Transcript
Speaker: Hi, ich bin Paul und ich bin Palio. Hallo, ich bin Nico und ich ernähre mich vegan. Hi, ich bin der Christian und du bist im VEGAN Podcast.
Speaker: Willkommen im vegan Podcast. Der vegane Podcast mit Erfolgspersönlichkeiten aus den Bereichen Sport, Business, Lifestyle, Politik und anderen. Heute hast du eingeschaltet zur Education Session. In diesem Format geht es darum, die Erfolgsgeheimnisse erfolgreicher Menschen aus den Bereichen Business, Politik und Unternehmertum zu entschlüssen und dich auf dein nächstes Erfolgslevel zu bringen.
Speaker: Bereit für dein nächstes Level? Willkommen bei dem veganen Business Experten und Mr. Broccoli, Christian Wenzel.
Speaker: Ja, auch von mir noch mal herzlich willkommen im Vegan Podcast. Schön, dass du auch heute wieder eingeschaltet hast zu dieser ganz besonderen Session, denn heute haben wir zwei Interviewgäste zu Gast. Wir haben einmal den Paul Seehorst da. Grüß dich, Paul. Und wir haben den Nico Rittenau zu Gast, den wir auch schon mal in einem Einzelinterview da hatten. Heute als veganer Part hier zu Gast. Grüß dich, Nico. Hallo, Christian. Ich freue mich, hier zu sein. Danke für die Einladung.
Speaker: Ja, ich habe zu danken, bevor wir hier direkt in die, in Anführungsstrichen, Diskussion und in das Gespräch gehen. Es geht hier um Paleo und Vegan. Welche Gemeinsamkeiten gibt es? Was ist Paleo überhaupt? Was ist vegan überhaupt? Geht das beides zusammen? Das sind interessante Themen, die wir heute jeweils mit einem Experten besprechen wollen.
Speaker: Und davor noch eine kurze Rezension aus iTunes, die ich gerne vorlesen möchte, von BananenMoss. Da sagt ein wirklich toller Podcast mit super Interviewpartnern, es ist für mich immer wieder schön, den inspirierenden Gesprächen zu lauschen und bisher war keine Folge langweilig. Mach weiter so, beste Grüße, Arne.
Speaker: Vielen lieben Dank für diese Rezension und ich kann dir, lieber Arne und allen anderen Zuhörern, heute versprechen, dass es mit Sicherheit nicht langweilig wird, denn wir haben heute ein extrem spannendes Thema. Wie gesagt, wir haben einen Paleo -Experten da, den Paul Seehorst. Er wird sich gleich vorstellen und wir wissen, dass Paleo unter anderem Fleisch essen und wir haben natürlich den absoluten veganen Experten da, den Nico Rittenau.
Speaker: der einfach enormes Hintergrundwissen hat zu dem ganzen Thema Vegan, Karnismus und so weiter. Und da besprechen wir heute, was sind die Unterschiede, was sind Gemeinsamkeiten und wie können wir das Beste aus beiden Welten rausholen. Und jetzt würde ich sagen, übergebe ich ganz kurz an den Nico. Nico, stell dich doch kurz vor, erzähl deine Story. Wie wurdest du vegan? Und ein, zwei Minuten einfach loslegen.
Speaker: Ja gerne. Mein Name ist Nico Rittenau. Ich bin vom Primärberuf her Touristikkaufmann und gelernter Koch. Hab also zuerst einfach nur gelernt, wie man lecker kochen kann und hab dann, wie nach Berlin gezogen bin, 2013, als ich mich dazu entschlossen hatte, mit Pflanzlich zu ernähren und die eine Seite meinte, boah Nico, das ist die beste Entscheidung, du wirst der gesündeste Mensch der Welt werden und die andere Hälfte meinte, boah, du wirst auf jeden Fall an Mangelernährung sterben.
Speaker: Ich dachte mir cool, ich sollte mir einfach meine eigene Meinung bilden können und das möglichst von mir. Und deswegen habe ich 2013 in Leipzig an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement meinen Bachelor in Ernährungsberatung begonnen. Ich mache jetzt dieses Jahr im Oktober mein Master in Ernährungstherapie weiter.
Speaker: und habe währenddessen noch Fortbildungen in Kalifornien bei Matthew Kenny gemacht, habe meine Ausbildung als junger Lehrer gemacht, habe meine Ausbildung als erster gebrückter Nährungsberater. Also versucht alle möglichen Fortbildungen zu kriegen und habe letztes Jahr mit drei geschätzten Kollegen Europas erstes Institut für vegane Ernährung und Kulinaris, das PlanBase Institute, gegründet, wo wir Leute zum PlanBase Chef in der Zwischenzeit ausbilden.
Speaker: Und haben mir im Prinzip am Ende des Tages immer eine Kernfrage gestellt, nämlich wie können wir Ernährungskonzepte erschaffen, die lecker schmecken, die gesund sind und die mit den limitierten Ressourcen des Planeten optimal umgehen können. Und am Ende war die rein pflanzliche Ernährung die Ernährungsform, die all diese Kriterien am besten erfüllen konnte.
Speaker: Cool. Vielen lieben Dank, lieber Nico. Paul, ich übergebe gleich zu dir. Stell doch auch dich gerne vor. Ja, ich bin Paul Silos, 32 Jahre alt, bin Gründer der Palio Convention. Das ist so das größte europäische Event zum Thema Palio in Europa.
Speaker: Hab vor vier Jahren angefangen aufgrund von einer persönlichen Gesundheitskrise. Mir wurde damals eine sogenannte Histaminentoleranz diagnostiziert. Ich hatte schon seit meiner Kindheit Verdauungsprobleme, Out -Immun -Erkrankungen, Allergien und so ein Zeug. Hab damals Leon Binedenz kennengelernt und mit ihm zusammen mache ich heute auch den Blog Paleo Lifestyle.
Speaker: und habe eine Food -Coach -Ausbildung, eine Paleo -Coach -Ausbildung und habe vor eineinhalb Jahren Ferment Kombucha gegründet, die erste Manufaktur für Kombucha in Bio - und Rohkostqualität. Genau. Okay, sehr stark. Ja, vielen Dank. Schön, dass du da bist. Und du, lieber Zuhörer, bleib auf jeden Fall bis zum Ende hier dran, denn am Ende schauen wir uns definitiv an, was sind ganz, ganz viele Gemeinsamkeiten von Paleo und Vegan.
Speaker: und wie können wir gemeinsam zusammenarbeiten dass wir unsere ja gemeinsam großen feinde wie beispielsweise massentierhaltung aufrechterhalten beziehungsweise nicht aufrechterhalten können sondern bekämpfen können. Und jetzt würde ich gerne mal gleich beim paul bleiben paul kannst du unseren zuhörern erklären was überhaupt paleo ist und wie du paleo verstehst.
Speaker: Okay, also das versteht tatsächlich jeder so ein bisschen für sich persönlich anders, aber im weitesten Sinne in Sachen, also im weitesten Sinne geht es um artgerechte Tierhaltung, Nachhaltigkeit, saisonal, regional und einen gesunden Lifestyle. Immer mit der Prämisse, dass wir versuchen, evolutionär zu erklären, was ist denn jetzt am artgerechtesten für uns Menschen oder auch für die Tiere und unsere Umwelt? Also wie können wir am besten in Symbiose leben?
Speaker: Okay, und wie definiert sich eine Paleo -Ernährung? Kannst du uns das ganz kurz sagen? Also was zum Beispiel sind die Unterschiede zur veganen Ernährung? Man ist ein bisschen restriktiver mit ein paar Sachen, die in der veganen Ernährung so auch vorkommen. Wobei man natürlich da unterscheiden muss, jeder Veganer macht es auch für sich anders.
Speaker: Es ist, wenn man es mit vegan vergleicht, ziemlich nah an Rohkost dran. Allerdings verzichten wir auf Agavendicksaft, also pflanzliche Fette, die Transfette enthalten können, wie zum Beispiel Rapsöl, Sonnenblumenöl, Sojaöl und Nussöle und so was. Wir verzichten auf Getreide, Zucker im weitesten Sinne, die meisten Hülsenfrüchte und ja, genau. Also man versucht,
Speaker: Nährstoff oder Nahrungsmittel, die im Verdacht stehen oder tatsächlich den Körper entzünden können, rauszunehmen aus der Ernährung und mehr Nahrungsmittel reinzunehmen, die nur eine hohe Nährstoffdichte und hohe Bio -Verfügbarkeit haben und viele Leute, die ihre Performance verbessern wollen, abnehmen wollen oder ihre Krankheiten reversieren oder einen Griff kriegen wollen, landen bei Paleo. Okay, vielen lieben Dank. Nico, wie würdest du das Thema vegan bzw. vegane Ernährung definieren?
Speaker: Also Veganismus, die vegane Ernährung nach der Definition der Vegan Society in England ist es.
Speaker: nicht zu konsumieren, was a. vom Toten Tier und b. generell vom Tier kommt. Das bezieht sich in der Ernährung natürlich auf alle Produkte wie Fleisch, Fisch, aber auch Milch, Milchprodukte, Eier und Honig. Die meisten Menschen, die sich vegan ernähren, gehen auch dazu, über vegane Lebensweise zu führen. Das heißt, jegliche Tierprodukte aus ihrem Alltag zumindest so gut es geht, fernzuhalten und Tiere in keiner Form für den Menschen in der Decke
Speaker: Das heißt, es geht von Leder in der Kleidung über Leder in jegliche Einrichtung und andere tierische Materialien. Ich finde es ist immer wichtiger dazu zu sagen, dass man immer sagt, so weit es geht. Also wenn ich in einem Auto sitze oder in der Bahn und da sind Leder sehr, sehr drinnen, dann kratze ich mir auf die Draht. Aber wo immer es geht, versucht man Tierleid zu vermeiden.
