Transcript
Speaker: Aber du kannst mir die Folge nicht schlecht machen, wenn du sie schlecht machen wollen würdest.
Speaker: Das schaffe ich locker.
Speaker: Du hörst die danach nie mehr.
Speaker: Moritz, ich warne dich, wenn du sagst, ich bin ein Spinner, ich kann boxen.
Speaker: Ich habe meine Rangliste nicht.
Speaker: Dann hätte ich keine Rangliste.
Speaker: Nein, das ist völlig gleichgültig, denn ich weiß, auf welche Position sie kommt.
Speaker: Kommt sie dahin, wo bei uns das Burgverlies ist?
Speaker: Wo der Pfeffer wächst.
Speaker: Boah.
Speaker: Oder vielleicht, oder lass es uns so sagen, hinten kackt die Ente.
Speaker: Bis dann waren wir eigentlich oft so synchron.
Speaker: Aber nee.
Speaker: Nee, hier nicht.
Speaker: Nee, okay.
Speaker: Okay, dann... Das wird spannend.
Speaker: Ich glaube, ich muss einfach mal auf den Knopf drücken hier.
Speaker: Moritz, Franzi und Dirk nehmen euch auf der DMF Blyton mit auf eine nostalgische Reise zur Felseninsel.
Speaker: Dort rekapitulieren sie die Abenteuer von Julian, Dick, Anne, George und Timmy, dem Hund, und vergleichen die Hörspiele mit den Serien, Filmen und der Buchvorlage.
Speaker: Nehmt eure Reisetabletten, schnallt die Rettungsweste fest und macht euch bereit für eine neue Episode des ersten deutschsprachigen Fünf-Freunde-Podcasts.
Speaker: Moritz, guck doch mal wenigstens hoch in die Kamera, während ich meinen 1L Couch-Fessel-Tumblr hier ins Bild halte.
Speaker: Und jetzt muss ich ihn abstellen, weil der ist halt auch mit einem Liter Capri-Sonne-Sirup-Wasser-Gemisch voll.
Speaker: Ja, hallo und herzlich willkommen bei einer neuen Folge von Reife für die Felsen-Insel.
Speaker: Und wie wir hören, ist Moritz das auch schon wieder?
Speaker: Ja.
Speaker: Meint er dir beiden.
Speaker: Hi Franzi, hi Moritz.
Speaker: Hi.
Speaker: Ja, guten Tag.
Speaker: So ein Pre-Show-Rant, der ist auch auf Band.
Speaker: Ach nee, Moritz, das kann doch nicht sein, dass du immer so aus Arsch lägst.
Speaker: Wir haben gestern schon ein bisschen geklönt, wie wir das so fanden.
Speaker: Ja, das ist doch schön.
Speaker: Heute Premiere in der Folge.
Speaker: Für ein breites Meinungsspektrum, oder was?
Speaker: Das auch.
Speaker: Meinungsmäßig ist hier dann doch eine Diversität angesagt.
Speaker: Sozusagen Premiere, denn das erste Mal gibt es auch einen Comic dazu.
Speaker: Ja, der steht bei mir im Regal, aber ich habe ihn nicht gelesen.
Speaker: Also jetzt nicht jetzt.
Speaker: Ich habe ihn gestern Abend vorm Schlafengehen mir reingezogen und werde ich auch was zu sagen.
Speaker: Da haben wir keinen Einspieler zu, weil es gibt ja nicht so viele Folgen, leider.
Speaker: Ja, ich werde dann sagen, aber im Comic.
Speaker: Und dann läuft das.
Speaker: Ja, allzu viel ist da, glaube ich, nicht so zu erzählen.
Speaker: Es gibt noch hier, wie heißt die andere Folge, und der Zirkusstern, das ist sozusagen Fünf Freunde und der Wanderzirkus.
Speaker: Die haben wir natürlich verpasst zu besprechen, weil du hattest die schon im Regal und hast nicht gesagt, dass es die gibt.
Speaker: Ich habe die alle im Regal und wusste nicht, dass es die gibt.
Speaker: Also, es war mir nicht präsent.
Speaker: Du wusstest nicht, dass du sie da hast, ja.
Speaker: Wir können die ja irgendwann nachschieben.
Speaker: Ja, ich werde den Zirkusstern einfach mal lesen und dann beim nächsten Mal kurz was darüber sagen, ob das jetzt auch so gleich ist um der Vollständigkeit halber da.
Speaker: Wann haben wir die denn aufgenommen?
Speaker: Letztes Jahr im Sommer?
Speaker: Ja, das war unsere erste, da hieß es noch, ich habe noch einen Koffer auf Garen Island.
Speaker: Stimmt, ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern, was da passiert.
Speaker: Ja, was habt ihr denn Schönes in euren Koffer gepackt und mir mitgebracht?
Speaker: Ich fange mal an heute.
Speaker: Franzi, fang du doch mal an heute.
Speaker: Vielen Dank, das sage ich heute mal an.
Speaker: Nein, ich habe was Altes mitgebracht.
Speaker: Und ich weiß nicht, ob ich das schon mal hier erwähnt habe, wahrscheinlich dann bei den Couchwässern.
Speaker: Ich bin gestern durch meine Audible-Bibliothek geschlichen, gesurft, geschlichen.
Speaker: Du meinst, als ich neulich durch meine Musikbox blätterte.
Speaker: Genau.
Speaker: Franzi, jetzt mal ganz kurz, Moritz hat hier gerade einen deutschen Humorklassiker anzitiert.
Speaker: Der ist fast so alt wie Fips Asmussen, würde ich tippen.
Speaker: Ja, er ist von Otto.
Speaker: Okay, Entschuldigung, Franzi, ich werde nie wieder dich unterbrechen, bitte.
Speaker: Ah, nie wieder.
Speaker: Okay.
Speaker: Komm, hör doch auf zu lügen, ey.
Speaker: Ich versuch's.
Speaker: Nein, ich bin gestern da durchgescrollt und habe ein Buch gefunden.
Speaker: Nicht Heike Diene Kürt, den Königin der Hörspiele.
Speaker: Das haben wir schon besprochen.
Speaker: Aber Rebecca von Daphne du Moillet, das ist ein altes, ein Klassiker, kann man so irgendwie fast sagen.
Speaker: Und das hat der liebe Jens Zawritschek eingelesen.
Speaker: Das war eines der Bücher, die ich bewusst in die Länge gezogen habe, um sie nicht beenden zu müssen.
Speaker: Und das will was heißen, das mache ich eigentlich nie.
Speaker: Und es geht um eine Frau, sie ist Anfang 20, es spielt auch Mitte der 20er Jahre.
Speaker: Frau verliebt sich in einen reichen, gebrochenen Mann.
Speaker: Dieser gebrochene Mann hat eine verstorbene Frau.
Speaker: Man weiß nicht, warum sie verstorben ist.
Speaker: Sie zieht mit ihm aufs Land oder in dieses Landhaus, muss sich gegen eine furchtbare, widerliche, biestige Haushälterin behaupten, was sie erstmal nicht kann.
Speaker: Die lässt sie permanent auflaufen und lässt sie blöd dastehen.
Speaker: Und dann will sie herausfinden, was in dieser Nacht, wo diese Rebecca verstorben ist, passiert ist.
Speaker: Und das schafft sie auch und das wird sehr, sehr spannend.
Speaker: Und du weißt, dass das auch von Hitchcock verfilmt wurde, oder?
Speaker: Nur so fürs Protokoll.
Speaker: Natürlich, das wurde von Hitchcock verfilmt.
Speaker: Und worauf ich eigentlich hinaus will, ihr könnt natürlich das Buch lesen oder hören, den Film gucken.
Speaker: Könnt ihr auch.
Speaker: Aber ihr könnt vor allem das Musical anschauen.
Speaker: Wo es gerade läuft, kann ich auch nicht sagen, aber ihr könnt... Aber Franzi, jetzt muss ich mich zwischen Film, Buch, Hörbuch und Musical entscheiden.
Speaker: Naja gut, eine Sache fällt da raus.
Speaker: Eine Sache fällt weg.
Speaker: Aber das Schönste ist eigentlich das Musical tatsächlich.
Speaker: Das wurde damals in Wien Uhr aufgeführt und diese Fassung gibt es käuflich zu erwerben.
Speaker: Ist sehr, sehr schön, schön gemacht und ich habe dann gestern Abend noch mal kurz reingehört und ich war da sehr ergriffen.
Speaker: Hat auch für mich eine relativ große Bedeutung, denn das habe ich zu der Zeit gehört, als ich meinen Freund kennengelernt habe.
Speaker: Und was sagt dein Fastmann dazu?
Speaker: Jetzt hast du es ja schon gedroppt.
Speaker: Mein Fastmann sagt dazu, mega schön, wir wollten es auch mal gucken.
Speaker: Das wäre in Magdeburg gewesen, aber wir konnten damals nicht hin.
Speaker: Ich weiß nicht, ob es nochmal aufgeführt wird.
Speaker: Es ist schon ein paar Mal aufgeführt worden.
Speaker: Stuttgart war dabei, Magdeburg, wie gesagt, Wien.
Speaker: Aber hört mal rein, es ist total schön.
Speaker: Dirk, Quizfrage.
Speaker: Welche Kurzgeschichte von Daphne du Maurier hat Hitchcock noch verfilmt?
Speaker: Sag es schnell.
Speaker: Oh, ich weiß es nicht.
Speaker: Möchtest du eine?
Speaker: Rate mal eine.
Speaker: Mir würde jetzt vielleicht die Vögel einfallen, weil da wäre jetzt auch nicht so viel, wenn du sagst Kurzgeschichte, allzu viel Handlung.
Speaker: Richtig.
Speaker: Da ist so viel Handlung wie in dieser Fünf-Freunde-Folge.
Speaker: Das ist unglaublich.
Speaker: Nein, wer den Hinweis jetzt noch nicht geschnallt hat, Franzi bringt und diesmal hast du uns was Altes mitgebracht.
Speaker: Nächstes Mal bringst du uns was Geborgtes mit.
Speaker: Oder was Blaues.
Speaker: Oder was Neues.
Speaker: Ich habe mich selber als was Blaues mitgebracht.
Speaker: Reif fürs um den heißen Brei rumreden.
Speaker: Ihr erfahrt bald mehr.
Speaker: Ja, wenn es zu spät ist.
Speaker: Ja, da müssen sie wieder trinken.
Speaker: Super.
Speaker: Moritz, willst du?
Speaker: Oder soll ich?
Speaker: Ja, ich kann ganz schnell.
Speaker: Ich habe was Kleines, Feines mitgebracht.
Speaker: Es passt in eine Handinnenfläche.
Speaker: Und zwar, vielleicht habt ihr mitgekickt, dass ich gerne spiele.
Speaker: So Gesellschaftsbrettkarten, sonst was spiele.
Speaker: Moment, davon hast du ja noch nie erzählt.
Speaker: Habe ich noch nie erzählt, ne?
Speaker: Nee, guck mal, wir kennen es schon so lange jetzt.
Speaker: Ja.
Speaker: Wir haben jetzt ein Spiel, was selbst meine Frau seit drei Tagen freiwillig abends immer spielt.
Speaker: Und zwar ein kleines auf Karten Tetris-Figuren-Einmal-Spiel, welches heißt Silver and Gold Pyramids von Phil Walker Harding, der ganz viele großartige Spiele gemacht hat.
Speaker: Da ist es wirklich so, dass ihr so Pyramiden-Grundrisse überraschenderweise quadratisch habt.
Speaker: Dann werden in vier Runden sieben
Speaker: von diesen Tetris-Formen gezogen und die muss man dann auf seine Karte einzeichnen und muss möglichst noch coole Nebeneffekte dabei nutzen, damit man noch mehr Punkte bekommt.
Speaker: Und das macht tatsächlich auch mir Spaß, wobei mich so recht einfache Spiele sonst immer sehr langmalen.
Speaker: Aber hier, das ist nett.
Speaker: Das hat schöne Synergieeffekte.
Speaker: Und das Spektakuläre ist, die Stifte und diese Karten funktionieren ganz ausgezeichnet.
Speaker: Es ist nicht so, dass man sich entweder versaut beim Saubermachen der Karten oder dass das bis nach einmal draufzeichnet bis ans Ende aller Tage auf dieser Karte ist und man es nie wieder entfernen kann, wie das bei vielen anderen Brettspielen so ist.
Speaker: Also Silver & Gold Pyramids, ein ganz kleines Ding, kann man echt mal machen.
Speaker: Sehr schön.
Speaker: Was fesselt es dich?
Speaker: Ich habe es befürchtet, aber tatsächlich hat mich gestern wirklich das Comic gefesselt.
Speaker: Schön.
Speaker: Um da jetzt mal so ein bisschen aus der Schusslinie zu kommen.
Speaker: Nein, tatsächlich ist es genau das, was ich erwartet habe.
Speaker: Ein sehr unterhaltsames, ich mag ja den Zeichenstil sehr.
Speaker: Was lachst du denn da die ganze Zeit, Franzi?
Speaker: Ja.
Speaker: Ich lache, weil ich gespannt bin, was jetzt gleich kommt.
Speaker: Wenn du sagst unterhaltsam, dann wird das gleich nicht mehr unterhaltsam.
Speaker: Nein, du, das ist jetzt auch schon in diesem Monat meine dritte Aufnahme innerhalb dieser Woche irgendwie.
Speaker: So viel kann man gar nicht erleben.
Speaker: Ja, so viel kannst du nebenbei nicht machen, weil ich auch immer noch ein bisschen schneide.
Speaker: Und ein bisschen Arbeit.
Speaker: Ein bisschen Haushalt.
Speaker: Nein, aber das ist tatsächlich was, was mich so ein bisschen fernab von dem, was ich sonst mache, beschäftigt hat.
Speaker: Und es war echt mal angenehm zum Schlafen gehen, keinen Podcast anzumachen, sondern einfach mal ein bisschen was zu lesen und dann einen Podcast anzumachen.
Speaker: Aber gut.
Speaker: Ja, also wie gesagt, die sind für Leute, die Tim und Struppi mögen, das ist ein ähnlicher Zeichenstil.
Speaker: Die Kinder sind ein bisschen älter.
Speaker: Also ich würde Julian und George, also schon so 15, 16, vielleicht sogar noch älter, einordnen.
Speaker: Aber das jetzt im Vergleich zur Geschichte...
Speaker: kann man sagen, fast keine Änderung, bis auf, dass sie dieses eine Verbrechen, also diesen Typen, der da versteckt wird, komplett weggelassen haben.
Speaker: Und die Geschichte funktioniert trotzdem super.
Speaker: Der ist ja auch im Hörspiel eine völlige Fehlbesetzung.
Speaker: Genau, also das ist so völlig unsinnig.
Speaker: Aber ich würde mal sagen, darüber reden wir
Speaker: Später?
Speaker: Gleich?
Speaker: Die harten Fakten.
Speaker: Darüber können wir jetzt reden zum Beispiel.
Speaker: 1981 ist das Ganze erschienen.
Speaker: Natürlich zunächst auf Langspielplatte.
Speaker: Und die hat eine Langspielzeit von 40 Minuten 45 Sekunden in 2022 und 2023 aufgeteilt.
Speaker: Vielleicht sollten wir noch sagen, dass die Folge 5 Freunde geraten in Schwierigkeiten heißt, wenn ihr das noch nicht in der Überschrift gelesen habt.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Das ist auf Deutsch erschienen der 8.
Speaker: Roman aus dem Jahr 1955 und ursprünglich ist der 1949 in Ausländisch geschrieben worden und hieß Five Get Into Trouble.
Speaker: Man merkt, es ist relativ gut übersetzt.
Speaker: Die sind ja sonst immer weit entfernt vom Originaltitel.
Speaker: Hier, den haben wir einfach mal komplett übernommen.
Speaker: Es ist aber auch ein sehr generischer Titel, weil alle sind sie immer in Schwierigkeiten.
Speaker: Immerhin ist es nicht gelogen.
Speaker: Ja, schon.
Speaker: So wie bei Tod der Königin oder so.
Speaker: Buch Nummer 8 haben wir.
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: Hörspiel, Folgen Nummer 11, wie man an der Folgennummer des Podcasts hören kann oder sehen kann.
Speaker: Und in der 70er-Serie war es die Folgen 14 und 15.
Speaker: Da wurde uns das Ganze sogar als Doppelfolge kredenzt.
Speaker: Und in der 90er Serie ist es sogar Folge 3.
Speaker: Und die Besonderheit hierzu gibt es ein Comic, was sich in dem Sinn ein klein wenig von der Geschichte unterscheidet, aber die Kerngeschichte super wiedergibt.
Speaker: Aber ich muss das nochmal unterstützen, was du eben gesagt hast.
Speaker: Also diese Linie-Clair-Zeichnungen sind echt schön.
Speaker: Kannst du gut machen, solange du irgendwas Franco-Belgisches magst.
Speaker: Die Geschichten sind alle wirklich gut und schnell zu überblicken.
Speaker: Oft sehr nah am Buch.
Speaker: Also ich gucke gerade rüber und versuche das zu erkennen.
Speaker: Ich glaube, es gibt sieben Bände, die ich tippen.
Speaker: Und die könnt ihr euch alle geben zur Not.
Speaker: Auf großer Fahrt erforschen die Schatzinsel, auf neuen Abenteuern, auf geheimnisvollen Spuren, auf Schmugglerjagd und der Zirkusstern und dann hier geraten in Schwierigkeiten.
Speaker: Bevor ich den Klappentext verlese oder die Klappentexte, denn ich habe zwei Versionen gefunden,
Speaker: Und ich muss mich heute vielleicht auch gleich mal bei der fünffreunde-fanpage.at bedanken.
Speaker: Die wurde uns von einer unserer Hörerinnen empfohlen.
Speaker: Die kannte ich aber vorher auch schon.
Speaker: Die Hörerin oder die Seite?
Speaker: Die Seite.
Speaker: Und da muss ich mal sagen, da hat jemand extrem viel Zeit und Mühe reingesteckt.
Speaker: Das stimmt, da findest du sehr viel.
Speaker: Infos zu allen Versionen der Geschichten, Bilder dazu, wirklich allen, guckt euch die an.
Speaker: Ich mach eine Verlinkung dazu, das ist eine wirklich gute Seite.
Speaker: Ich werd mal die Webmasterin namens Georgina Kiran...
Speaker: Ich glaube, das ist ein Pseudonym.
Speaker: Könnte ich mir fast vorstellen.
Speaker: Solltest du das hier hören, ich schreibe dir demnächst mal.
Speaker: Vielleicht hast du Bock, mal zu uns zu kommen und mal was über die Seite und die Arbeit, die da drinsteckt.
Speaker: Ich habe doch so Angst vor kompetenten Frauen.
Speaker: Du hast Angst vor kompetenten Menschen im Allgemeinen.
Speaker: Ich habe überhaupt Angst vor Menschen.
Speaker: Deswegen bist du Lehrer geworden.
Speaker: Die Seite ist für mich toll.
Speaker: Alles gut, ich wollte dich nicht unterbrechen.
Speaker: Nein, bitte, unterbrich mich so viel du willst.
Speaker: Du hast mich ja vorhin auch unterbrochen.
Speaker: Ja, jetzt ist Gleichstand hier.
