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#626: Wie du dich ultimativ während der Krise versorgen kannst

E626 · Higher Health Podcast
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140 Plays6 years ago

Hier bekommst du den ersten Teil des brisanten Interviews mit Ralf Otterpohl! (Exklusiv)

In dieser Episode erfährst du wie du deine Gesundheit in das optimale Level bringen kannst und wie du dich von Zuhause aus selbst gesund versorgen kannst.

 

Im Podcast erwähnt:

 

Inhalt der Episode:

  • 01:00: Die besten Möglichkeiten sich selbst und hochwertig zu ernähren
  • 08:00: Dr. Ralf Otterpohl: Anbau von Walnussbäumen, Wildkräuter sammeln, Permakultur mit Sträuchern und Bäumen.
  • 13:00: Die Nährstoffdichte von Nahrung bestimmen
  • 18:00: Meine Erfahrung mit Meditation

 

* Die Situation ist ernst und wird auch von mir ernst genommen. Ich habe die vorliegenden Informationen aus Informationszwecken zusammengetragen. Sämtliche Inhalte dieser Seiten sind keine Heilaussagen und ausschließlich informativ, sie sollen und dürfen nicht als Ersatz für eine ärztliche Behandlung genutzt werden. Ebenso sind die hier vorgestellten Empfehlungen meine eigenen Erfahrungen und stellen keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit.

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Transcript

Einführung und Gesundheitsoptimierung

00:00:00
Speaker
Wow, ich komme gerade aus einem Interview mit dem Prof. Dr. Ralf Utterpol und er teilt im ersten Teil richtig brisante Informationen zu dem Coronavirus und welches, ja...
00:00:15
Speaker
Antimittel es dagegen gibt. Aber im zweiten Teil geht er noch mal richtig krass darauf ein, wie du dich ultimativ vorsorgen kannst, wie du deine Gesundheit in das optimale Level bringen kannst. Er verrät krasse Geheimtipps, wie zum Beispiel vulkanisches Steinmehl und vieles mehr, wie du zum Beispiel eben auch dich von zu Hause aus selbst versorgen kannst, zwar nicht komplett, aber mit ganz einfachen Mitteln,
00:00:43
Speaker
dich gesund ernähren kannst, gesund leben kannst und welche unglaubliche Macht auch die Massenmeditation hat bzw. die Meditation auf dich selber. Richtig krasse Informationen. Wie gesagt, dieser Podcast ist unterteilt in zwei Teile.

Exklusive Einblicke und lokale Lebensmittelproduktion

00:01:02
Speaker
Diesen zweiten Teil hörst du jetzt.
00:01:04
Speaker
Und den ersten Teil, den gebe ich wirklich nur für diejenigen raus, die wirklich dafür offen sind. Dementsprechend kannst du da in den Show Notes auf den Link klicken, dort dich eintragen und dann schicke ich dir persönlich den ersten Teil im Interview, wie nicht nur Vitamin D bei Corona hilft, sondern was hier noch helfen kann. Wie gesagt,
00:01:28
Speaker
Nur exklusiv diesen ersten Teil. Und jetzt freue dich auf diesen zweiten Teil mit Prof. Dr. Ralf Utterpol, dem Autor des neuen Buches Das Neue Dorf.
00:01:43
Speaker
Also wir sehen es aber trotzdem, ich war gestern wieder auf der Webseite von der Ölmühle sozusagen, die halt Dinkelmehle, Rockenmehle, Weizenmehle herstellt, alles komplett ausverkauft, teilweise 10, 15 Tage Lieferzeit.
00:01:59
Speaker
so spurlos geht es jetzt auch nicht an uns vorbei und ich glaube, da steckt schon auch viel mehr dahinter und du sagst ja richtig, es ist sinnvoll, einen Notvorrat eben auch da zu haben, aber noch sinnvoller ist es und da greifen wir jetzt wieder die Thematik auf, wie kann ich am besten vorsorgen, natürlich eben auch dafür zu sorgen, dass ich mich auch mal autark zumindest ein Stück weit ernähren kann und da sprichst du auch mit dem neuen Dorf oder mit lokalen Produktionen
00:02:29
Speaker
ja, vielen aus dem Herz. Wie kann das denn quasi für jemanden aussehen, der vielleicht jetzt noch ein bisschen urban lebt oder der jetzt nicht komplett einen Bauernhof sich aufbauen will? Was sind da so deine besten Tipps? Was sind so Kleinigkeiten, die jeder tun kann? Ja, also da gibt es tolle Entwicklungen jetzt. Also dieser riesen Boom von solidarischer Landwirtschaft, Solavis, ist ein Zeichen, dass die Leute doch auch
00:02:57
Speaker
was vorwärts bringen, wo die lokalen Produzenten, die man kennt, dann halt einfach einerseits unterstützt werden durch eine angemessene und wetterunabhängige Bezahlung. Die Bezahlung kommt auch, wenn es mal eine Dürre gibt oder wenn es mal zu viel Regen gibt. Und das ist ein Riesenweg voran, weil das plötzlich auch