Speaker: Okay. Und jetzt würde ich gerne mal, Nico, du hast ja angesprochen, wir versuchen Tierleid zu vermeiden. Ich würde gerne auf zwei Themen ansprechen, die ja definitiv einen Unterschied zwischen Palio und vegan. Das eine ist, dass in Palio unter anderem Fleisch gegessen wird und
Speaker: Getreide vermieden wird. Und bei Veganen ist das genau der Unterschied. Wir oder Veganer essen durchaus Getreide und essen kein Fleisch. Nico, ich würde bei dir bleiben. Warum ist aus deiner Sicht das Thema Getreide wichtig und gut für den Körper? Du hast ja unter anderem auch ein Müsli am Start, das Keimster. Das hatten wir auch schon vorgestellt. Und dann gerne im Anschluss Paul, warum er Getreide nicht gut findet. Ja.
Speaker: Also wenn man von Getreide spricht, wenn man von Kohlenhydrate im weitesten Sinne spricht, muss man glaube ich sehr, sehr stark differenzieren, was man jetzt meint. Also wenn ihr Getreide empfehle, dann empfehle ich vollwertige Getreidesorten, das heißt keine Ausdrucksmehle, sondern vollwertiges Getreide. Und Getreide und Hülsenfrüchte sind wie zwei Pflanzen, Lebensmittel, die von der kalorischen Dichte und von dem Mehrwert so optimal gestaltet sind, dass sie die perfekte Basis sind, um
Speaker: Die Weltbevölkerung von Jahren. Also, wenn man sich anguckt, wie viele Ressourcen man verwenden muss, um Kalorien zu produzieren, neidet wenigstens so gut ab wie Folkerngetreide und Hülsenfrüchte, die müssen auch sehr gut dabei sein. Und von daher sind sie einfach toll um die Weltbevölkerung von Jahren. Und die meisten, also abgesehen von Menschen, die Zulettie haben, vertragen die allermeisten Menschen Getreide auch sehr gut.
Speaker: Das große Problem ist, dass wir heutzutage, wenn wir an Getreide denken, auch um die Brötchen vom Discounter um die Ecke leinen. Und da ist das Problem aber nicht das Getreide per se, sondern die ganzen Additives, die dazugegeben wurden, den Menschen schlecht vertragen. Und dann leider haben sie ein Problem, die ursache festzustellen und sagen, okay, es ist das Blutdien oder es ist das Getreide.
Speaker: Getreide per se, dabei sind das andere Inhaltsstoffe in dem fertigen Produkt wieder zu führen. Und natürlich, wenn sie dann sagen, sie essen kein Getreide mehr, dann geht es ihnen besser, ja, aber sie könnten auch vollwertiges Getreide essen, in den allermeisten Fällen, und das würde ihnen gut damit gehen. Also, ich würde die Leute immer dazu animieren, nicht von 0 auf 100 zu gehen, sondern gucken, wie kann man sich vollwertig ernähren und dann die Produkte weglassen. Dann hat man meistens denselben Defekt und hat einige positive Detekte dazu. Macht das Sinn? Okay, ja, definitiv. Also, Paul, wie siehst du die ganze Geschichte mit Getreide?
Speaker: Ja, ich sag mal so. Also wir wären mit der Bevölkerung und als Kultur, als menschliche Spezies jetzt nicht so weit gekommen, wenn wir nicht irgendwann Getreide angefangen hätten zu essen. Wir brauchten das, um irgendwie Städte zu ernähren zu können. Das konnte man lange lagern. Es ist immer gut gewachsen, hat sich überall durchgesetzt als Gras.
Speaker: Das Problem ist nur, dass sich seit damals viel verändert hat. Erstens, dass die Menge an Getreide extrem viel mehr geworden ist. Zweitens, dass unsere anderen Lifestyle -Faktoren, die uns vor Krankheit schützen und gesund halten, auch ziemlich degeneriert sind. Und dadurch vertragen wir natürlich Ernährung auch nicht mehr so gut.
Speaker: Also wer sich jeden Tag in der Natur viel bewegt und am Tageslicht ist, einen guten Biorhythmus hat und so weiter, der kann auch in der Ernährung wieder liberaler sein. Dann landen natürlich, wie ich schon meinte, viele auch bei Paleo, weil sie gesundheitliche Probleme haben und solchen Leuten mit Autoimmunerkrankungen, jenem kaputten Darm, würde ich nicht empfehlen, Getreide zu sich zu nehmen. Was man aber machen kann, ist natürlich
Speaker: Getreide so zu sich zu nehmen, wie wir es traditionell getan haben. Und zwar haben wir es damals halt keimen lassen, eingeweicht, fermentiert, erhitzt. Und dann wird ganz viel in dem Getreide zerstört, was jetzt für uns toxische Eigenschaften für den Körper haben kann. Also Antinutrienten, Saponine, Phytinsäuren und solche Geschichten und Nährstoffe sind dann auch bioverfügbare im Getreide.
Speaker: Das ist auch so ein bisschen das große Problem beim Getreide, dass wenn man das Getreide nicht keimt oder fermentiert, sind zwar Nährstoffe drin, allerdings sind sie nicht wirklich bioverfügbar. Das ist so ein Schutzmechanismus der Pflanze, die Nährstoffe an den Keim zu binden, dass wenn der irgendwie draußen landet, nachdem wir ihn verdaut haben, dass der immer noch wachsen kann, theoretisch. Also es ist so ein Bindemechanismus des Keims, damit die Pflanze sich evolutionär geschützt hat und weiter fortpflanzen kann.
Speaker: Und bei Getreide ist es halt auch so, es gibt ja sehr viel GMO -Getreide heutzutage, sehr viele genetisch veränderte Sorten und Getreide.
Speaker: muss heute viel in Monokulturen wachsen und sich natürlich noch, noch resistenter sein gegen so Fressfeinde wie zum Beispiel Bakterien, Hefen, Käfer auf dem Feld. Und da müssen natürlich die Pflanzentoxine stärker sein, um sich gegen diese Fressfeinde durchzusetzen und zu wachsen. Und diese Stoffe, diese Pflanzentoxine, eine Pflanze hat ja keine scharfen Zähne oder kann nicht kratzen oder wegrennen,
Speaker: Damit währt sie sich. Die wirken auch inflammatorisch auf den Darm. Und je nach Getreide heutzutage genetisch verändert, kann das bis zu 30 -mal so stark entzündlich auf den Darm wirken. Aber generell, ich kann auch ein Sauerteigbrot vertragen, wenn es ein ordentliches Sauerteigbrot ist. Oder kann ein gekeimtes Getreide manchmal auch vertragen.
Speaker: Danke für die Ausführung, Paul. Ich würde jetzt hier zum Thema Getreide kurz zusammenfassen, dass Getreide per se nicht schlecht ist. Ein paar wichtige Punkte. Paul hat ganz, ganz vieles gesagt, was richtig ist. Ein paar wichtige Anmerkungen muss man anhand von einem.
Speaker: haben wir in der EU -Verordnung, dass klassische GMOs verboten sind. Das heißt, alles, was wir in Europa essen, ist nicht für den Menschenigenverzehr GMO -verändert. Klassische Züchtungen natürlich haben wir seit jeher gemacht, aber das betrifft nicht nur unsere Breite, sondern auch jede andere Art von Obst und Gemüse. Und es gibt ja Studien, wie zum Beispiel eine Studie, die nennt sich Effect of Soaking, Germination, Cooking and Fermentation.
Speaker: auf die antinutritiven. Man weiß, dass zum Beispiel Sachen wie Trypsin -Inhibitoren allein durch normales Kochen hier schon zu 80, noch ein bisschen was, also zu mehr als dreiviertel abgebaut wurde. Ähnlich ist es auch mit anderen Antinutritiven. Und ich glaube der größte Punkt, den man nicht vergessen darf, die Bevölkerungsgruppen auf der Welt, die sogenannten Blue Zone, wie man sie in Okinawa kennt oder in Loma Linda,
Speaker: Wir haben alle eine Basis, die alle auf Getreide und Wurzeln aufbaut. Das heißt, keine von denen hat auf Getreide verzichtet. Und das sind die Leute, die in der Geschichte mit einem Ältesten wurden, sondern auch am ältesten und am gesündesten waren. Und von daher glaube ich, dass man über das Getreide noch einmal eine zweite Meinung sich einholen sollte, bevor man dazu übergeht, es auszuschließen. Denn Getreide und Lösungsfrüchte haben die Menschen, die auf der Welt im Langsten gelebt haben, auch am besten versorgt. Und da sollte man sich überlegen, ob man das macht.
Speaker: Also das ist auf jeden Fall nochmal eine sehr, sehr schöne Info mit den Blue Zones. Auch hier zu den Blue Zones werde ich eine interessante Information in den Show Notes verlinken. Einfach auf christian -venzel .com slash podcast gehen, die Episode auswählen und dort gibt es auch mehr Informationen zu den Blue Zones. Darf ich dazu auch noch ganz schnell noch was sagen?
Speaker: Ist okay? Also ich würde gerne eine Zusammenfassung über das Thema Getreide machen, denn wir haben jetzt glaube ich, wir wollen ja keinen Podcast über Getreide jetzt nur machen. Ich glaube wir haben beide die Gemeinsamkeit, Paul du hast es ja auch schon erwähnt, dass du jetzt eben auch Getreide essen würdest solange
Speaker: Wir Getreide fermentiert haben, erhitzt haben, eingeweicht haben, um beispielsweise eben Toxine zu verändern. Dass wir beide wollen, dass kein GMO verändertes Getreide da ist, möglichst bio angebaut. Und dass dann eben natürlich das Getreide besser bio verfügbar ist und wir Getreide konsumieren, was jetzt nicht sehr, sehr stark verändert wurde, sprich für einen Discounter um die Ecke.
Speaker: Wir reden sehr oft vom sehr stark veränderten Weizen, der einfach total angepasst wurde an die heutigen, sondern wir reden eben von Urgetreide oder guten Getreiden, die dann eben auch besser verfügbar sind und keine Entzündungen im Körper herverrufen. Genau, nur muss man, also Gluten haben wir noch gar nicht angesprochen, aber das wissen ja auch die meisten, müssen wir nicht drüber reden.
