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RfdF #015 - 5 Freunde wittern ein Geheimnis

Reif für die Felseninsel
Reif für die Felseninsel

381 plays · Feb 4, 2026

So, jetzt haben wir den Salat! Moritz ist krank und hat uns seine Unterlagen geschickt… Jetzt müssen wir das alles zu Zweit machen und er heimst (mal wieder) die Lorbeeren ein… Also diesmal nur mit Franzi und Dirk. Aber das hatten wir ja auch schon oft… also keine Sorge! Viel Spaß mit unserer neuen Folge! # Link zum Hörspiel [https://open.spotify.com/intl-de/album/2R4v7Ul9pBuYixU3Z12jOq?si=X5lzG0YNQMaLrUEtNXzDeg] # Die Couchfesseln – MSU Soundtrack [https://open.spotify.com/playlist/4Sd5smeIsZO6y2xApX4ryy?si=e0f3845912994638] # # Joana June - Bestie [https://www.joanajune.com/bestie] # Chris Smith – The New Famous Five and the Smugglers Code [https://www.hachette.co.uk/titles/chris-smith-2/the-new-famous-five-five-and-the-smugglers-code/9781444978773/] # Social Media: Instagram [https://www.instagram.com/reif_fuer_die_felseninsel/] Discord [https://discord.gg/ErC7VFZFmv] YouTube [https://youtube.com/@DirkMansbartDieCouchfesseln?si=ROzjk792BSzdxS59] Speakpipe [https://www.speakpipe.com/Felseninsel] felseninsel-reisen@gmx.de Reif für die Felseninsel ist ein privates Hobbyprojekt und wird von Die Couchfesseln [https://open.spotify.com/show/57o3wqKBNHY9nNx6xhEctG?si=a009947a1b804b8f] produziert. Wir stehen in keinerlei Zusammenhang mit EUROPA, BBC oder anderen Rechteinhabern von die 5 Freunde. Vielen Dank an unsere Station Voice MARIO WOLF [https://www.instagram.com/mario.wolf.sprecher?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=MTdqeGx0a2psbGMzcQ==] und an STEFAN LOSKE [http://globetrotter-comic.de/] für das tolle Artwork! Musik von MusicFox, Lizenz liegt vor; Soundeffekte von Pixabay Vielen Dank fürs Hören und bis zum nächsten Mal! 00:00 – Intro 00:46 – Begrüßung und Vorgeplänkel 15:54 – Die harten Fakten 24:45 – Franzi klärt auf 36:01 – Besprechung 89:20 – Aber im Buch und im Fernsehen 94:04 – Die Kategorien 98:18 – Fazit und Ranking 103:48 – Alternativtitelvoting 113:59 – Abspann und Outtakes

Transcript

Speaker: Reif für die Felseninsel.

Speaker: Nehmt eure Reisetabletten, schnallt die Rettungsweste fest und macht euch bereit für eine neue Episode des ersten deutschsprachigen Fünf-Freunde-Podcasts.

Speaker: Ja, hallo und herzlich willkommen bei einer neuen Folge von Reib für die Felseninsel.

Speaker: Heute mit...

Speaker: Begrenzter Mannschaft, die Band ist ein bisschen kleiner, unser Moritz ist krank, deswegen darf ich leider nur die Franzi begrüßen.

Speaker: Moin Franzi!

Speaker: Guten Tag!

Speaker: Ja, es ist nichts Ungewöhnliches, dass man in der Zeit krank wird.

Speaker: Ja, und da wir sehr kurz und knapp aufnehmen und ich auch noch ein paar Minuten brauche, um das zu schneiden, haben wir gesagt, gut, dann verzichten wir schweren Herzens auf Moritz.

Speaker: Er hat uns aber seine Hausaufgaben gemacht.

Speaker: Ich habe hier seine Alternativtitel vorliegen.

Speaker: Ich habe sein Aber im Buch, was heute eine riesengroße Überraschung wird.

Speaker: Ja.

Speaker: Und auch sein Ranking.

Speaker: Soll sich auskurieren und ja, würden wir wünschen schon mal...

Speaker: Besserung und wenn ihr auch krank seid, dann euch auch gute Besserung und trinkt ein Teechen und hört die Folge.

Speaker: Fünf Freunde wittern ein Geheimnis.

Speaker: Klingt wieder nach viel Abenteuer, aber bevor wir da reinspringen, Franzi, hat dich was Tolles gefesselt, denn ich bring heute gleich wieder, naja, ich bring was Gefesseltes mit und eine spektakuläre Ansage, sogar brandaktuell.

Speaker: Da hat mich was gefesselt.

Speaker: Mich fesselt gerade die Sprecherschmiede sehr, deshalb kann ich nicht wirklich viel konsumieren.

Speaker: Heute ist, also heute Tag der Aufnahme am 29., nee 30. ist die neue Folge von John Sinclair rausgekommen.

Speaker: Die werde ich mir vielleicht heute noch anhören, mal gucken.

Speaker: Weiß es nicht, weil die hat mit einem Cliffhanger geendet.

Speaker: Ah, das ist eklig, ja.

Speaker: Wenn man aktuell ist, ganz, ganz fies.

Speaker: Ah, wie ist das?

Speaker: Auf dem Scheitel?

Speaker: Irgendwie so ist es Folge 189.

Speaker: Genau, aber was mich gefestet hat, ist ein Buch.

Speaker: Und zwar ein Buch von der Autorin Joanna June, Bestie.

Speaker: Das heißt wirklich Bestie, also es spielt auf beste Freundin an.

Speaker: Oder, ja, heißt ja Besties oder so, wenn man beste Freunde ist.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Wir sind doch alle in der modernen Sprache.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Wir kennen uns doch aus.

Speaker: Naja, komm, es gibt ja Leute wie mich, die das nicht wussten.

Speaker: Also ich bin da vielleicht unterm Stein manchmal.

Speaker: Nein, aber diese Autorin ist eine deutsche Autorin.

Speaker: Das ist ihr Debütroman.

Speaker: Ich glaube, die wohnt jetzt.

Speaker: Im gleichen Anglizismus im ersten Titel.

Speaker: Oh, das kann ja was werden.

Speaker: Naja, das musst du ja heute auf dem Buchmarkt, so gefühlt.

Speaker: Nein, aber es geht in diesem Buch um zwei Frauen, die ja so zwischen Selbstfindung und Freundschaft hängen.

Speaker: Klingt erstmal unspektakulär, aber es geht quasi um eine Influencerin oder Content-Creatorin und eine graue Maus, würde ich fast sagen, die sich für Theater interessiert, fürs Schreiben, für langweilige Sachen.

Speaker: Und die hat diese Influencerin zum Vorbild oder schwärmt halt von ihr.

Speaker: Und durch Zufall sieht sie, dass diese Person eine WG-Mitbewohnerin sucht, bewirbt sich da auch oder geht dorthin zum sich vorstellen.

Speaker: Und gibt ein paar Dinge an, die eigentlich nicht ganz so stimmen.

Speaker: Und versucht ihr halt zu gefallen.

Speaker: Und das klappt auch.

Speaker: Und irgendwie freunden die sich dann an.

Speaker: Aber dieses Lügengeflecht wird irgendwie immer ein bisschen größer.

Speaker: Naja, wie es endet, das dürft ihr rausfinden.

Speaker: Ich habe das Hörbuch gehört, es wird gesprochen von Luisa Witzorek.

Speaker: Ja, mir hat es gut gefallen.

Speaker: Ich hatte ganz am Anfang so eine andere Idee, wohin das gehen könnte, war aber ganz froh, dass es eben nicht der Fall ist.

Speaker: Es ist jetzt kein spektakuläres Spannungsbuch, aber der Schreibstil ist schön.

Speaker: Der Stil.

Speaker: Da kannst du den Schreibstil dann auch gleich zum Hobbyhorthing benutzen.

Speaker: Der Schreibstil ist schön.

Speaker: Nein, der ist wirklich schön und macht Spaß zu lesen.

Speaker: Und ich werde mir die Autoren jedenfalls merken, man hat sich irgendwie wiedergefunden, auch in der Zeit oder wie sie es da geschrieben hat.

Speaker: Und es gibt ja bestimmt die Situation, wo man jemandem vielleicht versucht, so ein bisschen nachzueifern oder ihm zu gefallen.

Speaker: Und das ist ja mittlerweile oft so, wenn man Sachen auf Instagram und Co.

Speaker: sieht, das ist ja dann...

Speaker: wo wir jetzt Personen des öffentlichen Lebens sind.

Speaker: Leute, eifert uns bitte nicht nach.

Speaker: Ich kann nur sagen, zumindest in meinem Fall, wenn ihr mir nacheifert, das endet nicht gut.

Speaker: Ich weiß auch nicht.

Speaker: Ich glaube, das ist nicht so spannend, oder?

Speaker: Weiß ich nicht, ob wir uns nacheifern müssen.

Speaker: Wir sind jetzt nicht die typischen Influencer.

Speaker: Ich finde mich schon spannend, aber ich bin halt auch sehr besonders.

Speaker: Ja, nein, es ist wirklich ein spannendes Buch mit einem spannenden Thema.

Speaker: Zum Beispiel macht sie dann auch Instagram, hat sie vorhin auch schon gemacht, aber jetzt noch viel intensiver und merkt aber dann, dass ihr das gar nicht gefällt.

Speaker: Da finde ich mich total wieder, ja.

Speaker: Ja, aber sie macht es halt, weil sie ihr gefallen will, dieser Person.

Speaker: Oh, das sollte man nicht machen.

Speaker: Sie will halt auch in diese Gesellschaft.

Speaker: Die hat halt viel mehr Kohle, aber auch nicht so viel.

Speaker: Und dann wird auch gesagt, dass das wirklich viel Arbeit ist, diesen ganzen Content.

Speaker: Das darf man nicht vergessen.

Speaker: Das ist ein Haufen Arbeit.

Speaker: Wenn du da ewig lang dein Leben teilst.

Speaker: Genau.

Speaker: Ich habe gerade mal geguckt, also ich bin bei Sinclair im Moment so bei Holge, Holge, Holge, Holge 100, Folge 147.

Speaker: Die Schwertlegende ist praktisch das nächste.

Speaker: Also es ist jetzt dieser ganze Chimada, nein, Chimada, wir sind ja nicht bei Lego.

Speaker: Ich glaube doch, heißt das oder so.

Speaker: Aber wann endet das denn, also das Chimada-Ding?

Speaker: Das muss doch jetzt fertig sein, oder?

Speaker: Ich ziehe jetzt hier noch irgendwie so ein bisschen und ich habe damit immer so ein bisschen Probleme.

Speaker: Ninjas kennen wir als so super effektive Megakämpfer und dann werden die immer so fertig gemacht.

Speaker: Ich mag es nicht, aber es geht ja hoffentlich bald dem Ende zu.

Speaker: Das muss eigentlich das Ende sein, weil ich glaube, dann kommt bald das mit Janes Herz in der Folge 150.

Speaker: Ja, nicht weiter erzählen, da bin ich ja das ja ganz.

Speaker: Ich

Speaker: Das wird ja auch angedeutet schon.

Speaker: Ja, mir fällt in den Folgen auch immer auf, wie großartig ich eigentlich wirklich Kathi Karrenbauer als Jane Collins finde.

Speaker: Ja.

Speaker: Je länger man sie als Jane Collins hört, desto besser.

Speaker: Gerade jetzt auch mit dem Dämonen, der praktisch, naja, also dieser Last, die sie da trägt, das finde ich schon ganz gut.

Speaker: Aber komm, was du was Erfreulicherem?

Speaker: Lass mich kurz noch, das ist auch erfreulich, äh,

Speaker: Ach du Scheiße, was warst du jetzt?

Speaker: Nein, ich will nur sagen, Kathi Karrenbauer, ich folge ihr auf Instagram und diese Frau, das hast du schon erzählt, dass die super lustig ist.

Speaker: Das ist mega lustig, das motiviert und macht einfach eine gute Laune.

Speaker: Also folgt ihr bitte.

Speaker: Also Grüße gehen raus an Kathi.

Speaker: Du bist einfach nur Gold.

Speaker: Super sympathisch, ich mag die gerne.

Speaker: Okay, wie komme ich da jetzt?

Speaker: Ich mag die gerne.

Speaker: Und noch jemand, den ich auch sehr, sehr, sehr, sehr gerne mag, den wir im Zuge unseres Podcasts kennenlernen durften, der hat sein zweites Buch rausgebracht.

Speaker: Und da ich das erste letztens als Hörbuch gehört hatte,

Speaker: in Vorbereitung auf sein zweites Buch, weil ich das auf dieser Plattform gefunden habe und auch noch Guthaben hatte.

Speaker: Und ich auch dann fand das wirklich, also er hat das ganz toll erzählt und ich mag ihm zuzuhören.

Speaker: Deswegen habe ich mir sein zweites Buch zuerst als Hörbuch geholt, weil ich auch gerade noch auf die Lieferung seiner unterschriebenen Ausgabe des neuen Exemplars warte.

Speaker: Und ich habe von Chris Smith...

Speaker: The New Famous Five and the Smuggler's Code gehört.

Speaker: Und es ist einfach großartig.

Speaker: Wie soll man sagen?

Speaker: Man hat ja, selbst wenn man ein tolles...

Speaker: Buch oder eine tolle Geschichte hört, ist der zweite Teil ja manchmal und so gewollt.

Speaker: Und das ist es gar nicht.

Speaker: Ich will gar nichts vom ersten Teil spoilern, die gibt es ja auch noch, glaube ich, gar nicht auf Deutsch.

Speaker: Da müssen wir mit ihm mal drüber reden, wieso.

Speaker: Ja, ich muss sagen, also super fortgesetzte Geschichte, also tolles, actionreiches Showdown.

Speaker: Ich wollte Finale sagen und dann habe ich mich für Showdown entschlossen.

Speaker: Also Top-Showdown hat Spaß gemacht, auch wieder so ein Rückblick in die Zeit und der Chris hat ein Abenteuer der Original Five veröffentlicht.

Speaker: Neu erfunden, superschön, hat mega Spaß gemacht, kann ich jedem nur empfehlen.

Speaker: Chris liest es auch sehr gut, also auch Menschen, die nicht so gut Englisch können, denen kann ich das trotzdem ans Herz legen.

Speaker: Wenn man Bock drauf hat, dann kriegt man das hin mit einem okayen Schulenglisch.

Speaker: Man muss also keine mega gute Englischleuchte sein und zur Not hört man halt ein Kapitel zweimal.

Speaker: Liest du das selbst?

Speaker: Also wird das selbst von ihm dann angesprochen?

Speaker: Ja, er erzählt das.

Speaker: Also er hat beide Bücher gelesen.

Speaker: Das ist sehr schön.

Speaker: Das macht mega Spaß.

Speaker: Das ist cool.

Speaker: Also es ist toll, wenn das Autoren machen.

Speaker: Ja, es gibt ja diesen Hype bei den drei Fragezeichen, dass man sich darüber freut, wie es da weitergeht.

Speaker: Aber ja, es geht in anderen Geschichten auch weiter, wie es ist, wenn die erwachsen sind.

Speaker: Und die Geschichten sind wirklich schön und toll.

Speaker: Und die sind auch kindergerecht.

Speaker: Die sind aber auch für Leute, die das mögen.

Speaker: Oder die dieses Franchise, um es jetzt wieder so zu sagen mögen, ist das eine ganz tolle Fortsetzung.

Speaker: Also das kann ich wirklich nur jedem ans Herz legen.

Speaker: Meinetwegen auch mit den Kindern zusammenlesen, wenn die vielleicht schon in dem Alter sind, dass sie das verstehen können.

Speaker: Wir gucken mal, ob wir das auch übersetzt bekommen oder ob da irgendwas möglich ist.

Speaker: Ja, und uns soll es ja nicht liegen.

Speaker: Warum nicht?

Speaker: Also wenn das geht.

Speaker: Schauen wir mal.

Speaker: Auf jeden Fall, wie gesagt, hört euch das an.

Speaker: Ich kann das wirklich nur jedem ganz, ganz warm ans Herz legen.

Speaker: Und sobald Moritz und ich das Buch gelesen haben, dann machen wir dazu auch eine kleine Besprechung.

Speaker: Also das kommt jetzt zeitnah.

Speaker: Ja, und es ist ja auch relativ aktuell.

Speaker: Das Buch ist jetzt im Januar erschienen.

Speaker: Ich finde es immer so schön, wenn du halt aus der Erwachsenenperspektive dann nochmal eine Fortsetzung machst oder die Geschichten erzählst.

Speaker: Das habe ich ja bei der Auferstehung gemacht.

Speaker: Du bist ja trotzdem bei den Kindern.

Speaker: Also es ist ja trotzdem eine Kindergeschichte.

Speaker: Ja, aber die spielen ja trotzdem eine Rolle wahrscheinlich, so ein bisschen am Rand.

Speaker: Ja, aber halt die Rolle der Erwachsenen.

Speaker: Wobei George natürlich eher mit den Kindern auch bonden kann.

Speaker: Das ist halt, weil sie George ist und weil...

Speaker: Die ja Gilbert ihren Hund dabei haben und da gibt es ja auch eine Geschichte drum.

Speaker: Offensichtlich ist Timmy ja schon, wie soll man sagen, also der ist auf einer Farm, da kann er die ganze Zeit rumrennen und Hasen jagen und da ist es für ihn dann besser.

Speaker: Ja, aber Timmy ist doch schon lange...

Speaker: Und auch das wird dann thematisiert.

Speaker: Nein, super Sache, hat mir gefallen.

Speaker: Hört euch das an.

Speaker: Und wo ich jetzt gerade darüber rede.

Speaker: Veröffentlichung.

Speaker: Am 6.

Speaker: Februar 2006 kommt die neue... 2006, 2026 bitte.

Speaker: 2026, Entschuldigung.

Speaker: Siehst du, deswegen machen wir diese Folgenbesprechung zu zweit.

Speaker: Aber das lassen wir drin, bitte.

Speaker: Oh, können wir gar nicht drinnen lassen.

Speaker: Ja, das ist so.

Speaker: Ja, seit du deine Outtakes gehört hast, bist du sehr viel pickier.

Speaker: Da bist du so richtig, ah, nicht, dass der sich wieder schön schneidet.

Speaker: Also, wenn ihr es gehört habt, dann müsst ihr mal nachholen.

Speaker: Das ist ja furchtbar.

Speaker: Also, so bin ich bestimmt nicht.

Speaker: Das hast du zusammengeschnitten.

Speaker: Natürlich habe ich die Clips zusammengeschnitten, aber ich habe die Clips in ein In-sich-nicht-geschnitten.

Speaker: Das sind sehr viele kleine Clips.

Speaker: Ich sage es mal so, meine beste Freundin hat sich sehr darüber totgelacht und sie sagte, du könntest Politikerin werden.

Speaker: Du schaffst es unheimlich viel zu reden, ohne was zu sagen.

Speaker: Vielleicht gehe ich mal in die Politik, mal schauen.

Speaker: Aber ich dachte, da muss ich auflaufen.

Speaker: Jetzt lernst du ja reden.

Speaker: Also, Folge 169 am 6.

Speaker: Februar.

Speaker: Ihr könnt sie jetzt schon auf den Streamingdiensten runterladen, um sie dann gleich live zu hören.

Speaker: Folge 169, habe ich schon gesagt, habe ich den Titel schon genannt.

Speaker: Nee, du hast noch keinen Titel genannt.

Speaker: Fünf Freunde und der Diebstahl im Felsenhaus.

