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#294🌏: Digitale Nomaden Lifestyle Teil 2 - Vegane Ernährung und Fitness von überall auf der Welt image

#294🌏: Digitale Nomaden Lifestyle Teil 2 - Vegane Ernährung und Fitness von überall auf der Welt

E294 · Higher Health Podcast
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350 Plays7 years ago
In dieser Episode:
  • Wie du zum Digitalen Nomaden Lifestyle kommen kannst
  • Wie du dich als Digitaler Nomade genau gesund ernähren kannst

 

Schau dir das YouTube Video zum Podcast an!

Entdecke auch gleich den 1. Teil des Interviews mit Sascha

 

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Höre auch:

  • Tempeh - die unbekannte & gesunde Eiweißbombe
  • Vitamin D - 12 spannende Fakten über Vitamin D
  • Vitamin B12 - 12 erstaunliche B12 Fakten vom Experten

 

Inhaltsverzeichnis:
  • 1:00: Ortsunabhängiger Lifestyle als Veganer       
  • 2:00: Das sind die veganen Hotspots auf der Welt
  • 5:00: Die vegane Ernährungspyramide 
  • 6:00: Immer Nüsse, Obst und Greens dabei haben
  • 9:00: Vitamin B12 und Vitamin D supplementieren
  • 11:00: Global denken und lokal essen
  • 13:00: Top Tipp: Happy Cow App
  • 14:00: Meine Ernährung unterwegs
  • 19:00: Mein Sport um fit zu bleiben
  • 20:00: Urban Sports Club
  • 22:00: Bewegung ist essenziell - Sitzen ist wirklich Gift 
  • 23:00: Comodoro Technik nutzen um regelmässig bewegen
  • 24:00: So kommst du aus dem Hamsterrand raus

 

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Transcript

Veganismus als digitaler Nomade

00:00:14
Speaker
Herzlich willkommen im zweiten Teil des Vegan Podcasts heute mit Sascha Boampang vom Digitalen Nomaden Podcast. Und in diesem zweiten Teil erfährst du, wie Sascha sich auf Reisen im Detail ernährt, wie er oder welche Supplements er vielleicht nutzt und mitnimmt auf die Reisen und wie er überhaupt zu diesem sehr, sehr digitalen Nomaden-Lifestyle gekommen ist.
00:00:38
Speaker
Und du, wenn du viel auf Geschäftsreise bist oder wenn du öfter im Urlaub bist oder irgendwo anders essen musst, kannst du jetzt, glaube ich, da ganz viel rausziehen. Ja, Sascha, schön, dass du wieder da bist.

Übergang zum digitalen Nomadenleben

00:00:50
Speaker
Ja, schön, dass ich wieder da sein darf.
00:00:53
Speaker
Hast du dir dann erzählt, dass du vegan wurdest, du hast in diesem Start-up gearbeitet und wann ging es dann los, dass du viel auf Reisen bist, dass du den digitalen Nomaden-Podcast dann letztlich eben auch Vollzeit gemacht hast und wie hat sich das dann vielleicht in deine Ernährung auch ausgewirkt?
00:01:09
Speaker
Genau, das Ganze war dann im Oktober 2017, also zum heutigen Stand. Wie lange ist es jetzt her? Jetzt muss ich gerade mal überlegen. Also knapp acht Monate, ist noch gar nicht so lange her. Und seitdem war ich also komplett ausunabhängig. Ich habe also nicht mehr als Angestellter gearbeitet und konnte von überall auf der Welt aus arbeiten.

Herausforderungen und Tipps für veganes Reisen

00:01:25
Speaker
Das haben wir dann auch ausgenutzt. Ich bin jetzt gerade zum Beispiel aus Bali wiedergekommen. Vorher war ich in Thailand und jetzt bin ich ein bisschen in Deutschland, bevor es dann wieder so nach Portugal geht.
00:01:33
Speaker
Und ja, da ist es natürlich manchmal schwierig, sich vegan zu ernähren, aber ich möchte gleich auf was hinweisen, und zwar, wenn man wirklich testen möchte, wie das funktioniert mit der veganen Ernährung auf Reisen, dann geh am besten vielleicht mal in Länder, wo das halt einfacher ist.
00:01:50
Speaker
Ich meine, gerade Thailand, Südostasien, bestimmte Regionen da, da gibt es halt einfach teilweise mehr vegane Restaurants zum Beispiel als nicht vegane Restaurants. In Bali da, wo wir gelebt haben, da war es halt einfach üblich. Ich hatte fast nur Veganer um mich herum. Das macht es also viel, viel einfacher, als wenn ich jetzt in ein Land gehe, keine Ahnung, was sehr, sehr fleischlastig ist, wie zum Beispiel Brasilien oder sowas. Das geht natürlich auch. Aber es ist halt super easy, wenn man sich die Umgebung sucht, in der man erstmal
00:02:17
Speaker
Ja, in der es nicht ganz so schwer ist und das macht es dann sehr angenehm. Also du hast Bali genannt, was noch? Genau, in Bali, Changu oder Ubud sind das da. Das sind so die Bereiche, da kann man es auf jeden Fall machen. Dann Thailand, Koh Phang Jan zum Beispiel ist auch was.
00:02:32
Speaker
Das geht richtig, richtig gut. Da ist eine kleine Insel, auf der ist eine sehr, sehr bewusste spirituelle Community auch teilweise. Aber da gibt es halt auch dann oft sehr viele vegane Menschen. Und da würde ich jedem auch raten, erstmal anzufangen.

