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So gesund ist pflanzlicher Joghurt - fermentierte Kokosnüsse als Immunbooster I Christian von Wild & Coco #1041 image

So gesund ist pflanzlicher Joghurt - fermentierte Kokosnüsse als Immunbooster I Christian von Wild & Coco #1041

E1041 · Higher Health Podcast
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1.6k Plays2 years ago

Im zweiten Teil des Interviews mit Christian von Wild & Coco erfährst Du, warum fermentierter Kokosjoghurt jedes noch so gute Probiotikum ersetzt und wie Dir dieser ganz leicht zuhause gelingen kann. Christian schlüsselt die Mythen rund um Kokosnüsse auf und berichtet von seinen Erfahrungen auf einer Kokosnussplantage. Welche Gefahren brigt wohl der Kokosnussanbau?!

Hier erfährst Du, was den fermentierten Kokosjoghurt von Wild & Coco auszeichnet.

Mehr zu Wild & Coco:

Folgen zu Kokosnuss Produkten:

FOLGE 251: Kokosfett - der verblüffende Abnehmbooster

FOLGE  12: Kokosnuss - Superfood Special

 

Du willst mehr erfahren? Schreibe eine E-Mail an: christian@christian-wenzel.com 

Mehr mr.broccoli:

 

*Affiliate Link

Achtung betreffend Nahrung und Supplements:

Vorliegend habe ich meine eigene Erfahrung und die von Interviewpartnern genannt. Das sind die Effekte, die ich bei mir gespürt habe. Diese können bei jedem unterschiedlich ausfallen.

Natürlich kann kein Lebensmittel, keine Nahrungsergänzung oder Superfoods sowie Inspirationen aus diesem Podcast alleine für sich eine Heilwirkung erzielen oder versprechen.

Die beschriebenen Erfahrungen sind keine wissenschaftlichen Erkenntnisse und keine Tatsachenbehauptungen. Sämtliche Inhalte dieser Podcast Episoden sind keine Heilaussagen und ausschließlich informativ, sie dienen keinesfalls als Ersatz für eine ärztliche Behandlung.

Die Aussagen der Interview Gäst:innen stehen für sich. Diese spiegeln nicht zwingend die Meinung des Herausgebers.

 

Recommended
Transcript

Einführung von Christian Wenzel als Mr. Broccoli

00:00:00
Speaker
Ich bin Christian Wenzel, dein Mr. Broccoli und in dieser vegan Podcast Episode hörst du. Projekte vor Ort, wir beziehen unsere Kokosnüsse aus Südwest Thailand. Das sind insgesamt 16 Kleinbauern, mit denen arbeiten wir seit circa vier Jahren zusammen, kurz nach der Gründung von Waldenkoko. Und die bauen quasi die Kokosnüsse für uns an. Die haben teilweise eigene Ländereien, wo die Kokospalme sowieso schon vorkommt, haben dann Land dazu gekauft.

Ziele des Podcasts und Inspiration für Gesundheit

00:00:39
Speaker
Denn hey, seien wir mal ehrlich, in den Weiten des Internets nicht den Überweg zu verlieren, fällt schon ziemlich schwer. Deshalb wollen wir mit über 1000 Episoden und 1,6 Millionen Downloads inspirieren, informieren und dich motivieren, das Beste aus deinem Körper und deinem Leben herauszuholen. Und nun, viel Freude mit der aktuellen Episode!

Die Wahrheit über Kokosnüsse: Fettgehalt und Nachhaltigkeit

00:01:00
Speaker
Auch im zweiten Teil des Interviews mit Christian von Wild and Coco dreht sich alles um Kokosnüsse und das Fermentieren. Kokosnussprodukte sind an letzter Zeit ja ziemlich in Verruh geraten. Sie enthielten zu viel Fett und wären absolute Klimasünder, da ein nachhaltiger Anbau gar nicht möglich sei.
00:01:17
Speaker
Christian klärt all diese Halbwahrheiten ein für alle mal auf und berichtet, wie die Ernte tatsächlich abläuft. Da er selbst für einige Zeit die hohen Palmen erklommen hat, um das weiße Gold zu ernten, weiß er ganz genau, wovon er spricht und verrät ein paar Insider. Denn tatsächlich birgt das Kokosnussanbau einige Gefahren, aber vermutlich nicht die, von denen du gerade ausgehst. Also, sei gespannt und viel Spaß mit dem Interview.