Unterstützung lokaler Produzenten und Food Hubs

00:03:21
Speaker
einen Gartenbau ermöglicht, wo die Menschen halt diese Arbeit machen können, gute Produkte machen können, ohne jetzt zu gucken, nimmt der Großhandel mir das jetzt ab oder wird das zu teuer, jetzt muss ich doch scheiß produzieren, damit ich das überhaupt verkaufen kann. Das ist ja das Normale leider. Das ist ja eine pervertierte Gesellschaft. Und da ist ein guter Weg. Ich war gerade in München eingeladen zum Gespräch mit dem Food Hub München.
00:03:52
Speaker
Die gehen jetzt ganz groß voran, die wollen im Grunde so was machen, wo jetzt mindestens 3000 Mitglieder Verträge mit verschiedenen Landwirtschaftsbetrieben, Gartenbaubetrieben in der Umgebung haben, wo es aber auch um Weiterverarbeitung geht. Deshalb war es halt das Gespräch Neues Dorf mit Food Hub, weil das ist natürlich eine ideale Kombination.
00:04:16
Speaker
Wenn man jetzt irgendwo so eine neue Art von Bauernhof aufbaut mit vielen Kleinbetrieben, die hochwertiges Gemüse anbauen, was dann alle Spurenelemente hat, dass es da eine Organisation auch gibt, die Mitglieder haben, die das würdigen, wo man halt dann sehen kann, okay, die Lebensmittel, die dort produziert werden, die haben alle Spurenelemente, da wird dafür gesorgt, wir kennen die Leute, die machen das. Und zusätzlich macht man ab und zu mal diese Messungen,
00:04:44
Speaker
Und das ist eigentlich eine Entwicklung, die in verschiedenen anderen Teilen der Welt schon wahnsinnige Erfolge hat. Also in Paris, USA gibt es solche Beispiele. Ich habe gerade noch gesehen, in Südkorea gibt es einen riesen Verbund, wo sowas gemacht wird. Und diese Sachen können wir ja durch Internet halt lernen. Und jetzt viele andere greifen das auf. Und da ist halt der wesentliche Teil, dass
00:05:14
Speaker
Menschen jetzt hinterfragen, was will ich machen? Wie will ich leben? Was ist meine berufliche Perspektive? Und sehr viele Menschen machen Arbeit, die einfach sinnentleert ist. Also das ist halt ein großes Thema natürlich, weil wenn ich jetzt irgendwo in einem System mitwirke, was hauptsächlich dazu dient, jetzt irgendwie noch mehr Geld anzusammeln,
00:05:42
Speaker
oder halt schlechte Produkte noch besser zu bewerben, damit die Leute nicht merken, dass sie halt eigentlich was total Minderwertiges kaufen, was zwar im Regal billig ist, aber im Hinblick auf die Inhaltsstoffe völlig überteuert ist, weil da einfach nichts groß drinnen ist, was ich brauche.
00:06:02
Speaker
Und das ist halt so ein Weg, wo man dann mehr Leute braucht, die sagen, okay, ich will dafür sorgen, dass super Lebensmittel im Umfeld der Stadt angebaut werden.

