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Die vegane Welt neu denken #12: Lothar Hirneise: Angst ist ein schlechter Ratgeber

Higher Health Podcast
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190 plays · Aug 18, 2020

Mehr Episoden des Formats "Die vegane Welt neu denken [https://www.vegan-athletes.com/podcast/welt-neu-denken/]" Lothar Hirneise nimmt kein Blatt vor dem Mund und spricht über die aktuelle Corona Situation und was jetzt jeder tun kann- wenn er denn möchte. Ein alternativer Blick auf das Weltgeschehen und vor allem das Treiben der Akteure in Deutschland. Mehr über Lothar Hirneise unter: * https://ichbinanderermeinung.de * http://hirneise.de/lothar-hirneise/      *Disclaimer: Ich wurde von keinem der genannten Unternehmen bezahlt. Trotzdem die Markierung als "Werbung", da ich Marken und Produkte genannt habe.

Transcript

Speaker: Willkommen in deinem neuen Lieblingsformat, die vegane Welt neu denken und heute wieder mit einer Top -Koryphäe, nämlich den Autor des Buches Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist ein Scheiben. Richtig, du hast richtig geraten. Heute ist kein Geringerer als Lothar Hirneiser zu Gast. Dieser Mann hat schon in den ersten zehn Jahren, als er

Speaker: den Verein Krebs21 gegründet hat, über 10 .000 Gespräche mit meist aufgegebenen Patienten geführt und dadurch ein Wissen erlangt, was auf dieser Welt und was mit unserem Körper möglich ist, die fast kein anderer hat.

Speaker: Aber er hat noch ein viel größeres Projekt, nämlich das 3E Zentrum. Ein Zentrum in all das gesammelte Wissen, der letzten 20 Jahre umgesetzt wird. Natürlich auch das Wissen aus seinen Büchern, aus den zehntausenden Gesprächen mit Krebspatienten und vieler mehr.

Speaker: Und jetzt ist er Vorstand des Vereins Ich Bin Anderer Meinung e .V., der sich dafür einsetzt, ja, letztlich in Anführungsstrichen die Wahrheit hinter der ganzen Corona -Diskussion zu erläuten. Und in diesem Podcast verrät er dir, warum die Angst ein ganz schlechter Ratgeber ist. Er spricht von Edward Snowden.

Speaker: Und er nimmt vor allem gar kein Blatt vorm Mund. Er hat das Wissen, das er gesammelt hat und er hat gesagt, was haben Krebskranke gemacht, die ihre Krankheit überwunden haben und überträgt dieses auf die aktuelle Situation.

Speaker: Freue Dich auf 20 Minuten geballte Power von diesem fast 60 -jährigen Mann. Und am Ende teilt er uns noch die zwei Schritte, die jetzt absolut notwendig sind, um aus dieser Situation das Beste zu machen. Freue Dich drauf, das ist ein wirkliches Special, die wir gerne weltneu denken. Schön, dass Du da bist, lieber Notar Hirnheiser.

Speaker: Corona, Corona, Corona. Wahrscheinlich geht es Ihnen wie Ihnen. Kein Wort beherrscht Ihr Leben im Moment mehr wie diese sechs Buchstaben. Doch wenn man mal etwas genauer hinschaut, dann sieht man recht schnell, eigentlich steht hinter Corona ein anderes Wort mit nur fünf Buchstaben. Und das heißt Angst. Angst kontrolliert im Moment die ganze Welt. Aber nicht nur die Patienten und die Ärzte. Angst kontrolliert auch die Politiker.

Speaker: Ja, sogar die Wissenschaftler, die gemeinsam mit den Politikern Entscheidungen treffen sollen. Auch die sind voller Angst. Aber was passiert denn, wenn man Angst hat? Die Energie geht in die rechte Gehirnhälfte. Man wird emotional. Man bringt seine ganze Energie in diese Gedankenwelt hinein und man fällt heraus aus Struktur und Analytik.

Speaker: Aber was brauchen wir jetzt eigentlich? Wir brauchen jetzt Struktur, Analytik und Wissenschaft.

Speaker: Ich hatte das große Glück, in den letzten über 20 Jahren mit sehr vielen Experten auf dem Gebiet Angst zu sprechen. Und das waren nämlich finale Krebspatienten. Ich habe mit weit über 10 .000 finale Krebspatienten gesprochen, die einen anderen Weg gegangen sind, die nicht akzeptiert haben, als die Ärzte ihnen gesagt haben, sie sterben bald.

