Transcript
Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast. Wir verraten es der Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams. Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst. Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli. Viel Spaß bei der Folge.
Speaker: 90 Prozent der Menschen kommen heutzutage mit irgendwelchen Darmproblemen. Ja, eigentlich 95 Prozent. Die rechtlichen 5 Prozent wissen es meistens nicht. Erstopfung, Durchfall, Reizdarm, ständige Plähungen. Darm macht eigentlich bis zu 80 Prozent unseres Immunsystems aus.
Speaker: Und dieses Likigat führt dann zu einer Histaminfreisetzung, den Darm wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Wir waren lang verzweifelt, weil eigentlich wenig Sachen gut angeschlagen haben. Und das ist wirklich der durchschlagende Erfolg.
Speaker: Anbei erhältst du eine besondere Aufnahme meines Interviews mit der lieben Sabine über ein ganz spezielles Darmpulver und wie es dir hilft, dein Mikrobiom im Dickdarm wieder aufzubauen, sodass Plähungen, Verstopfungen oder teilweise andere Probleme auf der Toilette der Vergangenheit angehören.
Speaker: Und noch habe ich was dafür. Du kannst dieses Darmpulver hier in der Beschreibung für dich gewinnen. Ich lege dann noch einen zuckerfreien Ernährungsplan mit drauf. Zwei vegane Rezeptbücher und eine Flasche Bio -Leinöl komplett kostenfrei.
Speaker: Also, trage dich einfach ein bzw. hol dir dieses Produkt und du bekommst dann automatisch von mir die angesprochenen Extras auf deine gute Verdauung und deine Gesundheit im 2025.
Speaker: Und hier haben wir natürlich auch schon ein ganz ganz wichtiges Stichwort, nämlich Immunsystem. Der Darm macht eigentlich bis zu 80 Prozent unseres Immunsystems aus. Wir sehen also, hier haben wir wirklich ein ganz ganz großes, wichtiges Gebiet.
Speaker: Wo wir viel für uns tun können. Was wissen wir, was mag der Dame? Natürlich mag der Dame frisches Obst und Gemüse. Gar keine Frage. Er hat es auch gern, wenn wir auf Fertiges und Fettiges verzichten. Aber der Dame braucht vor allem ganz viel Ballaststoffe.
Speaker: Und das ist heutzutage ein ganz, ganz großes Thema, denn die Ballaststoffe sind oft viel zu gering und werden aber ganz dringend vom Körper benötigt. Man hat ausgerechnet, dass man ungefähr 30 Gramm am Tag braucht. Das ist relativ viel, ein relativ hoher Ballaststoffanteil und diese Ballaststoffe
Speaker: brauchen wir nicht nur für eine gute Verdauung. Viele haben das am Kopf, um die Verstopfung zu lösen, sondern die Ballaststoffe haben auch eine sättigende Wirkung. Sie verbessern auch die Nährstoffaufnahme. Also auch was Vitamin - und Mineralstoffaufnahme anbelangt, spielt der Darm natürlich eine ganz große Rolle. Der Darm macht auch viele Glückshormone. Also wenn er gut arbeiten kann, geht es uns auch psychisch deutlich besser.
Speaker: Und letztendlich stellen die Ballaststoffe auch eine ganz wichtige Energiequelle für uns dar.
Speaker: Man kann also sagen, dass die ausreichende Zufuhr von Ballaststoffen ganz wichtige präventive Effekte hat. Aber wir haben auch in der Praxis nicht nur präventive Effekte durch diese Ballaststoffe gesehen, sondern wirklich auch sehr gute Effekte, gerade zum Stichpunkt Likigatt. Also in der Likigatt -Behandlung können wir mit Ballaststoffe und Fasern sehr, sehr viel erreichen.
Speaker: Was man von den Studien her wirklich nachweisen kann, ist, dass die Ballaststoffe in ausreichender Zufuhr ganz deutlich unser Sterblichkeitsrisiko senken, aber auch das Risiko an Herzerkrankungen oder auch Zucker, gerade bei Diabetes Typ 2, an Übergewicht zu erkranken. Wir verbessern unsere Blutfettwerte und insgesamt tut uns natürlich ein niedriger glykämischer Index rundum gut.
Speaker: Lass uns gleich noch mal zu dem Thema Belaststoffe zurückkommen, denn viele wissen gar nicht, welche Arten von Belaststoffen es gibt und wie gut sie tatsächlich für den Darm sind. Ich habe zwei Fragen, liebe Sabine. Zum einen Likigat. Ich habe einen Arzt mal befragt, der sagte, wahrscheinlich hat 80 Prozent der Menschen Likigat heute.
Speaker: Woran merkt jemand, dass er einen löschrigen Darm hat, bis hin zu fast gar keiner Darmschleimhaut mehr?
Speaker: Viele haben ja quasi Autoimmunkrankheiten. Die könnten darauf hinweisen. Oder was auch sehr häufig, was ich sehr häufig höre, ist, dass sie Gemüse oder auch Obst nicht mehr richtig vertragen. Stichwort, dann geistert immer dieses Lektinethema im Raum rum, dass die Gemüse giftig sind, weil sie ja so viele Lektine haben, die die Darm -Schleimhaut zerfressen.
Speaker: Ist es nicht so, dass quasi, wenn ich sehr wenig Gemüse vor allem eben auch, Stichwort Ballaststoffe oder auch Antinamstoffe vertrage, dass dann eher die Darmsteinhaut schon Probleme hat und das nicht die Ursache ist. Also klar, alles im Übermaß macht Probleme, aber ich meine, keiner isst ja zehn Äpfel oder zehn Brokkoli.