Nachhaltige Netzwerke und Gartentipps

00:06:14
Speaker
Ich bin kein Fan von Autarkie, sondern ich bin dafür, dass wir sinnvolle Strukturen aufbauen, wo eine lokale Versorgung möglich ist. Dass die einen produzieren das, die anderen brauchen das und
00:06:29
Speaker
Wenn jetzt alle autark und große Zäune um sich machen, das ist, glaub ich, keine gute Gesellschaft. Das seh ich genauso. Das war auch jetzt gar nicht der Hintergrund der Frage. Ich find die zwei Sachen, die du genannt hast, schon sehr cool. Also Solavis hab ich mich auch schon damit beschäftigt. Ist bei mir zum Beispiel das Problem, dass das nächste 45 Minuten entfernt ist. Das heißt, da hinzufahren ist dann auch wieder irgendwo kontraproduktiv, ne? Alleine den ganzen CO2-Ausstoß dann.
00:06:54
Speaker
Das Futa Projekt finde ich sehr sehr spannend, ist jetzt halt auch erstmal nur in München verfügbar. Wenn ich jetzt hier auf dem Land lebe, 5-10 Minuten in der nächsten Stadt, wo es kein Solawi gibt, hast du vielleicht noch 2-3 Tipps, was ich selber tun kann zu Hause.
00:07:12
Speaker
Zumindest meinen Sprossen anbauen. Ich brauche Weizengras und Gerstengras selber an. Dann habe ich Sonnenblumen-Sprossen, Buchweizen-Sprossen. Ich keime Buchweizen zu Hause, dass ich da ein sehr hochwertiges Lebensmittel habe. Oder eben auch Poccoli-Sprossen natürlich. Und habe jetzt eben auch überlegt, draußen ein paar große Kübel zu machen. Wir haben eine Terrasse, oder wenn jemand einen Garten hat, oder wir haben auch einen Garten, da ein paar große Kübel hinzustellen und dort ein paar Sachen rein zu pflanzen.
00:07:41
Speaker
Ich denke, das sind ja Möglichkeiten, die kann jeder machen, wenn er denn möchte und dafür auch schon eine sehr, sehr hochwertige, potente Grundversorgung sichern. Vielleicht hast du ja noch ein paar andere Super-Tipps. Das ist ein super Ansatz und auch da muss man darauf achten, dass das, was man selber anbaut, alle Spurenelemente hat, also tatsächlich mal in den Baumarkt gehen,
00:08:04
Speaker
vulkanisches Steinmehl besorgen, das da mit reinstreuen, weil da kann ich es selber machen und das ist halt was, was auch oft vergessen wird, also dass man das auch im eigenen Garten macht, dann wird das noch so richtig hochwertig, nicht nur von der Frische her. Das andere ist, dass dort, wo jetzt kein Food Hub ist, also in München ist das auch noch an den Anfängen, die haben zwar jetzt sehr starke Nachfrage,
00:08:30
Speaker
Die wollen aber dann wirklich so einen großen Laden dort aufbauen, wo man alles kriegt. Also das ist ganz wesentlich, dass man nicht jetzt doch wieder für irgendwie das und das noch wieder in andere Läden muss, sondern es tatsächlich eine Rundumversorgung ist, auch mit Produkten, die weiterverarbeitet sind. Und da ist natürlich
00:08:52
Speaker
nicht die einzige Art, das jetzt so groß zu machen mit Tausenden von Leuten. Ich kann auch in einem Umfeld, in einer Kleinstadt einfach mich mit Leuten zusammen tun, dort quasi ein Stadtteilladen aufmachen, gucken, wo kriege ich gute Produzenten, gute Gartenbauer mit ansprechen.
00:09:13
Speaker
Und es ist ein beiderseitiges nützliches Geschehen, wenn man sagt, ihr macht guten Gartenbau. Wir haben einen Laden in der Stadt, wir selber als Mitglieder, einen Mitgliedsladen. Wir nehmen die Sachen ab. Wir gucken aber auch, wie gut ihr das macht. Und dort kann dann auch tatsächlich so, dass die Kinder aus der Stadt dann da mal mitarbeiten, dass die einfach überhaupt merken, wie Lebensmittel entstehen.
00:09:41
Speaker
Und da kann man sehr, sehr, sehr viele Sachen machen. Wer auf dem Dorf wohnt, es gibt jetzt so Initiativen, so Dorfläden zu machen. Also das ist ja was, was verschwunden ist. Ein kommerzieller Dorfladen geht nicht mehr auf, weil die Leute gehen dann doch zu den Discountern, um den Mist zu kaufen.
00:10:02
Speaker
Ja, die Läden, die lokal hochwertige Sachen verkaufen, haben es schwer wegen der Preise. Aber wenn ich jetzt sage, okay, wir machen hier einen Verein, die aufgeklärt werden über die Wichtigkeit von nährstoffdichter Nahrung und dann einfach wissen, okay, das kostet jetzt ein paar Euro