Speaker: Diesen Patienten wurde relativ schnell klar, es gibt nur zwei Wege mit Ängsten umzugehen. Entweder die Angst beherrscht sie oder sie beherrschen die Angst. Es gibt im Grunde genommen keinen anderen Weg. Und die meisten haben gesagt, okay gut, wir akzeptieren nicht, dass die Angst uns beherrscht. Wir müssen Wege finden, dass wir die Angst beherrschen können.

Speaker: Und diese Patienten haben dann Wege gefunden, wie sie die Angst umwandeln in eine positive Sichtweise. Viele von ihnen haben sogar einen Weg gefunden, wie sie die Angst in Liebe umwandeln konnten. Und ich hatte das große, große Glück, mit vielen von diesen zu sprechen und unglaublich viel lernen zu können.

Speaker: Angst ist ein unglaublich schlechter Ratgeber, weil solange die Energie in der rechten Gehirnhälfte ist, können sie nicht analytisch denken. Aber genau das brauchen wir jetzt. So wie Krebskranke das benötigen, so benötigen wir jetzt strukturell analytisch denkende Wissenschaftler und vor allem strukturell und analytisch denkende Politiker, weil die die Richtung vorgeben.

Speaker: Aber wenn wir das Chaos im Moment anschauen, das vor allem von Emotionen getragen wird, dann sehen wir, dass unsere Politiker im Moment nicht diesen Weg gehen, den erfolgreich all diese Krebskrankheiten gegangen sind. Und weil sie alle nicht klar denken können, sind sie natürlich extrem unwissenschaftlich.

Speaker: Das hat übrigens schon Edward Snowden, der bekannte Whistleblower, im März in einem Interview mit einem Amerikaner gesagt. Es gibt zwei Probleme, die wir haben. Erstens, wir haben keine Daten und das haben wir ja heute im August noch nicht. Wir wissen immer noch nicht, wer mit oder an einem Coronavirus oder überhaupt an einem Virus gestorben ist. Wir haben keine Ahnung.

Speaker: Vor allem die Tatsache, dass fast ausschließlich alte Menschen sterben, zeigt natürlich, dass es nicht allein das Virus sein kann. Und Edward Snowden hat noch etwas Zweiteres gesagt. Er hat gesagt, was ihm noch viel mehr Angst macht, sind Politiker, weil Politiker lieben es, aus kleinen Krisen große Krisen zu machen, damit sie dann sich besser profilieren können.

Speaker: Und wenn wir jetzt ein paar Monate später anschauen, was Edward Snowden schon im März angedeutet hat, müssen wir ihn 100 Prozent bestätigen. Politiker lieben es, aus kleinen Krisen viel, viel Größere zu machen. Und das geht natürlich nur mit Angst. Das geht natürlich nur mit Unwissenschaftlichkeit. Bis zum geht nicht mehr, sage ich einfach mal.

Speaker: Schauen Sie nun mal das Thema Masken an, schauen Sie das Thema Therapie an, schauen Sie das Thema Impfstoffe an und so weiter. Ich will gar nicht auf die einzelnen Themen so tief reingehen. Ich bin davon überzeugt, ein oder andere von Ihnen versteht sowieso, von was ich hier spreche. Aber ich komme zurück zum Thema Angst. All diese verrückten Dinge, die da so überall auf der Welt gerade passieren,

Speaker: Die passieren nur deshalb, weil die Menschen, die diese Entscheidungen treffen, entweder Angst haben, immer noch, oder aber sie hatten irgendwann Angst, sie hatten dann falsche Entscheidungen getroffen, vor allem unsere Politiker, und jetzt können sie nicht mehr zurück. Jetzt müssen sie das, auf gut Deutsch gesagt, einfach durchziehen, weil wenn sie das nicht tun, was passiert, ziemlich sicher, da haben sie sogar Recht, diese Politiker, sie werden alle ihre Wähler verlieren.

Speaker: Also wird einfach auch ein unwissenschaftlicher Nonsens bis ins Extrem durchgezogen.

