Transcript
Speaker: Reif für die Felseninsel.
Speaker: Moritz, Franzi und Dirk nehmen euch auf der DMF Blyton mit auf eine nostalgische Reise zur Felseninsel.
Speaker: Dort rekapitulieren sie die Abenteuer von Julian, Dick, Anne, George und Timmy, dem Hund, und vergleichen die Hörspiele mit den Serien, Filmen und der Buchvorlage.
Speaker: Nehmt eure Reisetabletten, schnallt die Rettungsweste fest und macht euch bereit für eine neue Episode des ersten deutschsprachigen Fünf-Freunde-Podcasts.
Speaker: Hallo und willkommen zu dem neuesten Episode von Reif für die Felseninsel.
Speaker: Moment, Moment, hier ist was falsch, ich muss kurz umstellen.
Speaker: Sprachmodulwechsel.
Speaker: Sprache, Deutsch, okay.
Speaker: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Reif für die Felseninsel.
Speaker: Wir hatten letztes Mal einen englischen Gast, da war die Spracheinstellung noch falsch.
Speaker: Franzi Moritz, moin, wie geht's euch?
Speaker: Franzi, du rauschst abgesehen davon, dass es dir sehr gut geht irgendwie.
Speaker: Nee, ich rausche eigentlich, müsste eigentlich, dürfte nicht rauschen.
Speaker: Vielleicht war es auch Dierks wunderbare Melodie im Hintergrund.
Speaker: Melodie, ja.
Speaker: Der klang gerade ein bisschen abgehakt, jetzt geht's wieder.
Speaker: Gut, Franzi, dann sag doch mal, wie gut es dir geht.
Speaker: Ja, mir geht es sehr gut.
Speaker: Mir geht es hervorragend.
Speaker: Ich habe vor zwei Tagen euer Interview gehört.
Speaker: Hat mir gut gefallen.
Speaker: Fand ich sehr, sehr schön.
Speaker: Ja, ein sehr freundlicher Gast.
Speaker: Ja, ganz toll.
Speaker: Wenn alle Gäste so wären, hätten wir immer Gäste.
Speaker: Dann würde ich euch gar nicht mitnehmen.
Speaker: Dann würde ich immer mit Gästen machen.
Speaker: Ja, aber leider sind die ja nicht alles.
Speaker: Wie geht es denn euch so?
Speaker: Mir geht es auch okay.
Speaker: Alles gut.
Speaker: Wir können loslegen.
Speaker: noch können wir nicht loslegen.
Speaker: In zwei Tagen Hörspielcon, bitte dran denken.
Speaker: Ja, jetzt müsst ihr wirklich bald mal euch entscheiden, am besten dafür, dass ihr hinkommt.
Speaker: Die Entscheidung ist ja schon gefallen, die Leute wissen das nur noch nicht.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Gibt's da eigentlich dann, also muss man die Tickets an der Kasse kaufen oder kann man die schon irgendwie vorher?
Speaker: Nö, die werden bei Eule gebracht.
Speaker: Ah, gut.
Speaker: Ich dachte, schön.
Speaker: Dann krieg ich doch meinen Hogwarts-Brief.
Speaker: Nein, ich denke, da gibt es eine, ja, kann man da dann Abendkasse sagen?
Speaker: Moritz, jetzt mal dich gefragt.
Speaker: Das ist Morgenkasse.
Speaker: Genau.
Speaker: Ist es denn, selbst wenn die Veranstaltung morgens anfängt, ist es dann eine Abendkasse?
Speaker: Das ist immer eine Abendkasse.
Speaker: Okay.
Speaker: Die ist dann bis abends offen sozusagen.
Speaker: Ja, ne, dann will ja keiner mehr rein.
Speaker: Die letzte Stunde kann man ja immer so wahrscheinlich, weil keiner mehr Bock hat zu kontrollieren.
Speaker: Wenn das ganze lichtscheue Gesündel reinströmt.
Speaker: Genau, genau.
Speaker: Wenn ihr noch Inspirationen braucht, guckt euch mal die Videos an, die die Künstler und Künstlerinnen da veröffentlicht haben.
Speaker: Ist total schön und da hat man echt Bock hinzugehen.
Speaker: Da kommen echt tolle Leute.
Speaker: Da könnt ihr mich, so Dirk das denn möchte, auch sehen.
Speaker: Wolltest du nicht den ganzen Tag mit so einer braunen Papiertüte über dem Kopf rumlaufen?
Speaker: Ich meine nicht auf der Hörspielcon, ja, das hatte ich vor, das liegt praktisch schon, ich habe mir schon Sachen rausgelegt, ist ja schon in 13 Tagen stand der Aufnahme.
Speaker: Nein, ich meine jetzt hier auf Instagram.
Speaker: Wenn ihr da praktisch im Anzeigebild jemand mit einer braunen Papiertüte über dem Gesicht nehmt, ist unser Beitrag.
Speaker: Scheiße, jetzt muss ich das wirklich so machen.
Speaker: Oh nein, du machst jetzt bitte keinen Beitrag mit einer braunen Papiertüte.
Speaker: Was ist denn das für unser Image?
Speaker: Sei für die Bibliotonne oder wie?
Speaker: Welches Image?
Speaker: Ich verstehe drei für die Felsen.
Speaker: Bei uns sind übrigens die Müllmenschen keine großen Fans von braunen Papiertüten.
Speaker: Dann nehmen die manchmal die Biotonnen nicht mit, dann sind die angefressen.
Speaker: Die reine Biologie drin hat, sondern nur die andere Biologie.
Speaker: Ich weiß auch nicht.
Speaker: Okay, das war wieder ein granatenmäßiger Start.
Speaker: Wir sind jetzt da hingekommen.
Speaker: Selbst unsere nächsten Verwandten hören jetzt nicht mehr weiter.
Speaker: 17.5.
Speaker: Hörspielcon in Nidderau in der Willi-Salzmann-Halle.
Speaker: Wann fängt es an?
Speaker: 10 oder 11?
Speaker: Ich bin mir gar nicht sicher.
Speaker: Wir sind ja schon viel früher da.
Speaker: Wir wären ja praktisch mit Sonnenaufgang schon vor der Halle.
Speaker: an den ganzen Leuten vorbei, die mit Schlafsäcken schon im Eingangsbereich sich die besten Eintrittsplätze sichern wollen.
Speaker: Da müssen wir drüber klettern, um unsere Stände aufzubauen.
Speaker: Da sind die irgendwann da.
Speaker: Die kapieren jetzt schon da, drei Wochen vorher.
Speaker: Das liegt aber daran, weil da jetzt demnächst auch ein Apple-Store aufmachen soll.
Speaker: Ich dachte, irgendeine komische Boy-Band kommt da hin.
Speaker: Ja, Franzi und die Couch fesseln.
Speaker: Oh Gott, ja.
Speaker: Nee, aber ich glaube, es ist so 10, halb 11 ist, glaube ich, Beginn.
Speaker: Ich könnte es jetzt googeln, aber ich sage es mal so, das können die Leute ja auch dann nochmal selber machen.
Speaker: Also wenn ihr es um 10, da seid ihr es alles gut.
Speaker: Ja, 10 ist man, glaube ich, immer auf der sicheren Seite.
Speaker: Kann man sich dann Käffchen irgendwie organisieren.
Speaker: Meine Tasche, wie gesagt, ist schon fast gepackt.
Speaker: Ein paar Kleinigkeiten obendrauf und dann geht's auf nach Nidderau.
Speaker: Wir freuen uns, euch zu treffen, die ganzen anderen zu treffen.
Speaker: Mir wurde schon gesagt, ich hab nicht unendlich viele Autogrammwünsche für mich.
Speaker: Ja, das stimmt.
Speaker: Da kannten die Messeleute keinen Spaß auf Instagram.
Speaker: Nee.
Speaker: Also bitte bescheiden nach Autogramme planen.
Speaker: Also ich habe es jetzt auf fünf runtergekürzt.
Speaker: Ich bin immer noch dabei, dass mir Patrick Bach nur meine Patrick-Pakat-DVD-U unterschreiben muss.
Speaker: Alles andere.
Speaker: Da verzichte ich gerne.
Speaker: Ich bin gespannt, ob er es wirklich macht.
Speaker: Wir halten euch auf dem Laufenden.
Speaker: Ich will es für ihn hoffen.
Speaker: Ich bin doppelt so groß ungefähr.
Speaker: Ich fand dich damals super als Patrick Parkhardt, wie du da auf dem Fjord rumgehüpft bist und dieses Obst dort angebaut hast.
Speaker: Ein Träumchen.
Speaker: Das machst du bitte, nachdem ich meine Autogramm bekommen habe.
Speaker: Danach reißt er nämlich beleidigt ab.
Speaker: Nein, ich glaube, der ist stabil unterwegs.
Speaker: Frage nach einem Interview hier.
Speaker: Das machen wir dann auch besser vorher.
Speaker: Dann frage ich erst nach Autogrammen, wenn wir das Interview auch im Kasten haben.
Speaker: Wenn du bei uns zum Interview antrittst, darfst du mir ein paar Autogramme geben.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber nur dann.
Speaker: Ich habe auch gesehen, dass Ivar Leon Menger hier Plakate mitbringt, weil jetzt zehn Jahre Monster 83 hier ist.
Speaker: Und die gibt es nur da.
Speaker: Also nochmal einen Grund, um da hinzukommen.
Speaker: Es gibt nur 50 Stück.
Speaker: Ja, und ich kriege gerade mit, dass wir so eine Art Werbepodcast für Ivar Leon Menger werden.
Speaker: Ich nicht.
Speaker: Ich mache da nicht mit.
Speaker: So, ich würde mal sagen, ich habe vorhin vergessen, das zu drücken.
Speaker: Ja, meine lieben Freunde, wir haben uns heute hier getroffen, um eine ganz besondere Fünf-Freunde-Folge zu besprechen.
Speaker: Die hat einen Titel, den darf man im Deutschen nicht benutzen.
Speaker: Also man darf, aber wir tun es nicht, weil es nicht nett ist.
Speaker: Nee, man darf es, glaube ich, gar nicht.
Speaker: Natürlich darfst du es.
Speaker: So toll ist die Sprachpolizei leider nicht.
Speaker: Achso, die könnten mir jetzt gar nicht, wenn ich Zinnober sage oder... Nein.
Speaker: Zylinder, Zyarmonika, Circus.
Speaker: Das ist irgendwie auch nett.
Speaker: Ich finde, wir nennen diese Folge einfach Five Have a Wonderful Time.
Speaker: Und ich finde die deutschen Alternativtitel auch merkwürdig bis prima.
Speaker: Weil Fünf Freunde retten Jo ist mehr als komisch, wenn man die Folge gehört oder gelesen hat.
Speaker: Eher andersrum.
Speaker: Fünf Freunde und die wilde Jo, wie es halbwegs aktuell heißt, als Band 19 der Romanreihe, finde ich cool.
Speaker: Die wilde Jo, mit der kann ich echt gut leben.
Speaker: Die hat so was wie Langstrumpfmäßiges im Titel.
Speaker: Ich mag sie immer noch.
Speaker: Also ist immer noch eine ganz tolle Figur.
Speaker: Da geben wir ein Fazit zu ein, denn ja, ich mag sie und ja.
Speaker: Wollen wir den Rest dann in der Besprechung machen.
Speaker: Aber ja, Dirk hat es schon übergeleitet.
Speaker: Das heißt im Original von 1952, Five Have a Wonderful Time.
Speaker: Was durchaus nett ist, denn das ist auch der letzte Satz nochmal im Roman.
Speaker: Auf Deutsch hieß er halt dämlich ab 1964 und ist das Hörspiel Nummer 8.
Speaker: Wir gehen ja hörspielchronologisch vor von 1979.
Speaker: Ja, und jetzt sind wir schon wieder komplett in den harten Fakten gelandet.
Speaker: Also machen wir gar nicht hier so ein Intro-Vorgeplänkel-Gag.
Speaker: Schnitzler.
Speaker: Franzi, hat dich irgendwas gefesselt, bevor wir jetzt hier losgelassen werden?
Speaker: Ach so, wir müssen jetzt das noch machen.
Speaker: Okay, bevor wir jetzt zu den Fakten kommen.
Speaker: Ja, mich hat was gefesselt.
Speaker: Und zwar war ich vor ein paar Wochen schon in einem Podcast zu Gast.
Speaker: Der Podcast nennt sich Irgendwohin hören.
Speaker: Und das schreibt ihr bitte zusammen.
Speaker: Ja, ganz wichtig, sonst findet man den nicht.
Speaker: Nee, das ist ein Podcast von Thomas Ulle.
Speaker: Das ist ein Mensch, der sich halt mit unterschiedlichsten Themen beschäftigt.
Speaker: Er hat ganz unterschiedliche Sachen, was er da gemacht hat.
Speaker: Meistens mit Menschen, die ihn irgendwie interessieren oder Themen, die ihn irgendwie interessieren.
Speaker: Also es gibt jetzt da nicht so den roten Faden.
Speaker: Und ich habe mit ihm über die fünf Freunde gesprochen und über den Podcast.
Speaker: Und da ist ein nettes kleines Interview entstanden.
Speaker: Die Qualität ist nicht ganz so schön, weil wir hatten da technische Schwierigkeiten.
Speaker: Es scheint sich bei mir durchzuziehen gerade.
Speaker: Nee, das ist ganz kurz, das ist ein ganz eindeutiges Zeichen, dass du, wenn dann mit mir podcasten musst.
Speaker: Ja, ja, ja, ich weiß, das war der Fehler.
Speaker: Dein persönlicher Schnittmeister war nicht dabei.
Speaker: Das stimmt.
Speaker: Genau, und das ist jetzt am 1.
Speaker: Mai erschienen.
Speaker: Irgendwo hinhören.
Speaker: Und das könnt ihr auf allen Plattformen hören.
Speaker: Ist ganz nett geworden.
Speaker: Und Thomas Udle ist auch ein ganz toller Mensch.
Speaker: Sehr, sehr nett.
Speaker: Und wir werden ihn vermutlich demnächst mal auch hier hören.
Speaker: Ich habe schon die Folge gehört, die er gerne machen möchte.
Speaker: Die ist auch echt toll, muss ich sagen.
Speaker: Die mit dem Recyclinghaus im Vorgarten.
Speaker: Sehr gut.
Speaker: Das dauert noch ein bisschen, aber er ist herzlich eingeladen.
Speaker: So, Folge 135 aus dem Kopf.
Speaker: Oh Gott.
Speaker: Die machen wir jetzt demnächst.
Speaker: Ich will wissen, was das für eine verrückte Folge ist.
Speaker: Ja, da habe ich eh einen kleinen Vorschlag.
Speaker: Wir haben ja vor, uns auch Gäste einzuladen.
Speaker: Einen lade ich heute ein.
Speaker: Und wenn wir die Gäste einladen, dürfen die sich natürlich eine Folge aussuchen.
Speaker: Und das eben nicht nur aus den Klassikern.
Speaker: Und ich finde, wenn wir dann so irgendwie alle zwei Monate mal eine etwas aktuellere Folge reinwerfen, dürfte das für uns vielleicht auch ganz spannend werden.
Speaker: Ich glaube, der Kontrast wird hoch sein.
Speaker: Ja.
Speaker: Du meinst, die Zuhörer würden gar nicht merken, wer will mal eine Ferienbandefolge besprechen anstelle?
Speaker: Wahrscheinlich nicht.
Speaker: Ich weiß es.
Speaker: Bei den neuen Fünf-Freunde-Folgen ist da eigentlich kein Unterschied.
Speaker: Okay.
Speaker: Du kannst es so als Ferienbande einfach veröffentlichen.
Speaker: Einfach nur auf Kleber drauf.
Speaker: Genau.
Speaker: Sehr gut.
Speaker: Wir sind die Fünf-Freunde!
Speaker: Ei für die Felseninsel.
Speaker: Das passt auch.
Speaker: Du hast das viel zu gut gesungen, so geht das doch nicht.
Speaker: Oh Gott.
Speaker: Tut mir leid, ich kann nicht schlecht auf Befehl.
Speaker: Das ist halt... Ach so.
Speaker: Ich kann nur schlecht, das ist mein Vorteil.
Speaker: Genau.
Speaker: Und das ohne Befehl.
Speaker: Oh Mann.
Speaker: Moritz.
Speaker: Ach so, du willst zuerst.
Speaker: Fragen wir Moritz zuerst, machen wir so wie immer, ich wiesel mich irgendwie raus.
Speaker: Sehr gut.
Speaker: Wie bei den Arjen-Aidler-Folgen, wo du dich immer rauswieselst.
Speaker: Nein.
Speaker: Gut.
Speaker: Ich habe in Vorbereitung dieser Folge nochmal die Folge 31 von Ausnahme der Rose, dem wunderbaren Podcast über Hörspiele, mir angehört.
Speaker: Da es da auch um das Z-Wort und den Umgang damit geht.
Speaker: Und das ist einfach nur sehr, sehr gut, informativ, klug und überhaupt.
Speaker: Abgesehen von dieser Problematik befasst diese Folge sich mit der spektakulär großartigen TKKG-Folge der Schatz in der Drachenhöhle.
Speaker: Also wir haben auch da Höhle, Schatz, läuft, passt zu 5 Freunden, perfekt.
Speaker: Zieht euch Ausnahme der Rose Folge 31 rein.
Speaker: Ist das nicht die TKKG-Folge, wo Tarzan ein Feuerteufel ist und die Rocker entzündet?
Speaker: Ich glaube schon.
Speaker: Ja, natürlich verprügelt das sie vorher.
Speaker: Ja klar.
Speaker: Das gehört ja dazu.
Speaker: Ja, also Ausnahme der Rose, Folge 31.
Speaker: Gebt euch.
Speaker: Dirk, was fesselte dich?
Speaker: Was fesselte mich?
Speaker: Also mich fesselt im Moment, das ist noch immer, wenn ich so ein bisschen Zeit abknapsen kann oder was esse, in Vorbereitung auf die Hörspiel-Content, ich möchte ihm ganz viele Fragen dazu stellen.
Speaker: Ich gucke im Moment Silas vom ZDF.
Speaker: Man schafft auch immer nur eine Folge.
Speaker: Ich habe mich dazu auch mal ein bisschen mit der Geschichte...
Speaker: auseinandergesetzt.
Speaker: Es spielt also irgendwo in Dänemark.
Speaker: Ich habe mir irgendwann mal so die Frage gestellt, wo ist das Ganze eigentlich angesiedelt?
Speaker: Ja, in der Karibik nicht.
Speaker: Nee, definitiv nicht.
Speaker: Ja, und dann ist mir beim ersten Hören natürlich wie die Schuppen von den Ohren gefallen, dass ja der Christian Brun die Musik dazu gemacht hat.
Speaker: Die ganze Zeit hatte ich so Captain Future Vibes.
Speaker: Und woran lag es?
Speaker: Ja, weil die Musik von dem gleichen Typen ist, der die Captain Future Musik gemacht hat.
Speaker: Ganz, ganz toll.
Speaker: Es ist immer eine Reise in die Vergangenheit, in meine Kindheit.
Speaker: Ich hoffe auch immer, dass ich die Folge bemerke, die ich als Kind nicht gucken konnte, weil ich einkaufen gehen musste mit meiner Mutter.
Speaker: Ja.
Speaker: Kinder von damals wissen, das war ein riesen Drama, weil diese Folge hast du wahrscheinlich auch gefühlt nie wieder gesehen.
Speaker: Kannst du eigentlich die Möwen mal etwas leiser machen?
Speaker: Die brummen mir hier ins Gehirn.
Speaker: Das ist durchsichtig.
Speaker: Besser.
Speaker: Viel besser.
Speaker: Dir hat auch gerade einer auf deine Pommes gekackt.
Speaker: Hast du jetzt doch mit Mario genommen.
Speaker: Ja, und zwei andere haben sich angesprochen, um sie zu klauen.
Speaker: Ja, wir müssen mal Antifogelspray immer mitnehmen, wenn wir hier.
Speaker: Dann fallen die so aus dem Himmel.
Speaker: Dann fallen sie runter und dann hast du eine Beilage zu deinen Pommes.
Speaker: Ja, da hast du Chicken auf deinen Pommes.
Speaker: Aber ich esse doch keine totgekloppten Tiere.
Speaker: Dann lass uns doch mal wieder rüberspringen zum Hörspiel, zu dem, womit wir uns gleich beschäftigen.
Speaker: Ich muss gerade noch kurz reinspringen.
Speaker: Mir gefällt das sehr, sehr gut.
Speaker: Ich habe jetzt gerade Franzis Podcast gesucht, nachdem ihr mir vorher nicht verraten wolltet, wie der heißt.
Speaker: Dass er die Folge 5 Freunde mal anders sehen genannt hat, finde ich auch sehr geschmeidig.
Speaker: Mhm.
Speaker: Ist eigentlich jetzt mein Bild als Titelbild da verankert?
Speaker: Ich glaube nicht, warte.
Speaker: Was hat er denn da reingemacht?
Speaker: Doch, dein Bild ist als Ansicht.
Speaker: Mit einer unserer Tassen, ausgezeichnet.
Speaker: Mit unserer Tassen, genau.
Speaker: Aber mit einem Hintergrund, der ein bisschen was entweder von 60er Jahre englischer Keltenmusik wie Stil I Span oder ein bisschen...
Speaker: von, weiß ich nicht, Robin Hood, Enya oder sowas, Soundtrack zu tun hat.
Speaker: Also sehr, sehr schön.
Speaker: Was ist im Hintergrund?
Speaker: Jetzt muss ich mir das Cover doch nochmal anpucken.
Speaker: So Blätterchen-Dingsies.
Speaker: Okay, ich bin gespannt.
Speaker: Ich freue mich auf die Folge.
Speaker: Ich bin jetzt voll bei euch.
Speaker: Alles gut.
Speaker: Okay.
Speaker: Moment.
