Transcript
Speaker: Reif für die Felseninsel.
Speaker: Moritz, Franzi und Dirk nehmen euch auf der DMF Blyton mit auf eine nostalgische Reise zur Felseninsel.
Speaker: Dort rekapitulieren sie die Abenteuer von Julian, Dick, Anne, George und Timmy, dem Hund, und vergleichen die Hörspiele mit den Serien, Filmen und der Buchvorlage.
Speaker: Nehmt eure Reisetabletten, schnallt die Rettungsweste fest und macht euch bereit für eine neue Episode des ersten deutschsprachigen Fünf-Freunde-Podcasts.
Speaker: Servus und herzlich willkommen bei einer neuen Episode von Reif für die Felseninsel mit Moritz, Franzi und Dirk.
Speaker: Und weil es heute die zehnte Folge ist,
Speaker: haben wir uns etwas Verstärkung dazu geholt.
Speaker: Und zwar den Martin und den Olaf vom Orkast.
Speaker: Hallo ihr beiden.
Speaker: Hallihallo.
Speaker: Hallo.
Speaker: Und natürlich auch meine beiden Mit-Podcaster, Franzi und Moritz, ihr dürft auch mal Hallo sagen.
Speaker: Das ist nett, hallo.
Speaker: Ich hab keinen Bock.
Speaker: Jetzt schon?
Speaker: Ich bin da raus jetzt.
Speaker: Das ging wieder schnell.
Speaker: Diesmal habe ich aber wirklich... Und ihr könnt nicht sehen, wie ich die Arme verschränkt habe gerade.
Speaker: Die Unterlippe vorgeschoben.
Speaker: Richtig.
Speaker: Und so aufgestampft.
Speaker: Das habt ihr gehört.
Speaker: Aber ich wollte noch darauf hinweisen, dass wir auch professionell, wie wir sind, dann auch zur 10.
Speaker: Folge die 12.
Speaker: Folge besprechen, oder?
Speaker: Das ist doch mal eine Maßnahme.
Speaker: Ja, wenn wir schon Gäste haben, dürfen sie ja doch ein bisschen mitentscheiden, was für eine Folge wir machen.
Speaker: Und die heißt ja auch... Und passt ja auch zum Jubiläum, weil es ist ja die namensgebende Folge irgendwie.
Speaker: Und eine, die mich jetzt, wo ich die Fernsehserien dazu gesehen habe, auch
Speaker: Ja, ich habe Fragen, aber ich habe auch Antworten.
Speaker: Ich nehme das Fazit nicht vorweg, weil da schimpfst du mich ja immer, dass ich schon vorher anfange, bevor wir angefangen haben.
Speaker: Nö, naja, diesmal, weil wir ja so viele sind, halte ich mich ja eh während der normalen Besprechungen ein klein wenig mehr zurück.
Speaker: Das kommt dann alles bei der Kategorie ABBA im Fernsehen.
Speaker: So, wir haben uns die Jungs vom Orkast eingeladen und ja, wer den nicht kennt,
Speaker: Schämt euch!
Speaker: Das war laut.
Speaker: Das macht Moritz gerne.
Speaker: Das macht der Mann im Schnitt, bügelt sowas immer ganz gerne dann aus.
Speaker: Das ist ein Kunstmittel.
Speaker: Hast du keine Ahnung von?
Speaker: Lass das laut, du Pfeife.
Speaker: Danke und guten Morgen an alle, die jetzt wieder wach sind.
Speaker: Ihr sollt nicht einschlafen, das wird zugehört, das ist Bildungsprogramm hier.
Speaker: Das ist schlau, das ist schlau, einfach mal am Anfang rumschreien.
Speaker: Olaf, das machen wir ab jetzt auch, das darfst du ab jetzt machen.
Speaker: Aber ihr könnt euch da mal vorstellen, wir wissen die Leute auch, wer ihr seid.
Speaker: Wie, wenn die nicht wissen, was der Orkast ist, dann sollen die doch weggehen.
Speaker: Oder googeln.
Speaker: Oder bügeln.
Speaker: Googeln meine ich, nicht bügeln.
Speaker: Ach so, googeln.
Speaker: Ja, beim Bügeln, wenn man so rumschreit, dann fällt denen doch das Bügeleisen aus der Hand.
Speaker: Oder man bügelt sich über die Hand, wie wenn man Larry Brand hört.
Speaker: Oh ja.
Speaker: Ah ja, ganz toll.
Speaker: Also wir sollen uns vorstellen, soll ich das machen, Olaf?
Speaker: Mach mal du das doch, du bist der Seriöse von uns beiden.
Speaker: Das ist nicht dein Ernst.
Speaker: Oh, ihr habt einen seriösen Podcast saugut.
Speaker: Das wechselt.
Speaker: Jede Woche macht jemand anderes.
Speaker: Außerdem, Martin, musst du uns vorstellen, weil das ja hier eine gerade Folge ist.
Speaker: Okay.
Speaker: Also Olaf und ich, wir sind der Oracast.
Speaker: Die zwei lustigen drei und wir machen Hörspiel-Podcast ganz schön lange und damals gab es, glaube ich, noch keine Podcasts zum Mittelalter, als wir angefangen haben und Olaf kannte ich schon.
Speaker: Länger über das Hörspielfreunde-Forum, wo irgendwie damals alle waren, die irgendwas mit Hörspiel zu tun hatten und also nicht selber gemacht haben, obwohl da waren die Macher auch mit dabei.
Speaker: Und da haben sich so alle Nerds zusammengefunden und haben sich bis aufs Messer, ne, wie heißt das?
Speaker: Bis aufs Blut, danke.
Speaker: Mit dem Messer rein und so, bis Blut spritzt.
Speaker: Bis einer weint, ja.
Speaker: Bekriegt, ja.
Speaker: Und haben das Forum verlassen und sind am gleichen Tag wieder eingetreten.
Speaker: Das war aber so.
Speaker: Ich liebe diese Forum-Zeiten.
Speaker: Das ist wundervoll, ja.
Speaker: Ach ja.
Speaker: Ja, ist leider nicht mehr so.
Speaker: Ja, und da hat man wirklich mit Werfe über Hörspiele diskutiert.
Speaker: Ich habe damals fürs Campus Radio so einen kleinen Mini-Podcast gemacht und Olaf fand das cool, hat gemeint, das kann auf seine Seite hieven und da sind wir dann ins Quatschen gekommen.
Speaker: Olaf war im Urlaub, kam vom Urlaub wieder zurück und hat gesagt, jetzt machen wir irgendwas.
Speaker: Dann haben wir monatlich angefangen, über Hörspiele zu reden.
Speaker: Und von Anfang an wollten wir halt über alles reden, weil wir das immer doof fanden, dass es die Radio-Ecke gab, die kommerzielle Ecke gab und die, die frei irgendwas gemacht haben und wir bei allen immer gedacht haben, es gibt bei allen gute und kackere Gehörspiele.
Speaker: Da kann man doch mal über alles sprechen.
Speaker: Und das war von Anfang an dann so unsere Marschroute.
Speaker: Und das haben wir gemacht und machen das bis heute.
Speaker: Ja, Punkt.
Speaker: Gibt es euch auf YouTube jetzt?
Speaker: Also ich habe euch auf YouTube gesehen zumindest.
Speaker: Genau, also wir sind eigentlich ein ganz, ganz klassischer Podcast.
Speaker: Wir wollten eigentlich nie von diesem Podcast weg.
Speaker: Aber wir haben YouTube zumindest als...
Speaker: als zusätzliche Stütze, um halt auf einzelne Hörspiele verlinken zu können, weil das ja im Podcast sonst immer ein bisschen schwierig wird.
Speaker: Da kamen wir dann halt irgendwie auf den Podcast und dann irgendwie sich die jeweilige Minute raussuchen.
Speaker: Das war damals zumindest, das einzige Möglichkeit war dann das, über YouTube zu machen.
Speaker: Und das sind tatsächlich die zwei einzigen Möglichkeiten.
Speaker: Also unseren Feed abonnieren, das kann man.
Speaker: Und ja, uns bei YouTube hören.
Speaker: Mehr hatten wir nicht.
Speaker: Wir hatten mal ganz kurz bei diesem komischen Grünen, wie heißt das, Spotify, genau, da waren wir mal ganz kurz...
Speaker: bis wir dann unseren moralischen gekriegt haben und uns solidarisch mit den armen Musikern erklärt haben, die dann erst mal 1000 Flicks kriegen müssen, bevor irgendwie Kohle fließt.
Speaker: Und da haben wir gesagt, da wollen wir auch nicht mehr sein.
Speaker: Ich habe ein Ja gebraucht, damit wir bei Spotify hörbar waren und danach haben wir dann nach einer Folge gesagt, nee, da geht es nicht.
Speaker: Genau, da ist eine viel geteilte Folge.
Speaker: Genau.
Speaker: Ich glaube, die 139 ist auch jetzt schon wieder mehr als ein Jahr her.
Speaker: Bei uns muss man dann tatsächlich noch so ganz altmodisch den Feed reintippen.
Speaker: Ich glaube, automatisch findet man uns auch eher schwierig.
Speaker: Ich glaube, Apple schmeißt uns immer mal gern wieder raus.
Speaker: Also, man muss uns hören wollen tatsächlich.
Speaker: Bei uns ist es nicht so einfach.
Speaker: Ich glaube, YouTube ist das Einfachste, da habe ich auch gefunden.
Speaker: Und ich gehöre noch zur jüngeren Generation, mein 31.
Speaker: Danke, Franzi, danke.
Speaker: Wir können dich hören, Franzi.
Speaker: Du warst nicht gemutet, wir wissen, dass du uns für alt hältst.
Speaker: Ich werde ja immer hier teilweise gemobbt, dann darf ich das auch mal zurück machen.
Speaker: Wer mobbt dich denn?
Speaker: Also ich dich.
Speaker: Ja.
Speaker: Dass er jetzt dann noch schlimmer hat, dann hast du ja vier alte Männer um dich rum.
Speaker: Das tut mir sehr leid.
Speaker: Naja, das tut.
Speaker: Ja, wie sind wir auf euch gekommen?
Speaker: Ihr habt über uns berichtet in eurem Hörspiel-Con-Rückblick.
Speaker: Und dann dachte ich, ach Mensch, das ist so nett und vielen Dank.
Speaker: Und ich dachte mir dann, warum quatschen wir nicht mal miteinander?
Speaker: Und dann habe ich gefragt, wollt ihr zu einer Folge kommen?
Speaker: Und das hat dann auch gut geklappt, muss ich sagen.
Speaker: Also das war der Grund, warum wir, was ist der Grund?
Speaker: Das war der Gedanke, dass wir sagen, Mensch, das ist so nett und dann kann man da mal was tun.
Speaker: Die waren nett zu uns, dann dürfen die auch mal arbeiten dafür.
Speaker: Das war der Gedanke dahinter.
Speaker: Ja, die wird schon kundverbindet.
Speaker: Und tatsächlich seid ihr dadurch unsere ersten externen Gäste.
Speaker: Ach, wie cool.
Speaker: Ja.
Speaker: Boah, echt krass?
Speaker: Wobei, nein, Chris Smith können wir natürlich jetzt nicht, aber für eine Hörspielbesprechung.
Speaker: Genau.
Speaker: Wollen wir es mal so sagen.
Speaker: Chris Smith, der Autor von den New Famous Five, also der setzt praktisch die Geschichte mit den...
Speaker: mit der Enkelkindergeneration, wollen wir es einfach so umschreiben, fort und bindet das so ein bisschen ein.
Speaker: Hat das diese kleine Serie, die dann mal kurz aufgepuppt ist?
Speaker: Nein, glücklicherweise ist das nicht die mit den Erwachsenen.
Speaker: Ja, nee, nee, aber es gab doch diese... Ah, Fünf-Freunde, das war mir eine nächste Frage gewesen.
Speaker: Fünf-Freunde-endlich-Erwachsenen.
Speaker: Fünf-Freunde-für-alle-Fälle oder sowas?
Speaker: Nee, nee, das war ja eine Kartonserie.
Speaker: Das ist ein richtiges Buch, so klassisch.
Speaker: Von letztem Jahr ein Roman, bisher gibt es einen Band und es wird wohl vier Bände geben, wo dann halt jeder Fünf-Freund, exklusive Timmy, der jetzt natürlich 40 Jahre, 50 Jahre später nicht mehr lebt, einmal mit den Kids zusammen ermitteln darf.
Speaker: Im ersten Band...
Speaker: fahren sie nach Kirin Island oder erst mal Kirin City oder wie auch immer das dann heißt und müssen sich beim alten Professor melden und das ist dann natürlich George und das ist echt sehr, sehr nice, kann ich sehr empfehlen.
Speaker: Solange ihr leicht über Schulennglisch seid, könnt ihr das sehr genießen auf jeden Fall.
Speaker: Ja, die sind echt toll.
Speaker: Und der Chris ist auch ein richtig sympathischer Typ.
Speaker: Oh, weil, so ein netter Typ.
Speaker: Das ist ekelhaft.
Speaker: Ich hasse Leute, die so nett sind.
Speaker: Ja.
Speaker: Genau, aber das seid ja unsere ersten Gäste, die wir jetzt hier haben tatsächlich.
Speaker: Sehr schön.
Speaker: So, Dirk.
Speaker: Ich starte mal.
Speaker: Ich starte mal.
Speaker: Und wieder heiß wie frittenfett.
Speaker: Also normalerweise haben wir ja sozusagen so eine Kategorie, weil wir sind ja eigentlich aus die Couchfesseln geboren und die Kategorie heißt, was hat dich gefesselt?
Speaker: Da ihr nun mal die Gäste seid, einfach mal die Frage so ganz spontan, gibt es irgendwas, was euch in der letzten Zeit so nerdmäßig so richtig beschäftigt hat?
Speaker: An Hörspielen, Filmen, Serien, meinetwegen auch ein Buch oder gerne auch ein Brettspiel, macht Moritz auch gerne.
Speaker: Damit ihr nachdenken könnt, kann ich kurz eine Brücke bauen, denn ich habe gerade einen Roman von Chris Smith ausgelesen, der nichts mit den fünf Freunden zu tun hat, sondern Frankie Best Hates Quests heißt.
Speaker: Und wieder eine supernette Jugend-Kinder-Fantasy-Roman von einem Mädchen und seinem kleinen Bruder, die in eine Fantasy-Welt kommen und da natürlich den Tag retten müssen.
Speaker: Mit vielen schönen Klischees und überhaupt sehr, sehr empfehlenswert und nice.
Speaker: Und ich hoffe, ihr hattet jetzt genug Zeit.
Speaker: Und liebe Zuhörer, wenn euch das interessiert, könnt ihr in die Folge Die Couch fesseln, besprechen Oscar Wilde und Mycroft Holmes Folge 19.
Speaker: Da erzählt Moritz das nämlich auch noch mal.
Speaker: Jawohl, aber da habe ich es noch nicht fertig gehabt.
Speaker: Und ich nutze auch nochmal die kurze Pause.
Speaker: Ich habe letztens das Buch von Christian Rodenwald gelesen, nämlich Heike Diene-Körting, die Hörspielkönigin oder die Königin der Hörspiele.
Speaker: Fand ich so toll.
Speaker: Ich hoffe, ihr lest es alle.
Speaker: Ich habe es in der letzten Folge schon erwähnt.
Speaker: War das die Folge, wo ich gesagt habe, dass mich das null interessiert?
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: Das hast du gesagt.
Speaker: Ich kann diesen ganzen Heike, den Körting, nicht mehr hören.
Speaker: Ich fand's toll.
Speaker: Ich mochte es.
Speaker: Das ist wieder Schnittmenge.
Speaker: Schnittmenge.
Speaker: Wie werde ich geklopft?
Speaker: Olaf, du hast doch auch gelesen.
Speaker: Ah, okay.
Speaker: Sehr gut.
Speaker: Da laden wir uns Leute ein.
Speaker: Jetzt nimmst du denen auf das.
Speaker: Wie fandest du es denn?
Speaker: Erzähl mal.
Speaker: Ja, das Problem ist, dass man natürlich dadurch, dass man, ich weiß nicht, wie lange mache ich das jetzt hier schon, so 20 Jahre, wo ich wieder so voll aktiv im Hörspielbereich bin, irgendwie dann auch schon alles über Heike Diener Körting schon mal gewusst habe.
Speaker: Also so richtig Neues ist mir da nicht begegnet.
Speaker: Was mich so ein bisschen gestört hat, war halt die Nähe zu Heike Diener Körting, beziehungsweise diese
Speaker: Was soll ich denn sagen, diese Leichtigkeit, über die man mit manchen Themen drüber ist.
Speaker: Also man hat tatsächlich nur so versucht, so aus dem Blickwinkel Heike Diene-Körting das zu erzählen.
Speaker: Und wenn es dann mal so ein bisschen objektiver werden sollte, dann ist es aber immer noch so schwer eingefärbt gewesen.
Speaker: Also da hätte ich mir so ein bisschen gewünscht, also wenn man schon einen eigenen Autor hat,
Speaker: Und das nicht nur aus der eigenen Brille erzählt, dass es da auch so ein bisschen mehr, ich will nicht sagen Störfeuer, aber so ein bisschen weniger heile Welt ist.
Speaker: Und vielleicht auch so, dass das Ernsthafte ein bisschen mehr rausgestrichen worden würde.
Speaker: Und auch so die dunklen Zeiten, die es in dieser Karriere auch hat.
Speaker: Also dass man zum Beispiel diesen Prozess ein bisschen näher beleuchtet.
Speaker: So manches, was interessant war, kam leider immer so ein bisschen kurz.
Speaker: Also immer wenn ich dachte, oh, das ist mal eine interessante Story, da habe ich schon nie was von gehört oder wenig drüber gehört, dann hat man da auch wenig drüber erfahren.
Speaker: Also es war so eigentlich wie das, was man halt immer schon über Heike Diener gehört hat.
Speaker: Vielen Dank, dass du das erwähnst.
Speaker: Es ging mir ähnlich.
Speaker: Ich habe ja auch angekreidet, dass es so ein bisschen sehr Drei-Frage-Zeichen-lastig war, weil der Autor ist halt großer Drei-Frage-Zeichen-Fan und wenn du die Welt der Hörspiele von ihm gelesen hast, dann kennst du eigentlich die ganze Geschichte.
Speaker: Ich hätte es spannend gefunden, so wie du auch erzählst, diese ganze Prozessgeschichte, weil da gab es ja durchaus Prozesse und Dinge oder diese Skandalsachen Ende der 80er, wo dann das Hörspiel ein bisschen bergab ging.
Speaker: Da wird ja erzählt, sie suchte sich einen Psychologen.
Speaker: Ach okay, nett, da hat man, also es ist doch ein bisschen was passiert.
Speaker: Auch ihre Beziehung zu Andreas Beuermann wurde ja ein bisschen tangiert, aber auch nur so weit, dass man nichts, also klar, das ist ja persönlich, aber wenn dann schon so intim, weil anfangs war sie ja eine Lebefrau sozusagen, da ist ja mit jedem ins Bett gesprungen, gefühlt, und dann macht man darum wieder so einen Bogen, wo man dann sagt,
Speaker: sich das vielleicht schneiden.
Speaker: Warum?
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Also, fand ich auch schwierig, aber ich fand es trotz allem schön zu lesen.
Speaker: So.
Speaker: Ja, es liest sich gut weg, das muss man schon sagen.
Speaker: Aber tatsächlich finde ich das bei den anderen beiden Büchern von Christian auch schon so.
Speaker: Die konnte ich wirklich gut lesen, aber immer wenn es ein bisschen an Tiefe hätte gewinnen können, hat es das einfach nicht getan, um Problemen aus dem Weg zu gehen.
Speaker: Das ist okay, aber es ist halt dadurch wirklich nichts, was wir nicht irgendwo schon dreimal irgendwo gelesen oder gehört haben.
Speaker: Aber es ist schön zusammengestellt, es ist schön geschrieben, das auf jeden Fall.
Speaker: Das muss ich natürlich zugestehen.
Speaker: Du kannst es gerne rausschneiden, wenn dir das Bauchschmerzen macht.
Speaker: Ach Quatsch, ich schneide doch hier nichts raus.
Speaker: Ich schneide doch nichts.
Speaker: Nee, aber es liest sich wirklich so.
Speaker: Also sie war da schon sehr, sehr... Und es hat mich gewundert, dass das dann drin geblieben ist.
Speaker: Also dass diese...
Speaker: Da hätte Franzi dann gerne mehr gewusst.
Speaker: Nein, hätte ich eben nicht, weil ich dachte mir, das ist doch jetzt wirklich nicht wahnsinnig spannend, dass sie da fünf Männer irgendwie an der Hand hatte, wo sie sich nicht entscheiden konnte.
Speaker: Also so las ich das auch.
Speaker: Also klar, ihr wart das schon irgendwann mit Andreas Beuermann, war ja das wichtig und das war ja auch ihr Mann und alles und das war auch echt schön.
Speaker: Aber am Anfang kam das wirklich so rüber, als wenn das so...
Speaker: Franzi, das war damals bei uns in den späten 60ern einfach so.
Speaker: Da musste man die alten Männer jetzt mal auf den Bock kommen lassen.
Speaker: Aber das hat mich auch drückend angewundert, dass das quasi so hoch gehalten wurde und der Rest so leicht tangiert.
Speaker: Aber gut.
Speaker: Okay, lang genug Zeit für Martin, sich was zu überlegen.
Speaker: Ja, ich habe einen Film, ein Buch und 15 Hörspiele.
Speaker: Ich mache aber nur eins.
Speaker: Buch, was ich gerade lese, ist, ich habe so ein bisschen Nachholbedarf noch bei Stephen King gehabt, weil ich da so die letzten fünf Bücher geschlabbert habe oder mehr.
Speaker: Da lese ich jetzt gerade Sleeping Beauty, dass diese Geschichte, die er mit seinem Sohnemann zusammengeschrieben hat, finde ich bislang, also bin ich kurz vorm Ende, ist interessant.
Speaker: Ja, ist gut, ist eine schöne Idee, ganz toll eigentlich die Idee und edgy tatsächlich, das muss man dazu sagen, weil es ja sehr, also es geht nur ganz kurz überrissen darum, dass alle Frauen auf einmal in so einer Art Dornröschenschlaf verfallen, sich verpuppen und eine Frau in einem Frauengefängnis sitzt, die das Ganze anscheinend steuert und die Frage halt, was mit der Männerwelt passiert, wie reagieren die drauf?
Speaker: Die drehen teilweise völlig am Rad, drehen total durch, fangen an, diese Kokons anzuzünden.
Speaker: Teilweise ist es unglaublich, teilweise ist es richtig übel, was passiert.
Speaker: Und ist sehr edgy tatsächlich, was das anbelangt.
Speaker: Funktioniert aber als Geschichte aktuell nur so bedingt.
Speaker: Das hat so ein paar Haken, mit denen ich nicht so einverstanden bin.
Speaker: Aber mal gucken, wie sie es zu Ende kriegen.
Speaker: Das war Nummer eins.
Speaker: Was war das zweite?
Speaker: Film.
Speaker: Was ich zuletzt gesehen habe, was ich ziemlich cool fand, war The Ugly Step Sister.
Speaker: Das ist ein ganz schöner Magenumdreher, aber ein ziemlich cooler Film tatsächlich.
Speaker: Ist jetzt auch nicht der beste Film aller Zeiten und so.
Speaker: Aber den fand ich richtig gut, hat mir gut gefallen.
Speaker: Vor allem ihre Musik und die Ausstattung von dem Film war dieses Märchenhafte ziemlich cool.
Speaker: Und Hörspiel muss ich aktuell den ganz wundervollen, also auf einen riesen Podest heben, das zehn Meter hoch ist ungefähr, Gruß in die Schweiz, der SAF-Radio-Podcast, den bitte alle anhören sollen mit Kopfhörern auf im SAF-Krimi-Podcast.
Speaker: Bitte, bitte.
Speaker: Das ist Hörspielkunst, höchste Marke gesetzt, was da aus dem Ohr rausgebracht wird.
Speaker: Wie da der Kopf durchdreht.
Speaker: Nein, keine Ohrpopeln.
Speaker: Wirklich, wie da der Kopf... Wie man da wahnsinnig gemacht wird.
Speaker: Da geht es nämlich auch tatsächlich so ein bisschen um diesen Wahnsinn.
Speaker: Das ist unglaublich.
Speaker: Das ist fantastisch.
Speaker: Und ja, das muss man sich ja... Landet in den Shownotes.
Speaker: Genau.
Speaker: Gerne.
Speaker: Spannend.
Speaker: Ich würde es auch unterstreichen wollen.
Speaker: Okay.
Speaker: Und Mia Insomnia natürlich, die dritte Staffel aktuell.
Speaker: Da kommt man ja nicht dran vorbei.
