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RfdF #016 - 5 Freunde auf dem Leuchtturm

Reif für die Felseninsel
Reif für die Felseninsel

363 plays · Dec 4, 2025

Weihnachtszeit ist die Zeit, in der sich Wünsche erfüllen. Das haben wir uns einfach mal so gedacht und haben unseren gemeinsamen Wunschgast eingeladen. Der ist jetzt auf seinem von einem Elefanten gezogenen Schlitten in unser Studio gerauscht. Die Türzarge ist dabei leider zu Bruch gegangen... Und er hat seinerseits den Wunsch geäußert, die Folge 16 mit dem Leuchtturm zu besprechen. Dem kommen wir mit Freude nach! Bitte entschuldigt Dirks Fangirl Momente, wenn wir JOHN ALLEN [https://www.johnallen.de/], den berühmtesten sprechenden Musiker und Podcaster aus Neustadt, als Gast auf unserer Felseninsel begrüßen dürfen! Viel Spaß mit unserer neuen Folge und unserem wunnevollen Gast! # Link zum Hörspiel [https://open.spotify.com/intl-de/album/2R4v7Ul9pBuYixU3Z12jOq?si=X5lzG0YNQMaLrUEtNXzDeg] # Die Couchfesseln – MSU Soundtrack [https://open.spotify.com/playlist/4Sd5smeIsZO6y2xApX4ryy?si=e0f3845912994638] # Social Media: Instagram [https://www.instagram.com/reif_fuer_die_felseninsel/] Discord [https://discord.gg/ErC7VFZFmv] YouTube [https://youtube.com/@DirkMansbartDieCouchfesseln?si=ROzjk792BSzdxS59] Speakpipe [https://www.speakpipe.com/Felseninsel] felseninsel-reisen@gmx.de Reif für die Felseninsel ist ein privates Hobbyprojekt und wird von Die Couchfesseln [https://open.spotify.com/show/57o3wqKBNHY9nNx6xhEctG?si=a009947a1b804b8f] produziert. Wir stehen in keinerlei Zusammenhang mit EUROPA, BBC oder anderen Rechteinhabern von die 5 Freunde. Vielen Dank an unsere Station Voice MARIO WOLF [https://www.instagram.com/mario.wolf.sprecher?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=MTdqeGx0a2psbGMzcQ==] und an STEFAN LOSKE [http://globetrotter-comic.de/] für das tolle Artwork! Musik von MusicFox, Lizenz liegt vor; Soundeffekte von Pixabay Vielen Dank fürs Hören und bis zum nächsten Mal! 00:00 - ... 03:48 – Intro 04:31 – Begrüßung und Vorgeplänkel 25:24 – Die harten Fakten 38:08 – Besprechung 87:26 – Aber im Buch 89:56 – Aber im Fernsehen 94:21 – Die Kategorien 104:22 – Alternativtitelvoting 115:15 – Fazit und Ranking 135:42 – Abspann und Outtakes

Transcript

Speaker: So.

Speaker: Ich such gerade die SprecherInnen-Liste da.

Speaker: Ah, stimmt.

Speaker: Ich habe die von hier wieder aus den Hörspielforschern genommen.

Speaker: Mit Lutz Mackenzie als Erstem?

Speaker: Rektik.

Speaker: Okay.

Speaker: Alles klar.

Speaker: Ich weiß nicht, ob du es weißt, aber ich bin der größte lebende Lutz Mackenzie-Fan.

Speaker: Ja, der einzige.

Speaker: Nein.

Speaker: Was?

Speaker: Nein.

Speaker: Wow.

Speaker: Das schneide ich raus.

Speaker: Und wenn wir den mal im Interview haben, bist du ausgeladen, damit du das weißt.

Speaker: Das schneiden wir nicht raus.

Speaker: Das muss authentisch bleiben.

Speaker: Ja, ich lasse das drin, damit der Herr Mackenzie auch weiß, mit wem man hier nichts zu tun haben muss.

Speaker: Herr Mackenzie, zur Aufnahme bitte.

Speaker: Der hat ja auf jeden Fall eine gigantisch große Rolle in diesem Hörspiel.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, das ist, wobei wir besprechen andere Hörspiele, wo er noch weniger zu sagen hat, aber wahrscheinlich deutlich mehr verdient.

Speaker: Bist du dir sicher?

Speaker: Nein, Dirk und ich haben die Theorie und damit wissen wir, dass du keine einzige unserer Wild- und Holmes-Folgen hörst, dass er pro Wort, was er da bei den Zwischentexten spricht, 10.000 Euro bekommt und deswegen werden die immer länger.

Speaker: Und jetzt in der letzten Folge wurden sie irgendwie kurz.

Speaker: Wahrscheinlich hat er jetzt alle Kinder durchs College gekriegt und Enkel und Urenkel.

Speaker: Der hängt voll und sonst kriegt er wahrscheinlich steuerliche Probleme, wenn er noch mehr verdient, rutscht er in eine höhere Versteuerung.

Speaker: Muss er mit der AfD zusammen Goldbarren nach Liechtenstein bringen, der arme Kerl.

Speaker: Herr McKenzie, würden Sie vielleicht gerne in Fluglinien investieren?

Speaker: Ja, aber Fluglinien sind ja doch noch lohnend.

Speaker: Man muss das in irgendwas.

Speaker: Ich muss gestehen, ich habe jetzt noch keine von euren Folgen aktuell gehört.

Speaker: Ja, ich habe es gehört.

Speaker: Das sehen wir schon, Franz.

Speaker: Wir sehen ja, wenn mehr als fünftes hören, könntest du dabei sein.

Speaker: Na gut, bevor wir uns jetzt hier verquatschen, ich starte mal unser Intro.

Speaker: Vorher die Frage, spielt ihr eure Intros auch live ein?

Speaker: Also du spielst die ja immer so richtig schön selber.

Speaker: Das machst du natürlich nicht live.

Speaker: Aber spielt ihr die in der Aufnahme ein?

Speaker: Ich schneide die nachher rein.

Speaker: Weil dann fehlt euch, also ich mache das immer damit, wir so eine Einstimmung haben.

Speaker: Und außerdem, dass das ganze Gedöns auch mit in die Soundbearbeitung kommt.

Speaker: Ach so, nee, nee, das mache ich immer getrennt, weil ich glaube, das wäre irgendwie, ich glaube, also wir sitzen uns ja gegenüber, wir nehmen das im selben Raum auf.

Speaker: Und ich glaube, Lilly kriegt eh schon die Krise, wenn ich irgendwie die ganze Zeit blöde Witze mache.

Speaker: Ich glaube, damit kommt die nicht klar, wenn ich das mache.

Speaker: Oh, da haben wir auch eine Dame bei uns im Team, die irgendwann sehr genervt ist, wenn Moritz und ich bei jedem Satz, den sie sagt, abschweifen.

Speaker: Und wenn ihr mich immer unterbrecht, das kann ich, das ist immer das Motto.

Speaker: War nur ein Scherz.

Speaker: Paulana Spezi, sehr gut.

Speaker: Und wenn du eine Folge schlecht redest, Moritz, wie letztens hier bei der Elf.

Speaker: Nee, die letzte Mal, die fand ich fast gut.

Speaker: Achso, um das Ganze nochmal hier zu ent... oder wollen wir ihn einfach ins kalte Wasser schmeißen?

Speaker: Denn wir haben ja besprochen, dass wir diese Folge im Dezember rausbringen, um das so ein bisschen... Von daher, heute ist Weihnacht, also weihnachtlich.

Speaker: Du wirst ja in den Supermärkten schon eingestimmt, von daher passt das... Ja, total.

Speaker: Ich habe Mandarinen gekauft vorhin.

Speaker: Ich habe übrigens letztens ein Schild gesehen an dieser Weihnachtsdeko.

Speaker: Das war aber im Internet ein Foto, wo drauf stand.

Speaker: Und wenn Sie meckern, stellen wir es nächstes Jahr noch früher raus.

Speaker: Das ist ziemlich klassisch.

Speaker: Das ist verdammt gut.

Speaker: Das ist sehr gut.

Speaker: Ich starte das Intro.

Speaker: Moritz, Franzi und Dirk nehmen euch auf der DMF Blyton mit auf eine nostalgische Reise zur Felseninsel.

Speaker: Dort rekapitulieren sie die Abenteuer von Julian, Dick, Anne, George und Timmy, dem Hund, und vergleichen die Hörspiele mit den Serien, Filmen und der Buchvorlage.

Speaker: Nehmt eure Reisetabletten, schnallt die Rettungsweste fest und macht euch bereit für eine neue Episode des ersten deutschsprachigen Fünf-Freunde-Podcasts.

Speaker: Hallo und herzlich willkommen auf der Felseninsel bei einer neuen Folgenbesprechung von die 5 Freunde mit Moritz, Franzi und Dirk.

Speaker: Und heute haben wir uns einen großen Wunsch erfüllt und einen Gast hier im Studio.

Speaker: Oder ist es mein Wunsch gewesen?

Speaker: Ich weiß es nicht, aber mein Wunsch... Nein, wir wollen es alle!

Speaker: Mein Wunsch sind eure Wünsche, denn ich bin ja hier, wie ihr immer sagt, das ist ja dein Podcast.

Speaker: Also ist es mein Wunsch gewesen, dem ihr euch unterwerfen dürft.

Speaker: Und wir haben einen Gast, wie gesagt...

Speaker: Ja, wie soll ich den anmoderieren?

Speaker: Mit welchem... Wo soll ich da ansetzen?

Speaker: Superlativ ist das Wort, was du suchst.

Speaker: Superlativ.

Speaker: Ich sag einfach Törre.

Speaker: Und sage Hallo John.

Speaker: Hallo Dirk, hallo Franzi und hallo Moritz.

Speaker: Es hat funktioniert.

Speaker: Er hat Hallo Dirk gesagt auf ein Hallo John.

Speaker: Denn das ist ja die berühmte oder die legendäre Begrüßung in einem deiner anderen Podcast-Formate.

Speaker: Wirklich, wir sind schon bei legendär angekommen.

Speaker: Vielleicht ist das eine oder andere Regal zu hoch gegriffen, aber vielen, vielen Dank.

Speaker: John Allen, willkommen in unserem Podcast.

Speaker: Tatsächlich, wenn ich anderen Leuten einen Podcast empfehle, dann ist es eurer.

Speaker: Zum einen ist Fünffald sehr leicht zu merken.

Speaker: So und dann finde ich, ist das halt ein Podcast für irgendwie alle.

Speaker: Ja, also wenn man halt so auf Laber-Podcast steht.

Speaker: Das ist ja erstaunlich wenig Konzept für erstaunlich viel Podcast, was wir da machen.

Speaker: Ach naja, aber ihr erzählt es ja toll und es ist sehr unterhaltsam.

Speaker: Und was soll ich sagen, viele der Geschichten bleiben wirklich hängen.

Speaker: Um mal die Leute abzuholen.

Speaker: 5 ist ein Podcast, in dem es um nutzloses Wissen geht.

Speaker: Der nennt sich 5 überaus nutzlose Fakten.

Speaker: Und den macht John zusammen mit Tom aus dem schlitzelgelagerten Sonderpodcast, damit wir auch mal die anderen abholen, die nicht wissen, wer das oder was das ist.

Speaker: Genau, schämt euch.

Speaker: Wow.

Speaker: Während es in unserem Podcast um fünf überaus nutzlose Nahrungsmittel auf den britischen Inseln geht.

Speaker: Ich dachte um fünf überaus nutzlose Freunde.

Speaker: Das wäre auch.

Speaker: Ja, passt auch.

Speaker: Wir haben uns ja, weil ich so ein großer Fan war, am Anfang dagegen gewehrt, am fünften rauszukommen, weil das ist ja naheliegend für fünf Freunde.

Speaker: Also sind wir auf den fünftehnten ausgewichen und irgendwann habe ich gesagt, ey, komm, wir müssen es den Leuten einfach gönnen, dass zwei Podcasts am gleichen Tag rauskommen, die hörenswert sind.

Speaker: War wieder einer von den zahlreichen Ego-Boosts, die Dirk ab und zu mal hat.

Speaker: Aber ich meine, es sind ja auch fünf Freunde und Timi, der Hund.

Speaker: Also der sechste wäre natürlich auch eine richtig gute Möglichkeit gewesen.

Speaker: Naja, wir sind ja eigentlich ein Zerfier mit Timmy.

Speaker: Oh, verdammt.

Speaker: Ich bin in Mathe nicht so stark.

Speaker: Ja gut, aber die holen sich ja eigentlich immer noch irgendeinen Kamerakind oder irgend so einen... Oder einen Affen.

Speaker: Oder einen, der einen Affen hat.

Speaker: Die müssen schon irgendwas Tolles mitbringen.

Speaker: Elefanten, Affe oder...

Speaker: Ja doch, in der ersten Folge ist es schon gleich ein Elefant.

Speaker: Also da ging es ja gleich richtig groß los und eigentlich wäre das deine Folge gewesen.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Oder die fünfte halt.

Speaker: Die fünfte oder so, ja.

Speaker: Denn du machst ja noch einen anderen Podcast über Benjamin Blümchen.

Speaker: Terö.

Speaker: Terö, genau.

Speaker: Tatsächlich, wie kommt das dazu?

Speaker: Also, ich habe so ein, ja, das ist eine gute Frage.

Speaker: Ich glaube, der Titel war lange vor der Idee da.

Speaker: Ja, der Titel ist großartig.

Speaker: Weil ich halt immer dachte, wenn man theoretisch einen Benjamin Blümchen Podcast machen wollen würde, müsste der Elefantenrunde heißen.

Speaker: Und ich habe einen guten Freund, Grüße an Lukas an der Stelle, mit dem ich manchmal zusammensitze und wir spinnen uns einfach theoretische Podcast-Titel zusammen und überlegen uns, was man, also Lukas ist in der Medienbranche, was man dazu für einen Podcast machen könnte.

Speaker: Wir sind zum Beispiel auch beide riesengroße Bud Spencer-Fans.

Speaker: Und wir hatten schon zahllose Ideen für Titel für Bad Benzer Podcast.

Speaker: Zwei Asse nehmen auf zum Beispiel oder zwei außer Rand auf Band.

Speaker: So, ich hau die jetzt hier alle mal raus für die Welt da draußen, weil wir werden diese Podcast niemals machen.

Speaker: Aber so war die Elefantenrunde auch lange.

Speaker: Der Titel war lange vor der Podcast-Idee da.

Speaker: Und irgendwann war das so ein klassisches Warum eigentlich nicht?

Speaker: Dann sollten wir, ich habe noch ein, zwei Konzepte, die ich gerne umsetzen würde.

Speaker: Da sollten wir mal eine Dreierrunde machen.

Speaker: Denn da ist eins, ja, ohne Scheiß, da fehlt mir noch ein Name zu.

Speaker: Und vorher kann ich nicht anfangen.

Speaker: Dann stecken wir mal die kreativen Köpfe zusammen und dann...

Speaker: Ja, es hat auch ein bisschen was mit Musikern zu tun.

Speaker: Also ein bisschen was Fremdes von dem, was wir hier machen.

Speaker: Denn wir verwerten ja nur, was schon da ist und machen uns darüber lustig oder freuen uns daran und versuchen das so ein bisschen weiterzugeben.

Speaker: Also wenn du fünf schon nicht kreativ findest, dann ist das ja hier…

Speaker: Noch weniger kreativ.

Speaker: Kreativ ist das voll, aber das Konzept ist sehr dünn, sagen wir mal so.

Speaker: Weil wir verwerten ja auch nur, also Tom und ich, wir suchen uns ja einfach nur Dinge raus, also wir versuchen irgendwo was nachzulesen und wir glauben, das könnte unterhaltsam für die jeweils andere Personen sein.

Speaker: Und das war es dann auch schon.

Speaker: Das ist so ein Einsatzpitch, der auch nicht verlängerbar ist.

Speaker: Aber es sind ja nicht alle Podcasts, die so in dem Segment sind, furchtbar dünn vom Konzept her.

Speaker: Auch unser Podcast ist ja auch nicht gerade ausgereift.

Speaker: Ausgereift schon, aber es ist nicht schrecklich innovativ.

Speaker: Es gibt ja vergleichbare Dinge durchaus.

Speaker: Natürlich.

Speaker: Ja, aber die Frage ist ja auch, ob das wirklich innovativ sein muss.

Speaker: Also ich meine, am Ende des Tages geht es ja darum, also zumindest meine Perspektive auf Podcast ist einfach die, habe ich Spaß beim Aufnehmen und ist das ein Format, bei dem andere Menschen potenziell Spaß haben zuzuhören?

Speaker: Und das ist die alles entscheidende Frage.

Speaker: Und dann muss es ja auch nicht wahnsinnig innovativ sein und irgendwie so ein Effektfeuerwerk und sonst was.

Speaker: Nö.

Speaker: Es reicht, wenn Moritz und ich witzig sind und Franzi unterbrechen.

Speaker: Das ist schon, das ist unser Erfolgskonzept.

Speaker: Das stimmt.

Speaker: Ich habe jedenfalls Spaß mit der Elefanten, ohne wenn ich es erst letztens richtig angefangen habe zu hören.

Speaker: Das macht das ganz großartig.

Speaker: Dankeschön.

Speaker: Ja, also der Podcast hören, das ist problemlos.

Speaker: Schwierig ist für mich immer die Vorbereitung, weil ich natürlich das Hörspiel höre.

Speaker: Und als Erwachsener mit fast 50 Jahren sitzt man dann da und hört sich Benjamin Blümchen an.

Speaker: Und sobald Leute, gerade jetzt, ich bin ja Busfahrer, das heißt, ich sitze dann nachts an meinem Nightliner, die Leute schlafen und manchmal kommt einer so erschreckend rein.

Speaker: Und dann sitzt ich da und höre Benjamin Blümchen.

Speaker: Man muss es dann immer kurz erklären.

Speaker: Aber kannst du das nicht im Bus einfach über die Lautsprecher hören nachts?

Speaker: Das finde ich auch leid.

Speaker: Das wäre geil, aber ich glaube, das fänden die nicht so cool.

Speaker: Nächste Haltestelle, Zotere.

Speaker: Ich bin ja nicht mehr im Linienverkehr.

Speaker: Da hätte das vielleicht noch irgendwie einen gewissen Amüsierfaktor gehabt.

Speaker: Aber wenn die Musiker und die Techniker nachts schlafen nach dem Auftritt, wollen die halt echt ihre Ruhe haben.

Speaker: Wenn du irgendwie Slayer oder so fährst, die würden gerne Benjamin Blümchen hören.

Speaker: Es gibt ja eine Folge als Busfahrer, gibt es ja auch.

Speaker: Jetzt sagst du das schon, das wollte ich ja später noch mal so pitchen im Privaten, dass es ja eine Busfahrer-Folge gibt und da ja eine gewisse Kompetenz vonnöten wäre.

Speaker: Das dauert ja noch.

Speaker: Es dauert ja chronologisch vor, wie es bei Benjamin Blümchen richtig ist.

Speaker: Da muss ich als Gast eingeladen werden und nicht du.

Speaker: Richtig.

Speaker: Deine Time to Shine ist vorbei, Benjamin Blümchen als Lehrer ist schon durch gewesen.

Speaker: Gibt es Benjamin Blümchen als Physiotherapeut?

Speaker: Eine gibt es nicht.

Speaker: Dumm gelaufen für euch beiden.

Speaker: Busfahrer gibt es.

Speaker: Kinderarzt gibt es dann schon auch.

Speaker: Und ich glaube, irgendwann gehen denen auch die Berufe aus.

Speaker: Irgendwann wird es dann schon auch ein bisschen spektakulärer.

Speaker: Meine Kindheitsfolge, ich erzähle es hier schon mal, entschuldigt für meine Stimme, ich bin noch ein bisschen angeschlagen.