Kulturelle Akzeptanz von Veganismus

00:02:44
Speaker
Das sind Länder, die sind günstig. Da kannst du dich günstig, gesund ernähren und hast halt sehr, sehr viele vegane Optionen.
00:02:50
Speaker
Aber du kannst natürlich auch in jedem anderen Land das ausprobieren. Wird dann halt nur sehr, sehr, sehr schwierig, weil viele Länder haben teilweise nicht mal ein Wort für vegan. Also selbst in Indonesien gibt es für vegan gar kein indonesisches Wort und die Einheimischen kennen das nicht. Das haben quasi die Australier da damals mit hingebracht. Die haben dann zum ersten Mal gesagt, hey, wir ernähren uns vegan.
00:03:09
Speaker
und möchten gerne vegane Restaurants eröffnen. Das heißt, es ist auf jeden Fall in manchen Teilen der Welt sehr, sehr schwierig. Sind Indonesien dann anders, sind die sehr, sehr fleisch- oder fischlastig dann? Ja. Also habe ich jetzt das Gefühl, nicht viel anders, wie Thailand ist.
00:03:22
Speaker
Genau, die sind sehr, sehr fleisch- und fischlastig. Also die essen sehr gerne Hähnchen und die essen sehr gerne Schweinen zum Beispiel und auch Fisch. Und die können das also nicht wirklich nachvollziehen, wenn man dann sagt, ich bin vegan. Das ist für die so cool. Immer noch sehr, sehr merkwürdig, auch wenn sie sich langsam daran gewöhnen dadurch, dass viele Touristen dann einfach die vegane Ernährung damit hinbringen.
00:03:41
Speaker
Also Ubud ist ja quasi so ein typischer Nomaden-Hotspot, sag ich mal, und da findest du ja in den Cafés, das ist ja Getreidemilch, ist Standard, und das ist ja schon fast unnormal, wenn du dann quasi nicht vegan bist, hab ich mir sagen lassen. Ja, ist tatsächlich so. Also ich hab auch fast nur vegane Restaurants dort gesehen, oder wir waren in Changu, das ist genau dasselbe Spiel.
00:04:02
Speaker
Es gibt zumindest immer vegane Optionen. Und jeder versteht auch sofort, wenn du sagst, okay, ich hätte das Ganze gerne vegan. Was in Thailand zum Beispiel gar nicht immer der Fall ist. Also Kuppanyan, da geht es. Aber wir waren auch in Bangkok, in einem Teil, der nicht so touristisch besiedelt war. Und da war es dann zum Beispiel schwer. Da gab es auch irgendwann keine ...
00:04:18
Speaker
keine römischen Schriftzeichen mehr, da hattest du auf einmal nur noch diese asiatische Schriftzeichen, da dann zu erklären, vegan, das war schon ne Challenge, aber es funktioniert. Also man setzt sich dadurch natürlich auch ein bisschen mit den Leuten auseinander, man kommt ins Gespräch, man nimmt vielleicht mal das Gemüse in die Hand, sagt hier, das bitte, das nicht. Und das ist eigentlich, die Leute sind mega

Anpassung an lokale Esskulturen

00:04:35
Speaker
offen. Ich hab da bisher noch nie erlebt, dass man dem gegenüber sehr ablehnend auftritt. Also es war immer sehr, sehr nett. Super, also das ist natürlich ein Megatipp, wenn du dir überlegst, vegan zu werden,
00:04:49
Speaker
Das heißt, du hast dann automatisch auch das Umfeld, dir wird es nicht schwerfallen, weil es gibt auch den schönen Spruch, der Rahmen ist wichtiger, wie der Inhalt. Sprich, wenn der Rahmen, das Umfeld genau das prägt, was du ja letztlich auch haben möchtest und du dann merkst, hey, okay,
00:05:05
Speaker
Das ist überhaupt kein Verzicht. Das ist einfach nur Genuss. Es geht auch alles anders und schmeckt vielleicht noch viel, viel besser. Dann fällt es dir eben mega einfach. Also super Tipp hier. Was machst du denn jetzt, sag ich mal, wenn du weißt, du gehst irgendwo hin, wo die Auswahl nicht so groß ist? Hast du beispielsweise, so wie ich, immer Athletic Greens mit im Beutel sozusagen, dass du auch weißt, dass du immer deine Nährstoffe mit abdeckst oder
00:05:35
Speaker
ist es bei dir, da verlässt du dich 100 Prozent auf dein Gefühl. Genau, also ich glaube, dass ich da noch nicht ganz so weit bin, wahrscheinlich wie du jetzt in dem Fall. Aber ich hab auch gemerkt, okay, sich Dinge mitzunehmen macht auf jeden Fall Sinn. Und ich hab irgendwo, ich glaube, ich weiß gar nicht, wo das war, bei Peter oder so, die vegane Ernährungspyramide mir irgendwann mal angeschaut und mal so nachgeschaut, okay, was sind denn die Dinge, die ich brauche?
00:05:58
Speaker
wie viel Prozent wovon und dann versuche ich schon einigermaßen darauf zu achten, dass ich da dann die Nährstoffe auch so verteile und ja, nehme dann teilweise Tupperware oder ähnliches mit und versuche dann das einfach irgendwie mitzunehmen.