Diskussion über Darmgesundheit und Probiotika

00:01:45
Speaker
Auf jeden Fall. Und wenn, dann muss man halt schon schauen, was brauche ich. Also irgendwo jetzt ins Reformhaus gehen, mir irgendwas kaufen. Macht meist wenig Sinn. Es gibt ganz, ganz viele verschiedene Arten. Deswegen kann man ja heutzutage auch diese Stuhltests sehr einfach machen lassen. Kostet zwar ein bisschen Geld so, aber dann weiß man schon mal zumindest ungefähr, wie sieht es bei mir aus.
00:02:05
Speaker
Wenn man sich dann weiter mit dem Thema befasst, findet man oftmals heraus, was fehlt mir vielleicht komplett oder von was habe ich zu viel drin. Es gibt hier nur einen gewissen Platz im Darm und wenn jetzt ein Bakterienstamm oder mehrere
00:02:19
Speaker
da überhand nehmen, dann gilt es halt, die ein bisschen zurückzudrängen. Das geht aber nur, wenn ich andere Bakterienstämme halt dazusetze, die quasi auch wieder Platz einnehmen können. Und das ist halt nie getan, indem ich jetzt ein-, zweimal oder eine Woche lang Probiotika schlucke und das war's. Das Sinnvollste ist es wirklich kontinuierlich über einen längeren Zeitraum zu tun, dass die nicht gleich wieder einmal ausgeschieden werden.
00:02:43
Speaker
Genau, das ist sowieso immer langsam steigern und wichtig halt auch die Bakterien dann füttern, das heißt ballaststoffreich essen. Es gibt online Listen, da steht auch drin welcher Bakterienstamm mag welchen Ballaststoff, aus welchen Gemüse und so, also das ist sehr speziell. Da kann man da auch nochmal schauen, wenn man da spezifisch Ahnung von haben möchte.
00:03:02
Speaker
Und unsere Idee ist einfach, dass ich das Ganze über leckere Produkte mache, anstatt über nur Kapseln zu schlucken. Also die bakierende Stämme, die bei uns drin sind zumindest, die kann man quasi über die Produkte zu sich nehmen. Deswegen haben wir mittlerweile auch ein relativ kurzes Portfolio, dass da jeder was findet oder man für einen Täter zu Hause.
00:03:23
Speaker
macht sich da auch gerne herzhafte Sachen draußen. Joghurt muss ja nicht immer nur für die Frühstücksbowl sein. Wir haben eine fermentierte Mayo zum Beispiel mit Ketchup und Olivenöl. Wir haben oder demnächst kommen Salatdressings raus. Man kann es mal testen. Junge Kokosnuss schmeckt nicht so wie Kokosmilch. Ist viel milder im Geschmack und man kann da halt noch sehr viel dazu fügen. Aber ich glaube, eine Sache hätte ich noch zum, weil mir vorhin drüber gesprochen hat, da Mikrobiom, die Aufgaben und so weiter.
00:03:53
Speaker
Wichtig zu erwähnen wären noch die kurzkettigen Fettsäuren, die dort gebildet werden, die auch wieder super wichtig sind, vor allem die Buttersäure. Wird von vielen Bakterienstämme nicht gebildet, die wiederum bilden Metabolete, die dann die Bakterienstämme brauchen.
00:04:09
Speaker
um die Buddhasore zu bilden. Also ist natürlich alles ein Kreislauf, mehr oder weniger. Genau, die Buddhasore, die elementar ist, um die dünnen Darm und die dick Darmwand gesund zu halten.
00:04:23
Speaker
Wir haben heutzutage nicht nur SIBO, wir haben auch das Problem vom Leaky Gut, also der löstrige Darm, wo dann allerhand Probleme auftreten. Das heißt, ich kann Nährstoffe nicht wirklich gut verwerten, sie nicht aufnehmen. Auf der anderen Seite kommen Pathogene und Dinge, die nicht in unseren Blutkreislauf reinkommen sollten, kommen dann durch diese demolierte Darmwand einfach doch rein.
00:04:46
Speaker
Und das hängt oft damit zusammen, dass einfach diese Darmwand nicht genug Nahrung bekommt, um sich aufzubauen, um stabil zu sein. Und die darunter liegende Immunsystemschicht, also die Immunzellen sind dann auch noch in Mitleidenschaft gezogen. Von daher also auch ein wichtiges Thema. Dickdarm, Darm, Mikrobiom gut aufgestellt, dass ich eben die kurzgärtigen Fettsäuren bilden kann, damit ich wieder diese Nahrung weitergebe an die Darmzellen, die sich davon wieder ernähren und dann wieder gut dastehen.
00:05:16
Speaker
Also ich habe auch als Produkte, die halt nebenher noch entstehen, auch zum Beispiel so eine Eiweißverbindung, Methioninsulfoneumbrium oder so, die halt nachweislich irgendwie für die Rückbildung von Geschwüren sorgt oder auch noch zum Schutz vor Krebssein bildet sich da auch noch. Also das ist ja wirklich Wahnsinn, was sich da
00:05:41
Speaker
Das ist absolut Wahnsinn. Ich weiß auch noch nicht alles, manchmal lese ich einen Text und denke, ach krass, das auch noch und dann guckt man sich das an. Das passiert auch noch. Es sind dann nicht nur Probiotika, also freundliche Darmbakterien sind wichtig, Aminosäuren sind auch super wichtig fürs Darmmikrobiom.
00:05:56
Speaker
Es ist wie immer bei uns im Körper, es ist nicht nur ein oder zwei Dinge, die wichtig sind, sondern alles in allem muss es einfach stimmig sein. Wenn eine Sache fehlt, dann muss es kompensiert werden mit ganz vielen anderen Stoffen, was dann wieder zu anderen Problemen führt. Aber wir haben ein bis zwei Kilo nur Darmbakterien im Darm und das ist ja schon ein Haufen Holz, wenn man das mal prozentual sieht auf unser Körpergewicht.
00:06:21
Speaker
Von daher kann man da schon Augenmerk drauf richten und immer aufs Gefühl hernehmen im Endeffekt, genau. Und auf den Stuhl auch mal gucken. Da kann man auch schon viel erkennen. Wie sieht es da aus? Geht es mir eher gut? Geht es mir nicht so gut? Wie fühle ich mich? Nach welchem Essen? Die ganze Thematik.