Speaker: Es ist nicht so schlimm wie bei der Zentrale, da wird nicht ständig eingebrochen, aber auch schon öfter.

Speaker: Auch im Felsenhaus?

Speaker: Das Felsenhaus ist genauso wenig gesichert wie die Zentrale.

Speaker: Ja, aber ich glaube schon noch ein bisschen mehr.

Speaker: Also in Folge 35 wird eingebrochen und das erinnere ich mich noch sehr, sehr deutlich.

Speaker: Vor allen Dingen an diesem Criminal Hotspot Kirin.

Speaker: Sie heißt doch Kirin Village, oder?

Speaker: So heißt doch der Ort.

Speaker: Ja, siehst du.

Speaker: Und keine Stadt, wie sie im Hörspiel sagen.

Speaker: Das ist so ein Nest für Rocky Beach wahrscheinlich.

Speaker: Ja gut, Rocky Beach ist auch so ein Ding, wenn ich ein Verbrechen plan, guck mal, wenn du da, wo die fünf Freunde unterwegs sind, wenn du da ein Verbrechen planst, dann würde ich doch immer warten, bis die großen Ferien nicht sind, also bis Schulzeit ist, weil in der Schule hocken die ja da nicht rum.

Speaker: Da kannst du ja machen, was du willst.

Speaker: Da kannst du hier stehlen und einbrechen.

Speaker: Das interessiert keinen.

Speaker: Das ist totale Anarchie, bis die kommen.

Speaker: Und dann ist ein neuer Sheriff in der Stadt.

Speaker: Da brauchst du jetzt nicht denken, dass du dir dein Kaugummipapier auf den Boden schmeißt.

Speaker: Da kommt gleich Timi angerannt.

Speaker: Genau, der beißt gleich auf Gehle.

Speaker: Okay.

Speaker: Spannend.

Speaker: Dann haben wir das.

Speaker: Gut, zwei Hörbücher diesmal von uns und kein Brettspiel von Moritz.

Speaker: Ja, fehlt schon was noch.

Speaker: Ja, Moritz, blöd, dass du jetzt wieder deine Hausaufgaben nicht gemacht hast.

Speaker: Das hättest du uns ja wenigstens noch schreiben können, was dir spannend ist.

Speaker: Blöd, dass du krank bist, ja.

Speaker: Genau, jetzt können wir mal so richtig abledern.

Speaker: Schäm dich.

Speaker: Ach nein, das Schlimme ist, der wird das ja hören, weil er hört ja nur die Folgen, wo er dabei ist, nicht?

Speaker: Ach, ich hasse die Winterzeit.

Speaker: Gerade jetzt Januar, da ist es irgendwie anstrengend, weil da jeder krank ist.

Speaker: Ich trage schon die Ewigkeit mit.

Speaker: Also Ewigkeit habe ich hier.

Speaker: Man merkt es ja am Hals.

Speaker: Vibriert ja mehr, wenn du so ein bisschen verschleimt bist.

Speaker: Okay, wir werden alt, wir reden über Krankheiten.

Speaker: Komm, lass uns über die Folge reden.

Speaker: Du hast über Krankheiten angefangen.

Speaker: Ich habe ja nur gedauert, dass unser alter Kollege krank ist.

Speaker: Das ist mein Beruf.

Speaker: Das verleitet mich zum Reden über Krankheiten.

Speaker: Na gut.

Speaker: Da wird ja nur noch über Krankheit geredet.

Speaker: Dann schreite ich mal zur Tat.

Speaker: Schreite mal.

Speaker: Die harten Fakten.

Speaker: Fünf Freunde wittern ein Geheimnis.

Speaker: Das ist tatsächlich das 15.

Speaker: Hörspiel in der Buchreihenfolge.

Speaker: Es ist aber 1956 erschienen, das Buch dazu.

Speaker: Und das heißt in Wirklichkeit Five on a Secret Trail.

Speaker: Mhm, auch schön.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich finde halt wieder, also gerade im Deutschen hat man den Titelgenerator angeschmissen und wieder irgendwie Titel generiert.

Speaker: Ja, Geheimnis wird dann eigentlich in jeder Folge.

Speaker: Ist ja immer oder sie geraten auch immer in Schwierigkeiten und sind eben auf geheimnisvollen Spuren.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, und während das hier Hörspiel Nummer 15 ist, ist es sowohl in der 70er als auch in der 90er Fernsehserie Folge 11.

Speaker: Und das gab es eigentlich nur in dieser Folge, dass die vom Folgentitel in der Reihenfolge gleich sind.

Speaker: Ach, ist das das auch dann gleich?

Speaker: Also wird die gleiche Reihung?

Speaker: Nee, nee, die Reihung ist in beiden TV-Serien komplett durchgewürfelt.

Speaker: Dann haben wir dazu natürlich noch ein paar Infos.

Speaker: Also wie gesagt, 1956 ist das Buch erschienen und 1981 das Hörspiel, über das wir jetzt reden.

Speaker: Und das ist schon etwas länger als die davor, denn wir haben hier 48 Minuten Spielzeit, jeweils 24 Minuten pro Schallplattenseite.

Speaker: Und es ist die vorletzte Folge, die auf Schallplatte erscheint.

Speaker: Also tatsächlich die letzte, wo wir darüber reden, weil die 16 haben wir schon.

Speaker: Genau, also ich kann jetzt mich nicht mehr aus diesem Archiv bedienen, wo ich schön die Schallplattencover habe.

Speaker: Krass, ist das dann auch schon geendet?

Speaker: Ja, und dann gibt es hier wenige Überraschungen in der Sprecherliste.

Speaker: Wir haben natürlich unseren großen und einzigartigen Dienstältesten-Erzähler aller Zeiten, Lutz Mackenzie.

Speaker: George wird von Mord Ackermann gesprochen, Onkel Quentin Harald Parges, Tante Fanny Ursula Sieg.

Speaker: Dann haben wir, also er wird hier als Hassam Brack bezeichnet.

Speaker: Das ist aber Siegfried Wald und er spricht den Tierarzt.

Speaker: Warum haben die denen dann ein Pseudonym gegeben?

Speaker: Ja, keine Ahnung, vielleicht wollte er... Wollte er mal was anderes machen?

Speaker: Oder mal... Naja, das ist ja so die Zeit, wo sie noch nicht wussten, sind Hörspiele wirklich so das Ding, womit ich meinen Namen verwusst habe.

Speaker: Ja, aber er war ja die letzten... Dann ist das ja auch nur eine kleine Rolle, ne?

Speaker: Das muss man ja dazu sagen.

Speaker: Ja, wobei die letzten Folgen waren ja auch immer wieder als Sigrid Walter.

Speaker: Dann Anne-Ute Rohrbeck, Gustav und Harry.

Speaker: Wunder, werden beide von Christian Stark gesprochen.

Speaker: Wobei der Letztere, also Harry, als im Cover nicht genannt wird, um nicht zu spoilern.

Speaker: Christian Stark hatten wir doch auch schon, oder?

Speaker: Der war doch auch schon öfter mal.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, aber ich habe jetzt nichts im Kopf von ihm.

Speaker: Also keine Stimme.

Speaker: Also außer die jetzt, die wir ja gehört haben.

Speaker: Er ist noch sehr jung, muss ich sagen.

Speaker: Ja, Dick wird gesprochen von Oliver Mink und Julian von Oliver Rohrbeck.

Speaker: Dann haben wir noch die Frau, die Bauersfrau, wie sie da kommt, die spricht unter dem Pseudonym Leonie Brock, heißt aber eigentlich Aranka Jenke.

Speaker: Der erste Mann wird als Erold Gohlin geführt, wird aber von Rolf Marmero eigentlich gesprochen, auch wieder Pseudonym.

Speaker: Zweiter Mann, Daniel Joost, auch wieder Pseudonym, Christian May.

Speaker: Und auch der Inspektor spricht als Waldfried Zartling, aber ist eigentlich Hans Irle.

Speaker: Und damit sind wir durch.

Speaker: Hörspielbearbeitung, Regie, Heike Diene-Körting.

Speaker: Ja, und das Cover von Antje Rabausch.

Speaker: Und da haben wir natürlich wieder zwei Cover.

Speaker: Ich bin jetzt schon wieder die ganze Zeit am sabbeln, aber was soll ich machen?

Speaker: Ich sabbel auch gleich.

Speaker: Die Cover kannst du ja immer schwer beschreiben.

Speaker: Im alten Cover, was in unserer so geliebten Malweise ist, sehen wir die fünf Freunde auf...

Speaker: Ja, so einem geschwungenen Weg Richtung eines Hauses laufen.

Speaker: Eigentlich die gleiche Szenerie, wie es schon in Folge 13 in Jagen die Entführer war, weil da rennen sie ja so einen Weg weg, also auf so einem Weg in Richtung Zuschauer.

Speaker: Und jetzt laufen sie vom Zuschauer weggucken, aber...

Speaker: Ich glaube, es ist Julian oder Dick, der dann in die Kamera guckt.

Speaker: Und die Kinder haben so eine Spitzhacke und eine Schaufel und ein Seil dabei.

Speaker: Also keine Szene aus dem Hörspiel, aber das macht irgendwie schon Spaß zu sehen, wie die Forscher irgendwie unterwegs sind.

Speaker: Im anderen gibt es das andere dann?

Speaker: Und dann gibt es das neue Cover.

Speaker: Da haben wir natürlich wieder das, was Moritz am besten gefällt, diesen Ausschnitt von England in der Silhouette.

Speaker: Und wir sind in der Szene, wo die Kinder einen kleinen Gang lang krabbeln und praktisch in den Untergrund kommen.

Speaker: Fälschlicherweise sind es jetzt nur vier Kinder plus Timmy.

Speaker: der auch nicht die schöne schwarz-weiße Färbung hat, sondern so ein schmutzig-beige.

Speaker: Das ist halt das Cover, was uns wahrscheinlich, was Moritz wahrscheinlich auch nicht so gut gefallen wird wie das erste.

Speaker: Und dir?

Speaker: Gefällt dir das besser?

Speaker: Mir gefallen die alten grundsätzlich besser.

Speaker: Ich finde, der Malstil ist einfach schön.

Speaker: Das ist so klassisch.

Speaker: Das erinnert mich an die Zeit, wo das herkommt.

Speaker: Und die neuen Cover...

Speaker: Ich weiß nicht, die haben alle so Latz-Hose, Kapuzen- und Ringelpulli an.

Speaker: Das sieht nicht so aus, wie ich mir das vorstelle.

Speaker: Aber ich bin ja auch visuell sehr beeinflusst durch die TV-Serie.

Speaker: Es soll jetzt zur neuen Folge, also zur 169, auch ein neues Design geben, habe ich zumindest gelesen.

Speaker: Okay.

Speaker: Mal gucken.

Speaker: Da wird sich auch was vielleicht ändern.

Speaker: Aber ich habe jetzt da eben leider kein Bild zu, da kann ich genauer Entschluss.

Speaker: Ja, das Design ist anders.

Speaker: Also vom Bild jetzt oder von was?

Speaker: Also vom Cover?

Speaker: Der ganze Stil, also der Zeichenstil ist anders.

Speaker: Du hast jetzt ein komplett das Bild ausfüllendes Cover ohne so einen Rand im Hintergrund.

Speaker: Ja.

Speaker: Hatte das nicht Christian Gailus gemacht?

Speaker: Das weiß ich nicht.

Speaker: Das sind jetzt Spekulationen.

Speaker: Ich weiß, der hat auch die Folgen, glaube ich, teils geschrieben oder manchmal.

Speaker: Zumindest wusste ich das auch mal.

Speaker: Stand zumindest immer im Abspann.

Speaker: Ich weiß gar nicht darüber.

Speaker: Was auch immer wir jetzt hier erzählen, das ist Spekulation, liebe Franzi.

Speaker: Das ist Halbwissen und das wird dann später aufgedrüsselt.

Speaker: Ja, aber Halbwissen ist gefährlich und deswegen auf dem Planeten will ich gerade sagen, Vulkan heißt das.

Speaker: Das ist ja der Hinweis, dass es gefährliches Halbwissen ist, aber es wird dann besprochen, wenn wir da sind.

Speaker: Nee, aber ist das dann vom Bild her anders, ohne Rand?

Speaker: Ich möchte es mal fast so sagen, der bisherige Zeichenstil von den Neueren, man hat schon versucht, das so ein bisschen ans Alte anzulehnen und das Neue ist halt klarer Comicstil.

Speaker: Also was heißt Comicstil?

Speaker: Aber es ist ein sehr klarer Zeichenstil dahinter.

Speaker: Boah, Europa, hey, Back to the Roots, das sind Hörspiele.

Speaker: Das hören Leute, die haben da eine Nostalgie hinter.

Speaker: Aber, ach man, man muss nicht immer alles verschlimmbessern.

Speaker: Ich mag die nicht so gerne.

Speaker: Aber das war eine coole Frage an euch, ihr da draußen.

Speaker: Was mögt ihr?

Speaker: Mögt ihr die Alten lieber?

Speaker: Oder seid ihr Fan von dem Neuen, was jetzt da kommt?

Speaker: Genau, sag doch das doch mal.

Speaker: Weil das ist immer so spannend, das war ja bei den 3 Fragezeichen auch so, oder bei TKKG, als wir es mal geändert haben.

Speaker: Da war ja auch, ich finde das toll, die anderen fanden das irgendwie wieder doof.

Speaker: Also da bin ich immer gespannt, weil das ist auch immer so eine coole Sache.

Speaker: Dann lass uns doch mal wissen, was sind die Cover, die ihr so... Nee, du hast noch was, wir sind noch in den harten Fakten.

Speaker: Genau, ich wollte gerade fragen, ob du noch irgendwas hast, was ich jetzt dann...

Speaker: Nö, ich lehne mich jetzt zurück.

Speaker: Ich lümmel mich mal hier so hin, wie man mir das jetzt ja auch immer vorwirft, deswegen kann ich das jetzt mal machen.

Speaker: Und lass das einfach mal auf mich wirken, was du mir jetzt erzählst über eine

Speaker: Ja, ich habe ja noch... Tatsächlich, ganz kurz, darf ich Sie anmoderieren?

Speaker: Natürlich.

Speaker: Meine, also auf den TV-Serien basierend, aus beiden Serien mein Lieblingscharakter.

Speaker: Ja.

Speaker: Bitte sehr.

Speaker: Ich hatte ja angefangen, die Figuren vorzustellen so ein bisschen und zusammenzutragen, was man über die so weiß.

Speaker: Und da fehlt ja noch George in der Auflistung und dann noch kurz die Eltern.

Speaker: Aber die Eltern habe ich jetzt dieses Mal rausgelassen.

Speaker: Genau, George ist vermutlich der facettenreichste Charakter, den Annette Pleiten gemacht hat.

Speaker: Es liegt vermutlich auch daran, dass sie sich mit ihr am meisten identifiziert hat oder dass sie so das sein wollte, was George hier ist.

Speaker: Sie ist Einzelkind und zu Beginn ist sie elf Jahre alt.

Speaker: Also das bezieht sich auf die Bücher, nicht auf die Hörspielserien.

Speaker: Da ist ja man hier so ein bisschen anders.

Speaker: Sie ist ja ein sehr jungenhafter Charakter.

Speaker: Sie versucht auch, das Mädchen so ein bisschen abzustreifen, abzugeben.

Speaker: Das gefällt ihr nicht.

Speaker: Sie wird ja lieber ein Junge sein.

Speaker: Das wird ja schon ganz, ganz früh und eigentlich schon immer so angedeutet.

Speaker: Sie schneidet sich auch selbst die Haare kurz.

Speaker: Das wirkt viel cooler und jungenhafter.

Speaker: Sie ist sehr selbstbestimmt und aber auch ein Hitzkopf.

Speaker: Also das hat man in den Hörspielen ganz oft, aber auch vermutlich in den anderen Medien.

Speaker: Heute insbesondere, finde ich.

Speaker: Heute steht sie ja wirklich für ihren besten Freund ein.

Speaker: Ja, sie ist auch oft oder gern allein, zumindest anfangs, und gibt Timmy ungern ab.

Speaker: Das ist ja auch immer Thema.

Speaker: Ihre Insel ist ja auch unfassbar wichtig, da will sie zunächst auch niemanden drauflassen und ist ja immer sehr, ja wie soll ich sagen, nicht arrogant, aber steht so ein bisschen drüber.

Speaker: Sie hat ja die Insel und das ist ja ihrs und überhaupt.

Speaker: Der Personenkreis von Leuten, die da drauf dürfen, wächst ja jetzt auch nicht wirklich großartig in der laufenden Serie.

Speaker: Nee, also da ist sie auch in den nächsten Folgen, auch in den Folgen, die nicht mehr von Annette Blyton sind, ist sie da ähnlich.

Speaker: Also da ist sie immer noch so, nein, meine Insel, da darf keiner sein außer ich oder ich erlaub's.

Speaker: Sie hat auch keine Freunde im Dorf.

Speaker: Aber so bist du doch tatsächlich als Kind, oder?

Speaker: So bist du doch als Kind.

Speaker: Ja, aber das ist bei ihr schon, finde ich, irgendwo extrem.

Speaker: Wobei ich es als Kind wahrscheinlich ähnlich gemacht hätte.

Speaker: Oder ich hätte, glaube ich, auch nicht so Bock gehabt, wenn da jeder auf meiner Insel rumrennt.

Speaker: Ich kann es halt nur mit dem kleinen Haus, was wir bei uns am Ferienhaus haben, vergleichen.

Speaker: Das hat mir mein Opa, als ich ein kleiner, da war ich fünf oder sechs, hat der mir einen Schlüssel gegeben und meinte, das ist jetzt dein Haus.

Speaker: Was glaubst du, wie ich da abgegangen bin, wenn ich nicht dabei war?

Speaker: Und jemand anderes da in dem Haus war und ich das mitgekriegt habe.

Speaker: Ja, das ist ja meins.

Speaker: Das gehört ja einem, das ist ja unmöglich, wenn da jemand ist.

Speaker: Weil sie sich eine eigene Insel kaufen.

Speaker: Dazu passt auch, dass sie keine Freunde hat oder dass sie keine Freundschaften pflegt.

Speaker: Also zumindest zu den Leuten im Dorf.

Speaker: Außer zu Ralph.

Speaker: Das ist ein Junge, der ihr Boot repariert und der darauf aufpasst.

Speaker: Und der auf Timmy aufpasst, als Quentin ihn nicht will und ihn nicht behalten, also als sie ihn nicht behalten darf.

Speaker: Der kommt im zweiten Buch vor als alter Mann auch.

Speaker: Ganz toll.

Speaker: Nee, also der kommt, also der wird auch nochmal aufgegriffen, auch viel, viel später in, ich glaub in, weiß ich nicht, Folge 51.

Speaker: Also der wird öfter mal noch eine Rolle spielen.

Speaker: Der spielt jetzt hier in den Klassikern gar keine Rolle.

Speaker: Ist aber auch nicht so wichtig.

Speaker: Aber George hat ja auch ein paar gute Eigenschaften.

Speaker: Sie ist ja, so wäre es ja schlimm, sie ist sehr willensstark, draufgängerisch, naja, und sehr entschlossen.

Speaker: Ich hätte es jetzt nur dich genannt, aber du hast das so besser auf den Punkt gebracht.

Speaker: Sie ist eine mürrische Person und auch sehr launisch, sagt aber, was sie denkt und nimmt da auch kein Blatt vor den Mund.

Speaker: Das kann man auch als positiven Charakterzug werten.

