Transcript
Speaker: Ja, also unsere aller, aller beste Entscheidung für unser Leben war einfach, anzufangen, auf unser Herz zu hören, wirklich mal reinfühlen, was ist für uns stimmig, für uns als Einzelnen, für uns als Familie und dann einfach nicht mehr zu viel aufs Außen zu hören, sondern einfach mal drauf los, uns auszuprobieren und die Ängste auch da durchzugehen. Und wenn wir das nicht gemacht hätten, wären wir nicht jetzt hier, wo wir sind.
Speaker: Und heute leben sie in Bali und nicht mehr in Südtirol und sind bei mir zu Gast im vegan Podcast.
Speaker: Hallihallo, ist wieder dein Christian, dein Mr. Broccoli? Wie gut geht es dir? Ja, ich hoffe doch, hervorragend, denn heute haben wir ein ganz, ganz besonderes Pärchen zu Gast und wenn du reinschauen willst, dann schau auf jeden Fall auf den YouTube -Kanal vorbei, denn dort siehst du die beiden auch. Erstmal herzlich willkommen, lieber Julius, herzlich willkommen, lieber Christina, schön, dass ihr da seid.
Speaker: Hallo! Ja, also, ihr habt es in der Introduction schon gehört, diese beiden sind keine normalen digitalen Nomaden oder Menschen, die sich vegan ernähren, sondern sie haben eines der beliebtesten Regionen dieser Erde verlassen und zwar freiwillig und sind in eine andere beliebte Region gegangen, nämlich aktuell nach Bali.
Speaker: Und die Herausforderung und das Besondere hier ist, dass sie eine Familie sind. Aktuell haben sie ein Kind und Julia, Christina, ist gerade ganz, ganz hochschwanger mit dem zweiten. Du bist einen Tag, zwei Tage vor der Geburt, vielleicht eine Stunde vor der Geburt. Genau, er weiß. Und sie sieht trotzdem aus wie im blühenden Leben, lacht viel. Also schaut ihr auf jeden Fall das YouTube -Video an.
Speaker: du lernst in diesem podcast heute wie geht das überhaupt mit familie auswandern und gleichzeitig noch so fit noch so quick lebendig und auch letztlich eben sexy auszusehen und sich dabei vegan zu ernähren das werden wir heute alles in diesem podcast ja behandeln und ich bin sehr sehr gespannt was hat sich denn was war denn die entscheidung du hast gesagt ihr wollt auf euer herz hören wie hat sich das dann denn ergeben also
Speaker: Was hat euer Herz dazu veranlasst, zu sagen, okay, ich muss hier weg? Ja, also, da muss ich vielleicht ganz kurz von mir ausholen. Ich war immer schon die Weltoffene. Ich hab immer schon das Gefühl gehabt, ach, irgendwie muss es mehr geben. Das kann jetzt nicht alles sein. Hab mich aber dann auch mit dem System, so wie wir es hatten, einfach ein bisschen, ja, abgefunden, wie das halt ist.
Speaker: Und dann war es für mich ein ganz ausschlaggebendes Thema, als wir einfach unser erstes Kind bekommen haben, wo ich einfach dann gedacht habe, boah, ist das jetzt Familienleben? Ich bin eigentlich, sag ich mal, sechs Tage die Woche von in der Früh bis am Abend mindestens zwölf Stunden mit dem Kleinen alleine. Er muss, ja ...
Speaker: darum kämpfen, dass er Zeit mit seinem Papa verbringen kann. Julius leidet irgendwie, weil er hin - und hergerissen ist zwischen Arbeit, Familie, Kind, seinen eigenen Hobbys, Interessen. Und es hat einfach genagt an uns allen, würde ich mal sagen. Und irgendwie habe ich immer das Gefühl gehabt, so kann es nicht weitergehen. Aber was sollen wir denn großartig ändern? Das machen ja alle so. Da halt dann irgendwie so meine Resignation. Bis ich dann 2016 zwei Fehlgeburten hatte.
Speaker: Und die haben sehr viel bewegt. Also auch dann gerade bei Julius, wo er dann einfach gesagt hat, ja, Moment mal, vielleicht ist und bleibt das mein einziges Kind. Also unser erstes, Sebastian. Und ja, will ich das wirklich riskieren, dass ich so wenig Zeit mit ihm verbringen kann und die wichtigsten Jahre im Leben eigentlich gar nicht dabei sein kann? Ja, und dann übergebe ich jetzt einfach an dich. Ja, ich schneide dann einfach gerade da rein bei den Fehlgeburten, die eigentlich der Ausschlaggeber waren bei mir.
