Warum ist eine pflanzliche Ernährung wichtig?
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Speaker
In dieser Episode verraten dir Mrs. White und Mr. Brocoli, warum es jetzt keine Alternative mehr zur pflanzlichen Ernährung gibt und ein Muss ist, jetzt umzudenken.
Auswirkungen des Fleischkonsums auf den Regenwald und nachhaltige Rezepte
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Speaker
Außerdem erfährst du, warum du als Fleischesser auch den Regenwald isst und bekommst obendrauf direkt drei leckere, gesunde und garantiert nachhaltige Rezepte mitgeliefert.
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Speaker
Wusstest du übrigens, dass es heute mehr denn je darauf ankommt, dass unsere Nahrung Antioxidantien enthält und dass der Zucker im Obst doch besser ist, wie der Industriezucker? Erfahre spannende Hintergründe, wie dein Ernährungsplan aussehen kann und sollte und wie der Blueprint für ein gesundes Leben funktioniert.
Überraschungsprodukt von Aroga
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Speaker
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Speaker
So, liebe Barbara, wir machen direkt weiter. Vielen Dank für die Ausführungen im ersten Teil. Erzähl doch ein bisschen weiter. Wir waren bei dem Punkt stehen geblieben, dass Wildkräuter ganz, ganz wichtig sind zu konsumieren. Dann hatte ich dich gefragt, wie wir Obst und Gemüse hier in Deutschland konsumieren können, ohne jetzt, sag ich mal, auf unreif geerntete Bananen zurückzugreifen oder
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Speaker
Bio-Gemüse ist ja eben auch nicht immer das Nonplusultra. Wie würdest du also ganz konkret hier den Menschen raten, jetzt sofort zu starten, um wirklich dieses Gemüse und dieses Obst zu dir zu nehmen, was von dem du auch sprichst, was wirklich gesundheitsförderlich ist?
Antioxidantien und ihre Rolle im Kampf gegen Krebs
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Speaker
Ja, hallo. Also Miss White aus La Palma, zweiter Teil. Ich möchte sagen,
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Speaker
dass das A und O wirklich ist, dass wir auf unsere Antioxidantien achten, dass wir die reichlich zu uns nehmen, damit nicht die freien radikalen Oberhand gewinnen. Das heißt, dass wir wirklich die Krebszellen auch nicht mehren, sondern dass wir verstanden haben, dass wir für unseren eigenen Körper zu 100 Prozent für unsere eigene Gesundheit verantwortlich sind. Und
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Speaker
Wichtig ist auch zu wissen, dass die Menschen, die noch Fleisch konsumieren, im Grunde auch jeden Tag ein Stück Regenwald zu sich nehmen. Denn gerade für die Soja werden in Brasilien die Wälder abgeholzt und auch in Amerika die tropischen Wälder.
Umweltbelastung durch Viehzucht und Fleischkonsum
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Speaker
Und das ist ein Trauerspiel. Und um die Welt zu retten, wäre es absolut nötig, dass wir aufhören mit dem Fleischverzehr
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Speaker
Weil wir haben über 60 Prozent Nutztiere, 30 Prozent ungefähr Menschen und noch vier Prozent Wildtiere. Und wenn die Nutztiere nicht mehr leiden müssen und nicht mehr zu den Schlachthöfen müssen und wir uns auf eine vegane Ernährung umstellen, dann haben wir etwas Großartiges für die Welt getan. Und das ist mein Traum, dass wir alle uns vegan ernähren.
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Speaker
Es sind ja auch die Treibhausgase, wohl weitaus höher, die durch Nutztierhaltung entstehen, wie alle Fortbewegungsmittel auf dieser Welt zusammen. Also ich habe jetzt keine studienbasierten Daten vorliegen, das können wir natürlich rausfinden. Dennoch haben wir das sehr, sehr oft schon gehört. Und dann kommt natürlich eben auch noch dazu die ganze Gülle, die dadurch produziert wird, die natürlich dann auch wieder unsere Boden versäuern.