Speaker: Nee, ich hab die Seite ja gestern auch benutzt, um ein bisschen über Julian zu recherchieren, weil es ist ja irgendwie seine Folge heute.
Speaker: Und wenn ihr dann bei den Sprechern seid oder bei den Figuren, dann mach ich den auch mal noch ein bisschen.
Speaker: Ah, sehr gut.
Speaker: Okay.
Speaker: Was noch zu erwähnen ist, das hab ich auch.
Speaker: Was?
Speaker: Okay.
Speaker: Sag einfach okay.
Speaker: Was ich auch auf der Fünf-Freunde-Fanpage gefunden habe, ist die Info, dass es 1970 einen deutsch-dänischen Film gab, der halt auch heißt The Famous Five Get Into Trouble oder in Deutsch Fünf Freunde in der Tinte.
Speaker: Auch schön.
Speaker: Auch schön.
Speaker: Genau.
Speaker: Ich habe auch mal recherchiert, also ich komme nicht an den Film dran.
Speaker: Das ist schwer daran zu kommen.
Speaker: Aber was ich hier gelesen habe, orientiert er sich halt sehr stark ans Buch und nutzt halt die Zeit, sich da auch ein bisschen mehr mit den Charakteren zu beschäftigen.
Speaker: Dann geht ja auch 90 Minuten lang.
Speaker: Vielleicht kommt ja einer von den Hörern daran.
Speaker: Kann ja auch sein.
Speaker: Das wäre auch nett.
Speaker: Ich habe Stand jetzt gerade ein Filmplakat dazu ersteigert, weil die Kinder sehen auch sehr witzig aus.
Speaker: Aber muss ich sagen, der Film hat bei mir natürlich schon voll verloren, weil da ist Timmy ein schnöder deutscher Schäferhund.
Speaker: Und wir wissen ja, Timmy muss so ein Australian Shepherd sein.
Speaker: Moritz, wollen wir schnell mal durch die Sprecherliste fräsen?
Speaker: Jawohl.
Speaker: Soll ich mal anfangen?
Speaker: Ich halte das für eine gute Idee, obwohl ich habe durchgezählt, das ist sehr ungerecht, denn du bekommst spektakuläre Leute vor die Flinte.
Speaker: Und ich bin so ein bisschen im zweiten Glied.
Speaker: Da kann ich jetzt auch nichts für.
Speaker: Sorry, du hast Sascha Träger.
Speaker: Der große und einzigartige, der dienstälteste Erzähler Deutschlands, Lutz Mackenzie, ist unser Erzähler.
Speaker: Oliver Rohrbeck ist Julian.
Speaker: Und Oliver Mink ist Dick.
Speaker: Aber das hatten wir ja schon mathematisiert.
Speaker: Und dann ist diese Schwester von Oliver Ute ist eine Anne.
Speaker: Und Georgie wird von Maud Ackermann gesprochen.
Speaker: Siehst du, jetzt hast du doch einen Knaller.
Speaker: Ich habe einen Knaller natürlich.
Speaker: Hardy wird von einem sehr, sehr, sehr jungen Sascha Träger gesprochen.
Speaker: Pass auf, der kann auch boxen.
Speaker: Und er ist gut im Treffen.
Speaker: Und er hat aber da schon TKKG gesprochen, weil die waren ja 80.
Speaker: Ja.
Speaker: So, Ursula Vogel spricht Lina aus.
Speaker: Der Bucklige wird von Siegfried Wald gesprochen.
Speaker: Und der groß und einzigartige Christian Rohde spricht Pörton.
Speaker: Und ich kann, Günter Flesch als Ronny ist großartig, aber du darfst weitermachen.
Speaker: Ja, Joachim Wolf spricht Herrn Kent.
Speaker: Oh, du bist aber lieb.
Speaker: Ja, nur für dich.
Speaker: Ich hätte dir den Inspektor von Gottfried Kramer gesprochen überlassen.
Speaker: Hätte mich auch mit Joachim Wolf anfreunden können, der ja Professor Bienenlein spricht.
Speaker: Wenn es schon nicht Captain Heddock ist, wäre es doch immerhin halbwegs erträglich gewesen.
Speaker: Aber vielen Dank, Dirk.
Speaker: Du bist ein guter Mensch.
Speaker: Gerne doch.
Speaker: Und zum Herrn Kent, den wir jetzt hier einen davor noch hatten.
Speaker: Die passende Frau kennt Brigitte Alexis.
Speaker: Und ein namenloser Polizist ist Peter Kirchberger.
Speaker: Ach, ich muss einfach sagen, Christian Rohde, die Folge konnte eigentlich nur gewinnen.
Speaker: Die kann so schlecht sein, wie sie will.
Speaker: Das kann sie.
Speaker: Wenn ihr mit spricht, ist das einfach nur Gold.
Speaker: Die SprecherInnenliste ist schon mal der Hammer.
Speaker: Da kannst du nix sagen.
Speaker: Kannst machen nix.
Speaker: Musst gucken zu oder hören zu.
Speaker: Ist das jetzt der Moment, wo Franzi uns einen Julien näherbringt?
Speaker: Kann sie machen, weil dann laber ich nicht so viel und dann können wir mit den beiden Klappentexten sozusagen in die Geschichte reinrutschen.
Speaker: Ja, ich habe ja auch kein Einspiel oder kein Ding.
Speaker: Da warte ich ja immer noch drauf.
Speaker: Ich spreche dir was ein.
Speaker: Was möchtest du denn haben?
Speaker: Wir haben ein Feedback bekommen, dass es in unserem Abspann so eine kleine grammatikalische Unstimmigkeit gibt und die möchte ich mal beheben lassen.
Speaker: Und dann gibt es auch noch eine andere Sache, die ich schon mal ändern lassen kann.
Speaker: Dann habe ich schon mal auf Band.
Speaker: Ich weiß jetzt gar nicht, was ich eigentlich will.
Speaker: Das ist jetzt interessant, dass du mich das jetzt fragst, aber ich mache mir ein paar Gedanken.
Speaker: Ein paar warme Gedanken.
Speaker: Ein paar warme Gedanken, was ich da für meinen Geschwafel will.
Speaker: Nenn's doch immer Franzis Geschwafel.
Speaker: Franzis Faselein.
Speaker: Ja, warum nicht?
Speaker: Na gut, ich bin eh schnell durch.
Speaker: Also Julian ist der Älteste tatsächlich mit zwölf Jahren.
Speaker: Ist auch der Bruder von Anne und Dick, wie wir ja alle wissen.
Speaker: Und er ist der Anführer oder ja, der geborene Anführer.
Speaker: Hat Managerqualitäten.
Speaker: Finde ich interessant, dass das so drin stand.
Speaker: Er ist groß und stark und ein verlässlicher Charakter.
Speaker: Behält in schwierigen Situationen den Überblick.
Speaker: Das hat er ja hier auch wirklich bewiesen.
Speaker: Deshalb wollte ich den Julian unbedingt heute machen.
Speaker: Was er auch bewiesen hat, war streitschlichtend.
Speaker: Das kommt gleich am Anfang der Folge.
Speaker: Ja, er ist unerschrocken, will auch die Mädchen überall raushalten.
Speaker: Wobei er bei George immer ein bisschen aneckt, weil das sie ja gar nicht so gerne mag, dass er sie raushalten will.
Speaker: Aber...
Speaker: Manchmal setzt er sich durch, aber oft auch nicht.
Speaker: Und jetzt kommt was, was ich total schön finde.
Speaker: Er hat ein total erwachsenes Auftreten, was ihn bei den Eltern so ein bisschen, ja, zumindest lassen dann Onkel Quentin und Fanny ihn dann rumziehen mit den anderen.
Speaker: Pass auf, an der Stelle kann ich dir genau kurz reingrätschen.
Speaker: Ich will nämlich eigentlich euch die Aber-Buch-Sachen wirklich erst am Schluss verklickern.
Speaker: Aber eine Sache ist tatsächlich genau dazu jetzt sehr passend, denn wir fangen ja im Hörspiel mitten auf dieser Radtour an, wo sie schon praktisch die Räder zur Seite schubsen und in den Pool, in den Tümpel reinspringen.
Speaker: Die ersten 17 von 145 Seiten im Buch geht es nur darum, dass sie überhaupt auf diese Radtour gehen dürfen, denn die sollen alle bei Quentin und Fanny sein, aber der Quentin muss leider übermorgen auf den Kongress und hat vergessen, leider mal wieder, dass die Kinder kommen.
Speaker: Und Fanny muss mit, weil er ist ja lebensuntüchtig und kann alleine nicht dahin, sonst wird er irgendwo sterben, überfahren, verhungern oder sonst was.
Speaker: Dann sagen die Kinder, ja, wir machen dann einfach eine Radtour, dann sind wir aus den Füßen, es passiert nichts.
Speaker: Und dann sagt der Quentin wirklich, ja, Julian ist dabei, also wenn einer, dann der.
Speaker: Und
Speaker: Dann sagen die anderen noch, ja, okay, okay, Timmy ist auch dabei.
Speaker: Und dann fängt der Julian an, die Anne zu dissen.
Speaker: Ja, ich hab sie alle im Griff, aber die Anne macht immer, was sie will.
Speaker: Und das ist schon fast witzig.
Speaker: Ganz kurz, da grätsch ich grad mal dazu.
Speaker: Die Szene haben wir in der 70er auch, da haben wir ja viel Zeit als Doppelfolge.
Speaker: Mhm.
Speaker: Und da wird dann genau das thematisiert, aber da sagt dann Onkel Quentin, naja, wenn Timmy dabei ist, dann muss ich ja keine Angst haben.
Speaker: Und dann wird natürlich auch gleich wieder so, der Kanon wird dann, ja, Timmy ist ja sowieso der beste Hund der Welt.
Speaker: Nee, aber das ist wirklich so ein Zut von Julian, dass er da überall so erwachsen auftritt.
Speaker: Auch bei den Bösewichtern, da kommt das manchmal auch so ein bisschen rüber, weswegen sie Angst vor ihm haben oder ihn ein bisschen mehr respektieren, was ich jetzt gar nicht so den Eindruck habe.
Speaker: Er ist auf jeden Fall verantwortungsbewusst.
Speaker: Das auch und vor allem, ich glaube, er schaut viel und man muss aufpassen auf ihn, aus Sicht der Bösewichter.
Speaker: Man könnte, wenn man ihm so zuhört, das Gefühl haben, dass er später mal eine Detektei aufmacht.
Speaker: Da habe ich auch was gefunden zu, zu seinen negativen Eigenschaften.
Speaker: Er ist rechthaberisch.
Speaker: Widersprüche verträgt er nicht so gut.
Speaker: Und er pickt sich ganz gern so die Rosinchen raus und macht halt immer nur das, worauf er Lust hat.
Speaker: Beruflich will er später mal nicht im Büro sitzen, sondern sich selbstständig machen.
Speaker: Er könnte sich aber auch vorstellen, Wissenschaftler zu werden.
Speaker: Also nichts von der Detektar, aber vielleicht wird er im nächsten Leben ja Justus Jonas.
Speaker: Wir wissen es nicht.
Speaker: Naja, wie gesagt, der wird eine Jugenddetektor noch aufmachen in seiner späteren Laufbahn.
Speaker: Kommen wir auch gleich zu dem Jugenddetektiv, den er bis heute noch verkörpert, Oliver Rohrbeck.
Speaker: Ich will jetzt auch gar nicht allzu viel über ihn reden.
Speaker: Aber das wäre schon interessant.
Speaker: Wer ist denn dieser Oliver Rohrbeck?
Speaker: Ich höre halt immer nur diesen Namen und ich weiß, dass seine Schwester, also dass die hier in dieser Folge recht berühmt ist und da halt ihr...
Speaker: Lass mich noch kurz erzählen, wer die anderen Julien, wer noch Julien wird.
Speaker: Nach Rohrbeck, ich würde nur die der Vorständigkeit aber aufzählen, wenn wir da sind, gucken wir uns die Sprecher genauer an.
Speaker: Wir haben noch Florian Schmidt-Voss, der wird in der nächsten Dekade Julien sprechen.
Speaker: Dann Marco Kraft, Ivo Müller und Patrick Beer.
Speaker: Das sind die Juliens, die wir bisher hatten oder haben.
Speaker: Und zu Olli Rohrbeck lässt sich sagen, er ist 1965 geboren, also 1965 am 21.
Speaker: März in Berlin.
Speaker: Ist als Kind schon sehr bekannt.
Speaker: Er hat bei den kleinen Sträuchen mitgesprochen, mitgespielt.
Speaker: Er war in der Sesamstraße.
Speaker: Er war, wie hieß das?
Speaker: Grisou, der kleine Drache.
Speaker: Oder ist es von der Sesamstraße?
Speaker: Ja, nee, nee, das ist der, der Feuerwehrmann werden will.
Speaker: Genau, ich habe das nie geguckt.
Speaker: Ich wollte auch immer Feuerwehrmann werden, kannst du nochmal sehen.
Speaker: Er war natürlich bei den Montagsmalern, wo ihn Frau Körting aufgegabelt hat, wie so viele andere.
Speaker: Dann hat sie ihn auch gleich für Julian eingespannt, hat ihn dann nachher ausgewechselt auf Justus Jonas und das ist er bis heute geblieben.
Speaker: Eine der bekanntesten Sachen, die er noch macht, ist, dass er die Stimme von Ben Stiller ist.
Speaker: Ich weiß nicht, ob es in allen Filmen so ist.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich glaube ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich sage einfach mal ja, ich lege mich hier fest und nehme die Schultern auf mich, wenn es falsch ist.
Speaker: Er hat auch ein Hörspiellabel gegründet, die Lauscher Lounge, die ganz viel macht, viele Hörspiele, viele Hörbücher.
Speaker: Er organisiert auch immer die Record-Release-Partys für die drei Fragezeichen.
Speaker: Er ist auch Mitinitiator dieser Live-Auftritte, dieser großen Arena-Shows, die sie machen.
Speaker: Und allgemein ist er sehr präsent in den Medien und ist eigentlich irgendwo überall dabei.
Speaker: Ich habe mir jetzt gerade die Minion-Filme geguckt.
Speaker: Ich einfach unter Unverbesserlich.
Speaker: Die ersten und die ersten und zweiten.
Speaker: Da ist er Groo.
Speaker: Genau, Grogu, nicht Grogu.
Speaker: Grogu ist der kleine Grüne.
Speaker: Nee, er spielt Grogu und das macht er sehr, sehr gut.
Speaker: Ich will noch den dritten Teil schauen.
Speaker: Ich kenne natürlich alle.
Speaker: Alle Minions und... Ist der dritte Teil schlecht?
Speaker: Nein, die sind alle so.
Speaker: Leute, die was anderes sagen, haben keine Ahnung oder lügen.
Speaker: Also die ersten mochte ich sehr gerne, die ersten beiden.
Speaker: Die haben wir uns auch gerade vor kurzem geschaut.
Speaker: Gibt es nicht sogar vier?
Speaker: Ich glaube, es gibt vier.
Speaker: Aber es gibt mittlerweile den vierten, ja.
Speaker: Den vierten, der kam, glaube ich, letztes Jahr.
Speaker: Die sind alle.
Speaker: Ich bin gespannt.
Speaker: Ja, und ansonsten, ich weiß nicht, habt ihr noch irgendwas zu ergänzen zu ihm?
Speaker: Ja, du hast mich so ein bisschen geschockt, weil ich dachte immer, es gibt nur einen Julian Kirin.
Speaker: Aber offensichtlich gibt es ja vier.
Speaker: Er wurde geklont, ja.
Speaker: Nee, aber das ist ganz spannend, ja.
Speaker: Kann man schon sagen, dass das so einer der spektakulärsten und erfolgreichsten Transfers in der Hörspielgeschichte war.
Speaker: Also den Bandenanführer von der einen Gruppe gleich zum Anführer der nächsten Gruppe.
Speaker: Gleich nach dem Wechsel auch gleich die Kapitänsbinde um und das ist ja nun auch schon seit fast 250 Folgen.
Speaker: Ich glaube, seit über 45 oder 16, 40 Jahren.
Speaker: Ich weiß auch, es ist auch, glaube ich, so, dass er wirklich eine der bekanntesten Hörspielsprecher deutschlandweit, ich würde sogar sagen, nicht weltweit, aber Hörspiel ist ja nur in Deutschland so riesig auch.
Speaker: Wir sind Marktführer im Hörspiel.
Speaker: Er hat da schon eine sehr markante Stimme.
Speaker: Die erkennst du eigentlich nur.
Speaker: Ja, warte.
Speaker: Das ist jetzt genau der Moment, wo ich zum 37.
Speaker: Mal im Podcast erzähle, dass ich ganz schlechte Stimmen erkennen bin.
Speaker: Und dann immer zum Beispiel bei Big Bang Theory, wo sie in der Tiefgarage das Helium von irgendeinem Typen kaufen.
Speaker: Und dann sage ich so zu meiner Frau, hä, hä, hä, hä.
Speaker: Da die Stimme, die Stimme, die höre ich öfter.
Speaker: Dann sagt die, ach, das ist doch dieser von den drei Idioten, der Klugscheißer.
Speaker: Dann sagt die, oh ja, du hast recht.
Speaker: Der Klugscheißer.
Speaker: Weil die hat da tatsächlich ein besseres Ohr, aber kennt halt keinen Namen, weil sie ja völlig wurscht ist.
Speaker: Okay, das ist aber eine super Kombi.
Speaker: Ich behaupte auch mal, dass ich viele Stimmen erkenne.
Speaker: Ich kann doch nicht immer zuordnen, wem die gehören.
Speaker: Ich weiß nicht, wie die Typen dann heißen, aber ich weiß, wo sie noch auftauchen.
Speaker: Man wird aber besser mit der Zeit, jetzt durch die ganzen Maritim-Serien.
Speaker: Man muss auch sagen, das Podcast, das macht schon... Ja, stimmt, das stimmt, das stimmt.
Speaker: Ich lerne tatsächlich dazu.
Speaker: Das macht schon viel auf.
Speaker: Aber es kommt.
Speaker: Du kannst auf Anhieb Wolfgang Baro identifizieren.
Speaker: Ja, obwohl, noch nicht mal das.
Speaker: Aber ich bin beim Gottfried Kramer erkennen relativ sicher.
Speaker: Ja, du bist der Weltmeister im Gottfried Kramer erkennen.
Speaker: Aber es lässt sich abschließend nochmal zu sagen, dass Julian eigentlich alle seiner Charakterzüge hier extrem ausspielt.
Speaker: Das ist so eine richtige Julian-Folge, finde ich jetzt.
Speaker: Das ist aber schon wieder Fazit, Franzi.
Speaker: Ja, trotzdem ist das hier eine Julian-Folge.
Speaker: Du möchtest schon fertig sein.
Speaker: Ich auch.
Speaker: Ich möchte auch fertig sein.
Speaker: Ich will wissen, warum die Folge bei dir so ist, wie sie ist.
Speaker: Ich bin gespannt.
Speaker: Da müssen wir uns jetzt ganz, ganz zäh durchwälzen.
Speaker: Das ist also...
Speaker: Gar kein Problem.
Speaker: Bevor wir das aber machen, gibt es noch die Klappentexte und vor allen Dingen die beiden Cover, denn es gibt wieder zwei spektakuläre Cover-Versionen.