Speaker: Die Sache ist, Getreide ist metabolisch gesehen, hat eine sehr hohe glykämische Last auf den Körper. Natürlich variiert das von Getreide zu Getreide, aber wenn man es konsumiert, sollte man es tatsächlich am besten in Verbindung mit anderen Sachen essen, die die glykämische Last bedämpfen. Also Haferflocken haben eine glykämische Last von 8. Sehe ich das richtig? Erinnerst du das hoch?
Speaker: Wenn man sie einfach nur mit Wasser isst, oder? Ja genau, also reine Haferflocken jetzt, soweit ich weiß. Glykämischer Index ist höher, der ist über 30, aber die glykämische Last, die ja eigentlich ausschlaggebend ist, ist bei 8. Also das sehe ich jetzt nicht so als richtig hoch an. Von Weizen brauchen wir jetzt glaube ich nicht so schnell. Tatsächlich gab es eine Studie aus Afrika, wo die glykämische Last von Person zu Person, je nach Getreide oder Nahrungsmittel, auch Frucht,
Speaker: extrem viel unterschiedlicher ist also da darüber spricht zum beispiel in seinem neuen buch.
Speaker: Wire to Eat heißt es und da empfiehlt er so einen 30 Tage Test, so einen Prick -Test, wo man seinen Blut misst und den Zuckergehalt da drin, nachdem man bestimmte Sachen getestet hat, für sich persönlich. Und dann kommt natürlich noch dazu, dass je nachdem, wie man geschlafen hat, wenn man nur 5 Stunden geschlafen hat, kann es sein, wenn man am nächsten Tag die Blutlevel misst, dass man Diabetiker ist, von den Testergebnissen her. Also ich denke mal, Haferflocken sind schon die besseren Getreide.
Speaker: Aber die glykämische Last ist von Person zu Person unterschiedlich. Aber gut. Okay, Nico, da vielleicht noch ein kurzer Einsatz von dir. Also, was Paul gesagt hat, es ist wichtig, natürlich Lebensmittel zu wählen, die niedrigere glykämische Last haben. Das ist ein wichtiger Punkt. Wir alle wollen Abstand halten von Ausflussmehlen und weißem Zucker. Was viele Leute vergessen, wenn sie in der Low Carb Ernährung anhängen oder auch
Speaker: Getreide verminnen wollen, ist das das weniger ausschlaggebende der glykämische Index oder die glykämische Last ist, sondern der sogenannte Food Insulin Index, der übrigens von der gleichen Person eingeführt wurde, wie auch der glykämische Index. Das heißt, einer der weltweit anerkanntesten Wissenschaftler. Und es gibt Tabellen, die sich auch Dr. Jakob in seinem Buch präsentiert hat. Das Buch nennt sich Dr. Jakob's Wichtes Minus von Vertichtes und er hat der allersexyeste Titel. Aber da sieht man die Tabellen in Gramm und auf Kilojoule standardisiert.
Speaker: Wir sehen, dass zum Beispiel weiße Bohnen einen glykämischen Index von 31 haben, ein glykämischer Last allerdings nur von 9 und ein Food Insulin Index von nur 23. Das heißt, die Insulinlast, das ist eigentlich das Relevante, ist geringer. Wohingegen, zum Beispiel, was kann man nehmen? Kisch, glykämischer Index von 0, glykämischer Last von 0.
Speaker: Food Insulin X von 43, d .h. der Insulinausstoß nach einigen sogenannten insulinogenen Aminosäuren, wie wir sie in tierischen Brüten finden, ist wesentlich höher, als wir sie bei vollwertigen Getreiden haben. Und die größte Problematik ist, wenn wir beides kombinieren, z .B. Fruchtjoghurt, Nutrimische Index 31, Nutrimische Last 12, aber Food Insulin X 84, aufgrund der Kombination von Einfachzuckern und tierischen Proteinen.
Speaker: Da muss man auf jeden fall das thema recherchieren damit man sehen dass es mit der blutzuckerspiegel ist relevant ist die antwort darauf und die ist bei tierischen proteinen sehr sehr sehr sehr hoch, weswegen auch die diabetiker rate bei alles essen höher ist im durchschnitt als bei menschlichen reinpflanzen. Okay sehr spannend wie nennst du diesen index und insulin index fe.
Speaker: FEI, Food Insulin Index. Das verlinken wir auch noch mal in die Show Notes. Super Information. Denn bisher haben die meisten Leute wahrscheinlich nur von glykämischer Index und glykämischer Last gehört. Und eben auch eine interessante Information, dass viele... Hast du jetzt auch gerade gesagt, dass die meisten Diabetiker eher allesesser sind?
Speaker: Also egal, wo wir uns die Adventist Health Study oder die Epic Oxfam Study angucken, wir sehen überall, dass der Anteil an Diabetikern am geringsten ist in der Gruppe, die am meisten vollwertige Kohlenhydrate essen. Für die Veganer, die haben kaum Diabetika in ihren Untersuchungen. Und wir haben die Gruppe der Omnivoren und auch der Flexitare, die größere Menge an tierischen Proteinen essen, den höheren Raten an Diabetikern.
Speaker: kann man einfach zurückzuführen auf A, den hohen Food Insulin Index von tierischen insulinogenen Aminosäuren, in Kombination natürlich weiterhin mit den gesättigten Fetten, die die insulin -sensitiv Peterzelle reduzieren und so der Blutzucker, also der Zucker im Blut nicht in die Zelle kann, damit erhöhte Nüchtern Blutzuckerspiegel messbar sind und so eine Insulin -Resistenz, was von später Diabetes -Minutus II wird, entsteht.
Speaker: Okay, Spahn und Paul, hast du da noch ein abschließendes Wort dazu? Ja, ich gebe Nico absolut recht mit den Proteinen, dass die natürlich im Körper auch zu Zucker umgewandelt werden können.
Speaker: Glucose, Gluconeogenese, aber die Paläos essen ja vor allem Fett. Also Fett ist so eine der Energiegeber, sag ich mal. Also da wird jetzt auch nicht so super viel Protein gegessen und Omnivore ist natürlich auch nicht gleich Omnivore. Also ich distanziere mich ganz klar und auch die restlichen Paläos denke ich mal von
Speaker: den Standard Omnivoren und in diesen Studien, das sind dann halt Observatory Studies und nicht unbedingt Studien, die klinisch durchgeführt werden unter ganz kontrollierten Gegebenheiten. Und oft ist es natürlich so, dass Leute, die sich allgemein mit ihrer Ernährung beschäftigen und dann bei sowas landen, wie zum Beispiel vegan oder vegetarisch,
Speaker: natürlich auch andere Lifestyle -Faktoren berücksichtigen, wie keine Drogen zu nehmen, vielleicht weniger Zucker zu essen und sich mehr bewegen und solche Geschichten. Also muss man auch dazu sagen, sag ich mal. Also da kommen wir jetzt zum nächsten Thema, was mich noch interessiert, das Thema Fleisch oder was eben viele auch interessieren. Du sagst, Paleos distanzieren sich von dem klassischen Omnivoren.
Speaker: Was wäre jetzt das Thema Fleisch? Wie ist ein Paleo Fleisch? Wie oft? Und was ist für dich der richtige Weg, im Umgang mit Fleisch umzugehen, Paul? Ja, super Frage. Tatsächlich ist es so, dass die Paleos die Bewegung sind an Leuten, die darüber nachdenken, wie sie sich ernähren, die am meisten darauf achten, wie das Tier
Speaker: Das ist ja nicht nur Fleisch, das auch Fisch und Eier oder Meeresfrüchte gelebt hat und aufgezogen wurde oder aufgewachsen ist. Was für eine Umgebung, was es gegessen hat, wenn man es selber verzehrt. Das macht einen massiven Unterschied darauf, wie das Nährstoffprofil aussieht des Tieres. Es macht einen massiven Unterschied in Sachen Nachhaltigkeit. Artgerecht gehaltene Tiere können eher den Klimawandel reversieren, als ihn zu begünstigen. Man unterstützt natürlich dann auch kleine bauerliche Betriebe.
Speaker: Aus dem Umland. Und, genau, was war nochmal der andere Teil der Frage? Du hattest, glaube ich, zwei Sachen. Ach so. Ja, genau. Fleisch generell. Wie viel Fleisch man jetzt konsumiert. Letztendlich als Paleo hängt auch stark davon ab, was für einen Lifestyle man dazu pflegt. Also, manche vertragen Fleisch besser, manche schlechter. Man kann ja auch Paleo persketarisch sein. Man kann ja auch Paleo vegan so eine Mischung machen. Oder vegetarisch Paleo.
Speaker: Und tatsächlich kommt es so ein bisschen darauf an, evolutionär, wann es Sinn gemacht hat, mehr Fleisch zu essen oder wann nicht. Also sag ich mal so, wenn ich am Äquator leben würde oder jetzt im Sommer, da ernähre ich mich fast vegan oder pesketarisch. Da esse ich kaum Fleisch. Warum soll ich Fleisch essen, wenn überall Gemüse wächst und die leckersten Früchte und so weiter? Und da esse ich eine höher
Speaker: Kohlenhydrat reiche Ernährung, während ich dann im Winter eher auf Kohlenhydrate mehr verzichte und aber auch darauf achte, dass ich irgendwie auch mal eine Kälteexposition habe, dass ich nicht immer von Kunstlicht umgeben bin, was meinem Körper, meinen Mitochondrien ein Signal gibt, wie sie Ernährung verstoffwechseln sollen. Letztendlich wird ja alles Kohlenhydrate, Fette, Proteine am Ende runtergebrochen in Elektronen, die dann in unsere Mitochondrien eingespeist werden, um ATP zu generieren.