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Speaker
und letztlich dann über die pflanzen ja auch wieder zu uns kommen also das heißt da haben wir natürlich alles ist ein kreislauf da nehmen wir quasi das auf was wir an abfall oder die tiere auch an abfall wieder produzieren letztlich kommt alles wieder zu uns zurück dementsprechend ist das ja schon mal ein weiterer grund sich da rüber hinaus pflanzlich zu ernähren
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Speaker
Von dem normalen Anbau her kriegen wir jetzt sehr viele Giftstoffe auch ab. Wo soll ich mein Obst und Gemüse am besten herbekommen, liebe Barbara? Und vielleicht nennst du uns dann auch schon zwei, drei tolle Rezepte, die du
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Speaker
am Tag ist, um wirklich auch satt zu werden und wirklich mit einem guten Gewissen sagen zu können, hey, das sind jetzt Lebensmittel, die habe ich so und so kombiniert, die habe ich da und da herbekommen. Das ist jetzt wirklich allumfassend gut für die Umwelt und auch für mich.
Lokale Bio-Produkte und der Kontakt zu Bauern
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Speaker
Ja, also was wirklich wichtig ist, ist, dass ihr wirklich biologisch angebautes Gemüse kauft und schaut mal in eurer Nähe. Es gibt mittlerweile Kleinbauern, die machen das mit totaler Hingabe und die freuen sich, wenn wir die unterstützen und wenn wir da unser Gemüse beziehen.
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Speaker
Also wichtig ist, die Fühler auszustrecken und ihr werdet euch wundern, wie viele Menschen auch schon auf dem Weg sind. Und nicht jetzt einfach unbedingt im Dänensmarkt, also da wie wieder das Gemüse und Obst, sondern wirklich unterstützt diese Kleinbauern, die sich umstellen und die das wirklich mit Leib und Seele praktizieren. Und wie gesagt, ja auch selber, ja säht selber aus, zieht eure Tomaten.
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Speaker
Und jetzt im Herbst kommt ja auch das ganze saisonbedingte Obst und nehmt immer auch das, was gerade auch wirklich frisch geerntet ist und sprecht mit den Menschen auf den Märkten. Besucht die auch mal und schaut, wie die anbauen, sodass ihr euch sicher fühlen könnt.
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Speaker
Ja, und für mich ist es so, also ich selber produziere ja Zellnahrung.
Gesundheitliche Vorteile von Saftmischungen
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Speaker
Das heißt, also ich bin natürlich ganz glücklich, weil ich habe meine Rohkostzelltaler, die sind fermentiert und gekeimt mit frischen Gemüse und mit allen möglichen Pflanzen versehen, sodass ich meine Zellen optimal versorge mit reichlich Antioxidantien.
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Speaker
Und wirklich, es geht um eine Ernährungsform, die wirklich basenüberschüssig, pflanzenbasierend ist und vitalstoffreich ist. Und so esse ich, also ich trinke jeden Morgen meinen Saft. Und ich fühle immer so rein, wie ich mich selber, wo ich mich befinde, was ich brauche. Also zwei Drittel ist immer Gemüse. Und ein Drittel ist bei mir die Zugabe an Obst.
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Speaker
Und ich nehme auch immer Ingwer und Kokuma dabei. Und oft auch eine Prise Pfeffer. Das regt noch mal den Stoffwechsel an. Und gebe dann Moringa dazu. Oder ich habe auch einen Pflanzenpowder Clean Eating. Denn ich achte grundsätzlich darauf auch, mich zu entsäuern und immer zu entschlacken. Und den Zellen es möglich zu machen, sich von allen belastenden Stoffen zu befreien.
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Speaker
Sehr stark, sehr stark. Das heißt, du nimmst zwei Drittel Gemüse, ein Drittel Obst, isst du dann hauptsächlich monomäßig. Das heißt, du nimmst dir jetzt, ich hab's ja bei dir gesehen, du isst dann gut und gerne mal, ich weiß nicht, gefühlt 300 Gramm Erdnüsse, haust du die rein und dann noch irgendwie zwei Bananen oder so.
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Speaker
Oder du du ist mal mangel muss und gibt das mit einer karotte ist das quasi eher so ein essen oder machst du da auch wirklich dann aufwendige ruckost meals und und machst dir viel eis oder ruckostkuchen. Oder wie ist das wie ist das aufgebaut nennt mal so aus deinem alltag 2 3 verschiedene rezepte.
