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Lagerfeuergeschichten - Grusel (1): Frankensteins Sohn im Monsterlabor

Reif für die Felseninsel
Reif für die Felseninsel

276 plays · Oct 30, 2025

Heute ist Halloween! – das könnte jetzt einfach eine Catchphrase sein, aber so ist es tatsächlich… Natürlich wollen wir uns ein wenig gruseln und nehmen euch an unser kleines Lagerfeuer mit und erzählen uns eine schaurige Geschichte… Also packt gefälligst eure Marshmallows und euren Stockbrotteig ein und lasst uns gemeinsam auf der Felseninsel Samhain feiern… Gruseligen Spaß mit unserer neuen Folge! # Link zum Hörspiel [https://open.spotify.com/album/0nrmql9ewzmD4oP1dQMvpx?si=g4JucuMESFmOKDkZotITcA] # Die Couchfesseln – MSU Soundtrack [https://open.spotify.com/playlist/4Sd5smeIsZO6y2xApX4ryy?si=e0f3845912994638] # Social Media: Instagram [https://www.instagram.com/reif_fuer_die_felseninsel/]  Discord [https://discord.gg/ErC7VFZFmv]  YouTube [https://youtube.com/@DirkMansbartDieCouchfesseln?si=ROzjk792BSzdxS59] Speakpipe [https://www.speakpipe.com/Felseninsel]  felseninsel-reisen@gmx.de Reif für die Felseninsel ist ein privates Hobbyprojekt und wird von Die Couchfesseln [https://open.spotify.com/show/57o3wqKBNHY9nNx6xhEctG?si=a009947a1b804b8f] produziert. Wir stehen in keinerlei Zusammenhang mit EUROPA, BBC oder anderen Rechteinhabern von die 5 Freunde. Vielen Dank an unsere Station Voice MARIO WOLF [https://www.instagram.com/mario.wolf.sprecher?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=MTdqeGx0a2psbGMzcQ==] und an STEFAN LOSKE [http://globetrotter-comic.de/] für das tolle Artwork! Musik von MusicFox, Lizenz liegt vor; Soundeffekte von Pixabay Vielen Dank fürs Hören und bis zum nächsten Mal! 00:00 – Intro 06:46 – Begrüßung und Vorgeplänkel 13:48 – Die harten Fakten 30:22 – Besprechung 70:02 – Fazit 85:04 – Abspann

Transcript

Speaker: Reif für die Felseninsel.

Speaker: Moritz, Franzi und Dirk nehmen euch auf der DMF Blyton mit auf eine nostalgische Reise zur Felseninsel.

Speaker: Dort rekapitulieren sie die Abenteuer von Julian, Dick, Anne, George und Timmy, dem Hund und vergleichen die Hörspiele mit den Serien, Filmen und der Buchvorlage.

Speaker: Nehmt eure Reisetabletten, knallt die Rettungsweste fest und macht euch bereit für eine neue Episode des ersten deutschsprachigen Fünf-Freunde-Podcasts.

Speaker: Hallo und herzlich willkommen.

Speaker: Heute wird es gruselig, wie ihr gehört habt.

Speaker: Willkommen auf der Felseninsel an unserem gemütlichen Lagerfeuer im Dunkeln.

Speaker: Es ist Halloween, die Geister sind unterwegs und wir entführen euch heute mal in eine andere Welt, also weg von Kirin Island.

Speaker: Und da es dem Moritz zu gruselig ist, sind heute die Franzi und ich auf unserer Felseninsel und wir haben uns einen Gast mitgebracht.

Speaker: Jemand, den ihr schon kennen müsstet, dürftet, solltet und zwar unseren Stefan.

Speaker: Hallo Stefan.

Speaker: Hallo Franzi, hallo Dirk.

Speaker: Hi, genau, hi Franzi.

Speaker: Ach, schön, auch noch begrüßen werden.

Speaker: Happy Halloween.

Speaker: Ja, du bist doch noch ein bisschen geschockt, wie viel da so auf dich zukommt, finanziell ich.

Speaker: Oh Gott, das kann ich mir nicht leisten, das geht nicht.

Speaker: Wir müssen das klein halten.

Speaker: Wir müssen Crowdfunding machen für die Hochzeit.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Und deswegen gibt es jetzt, geht auf Patreon und unterstützt uns oder unterstützt Franzi.

Speaker: Nein, auch bei der Hochzeit wird es kein Patreon geben, ne?

Speaker: Nein, das kann ich, das geht nicht.

Speaker: Aber wenn ihr Tipps habt, wo ich ein mittelalterlich angehauchtes Hochzeitskleid finde, dann dürft ihr mir das gerne mitteilen.

Speaker: Ja, ihr wisst ja Bescheid.

Speaker: Also per Speakpipe geht direkt an Franzi oder auf Insta oder per E-Mail.

Speaker: Ja, gerne, egal wo.

Speaker: Ich bin dankbar für jeden Tipp.

Speaker: Falls jemand schneidern kann, ne?

Speaker: Oh ja, so richtig toll, ne?

Speaker: Das wäre auch super.

Speaker: Und Franzi ist da auch ganz anspruchslos, wie wir gerade gehört haben.

Speaker: Ja, es muss einfach nur ein Kartoffelsack sein, das reicht auch.

Speaker: Den machen wir ein bisschen an.

Speaker: Da könnte ich dir was Preisgünstiges organisieren, ja.

Speaker: Das kann ich auch.

Speaker: Das kann ich auch, Mann.

Speaker: Ja, Stefan, zum Glück haben wir Männer diese Probleme nicht mit Kleidern.

Speaker: Nee, nicht wirklich.

Speaker: Obwohl ich denke gerade so, dir wird das, glaube ich, ganz gut stehen, so ein Kleid.

Speaker: Bring bitte unseren Stefan nicht noch auf blöde Ideen, was die Coverzeichnung angeht.

Speaker: Ich leide hier in der Serie schon genug.

Speaker: Ich werde ja hier immer als deutlich übergewichtig dargestellt.

Speaker: Du leidest hier überhaupt nicht.

Speaker: Du kannst es noch nicht ertragen, dass du bei den Folgentiteln immer hier ab... ab...

Speaker: Ja, jetzt möchte ich mein Geheimnis lüften außerhalb.

Speaker: Ich pushe ja deinen Account, deine Antworten mit anderen Fake-Accounts, die ich habe.

Speaker: Aber gut, ihr habt es als erstes gehört.

Speaker: Es kommt noch ein interner.

Speaker: Es war nicht der Gürtel.

Speaker: Ich weiß.

Speaker: Ich weiß, dass das mein Maurer-Dekolleté ist.

Speaker: Das ist ja auch, warum sollte so ein Gürtel da so einen Strich zwischen haben?

Speaker: Außerdem, warum sollte mein Gürtel Hautfarben sein?

Speaker: Das ist halt...

Speaker: Äh, also wollen wir mal anfangen.

Speaker: Ich glaube, das wird sonst... Wollen wir mal anfangen?

Speaker: Ja, was machen wir denn heute hier?

Speaker: Wir sitzen hier in ungewohnter Führung.

Speaker: Felseninselbesetzung.

Speaker: Ja, Stefan, ganz kurz, wer dich noch nicht kennt, einmal bitte schämen und dann könnt ihr kurz zuhören.

Speaker: Stefan ist unser Jules Verne-Experte aus dem anderen Podcast, den wir gemeinsam machen, die Couch fesseln.

Speaker: Und mit Stefan mache ich gemeinsam die Serie Die neuen Abenteuer des Filias Fock.

Speaker: Und Stefan hat sich dafür überqualifiziert, weil er nämlich, ich möchte es jetzt betonen, fast verletzt.

Speaker: jedes Buch von Jules Verne gelesen hat.

Speaker: Inzwischen jedes.

Speaker: Ich bin durch.

Speaker: Okay, gut.

Speaker: Auch jede verschiedene Übersetzung?

Speaker: Oh nein.

Speaker: Da arbeite ich noch dran.

Speaker: Wir können uns leider keine richtigen Experten leisten.

Speaker: Nein, es ist super.

Speaker: Stefan kennt da die Vorlagen.

Speaker: Und heute gehen wir in eine Geschichte, die keine Vorlage hat.

Speaker: Möchte ich einfach mal so behaupten, auch wenn sie uns allen bekannt vorkommt.

Speaker: Genau, also mich begleitet dieses Hörspiel schon seit sehr, sehr langer Zeit.

Speaker: Und das war in einer Zeit, wo ich so 10, 11 Jahre alt war.

Speaker: Und wenn dann eine Hörspielfolge irgendwas mit Dracula oder Frankenstein zu tun hat, dann war das natürlich als Kind immer was ganz Besonderes.

Speaker: Und von daher Frankensteins Sohn.

Speaker: Das erinnert mich ja an den Titel.

Speaker: Ich habe ja früher als Kind ganz gerne hier die Godzilla-Filme geguckt.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Ja, das werden wir sicher gleich auch nochmal kurz besprechen.

Speaker: Das hat ja deutliche Parallelen zu den Verfilmungen mit Boris Karloff, denn das Monster, was man da groß sieht, das ist doch Boris Karloff, würde ich mal sagen.

Speaker: Ja, wir wollen hier aber auch nochmal ganz kurz klarstellen, Frau.

Speaker: Frankenstein ist nicht dieses grüne Monster mit diesen Metalldingern an der Stirn, sondern das ist der Typ, der es erschaffen hat.

Speaker: Das ist ja so ein Volksirrglaube, wenn alle sagen, oh Frankenstein, und dann denken die immer, nein, das ist nicht das Monster, das ist jemand anderes.

Speaker: Apropos, ich habe aktuell gehört, die aktuelle Coronavirus-Variante heißt Frankenstein.

Speaker: Das nur mal so nebenbei.

Speaker: Das ist ja kargesaktuell.

Speaker: Macht die denn ein zu einem Monster?

Speaker: Wahrscheinlich wachsen einem Metallbolzen aus der Stirn oder so.

Speaker: Ich wollte es gerade sagen, aber Franzi aussprechen lassen.

Speaker: Super.

Speaker: Ja, spannend.

Speaker: Mich hat die Folge irgendwie schon an die Frankensteine aus dem Zirkel der Sieben erinnert.

Speaker: Da wird ja auch was verpflanzt, wenn du dich noch erinnerst.

Speaker: Ich glaube, auch die erste war das.

Speaker: Ja, das könnte man...

Speaker: Also sie ist schon sehr ähnlich.

Speaker: Wobei man könnte jetzt alles als sehr ähnlich bezeichnen.

Speaker: Ja, es geht ja bei Frankenstein immer irgendwie um.

Speaker: Also ein Gewitter muss dabei sein.

Speaker: Nee, aber diese Gehirngeschichte, die kam, also das hat mich schon sehr dran erinnert.

Speaker: Gehirn!

Speaker: Ja.

Speaker: Mal eine andere Frage.

Speaker: Halloween, was bedeutet denn das für euch?

Speaker: Also würden wir jetzt ein paar tausend Kilometer weiter westlich sitzen, wäre das ja eine Riesensache.

Speaker: Also ganz ehrlich, amerikanischer Kommerz fällt mir da als erstes ein.

Speaker: Ich persönlich habe erst in den letzten Jahren so ein bisschen Fable für Halloween entwickelt, aber ich bin jetzt nicht derjenige, der...

Speaker: sich an dem Datum irgendwie verkleidet, so gruselig oder so, und dann auf irgendwelche Monster-Partys gehen muss.

Speaker: Da höre ich mir doch lieber mit ein, zwei Freunden ein gruseliges Hörspiel an, an dem Tag.

Speaker: Das ist so mein Halloween.

Speaker: Und für dich, Franzi?

Speaker: Also für dich ist Verkleiden ja wahrscheinlich jetzt nicht so der Knaller.

Speaker: Doch schon.

Speaker: Also da hab ich schon Lust, aber weiß ich nicht, Halloween, ich weiß halt dann, nach Halloween ist der 1.

Speaker: November und der ist bei uns Feiertag.

Speaker: Das ist ja günstig, das ist ja perfekt.

Speaker: Ja, das ist Allerheiligen und das ist für uns ein, ne, halt für, glaub ich, weiß nicht, wo der noch überall in Deutschland ist, aber zumindest in Bayern und Baden-Württemberg ist der da.

Speaker: Da weiß ich immer, es ist Feiertag, das ist frei, ja.

Speaker: Und ansonsten, ja, pfff,

Speaker: Ich hab jetzt nicht viel von Halloween, das interessiert mich irgendwie nicht.

Speaker: Ich mag Gruselgeschichten, ich hör mir da gerne was Gruseliges an, les ein gruseliges Buch oder so, oder schau einen Horrorfilm.

Speaker: Na, wobei, das ist auch seltener.

Speaker: Ich finde es einfach nicht gruselig, wenn man Jumpscares hat.

Speaker: Ich finde so...

Speaker: Grusel, der so suspekter ist oder der vielleicht ein bisschen indirekter ist, viel, viel schöner.

Speaker: Also wenn man, weiß ich nicht, ein altes Haus hat und da war früher mal irgendwas Düsteres und jetzt hört man irgendwie ein, weiß ich nicht, da knackt die Treppe.

Speaker: Ja, und dann knackt irgendwas und dann ist man da und muss herausfinden, was los ist.

Speaker: Das finde ich gruseliger.

Speaker: Es ist halt ein Tag wie jeder andere mit ein bisschen Grusel.

Speaker: Okay.

Speaker: Wie ist es für dich?

Speaker: Also Stefan hat natürlich schon recht, es ist ein kommerzielles Fest.

Speaker: Hier in Deutschland ist es ja auch extrem klein.

Speaker: Also habt ihr das, dass bei euch Kinder klingeln, verkleidet und sagen Süßes oder Saures?

Speaker: Wird mehr.

Speaker: Okay.

Speaker: Noch nicht sehr lange.

Speaker: Das haben wir auch ein bisschen.

Speaker: Okay, weil bei uns im städtischen Bereich ist es fast ausgestorben.

Speaker: Bei meiner Ex-Freundin, die Nachbarin, die haben im Wald eine Laufstrecke vorbereitet.

Speaker: Da hat der Mann dann die Kinder erschreckt.

Speaker: Und das war wirklich witzig, da lang zu laufen, weil du halt irgendwie alle drei Minuten hast irgendwelche Kinder im Wald kreischen gehört.

Speaker: Das war mega cool.

Speaker: Also es gibt, wie gesagt, einige Leute, die das richtig oder einigermaßen zelebrieren.

Speaker: Da hast du manchmal, sind dann die ganzen Gärten richtig krass geschmückt.

Speaker: Aber dann hast du wieder zehn Häuser, wo gar nichts ist.

Speaker: Und dann mal wieder einen, die haben dann da einen Kürbis draußen stehen und das war's.

Speaker: Also es ist halt so klein hier in Berlin, dass es verschwindend klein ist.

Speaker: Und auch dieses auf die Partys gehen.

Speaker: Du kommst dir so albern vor, streckenweise, wenn du dann da...