Fermentation: Haltbarkeit und Geschmacksverbesserung

00:06:38
Speaker
Und dann sind wir im Moment so eine Wegwerfgesellschaft, sag ich mal, und da setzt der Fermentation auch sehr gut an, halt um Sachen zu konservieren und halt länger haltbar zu machen. Da muss man nicht jeden Tag irgendwie frische Lebensmittel kaufen, sondern kann sich irgendwie in den Vorrat, wie du ja auch sagtest, man kann das selbst zu Hause ganz easy
00:06:56
Speaker
selber herstellen, sich im Vorrat anzulegen und dann nach und nach aufzubraufen. Und nicht ständig was Frisches kaufen, weil das kennt jeder, dann will man sich gesund ernähren, kauft ganz viel Obst und Gemüse und dann merkt man, ach nee, das ist ja viel zu viel und es ist sehr schade, wenn man das wegschmeißen muss. Als kleiner Vergleich, wie lange halten denn so fermentierte Produkte im Gegensatz zu den frischen Äquivalenten?
00:07:22
Speaker
Das ist sehr unterschiedlich wieder, bei Gemüsen ist es viel länger, also man weiß Kohl hält auch ganz gut, wenn er relativ kühl zumindest gelagert wird, aber so ein Sauerkraut Kimchi kann man teilweise über Jahre, kann man das wenn es kalt steht einfach lagern, solange es schön an Ero bleibt. Joghurt ist natürlich nicht so lange haltbar.
00:07:44
Speaker
der hat eine Haltbarkeit nach Produktion von vier bis sechs Wochen, was aber im Vergleich zu dem unfermentierten Basisprodukt, ich nehme jetzt mal Kokosfleisch her, ein riesen Unterschied ist, weil Kokosfleisch hat drei Tage Haltbarkeit, Kokoswasser hat drei Tage Haltbarkeit, wenn ich es fermentiere,
00:08:02
Speaker
sechs Wochen und sechs Wochen bedeutet nur, ich stelle es also in den Kühlschrank und ich habe dann noch dieselbe Konsistenz, Geschmack etc. wie direkt frisch nach der Produktion und wie ich vorhin erwähnt habe, ich kann es auch noch Monate stehen lassen, dann fermentiert es weiter, es wird nicht schlecht, es wird aber nur potenter und dann kann ich mir überlegen, möchte ich das noch oder kann ich was anderes benutzen, aber so frisch und nicht so sauer ist es nach sechs Wochen immer noch.
00:08:31
Speaker
Ah ja, interessant. Und dann könnte man ja auch geschmacklich, sage ich mal, Fermentation hervorheben. Da vielen schmeckt ja so normales Gemüse jetzt vielleicht nicht so gern, oder die es nicht so gewohnt sind. Und durch das Fermentieren kann man den Geschmack sozusagen auch ein bisschen aufpeppen, auch mit Gewürzen oder sonst was. Genau, was ist da das Besondere, sage ich mal?
00:08:58
Speaker
auf jeden fall es entwickelt sich so dass so ein ganz anderer geschmack ich kann natürlich noch mit kräutern und gewürzen nachhelfen während der fermentation gerade wenn ich jetzt einmal nur in sauerkraut mache einmal nur weißkohl hernehmen und salz dazu und wasser dann wird es in erster linie sauer und wenn ich dann aber noch
00:09:16
Speaker
Zimt, Anis, je nachdem was man mag, ein bisschen Orangensaft dazu gibt, dann habe ich wirklich den Geschmack in jedem einzelnen Bissen quasi drin. Und da wird ja heutzutage schon viel mitgemacht. Konventionell wird eben mit süß-sauren Einlagen einfach gearbeitet, das wird nicht fermentiert, das wird einfach Essig drüber gegeben, um den Geschmack zu verändern von dem Produkt und es auch haltbar zu machen. Aber dann habe ich ja nicht diese Lebendigkeit, die ich in einem unpasteurisierten Ferment drin habe.
00:09:46
Speaker
Und auch wichtig, dass man nicht zu diesen pasteuterisierten Produkten nicht greift, sondern halt darauf achtet, dass das explizit nicht drauf steht. Ja, gut, dass du das sagst. Ja, es muss gar nicht mal kurz drauf stehen. Man sieht es eigentlich, wenn was eben, gut es kann auch gefaked sein, aber wenn ich jetzt Sauerkraut eben Discounter kaufe und das ist nicht im Kühlschrank, sondern in einer Plastiktüte,
00:10:10
Speaker
dann ist es pasteurisiert. Merkt man ganz einfach, man sieht es, wenn es nicht pasteurisiert wäre, bei der Temperatur wird es weiter fermentieren, die Tüte würde sich mega aufblähen, irgendwann platzen, ist nicht gewollt. Wenn was im Kühlschrank steht, ist die Wahrscheinlichkeit schon wesentlich höher, dass es roh ist.
00:10:29
Speaker
Wie gesagt, muss nicht sein, kann auch gefakt sein, es ist pasteurisiert, wird in den Kühlschrank gestellt, damit es so aussieht, als wäre es noch frisch.