Speaker: Ich muss aber den Inhalt in zehn Sekunden zusammenfassen und können wir weitermachen.
Speaker: Nein, Moritz, machst du nicht.
Speaker: Ach, die Einstandtheorie.
Speaker: Machen wir es doch ganz schnell.
Speaker: Also das alte Cover, da hängen die Kinder so hinter einem Baum.
Speaker: Mhm.
Speaker: Und sehen im Hintergrund ein Auto stehen und so dunkle Gestalten an so einer Mauer.
Speaker: Könnte auch Jagd nach den Millionendieben sein.
Speaker: So, und das ist auch in diesem schönen alten Retrostil.
Speaker: Da macht es nichts verkehrt.
Speaker: Das ist ein bisschen so wie so diese Eiger-rasch-rausgerissene Zeitungsteile und so.
Speaker: So ein bisschen, das gefällt mir immer sehr gut.
Speaker: Und hier passt es auch vom Motiv her.
Speaker: Ja, und die andere oder die neuere Version, da sieht man halt von vorne die vier Kinder und Timmy auf einen zuradeln.
Speaker: Dick, oh nee, dick.
Speaker: Das sind George und Julien.
Speaker: Aber Julien ist für mich eigentlich blond.
Speaker: Egal.
Speaker: Sie sehen auf jeden Fall aus, als hätten sie auch noch Fahrradhelme auf.
Speaker: Das könnte ja in jeder Folge.
Speaker: Also das ist jetzt kein folgenspezifisches Cover, dass die Kinder Fahrrad fahren.
Speaker: Das sieht ein bisschen aus wie die Goonies, die auf Schatzsuche fahren.
Speaker: Ja, irgendwie schon.
Speaker: Ja, also das Cover ist... Ja, die neuen gefallen mir eh nicht so gut.
Speaker: Ich finde, die alten haben ein bisschen mehr Charakter.
Speaker: In diesem Fall stimme ich dir da total zu.
Speaker: Ich finde manchmal die neuen ganz clever, weil die ein bisschen besser wirklich definitive Szenen aus der Folge treffen.
Speaker: Aber hier treffen beide Szenen und vom Stil her ist einfach das alte ganz klar schöner.
Speaker: Ja.
Speaker: So, apropos das alte.
Speaker: Der alte Klappentext.
Speaker: Dick wird entführt.
Speaker: Was ist mit ihm geschehen?
Speaker: Unerschrocken und listig verfolgen Julian, Anne, Georgie und Timmy der Hund sowie ihr neuer Freund Hardy die Spur, die zum Eulennest führt, einem unheimlichen Ort.
Speaker: Was steckt in der Geheimkammer?
Speaker: Werden die Kinder den Entführten befreien?
Speaker: Was ist noch mit Bob los?
Speaker: Frage ich mich da.
Speaker: Bitte was?
Speaker: Was ist noch mit Bob los?
Speaker: Und irgendetwas stimmt mit Hasi nicht.
Speaker: Der Anfang erinnert mich da sehr dran.
Speaker: Und dann der neue Text.
Speaker: Was für eine komische Geschichte erzählt denn Hadi.
Speaker: Naja.
Speaker: Ich glaube, dass er 5 Hunde hat.
Speaker: Aber ich glaube, die haben das nur überflogen den Inhalt.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, da finde ich aber tatsächlich den ersten ein bisschen besser.
Speaker: Aber er sportet nicht so viel, der zweite.
Speaker: Also der erste ja schon so.
Speaker: Ja gut, aber eigentlich sollen es ja immer ruhige Ferien werden.
Speaker: Und die Frühfreunde haben sich zu einer Fahrradtour schrägstrich Camping-Tritt und... Schrägstrich Ferieninsel, Felseninsel...
Speaker: Genau, entschlossen.
Speaker: Unterwegs treffen sie auf Hardy-irgendein Kind, hier Kindernamen einsetzen, der ihnen eine unglaubliche Geschichte, hier Geschichte einsetzt, kann man so lassen, ja, naja, unglaubliche-fantastische-gruselige Geschichte, ja.
Speaker: können sie ihm trauen, das spielt ja auch immer wieder eine Rolle.
Speaker: Und wenig später geraten sie dann auch meistens in große Schwierigkeiten, also mehr oder weniger große Schwierigkeiten.
Speaker: Also eigentlich ist es so... Der Grundstock jeder fünf Freundegeschichte.
Speaker: Die Blaupause.
Speaker: Die Blaupause und auch das Cover kann ja auch überall, weil meistens sind sie auch mit Fahrrad unterwegs, wenn es nicht so geht.
Speaker: Der Titel ist auch generisch.
Speaker: Genau.
Speaker: Also das ist praktisch die... Wenn jetzt wenigstens die Folge genauso durchschnittlich wäre...
Speaker: Oh, Moritz, ey.
Speaker: Ich glaube, ich muss deine Tonspur eigentlich rausnehmen.
Speaker: Ich höre mir noch mal das Burgverlies an, dann werde ich wieder gegen das Burgverlies wettern.
Speaker: Wie dumm das doch eigentlich ist.
Speaker: Aber da passiert wenigstens was.
Speaker: Ja, da passiert doch auch was.
Speaker: Ach ja.
Speaker: Du hast bestimmt einen Spieler, oder?
Speaker: Ich hab einen Einspieler, soll ich den mal machen?
Speaker: Die harten Fakten haben wir hinter uns, das Intro auch.
Speaker: Da kommt Einspieler 2.
Speaker: Die Hörspielbesprechung.
Speaker: So.
Speaker: Moritz, ich sehe schon, du willst Gas geben.
Speaker: Wenn ich die Zusammenfassung mache, sind wir in spätestens 35 Sekunden durch.
Speaker: Wir sind auf einer Fahrradtour und wir wollen zu einem See, wir wollen baden.
Speaker: Aber an der Stelle einmal grätsche ich dir rein.
Speaker: Haha, Timmy hat seine Badehose zu Hause gelassen.
Speaker: Haha, haha.
Speaker: Aber es ist doch eine Wucht, mit den Rädern auf Achse zu sein.
Speaker: Das ist doch das erste Mal, dass die mit den Rädern irgendwie... Stimmt doch gar nicht.
Speaker: Nur mit Campingwägen und sonst was.
Speaker: Doch, die Jungs haben die Mädchen schon mal mit dem Fahrrad abgeholt und mussten so einen Berg hoch.
Speaker: In den Fernsehserien sind sie viel häufiger mit Rädern unterwegs.
Speaker: Ja, aber hier ist es so prominent.
Speaker: Doch hier in der Folge mit Klopper, da waren sie doch auch mit den Rädern, sind sie doch auch dahin gefahren.
Speaker: Also das lassen wir mal genau.
Speaker: Aber trotzdem finde ich die hier so, das ist so schön prominent vorangestellt worden, diese Radtour.
Speaker: Ja, und bevor du weitermachst, möchte ich auch sagen, Anne tut dir Hintern weh.
Speaker: Das ist Trendsache.
Speaker: Ja.
Speaker: Genau.
Speaker: Ach.
Speaker: Okay, Franzi, bitte.
Speaker: Ich werde mich jetzt zurückhalten.
Speaker: Ach.
Speaker: Also sie kommt mal an einem See an, den sie auch gleich gefunden haben, aber da badet schon einer oder da ist schon einer drin und der kommt aber gleich raus, als er sie sieht und sagt, ey, wollt ihr hier, was macht ihr hier?
Speaker: Macht ihr eine Radtour?
Speaker: Ja, ich bin Hadi und der See gehört meinem Vater.
Speaker: Total schön.
Speaker: Mir gehört das hier alles.
Speaker: Es ist mein See.
Speaker: Aber ihr könnt hier schon schwimmen.
Speaker: Der heißt Hadi Kent und der Vater Christian Grant.
Speaker: Kent ist der Vater der reichste Mann des Landes.
Speaker: Der Gegend, sagen sie.
Speaker: Komm, nicht übertreiben.
Speaker: Der hat noch einen großen Bruder, das ist Clark Kent.
Speaker: Es wird im Land gesagt.
Speaker: Dem gehört sogar eine ganze Grafschaft, die heißt Kent.
Speaker: Ja.
Speaker: Und die ist direkt neben Cornwall und so.
Speaker: Alles gut.
Speaker: Alle werden vorgestellt und
Speaker: Bevor wir jetzt schwimmen, gehen wir erst mal picknicken.
Speaker: Ist es nicht blöd, mit vollem Bauch schwimmen?
Speaker: Weiß ich nicht.
Speaker: Ja gut, wir wollen ja keine 100-Meter-Rekorde aufstellen.
Speaker: Ja nee, aber irgendwie.
Speaker: Aber jetzt mal ehrlich, bevor wir picknicken, muss der Hadi doch erst mal sein Rad holen, weil das ist nämlich scheiße teuer.
Speaker: Und hat sogar eine Gangschaltung.
Speaker: Zehngangschaltung hört man.
Speaker: Und bekommt das Prädikat ein heißer Ofen.
Speaker: Ja.
Speaker: Also wir haben hier schon sprachlich zwei wirkliche Perlen bekommen in diesem Intro.
Speaker: Wir haben eine Wucht und ein heißer Ofen.
Speaker: Das sagt Olli Robeck so im Hintergrund so ein bisschen.
Speaker: Das fand ich sehr witzig.
Speaker: Ja, und das passt ja auch voll zu ihm als Berliner irgendwie.
Speaker: Ich finde allgemein, dass das Spiel hier unter den Figuren extrem gut ist.
Speaker: Also auch beim Picknicken später wird viel improvisiert mit diesem Salz.
Speaker: Ach, das habe ich vergessen.
Speaker: Und überhaupt, es wird sehr viel gespielt und man kommt richtig rein in dieses Hörspielerlebnis.
Speaker: Der Vater hat auch eine Leibwache, weil es erreichte Mann und so weiter ist.
Speaker: Aber nicht sehr beliebt offensichtlich.
Speaker: Nee, und zuletzt war einer da, der war sehr unangenehm und sah komisch aus mit dicken Lippen und einer komischen Nase, die irgendwie seltsam aussah.
Speaker: Also wir haben wieder mal so einen typischen Bösen.
Speaker: Im Buch wird ja beschrieben, die Nase ist so groß, dass wenn man ihn von der Seite sieht, denkt, er hätte sich eine falsche Nase angeklägt.
Speaker: Ja, das wird zum Beispiel auch gesagt.
Speaker: Er hat eine falsche Nase aufgesetzt oder so.
Speaker: Also das passt schon mal gar nicht.
Speaker: Wir haben den typischen Kinderbuchbandenbösewicht.
Speaker: Ja, der ist hässlich, der muss böse sein.
Speaker: Ja, es ist auch so, dass Hardy eigentlich nicht so gerne oder nicht so weggelassen wird von den Eltern, denn es könnte mir was passieren.
Speaker: Aber wollen wir kurz nochmal über den Leibwächter reden?
Speaker: Also Hardy sagt ja, der hat schlimme Dinge gemacht.
Speaker: Sowohl im Buch, also im Comic, als auch im Fernsehen wird gesagt, der hat Geld geklaut.
Speaker: Okay, das wird dann im Beispiel nicht gesagt.
Speaker: Und Hardy hat gesehen, das ist im Comic ganz cool gemacht, da gibt es so einen kleinen Rückblick, hat ihn aus dem Zimmer kommen sehen, also aus dem Arbeitszimmer vom Vater und dann sagt er, na komm, wir brauchst ja nichts erzählen, dass du mich hier gesehen hast und am Ende hat dann Geld gefehlt und Hardy hat ihm dann praktisch gesagt, was er gesehen hat.
Speaker: Ich wollte jetzt nicht sagen, ihn verpetzt, weil er hat ja eigentlich nur das Richtige gemacht und deswegen wollte ihm dieser, wie hieß er denn noch mal?
Speaker: In dem Hörspiel heißt er Ronny, oder?
Speaker: Ronny ist der Typ, ja.
Speaker: Ronny.
Speaker: Ja, und Rookie heißt er, glaube ich, in den Fernsehserien und im Comic heißt er Rookie.
Speaker: Im Buch auch, ja.
Speaker: Also Ronny, Rookie.
Speaker: Ja, jetzt wird noch weiter Hadi vorgestellt und Hadi erzählt, er hat fünf Hunde.
Speaker: Bunter, brauner, Biskuit, Baby und Bonzo.
Speaker: Und da regt sich George auf, wie kann man denn einen Hund Biskuit nennen?
Speaker: Und ich finde alle anderen bescheuerter.
Speaker: Ja, Bonzo, das ist eine Wundefuttermarke.
Speaker: Oder ein Clown.
Speaker: Unterbrauner Baby.
Speaker: Aber jetzt mal im Ernst, das ist eine Lüge, oder?
Speaker: Das wird zwar nie aufgeklärt, aber für mich war das, ich habe fünf Wünsche.
Speaker: Der ist so begeistert von Timmy.
Speaker: Ich glaube, der ist so verwöhnt.
Speaker: Und so schnöselig, dass der wirklich fünf Hunde hat, aber halt nicht so wie George, sondern irgendwie seine Mutter hat vielleicht fünf so eine, und guckt ihr die Namen an, das sind bestimmt so eine kleinen Chihuahua-mäßigen, so eine Teppichracken.
Speaker: Aber ja, die haben sich ja gesindet, dass sich dann, wenn die fünf Hunde keine Lüge sind, um die kümmern.
Speaker: Ja, sicher.
Speaker: Ja, Timmy würde die wahrscheinlich wegatmen, so die Viecher.
Speaker: Aber ich möchte noch kurz hervorheben, dass man, bevor die Limonade kalt wird und der Käse schimmelt, lieber essen sollte.
Speaker: Vor der Käse schimmelt.
Speaker: Ja, aber das finde ich gar nicht so befremdlich, wie bevor die Limonade kalt wird.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich mag die doch eher kühl als warm.
Speaker: Also da würde ich sagen, gut, dann warten wir noch, bis die, aber wird die nicht eigentlich von selber warm, gerade wenn der Käse schimmeln sollte?
Speaker: Also widerspricht sich das nicht?
Speaker: Das habe ich so überhört, das habe ich gar nicht mitbekommen.
Speaker: Na, Dick ruft so, die sind ja so am Quatschen und Dick hat ja die ganze Zeit schon Hunger irgendwie.
Speaker: Das war ein bestimmter Witz, oder?
Speaker: Wahrscheinlich schon.
Speaker: Ich glaube, das war ein Witz von Klößchen.
Speaker: Wir haben ja eh jetzt vielleicht den Tarzan-Moment.
Speaker: Er will jetzt, als Georgie so lustig macht über den Namen Biskuit, will er gleich mit ihr boxen.
Speaker: Was hast du gerade gesagt?
Speaker: Ein Tarzan-Moment.
Speaker: Ja, den musste ich doch mitbringen.
Speaker: Wir hatten den Tarzan-Moment.
Speaker: Hast du deinen Nippel hochgeladen?
Speaker: Ich habe meinen Nippel hochgeladen, genau.
Speaker: Ich habe den Tarzan-Nippel hochgeladen.
Speaker: Und da geht Julian dazwischen und sagt, jetzt hört auf, wir müssen in die Karte schauen, wo wir jetzt eigentlich hin und übernachten wollen.
Speaker: Aber vor allem, wie Hardy sagt, pass auf, ich kann auch boxen.
Speaker: Und George ist wieder sehr froh, dass die Jungnummer voll geglaubt wird.
Speaker: Genau, da hat man gesehen, wie die, na ja, wie soll ich jetzt sagen, Brust anschwillt vor Stolz.
Speaker: Das wäre jetzt kontraproduktiv in ihrem Fall.
Speaker: Aber ja, also die geschwägt voller Stolz.
Speaker: Lassen wir das einfach mal so stehen, ja.
Speaker: Jetzt wird sich entschieden, in den Ausberger Wald zu fahren.
Speaker: Nee, es ist der Auersberger, hört man dann später.
Speaker: Die sagen es, glaube ich, fünfmal unterschiedlich, bis dann zwei-, dreimal Auersberger Wald gesagt wurde.
Speaker: Aber das erste Mal ist definitiv Ausberger Wald.
Speaker: Ich dachte, Ausberger Wald.
Speaker: Genau, der erste war Ausberg und dann kam, ich habe es gar nicht mehr gehört, aber wie heißt das im Buch?
Speaker: Im Buch heißt es halt, das Deutsche habe ich nicht gelesen, aber das Englische heißt es halt völlig anders.
Speaker: Wie heißt es denn im Englischen?
Speaker: Muss ich in meine professionelle Datei gucken?
Speaker: Das ist irgendwas völlig anders.
Speaker: Mittelkamp-Hutz.
Speaker: Okay, das ist ja generischer.
Speaker: Das ist ein bisschen entfernt von Auras Berger.
Speaker: Klingt ja fast ähnlich.
Speaker: Genau.
Speaker: Aber wir haben auch keine Auersberger Wald Musik im Hörspiel.
Speaker: Das hatten wir ja in den älteren Hörspielen öfter mal.
Speaker: Das hätte hier gepasst.
Speaker: Aber zur Musik muss ich nachher auch was sagen.
Speaker: An einer Stelle fand ich sie sehr unpassend.
Speaker: Also wir sind jetzt auf den Plan gekommen, wir gehen da hin und Hardy will auch mit, weil Zelten, das ist ja so toll.
Speaker: Und überhaupt mit anderen Leuten.
Speaker: Wäre mal toll.
Speaker: Und mit Timmy und sonst was.
Speaker: Aber besser wäre mit Leuten, die einen mögen.
Speaker: Aber gut, man kann ja nicht alles haben.
Speaker: Aber seine Mutter hat bestimmt was dagegen.
Speaker: Er will sie erst fragen, weil da in der Nähe von dem Zeltlager wohnt seine Tante.
Speaker: Und da könnte er ja übernachten.
Speaker: Das ist echt praktisch, ne?
Speaker: Ja, mit einverstanden.
Speaker: Und das macht er auch gleich und sie sollen ihn da in einer Kreuzung treffen, weil dann hat das nicht so weit hin.
Speaker: Da grete ich auch schnell ein, weil das ist witzig gemacht.
Speaker: In der 70er sind die Kinder dann so, ey, lasst uns mal beeilen.
Speaker: Schnell alles hier abräumen.
Speaker: Und dann beeilen die sich auch und er verfolgt sie dann.
Speaker: Also er holt dann auf.
Speaker: Ach, geil.
Speaker: Er kommt dann ganz motiviert mit seinem Rennrad angefahren.
Speaker: Und dann einigen sie sich, er darf mitmachen, aber nur, wenn er die Fresse hält.
Speaker: So wirklich.
Speaker: Er meint so, ja, ich weiß, so ja, aber weißt du, vielleicht wollen wir das nicht.
Speaker: Und wenn du mitfahren willst, kannst du das machen, was wir machen.
Speaker: Ansonsten kannst du alleine fahren, ganz einfach.
Speaker: Ich habe es mir hier nicht notiert, aber Franzi, kommt das im Hörspiel vor, dass die sagen, wir treffen uns in zehn Minuten da an der Kreuze.
Speaker: Und wenn du dann nicht bist, dann gehen wir davon aus, dass du nicht darfst und fahren weiter.
Speaker: Nee, nee, nee.