Speaker: Und im Winter, wo dann nichts gewachsen ist, in diesen breiten Graden hier, ist man dann natürlich jagen gegangen und es gab einfach nichts anderes. Oder später dann, als wir anfingen, Sachen zu fermentieren und einzulegen, konnten wir diese natürlich auch essen. Oder so Kohlsorten wachsen ja auch. Und das ist dann eher Low Carb. Also Paleo ist eigentlich beides. High Carb und Low Carb. Es kommt aber darauf an, welche Region der Erde und welche Saison.
Speaker: Da interessiert mich natürlich jetzt brennend auch deine Meinung dazu, auch gerne zu diesen unterschiedlichen Regionen auf der Welt. Evolutionär, das hat Paul ja auch schon mal richtig gesagt, gab es in der zeitgeschichte des Menschen
Speaker: sowohl irgendwann auch den Bedarf, Fleisch zu essen, um zu überleben, genauso wie es auch den Bedarf gab, in einer gewissen Episode Grete zu essen, was das war, legitim zu den damaligen Zeiten. In der heutigen Zeit, aus meiner Sicht, können wir uns auch durchaus an Darwin orientieren, der sagt, Survival of the fittest. Und im Gegensatz zu den meisten Menschen, die glauben, fittest würde heißen, wer ist der fitteste unterathletischen. Es geht hier darum, who fits the best? Das heißt, wer ist seinen Lebensumständen am besten angepasst? Und bei der wachsenden Bevölkerung, wie wir heute sind,
Speaker: sollten wir auf jeden Fall uns anpassen an die Ressourcen, die wir haben. Und wir haben das große Glück, dass wir heute in einer Zeit leben, wo wir
Speaker: Füßenfrüchte, Getreide, Müsse, Samen, das alles ist jahrelang haltbar. Das haltet sich am längsten von allen Lebensmittel, die wir haben, sodass wir jeden Winter, selbst wenn es länger dauern würde, perfekt überwintern können. Und wie Paul ja auch gesagt hat, durch den Prozess der Fermentation können wir sogar Gemüse und Obst perfekt über den Winter konservieren, ohne es zu konservieren in dem Sinn. Und sind dann perfekt pflanzlich auch über den Winter versorgt, mit reinen Pflanzelung drunter.
Speaker: Also, du sagst ja mal, in unseren Breiten, gerade in der heutigen Gesellschaft, ist das einfach nicht notwendig, jetzt Fleisch zu essen. Das hat ja auch der Paul ja irgendwo auch gesagt. Aber jetzt, sag mal, andere Regionen, du in anderen Regionen lebst jetzt nicht diesen...
Speaker: Ja, Lifestyle haben kannst, den wir hier haben, nämlich immer zu jeder Zeit alles verfügbar, würde es dann schon Sinn machen, ab und an auf Fleisch, Fisch und so weiter nicht zu verzichten, weil es auch teilweise nichts anderes gab. Also ist das jetzt hier ein Luxusthema, dass wir vegan sein können?
Speaker: Im Gegenteil, es ist ein Luxus, dass wir überlegen können, nicht vegan zu sein, in der Menge. Da wird auch Paul eine ähnliche Meinung vertreten, dass evolutionär niemals so viel Fleisch gegessen wurde, wie wir es heute tun, weil wir genau diesen Luxus haben. Und es ist natürlich für gewisse Bevölkerungsgründe wie Inuits
Speaker: unrealistisch, dass die in den Breiten oder Arten vegan leben. Der Rest der Welt, der überwiegende Teil, sollte sich aber sehr gut überlegen, ob er dem Luxus leben möchte, den wir haben, jeden Tag tierische Produkte zu präsentieren. Denn es ist eher ein Luxusverschwenden. Und wenn man die Ressourcen kennt von den konventionellen tierischen Produkten, aber im Prinzip auch von jedem tierischen Produkt, die Regelungsverlust und ähnliches, haben wir nie eine gute Kalorienbilanz mit tierischen Produkten. Und daher werde ich eher die ungekehrte Frage. Paul, hast du dazu noch eine Meinung, noch ein Thema?
Speaker: Ich habe den letzten Satz akustisch nicht verstanden mit der Kalorienbilanz. Du meinst in Sachen Nachhaltigkeit, oder? Also das Thema war die Veredelungsverluste, die bei einigen Tieren wie Hühner noch relativ in Ordnung ist, wo wir von eins zu zwei, eins zu drei sprechen. Andere Tiere, die wir essen, wie Schweine und Rinder, brauchen ja sehr große Menge an Kalorien, um sie zu füttern, abgesehen von den wenigen Kühen, die auf der Weide sind, die jetzt nur Gras verwerten, sondern wie wir es konventionell produzieren. Aber auch wenn wir sagen,
Speaker: die auf der wiese steht auch hier kann man sagen wenn die kuh nicht auf der wiese stehen würde abgesehen von manchen gebirgigen lagen kann man ja auf den anderen flächen aus getreide und früße früchte obst und gemüse sehen und man hat immer die beste kalorien bilanz also spricht den besten ertrag von der fläche an ackerland wenn man dort ein pflanzen an anpflanzt abgesehen von manchen gebirgigen regionen die war sehr sehr rasend ja also gebe ich dir recht ich denke wenn man
Speaker: Gemüse anbauen kann, dann sollte man das auf jeden Fall tun. Wenn einem aber die Möglichkeit nicht bleibt und man tatsächlich da nur Gras wächst in dem Bereich, dann macht es vielleicht Sinn, einfach in Symbiose mit großen Wiederkäuern zu probieren, Graslandschaft dort aufzubauen, statt dass irgendwie dort die Wüste sich ausbreitet oder so. Das sind dann so Regionen wie
Speaker: Ja, Afrika, ganz großes Beispiel, aber generell, die bewohnbare Erdoberfläche, die wir bewohnen können, ist so circa zu zwei Drittel gefährdet von der Desertifikation und da wächst halt nichts anderes außer Gras. Und dann ist die Frage, okay, wenn wir den Klimawandel reversieren wollen, macht es da nicht vielleicht Sinn,
Speaker: Mit den großen Wiederkäuern statt Technologie, einfach mit dem alten Ökosystem, wie wir es seit jeher kennen und wie es entstanden ist, Tiere in Symbiose mit Pflanzen, diese Grünflächen wieder aufzubauen, Klimawandel zu reversieren, CO2 im Boden dadurch einzuspeichern tonnenweise, Wasser im Boden einzuspeichern, es fängt wieder an zu regnen in der Region, es sind wieder Flüsse und Seen vorhanden. Und was natürlich ein ganz großer Faktor ist, in diesen Regionen ist ganz viel Krieg, Armut, Hungersnot und so weiter.
Speaker: Wenn es tatsächlich wieder so wäre, dass dort so was angepflanzt werden würde, wären auch solche Probleme nicht mehr so groß, weil die Leute hätten tatsächlich sofort wieder was zu essen und müssten nicht ständig auf der Flucht sein, weil die Wüste hinter ihnen her ist oder irgendwelche Leute, die ihnen was Böses wollen und ihnen ihr Essen wegnehmen wollen. Also die meisten Flüchtlinge kommen tatsächlich auch aus solchen Gebieten.
Speaker: Also sagst du jetzt quasi, dass es mit Wiederkäuern möglich ist, Wüste in ein fruchtbares Land umzuwandeln? Also ganz kurz ein Ja oder Nein? Ja, ist es. Tatsächlich machen ist aber leider 99 ,9 % aller Betriebe falsch. Ich nenne es dann nicht Tierhaltung, ich nenne es dann eher Tiermanagement, wenn man es richtig macht.
Speaker: Ein gutes Beispiel dafür ist zum Beispiel die Arbeit von Alan Savory, da gibt es einen sehr guten Ted Talk zu. Der seit jeher sich mit dem Thema beschäftigt, wie kann ich die Desertifikation stoppen? Um dahin zu kommen, zu dem Wissen, was er jetzt hat, musste er bedauerlicherweise innerhalb seiner bösen Karriere 25 .000 Elefanten niederstrecken und hat die gekillt, weil er dachte, mit einem großen Konglomerat von anderen Weltführern auf dem Gebiet natürlich,
Speaker: dass die daran schuld sind, dass die Wüste sich ausbreitet. Und hat sich dann geschworen, sein Leben zu comitten, eine Antwort zu finden. Und macht es mittlerweile auf sieben Kontinenten mit über 30 Millionen Hektar erfolgreich, dass er die in Grünland verwandelt hat. Und er macht es halt so, dass die Tiere sich evolutionär mit den Pflanzen in Symbiose bewegen. Bewegen ist das falsche Wort, aber leben.
Speaker: Tiere waren ja evolutionär immer in großen Gruppen unterwegs, in Herden, um geschützt zu sein vor Fressfeinden, waren aber immer umzingelt von Fressfeinden, die ihnen immer auch gefolgt sind, wo auch immer sie hingezogen sind. Und diese Tiere haben dann natürlich gegrast, haben getrampelt, gepinkelt, gekotet und mussten dann weiterziehen. Einmal, weil sie verfolgt wurden, aber auch, weil sie natürlich auf ihr eigenes Essen urinieren und koten und irgendwann abgrasen.
Speaker: Tatsächlich heute ist es so, wir packen eine Kuh auf eine Weide und sagen so hier Kuh, mach mal. Und so machen wir die Weide kaputt, weil die Kuh immer ihre Lieblingspflanzen isst und irgendwann die Pflanzen kaputt macht, bis die nicht mehr ihre Wurzel opfern können, um oben was nachzuschießen. Packt man aber 100 Kühe für einen Tag auf eine Weide, statt eine Kuh für 100 Tage, dann ist es das Beste, was der Weide passieren kann, wenn man diese Weide dann auch wirklich lange Zeit in Ruhe lässt.