Speaker: Jetzt mal ganz ehrlich, wir alle wissen doch, dass Masken keine Viren abhalten. Wir wissen doch, dass Kinder nicht an diesem Virus erkranken oder Überträger sind oder irgend so etwas. Wir sehen das doch jeden Tag, wenn unsere Politiker Wasser predigen und dann Wein trinken in der Form, dass sie ihre Masken nur aufhaben, wenn gerade eine Kamera drumrum steht, dass sie von Menschen irgendetwas fordern, was sie selber nicht einhalten und so weiter und so fort.

Speaker: Wir wissen auch alle, dass ein Lockdown, eine zweite Welle, obwohl es ja niemals eine erste gab, dass die einen viel, viel größeren Schaden hervorruft als die Viren überhaupt. Natürlich, mir ist durchaus auch bewusst,

Speaker: dass Menschen an diesem Virus gestorben sind. Aber Menschen sterben sowieso und Menschen sterben auch in Influenza. Und wissen Sie was? Heute sterben so plus minus über 700 Leute an Herzerkrankungen und so knapp 700 Leute an Krebs.

Speaker: Wir haben offiziell im Moment 9000 Corona -Tote. Wobei, wir wissen ja, wenn Pathologen das analysieren würden, wir würden wahrscheinlich nicht einmal auf 1000 Corona -Tote kommen. Aber gehen wir mal gerne von 9000 Tote aus.

Speaker: Das ist ehrlich gesagt nicht besonders viel, weil in den nächsten 5 -6 Tagen werden mehr Menschen an Krebs und Herzerkrankungen sterben als diese 9000 Tote. Natürlich kenne ich jetzt natürlich auch das Argument der Politiker, ja, aber wenn wir keinen Lockdown gemacht hätten, dann wären nicht 9000, sondern ich weiß nicht, 40 .000, 90 .000, 367 .000, 463 .000 Menschen blablabla gestorben.

Speaker: Ich sage Ihnen mal was, ich kann diesen Nonsens nicht mehr hören. Diesen Nonsens von Solidarität, diesen Nonsens von wir müssen die alten Leute schützen und so weiter und so fort. Und ich sage Ihnen gerne, warum ich das einfach nicht mehr hören kann, weil es eine Bigotterie hoch 10 ist. Eine Verlogenheit bis ins Extrem.

Speaker: Lassen Sie uns mal diese zwei Punkte anschauen. Wir müssen alte Menschen schützen und wir müssen doch solidarisch sein und Masken tragen. So, wir müssen also alte Menschen schützen. Super. Ja, ich kenne das Argument. Ja, es stimmt ja nicht, dass nur alte Menschen gestorben sind. Es sind zwar nur, aber diese alten Menschen, die hätten ja auch statt 82 vielleicht 83 Jahre alt werden können und so weiter. Ach ja, das interessiert jetzt auf einmal einen Politiker. Wissen Sie, dass in Deutschland

Speaker: Menschen, die arm sind, im Durchschnitt acht bis zehn Jahre früher starben. Nicht mit 82 im Durchschnitt, sondern dann schon mit 72 oder 74. Und zwar ausschließlich, weil sie arm sind. Mehrere Millionen.

Speaker: Hat es bisher irgendeinen Politiker interessiert? Hat da jemals einer gesagt, wir müssen denen eine anständige Rente geben oder eine anständige Grundversorgung, eine anständige Sozialhilfe, damit die nicht schon mit 72 sterben, sondern so wie die anderen auch die anständige Rente haben, erst mit zwei oder 84, hat noch nie einen Politiker interessiert. Und glauben Sie mir, interessiert auch im Moment keinen.

Speaker: Oder all diese Solidargelaberei? Mal ganz ehrlich, wo ist denn die Solidarität gegenüber all den Kindern, die weder Überträger sind, noch an diesem Virus sterben können und jetzt alle in den Schulen mit Masken rum sitzen sollen? Wo ist denn die Solidarität gegenüber all den alten Menschen, die da einsam vor sich hin starben? Wo ist die Solidarität mit all den suizidalen Menschen, die sich gerade aufhängen oder erschießen, weil sie alles verloren haben oder keine Zukunft mehr sehen?

Speaker: Wo ist die Solidarität mit einer Million Firmen, die gerade bankrott gehen? Und ich weiss nicht, wie viele Millionen, die zukünftig arbeitslos sind und nicht wissen, wie sie ihre Familien einfach durchbringen sollen.