Speaker: Ja, ich habe hier eine ganz tolle Zeichnung, wo man das sehr schön sieht, auch das Likigat, was Likigat eigentlich bedeutet, dann kann man sich es ein bisschen besser vorstellen. Wenn man sich sehr ballaststoffreich ernährt, dann haben unsere Darmbakterien genügend Nahrung.
Speaker: Wenn wir zu wenig Ballaststoffe zu uns nehmen, dann fangen die schlechten Bakterien an, die Darmschleimhaut anzuknappern. Und durch dieses Anknappern wird die Darmschleimhaut dann irgendwann durchlässig, weil diese Dicke nicht mehr gegeben ist. Und dann sieht sie aus wie hier. Haben wir zu wenig Ballaststoffe, ernähren sich eben die schlechten Bakterien von der Darmschleimhaut. Und wenn wir jetzt Lebensmittel zu uns nehmen,
Speaker: Dann rutschen Bruchteile wirklich vom Darm durch ins Blut und da gehören sie nicht hin. Und genau hier sind wir beim Thema Likigatt. Und dieses Likigatt führt dann zu einer Histaminfreisetzung unter anderem. Und hier sehen wir, zu was das alles führen kann. Also ich sage mal, es gibt fast nichts, was nicht sein kann. Es kann sich auf die Schleimhäute äußern.
Speaker: Alles, was mit Atemwege zu tun hat, deswegen auch eine starke Infektanfälligkeit bei den Kindern. Da lohnt es sich wirklich immer im Blick, wie es denn da um die Darmflora bestellt ist. Also alles, was mit dem Brontchen zu tun hat, Infektanfälligkeit, Allergien, Heuschnupfen.
Speaker: Aber auch alles Richtung Autoimmunerkrankungen, durch das das der Darm 80 Prozent vom Immunsystem ausmacht, können wir auch hier eben ein bisschen modulieren. Rheuma zum Beispiel, auch die ganzen entzündlichen Gelenkserkrankungen.
Speaker: Nervensystem, Ängste, Depressionen, Schlafstörungen, Migräne, diese chronische Müdigkeit. Jeder, der Allergien hat, weiß wovon man spricht, diese chronische Müdigkeit. Gart auch die Heuschnupfenpatienten oder Ausstaubpatienten, die schildern das oft. Man wacht auf und hat eigentlich acht Stunden geschlafen und ist trotzdem nicht fit.
Speaker: dann natürlich alles rund um Verdauungstrakt. Natürlich da merkt man es eher, ob das jetzt Blähungen sind, Bauchschmerzen, Verstopfung, Durchfall, leider dann auch diese schweren entzündlichen Sachen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa. Letztendlich führt es auch dann zum Vitaminmangel, obwohl wir uns vielleicht gut über Vitamine und Mineralstoffe ernähren und versorgen oder das vielleicht teilweise sogar supplementieren. Wenn es am Darm nicht aufgenommen werden kann, kommt es nicht an.
Speaker: und dann auch brüchige Fingernägel, Haarausfall, alles rund um Hauterkrankungen, auch die entzündlichen Hauterkrankungen, Akne zum Beispiel hängt hier mit drin. Deswegen, also es ist ein riesen Bereich und deshalb rentiert es sich bei jeder Erkrankung da wirklich einen Blick drauf zu werfen und das auch in die Behandlung mit einzubeziehen.
Speaker: Mhm. Also, du hast jetzt hier einiges genannt, vor allem hast du auch genannt, dass es auch sehr viel Kinder betrifft. Also, gerade wenn das Kind oft krank ist, Hautprobleme hat, Autoschläge hat, vielleicht eben auch öfter über Durchfall oder auch ...
Speaker: wie das Magenkrumeln, Magenbauchschmerzen und so weiter leidet, dann kann es da sein, weil ich merke es ja selber bei meinen eigenen Kindern, wie viel Zucker die essen. Das ist wirklich unglaublich. Also ich denke, dass bei den Kindern vor allem das Thema Zucker ganz groß ist.
Speaker: im Kindergarten, in der Schule, jeden zweiten Tag hat jemand Geburtstag, bringt Muffins mit, bringt Kekse mit, bringt Süßigkeiten mit. Dann tauschen die untereinander die Süßigkeiten. Und zu Hause, gerade in der Weihnachtszeit, willst du denen auch was Gutes tun? Schenkst hier einen Schoko -Nikolaus mit 1000 Kalorien und 50 Gramm Zucker. Also, das muss man sich mal klarmachen, wie man die Kinder eben auch hier ganz klar zu Zuckermaschinen füttert und dann ...
Speaker: Und Kinder ist ja das Krasse, dass die noch sehr viel kompensieren können. Also der Körper ist ja eine wahre Kompensationsmaschine. Und so wie wir es jetzt nicht direkt merken, an den Zähnen, wenn wir die ganze Tafel Schokolade essen, aber irgendwann in 10, 20, 30 Jahren bekommen wir dann die Probleme. Die sind aber nicht darauf zurückzuführen, dass ich heute irgendwie Mist gebaut hab, sondern das ist die letzten 10, 20, 30 Jahre. Also hier gilt es voll aufzupassen, und Leaky Gut oder Darmprobleme kommen ja auch nicht von heute auf morgen.
Speaker: Das hat sich ja auch lange Zeit aufgebaut. Das ist richtig. Aber bevor wir zur Lösung kommen, mich persönlich würde auch noch mal interessieren, wir reden immer über den Darm, aber der Darm ist ja unterteilt in verschiedene Bereiche. Die meisten kennen noch den Dünndarm und den Dickdarm, dann gibt es den Zwölffingerdarm. Kannst du uns nochmal genau erklären, vor allem, wo kommt dieser Licky Gut vor? Ist es im Dünndarm, im Dipdarm, im kompletten Darm? Und für was sind die einzelnen Bereiche tatsächlich zuständig?