Speaker: Ganz kurz und sie wird natürlich im Buch oft Georgie genannt und auch in der, das mag ja Moritz nicht so.

Speaker: Georgie.

Speaker: Ja, das gefällt ihr auch nicht so.

Speaker: Sie ist gerne bei George.

Speaker: Sie ist aber auch sehr oft beleidigt.

Speaker: Das kriegt man in den Hörspielen sehr gut mit.

Speaker: Da gibt es oft mal Szenen, wo sie beleidigt ist.

Speaker: Ja, und sich oft auch Sinn, was heißt, aber unnötig aufregt, weil wir es mal so sagen.

Speaker: Also das haben wir in dem Hörspiel ja auch an einer Szene.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich will das nicht.

Speaker: Ich will das nicht, es gehört mir nicht.

Speaker: Ich will nicht, dass du meinen Hund einfasst.

Speaker: Naja, sie ist loyal für alles zu haben und hat eigentlich meistens gute Ideen und ist da auch immer vorne dabei, wenn es Hard auf Hard kommt.

Speaker: Was ich spannend fand, ist, dass gesagt wird, dass sie sehr an ihrer Familie hängt.

Speaker: Was man manchmal kaum glauben kann.

Speaker: Gerade das Verhältnis zu Quentin ist ja auch nicht gerade...

Speaker: Ja, aber du darfst nicht vergessen, Julian, Dick und Anne sind ja auch Familie und an denen hängt sie ja sehr, sehr.

Speaker: Ja, ja, ja, schon.

Speaker: Aber zumindest ihre Eltern ist da immer so ein bisschen, das finde ich schwierig.

Speaker: Ich glaube, das ist ja auch der Grund, warum das so ein bisschen Enid Blyton widerspiegelt.

Speaker: Die hatte ja auch nicht so ein tolles Verhältnis zu ihrer Familie.

Speaker: Chris Smith sagte so, Anne ist halt die, wie man wollte, dass Enid Blyton ist und George ist halt so, wie sie gerne gewesen wäre.

Speaker: Also die beiden spiegeln praktisch ihren Zwiespalt da.

Speaker: Genau, Julian ist ja der Anführer und pfeift sie auch ab und zu mal zurück, wenn es zu bunt wird.

Speaker: Sie hat vermutlich im Zeitraum vom Januar bis März Geburtstag...

Speaker: Aber das ist jetzt nicht näher bezeichnet.

Speaker: Am Anfang ist das Kennenlernen der Fünf auch nicht so.

Speaker: Sie sagt Anne relativ klar, dass sie eigentlich nicht will, dass sie hier sind.

Speaker: Das hat man im Film, finde ich, ganz gut.

Speaker: Das wird da ziemlich gut aufgegriffen.

Speaker: Wie meinst du in der deutschen Verfilmung?

Speaker: Ja, da ist das richtig gut gemacht, ja.

Speaker: Da lernen sie sich kennen und da will George eigentlich ihre Ruhe.

Speaker: Und das ist auch wirklich so.

Speaker: Ich glaube, ich weiß nicht, in welchem Buch sie sich kennen, ob das irgendwo vorkommt.

Speaker: Müssen wir mal gucken.

Speaker: Nein, das ist praktisch in Erforschung, die Schatzinsel.

Speaker: Das war es in den 70er nicht.

Speaker: Das ist praktisch in Folge 20.

Speaker: Die kam ja später, weil es die ja schon als Hörspiele gab und man das rechtlich dann erst später durchsetzen konnte.

Speaker: Also die kommen dann schon, die raufen sie schon zusammen, aber am Anfang ist sie gar nicht begeistert, dass sie hier sind.

Speaker: Gut, ganz kurz noch zu Maud Ackermann.

Speaker: Da habe ich jetzt nicht allzu viel.

Speaker: Sie ist am 29.

Speaker: Juli 1965 geboren in West-Berlin.

Speaker: Also gehört zu dieser Riege der Kindersprecher, die so in den 60ern geboren sind.

Speaker: Sie ist die Stimme von Julia Roberts, Nastassja Kinski und Monica Potter, Demi Moore und Sandra Bullock, die hat sie gesprochen.

Speaker: Sie ist George natürlich in den ersten 21 Folgen, ab Folge 22 ist es Julia Ziffer.

Speaker: Und seit 2013 spricht sie die Tante Fanny, ab Folge 101.

Speaker: Fand ich ganz witzig.

Speaker: Sie spricht noch in TKKG Folge 15 mit, Ufus in Bad Finkenstein.

Speaker: Da ist sie das Mädel, was die Haare abgeschnitten wird.

Speaker: Ganz am Anfang, könnt ihr mal reinhören.

Speaker: Die sah so schön aus mit ihren Haaren.

Speaker: Ohne die Haare wäre die voll hässlich gewesen.

Speaker: Ja, ja, also Plöschen kamen die Haare sehr gut gefallen.

Speaker: Wobei Tata findet sie auch ohne Haare heiß, hat er gesagt.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Ich glaube, heißt sie Kati?

Speaker: Ich glaube, Kati.

Speaker: Kati, genau.

Speaker: Genau.

Speaker: Also in der Ferienwande ist sie auch Tante Fanny in Folge 3.

Speaker: Fanny frisch.

Speaker: Und sie hat noch bei den drei Fragezeichen in Folge 183, 184, 187 mitgesprochen.

Speaker: Also die hat jetzt dann relativ lange Pause gehabt, was Hörspiele angeht.

Speaker: Und jetzt in den letzten Jahren, na gut, ist auch schon wieder ein paar Jahre her,

Speaker: Also in der letzten Zeit hat sie wieder ein bisschen mehr gemacht.

Speaker: Hast du noch ein bisschen Tratsch über sie, so wie dass sie mal mit Andreas Fröhlich zusammen war, als die jungen waren?

Speaker: Nee, habe ich leider nichts gefunden.

Speaker: Leider nicht.

Speaker: Ich habe auch generell nicht so viel gefunden über ihr Leben, was sie so gemacht hat.

Speaker: Ich glaube, die ist eine Person, die sehr darauf achtet, dass da nicht viel rumkommt.

Speaker: Machen wir ja auch und da bin ich ja recht froh drüber, dass das so gut klappt.

Speaker: Wenn ihr Draht und Klatsch habt, dürft ihr gerne den mit uns teilen.

Speaker: Das ist sowieso.

Speaker: Ihr könnt mit uns allen Klatsch und Draht feilen.

Speaker: Ich glaube, Dorette Hugo war doch mal in Olli Warbeck verknallt.

Speaker: Oh, ich weiß es nicht.

Speaker: Ich habe keine Ahnung.

Speaker: Hätte auch zu Blödsinn nie gepasst.

Speaker: Das wäre jetzt alles Spekulation.

Speaker: Und ihr wisst ja, dass ich da sehr großen Wert drauf lege, dass alles, was ich sage, auch... Nein, okay.

Speaker: Nee, aber das war es eigentlich zu Mot Ackermann.

Speaker: Ich mag sie als Sprecherin.

Speaker: Ich finde, man hört doch jetzt schon in den letzten Folgen raus, dass man hört ihre Stimme raus, wie sie im Alter klingen wird oder im Erwachsenenalter, finde ich.

Speaker: Was mich aber nicht stört.

Speaker: Ich finde das schön.

Speaker: Naja gut.

Speaker: Sonst gibt es erstmal nichts weiter hinzuzufügen.

Speaker: Dann haue ich dir nochmal den Klappentext um die Ohren und dann fangen wir mal an, nicht ganz gut zu besprechen.

Speaker: Wir sind jetzt hier schon wieder am sabbeln und das ohne, dass Moritz dabei ist.

Speaker: Also, ich wurde ja schon angehalten, meine Hausaufgaben zu machen.

Speaker: Also, so ist es jetzt ja nicht.

Speaker: Ja, nein, alles gut.

Speaker: Nur ich sehe, wir sind schon wieder fast bei 45 Minuten.

Speaker: Also, komm, wir starten jetzt.

Speaker: Also, auf geht's.

Speaker: Der Klappentext.

Speaker: Es gibt hier nur eine Version.

Speaker: Sehr gut.

Speaker: Ich beginne.

Speaker: Sehr interessant.

Speaker: Ein einäugiger Hund, ein verrückter Junge, eine Stätte mit römischen Ausgrabungen und Leute, die in stockfinsterer Nacht in einer alten verfallenen Hütte herumschnüffeln.

Speaker: Frage, bleiben wir oder bleiben wir nicht?

Speaker: Haben wir Angst oder haben wir keine?

Speaker: Selbstverständlich bleiben wir.

Speaker: Sicherlich finden wir fünf zusammen des Rätsels Lösung.

Speaker: Was, Timmy?

Speaker: Timmy bellt zuversichtlich.

Speaker: Sie werden den Geheimnissen schon auf die Spur kommen, denn die fünf Freunde sind längst keine Anfänger mehr.

Speaker: Was für ein cooler Klappentext.

Speaker: Der Klappentext ist echt cool, weil das... Das ist ja eine Szene, oder?

Speaker: Also dieses... Also so eine Miniszene irgendwie.

Speaker: Ja, wir haben ja praktisch eigentlich diese Entscheidung.

Speaker: Wollen wir oder wollen wir nicht?

Speaker: Das finde ich an vielen Stellen passt es, dass sie keine Anfänger mehr sind, denn...

Speaker: Ich finde, die benehmen sich hier sehr viel abgeklärter.

Speaker: Das sind schon richtig erfahrene Abenteurer, die aber hier in dieses Abenteuer tatsächlich ja fast reinstolpern.

Speaker: So ein bisschen schon.

Speaker: Und das ist fast eher ein Abenteuer als so eine Kriminalgeschichte, denn man weiß ja gar nicht, worum es geht.

Speaker: So.

Speaker: Wir wollen ja eigentlich nur jemanden finden.

Speaker: Aber das ist schon wieder fast mehr Fazit.

Speaker: Ich mache einfach mal... Komm, ich fange mal an.

Speaker: Warte, bevor du hier anfängst... Die Hörspielbesprechung.

Speaker: So, jetzt darfst du ein bisschen kommen.

Speaker: Wir starten im Haus der Kirans.

Speaker: Timmy ist verletzt und Quentin ist wieder herzlos und brüllt cholerisch durch die Gegend, was hier so der Krach sein soll.

Speaker: Ja, Timmy hat einen Riss im Ohr, er ist über einen Zaun gehüpft und hat sich da halt verletzt.

Speaker: Jetzt muss George zum Tierarzt, die anderen sind noch gar nicht da.

Speaker: Und ich mache das nächste auch noch.

Speaker: Also, nein, das ist wirklich sehr, sehr kurz.

Speaker: Du schnackst die Szene für Szene.

Speaker: Es ist dir egal, ob deine Mitpodcaster sich hier langweilen, während du erzählst.

Speaker: Aber mach auch weiter.

Speaker: Ich mache die nächste auch, weil da passiert nicht viel.

Speaker: Sie ist beim Tierarzt.

Speaker: Es wird genäht.

Speaker: Und Timmy bekommt einen wunderschönen, stylischen Pappkragen.

Speaker: Ich erzähle dazu vielleicht, wenn ich gute Laune habe, noch eine Geschichte von mir aus der Kindheit.

Speaker: Und der Arzt schmeißt sie auch raus, sie hat noch mehr Patienten.

Speaker: George sagt nachher, das wird Tim hier gar nicht gefallen, aber das ist jetzt egal.

Speaker: Es ist wichtig, dass er da nicht krass zu machen schlägt.

Speaker: Das Witzige finde ich, dass ich den Arzt wahrscheinlich so, ich habe ihn zwischen den Zeilen so von wegen, George kommt wegen jedem kleinen Füßbechen, was Timmy hat und deswegen so, ey George, ich habe noch andere.

Speaker: Klar, hat er jetzt eine Wunde und wir haben das genäht, aber ey, du bist die letzte Woche schon viermal da gewesen.

Speaker: Ja.

Speaker: Und Timmy hat nichts gehabt.

Speaker: Aber ja, komm, jetzt die andere.

Speaker: Gefühlt ist es auch so.

Speaker: Also gerade das Ende ist da schon sehr, ich habe mir Patienten, jetzt muss man raus, jetzt raus mit dir.

Speaker: Aber schön, es ist mal was anderes.

Speaker: Ungequentin ist auch schon richtig eklig gewesen.

Speaker: Da ist mir schon wieder los und da ist mir egal.

Speaker: Der ist bestimmt nur auf so einen Dorn getreten und jetzt machst du hier so einen Aufriss.

Speaker: Und da merkt man schon, wie der Konflikt brodelt.

Speaker: Aber das wird noch schlimmer.

Speaker: Denn George ist wieder zu Hause und Onkel Quentin kommt und sagt, Timmy, du siehst ja aus wie Königin Elisabeth I. Und George findet das gar nicht witzig.

Speaker: Die sagt so, ey, als wir rausgegangen sind in den Garten, haben die Kinder ihn ausgelacht und ihr seid so gemein zu Timmy.

Speaker: Und da beschließt sie dann für sich, ohne dass die anderen das erfahren, dass sie jetzt Timmy sich schnappt mit ihrem Zelt und auf der Gemeindewiese campen geht.

Speaker: Damit niemand Timmy auslacht und seine Gefühle verletzt.

Speaker: Und das ist einfach so schön.

Speaker: Das ist in der Fernsehserie tatsächlich in der 90er die schönste Szene aus der ganzen Serie.

Speaker: Da wird es nämlich ausgespielt.

Speaker: Also erst lacht Quentin ihn aus und da ist sie richtig, sie geht richtig ab.

Speaker: Und dann geht sie mit Timmy raus und die Kinder stehen am Zaun.

Speaker: Was machst denn du da?

Speaker: Dann geht sie aus dem Gartentor raus und dann ist da der, ich glaube es ist der Briefträger oder Nikolentyp.

Speaker: Der meint es auch wie so Tricken, der hat den Kohleneimer über dem Kopf und dann sitzt sie so neben so einem, keine Ahnung, neben so einem Wagen und hat Timmy im Arm und kniet da so und die Leute lachen und laufen vorbei und die ist so sauer, dass sie fast heult und die spielt es auch so schön und hat ihn so im Arm und sagt so, Timmy, wir gehen zelten da bei der Gemeinde Wiese, damit dich keiner auslacht, das möchte ich nicht, die Leute sind so gemein zu dir.

Speaker: Und das war ein ganz tolles, das hat einfach so viel Herz gehabt und es war so gemein.

Speaker: Ihn hat es übrigens nicht interessiert, also man hat es nicht gesehen.

Speaker: Ich finde ja auch Fanny in der Szene, also sie ist da, normalerweise begreift sie ja immer Partei für George, aber hier irgendwie gar nicht so.

Speaker: Sie sagt halt nur, ja Mensch, Anne kommt jetzt bald und du sollst dich nicht so in deine Launen reinsteigern.

Speaker: Also weil sie ist halt wirklich sauer, dass jeder ihn auslacht.

Speaker: Aber Hunde mögen das wirklich nicht, wenn man sie auslacht.

Speaker: Die merken das ja.

Speaker: Aber ich glaube, viele sind da nicht so offen.

Speaker: Die sagen halt, mein Gott, es ist halt jetzt so.

Speaker: Die nehmen das nicht so wahr.

Speaker: Naja.

Speaker: Ich mach auch noch, Lady.

Speaker: Achso, mach du.

Speaker: Ich mach eine und du zwei.

Speaker: Ist ja kein Problem.

Speaker: Nein, nein, nein.

Speaker: Lutz erzählt das ganz toll, dass sie weg ist.

Speaker: Ja.

Speaker: Und dass sie halt einen Zettel geschrieben hat, den findet halt die Köchin, wie heißt sie?

Speaker: Johanna.

Speaker: Und sagt halt hier, George, compute of the visa.

Speaker: Im Endeffekt denkt man sich so, naja, ist doch super, dann kann Quentin hier in Ruhe arbeiten, wir haben es leise.

Speaker: Schicken wir ihr Anne auch gleich, dann sind wir das Bike auch noch los.

Speaker: Also die Sorglosigkeit wieder in Person der Eltern.

Speaker: Papa ist praktisch mit dafür verantwortlich, dass die Tochter geflohen ist, macht sich darüber eine Nullplatte.

Speaker: Nee, also es ist ihm auch egal.

Speaker: Ja, und N kommt dann an und dann sagt man, hier N, ab zur Wiese, da wird gecampt.

Speaker: Und die sagt, yay, ihr schickt mich wieder ab.

Speaker: Keiner will mich haben, juhu.

Speaker: Dick und Julian sind ja auf einer Rundreise durch Frankreich.

Speaker: Durch Frankreich?

Speaker: Auch schön irgendwie.

Speaker: Also das wird einfach nur so erwähnt.

Speaker: Ich weiß jetzt nicht, ob im Buch da noch mehr zu gesagt wird, aber hier halt, die sind halt weg.

Speaker: Die machen da halt ihre Rundreise.

Speaker: Mit wem oder warum?

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Ja, Klassenfahrt, wie man das so macht.

Speaker: Wahrscheinlich Klassenfahrt.

Speaker: Standardklassenreise zu der Zeit, würde ich sagen.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Alles ist ja friedlich drumherum, alles super, sie wollen essen.

Speaker: Und dann hört man im Hintergrund, denkt man so, scheiße ist da der Schrottplatz.

Speaker: Hämmern und Gemache und Getue.

Speaker: Timmy kommt dann auch relativ parallel dazu und hat einen Knochen in der Schnauze.

Speaker: Und George fragt sie, hast du ihm etwa einen Knochen mitgebracht?

Speaker: Dann ist sie schon so ein bisschen sauer und dann sagen sie, komm, wir gehen da mal hin.

Speaker: Wir gucken mal, wo die Geräusche herkommen.

Speaker: Dann gibt es wieder eine kleine musikalische Unterbrechung und du bist drauf.

Speaker: Sie finden eine alte Hütte und die gucken sie sich an und es ist halt verfallen und hinter der Hütte ist so ein Schuppen noch.

Speaker: Da hören sie Enten und Hühner und denken, hä, was ist denn hier los?

Speaker: Da gibt es doch eigentlich nichts.

Speaker: Spinnen sie jetzt schon?

Speaker: Dann waren sie hinter den Ställen, also da gab es vielleicht mal Hütten, äh Hütten, Tiere.

Speaker: Weil da Ställe sind.

Speaker: Ich konnte mir das nicht so ganz... Ja, und Anne kann ganz toll sagen, welches Tier welche Tiergeräusche macht.

Speaker: Das finde ich ganz toll.

Speaker: Ja.

Speaker: Wie die Pferde wiehen und die Hühner gackern und die Schweine grunzen und die... Ja.

Speaker: Timmy kommt dann zurück, der sucht halt, guckt sich auch um, dann hat er ein Band irgendwo hängen, am Schwanz, glaube ich.

Speaker: Wahrscheinlich so mit einer Schleife hinten.

Speaker: Genau, und ein anderer Hund kommt und ein Junge.

Speaker: Der andere Hund, wusstest du, hast du das rausgehört, dass das ein einäugiger Hund ist?

Speaker: Nö.

Speaker: Weiß ich gar nicht.

Speaker: Es wird, glaube ich, erwähnt.

Speaker: Jetzt weißt du.

Speaker: Er wird, glaube ich, erwähnt.

Speaker: Das ist für das Hörspiel völlig irrelevant.

Speaker: Das ist ja nicht wurscht.

Speaker: Der kommt aus so einem Ginsterbusch raus.

Speaker: Und Jet heißt der Hund?

Speaker: Ich habe immer Jeff verstanden.

