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Patrick Stohbach - Roh-Vegan am Limit. Bodybuilding mit Sprossen und Rohkost Teil 2/2 (VP31) image

Patrick Stohbach - Roh-Vegan am Limit. Bodybuilding mit Sprossen und Rohkost Teil 2/2 (VP31)

E66 · Higher Health Podcast
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1.8k Plays9 years ago
In dieser Episode lernst du…. - wie du mit roh-veganer Ernährung richtig stark wirst und Muskeln aufbaust - warum nur gekeimt Nahrung ihr volles Potenzial ausschöpft  - wie viel Protein du wirklich brauchst - warum ketogene Ernährung völliger Quatsch ist.    Komme in die "Happy Vegan Community" Es ist kostenfrei und du triffst tausende Gleichgesinnter. Klicke einfach auf: christian-wenzel.com/facebook    

Erfahrung von Patrick:

Patrick hat alles ausprobiert. Seit 15 Jahren macht er Sport und kann durch seine Erfahrung viele Vergleiche anstellen. Er hat Low Carb und High Carb gemacht und ernährt sich seit 3 Jahren Roh-Vegan. Damit baut er am meisten Muskulatur auf. Für ihn zählt wie viel Gewicht er man am Ende der Woche bewegt hat. Und dieser Workload wird immer gesteigert und höher.

 

Doch kommt diese Ernährungsform für jeden in Frage? Man muss viel ausprobieren, meint Patrick. Wir reden nur vom naturalem Sport. Das wichtigste ist, das man eine “Offenheit” mit bringt. Man darf dabei ruhig konsequent sein. Jedoch ist die Offenheit der entscheidende Punkt. 

 

Ist einmal die Hürde überwunden, kann man zu sich streng sein. Ab dann wird es ein Selbstläufer. Zwar wird man nicht sofort belohnt, aber wenn mal stark bleibt und durchhält zeigt sich nach einem Monat, ob diese Ernährungsweise zu einem passt. Dann kann man sich eine fundierte Meinung bilden. 

 

Wie viel Protein brauche ich wirklich?

Bei intensiver sportlicher Tätigkeit sollten 2000 - 3000 Kalorien aufgenommen werden. Von einer normalen veganen Ernährung ausgegangen, braucht der Körper 40g Proteine. Wenn wir Muskeln aufbauen wollen, dann braucht er 40g Protein mehr. Am Ende des Monats brauchen wir somit 1,2 KG Protein.

 

Ketogene Ernährung / Protein:

Wenn Proteine verbrannt werden, können diese nicht direkt zu Kohlenhydraten und Fette umgewandelt werden. Kohlenhydrate verbrennen hingegen sauer. 

 

Training: 

Patrik betreibt derzeit einen 2er Split: Oberkörper und Unterkörpertraining und orientiert sich an den Grundübung (Kniebeugen, Kreuzheben, Klimmzüge, Bankdrücken und Sit-Ups) Der Grund dafür ist, je mehr Grundübungen eingearbeitet werden, desto größer die Inanspruchnahme der Hilfsmuskeln.

Zudem werden damit auch die meisten Wachstumshormone vom Körper ausgeschüttet. Er absolviert 3x die Woche ungefähr das gleiche Training. 

Das Kurbelt die Protein-Bio-Synthese an und Patrick baut “Bio Körpermasse” auf. Dieser Prozess dauert ungefähr 48 Stunden. Wobei er darauf achtet, nicht jedes mal seinen Körper an seine Grenzen zu treiben. 

 

Rücken 1-2 Übungen:

Klimmzug, ist eine natürliche und die beste Übung für den Rücken. Immer mit breitem Griff zur Brust ziehen.

     Ruderübung in der Variation von oben ziehen und einmal von vorne ziehen.

     Flachbank und Schrägbankdrücken

     Die meisten Muskelfasern reisen immer in den ersten Sätzen. Muskeln werden bei Patrick drei mal zum reisen gebracht in der Woche. 

     Schulterübung, diese werden meist überbewertet.

All das jeweils 5 -10 Wiederholungen pro Satz

 

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Transcript

Einführung und die Wahrheit über Kalorien

00:00:00
Speaker
Unser Körper kennt natürlich keine Kalorien. Er hat keinen Kalorienzähler im Magen, sondern er kennt nur das Volumen. Und das ehrlichste Volumen ist letztendlich nur die Rohkost. Durch den Kochprozess fallen die Lebensmittel förmlich ein und somit verändert man wieder das Volumen. Das heißt, es ist sehr, sehr schwierig, davon zuzunehmen, weil man muss wirklich enorme Mengen in sich reinstopfen, dass das überhaupt geht. Vorher seid ihr immer satt, bevor ihr wirklich dazunehmen könnt. Das ist wirklich die ehrlichste Ernährung. Ihr müsst wirklich keine Gedanken mehr machen, ihr könnt essen, wie viel ihr wollt.

Vorstellung des Vegan Fitness Athlet Podcast

00:00:37
Speaker
Willkommen zum Vegan Fitness Athlet Podcast. Hier verraten vegane Lebensathleten ihre besten Erfolgstipps.
00:00:48
Speaker
Und hier ist dein Gastgeber. Er ast mal ein Kilogramm Magerquark jeden Tag. Lang ist es her. Christian Wenzel.