Nachhaltige Kokosnussbeschaffung und Anbaumethoden

00:10:36
Speaker
Aber ich glaube, heutzutage kennt man auch ein bisschen die Marken, die einfach tolle Produkte herstellen und man kennt auch die meistens Discounterware, die eben mit demselben Namen wie Sauerkraut arbeiten, was auch mal kurzzeitig fermentiert wurde.
00:10:53
Speaker
aber danach eben pasteurisiert wird. Und das ist auch das, was man meistens halt findet, wenn man ins Restaurant geht oder so. Wenn ich jetzt irgendwie was mit Sauerkraut bestelle, dann ist es halt meistens fertiges Sauerkraut, was pasteurisiert war, was dann nochmal erhitzt wird, ist natürlich nicht dasselbe. Ganz einfach deswegen, weil die Bakterien dann nicht mehr lebendig sind. Also wenn es mir darum geht, die Lebendigkeit, die Bakterienstämme aufzunehmen, dann muss es auf jeden Fall rohköstlich sein.
00:11:22
Speaker
Genau, ja, wichtig zu wissen. Und jetzt, wie gesagt, hast du ja schon gesagt, man fermentiert nicht nur Gemüse, sondern ihr fermentiert auch Kokosjoghurt. Wie seid ihr darauf gekommen und genau, was macht den so besonders? Weil um Kokosjoghurt tragen sich ja auch noch so viele Mythen von wegen Kokosnuss, das ist ja gar nicht so gesund oder so fetteilig und bla, bla, bla. Genau, was wir einmal aufklären. Kommt immer, da können wir gerne aufklären, genau, es kommt immer so ein bisschen auf die
00:11:51
Speaker
aktuelle Zeit an, ob es gerade ein positiver Trend hat oder ein negativer Trend. Aber wir hatten ja vor einigen Jahren wirklich einen richtigen Push, vor allem in Deutschland, was Kokosölnutzung und auch Kokosmehl und die ganzen Bestandteile der Kokosnuss einfach angeht, ist jetzt in letzter Zeit ein bisschen zurückgegangen, was ja auch normal ist.
00:12:11
Speaker
Gut, das ist ein großes Thema, wo soll ich anfangen? Also vielleicht ganz kurz, was wir nutzen. Es gibt ja die Kokosnuss, die Kokospalme, die wächst im tropischen Bereich überall auf der Welt. Ursprünglich an Küstenregionen, weil sie eben über das Meer gewandert ist und so lange fruchtbar bleibt, bis sie eben dann Boden findet und dann wachsen kann. Gibt natürlich heutzutage auch riesengroße Plantagen im Land.
00:12:36
Speaker
aber eben im tropischen Bereich. Das heißt, sie ist nicht regional in Europa. Das ist immer richtig. Was aber der Fall ist, sie ist saisonal, das sage ich immer so mit den Augenzwinkern, weil sie eben das ganze Jahr über wächst. Also ich kann jeden Monat Kokosnüsse von der Palme ernten, von Januar bis Dezember.
00:12:53
Speaker
was ja auch sehr untypisch ist für andere Pflanzenarten. Dann habe ich die Kokosnuss, die wächst zwölf Monate am Baum. Ab dem zwölften Monat hat sie eine graue Schale und die innere Schale ist braun. Das ist das, was man als ausgereifte Kokosnuss oder auch alte Kokosnuss bei uns im Supermarkt bekommt.
00:13:13
Speaker
daraus wird dann Kokosmilch hergestellt, Kokosmus, Kokosmehl, hauptsächlich diese drei Dinge und wir nutzen Junge Kokosnuss oder auch Grüne Kokosnuss, das ist dieselbe Frucht, die wird aber circa vier Monate vorher geerntet, sie ist also jünger, ganz einfach jünger und weist dann nicht dieses feste Kokosfleisch auf, was
00:13:35
Speaker
ca. 33% Fettgehalt hat, das was man bei uns bekommt. Jetzt kann sie mal schätzen, was das junge Kuchesfleisch, wie viel Fettgehalt da drin ist. Also 33% in der Alten, wie viel Prozent schätze ich in der Jungen, es ist auf jeden Fall weniger. Weniger habe ich schon vermutet. Und 20? Ja, es sind nur um die 10. Also es macht einen großen Unterschied.
00:14:02
Speaker
Das ist nur nebenbei, wo es um Fettgehalt geht, da ist es so, dass unsere Produkte sehr fettarm sind, ganz einfach, weil Kokosmilch mehr Fett enthält. Das ist aber nur ein kleiner Aspekt.
00:14:17
Speaker
Wir haben in der Jugend Kokosnuss, also wir haben einmal das Wasser und das Wasser, das ist ziemlich speziell, weil es eben eine sehr ähnliche Mineralstoffzusammensetzung hat wie unser Blutplasma. Das einzige Mineralstoff, der ein bisschen verdreht ist, ist Kalium und Natrium.
00:14:35
Speaker
Bei unserem Blut ist wesentlich mehr Natrium drin, in der Kokosnuss mehr Kalium, was für die meisten Menschen gar nicht schlecht ist, weil die brauchen eher Kalium als Natrium. Jetzt im Sommer wieder ein bisschen mehr Natrium, aber normalerweise hat man eher so viel vom einen, so wenig vom anderen. Außerdem ist es komplett steril. Die Kokospame, die hat im oberen Drittel des Stammes einen riesen
00:14:59
Speaker
das ganze Wasser, was nach oben in die Krone geht, das läuft dann die Kokosnuss. Das heißt, es ist komplett steril. Die Kokosnuss im jungen Stadium ist auch immer voll mit Wasser.
00:15:10
Speaker
Also wenn man sowas mal kauft und man schüttelt dran, gibt es ja teilweise noch beim Asialaden oder so, nicht mehr so oft, aber teilweise, und schüttelt dann und hört da irgendwie Luft drin, dann kann man davon ausgehen, dass sie nicht mehr gut ist, weil die junge Kokosnuss halt immer voll sein muss mit Wasser. Erst ab dem zehnten Monat, genau, erst ab dem zehnten Monat ist es dann so, dass das Wasser zurückgeht. Also es fängt an, am sechsten Monat bildet sich das Kokosfleisch, am Anfang ist nur Wasser drin. Sehr sehr sauer, ohne Fruchtsüße, schmeckt nicht.