Speaker: Ach, jetzt war ich so neugierig, aber ich gucke mir das in Ruhe nochmal an.
Speaker: Jetzt hat Dirk sich selber kaputt gemacht.
Speaker: Lass uns doch einfach mal... Nein, jetzt habe ich das hier... So muss ich drücken.
Speaker: Die harten Fakten.
Speaker: Erschienen ist das Ganze 1979.
Speaker: Natürlich zuerst auf Schallplatte.
Speaker: Seite A 1857, Seite B 1855.
Speaker: Konnen wir auf eine Gesamtspielzeit von 37,52.
Speaker: Hast du das auch so recherchiert, Moritz?
Speaker: Und sehr ähnlich lang ist es ja auch noch in den Sachen, die man heute nicht mehr erhalten kann.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Es ist ja wirklich kurz.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich sag mal so, plottechnisch ist das ähnlich wie ein durchschnittlicher Sinclair-Roman.
Speaker: Ja.
Speaker: Also 10 Minuten länger hätte schon gut getan.
Speaker: Ich hatte den Vergleich zu Einstein gezogen, der auch gesagt hat, dass man das Ergebnis seines Lebens auf die Rückseite einer Briefmarke mit E-Quadrat, ihr wisst schon, E-Quadrat machen kann.
Speaker: Hier würde ich auch den Plot locker auf die Rückseite einer Briefmarke kriegen.
Speaker: Ja.
Speaker: Das kannst du ja dann nochmal nachdenken.
Speaker: Das werde ich euch gleich spontan versuchen hinzubekommen.
Speaker: Und dann sagt ihr, wie klein ich schreiben muss.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja klar, Hörspielbearbeitung und Regie wie immer, Heike Diene-Körting.
Speaker: Wir haben hier noch die, ich bin mir nicht sicher, hier ist noch die alte Musik.
Speaker: Das ist noch vor der Musikrevolution bei Europa, richtig?
Speaker: Genau, scheinbar fängt die mit Folge 9 an.
Speaker: Genau, habe ich auch die 9 mit der neueren Musik.
Speaker: Das ist die letzte.
Speaker: Ja, weil hier, will ich mal so sagen, sind wir wieder tief im Bayerischen Wald unterwegs.
Speaker: So eine Burgbesichtigung kostet 20 Fennje.
Speaker: Was für eine Burg.
Speaker: Und die Zwischenmusiken sind auch wieder, haben mehr was von Heidi als von Cornwall, aber gut.
Speaker: Wollen wir kurz durch die Sprecherliste springen?
Speaker: Sehr gerne.
Speaker: Relativ lang im Gegensatz zu anderen fünf Freundehörspielen gekommen.
Speaker: Aber dafür hat Renate Pischler jede zweite Rolle.
Speaker: Also es geht schon, wir kommen schnell durch.
Speaker: Wollte ich gerade sagen, aber die anderen, die verstecken sich da auch nicht.
Speaker: Aber es ist spektakulär besetzt, das kann man schon mal vorab sagen.
Speaker: Ja, definitiv.
Speaker: Dirk, ich glaube, du musst anfangen.
Speaker: Ich muss anfangen, denn der Erzähler ist natürlich seit Folge 1 und, Spoiler bis zur aktuellen Folge, immer noch der große und einzigartige Lutz Mackenzie.
Speaker: Trommelwirbel.
Speaker: Jawohl, und an dieser Stelle muss ich das auch einmal sagen.
Speaker: Ich bin ja sonst immer etwas despektierlich mit Lutz Mackenzie, aber zu diesen ersten fünf Freunde-Hörspielen gehört seine Stimme einfach.
Speaker: Das kann ich mir gar nicht anders vorstellen, das muss so sein.
Speaker: So, dann haben wir den ersten Auftritt von Tante Fanny als... Andersrum.
Speaker: Den ersten Auftritt von Renate Pischler als Tante Fanny.
Speaker: Wollen wir kurz weitermachen?
Speaker: Möchtest du die anderen Rollen auch noch dazu machen?
Speaker: Ja, dass sie noch Tante Anita spricht, aber eigentlich dabei Dorothea Schuster heißt.
Speaker: Ja, und wo ist sie denn noch?
Speaker: Sie macht noch irgendwas?
Speaker: Ich finde es gerade nicht.
Speaker: Die gelangweilte Kartenverkäuferin.
Speaker: Genau, stimmt.
Speaker: Also über die muss man sprechen, bitte.
Speaker: Achso.
Speaker: Was ist das?
Speaker: Okay, später.
Speaker: Aber die ist im Buch noch schlimmer.
Speaker: Also seit frohem Mut ist sie noch extrem freundlich und gut gelaunt.
Speaker: Fangen wir mit den Kindern an.
Speaker: Ja.
Speaker: Moth Ackermann spricht Georgina Kirin, die aber George genannt werden möchte.
Speaker: Ute Rohrbeck ist Anne.
Speaker: Und Oliver Rohrbeck ist Julian.
Speaker: Und Oliver Mink ist... Der Satz klingt nicht gut.
Speaker: Nein, du kannst ja sagen, Richard Terren genannt.
Speaker: Ich möchte nichts über seine Körperfühle an dieser Stelle.
Speaker: Oliver Mink spricht die Rolle des Dick.
Speaker: Ja, da werde ich später noch ganz kurz was zu sagen.
Speaker: Nicht allzu viel, aber ich weiß nicht, ob er Dick ist.
Speaker: Das habe ich nicht rausgefunden.
Speaker: Nee, ich glaube nicht.
Speaker: Nicht schlimmer als ich.
Speaker: Dann haben wir Buffalo, den Messerwerfer und Schlangenbändiger, der gesprochen wird von Joachim Wolf, der sich aber bei der Rolle hinter dem Pseudonym Juan Alvarez versteckt.
Speaker: Dann haben wir Kautschuk, der im Original Indian Rubber heißt.
Speaker: Also eine durchaus passende und treffende Übersetzung.
Speaker: Es ist nicht Lorenzo Gemma, wie uns erzählt wird, sondern es ist einfach der gute alte Harald Parges, auf den wir auch gleich nochmal treffen werden.
Speaker: Dann als Bauer, der echt missgestimmt ist, gesprochen von Joachim Raake.
Speaker: Ja, der ist nicht gut drauf.
Speaker: Der hat keinen guten Tag.
Speaker: Diesen Bauer, also diesen Satz, den habe ich als Kind so oft gehört.
Speaker: Ich habe mich da so schreckig gelacht.
Speaker: Ich weiß gar nicht, warum.
Speaker: Aber es ist mir so im Kopf geblieben.
Speaker: Dann haben wir Franzis Lieblingsperson Jo gesprochen von Alexandra Wilke.
Speaker: Oh verdammt, wir haben die Reihenfolge voll verbaselt.
Speaker: Ja, das kriegen wir hin.
Speaker: Denn ein gewisser Hans Daniel spricht Derek Terry Kane.
Speaker: Und ich habe immer Harry Kane verstanden.
Speaker: Ja, absolut.
Speaker: Und ich dachte mir, was hat dieser, also ich meine kein Wunder, dass der bisher keinen Titel gewonnen hat, wenn der sich hier entführt wird.
Speaker: Derek, also Terry Kane wird ja immer genannt, aber ich weiß dank des Klappentextes, also dank der Sprecherliste, dass er mit Vornamen auch Derek heißen soll.
Speaker: Keine Ahnung, ob ich da jetzt mehr weiß als das Buch.
Speaker: Nee, das Buch weiß das auch.
Speaker: Nee, Julian liest es auch im Hörspiel vor, aber ich hab das nicht verstanden.
Speaker: Ich hab mit Derek verstanden und dann, also diesen Zeitungsartikel liest er vor und da steht dann ein ganzer Name.
Speaker: Wobei das halt da wirklich so ist, im Hörspiel, man denkt einfach, der heißt mit Vornamen Terry mit Nachnamen Kane, aber der hat den Doppelnamen Terry-Kane und heißt Derek mit Vornamen.
Speaker: Ja, und Dirk war so nett.
Speaker: Ich darf jetzt Alfredo, den Opa, Onkel, Schwester, Tante von Joe nennen, gesprochen von Gottfried Kramer.
Speaker: Und das ist wie immer einfach nur schön gesprochen.
Speaker: Danke, Gottfried.
Speaker: Und wenn du es nicht schön findest, wirst du halt einfach verhauen.
Speaker: Ganz einfach.
Speaker: Egelrecht verhauen.
Speaker: Dann gibt es einen Jeffrey und nicht Harry Potter, allerdings eigentlich Potterham, wenn ich es richtig verstanden habe.
Speaker: Genau, also der heißt im Hörspiel tatsächlich nur Potter.
Speaker: Potter, ja.
Speaker: Ist leichter auszusprechen für die deutschen Kinder.
Speaker: Er heißt im Original Jeffrey Pottersham.
Speaker: Und ich finde es schade, warum diese Namen immer so ein bisschen kannibalisiert werden, denn die könntest du doch gut so lassen, dann hättest du noch ein bisschen englisches Flair drin.
Speaker: Ja, es lag ja daran, dass die Sprecherkinder auch jetzt so Namen wie Grommes nicht richtig aussprechen.
Speaker: Der gute alte Gourmet.
Speaker: Und abschließend haben wir eine zweite, nicht ganz unwichtige Rolle von Harald Parges, der hier den Retter in der Not, möchte ich sagen, Onkel Quentin sprechen darf.
Speaker: Dann hast du ihn nicht auf der Liste, dann darf ich es auch einmal sagen.
Speaker: Wir haben noch einmal in einer Nebenrolle den Verbrecher im Turm und der wird wiederum auch von Gottfried Kramer gesprochen.
Speaker: Ah, Mensch, ein Träumchen.
Speaker: Und Jeffrey Potter Sam wird natürlich unter dem Pseudonym Richard Reis gesprochen.
Speaker: Wo ist denn nochmal Gottfried Kramer?
Speaker: Also bei welchem Verbrecher?
Speaker: Ist das das am Ende, wo die dann alle rumschreien?
Speaker: Wo die in diesem Gang und auf der Galerie rumlaufen.
Speaker: Da habe ich ihn gar nicht rausgehört.
Speaker: Wo ich die Kassette rausgemacht habe und geguckt habe, ob ich nicht doch vielleicht eine Huibu-Kassette drin habe.
Speaker: Da habe ich mich gehört.
Speaker: Und ich muss es jetzt schon vorweg schicken, ich bin 100% sicher, dieses bescheuerte Schlangenzischeln hat Heike Diene Körting höchstpersönlich gemacht und hat sich dabei scheckig gekichert.
Speaker: Ich bin sowas von sicher.
Speaker: Egal, ob es irgendwelche Quellen gibt, die was anderes behaupten, das war ganz sicher Heike Diene Körting.
Speaker: Okay.
Speaker: Eine ganz merkwürdige Schlange.
Speaker: Aber...
Speaker: Auch ziemlich intelligent.
Speaker: Intelligent, schnell, bösartig, trickreich.
Speaker: Und omnipräsent.
Speaker: Aber nur bösartig zu Menschen, die sie nicht mag.
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: Okay, okay.
Speaker: Wollen wir noch ganz kurz was zu Dick hören.
Speaker: Wer ist denn das?
Speaker: Ist der Dick?
Speaker: Ja, kein Fettshaming hier.
Speaker: Nein, nein, nein, absolut nicht.
Speaker: Also Dick.
Speaker: Also wir lehnen uns zurück und genießen...
Speaker: Dick Kiran.
Speaker: Die Franzi-Show.
Speaker: Genau, wie haben wir das denn?
Speaker: Die Franzi, genau.
Speaker: Hatte Moritz gesagt letztens, Franzi-Files.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Die Franzi-Files.
Speaker: Könntest du denn, wie ihr wollt.
Speaker: Also Dick Kiran ist der Bruder...
Speaker: Jetzt gibt es Ärger mit Mark Snow.
Speaker: Und die GEMA wird uns fertig machen.
Speaker: Oh Mann, jetzt hat sie mich rausgewacht.
Speaker: Yes.
Speaker: Komm, Moritz, high five.
Speaker: Ich brauche Unterstützung von euch, ich werde hier gemobbt.
Speaker: Also, Dick Kieran ist der Bruder von Julian und natürlich auch von Anne.
Speaker: Er ist zu Beginn der Geschichten elf Jahre alt, also doch recht jung, also ziemlich älter als Anne.
Speaker: Und er stichelt gern gegen George, weil sie zum einen gerne ein Junge wäre, aber auch mit Julian gleichziehen möchte.
Speaker: Also sie möchte auch so ein bisschen so cool und intelligent sein, was sie ja irgendwie auch ist.
Speaker: Also das merkt man später dann öfter.
Speaker: Interessant, seine Handlungen sind meist etwas unbedacht.
Speaker: Der Erfolg gibt ihm aber meistens recht.
Speaker: Steht wirklich so da.
Speaker: Das heißt, seine Handlungen sind halt irgendwie nicht nachvollziehbar, aber er hat trotzdem immer recht mit dem, was er tut und kommt am Ende zum Ziel.
Speaker: Und er kommt auch mit George am besten zurecht.
Speaker: Also er weiß halt, wie man sie nehmen muss, wenn sie mal so ihre Kollermomente hat.
Speaker: Die hat sie später, finde ich.
Speaker: Also die ersten acht Folgen kamen das nicht so wirklich rüber, aber dann in den nächsten kommt es auf jeden Fall deutlicher vor.
Speaker: Er ist mutig und hat ein großes Gerechtigkeitsverfahren.
Speaker: Gerade wenn er auch einen Riesenfehler gemacht hat oder wenn er ungerecht war.
Speaker: Das merkt man vor allem in der Beziehung zu Joe.
Speaker: Da hat er ja am Anfang auch, hat er sich ja gehauen und sonst was.
Speaker: Und es tut ihm irgendwie aber auch leid, weil er entschuldigt sich dann nochmal.
Speaker: Merkt man ja auch daran, dass sie ihn bei der Begrüßung als erstes nennt.
Speaker: Das ist mir aufgefallen in der Szene hier im Hörspiel.
Speaker: Er hat da schon was gut bei ihr oder wieder was gut gemacht, weil sie ist wirklich so sein Liebling.
Speaker: Und er hat auch ein großes Schutzbedürfnis gegenüber Mädchen, was ich auch schön finde, dass er das manchmal auch dann durchsetzt.
Speaker: Aber er ist doch eigentlich ein gewaltfreier Mensch, auch wenn man das manchmal anders empfindet.
Speaker: Ja, das war es eigentlich jetzt zu dick.
Speaker: Er würde gerne Arzt werden, erzählt er in einem Buch vermutlich, weil das kommt im Hörspiel gar nicht vor.
Speaker: Und er ist Anne und Julian sportlich überlegen.
Speaker: Typischer jüngerer Bruder.
Speaker: Ich weiß auch nicht, wie fit die anderen dann sind im Vergleich.
Speaker: Was ich ein bisschen schwierig finde, er wird öfter auf seinen Hunger, auf dieses Essensbedürfnis angesprochen, beziehungsweise lässt das öfter so ein bisschen raushängen.
Speaker: Er ist derjenige, der immer Pausen machen möchte oder er ist derjenige, der dann sagt, ja komm, wir müssen was essen oder so.
Speaker: Wir holen uns zwölf Pfannkuchen.
Speaker: Ja, das wird aber in den neueren Folgen immer auch so ein bisschen, also er erinnert mich da schon sehr an Klößchen oder er wird so in diese Klößchenrolle gedrängt, was er aber irgendwie nicht isst, finde ich jetzt.
Speaker: Kannst du mal bitte Klößchen ein bisschen mehr wertschätzen?
Speaker: Das ist der coolste Typ von diesem ganzen Laden.
Speaker: Ja eben, ich finde Klößchen den coolsten überhaupt und ich finde es auch schade, dass er immer so auf dieses Schokoladen-Essen-Comedy-Ding da ist.
Speaker: Ja, aber es ist ihm doch völlig Wurst, das ist doch das Coole da dran.
Speaker: Es ist ihm total egal und er nimmt das ja noch an.
Speaker: Aber das ist halt bei Dick wird das so ein bisschen, weiß ich nicht, wird er darauf ein bisschen reduziert, weil er kann ja noch mehr als bloß hier Hunger haben und essen wollen.
Speaker: Zumindest kommt mir das in den neueren Folgen öfter mal so vor.
Speaker: Aber da können wir dann mal sprechen, wenn wir bei den neueren Folgen sind.
Speaker: Da können wir vor allen Dingen, wenn wir zur Aber-im-Fernsehen-Kategorie kommen.
Speaker: Denn die Folge ist zumindest in den 90ern schon eine Dick-Folge, wo man vieles von dem, was du hier beschrieben hast, dann sieht.
Speaker: Aber da komme ich dann in der Kategorie dazu, denn die Folge hat einen ganz besonderen Stellenwert vor.
Speaker: Ja, interessant finde ich auch, dass er Arzt werden möchte.
Speaker: Und Pilot hat er doch als Retter in der Not erzählt.
Speaker: Ach stimmt, da hat er auch schon erzählt, dass er das total toll hat.
Speaker: Da hatte ich mir auch gedacht, du willst auch irgendwie alles werden.
Speaker: Aber das ist so eine kindliche Sache, weil da wirst du ja als Kind, wirst du ja Pilot, Polizist und sonst was werden.
Speaker: Was wolltet ihr denn werden als Kinder?
Speaker: Ich wollte mal Zahnärztin werden.
Speaker: Ich weiß nicht warum.
Speaker: Oder Tierärztin.
Speaker: Ich wollte gerade sagen Tierärztin.
Speaker: Tierärztin wollen doch alle Mädchen irgendwie werden.
Speaker: Ja, ich aber auch.
Speaker: Moritz, du wolltest schon immer Rollenspielschreiber und Lehrer werden?
Speaker: Ich wollte, glaube ich, Diplomingenieur werden, weil mein Onkel das war.
Speaker: Und sonst waren alle anderen Lehrerinnen und Lehrer bei mir in der Verwandtschaft und Bekanntschaft.
Speaker: Deswegen war das so der exotischste Beruf.
Speaker: Ich hatte keine Ahnung, was so ein Diplomingenieur macht.
Speaker: Ja, aber der hat es durchgezogen.
Speaker: Aber der war schon stabil drauf.
Speaker: Also in dem Fall tatsächlich hatte der den coolen Job, dass der die Verkehrsplanung, also Ampeln und sonst was für Düsseldorf City gemanagt und organisiert hat.
Speaker: Aber ich hätte damals keine Ahnung gehabt.
Speaker: Ich wollte das nur sein.
Speaker: Und da hattest du ja wahrscheinlich auch schon einschlägige Erfahrungen aus dem Bau deiner eigenen Legostadt.
Speaker: Von daher warst du ja da prädestiniert für.
Speaker: Absolut.
Speaker: Ja, ich wollte es machen wie Colt Severs.
Speaker: Ich wollte Stuntman werden.
Speaker: Ich dachte, dass man dann natürlich auch all diese Abenteuer hat und mit seinem coolen Truck rumfährt.
Speaker: Wie sich rausgestellt hat, ist dem nicht so.
Speaker: Und deswegen bin ich das dann doch nicht geworden.
Speaker: Schreibt uns doch mal eure Berufswünsche als Kinder in die Kommentare.
Speaker: Das würde uns mal interessieren.
Speaker: Ob ihr vernünftige Wünsche hattet.
Speaker: Und der vernünftigste Wunsch bekommt von uns einen Schlüsselanhänger geschickt.
Speaker: Oder der unvernünftigste.
Speaker: Oder vielleicht habt ihr auch einen total abwegigen Berufswunsch gehabt und ihr seid dann gewonnen.
Speaker: Kann ja auch sein.
Speaker: Ja, das würde mich ja mal interessieren.
Speaker: Wer wollte Astronaut werden und ist es wirklich geworden?
Speaker: Bitte mal melden bei uns.
Speaker: Das gibt einen Schlüsselanhänger.
Speaker: Genau.
Speaker: Brauchst du ja auf der Arbeit jeder... Habt ihr eigene Schlüssel als Astronauten?
Speaker: Also hat jeder die Schlüssel für die Rakete oder muss man sich die irgendwie beim Förder abholen oder so?
Speaker: Das würde mich mal interessieren.
Speaker: Für die ISS, wenn man dann von draußen angeflogen kommt.
Speaker: Hast du den Schlüssel?
Speaker: Oder mal kurz draußen zum Gassi oder zum Pinkeln war oder so, dann brauchst du ja deinen Schlüssel.
Speaker: Das hatten wir immer, wenn ich mit meinen Großeltern ans Ferienhaus gefahren bin, war natürlich der Schlüssel im Handschuhfach, ist ja klar, ist ja logisch fürs Tor und alles.
Speaker: War der nicht irgendwie unter einem dämlichen Stein versteckt?
Speaker: Natürlich nicht.
Speaker: Und am Blumentopf auch nicht.
Speaker: Natürlich nicht, der war immer ordentlich.
Speaker: Ich will da jetzt nicht so ins Intime gehen, aber in so einem kleinen Samt-Etui war der Schlüssel drin, damit er die anderen Sachen im Handschuh fach nicht.
Speaker: Egal, auf jeden Fall, stell dir mal vor, du kommst an der ISS, ah, du hast die Schlüssel nicht bei mir.
Speaker: Ja, das ist eigentlich, ich muss wieder nach Hause fliegen.
Speaker: Ich mache das wie Katy Perry lässt die Tür öffnen.
Speaker: Im Weltall fliegt man doch nicht.
Speaker: So, egal, schnell weiter.
Speaker: Also komm, jetzt machen wir mal kurz was zu Oliver Mink noch, also zum Sprecher von Dick.
Speaker: Er ist am 21.
Speaker: September 1963 in Frankfurt am Main geboren, ist Synchronsprecher, Hörspielsprecher, Offsprecher und natürlich auch Schauspieler.