Speaker: höhere Biodiversität auf einmal wachsen, wieder Keime, die seit über hunderten von Jahren im Boden waren und sich gedacht haben, nö, unter den Konditionen werde ich garantiert nicht wachsen. Kleiner Cut hier, du hast Alan Savory angesprochen, die Wüste begrünen und den Klimawandel umkehren. Dieses Video verlinken wir in den Show Notes.
Speaker: Jetzt würde mich dazu natürlich brennend Nikos Meinung interessieren. Eine Sache gibt es bei mir da, was in meinem Kopf jetzt gerade nicht zusammenpasst, ist, du sagst, Wüste wieder begrünen. Wenn ich jetzt eine Kuh auf eine Wüste stelle, wo nichts außer Sand ist, was soll die da fressen? Das ist jetzt nur ein Faktor. Zum anderen interessiert mich da jetzt Nikos Meinung dazu. Ist das überhaupt möglich? Wie siehst du das? Wollen wir Paul noch die Möglichkeit geben, zu erklären, was die Kuh ist auf der Wüste?
Speaker: Ja, ja, super. Tatsächlich, gute Frage, tatsächlich ist es so, dass nur in ein Prozent der Fälle irgendwie zugefüttert werden muss, weil man natürlich nicht die Kühe einfach in die Wallachei fährt und sie da aussetzt, sondern am Rande der Wüste natürlich anfängt, wo noch ein paar Büsche sind, wo gerade so der Übergang zwischen fruchtbarem Land und unfruchtbarem Land ist und sie dort von außen nach innen arbeiten lässt, natürlich. Und die, ja, genau.
Speaker: Also ich finde grundsätzlich einmal den Ansatz von Leuten wie Paul toll, dass sie sich Gedanken machen, wie man generell die meisten Probleme unserer Umwelt lösen kann. Von daher finde ich das schon mal viel, viel besser als alle anderen Menschen, die einfach konsumieren, ohne nachzudenken. Ich weiß noch nicht, ob es eventuell eine Verwidersprunglichkeit in dem ganzen Konzept gibt, die vielleicht verhindern, dass man das zu Ende denken kann. Ich glaube der größte Punkt ist,
Speaker: Wenn wir uns überlegen, was evolutionär funktioniert hat, vergessen wir den größten Faktor, nämlich dass wir aus der Evolution ausgestiegen sind in den letzten 100 Jahren, wo wir ja die Natur und auch unser Leben so verändert haben, dass man leider nicht mehr in, oder dass man der Faktor nicht mehr in einer Denektion steht oder in einer Evolution, wie man sie kennt. Und wir sind im Gegensatz zu früher, wo wir vielleicht noch ein paar Hunderttausend, vielleicht auch früher noch wenige Millionen, vielleicht noch mal eine Verteile waren, sind wir heute 7 Milliarden und wir werden bald 10 Milliarden und dann noch mehr werden.
Speaker: und um die Menge an Menschen einfach calorisch versorgen zu können,
Speaker: ist es nicht möglich, in diesen mangelnden tierischen Produkten zu essen. Es mag sein, dass dieses Gedankenkonstrukt funktioniert, wenn wir das durchdenken. Aber sobald wir das potenzieren und das auch der ganze Weltbevölkerung umnützen wollen, dann ist es rein rechnen, das ist unmöglich. Und es zeigte auch selbst die größten Organisationen auf der Welt, die es sehr moderat schätzen. Man kennt den Bericht von der FAO Livestox und Baumshadow 2006. 18 % der CO2 -Emissionen werden von
Speaker: ist mehr als der gesamte Transportsektor. Es gibt da auch Zahlen, die von 50 Prozent sprechen, je nachdem, was man reinrechnet. Aber selbst die moderatesten 18 Prozent sind mehr als alle Flugzeuge, mehr als alle Transporte, die liegen zusammen. Und das hätten wir nicht, wenn wir von pflanzlichen Sachen herausreißen. Soll ich einsteigen? Ja, gerne. Nico, bist du schon fertig? Ja, also versuchen wir eine Redezeit zu halten.
Speaker: Okay, also... Ja, du hast angesprochen, wir sind ja kaum noch evolutionär, leben wir ja kaum noch so, wie wir artgerecht leben.
Speaker: oder gelebt haben seit den letzten 100 Jahren, gebe ich dir absolut recht, auch gerade mit Kunstlicht und solchen Geschichten wie Elektronik. Aber gerade weil wir so wenig artgerecht leben und sich das gesamte Umfeld so krass verändert, denke ich mal, es ist sehr wichtig für die Gesundheit allgemein, dass man auf eine gesunde Ernährung setzt, um irgendwie die Balance zu halten. Ich gebe dir recht,
Speaker: Massentierhaltung, absolute Katastrophe, absolut Scheiße, ist für mich ein politischer Akt, wenn ich mir Fleisch kaufe aus artgerechter Haltung. Also jetzt nicht nur aus dem gesundheitlichen Grund. Und die Frage ist, wollen wir das gesamte Potenzial der Wüste wirklich auf der Strecke lassen? Weil dort wachsen keine Hülsenfrüchte, da wächst kein Getreide.
Speaker: Da können wir mit super viel Geld und Aufwand irgendwie probieren, technisch was auf die Beine zu stellen. Aber warum machen wir es nicht einfach wie damals, wo alles eh Grünfläche war und die Tiere sich evolutionär mit den Pflanzen dahin gekommen sind, wo wir jetzt sind? Oder bis vor 10 .000 Jahren.
Speaker: Und diese CO2 -Studien über Kühe, ja, das stimmt auch. Wenn man die Kühe so separat betrachtet, dann ist das auch so tatsächlich, dass sie extrem viel CO2 ausstößt. Aber man darf sie nicht separat betrachten, finde ich, sondern man muss sie im gesamten Ökosystem, im Zusammenhang sehen. Und wenn man dann sich anguckt, was sie tut, indem sie halt grasst,
Speaker: Und wie viel CO2, wie viel Tonnen CO2 im Boden gespeichert werden, dann ist das viel, viel mehr als das, was sie ausstößt. Also eigentlich ist sie ein CO2 -Binder und aus der Atmosphäre holer und in den Boden reindrücker, sage ich mal ganz simpel. Und, genau. Herr Doktor, hat das wieder Punkt? Wir nehmen ganz kurz noch eine Minute oder 13 Sekunden.
Speaker: Das sind ein paar Punkte, die mir noch wichtig sind zu erwähnen. Zum einen, wir können, also man sollte niemals die Wüste außer den Gehirn ganz ausklammern, aber nur für den Moment, um das auch auf den Punkt zu drehen. Die Flächen, die wir jetzt schon haben, also Wüste abgezogen, die furchtbaren Flächen, die wir heute zur Verfügung haben, würden schon reichen, um nicht nur die Bevölkerung, die wir jetzt haben, und nicht nur die Zungenjagen, die wir bald sehen, sondern auch noch eine darüber hinausgehende Bevölkerung
Speaker: Das heißt, wir müssen keine neuen Techniken entwickeln, wir müssen keine neuen Verlustungen machen. Wenn wir einfach nur die Veredigungsverluste auf 5 ,5 Joule reduzieren, indem wir direkt ganz unten in der Nahrungskette ansetzen, sondern wir uns perfekt gesund ernähren, wie die große Flügel auch zeigen. Wir können von Flächen, die wir haben, genügend Kalorien produzieren.
Speaker: Ich glaube, eine schwierige Sache ist auch der naturalistische Fehlschluss. Nur weil etwas natürlich ist, ist es automatisch gut. Das ist in vielen Fällen so, aber nicht in allen. Auch wenn es durchaus natürlich war, dass wir uns von tierischen Gruppen konsumiert haben, zeigen alle unsere Versuchungen eindeutig, dass wir es nicht brauchen. Im Gegenteil, ein kleiner Teil ist natürlich verschmerzbar für unsere Gesundheit, aber wir brauchen es nicht. Da ist die Frage, wenn wir es nicht brauchen und wenn wir die Weltverkulturen und Pflanzen lernen können, warum tun wir es nicht?
Speaker: Ja, also ich gebe mich da absolut recht. Die Flächen, die wir jetzt haben, sollten wir maximal ausnutzen, um pflanzliche Sachen anzubauen, so gut wir können. Die Frage ist, ob es dann Hülsenfrüchte oder Getreide unbedingt sein müssen oder ob es nicht auch einfach Gemüse sein kann, weil das Problem bei Getreide und Hülsenfrüchten ist oft, dass es dann halt Monokulturen sind. Ich weiß, da gibt es die eine Version, da gibt es aber auch die andere Version, die richtig übel ist, die den Boden langfristig kaputt macht. Und wenn man sich mal anschaut,
Speaker: wie das gemacht wird in dem größten Stil, ich glaube 90 % sind Monokulturen, dann macht das natürlich langfristig den Boden kaputt und ist eigentlich nicht eine nachhaltige Lösung.
Speaker: Man kann ja von der Monokultur in die Thermokultur oder in andere Kulturen von übergehen. Genau, und da braucht man Tiere. Da braucht man auch Tiere für. Überhaupt nicht. Man braucht nicht für jede Kultur Tiere. Es gibt bio -veganer Landbau, der gibt sehr, sehr viele schöne Daten dazu, dass wir einen humusreichen Boden ganz ohne irgendein Tier haben können. Es hat noch niemals auf der Welt so viele Tiere gegeben, wie wir heute haben. Wir können sie nehmen, aber wir brauchen sie nicht. In keinem Aspekt. Ja, also ich kann mir vorstellen, dass es gar nicht schlecht ist, wenn ein Tier mal
Speaker: da auf der Fläche ist und vielleicht auch mal sein Düng dort lässt, weil der natürlich sehr nährstoffreich ist, viele Mikroorganismen so in den Boden kommen und es geht sicherlich auch mit Humus, aber es ist sicherlich auch nicht schädlich, wenn es so wie es evolutionär gemacht wurde, funktioniert hat und passiert ist mit Tieren.