00:15:39
Speaker
Dann wächst die Nuss, wird größer, dann bildet sich ab dem 6. und 7. Monat so ein ganz leichtes, dünnes Kokosfleisch-Chilé. Das ist fast noch durchsüchtig, wird dann nach kurzer Zeit weiß und wird dann innerhalb dieser 6 Monate, vom 6. bis zum 12. so fest, dass man eben dieses Kokosfleisch hat, was man von uns kennt. Und das passiert, indem das Wasser
00:16:02
Speaker
in das Kokosfleisch reingeht, das Wasser sich quasi zum Kokosfleisch bildet und irgendwann ist es so, dass eben die Kokosflasche nicht mehr ran voll ist mit Wasser, sondern es weiterhin in das Kokosfleisch übergeht. Genau, ich habe, wie gesagt, ganz viele, beim Kokoswasser waren wir jetzt, genau, Kokoswasser hat ganz viele Vitamine und Mineralstoffe drin, das ist deswegen halt isotonisch, also
00:16:26
Speaker
kein künstliches isotonisches Getränk, sondern ein komplett natürliches isotonisches Getränk aufgrund der Nähe zum Blutplasma, hat viele Antioxidantien drin, hat auch eine ganze Menge Polyfinole drin, was man normalerweise eher vom Rotem Obst kennt. Die helfen zum einen auch ein bisschen bei der Fermentation und dienen auch wieder neben Ballaststoffen als Nahrung für die Darmbakterien später dann.
00:16:51
Speaker
Und genau der Zuckergehalt ist gar nicht so hoch. Ich finde es schmeckt meist süßer als vermuten lässt. Das ist so 7 Prozent ungefähr Fruchtzuckergehalt im Wasser. Im Kokosfleisch sind im jungen Stadium muss man jetzt auf jeden Fall unterscheiden. Also ich sage immer, das ist wie man Möhren mit Äpfeln vergleicht. Die jungen Kokoslussen sind ausgereicht, weil es einfach sehr, sehr unterschiedlich ist. Nicht nur von der Optik, sondern auch von den Nährstoffen.
00:17:18
Speaker
Ich habe da, wie gesagt, der Ballaststoff Galactomonan drin. Ich habe die Enzyme drin, die auch wieder super sind für eine Fermentation, aber auch wieder für unsere Verdauung, wenn wir die Kokosnuss dann essen. Wir haben mittelkärtige Fettsäuren drin. Ich glaube, das kennt man von Kokosöl vor allem, diese mittelkärtigen Fettsäuren, die Laurinsäure.
00:17:41
Speaker
Aber auch Kapryl und Kapronsäure ist ein kleiner Teil von drin. Die sind sehr, sehr kurz. Die können also direkt als Energielieferant dienen. Die Laurinsäure ist so zwischen mittel- und langkettig. Das heißt, die wirkt antibakteriell, antientzündlich. Wird auch schnell zur Energie herangezogen, aber nicht so schnell wie jetzt ganz kurze Fettsäuren. Genau, das haben wir natürlich auch im Jungkokosfleisch drin. Auch wenn davon weniger drin ist, weil natürlich der Fettgehalt geringer ist.
00:18:10
Speaker
Ich glaube, warum vor allem auch Kokosöl oder so in die Kritik gekommen ist wegen dieses Verhältnisses von ungesättigten und gesättigten Fettsäuren, dass man ja sagt, die einen seien nicht so gut. Genau, das sagt man allgemein, ich glaube, immer noch eigentlich.
00:18:28
Speaker
ist zum Teil auch richtig, wobei ich... Ich sage immer, die Menge macht das Gift oder so. Genau, genau, so ist es. So groß muss zu sprechen, dass die dann total ungesund sei, das ist auch...
00:18:41
Speaker
Ja, da gibt es natürlich so ein paar Helden, die das Medienwirksam in den Dreck gezogen haben. Ich drücke mich mal so aus, wo natürlich einige Leute dann aufschreien. Aber es ist ein komplett natürliches Produkt, Lebensmittel für uns.
00:19:00
Speaker
Und normalerweise nimmt man ja viel mehr Ungesättigte, wenn man sich jetzt gesund ernährt. Man muss ja davon ausgehen. Ich kann jetzt nicht von der normalen Diät ausgehen, wo ich esse, was ich will. Da sollte ich am besten nur Kokosnuss essen. Das ist immer noch gesünder. Das stimmt. Also das sind ja meist dann die Leute, die dann kommen von wegen, ach du ist Kokosnuss, aber du weißt doch das. Genau, genau, genau. Es ist wie ein Butter und so. Das sind auch alles gesättigte Fettsäure.
00:19:23
Speaker
Ich nehme mir normalerweise über, wenn ich Pflanzenölen nutze, andere Pflanzen und so weiter, nehme ich eher ungesättigte oder mehrfach ungesättigte Fettsäuren zu mir. Gesättigte Fettsäuren
00:19:35
Speaker
Sinn in natürlichem Stadium denke ich super, super sinnvoll. Also ich habe es für mich getestet. Ich hatte damals in Australien. Das war fast ein Jahr. Da habe ich mich fast nur von Kokosnuss ernährt. Abends gab es da mal was gekochtes, aber tagsüber. Wir waren halt Bäume klettern. Wir haben die Kokosnuss vorbereitet. Wir haben Essen draus gemacht und so weiter und sofort. Wir waren also wirklich jeden Tag am Arbeiten. Und da muss man auch fit sein. Das hat damit einfach funktioniert. Und da gibt es nicht viele.
00:20:06
Speaker
Früchte auf der Welt, das ist ja eine Steinfrucht, das ist ja keine Nuss, auch wenn sie Kokosnuss heißt, die das zumindest für mich und für viele andere leisten können, dass man quasi die heranziehen kann, um sich komplett davon zu ernähren. Natürlich ist es auf Dauer, da wird ja irgendwas fehlen, aber ich habe halt das Kokoswasser und ich habe das Kokosfleisch, ich kann trinken, ich kann essen, ich habe super viele Nährstoffe drin und andere Dinge. Genau.
00:20:32
Speaker
Auf was achtet ihr bei der Zusammenarbeit mit euren Partnern, die die Kokosnüsse lassen anbauen?