Speaker: Ja, also Ligigat spielt sich im Dickdarm ab, deswegen kann man es auch mit einer Stuhlprobe messen. Und im Dickdarm haben wir den aufsteigenden Bereich, den querverlaufenden und den absteigenden Bereich. Und im Dickdarm wohnen eben verschiedene Bakterienarten.
Speaker: die uns helfen, eben auch Vitamine, Mineralstoffe aus der Nahrung rauszuholen und eben das Ganze auch richtig zu verstoffwechseln. Deswegen ist es so wichtig, dass wir hier die richtigen Arbeiter vor Ort haben und dann eben auch von einer guten Verdauung profitieren können.
Speaker: Und das Lickigat spielt sich eben im Dickdarm ab und wir sehen das teilweise schon bei den Kleinkindern. Also machen wir ganz viel, auch wenn die Patienten mit ihren Kindern kommen und überhaupt Probleme klagen. Also viele Kleinkinder haben ja leider schon Neurodomitis und wenn man dann hier untersucht, wird man im Normalfall immer fündig und auch die Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten.
Speaker: Wenn vielleicht eh schon eine genetische Disposition vorliegt durch die Eltern, fangen dann leider schon relativ früh an. Und hier kann man eben zumindest diesen Teil Darm wunderbar modulieren. Okay, also ganz einfach gesagt, der Dünndarm hat die Aufgabe,
Speaker: oder die durch Speichel und Magensäfte vorverdauerte Nahrung weiter zu verdauen. Und vor allem werden da die verwertbaren Nährstoffe entzogen. Und der Dickdarm, also der nimmt dann quasi noch den Rest auf, also der nicht verdauerte Rest der Nahrung. Und dieser Dickdarm, das müssen wir uns mal vorstellen, der hat ja eine Länge von 1 bis 1 ,5 Meter. Also fast so groß wie wir sind, so groß ist alleine dieser Dickdarm.
Speaker: Und dadurch entsteht natürlich eine riesig lange Länge und diese Darmschleimhaut zieht sich ja über diese ganze Länge durch. Richtig? Und die kann ja dann an nur ein paar Stellen, nenne ich es jetzt mal, löchrig sein und dann gibt es schon Probleme. Jetzt hast du angesprochen, Ballaststoffe scheinen dabei zu helfen, diese Darmschleimhaut in Ordnung zu halten und da gibt es ja lösliche und unlösliche Ballaststoffe.
Speaker: Jetzt sag uns doch mal, wenn jetzt Ballaststoffe die Lösung sind, wie können, ganz kurz da so einen kleinen Abstecher, Carnivore, also Menschen, die hauptsächlich Fleisch essen und so gut wie überhaupt gar keine Ballaststoffe, weil sie die ja nicht mehr vertragen, weil wahrscheinlich die Darmschleimhaut schon fast weg ist, kann das gut gehen über lange Zeit? Weil eigentlich müsste es ja dann zu extremen Problemen kommen, wenn dann wieder Ballaststoff gegessen werden.
Speaker: Ja, das ist natürlich schon so. Der Darm sollte im Training bleiben, wie unser ganzer Körper im Training bleiben sollte. Und deswegen ist es sehr wichtig, dass man sich ausgebogen ernährt. Wo kommen viele Ballaststoffe vor? Natürlich im Gemüse. Heißt Hülsenfrüchte, Schwarzwurzeln, Artischocken, Bohnen, Sojabohnen, Kichererbsen. Natürlich dann auch im Vollkorn Getreide.
Speaker: Und das sehen wir leider auch, dass die Vollkornsemmeln nicht die Verkaufsschlager sind in der Bäckerei, dass man dann doch lieber zu Breze greift. Auch gerade bei den Kindern ist das natürlich so ein Ding. Der Klassiker beim Einkaufen gibt es Breze. Kennen wir aus unserer eigenen Kindheit. Und auch die weißen Semmeln stehen da natürlich ganz hoch im Kurs. Unser Darm hätte es gern anders. Und wenn man es gut verträgt und wenn man keine akute Darmentzündung hat,
Speaker: dann wäre es natürlich schon gut, hier auch auf die Ballaststoffe, auf die schweren Ballaststoffe, wie zum Beispiel die Vollkornbrote, zuzugreifen und dem Darm da entsprechend Arbeit zu geben. Bei den Nudeln, zum Beispiel die Vollkornnudeln, wären eine schöne Alternative. Und ja, es gibt viele leckere Ballaststoffquellen auch. Ich denke mal Paprika, Karotte, Brokkoli. Brokkoli ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack, aber Paprika, Karotte,
Speaker: Es sind so Kleinigkeiten, die man wirklich mit einbauen kann, die die Kinder auch gerne mögen. Und auch Beeren und Birnen. Also hier kann man sich gut bedienen. Die Pilze kann man schön in die tägliche Ernährung mit einbauen und so kann man versuchen, auf die Ballaststoffe zu kommen. Ich habe hier mal eine Zusammenstellung gemacht.
Speaker: Was bräuchten wir denn am Tag, um auf 30 Gramm Ballaststoffe zu kommen? Und das ist schon ziemlich viel. Also Beeren zum Beispiel 180 Gramm, dann Vollkornnudeln mittags mit Gemüsezwiebeln, Paprika, Brokkoli, Kichererbsen, am Abend vielleicht ein Pumpernickel. Also wir sehen schon,
Speaker: Es wäre durchgängig wichtig, morgens, mittags, abends wirklich auch immer Ballaststoffe mit einzubauen, um hier dann tatsächlich auf diese 30 Gramm zu kommen, die wir Erwachsenen eigentlich bräuchten. Und das Schlimme ist, dass wir das am Anfang noch gar nicht so merken, dass uns diese Ballaststoffe fehlen, weil das im Darm ja erst einmal so vor sich hin brodelt.