Speaker: Also im Hörspiel ist das relativ, da wird das gar nicht so erwähnt.
Speaker: Da wird ja auch sehr viel weniger gedisst.
Speaker: Nee, nee.
Speaker: Also da ist eigentlich so... Nee, nee.
Speaker: In der 70er ist er richtig eklig.
Speaker: Du kannst schon mitkommen, ja.
Speaker: Da fährt er nämlich vor...
Speaker: Und freihändig und auf der falschen Straßenseite.
Speaker: Und da kommt ein Auto, in dem dieser Rookie sitzt, natürlich da so um die Ecke gedonnert.
Speaker: Und er packt sich richtig böse hin.
Speaker: Also der macht zwei gute Stunts mit dem Fahrrad in der Folge.
Speaker: Er legt sich zweimal echt, muss ich sagen.
Speaker: Also da hätte ich mir wahrscheinlich weh getan.
Speaker: Das ist ja auch Tarzan.
Speaker: Nee, da ja nicht.
Speaker: Da ja eben nicht.
Speaker: In der alten wird er doch auch von dem gesprochen, oder nicht?
Speaker: Nee, natürlich nicht.
Speaker: Da sind nur die Kinder.
Speaker: Also nur die Kinder sind da.
Speaker: Nur die echten Kinder?
Speaker: Ja, aber da hast du dann so, in der Folge war, glaube ich, auch wieder Captain Future bei.
Speaker: Hier die Stimme von Captain Future.
Speaker: Das ist halt wirklich echt cool, was da für Synchronsprecher mitbeißt.
Speaker: Mag man jemand die nächste Szene machen?
Speaker: Ich mach das aber schneller, deswegen lass es Dirk machen.
Speaker: Naja, auf jeden Fall, die Kinder trennen sich dann.
Speaker: Also unsere Kinder schlagen dann ihr Lager auf.
Speaker: Julian und George wollen an einem nahegelegenen Bauernhof was zu essen holen.
Speaker: Nehmen natürlich Timmy mit, weil George ohne Timmy geht ja gar nicht.
Speaker: Dick sagt auch, er müsse sein Rad reparieren.
Speaker: Und kurz darauf, und das habe ich jetzt nicht so verstanden, sagt Anne, sie will lieber die Fahrräder im Gebüsch verstecken.
Speaker: Habe ich das richtig verstanden?
Speaker: Ja, das ist auch... Weil da kann man ja das Rad auch besser reparieren, wenn das im Gebüsch liegt.
Speaker: Das ist auch im Hörspiel so.
Speaker: Also, Hardy ist zu der Zeit auch schon zu seiner Tante da unterwegs.
Speaker: Ich weiß nicht, warum das kommt.
Speaker: Ist das vielleicht irgendwie... Keine Ahnung, warum sie die Räder da verstecken will.
Speaker: Naja, auf jeden Fall kommt der dann da angerannt, der Hardy, und sagt, ich werde verfolgt.
Speaker: Und sie sagen, komm, wir helfen dir.
Speaker: Und er sagt so, nein, und rennt los.
Speaker: Sollen Polizei rufen, sagt er.
Speaker: Genau, ruft die Cops.
Speaker: Dann klettert Anne auf einen Baum, um so ein bisschen zu gucken, ob jetzt Julian und George schon nach Hause, wollte ich sagen, aber zurück zum Lager kommen.
Speaker: Dick repariert weiter an seinem Fahrrad rum.
Speaker: Die machen sich da jetzt gar keine Platte, dass da jemand verfolgt wird.
Speaker: Ja, und dann kommen zwei Männer,
Speaker: Die Dick einfach mitnehmen.
Speaker: Sie sagen, komm, wir nehmen dich jetzt mit ins Eulennest und N sitzt ganz verschüchtert auf dem Baum.
Speaker: Genau.
Speaker: Und sie sagen aber auch schon, sie glauben, dass er Hardy ist.
Speaker: Es wird schon gesagt, sie nennen ihn Hardy, also Dick.
Speaker: Das könnte man jetzt hier auch schnell mal aufklären.
Speaker: In den Fernsehsätzen heißt der Richard.
Speaker: Dick ist die Kurzform von Richard.
Speaker: Und als Dick dann sagt er, ich bin Dick, so ja, er will es uns verarschen, das ist die Kurzform von Richard, komm mit.
Speaker: So wird dann diese Verwechslung, dieses doppelte Lottchenspiel hier in Gang gebracht.
Speaker: Ja, und dann trifft Hardy auf G, J und T, also George, Julian und Timmy.
Speaker: Was heißt, er trifft auf sie?
Speaker: Sie treffen auf ihn, denn sie finden ihn wie er in dem Gebüsch sitzt und heult.
Speaker: Der sitzt ziemlich viel in Gebüschnutheuer.
Speaker: Ja, das ist voll die Mimose irgendwie.
Speaker: Und dann sagt er auch noch, dass seine Mama jetzt gar nicht weiß, dass er da zu seiner Tante ist, die er ja eigentlich auch gar nicht mag.
Speaker: Julian ist da auch richtig wütend.
Speaker: Also der ist da, hey, du wolltest dich einschleichen und überhaupt.
Speaker: Genau, bei uns einschleimen hier.
Speaker: Er ist ein erbärmlicher Feigling.
Speaker: Ein ganz mieser Schlappschwanz.
Speaker: Schlappschwanz, ja.
Speaker: Ja, also...
Speaker: Er ist halt ein Fünf-Freunde-Fanboy.
Speaker: Ich finde, da hört man auch so ein bisschen Justus raus, wie er sagt, einschleichen.
Speaker: Das würde Justus nicht sagen, absolut nicht, aber er ist da überhaupt nicht am Eustis-Mann, dass er sich da einschleicht und lügt und sonst was.
Speaker: Es gab schon davor so eine Diskussion, wo Hardy eigentlich mit ihnen mit wollte und Julian aber sagt, nein, du gehst erst zu deiner Tantra, du hast es versprochen, du gehst da hin und meldest dich da erst an.
Speaker: Also da ist Julian auch wieder sehr verantwortungsbewusst, weil er den Ärger auch nicht will.
Speaker: Tja, und als sie dann im Lager zurück sind, erzählt Anne nochmal, was genau passiert ist, während sie sich von Timmy die Hand abschlabbern lässt.
Speaker: Hardy sagt dann, er möchte jetzt dann doch lieber nach Hause, das macht ihm nicht mehr so einen Spaß.
Speaker: Daraufhin ist Julian richtig, richtig sauer.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber glücklicherweise wissen sie ja, wo die Typen hinwollen und glücklicherweise wissen sie als Kinder von damals, wie man so eine Landkarte liest.
Speaker: Also sind sie nicht aufgeschmissen.
Speaker: Und dann sagt Julian auch so, Hadi, pass auf, du kannst hier auf unseren Zeltplatz aufpassen, aber zum Zeltplatz aufpassen sind seine Hosen ein bisschen zu voll.
Speaker: Am Ende sind die Mädchen dann so ein bisschen versöhnlich, ergreifen Partei für ihn, was ich echt empathisch fand.
Speaker: Und am Ende darf er dann sogar Dicks Rad nehmen.
Speaker: Zum Glück hat Dick das noch reparieren können.
Speaker: Genau, der hat den Platten noch hingekriegt, glücklicherweise.
Speaker: Ja, und dann auf zum Eulennest.
Speaker: So, und jetzt finde ich die Musik da irgendwie ein bisschen schräg.
Speaker: Also es ist so eine, die hört man immer bei irgendwelchen TKKG-Abenteuern, wenn sie halt irgendwo unterwegs sind, es ist noch nichts passiert, aber das ist halt so ein, wir sind da auf dem Weg irgendwo hin, aber es ist noch nicht bedrohlich.
Speaker: Und das klingt da auch so, so richtig so, und du denkst dir jetzt, okay, wir haben keinen entführten Jungen, wir sind einfach nur auf dem Weg zum Oldenest, zum nächsten Ausflugsziel.
Speaker: Du hättest es gerne etwas trauriger gehabt und bedächtiger.
Speaker: Nein, etwas bisschen dramatischer.
Speaker: So ein bisschen, komm, ihr Freund ist jetzt weg oder ihr Bruder.
Speaker: Ja, aber die wissen ja, dass sie den wiederkriegen.
Speaker: Aber schön, dass du TKKG erwähnst und wir haben ja vorhin auch noch Juliens Zukunft sozusagen angesprochen.
Speaker: Da kommen wir mal kurz auf meine Notiz.
Speaker: Der Berg ist steil, zum Glück ist Klößchen nicht dabei und Julien noch nicht durch den Rolls Royce verwöhnt.
Speaker: Ja, das ist wahr.
Speaker: Ich kann sagen, nachdem ich mit 21 11- bis 13-Jährigen eine Fahrradtour gemacht habe und wir einmal kurz auf den Krater des Lachersees hoch mussten, die, also von den fünf Kindern hätten im Schnitt, es sind ja nur vier zu der Stelle, hätten im Schnitt viereinhalb gejammert und geweiht und wären unterwegs sitzen und stehen geblieben.
Speaker: So prozentual betrachtet.
Speaker: Aber die Perspektive eines qualvollen Hungertodes da in der Wildnis hat sie dann doch davon abgehalten.
Speaker: Okay, come on, ich mach weiter.
Speaker: Sie kommen auf jeden Fall an die Stelle, wo das Haus oder die Ruine oder was auch immer auf der Karte war.
Speaker: Da muss eine 400 Meter hohe Mauer mit einem brutalen Stahltor, das nicht zu erklimmen ist, sein.
Speaker: Glücklicherweise öffnet die Tür sich gerade und ein schwarzer Mercedes mit H606001
Speaker: fährt hindurch.
Speaker: Die Kinder schlüpfen genau dann auch in das Tor rein, während der Mercedes rausfährt.
Speaker: Aber super, jetzt kann Anne vier Fahrräder verstecken.
Speaker: Ja, genau, das ist genau ihr Ding.
Speaker: Dann schließt sich das Tor wie von Geisterhand und wir erfahren, dass automatische Tor-Öffnungs- und Schlussmechanismen 1949 noch kein Ding waren, denn die Kinder sind total überrascht, wie das nur gehen kann.
Speaker: Das hat mir ganz gut gefallen.
Speaker: Das war so ein kleiner Flashback ein paar hundert Jahre zurück von dir aus gesehen.
Speaker: Interessant ist hier, dass sie die Räder nicht mit reingehen, aber im Fernsehen nehmen sie die immer mit rein.
Speaker: Und dann geht das Tor zu und ich denke mir so, seid ihr dumm?
Speaker: Wie kriegt ihr jetzt die Fahrräder da raus?
Speaker: Und das ist dann auch praktisch immer der Knackpunkt.
Speaker: Auf jeden Fall sind die Kinder jetzt auf dem Grundstück gefangen, sehen, dass im Erdgeschoss Licht ist.
Speaker: Dort streitet sich ein buckliger Mann in der Küche mit einer Frau, die sehr verhärmt und unglücklich aussieht.
Speaker: Es ist auch Licht im Dachgeschoss.
Speaker: Da muss Dick der alte Schnuffelbär sein.
Speaker: Und Hardy...
Speaker: bedingt sich aus, dass er das Steinchen dagegen werfen darf.
Speaker: Ich bin gut im Treffen.
Speaker: Wenn ich treffe, bin ich auch gut da drin.
Speaker: Also gut im Zielen wäre viel besser.
Speaker: Naja, okay.
Speaker: Im Buch ist es tatsächlich Julian, der wirft.
Speaker: Aber hier kriegt Hardy einen großen Moment.
Speaker: Im Comic ist es übrigens Julian erst nach dem fünften Versuch.
Speaker: Ja, im Buch trifft er auch nicht so vor.
Speaker: Aber jetzt mal eine intrigante Frage.
Speaker: Woher wussten sie denn, dass das dick sein muss?
Speaker: Wer soll denn sonst da sein?
Speaker: Ich habe ja keine Ahnung.
Speaker: Ach so, die maximale Anzahl von Personen, die sich gleichzeitig in einem Haus befinden, ist drei.
Speaker: Und dann ist ja klar, das kann dann nur noch dick sein.
Speaker: Nein, ist es nicht eigentlich voll der Schwachsinnstu?
Speaker: Ja, das hätte ich nicht gemacht, definitiv.
Speaker: Komm, wir werfen aber, vielleicht ist es ja dick.
Speaker: Ansonsten...
Speaker: Treffen wir ihn bestimmt, wenn wir auch gefangen wären.
Speaker: Ansonsten steckt der dick im Problem.
Speaker: Wo weiß wir da oben, also wenn das nicht dick gewesen wäre, naja, wäre auch schön gewesen, aber gut.
Speaker: Dann sehen sie auf der, weil sie sind natürlich sicher, es kommt ein Kopf ganz kurz, der da zu sehen ist und wieder verschwindet.
Speaker: Sie sind sicher, ja, das muss dick sein, natürlich, wir sind ganz sicher.
Speaker: Wollen rein, ihn retten, eine Balkon, Tür ist auf, hoch und rein da.
Speaker: Und natürlich genauso schnell, wie sie hochgeklettert sind, werden sie innen drin erwischt.
Speaker: Während sie noch durch das Fenster klettern, hat der Bucklige sich schon am Schlag Wittchen.
Speaker: Jetzt kommt eine unglaublich abstruse Szene, denn der wirft ihn natürlich völlig zu Recht vor, dass sie Einbrecher sind.
Speaker: Ach.
Speaker: Aber sie haben meinen Bruder entführt.
Speaker: Genau.
Speaker: Okay, wenn das so ist, dann dürft ihr natürlich in einem der vier Zimmer übernachten.
Speaker: Lina, mach schon mal eins fertig.
Speaker: Man merkt, dass Lina total lieb ist, aber brutal unter Druck steht von diesem Mann, vermutlich von den Bucklingen und bestimmt noch von anderen.
Speaker: Sie bereitet ihnen das Bettchen, Julian hilft ihr noch und versteckt sich dann draußen, denn er weiß, gleich kommt dieser Typ, dem das Haus gehört sicher und schließt die Tür ab, denn die wollen ja nicht, dass die Kinder rumlaufen und natürlich laufen dann Kinder rum.
Speaker: Er läuft nachts rum, habe ich schon gesagt, dass er rumläuft, es wird viel rumgelaufen nachts, er findet Dick, der sagt, ja,
Speaker: Dann werden die doch morgen sehen.
Speaker: Er sagt es nicht, er schreit es durchs Zimmer.
Speaker: Die flüstern durch das Schlüsselloch.
Speaker: Das kann man nur bis London hören.
Speaker: Jetzt seid doch nicht so streng.
Speaker: Ich tue das auf der anderen Seite der Tür.
Speaker: Sei leise.
Speaker: Nicht, dass sie dich erwischen.
Speaker: Ich bitte dich.
Speaker: Sie schreien sich zu und Dick meint aber, das ist kein Ding, die finden doch morgen raus, spätestens der Ronny sieht, ich bin der Falsche und dann lassen sie mich gehen.
Speaker: Also alles cool, alles gechillt, aber sie wollen nichtsdestotrotz dann wenigstens mit Schuhcreme, Hardy, die blonden Haare ein bisschen dunkler machen, dass er es nicht sofort sieht.
Speaker: Weil Schuhcreme liegt ja praktisch in jedem, wie eine Bibel.
Speaker: Liegt überall rum.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich möchte mich kurz mal aufklären mit der Bibel.
Speaker: Wir haben doch letztens vom Hotelzimmer ausgenommen.
Speaker: Hast du eine gefunden?
Speaker: Es gab tatsächlich keine Schränke.
Speaker: Es waren nur offene Regale überall.
Speaker: Es gab keinen Nachttisch.
Speaker: Wo war die Bibel?
Speaker: Wo warst denn du?
Speaker: Wir hatten aber kostenloses WLAN.
Speaker: Also ich bitte dich.
Speaker: Du hättest ja im Internet die Bibel.
Speaker: Genau.
Speaker: Wo lag denn eine Bibel?
Speaker: Also es liegt überall.
Speaker: Bibel liegen rum.
Speaker: Ja, das stimmt manchmal in Büchern.
Speaker: Ich habe gesagt, dass die Bibel in Hotelzimmern immer im Nachttisch Schublädtchen liegt.
Speaker: Ja, das ist aber nur in billigen amerikanischen Krimis.
Speaker: Nochmal auf die Folge jetzt zurückzukommen, weg von der Bibel.
Speaker: Ich finde es ja mega spannend oder interessant.
Speaker: Also sie haben das alles durchschaut.
Speaker: Dick, der ja da gefangen ist, sagt, ihr müsst den Hadi irgendwie unkenntlich machen.
Speaker: Unkenntlich, den Hadi kennt.
Speaker: Haha.
Speaker: Franzi kommt mit Wortwitzen um die Ecke.
Speaker: Aber ich meine, da ist ein Kenntnis, würde es nicht einfach reichen, ihm eine Brille aufzusetzen, dass man ihn tarpt?
Speaker: Keine Telefonzelle in der Nähe.
Speaker: Ein tolles Wortspielchen.
Speaker: Aber jetzt mal ehrlich, Schuhcreme, findet man die überall?
Speaker: Nee.
Speaker: Im Buch kommen sie erst ein Stückchen später auf die Idee.
Speaker: Und da ist nämlich gerade die Lina, die auch im Buch anders heißt, aber dazu später mehr.
Speaker: Am Schuhe putzen.
Speaker: Die macht da gerade Schuhe sauber.
Speaker: Okay, okay, okay, dann ist das...
Speaker: Aber sonst glaube ich auch nicht, dass du in so einem fremden Zimmer was nicht genutzt wirst, ein Schuhputzer stehen hast.
Speaker: Also wie gesagt, sie wollen das machen und Dick, äh Dick, Julian schleicht weiter durchs Haus, man hat ja nichts Besseres zu tun.
Speaker: Hallo, darf ich bitte die bescheuerte Szene erzählen?
Speaker: Ja, übrigens... Da freue ich mich seit Monaten drauf.
Speaker: Ja, übrigens sind die anderen immer noch eingesperrt, ne?
Speaker: Also die Tür ist immer noch zu.
Speaker: Ja, natürlich.
Speaker: Also erzähl weiter.
Speaker: Ja, dann Julian schleicht durchs Haus, stößt sich die Schulter an einem scheiß vorstehenden Wälzer im Buchregal und öffnet somit die Geheimtür zu einem Zimmer.
Speaker: Da schläft ein Typ in Sträflingskleidung und er geht wieder raus.
Speaker: Okay, du hast jetzt aber den Monk nicht genau, Franzi.
Speaker: Er schiebt, also er geht da durch diese Halle, wo dieses Bücherregal steht.
Speaker: Er sucht eigentlich diesen Schalter für das Tor.
Speaker: Das war, glaube ich, sein ursprünglicher Plan.
Speaker: Und während er da so durch die Halle läuft, sieht er so ein Buch halt ein bisschen rausstehen.
Speaker: Und das würde doch jeder machen, der ein bisschen den Monk in sich hat.
Speaker: Ich würde das tun.
Speaker: Ich würde das Buch auch reinschieben in die Lücke, wo es reingehört.
Speaker: Und dann geht die Tür auf.
Speaker: Das wurde im Hörspiel so erklärt.