Speaker: Ich habe Jet verstanden.

Speaker: Das ist aber hier immer so bei diesen Namen, diesen englischen Namen.

Speaker: Ja, und der Junge heißt Gustav, das erfahren wir aber erst später.

Speaker: Viel, viel später, ja.

Speaker: Ja, und er gräbt auf der Gemeindewiese nach Schätzen.

Speaker: Sein Vater ist ja Altertumsforscher.

Speaker: Das ist auch ein schöner Begriff.

Speaker: Und er will irgendwann mal so seinem Vater nacheifern.

Speaker: Das macht er ja jetzt schon.

Speaker: Er hat schon Münzen gefunden mit Jahreszahl 292 drauf, aber die will er nicht, dass jemand sie anschaut.

Speaker: Glaubst du, dass die Jahreszahlen drauf gemacht haben?

Speaker: Also 200, ich weiß es nicht.

Speaker: Ab wann hat man denn praktisch dann festgelegt, so ey, jetzt ist praktisch, weil es hieß ja früher...

Speaker: Vor Christus und dann nach Christus.

Speaker: Also muss ja so den Punkt gegeben haben, weil man das festgelegt hat.

Speaker: Aber ich glaube, das hat man ja erst im Nachhinein festgelegt und nicht erst, weißt du, du bist ja dann nicht da so, ey, jetzt ist Christus geboren, wir müssen jetzt die Zeit umstellen.

Speaker: Das ist ja so, ey, ab jetzt ist nach Christus ein Jahr.

Speaker: Das ist ja jetzt auch keine Spontanentscheidung gewesen.

Speaker: Deswegen, aber gut, da sind ja jetzt auch nicht so alte Menschen.

Speaker: 292 steht da drauf auf dieser Zahl.

Speaker: Weiß ich nicht, wann das gemacht wurde.

Speaker: Wir sind keine Archäologen, wollen wir uns da nicht dran.

Speaker: Ist von euch da jemand Archäologe?

Speaker: Ach so, meinst du jetzt mich?

Speaker: Hier bin nur ich heute.

Speaker: Ja, nur du.

Speaker: Wir haben ja noch die anderen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, wenn einer da Ahnung hat, ab wann hat man die Jahreszahl drauf?

Speaker: Ab wann war man sich bewusst, dass es jetzt so rumgezählt wird?

Speaker: Das ist ein ganz interessanter Gedanke eigentlich.

Speaker: Ich habe mir nie Gedanken gemacht, ehrlich gesagt.

Speaker: Also bis jetzt nicht.

Speaker: Ja, kannst du mal sehen.

Speaker: Du kannst heute Nacht nicht einschlafen, das sage ich dir.

Speaker: Ich weiß schon, ich werde schon grübeln.

Speaker: Jetzt hast du was angefangen.

Speaker: Ja, oder hat man einfach irgendwann gesagt, vor tausend Jahren ist Jesus geboren und dann so, ey, lass uns doch jetzt tausend machen.

Speaker: Dann sind wir jetzt praktisch, haben wir ein Jahrtausend durch.

Speaker: Ich habe keine Ahnung, wie sowas gemacht wird.

Speaker: Ich weiß nicht.

Speaker: Wer entscheidet sowas?

Speaker: Das ist ja das Nächste.

Speaker: Du kannst ja jetzt nicht hier zu Hause sitzen und sagen, komm, ey, wir zählen jetzt Jahre anders.

Speaker: Also wenn jetzt Leute mitmachen, ist ja cool, aber... Ich weiß es nicht.

Speaker: Aber was ich weiß ist, dass Gustav es nicht mag, wenn man ihn bei der Arbeit stört.

Speaker: Wenn man ernsthaft arbeitet, dann will er nicht gestört werden.

Speaker: Ja, aber wer mag das schon?

Speaker: Also mal ganz ehrlich.

Speaker: Ich finde auch, dass er unglaublich schnell spricht.

Speaker: Ja.

Speaker: Der war wahrscheinlich aufgeregt, weil jetzt hat er auch noch, ja, ich meine, wir wissen es ja schon, er hat ja eine Doppelrolle, das ist ja schon wichtig und da muss er ja auch immer ein bisschen anders schauspielen.

Speaker: Ich glaube, das macht vieles aus.

Speaker: Ich kann mich bei ihm nicht entscheiden, ob der sympathisch ist

Speaker: Oder so arrogant, dass ich den blöd finde.

Speaker: Ich weiß es nicht.

Speaker: An einigen Stellen ist er ja so ein bisschen von oben.

Speaker: Später wird es ja noch schlimmer.

Speaker: Also wenn die Jungs dabei sind, ist ja diese Begegnung, die ist ja immer kurz vorm Eskalieren.

Speaker: Das sind ja immer so Schritte, wie man sich dann annähert.

Speaker: Aber...

Speaker: Timmy ist ja zu ihm gekommen und der hat ja den Knochen gefunden und George sagt, nee, ich mag nicht, wenn mein Hund von anderen was annimmt.

Speaker: Und dann sagt er ja auch, ja, das stimmt schon, da bin ich deiner Meinung.

Speaker: Ich mach das auch nicht, aber ne, und überhaupt, der hatte mir halt zum Spaß dieses Ding, dieses Stabchen da oben.

Speaker: Ja, also ich bin bei dem immer nicht so, ne, der...

Speaker: Wenn er dann von seinen Ausgrabungen da erzählt, da darf mich niemand stören, da nimmt er sich so wichtig.

Speaker: Aber finde ich okay, den mag ich eigentlich.

Speaker: Ich muss einfach sagen, ich weiß nicht, ich habe zudem jetzt nicht so die Beziehung, das ist ja wieder der Klassiker, wir lernen ja hier wieder irgendein Kind kennen, das wir am Anfang nicht mögen, oder dass die fünf nicht mögen, oder nicht so richtig einschätzen können, sagen wir es so.

Speaker: Ob sie ihn mögen, wissen sie nicht, sie halten ja öfter für verrückt, aber...

Speaker: Ich habe zu dem jetzt nicht so den Bezug.

Speaker: Ja, ich fand ihn ein bisschen sonderlich.

Speaker: Er wird ja noch sonderlicher.

Speaker: Ja, also wie gesagt, jetzt ist halt eigentlich alles erzählt zu der Szene.

Speaker: Er erzählt von den Münzen und das darf halt niemand anschauen, weil die Mädels heute müssen das angucken.

Speaker: Und jetzt sagt er auch gut, da geht er wieder mit Jet.

Speaker: Ja, jetzt darfst du wieder.

Speaker: Ja, die Mädels sind auf dem Heimweg und denken sich so, komm, ist ja jetzt schon spät.

Speaker: Wir haben ja praktisch gerade Frühstück gemacht.

Speaker: Oder Mittag oder was auch immer.

Speaker: Dann haben wir Geräusche gehört, sind weggelaufen, haben da was gefunden und jetzt sind wir auf dem Rückweg und jetzt wird es ja bald dunkel.

Speaker: Und plötzlich, also ich hatte mir das fast wirklich so vorgestellt, wollen sie so um so eine Hecke rumlaufen und von der anderen Seite kommt halt Gustav in Airquotes,

Speaker: Der aber sagt, dass er sie nicht wiedererkennt und ganz empört ist, dass so von wegen so, was wollt ihr denn, wieso duzt ihr mich hier so ganz vertraut und macht sich dann, also läuft den über den Weg, brubbelt so ein bisschen und haut dann ab und die beiden sind sehr verwirrt, so hä?

Speaker: Warum ist das denn jetzt so komisch?

Speaker: Und dann sagen sie, naja, guck mal, gehen wir einfach mal schlafen.

Speaker: Und im Hintergrund hört man das schon grummeln.

Speaker: Da sagt dann George so, ja, aber guck mal, wenn es jetzt regnet, dann könnten wir doch in die Hütte gehen.

Speaker: Und dann sagt sie, ja, aber guck mal, das Gewitter zieht gerade auf, komm.

Speaker: Also packen sie ihren ganzen Klimbim und ziehen das alles in diese verfallene Scheune, Hütte, Baracke, Unterkunft.

Speaker: Also das kann ich mir noch vorstellen.

Speaker: Ja, würde ich auch machen.

Speaker: Also wenn ich die Möglichkeit hätte.

Speaker: Also ich habe ein bisschen Schwierigkeiten später mir den Rest vorzustellen.

Speaker: Also die sind auf dieser Gemeindewiese.

Speaker: Was ist denn das?

Speaker: Ist das einfach nur ein Stück Wiese, wo die Hütte steht?

Speaker: Ja.

Speaker: Na, es ist ja in Dörfern so, dass du, also zumindest in einem klassischen Dorf hattest du ja bei all dem Besitz oder verpachteten, sag ich mal, Land, sowas wie eine Almende hieß das, glaube ich.

Speaker: Wo praktisch, keine Ahnung, eine Wiese mit ein paar Obstbäumen ist, die für alle sind.

Speaker: So eine Art Park, so ein Gelände, was jeder nutzen darf.

Speaker: Ja.

Speaker: Gemeinde-Wiese, ja, das hört sich für mich wirklich so an, wie entweder bolzen da die Kinder, ne, das ist so meine, so eine Art, halt wie ein Park ohne Bäume oder wie auch immer, so einfach so eine leere Wiese, wo, keine Ahnung, da hat ein Bauer halt drei Wiesen und wenn die leer gefressen ist, dann können die Kinder da spielen, egal, ich weiß es nicht.

Speaker: Und da steht ein Haus drauf und da wurden Ausgrabungen gemacht.

Speaker: Und jetzt frage ich dich, George, die so scheiße neugierig ist, wenn in Kirin ein Archäologe irgendwas ausgräbt, dann ist doch George die Erste, die da steht und dem richtig auf die Nerven geht.

Speaker: Denke ich mir auch.

Speaker: Wie kann das passiert sein?

Speaker: Und George hat davon nichts mitbekommen.

Speaker: Aber das stört mich alles gar nicht an.

Speaker: Nee, das ist gar nicht so schlimm.

Speaker: Das ist alles so schön.

Speaker: Ja, dann haben wir es nachts.

Speaker: Machst du noch nachts?

Speaker: Okay.

Speaker: Mach du.

Speaker: Das ist meiner Meinung nach die beste Szene in den TV-Serien.

Speaker: Das ist richtig toll.

Speaker: Also es ist nachts und Timmy bellt und dann wachen sie auf und das Gewitter ist noch da.

Speaker: Das ist also sehr atmosphärisch.

Speaker: Draußen sind drei Leute.

Speaker: Zwei oder drei, sagt sie.

Speaker: Zwei, drei Personen zu sehen.

Speaker: Die stehen irgendwie da.

Speaker: In der Entfernung, sagte sie, als ein Blitz kommt, sie sagt, ja, habe ich die kurz gesehen.

Speaker: Oh, ist das gruselig.

Speaker: Die gucken halt und die sehen die halt da.

Speaker: Und Timmy ist ja auch schon wieder wach und aktiv.

Speaker: Alter, das ist doch gruselig, wenn du in so einer verfallenen Hütte bist.

Speaker: Du hast ein Gewitter und dann siehst du in diesem Blitz.

Speaker: Und du bist elf.

Speaker: Ein paar Gestalten sind da zu sehen.

Speaker: Alter.

Speaker: Ich höre doch diesen einen Podcast ganz gerne, wo sie Gruselgeschichten, Schauerstoff heißt der.

Speaker: Habe ich auch eine Folge für mal gelesen.

Speaker: Mhm.

Speaker: Und da gibt es halt auch eine Geschichte, wo so ein junger Mann, der ist, der hatte sich das Bein gebrochen und ist deswegen mit seinen Eltern nicht mit in irgendeine Veranstaltung, war alleine im Haus.

Speaker: Und sieht halt durchs Küchenfenster im Dunkeln, wie so zwei Gestalten aufs Haus zukommen.

Speaker: Wie gruselig ist das denn?

Speaker: Das ist so eine Folge, die höre ich zum Einschlafen und kann dann nicht einschlafen, weil ich einfach die ganze Zeit so, ey, das weckt so tiefe Ängste in mir, Leute, die ich dann auch nicht so richtig...

Speaker: Visuell greifen, ganz schlimm.

Speaker: Auch schlimmer, wenn die noch Masken auf hätten.

Speaker: Aber das hatten die, glaube ich, in der Geschichte.

Speaker: Das fand ich gar nicht witzig.

Speaker: Ich habe eine Zeit lang sehr, sehr, sehr viel True Crime gehört.

Speaker: Und das war zu der Zeit, wo wir umgezogen sind, also hierher.

Speaker: Ich musste wirklich abends, wenn ich alleine war und Flo irgendwo weg war, dann musste ich zusperren.

Speaker: Ich hatte echt Schiss, dass jemand irgendwie hier reinkommt oder hier ums Haus schleicht und was weiß ich.

Speaker: Oh ja, das ist ja immer so, weil man weiß, dass man so mega reich ist.

Speaker: Jetzt sage ich ja, wenn hier eine einbricht, dann kommen die nicht, um uns hier irgendwie auszurauben, weil die gibt es nichts zu holen.

Speaker: Die kommen und die töten.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Wenn du da so True Crime-Zeug hörst und die meisten sagen, was sind hier irgendwie auch zu Hause.

Speaker: Oder wenn ich morgens zur Bushaltestelle bin, da war ja noch kein Mensch auf der Straße gefühlt.

Speaker: Da dachte ich auch, hoffentlich kommt jetzt keiner und kascht mich hier ein oder so.

Speaker: Ja, dann solltest du vielleicht ein bisschen was anderes Podcast-mäßiges sagen.

Speaker: Aber es war echt schlimm.

Speaker: Ich habe so eine Zeit lang nur solchen Mist gehört, bis ich irgendwann gesagt habe, das wird Schluss jetzt.

Speaker: Ich höre jetzt keinen True Crime mehr.

Speaker: Ja, das hätten die Mädels auch mal machen sollen, aber...

Speaker: Es wird noch gesagt, okay, wenn die Jungs jetzt da wären, dann wäre alles nicht ganz so schlimm.

Speaker: Aber wir haben ja immer noch Timmy und Timmy wird auch nie zulassen, dass uns einer was tut.

Speaker: Genau, Timmy ist ja da.

Speaker: Finde ich, für ein Kinderhörspiel war das jetzt ganz wichtig, das nochmal zu sagen, dass das zwar gruselig ist, aber nichts passieren kann.

Speaker: Gerade das Gewitter macht da sehr viel aus.

Speaker: Gerade auch im Hörspiel kommt das gut rüber.

Speaker: Kommt ja noch dazu, ja.

Speaker: So, jetzt machst du den nächsten Morgen.

Speaker: Ja, der nächste Morgen.

Speaker: Jed und Gustav kommen vorbei.

Speaker: Obwohl Gustav ja versprochen hat.

Speaker: Wissen wir da seinen Namen schon?

Speaker: Nee, immer noch nicht, ne?

Speaker: Nee, ich glaube nicht.

Speaker: Das kommt nämlich erst mit den Jungs, genau.

Speaker: Als er seinen Namen sagt, dann weiß es dick.

Speaker: Also auf jeden Fall kommen Jed und der zu dem Zeitpunkt noch nicht bekannte Gustav, die sich ein bisschen gesorgt haben, weil die waren ja auch bei dem Gewitter draußen und wollten halt wissen, ob bei den Mädels alles Tutti ist.

Speaker: Er selber hat gesagt, er hat sich in einen Graben gelegt mit seinem Zelt.

Speaker: Das ist auf dem Regen geschützt.

Speaker: Ist es jetzt die beste Idee bei einem Gewitter, wenn irgendwo Wasser ist?

Speaker: Dann ist doch eigentlich nicht so gut.

Speaker: Vor allem, weiß ich nicht.

Speaker: Nur so.

Speaker: Ich bin wirklich kein Outdoor-Experte.

Speaker: Aber ich würde mich, wenn ich draußen im Regen übernachte, nicht unbedingt in eine Vertiefung legen.

Speaker: Weiß ich nicht.

Speaker: Ich find's auch jetzt nicht so gut geschützt.

Speaker: Also klar, vielleicht ist es ein bisschen geschützter, aber weiß ich nicht.

Speaker: Naja, egal.

Speaker: Lassen wir das so stehen.

Speaker: Was mich viel mehr geschockt hat oder gestört hat, als er geht, sagt er Servus.

Speaker: Warum?

Speaker: Das sagt doch kein Englisch.

Speaker: Das hab ich, glaub ich, völlig überhört.

Speaker: Das hat mich so rausgerissen, dieses Servus.

Speaker: Naja, auf jeden Fall machen sich die Mädels Frühstück.

Speaker: Wollen wir das mal kurz im Hinterkopf behalten?

Speaker: Es ist ja auch sehr spät, wird ja noch gesagt, hat uns Gustav gesagt.

Speaker: Und plötzlich taucht er wieder auf und fragt, habt ihr das Gewitter gut überstanden?

Speaker: Und da sagen die Mädels, bist du bekloppt?

Speaker: Das hast du uns gerade eben gefragt, bevor du gegangen bist.

Speaker: Und da sagt er, ey, seid ihr jetzt völlig gaga und hautbeleidigt ab?

Speaker: Da gehen sie zurück zum Zelt schon und essen Butterbrote und Ölsardinen, bevor der Typ kommt.

Speaker: Genau, und dann wollen sie ja eigentlich packen und abhauen.

Speaker: Das ist so der Plan.

Speaker: Und plötzlich kommt Julian und Dick.

Speaker: Julian und Dick.

Speaker: Ich hatte jetzt das Lied im Kopf.

Speaker: Man hört an Julian, finde ich, in dem Moment, in dieser ersten Szene sofort den Justus Jonas raus.

Speaker: Da hört man, dass dieser Junge einfach viel mehr spricht als die anderen und viel mehr Routine hat.

Speaker: Also der ist da sehr stimmlich, sehr dominant, finde ich.

Speaker: Naja, die Mädels packen gerade ihr Zeug zusammen und erzählen den Jungs von der letzten Nacht.

Speaker: Dick sagt dann so, ey, ich hab Picknick dabei, denn Tante Fanny hat uns hier allen möglichen Kram geschmiert.

Speaker: Und da sagen die Mädels so, yay, essen wir gleich.

Speaker: Die haben doch gerade gefrühstückt, oder nicht?

Speaker: Ne, die haben diese böden Butterbrot und die Ösardinen.

Speaker: Vielleicht ist das andere Essen viel cooler, Kuchen und so.

Speaker: Nee, wird ja auch, glaube ich, irgendwas von Butterbroten erzählt.

Speaker: Aber daran sehen wir, die haben Hobbit, zweites Frühstück.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Wie gesagt, während des Essens erzählen dann die Mädels, ab jetzt ist die Stimmung gekippt in die Jungen.

Speaker: Also gekippt kann man ja nicht sagen.

Speaker: Also die schlechte Stimmung ist gekippt.

Speaker: Die Jungs sind ja jetzt da und alles ist wieder auf Fünf-Freunde-Modus.

Speaker: Der Status Quo ist erreicht.

Speaker: Die Jungs hatten, glaube ich, gesagt, so, ja.

Speaker: Wir hatten Heimweh.

Speaker: Aber ohne euch war das halt, nee.

Speaker: Weil ich mir denke, Alter, wie groß sind die Chancen in der Zeit nach Frankreich zu kommen, wenn du in England bist?

Speaker: Dann nutzt es doch.

Speaker: Aber gut.

Speaker: Nee.

Speaker: Junge taucht wieder auf, habe ich mir geschrieben, aber ohne Jet.