Speaker: Und das Leaky Gut sich ja erst dann richtig zeigt, wenn der Schaden schon entstanden ist. Wenn man sich anschaut, wie gut die Ballaststoffversorgung der Deutschen ist, dann kann man sagen, dass es nur so 18 bis 19 Gramm am Tag sind. Also wir hätten noch Luft nach oben. Hier einfach mehr mit einzubauen, um auf diese 30 Gramm am Tag zu kommen.
Speaker: Und wie gesagt, am Anfang merkt man es vielleicht nur an Kleinigkeiten, ein bisschen Verstopfungen, aber diese präventiven Effekte, die fallen halt aus und das zeigt sich dann leider erst später, so wie du gesagt hast, irgendwann.
Speaker: kommen dann die Symptome und wir führen uns aber darauf natürlich nicht mehr zurück, weil es schon so lange her ist. Und das sehen wir auch oft bei den Zähnen. Also uns schicken auch Zahnärzte, Patienten, wenn die immer Entzündungen im Zahnbereich haben mit Paradontose, Paradontitis, Probleme oder eine schlechte Wundheilung auch im Zahnbereich. Auch hier lohnt sich tatsächlich ein Blick.
Speaker: Megaspannend. Jetzt mach ich zum Beispiel immer Leinsamen rein in meinen Smoothie, Haferkleie, Weizenkleie. Das sind vielleicht noch Tipps, wer es mag auch Chiasamen. Das sind ja solche Mengen an Ballaststoffen, wo man sehr schnell erhöhen kann, ohne viel mehr zu essen, was ja eben auch sehr wichtig ist für viele Menschen. Und du hast ja
Speaker: Oder voll oft werden ja solche Darmprobleme, die ja, wie wir jetzt auch schon wissen, wie du es auch schon genannt hast, durch Antibiotika, durch Medikamente, durch hohen Stress, durch Schlumpfungen auch, die da raus entstehen und natürlich auch durch die falsche Ernährung, wir haben noch gar nicht angesprochen, Fertigprodukte, ultrahoch verarbeitetes Essen, nicht nur Zucker, sondern eben auch diese ganzen Zuckeraustauschstoffe wie High Fructose Syrup,
Speaker: Und wie sie alle heißen, wahrscheinlich auch künstliche Süßstoffe wie Zuckralose, Aspartam und so weiter, die mittlerweile sehr stark im Verdacht stehen, auch Darmprobleme auszulösen. Also wenn du die sehr viel gegessen hast. Wir haben auch noch nicht gesprochen über das ganze Thema.
Speaker: Rund um Laktoseintoleranz, wer vielleicht auch sehr viele Milchprodukte nicht verträgt. So war das bei mir übrigens früher. Ich hatte auch noch in der Mitte und es kam raus, dass ich tatsächlich Milchprodukte nicht vertragen habe. Und das natürlich dann eben auch Ausschlag gegeben hat.
Speaker: Also es gibt hier vielfältige Möglichkeiten, dennoch fällt es den meisten tatsächlich immer noch schwer, hier für ausreichende Ballaststoffzufuhr zu sorgen. Und das kann ich auch absolut verstehen, weil wie du gesagt hast, oft muss es schnell gehen, oft hat man gar keine Lust auf diese Art der Ernährung. Dann sollte vielleicht jemand darauf achten, dass er zumindest den Stress reduziert, weil bei Stress essen wird auch ganz negative Auswirkungen haben, oder?
Speaker: Ja, das Problem ist tatsächlich mit dem Stress, dass eben die Nebennierenrinde zu viele Stresshormone macht und das leider auch oft dann dauerhaft so bleibt. Und deswegen machen wir Messungen, nicht nur Stuhlproben, sondern auch Speichelproben, um zu schauen,
Speaker: Wie hoch sind die Stresshormone bei dem Patienten? Wir haben oft bei Rentnern noch erhöhte Stresshormone, die sich wundern, wie das gehen kann, obwohl sie ja schon in Rente sind. Also das hat gar nichts mit dem aktuellen Lebensstil oft zu tun, sondern wirklich vielleicht auch, was die Jahre vorher so war. Und das ist eben schön messbar. Und dann kann man eben auch gucken, wie geht es dem da? Wir schauen grundsätzlich,
Speaker: ist das Alpha 1 erhöht, das ist ein Likigat -Marko. Und wir schauen auch, sind zu viele Gallensäuren eben vorhanden. Gallensäuren hängen oft auch mit der Ernährung zusammen, also zu viele Fette. Umso mehr Fette wir zu uns nehmen, umso mehr Gallensäuren muss der Körper bilden, um das gut aufspalten zu können. Aber eben auch Stress führt zu vermehrter Gallensäureproduktion und das wiederum schädigt natürlich dann die Darm -Schleimhaut.
Speaker: Und das ganz Spannende ist, wir können die Darmschleimhaut Gott sei Dank ja auch wieder ein Stück weit reparieren, indem wir ihr genügend Ballaststoffe und Fasern geben. Früher hat man das anders gesehen, früher hat man eigentlich immer nur von guten Darmbakterien gesprochen. Das Problem ist aber, dass sich gute Darmbakterien nicht ansiedeln können, wenn das Milieu nicht passt.
Speaker: Also bringt das Ganze rund um Probiotika meistens sehr wenig, also auch in deinen Messungen. Oft heißt es ja, nimm diese Probiotika, da sind ganz Milliarden Stämme drin. Was meinst du dazu?
