Transcript
Speaker: Na gut.
Speaker: Dann würde ich mal sagen, bringen wir das mal heute hinter uns hier.
Speaker: Ja bitte, ich habe Hunger.
Speaker: Wirklich.
Speaker: Die Pizza ist kalt gleich.
Speaker: Moritz, Franzi und Dirk nehmen euch auf der DMF Blyton mit auf eine nostalgische Reise zur Felseninsel.
Speaker: Dort rekapitulieren sie die Abenteuer von Julian, Dick, Anne, George und Timmy, dem Hund, und vergleichen die Hörspiele mit den Serien, Filmen und der Buchvorlage.
Speaker: Nehmt eure Reisetabletten, schneidt die Rettungsweste fest und macht euch bereit für eine neue Episode des ersten deutschsprachigen Fünf-Freunde-Podcasts.
Speaker: Ja, hallo und herzlich willkommen bei Reif für die Feldeninsel, dem ersten deutschsprachigen Fünf-Freunde-Podcast.
Speaker: Ich bin Dirk, euer Gast.
Speaker: Und dem besten auch.
Speaker: Dem besten, ja, das kommt ja mit einzigen Jahren.
Speaker: Das geht Hand in Hand, aber ich wollte es nochmal erwähnen.
Speaker: Ja, ich bin Dirk, euer Gastgeber und mit mir im Aufnahmestudio, nenne ich es mal, sind Moritz und Franzi.
Speaker: Hallo ihr beiden, Mahlzeit.
Speaker: Mahlzeit trifft ganz gut.
Speaker: Moin und ich wette, die Ixen da bei der Felseninsel, die sind gar nicht im Studio.
Speaker: Nee, bestimmt nicht die.
Speaker: Wir Ixen ja nicht.
Speaker: Das sind fiese Ixer.
Speaker: Das ist genau.
Speaker: Ihr müsst hier praktisch nur das vorlesen, was ich euch im Skript geschrieben habe.
Speaker: Ich schneide es dann im Nachhinein alles zusammen.
Speaker: Kein Problem.
Speaker: Und bevor es weitergeht, muss ich sagen, falls ihr Timmy den Hund im Hintergrund hört, das ist mein Timmy, der Hund, der mit mir im Keller ist und unzufrieden mit der Gesamtsituation, weil oben Besuch gekommen ist und er gerne dort wäre und nicht hier.
Speaker: Da muss er jetzt mal für eine Stunde durch.
Speaker: Oh, jetzt wird an der Tür gekratzt.
Speaker: Aber egal, das klappt schon, alles gut.
Speaker: Ja, wir brauchen halt für einen Fünf-Freunde-Podcast halt auch einen Hund dabei.
Speaker: Da bringen uns keine drei Katzen weiter.
Speaker: Nee, aber die neue Katze ist auch schon da, aber die ist ja leise, die ist eher noch ein bisschen schüchtern.
Speaker: Wie heißt noch mal unser Hund, der auf den Covern immer ist?
Speaker: Ich vergesse das immer.
Speaker: Also wir nennen ihn Fussel, das ist aber Projektfussel sozusagen.
Speaker: Also es gibt noch keinen tatsächlichen Namen.
Speaker: Wollen wir daraus eine Hörerfrage machen?
Speaker: Ja, unbedingt.
Speaker: Leute, ich würde sogar was in den Topf schmeißen.
Speaker: Ich schreibe hier mal was aus.
Speaker: Wir suchen einen Namen für unseren Maskottchen, genau.
Speaker: Auf jeden Fall, Fussel heißt es bisher, wir wissen auch nicht, ob es ein er oder eine sie ist.
Speaker: Ich habe den Zeichner Stefan gefragt, er sagt, keine Ahnung.
Speaker: Können wir da mal abstimmen Genau, ein Hund Der oder die Hund Ja, schickt uns doch mal Namensvorschläge Fernab von Rex oder Timmy Auch Oskar würden wir nicht nehmen Wieso denn Oskar nicht?
Speaker: Bambi will ich auch nicht Bambi?
Speaker: Hier sind die Filienbaden Achso, ja Das ist Bambi Mein Hund getötet
Speaker: Das ist egal, mein Vater ist tonnitzig, der schenkt dir einen neuen.
Speaker: Oh, danke, Bröckchen.
Speaker: Ich liebe die Ferienbande.
Speaker: Wer es nicht kennt, bitte hört es an.
Speaker: Ich habe gerade, oh, das kann ich gleich erzählen.
Speaker: Ich wollte zwar was völlig anderes, bei was mich gefesselt hat, erzählen, aber dann schwenke ich jetzt extra für euch um.
Speaker: Ich habe drei Stunden meines Lebens investiert.
Speaker: Ah, schön.
Speaker: Ja, dann erzähl doch.
Speaker: Ach, soll ich sofort loslegen?
Speaker: Haben wir da keinen Einspieler oder was?
Speaker: Wir müssen doch noch auf unser Weihnachts-Special hinweisen.
Speaker: Ja, mach das mal zuerst.
Speaker: War das gerade der Hund oder die Tür?
Speaker: Das war der Hund.
Speaker: Das ist echt missgestimmt.
Speaker: Dein Hund ist also Voice Actor.
Speaker: Das ist alles, alles Imitierer, ja?
Speaker: Ja, sehr schön.
Speaker: Geräuschemacher.
Speaker: Muss ich mal gucken, ob ich den Sketch noch finde.
Speaker: Der hat ja auch so Weltlechtpappen und alles Mögliche liegen, um Geräusche zu machen.
Speaker: Sand.
Speaker: Der Alles-Imitierer von Mundstuhl.
Speaker: Wenn ich den Sketch finde, kommt der in die Pellnis.
Speaker: Der ist unheimlich lustig.
Speaker: Ja, also wie gesagt, schickt uns Namensvorschläge für unseren Fussel.
Speaker: Ich mache vielleicht auch mal eine Abstimmung.
Speaker: Ist Fussel Junge oder Mädchen?
Speaker: Die sollen einfach Namen sagen.
Speaker: Ach so, und dann werden wir es rausfinden.
Speaker: Gut, aber wir wissen ja seit dem heutigen Hörspiel, dass es Namen gibt, die sowohl für Jungs als auch für Mädchen gehen.
Speaker: Wie beispielsweise Leslie.
Speaker: Genau, oder Toni.
Speaker: Toni würde mir hier einfallen.
Speaker: Okay.
Speaker: Wir sind allerdings spontan, und da kommen wir an der Stelle zu, gleich viel, viel bessere Namen als Toni eingefallen.
Speaker: Weil komischerweise sind das ja alles nur Abkürzungen.
Speaker: Toni, ist das eine Abkürzung?
Speaker: Deswegen ist er im Englischen, heißt er Leslie.
Speaker: Sie, er.
Speaker: Das geht wirklich für beides.
Speaker: Mir fallen da zwei ein, Leslie Nielsen und Leslie Dimpel von...
Speaker: Big Bang Theory.
Speaker: Zack, check.
Speaker: Ich kann noch Leslie Bobs On-Off-Freundin dir hinzufügen.
Speaker: Leslie, wie heißt sie?
Speaker: Winter?
Speaker: Die aus dem Buchladen ist... Nee, Dimple.
Speaker: Aber die heißt Leslie Dimple, oder?
Speaker: Ich glaube, die heißt Dimple.
Speaker: Nee, stimmt, das ist die von Big Bang Theory.
Speaker: Egal, katschen wir uns nicht rein, macht ihr doch was für euren Weihnachtsding, siebumsiede.
Speaker: Hallo ihr Lieben, einmal hier der Dirk aus dem Schnitt.
Speaker: Natürlich hat mich das beschäftigt.
Speaker: Also ich habe es nochmal schnell nachgeguckt, bevor der große Shitstorm einschlägt bei uns.
Speaker: Leslie Dimple ist natürlich die Freundin von Bob, aber Leslie Winkle ist aus Big Bang Theory.
Speaker: Also Winkle Dimple, da habe ich mich ein bisschen vertan, von daher hier korrigiert.
Speaker: Leslie Winkle, Big Bang Theory, Leslie Dimple, drei Fragezeichen und weiter im Text.
Speaker: Genau, wir wollen euch zum Heiligabend noch eine kleine Folge bescheren.
Speaker: Wir werden da aber keinen großartigen Content reinklatschen, also keine Folge besprechen, nicht noch eine.
Speaker: Jetzt machst du die Folge richtig runter, wir haben da kein Content drin.
Speaker: Nein, also kein Besprechungscontent, aber anderer Content, der mit euch und mit uns zu tun hat.
Speaker: Also gibt es Fragen zu uns, zu allem drumherum, dann schickt uns doch diese Fragen und wir werden auf diese Fragen mal in der Weihnachtsfolge eingehen.
Speaker: Genauso werden wir auch mal ein bisschen auf das Feedback, was wir bekommen haben, noch mal eingehen.
Speaker: Ich werde da ein paar Sachen raussuchen.
Speaker: Da machen wir so eine kleine Weihnachtsrevue.
Speaker: Vielleicht sind bis dahin eure Pakete auch schon dann angekommen.
Speaker: Sind sie ganz sicher?
Speaker: Dann müsst ihr die wieder auspacken.
Speaker: Dann könnt ihr wieder unboxen, während ich dabei bin.
Speaker: Sie dürft auch gerne Feedback schicken, ihr dürft auch gerne Speakpipen.
Speaker: Der Link ist ja auch verlinkt in der Folgenbeschreibung.
Speaker: Ja, dann seid ihr live zu hören und dann können wir direkt auf eingehen.
Speaker: Nicht ganz so live, wir machen das nicht immer neu, die Folge.
Speaker: Wenn einer die hören will, die ist dann einmal.
Speaker: Wenn ihr noch Namensvorschläge habt für unsere Kategorie ohne Namen hier, was war das nochmal?
Speaker: Na, das Zitat der Folge.
Speaker: Zitat der Folge.
Speaker: Wenn ihr da noch coole Namensvorschläge habt, gerne raus damit.
Speaker: Ansonsten heißt das Ding jetzt einfach Zitat der Folge.
Speaker: Nee, es muss auf jeden Fall cooler sein als Kindermund tut Wahrheit kund.
Speaker: Das war ja immer mein Vorschlag.
Speaker: Ja, aber da wir deine Vorschläge für die Alternativtitel kennen, wissen wir ja, da geht es leicht drüber.
Speaker: Es sieht euch warm an.
Speaker: Ich habe meine Taktik jetzt geändert.
Speaker: Oh, okay.
Speaker: Ich habe heute eine gute Dreiviertelstunde damit verbracht, einen passenden Titel rauszusehen, was jetzt natürlich die Fallhöhe noch extrem vergrößert.
Speaker: Vor allem, wenn ich sage, dass ich gute sieben Sekunden für beide Titel überlegt habe.
Speaker: Ich fand es gar nicht so leicht bei der Folge.
Speaker: Das spiegelt sich ja in der Qualität deines Beitrags wieder.
Speaker: Das ist ja auch.
Speaker: Das werden wir sehen und hören.
Speaker: Also, schickt uns Fragen.
Speaker: Wünsche, Feedback, alles, was ihr möchtet.
Speaker: Grüße, alles, was ihr wollt.
Speaker: Also wirklich.
Speaker: Und wenn ihr nur darüber erzählt, wie toll ihr die fünf Freunde findet, weil ihr das als Kind immer beim Klemmbausteine bauen benutzt habt.
Speaker: Damals war es Lego.
Speaker: Ja, damals gab es.
Speaker: Kannst du ruhig sagen.
Speaker: Es gab doch noch Duplo, oder?
Speaker: Duplo ist ja von Lego.
Speaker: Das ist doch für Babys.
Speaker: Diese Größe.
Speaker: Das ist außerdem die größte Praline der Welt.
Speaker: Ihr könnt uns auch Duplos schicken, die Pralinen der Welt.
Speaker: Hätten wir ja nichts dagegen.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Erreichen könnt ihr uns über die E-Mail-Adresse, die ist in den Shownotes, über Speakpipe, Link ist in den Shownotes, über Instagram unter Reif-für-die-Felseninsel.
Speaker: Also alles mit Unterstrichen dazwischen.
Speaker: E-Mail habe ich schon gesagt.
Speaker: Ihr könnt auch gerne auf unseren Discord-Server kommen, der ist auch verlinkt.
Speaker: Der ist noch ein bisschen leer.
Speaker: Da brauchen wir noch Leute hier.
Speaker: Ihr dürft gerne mal ein bisschen euch austoben.
Speaker: An der Stelle mal einen Gruß an unser Premium-Discord-Mitglied, Kommissar Malmann.
Speaker: Auch wenn du das vermutlich nicht hörst.
Speaker: Was?
Speaker: Natürlich hört der das.
Speaker: Also wenn jemand das hört.
Speaker: Der hört das aber 100% nicht, denn wir bekommen jetzt zu jeder Folge.
Speaker: Der hört doch nur die... Noch nicht.
Speaker: Das wird er witz hören.
Speaker: Dann klingeln jetzt die Ohren und dann beginnt er seine Felseninsel-Karriere.
Speaker: Der Mann wurde mit einem umfangreichen Fanartikel-Paket von die Couchfesten und 3 für die Felseninsel ausgestattet.
Speaker: Er hat das zu hören.
Speaker: Eieiei.
Speaker: Ja, er darf leider von dem Paket keine Bilder schicken, denn da sind auch Sachen bei, die ihr auch noch bekommen werdet.
Speaker: Ja, gut.
Speaker: Ich bin jetzt immer weiter nach vorne auf meinem Stuhl gerutscht, weil ich echt nicht mehr erwarten kann, was Moritz uns mitgebracht hat.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Also ich wollte euch eigentlich was völlig Abstruses erzählen, denn es gibt das Der-Eine-Ring-Rollenspiel, wo man überraschenderweise Herr-der-Ringe-Dinge spielen kann.
Speaker: Und dafür gibt es als PDF zu kaufen den Streichermodus.
Speaker: wo man das dann alleine als Solo-Rollenspiel spielen kann, was mir ein bisschen Freude bereitet hat die letzte Zeit.
Speaker: Aber wenn ihr mir so kommt, ich habe just die drei Stunden von, oh Gott, ich vergesse immer, wie die Attribute sind.
Speaker: Wartet eine Sekunde.
Speaker: Es ist auf jeden Fall die Ferienbande 13 und das ist die unfassbar anstrengende Hexe.
Speaker: Die beiden Attribute gehen mir nicht so gut von den Lippen.
Speaker: Wie immer ferienwandig und eigentlich völliger Quark.
Speaker: Aber es waren ein paar Stellen, wo ich dann beim Gassi oder beim Joggen auf dem Feld ganz alleine rausprusten musste, weil es so völlig bescheuert war.
Speaker: Also kann man machen, die drei Stunden meiner Lebenszeit waren nicht verschenkt und Franzi, du ergänzt dich ja gerne was, wenn du es auch gerade gehört hast.
Speaker: Ich habe es nicht gerade gehört, ich habe es letztes Jahr gehört.
Speaker: Ja, das ist für mich gerade.
Speaker: Alles in den letzten zehn Jahren ist gerade.
Speaker: Genau, da haben wir es auch gehört und ich war ganz überrascht, wie lang die Folge war.
Speaker: Ich dachte, die ist halt so eine Stunde, 1,20 oder so.
Speaker: Und ich wollte eigentlich schon ins Bett und ich habe das über Amazon Music laufen gehabt und konnte das jetzt gerade nicht so stoppen, ohne wieder vorspulen zu müssen, da ich es über ein Echo-Gerät gehört habe.
Speaker: Und dann mussten wir es durchhören und es war echt schön, war spannend.
Speaker: An der Stelle gleich mal Grüße raus an Sven Buchholz.
Speaker: Eigentlich müssten die Aufnahmen für die neue Folge gerade laufen, so wie er uns bei der Hörspielcon erklärt hat.
Speaker: Oder mir.
Speaker: Ich dachte im Herbst.
Speaker: Noch ist ja Herbst.
Speaker: Nein, nein, nein.
Speaker: Herbst ist super.
Speaker: Das ist jetzt Herbst.
Speaker: Fühlt sich nur heute Morgen an wie Winter.
Speaker: Es wird umgestellt jetzt.
Speaker: Ja, und wir haben eine große Verbindung zur Ferienbande, denn unser Podcast-Titel passt prima auf deren Titelmelodie.
Speaker: Wir hätten auch die Ferienbande nehmen können, aber ging ja nicht.
Speaker: Durften wir nicht, egal.
Speaker: Ach ja.
Speaker: Mich hat das Warten auf mein neues Mikrofon gefesselt.
Speaker: Es ist auch jetzt schon installiert.
Speaker: Damit habe ich mich heute auch intensiv beschäftigt.
Speaker: Timmy leidet.
Speaker: Timmy leidet, ja.
Speaker: Ich habe mich halt intensiv mit beschäftigt, das dann hier zu installieren.
Speaker: Ich hoffe, ihr hört den Unterschied.
Speaker: Viel besser, viel besser.
Speaker: Ich finde, du heilst nicht mehr so extrem.
Speaker: Also immer noch, aber nicht mehr so schlimm.
Speaker: Ich habe sogar meinen Arbeitsplatz umgebaut, denn die ganzen Bildchen, die für die Couchfesseln gemalt werden, sind ja auf diesem Keilrahmen und die sind jetzt in meinem gesamten Aufnahmebereich hier so richtig schön eng an eng an der Wand, um so ein klein wenig den Schall abzufangen.
Speaker: Und noch dazu finde ich das total gut, dass du um deinen Kopf rum Eierkartons gemacht hast, das sieht super aus.
Speaker: Du kannst das tragen.
Speaker: Eigentlich wollte ich mir so eine Bierkrone basteln.
Speaker: Im Brautgeschäft hatten sie auch gerade so richtig schöne Strasskronen.
Speaker: Hättet ihr auch gut gespannt.
Speaker: Ja, die hätten wir auf jeden Fall beide gerne getragen.
Speaker: Ja, mit so Strasssteinchen und mit so Hortensienblüten.
Speaker: Das war zu much, aber okay.
Speaker: Wer es mag?
Speaker: Ja, Moritz, sollten wir beide gemeinsam bei Franzis Hochzeit aufschlagen?
Speaker: Wir haben beide in Diadem auch gekauft.
Speaker: Ja, und vor allem sollten wir Blumenmädchen sein dürfen, dann ohnehin.
Speaker: Ihr könnt doch die Ringträger des einen Ringes vielleicht sein.
Speaker: Oho!
Speaker: Okay, das machen wir so.
Speaker: Ich nehme dich Huckepack und du kannst den Ring dann überreichen.
Speaker: Das Feuerwerf.
Speaker: Einer muss der Sam sein.
Speaker: Ja, ich wollte gerade sagen, wir müssen vorher auswürfeln, wer Sam und wer Frodo ist.
Speaker: Wir machen das in South Park Tradition noch wie Rambo und das Aus.
Speaker: Ich fange an.
Speaker: Hat dich noch was gefrästet, außer dein Mikro?
Speaker: Ich gucke gerade so.
Speaker: Die 72 eingeschlagenen Nägel habe ich gehört.