Gesundheitliche Vorteile lokaler Nahrungsmittel

00:06:13
Speaker
Das geht ja auch im Flugzeug zum Beispiel super gut.
00:06:15
Speaker
Weil das ist überhaupt kein Problem. Ich reiße ja nur mit Handgepäck, aber trotzdem kannst du dir ja dein Essen auch da mitnehmen. Was ich immer dabei habe, sind Nüsse. Also so, tatsächlich das Studentenfutter als universelles Hilfsmittel. Das funktioniert immer gut. Und dann bisschen Obst, bisschen Greens. Und das funktioniert. Also wo ein will, ist es auch ein Weg, sag ich mal. Und vor Ort, wenn du dann irgendwo in einem Land ankommst.
00:06:35
Speaker
Dann mal einfach mal schauen, okay, was sind denn hier die regionalen Früchte? Was ist das regionale Gemüse? Und dazu schreiben, wie kann man das verarbeiten? Weil das ist natürlich auch total spannend. Dadurch lernst du auch kennen, okay, womit kochen denn die Einheimischen hier? Und dann kannst du oft auch ganz neue Dinge ausführen. Ich hab zum Beispiel Tempeh kennengelernt, das kannte ich vorher gar nicht. Ich wusste nicht, was Tempeh ist. Gut, das sind jetzt fermentierte Sojabohnen, jetzt weiß ich. Aber auf jeden Fall haben in Indonesien alle mit Tempeh ganz viel gemacht. Und seitdem hab ich dann gesagt, okay, dann will ich das auch mal ein bisschen ausprobieren.
00:07:03
Speaker
Total schön einfach mal zu gucken, wie kann ich das in meine Ernährung mit einbauen? Tempeh, das indonesische Gold, wie es auch genannt wird, hatten wir auch schon zwei Episoden davon, verlinke ich gerne mal in die Show Notes, denn das ist natürlich noch mal diese fermentierte Sojabohne, noch mal viel wertvoller, noch mal viel nächtstoffreicher, wie das eigentliche Soja. Übrigens werden da auch ganz viele der Phytoestrogene abgebaut, wo wir Männer immer Angst haben, dass uns dann davon Brüste wachsen.
00:07:31
Speaker
Und es schmeckt noch mega lecker, ne? Also vielleicht kannst du das bestätigen, dass wenn es so leicht angebraten ist, gut gewürzt ist, das ist ein Traum. Ja, das ist wirklich ein Traum. Ich hab selten sowas leckeres gegessen. Aber noch mal zu den Phytoestrogenen, das wusste ich gar nicht. Also ist es wirklich so, dass jetzt Soja die Männerbrust begünstigt dann?
00:07:49
Speaker
Nein, also ich denke, das ist ein Mythos. Soja hat einen erhöhten Anteil an Phytoestrogenen, die aber sehr, sehr oft auch abgebaut werden. Also beispielsweise, wenn du dir im Supermarkt Soja-Joghurt auch kaufst, dann ist es meistens auch schon fermentiert. Durch diesen Fermentierungsprozess werden dann diese Hormone dann auch teilweise abgebaut und umgewandelt und so weiter. Und ich meine, du müsstest schon sehr, sehr viel davon essen, dass dann das einen kritischen Wert erreicht.
00:08:19
Speaker
Also, ich bin jetzt nicht 100% der Soja-Freak. Du weißt ja, ich habe das Buch Vegan kochen mit Lupine geschrieben und Lupine ist quasi ein Soja-Ersatz, aus meiner Sicht noch viel besseres Produkt. Trotzdem kann ich da, denke ich, die Leute beruhigen, wenn du jetzt mal deinen Kaffee mit Sojamilch trinkst oder einen Soja-Joghurt isst, dass dir nicht gleich die Brüste wachsen.
00:08:41
Speaker
Na, ein Glück aber auch. Ja, vor allem wenn man überlegt, wenn man vorher Fleischesser war oder ähnliches, was man dort an Hormonen aufgenommen hat. Ja, voll. Das ist, ich glaube, von was reden wir da, ja? Ja, wächst dein Bauch halt hauptsächlich, ne? Genau, da wächst der Bauch. Dein schlechtes Fett, weil letztlich die Giftstoffe, die müssen ja tatsächlich irgendwo hin und die werden dann meistens ins Fett abgelagert.
00:09:03
Speaker
Und das ist dann quasi wie so ein Sondermüll, den kriegst du nicht mehr so einfach los. Das sind dann auch die Fettgewebe, die du dann durch hartes Trainieren nicht mehr so einfach wegbekommst. Von daher, da lieber mal aufpassen da so ein bisschen.