Speaker: ordentlich verkleidet da unterwegs bist und halt kein Schwein, das eben so macht.

Speaker: Das hätte ich jetzt gar nicht gedacht, also für Berlin-Verhältnisse.

Speaker: Hätte ich auch nicht.

Speaker: Da bin ich bei Franzi.

Speaker: Ich hätte jetzt auch gedacht, dass in Berlin da richtig die Post abgeht.

Speaker: Ja, es wird auch mehr, aber es ist schleppend.

Speaker: Es hat nicht so diesen... Also ich würde mal sagen, da ist Valentinstag mehr los.

Speaker: Und das ist ja genau so ein kommerzieller Krempel.

Speaker: Ich muss sagen, ich weiß nicht, ich glaube, ich würde gerne Halloween mehr feiern.

Speaker: Richtig, das wollte ich sagen.

Speaker: Das ist schon was Besonderes.

Speaker: Ich weiß es nicht, aber ich würde das schon mehr feiern wollen.

Speaker: Es hat schon was.

Speaker: Ich glaube, das ist cool, wenn da alle mitziehen.

Speaker: Ja.

Speaker: Die Weihnachtszeit ist ja auch schön, wenn überall die Fenster beleuchtet sind, aber wenn dann nur jedes zehnte fängt, das sieht dann auch traurig aus.

Speaker: Und so wird es bei Halloween auch sein, wenn da alle mitmachen, sich jeder ein bisschen Mühe gibt.

Speaker: Allerdings macht das natürlich auch mehr Sinn, das in einem Bereich zu machen, wo du halt eher in Häusern als in großen Mietskasernen wohnst.

Speaker: Also bei uns auf dem Land, da sieht man das schon öfter.

Speaker: Ich unterbreche jetzt nicht nur ungern, aber wir haben als Kind, da erinnere ich mich, wir sind die Kinder vom Dorf, also wo ich gewohnt habe, da war vor Halloween, das war jetzt nie direkt an Halloween, sondern immer so die ein, zwei Wochen vor, also im Oktober noch, sind wir da mit einem geschmückten, geschnitzten Kürbis mit brennender Kerze drinnen durch die Gegend gelaufen.

Speaker: So ein bisschen ähnlich wie Laternenumzug, nur halt mit Kürbissen.

Speaker: Sind zu Häusern gegangen, haben da geklingelt und haben halt irgendwas gesungen oder irgendwas gemacht.

Speaker: Und dann gab es halt irgendwie Süßigkeiten.

Speaker: Das hatte ich dann zwei, drei Jahre mitgemacht als Kind.

Speaker: Das fand ich mega schön.

Speaker: Ich habe mich da richtig drauf gefreut, weil das war irgendwie, weiß ich nicht, hatte das was.

Speaker: Sonntags und montags haben wir es oft gemacht.

Speaker: Also daran erinnere ich mich noch sehr deutlich und das habe ich immer mit, sage ich mal so, der Zeit verbunden.

Speaker: Ich meine, gut, da ist dann auch im November mal gleich mein Geburtstag und dann ist auch gleich Weihnachten.

Speaker: Diese Zeit ist schon besonders, finde ich.

Speaker: Ja, so diese schöne Herbstzeit.

Speaker: Kürbisse seid ihr dann auch keine Schnitzer, nicht?

Speaker: Mein Vater hat mal einen geschnitzt, also für mich, wo ich dann mitlaufen durfte, der war schön.

Speaker: Aber so würden wir jetzt keine schnitzen, glaube ich.

Speaker: Ich habe das mal gemacht, das macht echt Spaß.

Speaker: Meine Schwester macht das auch, ich werde auch Bildchen davon posten.

Speaker: Das fand ich eigentlich eine tolle, blöd ist halt nur, dass die Dinger so schnell vergammeln und dann ist es halt richtig eklig.

Speaker: Du musst den mit Haarspray aussprühen.

Speaker: Ja, auch dann wird irgendwann der Zahn der Zeit an dem den nagen und dem wächst Bart innen drin.

Speaker: Ja, aber dann hast du noch ein bisschen länger, glaube ich, was von.

Speaker: Ja, und ich würde immer empfehlen, so ein LED-Licht reinzumachen, anstatt eine richtige Kerze.

Speaker: Aber das sind Profi-Tipps.

Speaker: Wir hatten eine richtige Kerze.

Speaker: In den 90ern gab es doch kein LED-Licht.

Speaker: Auch mit dem Handmixer innen drin aushöhlen.

Speaker: Das geht richtig gut und richtig schnell.

Speaker: Nur kleiner Profi-Tipp.

Speaker: Okay, ich hatte einen Löffel.

Speaker: Stefan, nimm doch mal zu diesem Anlass deine Maske ab.

Speaker: Was?

Speaker: Wie?

Speaker: Welche Maske?

Speaker: Wir erinnern uns an diesen, ach, ich liebe den, das ist einer der tollsten Sketche von L'Oreal.

Speaker: Also der ist auch einfach so gut zu hören, oder?

Speaker: Da muss man nicht ihn unbedingt sehen, wenn man weiß, dass er sehr, sehr hässlich ist.

Speaker: Ja, stimmt, der hat was von dem Monster.

Speaker: Na gut, bevor wir uns hier zu sehr verlieren.

Speaker: Die harten Fakten.

Speaker: Ja, es muss ja sein.

Speaker: Ja, wollen wir es mal ganz anders machen und Franzi zuerst mal das Cover beschreiben.

Speaker: Oh ja, bitte.

Speaker: Beschreib mir mal das tolle Cover.

Speaker: ich würde mal mit dem Original-Cover anfangen, also damals 1977 erschienen die Einzelfolge oder als Einzelfolge und nicht innerhalb einer Serie.

Speaker: Also das typische Europa-Cover mit diesem

Speaker: Gelb-Orange, sag ich mal, mit dem Rahmen und das Bild selbst.

Speaker: Ja, man sieht links ganz groß das Monster, wie ich eben schon mal sagte, sehr ähnlich wie Boris Karloff.

Speaker: An der Stirn zwei Metallpropfen.

Speaker: An den Schläfen seitlich, ja.

Speaker: An der Innerschläfe, genau.

Speaker: Rechts daneben, im Bläulich gehalten, eine ängstlich schauende Frau, die so schräg nach oben guckt, nach links oben guckt.

Speaker: Im Hintergrund ein Gewitter.

Speaker: Man sieht einen Turm.

Speaker: Das soll wohl die Burg Düsternbrunn sein, die ja in dem Hörspiel auch erwähnt wird.

Speaker: Und zur Burg hin führen so Steintreppen hoch.

Speaker: Und im Hintergrund sieht man bei dem Gewitter auch Blitze, verschiedene Blitze, die so auftauchen.

Speaker: Dunkler Hintergrund.

Speaker: Also das ist das bunte Cover, denn bei dem später erschienenen 19... wann war das nochmal?

Speaker: 1981 innerhalb der Google-Serie, da ist das Ganze grünlich eingefärbt.

Speaker: Da sieht man also die Farben nicht so.

Speaker: Da ist alles irgendwie ein bisschen grün.

Speaker: Und die blaue Frau ist rosa.

Speaker: Schöner würde ich nicht unbedingt sagen, aber diese... Auffälliger.

Speaker: Ja, das auf jeden Fall.

Speaker: Die Gruselserie hat ja auch den Beinamen die Neon-Gruselserie, denn die sind ja abwechselnd in grün und in so einem rosa Ton gehalten.

Speaker: Die Folgen, genau.

Speaker: Und die waren mega, mega auffällig im Regal.

Speaker: Also ich war so fünf oder sechs, als die in den Regalen standen.

Speaker: Und da stand ja auch ganz groß drauf, ab zwölf Jahre und Hörspiel für Erwachsene und, und, und.

Speaker: Das heißt, die Chancen, da ranzukommen, waren halt extrem gering.

Speaker: Für dich, ja.

Speaker: Naja, als Sechsjähriger brauchst du nicht, wo ganz groß vorne drauf steht, ab zwölf.

Speaker: Naja, da haben meine Eltern gesagt, komm, nimm doch lieber hier.

Speaker: Daneben, das Märchen.

Speaker: So, ja, aber das war immer ein bisschen blöd.

Speaker: Aber standen die so nebeneinander?

Speaker: Also da hattest du dann da das Märchen und da die Gruselserie?

Speaker: Ja.

Speaker: Habt man die ein bisschen getrennt?

Speaker: Okay.

Speaker: Früher war das selten ordentlich sortiert, oder?

Speaker: Ich habe in Vorbereitung für dieses Hörspiel, habe ich mir...

Speaker: meine Europa-Chronik nochmal vorgenommen und die mal durchgeblättert.

Speaker: Und da sind tatsächlich auch so ein paar Bilder aus den 70ern, aus den 80ern, aus den 90ern, wie die Hörspiele damals präsentiert wurden.

Speaker: Also damals noch eine Seite die LP-Version und auf der anderen Seite dann die Ständer mit den bunten Kassetten.

Speaker: Also es ist schon toll, es ist so eine Nostalgiereise gewesen.

Speaker: Also ich finde es richtig nett.

Speaker: Also ich erinnere mich, in Karstadt waren das riesen Verkaufsflächen für die Hörspielkassetten.

Speaker: Da hast du alles mögliche, also dann waren natürlich Sortenreihen.

Speaker: Es gab früher wirklich extra so Kassettenständer und Kassettenregale.

Speaker: Das kenne ich aber auch noch.

Speaker: Also ich meine, ich bin Ende 90er, Anfang der 2000er, ich weiß nicht, wie es da war, da war es wahrscheinlich ein bisschen weniger.

Speaker: Ja, da hat es schon stark abgenommen.

Speaker: Da hat es schon ein bisschen abgenommen, aber ich erinnere mich auch noch an diese, für mich waren die ja riesig.

Speaker: Also ich habe mir das halt immer größer vorgestellt, als es eigentlich war.

Speaker: Wenn du es nicht überblicken kannst und dann nur immer einen Teil hast, dann stellst du dir das riesig vor.

Speaker: Und ich habe das geliebt.

Speaker: Also ich weiß, Karstadt, ja, Karstadt hatte so eine riesige Kassetten-Ding, das war immer oben bei der Sportabteilung, weiß ich noch.

Speaker: Und Schlecker hatte an der Kasse so Kassetten.

Speaker: Also nicht viele, aber ein paar.

Speaker: Na, Quengelware halt, klar.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Also da war jetzt schon mal die Fünf-Freunde-Folge mit Folge 50, Timmy in Gefahr.

Speaker: Die wollte ich unbedingt haben, aber habe ich nicht bekommen.

Speaker: Weiß ich nicht, warum.

Speaker: Und beim Kaufland gab es das auch nochmal.

Speaker: Also die hatten auch diese riesen CD-Kassetten.

Speaker: Ja.

Speaker: Wir hatten damals viel mehr Möglichkeiten, die Sachen anzufassen, zu zutrauen.

Speaker: Jedes Kaufhaus hatte sein Hörspielangebot.

Speaker: Also ich fand das auch früher mega schön.

Speaker: Ich habe das auch geliebt, die Dinger allein in der Hand zu haben, in dieser Folie, wenn es so knistert.

Speaker: Und dann machst du das dann nachher zu Hause auf.

Speaker: Du freust dich schon die ganze Zeit.

Speaker: Und dann riecht das noch so neu.

Speaker: Ich liebe diesen Geruch.

Speaker: Den habe ich so gemocht.

Speaker: Und das war für mich das Highlight irgendwie.

Speaker: Übrigens, du hast gerade gesagt, 2000, da wäre dann ein bisschen zurückgegangen.

Speaker: Da gab es dann aber die andere Aktion von Europa, nämlich die Rückkehr der Klassiker.

Speaker: Da wurde alles nochmal neu produziert, leider auch mit der neuen Musik, weil es gab da ja einen Rechtsstreit.

Speaker: Und es wurde dann alles nochmal auf Kassette, aber auch diesmal auf CD veröffentlicht.

Speaker: Also ob das Perry Roden gewesen ist oder Larry Brandt.

Speaker: eben auch die Gruselserie.

Speaker: Und ich habe mich mega gefreut, weil ich zu dem Zeitpunkt nämlich leider keine Kassetten mehr hatte.

Speaker: Irgendwann verkauft man die Dinger oder man verleiht sie und bekommt nicht wieder.

Speaker: Und das habe ich dann zum Anlass genommen, mir alles auf CD zu holen.

Speaker: Ich erinnere mich, ich hatte eine... Ich muss gerade hier Nostalgie... Da komme ich auch später nochmal drauf, wenn wir da sind.

Speaker: Ich hatte...

Speaker: Für einen Tag lang, ne für einen halben Tag, fünf Freunde im Fernsehen.

Speaker: Und das war auch eine 80er-Folge und die habe ich damals, weiß ich nicht, Anfang der 2000er gekauft.

Speaker: Und die gab es da bei unserem Schreibwarengeschäft und ich habe die einen Tag, einen halben Tag gehabt, dann ist irgendwie das Band kaputt gegangen, recht schnell.

Speaker: Also ich weiß nicht warum, ob das von der Qualität her so war.

Speaker: Das konnte man nicht mehr reparieren und ich war so traurig, weil die so schön war.

Speaker: Und ich bin dann wieder, wir sind dann in das Geschäft zurück, konnten die zurückgeben und dann durfte ich mir eine andere aussuchen.

Speaker: Das war dann der Regenbogenfisch, das waren leider keine fünf Freunde mehr da.

Speaker: Das war so schlimm.

Speaker: Und deshalb, ich wollte immer die im Fernsehen hören und ich habe die Jahre später erst wieder gefunden.

Speaker: Und daran erinnere ich mich, also die wurden nochmal neu aufgelegt, weil das war ja eine 80er-Folge.

Speaker: Ich fand es schade, dass sie die Originale zwar als Kassetten rausgebracht haben, dann aber ihrer Linie nicht mehr treu geblieben sind und dann die Kassetten eingestellt haben.

Speaker: Das waren ja, glaube ich, nur die ersten zwei Staffeln auf Kassette.

Speaker: Dann haben sie auf CD gewechselt.

Speaker: Parallel gab es die...

Speaker: Ja, aber dann gab es sie nicht mehr als Kassette.

Speaker: Und irgendwann wurde selbst die CD dann eingestellt und die letzten Folgen gibt es nur noch online, nur noch digital.

Speaker: Du meinst die Europa, die Originale.

Speaker: Genau, das fand ich sehr schade, dass man da so mit so einem großen Projekt anfängt und man muss auch sagen, die CDs haben auch eine schöne Optik, die sind ja in Vinyloptik.

Speaker: Ja, richtig.

Speaker: Stimmt, die ersten zehn Folgen gab es auf jeden Fall auf Kassette.

Speaker: Ich meine, die ersten 20 hatte ich auf Kassette und habe dann umgestellt und fand ich doof.

Speaker: Das war so mal ganz blöd.