Speaker: Aber die hast du ja schon erwähnt.
Speaker: Ja, wie gesagt, ich habe gestern meine Nachbarn terrorisiert, indem ich all diese Bilder angebracht habe.
Speaker: Und da diese Kramen ja so klein sind und nie so richtig hundertprozentig gerade sind, habe ich einen Trick benutzt und einfach zwei Nägel gemacht, einen links und rechts.
Speaker: Ich bin zufrieden.
Speaker: Im Rahmen meiner Möglichkeiten ist es ganz gut.
Speaker: Es sieht zwar alles hier irgendwie ab und zu schief aus, aber
Speaker: Es ist ja eine funktionelle Wanddeko und keine, soll ja nicht schön aussehen.
Speaker: Es soll nur funktionell sein.
Speaker: Ja, dann würde ich mal den Reigen beenden, was mich gefesselt hat.
Speaker: Ich habe ein Buch, was ich aktuell lese, das größte Hype-Buch aller Zeiten gefühlt, aber da erzähle ich dann beim nächsten Mal was zu, weil da kann ich noch nicht viel erzählen.
Speaker: Aber ich habe ein weiteres Buch gehört, gelesen, was ich schon längst erwähnen wollte.
Speaker: Nein, es ist nichts von Christian Rotenwald und auch nichts von Eva Leandmenger.
Speaker: Es ist die Auferstehung von Andreas Eschbach.
Speaker: Da habe ich noch gar nicht viel gesagt zu hier im Podcast.
Speaker: Ich habe es gelesen, das ist ja der Drei-Frage-Zeichen-Fall, der im Erwachsenenleben der Drei spielt, wo sie nicht mehr befreundet sind oder Fälle lösen, sondern jeder sein Einstinkt macht und dann taucht eine totgeglaubte wieder auf und fordert die Drei, ja, oder fordert das Denken der Drei.
Speaker: Und irgendwie kommen sie da wieder zueinander und müssen diesen Fall lösen.
Speaker: Joa, hat mich gut unterhalten.
Speaker: Ich fand es ganz angenehm gesprochen oder gelesen wird das von Andreas.
Speaker: Matthias Köberlin macht das auch sehr gut.
Speaker: Der liest ja alle Eschbach-Bücher oder fast alle.
Speaker: Joa, hat...
Speaker: Ja, schön, darf gerne weitergehen.
Speaker: So würde das für mich auch Spaß machen, die drei Fragezeichen weiterzuverfolgen im Erwachsenenleben.
Speaker: Ich greife mal ein Wort, was du benutzt hast, auf.
Speaker: Totgeglaubte Leben länger.
Speaker: Kommt auf die Playlist.
Speaker: Ist eine Sache, begeistert mich sehr.
Speaker: Den Trailerpark ist zurück.
Speaker: Zwar nicht mit Alligator.
Speaker: Und das neue Lied heißt Todgeglaubte Leben länger.
Speaker: Ihr könnt es bei uns auf der Playlist hören.
Speaker: Ja, das war auch so.
Speaker: Also totgeglaubte leben wirklich länger.
Speaker: Also, nee, schöne Geschichte.
Speaker: Und auch schönes Lied wahrscheinlich.
Speaker: Ich habe den natürlich auch gelesen, den Roman, wie sich das gehört, und fand ihn auch gut.
Speaker: Ich bin noch nicht dazu gekommen.
Speaker: Ich habe den auf meiner Audible-Einkaufsliste.
Speaker: Aber ich zögere noch, weil wir haben ja gehört, dass das Kaufen von Hörbüchern nur der Zweitmarkt für Autoren ist und das so ein bisschen kaputt macht.
Speaker: Da hat irgend so ein Typ, die jammert, habe ich gehört.
Speaker: Ja, der jammert ungefähr so, wie der ist gerade.
Speaker: Und wenn der nicht aufhört, dann... Ich hab deine Adresse hier, das geht direkt ans Tierschutzverein.
Speaker: Dann holen die die... Mensch, wenn das Gabi hören könnte von TKKV.
Speaker: Oh Gott, Gabi wäre schon... George hätte dir jetzt schon längst eine geknallt.
Speaker: Weiß ich gar nicht.
Speaker: Wobei, ja, wenn's ihr Timmy wär, schon.
Speaker: Definitiv.
Speaker: Dann legen wir einfach mal los, ne?
Speaker: Ja, müssen wir ja.
Speaker: Du hast Hunger deswegen.
Speaker: Ja, ich habe Hunger.
Speaker: Die harten Fakten.
Speaker: Rush mal durch die Fakten, bitte.
Speaker: So, Fünf Freunde, Folge 13, Jagen die Entführer.
Speaker: Ist rausgekommen 1981 und, ja klar, Heike Diener-Körting hat wieder die Regie geführt und das Hörspiel bearbeitet.
Speaker: Und wir haben eine Spielzeit von 46, 45, die sich jeweils auf 23, 22 und 23, 23 auf die beiden Vinylseiten verteilen.
Speaker: Bald sind wir aber auch mit dem Vinyl durch.
Speaker: Moritz, welches Buch war denn das?
Speaker: Es ist Roman Nummer 14, Fünf Freunde jagen die Entführer auf Deutsch 1961 und in guter Tradition ein völlig anderer englischer Titel, Five Have Plenty of Fun von 1955.
Speaker: Mhm.
Speaker: Und es hört sich einfach so voll anders an als der andere Titel.
Speaker: Jagen die Entführer und haben eine Menge Spaß.
Speaker: Aber in der Tat ist es bei den Englischen meistens so gewesen bisher, dass der Titel der Rausschmeißlacher praktisch ist.
Speaker: Weil dann überlegen sie am Schluss hier jetzt nämlich von dem Roman, wie wir das denn nennen sollen, dieses unglaubliche Abenteuer.
Speaker: Und dann überlegen sie, wir haben so viel Spaß gehabt.
Speaker: Und George war überhaupt nicht entführt.
Speaker: Und es war ein Träumchen.
Speaker: George war ja auch durchgehend gut drauf in dem Hörspiel.
Speaker: Oh ja, war richtig gut drauf.
Speaker: Ja, ich ergänze noch, in der 1996er Fernsehserie war es die Folge 10 und Premiere das erste Mal, dass wir ein Hörspiel besprechen, wo es keine 1970er Umsetzung gibt.
Speaker: Ah, echt nicht?
Speaker: Okay, spannend.
Speaker: Ja.
Speaker: Diese Folge, Jagen die Entführer, machen eine Entdeckung, dass also die nächste Folge, auch da habe ich keine 70er-Serie dazu, und erforschen die Schatzinsel.
Speaker: Also Hörspielfolge 20 hat auch keine 70er-Jahre-Fernsehfolge.
Speaker: Das liegt damit zusammen, dass, ich sag mal so, um die zehn Jahre vorher drei Fernsehfilme oder Filme,
Speaker: So Serien, also auf jeden Fall wurde das schon mal verfilmt, genau diese drei Folgen.
Speaker: Und deswegen geht man davon aus, dass die keine Lizenzen dafür hatten, um das dann noch mal zu verfilmen.
Speaker: Das wurde auch kein Spannend.
Speaker: Das sind so Schwarz-Weiß-Dinger.
Speaker: Und deswegen sind diese drei Folgen nicht in den Serien enthalten.
Speaker: Von daher wird mein Beitrag heute, ja, weil es auch nur die 90er ist, die ja doch ein bisschen originalgetreuer ist, sehr viel kürzer als sonst.
Speaker: Dann...
Speaker: haben wir wieder zwei Cover.
Speaker: Ein neues und ein altes.
Speaker: Mit großen Qualitätsunterschieden, muss ich sagen.
Speaker: Oder?
Speaker: Findest du nicht auch?
Speaker: Ja, definitiv.
Speaker: Ich habe wieder einen klaren Favoriten und dann gibt es da das neue Cover.
Speaker: Auf dem alten Cover sieht man fünf Freunde, die uns fröhlich eine Straße entgegengelaufen kommen, im Hintergrund so eine Kirmes oder sowas.
Speaker: Und links ein altes Schloss und ein mysteriöser schwarzer Wagen.
Speaker: Ja, alles dabei, ne?
Speaker: Genau.
Speaker: Und ich möchte aber erwähnen, ihr kennt sicher noch alle aus den späten 70ern, frühen 80ern, die Bertelsmann-Romane von den Fünf-Freunde-Büchern.
Speaker: Und das Cover hat im Prinzip das gleiche Motiv, aber die finde ich immer noch mal stylischer als das Album-Cover.
Speaker: Naja, und beim Neuen sitzen sie in einem Haus, vielleicht in einer Küche oder so.
Speaker: Julian hat gechillten Beinen auf dem Tisch, draußen ist ein Schiffschiff.
Speaker: Scheinwerfer oder sowas und es ist einfach... Nee, das ist Anne.
Speaker: Anne hat ein Bein auf dem Tisch.
Speaker: Egal, irgend so ein Horschi hat ein Bein auf dem Tisch.
Speaker: Das ist ganz fürchterlich.
Speaker: Aber als ob Anne ein Bein auf dem Tisch legen würde, im Leben nicht.
Speaker: Naja, sie kippelt ja mit dem Stuhl.
Speaker: Oder sie kippt da um.
Speaker: Also es ist ganz langweilig, generisch, nichtsagend und hat im Prinzip mit dem Fall nur die eine Szene zu tun, dass sie sich mal drinnen verrammeln und Monopoly spielen.
Speaker: Ach so, das ist die.
Speaker: Ich
Speaker: Im Hörspiel kommt dann nicht diese Szene am Fenster vor.
Speaker: Das könnte auch die Endszene sein, wo sie auch am Tisch sitzen.
Speaker: Aber da müsste ja Joe dabei sein.
Speaker: Nee, nee, nee.
Speaker: Das ist die zwischendurch.
Speaker: Nee, nee.
Speaker: Fremde Charaktere sind da selten bei.
Speaker: Naja, okay.
Speaker: Ist das halt wie immer.
Speaker: Ich verlese kurz noch mal den Klappentext.
Speaker: Der hat sich über die beiden Versionen nicht verändert.
Speaker: Was ich nicht verstehe.
Speaker: Aber gut.
Speaker: Ich lese vor.
Speaker: Wund-ne-voll, findet es Bertha, die kleine Amerikanerin bei den fünf Freunden im Felsenhaus.
Speaker: Timmy freut sich über seine neue Freundin Sally, eine kleine Pudeldame.
Speaker: Doch eines Tages ist Georgie verschwunden.
Speaker: Die Sorge um ihre Cousine lässt Julian, Dick und Anne keine Ruhe.
Speaker: Schon wieder sind sie in einen spannenden, gefährlichen Fall verwickelt.
Speaker: Sie jagen die Entführer.
Speaker: So heißt der Fall auch immer.
Speaker: Ja, das ist schön.
Speaker: Aber ich kriege ja echt schon immer Stresspickel bei Georgie.
Speaker: Das wird hier auch wieder ein paar Mal gesagt.
Speaker: War heute sehr anstrengend, ja.
Speaker: Wollen wir uns durch den Cast fräsen?
Speaker: Fräsen wir mal.
Speaker: Du musst anfangen zu fräsen.
Speaker: Ausgründet.
Speaker: Ich sehe das schon, ja.
Speaker: Es gibt in diesem Hörspiel einen Erzähler und das macht der Groß- und Einzigartige und der dienstälteste aller Erzähler, Lutz Mackenzie.
Speaker: Anne Kirin wird von Ute Rohrbeck gesprochen.
Speaker: Ja, und ihr Bruder Olli spricht den Julian Kirin.
Speaker: Lavasch Kirin.
Speaker: Richard Kirin, genannt Dick, wird von einem gewissen Oliver Mink vertont.
Speaker: Dann haben wir eine Georgina Kirin, genannt George.
Speaker: Machen wir es lieber richtig, sonst gibt es Ärger mit ihr.
Speaker: Die wird von Mord Ackermann gesprochen.
Speaker: Ja, das wäre echt missgestimmt.
Speaker: Da könnte es ordentlich Zunder geben.
Speaker: Alba Wright von Karl-Heinz Gerdesma.
Speaker: Nein, Gerdemann.
Speaker: Karl-Heinz Gerdesmann.
Speaker: Doch, Karl-Heinz Gerdesmann.
Speaker: Tante Fanny Kirin wird von Ursula Sieg gesprochen.
Speaker: Und absolut überraschend Onkel Quentin von Harald Parges.
Speaker: Und wie immer sehr schön wütend, wie es sich gehört.
Speaker: Dann haben wir Bertha Wright, die aber Toni genannt wird.
Speaker: Und die wird von Katrin Kiesewetter gesprochen.
Speaker: Und ich sehe, du hast Katrin Kiesewetter recherchiert.
Speaker: Ich auch.
Speaker: Also Katrin Kiesewetter hat die unglaubliche und beeindruckende Anzahl von genau einer Sprachaufnahme in einer Rolle gehabt.
Speaker: Und das ist bei Fünf Freunde jagen die ihren Führer.
Speaker: Aber irgendwas sagt mir diese Stimme.
Speaker: Ich weiß aber nicht, woher ich die... Ich hab auch, ich hab gesucht und gesucht...
Speaker: Im schlimmsten Fall ist das wieder irgendein dämliches Pseudonym, was keiner rausgefunden hat.
Speaker: Wie heißt die nochmal, Kiesewetter?
Speaker: Katrin Kiesewetter.
Speaker: Vielleicht war die gerade zufällig da, die Schwester von irgendeinem Top-Sprecher.
Speaker: Wir wissen es nicht.
Speaker: Die Schwester von Fridolin Kiesewetter.
Speaker: Von Tim und Struppi.
Speaker: Naja, Johanna wird von Eva Gelb gesprochen.
Speaker: Und die Eisverkäuferin ist Marion Martinsen.
Speaker: Hm.
Speaker: Ich sagte gar nichts, der Name.
Speaker: Die spricht aber bei den Philips Pippi Langstrumpf Hörspielen genau.
Speaker: Als Marion Marlon, also im Pseudonym von Marion Marlon, als Pippi Langstrumpf.
Speaker: Oh lala.
Speaker: Also wir haben es hier mit der Pippi Lotta Viktualia zu tun.
Speaker: Hätte ich nie rausgehört.
Speaker: Eva Gelb war übrigens jetzt gerade in unserem Gruselhörspiel zu hören.
Speaker: Also da war sie die Frau.
Speaker: Und in 11 Jahren, in Halloween in 11 Jahren, hören wir sie als Angela.
Speaker: Da hieß sie dann Marion Martinsen in der Pakt mit dem Teufel.
Speaker: Du meinst das die Gelb oder die andere, die Pippi-Sprecherin?
Speaker: Na, Marion Martinsen.
Speaker: Ah, die, okay.
Speaker: Ich habe gerade von Eva Gelb gesprochen, weil die ja bei uns zu hören war jetzt.
Speaker: Ja, sie ist die Caitlin Kopperschmidt in der geheime Schlüssel bei die drei Fragezeichen.
Speaker: Oh, diese Folge finde ich so grauenhaft mit den Schlupfkrabbeln.
Speaker: Da kriege ich einen Anfall.
Speaker: Das ist fast so schlimm wie Geordi.
Speaker: Was für ein langweiliges Spielzeug.
Speaker: Ja, ansonsten ist sie Clarabelle bei Thomas und seine Freunde.
Speaker: Und das war es dann.
Speaker: Auch im Wald der Gefahren ist sie noch mal Zoe.
Speaker: Oh Mann, im Wald der Gefahren, da kann ich mich gar nicht mehr dran erinnern.
Speaker: Das war das, wo Peter Pilze isst, die nicht essbar sind.
Speaker: Nice.
Speaker: So ist er, der Peter.
Speaker: Peter, der alte Schwere-Nöter.
Speaker: Der Entführer, der keinen Namen hat, wird von Luther Grützner gesprochen.
Speaker: Franzi muss hier raus.
Speaker: Weiter.
Speaker: Dann haben wir Josefine genannt.
Speaker: Jo, die wird von Alexandra Wilke gesprochen.
Speaker: Haben wir zu Alexandra Wilke auch schon mal was gesagt?
Speaker: Ja, wahrscheinlich, ne?
Speaker: Egal, aber kannst du ja nochmal, wenn dir das Freude bereitet.
Speaker: Sie war ja Joe die letzten Folgen.
Speaker: Ja, das ist immer Joe.
Speaker: Sibylle Abromeit in Bille und Zottel bei Tom Sawyer und Huckleberry Finn im Europa-Jugend-Hörspiel spricht sie die Becky.
Speaker: Da kommen wir gleich nochmal drauf.
Speaker: Und für uns Sinclair-Fans, Moritz wird jetzt gleich wieder einschlafen, spricht sie die Todesengel.
Speaker: Und die Todesengel haben ja alle eigentlich die gleiche Stimme.
Speaker: Aber sie ist ja auch hier bei den Disney-Verfilmungen, hört man sie immer wieder als Nala von König der Löwen, als Pocahontas.
Speaker: Ich könnte hier eine Confession machen, dass ich sowohl König der Löwen als auch Pocahontas nie gesehen habe.
Speaker: Ja, aber du musst uns ja jetzt hier nicht im Podcast anlügen.
Speaker: Dann erzähl uns doch mal.
Speaker: Hatte ich jetzt Alexandra Wilke?
Speaker: Ja, ich sage, dass Mackie von Jan Odle gesprochen wurde.
Speaker: Jetzt ist die Frage, hat der auch eine Kurzhaarfrisur?
Speaker: Also so hat man das früher genannt.
Speaker: Mit Gel hochgestellt.
Speaker: Jan Odle, ihr wisst, wer Jan Odle ist.
Speaker: Ihr habt es gleich rausgehört, oder?
Speaker: Ist das dieser von den drei Fragezeichen der Justus Jonas?
Speaker: Nein, Diego Alvaro.
Speaker: Aus dem Aztekenschwert.
Speaker: um hier nochmal den Bogen zu spannen, im Europa-Jugend-Hörspiel von, also im Mark Twain-Europa-Hörspiel die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn, spricht er Tom Sawyer, also hat er mit Alexandra Wilke, die sind ja ganz dicke miteinander.
Speaker: Das ist wohl wahr.
Speaker: Aber weißt du, welchen Schauspieler er synchronisiert?
Speaker: Darüber hat der, na, wie heißt er, Andreas Fröhlich auch im Bobcast mal gesprochen.
Speaker: Denn der hatte ja die ganzen Tonspuren für Sintbad schon eingesprochen.
Speaker: Und Jan Odle war aber der, der ihm die Rolle weggenommen hat.
Speaker: Als Sintbad.
Speaker: Schau, wie viel Glück dieses Kind hat.
Speaker: Aber wessen deutsche Stimme ist er?
Speaker: Ich weiß es tatsächlich sogar.
Speaker: Ja, dann sagt er.
Speaker: Wilhelm Schmidt.
Speaker: Genau.
Speaker: Er ist Will Smith.
Speaker: Das ist mega lustig.
Speaker: Weil ich hab da tatsächlich gerade noch mal so ein paar Folgen geguckt und festgestellt, das ist immer noch nicht lustig.