Essgewohnheiten und bewusstes Essen

00:09:15
Speaker
Mhm. Achtest du da auch noch, dass du deinen Körper so entgiftest? Also nimmst du beispielsweise Chlorella oder ... brauchst du letztlich überhaupt keine Supplements oder irgendwas, sondern versuchst dich immer frisch, regional, selbst zuzubereitet zu ernähren?
00:09:30
Speaker
Genau, also ich versuche mich frisch und regional selbst zubereitet zu ernähren. Ich nehme noch B12 tatsächlich, das supplementiere ich, und im Winter versuche ich Vitamin D noch zu supplementieren. Ansonsten versuche ich alles relativ natürlich zuzuführen, weil ich halt einfach denke, okay, die Natur hat all das schon.
00:09:47
Speaker
Und ich wüsste halt auch, dass ich sonst in so ein Supplement waren geraten würde, vermutlich, und dann auch wieder alles vergleiche und denke, ah, was könnte man hier noch machen? Und ich hab mich schon damit beschäftigt, auch mit der Sango-Meereskoralle, Chlorella, Spirulina. Also es ist nicht so, dass ich davon noch nichts gehört hätte, aber ich denke halt auch, okay, ich versuche es einfach mal mit den Dingen, die hier wirklich um mich herum frisch wachsen, und die Natur wird mir das Ganze schon geben.
00:10:08
Speaker
Ja, super. Also das ist ein super Stichwort, dass natürlich wohl die Natur auch so intelligent ist, dass sie uns genau die Dinge vor die Haustür setzt, die wir auch letztlich brauchen. Also es hat wohl unser Großvater schon gewusst, dass er die Sachen aus dem Garten holt und dass die diese Nährstoffzusammensetzung haben, die wir individuell für uns tatsächlich brauchen.
00:10:30
Speaker
Also es ist total spannend, ich hab sogar Stories gehört, dass die teilweise, ja, in ihrem Garten uriniert haben, sodass die Pflanzen so wachsen, weil die Pflanzen dann intelligent sind und schauen, was braucht der Wirts sozusagen an Nährstoffen und bringen die dann mit rein. Also inwieweit das natürlich Wahrheitsgehalt hat, sei mal dahingestellt, Fakt ist, dass natürlich, wenn du einfach in andere Länder gehst, wie beispielsweise Thailand und so weiter, und die essen halt total viel Obst,
00:10:59
Speaker
wie Jackfruit, wie diese ganzen süßen Früchte. Und wir essen die dann hier, dann sind die für unser Umfeld, für unsere Umgebung und in dem Setting, wo wir jetzt sind, vielleicht gar nicht so gut geeignet. Das heißt, wir nehmen dafür viel zu viel Zucker auf für unser Umfeld, wobei es dort in diesen südlichen Ländern einfach normaler ist und die das eben mehr brauchen beispielsweise.
00:11:26
Speaker
Das heißt, auch dieses imputierte Frucht, dieses imputierte Gemüse, weil wir immer denken, wir müssen immer alles haben, ist so gut gar nicht. Und deshalb finde ich das klasse, dass du das regional und saisonal eben machst, weil es meistens genau die Nährstoffe hat, die wir in dem Moment brauchen.
00:11:42
Speaker
Ja, die Natur hat sich ja angepasst. Auch an die Klimabedingungen und so haben wir uns ja auch angepasst. Unser Körper ist es, wie du sagst, schon gewohnt. Und wir haben, glaub ich, alles einfach hier. Und sich da zu bedienen, das macht auch Sinn. Ich denke, global zu denken ist gut, aber lokal zu essen und lokal zu handeln ist dann auch sehr gut. Jetzt bist du ja in Hamburg. Wie ist du jetzt hier lokal? Also wenn du mal so einen Tag im Abriss siehst, was kommt da auf deinen Teller? Und mit was fühlst du dich wohl?