Speaker: Die ersten zehn habe ich, glaube ich, auch noch, teilweise auch noch original verpackt, weil da waren ja auch Folgen von Jules Verne dabei.

Speaker: Ich muss ja alles doppelt und dreifach haben von Jules Verne.

Speaker: Ich weiß ja, das ist ja zu zu sagen.

Speaker: Falls man mal tauschen möchte.

Speaker: Gibt es jetzt eigentlich heute noch in den Kaufhäusern irgendwo mal noch CDs?

Speaker: Gibt es die noch?

Speaker: Ja, aber seltener.

Speaker: Selbst Saturn und Mediamarkt haben ja ihr Programm drastisch runtergeschraubt, zumindest das, was ich in Osnabrück in den Läden da sehe.

Speaker: Also so ein Stöbern, dass man extra mal so einen Nachmittag irgendwo hingefahren ist und dann irgendwo in Platten und CDs und wie auch immer so rumstöbert, das hast du immer weniger.

Speaker: Das ist dem geschuldet, dass wir alle nur noch online kaufen.

Speaker: Das Standardprogramm haben sie da.

Speaker: Die werden eine große Auswahl an drei Fragezeichen haben, auch nicht alles.

Speaker: Musik haben sie ja noch.

Speaker: Musik haben sie aber auch deutlich kleiner geworden.

Speaker: Filme geht noch, aber es macht keinen Spaß mehr.

Speaker: Ja, das ist alles so.

Speaker: Früher bin ich oft um ACD-Stöbern gegangen.

Speaker: Aber gut, wir schweifen schon wieder ab.

Speaker: Das ist aber so schön.

Speaker: Und wir merken hier, wir sind in den späten 70er Jahren, die Spielzeit des Hörspiels sind 38,45.

Speaker: Oh, ich hab 3744, also ich hab die CD.

Speaker: Okay, das variiert ja ein bisschen, weil... Es ist 1923 und 1922, ich geh jetzt von der LP-Version aus.

Speaker: Okay.

Speaker: Die hab ich jetzt hier mir als Grundlage genommen.

Speaker: Okay.

Speaker: Kann sich natürlich...

Speaker: Hagi Francis hat das Ganze geschrieben, der hat ja diese gesamte Serie in die Spur gebracht.

Speaker: Natürlich, unser Heike Diene-Körting hat die Regie geführt und es sind acht.

Speaker: Wir sind immer noch bei den harten Fakten, ich hätte schon was vergessen.

Speaker: André Mendinger war noch nicht da, der war zu der Zeit, weiß ich nicht.

Speaker: Da war der noch ein bisschen kleiner, ja, da war der noch jung.

Speaker: Ja, gehen wir doch einfach schnell durch.

Speaker: Es sind nur acht Rollen, die wir hier haben.

Speaker: Macht ihr mal.

Speaker: Dann fange ich einfach mal an.

Speaker: Bob Brown wird gesprochen von Gerd Martinsen.

Speaker: Das ist ein klassischer Hörspiel-Sprecher.

Speaker: Der hat aber auch nur bis 1979 gesprochen.

Speaker: Weil?

Speaker: Ist er dann gestorben?

Speaker: Nee, nee, 1988 gestorben, mit 70 Jahren.

Speaker: Woher weißt du das, dass er nur bis 79 gesprochen hat?

Speaker: Das steht bei den Hörspielforschern.

Speaker: Also zumindest das, was bei denen untergebracht ist.

Speaker: Sammy Davis Jr. und Frank Sinatra hat er synchronisiert, auch Louis de Finney.

Speaker: Die kommt mir bekannt vor, die Stimme ab.

Speaker: Die kann dir auch bekannt vorkommen, weil der natürlich ein paar Europa-Hörspiele auch gemacht hat.

Speaker: Ja, aber wenn er bis 79 war, dann hat er die ganze Zeit ja nicht miterlebt.

Speaker: Ja, nicht wirklich.

Speaker: Burg Schreckenstein war er, Graf Schreckenstein, also Hauptrolle.

Speaker: Wir haben ihn, ja tatsächlich, bei Pinocchio spricht er einmal Geppetto, dann den Fuchs in der nächsten Folge veröffentlicht.

Speaker: Hat jetzt aber auch keine drei Fragezeichen Verbindung.

Speaker: Fünf Freunde hätte er noch machen können, die waren ja 77.

Speaker: Ja, aber fünf Freunde habe ich hier auch nicht bei.

Speaker: Nee, der käme mir bekannt vor, aber hat er nicht, na gut.

Speaker: Aber ich mag die Stimme, ganz tolle.

Speaker: Aber die kommt mir halt wahrscheinlich auch deswegen so bekannt vor, weil er halt auch...

Speaker: Das kommt bestimmt von ihm.

Speaker: Aber super.

Speaker: Das kann ich mir bei ihm auch gut vorstellen.

Speaker: Aber gut, ich habe dich unterbrochen.

Speaker: Aber ich werde dich auch gleich nochmal unterbrechen.

Speaker: Denn dann kommt wieder jemand, den wir nicht so gut kennen.

Speaker: Achso, mich meinst du.

Speaker: Ja, Maggie Brown, die Frau von Bob Brown.

Speaker: Ich hatte jetzt fast gesagt Bobby Brown.

Speaker: Eva Gelb.

Speaker: Mir nicht so viel.

Speaker: Mir auch nichts.

Speaker: Sagt mir auch ganz wenig Martha Harris in Der seltsame Wecker.

Speaker: Und im ersten Schwung TKKG.

Speaker: Was macht sie da?

Speaker: Bei den Millionendieben war sie die Bedienung in der Eisbar.

Speaker: Beim blinden Hellseher ist sie Frau Edith Krause.

Speaker: Leere Grab im Moor ist sie Lisa Moll.

Speaker: Und sie ist Detlef Egges Mutter im Paket mit dem Totenkopf.

Speaker: Okay, also in den ersten Fragen hast du mitgesprochen.

Speaker: Genau.

Speaker: Daher kenne ich sie.

Speaker: Ich kannte die auch.

Speaker: Mrs. Seven aus dem Pistenteufel vielleicht noch.

Speaker: Hertha Bachwinkel, Mädchenraub im Ferienhaus.

Speaker: Daher kenne ich die.

Speaker: Vielen Dank, daher kenne ich die.

Speaker: Oder Anna Kappelhuber aus 107, Lösegeld für ein Irrtum.

Speaker: Und das war es dann auch.

Speaker: Aber die kommt mir super bekannt vor, aber die klang da noch wesentlich jünger.

Speaker: Deshalb konnte ich sie nicht ganz genau zuordnen.

Speaker: Naja, und dann, ich gehe einfach mal weiter.

Speaker: Peter, der Wirt, wird von unserem großartigen Andreas von der Meden gesprochen.

Speaker: Sofort rausgehört.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Den Gast spricht Hans Meinhardt mit einem, was ist das für ein Akzent, für ein Dialekt gewesen?

Speaker: Irgendwie so was Sächsisches oder so ein bisschen.

Speaker: Aber Hans Meinhardt hätte ich da jetzt nicht unbedingt rausgehört.

Speaker: Naja, es ist ja auch Andreas Beuermann, der unter dem Pseudonym spricht.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Den hätte ich aber auch nicht rausgehört.

Speaker: Überhaupt nicht.

Speaker: Gut, der hat ja auch eine sehr winzige Rolle.

Speaker: Ja, nur diesen Zwischenruf, sonst nix.

Speaker: Ja, da kommen noch ein paar Legenden, ne?

Speaker: Jetzt kommt erst mal mit Franz Josef, heißt er, ne?

Speaker: Nicht Joachim, Franz Josef Steffens, Horr, der Diener.

Speaker: Und der ist natürlich großartig besetzt.

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Dr. Giralda wird dann gesprochen von Rolf Marmero.

Speaker: Auch großartig.

Speaker: Senor Alvarez wird gesprochen von, du wirst wahrscheinlich Joachim Grützner stehen haben, laut den Hörspielforschern ist es aber Lothar Grützner, der ihn gesprochen hat.

Speaker: Also war das das Pseudonym.

Speaker: Und jetzt kommt natürlich die Hörspiellegende schlechthin.

Speaker: Dr. Frank wird gesprochen von Hans Petsch.

Speaker: Genau.

Speaker: Oh, der war richtig gut.

Speaker: Ja.

Speaker: Also auch in dieser gruseligen Szene am Schluss fand ich den richtig gut.

Speaker: Du fandst diese Szene gruselig.

Speaker: Nein, ich weiß nicht.

Speaker: Dann zieh dich wirklich warm an.

Speaker: Gott, hör auf.

Speaker: Gruselig fand ich das nicht.

Speaker: Ich fand es schön gespielt.

Speaker: Also als Kind hätte ich mich gegruselt wahrscheinlich.

Speaker: Ja, definitiv.

Speaker: Ansonsten, also in der Originalversion, ich finde die richtig toll, richtig schöne Musik dabei.

Speaker: Diese Gameboy-Musik.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Was ist das denn für eine Gameboy-Musik?

Speaker: Oder ein Bon Tempi-Orgel.

Speaker: Ja, das ist einfach gruselig, ich bitte dich.

Speaker: Das ist doch keine gruseligste.

Speaker: Doch, mit dieser Musik wurden 107-Tonstudio-Braun-Folgen von John Sinclair zur Grusel-Legende.

Speaker: Das war bei Orgel, Paula.

Speaker: Ich fand das sehr Gameboy-Computerspiel-lastig.

Speaker: Boah.

Speaker: Das ist doch nicht gruselig.

Speaker: Das ist gruselig.

Speaker: Ich finde es jetzt auch nicht so mega schön, aber es hat schon was.

Speaker: Ich bin halt kein Nostalikiker, was das angeht.

Speaker: Wahrscheinlich würde ich das genauso toll finden dann.

Speaker: Ja.

Speaker: Tut mir jetzt schon mal leid, aber ich... Ich suche übrigens noch Mit-Podcaster für Folge 2 von die Gruselserie.

Speaker: Wir haben da noch eine weibliche Stimme.

Speaker: Du bist nicht ein bisschen unbesetzend.

Speaker: Nee, nee, nee.

Speaker: Wir brauchen ja auch jemanden, der das nicht so toll findet.

Speaker: Das treibt's hoch.

Speaker: Wenn ich jemanden will, der das nicht toll findet, dann lade ich mir Moritz ein.

Speaker: Das ist kein Problem.

Speaker: Der kann Nein sagen, der hat keinen Bock.

Speaker: Was ist Folge 2?

Speaker: Wollen wir mal gucken?

Speaker: Warte.

Speaker: Das ist hier ein Klick, glaube ich.

Speaker: Folge 2 wird richtig gut.

Speaker: Dracula und Frankenstein, die Blutfürsten.

Speaker: Und ich glaube, da geht es richtig los.

Speaker: Da kommen auch Horst Frank und Brigitte Kollega das erste Mal vor.

Speaker: Ich bin gespannt.

Speaker: Morley und Irene Foxx.

Speaker: Naja, zum dritten Mal, nicht zum ersten Mal.

Speaker: Bitte?

Speaker: Nee, das ist in der Serie das erste Mal.

Speaker: In der Serie, ja, aber es gibt natürlich Folgen, die es vorher schon gab.

Speaker: Ach echt?

Speaker: Ja.

Speaker: Nessie ist ja nachträglich in die Serie aufgenommen worden, weil Nummer 15, die Horror-Pop-Sounds, ja nicht veröffentlicht werden durfte wegen des Musikstreits.

Speaker: Und dann hat man als die Einzelfolge, genauso wie hier Frankensteins Sohn, war es auch eine Einzelfolge, Nessie, das Ungeheuer von Loch Ness mit aufgenommen.

Speaker: Das ist das erste Hörspiel von Irene Fox und Tom Fawley.

Speaker: Tom Fawley, genau, Tom Fawley und Irene Fox, ja.

Speaker: Von Hotte und Biggie.

Speaker: Aber gut, wir sind ja erst bei Folge 1.

Speaker: Ich bin gespannt.

Speaker: Und wir sind ja noch nicht mal bei Folge 1.

Speaker: Wir sind ja noch nicht mal.

Speaker: Wir sind ja so abgeschweift, schwiffen, abgeschwuft.

Speaker: Ich habe keine Ahnung.

Speaker: Wir sind einfach abgedriftet.

Speaker: So, was kommt jetzt?

Speaker: Die Hörspielbesprechung.

Speaker: Das kommt jetzt.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Sehr schön.

Speaker: Ich sollte mir von ihm mal verschiedene Uhrzeiten einspielen lassen, so wie bei einem Sinclair.

Speaker: Samstag, 11.35 Uhr, Ortszeit.

Speaker: Das haben wir hier in dem ganzen Hörspiel nicht, denn wir haben keinen Erzähler.

Speaker: Schnelle Frage vorher.

Speaker: Wie steht ihr dazu?

Speaker: Seid ihr für einen Sprecher oder gegen Sprecher im Hörspiel?

Speaker: Erzähler meinst du?

Speaker: Genau, ja, Sprecher, Erzähler.

Speaker: Es kommt drauf an.

Speaker: Wenn es gut gemacht ist, braucht es keinen Erzähler.

Speaker: Ich finde immer, Atmosphäre muss dann halt über Geräusche und Musik funktionieren, weil ein Erzähler kann nochmal ein bisschen da in die Tiefe gehen, aber sonst kommt es halt drauf an, wie es gemacht ist.

Speaker: Also hier brauche ich keinen Erzähler.

Speaker: Okay.

Speaker: Sehe ich ähnlich so.

Speaker: Bei der Neuauflage auf CD hat man ja bei vielen Hörspielen einen Sprecher aus dem Off noch vorangestellt.

Speaker: Auch bei der jetzt?

Speaker: Also bei der?

Speaker: Nee, bei dieser nicht.

Speaker: Genau, okay.

Speaker: Auch bei den ganz neuen, oder?

Speaker: Also...

Speaker: Bei denen auf CD.

Speaker: Okay.

Speaker: Ja gut, vielleicht ist bei den ganz neuen Gruselfolgen jetzt jemand dabei, der erzählt.

Speaker: Weiß ich jetzt nicht.

Speaker: Achso, die meinst du?

Speaker: Die ganz neuen?

Speaker: Die ganz neuen.

Speaker: Da ist wahrscheinlich jemand dabei, oder?

Speaker: Die habe ich mir übrigens auch parallel neben CD auch

Speaker: auf LP besorgt, weil ich habe irgendwie den Eindruck, dass es die irgendwann nicht mehr geben wird.

Speaker: Die letzten Folgen gab es auch schon gar nicht mehr auf Vinyl, aber wir schweifen schon wieder ab.

Speaker: Wir wollen die Folge nicht mehr schweifen.

Speaker: Ich ja auch nicht.

Speaker: Wir wurden ja dazu, das ist ja hier die Erfüllung eines Wunsches.

Speaker: Wir hatten das gesagt.

Speaker: Ich weiß gar nicht, wie wir uns da wieder reingeredet haben.

Speaker: Ja.