Speaker: Also der Prince of Bel-Air.
Speaker: Also die Filme natürlich, das ist ja noch mal was anderes.
Speaker: Da kracht's ja wenigstens zwischendurch mal.
Speaker: Und spielt bei Dodo mit.
Speaker: Dodo kennt ihr ja auch alle.
Speaker: Das hörspiel man jetzt so, Dodo.
Speaker: Ich hab's mal angerissen, also mal angehört, aber nicht komplett.
Speaker: Ich kenn nur den ausgestorbenen Vogel.
Speaker: Das solltest du mal machen, ja.
Speaker: Der Vogel hat den Löffel abgegeben, um hier bei der Sprache zu bleiben.
Speaker: Für die Simpsons-Fans, er hat den Nachrichtensprecher Kent Brockman gesprochen.
Speaker: Sie kennen mich aus folgenden Filmen.
Speaker: Nee, das ist ja Troy McGlore.
Speaker: Oh, stimmt, das ist Troy McGlore.
Speaker: Kent Brockman ist der, der was Besseres zu tun hat.
Speaker: Und South Park, eine der coolsten Rollen.
Speaker: Aber nicht der Chef.
Speaker: Doch, es ist Chefkoch.
Speaker: Dafür, dass wir durchrushen wollen, hast du ganz schönes Blubberwasser getrunken.
Speaker: Haben wir jetzt noch irgendjemanden?
Speaker: Ja, es geht eigentlich schnell, aber mit der könnte das noch eine Weile dauern.
Speaker: Ich bin auch wieder viel.
Speaker: Ich habe zu den anderen, es sind noch drei.
Speaker: Ja, zur nächsten kann man eh nicht so viel sagen.
Speaker: Die hat nicht so viel Credits.
Speaker: So, wir haben noch eine alte Frau.
Speaker: Franzi, vielleicht hast du den Namen schon mal gehört.
Speaker: Heike-Diene-Körting.
Speaker: Kannst du zu der was sagen?
Speaker: Was macht die alte Frau?
Speaker: Na, es ist eine alte Frau hier im Hörspiel.
Speaker: Wo?
Speaker: Na, irgendwann ist nochmal eine Frauenstimme und das muss Heike Dinegertin gewesen sein.
Speaker: In dem Dorf wahrscheinlich, oder?
Speaker: Ist das die Jahrmarkt?
Speaker: Nein, das ist die Eisverkäuferin.
Speaker: Nein, nein, nein.
Speaker: Oh nein, das stimmt, die alte Frau, die die wegjagt.
Speaker: Die alte, die da weggestallt.
Speaker: Dann haben wir noch... Ich mache die letzten zwei.
Speaker: Jim wird gesprochen von Rüdiger Schulzki und Franz Josef Steffens spricht Gringo.
Speaker: Ja.
Speaker: Das ist der Name schon wieder Programm.
Speaker: Ein bisschen mehr Begeisterung, bitte, Franzi.
Speaker: Also ich finde jetzt, der Steffens macht das.
Speaker: Spannend, ja.
Speaker: An einem, zwei Sätze.
Speaker: Ein bisschen Begeisterung hier vorheucheln.
Speaker: Ja.
Speaker: Also wollen wir anfangen.
Speaker: Wollen wir anfangen?
Speaker: Du sowieso, aber wir fangen einfach mal an, ne?
Speaker: Ihr wollt nicht anfangen, okay.
Speaker: Wir könnten jetzt hier noch eine Stunde irgendeinen Scheiß labern.
Speaker: Timmy ist auch ruhig mittlerweile.
Speaker: Ich hab Timmy rausgelassen, muss ich zugeben.
Speaker: Ah, okay.
Speaker: Inkonsequent wieder.
Speaker: Also wir starten in der Felsenburg.
Speaker: Nee, wir starten noch gar nicht in der Felsenburg.
Speaker: Die Hörspielbesprechung.
Speaker: Eins nach dem anderen hier, Franzi.
Speaker: Ich hab ohne eins.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Also wir starten in der Felsenbucht, auch beim Essen.
Speaker: Also die vier mit Timmy genießen Ferien und haben Picknick da und haben einander eine mega schöne Zeit.
Speaker: Dick sagt auch, dass er versteht nicht, warum Leute Mittagessen können, wenn sie picknicken.
Speaker: Das ist viel, viel geiler.
Speaker: Zur gleichen Zeit ist wieder hier Onkel Quentin im kühlen Studierstübchen und palavert ganz kühl mit den Amerikanern, die da sind.
Speaker: Es geht um irgendeine Erfindung wieder, um irgendwas, was die Welt revolutionieren wird.
Speaker: Wird das Wort Palavan eigentlich genannt?
Speaker: Weil das habe ich mir auch notiert.
Speaker: Ja.
Speaker: Das hätte mich gerade gewundert, wenn die beide das gleiche dämliche Wort für Reden benutzt hätten.
Speaker: Ich muss vielleicht eine Folge noch dazu sagen, das habe ich am Anfang ganz vergessen.
Speaker: Das ist eine der Folgen, die ich als Kind rauf und runter gehört habe.
Speaker: Ich kann die nicht ganz mitsprechen, aber ich habe die wirklich... Oh, dann werden wir schon wieder Ärger bekommen, ich sehe es.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Ich wahrscheinlich auch diesmal.
Speaker: Das ist so eine Folge, die hat sich so eingebrannt, weil das war die erste Kassette, die ich mir ausgeliehen habe in meinem Leben.
Speaker: Dann sind dir in der Anfangsszene sicherlich zwei Dinge aufgefallen.
Speaker: Dass Dick kein Mittagessen will, sondern Techniken will.
Speaker: Das ist doch Dick und Essen.
Speaker: George sagt, komm Timmy, wir machen einen Wettlauf und so ungefähr zwei Sekunden, nachdem sie losgelaufen ist, sagt sie, jetzt kann ich nicht mehr.
Speaker: Jetzt ist aber genug, Timmy.
Speaker: Jetzt ist genug, ja.
Speaker: Ja, und dann sagt ja Julian so, oh, wir könnten ja rüber zur Felseninsel.
Speaker: Wir sind da seit Jahren nicht mehr gewesen, wo ich mir denke, alter, letzte Folge wart ihr da.
Speaker: Ihr seid alle fünf Minuten da.
Speaker: Das habe ich mir auch aufgeschrieben, wir sind Jahre lang nicht short gewesen.
Speaker: Und Anne ist total hyped auf die Höhlen.
Speaker: Die will die Höhlen durchstöbern und die Hummerbucht will Dick anschauen.
Speaker: Also die haben ein volles Programm.
Speaker: Die haben richtig was vor, ja.
Speaker: Und dann ist der Tag vorbei.
Speaker: Und dann kommt der einzige Erzählerpart in dem Beispiel.
Speaker: Ich habe gedacht, da kommt gar kein Erzähler, aber nein, es kommt einer.
Speaker: Die halt, ja, es ist ein schöner Tag und verbringen sonst was.
Speaker: Die Ferien und dann klingelt das Thema.
Speaker: Ja, Moment, das ist ja jetzt die nächste Szene schon wieder.
Speaker: Jawohl, Szene 2.
Speaker: Szene 2.
Speaker: Moritz, machst du die?
Speaker: Ich bin aber jetzt relativ flott immer bei einem.
Speaker: Ja, ja, die Szenen sind ja mega kurz.
Speaker: Telefon.
Speaker: Der Ami ist dran, kommt heute Abend.
Speaker: Wichtig, legt auf.
Speaker: Naja, jetzt erfahren wir, dass die an einer Erfindung arbeiten gemeinsam.
Speaker: Und was Franzi nicht gesagt hat, einer von den beiden Amis ist ein Genie, wird uns schon in der ersten Szene erklärt.
Speaker: Dick beschließt aufzubleiben, um den Ami-Schlitten zu sehen.
Speaker: Quentin ist wie immer angefressen.
Speaker: Plötzlich steht ein drittes Bett im Mädchenzimmer.
Speaker: Georgie ist halt so glücklich.
Speaker: Ich hab schon wieder Fragen.
Speaker: Du bist ja in der letzten Szene.
Speaker: Wieso geht Julian eigentlich ans Telefon?
Speaker: Der wohnt da nicht.
Speaker: Aber er geht halt hin, weil Ding ist bei der Post.
Speaker: Ja, aber wir haben doch noch Johanna, wir haben George, die da wohnt und wir haben auch noch... Aber der ist jetzt der Mann im Haus.
Speaker: Es wird vorher noch gesagt vom Erzähler, die Sonne scheint und die Kinder wollen jetzt an den Strand gehen.
Speaker: Ne?
Speaker: Das ist die Szene.
Speaker: Und dann klingelt es.
Speaker: Und am Ende der Szene sagt Julian, ich warte nicht auf den Amerikaner.
Speaker: Ich bin todmüde.
Speaker: Ich gehe jetzt in meine Koje.
Speaker: Vor allem, der sagt ja noch, er will abends kommen.
Speaker: Es wird spät.
Speaker: Ist es jetzt schon Abend?
Speaker: Eigentlich nicht.
Speaker: Aber das Telefon hat halt so lange gedauert, die zwei Sätze.
Speaker: Der hat dann so in sich zusammengesunken auf dem Sessel im Flur, wo das Telefon auf der Anrichte gestand und hat so den Kopf in den Händen vergraben und dann sieben Stunden lang wusste er nicht wohin mit sich.
Speaker: Das ist mir nicht aufgefallen, in der Tat.
Speaker: Am nächsten Morgen sitzen sie ja beim Frühstück zusammen.
Speaker: Und da brüllt Julian noch am Anfang so, Frühstücken.
Speaker: Ja.
Speaker: Macht er das und ich hab mich verrumm.
Speaker: Ja, keine Ahnung.
Speaker: Vor allen Dingen im Felsenhaus kann ich doch nicht rumbrüllen, das wissen wir doch.
Speaker: Onkel Quentin braucht seine Ruhe, ganzen Tag lang.
Speaker: Ja, aber deswegen brüllt er halt einmal, anstatt wie Silvia Wollny alle einzeln zu rufen.
Speaker: Auf jeden Fall, Amerikaner, das Thema ist tabu.
Speaker: Ja, aber bitte sprich nicht darüber, dann auch ganz schlechte Laune.
Speaker: Dann kommt Anne ins Frühstückszimmer und es wird gesagt, ach, wie immer bist du die Letzte.
Speaker: Wo ich mir denke, ja klar, George, ist sie die Letzte, weil sie muss ja dein Bett machen.
Speaker: Wir wissen ja, dass du keine Betten machst.
Speaker: Also braucht Anne natürlich länger.
Speaker: Ich fand dieses wie immer die Letzte ganz deplatziert.
Speaker: Naja, man will ja irgendwie, weiß ich, so ein bisschen Charaktertiefe entwickeln.
Speaker: Ja gut, aber dass N immer die letzte ist, das hab ich bisher noch nicht entdeckt.
Speaker: Die ist eigentlich die fleißigste von allen.
Speaker: Und vor allem sagt sie, wo kommt das Bett her?
Speaker: Und dann sagt Dick, ihr kriegt nur gewonnen, damit ihr lernt, euch zu benehmen.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Mit vollem Mund redet er.
Speaker: Ein zusätzliches Bett steht jetzt im Zimmer der Mädchen.
Speaker: Jetzt wird gefragt, George, hast du das aufgestellt?
Speaker: Ja, klar.
Speaker: Man baut ja nachts ein Bett auf.
Speaker: Nein, es war Tante Fanny.
Speaker: Aber jetzt die nächste Frage.
Speaker: Wenn du jetzt ein Bett ins Zimmer deiner Kinder stellen willst, machst du das nachts, während die schlafen?
Speaker: Natürlich.
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: Das ist alles ein bisschen... Echt?
Speaker: Ihr stellt euch Fragen.
Speaker: Ich würde das immer nachts machen, damit die kleinen Racker nicht nerven.
Speaker: Naja, auf jeden Fall ruft jetzt Onkel Quentin.
Speaker: Alle müssen Spuren und da hingehen.
Speaker: Die sind alle gespannt.
Speaker: Der hat auch schlechte Laune.
Speaker: Wie, Alter?
Speaker: Der macht die Tür auf.
Speaker: Das kommt ja weit her.
Speaker: Da hast du echt Angst, dass er noch irgendwie eine Schelle gibt.
Speaker: Auf jeden Fall erklärt er ihnen, dass Bertha, das Kind einer seiner Spielfreunde aus Amerika,
Speaker: entführt werden soll, damit, da wird der Name auch noch gar nicht gesagt, aber das... Doch, doch, an der Stelle erfahren wir, dass der Elbert heißt.
Speaker: Elbert, okay.
Speaker: Und der würde nämlich, wenn die seine Tochter jetzt entführen würden, im Austausch alle Pläne weggeben.
Speaker: Und das findet Onkel Quentin richtig blöd, wo ich mir denke, deine Tochter steht daneben, halt die Fresse einfach.
Speaker: Und dann sagt Fanny so, ja, ich würde das auch machen.
Speaker: Und alle lachen.
Speaker: Und Onkel Quentin sagt, das ist aber nicht witzig.
Speaker: Nee, alle lachen.
Speaker: Sie lachen deshalb, weil Crentin sagt, du würdest dir auch den Milchmann geben.
Speaker: Das ist überhaupt nicht lustig.
Speaker: Nee, ist es auch nicht.
Speaker: Ganz ehrlich nicht.
Speaker: Es geht hier um Kindesentführung.
Speaker: Das ist nicht witzig.
Speaker: Und vor allem dann seiner Frau zu sagen, sie würde ja alles raustratschen, du blöde Kuh.
Speaker: Also das ist auch die Sache.
Speaker: Ich werde erst später was zu aber im Buch sagen.
Speaker: Aber ich habe erst die Folge gehört und dann gelesen und dann war ich ganz gespannt, ob das jetzt irgendwie der Mr. Francis reingeschrieben hat.
Speaker: Nein, das steht tatsächlich genauso im Roman drin.
Speaker: Also ich habe auch nur den Kopf innerlich und äußerlich geschüttelt.
Speaker: Ja, vor allem alle hätten diesem Elbur gut gefallen.
Speaker: Vor allem George.
Speaker: Und ich denke, warum?
Speaker: Warst du genauso grießklimmig wie sonst auch?
Speaker: Okay.
Speaker: Aber dann sagt sie ja noch, ich hab den doch gar nicht gesehen.
Speaker: Der hat mich doch gar nicht gesehen irgendwie.
Speaker: Aber tatsächlich gab es nicht eine ganz, ganz kurze, ne, die haben wir nicht gesehen.
Speaker: Im Hörspiel kommt er ja nicht vor.
Speaker: Okay, weil im Roman ist es so, dass der tatsächlich, die sieht die Kinder und sich die auch, hier, zeig mal die Kinder und dann müssen die da alle vortreten und dann findet er George einen besonders coolen Jungen.
Speaker: Ja, und das findet sie mega cool.
Speaker: Er hat damit direkt gewonnen, ja.
Speaker: Naja, aber George ist überhaupt nicht begeistert, dass jetzt ein Mädchen kommen soll, weil es sind die letzten drei Wochen der Ferien und die haben jetzt gar keinen Bock auf ein Kind aufzupassen.
Speaker: Aber Julian sagt, komm, das kriegen wir schon irgendwie hin.
Speaker: Auf jeden Fall, Bertha soll jetzt die nächste Nacht kommen und George, ja, die sagt schon, ich hab da null Bock drauf, so eine Tussi hier irgendwie, null aufgeschlossen.
Speaker: Ja, und das zieht sich auch am nächsten Tag nämlich durch.
Speaker: Sie wacht auf.
Speaker: Alter, das wird so schlimm.
Speaker: Also sie wacht auf, weckt Ändern auch und irgendwie, ne, und ah, guck mal, da ist die Neue, die ist ganz blass, die kann bestimmt nicht auf Bäume klettern und überhaupt und
Speaker: Und dann wacht sie auf, als George dann anfängt, wie blass und weiß ich, was sie ist.
Speaker: Und sie kam sehr spät an und erzählt dann, vom Bootfahren wird ihr immer so schlecht, vom Schaukel.
Speaker: Oh, das hättest du nicht sagen dürfen.
Speaker: Davon wird ihr schlecht.
Speaker: Also da ist sie ganz so unten durch.
Speaker: Es ist ein ganz toller Tag und alles ist wundervoll und wundervoll.
Speaker: Und dann macht sie sich George ja nochmal lustig.
Speaker: Wie spricht man denn überhaupt?
Speaker: Das heißt doch wundervoll.
Speaker: Aber sie kann es nicht aussprechen.
Speaker: Aber in Amerika sprechen wir alle so.
Speaker: Sprechen wir alle so.
Speaker: Stimmt nicht, denn wir wissen ja, wie Amerikaner bei den fünf Freunden wirklich sprechen.
Speaker: Vielen lieben Dank, dass dieses Kind nicht so einen hässlichen Pseudo-American-Action hat.
Speaker: Bin ich auch nicht wahr, ehrlich.
Speaker: George steht auf Frühstücken.
Speaker: Ganz schnippisch wird das gesagt.
Speaker: Und dann, ob Bertha im Bett frühstücken will.
Speaker: Wie hätten Sie es denn gern, gellige Frau?
Speaker: Trost, Orangensaft, Marmelade.
Speaker: Und also richtig pampig und patzig ist sie.
Speaker: Und Bertha sagt, nee, nee, lass mal, ich stehe jetzt auch auf.
Speaker: Und bewundert die Aussicht und wundervoll.
Speaker: Und Anne ruft die Jungs, die machen aber eine Kissenschlacht.
Speaker: Und es klingt, als hätten sie es wirklich im Studio gemacht.
Speaker: Ich bin sicher, dass die sich so mit Kissen und lachend einen drauf geballert haben bei der Aufnahme.
Speaker: Ja, die haben es wirklich gemacht, glaube ich.
Speaker: Brüllen da durchs Haus.
Speaker: Und da frage ich mich, gibt es ja keinen Ärger mit Onkel Quentin?
Speaker: Muss der nicht arbeiten?
Speaker: Der ist bestimmt immer noch unterwegs.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, bestimmt.
Speaker: Dick brüllt noch, ja, sie wollen so eine Art Wettrennen machen, wer zuerst beim Frühstück ist.
Speaker: Und er sagt, ja, aber ihr nehmt noch Timmy.
Speaker: Da will er es ihnen noch schwerer machen.
Speaker: Also er taucht dann auch gleich auf und Sally, oh, ein schöner Hund.
Speaker: Nee, Sally ist der Hund von Bertha.
Speaker: Ach Sally, Entschuldigung, Bertha.
Speaker: Ja, macht den Namen Sinn.
Speaker: Bertha freut sich über den Hund und der wird Sally gefallen.
Speaker: Die ist ja in der Hundehütte, wo ich mir denke, warum ist die in der Hundehütte?
Speaker: wird das nicht begründet, dass die keinen Krach machen sollte abends.
Speaker: Darf ich das mal von der Fernsehserie aufklären?
Speaker: Denn da sind die Mädels noch wach, als die Bertha kommt.
Speaker: Und die sagt, ich habe meinen Hund bei in seinem Körbchen.