Vergleich von Kokos- und Ölpalmenanbau

00:20:40
Speaker
Genau, also da gibt es noch ein paar Projekte vor Ort. Wir beziehen unsere Kokosnüsse aus Südwest-Thailand. Das sind insgesamt 16 Kleinbauern, mit denen arbeiten wir seit circa vier Jahren zusammen, kurz nach der Gründung von Waldenkoko.
00:20:54
Speaker
und die bauen quasi die Kokosnuss für uns an. Die haben teilweise eigene Länder rein, wo die Kokospalme sowieso schon vorkommt, haben dann Land dazu gekauft, ernten die und zwar machen die das nicht, indem sie die Palme klettern. Die haben zwischen allen Palmenreihen so kleine
00:21:12
Speaker
flussläufe angelegt das heißt die kokosnuss auch die jungen kokosnuss kann runterfallen und geht nicht kaputt wenn die normalerweise auf den bodenfeld geht die kaputt deswegen muss man eine palme noch mal klettern muss die die kokosnuss langsam runterlassen dass sie eben nicht kaputt gehen weil der fall einfach zu hoch wäre bei einer 20 meter palme aber die sind halt
00:21:32
Speaker
20 Meter ist oftmals der Fall. Es gibt auch kürzere, aber... Ja, aber auf jeden Fall ist es immer mehr Leute sterben von herunterfallenden Kokosnüssen und Heilangriffen. Genau, genau. Warum? Ja, es ist krass. Also wenn sowas dir auf den Kopf fällt, dann ist es sehr wahrscheinlich einfach aus, weil durch die Entfernung noch wird das Produkt dann so schwer, dass es sich einfach komplett ausnockt. Ist meinem Freund passiert,
00:22:01
Speaker
ganz wenig Höhe. Er war nur bewusst durst, eine Viertelstunde. Einmal passiert nur, und dann haben wir gewusst, okay, nie alleine gehen und so weiter, alleine Bäume klettern ist nicht gut, weil dann ist es wahrscheinlich aus. Die nehmen also ein Baumustick und schneiden, da ist eine kleine Säge dran oben, schneiden einfach die einzelnen Kokosnuss runter und die fallen dann quasi in den Flusslauf unten rein und dann können sie die quasi zur nächsten Produktionsstätte führen.
00:22:29
Speaker
Das machen alle von denen. Vor Ort wird dann innerhalb von 48 Stunden die Kokosnuss geöffnet, Fleisch rausgeholt, Wasser rausgeholt, es wird dann nochmal gesäubert und gefiltert und dann direkt schockgefroren, sodass es eben gefroren bei uns in Europa, Deutschland oder dann bei dir zu Hause ankommt, dass du es dann verwerten kannst.
00:22:51
Speaker
Guter Stichpunkt, die Kokosnusspalme ist, weil wir sie jetzt ein bisschen gut reden wollen auch, was aber auch Sinn macht, in den ganzen tropischen Bereichen, wo sie eben heimisch ist, super wertvoll und super wichtig und viel, viel sinnvoller als die Ölpalme, die immer mehr Land verdrängt, beziehungsweise Kokospalmen, wenn sie dann ein bisschen älter sind, abgestinden werden, dann werden riesen Ölpalmenplantagen draufgebaut, die eigentlich nur dazu dienen, günstiges Palmöl zu produzieren.
00:23:20
Speaker
aber der Rest der Palme nicht großartig verwertet wird, was bei der Kuckuspalme ganz anders ist. Man nennt sie ja auch seit jeher Baum des Lebens. Ganz einfach deswegen, weil man eben jeden Bestandteil dieser Palme nutzen kann und die Leute vor Ort das halt auch machen. Ich habe die Frucht. Ich kann die Blätter nutzen, um mir Dächer zu bauen, Sonnenwind und Regenschutz zu bauen. Ich kann den Stamm nutzen, um mir eben meine Hütte zu bauen, mein Floß, was auch immer ich brauche.
00:23:49
Speaker
Und aus der Kokosnuss, aus der Jung und aus der Alten kann man wie gesagt so viele Lebensmittel herstellen. Es ist jetzt nicht nur der Joghurt, sondern die ganzen anderen Zutaten, die man eben auch gerade für die asiatische Küche braucht, Kokosmilch und Kokosmehl, ist also ganzheitlich verwendbar.
00:24:06
Speaker
Und deswegen ist es für die Leute vor Ort auch super wichtig, es gibt auch ganz viele, die auf ihren Ländereien einfach Kokospalmen stehen haben und damit dann ein bisschen Geld zusätzlich verdienen, weil sie sagen, ok, Bonus, verlange ich so und so viel und dann ernten sie die und verkaufen sie dann eben. Also es ist ein super wichtiges Thema und deswegen sind wir dafür, dass es in Zukunft wieder mehr Kokospalmen gibt als weniger.
00:24:30
Speaker
Und klar, sie ist nicht regional. Das heißt, ist aber regional auch nicht machbar. Da bräuchten wir riesen Gewächshäuser. Ja, also das würde mir dann auch irgendwie ein bisschen Angst machen, wenn hier auf einmal Kokosnuss kommen würde. Ja, gut, vielleicht kommt die Zeit. Ja, vielleicht kommt die Zeit. Ja, mein Papa ist ja immer so, wir müssen jetzt das anpassen, sozusagen. Also Baumbestand. Aber dann dachte ich auch so, Gottes Willen.