Qualität in Lebensmittelproduktion und persönliche Erfüllung

00:10:22
Speaker
mehr. Das geht aber direkt an hier den Gemüsebauer um die Ecke. Den kennt man, der kann davon leben.
00:10:29
Speaker
und man weiß, dass das dort ordentlich gemacht wird, dann kann das sehr viel weitergehen. Also ich denke, das wäre eine Sache, wo alle, die das jetzt hören, einfach gucken können, okay, was will ich denn machen? Wo habe ich Spaß dran? Und jetzt nicht das machen, was jetzt irgendwie nötig erscheint und dann, oh, ich mache das jetzt auch noch, ich mache aber schon zig andere Sachen.
00:10:54
Speaker
sondern gucken, nee, entspannt und das, wo ich richtig Lust zu habe und sich dann da richtig einsetzen. Im Moment haben wir viel zu viele Leute, die überall mal rumeiern, da mal mit reinschauen und da, wenn es Arbeit gibt, sind sie wieder weg. Und diese Unverbindlichkeit, und das ist eine Krankheit. Und das ist halt was, wo ich im Moment sehe jetzt durch diese Corona-Geschichte, da sind die Menschen zurückgeworfen auf sich selber.
00:11:18
Speaker
Und das ist vielleicht so eine heilsame Sache, dass jetzt viele Menschen gucken, Moment mal, die Mühle, wo ich jetzt drin war, was bringt das überhaupt für die Gesellschaft? Ist das was, was den Menschen der Natur nutzt, was mir selber Spaß macht? Und da ist, glaube ich, sehr, sehr viel Potenzial.
00:11:41
Speaker
Vielleicht hast du selber auch was, was du zu Hause selber machst. Also du hast ja das Buch geschrieben, das neue Dorf, verlinke mir natürlich auf jeden Fall in den Show Notes. Du hast ein neues Buch auch angesprochen. Baust du selber auch Sachen zu Hause an und wieso? Vielleicht magst du uns einen Ausschnitt aus deinem Leben geben.
00:12:03
Speaker
Du bist jetzt selber nicht vegan ernährt sich aber wahrscheinlich eben auch sehr pflanzenbasiert und hochwertig mit vielen mineralstoffen. Wie kann so ein tagesablauf aussehen den den du hast und was gehört er noch dazu außer gesunde ernährung. Ja ich habe das glück dass ich hier selbst in der stadt einen garten hab allerdings bin ich jetzt auch so auf dem am aufbauen von einem.
00:12:29
Speaker
größeren Stück Land wirklich auf dem Land. Also auch dann, wenn ich jetzt genug Platz habe, dann kann ich auch die Nahrungsbäume anbauen. Ich habe jetzt schon etliche Walnussbäume angebaut. Die Walnuss ist besonders interessant, weil die halt auch die Omega-3-Fettsäuren hat. Das ist ja ganz wesentlich. Die anderen Sachen, die
00:12:59
Speaker
Sachen, die man jedes Jahr neu sähen muss, sind nicht ganz so mein Ding. Also ich mache eher so permakulturmäßig Sträucher, Bäume, also auch Esskastanie. Da gibt es eine tolle Gruppe, die jetzt die Esskastanien wieder etabliert. Da gibt es jetzt eine Sorte, die nicht mehr krankheitsanfällig ist. Und der Hendrik Gäde ist das. Die haben die Baumschule Wurzelwerk.
00:13:27
Speaker
Und da ist halt jetzt auch, ja, einfach, da sind Esskastanien jetzt da auch Haselnüsse mit sehr großen Früchten und so weiter. Die spezialisieren sich jetzt also auch auf essbare Bäume. Hendrik selber kommt aus dem Forstbereich. Er ist Profi, macht das seit sehr langer Zeit. Ich habe ihn im Buch kurz erwähnt, aber er ist inzwischen da sehr viel weitergekommen. Und das ist so mehr mein Ding. Also so Waldumbau. Ich habe ein Stückchen Wald, wo ich jetzt halt auch Nahrungsbäume reinbringen.
00:13:56
Speaker
Und die, sagen wir mal, das jährliche Anbauen und so, das machen andere auch toll. Das ist jetzt nicht ganz so mein Ding. Es müssten sehr, sehr viel mehr Nahrungsbäume überall stehen. Also auch da, wo überall jetzt einfach andere Bäume stehen, das könnten ja auch Esskastanien sein. Ich habe in Brüssel mal gelebt eine Weile und da geht man im Herbst in den Wald. Da stehen riesige Esskastanien.
00:14:24
Speaker