Speaker: Und da sagt George gleich so, ey, kannst du voll vergessen, dass die hier in mein Zimmer kommt?
Speaker: Weil hier ist Timmy und zwei Hunde geht gar nicht in meinem Zimmer.
Speaker: Und ich meine, im Roman sagt die sogar, der Timmy wird den sofort wegbeißen, diesen verdammten Hund.
Speaker: Mein Hund ist bissig.
Speaker: Wo ich mir denke, nee, ist er nicht.
Speaker: Aber gut.
Speaker: Naja, wenn du ein Führer oder so bist, dann schon.
Speaker: Naja, also das sagt sie im Hörspiel auch, weil Anna sagt, da können wir ja Sally, heißt der Hund, können wir ja Timmy vorstellen.
Speaker: Und dann sagt George Day, wir werden schon sehen, was Timmy dazu sagt.
Speaker: Also ganz unbeeindruckt.
Speaker: Und jetzt kommt dieses Frühstücken, also dieser laute Ausruf von Julian, als würde alle zusammenbrüllen.
Speaker: Und da muss ich, also bei der nächsten Szene muss ich sagen, tolle Atmosphäre.
Speaker: Aber warte, und bevor diese Szene anfängt, ich vermute, die möchte Dirk haben, muss ich sagen, ich habe für die Musik, ich habe sonst immer nur Zwischenmusik aufgeschrieben, aber hier habe ich geschrieben, Buddy Casino an der Weltraumorgel und Jimi Hendrix an der Klampfe.
Speaker: Das war ein abgefahrenes Stück, was sie da reingeknetet haben.
Speaker: Die sind teilweise sehr lang, die Fanermusiken, dafür, dass die Szenen dann dazwischen so kurz sind, ja.
Speaker: Ich mag die Musik auch sehr gerne.
Speaker: Das war ein Grund, warum ich den Fall so mochte.
Speaker: Also diese Hörspielsequenzen zwischen den Liedern immer, die sind immer relativ... Ja, die stören.
Speaker: Ja.
Speaker: Wie bei den Pulveraffen, wo auch immer diese Lieder zwischen den Hörspielsequenzen so stören.
Speaker: Ja, da ist ja ein lustiges Hörspiel zwischendrin.
Speaker: Ja, das war super.
Speaker: Ich habe neulich auf meinem Blog Kurzrezensionen zum neuen SOS-Album gemacht.
Speaker: Nee, nicht auf meinem Blog, in meinem Discord-Channel.
Speaker: Sehr schön.
Speaker: Also kann man sich anhören.
Speaker: SOS, Mr. Hurley und die Pulverhafen macht es.
Speaker: So, jetzt haben wir die nächste Logiklücke.
Speaker: Denn Onkel Quentin kommt zum Frühstück.
Speaker: Wir erinnern uns, Bertha ist in der Nacht erst gekommen, also eigentlich heute sozusagen.
Speaker: Und Quentin hat schon einen Brief von Berthas Vater in der Hand.
Speaker: Den hätte er auch mitgeben können, oder?
Speaker: Ja, viel besser.
Speaker: Er hätte das ja viel direkter machen können, als jetzt Onkel Quentin zu bitten, Bertha die Haare abzuschneiden und sie als Jungen zu verkleiden.
Speaker: Denn die findet das gar nicht witzig und hat null Bock drauf, hier Jungs-Klamotten anzuziehen.
Speaker: Da macht sie sich wahrscheinlich auch keine Pluspunkte mit George, weil sie auch darüber, also in der Fernsehserie sagt sie, das sieht ja auch blöd aus mit kurzen Haaren.
Speaker: Mädchen mit kurzen Haaren, das sieht ja voll doof aus.
Speaker: Das hätte sie nicht sagen dürfen.
Speaker: Naja, gesagt, getan.
Speaker: Es wird eine Schere geholt und es wird über Berthas, also sie soll ja einen anderen Namen haben und sie sagt, sie hat ja einen zweiten Namen und der geht auch für Jungs und Mädchen.
Speaker: Und dann geht ein Ratespiel los und Julian kommt sofort auf die Lösung.
Speaker: Erster Versuch.
Speaker: Toni, der einzige Name, der für beide geht.
Speaker: Natürlich nicht.
Speaker: Also ich habe bei der Vorbereitung mir eine Minute Zeit genommen und ein paar Namen aufgeschrieben, die für Jungfunkmädchen gleichzeitig gelten.
Speaker: Habt ihr da spontan eine Idee?
Speaker: was Besseres als Tony.
Speaker: Ich sagte es eben, im Original ist es Lessons.
Speaker: Ja, den habe ich auch.
Speaker: Andrea fällt mir ein.
Speaker: Ja, gut, das ist aber ein Italiener.
Speaker: Ja, gut, nehmen wir es nicht so als... Ja, aber das ist auch... Auch Maria würde gehen, aber als Zweitname.
Speaker: Dann gibt es natürlich noch vom Lano Inc.
Speaker: Plötzlich Pirat im Podcast Sam.
Speaker: Sam, ja, Sam.
Speaker: Sam habe ich gar nicht bei.
Speaker: Wobei das auch da dann die Kurzform von Samantha ist.
Speaker: Das sind ja meistens, also das meiste, was ich aufgeschrieben habe, sind Kurzformen.
Speaker: Also Max oder Max ist eine Kurzform.
Speaker: Alex, Frankie,
Speaker: Charlie, Chris als Abkürzung, Christina, Christian oder Christopher, Jesse, Luca, Leo, Sascha, Nikita.
Speaker: Es gibt einen Luc Besson-Film über eine Killerin.
Speaker: Genau, das wollte ich sagen.
Speaker: La femme Nikita.
Speaker: Da würde mir noch Kim und Terry einfallen.
Speaker: Und das hast du nur gemacht, weil der arme Julian mit dem ersten Versuch da drauf gekommen ist?
Speaker: Ja, weil ich Tony jetzt auch, guck mal, es ist ja kein Name, es ist eine Abkürzung.
Speaker: Aber gut, also auf jeden Fall heißt Bertha jetzt Leslie und hat kurze Haare.
Speaker: Der Dirk war dabei, dass Dirk nie einen Fehler gemacht hat und den gefunden hat.
Speaker: Also Elbow hat sich verrechnet und Onkel Quentin beschließt, ui, ich muss die Welt retten.
Speaker: Und werde mich jetzt sofort aufmachen.
Speaker: Und Fanny sagt, allein kommst du doch gar nicht klar.
Speaker: Du verlegst überall deine Sachen und ziehst dir irgendwie die Socken linksrum an und alles.
Speaker: Deswegen muss ich mitkommen.
Speaker: Und ich meine, tatsächlich eine Entführung, das ist doch albern gewesen.
Speaker: Ist ja egal.
Speaker: Genau, ist ja außerdem nicht unser Kind.
Speaker: Ja.
Speaker: Übrigens ist da eine ganz tolle Atmosphäre.
Speaker: Da ist so ein Gewitter im Hintergrund.
Speaker: Und also die Musik geht so ein bisschen weg und dann dreht Quentin durch.
Speaker: Aber davor hört man so einen Donnerschlag.
Speaker: Das finde ich ganz schön.
Speaker: Das hat mir gut gefallen.
Speaker: Nicht, dass wir das vergessen.
Speaker: Ja, lässt die Brille liegen.
Speaker: Der ist total, der kann zwar mit seiner Erfindung die Welt retten, aber er schafft es nicht, sich selber anzuziehen.
Speaker: Und Julian ist verantwortungsbewusst, deshalb bürden wir ihm alles auf.
Speaker: Genau.
Speaker: Das war ja schon mal so.
Speaker: Er ist ja schon zwölf.
Speaker: Ja.
Speaker: Und Joan oder Johanna ist ja auch da, was dann schief geht.
Speaker: Ja.
Speaker: Und das erste, was gemacht wird, ist Eis holen.
Speaker: Sie wollen jetzt Eis.
Speaker: Sorgenfreimodus, Eltern weg, klar.
Speaker: Und auch jetzt wieder die Musik mit diesem Regen im Hintergrund, dieses Gewitter, echt schön gemacht.
Speaker: Jetzt mal ehrlich, gehst du bei Gewitter Eis holen?
Speaker: Nee, nee, überhaupt nicht.
Speaker: Das ist schon wieder unlogisch, ne?
Speaker: Ich will immer Eis holen, was ist denn das für eine Frage?
Speaker: Ja.
Speaker: Übrigens, ich muss noch mal zu dieser Frühstücksszene zurück, wo Bertha auftaucht.
Speaker: Da wird ein Lachen, also als Timmy sich mit Sally anfreundet, wird da ein Lachen eingespielt und das ist nicht, das ist ein Lachen, wo Andreas, ja, Oliver Olli noch sehr jung klingt.
Speaker: Das haben sie da einfach so reingeschnipselt.
Speaker: Wir haben in der Tat in der Szene nicht gesagt, dass Sally und Timmy sich relativ schnell verstehen.
Speaker: Und Timmy den kleinen Hund gar nicht wegbeißt.
Speaker: Und alle mögen Sally, weil sie so schnuffig ist.
Speaker: Nur George nicht.
Speaker: Nur George nicht.
Speaker: Aber das lässt ja auch so ein bisschen nach.
Speaker: Also sie giftet dann nicht mehr die ganze Zeit so gegen sie.
Speaker: Übrigens, sie sagt noch, du wirst in jungen Kleiner wie ein Waschlappen aussehen.
Speaker: Das sagt sie auch.
Speaker: So viel dazu.
Speaker: Das war doch davor.
Speaker: Sie ist die George-Anti-Folge.
Speaker: Aber gut, zurück zum Eisessen, oder?
Speaker: Anne holt Eis und erfährt da, dass ein Mann nach ihnen gefragt hat.
Speaker: Er wollte wissen, wie viele Kinder im Felsenhaus leben.
Speaker: Sie hat dann erzählt, ja, vier Kinder und ein Hund.
Speaker: Alter, schon mal von Datenschutz gehört?
Speaker: Ja, ich dachte, es ist halt am Dorf oder am Land.
Speaker: Ist das ja nicht ländlich?
Speaker: Ja, oder?
Speaker: Ja, klar ist das ländlich.
Speaker: Aber ich glaube, die Eisverkäuferin hat nicht angeklickt, in welchem von den Feldern ein Bus zu sehen ist.
Speaker: Und dieser Mann hatte einen breiten goldenen Ring am Finger.
Speaker: Das erfahren wir auch noch, weil Anne fragt, ja, ist ihm aufgefallen.
Speaker: Und dann sagt sie noch so, wenn er wieder mal fragen sollte, dann soll sie doch bitte ausrichten, dass der Freund Toni da zu Besuch ist.
Speaker: Wo ich mir denke, warum erzählst du?
Speaker: Naja, verstehe schon, aber...
Speaker: erzähl es doch nicht, lass es doch einfach, wie es ist.
Speaker: Dann wieder Musik mit Regen und Gewitter und alles schön.
Speaker: Jetzt ist Abend.
Speaker: Ja, die Kinder haben Schiss.
Speaker: Nee, Toni hat Angst.
Speaker: Und Julian sagt, dann verbarrikadeieren wir halt die Fenster und Türen.
Speaker: Und Anne will einen Schrank vor die Tür schieben.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Die wollen einen Schrank vor die Tür stellen, schieben.
Speaker: Aber wir wissen ja, dass auch schwere Gegenstände mittels Hebelkraft zu bewegen sind.
Speaker: Aber Anne ist ja überhaupt richtig entspannt.
Speaker: Also, sie schiebt einen Schrank davor.
Speaker: Sie ist ja nicht in Gefahr.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Auf jeden Fall kommt dann der Vorschlag, sie spielen jetzt Monopoly, aber wie...
Speaker: Wie speziell ist das denn, Monopoly zu spielen?
Speaker: Also hätten sie doch nicht einfach sagen, ich weiß es nicht, wie es im Buch ist.
Speaker: Aber zu viert oder fünf dauert das ja nun wirklich lange.
Speaker: Also da ist der Abend Monopoly durch.
Speaker: Und vor allen Dingen, am Ende einer jeden Monopoly-Partie ist doch Minimum eine Freundschaft in die Brüche gegangen.
Speaker: Ja, wenn es nur die zwischen George und Bernstein ist, ist ja nicht so schlimm.
Speaker: Die ist eh schon brüchig, dann passt es schade.
Speaker: Die werden sich sicher breithämisch grinsend auf die Straßen gehen und die Miete kassieren.
Speaker: Ja, aber es wird schön gespielt.
Speaker: Es ist auch schön, wie man so das Klappern der Spieleschachtel hört.
Speaker: Jetzt kommen wir zum Cover, ne?
Speaker: Zum neueren Cover, wo die Kinder drinsitzen am Tisch und sich erschrecken.
Speaker: Denn zumindest in der Fernsehserie sitzen sie da und man hat die ganze Zeit so eine Point-of-View-Kamera von draußen durchs Fenster.
Speaker: Und irgendwann ist George so, ich hab was gehört, da draußen ist jemand.
Speaker: Dann wird Timmy noch hinterhergeschickt, der natürlich vorher erst mal wo ganz anders im Haus ist.
Speaker: Da kriegt er auch noch Ärger, warum er nicht mit ihm ist.
Speaker: Und dem vermeintlichen Beobachter hinterhergeschickt, aber der wird nicht geschnappt.
Speaker: Und das haben wir hier im Hörspiel gar nicht.
Speaker: Das wäre schön gewesen.
Speaker: Das ist im Roman ganz traurig.
Speaker: Da habe ich fast geweint, weil Timmy ist nämlich mit Sally in den Flur gegangen und sitzt nicht, wie es sich gehört, 100% der Zeit neben George und kann dann nicht sofort durch das Fenster gehetzt werden, um die Person, die da durchgeguckt hat, zu jagen.
Speaker: Da kriegt er richtig, richtig Ärger und ist auch richtig traurig, der arme Timmy.
Speaker: Also so eine Szene hätte ich schön gefunden.
Speaker: Ja, nun warte mal, ich werde später bei ABBA im Buch jede Menge Szenen berichten, die du schön gefunden hättest.
Speaker: Ja, so, also wir sind nämlich jetzt wieder, jetzt ist Nacht oder elf, weil wir erfahren die Uhrzeit.
Speaker: Das ist ja nachts, also abends hatten wir heute auch schon die Diskussion von abends.
Speaker: Ja, also das ist elf, ist elf Nacht?
Speaker: Nee, das ist noch abends.
Speaker: Ja, das ist schon nachts.
Speaker: Natürlich ist elf Nacht.
Speaker: Quatsch, das ist abends, oder?
Speaker: Ja.
Speaker: Naja, wenn bei dir der Abend um 16.30 Uhr anfängt, wie wir grob erfahren haben.
Speaker: Ach, er fängt nicht um 16.30 Uhr an.
Speaker: Die Franzi hat 90% des Tages Abend.
Speaker: Ja, natürlich.
Speaker: Da muss man nicht arbeiten.
Speaker: Da muss man nicht arbeiten.
Speaker: Also, George zählt die Schläge und es ist furchtbar heiß wie in den Tropen.
Speaker: Sally winselt im Körbchen, Toni schläft.
Speaker: Oder Bertha.
Speaker: Toni.
Speaker: Nennen sie es Toni.
Speaker: Ja.
Speaker: Und Anne will aber nicht raus, weil, oh nö, mag nicht.
Speaker: Aber George geht mit Sally raus, weil sie, man muss.
Speaker: Ja, Push-Push soll sie machen.
Speaker: Push-Push, ja, dann wird sie gekascht von den Entführern.
Speaker: Push-Push, was ist denn das?
Speaker: Moritz, ich bitte dich, du kommst aus der Zeit,
Speaker: Ich habe das vorher noch nie gehört.
Speaker: Wir haben das früher immer gesagt.
Speaker: Du bist so zwölfte Klasse.
Speaker: Ich finde auch hier wieder die Atmosphäre sehr schön, weil du hörst ganz genau, wie sie durchs Haus läuft.
Speaker: Dann hast du so ein bisschen Wind, der so ein bisschen irgendwo pfeift.
Speaker: Das fand ich schön.
Speaker: Also die Umlesung hat mir echt gut gefallen.
Speaker: Das freut uns für dich.
Speaker: Ja.
Speaker: In der 90er ist es so, dass, weil das ja alles zu eng ist, darf Toni bei Johanna schlafen.
Speaker: Die hat dann noch ein Zimmer und da darf sie dann auch hin.
Speaker: Und George ist da dann aber, und ich finde, da fällt sie so ein bisschen aus der Rolle ihres Verhaltens.
Speaker: Nee, das hat ihr aus Versehen kurz angeboten, was du jetzt sagen willst.
Speaker: Genau, weil sie sagt so, ey, dann nimm doch Timmy mit, der passt auf dich auf.
Speaker: Und im Roman ist das so eine halbe Sekunde später, denkt sie so, nein, verdammt.
Speaker: Und dann mitten in der Nacht um elf kommt dann Johanna und sagt, das geht nicht mit Sally, die ist die ganze Zeit unruhig, kümmert ihr euch mal.
Speaker: Also nie wieder werden die Kinder mit den Problemen der Erwachsenen genötigt.
Speaker: Dann geht George mit Sally raus, aber nicht um sie zum Gassi gehen zu lassen, sondern um sie in die Hundehütte zu sperren, weil sie nämlich oben auf den Sack geht.
Speaker: Das passt viel besser zu George eigentlich.
Speaker: Da darfst du nicht push-push machen.
Speaker: Nee, also kannst du schon, aber halt im Kennel.
Speaker: Kann sie Push-Push machen, so viel sie will.
Speaker: Also jetzt wird sie entführt und mit einer tollen, spannenden Musik, wie ich finde.
Speaker: Ich hab's halt mit der Musik gemerkt schon.
Speaker: Und mit der Atmosphäre.
Speaker: Ja, die Atmosphäre, die ist auch toll, weil Sally winselt jetzt so und beißt und wird aber eingesperrt in die Hundehütte.
Speaker: Ja, ist eigentlich nur eine kurze Zwischenschäne.
Speaker: Darf ich das ganz schnell machen?
Speaker: Ja, mach das doch.
Speaker: Wir können ja danach kurz sagen, dass in allen Szenen die Stimmung sehr schön war.
Speaker: Nein, also es ist 8 Uhr, die anderen erwachen.
Speaker: Toni sagt schon wieder Georgie und ich möchte alle verprügeln.
Speaker: Und wunderbar, sagt sie wieder.
Speaker: Sally ist in der Hundhütte, Georgie ist weg.
Speaker: Sie wurde entführt, eine Verwechslung.
Speaker: Die Kinder sehen breite Reifenspuren und Schlussfolgerung.
Speaker: Das muss ein Ami-Schlitten gewesen sein.
Speaker: Timmy findet alles.
Speaker: Erst Georges Bademantelgürtel, dann die Haarbürste, dann einen Zettel mit der Aufschrift GRINGO.
Speaker: Naja, dazu kommen wir dann später, was es mit Gringo auf sich hat.