Speaker: Christina hatte eine Fehlgeburt und dann war sie am Meer mit ihrer Großmutter und ihrem Vater, mit ihrer Familie kurz gesagt. Und ich hatte keine Zeit da zu bleiben, obwohl sie mich da am wichtigsten gebraucht hätte. Und so, weil ich war sehr in die Arbeit vertieft und traute mich, konnte mir nicht freinehmen und traute mich nicht freizunehmen, weil es ist ja
Speaker: Man muss einfach arbeiten, so die Glaubenssätze einfach. Obwohl es dein eigener Betrieb war. Obwohl ich im eigenen Betrieb gearbeitet habe. Kannst du mir kurz sagen, was du gearbeitet hast? Ich hatte mit meinem Bruder ein Unternehmen im Biomassebereich. Kurz gesagt, wir produzierten Holzhackschnitzel für Heizungen und ich war so ein bisschen Unternehmer und hauptsächlich LKW -Fahrer.
Speaker: Und ihr wart zu zweit und ihr habt quasi immer Zeit gegen Geld getauscht sozusagen? Wir hatten noch ein paar Mitarbeiter und wir haben immer Zeit gegen Geld getauscht, genau. Habt ihr ja damals vielleicht noch ganz kurz, du hattest ja zwei Fehlgeburten, auf was hast du das zurückgeschlossen, also jetzt so im Nachhinein? Hat das auch was mit der Ernährung zu tun gehabt oder würdest du das komplett ausschließen?
Speaker: Ich muss sagen, ich war damals bei der Ernährung eigentlich schon sehr gut aufgestellt, habe aber Vorerkrankungen, die da noch sehr stark mitgewirkt haben. Also ich habe eine Schilddrüsen-, also eine Autoimmunerkrankung, Hashimoto, und die war damals auch sehr aktiv. Und ich glaube, einfach das ganze seelische auch und das Wohlbefinden, wie es einfach zu Hause war, dass es einfach nicht der richtige Zeitpunkt war. Und die Ernährung war, glaube ich, auch nicht so gut aufgestellt, wie wir sie jetzt haben.
Speaker: Warst du damals schon vegan? Ich war vegan, ja. Ich bin jetzt eigentlich seit gut einem Jahr, eineinhalb Jahre,
Speaker: vegan. Vor eineinhalb Jahren habe ich die komplette krasse Umstellung gemacht vom Mischköstler, Fleisch, Fleischfresser kann man wohl sagen, weil ich hatte wirklich zwei, drei Mal am Tag Fleisch gegessen. Und von dem Moment habe ich mich eigentlich so die Umstellungsphase und dann eigentlich seit einem Jahr bin ich voll vegan. Okay, also da gehen wir auf jeden Fall noch mal rein, was deine Umstellungsphase angeht. Du warst ja quasi an dem Punkt stehen geblieben, dass du gesagt hast, okay, so geht es nicht mehr weiter.
Speaker: Na eben, diese Woche konnte ich eigentlich nicht da sein und ich war zu Hause, habe gearbeitet. Am Abend hatte ich viel Zeit nachzudenken. Und dann kam eigentlich für mich ein schneller Entschluss rein, so geht das nicht weiter, so kann das nicht weitergehen. Ich möchte für meine Familie da sein, ich möchte Zeit haben zum Leben. Ich muss was ändern. Und da war für mich die Entscheidung da, dass ich aus dem Unternehmen aussteigen werde. Es war jahrelang gut für mich, aber es war nicht mein Herzensprojekt.
Speaker: Und ja, diese Botschaft habe ich am Ende der Woche dann Christina, wenn ich sie abholte, wieder mitgeteilt. Und das ist zwar so der Startschuss, wo wir dann die Gelegenheit am Schopf genützt haben und unser weiteres Leben so ein bisschen verändert haben, durchgeplant haben. Wie lange ist das jetzt her, ungefähr? Das war im September 2016, Anfang September 2016. Zwei Jahre. Zwei Jahre, ja.
Speaker: Und wie hast du dich dabei gefühlt, Christina, als er dir das vermittelt hat?