Speaker: Es kann eigentlich nur Dirk gewesen sein, dem sowas einfällt.

Speaker: Ja, wir haben das ja, ich weiß es nicht, aber wir schweifen schon wieder ab.

Speaker: Und wir... Jetzt kommen wir die Folge an.

Speaker: Darf ich mal was sagen?

Speaker: Vorige Woche war ich beim Konzert von Thorsten Sträter.

Speaker: Und seine Shows sind genau so aufgebaut.

Speaker: Der kommt von Höckskin auf Stöckskin.

Speaker: Genau wie wir jetzt gerade dies hier besprechen.

Speaker: Wir kommen wirklich von einem zum anderen und kommen einfach nicht zur Besprechung.

Speaker: Das hat er ja auch von mir geklaut.

Speaker: Ach so.

Speaker: Ja, deswegen hast du ja auch die Tantiemen, die du jeden Monat einkassierst.

Speaker: Richtig, deswegen muss ich ja nicht mehr so viel arbeiten.

Speaker: Richtig.

Speaker: Also jetzt fangen wir mal an jetzt.

Speaker: Also Maggie und Bobby, äh, Bobby, Maggie und Bob wollen fahren mit dem Auto irgendwo hin und dann halten sie vor einer Kneipe.

Speaker: Genau.

Speaker: Und kehren dort ein.

Speaker: Ich habe irgendwie so den Eindruck, im Laufe des Hörspiels, am Anfang frotzeln die so miteinander.

Speaker: Ja, also man hat irgendwie den Eindruck, das ist kein glückliches Ehepaar.

Speaker: Also im Moment wissen wir noch nicht, dass es ein Ehepaar ist, aber das wird sich dann bald aufklären.

Speaker: Die haben eher so ein freundschaftliches Verhältnis, die sind doch cool miteinander.

Speaker: Ich dachte auch, dass es kein Kollegen, aber kein Ehepaar irgendwie, das weiß ich nicht.

Speaker: Ich finde, das wird erst gegen Ende des Hörspiels etwas deeper mit den beiden.

Speaker: Er will halt Infos von irgendwas und sie will aber erst mal ein Bier, weil... Aber die meckert auch die ganze Zeit, oder?

Speaker: Irgendwie so zickig ein bisschen, finde ich, am Anfang.

Speaker: Nachher ist es besser.

Speaker: Viel schlimmer ist, als er einen Tee bestellt, sagt sie, wieso trinkst du denn Tee?

Speaker: Also ey, sorry, ich muss noch fahren.

Speaker: Aber das Bier wird hier so richtig... Also er sagt ja, und dann genieße ich mein Bier.

Speaker: Später gibt es auch noch mal ein Bier.

Speaker: Wenn wir dann angekommen sind, genau.

Speaker: Wir waren ja alles ganz schön bierig irgendwie.

Speaker: Ja, sie will halt oft Bier.

Speaker: Und ich weiß nicht, ist das so, vielleicht wird sie von ihrem Mann nicht beachtet und muss halt sich das...

Speaker: Säuft sie sich das halt schön, meinst du?

Speaker: Ja, weiß ich nicht, kann ja sein.

Speaker: Ihr könnt vielleicht in der Botech da auch zu viel rein, wo nichts ist.

Speaker: Naja, jedenfalls sind sie in der Kneipe und er bestellt sich halt sein Teechen und ihr Bierchen.

Speaker: Skinny taucht auf, der ist der Wirt und er fragt nach, wie heißt das Ding?

Speaker: Burgfürsten?

Speaker: Düsternbrunnen.

Speaker: Düsternbrunnen.

Speaker: Düsternbrunnen.

Speaker: Und als er das sagt, da ist sofort die Stimmung anders, sie kippt und er sagt, nee, da müssen sie gehen, da erzähle ich nichts von.

Speaker: Düsternbrunnen, wir haben Bob Brown und Maggie Brown.

Speaker: Spielt das denn?

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Das weiß man, ist irgendwo in den Bergen, weil irgendwas wird von Bergen noch erzählt.

Speaker: Ja, das ist das Einzige, was wir wissen, wo das genau jetzt ist, aber auch die ganzen Namen.

Speaker: Dr. Giralda wird noch erwähnt, den wollen sie ja, aber die Leute in dem Pub wollen ihnen nichts erzählen.

Speaker: Sie wollen damit nichts zu tun haben.

Speaker: Auf einmal alles ganz unfreundlich, die Gäste im Hintergrund fragen den Wirt, ob er Unterstützung braucht, die beiden herauszukomplimentieren und die beiden gehen dann schließlich, bevor die Situation auch eskaliert und fahren weiter Richtung Burg.

Speaker: Sinclair-Vibes, immer wenn Sinclair unterwegs ist, irgendwo hin, ne?

Speaker: Ja, oder ich erinnere, er musste auch an hier der Fragezeichenstadt der Vampire denken.

Speaker: Da gehen die ja auch, weil es regnet in so eine Kneipe und alle sind total düster.

Speaker: Das haben sie doch nur gemacht, weil es bei Sinclair schon immer so vorkommt.

Speaker: Ja, also das ist halt in jedem Gruselfall hast du ja so eine Szene irgendwie, wo jemand da oder halt ist ja auch hier.

Speaker: Und dir nicht nur sagt, da nicht hinzugehen, sondern dich auch gleich erstmal rausschmeißt.

Speaker: Ja, ist doch auch bei Draculas Gast.

Speaker: Ist doch auch so, da sagt man, gut, da sagt man ihm jetzt, du sollst nicht dahin und weil wir ihn davon abhalten, aber er geht da trotzdem hin.

Speaker: Aber unfreundlich sind sie, glaube ich, nicht.

Speaker: Naja, auf jeden Fall fahren sie dann weiter, also fahren da diese Straße runter und plötzlich kommt ein Seitenweg und man sieht die Burg, die ist da.

Speaker: Auf einmal, die ploppt da einfach so auf und mit quietschenden Reifen, als würde er in einer Steilgrube fahren, bietbob ab.

Speaker: Und ich habe so das Gefühl, mit letzter Not, und das ist das Gefühl, was mir während des Hörens so kam, so boah, boah, boah,

Speaker: Und dann ist der Wagen doch zum Stehen gekommen.

Speaker: Fandet ihr auch, dass das war ein ganz schön heftiges Fahrmanöver von der Geräuschkulisse?

Speaker: Zum Glück war es halt kein Kiesweg mit quietschenden Reifen, aber...

Speaker: Die Burg kommt aus dem Nix, die ist einfach da.

Speaker: Genau.

Speaker: Da ist sie ja auch.

Speaker: Und da ist sie.

Speaker: Ach, okay.

Speaker: Es passen sowieso ziemlich viele Dinge sehr plötzlich.

Speaker: Ich will es nicht vorwegnehmen, aber das Ende hätte man ein bisschen länger ziehen können und spannender machen können und war auch einmal vorbei.

Speaker: Da habe ich auch Fragen, aber gut.

Speaker: Okay, gut.

Speaker: Dann lernen wir Horr kennen.

Speaker: Horr, ein ganz blöder Name.

Speaker: Horr.

Speaker: Das ist der Diener von Professor Giralda.

Speaker: Ich sage es gleich, der ist praktisch das Pendant zu Igor.

Speaker: Ja.

Speaker: Die Klingel klingt ja auch gar nicht wie eine Burgklingel oder die Tür.

Speaker: Das ist alles wie so ein Haus.

Speaker: Also ich habe mir da keine Burg vorgestellt.

Speaker: Ja, nicht wirklich.

Speaker: Also Horr kommt der Diener.

Speaker: Und in dem Moment beginnt auch das Gewitter im Hintergrund.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Ja, ist doch gut, sind ja jetzt da, dann ist das nicht mehr so schlimm.

Speaker: Aber Abendessen ist auch zum Glück schon fertig, weil sie werden erwartet.

Speaker: Wir hören dann unheimliche Geräusche.

Speaker: Ja, also sie gehen da rein und der Arzt kann nicht, der muss arbeiten, aber das Essen ist schon mal da.

Speaker: Und als sie dann da drin sind, hört man etwas.

Speaker: So, und Maggie sagt, boah, das ist ja wie ein Schrei, was ist das hier und ne?

Speaker: Stefan, ist in der neuen Abmischung das Geräusch immer noch das gleiche?

Speaker: Das ist doch kein Schrei.

Speaker: Woher kennen wir denn dieses Geräusch?

Speaker: Kommander Perkins, hallo.

Speaker: Ja, Kommander Perkins bei Flash Gordon kommt das auch vor.

Speaker: Und zum Nebelberg, da kenne ich das auch.

Speaker: Ja, da haben sie es ja, wie gesagt, da haben sie es dann wirklich aus Nostalgiegründen.

Speaker: Und was war denn noch, der Nebel des Schreckens war das doch auch.

Speaker: Da hast du ja auch dieses eine Monster, es kommt aber später.

Speaker: Wie heißen sie denn die Außerirdischen, die da kommen sollen?

Speaker: Außerirdische?

Speaker: Ach so, eine spätere Folge von... Von Drei Fragezeichen, ja, der Nebel des Schreckens irgendwie.

Speaker: Außerirdische?

Speaker: Das ist die Folge, wo dieses Ferienressort ist, wo der unterirdische Bunker ist, wo die Außerirdischen im Nebel und Peter wird entführt und dann findet er das UFO.

Speaker: UFO-Dies.

Speaker: Ja, es ist wieder eine dieser vermaledeiten neueren Folgen.

Speaker: Nebel des Schreckens heißt es oder Nebel des Grauens.

Speaker: Schrein der Nebel.

Speaker: Ja, genau, Schrein der Nebel.

Speaker: Da ist doch diese Straße, die brennt.

Speaker: Ja, auf jeden Fall ist da dieser Nebel und dieses Geräusch ist auch da.

Speaker: Ist ja auch egal.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Also ich kenne es aus dem Nebelberg.

Speaker: Und plötzlich sagt Maggie, sie hört Schreie.

Speaker: Und ich habe es dann noch mehrfach.

Speaker: Also man hört ganz leise was.

Speaker: Das ist wirklich mit Kopfhörern und nochmal sehr, sehr laut.

Speaker: Ja, und dann kriegt es ein Beruhigungsbier und alles ist gut.

Speaker: Und dann kommt so ein Spruch und das ist so ein typischer Spruch, das schreibst du in Skript oder auch in Buch, aber das sagt kein Mensch.

Speaker: Oder Stefan?

Speaker: Gut geschenkt, deshalb getrunken.

Speaker: Hä?

Speaker: Ach ja, habe ich auch geschrieben.

Speaker: Oh Gott.

Speaker: Ich habe es noch nie benutzt.

Speaker: Ich hoffe auch, dass ich es jetzt außerhalb dieser Voraufnahme nie wieder sagen muss.

Speaker: Obwohl, ich werde mir das mal angewöhnen, das ist vielleicht so, für Cringe-Momente zu sorgen.

Speaker: Also Horst, dann das Essen und dann hören sie wieder irgendwie Schreie.

Speaker: Das ist diesmal aber die Zauberin von Castle Greyskull.

Speaker: Okay.

Speaker: Aber da war es wieder, die Hörnicks ist alles ganz anders.

Speaker: So, und jetzt haben wir wieder eine Musik oder irgendeinen Trenner und dann ist schon Morgen.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Beim Frühstück.

Speaker: So, jetzt wird es interessant, weil jetzt sind sie wieder beim Essen und jetzt kommt auch der Arzt, der Dr. Giralda.

Speaker: Ja.

Speaker: Und jetzt ist er bereit, ihnen alles zu erzählen und bla, jetzt kann er mit ihnen sich abgeben, davor ja nicht, er hat die ganze Nacht gearbeitet.

Speaker: So, und jetzt klingelt aber andauernd das Telefon.

Speaker: Er ist bereit, aber hat eigentlich voll viel zu tun.

Speaker: Also wir erfahren noch, dass er ein toller Mediziner ist und die Zeit und dass Maggie und Bob Journalisten sind, die halt über ihn berichten wollen.

Speaker: Ja, keine Ahnung, das wissen wir nicht.

Speaker: Das hat wahrscheinlich aber alles so ein bisschen damit zu tun.

Speaker: Denn beim ersten Anruf hören wir nur raus, so ja, alles gut, ich bin einverstanden.

Speaker: Bob.

Speaker: Weswegen?

Speaker: Okay, alles super.

Speaker: Dann sagt er, Bob darf sogar Bilder machen.

Speaker: Also rennt Bob los und holt sein Fotoapparat.

Speaker: Aber es klingt ja zweimal.

Speaker: Genau, das ist ja dann der Anlass, weil es kommt erst ein Senior Alvarez.

Speaker: Der Reporter-Kollege.

Speaker: Genau, der hat...

Speaker: Der hat gar nicht so einen extrem schlimmen spanischen Akzent, aber man hört raus, dass er, wenn ich jetzt Ausländer sage, hört sich das doof an, weil wir wissen ja nicht mal, wo das spielt.

Speaker: Es kommt ja ein bisschen Spanisch vor.

Speaker: Der ist aber auch Reporter und alles ist super und plötzlich gut geschenkt, deshalb getrunken.

Speaker: Dann kommt wieder ein Anruf und der Professor muss ganz blöd, ich muss weg.

Speaker: Doktor.

Speaker: Professor, Doktor, naja, ist da auch egal.

Speaker: Doktor ist er.

Speaker: Eigentlich wollten sie ja frühstücken, da sagt er jetzt gerade wieder frühstücken, dann klingelt das Telefon und dann wird sofort Frühstück abgebrochen, also die essen ja gar nicht, sondern gehen gleich runter in den Keller.

Speaker: Das ist halt Europa, wahrscheinlich haben sie gefrühstückt und wir haben es halt einfach nur nicht mitgekriegt, dass ein Schnitt drin war.

Speaker: Also als der Doktor dann weg ist, sagt der Alvarez, ja, es ist alles hier ganz anders und der will euch in das Licht führen und er will nicht, dass man ihm auf die Schliche kommt.

Speaker: An der Stelle musste ich mal nachgucken, woher das auf die Schliche kommt.

Speaker: Aha.

Speaker: Wisst ihr das?

Speaker: Nee.

Speaker: Das kommt aus dem Jägerjargon.

Speaker: Da wird damit ausgedrückt, wenn man dem Wild auf die Schliche kommt, also das sind die Schleichwege von diesem Wild, die Schliche, dann kann man das Wild leichter finden und erlegen.

Speaker: Also, dass es auf die Schliche kommen, wusste ich auch nicht.

Speaker: Okay, interessant.

Speaker: Das fand ich spannend, weil das sagt ja auch kaum jemand, außer im Hörspiel.

Speaker: Ich sag das ganz häufig.

Speaker: Aber das liegt vielleicht auch mit meinem Umfeld zusammen.

Speaker: Ich hab ja ein Umfeld...

Speaker: Ich bin mit gefährlichen Leuten unterwegs und da muss man noch ein bisschen misstrauischer sein.

Speaker: Aber das fand ich spannend.