Speaker: Das ist das mit dem Mädel da, ne?
Speaker: Genau.
Speaker: Leuchtturm, Mädel, Bastian Pastewka, Hörspielserie, Geisterjagd im Hintergrund.
Speaker: Leuchtturm, Mädel, hätte jetzt aber auch für die Kassettenkinder sein können.
Speaker: Das Leuchtturm, Mädel.
Speaker: Mit dem Leuchtturm passt schon.
Speaker: Finde ich toll.
Speaker: Eine Hexe wäre mal was Neues bei Enid Pleiten.
Speaker: Hatte sie keine Zeit für.
Speaker: Springen wir doch einfach schnell in die harten Fakten.
Speaker: Moritz und ich gehen da durch das ganze Gedöns durch.
Speaker: Wie ein Messer, ein warmes Messer durch Butter.
Speaker: Die harten Fakten.
Speaker: Und ich würde sagen, ihr könnt dann einspringen, wenn jetzt irgendein Sprecher kommt, wo ihr sagt, yay.
Speaker: Okay.
Speaker: Außer bei Lutz Mackenzie und Gottfried Kramer dürft ihr nicht sagen, weil da schweigen wir einfach so ehrfürchtig.
Speaker: Okay.
Speaker: Das darf nicht zerstört werden.
Speaker: Okay, Dirk.
Speaker: Ganz kurz, so ein paar Fakten zum Hörspiel.
Speaker: Wollten wir dazu was sagen?
Speaker: Ja, natürlich.
Speaker: Du!
Speaker: Ich schon, das ist wie immer.
Speaker: Moment, da muss ich nur die richtige Seite finden.
Speaker: 1981 erschienen, wie so der ganze Schwung der dritten Staffel.
Speaker: Oder zweite Staffel ist das, glaube ich, es kam ja sechs zuerst raus.
Speaker: Natürlich als erstes auf Schallplatte und die hat eine Spielzeit von 47 Minuten 46 Sekunden.
Speaker: Jeweils in 2354 und 2352 aufgeteilt.
Speaker: Ja klar, Heike Dine-Karting, Regie und Hörspielbearbeitung, eigentlich so wie wir das hier kennen.
Speaker: Ich glaube, das... Jada, jada, jada.
Speaker: Der englische Roman ist Band 6.
Speaker: aus dem Jahr 1947 Five on Kieran Island Again.
Speaker: Und auf Deutsch erschien das Ding überraschenderweise als Fünf Freunde auf der Felseninsel auch schon 1955.
Speaker: Also wir kommen immer näher ran in der Übersetzung.
Speaker: In der Hörspielserie ist es die Folge 12, klar.
Speaker: Und in der 70er Fernsehserie ist es die Folge 1 und 2, also eine Doppelfolge.
Speaker: Eigentlich auch wieder die 12.
Speaker: Und in der 90er ist es die
Speaker: Oh la la.
Speaker: Jörg.
Speaker: Mensch, ne?
Speaker: Zahlenmagier.
Speaker: Richtig, richtig.
Speaker: Und in der 90er-Serie ist es Folge 7.
Speaker: Und warum ist es Folge 1 in der 70er-Serie?
Speaker: Weil die Folge 1 von denen gar nicht gemacht wurde.
Speaker: Also die fünf Freunde erforschen die Schatzinsel.
Speaker: Also die kommt da gar nicht vor in dieser Reihe, weil damals nämlich so eine andere, so eine schwarz-weiß, so ein schwarz-weiß Serial darüber gedreht wurde und die noch die Rechte darüber hatten.
Speaker: Das kam aus den, irgendwas in den 60ern.
Speaker: Das konnte ich leider aber nirgendwo finden bisher.
Speaker: Dann gibt es den kleinen Franzi-Service mit den Covern.
Speaker: Das neue Cover des neuen Hörspiels.
Speaker: Ist passend und okay, denn da klettern gerade George und Timmy in ein Felsenloch oder sie kommen gerade raus, das weiß man nicht so genau, die anderen stehen so außenrum.
Speaker: Das ist ja passend für eine wichtige Szene in diesem Buch, in diesem Hörspiel, das ist okay.
Speaker: Sieht aber nicht besonders spektakulär aus und wie bei allen neueren Covern sind die Farben auch jetzt nicht so wirklich prall gewählt.
Speaker: Das alte Cover finde ich wirklich ausgezeichnet.
Speaker: Das ist auch das, was auf der alten deutschen Buchfassung ist, wo die Kinder mit einem Fernglas zur Insel rüberblicken.
Speaker: Timmy steht prächtig vorne rechts auf einem Felsen.
Speaker: Und dieses Cover ist einfach viel, viel, viel besser und passender und eine superschöne Szene.
Speaker: Das gefällt mir echt gut.
Speaker: Wobei, wenn man es genau nimmt, wenn das Fernglas ins Spiel kommt, ja eigentlich Timmy auf der anderen Seite sein müsste.
Speaker: Ach, der ist nicht auf der anderen Seite?
Speaker: Im Roman gucken die aber tatsächlich auch zu Beginn einmal bei dem Küstenwächter durch das Fernkasten.
Speaker: Im Roman passt das.
Speaker: Ja, aber nur beim Küstenwächter.
Speaker: Also das Bild, also diese Szene gibt es ja eigentlich gar nicht, oder?
Speaker: dass sie irgendwo auf einem Felsen stehen und mit einem Fernglas rüber gucken.
Speaker: Die gucken doch nur vom Küstenwächter aus, beziehungsweise von zu Hause, vom Kibble Cottage aus.
Speaker: Genau, beim Signal.
Speaker: Aber das ist vielleicht auch so ein bisschen so, ja, aber es ist so eine kleine Anspielung darauf, dass ja George praktisch drei Folgen vorher zu Weihnachten und Geburtstag gleichzeitig ein Fernglas geschenkt bekommen hat.
Speaker: Da ist Kontinuität halt angesagt.
Speaker: Ich finde, diesen Küstenwächter, der ist sowieso eine ganz kuriose Person im Hörspiel.
Speaker: Wahrscheinlich ist er im Buch präsenter.
Speaker: Selbst im Buch und im Hörspiel weiß man eigentlich nicht, was genau so ein Küstenwächter macht, außer Schnitzen den ganzen Tag.
Speaker: Aber da können wir gleich gerne...
Speaker: Aber du kannst ja jetzt auch nicht über den Küstenwächter meckern.
Speaker: Nein, ich würde niemals was Negatives über den Küstenwächter sagen.
Speaker: Der ist wunderbar, aber das kommt so random.
Speaker: Der gehört zu den zwei Stimmen, die selbst ich immer sicher erkenne.
Speaker: Also ich würde niemals was gegen ihn sagen.
Speaker: Also Dirk, dann fress uns mal durch die SprecherInnen.
Speaker: Du darfst beginnen, damit alles seine Richtigkeit hat.
Speaker: Okay, wir haben als Erzähler den großen und einzigartigen Lutz Mackenzie.
Speaker: Jungs, seid ihr auch so große Fans von dem?
Speaker: Ich wollte gerade sagen, wir müssen ja doch schon ein bisschen erschrecken.
Speaker: Ihr könnt auch einfach zustimmen.
Speaker: Also du hörst uns, du hörst uns kräftig nicken.
Speaker: Okay.
Speaker: Sehr gut.
Speaker: Dann im klassischen Cast haben wir Anne und Rohrbeck.
Speaker: Und George, nicht George als Mord Ackermann, sondern umgekehrt.
Speaker: Julian Kirin wird von einem gewissen Oliver Rohrbeck gesprochen.
Speaker: Dann haben wir Tante Fanny Kirin, die von Ursula Sieg gesprochen wird.
Speaker: Dick!
Speaker: Von Oliver Mink.
Speaker: Oliver Mink ist Dick, ja.
Speaker: Und Onkel Quentin Kirin wird hier noch von Harald Parges gesprochen.
Speaker: Auch da können wir eigentlich nichts zu sagen.
Speaker: Martin Lauscher von Martin Deffert.
Speaker: Und da war er tatsächlich noch sehr jung.
Speaker: Könnt ihr was zu Michael Deffert sagen?
Speaker: Ich nämlich nicht tatsächlich.
Speaker: Ich war auch zu faul nachzusehen.
Speaker: Echt?
Speaker: Was denn?
Speaker: Du hast den richtigen Vornamen schon genannt.
Speaker: Was?
Speaker: Das ist Michael von die Funkfüchse.
Speaker: Michael Dummer.
Speaker: Also dumm und dummer.
Speaker: Aber den habe ich tatsächlich nicht rausgehört.
Speaker: Das sind einfach zwei Jahre später hat er das gemacht.
Speaker: Ich denke mal, da wird der Stimmbruch auch ein bisschen geholfen haben.
Speaker: Hat der noch was gemacht außer das?
Speaker: Nur falls du es weißt.
Speaker: Ich scroll da gerade so durch, aber er war Vikram in feuriges Auge.
Speaker: Oh ja, da, okay, aber das hätte ich auch nicht.
Speaker: Ja, da ist er ja auch ungefähr 70 Jahre älter.
Speaker: Er ist ja auch ewig alt.
Speaker: Und in Anlehnung daran, was wir in der letzten Folge versprochen haben, Gruselserie Folge 1 der Neuauflagen oder der weiter, wie auch immer man das sagen soll, spricht da einen Torben.
Speaker: Ich habe das noch nicht gehört, aber das werden wir ja bei Verhalten.
Speaker: Das war auf dem Klo, als die coolen Namen von Rollen verteilt wurden, oder?
Speaker: Ja.
Speaker: Ich fand den auch sehr schnell im Hörspiel, aber da können wir dann später drüber sprechen.
Speaker: Okay.
Speaker: Ja, der war so ein bisschen so ein gemäßigter Peter.
Speaker: Wie hieß er?
Speaker: Wie hieß Peter in meiner Lieblingsrolle?
Speaker: Wo ich ihn gar nicht... Ich habe keine Ahnung, wovon du redest.
Speaker: Mach weiter.
Speaker: In deiner Lieblingsfolge Bookverlies.
Speaker: Aber gut, ich darf ja darüber auch nicht reden, übers Bookverlies.
Speaker: Ah, dass du den Amricano gespielt hast.
Speaker: Da habe ich Jens Wawritschek übrigens mal drauf angesprochen.
Speaker: Nein, ich durfte mit ihm ja mal auf der Bühne stehen oder für ihn Musik machen.
Speaker: Und da habe ich tatsächlich dann auch die...
Speaker: Also Fanboy, wie ich bin, habe natürlich die Fünf-Freunde-Platte mitgenommen und habe sie dann hingehört.
Speaker: Du Jens, guck mal, würdest du mir die Ihre... Was habe ich denn da gemacht?
Speaker: Ja, da hast du ja einen ganz entsetzlichen Amerikaner gesprochen.
Speaker: Ich dachte, er ist über den Knie zerbrochen.
Speaker: Fand er gut, hat er sich nicht erinnert.
Speaker: Nein, hat er sich auch nicht erinnert.
Speaker: Der unterschreibt die Sache mit Humor, nicht wie Patrick Bach, der dir deine DVD... Patrick, bei dir war er gut drauf, bei mir nicht.
Speaker: Echt?
Speaker: Er war nicht gut drauf?
Speaker: Nein, ich hatte schon aus Scheiß angekündigt, dass ich ihm meine DVD-Hülle von der Patrick-Pakatsammlung unterschreiben lassen würde.
Speaker: Und das hat er dann bei Instagram auch irgendwie charmant gefunden und gekichert und geliked.
Speaker: Aber dann vor Ort hat er gesagt, ach nee, dem Hendrik, nee, das kann ich nicht machen.
Speaker: Ich hab nämlich...
Speaker: Ich hatte ja noch den Gag bei uns im Rückblatt, dass der so handsam war, dass der wahrscheinlich ohne mit der Wimper zu zucken eine Tim-Thaler-CD unterschrieben wird.
Speaker: Ja, aber bis zu Hendrik Marz, da muss eine Grenze gezogen werden.
Speaker: Aber Dirk, erzähl doch bitte, was er dir unterschrieben hat, denn bei Dirk war er sehr gut drauf.
Speaker: Wir haben ihn ja in unseren Wild-Besprechungen auch ab und zu mal dabei und wir hören ihn ja nie raus und deswegen haben wir ihn irgendwann mal als Patrick fucking Butt bezeichnet.
Speaker: Und genau so hat er mir Folge 6 der Hexenwald von Oscar Wilde und Mycroft Holmes unterschrieben.
Speaker: Und natürlich die Patrick Holborn und Silas DVDs hat er ganz normal.
Speaker: Ja, Patrick Holborn, du gibst das Autogramm wieder her, du Loser.
Speaker: Okay, aber mach doch mal weiter mit dem Herrn Lauscher.
Speaker: Mit dem Herrn Lauscher?
Speaker: Ach nee, der Herr Lauscher, da wissen wir gar nicht, wie der mit Vornamen hat.
Speaker: Das ist aber Franz Josef Steffens.
Speaker: Und ja...
Speaker: Da müssen wir wahrscheinlich auch ehrfürchtig schweigen.
Speaker: Richtig, richtig.
Speaker: Ich fürchte auch, ja.
Speaker: Beim Schnitzenden Küstenwächter Gottfried Kramer schweigen wir noch mehr, also noch leiser.
Speaker: Und bei deinem nächsten Verbrecher können wir eigentlich weiterschweigen.
Speaker: Ich finde, das ist so eine spektakuläre Besetzung hier.
Speaker: Genau, bei dem schweigt man auch.
Speaker: Günter Flesch, Verbrecher Johnson.
Speaker: Und der Verbrecher Peters ist Christian Rode.
Speaker: Ich habe eben schon gesagt, in Klammern, ein Wald, der da mitspricht.
Speaker: Naja, der war in Folge 11 schon da und hat Frau Körtinger gesagt, komm, bleibst du mal schnell da, machst du noch den Satz da.
Speaker: Den halben Satz kriegst du noch hin.
Speaker: Der wird wahrscheinlich auch gerade zu der Zeit eine Beastman-Rolle gesprochen haben.
Speaker: Ist der echte Christian Rode, ne?
Speaker: Habe ich das da erzählt, dass die neuen Sherlock Holmes mit KI...
Speaker: Ab welcher Folge ist denn das?
Speaker: Also ich habe das noch nicht gehört.
Speaker: Ich bin gespannt.
Speaker: Echt?
Speaker: Die Folge, die letztes Jahr im Oktober rauskam.
Speaker: 55.
Speaker: 55.
Speaker: Das müssen sie aber markieren, oder?
Speaker: Machen sie auch, aber... Pandora?
Speaker: Aber haben sie das markiert oder gesagt?
Speaker: Also es steht, ich glaube auf der ersten steht was in Klammern KI, aber das steht nicht direkt beim Namen.
Speaker: Ich glaube mittlerweile steht auch irgendwie was ausführlich, also so Christian Rode und mit KI generiert und so.
Speaker: Ach man.
Speaker: Die 57.
Speaker: Oh nein.
Speaker: Ja gut.
Speaker: Ja.
Speaker: Und so geht die Demokratie zugrunde.
Speaker: Ach nee, das war ein anderer Fall.
Speaker: Ja, ich hoffe, die Hinterbliebenen haben irgendwie zugestimmt oder was gekriegt.
Speaker: Da gehe ich mal von aus.
Speaker: Also, dass das geklärt ist, das denke ich mal schon.
Speaker: Aber ja, es ist trotzdem, es hat so ein merkwürdiges Geschmäckle.
Speaker: Vor allen Dingen gerade die beiden, die ja bei diesen Sherlock-Holmes-Rollen insbesondere durch ja so ein
Speaker: Ja, ich will jetzt mal sagen, Improvisationstalent.
Speaker: Also da wurde ja dann auch schon mal gegessen dabei und geschmatzt und irgendwie mal so, wo man merkte, die haben sich dann auch so ein bisschen vom Skript verabschiedet und dann einfach mal so frei drauf losgequatscht, was zwar nicht immer gut war, aber das fehlt jetzt halt total, weil jetzt ist es halt wirklich so, als ob man Navi angeschaltet hat und kriegt halt das Skript vorgelesen.
Speaker: Es ist so ein bisschen tot.
Speaker: Naja, passt ja.
Speaker: Aber es ist wenig lebendig.
Speaker: Ich habe immer so als Gegenbeispiel den RTL-Pumuckl, wo man das ja anders gemacht hat, wo man halt einen Sprecher genommen hat, das spielen hat lassen und darüber die Stimme gemorpht hat.
Speaker: Das klingt dann eben ein bisschen...
Speaker: Bisschen lebendiger, ein bisschen besser.
Speaker: Und hier ist es halt wirklich nur ein reines Abgelesen.
Speaker: Da ist ja auch ein bisschen künstlerischer Anspruch hinter.
Speaker: Der Voice Artist muss das ja trotzdem, sag ich mal, studieren, die Sprache oder das Sprachverhalten von Hans Farin.
Speaker: Und es hört sich wirklich ja so an.
Speaker: Also, dass die KI die Stimme genauso hindreht, ist natürlich klar.
Speaker: Aber dass man dann halt auch denkt, dass der das ist.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Man hat nicht nur die Stimmfarbe, sondern auch irgendwie das Leben der Figur so ein bisschen drin.
Speaker: Ich finde, das waren halt für mich meine Holmes und Watson.
Speaker: Also ich bin mit denen, ich hab die zum ersten Mal, hab ich eine Holmes-Geschichte gehört.
Speaker: Damals von Maritim, die ersten.
Speaker: Und, naja.
Speaker: Gut, wir müssen uns damit abfinden.
Speaker: Haben wir noch was?
Speaker: Also was Sprecher?
Speaker: Es gibt noch Andreas Beuermann, der wie immer, wenn irgendeiner krank war, eingesprungen ist.
Speaker: Und der spricht diesmal den Fischer-
Speaker: Oh Gott, die Fischer, da muss ich auch noch mal was sagen zu.
Speaker: Ich habe jetzt schon Angst, was du alles was sagst.
Speaker: Ja, nicht, dass du mir das hier versaust, irgendwie das Hörspiel.
Speaker: Mit deiner negativen Art schon wieder.
Speaker: Wer ist immer diese negative Franzi?
Speaker: Ich bin nicht negativ, ich bin nur realistisch und sag mal, wie es so ist.
Speaker: Aber nee, nee, also heute brauch ich da keine Angst haben.
Speaker: Ich hatte schon Angst vor einem Neunburgverlies hier.
Speaker: Nein!
Speaker: Ich kann dich doch hier Moritz nicht antun.
Speaker: Ich sortiere es auf einem guten neunten Platz ein.
Speaker: Stabilen neunten Platz, ja.
Speaker: Aber Franzi, dann kann man loslegen.
Speaker: Irgendwer was zu ergänzen?
Speaker: Wenn niemand was zu ergänzen hat, drücke ich einfach.
Speaker: Drück mal.
Speaker: Die Hörspielbesprechung.
Speaker: Ja gut, dann starten wir mal in die erste Miniszene, denn wir beginnen irgendwo, wo man nicht weiß, wo es ist.
Speaker: Und Anne fragt George, ob sie denn bei Ihnen bleiben will über die Ferien oder ob sie wirklich zum Felsenhaus will.
Speaker: Da macht Quentin irgendwelche komischen Sachen und da stöhnt die ja immer nur.
Speaker: Und George sagt aber, nö, nö, wir bleiben da und wir machen das auch.
Speaker: Und auf die Frage, ob er eine Atombombe baut, schmunzelt Maud Ackermann so, ich weiß es nicht.
Speaker: Und man denkt sich, ja, er wird das nicht machen.
Speaker: Aber da hören wir ja später noch klare Worte zu.
Speaker: Ja.
Speaker: Oh mein Gott, ja.
Speaker: Gut, das ist so die erste Szene.
Speaker: Wird im Buch klar, wo die sind?
Speaker: Oder wie fängt das da an?
Speaker: Fängt das da auch so an?
Speaker: Ich wollte tatsächlich mir diesmal die ungefähr dreieinhalb Sachen mit aber im Buch wirklich für den Schluss aufbewahren, sonst stehe ich da mit runtergelassener Hose.
Speaker: Denn es ist wirklich sehr, sehr nah am Roman hier alles.
Speaker: Ja.
Speaker: Gut, naja, sie werden in der nächsten Szene mit Pferdewagen abgeholt vom Bahnhof, auch schön.
Speaker: Also da sieht man, dass es wirklich eine ältere Zeit ist, wo wir hier sind.
Speaker: Und Fanny holt sie ab und dann wird auch gleich gesagt, naja, Quentin macht hier Experimente, sie weiß aber nicht, was er da macht, das weiß sie ja nie.
Speaker: Dann wird auch gleich die Insel beschrieben, die in der Bucht wie ein Wächter liegt und am Eingang vom zerfallenen Schloss steht ein Turm, den er sich da extra hat hinbauen lassen.
Speaker: Also der Quentin.
Speaker: Und da ist er nämlich jetzt auch.
Speaker: Und der Turm hat eine Glaskuppel oder einen Glasbau obendrauf.
Speaker: So ein Glasraum, genau.
Speaker: Glasraum, genau.
Speaker: Also jetzt nicht wissend, was in Folge 10 und 11 passiert, aber das ist ja das erste Mal, dass wir jetzt die Felseninsel...
Speaker: Erleben in der Hörsch-Deserie.
Speaker: Ja, deswegen ist der Titel mehr als irritierend, der Englische.
Speaker: Das Again ist etwas störend.
Speaker: Das habe ich auch nicht verstanden.
Speaker: Mit dem Buch heißt dann jedes Buch Again and Again and Again and Again.
Speaker: Und irgendwann ist das bei Folge 15 dann... Dann spart man sich die Illumat.
Speaker: Da ist nur noch viel Schrift vorne drauf.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Ja, na ja.
Speaker: Also es gibt tatsächlich nur dreimal Again in den Büchern.
Speaker: Aber es gibt ja auch nur 21.
Speaker: Also jedes siebte Buch macht irgendwas wieder.
Speaker: Uh, das ist wie bei Überraschungseiern.
Speaker: Ich weiß, dass sie in Folge 10 nicht auf der Felseninsel sind und in Folge 11 auch nicht.
Speaker: Dann ist es wirklich das erste Mal.
Speaker: Und George hat auch keinen Bock, zur Insel zu fahren.
Speaker: Es wird dann vorgeschlagen, wir können das mal angucken.
Speaker: Oh nö, hab ich keine Lust, will ich nicht.
Speaker: Das mit dem Nicht zur Insel Das kläre ich später auf jeden Fall noch
Speaker: Sie erschoffiert sich noch, er hat hoffentlich nicht mein Boot genommen.
Speaker: Und dann sagt die Fanny, nee, nee, keine Angst, dein heiliges Boot, das ist das Boot von einem Fischer, der hat ihn da hingefahren.
Speaker: Ist die zickig, ey.
Speaker: Ja, also da ist sie wieder so ein bisschen, also George hat eh so ein bisschen Hirntod in der Folge.
Speaker: Also da kommen wir gleich zu, das muss ja auch sein.
Speaker: Aber da ist sie richtig zickig und man denkt sich, du bist dein Vater jetzt, der Vater.
Speaker: Dem gehört eigentlich die Insel nicht dir.
Speaker: Nee, nee, nee.
Speaker: Sie wurde ihr ihr geschenkt.
Speaker: Ja, sie wurde ihr geschenkt.
Speaker: Sie hat ein Geschenk gekriegt, ja.
Speaker: Das hat sich ja nur steuerliche Gründe.
Speaker: Wahrscheinlich, ja.
Speaker: Das sind echt so erste Weltprobleme.
Speaker: Das fand ich auch sehr unangenehm, muss ich sagen.
Speaker: Da unterscheiden sich auch die Serien, weil in der 70er sagt sie, hat ihr die Mutter geschenkt und in der 90er der Vater.
Speaker: Und ich kann euch gerade nur noch einmal kurz, während ihr da rätselt, erklären, was es mit dem Again und der Insel auf sich hat.
Speaker: Der erste Roman ist natürlich, fünf Freunde erforschen die Schatzinsel, Five on a Treasure Island.
Speaker: Das kommt als Hörspiel dann erst als Nummer 20, aber in den Romanen sind sie tatsächlich wieder auf der Felsen.
Speaker: Ja, wie gesagt, es kommt halt immer so ein bisschen prollig rüber, wenn sie da so auf ihre Insel beharrt und das ist meine Insel und ihr dürft da nicht hin und was macht ihr doch mit meiner Insel?
Speaker: Das ist mein Boot, das ist meine Insel.
Speaker: Und es ist auch noch ihr Hund.
Speaker: Genau, mein Hund kommt noch dazu.
Speaker: AIM, alles ist meins.
Speaker: Da ist sie wirklich oft anstrengend.
Speaker: Also in den späteren Folgen auch noch.