Speaker: Meine Kindheitsfolge ist die Eisprinzessin, die liebe ich von vorn bis hinten.

Speaker: Und mega schön.

Speaker: Ich bin keine Eisprinzessin, aber gut.

Speaker: Aber nah dran.

Speaker: Nah dran, genau.

Speaker: Also sie werden schon spektakulärer, die Folgen.

Speaker: Vom Titel auch.

Speaker: Und wenn ich es euch jetzt sagen darf, ich bin einfach zu alt für Benjamin Blümchen, das tut mir leid.

Speaker: Das war ich tatsächlich, als das rauskam.

Speaker: Wann hat Benjamin Blümchen angefangen?

Speaker: Die erste Folge ist von 77, wenn ich mich gerade richtig erinnere.

Speaker: Von 77, gut, da bin ich ja gerade geboren.

Speaker: Ich war schon drei, da fand ich das albern.

Speaker: Da habe ich mich für Frauen und Alkohol interessiert.

Speaker: Seit wann interessierst du dich für Alkohol?

Speaker: Das war eine Lüge, das war nur für den Spruch.

Speaker: Ich trinke leider gar keinen Alkohol.

Speaker: Aber ich bin verheiratet.

Speaker: Du warst nur in der Grundschulzeit mit dem Alkohol, sagst du.

Speaker: Ich bin weg davon.

Speaker: Ja, irgendwie kam meine Nachbarin damit an.

Speaker: Da war ich sieben oder acht und dann war das, ich weiß es nicht, ich fand das komisch.

Speaker: Da habe ich aber auch schon angefangen, John Sinclair Tonstudio Braun zu hören, so mit acht, neun.

Speaker: Und dann ist Benjamin Blümchen halt einfach nicht mehr so cool.

Speaker: Aber ich bin mir sicher, deine Eltern haben es dir gedankt.

Speaker: Also meine Eltern sind ja wirklich durch die Hölle von Benjamin Blümchen gegangen.

Speaker: Ja.

Speaker: Also meine Eltern haben mir sehr früh einen Walkman gekauft, weil sonst für Urlaubsfahrten am Kassettendeck im Auto hätten meine Eltern das nicht ertragen.

Speaker: Und das war ja dann auch nicht so wie heute, wo du dann irgendwie über irgendeinen Streamingdienst einfach Zugriff auf alle Folgen hast, sondern du hattest dann halt die drei Kassetten.

Speaker: Und dann war immer wieder, also man war ja als Kind auch sehr genügsam, was so die inhaltliche Tiefe angeht.

Speaker: Und man war immer wieder aufs Neue überrascht, was da passiert.

Speaker: Das glaubst du, wenn du vor dem Urlaub deinen Kassetten, damals hatte man ja so Köfferchen

Speaker: Also ich in den 18ern so einen schönen Kassettenkoffer.

Speaker: Und man denkt sich so als Kind, das Letzte, was du machst, bevor du mit deinen Großhältern in den Urlaub fährst, ist deinen Kassettenkoffer vergessen.

Speaker: Und was war das Letzte, was ich gemacht habe, bevor ich runtergegangen bin, meinen Kassettenkoffer im Kinderzimmer stehen lassen?

Speaker: Und dann habe ich von meiner Oma aus Mitleid eine Kassette bekommen,

Speaker: Drei Fragezeichen und die flüsternde Mumie.

Speaker: Oh, sehr gut.

Speaker: Wir waren 14 Tage im Urlaub oder sogar länger.

Speaker: Ich kann diese Folge nicht mehr hören, seit ich Kind bin.

Speaker: Die lief in Dauerschleife und es ist einfach so schrecklich.

Speaker: Auch das Ende.

Speaker: Ich erzähle noch, bevor wir richtig loslegen mit der Folge, wir müssen irgendwann mal anfangen, erzähle ich noch, was ich für ein Psychopath bin.

Speaker: Und zwar, da war ich dann wahrscheinlich so vier oder fünf und durfte mir für die Ferien selber meine Spielsachen Koffer packen.

Speaker: Und dann sind wir bei der ersten Autobahnraststätte irgendwann mal dann mitten in Frankreich raus, in das Restaurant gegangen und ich habe meinen Koffer mitgenommen und aufgemacht und da waren nur 40 braune Zaunelemente von Playmobil und sonst nichts drin.

Speaker: Das war völlig unmöglich, damit zu spielen.

Speaker: Aber wahrscheinlich im Nachhinein war ich verdammt schlau, denn ich habe natürlich jede Menge Spielsachen geschenkt bekommen mit diesem Urlaub.

Speaker: Ich hatte ja nichts, ich hatte ja nur Zaunelemente.

Speaker: Ja, wenn man nichts hat, kriegt man Care-Pakete geschickt.

Speaker: So schlagen wir mal den Bogen zu den fünf Freunden vielleicht.

Speaker: John, hast du irgendeine Connection zu den fünf Freunden?

Speaker: Ja, aber tatsächlich viel mehr sogar zu den Büchern als zu den Kassetten.

Speaker: Oh, sehr schön.

Speaker: Ich habe angefangen, die Bücher zu lesen.

Speaker: Ich habe als Kind wahnsinnig viel gelesen.

Speaker: Vielleicht auch einfach, weil ich keine Freunde hatte oder so, keine Ahnung.

Speaker: Aber eine Tante von mir, wenn ich das richtig noch familiär rekonstruiert bekomme, die hat in einer Buchhandlung in Köln gearbeitet.

Speaker: Ich habe die nur ein oder zwei Mal im Jahr gesehen.

Speaker: Und die hat mir immer, wenn ich sie sah, ein Buch geschenkt.

Speaker: Und irgendwann gab es so eine Ausgabe von den fünf Freunden, die, wenn man sie zusammenstellte, so einen Regenbogenrücken ergaben.

Speaker: Und davon hat die mir ein oder zwei zum Geburtstag oder zu Weihnachten geschenkt.

Speaker: Und die fand ich so toll, dass ich dann angefangen habe, fünf Freunde zu lesen.

Speaker: Meine Kindergarten- oder Grundschulfreundin Annika hatte dann eine Kassette,

Speaker: Ich weiß gerade gar nicht mehr welche.

Speaker: Irgendwas mit einem Geisterzug.

Speaker: Wie hieß die doch gleich, die Folge?

Speaker: Im Zeltlager.

Speaker: Im Zeltlager, genau.

Speaker: Frag doch die Experten.

Speaker: Und ich war dann aber auch dementsprechend wirklich irgendwo zwischen frustriert, fasziniert und entrüstet, dass die auf einmal anders hießen.

Speaker: Ich weiß gar nicht, ob das heute noch so ist, aber in den alten Übersetzungen

Speaker: heißt ja Julian Julian und Georg und Richard.

Speaker: Und ich fand das total albern, dass der auf einmal Dick hieß und Julian und George.

Speaker: Und das fand ich richtig doof.

Speaker: Wo wir in Deutschland doch wissen, dass ein Richard nicht Dick mit Spitznamen heißt, sondern Richie.

Speaker: Richie, genau.

Speaker: So, als Kind der 90er, super Richie.

Speaker: So, und...

Speaker: Ich denke an eine Headbanger und den Petit.

Speaker: Oh, Badesalzkranz.

Speaker: Das ist aber uralt, ja.

Speaker: Aber deswegen bin ich lange bei den Büchern geblieben und dann bei dieser zweiten Fernsehserie, die es gab, so Mitte der 90er, die im ZDF lief.

Speaker: Oh, Entschuldigung.

Speaker: Ich mag die 70er lieber.

Speaker: Kannte ich halt nicht.

Speaker: Ich kannte halt nur das, was im Kinderfernsehen läuft.

Speaker: Und an die Kassetten habe ich mich erst ein bisschen später herangetraut tatsächlich.

Speaker: Und fremde auch heute immer noch so ein bisschen damit.

Speaker: Spannend, spannend.

Speaker: Wir sind aber auch im Vergleich mit dem Buch und auch der Serie immer so ein bisschen krasser runtergestutzt, sogar noch als Drei-Frage-Zeichen-Hörspiele, finde ich.

Speaker: Also da fehlt oft was, auch heute bei der Folge werden wir darauf zu sprechen kommen, dass da im Roman einige spannende Sachen... Wie ist der Schlüssel weggekommen?

Speaker: Genau.

Speaker: Aber spannend.

Speaker: Weißt du, wo das kommt, dass du so ein bisschen fremdlst mit den Hörspielen?

Speaker: Oder ist das?

Speaker: Also ich glaube, es ist tatsächlich zum einen diese Namenssache.

Speaker: Und zum anderen glaube ich, liegt es auch daran, dass ich viele der Stimmen aus anderen Rollen schon kannte und sie deswegen nicht zuordnen konnte.

Speaker: Also Olli Rohrbeck kannte ich halt schon aus den Drei-Frage-Zeichen.

Speaker: Und jetzt oute ich mich, jetzt wird es ein bisschen peinlich, aber Lutz Mackenzie kannte ich halt schon aus Ein Fall für Stubbe.

Speaker: Und

Speaker: Hättest du jetzt Flash Gordon gesagt, hätte ich dich jetzt virtuell umarmt.

Speaker: Ja, sorry.

Speaker: Und deswegen hat sich das für mich immer, also ohne zu wissen, dass der halt jetzt Oliver Rohrbeck heißt, aber dass dann Justus Jonas bei den fünf Freunden rumrennt und Peter Shaw ja in der heutigen Folge auch noch, das habe ich als Kind irgendwie nicht so übereinander bekommen.

Speaker: Das war, ja.

Speaker: Damit habe ich am Anfang von dem Podcast extrem gefremdelt, weil ich lange ja fast nur drei Fragezeichen gehört habe, bis ich mich dem gesamten Hörspielmarkt so geöffnet habe.

Speaker: Die fünf Freunde blieben da immer so ein bisschen außen vor.

Speaker: Klar war dann TKKG dazu und irgendwann wurde mir das zu langweilig.

Speaker: Für mich ist gerade das mit den Stimmen im Alter eine ganz tolle Sache, weil du halt diese ganzen Nostalgie-Flashes bekommst, wenn dann ein Gottfried Kramer kommt.

Speaker: Ja, voll.

Speaker: So, das ist übrigens hier der größte lebende Gottfried Kramer-Fan.

Speaker: Irgendwovon muss ich ja auch Fan sein.

Speaker: Sonst nur Mecker.

Speaker: Ich bin ja 90er groß geworden oder 90er geboren und da waren für mich schon die ganz neueren fünf Freunde folgen, also mit dem dritten Sprecherwechsel.

Speaker: Mit denen bin ich quasi nicht aufgewachsen, aber die waren die ersten, die ich so mitgehört habe und dann kamen die jetzigen, die hier wir heute besprechen.

Speaker: Von daher war das für mich auch befremdlich, weil ich auch da Justus Jonas schon kannte.

Speaker: Aber das ist spannend, dass du das sagst, Franzi, weil ich bin ja wirklich mit Benjamin Blümchen sozialisiert auch.

Speaker: Ja, ich auch übrigens.

Speaker: Das war für mich die erste Serie.

Speaker: Und ich spreche heute mit Menschen, also die mich darauf ansprechen und die mir zum Beispiel sagen, sie werden mit Edgar Ott als Benjamin überhaupt nicht warm, weil sie halt mit Jürgen Kluckert aufgewachsen sind.

Speaker: Und das ist halt bei mir genau umgekehrt.

Speaker: Ich werde mit Kluckert halt nicht warm.

Speaker: Und das ist ja dann analog wie bei dir und den Freunden.

Speaker: Ich habe das Problem, dass ich den Mati Klemm Benjamin nicht, ich kann den noch nicht wirklich haben gerade.

Speaker: Also den Jürgen Kluckert fand ich auch schon schwierig.

Speaker: Für mich war es immer Benjamin Ott.

Speaker: Benjamin Ott, genau.

Speaker: Benjamin Ott, ja.

Speaker: Ich bin mal gespannt, wenn ihr mit der Elefantenrunde soweit seid, bis der Sprecherwechsel kommt, ob ich dann aussteige.

Speaker: Wirst du wahrscheinlich nicht?

Speaker: Noch ganz off topic, aber wahrscheinlich werden wir aussteigen.

Speaker: Also ich kann mir einfach gut vorstellen, dass wir wirklich nur die Edgar-Out-Folgen machen.

Speaker: Ich hab hier den Vertrag auch nur bis Folge 21 unterschrieben.

Speaker: Ja, das glaubst du.

Speaker: Du hast das Kleingedruckte noch nicht gelesen.

Speaker: Aber ich muss sagen... 50 Pfennig kannst du mir sofort zurückzahlen.

Speaker: Dann kommen wir zur Folge.

Speaker: Ich finde, die Klugart-Sachen werden anfangen.

Speaker: Sind sie noch relativ gut, dann werden sie immer schwächer, wenn nicht.

Speaker: Ja.

Speaker: Was soll ich sagen?

Speaker: Ja, gut.

Speaker: So, wollen wir mal anfangen.

Speaker: Wollen wir einfach mal anfangen.

Speaker: Ja.

Speaker: Gut, wir haben jetzt viel über Benjamin Blümchen.

Speaker: Wir haben ja eigentlich mal so eine Tradition gehabt, dass wir Leute vorher so ein, zwei Fragen gestellt haben, die bei uns hier mitmachen.

Speaker: Jetzt hast du uns ja schon über deine Hörspielvergangenheit so ein bisschen erzählt.

Speaker: Ist denn Benjamin Blümchen das erste wirkliche Hörspiel, an was du dich erinnerst?

Speaker: So ein Bam?

Speaker: Es gibt drei tatsächlich.

Speaker: Ich habe wirklich lange darüber nachgedacht.

Speaker: Es gibt drei.

Speaker: Es gibt Benjamin Bülent als Lokomotivführer.

Speaker: Das ist die eine.

Speaker: Es gibt eine Masters of the Universe-Kassette, die ich sehr, sehr früh gehört habe.

Speaker: Weißt du den Titel noch?

Speaker: Vielleicht deckt sich da unser.

Speaker: Es ist die einzige Folge, in der Peter Parsetti nicht den Skeletor spricht.

Speaker: Und zwar ist es Folge 6, glaube ich.

Speaker: Oder Folge 5.

Speaker: Die Höhle des Schreckens.

Speaker: Die Höhle des Schreckens, ganz genau.

Speaker: Und dann ist es noch was ganz Obskures, nämlich so eine, ich musste vorhin wirklich nochmal dann googeln, wie diese Kassette hieß, aber Dick Lahn, Pünkelchens Abenteuer.

Speaker: Und das ist so ein kleiner Genom.

Speaker: Den kenn ich nicht.

Speaker: Das ist ein kleiner Gnom, der, ich glaube, das ist so ein Rip-Off von David der Kabouter oder David der Kabouter war ein Rip-Off von Pünkelchen.

Speaker: Auf jeden Fall ist das eine holländische Serie gewesen, der hieß im Original Pinkeltje.

Speaker: Und das war so ein kleiner Gnom, von dem gab es drei oder vier Kassetten und ich hatte eine.

Speaker: Und das ist ganz spannend, ich habe das dann eben gegoogelt und bin dann bei YouTube drauf gestoßen, dass es die wirklich gibt.

Speaker: Und ich bin jetzt 41, ich würde behaupten, ich habe diese Kassette seit 36 Jahren nicht mehr gehört und ich habe auf Play gedrückt und dieses Lied kam und ich konnte es mitsingen.

Speaker: Das beschäftigt mich gerade auch noch ein bisschen.

Speaker: Gruselig, oder?

Speaker: Also das ist tatsächlich wahrscheinlich, also ich bin da

Speaker: irgendwie traumatisiert auf eine gewisse Art und Weise an der Stelle.

Speaker: Aber es ist doch voll spannend, was Hörspiele oder Musik oder was es mit einem macht.

Speaker: Ja.

Speaker: Dass du nach, weiß ich nicht, wie vielen Jahren das noch mitsingen kannst oder mitsprechen kannst, das ist schon faszinierend.

Speaker: Franzi, du wirst sehen, ab einem gewissen Alter ist das so.

Speaker: Dann weißt du einfach, mit wem du in der Grundschule warst, aber du weißt nicht, was du gefrühstückt hast.

Speaker: Das ist völlig üblich so.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Ich bin mir auch schon so mit meinen fast 32.

Speaker: Also ich bin nur...

Speaker: Frag doch mal die Generation meiner Schwester, die alle das Gummibärenbandelied mitsingen können.

Speaker: Das mochte ich nie.

Speaker: Das war nicht meinst du.

Speaker: Eieiei.

Speaker: Bis eben war es nett.

Speaker: Wahrscheinlich war ich da nur die, also ich hatte nie die Serie geguckt dazu.

Speaker: Ich kenne nur das Lied und das fand ich immer so ein bisschen interessant, aber was geht es da genau?

Speaker: Aber gut.

Speaker: Viele Sachen werden im Alter spannend.

Speaker: Es ist ja nicht von Haribo gesponsert.

Speaker: Aber wahrscheinlich, weil es eine Fernsehserie war, habe ich es nicht so für mich umrissen.

Speaker: Weil Führerspiele haben für mich immer wichtiger.

Speaker: Wenn du nicht gucken kannst, ist als Kind Fernsehserien ein bisschen uninteressanter, wenn die halt noch so Zeichentrick-mäßig sind oder wenn wenig Dialog ist.

Speaker: Ja, wir können uns das ja relativ gut vorstellen, wie es für dich ist, wenn wir uns mal so ein Elvin und die Chipmunks Hörspiel anhören, wo nur die Tonspur drauf ist.

Speaker: Wo du halt einfach gar nichts, wo dann Geräusche kommen und du hast keine Ahnung, was da passiert, wenn du die Folge nicht gesehen hast.

Speaker: Das hat ja Karussell eine Zeit lang wahnsinnig erfolgreich gemacht.

Speaker: Also mit den Alphyspielen und mit Night Rider und A-Team und Gummibären.

Speaker: Moment, das war Europa.

Speaker: Night Rider und A-Team war Europa.

Speaker: Und die haben ja selber praktisch eingesprochen.

Speaker: Oh, das stimmt.

Speaker: Wenn ich mich nicht irre.

Speaker: Beim A-Team-Videos, bei Nightrider war es so, ja, du hast recht.

Speaker: Aber ich erinnere mich noch, Simpsons gab es ja auch ganz, ganz feuchtbare Hörspiele.

Speaker: Ja, wenn man die Folge gesehen hat, ging das.

Speaker: Und ein paar Jahre später noch mal mit Spongebob.

Speaker: Das waren auch dann tatsächlich die Folgen.

Speaker: Mit Schwamm-Robert.

Speaker: Schwamm-Robert, echt?

Speaker: Vier-Exhose.

Speaker: Nein, das hieß nicht so.

Speaker: Dann springen wir einfach in die harten Fakten.

Speaker: Und wir finden noch genug Gelegenheiten, um abzubiegen von der Spielfahrt.

Speaker: Die harten Fakten.

Speaker: Ja, 1981 im Dezember ist das Ganze auf Platte erschienen, hat eine Spielzeit von 43.17 in 21.39, 21.38 aufgeteilt.

Speaker: Alke Diene-Körtingen,

Speaker: Regie- und Hörspielbearbeitung.

Speaker: Wir haben natürlich wieder zwei Cover.

Speaker: Moritz, hast du dir auch beide rausgesucht?

Speaker: In genau dieser Sekunde führt durch das Fünf-Freunde-Leucht-Tour.

Speaker: Das ist super.

Speaker: Du kannst es einfach mal anfangen zu beschreiben, Mensch.

Speaker: Mach du das Alte, ich das Neue.

Speaker: Genau, auf dem alten Cover sieht man praktisch die Ankunft der Sex.

Speaker: Timmy sieht man ja auch, der wird getragen.

Speaker: Wie sie auf einer Treppe Richtung des Leuchtturms laufen, der hier rot-weiß gestreift ist.