Speaker: Genau, also diese Milliardenstämme, die kennen meine Patienten meistens schon rauf und runter. Und das Problem ist, wenn das Likigat schon vorhanden ist, dann ist diese Ansiedelung sehr erschwert, weil eben das Milieu nicht passt. Das heißt, solange die ihre Darmbakterien einnehmen, spüren die vielleicht eine Verbesserung der Symptome.
Speaker: Wenn man aber danach wieder eine Probe ins Labor schickt, dann steht es genauso schlecht um die Darmflora wie vorher. Das ist eben leider der Grund, weshalb viele Darmsanierungen nicht so erfolgreich sind, wie man sie gerne hätte. Der Schlüssel nennt sich wirklich Milieuänderung. Und genau das schaffen Ballaststoffe. Weil Darmbakterien fühlen sich nur wohl in saurem Milieu.
Speaker: Fehlen aber bereits gute Bakterien, haben wir kein saures Milieu mehr. Man sieht es in den Stuhlbefunden, dass der pH -Wert in einem alkalischen Bereich ansteigt, also größer 7. Der ist ganz oft bei 8 sogar bei vielen Patienten. Und in so einem pH -Wert siedeln sich keine guten Darmbakterien mehr an.
Speaker: Und deshalb müssen wir hier mit Ballaststoffen arbeiten. Ballaststoffe senken den pH -Wert. Ballaststoffe sind auch zum Teil in der Lage, Gallensäuren zu binden. Also wir haben hier tatsächlich auch eine Behandlung der erhöhten Gallensäuren gleich in einem Zug. Und über Fasern, die ja auch viel im Gemüse vorhanden sind, haben wir Nahrung für alle guten Darmbakterien. Das heißt, die verbliebernen guten Darmbakterien
Speaker: Es darf man nicht vergessen, es sind immer noch ein paar Helden da. Es ist nicht so, dass das alles weg ist, auch nach dem Antibiotikum zum Beispiel. Wir haben vielleicht schon eine reduzierte gute Darmflora, aber es sind noch welche da. Und die übrigen gebliebenen, die kann man eben auffüttern mit Ballaststoffe und Fasern.
Speaker: und so den Darm wieder selber ins Gleichgewicht bringen. Und das ist wirklich der große Unterschied zur Selbsthilfe durch Milieuänderungen und so erlangt der Körper wieder selber einen stabilen Darm. Was ist jetzt der Unterschied zwischen Ballaststoffen und Fasern für dich, ganz kurz?
Speaker: Also Ballaststoffe reparieren hauptsächlich die Darmschleimhaut, die sorgen also dafür, dass sich hier wieder etwas aufbaut, dass wir hier wieder diese Schutzbarriere haben und die Fasern, die füttern die guten Bakterien an, dass gute und schlechte Bakterien wieder im richtigen Gleichgewicht zueinander stehen.
Speaker: Und wenn ich jetzt was esse, was hat Ballaststoff und was hat Fasern? Also ich gehe mal davon aus, dass du Pflanzenfasern wahrscheinlich meinst? Ja, die Fasern finden wir hauptsächlich in der pflanzlichen Ernährung natürlich und natürlich auch im Gemüse. Gemüse ist natürlich unser Ballaststoff - und Fasernlieferant Nummer eins.
Speaker: Ja, sehr gut. Ich habe noch eine Frage. Dann gibt es ja diese Präbiotika, die man häufig eben auch kaufen kann. Das sind ja mehr oder weniger wahrscheinlich auch Ballaststoffe, oder? Was hältst du von denen vor allem in Kapselform? Macht das Sinn?
Speaker: Also Präbiotika ist ja teilweise auch das Inulin. Inulin ist auch ein bisschen für die guten Darmbakterien natürlich da, aber das hilft uns alleine nicht, diese Darmschleimhaut wieder aufzubauen. Wir wissen das auch von Monofasernprodukten, also zum Beispiel Akazienfasern ist eine ganz tolle Sache, aber hilft alleine nicht, um das Likigat wieder hinzubekommen. Und das sehen wir eben anhand von Stuhlbefunden.
Speaker: Wir machen also immer vorher und nachher Proben und erfreulicherweise ist schon oft nach vier Monaten, so wie hier bei den Patienten von Juli bis November, dann schon eine ganz deutliche Besserung eingetreten. Sowohl was die Gallensäuren anbelangt, als auch dieses leaky gut, die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut lässt sich bei den meisten Patienten Gott sei Dank sehr gut beheben.
Speaker: Genau, eines der Produkte, die ich hier eben auch schon jetzt länger nehme und damit auch sehr gute Erfolge habe und auch ein Freund von mir, Sören Schumann, mit dem du ja auch ein Interview gemacht hast, der quasi von einem Löffel dieser Belaststoffmischung schon direkt durchschlagenden Erfolg hatte auf dem Klo. Ich kenne ihn sehr, sehr gut und dementsprechend kann ich das absolut bestätigen.
Speaker: Eine gute Ballaststoffmischung macht also aus, den Dickdarm, die Darmschleimhaut dort auf Dauer zu reparieren. Was genau ist es? Du kennst das Produkt ja eben auch schon länger. Und warum ist es so gut? Warum ist es auch besser als irgendwie diese Mono -Ballaststoffe, die du gerade erwähnt hast?
Speaker: Ja, das Problem bei Monobalaststoffen ist, dass eben im Darm verschiedene Bakterien, Kulturen wohnen und die alle unterschiedliche Futterbedürfnisse haben. Und deswegen sind eben acht Balaststoffarten in dem Synopiotik zusammengefasst und
Speaker: Diese Ballaststoffarten versorgen wirklich den aufsteigenden, den querverlaufenden und den absteigenden Dickdarm eben, was die unterschiedlichen Bakterienarten anbelangt, einfach mit der Nadung. Und es ist wirklich so ausgeklügelt, ausgerechnet, dass da für jeden was dabei ist, um den Darm wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Speaker: Das kannte ich vorher nicht. Also wir arbeiten wirklich vom ersten Tag an mit Stuhlproben und wir waren lang verzweifelt, weil eigentlich wenig Sachen gut angeschlagen haben. Und das ist wirklich der durchschlagende Erfolg, diese Kombination aus acht verschiedenen Ballaststoffarten plus Fasern.