Speaker: Aber gut.
Speaker: Aber das wird besser.
Speaker: Da lernt George etwas dazu.
Speaker: So im Verlauf der 165 Folgen.
Speaker: Ja, das stimmt.
Speaker: Ab und an, ja.
Speaker: Da hat sie auch gute 50 Jahre Zeit für.
Speaker: Was ich da ja so gut finde, dass die jeweiligen Figuren auch so gewisse Elemente haben.
Speaker: Also ich glaube, heute sind die alle so rund gespült.
Speaker: Ja, das stimmt.
Speaker: Dass es vollkommen egal ist, wer was sagt, ob George irgendwas sagt, ob Anne irgendwas sagt.
Speaker: Das ist eigentlich, macht er jeder.
Speaker: Die drei Marys bei den drei Ausrufezeichen, die alle vollkommen gleich sind.
Speaker: Wobei jeder sagt, nee, das wäre ja gar nicht so.
Speaker: Aber...
Speaker: Finde ich jetzt aber auch nicht, dass es so ist.
Speaker: Ja, ich weiß.
Speaker: Ich hab grad angefangen, die Serie zu gucken und da ist es tatsächlich nicht so.
Speaker: Aber ich glaub, in den Hörspielen ist es schon sehr austauschhaft.
Speaker: Da hast du ja aber auch die Bilder zu den Stimmen.
Speaker: Die neuen Folgen sind schon sehr, sehr gleich.
Speaker: Also von den Figuren.
Speaker: So, aber wir deviatieren, wie wir englisch sagen.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich erzähl mal so ein bisschen weiter.
Speaker: Wir müssen hier mal in die Pötte kommen.
Speaker: Jetzt kommt nämlich eine stabile Sinti-Mucke, die noch nicht so stabil ist wie die nächste Sinti-Mucke, die sich anhört wie die Peschmode in einem ruhigen Moment.
Speaker: Aber es ist der nächste Morgen.
Speaker: Es geht ab auf die Insel und Onkel Quentin ist nicht in Sicht und sie checken alles ab.
Speaker: Den einzigen bewohnbaren Raum der Burg ist er etwa im Dungeon, in einer Höhle, ist er oben auf dem Turm.
Speaker: Naja, gut, klettern wir mal oben auf den Turm.
Speaker: Dann fangen da die komischen Drähte, die da sind, an zu zittern und das wird irgendwie total aufregend.
Speaker: Sie gehen wieder runter.
Speaker: Komm,
Speaker: Und An- und Onkel Quentin steht da und beobachtet die Dohlen.
Speaker: Was man so als Wissenschaftler macht, wenn man mittags Zeit hat, während das Experiment gerade läuft.
Speaker: Du hattest doch mal so einen Titel mit den Dohlen.
Speaker: Ja, der würde jetzt vielleicht das geheime Dohlen heute passen.
Speaker: Naja, auf jeden Fall ist er extrem unamüsiert, dass sie auf dem Turm waren und ist auch extrem unamüsiert und überrascht, dass sie da sind und kriegt mehrfach von Tante Mathilda mitgeteilt, dass sie eben das doch in den Kalender geschrieben hat und er das gefälligst doch mal behalten kann.
Speaker: Nee, nee, ins Tagebuch hat es geschrieben, dass er da...
Speaker: Also auf jeden Fall.
Speaker: Und wir haben bei der Wild-Folge doch erlebt, was passiert, wenn man im Tagebuch von anderen Leuten liest.
Speaker: Dann sterben meine Lieblingscharaktere.
Speaker: Oh ja, das hängt ja nach, ne?
Speaker: Oh mein Gott.
Speaker: Konnt auch seitdem keine neue Folge hören, tut mir leid.
Speaker: Auf jeden Fall, bevor die neue Szene mit der Depeche Mode Musik kommt, überredet Julius ihn wenigstens noch, denn auf den hört er mehr als auf seine Frau.
Speaker: Wird extra auch im Buch drauf hingewiesen.
Speaker: Überredet ihn dazu, dass er wenigstens morgens und abends ein Signal mit jeweils sechs Blitzern einmal rüberwachsen lässt, damit sie wissen, dass alles okay ist.
Speaker: Ja, und dann geht's weiter.
Speaker: Sie sind wieder von der Insel runter.
Speaker: Also ich find's nur hochproblematisch, auch da dieses Verhältnis der beiden Eheleute.
Speaker: Muss ich auch mal sagen.
Speaker: Also für mich wäre das jetzt die ultimative, also gerade diese erste Mecker-Szene von Onkel Quentin, das ist ja die ultimative Mecker-Szene für mich gewesen.
Speaker: War vorher auch schon so, ihr seid ja die fünf Freunde-Experten.
Speaker: Kommt das in jeder Folge so extrem vor?
Speaker: Ich finde dann ein bisschen...
Speaker: In den bisherigen Hörspielen tatsächlich hatte der noch nicht so große Auftritte.
Speaker: Die kommen jetzt alle demnächst.
Speaker: Aber das ist ganz oft so, dass er wirklich komplett ausrastet, weil irgendwas nicht so ist, weil sie in seinem Arbeitszimmer sind oder sonst was.
Speaker: Ja.
Speaker: Gerade was die Familie anbelangt, ist er immer sehr, sehr extrem.
Speaker: Und ich habe mir da noch notiert, ist vielleicht eine Anspielung auf Annette Blytons Sicht auf, weiß ich nicht, die Beziehung zwischen ihren Eltern.
Speaker: Die war ja, glaube ich, auch nicht so.
Speaker: Und vor allem auch die Beziehung zwischen George und ihrem Vater.
Speaker: Also quasi ihre Beziehung zu ihrem Vater, die war auch nicht so toll.
Speaker: Und das finde ich, ich weiß nicht, ich will nicht sagen, dass man das hier merkt, aber er ist nie wirklich so hundertprozentig glücklich über George und
Speaker: Es ist halt nie so eine harmonische Beziehung.
Speaker: Im Buch sagt er, einmal am Schluss tatsächlich gut gemacht, mein Junge sogar.
Speaker: Und dann ist George sowas von in den Socken.
Speaker: Aber das kommt selten vor.
Speaker: Er hat schon Momente, wo er das wirklich auch zeigt.
Speaker: Aber ich finde das immer ein bisschen schwierig.
Speaker: Das habe ich als Kind auch schwierig gemacht.
Speaker: Also ich habe als Kind und jetzt auch immer das einfach wirklich so verstanden, dass der Typ ist wirklich super konfuser Wissenschaftler, der nur Kopf für seinen Wissenschaftskram hat und wenn da was reinfuscht, dann tickt er halt durch, wenn er vermutet, dass irgendjemand ihn stört oder seine Unterlagen verlegt hat, die sowieso gerade wieder von Spionen verlegt wurden oder die er in den Mülleimer geworfen hat wahlweise.
Speaker: Dann rastet er halt aus und seine Frau versucht immer so das Ganze irgendwie zusammenzuhalten.
Speaker: Und es wird oft gesagt, dass George halt auch so dieses Gähzornige und, na, rechthaberisch ist wahrscheinlich das falsche Wort, aber dieses auf seinem Standpunkt Beharren hat.
Speaker: Und die beiden prallen oft aufeinander und das geht halt einfach nicht gut.
Speaker: Man muss natürlich auch sagen, die Vorlagen sind natürlich auch uralt, also sie sind ja aus den 40ern und ich glaube, da war auch noch so ein ganz anderes Familienbild, beziehungsweise da hat der Vater halt eben auch seinen Bereich und die Familie war halt der Frauenbereich.
Speaker: Und dass er da überhaupt angesprochen wird, war da wahrscheinlich schon eher die Ausnahme.
Speaker: Ich glaube, das transportiert sich da ja wahrscheinlich auch weiter.
Speaker: Und wenn Enelbleit eine eigene Erfahrung mitgenommen hat, sind die ja noch mal 20 Jahre älter.
Speaker: Jetzt meine Lieblingsfrage bei solchen Geschichten immer.
Speaker: Kann man, sollte man das heute noch mit seinem Kind anhören, ohne irgendwas zu erklären und das einfach dann so von Latschlein?
Speaker: Das ist tatsächlich am Schluss immer eine Rubrik begleitet.
Speaker: Wie gut das gealtert ist.
Speaker: Ob man das noch so heute sich geben kann oder nicht.
Speaker: Okay, dann erzähl ich weiter.
Speaker: Ihr habt euch gut aus der Situation gerettet.
Speaker: Wir sind wieder von der Insel runter.
Speaker: Es gibt den klassischen Wuff, Wuff, Wuff, Timmy-Beller.
Speaker: Aber der hat diesmal wieder neue Geräusche.
Speaker: Der hat jetzt ein Winseln und ein freudiges Jaulen.
Speaker: Wir haben jetzt drei Timmy-Geräusche.
Speaker: Also Ihnen kommen ein Mann und ein Junge entgegen Ich schlussfolgere, dass es der nächste Morgen sein muss Sie unterhalten sich kurz mit dem Jungen und seinem Vater und verraten insgesamt einfach zu viel
Speaker: Und wir können an dieser Stelle feststellen, dass der Begriff VIP sich noch nicht durchgesetzt hatte.
Speaker: Sie nennen das ja BWL, besonders wichtige Leute.
Speaker: Das fand ich sehr, sehr charmant.
Speaker: Das ist sehr süß.
Speaker: Vor allem, wie Oli Rorberg noch das Kleines dahinter.
Speaker: Nett, das ist auch schön gemacht.
Speaker: Dann haben wir wieder einen Tag überlebt, mehrfach gegessen, getrunken.
Speaker: Abends gibt es ein Poltern und der Turm erstrahlt in einem eigenartigen Glanz.
Speaker: Und Feli befürchtet völlig zu Recht, dass sich Onkel Quentin in die Luft schlagen könnte.
Speaker: Aber er überlebt.
Speaker: Das Signal kommt sechsmal alles tutti.
Speaker: Am nächsten Morgen das Signal kommt sechsmal juppidu.
Speaker: Alles gut, Onkel Quentin hat einen Abend oder eine Nacht überlebt.
Speaker: Es kommt wieder eine Zwischenmusik.
Speaker: So, und jetzt sind wir am Steinbruch.
Speaker: Oh yeah.
Speaker: Wisst ihr, was Himmelsschlüsselchen sind?
Speaker: Wie wir in normalen Sterblichen zu Himmelsschlüsselchen sagen.
Speaker: Ich wollte es noch googeln, Mensch.
Speaker: Das sind verdammte Primen.
Speaker: Aber Himmelsschlüsselchen hört sich besser an.
Speaker: Das klingt doch total besser.
Speaker: Okay, Entschuldigung Franzi, ich bin dir reingekrätcht.
Speaker: Mach weiter.
Speaker: Franzi war am Steinbruch.
Speaker: Ich war am Steinbruch und da will Dick nach prähistorischen Sachen suchen, Pfeilspitzen und so Sachen, die man halt da so findet.
Speaker: Die liegen da überall rum.
Speaker: Die liegen da einfach so rum.
Speaker: Der heißt, es ist nämlich nicht so begeistert, aber naja gut, wir gehen halt hin.
Speaker: Dort treffen wir auf Martin.
Speaker: Mit dem haben sie ja schon am Tag davor, wo haben sie ja erzählt, dass er einen Fernseherberat hat, was übrigens auch toll ist.
Speaker: Genau.
Speaker: Wie geil.
Speaker: Ja, wie geil, wir können endlich mal, wir haben es noch nie gemacht, ne?
Speaker: Ja, wir haben noch nie ferngesehen, das fand ich mit den schönsten Seiten.
Speaker: Und das ist auch der Grund, warum diese Folge in dieser einen Kategorie halt echt durchfallen wird.
Speaker: Aber ist es nicht auch ein bisschen creepy so von wegen, kommt ihr zu mir Fernsehen gucken?
Speaker: Ja.
Speaker: Naja, come on, der muss halt Freunde finden.
Speaker: Ich hab auch Chips.
Speaker: Ja gut, Gabi bietet man Geld, dass sie zu Besuch kommt.
Speaker: So, also, wir sind beim, also sie überreden, sie darf bleiben, zum Picknicken und eine Fallspitze wurde auch gefunden, die, glaube ich, George wieder beansprucht hat.
Speaker: Ja, weil Tim sie gefunden hat.
Speaker: Weil Tim sie gefunden hat.
Speaker: Also das ist meine Gepär.
Speaker: So, und jetzt bin ich gespannt.
Speaker: Wir sind beim Picknick.
Speaker: Olli Mink sagt, probier mal dick.
Speaker: Also er sagt wirklich, probier mal dick.
Speaker: Oder verstehe ich zumindest so.
Speaker: Und Olli Rohrbeck sagt, irgendetwas komisches, das klingt wie Rumpakräcker.
Speaker: Probier mal dick.
Speaker: Rumpankräcker.
Speaker: Rumpankräcker.
Speaker: Rumpankräcker.
Speaker: Ich weiß nicht, was das ist.
Speaker: Ich glaube, er meint Lämbas waffeln.
Speaker: Nein, keine Ahnung, warum hast du uns das nicht vorher gesagt?
Speaker: Dann hätten wir noch mal hinhören können.
Speaker: Ich war mit Kräckern zufrieden.
Speaker: Ich hätte was mit Lecker gedacht, dass das irgendwie so ein Kaugeräusch und Mhh, Lecker so irgendwie so verspielt war.
Speaker: Ja, dachte ich auch.
Speaker: Lämbas, Lecker.
Speaker: Ja, klar.
Speaker: Also es ist wirklich wie Kräckern.
Speaker: Ich dachte mir, was der Fass.
Speaker: Was ist das?
Speaker: Was erzählt er da?
Speaker: Wir schaffen es nicht.
Speaker: Wir sind nicht bei den Simpsons, sondern in Mittelerde.
Speaker: Das wird so gut sein.
Speaker: So, jetzt sagt auch Martin, er hat das Blinken gesehen und George plappert drauf los und erzählt eigentlich alles.
Speaker: Erzählt, dass der Vater da ist.
Speaker: Also da hatte ich das erste Mal so das Gefühl, Mensch Mädel, sag doch nicht alles.
Speaker: Am Tag davor sagt nämlich noch Julian, wir sollten denen nicht alles sagen, das ist ja auch nicht so toll.
Speaker: Zumal ja auch die Befürchtung von Tante Fanny immer ist, dass da jemand kommt und dem die Erfindung abjagen will.
Speaker: Oder so, ne?
Speaker: Also das ist ja schon eine Vermutung, die ja da existiert.
Speaker: Aber nee, wir quatschen einfach drauf los.
Speaker: Bis Dick dann unterbricht und irgendwas von der Schule faselt und währenddessen ist Timmy verschwunden.
Speaker: Gott sei Dank geht dann George Timmy suchen und sie findet ein Loch, das durch das Timmy gekrabbelt ist.
Speaker: Huuuuh.
Speaker: Was?
Speaker: Genau, dann jammer da wieder.
Speaker: Und da taucht ein Gang auf, den sie aber nicht erforschen, weil wir müssen jetzt zum Fernsehen los.
Speaker: Um halb drei geht es im Fernsehen los.
Speaker: Kann man jetzt nicht den Gang angucken.
Speaker: So, und das war diese Szene, wo ich dachte, Mensch, Jordi.
Speaker: Ich würde gerne auf Timmy und Martin eingehen.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Ich weiß jetzt nicht, ob das eine reine Romansache ist oder ob das im Hörspiel auch so klar rauskommt.
Speaker: Ich meine, das käme auch im Hörspiel raus, wenn man so ein bisschen zuhört und Zwischenzeilen liest.
Speaker: Denn Timmy ist total indifferent Martin gegenüber.
Speaker: Das heißt, er hüpft nicht auf ihn zu, aber er bellt ihn auch nicht an, sondern er hat den Schwanz so auf halb acht, wird immer beschrieben, und ignoriert ihn so ein bisschen.
Speaker: Das ist ja, wenn man sich die Persönlichkeit oder die Figur Martin später anguckt, genau passend.
Speaker: Also kam das im Hörspiel auch so raus.
Speaker: Ich kenne es auch noch nicht wirklich.
Speaker: Es ist immer so blöd, ein bisschen blöd.
Speaker: Echt schön gemacht, dass du da genau weißt, also mit dem scheint irgendwie was zu nicht stimmen, aber der ist auch irgendwie nicht böse.
Speaker: Also Timmy weiß sowas ja.
Speaker: Der kennt sich da ja auch nicht.
Speaker: Das ist ja auch der beste Hund der Welt.
Speaker: Das sollte man vielleicht an der Stelle auch noch mal erwähnen.
Speaker: Der einen Dutzend Polizisten ersetzt.
Speaker: Das Schwierige ist ja, so eine Indifferenz kriegst du ja nicht über ein Hundegeäusch.
Speaker: Da hätte man den 14 erfinden müssen.
Speaker: Da hätte Heike Dine Körting was einbällen müssen.
Speaker: So, Hund, jetzt mach mal.
Speaker: Achtung, folgende Regieanweisung.
Speaker: Du findest ihn jetzt komisch, aber... Man sollte für Timmy einfach so einen Hundebazar einrichten.
Speaker: Aber die kommentieren ja sowieso alles.
Speaker: Oh, guck mal, Timmys Schwanz, es wedelt nicht, aber er bellt auch nicht.
Speaker: Und er ist auf halb acht.
Speaker: Vielleicht nur Winkelangaben, 30 Grad, 40 Grad.
Speaker: Timmys, du halt doch mal still.
Speaker: So mal das Messgerät.
Speaker: Was ich bei dieser Szene auch nicht verstanden habe, die ist ja auch im Buch so, dass George ausgerechnet, die ist dieses verplappert.
Speaker: Also
Speaker: Für was hat man denn N dabei?
Speaker: Und nachher nochmal Für was hat man die Figur N, die ist doch prädestiniert dafür, so naiv dann irgendein Festnäpfchen zu treten Ja, das stimmt Vor allen Dingen, weil es in dem Hörspiel nichts aufzuräumen gibt Da hätte die auch mal was tun können, sich verplappern Oder zu backen
Speaker: In der nächsten Szene, wo sie im Haus vom Lauscher sind, da sehen sie ein Funkgerät und das hat er sich alles selber zusammengebastelt und da geht es dann gleich weiter.
Speaker: Also der ist halt auch neugierig, was der Vater macht, der ist ja auch ganz gescheit, wenn er da experimentiert und dann plappert sie weiter.
Speaker: Die ist einfach stolz auf ihren Papa.
Speaker: alles, was wichtig ist, wird da erzählt.
Speaker: Es gibt da Verliese und da kann man auch durchs Dach rein und was ich denn, in der Höhle haben wir da geschlafen.
Speaker: Warten Sie, ich mal es Ihnen mal genau auf, wie es da aussieht.
Speaker: Und plötzlich kommt das dritte Timmy-Geräusch, denn er jault.
Speaker: Und dann dachte ich, was hat der denn schon wieder?
Speaker: Aber Julian hat ihn mal amtlich getreten.
Speaker: Im Buch ist es dick auf jeden Fall.
Speaker: Und der Plan ist, rauszugehen und George zum Schweigen zu bringen.
Speaker: Und das ist im Buch dann auch, um kurz das schon mal zu sagen, das zieht sich über mehrere Seiten hin, dass George jetzt mehr als beleidigt ist, dass man sowas nicht machen kann.
Speaker: Aber es dann auch schließlich einsieht, dass es vielleicht kein so genialer Plan ist, einfach alles zu erzählen, was man nur erzählen kann.
Speaker: Weiß ich nicht, es war mir ein bisschen zu viel an der Stelle, weil das halt jetzt zum dritten Mal schon ist, dass sie das Dina alles erzählt.
Speaker: Naja.
Speaker: Er sollte das einsprechen.
Speaker: Ja, die Folge Zauberer-Buch kommt ja erst später, wo der Kollege von denen das alles auspetzt, was sein Vater da... Das war doch Zauberer-Buch.
Speaker: Ja.
Speaker: Die kommt ja in der Reihenfolge später.
Speaker: Und da wissen sie ja, dass man nicht so viel ausplaudern darf.
Speaker: Haben sie gelernt, dass das vielleicht nicht so geil ist, wenn man das macht.
Speaker: Fünf Folgen später, da haben die schon einen grünen Gürtel oder so.
Speaker: Gut, es blinkt auf jeden Fall jetzt 18 Mal und im Hörspiel geht das dann verteufelt schnell.
Speaker: Die Kinder besuchen Quentin auf der Felseninsel.
Speaker: Hat Quentin denen das nicht auch zugeflüstert von wegen, wenn ich 18 Mal blinke, dann ist ein Notfall?
Speaker: Nein, das war eine spontane Eingebung von ihm.
Speaker: Einfach mal mehr zu blinken als angesagt.
Speaker: 18.
Speaker: Warum 18 Mal?
Speaker: besser als zwölfmal.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Das sind drei Sätze.
Speaker: Wenn du nur dreimal machst, zum Beispiel, dann denken die, okay, wir haben den Anfang verpasst.
Speaker: So.
Speaker: Ja, das schon.
Speaker: Aber 18 finde ich schon sehr viel.
Speaker: Das ist richtig doll.
Speaker: 10.
Speaker: Oder 9 für das S.
Speaker: 10 wäre eine Zahl, genau.
Speaker: Die Morsezeichen.
Speaker: Naja, auf jeden Fall gehen sie dahin.
Speaker: Er vermutet jemanden auf den Inseln und ich finde diese Vermutung, wenn jemand hustet und er einen Zigarettenstummel findet, mehr als eine Vermutung.
Speaker: Lass uns ehrlich sein.
Speaker: Aber auf deiner Nichtraucherfelseninsel, da gibt es keine Zigarettenstummel.
Speaker: Wir wissen nicht, was George da in ihrer Freizeit macht.
Speaker: Ja, Quentin hat sie eigentlich nur hergerufen, weil er gerne Timmy als Wachhund da hätte.
Speaker: Natürlich kommt ein brutales Mimimi von George, aber Timmy entscheidet mehr oder weniger selber, dass er bleibt.
Speaker: Und Quentin sagt auch, come on, es dauert nur noch ein paar Tage, dann bin ich mit meinen Experimenten durch.
Speaker: Und jetzt erfahren wir, es ist eine Atombombe.
Speaker: Ich würde meine Zeit nie mit Dingen vergeuden, die gebraucht werden, um Menschen zu töten oder zu verstümmeln.
Speaker: Ein Glück.
Speaker: Im Original heißt es genau so, to kill or to maim.
Speaker: Das fand ich großartig, dass das genau übersetzt wurde.
Speaker: Also ausgezeichnet.
Speaker: Also es ist keine Atombombe, sondern wir erfahren später dann, dass es wirklich etwas ist, was er der Menschheit schenken möchte.
Speaker: Sie verlassen die Insel, besuchen den Küstenwächter, der hämmert und singt und bastelt einen Bahnhof...
Speaker: Klar, natürlich.
Speaker: Hätte er Flaschenstiffe gebastelt.
Speaker: Ja, auf jeden Fall.
Speaker: Er ist mit Horst Seehofer verstanden wahrscheinlich.
Speaker: Auf jeden Fall erzählt er ihn, dass Martin verletzt ist anscheinend, denn sein Vater hat ihn getragen, hat sich wohl den Knöchel verstaucht.
Speaker: Sie gehen zu Martin, der sagt, ja, ja, ja, Knöchel verstaucht.
Speaker: Aber du hast doch deinem Vater nicht von dem.
Speaker: Doch, habe ich erzählt.
Speaker: Alles klar, wir sind da hingegangen, natürlich.
Speaker: Wir erfahren noch, dass Martin sehr gerne und talentiert malt.
Speaker: Und der muss aber heimlich malen, da sein Vater dieses Hobby hasst.
Speaker: Der würde gerne auf eine Kunstschule gehen, aber das wird es nicht geben.
Speaker: George beschließt dann abends, Timmy und den Vater zu besuchen und zu gucken, ob alles cool ist.
Speaker: Jetzt kommt eine Trennmusik mit extrem viel Klatschcomputern.
Speaker: Die fand ich super.
Speaker: Klatschcomputer rocken immer das Haus.
Speaker: Klatschcomputer?
Speaker: Klatschcomputer.
Speaker: Ah, Franzi, du warst in den 80ern noch verteufelt.
Speaker: Nee, ich war noch gar nicht da.
Speaker: Siehste, dann google mal Klatschcomputer.
Speaker: So, aber jetzt, das müsste doch jetzt dein Lehrerherz höher schlagen lassen, denn sie machen Ferienaufgaben.
Speaker: Die haben sie so lange für sich hergeschoben.
Speaker: Ja, ich finde, die kleinen Racker sollten viel mehr für die Schule tun.
Speaker: So wird das nix.
Speaker: Und Anne ist beschäftigt.
Speaker: Was macht die?
Speaker: Na, hallo?