Und die Leute sammeln da Esskastanien ein, da werden dann dicke Äste hochgeworfen, um von diesen riesigen Bäumen da halt diese fantastische Nahrung zu bekommen. Und sowas könnte es viel, viel mehr geben. Und das ist so ein bisschen mein Anliegen. Das ist zwar geht jetzt hier so über meine wahrscheinlich Lebenszeit heraus, aber ja, gerade deshalb. Also das interessiert mich noch mehr. Wie kann man langfristig was etablieren, wo es den Menschen gut geht?
00:14:53
Speaker
Und unsere Väter und Vorväter haben da so einiges nicht gemacht, was uns eigentlich jetzt helfen würde.
00:15:01
Speaker
Ja, einfach eine stabilere Gesellschaft zu haben. Da braucht man so eine Art Zauberdrang für Bäume, dass die ruckzuck groß und stark werden. Ja, da kommt es nicht raus. Das fände ich noch gut. Ja, ganz genau. Dass du sofort die Walnüsse ernten kannst. Wobei, ich, wenn ich bei uns 200, 300 Meter ins Feld oder auf den Wald gehe, finde ich viele Orte versteckt, ganz viele Walnussbäume, die keinem gehören, keinenen aberntet und da gibt es auch
00:15:30
Speaker
Auch wenn wir den Eichhörnchen noch genug lassen, sehr viele Walnüsse, die zu sammeln sind. Also ich bin auch ein sehr großer Walnuss-Fan. Ja, da hast du recht. Die sind auch sehr leicht zu verbreiten. Also wenn man Sämlinge, die an blöden Stellen stehen, wo die keine Chance haben, umsetzt an Orte, wo sie groß werden können und die aber ein paar Jahre begleitet. Das mache ich jetzt an mehreren Stellen. Man muss ein paar Jahre gucken, weil die überwachsen natürlich jetzt erstmal mit Brombeeren, allem Möglichen, dass man die eine Weile freischneidet und danach, ja, jetzt, ich glaube so,
00:16:00
Speaker
vier, fünf Jahre. Ich habe jetzt die ersten, die sind jetzt so dreieinhalb, vier Meter hoch. Die kommen dann langsam selber zurecht. Und das andere ist natürlich die Wildsammlung. Es gibt ja gerade jetzt so viele tolle Sachen, die jetzt da sind, wo man einfach mal in den Wald geht und Aarungspflanzen sammelt und natürlich da auch immer so ein bisschen guckt, dass man das nimmt, wo man sich gut mit auskennt.
00:16:29
Speaker
Ich habe jetzt sogar auf meinem Gelände war wilder Feldsalat gewachsen. Ich bin von meinem Gelände gegangen und habe einfach Feldsalat einfach direkt aus dem Gelände genommen und gegessen. Das ist fantastisch. Und so gibt es halt sehr viel mehr anderes. Und was für mich jetzt ein wesentlicher neuer Lerneffekt ist oder ich habe jetzt gelernt, ich habe schon lange
00:16:56
Speaker
gespürt ist das gut für mich oder nicht, aber so eher so in dem Sinne ja oder nein. Und habe dann aber schon immer gemerkt, nur gut, manchmal gibt es so manchmal vielleicht oder manchmal gibt nur Frage passt jetzt nicht, muss sehr präzise fragen. Und ich habe jetzt durch einen Freund gelernt, so eine Skala zu machen von 0 bis 10.
00:17:20
Speaker
Und als Zahlen funktioniert das bei mir nicht. Er macht das mit Zahlen. Aber für mich war das dann so wie so ein Anzeigeinstrument, weil ich grafisch orientiert bin. Und ich spüre jetzt einfach rein, wie gut ist das jetzt für mich? Und dann kriege ich irgendwie eine Anzeige. Das ist bei vielen Sachen, wo ich früher dachte, okay, das ist doch jetzt gut für mich. Kriegt das eine Drei oder Vier? Und dann lasse ich das jetzt liegen und
00:17:49
Speaker
Bei Dingen, die jetzt sechs, sieben, acht kriegen oder so noch mehr. Das ist das, was jetzt auf den Teller oder in die Schale kommt. Und das ist halt was, was auch tageszeitlich sich ändert, was nicht immer gleich ist. Und das wende ich natürlich im Laden an. Wenn ich einkaufe, gucke ich, wie gut ist das für mich? Und das ist was, was unglaublich weit reicht.
00:18:11
Speaker
Und der Übergang dahin, da kann jetzt ein elektronisches Gerät helfen. Ich habe gerade den Dan Kittredge tatsächlich persönlich auch