Speaker: Ist die Feststimme von Mark Wahlberg, habe ich noch ausgefunden und ist Stammsprecher von ProSieben und Disney Channel.
Speaker: Also da habe ich ihn auch letztens gehört.
Speaker: Ich habe es davor schon gesagt.
Speaker: Ich bin in ein Rabbit Hole gestürzt und habe Popstars geguckt.
Speaker: Zumindest das, was man auf YouTube sehen konnte.
Speaker: Da gibt es nicht allzu viel.
Speaker: Und dann habe ich diese Stimme gehört und dachte mir, ProSieben, ja.
Speaker: Aber ich bin nicht darauf gekommen, dass das Oliver Mink ist.
Speaker: Wirklich nicht.
Speaker: Also ich müsste mir nochmal wirklich anhören.
Speaker: Heute mit dem Bewusstsein, dass es Oliver Mink ist, aber man erkennt ihn nicht.
Speaker: Und ich finde, er hat als Kind oder als Dick immer so ein, weiß ich nicht, ist das so ein bayerischer Akzent?
Speaker: Ich höre das immer raus.
Speaker: Ja, wo ist er denn geboren?
Speaker: Naja, wenn er in Frankfurt am Main geboren ist, wird es kein sehr stark bayerischer Akzent sein.
Speaker: Er lebte anfangs, wie gesagt, in Frankfurt, aber auch in Athen.
Speaker: Dann ist es bestimmt ein bayerischer Akzent.
Speaker: Das ist ja diese klassische Achse Frankfurt-Athen.
Speaker: Also wer kennt das nicht?
Speaker: Dann ist er 1967 nach Berlin gezogen, da ist auch nichts bayerisch.
Speaker: Er spielte dann Theater in verschiedenen Theaterhäusern als Kind- und Jugenddarsteller und lebt jetzt seit 1979 in München, da haben wir es doch.
Speaker: Aber ob man sich da so schnell den bayerischen Akzent aneignet.
Speaker: Vor allen Dingen 1979 war das Hörspiel ja schon draußen.
Speaker: Ja, aber ich höre das wirklich immer raus.
Speaker: Ich weiß nicht, warum.
Speaker: Er hatte einen Motorradunfall 1981 und ist seither gehbehindert.
Speaker: Was er genau hatte, habe ich nicht herausfinden können.
Speaker: Erinnert mich so ein bisschen an, wie heißt er, Yoshi Grimm, von den drei Fragezeichen Kids.
Speaker: Der hatte ja auch einen schweren Unfall.
Speaker: Aber ich glaube, Oliver Mink kam glimpflicher davon.
Speaker: Er war mit der Synchronsprecherin, Synchronschauspielerin Alexandra Ludwig verheiratet, hat eine Tochter.
Speaker: Und jetzt lebt er in Sternberg und Österreich mit Alexandra Baldinger.
Speaker: Auf Wiederhören Alexandra.
Speaker: Und da hat er auch zwei Kinder mit ihr.
Speaker: Seine Schwester Irina Mink ist auch noch in der Synchronbranche tätig gewesen, aber jetzt ist sie Übersetzerin.
Speaker: Wie gesagt, er ist öfter mal noch in South Park zu hören.
Speaker: Bei Transformers hat er mal mitgesprochen, aber jetzt auch sehr viel Off und Dokumentationsfilme hat er gemacht.
Speaker: Also da hört man ihn öfter.
Speaker: Er schreibt auch Drehbücher.
Speaker: Aber jetzt nichts, wo ich jetzt gesagt habe, oh, das ist jetzt interessant.
Speaker: Wahrscheinlich, wenn das ihr macht, dann findet ihr Sachen, die ihr interessant findet.
Speaker: Aber ich habe jetzt nichts gefunden.
Speaker: Auch hörspieltechnisch ist er mal ab und zu einem Tatort gewesen, aber auch nicht mehr so aktiv, was das angeht.
Speaker: Das ist das, was man zu Oliver Ming sagen kann.
Speaker: Ja, mehr gibt's nicht.
Speaker: Alles gut.
Speaker: Was ich übrigens, wo du das Alter jetzt gerade nochmal angesprochen hast, das ist mir beim letzten Mal schon beim Blick auf die Sprecherlisten aufgefallen.
Speaker: Die Person, die die jüngste Rolle spricht, ist die älteste.
Speaker: Und die Person, die die älteste, also mit N, Ute Warbeck war da 17.
Speaker: Oliver Mink, der den zweitältesten spielt, ist 16 gewesen.
Speaker: Und Maud und Oliver waren beide 14, die die ältesten Charaktere sprechen.
Speaker: Ich muss auch sagen, die klingen alle, also gerade Maud klingt ja wirklich schon sehr erwachsen, auch mit 14.
Speaker: Ja.
Speaker: Finde ich jetzt.
Speaker: Also wenn du die heutigen Kinder mal so anhörst, die manchmal mitsprechen, das sind wirklich noch Kinder.
Speaker: Ja, auch Jo, also die war da elf.
Speaker: Das hörst du ihr noch an.
Speaker: Ja klar, das passt ja auch zu dem, wie ich mir Jo vorstelle.
Speaker: Dirk, ich muss dich noch minkisieren und fragen, du bist ja im Alter irgendwo zwischen Franzi und mir, glücklicherweise etwas näher an mir dran.
Speaker: Eigentlich genau mittig.
Speaker: Ziemlich genau mit dich.
Speaker: Du hast bestimmt Beverly Hills 90210 geguckt, oder?
Speaker: Nein.
Speaker: Echt nicht.
Speaker: Hat der Dylan gesprochen, also Luke Perry, also eine der drei, vier Hauptrollen.
Speaker: Ich hatte frühzeitig einen sehr guten Geschmack, was Fernsehserien angeht.
Speaker: Aber pass auf, jetzt guter Geschmack, aber du hast bestimmt Hey Dad geguckt.
Speaker: Ende 80er, Anfang 90er, eine grandiose australische Sitcom-Reihe, die alles, auch Alf und so, aus dem Wasser geblasen hat.
Speaker: Da hat er nämlich den Supertrottel Nudge gesprochen.
Speaker: Also da habe ich die Stimme tatsächlich auch wiedererkannt damals.
Speaker: Ich erkenne ja, ihr wisst es, keine Stimmen eigentlich.
Speaker: Das war das mit dem Kuscheltier auf der Waschmaschine im Keller, oder?
Speaker: Das ist Alf.
Speaker: Nee, nein, nein, nein, nein.
Speaker: Es gab doch mal so eine Sitcom.
Speaker: Nee, das ist eine ganz normale Familie.
Speaker: Und aus der habe ich noch einen Satz, den ich heute verwende.
Speaker: Und zwar, der Vater musste aufs Klo.
Speaker: Und das war besetzt von seinen 497 Kindern.
Speaker: Und dann sagt er, ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss.
Speaker: Und dann so ganz verzweifelt nach der kleinen Pause.
Speaker: Und ein Mann muss es tun, wenn er es tun muss.
Speaker: Und dann hat man nur so die Vermutung, dass er sich jetzt in die Hose pinkelt oder irgendwas macht.
Speaker: Das ist so.
Speaker: Ich sage jetzt immer noch, wenn ich aufs Klo muss, sage ich immer, und ein Mann muss es tun, wenn er es tun muss.
Speaker: Und da war halt so ein Dödel und das war der Nudge und der wurde auch von Mink gesprochen.
Speaker: Also super.
Speaker: Gut Dirk, das ist schade, dass du diese eine großartige und die andere sehr bekannte Serie nicht geguckt hast.
Speaker: Ja, bei der einen ist es, glaube ich, gar nicht so traurig.
Speaker: Nee, nee, nee.
Speaker: Da bin ich zum Glück verschont gewesen.
Speaker: Ich würde nach der Aufnahme gucken, ob es auf diversen Streaming-Sendern Hate Dad gibt.
Speaker: Da habe ich jetzt wieder Bock drauf.
Speaker: Okay.
Speaker: Gibt es bestimmt irgendwo.
Speaker: Bestimmt.
Speaker: Gut.
Speaker: Du meinst also... Wie schaut das Cover aus?
Speaker: Ganz gut?
Speaker: Das Cover ist ein ganz schönes.
Speaker: Wir haben die Kinder an ihrem Wohnwagen...
Speaker: der auch so gezeichnet ist, wie er im Wanderzirkus dargestellt ist.
Speaker: Und die Kinder stehen vor ihrem Wagen.
Speaker: Eins der Kinder, jetzt dürfte Julian oder Dick sein.
Speaker: Anne hat Eimer in der Hand und trägt einer.
Speaker: Der anderen Jungs hat einen Besen.
Speaker: Und vorne haben wir George in der Gruppe, die Timmy so am Halsband festhält und winkt.
Speaker: Und im Vordergrund haben wir ein barfüßiges Mädchen.
Speaker: Das ist Pipi Jo Strumpf, was...
Speaker: Fröhlich auf sie zugestürmt kommt.
Speaker: Genau, Arme hoch und freut sich.
Speaker: Also die Fünf haben einfach eine super tolle Zeit.
Speaker: Und das neuere Cover von den Neueren ist wie die ganze Gang plus Jo vor so einer hohen Tür steht.
Speaker: So ein bisschen Festungssteinchen, die da irgendwie so gemauert sind.
Speaker: Und Timmy, der vorgeht, eine Treppe hoch.
Speaker: Das sieht nett aus, hat aber auch mit der Geschichte jetzt nicht schrecklich viel zu tun.
Speaker: Aber kann man machen.
Speaker: Ja, ich finde das... Das ist ja aus der Geschichte praktisch.
Speaker: Finde ich auch schöner.
Speaker: Hat mehr mit der Geschichte zu tun.
Speaker: An der spannendsten Stelle des Hörspiels wäre praktisch diese.
Speaker: Und im Buch ist genau diese Zusammentreffenszene noch spannender.
Speaker: Aber dazu später mehr.
Speaker: Ich muss auch sagen, also bei mir ist es so, über die 90er erzähle ich ein bisschen mehr und über die 70er, die kann ich in drei Sätzen schreiben.
Speaker: Ich muss auch sagen, das ist eines der ersten Hörspiele, die ich als Kind hatte, also vom Fromark.
Speaker: Deshalb erinnere ich mich da auch noch so gut dran an diesen Bauern, der da so wütend rumkeift.
Speaker: Von daher wird das spannend.
Speaker: Ja, und ich muss sagen, hier gefällt mir das Hörspiel deutlich besser als die Fernsehfolgen.
Speaker: Oh, spannend.
Speaker: Echt, sind die noch mieser?
Speaker: Oh, Entschuldigung.
Speaker: Soll ich meine Spontanzusammenfassung in vier Sätzen machen und dann legen wir los?
Speaker: Dann mach mal.
Speaker: Weil ich bin gespannt, ob ich das hinkriege.
Speaker: Pass auf, machen wir mal einen Wettbewerb.
Speaker: Ich mache schnell den Klappentext und danach machst du deine Kurzzusammenfassung.
Speaker: Mal gucken, wer schneller ist.
Speaker: Wahrscheinlich ist die noch kürzer.
Speaker: Okay, leg los.
Speaker: Ich sag's gleich, ich zitiere den kompletten Klappentext, ohne dass man mich jetzt auf dieses Wort festnageln darf.
Speaker: In zwei altmodischen bunten Wohnwagen in Nachbarschaft der Altenburg Fae Nights und wenig kinderfreundlicher Zirkusleute verleben Julian, Dick, Anne und Georgie, natürlich auch Timmy, etwas enttäuscht ihre ersten Ferientage.
Speaker: Da taucht plötzlich Joe, das kleine Zigeunermädchen, auf.
Speaker: Ihr Onkel ist der Feuerschlucker Alfredo.
Speaker: Aber was ist das für ein Gesicht am Fenster des alten Burgturms?
Speaker: Hat es etwa mit den beiden verschwundenen Wissenschaftlern zu tun?
Speaker: Joe bringt mit der Pytonschlange böse Verräter in fürchterliche Aufregung und hilft ihren fünf Freuden aus unfreiwilliger Gefangenschaft.
Speaker: Bitteschön, du brauchst es nicht mehr hören.
Speaker: Warum sind denn die da irgendwie unglücklich am Anfang?
Speaker: Die sind schon angenervt, weil die würden sich ja gerne mit allen gut verstehen, das klappt nicht so richtig.
Speaker: Ja, aber die freuen sich doch auf diese Tage da und sonst was.
Speaker: Ja, das schon.
Speaker: Außer auf die Nachbarschaft hier, aber die kann man sich ja nicht aussuchen.
Speaker: Genau.
Speaker: Nein, die sind glücklich.
Speaker: Dann kommt diese Zirkustruppe.
Speaker: Ja.
Speaker: Und sie fühlen sich gerne gut mit denen verstehen.
Speaker: Und das klappt nicht.
Speaker: Und das macht sie unglücklich.
Speaker: Okay.
Speaker: Weil die sind sehr harmoniebedürftig.
Speaker: Jetzt haben wir das Hörspiel ja schon besprochen.
Speaker: Ja, komm, warte.
Speaker: Ich mach mal meine Zusammenfassung.
Speaker: Fünf Freunde campieren in Wohnwagen...
Speaker: Zirkusleute kommen, Zirkusleute sind böse.
Speaker: Jo kommt, Zirkusleute sind lieb.
Speaker: Burg in der Nähe, Wissenschaftler drin, die sich gegenseitig gefangen halten.
Speaker: Fünf Freunde plus Jo holen die da raus.
Speaker: Alles cool.
Speaker: Du hast die Schlange vergessen.
Speaker: Die ist nicht wichtig.
Speaker: Vor allem sind es zwei Schlangen im Moment.
Speaker: Es sind auch, glaube ich, zwei auch im Hörspiel.
Speaker: Aber nur eine hat einen Namen.
Speaker: Ja, genau, nur Beauty ist wichtig.
Speaker: Liebling.
Speaker: Ja, aber im Original heißt es Beauty.
Speaker: Ja, Beauty.
Speaker: Dann würde ich mal sagen, reif für die Felseninsel.
Speaker: Nee, da waren wir schon.
Speaker: Ja, ich weiß.
Speaker: Ach nee.
Speaker: Das ist ja wieder hier.
Speaker: Jetzt wird man hier auch noch gemobst.
Speaker: Wenn mich jemand unterbricht, dann darf ich das jetzt auch.
Speaker: Jetzt kriegst du Überwasser.
Speaker: Moritz, wir machen hier irgendwas falsch.
Speaker: Hey.
Speaker: So, liebe ZuhörerInnen, unter Ihren Sitzen finden Sie zwölf Pfannkuchen.
Speaker: Das verkürzt ein bisschen die Fahrt.
Speaker: Und wir legen einfach mal ab.
Speaker: Die harten Fakten.
Speaker: Nee, die hatten wir gerade.
Speaker: Die Hörspielgesprechung.
Speaker: Hoffentlich kann man das noch schneiden.
Speaker: Ach Quatsch, da mach ich mir doch gar keine Mühe für.
Speaker: So.
Speaker: Ja, wer will anfangen?
Speaker: Ach, dann fange ich mal an.
Speaker: Die fünf Freunde verbringen 14 Tage miteinander, worauf sich George vor allem sehr freut und ist aufgedreht und hüpft rum, als das Telefon klingelt und Julian anruft.
Speaker: Der fragt, ob Quentin, also was über diese Wissenschaftler weiß, die da verschwunden sind.
Speaker: Der fragt sogar, ob er nicht dabei ist, ob der noch da ist, ob alles cool ist.
Speaker: Ja, aber dann... Habt ihr ihn in der letzten Zeit mal gesehen?
Speaker: Er ist besorgt und weiß nicht so recht.
Speaker: Ja, aber Fanny konnte ihn beruhigen.
Speaker: Und George sagt, na ja, der Thuyan fühlt sich immer auf.
Speaker: Das sind bestimmt Leute, die sich von einem Land haben kaufen lassen, sagt sie dann noch so schön.
Speaker: Die Aufregung ist beruhigt am Anfang.
Speaker: George darf fahren und das macht sie dann auch.
Speaker: Sie fährt mit dem Zug nach, wo fährt sie da hin?
Speaker: Ist das Cornwall?
Speaker: Wir erfahren nur, dass Faye Nights eine Burg in der Nähe ist und davor eine Wiese ist, die zum Campen und Zelten freigegeben ist.
Speaker: Eine Burg mit einem eigenen Bahnhof.
Speaker: Der ist auch zeitgenössisch, der Bahnhof wahrscheinlich.
Speaker: Also die anderen holen sie ab vom Bahnhof.
Speaker: Timmy freut sich, dass er alle wieder sieht und schlägt die Gesichter ab.
Speaker: Anne sagt, sie muss einen Waschlappen holen beim nächsten Mal, wenn sie Timmy trifft.
Speaker: Und es ist wieder der Timmy-Beller, der immer der Timmy-Beller ist.
Speaker: Mittlerweile macht mich das wahnsinnig.
Speaker: Der macht immer wo, wo, wo, wo.
Speaker: Der macht immer dreimal und dann einen Beller hinterher.
Speaker: Ich könnte aus der Buchs springen.
Speaker: Aber der ist bis heute, ist es der gleiche Timmy-Beller.
Speaker: Also den hast du noch ein paar Folgen hier.
Speaker: Wir müssen bald zum TKKG-Podcast umschwenken, damit ich wenigstens die Oskar-Beller da höre.
Speaker: Oskar ist noch viel ätzender, der rennt immer weg.
Speaker: Ich finde, der ist so laut, Oskar, oft.
Speaker: Also Oskar ist so, der brüllt so.
Speaker: Dabei ist Oskar maximal, glaube ich, ein Zwanzigstel so groß wie Timmy.
Speaker: Ja, wie groß ist schon Cocker Spaniel?
Speaker: So, also, wir laufen den Berg hoch.
Speaker: Moment, Moment, Moment.
Speaker: Wir erfahren noch, dass man für 20 Pfennig die Burg besichtigen kann.
Speaker: Aber nur im Buch bis halb sechs.
Speaker: Genau.
Speaker: Aber da frage ich mich wieder, ne?
Speaker: Scheiße, ne?
Speaker: Dann nehmen die in Cornwall oder wo auch immer die wieder sind hier 20 Pfennig.
Speaker: Wo sollen die Kinder denn Pfennige herbekommen?
Speaker: Das kommt ja jetzt.
Speaker: Also das ist ja jetzt, sie gehen jetzt den Berg hoch, da stehen ihre Wohnwagen und es wird noch gesagt, ah, die Burg Fellnights oder wie heißt das?
Speaker: Ich habe mal Fellnights verstanden, also Fell, wenn das Anne sagt.
Speaker: Ja, die 20 Pfennige für die Burg, mega billig, sagt auch Julian.
Speaker: Die Wohnwagen sind von Freunden.
Speaker: die öfter damit auf der Walze sind, wie Dick das so schön ausdrückt.
Speaker: Und sie freuen sich auf Lagerfeuer und da sitzen und sonst was.
Speaker: Essen.
Speaker: Lass uns Essen nicht vergessen.
Speaker: Ja, und sie gucken auch die Wohnwagen an und dann natürlich bei den Mädels ist es dafür viel, wenn Jungs ist, auch sauber.
Speaker: Das wundert George, weil Jungs können ja nicht.
Speaker: Vielen Dank für die Blumen.
Speaker: Ja, ja, danke für die Blumen, sagt Julian.
Speaker: Und er ist mega-hyped, dass er eine Zeitung gekauft hat.
Speaker: Ja, heimlich.
Speaker: Die machen doch immer alles zusammen.
Speaker: Ich habe eine Zeitung gekauft.
Speaker: Gängen die doch wie so siamesische Zwillinge aneinander oder Drillinge und plötzlich alle so, was, du hast eine Zeitung gekauft?
Speaker: Boah.
Speaker: Ja, das ist total, dachte ich, das ist nur eine publige Zeitung.
Speaker: Hab dich mal nicht so.
Speaker: 40 Pfennig für die Zeitung wirst du ja wohl noch haben.
Speaker: Naja.
Speaker: Das ist übrigens im Roman so ein richtiges Leitmotiv.
Speaker: Also da werden noch viel mehr, also da wird jeden Morgen eine Zeitung gekauft und sie informieren sich neu und frisch, was mit diesen Wissenschaftlern los ist.
Speaker: Also das ist schon ganz cool gemacht und da haben sie sich gedacht, komm, da müssen wir im Hörspiel so wenigstens einmal das nochmal vorkommen lassen.
Speaker: Ja, also in der Zeitung liest er dann vor, dass Derek Terry Kane und Jeffrey Potter vermisst sind.
Speaker: Kane hat einen Flug nach Paris gebucht, aber hat ihn nicht angetreten oder ist nicht angekommen.
Speaker: George sagt dann noch, ja, Kane hat ja mit Könntin hier gearbeitet.
Speaker: Das ist jetzt die Info, die wir jetzt bekommen.
Speaker: Also mehr erfahren wir nicht.
Speaker: Ist auch nicht wichtig.
Speaker: Woran die gearbeitet haben, ist auch egal.
Speaker: Dann tauchen Wohnwagen auf oder andere Wohnwagen.
Speaker: So, jetzt dürft ihr mal.
Speaker: Erstmal zwei davon.
Speaker: Ja, da sind sofort...
Speaker: Zirkusleute, die die Kinder wegjagen, denn das Erste, was die natürlich machen ist, oh, da ist unter diesem Wohnwagen eine große Holzkiste mit Löchern drin, lasst uns doch die Finger reinstecken oder was auch immer die da gemacht haben mögen.
Speaker: Und überraschenderweise findet der Mensch, dem die zwei Pythons darin gehören, das nicht großartig.
Speaker: Tim hört überhaupt nicht mehr auf zu bellen, da sind meine Ohren ausgerastet an dieser Stelle.
Speaker: Ganz schlimme Szene, ja.
Speaker: Timmy dreht durch, habe ich geschrieben.