Speaker: Und ich habe noch nicht davon gesprochen, wo zum Teufel ist denn diese Solidarität mit den Millionen von Menschen, die jetzt in armen Ländern sterben müssen, weil es dort nichts zu kaufen gibt. Keinen Reis, nichts zu essen. Egal wie viel Geld die haben, sie werden verhungern, weil sie selbst wenn sie Geld haben nicht einmal irgendetwas kaufen können.

Speaker: Und es gibt auch kein Saatgut, das man im Moment kaufen kann, damit NEXA wenigstens irgendeine Ernte geben wird. Wo ist denn die Solidarität mit all diesen Menschen? Sind die Kinder in Afrika weniger wert wie in Deutschland oder Schweden?

Speaker: Also, ich sag's mal auf gut Schwäbisch, ich kann dieses ganze Gelaber mit Solidarität und wir müssen all die Menschen schützen und bla bla bla bla bla bla. Ich, ehrlich gesagt, ich kann das nicht mehr hören. Und diese ganze Bikoterie, die wir im Moment in der deutschen Gesellschaft und vor allem in der Politik und in den Mainstream -Medien haben,

Speaker: Also, ich bin jetzt 60 Jahre fast alt. Ich habe noch nie in meinem Leben so ein bigotes Verhalten in einer Gesellschaft gesehen. Weder hier, ich bin ein weltgereister Mensch, ich war in über 60 Ländern in meinem Leben, weder hier noch in Asien, noch irgendwo auf einem Kontinent auf dieser Welt habe ich so eine falsche, so eine bigoterie erlebt wie das, wie jetzt während Corona.

Speaker: Warum machen die das alle? So richtig hat niemand die Antwort. Man kann es natürlich, so wie ich das auch tue, mit der Angst erklären und weil viele dieser Politiker einfach Fehler gemacht haben, die sie jetzt durchziehen aus Angst, dass sie sonst Wähler verlieren. Es gibt aber noch andere Themen, die unglaublich positiv sind im Moment für unsere Politiker, nicht für uns Menschen.

Speaker: Man lenkt von den wirklich großen Themen, von den wirklich großen Problemen auf dieser Welt ab. Und glauben Sie mir, die sind im August, wo es keine Virenwellen auf dieser Welt jemals gab. Ganz sicher ist ein Coronavirus nicht unser Hauptproblem. Wir haben Kriege, wir haben Armut, wir haben ein riesen Wasserproblem. Hunderte von Millionen von Menschen haben keinen Zugang zu Wasser oder zu sauberem Wasser.

Speaker: Die meisten Menschen sterben auch nicht an Viren oder Infektionskrankheiten, sondern sie sterben an Krebs und Herzinfarkten. Und wir haben immer noch das Problem der Umweltverschmutzung, CO2 -Diskussion hin oder her und so weiter und so fort. Sie sehen, wir haben also wirklich große Probleme, von denen im Moment komplett abgelenkt wird. Armut tötet viel mehr Menschen als irgendwelche Infektionskrankheiten.

Speaker: Wasser, kein Wasser zu haben, ist einfach mal für eine Lebensqualität, eine Katastrophe. Hunderte von Millionen leben auf diesem Welt, ohne dass sie Zugang zu Wasser haben. Und heute, heute sterben in Deutschland knapp 700 Leute an Krebs und über 700 Leute an Herzerkrankungen. Also 1500 Leute sterben heute. Sie können selber ausrechnen.

Speaker: In zehn Tagen sind das 15 .000 Menschen ungefähr. Wir haben nicht einmal 9 .000 Menschen in Deutschland, die an Corona gestorben sind. Wer diskutiert das eigentlich? Wir geben jetzt Milliarden, nicht mal Milliarden, man rechnet ja inzwischen schon in Billionen, geben wir jetzt aus für irgendwelche Impfstoffe.

Speaker: Steuergelder? Man muss sich mal vorstellen, mit Steuergeldern unterstützen wir jetzt Pharmafirmen. Hätte mir das einer vor einem Jahr gesagt, hätte ich gesagt niemals. So etwas kann gar nicht auf diesem Planeten passieren. Das ist ausgerechnet die profitabelsten Firmen dieser Welt, die mit Steuergeldern unterstützt werden müssen für ihre Forschung. Ich glaube nicht, dass die, wenn die dann Impfstoffe für Milliarden verkaufen, uns dieses Geld zurückgeben.