Speaker: In den Fernsehserien ist er durchgehend komplett weiß.

Speaker: Sieht sehr schick aus.

Speaker: Ich weiß nicht, ob es der gleiche jeweils ist.

Speaker: Ja, und die gucken da so und sind da sehr begeistert.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Ist halt eine der Anfangsszenen.

Speaker: Eine schöne Szene, ja.

Speaker: Und um Franzi nicht traurig werden zu lassen, das zweite Cover ist noch viel schlechter.

Speaker: Im Hintergrund eine Stufenpyramide, ich glaube, es soll die Treppe hoch zum Leuchtturm sein.

Speaker: Ein kreisrundes Loch, in das ein Junge hineinsteigt.

Speaker: Drei andere Kinder und ein struppiger Hund, die ihm von oben dabei zusehen.

Speaker: Und das ist einfach, glaube ich, wirklich das schlechteste von den neueren Covern, was wir bisher hatten.

Speaker: Das ist wirklich unerfreulich.

Speaker: Das einzig Positive ist, dass unten rechts wieder Cornwall kartentechnisch ins Bild ragt.

Speaker: Aber das war es auch schon an Qualität.

Speaker: Echt schlapp.

Speaker: Also das gefällt mir gar nicht.

Speaker: Null.

Speaker: Mhm.

Speaker: So, okay, danke.

Speaker: Also ist das ältere schöner?

Speaker: Ja.

Speaker: Ich finde die Zeichnung einfach ein bisschen schöner, weil das so ein bisschen sieht aus wie Hand gezeichnet.

Speaker: Das andere sieht so...

Speaker: Das sieht aus wie schlecht handgezeichnet.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Das ist der Unterschied.

Speaker: Übrigens, wo du gerade handgezeichnet sagst, wir wurden ja jetzt in so einem Podcast-Forum gelistet und da gab es auch einen Kommentar dazu und ich möchte das mal an den Kommentarschreiber kurz aufklären.

Speaker: Unsere Cover werden nicht mit KI gezeichnet.

Speaker: Hat er das behauptet?

Speaker: Es wurde irgendwie vermutet, KI oder Computer gemacht.

Speaker: Nein, die werden handgezeichnet und dann mit Computer, sag ich mal, verfeinert und koloriert.

Speaker: Also es wird nur... Ja, der Stefan macht ja eigene Comicbücher im Eigenverlag, Globetrotter Comics.

Speaker: Ich...

Speaker: Ich kann das ja nochmal erwähnen hier.

Speaker: Das darfst du.

Speaker: Ja, und er hatte sich so angeboten, dass der Ehemann von unserem anderen Stefan, also Stefan und Stefan, die haben übrigens nicht den gleichen Nachnamen.

Speaker: Das wäre tatsächlich schlecht bei der Hochzeit.

Speaker: Bot sich da an und dann habe ich gesagt, komm mal von uns mal eine Comicfigur und setz die einfach in die Cover.

Speaker: Und so ist dann dieses selbstironische Werk entstanden, in dem ich sehr dicklich oft gezeichnet werde und Moritz sehr, sehr athletisch.

Speaker: Ja, das gefällt mir gut.

Speaker: Es ist ein bisschen so wie Klößchen und Tarzan, aber in Wirklichkeit ist das anders.

Speaker: Muss ich zugeben.

Speaker: Also der kommt da wirklich schlecht bei rum.

Speaker: Ich hacke ja gerne auf dir rum, aber das hast du nicht verdient.

Speaker: Und hier, sieht man das?

Speaker: Jawohl, ich sehe das wohl.

Speaker: Ja, John sieht ihn?

Speaker: Dass du deinen Kopf dort tätowiert hast.

Speaker: Das bin ich und das war Festival auf Hockenheimring.

Speaker: Da waren Tätowierer

Speaker: Grüße gehen nochmal raus hier.

Speaker: Also das ist natürlich ein sehr, sehr nice Tattoo.

Speaker: Bedenklich wärst, wenn du so ein fotorealistisches Bild von hier irgendwo fotografiert hättest.

Speaker: Entschuldigung, das kommt noch.

Speaker: Das ist hier hinten.

Speaker: Bitte, bitte.

Speaker: Ich selber, aber in Zippel-Uniform.

Speaker: Oh Gott.

Speaker: Also man sieht mich, also man erkennt, es ist kein Porträt oder so.

Speaker: Mit deinem Pokalteil.

Speaker: Ja, vier Touchdowns in, ach, ich weiß es nicht, wie viele Spiele ich dafür gebraucht hätte.

Speaker: Mach dir nichts raus, Kelly hat das auch vergessen bei dem Sportquiz.

Speaker: Oh mein Gott, Dirk, wir müssen anfangen.

Speaker: Ja genau, wir müssen mal wieder ein bisschen in die... Wir haben noch keine Zeit.

Speaker: So, ich fang an, dann haben wir jetzt nämlich durch.

Speaker: Als Erzähler der groß und einzigartige Lutz Mackenzie.

Speaker: Werden wir John implementieren oder machen wir zwei das?

Speaker: John, hast du die Liste oder sollen wir einfach schnell so durchrutschen wie sonst immer?

Speaker: Also ich hab sie hier, aber rutscht gerne durch, weil ich nicht weiß, ob wir die identische Reihenfolge haben und sowas.

Speaker: Wir rushen.

Speaker: Dann springst du einfach rein, wenn du jemanden findest, wo du sagst, da muss ich was zu sagen.

Speaker: Ein gewisser Julian wird von Oliver Rohrbeck gesprochen.

Speaker: Ich glaub, der hat eine Schwester, die auch

Speaker: synchron spricht.

Speaker: Ich glaube auch, ich könnte mir auch vorstellen, dass der nicht so viele Haare hat.

Speaker: Wir haben eine George, die eigentlich Georgina heißt und die wird von Maud Ackermann gesprochen.

Speaker: Und wir haben nicht die gleiche Liste, bei mir heißt es nämlich Georgie.

Speaker: Dann improvisieren wir frei und geschmeidig Dick ist nicht so wie Dirk auf den Zeichnungen und es ist Oliver Mink.

Speaker: Oh man, ich verliere jetzt gerade die Übersicht.

Speaker: Dann haben wir noch Anne, die wird von der Schwester vom Olli gesprochen, Ute Rohrbeck, die hat aber Haare.

Speaker: Und den Namen von dem Typ, der diesen Brummer spricht, kann ich einfach nicht aussprechen.

Speaker: Jens Wawrtschock oder sowas.

Speaker: Jens Wawrtschek.

Speaker: Danke, du bist eine Hilfe.

Speaker: Dann haben wir Tante Fanny.

Speaker: Fanny nennt er sie, nicht Fanny, ne?

Speaker: Im Hörspiel.

Speaker: Aber John, musst du nicht sowieso als Engländer immer kichern, wenn die Tante Fanny sagen?

Speaker: Ja, total.

Speaker: Das ist furchtbar.

Speaker: Selbst mich macht das fertig.

Speaker: Okay.

Speaker: Die wird aber gesprochen von Ursula Sieg.

Speaker: Ja, Onkel Quentin Harald Parkes.

Speaker: Ja, das ist nämlich das erste Mal, dass er mal richtig ausrastet.

Speaker: Oh, Alter.

Speaker: Voll geil.

Speaker: Wenn es dann in der Nähe einen Steinbruch gäbe, wären die Kinder da.

Speaker: Wahrscheinlich.

Speaker: An der Stelle muss ich kurz reingrätschen, weil Harald Park ist natürlich Splinter bei den Turtles.

Speaker: Natürlich.

Speaker: Und ich sehe dann immer so eine Ratte vor mir, wenn der da rauskommt und die Antwort.

Speaker: Ja, das passt doch aber auch.

Speaker: Ja.

Speaker: Wer hier auch so ein bisschen in seiner Urrolle geblieben ist, ist Wolfgang Dräger, der ja eigentlich Kommissar Glockner ist, aber als Chauffeur Jackson ist er genauso redselig und erzählt auch irgendwie jedes Geheimnis, also zumindest Familiengeheimnisse.

Speaker: Der alte Jeremias wird wirklich schön von Hans Hessling gesprochen.

Speaker: Und ich habe den jetzt nicht recherchiert.

Speaker: Habt ihr zu dem was?

Speaker: Weil den hätte ich gerne sehr oft gehört.

Speaker: Der war auch im Karpatenhund, war der Mr. Prentice.

Speaker: Okay.

Speaker: Ja.

Speaker: Und eins meiner ersten Hörspiele war Rätsel um die grüne Hand, auch von Enid Reichen aus der Rätsel-Serie.

Speaker: Und da spricht er den Großonkel Johann Linden, der ganz am Anfang vorkommt.

Speaker: Dann hat er Servatius Sebaldos, den Geisterbehördenbeamten, im Huibu gesprochen.

Speaker: Wie sein Name?

Speaker: Als sogar wiederkehrende Rolle.

Speaker: Das hört sich irgendwie nach Tommy Krabbeiß an.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich weiß nicht.

Speaker: Und hier sehen wir einen großen Karriereknick, denn in Black Beauty 3 ist er John der Stallmeister und in Black Beauty 4 wurde aus John dem Stallmeister John der Stallknecht.

Speaker: Ja, das muss er bei Baumärkteröffnungen auftreten.

Speaker: Und bei 20.000 Meilen unter dem Meer von Europa ist er der Diener-Konsei.

Speaker: Aber das war es auch schon.

Speaker: Also dann ist nicht mehr so viel.

Speaker: Der hat relativ... Also der hat dreimal Asterix gesprochen, habe ich noch gelesen.

Speaker: In Kleopatra, im Gallier und in Asterix erobert Rom.

Speaker: Genau, aber nicht von Europa.

Speaker: Aber das ist dann auch schon elf Jahre früher gewesen.

Speaker: Genau, ja.

Speaker: Ja, aber hätte ich irgendwie öfter gern gehört.

Speaker: Dann machen wir weiter, Herr Dirk.

Speaker: Der ist ganz toll, wenn der erzählt, ist ganz schön.

Speaker: Wir haben den ersten Machtweister, genau, den ersten Wachtmeister, Wolfgang Jürgen.

Speaker: Leonardo von den Turtles.

Speaker: Es ist schön, wie Leonardo und Splinter hier zusammenarbeiten, möchte ich nochmal kurz erwähnen.

Speaker: Zweiter Wachtmeister, Siegfried Wald.

Speaker: Der hat ganz viele tolle Sachen gemacht, ganz viel Karl May.

Speaker: Oh ja, ich glaube, den habe ich mal irgendwann vorgestellt, stimmt, ja.

Speaker: Und da bin ich jetzt gerade richtig gehuckt.

Speaker: Denn es gibt von unserer Welt eine Hörspielreihe.

Speaker: Die sind so um die 76 rum erschienen.

Speaker: Und da gibt es dann so Hörspiele White Earp und Dog Holiday, Billy the Kid, der Postraub von Santa Fe, Buffalo Bill.

Speaker: Allerdings auch Oliver Twist und die drei Musketiere.

Speaker: Also alles so wirklich schöne alte Sachen.

Speaker: Werde ich mal einen Stefan fragen, ob er die vielleicht, er ist ja Sammler, der hat ja sowas bestimmt.

Speaker: Bestimmt hat er die irgendwo stehen.

Speaker: Dann 1981 ist er zu Europa und danach hat er wohl einen Exklusivvertrag.

Speaker: Und ja, wir kennen den hier aus Verschwundener Schatz.

Speaker: Da spielt er den Edmund Frank im Aztekenschwert Tulsa.

Speaker: In der silbernen Spinne Max Grogan.

Speaker: Da weiß ich jetzt nicht genau, wer das ist.

Speaker: Aber auch bei Flash Gordon hat er mitgespielt.

Speaker: Er war auch Walt, der Extremist im Doppelgänger.

Speaker: Magruder von den Magruder-Brüdern im Riff der Haie.

Speaker: Und er ist Inges Vater...

Speaker: Werner A. Selbmann aus Die Doppelgängerin bei TKKG.

Speaker: Da erinnern wir uns doch sicherlich.

Speaker: Der ist ganz viel.

Speaker: Ja, Hank Deadweiler.

Speaker: Also er hat coole Rollen.

Speaker: Er hat auch eine tolle Stimme, wie ich finde.

Speaker: Der, den ich jetzt vorstelle, hat eine tolle Frau.

Speaker: Dein Jakob wird gesprochen von Andreas Beuermann.

Speaker: Richtig.

Speaker: Und ich habe gehört, der hätte Instrumente und eine Frau.

Speaker: Und dann haben wir noch Millie, die wird gesprochen von Eva Michaelis und das ist nicht die Schwester oder verwandt mit Thorsten Michaelis.

Speaker: Und Millie kennen wir auch, Franzi.

Speaker: Woher kennen wir die?

Speaker: Anneliese Weindel aus dem Phantom auf dem Feuerstuhl oder Bärbel Petermann aus der Hexenjagd im Lerchenbach, die süße Kleine.

Speaker: Ach stimmt, aber weißt du, was sie später noch gemacht hat?

Speaker: Ob man die dann noch gehört hat oder ist das nur eine Kinder...

Speaker: Die hat vielleicht danach was Anständiges gemacht.

Speaker: Naja, bei den Regenbogenbären hast du dann später die Tina gesprochen.

Speaker: Ich hab die Regenbogenbären nie gehört.

Speaker: Bei Honey und Nanny spielt sie Roberta Ellis, die genannt Bobby.

Speaker: Ist dann aber in der neuen Auflage, also Honey und Nanny in neuen Abenteuern.

Speaker: Also die macht wahnsinnig viel Synchron, tatsächlich.

Speaker: Ja.

Speaker: Bei Bob der Baumeister Molly.

Speaker: Bei Sinclair haben wir sie.

Speaker: Das ist ja auch ein Thema für dich, John.

Speaker: Aber auch erst so ab der Folge 100.

Speaker: Aber die war in Vampire Diaries und in Boardwalk Empire, Desperate Housewives und, und, und, und.

Speaker: Also die ist, glaube ich, da relativ dick im Geschäft.

Speaker: Und sie spielt in einer Fünf-Freunde-Folge mit, auf die ich so richtig heiß bin, wenn wir mit den Dreißigern durch sind.

Speaker: Fünf Freunde und der weiße Hai.

Speaker: Ich muss das hören, das ist einfach...

Speaker: Das ist da, wo die eine Strandbar aufmachen, ne?

Speaker: Spoiler mich doch bitte nicht.

Speaker: Spoiler dich nicht.

Speaker: Keine Sorge.

Speaker: Dann haben wir sie, ne?

Speaker: Nein, wir haben noch Ebenezer von Christian May gesprochen.

Speaker: Aber der heißt doch Ebenezer.

Speaker: Na gut.

Speaker: Ebby, genau.

Speaker: Meistens sowieso Ebby, ja.

Speaker: Achso, Jakob Lohmer hattest du schon.

Speaker: Nee, dann sind wir durch, ne?

Speaker: Wir sind durch.

Speaker: Wir sind durch, wir haben's geschafft.

Speaker: Yay!

Speaker: Wenn jetzt niemand was mehr zu ergänzen hat, würde ich einfach weiterspringen.

Speaker: Warte, ich muss doch immer noch kurz einordnen, dass der Roman Roman 19, Five Go To Demons Rocks ist, was ein noch viel geilerer Titel ist.

Speaker: Der 1961 auf Englisch rauskam und 1962 und 1967 nochmal überarbeitet auf Deutsch.

Speaker: Und ich werde tatsächlich diesmal gar nicht so schrecklich viel dazu sagen können.

Speaker: Ich theoretisch auch nicht.

Speaker: Es gibt ein paar Veränderungen an Stellen, aber da kommen wir dann gerne zu.

Speaker: Also heute sind wir relativ nah dran.

Speaker: Und in der 70er-Serie sind es die Folgen 23 und 24, ein Zweiteiler.

Speaker: Und in der 90er ist es die Folge 6.

Speaker: Wenn wir in die Besprechung gehen gleich.

Speaker: Darf ich die erste Szene kurz einführen und mich dann etwas zurückhalten?

Speaker: Dann könnt ihr gerne übernehmen.

Speaker: Aber ich muss den Anfang machen.

Speaker: Das machst du jedes Mal und übernimmst dann immer die Schöne.

Speaker: Er klaut sich die erste und sagt, er macht nichts mehr.

Speaker: Und dann wartet er immer, bis die coolste Szene kommt.

Speaker: Und dann ist sie nicht mehr los.

Speaker: Aber machen wir es einfach.

Speaker: Wir machen es mal so.

Speaker: Die Hörspielbesprechung.

Speaker: Na dann, wenn los.

Speaker: Pass auf.

Speaker: Meine Notizen zum Start sind.

Speaker: Fahrrad klingeln.

Speaker: George kommt nach Hause.

Speaker: Da ist ein Affe.

Speaker: Ein Junge schlägt Timmy.

Speaker: Er heißt Brummer.

Speaker: Der Junge, nicht Timmy.

Speaker: Professor Hayling arbeitet mit Quentin an einem Projekt.

Speaker: Und dann war es mir zu aufregend und ich musste kurz Luft holen.

Speaker: Okay.

Speaker: Was mich wundert, Sie kennen doch den Affen schon.

Speaker: Und Sie kennen ja auch Brummer schon.

Speaker: Der aber in der anderen Folge Tinker heißt.

Speaker: Bin ich mir gar nicht sicher.

Speaker: Ist das wirklich... Genau, das ist Tinker.

Speaker: Ja, aber ist das vor, also vom Buch her, ist das vor dem Zauberer Wu oder ist das jetzt?

Speaker: Das spielt vor Zauberer Wu als Buch, genau, ne Moritz?

Speaker: Ja, deswegen sind sie so überrascht.

Speaker: Also hätten sie beim Zauberer Wu nicht überrascht sein dürfen.

Speaker: Genau, beim Zauberer Wu sind sie ja so, oh Tinker, wie geht's dir, was macht dein Affe und hier denken sie sich so, äh.

Speaker: Ja, dann wurde es noch gut angepasst.

Speaker: Daher macht es Sinn, so eine Sachen in der Chronologie rauszubringen.

Speaker: Ja, dass der Vater von Brummer der Spielkumpel von Quentin ist, hast du erzählt?

Speaker: Ja, Professor Haling arbeitet mit Quentin an einem Projekt.

Speaker: Ich könnte auch noch weiterlesen.

Speaker: Brummer brummt wie ein Auto, seine Mutter ist tot.

Speaker: Geiles Brummgeräusch wird dann zum Fahrrad klingeln.

Speaker: Also dieser Anfang ist total abstrus, wenn du nur das Hörspiel hörst und nicht vorher dich irgendwie sonst damit beschäftigt hast.

Speaker: Sie arbeiten an Dingen, die die Welt verändern und...

Speaker: Das ist wahrscheinlich auch 166 Folgen lang ohne Erfolg.

Speaker: Das ist ja das Schirme daran.

Speaker: Aber wo ich überhaupt nicht drauf klarkomme, ist, dass Brummer so eine Mischung ist aus Kleinkind und Aristokrat.

Speaker: Also, dass du auf der einen Seite einen hast, der Brumm, Brumm, Brumm, Brumm macht und auf der anderen Seite Sätze sagt wie, ach, war das wundervoll, Tag ein, Tag aus, nur der Wind und die Wellen um uns herum.

Speaker: Und dann sind wir in zwei vollkommen unterschiedlichen Altersklassen unterwegs.

Speaker: Später wird ja noch gesagt, dass er endlich erwachsen wird, dass er nicht mehr in das Wesen des Autos fällt.

Speaker: Aber das hält dann nur die Folge an.

Speaker: Das treiben auch die Fernsehserien auf die Spitze, weil in der 90er ist Brummer wirklich kleiner als selbst N. N ist ja die Jüngste, der ist jünger als N und kleiner.