Speaker: Dann irgendwann stellt man fest, oh, es ist ein Zirkus und dann lernen wir auch einen Schlangenmenschen, einen Feuerschlucker und einen Entfesselungskünstler kennen.
Speaker: Und dieser Entfesselungskünstler hat einen merkwürdigen Akzent, der irgendwo zwischen Schweiz und Österreich liegt.
Speaker: Ich weiß nicht.
Speaker: Da wollte sich Herr Kramer, nein, das hatte ich, Herr Kramer, da wollte sich der Sprecher nicht so richtig festlegen, welchen Akzent es sein soll.
Speaker: Genau.
Speaker: Ich würde sagen, das ist österreichisch.
Speaker: Also ich habe mir notiert, es gibt auch einen Entfesselungskünstler aus Wien.
Speaker: Ja, aber es ist so ein bisschen was Schweizerisches drin.
Speaker: Der hat halt auch so eine schöne Wiener Unfreundlichkeit.
Speaker: Ich würde euch am liebsten, also ich kann es ja gar nicht nachmachen.
Speaker: Soll ich euch ja mal fesseln, sagt er dann die ganze Zeit.
Speaker: Wir mögen hier keine Kinder, ja.
Speaker: Julian spekuliert, ja, das sind bestimmt Pythons, Nashörner, Gorillas.
Speaker: Und dann sagt George, du bist ein Idiot.
Speaker: Weil er jetzt so total durchdreht.
Speaker: Und Dick hat ganz schön die Klemme vor denen.
Speaker: Also er meint so, boah, die können uns vielleicht wirklich was.
Speaker: Zwei Sachen.
Speaker: Als es um die Wagen geht, sagt N zum ersten Mal in dem Hörspiel das Z-Wort.
Speaker: Und völlig unnötig.
Speaker: Man hätte ja bei Zirkusleute bleiben können.
Speaker: Ja, zum einen unnötig, aber ich sag mal so, auch total unwertend.
Speaker: Ich hab das mitgeschrieben, weil ich wollte ja jetzt wissen, warum darf man die Folge nicht mehr hören?
Speaker: Warum muss man die unter der Bettdecke im Dunkeln hören?
Speaker: Ja, ich wollte das...
Speaker: Eigentlich mal rausfinden, weil an der Musik kann es ja sozusagen dann gar nicht gelegen haben.
Speaker: Oft hast du ja das Problem, dass du nicht schneiden kannst, ohne da wichtige Sachen wegzuschneiden.
Speaker: Aber das scheint es hier nicht zu sein.
Speaker: Und dann aber der nächste Punkt.
Speaker: Du hast es ja schon so angeschnitten.
Speaker: Also die Kinder rennen da neugierig zu diesem Wagen hin.
Speaker: Nun kommt der Mann, diese ganze Sache eskaliert, weil er verständlicherweise, wenn man den Inhalt kennt, natürlich auch etwas bestimmter ist.
Speaker: Ich denke auch, Timmy, der da auch bellt und so was, der macht die Schlangen ja wahnsinnig.
Speaker: Genau, das schaukelt sich da alles so hoch.
Speaker: Tatsächlich, worauf ich hinaus will, die Kinder sind doch voll im Unrecht.
Speaker: Was habt ihr da zu suchen?
Speaker: Also erst mal geht man zu der Person hin und stellt sich vor und dann kann man fragen, oh, was sind denn da in den Kisten?
Speaker: Aber da gleich rangehen und, oh, guck mal, die ist abgeschlossen.
Speaker: Also, ey, nicht anfassen.
Speaker: Lass uns schnell die Dietrische von Peter leihen.
Speaker: Ich finde es ja sowieso immer so faszinierend, dass die jetzt da schon wieder irgendwo in der Wildnis da campen, ohne irgendwelche Leute, die da halt mal... Ja, aber das scheint tatsächlich so von der Gemeinde, die dazugehört, eine zum Campen freigegebene Wiese zu sein.
Speaker: Also das
Speaker: Das kommt gerade auch in dem Roman durch.
Speaker: Da sind auch noch drei andere Wagen, die nichts mit den Zirkusleuten und den fünf Freunden zu tun haben, die da noch irgendwo stehen.
Speaker: Und was noch wichtig ist, vielleicht bevor wir weiter dazu kommen, hier kommt ja im Hörspiel noch ein dritter Wagen dann so dazu, der schon ein bisschen unterwegs ist.
Speaker: Aber im Roman kommen dann wirklich noch zahlreiche Wagen dazu.
Speaker: Das war nicht genau.
Speaker: bei diesem Mini-Aufmarsch da, sondern da sind dann halt wirklich viele Leute.
Speaker: Hier haben wir echt nur so die drei Wagen, die zu den mehr oder weniger drei Familien oder Personen von den Zirkusleuten gehören.
Speaker: Ja, aber sind wir uns einig, dass der eigentlich recht hat, der Schlangenmann?
Speaker: Natürlich.
Speaker: Absolut.
Speaker: Gut, okay.
Speaker: Vielleicht ist es zu der damaligen Zeit so gewesen, dass man die Kinder einfach so allein da campen hat lassen.
Speaker: Heute wird es das wahrscheinlich nicht mehr so hinkriegen, dass die Kinder allein irgendwo in der Wildnis sind.
Speaker: Das ist doch, glaube ich, aber auch der Trope, der das ganze Abenteuer da auch für uns als Kinder dann, weil wir durften das garantiert nicht, mit elf irgendwo.
Speaker: Ah!
Speaker: Da war das höchste der Gefühle auf dem Grundstück, irgendwie das Zelt aufschlagen.
Speaker: Kilometer weit weg, vor allen Dingen damals, wo man ja auch, da war nicht mal überall eine Telefonzelle.
Speaker: Es ist halt wieder die gleiche Konstellation, sie sind wieder irgendwo, werden irgendwo hingekarrt oder sind halt irgendwo, die Ferien verbringen.
Speaker: Aber jetzt kommt die nächste tolle Szene.
Speaker: Denn es kommt ein Brief.
Speaker: Und das finde ich auch schon wieder.
Speaker: Also auf dem Campingplatz kommt ein Brief hin.
Speaker: Das war das erste.
Speaker: Im Roman gehen die in der Tat immer ins Dorf runter und checken die Post.
Speaker: Und dann ein Brief von deiner Mutter.
Speaker: Ich mache ihn mal auf.
Speaker: Das ist ein Brief für George, dich für dich.
Speaker: Aber egal.
Speaker: Hier steht, George bekommt einen Brief von ihrer Mutter, Anne verletzt das Briefgeheimnis und öffnet den Brief sofort.
Speaker: Sie sagt so, ich mach ihn mal auf und in dem Moment hört man schon so rrrr.
Speaker: Ja, dann macht sie ihn auf und fragt dann halt so nebenbei, so Alibi-mäßig.
Speaker: Und es ist ein Brief von der Mutter, da erinnert sie George dran, dass sie der Oma zum Geburtstag schreiben muss, weil sonst ist die ganz böse und traurig und sagt noch, ja, sei froh, dass du nicht da bist, weil Quentin dreht ruhig, der regt sich furchtbar auf über die Wissenschaftler.
Speaker: Aber der Brief ist an alle vier Kinder.
Speaker: Also von daher war der Brief also doch ein bisschen auch für Anne.
Speaker: Ja, aber trotzdem, ich würde das nicht aufmachen, wenn das jetzt nicht mir gehört.
Speaker: Aber die wichtigste Info in dem Brief ist, dass Oma Geburtstag hat.
Speaker: Ja.
Speaker: Nein, nein, nein.
Speaker: Es geht um die Wissenschaftler.
Speaker: Die Wissenschaftler, genau.
Speaker: Und sie wollen auch gleich schreiben, denn was man sofort macht, vergisst man nicht.
Speaker: Wer sofort schreibt, der vergisst es nicht.
Speaker: Am besten, wir schreiben sofort.
Speaker: Ja, und er sagt, wir können noch Eis essen.
Speaker: Und Dick sagt, wir können auch dann im Milchgeschäft noch Pfannkuchen holen für zwölf Stück.
Speaker: Ja, klar.
Speaker: Das ist ja handelsüblich.
Speaker: Übrigens ist diese Briefszene von großartiger Musik umrahmt.
Speaker: Die erste, also bevor sie ist, ist so eine Synthesizer-Musik, die Giorgio Moroder in seiner besten Zeit abgeliefert hätte.
Speaker: Und danach ist so eine im weißen Rössel am Wolfgangsee-Musik.
Speaker: Das ist echt total abgefahren, dass sie da für eine wilde Mischung haben.
Speaker: Als man mit den Pfannkuchen wieder zurückkommt, müssen die Kinder erschreckt feststellen, die Wagen sind weg.
Speaker: Man kann deutlich sehen, wo die Wagen langgefahren sind, aber Julian will dem Geheimnis auf die Spur gehen und die Bullen rufen.
Speaker: Genau.
Speaker: Und die Zirkusleute anpöbeln.
Speaker: Und Dick sagt dann so, nee, ich meine klar, da sind Wagenspuren, wir könnten denen hinterherlaufen, aber wir fragen lieber mal die Zirkusleute, vielleicht wissen die Bescheid.
Speaker: Also tingeln sie da von Tür zu Tür, werden immer weitergeschickt.
Speaker: Letztendlich hat der Schlangenmensch dann ein wenig Mitleid mit ihnen und zeigt denen die Wagen und erklärt ihm dann auch auf seiner Seite.
Speaker: sehr charmanten Art und Weise, dass sie keinen Bock auf die Kinder haben.
Speaker: Denn Kinder haben die Angewohnheit, immer Vogelkäfige zu öffnen.
Speaker: Und das war der größte Act, den dieser Zirkus jemals hatte.
Speaker: Denn die hatten einen Typen mit über 100 Kanarienvögeln.
Speaker: Und naja.
Speaker: Kinder haben den aufgemacht und die Vögel frei gewissert.
Speaker: Und da die nicht wissen, wie man in Freiheit irgendwie an Nahrung kommt, sind die alle verendet.
Speaker: Und das wollen sie jetzt nicht mehr.
Speaker: Und der Mann mit den Kanarienvögeln, der ist jetzt gerade noch mal schnell zum Zoologischen.
Speaker: Nee, der hat die Gruppe verlassen aus Lebenssinnfindungsgründen.
Speaker: Den haben sie aus der WhatsApp-Gruppe geschmissen.
Speaker: Ja, der ist ja total nutzlos jetzt.
Speaker: Du kannst jetzt hier in der Gegend die nächsten Zoogeschäfte abklappern, bis sie dann nachher wieder hinbekommen.
Speaker: Also hat man die dann umgestellt.
Speaker: Hat man sie einfach umgesiedelt, die Kinder.
Speaker: Und als sie das dann erfahren haben, kommt dann der Bauer.
Speaker: »Wer hat euch erlaubt, meine Wiese zu benutzen?
Speaker: Hier weiden meine Kühe und ihr müsst doch heute verschwinden, sonst fahre ich euch auf die Straße.«
Speaker: Das ist der eine Satz vom Bauern.
Speaker: Also die Kinder haben ja den Wagen nicht auf die Wiese gefahren, sondern die Zirkusleute.
Speaker: Und wenn ich es mir richtig notiert habe, hat der zum zweiten Mal das Z-Wort gedroppt.
Speaker: Ganz unauffällig nebenbei.
Speaker: Auch hier wieder völlig ohne Not.
Speaker: Warum nicht einfach Zirkusleute lassen und die Sache wäre halbwegs stabil gewesen.
Speaker: Echt?
Speaker: Das ist mir sogar durchgeslippt.
Speaker: Wer hat das gedroppt?
Speaker: Der Bauer?
Speaker: Also auf jeden Fall an der Stelle.
Speaker: Ich meine, es wäre der Bauer gewesen.
Speaker: Oder es sind die Kinder, die bockig sind, weil die sicher sind, dass die Zirkusleute den Wagen weggeschafft haben.
Speaker: Da muss ich nochmal rein.
Speaker: Das waren die Kinder, weil Julian sagt, sie müssen doch begreifen, die Z-Leute haben die Wagen weggefahren.
Speaker: Er verteidigt sich ja noch, dass sie es ja nicht waren.
Speaker: Weil der Bauer geht jetzt ja ihnen böse an, dass die Kinder die Wagen reingefahren haben.
Speaker: Aber der Bauer begreift nicht, obwohl er das müsste.
Speaker: Ich mag den Bauern.
Speaker: Der ist so aggro.
Speaker: Irgendwo hat er ja recht.
Speaker: Ich meine, in einer der Fernsehserien sagt er, das ist Weideland.
Speaker: Hier weiden meine Kühe.
Speaker: Da drüben ist das verdammte Feld, was freigegeben ist von der Gemeinde.
Speaker: Und ihr stellt eure bescheuerten Wagen hier hinweg.
Speaker: Verständlich.
Speaker: Jetzt kommt der Moment, auf den wir praktisch seit wir den Titel kennen, gewartet haben.
Speaker: Und wen ruft sie als erstes?
Speaker: Dick, hallo!
Speaker: Weil er halt auch wirklich der coolste zu ihr war im letzten Hörspiel.
Speaker: Und deswegen Kudos an Dick.
Speaker: Ich habe mir aufgeschrieben, Joe rette immer wieder den Tag.
Speaker: Noch nicht.
Speaker: Noch nicht, genau.
Speaker: Julian zeigt sich erschlagen.
Speaker: Er ist immer noch völlig erschlagen, dass Joe jetzt da ist.
Speaker: Alfredo, wie gesagt, ist ihr Onkel.
Speaker: Und plötzlich rennt sie weg und die Kinder sind wieder alleine.
Speaker: Und diese Musik dann noch.
Speaker: Da habe ich auch Heidi-Musik notiert.
Speaker: Heidi oder...
Speaker: Und Julian kann es jetzt immer noch nicht begreifen, dass sie da ist.
Speaker: Das ist ihm, also der ist völlig konsterniert.
Speaker: Ja.
Speaker: Sagt dabei dann, ich hab's jetzt als das zweite Mal, da geht's dann aber in dem Zusammenhang um ihren Vater.
Speaker: Der war ja blöd.
Speaker: In der Folge 6 kommt sie ja bei Johanna unter oder zumindest bei ihrer Tante oder einer Verwandten von ihr.
Speaker: Von daher ist sie, also hat sie mit ihrem Vater, glaube ich, gar nicht so viel jetzt zu tun.
Speaker: Naja, sie wollte die Kinder ja besuchen.
Speaker: Nee, sie wollte Alfred.
Speaker: Nee, nee, erst die Kinder, dann waren die nicht in Kirin und dann ist sie da hingekommen.
Speaker: Also ich meine, im Hörspiel wäre das tatsächlich so, dass die bei der freundlichen Dame lebt, ihren Onkel besuchen will und dann feststellt, dass die Kinder da in der Nähe sind und dann guckt sie da mal vorbei.
Speaker: Genau, weil sie hat auch Ferien.
Speaker: Und die anderen sagen nämlich immer, ich hab jetzt auch Ferien.
Speaker: Die anderen sagen immer, ja, aber du hast doch Bescheid gesagt.
Speaker: Die so, ja, ja, ja, ja.
Speaker: Klar, mach doch immer keine Sorgen.
Speaker: Bei jeder nächsten Gelegenheit, aber jetzt sagst du mal Bescheid, oder?
Speaker: Ja, ja, klar.
Speaker: Auf jeden Fall hofft jetzt Julian, dass sie die Zirkusleute so ein bisschen für sie gewinnen kann.
Speaker: Denn er möchte jetzt nicht den Bauern noch Geld dafür geben, dass er die Wagen wieder zurückbringt irgendwie.
Speaker: Und dann kommt die Rettung.
Speaker: Joe mit Onkel Alfredos Pferd.
Speaker: Sie dürfen wieder zurück, weil sie hat ein Machtwort gesprochen.
Speaker: Das kann ich mir bei ihr aber auch richtig vorstellen.
Speaker: Die hat richtig zur Sau gemacht.
Speaker: Wie kennt ihr da?
Speaker: Die sind meine Freunde.
Speaker: Naja, vor allem, sie sagt noch, als sie Onkel Alfredo gesagt hat.
Speaker: Fang doch den Satz nochmal in Ruhe von vorne an.
Speaker: Joe erklärt ja Onkel Alfredo, dass die Kinder waren, die ihr damals geholfen haben und dass sie bei netten Leuten untergekommen ist durch sie und da hat er sich geschämt.
Speaker: Sagt sie ja noch.
Speaker: Und ich kann mir vorstellen, dass das quasi ein bisschen beschämend war für den Onkel.
Speaker: Ich muss an der Stelle das nochmal sagen.
Speaker: Ich werde nachher so ein bisschen die Romanunterschiede nochmal skizzieren.
Speaker: Aber hier ist es wichtig, diese Tante, wie heißt die, Anita, die im Hörspiel einmal vorkommt.
Speaker: Das ist die Frau von Alfredo.
Speaker: Und Alfredo ist im Roman ein Hühner, ein Berg, ein Koloss von einem Mann.
Speaker: Und wir lernen den kennen, wie der die Kinder fast über den Haufen läuft, weil er auf der Flucht ist vor seiner kleinen, einen Bratpfannentopf schwingenden Frau.
Speaker: Und die ist so gut.
Speaker: Rund um die Uhr macht die den rund.
Speaker: Er ist so blöd, ich kann ihn nicht mal einkaufen schicken.
Speaker: Er ist ein netter Mann, aber er ist so unfassbar dumm.
Speaker: Und diese
Speaker: Anita, die ist fast so eine heimliche Hauptrolle in dem Roman.
Speaker: Also die kommt eigentlich jedes Mal in dem Zirkuslager vor.
Speaker: Oh, die gute Seele von denen da, ja.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Die gute Miene.
Speaker: Als das garstige kleine Weiblein kennt, aber eigentlich ist sie ja ganz lieb und hält dann auch immer zu den Kindern eher anstatt zu ihrem Mann und den anderen komischen...
Speaker: Männern und so.
Speaker: Das ist echt eine interessante Figur.
Speaker: Und vor allem wirklich, das ist so schön geschildert, wie der die über den Haufen rennt, weil er so noch nach hinten guckt und auf der Flucht vor seiner Frau.
Speaker: Und die halb so groß ist wie er.
Speaker: Eintraubt.
Speaker: Wird das schon gewohnt sein.
Speaker: Das kommt in den 90er auch vor.
Speaker: Da rennt sie mit einer Bratpfanne hinterher.
Speaker: Der versteckt sich hinter Dick.
Speaker: Ach Gott.
Speaker: Aber dann sind sie wieder versöhnlich und die lachen, als sie dann zurückgehen.
Speaker: Also
Speaker: Und dann kommt wieder diese tolle Musik.
Speaker: Ja, ich hab auch geschrieben, hü hü, weitere Heidi-Musik.
Speaker: Oh Gott, was ist das?
Speaker: Und dann werden random Reihe beobachtet.
Speaker: Das ist wichtig, aber im Hörspiel kompletter Quatsch.
Speaker: Was ist denn das?
Speaker: Ich mach da jetzt schon mal einen im Buch Teil draus.
Speaker: Im Hörspiel ist es so, da ist ein Sumpf, da sind Reihen.
Speaker: Glücklicherweise hat George das Fernglas dabei.
Speaker: Sie gucken sich die Reihe an.
Speaker: Weißt du auch, woher George dieses Fernglas hat?
Speaker: Das war irgendwas mit Geburtstag geschenkt gekriegt, oder?
Speaker: Ich weiß es nicht mehr.
Speaker: In der 70er geht es die ganze Zeit, das ist eigentlich mein Geburtstagsgeschenk, aber ich habe es schon vorher bekommen und dann am Ende ist so Geburtstag und Weihnachten zusammen.
Speaker: Ja, das ist sowas Tolles.
Speaker: Auf jeden Fall werden diese Reiher beobachtet, die Reiher erschrecke sich, die Reiher fliegen hoch.
Speaker: Und wenn ich das im Hörspiel richtig verstanden habe, sind dann die Reiher vor dieses Fenster der Burg geflogen.
Speaker: Und auch da, das ist völlig, völlig bescheuert.
Speaker: Im Roman beobachten sie Allgemeinvögel.
Speaker: Und erst mal sind so ein paar Singvögel, die Blackbirds, also Amseln um sie rum,
Speaker: Dann haben sie bei sich auf den Fingern sitzen geradezu einen Chaffin, einen Buchfink.
Speaker: Und wie Regine Hildebrandt einst bei Zimmerfrei machen sie genau die Geräusche dieses Buchfink.
Speaker: Die machen nämlich Chip, Chip, Chip, Cherry, Erry, Erry, Chippy, O-E-R...
Speaker: Dann sehen sie, nachdem sie diese Vögel in ihrer Nähe gesehen haben, sehen sie Hyro, da hinten ist ein Sumpf.
Speaker: Dann sehen sie diese Reihe, die Herons.
Speaker: Und dann, nachdem sie die Reihe gesehen haben und die weggeflogen sind, gleitet einfach ihr Blick weiter so durch die Gegend.
Speaker: Und dann sehen sie am Turm ein paar Jackdaws, ein paar Dohlen, die dort am Fenster sind und dort gerade auffliegen, weil sie von dem Gesicht hinter der Fensterscheibe vertrieben werden.
Speaker: Also das ist eine völlig andere Geschichte.
Speaker: Findest du jetzt nicht, dass deine Geschichte fürs Hörspiel ein bisschen kompliziert gewesen wäre?
Speaker: Aber warum sollten Reier vor ein Turmfenster fliegen?
Speaker: Ja gut, aber es hätte ja gereicht, wenn sie irgendwie, ich meine Vögel im Allgemeinen, man muss ja jetzt nicht die, als Kind weißt du nicht mal, was ein Reier ist, so.
Speaker: Ich wusste, dass es halt ein Vogel ist als Kind, aber es hat mich halt total irritiert, weil du hast diese Wohnwagen-Geschichte und dann kommt random, dass sie irgendwelche Vögel beobachten.