00:12:10
Speaker
Genau, also ich hab mein Frühstück zum Beispiel heute, jetzt überleg ich gerade, ob das eigentlich so lokal war, aber ich hab angefangen mit Haferflocken, dazu gab es Heidelbeeren, Erdbeere, Sonnenblumenkerne und dann hab ich dann noch Erdnussmus, genau.
00:12:26
Speaker
dazu gehabt und das Ganze dann mit einer Kokosmilch, die ist natürlich nicht ganz so lokal. Aber ansonsten, ich versuche es schon lokal zu essen, gerade auch, weil wir viele schöne Märkte hier haben und da kann man dann echt tolle Dinge einkaufen. Aber klar, natürlich mag ich auch Südfrüchte zum Beispiel und ich liebe auch Kokosmilch. Davon habe ich mich ja quasi auch dann ernährt in Südostasien.
00:12:49
Speaker
Einfach super. Genau, also das wäre so jetzt mein Frühstück. Und ansonsten haben wir in Hamburg auch relativ viele vegane Restaurants inzwischen. Und ich liebe es einfach, essen zu gehen, Christian. Ich weiß nicht, ob es dir ähnlich geht, aber wir haben hier halt eine riesen Auswahl. Ich habe diese Happy Cow App.
00:13:06
Speaker
die alle veganen und vegetarischen Restaurants anzeigt. Und damit hier durch die Stadt zu gehen und sich mal durchzuprobieren, ist einfach ein Traum. Und gerade als digitaler Nomade, da geht man halt gerne essen, weil man immer irgendwie, man arbeitet ja auch viel unterwegs und dann geht man hier mal mit irgendjemand noch ins Café oder ins Restaurant.
00:13:23
Speaker
Und ja, genau, deswegen ich koche gar nicht mehr so viel, sondern bin sehr, sehr viel in Restaurants, aber versuche da einigermaßen unverarbeitet zu essen. Also das ist mir eigentlich relativ wichtig zu überlegen. Okay, ist das Ganze jetzt verarbeitet worden oder hätte man es so pflücken können und wurde es so zusammengestellt wie zum Beispiel Bowls einfach?
00:13:40
Speaker
Und das ist halt mega. Das ist mega. Du hast Südostasien erwähnt. Wenn du dann dort bist, da ist es ja wirklich Standard, dass du dir überall was holst an der Straße oder ins Restaurant essen gehst. Hast du dann auch so einen Rhythmus, dass du dreimal am Tag isst oder isst du da sehr viel zwischendrin? Immer mal hier eine Kokosmilch, da was. Wie ist es da?
00:14:01
Speaker
Also ich hab bestimmt drei, vier Kokosnüsse am Tag getrunken. Und dann war ich tatsächlich, ich glaub, so dreimal am Tag essen. Also es ist wirklich so, dass ich das ganz gerne mag. Also ich liebe das Frühstück, ich liebe das Mittag zu essen und Abend zu essen. Am besten immer zu den gleichen Zeiten. Ich weiß gar nicht, ob das so optimal ist, aber ich merke halt einfach, für mich und für meinen Körper fühlt sich das so weit gut an. Und ich esse dann aber auch, wenn ich Hunger habe und wenn ich keinen Hunger habe, dann lasse ich auch mal eine Mahlzeit aus. Aber generell reichen mir meistens die drei Mahlzeiten. Ich hab früher immer sehr viel zwischendrin gegessen.
00:14:28
Speaker
und habe dann hier mal eine Tüte Chips geholt oder hier mal irgendwie eine Schokolade. Heute mache ich das eher so, dass ich wenn dann zwischendurch mal einen Apfel esse zum Beispiel und das ist dann wirklich was, was mir hilft und versuche nicht die ganze Zeit am Essen zu sein und versuche nicht nebenbei zu essen.