Erfolgsgeschichten veganer Athleten

00:00:58
Speaker
Hallo, mein Name ist Christian Wenzel, dein vegan Fitness Athlet von Christian-Wenzel.com.
00:01:06
Speaker
gesund und sexy aussehen, erfolgreich sein und das alles mit dem veganen Lebensstil. Darum geht es in diesem Podcast. Wir sprechen mit bekannten veganen Athleten, berühmten Persönlichkeiten und Menschen.
00:01:21
Speaker
die mit veganer Ernährung und Fitness außerordentliche Leistungen vollbringen, denn das sind wahre Vegan Fitness Athletes. Und dabei sind wir ehrlich, unkonventionell und nicht dogmatisch. Einfach ehrlich, authentisch und 100% natürlich.

Patrick Strohbach und seine Expertise

00:01:40
Speaker
In dieser Episode lernst du Antworten auf die Frage, wie viel Protein braucht der menschliche Körper wirklich?
00:01:49
Speaker
Und dazu haben wir heute Patrick Strohbach aus Dorsten in der Nähe von Essen zu Gast. Und er ist unser Spezialist zum Thema Rohvegane Ernährung, Coaching für Leistungssportler und natürlich Muskelaufbau. Patrick, herzlich willkommen. Schön, dass du da bist.
00:02:06
Speaker
Ja, freut mich auch, da zu sein, zu dürfen. Jetzt ist es ja so, dass du selbst sehr muskulös aussiehst, sehr stark aussiehst. Ich bin da gespannt, weil viele sagen ja immer, diese Pflanzenfresser, die sind ja total schlank und du kannst keine Muskeln aufbauen. Du hast ja vorhin gesagt, nach dem Sport isst du auch gern mal 500 Gramm gekernten Buchweizen. Die haben dann auch seine 2000 Kalorien.
00:02:31
Speaker
Also du scheinst mit deiner Ernährung und mit der reinen Sprossen- und Pflanzenernährung ja durchaus auch richtig gut Muskelmasse aufzubauen, ist das richtig?

Patrick's Reise in der Fitnesswelt

00:02:41
Speaker
Genau, also es ist eben so, dass ich wirklich alles ausprobiert habe. Ich bin jetzt seit 15 Jahren dabei und ich habe wirklich jetzt 14 Jahre, fast 15 Jahre bin ich jetzt mit dem Sport dabei und ich konnte euch vorstellen, also wenn man 15 Jahre das wirklich sehr sehr leidenschaftlich auch macht, dann probiert man auch einfach alles aus.
00:02:59
Speaker
Und deshalb habe ich sehr, sehr gute, ja, sozusagen
00:03:02
Speaker
Erfahrungen, also Referenzen gemacht, also ich kann verschiedene Vergleiche erstellen. Es ist sehr unfair, finde ich, wenn man als Außenstehender dann so und so sagt, dass das gar nicht funktioniert, wenn man es noch nie gemacht hat. Und ich habe alles einmal gemacht, damit ich dann wirklich auch sagen kann, ob das funktioniert oder nicht. Und ich habe wirklich, also ich bin vom normalen, typischen Bodybuilding gekommen und dann war ich Fitness und dann habe ich auch Low Carb gemacht und ich habe nach und nach unterschiedliche Methoden ausprobiert.
00:03:30
Speaker
Ich kann wirklich sagen, ich mache diese Ernährungsform jetzt schon.
00:03:34
Speaker
Na ja, ich komme jetzt fast auf das dritte Jahr zu und ich möchte einfach nichts anderes mehr machen, weil sonst würde ich das jetzt nicht mehr machen.

Trainingsroutine und Muskelaufbau

00:03:40
Speaker
Dann würde ich doch jetzt irgendwas anderes wieder machen oder was ausprobieren. Ich bin wirklich da stehen geblieben. Und das ist wirklich das, womit ich am meisten Muskulatur wirklich aufbauen konnte. Weil, ihr müsst ja so überlegen, es kommt ja nicht an, wie viele in einem bestimmten Training oder sonst was dann leistet. Es kommt immer darauf an, wie viele am Ende der Woche Workload sozusagen schafft. Wie viele habt ihr am Ende der Woche Gewicht bewegt?
00:04:03
Speaker
Und wenn die Regeneration natürlich besser ist, dann könnte ich öfter gehen, die Frequenz einfach erhöhen des Trainings. Und so habe ich letztendlich am Ende der Woche immer mehr Gewicht bewegen können. Und so ist dann letztendlich auch die Progression passiert, die sonst nie so extrem vorhanden war.
00:04:19
Speaker
Das ist mir wirklich sehr, sehr aufgefallen, dass ich kurze Regenerationen habe. Ich konnte öfter gehen. Ich fahre momentan einen Zweier-Split. Ich mache ein Oberkörper-Unterkörpertraining. Das sechsmal die Woche. Das konnte ich vorher nicht leisten. Ich habe es einfach nicht wegregeneriert bekommen.
00:04:36
Speaker
was ich quasi im Training geleistet habe. Und darauf ist dann sozusagen der Kraftwachstum und die Muskulaturwachstum letztendlich zurückzuführen gewesen. Und das korreliert wirklich positiv miteinander. Da bin ich ganz, ganz sicher. Ich habe es wirklich am eigenen Leib sozusagen so erfahren. Und ich bin wirklich sehr froh, dass ich diese Erneuerungsform dann irgendwie gefunden habe.