Speaker: nicht schick ist es nicht, aber es ist nicht notwendig und wir haben ja, und das ist das witzigste, wir haben so viel Dung, das nennt sich Menschen -Dung und wenn wir uns anders annehmen, wenn wir Menschen -Dung, und da gibt es sehr gute Untersuchungen, die zeigen, dass wir, wenn wir Menschen -Dung gut aufbereiten, sind wir erst mit unserem ganzen Dung los und können dann... Finde ich mega geil. Finde ich mega geil. Also wir haben wirklich genügend Kot auf dieser Welt, wir brauchen nicht nur mehr Kot. Ja, ey, Fazit, dieses Podcast würde ich sagen, ab jetzt gehen wir alle immer im Wald oder Garten kacken. Ja. Oder wenigstens aus als Kottenkotel. Ja.
Speaker: Sehr cool, also da haben wir auf jeden Fall schon mal eine Gemeinsamkeit herausgearbeitet sozusagen. Wir können unseren menschlichen Dung dafür nutzen, um natürlich zu düngen. Und ich glaube, es ist ja auch nicht im Sinne, jetzt extra Türe zu züchten, um irgendwie Dung zu produzieren und sie deshalb nur zu essen.
Speaker: Dennoch war das eine sehr, sehr interessante Diskussion um Betreide und Fleisch. Denn ich glaube, das sind so die zwei größten Themen, die uns ja eben auch, also Vegan und Paleo, so ein bisschen unterscheiden. Paleos essen ja auch so gut wie keine Milch oder Milchprodukte. Also da haben wir ja auch wiederum eine Gemeinsamkeit. Weil ja, ihr glaube ich, oder Paleos ja eben auch sagen, Milchprodukte fördern Entzündungen im Körper oder anderem.
Speaker: Von daher finde ich diese Gemeinsamkeit auch schon mal schön. Nico, hast du vielleicht, siehst du auch noch andere Gemeinsamkeiten? Oder wo siehst du wirklich gemeinsame Dinge, die beide Parteien angehen können, um diese Welt und uns selber zu optimieren? Ich sehe da eine ganze große Menge sowohl an Überschneidungen, wie wir Events machen und die perfekt richtig sind. Und ich sehe auf der anderen Seite auch noch Dinge, wie viele Veganer auch von Paleo -Anhängern lernen können.
Speaker: Wenn ich von veganen Ernährung spreche, dann spreche ich natürlich von einer vollwertigen pflanzlichen Ernährung, die in Einklang mit unserer Umwelt steht. Es gibt aber natürlich auch Menschen, die vegane Ernährung praktizieren, die auf industriellen Produkten und Auszugsminelen und isolierten Fetten besteht. Das ist absolut nicht die Art von Ernährung, die ich besonders empfehle und das ist auch nicht die Art von Ernährung,
Speaker: Ich empfehle irgendetwas. Und da sind viele Paleoleute viel weiter, weil sie auf jeden Fall diesen Ansatz haben, sich vollwertig zu ernähren, in jedem Fall. Und da kann sich jeder Mensch, der sich wenig vollwertig ernährt, auf jeden Fall da ein Vorteil daran nehmen. Meine Empfehlung ist immer vollwertige Pflanzlichen Ernährung. Und ich glaube, der größte offensichtlichste Punkt, abgesehen natürlich von
Speaker: Bei anderen Lifestyle -Faktoren, bei Leopo -Bewegungen hier das Thema Schlaf angesprochen, das Thema Bewegung angesprochen, Lebensprodukte. Das sind alles total wichtige Gespräche, die mir bei vielen veganen Messungen zum Beispiel wirklich zu kurz kommen, weil da halt wenig über Lifestyle gesprochen wird. Und der größte offensichtlichste Faktor ist natürlich das Thema Milch. Wir beide trinken und konsumieren keine Milch, keine Milchprodukte. Und das ist aus jedem Faktor toll. Das ist großartig für das Tierwohl, das ist großartig für die Umwelt, das ist großartig für unsere Gesundheit.
Speaker: Und da bin ich sehr, sehr dankbar, dass so große, wachsende Bewegungen wie die Paleo -Bewegung, die aus meiner Sicht mit der veganen Bewegung die größten Ernährungstrende unserer jetzigen Salzenz sind, dass wir zumindest diesen großen gemeinsamen Nenner haben und den ganzen Milchprodukt Leid ersparen können und unsere Menschen in der Gesundheit den negativen adverse Effekt von einer Tier-, also von einer Casin -Wirkung in der Milchprodukternährung ersparen können.
Speaker: Finde ich auch sehr spannend. Also ich kenne auch viele Paleos, die extremes Wissen rund um gesunde Ernährung haben und vor allem auch, wie du es richtig sagst, den Lifestyle drum rum beachten. Also sehr viel auch über Bewegung sprechen. Ich höre von Paleos immer das Wort mit Chotron -Trien. Ich kann es immer noch nicht ausbrechen.
Speaker: Niko, Paul, vielleicht hast du hier noch ein paar andere Gemeinschaften. Ja, ich kann ja einfach mal ein paar aufzählen. Also wir wollen alle keine hohe glykämische Last, wenig Zucker, möglichst wenig Mehl und raffinierte Kohlenhydrate. Wir wollen viel grünes Gemüse und saisonale Früchte. Je bunter und je mehr Variationen, desto besser.
Speaker: Keine Pestizide, keine Antibiotika, keine Hormone, keine genetisch modifizierten Organismen, keine Chemikalien, keine Zusätze, keine Halbwermacherfarbstoffe und so was. Keine Transfette oder Pflanzenfette, wie Margarine, Rapsöl, Sonnenblumenöl, Sojaöl, was ich gerade schon meinte. Dafür viele gute Fette, am besten Omega -3, am besten DHA.
Speaker: Und gute Fette über Nüsse, Samen, Algen, Avocados, Kokos, Olivenöl, so was. Genügend Protein, um den Appetit zu zügeln. Das kann man ja vegan auch leicht machen, mit den richtigen Sachen. Am besten immer bio, lokal und frisch. Also das ist jetzt so der Traum, glaube ich mal, von uns allen. Nico weiß, wie er schon gerade meinte, es gibt viele Veganer, die es nicht machen. Ich weiß, es gibt viele Paleos, die es nicht so machen. Und halt auch keine Milchprodukte.
Speaker: Und der Dr. Mark Hyman aus den USA, der ist vegetarisch und der ist ziemlich cool. Der hat so einen Pekan mal auf die Landkarte geholt vor einem Jahr, ungefähr, oder zwei Jahren. Quasi eine Mischung aus Vegan und Paleo.
Speaker: Und ich finde es bei den Veganern richtig cool, dass sie auf die Landkarte auch geholt haben und so ein Bewusstsein geschaffen haben für Massentierhaltung. Guckt doch mal wo euer Fleisch überhaupt herkommt und was es für den Planeten bedeutet. Ich finde es mega gut, dass es die vegan Bewegung gibt und dass darauf aufmerksam gemacht wird auf diese Themen.
Speaker: Und Respekt habe ich auf jeden Fall krass davor. Und vor allem allein dadurch, wie wir vorangekommen sind, darin mal zu sehen, was für uns gesund und wichtig ist. Wie sich dann Leute auf einmal mit Supplementationen und solchen Themen beschäftigt haben und welche Nährstoffe eigentlich wo drin sind und was man überhaupt braucht und so. Das hat einen enormen Fortschritt bedeutet natürlich für die ganze Food -Bewegung und Gesundheit.
Speaker: Die Pauschliste war sehr, sehr gut auf den Punkt gebracht. Er hat das alles super gesagt. All meine Ernährungsempfehlungen spielen vorwertige Fettträger die wesentlichere Rolle und ich bin auch der Meinung, dass man isolierte Öle reduzieren sollte. Alles andere hat er auch super auf den Punkt gebracht.
Speaker: Also ich glaube, der wichtigste Punkt ist es ja bei all diesen Punkten, wo wir vielleicht unterschiedliche Meinungen haben, sich auf die Gemeinsamkeiten zu konzentrieren, denn es bringt ja nichts, wenn wir uns gegenseitig versuchen, irgendwie den Schädler einzuschlagen, denn wir haben ja so viel, was wir gemeinsam erreichen wollen, und wir werden das viel besser und viel schneller erreichen, wenn wir uns auf die Gemeinsamkeiten konzentrieren, die ändern, weil dann sind wir beide mal happy, und dann kann man danach immer noch gucken, wie man dann weitere Reformen antreten kann.
Speaker: Definitiv. Und im Endeffekt kämpfen wir gegen den gleichen, in Anführungszeichen, Feind. Da würde ich jetzt einfach mal ganz grob sagen, Massentierhaltung.
Speaker: Big Pharma. Was viele ja nicht wissen, ist, dass diese Monokulturen mit künstlichem Düngemittel, dass es darauf gepackt wird, damit es wächst, was natürlich auch überhaupt nicht nachhaltig ist und so eine Abhängigkeitssituation schafft für den Bauern. Und die Big Pharma ist tatsächlich die, die am meisten profitiert von der Massentierhaltung. Man würde denken, es sind die Produzenten von dem Fleisch, aber nein, es ist Big Pharma.
Speaker: Genau, und ich denke auch, man sollte sich zusammenschließen und gemeinsam gegen den großen Feind irgendwie angeben, statt dauernd irgendwie sich wegen Kleinigkeiten scheiße zu streiten. Da habe ich genügend Paleos in meinen eigenen Reihen, mit denen ich mich erstmal an den Tisch setzen will und ein paar Sachen klären will, bevor es jetzt mit jemandem ist wie Nico, der halt wirklich ein super aufgeklärter Veganer ist. Immer wenn ich in LA bin, bin ich auch fasziniert von den Veganern,
Speaker: die sind meiner Meinung nach genau wie die Paleos da drüben schon viel weiter und wissen ganz genau, okay, dann muss ich das supplementieren, dann muss ich das machen und wegen Tierwohl und wegen Moral und noch ein anderes spannendes Thema finde ich. Was haltet ihr von Austern? Weil je mehr ich über Austern gelesen habe in letzter Zeit und mich damit beschäftige, desto krasser finde ich die eigentlich.