Speaker: Das wurde auch super von Geräuschen umgesetzt.
Speaker: Also, dass er es findet, finde ich voll plausibel, würde ich auch so machen.
Speaker: Aber dass du einen Geheimschalter so scheiße versteckst, das verstehe ich eben nicht.
Speaker: Ja, was ist das für ein Kokolores?
Speaker: Und dann so, dass ein Idiot, der da durchschleicht, dagegen rennt?
Speaker: Wie soll das denn rausstehen?
Speaker: Meta oder was?
Speaker: Also, das ist im Hörspiel kompletter Pipifax.
Speaker: Im Hörspiel hört sich das aber auch so an, er hat ja keine Lampe dabei und nichts und geht da so ein bisschen zögerlich durch, kann ja sein.
Speaker: Also ich könnte mir das jetzt vorstellen, ich würde da entlang gehen und dann würde ich gegen das Ding kommen, gegen diesen dicken Wälzer.
Speaker: Ja, aber du gehst an einem Regal vorbei und es muss doch mindestens eine doppelte King James Bible sein, die da so weit rausstehen kann, dass du da wirklich gegen Don hast.
Speaker: Natürlich, ich meine, das ist bestimmt so ein Ries.
Speaker: Aber ich hätte es andersrum gemacht.
Speaker: Ich hätte, wenn du das Buch rausziehst, dann hätte ich den Schalter da.
Speaker: Weil das ist was anderes.
Speaker: Aber ist auch doof.
Speaker: Ja, aber das wäre zu random, dass er einfach ein Buch rauszieht und sagt, bingo.
Speaker: Aber wenn nicht jetzt dieser Perton oder wer auch immer dieser, doch Perton heißt er, wäre, würde ich sagen, ich baue den Schalter so um, dass ich dieses Buch rausziehen muss, um diesen Geheimgang zu ziehen.
Speaker: Ja, aber dann kann man das ja nicht mehr zufällig finden.
Speaker: Ich wäre aber dafür, dass man so ein paar Bücher reintut in das Bücherregal, die ein bisschen dicker sind, also ein bisschen länger, sodass die auch rausgucken, ohne dass man sie reinschieben kann, um die Leute dann so zu verwirren.
Speaker: Ich kann euch ein bisschen auf die Folter spannen, denn im Buch ergibt das alles Sinn.
Speaker: Aber dazu später mehr.
Speaker: In der 90er macht der Perton das so, dass er...
Speaker: Da ist es auf der ganz anderen Seite vom Bücherregal einfach nur so ein Knopf an so einem Rahmen.
Speaker: Und nachdem er das dann zumacht und den reinlässt, den Sträfling, geht er auf der anderen Seite ans Bücherregal und zieht es so demonstrativ ein Buch raus, pustet es ab und nimmt es mit.
Speaker: Also das könnte so eine kleine versteckte Hommage an das Bücherregal sein, was es nicht in die Fernsehserie geschafft hat.
Speaker: Meine Theorie Aber ich habe auch noch andere Theorien heute Gut Ich wollte sagen, die Geräusche sind da sehr gut Also du hast dieses Buch reinschieben Das Klicken von dem Ding, wie das aufgeht Also das ist für 80er schon Also ich würde nicht sagen, dass die 80er schlecht sind Aber das ist schon sehr detail Das ist sehr detailverliebt Die Leute haben da nur mit Steinen und Stöcken gespielt
Speaker: Und vor allen Dingen wird erwähnt, wird bildhaft beschrieben, mit frisch gewichstem Pechschwarzem Haar erschien Hardy in der Küche.
Speaker: Der Bucklige ist auch da und putzt Schuhe.
Speaker: Das wurde ja dann in dem Mary-Film später übernommen.
Speaker: Oh Gott, entschuldigt bitte alle.
Speaker: Ich habe doch gesagt, Justus erzählt den anderen nichts, habe ich geschrieben, als die Buchszene rum ist.
Speaker: Justus verrät noch nichts.
Speaker: Er hat gesagt, er will, bevor die runter in die Küche gehen.
Speaker: Ist wahrscheinlich seine Bewerbungsfolge für die drei Fragezeichen gewesen.
Speaker: Ja, auf jeden Fall.
Speaker: Er spuckt ja jetzt Infos aus.
Speaker: Das Tor öffnet sich, während sie da in der Küche stehen.
Speaker: Und dann haut er das Nummernschild raus und sagt auch noch, dass Ronny jetzt kommt.
Speaker: Und alle sind so, krass, woher weißt du?
Speaker: H605001.
Speaker: Übrigens ist es ein Fehler.
Speaker: H606 war es zuvor.
Speaker: Warte.
Speaker: Warte.
Speaker: Ja, ist richtig.
Speaker: Es kann sein, dass ich es jetzt nicht... Nee, das wurde im Hörspiel gesagt.
Speaker: 606 und dann 605.
Speaker: Du hast recht.
Speaker: Vielleicht sind es halt zwei verschiedene Autos.
Speaker: Nee, also das waren Hörspielfehler.
Speaker: Franzi, ich hab's mir zwar notiert, aber ich hab's nicht gemerkt, dass das unterschiedliche Zahlen sind.
Speaker: Ich hab's mir notiert und dachte, ich hab den Fehler gemacht.
Speaker: Weißt du, so sind wir schon schuldbelastet.
Speaker: Wir gehen immer davon aus, dass Fehler auf unsere Kappe gehen.
Speaker: Nein, ich hab das extra zusammen gehört, weil ich dachte, hey, warum ist das jetzt 05 und nicht 06?
Speaker: Aber genau deswegen sind wir ja zu dritt, da kann jeder mal ein bisschen glänzen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Auch wenn es bei so kleinen, aber das ist ja noch viel besser, ne?
Speaker: Also die kleinen Sachen, wenn einem sowas auffällt.
Speaker: Wir müssen jetzt so eine Fehlerpage machen.
Speaker: Ihr habt aber den Nervspruch von Justus, nein, doch, es war ja Justus, übersehen.
Speaker: Als der Bucklige sagt dann, dein Verstand ist so scharf, dass du dich da mal dran schneiden wirst.
Speaker: Und dann sagt er, das hat meine Mama schon gesagt, als ich zwei war.
Speaker: Das habe ich mir aufgeschrieben.
Speaker: Ja, da musste ich auch an Justus denken.
Speaker: Ja.
Speaker: Und dann habe ich die Rolle als Babyfad so gekriegt.
Speaker: Ja, das ist eine Bewerbungsfolge.
Speaker: Jetzt überschlagen sich die Ereignisse und ich mache es halt mal stichpunktartig.
Speaker: Ja, bitte.
Speaker: Dick wird nach unten gebracht.
Speaker: Julian hat eine große Fresse.
Speaker: Das hatten wir ja dann schon.
Speaker: Ronny kommt und Julian sagt seinen Namen.
Speaker: Alle völlig erstaunt.
Speaker: Jetzt sind alle in der Küche.
Speaker: Wirklich alle.
Speaker: Aber Dick ist ja nicht Hardy.
Speaker: Aber auch Hardy hat plötzlich ein großes Maul.
Speaker: Naja, und jetzt löst sich das alles auf.
Speaker: Dick ist ja nicht Hardy.
Speaker: Und Julian sagt, ich will gehen.
Speaker: Und die Männer sagen, okay, dann nehmt euch noch ein Eis.
Speaker: Dann könnt ihr ja gehen.
Speaker: Also richtig freundlich.
Speaker: Hier kommt noch ein schöner Aber im Buch.
Speaker: Gleich.
Speaker: So, und es wird noch gesagt, dass Ronny nach seinem Sohn sucht und er glaubt, alle sehen so aus wie eben Dick oder wie Hardy.
Speaker: Ja gut, das ist ja nur eine billige Ausrede, um die Kinder zu beruhigen.
Speaker: Natürlich, aber das wurde einfach nochmal alles rausgedrückt.
Speaker: Also sie sind raus zum Tor und plötzlich geht das Tor, also sie sind schon fast da und das Tor geht wieder zu.
Speaker: Das ist eine coole Szene.
Speaker: Das gibt bei mir den einen Pluspunkt für diese Folge, dass ich mir genau vorstellen konnte, wie die so auf dieses Tor zugehen.
Speaker: Immer schneller, immer schneller, immer schneller.
Speaker: Man geht so ganz kurz vor das Tor zu.
Speaker: So, nein!
Speaker: Ronny kommt nämlich raus und jetzt hat er doch erkannt.
Speaker: Jetzt hat Timmy seinen Moment und stürzt sich auf Ronny und beißt zu.
Speaker: Und der beißt wirklich so zu.
Speaker: Der hat ihn ernstlich verletzt.
Speaker: Schwer verletzt.
Speaker: Sagt der Lutz.
Speaker: Und wenn der Lutz das sagt.
Speaker: Der Lutz, der kann das.
Speaker: Und H, der hat richtig Schiss.
Speaker: Und man nimmt ihm wirklich ab, dass er richtig, richtig Schiss.
Speaker: Der heult und jammert und er will nicht und überhaupt.
Speaker: Das nimmt man ihm richtig ab.
Speaker: Lina kommt auch raus.
Speaker: Irgendwie kümmert sich auch keiner um ihn, weil alle sind mit Ronny beschäftigt.
Speaker: Ja, Ronny ist jetzt ganz schwer verletzt.
Speaker: Ja, und vor allem, die lassen da diese bescheuerten Kinder in ihrem Vorgarten rumlaufen.
Speaker: Das ist so ein Quatsch.
Speaker: Deswegen sage ich ja, das muss eine unfassbar brutale Mauer mit Elektro-Schockern.
Speaker: Das sagt er in der 70er auch so.
Speaker: Ey, ihr könnt machen, was ihr wollt.
Speaker: Die Mauer ist hoch und oben ist ein elektrischer Draht.
Speaker: Sehr gut.
Speaker: Sie wollen Timmy vergiften und deshalb will sie ihn draußen füttern, aber sie kann halt nichts machen.
Speaker: Sie hat es halt auch so schwer.
Speaker: wird noch gesagt.
Speaker: Und naja, sie muss aber wieder rein, denn Ronny braucht Medikamente.
Speaker: Und jetzt hat Justus den Plan.
Speaker: Julian will in den Kofferraum.
Speaker: Er will selber in den Kofferraum.
Speaker: Aber er ist zu fett.
Speaker: Leider...
Speaker: Untypisch für Justus, der lässt andere die Drecksarbeiten machen.
Speaker: Aber gut, da muss er noch ein bisschen lernen.
Speaker: Aber wenn es darum geht, in Sicherheit zu kommen, ist Justus auch der Erste, der losgeht.
Speaker: Von daher ist der Plan, mit dem Auto wegzufahren, schon echt viel attraktiver erst mal.
Speaker: Wenn man ein bisschen Eier hat.
Speaker: Es ist ja nicht so, denn Hardy passt da besser rein und deshalb macht das auch.
Speaker: Er will jetzt das machen und er hat da auch Bock zu.
Speaker: Er will auf jeden Fall weg und er will die Polizei rufen.
Speaker: Das ist sein Plan.
Speaker: Wenn der bei der Apotheke ist, will er aus dem Auto raus und dann zur Polizei rennen.
Speaker: Und Justus Jonas gibt ihm die Absolution.
Speaker: Also gut, damit wären alle deine Schandtaten getilgt.
Speaker: Amnesty habe ich ja auch geschuldet.
Speaker: Was den Moment noch ein bisschen cooler macht in der 70er, da ist dann praktisch die Wahl, eigentlich passen nur Hardy oder Anne rein.
Speaker: Und dann sagt Julian zu Anne, du fährst.
Speaker: Und da sagt Hardy, nein, ich kann Anne das nicht machen lassen, es geht hier immerhin um mich.
Speaker: Und das, finde ich, macht diesen Moment ein klein bisschen größer als im Hörspiel.
Speaker: Ja, das stimmt.
Speaker: Dass er sagt, nee, ich kann das nicht, du bist ein Mädchen.
Speaker: Normalerweise darfst du gar nicht mitmachen.
Speaker: Hardy hat sich versteckt und Ronny kommt total verwundet und sucht halt Hardy und alle tun so, weil Hardy, wo ist denn Hardy?
Speaker: Und rufen die ganze Zeit nach dem, das ist so ausgereizt und durchgenudelt, die Nummer.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber ich finde es trotzdem toll.
Speaker: Ja, aber als ob der nicht jetzt, wenn ich so Kinder da hätte und wüsste, ich merke genau, diese kleinen Idioten verarschen mich.
Speaker: Und ich bin nicht gerade Lehrer und kriege Geld dafür, zu denen nett zu sein.
Speaker: Die sind in mein Haus eingebrochen, dem würde ich dermaßen den Arsch versohlen, den kleinen Mistvögeln.
Speaker: Also jetzt mal wirklich, Hadi, Hadi.
Speaker: Wir haben gerade nach ihm gerufen, wir wissen auch nicht, wo er ist.
Speaker: Ah!
Speaker: Ah.
Speaker: Ja, aber komm, der Ronny ist verletzt und Burton macht sich Sorgen.
Speaker: Deshalb kann man ihm das verzeihen.
Speaker: Also das Auto fährt weg und alle sind gespannt und Burton kommt wieder zurück, relativ früh und erzählt, was da passiert ist.
Speaker: Dass Hardy im Kofferraum war und er ihn dann erwischt hat, als er rausgekommen ist.
Speaker: Und er hat ihn dann versucht zu packen, hat ihn am Ärmel erwischt und er hatte sich aber die Jacke ausgezogen, schlau wie Tarzan nun mal ist.
Speaker: Und
Speaker: Fand ich auch toll.
Speaker: Ich muss froh sein, dass er nicht mit Karate rund gemacht worden ist.
Speaker: Genau, und er hat dann die Polizei gerufen.
Speaker: Ein Tatsan-Moment.
Speaker: So.
Speaker: Und jetzt kommt gleich die Polizei, das wissen sie, und jetzt müssen sie irgendwie die Diamanten und den Westmint, oder wie der heißt,
Speaker: Ja, Westman und die Diamanten und man hat vorher noch nie was von Westman und den Diamanten gehört.
Speaker: Was zum Henker.
Speaker: Aber sagt ja nicht auch so, ey, wir haben euch schon ganz lange unter Verdacht.
Speaker: Ja, ja, aber zu der Stelle reden die von Westman und den Diamanten und wir haben seit 36 Minuten niemals Westman und die Diamanten gehört.
Speaker: Also Diamanten haben wir schon mal gehört und zwar vorhin Dick erzählt, nämlich, dass sie irgendwas von Diamanten geredet haben.
Speaker: Das erzählt Dick, das hat mir aufgeschrieben, aber das war nur wirklich ganz nebenbei.
Speaker: Das hätte man auch überhören können oder hat man überhört.
Speaker: Jetzt wird das gesagt und Westman, ja, jetzt kommt diese Diamantengeschichte am Ende noch.
Speaker: Und Julian kommt, ich weiß was, ich weiß was.
Speaker: Gottfried Kram sagt, ja Junge, komm hier, lass mal, wenn die Erwachsenen reden.
Speaker: Und er so, na aber ich weiß was, ich weiß was.
Speaker: Ey Junge, ich hab doch gesagt, sei mal ruhig.
Speaker: Die Polizei kommt dann auch und alle leugnen es, aber eben Julian, Justus hat alles durchschaut und jetzt erzählt er, was los ist.
Speaker: Da auch der Justus-Moment und
Speaker: Er geht in den Raum, der Polizist sagt, du bist der Einzige, der es hier scheinbar begriffen hat, worum es hier geht, der alles durchschaut hat.
Speaker: Haha.
Speaker: Er schiebt das Buch ins Regal, die Tür geht auf, Westmund ist da, den sie schon lange gesucht haben und die Diamanten, die findet Justus auch noch, indem er einfach unter das Bett greift und den Sack da rauszieht.
Speaker: Und ja, der Fall ist erledigt.
Speaker: Alle werden ins Auto gepackt, die Räder lassen wir da, weil die holen wir irgendwann anders ab.
Speaker: Die passen nicht ins Auto.
Speaker: Sie können die Kinder hinlatschen, ihre Rehle abholen.
Speaker: Die dürfen ja nicht aufs Gelände.
Speaker: Ach nee, ist ja draußen.
Speaker: Die haben sie versteckt.
Speaker: Und sie werden nach Hause gebracht.
Speaker: Und wenig später kommen sie noch mal zur Abschlussszene in das Haus von Hardy und dem reichen Vater, der sie einlädt.
Speaker: Und was sagt die Mutter?
Speaker: Moment.
Speaker: Sie ist enttäuscht von ihm?
Speaker: Oder irgendwas sagt die Mutter zu ihm?
Speaker: Ja, die hat gesagt, dass sie sich für ihn schämt.
Speaker: Und die Kinder sagen, aber jetzt hat er alles gebüßt.
Speaker: Genau, die Mutter, sie schämt sich.
Speaker: Wo ich dann denke.
Speaker: Er ist ja auch richtig, er hat nicht gefragt, ob er weg darf.
Speaker: Er hat ja auch recht, er hat ja jeden Grund, sich zu schämen.
Speaker: Ja, trotzdem, mein Sohn, dein Sohn ist halt hier in Gefahr gewesen.
Speaker: Ja, weil er Scheiße gebaut hat.
Speaker: Und jetzt ist ja alles gut gegangen und dann kann man auch mal sagen, ey, Hardy, nächstes Mal fragst du, bevor du dich heimlich aus dem Haus machst.
Speaker: Und wir haben, glaube ich, gar nicht gesagt, warum die Hardy wollten.
Speaker: Der Ronny ist dieser Typ, der da mal gearbeitet hat als Leibwächter und die wollten einfach eine Summe erpressen.
Speaker: Und dieses...
Speaker: Das Diamanten-Westment-Thema, das wird auch noch ganz am Ende aufgeklärt, nämlich der Purton hilft Leuten aus dem Gefängnis, dass sie flüchten können eben und will aber da auch eine kleine Gegenleistung.
Speaker: Und das hat er wohl öfter schon gemacht, das ist ja besser aufgefallen den Leuten, also der Polizei.
Speaker: Und das ist eigentlich so der endgültige Fall, der am Ende aber nur zwei Minuten kriegt.
Speaker: Ja, so Indiana Jones mäßig.
Speaker: Fand ich ein bisschen... So Beifangen, dass man das komplett Wichtige bei der Scheiße aus Versehen auskommt.
Speaker: Ne, weil habt ihr noch eine kriminelle Organisation hochgenommen.
Speaker: Genau, also das kommt ein bisschen kurz, aber okay, kann man machen.
Speaker: So, das war die Folge.
Speaker: Moritz, ich fang heute mal an.
Speaker: Ich fange doch mal an, dann hast du den richtigen Nippel an der richtigen Stelle.
Speaker: Aber im Fernsehen, Besserwisserei mit Dirk.
Speaker: Aber im Fernsehen, Besserwisserei mit Dirk.
Speaker: So, meine Arbeit ist ein bisschen einfacher geworden, seit ich die Fünf-Freunde-Fanpage ein bisschen intensiver nutze.
Speaker: Du schmückst dich mit fremden Lorbeeren?
Speaker: Nein, ich habe es trotzdem jede Folge dreimal geguckt und kann sagen, das, was da steht, reicht auch, um das so wiederzugeben.