Speaker: Auf was für eine Jagd du gehst?

Speaker: Du jagst ja nach Stöckelwild, oder wie war das?

Speaker: Was ist das denn?

Speaker: Damen?

Speaker: Puh.

Speaker: Nein, ich doch nicht.

Speaker: Das würde ich doch niemals tun.

Speaker: Niemals.

Speaker: Also diesen Schleichwingen tarnt man halt das Wild.

Speaker: Das finde ich interessant.

Speaker: Professor kommt zurück und zeigt denen dann alles.

Speaker: Und der Alvarez ist wie immer im Hörspiel, der flüstert ja so laut, das muss der Professor doch hören.

Speaker: Da sagt man so, ja, klar hat der eigene Generatoren, damit niemand sieht, was er hier macht, denn das kann man genau sehen.

Speaker: Wo ich mir denke, aha, das sieht man also genau am Stromverbrauch, was der macht.

Speaker: Man geht in den Keller und hört da so Maschinen, Generatoren laufen.

Speaker: Das sind halt Sachen, womit der seinen Strom erzeugt.

Speaker: Und dann wird die Katze aus dem Sack gelassen und Giralda erklärt uns, was er hier überhaupt macht.

Speaker: Und wir sind hier mal alle richtig geschockt.

Speaker: Denn er transplantiert das wichtigste Organ des Menschen.

Speaker: Und was ist das, Franzi?

Speaker: Nicht das Herz, denn das ist weiblich gedacht.

Speaker: Genau, wollte ich gerade sagen, dass du Herz sagst, ist wieder klar, du bist eine Frau.

Speaker: Ja.

Speaker: Es ist natürlich das Gehirn, klar.

Speaker: Nein, es ist das Gehirn.

Speaker: Logisch.

Speaker: Nach dieser Info schreit die Sorceress wieder.

Speaker: Und wir wissen ja, wenn die Sorceress schreit, muss He-Man los.

Speaker: Von daher meine Theorie, der Professor ist eigentlich Prinz Adam und muss sich jetzt verwandeln.

Speaker: Wie gesagt, wir hören diesen Schrei wieder, er ist weg.

Speaker: Und Bob ist dann schon da, der hat unten gewartet.

Speaker: Und dann sagt Alvarez nochmal, ey, hier, der Professor, der ist so gefährlich.

Speaker: Das ist ein Dämon und er muss warnen und überhaupt.

Speaker: Und das ist alles ganz düster, was der da macht.

Speaker: Aber die glauben es eigentlich nicht.

Speaker: Ja, und dafür wird er erst mal noch verarscht von Bob.

Speaker: Der sagt, ja, dann geh doch, wenn es dir zu gruselig ist.

Speaker: Ist doch gut für uns.

Speaker: Dann hören wir wieder Schreie und angeblich hört sich das nach einem verzweifelten Menschen an.

Speaker: Mhm.

Speaker: Vielleicht noch eine Info.

Speaker: Bob sieht irgendein Gehirn und dann wird gesagt, das handelt sich da um ein Gehirn eines Menschenaffen, das vom Körper getrennt ist, aber trotzdem lebt.

Speaker: Und damit wird ja auch so ein bisschen beschrieben, worum es bei diesen Experimenten und Transplantation ist.

Speaker: Ganz schön eklig für ein Kinderhörspiel, was ein Sechsjähriger sich kaufen wollte, ne?

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, du, auf der ersten Version steht auch nichts von zwölf Jahren oder so drauf.

Speaker: Auch hätte ich das mal in der alten Version bekommen.

Speaker: Der Doktor kommt zurück und man spricht ihn auf die Schreier an, aber das war jetzt nur ein Gerät, was so eine Geräusche gemacht hat, wie ein menschlicher Schrei.

Speaker: Wir kennen das alles.

Speaker: Ich habe meinen ganzen Keller voller solcher Geräte.

Speaker: Falsch eingestellte Maschine war das.

Speaker: Die hat dann halt so geplungen, als ob.

Speaker: Also, dass eine Waschmaschine rumpelt, wenn die nicht ausnivelliert ist.

Speaker: Aber gut.

Speaker: Und dann lernen wir ihn kennen.

Speaker: Der Patient.

Speaker: Dr. Ronald Frank, der Arzt, dem die Frauen vertrauen.

Speaker: Also der ist dann in einer eisernen Lunge, wird berichtet, oder Sie sehen das hier auch.

Speaker: Also er ist von der Maggie angetan.

Speaker: Er will, dass sie bleibt und er muss ihr was Wichtiges sagen.

Speaker: Ich hab auf dich gewartet.

Speaker: Ja, er hat auch, glaube ich, von ihr gelesen, wird da schon gesagt.

Speaker: Und er hat sie herbestellt.

Speaker: Maggie hat vor ihm irgendwie Angst, weiß ich nicht so ganz.

Speaker: Also gut, der schaut vielleicht nicht ganz schön aus.

Speaker: Er ist gelähmt und liegt in der eiserne Lunge.

Speaker: Also wie viel Vertrauen muss man zu einem Mann noch haben können?

Speaker: Der kann dir nichts tun.

Speaker: Also der jetzt.

Speaker: Sie läuft halt dann weg und dann trifft sie wieder auf Bob.

Speaker: Der wartet da wohl auf sie und sie sagt dann, ich hatte so Angst und ich musste dann irgendwie weg.

Speaker: Der sah so seltsam aus und ich denke mir, der macht dir doch nichts.

Speaker: Also warum läufst du da jetzt an?

Speaker: Er wollte dir gerade was Wichtiges sagen, hättest du mal zugehört.

Speaker: Das ist jetzt was gebracht hätte.

Speaker: Vielleicht schon, weiß ich nicht.

Speaker: Dann ist ein Schnitt.

Speaker: Ich weiß ja nicht, wo sind sie denn jetzt?

Speaker: Also jetzt sind sie im Keller noch?

Speaker: Theoretisch sind sie genau vor dem Zimmer von Ronny.

Speaker: Genau, aber der Alvarez ist ja schon wieder irgendwo anders, oder?

Speaker: Also wo Maggie auf Bob trifft, ist er weg.

Speaker: Ja, ich glaube tatsächlich, dass wir jetzt hier einen kleinen Zeitsprung haben.

Speaker: Wann soll ihn denn der Giraldi oder wann soll der denn gesagt haben?

Speaker: komm, ich lade euch jetzt hier zu der Operation ein, ihr dürft zugucken.

Speaker: Das ist ja die Info, die wir jetzt bekommen.

Speaker: Und dann ist ja das Verwirrende, sie hören Hilfeschreie, offensichtlich von Alvarez.

Speaker: Und dann sagen sie, wir sind eingeschlossen.

Speaker: Dann laufen sie aber noch ein bisschen rum und finden dann doch einen Ausgang.

Speaker: Also musste es ja ein Riesenzimmer gewesen sein, in dem sie sind.

Speaker: Und da finden sie den Doktor.

Speaker: Also ich hatte echt Mitleid mit dem.

Speaker: Der wurde nämlich von Alvarez angefallen.

Speaker: Mit wem?

Speaker: wurde angegriffen, der hat das ganze Labor demoliert und dann ist der Spanier einfach in sein Auto gestiegen und abgehauen und sprach auch ganz verwirrt von Geistern und Dämonen.

Speaker: Sind wir jetzt hier alle auf die falsche Fährte gelockt worden oder?

Speaker: Naja, wie wir später wissen schon, ne?

Speaker: Ja, na ja, Bob und Maggie, aber weil Bob sagt so, cool, wenn der Spanier weg ist, haben wir keine Konkurrenz.

Speaker: Aber Maggie sagt, naja, irgendwie fühlt sich das hier wie eine Falle an.

Speaker: Hm.

Speaker: Ja, sie fühlt sich aber immer seltsam, die Maggie.

Speaker: Die hat immer vor allem irgendwie Angst.

Speaker: Sie soll ja im Prinzip so ein bisschen die ängstliche Frau da sein.

Speaker: Ja, aber der Erfolg gibt ihr recht.

Speaker: Ja, aber ich muss sagen, ich hatte wirklich Schwierigkeiten, mir das alles vorzustellen.

Speaker: Also, weil das ging so schnell alles und dann wusste man noch nicht genau, wo man da war.

Speaker: Die Szenen oder die Abschnitte sind nicht klar voneinander getrennt.

Speaker: Ich überlege gerade oder denke gerade über das nach, was Dirk gerade gesagt hat.

Speaker: Glaubst du, dass das wegfahrende Auto, dass da wirklich Alvarez drin gesessen hat?

Speaker: Weil, wie ihr gerade schon gesagt habt, die Zeitabstände sind ja so kurz, dass...

Speaker: Alvarez ja gar nicht hätte wegfahren können, weil er ja kurze Zeit später schon in einem anderen Raum sich befindet.

Speaker: Oder glaubst du, der ist wirklich weggefahren und das, was dann später kommt, dass er diesen Unfall gehabt hat, dass das tatsächlich alles so gewesen ist?

Speaker: Oder nur die Story, die den beiden Reportern erzählt wird, damit das irgendwie schlüssig wird?

Speaker: Da habe ich noch gar nicht drüber nachgedacht.

Speaker: Für mich war immer klar,

Speaker: Nicht Alvarez fährt weg, sondern Hoare fährt irgendwie den Wagen weg um die Ecke und weil Alvarez ja schon in der nächsten Szene woanders ist.

Speaker: Es ist halt schlecht inszeniert.

Speaker: Also ich dachte auch zuerst an Hoare, weil er das Auto dann irgendwo verstaut oder keine Ahnung, was er mit dem Auto macht.

Speaker: Aber ich weiß es nicht.

Speaker: Ich finde es hier sehr schwer nachzuvollziehen, was, wie, wo, wann passiert.

Speaker: Aber du hast ja genug Zeit, dir das zu überlegen, denn an dieser Stelle ist die erste Seite zu Ende und du müsstest jetzt aufstehen und die Platte oder Kassette umdrehen.

Speaker: Von daher hast du da genug Zeit, nochmal in dich zu gehen.

Speaker: Ich komme mir vor wie in einer Falle.

Speaker: Dann kommt nochmal diese komische Musik oder die schöne Musik und dann muss man umdrehen.

Speaker: Ja, Stefan, dann führ uns doch mal in die nächsten...

Speaker: Ja, auf der nächsten Seite der Kassette muss Maggie dann auf einmal unbedingt mit Dr. Frank sprechen und ihr Mann Bob begleitet sie dann auf dem Weg zu ihm.

Speaker: Sie gehen dann dahin, wo sie ihn vermuten, nämlich, dass er immer noch in dieser eisernen Lunge liegt, aber da ist er nicht mehr.

Speaker: Und dann spekulieren sie darüber, warum ist er nicht mehr da, ist er plötzlich gestorben, aber warum sollte er dann plötzlich gestorben sein?

Speaker: Dem ging es doch gut, der war doch topfit.

Speaker: Ja, so ungefähr.

Speaker: Und dann betritt Hor den Raum und ist sehr ungehalten, die beiden dort aufzufinden oder anzutreffen.

Speaker: Und die fragen dann natürlich, wo ist Dr. Frank?

Speaker: Und der sagt also, ja, der wird gerade operiert.

Speaker: Ja, wie, der wird operiert?

Speaker: Ja, das ist ja auch so.

Speaker: kriegt einen neuen Körper.

Speaker: Wie, er kriegt einen neuen Körper.

Speaker: Also, dann sagt Hoare, naja, heute Nacht kam ein Körper, ein toter Mann mit einer Gehirnverletzung, das hat sich alles angeboten, er hatte einen Unfall und dann haut er auch wieder ab aus der Szene.

Speaker: Wie convenient, oder?

Speaker: Naja, erstmal macht er ja voll den Aufstand, was machen sie hier?

Speaker: Und dann sagt ja Maggie so, ja, der Doktor hat uns nicht verboten, hier zu sein.

Speaker: Und dann ist die Diskussion so, ja, okay, und lässt sie dann da auch noch alleine machen.

Speaker: Aber sie dürfen nicht bei der Operation zugucken.

Speaker: Wurde ihnen nicht vorher gesagt, dass sie zugucken dürfen eigentlich?

Speaker: Ja.

Speaker: Gut, aber da ist ja scheinbar wieder nächster Tag.

Speaker: Also da muss das ja schon wieder ein Stück rumgegeben haben.

Speaker: Von daher könnte auch die Theorie, dass Alvarez weggefahren ist, stimmen.

Speaker: Und er dann halt später den Unfall gehabt hat.

Speaker: Dann wird es passen.

Speaker: Vielleicht ist ja der Horde nachgefahren, was weiß ich.

Speaker: Ja, und dann sagen sie, naja, aber wir suchen ihn trotzdem, öffnen eine Tür und finden ihn sofort, also den Körper von Dr. Frank.

Speaker: Aber leider ist der Körper nicht ganz vollständig, denn das Gehirn wurde rausgebastelt.

Speaker: Man findet dann auch ganz schnell den OP-Saal.

Speaker: Natürlich ist Viral da so mit sich beschäftigt, dass er sie nicht bemerkt.

Speaker: Und wir erfahren, dass er ein Gehirn in den Körper von Alvarez oder in diesen Körper einsetzt.

Speaker: Man ist sich nicht sicher, ob es denn Alvarez ist.

Speaker: Also Bob sagt aber auch, er ist viel zu neugierig, um jetzt zu gehen.

Speaker: Diese Kreatur hat Elektroden am Kopf,

Speaker: Es wird Strom eingeschaltet und der Körper erhebt sich und dann sehen sie, ach du Scheiße, es ist Alvarez.

Speaker: Und jetzt kommt dann eine Szene, wo dieser neue Alvarez oder Frank das Fenster einschlägt.

Speaker: Also sie gucken durch ein Fenster.

Speaker: So wie bei Grey's Anatomy, so von oben.

Speaker: Also stehen die in diesem Saal vor dieser Tür und da ist so eine Glasscheibe drin?

Speaker: Ja, in jedem Operationssaal ist ein Fenster, das Leute von draußen einfach reingucken können.

Speaker: Das ist, glaube ich, von der DIN-Norm ist es so vorgegeben, dass sowas so gebaut wird.

Speaker: Da ist das Bauamt ganz, ganz hart hinterher.

Speaker: Wenn wir jetzt schon beim Einschlagen der Scheibe sind, dann hören wir ihn ja jetzt zum ersten Mal.

Speaker: Ich muss ihn mit meinen Händen berühren.

Speaker: Und jetzt habe ich meine erste Frage.

Speaker: Gehirn wird von A nach B entnommen und in den Körper von Alvarez.

Speaker: Frage, warum hören wir jetzt die Stimme von Hans Pitsch?

Speaker: Das muss so sein, damit wir das erkennen.

Speaker: Aber es ist unlogisch, oder?

Speaker: Hatten die da die anderen Stimmen dann?

Speaker: Ah, Ching-Shan, wir sind hier bei Europa-Scheibe.

Speaker: Weiß ich nicht.