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Speaker
Also ich kann jetzt mal von heute Morgen sprechen. Also heute Morgen habe ich mir einen Saft gemacht mit Karotten, mit Orangen, mit Ingwer, mit rote Beete, mit Kokuma und noch Rucola Salat. Und dann habe ich zu dem Saft noch Leinöl gegeben und wie gesagt eine Prise Pfeffer.
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Speaker
und auch noch mein Clean Eating Powder, um mich zu entschlacken und entgifsten, noch eingerührt. Ja, sodass ich also wirklich auch die ganze Kraft der Pflanzen noch zusätzlich zu dem Saft für mein Zellsystem bereitstelle. Und dann was ganz toll ist, dass wenn ich diesen Saft da, dann hast du ja sozusagen die ganzen Faserstoffe, bleiben ja zurück.
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Speaker
Und das ist ja viel zu schade. Und aus diesen Faserstoffen, da gebe ich dann nochmal extra Zitronensaft rein und Flohsamen und Chiasamen und habe eine super Masse.
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Speaker
für einen Rohkostkuchen.
Nachhaltige Verwendung von Saftresten
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Speaker
Das heißt, ich habe also schon mal die Masse für einen Rohkostkuchen. Dann habe ich heute Dackeln mit Kokosflocken und Cashewkerne zerhackt, zerkleinert. Und das gibt den Boden, den knete ich dann als erstes in die Springform und habe dann den Rest, also die Faserstoffe von meinem Saft, ja, versehen mit Vanille auch.
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Speaker
Und Chiasam und Flohsam habe ich dann diese Masse oben draufgelegt und dann mit wunderbaren Kresseblüten und Löwenzahnblättern und Gänseblümchen habe ich die ganze Torte verziert. Und damit gehe ich heute hier zu einem Freund, der heute Geburtstag hat.
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Speaker
Das heißt, wir leben hier so, das steht auch für die Permakultur, dass wir nicht einfach irgendwelche Reste wegwerfen, sondern dass wir die auch immer wieder verwenden. Und das ist das Schöne an diesem ganzheitlichen Denken und auch vor allen Dingen an dem Denken, die Ressourcen der Erde auch zu erhalten. Das heißt, wir machen gerade eigentlich einen Doppelweg. Ich halte, erhalte mir meine Ressourcen.
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Speaker
indem ich meinen Zellen alles gebe, was sie brauchen. Und so, wie ich mich verhalte, indem meine Zellen alles bekommen, was sie brauchen, erhalte ich auch gleichzeitig die Ressourcen der Erde. Weil all das, was meinen Zellen gut tut, ist grundsätzlich das, was direkt von der Mutter Erde kommt, was meine Zellen brauchen.
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Speaker
Das heißt, ich gehe sozusagen dann Seite an Seite, Hand in Hand mit der Erde, mit den Tieren und mit allen Lebewesen dieser Welt. Weil es geht darum, dass ich immer nur so viel nehme, wie ich auch nur brauche und nicht im Überschuss lebe.
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Speaker
Super gut erklärt und genau das ist das, wo wir auch aus meiner Sicht hingehen dürfen. Cradle-to-cradle-Systeme, also nichts mehr wegwerfen, sondern immer wieder alles im Fluss halten. So hat es die Natur eben auch vorgesehen. Es gibt eigentlich keinen Abfall und so habe ich jetzt beispielsweise ganz konkret meine Biomülltonne abbestellt. Ich habe jetzt hier vier Bokashi-Eimer. Dort wird mithilfe von Fermentation dann ganz toller Dünger hergestellt aus dem
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Speaker
Biomüll und der wird dann der Rest der dann übrig bleibt im Biomüll wird dann zum Beispiel mit Gras Schnitt mit Brottrunk und mit Kohle vermixt und dadurch wird Thera Preta hergestellt mit diesem Thera Preta kann ich wiederum selber anbauen das ist eine ganz ganz tolle
Nachhaltige Abfalllösungen mit Bokashi und Kompostierung
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Speaker
Wir kreieren damit Humus und Humus bildet die Grundlage allen Lebens hier auf diesem Planeten und dementsprechend ist das zum Beispiel ein Modell, wie du ja selber toll dein Gemüse anbauen kannst, wenn du dazu noch alte Sorten nimmst, also nicht hybrid oder gentechnisch veränderte Saatgut, hast du dann eben alle Möglichkeiten für dich zu Hause getroffen im kleinen
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Speaker
um wirklich tolle lebendige Nahrung anzubauen, dann gehst du noch auf die Wiese und holst dir dann dementsprechend die Wildkräuter und kannst dann, so wie es Barbara gerade erzählt hat, hervorragend eben auch die Reste verwerten. Und das finde ich eben ein ganz tolles System und dementsprechend, wenn du dann noch darauf achtest, weniger Fertigprodukte zu kaufen, dann kommst du auch ohne Verpackung aus.