Technologie in der Lebensmittelqualität und Meditation

00:18:21
Speaker
kennengelernt. Er war in Regensburg bei der Interessengemeinschaft Gesunder Boden. Da bin ich auch Mitglied, fantastische Organisation, IG Gesunder Boden. Und er war da eingeladen. Wir hatten einen relativ kleinen Kreis da und weil das war erst mal jetzt ein Kennenlernen.
00:18:40
Speaker
Und er hat ein Gerät entwickelt, ein Spektrometer, wo man die Nährstoffdichte von Nahrung bestimmen kann. Also man legt ein Stück Möhre da rein und kriegt dann so ein Spektrum raus und dann kann man sagen, okay, das ist aber hier der taugt ja wohl gar nichts, dann lässt man das liegen. Und aus den Messungen hat man tatsächlich festgestellt, es ist nicht unbedingt jetzt bio oder nicht. Bio ist natürlich
00:19:07
Speaker
weniger belastet und so weiter. Also unter Bio sollte man eh nix essen, das ist auch völlig klar. Aber bei Bio auch noch zu gucken, wer hat auch noch einen guten Boden, wer reichert die Spurenelemente an, wer lässt die Pflanzen auch langsam genug wachsen, dass die alle Nährstoffe aufnehmen, hohe Nährstoffdichte erreichen,
00:19:29
Speaker
Und da ist tatsächlich das Stichwort gesunder Boden. Und dieses Gerät ist jetzt langsam verfügbar. Also die Leute, die jetzt die Gartenbau, Landwirtschaft machen, können sich darauf vorbereiten, dass Qualität demnächst gewürdigt wird, auch finanziell, weil die Leute sehen, okay, hier dieses Wasserzeug mit mit Stickstoff Phosphor Cali. Das kann ja gar nichts. Das lege ich gleich wieder ins Regal zurück. Das ist viel zu teuer.
00:19:56
Speaker
Auch wenn der Preis pro Kilo niedrig ist, aber ich meine für Wasser ist das viel zu teuer und dass dann die richtig guten Sachen gewürdigt werden und das wird einen Umschwung bringen. Da bin ich ziemlich sicher.
00:20:09
Speaker
Das klingt super spannend und ich habe das auch schon von anderen ganz tollen Menschen gehört, dass sie diese Scala-Methode anwenden von 1 bis 10 und dann in sich rein spüren, wie gut ist das für mich. Also von daher kann ich das nur bestätigen und ich mache das auch immer mehr. Von daher ein super, super guter Hinweis für alle, die mehr für sich schauen wollen, was passt für sie am allerbesten.
00:20:40
Speaker
Du hast dir jetzt schon sehr viele Hinweise gegeben, lieber Ralf, mit Nüssen, Walnussbäumen. Dann ganz, ganz wichtig, dass die Nahrung vitalstoffreich ist, mineralstoffreich, nährstoffreich ist, dass sie mindestens bio sein soll, dass wir uns mit Vitamin D versorgen sollen, dass wir rausgehen sollen an die frische Natur.
00:21:00
Speaker
Du hast im vorgespräch auch von meditation gesprochen oder dass es eben massen meditationen ja eben auch gibt Gibt es da ist einmal in dem bereich noch etwas wo du sagst okay das ist Super wichtig um ein gesundes immunsystem und ein glückliches leben aufrecht zu halten Ja das ist also ich habe eine echt spannende erfahrung gemacht neulich Ich war bei einem freund eingeladen wo war so ein kreis von was weiß ich wir waren so
00:21:29
Speaker
Ich glaube, so zwölf Leute ungefähr. Und eigentlich die meisten wirklich auch so sehr beschäftigt mit Ernährung und tun auch wirklich was. Also das ist wirklich war eine Runde, wo wirklich ganz, ganz hohes Niveau war, so von der Ernährung her. Und wir hatten einen dabei, der hauptsächlich meditiert.
00:21:52
Speaker
Und dann der Freund, von dem ich das mit dem 0 bis 10 habe, der eine extrem präzise Wahrnehmung hat, der hat das durch Nahtod gekriegt. Also die Leute, die es lernen. Ich musste es lernen. Das ist dann oft etwas mühsamer. Aber die Leute, die das so als als Geschenk kriegen, wobei den Nahtod will ich da nicht haben. Manche können das aber auch natürlicherweise sehr präzise. Der hat dann bei uns allen so abgefragt Gesundheitsstatus auf der Skala.