Speaker: Es gibt Betten zu machen.
Speaker: Ja, aber es wird nichts.
Speaker: Sie ist beschäftigt.
Speaker: Sie gibt später noch wesentlich schönere Aufgaben.
Speaker: Die fand ich auch klasse.
Speaker: Da müssen wir später nochmal drauf.
Speaker: Aber ich müsste nochmal zurück zum malerischen Talent von Martin kommen.
Speaker: Das habe ich mich gefragt, wo haben die das denn festgemacht?
Speaker: Denn Martin malt doch eigentlich in dem Fall nur die Bahnhofsfiguren an, oder?
Speaker: Genau.
Speaker: Und da stellt man dann fest, okay, er malt irgendeinem Typ blaue Hose und macht das so toll, dass man denkt, oh, der muss auf eine Kunsthochschule.
Speaker: Naja, der hat halt wirklich nur die Hose angemalt.
Speaker: Aber wenn ich die Hose anmalen würde, würdest du halt sehen, der muss nicht auf eine Kunsthochschule.
Speaker: Ich glaube, du kannst erkennen, wenn jemand kein Talent hat, aber dass er Talent hat beim Bemalen von Figuren.
Speaker: Im Buch zeigt er ihnen halt auch noch ein paar Bilder, die er versteckt hat.
Speaker: Das ist da deutlich einfacher.
Speaker: Weil in Kieran Village im Warhammer-Shop stehen doch in der Vitrine auch seine ganz so bemalten Figuren.
Speaker: Also diese Szene ist eh so random.
Speaker: Die taucht einfach, also dieser Küstenrichter taucht auf.
Speaker: Man weiß nicht, was der macht.
Speaker: Der rockt da vor seiner Hütte und singt und bastelt.
Speaker: Also im Hörspiel habe ich das so verstanden, dass der da ein Haus hat, wo er halt wirklich permanent nur Sachen bastelt.
Speaker: Und Martin hat die an.
Speaker: Und bei dem wohnen aber Martin und sein Vater.
Speaker: So eine Art Hafenmeister, denke ich mir, ist das.
Speaker: Ach, da wohnen die.
Speaker: Wenn es Fischer gibt, gibt es ja auch so eine Art Hafen.
Speaker: Wahrscheinlich eher so eine Art Hafenmeister sein.
Speaker: Küstenwächter, Hafenmeister.
Speaker: Ja, also schon, aber da dachte ich mir, okay.
Speaker: Außerdem hat der da ein Periskop oder ein Fernrohr.
Speaker: Muss ja irgendwie da was.
Speaker: Der ist U-Boot-Wächter.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich fand es jedenfalls halt nur so, also auch diese Szene, wo er da hockt und seinen Bahnhof da bastelt.
Speaker: Da hat Franzi nur Bahnhof verstanden.
Speaker: Kann man machen.
Speaker: Bahnhof und Bratkartoffeln.
Speaker: Nee, und Menschen mit Hosen.
Speaker: Ich glaube, die Szene sagt uns doch einfach nur, dass bei dieser Höhle ja auch ganz gefährliche Abhänge sind, was ja später im Spiel auch nochmal eine Rolle spielt.
Speaker: Jawohl, das ist korrekt.
Speaker: Genau, George geht nämlich jetzt wieder zum Küstenwächter und ist dann später, also dann kommt wieder so eine Trainermusik, wo sie ihre Aufgaben da basteln.
Speaker: Und dann kommt sie total aufgelöst, reingestürmt und erzählt, dass Timmy nicht da war beim Blinken.
Speaker: Beim Blinken, genau.
Speaker: Und jetzt ist, ich habe immer mit Blinken.
Speaker: Er blickt ohne Timmy, nein!
Speaker: Er blickt ja nicht.
Speaker: Ich hab da über Blinken geschrieben bei den Zeichen.
Speaker: So, und jetzt ist George natürlich total außer sich und macht sich Sorgen und muss da sofort hin.
Speaker: Und die anderen sagen, jetzt war der mal, der war vielleicht nicht da und vielleicht war der irgendwo.
Speaker: Er hat gerade Hundedinge gemacht.
Speaker: Er hat gerade, er war gut schinkeln oder so.
Speaker: Vielleicht hat er sich gerade selber an den Eiern geleckt und hatte keine Zeit.
Speaker: Ja, Gott.
Speaker: Das ist ganz normal, so reinigen die sich.
Speaker: Tut mir leid.
Speaker: Das gibt hoffentlich kein E, aber mein Gott.
Speaker: Und das musst du nicht rausschneiden?
Speaker: Nein.
Speaker: Achso, na gut.
Speaker: Naja, also George ist nicht mehr zu halten und sie macht sich auf den Weg, auf die Insel.
Speaker: Und jetzt kommt eine extrem massive Szene, wo dieses leise Mitkommentieren von Sachen, die man macht und Beobachtungen, mir so krass aufgefallen ist wieder.
Speaker: Nun denn.
Speaker: Ich möchte übrigens mal ganz kurz, wo wir jetzt gerade, George macht sich auf den Weg, mir kommt gerade ein Geistesblitz.
Speaker: Im Zauberer Wu, es ist auch auf der Felseninsel, da treffen die sich auf der Insel.
Speaker: Ja, stimmt.
Speaker: Nicht, dass jetzt der Shitstorm dann kommt von wegen, ihr habt ja keine Ahnung.
Speaker: Bei der Zauberer-Uhr.
Speaker: Dann habt ihr völlig fest.
Speaker: Entschuldigung, ja, ich sag das jetzt lieber nochmal.
Speaker: Ihr könnt eure E-Mails wieder löschen.
Speaker: Vor allem ist es da auch George, die da auf der Insel ist und irgendwelche Selbstgespräche führt.
Speaker: Fand ich hier aber schöner.
Speaker: Weiß ich nicht, mochte ich hier.
Speaker: Also war nett gemacht für Hörspielverhältnisse.
Speaker: Ich kenn's auch noch schlimmer irgendwie.
Speaker: Also Sascha Dreger kann's ein bisschen besser.
Speaker: Der hat da ja auch einen Universitätsabschluss drin gemacht.
Speaker: Ja, Franzi, willst du nicht... Ganz kurz, wo wir dabei sind und Franzi gerade sucht, Jungs, euer Lieblings-TKKG-Mitglied.
Speaker: Von den fünf.
Speaker: Von den fünf.
Speaker: Okay.
Speaker: Ich weiß meine TKKG Junior.
Speaker: Echt?
Speaker: TKKG?
Speaker: Habe ich tatsächlich noch nie gehört.
Speaker: Ja.
Speaker: Muss ich das mal machen?
Speaker: Ernsthaft?
Speaker: Das ist so wie TKKG sein sollte.
Speaker: Das ist so, so kann man TKKG auch machen.
Speaker: Und nicht so wie jetzt, wie schrecklich.
Speaker: Und keiner mag sich von denen.
Speaker: Alle dissen sich irgendwie gefühlt.
Speaker: Also ganz ehrlich, ich habe jedes Mal das Gefühl, wenn die da miteinander sprechen, dass die sich irgendwie nicht so wirklich mögen oder gerne haben.
Speaker: Und genau das Gegenteil ist bei TKKG Junior.
Speaker: Das ist total warm.
Speaker: Und wenn Julian Greis zum Beispiel als, vergötte ich ja als Klößchen, als jungen Klößchen, der ist so gut, der macht das so dermaßen gut.
Speaker: Der hat dieses Tapsige und ist trotzdem, lacht dann über sich selber.
Speaker: Ich weiß nicht, wie er das hinkriegt und nimmt dann die anderen so mit.
Speaker: Und die sind trotzdem halt wirklich so eine Clique einfach, die sich gegenseitig unterstützen und
Speaker: Und trotzdem alle unterschiedlich sind.
Speaker: Also sind sie alle wie Klösschen beim normalen TKKG.
Speaker: Weil der ist ja doch relativ cool zu einem.
Speaker: Ich weiß nicht.
Speaker: Ja gut, jetzt, ich habe die ganzen neuen Folgen von TKKG gar nicht gehört, weil das irgendwann, irgendwann wurde mir das immer zu ähnlich.
Speaker: Ich finde die alten schrecklich.
Speaker: Also wirklich fast durch die Bank mittlerweile.
Speaker: Und ich muss mich dadurch, also wenn wir dann mal eine Folge hören, also ich quäle mich da eigentlich fast jedes Mal.
Speaker: Und dann höre ich tatsächlich, weil meistens kommen sie ja dann irgendwie gleichzeitig raus,
Speaker: Wohltuend dann die TKKG Junior, die ist von Frank Gustavus oder wer schreibt sie noch?
Speaker: Weiß ich nicht, also oft ist es Frank Gustavus und der macht das so toll mit diesen Figuren und die vier sind einfach zum Niederknien gut, die vier jungen Sprecher.
Speaker: Okay, dann muss ich da mal reinhören.
Speaker: Ich denke ja ähnliches über die drei Fragezeichen-Kids.
Speaker: Also Franzi, möchtest du weitermachen?
Speaker: Ja, ich mache es weiter.
Speaker: Wir sind in diesem Steinraum und da ist nichts zu finden.
Speaker: Es ist dunkel.
Speaker: George läuft weiter und sucht den verborgenen Eingang, hört das Husten.
Speaker: Also sie weiß, da ist noch jemand.
Speaker: Sie versteckt sich, sieht dann, dass da noch jemand ist.
Speaker: Es müssen zwei Leute sein, die da rumlaufen.
Speaker: Sieht Stufen und ein Loch mit Stufen.
Speaker: Da geht sie durch.
Speaker: Also die Beschreibungen sind schon schön, aber es ist halt immer wie immer Annette Blyton-
Speaker: die Beschreibungen finde ich immer schwierig.
Speaker: Also ortsmäßig, wo sie da sind, aber es ging.
Speaker: Jetzt ist sie unter der Erde, hört dieses Getöse vom Turm.
Speaker: Es könnte aber auch das Meer sein, weiß man nicht so genau.
Speaker: Und jetzt ist sie an diesem Arbeitsplatz von Onkel Quentin, das ja wirklich unterm Wasser ist und der braucht ja überall Wasser um sich rum.
Speaker: Haben wir ganz vergessen zu erwähnen, weil sonst funktioniert das nicht.
Speaker: Und da sitzt er auch und erzählt, dass die Männer mit Fallschirmen auf die Insel gesprungen sind, was ich auch schon mal ein cooler Move finde.
Speaker: Mit einem Stealth-Flugzeug übrigens.
Speaker: Jetzt erzählt er auch, was er da eigentlich macht.
Speaker: Er hat das Mittel, mit dem man Kohle, Koks und Öl ersetzen kann.
Speaker: Ich hätte eine Frage, aber gut, lassen wir die Frage lieber.
Speaker: Eine wissenschaftliche?
Speaker: Erfindung wird die Menschheit revolutionieren und die Energie, Kraft und Hitze bringen und die Bergwerke braucht man dann nicht mehr.
Speaker: In dieser Zeit würde das Ruhrgebiet in den Ruin treiben.
Speaker: Seid doch nicht so strenge, kann halt Elektrizität aus nix erschaffen.
Speaker: Jetzt seid doch mal nicht so.
Speaker: So ein Nikola Tesla.
Speaker: Ja, er hat mit mehreren Leuten daran geforscht.
Speaker: Einer hat ihn verraten oder ist da abtrünnig geworden.
Speaker: Das war der George unter den Kollegen und hat einfach alles erzählt.
Speaker: Und er hat ihn verraten.
Speaker: So eine Art Kommissar Glockner, ja.
Speaker: Genau, und deshalb, und weil er durch Wasser braucht, muss er auf die Felseninsel, um da das durchzuführen.
Speaker: Und George soll jetzt Hilfe holen und ein wichtiges Buch mit Aufzeichnungen verstecken.
Speaker: Denn wenn ihm was passiert, dann ist das die Möglichkeit, dass die Kollegen, die ihn nicht verraten haben, das fertig macht.
Speaker: So, also dieses Experiment.
Speaker: Dann können die mit seinen Gedanken was anfangen.
Speaker: Aber das interessiert George nicht so wirklich.
Speaker: Sie will Timmy suchen.
Speaker: Ja, das ist ja eigentlich auch ein bisschen wichtiger als der Vorbestimmte Menschheit.
Speaker: Ja, auf jeden Fall.
Speaker: Er erzählt noch, der Timmy wurde mit einer Drahtschlinge gefangen.
Speaker: Ja, das war voll brutal, Alter.
Speaker: Das fand ich richtig mies.
Speaker: Zum Glück hat er das nur erzählt und ich musste mir das nicht anhören im Hörspiel.
Speaker: Dann hätten wir noch einen vierten Joula gebraucht.
Speaker: Also er muss in einer Höhle sein.
Speaker: Porcher Timmy.
Speaker: Genau, und jetzt versucht George den Timmy zu finden.
Speaker: Sag mal, war einer von euch schon mal in so einem Unterwassertunnel?
Speaker: Weil sie erzählt ja, man hört das Rauschen des Meeres.
Speaker: Kann eigentlich nicht sein, gell?
Speaker: Nee, also eigentlich meine einzige Erfahrung aus der Elbtunnel, da hört man es definitiv nicht.
Speaker: Ja, aber davor der englischen Küste ist halt richtig Wellen.
Speaker: Überhalb des Elbtunnels ist halt... Ja, das ist ja nur eine kleine Bucht.
Speaker: Das ist ja Kirin Bay.
Speaker: Da ist ja nichts.
Speaker: Nein, aber tatsächlich... Wir haben doch glücklicherweise in dem Buch von Chris Smith auch eine Karte von Kirin.
Speaker: Das ist ja unser großer Vorteil.
Speaker: Also das ist gar nicht so weit.
Speaker: Da würde sich nicht mal eine Dampferfahrt hin lohnen von der Länge her.
Speaker: Ja, aber das stimmt.
Speaker: Das würde man vermutlich in der Tat nicht hören.
Speaker: So, also sie findet Timmy und sagt dem Mensch, du, wir müssen Hilfe holen.
Speaker: Und als sie das dann tut, hört man so diese typischen Europa-Querschläger, die man immer hört, wenn man geschossen wird.
Speaker: Oh, die sind super, die beiden Schüsse.
Speaker: Mein Gott, sind sie gut.
Speaker: Gibt's halt auch nur zwei.
Speaker: Ja.
Speaker: Schuss 1, Schuss 2.
Speaker: Die hängen so in Bändern bei Heike Dede im Schlafzimmer von der Wand.
Speaker: Ja.
Speaker: Und dieser Gangster, der sieht es dann auch denjenigen, also George dann, ja, kommen Sie jetzt raus und müssen Sie die verstecken.
Speaker: Also total höflich eigentlich.
Speaker: Und er denkt, sie ist ein Junge.
Speaker: Ja, aber das kommt später erst.
Speaker: Das kommt ja später jetzt gleich.
Speaker: George gibt Timmy das Buch, damit er wegläuft, schlauer Hund.
Speaker: Hast du da auch Prinzessin Leia und R2D zu sagen?
Speaker: Schön hat er gleich.
Speaker: Stimmt.
Speaker: Im Buch stilte Obi-Wan, du bist unsere letzte Hoffnung.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Und George stellt sich dann, geht dann raus und dann, du bist ja aber ein Kerlchen, hahaha, wird dann gelacht und dann ist die Szene vorbei.
Speaker: Ich find's cool.
Speaker: Der ist krass, der Gangster.
Speaker: Es erinnert mich so ein bisschen an den ersten Fünf-Freunde-Film.
Speaker: Da ist irgendwie ähnlich.
Speaker: Da ist das Buch so eine Festplatte, die dann Timmy irgendwo rumschleppt.
Speaker: Na, das ist ja tatsächlich der, du meinst den deutschen Fünf-Freunde-Film?
Speaker: Der bezieht sich ja hier drauf.
Speaker: Der bezieht sich ja auf das.
Speaker: Genau, das ist sozusagen so eine Mischung aus...
Speaker: Fünf Freunde auf der Felseninsel und fünf Freunde... Na, wie heißt das hier?
Speaker: Die erste Folge.
Speaker: Und ein bisschen die weiße Schmugglerjagd dazu.
Speaker: Aber ich muss sagen, den Film fand ich cooler.
Speaker: Oh je.
Speaker: Wie?
Speaker: Den fand ich besser.
Speaker: Das Hörspiel ist super.
Speaker: Aber insgesamt von dieser Bedrohung hat mir das auch ganz gut gefallen vom Film.
Speaker: Ja.
Speaker: Komme ich, erzähl mal weiter.
Speaker: Jetzt kommt eine Aufregung inzwischen Musik mit TKKG-Anleihen.
Speaker: Ja, ich habe mich so in der TKKG-Folge gefühlt.
Speaker: Ja, Anne weg, die Jungs, George ist weg.
Speaker: Da ist Timmy mit dem Buch und macht schnuffige Geräusche.
Speaker: Danach folgt der klassische Timmy-Beller.
Speaker: Oh, ich glaube, Lassie will uns etwas sagen.
Speaker: Gut, es kommt wieder Mucke.
Speaker: Sie beschließen, Timmy will uns zu George führen.
Speaker: Halt, halt, halt, halt.
Speaker: Du hast noch was vergessen.
Speaker: Ich habe alles vergessen, aber ich will weiterkommen.
Speaker: Nein, mach ruhig.
Speaker: Fanny ist total, wo ich dann denke, die legt dieses Buch in den Safe und dann sagt sie, geht nur, zieht euch warm an.
Speaker: Nicht, dass ihr euch erkältet, sie haben nur Schusswaffe, aber erkältet euch bloß nicht.
Speaker: Sie hat eine schreckliche Familie, dauernd hat man Scherereien.
Speaker: Das ist die Aussage, wo die anderen gehen hin, um Verbrecher zu jagen und das ist ihre einzige Sorge, man hat nur Scherereien mit euch.
Speaker: Das war
Speaker: Ja.
Speaker: Sie hat aufgegeben.
Speaker: Da sehen wir mal, wie verantwortungsbewusst sie ist.
Speaker: Sie schickt praktisch ihre Neffen und Nichten los, ihre Tochter zu retten.
Speaker: Oh Gott, das ist so.
Speaker: Ich denke mir, warum ruft die Polizei?
Speaker: Man macht halt irgendwas.
Speaker: Aber nee, das ist... Ja, das ist nachts, da geht die nicht raus selber.
Speaker: Ja, da ist ja nur ein Beamter da, das geht nicht.
Speaker: Das ist so klein.
Speaker: Timmy führt sie zum Steinbruch und jetzt erforschen wir den Geheimgang und Martin taucht auf mit Spaten.
Speaker: Und wir erfahren jetzt auch, was denn Martin so macht und sein Vater.
Speaker: Denn sein Vater ist eigentlich sein Vormund und der stiftet ihn an, Dinge rauszufinden, Menschen auszuhorchen.
Speaker: Und er macht allgemein krumme Dinge, Hehlereien, Betrügereien.
Speaker: Das kommt im Hörspiel ziemlich...
Speaker: Überraschend, oder?
Speaker: Dass da plötzlich die Guts spilt, der Martin, das hat mich ziemlich weggehauen, dass er plötzlich alles erzählt.
Speaker: Ja, interessant.
Speaker: Ja, ist doch, weil sie Fans seiner Malerei sind und ihn im Endeffekt auch moralisch wieder gestützt haben.
Speaker: Und George erzählt ja auch alles.
Speaker: Ja, das dreht sich aus.
Speaker: Also ich finde, da ist er mir fast so schnell, der, wie heißt der, Michael, also der Sprecher, also an manchen Stellen, wo er das dann so erzählt in seinem Heulkrampf.
Speaker: Aber gut, der Spaten wird jetzt wichtig, denn damit graben sie sich jetzt da durch zum Quentin und zu George.
Speaker: Aber was wollte der mit den Spaten da ursprünglich machen?
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: Auf seinen Vater warten?
Speaker: Nee, der wollte mit seinem Vater sich da durchgraben.
Speaker: Denn der Vater hat beschlossen, da muss es einen unterirdischen Weg zur Insel geben.
Speaker: Ah, okay, stimmt, das erklärt.
Speaker: Und das wird tatsächlich sogar im Hörspiel gesagt, aber es kommt im Roman definitiv deutlicher aus.
Speaker: Unterwegs haben wir so einen kurzen Szenenwechsel auf die Insel und erfahren, die beiden Typen auf der Insel werden mal gerade die Insel sprengen, wenn Quentin jetzt nicht redet.
Speaker: Und zwar hat er genau sieben Stunden Zeit, sonst fliegt hier der ganze Puff in die Luft.
Speaker: Das ist eine echt explosive Folge, Atombomben, jetzt die ganze Insel.
Speaker: Und auch die beiden vermuten, zusammen mit Martins Vater schrägstrich vormund, wissen wir ja mittlerweile, dass es einen Tunnel zur Insel und von der Insel weggeben muss.
Speaker: Deswegen fliegen sie halt nicht mit in die Luft, denn sie können ja mit dem Vater und dem Martin zusammen flüchten.
Speaker: Naja, wieder zurück auf der anderen Seite.
Speaker: Anne muss heim.
Speaker: Die Jungs folgen Timmy mit Martin zusammen.
Speaker: Und jetzt kommt meine Lieblingsszene.
Speaker: Anne trifft nämlich den bösen Mann.
Speaker: Der stürzt so an ihr vorbei und bricht sich das Bein.
Speaker: Und die Anne erzählt ihm mal so richtig, wie ich scheiße sie ihn finde.
Speaker: Und geht einfach weg.
Speaker: Das war super.
Speaker: Voll der Badass-Move, ja, absolut.
Speaker: Deswegen hat nachher in deiner später kommenden Kategorie Anne meine volle Punktzahl und Unterstützung.
Speaker: Das war sehr geil.
Speaker: Im Roman ist das sogar, da erzählt die den anderen dann auch noch stolz, wie sie dem Mai die Meinung gegeigt hat, während der blutend weint und mit gebrochenen Beinen unten im Steinbruch lang.
Speaker: Ganz, ganz weit vorne.
Speaker: Also supercool.
Speaker: Das macht sie in weiten Serien auch.
Speaker: Sie sind ein böser Mann.
Speaker: Das weiß ich selbst.
Speaker: Ja.
Speaker: Jetzt kommt eine Funky-Trenner-Musik.
Speaker: Wir sind ja in verschiedenen Genres heute unterwegs.
Speaker: Die Kids kommen auf der Insel an, also die Jungs plus Martin ohne N, treffen Quentin und George, die Bösen kommen, Quentin verrät nix,
Speaker: Die Bösen sagen, alles klar, dann sprengen wir das hier, Blödmann, und gehen raus.
Speaker: Aber irgendwie lassen die da die in der Höhle an dem Tisch sitzen.
Speaker: Denn die warten irgendwie so ein kurzes Weilchen, unterhalten sich und bestießen dann, okay, come on, gehen wir mal raus.
Speaker: Und Quentin sagt, wenn ich in diesen Glasraum reinkomme, kann ich die Explosion verhindern.
Speaker: Super.
Speaker: Aber irgendwie ist halt doch tatsächlich die eine Tür zu.
Speaker: Und dann hören sich Stimmen, die Fischerleute kommen.
Speaker: Der eine große Satz von Dr. Beuermann folgt.
Speaker: Und Quentin spurtet zum Turm und rennt hoch und rettet den Tag.
Speaker: Die Fischer sind auch so richtig unmotiviert.
Speaker: Hallo, hallo, wir sind hier.
Speaker: Ist da jemand?
Speaker: Das klang so richtig unmotiviert, so nach dem Motto, wir haben jetzt überhaupt keinen Bock, hier jetzt da eine Eute suchen.
Speaker: Aber es ist...
Speaker: Ja, aber wenn der Küstenwächter das sagt, dann... Die Fanny hat ja die gerufen, glaube ich, oder?
Speaker: War das die Fanny, der den Fischern Bescheid gegeben hat?
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, nach der Musik erfahren wir, dass Quentin die Kraftwelle im Turm zerstört hat und alle sicher sind,
Speaker: Sie beschließen, dass sie jetzt alle zum Steinbruch müssen, um die Bösen einzukassieren.
Speaker: Dazu nehmen sie den Wasserweg zur Abwechslung mal, denn sie wissen ja, dass die Bösen irgendwo unterirdisch rumtappen müssen.
Speaker: Und das geht ja auch, weil George Rudert ja wie ein Junge.
Speaker: Richtig.
Speaker: Das wird in der 90er-Serie so erwähnt und sie ist ganz stolz drauf.
Speaker: Sie findet blind den Weg.
Speaker: Finde ich auch, aber hier ist es besonders.
Speaker: Aber du wärst auf 20 Riffs aufgelaufen in der Zeit.
Speaker: Das ist der Unterschied.
Speaker: Wir haben vor der letzten Szene eine Trennermusik, die sich ein bisschen nach Knight Rider und Kid anhört.