Speaker: Johanna weiß in der Zwischenzeit, wo man Toni verstecken könnte und zwar bei ihrer Verwandten, die ja schon das Typus Mädchen... Hast du die breiten Reifenspuren erwähnt?
Speaker: Natürlich.
Speaker: Denn es sind 100 Pro Ami-Schlitten, alle Ami-Schlitten haben bei der Reife.
Speaker: Das ist ja logisch.
Speaker: Auf jeden Fall kann Toni zu der Verwandten von Johanna und zu Joe, dem Zirkusmädchen, und dann fällt ihnen ein, vielleicht weiß die ja was zu Gringo zu sagen.
Speaker: Das hört sich schon so an.
Speaker: Die kennen sich ja da alle und die muss das wissen.
Speaker: Ich finde es super, dass sie Zirkusmädchen gesagt haben.
Speaker: Sie hätten ja auch ein anderes Wort mit Z nehmen können.
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: Und dann wird das Kind abgeliefert und ist nicht so ganz glücklich.
Speaker: Und wir erfahren auch, dass Jo auch nicht so richtig glücklich ist mit der Situation.
Speaker: Nee, Bertha muss wieder Mädchenkleider anziehen.
Speaker: Und mit dem Autobusfahren ist auffällig.
Speaker: Taxi ist besser.
Speaker: Nee, umgekehrt.
Speaker: Genau, umgekehrt.
Speaker: Taxi ist auffälliger, Autobus... Finde ich genau umgekehrt eigentlich.
Speaker: Finde ich genau auch.
Speaker: Deshalb sag ich ja, deshalb war ich so ganz... Also, es wird mit dem Autobus gefahren.
Speaker: In der nächsten Szene ist es Nacht.
Speaker: Und jemand wirft Steine ans Fenster.
Speaker: Natürlich ist es Joe.
Speaker: Julian und Dick, lassen sie rein.
Speaker: Sie klettert einfach hoch.
Speaker: Sie lassen sie das Fenster rein, weil sie sagt, ich brauche gar nicht unten.
Speaker: Du brauchst nicht runter, ich schaffe das selber, es geht schneller.
Speaker: Und ja, sie erfährt dann auch, dass George entführt ist.
Speaker: Bertha glaubt sie nicht so ganz.
Speaker: Die macht sich ja wichtig mit ihrem ach so reichen oder tollen amerikanischen Vater.
Speaker: Ja, die kann überhaupt nicht leiden wie George, ja.
Speaker: Joe weiß auch, wer das wissen könnte.
Speaker: Denn es ist ein Jahrmarkt in... In Granton.
Speaker: Granton, genau.
Speaker: Und da ist ihr Freund, Mackie, der weiß bestimmt was über Gringo.
Speaker: Ja, und der Jahrmarkt heißt Gringos große Show.
Speaker: Ach genau, das heißt ja auch noch, genau.
Speaker: Deswegen wird Mackie da bestimmt was wissen.
Speaker: Der ist dann nämlich Karusselljunge.
Speaker: Und dazu muss ich jetzt ganz kurz was Off-Topic-mäßiges erzählen.
Speaker: Ja.
Speaker: Und zwar...
Speaker: Warst du mal ein junger Mann zum Mitreisen gesucht?
Speaker: Seitdem hat Simone mich dann ungefähr zehn Jahre nur noch meinen süßen Karussellenbremser genannt.
Speaker: Also ich hätte auch bei Gringos großer Show sofort durchstarten können.
Speaker: Ach komm, ja.
Speaker: Mensch, ja.
Speaker: Ja, aber ist der Name Mackie nicht einfach mega?
Speaker: Also ich kenne noch Mackie.
Speaker: Mackie ist doch, war das nicht so ein Igel?
Speaker: Genau.
Speaker: Ja, Mackie war der Igel.
Speaker: Vor Mackie hatte ich immer so mega Angst als Kind.
Speaker: Hast du aber doch nie...
Speaker: Nein, nein, nein.
Speaker: Mackie in dem Sinne ist eine Sache gewesen, wenn es ganz kurze Haare gab, hieß es ein Mackie schneiden.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Da hatte ich immer mega Schiss vor, weil ich mochte das nicht.
Speaker: Später habe ich mir die Haare... Haben deine Eltern dir damit gehört, wenn du Unsinn machst, kriegst du ein Mackie geschnitten?
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Genau so.
Speaker: Mackie wurde unsere Sportlerin abgekürzt.
Speaker: Die hieß nämlich Mechthild und wurde Mackie gekürzt.
Speaker: Ich kenne nur Mackie Messer.
Speaker: Das auch, natürlich.
Speaker: Den auch, ja.
Speaker: Aus dem sprechenden Totenkopf.
Speaker: Ach so, ich dachte aus der Drei-Groschen-Oper.
Speaker: Ach so, ja.
Speaker: Du bist aber auch immer eine Kulturreferenz weiter hinterher.
Speaker: Oder näher dran.
Speaker: Jetzt kommt noch seine Szene, Dirk, mit Joe muss ja nach Granten fahren.
Speaker: Ja.
Speaker: Übrigens, Granton, ich hab's gegoogelt, Granton gibt es in England nicht, aber bei Edinburgh ein Granton, das ist ein sozusagen Bezirk von da, oder halt in Kanada, in Nova Scotia oder Ontario.
Speaker: Du hast aber Edinburgh extra gesagt, um... Ich könnte auch Edinburgh sagen, aber dann würde ich... Ja, ich muss doch im Falle bleiben.... von Oscar Wilde und Holmes noch weiter drauf zu schicken.
Speaker: Ja, also in Australien gibt es noch, in Tasmanien in Granton und in den United States, in Wisconsin gibt es auch in Granton.
Speaker: Ich glaube, das wird es nicht sein.
Speaker: Da wäre Joe nicht hingegangen.
Speaker: Nee, da kommt es auch schwer mit dem Fahrrad hin von Großbritannien aus.
Speaker: Also auch nach Edinburgh, das dürfte länger dauern.
Speaker: Aber das würde wenigstens mit dem Rad gehen.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber du hast dich schon mega über die Ratszene gefreut.
Speaker: Die finde ich auch schön, weil sie fragt.
Speaker: Kann ich dein Fahrrad haben?
Speaker: Nein, auf keinen Fall.
Speaker: Nein, auf keinen Fall.
Speaker: Draußen ring, ring, tschüss.
Speaker: Die kann das erleben.
Speaker: Das ist wirklich wie in so einer Simpsons-Folge.
Speaker: Wenn du da sagst, ich muss noch mal kurz raus und dann hörst du so Schritte.
Speaker: Ja.
Speaker: Tür auf, Tür zu, Schritte, Tür auf vom Auto, Auto, Tür zu, an Motor, der geht, dann als nächstes Flugzeug.
Speaker: Und schiechenden Reifen können die fünf Freunde ja auch.
Speaker: Oh ja, das war sehr schön tatsächlich.
Speaker: Das war meine einzige gute, nicht schlecht Szene.
Speaker: Okay.
Speaker: Und am nächsten Morgen findet Johanna einen Zettel unter der Tür.
Speaker: Es ist ein schmutziger Zettel.
Speaker: Ja, schmutziger.
Speaker: wo Joe sagt, ja, Fahrrad ist toll und sie soll nach Granton kommen.
Speaker: Um wann war das?
Speaker: 16 Uhr?
Speaker: Ja.
Speaker: 16 Uhr.
Speaker: Der Mackie erwartet sie dort.
Speaker: Ja, es ist 4 Uhr, weil das ist natürlich die britische Zeit.
Speaker: Sehr klar.
Speaker: Und Dick muss jetzt Georges Fahrrad nehmen.
Speaker: Warum Joe nicht einfach das Fahrrad von George genommen hat?
Speaker: Das wäre zu einfach.
Speaker: Ja, so, naja, im Kein-Ton könnte ich meins nehmen, aber nimm doch das von George und bring es bitte wieder zurück.
Speaker: Ja, wahrscheinlich hat Dick so ein Rad, was eine Dreigang-Schaltung schon hat oder so, was supergeiles ist.
Speaker: In der 70er haben Dick und Julian so ein schönes Rennrad, während George und Anne halt so ein Mädchenfahrrad haben mit Korbform.
Speaker: Ja, das ist ja klar, warum... Und so ein Korb sieht ja auch blöd aus an einem Rennrad.
Speaker: Das habe ich mir aufgeschrieben in der nächsten Szene.
Speaker: Julian hat einen Cowboy-Hut.
Speaker: Hat der einen Hut auf?
Speaker: Den setzt ihm Joe auf von hinten.
Speaker: Und er erschrickt sich.
Speaker: So habe ich das jetzt verstanden im Hörspiel.
Speaker: Völlig unsinnig eigentlich.
Speaker: Ja, irgendwie so.
Speaker: Also sie fahren da jedenfalls hin.
Speaker: Tolle Atmosphäre wieder mal.
Speaker: Tolle Rummelgeräusche.
Speaker: Rummelgeräusche und Leute schreien.
Speaker: Reinspaziert.
Speaker: Die Räder sollen sie abspielen, abstellen.
Speaker: Und man hört das Türöffnen der Zentrale.
Speaker: Von welchem Tor?
Speaker: Welcher Eingang?
Speaker: Das kalte Tor.
Speaker: Das weiß ich vom Haupttor, das immer aufgeht, wenn die Zentrale betreten.
Speaker: Ich finde auch, dass es der Kühlschrank vom kalten Tor ist.
Speaker: Ja.
Speaker: So.
Speaker: Dann erfahren wir von Graf Gringo und das ist der Boss vom Jahrmarkt.
Speaker: Graf Gringo, cooler Name, oder?
Speaker: Das finde ich gut, ja.
Speaker: Ich habe auch überlegt, eine Namensänderung zu beantragen.
Speaker: Ja, und der ist in allerhand düstere Geschäfte mit Amerikanern verwickelt und hat sogar tagsüber seinen Wohnwagen weggefahren.
Speaker: Ganz verdächtig.
Speaker: Genau, das ist verdächtig und natürlich müssen unsere Freunde den untersuchen.
Speaker: Warte, warte, er war vorige Woche in London und der Mackie hat alles mitgekriegt.
Speaker: Der hat auch noch mitgekriegt, dass irgendwelche Amis gut bezahlen würden.
Speaker: Und jetzt erfahren wir noch, dass Gringos Wohnwagen etwas abseits steht und dann...
Speaker: Bietet sich natürlich alles an.
Speaker: Genau.
Speaker: Sie tun jetzt erst mal so, als würden sie da mit dem Ball spielen und werden dann von Heike Diener-Körting verjagt.
Speaker: Und die hat wirklich schön gemeckert.
Speaker: Also das hat mir gefallen.
Speaker: Das habe ich ihr fast gar nicht abgenommen, so sympathisch.
Speaker: Ich habe sie auch nicht erkannt.
Speaker: Ich habe aber jahrelang gerätselt, wer das wohl sein könnte.
Speaker: Jetzt haben wir es geklärt.
Speaker: Jetzt weiß ich es.
Speaker: Jetzt weiß ich es, genau.
Speaker: Was ist der Podcast alles für einen Mehrwert für dich?
Speaker: Ja, hat er auch.
Speaker: Sie haben aber, während sie verjagt wurden, den Bademantel von George gefunden.
Speaker: Ja, Timmy ist reingesprungen, hat den Bademantel rausgezerrt.
Speaker: So, und dann erfahren wir, dass Gringo einen kleinen Wohnwagen weggefahren hat und nach einer Stunde wieder da war.
Speaker: Das heißt also, dass er wahrscheinlich bis nach Groß-Trillingham gefahren ist, so von wegen halbe Stunde bis halbe Stunde.
Speaker: Maximal, genau.
Speaker: Respekt, das hätte mein Navi vielleicht gar nicht so schnell rausgefunden.
Speaker: Joe und Anne sollen jetzt zu Johanna zurückfahren und Bescheid geben, während Julian, Julian, ja, Jay und Dee, also Julian und Dick, den Hohenwagen suchen wollen in Groß-Twillingham.
Speaker: Allerdings haben sie da Hilfe von der Person, die wir noch nie vorher kennengelernt haben.
Speaker: Genau, da habe ich auch geschrieben, woher kommt der denn jetzt?
Speaker: Ja genau, das ist Jim von der Tanke.
Speaker: Ich habe geschrieben, Jim, wer ist das?
Speaker: Wer ist Jim?
Speaker: Jim ist erstmal der Kapitän von der Enterprise.
Speaker: Aber ist das der Tankwart?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Ich glaube, der hat da tatsächlich so eine Tankstelle Schrägstrich Reparaturwerkstatt und der kennt halt alle Tankstellen und Reparaturwerkstatt BesitzerInnen des ganzen Kreises.
Speaker: Naja, so ist es halt.
Speaker: Die kennen sich ja.
Speaker: Muss ja.
Speaker: Von allen Grandins.
Speaker: Ich kenne ja auch alle Busfahrer.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber das Hubkonzert, als sie dann vor dieser Tankstelle stehen, ist auch wieder...
Speaker: Aber Jim ist nämlich Pflicht vergessen und anstatt seine Leute zu bedienen, ist er am rumtelefonieren.
Speaker: Und wir erinnern uns, er muss ja alle Tankstellen aus der Gegend erstmal abklappern.
Speaker: Telefonisch.
Speaker: Wird da im Buch was gesagt, wer Jim ist?
Speaker: Oder was das ist?
Speaker: Ja, den Schein, also das hört sich im Buch so an oder liest sich so, als würden die den schon kennen.
Speaker: Dann gehen die direkt zu dem und der soll für die anrufen, kriegt dafür 10 Schilling für seinen Zeitaufwand und ja, der kennt halt einfach alle.
Speaker: Und die
Speaker: Der hat wohl schon mehrfach mit denen zusammengearbeitet.
Speaker: Aber der taucht auch da relativ unvermittelt auf.
Speaker: Da spürst du nicht so, hä, wo kommt jetzt der her?
Speaker: Na gut, er hat mit seinem Vetter telefoniert und der hat auch so einen Laden oder irgendwas.
Speaker: Nee, der wollte Zigaretten kaufen.
Speaker: Ist doch egal wer.
Speaker: Also auf jeden Fall weiß er, wo der Wohnwagen hin ist.
Speaker: Das Ding ist, im Roman ruft er alle Tankstellen an.
Speaker: Und dann als letzte Option sein Vetter, der ist aber eigentlich in einem Hotel.
Speaker: Der arbeitet in einem Hotel und der hat aber diesen Wagen vorbeifahren gesehen und hat das beobachtet.
Speaker: Hat dann auch beobachtet, wie der rein ist.
Speaker: Also so ein Mann mit Ring, mit Goldring.
Speaker: Der hat dann gesagt, kurz vor Zwillingen oder musste dich links halten und dann das Haus auf dem Hügel.
Speaker: Genau.
Speaker: Und da wissen sie jetzt...
Speaker: Wir müssen übrigens noch sagen, was wir nicht gesagt haben.
Speaker: Bisher haben die im Hörspiel nicht Quentin und Fanny informiert aus Sorge, dass sie sich aufregen.
Speaker: Und sie können ja ohnehin nichts tun.
Speaker: Richtig, die sind ja gar nicht da.
Speaker: Man macht das ja schon so irgendwie.
Speaker: Und die Polizei und wir machen das.
Speaker: Das ist im Roman völlig anders, aber sag ich gleich.
Speaker: Und der letzte Satz, wenn es sein muss, telefoniere ich bis hin, das ist auch schön.
Speaker: Völlig unsinnig.
Speaker: Ach ja.
Speaker: Aber Julian hat einen Plan.
Speaker: Er teilt das alles ein.
Speaker: Also die ganzen Aufgaben.
Speaker: Anne bleibt daheim.
Speaker: Immerhin ist sie ein Mädchen.
Speaker: Wie Gabi.
Speaker: Genau, und Joe gehört ja nicht mit in die Bande, deswegen wird sie gar nicht so richtig eingeteilt.
Speaker: Johanna darf nächsten Tag die Polizei rufen, ganz entspannt.
Speaker: Von ganz England.
Speaker: Ja klar, also da kann sie praktisch jede Polizeistelle in England anrufen, da kann sie sich mit Jim zusammentun, machen sie ein Callcenter auf.
Speaker: Komischerweise sagt Anne, ich wollte doch so gerne mit.
Speaker: Kann ich nicht mitkommen, ne, nein.
Speaker: Ja, hä?
Speaker: Ich denke, Anne findet es gut, wenn sie bei den Abenteuern nicht immer bis zum Ende dabei sein muss.
Speaker: Ich sag ja, Anne ist heute ein bisschen atypisch.
Speaker: Sie wollte ja auch schon die Hüllen da anschauen und sonst was und rumstöbern.
Speaker: Also dieses Mal hat sie ja doch keine Angst gefühlt so.
Speaker: Es geht ja nicht um sie.
Speaker: Dabei muss sie sich doch freuen.
Speaker: Johanna hat bestimmt ein bisschen Abwasch oder irgendwas.
Speaker: Ein paar Gemüse zum Schnippeln.
Speaker: Das Bett von Toni muss ja abgezogen werden.
Speaker: Okay, darf ich den Beginn der Szene schildern?
Speaker: Mach das bitte.
Speaker: Sie radeln jetzt dahin zu zweit, finden das Grundstück, dieses Haus auf dem Hügel, klettern über das Tor, sehen aber gleichzeitig, dass auch noch jemand flink über das Tor geklettert ist, habe ich aufgeschrieben.
Speaker: Sicher jo.
Speaker: Dann kommen sie in den Kohlekeller, denn der ist geöffnet.
Speaker: Gehen da rein, jemand springt hinter ihnen auf die Kohlen.
Speaker: Habe ich aufgeschrieben, sicher jo.
Speaker: Sie haben Timmy dabei.
Speaker: Timmy sagt aber nichts.
Speaker: Timmy schlägt nicht an.
Speaker: Habe ich aufgeschrieben, sicher jo.
Speaker: Dann wandeln sie so durch dieses Haus, finden ein Schlafzimmer, wo irgendjemand laut schnarcht.
Speaker: Das ist nicht George.
Speaker: Aber da ist ein kleiner Verschlag.
Speaker: Und an dieser Stelle knarrt das ganz wunderschön.
Speaker: Ich möchte diese wunderschöne Stimmung ausdrücklich positiv erwähnen.
Speaker: Und ja, dann hören wir auch schon leider, dass Timmy lauter wird.
Speaker: Und ab hier könnt ihr übernehmen.
Speaker: Ich wollte nur mitteilen, dass ich schlau bin und wusste,
Speaker: Jo ist bestimmt in der Nähe.
Speaker: Macht euch keine Sorgen.
Speaker: Ja, also Dick hat auch permanent Angst.
Speaker: Verfolgt uns jemand?
Speaker: Der hat doch Angst, dass jemand kommt.
Speaker: Also der hat doch die Schiss irgendwie.
Speaker: Der ist wie Peter.
Speaker: Ja gut, man bricht gerade in ein dunkles Haus ein.
Speaker: Da darf man das haben von mir aus.
Speaker: Echt?
Speaker: Das sind zehn Minuten Angst, ich bitte dich.
Speaker: Und sie sagen halt immer, ja, das ist eine Katze.