Speaker: Das Hörspiel ist ja nicht lang.
Speaker: Diese drei, vier Minuten hätte man ja noch haben können, um zu sagen, dass sie da durch die Gegend wandern und zu diesem Sumpf kommen.
Speaker: Naja, tatsächlich sitzen sie vor ihrem Wohnwagen und stehen mit dem Fernblas auf.
Speaker: Deswegen ist es ja ein Fernblas.
Speaker: Aber was mich viel mehr gewundert hat, auch in den Fernsehserien, keins der Kinder dreht das Fernblas um und guckt durch die andere Seite rein.
Speaker: Ich verstehe es einfach nicht.
Speaker: Was sind das für Kinder?
Speaker: Das hat doch jeder von uns, oder Moritz?
Speaker: Natürlich, natürlich.
Speaker: Nein, aber das finde ich eigentlich schön, dass sie da mit dem Fernglas so ein bisschen die Gegend sich angucken.
Speaker: Ich wusste aber halt als Kind, was Reiher für Vögel sind.
Speaker: Die haben nämlich gigantisch lange Kackstelzen und sowas.
Speaker: Und die werden ganz sicher nicht irgendwie auf so einem Sims vor einem Turmfenster landen wollen.
Speaker: Was sollen die da oben machen?
Speaker: Jetzt bist du aber echt auch pipslicher als der Papst.
Speaker: Nee, das hat mich total fertig gemacht.
Speaker: Das reicht ja auch, dass die Reiher da lang... Naja, gut...
Speaker: Dann hätte man sagen sollen, oh, da sind ja ein paar Dohlen, interessant.
Speaker: Egal wie rum auch immer, kommt man jetzt darauf, dass man da einfach mal morgen zur Burg geht.
Speaker: Pass auf.
Speaker: Sie sehen das Gesicht da hinten.
Speaker: Sie sehen das Gesicht und im Roman sehen sie buschige Augenbrauen.
Speaker: Die sind nämlich auch durch das Fernland zu erkennen.
Speaker: Und sie haben in der Zeitung das Bild...
Speaker: von Terry Kane mit seinen buschigen Augenbrauen gesehen.
Speaker: Und deswegen, da muss Terry Kane sein, ganz sicher.
Speaker: Im Hörspiel sehen sie halt das Gesicht und da wollen sie die Worten eh mal zur Burg, aber die macht um 17.30 Uhr sicher zu, also müssen sie es morgen machen.
Speaker: Ja, und was macht er denn dann danach?
Speaker: Schließungszeit.
Speaker: Und vor allem in diesem Turmfenster, dem einzigen Turm von den Vieren, der noch steht.
Speaker: Skandalös, da ist was faul.
Speaker: Ja, zu dieser Ruine muss man nachher auch noch mal kommen, weil ich konnte mir nicht vorstellen im Hörspiel.
Speaker: Die ist total schlecht beschrieben.
Speaker: Ja, also jetzt jedenfalls kommt Onkel Alfredo und Lacey zum Essen ein.
Speaker: Und dann sagt er, ich könnte für euch Feuer schlucken.
Speaker: Und dann Joe ist ja auch ganz gleich, oh ja, ja, ja, das will ich auch und...
Speaker: Die Musik, die dann kommt, diese, was ist das denn, diese Dominienmusik oder was ist das?
Speaker: Ich habe aufgeschrieben, ich habe mit Großbuchstaben Partey geschrieben und das hört sich ein bisschen an wie diese Party bei Liebesgrüße aus Moskau, James-Bond-Film, also so ein bisschen Istanbul-Style, wo dann ganz merkwürdige vorderasiatische Feste gefeiert werden.
Speaker: Merkwürdig, aber cool, ich fand das irgendwie passend.
Speaker: Er hat eine schöne Stimmung gemacht, ja.
Speaker: Die fand ich total toll.
Speaker: Ich konnte mir auch das vorstellen, wie er dann da steht und quasi diese Fackel da in seinen Mund steckt und dann kommen da Flammen aus.
Speaker: Kannst du aber bitte mal erwähnen, wie gefährlich dieses Feuerschlucken ist?
Speaker: Ja.
Speaker: Und Alfredo ist einer der Besten seiner Frass.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Aber wenn Joe das machen will, gibt's eher Dresche als Feuer.
Speaker: Das war noch die Zeit, als ordentlich den Arsch versohlen ein adäquates Erziehungsmittel war.
Speaker: Joe will auch Feuer fressen, hat er geschrieben.
Speaker: Und er hat gesagt, komm, gib in die Fackel.
Speaker: Wenn du das versuchst, dann werde ich dich verhauen.
Speaker: Regelrecht verhauen.
Speaker: Ich weiß nicht, du musst ja, wenn du das machst, musst du ja vorhin irgendwie dich auch noch vorbereiten quasi, bevor du da eine Fackel in deinen Mund... Ja.
Speaker: Du musst halt wissen, was du da machst.
Speaker: Also mach das, liebe ZuhörerInnen, bitte nicht zu Hause machen.
Speaker: Nicht Feuer fressen.
Speaker: Und dann kommt ein Schrei von Anne und die Schlange taucht auf und Timmy rennt weg und da ist Riesentumult.
Speaker: Und dann sagt er, ach, Liebling, sie will ja nur spielen und wollte sich umschauen.
Speaker: Also dieser Schlangenmensch, der vorhin total unfreundlich war, ist jetzt total gechillt und lacht dann noch dabei.
Speaker: Ja, das ist nicht schlimm.
Speaker: Jetzt hat er ja Oberwasser, die haben ja alle die Muffensausen.
Speaker: Und dann kommt auch so eine schöne Szene, wo alle Joe bewundern, wie sie mit der Schlange umgeht.
Speaker: Sie tanzt da vor ihr rum und bewegt sich zur Musik.
Speaker: Ist auch total schön.
Speaker: Und dann legt sie sie um den Hals.
Speaker: Was aber nicht so schön ist, dass da das Z-Wort dann schon wieder benutzt wird.
Speaker: Das stimmt.
Speaker: Aber ich glaube, da ist es gar nicht böse gemeint.
Speaker: Nein, das ist da nie böse gemeint.
Speaker: Das ist ja das Schlimme.
Speaker: Es ist halt so ein, wie soll ich das sagen?
Speaker: Heute würde ich sagen, die Bewohner hat dieses außergewöhnliche Mädchen, was halt diesen Mut hat.
Speaker: Das ist halt extrem exotisch mit der Schlange.
Speaker: Diesen Mut hat, die Schlange da zu halten und um den Hals zu legen.
Speaker: Das ist schon cool.
Speaker: Wir lernen hier in der Szene, dass wenn man sich so eine Schlange um den Hals wickelt, dass man sie aber am Schwanz festhalten muss.
Speaker: Das hätte Mogli damals wissen müssen, dann wäre das mit K nicht so eskaliert.
Speaker: Ja, aber ist der Schwanz wirklich das stärkste Teil der Schlange?
Speaker: Ich glaube, das ist für sie sozusagen der Punkt, wo sie weiß, jetzt bin ich einmal rum und jetzt kann ich festziehen.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Ich weiß es nicht, ich kenne mich da nicht aus.
Speaker: Also wenn ihr euch mit Schlangen auskennt, dann schreibt bitte mal.
Speaker: Unter unserer HörerInnen sind bestimmt hunderte von Schlangen züchtert.
Speaker: Ganz sicher.
Speaker: Wie sieht denn das aus?
Speaker: Also ich weiß nicht.
Speaker: Schlangen sind jetzt auch nicht so meine Favorite-Tiere.
Speaker: Als Kind fand ich das total spannend mit dieser Schlange.
Speaker: Und ich kann diese Bewunderung da schon verstehen.
Speaker: Das ist schon cool.
Speaker: Ja, definitiv.
Speaker: Auch diese Musik da finde ich echt schön gemacht.
Speaker: Ist halt sehr Stereotyp, aber passt halt.
Speaker: Weiß ich nicht.
Speaker: Manchmal brauchst du auch so Stereotype in manchen Situationen.
Speaker: Nee, natürlich.
Speaker: Du hast ja wenig Beschreibungen.
Speaker: Und du hast ja nur 37 Minuten.
Speaker: Richtig.
Speaker: Du kannst nur mit solchen Sachen arbeiten, weil du verstehst es sonst ja nicht so.
Speaker: Du musst es ja irgendwie umsetzen.
Speaker: Also akustisch.
Speaker: Apropos Akustik, die Schlange ist auch Stereotyp, die kennt das auch.
Speaker: Die steht nämlich voll auf Musik und geht dann zu ihrem Chefe zurück.
Speaker: Ich habe mir jetzt mal so, wo wir die ganzen Zirkusleute so ein bisschen näher kennengelernt haben, notiert, die Zirkusleute haben alle ein rollendes R, als würden sie aus Osteuropa kommen, bis auf der Wiener.
Speaker: Wobei der rollt ja auch ein bisschen.
Speaker: Aber der Wiener ist nachher gar nicht mehr so stark, ne?
Speaker: Nee, nicht mehr so schlimm.
Speaker: Das ist, weil er ja auch ein bisschen freundlicher jetzt rüberkommt.
Speaker: Ich finde das nicht nett für unsere wienerischen Freunde hier.
Speaker: Die Schlawiner?
Speaker: Ja.
Speaker: Dann finden wir raus, dass Timmy verschwunden ist.
Speaker: Also Joe findet es raus und ruft ihn.
Speaker: Da wird sie aber ein wenig zurechtgewiesen von Georgie.
Speaker: Timmy ist ja immerhin Georges Hund und deswegen ruft sie ihn lieber selber, ja?
Speaker: Ja.
Speaker: Da kriegen wir zum ersten Mal, finde ich, so richtig mit, dass sie mega eifersüchtig ist.
Speaker: Das ist immerhin mein Hund.
Speaker: Und wir wissen ja, wie das ausgeht, wenn Joe den Hund ruft.
Speaker: Also das wird tatsächlich durchgezogen.
Speaker: Also heute in den aktuellen Folgen nicht mehr so, aber es wird dann auch später noch immer wieder drauf Bezug genommen, dass sie furchtbar eifersüchtig ist, wenn Timmy irgendwen mag.
Speaker: Es ist ja nicht nur ihr Hund, es ist ja auch ihr bester Freund.
Speaker: Aber das haben wir ja in der letzten Interview-Folge auch gut rausgestellt.
Speaker: Es gibt dann auch ein Hörspiel, das besprechen wir dann später, da ist es richtig extrem.
Speaker: Also da ist sie richtig sauer auf den Jungen, der halt mit Timmy so ein bisschen anbandelt.
Speaker: Ich muss ja auch sagen, also ich habe auch, als ich bei Moritz zu Besuch war, die Vibes gemerkt, als er gemerkt hat, dass Bay mit mir auch so ein bisschen so einen Nahen gefressen hat.
Speaker: Also die Blicke, da war es nicht schlimm.
Speaker: Da dachte ich echt, ich fliege raus.
Speaker: Sei froh, dass ich dich nicht verkloppt habe.
Speaker: Und dann gibt es Essen, Schinken, Kaninchen, weiße Rüben, alles, was ich gerade so habe.
Speaker: Und dann sagt Joe und, sagt sie dann Tante Anita?
Speaker: Also ich habe das nicht verstanden, was sie dann, weil das knuschelt sie so ein bisschen.
Speaker: Gibt es dann nicht ein Lied zu?
Speaker: Oh Gott.
Speaker: Ja, komm.
Speaker: Nein, nein.
Speaker: Aber Franzi, ich weiß auch tatsächlich nicht, was sie da nuschelt.
Speaker: Aber ich finde Tante Anita so krass aufgedreht, wie sie da aufzählt, was sie da alles in den Top geworfen hat.
Speaker: Und auch so ein bisschen bayerisch.
Speaker: Alles, was ich gerade so habe.
Speaker: Das Tolle ist, in der 70er wird die von, oh, wie hieß sie denn?
Speaker: Elisabeth Volkmann.
Speaker: Sag jetzt nicht Volkmann.
Speaker: Ja, doch.
Speaker: Ach, echt jetzt?
Speaker: Also, da hörst du die Marge voll raus, die wie hieß sie bei den Karten des Bösen.
Speaker: Da überlege ich auch gerade, warte, warte, warte, warte.
Speaker: Die Opern, die, die, oh, oh, oh.
Speaker: Ja, genau, genau.
Speaker: Das ist so eine starke Folge.
Speaker: Das ist so eine tolle Folge.
Speaker: Warte, warte.
Speaker: Ich kann ja die Zeit überbrücken, während ihr denkt oder googelt, dass man immerhin bei Renate Pischler hier gerade an diesen schlechten Akzenten gut erkennen kann, dass sie drei verschiedene Personen sprechen möchte und soll.
Speaker: Weil sowohl die Tante Anita als auch die gleichkommende Kartenverkäuferin sind definitiv anders als Tante Fanny.
Speaker: Ja, hier wird noch erwähnt, Dick schmeckt das Essen sehr gut.
Speaker: Also auch wieder, es geht so für die anderen, aber für Dick richtig gut.
Speaker: Und auch Timmy bekommt was zu essen, der ist mittlerweile wieder da.
Speaker: Wir würden jetzt gerne zur Burg gehen, aber Franzi recherchiert noch, weil das sie nicht loslässt.
Speaker: Nee, ich find's gerade nicht, aber es lässt mich gerade echt nicht los.
Speaker: Es liegt mir auf der Zunge, aber ich krieg das nicht.
Speaker: Ach, wie hieße?
Speaker: Ich find, ich geh jetzt mal schnell zum und mach das im Schweinsgalopp, denn wir quälen die armen Leute hier wieder mit einem 37-Minuten-Hörspielchen, stundenlang.
Speaker: Es geht zur Burg, am nächsten Morgen.
Speaker: Es gibt eine charmante Dame, die Karten verkauft.
Speaker: Milva Summer.
Speaker: Ach, danke.
Speaker: Danke.
Speaker: Ich wollte nur kurz mal ein bisschen den Druck ablassen.
Speaker: Ja, vielen Dank.
Speaker: Also wir erfahren von Milva Summer, dass angeblich zwei Männer von irgendeiner dämlichen Gesellschaft in der letzten Zeit da waren.
Speaker: Die kaufen Tickets, gehen rein, Hunde dürfen nicht rein, hupsi, da ist Tim, dann werden sie rausgejagt mit Hund, mit Kindern und ich habe mich gewundert, weil die haben noch Eintritt bezahlt, lass sie doch, bis der Scheiß zumacht, da drin bleiben.
Speaker: Ihr seid jetzt lang genug hier gewesen.
Speaker: Aber genau, aber das muss jetzt auch mal langsam reichen.
Speaker: Und im Roman ist die noch besser.
Speaker: Da ist die komplett maulfoul und zeigt dann nur auf so eine Broschüre.
Speaker: Und dann müssen die Kinder das in der Broschüre lesen, zu welcher Gesellschaft es gehört und so.
Speaker: Das ist ganz, ganz mysteriös.
Speaker: Im Hörspiel macht es das ja auch.
Speaker: Also Julian liest dann da vor, dass die da waren.
Speaker: Und das passiert innerhalb von einer Minute.
Speaker: Also Julian liest das und dann bellt Timmy und dann, was macht der Hund hier?
Speaker: Verschwinden, ihr wart lang genug, ihr seid lang genug hier rumgestorben.
Speaker: Also da schlägt das total um, ne?
Speaker: Naja, für 20 Pfennig kannst du halt nicht lang da rein.
Speaker: Das ist doch klar.
Speaker: Sie nuschelt dann auch immer so, das macht sie schon ganz gut.
Speaker: Und wie ist diese Burg?
Speaker: Ich habe mir das nicht vorstellen können.
Speaker: Also was ist das für eine Burg?
Speaker: Die stehen da vor irgendeiner eingestürzten Treppe.
Speaker: Das ist wahrscheinlich eine viereckige Burg, grob.
Speaker: Die hat an jeder Ecke einen Turm.
Speaker: Drei Türme sind komplett zerstört.
Speaker: Ein Turm steht noch.
Speaker: Oben war ein Fenster, wo sie das Gesicht gesehen haben.
Speaker: Dann gehen sie während dieser Führung, nee, Führung ja nicht, während sie ihre 20 Pfennig bezahlt haben, da rein gucken und sagen, oh scheiße, Treppe eingestürzt.
Speaker: Beziehungsweise, ich glaube, das steht auch schon in der Broschüre und so.
Speaker: Auf jeden Fall stellen sie fest, so kommt man da nicht hin.
Speaker: Das klappt so nicht.
Speaker: Und deswegen ist es wahrscheinlich gar nicht so schlimm, dass sie jetzt...
Speaker: ausmisten.
Speaker: Wahrscheinlich kostet das deshalb nur 20 Pfennig, weil du nicht reinkommst.
Speaker: Aber sie sind jetzt ganz sicher, dass im Turm die Wissenschaftler sein müssen und die zwei Männer von dieser Gesellschaft werden die wohl entführt haben.
Speaker: Das ist so die Vermutung.
Speaker: Ja, und Timmy ist durch so einen Minispalt irgendwie da reingekommen und das sehen sie auch, als er wieder rauskommt.
Speaker: Genau.
Speaker: Was ich ganz blöd finde, die nennen die Frau die ganze Zeit nur die Alte.
Speaker: Despektierlich, ja.
Speaker: Aber findet ihr nicht, nachdem sie den Hund hört, da erwachen ihre Lebensgeister und da wird sie dann zu einer frisch erstarkten Rentnerin, die dann aber auch richtig böse will.
Speaker: Ich habe euch doch gesagt, der Hund hat ja nichts verloren.
Speaker: Ja, da hat sie jetzt eine Aufgabe und ihre Regeln wurden missachtet, dann geht's los.
Speaker: An ihrer Ader ist auch schon, die hat sich schon so leicht grün eingefärbt am Hals.
Speaker: Gut, wir sind wieder am Essen, weil das machen wir ja auch immer wieder.
Speaker: Sie gehen zurück und essen und Julien telefoniert mit dieser Gesellschaft.
Speaker: Pfannkuchen und Limonade.
Speaker: Wie viel Pfannkuchen nochmal, Dirk?
Speaker: 12.
Speaker: Also das war jetzt Dings Plan.
Speaker: Wer weiß, ob sie vielleicht... Wahrscheinlich haben sie mehr gekauft.
Speaker: Pfandkuchen und Limonade, naja.
Speaker: Ist auch eine komische Kombi, oder?
Speaker: Wobei, Milch oder Kakao hätte ich da eher verstanden.
Speaker: Ja, aber die Milch kannst du da ja nicht so lange frisch halten.
Speaker: Ich denke, die Limonade passt schon.
Speaker: Und Anne hat frische Limonade gemacht, mit Zitronen gepresst und so.
Speaker: Die hat doch auf ihrem tragbaren Herd schnell die Pfandkuchen heiß gemacht für die Kinder.
Speaker: Ja, das sowieso.
Speaker: Ja.
Speaker: Während sie die Marmelade... Oder in der von Onkel Quente erfundenen Mikrowelle, die mit Dynamo angetrieben wird.
Speaker: Natürlich.
Speaker: Julian kommt zurück und dann erfahren sie, dass die eigentlich nicht da waren.
Speaker: Also die Männer, die da angeblich da waren, das waren irgendwelche...
Speaker: Du darfst Hayopais sagen.
Speaker: Die Männer waren tatsächlich schon da, aber nicht die, die sich ausgegeben haben.
Speaker: Sie haben es als Vorwand benutzt und haben die Burg da ausgekundschaftet.
Speaker: Jetzt überlegen sie, wir müssen da rein.
Speaker: Da ist nämlich das Gesicht da.
Speaker: Der ist bestimmt der Wissenschaftler.
Speaker: Und jetzt kommt was, was Franzis Vorstellung von der Burg nicht weiterhilft.
Speaker: Denn sie gehen nachts zurück, lassen sich von Timmy zeigen.
Speaker: Timmy findet eine Lücke.
Speaker: Man klettert in diese Lücke rein.
Speaker: kommt in der Mauer raus.
Speaker: Das heißt, da war scheinbar ein Geheimgang, der in der Mauer rauskommt.
Speaker: Und diese Mauer ist hohl, die ist nämlich acht Fuß breit, kann ich euch berichten.
Speaker: Und im Hörspiel kommt mir das so vor, als würde diese Mauertreppe direkt in den verdammten Turm hochführen.
Speaker: Glücklicherweise ist das im Roman nicht so.
Speaker: Also da gibt es noch so Gewölbe unter der Burg, wo sie zuerst rauskommen, dann kommen sie oben raus, dann finden sie den Weg auf eine Galerie.
Speaker: Und auch, es ist kein Geheimgang, der in die Mauer hineinführt.
Speaker: Das wäre ja für die Verteidigung einer solchen Burg nicht das Perfekteste, wenn du direkt in deiner Mauer einen Geheimgang hast, der oben auf den Turm führt.
Speaker: Sondern Timmy springt im Buch so anderthalb Meter hoch.
Speaker: Da ist ein großer Quader aus der Mauer rausgefallen, nach außen.
Speaker: Und dann ist er in diesem Geheimgang und so ein Geheimgang in so Mauern gibt es ja durchaus.
Speaker: Nur landen die normalerweise nicht direkt draußen vor der Tür dieser Mauer.
Speaker: Das ist alles so ein bisschen besser dargestellt, aber immer noch so, dass ich denke, das ist mir alles zu abstrus hier.
Speaker: Was soll das?
Speaker: Es ist halt absurd, ja.
Speaker: Aber wie du das so beschreibst, wie Timmy das findet, da fällt uns dann schon wieder auf, Timmy ist wirklich der beste Hund der Welt.
Speaker: Ja, er ist minimal besser als Rantanplant.
Speaker: Was du noch vergessen hast, dieser Potter, das sagt uns, der hat ja ein Buch über Burgruinen geschrieben.