Ernährungsexperimente und Offenheit

00:04:59
Speaker
Na klar, man kann schon sagen, Menschen sind etwas individuell. Jeder muss etwas rumprobieren. Aber ich bin froh, ich denke, dass ich so ungefähr angekommen bin. Da gibt es immer noch ein paar Sachen, wo man natürlich feilen kann. Man kann nie sagen, jetzt ist alles perfekt oder so. Das sollte man auch nicht tun, weil man sollte immer offen sein für bestimmte Dinge. Aber die Basis, denke ich, das ist schon das, womit ich am meisten Erfolg habe und das, was mich am meisten nach vorne gebracht hat.
00:05:23
Speaker
Ja, sehr spannend. Und du hast ja ein wichtiger Stichpunkt genannt. Wir alle sind unterschiedlich. Würdest du denn sagen, dass diese Ernährungsform dann auch für jeden in Frage kommt? Das ist eine ganz schwierige Sache. Also es ist so, dass man erstmal muss man zu etwas bereit sein. Das ist ja so.
00:05:43
Speaker
wenn man wirklich Erfolg haben möchte und wirklich um jeden Preis und wirklich mal das Beste aus seinem Licht herausholen möchte, dann muss man meiner Meinung nach auch wirklich viel ausprobieren. Wir reden natürlich jetzt hier wirklich vom naturalen Sport. Ich möchte jetzt nicht irgendwie auf
00:06:00
Speaker
Sonst irgendwas illegal oder sonst was. Da habe ich auch wirklich keine Ahnung von. Da bin ich komplett außen vor. Auf naturaler Basis sollte man wirklich vieles erstmal ausprobieren, wenn man sozusagen die Unterschiede auch mal haben kann. Wenn man von einer Sache immer nur macht, dann kennt man ja keine Unterschiede. Man weiß ja nicht, wie es vielleicht besser sein kann. Das Wichtige ist erstmal, dass es eine gewisse Offenheit mitbringt.
00:06:26
Speaker
Manche sind einfach nicht der Typ dafür. Manche sind einfach sehr strikt in ihren Plänen fest. Das ist sehr schade. Der wichtigste Punkt überhaupt ist, dass man eine gewisse Offenheit mitbringt. Das hat nicht jeder Nummer. Das ist nicht jeder Typ Sache.
00:06:45
Speaker
Ich bin mir schon ziemlich sicher, dass diese Ernährungsform wirklich vielen anderen überlegen ist, aus den Gründen, wie ich gerade genannt habe. Ich möchte wirklich nicht sagen, dass eine Ernährung wirklich die allerallerbeste ist, aber ich bin mir sicher,
00:07:02
Speaker
dass wirklich ein sehr, sehr, sehr, sehr großer Prozentsatz wirklich, wenn man das im Vakuum betrachtet, wirklich Fortschritte erzielen wird damit. Aber das ist auch die eine Sache, das auch so durchzuziehen. Ist man so ein Typ, ist man so konsequent, ist man so, wie sagt man, so dedicated, ist man so verbissen auch, möchte man wirklich
00:07:23
Speaker
dass man herauskitzeln, was man wirklich in einem steckt. Dass man vielleicht ein bisschen Logistik betreiben muss mit der Sprossenzucht, dass das auch alles so klappt. Das ist nicht aufwendig. Man muss einmal über Nacht einweichen und dann zweimal am Tag eben spülen. Es ist nicht viel aufwendiger als kochen, aber es ist eben anders. Der Hauptpunkt ist wirklich der, ob Menschen die Veränderung zulassen können. Wenn Menschen sind, die neugierig sind und Veränderung zulassen können, dann ist das, denke ich, schon für
00:07:49
Speaker
einen großen Prozentsatz der Menschen, eine sehr, sehr vorteilhafte Ernährung. Ja, du sagst es so einfach, Spossenzucht ist einfach und auch viel ausprobieren, etc. Kannst du unseren Zuhörern vielleicht ein bisschen Tipps geben, wenn sie jetzt sagen, ja, ich möchte ausprobieren, ja, ich habe den Willen, aber meine Frau, mein Mann, meine Mitbewohner, etc., die essen ja noch normal. Ich bin immer auf der Arbeit mit normalem Essen umgeben, überall riecht es nach Fleisch, etc.
00:08:19
Speaker
Da ist ja schon von der Umgebung her auch das wirklich erschwert. Wie machst du das denn? Also lebst du alleine oder machen auch deine Bekannten das so? Kannst du uns dazu noch

Individuelle Ernährungsentscheidungen

00:08:34
Speaker
was sagen? Ja, also meine Familie ernährt sich auch komplett gar nicht so wie ich und mein Mitbewohner auch gar nicht.
00:08:40
Speaker
Und ich habe mir irgendwann gedacht, das kann aber nicht der Grund sein. Das ist ja einfach nur eine Entschuldigung meiner Meinung nach. Das Problem ist eben das, dass man, wenn man bestimmte Dinge erst mal macht, dann wird man nicht sofort dafür belohnt. Und es ist so, dass man eine gewisse Hartnäckigkeit erst mal mitbringen muss. Und wenn die Erfolge letztendlich dann kommen und sobald dieses andere Lebensgefühl einmal umschlägt, dann will man immer mehr und dann ist es ein Selbstläufer. Man muss nur diese Hürde, muss man einmal überwinden und einmal sozusagen
00:09:10
Speaker
man will streng sein zu sich. Und dann ist es irgendwann ein Selbstläufer. Es ist ja wie mit dem Training. Am Anfang ist es sehr, sehr schwierig. Aber sobald die ersten Erfolge kommen, dann macht man natürlich immer weiter, weil man sieht, es tut sich was. Und genauso ist es auch mit der Ernährung. Aber das ist eben das trickige Sache hier, weil man eben nicht sofort belohnt wird.
00:09:29
Speaker
Und mein Appell ist einfach dann, einfach mal stark sein. Weil man muss einmal durchhalten, um wirklich auch Veränderungen zu sehen. Sagen wir mal einen Monat oder sonst was. Das bringt nichts, wenn man einmal am Tag oder so. Da kann ich nur sagen, einmal durch und dann kann man sich seine Meinung bilden. Und da muss man auch mal stark sein. Weil man will ja quasi jetzt eine Veränderung für sich. Und das muss man auch eine Verantwortung über sich übernehmen. Und man hat schon einige Sachen im Leben, denke ich, einfach mal durchgestanden. Und was vielleicht nicht am Anfang so einfach war,
00:09:56
Speaker
Aber wenn es letztendlich dann gut für einen ist, dann lohnt es sich doch immer, oder nicht? Das ist meine Meinung dazu. Ja, das ist auf jeden Fall auch meine Überzeugung. Von daher vielen lieben Dank.