Speaker: Auf der einen Seite war es so richtig wow, was für eine Chance für uns und was für eine Chance für ihn, weil die letzten Monate speziell und fast das letzte Jahr war echt intensiv, wo er richtig auch psychisch sehr, sehr angeschlagen war Richtung Burnout. Er wollte nie in der Früh aufstehen, es war ihm alles zu anstrengen. Wenn Sebastian ihn angelacht hat, konnte er es kaum erwidern. Ich habe ihn einfach nur noch als leere Hülle wahrgenommen und seine Begeisterung war weg.
Speaker: und habe ihm immer gesagt, du musst was verändern, so ist es gefährlich, ich habe auch Angst um dich. Und als er dann kam mit der Botschaft, ja, ich steige aus, war ich im ersten Moment wahnsinnig stolz auf ihn, dass er so einen Mut gefasst hat, da jetzt so ehrlich zu sein, auf sein Herz zu hören und ich habe eigentlich nur gesagt, ja, mach das, ich stehe hinter dir und wir schaffen das und wir werden das gemeinsam machen, auch wenn wir gerade keine Ahnung haben, wie und was wir überhaupt machen, aber das klappt.
Speaker: Wow, krasse Story, krasse Entscheidung. Wart ihr da zu dem Zeitpunkt... Ich frag mal andersrum, bei vielen spielen dann die Finanzen eine große Rolle und es gibt dann sehr viel Stress. Wart ihr zu dem Zeitpunkt relativ safe, was das angeht und konntet ihr diese Entscheidung auch aus diesem Druck heraus ein bisschen weniger treffen oder wie war das da?
Speaker: Ja, natürlich. Safe waren wir zu dem Zeitpunkt noch nicht eigentlich. Wir haben dann viele Sachen von uns einfach verkauft. Ein Auto haben wir verkauft und wirklich gespart auch und dass wir mal so das nötigste
Speaker: Startkapital haben, um mal für, sagen wir mal, ein Jahr zu reisen. Die Mietwohnung gekündigt gleich. Und haben die wirklich die Schritte in die Wege geleitet. Und dann war natürlich durch den Ausstieg vom Unternehmen und muss auch sagen, ein Teil von meinem Erbe, was uns jetzt im Moment zur Zeit hält.
Speaker: Das war sicher den Bonus, was wir in dem Bereich hatten oder haben, so dass man wirklich nicht gleich wieder schauen muss, was zu starten, einfach noch ein bisschen Polster hat. Ich habe jetzt verstanden, ihr seid dann quasi ein Jahr gereist erstmal und wie ging das mit einem Sohn und so weiter? Also was waren da die nächsten Schritte?
Speaker: Ja, er war ja sowieso zuhause, also ich hatte ihn nicht bei der Fremdbetreuung, also bei uns, das war er bei mir, das war er gewohnt. Und eigentlich war Julius am Anfang noch so, ach, nach Reisen, ich lasse es jetzt einfach mal in der Firma, dann wird sich alles ändern. Und ich hab dann so den Anschluss gegeben und hab gesagt, ich glaube, es wäre so gut, einfach mal nach dem räumlichen Abstand zu schaffen. Von diesem, ja, auch dann von der Familie, auch vom Bruder, auch von
Speaker: diesen ganzen Hatz zu sein und dann war mein Anschluss, lass uns doch einfach die Zeit nutzen und jetzt einfach mal auf Reisen gehen, ohne genau zu wissen wie lange, wohin, ohne Plan. Und das war eine intensive Zeit. Wir hatten Höhen und Tiefen. Speziell die letzten Monate zu Hause und dann die ersten Monate auf Reise waren
Speaker: Sehr intensiv. Ja, wir haben uns dann entschieden, einen Wohnwettbewerber zu buchen nach Bali. Genau, und einfach wirklich dort zu starten und zu schauen, was uns unser Herz wieder sagt und wo es uns hinführt, welche Menschen wir treffen, was sich ergeben wird. Wie alt war euer Sohn zu dem Zeitpunkt? Zu dem Zeitpunkt ist es im Mai zwei Jahre geworden und Mitte Juni sind wir gestartet.
Speaker: Er war noch nicht im Kindergarten, sozusagen. Ne, er war bei mir zu Hause. Und für ihn war das Wichtigste, dass wir dabei seien, für ihn war sowieso das Highlight, dass auf einmal sein Papa die ganze Zeit da ist. Als Julius so aufgehört hat zu arbeiten, das waren drei Monate, bevor wir losgestartet sind. Und das erste Monat weiß ich noch, ich durfte ja gar nichts bei ihm machen.