Speaker: Und in der 90er ist er so...

Speaker: Juliens Größe.

Speaker: Julian ist der Größte von allen.

Speaker: Im Roman ist er neun.

Speaker: Da ist er auch der Jüngste.

Speaker: Also ich konnte mir den richtig gut vorstellen.

Speaker: Das ist so ein kleiner Klugscheißer, Aristokrat, wie du sagst, weil du es nett ausgedrückt hast.

Speaker: Der hat aber als Stressbewältigung, als Copingmechanismus hat er dieses Brummen.

Speaker: Naja, weil sein Vater nimmt ihn ja mit zu seinen jahrelangen Experimenten und inhaftiert ihn auf dieser Insel, wo er nicht wegkommt und nur einen Affen zum Spielen hat.

Speaker: Da würdest du wahrscheinlich auch Autogeräusche machen, irgendwann aus Verzweiflung.

Speaker: Ja, und dann kommen da so Kinder, die dich nicht direkt akzeptieren und so und dann weißt du nicht, wie du reagieren sollst.

Speaker: Dann brumme ich doch mal wie ein Auto, das funktioniert sicher immer.

Speaker: Der ist so ein bisschen speziell, aber der ist nicht blöd.

Speaker: Heute würde man vielleicht ADHS-Kind sagen dazu.

Speaker: Früher war es Zappelphilip.

Speaker: Ich glaube, es ist einfach ein vernachlässiges Kind.

Speaker: Wenn du dann immer mit deinem Vater durch die Gegend ziehst.

Speaker: Naja, es geht dann weiter.

Speaker: Sie können da nicht bleiben, weil sie zu viel Krach machen.

Speaker: Julians Vorschlag, wir können am Dachboden schlafen.

Speaker: Ihr Mädels machen Haushaltsdinger und wir den anderen kramen.

Speaker: Toll.

Speaker: Na gut, aber es geht auch nicht.

Speaker: Und dann kommt Brummer auf die glorreiche Idrea.

Speaker: Mensch, ich habe ja einen Leuchtturm.

Speaker: Da können wir ja hin.

Speaker: Aber auch so random.

Speaker: Ich habe übrigens einen Leuchtturm.

Speaker: Frag doch meinen Vater.

Speaker: Das ist doch auch so ein Ding, so wie wir das als Kinder gemacht haben.

Speaker: Wenn es irgendwas gab, man hat es ein bisschen angegeben.

Speaker: Frag doch meine Mama.

Speaker: Und in der Fernsehserie gehen sie sogar noch zu seinem Vater.

Speaker: Und dann sagt er, Papa, die glauben mir nicht, dass ich einen Leuchtturm habe.

Speaker: Und der Vater sagt so, was, ihr glaubt ihm etwa nicht, dass ich ihm den Leuchtturm geschenkt habe?

Speaker: Übrigens, die beiden Wissenschaftler arbeiten an einer Erfindung, die der ganzen Welt zum Wohle gereichen wird.

Speaker: So habe ich es aufgeschrieben.

Speaker: Sie haben es bis heute nicht fertig gekriegt.

Speaker: Ich habe es gemerkt.

Speaker: Ja genau, bei uns hat sich jetzt nichts geändert.

Speaker: Ja, und natürlich wie immer, die Eltern von Julian, Dick und Anne haben sie ja rausgesetzt und hinter ihnen die Tür abgeschlossen, sodass sie auch nicht wieder nach Hause können.

Speaker: Super Absprache zwischen den Geschwistern, wenn ich jetzt meiner Schwester meine Kinder schicke und die sagt, ach.

Speaker: dann müsst ihr wohl hier aus dem Haus.

Speaker: Das ist das gleiche Thema wie immer.

Speaker: Die Kinder sind zu Hause nicht gewünscht und erst recht nicht bei ihrem Onkel und ihrer Tante.

Speaker: Es ist auch diese Liebe, die denen von Quentin entgegenschlägt.

Speaker: Das ist wirklich Wahnsinn.

Speaker: Man hat ja auch wenig Hoffnung fürs Erwachsenwerden bei denen jetzt schon.

Speaker: Da ist eine gescheiterte Beziehung an der nächsten, wird da auf die zukommen, wenn die erwachsen werden.

Speaker: Was glaubst du, wie für ein Freund werden erwachsen entstanden ist?

Speaker: Ja gut, sie dürfen dann, nachdem sie mit Fanny gesprochen haben, schon auf den Leuchtturm, ne, das ist okay, kann man machen.

Speaker: Und es gibt Räuberhöhlen, Teufelsklippen und alles, was man eben so braucht als Kind.

Speaker: Und George ist mega Feuer und Flamme, alle werden sie beneiden, dass sie auf dem Leuchtturm war, den übrigens keiner kaufen wollte.

Speaker: Aber gut.

Speaker: Aber jetzt werden alle neidisch sein.

Speaker: Und sie bringt ihr Fernglas mit.

Speaker: Erinnert euch, welche Folge war das?

Speaker: Wo sie ihr Fernglas gerade zu Weihnachten und Geburtstag gleichzeitig bekommen hat?

Speaker: Das ist schon zu lange her.

Speaker: Also wir sind im Kanon.

Speaker: Warte, das ist doch hier die sechs, nee die im alten Turm.

Speaker: War das der alte Turm, wo die Frau da saß?

Speaker: Ja genau, das Gesicht am Fenster, womit du hier deine Abstimmung mal wieder gewonnen hast.

Speaker: Wie immer.

Speaker: Franzi gewinnt immer.

Speaker: Ich kann nichts dafür, wenn ich einen guten Titel habe.

Speaker: Nee, daran kann es nicht liegen.

Speaker: Also ich muss dir sagen, wenn der Blütenbomber von der Gruselheide nicht gewinnt, dann ist da was manipuliert.

Speaker: Ich will es einfach so sagen.

Speaker: Liebe Hörer, gebt es einfach zu.

Speaker: Dirk macht sich demnächst zum Kanzler und verklagt dich dann.

Speaker: Dann siehst du mal, was du davon hast.

Speaker: Ich denke, ich gehe aus, denke ich woanders hin.

Speaker: Aber eine Frage habe ich mal.

Speaker: Und zwar, es wird ja dann irgendwie geschnitten und wir sitzen bei diesem Chauffeur im Auto.

Speaker: Und wenn ich dazu komme, das Buch wird im Buch erklärt, woher dieser Chauffeur kommt.

Speaker: Wessen Chauffeur ist das?

Speaker: Das ist so eine Art, ja nicht direkt Taxi-Unternehmen, aber die rufen halt einfach so einen Leihwagen an mit Chauffeur und der fährt die dann.

Speaker: So ein Rolls Royce.

Speaker: Genau, die Eltern haben die Nummer auf Kurzweil 1.

Speaker: Wann immer sie die Kinder loswerden wollen, die wissen auch Bescheid.

Speaker: Wir müssen unsere Kinder loswerden, wir sind sofort unterwegs.

Speaker: Im Krieg ist das Landverschickung, glaube ich.

Speaker: Ja, bei Hunden sagt man, der ist jetzt auf einer Farm.

Speaker: Sie freuen sich auch, dass sie allein unterwegs sind.

Speaker: Das ist mega toll.

Speaker: Und da haben sie auch total Spaß dran.

Speaker: Und der Kommissar Glockner stammt von den Teufelsfelsen ab.

Speaker: Oder der ist davon.

Speaker: Er hat da gelebt oder gewohnt.

Speaker: Und deshalb sollen sie den Großvater...

Speaker: Nein, nein, Ur-Urupa.

Speaker: Ja, Ur-Großvater.

Speaker: Da müssen wir gleich noch mal drüber reden.

Speaker: Das ist der Ur-Großvater, der dort lebt.

Speaker: Und der hat dort mega tolle Geschichten zu erzählen.

Speaker: Ja, das ist wie immer.

Speaker: Also wir haben das Element Großvater erzählt Geschichten.

Speaker: Aber da sind wir ja noch gar nicht beim Großvater.

Speaker: Der kommt ja viel später.

Speaker: Aber das ist schon wieder ein Element, was immer irgendwo vorkommt.

Speaker: Irgendwer erzählt von irgendwelchen Räubern.

Speaker: Und gleichzeitig rennt eine Rinderherde auf der Fahrbahn.

Speaker: Und Franzi, was haben wir gelernt?

Speaker: Ein guter Fahrer hupt nie, wenn Kühe in der Nähe sind.

Speaker: Ich bin so ein schlechter Fahrer.

Speaker: Du hubst selbst, wenn keine Kühe in der Nähe sind.

Speaker: Ja klar.

Speaker: Ich habe einen Knopf, womit ich die Hupe kurzfristig unterbrechen kann.

Speaker: Findet ihr nicht auch, dass Brummer ein ganz schöner Arsch ist in dieser Szene schon wieder?

Speaker: Erst hat er Timmy geschlagen, jetzt will er, dass er die Kühe weghubt.

Speaker: Was wollen die Viecher da im Weg?

Speaker: Hupen sie mal.

Speaker: Der ist ein vernachlässigtes Einzelkind.

Speaker: Ja, und er hat so ein bisschen so ein Redemption-Ark im Verlauf der Geschichte, finde ich.

Speaker: Weil er hat dann erstmals Kontakt zu fast gleicher Alterigen.

Speaker: So zum ersten Mal in seinem Leben sieht er Leute, die ungefähr so alt sind wie er.

Speaker: Und dann kann er sich auch so langsam an die gewöhnen.

Speaker: Aber zu Beginn dreht er völlig frei.

Speaker: Ich glaube, der ist das einfach nicht gewöhnt.

Speaker: Ja, auch mit der Tatsache, dass sein Boot Hüpfer heißt, ist es auch nicht gerade so.

Speaker: Ja, im Original natürlich Boaty McBoatface.

Speaker: Was?

Speaker: Ja.

Speaker: Nein.

Speaker: Warum hat der denn Thomas eigentlich keinen Namen?

Speaker: Das stimmt, der hätte einen Namen gebraucht, ja.

Speaker: Tommy.

Speaker: Tommy McTurmface.

Speaker: Will mich jetzt nicht so weit aus dem Fenster nehmen, aber wenn das Boot Hüpfer heißt, wäre Ständer für den Turm.

Speaker: Oh Mann.

Speaker: Entschuldigung.

Speaker: Dirk, schalte ab 18 frei.

Speaker: Ich habe heute dieses Schild, was ich gesehen habe, auf so einer Internetseite, wo du mir schildern.

Speaker: Und da war genau, wo du jetzt hier... Liebe Bläser, falls Sie noch keinen Ständer haben, gehen Sie bitte nach oben und holen sich einen runter.

Speaker: Ja, das ist ein alter Musiker.

Speaker: Blasorchester-Scherz.

Speaker: Oh Gott, okay.

Speaker: Genau, es hieß Liebe Bläser, genau.

Speaker: Also eigentlich müsste die Folge heißen, fünf Freunde um der Resozialisierungsprozess.

Speaker: Weil es ist ja tatsächlich so, dass der am Ende sogar sowas ähnliches wie sympathisch wird.

Speaker: Aber du darfst jetzt nicht meinen Titel kaputt machen, denn mein Ersatztitel ist Fünf Freunde ersetzen den Psychiater.

Speaker: Auch nicht schlecht, ja.

Speaker: Gefühlt ist es jetzt das zehnte Mal, dass er sagt, dass ihm dieser Leuchtturm gehört und nur ihm.

Speaker: Und währenddessen hat George nicht einmal bemerkt, dass Timmy ihr Hund ist.

Speaker: Ja, ich finde, sie ist auch erträglicher.

Speaker: Sie ist nicht so zickig.

Speaker: Das können ja nicht alle nerven.

Speaker: In der Fernsehserie muss Timmy im Turm bleiben, als der Schlüssel weg ist.

Speaker: Ja, ja, das ist hier auch so.

Speaker: Der muss dann wachen.

Speaker: Habe ich das jetzt nicht?

Speaker: Egal.

Speaker: So, wir kommen an und fahren über spitze Felsen.

Speaker: Und da wird schon gesagt, die Felsen, die wären wichtig.

Speaker: Das wissen wir schon.

Speaker: Wir sehen diesen tollen Turm.

Speaker: Und Brummer schließt auch gleich auf.

Speaker: Anne ist ganz taumelig von den Wellen.

Speaker: Ja, also Anne hat auch mit dem Wetter so Probleme.

Speaker: Die erzählt ständig vom Wetter, wie schlimm das doch ist und wie sehr sie das beschäftigt.

Speaker: Bisschen früh für die Wechseljahre, ne?

Speaker: Ja, so ein bisschen früh.

Speaker: Freut sich aber trotzdem über Würstchen und Corned Beef.

Speaker: Ja, das ist aber dick.

Speaker: Heißt es wirklich Corned Beef eigentlich echt?

Speaker: Es ist so, so, so hart ausgesprochen.

Speaker: Geiler bin natürlich Corned Beef.

Speaker: Ja.

Speaker: Und Dick ist ein alter Fresssack.

Speaker: Was aber im Hörspiel total schön gemacht ist, um das mal zu erwähnen, ist, die kommen ja da rein und die kommen an dieser stinkenden Ölkammer vorbei und so und gehen dann irgendwann die Treppe hoch.

Speaker: Und dann werden da so Synthesizer-Sounds eingespielt und so eine Dire Straits-Gitarre und so.

Speaker: Und in dem Moment geht da ja wirklich akustisch so ein bisschen die Sonne auf.

Speaker: Also das ist halt auch voll auf die Fresse irgendwie.

Speaker: Also das ist auch jeder kapiert, aber es ist wirklich schön gemacht.

Speaker: Das habe ich mir auch notiert.

Speaker: Wie konnten sie sich mal Knopfler an der Gitarre leisten?

Speaker: Da ist das Produktionsbudget weg gewesen.

Speaker: Es gibt auch später eine Szene, wo ich die Musik grandios finde.

Speaker: Also diese Untermalung, als sie dann als alles verschwunden ist, als da eingewochen wurde.

Speaker: Das ist ja so eine typische Europa-Soundkulisse.

Speaker: Es ist aber die Neuabmischung.

Speaker: Ja, auch in der Neuabmischung hat man die schönen Stücke, die sind hier mit drin.

Speaker: Das ist ja alles nicht mit Carstenbohnen Musik.

Speaker: Genau, das Wasser vom Turm kommt durchs Regenwasser.

Speaker: Und das hat der Professor Hayling, leitet das irgendwie durch das Fenster in das Spülbecken.

Speaker: Das hört sich total aufregend an.

Speaker: Wahrscheinlich hat er draußen ein Fass an den Turm geschraubt und dann ein Rohr unter dem Fenster durchgelegt.

Speaker: Spannend.

Speaker: Aber die hört sich super gut an.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Ich war beeindruckt.

Speaker: Sauerer Regen war da auch einfach noch kein Thema.

Speaker: Ja, wir werden noch von dem starken Wind auf der Galerie gewarnt, die halt einmal, wie man das so kennt, um den Leuchtturm ist.

Speaker: Das weht einen sofort weg.

Speaker: Und wenn ich es richtig mitgekriegt habe, erfahren wir erst hier, dass das Äffchen auf Deutsch Schelm heißt.

Speaker: Denn das habe ich bis dahin noch nicht... Mischief auf Englisch.

Speaker: Also in England fand ich sehr gut.

Speaker: Und ich habe immer Schelden verstanden.

Speaker: Ja.

Speaker: Wie super.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, und Anne sagt, dann komm, jetzt essen wir erst mal, dann packen wir aus und dann sehen wir weiter.

Speaker: Und ich fand an diesem Punkt, wir haben Strand, Felsen, Ebbe, Flut, wir wissen genau, was passieren wird.

Speaker: Ich freue mich.

Speaker: Also ich wusste auch schon, als geht es genau in die Richtung und natürlich passiert das auch.

Speaker: Also das ist eine ganz tolle Ausgangssituation.

Speaker: Ich finde, das wird auch gut beschrieben.

Speaker: Also man hat nicht immer das Gefühl, dass man die Hälfte nicht versteht.

Speaker: Das hatte ich ja bei den anderen Hörspielen oft, dass da Sachen beschrieben werden, die im Kopf keinen Sinn ergeben.

Speaker: Wenn man irgendwo reinkommt und dann kommen irgendwelche Gänge.

Speaker: Und das ist ja schön gemacht.

Speaker: Am nächsten Morgen geht's um acht gleich los.

Speaker: Sie werden geweckt von Anne.

Speaker: Und Dick war schon unterwegs und hat zwei wachsweiche Eier vertilgt.

Speaker: Frechheit, Skandal.

Speaker: Jetzt wieder ein Fresssack, es soll nicht die Eier weggessen.

Speaker: Mitte 8,5 Minuten.

Speaker: Versorgungsoffizierin Anne reißt ihm aber auch dafür eine Körperöffnung auf, weil das geht gar nicht.

Speaker: Zwei Eier essen, obwohl du nur eins... Und doch wachsweiche.

Speaker: Einer kriegt jetzt kein Ei.

Speaker: Wegen dir.

Speaker: Theoretisch zwei, wenn er auch eins haben will.

Speaker: Aber er hat ja keinen Hunger.

Speaker: Aber das ist ja...

Speaker: Wir hatten tatsächlich mal eine Freundin, die beim Kochen genau berechnet so drei Kartoffeln pro Person und dann war es das aber auch.

Speaker: Aber nur so bringst du es wahrscheinlich zu was.

Speaker: Aber ihr hattet halt die Freundin, ne?

Speaker: Genau, ja.

Speaker: Sie existiert noch, aber wir kennen sie nicht mehr.

Speaker: Das hat sich nach dem Kartoffelessen erledigt.

Speaker: Und ich ungerich nach Hause musste.

Speaker: Und dass ich kurz nur auf die vierte Kartoffel geguckt habe und streng gemaßregelt wurde.

Speaker: Die ist in ihrem Kartoffelkochgame weiter als ich, denn ich mache immer so viele Kartoffeln, dass ich auf jeden Fall noch zwei Tage danach Kartoffeln essen kann.

Speaker: Aber Reis ist dann noch schlimmer.

Speaker: Wenn die Körner abgezählt sind, meinst du?

Speaker: Nein, nein, nein, aber Reis machst du immer so viel, dass es für eine Woche reicht.

Speaker: Ich mache immer einen Beutel, der reicht genau für eine Portion.

Speaker: Was bist du für einer?

Speaker: Kulturlos bist du denn?

Speaker: Naja, ich bin halt Pragmatiker.

Speaker: Warum soll ich mir eine Küchenwaage kaufen, wenn ich das in Beutelchen kaufen kann?

Speaker: Ja, Dick hat jedenfalls sehr viel Kultur, denn er will Kaffeemilch, Buttermilch und normale Milch kaufen.

Speaker: Ich weiß nicht, wer da Buttermilch will.

Speaker: Nur so.

Speaker: Die trinkt er so nebenbei.

Speaker: Und natürlich auch Eier, weil das haben ja da keine mehr.

Speaker: Vor allen Dingen, weil wir auch andauernd hören, dass die Kaffee trinken.

Speaker: Deswegen braucht er Kaffeemilch.

Speaker: Aber Laktoseintolerant sind sie nicht.

Speaker: Das lernt man.

Speaker: Das gab es damals noch nicht.

Speaker: Das haben sie erst in der heutigen Zeit erfunden.

Speaker: Das war früher.

Speaker: Das kommt erst später.

Speaker: Also sie haben uns in einem Schlagplan einkauft, Urgroßvater besuchen und vor der Flut zurück sein.

Speaker: Du hast es schon wieder falsch gesagt, Ururgroßvater.

Speaker: Und jetzt können wir es thematisieren, oder?

Speaker: Wenn dich das glücklich macht, Dirk.

Speaker: Das ist doch kein, ist das, also ich weiß nicht, Urgroßvater?

Speaker: Ich habe nur Urgroßvater aufgeschrieben.