Speaker: Ja, also da hat Tim ja mal einen anderen Heuler-Jammerer drauf, als sie George finden.
Speaker: Da winzelt er richtig und George weint auch.
Speaker: Also sie ist ziemlich fertig, klingt zumindest so.
Speaker: Dann wollen sie verschwinden, werden aber aufgehalten von Gringo, unserem Helfer.
Speaker: Gringo!
Speaker: Nee, genau, ich glaube, erst kommt ein Helfershelfer und dann kommt erst Gringo.
Speaker: Genau, der Helfershelfer kommt, der Kumpel da, und der hält sie fest.
Speaker: Und dann kommt Gringo und sagt, sperr sie ein.
Speaker: Morgen wird der Boss sich drum kümmern.
Speaker: Welcher Boss?
Speaker: Also, wo kommt der Boss her?
Speaker: Ich dachte, der Gringo ist der muss.
Speaker: Nee, der Gringo ist ja der Befehlsempfänger, der nur die Drecksarbeit macht.
Speaker: Im Roman sagt Jo total schön und ne, ich glaube, Mackie sagt, dass eigentlich könnte der Gringo an seiner Tür so ein Schild haben, hier melden, ich mache alle Schandtaten für Geld.
Speaker: Gut, da muss ja jemand sein, der die Pläne dann
Speaker: Aber der spielt dann im Rest des Romans und des Hörspiels keine Rolle mehr, oder?
Speaker: Dass dann noch irgendjemand sein muss.
Speaker: Da wurde nie irgendwas gesagt, das war aber noch von Gingos.
Speaker: Weil da habe ich die ganze Zeit drauf gewartet.
Speaker: Wir haben ja auch keinen wirklichen Konflikt mit den Gangstern sozusagen.
Speaker: Ja, außer halt hier kurz sperrt sie ein.
Speaker: Genau, sperrt sie ein.
Speaker: Ja, und das macht er ja auch.
Speaker: Und dann ist hier kurz Trübsal und dann hören sie auch schon irgendwas auf der Treppe.
Speaker: Irgendwer brüllt, irgendwer quietscht.
Speaker: Und wir wissen, wenn jemand auf einer Treppe ist und Türen geschlagen werden, ist Joe nicht weit.
Speaker: Das ist gute Tradition.
Speaker: Es sind jetzt keine Schlangen, es ist einfach nur Jo selber, die halt durch die Gegend rennt und die Gangster einsperrt, aber das erfahren wir am Ende.
Speaker: Und ja, sie rettet mal wieder den Tag, wie immer.
Speaker: Sie befreit sie und alle gehen auf die Räder und fahren zurück zu Johanna.
Speaker: Und stopp, währenddessen haben wir jetzt noch einen TKKG-Satz.
Speaker: Gebt euren Drahteseln die Sporen!
Speaker: Oh yeah.
Speaker: Willkommen in der Millionenstadt.
Speaker: Also es gibt eine heiße Milchsuppe, hat Johanna gekocht.
Speaker: Ja, köstlich.
Speaker: Jetzt mal ehrlich, Johanna hat also die ganze Zeit
Speaker: in der Küche auf die Rückkehr der Kinder gewartet und sich gedacht, ich mach schon mal eine Milchsuppe.
Speaker: Ja, ja, es ist nachts.
Speaker: Weil die Milch auch gar nicht anbrennt oder so.
Speaker: Das ist Angstkompensation.
Speaker: Ja, die hat acht Stunden lang mit dem Rührbesen in diesem Topf dafür gesorgt, dass das nicht anbrennt.
Speaker: Komm, setzt euch mal hin, ich hab ein Acht-Gänge-Menü vorbereitet.
Speaker: Ich war so angespannt.
Speaker: Ja, sie sind zu Hause, es gibt heiße Milchsuppe, die Polizei wird angerufen.
Speaker: Wir erfahren, dass Jo die Männer im Kohlekeller gefangen genommen hat.
Speaker: Das Fahrradproblem besteht immer noch, Dick ist immer noch nicht so ganz damit einverstanden, dass Jo das genommen hat.
Speaker: Die Cops kommen und alles ist supidupi.
Speaker: Und der schönste Satz, was man angefangen hat, muss man auch zu Ende bringen.
Speaker: Sagt Jo noch.
Speaker: Weil, ja...
Speaker: Sie hat ja einen Findling auf die Luke von diesem Kohlenkeller gestellt.
Speaker: Also ein Findling ist für mich ja was richtig Großes.
Speaker: Und den hat sie per Hebelkraft auf diese Luke legen können.
Speaker: Naja, jetzt hab Dick gefragt, wie hast du das denn geschafft?
Speaker: Und dann sagt sie, dass sie ihm da schon was von Hebelgesetzen gehört.
Speaker: Und dann ist das klar.
Speaker: Die Polizei kommt.
Speaker: Aber auch Bertha ist plötzlich da.
Speaker: Hat die jetzt bei der Polizei gewartet?
Speaker: Weiß ich nicht, wie das passiert.
Speaker: Joe holt die Polizei rein, weil was man angefangen hat, muss man zu Ende bringen.
Speaker: Und dann ist Bertha gleich da.
Speaker: Und der Fall ist ja nicht zu Ende.
Speaker: Ja, das ging radikal schneller.
Speaker: Die Runde sind unzertrennlich.
Speaker: Und dann sagt George, nach diesem Abenteuer sind wir das doch auch.
Speaker: Und ich dachte mir, aha, auf einmal...
Speaker: Jetzt endlich.
Speaker: Auf einmal.
Speaker: Nach 13 Folgen sind sie endlich unzertrennt.
Speaker: Nein, nein, nein.
Speaker: George zählt jetzt doch Bertha mit dazu.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Und Joe auch.
Speaker: Vielleicht mit Abstrichen auch, ja.
Speaker: Das heißt, das war jetzt die letzte Folge der fünf Freunde.
Speaker: Ab jetzt sind es dann sechs oder mehr.
Speaker: Die vielen Freunde heißen die restlichen Bände jetzt.
Speaker: Zahnlose Freunde.
Speaker: Unzählige Freunde.
Speaker: Ja, und das war's.
Speaker: Und wieder so ein Knall auf Fallende.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich bin mal gespannt, was uns der Moritz dazu noch zu sagen hat.
Speaker: Aber im Buch Wissenswertes mit Moritz.
Speaker: Ich sag euch.
Speaker: Wie schon angekündigt, der Roman ist echt stark und das im Hörspiel sage ich später.
Speaker: Ja, wie immer ist die Anfangsszene länger.
Speaker: Da ist es dann auch nicht so, dass die so plötzlich dann da bei dir in einem Zimmer aufwacht und so.
Speaker: Und auch das, was der Dirk angesprochen hat, dass der Elber die Kinder kennt und ihnen vertraut, das ergibt Sinn, denn er hat sie kennengelernt.
Speaker: Birta ist zu Beginn unglaublich ungeschickt.
Speaker: Eigentlich lieb.
Speaker: Also alle Kinder finden die nett, bis auf George.
Speaker: Aber die verkackt das auch immer wieder.
Speaker: Einmal halt mit ihrer amerikanischen Sprache.
Speaker: Weil die sagt tatsächlich auch immer wonderful und sowas.
Speaker: Und dann sagen die Kids immer...
Speaker: Hey, wonderful, with a D. Und dann versucht sie das und da gibt es so mehrere Wörter, nicht nur das Wundervoll, was im Hörspiel so rausgebracht wurde.
Speaker: Die bezeichnet, die sagt, der Timmy ist aber ein total süßer Hund, aber bezeichnet ihn dann zweimal als Mongrel, also als Straßenköter oder Promenadenmischung, was George nicht so richtig gut findet.
Speaker: Und sowieso schlüpfen die immer wieder so Sachen raus, aber aus Ungeschicktheit, weil die einfach so ein kleines blondes Mädchen ist, die George fürchterlich gegen sie aufbringt.
Speaker: Dann ist es so, als sie zum Jungen umgemodelt wird, sagen die alle, ach ja, du siehst aber aus wie ein Junge.
Speaker: Sogar so wie so ein richtig hübscher Junge, nicht so wie George, da sind ja die Haare viel zu lockig und so.
Speaker: Und die ist aber, wir besprachen darüber, dass sie sich fürchterlich übergeben hat in der Nacht, weil sie mit dem Boot gefahren ist und ihr schlecht wird.
Speaker: Das ist auch zu Beginn so und deswegen trauen die ihr dann alle nicht zu, dass sie irgendwie cool schwimmen kann oder sonst was.
Speaker: Aber die verbringen mehrere Tage gemeinsam, erst am Strand, dann sogar auf der Felseninsel, als sie feststellen, dass sie von Männern beobachtet werden, weil sie mal gucken wollen, was, das sind Leute auf meiner Felseninsel, ruft dann George, nix da und auf dahin.
Speaker: Und diese Berta, die wird immer cooler.
Speaker: Also die war dann so ein weißes, käseweißes, spiruliges Mädchen.
Speaker: Und dann wird sie braun und die sehen, die schwimmt wie ein Fisch und wahrscheinlich sogar besser als George und ist eigentlich sogar ganz cool und ganz nett.
Speaker: Und deswegen, weil die wissen, dass die Männer, die von der Insel beobachtet haben, sagt die Anne dann, der Eisverkäuferin, sie soll sagen, dass jetzt noch ihr Cousin Tony dabei ist.
Speaker: Weil denen klar ist, die Männer haben gesehen, es sind mehr Leute als diese vier.
Speaker: Dann, also wirklich, die Birtha, die macht eine tolle Entwicklung durch und es wird immer cooler.
Speaker: Dann Quentin und Fanny werden hier informiert und tatsächlich kriegt Quentin, da steht so eine Art Schlaganfall oder Herzinfarkt oder irgendetwas aus Sorge vor George, als er diese Information kriegt, was mich extrem überrascht hat, denn das kam ja so bisher nicht raus.
Speaker: Er hat ja gesagt, hier, meine Frau, die wird sofort plappern, wenn George entführt würde, aber ich bin der Coolste.
Speaker: Das war so ein bisschen Foreshadowing, ne?
Speaker: Genau, deswegen können die halt tatsächlich nicht dahin kommen und sagen, okay, da müssen wir uns auf die Polizei verlassen.
Speaker: Die Polizei spielt auch eine viel größere Rolle im Roman, die kommen immer mal wieder vor und besuchen die Kinder, fragen, ob alles cool ist, werden von den Kindern gerufen und sowas.
Speaker: Dann dieser Investigativteil ist deutlich länger, denn der Jim, der macht da wirklich so eine Art Telefonlawine.
Speaker: Und da überlegen sie genau, die können... Hat der denn überhaupt fünf Freunde und Bekannte?
Speaker: Wahrscheinlich.
Speaker: Die können höchstens zwölf Meilen weit gekommen sein.
Speaker: Welche Dörfer liegen da?
Speaker: Wen kennen wir in den Dörfern?
Speaker: Wen kannst du da anrufen?
Speaker: Und das ist wirklich gut gemacht.
Speaker: Und am Schluss ist es richtig anders, denn Dick verbarrikadiert die Bösen im Kohlekeller.
Speaker: Joe rettet die natürlich auch, aber das ist ein bisschen länger und ein bisschen aufwendiger.
Speaker: Alles dick nimmt die gefangen.
Speaker: Und dann unterhalten die sich nachher im Kirin Cottage, unterhalten die sich stundenlang mit den Cops.
Speaker: Und dann irgendwann fällt ihnen auch vor, wir haben ja die Bösen im Kohlenkeller festgenommen, vielleicht sollten sie die mal einsammeln gehen.
Speaker: Und das ist dann mit der Tatsache, dass George dann sagt, wir sollten diesen Fall hier, die Freunde haben jede Menge Spaß,
Speaker: nennen.
Speaker: Dann ist das der Abschlusslacher und wir gehen nach Hause.
Speaker: Und es war eine gute Geschichte.
Speaker: Wieder ein guter Roman für Jugendliche.
Speaker: Kann man machen.
Speaker: Spannend.
Speaker: Dann komme ich mal mit meinen ein, zwei.
Speaker: Ich sehe schon, du hast schon ein paar Sachen durchgestrichen.
Speaker: Aber im Fernsehen.
Speaker: Besserwisserei mit Dirk.
Speaker: Also der Mr. Wright oder Professor Wright oder Dr. Wright, also auf keinen Fall der Erfinder des Flugzeugs, lernt die Kinder auch in der Fernsehserie am Anfang kennen, ist auch begeistert von George und drückt am Ende, weil der Aufhänger ist der, dass sie demnächst nämlich in die Gegend ziehen.
Speaker: Und dann kennt Bertha ja schon Kinder und deswegen sollen die sich mit seiner Tochter anfreunden.
Speaker: Und um das den Kindern ein bisschen schmackhafter zu machen, drückt er denen erstmal 10 Schilling in die Hand.
Speaker: Also ein Geldschein waren es, ja 10 Schilling, 10 Pfund wären glaube ich ein bisschen viel gewesen.
Speaker: Also er gibt denen auf jeden Fall Geld, das fiel mir so ein, als du von wegen anfingst hier, dass sie Jim Geld gegeben haben.
Speaker: Das sind die zehn Schillinge, die sie von Mr. Right bekommen haben.
Speaker: Genau, das hat mich daran so erinnert.
Speaker: Ja, ansonsten ist alles, wie ich gesagt habe, bis auf diese eine Szene mit der Schlafsituation, dass die Kinder dann da getrennt sind und nicht alle in einem Raum schlafen müssen.
Speaker: Ansonsten ist das alles fast eins zu eins.
Speaker: Ich muss auch dazu sagen, also die Bertha, die sieht mit langen Haaren echt blöd aus und mit kurzen Haaren sieht die richtig, richtig süß und wie ein Junge aus.
Speaker: Ja, dann war die wohl gut gecastet.
Speaker: Und die haben ihr wirklich die Haare geschnitten.
Speaker: Das finde ich richtig hardcore, dass sie einem Mädchen ihre Engels, diese so blonde Engelslöckchen, und die haben die ihr wirklich zu so einer bis knapp unter die Ohren abgeschnitten, die lange habe.
Speaker: Oh mein Gott, ich war mal als so Jugendlicher, so mit elf, zwölf Jahren in England beim Friseur und die hatten da so einen jugendlichen Einheitsschnitt mit vorne so gerade weggezogen.
Speaker: Und dann hinten die Haare so ein bisschen länger und unter den Ohren wieder nach vorne gucken.
Speaker: Alter Schwede, war das furchtbar.
Speaker: Musstest du das tragen, oder was?
Speaker: Ja, meine Mutter hat mir das dann repariert, nachdem ich gesagt habe, so gehe ich nicht unter dieser Decke raus.
Speaker: Vergiss es.
Speaker: Habe ich übrigens erwähnt, dass im Hörspiel Julian furchtbar Spaß hat hier, als es ums Haarschneiden geht?
Speaker: Der dann lacht, der ja stippt, schnapp.
Speaker: Ich dachte, oh ja, einer hat Spaß.
Speaker: Das ist wahrscheinlich auch schön improvisiert gewesen.
Speaker: Also wie gesagt, das ist so nah dran.
Speaker: Ach ja, ein Unterschied ist noch, Timmy kommt nicht mit auf den Jahrmarkt, als sie da sich mit Mackie treffen und Joe findet halt den Morgenmantel und weiß natürlich genau, dass der von George ist.
Speaker: Hat sie sich ja auch schon ein paar Mal ausgeliehen irgendwann.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Achso, ja.
Speaker: Und am Ende in der letzten Szene haut Joe ab und fragt natürlich Dick nochmal, ob sie sein Fahrrad haben darf.
Speaker: Und naja, wir wissen alle, was passiert.
Speaker: Dick sagt, nee, auf keinen Fall.
Speaker: Nicht schon wieder.
Speaker: Und wir hören wieder, dass die Fahrradklingel von Dicks Fahrrad und alle lachen.
Speaker: Im Hörspiel ist es auch so.
Speaker: Da wird das auch nochmal aufgegriffen mit dem Fahrrad am Ende.
Speaker: Da regt sich Dick auch auf.
Speaker: Ja, aber da klaut sie es ja nicht nochmal.
Speaker: Nee, das wird offengelassen.
Speaker: Sie fragt halt, ob sie das Fahrrad haben kann.
Speaker: Genau, und in der Fernsehserie machen sie knallhart den Gag nochmal.
Speaker: Na gut.
Speaker: Dann gehen wir mal in unsere Bewertungskategorien.
Speaker: Jetzt wird es spannend.
Speaker: Dr. Doom oder Dr. Doolittle?
Speaker: Wie fies ist der Bösewicht von 1 bis 10?
Speaker: Ja.
Speaker: Der findet ja eigentlich kaum statt, ne, der Gringo.
Speaker: Die alte Frau ist fast noch der beste Bösewicht.
Speaker: Kindesentführung ist schon eine miese Sache so, aber... Aber der zeigt uns halt nicht, wie böse er ist.
Speaker: Aber wie gesagt, im Roman erfahren wir von Mackie, dass der durchaus einiges auf dem Kerpols hat und einige Punkte auf der nach oben offenen Bosheitsskala verdient.
Speaker: Also mehr als eine 3 kann ich hier nicht raushauen.
Speaker: Ich wäre auch bei einer 3 gewesen, allerdings mit den Hintergrundinformationen würde ich auf eine Behind-the-Scene-7 hochgehen wollen.
Speaker: Okay.
Speaker: Weil der wohl wirklich mies sein sollte.
Speaker: Ich wäre so beinahe, ja, fünf, sechs, sowas.
Speaker: Aber wir können es doch auf sieben einigen, weil ich finde den schon, also Kindesentführung ist schon... Ja, aber in dem Hörspiel spielt der ja keine Rolle.
Speaker: Kommt einmal kurz vor, da ist selbst sein Scherge, sein Gehilfe ein bisschen bösartiger als der Diva verfolgt im Haus.
Speaker: Also eine 3-7.
Speaker: Ja, machen wir das so.
Speaker: Jetzt bin ich mal gespannt, aber ich glaube, hier haben wir eine eindeutige.
Speaker: Heidekraut-Heldentum.
Speaker: Wer hat den Tag gerettet?
Speaker: Ja, wie eigentlich in jeder Folge, wenn sie dabei ist.
Speaker: Joe ist toll.
Speaker: Auch hier wieder, ich hab sie richtig gefeiert.
Speaker: Das ist auf jeden Fall nicht Timmy.
Speaker: Der hat irgendwie Pause.
Speaker: Wobei ich sagen muss, es passiert ja alles auch eher so im Off.
Speaker: Also wir kriegen das alles nicht mit.
Speaker: Aber gut, das ist dann vielleicht fürs Fazit nochmal.
Speaker: Ja, alle anderen außer Joe haben halt nicht wirklich was beigetragen zur Auflösung.
Speaker: Der sinnvollste Move wäre ja einfach gewesen so, ey, wisst ihr was, ihr werdet mit einer Entführung gedroht, da rufen wir doch mal die Polizei.
Speaker: Dann wäre der Fall schon vorbei gewesen.
Speaker: Die sind ja die Kompetenten, was sowas angeht.