Mythen über Proteinzufuhr

00:10:07
Speaker
Jetzt hatten wir ja anfangs auch diese Geschichte, wie viel Protein brauchen wir wirklich? Und du hast ja auch schon gemeint, in gekeimter, gesprossener Nahrung sind ja auch die Aminosäuren schon komplett da und das Protein ist aufgespalten.
00:10:20
Speaker
Was ist denn deine Überzeugung hier als starker Mann und muskulöser Mann? Wie viel Protein brauchst du denn täglich oder sagst du, diese Diskussion ist völlig irrelevant? Ich würde sagen, diese Diskussion ist wirklich sehr, sehr irrelevant, weil wenn man letztendlich wirklich viel Sport betreibt und wirklich auch mal an seinen Grenzen gerne geht, dann isst man natürlich schon eine gewisse Kalorienmenge.
00:10:43
Speaker
Und es ist eben so, dass man dieses Protein letztendlich über diese Menge reinbekommt, dass man da wirklich gar nicht mehr drüber nachdenken muss. Also wenn man jetzt, weiß ich nicht, 3000 Kalorien am Tag isst, dann hat man schon meistens so viele Kalorien zu sich genommen, wenn man nicht gerade nur Zucker und Öl zu sich nimmt. Dann hat man meistens schon so viel zu sich genommen, dass das gar kein Problem ist. Also ich hab mal hier, ich muss mal schauen, ob ich das noch finde hier.
00:11:11
Speaker
Ich hab mal hier was ausgerechnet von meinem Video. Es ist so, wenn wir mal schauen, ich sag jetzt mal so eine normale, ich geh jetzt mal von einer veganen Ernährung aus. Also sagen wir mal, man isst so 100 Gramm Linsen, 300 Gramm Buchweizen, so 3-4 Bananen, 5 Walnüsse und im Kopf Brokkoli. Da hat man 2000 Kalorien gerade mal. Die meisten essen vielleicht sogar mehr, viel mehr.
00:11:38
Speaker
Jetzt mal schon bei 82,6 Gramm Protein. Relativ normale Lebensmittel, meiner Meinung nach. Jetzt muss man sich mal überlegen. Es ist so, dass meistens, man sagt, sehr, sehr großzügig, dass 40 Gramm für die körpereigenen Prozesse, für Enzyme, die bestehen natürlich aus Proteinen, Zellwände und so weiter, man sagt wirklich sehr, sehr großzügig, 40 Gramm Protein für die körpereigenen Prozesse.
00:12:05
Speaker
Wenn wir Muskeln aufbauen wollen, dann nehmen wir nochmal 82,6 Gramm Protein auf 2000 Kalorien. Meistens hat man sowieso noch mehr, aber wir rechnen es einfach mal, haben wir nochmal 40 Gramm mehr. Die 40 ziehen wir ab, wir haben 80 insgesamt, deshalb haben wir nochmal 40 zur Verfügung. Wenn wir das jetzt auf den Monat rechnen, dann haben wir 40 und dann müssen wir
00:12:27
Speaker
Dann haben wir am Ende des Monats sozusagen, wir müssen mal 30 rechnen, haben wir 1,2 Kilogramm.
00:12:35
Speaker
sozusagen Biomuskelmasse, Proteinmasse, die man letztendlich aufbauen könnte. Und jeder weiß, dass man natürlich nicht reine Muskelmasse aufbauen kann. Der Muskel besteht 70, 80 Prozent aus Wasser. Das heißt, wenn man jetzt noch mal 1,2 Kilo zunehmen würde aus diesen 40 Gramm, theoretisch, wenn man alles richtig machen würde, dann baut man natürlich noch mindestens noch mal die gleiche Menge Wasser in sein Körper und natürlich noch mal die gleiche Menge Fett ungefähr. Es ist ja auch ungefähr, man sagt so,
00:13:01
Speaker
Auf ein Kilo ist immer ein Drittel Wasser, ein Drittel Fett, ein Drittel Muskeln, ungefähr. Wenn man es etwas optimaler macht, dann kann man vielleicht noch etwas Fett einsparen und so weiter. Aber letztendlich dann kann man sagen, also schafft man an Ende des Monats, könnt ihr von euch behaupten, dass ihr jeden Monat sozusagen drei bis vier Kilo zunehmen könnt. Und davon 1,3 bis 1,5 Kilo reine Muskelmasse. Das ist sehr unwahrscheinlich, versteht ihr das?
00:13:28
Speaker
Das ist schon sehr unwahrscheinlich. Und da seht ihr, was mit 40 Gramm Protein eigentlich schon möglich ist. Und da sieht man einfach, wie sehr man das quasi vernachlässigen kann. Ihr müsst ja auch so sehen, wenn wirklich zu viel Protein zugeführt wird, dann wird das Protein wieder zu Kohlenhydraten umgewandelt. Und das ist ein sehr ungünstiger Prozess für den Körper. Es ist so quasi, ihr kauft euch einen Stuhl,
00:13:49
Speaker
oder ihr wollt einen Tisch haben, kauft euch aber zwei Stühle, um die zu einem Tisch zu bauen. So muss man sich das ungefähr vorstellen. Es ist ein sehr ungünstiger Prozess, erstmal aus diesem Protein wieder Kohlenhydraten zu machen, weil man viel zu viel davon konsumiert hat, weil der Körper das gar nicht alles verwerten kann.
00:14:05
Speaker
Und da muss man eher sparsam sein. Wenn ihr zunehmen wollt, dann müsst ihr auch überlegen, es ist meistens nicht über das Protein, sondern es ist über die Kalorien gerechnet am Ende des Tages, weil es kommt nur auf die Kalorienbilanz natürlich an, ob ihr zunehmt oder abnimmt. Und wenn ihr euch ganz normal wirklich hochwertige Lebensmittel da konsumiert, dann müsst ihr euch da wirklich keine Sorgen machen.
00:14:24
Speaker
Und diese ganzen Proteinchecks und so weiter, das ist wirklich ein Marketing. Dieses ganze Whale Protein, das war ein Abfallprodukt und damit wurden Milliarden verdient einfach, weil Menschen Angst haben, Muskulatur zu verlieren. Und lasst euch da wirklich nicht veräppeln von der ganzen Industrie. Wirklich, ihr braucht es nicht. Das kann ich euch wirklich versichern. Ich habe seit Jahren schon kein Proteinpolver mehr angefasst und ich fahre seitdem wirklich sogar noch besser, meiner Meinung nach, weil ich einfach auch mehr Geld in der Tasche habe für andere Dinge.
00:14:55
Speaker
Ja okay, das ist natürlich eine schöne Erklärung und noch mal ganz kurz eingehend, auf Protein wird dann in Kohlenhydrate umgewandelt. Ist das nicht so dieses Prinzip auch der ketogenen Ernährung, dass die sagen, hey, nimm ganz wenig Kohlenhydrate, einen Haufen Protein und dann ist Protein dann Hauptbrennstoff und du sagst, das ist aber für den Körper dann brutal anstrengend sozusagen. Genau.
00:15:20
Speaker
Es ist ja total der Umweg. Versteht ihr das? Man konsumiert quasi einen Makronährstoff, um den erst mal umzubauen, um den anderen zu nutzen. Warum nimmt man denn nicht sofort dann den? Warum muss man denn diesen Umweg gehen sozusagen? Das ist doch ein absoluter, und ihr müsst euch vorstellen, ich habe dazu übrigens auch ein Video gemacht, wenn es interessiert.
00:15:41
Speaker
Es ist so, das kann ich noch mal eben kurz anschneiden, dass das Protein, wenn das verbrannt wird, das kann nicht direkt zu Kohlenhydraten und zu Fett sozusagen umgewandelt werden. Also Kohlenhydrate und Fette weisen dieselben Elemente auf. Das heißt Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff.
00:15:58
Speaker
Das Protein, die haben aber noch einen Stickstoff und das fällt immer an, was als Harnsäure sozusagen in der Leber erst mal abgespalten werden muss. Sofort ist das Ammoniak, dann wird zur Harnsäure umgewandelt und das wird dann über die Nieren ausgeschieden. Das ist ein Prozess, der euren Körper letztendlich auch übersäuert. Das müsst ihr euch immer vor Augen führen, dass dieses Stickstoff, diese Radikale werden immer anfallen für euren Körper.
00:16:21
Speaker
Und das ist ganz, ganz, ganz sicherlich nicht optimal für euren Körper. Kohlenhydrate verbrennen viel, viel sauberer. Ich würde ganz, ganz strikt von dieser Low-Carb-Ernährung abraten. Also höchste Eisenbahn, ja. Okay, ja, sehr guter Tipp. Hat ja im Moment einen riesen Hype. Leider. Auch unter Veganern kommt ja auch dieses Thema Low-Carb immer stärker. Du sagst, auch wenn man abnehmen möchte und definieren möchte,
00:16:49
Speaker
ist trotzdem eben auch diese grüne, diese Sprossen-Ernährung die richtige und nicht eben low-carb.