Speaker: und so hoch dosiert, dass teilweise bereits ein Messlöffel am Tag reicht. Und das sind einfach nur sechs Gramm. Und ich denke, das macht es auch so einfach. Ich kann mir diese sechs Gramm am Abend in ein Getränk einrühren, ob warm oder kalt, und habe eben meine Ballaststoffe eingenommen. Und es ist natürlich auch für uns als Therapeuten wichtig, dass es für den Patienten einfach umsetzbar ist, dass der uns wirklich gut vier, fünf Monate dranbleiben kann. Und dann sehen wir im Normalfall auch gute Erfolge.
Speaker: Ich hatte mal eine WHO -Studie gesehen, die auch schon ein paar Jahre älter ist, also bevor die WHO vielleicht auch so ein bisschen indoktriniert wurde. Und die haben festgestellt, das ist eine erhöhte Belaststoffzufuhr, also um ungefähr 30 Gramm.
Speaker: den vorzeitigen Tod um 30 Prozent reduziert, Darmkrebs um 25 Prozent reduziert, Brustkrebs um 20 Prozent. Wir reden ja heute von sehr, sehr vielen mehr Krebsfällen als noch vor ein paar Jahren. Herzinfarkt um 25 Prozent reduziert und Schlaganfall auch um 25 Prozent reduziert. Unglaublich. Ganz kurz bevor wir noch mal auf diese Ballaststoffmischung zurückkommen, liebe Sabine, siehst du nach der C -Zeit erhöhte Probleme mit dem Darm und
Speaker: generell diese ganzen Darmprobleme oder siehst du da nichts?
Speaker: Also insgesamt war es natürlich schon für viele Leute eine extrem stressige Zeit und Stress und Darm hängen natürlich immer zusammen. Also das eine gibt das andere. Wir haben wirklich während der Ziehzeit schon vermehrt Patienten in der Praxis aufgenommen, aber Darm ist ein Dauerthema. Also das kann man wirklich sagen, vom ersten Tag an.
Speaker: Okay, jetzt erzähl doch noch mal ganz kurz, du hast durchschlagenden Erfolg mit dieser Ballaststoffmischung. Das suchen ja dann ganz viele. Also, die wollen ihren Lickigad geheilt haben. Die wollen endlich ihre Verstopfung vor allem weghaben. By the way, wie oft, Sabine, ist es denn gut, auf die Toilette zu gehen? Also, gibt's da so einen, ich nenne jetzt mal einen allgemeinen Richtwert? Ich weiß schon, dass jeder unterschiedlich ist und unterschiedlich ist und mal fastet und so weiter. Aber nehmen wir an den ganz normalen Alltag.
Speaker: Gibt es da einen Richtwert? Also in meiner Ausbildung haben wir die 1 bis 3 -Rege gelernt von einmal bis dreimal täglich und alle drei Tage einmal ist bei Erwachsenen alles noch normal. Letztendlich kann man sich ein bisschen dran orientieren, wie es immer so ist. Also wenn jemand sagt,
Speaker: Also bis vor einem halben Jahr konnte ich jeden Tag auf die Toilette und seit hier nur alle drei Tage. Also spätestens dann weiß man, dass was schief läuft. Aber es gibt einfach auch Patienten, die sagen, soweit sie zurückdenken können, konnten sie noch nie jeden Tag auf die Toilette gehen. Und wenn es sich nicht schmerzhaft anfühlt, wenn es sich nicht unwohl anfühlt, dann ist es so.
Speaker: Sehr gut. Jetzt erzähl uns doch ganz kurz, was ist in dieser Ballaststoffmischung drin? Und würde mich mal interessieren, ist die auch für Kinder gut geeignet? Weil Kinder ja auch häufig schon vor allem um Magenschmerzen sich Sorgen machen oder eben auch häufiger mal nicht auf die Toilette gehen können.
Speaker: Ja, also wie gesagt, es ist eine Ballaststoffmischung aus rein natürlicher Quelle, sprich aus Obst und Gemüse. Und natürlich ist es auch für Kinder geeignet, gerade auch wunderbar, um vielleicht die abführenden Mittel ausschleichen zu können. Kann man hier am Anfang ganz gut unterstützen.
Speaker: Stichwort Mobikol zum Beispiel haben wir leider viele kleine Kinder auch, die das ganz, ganz regelmäßig brauchen. Und hier kann man wunderbar damit arbeiten. Also ab Beikost kann man da eben dem Körpergewicht entsprechend die Dosierungen dann anpassen und auch mal hochsteigern, bis man die Verstopfung dann eben gelöst hat.
Speaker: Das Schöne ist, wenn wir ohne Darmbakterien arbeiten, können wir zum Beispiel auch bei der Antibiotikumtherapie hier schön unterstützen und das schon gleich zum Antibiotikum mit dazu einnehmen, falls wir mal darauf zurückgreifen müssen. Und hier können wir den Darm dann eben schon gut mit unterstützen und vielleicht auch vieles abfedern, auch viele Nebenwirkungen abfedern.
Speaker: Okay, und wie oft sollte ich das nehmen? Also sollte ich solche Ballaststoffmischungen dann zum Essen nehmen? Oder wenn ich schon länger gefastet habe, ist es dem Dickdarm egal, wann das Zeug ankommt?