Speaker: Also er will jetzt lesen und will seine Ruhe.

Speaker: Und er findet es ja furchtbar, dass sie jetzt Verstärkung haben, wird da schon gesagt hier.

Speaker: Der ist richtig grantig jetzt.

Speaker: Die tauchen schon wieder auf und haben noch Zusatzverstärkung geholt.

Speaker: Naja, findet da alles nicht so toll.

Speaker: Sie wollen ja in die Hütte umziehen.

Speaker: Das haben sie jetzt auch gemacht.

Speaker: Das ist besser, in der Hütte zu sein, als hier draußen.

Speaker: Und jetzt fahren sie mit den Rädern zu dieser Römer-Siedlung oder was das ist.

Speaker: Ja, um Gustav mal unter die Lupe zu nehmen, das war der Plan.

Speaker: Genau, Gustav ist auch dann da und die Siedlung, die gehört ja seinem Vater und er darf hier in den Ferien arbeiten, auch so schön.

Speaker: Nachdem sie Gustav beim Lesen getroffen haben, sagt ja Julian noch so, ey cool, wenn der hier ist und liest, dann können wir da hingehen und komplett rumschnüffeln, ohne dass uns da einer auf den Sack geht.

Speaker: So hinter seinem Rücken.

Speaker: Also das wäre schon wieder typisch neugierig und übergriffig.

Speaker: Aber er ist trotzdem da.

Speaker: Und diesmal mit Jet.

Speaker: Ich glaube, bei der ersten Treffe sei Helvus Jett.

Speaker: Jett ist nie bei mir.

Speaker: Jett ist nicht da, genau.

Speaker: Was soll denn das?

Speaker: Also der ist richtig pumpig immer, der Junge.

Speaker: Also sie sind jetzt in dieser Siedlung und gucken sich da halt um und Gustav erzählt irgendwas von einer Höhle, die dann früher als Vorratsraum genutzt wurde, die ist so hinter einem Stein oder hinter so einer

Speaker: Steinwand oder ich weiß gar nicht, wie man das beschreiben soll.

Speaker: Genau, da erfahren wir, dass er Gustav heißt.

Speaker: Gustav, wie heißt der Nachname?

Speaker: Nicht Lara.

Speaker: Moritz hat's geschrieben.

Speaker: Ja, Moritz hat's geschrieben, aber Moritz hat mir das aus dem Englischen geschrieben.

Speaker: Aber das ist, glaube ich,

Speaker: Der heißt genauso, glaube ich, im Deutschen.

Speaker: Also Gustav heißt er.

Speaker: Warte, was haben wir hier?

Speaker: Also außerdem heißen die Guy und Harry.

Speaker: Ja.

Speaker: Und hier heißen sie Lordler.

Speaker: Ja, ich habe hier Lara verstanden, aber vielleicht ist das... Und der Vater heißt Sir John Lordler.

Speaker: Ja, vielleicht ist das ja Lordler.

Speaker: Ich weiß gar nicht.

Speaker: Was hast du verstanden im Hörspiel?

Speaker: Das ist sehr kurz und das wird sehr vernuschelt, finde ich.

Speaker: Weil auch hier wieder sehr schnell gesprochen wird.

Speaker: Gustav Lange habe ich hier stehen.

Speaker: Ich habe Lara verstanden.

Speaker: Dick kennt den ja auch gleich.

Speaker: Ja.

Speaker: Ach ja, den kenne ich.

Speaker: Das ist glaube ich der Moment, wo am Anfang ist es ja schon so ein bisschen zitterig, die Laune.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Wollt ihr jetzt hier schon wieder und tralala.

Speaker: Ja, sie gucken sich dann auch um.

Speaker: Also er zeigt auch den Rest, was er gefunden hat.

Speaker: Was er gefunden hat, genau.

Speaker: Und da erfahren wir, dass Anne nicht nur Zinnliebhaberin ist.

Speaker: Auch die alten Münzen und die Tonscherben.

Speaker: Oh na, die ist ganz begeistert.

Speaker: Ja, währenddessen erzählt er dann, ja, mein Papa ist Archäologe, alle sind begeistert.

Speaker: Nachdem er das ja alles so erzählt, und dass ja auch klar ist, dass das eine Ausgrabungsstätte ist, kommt unser Archäologiefall,

Speaker: Das ist ein Sachverständiger Julian und sagt, offensichtlich ist der Platz von Fachleuten planmäßig ausgehoben worden.

Speaker: Ja genau, das nennt man Archäologe.

Speaker: Das sind Fachleute, die das jetzt nicht...

Speaker: erfinden gerade, sondern das wurde vorher schon so gemacht.

Speaker: Also alles cool.

Speaker: Und stellen wir das wirklich so vor, dass das da auch so ein bisschen so Gräben sind, wo sie dann da ihre Ausgrabungen gemacht haben.

Speaker: Und dann zeigt er ihnen hier und da sind noch andere Funde, aber nicht anfassen.

Speaker: Und er ist gleich, Schatz, guck mal, hier und da und gleich alles angepatscht.

Speaker: Und soll ich dir was sagen?

Speaker: Mit Recht

Speaker: Denn wahrscheinlich ist das von irgendwelchen anderen gefunden worden oder sind wirklich dann, sag ich mal, ist ja auch so an einem Steinbruch oder was, wenn du dir da hier so ein Ammonitending da findest, da kannst du das ja, da sagt ja keiner was.

Speaker: Aber würdest du da irgendwie einen T-Rex-Knochen finden, müsstest du den ja auch abgeben.

Speaker: Ich hätte da wirklich, ja.

Speaker: So, und deswegen kann ich ihn voll verstehen, was ist, wenn die da was kaputt machen, irgendwas ganz Wichtiges.

Speaker: Ich wollte schon sagen, ich kann das auch verstehen, wenn du nicht jeden Mist antatschen kannst.

Speaker: Das ist ja auch der Grund.

Speaker: Du hast gerade deine Butterbote in der Hand gehabt und fährst dann da so eine tausend Jahre alte Scherbe an.

Speaker: Naja, ist doch super.

Speaker: Aber was ich gut finde, Dick sagt gleich so, ey Großer, fahr mal ein paar Gänge runter und mach die Mädels nicht so blöd an.

Speaker: Kannst du auch ordentlich sagen, dass die das bitte liegen lassen sollen.

Speaker: Und wenn du es fünfmal sagst, aber nicht in dem Ton.

Speaker: Und das ist auch wieder so, er steht ja für die Mädels ein.

Speaker: Das habe ich ja auch erzählt, als ich über Dick gesprochen habe.

Speaker: Da merkt man das wieder ganz deutlich, dass er eigentlich ein sehr harmoniebedürftiger Mensch ist, aber auch sehr gerecht ist.

Speaker: Ja, und dann sagen sie, komm, dann gehen wir wieder.

Speaker: Und er sagt, da finde ich gut, wenn ihr geht.

Speaker: Und ihr seid ja nicht die Ersten, die ich hier verjagt habe.

Speaker: Und dann sagt er nochmal hier, langer bla bla bla.

Speaker: Die Wogen sind dann aber auch geglättet.

Speaker: Ja.

Speaker: Alles ist easy.

Speaker: Und die sagen, komm, jetzt gehen wir nach Hause.

Speaker: Also was heißt nach Hause?

Speaker: Halt zur Hüte wieder.

Speaker: Und bevor es dunkel wird, können wir die dann nochmal, da können wir endlich mal was durchstöbern, ohne dass uns einer irgendwie auf die Finger...

Speaker: Ich denke mir, ihr habt die Hütte doch schon angeguckt, aber egal.

Speaker: Nee, das machen sie jetzt ja richtig.

Speaker: Ja, aber George und Anne haben doch das gestern am Vortag schon.

Speaker: Ja, das sind nur Mädchen.

Speaker: Ja gut, das stimmt.

Speaker: Ohne Jungs geht ja.

Speaker: Anne kann doch gerade mal kochen.

Speaker: Und Betten machen.

Speaker: Und Wäsche waschen und so.

Speaker: Also jetzt, sie sind in der Hütte und George sieht da, dass ein Stein anders liegt.

Speaker: Findest du schon mal seltsam, hebt ihn hoch, aber da ist nur Erde drunter.

Speaker: Vielleicht waren die Leute da und suchen da nochmal.

Speaker: Also es wird schon bewusst, da könnte ja jemand gewesen sein, der da was sucht.

Speaker: Ich finde diesen Rückfluss superschwer nachzuvollziehen, weil du hast ja, es gibt ja noch eine andere Möglichkeit, dass jemand was gesucht hat und es da tatsächlich drunter gefunden hat.

Speaker: Weiß ich nicht, ja.

Speaker: Also der Schluss, dass die nochmal kommen sollten, ist schon seltsam, aber ja.

Speaker: Ja, wenn man ja fest davon ausgeht, die haben es nicht gefunden.

Speaker: Ja, vielleicht lag da irgendwas und das hätte man ja in der Erde den Abdruck gesehen von dem Ding, was da liegt.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Ja, aber lass es vielleicht nur ein ganz kleines Steinchen sein.

Speaker: Jetzt auf die heutige Zeit ein USB-Stick oder da ein kleiner Brief in Klarsichtfolie einfach unter den Stein gelegt.

Speaker: Das ist ja kein Abdruck vom Brief.

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: Aber gut.

Speaker: Es ist ein Hörspiel, da muss man jetzt... Genau, da muss ja auch weitergehen.

Speaker: Aber das Jagdfieber bricht dadurch bei den Kindern aus, durch diese Mutmaßung.

Speaker: Jetzt sind die ja Feuer und Flamme und wir wollen jetzt rausfinden, was die Leute suchen.

Speaker: Da waren ja Leute, die müssen ja wieder kommen.

Speaker: Die waren ja nicht sonst da gestanden.

Speaker: Und jetzt ist es wieder Nacht.

Speaker: Und jetzt kommt, finde ich, eine unfassbar gruselige Szene.

Speaker: Fand ich nicht, weil die Jungs dabei sind.

Speaker: Ich fand sie gruselig.

Speaker: Ich weiß nicht, ob ich die schon mal als Kind gehört habe, weil irgendwas klingelt da in dieser Szene.

Speaker: Vielleicht fand ich die auch als Kind nur so gruselig und hab die dann nicht so ganz verdrängen können.

Speaker: Also, sie wachen auf und wir hören...

Speaker: Das Geräusch war wirklich sehr, sehr... Das fand ich sehr gruselig.

Speaker: Das war ein super gespräubig gemachtes Geräusch, ja.

Speaker: Ja, das fand ich richtig schlimm.

Speaker: Also das fand ich gruselig.

Speaker: Sowas finde ich immer ganz, ganz furchtbar.

Speaker: Das können die gut.

Speaker: Dazu sehen sie noch blaue Lichter und ein weißes Licht.

Speaker: Und Julian sagt, gut, okay, ich gebe Timmy raus, um zu gucken, was da ist.

Speaker: Ja, kommt aber wieder rein und haben nichts gefunden.

Speaker: Die Lichter sind auch wieder weg, aber sie könnten von oben gekommen sein, wird noch gemutmaßt.

Speaker: Da muss ich sagen, habe ich ein bisschen vermisst, dass Anne sagt, nein, geh nicht raus, das ist gefährlich.

Speaker: Weil alle sagen so, ja okay, cool, ich muss nicht rausgehen.

Speaker: Ja gut, geh raus, ist okay.

Speaker: Wenn irgendwas in der Wohnung ist und du warst neben deinem Partner auf, so ey Schatz, geh mal gucken, was da war.

Speaker: Hey, warum ich?

Speaker: Ich würde ihn aber auch rausschicken, wenn das wäre.

Speaker: Ich hätte auch Schiss wahrscheinlich.

Speaker: Ja gut, für dich ist Gucken gehen halt auch ein bisschen anders als...

Speaker: Ja, aber auch wenn ich gucken könnte oder kann, können, könnte, ich weiß es nicht.

Speaker: Immer erst mal die anderen vorschicken.

Speaker: Hallo, ich bin eine Frau.

Speaker: Alle emanzipierten Frauen.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Das ist für euch emanzipierte Frauen so.

Speaker: Wir wollen totale Gleichberechtigung.

Speaker: Aber wenn Einbrecher in der Wohnung ist, erwarte ich schon, dass mein Mann den irgendwie Ding fest macht.

Speaker: Warum muss ich das machen?

Speaker: Ich bin ja eine Frau.

Speaker: Ja.

Speaker: Ist auch viel stärker.

Speaker: Also wenn ich jetzt so ein Geheule hören würde, ich glaube, ich hätte echt Schiss.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich bin da aber auch so ein Schisser.

Speaker: Ich bin da Schisser schon, muss ich echt sagen.

Speaker: Ja gut, aber Julian sagt, das war definitiv kein Spuk.

Speaker: Da will uns jemand hier irgendwie ins Bock jagen.

Speaker: Aber komm, Peter wäre auch nicht rausgegangen.

Speaker: Peter hätte gesagt, Justus, nein.

Speaker: Und Justus hätte gesagt, Peter...

Speaker: Peter, es gibt keine Geister.

Speaker: Ja.

Speaker: 250.

Speaker: Mal.

Speaker: Es gibt keine Geister.

Speaker: Haben wir schon mal einen Geist gefangen?

Speaker: Ja, aber wir haben noch den grünen Geist.

Speaker: Nein, das war kein Geist.

Speaker: Das war eine List.

Speaker: Der Fall heißt nur Geist, der grüne Geist.

Speaker: Weil der Geist vorkommt.

Speaker: Aber der Geist war fake.

Speaker: Wie alles.

Speaker: Peter hätte wieder nachgegeben und wäre rausgegangen.

Speaker: Er hätte ja keine Wahl gehabt.

Speaker: Peter, das ist meine Hose.

Speaker: Das wäre wieder schönes Futter gewesen.

Speaker: So, am nächsten Morgen.

Speaker: Mach du.

Speaker: Die Morgenmusik hier.

Speaker: Ganz schön.

Speaker: Sie sagen, oh, wir haben die Horror von gestern vergessen.

Speaker: Gehen wir erst mal schwimmen.

Speaker: Und dann kommen sie da an und treffen Gustav.

Speaker: Der ist schon beim Schwimmen und sagt so, ey, kommt doch rein.

Speaker: Völlig vernünftig.

Speaker: Und da sagen sie, ach, wir gehen wieder.

Speaker: Kaum sind sie losgegangen.

Speaker: Da ist ja Gustav schon wieder.

Speaker: Und guck mal, der läuft, also der ist ja turboschnell.

Speaker: Das ist ja hier wie bei Hase und Igel.

Speaker: Komischerweise hat er sogar trockene Haare.

Speaker: Das kommt ja eigentlich noch dazu, so von der Wahrnehmung.

Speaker: Plötzlich läuft da einer, der gerade noch im Wasser war.

Speaker: Naja, und dann rufen sie und sagen, Gustav!

Speaker: Und obwohl es damals noch keine In-Ears gab, hat er sie komplett nicht gehört oder ignoriert.

Speaker: Und sie merken nichts.

Speaker: Also da ist, also spät, keine Ahnung, wann man da mal eine Idee kriegt.

Speaker: Anne tritt auf einen Luftballon und dann schließen sie daraus, also die Geister in Airquotes müssen also im Baum gesessen haben, deswegen hat Timmy auch keine Witterung aufnehmen können, weil man schwebt ja bis zum Baum.

Speaker: Timmy hätte ja Minimum die Witterung bis zum Baum, aber...

Speaker: Naja, egal.

Speaker: Ja, und dann kommt auch gleich die Bauernfrau, ne?

Speaker: Doch, die müsste jetzt dann auch... In der Fernsehserie treffen sie sie, als sie gerade gehen.

Speaker: Und die sagen so, ja, das ist ja mega gruselig da und ich würde da nicht schlafen.

Speaker: Nämlich kriegen da keine zehn Pferde hin.

Speaker: Wenn du ein Elftes hast, hast du eine Chance, aber mit zehn Pferden niemals.

Speaker: Und dann sagen die auch so, ja, wissen wir, das ist schon super gruselig und wir glauben auch, wir gehen nach Hause und von daher alles gut, danke, dass sie uns nochmal gewarnt haben und sie geht ganz zufrieden und Julian sagt, die war doch faked.

Speaker: Ja, keine Bauersfrau würde sich die Haare färben.

Speaker: Die Hände sind ja auch sehr weich und keine Bauersfrau hat Goldfüllungen in den Zähnen.

Speaker: Also was sind denn das bitte?

Speaker: Goldfüllung ist wieder eine andere Ethnie, die man beleidigen kann.

Speaker: Tatsächlich glaube ich jetzt auch, dass eine Bauersfrau in der Zeit, also schon alleine ihre Zeit, geschweige denn das Geld für sowas ausgegeben hätte, weil das ihr einfach nicht...

Speaker: Das hat mich da sehr an die Panik im Park erinnert, wo dann Justus auch sagt, Mensch, das ist doch kein Farmer, der hat doch hier viel zu gepflegte Hände.

Speaker: Das kann doch alles gar nicht stimmen.

Speaker: Und George sagt dann so, hier, guck mal, da hinten ist ein Ginsterbusch und darunter könnten wir unsere Zelte aufschlagen.

Speaker: Und dann sind wir schon wieder nachts.

Speaker: Wir sind schon wieder am Abend oder nachts.

Speaker: Das geht alles immer sehr schnell.

Speaker: Wir sind in der Hütte, wir haben uns auch versteckt.

Speaker: Julian und Dick, die Mädels nicht, die müssen draußen bleiben.

Speaker: Ja stimmt, die sind draußen.

Speaker: Und es kommen tatsächlich drei Menschen.

Speaker: Elli kommt und Elli hat den Plan.

Speaker: Also sie gucken den halt an die anderen.

Speaker: Den Plan würde ich jetzt so nicht sagen.

Speaker: Ne, es ist halt ein Plan.

Speaker: Oder einen Plan, den wir halt angucken.

Speaker: Also Plan hat keiner von denen.

Speaker: Nee, ja, nee.

Speaker: Paul ist ja auch kein guter Zeichner.

Speaker: Ja, Paul ist schuld.

Speaker: Das kennen wir auch.

Speaker: Paul ist immer schuld.

Speaker: Paul ist schuld.

Speaker: Der konnte nicht gut zeichnen.

Speaker: Sie suchen einen Geheimgang unter einer weißen Platte.

Speaker: Also erfahren wir jetzt.

Speaker: Also jetzt haben wir wirklich, worum es geht.

Speaker: Und es ist eine Quelle unter diesem Stein und den müssen wir hochheben.

Speaker: Und das könnte ja auch am Römerlager sein.

Speaker: In der Hütte haben wir ja schon alles abgesucht.

Speaker: Da gab es keinen weißen Stein.

Speaker: Die Blaupausen sind ja versteckt und die wollen wir suchen.

Speaker: Das ist jetzt alles, was wir erfahren in dieser... Ihr ganzer Reichtum hängt davon übrigens ab.

Speaker: Ist ganz wichtig, sonst kann man alles vergessen.

Speaker: Ganz wichtig.

Speaker: Und während der eine, ich weiß gar nicht, welcher das war, ist ja auch egal, diesen Steinheb sagt er, hier, gib mal das Brecheisen, damit richtest du nicht so viel aus.

Speaker: So gehen meine Hände in Fetzen.

Speaker: Ja.

Speaker: Machen die einen kompetenten Eindruck auf dich?

Speaker: Nee, alle nicht.

Speaker: Wir wissen nicht, wo wir suchen sollen, also tun wir mal irgendwo.