Frische Lebensmittel vs. verarbeitete Lebensmittel

00:16:59
Speaker
Genau, genau. Weil dann konsumieren wir einfach hochwertigere Lebensmittel, meiner Meinung nach. Also wirklich ganz, ganz frische Lebensmittel. Und unser Körper, ihr müsst euch immer vor Augen führen, jede Zelle unseres Körpers läuft auf Glukose.
00:17:13
Speaker
Und so müssen wir uns auch geben. Und je unverarbeiteter das Lebensmittel letztendlich ist, ihr müsst ja auch erst mal lernen zu essen. Wenn ihr Sachen keimt, das nimmt natürlich auch an Volumen zu und so weiter. Da müsst ihr euch erst mal keine Sorgen machen, dass ihr da irgendwie dick von werdet. Das geht ja gar nicht. Oder habt ihr irgendwelche Tiere schon mal in freier Wildbahn gesehen, die letztendlich auch von Rohkost leben? Jedes Tier lebt ja von Rohkost.
00:17:37
Speaker
dass die dick sind in freier Wildbahn. Das gibt es ja nicht. Das ist ja die ehrlichste, natürlichste Ernährungsform überhaupt. Das fing ja alles an mit diesen ganzen verarbeiteten Lebensmitteln, wie Snickgas und so weiter. Unser Körper kennt natürlich keine Kalorien. Der hat keinen Kalorienzähler im Magen, sondern er kennt nur das Volumen.
00:17:56
Speaker
Und das ehrlichste Volumen ist letztendlich nur die Rohkost, weil durch den Kochprozess fallen die Lebensmittel förmlich ein und somit verändert man wieder das Volumen. Das heißt, es ist sehr, sehr schwierig, davon zuzunehmen, weil man muss wirklich enorme Mengen in sich reinstopfen, dass es überhaupt geht. Vorher seid ihr immer satt, bevor ihr wirklich zunehmen könnt. Selbst ist das wirklich die ehrlichste Ernährung. Ihr müsst wirklich keine Gedanken mehr machen. Ihr könnt essen, wie viel ihr wollt, weil euer Körper euch automatisch sagt, man stoppt es.
00:18:23
Speaker
Und auf ehrliche Weise einfach, weil das Lebensmittel einfach so unverarbeitet wie möglich ist. Das ist ein ganz ganz toller Vorteil. Allerdings, also wer hier jetzt gleich hört, ihr könnt so viel essen wie ihr möchtet, dann esst so wie Patrick und ihr könnt so viel essen wie ihr möchtet und habt noch den netten Nebeneffekt, dass ihr entweder abnimmt oder eben Muskeln aufbaut, weil Muskelnaufbau geht ja auch nur über einen Kalorienüberschuss, ich denke da sind wir uns einig.
00:18:50
Speaker
Aber dann, wenn ich natürlich viel trainiere, sehr hart trainiere, progressiv trainiere, habe ich natürlich auch automatisch mehr Hunger. Das heißt, der Körper holt sich dann eben auch das, was er braucht. Währenddessen, wenn ich abnehmen möchte mit dieser Ernährungsweise, dann der Körper eben natürlich auch weniger braucht, weil dann trainiere ich ja auch nicht so hart. Ist das so zusammengefasst?
00:19:13
Speaker
Genau, ja. Okay, wollen wir vielleicht am Schluss nochmal noch ein ganz klein wenig auf dein Training eingehen, bevor es dann auch zu lang wird?