Speaker: Also Sie sehen, es läuft so ziemlich alles schief im Moment. Und jetzt noch die Frage zum Schluss, was können wir tun? Was sollen wir tun? Können wir überhaupt was tun? Ich sage Ihnen ja, wir können was tun. So wie das Krebskranker gemacht haben, von denen habe ich das gelernt. Das erste, was man braucht, sind Informationen.

Speaker: Es reicht nicht, Informationen von einer Person zu haben. So ist es bei Corona auch. Wir haben fast nur Charité oder Robert -Koch -Institut. Wir haben sogar fast nur einen Wissenschaftler, den Herr Trosten, der permanent irgendetwas sagt. Wenn dann andere Wissenschaftler, Backdivotag und wie sie alle heißen, etwas anderes sagen, dann wird das nicht akzeptiert. Aber das habe ich von Krebskern gelernt.

Speaker: Wenn ein selbst der glückste Onkologe dieser Welt zu einem Krebskranken sagt, sie müssen in drei Monaten sterben, weil sie diesen Tumor haben, dann sind ganz viele Krebskranken intelligenter wie diese Professoren und haben ganz vielen Professoren bewiesen, dass sie intelligenter sind und dass das, was diese durchaus intelligenten Professoren da gesagt haben, oftmals nicht gestimmt hat.

Speaker: Also Informationen sich holen. Das ist das Erste, was Menschen tun müssen. Und bitte, ich glaube, ich brauche das hier nicht ansprechen. Ich rede hier nicht von Tagesschauern heute, sondern ich rede von quer gefächert. Sie dürfen gerne Tagesschauern heute anschauen und auch ARD und ZDF ist okay für mich.

Speaker: Aber sie müssen auch andere Sender anschauen, sie müssen auch ins Internet gehen, sie müssen sich Informationen von anderen Menschen holen und nicht nur von den gleichgeschalteten Mainstream -Medien. Und ja, die sind gleichgeschaltet. Ob das uns passt oder nicht, es ist einfach eine Tatsache. Also das erste, was man tun muss, ist, sich Informationen ganz breit gefächert holen. Das zweite ist dann,

Speaker: den gesunden Menschenverstand einschalten. Auch das haben Krebskranke getan. Sie haben gesagt, okay, gut. Gibt es denn eine Ursache dafür? Was sagen denn diese Daten? Bedeutet es denn wirklich den Tod, wenn ich irgendwo eine Metastase habe? Muss ich das denn so akzeptieren? Oder kann ich sogar persönlich was dazu tun? Ich möchte Ihnen mal ein Beispiel geben zu Corona. 99, sogar über 99 Prozent aller Menschen, die mit diesem Virus in Kontakt kommen,

Speaker: Da wird der Virus besiegt von wem? Von einem Impfstoff? Nein, von den Immunsystemen dieser Personen. Wenn also weniger als ein Prozent der Menschen stirbt, muss man da nicht einfach mal anschauen, was ist mit deren Immunsystem los.

Speaker: Kann man das verbessern? Kann man das stabilisieren? Kann man das irgendwie positiv verändern? Das wird ja gar nicht angeschaut. Es wird ja auch nicht angeschaut, ob es vielleicht Therapien gibt. Man hat sich jetzt fokussiert auf einen Impfstoff und das ist es.

Speaker: Aber das stimmt ja nicht. Es gibt Artemisin mit hervorragenden Studien. Es gibt photodynamische Therapien, die gezeigt haben, dass man den Virus abtöten kann. Ja, es gibt sogar ganz einfache Mundspülungen, die gezeigt haben, dass Sie die Viruslast extrem verringern, wenn man nur einfach damit im Mund gurgelt. Nur, das sind natürlich Dinge, das geht gegen die Impfstoffhersteller. Und deshalb ist da gar keiner daran interessiert.

Speaker: Aber warum muss man den 99 % der Menschheit impfen, wenn nur 1 % der Menschen ein Problem hat? Wäre es nicht wirklich intelligenter, diesem 1 % mit Therapien zu helfen, anstatt das Ganze zu verhindern? Also Sie sehen schon an diesen Worten, es läuft ja einiges schief im Moment.