Speaker: Nee, er sagt, er sagte Ururgroßvater.

Speaker: Nee.

Speaker: Ich weiß, dass die am Schluss sagen, dass der One-Eyed-Willy der Ururgroßvater von den beiden heutigen Schelmen ist.

Speaker: Genau, also der ist der Ur.

Speaker: Heutiger weiß ich nicht.

Speaker: Okay, dann hat mich das verwirrt, aber trotz alledem, also ich hatte eine Uroma, viele Leute haben ja nicht das Glück und mein Sohn hatte sogar eine Ururgroßvater dadurch.

Speaker: Ich kenne kaum Leute, die noch Oma kannten.

Speaker: Kennt ihr das?

Speaker: Ich kannte meine natürlich.

Speaker: Du sollst jetzt dem Gast nicht immer ins Wort fallen.

Speaker: Dafür falle ich dir weniger ins Wort.

Speaker: Nein, nicht du, Boris.

Speaker: Du bist unschuldig dieses Mal.

Speaker: Ja, aber ich maßregel mich trotzdem mal mit.

Speaker: Also mein Problem ist vielmehr, vielleicht bin ich am Ende auch mit den Stimmen durcheinander gekommen, aber wir lernen ja, dass dieser Jeremias der Uropa von Wolfgang Dregger ist.

Speaker: Das heißt, der muss um die mindestens 80, 90 sein.

Speaker: Und das ist aber doch derselbe, der dann am Ende die Glöckchen hört mit Millie.

Speaker: Er nennt Millie seine Enkelin und Millie ist aber stimmlich drei.

Speaker: Ja, da muss eine Generation, also Millie muss die Kindergeneration vom Wolfgang Träger sein.

Speaker: Auf der Fanpage haben sie das aufgeklärt.

Speaker: Okay.

Speaker: Im Buch kommt nämlich eine ältere, also eine erwachsene Frau, die ja durchaus seine Enkelin sein kann.

Speaker: Okay, weil Milli klingt halt wie fünf.

Speaker: Ich dachte halt, wenn Wolfgang Dräger der Urenkel ist von Jeremias und der fährt schon Auto und Milli ist die Enkelin, aber die ist fünf, dann ist da familientechnisch was schiefgelaufen.

Speaker: Ja, es gibt ja so Kniffe, wie man sein eigener Onkel sein kann, aber ja, das ist ein bisschen komisch, finde ich.

Speaker: Ich meine tatsächlich, also ich habe es leider jetzt nicht hier, ich habe mein Tablet oben, aber ich meine, im englischen Roman wäre es alles korrekt.

Speaker: Also, dass man weiß, dass die Millie die Kindergeneration vom Kommissar Glockner ist und dann wird es ja passen.

Speaker: Und sonst wird es halt immer gesagt, dass das so vor 70, etwa 70 und ein bisschen mehr Jahren passiert ist, als der noch relativ jung war und

Speaker: Das würde so grob hinhauen zu müssen.

Speaker: Wobei sich diese Strandräuber-Geschichte natürlich doch eher nach so spätem Mittelalter oder viktorianischem Zeitalter anhört irgendwie.

Speaker: Ja, viktorianisch passt ja ungefähr.

Speaker: 70 Jahre von den 40ern, ja.

Speaker: Also die, das stimmt, ja, das ist ja, ach.

Speaker: Aber das Buch ist von 61.

Speaker: Dann bist du vielleicht 1890er oder so, wenn es 70 wären.

Speaker: Ja, das könnte passen, ja.

Speaker: Da hat man so eine Scheiße noch gemacht und ist damit durchgekommen.

Speaker: Ja, da in Südengland, da haben die nichts anderes gemacht.

Speaker: Die hatten ja auch nichts.

Speaker: Heute gucken sie auf ihr GPS-Radar und zeigen die beim Vorbeifahren Mittelfinger mit einem Leuchtfeuer.

Speaker: Das gesamte Bruttoinlandprodukt wurde durch Strandpiraterie, glaube ich, gegangen.

Speaker: Ja, und der Bonsen erzählt...

Speaker: was damals an der Felsenküste geschehen ist.

Speaker: Und zwar ganz schön lange.

Speaker: Also das ist eine wirklich lange Erzählung.

Speaker: Und er erzählt von Ein-Ohr-Bill und seiner Strandräuber-Bande, die er damals sogar beobachtet hat oder helfen musste.

Speaker: Sollte aber von denen getötet werden, also von einem der... Was der Sohn oder der Neffe von Ein-Ohr-Bill?

Speaker: Ich hab die Namen jetzt nicht... Nossi und Bart.

Speaker: Ja, Nossi.

Speaker: Wir brauchen mehr Bart-Namenshilder.

Speaker: Ja.

Speaker: Und er konnte aber fliehen und dann Einohrbill anschwärzen.

Speaker: Daraufhin kam Einohrbill ins Gefängnis.

Speaker: Also der ist wirklich berühmt, der Jeremiah.

Speaker: Er hat ja das Ganze beendet.

Speaker: Und hatte ein bisschen Angst, dass sich Einohrbill jetzt rächen kann.

Speaker: Könne, aber der ist gestorben, bevor er aus dem Knast rauskam, was er richtig lustig fand.

Speaker: Das fand ich echt witzig, dass er da gestorben ist.

Speaker: Aber auch der Sohn und der Neffe konnten das Gold, also Bart und Nossi.

Speaker: Ich muss immer an Knossi denken, aber gut.

Speaker: Konnten das Gold halt eben nicht finden.

Speaker: Weil er ihnen auch nicht verraten hat, wo er das versteckt hat.

Speaker: Völlig gemein.

Speaker: Damals war ja Jeremiah klein und alle anderen sind mittlerweile gestorben.

Speaker: Es gibt aber zwei Typen.

Speaker: Im Hörspiel sind, Quatsch, in den Fernsehserien werden die als die Verwandten, als Nachkommen.

Speaker: Das ist ja auch so.

Speaker: Und zwar ein Ebenezer und ein Jakob.

Speaker: Moritz, das heißt aber Ebenezer, oder?

Speaker: Ja.

Speaker: Okay, danke.

Speaker: Nicht Ebenezer, Skroge.

Speaker: Nee, nicht der Skroge, nee.

Speaker: An den musste ich sofort denken.

Speaker: Es wird nach der Beute gesucht, die natürlich versteckt ist und keiner weiß wo.

Speaker: Uns haben schon 5.000 bis 10.000 Leute gesucht in den Höhlen.

Speaker: Ja, da muss was los sein.

Speaker: Da muss jetzt erst der ausgetrampelte Fahne sein.

Speaker: Und Touristen werden jetzt hier durch die Höhlen von denen geführt.

Speaker: Also das ist praktisch deren Hood.

Speaker: Aber Dirk, du hast meine Lieblings...

Speaker: Intro-Stelle verpasst.

Speaker: Denn die ganze Geschichte erzählt er eigentlich nur, da er Affen mag.

Speaker: Und Shelm mag den alten Jeremias.

Speaker: Der alte Jeremias mag Shelm.

Speaker: Er sagt, alle Affen mögen ihn.

Speaker: Und dann erzählt er nämlich die Geschichte vom Einohr-Bill.

Speaker: Und der heißt, weil ich mein Affe das Ohr abgebissen habe.

Speaker: Das ist so der Aufhänger für die ganze Story.

Speaker: Finde ich total gut.

Speaker: Ich mag diesen Affen, der das getan hat.

Speaker: Ja, aber bevor sie jetzt hier Wurzeln schlagen, beschließen sie, dass sie jetzt erstmal einkaufen gehen.

Speaker: Und dann haben sie auch keine Zeit mehr, weil sie müssen ja vor der Flut zurück am Leuchtturm sein, weil sie sonst nicht zurückkommen.

Speaker: So, und jetzt kommt diese Szene mit dieser Musik.

Speaker: Also sie kommen zum Turm zurück und da stehen zwei Flaschen Milch vor der Tür.

Speaker: Sie wissen nicht, wer das genau gewesen sein könnte.

Speaker: Vielleicht der Chauffeur oder der

Speaker: Man weiß es nicht.

Speaker: Und jetzt ist der Schlüssel weg.

Speaker: Welcher Schlüssel?

Speaker: Der Turmschlüssel.

Speaker: Ja, der Turmschlüssel.

Speaker: Aber wer hatte den denn?

Speaker: Wollen wir das kurz aufklären?

Speaker: Der steckte.

Speaker: Der steckte.

Speaker: In der Fernsehserie ist es toll geschrieben oder gezeigt.

Speaker: Sie stehen vor dem Turm.

Speaker: Und die Tür klemmt.

Speaker: Und was macht Julian natürlich?

Speaker: Er schweißt sich dagegen.

Speaker: Mit quergestellten Schulterblättern rammt er durch die Buchsbaumhecke.

Speaker: Und dann lassen sie den Schlüssel stecken.

Speaker: Und als sie wieder rausgehen, ist der Schlüssel weg.

Speaker: Das macht viel mehr Sinn.

Speaker: Weil sie haben auch das Gefühl, dass sie beobachtet werden.

Speaker: Und man sieht auch, dass der Jakob denen hinterherfährt.

Speaker: Aber hier im Hörspiel ist das einfach so random, dass der Schlüssel weg ist.

Speaker: Ich dachte mir, was habt ihr denn nicht mitgenommen?

Speaker: Also es war ein bisschen seltsam.

Speaker: Im Roman ist es auch das.

Speaker: Der steckte und dann ist er halt tatsächlich weg.

Speaker: Und dann merken sie dann jetzt erst, nicht nur der Schlüssel ist weg, sondern auch Dinge sind weg.

Speaker: Irgendwie war nicht nur der Milchmann da.

Speaker: Oder der Milchmann ist ein Mörder und Verbrecher, aber für den verbirgt sich Brummer.

Speaker: So, bevor Dr. Knick-Knobel kommt, was wurde dann alles geklaut, Moritz?

Speaker: Das habe ich mir nicht notiert.

Speaker: Kleinkram ist das Wort.

Speaker: Schlafdecke, Wecker und ein Geldbordel.

Speaker: Reisewecker.

Speaker: Schlafdecke, was ist denn eine Schlafdecke?

Speaker: Das ist eine, die keine Picknickdecke ist.

Speaker: Himmel weißt du dir gar nichts.

Speaker: Okay, gut.

Speaker: Ich glaube, das ist so Enns Beruhigungsdecke, wo sie noch so reinfaut.

Speaker: Wo sie reinweinen kann.

Speaker: Aber da ist die Musik saugut.

Speaker: Das passt auch zu diesem Turm und wie sie da hochgehen und dann hörst du im Hintergrund das Wasser und das ist schon echt angenehm.

Speaker: Ich fand es aber auch interessant, wie Julian sagte, warum habe ich denn meinen Wecker überhaupt mit mir in der Armband?

Speaker: Das hat doch gereicht.

Speaker: Ich bin so blöd und jetzt ist er weg.

Speaker: Ich habe nie wieder einen Wecker in meinem ganzen Leben.

Speaker: Dann ist so ein bisschen, es geht jetzt ins Off, er sagt, er geht das irgendwie ans Festland.

Speaker: Also er fährt wieder zurück, wie auch immer.

Speaker: Sie haben es jetzt gerade geschafft, vor der Flut wieder am Turm zu sein.

Speaker: Wie kommt er jetzt wieder zurück?

Speaker: Lassen wir es einfach mal so stehen.

Speaker: Findet einen Polizisten, sagt ihm, was geklaut wurde und was da los ist.

Speaker: Und der Polizist in der Fernsehserie sagt, ja, ich werde mich mal umhören.

Speaker: Ja, ich habe auch gedacht, der hat wirklich, ja, ich notiere das auf meine unsichtbaren Schreibmaschine.

Speaker: Also wirklich, der war so unmotiviert.

Speaker: Und jetzt fährt er durchs Dorf und klopft über, sagen Sie mal, haben Sie vielleicht am Leuchtturm eine Portemonnaie, eine Schlafdecke und einen Wecker geklaut, weil dann müssten wir uns mal unterhalten.

Speaker: Nee, aber im Roman, ich weiß nicht, ob es im Hörspiel auch ist, aber im Roman bin ich sehr sicher, dass der Polizist sofort sagt, ach ja, ich bin die Sohn Jakob, alles klar, ich gehe die mal besuchen.

Speaker: Nee, er sagt ja auch hier, dass er einen Verdacht hat.

Speaker: Also es wird schon gesagt, das könnten die sein.

Speaker: Also Sie sehen dann noch eine Falltür in dieser Szene.

Speaker: Da führt ein Schacht runter.

Speaker: Wir wollen einen Plan, den es dazu geben könnte, nicht angucken.

Speaker: Brauchen wir ja nicht.

Speaker: Wir gehen da gleich einfach runter.

Speaker: Da sind vier Typen, vier männliche Wesen.

Speaker: Nein, drei.

Speaker: Wozu braucht man eine Anleitung?

Speaker: Wir fragen noch keine Passanten.

Speaker: Ja genau, wozu?

Speaker: Ich hab da eine Karte, ich hab mir doch die Karte zu Hause angeguckt.

Speaker: Und ich dachte mir, gleich runter, da ist doch jetzt eigentlich Flut, weil sie sehen doch Wasser unten.

Speaker: Also dass dann noch Wasser irgendwie reinläuft.

Speaker: Aber okay, gut.

Speaker: Aber können wir kurz drüber reden, wie dieser Polizist einfach über Menschen redet?

Speaker: Also, was der ja eigentlich macht ist, erstmal kommt er vorbei und lässt sich selbst rein.

Speaker: Das ist ja schon mal schwierig.

Speaker: Ja.

Speaker: Also, das ist ja, also auch Polizisten können Hausfriedensbruch betrachten, also nur mal so nebenbei, aber sei es drum.

Speaker: Und dann sagt er, das war bestimmt der Jakob und ich habe einen Beweis, ich habe nämlich mit einer Frau gesprochen und die hat Gesindel gesehen und wenn ich Gesindel höre, dann denke ich Jakob.

Speaker: Also,

Speaker: Der hat einen Mann gesehen, den man als Gesinde bezeichnet.

Speaker: Das würde man heute als ähnliches wie Racial Profiling bezeichnen.

Speaker: Das ist hochproblematisch.

Speaker: Ja, bald wenn du in so einem kleinen Dorf wohnst, wo es einfach nur zwei Arschlöcher gibt...

Speaker: Dann ist das völlig klar.

Speaker: Da musst du noch nicht mal Polizeiarbeit leisten.

Speaker: Du gehst einfach da vorbei, sagst hier Portemonnaie, Decke und Wecker her, ihr Pfeifen.

Speaker: Das war so geil.

Speaker: Und vor allen Dingen, also wie doof ist eigentlich der Plan?

Speaker: Ich hab ein Kind die Decke geklaut.

Speaker: Ich oller Bösewicht.

Speaker: Ja, Portemonnaie würde ich ja noch verstehen.

Speaker: Aber jetzt so Wecker, der kommt morgens zu spät zur Schule.

Speaker: Der wird beim örtlichen Hehler für drei Schilling verkauft.

Speaker: Ich weiß nicht, das hat für mich irgend so was wie von einem, wird nicht auch gesagt, dass die ein bisschen, ich will jetzt nicht böse sein, aber dass die ein bisschen... Sag es einfach, ich schneide es raus zur Not....schwer vom Begriff sind oder ein bisschen minder... Nee, das sind Kleinkriminelle und da weiß man doch von TKKG, dass die halt einfach nicht so...

Speaker: weit IQ-mäßig am Start sind.

Speaker: Die haben bestimmt körperliche Defizite.

Speaker: Hässlich oder so.

Speaker: Ja, ja, ja.

Speaker: Aber doch nicht so.

Speaker: Sie hinken, ganz sicher.

Speaker: Haben auch nur ein Ohr, das ist vererbt worden.

Speaker: Ganz witzig, in der 70er-Serie ist der Jacob wird von einem Typen gespielt, der sieht aus wie Johann König.

Speaker: Den kennst du, den Comedian?

Speaker: Und der hat die Stimme von Terence Hill.

Speaker: Ach, geil.

Speaker: Und übrigens, der Jeremiah, der wird von Arnold Marquis gesprochen und der hat ja früher auf das Fenster gesprochen.

Speaker: Du, der will dir eine Knalle in den Drömel hauen.

Speaker: Dazu möchte ich jetzt dann Julian zitieren.

Speaker: Hä?

Speaker: Das ist dieses typische Justus-Jonas-Geräusch.

Speaker: Das ist auch genau aus der Zeit.

Speaker: Das sieht man da.

Speaker: Das ist ja praktisch zu der Zeit, wo der Wechsel schon in Planung war.

Speaker: Da kriegen die Gespräche schon los.

Speaker: Da war er ja schon Justus.

Speaker: Ja, aber da war er Teilzeit-Justus.

Speaker: Nein, da war er nicht.

Speaker: Teilzeit-Julian.

Speaker: Nein, aber so Vollzeit, dass er gesagt hat, komm, ich committe mich total für die eine Jugendserie und lass die andere total den Bach runtergehen.

Speaker: Das ist ja erst später gekommen.

Speaker: Ja, gut.

Speaker: Darf ich uns jetzt mal wieder schnell durch die nächste Szene?

Speaker: Ja, mach doch bitte.

Speaker: John darf aber auch mal, wenn er möchte.

Speaker: Ja, das ist gut, mach mal.

Speaker: Ich glaube, der freut sich, wenn er nur die Elfmeter versenken darf.

Speaker: Oh, wow.

Speaker: Die 5 Meter geradezu.

Speaker: Passt auf, wir haben jetzt Ziegengeräusche und Trennermusik.

Speaker: Sind wieder bei Jeremias.

Speaker: Die Sachen wurden mittlerweile identifiziert.

Speaker: Jetzt geht's ab in die Höhlen und zwar mit Jeremias, nicht mit dem Gesindel, möchte ich betonen, die ja sonst sich da als Geins verdingen.

Speaker: Schelm macht Geräusche, Echos schlagen zurück, Schelm hat Schiss, Schelm haut ab.

Speaker: Dann treffen sie Ebenezer, der will sie wegjagen, greift sogar den Jeremias an.

Speaker: wird aber irgendwie mehr oder weniger wegignoriert.

Speaker: Ich glaube, Jeremias tänzelt da so einmal elegant zur Seite, der rennt dann ihm vorbei gegen die Wand und prallt dann so ab und schüttelt den Kopf, steht dann wieder auf.

Speaker: Dann gehen sie weiter in die Räuberhöhle.

Speaker: Aber weißt du warum?

Speaker: Weil Ebi kann nämlich Aikido.

Speaker: Der hat sich diesen Angriff nicht unterworfen.

Speaker: Du meinst Jeremias?

Speaker: Jeremia, das meine ich ja.

Speaker: Ebi kann nichts.

Speaker: Ebi kann nichts, nee.

Speaker: Der ist ein Feigling mit großem Maul wie sein Bruder Jakob.

Speaker: Übrigens, eine kurze Frage, schläft der noch oder wo ist der?

Speaker: Der ist bei der Polizei noch zur Befragung und dann war das alles so anstrengend, dass er im Pub... Genau, stimmt, der wurde entlarvt und die Kinder... Der musste im Pub was trinken und dann schläft er jetzt noch seinen Rauschen.

Speaker: Also in dieser Räuberhöhle haben Jay und E. Kisten und Säcke platziert, damit es aussieht wie eine echte Räuberhöhle.

Speaker: Aber es war wirklich eine Räuberhöhle damals.

Speaker: Jeremias kennt noch eine tiefere Höhle, aber Abby ist zu feige.

Speaker: Nichtsdestotrotz läuft er denen jetzt gerade so irgendwie wahrscheinlich so in drei Meter Abstand immer hinterher und beschimpft die vermutlich so wie die Volksfond von Judäa und so.

Speaker: Das stelle ich mir ganz schön vor.