Speaker: Tatsächlich ist hier eigentlich nur, wie der Anfang immer ist, ein bisschen anders.
Speaker: Also wie sie ihn kennenlernen.
Speaker: Wobei, das ist eigentlich auch relativ ähnlich.
Speaker: Das hält sich so nah am Hörspiel, dass es sich da eigentlich wenig zu sagen kann.
Speaker: Also in der 70er-Serie hat der Wagen so einen Funköffner.
Speaker: Mit einem Knopf kann man das Tor öffnen.
Speaker: Und in der 90er-Serie wird das mechanisch mit einer Kurbel geöffnet.
Speaker: Allerdings ist das natürlich auch ein ganz klein bisschen fragwürdig, wie das gehen soll, weil das sind ganz schön weite Wege.
Speaker: Ja, und in der 96er ist es so, dass der Vater von Richard oder Hardy ein Diamantenschleifer ist und der soll
Speaker: hier diesen einen Diamanten umschleifen.
Speaker: Und deswegen haben sie irgendwie Richard hochgenommen.
Speaker: Und in der 70er-Serie kennt der Rookie, heißt er da, also da heißt der Ronnie Rookie.
Speaker: Und der sagt, na ja, das ist halt ein Millionär, der Vater.
Speaker: Und wenn wir da mit dem Kleinen irgendwie ins Haus reinkommen, dann können wir die ganze Bude ausräumen.
Speaker: Da gibt es eine Million pro Nase.
Speaker: Wow.
Speaker: Ja.
Speaker: Na gut, ja.
Speaker: Aber allgemein kann man schon sagen, in der 96er, das ist schon ein bisschen slapstickiger mit den Gangster.
Speaker: Die sind so ein bisschen wie die Olsen-Bande.
Speaker: Wie die beiden bei Pippi Langstrumpf.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Oder die feuchten Gangster, wie sie heißen hier bei Kevin Alleinshaus.
Speaker: Aber es ist cool gemacht mit dem Tor, was dann zugeht.
Speaker: Das ist echt witzig.
Speaker: Und auch die Scharade mit dem Haare färben.
Speaker: ist da echt cool gemacht.
Speaker: Also gerade in der 70er sieht er halt komplett anders aus, der Kleine.
Speaker: Und in der 90er ist er halt auch richtig, richtig weinerlich.
Speaker: Aber gut, das sind wirklich die Unterschiede.
Speaker: In der 70er, und das muss man hier einfach sagen, wir haben noch die Abschiedsszene mit den Eltern.
Speaker: Da wird ja auch erwähnt, dass Timmy ja zum Glück dabei ist.
Speaker: Und George ist bei Tante Fanny und nimmt sie so in den Arm und sagt zu ihr, ach, mach dir keine Sorgen, Tante Fanny.
Speaker: Das kann ja nicht sein, weil es ja ihre Mama, ne?
Speaker: Aber ich glaube, das geht so über dieses Tante, dieses Fanny.
Speaker: Klar, es ist ihre Mutter, aber das ist irgendwie... Die hat sich da angepasst bei den anderen.
Speaker: Das passt sich da einfach an.
Speaker: Das geht so in den Sprach...
Speaker: Ja, wie gesagt, das ist alles, was ich an Unterschieden beisteuern kann.
Speaker: Also wie gesagt, es ist jedes Mal ein anderer Grund, ein anderes Verbrechen.
Speaker: Und wie gesagt, im Comic kommt diese ganze Entflohner-Häftling-Geschichte nicht vor.
Speaker: Und das funktioniert genauso, weil sie ja einfach den Bengel da wegsnatchen und da was machen wollen.
Speaker: Aber jetzt Moritz.
Speaker: Aber im Buch.
Speaker: Wissenswertes mit Moritz.
Speaker: Ich kann schon mal sagen, das Buch ist an vielen Stellen deutlich besser und ausführlicher und kommt so bei mir noch auf eine gute 4- im Gegensatz zur Hörspielfolge.
Speaker: Also wir haben, wie gesagt, wieder eine sehr lange Vorgeschichte, bis es überhaupt zu der Radtour kommt.
Speaker: Mit ein paar netten Sprüchen und die kommt ganz gut.
Speaker: Dann gefällt mir unglaublich gut, der Vater heißt mit Vornamen
Speaker: Thurlow Kent.
Speaker: T-H-U-R-L-O-W.
Speaker: Das finde ich großartig.
Speaker: Warum wurde der nicht gelassen?
Speaker: Dann gibt es noch eine zusätzlich kleine Nebenhandlung, dass der Richard Kent, also der Hardy, heißt hier Richard, wie Dirk schon gesagt hat, der hat hier einen Ferienlehrer Lomax, dem er auch noch entkommen will, zusätzlich dazu, dass er gerne mit den Kindern was unternehmen würde, hat er auch keinen Bock auf Ferienunterricht.
Speaker: Die Hunde heißen ziemlich genauso Bunter, Biscuit, Brownie, Bones und Bonzo.
Speaker: Die Middlecom Woods habe ich schon erwähnt und...
Speaker: Auf dem Weg zu den Middlecom Woods kommt erstmal noch die Szene, die Dirk auch schon sagte, wo der sich mit dem Fahrrad so missverhält und schon bei Julian, der ja der Regel Doktor schlechthin ist, überhaupt nicht gut ankommt.
Speaker: Er hat schon eine dunkelgelbe Karte bekommen.
Speaker: Dafür wirft er danach mit Geld um sich und lädt die zu Kram ein, als sie dann in die Nähe von Great Giddings kommen, wo seine Tante angeblich wohnt.
Speaker: Beziehungsweise sie wohnt tatsächlich im Buch da.
Speaker: Er lügt auch nicht ganz so schlimm wie im Hörspiel, aber dazu kommen wir in wenigen Sekunden.
Speaker: Denn nachdem sie sich Kram gekauft haben und den gerade gegessen haben, kommt eine Horde Lämmer, die über sie herfällt.
Speaker: Und das ist einfach schnuffig.
Speaker: Die streicheln die ganze Zeit Lämmer und dann schlafen sie ein und dann wacht Julian auf, weil ein Lamm auf ihm rumtanzt und sagt, Timmy, geh weg, hör auf mich abzulegen.
Speaker: Und das ist einfach schnuffig.
Speaker: Naja, dann liefern sie Richard in Great Giddings bei seiner Tante ab, beziehungsweise da ist so ein Tor und dann sagt der Richard, ja, hier wohnt meine Tante, tschüss!
Speaker: Und verschwindet irgendwie so in so einer Toreinfahrt und wir alle, inklusive Julian, sind der Meinung,
Speaker: Der bescheißt uns doch, der verarscht uns doch, der hat gar keine Tante hier.
Speaker: Der wollte nur mal weg.
Speaker: Dann kommt das, was auch im Hörspiel kommt.
Speaker: Und als er aber dann vor den Bösen flieht, sucht er gezielt Julian, weil er meint, der könnte was gegen die bösen Männer machen.
Speaker: Und Timmy, denn auch der wird hier...
Speaker: Irgendwie als Molosser dargestellt, der alles zerfleischen kann.
Speaker: Ja, der bietet mehr Schutz als fünf Männer.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Dann schnappen sich die Kinder den und erklären dann, hier ist es tatsächlich sogar logisch, die waren zu dritt in dem Auto unterwegs und der Rookie ist in die eine Richtung gegangen und die zwei anderen in die andere.
Speaker: Deswegen die beiden, die dann sich den
Speaker: Dick geschnappt haben, konnten ihn wirklich nicht erkennen.
Speaker: Ich habe mich nämlich auch gewundert, wenn der Rookie da so eine große Rolle spielt, warum ist der nicht einer von den zwei Männern?
Speaker: Aber come on.
Speaker: Das ist im Comic gut gelöst, weil da will der Hardy dann nämlich ein, also der Richard dann nämlich ein T-Shirt von Dick haben, weil die nämlich vorher ähnlich gekleidet waren, also in den Farbkombinationen.
Speaker: Deswegen haben sie den verwechselt.
Speaker: Ja, auch schön.
Speaker: Ja.
Speaker: Dann erfahren wir hier an der Stelle, beziehungsweise Anne Hurtis, dass die nach Owls dienen wollen.
Speaker: Und dienen ist ein altes Wort für Tal.
Speaker: Es kommt eine total abstruse Szene, wo George und Julian bei irgendeinem Gehöft so Kram kaufen wollen.
Speaker: Und da ist ein so unglaublich böser Typ, dass ich schon dachte, oh, hier wird später das stattfinden, wo der entführt wird.
Speaker: Aber das ist nur ein random fieser Typ, der ihnen dann irgendwelchen Schmockkram verkauft,
Speaker: Und dann sagt Jolien, ja alles klar, was sind wir schuld?
Speaker: 5 Pfund!
Speaker: Und der Jolien, wir haben aber nur 20 Pants dabei.
Speaker: Das ist völlig abstrus, ganz komisch.
Speaker: Naja, und der tritt auch noch nach dem Hund.
Speaker: Nee, Quatsch, er tritt seinen eigenen Hund, denn er hat auch Hunde, die natürlich nicht hören.
Speaker: Eine ganz, ganz, ganz komische Szene, aber schön viel Flavor.
Speaker: Dann haben wir natürlich, ihr dürft jetzt zweimal raten, wir haben keinen schwarzen Mercedes.
Speaker: Was haben wir natürlich für ein Auto?
Speaker: Es gibt zwei Optionen, die es sein könnten.
Speaker: Nein, Rover oder Rolls.
Speaker: Okay, wir haben drei Optionen, die es sein könnten.
Speaker: Nein, Aston Martin.
Speaker: Franzi, du darfst abschießen.
Speaker: Es fängt mit B an.
Speaker: Es ist ein Bentley.
Speaker: Ein Bentley, Napotter.
Speaker: KMF 102.
Speaker: Und diesen Bentley treffen jetzt die Kinder, bevor sie zu dem Haus kommen, oder zu dem Grundstück, sondern schon an einer Hütte irgendwo mitten im Wald.
Speaker: Und dort steigt ein Typ aus, der sich in der Hütte umzieht und seine alten Klamotten im Boden verschickt.
Speaker: Ich bin mal ganz kurz aufs Klo.
Speaker: Ja, bitte, wir machen ohne dich weiter.
Speaker: Ja, macht schnell weiter.
Speaker: Das interessiert ihn nicht.
Speaker: Also hier haben wir tatsächlich so einen ganz kleinen Handlungsstrang mit diesem entflohenen Flüchtling.
Speaker: Mit diesem entflohenen Häftling.
Speaker: Der heißt übrigens Solomon Weston hier.
Speaker: Dann sind wir jetzt endlich im Haus.
Speaker: Lina heißt Aggie.
Speaker: Und die Kinder bauen hier zu deren komplett anderes Verhältnis auf.
Speaker: Auf jeden Fall schleicht auch hier Julian dann lachts rum.
Speaker: Und er schleicht schon richtig gezielt rum.
Speaker: Der hat nämlich dick gefunden und sagt dann, ich habe noch Zeit, ich gucke mir hier mal alles an.
Speaker: Dann findet er nämlich den Raum mit der Kontrolle für das Tor, was später noch wichtig sein wird.
Speaker: An der Stelle hört er dann Schnarchen.
Speaker: Durchsucht die Räume, wo das Schnarchen herkommt, findet erstmal nichts.
Speaker: Und dann in der Bibliothek sieht er, dass ein Bücherregal ein bisschen schwächer bestückt ist als die andere.
Speaker: Und dann räumt er da alle Bücher runter und findet dann einen Nupsi, um die Geheimtür zu öffnen.
Speaker: Okay, aber das fällt nicht auf?
Speaker: Also da kommt keiner?
Speaker: Nee, da ist keiner unterwegs.
Speaker: Und dann geht er da rein, sieht den Mann wie im Hörspiel auch.
Speaker: Dann kommt der nächste Morgen und hier helfen sie dann Aggie so ein paar Mal.
Speaker: Oh, wir haben hier nichts zu tun, dann können wir ja aufräumen und putzen und spülen und sonst was.
Speaker: Auch hier jetzt in der Geschichte werden die Kinder, nachdem rauskommt, dass Dick nicht Richard und andersrum ist, rausgeschmissen.
Speaker: Aber hier kriegen sie noch pro Nase zwei Pfund Schweigegeld.
Speaker: Dann gehen die, glaube ich, so in der Schlange an dem Pearson Perton vorbei.
Speaker: Und der drückt ihr dann so zwei Pfund in die Hand und sagt, hier, Klappe halten, Klappe halten, Klappe halten.
Speaker: Sie gehen raus und geben das Geld.
Speaker: Dann können sie wenigstens ihren Deckel bei dem Typen bezahlen.
Speaker: Genau, genau.
Speaker: Da haben sie jetzt die fünf Pfund zusammen.
Speaker: Sie geben auf jeden Fall das Geld jetzt Eggie.
Speaker: Und damit haben sie mit der wirklich so ein gutes Verhältnis, das gleich klar ist.
Speaker: Denn die kommt dann nachher raus und berichtet ihnen alles, hey, Tim soll vergiftet werden.
Speaker: Und dann, ich bringe euch Essen und macht euch keine Sorgen und so.
Speaker: Und jetzt spielen die dem Buckligen einen miesen Streich, denn der sagt, hier, Timmy, Timmy, Timmy, hier ist dein Futter.
Speaker: Und die Kinder wissen ja, dass das vergiftet ist, vergraben das aber so tief, dass sie sicher sind, dass es kein Tier essen kann und gehen dann damit zu den Schweinen und Hühnern mit dem Hundenapf und tun so, als würden sie die füttern.
Speaker: Dann kommt der raus und denkt, seine ganzen Schweine und Hühner sind vergiftet und dreht total frei.
Speaker: Naja, jetzt warten alle auf die Cops unterdessen und die belauschen Rookie und Perton.
Speaker: Und die unterhalten sich jetzt drüber, dass sie die Sparklers, die glitzernden Dinge, in den Geheimraum bringen wollen, damit die Cops die nicht finden, wenn die kommen.
Speaker: Aber sie glauben, dass sie ja noch viel Zeit haben, weil die Cops, die kriegen ja das Tor nicht auf und kommen nicht über die Mauer.
Speaker: Und die haben noch Monate Zeit hier, bis die Polizei überhaupt da sein wird.
Speaker: Und lass mich raten, Julian macht das Tor auf.
Speaker: Natürlich, dann hat er herausgefunden, wie der Mechanismus funktioniert.
Speaker: Aber die Geschichte mit Tadi ist genauso drin, also dass er sich im Auto versteckt?
Speaker: Das ist alles komplett gleich, ja.
Speaker: Aber jetzt kommt die dümmste Idee, von der ich je gehört habe, denn sie wissen jetzt, dass Rookie ist jetzt voll angefressen und schwer verletzt und er will die Kinder einfach nur verkloppen und hat ja jetzt Zeit, weil die Polizisten ja noch nicht so schnell dahin kommen.
Speaker: Dann hat Julian die spektakuläre Idee verletzt,
Speaker: Wo sollen wir jetzt verstecken?
Speaker: Bei dem Mann im Geheimraum, denn der hat ja selber ein Interesse dran, dass niemand gefunden wird, der in diesem Geheimraum ist.
Speaker: Was ist das für ein Kokolores?
Speaker: Naja, auf jeden Fall stellen sie fest, dass jetzt jemand draußen bleiben muss, weil, ich erzählte es eben, als manche Leute hier nicht zuhören konnten, dass hier das so ist, dass die Geheimtür geöffnet wird, indem du von Bücherregalen Bücher runterräumst, einen Nupsi betätigst.
Speaker: Und wenn jetzt nämlich die Bücher nicht mehr im Regal stehen würden, wüssten die alle, dass die im Geheimraum sind.
Speaker: Naja, auf jeden Fall sagt Julian, okidoki, ich bleibe draußen.
Speaker: Dann versteckt er sich, aber so mies, dass Rookie ihn natürlich sofort findet, ihn verfolgt.
Speaker: Er verschanzt sich in dem Raum, wo der Tormechanismus ist.
Speaker: Rookie beginnt mit einem Stuhl die Tür einzuschlagen, um Julian mal so richtig front zu machen.
Speaker: Und Julian weiß ja, wie das Tor aufgeht, denn da ist ein Hebel für Flügel links, Flügel rechts, beide Flügel.
Speaker: Und vermutlich betätigt er jetzt den Beideflügelhebel.
Speaker: Und alles geht auf, die Polizisten kommen rein und Gottfried Kramer saved the day.
Speaker: Und hier ist es dann als einziger letzter großer Unterschied so, bei den Jungs zu Hause ist ja keiner.
Speaker: Der Richard musste ja von den Cops dann auch nach Hause gebracht werden.
Speaker: Das heißt, der ist jetzt auch nicht da.
Speaker: Aber irgendwie sind die Polizisten jetzt, als wir überlegen, was machen wir denn mit diesen Kindern, wo niemand zu Hause ist.
Speaker: Irgendwie ist ein Schriftstück zu den Polizisten gekommen, wo drauf steht, die Kinder können zu uns kommen.
Speaker: Das steht aber auch, wie wird im Hörspiel auch gesagt.
Speaker: Ja, sie hat eine Nachricht, dass die halt... Genau.
Speaker: Ich weiß nicht, warum du uns damit jetzt noch langweilst.
Speaker: Aber wie soll denn die Nachricht dahin kommen?
Speaker: Na, der war doch sowieso bei der Polizei, weil er ja zur Polizei aus und Hilfe gerufen hat.
Speaker: Dann werden die ihn abgeholt haben, weil die werden den ja jetzt nicht nochmal weggeschickt haben.
Speaker: Und dann haben sie gesagt, oh, tolle Kinder, dann laden wir die doch hierher ein, in die Villa Sauerlich.
Speaker: Na gut, das heißt, die Mutter hat denen unterwegs direkt einen Brief für die Villa Sauerlich.
Speaker: Und Klößchen Dick freut sich, dass er wieder nach Hause darf.
Speaker: Ja.
Speaker: Und dann endet das Ganze auch hier mit einem virtuellen Abschlusslacher.
Speaker: Eins muss ich ja mal sagen, dafür, dass du behauptet hast, dass deine Besprechung auf eine Briefmarke passt, ist ja allein deine Buchunterschiede.
Speaker: Also was für Briefmarken?
Speaker: Warte, pass auf.
Speaker: Die Briefmarke ist, die Kinder treffen einen Jungen, der wird entführt, sie befreien ihn.
Speaker: Ja, aber das ist doch ein schönes Abenteuer.
Speaker: Aber gut, kommen wir im Fazit dazu.
Speaker: Es gibt noch ein paar andere Sachen, über die wir reden müssen, bevor es den nächsten technischen Breakdown gibt.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Dr. Doom oder Dr. Dolittle?
Speaker: Wie fies ist der Bösewicht von 1 bis 10?
Speaker: Ja.
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: Wer ist denn hier überhaupt der Bösewicht?
Speaker: Der Pörten oder der Rookie?
Speaker: Na sowohl als auch.
Speaker: Es machen sich ja zwei auf.
Speaker: Also der eine hat ja sein kriminelles Dingen da laufen, indem er da Häftlinge irgendwie rausholt oder auch in anderen Konstellationen.
Speaker: Der andere ist mehr so der Schlägertyp einfach.