Speaker: Für ihn war es fast zu viel im ersten Moment. Er hat ihn richtig aufgesaugt. Für ihn war die ganze Reise. Wir haben immer gesagt, wenn es für einen von uns nicht stimmig ist, auch wenn es für einen Kleinen aus irgendeinem Grund ist, wenn wir merken, er leidet darunter oder irgendwie geht es ihm nicht gut, dann können wir uns ja wieder in den Flieger setzen und sitzen und zurückfliegen. Aber es war von seiner Seite kein einziges Mal das Einzeichen. Er lebt und ist offen und liebt sein Leben.
Speaker: Wie war das für dich Julius also du bist dann quasi vom vom Unternehmer von zwei Stunden Arbeit am Tag in in in nichts oder beziehungsweise in das Familienleben und in das Papa Leben gerutscht also ich kann das ja sehr gut nachvollziehen wie das ist wie war die Umstellung wie hast du das dann quasi gemeistert. Und was hast du in der Situation auch getan das würde mich besonders interessieren wenn wenn mal was nicht so gelaufen ist wie bist du damit umgegangen.
Speaker: Ja, wir haben, ich muss sagen, Gott sei Dank sind wir, oder bin ich schon drei Monate vorher ausgestiegen und hatten noch einige Sachen zum Organisieren vom Zwecks Haushaltauflösung und ja, Sachen zu verkaufen, noch ein bisschen Freizeitaktivitäten, was ich immer schon zu Hause mehr machen wollte, wie Paragleiten und in die Berge einfach, dass ich das mehr nutzen konnte. Das war so sicher, dass nicht der krasse Umstieg war vom Unternehmen raus direkt auf Reisen.
Speaker: Wir hatten heftige Zeiten, wir hatten einige Krisen, bevor wir gestartet sind. Wir haben es dann geschafft, darüber zu reden.
Speaker: Ja, wir hatten den Ausgleich. Ich habe mir den Ausgleich einfach gesucht in meinen Aktivitäten, die mich erfüllt haben. Kannst du mal ganz kurz, kannst du mal eine Sache beispielhaft nehmen, wo ihr sagt, ihr hattet heftige Krisen und daher wäre es vielleicht auch fast geschaltet. Was kann ich mir darunter vorstellen?
Speaker: Ja, einfach ob der Weg schon der richtige ist, weil ich war einfach der Heimatverbundene und ich wollte schon die Reise starten, aber ich wollte nicht so das Ungewisse. Bei mir war immer so, ich bräuchte einen Halt so oder eine Idee, wo und wann, wie lange das dauern sollte. Und das war bei Christina viel, viel einfacher. Ich habe dann immer für mich, habe ich mir halt gesagt, okay, wenn es für mich nicht geht, wir haben es ja so ausgemacht, dann können wir nach Hause wieder
Speaker: Man muss kurz dazu sagen, der Julius hatte vor, sein längster Urlaub war mit mir mal 10 Tage und das war ein Kampf, das er mit mir gemacht hat. Das war ein Ding der Unmöglichkeit. Ich habe so viel Energie reingesteckt, dass wir das machen in 10 Tagen, wo ich mir selber schon gedacht habe, zahle ich das jetzt noch raus und gehe noch zu, ich bin einfach fertig.
Speaker: Das war logisch. Wir hatten viele Streit, wenn er innerlich zerrissen war. Wir haben uns immer wieder gefunden. Wir haben viele Stunden geredet und geredet.
Speaker: Versuch, gegenseitig wirklich wahrzunehmen und haben es auch geschafft, dass wir uns gegenseitig sehen können und unterstützen können in solchen Situationen. Und dann war halt meistens so Abwechslung, speziell am Beginn der Reise Abwechslung einmal, wo sie mehr Krise hatte, einmal, wo ich mehr Krise hatte. Und wir haben uns einfach gegenseitig immer aufgefangen. Ja, wir sind mittlerweile ein gutes Team geworden. Ja, wir haben uns einfach versucht, nicht zu viel abzulenken mit Sightseeing, sondern wirklich auch gleich
Speaker: zu uns selber zu kommen. Wir haben viel gelesen beide, viel Podcasts auch gehört, uns viele Inspirationen gesucht von tollen Menschen, dass wir wirklich so in uns selber reingehen und spüren, was ist eigentlich der Grund, was uns so unruhig macht oder was uns jetzt in die Krise bringt.