Speaker: Ja, theoretisch.
Speaker: Moralischer Zeige oder Mittelfinger?
Speaker: Wie gut ist die Folge gealtert?
Speaker: Keine Diffamierung in dem Sinne.
Speaker: Es wird sogar umgangen, das Zirkusmädchen.
Speaker: Für mich das Einzige ist tatsächlich die aus heutiger Sicht antiquierte Frauensicht von Onkel Quentin, der seine Frau als, dass er nicht plappermolchen, sagt das wirklich alles.
Speaker: Aber sonst ist es tatsächlich eine Folge, die er heute noch hat.
Speaker: Ich glaube, er spielt einfach aber auch nur auf die bedingungslose Liebe der Mutter zu ihrer Tochter an.
Speaker: Naja, deswegen würde sie das auch dem Milchmann verraten.
Speaker: Klar.
Speaker: Aber es wurde ja mit so einem Lachen entschärft.
Speaker: Nee, nee, nee.
Speaker: Der gehört dafür reingeballert.
Speaker: Das ist ja nicht lustig.
Speaker: Ja gut, es ist ja nicht.
Speaker: Aber okay, komm.
Speaker: Aber sonst von der PC-Form her ist es in Ordnung.
Speaker: Zitat der Folge.
Speaker: Für mich ist es sehr wundervoll, die Folge.
Speaker: Oh Gott.
Speaker: Wobei ich das halt echt schlecht fand.
Speaker: Und dieses, was man angefangen hat, muss man auch zu Ende bringen.
Speaker: Das finde ich am besten.
Speaker: Das ist vielleicht sogar auch mehr so eine Kompasshilfe für Kinder.
Speaker: Ein Kalenderspruch ist das.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Nein, meine Nummer eins ist natürlich, gebt euren Drahteseln die Spuren.
Speaker: Da geht nichts dran vorbei.
Speaker: Haben wir alles durch.
Speaker: Erst Fazit und Ranking oder erst den Alternativtitel?
Speaker: Erst Fazit und Ranking, finde ich, oder?
Speaker: Franzi, fang du doch mal heute an.
Speaker: Ich hab das... Das ist schon rausgehört.
Speaker: Haben wir keinen Einspieler?
Speaker: Warte, warte, warte, warte.
Speaker: Fazit und Ranking.
Speaker: Dankeschön, jetzt mache ich weiter.
Speaker: Bitte sehr.
Speaker: Nein, also ich bin heute nostalgisch verklärt.
Speaker: Ich kann da nicht objektiv drüber, kann ich nicht.
Speaker: Aber ich fand das eine tolle Folge.
Speaker: Für mich ist das Kindheit.
Speaker: Für mich ist das eine Folge, die ich
Speaker: rauf und runter gehört habe.
Speaker: Ich mag die Atmosphäre, ich mag die Musik.
Speaker: Ja, ich mag auch Joe.
Speaker: Da hat die Folge Pluspunkte.
Speaker: Das war, glaube ich, sogar meine allererste Fünf-Freunde-Folge, die ich so richtig gehört habe, wenn ich mich nicht täusche.
Speaker: Also die ich zwar nicht selber besessen habe, aber die ich dann ausleihen durfte.
Speaker: Der Fall, ja, es ist halt viel, ja, im Off, es wird halt nicht viel, sie tun halt nicht viel so dafür.
Speaker: Das macht alles der Jim und Joe.
Speaker: Aber komm, kann man hören, wenn man jetzt nicht davor die Folge 11 gehört hätte, dann ist das wirklich eine sehr deckungsgleiche Folge.
Speaker: Oh, ist das etwa die, die bei mir auf dem letzten Platz ist?
Speaker: Ja, unbegreiflicherweise.
Speaker: Und es wird euch nicht überraschen, bei mir, ich sage nostalgisch verklärt, ist die auf Platz 1.
Speaker: Ja, okay, ich trag das mal so ein.
Speaker: Danach kommt Folge 11.
Speaker: Du scheinst thematisch sehr befangen zu sein.
Speaker: Entführungen, wie oft wurden die früher entführt in irgendwelchen Folgen?
Speaker: Ob es bei TKKG war oder hier fünf Folgen?
Speaker: Ja, immer.
Speaker: Und deswegen kann die ganz nach hinten, der Schrott.
Speaker: Ja, nee, irgendwie weiß ich nicht.
Speaker: Das hat halt irgendwas von Kindheit für mich zumindest.
Speaker: Dirk, möchtest du als erstes Franzi traurig machen, oder soll ich?
Speaker: Ich weiß.
Speaker: Also.
Speaker: Ich habe es ja schon im Vorgespräch oder im Zwischengespräch, wir hatten eine kleine Pause, habe ich ja Moritz schon erzählt.
Speaker: Ich bin bei der Vorbereitung eingeschlafen und als ich wieder wach wurde, habe ich nicht mal gemerkt, dass ich eingeschlafen bin.
Speaker: Mir hat also nichts gefehlt und im Nachhören habe ich auch gemerkt, ich habe nichts verpasst.
Speaker: Ich finde es, wie gesagt, schade, dass es vor zwei Folgen schon praktisch genau die gleiche Geschichte gab.
Speaker: Nur halt irgendwie, dass sie da mehr per Zufall reinrutschen und dass es halt ein Junge ist.
Speaker: Wir haben aber auch so eine Verwechslungsgeschichte mit drin.
Speaker: Klar, wir wurden ihm da nicht die Haare abgeschnitten, aber gefärbt.
Speaker: Und dann machen sie nix.
Speaker: Also das ist halt im Endeffekt so eine Folge.
Speaker: Wahrscheinlich in der Spin-off-Reihe Joe rettet den fünf Freunden den Arsch, wäre das eine der Folgen.
Speaker: Und dann passt das auch.
Speaker: Aber das ist alles so, ja, dann hat sie das gemacht und hier und alle sind befreit und alles ist gut.
Speaker: Und am Ende frage ich mich, warum hat man nicht einfach mal die Polizei angerufen?
Speaker: Es geht hier immerhin um Entführung und die auch noch.
Speaker: Das ist ja nicht so, dass sie jetzt da reinrutschen und das lösen müssen, sondern sie sind darauf vorbereitet, dass da jemand entführt wird.
Speaker: Offensichtlich wird ihnen nachspioniert.
Speaker: Ich bin, ich habe, ich tue mich echt schwer mit dieser Folge.
Speaker: Und deswegen, diese Folge schafft es bei mir nicht über den vorletzten Platz.
Speaker: Okay.
Speaker: Ein bisschen besser als das Burgverlies.
Speaker: Aber es hat mich halt in jeder Minute an die Schwierigkeiten erinnert.
Speaker: Dann ist auch noch Joe dabei.
Speaker: Bitte?
Speaker: Also, welches Buch war das?
Speaker: Also, welche Nummerierung?
Speaker: Wenn das jetzt 14 war?
Speaker: Nee, das ist die Folge 13.
Speaker: Und das Buch war?
Speaker: Das Buch war 14.
Speaker: Das war 14.
Speaker: Ja.
Speaker: Und welches war Folge 11?
Speaker: Also gerade in Schwierigkeiten?
Speaker: Es ist Buch Nummer 8.
Speaker: Okay, gut, dann... Ein bisschen mehr dazwischen, meine ich.
Speaker: Ja, aber es ist hier alles so zusammengeschmissen mit all den Elementen.
Speaker: Wir haben Joe dabei, wir haben diesmal zwei Kinder.
Speaker: Ich finde, sie hätten vielleicht noch ein paar Szenen aus dem Buch.
Speaker: Ja.
Speaker: Weiß ich nicht.
Speaker: Ja, passt auf.
Speaker: Und dann, finde ich, hätte diese Folge natürlich nicht Five Have Plenty of Fun im Englischen heißen müssen, sondern Five Have a Wonderful Time.
Speaker: Ja.
Speaker: Also besser kann ich diese Folge nicht einordnen, weil die andere Entführungsfolge ist bei mir auf Platz 5.
Speaker: Passt auf, der Roman ist vermutlich vielleicht, abgesehen davon, dass ich es vom Thema her nicht so toll finde, der am besten komponierte bisher und da sind sehr starke Szenen drin.
Speaker: Aber genau die haben in dem Hörspiel gefehlt.
Speaker: Ich finde einige Stellen völlig unverständlich und schrecklich langweilig und völlig nichtssagend.
Speaker: Ich bin aber nicht so gemein und streng wie Dirk.
Speaker: Bei mir ist es der drittletzte Platz.
Speaker: Bei mir ist es vor in Schwierigkeiten und vor Retter in der Not immerhin.
Speaker: Es schlägt seine Kumpelfolge um zwei Ränge wenigstens, weil ich einfach den Roman so minimal mitbewerten möchte.
Speaker: Aber das war nicht gut.
Speaker: Lass uns mal das ganz ehrlich sagen.
Speaker: Es sind schöne Stimmen drin, aber nee.
Speaker: Ich glaube, das macht es auch aus für mich.
Speaker: Also es ist nach dem Wanderzirkus bei dir, sagst du?
Speaker: Nach dem Wanderzirkus, jawohl.
Speaker: Und Franzi, du hast recht, die Atmosphäre ist gut.
Speaker: Die Szenen sind alle gut untermalt.
Speaker: Aber das ist nicht gut komponiert als Hörspiel, das aufeinander aufbauen soll und logisch die Szenen miteinander verbindet.
Speaker: Ich hab auch den Erzähler, habt ihr den vermisst in der Folge?
Speaker: Ich auch nicht.
Speaker: Ich glaube, der hätte auch nichts mehr rausgerissen.
Speaker: Ich vermisse Lutz Mackenzie immer, wenn er nicht da ist.
Speaker: Auch wenn er gar nicht mitspricht, vermisse ich ihn.
Speaker: Er war doch ganz kurz da.
Speaker: Vielleicht hätte der aber in der Tat so ein paar von den Szenen, die ich geschildert habe, kurz zusammenfassen können in zwei, drei Sätzen.
Speaker: Ja, man hätte mit einem kurzen Erzählertext vielleicht einfach einführen können, wer Jim ist.
Speaker: Ja, beispielsweise.
Speaker: Mit ihren Fahrrädern fuhren sie zur Tankstelle, wo der Tankstellenbesitzer Jim war, den sie schon kennen und der ihnen immer ein Freund ist und der immer nett zu denen ist.
Speaker: Ich weiß auch, vielleicht wenn wir mal irgendwann Frau Körtingen haben, interviewen dürfen oder andere Meninger, vielleicht wissen sie warum.
Speaker: Dann wird sie sich nicht daran erinnern, was 1981 los war.
Speaker: Wir können ja mal eine Verbesserungsliste machen und die können so DLCs zu den Folgen rausbringen.
Speaker: So Szenen, keine Ahnung, so 6, 7, 8, 10, die auch richtig nummeriert sind, wenn man das dann in die MP3-Liste einfügt, dass die dann dazwischen kommen.
Speaker: Das gab es übrigens schon mal.
Speaker: Moritz kennt die Drist-Hörspiele, ne?
Speaker: Ja.
Speaker: Und zu denen gab es damals, immer wenn der Release kam, konnte man sich kostenlos so ein paar MP3s runterladen, also so eine Art Directors Cut machen.
Speaker: Die hat man dann zwischen Szenen eingefügt und hat dann, ja, es war dann teilweise nur zwei, drei Minuten länger, aber halt so tolle Szenen.
Speaker: Und wenn man das Buch dazu gelesen hat, war das halt super.
Speaker: Könnte man hier auch machen.
Speaker: Wir pimpen die fünf Freunde.
Speaker: Ja.
Speaker: Pimp Your Friends.
Speaker: Pimp Your Friends, ja.
Speaker: Pimp Your Famous Five.
Speaker: Jetzt kommen wir zu dem Moment, wegen dem die Leute diese Folge ja überhaupt erst mal hören.
Speaker: Denn wir sind ja in direkter Konkurrenz jetzt.
Speaker: Und wir haben uns Gedanken gemacht, wie denn diese Folge heißen würde, wenn sie in der Millionenstadt oder in Rocky Beach stattfinden würde.
Speaker: Also bei TKKG oder den drei Fragezeichen.
Speaker: Fangen wir heute mal an mit den drei Fragezeichen.
Speaker: Sehr gerne.
Speaker: Ich würde mal sagen...
Speaker: Weil die Leute sich dann weniger gut daran erinnern können, muss Franzi heute anfangen.
Speaker: Ja, das ist eine gute Idee.
Speaker: Die werden sich die Titel aufschreiben.
Speaker: Du bist immerhin ganz weit vorne die Tabellenführerin.
Speaker: Gut.
Speaker: Franzi ist das Bayern München des Titelausdenkens.
Speaker: Du kannst ja mal bei unserem Weihnachts-Special auch da schauen, wer was wie...
Speaker: Ja, es passt ja, weil es ja auch zum Ende des Jahres ist.
Speaker: Oder wollen wir das zum Ende der Staffel machen?
Speaker: Praktisch nach den 21 Folgen.
Speaker: Ich fände das Jahresende ganz cool.
Speaker: Ja, weil du jetzt vorne liegst und mir keine Chance geben willst, am Ende noch zu gewinnen.
Speaker: Da haben wir noch zwei Folgen.
Speaker: Also los, Franzi, wie heißt das Ding in Rocky Beach?
Speaker: Los.
Speaker: Moritz, du schreibst wieder mit.
Speaker: Ich schreib mit.
Speaker: In Rocky Beach würde es heißen, die drei Fragezeichen und die Doppelgängerin.
Speaker: Ganz, ganz klassisch.
Speaker: Dann möchte ich sagen, bei mir heißt es drei Fragezeichen und die Doppelgängerin.
Speaker: Nein.
Speaker: Dann habe ich ja gewonnen.
Speaker: Oh nein.
Speaker: Was habe ich hier?
Speaker: Also die drei Fragezeichen und die Doppelgängerin.
Speaker: Echt?
Speaker: Nein, nein, nein.
Speaker: Ich habe natürlich einen Titel rausgesucht.
Speaker: Das hat ja mit einer Doppelgängerin zu tun oder eigentlich keine Doppelgängerin.
Speaker: Das ist ja viel zu genau.
Speaker: Bei mir, in meinem Regal, heißt diese Folge die drei Fragezeichen.
Speaker: Du hast so lange eingeführt, dass ich schon eingeschlafen bin.
Speaker: Die drei Fragezeichen und der Kirmes des Schreckens.
Speaker: Das ist nicht die Kirmes.
Speaker: Bei mir ist es die in meiner Welt.
Speaker: Die Kirmes, ja.
Speaker: Gut.
Speaker: Aber das Schreckens auf jeden Fall.
Speaker: Dann nennen sie es einfach Kirmes des Schreckens.
Speaker: Bumm.
Speaker: Ohne und der, das ist dann eher so eine Crimebusterige Folge.
Speaker: Immerhin hat es der Kirmes bis aufs Cover geschafft.
Speaker: Der Titel hat auch mehr so BJH-Qualität.
Speaker: Ja, das ist schon sehr... Ich finde das mit dem Schrecken ist ganz wichtig.
Speaker: Aber dafür, passt auf, ich werde gleich bei der Millionenstadt gewinnen.
Speaker: Nein, ganz bestimmt nicht.
Speaker: Das kannst du nicht.
Speaker: Nein.
Speaker: Also Millionenstadt.
Speaker: Genau, Franzi, Millionenstadt.
Speaker: Wie würde das heißen?
Speaker: Darf ich mich auch inspirieren lassen?
Speaker: Bei TKKG heißt die Folge Mädchenraub im Felsenhaus.
Speaker: Langweilig.
Speaker: Nicht mehr die Raub im Ferienhaus wie Folge 106.
Speaker: So, passt auf.
Speaker: Jetzt kommt der Siegertitel.
Speaker: Ja.
Speaker: Und zwar sind wir uns ja einig, diese Verbrecher sind nicht so schrecklich erfolgreich.
Speaker: Und deswegen heißt die Folge Jagd auf die Melonendiebe.
Speaker: Oh, hau.
Speaker: Hau.
Speaker: Das schlag ich locker.
Speaker: Also bitte, ja.
Speaker: Lieber Dirk.
Speaker: Ich.
Speaker: Du kannst auch aufgeben von mir aus.
Speaker: Ich gebe doch nicht auf.
Speaker: Meine Folge heißt Hilfe, George in Gefahr.
Speaker: Okay, auch langweilig.
Speaker: Wieso langweilig?
Speaker: Ich meine, George ist doch in Gefahr.
Speaker: Habt ihr die Gefahr nicht gespürt?
Speaker: Es gab ja auch ein Mädchenraub im Felsenhaus.
Speaker: Für Bertha war es ein Ferienhaus.
Speaker: ausgezeichnet.
Speaker: Ich versuche wirklich Titel zu nehmen, die es gibt und sie leicht nur noch zu verändern.
Speaker: Das mache ich schon immer, das klappt nicht.
Speaker: Das habe ich jetzt auch gemacht.
Speaker: Wahrscheinlich werde ich jetzt hinten sein.
Speaker: Ja gut, aber ich meine, das ist ja verdient.
Speaker: Mit den Titeln, die du heute hier rausgesucht hast.
Speaker: Du warst zu beschäftigt mit deinem Hochzeitskleid.
Speaker: Ist alles okay.
Speaker: Ich sage ja, ich habe keine Zeit.
Speaker: Ich habe wirklich keine Zeit.
Speaker: Ja, deswegen habe ich ja die Zeit investiert, um hier einen Siegertitel rauszusuchen.
Speaker: Ja, dann gewinnst du auch einmal.
Speaker: Das ist doch auch gut.
Speaker: Ich glaube nicht.
Speaker: Ich glaube nicht mal, dass er gewinnt.
Speaker: Außer wenn er wieder mit seinen sieben Accounts und allen Omas zusammen abstimmt.
Speaker: Also bitte, stimmt mal ab.
Speaker: Wir brauchen die Klicks.
Speaker: Wir brauchen Klicks.
Speaker: Klicks sind unsere Währung.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Und Applaus.
Speaker: Klicks, Likes, Fame, geil.
Speaker: Auf die Playlist ist ein Lied von We Butter the Bread with Butter und heißt Klicks, Like, Fame, geil.
Speaker: Kommt auch auf die Playlist.
Speaker: Es wird euch musikalisch ein bisschen, ja, es ist ein bisschen, ein bisschen Haut r auf auf den Kopf.
Speaker: Ich habe die Woche KI-Musik gehört und die ist echt gut.
Speaker: Also ich bin richtig erschrocken.
Speaker: Ich verweigere das ja.
Speaker: Ihr müsst mal, wenn ihr was getrunken habt und ein bisschen lustig drauf seid, auf YouTube KI-Schlager eingeben und euch dann von den Titeln und den Texten inspirieren lassen.
Speaker: Es gibt eine Warhammer-Playlist mit Songs, die von Warhammer inspiriert sind.
Speaker: Und die sind richtig gut.
Speaker: Ja, diese Schlager sind halt sehr schlüpfrig, wollen wir es mal so sagen.
Speaker: Es gibt von Plot Bunny Games das Rollenspiel Rodents with Guitars, wo man Nagetier-Bands spielt.