Speaker: Also da ist natürlich der Verdacht verhärtet sich jetzt, dass da irgendwas faul ist.
Speaker: Das kommt aber im Hörspiel nicht vor, oder?
Speaker: Das hast du dann aus der Serie.
Speaker: Doch, das hat er doch.
Speaker: Echt?
Speaker: Echt?
Speaker: Kommt das zum Hörspiel?
Speaker: Okay.
Speaker: Irgendwo sagt er das, aber ich weiß nicht, wo.
Speaker: Das sagt er in der Szene, wo er dann genau nach dem Essen da war.
Speaker: Also ich weiß nicht, ob er dann auch noch was isst.
Speaker: Das haben sie leider auch nicht erwähnt.
Speaker: Hätte man vielleicht auch machen können.
Speaker: Er sagt ja, da er vermutet, dass die beiden Wissenschaftler sich in dieser Burg verstecken.
Speaker: Zu dem Zeitpunkt geht man ja noch davon aus, dass das Verräter sind.
Speaker: Und da sagt er dann, dass dieser Potter ja ein Buch über Burgruin geschrieben hat.
Speaker: Und dann kennt er diese Burg wahrscheinlich.
Speaker: Und dann sagt ja Julian auch was ganz Vernünftiges, was wir eigentlich ja auch gar nicht so von den Kindern kennen.
Speaker: Er sagt, jetzt ruft er lieber Onkel Quentin an.
Speaker: Ja, und die Polizei, glaube ich sogar, will er auch noch.
Speaker: Und dann lernen wir auch, dass Jo mit in der Szene dabei ist.
Speaker: Die sagt die ganze Zeit gar nichts, bis dann beim Essen irgendwie ein kurzer Spruch kommt.
Speaker: Ich finde sowieso, Julian ist da echt verantwortungsbewusst.
Speaker: Also er sagt ja auch ständig, ja, du musst jetzt hier deine Tante schreiben und sonst was.
Speaker: Also zu Joe.
Speaker: Die wirken da alle sehr reif.
Speaker: Also außer, dass er Onkel Quentin angerufen hat.
Speaker: Sie machen ja trotzdem weiter.
Speaker: Also ganz so verantwortungsbewusst ist es ja dann doch nicht.
Speaker: Ja, ja, aber ich finde die Rollen da schön.
Speaker: Also wie Julian da auch anruft und sich da dahinter klemmt und sonst.
Speaker: Ich finde das schön.
Speaker: Also das ist so, ich will nicht sagen Ermittlungsarbeit, das wäre jetzt zu viel gesagt.
Speaker: Aber es passt hier ganz gut rein.
Speaker: Sie kümmern sich halt.
Speaker: Sie kümmern sich um das Problem.
Speaker: Sonst stolpern nicht halt irgendwie durch Zufall dahin.
Speaker: Auf jeden Fall entdeckt George dann nochmal das Gesicht am Fenster vom Turm und da ist dann für die Kinder klar, wir müssen abends zum Turm.
Speaker: Ja, und da sind sie jetzt ja auch.
Speaker: Und dann wird dann durch, also ich dachte wirklich, das geht durch die Mauer auf so eine Mini-Plattform zu dieser Turmtür.
Speaker: So habe ich es mir vorgestellt.
Speaker: Und dann sind sie ja auch da.
Speaker: Unter lautem Hundegebell.
Speaker: Klopfen dann noch.
Speaker: Nee, sie machen, glaube ich, gleich auf.
Speaker: Naja, auf Anhieb.
Speaker: Sie finden ja auf Anhieb diesen Geheimgang.
Speaker: Ja, die Tilly findet den Gang.
Speaker: Gang, genau.
Speaker: Olli, das ist ganz komisch.
Speaker: Gang.
Speaker: Ein Gang.
Speaker: Das habe ich auch mit K geschrieben.
Speaker: Gang, genau.
Speaker: Ich fand, das ist schön gemacht, dass sie die machen die Tür auf und dann gehört man so, ja, wer ist das?
Speaker: Und dann sehen wir den Mr. Terry Kane-Fanke.
Speaker: Der glücklicherweise an seinen Augenbrauen gut zu erkennen ist.
Speaker: Und von dem wir mittlerweile wissen, dass er schon mit Onkel Quentin zusammengearbeitet hat und absolut außerhalb jedes Verdachts steht.
Speaker: Und der erheblos gefesselt auf seinem Bett liegt.
Speaker: Jetzt stelle ich dir folgende Frage, wie konnte er dann am Fenster rumstehen?
Speaker: Das wird im Roman erklärt.
Speaker: Tatsächlich habe ich mich das auch gefragt.
Speaker: Dann erleuchte uns.
Speaker: Aber liegt der gefesselt im Hörspiel auch?
Speaker: Ja, der ist gefesselt.
Speaker: Und geknebelt.
Speaker: Nee, geknebelt ist der nicht.
Speaker: Im Fernsehen war er geknebelt.
Speaker: Also gar nicht.
Speaker: Im Hörspiel sagt er, ich müsste überlegen, ob der da gefesselt war.
Speaker: Ich kann mich nicht daran erinnern.
Speaker: Aber gut, vielleicht war er das ja.
Speaker: Ich habe mich aber tatsächlich die ganze Zeit immer gefragt, wieso denn das ein Gesicht am Fenster war.
Speaker: Und...
Speaker: Wichtig, George sagt dann beim zweiten Mal auch, oder die sagen, das war die Zeit, wo wir das Gesicht gesehen haben, lass uns doch nochmal gucken.
Speaker: Und da ist es dann noch wieder.
Speaker: Und in der Tat ist es so, dass der Besuch kriegte von einem von den beiden Männern und dann von den Fesseln befreit wurde und dann ein bisschen was essen konnte und mal kurz durchschnaufen, bevor er dann wieder neu gefesselt wurde.
Speaker: Also das ist durchaus logisch.
Speaker: Anders als im Hörspiel.
Speaker: Im Hörspiel ist das überhaupt nicht logisch.
Speaker: In der 70er-Serie ist er richtig mies zu ihm.
Speaker: Da sagt der Terry Kane noch so, ich habe Herzprobleme, ich brauche eine Pause.
Speaker: Dann reden sie kurz.
Speaker: So, jetzt hast du deine Pause.
Speaker: Ablauf weiter.
Speaker: Im Roman ist er schwer unter Drogen gesetzt worden.
Speaker: Das ist auch sehr schön.
Speaker: Und dann fragt er noch, kriege ich noch ein Glas Wasser?
Speaker: Ja, sie kriegen ihr Glas Wasser.
Speaker: Morgen früh.
Speaker: Bedenklich, wenn der schon sagt, er hat Herzprobleme und dass man ihm dann nicht noch ein Glas... Naja.
Speaker: Im Hörspiel wird dann noch gesagt, dass sie ihn aufs Festland bringen wollen.
Speaker: Und dann erfahren wir auch, dass Potter eigentlich dahinter steckt, diese ganzen Entführungen.
Speaker: Dass das gar nicht so, dass sich beide verschwunden sind.
Speaker: Das ist übrigens ultrabescheuert übersetzt.
Speaker: Weil Festland würde bedeuten, die sind auf einer Insel und wurden von dieser Insel auf das britische Festland gebracht.
Speaker: Die meinen natürlich nach Kontinentaleuropa gebracht werden.
Speaker: Das habe ich mir auch gefragt, warum Festland?
Speaker: Das ist super dämlich.
Speaker: Ich dachte mir, die sind doch schon am Festland, die sind doch nicht irgendwie auf dem See.
Speaker: Erstmal wieder zurückgespult, was habe ich denn jetzt schon wieder verpasst?
Speaker: Ja, ich dachte, hä, Festland?
Speaker: Als Kind hörst du da drüber weg, das ist dann, da interessiert du dich für die Kinder.
Speaker: Aber da dachte ich, hä, Festland, Festland?
Speaker: Hä?
Speaker: Habe ich das verpasst?
Speaker: Genau.
Speaker: Na, Joe soll jetzt gucken gehen.
Speaker: Joe hört irgendwas und geht mal runter und es ist ihr großes Glück, denn Potter kommt mit, ich glaube, er kommt allein, ich weiß gar nicht, ich glaube schon.
Speaker: Da ist er noch allein, ja.
Speaker: Macht die Tür zu, sperrt die alle ein, es wird ihnen leid tun, dass sie eingemischt haben, sonst er wird sich erstmal neue Instruktionen holen.
Speaker: Aber Kane ist doch der Geilste, oder?
Speaker: Er sagt doch so, ey Potter, ich hab jetzt hier echt keine Lust mehr, das Spiel ist jetzt ein ganz doofes Spiel, ich will jetzt gehen.
Speaker: Dann sagt er, hier, vier Kinder haben mich befreit, wo ich mir denke, aber Anne ist doch, es sind doch alle dabei, es sind doch eigentlich fünf.
Speaker: Also hat er sich jetzt verzählt?
Speaker: Nein, ich glaube nicht.
Speaker: Oder ist es schlau?
Speaker: Ja.
Speaker: Ich glaube, er ist schlau, weil er sagt, vier Kinder haben mich gefunden, da sind es ja fünf.
Speaker: Und ich glaube, er weiß, er kriegt ja mit, dass Joe runtergeht.
Speaker: Ja, und Timmy hat er auch nicht erwähnt.
Speaker: Ja, der ist nicht wichtig.
Speaker: Was?
Speaker: Für ihn jetzt.
Speaker: Ja gut, aber den hat wahrscheinlich jeder gehört, der irgendwie in der Nähe der Burg war, als Jan kam.
Speaker: Gut, sie sind eingesperrt, Schlüsselleiter mitgenommen und Joe hat das auch gehört, dass die eingesperrt sind.
Speaker: Joe geht runter zu Onkel Alfredo und erzählt das dem und erzählt, was passiert ist.
Speaker: Dann sieht sie einen Mann auf der Wiese, der mit den Zirkusleuten spürt.
Speaker: und glaubt, dass das der Potter ist, weil sie hat den ja nicht gesehen.
Speaker: Als sie das dann Alfredo erzählt, wird dieser Typ dann gleich gecashed und eingesperrt.
Speaker: Weiß ich nicht, der hat doch, hat er mit denen nicht gesprochen?
Speaker: Also der hat doch im Vorfeld schon mit den Zirkusleuten gesprochen.
Speaker: Also Quentin, das ist ja eigentlich auch Quentin, der da rumkommt.
Speaker: Ja, aber die sind ja, die mögen ja keine Fremden und die sind ja misstrauisch, was ja per se, also gerade heutzutage auch erstmal okay ist.
Speaker: Ja gut, also sie packen ihn in den Wohnwagen und Buffalo nimmt jetzt sein Messer mit einer stumpfen Klinge und Joe hat Angst, dass er es wirft, aber er muss es werfen, denn da ist eine Strickleiter dran.
Speaker: Buffalo, der Messerstecher.
Speaker: Messerwerfer.
Speaker: Nee, nee, es wird tatsächlich Messerstecher gesagt, lustigerweise.
Speaker: Und ich dachte mir so, krasser Typ, Alter.
Speaker: Im Original, im Roman ist der übrigens noch viel cooler.
Speaker: Der kann Messer werfen auf seine Frau, die auch im Roman noch eine Rolle spielt.
Speaker: Aber der kann auch viel besser noch mit einer Peitsche umgehen und alle möglichen Sachen aus der Hand und aus dem Mund und sonst was hauen, was später noch eine Rolle spielt.
Speaker: Die Zirkusleute planen hier tatsächlich eine coole Rettungsaktion.
Speaker: Im Roman ist die Rettungsaktion noch cooler.
Speaker: Da wird geguckt, wer hat welche Qualitäten, wie nutzen wir die, um da hinzukommen.
Speaker: Das ist richtig gut.
Speaker: Und hier ist es einfach nur richtig konfus alles.
Speaker: Ich habe zum Beispiel überhaupt nicht kapiert, ich habe mir das dreimal angehört in der Vorbereitung nochmal, ich habe überhaupt nicht kapiert, warum plötzlich Onkel Quentin in dem Wohnwagen gefangen ist.
Speaker: Das ging völlig an mir alles vorbei.
Speaker: Was ist das denn für ein Kokolores?
Speaker: Aber wir erfahren natürlich auch, dass so Sachen wie ein Haken an einem Seil befestigen ist, ist mehr eine Sache.
Speaker: Natürlich.
Speaker: Aber Joe darf immerhin die riesen Fünf-Meter-Python festhalten in der Zeit.
Speaker: Genau, sie gehen ja dann mit.
Speaker: Und deswegen ist dieses ganze Verwirrende da ja gar nicht so wichtig, weil wir das gar nicht mitbekommen.
Speaker: Das passiert ja dann.
Speaker: Glücklicherweise.
Speaker: Ja, natürlich.
Speaker: Sie ist auch gar nicht begeistert, dass sie jetzt Liebling tragen oder bemuttern muss.
Speaker: Und die Schlange kommt ganz intelligent hinter ihr her.
Speaker: Und sie soll aufhören zu zischen.
Speaker: Übrigens ist noch im Hörspiel der Grund, warum Jo losläuft, dass sie denkt, oh, der wirft mit dem Messer, das könnte jemanden verletzen.
Speaker: Das ist nebenbei im Roman auch ein Grund.
Speaker: Aber eigentlich ist der richtige Grund, dass Joe in diesem Geheimgang die Bösen hört und denkt, scheiße, ich muss die Kinder retten, bevor die Kinder die schnappen.
Speaker: Im Hörspiel hört man so ein Auto.
Speaker: Sie läuft da ja hoch und unterhält sich mit Lieblingen und dann hört man so ein Auto und dann, oh Gott, kommen sie schon und die Kinder, um Terry Cain zu holen, ja, dann muss sie hoch und die warnen.
Speaker: Ist so ihre Intention, was ich verstehen kann.
Speaker: Und sie hört dann ein Auto.
Speaker: Also das hört man im Hintergrund.
Speaker: Vielleicht soll es ein Schiffsmotor sein.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Wenn wir auf einer Insel wären, bestimmt.
Speaker: Aber sie sollen ja, egal wo sie sind, mit einem Fischerboot weggebracht werden.
Speaker: Das ist ja der Plan.
Speaker: So, jetzt wird das Messer geworfen durchs Fenster?
Speaker: Ist das offen?
Speaker: So Rapunzel-Style habe ich mir das jetzt vorgestellt.
Speaker: Ist das so ein offenes Ding?
Speaker: Ich vermute, das sind so Burgen-Gitterstäbe, so klassische.
Speaker: Ja, aber wie kommt man, nee, es muss offen sein, es muss so hoch sein, dass man sich nicht traut, da rauszuklettern.
Speaker: Er ist ja auch, weil Julian lässt sich dann von dick festhalten an den Beinen und guckt runter.
Speaker: Ach ja, stimmt, das können keine Gitterstäbe sein, sonst hätten die noch rausgerissen werden.
Speaker: Genau, weil sonst könnten sie gar nicht rausklettern.
Speaker: Also es muss irgendwas Offenes gewesen sein.
Speaker: Alter, wie kalt muss es da sein?
Speaker: Naja, also Julian guckt runter und sieht Onkel Alfredo und dann hört man noch, zieht Bindfahnen rauf, er soll das raufziehen.
Speaker: Moment, er brüllt da wie ein Blöder raus.
Speaker: Ja.
Speaker: Und der Kran wird ja dann auch mehr oder weniger in voller Lautstärke dann, sodass also jeder, naja, egal.
Speaker: Er schreit da richtig raus und sagt, ja, auch Alfredo.
Speaker: Also, sie machen diesen Faden da fest und das ist, auch da wird wieder gesagt, ja, das ist eine ganz bekannte Art, so ein Faden da, das nutzen auch wieder die Z-Leute, wird dann noch von ihm.
Speaker: Nee, Zirkusleute, wird man sagen.
Speaker: Der Zirkus darf man sagen.
Speaker: Da habe ich ihm dann Unrecht getan.
Speaker: Es ist halt so, dass an diesem Seil, an diesem Faden ist ein Tau und an dem Tau hängt die Strickleiter.
Speaker: Ich habe das wirklich wie so einen Faden vorgestellt, wie so ein Nähfaden.
Speaker: Ja, das ist es ja auch.
Speaker: Der erste Faden ist ja auch dünn.
Speaker: Du kannst ja kein Schiffstau, also ein Tau, ein richtig dickes.
Speaker: Und da haut Julian dann raus.
Speaker: Irre, irre.
Speaker: Ja, und die machen das fest und klettern da runter und Timmi packen sie in eine Decke, wo sie die hier haben, na gut, wird da im Bett liegen und lassen ihn an der Schnur unter.
Speaker: Und jetzt hören wir, nachdem alle unten sind, nur noch in der Burg geschreige Renne.
Speaker: Und Slytherin-mäßiges Ach ja, der Schlangenbesitzer heißt übrigens Mr. Slyther im Original Schlangengeräusche und wir wissen, auch ohne das genau zuordnen zu können, dass Liebling gerade die Potter und seine Helfer total hetzt
Speaker: Ja, die macht die voll fertig.
Speaker: Also richtig böse.
Speaker: Und wie sich das gehört, werden sie ins Turmzimmer gejagt.
Speaker: Dann wird der Riegel von Jo vorgeschoben.
Speaker: Und die sind erstmal zu fangen.
Speaker: Im Turmzimmer vom Fledermaus-Turm wahrscheinlich.
Speaker: Genau, sie flüchten sich in den Turm.
Speaker: Ich hätte da auch Angst, wenn so eine Schlange da... Ja, aber wie soll die denn drei oder vier Leuten hinterherlaufen, die Schlange?
Speaker: Ja, von der Schlange, es müssen Dutzende von ihnen sein.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Die ist überall gleichzeitig.
Speaker: Ja.
Speaker: Ganz merkwürdig alles.
Speaker: Ganz schlimm an der Szene fand ich, dass Joe die Schlange auch noch so anfeuert.
Speaker: Ja, zeig's ihm, zeig's ihm.
Speaker: Zeig's ihm, diese Verbrecher.
Speaker: Irgendwie ist es sympathisch gemacht, die Szene, aber dann auch ein bisschen zu drüber.
Speaker: Ja.
Speaker: Das finde ich sonst anders besser gelöst.
Speaker: Aber ich finde sie cool, die Szene.
Speaker: Also als Kind fand ich die immer total toll.
Speaker: So dachte mir, ja, gib's den jetzt endlich.
Speaker: Hier kriegen sie ihre vermeintliche Strafe.
Speaker: Naja, Joe und Liebling gehen runter und sehen dann Kinder und Alfredo.
Speaker: Na, die sind schon im Hinterhalt.
Speaker: Die haben sich ja draußen praktisch auf die Lauer gelegt.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Und Alfredo fragt ja, wo sind die jetzt?
Speaker: Und dann sagt Joe, ich hab's ja alle eingesperrt.
Speaker: Joe ist die Allerbeste wieder.
Speaker: Jetzt wollen sie zu Potter, weil sie glauben immer noch, dass Onkel Quentin Potter ist, den sie ja schon vorher im Wohnwagen eingesperrt haben.
Speaker: Und dann stellt sich raus, es ist Onkel Quentin.
Speaker: Und warte, ich hab noch einen Tim und Struppi-Moment.
Speaker: Denn wie Captain Heddock es nicht besser rufen könnte, ruft Gottfried Alfredo Kramer,
Speaker: Kommen Sie raus da, Freundchen!
Speaker: Und ich dachte, ah, das ist mein Captain.
Speaker: Oh, Captain, mein Captain.
Speaker: Alfredo macht ja Joe noch ein bisschen an.
Speaker: Ja, wie konntest du denn?
Speaker: Und dann sie, ja, ich hab ihn doch noch nie gesehen.
Speaker: Ich weiß doch nicht, dass das Onkel Quentin ist.
Speaker: Naja, es ist ihm auch egal.
Speaker: Naja, es sind Favela, die alle anzeigen.
Speaker: Ich zeig euch alle an.
Speaker: Anzeige ist raus.
Speaker: Ja, und Kane kommt mit der Polizei und Joe soll mit hochkommen, um denen die Gangster zu zeigen, die sie eingesperrt hat.
Speaker: Und haha, sie hat ja keine Angst vor den Polizisten, solange sie nicht hinter ihr her sind.
Speaker: Sie sind ja bestimmt ganz nett.
Speaker: Ja, der Abschlusslacher.
Speaker: Ja, was soll ich jetzt Tante Fanny sagen?
Speaker: Ich wollte nicht die Fagin ihren Kieran verbringen.
Speaker: Nee, es ist ganz herrlich hier, wirklich ganz herrlich.
Speaker: Hahaha.
Speaker: Ja.
Speaker: Und so endet.
Speaker: Habt ihr für mich eine Begründung, warum die nicht die Leiter, also diese Zirkusleute, Leiter aus dem Turmfenster runterklettern, die Bösen?
Speaker: Ich schon, weil das wird in der 70er.
Speaker: Weil ich hätte die ja als erste Mal wieder da irgendwie runtergenommen, weil ich so einen coolen Knoten gemacht hätte, dass ich die dann wieder runterziehen kann.
Speaker: Oder du hättest ein Elbenseil, ne?
Speaker: Ja, aber im Hörspiel fragt man sich, klettert doch runter.
Speaker: Warum passt da jetzt keiner auf?
Speaker: Warum bleibt nicht Alfredo der Kleiderschrank von einem Mann, der nur vor seiner Frau Angst hat, da stehen und nimmt sich die 15 Leute dann unter den Arzt, die da rauskommen?
Speaker: Dirk, wie ist es denn im Film?
Speaker: Das möchte ich in der 70er schnell komplett machen.
Speaker: Na gut.
Speaker: Wir haben noch eine ganz komische Aussage am Ende.
Speaker: Das ist schon ein außerordentliches Völklein.
Speaker: Ich glaube, das ist positiv gemeint.
Speaker: Das sind eigenartige Freaks, aber eigentlich sind sie ganz lieb.