Speaker: Aber das ist unlogisch.

Speaker: Also Körper von jemand anderem und dann muss man auch die Stimme davon haben.

Speaker: Aber gut, wir wissen, es ist weiterhin Dr. Frank.

Speaker: Und jetzt kommt die nächste Frage.

Speaker: Was habt ihr verstanden, als er sich vorstellt?

Speaker: Ich bin der Sohn des Barück.

Speaker: Berühmten Verständnis.

Speaker: Nein.

Speaker: Irgendwas mit Fall und keine Ahnung, irgendwas mit Fall und dann war es, weiß ich nicht, was das war.

Speaker: Also zu diesem Satz, den er da von sich gegeben hat, wo keiner weiß, was da wirklich gesagt wurde, habe ich diverse Diskussionen im Netz auch schon gelesen, wo darüber diskutiert wird, was könnte Hans Pitsch da gesagt haben, aber man kam irgendwie zu keinem Ergebnis.

Speaker: Was sind denn die Optionen?

Speaker: Also ich höre immer nur, ich bin der Sohn des Barück.

Speaker: Was ist Barück?

Speaker: Ey, hab ich das so krass überhört.

Speaker: Ich bin der Sohn von... Ich bin der Sohn des Barück Frankenstein.

Speaker: Ach, Barück sagt er.

Speaker: Okay, das hab ich nicht gehört.

Speaker: Ich muss nur mal hören.

Speaker: Ey, das triggert mich jetzt, ja.

Speaker: Vielleicht können wir ja dieses Rätsel klären, aber ich fürchte nein.

Speaker: Ihr Lieben da draußen, hört das euch mal an und schreibt uns, was ihr da raushört.

Speaker: Ob das wirklich so... Genau.

Speaker: Ich glaube, der Dirk hört gerade noch mal nach.

Speaker: Moment, ich habe das gerade.

Speaker: Jetzt hat er noch einen Operationstisch.

Speaker: Jetzt geht die Scheibe kaputt.

Speaker: Hört ihr das auch?

Speaker: Ja, ein bisschen, ja.

Speaker: Da muss ich das ja rausschneiden.

Speaker: Ich glaube, das...

Speaker: Er möchte sagen, des berühmten Frankensteines wird dabei unterbrochen.

Speaker: Aha, ja.

Speaker: Ich höre es mir dann nochmal an, aber Kopfhörer dann.

Speaker: Ich habe irgendwie Baron, aber barück, keine Ahnung.

Speaker: Also berühmt würde passen, wenn er sich da drauf, aber auch wieder nicht.

Speaker: Ja, sehr merkwürdig.

Speaker: Was habt ihr denn daraus gehört?

Speaker: Gib mal einen Kommentar.

Speaker: Als ob ich mit euch jetzt rede.

Speaker: Liebe Hörer da draußen, unser Publikum ist mal wieder gefragt.

Speaker: Was habt ihr denn da rausgehört?

Speaker: Ist es der berühmte Frankenstein oder der verrückte Frankenstein oder der Baron Frankenstein?

Speaker: Das ist ja, hat er nicht auch mal, bei uns im Kosmos hat er doch irgendeinen Titel gehabt, oder?

Speaker: Aber gut.

Speaker: Ich bin der Sohn des Berühmten.

Speaker: Dr. Frankenstein.

Speaker: Also ich habe sogar berühmten Frankenstein hingeschrieben.

Speaker: Es kann sein, dass, ja, wahrscheinlich das, was ich für mich interpretiert habe.

Speaker: Dann haben wir gerangel, geschrei, eine Tür knallt zu, die beiden versuchen abzuhauen, doch sie stellen fest, wir sind gefangen.

Speaker: Wieder mal.

Speaker: Ja, klar, es ist ja ein Dauerzustand hier.

Speaker: Aber dann kommt ja die Auflösung, ne?

Speaker: Jetzt kommt der Arzt und sagt, das ist alles in Ordnung.

Speaker: Ja, passt alles.

Speaker: Das haben wir alles geklärt.

Speaker: Ich habe den erst mal sediert und alles gut.

Speaker: Ist wieder im Labor und der wurde sediert.

Speaker: Und der heißt gar nicht Frankenstein, sondern Dr. Ronald Frank.

Speaker: Er ist der Assistent.

Speaker: War wohl ein Schock.

Speaker: Ja, und dann erklärt Geralda, wie das alles kam.

Speaker: Genau, dass er einen Unfall hatte.

Speaker: Aber die wollen das nachprüfen, ob das wirklich ein Unfall war.

Speaker: Mega glücklich auch, dass der Giralda praktisch direkt um die Ecke diesen Unfall hatte.

Speaker: Ich fand das super guter Zufall.

Speaker: Und es gab eine telegrafische Genehmigung, dass sie den Körper benutzen dürfen?

Speaker: Und dass er den Körper benutzen darf?

Speaker: Was ich jetzt nicht verstehe, Bob sagt ja, das überprüfe ich und ich will telefonieren.

Speaker: Zeig mir doch einfach das Telegramm.

Speaker: Wäre doch super.

Speaker: Könnte man doch ganz einfach, hier, ich habe ein Telegramm bekommen.

Speaker: Und gut ist.

Speaker: Und er hat natürlich vorher nichts gesagt, weil er die Überraschung nicht versauen wollte.

Speaker: Er hat ja noch keinen Körper da gehabt.

Speaker: Und deswegen ist ja umso besser, dass dieser große Zufall jetzt kam.

Speaker: Ja, Telefon ist auch tot.

Speaker: Er fährt Bob gleich, als er da anrufen will.

Speaker: Hast du erwartet, dass das funktioniert?

Speaker: Nee.

Speaker: Ich wusste, dass es tot ist.

Speaker: Es muss tot sein.

Speaker: Und jetzt erfahren wir auch, dass der Frank die Maggie schon gestalkt hat.

Speaker: Also er kennt die schon und hat die da...

Speaker: irgendwo auf einem Kongress gesehen und dann alles von ihr gelesen und ja, Maggie erinnert sich jetzt auch, das stimmt, der kommt mir bekannt vor und hat sich dann auch in sie verliebt, erfahren wir jetzt.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Dann stalkt man erstmal seine Angelegenheit.

Speaker: Nee, nee, du stalkst sie nicht, du entführst sie.

Speaker: Das ist ja viel klüger.

Speaker: Stalken ist doch Beginner-Level.

Speaker: Er hat ja alles erst mal, er hat ja gemacht, er hat erst mal alles gelesen von ihr und sonst was.

Speaker: Wieso hat er eine eigene Gehirntransplantation versucht?

Speaker: Also ich habe das jetzt so verstanden, weil der Bob sagt ja, nee, nee, das stimmt doch alles gar nicht.

Speaker: Der sagt ihm aufs Gesicht zu, Sie sind nur der Assistent von Frankie.

Speaker: Frankie hat das mit diesen Transplantationen alles hier vorbereitet und wollte am Ende dann beweisen, wie es alle verrückten Wissenschaftler machen.

Speaker: Und zwar, indem er sich selber als Testobjekt, wie soll man das sagen, zur Verfügung stellt.

Speaker: Und Giralda sollte das machen.

Speaker: Und der hat das blöderweise irgendwie verkackt.

Speaker: Ob der das jetzt mit Absicht gemacht hat oder aus Versehen, das wäre jetzt eine Vermutung.

Speaker: Aber ich glaube eher, dass es jetzt nicht so schlimm war für ihn, dass er es verkackt hat.

Speaker: Daraufhin war Frankie gelähmt und Geraldo sollte jetzt alles Weitere da in die Wege leiten.

Speaker: Was natürlich dafür spricht, dass Geraldo das aus Versehen gemacht hat, denn sonst könnte ihm das ja egal sein.

Speaker: Und das wird dann Bob zu viel und er sagt, komm, ey, wir gehen, obwohl jetzt ein Gewitter aufzieht.

Speaker: Das wird nochmal wichtig.

Speaker: Ja, er hat jetzt aber auch irgendwie Angst um sein Leben auch.

Speaker: Tja, das war ja alles so weggewischt und weggelacht und dann so, ja, aber wenn der was von Maggie will, dann stehe ich ihm ja im Weg.

Speaker: Dann lass uns mal bitte lieber gehen.

Speaker: Ja.

Speaker: Das wäre blöd.

Speaker: Aber Maggie ist noch neugierig.

Speaker: Ja, das kommt ja alles wissen.

Speaker: Die sagt so hier, die Metalldinger, was mit denen?

Speaker: Und da sagt Geraldo, nee, die müssen noch ein paar Jahre dranbleiben, aber das werden sie ja dann sehen.

Speaker: Und die sagt so, ja, aber wie soll ich das sehen?

Speaker: Er sagt, naja, sie bleiben doch hier.

Speaker: In dem nächsten Jahr.

Speaker: Der große Plan.

Speaker: Maggie will ihre Sachen jetzt holen, weil sie abhauen wollen.

Speaker: Zwei Fragen.

Speaker: Warum trennen sie sich?

Speaker: Warum?

Speaker: Es ist scheiße, gefährlich.

Speaker: Sie trennen sich.

Speaker: In jedem Film so.

Speaker: Also wenn es jetzt einen Turm gäbe, dann würden alle nach oben rennen.

Speaker: Und einer sagt, oh nein, ich hab den Autoschlüssel im Auto stecken lassen.

Speaker: Ich muss noch mal runter.

Speaker: Bam.

Speaker: Und wieder einer weniger.

Speaker: Wenn ich jetzt irgendwie da hier von so einem liebeskranken Psycho irgendwie verfolgt werden würde.

Speaker: Dann schick ich meine Frau natürlich alleine los.

Speaker: Ist ja viel gefährlicher für mich.

Speaker: Dann hol ich doch nicht meine Sachen.

Speaker: Dann wäre mir das so scheißegal, was ich da hätte.

Speaker: Und jetzt das Allerbeste.

Speaker: Sie sagt, ich muss noch mal los, meine Sachen holen.

Speaker: Hat er keine Sachen, ist er praktisch nur Jeans und Hemd dahin mit seinem Fotoapparat.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Ja, er könnte ja auch los und seine Sachen mit ihr holen, aber egal.

Speaker: Ja, vielleicht sind seine Sachen auch nicht so wertvoll.

Speaker: Er will zum Auto.

Speaker: Übrigens sind jetzt beide zum ersten Mal, wie ich finde, ein richtiges Paar.

Speaker: Sie sind sich einig, sie streiten sich nicht, sie wollen beide weg.

Speaker: Ich finde aber, sie frotzen sie doch eigentlich bis dahin immer nur.

Speaker: Jetzt dahin?

Speaker: Ab jetzt?

Speaker: Ja, jetzt haben sie wirklich was.

Speaker: Mhm.

Speaker: Und überraschenderweise springt das Auto nicht an.

Speaker: Und jetzt kommt die beste Szene überhaupt.

Speaker: Sie fragt ihn, machst du vielleicht was falsch?

Speaker: Ich bitte dich.

Speaker: Wir sind doch bis hier hingekommen.

Speaker: Ich habe bisher alles richtig gemacht.

Speaker: Was soll ich jetzt anders machen?

Speaker: Aber er kann das Auto nicht reparieren.

Speaker: Er ist handwerklich ja sowieso nicht begabt.

Speaker: Er ist halt kein Baumeister.

Speaker: Ich habe eine tolle Ehe, sage ich dir.

Speaker: Ja, und dann stehen sie draußen und beraten, was sie machen sollen.

Speaker: Und dann kommt der Plottwist überhaupt.

Speaker: Ja.

Speaker: Der Geralda schreit nach Hilfe.

Speaker: Der ruft ihm Hilfe.

Speaker: Und er kann das nicht hören.

Speaker: Jetzt hab ich mal eine Frage, Franzi.

Speaker: So.

Speaker: Würdest du jetzt gesagt, wir lassen den verrecken?

Speaker: Ich meine, du bist ja so jemand, der Leute einfach über die Klinge springen lässt, wenn man selber, du lachst.

Speaker: Franzi hat mir gesagt, sie würde jemanden nicht aus dem Eis befreien.

Speaker: Gut, der hat sie vorher versucht umzubringen, der Typ, und sie sind in der einsamen Wildnis, aber sie würde zugucken, wie ein Typ einfach ersäuft.

Speaker: Ich würde nicht zugucken, ich würde ihn einfach nicht retten.

Speaker: Ich würde halt weggehen.

Speaker: Ja, aber das ist doch, wie gesagt, ja, das ist, und hier wieder das Gleiche und Bob geht zurück.

Speaker: Also ist Bob jetzt ein Idiot oder wie?

Speaker: Ja, nein, ich weiß nicht, was ich da gemacht hätte, aber ich glaube, ich hätte zu viel Angst gehabt.

Speaker: Nicht, dass das eine Falle wieder ist.

Speaker: Weißt du, der kann ja rufen und sonst was.

Speaker: Wer sagt mir, dass das echt ist, was der da hier?

Speaker: Mhm.

Speaker: Hätte ja auch sein können, das ist eine Falle, damit sie nicht wegfahren.

Speaker: Du weißt schon, dass man für unterlassene Hilfeleistung ins Gefängnis kommen kann, oder?

Speaker: Ja, aber nicht, wenn nicht.

Speaker: Das ist das Notwehr dann.

Speaker: Das ist das Eigenleben und alles.

Speaker: Das ist mein eigenes.

Speaker: Aber Giralda scheint ja wirklich ein Problem zu haben.

Speaker: Ja, er blutet ja auch.

Speaker: Und dann wird es nochmal gruselig.

Speaker: Dann kommt ja Hans Kitsch nochmal an, Frankenstein, und ruft Miss Braun.

Speaker: Also das fand ich schon ziemlich gruselig.

Speaker: Das meinte ich auch.

Speaker: Und Girelda kann nicht weg, weil dem ist das Bein gebrochen worden.

Speaker: Aha, habe ich mir so... Nein, lassen Sie mich liegen, ich habe mir das Bein gebrochen.

Speaker: Oder er hat mir das Bein gebrochen.

Speaker: Frankenstein verfolgt die beiden Maggie stürzt und bricht sich den Fuß, sagt sie.

Speaker: Sie stehen auf und rennen weiter.

Speaker: Geh weg.

Speaker: Sie versucht es noch so.

Speaker: Ja, mit einem gebrochenen Fuß.

Speaker: Ich bitte dich.

Speaker: Aber das ist jetzt auch die Szene, die ich meinte.

Speaker: Ich glaube, als Kind ist die richtig gruselig.

Speaker: Wenn du dir als kleines Kind oder jüngeres Kind hörst, ist das echt düster.

Speaker: vielleicht ist es auch aus dem Grund so schnell vorbei, dass man diesen Höhepunkt nicht noch weiter für Kinder unerträglich ausdehnt.

Speaker: Ja, es wird ja, also Bob kommt in diesem Gerangel mit dem Monster, mit Frankenstein, an die Stelle, wo Frankenstein ihm über ist und man befürchten müsste, dass er ihn tötet.