Speaker: Und da ist mir heute erst wieder Warhamster eingefallen, wo Franzi schon Warhammer erwähnt hat.
Speaker: Das hört sich sehr interessant an, das Spiel, Moritz.
Speaker: Das ist ein Rollenspielsystem.
Speaker: Das heißt Rodents with Guitars.
Speaker: Und ich glaube, das kostet irgendwie 1,99 oder so was als PDF.
Speaker: Vielleicht schaffen wir es mal, wenn ich ein bisschen mehr Zeit habe, mal wieder ein Rollenspiel.
Speaker: Am Abend vor der Hochzeit, bitte.
Speaker: Am Abend vor der Hochzeit.
Speaker: Statt Folterabend.
Speaker: Wie, du machst einen Polterabend?
Speaker: Nein, ich mach keinen Polterabend.
Speaker: Ich geh am Tag vor der Hochzeit zum Standesamt wahrscheinlich kurz.
Speaker: Ach so, und dann zur Entspannung, zur Feier des Tages, wo du kurz vor dem Stand bist, aber machen wir eine Rollenspielrunde.
Speaker: Ist ja auch mal nicht schlecht.
Speaker: Das fänd ich cool, hätte ich nix dagegen.
Speaker: Dann kann uns ja Moritz eine schöne W6-Freunde-Folge oder Kits und Pikes vorbereiten.
Speaker: Das ist ein bisschen...
Speaker: Oder die Nagetiere mit Gitarren.
Speaker: Oder sowas.
Speaker: Oder die Mausritter.
Speaker: Oder irgendwas Abgefahrenes.
Speaker: Drei Fragezeichen und die Hochzeit des Schreckens.
Speaker: Ja gut, drei Fragezeichen werden wir eh alle vor der Nase haben.
Speaker: Solange ich die Millionen, die bekommen zur Hochzeit, geht es ja.
Speaker: Es sind ja noch acht Monate bis dahin.
Speaker: Mein Outfit ist noch nicht fertig.
Speaker: Ich habe allerdings schon sehr günstige.
Speaker: Ich glaube, ich habe es schon.
Speaker: Ich muss es nur noch aussuchen.
Speaker: Mich hat die Frau im Brautladen fertig gemacht heute.
Speaker: Ja, sie sind zwar schon spät dran, bis so ein Kleid fertig ist, dauert es ein halbes Jahr und dann müssen noch geändert werden.
Speaker: Das dauert auch nochmal acht Wochen und dann ist schon Hochzeit.
Speaker: Ich dachte, ja, okay.
Speaker: Ich kann auch zu 10 Tage in die Pfeife.
Speaker: Da hättest du ihr ganz knallhart gesagt, oh, das habe ich nicht kommen sehen.
Speaker: So, und dann hätte sie da gestanden und sich gedacht, wie viel habe ich so eine Kundenverdienter?
Speaker: Ich habe gesagt, es liegt im Auge des Betrachters.
Speaker: Auch nicht schlecht.
Speaker: Du bist ja noch kreativer, als ich es mir vorstelle.
Speaker: Ah, ja, na gut.
Speaker: Aber es gab umsonst was zu trinken.
Speaker: Ja gut, was kostet so ein Hochzeitskleid, wenn das fertig ist?
Speaker: Also das, was ich angeschaut hatte, was es eventuell geworden wäre, wenn ich das andere dazwischengekommen wäre, 1,3.
Speaker: Nee, 1,4.
Speaker: So, und für 1,4 kann man aber auch eine Cola oder einen Kaffee verlangen, oder?
Speaker: Und das ist jetzt, es gab Prosecco.
Speaker: Ja.
Speaker: Das ist ja gefügig machen, um Kaufkraft irgendwie oder Kaufwilligkeit ein bisschen anzukurbeln.
Speaker: Ja, ich habe ja nicht getrunken, ich habe Wasser getrunken.
Speaker: Na, richtig so.
Speaker: Und der Vollendart getrunken, die war dabei.
Speaker: Nein, aber das ist ja noch das untere Preissegment.
Speaker: Naja, klar.
Speaker: Ich weiß, dass du auch fünfstellige Summen für so ein Einmalkleid, das ist ja... Naja, das hätte ich jetzt auch... Heutzutage kann man das auch öfter brauchen.
Speaker: Das könnte ich abändern, das Kleid.
Speaker: Das könnte ich umfunktionieren zu einem normalen.
Speaker: Aber das wird es ja nicht.
Speaker: Ja, das Schöne ist, dass ich mein Outfit dann durchaus, wenn ich mal auf den Labgeer anziehen kann.
Speaker: Das ist dann alles super.
Speaker: Oder Mittelaltermarkt oder so.
Speaker: Das ist also...
Speaker: Das ist ein großer Dienst, den wir hier erwiesen bekommen.
Speaker: Ach übrigens, wenn ihr, Leute da draußen, wenn ihr Mittelalter-Brautläden oder Brautkleider kennt, dann sagt bitte Bescheid.
Speaker: Genau.
Speaker: Über Streetcribe an Franzi.
Speaker: Oder wenn ihr einen Mittelalter-Brautladen habt und diesen Podcast gerne unterstützen möchtet.
Speaker: Oh ja, dann schenkt mir das Kleid.
Speaker: Ich wollte jetzt nicht so frech sein und sagen, dann schenkt mir das.
Speaker: Aber ich hätte gesagt, Leute, dann...
Speaker: Guck doch mal, ob es Rabatte gibt für Podcaster.
Speaker: Podcaster-Kondition.
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: So, bevor es zu albern wird, hör mal auf, oder?
Speaker: Genau, bevor es zu albern wird.
Speaker: Ich hatte, glaube ich, noch eine Sache, aber da komme ich jetzt nicht drauf.
Speaker: Ist auch vielleicht dann gar nicht so wichtig.
Speaker: Warst du denn fünf Freunde?
Speaker: Ja, jetzt zu der Folge, ist egal.
Speaker: Was gesagt ist, ist gesagt.
Speaker: Und was wir nicht gesagt haben, wird halt für immer ein Geheimnis bleiben.
Speaker: Das war's dann.
Speaker: Nächste Folge, Weihnachtsspecial.
Speaker: Wer unseren anderen Podcast aufmerksam hört, hat vielleicht schon das Vergnügen gehabt, in die ungeschnittene Version reinzuhören.
Speaker: Denn mir ist da ein kleiner Fauxpas passiert.
Speaker: Es ist alles schon behoben.
Speaker: Es wird einen ganz speziellen Gast geben.
Speaker: Da geht es dann mit Folge 16 weiter, weil wenn wir Gäste haben, dürfen die sich natürlich was aussuchen.
Speaker: Das heißt, am 5.12., ein Tag vom Nikolaus, könnt ihr beim Schuhe putzen mit einem ganz besonderen Gast für mich und für uns alle genießen.
Speaker: Macht euch mal darüber Gedanken, wie dieses kleine, graue, hässliche Hundetier heißen soll.
Speaker: Nein, der ist ja süß, der ist ja lieb, der hat halt nur einen kleinen Augenfehler.
Speaker: Der ist süß.
Speaker: Der ist toll.
Speaker: Wenn ihr das jetzt gehört habt, habt ihr auch auf diesem Panel schon unsere Halloween-Folge gehört.
Speaker: Da kommt was ganz Besonderes auf euch zu, covermäßig.
Speaker: Da hat sich unser Stefan richtig ins Zeug gelegt.
Speaker: Moritz, sag mal ja.
Speaker: Auf jeden.
Speaker: Ja, auf jeden Alter heißt es.
Speaker: Digga.
Speaker: Und dann ist das Jahr auch schon wieder vorbei.
Speaker: Ihr bekommt Weihnachten zum 24. von uns noch eine kleine Folge.
Speaker: Dafür dürft ihr, wie gesagt, ich sag's noch mal, schickt uns irgendwas, was ihr uns einsprechen wollt.
Speaker: Ihr dürft Teil der Folge sein.
Speaker: Bemerkungen.
Speaker: Ihr dürft uns auch beschimpfen.
Speaker: Das kommt dann aber nicht in die Folge rein.
Speaker: Ihr dürft sogar eure Omas grüßen, wenn ihr möchtet.
Speaker: Also egal wen.
Speaker: In dem Sinne, habt ihr noch irgendwas bahnbrechendes zu sagen?
Speaker: Moritz.
Speaker: Noch was hochphilosophisches von dir?
Speaker: Ich prangere lediglich an, dass ich gerade als Antwort auf deine Frage nicht das neue Jugendwort des Jahres, das crazy, gesagt habe, sondern absolut oder sowas.
Speaker: Wie heißt das neue Jugendwort?
Speaker: Das crazy.
Speaker: Das heißt, das ist verrückt oder das ist... Ja, das ist eine Antwort auf, wenn man nicht antworten will eigentlich.
Speaker: Kannst du immer sagen.
Speaker: Also ich muss sagen, je älter ich werde, desto weniger kann ich mit diesem neuen Jugendworten immer was anfangen.
Speaker: Vielleicht liegt das daran, dass es teilweise sogar wirklich Jugendwörter sind mittlerweile und nicht mehr welche, wie sich Stefan Wolf Jugendsprache vorgestellt hat.
Speaker: Check.
Speaker: Das ist schon ein Unterschied, ja.
Speaker: Aber tatsächlich, in den letzten drei, vier Jahren waren es wirklich Begriffe, die meine SchülerInnen auch sagen und nicht irgendwelche, die irgendeine Jury von weiß ich nicht, was für Leuten beschlossen hat, dass die jungen Leute das gefälligst sagen.
Speaker: Das müssen die doch jetzt mal sagen, die Jugendlichen, so das ist doch eben das Wort.
Speaker: Vor 5, 6, 7 Jahren haben die immer nur gesagt, was, das hat noch keiner jemals hier gesagt?
Speaker: Aber die habe ich auch nie gehört, die Jugendwörter damals.
Speaker: Also das kannte keiner.
Speaker: Heute ja, okay, das kennt man.
Speaker: Also ich glaube, das ist ja Laser, da bin ich ausgestiegen, glaube ich.
Speaker: Was war denn Laser?
Speaker: 2010?
Speaker: Du, wie gesagt, ich bin ja nun auch schon länger ausgestiegen.
Speaker: Vor 15 Jahren.
Speaker: Ich weiß es nicht, wann Laser war.
Speaker: Wir müssen jetzt einfach noch so fünf, sechs Jahre warten, dann können wir diese Worte ja auch wieder benutzen.
Speaker: Pass auf, extra für euch, damit wir einen schönen Abschluss haben.
Speaker: 2008 Gammelfleischparty, 2009 Harzen, 2010 Niveau Limbo, 2011 Swag, 2012 YOLO, 2013 Babo, 2014 Läuft bei dir, 2015 Smombi, 2016 Flysein,
Speaker: 2017 eBims und sowas hat tatsächlich nie irgendwer gesagt.
Speaker: Also Fly sein, das ist ja sowas von... Was für 18?
Speaker: And all the girls say I'm pretty fly for a white guy.
Speaker: Genau.
Speaker: Das war das Einzige, wo das vergab.
Speaker: 2018 eher ein Mann, eher eine Frau.
Speaker: 2019 gab's nicht.
Speaker: 2020 Lost, das waren zwei, die gingen.
Speaker: 2021 Cringe wurde benutzt.
Speaker: 2022 Smash wurde so halbwegs benutzt.
Speaker: 2023 Goofy hab ich nicht oft gehört.
Speaker: 2024 Aura.
Speaker: Goofy ist ein Skate-Style, wenn man andersrum sich steht als die.
Speaker: Genau.
Speaker: Und 2025 Das Crazy.
Speaker: Was auf 24?
Speaker: Aura.
Speaker: Das benutzen die jetzt gerade sehr viel.
Speaker: Für was?
Speaker: Aura?
Speaker: Für Charisma, Ausstrahlung.
Speaker: Du hast 1000 Aura oder minus 100.
Speaker: Als du angefangen hast vorzulesen, hatte ich mir vorgenommen, mir so ein paar Sachen zu merken und daraus einen Abschiedssatz zu machen.
Speaker: Aber die sind sofort wieder weg leider.
Speaker: Ja, aber Swag erinnert mich auch noch.
Speaker: So Yolo.
Speaker: Ja.
Speaker: Dann machen wir mal vor.
Speaker: Yolo ist... Gammelfleischparty.
Speaker: Ja, Gammelfleischparty ist immer, wenn wir hier sitzen und dann kommst du da zu.
Speaker: Das ist so gut.
Speaker: Ja gut, harzen.
Speaker: Ich harze hier nicht rum.
Speaker: Yolo ist ja nur voll Erwachsenensprache, weil das kommt in dem Mr. Hurley und die Pulveraffen-Song vor.
Speaker: Von daher kann das gar nicht Jugendsprache sein.
Speaker: Vielleicht war es auch noch jung.
Speaker: So, wir harzen jetzt hier nicht rum, sondern...
Speaker: Dann harzen wir mal hier nicht so rum, weil YOLO, wie waren die anderen?
Speaker: Kannst du mir ein bisschen unter die Arme greifen, dass wir da was machen?
Speaker: Bevor das jetzt zu cringe wird für uns.
Speaker: Ja, cringe ist immer gut.
Speaker: Wir werden diese Gammelfleischparty beenden.
Speaker: Und wie war das Wort von diesmal?
Speaker: Das müssen wir noch mit einbauen.
Speaker: Das Crazy.
Speaker: Das Crazy.
Speaker: Ja.
Speaker: Bevor sich hier alle sagen, Alter, das Crazy, machen wir hier einfach Schluss.
Speaker: Warte, warte, bevor wir hier Niveau-Limbo-Tanzen von 2010, sollten wir das mal beenden.
Speaker: Die Musik ist voll swag.
Speaker: Gut, okay.
Speaker: Dann werden wir jetzt mal unsere Lasermusik reinmachen.
Speaker: Alter, das ist voll Minus-Aura, wenn du so Sachen benutzt als Alter Mann.
Speaker: Ein Lied noch für unsere Playlist, bevor wir aufhören.
Speaker: Das fiel mir nämlich gerade ein.
Speaker: Du hast vorhin von Aragorn erzählt.
Speaker: Und Trailer Park hat auch ein Lied, was Aragorn heißt.
Speaker: Und das kommt auch mit auf die Playlist.
Speaker: Und das dürft ihr nur hören, wenn ihr über 18 seid.
Speaker: Ich glaube, Shandmar hat auch ein Lied, was Saphira heißt.
Speaker: Saphira?
Speaker: Ja.
Speaker: Von Aragorn inspiriert.
Speaker: Und dann würde ich mal sagen...
Speaker: haben wir jetzt nichts mehr zu sagen.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Jetzt habe ich so oft Sagen gesagt.
Speaker: Und nachdem wir jetzt so coole Jugendwörter benutzt haben, reise ich zurück in die 80er und wünsche ich ein fröhliches Tschüssikowski.
Speaker: Okay, San Francesco.
Speaker: Franzi, du musst Tschüsseldorf sagen.
Speaker: Ciao, Kakao.
Speaker: Tschüsseldorf.
Speaker: Also, macht's gut.
Speaker: Bis bald.
Speaker: Tschüssi.
Speaker: Reif für die Felseninsel ist ein Hobbyprojekt und wird produziert von die Couchfesseln.
Speaker: Wir stehen weder mit Europa, der BBC oder anderen Rechteinhabern in Verbindung.
Speaker: Herzlichst bedanken wir uns bei Stefan Loske, der unsere großartigen Titelbilder gestaltet.
Speaker: In den Shownotes findest du alle Links zu unseren Social Media Accounts.
Speaker: Wenn dir diese Episode gefallen hat, freuen wir uns, wenn du uns folgst, positiv bewertest oder einen netten Kommentar hinterlässt.
Speaker: Redaktion und Recherche Franziska Engesser, Moritz Mehlem.
Speaker: Redaktion und Post-Production Dirk Mansbart.
Speaker: Intro, Trenner und Abspann Mario Wolf.
Speaker: Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.
Speaker: Oh Mann.
Speaker: Kommst du dir auch so cringe vor, wenn du diese Wörter benutzt?
Speaker: Tschüss mit Ö. Tschüss mit Ös.
Speaker: Oh Mann, ich tu das nicht gut.
Speaker: Übrigens hat Niveau Limbo knapp gegen Arschfax gewonnen.
Speaker: Das habe ich nie gehört.
Speaker: Arschfax ist das Schild, was aus deiner Hose hinten rausguckt.
Speaker: Das ist aber cool.
Speaker: Und 2011 auf Platz 3 Gutenbergen für Abschreiben.
Speaker: Das kenne ich noch.
Speaker: Das habe ich ja jemals benutzt, aber es ist cool.
Speaker: Ja, weil die nicht wussten, was das ist.
Speaker: Aber ich kenne es.
Speaker: Gutenbergen.
Speaker: Ja, Niveau-Limbo, ich weiß nicht.
Speaker: Das mache ich schon seit den späten 80ern.
Speaker: Also ich bitte dich.
Speaker: Ich glaube, das haben sie für mich erfunden.
Speaker: Das waren Wörter, die habe ich noch nie gehört.
Speaker: Oder 2017 auf Platz 3 ist Tinder-jährig.
Speaker: Das hat auch noch nie irgendwer benutzt.
Speaker: Aber das ist eigentlich ganz cool.
Speaker: Also ab wann du Tinder benutzen darfst.
Speaker: Genau.
Speaker: Was ist heute auf Platz 2 oder 3?
Speaker: Über diese möchte ich nicht reden, weil das dritte ferkelig ist.
Speaker: Das zweite ist ferkelig, aber das dritte ist... Schick's mir, ich sag's, ich sag's, ich sag's.
Speaker: Nein, nein, ich krieg das schon hin.
Speaker: Das zweite ist Gunen, ein Slang für Masturbieren.
Speaker: Und zwar im Idealfall sehr lang masturbieren, möchte ich sagen.
Speaker: Und auf 3 ist Checkst du?
Speaker: Damit kann man jeden Satz beenden.
Speaker: Das kenne ich aber auch.
Speaker: Checkst du, sagen alle am Ende von jedem Satz.
Speaker: Das ist schon so.
Speaker: Guten habe ich noch nicht von Jugendlichen gehört, aber vermutlich reden die auch über solche Themen selten.
Speaker: Das habe ich auch noch nie gehört.
Speaker: Ich schon, ich sage euch aber nicht, wo.
Speaker: Ja, danke.
Speaker: Das ist besser so.
Speaker: Du hast es gehört?
Speaker: Okay.
Speaker: Heißen die Goonies deswegen so?
Speaker: Übrigens, um das wieder zu retten, es kommt noch im Laufe des Jahres ein Goonieset von Lego, also vom echten kleinen Bausteinhersteller aus, für nur flauschige 300 Ocken.
Speaker: Das Piratenschiff, ne?
Speaker: Das halbe Piratenschiff mit jede Menge Figuren und... Wie jetzt das halbe Piratenschiff?
Speaker: Ja, halt so im Anschnitt, dass man da rein... Wie der Todesstern, wo ich so 10 Zentimeter von der Fähre bekomme.
Speaker: Genau.