Speaker: Das war wieder sehr funk.
Speaker: Ich muss mal die Musiken anhören nochmal.
Speaker: Ja, die können nichts.
Speaker: Äh, was.
Speaker: Ähm.
Speaker: Wir erfahren, dass die Pops schon am Steinbruch warten und Johnson und Peters rausgetaumelt kommen.
Speaker: Die sagen, aber der Herr Laucher, der wollte sich mit uns hier treffen.
Speaker: Dann wollten wir zusammen abbauen.
Speaker: Aber der Herr Laucher hat sich das Bein gebrochen.
Speaker: Naja, es ist auf jeden Fall Finale.
Speaker: Es wird im Felsenhaus gespeist.
Speaker: Und alles ist gut.
Speaker: Ich hatte an dieser Stelle eine Frage.
Speaker: Wie?
Speaker: Was ist mit Martin?
Speaker: Denn dem haben sie vorher gesagt, du hast uns ja geholfen, das wird schon alles gut gehen.
Speaker: Aber im Hörspiel ist dann Schluss.
Speaker: Dann müssen wir hoffen, dass es mit Martin irgendwie gut endet.
Speaker: Ja, Dick.
Speaker: Das wird schon.
Speaker: Das wird bestimmt.
Speaker: Kriegt einen neuen Vormund.
Speaker: Der wird jetzt Künstler, so wie er das wollte.
Speaker: Und studiert auf der Kunsthochschule.
Speaker: Läuft bei ihm.
Speaker: Der hat sowas gebracht.
Speaker: Da ist er hinten, der Martin.
Speaker: Mit der Kunsthochschule ist ja nichts geworden.
Speaker: Ist ja dann ein Klavier umgestiegen.
Speaker: War ein wieder ein bestandes Abenteuer, wie die Folge geendet hat.
Speaker: So endet sie.
Speaker: Nee, das sagt auch hier George, glaube ich.
Speaker: Wieder ein bestandenes Abenteuer.
Speaker: Im Hörspiel zumindest.
Speaker: Okay.
Speaker: Dirk, was ist die nächste Rubrik?
Speaker: Wir haben es geschafft.
Speaker: Die nächste Rubrik, du kannst dich, also außer jetzt hat noch jemand was Finales zum Hörspiel zu sagen, denn jetzt geht es in die anderen Medien.
Speaker: Und ich würde mal sagen, Moritz...
Speaker: Aber im Buch.
Speaker: Wissenswertes mit Moritz.
Speaker: Und ich habe rausgehört, dass Olaf mich mit der deutschen Variante ein bisschen unterstützen kann.
Speaker: Ich habe wie immer das Englische gelesen.
Speaker: Hier ist aber jetzt auch nicht viel.
Speaker: Die Namen sind minimal anders.
Speaker: Der Lauscher, was super bescheuert auf Deutsch übertragen ist, heißt Mr. Curtain.
Speaker: Lauscher soll wohl wieder so ein Telling Name sein, dass wir auf Deutsch wissen.
Speaker: Ha, der lauscht.
Speaker: Der ist kein Guter.
Speaker: Aber er heißt Curtain.
Speaker: Curtain, ja, wie der Vorhang.
Speaker: Nein, nein, nein.
Speaker: Nein, eben nicht.
Speaker: Der heißt auf Englisch C-U-R-T-O-N, also nur Curtain ausgesprochen.
Speaker: Ach so.
Speaker: Das Lauscher ist so eine künstlerische Übersetzungsfreiheit.
Speaker: Aber ist das im deutschen Buch auch so?
Speaker: Ja.
Speaker: Der heißt Lauscher, ja.
Speaker: Gut, passt auf.
Speaker: Ich habe so zwei, drei Sachen, die ich einfach schön fand.
Speaker: Denn
Speaker: Das erste ist, wir haben ein unglaublich langes Vorgeplänkel zu Beginn.
Speaker: Das beginnt mit einem Brief, den George und Anne im Internat erhalten.
Speaker: Da erhalten sie die Nachricht, dass der Vater gerade mal Karen Island gekapert hat.
Speaker: George rastet total aus.
Speaker: Und dann ist wirklich eine lange Szene, wie die erst mit einem Pferdewagen zum Zug gebracht werden, dann mit dem Zug fahren.
Speaker: Im Zug gibt es Probleme mit einem anderen Mädchen und einem Hund und Stress mit Timmy und so.
Speaker: Und das ist wirklich auch super schön geschrieben.
Speaker: Das ist so wie diese transfeindliche Frau, die so Jugendzauberbücher schreibt, in wirklich nett.
Speaker: Also da hat die, glaube ich, 50 Prozent ihrer Romane allein von den ersten zehn Seiten hier abgeschrieben.
Speaker: Echt sehr, sehr, sehr schön.
Speaker: Aber kann ich gut verstehen, warum das im Hörspiel wegfällt, weil das spielt einfach keine Rolle.
Speaker: Die sind, glaube ich, in der deutschen Fassung nicht so drin.
Speaker: Also die haben, in der deutschen Fassung ist es lange im Internat, wo es darum geht, Timmy mit, Timmy zurück oder eben nicht.
Speaker: Aber die Fahrt ist da eher, wird nur erwähnt.
Speaker: Dann kommen ein paar kleine Sachen jetzt auch.
Speaker: Meine Lieblingssache ist Stichwort Suppe.
Speaker: Die kommen das erste Mal auf die Insel und Onkel Quentin...
Speaker: Die ist verhungert wie nichts und frisst den ihres Sandwiches weg.
Speaker: Beim zweiten, und da sagt schon Tante Fanny, aber ich hab dir doch diese leckere Suppe gemacht.
Speaker: Und dann beim zweiten Mal, sagen sie, hat er wieder nichts gegessen, kriegt was zu essen und dann sagt Tante Fanny, aber bitte, die Suppe, die schüttest du jetzt weg, die ist doch jetzt nicht mehr gut.
Speaker: Und dann ganz am Schluss, bei der Schlussszene, sagt er dann, oh meine Güte, diese Suppe, die du mir für die Insel mitgegeben hast, die hat vielleicht scheiße geschmeckt.
Speaker: Und das ist...
Speaker: So großartig.
Speaker: Noch besser ist in der 90er der Endgag.
Speaker: Ich schließe da einfach mit an.
Speaker: Es wird auch schön aufgebaut die ganze Zeit.
Speaker: Und am Ende sagt er doch so, Fanny, eigentlich bist du doch eine gute Köchin, aber deine Suppe hat schrecklich geschmückt.
Speaker: Und dann lachen die sich alle mega krank.
Speaker: Aber auch Martin und der Küstenwächter lachen sich tot, obwohl sie ja gar nicht den Insider verstanden, aber die lachen mit am lautesten.
Speaker: Gott, die arme Fanny.
Speaker: Das fand ich aber handwerklich gut gemacht.
Speaker: Der Gag ist jetzt nicht übermäßig, aber das so einzubauen, so als arme Gag zu etablieren und dann am Schluss noch mal drauf, das war schon Comedy.
Speaker: Klar, habe ich mir auch so notiert, dass der wirklich schön vorbereitet wird.
Speaker: Fips Asmussen wäre stolz.
Speaker: Dann haben wir, was mir sehr gut gefallen hat als altem Rollenspieler, einen viel längeren Dungeon Crawl, als die Jungs verstärkt durch Martin mit ihren Schaufeln da durch diese unterirdischen Gänge gehen, bis sie zur Insel kommen.
Speaker: Das sind auch alleine zwei, drei Seiten im Roman.
Speaker: Das hat mir echt gut gefallen.
Speaker: Es ist aber auch jetzt nichts, was das Hörspiel braucht.
Speaker: Also verstehe ich, warum das weg ist.
Speaker: Was wichtig ist, ist die Auflösung von der ganzen Martin-Sache.
Speaker: Denn hier kommt jetzt wirklich raus, dass der Gottfried Kramer...
Speaker: Captain Heddock ja ein Kapitän mit Herzes und ihn vielleicht bei sich aufnehmen kann.
Speaker: Und dass er wirklich so talentiert ist, dass er eine Kunstschule besuchen könne in Zukunft.
Speaker: Beiden bauen dann jetzt so ein Eisenbahn-Imperium auf, um Märklin vom Markt zu stoßen.
Speaker: Und auch da die ganze Vorgeschichte zum einen...
Speaker: Der Martin und sein Vater wohnen da nicht beim Küstenwächter, sondern das ist bloß das Nachbarhaus.
Speaker: Und von Martin hören wir viel mehr, wie er mal Sachen anmalt und so.
Speaker: Und beim ersten Treffen auf den Küstenwächter stößt Dixon einmal grüne Farbe oben.
Speaker: Dann sagt der Küstenwächter, das ist die grüne Farbe von dem Jungen.
Speaker: Das könnte der krumm nehmen und so.
Speaker: Der ist da wirklich sehr penibel mit seiner Farbe und seiner Kunst und so.
Speaker: Könnte seine Ork-Armee heute nicht mehr fern.
Speaker: Genau.
Speaker: Wie soll er denn ohne Grün seine Orca-Mäh hinkriegen beim Warhammer?
Speaker: Kann ich bestätigen.
Speaker: Also wenn unsere Katze hier die Farben von meinem Freund abräumt, dann ist er auch wütend.
Speaker: Dann noch zwei Kleinigkeiten.
Speaker: Ich fand das hier jetzt total überraschend, wie George auf einmal beim letzten Besuch auf der Insel diesen Gang findet, wo Onkel Quentin sein unterirdisches, sein Secret Lair eingerichtet hat.
Speaker: Welcome to my underground lair, gentlemen.
Speaker: Da steht dann auch Mini-Me neben ihm.
Speaker: Und im Roman finden Sie wirklich eine Karte mit drei Ebenen, die halt die Insel, den Turm, nein, die Burg-Ebene und die Keller-Ebene, die Dungeon-Ebene zeigt.
Speaker: Und da sehen Sie dann so im Vergleich, da hier und da könnte dieser Raum...
Speaker: beginnen und da sind Treppensymbole nach unten und so, sodass George wirklich einen Anhaltspunkt hat, wo gesucht werden kann, um zu gucken, wo jetzt noch das letzte Versteck ist.
Speaker: Denn die rätseln ja am Anfang wie wild, wir kennen uns doch hier aus wie nix, wo kann denn Quentin sein?
Speaker: Bis er dann plötzlich bei den Dohlen steht, wo auch immer sonst.
Speaker: Das ist echt schön gemacht.
Speaker: Und die letzte Sache, die ich mir gefragt habe, schneid das nicht raus, die Leute sollen wissen, dass ich nicht sprechen kann.
Speaker: Die letzte Frage, die ich mir gestellt habe, ist dann, so, das Abenteuer ist beendet, Quentin hat seine Experimente abgeschlossen, auch wenn er jetzt erstmal den ganzen Turm kalt stellen musste.
Speaker: Aber es ist das Jahr 2025, wo ist denn jetzt diese geile Energie?
Speaker: Danke, danke.
Speaker: Das ist doch das Skeletor-Prinzip.
Speaker: Da muss doch eine Lösung gefunden werden.
Speaker: Der Plan klappt bis auf dieses letzte kleine Detail und wird danach nie wieder neu in Angriff genommen.
Speaker: Das Ding ist jetzt vom Tisch.
Speaker: Nein, das...
Speaker: Waren da die Gelder dann alle?
Speaker: Die Forschung oder was?
Speaker: Die letzten zwei Euro haben gefehlt.
Speaker: Aber ich hab's doch schon geschafft.
Speaker: Nein, Schluss.
Speaker: Geh weg.
Speaker: Das ist doch eigentlich genau dafür, dass das George in diesem Buch, was wir gelesen haben, dann zu Ende führen kann.
Speaker: Also das hätte ja sonst nicht funktioniert.
Speaker: Nein, also da finde ich, hätte irgendwas sein müssen, dass er noch irgendwie was anmerkt.
Speaker: Da hätte ich eine Simpsons-Referenz.
Speaker: Ich hätte die Szene, wo irgendwie Bart oder ich weiß nicht mehr, wer es ist, irgendwie einen Stein klaut von einer Baustelle.
Speaker: Das ist Homer an der Uni, wo er die sechs Steine klaut, um sein studentisches Bücherregal zu bauen.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Jetzt können wir das Kinderkrankenhaus leider nicht wenden.
Speaker: Es fehlen genau sechs Steine.
Speaker: Danke, danke.
Speaker: Du hast uns wieder auf die richtige Simpsons-Schiene gesetzt.
Speaker: Sehr gut.
Speaker: Du darfst zurückkommen.
Speaker: Da fehlt ja noch ein tragendes Poster.
Speaker: Olaf, du musst dich noch ein bisschen anstrengen.
Speaker: Simpsons bin ich natürlich total raus.
Speaker: Ich aber auch.
Speaker: Ich hänge aber ab hier.
Speaker: Ich habe Simpsons nur geguckt, als er noch Alf hieß.
Speaker: Und immer Katzen essen wollte.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Das stimmt, das will der Bart später gar nicht mehr.
Speaker: In den anderen in den Zeichen Trickfragen macht er das nicht mehr.
Speaker: Aber deswegen wird er dann doch eingestellt.
Speaker: Okay, Dirk, ich glaube, du musst dir was einspielen.
Speaker: Ich glaube, jetzt muss ich mal.
Speaker: Ich möchte doch gerade nach dem Buch, die deutsche Fassung, ich habe doch zwei, drei Punkte aus der deutschen Fassung, die jetzt aber inhaltlich, du hast meistens schon gesagt, das meiste ist auch, beziehungsweise ist es eigentlich auch eins zu eins so in der deutschen Fassung.
Speaker: Was ich toll fand in der deutschen Fassung, ist, ich bin wieder über ein Wort gefallen, was ich schon Jahre nicht mehr gehört habe, nämlich das Wort, was mehrfach kommt, nämlich das Wort Geld.
Speaker: Also nicht Geld, sondern Geld.
Speaker: Ja, das hat mich schon als Kind immer gewundert, warum die Geld sagen.
Speaker: Ja, also kannte ich auch aus meiner Jugend nicht und das fand ich dann drin, dass die Namen sind ja alle in der deutschen Fassung.
Speaker: Ich habe wahrscheinlich noch eine Uralt-Fassung, also sie dürfte wahrscheinlich älter als ich sein, so aus den 60ern ist die vermutlich.
Speaker: Und da sind die Namen noch, also Julius, also der heißt dann wahrscheinlich, sind die auch total eingedeutscht, der heißt dann wahrscheinlich Julius.
Speaker: George heißt auch Georg, also O-E hinten.
Speaker: Und Dick heißt auch konsequenterweise immer Richard.
Speaker: Das fand ich auch schon interessant.
Speaker: Also das war schon so, wo man dann auch wahrscheinlich schon in den 80er Jahren gesagt hat, welches Kind heißt denn Richard?
Speaker: Also Richard heißt vielleicht der Opa, aber...
Speaker: Der Ritchie.
Speaker: Der Ritchie.
Speaker: Oh Gott, ist das.
Speaker: Mehr war es auch gar nicht.
Speaker: Das Wort Geld hat mich damals schon irritiert.
Speaker: Weil ich kannte Gel oder im schlimmsten Fall Gelle noch.
Speaker: Genau.
Speaker: Okay, das ist mir ein total fremdes Wort.
Speaker: Also Geld hatte ich, ich habe das dann auch immer in irgendwelchen Fernsehsendungen oder sowas, was Ältere sagen, da kam mir schon immer mal Geld vor oder auch in manchen Jugendbüchern, aber Jugendbüchern, nicht die Hörbüchern.
Speaker: Und immer gefragt, warum sagen die denn nicht gell?
Speaker: Warum schreiben die denn gell?
Speaker: Gut, dass dann in den späten 80ern alle einfach auf gell gewechselt sind.
Speaker: Das ging.
Speaker: Ist mir noch nie aufgefallen tatsächlich.
Speaker: Wenn du die Bücher nicht liest, hast du auch das Geld nicht.
Speaker: Aber in der Hörfassung irgendwo habe ich das noch nie gehört.
Speaker: Nee, nee, ich glaube, das haben die auch nicht benutzt.
Speaker: Also keiner.
Speaker: Weder für den Vornen noch sonst was.
Speaker: Oder ich habe es überhört.
Speaker: Nee, ich glaube, das kommt wirklich nicht vor.
Speaker: Das kommt nirgends vor.
Speaker: Geld, nee.
Speaker: So, Dirk, dann spiel dir jetzt dein Moped an.
Speaker: Aber im Fernsehen.
Speaker: Besserwisserei mit Dirk.
Speaker: So, ich fange diesmal mit der 90er-Serie an, denn da ist eigentlich alles fast genauso wie im Hörspiel.
Speaker: Hier kommt auch der Suppe-Gag vor, der im Buch...
Speaker: so schön vorbereitet wurde.
Speaker: Gleich beim ersten Besuch leiht sich Quentin Timmy aus.
Speaker: Und da gibt es natürlich Streit, weil auch auf dem Weg zur Insel war George schon sauer, weil man hat sie ja nicht mal vorher gefragt, ob man da einen Turm hinbauen darf.
Speaker: Und die ist da richtig auf Krawall gebürstet.
Speaker: Ja, sie gehen dann auch nach Fossilien suchen, da treffen sie Martin und da sehen sie auch schon seine Zeichnung, das geht da alles deutlich schneller.
Speaker: George fällt in diesen Tunnel rein, weil sie sich nämlich so eine Sorgen um Timmy macht und ansonsten ist alles genauso wie im Hörspiel oder im Buch.
Speaker: In der Szene, wo die Jungs dann sagen, komm, wir nehmen Martin und wir retten die alle.
Speaker: Und N, du musst zu Hause bleiben, weil du bist ja ein Mädchen.
Speaker: Da sagt sie, ja, okay, ich gehe die Polizei rufen.
Speaker: Aber ich wollte auch eigentlich gar nicht mitkommen.
Speaker: Voll süß von ihr.
Speaker: In der 90er ist sie ja so wirklich viel jünger als die anderen und nicht ganz so resolut.
Speaker: Und sie schimpft denen, sie will ihm erst helfen.
Speaker: Nee, das ist in der 70er.
Speaker: Also in der 90er rennt sie auch einfach weg, als der da runterfällt, der Onkel oder Vater oder was auch immer da von Martin, der Vormund.
Speaker: Aber das wird auch hier gar nicht thematisiert.
Speaker: Und was ich ganz krass fand am Ende, ist im Turm von Quentin sogar eine Bombe.
Speaker: Und George schnappt sich dann, also alle Jungs sind oben, Martin, Dick, Julian und auch Onkel Quentin.
Speaker: Und George schnappt sich dann eine Zange und rennt hoch und schneidet in letzter Sekunde den Hund durch und rettet alle.
Speaker: Also eine völlig absurde Action-Szene.
Speaker: Das ist wie im Film, also im Deutschen Film.
Speaker: Stimmt, ja.
Speaker: Da kommt es ja auch vor.
Speaker: Da ist es genau das Gleiche.
Speaker: Da haben sie vielleicht daher dann diese Szene.
Speaker: Aber finde ich cool.
Speaker: Gefällt mir besser, als dass Onkel Quentin da irgendwas macht.
Speaker: Aber dass es jetzt ein elfjähriges Mädel irgendwie übernimmt, die Bombe zu haben, während alle anderen dastehen und die Augen zudrücken, das fand ich...
Speaker: Wir drücken dir die Daumen.
Speaker: Dann kriegst du einen Würfel mehr durch die Unterstützung von den anderen.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Was bei einer 50-50-Chance sowieso völlig wurscht ist.
Speaker: Ja, schafft sie schon.
Speaker: Die 70er-Serie ist halt aus dem Grund, dass es die erste Folge der Serie war, komplett anders.
Speaker: Denn alle werden erst mal eingeführt.
Speaker: Wir haben ja in der 70er-Serie auch den Gärtner anstatt die, wie hieß die, die Köchin?
Speaker: Johanna.
Speaker: Johanna.
Speaker: Genau, da haben wir diesen Rogers, das ist der Gärtner und der ist am Ende der, der diesem Bösewicht, denn da kommt Martin nicht vor, dafür kommen zwei so eine Agententypen vor und die sind aber auch irgendwie am Anfang Rivalen.
Speaker: Auf jeden Fall quatscht Rogers, das ist diesem einen Typen aus und hier wird auch nur dreimal geblinkt.
Speaker: Das ist ja das geheimste Geheimsignal ever, dreimal dinken.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja, wie gesagt, alle Charaktere werden eingeführt.
Speaker: Wir haben dann auch die Geschichte, also die Kinder kommen dann an Kieran Cottage an und George hat gar keinen Bock auf die.
Speaker: Das ist das erste Mal, dass sie sich ja sozusagen treffen.
Speaker: Die haut dann ab und macht halt George Dinge, von denen wir am Anfang nichts wissen.
Speaker: Und später sehen wir dann, wie Rogers in einem Biergarten sitzt und sich von diesem einen zwielichtigen Typen, der da die ganze Zeit rumhängt, den wir schon öfter gesehen haben, dann so ein bisschen ausfragen lässt.
Speaker: Und im Hintergrund sehen wir George, wie sie Timmy, oder einen Hund, den sie Timmy ruft, dann aus dem Garten holt und mit ihm dann unterwegs ist.
Speaker: Wir erfahren hier auch noch den Namen des Bootes von George.
Speaker: Kennt den jemand?
Speaker: Nee, nee.
Speaker: Eringium mit Y geschrieben vorne.
Speaker: Das ist irgendeine Pflanze.
Speaker: Ich hatte das mal gegoogelt.
Speaker: Wahrscheinlich auch primeln, wenn es fertig ist.
Speaker: Ja, wahrscheinlich irgendwie sowas, genau.
Speaker: Ja, ich habe hier einmal Curtain, das ist der Agent und dann kommt in so einer Nebenszene noch so ein Johnson vor.
Speaker: Der Typ arbeitet im Ministerium für Forschung.
Speaker: Das wird auch ganz toll gezeigt, wie er da in dieses Ministerium geht.
Speaker: Und der Wärter geht dann nach der Begrüßung so auf die andere Seite der Tür, wo man dann das Schild sieht, was das für ein Ministerium ist.
Speaker: Also auch super gemacht.
Speaker: Ich muss dich kurz unterbrechen.
Speaker: Heißt es Erymium?
Speaker: Ja, E-R-Y.
Speaker: Das ist sehr lustig.
Speaker: Denn das ist die Pflanze Mannstreu.
Speaker: Oh Gott.
Speaker: Soll von der Verwendung des Feldmannstreu, nicht nur, dass es zu deinem Namen passt, als Aphrodisiakum und Liebeszauberwurzel herrühren.
Speaker: Das passt ja.
Speaker: Da ist George auf dem Weg der Transition.
Speaker: Ich finde das sehr cool.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Das ist aber total abgefahren.
Speaker: Wie kommt man auf die Idee?
Speaker: Na ja, gut.
Speaker: Das würde Englid nicht Manstreu heißen, oder?
Speaker: Wahrscheinlich heißt das ja da wahrscheinlich Priebel.
Speaker: Das ist aber der lateinische Name, ne?
Speaker: Ja.
Speaker: Primo.
Speaker: A Primo.
Speaker: Motherfucking Dirk Bach.
Speaker: Da die Kinder ja noch gar nicht mit George so gebondelt haben, rennen die alleine am Strand rum und schmeißen Steine ins Meer.
Speaker: Wir haben die ganze Zeit Carsten-Bohn-Musik.
Speaker: Das ist ohne Scheiß.
Speaker: Also wer das sich mal anguckt, das ist Carsten-Bohn-Musik.
Speaker: Das sind die Melodien, die wir kennen und das ist so schön.
Speaker: Naja, auf jeden Fall finden sie dann diese Höhle oder eine Höhle und beschließen aber, wenn George ein Geheimnis hat, dann haben wir auch ein Geheimnis.
Speaker: In der nächsten Szene lädt Julia und George ein, mit zu ihrem Geheimnis zu kommen.
Speaker: Ganz merkwürdig.
Speaker: Und dann sind sie aber drin in der Höhle.
Speaker: Das ist am nächsten Tag, haben sie Taschenlampen bei.
Speaker: Aber George war nicht am Treffpunkt.
Speaker: Und plötzlich finden sie einen Hund.
Speaker: Und es ist Timmy.
Speaker: Und die gehen raus.
Speaker: Und dann...
Speaker: Versprechen sie George, dass sie nichts sagen und man schwört sich ewige Freundschaft.
Speaker: Ja, dieser komische Curtain hat sie vorher noch, also am Tag vorher zum Tee eingeladen.
Speaker: Sehr creepy, dass ein erwachsener Mann drei Kinder zum Tee einlädt.
Speaker: Macht man heute auch nicht mehr so.