Speaker: Suchen wir nach einem weißen Stein.

Speaker: Na gut.

Speaker: Die Gangster haben ja nie den passenden Plan.

Speaker: Ja gut, es wird jedenfalls den anderen noch erzählt.

Speaker: Dann sind alle auf dem gleichen Stammt.

Speaker: Also den Mädels erzählen wir das auch.

Speaker: Ja gut, die Männer sagen noch so, wir gehen zum Römerlager und der Bengel, der da ist, um den kümmern wir uns zur Not, wenn der uns hier wieder in die Quere kommt.

Speaker: Also man kann sich jetzt so ein bisschen Sorgen um Gustav machen.

Speaker: Weil irgendeine Kompetenz müssen die Leute ja haben.

Speaker: Sollte man auch, denn am nächsten Morgen, da sehen sie Gustav, beziehungsweise... Jaja, jetzt klärt sich das endlich.

Speaker: Jemand, der Gustavs ist.

Speaker: Also wir erfahren, dass das Zwillinge sind.

Speaker: Lösen wir es doch mal auf.

Speaker: Boah, jetzt haben wir so versucht, um den heißen Brei rumzuhalten.

Speaker: Du sagst das einfach so in so einem Nebensatz.

Speaker: Da musst du doch richtig drauf.

Speaker: Also eigentlich müsste ich einen Trommelwirbel noch einspielen.

Speaker: Nee.

Speaker: Ja.

Speaker: Das kam für mich überhaupt nicht rüber.

Speaker: Also ich weiß nicht.

Speaker: Harry und Guss.

Speaker: Harry und Guss.

Speaker: Sag mal, wann war dir klar, dass das so eine doppelte Lottchen-Zwillingsgeschichte ist?

Speaker: Ich habe es vermutet, ich glaube nach dem zweiten Mal, da dachte ich schon, okay, das ist komisch.

Speaker: Das ist bestimmt jemand, der sieht so aus.

Speaker: Also ich dachte erst, es sieht so ähnlich aus wie der.

Speaker: Und dann dachte ich mir, okay, was ist, wenn das Zwillinge sind und die dann einfach rumrennen?

Speaker: Genau, beim ersten Mal habe ich mir gedacht, mit dem ist irgendwas.

Speaker: Ja, genau, der könnte es.

Speaker: Beim zweiten Mal war mir klar, ey, das müssen Zwillinge sein, weil, ne, er hat ja kein Wiedererkennen irgendwie gegeben.

Speaker: Man hätte auch sagen können, ey, ich bin nicht Gustav, ich bin Harry.

Speaker: Ich bin Harry.

Speaker: Schon wäre das aufgestört gewesen.

Speaker: Also, wir erfahren jetzt, dass Harry und Gustav einen Streit hatten.

Speaker: Das ist ziemlich heftig.

Speaker: Und Gustav wollte sich mit ihm versöhnen in der Nacht, aber der Harry wollte nicht.

Speaker: Am nächsten Morgen hat es ihm dann doch irgendwie leid getan und er wollte dann sich doch wieder versöhnen, der Harry, also wie halt Kinder so sind.

Speaker: Ja, ist ja auch alles richtig so, ist dein Zwilling, sollst du dich mit deinem Bruder streiten.

Speaker: Genau, und dann ist er da halt hin, wo Gustav normalerweise ist und dann hat er eben ihn gesehen, wie er mit den Männern gekämpft hat.

Speaker: Und sie haben ihn anschließend auch weggetragen oder entführt oder wie man das auch nennen würde.

Speaker: Ja genau, weggeschleppt und dabei ist er irgendwie in so ein Loch gefallen, hat sich die Knöchel verstaucht.

Speaker: Er ist verletzt und N sagt dann, er geht erstmal Wasser holen.

Speaker: Ja, George fragt so, fragt, fragt so random, ob jemand Durst hat.

Speaker: Ist es nicht Anne gewesen?

Speaker: Äh, warte mal.

Speaker: Ja, doch, das war Anne.

Speaker: Nee, das war George.

Speaker: George hat gefragt, ob jemand Durst hat.

Speaker: Weil dann findet sie die Platte.

Speaker: Also George findet diese Platte, wo die suchen, als sie da zu dieser Quelle geht.

Speaker: Also im Hörspiel zumindest.

Speaker: Ich weiß nicht, wie es in der Fernsehserie ist.

Speaker: In der Fernsehserie ist es halt Anne, die geht ja Wasser holen.

Speaker: Anne ist doch die, die Wasser holen geht.

Speaker: Das macht doch nicht George.

Speaker: Ich habe manchmal das Problem, dass ich die beiden Mädels nicht unterscheiden kann.

Speaker: Ich schon.

Speaker: Also da macht es George.

Speaker: Weil die in manchen Hörspielen so wenig Sprechanteil haben, dass ich das, okay, wenn du das sagst.

Speaker: Ist ja wurscht.

Speaker: Sie finden jetzt jedenfalls das Ding, diese Platte, die ist auch in der Nähe vom Wasser.

Speaker: Und jetzt versuchen sie, diese Platte zu lösen.

Speaker: Sie fällt dann auch ins Wasser.

Speaker: Und dam, dam, dam.

Speaker: Sie haben eine Höhle oder einen Tunnel, irgendwas Artiges gefunden.

Speaker: Das haben wir ja noch gebraucht.

Speaker: Da müssen wir uns ja gerne fünf Freunde finden.

Speaker: Das hatten wir noch nie bei den fünf Freunden, dass es schon so eine Höhle gab.

Speaker: Das ist ganz neu.

Speaker: Wo man einfach erstmal so reinkrabbelt.

Speaker: Also so einfach so...

Speaker: Ich wäre als Kind niemals auf die Idee gekommen.

Speaker: Gut, ich komme aus der Stadt.

Speaker: Dann wäre irgendwo die Gefahr gewesen, dass das hinter dir zugeht und du nie wieder rauskommst.

Speaker: Witzig, ich wollte immer, ich habe gerade meine Großeltern immer genervt, ich wollte immer zu Burgen, wo noch keiner war.

Speaker: Dann habe ich immer gesagt, ich will zu...

Speaker: Wenn man siehst, wo willst du hin?

Speaker: Oder wollen wir irgendwas unternehmen?

Speaker: Ich will aber zu einer Burg, wo noch keiner war.

Speaker: Zu einer ganz alten Burg.

Speaker: Ich hatte schon das Endebleitengehen in mir.

Speaker: Ich wollte da schon Abenteuer erleben.

Speaker: Aber ich habe keine Burg gefunden, die noch unbenutzt und unbesetzt war.

Speaker: Leider war alles immer schon totgetrampelt von irgendwelchen Touristen.

Speaker: Schade.

Speaker: Ich habe nie ein Abenteuer erlebt.

Speaker: Schon traurig.

Speaker: Mach mal weiter, komm.

Speaker: Dann sind wir in der Unterwelt.

Speaker: Sie finden nach kurzer Zeit eine Höhle und in der fließt ein Fluss, also ein Unterwasserfluss sozusagen.

Speaker: Ja, ich glaube, es ist dick, zumindest in der Fernsehserie ist es dick, der entdeckt einen weißen Pfeil an der Wand.

Speaker: Und wir wissen, es waren nicht die drei Fragezeichen, weil die hätten noch ein Fragezeichen drin.

Speaker: Ja, ich habe geschrieben, Justus hat kein Fragezeichen gemalt, der hat nur ein Pfeilchen gemalt.

Speaker: Und sie folgen diesem Pfeil durch die Katakomben, laufen tatsächlich aber eher auch Richtung Römerlager, wird gesagt.

Speaker: Also das ist unterirdisch, das sehen sie am Kompass, der Harry hat einen Kompass dabei, haben die Kinder nicht, die haben nur Taschenlampen mit wenig Batterie.

Speaker: Ja, es langt ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Und kommen dann letztendlich in eine Sackgasse.

Speaker: Aber dort finden sie auch einen Pfeil, der zeigt nach oben.

Speaker: Und dort ist ein Loch in der Wand.

Speaker: Und selbst so leichte Steinstufen, die da hochgehen, Harry klettert da schnell hin und kann dort eine Aktentasche finden.

Speaker: Dam, dam, dam.

Speaker: Die ist leider aber abgeschlossen und keiner hat ein Messer dabei.

Speaker: Also die haben alle nur ihr normales Schweizer Taschenmesser mit kleinem großen Messer und ist glaube ich eine Pfeile noch dabei.

Speaker: Ich weiß es nicht und ich glaube nicht mal ein Korkenzieher.

Speaker: Damit kriegt man diese Aktentasche wohl nicht auf.

Speaker: Braune Ledertasche, zumindest wird es gesagt.

Speaker: In der einen Serie ist es eine richtige Aktentasche, ganz toll gemacht.

Speaker: Ja, und jetzt kommt folgendes Problem, denn Timmy ist weg.

Speaker: Und wir wissen jetzt, Timmy ist der beste Hund der Welt, also unbezahlbar aus diesem Grund.

Speaker: Und jetzt heißt es, wo ist Timmy?

Speaker: Also Panik geht los und wir finden Timmy, der an einem...

Speaker: Also ich stelle mir das so vor, die sind in diese große Höhle gekommen und man hätte praktisch, wenn man sich einfach nur umdreht und so einen Schritt ein bisschen nach links geht, da eine andere Abzweigung noch gefunden.

Speaker: Da ist Timmy und dem folgen sie jetzt und dann kommt ja wieder ein Trainer.

Speaker: Naja, Timmy gräbt und ist an so einem Erdhaufen und da hört man auch Jed.

Speaker: Jetzt finden wir Gustav.

Speaker: Naja, Moment, es wird ja noch dramatisch.

Speaker: Und hier kommen wir auf den Helden der Folge.

Speaker: Denn die Kinder stellen fest, oh Mann, unsere Taschenlampen werden schwach.

Speaker: Wir müssen jetzt langsam raus, weil wenn die ganz aus sind, haben wir ja verloren.

Speaker: Aber Timmy weigert sich zu gehen.

Speaker: Denn der hat ja gemerkt, was dahinter irgendwie ist.

Speaker: Weil die hören vorher nur so Geräusche, wissen nicht so richtig.

Speaker: Ja, also diese, genau, Timmy gräbt da in dem Haufen.

Speaker: Naja, und dann sagen sie, okay, zwei Leute plus Timmy können graben.

Speaker: Genau, also sie graben sich da auch durch den Schutthaufen.

Speaker: Aber das geht schnell.

Speaker: Gustav ist dann auch bewusst, also Gustav erfährt, also er erzählt kurz, was passiert ist, also dass er halt hier ist und den Knöchel verstaucht hat und was ich.

Speaker: Und dann ist er aber wieder bewusstlos.

Speaker: Also das habe ich mir in einem Fragezeichen gekennzeichnet.

Speaker: Also Dick soll ihm mit einem Taschentuch das Bein bandagieren.

Speaker: Nee, nee, erst mal Luft zu wedeln.

Speaker: Ja, erst Luft zu wedeln, genau.

Speaker: Und dann sagt Julien, komm hier, nimm erst mal einen Bonbon, dann merkst du schon, dass wir Wirklichkeit sind.

Speaker: Und das hat mich einfach zerrissen.

Speaker: Und dir geht es schlecht, komm nimm erst mal einen Bonbon.

Speaker: Also ich meine, in der viktorianischen Zeit hätte man ihm erst mal einen Whisky gegeben.

Speaker: Oder gut, wenn es eine Frau wäre, so riechst Salz oder so.

Speaker: Dann sagt er, ich glaube, ich habe mir den Knöchel gebrochen.

Speaker: Alles blöd, er erzählt ja auch, die Männer haben mich hier zum Erdloch gezerrt.

Speaker: Und als sie mich darunter gezwungen haben, bin ich halt die letzten Meter gefallen und habe mir dabei den Knöchel gebrochen.

Speaker: Und als die Männer dann hier diesen Einbruch gesehen haben, haben die gesagt, die gehen jetzt Werkzeug holen und kommen dann wieder.

Speaker: Und ich habe mir den Knöchel gebrochen.

Speaker: Sie sind mit einem Seil, sind sie da runter in die Höhle.

Speaker: Genau.

Speaker: Und jetzt wollen sie Werkzeug holen und sie wollen Geräte holen für diesen Schutthaufen.

Speaker: Wissen aber halt nicht, dass das einfach nur ein bisschen Schutt ist.

Speaker: Zumindest habe ich es so verstanden.

Speaker: Also sie können also wieder zurückkommen, denn dieser Seil hängt ja noch da.

Speaker: Genau, Julian hat den Erste-Hilfe-Kurs gemacht.

Speaker: Ja.

Speaker: Da kann man natürlich sehen, dass der Knöchel definitiv nicht gebrochen ist.

Speaker: Ja, das ist nicht gebrochen, das ist nur ein bisschen verstaucht und sonst was.

Speaker: Mit diesem Taschentuch wird es verbunden.

Speaker: Übrigens ein großes Taschentuch, damit ihr euch nicht wundert, wie das geht.

Speaker: Ja, das ist ein ganz großes Stoff und so.

Speaker: So ein ganz steifes vielleicht sogar.

Speaker: Keine Ahnung, so einmal um Knöchel gewickelt.

Speaker: So, das müsste halt nur vielleicht so ein Küsschen draufgeben, damit es schneller wieder gut wird.

Speaker: Ja, machst du da so einen Knoten rein am Ende?

Speaker: Wie machst du das fest?

Speaker: Ja, keine Ahnung.

Speaker: Also ich habe schon alles durchgelegt.

Speaker: Also außer Bruch, aber angebrochen, verstaucht, geprellt.

Speaker: Du kannst bei allem nicht laufen.

Speaker: Das ist einfach, wenn das so frisch ist, das ist nicht möglich.

Speaker: Ja, er kann ja noch klettern.

Speaker: Nee, natürlich.

Speaker: Das ist ja nicht so schlimm.

Speaker: Genau, sag's doch einfach.

Speaker: Sie haben es verbunden und das Seil ist ja auch noch da.

Speaker: Und darüber können Sie jetzt auch entkommen.

Speaker: So.

Speaker: Sie wickeln sich die Hände ein mit den Pullis von den Jungs oder den Hemden, damit sie besser greifen können.

Speaker: Ja, aber warum?

Speaker: Kannst du mir das mal erklären?

Speaker: Weil die sind ja von der anderen Seite einfach nur reingekrabbelt.

Speaker: Warum muss ich da jetzt hochklettern, wenn ich hinten rauskrabbeln kann?

Speaker: Das hat doch Ding geschrieben, oder?

Speaker: Ja, Moritz hat das genau.

Speaker: Klären wir das mal auf.

Speaker: Moritz hat sich die gleiche Frage gestellt, warum die Gangster?

Speaker: Nein, das ist ja praktisch jetzt gar nicht.

Speaker: Die Frage hat sich Moritz nämlich nicht gestellt.

Speaker: Nee, später hat er sich die Frage gestellt.

Speaker: Genau, später stellt er sich die Frage, weil die Kinder sind ja jetzt rausgeklettert, mühsam.

Speaker: Selbst Timmy haben sie hochgeschafft.

Speaker: Ganz, ganz schlimm.

Speaker: Und dann sagt Julian so, ey, passt auf, wir verstecken uns.

Speaker: Dann kommen auch sofort die Männer, schmeißen das Werkzeug runter, klettern das Seil runter und Julian zieht das Seil einfach aus dem Loch raus.

Speaker: Und damit sind die Männer gefangen.

Speaker: Und jetzt kommt nämlich die Frage von Moritz, die er sich gestellt hat, warum sind die Männer nicht einfach durch den Durchbruch rausgekrabbelt.

Speaker: Aber dieser Durchbruch ist so eng, dass Julian gerade mal durchklettern konnte.

Speaker: Und die Männer sind ja breite Muskelmänner, wie man sich das so vorstellt.

Speaker: Ich habe mir das ehrlich auch gefragt, also ganz kurz nur.

Speaker: Aber warum die Kinder nicht da abgehauen sind, das kann ich nicht verstehen.

Speaker: Nee, das ist was, was ich auch nicht so ganz... Vielleicht, da hätte man gesagt, kommt ihr mit dem Verletzten, geht hinten raus, ich kletter hier hoch, warte auf die Männer und wenn die unten sind, dann sperren wir die ein.

Speaker: So wäre ein Schuh draus geworden aus einem Plan.

Speaker: Da hätte er nämlich die Mädels auch aus der Schusslinie genommen.

Speaker: Vielleicht ist das für Gustav zu weit gewesen.

Speaker: Was ich aber dann auch nicht verstehe, Gustav, also jetzt haben sie das Seil da hoch und sagen, ja, die sind... Sie haben doch Gustav fachgerecht versorgt mit einem Taschentuch.

Speaker: So, ja, pass auf.

Speaker: Weil jetzt sagen sie jetzt, gut, wir müssen jetzt ins Felsenhaus, die Polizei dann rufen, weil die müssen die Gangster dann festnehmen.

Speaker: Und Gustav, du fährst mal allein ins Dorf mit diesem Knöchel.

Speaker: Also das Argument ist einfach so, weil es ist ja eigentlich so, dass ja, wenn dann nur George ihr Fahrrad da hat, so in meiner, also so war es auch im Fernsehen, und dass man ihn dann einfach draufsetzt und da hinschiebt.

Speaker: Also das ist so, ne?

Speaker: Es wird aber gesagt, dass sie da ins Dorf fahren sollen.

Speaker: Ja, das nehme ich doch gar nicht ernst.

Speaker: Nein.

Speaker: Aber er sagt noch was viel Besseres.

Speaker: Ja, ein Glück.

Speaker: Vor dem weiten Weg in die Stadt war ich schon bange.

Speaker: So sagt man das doch nicht.

Speaker: Da war mir bange.

Speaker: Wer hat das, Herr Gustav gesagt?

Speaker: Herr Gustav sagt es dann.

Speaker: Vor dem weiten Weg in die Stadt war ich schon bange.

Speaker: Jetzt wäre es natürlich super, wenn unser Lehrer dabei wäre, der uns sagen könnte, ey, das kann man auf beide Arten sagen.

Speaker: Aber mir wäre bange bei der Sache.

Speaker: Ich würde es jetzt auch nicht so ausdrücken, aber vielleicht hat man das damals so ausgedrückt.

Speaker: Ich hätte gesagt, er hätte gar keinen Bock mit dem kaputten Bein so weit zu laufen.

Speaker: Das ist zu Francis Zeiten, der hat das so gekürzt.

Speaker: Und dann habe ich mich gefragt, er nennt es Stadt.

Speaker: Wir reden doch hier von Kirin, oder?

Speaker: Wir sind ja immer noch bei der Gemeindewiese, wo die Felsenhaus steht.

Speaker: So, und jetzt ist es plötzlich eine Stadt.

Speaker: Ich glaube nicht, dass die in der Stadt wohnen.

Speaker: Aber gut, lassen wir das einfach mal stehen.

Speaker: Wir gehen jetzt zurück ins Felsenhaus, da rufen wir die Polizei, der Polizist kommt, macht die Tasche auf und die ist erstmal leer.

Speaker: Ja, das ist voll die Ertäuschung, aber wir haben ja hier einen CSI-Agent.

Speaker: Aber wir haben ja hier einen richtig guten, gewieften Polizisten, der alles schon gesehen hat in der kleinen Kirin-Stadt und der macht ganz klassisch und ganz gewieft das Innenfutter auf und tam tam, da ist was drin, die Blaupausen sind da.

Speaker: eines Plans.

Speaker: Und Quentin wird ganz bleich und krank, denn er weiß, was das ist.