Speaker: In der Fernsehserie guckt er N. über die Schulter, bevor er abhaut.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Auf jeden Fall kommt jetzt Chelm zurück.

Speaker: Brummi ist begeistert.

Speaker: Chelm lässt eine Goldmünze fallen.

Speaker: Leider kommt gleich die Flut.

Speaker: Ebenezer hat tatsächlich natürlich alles mitgehört und auch das Pling der Goldmünze.

Speaker: Daran konnte er genau erkennen, dass es sich um eine Dublone handeln muss.

Speaker: Jetzt kommt eine schöne Spannungsmusik und Lutz erzählt uns beseelt in die nächste Szene hinein.

Speaker: Aber ihr möchtet sicher noch etwas ergänzen.

Speaker: Nee, also ich jetzt nicht aktuell.

Speaker: Einen Gedanken habe ich dazu.

Speaker: Und zwar, ich weiß gerade, sagt Anders, irgendwer sagt das, oh mein Gott, jetzt weiß es bestimmt bald sicher das ganze Dorf.

Speaker: Und ich denke mir, warum denn?

Speaker: Also warum sollte denn so ein Gauner, der auch ein Interesse daran hat, dieses Gold zu klauen, erst mal auf den Marktplatz rennen und sagen, ihr werdet es nicht glauben?

Speaker: Du weißt doch, was ich dir über den IQ von Kleinkriminellen erzähle.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Wir haben nicht das Talent zum Leisereden.

Speaker: Ja.

Speaker: Vielleicht brauchten die dafür die Decke, dass sie das unter der Decke besprechen konnten.

Speaker: Oder sich die in den Mund stecken.

Speaker: Leise flustern geht halt nicht, das kann man nicht.

Speaker: Vor allem im Hörspiel geht das ja selten.

Speaker: Aber verdammt, John, auf die Idee bin ich überhaupt nicht gekommen.

Speaker: Ja, warum sollte der das irgendjemandem verraten?

Speaker: Ich habe dabei voll an die Geisterinsel gedacht.

Speaker: Da werden sie erwischt, wie sie die Goldtublonen da finden und plötzlich weiß es jeder.

Speaker: Ja, aber das ist ja normal.

Speaker: Aber da war kein Bösewicht in der Nähe.

Speaker: Nee, da war ja nur die rätselige Wirtin, die halt erzählt, was hier passiert.

Speaker: Und da ist es aber auch authentisch.

Speaker: Also da verstehst du.

Speaker: Die rätselige Wirtin, das TikTok der 50er.

Speaker: Und es ist ja klar, dass es eine Wirtin sein muss.

Speaker: Das ist die Wirtin, wo sie sind.

Speaker: Naja.

Speaker: Timmy bellt ziemlich aufgedreht, weil er im Turm bleiben muss.

Speaker: Warum muss der im Turm bleiben?

Speaker: Er muss da aufpassen, weil sie die Tür nicht abschließen kann.

Speaker: Und dann freut er sich natürlich so, dass sie die ganze Szene den Loop abgespielt haben mit seinem Wuff, Wuff, Wuff.

Speaker: Das war echt nervig.

Speaker: Aber ich fand es ein bisschen, irgendwie war es anders.

Speaker: Also sein Gebelle war ein bisschen... Wahrscheinlich haben sie nur die ersten drei Wuffs im Loop geschnitten.

Speaker: Ja, den letzten nicht.

Speaker: Aber wir erfahren ja auch satten Grund.

Speaker: Es sind nicht die Kinder, sondern jemand hat die Kinder eingeschlossen.

Speaker: Also muss dieser jemand den Schlüssel haben.

Speaker: Aber ich konnte gerade an der Mundbewegung unseres Gastes sehen, dass er etwas sagen wollen würde.

Speaker: Ja, aber bin ich der Einzige, dem einfach nicht aufgefallen ist, dass Timmy die ganze Zeit nicht dabei war?

Speaker: Also es geht in diese Szene am Leuchtturm wieder und die kommen zurück zu Timmy und ich sage, stimmt, da gibt es ja einen Hund.

Speaker: Nein, nein, nein, die haben gesagt, wir lassen ihn da, weil wir ihn ja nicht abschließen können.

Speaker: Ja, aber mir ist es auch nicht aufgefallen, dass er nicht da war.

Speaker: Das fällt nicht auf.

Speaker: Nein, gar nicht.

Speaker: Also um auf deine Frage zu antworten, nein, ich habe ihn nicht vermisst.

Speaker: Wir haben ja einen Affen, das reicht schon.

Speaker: War auf, zum Hund so gemein zu sein.

Speaker: Und selbst der Affe war weg, 90 Prozent der Zeit in der Höhle.

Speaker: Aber der war weg und dann wusste man, dass er weg ist.

Speaker: Oder dass er halt irgendwo hin verschwunden ist.

Speaker: Aber Anne hat auf jeden Fall brutal Angst zu verhungern.

Speaker: Das ist halt auch geil.

Speaker: Also erste Sorge ist, oh mein Gott, wir werden verhungern.

Speaker: Müssen wir jetzt hier monatelang ausharren?

Speaker: Nein, du wirst vorher verhungern, Anne.

Speaker: Keine Sorge.

Speaker: Quentin wird nicht nach denen gucken kommen.

Speaker: Der freut sich einfach um die Stille.

Speaker: Die Kinder sind still.

Speaker: Totenstill.

Speaker: Was für brave Kinder.

Speaker: Haben wir alles richtig gemacht in der Erziehung.

Speaker: Nein, aber ich finde auch, Anne ist sowieso in der Folge irgendwie, also das Wetter ist so ihr größtes Thema, am Ende auch nochmal und dann nachher wieder und das ist so ihr einziges Ding und dann sie verhungern und weiß ich nicht.

Speaker: Angst haben und Nahrungsmittel sind ja Endskernkompetenz und tatsächlich finde ich das in dem Fall nicht so nervig, weil es soll ja die Stimmung rüberbringen, dass ab jetzt die in dem Leuchtturm eingeschlossen sind und außenrum der Sturm immer mieser wird.

Speaker: Und das finde ich okay.

Speaker: Also da hätte ich auch Schiss.

Speaker: Ja, das ist okay.

Speaker: Ja, ich wahrscheinlich auch.

Speaker: Sie ist, glaub ich, auch der einzige Charakter, wo das innerhalb des Kanon Sinn ergibt, dass sie sich wirklich ernsthaft sorgt.

Speaker: Also, zu George passt das vom Charakter her nicht, zu Dick und Julie... Nee, Tim ist ja nicht in Gefahr, da gibt's ja keinen Grund zu sorgen.

Speaker: Nee, also, sie ist schon der umsorgende Charakter.

Speaker: Sie kocht auch in vielen Folgen und was weiß ich.

Speaker: Also, da ist sie schon... Ist ihre Kompetenz.

Speaker: Ab und zu hat's immer ein paar andere Momente, wo sie da mal was machen darf, aber...

Speaker: Und anders als im Buch und Serie finden sie, sie wissen ja, wo der Schacht ist.

Speaker: Den hatten sie schon gefunden und beschließen jetzt da doch mal ihr Glück zu probieren, auszubrechen, weil sie ja eingeschlossen sind.

Speaker: In der einen Serie, die ich gestern geguckt habe, ist dieser unauffällige Schacht, wo man lange nachsuchen muss.

Speaker: Du kommst in den Leuchtturm rein und dann ist rechts eine gigantische Holzkonstruktion.

Speaker: Und da hat er eine riesige Klappe oben drauf.

Speaker: Und das braucht nicht viel Suche, um dieses Loch zu finden.

Speaker: Da habe ich auch gedacht, ja, so habe ich mir das nicht vorgestellt.

Speaker: Ich kann hier zum ersten Mal sagen, im Buch suchen sie erst draußen, weil sie eine Karte gefunden haben, wo Gänge sind, die zum Festland und so gehen könnten vielleicht.

Speaker: Und dann finden sie da auch einen Eingang, aber der ist dann verschüttet und geht nicht weiter.

Speaker: Und dann finden sie diesen

Speaker: Das ist so eine Art Bohrungsschacht oder sowas im Leuchtturm.

Speaker: Und das ist ziemlich cool.

Speaker: Das ist im Buch deutlich besser als diese überraschende Sache, wo sie dann jetzt einfach da in den Schacht reinklattet.

Speaker: Ja gut, Julian und Dick laufen oder klettern in den Schacht jetzt runter und sie gehen da durch so einen Tunnel durch und dann ist da so ein Loch und da fallen die Münzen irgendwie raus.

Speaker: Ja, da fallen Münzen raus, das ist doch normal.

Speaker: Genau.

Speaker: Wo vorher Generationen von Trotteln gesucht haben.

Speaker: Die Kiste muss genau in dem Moment anfangen zu verrotten.

Speaker: Scheiße, ne?

Speaker: Irgendwann musste es passieren.

Speaker: Warum nicht jetzt?

Speaker: Genau jetzt wird es beruhigt.

Speaker: Sie nehmen alle Münzen mit, damit Abby den nicht findet und sonst wer.

Speaker: Jetzt hören sie ihn, oder muss Abby sein.

Speaker: Und jetzt wird losgelaufen und sie werden verfolgt, natürlich.

Speaker: Flut kommt!

Speaker: Genau, und jetzt kommt die Flut und an der Stelle, seitdem ich die letzte Folge mit Dirk und Stefan gehört habe, habe ich gedacht, oh, jetzt braucht Dirk sicher eine Pinkelpause.

Speaker: So massive Wassereindringgeräusche.

Speaker: Nein, das ist nicht so schlimm gewesen.

Speaker: Die Kinder verrammeln oben diese Luke und sind gefangen.

Speaker: In der Fernsehserie ist es viel schöner gemacht.

Speaker: Hast du die 70er oder die 90er gesehen?

Speaker: Ich weiß das nicht.

Speaker: Hast du eine Einzel- oder Doppelfolge?

Speaker: Eine Doppelfolge.

Speaker: Gut, dann war es die 70er.

Speaker: Weil da stellen sich die Kinder ja alle auf diese Klappe.

Speaker: Ja.

Speaker: Und die Männer stehen unten, Ebi und Jakob und, ah, helft uns, lasst uns raus, das Wasser kommt.

Speaker: Man sieht natürlich, wie die da unten stehen.

Speaker: Die sind nicht in Gefahr.

Speaker: Und der Einzige, der oben steht und sagt, Leute, bleibt stehen, ist Julian.

Speaker: Selbst hier der Affe muss mit drauf, damit sie diese zwei Kilo extra Gewicht da haben.

Speaker: Ja, und dann stellen sie aber fest, so scheiße, wenn jetzt einer Hilfe holen gehen soll, dann ist halt schlecht, weil dann ist ja nicht mehr so schwer.

Speaker: Und noch dazu ist die Tür zu, nur mal so nebenbei.

Speaker: Genau, naja, das ist dann, und Anne hat dann aber so, also die kann das nicht ertragen und springt von der Luke und dadurch, und irgendwie alle, dann fallen sie alle von der Luke und dann kommen die Männer raus.

Speaker: Aber Franzi, die du, glaube ich, nur das Hörspiel gehört hast.

Speaker: Im Hörspiel, finde ich, sind Abby und Jakey keinerlei Gefahr eigentlich, oder?

Speaker: Die sind da unten im Prinzip einmal Boo und das, was ein bisschen gefährlich ist, ist das Wasser.

Speaker: Überhaupt nicht.

Speaker: Also das Wasser ist wesentlich schlimmer.

Speaker: Ich finde auch insgesamt, die wirken nicht bedrohlich.

Speaker: Also ich weiß nicht, wovor die sich da die ganze Zeit füchten.

Speaker: Vom Wasser kann ich da... Die Gefahr zu verhungern ist bedrohlicher als Ebi und Jakob.

Speaker: Weil das ist tatsächlich... Ich kann jetzt dann hier diese zwei Sachen noch sagen zu im Buch.

Speaker: Die beiden Szenen, die ich mir im Hörspiel spannender gewünscht hätte, mit mehr Interaktion und Gefahr, sind die erste Szene in der Höhle, wo der Abby die nervt und die zweite Szene in der Höhle, wo Julian und Dick vor Flut und den beiden Bösen flüchten.

Speaker: Und im Roman sind genau diese beiden Stellen viel besser ausgearbeitet und das sind jeweils allein fünf, sechs Seiten.

Speaker: Und das Buch ist da eine Baziliade mal besser.

Speaker: Ich habe als Kind diesen Roman nicht gelesen.

Speaker: Ich habe die meisten Romane sonst eigentlich gelesen und ich hätte mir immer die Gefahr gefehlt.

Speaker: Also ich finde, diese beiden Dorfprolz, die waren null Angst einflößend.

Speaker: Da habe ich auch gedacht, die würde wahrscheinlich Julian umschubsen, wenn es Probleme geben würde.

Speaker: Das war schwach, schade, verschenkt.

Speaker: Nimmst mein Fazit fast vorweg, aber das ist auch mein Problem in der Folge.

Speaker: Aber gut, die Flut, das nehme ich ab, komplett.

Speaker: Also, dass die auch schnell steigt, ist ja so.

Speaker: Aber dass sie da so Angst vor denen haben, na ja.

Speaker: Und in der 70er-Serie, da überzeichnen sie es dann ja nochmal.

Speaker: Also, da dringen ja dann wirklich die beiden zu den Kindern vor und das wird richtig spannend.

Speaker: Das entfällt im Hörspiel komplett, aber das ist auch im Roman nicht.

Speaker: Aber es gibt ja auch im Hörspiel wirklich nur diese eine Stelle, wo die wirklich aufeinandertreffen real.

Speaker: Und da ist ja selbst irgendwie der 180-jährige Jeremias ist ja irgendwie offensichtlich Abby körperlich in irgendeiner Form überlegen.

Speaker: Also der wirkt halt wie so ein Wüterich, der selbst wenn er Menschen durch die Höhlen führt, einfach nur andere Menschen anpöbelt.

Speaker: Und die Gefahr wird ja eigentlich nur jenseits der Flut, da bin ich voll bei dir, Franzi, das ist tatsächlich eine reale Gefahr, wird die ja akustisch nur dadurch erzeugt, dass auf einmal ganz viel Echo eingespielt wird und ganz viel Hall eingespielt wird und das gibt so eine Form von Klaustrophobie, die das irgendwie aufbauen soll.

Speaker: Das stimmt und das ist auch richtig gut gemacht, also das haben sie gut umgesetzt.

Speaker: Ich weiß nicht, das ist so dieses, ich erzähle, wie gefährlich die sind, ich zeige es nicht.

Speaker: Also ich verdeutliche das nicht durch Dinge, die gesagt werden oder sagten, die gemacht werden, ich sage, die sind furchtbar gefährlich und böse.

Speaker: Aber sie sind nicht böse.

Speaker: Im Roman, die zweite Stelle jetzt, die, wo wir gerade sind, da ist das tatsächlich so, dass die beiden da schon wirklich auf der Lauer liegen und sie suchen selber den Schatz.

Speaker: Die wissen, es kann sein, dass gleich diese Blagen da auftauchen.

Speaker: Und dann sehen die Drohnen alles Mögliche an.

Speaker: Die beiden rennen weiter, also in das Meer hinein praktisch und merken dann, scheiße, die Flut kommt und die beiden Gangster sind zwischen uns und dem Leuchtturm, dem sicheren.

Speaker: Wir können also nirgendwo hin.

Speaker: Dann verstecken sie sich irgendwo und warten eine Zeit lang und dann

Speaker: Sagen aber auch die Gangster, Scheiße, wir müssen jetzt auch zurück, es wird sonst für uns zu knapp.

Speaker: Das ist echt richtig gut gemacht und das fehlt hier komplett.

Speaker: Die machen einmal Buu und dann laufen sie selber weg und dann kommt Flut.

Speaker: Und auch die ist nicht so spannend, wie sie sein könnte.

Speaker: Sag mal, wo hast du denn die Folge geguckt?

Speaker: Oder die Folgen?

Speaker: Bei diesem YouTube, wie wir jungen Leute sagen.

Speaker: Dann hast du wahrscheinlich die deutsche Aufnahme aus dem Fernsehen.

Speaker: Ja, weil auf der DVD-Version sind ja die geschnittenen Szenen im Original mit bei.

Speaker: Die waren da auch dabei.

Speaker: Okay, gut.

Speaker: Dann hast du das ja auch.

Speaker: Ist dir das aufgefallen, dass die plötzlich Englisch gesprochen haben?

Speaker: Dirk spielte sich darauf an, dass ich gesagt habe, dass ich den neuen Dan Brown gelesen habe und nach ungefähr 50, 60 Seiten habe ich gemerkt, huch, der ist ja auf Deutsch.

Speaker: Ich war sicher, dass ich den auf Englisch bestellt hatte.

Speaker: Und ich war mehr irritiert.

Speaker: Nein, ich habe tatsächlich gemerkt, dass die Sprache sich mittendrin geändert hat, weil die andere stimmen.

Speaker: Aber dann kann ich an der Stelle ganz kurz off-topic einfügen, dass ich heute Freitag, als wir aufnehmen, am Mittwochabend beim Hamburger Literaturfestival war, bei einer Veranstaltung mit Dan Brown.

Speaker: Oh, cool.

Speaker: Sehr schön.

Speaker: Und David Nathan war da und hat, also Dan Brown wurde interviewt zu seinem Roman und David Nathan hat gelesen aus dem Roman.

Speaker: Das war ziemlich fantastisch.

Speaker: Nur so, ganz off-topic.

Speaker: Ich sagte es bereits in einem anderen Podcast, der Roman ist wieder besser als die letzten beiden, die ja deutlich schwächer waren als die ersten beiden.

Speaker: Das freut mich sehr zu hören.

Speaker: Wir steigern uns wieder.

Speaker: Ja, Franzi, erzähl mal weiter.

Speaker: Wir haben jetzt jede Menge klassische Timi-Beller wieder, auf jeden Fall.

Speaker: Wo waren wir jetzt?

Speaker: Wir sind... Wir sind im Turm und alles haben Angst und Anne hat Angst vor dem Wetter.

Speaker: Und jetzt kommen sie auf den Gedanken, wir können doch die Glocke schlagen, die 1896 gegossen wurde.

Speaker: Ja.

Speaker: Unser Jahr übrigens.

Speaker: Ja, unser Jahr bei Wild and Holmes.

Speaker: Genau.

Speaker: Ja, unser, ja.

Speaker: Guter Jahrgang.

Speaker: Dirk, sie spielen unser Lied.

Speaker: Ja, das ist immer, wenn ich Polizeisirenen höre, denke ich, ach, sie spielen schon wieder mein Lied.

Speaker: Und dann auch wieder, alter Leuchtturm, du leuchtest wieder heute Nacht, du bist wieder zum Leben erwacht.

Speaker: Eine so schöne Erzählung von Dick, was er da am Ende einwirft.

Speaker: Woher haben die das Öl?

Speaker: Ist das immer noch in diesem Ölregel?

Speaker: Es gibt ja einen Ölraum, genau.

Speaker: Ist das da noch drin?

Speaker: Okay.

Speaker: Bestimmt.

Speaker: Das ist bestimmt nicht mittlerweile Teer nach 70 Jahren.

Speaker: Nein.

Speaker: Das ist haltbares Öl.

Speaker: Findet ihr nicht auch, dass diese Glocke dieses Hörspiel voll disqualifiziert ist, zum Einschlafen zu hören?

Speaker: Sie ist furchtbar.

Speaker: Ja, weil du so nach 40 Minuten mit diesem Dauerglocken denkst, du bist sofort wach.

Speaker: Da musst du jetzt in unseren Soundtrack von Fredel Fesel das Lied von der Glocke reinsetzen.

Speaker: Ein großartiges bayerisches Singer-Songwriter-Stück über eine Kirchenglocke.