Speaker: Ich kann ja mal kurz ein paar Sachen aufzählen, wenn es die Zeit erlaubt. Es sind nicht empfindungsfähige Weichtiere. Sie haben kein zentrales Nervensystem. Einige Veganer, die hauptsächlich wegen Tierleid auf tierische Produkte verzichten, könnten ja mal überlegen, ob sie es vielleicht einbauen wollen. Das ist dann aber auch so eine ethische Sache. Der Nachhaltigkeitsaspekt ist auch krass, weil sie binden auch große Mengen CO2 in der Schale.
Speaker: Sie säubern das Wasser, in dem sie sind und verhindern so auch Algenüberfluss, der Ökosysteme zerstören kann. Und für die Zucht werden auch keine Pestizide benötigt und es sterben keine anderen Tiere bei der Ernte. Und sie sind biologisch eigentlich simpelere Organismen als Insekten. Und Insekten werden ja auch beim Wachsen von Grünzeug oder Gemüse oder Hülsenfrüchten, Getreide teilweise getötet, damit sie uns nicht das Zeug wegfressen und anknabbern.
Speaker: Ja, so habe ich schon. Ein letzter abschließender Satz noch, damit es nicht falsch rüberkommt. Mein Standpunkt ist definitiv, dass eine pflanzenbasierte Ernährung das Ziel ist, aber ich bin Realist und ich sehe, dass Reformen immer wirkungsvoller sind und wie Dr. Melanie Joy und viele das auch sagen.
Speaker: Die Menschen, die jetzt Fleisch essen, wollen weiterhin Fleisch essen. Und das stoßt man einfach auf taube Ohren, zu sagen, naja, die jetzt rein pflanzlich. Aber wenn wir alle gemeinsam daran arbeiten, dass das Fleischkonsum insgesamt sinkt, dann macht das am Ende des Tages, wenn man das Kollektiv zusammenzählt, einen riesen Unterschied. Dann ist ja das Gleiche, wenn 50 % der Menschheit vegan sind,
Speaker: Oder wenn die gesamte Menschheit eben konsumentierischen Produkten aus Nachhaltigkeitsgründen um 50 Prozent reduziert, und wenn sie tierische Produkte ist, dann wirklich nur die hochwertigsten, die es ja auch empfiehlt. Das ist am Endeffekt für die Umwelt und für das Tier wohl genau dasselbe, aber es ist ein bisschen idealistischer, dass wir das zweite Szenario schaffen. Deswegen bin ich auch gerne bereit, Kompromisse einzugehen, wenn die Gesellschaft es entfordert. Und zum Ausfall, ja, das ist auch ein Thema, was Sie mit Dr. Peter Singer an der größten
Speaker: Ja, das habe ich in einem Interview besprochen, von nicht allzu langer Zeit, da hat er das auch herangebracht. Ich würde sagen, das ist wirklich eine Grauzone. Also für mich persönlich stellt sich die Frage jetzt nicht unbedingt, weil er pflanzliche Ernährung alle Nährstoffe bietet, die man braucht. Aber wenn jemand sagt, er liegt außerdem über alles und kommt mit den Argumenten, die Paul genannt hat, die valide sind, glaube ich,
Speaker: Dann fehlen mir hier die Argumente, also nur um jetzt Recht zu haben und sagen, ne, aber ich bin jetzt vegan. Also wenn jemand unbedingt Austern essen möchte, würde ich sagen, wenn er anstatt ein bindungsfähiges Wirbeltier Austern ist, dann macht er für die Umwelt und für das Tierwohl auf jeden Fall eine super große Bestellung. Ja, plus, also nährstofftechnisch ist die Auster im Paleo -Universum das absolute super Food.
Speaker: Also Omega -3 -Bombe, Vitamin B12, D, Vitamin A, Jod, Eisen, Zink, Selen, Kupfer, Kalzium, Kalium. Also gute Mengen, Proteine, die super sind und genau, also finde ich super interessant. Ich habe tatsächlich auch gestern welche gegessen. Stark.
Speaker: Ja, ich würde hier zum Abschluss, machen wir doch die Stunde noch voll. Und ich glaube, dann haben wir eine super vollgepackte Episode gehabt, das Thema Algen reinbringen. Du hast es ja auch schon erwähnt, Paul. Algen scheint eben auch bei Paleo sehr gut anzukommen. Übrigens auch eine Vitamin -B12 -Geschichte. Was, Nico, empfiehlst du denn für Veganer oder auch gerne Paleos zu supplementieren, falls wir das überhaupt brauchen?
Speaker: könnten Alken beispielsweise auf rein pflanzliche Art und Weise auch das Vitamin B12 -Thema lösen, um das Thema Supplemente jetzt abschließend zu beleuchten.
Speaker: Ja, also jeder Ernährungsform, egal ob du jetzt über Digimismus oder über Paleo oder über was auch immer sprechen, hat sogenannte kritische Nährstoffe und auf der anderen Seite viele Nährstoffe, die ausgezeichnet gedeckt werden können. Und wenn man realistisch auf die Daten guckt, dann sieht man, dass man bei gewissen Nährstoffen wie Lan -Ketim -Omega -3 -Versorren, Vitamin B, Vitamin B12, eventuell auch bis zu einem gewissen Punkt Zink, einen Fokus drauf haben sollte. Hast du gesehen, dass man es nicht 20 bekommt, sondern man muss einfach nur die Quellen kennen und Lod wäre auch noch einer.
Speaker: Da spielen Algen eine ganz besondere Rolle, weil die fast alle dieser sogenannten kritischen Nährstoffe sehr gut abdecken können. Also wir haben in gewissen Algen der Schizohithium -Art, haben wir langkettige Omega -3 -Vertörer, EPA, DHA. Wir haben Jod in den meisten Meeresalgen in großen Mengen, vor allem in der Vakamee ist das perfektes Verhältnis von Jod in der Menge, betrogen auf das Bedampfgewicht. Es gibt
Speaker: Mehr und mehr Papers. Ich würde sagen, die Literatur ist noch zu dünn, dass sie das als flächenbechend geben, anstatt von einem Supplement empfehlen würde. Aber es gibt immer mehr Papers, die zeigen, dass unter den richtigen Anbaubedingungen die Corella -Alge, auf jeden Fall, und gewisse andere Algen auch, aktives Bio -Versorgung, das B12, in einer Menge produzieren können oder enthalten können, die für den Menschen mit Malinismus notwendig sind.
Speaker: Dr. Jörg Ullmann, der da aus meiner Sicht in Europa, einer der ganz großen Experten ist, zeigt, dass in etwa 100 Ml pro Gramm auf 100 Gramm enthalten sind, man hat sogar das doppelte, und das reicht zu wecken für all das Bedarf, wir brauchen nur 3 -4 Ml pro Gramm.
Speaker: Also Eigenspielen sollten in unserer Ernährung eine riesen Rolle spielen, denn sie verbrauchen keine Mannfrisur, sie verbrauchen kein Wasser. Man muss sie mit Wiesen zu schönem Wasser. Sie können das Wasser reinigen, also Florella und ähnliche Eigenspielen auch sehr gut, was Audi ja mit dem Ausrauch gemeint hat, dass man auch die Florella -Eigenspielen sehr gut machen. Und Menschen sollten definitiv Eigenspielen und Pfeiserblumen einbauen. Definitiv, definitiv. Kann ich direkt anschließen?
Speaker: Also gebe ich dir total recht, Nico. Ich habe auch gestern eingegessen, sollte jeder einbauen, auch die Paleos und die Veganer. Dann noch zu anderen Sachen, die ich wichtig finde, die schwierig manchmal sind über vegane Ernährung, ist zum Beispiel Vitamin K2.
Speaker: K1 ist auch in vielen veganen Lebensmitteln, aber K2 eher nicht. Aber Milchsäurefermentation, da gibt es Bakterien, die K2 produzieren können. Da sind wir wieder beim Thema Fermentation. Also vielleicht selber mal fermentieren zu Hause Sauerkraut, Kimchi, Kombucha, Käfe, solche Geschichten. Vitamin A, also man kann ja Beta -Carotiden aufnehmen, allerdings manchmal ist es schwer daraus Vitamin A zu formen.
Speaker: Am besten man isst Fett dazu und Eisen und Zink sind auch wichtig bei der Umwandlung. Und dann erhitzt man vielleicht auch die Essensquellen, in denen Beta -Carotidin drin ist, um die noch besser verfügbar zu machen. Eisen ist eigentlich auch kein Problem, allerdings soll man dann darauf achten, denke ich mal, dass man viel Vitamin C auch zu sich nimmt, damit das Eisen besser absorbiert werden kann. Also vielleicht auch ein bisschen Sauerkraut im grünen Salat oder mal Früchte in dem grünen Salat drin.
Speaker: macht macht man ja auch ne macht man ja auch bei euch und bei den palis auch smoothies oder solche geschichten.
Speaker: Klar, also auch wegen Mikroorganismen, die gut für den Darm sind, den reparieren, Entzündungen lindern, die bessere Nährstoffaufnahme gewährleisten und schlechte Hilfen wie Candida oder so entgiften, quatsch bekämpfen können. Manche entgiften auch. Und noch mal zum Schluss Lifestyle -Faktoren. Also viele in der Natur bewegen am Tageslicht, guten Biorhythmus einhalten.
Speaker: nicht zu viel unter Kunstlicht sein, direkte Nähe zu irgendwelchen Strahlungsquellen wie WLAN, Handy, Bluetooth oder so einhalten. Also nicht direkt neben einem WLAN den ganzen Tag sitzen bei der Arbeit, sondern das vielleicht dann mal ein paar Meter weiter wegstellen oder nachts ausmachen oder das Handy mal auf Flugmodus machen, wenn es geht. Und natürlich auf Drogen verzichten und zu viel Alkohol.