Trainingsmethoden und Muskelwachstum

00:19:21
Speaker
Du hast gesagt, du machst aktuell einen Zweiersplit. Kannst du uns ein bisschen mehr dazu sagen, was das bedeutet und wie du trainierst?
00:19:29
Speaker
Ich trainiere so, dass ich es relativ grundübungsbasiert trainiere. Die Theorie ist, dass eine Grundübung meistens die Übung, wo man sehr, sehr viel Gewicht bewegen kann. Kniebeuge, Kreuzheben, Bankdrücken oder Klimmzüge. Das sind einfach die Übungen, wo man wirklich sehr, sehr viel Gewicht bewegen kann.
00:19:51
Speaker
Und ich müsste es so vorstellen, wenn ihr schwerer arbeitet oder Grundübungen einbaut, desto mehr werden alle Hilfsmuskeln miteinbezogen. Zum Beispiel bei einer schweren Klinzugübung, wo man vielleicht noch mit extra Gewicht arbeitet.
00:20:05
Speaker
Da wird automatisch extrem irgendwann noch so der Bi-Zwism reingenommen. Der Bauch, Stabilisation und so weiter. Und das ist eben mein Prinzip, dass ich eher Grundübungen basiert arbeite und nicht so Isolationsübungen vorderer Schulter, hinterer Schulter, mittlerer Schulter. Das ist dieses typische, soll ich mal, dieses Stoffer-Bodybuilding von früher meiner Meinung nach. Also ich habe wirklich die besten Erfolge mit Grundübungen. Da werden auch die meisten Wachstumshormone einfach ausgeschüttet vom Körper.
00:20:34
Speaker
Und das ist sozusagen meine Philosophie und Beintraining halte ich auch relativ kurz, weil ich mache natürlich dreimal die Woche ungefähr das gleiche Training, weil ich muss natürlich so vorstellen,
00:20:46
Speaker
Die Protein-Biosynthese, das ist der Vorgang, wo letztendlich Biomasse, Protein-Biomasse aufgebaut wird. Synthese ist immer Herstellung und Protein-Biosynthese, Bioskörper. Dieser Prozess läuft nur 48 Stunden, ist die letztendlich erhöht, die Protein-Biosynthese nach dem Training. Und wenn ihr sozusagen einen Oberkörper-Unterkörpersplit fahrt,
00:21:09
Speaker
Dann habt ihr jeden zweiten Tag, wenn ihr wieder trainieren geht, sind das genau 48 Stunden. Und dann fängt ihr sofort wieder zu trainieren an. Wenn ihr ein Muskel nur einmal die Woche trainiert, die Protein-Biosynthese ist trotzdem nur 48 Stunden. Das müsst ihr euch immer vor Augen führen. Das heißt, der Rest der Woche macht der Muskel nicht mehr viel. Er wächst jetzt endlich nur effektiv in den 48 Stunden am meisten. Und das sehen, dass der Vorteil dieses Oberkörper-Unterkörpers blitzt, dass man sofort wieder ansetzt, wann die Protein-Biosynthese quasi sozusagen aufhört.
00:21:39
Speaker
Und da muss man jetzt endlich auch so arbeiten, dass man jetzt endlich dreimal die Woche auch gehen kann. Wenn man sich natürlich am ersten Tag völlig abschießt, dann schafft man natürlich übernächsten Tag nicht nochmal Oberkörpertraining zu trainieren. Das ist auch eine ganz, ganz wichtige Sache, dass man da etwas mit seinem Körper arbeitet und nicht gegen seinen Körper, in jedes Mal beim Training völlig zerstört. Das soll auch der Sinn der Sache sein, weil die Verletzungsgefahr und so weiter natürlich dabei auch steigt.
00:22:02
Speaker
Also das ist meine Philosophie des Trainings. Okay und kannst du uns zu den einzelnen, du hast ja gesagt, Grundübungen, kannst du uns drei, vier Grundübungen sowohl für Ober- und Unterkörper mal nennen oder die, die du immer wieder machst?
00:22:18
Speaker
Ja, also es ist so, dass meiner Meinung nach für den Rücken, da mache ich meistens ein bis zwei Übungen, weil der Rücken ist ein sehr, sehr großer Muskel, da mache ich auch mal meistens zwei Übungen sogar, also einen Klimmzug, das ist meiner Meinung nach die beste Übung für den Rücken, weil das ist ja eine sehr, sehr natürliche Bewegungsradius, weil meiner Meinung nach stammen wir ja auch sehr, sehr genetisch eng von den Affen ja auch weiter ab und das machen die ja tatsächlich auch den ganzen Tag.
00:22:44
Speaker