Speaker: Und jetzt kommt auch wieder eine ganz schöne Erzählung von Lutz Mackenzie.

Speaker: Wie ein Juwel leuchtet das Licht.

Speaker: Ein kostbarer Juwel.

Speaker: Ja, und ich finde, da war wahrscheinlich im Buch wieder was zehnmal epischer.

Speaker: Und hier hat man versucht, das nachzumachen.

Speaker: Ich finde, sie versuchen es...

Speaker: dass das wirklich eine epische Szene ist, dass dieses Licht da leuchtet, dass diese Glocke jetzt wieder da ist und alle sind hier ergriffen und dann das ganze Dorf guckt und weiß ich was.

Speaker: Wahrscheinlich war das im Buch besser.

Speaker: Gut, wir haben Millie, die fragt, was das jetzt ist und überhaupt und Jeremia weiß die Glocke.

Speaker: Warum habe ich hier Maddie geschrieben?

Speaker: Wird die da so genannt oder habe ich mich nur verschrieben, weil ich doof bin?

Speaker: Okay, danke.

Speaker: Ich wollte nicht fragen.

Speaker: Er weiß auch, was los ist und dass sie Hilfe brauchen und jetzt fährt der Wachtmeister Jeremias und der Arzt mit dem Boot rüber, was auch schön ist.

Speaker: Und mit einer Axt wird die Tür aufgebrochen und alles ist gut.

Speaker: Und jetzt weißt du auch, warum Ebi und Jakob vor Jeremia Angst haben.

Speaker: Hättest du nicht auch von einem älteren Mann mit einer Axt schwingen, da hätte ich auch Angst.

Speaker: Ich finde das so großartig, als ich da reinkomme, das Erste, was sie rufen, die Vorrede gingen gerade zur Neige.

Speaker: Dann habe ich mir gedacht, wahrscheinlich ist ein halber Tag vergangen gerade.

Speaker: Die von Freude stecken in großen Nöten.

Speaker: Das ist doch nicht lang, oder?

Speaker: Wie lang sind die da drin?

Speaker: Ja.

Speaker: Die haben das ganze Corned Beef weggefressen.

Speaker: Alle wachsweichen Eier sind weg.

Speaker: Ganz schlimm.

Speaker: Und Dick hat schon wieder Hunger.

Speaker: Ja, und da könnte man die Folge 5 Freunde im Hungerstreik nennen.

Speaker: Aber auch wie dieses Schloss klingt beim Axt, dem Tür aufbrechen, ist irgendwie auch ein bisschen Anfänge von Europa.

Speaker: Aber gut.

Speaker: Könnt ihr euch dann vorstellen, wie Jack Nicholson durch den Spalt in der Tür guckt?

Speaker: Wie bei Shining.

Speaker: Hier kommt Jeremias.

Speaker: Redrum.

Speaker: Und die Lampe hat ihre Schuldigkeit getan.

Speaker: Auch wieder schön.

Speaker: Also es sind leider so schöne Sätze in dieser Folge, finde ich.

Speaker: Viel wichtiger, wo sich die von TKKG wahrscheinlich gefreut hätten.

Speaker: Es wird wahrscheinlich sogar eine Belohnung geben.

Speaker: Oh ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber das ist bei TKKG ja auch irgendwann dann weggegangen.

Speaker: Man konnte ja in den ersten Folgen eigentlich mitschreiben, wie reich die Kinder werden.

Speaker: Irgendwann war das Konto voll.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Nee, das hat ja Tims Mutter abgeräumt.

Speaker: Und die Volleyballschläger.

Speaker: Genau.

Speaker: Aber auch schön, jetzt ist es egal, jetzt wollen sie wieder nach Hause und der Leuchtturm ist überhaupt nicht mehr interessant.

Speaker: Das haben sie ja alles erlebt.

Speaker: Ja, ob Ocke Quentin davon schon weiß, dass sie jetzt nach Hause kommt?

Speaker: Ja, wahrscheinlich nicht.

Speaker: Der wird sich ja nicht freuen.

Speaker: Die waren doch nur eine Nacht weg, oder?

Speaker: Habe ich das...

Speaker: Ja, maximal zwei Tage.

Speaker: Genau, im Hörspiel sind zwei Tage vergangen, im Buch war es schon so, es waren mehrere Tage, also Woche vielleicht.

Speaker: Aber nicht so, dass man jetzt mit der Zunge auf dem Boden hängt, da irgendwie die Leute bitten müsste, ins Gasthaus gebracht zu werden, ganz merkwürdig.

Speaker: Mit der Zunge am Boden wirst du sein, nachdem der Endwitz kommt.

Speaker: Der Abschlusslacher.

Speaker: Denn Shem klaut die Pfeife vom Polizisten und das ist so witzig.

Speaker: Das habe ich nicht verstanden.

Speaker: Das kam so random am Ende, wo ich dachte, was?

Speaker: Warum?

Speaker: Passen Sie auf, Herr Wachtmeister.

Speaker: Der Affe hat Ihnen die Pfeife stippelt.

Speaker: Aber gibt es da überhaupt einen Endlacher?

Speaker: Der war in meinem Kopf.

Speaker: Er war nur in meinem Kopf.

Speaker: Meine Theorie ist, die haben sich das nicht getraut, einen Lacher dabei einzuspielen.

Speaker: Nee, also das wirkt so, als wenn das Hörspiel schon vorher nicht zu Ende war und dieses Pfeifen-Thema noch am Ende noch mal drankommt und dann noch mal enden sagt, das Wetter und sonst was.

Speaker: Das kommt mir auch noch mal darin.

Speaker: Jens und Olli haben gesagt, hier wird nicht gelacht am Schluss, das machen nur wir.

Speaker: Wahrscheinlich.

Speaker: Das gibt's nicht.

Speaker: Wir brauchen hier Markenklarheit.

Speaker: Ah, das ist nicht.

Speaker: Ja, aber das war ein doofes Ende.

Speaker: Also dieses... Wir müssen noch mal irgendeinen Witz haben.

Speaker: Aber das war nicht Witz.

Speaker: Viele andere Enden waren dann schön.

Speaker: Dann kriegt dann Sniffer ein Zuhause.

Speaker: Und Joe kriegt ein Zuhause.

Speaker: Und hier wird...

Speaker: Leider der Brummer mit seinem ATHS ganz alleine gelassen.

Speaker: Mit seinem Vater, der ihn vernachlässigt.

Speaker: Der hat ja auch schon ein Zuhause, der braucht ja kein Zuhause.

Speaker: Ja genau, ein ganz tolles Zuhause mit dem Vater, der ihn genauso wenig will wie auch Quentin die ganze Vergabe.

Speaker: Du darfst jetzt auch mal ab und zu in die Ferien gehen, kleiner Brummer.

Speaker: Ja, das war das Ende.

Speaker: Und ich würde sagen, wir springen einfach gleich.

Speaker: Moritz, machst du es im Buch?

Speaker: Gibst du uns?

Speaker: Ja, ganz schnell mache ich es jetzt im Buch.

Speaker: Aber im Buch.

Speaker: Wissenswertes mit Moritz.

Speaker: Ja.

Speaker: Viel ist da nicht, ne?

Speaker: Der Anfang ist wie immer tatsächlich leicht anders und leicht länger.

Speaker: Und es ist nicht so abrupt, dass die Kinder nach Hause kommen, da plötzlich ein Affe rumturnt und so.

Speaker: Das ist alles ein bisschen länger und geduldiger erzählt, wie immer.

Speaker: Wie gesagt, die beiden Hauptszenen sind einfach viel, viel großartiger.

Speaker: Aber ansonsten ist das schon recht ähnlich.

Speaker: Was ich gelernt habe, ist, der Junge heißt ja Tinker.

Speaker: Und ich kenne das halt als so ein Bastler.

Speaker: Aber im umgangssprachlichen Britisch heißt das tatsächlich scheinbar auch Lausejunge, was ich nicht wusste und jetzt habe ich etwas gelernt.

Speaker: Jordan, benutzt du dieses Wort häufig?

Speaker: Nein.

Speaker: John, folgende Challenge.

Speaker: Wann machst du dein nächstes Album?

Speaker: Da wird es in jedem Lied einmal eingebaut.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Ich hab gedacht, der bastelt doch gar nicht.

Speaker: Der wird aber auch in den Besetzungslisten mit A geschrieben.

Speaker: Und Tinker wäre ja mit E eigentlich.

Speaker: Aber das niemals auch im Roman wird er nicht mit A geschrieben.

Speaker: Dann ließ er ja auch Tanker.

Speaker: Ja.

Speaker: Vielleicht noch eine schöne Sache, die im Buch viel, viel, viel schöner ist Hier ist der Tinker nur ein Nervidiot Eigentlich bis zum Schluss, wo er sich dann so ein bisschen berappelt Im Roman ist auch einmal sein Brummen nicht so ein stereotypes Brummen, sondern der macht wirklich präzise Automarken nach Also der sagt dann so, ich bin jetzt ein Maserati, ich bin jetzt ein Bugatti, jetzt bin ich ein Lieferwagen und so Und das macht er wohl ziemlich gut

Speaker: Und ja, er ist kleiner als die Kinder, also er ist neun, aber er ist wirklich so eine Art Freund, sehr schnell.

Speaker: Und das ist eigentlich viel netter und eine viel angenehmere Atmosphäre, als wenn man den, der ist ja schon fast Antagonist, so ein dämliches, der zu Beginn.

Speaker: Viel, viel, viel besser, lest man.

Speaker: Ja, gerade mit dem, nimm deinen scheiß Köter da weg.

Speaker: Oder nix, scheiß hat er nicht gesagt, aber der ist ja, er sagt was gegen Timmy und er schlägt ihn.

Speaker: Also eigentlich hat er schon verloren.

Speaker: Er schlägt denn Timmy im Hörspiel auch?

Speaker: George sagt, schlag meinen Hund nicht.

Speaker: Ja, ja, ja.

Speaker: Okay, kann ich mich gerade nicht erinnern, gut.

Speaker: Ja, die hatten den Soundeffekt für einen quietschenden Timmy, der geschlagen wird, nicht.

Speaker: Das sind noch nicht aufgenommen.

Speaker: Glücklicherweise.

Speaker: Das war es im Buch, deine Unterschiede?

Speaker: Das war es schon.

Speaker: Das war echt nicht gut.

Speaker: Ja, also außer, dass, wie gesagt, der Jakob aussieht wie Johann König und die Stimme von Terence Hill hat.

Speaker: Gibt es da eigentlich wenig zu sagen?

Speaker: Also in beiden, die sind beide relativ deckungsgleich.

Speaker: Natürlich ist alles immer ein klitzeklein wenig anders, aber so vom Ablauf sehe ich da keine großen Unterschiede.

Speaker: Außer, dass halt die beiden, Jakob und Ebenezer, ein bisschen bedrohlicher wirken und die auch viel mehr vorkommen.

Speaker: Also die Kinder kommen an und die laufen da so am Hafen lang und dann, ist das nicht hier der Bengel vom Hailing?

Speaker: Was macht denn der hier?

Speaker: Und ah,

Speaker: Da müssen wir mal gucken.

Speaker: Also das ist schon, er ist da bekannt.

Speaker: Und ansonsten ist noch die Einzige, ist dann, dass in der 70er Onkel Quentin richtig ausrastet.

Speaker: Also der rastet noch mehr aus als hier.

Speaker: Der rastet fast sogar so auf Ferienbande Onkel Quentin Niveau aus.

Speaker: Ja.

Speaker: Er ist auch so, Kinder, ich habe euch gesagt, ihr habt hier still zu sein und wenn ihr nicht hört, müsst ihr mit den Konsequenzen leben, ihr geht jetzt sofort nach Hause.

Speaker: Der schmeißt die raus, der schmeißt die raus, obwohl er weiß, dass sein Bruder oder Schwester oder was auch immer, wie er der verwandelt, dass die nicht zu Hause sind.

Speaker: Also der würde die Kinder in die Obdachlosigkeit schicken, weil die sind ja bestimmt ewig lange weg.

Speaker: Damit sind die Unterschiede, ich habe es noch gesagt mit der Luke, dass sie wirklich versuchen, da reinzukommen und die Kinder auf der Luke stehen, aber ansonsten.

Speaker: Ich fand in der 70er-Jährige Serie, ich weiß, du schneidest nicht, deswegen habe ich jetzt nicht.

Speaker: Nee, sowas schneide ich nicht raus.

Speaker: Du schneidest gar nichts.

Speaker: Stimmt doch gar nicht.

Speaker: Ich schneide, wenn ich scheiße rede, schneide ich das raus.

Speaker: Aber du machst so viel Irms, wie soll ich die rausschneiden?

Speaker: In der 70er-Serie fand ich die englische Fischerdorf-Stimmung ganz, ganz schön.

Speaker: Die beiden Gesindel, möchte ich mal sagen, die sitzen dann auch so zwischendurch in so einer Kneipe und unterhalten sich und lungern darum.

Speaker: Das ist echt schön gemacht.

Speaker: Mhm.

Speaker: Könnt ihr euch bei YouTube angucken.

Speaker: Das ist allerdings eine Szene, die anscheinend für den deutschen Markt nicht aufregend genug war.

Speaker: Die ist dann in englischer Sprache.

Speaker: Genau, wir kriegen nur mit, dass die das geklaut haben, die ganzen Sachen.

Speaker: Und da in der Serie sieht man das dann.

Speaker: Also da wird das dann richtig erklärt.

Speaker: Das war es eigentlich mit im Fernsehen.

Speaker: Ich sehe ja immer, wenn es bei mir im Fernsehen nicht viele Veränderungen gibt, gibt es die bei dir auch nicht.

Speaker: Ja, das Fernsehen ist oft am Buchrechner dran.

Speaker: Ich finde, man merkt hier extrem, also bei nochmal auf Onkel Quentin zurückzukommen, wie viel Endetbleiten verarbeitet.

Speaker: Also ihre Kindheit war ja auch irgendwie nicht so schön, ihr Vater war schlimm, deshalb hat auch Onkel Quentin die Rolle ihres Vaters bekommen, gefühlt.

Speaker: Was war, also grob eine Idee, was der beruflich gemacht hat?

Speaker: Also ist das auch so ein Wissenschaftsding gewesen?

Speaker: Ich glaube, was mit Biologie hat er gemacht, mit Pflanzen, glaube ich.

Speaker: Ich müsste nochmal nachgucken, was er genau gemacht hat, aber es war, glaube ich, was mit Pflanzen oder Bio-Biologie.

Speaker: Und er wollte irgendwie, dass sie auch in die Richtung geht und dass sie da irgendwas dementsprechendes macht, aber sie hat halt irgendwann angefangen zu schreiben.

Speaker: Oder war sie Lehrerin zuerst?

Speaker: Ich weiß es gar nicht.

Speaker: Wir müssen mal nachgucken, was sie genau war.

Speaker: Aber das Verhältnis von ihr zu ihrem Vater war auch nicht gut, deshalb hat sie sich auch eher als George identifiziert.

Speaker: Und Anne war im Prinzip so das, was sie nie werden wollte.

Speaker: Ach krass, krass.

Speaker: Ja, dieses, ja.

Speaker: Ich kenne nur die Geschichte, dass irgendwie der Vater die Mutter verlassen hat oder sowas.

Speaker: Das auch, ja.

Speaker: Genau.

Speaker: Aber der Vater hat eigentlich, also hier steht, der Vater brachte Verständnis für ihre Schreibleidenschaft auf und weckte ihr Interesse an Natur, Musik, Sagen und Gedichten.

Speaker: Und ihre Mutter betrachtete das als Zeitverschwendung.

Speaker: Deswegen gab es einen Bruch zwischen ihr und der Mutter.

Speaker: Und als dann der Vater die Mutter verließ, hat die Mutter verboten, davon zu reden mit anderen.

Speaker: Und dann hat sie 1916 den Kontakt zu ihrer Mutter komplett abgebrochen.

Speaker: Wir können ja da tatsächlich mal etwas tiefer als Wikipedia einsteigen oder nochmal Chris Smith fragen, ob der Bock hat, uns da was zu sagen.

Speaker: Der wird sich da gut auskennen.

Speaker: Das ist so ein Ding, dass das Verhältnis zu ihrer Familie war, war spannend.

Speaker: Wollen wir uns mal drüber unterhalten, wie böse der Bösewicht war?

Speaker: Fangen wir mal damit an.

Speaker: wenn wir überhaupt einen Bösewicht finden.

Speaker: Dr. Doom oder Dr. Dolittle?

Speaker: Wie fies ist der Bösewicht von 1 bis 10?

Speaker: So, mach mal einen Vorschlag, komm.

Speaker: Hau einen raus.

Speaker: Ja, ich bin halt bei 0,5.

Speaker: Also, ich habe überlegt, ob der eigentliche Bösewicht überhaupt in der Folge existiert.

Speaker: Also ich glaube, das Bösartigste, was die Folge herzugeben hat, ist Einorbel und der existiert in der Geschichte von Jeremias und der scheint ja wirklich ein Schurko gewesen zu sein und da wird kurz von der wollte mich umbringen und so geredet.

Speaker: Und offensichtlich war der so fies, dass sich jemand wie Jeremias freut, dass der gestorben ist.

Speaker: Aber hier Essie und Jakob, also ich finde die Wellen, das Meer ist furchteinflößender als die beiden.

Speaker: Ich würde sagen, ich habe aufgeschrieben, das ist Dr. Doolittle vor der Examensprüfung.

Speaker: Das heißt also, du willst wirklich behaupten, dass ein Typ, der

Speaker: Kindern eine Decke, ein Portemonnaie und einen Wecker klaut und ein anderer Typ, der in einem Kampf gegen einen Mit-80er unterliegt, keine großen Schurken wären.

Speaker: Also die rangieren knapp unter den feuchten Gangstern.

Speaker: Oder wie hießen sie bei Kevin Alleyes?

Speaker: Ja, von denen wären die doch verkloppt worden.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Nee, komm, ich bin mit 0,5 zufrieden.

Speaker: Ja, ich würde auch unterstützen.

Speaker: Ich hätte allerdings auch so eine Kevin-Allein-zu-Haus-Sequenz begrüßt, wo sie dann den Tod verteidigen müssen.

Speaker: Das hätte dem Ganzen einen ganz anderen Twist gegeben am Ende und vielleicht auch für eine Verfilmung gereicht.

Speaker: Ich wollte es eben auch nicht sagen, aber ich habe ja bei, als ihr Jeremias mit der Axt angesprochen habt, da hatte ich kurz an diesen Nachbarn aus Kevin-Allein-zu-Haus gedacht.

Speaker: Ja.

Speaker: Im Fernsehen ist Jeremias in der 70er relativ, ja, also sagen wir es mal so, in der 90er ist er mehr Seemann mit so richtig dicken Rauschebart und so einem älteren.

Speaker: Und in der 70er ist er nicht so alt, wie ich ihn mir vorgestellt habe.

Speaker: Im Roman würde ich ihn 1 bis 1,5 geben und da würde ich noch ordentlich was drauflegen auf die 0,5.

Speaker: Aber im Hörspiel, nein.

Speaker: Selbst 0,5 ist schon von John sehr, sehr hoch gegriffen.

Speaker: Ja, es ist ja tatsächlich nicht mal ein Verbrechen.

Speaker: Also außer der Diebstahl, das macht jetzt kein Willen aus irgendwie.

Speaker: Ja, und der auch irgendwie dann einfach in drei Minuten aufgeklärt ist.

Speaker: Also das ist ja jetzt auch nicht so, dass da irgendwie was passiert, sondern das ist da als Ends Deckchen weg.

Speaker: Und dann kommt der und sagt, ja, ich habe Präsidium gesehen, das war der, dann holen wir die mal wieder.

Speaker: Julien, komm mal mit, dass du die Decke identifizieren kannst.

Speaker: Dann hören wir aber auch nie wieder davon.

Speaker: Also, das ist schon dünn.