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Speaker
Das heißt, wir sind jetzt hier seit ungefähr über zwei Wochen, haben wir nicht mal mehr einen gelben Sack vollbekommen und vorher hatten wir mindestens zwei oder drei gelbe Säcke in zwei Wochen verbraucht und dementsprechend verbrauchen wir dann eben auch weniger Ressourcen, um diese Verpackungen herzustellen und vor allem verpesten wir weniger der Umwelt, um diese Verpackungen wieder zu entsorgen.
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Speaker
und auch in thema verpackungen du liebe barbara hast ja auch tolle produkte die du auch irgendwie verpackt auch da gibt es ja mittlerweile lösungen das aus papier zu machen und und nachhaltige verpackung herzustellen denn klar ist wir haben einen modernen lebenstil wir lassen uns auch sehr viel liefern
00:13:24
Speaker
Wir sind auch in der regel nicht in der lage oder noch nicht alles komplett hier selber anzubauen und ein komplett autarkes leben zu führen das wollen ja auch viele gar nicht dennoch geht es darum eben lösungen zu finden und da sind glaube ich heute sehr sehr viele lösungen da.
Inspiration durch Aroga und den Vegan Athletes Blog
00:13:40
Speaker
Wenn du da mehr Inspirationen wissen möchtest, schau da gerne auf die Arroga Homepage vorbei und auch bei uns im Vegan Athletes Blog. Ich mache da eben auch ganz ganz viel. Liebe Barbara, du hast einen Colors Clean Eating Powder, du hast ja eben auch Zellriegel, da würde ich jetzt am Schluss noch mal gerne drauf eingehen.
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Speaker
Wenn jemand sagt, hey, das ist sehr schön und gut, aber so eine Torte, die dauert bestimmt drei Stunden, bis ich die hergestellt habe, da habe ich jetzt wirklich keine Lust. Ich will aber trotzdem mal was mit Wildkräutern und guten Sachen snacken und was auch gut schmeckt und so weiter. Vielleicht magst du uns da noch die Zelltaler und die Zellriegel mal ganz kurz erläutern, weil ich denke, das sind ganz tolle Snacks, gerade auch für zwischendurch, zuckerfrei, nachhaltig und mega gesund und sogar ruhkostlich, richtig?
Nährstoffreiche Rohkostsnacks
00:14:25
Speaker
Ja, ja. Also unsere Rohkostzellen, Hala Florentensia, die sind rohköstlich und die sind im Grunde auch ein Muss. Ja, weil es ist alles drin, was die Zellen brauchen. Und vor allen Dingen ist er auch fermentiert und gekeimt. Und es ist ein Highlight für unsere wichtigen gesunden Darmbakterien im Darm. Weil wir wissen einfach, dass der Darm für unser Immunsystem verantwortlich ist. Und deswegen braucht er das beste Futter.
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Speaker
und Gemüse und Hampfsamen und Braunhirse und Karotten und vor allen Dingen auch die Süßkartoffeln und Datteln und Moringa und Ashwagandha, die adaptogenen Pflanzen, die auch wahre Stresskiller sind. All das ist da drin so, dass dieser Zelltaler uns nährt.