00:22:21
Speaker
Und der absolute Knaller war, dass derjenige, der täglich meditiert, auch richtig tief meditiert, der war weit besser als wir alle, obwohl der, glaube ich, von Ernährung, der macht das, glaube ich, auch gut, aber war da überhaupt nicht jetzt so total drauf fixiert. Und das hat mir jetzt auch nochmal so den Hinweis gegeben, okay, der Teil ist auch sehr wichtig.
00:22:46
Speaker
einerseits für mich und jetzt aber auch gesellschaftlich und da können wir jetzt noch mal den Bogen zu diesem Virus jetzt spannen. Ich habe gerade eine Meditation mitgemacht von David Wilcock, den ich seit langem verfolge. Fantastische Bücher, die sind glaube ich nicht auf Deutsch erhältlich, ist aus meiner Sicht einer der intelligentsten Menschen der Welt, der hat wirklich alles zusammengebracht und
00:23:12
Speaker
Der hat jetzt eine Meditation gemacht. Also er hat live Berichte zur aktuellen Situation einen Vortrag da gemacht. Live Show über YouTube. 25.000 Leute live gehabt, was unglaublich ist und hat dann mit 25.000 Leuten eine Meditation gemacht. Und Teil der Meditation war auch
00:23:41
Speaker
jetzt positive Energie reinzuschicken, diesem Virus den Stachel zu nehmen, dafür zu sorgen, dass er sich anders verhält, uns nicht gefährdet. Und es gibt genug wissenschaftliche Untersuchungen, die bestätigen, wie mächtig solche Massenmeditationen sind. Also da kann ich nur anregen, Meditation für sich selber klasse,
00:24:10
Speaker
Meditation in einer Gruppe, wenn man jetzt wieder gefahrlos zusammenkommen kann. Wie gesagt, es kann alles auch noch gefährlicher sein. Und dann halt auch bei Meditationen sich anzuschließen, die für positive Sachen sind. Aber immer auch selber rein spüren, ist es stimmig für mich, sich nicht einfach jetzt mit irgendwas reinziehen zu lassen, weil sowas natürlich auch missbraucht werden kann. Immer bei allem gucken.
00:24:39
Speaker
Ist es stimmig für mich? Ist es stimmig zum Guten aller Menschen der Natur und zum allgemeinen positiven entwickeln hilfreich? Und das ist halt eine Sache, die
00:24:56
Speaker
wo ich einfach gemerkt hat, wow, da sind Sachen am Laufen, die undenkbar waren. Also 25.000 Leute. Es gibt eine große wissenschaftliche Studie. 7000 Leute Massenmeditation. Da ist in einer in einer riesigen Gegend ist die Kriminalitätsrate dramatisch gesunken. Und insofern, das hat sehr, sehr viel Kraft.
00:25:21
Speaker
ist wissenschaftlich eigentlich auch klar, weil halt alles ist Schwingung und die Schwingungen werden irgendwo erzeugt.
00:25:28
Speaker
Und wenn wir auf die Schwingungsebene direkt gehen, was wir ja über Meditation und romantische Arbeit und so weiter können, sind wir natürlich an der Quelle und nicht einfach jetzt hier irgendwo auf der untersten Ebene, wo wir nicht mehr rückwirkend können. Superspannend. Wem das zu kompliziert ist, kann einfach ein Gebet sprechen, wie auch immer. Also das eigene Machen aus dem Herzen heraus und nicht jetzt irgendwas
00:25:54
Speaker
Weil man es jetzt irgendwie vom Kopf her meint oder das in irgendeinem Buch steht oder so. Also ich zum Beispiel geh halt frühs raus, geh an die frische Luft, setz mich da schon, der Sonne aus, hör die Vögel zwitschern, komm so ein bisschen in die Ruhe, lauf so ein bisschen rum. Das ist so meine Art der Meditation oder geh öfter in den Wald. Weil mir zum Beispiel es persönlich schwer fällt, mich einfach hinzusetzen und gar nichts zu machen, sozusagen.
00:26:19
Speaker
Genau, das ist auch mehr mein Ansatz, einfach in Stille durch den Wald zu gehen oder mich irgendwo ans Wasser zu setzen oder an einen Baum zu lehnen.
00:26:32
Speaker
Genau, das sehe ich auch so und ich denke, das ist so viel möglich. Das Wichtige ist, dass wir nicht einfach irgendwelchen Rezepten folgen, sondern selber kreativ sind.