Ernährungstipps für unterwegs

00:14:44
Speaker
Das ist der größte Fehler, den ich glaube ich immer gemacht habe, so am Computer gesessen dabei irgendwie noch schnell nebenbei einen Snack, einen fertigen Snack gegessen und das versuche ich mir wirklich abzugewöhnen.
00:14:54
Speaker
Wie schaffst du das, dir das abzugewöhnen? Ich denke, das geht da viel so. Ja, Achtsamkeit. Das heißt, ich trainiere achtsam zu sein, indem ich viel meditiere. Das war für mich sehr wichtig. Und zu merken, okay, ess ich jetzt einfach nur, weil ich unbewusst bin und ich merke gar nicht so richtig, dass ich mir Nahrung zuführe? Oder ess ich jetzt wirklich bewusst, weil ich essen möchte, weil ich mir Nahrung zuführe, und sich da klarzumachen, in dem Moment, in dem man nebenbei isst,
00:15:20
Speaker
Okay, das ist jetzt nicht achtsames Essen. Ich esse jetzt gar nicht, weil ich es möchte, sondern weil es wie so ein unterbewusstes Programm ist, was gerade abgespielt wird, und dann zu sagen, sich bewusst auch dagegen zu entscheiden. Das hat sehr, sehr viel mit Achtsamkeitstraining zu tun, meiner Meinung nach. Nur so sieht man halt auch mal, wie oft man unbewusst zu Dingen greift.
00:15:37
Speaker
Jetzt mal vielleicht noch ganz kurz, wenn du nicht in solchen vegan-freundlichen Ländern bist oder Städten bist wie Hamburg, wir haben uns ja jetzt auf der DNX auch wieder getroffen, wenn du so einen Tag mal hast, wie gehst du da vor? Also du bist den ganzen Tag über unterwegs, du hast jetzt nicht die Zeit, und es gibt unterwegs nicht so wie in Thailand jetzt da mal eine Suppe und hier mal ein Kokos-Curry.
00:16:02
Speaker
Wie ernähst du dich da? Auf was achtest du da? Oder gibt es so Standardlebensmittel, auf die du immer zurückgreifst, wenn du weißt, okay, da ist nichts anderes da?
00:16:11
Speaker
Ja, also ich sagte ja bereits, das Studentenfutter hilft mir tatsächlich sehr, sehr gut, um den Hunger zu überbrücken. Ansonsten finde ich Greens immer gut. Also was immer geht, ist sowas wie Felsalat finde ich super oder Spinat. Das sind so Dinge, die mag ich total gerne. Und dann versuche ich mit Nüsse, Hülsenfrüchte da relativ viel darüber, auch Kohlenhydrate, mein Kohlenhydratebedarf über Hülsenfrüchte zum Beispiel abzudecken, sodass ich immer satt werde. Ich habe nämlich das Problem, dass ich sehr, sehr
00:16:39
Speaker
Ich brauche sehr, sehr viel Essen gefühlt, immer um satt zu werden. Da habe ich das Gefühl, als Veganer hat sich das verändert. Vorher war es so, ich war relativ schnell satt, da habe ich Fleisch gegessen, da war ich satt. Und jetzt auf einmal kann ich so viel essen und werde dabei auch noch schlank. Und da muss ich halt schon darauf achten, dass ich einigermaßen meine Kohlenhydratezufuhr habe. Aber es funktioniert halt einfach. Ich glaube, der wichtigste Schritt ist, ich mache mir darüber nicht so viele Gedanken.
00:16:58
Speaker
Sondern ich überlege, okay, wenn ich jetzt irgendwo bin, es gibt immer eine vegane Möglichkeit. Also ich war noch nie in einer Situation, wo es keine vegane Option gab. Und dann muss man sich halt reduzieren. Dann kann man halt nicht immer das große Mittagessen essen, sondern muss man halt einfach mal schauen, okay, was sind die Ressourcen, die ich hier habe? Was davon gefällt mir? Und das dann zusammenzustellen zu einer Mahlzeit, die mir einfach gefällt.
00:17:19
Speaker
Ja, korrekt. Ja, so würde ich sagen, mache ich das auch. Und da habe ich immer mein Brokkolier natürlich noch dabei. Gut, der ist ein bisschen sperrig, aber der hilft mir dann immer, meine Queens auf jeden Fall reinzubekommen. Neben Athletic Queens sind das so ganz kleine Packets, und die haben zwölf Portionen Obst und Gemüse mit drin. Alles fast bio in Neuseeland geerntet. Aber Athletic Greens heißt das? Athletic Greens, genau.
00:17:44
Speaker
Okay. Verlinke ich mal gerne in den Show Notes. Ist mega, nämlich seit vier Jahren. Und vor allem ist das ein Zeug, was ganz gut schmeckt. Du kennst halt diese normalen Super-Queen-Pulver. Die sind ja völlig schwierig runterzubekommen. Und das schmeckt, also du tust das in Wasser rein und du hast dann wie eine Limo. Und das schmeckt einfach fantastisch nach Ananas, nach frischen Früchten. Und hast halt trotzdem diese ganzen Algen mit drin. Du hast Brokkoli-Extrakten mit drin.
00:18:13
Speaker
alle Greens mit drin, die du dir vorstellen kannst. Und das ist natürlich für mein Gewissen dann auch immer richtig, richtig gut zu sagen, okay, jetzt habe ich heute nicht die optimale Ernährung für mich, habe aber trotzdem meine Mikronährstoffe drin, Vitamine, Spurenelemente, Enzyme auch, also es sind Probiotika mit drin. Das heißt, auch meine Darmbakterien werden dann wiederum animiert und optimiert sozusagen.