Speaker: Ja, da hätte er doch sagen, ach, dieses Zirkusvolk.
Speaker: Das hätte das doch.
Speaker: Also, weil dann...
Speaker: Ja, aber stört mir jetzt gar nicht.
Speaker: Nö, das hätte ich tatsächlich herabwürdigender gefunden.
Speaker: Ich finde das mit dem Völklein, das ist wirklich so, wie man heute sagen würde, ihr seid doch alles verdammte Nerds, aber ihr seid eigentlich ganz in Ordnung.
Speaker: Weil zumal gerade im Roman die wirklich alle ihre einzelnen Qualitäten gezeigt haben, zusammengearbeitet haben, um ein großes Ziel zu erreichen.
Speaker: Das war super.
Speaker: Ja, deswegen, weil der Erzähler, Lutz ist ja auch irgendwann von dem Z-Wort auf Zirkusleute umgeschwenkt.
Speaker: Und genau das beschreibt es ja eigentlich auch.
Speaker: Also gut, soll ich heute mal anfangen?
Speaker: Oder möchtest du anfangen mit deinem Buch?
Speaker: Ich kann anfangen, denn ich habe nicht viel.
Speaker: Ich habe ja so die interessanten Sachen schon gesagt, das geht flott.
Speaker: Aber im Buch.
Speaker: Wissenswertes mit Moritz.
Speaker: Jo, dass die Derek Terry Kane und Jeffrey Potters am heißen, hatten wir schon gesagt.
Speaker: Ich hatte auch schon gesagt, dass es deutlich mehr als nur die zwei Schrägstrich Dreiwagen sind.
Speaker: Und es ist zu Beginn sehr schön gemacht, wie sie einfach alle Zirkusleute nacheinander kennenlernen bis zum weglaufenden Alfredo.
Speaker: Das ist gut gemacht.
Speaker: Neben der Tatsache, dass gerade denen ihre Wellensittiche abgehauen sind und sie deswegen alle schlecht gelaunt sind dort beim Zirkus, gibt es noch eine zweite Begründung für die ursprüngliche Feindseligkeit oder Unfreundlichkeit.
Speaker: Denn bei der letzten Auftrittsstelle hat jemand die Polizei auf sie gehetzt, wegen etwas, was sie gar nicht getan haben und womit sie nichts zu tun haben.
Speaker: Und sie sind einfach gerade genervt und wollen mit Leuten, die nicht zu ihnen gehören, nichts zu tun haben.
Speaker: Ja, und dann kommen da so komische Kinder, die dir direkt wahrscheinlich alle mit so kleinen Stöckchen an deinen Python-Ding rummachen.
Speaker: Und dann hast du überraschenderweise gar keinen Bock auf diese kleinen Blödsäcke.
Speaker: Also völlig verständlich.
Speaker: Und das ist im Buch echt gut gezeichnet.
Speaker: Und man merkt auch schnell, dass das die Guten sind in diesem Buch.
Speaker: Oder zumindest mal nicht die Bösen.
Speaker: Dann, was der größte Unterschied ist, ist eigentlich, Joe rettet die fünf Freunde hier wirklich aus einer brenzligen Situation, denn deren Wagen ist verschwunden.
Speaker: Der Bauer hat gesagt, eure Wägen müssen da weg.
Speaker: Und dann sind die zu den Zirkusleuten gegangen und pfft.
Speaker: Bumpen die brutal an.
Speaker: Hört mal, weg da.
Speaker: Der Scheiß soll weg.
Speaker: Und das ist wirklich, das eskaliert gerade.
Speaker: Der Peitschen-Heini, der peitscht gerade auf Dick oder Julian.
Speaker: Einer hat irgendwie oben drei, vier Haare schon verloren, weil der einmal so einen Wahnpeitscher losgelassen hat.
Speaker: Und die Lage droht gerade komplett aus dem Ruder zu laufen.
Speaker: Und dann kommt Joe...
Speaker: Hallo, das sind meine Freunde, hallo Dick, hallo ihr anderen.
Speaker: Und die Zirkusleute alle, wie, du kennst die, was ist los?
Speaker: Und dann erklärt sie, hey, das sind meine Freunde, ihr seid noch etwa nicht mit dem falschen Fuß aufgestanden morgens.
Speaker: Und dann raufen die sich so langsam zusammen.
Speaker: Auch immer von Szene zu Szene mehr.
Speaker: Das ist wirklich sehr, sehr angenehm und gut gemacht.
Speaker: Also wirklich, es ist Peitschen, Knallen, Drohung mit der Polizei.
Speaker: Timmy, der sich die Seele aus dem Leib bellt.
Speaker: Ich dachte, gleich sind alle tot.
Speaker: Das ist im Buch ja nicht halb so nervig.
Speaker: Richtig, da kann ich glücklicherweise dran vorbeilesen.
Speaker: Naja, dann kommt diese Vogelgeschichte und das mit den Augenbrauen, woran Terry Kane und Theo Weigel beide gleichermaßen gut zu erkennen sind.
Speaker: Ja, tatsächlich ist am Schluss diese Burg deutlich besser geschildert, deutlich verständlich, einfach weil dafür mehr Raum war.
Speaker: Und wie ich schon sagte, es ist genau so, dass die Zirkusleute sich zusammentun, um ihre Qualitäten zu nutzen.
Speaker: Zum Beispiel
Speaker: Der eine, da ist so ein Gummimann, so ein Kontortionist, der sich aus allem befreien kann.
Speaker: Der springt dann da hoch und lässt die da überall nachkommen und der Messerstecher wirft ein Messer und Alfredo
Speaker: Klettert dann direkt hoch und der Messerstecher klettern auch hoch.
Speaker: Und während die in diesem Turmzimmer sind, sind gerade die Bösen drin.
Speaker: Und da ist eine riesen Action-Szene, wo der Böse gerade die Kinder und Harry Kane mit seiner Wumme, mit seiner Pistole bedroht.
Speaker: Und der Buffalo, der Peitschneini-Schrägstrich,
Speaker: Messerstecher schnallt dem mit seiner Peitsche die Pistole so aus der Hand, dass sie in seiner Hand landet und er den bedrohen kann wiederum.
Speaker: Das ist richtig coole Action.
Speaker: Also allein diese Szene hätte ich mir im Hörspiel gewünscht, denn die hätte man gut darstellen können.
Speaker: Vielleicht ein bisschen übersichtlicher als das Ganze auf der Galerie und im Geheimgang Rumgerenne der Bösen.
Speaker: Also hier wieder ein wirklich starker Roman, an dem ich echt viel Spaß hatte.
Speaker: Den habe ich mal eben so in zwei Stunden weggesnackt.
Speaker: Könnt ihr gut machen.
Speaker: Die kann man sich ja wie gesagt in der englischen Fassung kostenlos als EPUB in irgendeiner Lektoratsfassung runterladen, sodass es noch nicht mal illegal ist.
Speaker: Und danach ist das Hörspiel, abgesehen davon, dass Gottfried Kramer dabei ist und Lutz McKenzie sehr schöne Zwischendinge macht, ist das ja eigentlich eher schwach und brauche ich nicht, weil das viel zu kurz ist und gerade die Stellen, die ich gerne länger gehabt hätte, fehlen.
Speaker: So viel zum Roman.
Speaker: Dann lege ich mal los.
Speaker: Aber im Fernsehen.
Speaker: Besserwisserei mit Dirk.
Speaker: Ich fange einfach mit der 70er an.
Speaker: Denn der wichtigste Unterschied ist, es gibt keine Joe.
Speaker: Also es gibt niemanden, mit dem sie da irgendwie unterwegs sind.
Speaker: Das Ganze fängt damit an, George ist krank, Tante Fanny misst noch Fieber, nimmt Blutdruck und sagt, ja, darfst los.
Speaker: Aber erst morgen und dann sind wir schon am nächsten Morgen und da kommt dann...
Speaker: Georgie an, die Kinder haben da so Wohnwagen stehen und wir erfahren, dass sie von Rogers gefahren wurde.
Speaker: Rogers ist der Gärtner, der ist in der 70er anstelle von Johanna dabei.
Speaker: Also da gibt es keine Köchin, sondern nur einen Gärtner, der hat sie dahin gefahren.
Speaker: Und da erfahren wir dann auch, dass Georgie ihr Fernglas zum Geburtstag und Weihnachten geschenkt bekommen hat.
Speaker: Das ist in der ganzen Folge, ist es immer, also es ist halt auch ihr Fernglas und sie darf als Erste, da ist Georgie wieder auf 100 Prozent.
Speaker: Naja und Julian guckt, nachdem er ermahnt wurde, dass er es nicht fallen lassen soll, das Fernglas, guckt dann so ein bisschen durch die Gegend und entdeckt Georgie, wie er bei den Zirkusleuten im Lager steht und will sich gerade eine Zigarette anzünden.
Speaker: Da wird ihm per Peitsche die Zigarette aus der Hand geschlagen.
Speaker: So eine etwas bedrohliche Szene los, weil die ganzen Zirkusleute kommen und was er denn da will.
Speaker: Und die Kinder in Form von Julian lösen das halt auf, indem sie dann sagen, hier, der gehört zu uns und dann ist alles...
Speaker: Tippitoppi.
Speaker: Und dann entdecken sie auch schon irgendwie den Professor am Fenster, gehen abends da hin, kommen da rein, werden praktisch dann überrascht.
Speaker: N will aber noch schnell Kerzen holen vorher und entwischt sozusagen den Potter.
Speaker: den Pottersham, wie er da auch heißt, und kann dann die Zirkusleute holen und dann werden sie gerettet.
Speaker: Und da haben wir dann eben auch diese Szene.
Speaker: Da ist es nur der Buffalo, der sich per Peitsche die Wummel dann sichert.
Speaker: Und dann fliehen die Gangster nach draußen, wurden aber zu der Zeit dann schon eingeschlossen.
Speaker: Und da wissen wir dann auch, wie man die Strickleiter wieder runterholt, weil er hat ja den Revolver und er kann natürlich ein ganz alter Trick.
Speaker: Er schießt oben die beiden Seile von der Strickleiter durch.
Speaker: Oh, sehr gut.
Speaker: wie man es aus dem Western kennt.
Speaker: Und damit ist die ganze Sache dann erledigt.
Speaker: Auch da wurde Onkel Quentin dann sozusagen schon überwältigt.
Speaker: Aber das dann von, wie hieß sie, Anita?
Speaker: Ja.
Speaker: Ach, cool.
Speaker: Also in dem Sinne, das ist sehr, sehr gerafft.
Speaker: Das ist auch nur eine Folge.
Speaker: Und dann kommen wir mal zur 90er.
Speaker: Da muss ich ein bisschen mehr erzählen.
Speaker: Es ist zum einen eine Doppelfolge und die Folge heißt Fünf Freunde und ein Gipsbein.
Speaker: Echt?
Speaker: Ernsthaft?
Speaker: So, die andere Folge heißt Fünf Freunde und das Z-Mädchen und da kommt nicht mal ein Mädchen vor.
Speaker: Und ja, wie gesagt, fünf Freunde und ein Gipsbein.
Speaker: Und die Folge fängt damit an, wir haben ja in der 90er-Serie praktisch immer so diesen Rückblick oder den Ausblick auf das Verbrechen und wir sehen einen Mann, der vor dieser Burg steht und der gibt per Telefon Bescheid, dass der Turm jetzt vorbereitet ist und ihn niemand finden wird.
Speaker: Und dann sind wir schon bei Onkel Quentin, der mit Tante Fanny da sitzt und wir erfahren, er bekommt Besuch von zwei von seinen Spielkameraden.
Speaker: Ja, die sind dann halt auch schon da und beim Essen merken wir, dass der Pottersham eigentlich nur an der Arbeit interessiert ist, aber Kane mega cool ist, der unterhält sich mit George über Hunde und ja, da sagt dann Pottersham noch, ich hasse Hunde, voll ekelhaft und Kane sagt, nee, nee, Hunde sind schon cool, tolle treue Begleiter und
Speaker: Naja, der bondet so ein bisschen mit George.
Speaker: Ja, und des Nächens wacht Julian auf und beobachtet am Fenster, wie die beiden Wissenschaftler in ein Auto steigen und abfahren.
Speaker: Und weil er so neugierig ist, fällt er dabei aus dem Fenster und bricht sich das Bein.
Speaker: Und da kommt dann halt auch der Titel her, Fünf Freunde und ein Gipsbein.
Speaker: Wie fällt man aus dem Fenster?
Speaker: Nee, er lehnt sich halt zu weit auf dem Fenster.
Speaker: So wie man das dann... Gott.
Speaker: Was passiert?
Speaker: So.
Speaker: Na gut.
Speaker: Ja, Onkel Quentin ist mega angepisst, weil seine Gäste einfach abgehauen sind.
Speaker: Und Fanny sagt dann zu den Kindern, na ja, dann geht doch zelten.
Speaker: Und da sagen die Kinder, ja, würden wir ja gerne machen.
Speaker: Aber da haben wir echt keinen Bock drauf, weil wir haben nur Spaß daran, wenn wir zu viert sind.
Speaker: Und das fand ich echt schön, dass die so mega loyal zueinander sind.
Speaker: Lange Rede, kurzer Sinn.
Speaker: Die Kinder unterhalten sich dann und Julian zeigt einen Zettel, den er gefunden hat, als er da aus dem Fenster ist.
Speaker: Und da kommen sie dann irgendwie auf einen Ortsnamen.
Speaker: Hier, Feynights.
Speaker: Feynights.
Speaker: Daraufhin beschließen dann die Kinder zu viert, dass die drei dann doch zelten gehen sollen.
Speaker: Und somit haben wir eigentlich dann eine...
Speaker: Vier-Freunde-Folge.
Speaker: Julian bleibt zu Hause und ist sozusagen die Telefonverbindung.
Speaker: Ja, Unterschied ist dann noch, dass die Kinder zelten und dass Dick jetzt der Anführer ist.
Speaker: Sagt ja Julian auch zu ihm.
Speaker: Ja, du willst ja auch immer mal der Anführer sein.
Speaker: Deswegen, was du vorhin erzählt hast, das passt da ganz gut hin.
Speaker: Ja, die machen ihr Zelter auf und Timmy spielt am Kasten von den Schlangen rum und deswegen entbrennt der Streit.
Speaker: Was ich auch wieder völlig verstehen kann, dass die...
Speaker: Und Zirkusleute sehen ja da praktisch ihr Bereich dann ein bisschen schützen.
Speaker: Buffalo wird hier übrigens von Andreas von der Meden gesprochen.
Speaker: Richtig toll.
Speaker: Und als das Ganze dann so anfängt zu eskalieren, werden die Kinder auch aus der Bredouille geholt, aber von Sniffer und nicht von Joe.
Speaker: Und Sniffer hatten wir doch auch schon mal, oder?
Speaker: Wer ist denn Sniffer?
Speaker: Nee, siehste, dann hatten wir den nicht.
Speaker: Vielleicht hatten wir den, und ich erinnere mich nicht.
Speaker: Du meinst Mr. Sniffers.
Speaker: Mr. Sniffers aus hier Geistes Goldgräbers, ne?
Speaker: Nein, ich meine den Schergen von Mr. Burns, aber egal.
Speaker: Mr. Sniffers war doch der Hund aus hier Geistes Goldgräbers, den kein Mensch gesehen hat.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, also ich habe in der Besetzung nachgeguckt, da heißt das Sniffer oder Robin, kommt aber in keiner der anderen Fernsehfolgen vor.
Speaker: Es kommt nochmal ein Sniffy vor im Nebel, ich weiß nicht, was der damit zu tun hat.
Speaker: Kann jetzt sein, dass hier auch eine Folge fehlt.
Speaker: Mir kommt der Junge auch bekannt vor, aber ich... Keine Ahnung.
Speaker: Also das Einzige, was jetzt Sinn machen würde, aber das kann auch nicht sein, was wir jetzt, letzte Folge, die wir besprochen hatten, mit den Strandräubern.
Speaker: Der Jen, meinst du den?
Speaker: Ja, der würde noch Sinn machen, aber egal.
Speaker: Also irgendjemanden, den die halt kennen.
Speaker: Ja, die Burg hat offen, da gibt es auch eine Besichtigung, können sie da machen.
Speaker: Da darf Timmy nicht rein, muss da sitzen und da versichert Georgie, der älteren Dame, dann noch, dass Timmy der beste Hund der Welt ist.
Speaker: Und hier kommt diese Legende her.
Speaker: Das habe ich mir extra notiert.
Speaker: Ja, und ansonsten ist es ab da dann das komplett Gleiche.
Speaker: Also wir haben halt hier eigentlich nur ein anderes Exposé.
Speaker: Natürlich, dass dann Julian nicht dabei ist.
Speaker: Und sich die Mädels eigentlich die ganze Zeit so ein bisschen darüber lustig machen, dass Dick so ein bisschen den Anführer markieren möchte, aber das nicht so richtig gut funktioniert.
Speaker: Also der ist ja nicht so gut wie Julian.
Speaker: Als die Wagen zum Beispiel weg sind, sagt George, ja, was machen wir denn jetzt?
Speaker: Sagt er, wir gehen jetzt die Polizei rufen.
Speaker: Und dann sagt sie, na wollen wir nicht vielleicht erstmal mit den Leuten sprechen?
Speaker: Ja, genau, das wollte ich sagen.
Speaker: Es wird dann so ein bisschen persifliert, dass er da auch so ein bisschen Julian nacheifern möchte.
Speaker: Aber ansonsten ist es dann irgendwie das Gleiche.
Speaker: Was mich zu der Erkenntnis hat kommen lassen, dass Joe gar nicht notwendig war in dieser Folge.
Speaker: Du hättest es auch mit Anne machen können.
Speaker: Also im Hörspiel zumindest hättest du Anne draußen lassen sein können, war so nach dem Motto, ach, das ist nichts für Mädels, bleib du mal lieber hier.
Speaker: Aber die hätte doch nicht so coole Sachen gemacht, wie die Gangster die Schlange nehmen und die Gangster einsperren und so.
Speaker: Das ist nicht Anne-mäßig.
Speaker: Nee, aber sie hätte zumindest denen Bescheid geben können.
Speaker: Ich finde es schön, dass Joe dabei war, weil das passt.
Speaker: Das war ein schönes Cameo.
Speaker: Das passt.
Speaker: Sie kommt einmal noch.
Speaker: Dann kommen wir mal zu unseren kleinen Kategorien am Ende.
Speaker: Dr. Doom oder Dr. Dolittle?
Speaker: Wie fies ist der Bösewicht von 1 bis 10?
Speaker: Kommt immer noch nicht an Tiger Dan ran, oder?
Speaker: Der Bösewicht ist doch der Potter.
Speaker: Der hat doch maximal eine Zwei.
Speaker: Ja, der ist jetzt nicht so.
Speaker: Der ist ja völlig nicht vorhanden bei dem Ganzen.
Speaker: Der hat eine Pistole und läuft dann von der Schlange weg.
Speaker: Das war's.
Speaker: Eine kurze Ergänzung.
Speaker: Also in der 70er schließt er den Cain ein und setzt sich draußen im... Also es ist ja dann, ja, in diesem Turm steht ein Klavier oder ein Flügel.
Speaker: Das Problem ist aber, er kann nicht Klavier spielen.
Speaker: Macht's aber trotzdem.
Speaker: Das macht ihn wieder sympathisch.
Speaker: Also das hat sich ganz schrecklich angehört und das hören die Kinder dann irgendwie auch, das wird ja auch so ein Zeichen, so, da ist ja jemand drin.
Speaker: Ja, also ganz so fies ist der nicht, also eher im unteren Drittel.
Speaker: Also selbst Dr. Evil ist brutaler als der.
Speaker: Meine Benchmark für uncoole Bösewichte.
Speaker: Außer, dass er ein bisschen böse spricht im Beispiel, macht er ja nichts.
Speaker: Außer Angst haben vor Schlangen.
Speaker: Zwei oder so.
Speaker: Ich würde mich doch auf eine Drei hochreden lassen, aber mehr ist nicht.
Speaker: Ja, weil Entführung ist ja schon übel.
Speaker: Und seinen Kollegen unter Drogen setzen und in einem Turm tun und sein Vaterland.
Speaker: Oh, das kommt in dem Roman tausendmal vor, dass niemand sein verdammtes Vaterland verraten sollte.
Speaker: Das geht gar nicht.
Speaker: Das macht auch Quentin Fuchsheifels wild.
Speaker: Ja.
Speaker: Geben wir ihm eine 3.
Speaker: Geben wir ihm eine 3, ja.
Speaker: Im Hörspiel gebe ich ihm eine 2, aber was ich so glaube, da ist eine 3.
Speaker: Okay.
Speaker: Hier bin ich am gespanntesten.
Speaker: Ich glaube, ich weiß, wen Franzi nimmt, weil...
Speaker: Ja, ohne Joe wären sie nicht rausgekommen.
Speaker: Ja, aber auch ohne N und auch ohne N und Joe.
Speaker: Es sind halt eigentlich die Zirkusleute für mich.
Speaker: Was hat denn N gemacht?
Speaker: Na, N hat in der Fernsehserie ja die Joe-Rolle übernommen.
Speaker: Deswegen ist Joe da halt sehr, sehr austausch.
Speaker: Also ich hätte in der Tat der Zirkustruppe volle Punktzahl gegeben und Timmy und Joe wären knapp dahinter, denn die waren auch wichtig.
Speaker: Und die anderen waren dabei.
Speaker: Waren auch dabei, ja.
Speaker: Ja, weil es ist ja so ein Rail-Adventure irgendwie.
Speaker: Ich mag die Zirkusleute.
Speaker: Sage ich dann später noch im Fazit, aber ich finde das toll.
Speaker: Das ist eine ganz tolle Truppe, wie ich finde.
Speaker: Von daher haben die das echt verdient hier.
Speaker: Das ist halt auch so eine Rollenspielgruppe mit unterschiedlichen Qualitäten, die zusammenarbeiten.