Speaker: Aber so dramatisch ist das gar nicht dargestellt.

Speaker: Wir hören halt nur viel.

Speaker: Und dann kommt was, womit niemand gerechnet hat.

Speaker: Niemand.

Speaker: Nee, überhaupt nicht.

Speaker: Denn, ja, ich traue mich das gar nicht zu sagen, weil das ist einfach so schießend.

Speaker: Frankenstein wird vom Blitz erschlagen.

Speaker: Der wird durch die Bolzen in seinem Kopf durchgeleitet.

Speaker: Das macht wenigstens noch Sinn an der Stelle, ja.

Speaker: Jetzt mal eine Frage.

Speaker: Wenn ich mit jemandem kämpfe, dann bin ich ja in seiner Nähe.

Speaker: Und wenn der von dem Blitz getroffen wird, dann...

Speaker: Habe ich auch schlechte Karten.

Speaker: Wenn ich ihn berühre sowieso, aber auch so, also egal.

Speaker: Das war ein kleiner Blitz.

Speaker: Das war göttliche Fügung.

Speaker: Muss ja gewesen sein, der letzte Blitz vom Gewitter, denn das Gewitter ist danach sofort zu Ende.

Speaker: Vögel zwitschern, alles ist super.

Speaker: Und wenn wir uns jetzt fragen, wie es weitergeht, bekommen wir sofort Aufklärung.

Speaker: Denn Hall kommt und sagt, ey, das mit eurem Auto, ich habe die Verteilerkappe ja rausnehmen müssen.

Speaker: Ich habe sie aber gerade wieder eingesetzt und nebenbei habe ich jetzt auch gar keine Lust mehr, hier Handlanger zu sein, ich mache was anderes.

Speaker: Übrigens, Verteilerkappe rausnehmen ist immer so was.

Speaker: Das wird oft in Hörspielen gemacht.

Speaker: Das ist auch mal beim Fluss der Abenteuer von Enid Blyton wird das auch gemacht.

Speaker: Heutzutage bräuchtest du einen USB-Stick.

Speaker: Was ist das?

Speaker: Das ist praktisch so ein rundes Teil, wie so eine...

Speaker: Wie so ein Schälchen.

Speaker: Umgekehrt liegt es auf dem Zylinder drauf und da drin ist eine Spule, die sich dreht und da sind innen drin Kontakte, die halt den Zündfunken für die einzelnen Kolben geben.

Speaker: Für die Zündkerzen kommen diese Verteiler gerade.

Speaker: Wie komme ich die jetzt?

Speaker: Du machst die Motorhaube auf.

Speaker: Also damals?

Speaker: Eigentlich bei alten Autos konnte man die relativ einfach sehen, weil sie auf dem Zylinder drauf, also auf dem Motorblock drauf saß, zum Plastikteil, wo vier Kabel reingingen.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Und einsetzen kann ich die auch schnell?

Speaker: Die konntest du normalerweise mit einem, die konntest du abdrehen nur, mit so einem leichten Dreher und musstest dann die Kabel abziehen.

Speaker: Also bei alten Autos ging das relativ.

Speaker: kann, aber ich hatte damit mit meinem früher Probleme.

Speaker: Okay.

Speaker: Also einbauen kann ich dir auch gleich wieder.

Speaker: Ja, das ist jetzt nicht so, dass du sagst, ich hab die Zündkabel rausgerissen.

Speaker: Das wär richtig scheiße gewesen.

Speaker: Verteilerkappe entfernen ist nur rausnehmen und wieder reinstecken.

Speaker: Aber auch cool, weil wenn er die Reifen zerstochen hätte, wär der auch doof gewesen.

Speaker: Ja, weil dann hätten sie nämlich bei der Abfahrt nicht mit Quietschen den Reifen wieder losfahren können.

Speaker: Ja, und da wird noch ein bisschen alles aufgeklärt, ne?

Speaker: Von Horror.

Speaker: Stefan, klär uns mal auf.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Also er sagt dann auch noch zu Bob, der ganz neugierig gewesen ist, wenn Alvarez nicht gekommen wäre.

Speaker: Naja, Bob, dann wärst du halt derjenige gewesen, der seinen Körper hätte hergeben müssen.

Speaker: Sämtliche Dämme brechen bei ihm und er will nur noch weg.

Speaker: Und jetzt wird er so ein bisschen verarscht von Maggie,

Speaker: Aber ja, die beiden steigen ein und fahren weg.

Speaker: Aber ist euch an der Stelle nochmal was aufgefallen, dass Maggie dann auf einmal Dr. Frank sagt und nicht Dr. Frank?

Speaker: Ja, das stimmt, das habe ich mir auch vorgeschrieben, da wird wieder so ein bisschen abgewichen vom... Passt nicht, finde ich.

Speaker: Naja, ich meine, es sind Maggie und Bob, dann würde Frank passen.

Speaker: Aber bis zum... Ja.

Speaker: Ich meine, in den alten Europa-Herspielen sind ja häufiger mal solche Fehler vorgekommen.

Speaker: Ich denke da nur an 1-3.

Speaker: 3-1, wenn ihr wisst, was ich meine.

Speaker: Das ist aber 3-1.

Speaker: Naja, genau.

Speaker: Und ja...

Speaker: Das wäre, glaube ich, bei neueren Produktionen kommt sowas nicht mehr vor.

Speaker: Aber gut, Dr. Frank.

Speaker: Ich sage immer so, wenn Kinder was falsch sprechen oder anders machen, dann ist es okay.

Speaker: Dann sehe ich darüber hinweg, mein Gott, das sind Kinder.

Speaker: Bringen die erstmal dazu, dass sie das machen.

Speaker: Oh, der Gedankenwandel seit dem Interview mit Herrn Rodenwald.

Speaker: Ja, nein, es ist wirklich so, weil es ist schon so, wenn du halt einen Zehnjährigen hast, der hat vielleicht fünf Minuten Bock, ist ja bei Musikern auch so, wenn die was vorspielen sollen, haben sie jetzt plötzlich keinen Lust mehr, war bei mir auch so als Kind.

Speaker: Nee, aber das finde ich okay, ist nicht schlimm.

Speaker: Vielleicht sind sie da jetzt vertrauter, vielleicht hat der Blitz ein bisschen was verändert.

Speaker: Ja, aber es ist schon wieder so ein mega abruptes Ende.

Speaker: Wir haben den Bösewicht gefangen, alles ist super, zack, und wir reiten in den Sonnenuntergang.

Speaker: Heile Welt wieder hergestellt.

Speaker: Also es endet dann auch.

Speaker: Die Montempi-Orgel setzt wieder ein.

Speaker: Ja, was ist das?

Speaker: Ich dachte, da kommt dann nochmal eine Szene, wo sie dann halt so, weiß ich, auf der Veranda sitzen und alles aufklären.

Speaker: Es ist einfach ein Zeitzeuge, diese Musik in den Hörspielen.

Speaker: Kommt die jetzt eigentlich immer?

Speaker: Ist das so die Serienmusik geblieben dann?

Speaker: Naja, die sind alle relativ aufeinander rausgekommen.

Speaker: Viele waren ja schon produziert, also...

Speaker: Naja, hätte es sein können, dass das so die Intro-Musik ist.

Speaker: Den Zahn muss ich dir ziehen bis zur Neuauflage.

Speaker: Diese Gameboy-Musik hier.

Speaker: Wirst du diese oder ähnliche Musik haben.

Speaker: Und ich empfehle dir wirklich die Original-Aufmischung.

Speaker: Die sind noch ein bisschen schöner.

Speaker: Okay.

Speaker: Ich höre mir trotzdem mal die Neuauflagen an.

Speaker: Also zumindest kurz.

Speaker: Dann... Fazit und Ranking.

Speaker: Ranking?

Speaker: Ja, wir können das ja einfach mal ranken.

Speaker: Das passt ja schon.

Speaker: Gut, so ein bisschen.

Speaker: Um dem Ganzen eine... Ich wollte es gerade genau andersrum machen.

Speaker: Um dem Ganzen eine positiv geneigte Gefallenskurve zu geben, fängt Franzi einfach mal an.

Speaker: Ich habe ja nicht gesagt, dass ich das negativ fand.

Speaker: Also ich kannte die Gruselserie gar nicht.

Speaker: Und ich habe die jetzt zum ersten Mal gehört, die erste Folge.

Speaker: Und ich war so gespannt.

Speaker: Ich hatte wahrscheinlich auch zu hohe Erwartungen, weil jeder erzählt mir, die ist so toll, die ist nostalgisch.

Speaker: Nostalgie, da gehe ich mit.

Speaker: Da gehe ich wirklich mit, weil wenn man das als Kind oder als Jugendliche in der Zeit gehört hat, dann war das schon nostalgisch.

Speaker: Wenn man das heute hört, ihr habt es ja jetzt mitbekommen, es ist halt der 0815-Plot, Pärchen kommt irgendwo hin, muss irgendwas machen, ach, da ist irgendwas Gruseliges und dann, ja, endet es ja auch so, wie es endet.

Speaker: Gut, dass der von Blitz erschlagen wird, das ist jetzt wieder ein bisschen anders.

Speaker: Und da war er ja so nicht, ich bin so nicht mal auf dem Klo gesessen, ne?

Speaker: Ja, und ich denke mir so, also vielleicht weiß ich nicht, vielleicht bin ich da auch, in den 80ern geht das vielleicht noch?

Speaker: Heute sind wir vielleicht zu überfrachtet.

Speaker: Also vielleicht haben wir heute zu hohe Erwartungen an Gruselgeschichten.

Speaker: Ich weiß es nicht.

Speaker: Auch dadurch, dass es so schnell erzählt war, ist für mich halt viel verloren gegangen.

Speaker: Ich kam mittendrin irgendwie gefühlt nicht mehr so ganz mit.

Speaker: Weil da passiert halt wirklich alles auf einmal und dann sind sie irgendwo...

Speaker: in einem Labor und dann sind sie da, die nächste Tür, da ist dann der Typ, also der Frank dahinter und es war alles sehr holterdiepolter irgendwie.

Speaker: Es ist halt Francis, das macht er öfter, auch in den drei Fragezeichen Zusammenfassungen.

Speaker: Es sind Zusammenfassungen von den Hörspielen oft, von den Büchern meine ich jetzt.

Speaker: Für mich persönlich weiß ich nicht.

Speaker: Ich fand es ganz nett,

Speaker: Also ich fand's nicht schlecht, aber ich fand's jetzt auch nicht gut.

Speaker: Es gab gruselige Momente, gerade das Ende, wo hier Mrs. Brown oder Miss Brown hier.

Speaker: Das ist schon echt gruselig.

Speaker: Die Musik passt da sehr schön dazu.

Speaker: Aber ansonsten, ja, war okay.

Speaker: Ich bin gespannt auf die nächsten.

Speaker: Also Begeisterung hört sich anders an.

Speaker: Ja, weiß ich nicht.

Speaker: Also vielleicht bin ich da auch zu jung für sowas.

Speaker: Ich weiß es nicht oder nicht in der Zeit geboren.

Speaker: Ja, ich schließe mal jetzt, also ich reime mich jetzt mal mit ein.

Speaker: Es ist schwierig, weil es halt natürlich von unseren heutigen Hörgewohnheiten viel zu einfach gestrickt ist.

Speaker: Ich sagte ja schon, es hat so ein bisschen was von einem Standard-Sinclair-Fall aus der frühen Phase.

Speaker: Ja.

Speaker: John fährt irgendwo hin, dann gibt es da Probleme, zack, dann wird er irgendwie konfrontiert, dann gibt es einen kleinen Rückschlag und dann löst sich das alles auf, aber ohne sein Zutun, weil der Blitz war ja jetzt auch so gottgegeben irgendwie.

Speaker: Aber...

Speaker: Ich finde, das ist trotz alledem ein richtig gut gemachtes Hörspiel.

Speaker: Das hat eine echt dichte Stimmung.

Speaker: Trotzdem ist es so minimalistisch, ist sehr, sehr stimmig und stimmungsvoll gemacht.

Speaker: Und was willst du von 40 Minuten erwarten?

Speaker: Du hast keine Zeit für eine großartige Exposition.

Speaker: Ich finde es schön, dass wir jetzt am Anfang gar nicht so mitkriegen, wer die sind, sondern das im Laufe der Zeit alles so mitschneiden.

Speaker: Ich fand das okay, vielleicht sogar besser als okay, also besser als du es gefunden hast.

Speaker: Es ist aber von der Gruselserie, um das zu verraten, nicht meine Lieblingsfolge.

Speaker: Und ich mag eine andere Pärchenkonstellation lieber.

Speaker: Aber es ist ein schöner Einstieg in diese Serie.

Speaker: Und ja, Hans Peetsch fand ich ganz schön gemeint, dass er das Monster sein muss.

Speaker: Hätte ich aber nicht gedacht.

Speaker: Ich hätte es nicht gedacht, dass er das Monster ist.

Speaker: Weil er ist ja immer so lieb.

Speaker: Aber das kann er auch richtig gut.

Speaker: So Stefan, jetzt.

Speaker: Seit du elf bist, hast du dieses Hörspiel Verteidige es.

Speaker: Ja, ich muss natürlich sagen, ich habe die Nostalgiebrille auf und für mich ist es ein tolles Hörspiel.

Speaker: Es ist einer meiner All-Time-Favorites, muss ich sagen.

Speaker: Ich kann das immer und jederzeit immer wieder hören.

Speaker: Ich habe nichts zu meckern.

Speaker: Das, was ihr gesagt habt, kann ich nachvollziehen.

Speaker: Das ist

Speaker: An der einen oder anderen Stelle hätte ich mir vielleicht auch aus heutiger Sicht etwas mehr Drama oder längeres Drama gewünscht.

Speaker: Also ich bin rundum zufrieden mit dem Hörspiel.

Speaker: Ich, wie gesagt, kenne es aber auch schon seit ewigen Zeiten, habe es auch mehr als zwei- oder dreimal gehört.

Speaker: Gehört zu den Sachen, als man damals, wo man angefangen hat, Hörspiele zu hören, wirklich auch nur seinen Kassettenkoffer mit denen, keine Ahnung, 20, 30 oder 40 Kassetten hatte und die dann immer wieder regelmäßig gehört hat.

Speaker: Und das war eben halt eine Folge davon.

Speaker: Und wenn ich eine Sache kritisieren könnte, Dirk hat es gerade angesprochen, wäre das nicht noch eine noch tollerere Folge gewesen mit Tom Fawley und Irene Fox.

Speaker: Also das hätte ich mir jetzt so im Nachhinein gewünscht, dass die beiden die Rollen übernommen hätten.

Speaker: Aber ansonsten tolles Hörspiel und ich höre es auch gerne noch ein weiteres Mal.

Speaker: Ich glaube auch, dass die Browns

Speaker: die ja nun schon vorher da waren, bevor diese Serie in die Welt gerufen wurde, dass die Browns praktisch das Vorbild für Fox und Fowler waren?

Speaker: Ach, die gab es ja auch schon.