Speaker: Also wir erfahren nicht, was genau das ist.

Speaker: Ja, das muss eh nicht bleiben, glaube ich, selber nicht.

Speaker: Wir erfahren, dass das Professor Harrison, also das sind die Pläne, die er gerade hier hat, der Quentin, von, also es gibt nur zwei Exemplare und Professor Harrison hat das zweite Exemplar.

Speaker: das ist so krass, oder?

Speaker: Ja, und es gibt nur zwei, also es kann noch keine Kopie sein, nein, nein, nein, es muss so sein, dass der Harrison, da gibt es noch keine Kopierer für.

Speaker: Ja, das muss so sein, dass der Harrison das nicht erhalten hat.

Speaker: Wurde ja auch geklaut.

Speaker: Möchtest du mal wissen, wie der Mr. Harrison im Englischen heißt?

Speaker: Du wirst dich hinsetzen, so schön ist der Name.

Speaker: Nee, erzähl mal, wie heißt der?

Speaker: Sir James Lawton Harrington.

Speaker: Ey, das ist doch viel cooler, oder?

Speaker: Warum zum Henker ändert man das denn, Harrison?

Speaker: Das ist doch viel geiler.

Speaker: Da hat die Inet wahrscheinlich mehrere Stunden gesessen, so, ey, was habe ich da für coole Namen?

Speaker: Denkt sich da so was Tolles aus und dann nennst du die so.

Speaker: Ja, wenn das ist der Nachbar von ihr gewesen.

Speaker: Das ist doch ein megacooler Name.

Speaker: Behaltet so einen Namen drin, das ist schöner.

Speaker: Ja, Quentin ist halt einfach wichtig.

Speaker: Er hat dann das eine Exemplar und er ruft dann auch gleich.

Speaker: Das bedeutungsvollste Projekt, an dem er jemals gearbeitet hat.

Speaker: Ja, ich hab mir geschrieben, ist natürlich eines der wichtigsten Geheimnisse, an dem er jemals gearbeitet hat.

Speaker: Ja.

Speaker: Jedenfalls ist es auch wirklich so, der Harrison hat das Ding nicht erhalten.

Speaker: Und, ja, ja.

Speaker: Jetzt schickt der Inspektor noch seine Leute da zur Höhle und, ja.

Speaker: Alles ist gut.

Speaker: Ja, weil die Gangs so dick sind, sind sie da nicht rausgekommen.

Speaker: Und ja, jetzt sind wir wieder bei Timis Pappkragen.

Speaker: Denn er braucht einen neuen, er kratzt sich wieder.

Speaker: Ja, weil wir einen Abschlussgag brauchen, der kein wirklicher Gag ist, weil es lacht keiner.

Speaker: Mit Timmys Pappkragen hat alles begonnen und es endet wieder mit Timmys Pappkragen.

Speaker: Mit dem Pappkragen hat es angefangen und mit dem Pappkragen hört es auf und damit sind wir raus mit dem durchschnittlichsten Abschlussgag aller Zeiten.

Speaker: Ja.

Speaker: Jetzt fällt mir auf, ich habe die 15 noch gar nicht in mein Ranking eingetragen, wo ich das hier gerade so sehe.

Speaker: Ja, kannst du mal sehen.

Speaker: Aber hast ja noch ein paar Minuten Zeit.

Speaker: Wir gehen einfach mal direkt los, oder?

Speaker: Ich mache jetzt den Moritz-Teil und ich verbinde den.

Speaker: Ich mache einfach beides in einem.

Speaker: Ja, komm, mach.

Speaker: Pass auf, pass auf.

Speaker: Aber im Buch.

Speaker: Wissenswertes mit Moritz.

Speaker: Aber im Fernsehen.

Speaker: Besserwisserei mit Dirk.

Speaker: Jo, also ich gehe einfach mal auf Moritz ein.

Speaker: Er sagt, zu 99 Prozent ist das Buch und das Hörspiel identisch.

Speaker: Das sind also wirklich nur Klitzekleinigkeiten.

Speaker: Ebenso wie der Beginn.

Speaker: Wobei da habe ich eine Frage...

Speaker: Egal, ich vermische es ja jetzt eh.

Speaker: In den Fernsehserien sind die Intros so, dass es in der 70er, da kommt Anne einfach auf die Wiese, trifft Timmy und wir erfahren, was geschehen ist sozusagen in dieser Begrüßung zwischen Anne und George.

Speaker: Das spart unheimlich viel Zeit, um die anderen Szenen so ein bisschen schöner auszuschmücken.

Speaker: Und da wird ihm dann auch gleich dieser Kragen abgenommen.

Speaker: Also der rennt dann gar nicht mit Kragen rum.

Speaker: Wahrscheinlich hat der Hund da gar keinen Bock drauf gehabt.

Speaker: Ach so, die nehmen den ab?

Speaker: Okay.

Speaker: Ja, der wird ja irgendwann dann entfernt.

Speaker: Ich weiß nicht, ob das jetzt hier so ist, weil dann ist ja Timmy auch... Ja, weiß ich nicht, aber ich dachte, der hat den noch länger an.

Speaker: Die Wunde ist ja noch da, oder nicht?

Speaker: Offensichtlich muss der ja hier auch abgemacht worden sein, weil sie sagt ja, er braucht einen neuen.

Speaker: Vielleicht hat er den verloren, weil er ist dann nass geworden oder so.

Speaker: Nee, nee, der hat den abgenommen irgendwann.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Na gut, bei Pappe ist es ja so, dass es irgendwann nass wird, wenn es regnet.

Speaker: Dann haben wir einen Unterschied.

Speaker: Die Bösewichte, als die im Haus sind, suchen sie nicht irgendwo irgendwas im Brunnen, sondern da ist eine Pumpe in der Küche.

Speaker: Und da nehmen sie tatsächlich auch im Fernsehen die Platte hoch und unten fließt halt Wasser lang.

Speaker: Mhm.

Speaker: So abflussmäßig, keine Ahnung.

Speaker: Und dann verwerfen sie das.

Speaker: Ja, das mit, warum die in der Höhle gefangen sind, ist, im Buch wird wirklich erklärt, dass es eine Stelle gibt, die so schmal ist, dass Julian wirklich mehr oder weniger da rausgezerrt oder rausgeschoben werden muss.

Speaker: Und da passen dann die Erwachsenen nicht rein.

Speaker: Guy und Harry Lordler hatte ich schon gesagt, Sir John Lordler, Sir James Lawton Harrington habe ich auch erwähnt.

Speaker: Moritz Anmerkung, weshalb werden solche geilen Namen verändert?

Speaker: Ja, das verstehe ich auch nicht, weil das ist einfach nur schade.

Speaker: Ja, das sind tatsächlich die, wie soll ich sagen, die einzigen Unterschiede.

Speaker: Das habe ich mir aufgeschrieben.

Speaker: Ja, in der 70er gibt es auch diese doppelte Lottchengeschichte, Guy und Harry.

Speaker: In der Nacht haben wir einmal einen Mann, der so direkt an der Scheibe steht.

Speaker: Und dann in der nächsten Szene so drei Männer, oder zwei Männer und eine Frau, die dann so ein bisschen weiter wegstehen.

Speaker: Das ist relativ gruselig umgesetzt.

Speaker: Was mir da aufgefallen ist, wo die Mädels halt auch stutzig sein könnten, sie kommen da in diese leere Hütte, wo alles irgendwie verfallen ist, so, ach guck mal, da hat jemand Kerzen liegen lassen, so, ah, toll.

Speaker: Und dann strafen die ein und die Kerze ist an und ist so auf dem Tisch nur.

Speaker: Oh Gott.

Speaker: Wissen Sie eigentlich, wie gefährlich das ist?

Speaker: Nur so.

Speaker: Also theoretisch unverantwortlich.

Speaker: Dick kommt mit so einem gruseligen, wie soll ich sagen, das ist so eine Möchtegern spannende Szene, wie Dick reinkommt.

Speaker: Er macht die Tür so ganz quälend langsam auf.

Speaker: Ja, die Bäuerin haben wir auch.

Speaker: Ja, und am Ende von der 70er hat Julian so ganz...

Speaker: Die stehen alle da und sagen, wenn die Leute noch da sind, dann müssen sie die langsam mal holen.

Speaker: Und dann hebt Julian so sein T-Shirt hoch und da ist das Seil um den Bauch gebunden.

Speaker: Er sagt so, nein, ich habe ihm ja das Seil geklaut, dass er dann so ein bisschen dahält.

Speaker: Ja, da sind es auch Akten und eine Blaupause.

Speaker: In der 90er sind wir sogar dabei, wie sich Timmy verletzt.

Speaker: Und da ist Anne aber auch schon bei George.

Speaker: Also da ist der Anfang immer ein bisschen anders.

Speaker: Da gibt es auch die Szene mit der Schleife von Timmys Schwanz.

Speaker: Auch diese Nachtszene ist sehr gruselig gemacht.

Speaker: Wir haben hier das mit dem Fernglas, das fehlt in der 70er.

Speaker: Anne findet die Platte.

Speaker: Hier gibt es keine...

Speaker: Das ist eine Zwillingsgeschichte und es funktioniert genauso.

Speaker: Da ist einfach ein Junge, der so ein bisschen sonderlich ist und da Sachen ausgräbt und der wird irgendwann entführt oder weggeholt, weil er da halt stört.

Speaker: Also es macht halt nichts.

Speaker: Da ist es aber keine Blaupause, sondern irgendein Schmuckstück, so ein Anhänger, so ein goldenes Glitzerding.

Speaker: Das ist der einzige Unterschied.

Speaker: Also die sind wirklich, wirklich sehr nah dran.

Speaker: Also das ist wirklich sehr befriedigend hier, die Umsetzung jeweils.

Speaker: Gucken wir mal, was sagst du denn?

Speaker: Dr. Doom oder Dr. Doolittle?

Speaker: Wie fies ist der Bösewicht von eins bis zehn?

Speaker: Ach ja, weiß ich nicht.

Speaker: Ich finde die gar nicht böse.

Speaker: Ich finde die überhaupt nicht böse.

Speaker: Die suchen halt.

Speaker: Ja gut, die haben halt den... Die sind zu den Kindern nicht böse, außer halt zu dem... Zum Gustav Schorn.

Speaker: Die müssen den ja aus dem Verkehr ziehen, was jetzt nicht nett ist.

Speaker: Und dass er da beim Runterfallen sich aus Versehen.

Speaker: Ich meine, wie gesagt, wenn einer die Treppe runterfällt, dann kann ich dafür manchmal nichts.

Speaker: Ja, mein Gott, dann weiß ich nicht.

Speaker: Ich würde sagen, eine 4, eine 3, eine 4.

Speaker: Ich habe hier eine 1 stehen, ganz ehrlich.

Speaker: Weil ich finde die ja eher, die sind ja eher tollpatschig als... Ja, komm, also sie machen eben ja schon... Wollen wir uns auf eine 2?

Speaker: Ja, dann komm, treffen wir uns bei einer 2.

Speaker: Weil das mit Gustav finde ich schon ein bisschen... Die haben ihn ja dann nicht kopfüber ins Loch geschmissen.

Speaker: Nein, aber der hat ja schon gekämpft mit den Männern und sonst wie.

Speaker: Naja.

Speaker: Komm, machen wir eine Zwei.

Speaker: Aber böse sind die nicht.

Speaker: Die werden dann bald böser.

Speaker: Heidekraut-Heldentum.

Speaker: Wer hat den Tag gerettet?

Speaker: Finde ich auch nicht so ganz leicht diesmal.

Speaker: Ich habe hier Timmy stehen.

Speaker: Weil Timmy hat sich geweigert zu gehen.

Speaker: Die wären sonst gegangen und das wäre alles, wenn Timmy da nicht gesagt hätte oder gebellt hätte und geblieben wäre.

Speaker: Ja, dann, ja.

Speaker: Ohne Timmy wären wir auch gar nicht auf der Wiese gelandet.

Speaker: Stimmt, ohne Timmy hätte man Gustav vielleicht gar nicht so kennengelernt und mit ihm bonden können.

Speaker: Alles wieder Timmy.

Speaker: Das ist schon eine Timmy-Folge irgendwie.

Speaker: Und dann muss man ja auch sagen, der musste ja so eine Krause tragen.

Speaker: Und daher go Timmy.

Speaker: Also den kann er diesmal mitnehmen.

Speaker: Das stimmt.

Speaker: So.

Speaker: Moralischer Zeige oder Mittelfinger?

Speaker: Wie gut ist die Folge gealtert?

Speaker: Es gab ja nichts Diffamierendes, oder?

Speaker: Nicht, dass ich jetzt nichts zu hören.

Speaker: Und so mit diesem Abenteuer in der Höhle, das wäre auch heute alles irgendwie gut.

Speaker: Das kann man heute noch hören.

Speaker: Vielleicht wäre die Anfangsszene, wo Quentin wieder hier Quentin Dinge macht, anders, aber...

Speaker: Ja gut, ist halt so, das ist ja sein Charakter irgendwie.

Speaker: Vielleicht hätte Timmy in der heutigen Folge irgendwie ein vergiftetes Stück irgendwo was, so einen vergifteten Köder gefressen.

Speaker: Dann hätten aber ledig die tödliche Giftfalle oder sowas.

Speaker: Aber gut, es geht ja um die darum, dass er sich nicht kratzt, ne, vielleicht, ja, keine Ahnung.

Speaker: Das hätte man halt auch machen können.

Speaker: Merlin hatte ja mal, also eine unserer Katzen, die hatte mal so ein, das war aber ein Plastikkragen, so ein aufblasbares Ding.

Speaker: Und sie sah so furchtbar aus mit dem Ding und die durfte sich auch nicht kratzen, weil die so Milben hatte.

Speaker: Ich fühle mich da richtig, richtig ekelhaft, aber was willst du machen?

Speaker: Ja, das hat mir auch so leid, weil das Ding war so groß wie die Maus und das musste sie echt lang tragen.

Speaker: Und das hat ihr so gar nicht gepasst.

Speaker: Das hat ihr richtig gestunken.

Speaker: Aber ich hab's hier nicht aufgesetzt.

Speaker: Ich war nicht der böse Bad Cop.

Speaker: So, warte mal.

Speaker: Jetzt haben wir noch.

Speaker: Okay, Zitat der Folge.

Speaker: Wir haben ja immer noch keinen Titel dafür.

Speaker: Ich muss ehrlich sagen, ich fand das mit dem hier, nimm erstmal ein Bonbon, dann weißt du, dass wir hier sind oder dass wir echt sind.

Speaker: Hier, nimm erstmal ein Bonbon, dann merkst du schon, dass wir Wirklichkeit sind.

Speaker: Ja, das fand ich ganz, ganz witzig.

Speaker: Aber sonst...

Speaker: Es gab noch so einen Justus-Kluck-Scheißer-Moment mit der Ausgrabung und Planmäßig und den Kärten und so.

Speaker: Aber das mit dem Bonbon hat das schon irgendwie so.

Speaker: Oh, du bist gerade ohnmächtig, komm, nimm dir erst mal ein Bonbon.

Speaker: Ich fand auch dieses, ich habe eine Erste-Hilfe-Kurs, deshalb weiß ich ja, dass das nicht gebrochen ist.

Speaker: Das fand ich auch schon, aber das ist ja kein Zitat.

Speaker: Aber das waren so meine Momente in der Folge.

Speaker: Ja, der hat hier drei so eine schöne...

Speaker: So, willst du zuerst die Titel machen oder zuerst das Fazit?

Speaker: Komm, wenn wir das Fazit, dann ist das auch schon weg.

Speaker: Moment.

Speaker: Fazit und Ranking.

Speaker: Willst du anfangen oder soll ich?

Speaker: Na, ich möchte, pass auf, ich habe es ja von Moritz schon gelesen und ich fange einfach mit Moritz seiner Sache an.

Speaker: Dann kriegt der, der nicht dabei ist, schöne Grüße und gute Besserung.

Speaker: Also, seine Pluspunkte, er hat das halt so wie immer relativ kurz gehalten, also die römische Grabung findet er gut, die Zwillinge findet er cool und auch Jed findet er cool.

Speaker: Im Buch findet er noch ganz cool, dass Quentin am Schluss den Inspektor an der Tür richtig zusammenscheißt, weil er ja nichts mitbekommen hat, was da los ist.

Speaker: Minus, die Kinder müssen das mit den Zwillingen schneller begreifen.

Speaker: Wobei, sagt er, er es als Kind geil fand, dass er schlauer war als die fünf Freunde in dieser Folge.

Speaker: Deswegen ist diese Folge bei Moritz der Neue Platz 4.

Speaker: Ui, okay.

Speaker: Ja.

Speaker: Das ist gut.

Speaker: Ja, schönes Fazit.

Speaker: Willst du oder soll ich?

Speaker: Fazitiere du doch mal.

Speaker: Ich fazitiere.

Speaker: Ich mache es auch recht kurz.

Speaker: Mir hat die Folge ganz gut gefallen.

Speaker: Es war der Anfang mein Highlight.

Speaker: Also die Szenen mit George und Anne, wie sie da gemeinsam in der Hütte sind und da ein bisschen rumstöbern und dann auch Gustav und Jett kennenlernen.

Speaker: Auch die Sache mit den Blaupausen fand ich ganz cool.

Speaker: Das ist mal nicht wieder irgendein Schatz, der irgendwo rumliegt, sondern einfach mal was...

Speaker: Ja gut, aber es ist ja nur der Mecca-Fan.

Speaker: Ja, aber es ist mal irgendwie, ich weiß nicht, ich fand das ganz, ganz cool.

Speaker: Was mich ein bisschen gestört hat, diese Zwillingsgeschichte, die hätte auch nett sein können.

Speaker: Hätte man die vielleicht ein bisschen anders gemacht oder wäre die mehr im Vordergrund gestanden?

Speaker: Aber die hätte ich ja nicht gebraucht.

Speaker: Ja, die Einzigen, die von der Zwillingsgeschichte getäuscht wurden, waren die Kinder und nicht die Bösewichter.

Speaker: Genau, das hätte man noch machen können, dass man die vielleicht so ein bisschen damit hinters Licht führt.

Speaker: Aber ja, es ist halt eine typische Fünf-Freunde-Folge.

Speaker: Tut nicht weh, ist jetzt aber auch nichts Außergewöhnliches.

Speaker: Und es ist ja immer das, was ich ja immer sage, es reiht sich halt in diese Reihung ein.

Speaker: Bei mir ist diese Folge, lass mich noch kurz stellen, sie ist auf Platz sieben.

Speaker: Auf Platz sieben, oh.

Speaker: Hinter der 8 und noch vor der 12.

Speaker: Aber du hast die 16 dazwischen.

Speaker: Echt, wo habe ich die 16?

Speaker: Die 16 habe ich nach der... Laut meiner Liste.

Speaker: Ja, die habe ich vor der 14, aber die habe ich nach der 12.

Speaker: Okay, also dann hast du, ich habe ja jedes Mal mitgeschrieben.

Speaker: Ich habe hier 13, 11, 5, 10, 12, 7.

Speaker: Nee, da kommt 7.

Speaker: Echt, habe ich es umgeändert.

Speaker: Okay, dann muss ich es ändern.

Speaker: Nee, stimmt, du kannst recht haben, ich habe das aus einer anderen Folge.

Speaker: Was ist dann?

Speaker: Also nach der 10 kommt die 12, ne?

Speaker: Genau, 12.

Speaker: Dann habe ich 7, 8 und jetzt 15.