Speaker: Genau, aber der arbeitet ja für den und will da ja jetzt auch richtig was rausholen über den Hadi.
Speaker: Also eigentlich sind das schon ganz schön miese Gangster, außer dass sie sich halt echt mega doof anstellen.
Speaker: Das macht es dann wieder absurd.
Speaker: Und wenn die jetzt noch die Stimme vom Inspektor gehabt hätten, die beiden Gangster, dann wäre es eine glatte Zehn gewesen.
Speaker: Ja, aber so kommen sie echt nicht über eine 3 oder 4 hinaus, weil sie halt einfach zu doof sind.
Speaker: Naja, ja.
Speaker: Ich wäre ein bisschen höher sogar.
Speaker: Ich wäre schon höher.
Speaker: Lass sie ihnen eine 6 geben.
Speaker: Dann sind sie ein bisschen über Durchschnitt.
Speaker: Eine 6 ist okay.
Speaker: Und der Bucklige ist übrigens auch ziemlich fies, so wie der die arme Lina unterdrückt.
Speaker: Ja, aber der Bucklige ist ja wirklich nur der Handlanger von Pörten.
Speaker: Also doch, mit einer 6 kann ich mitgehen.
Speaker: Ja, gut, mit einer 6 geht.
Speaker: Kommen wir zur spannendsten Frage.
Speaker: Heidekraut-Heldentum.
Speaker: Wer hat den Tag gerettet?
Speaker: Es ist halt eine interessante Heldenreise, die der Hadi da macht.
Speaker: Ja, ich würde sagen, die beiden Alphas der Hörspielwelt, Tarzan und Justus, haben die Folge schon gerettet.
Speaker: Ja, aber Julian macht ja nichts Un-Julian-Typisches.
Speaker: Und Hardy wird halt von der Heulsauce zum... Ja, Hardy ist schon der größere Held.
Speaker: Der hat sich in den Kofferraum gesetzt und ist weggelaufen.
Speaker: Also bitte.
Speaker: Und die Alternative wäre gewesen, von dem Rookie da verkloppt zu werden.
Speaker: Ich finde das völlig luschig.
Speaker: Ja, dann geben wir einen geteilten Platz an beide.
Speaker: Ich muss noch zu Timmy sagen, was ich da sehr schön fand.
Speaker: Das habe ich gar nicht erwähnt.
Speaker: Stimmt, Timmy beißt ja hier alles kaputt.
Speaker: Der beißt alles tot, alles kaputt.
Speaker: Und das Schöne ist, Christian Rohde sagt so, Vorsicht, der Hund ist scharf.
Speaker: Das ist auch total schön gewesen.
Speaker: Und so ein richtiger Christian-Rohde-Moment.
Speaker: Timmy, der Listenhund.
Speaker: Ja, also Timmy ist so ein halber dritter Platz vielleicht.
Speaker: Weil ohne ihn hätten die ja keine Medikamente geholt.
Speaker: Das ist korrekt.
Speaker: Moralischer Zeige oder Mittelfinger?
Speaker: Wie gut ist die Folge gealtert?
Speaker: Ja, wenn man davon ausgeht, dass es da keinen Empfang gibt, kann das heute auch noch so irgendwie passieren.
Speaker: Außer, dass reiche Eltern auf jeden Fall einen Kids-Control auf dem Handy ihrer Kinder haben und das sofort irgendwie durchfliegen.
Speaker: Die ist jetzt nicht schlimm, die ist nicht schlecht, also nicht böse.
Speaker: Außer vielleicht, dass der Bösewicht natürlich auch extrem entstellt und hässlich ist.
Speaker: Und dass der Buckliger auch böse ist.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich ergänze noch darum, dass in so einem Nebenbeigespräch der Richard, wie heißt der nochmal, der Hardy, sagt, dass sein Vater ihn aber ordentlich verkloppt hat, als er die Fahrräder verloren hat.
Speaker: Ach stimmt, ja.
Speaker: Genau, da war der richtig sauer, als die beiden Fahrräder weg waren.
Speaker: Und da sagt ja George dann, mein Vater ist auch sehr streng.
Speaker: Und dann fragt er ja auch so.
Speaker: Verkloppt er dich auch?
Speaker: Genau, und da dachte ich mir, so wie er das fragt.
Speaker: Hm.
Speaker: Das war ein stilles auch, oder?
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Im Buch erzählt er sogar tatsächlich was von der Peitsche.
Speaker: Okay.
Speaker: Da geht es richtig rund.
Speaker: Also sagen wir so, das Buch ist schlechter gealtert als das Hörspiel, wenn Peitsche vorkommt.
Speaker: Ja, wenn man das weglässt.
Speaker: Ich meine, du brauchst ja für Kinder irgendwie immer so ein bisschen Stereotype.
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: Es wird so gefragt, das wird dir als Kind nicht so direkt auffallen.
Speaker: Da ist halt die Frage und da denkst du, und dann kommt die Antwort nein.
Speaker: Und dann denkst du dir, naja, dann ist doch alles cool.
Speaker: Das ist so kindlich verarbeitet, kommt es da, glaube ich, ganz gut weg.
Speaker: Also...
Speaker: Ja, oder wir sind schon zu sensibilisiert darauf.
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: Ja, ist doch gut.
Speaker: Also ich glaube, man kann es trotzdem noch hören, wenn man diesen Sachen...
Speaker: Du kannst auf jeden Fall heute hören, du kannst sehen, dass da tatsächlich in diesen Stereotypen der Bösen und pädagogischen Maßnahmen des Vaters vielleicht Probleme liegen.
Speaker: Aber sonst ist es eine stabile Folge.
Speaker: Das Zitat der Folge, habt ihr euch da was?
Speaker: Haben wir da überhaupt endlich mal einen Titel für?
Speaker: Nein, das fragst du uns jedes Mal.
Speaker: Und jedes Mal sagen wir nein.
Speaker: Und jedes Mal sagt ihr, Herr Lehrer, ich habe meine Hausaufgaben zu Hause vergessen.
Speaker: Meine Katze hat die aufgefressen.
Speaker: Ja, meine Katze hat draufgepinkelt.
Speaker: Nein, wirklich mal eine Frage an euch.
Speaker: Habt ihr einen Titel für diese Zitate raten?
Speaker: Das Zitat der Folge.
Speaker: Das Zitat der Folge.
Speaker: Lass sich das einfach mal so einsprechen.
Speaker: Was ist denn euer Zitat?
Speaker: Dein Verstand ist so scharf, du würdest dich...
Speaker: daran schneiden und dann hat meine Mutter auch gesagt, dass ich zwei war.
Speaker: Das ist so mein.
Speaker: Mein Favorit ist, dass in der Szene, wo Timme den Hadi im Wald wittert,
Speaker: dass wir da mindestens drei neue Timmy-Geräusche zum Preis von einem bekommen.
Speaker: Das hat mich mehr als gefreut, dass das... Ja, Timmy wird wirklich, wirklich versatil mittlerweile.
Speaker: Er bekommt langsam eine Persönlichkeit, finde ich.
Speaker: Er weiß nicht nur wie ein Pitbull, sondern er spricht auch wie mehrere Hundearten zusammen.
Speaker: Also super.
Speaker: Timmy, es geht bergauf.
Speaker: Mein Zitat der Folge sind zwei geteilte, aber vom gleichen Charakter.
Speaker: Einmal, ich kann auch boxen.
Speaker: Von Hardy und dann später, lass mich, ich kann gut treffen.
Speaker: Ja.
Speaker: Fand ich sehr, sehr witzig.
Speaker: Sehr schön.
Speaker: Machen wir unseren Titel immer davor oder machen wir das Fazit zuerst mit dem Ranking?
Speaker: I don't know.
Speaker: Keine Ahnung, ich glaube, wir haben den Titel davor gemacht.
Speaker: Wir haben doch nie so eine Folge gehört.
Speaker: Ja, ich glaube, wir machen zuerst den Titel, ne?
Speaker: Du wolltest es noch anonym machen dieses Mal.
Speaker: Ja, das ist jetzt echt schwierig.
Speaker: Dann müsstet ihr mir eure schicken und ich lese die dann einfach.
Speaker: Nein, wir machen das einfach.
Speaker: Weil ich glaube ja schon, dass es einen Einfluss hat, ob ich den Titel nenne.
Speaker: Die brauchen doch.
Speaker: Ja, also die Vermutung habe ich.
Speaker: Das werden wir beim nächsten Mal machen, da werden wir die mal anonym ein, weil ich gewinne ja nie und das kann ja nicht an diesen grandiosen Titeln liegen.
Speaker: Ja, wer hat denn überhaupt gewonnen bei den letzten Malen?
Speaker: Ja, natürlich du wieder irgendwie.
Speaker: Ich wieder?
Speaker: Ja, ich muss das mal in Ruhe auswerten.
Speaker: Ich werde das mal auswerten.
Speaker: Wir machen mal so eine Nacht zwölf, wir machen mal so eine Zwischenfolge und da gebe ich das mal rein, wie es da so steht.
Speaker: Aber naja, kommen wir zum großen Wettbewerb.
Speaker: Wir stellen uns die Frage in diesem Wettbewerb, wie würde die Folge, die wir eben besprochen haben, bei TKKG in der Millionenstadt oder bei den drei Fragezeichen in Rocky Beach heißen?
Speaker: Franzi Moritz, ich bitte um eure Beiträge.
Speaker: Fangen wir mit den drei Fragezeichen an diesmal.
Speaker: Machen wir, glaube ich, immer, oder?
Speaker: Nö, weiß ich nicht.
Speaker: Ich habe automatisch TKKG zuerst notiert.
Speaker: Ich höre das ja nicht.
Speaker: Dann los.
Speaker: Ich komm, ich lege mal vor.
Speaker: Nein, ich vermute, dass ich bei den drei Fragezeichen keine Schnitte habe, was die Preisverleihung angeht.
Speaker: Es sei denn, es würden nur HörerInnen vom spezial geladegarten Sonderpodcast abstimmen.
Speaker: Denn meine Folge heißt die drei Fragezeichen und das scheißteure Fahrrad.
Speaker: Das ist aber wirklich gut.
Speaker: Das ist gut.
Speaker: Du notierst wieder alle?
Speaker: Ja, ich bin dabei.
Speaker: Ich habe wie drei Fragezeichen das Haus der Eulen.
Speaker: Auch nicht schlecht.
Speaker: Und du?
Speaker: Ich bin auch im Eulen-Thema geblieben und meine Folge heißt Im Bann des Eulenberges.
Speaker: Das ist auch gut.
Speaker: Das hat ja überhaupt nichts damit zu tun, denke ich.
Speaker: Ja, so wie das Fahrrad.
Speaker: So muss das auch.
Speaker: Aber das scheißteure Fahrrad ist natürlich, also so könnte natürlich eine Ferienbandefolge heißen.
Speaker: Definitiv.
Speaker: Zweite Kategorie.
Speaker: Und hier geht es gleich, bitte?
Speaker: Wenn wir die Reihenfolge lassen, lege ich ja wieder vor.
Speaker: Kommt.
Speaker: Ich muss hier mit meinen Blättern kurz rascheln.
Speaker: Die muss man so zusammen machen, wenn man so was Epochales sagt.
Speaker: Atemübung.
Speaker: TKKG heißt die Gangster vom Auersberger Wald.
Speaker: Ach, scheiße, das ist auch gut.
Speaker: Ja, so könnte das heißen.
Speaker: Ich habe es erst genannt, Langeweile im Auersberger Wald.
Speaker: Aber ich dachte, Gangster sind immer gut.
Speaker: Ja, weil die chillen ja da auch im Garten die ganze Zeit nur rum.
Speaker: Ich glaube, in der 70er spielen sie sogar hier dieses Crocket im Garten, ganz begeistert.
Speaker: Okay, Franzin.
Speaker: Ich hatte zuerst, ich meine, nächstes Diamantenrausch eben irgendwas.
Speaker: Aber nein, ich habe mich an eine alte Folge erinnert und habe die deshalb genannt, die Entführung am Eulenberg.
Speaker: Okay, okay, okay.
Speaker: Wieder Eulen, aber gut, egal.
Speaker: Du kriegst Eulen, Punktabzug.
Speaker: Dann bin ich mal gespannt, was ihr zu meinem Vorschlag sagt.
Speaker: Ich finde den gut.
Speaker: TKKG, Hinterhalt im Eulenfonds.
Speaker: Sehr gut, ist gekauft.
Speaker: Sehr gut, das ist toll.
Speaker: Die gibt es noch nicht.
Speaker: Doch, die gibt es schon.
Speaker: Das ist eine BKKG-Folge, die heißt genauso.
Speaker: Deswegen.
Speaker: Deswegen habe ich doch so getan.
Speaker: Die gibt es ja noch nicht.
Speaker: Nein, ich habe in der Liste geguckt und es ist mir nicht so aufgefallen.
Speaker: Eigentlich voll der coole Titel, aber natürlich nehme ich den nicht, weil es den schon gibt.
Speaker: Das ist ja eine eigenständige Folge.
Speaker: Natürlich nicht.
Speaker: Meiner heißt Fahrradtour zum Eulenberg.
Speaker: Boah, da hast du von einem Weltklasse-Titel zu Kreisliga runtergestuft.
Speaker: Aber ich kann doch mich nicht mit fremden Federn schmücken, auch wenn es hier um Eulen geht.
Speaker: Ach, aber vorhin auf der... Nein, wenn ihr das jetzt hört und ihr einfach auch meinen Sportsgeist würdigen wollt, dann votet für Fahrradtour zum Eulenberg.
Speaker: Ja, da muss man aber auch wirklich schon den Sportsgeist würdigen, damit man da eine Stimme drauf macht.
Speaker: Also wenn ich die Folge im Regal sehen würde... Du hast ja bei drei Fragezeichen richtig einen abgefeuert, aber eine Fahrradtour... Also wenn ich das im Regal sehen würde, im Kaufhaus, ich würde es liegen lassen.
Speaker: Fahrradtour zum Eulenberg ist tatsächlich wie Langeweile im Auersberger Wald.
Speaker: Ja.
Speaker: Dann hätte ich meinen auch lassen können.
Speaker: Für dich hätte gereicht.
Speaker: Da ist Entführung am Eulenberg alias Entführung in der Mondscheingasse besser.
Speaker: Ja, kann ja alles sein.
Speaker: Aber wie gesagt, ich wollte nicht diese Low-Hanging Fruit.
Speaker: Aber du hättest es ja auch erkannt.
Speaker: Ich hätte es gelten lassen.
Speaker: Ich hätte es erkannt und hätte es gelten lassen.
Speaker: Ja, doch.
Speaker: Du hättest es auch lassen können.
Speaker: Jetzt, wo wir das haben, kommt der große Moment.
Speaker: Fazit und Ranking.
Speaker: Die große Frage, wer möchte anfangen?
Speaker: Nehmen wir Moritz in die Mitte?
Speaker: Ja, fang du mal an.
Speaker: Dann fang ich an.
Speaker: Ich fand diese Folge, das wird jetzt vielleicht auch ein klein bisschen länger, weil ich habe eine Frage und die... An uns oder an die Hörer?
Speaker: Ja, so eine allgemeine Frage.
Speaker: Die Folge ist einfach eine schöne Abenteuerfolge.
Speaker: Diese beiden Verbrechen, die sie lösen, sind ja nur der Beifang, denn sie wollen ja den Hardy erst mal oder ihren Bruder befreien, der da durch Zufall in Gefangenschaft geraten ist.
Speaker: Es muss also nicht so sein, dass sie zufällig auf ein Verbrechen stoßen oder irgendwas Komisches und da so lange rumschnüffeln, sondern es ist halt einfach ein Abenteuer, was sie bestehen müssen.
Speaker: Also für mich ist das die neue Nummer 5.
Speaker: Die kommt jetzt zwischen der 7.
Speaker: Was war die 7?
Speaker: Franzi, hilf mir.
Speaker: Die Strandräuber.
Speaker: Oder doch, verfolgen mich dann doch.
Speaker: Bei der ersten Aufnahme wusstest du das aber noch besser.
Speaker: Ich habe mich gar nicht gefragt, was das war.
Speaker: kommt hinter die Strandräuber und vor den Wanderzirkus.
Speaker: Bei der Folge habe ich mich gefragt, braucht ein Fünf-Freunde-Abenteuer, und ich nenne es ja wirklich Abenteuer, wirklich ein Kriminalfall?
Speaker: Sind die Fünf-Freunde ein Jugendkriminalhörspiel, in dem Sinne, wie es TKKG oder die drei Fragezeichen sind?
Speaker: Oder ist hier einfach eher der Abenteueraspekt, wo am Ende natürlich irgendwo ein Bösewicht bei rumkommen muss?
Speaker: Ich glaube, das hat sich entwickelt.
Speaker: Ich glaube, anfangs war das wirklich als Abenteuerserie gedacht.
Speaker: Und ich glaube, Annette Blyton hatte auch nicht weiter vor, eine Kriminalserie draus zu machen.
Speaker: Das ist halt nur Zufall, dass das jetzt, oder halt, das sind ein paar Folgen mit kriminellem Hintergrund dabei, aber... Mit kriminellem Hintergrund.
Speaker: Ja, das ist ja
Speaker: Die haben schon Vorstrafen gehabt.
Speaker: Mir ist jetzt nichts Besseres eingefallen.
Speaker: Das ist schon, das ist warm.
Speaker: Nein, aber ich glaube, das hat sich erst später entwickelt, als dann Claude die Bücher geschrieben hat.
Speaker: Also wird es noch schlimmer, weil ich finde ja, das Abenteuer an sich ist ja voll cool.
Speaker: Das ist ja das, was wir als Kinder so genießen.
Speaker: Und für mich wird es immer schwächer, wenn dann der Kriminalfall dazu kommt.
Speaker: Es wird schon immer auf Abenteuer geguckt, auch in den neueren Folgen.
Speaker: Ich finde jetzt bei den neueren ohnehin wieder ein bisschen mehr, habe ich so einen Eindruck.
Speaker: Aber das kann mich auch täuschen.
Speaker: Aber ich finde die Fälle, also gerade in den 20ern, wird noch schlimmer.
Speaker: Okay, aber unabhängig davon, braucht ihr einen Kriminalfall für ein Fünf-Freunde-Abenteuer?
Speaker: Würde es nicht auch reichen, wenn der Freund einfach sich im Wald verirrt hätte und sie den gesucht hätten?
Speaker: Nö.
Speaker: Also es ist jetzt so, aber wäre da nicht, oder dass man wirklich einfach auf eine Schatzsuche geht?
Speaker: Wahrscheinlich hast du dann wieder das Problem, dass du das Korsett zu eng schnürst und dann hast du nur Schatzsuche, Wald, Touren.
Speaker: Wir entdecken einen Geheimgang.
Speaker: Naja, aber das wäre doch auch spannend.
Speaker: Dann recherchiert man ein bisschen.
Speaker: Aber du brauchst ja irgendwas, was die Folge abhebt von den anderen.
Speaker: Ja gut, aber ich meine, was hebt es jetzt ab?
Speaker: Schmuggler?
Speaker: Entführer hatten wir jetzt.
Speaker: Dann hatten wir Schmuggler und Entführer.
Speaker: Das ist ja das Problem, was ja Jugendkrimis allgemein haben.