Sie ziehen sich natürlich irgendwo hoch und dafür sind wir letztendlich auch gemacht. Dafür haben wir natürlich auch schöne Hände zum Greifen. Und das ist eine ganz, ganz tolle Übung. Also damit baut man wirklich einen sehr, sehr breiten Latissimus aus, wenn man schön breit zieht. Und ich würde auch immer zu Brust ziehen. Also hinten im Rücken ist eine sehr, sehr unnatürliche Bewegung meiner Meinung nach.
00:23:01
Speaker
Und es ist ein viel, viel höheres Verletzungsrisiko. Also immer zu Brust ziehen, Klimmzug, unten sind die Ruderübungen nämlich auch noch meistens mit drin. Dass man einmal von oben zieht und einmal von vorne zieht, das reicht dann auch. Und Brust mache ich meistens auch, eine obere Brust und eine untere Brust einmal, also Schrägbank drücken meistens und einmal Flachbank drücken, sowas Bank drücken.
00:23:23
Speaker
Ja, und dann einmal Schrägband drücken, normal, und dann hat man, meiner Meinung nach, schon die ganze Brust auch schon abgearbeitet. Wenn man jetzt noch ein, zwei Übungen mehr machen würde, dann ist der Muskel meistens sowieso schon tot. Also er ist schon kaputt. Also es ist viel mehr kann er nicht mehr leisten. Alles Mehrwert. Die meisten Muskelfasern, müsst ihr euch vor Augen führen, reißen immer in den ersten Sätzen. Das merkt ihr auch. Sobald ihr die ersten
00:23:44
Speaker
Arbeitssätze angeht, dann merkt ihr habt ihr den größten Punkt, das größte Feeling in den Muskeln, das meiste Blut strömt ein und die meisten Muskelfasern reißen. Deshalb ist dieser Plan sehr sinnvoll, weil ihr letztendlich eure Muskeln dreimal zum Reißen bringt, weil ihr dreimal erste Sätze habt in allen Übungen in der Woche.
00:24:03
Speaker
Und dann habe ich meistens noch eine Schulterübung mit drin. Schulter ist ja so, dass Schulter wirklich sehr überbewertet ist. Wenn ihr wirklich Brust trainiert, dann habt ihr schon gut die vordere und die mittlere Schulter schon mit drin. Und wenn ihr dann Rückenübung noch macht, dann habt ihr noch ein bisschen hintere Schulter mit drin. Das ist dann, was man noch machen kann. Man kann ein bisschen die mittlere Schulter noch eine Übung vielleicht machen, dann ist man auch schon durch. Mehr muss man da auch nicht machen. Und dann kann man noch eine Bizeps-, eine Trizepsübung machen und schon ist man fertig. Man hat den gesamten Oberkörper sozusagen abgedeckt.
00:24:31
Speaker
Dann kann man mal ein bisschen variieren. Vielleicht macht man da mal Kreuzeben für den Rücken oder mal nicht. Ein bisschen Variation kann man da schon reinbringen. Ich mache auch manchmal immer fünf Wiederholungen, dann das nächste Training wieder zehn Wiederholungen, dann wieder fünf, dann wieder zehn, dass der Muskel sich nicht wirklich daran gewöhnt. Es wird etwas periodisieren, nennt man das. Und im Unterkörpertraining, da bin ich auch sehr, sehr einfach unterwegs. Also manchmal nehme ich das Kreuzeben noch ins Unterkörpertraining mit rein. Also da mache ich meistens eine Kniebeuge.
00:25:00
Speaker
Mittlerweile starte ich auch eher mit einer Beinpresse, weil der Kniebeuge ist das Verletzungsrisiko sehr sehr hoch. Dann versuche ich erstmal schon etwas warm zu werden allgemein in der Beinpresse und gehe dann erstmal an die Wadenpresse, damit der Oberschenkel sich ein bisschen beruhigen kann und dann mache ich meistens die Kniebeuge.
00:25:20
Speaker
Und dann kommt noch eine Bauchübung und dann kommt entweder noch mal ein Kreuzheben oder halt noch mal Ausfallschritte oder sonst was. So ungefähr sieht dann das Training aus. Also ich habe da auch Oberkörpertraining und Unterkörpertraining, könnt ihr auch auf meinem YouTube-Kanal sehen. Ich habe es einmal abgefilmt für euch, was ich da so mache.
00:25:39
Speaker
Und das könnt ihr euch dann auch einmal angucken. Aber so ungefähr sieht es auch aus. Super. Du hast es jetzt gerade schon angesprochen, dein YouTube-Kanal. Wenn die Zuhörer mehr über dich erfahren wollen, und ich glaube, da werden einige dabei sein, wo können sie dich am besten antreffen?