Speaker: Ja, genau das habe ich mir so gedacht, dass das auch genau deinen Geschmack trifft würde.
Speaker: Das ist aber auch alles, was meinen Geschmack trifft hier.
Speaker: Oh Gott.
Speaker: Okay, es hat Gottfried gerade, aber ich möchte nicht mehr an dieser Stelle sagen.
Speaker: Moralischer Zeige oder Mittelfinger?
Speaker: Wie gut ist die Folge gealtert?
Speaker: Ja, sie hängt ja nun im Giftschrank oder steht im Giftschrank oder liegt da ganz unten.
Speaker: Ich muss mal sagen, ich fand sie nicht schlimm.
Speaker: Ich fand das, ich weiß nicht warum.
Speaker: Ja, es ist halt im Deutschen kommt drei, vier Mal das Z-Wort vor.
Speaker: Es arbeitet natürlich mit diesen klassischen Vorurteilen gegen fahrendes Volk.
Speaker: Ich finde es aber tatsächlich auch interessant oder nicht schlimm dargestellt, da die sind
Speaker: Zu Anfang schön fies, aber wir erfahren gerade im Roman, warum die fies oder so ein bisschen unnahbar sind und keinen Bock auf diese kleinen Rotzgören haben.
Speaker: Und nachher arbeiten sie ja super zusammen.
Speaker: Ich finde, da gibt es schlimmere TKKG-Folgen.
Speaker: Wollte ich gerade sagen, es gibt ja, also man hätte doch der Disclaimer vollkommen gereicht und sie haben es ja mal umbenannt in, ich weiß gar nicht, wie hieß es?
Speaker: Wie gesagt, es gibt Retten-Jo und die Wilde-Jo.
Speaker: Ja gut, aber gerettet haben sie so ja nun wirklich nicht.
Speaker: Das ist Kukunora, der auf den Titel gekommen ist.
Speaker: Also da finde ich gut, das Z-Wort kommt jetzt ein paar Mal vor, das ist nicht schön, aber das kommt ja in anderen TKKG-Folgen auch vor.
Speaker: Das kommt in jeder Ferienbandefolge öfter vor.
Speaker: Und wird da halt auch noch genau in den Kontext gesetzt, in dem es halt nicht gesetzt werden soll.
Speaker: Ich finde, hier ist es halt tatsächlich, wird es so als Sinnbild für ein gewissen, für eine Stimmung und einen Lebensstil, der da gezeigt wird.
Speaker: Also im Endeffekt ja tatsächlich Zirkusvolk, was halt nicht dieser klassische Zirkus, wo da halt ein Lama und ein Esel bei hast, sondern so ein bisschen Varieté, also so ein...
Speaker: Die sich scheinbar auch von überall, aus allen Ecken der Welt zusammengefunden haben.
Speaker: Genau, so eine bunte Mischung.
Speaker: Also ich meine, ein Kleinwüchsiger und eine bärtige Frau hätten noch gefehlt, um das Ganze abzurunden.
Speaker: Ja, ich finde es jetzt nicht schlimm und ich hätte sie nicht in den Giftschrank gepackt.
Speaker: Also...
Speaker: Man hätte sie umbenennen können.
Speaker: Ich finde halt aber auch, und da bin ich wieder so bei einem, es ist halt einfach ein Zeitzeugnis.
Speaker: Früher hat man das halt gemacht, dass es heute nicht mehr korrekt ist oder dass es nie korrekt war.
Speaker: Das steht ja außer Frage.
Speaker: Und es passt aber einfach hier rein und ich finde das eine ganz tolle Atmosphäre, die darüber kommt.
Speaker: Also ich hätte sie jetzt mit einem Disclaimer versehen und dann... Wenn man bei Spotify nach der Folge sucht, findet man tatsächlich nur den Disclaimer.
Speaker: Das ist ganz witzig.
Speaker: Ja, ich weiß es auch nicht.
Speaker: Dann findest du die Folge und dann Track 1 und Disclaimer.
Speaker: Die ganzen anderen so ausgegraut.
Speaker: Im Nebel ist ja auch ein Giftschrank.
Speaker: Ja, da dürfen wir wenigstens den Titel sagen.
Speaker: Ich bin mal gespannt, woran es da liegt.
Speaker: Ich verstehe es zu einem gewissen Teil, aber ich hätte sie jetzt nicht in den Giftschrank gepackt.
Speaker: Die Leute sind so cool da drin.
Speaker: Eben das wollte ich sagen.
Speaker: So, das Zitat der Folge.
Speaker: Wir haben ja immer noch keinen Titel für diese Kategorie.
Speaker: Ja, das überlassen wir doch Franzi und die an Bauern, oder?
Speaker: Wollte ich gerade sagen, das ist mein Zitat, weil es mir als Kind so hängen geblieben ist.
Speaker: Wer hat euch erlaubt, meine Wiese zu benutzen?
Speaker: Das ist so toll.
Speaker: Da gehe ich mit.
Speaker: Ich werfe natürlich noch, kommen Sie raus da, Freundchen, ins Spiel.
Speaker: Das hat auch ein großes Untertitel.
Speaker: Was soll er denn machen?
Speaker: Der sitzt verängstigt in dem Wagen, wo sie ihn vorher mit der Schlange eingesperrt haben, damit er um Jahr genug Angst hat.
Speaker: Oder wenn du das versuchst, dann werde ich dich verhauen.
Speaker: Regelrecht verhauen.
Speaker: Das sind so tolle Zitate.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich habe mir notiert, wer sofort schreibt, der vergisst es nicht.
Speaker: Am besten, wir schreiben sofort.
Speaker: Also die Kombination ist natürlich, da denke ich mir... Das wird Verstärkung durch Wiederholung als rhetorisches Mittel, das wird super ausgenutzt.
Speaker: Ich glaube, ich muss sofort meine Steuer gleich machen, wenn wir hier fertig sind.
Speaker: Wer sofort macht, der vergisst es nicht.
Speaker: Den Helden haben wir, das haben wir...
Speaker: Haben wir unser Fazit schon genannt?
Speaker: Nein, Fazit und unsere Titelvorschläge kommen noch.
Speaker: Wollen wir unser Fazit zuerst machen?
Speaker: Na los.
Speaker: Moment.
Speaker: Fazit und Ranking.
Speaker: So, ich erwarte ja ganz Großartiges von Franzi.
Speaker: Die wirbt auch schon ganz aufgeregt.
Speaker: Ja, lassen wir die doch machen.
Speaker: Franzi, du darfst zuerst.
Speaker: Ich habe Schwierigkeiten mit den alten Folgen.
Speaker: Das fange ich mal so an.
Speaker: Denn wir haben eigentlich immer die...
Speaker: gleiche Konstellation, also die gleichen Elemente, die irgendwo sind.
Speaker: Also sprich, sie kommen irgendwo hin, weil sie machen halt da jetzt Ferien.
Speaker: Dann gibt es Leute, die sich nicht leiden können oder umgekehrt.
Speaker: Dann versöhnen sie sich und dann kommt irgendwie ganz am Ende noch das Verbrechen.
Speaker: Und das haben wir hier auch wieder.
Speaker: Ich hatte es ja im Interview oder wir hatten es im Interview mal gesagt, dass quasi, dass ja die Bücher so ein bisschen in einem schlechten Licht standen, weil das so Trivial-Literatur ist und sonst wie.
Speaker: Ich kann das verstehen so ein bisschen.
Speaker: Ich mag die Geschichten und die Bücher klingen auch mega toll, aber es ist trotzdem irgendwie immer dasselbe, zumindest jetzt noch.
Speaker: Und das macht es halt auch schwierig, die einzustufen.
Speaker: Ich finde die total toll, weil das eine Kindheitsfolge von mir war und ich liebe den Bauern und ich liebe Buffalo und ich mag Alfredo und die ganzen Leute.
Speaker: Ich finde das total toll.
Speaker: Ich finde es eine super Atmosphäre, gerade wenn die Schlange tanzt und Joe da mit der Schlange spielt und agiert.
Speaker: Das macht einfach was und deshalb finde ich es so schön.
Speaker: Die hat was, die Folge.
Speaker: Schade, dass sie nicht mehr verfügbar ist.
Speaker: Dann sag uns doch mal, wo du sie einsortierst.
Speaker: Ich bin gespannt.
Speaker: Ich würde es tatsächlich... Es ist mein Platz 3.
Speaker: Holy Macaroni.
Speaker: Ich habe auf Platz 1 die Folge 5.
Speaker: Platz 2 ist immer noch die Strandräuber.
Speaker: Wobei ich da, naja, dann ist Platz 3 wirklich Folge 8.
Speaker: Und das ist Nostalgie geschuldet.
Speaker: Also da bin ich ganz, ganz sicher.
Speaker: Das liegt daran, dass ich es ja als Kind rauf und runter gehört habe.
Speaker: Ja, dann kommt Folge 6, Folge 4, 2, 1 und auf dem letzten Platz, leider, es tut mir leid, ist Folge 3.
Speaker: Die ist ja auch Kokolo, was du?
Speaker: Ja, ich weiß.
Speaker: Du hast halt keine Ahnung.
Speaker: Wie soll denn eine Folge mit Burgverlies im Titel schlecht sein?
Speaker: Und Europa sagt, halt mein Bier.
Speaker: Ja, nee, nee.
Speaker: Möchtest du oder soll ich?
Speaker: Ich kann, ich kann.
Speaker: Ja, los.
Speaker: Mach mal.
Speaker: Also beim ersten Mal hören fand ich die richtig schlecht, die Folge.
Speaker: Und habe auch nicht verstanden, dass dieses Ganze drumherum soll.
Speaker: Mit dem Gucken der Fernsehserien habe ich die Geschichte verstanden.
Speaker: Es hört sich echt blöd an, so schwer war die Geschichte gar nicht.
Speaker: Wahrscheinlich war ich auch ein bisschen abgelenkt.
Speaker: Aber so im Großen und Ganzen, wie gesagt, tolle Atmosphäre und alles.
Speaker: Aber die Geschichte ist halt schon so ein bisschen, wir kommen da hin, wir sehen durch Zufall, dass da jemand ist, dann gehen wir mal gucken, was da los ist.
Speaker: Dann entdecken wir den, oh, dann ist irgendwie große Not.
Speaker: Dann finden wir jemanden, der uns aus der Patsche hilft.
Speaker: Glücklicherweise haben wir mit denen jetzt gerade gebondet.
Speaker: Und dann ist wieder vorbei.
Speaker: Also es ist halt ein Abenteuer, so ein richtiges Verbrechen ist halt so am Rand.
Speaker: Aber sie werden nicht so richtig in dieses Verbrechen involviert, sondern wollen da ja eigentlich nur helfen.
Speaker: Ich würde sie mal... Also dolle, dolle ist die nicht.
Speaker: Das ist bei mir der neue Platz 5.
Speaker: Na, da sind wir relativ ähnlich.
Speaker: Oh Gott.
Speaker: Und zwar, ich wünsche, bei mir ist die Reihenfolge 6, 7, 1, 5, dann 8, 4, 2 und die ganz schlimme 3.
Speaker: Ich mache jetzt mal, als nächsten Post gebe ich mal ein Ranking mit den Titeln dazu, dass wir das ein bisschen ordentlicher haben.
Speaker: Ich bin da gestanden, wo ihr das...
Speaker: Ranked.
Speaker: Passt auf.
Speaker: Diese Folge hat eine coole Zirkustruppe.
Speaker: Diese Folge hat ein fast an Captain Heddock ranreichende Gottfried-Kram.
Speaker: Diese Folge hat die Tatsache, dass überraschenderweise die Zirkusleute nicht die Bösen sind, sondern sogar die fünf Freunde unterstützen.
Speaker: Und diese Folge hat ein wirklich nices Castle, was allerdings im Hörspiel nicht rauskommt.
Speaker: Und damit möchte ich diese Kritik beenden, denn das waren die dreieinhalb guten Dinge.
Speaker: Und passt auf, bei mir ist natürlich auf Platz 1 das Burgverlies, davor kommt es nicht.
Speaker: Bei mir sind auf Platz 2 Folge 7 die Strandräuber, davor ist es nicht.
Speaker: Bei mir ist auf Platz 3 helfen ihre Kameraden Folge 6, ich verrate nicht so viel, davor ist es nicht.
Speaker: Dann habe ich Folge 5, Zauberer Wu.
Speaker: Ich verrate nicht zu viel, davor ist es nicht.
Speaker: Dann habe ich Folge 2, das Zeltlager.
Speaker: Ich möchte nicht zu viel verraten, aber davor ist es nicht.
Speaker: Dann habe ich Folge 1, den Wanderzirkus.
Speaker: Und die einzige Sache, die Folge 8, Retten Yo, vor den Wanderzirkus setzt, ist die Tatsache, dass die Zirkusleute nicht böse sind.
Speaker: Deswegen können wir uns vor Zwischenzeltlager und Wanderzirkus einsortieren.
Speaker: Und dann kommt auch nur noch die Nummer 4, Retter in der Not.
Speaker: Dann bin ich fertig.
Speaker: Also eine neue 7, ja?
Speaker: Ja, ne, meine neue 6.
Speaker: Vor Wanderzirkus.
Speaker: Vor Wanderzirkus.
Speaker: Zu Wanderzirkus.
Speaker: Ich finde, man hat es auch voll verschenkt, dass sie nicht einfach zum Beispiel gesagt haben, ey, die hatten wir doch schon mal, die Wagen.
Speaker: Und dass man nicht vielleicht einfach auch gesagt hat, so ey, diese Zirkustruppe ist die gleiche, so kennen sie die Kinder irgendwie.
Speaker: Da hätte man das vielleicht ein bisschen anders aufziehen können.
Speaker: Dann wären aber die ganzen schönen Konflikte zu Beginn flachgefunden.
Speaker: Wir sind ja das Wichtigste.
Speaker: Hast du Enid Blytons Trope hier, dass Leute sie nicht mögen, hast du dann verspielt.
Speaker: Das ist ja das Problem.
Speaker: Ich finde es auch schwer, das zu ranken.
Speaker: Die Folgen sind relativ ähnlich immer.
Speaker: Also vom Strickmuster.
Speaker: Ja, das ist schwierig immer.
Speaker: Alternativtitel.
Speaker: Ja, ich freue mich.
Speaker: Ich räume das jetzt mal auf und mache mal einen Punktestand.
Speaker: Ich muss jetzt mal sagen, liebe ZuhörerInnen, man kann auch mal einfach aus Mitleid für mich dann eine Stimme abgeben.
Speaker: Wer hat denn letztes überhaupt gewonnen, in der letzten Folge?
Speaker: Ich fühle mich gerade so wie Bart Simpson in der Folge, wo er Schulsprecher werden will und alle vergessen zu wählen.
Speaker: Nicht mal ich habe meine eigenen Folgen irgendwie gewohnt.
Speaker: Ich bin echt ein bisschen traurig.
Speaker: Ich werde einfach jetzt eure Sachen immer so wegschneiden.
Speaker: Ich werde jetzt zu Manipulation greifen, weil das geht gar nicht.
Speaker: Ich weiß nur, dass ich nicht gewonnen habe und finde ich echt noch schreit.
Speaker: Das müssen wir nicht wissen.
Speaker: Gott.
Speaker: Ja, dankeschön.
Speaker: Aber das werde ich heute wieder aus der Bresche holen.
Speaker: Ich fand deinen Schmetterlingsmann mega toll.
Speaker: Ich fand den auch mega toll.
Speaker: Ja, aber die Menschen da draußen nicht.
Speaker: Richtig.
Speaker: Was stimmt mit euch da draußen nicht?
Speaker: Was soll ich anders machen?
Speaker: Ich habe keine Ahnung.
Speaker: Du sollst gute Titel sagen.
Speaker: Genau, und das wird heute passieren.
Speaker: Okay, ich bin gespannt.
Speaker: Fangen wir an.
Speaker: Wie würde die Fünf-Freunde-Folge Fünf-Freunde-und-das-Z-... Mädchen heißen, wenn sie in der Millionenstadt stattfinden würde?
Speaker: Moment, ich muss nachfragen.
Speaker: Millionenstadt ist drei Fragezeichen oder TKKG?
Speaker: Nein, Millionenstadt ist TKKG.
Speaker: Und ich habe mir Folgendes ausgedacht.
Speaker: Buh!
Speaker: TKKG, das Bündnis mit den Nachbarn.
Speaker: Was ist das denn?
Speaker: Das hört sich nach Familie Heinz Becker an.
Speaker: Das klingt nach Tatort.
Speaker: Also Alter, damit ziehst du schon mal null Fisch.
Speaker: Ja, aber es wird halt auch nicht besser, wenn du es gleich, nachdem ich sage, kaputt redest.
Speaker: Okay, komm Franzi, mach du den zweitbesten Titel.
Speaker: TKKG, Gefangen im Schlangenturm Das ist sehr schön, das ist ein sehr würdevoller zweiter Platz Moment mal, das ist eine Folge von Masters of the Universe Ganz doof, nee, weil ich hatte es gibt ja von TKKG die Schreckensnacht im Schlangenmaul und dann dachte ich ach komm, mach mal Gefangen im Schlangenturm ist auch ganz gut
Speaker: Ich habe mich auch an eine klassische TKKG-Folge angelehnt, aber natürlich an eine klassischere als deine.
Speaker: Und das heißt nämlich Alarm im Zirkus Alfredo.
Speaker: Auch schön, auch mega schön.
Speaker: Auch nicht schlecht.
Speaker: Scheiße, das ist sehr gut.
Speaker: Und damit ich mit meinem dritten Platz bei den drei Fragezeichen direkt loslege, dann haben wir das hinter uns.
Speaker: Wir wissen ja, drei Fragezeichenfälle heißen nie nach dem, was drin vorkommt oder wichtig ist.
Speaker: Und wir haben ja die Dohlen, die da an dem Fenster aufliegen, die im Hörspiel überhaupt keine Rolle spielen.
Speaker: Und das ist nämlich die drei Fragezeichen und die rätselhafte Dohle, damit sich alle fragen können, was zum Henker?
Speaker: Wie ist das denn?
Speaker: So, wollt ihr meinen Drei-Frage-Zeichen-Titel hören?
Speaker: Bitte.
Speaker: Ich hab mich an die Klassiker gehalten und bei mir heißt sie einfach Die Drei-Frage-Zeichen und das unheimliche Gesicht.
Speaker: Ja, da komm ich nicht klar.
Speaker: Also, ne, das ist wie rätselhafte Bilder, unheimlicher Drache, warum nicht?
Speaker: Ja, aber er ist ja nicht unheimlich.
Speaker: Ja doch.
Speaker: Doch, die Augenbrauen.
Speaker: Dann sehe ich ja jetzt schon hier, liebe ZuhörerInnen, jetzt habt ihr auch mal einen Grund, meine Folge zu worten, denn jetzt kommt meins.
Speaker: Ich habe mich ein bisschen auch an Moritz natürlich, ohne das zu wissen, orientiert.
Speaker: Denn meine Folge geht natürlich auch los mit... Mit den Dohlen.
Speaker: Drei Fragezeichen und das rätselhafte Fenster.
Speaker: Turmfenster.
Speaker: Ah, sehr schön.
Speaker: Aber das hat was mit der Folge zu tun.
Speaker: Aber mir war wichtig, dass was Rätselhaftes vorkommt.
Speaker: Das ist ganz wichtig.
Speaker: Tödlich ist ja diesmal nicht so.
Speaker: Der tödliche Messerstecher.
Speaker: Der rätselhafte Messerstecher.
Speaker: Genau.
Speaker: Ich hatte noch die Todesfratze, aber ich dachte, das ist eher John Sinclair.
Speaker: Das kann ich nicht machen.
Speaker: Das Fenster im Turm oder so.
Speaker: Das Fenster zum Turm.
Speaker: Fenster zum Hof, ja.
Speaker: Also wie gesagt, hier, Turmfenster, liebe ZuhörerInnen, das ist eure Wahl für heute.
Speaker: Komm, ihr mögt auch die Klassiker, macht das unheimliche Gesicht, das ist wichtig.
Speaker: Die rätselhafte Dich.
Speaker: Ja, das hätte aber das unheimliche Gesicht des Todes.
Speaker: Das ist schon Sinclair.
Speaker: Haben wir es wieder, Oman?
Speaker: Ja, ich muss den Pizzateig fertig machen.
Speaker: Lasst uns schnell die Leute rauswerfen.
Speaker: Der Pizzateig wartet.
Speaker: Wir sehen uns in zwei Tagen.
Speaker: Also ihr seht uns.
Speaker: Wir auch.
Speaker: Ihr kennt das Konzept von Man trifft sich.
Speaker: Hat mega Spaß gemacht.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Dann würde ich mal sagen, bis bald.
Speaker: Bis zum nächsten Ferienanfang.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Reif für die Felseninsel ist ein Hobbyprojekt und wird produziert von die Couchfesseln.
Speaker: Wir stehen weder mit Europa, der BBC oder anderen Rechteinhabern in Verbindung.
Speaker: Herzlichst bedanken wir uns bei Stefan Loske, der unsere großartigen Titelbilder gestaltet.
Speaker: In den Shownotes findest du alle Links zu unseren Social Media Accounts.
Speaker: Wenn dir diese Episode gefallen hat, freuen wir uns, wenn du uns folgst, positiv bewertest oder einen netten Kommentar hinterlässt.
Speaker: Redaktion und Recherche Franziska Engesser, Moritz Mehlem.
Speaker: Redaktion und Post-Production Dirk Mansbart.
Speaker: Intro, Trenner und Abspann Mario Wolf.
Speaker: Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.
Speaker: Ja, also das ist wirklich, ich würde sagen, das ist österreichisch.
Speaker: Aber das ist irgendwie so, naja.
Speaker: Des Nächtens wächt... Wie gesagt, es gibt retten, retten, retten, jo und...