00:24:54
Speaker
Ja, das wird ein bisschen dauern. Also jetzt bräuchten wir echt noch riesen Gewächshäusern, um sowas setzen zu können, weil die brauchen ja auch sieben bis fünfzehn Jahre, bis es das erste Mal Früchte trägt. Das ist jetzt kein Baum, der mehr einfach da pflanzt, dann geht es los. Der braucht viel Pflege.
00:25:10
Speaker
Man kann ihn düngen, man muss ihn nicht düngen, dann geht es ein bisschen schneller. Es gibt 2000 verschiedene Kokospalmarten, also nicht nur eine. Wir kriegen halt in Deutschland eine Sorte, die halt angepflanzt wird, die relativ süß ist. Es gibt so, so viele verschiedene Arten, unterschiedliche Farben, unterschiedliche Formen an der Geschmack. Dünnes Kokosfleisch, dickes Kokosfleisch, ist Wahnsinn. Gibt es denn dann bei euch dann zukünftig, ist das dann geplant irgendwie noch andere Geschmacksrichtungen oder irgendwie sowas in die Richtung?
00:25:37
Speaker
ist schwierig. Man schaut halt schon, dass man vor Ort das anbaut, was noch handlebar ist. Es ist sowieso schon eine relativ große Schwierigkeit, die ganze Thematik. Das muss ja auch dann gefroren nach Europa geschickt werden bei den Logistikkosten und so. Da bleibt man bei den Fruchtsorten oder bei den Kugelsorten, wo man sich halt einfach auskennt. Wenn man aber mal vor Ort ist, dann kann man auch mal einfach, wenn man sich traut, eine wilde Palme klettern.
00:26:07
Speaker
und sich mal eine Kokosnuss runter holen, dann mal reinschauen und damit auch dann fermentieren, wenn man möchte. Also es gibt immer ein anderes Ergebnis auf jeden Fall. Ist ein spannendes Thema. Aber es ist alles, was regional machbar ist hier, ja auf jeden Fall, machen wir auch. Und was nicht regional machbar ist, da gucken wir einfach, dass wir die negativen Einflüsse dann irgendwie durch positive Einflüsse wieder wettmachen. Und da gibt es verschiedene Projekte vor Ort.
00:26:37
Speaker
Es gibt auch vor allem in Tschechien Projekte, was unsere Produkte angeht. Das heißt, wir unterstützen eine Schule, wir unterstützen eine Autismuseinrichtung, die unsere Produkte wirklich bekommen. Und da führen wir quasi Studien. Wie verbessert sich der Gesundheitsstatus von den jungen Menschen, die einfach schon Autismus haben? Da wird in der Zukunft noch viel mehr rauskommen, für was die Fermitation jetzt auch noch gut ist, was man heute vielleicht noch gar nicht so auf dem Schirm hat.
00:27:07
Speaker
Wahnsinnig interessant. Auf jeden Fall danke für den Einblick. Gerne. Sollten die Leute jetzt noch interessiert sein und mehr wissen wollen über die Kokosnuss, Kokosjoghurt und auch Kimchi, wo können sie euch finden? Und ich glaube, ihr habt auch gerade so eine Sommeraktion, glaube ich noch, oder?
00:27:26
Speaker
Genau, es gibt gerade noch einen Auftritt umsonst dazu ab 70€ Bestellwert. Wir haben einen Mindestbestellwert von 70€ für kostenfreie Lieferungen. Das liegt einfach daran, dass wir gekühlt bzw. gefroren verschicken und noch Express oben drauf, damit es schnell geht. Man kann sich vorstellen, heutzutage ist alles nicht so günstig. Deswegen ist es bei 70€ aber ursprünglich auch mal höher und sonst zahlt man halt einen kleinen Teil für die Versandkosten.
00:27:54
Speaker
Teil von dem, was es eigentlich kostet. Genau, und finden kann man uns auf www.waldincoco.de. Ist wichtig, wenn man nämlich auf .com geht, dann kann man nicht nach Deutschland bestellen. Da kommen immer die Fragen, ich kann euch gar nicht bestellen. Dann bist du auf der falschen Website. Also wir haben aktuell eine Website für Tschechien, für Slowakei, für Österreich und für Deutschland.
00:28:16
Speaker
endung hinten.com.sk.at.de. Gut, die richtige wird unten verlinkt. Genau, dass einfach der Versand im Checkout dann direkt schon hinterlegt ist und dass man da nicht groß suchen muss, wo will ich jetzt hinschicken, welche Versanddienstleister möchte ich nutzen und so weiter und so fort. Und für alle, die vielleicht aus der Schweiz zuhören,
00:28:38
Speaker
Ich weiß, die Leute fragen immer, wann gibt es endlich die Lieferung in die Schweiz? Wir arbeiten dran und hoffen, dass es irgendwann so möglich ist, dass es bezahlbar ist und trotzdem schnell ankommt.
00:28:49
Speaker
Ja, das ist bestimmt nicht ganz so einfach. Das ist nicht so einfach, nee.