Speaker: Und der erste Schritt, wie ich gerade gesagt habe, ist einfach sich informieren. Der zweite Schritt ist, wenn Sie dann dieses Wissen haben, wenn Sie Ihren gesunden Menschenverstand eingeschaltet haben, wenn Sie für sich logisch analysiert haben, dann teilen Sie das anderen Menschen mit. Und da gibt es einfach zwei Wege. Der erste Weg ist, friedlich, freundlich auf andere Menschen zugehen und diesen Menschen friedlich, freundlich ihre Meinung sagen.

Speaker: Und mit Ihre Meinung sagen, meine ich jetzt nicht Ihre Meinung sagen, sondern ich meine damit ganz friedlich diesen Menschen sagen, was sie herausgefunden haben im Internet oder in anderen Sendern und das denen mitteilen, damit die auch nachdenken können, vielleicht gibt es da ja irgendetwas anderes. Und der zweite Weg, sich friedlich mitzuteilen, sind einfach Demonstrationen.

Speaker: Ich war am 1. August in Berlin. Ich habe gesehen, wie hunderttausende Menschen ein unglaublich tolles Friedensfest gefeiert haben. Und ich werde sicherlich auch am 29. August wieder dabei sein in Berlin, wenn wir ein noch größeres Friedensfest dort feiern werden.

Speaker: Und es geht nicht darum, gegen irgendetwas zu sein. Überhaupt gar nicht. Sondern ich bin für etwas. Ich bin da dafür, dass wir wieder unsere Grundrechte bekommen. Ich bin da dafür, dass die Politiker endlich einen Expertenrat einsetzen und nicht den gleichen Fehler machen, den all die Krebskranken machen, die nämlich in ihrer Angst sterben, weil sie alles glauben, was jemand sagt.

Speaker: Und nein, ich bin nicht gegen Ärzte. Und nein, ich sage nicht, dass Ärzte nicht intelligent wären. Oder auch Forscher wie ein Herr Drosten ist bestimmt ein ganz intelligenter Mensch. Aber es reicht nicht in Krisen, sich auf eine Meinung zu verlassen. Wir brauchen mehrere Meinungen. Und es ist absolut okay, auch anderer Meinung zu sein. Deshalb noch mal, lassen Sie mich zusammenfassen, was jeder Einzelne von uns tun kann. Das Erste ist, sich sehr breit zu informieren.

Speaker: Das zweite ist, auf andere Menschen zu gehen, freundlich und ihnen sagen, es gibt andere Meinungen. Und das dritte ist, auf die Straße zu gehen und dort zu demonstrieren und den Menschen da draußen zu zeigen, schau mal. Das, was jeden Tag da so im Fernseher kommt,

Speaker: Kann vielleicht richtig sein, kann vielleicht aber auch nicht richtig sein. Ich möchte, dass du dir deine eigene Meinung bildest. Aber nicht nur von einer Seite, sondern dass du beide Seiten der Medaille angibst. So, also.

Speaker: Ich hoffe, ich werde den einen oder anderen von Ihnen in Berlin sehen. Ich hoffe, ich habe den einen oder anderen von Ihnen dazu gebracht, sich mal zu überlegen, ob das denn alles richtig ist, was im Moment so läuft. Wenn Sie glauben, dass wir die Politiker haben, die uns durch diese Krise bringen, dann ist es okay, dann bleiben Sie auf dem Sofa, schauen Sie weiter Tagesschau und ich bin der Letzte, der da dran rummeckert. Wenn Sie aber so wie ich auch glauben,

Speaker: dass weder die Politiker noch die Wissenschaftler, die permanent im Fernsehen auftreten, die richtigen Personen sind, die uns durch diese Krise führen, dann machen Sie genau das, was ich Ihnen gerade empfohlen habe. Klären Sie andere Menschen auf und kommen Sie auf die Straße zum Demonstrieren.

Speaker: Ich kann mich nur jetzt schon bei all denen bedanken, die überhaupt mir gerade zugehört haben. Und ich bedanke mich ganz noch viel, viel herzlicher bei all den Menschen, die im Moment dazu beitragen, dass dieser Wahnsinn endlich ein, ich sag mal, positives Ende haben wird. In diesem Sinne, kabe dir!

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