Fitnessroutine eines digitalen Nomaden

00:18:38
Speaker
Das ist natürlich cool.
00:18:39
Speaker
Also das ist so mein Geheimtipp, wenn du viel auf Reisen bist, liebe Zuhörerinnen, liebe Zuhörer, check das mal aus. Wir hatten es ja auch letzte Woche in den Episoden mit drin. Ja, vielleicht zum Ende. Du siehst ja wirklich auch fit und trainiert aus. Was machst du für einen Sport und wie schaffst du es dann auch unterwegs, Sport zu machen, oder lässt du doch mal sein?
00:19:02
Speaker
Genau, also ich hab dann, das war vielleicht auch noch ein wichtiger Schritt, um die vegane Ernährung richtig genießen zu können. Ich hab dann auch gesagt, wenn ich meine Ernährung umstelle, dann will ich die neu gewonnene Energie nutzen. Und ich bin dann ganz viel laufen gegangen. Und ich hab halt gemerkt, okay, ganz am Anfang, als ich angefangen hab zu laufen, ich glaube, ich konnte gerade mal so 1,6 Kilometer joggen, dann bin ich fast zusammengebrochen, weil ich dachte, oh mein Gott, ich schaff's nicht weiter. Vorher geraucht, ungesund ernährt. Ich hatte halt keine Energie und keine Kondition.
00:19:28
Speaker
Und habe dann aber gemerkt, wow, ich konnte relativ schnell Konditionen aufbauen. Und hier in Hamburg haben wir ein kleines Flüsschen. Wir haben die Alster, die Binnenalster. Wenn man da einmal rumrennt, das sind glaube ich 7,9 Kilometer. Und dann habe ich gedacht, okay, wenn ich das mal schaffen könnte. Das heißt, ich habe mir ein klares Ziel gemacht. Ich will da einmal rumlaufen können. Ich will diese neue Energie dafür nutzen. Das habe ich dann nach ein paar Wochen geschafft. Und dann habe ich irgendwann der Ehrgeiz gepackt, habe ich gesagt, ich will zweimal rumlaufen können. Das sind dann ja knapp fast 16 Kilometer, die man läuft. Und das habe ich dann alle zwei, drei Tage gemacht.
00:19:55
Speaker
Und ich habe etwas Neues entdeckt, das ist vielleicht auch ganz spannend. Das nennt sich Urban Sports Club. Ich weiß nicht, ob du das kennst. Da hast du quasi in allen Großstädten in Deutschland eine Mitgliedschaft in großen Sportklubs. Du zahlst also monatlichen Beitrag. Du kannst jeden Monat kündigen. Und kannst dann aus einer großen Auswahl an Sportklubs einfach auswählen, was du machst. Und da habe ich hier EMS-Training gemacht. Das ist so mit Stromschlägen. Du kriegst eine Weste an, du wirst unter Strom gesetzt und machst dabei so 20 Minuten Übung. Das ist aber hochintensiv.
00:20:23
Speaker
Und das hat mir sehr, sehr viel gebracht, um halt auch mit wenig Zeit maximale Ergebnisse zu bekommen. Und da habe ich gemerkt, okay, meine Rückenschmerzen werden besser, die Haltung wird wieder besser und dazu noch Kardiotraining, also das Laufen. Und das waren so die Sportsachen, wo ich gesagt habe, okay, das kann ich auch in mein Leben einbauen. Denn ich bin sehr, sehr viel beschäftigt, hatte immer die Ausrede, ich habe keine Zeit, aber ich bin auf jeden Fall da.
00:20:45
Speaker
So hab damit jetzt endlich die Möglichkeit gefunden, ich kann jetzt auch in jeder Stadt diese Sportart machen. Das heißt, wenn ich jetzt zum Beispiel nach Berlin komme, gilt diese Mitgliedschaft auch dort und ich kann dort in Sportclubs, kann dort klettern gehen oder sonst irgendwas. Das war auch ein Gamechanger auf jeden Fall. Ja, super. Super Tipp, verlinken wir in die Show Notes sehr, sehr gerne. Und das kannst du natürlich dann eben gut EMS-Training vielleicht nicht, aber die anderen Sachen, die du genannt hast, kannst du ja dann wirklich von überall aus machen. Vor allem Joggen, das ist natürlich so der Burner, wo du auch deinen ganzen Körper bewegst.
00:21:14
Speaker
Ich bin jetzt kein Fan davon, jetzt immer nur Joggen zu gehen. Ich denke schon, auch wie du es machst, du brauchst auch mal eine Kraftkomponente, sonst baut der Körper zu stark ab. Und ist auch nicht für die Gelenke gut, also da ist ein gutes Ausgleich, ein gutes Mittelmaß zu finden.
00:21:32
Speaker
Bodyweight-Training wie Freeletics und so weiter, die eben auch dann schon Kraft und Ausdauer fördern, machen da auch Sinn. Also da immer so ein bisschen drauf achten, je nachdem, was du natürlich auch für ein Körpertyp bist. Da gibt es auch eine tolle App, die Nike Trainings App, die ist auch kostenlos von der Firma Nike.
00:21:50
Speaker
Da sind auch viele Bodyweight-Exercises. Da kannst du Trainingspläne zusammenstellen. Das habe ich auf Reisen auch benutzt. Das habe ich dann zuletzt auf Bali immer gemacht. Einfach mein Handy genommen, da das Ganze gestartet und dann einfach mitgemacht. Das war auch super. Das heißt, es gibt eigentlich auch keine richtigen Ausreden dann, weil du inzwischen dein Fitnessstudio einfach irgendwie als Smartphone in der Tasche dabei haben kannst.
00:22:10
Speaker
Du bist ja jetzt da viel unterwegs, Digital Nomaden Podcast, hast ja eben auch gesagt, du bist sehr, sehr stark beschäftigt, sitzt vielleicht auch ab und zu am Rechner und so weiter. Das ist dir dann schon auch wichtig, dass du da den Ausgleich hast mit der Bewegung, oder? Merkst du das, dass es dir auch gut tut und Energie zurück gibt dann?
00:22:31
Speaker
Absolut, also ich glaube, das ist das Wichtigste überhaupt und ich bin da gar nicht das Vorzeigebeispiel, weil aktuell zum Beispiel, jetzt bin ich leider ein bisschen erkältet und da merke ich dadurch, dass ich erkältet bin und nicht mehr so viel Sport machen kann, wie schlecht es mir tut wirklich zu sitzen. Also sitzen ist wirklich Gift und ich versuche schon jede Stunde zumindest auch oder jede halbe Stunde teilweise auch mal im Stehen zu arbeiten, also sich auch mal wirklich einen Standing Desk zu bauen aus ein paar
00:22:54
Speaker
Kartons oder ich stelle meinen Stuhl auf den Tisch, wo ich meinen Rechner gerade stehen habe und dann meinen Rechner darauf, dass ich mal stehe, mal wieder sitze, um halt auch regelmäßig die Position zu wechseln und auch wirklich ganz klar in so Einheiten, in so Pomodoros zu arbeiten. Das ist die Pomodoro-Technik. Ich weiß nicht, ob du die kennst.
00:23:12
Speaker
Das sind so 25 Minuten konzentrierte Arbeit. Dann 5 Minuten Pause zu machen und da auch wirklich den Rechner zuzuklappen.