Abschluss und Einladung zur weiteren Auseinandersetzung mit veganem Lebensstil

00:28:54
Speaker
Okay, aber dann vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast und so ein bisschen uns Einblicke gegeben hast, wie das Ganze mit den Fermentieren funktioniert und auch alles über die Kokosnuss. Es war auf jeden Fall sehr spannend. Vielen Dank. Ja, schön. Das freut mich. Danke für die Einladung und hat Spaß gemacht. Okay, danke. Dann wünsche ich dir noch einen schönen Tag.
00:29:12
Speaker
Dir auch, danke dir! Ich hoffe, dir hat die heutige Episode gefallen. Um ja nicht die neuesten News und Trends rund um Gesundheit, vegane Ernährung und Fitness zu verpassen, schalte jeden Donnerstag und Sonntag ein. Es warten spannende Solo-Episoden und Interviews auf dich. Abonniere uns auch auf iTunes, Apple Podcasts, Spotify, Google Podcasts oder einem anderen Anbieter deiner Wahl und lass gerne eine Bewertung da. Die zugehörigen Links findest du in den Show notes.
00:29:39
Speaker
Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie zukünftig ihrer Gesundheit wieder mehr Beachtung schenken. Vielen lieben Dank und einen wunderschönen Tag wünscht ihr das ganze VeganAthletes und Mr. Broccoli Team. Aber Achtung, als kleiner Reminder, die Inhalte dienen lediglich rein informativen Zwecken und ersetzen keinen Arztbesuch. Solltest du körperliche Leiden haben oder an einer ernsten Krankheit leiden, wende dich bitte immer an einen Arzt.