Kreativität nach der Krise und Zuhörerengagement

00:26:44
Speaker
Und ich glaube, wir werden einen unglaublichen Kreativitätsausbruch erleben in den nächsten Monaten, wo Leute zu sich selber finden.
00:26:51
Speaker
zu sich kommen, also einfach jetzt durch dieses gesellschaftliche Antrigan, durch eine Bedrohung, die hoffentlich nicht so schlimm ist. Wie gesagt, es kann doch noch einiges da passieren, aber das kann auf jeden Fall zu einer ganz, ganz tollen Weiterentwicklung und gesellschaftlichem Wachwerden führen.
00:27:15
Speaker
Ja, super. Vielen Dank für deine ganzen Insights, lieber Ralf. Es war ein wirklich fantastisches Gespräch, wie immer. Und du, liebe Zürcherin, liebe Zürcher, bist natürlich gerne aufgefordert, Fragen zu stellen oder dich eben auch mit einzubringen. Ich kann auf jeden Fall das Buch von Ralf empfehlen, Das Neue Dorf. Wir haben dazu auch schon eine Podcast-Episode aufgezeichnet. Die wird entweder vor oder nach diesem Podcast auch noch veröffentlicht.
00:27:41
Speaker
Da geht's darum, wie du Vielfalt leben kannst, lokal produzieren kannst, mit Natur und Nachbarn kooperierst und im Einklang lebst. Also ein wirklich ganz, ganz tolles Buch. Hab das hier auch wieder vor mir. Uns hat der Liberalf heute ganz, ganz viele Infos dazu gegeben, wie ich ein gesundes, glückliches, erfülltes Leben führen kann im Einklang mit der Natur, sodass eben auch gewisse Katastrophen uns vielleicht nicht so viel anhaben können.
00:28:08
Speaker
Ja, vielen Dank Ralf! Wenn es noch irgendwas gibt, was du sagen möchtest, ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt. Ansonsten sind ich dir ganz liebe Grüße nach Hamburg und der neue Wahlspruch heutzutage ist ja, bleib gesund. Wobei ich das schon immer gesagt habe, wir sind gesund, wir achten auf uns und wenn wir die Dinge, die du angesprochen hast, auch noch verwirklichen, dann bleiben wir auf jeden Fall gesund, oder? Na klar.
00:28:32
Speaker
Danke Christian und ich kann nur sagen, ich gehe jetzt auch erstmal an die Sonne. In diesem Sinne, stay healthy, stay vegan, eat your broccoli und geh in die Sonne. Bisschen Vitamin D produzieren und ich wünsche dir alles Liebe. Sei der Welt ein Licht, sei der Welt ein Geschenk liebe Zürcherinnen und Zürcher. Wenn dir die Episode gefallen hat, teile sie weiter und ich habe noch ganz was tolles für dich. Bis bald.
00:29:08
Speaker
Dir hat das Thema der Episode gefallen? Du möchtest Christian für einen Vortrag in dein Unternehmen einladen? Egal ob Workshop vor Ort oder ein digitaler Workshop über Zoom. Schreibe einfach an christian-wenzel.com und buche ihn für deinen nächsten Vortrag. Bis zum nächsten Mal!