Speaker: Andersrum.

Speaker: Nessie gab es ja als Einzelfolge zuvor auch schon.

Speaker: Und ich meine, dass Nessie älter ist als Frankenstein.

Speaker: Okay, okay, okay.

Speaker: Aber kommen die Browns nochmal vor?

Speaker: Nein.

Speaker: Oder waren die schon mal irgendwo?

Speaker: Nein.

Speaker: Das sind einfach Wegwerfen.

Speaker: Das waren One-Hit-Wonder, um es mal so zu sagen.

Speaker: Also ich muss ja nochmal darauf eingehen, ich fand den Einstieg toll.

Speaker: Also dass du wirklich nicht diese elendlange Aufbereitung hast, so jetzt wir sind da und wir kommen an und dass du gleich reingekommen bist, das fand ich sehr, sehr schön.

Speaker: Über eine Sache haben wir noch nicht gesprochen.

Speaker: Was haltet ihr denn davon, dass in den Neuauflagen der Titel leicht verändert wurde, nämlich Frankensteins Sohn im Monsterlabor?

Speaker: Wie heißt der in der alten?

Speaker: Einfach nur Frankensteins Sohn.

Speaker: Wir machen es noch ein bisschen TKKG-lastiger, bisschen dramatischer.

Speaker: Es ist reißerischer, ja.

Speaker: Frankensteins Sohn.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Lässt halt auch viel Interpretationsspielraum zu, viel Luft für Fantasie, aber ja, ich meine Frankenstein Labor, das ist dann auch wieder so ein weißer Schimmel, ne?

Speaker: Wo soll er sonst sein?

Speaker: Auf der Häschenwiese, genau.

Speaker: Das ist so irgendwie wie so dein Titelvorschlag, der Blütenbomber von der Gruselheide, das ist genau so.

Speaker: Wenn du es Gruselheide nennst, dann ist es ja nett, aber der Blütenbomber von der Gruselheide klingt halt geil.

Speaker: Showdown auf der Häschenwiese.

Speaker: Ja.

Speaker: Das ist auch so ein bisschen der Serie dann geschuldet, weil ich glaube, die ersten vier Folgen aus der Rose-Serie, das waren früher alle schon Einzelfolgen.

Speaker: Und Dracula und Frankenstein, die Blutfürsten, Folge 2, hieß einfach vorher, Dracula trifft Frankenstein.

Speaker: Dann Dracula, König der Vampire, hieß glaube ich einfach nur Dracula.

Speaker: Ja, das ist ja die Bram Stoker Umsetzung, ne?

Speaker: Genau.

Speaker: Das vierte ist dann das Gespenst vom Schlosshotel und das hat, glaube ich, in der Serie auch einen etwas reißerischeren Titel.

Speaker: Jetzt in unserer aktuellen Serie.

Speaker: In der Guse-Serie, ja.

Speaker: Wie heißt die Nummer vier?

Speaker: Wie heißt das Original?

Speaker: Ich glaube, das Gespenst vom Schlosshotel.

Speaker: Und das heißt hier das Schloss des Grauens.

Speaker: Stimmt, Gespenst vom Schlosshotel und dann das Schloss des Grauens.

Speaker: Das könnte so eine Fünf-Freunde-Folge sein, das Gespenst im Schlosshotel oder weiß ich nicht.

Speaker: Ja, und das Schloss des Grauens ist dann TKKW.

Speaker: Bei drei Fragezeichen wäre es das Todesschloss des Grauens.

Speaker: Der Fluch des Schlossgespensers, das weiß ich irgendwann, der Fluch des Schlosses.

Speaker: Nein, aber man hat ja wirklich versucht, dann reißerischer zu werden, glaube ich, um es einfach noch verkaufsträchtiger zu machen.

Speaker: Wie gesagt, man hat ja damals auch mitgekriegt, dass dieser Aufkleber Hörspiel für Erwachsene auch ein unheimliches verkaufsförderndes Argument ist für Kinder.

Speaker: Und welche Folgen hat man jetzt noch mal zensieren wollen müssen?

Speaker: Zwei waren das.

Speaker: Ich glaube, bei der Serie keine.

Speaker: Nein?

Speaker: Nee, bei Makabros war das einmal.

Speaker: Bei Makabros und bei Harry Brent wurde was zensiert.

Speaker: Okay, also bei Gruselserien nicht, okay.

Speaker: Weil da gab es doch diese Szene, wo das sehr blutig war, wo sie mit einem Hähnchen vor dem Mikro da gesessen sind.

Speaker: Franzi hat das Buch von Heike Diener-Kötting jetzt ungefähr sieben, acht Mal gehört.

Speaker: Die weiß jedes Detail daraus.

Speaker: Ich habe zwei.

Speaker: Nein, weiß ich nicht.

Speaker: Aber das wurde vom Jugendschutz angekreidet.

Speaker: Dass sie es nur wegen der Gewalt macht.

Speaker: Aber das muss aus Makabos sein, weil da sind mehrere Folgen.

Speaker: Und das war ja auch der Grund, warum.

Speaker: Die Schlangenköpfe des Dr. Gorgo war die Red-Brand-Folge, die teilweise auf dem... Bei Makabos kenne ich mich nicht so gut aus.

Speaker: Übrigens wurde die Gruselserie ja noch ein weiteres Mal veröffentlicht, und zwar 1987, und die hat den Beinamen die Techno-Gruselserie, weil die Cover so Technomäßig ausgesehen haben.

Speaker: Und da gab es nur zehn Folgen von den insgesamt 18 Folgen, die ja später veröffentlicht wurden.

Speaker: Mhm.

Speaker: Und zwar hat man da The Best Of quasi drauf gemacht.

Speaker: Und das spielt jetzt in Eure Karten.

Speaker: Zu den zehn Best Of gehört Frankenstein so nicht.

Speaker: Aber es liegt wahrscheinlich eher an den Protagonisten.

Speaker: Ich hab's vorhin schon mal gesagt, bevor wir aufgenommen haben.

Speaker: Ich liebe ja Freddy Krüger, die von Europa, diese sechs Folgen.

Speaker: Die mag ich sehr gerne.

Speaker: Die kennst du wahrscheinlich auch, oder?

Speaker: Ich weiß von denen, ich hab die noch nicht gehört.

Speaker: Aber ich bin auch kein großer Freddy-Krüger-Fan.

Speaker: So waren die aus der... Ja, die waren... Die Technik.

Speaker: Die war ganz, ganz schlimm, diese Gruselserie in der Neuauflage.

Speaker: War ganz schlimmes Cover-Design.

Speaker: Also ich mochte diese Hörspiele jetzt.

Speaker: Ich weiß nicht, wie die Cover sind.

Speaker: Die waren ja auch in den 80ern irgendwann.

Speaker: Aber ich glaube, spätere 80er.

Speaker: Ja, Freddy Krueger war wirklich Ende 80er, Anfang 90er.

Speaker: Die Filme kamen ja da erst.

Speaker: So, dann haben wir das.

Speaker: Haben wir es, die erste Folge der Gruselserie im Kasten.

Speaker: Aber es macht Spaß.

Speaker: Ja, natürlich.

Speaker: Es ist halt extrem viel Nostalgie und es wird noch viel besser, weil da kommen dann wirklich, es ist ein guter Start, weil von hier kann man wirklich noch, man hat noch Luft nach oben.

Speaker: Es gibt aber auch Luft nach unten in der Serie.

Speaker: Da gibt es auch noch Ausreißer nach unten.

Speaker: Oh Gott.

Speaker: Ich bin gespannt.

Speaker: Dirk, wie ist denn der Plan?

Speaker: Willst du jetzt immer zu Halloween sowas besprechen?

Speaker: Also wenn wir das zu Halloween machen, ist mit den Neuauflagen sind wir die nächsten 20 Jahre mit besprechen.

Speaker: 18 Jahre, genau.

Speaker: Weißt du, wie alt ich dann bin?

Speaker: 10 Jahre älter als ich.

Speaker: Das ist ja mal Hauen, das ist ja mal eine Wohnung schon abbezahlt.

Speaker: Ja, das ist kurz vor der Rente bei mir.

Speaker: Nein.

Speaker: Wir nullen beide nächstes Jahr, ne?

Speaker: Wir reden gerade über wichtige Themen.

Speaker: Da hat aber einer ein Problem.

Speaker: Schickt uns doch mal oder sagt uns doch mal, wie ihr das fandet oder wie ihr die Perspektive findet, nur einmal im Jahr so eine Folge zu haben oder die andere Frage, die sich dabei stellt, gibt es Alternativen?

Speaker: Ich meine, mir würde dir Walpurgisnacht noch einfallen, das wäre ein schöner Halbjahresrhythmus.

Speaker: Wir könnten die anderen Hexensabbats mit einbeziehen, dann haben wir Ende Januar und Ende Juli

Speaker: noch eine Folge.

Speaker: Also ich hätte gegen so eine kleine Folge nichts einzuwenden.

Speaker: So, ich meine, das wäre viermal im Jahr im Maximum.

Speaker: Mehr kriegen wir wahrscheinlich nicht hin.

Speaker: Aber das ist ein schöner, ein schönes Kleines.

Speaker: Und dann kann man am Ende noch die Neuen mit dranhängen.

Speaker: Je nachdem, wie es so ist.

Speaker: Vielleicht hat der Herr Minninger dann Zeit und Lust, sich darüber mal mit uns zu unterhalten.

Speaker: Den will ich eh mal noch wegen den Fünf-Freunde-Folgen haben, die er schreibt.

Speaker: Haben Sie gehört, Herr Minninger?

Speaker: Wir wollen Sie haben.

Speaker: Ach, und übrigens, wenn ihr uns dann schreibt, dann schätzt doch mal Dierks Alter.

Speaker: Das wissen alle.

Speaker: Die mussten nur, glaube ich, meine erste Folge...

Speaker: Ja, aber die haben doch nicht die erste Folge gehört wahrscheinlich.

Speaker: Ich schätze es jetzt einfach mal.

Speaker: Ihr könnt es ja mal von meinem Aussehen her beurteilen oder auch von meiner geistigen Reife.

Speaker: Wir wissen ja, dass es verschiedene Alterskategorien gibt.

Speaker: Tatsächliches, biologisches und geistige Reifealter, das sind alles Unterschiede.

Speaker: Da gibt es bei mir eine große Spanne, wollen wir es mal so sagen.

Speaker: Ich sehe deutlich jünger aus, als ich mich benehme.

Speaker: Gestern hat mich die KI als junges Mädchen beschrieben.

Speaker: Eine junge Mädchen?

Speaker: Ja, weiß ich nicht.

Speaker: Das ist ein junges Mädchen im Saar sitzt da.

Speaker: Wo ich dann dachte, so jung ist es auch nicht mehr.

Speaker: Aber ich sehe jung aus.

Speaker: Ich wäre sehr jung geschätzt.

Speaker: Ja, wie gesagt, schreibt uns mal.

Speaker: Wollt ihr davon mehr?

Speaker: Sollen wir da noch ein bisschen tiefer?

Speaker: Weil, wie gesagt, es ist ja die Erfüllung eines der Wünsche.

Speaker: Es wurde ja gesagt, Kruse-Serie, sollen wir mal was zu machen?

Speaker: Haben wir hiermit getan.

Speaker: Ich kann mir Wanderswerf.

Speaker: Ich kann dir das mal melden.

Speaker: Erstmal Danke sagen, dass wir auch auf deinen Wunsch eingegangen sind hier.

Speaker: Liebe Grüße gehen raus.

Speaker: Ich könnte es jetzt raussuchen, aber ich habe es jetzt nicht.

Speaker: Aber es ist ja wahrscheinlich nur einer, der den Wunsch von vielen auch laut ausgesprochen hat.

Speaker: In dem Sinne.

Speaker: Ich hätte Lust, da in einem entspannten Rhythmus mehr von zu machen.

Speaker: Und so lassen wir das mal einfach stehen.

Speaker: Warten wir mal darauf, was ihr dazu sagt.

Speaker: Also wenn jetzt nicht mindestens zehnmal Yay kommt, war es das letzte Mal, dass wir hier was gemacht haben.

Speaker: Nein, also ihr könnt auf Juhu oder was, ihr müsst euch ja nicht auf Yay.

Speaker: Das hältst du gar nicht durch, Dirk, nichts mehr zu machen.

Speaker: Das hältst du gar nicht durch.

Speaker: Nee, aber es ist ja, wie gesagt, ich kann ja viele andere kleine Projekte anfangen.

Speaker: Du fängst immer irgendwas an, dann wird es groß.

Speaker: Na gut, ich mache jetzt einfach mal hier Musik an.

Speaker: Halloween ist vorbei, es gibt wieder normale Musik.

Speaker: In dem Sinne, gruselt euch schön.

Speaker: Treibt es nicht so dolle und viel Glück beim Süßigkeiten sammeln.

Speaker: Und beim Essen ein bisschen einteilen.

Speaker: Und viel Spaß mit der Gruselserie.

Speaker: Genau, viel Spaß beim Hören wieder erleben oder, naja, Neuhören.

Speaker: Also ich hatte meine Momente.

Speaker: Sie hat auf jeden Fall Momente und die werden sich wiederholen in den anderen Folgen.

Speaker: Also vielen Dank bei euch.

Speaker: bei euch.

Speaker: Vielen Dank an euch fürs Mitmachen.

Speaker: Vielen Dank da draußen an euch fürs Zuhören.

Speaker: Bis zum nächsten Mal, wenn wir wieder auf der richtigen normalen Felseninsel sind oder ich mit Stefan die nächste Fock-Folge bespreche in genau sieben Tagen bei Erscheinung von heute.

Speaker: Und ihr beiden habt das letzte Wort.

Speaker: Tschüss.

Speaker: Also auf der Felseninsel.

Speaker: Tschüssi.

Speaker: Siehste, jetzt bist du auch Gefelseninsel.

Speaker: Reif für die Felseninsel ist ein Hobbyprojekt und wird produziert von die Couchfesseln.

Speaker: Wir stehen weder mit Europa, der BBC oder anderen Rechteinhabern in Verbindung.

Speaker: Herzlichst bedanken wir uns bei Stefan Loske, der unsere großartigen Titelbilder gestaltet.

Speaker: In den Shownotes findest du alle Links zu unseren Social Media Accounts.

Speaker: Wenn dir diese Episode gefallen hat, freuen wir uns, wenn du uns folgst, positiv bewertest oder einen netten Kommentar hinterlässt.

Speaker: Redaktion und Recherche Franziska Engesser, Moritz Mehlem.

Speaker: Redaktion und Post-Production Dirk Mansbart.

Speaker: Intro, Trenner und Abspann Mario Wolf.

Speaker: Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.

Speaker: Ich mag unsere Musik, ich kann mir nicht helfen, ich finde die immer geil.

Speaker: Ja, ich auch.

Speaker: Die hat was.

Speaker: Stefan sagt nichts, weil er weiß, dass ich noch nicht auf Stopp gedrückt habe.

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