Speaker: Also nachts ist natürlich Verdauungszeit. Das heißt, wenn ich das am Abend einnehme, dann kann es schon sein, dass ich hier natürlich dem Darm noch mal ein bisschen mehr Gutes zukommen lassen kann, weil er sich mehr damit beschäftigen kann als tagsüber. Aber auch hier ist es so, das ist ganz individuell. Manchen tut es gut, das gleiche in der Früh zu nehmen. Manche nehmen es lieber am Abend, gerade die Verstopfungspatienten. Wenn diese es am Abend nehmen, dann können die meistens in der Früh auf die Toilette gehen.
Speaker: Und also muss man ganz individuell auch betrachten, auch von der Dosierung her. Wenn sich jemand sehr ballaststoffreich ernährt, dann braucht er natürlich deutlich weniger wie ein Patient, der vielleicht im Moment eine akute Damenzündung hat und deswegen ganz wenig Ballaststoffe nur zu sich nehmen kann, weil er mit den Lebensmitteln im Moment nicht zurechtkommt.
Speaker: Vollkorn zum Beispiel. Ja, die sollen ja dann eigentlich nur auf leichte Sachen zurückgreifen und da fällt dann schon mal ein ganz großer Teil weg. Und hier hat man natürlich dann ja doppelten Gewinn. Man kann seine Ballaststoffe einnehmen, ohne sich da irgendwelchen Gefahren auszusetzen. Wie viel, also in einer Tagesdose, wie viel Ballaststoffe nehme ich denn dann zu mir?
Speaker: Also ein Messlöffel entspricht ja 6 Gramm und wenn ich dann eben mit meinen zwei Messlöffeln am Tag arbeite, mit den 12 Gramm, habe ich eine ausreichende Ballaststoffversorgung für den kompletten Tag.
Speaker: Oh wow, also das heißt, wenn ich dann noch zusätzlich ein bisschen Gemüse esse oder deine Vollkornprodukte und so weiter, dann bin ich auf jeden Fall mehr als versorgt. Und es ist so, wenn ich diese Ballaststoffmischung einnehme, als würde ich quasi mich normal ballaststoffreich ernähren. Also es ist jetzt nicht so, dass ich irgendwas Künstliches oder
Speaker: krass extrahiertes in meinem Körper tue, sondern ich nehme eigentlich das, was ich sowieso über meine Nahrung zu mir nehmen soll, dann quasi hier zu mir. Also Stichwort zum Beispiel Flohsamenschalen sind ja da drin. Das berühmte Guacan -Mehl ist drin. Inulin haben wir gesprochen, ist drin. Die glutenfreien Beta -Glukane aus dem Hafer sind drin. Also all diese guten
Speaker: Dinge, die wir in Äpfel, in Früchten, in allen möglichen natürlichen Lebensmitteln drin haben, sind dort drin. Und der Darm unterscheidet ja dann in dem Fall nicht mehr, kommt das quasi jetzt irgendwie durch Haferkleie in meinen Körper oder ist es in dieser Mischung drin, oder?
Speaker: Genau. Genau. Und man kann es eben sofort aufnehmen. Also, durch das, dass es ja eben schon gemahlen ist, ist es eben der Vorteil eben mit den Körnern, wenn jemand akute Entzündungen hat, die Viticulitis zum Beispiel, die sollen ja keine Körner zu sich nehmen für die Zeit der Entzündung bis zum Ausklingen. Und hier kann man eben ganz getrost damit arbeiten.
Speaker: Ich hole das Pulver jetzt gleich mal, wenn du die nächste Frage beantwortest, denn ich finde es total wohlschmeckend auch. Man kann es eben auch den Kindern geben. Ich war sehr, sehr überrascht, weil Flossamenschalen, Inulin und all dieses Zeug würde ich so nie runterkriegen. Außerdem wird es mir in meinen Mund verkleben. Und so kann ich dieses Pulver supergut auch in meine Smoothies unterrühren. Die machen das dann eben auch noch so schön dickflüssiger in der Konsistenz wie so ein Pudding.
Speaker: Oder wer das nicht mag, kann es halt einfach so mit sehr viel Wasser runterschlucken. Was ist denn da, Ballaststoff sagt man ja häufig, man soll viel dazu trinken. Was ist da deine Empfehlung, während ich jetzt das Pulver mal hole?
Speaker: Ja, also von der Trinkmenge her kann man sagen, 30 Milliliter pro Kilogramm Körpergewicht sollten wir auf jeden Fall zu uns nehmen. Dann haben wir schon mal eine gute Standardversorgung und bei Sport, bei viel Schwitzen, bei starken körperlichen Tätigkeiten dann eben entsprechend mehr.
Speaker: Genau, das ist das Pulver. Es schmeckt leicht süßlich, deswegen kommt es auch bei unseren Kindern sehr gut an. Das ist eben auch vom Gemüse, diese Süße, die sich hier widerspiegelt und wichtig eben, genügend Wasser zu sich nehmen. Genau.
Speaker: Schmeckt echt herausragend. Zum Wohle. Muss ich schon sagen, es schmeckt so gut. Was macht denn diesen leicht süßigen Geschmack? Ist das dieser Ballaststoff aus dem Hafer, der durch Fermentierung irgendwie stattfindet? Weißt du das?
Speaker: Es schmeckt ja so, als wäre so ein bisschen Zucker beigesetzt, was natürlich nicht der Fall ist, ne? Ja. Also das ist mit Sicherheit die Kombination von dem Gemüse und dem Inulin. Inulin, Oli, Fructose, das macht das eigentlich süß. Genau. Und das Besondere ist eben, dass es glutenfrei ist. Also man ist hier wirklich auf der sicheren Seite, weil es ja auch oft Leute gibt, die vielleicht noch nicht wissen, dass sie Glutenunverträglichkeiten haben. Und hier kann also nichts passieren.