Speaker: Was Paul gesagt hat, was ein wichtiger Punkt ist, Fett, also ich bin auch wirklich kein Gegner von Fett. Ich bin ja auch oft falsch in den Mund gelegt. Vorwertige Fettbrennen wie Nüsse und Samen -Dobla. Und das macht durchaus einen Unterschied, wenn ich mit meiner Karotte auch noch eine Hand von Nüsse dazu esse. Das ist eine gute Idee, um wirklich die Umwandlung und die Aufnahme perfekt zu steigern, sodass wir genügend Vitamin A über better Karotin genützt haben können.
Speaker: und ähnliches ist meistens eher eine Frage der Vollwertigkeit, d .h. warum tatsächlich Auszugsmehle und industriell verarbeitete Lebensmittel relativ arm an solchen Erreichungen zunehmend sind, kriegen wir das über vollwertige Getreidehöhe sehr gut gedeckt und Eisen hat Paulus auch schon sehr gut gesagt. Also man sieht A, aus Untersuchungen wie der Nationalen Verkehrsstufe II, dass die Eisenaufnahme bei Diganen mehr als genug ist, aber um das Eisen, dieses Dreiwertige, auch optimal aufzunehmen, sollte man entweder mit tierhaltigen Lebensmitteln oder eben im Saar vergorenen Menschen Natur essen,
Speaker: dann kann man das ausgezeichnet aufnehmen. Und im Gegenteil, Menschen, die sich omnibar ernähren, weiterhin meine Empfehlung, einfach das tierische Eisen, das Zweivertige, was der Körper nicht sehr gut downengulieren kann, mit den Riesenmengen zu essen. Auch abseits der Ethik, wenn man Fleisch und sehr eisenreiche Lebensmittel isst, hier einfach gucken, dass die nicht täglich in großen Mengen aufgenommen werden.
Speaker: Dann ist mir jetzt gerade noch gegoogelt habe ich das thema algen da es gibt es auch ein schönes buch mittlerweile von der kirstin knuffmann heißt algen aus dem kosmosverlag werde ich auch in den show notes verlinken auch hier gerne noch mal reingucken denn ich glaube der die wenigsten da draußen können sich jetzt vorstellen wie sie algen ja
Speaker: gesund und mit Geschmack in ihren Alltag integrieren können. Und ich glaube, hier gibt es ganz, ganz viele tolle Rezepte, wie Algen zu integrieren sind. Darf ich noch kurz was zu Algen sagen?
Speaker: Bei Algen ist krass, dass die tatsächlich die größte Menge an Biofotonen enthalten von den pflanzlichen Nahrungsmitteln. Ich weiß nicht, ob euch das was sagt. Für Biofotonen, für die Entdeckung hat der Fritz Albert Popp 1970 fast den Nobelpreis bekommen und ist aber auch ein sehr unterdrücktes Wissen leider mit den Biofotonen.
Speaker: Algen haben die größten Mengen, dann kommt grünes Blattgemüse, dann kommen gekeimte Sachen und dann kommen halt die anderen. In tierischen Produkten sind kaum Biofotonen drin. Wenn man Sachen einfriert oder Supplemente zu sich nimmt, sind keine Biofotonen mehr drin. Es ist quasi die Sonnenenergie, die gespeichert wird in den Sachen. Wir kennen ja alle Chlorophyll. Dadrin wird es dann beispielsweise gespeichert und weil in Algen so viel Chlorophyll ist, strahlen die auch so.
Speaker: Und tatsächlich ist es auch so, in den letzten Jahren hat man rausgefunden, ach krass, wir Menschen sind auch Lichtwesen und können viel mehr mit Sonnenenergie anfangen, als jetzt tatsächlich nur Vitamin D zu bilden. Und da spielen auch unsere Mitochondrien zum Beispiel eine große Rolle. Aber das ist nochmal ein komplett anderes Thema für sich.
Speaker: Aber wir haben ähnliche Eigenschaften durch das Hemoglobin in unserem Blut wie Pflanzen, wenn sie Photosynthese betreiben mit dem Chlorophyll.
Speaker: Gut ihr Lieben wir haben eine sehr breite Palette heute abgedeckt und ich glaube wir haben am Ende wirklich tolle Gemeinsamkeiten herausgearbeitet, wenn du lieber Zuhörer jetzt bis zum Ende zugehört hast dann beglückwünsche ich dich und ich hoffe du konntest dir einiges mitnehmen.
Speaker: Vielleicht hast du auch aber noch offene fragen beispielsweise diese mit mir kontrieren biofotonen wie kann ich jetzt tatsächlich mich paleo und vegan ernähren wie sieht so ein konkreter speiseplan aus.
Speaker: Wir könnten noch viel tiefer reingehen in Themen wie Fermentation etc. Also wenn das Themen sind, die dich interessieren, dann lass es uns wissen. Entweder über eine Rezension direkt bei iTunes oder gerne auch, indem du Mitglied wirst in der Happy Vegans Community unter christian -wenzel .com slash Facebook. Denn da kannst du dich ganz einfach vorstellen, kannst deine Fragen stellen und diese Themen nehmen wir gerne mit in den Podcast auf.
Speaker: Jetzt würde ich gerne mich ganz herzlich bedanken bei meinen zwei Gästen und wenn ihr beide noch ein Schlusswort habt oder wenn noch irgendwas auf eurer Zunge brennt, dann könnt ihr es jetzt loswerden. Gerne auch loswerden, wo der Zuhörer euch finden kann und dann
Speaker: Danke, ich habe Ihnen die Teil genommen. Ich würde gerne mit einem Zitat von Shiva Nanda, der gesagt hat, es ist nichts, was dir nicht schmeckt, aber es ist auch nicht alles, was dir schmeckt. Und jedes Mal, wenn man ein Produkt entdeckt, was einem vielleicht sehr gut schmeckt und man aber erfahren hat, dass es für die Umwelt und für die Gesundheit immer das allerträglichste Lebensmittel ist, vielleicht möchte man hinterfragen, ob man das reduzieren möchte.
Speaker: Wenn man mehr über gesunde Ernährung, mehr über pflanzliche Kultur und Ähnliches erfahren möchte, geht jedes Monat in Berlin Seminare zu genau diesen Themen. Mehr Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit durch pflanzliche Ernährung. PlanBaseInstitute gibt es online unter plan -base -institute .com. Und ansonsten, klar, ich freue mich sehr, wenn ihr mal auf Facebook vorbei guckt. Und ich melde, wenn ihr Fragen habt.
Speaker: Vielen, vielen Dank natürlich an alle, die zugehört haben. Danke Paul auch an dich, dass du hier dich zwei Veganern sozusagen gestellt hast und das sehr, sehr gut gemacht hast. Und natürlich Mr. Brokkoli, danke für die Organisation des Ganzen. Vielen Dank, Nico. Vielen Dank, Paul. Vielen Dank euch beiden für die Einladung und es war wirklich ein super cooles Gespräch. Ich bin total happy, dass wir mal das Thema so geöffnet haben für die Leute.
Speaker: Und Nico, wie sieht es aus? Hast du Lust, bei der nächsten Paleo -Convention dabei zu sein? Ja, gerne. Ich durfte ja zum Beispiel dabei sein. Und wenn ich da in Berlin bin, spreche ich sehr, sehr gerne über die Vorzüge von Pflanzen. Denn auch jemand, der Paleo macht, sollte ja viele Obst und Gemüse essen. Genau, sehr geil. Vielleicht kriegen wir auch irgendwie so eine Podiumsdiskussion hin mit noch anderen Paleos oder so. Und vielleicht auch mit Christian. Gucken wir einfach mal. Freue ich mich auf jeden Fall drauf.
Speaker: Genau, das war auch schon das Stichwort. Also wer Lust hat mehr darüber zu erfahren über Paleo, der kann auf die Paleo Convention kommen am 2. und 3. September in Berlin in den Spreewerkstätten oder einfach auf dem Blog www .paleolifestyle .de. Da sind ganz viele Artikel zu dem Thema und da werde ich auch bald einen veröffentlichen zu Vegan und Paleo.
Speaker: Ja, ansonsten checkt auch mal www .ferment .de für Kombucha in Rohkostqualität mit Milchsäure, Bakterien und so weiter. Haben wir von drüber gequatscht. Okay, vielen Dank.
Speaker: Der Kombucha, der übrigens auch vegan ist, richtig. Ja, vielen Dank. Palio Convention auf jeden Fall gerne auschecken. Vielleicht gibt's da tatsächlich eine Podiumsdiskussion. Gerne auch moderiert von Mr. Broccoli. Wir werden sehen. Wenn du tatsächlich Interesse an so was hast, liebe Zuhörer, lass es uns wissen.
Speaker: Vielen Dank an alle. Schön, dass ihr heute eingeschaltet habt. Und jetzt gibt es noch ein paar schöne Dinge im Abspann. Wir hören uns das nächste Mal wieder. Bye bye. Die Show ist vorbei, doch du hast noch nicht genug? Dann verbinde dich mit Tausenden von Gleichgesinnten in der Happy Vegan Facebook Community.
Speaker: Bewerbe dich für deinen kostenfreien Platz unter christian -wenzel .com slash Facebook. Oder hole dir mehr Storys von veganen Menschen und Fitness -Tipps unter vegan -freeletics .com. Hole dir das beste Labo von Christian Wenzel mit über 90 5 -Sterne -Rezensionen bei Amazon mit 55 der besten Lupinenrezepte.
Speaker: Alle glutenfrei, weizenfrei, laktosefrei, sojafrei, zuckerfrei und garantiert höchst lecker. Dieses findest du unter christian -wenzel .com slash lupine. Oder möchtest du dein vegan business auf das nächste Level bringen?
Speaker: Dann bewerbe dich für eines der limitierten Coaching -Pakete mit Christian Wenzel unter christian -wenzel .com slash kontakt. Hab den schönsten Tag deines Lebens heute. Wir sehen uns in der Community.