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Speaker
auf der körperlichen Ebene die Zellen nährt, aber uns auch psychisch stabilisiert. Und so habe ich das ganze Ernährungskonzept aufgebaut, dass es Körper, Geist und Seele sozusagen wieder ins Gleichgewicht bringt oder im Gleichgewicht hält. Und unser Amaranthriegel, das ist die wahre Wucht, weil die Menschen haben einfach den Hand zu süßen, weil vom Baby an sind wir konditioniert.
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Speaker
Und der Amaranthriegel, der ist süßlich, aber mit der reinen Dattelsüße gesüßt. Das heißt, ich kann wirklich was Süßes genießen, ohne zu sündigen, ohne meine Zellen zu stressen, weil er gleichzeitig voll von Mineralstoffen ist. Spurenelementen, Vitaminen. Das heißt, der Körper kriegt nicht in Zuckerflächen wie bei dem normalen Zucker und ist überfordert. Nein, er wird gleichzeitig genervt und bekommt auch noch
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Speaker
Pflanzenstoffe, Phytoner. Das heißt also Pflanzen, die die Zellen zum Schwingen und Klingen bringen und unser ganzes Zellsystem sozusagen wieder daran erinnert, wie es in der ursprünglichen Form schwingt und uns wirklich auf eine ganz feine Ebene bringt, wo wir anfangen automatisch, dass wir von innen heraus wieder auf
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Speaker
Obst und Gemüse zu steuern und uns mehr und mehr von dieser denotierierten Ernährung ganz freiwillig lösen können. Also ich beobachte, dass die Menschen sind begeistert und ich bin begeistert und ich bin dankbar, dass ich das in die Welt tragen darf.
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Speaker
Ja, und wir sind dankbar, dass du uns auch hier wieder ganz tolle Botschaften gesendet hast. Ich weiß ja, wie viel Erfahrung du hast und vor allem welche ursprünglichen Informationen du auch von den Naturvölkern mit uns teilst und auch in die Produkte gegeben hast. Also vielen Dank auch für die Hands-on, super guten Empfehlungen, wie wir das hier auch in Deutschland sehr gut umsetzen können.
00:17:26
Speaker
Ich fand es sehr spannend, dann eben auch bei den Kleinbauern direkt einzukaufen, mal auf den Markt zu gehen. Das sind so kleine Dinge, die wir aber gerne mal vergessen oder aufgrund von Bequemlichkeit nicht machen. Das saisonale Essen und natürlich eben auch gewisse Dinge, ohne viel Aufwand selber anzubauen und den Rest beispielsweise über tolle Produkte wie die von dir.
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Speaker
Dann mit einzukaufen einen einfachen Saft zu machen sich jeden früh aus Karotten aus Orangen aus Kokuma Ingwer Prise Pfeffer und dann eben auch grüne Sachen dazu wie Rucola wie Wildkräuter Brennnessel Löwenzahn geisch etc. die dann noch dazu gut schmecken.
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Speaker
Und aus den Faseresten dann beispielsweise eben auch noch einen Kuchen zu machen oder den, so wie ich es mache, zum Düngen zu benutzen. Also auch das geht doch hervorragend. Also vielen lieben Dank für die ganzen tollen Einsichten. Wir hatten dich ja schon einige, einige Male im Podcast. Viele sind immer begeistert, deshalb holen wir dich eben auch immer wieder dazu. Und ich hoffe auch diesmal war es nicht das letzte Mal, liebe Barbara.
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Speaker
ich freue mich auf dich wenn du auch wieder mal in deutschland bist und ja vielleicht machst du ja auch bald mal ein fest da werden wir auf jeden fall alle einladen.
00:18:43
Speaker
Ja, also wir haben ein Fest zum Herbst und dann pflanzen wir einen Friedensbaum und dann dürfen alle kommen, die wollen und können dann einfach auch mal schauen, wo wir produzieren und wie wir leben und wie wir das Ganze umsetzen. Und ich kann nur sagen, danke fürs Zuhören, danke fürs Dasein. Danke dir, lieber Christian. Ja, lasst uns zusammengehen, Hand in Hand. Ja, und uns.
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Speaker
wirklich wieder in unsere Zellgesundheit zurückführen und damit auch in die Freude und ins Glück zusammen mit dieser wunderbaren Erde. Und das hinterlassen wir dann mit einem Glücksgefühl unseren Kindern.