Speaker: Julian entdeckt aber in dem Schrank, wo die Teetassen sind, der schickt ihn dahin und sagt, hol mal die Teetassen raus, da steht aber das Funkgerät.
Speaker: Von diesem Curtain.
Speaker: Und das ist den Kindern alles ein bisschen suspekt.
Speaker: Und dann gibt es einen Vorwand, dass sie gehen.
Speaker: Und zwar sagt irgendwie George, ja, meine Tante, ich weiß gar nicht mehr den Namen, kommt dann oder eine Nichte, irgendeine Verwandte.
Speaker: Und dann fragt er, sie kennt doch meinen Vater, kennen sie die auch?
Speaker: Und er sagt, ja, sie hat ja einen Fake-Namen genutzt.
Speaker: Aber ein schöner Move.
Speaker: Ja, naja, und dann hauen sie ab.
Speaker: Und wie gesagt, also in der Szene vorher hatte noch dieser andere Ministertyp da den Curtain erwischt.
Speaker: Die kennen sich auch und jetzt arbeiten die irgendwie zusammen.
Speaker: Das ist, ja, also das passt nicht so richtig zu der Felseninsel-Geschichte hier.
Speaker: Ich glaube, das ist auch, das erinnert mich so ein bisschen auch an den Film, was hier passiert ist.
Speaker: Aber ich komme gleich noch zu meiner Theorie.
Speaker: Und dann nachts.
Speaker: haben wir sogar ein Flugzeug und sehen einen Fallschirm auf der Insel landen.
Speaker: Das ist eine ganz tolle Szene übrigens, wie dieser Fallschirmspringer da runterspringt.
Speaker: Also die Bewegung, die der macht, das war sensationell.
Speaker: Du hast die Serie auch geguckt?
Speaker: Ich habe diese erste Folge auch geguckt, ja.
Speaker: Da kommt so ein Cliffhanger und hier ist mir dann aufgefallen, damals gab es ja schon so eine Art Jugendschutz und die durften halt tatsächlich nicht...
Speaker: mit den Kindern nachts drehen.
Speaker: Also haben sie halt tagsüber gefilmt und Filter drüber gelegt.
Speaker: Was den Effekt hat, dass du halt... Das Dunkle wird dunkler, aber trotzdem so ein schneeweißes Hemd siehst du dann noch ganz weiß.
Speaker: Und du siehst auch, wenn sie den Himmel zeigen, siehst du Wolken und alles.
Speaker: Also es ist halt nicht wirklich Nacht, es ist halt nur tagsüber gefilmt.
Speaker: Beim Regen haben sie es ja auch so gemacht, da haben sie einfach so eine Gießkanne vor die Kamera gehalten, glaube ich, oder?
Speaker: Es ist halt alles sehr einfach gestrickt und gemacht.
Speaker: Und was dazu führt, dass wenn es dunkel ist, du einfach gar nichts erkennst.
Speaker: Das ist ein bisschen schade.
Speaker: Erinnert mich dann immer so ein bisschen an die große Endschlacht auf Winterfell bei Game of Thrones, wo man nichts gesehen hat.
Speaker: Habt ihr das zufällig auch genießen dürfen?
Speaker: Ja.
Speaker: Es gibt schönere Schlachten bei Gern.
Speaker: Ich kann mich auch noch erinnern, wo die da mit dem Wohnmobil in der Wüste waren und Crystal Mess gekocht haben.
Speaker: Das war Lucky Luke.
Speaker: Das war aber Lorenz von Arabien mit der Wüste.
Speaker: Ja, stimmt.
Speaker: Genau.
Speaker: Der mit ohne Hose.
Speaker: Also auf jeden Fall nimmt der Johnson dann Quentin gefangen und dann ist irgendwie so ein bisschen blöd, weil Quentin kann tagsüber keine Leuchtsignale geben, weil schlechtes Wetter ist.
Speaker: Dann gibt es ganz lange Gespräche, das ist dann schon in der zweiten Folge, dann erklärt der Johnson hier, warum er Quentin töten wird, wenn er nichts macht und ist da ganz anstrengend.
Speaker: Also so böse Wichtergespräche.
Speaker: Er ist auch ganz toll gefesselt, fand ich.
Speaker: Mit so einem Doppelknoten vorne
Speaker: Auf den Knien hat er dann die Hände liegen.
Speaker: Und es sitzt direkt neben George, die genauso gefesselt ist.
Speaker: Aber dreht euch doch mal zueinander.
Speaker: Gut, als die Kinder sie dann befreien, fangen die auch an, erst mal die Füße loszumachen.
Speaker: Das macht Dick.
Speaker: Im Endeffekt können sie dann fliehen.
Speaker: Und da der Johnson ja nicht übers Wasser fliehen kann, so wie man es mit... Wie Jesus.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Oder Moses.
Speaker: Nee, der geht ja nicht drüber.
Speaker: Der geht ja durch.
Speaker: Der teilt es ja.
Speaker: Die machen es ja anders.
Speaker: Oder Aquaman.
Speaker: Irgendeiner aus der Bibel war es.
Speaker: Aquaman aus der Bibel.
Speaker: Das ist aber vom DC-Teil der Bibel.
Speaker: Ja.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Als kurzer Anmerkung, ich bin Religionslehrer.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Ganz schön.
Speaker: Du darfst das sagen.
Speaker: Du hast ja direkt einen Draht.
Speaker: Ich habe tatsächlich die kirchliche Lehrerlaubnis.
Speaker: Und die kirchliche sowieso.
Speaker: Noch, bis sie es gehört haben.
Speaker: Ein kleinen Moment mal kurz.
Speaker: Sekunde.
Speaker: Sollen wir Vermutungen anstellen, was er da tut, damit er was rauszuschlagen hat?
Speaker: Ist das nicht?
Speaker: Also ich würde tippen, er malt einen Bahnhof an.
Speaker: Oder die blauen Hose waren nicht gut, die müssen rot werden und das malt er jetzt drüber.
Speaker: Damit er das Stipendium schafft, was ihm ungequemnt in Spätigkeit wird.
Speaker: Genau, die sind in der Bewerbungsmappe, sind die Figuren.
Speaker: So, bin ich wieder drauf.
Speaker: Für die Kunstakademie.
Speaker: Ja.
Speaker: Okay, bitte weiter.
Speaker: Hier ist die Endszene, ganz toll.
Speaker: Denn die Kinder knieren so alle um Timmy drumherum.
Speaker: Das ist jetzt wieder eine Anspielung auf die Geburt Jesu.
Speaker: Egal, weiter.
Speaker: Ja.
Speaker: So eine Art.
Speaker: Sagt dann so ein Mann, keine Ahnung, wer das war, irgendein random Mann, der jetzt da mitkam, um diesen Johnson zu verhaften.
Speaker: Das ist einer von den Heiligen Drei Königen.
Speaker: Du weißt auch gar nichts.
Speaker: Sagt ihn dann so, Mensch, ihr werdet noch richtig berühmt.
Speaker: Dann sagt Julian, ja, wir sind die berühmten Fünf.
Speaker: Die Famous Five.
Speaker: Und jetzt wird noch mal betont, dass Timmy der beste Hund der Welt ist.
Speaker: Das kann man gar nicht oft genug betonen.
Speaker: Deswegen, weil er ja Onkel Quentin gerettet hat, darf er jetzt zu Hause wohnen.
Speaker: Ist das nicht geil?
Speaker: Ja, das stimmt.
Speaker: In den ersten Romanen gibt es echte Timmy-Probleme, weil Onkel Quentin da brutal angefressen ist.
Speaker: Und meine Theorie ist halt, dass das so eine, weil sie ja die Lizenz für die Schatzinsel nicht hatten, war doch erforschen, die Schatzinsel hatten wir uns doch drauf geeinigt, dass man da ja irgendwo dann diese Origin-Story von Timmy mit reinbringen muss und ja irgendwie die Kinder das erste Mal so in einen Raum wirft.
Speaker: Ich bin gespannt, wie das jetzt dann bei den, wenn das als Hörspiele 20 und 21 kommt, die ersten beiden, wie das dann geregelt ist, dass Tim ja schon lange da wohnt.
Speaker: Ich bin gespannt.
Speaker: Ich weiß es gerade aus dem Kopf nicht mehr.
Speaker: Vielleicht wird irgendwas eingebaut, dass er irgendwie Ärger gemacht hat und deswegen erstmal nicht da wohnen darf.
Speaker: Er hat Onkel Quentin gebissen.
Speaker: Ich glaube, es ist so, dass er einfach aus der Hütte, also aus der Hütte, aus dem Haus rausgeworfen wird, weil er irgendwas, glaube ich, gemacht hat.
Speaker: Okay, wir werden es erfahren.
Speaker: Naja, Ingrid war da, dass er zu laut war oder sowas.
Speaker: Ja, und er ist krank.
Speaker: Also der ist da irgendwie ziemlich schlimm erkältet, weil es ist da Weihnachten und deshalb verbannt ihn Onkel Quentin in die Hundehütte oder so und das passt jetzt.
Speaker: Quentin oder der Hund?
Speaker: Der Hund ist krank, aber Quentin ist krank.
Speaker: In der letzten Folge hatten die Kinder gerade eine ganz schwere Grippe nah an der Lungenentzündung und wurden erstmal in Skiurlaub geschickt.
Speaker: Ich bitte dich.
Speaker: Und sie dürfen erst dann in die Schule, wenn die Erkwertung vorbei ist.
Speaker: Da würde ich lange husten.
Speaker: Aber es ist da richtig grausam, also in der letzten Folge.
Speaker: Das finde ich schlimm.
Speaker: Ich habe in der Folge rausgehört, dass die Kinder im Internat untergebracht sind.
Speaker: Ja, in einem Mädchen- und einem Jungs-Internat.
Speaker: So, jetzt haben wir doch schon darüber gesprochen, dass die Eltern die Kinder in den Ferien immer wegschicken.
Speaker: Ja.
Speaker: Ey, die haben die Kinder schon ins Internet geschickt und dann haben die Kinder Ferien und dann werden die erst mal zu den Verwandten geschickt.
Speaker: Wie assi ist das denn?
Speaker: Da kann man mal sehen, dass Onkel Quentin noch der Zugänglichste ist.
Speaker: Da ist ja Tims Mutter fürsorglicher, muss ich jetzt mal echt sagen.
Speaker: Was heißt hier Verwandten?
Speaker: Das sind oft auch Fremde, da hörst du ja, sind oft irgendwelche Höfe, wo sie dann sind.
Speaker: Nee, die Kinder werden ja sozusagen immer zu Onkel Quentin abgeschoben und der schiebt die dann immer zu irgendwelchen Kumpels ab.
Speaker: Hier, die kenne ich.
Speaker: Da haben wir mal auf dem Weg zu meinem Kollegen Kaffee getrunken.
Speaker: Die sind voll okay.
Speaker: Die haben einen echt ordentlichen Eindruck gemacht.
Speaker: Da könnt ihr mal vier Wochen Urlaub machen, bitte.
Speaker: So viel zur Auslagerung der Erziehung der Kinder.
Speaker: Das können wir doch als Schule gar nicht anders leisten.
Speaker: Zur deutschen Fernsehserie, ich bin früher totaler Fanboy dieser Serie gewesen.
Speaker: Also für mich war das so einer der heiligen Krale, wenn das im Fernsehen lief, da durfte tatsächlich nichts anderes passieren.
Speaker: Also das ist genauso in der Zielgruppe damals gewesen, als das lief.
Speaker: war daher auch total begeistert, dass ich mich das jetzt nochmal antun durfte und muss ganz ehrlich sagen, meine Güte, wie schlecht ist das denn?
Speaker: Da wird immer, wenn ich irgendwie, hört man immer so BBC und das ist doch alles toll und wenn man das dann sieht, wie schlecht das, also da ist wirklich jede Folge unter uns, GZSZ, bessere Schauspieler wie das, also meine
Speaker: Hast du jetzt die 90er-Serie geguckt?
Speaker: Weil das ist noch schlimmer.
Speaker: Echt, das ist schlimmer?
Speaker: Julian wickelt beim Reden und geht die ganze Zeit hin und her.
Speaker: Also ich vergleiche ihn gerne mit Herman Munster.
Speaker: Von Körperhaltung und allem so.
Speaker: Dick sieht aus wie Steve Rogers, bevor er das Supersoldatenserum im MCU gespritzt bekommen hat.
Speaker: Oh, warte, warte, wenn wir gerade dabei sind, ist das genau der Wicht.
Speaker: George ist mega cool, aber Timmy sieht aus wie so eine Landstraßenmischung.
Speaker: Ja, und Anne ist halt so ein kleines, blondes, zierliches, unscheinbares, süßes Mädchen.
Speaker: Pass auf, wo wir gerade dabei sind, alle HörerInnen zu vergraulen, kann ich an dieser Stelle einmal sagen, dass es ja auch eine sehr bekannte englische Science-Fiction-Serie gibt, wo zwölf Staffeln lang völlig dilettantisch gespielt und gefilmt wird und die Ausstattung total scheiße ist.
Speaker: So, ich bin fertig.
Speaker: Ja, aber meine Lieblingsszene, also gerade am Anfang ist es, als die drei, fünf Freunde auf den Hof kommen, auf Kühlen Cottage und Tante Fanny aus dem Haus gewartet kommt und sich dann bei denen so quasi in die Gruppe stellt.
Speaker: Und dann gibt es auch noch so einen fürchterlichen Dialog, der so gar nichts sagt.
Speaker: Und also wenn man sich diese Szene anguckt, die ist wirklich ikonisch.
Speaker: Also allein die Tante Fanny sich da in den Boden stampft, wo man richtig merkt, da ist eine Markierung auf dem Boden und da muss ich stehen bleiben.
Speaker: Und da bleibt die einfach so.
Speaker: Klemmt die sich in die Hüfte und das ist göttlich.
Speaker: Die haben da mit Gaffer-Tapen X in die Wiese geklebt.
Speaker: Und vor allen Dingen in der Folge sieht George aus, als hätte sie sich die Haare selber kurz geschnitten.
Speaker: Das ist in der Folge, später ist es dann wirklich eine ordentliche Kurzhaarfrisur, aber das sieht aus wie vor dem Spiegel schnell selber gemacht.
Speaker: Jetzt bin ich fast schon traurig, dass ich es nicht sehen kann.
Speaker: Nee, also Franzi, das würdest du wahrscheinlich auch genau so hinkriegen.
Speaker: Du würdest es besser hinkriegen.
Speaker: Ja, wahrscheinlich.
Speaker: Ach so, ich kann es mir den Arschneidekünste noch nicht sehen.
Speaker: Darf ich mal eine doofe Hörschgefrage stellen noch?
Speaker: Also da sprechen ja im Original, also nicht im Original, in der deutschen Version sprechen ja die Europasprecher.
Speaker: Und da gibt es ja diese Areola-Platten.
Speaker: Das ist einfach nur die Tonspur.
Speaker: Ich glaube, da hast du noch einen Erzähler bei.
Speaker: Das ist ja in der frühen Phase dieser Produktionsart noch gang und gäbe gewesen.
Speaker: Später bei den Simpsons und Alf hat man ja komplett drauf verzichtet.
Speaker: Bei Alf finde ich es großartig.
Speaker: Alf ist toll in Töchstüro.
Speaker: Das ist doch das Gleiche.
Speaker: Wenn du das jetzt bei den Muppet-Babys oder später die Kinder, was heute kommt, da laufen dann Elvin und die Chipmunks und das ist auch ohne Erzähler und das ist einfach... Also ich kann jetzt Elvin nicht folgen, muss ich sagen.
Speaker: Also ich kann es mir irgendwie erschließen, aber wenn du keinen Erzähler hast, ist es echt schwierig.
Speaker: Als Hörspiel funktioniert es dann halt nicht und da finde ich das schon besser, dass es da so machen, wie es auch heute bei den Filmhörspielen ist.
Speaker: Ja, ist halt verwirrend, weil du ja oft, also weil du ja die gleichen Stimmen hast, wobei bei Justus Jonas, also bei Olli Rohrberg hört man es halt immer am deutlichsten so.
Speaker: Da weiß man genau, wann das synchronisiert wurde, ungefähr so zu welcher Drei-Frage-Zeichen-Folge.
Speaker: Man hat ja seinen Stimmbruch praktisch miterlebt.
Speaker: Aber der ging smart, also der war nicht, der war jetzt nicht so quietschig und kieksig, sondern das war wirklich einfach ein glatter Bruch.
Speaker: Naja, die ersten Folgen aus der 70er-Serie, da hat er halt noch die ganz junge Stimme.
Speaker: Und ist halt der größte von allen.
Speaker: Das ist ja sowieso das Komische, wenn du dir die Sprecherliste anguckst, dass die Person, die das Älteste der Kinder spielt, halt die Jüngste ist und umgekehrt.
Speaker: Anne ist 19, als die Folge gemacht wurde, als die Jüngste und Julian ist halt mit 16, Oli war da der Jüngste.
Speaker: Aber ich glaube, da hat sich auch keiner Gedanken gemacht drüber.
Speaker: Also das ist einfach so besetzt geworden.
Speaker: Das konnte man ja nicht wissen, dass das 40 Jahre später nochmal eine Rolle spielt.
Speaker: Nein, nein.
Speaker: Ja, aber ich glaube, da ist auch einfach so viel produziert worden und da ist dann einfach das Skript genommen worden.
Speaker: Bei den drei Fragezeichen ist ja auch, da ist ja Fröhlich und Wawajek sind ja getauscht worden in der ersten Folge.
Speaker: Ich glaube, das war da relativ egal, ob das war ein Kind, was da im Ico saß.
Speaker: Das kam irgendwie rüber, ja.
Speaker: Ja, genau, das Lesen konnte, richtig.
Speaker: Das war's ja.
Speaker: Du hast weniger Text.
Speaker: Mach erst mal Diss und dann sehen wir weiter.
Speaker: Du kannst dich dann von Bob zu Peter hocharbeiten.
Speaker: Ja, aber ich glaube, es war wirklich so.
Speaker: Damals haben die Haufen Zeug produziert.
Speaker: Ja, die Dinger kamen ja im Wochentakt raus.
Speaker: Im Notentakt.
Speaker: Das hat man ja nicht gedacht.
Speaker: So, dann gucken wir uns mal an, was wir zu der Folge so... Dr. Doom oder Dr. Dolittle?
Speaker: Wie fies ist der Bösewicht von 1 bis 10?
Speaker: Haben wir unser Fazit schon gemacht?
Speaker: Das kommt ganz am Ende.
Speaker: Franzi, es ist doch nicht deine erste Folge.
Speaker: Ach, Mensch, Franzi.
Speaker: Nee, es ist aber hier nur verdammt warm.
Speaker: Wahrscheinlich ist mein Gehirn getoastet.
Speaker: Ich lege mal vor und ihr baut darauf auf.
Speaker: Also es gibt ja drei Bösewichte.
Speaker: Der Bösewichtslauscher ist ein bisschen böse, weil wir von Martin erfahren, wie gemein der ist und dass der nicht seine große Liebe ausleben lässt und die Malerei ihm verbietet.
Speaker: Der eine...
Speaker: Der Peters existiert nicht nominell.
Speaker: Und der Johnson schießt zweimal total cool und ist höflich zu dem Typen, den er davon abhalten will, mit dem Hund abzuhauen.
Speaker: Also ich finde die ziemlich lasche Bösewichte.
Speaker: Du hast vergessen, dass die Timmy mit einer Drahtschlinge gefangen haben.
Speaker: Ja, okay, das stimmt.
Speaker: Aber nichtsdestotrotz ist, glaube ich, Onkel Quentin der beste Bösewicht in dieser Folge.
Speaker: Ja, tatsächlich.
Speaker: Naja,
Speaker: Okay, die Drahtschlinge.
Speaker: Ich gebe ihnen stabile 2 von 10 Punkten auf der Bösewichtsskala.
Speaker: Ich meine, die wollen eine ganze Insel in die Luft sprengen.
Speaker: Aber siehst du, wie sie es hinkriegen?
Speaker: Wollen.
Speaker: Passiert ja nichts.
Speaker: Ja, ein bisschen ungeschickt.
Speaker: Also die haben so ein bisschen ein Dr. Evil-Niveau.
Speaker: Eine Million Pfund.
Speaker: Ich weiß auch nicht, ob es wirklich explodiert wäre, weil die wissen ja selbst gar nicht, ob sie schnell genug wegkommen, oder?
Speaker: Die kennen den dann ja gar nicht.
Speaker: Genau, die vermuten, dass er da ist.
Speaker: Ja, und wenn die da...
Speaker: Die werden geschwommen, oder?
Speaker: Nein, nein, die wollen unterirdisch durchgehen und haben sich mit dem Lauscher verabredet, der gesagt hat, Alter, ich hab den Kerl da, ich hab zwei Schaufeln, ich komm euch entgegen.
Speaker: Das wird schon.
Speaker: Dann ist Märtyrer gestorben, wahrscheinlich, wenn sie so überspringen hätten.
Speaker: Wofür dann eigentlich?
Speaker: Für Geld.
Speaker: Im Buch sagen sie alles oder nichts.
Speaker: Also entweder kriegen wir die Info oder wir zerstören halt alles.
Speaker: Ist jetzt auch kein schlüsseles Motiv.
Speaker: Oder alle sind immer benannt.
Speaker: Macht ihr die Wertung innerhalb der Fünf-Freunde-Serie oder geht es allgemein um?
Speaker: Mach, wie du möchtest.
Speaker: Du kannst es gerne auch mit richtig bösen Bösen.
Speaker: Also ich vergleiche es immer gerne mit meinem Lieblingsbösewicht Tiger Dan, der einfach wegen des geilsten Namens überhaupt.
Speaker: Und Tiger Dan war ja auch einfach scheiße zu seinem Zögling.
Speaker: Wie jetzt hier der Lauscher zu Martin.
Speaker: Wir haben noch Holzbein Sam, der ist auch ganz vorne mit dabei.
Speaker: Der ist auch toll.
Speaker: Der war, glaube ich, in der zweiten Folge.
Speaker: Wobei, so böse war der ja.
Speaker: Der wurde ja auch nur benutzt.
Speaker: Genau, der war auch nur... Der war ja lieb.
Speaker: Boah, ihr erinnert euch noch an die ganzen Folgen.
Speaker: Respekt.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich weiß, dass da so ein Typ wie Julian oft vorkommt.
Speaker: Erfährt mich das mal nach ein paar Jahren nochmal.
Speaker: Wahrscheinlich erinnert mich dann immer, wenn wir bei 165 sind.
Speaker: Wo es in der ersten war.
Speaker: Aber jetzt kommen wir, glaube ich, zur eindeutigsten Frage in diesem ganzen Bewertungs-hin und her.
Speaker: Heidekraut-Heldentum.
Speaker: Wer hat den Tag gerettet?
Speaker: Timmy, oder?
Speaker: George war ja zu doof, ihren Papa zu retten.
Speaker: Timmy hat das Buch, Anne finde ich auch nicht so schlecht.
Speaker: Die hat den Typ beleidigt, ohne dass er was Korre dagegen tun konnte.
Speaker: Sie sind ein ganz böser Mann, das möchte ich Ihnen mal sagen und ich kann jetzt die Polizei holen.
Speaker: Alter, muss das mal sein.
Speaker: Aber Tippi erinnert euch immer die Folge, egal.
Speaker: Ich finde Onkel Quentin, der die Kurbelwelle abschaltet.
Speaker: Nee, warte, wie heißt die Welle?
Speaker: Er hat eine Welle.
Speaker: Die Kraftwelle schaltet er ab.
Speaker: Das hätte niemand außer Onkel Titus geschafft.
Speaker: Ja.
Speaker: Titus hätte die weggeflext.
Speaker: Flext die Träne durch.
Speaker: Lass mich überlegen.
Speaker: Ich finde auch, Martin ist ein Held, wie er sich den fünf Freunden öffnet.
Speaker: Martin hat den ausgeklügelsten Charakter-Arc von allen.
Speaker: Ja, das stimmt.
Speaker: Nur ohne Schluss.
Speaker: Einfach weg.
Speaker: Nach dem Redemption-Arc abgeschnitten.
Speaker: Aber da gibt es bestimmt dann irgendwann ein Sequel zu oder so.
Speaker: Tatsächlich könnte der Martin ja auch der sein aus dem Buch, was wir gelesen haben.
Speaker: So einer ist es ja.
Speaker: Gut, also wir sind mit Timmy und Onkel Quentin und in Klammern N gut.
Speaker: Naja, ich meine, Timmy hat ja so gute Dienste, dass er jetzt praktisch auch Asyl bekommt.
Speaker: Dann geht's raus in den Schnee.
Speaker: In Skiurlaub.
Speaker: Ich hab noch eben beim Buch vergessen.
Speaker: Ann hat ja eigentlich auch noch eine Szene, die natürlich jetzt mit dem Hörspiel drin ist.