Speaker: Und dann 16, 14, 6, 4, 2, 1, 9, 3.

Speaker: Ja, da schneidet die Folge ja richtig gut ab hier für uns.

Speaker: Also mal eine, wo wir sie alle im oberen Drittel sehen.

Speaker: Die dürfte sogar noch vor den Strandräubern landen.

Speaker: Bei mir nicht.

Speaker: Bei mir ist die Strandräuber noch ein bisschen... Nee, in der Gesamtwertung.

Speaker: Nee, aber wie gesagt, ich finde es eine gute Folge wegen dem Anfang.

Speaker: Der Anfang ist sehr stark.

Speaker: Auch die Gruselszene ist echt toll.

Speaker: Und ich sage immer, Europa macht da viel gut.

Speaker: So, jetzt du.

Speaker: Also, ich muss mich eigentlich der ganzen Ausführung von Moritz anschließen, bis auf, dass ich diese Zwillingsgeschichte eigentlich nicht cool fand.

Speaker: Ich mag grundsätzlich so eine doppelte Lottchengeschichte nicht.

Speaker: Und dann war ja hier auch kein doppeltes Lottchen dabei, also außer, dass die Kinder halt getäuscht wurden, wie ich gerade sagte.

Speaker: Von daher ist das so ein bisschen verschwendet, ne,

Speaker: In anderen Folgen verkleiden sich die Kinder, um die Erwachsenen zu täuschen.

Speaker: Das hätte man hier irgendwie viel schöner machen können, wie es zum Beispiel beim Doppelgänger bei den drei Fragezeichen gemacht wurde.

Speaker: Aber ansonsten muss ich mich da komplett anschließen.

Speaker: Ich fand auch diese Höhle, fand ich...

Speaker: echt toll gemacht, so die ganzen Sprüche waren witzig.

Speaker: Und mir hat das natürlich auch gefallen, dass die Fernsehserien wirklich, dass das alles so die Geschichte eigentlich eins zu eins wiedergegeben hat.

Speaker: Das macht das für mich irgendwie, ja, natürlich visuell ein bisschen stärker und halt einfach schön, weil ich die Sachen wirklich miteinander vergleichen konnte und keine Abstriche machen musste.

Speaker: Und von daher ist das mein neuer Platz drei.

Speaker: Ui, oi, oi, oi.

Speaker: Was ist denn bei dir auf eins und zwei?

Speaker: Eins und zwei ist einmal die zwölf und dann die zehn.

Speaker: Also der Nebel ist halt wirklich sehr stark, wie ich finde.

Speaker: Und die Felseninsel hat ja auch eine schöne, die Topfäulen sind bei uns ja relativ ähnlich.

Speaker: Ich finde, die haben alle sehr schöne Elemente und ich finde es auch verdammt schwer, die irgendwie einzustufen.

Speaker: Ja, es ist schwierig.

Speaker: Das merkt man jetzt hier extrem.

Speaker: Es sind auch sehr viele und die sind aber auch sehr ähnlich.

Speaker: Das sage ich immer.

Speaker: Habe ich dir noch im Vorgespräch schon gesagt, dass ich mal letztens an der Liste geguckt habe und mir dann immer versucht habe, in Gedanken zu rufen, was wo vorkam.

Speaker: Und es ist mir schwergefallen, weil viele Elemente sich wiederholen.

Speaker: Ja, finde ich, haben wir heute dann ja doch eine sehr gute Folge für uns besprochen.

Speaker: Aber bevor es ins Verabschieden geht, kommen wir zum Eingemachten.

Speaker: Denn wir stellen jedes Mal bei der Besprechung die Frage, wie würde diese Folge heißen, wenn sie eine TKKG- oder Drei-Frage-Zeichen-Folge geworden wäre.

Speaker: Ich habe Moritz Antworten hier.

Speaker: Franzi, wir machen den zweiten Platz heute, also unter den ersten und zweiten unter uns aus, nach dem, was ich hier sehe.

Speaker: Wir können heute nicht losledern.

Speaker: Oh Gott.

Speaker: Fängst du mit Moritz an?

Speaker: Fangen wir einfach mal.

Speaker: Nein.

Speaker: Doch, wir fangen mit Moritz an, weil den hört man ja.

Speaker: Den kann man sich dann so.

Speaker: Genau.

Speaker: Also fangen wir an.

Speaker: Wo oder wie?

Speaker: Nicht wo.

Speaker: Wo wissen wir ja.

Speaker: Wenn diese Folge in Rocky Beach stattfinden würde, wie würde sie denn heißen, Franzi?

Speaker: Ich, okay.

Speaker: Ich habe zwei Folgen zusammengeschmissen, weil ich es witzig fand.

Speaker: Weil ich musste irgendwie bei dieser Gruselszene an eine Folge denken.

Speaker: Ich habe sie genannt.

Speaker: Die drei Fragezeichen und der höllische Doppelgänger.

Speaker: Ist mal wieder was Witziges, finde ich, aber...

Speaker: Ja, höllisch, richtig witzig.

Speaker: Nein, weil ich musste an den höllischen Werwolf denken.

Speaker: Ich hatte dann zwischenzeitlich den höllischen Ruhmerwolf.

Speaker: Das fand ich irgendwie doch doof.

Speaker: Und dann bin ich am Doppelgänger hängen geblieben, weil die Folge schreit ja schon nach Doppelgänger.

Speaker: Ja, deswegen habe ich das versucht, nicht einzubauen.

Speaker: Ja, das ist toll.

Speaker: Aber es ist irgendwie viel schwer dieses Mal.

Speaker: Aber ich habe mich auch an einer Folge orientiert.

Speaker: Und bei mir heißt diese Folge die drei Fragezeichen und der verschwundene Archäologe.

Speaker: Diesmal keine Seglerin, sondern der Archäologe, der plötzlich weg ist.

Speaker: Weil weg ist er ja wirklich.

Speaker: Ja, ja, das stimmt.

Speaker: Ich wollte jetzt noch der verschwundene Archäologe des Todes machen, aber das passt.

Speaker: Das war eine TKKG-Folge.

Speaker: So, und jetzt machen wir es kurz und schmerzlos bei Moritz hier in Rocky Beach.

Speaker: Teuflische Blaupausen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, hier fehlt ja das Unruhig.

Speaker: Ich hätte sie genannt, die Blaupausen des Teufels.

Speaker: Wäre auch schön.

Speaker: Ja, aber wenn es eine römische ist, dann hätte ich die Blaupausen des Zeus genannt.

Speaker: Bam.

Speaker: Bam.

Speaker: So Leute, ihr könnt die Stifte wieder einpacken und die angefangenen Nachrichten wieder löschen.

Speaker: Es wäre natürlich nicht Zeug, sondern Jupiter gewesen.

Speaker: Das wollte ich aus dem Schnitt nochmal euch sagen.

Speaker: Also, wir wissen Bescheid, sorry.

Speaker: Warte, pass auf, wir haben doch hier Manuskript des Satans, dann hätte man auch Plan des Teufels machen können.

Speaker: Ja, aber haben wir nicht.

Speaker: Haben wir nicht, leider.

Speaker: Wir schicken die ins Rennen und ich mache die anderen Umfragen jetzt auch mal fertig.

Speaker: Ich bin da einfach immer nicht zugekommen.

Speaker: Was soll ich sagen?

Speaker: Ich habe es einfach verkackt.

Speaker: Ich weiß, wir wurden angeschrieben.

Speaker: Es tut mir leid.

Speaker: Du hast mich angeschrieben oder uns angeschrieben.

Speaker: Tut uns echt leid, aber das kommt in den nächsten... Danke für den Hinweis, aber

Speaker: Was soll ich sagen?

Speaker: Also eine Nachricht, die ändert halt meinen Charakter leider wirklich gar nicht.

Speaker: Ich hab's einfach, ich krieg's nicht hin.

Speaker: Es ist so wenig, aber es ist manchmal einfach auch, wir haben so viel Bock darauf, Folgen zu machen und ich hab so viel Bock darauf, das zu schneiden.

Speaker: Dieses ganze Berühmtsein und euch auf Instagram antworten, das ist halt einfach nicht mein Game.

Speaker: Ich bin so...

Speaker: Ich liefer gerne ab, aber das fällt mir schwer.

Speaker: Ich versuche es tatsächlich, aber Umfragen sind für mich tatsächlich schwer zu machen.

Speaker: Also ich weiß nicht, ich finde das irgendwie.

Speaker: Daher wieder nochmal die Sache, wenn einer darauf Bock hat, uns da ein bisschen zu unterstützen und ab und zu mal ein bisschen Merch von mir abzugreifen, der kann uns da gerne ein bisschen unter die Arme greifen, ist ja auch nicht so viel.

Speaker: Aber...

Speaker: Für uns ist es halt einfach zu viel.

Speaker: Wir sind halt einfach nur dumme Podcaster.

Speaker: Ihr dürft auch gerne mal eine Folge besprechen, wenn ihr uns helft.

Speaker: Ja klar, ihr dürft natürlich hier mit erscheinen.

Speaker: Also das steht ja außen vor.

Speaker: Kriegt ja auch ein bisschen Fame ab.

Speaker: Wenn Leute auch mal kommen oder wir woanders zu Besuch sind.

Speaker: Und da wollen wir gar nicht weiter drüber reden, denn das passiert auch bald.

Speaker: Und jetzt?

Speaker: Jetzt kommt TKKG.

Speaker: Genau, gehen wir zu TKKG.

Speaker: Und ich sag dir, TKKG wird hier, das wird...

Speaker: Was hast du für den zweiten Platz vorbereitet, Franzi?

Speaker: TKKG, Lichter der Angst.

Speaker: Ja, da sagst du nichts mehr, ne?

Speaker: Ja, ich meine, das ist so, ach, keine Ahnung, das ist so, wie wenn dir einer irgendwelche Gnomen durch den Garten jagen würde.

Speaker: Ja, ja, oder hier, Pfad der Angst, ja.

Speaker: So, Moritz war als zweiter.

Speaker: Okay, was hat Moritz?

Speaker: Warte mal.

Speaker: Oder willst du erst?

Speaker: Nee, Moritz ist ja als letztes.

Speaker: Gut, dann mach du.

Speaker: So, jetzt komme ich.

Speaker: Jetzt komme ich.

Speaker: Achtung, Achtung.

Speaker: Ja.

Speaker: KKKG, die Bonbons der Wahrnehmung.

Speaker: Ist das TKKG Junior oder so?

Speaker: Nein, nein, nein, nein.

Speaker: Ich beziehe mich da auf Aldous Huxley, The Doors of Perception, die Tore der Wahrnehmung.

Speaker: Und im Endeffekt, du nimmst doch wahr, wenn ich dir ein Bonbon gebe, dass ich wahr, dass ich wirklich da bin.

Speaker: Das ist doch die... Ja...

Speaker: Ich fand das mit den Bonbons einfach so schön.

Speaker: Und dann kam ich da drauf.

Speaker: Also ich hatte andere Ideen, aber das hat einfach nicht zu TKKG.

Speaker: Das hätte besser zu Fragezeichen gepasst.

Speaker: Ja, aber passt das zu TKKG?

Speaker: Da habe ich ja schon den Gewinner.

Speaker: Deswegen, ich weiß es nicht.

Speaker: Also wenn du jetzt so die Bonbons der Wahrnehmung.

Speaker: Wir hätten auch Ufos über der Gemeindewiese.

Speaker: Das wäre aber auch nicht, ne?

Speaker: Die Gemeindewiese des Todes.

Speaker: Eigentlich sollten wir hier mal Sinclair Titel draus machen.

Speaker: Ja, Sinclair ist viel cooler, viel einfacher.

Speaker: Das können wir ja praktisch in der dritten Phase dann mit dazunehmen, weil da haben wir das Buch nicht, da können wir uns ein bisschen mehr... Was Sinclair machen würde, ja.

Speaker: Gut, und jetzt kommen wir zu Moritz.

Speaker: Ja, bitte.

Speaker: Wie soll ich sagen...

Speaker: halbherzigem Versuch, hier in dem Ranking noch ein bisschen Fuß zu fassen.

Speaker: Er hat doch tatsächlich, denkt er, dass er mit Todesangst im Römerlager irgendwo einen Blumentopf gewinnt.

Speaker: Ach komm, also schlimm finde ich es jetzt nicht.

Speaker: Ich muss meinen Moritz ein bisschen verteidigen.

Speaker: Boah, du bist ja echt, weißt du, du lässt auch wirklich nichts aus, um mir den Dolch in den Rücken zu stoßen, anstatt dass du jetzt sagst, so geil, der ist nicht da.

Speaker: Da können wir jetzt mal richtig nachtreten, ohne dass er sich wehren kann.

Speaker: Aber du hast halt Angst, dass er es dir beim nächsten Mal heimzahlt.

Speaker: Ja, und er bricht mich ja ständig und er hat ja immer irgendwas.

Speaker: Das Versprechen hast du doch schon, dass er dich nicht mehr unterbricht.

Speaker: Ja.

Speaker: Dann wirst du mich gerade unterbrochen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich bin auch gleich fertig.

Speaker: Ihr habt es gehört, Franzi ist gleich fertig.

Speaker: Wir sind nämlich fertig.

Speaker: Fertig, ja.

Speaker: Ich muss jetzt die Monster füttern gleich.

Speaker: Okay, die Kandidaten sind in der Läupe oder in der Spur oder wie auch immer.

Speaker: Sobald ich es geschafft habe, die anderen nachzuliefern, kommt auch der.

Speaker: Im Laufe vom Februar sind alle Abstimmungen Februar aktuell.

Speaker: So viel dazu.

Speaker: Ich fange von hinten an und liefere die nach.

Speaker: War einfach viel zu tun.

Speaker: So viel verspreche ich dazu.

Speaker: War doch schön, oder?

Speaker: Ja, auch ohne Moritz kriegen wir das noch hin.

Speaker: Wir vermissen ihn natürlich auch.

Speaker: Ich hätte gern den einen oder anderen Witz hier mit ihm noch gesponnen.

Speaker: Wir waren auch witzig.

Speaker: Ja, wir waren auch witzig.

Speaker: Das Problem ist aber nur, wenn ich mit dir witzig sein will, muss ich immer warten, bis du runter warst im Keller, um gelacht zu haben.

Speaker: Hahaha.

Speaker: Nein, es ist, jeder merkt auch diese magische Connection, die Moritz und ich humoristisch haben.

Speaker: Und wir können halt nicht anders.

Speaker: Nein, ach, alles gut.

Speaker: Es wird wahrscheinlich ein Podcastplatz frei, Leute.

Speaker: Die wollen mich nicht mehr.

Speaker: Nein, wir wollen dich ganz, genau deswegen wollen wir dich doch, weil du bist die Einzige, die uns daran erinnert, dass wir doch vielleicht mal mit dem Besprechen der Folge weitermachen, während wir hemmungslos Austin Powers Witze.

Speaker: Ja, guck, heute haben wir doch auch überzogen.

Speaker: Ja, zwei Stunden, 15.

Speaker: Aber gut, so alles in Ordnung.

Speaker: Ja, wir sind durch.

Speaker: Mit den Nerven.

Speaker: Nein, es hat wirklich Spaß gemacht.

Speaker: Nein, ist schön.

Speaker: Also gerade auch so eine Folge macht ja dann immer noch mehr Spaß, wenn die dann doch irgendwie.

Speaker: Ich sage es noch ganz kurz.

Speaker: Ein perfektes Beispiel dafür, dass wir keinen Kriminalfall haben, wo die Kinder hinterher rennen, sondern dass wir einfach ein Abenteuer erleben, wo dann was passiert und die Kinder sich halt selber irgendwie helfen.

Speaker: Weil die ja so alleine auf sich gestellt sind, auf der Gemeindewiese, die praktisch... Ach, diese Gemeindewiese.

Speaker: Ich muss echt sagen, diese Gemeindewiese, ich komme da nicht drauf klar, dass da noch ein Römerlager ist.

Speaker: Oder wenn das eine heutige Folge wäre, wäre das Römerlager das Ding.

Speaker: Ja, natürlich.

Speaker: Es gibt eine Folge mit Tempelrittern und solchen Ausgrabungen.

Speaker: Da rennen die doch mit Tempelritter-T-Shirts rum wahrscheinlich.

Speaker: Da rennen die hin, das ist das Ding hier.

Speaker: Das ist so neugierig wie Julian, es müssen die anderen da mit.

Speaker: Es gibt auch einen Dino-Ausgrabungsfall, da rennen die auch hin und sonst was.

Speaker: Das ist doch das Ding hier.

Speaker: Ja gut, das kann ich aber verstehen.

Speaker: Ja, würde ich auch.

Speaker: Ich wollte noch mitteilen, schreibt uns, sprecht uns auf Speakpipe eure Meinung zur Folge.

Speaker: Da würden wir gerne wieder mal ein bisschen Feedback hören von euch, damit wir das auch hier mal abspielen können.

Speaker: Speakpipe wird verlinkt, dann hören wir euch auch mal und ihr habt die Möglichkeit, im Podcast zu sein.

Speaker: Also dann macht's gut.

Speaker: Bis zum nächsten Mal.

Speaker: Wahrscheinlich gibt es in Kürze noch eine Zwischenfolge mit Moritz und mir und dann mit einem Interview mit Chris.

Speaker: The return of Chris Smith oder Chris Smith will be back in Reif für die Felsen.

Speaker: Und Moritz genauso.

Speaker: Also dann, bis bald.

Speaker: Tschüssi.

Speaker: Prost auf euch auf.

Speaker: Reif für die Felseninsel ist ein Hobbyprojekt und wird produziert von die Couchfesseln.

Speaker: Wir stehen weder mit Europa, der BBC oder anderen Rechteinhabern in Verbindung.

Speaker: Herzlichst bedanken wir uns bei Stefan Loske, der unsere großartigen Titelbilder gestaltet.

Speaker: In den Shownotes findest du alle Links zu unseren Social Media Accounts.

Speaker: Wenn dir diese Episode gefallen hat, freuen wir uns, wenn du uns folgst, positiv bewertest oder einen netten Kommentar hinterlässt.

Speaker: Redaktion und Recherche Franziska Engesser, Moritz Mehlem.

Speaker: Redaktion und Post-Production Dirk Mansbart.

Speaker: Intro, Trenner und Abspann Mario Wolf.

Speaker: Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.

Speaker: Nee, du, das ist so komplett ohne Mario.

Speaker: Das geht ja mal gar nicht.

Speaker: Nee, es war kein Mario da.

Speaker: Da musst du mal rausschneiden.

Speaker: Oder so.

Speaker: Dumm oder bin ich nur dumm?

Speaker: Ich weiß es nicht, ob ich einfach nur dumm bin.

Speaker: Ja, Mario ist nicht da, nee.

Speaker: Franzi, sag es mir.

Speaker: Weiß ich nicht.

Speaker: Das musst du entscheiden.

Speaker: Ach so, das ist, weil das heißt nämlich nicht Outro, wie ich das Intro genannt habe, Intro, sondern hier heißt es reif für die Felseninsel abspann.

Speaker: Da ist dann unser Sprecher mit dabei.

Speaker: Da ist dann der Mario drin.

Speaker: Hat er schon den neuen gemacht?

Speaker: Ne, hab ich noch nicht.

Speaker: Ich muss das alles produzieren lassen.

Speaker: Das wären jetzt alle Einsprecher neu gemacht für das neue Konzept.

Speaker: Da muss man genau bei ihm drauf anreachten.

Speaker: Er sagt Show.

Speaker: Also er sagt das Show so richtig.

Speaker: Das ist so cool.

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