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Speaker
Ein gutes Vorbild für unsere Kinder und gleichzeitig wir in einem Video. Ja, vielen Dank, lieber Christian. Barbara, Sonne gegrüßen nach La Palma. Vielen Dank für deine Zeit.
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Speaker
Dankeschön! Ciao! Und du, liebe Zuhörerinnen, liebe Zuhörer, schön, dass du auch heute wieder bis zum Ende drangeblieben bist. Ja, vegane Ernährung muss nicht eintönig sein, muss nicht aus nur Beyond-Meat-Burger, veganen Dönern und Co. bestehen, sondern das, was du heute gehört hast, dürfte eigentlich nicht nur deine Zellen, sondern auch deine Augen und deinen Gaumen zum Leuchten bringen. Meins hat's auf jeden Fall. Ich werd jetzt direkt irgendwann ins Safter gehen und
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Speaker
meinen Saft für heute nachmachen. Möhren sind schon im Kühlschrank, Mandarinen stehen bereit, Kokuma habe ich mir gekauft. Irgendwer habe ich 17 Kilo Bio-Ingwer auf Vorrat hier, weil das auch absolut meine Lieblingsknolle ist, sagen wir es mal so. Und dann kommen da frisch gepflücktes Klebkraut und Brennnessel dazu. Und ja, da läuft mir jetzt schon das Wasser im Mund zusammen und ein so ein Shot jeden Tag
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Speaker
Da habe ich so das Gefühl, da ist der Tag dann schon gerettet. Ich hoffe, wir konnten dich inspirieren. Wenn das so ist, dann geh doch gerne mal auch auf unser Instagram-Profil, denn dort machen wir immer dienstags und vielleicht sogar freitags einen Live-Call abends um 19 Uhr. Dort kannst du da gerne reinschauen. Wir freuen uns, dich dort begrüßen zu können.
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Speaker
Zeit der Welt ein Licht, Zeit der Welt ein Geschenk. Und vergiss nicht, jetzt ist die Zeit zum Change, jetzt ist die Zeit zum Wechseln. Und wenn du dabei bist, dann bist du nicht nur für deine Kinder ein leuchtendes Vorbild, sondern eben auch für alle Menschen da draußen. Und leuchtenden Vorbildern folgen viele Menschen. In diesem Sinne, stay healthy, stay vegan, eat your broccoli. Alles, alles Liebe, dein Christian.
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Speaker
Und jetzt hast du Alexander Moser, deine Expertin für ein grünes und nachhaltiges Leben live aus der Schweiz. Wie mache ich das mit dem Zucker frei, wenn ich unterwegs bin, beispielsweise auf Reisen oder einfach bei der Arbeit und zu Hause keine Zeit mehr hatte, mir etwas zuzubereiten? Dann kaufe ich mir sehr gerne auch zwischendurch mal einen Smoothie.
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Speaker
Achte da einfach wirklich darauf, dass er biologisch ist, dass kein zusätzlicher Zucker hinzugefügt wurde, auch kein Agafenlixsaft und trinke den dann einfach über den Tag über verteilt. Oder ich kaufe mir Obst, frisches Obst, was gerade verfügbar ist. In der Schweiz sind gerade die Erdbeeren in Saison und die schmecken so gut, ich liebe Erdbeeren und sind natürlich der perfekte Snack für unterwegs.
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Speaker
Du kannst natürlich aber auch Äpfel, Bananen, Trauben, was halt gerade bei dir verfügbar ist, oder da wo du auf Reisen bist verfügbar ist, nehmen und die essen. Oder du kaufst dir Trockenobst, was auch eine gesunde Alternative zu all den ungesunden Süßigkeiten sind. Und da gibt es ja mittlerweile wirklich sehr viel getrocknete Aprikosen, Datteln, Rosinen, Mangoschnitzel.
00:22:29
Speaker
Da achte ich auch wiederum darauf, dass sie biologisch sind, dass kein zusätzlicher Zucker hinzugefügt wurde. Genau, weil das einfach dann halt nochmal gesünder ist.