Speaker: Du hast da nicht viele Möglichkeiten.
Speaker: Du kannst halt keine Gewalt verbrechen.
Speaker: Die coolen Verbrechen sind halt tabu.
Speaker: Deshalb hast du ja halt hier bei den drei Fragezeichen 150.000 Gemälde, Diebstähle und 10.000 Entführungen.
Speaker: Du meinst mal, so ein Amoklauf wäre jetzt da an der Zeit, ja.
Speaker: Ja, oder ein Mord.
Speaker: Ihr seid ja drauf heute.
Speaker: Nein, aber das hatte ich mich nur gefragt.
Speaker: Ist das jetzt unbedingt notwendig?
Speaker: Also wäre das für uns auch befriedigend, ein Abenteuer mit den fünf Freunden, wo sie halt einfach normale Probleme bekommen?
Speaker: Eine Fünf-in-der-Matte-Arbeit.
Speaker: Wir müssen das Zimmer aufräumen.
Speaker: Nein, aber um auch auf deine Frage zu antworten, für mich reicht das völlig aus, wenn das einfach eine Abenteuergeschichte ist.
Speaker: Ich bin da ja bei Tim und Struppi auch so.
Speaker: Meine zwei Lieblingsfolgen von Tim und Struppi, gerade als Hörspiele, haben null, die haben keinen Fall.
Speaker: Also da passiert nichts wirklich, was kriminell ist.
Speaker: Du meinst, die Juwelen der Sängerin sind da?
Speaker: Beispielsweise, genau, da ist nix.
Speaker: Der einzige Kriminalfall, der da ist, sind, dass die Juwelen verschwinden, das war die Älster.
Speaker: Und sonst gibt's da keinerlei Kriminalfall.
Speaker: Wenn du halt so Abenteuer machst, dann kommst du auch schon wieder in der Richtung, das könnte dann auch so sein, es gibt irgendwie einen Schatz und das endet in einem Familiendrama, dann bist du wieder bei Rosamunde Pilcher.
Speaker: Ja gut, aber es würde ja auch reichen, mal die Probleme mit den Eltern zu meistern.
Speaker: Nee, es soll ja ein Abenteuer sein.
Speaker: Nichts, was ich zu Hause habe als Kind.
Speaker: Ja.
Speaker: Oder vielleicht gerade deshalb sind diese Abenteuer.
Speaker: Aber gut, schweifen wir da nicht zu weit ab.
Speaker: Mein neuer Platz 5.
Speaker: Warte, lass doch mal die Franzi ihren Call to Action machen.
Speaker: Genau, mach Call to Action, Call.
Speaker: Ich wollte doch nur sagen, ihr seid ja so, so wird das nichts mit der Weltherrschaft hier, Mensch.
Speaker: Ihr Hörer könnt ja mal euch melden und sagen, ob ihr ein Abenteuer braucht, also ob ihr ein Fall braucht in einem Abenteuer oder ob euch wirklich nur ein Abenteuer reicht.
Speaker: Oder was für ein Abenteuer?
Speaker: Ist es okay, wenn es um eine Fünftenmatte geht oder...
Speaker: Wenn es um einen Familienschatz der Kirins geht.
Speaker: Oder was ist der?
Speaker: Wenn der Quinten wieder den Gürtel saus wird.
Speaker: Ja.
Speaker: Es ist eine schöne Frage, wo man echt mal diskutieren kann.
Speaker: Ja.
Speaker: Vielleicht auch im Discord, wenn ihr nicht entdeckt habt.
Speaker: Geht da mal rauf.
Speaker: Es ist noch Platz auf dem Schiff.
Speaker: Wir haben noch Zeit zum Antworten.
Speaker: Du nicht?
Speaker: Na, Moritz, komm, dann gib uns dein vernichtendes.
Speaker: Genau.
Speaker: Muss ich jetzt was zu der Folge sagen?
Speaker: Ja, ja, du musst.
Speaker: Die hat Gottfried Kramer, wo ich immer Gotthilf Fischer sagen möchte.
Speaker: Ansonsten ist die zweite Frage.
Speaker: Wir haben bisher elf Folgen besprochen, oder?
Speaker: Nee, das ist jetzt die zwölfte Folge.
Speaker: Ja, ja, wir haben elf besprochen und das ist die zwölfte.
Speaker: Genau, das ist die zwölfte.
Speaker: Das heißt, wenn wir elf Folgen bisher besprochen und gerankt haben, dann ist die hier jetzt an Platz zwölf.
Speaker: Ich frage nur, wie viele damit.
Speaker: Oh mein Gott.
Speaker: Ich finde die komplett unsinnig.
Speaker: Und wie gesagt, die treffen einen Jungen, der Junge wird entführt.
Speaker: Es ist aus Versehen dick, sie holen dick zurück.
Speaker: Es passieren komische Dinge, die Leute lassen sie in ihrem Vorgarten rumlaufen.
Speaker: Es ist alles Hanebüschner Quatsch.
Speaker: Julian rennt gegen ein Buch, macht die Geheimdorf.
Speaker: Was für ein Kokolores.
Speaker: Null Punkte, geht weg.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Franzi, du bist dran.
Speaker: Also, ich frage mich gerade... Oh, wow, erzähl.
Speaker: Ich frage mich gerade, ob ich genug über das Burgverlies abgehatet habe.
Speaker: Oh, das gibt... Wir müssen das doch mal neu aufnehmen.
Speaker: Das Burgverlies.
Speaker: Machen wir eine Burgverlies-Revisited-Folge, Franzi.
Speaker: Nur wir beide.
Speaker: Ich sag immer, ich will die Zinnteller anschauen, die sind so toll.
Speaker: Zinnteller bei so einem Trödler sind astrein.
Speaker: Der Waldi wird da 80.
Speaker: Ich mag nicht, wenn man hier meine Sachen anguckt, aber wir wollen doch nur ihre Sachen angucken.
Speaker: Für Oma Erna sind Zinnteller spannend, aber auch nicht für eine Elfjährige.
Speaker: Franzi, aber wie findest du denn diesen Fall?
Speaker: Haben wir das gleiche Spiel gehört?
Speaker: Ich bin fassungslos.
Speaker: Ihr wolltet ja, dass ich in der Mitte trage.
Speaker: Das ist doch nur die Rache für Spockverlies jetzt hier.
Speaker: Also ich fange mal von hinten an.
Speaker: Ich habe das Hörspiel auf Platz 1 gesetzt.
Speaker: Und egal, was du jetzt sagst, ich kann das nicht nachvollziehen, ich kann das nicht verstehen.
Speaker: Ich glaube, der hat wirklich das falsche Hörspiel gehört.
Speaker: Oder so viel getrunken dabei, ich weiß es nicht.
Speaker: Zu wenig, glaube ich.
Speaker: Also...
Speaker: Ich habe das Hörspiel vor zehn Jahren gehört.
Speaker: Eine junge Frau erzählt vom nicht vorhandenen Krieg.
Speaker: Also ich habe das gehört vor zehn Jahren und ich fand das so toll.
Speaker: Und ich dachte mir, warum?
Speaker: Wie findest du es jetzt?
Speaker: Das ist immer die wichtige Frage.
Speaker: Nicht vor zehn Jahren.
Speaker: Ich habe das gehört und fand es toll.
Speaker: Ich habe es dann nach ein paar Jahren wieder gehört und fand es toll.
Speaker: Und ich habe es jetzt bestimmt viermal gehört oder so und ich fand es immer noch richtig toll.
Speaker: Und je öfter ich das höre, denke ich mir, eigentlich handeln die doch da alle, also bis auf die Gangster, richtig nachvollziehbar.
Speaker: Also klar, wir haben wieder hier einen Jungen, der durch die Gegend läuft und behauptet, der See gehört ihm und sonst was.
Speaker: Und das war noch der beste Moment.
Speaker: Es entwickelt sich doch relativ schnell.
Speaker: Wir haben nicht diesen elendlangen Setup, bis mal dieser Fall oder bis mal das Abenteuer kommt, sondern wir sind doch gleich mittendrin.
Speaker: Dann wird Dick entführt.
Speaker: Das Ding ist spannend von vorn bis hinten.
Speaker: Genau.
Speaker: Also ich finde das richtig spannend.
Speaker: Selbst Dick fand das nicht spannend.
Speaker: Die lassen mich doch eh frei.
Speaker: Die haben ja nichts getan, die haben mich hier reingeschubt.
Speaker: Ja gut, Dick ist halt hier ein bisschen geschockt und brüllt durch die Gegend.
Speaker: Ja, der ist ein bisschen hirntot.
Speaker: Aber sonst hat hier aber auch keiner hirntot.
Speaker: Es ist nicht mal jemand, also Julian ist furchtbar schlau.
Speaker: Dieses sich nicht einschließen lassen, weil er genau weiß, jetzt kommt jemand, der genau das vorhat.
Speaker: Das wäre aber eigentlich Dick-mäßig.
Speaker: Er hat eine einzige Fünf-Freunde-Folge gehört und dann weiß er alles.
Speaker: Er hat gut gewürfelt, sagen wir es doch so.
Speaker: Der hat einfach hier Glück gehabt.
Speaker: Nein, Franzi, du musst es auch gar nicht gegen mich verteidigen.
Speaker: Du kannst einfach erzählen, was du gut findest und ich glaube dir.
Speaker: Nee, ich verteidige.
Speaker: Ich finde es gut.
Speaker: Ich mag auch diese Buchgeschichte.
Speaker: Klar, der Schalter ist ein bisschen blöd gebaut, aber das sind ja die Gangsterschuld, nicht Julian.
Speaker: Ich hätte das auch reingeschoben ins Regal, weil ich bin ein furchtbarer Monk.
Speaker: Ich kann das nicht haben, wenn sowas raussteht.
Speaker: Ich weiß nicht, habt ihr auch so Eigenarten?
Speaker: Ich kann es auch nicht haben, wenn die Klorrolle verkehrt rumhängt.
Speaker: Ich kann das nicht haben, wenn Leute die richtig rumhinhängen und sie dann wieder zurückdrehen, wenn ich die falsch rumhänge.
Speaker: Das mache ich dann mit Absicht.
Speaker: Oder wenn Bücher so kreuz und quer, das finde ich auch ganz schlimm.
Speaker: Aber gut, egal.
Speaker: Ich kann das nicht leiden, wenn Leute meine Sachen anfassen und woanders hin tun.
Speaker: Egal, ob das jetzt unaufgeräumt war oder nicht.
Speaker: Aber die nehmen was von einer Seite des Tisches und lassen das woanders liegen.
Speaker: Oder könnte ich ausrasten bei...
Speaker: Ich muss immer den rechten Socken zuerst anziehen.
Speaker: Also ihr lieben Hörer, ich will wissen, wo ihr in dem seid.
Speaker: Ich will eure ganz schlimmen Eigenarten hören.
Speaker: Nee, aber ich verstehe das, warum er es macht.
Speaker: Ich finde auch das Ende schön.
Speaker: Gut, der letzte Fall ist ein bisschen angepflanscht.
Speaker: Aber was soll's?
Speaker: Ja, es klappt ja im Comic auch ohne diese Verstecknummer.
Speaker: dann wäre es halt nicht so spannend gewesen, dass Julian da rumschleicht.
Speaker: Ich finde auch die Entwicklung von den Figuren, also von Hardy schön, was er da durchmacht und tolle Sprecher.
Speaker: Na gut, dann loggen wir das so ein.
Speaker: Ja, vielen Dank dir, Franzi, für die tolle Besprechung mit dir.
Speaker: Vielen Dank für dein tolles Fazit.
Speaker: Moritz, danke, dass du dabei warst.
Speaker: Ich finde aber dafür, dass Franzi und ich nur elf Plätze auseinander lagen, geht's doch.
Speaker: Ja, doch.
Speaker: Ja gut, aber das ist halt das.
Speaker: Das werde ich dir jetzt aber echt.
Speaker: Wir werden ab jetzt das Burgverlies sowas von in den Dreck ziehen.
Speaker: Ich sag nur Zinnteller.
Speaker: Hey, das hat ein Burgverlies.
Speaker: Das hat ein Zinnteller, das braucht kein Mensch.
Speaker: Ein Argument noch für die Folge.
Speaker: Ist das nicht tatsächlich vielleicht, wenn man das ein bisschen weiterspielt, die Tatsachen, die Tim-Peter Carsten oder Peter-Timotheus-Carsten-Origin-Story?
Speaker: Denn hier mutiert er ja praktisch von einem Feigling zu einem, also da lässt er sich ja praktisch buchstäblich Eier wachsen.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Und spinnen wir es einfach weiter, im Zuge dessen darf er dann Judo und Karate machen.
Speaker: Und sein reicher Vater brennt mit dem kompletten Geld durch und der bleibt mit seiner Mutter alleine zurück.
Speaker: Genau, das kommt so dazu.
Speaker: Und Mutter, und die schickt ihn dann, weil er ja so ein hyperaktives Kind ist und jetzt nur noch Sport macht und die gar keine Zeit hat, vom Fußballtraining zum Judo-Training und dann zum Volleyball und alles zu fahren.
Speaker: Deswegen schickt sie ihn in so ein Internat, von dem sie dachte, dass das Sport orientiert ist.
Speaker: Und glücklicherweise hat er ein Stipendium.
Speaker: Naja, das Geld verdient er sich ja dann durch die Lösung von Verbrechen.
Speaker: Und er hat ja hier auch gemerkt, wir wissen ja, Aggressionspotenzial war ja da, er kann ja boxen.
Speaker: Und da das ja hier so unterdrückt wurde, ist es praktisch so ein Ventil, was das jetzt, die überschüssige Kraft muss dann einfach im Hörspiel raus.
Speaker: schon.
Speaker: Und Julian hat gemerkt, er ist zu höheren Berufen und muss jetzt... Das kommt später.
Speaker: Das sind jetzt noch neun Folgen.
Speaker: Naja, aber der Grundstein ist gelegt.
Speaker: Er sieht, was aus so einer kleinen Rolle werden kann, dass man praktisch vom Schisser Hadi...
Speaker: zum Bandenanführer Tim Tarzan werden kann.
Speaker: Vielleicht wurden in der Folge jetzt die ersten Wechselgedanken groß, weil hier hat er ja, er muss ja hier um seinen Stammplatz immer kämpfen.
Speaker: Er hat die Kapitänsbinde, aber George ist ja ihm auf den Fersen.
Speaker: Die macht ihm ja den Rang streitig und dick.
Speaker: Ja, wenn es nichts zu essen gibt, hätte der vielleicht auch Bock.
Speaker: Oh mein Gott, es wird Zeit, dass die Bundesliga-Saison wieder beginnt.
Speaker: Das ist echt anstrengend mit dir, Dirk.
Speaker: Also ich möchte mal sagen, hier könnte man die ersten Wechselgerüchte in die Welt setzen.
Speaker: Und macht euch darüber mal Gedanken.
Speaker: Und wenn du dann weißt, dass ab Folge 22 eine andere Rang- und Rangordnung herrscht, dann wird es spannend.
Speaker: Ja, da siehst du ja, was passiert mit einer Mannschaft, wenn der Führungsspieler geht.
Speaker: Die ganze Mannschafts-Hierarchie muss neu geordnet werden und die ganzen Rollen werden neu verteilt und schon wird man untergebunden.
Speaker: Das ist so, wie wenn du in einem Degu-Gehege die Feldherrenhügel von den männlichen Degus einhebenst.
Speaker: Dann müssen die auch die Reihenordnung wieder komplett neu ausmachen.
Speaker: Ich mag nicht mehr, ich habe ja schlechte Laune, weil nicht alle das auf Platz 1 gesetzt haben.
Speaker: Bei mir war es doch nur ganz knapp vorbei.
Speaker: Ganz knapp, ja.
Speaker: Okay, liebe Zuhörer, bis zum nächsten Mal.
Speaker: Da scherzt es nicht mit mir, wenn ihr es nicht auf Platz 1 setzt, ihr Zuhörer.
Speaker: Dann gibt es keine Folgen mehr.
Speaker: Danke dir, Franzi.
Speaker: Dickes Herzchen.
Speaker: Moritz, wir sehen uns.
Speaker: Peace out.
Speaker: Grüßt eure Degus.
Speaker: Ciao.
Speaker: Macht's gut.
Speaker: Der Degu fällt her im Hügel.
Speaker: Kennst du das?
Speaker: Ich hab mal davon geträumt, Degus als Haustiere zu haben.
Speaker: Das sind so hamster-meerschweinchenmäßige Nagetiere und die machen tatsächlich ihre Rangordnung aus, indem die Menschen sich so Feldherrenhügel bauen, wo die dann drauf sitzen.
Speaker: Und wenn du die einebenest, dann ist die ganze Rangordnung im Arsch.
Speaker: Dann müssen die wieder neue Hügel bauen.
Speaker: Da kann ich mir Moritz richtig vorstellen, wie er nachts ans Deko ging.
Speaker: Guck, welcher Deko den höchsten Üben hat und den erst mal kaputt macht.
Speaker: Der muss dann morgen abwaschen, ey.
Speaker: Sind wir auch Degus?
Speaker: Also, können wir uns auch als Degus bezeichnen?
Speaker: Mal gucken.
Speaker: Oh, okay.
Speaker: Nein, du bist noch da.
Speaker: Wir müssen dich nochmal neu starten.
Speaker: Aber wirklich, ich hab da echt noch von geträumt, dir als Haustiere zu haben.
Speaker: Und dann nur Männchen kaufen.
Speaker: Oh Gott.
Speaker: Oh, man, das ist echt...
Speaker: Reif für die Felseninsel ist ein Hobbyprojekt und wird produziert von die Couchfesseln.
Speaker: Wir stehen weder mit Europa, der BBC oder anderen Rechteinhabern in Verbindung.
Speaker: Herzlichst bedanken wir uns bei Stefan Loske, der unsere großartigen Titelbilder gestaltet.
Speaker: In den Shownotes findest du alle Links zu unseren Social Media Accounts.
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Speaker: Redaktion und Recherche Franziska Engesser, Moritz Mehlem.
Speaker: Redaktion und Post-Production Dirk Mansbart.
Speaker: Intro, Trenner und Abspann Mario Wolf.
Speaker: Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.
Speaker: Entschuldigung.
Speaker: Was in die Länge ziehen damit.
Speaker: Naja, okay.
Speaker: Man kann mittlerweile alle Probleme bei Podcasts an die Reaktion und der Technik erkennen.
Speaker: Sollte zu wetten, dass es geht.
Speaker: Ja, bei mir, das Kabel, das da wirklich nicht cool gemacht, das reicht da ranzukommen.
Speaker: Muss mir da mal was Besseres ausdenken.
Speaker: Ich hab's am Sonntag benutzt, das alte Mikro, also dieses Yeti und das Kabel ist wirklich bescheuert.
Speaker: Ja, das geht da relativ schnell raus, wenn man dagegen kommt.
Speaker: Aber dann hört zum Glück die Aufnahme hier auch gleich auf, sodass man nichts verliert.
Speaker: Außer die Sachen, die man gerade irgendwie in Gedanken im Kopf hatte.
Speaker: Wo waren wir gerade stehen geblieben?
Speaker: Beim coolen Polizisten.
Speaker: Ja, Polizist.
Speaker: Unterwegs treffen sie aufs Haar.