Speaker: Aber Ann muss nämlich bei Tante Fanny bleiben, um Kleider zu sortieren.
Speaker: Ja, stimmt.
Speaker: Okay.
Speaker: Macht drei Häufen in nicht mehr brauchbar, aber kann weg und gute Kleider.
Speaker: Stimmt.
Speaker: Also da habe ich mich echt gefragt, warum muss man da geholfen bekommen?
Speaker: Also gerade in den 40 Jahren wird man jetzt keine zwei begehbaren Kleiderschränke gehabt haben, könnte ich mir vorstellen.
Speaker: Das wird doch recht überschaubar gewesen sein.
Speaker: Tante Fanny ist von Tante Mathilda besessen, die aufräumen will.
Speaker: Nee, das ist tatsächlich damit Anne noch mal beschäftigt wird.
Speaker: Ja, wahrscheinlich, genau.
Speaker: Deshalb heißt es, ach, Anne ist so beschäftigt, als sie die Hausaufgaben machen.
Speaker: Genau, im Buch macht tatsächlich nur Julian Aufgaben und will Dick dazu zwingen, aber der hat keinen Bock.
Speaker: Und Anne macht ihre Tante Mathilda Gehilfensachen und George ist ja unterwegs.
Speaker: In der 90er kommt George und sagt so, ja, ich mach mir Sorgen, ich will auf die Insel und Julian und Dick sitzen da so.
Speaker: Ja, aber wir müssen hier lernen, tut mir leid.
Speaker: Das ist so.
Speaker: Hau ab.
Speaker: Lass uns in Ruhe.
Speaker: Okay, cool.
Speaker: So, jetzt kommen wir zu der wichtigen Frage.
Speaker: Moralischer Zeige oder Mittelfinger?
Speaker: Wie gut ist die Folge gealtert?
Speaker: Also es sind mal zumindest keine Dinge, die völlig nicht mehr gehen.
Speaker: Das ist ein merkwürdiges Familienbild.
Speaker: Lustige Industrie-Spione, die...
Speaker: Es werden keine Volksgruppen beleidigt.
Speaker: Das ist auf jeden Fall eine Folge, die du dir auch heute noch anhören kannst, wenn du vielleicht mit deinen Kindern über das Familienbild gesprochen hast.
Speaker: Okay, vielleicht außer bei Friedrich Merz vielleicht.
Speaker: Der hat ja nichts gegen Frauen, der hat selber sowas zu Hause.
Speaker: Frau Merz ist übrigens ein guter Punkt für die Bösewichtsskala.
Speaker: Das ist so ein Fixpunkt, wo man sagt, so böse ist er dann doch nicht gewesen, egal wer es war.
Speaker: Also von der hat ja wohl jeder Angst.
Speaker: Wer ich Marvel, hätte ich die schon unter Vertrag.
Speaker: War es nicht Schopenhauer, der gesagt hat, die Frau ist der beste Freund des Mannes?
Speaker: Kann gut sein, ja.
Speaker: Oder das Menschen war das, glaube ich.
Speaker: Ja, genau das Menschen, ja.
Speaker: Ja, nee, sie ist die Frau, ist der beste Freund des Menschen, so war das.
Speaker: Ach, vielen Dank.
Speaker: Schopenhauer hat aber auch gesagt, Ehe heißt das Mögliche tun, um sich einander zum Ekel zu werden.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Du magst also auch Jürgen von der Lippe.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Bei dem Satz musste er meine Schwägerin gemeint haben.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, also die Folge würde heute noch funktionieren, außer dass halt Industrie-Spionage ein bisschen anders geht mittlerweile.
Speaker: Ja, aber auch das, finde ich, geht noch.
Speaker: Klar, man muss halt den Leuten oder den Kindern dann sagen, hey, du bist das von 1900 vor dem Krieg und bitteschön, ne, das... Hallo?
Speaker: Das ist 1900 nach dem Krieg?
Speaker: Vor allem, du musst ja erst mal denken, Koks wird ja dann, das ist ja nicht das Koks, was du, ne?
Speaker: Ja, genau, und da habe ich mich nämlich auch gewundert, wo, aber gut, das ist ja, da kriegt er ja Ärger mit ganz anderen Leuten.
Speaker: Da würden ja die Kartelle kommen.
Speaker: Kommen wir gleich zu.
Speaker: Ich musste es auch.
Speaker: Aber ich muss hier gerade, weil wir ja den Bildungsauftrag sagen, Franzi, 1947 ist nach dem Zeitpunkt.
Speaker: Natürlich, natürlich.
Speaker: Ich möchte es nur einmal gesagt haben.
Speaker: Ich glaube, was war das?
Speaker: Mai 1945 ist er beendet?
Speaker: Sehr gut, ja.
Speaker: Zumindest für Europa, ja.
Speaker: Ja, guck, also ganz, ganz hinter dem Mund.
Speaker: Die Japaner haben noch länger gemacht.
Speaker: Ja.
Speaker: Nee, also es ist okay.
Speaker: Also das kann man schon hören.
Speaker: Da würde man bei anderen Folgen anders drüber denken, wahrscheinlich.
Speaker: Ja, ich glaube, es gibt Folgen aus den 80ern, die schlechter, also auch in so einer technischen Entwicklung schlechter gealtert sind wie die.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Ich finde auch diese Erfindung eigentlich ganz pfiffig, dass du irgendwie mithilfe von Wasser über und unter und neben dir und irgendwelchen komischen Drähten irgendwas cooles machst, finde ich eigentlich eine geile Idee.
Speaker: Vielleicht sollte man da mal ein bisschen hinterher sein.
Speaker: Schon sehr Jules Wernig, diese ganze Geschichte.
Speaker: Und eingeschlossen ist auch ein sehr schönes Geräusch.
Speaker: Das ist nicht mein Lieblingsgeräusch, aber dieses Zwusch, also wenn diese Drähte so vibrieren, das fand ich ein sehr schönes Geräusch.
Speaker: Ich finde auch, was die Polizisten da am Ende hier, los, jetzt rein hier.
Speaker: Das hast du auch ganz häufig, wenn irgendwer gefangen genommen wird.
Speaker: Das ist, glaube ich, auch so ein wiederverwertetes Geräusch.
Speaker: Ja, da gibt es eins bei Europa.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Auch diese typische Schrittfolge, die du bei George hörst, wo sie da durch diesen Gang da läuft, das ist auch typisch Europa.
Speaker: Ich finde, wir könnten mal eine neue Kategorie aufmachen.
Speaker: Typisch Europa.
Speaker: Typisch Europa.
Speaker: Oder Nostalgie von Europa.
Speaker: Das haben wir ja im Mühlenhof-Podcast machen wir ja.
Speaker: Das Panel der Folge und Struppis Wow-Moment.
Speaker: Ja, dann haben wir noch die, für die Kategorie haben wir ja noch keinen Namen, deswegen gibt es dafür keinen Einspieler.
Speaker: Das Zitat der Folge.
Speaker: Ich erinnere daran, das letzte Mal war ich plumpselig.
Speaker: Ich finde den Rumpa-Cracker nicht schlecht.
Speaker: Der Rumpa-Cracker.
Speaker: Der Rumpa-Cracker, ich weiß nicht, was das ist.
Speaker: Der Rumpa-Cracker oder Rumpa-Cracker.
Speaker: Ich kann es nicht nachmachen.
Speaker: Aber ihr wisst alle, dass nur gewinnen kann, ich würde meine Zeit nie mit Dingen vergeuden, die gebraucht werden, um Menschen zu töten oder zu verstümmeln.
Speaker: Dieser Satz rockt das Haus, das ist mein Satz.
Speaker: Ja, der ist so fünf Freunde untypisch eigentlich.
Speaker: Das ist so viel Brutalität.
Speaker: Und der hätte von Gottfried Kramer gesprochen werden müssen eigentlich.
Speaker: Ja, eigentlich schon, ja.
Speaker: Man kann nicht alles haben.
Speaker: Ich hoffe, ihr habt die letzten zwei Stunden ordentlich genutzt, um euch noch was auszudenken.
Speaker: Oder wollen wir das nach dem Fazit?
Speaker: Nein, das machen wir jetzt.
Speaker: Nein, das machen wir jetzt.
Speaker: Wir spielen untereinander den Titel aus, der größte Folgen-Titel-Ausdenker aller Zeiten.
Speaker: Und das spielen wir in zwei Kategorien aus.
Speaker: Und zwar machen wir uns Gedanken darüber, wie diese Folge Fünf Freunde auf der Felseninsel in Rocky Beach bei den drei Fragezeichen heißen würde.
Speaker: Und in der zweiten Kategorie, wie würde das Ganze in der Millionenstadt bei TKKG heißen?
Speaker: Aber als Benjamin-Blümchen-Folge wäre auch irgendwie witzig.
Speaker: Ja.
Speaker: Da habe ich noch keine einzige in meinem Leben gehört.
Speaker: Benjamin Blümchen plaudert alle Geheimnisse aus.
Speaker: Benjamin Blümchen ist hirntot.
Speaker: Ich dachte, das ist eine Beschreibung der Serie.
Speaker: Oder ist das eine Folge?
Speaker: Nein, ich mag Benjamin Blümchen sehr gerne.
Speaker: Du bist ja auch sehr einfach gestrickt.
Speaker: So, dann mal los.
Speaker: Franzi, fang du doch mal an.
Speaker: Du hast vorhin so angegeben, dass wir wieder abstinken werden.
Speaker: Mit welcher?
Speaker: Was wollt ihr hören?
Speaker: Drei Fragezeichen?
Speaker: Fang doch mit drei Fragezeichen an.
Speaker: Die Folge würde bei mir heißen, die drei Fragezeichen, das Vermächtnis der Elemente.
Speaker: Franzi, das ist sehr schön.
Speaker: Ich möchte dich dafür gar nicht dissen.
Speaker: Ich schon, aber mir fällt gerade nichts Gutes ein.
Speaker: Habt ihr was Despektierliches dazu zu sagen?
Speaker: Genau, das wäre noch wichtiger, als dass ihr selber gute Titel habt.
Speaker: Leider etwas neidvoll, weil das genauso das Thema ist.
Speaker: Ich habe bei den Drei-Frage-Zeichen auch so Gedanken gemacht, weil es muss eigentlich bei Drei-Frage-Zeichen entweder irgendwas sein, was in der Folge so gut wie gar nicht auftaucht.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Wegen Adjektiv dazu.
Speaker: Stimmt.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Oder es muss halt genau aufs Auge gedrückt sein.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Habt ihr noch einen Platz neu am Podcast?
Speaker: Ich glaube, die wollen mich nicht mehr.
Speaker: Okay.
Speaker: Doch, wir sind gerade nur neidisch, weil das wirklich gut ist und wir nichts Schlechtes sagen können.
Speaker: Ja, das ist gut.
Speaker: Komm Olaf, hau du noch schnell was raus.
Speaker: Also bei mir wäre es dann tatsächlich ein bisschen unwitzig, die drei Fragezeichen und der Gläserne Turm gewesen, weil ich dachte, es ist alles drumherum, aber der Gläserne Turm spielt ja wirklich nur am Rande eine Rolle.
Speaker: Das ist aber auch sehr gut.
Speaker: Das würde aber als catchy Element funktionieren.
Speaker: Das reicht locker, um meinen Vorschlag wieder in Grund und Boden zu stampfen.
Speaker: Die Zuhörer mögen meine Vorschläge einfach nicht.
Speaker: Das ist richtig gut.
Speaker: Ich kann dir auch sagen, warum.
Speaker: Aber dann sag doch mal, was hast du jetzt, Dirk?
Speaker: Ich habe hier die drei Fragezeichen und die geheimen Lichtzeichen.
Speaker: Ja, gut.
Speaker: Wenn du die geheimen Lichter gemacht hättest.
Speaker: Ja, aber das ist, guck mal, Olaf, Martin, ihr hört ja die Reaktion von dem, die reden das ja gleich danach immer richtig schlecht.
Speaker: Da wird ja auch jeder gleich beeinflusst.
Speaker: Möchtest ihr mal bitte so was sagen wie, wow, voll gut.
Speaker: Seht ihr, andere mögen meine Titel.
Speaker: Aber warte, bevor Martin...
Speaker: das abschießt.
Speaker: Ich habe mir was total Abgefahrenes einfallen lassen.
Speaker: Pass auf, mein Drei-Frage-Zeichen-Fall heißt, pass auf, da ist auch sonst noch niemand drauf gekommen, Toteninsel.
Speaker: Der ist ja wirklich schlechter als meiner.
Speaker: Dann dachte ich, nee, komm, das geht nicht.
Speaker: Okay, Martin, du kannst jetzt wieder drüber gehen.
Speaker: Ich habe keinen Drei-Frage-Zen, ich hätte eine TKKG, dann mache ich die Fiberspap zu TKKG.
Speaker: Ganz kurz, ganz kurz, könnt ihr nochmal wiederholen.
Speaker: Ich habe mitgeschrieben.
Speaker: Moritz habe ich schon.
Speaker: Du hast mitgeschrieben, super.
Speaker: Ich gebe dir das gleich.
Speaker: Okay, super.
Speaker: TKKG Folge 312, wer ist er dann ungefähr?
Speaker: SOS, Quentin blinkt 18 Mal.
Speaker: Da brauchst du aber auch einen größeren Umschlag.
Speaker: Ja, da kann man so aufklammen, dann die Kassette nochmal so zur Seite, extra faltbar.
Speaker: Das Kassetteninlay mit Centerfold.
Speaker: Rocke Quentin in seinem Laborkittel.
Speaker: Vorstellen, dass Stefan Wolf vor Nacht dir als Geist erscheint und sagt, Martin, du bist ein... Du hast mich gespürt.
Speaker: Du hast mich gerufen.
Speaker: Vor allem das Blinken.
Speaker: Ich habe mir das in das Fotizel geschrieben, dass er blinkt.
Speaker: Ja, komm Dirk, ich bestimme euch mal die Reihenfolge.
Speaker: Okay, du bestimmst die Reihenfolge.
Speaker: TKKG, Spione von oben.
Speaker: Auch schön, ja.
Speaker: Martin und Olaf haben es gleich aufgenommen, wie das hier laufen sollte.
Speaker: Das sind gute Burschen.
Speaker: Pass auf, ich bin auch bei den Spionen mitgegangen, aber mein Titel ist einfach TKKG, egal als deiner.
Speaker: Denn meine Folge heißt Industrie-Spione rauben leise.
Speaker: Und ich habe TKKG, die Koksverschwörung.
Speaker: Das war wirklich mal eine Chance, ey.
Speaker: Weil das halt so zweideutig eigentlich ist.
Speaker: Aber Olaf setzt jetzt noch einen drauf.
Speaker: Weiß ich nicht.
Speaker: Ich bin bei den frühen TKKG hingeblieben und würde es Buch der Bombenerpresser nennen.
Speaker: Auch nicht schlecht.
Speaker: Der rockt.
Speaker: Geiler zweiter Platz.
Speaker: Sehr schön.
Speaker: Der ist gut, das gönne ich auch.
Speaker: Du kriegst von meinen drei Accounts wenigstens einen Vote.
Speaker: Das garantiere ich dir.
Speaker: Ich hatte tatsächlich auch Bomben-Spaß bei Kies und Knete im Kopf.
Speaker: Der ist gut.
Speaker: Das wäre er gewesen.
Speaker: Das wäre die Nummer 1.
Speaker: Zu spät.
Speaker: Das wäre ihr Preis gewesen.
Speaker: Ja, Stefan Wolf hatte was dagegen.
Speaker: Der hat dir einfach den Titel geklaut.
Speaker: Ja, der war furchtbar.
Speaker: Der alte Kalmutschak.
Speaker: So, und jetzt würde ich einfach mal einen neuen Aufruf hier wieder starten.
Speaker: Liebe ZuhörerInnen, guckt in die Shownotes.
Speaker: Ihr findet dort den Link zu Speakpipe.
Speaker: Und nebenbei könnt ihr noch auf Instagram abvoten.
Speaker: Genau, abvoten.
Speaker: Votet mal ein bisschen ab.
Speaker: Du wolltest die 80er zurück- und abhotten sagen, wahrscheinlich.
Speaker: Nein, ich wollte abstimmen sagen und dachte mir, ich bin mal ein bisschen moderner und sage abwoten.
Speaker: Das geht nie gut.
Speaker: Ja, wie wir gerade gehört haben.
Speaker: Frag die drei Fragezeichen mit ihrer Serverfolge.
Speaker: Das ist immer schwierig.
Speaker: Also nebenbei, dass ihr auf Instagram natürlich voten könnt, wer hier den aller, aller coolsten Titel sich ausgedacht hat, könnt ihr natürlich euren Titel uns über Speakpipe zukommen lassen.
Speaker: Und ich würde mal sagen, wir suchen uns daraus die beiden besten Titel aus und der jeweilige Gewinner bekommt so einen Schlüsselanhänger.
Speaker: Ich habe noch ganz viele von der Hörspielkonnen übrig, deswegen kann ich die jetzt mal raushauen.
Speaker: Das müssen sie verschärbeln hier, ja.
Speaker: Genau, ihr könnt auch mal was für die Schlüsseleinhänger machen.
Speaker: Ihr könnt aber auch mal mir auf Instagram schreiben oder über SpeakPap eine Sprachnachricht dalassen und mir sagen, ob das wirklich Rumpakräcker heißt.
Speaker: Das lässt mir jetzt keine Ruhe.
Speaker: Hört mal rein.
Speaker: Gleich noch reinhören.
Speaker: Das machen wir gleich.
Speaker: Und wir können ja alle dann eine Speakpipe-Nachricht, dann kann ich das die nächste Folge reinschneiden.
Speaker: Dann müssen wir gar nichts mehr aufnehmen, die nächste Folge.
Speaker: Dann haben wir schon zehn Minuten Content.
Speaker: Super.
Speaker: Wieder gratis Content gemacht.
Speaker: Das ist immer super.
Speaker: So, dann würde ich mal sagen, gehen wir in das letzte.
Speaker: Wir haben es fast geschafft.
Speaker: Endspurt.
Speaker: Fazit und Ranking.
Speaker: Ich muss mal gleich hier diesen vergilbten Zettel, wo ich ganz viele Zahlen draufgeschrieben habe und durchgestrichen habe, raussuchen.
Speaker: Du wirst auch in die Forschung gehen mit dem Zettel und den Zahlen.
Speaker: Genau.
Speaker: Für euch beide, entweder habt ihr jetzt von Folge 1 bis 9 und dann die 12 ein Ranking, was ich jetzt nicht erwarte.
Speaker: Ich hab das.
Speaker: Ihr könnt ja wenigstens sagen, ob das so ins obere oder untere oder Mitteldrittel
Speaker: Pass auf, die Folgen bisher waren Burgverlies, Strandräuber helfen ihren Kameraden, Zauberer Wut, Zeltlager retten Jo im Alten Turm, Wanderzirkus und Retter in der Not.
Speaker: Das ist jetzt aber deine Reihenfolge gewesen.
Speaker: Das war meine Reihenfolge.
Speaker: Das Burgverlies ist meine Kindheitsfolge.
Speaker: Und das ist ganz, ganz schlimm.
Speaker: Also gerade bei den fünf Freunden mit dem Nostalgie-Faktor.
Speaker: Und das war auch tatsächlich damals die einzige Folge, die ich hatte, die ich auswendig kann.
Speaker: Das tut mir aber echt voll leid.
Speaker: Ich weiß, da gibt es diverse Probleme mit dieser Folge.
Speaker: Die anderen sind total verzweifelt, dass man hier aktuell auf Platz 1 steht.
Speaker: Und die haben das beide alles als schlechteste Folge.
Speaker: Ja.
Speaker: Nein, und ich mag die immer noch.
Speaker: Und ich mag die immer noch total gerne, weil die ist halt auch edgy an vielen Ecken.
Speaker: Ja, und ist bescheuert in vielen Ecken, aber das darf es auch mal sein.
Speaker: Also manchmal...
Speaker: Du kommst nicht auf die Seite.
Speaker: Ich gucke mir sogar einen Zinnteller an.
Speaker: Wenn du keine größeren Probleme hast, als dass Anne Zinnteller mag.
Speaker: Nein, nein, die Folge ist noch nicht.
Speaker: Der geile Fakt ist, in der Folge sagt doch der Typ noch, der Antiquitäten, ich möchte hier nie keine Kinder haben, die alles angucken und anfassen.
Speaker: Und dann sagt doch Anne oder George, nee, nee, machen Sie sich keine Sorgen, wir wollen ja nur gucken.
Speaker: Sicherheit, das will ich doch gerade nicht, dass Sie das machen, was Sie so machen.
Speaker: Aber dann glänzen sie mit Wissen und ziehen ihnen auf ihre Seite.
Speaker: Leisige Bares für Rares gucken.
Speaker: Mit Wissen glänzen.
Speaker: Sie können auch die Expertisen da machen.
Speaker: Dass die Folge auf dem letzten Platz ist.
Speaker: Ja, guck mal.
Speaker: Aber Dirk kann sich da mitschäden.
Speaker: Deswegen bist du in guter Gesellschaft.
Speaker: Also ich fand die Folge trotzdem, also ich könnte jetzt kein Ranking tatsächlich machen, ich weiß, ich grätsche jetzt da komplett dazwischen, aber ich finde die Folge gut, okay, die hat aber auch so, also aber auch wie es Burg verließ, komische Seiten, komische Ecken, die ich manchmal aber auch einfach mag, also so ein Kinderhörspiel, das hat man mal einfach aus so komischen Seiten, aus der damaligen Zeit, das darf das auch haben und das ist,
Speaker: Und insofern es halt nicht in Richtung Beleidigung von Volksgruppen und sowas geht, was dann TKKG macht.
Speaker: Wenn das nicht der Fall ist, wie hier das ist, ist das voll okay und ist abenteuerlich, ist spannend.
Speaker: Also es ist völlig in Ordnung.
Speaker: Also jetzt nicht die Überfolge, aber... Würde ich mich anschließen.
Speaker: Aber es ist okay.
Speaker: Ich habe andere, wo ich eher so... Positiv Erinnerung, aber die so mehr...
Speaker: catchier waren, die sich auch irgendwie mehr bei mir eingebrannt haben.
Speaker: Ob das jetzt die, ja, das Zigeunermädchen, ich sag's jetzt mal, wie es ist, weil ich kenn die Folge so noch,
Speaker: Und vor allem, die heißt ja, die retten Jo ist ja völliger Quatsch, weil Jo rettet sie.
Speaker: Und im Fernsehen ist sie ja gar nicht dabei.
Speaker: Jetzt heißt sie doch noch mal anders, oder?
Speaker: Oder hieß sie dazwischen noch mal anders?
Speaker: Irgendwie hatte sie doch noch mal ein Titel.
Speaker: Und ein Gipsbein heißt sie in der 90er-Serie, weil Julian aus dem Fenster fällt und ein Gipsbein hat.
Speaker: Und er so der Mann am Telefon ist.
Speaker: Fenster zum Hof.
Speaker: Genau.
Speaker: Und da ist dick dann der Julian.
Speaker: Und die Mädels machen sich die ganze Zeit über ihn lustig.
Speaker: Also sehr witzig.
Speaker: Okay, also ihr beiden habt die stabil eingerankt, aber hinter den Burg verließ.
Speaker: Ja, auf jeden Fall.
Speaker: Okay, gut, ich bin gespannt.
Speaker: Dann macht ihr doch mal.
Speaker: Okay, ich muss sagen, in der Vorbereitung bin ich zwei, dreimal bei der Folge eingeschlafen und ich habe heute tatsächlich das erste Mal dieses Hörspiel in einem Stück gehört.
Speaker: Mhm.
Speaker: Nee, ist kein schlechtes Zeichen, weil ich das viel auf Arbeit probiert habe, jetzt durch die Aufnahmereihenfolge.
Speaker: Und dann liegst du so im Bus in der Koje und kannst doch einschlafen, bist du ja dann froh.
Speaker: Nachdem ich die Fernsehserien geguckt habe, fand ich die Folge richtig, richtig gut.
Speaker: Das gilt nicht.
Speaker: Du betrügst.
Speaker: Du liest ja auch das Buch.
Speaker: Nein, aber ich finde jetzt so, das Hörspiel ist eine gute gekürzte Version von diesen Fernsehfolgen.
Speaker: Und ich habe echt Spaß gehabt bei der Folge.
Speaker: Es wird ja jetzt immer schwieriger.
Speaker: Ja, sei ja.
Speaker: Ja, man, wir haben die Felseninsel ja eigentlich gar nicht kennengelernt und das wird jetzt hier so als... Aber trotzdem ist das, glaube ich, bei mir der neue Platz 3.
Speaker: Hinter welche 2 sind bei dir nochmal hervor?
Speaker: Die... Also die 1, die... Hier.