Speaker: Und was war das? Also ich kann jetzt, wenn ich von mir jetzt ausgehen würde, ich würde immer als Mann jetzt denken, okay, ich muss was kreieren, ich muss das erschaffen. Ich muss natürlich eben auch Sicherheit für meine Familie gewährleisten, sei es jetzt materiell, finanziell, aber auch, dass irgendein Backup da ist. War das dann bei dir genauso, Julius? Und ich meine, das Reden ist ja das eine. Und was habt ihr dann getan, um das dann eben auch gefühlt dann auch für euch umzusetzen, innerlich?
Speaker: Ja, wir haben uns einfach selbst die Zeit geschaffen und den Raum geschaffen, wo wir wirklich zu uns kommen konnten. Wir haben uns auch extra noch viel mit anderen Familiengleichgesinnten verknüpft, wo wir wirklich Inspiration geholt haben. Und das war eigentlich schon eine große Stütze. Wir wussten ja nicht, in welchem Bereich es für uns weitergehen würde oder werden wir.
Speaker: Aber die Inspiration von anderen, die auf Reisen waren, hat mir persönlich sehr gut getan.
Speaker: Ja, und auch das ehrliche Reden drüber. Eigentlich fühle ich mich total wertlos, weil ich leiste ja nichts. Wer bin ich denn jetzt eigentlich? Das war oft ein Thema, das Julius zu mir gesagt hat, ich bin ja gar nichts mehr. Ich mache ja gar nichts, ich leiste nichts, ich bin jetzt nur Papa. Ja, und das war ein großes Thema. Das hat dir jetzt viel geholfen, dann regelmäßig Sport zu machen, dich zu bewegen, gut zu ernähren, oder? Du hast dann viel gelesen.
Speaker: Also du hast da schon deine Dinge gesucht, was da gut getan haben, was ich wahrgenommen habe? Ja, natürlich. Gleich am Anfang habe ich mittlerweile ein paar gute Freunde kennengelernt, wo wir die erste Station hatten. Und dann haben wir wirklich gemeinsam Sport gemacht und wirklich gut ernährt. Das bewusste Nichtstun, einfach das Rausnehmen mal, das war
Speaker: Es war eine Herausforderung, aber es war bewusst, dass man mal wirklich nichts macht, dass man mal zu sich kommt. Ich bin dann auch später mal, waren wir schon vier Monate, es war bei mir dann der Knackpunkt, vier oder fünf Monate auf Reisen, bin ich zehn Monate in ein Schweigekloster gegangen, zwölf Tage in ein Schweigekloster gegangen und nachdem einfach, wo ich viel meditiert habe da und Yoga gemacht habe regelmäßig mindestens zweimal am Tag,
Speaker: Da bin ich wirklich so zu mir gekommen und da wurde mal alles, ich bin zurückgekommen wie ein neuer Mensch. Ich war innerlich ruhig. Ich hatte das Gefühl, okay, wir können wirklich was schaffen. Wir haben das Herz am rechten Fleck und wir müssen nur noch genau den Zugang finden, wo wir rein, in welche Branche, Nische wir reinkommen, damit wir uns finanziell da weiter das Leben auch finanzieren können.
Speaker: Sehr stark. Also, wir haben jetzt gelernt, dass du dann eben auch auf Sport zurückgegriffen hast. Du hast auf gesunde Ernährung zurückgegriffen. Du bist dann auch in diesem Zeitraum vegan geworden. All darüber wollen wir natürlich mehr erfahren und letztlich eben auch, ja, mit was hast du denn dann deine Berufung, ich nenne es jetzt mal, gefunden? Wo geht vor euch der Weg hin? All diese Informationen holen wir uns natürlich jetzt in dem zweiten Teil dieser Episode.
Speaker: mit Julius und Christina. Ich freue mich schon mega drauf und mega wie ihr das dann quasi eben auch alles auf Reisen umsetzt. Bis gleich!
Speaker: Beginne mit deiner veganen Ernährungsumstellung. Wusstest du, dass es eine Wissenschaft für die perfekte vegane Fitnessernährung gibt? Damit kannst du besser aussehen, eine schönere Haut haben, gesünder und stärker sein, Fett abbauen und du musst dazu auf nichts verzichten. Wir haben über 5 Jahre die wissenschaftlich basierten Schlüsselfaktoren einer nachhaltigen, gesunden und vollwertigen Ernährung analysiert und auf den Fitness Lifestyle angepasst.
Speaker: Sichere dir jetzt dein gratis System und ersperre dir mühsames Ausprobieren.