Zukunftspläne und Community-Engagement

00:23:18
Speaker
Dann gehe ich spazieren oder meditiere oder mache so ein paar Übungen, einfach um halt auch regelmäßig dem Körper wieder eine Auszeit zu gönnen. Und das war auch nochmal wichtig, um relativ fit und klar zu bleiben.
00:23:30
Speaker
Ja, kann ich absolut bestätigen, alle 25 Minuten mal aufzustehen, mindestens fünf Minuten was anderes zu machen, Körper bewegen und Standing Desk absolut wichtig. Also hier noch mal die Verlinkung zum Podcast übersitzen ist das neue Rauchen, das wir das Buch vorgestellt haben. Auch da kannst du gerne in den Show Notes diese Episode noch mal hören, liebe Zuhörerinnen, liebe Zuhörer. Sascha hat es eben sehr, sehr gut bestätigt, dass das eben auch so ist.
00:23:59
Speaker
Ja, was sind bei euch die nächsten Pläne und wie kann die Zuhörerinnen und Zuhörer mit dir in Kontakt kommen?
00:24:06
Speaker
Also unsere nächsten Pläne sind, dass wir immer mehr Menschen jetzt noch weiter inspirieren wollen, aus dem Arbeits- und Bildungssystem auszusteigen, wenn sie das wollen. Also jeder, der unglücklich ist in Job, Studium oder Ausbildung und schon so innerlich gekündigt hat, man sagt 70 Prozent der Deutschen haben innerlich gekündigt, diesen Menschen einfach Alternativen aufzuzeigen und zu sagen, hey, du musst nicht in diesem Job bleiben, wenn du unglücklich bist oder in dieser beruflichen Situation. Dafür bieten wir jetzt Events und Reisen an. Die nächste Reise, die wir machen, nennt sich die Digitalen Human Podcast Klassenfahrt.
00:24:34
Speaker
Das machen wir auf Hallighoge, einer ungeschützten Nordseeinsel, wo nur einmal am Tag ein Schiff hinkommt. Die Insel kannst du in drei Stunden zu Fuß umrunden. Wir sind schon fast 30 Teilnehmer, die einfach eine Woche gemeinsam daran arbeiten, an ihren Projekten und einfach auch das Mindset zu entwickeln, freier und selbstbestimmter zu werden. Da machen wir Workshops. Und genau, das ist jetzt das nächste, was bei uns ansteht. Das geht im Juni jetzt los. Das heißt, da sind wir dann eine Woche auf Reisen.
00:24:56
Speaker
Dann bieten wir im September in Lissabon auch so was an. Da ist wieder die DNX, die Digitale Nomadenkonferenz, die internationale Edition. Da veranstalten wir auch immer eine Reise drum herum, wo wir auch uns wieder mit Leuten zusammenschließen und gemeinsam halt an den Projekten und an der Zukunft von den Menschen arbeiten. Und das ist auch so das aktuell, was bei uns im Poco steht. Wir haben gemerkt, wir lieben es einfach, mit den Menschen in Kontakt zu treten und gar nicht nur digital unterwegs zu sein, sondern die wahre Veränderung findet halt offline von Mensch zu Mensch statt.
00:25:23
Speaker
Und jeder, der Lust hat, sich da mal so ein bisschen vielleicht zu informieren, der unglücklich ist in seiner aktuellen Lebenssituation, kann gerne einfach mal digitale Nomaden-Podcast googeln oder in die Shownotes dieser Episode gucken und dann einfach mal reinhören, sich inspirieren lassen. Wir haben fast, ja, wir haben über 200 Folgen mit sehr, sehr inspirierenden Menschen. Du warst auch dabei, Christian. Und da kann man einfach mal schauen, wie das Leben so sein kann, wenn man nicht dem konventionellen Weg folgt, sondern einfach mal ausbricht und sich selbst verwirklicht.
00:25:48
Speaker
Ja mega, mega spannend, kann ich absolut empfehlen. Nicht weil ich selber dabei war, sondern weil ich regelmäßig auch euren Podcast da höre und euch natürlich auch ständig auf Konferenzen treffe. Ihr lebt, das was ihr sprecht, ihr seid absolut authentisch. Und du hast ja noch einen Partner, den Timo glaube ich, ne?
00:26:06
Speaker
Genau, übrigens der Timo hat heute Geburtstag, Timo, alles Gute zum Geburtstag. Also wenn ihr die Episode hört, hatte der Timo Geburtstag in diesem Falle. Trotzdem alles, alles Liebe nachträglich. Wie alt ist Timo geworden? Timo ist 27 geworden.
00:26:22
Speaker
Ja, wow. Also absolut jung und du mit 30 Jahren hast ja eben auch schon einiges erlebt. Sprich, wir sprechen hier nicht mit irgendwie 15-Jährigen, die meinen, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen. Also von daher, schließt euch dem digitalen Nomaden-Lifestyle an in dem Maße, wie es euch gefällt, wie es euch befriedigt. Und ich denke, da könnt ihr ganz viel Inspiration holen im digitalen Nomaden-Podcast. Wie ihr dahin kommt,
00:26:46
Speaker
verlinke dir natürlich eben auch in den Show Notes. Sascha, ich weiß, du bist sehr viel beschäftigt, ich danke dir daher, vielen, vielen Prosen Dank für deine tolle Zeit. Es waren sehr, sehr viele schöne Hacks dabei, die App mit Happy Cow und ganz, ganz viele andere Dinge.
00:27:02
Speaker
Schön, dass du auch mit dabei bist in unserer veganen Community und die Mission mitlebst, mindestens eine Million Menschen gesünder und fitter zu machen und ja, fitte und gesunde Menschen auf unserem grünen Planeten zu haben. Danke dir. Danke schön. Es macht mich mega stolz, dass ich hier sein durfte und das hätte ich damals noch nicht gedacht und für mich hat die vegane Ernährung alles verändert. Kann man nicht anders sagen und deswegen wünsche ich mir, dass viele das mal einfach mal ausprobieren und dann selber erleben, was das bedeutet.
00:27:33
Speaker
In diesem Sinne, liebe Zuhörerinnen, liebe Zuhörer, ich sag auch heute wieder stay healthy, stay vegan, eat your broccoli und ja, freu mich, wenn du diese Episode teilst mit jemandem, der vielleicht viel auf Reisen isst, der sich interessiert für einen digitalen Nomaden-Lifestyle und der kurz davor ist, auch vegan zu werden. Alles, alles Liebe, euer Sascha und der Christian.
00:28:01
Speaker
Beginne mit deiner veganen Ernährungsumstellung. Wusstest du, dass es eine Wissenschaft für die perfekte vegane Fitnessernährung gibt? Damit kannst du besser aussehen, eine schönere Haut haben, gesünder und stärker sein, Fett abbauen und du musst dazu auf nichts verzichten. Wir haben über fünf Jahre die wissenschaftlich basierten Schlüsselfaktoren einer nachhaltigen, gesunden und vollwertigen Ernährung analysiert und auf den Fitness-Lifestyle angepasst.
00:28:28
Speaker
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