Speaker: Ach man, im Ferien... Quatsch.
Speaker: Wanderzirkus ist die 4.
Speaker: Und da kommt jetzt die 12 davor.
Speaker: 7 ist... 7 ist Strandräuber.
Speaker: Strandräuber ist meine 2 und Folge 6 ist dann nicht mehr verändern.
Speaker: Helfen ihren Kameraden.
Speaker: Helfen ihren Kameraden, genau.
Speaker: Gut, dann ist das, glaube ich, ein guter Moment, dass ich übernehme, dann kann Franzi den Abschluss machen.
Speaker: Dann mache ich den Abschluss, genau.
Speaker: Ich muss es euch sagen.
Speaker: Wir haben eine Felseninsel mit einer Ruine, mit einem abgefahrenen Turm.
Speaker: Wir haben Dungeons, wir haben Industriespionage, wir haben einen Jungen, der von einem bösen Mann dazu gezwungen wird, ihn zu unterstützen.
Speaker: Wir haben...
Speaker: Timmy, der ein Loch im Boden findet, wodurch man unter dem Meer durch auf die Insel kann.
Speaker: Wir haben abgefahrene Technologie, wir haben einen wirren Wissenschaftler, der komische Dinge macht und rumschreit.
Speaker: Das muss auf Platz 1.
Speaker: Also ich weiß nicht, was ihr da anderes von mir erwarten könntet.
Speaker: Bei mir geht die Felseninsel direkt auf Position 1 durch.
Speaker: So.
Speaker: Darf ich ganz kurz noch mal mein Ranking verändern?
Speaker: Ich habe ein Argument vergessen.
Speaker: Die Folge ist für unseren Namen zuständig oder verantwortlich.
Speaker: Von daher würde ich sie einfach mal noch zwei Plätze nach oben setzen.
Speaker: Dann ist sie auf eins oder auf zwei?
Speaker: Ja, auch das ist die eins.
Speaker: Das war so mein erster Gedanke.
Speaker: Guck mal, jetzt fühlt Franzi sich noch schlechter, wenn es auf Platz fünf kommt.
Speaker: Ja, Franzi, du bist ein lüfter Typ.
Speaker: Nee, ich hätte es tatsächlich auch...
Speaker: Ich schwanke zwischen 2 und Platz 4, aber nachdem das die namensgebende Folge ist, nachdem Timmy da eine große Rolle hat, nachdem wir Onkel Quentin und Fanny mal kennenlernen, ist das einfach ein toller Platz 2.
Speaker: Für mich kommt er aber nicht an...
Speaker: den Zauberer Wu ran, weil das für mich so eine Kindheitsfolge ist.
Speaker: Und da bin ich einfach ein Nostalgieopfer.
Speaker: Und genauso wie Folge 7, die Strandräuber.
Speaker: Und das ist auch Kindheit.
Speaker: Ich finde die Folge gut.
Speaker: Ich finde sie ein bisschen...
Speaker: Ich finde, langweilig ist schlecht.
Speaker: Also sie ist nicht langweilig, keine Frage.
Speaker: Aber sie ist so ein bisschen, sie bleibt nicht so hängen.
Speaker: Also sie bleibt mir nicht so im Kopf.
Speaker: Wobei ich jetzt diese, ne, Turm und Onkel Quentin ist da unterm Wasser und sonst was fand ich schon cool.
Speaker: Aber ich glaube, hätte ich sie als Kind gehört, wäre es richtig toll gewesen.
Speaker: Aber das habe ich eben nicht.
Speaker: Als Kind wusstest du ja auch noch nicht, dass du das Meer im Auge behalten musst.
Speaker: Nee, nee, nee.
Speaker: Aber Franzi, um dich noch ein bisschen zu unterstützen, dabei eine noch positivere Wahl zu treffen, das ist auf jeden Fall ein Hörspiel oder eine Folge, die nicht schwer gegenüber dem Roman abstinkt.
Speaker: Da hatten wir ja bisher wirklich welche, wo die Romane massiv besser waren einfach.
Speaker: Und hier haben sie es echt relativ gut rübergerettet.
Speaker: Und das erklärt sich alles relativ gut, ja.
Speaker: Ich finde, man merkt, dass Europa jetzt, ich meine, wir haben jetzt sonst immer Folgen von, du weißt ich nicht, 78, 79, 80 gehabt, man merkt, Europa wird besser.
Speaker: Also von den Geräuschen her, ich mochte das unheimlich gern, das wurde immer dichter, immer besser von den Sachen.
Speaker: Und wir haben vor allem mal ein Verbrechen.
Speaker: Das war ja die letzten, die ersten Folgen, da musstest du immer suchen, ne?
Speaker: Genau, im Burgverlies haben wir nämlich kein Verbrechen.
Speaker: Es hätte ein Abenteuer gewesen, aber kein Bösewicht.
Speaker: Aber war gut.
Speaker: Also, wohin setzt du sie?
Speaker: Auf Platz 2.
Speaker: Okay.
Speaker: Vor Zauberer Wu und hinter...
Speaker: Nach der 12 kommt Folge 7.
Speaker: Ja, Folge 7 ist Strandräuber.
Speaker: Strandräuber ist bei uns allen Platz 3.
Speaker: Ja, jetzt ist es Platz 3.
Speaker: Der stabilste Platz von allen.
Speaker: Alle anderen da.
Speaker: War das das mit den Kuhlen?
Speaker: Mit den Liegekuhlen?
Speaker: Wo waren die Liegekuhlen nochmal?
Speaker: Die Liegekuhlen?
Speaker: Das mit Joe.
Speaker: Stimmt, stimmt, stimmt.
Speaker: Joe wird erst mal verwamst.
Speaker: Die Folge 7 war Klopper.
Speaker: Ah ja, stimmt.
Speaker: Das ist das kopflose Pferd hier.
Speaker: Der kopflose Pferd.
Speaker: Mit den Scheunern.
Speaker: Ja.
Speaker: Okay.
Speaker: Ja, sehr stabil.
Speaker: Hätten wir es geschafft für heute.
Speaker: Dann sind wir jetzt zehn Folgen alt.
Speaker: Ja, als Glückwunsch.
Speaker: Danke, danke.
Speaker: Herzlichen Glückwunsch.
Speaker: Haben wir das schon gesagt überhaupt?
Speaker: Vielen Dank, dass ihr das durchgehalten habt bisher.
Speaker: Ich hoffe, es war nicht allzu schlimm.
Speaker: Ich könnte euch ja noch eine Outtake-Story aus der neuen Heike-Diene-Körting-Teil-2-Biografie mitteilen.
Speaker: Was?
Speaker: Da hat nämlich Körting jetzt noch eine Story geleakt, die ist mir gerade per Fax reingekommen, wo sie sich wieder daran erinnert hat und sagt, hier...
Speaker: Wir haben ja jetzt 80 Jahre, Hanni und Nanni haben die Bänder aufgeräumt und da hat André Minninger dann halt gefunden, hat dann tatsächlich noch die zwei von den fünf eigentlich Timmy-Geräuschen gefunden, also die zwei fehlenden verschollenen.
Speaker: Also Timmy in der Drahtschlinge und Timmy leckt sich, die Eier sind endlich aufgetaucht.
Speaker: Das wollte ich wenigstens zum Abschluss noch mitgeteilt haben.
Speaker: Oh, sehr schön, sehr schön.
Speaker: Das kommt dann in Folge 167.
Speaker: Aber ich finde das total überraschend, dass das ausgerechnet jetzt auftaucht.
Speaker: Das finde ich super.
Speaker: Das ist echt mal ein Zufall.
Speaker: Klasse.
Speaker: Mensch, andere Fragen.
Speaker: Ein Zufall.
Speaker: Unglaublich.
Speaker: Also, bei uns habt ihr es zuerst gehört.
Speaker: Ja.
Speaker: Die sind schon mal geleakt worden.
Speaker: Die letzten Bänder, die in Heike Dienes Schlafzimmer von der Wand hingen, wurden da auch noch mal abgehängt und geprüft.
Speaker: Sehr gut.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, bei mir hängen Spinnweben vor der Decke.
Speaker: Was Christian Rodenwald nicht wusste.
Speaker: Ja, die gekürzten Szenen.
Speaker: Hattet ihr eigentlich, das habe ich ganz vergessen zu fragen, wie standet ihr oder steht ihr zu den fünf Freunden?
Speaker: Ist es so eine Kindheitsgeschichte?
Speaker: Also habt ihr die in der Kindheit gehört oder ist es so...
Speaker: Ja, bei Werks.
Speaker: Also bei mir ist wirklich die eine Folge, die da absolut herausragt.
Speaker: Ich habe dann schon andere auch nochmal gehört, aber so das Richtige kam dann, also das Richtige hören, also wo ich dann alle gehört habe, war, als ich dann völlig durchgedreht bin, Ebay für mich entdeckt habe und bei den Hörspielfreunden durchgestartet bin und ich dann alles gekauft habe.
Speaker: Ach, wegen dir sind die Preise so in die Höhe gegangen.
Speaker: Und dann natürlich auch...
Speaker: Ja, ich bin schuld.
Speaker: Ich der Kapitalismus.
Speaker: Man muss ja beides haben.
Speaker: Mein Gott, war ich bescheuert.
Speaker: Ja, und dann habe ich wirklich nach und nach alles gehört.
Speaker: Und dann irgendwann mal, als wir zu rezensieren angefangen haben, da habe ich dann auch einfach wirklich jede Folge, jede neue Folge gehört.
Speaker: Ja.
Speaker: Und ich versuch's heute tatsächlich auch immer noch.
Speaker: Also fünf Freunde ist auch relativ stabil.
Speaker: Das, was ich tatsächlich auch immer noch höre, wenn eine neue Folge rauskommt.
Speaker: Also ich muss dann, die letzte fand ich ganz gut, die aktuellste.
Speaker: Die vergiftete Geheimnisfolge, wo sie da irgendwie nach irgendeiner Königin der Nacht suchen und dann...
Speaker: Nein, es ist Juni, glaube ich.
Speaker: Okay, die habe ich noch nicht gehört.
Speaker: Die ist jetzt ganz, ganz frisch rausgekommen.
Speaker: Okay, die habe ich noch nicht gehört.
Speaker: Also sehr, sehr nachhaltig war zum Beispiel diese Mittelalter-Folge.
Speaker: Die fand ich ganz toll, wo sie da auf diesem...... der Baustelle waren.... hier Mittelalter- Baustelle waren.
Speaker: Das war doch die Folge, wo diese Burg nicht fertig wurde, weil am Schluss sechs Steine gefehlt haben.
Speaker: Genau.
Speaker: Bitte.
Speaker: Ich fahre mich auf die Besprechung dazu.
Speaker: Was sagst du denn zu Folge 135, wo sie hier im Vorgarten das Haus aus dem recycelten Müll aus dem Meer bauen und sich mit der Ölfirma anlegen?
Speaker: Die besprechen wir auf jeden Fall demnächst.
Speaker: Jetzt drehen sie durch.
Speaker: Oh man, ja.
Speaker: Ich hab's noch nicht alles gehört, aber der Weiße Hai ist so eine Folge, wo ich sage, das muss ich hören.
Speaker: Ich bin ja bekennender Weißer Hai-Pan.
Speaker: Das Geile ist, ich hab die neue Folge gehört, aber ich erinnere mich überhaupt nicht mehr.
Speaker: Das kann ja nicht mehr als einen halben Monat her sein.
Speaker: Ich weiß nicht mehr, das geringste Stück, was da drin vorkommt.
Speaker: Es ging um Giftmüll.
Speaker: Ja, Moritz, du erinnerst dich ja nicht mal daran, was für eine... Ich weiß nicht, was ich gefrühstückt habe, aber ich weiß noch, gegen wen ich im Krieg gekämpft habe.
Speaker: Ja, ich weiß.
Speaker: Es wird jetzt das Alter, ja.
Speaker: Kenn ich irgendwo her.
Speaker: So, bevor wir jetzt hier noch weiter alte Männer bäschen.
Speaker: Und Frauen.
Speaker: Zumindest mich.
Speaker: Und junge Frauen.
Speaker: Ich sehe hier gerade... Oh, doch, doch, doch.
Speaker: Jetzt erinnere ich mich an das vergiftete Geheimnis.
Speaker: Alles klar.
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: Doch.
Speaker: Die fand ich okay.
Speaker: Genau so läuft jede Organs-Folge bei uns.
Speaker: Genau so.
Speaker: Wenn ich dich erinnern, dann... Ja, vielleicht.
Speaker: Moment, ich fange mal an.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Doch, ja, das war das.
Speaker: Ach, ja, das.
Speaker: Mit dem einen und der anderen.
Speaker: Und das Auto.
Speaker: Ich habe übrigens eine Sache noch vergessen, die liefere ich jetzt nach.
Speaker: Für alle ZuhörerInnen.
Speaker: Ich habe vergessen, den Klappentext vorzulesen.
Speaker: Das mache ich jetzt einfach schnell.
Speaker: Ja, mach das am Schluss.
Speaker: Wir verabschieden uns und zum Abschied gibt es dann den... Nein, mache ich auch nicht.
Speaker: Machen wir das einfach ab jetzt immer so.
Speaker: Wir verabschieden uns immer den Klappentext und dann gibt es Musik.
Speaker: Wenn wir dran denken, zwischendurch liest einfach den Klappentext.
Speaker: Das machen wir so.
Speaker: Okay, ich muss halt so ein bisschen wie Lutz Mackenzie machen.
Speaker: Ja, ja, klar.
Speaker: Fünf Freunde auf der Felseninsel.
Speaker: Sommerferien im Felsenhaus.
Speaker: Onkel Quentins geheimnisvoller Turm.
Speaker: Was bedeuten die Lichtsignale von der Felseninsel?
Speaker: Kann man Martin trauen?
Speaker: Bleiben die fünf Freunde in der Höhle auf der Felseninsel gefangen?
Speaker: Timmy entdeckt einen unterirdischen Gang.
Speaker: Was bedeuten wohl diese geheimnisvollen Signale?
Speaker: Was ist denn das für ein wöhrer Text?
Speaker: Bitte.
Speaker: Und der endet auch so blöd.
Speaker: Da hat jemand, glaube ich, nur die Cover-Zeichnung gesehen und das war's.
Speaker: Timmy Gang, komische Lichtzeichen, Felseninsel fertig.
Speaker: Ja, das hat alles so Stichwort-Charakter irgendwie.
Speaker: Hört sich an wie ein schlechter Schülerzeitungsartikel.
Speaker: Ja.
Speaker: GPT wäre besser gewesen damals, glaube ich.
Speaker: Wenn es es damals schon gab.
Speaker: Dann wäre einer mehr arbeitslos gewesen.
Speaker: Genau, und wir hätten noch Wasser und Energie von ein paar mittelgroßen Ländern verpulvert.
Speaker: Aber ich muss an dieser Stelle sagen, unabhängig von dem, was ihr schon alles gesagt habt, dass ich es sehr schön fand, zwei Gäste zu haben, die noch dazu kompetent und gut aufgelegt waren.
Speaker: Also...
Speaker: Vielen Dank, dass ihr da wart.
Speaker: Er war denn noch da?
Speaker: Ja.
Speaker: Sehr, sehr gerne.
Speaker: Ja, vielen Dank, dass ihr das mitgemacht habt.
Speaker: Nein, also das war wirklich toll.
Speaker: Also, ähm, gerne.
Speaker: Ja.
Speaker: Vor allem sehr, sehr spannend, weil ihr macht das ja komplett, ihr macht ja genau das Gegenteil von dem, was wir machen.
Speaker: Und das ist so toll, dass mal quasi andere Schauseiten zu... Also, wir sprecht ja wirklich...
Speaker: zwei Stunden über ein Hörspiel oder länger als zwei Stunden über ein Hörspiel.
Speaker: Das ist echt interessant und total spannend.
Speaker: Das ist im Vergleich zu anderen Hörspiel-Podcasts noch echt kurz.
Speaker: Ja.
Speaker: Sehr kurz.
Speaker: Also wenn Leute dann 24 Stunden lang podcasten und sowas.
Speaker: Also bei uns war es neulich so, dass Martin zu mir gesagt hat, hier, du glaubst es nicht, wir haben eine Viertelstunde über die drei Fragezeichen gesprochen.
Speaker: Also...
Speaker: Ja, ich meine, wir müssen uns auch ein bisschen ein klein wenig disziplinieren, weil wir in dem anderen Podcast jetzt auch, sag ich mal, ein bisschen mehr Boden gut machen wollen.
Speaker: Da gibt es halt viele Hörspiele und viele Serien im Marvel, sag ich schon, im Sonomatic Universe.
Speaker: Da ziehe ich ja meinen absoluten Hut vor euch.
Speaker: Ja, hier auch alles, was ich aufhabe.
Speaker: Und ihr habt nicht mal Bilder.
Speaker: Wir sehen es nicht mehr.
Speaker: Ja, wir wollen so einige Serien ein klein bisschen einschrumpfen, sodass man da vielleicht, also gerade die älteren Sachen, die so ein bisschen Grundlagen geben, dass man da mal so ein paar auf einmal macht, dass wir da ein bisschen hinterherkommen.
Speaker: Weil wir kommen langsam an den Punkt, wo alle jetzt so parallel laufen sollten.
Speaker: Da müsst ihr eigentlich mal mit Patrick reden, oder?
Speaker: Patrick Holtheuer?
Speaker: Ja.
Speaker: Du müsst euch mal einladen.
Speaker: Ich habe doch schon geschrieben.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Ja, er hätte ja nur mal Antworten.
Speaker: Ach so, ja.
Speaker: Ich schubste ihn noch mal.
Speaker: Das kriegen wir hin.
Speaker: Ja.
Speaker: Der hat auch sehr viel Unterhaltungswert, Patrick.
Speaker: Der wohnt auch nicht weit von hier weg.
Speaker: Wir können dann hier bei mir vor Ort aufnehmen.
Speaker: Das passt.
Speaker: Wir haben gar keine Lieder für unsere Playlist, aber gut.
Speaker: Das ist auch besser so.
Speaker: Oh man, ich glaube ich.
Speaker: Gut, dann sage ich erst mal Danke.
Speaker: An Franzi und Moritz, dass ihr immer wieder da wart.
Speaker: Super von uns.
Speaker: Olaf, Martin, vielen Dank, dass ihr uns die Ehre erwiesen habt, uns zu besuchen.
Speaker: Sehr gerne.
Speaker: Es war so eine Gemeinschaftsidee von Franzi, Moritz und mir eigentlich.
Speaker: Lass sie doch einfach mal einladen.
Speaker: Wenn er schon Moritz zur Hörspielkonferenz kann, dann kann er bei uns auch mal mit im Podcast machen.
Speaker: Dann hat er sich verdient, noch mal arbeiten zu dürfen.
Speaker: Ja.
Speaker: Ihr habt uns erwähnt, hallo, da müssen wir doch hier ein sehr kenntlich zeigen.
Speaker: Wir verlinken euch auch, dann könnt ihr ein bisschen auf unsere Erfolgswelle mitschwimmen.
Speaker: Wir haben es geschafft mit unserem Tochter-Podcast.
Speaker: Wir sind ja aus dem Haupt-Podcast entstanden hier.
Speaker: Wir haben den Haupt-Podcast jetzt schon überholt an Followern auf dem grünen Streaming-Dienst.
Speaker: Ja, wir sind ein ganzes Jahr jünger und sind schon fast zwei Jahre.
Speaker: Und auf YouTube sprengen im Kanal diese Folgen auch alle Grenzen und alle Rekorde.
Speaker: Ja, ihr seid ja auch der Einzige, oder?
Speaker: Und der Beste.
Speaker: Der Beste, der mit Abstand Beste.
Speaker: Richtig.
Speaker: Also uns hat noch nicht mal einer versucht, das Wasser zu reichen, weil sie einfach auch von vornherein wissen, so scheiße, die machen ja auch alles.
Speaker: Deswegen haben wir ja auch gesagt, wir machen alle Medien gleichzeitig.
Speaker: Nicht, dass da irgendwo für irgendjemand ein Schlupfloch bleibt oder so.
Speaker: Also die Franzi und Moritz haben ja schon...
Speaker: Die kriegen ja schon Hasskrause, wenn die hören, dass ich dann Fünf-Freunde-Junior noch machen will.
Speaker: Nee, bitte.
Speaker: Wir haben ja nicht eben etabliert, dass wir jetzt TKG-Junior noch als Podcast machen.
Speaker: Ja, wir haben ja noch so viele Podcast-Projekte.
Speaker: Wir können auch noch in drei Jahren jetzt auch mit Kids anfangen.
Speaker: Nee, nee, nee.
Speaker: Wir könnten einen Ferienbandepodcast machen.
Speaker: Wir könnten einfach einen Podcast machen, wo wir in jeder Folge eins der Jugendhörspiele, also Kids, drei Freizeichen Kids, TKKG Junior und Fünf Freunde ist Junior auch.
Speaker: Ja.
Speaker: Wo wir dann immer jeweils eine so.
Speaker: Aber gut.
Speaker: Die kleinen Jugendbanden heißt der dann im Podcast.
Speaker: Die Vorschulkinder.
Speaker: Nein, und Beschwerde ist ja auch schon rausgegangen an Sven Buchholz, dass er uns den Ferienbandetitel geklaut hat.
Speaker: Das war nämlich in unabhängigen Umfragen einer der Titel, die ganz oft vorkamen.
Speaker: Aber Ralf für die Fertigke ist auch toll.
Speaker: Einen Titel finde ich super.
Speaker: Ich finde ihn super.
Speaker: Liebe Zuhörer, findet ihr den auch super?
Speaker: Dann sagt uns das doch mal.
Speaker: In dieser Dingsbumsbox.
Speaker: Und sagt bitte vorher, welches Thema.
Speaker: Weil das sind jetzt schon wieder drei Fragen auf einmal.
Speaker: Aber es ist noch neu.
Speaker: Nein, macht es, ist toll.
Speaker: Gefällt uns.
Speaker: Bisher ist aber noch nichts Neues gekommen.
Speaker: Also haltet euch ran.
Speaker: Ja, wollen wir jetzt einfach Tschüss sagen?
Speaker: Ja.
Speaker: Sonst ziehen wir das noch weiter durch.
Speaker: Mein Hund muss noch Pua machen.
Speaker: Ich muss ins Körbchen.
Speaker: Ich muss morgen arbeiten.
Speaker: Ich muss Geld verdienen.
Speaker: Martin, Olaf, habt ihr wenigstens morgen nichts zu tun?
Speaker: Schön wär's.
Speaker: Ich genieße morgen mal meinen freien Tag, ne?
Speaker: Sehr gut.
Speaker: Du Vogel, ich darf hier mit schlichterfschützigen Patienten in der Praxis durcharbeiten.
Speaker: Ja, ich fahre am zweiten wieder auf so ein Festival.
Speaker: Das ist nicht schön.
Speaker: Ja, also dann.
Speaker: Vielen Dank fürs Zuhören, vielen Dank fürs Mitmachen und ihr hört uns wieder am nächsten Fünften, falls euch aufgefallen ist, ab jetzt immer am Fünften.
Speaker: Direkter Konkurrenz zu einem anderen Podcast, der auch was mit einer Fünf zu tun hat.
Speaker: Der aber nicht so gut ist wie unserer.
Speaker: So, tschüss!
Speaker: Tschüss!
Speaker: Ciao!
Speaker: Das habe ich noch gar nicht mitgekriegt, welcher Podcast erscheint er noch am Fünften?
Speaker: Es gibt einen, der heißt Die Fünf.
Speaker: nämlich die fünf nur fünf Jahr nur für die Ausbrust Brust ab Reif für die Felseninsel ist ein Hobbyprojekt und wird produziert von die Couch Fesseln wir stehen weder mit Europa der BBC oder anderen Rechteinhabern in Verbindung herzlichst bedanken wir uns bei Stefan Moskow ist der unsere großartigen Titelbilder gestaltet
Speaker: Noch nicht.
Speaker: Aber nur nette.
Speaker: Und damit du noch was für die Outtakes hast, ich habe gerade festgestellt, dass mein Gehirn Patrick Holteuer und den Herrn Bösern verwechselt hat.
Speaker: Und natürlich, der Holteuer ist ja der, der immer uah sagt.
Speaker: Genau, das Monster.
Speaker: Deswegen, der will bestimmt wirklich nicht mit uns reden.
Speaker: Warte mal, ich muss ihm eh eine Mail schreiben.
Speaker: Schreibt mal, schönen Gruß von Moritz, den Kannibalen hätte er tierisch gerockt bei der Wild and Holmes Folge.
Speaker: Er war kein Kannibale, er war so ein komisches Tier.
Speaker: Dieses genetische Ding.
Speaker: Der Kannibale ging ja klar.
Speaker: Das war ja... Ich drücke mal auf Stopp jetzt.