Soziale Medien und Coaching-Angebote

00:25:56
Speaker
Also mich kann ich am besten antreffen, ich bin auf Facebook zu vertreten, auch Roh-Vegan-am-Limit und auf Instagram auch Roh-Vegan-am-Limit und auf YouTube natürlich auch Roh-Vegan-am-Limit und auf diesen drei Plattformen, da könnt ihr mich auf jeden Fall finden und wer gerade diese Thematik etwas näher eingehen möchte und wissen möchte, wie das letztendlich dann funktioniert und
00:26:19
Speaker
Jetzt vielleicht auch biochemisch etwas mehr tiefer einsteigen möchte in die ganze Materie. Da könnt ihr auf YouTube der Welt sehr viele Rezepte finden. Bauanleitungen für Kai-Boxen habe ich da gemacht. Trainings habe ich abgefilmt, allgemeine Biochemie. Ach, alles mögliche. Also ich versuche so breit zu streuen wie möglich, damit so ein Grund, Gerüstgrundwissen dann zusammenkommt.
00:26:41
Speaker
Ja sehr stark und wenn jetzt jemand hergeht und sagt hey der patrick der macht jetzt seit drei jahren dieser ernährung der sieht absolut stark aus das ist mein personal coach machst du denn sowas auch oder ist es rein hobby was du dort auch abfilmen.
00:26:57
Speaker
Ne, also ich biete natürlich auch Coachings an. Ich coache natürlich auch Leute aus dem Leistungssport, die auf mich zukommen und meinen, dass diese Ernährungsform dann letztendlich das wirklich sein könnte. Und da biete ich natürlich auch Coachings an, da kann man auf mich zukommen. Man kann mich einfach über meine Facebook-Seite anschreiben, da antworte ich meistens innerhalb von ein bis zwei Tagen und dann muss man gucken,
00:27:20
Speaker
wie man da zusammenarbeiten kann. Vielleicht kann man da sogar persönlich was machen. Also ich biete natürlich auch an, dass man sich ins Fitnessstudio geht, da zusammensetzt, dass ich mir die Person einmal angucke. Wie sieht sie aus? Wo sind Defizite? Das ist ja auch immer ganz wichtig. Viele Leute schreiben einfach Pläne für bestimmte Leute, aber die gucken sich die Leute nicht mal richtig an.
00:27:38
Speaker
Da muss man immer gucken. Niemand kann vielleicht den Plan eins zu eins so machen wie ich. Meine Schulter sind vielleicht schon sehr dominant. Deshalb mache ich sehr wenig dafür, der andere aber auch ein bisschen mehr. Da versuche ich schon sehr individuell zu arbeiten mit den Menschen, auch sehr nahe. Meistens versuche ich es so zu gestalten, dass ich den Menschen eher das Wissen vermittel, was sie brauchen, um weiterzumachen und nicht um mich zu binden sozusagen.
00:28:04
Speaker
Und das ist so, das ist meine Intention dahinter. Und dass Menschen dann von sich aus weiter, weiter, weiter gehen können. Und dass ich nur sozusagen so eine Starthilfe bin. Ich versuche, in die Starthilfe zu sein dafür.

Zusammenfassung und Links

00:28:15
Speaker
Ja. Ja, das finde ich sehr stark, sehr ehrlich von dir. Liebe Zuhörer, wir haben natürlich alle Links von Patrick mit Rohvegan am Limit in den Show Notes verlinkt. Du kannst jetzt dazu auf christian-wenzel.com slash podcast gehen. Dort siehst du im Überblick alle bisherigen Episoden und
00:28:33
Speaker
Natürlich auch die von Patrick. Klick da einfach drauf und dann kommst du zu einer extra Seite, wo alle seine Links darin sind, wo du auch noch mal die groben Zusammenfassungen dieses Interviews hören kannst. Ich glaube, wir haben hier in den letzten 50 Minuten richtig viel gelernt. Das war, ja, viele Podcaster sagen, das war richtiges Gold, was du uns hier vermittelt hast, lieber Patrick. Vielen lieben Dank für dein ganzes Wissen. Das wissen wir, glaube ich, sehr zu schätzen.
00:29:02
Speaker
Wenn du lieber zuhörer fragen an den patrik hast oder generell anregungen zu diesem podcast dann würden wir uns freuen wenn du uns schreibst auch diese email adresse findest du unter den show notes und uns natürlich auch eine bewertung und kommentar bei.
00:29:19
Speaker
bei iTunes hinterlässt. Dazu gibt es ein kleines Gewinnspiel. Auch hier mehr Infos in den Show Notes. Patrick, noch ein letztes Wort von dir oder findest du es alles gesagt? Ich würde sagen, Menschen versuchen ein bisschen offener zu sein in die Welt. Also versucht wirklich mal etwas nicht direkt immer abzublocken. Versucht auch mal vielleicht ein paar Sachen anzunehmen und Dinge auszuprobieren, denn das Leben ist wirklich sehr, sehr spannend, auch wenn man es manchmal nicht so direkt meint.
00:29:48
Speaker
Das hast du wirklich schön gesagt. Letztendlich sind wir doch relativ kurz hier auf dieser Erde und es wäre ja schade, wenn wir immer nur das Gleiche machen. Danke nochmal Patrick, danke liebe Zuhörer, dass du auch heute wieder zugehört hast. Schalte wieder ein, wir haben hervorragende Interviewgäste, wir haben Weltmeister zu Gast.
00:30:07
Speaker
Wir haben berühmte Persönlichkeiten zu Gast. Schau dir gerne die anderen Folgen an. Und vergesst nicht auf christianmenzel.com slash podcast. Und wenn du uns einen Gefallen tun willst, kannst du auch ab sofort deine ganzen Amazon Verkäufe über den Link dort machen. Dann hatten wir so einen kleinen Energieausgleich. Dankeschön. Wir hören uns nächste Woche wieder. Euer Christian.