Speaker: Wenn man sehr empfindlich ist, kann es Sinn machen, das Einschleichen zu sich zu nehmen, vielleicht erstmal mit weniger anzufangen, aber im Normalfall wird ein Messlöffel ganz wunderbar vertragen.
Speaker: Also das Zeug ist wirklich cool, man hat eben auch diese resistente Kartoffelstärke drin, das sagen ja heute viele oder die Oma hat es schon gewusst. Wenn du einen Kartoffelsalat isst, den nie warm essen, sondern du lässt ihn stehen, dann werden die Kartoffeln kalt, dann entsteht diese resistente Stärke, die nochmal für unseren Darm sehr gut ist, das ist hier drin.
Speaker: Oder eben auch die ganzen südländischen Leute, die essen ja viele grüne Bananen und auch da ist ja eine Art resistente Stärke drin und diese resistente Stärke aus grünen Bananen haben wir eben auch drin.
Speaker: Dann haben wir eben auch diese Maisstärke mit drin und Floßsamenschalen, die wir ja wissen, die sowieso sehr, sehr gut sind. Also generell ein ausgereiftes Produkt und ich habe mir sagen lassen, dass da mit zu den besten Darmexperten der Welt auch mehrere Jahre dran gearbeitet haben. Bestimmt das?
Speaker: Ja, genau. Also der Dr. Clayton, der das eben mitentwickelt hat, der sagte auch, das war das größte Rechenprojekt seiner Laufbahn. Also es ist wirklich sehr, sehr ausgeklügelt und es zeigt sich eben auch mit den Laborergebnissen, dass es ganz toll funktioniert. Übrigens auch bei Leuten, die mit Fruktose Probleme haben.
Speaker: Also auch da geht es sehr gut und das ist für uns auch ganz wichtig in der Praxis, weil wir das natürlich auch als gängige Lebensmittelunverträglichkeit sehen. Laktose, Fructose und auch die Patienten können das ganz wunderbar einnehmen. Es ist auch sorbitfrei. Das ist natürlich heute auch noch ein ganz, ganz wichtiges Thema.
Speaker: Und auch fürs Histamin ist es sehr, sehr dienlich, weil umso besser natürlich die Darmschleimhaut sich erholt, umso schneller, umso weniger Histaminbildung und so kommt man im Normalfall Stück für Stück von vielen Problemen wieder weg.
Speaker: Cool, also klingt so einfach, sieht so einfach aus, ein paar Ballaststoffe zusammen gemixt und so weiter. Hört sich so an, als würde ich es auch selber machen können. Klar, ich kann mich selber sehr ballaststoffreich ernähren. Das ist sowieso das Beste, was wir machen können. Haben wir heute gelernt von dir, liebe Sabine. Aber man sieht, dass hinter so einem Produkt, das dann natürlich auch messbar Erfolge hat und wahrscheinlich auch patentiert ist, da einfach viel mehr dahintersteckt. Also jahrelange
Speaker: Rechenarbeit, Forschung und Ausprobiererei stecken dahinter und wir können es heute, was weiß ich, für ein paar Euro kaufen und unserem Darm damit was Gutes tun. Also uns so ernähren wie die Menschen Jahrhunderte vor uns mit quasi dieser Ergänzung, die rein aus natürlichen Lebensmitteln besteht.
Speaker: Und so können wir heute mit so wenig Mittel, so wenig finanziellen Mitteln auch so viel Gesundheit erreichen und 80 Prozent unseres Immunsystems, wie du es gesagt hast, damit stärken. Das muss man sich hier eben mal vorstellen. Wenn 80 Prozent des Immunsystems im Darm sitzen und wir den Darm damit unter anderem was Gutes tun können,
Speaker: Dann schlagen wir Hautausschlägen einen Schnipschen, dann schlagen wir irgendwelchen Allergien einen Schnipschen, dann schlagen wir Unverträglichkeiten einen Schnipschen und und so weiter. Oder sehe ich das falsch? Ja, das ist vollkommen richtig. Wir können, wenn es unserem Darm gut geht, viele dieser Symptome hoffentlich reduzieren.
Speaker: Liebe Sabine, vielen lieben Dank, dass du dir die Zeit genommen hast. Wir verlinken natürlich deine Webseite hier auch eben in der Beschreibung. Also für all diejenigen, die in der Nähe von, wie heißt es, Konzenberg?
Speaker: Ja, genau. Du hast aber natürlich eben auch, bist ja wahrscheinlich auch über Telefon oder E -Mail erreichbar, also alle das verlinken wir, durch deine tolle Arbeit. Profitieren ja auch viele Menschen, unter anderem auch Kinder, und du sponsorsst glaube ich auch einen Handballverein oder so. Also du machst auch soziale Arbeit, finde ich wirklich klasse, dass du da auch was zurückgibst.
Speaker: Und solche Menschen wie dich braucht die gute Nachbarin von nebenan, die ganz viel Wissen hat und den Menschen was Gutes tut. Also vielen lieben Dank, dass du da bist. Vielen Dank. Danke. War toll. Und ich sage auch hier heute wieder, stay healthy, stay vegan, eat your broccoli. Wir haben es gehört, der enthält ganz viele Ballaststoffe, also auch für deinen Darm ganz gut. Und in diesem Falle alles, alles Liebe, deine Sabine und der Christian. Ciao.
Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst. Alle zugeregenen Links findest du in den Show Notes. Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da. Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich. Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.
Speaker: Du findest Mr. Brokoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School. Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast -Episoden hast, melde dich gerne bei uns. Wir freuen uns auf dich. Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokoli Team.