Speaker: Das hätte einen tollen Dialog geben können.

Speaker: Das ist sie, Herr Wachtmeister, das ist eindeutig die Decke.

Speaker: Nein, seht ihr die Flecken drauf?

Speaker: Die sind von mir.

Speaker: Oh Gott.

Speaker: Okay, jetzt lassen wir das mit den Flecken.

Speaker: Ruhig, glaube ich.

Speaker: So, aber jetzt wird es interessant.

Speaker: Heidekraut-Heldentum.

Speaker: Wer hat den Tag gerettet?

Speaker: Ich sage mal, so ist es mal nicht Timmy, der sonst immer irgendwie in Tod beißt.

Speaker: Der macht irgendwie halt gar nichts in jeder Folge.

Speaker: Der hat eine Szene gehabt, ja.

Speaker: Ich würde Jeremias oder Jeremiah.

Speaker: Ja.

Speaker: Der hat das gehört.

Speaker: Der hat eine Axt.

Speaker: Jeder mit einer Axt ist der Held.

Speaker: Schon.

Speaker: Schon, ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Guckt euch Feuer und Eis an von Frank Frazetta.

Speaker: Und jeder denkt, dass dieser blonde Typ der Held ist.

Speaker: Nein, es ist Dark Wolf mit seiner Axt.

Speaker: Um es mit den Worten von Bodo Wartke zu sagen, weil der hat einen Beil.

Speaker: Ja.

Speaker: Okay.

Speaker: Vielleicht noch ein bisschen der Affe, der eine Duplone findet, der würde von mir noch kleine Heldencredits bekommen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich möchte jetzt fast behaupten, die Duplone hätten auch Jacob und Abby gefunden, wenn sie sich dahin getraut hätten.

Speaker: Ja, haben sie aber nicht.

Speaker: Luschis.

Speaker: Ja, und der Affe verspielt aber seinen Kredit auch wieder, nachdem er am Ende das wirkliche Verbrechen begeht.

Speaker: Und dem Wachmeister noch seine Pfeife klappt.

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: Bloßstellung von Amtspersonen, ist das eine Straffrage?

Speaker: Hero to Zero, aber in so was von drei Sekunden.

Speaker: Ich glaube schon, du bist...

Speaker: Moralischer Zeige oder Mittelfinger?

Speaker: Wie gut ist die Folge gealtert?

Speaker: Naja, abgesehen von der Polizeiarbeit, die John ansprach, ist es jetzt wirklich keine Folge, die heute irgendwen unnötig diskreditieren und bloßstellen und schlecht machen würde.

Speaker: Kann man machen.

Speaker: Man versteht sie auch noch gut.

Speaker: Also es ist jetzt nicht so, dass sich da irgendwie Dinge ergeben.

Speaker: Zumindest nicht für mich.

Speaker: Zumal man auf dieser kleinen Insel wahrscheinlich kein Handyempfang hat.

Speaker: In Deutschland hätte man da keinen.

Speaker: Ja gut, da hättest du ja schon am Hafen keinen Handyempfang gehabt.

Speaker: Also das passt irgendwie schon.

Speaker: Ja, aber ich finde auch, also so diese ganzen üblichen Überklischees, die normalerweise eher problematisch wären bei den fünf Freunden,

Speaker: Die sind ja nicht drin.

Speaker: Also ja, Anne ist so ein bisschen überängstlich, aber geschenkt.

Speaker: Alles andere ist, also ich habe das jetzt nochmal im Stream gehört vorhin und war auch schon eigentlich nach dem Hören der Folge überrascht, dass sie auch für die Folge den Disclaimer rangehängt haben.

Speaker: Ich glaube, den machen sie an alle.

Speaker: Das ist ein Sicherheitsdiskuss.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber die Folge hat die nicht verdient.

Speaker: Stimmt, die hätte nicht gebraucht, ja.

Speaker: Haben wir tatsächlich bei den Folgen, die frei erhältlich sind, also die es im Stream gibt, sehe ich wenig Grund, so ein Disclaimer einzuhalten.

Speaker: Ja, die Frauenbilder sind schon fragwürdig, ne?

Speaker: Also, wenn du reingehen willst, dann gibt's schon diese Momente, wo auch Quentin am Anfang irgendwie sagt...

Speaker: Also dann irgendwie Fanny anherrscht und sagt, kümmer du dich darum, ich habe hier Wichtiges zu tun und du arbeitest gefälligst dafür, dass ich arbeiten kann.

Speaker: Ja, das ist alles ein bisschen hart, 50er, aber ja.

Speaker: So ist es bald hier auch wieder.

Speaker: Bei dir zu Hause doch sowieso schon.

Speaker: Bei mir zu Hause ohnehin.

Speaker: Deine Frau sagt auch immer, du geh bloß in deinen Keller, mach damit deinen Aufnahmen, damit ich hier oben meine Ruhe habe.

Speaker: Bei uns ist es andersrum.

Speaker: Nein, aber komm, gib uns noch eine weitere Regierung und wir sind wieder da.

Speaker: Läuft.

Speaker: Oh, jetzt wird das hier hochpolitisch.

Speaker: Nein, ich habe nichts gesagt.

Speaker: Nicht, dass wir hier noch gecancelt werden.

Speaker: Was ist denn die nächste Rubrik?

Speaker: Wir haben das Zitat der Folge.

Speaker: Wir haben immer noch keinen Zitat-Titel, also keinen Kategorie-Titel.

Speaker: John, wenn ihr so gute Postgast-Titel habt, könnt ihr ja Kategorie-Titel euch mal ausdenken.

Speaker: Aber es muss natürlich zu den fünf Rollen passen.

Speaker: Und JetGPT ist da so überfordert.

Speaker: Wir wollen das auch nicht.

Speaker: Ich habe seinerzeit geschrieben, gib mir mal einen schmissigen Titel für die fünf Freunde und mir ist die Kinnlade runtergefallen.

Speaker: Wegwerbworte.

Speaker: Also mein Zitat habe ich ja schon genannt.

Speaker: Das kann ich auch nochmal.

Speaker: Ein guter Fahrer hupt nie, wenn Kühe in der Nähe sind.

Speaker: Das ist so wie in Australien, wenn du entlangbraust und dir ein Känguru vors Auto springt, darfst du nicht ausweichen.

Speaker: Du musst draufhalten.

Speaker: Nee, vor allem bei Kängurus musst du halt auch immer auf die Nase zielen beim Boxen.

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Doch, ist so, wenn du denen eine gibst, dann hauen die ab, habe ich gesehen in dem Video.

Speaker: Die haben Respekt, wenn du denen eine einschenkst.

Speaker: Warst du neulich wieder in das Känguru-Boxing-Rabbit-Hole-Geschen gefallen?

Speaker: Nee, ich bin einfach im Zoo einfach ins Gehege gefallen und habe gemerkt, dass sie mich da rausboxen kann.

Speaker: Gibt es im Neustädter Zoo Kängurus?

Speaker: Später ja.

Speaker: Cool.

Speaker: Aber die können natürlich auch nicht reden.

Speaker: Nein.

Speaker: Das sind Tiere, du Trottel.

Speaker: Das wäre ja auch ein Riesenzufall, wenn du zwei sprechende Tiere im Zoo hättest.

Speaker: Dann wäre der am Ende finanziell erfolgreich.

Speaker: Das geht ja gar nicht.

Speaker: Ja, mein Zitat ist natürlich der Justus Jonas.

Speaker: Ich kann das gar nicht so gut nachmachen wie er.

Speaker: Aber sonst hat die Folge wenig Lacher hergegeben, finde ich.

Speaker: Nee, für mich ist es alter Leuchtturm, du leuchtest heute Nacht.

Speaker: Du bist wieder zum Leben erwacht.

Speaker: Ich finde das ein so schöner Dick-Moment.

Speaker: Dick-Movie.

Speaker: Dick-Movie.

Speaker: Ich finde das einfach schön.

Speaker: Ich weiß nicht, ich finde das einfach............

Speaker: Ja, die Witze über Robert Kieran sind fast endlos im selben Nachnamen.

Speaker: Ja, vor allem wenn Dick sich auf die Suche nach Long John Silver macht.

Speaker: Dick auf den Spuren von Long John Silver.

Speaker: Und von Tante Fanny geschickt wird.

Speaker: Okay.

Speaker: Es könnte sein, dass wir heute mal ein E dran setzen müssen.

Speaker: Ich weiß es nicht.

Speaker: Und es liegt nicht am Gast.

Speaker: Nee, eigentlich nie.

Speaker: Die Gäste können sich immer relativ gut benehmen, außer wir.

Speaker: Also mein Zitat ist N. Oh weh, wir werden verhungern.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Es ist herrlich.

Speaker: Es ist aber nur herrlich.

Speaker: Wobei man eigentlich noch ihren, ich finde das Wort schön, mir ist noch ganz taumelig von den Wellen.

Speaker: Ja, das ist gut.

Speaker: Ich habe dieses Wort noch nie, also taumeln kenne ich.

Speaker: Aber taumelig, das könnte fast von dir gemacht worden sein, das Wort.

Speaker: Du kannst ja auch alles, Moritz.

Speaker: Nee, ich kenne tatsächlich das Wort.

Speaker: Das kenne ich aber auch.

Speaker: Das ist selten, aber ich kenne das.

Speaker: Ja, wenn man sich so ein bisschen aus dem Gleichgewicht fühlt.

Speaker: Oh, das werde ich benutzen, wenn ich das nächste Mal beim Fußball in der Kneipe was getrunken habe.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Wenn du da granatenvoll irgendwo gegen Leute läufst.

Speaker: Entschuldigung, ich bin ein wenig taumelig heute.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Erstfazit oder Erstfolgentitel?

Speaker: Komm, gib uns die Folgentitel.

Speaker: Die Folgentitel.

Speaker: Ich bin heiß wie Frittenfett.

Speaker: Da habe ich ja keinen Einspieler für, von daher.

Speaker: Wir müssen mal anfangen.

Speaker: Wie würde diese Folge heißen, wenn sie anstatt auf der Ponderosa stattfinden würde, bei den drei Fragezeichen?

Speaker: Ich bitte um eure zweiten, dritten und vierten Plätze.

Speaker: Also ich gebe meinen vierten noch dazu.

Speaker: Franzi kann dann auch noch ihren ersten Platz irgendwann so reintun.

Speaker: Das ist ja...

Speaker: Das müssen wir schon noch erklären.

Speaker: Es ist viel wichtiger, als einen guten Titel selber zu haben, die anderen fertig zu machen.

Speaker: Der Trash-Talk ist ja wichtiger.

Speaker: Jeder versucht danach seine Gedanken so ein bisschen zu erläutern und die anderen hauen immer drauf.

Speaker: Und am Ende gewinnt Franzi.

Speaker: Das ist so wie beim Fußball.

Speaker: Ja.

Speaker: Am Ende gewinnt Deutschland.

Speaker: Aber das ist ja nicht mehr so seit 30 Jahren.

Speaker: Ich habe nur überlegt.

Speaker: Fanzi, dann leg du doch mal vor, damit wir dich richtig niedermachen können und die Leute das vergessen haben, bis wir dran waren.

Speaker: Das ist die Taktik, genau.

Speaker: Wenn du mich mal ausreden lassen würdest, dann würdest du vielleicht auch gewinnen.

Speaker: Also, bei mir würde sie heißen, die drei Fragezeichen, die letzte Flamme.

Speaker: Es sind wieder die Freundinnen dabei, die Fälle sind alle scheiße.

Speaker: Nee,

Speaker: Aber ich dachte auch tatsächlich daran.

Speaker: Sehr gut.

Speaker: Auf zwei Ebenen gearbeitet.

Speaker: Ja, mache ich gerne.

Speaker: Wobei Millie die zweite Flamme ist natürlich.

Speaker: Ja, ja, ja.

Speaker: Wo wir eigentlich auch noch schnell sagen müssen, dass, oh, wie heißt der, wo ist er denn hier?

Speaker: Dingsbugs.

Speaker: Bin ich jetzt doof?

Speaker: Ja.

Speaker: Gut, dass du es merkst.

Speaker: Du darfst das nie sagen, wenn ich in der Nähe bin, ich bestätige Leute immer.

Speaker: Ich bin so ein positiver Typ.

Speaker: Ist auch nicht so wichtig.

Speaker: Was hast du denn jetzt gemeint?

Speaker: Der Abby.

Speaker: Nein, es war hier ein...

Speaker: Ich hab's jetzt auch, ich komm nicht drauf.

Speaker: Winston Churchill.

Speaker: Und was geht's denn?

Speaker: Ich hab mich selber so verwirrt, indem ich jetzt nachgeguckt hab, dass ich nicht mehr weiß.

Speaker: Kennst du das?

Speaker: Ich bin nie verwirrt.

Speaker: Oh Mann, oh Mann.

Speaker: Mir verfällt's da wieder ein.

Speaker: Das kommt ja manchmal im Alter vor.

Speaker: Vielleicht sollte der Gast jetzt den Zeitpunkt... Jetzt weiß ich, Entschuldigung, wie ich draufkam.

Speaker: Denn ich hab noch mal nachgeguckt, wer den Tinker in Zauberer Wu gesprochen hat.

Speaker: Und das ist ja ein anderer.

Speaker: Ja?

Speaker: Also kompetent können wir.

Speaker: Genau.

Speaker: Oh Mann.

Speaker: Die Kompetenten zwei und Dirk.

Speaker: Nein, Philipp Schlier ist es.

Speaker: Philipp Schlier hat doch Carlos gesprochen.

Speaker: Ja, und ich finde, der passt besser zu Tinker.

Speaker: Gut, John, dein Drei-Frage-Zeichen-Titel.

Speaker: Ja, ich bin so ein bisschen hin- und hergerissen, weil auf der einen Seite heißt natürlich diese fünf Freunde im Original Five Go To Demons Rock.

Speaker: Ja.

Speaker: Deswegen war ja mein Erstinstinkt zu sagen, Fels der Dämonen.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Aber es war halt selten so passend.

Speaker: Aber ich habe dann gedacht, die Drei-Frage-Zeichen und der geheimnisvolle Leuchtturm.

Speaker: Geheimnisvoll ist immer gut Ich hatte aber auch hier der Teufelsberg Aber den haben wir auch schon gehabt Also passt auch Das ist natürlich, damit ihr jetzt den wirklichen Siegertitel hört Bevor Dirk wieder abstinken kann Es ist natürlich Wir wissen, dass dieses ganze Verbrechen Lediglich stattfand, um beim Hehler Die drei Schillingen für den Wecker zu kriegen Deswegen heißt die Folge Der scheißteure Wecker

Speaker: Die verschwundene Tagesdecke.

Speaker: Ja, das ist der Untertitel.

Speaker: Da gibt es doch diese Folge, wo Lisa diese Decke näht und Knecht Ruprecht die zerreißt und dann weg muss.

Speaker: Wie hieß denn das Ding?

Speaker: Das war ein Quilt, ne?

Speaker: Egal.

Speaker: So, jetzt komm.

Speaker: Dein Titel.

Speaker: Ach so, ich wollte jetzt nur ein bisschen Zeit vergehen lassen, dass die Hörer vergessen, was ihr so gesagt habt.

Speaker: Und dann komme ich mit die drei Fragezeichen und der Todesfluch des Strandräubers.

Speaker: Das klingt nach TKKG.

Speaker: TKKG wird noch viel spektakulärer.

Speaker: Es ist völlig verkackt für drei Fragezeichen.

Speaker: Ich möchte dir ja nicht zu nahe treten.

Speaker: Aber hast du jemals eine Drei-Frage-Zeichen-Folge gehört?

Speaker: Oh, nee.

Speaker: Das ist mir zu kompliziert.

Speaker: Also was war das?

Speaker: Der Todesfluch des was?

Speaker: Strandräubers.

Speaker: Du schreibst mit, genau.

Speaker: Ja, du sollst ja auch nicht nachher da so stehen und weinen.

Speaker: Genau, ich könnte es ja einfach mir anhören und dann rausschreiben.

Speaker: Nee, das wäre ja modern.

Speaker: Na gut.

Speaker: Hast du schon was gesagt?

Speaker: Hast du schon einen guten Titel rausgehauen?

Speaker: Nee, habe ich nicht.

Speaker: Okay, gut.

Speaker: Dann lassen wir das so stehen.

Speaker: Aber Franzi, wie war nochmal deiner, damit die Leute sich vielleicht noch erinnern?

Speaker: Dieser Fragezeichen, die letzte Flamme.

Speaker: Ja gut, da habe ich jetzt keine Angst vor.

Speaker: Nee, das ist was wir... Haben wir immer nicht, weil uns passiert ja nichts, wenn wir nicht gewinnen.

Speaker: Das ist ja der Vorteil.

Speaker: Ich muss mir echt einen neuen Podcast suchen.

Speaker: Ich merke es schon hier.

Speaker: Soweit ich weiß, sind alle Hörspiel-Podcasts gut besetzt.

Speaker: Also, ne?

Speaker: Ach, irgendwie.

Speaker: Ich schneide auch deine Folgen für einen kleinen Obolus.

Speaker: Kein Problem.

Speaker: Franzi, wie heißt denn das Zeug in der Millionenstadt?

Speaker: TKKG Hinterhalt am Teufelsfels.

Speaker: Das ist, Franzi, ich kann da jetzt nichts Schlechtes drüber sagen.

Speaker: Nö, das ist gut, ne?

Speaker: Aber auch nichts Gutes.

Speaker: Ich mag nie mehr.

Speaker: Das ist das Schönste an dieser Kategorie, weil wir einfach maßlos gemein sein können, ohne dass man uns das Übel nimmt.

Speaker: Ist mir noch gar nicht aufgefallen.

Speaker: Ja.

Speaker: Das ist tragisch, was halt das wirklich immer Franzi gewinnt danach.

Speaker: Ich kann nichts machen.

Speaker: Ich stimme hier auch nicht.

Speaker: Komm, du hast doch die größte Familie einfach von uns.

Speaker: Und das, John, obwohl ich drei Insta-Accounts habe, die ich verwalte, also kannst du dir vorstellen, wo meine drei Stimmen hingehen.

Speaker: Eine für mich, eine für den Gast und eine für das, was mir am besten gefällt, ist natürlich meine Folge.

Speaker: Die größte Familie?

Speaker: Nee, habe ich glaube ich nicht.

Speaker: Franzi ist noch so jung, die hat noch sämtliche Uromas und so und mehrere davon.

Speaker: Okay, John, nach dem Hinterhalt am Teufelsfels, was darf denn passieren?

Speaker: Ja, auch hier, ich war echt hin und her gerissen, weil Schatz in der Felsenhöhle liegt natürlich nah.

Speaker: Aber ich habe mich entschieden für Sturmalarm am Schreckenscliff.

Speaker: Oh, das ist schön.

Speaker: Das ist geil, das ist toll.

Speaker: Würde ich kaufen.

Speaker: Sehr gut, da sage ich jetzt auch gar nichts.

Speaker: Ich bin so konzentriert mit Aufschreiben.

Speaker: Natürlich würde das heißen, fünf Freunde und der Axt schwingende Irre.

Speaker: Das ist so neben dem Bäcker das andere Hauptelement, das ich da entnehmen konnte in meiner Analyse.

Speaker: Okay.

Speaker: Ich erinnere mich daran, dass es eine Folge von TKKG gibt, die irgendwas so hier auf weichen Pfoten oder sowas anfängt.

Speaker: Franzi, du bist da Firma, du kannst dir das alles auswendig machen.

Speaker: Auf vier Pfoten zu Millionenbeute.

Speaker: Richtig.

Speaker: In Anlehnung daran habe ich mit nassen Füßen durch die Räuberhöhle

Speaker: Dann schlafen einem ja die nassen Füße ein bei dem Titel.

Speaker: Das Schlimme ist, dass selbst wenn die Sachen schlecht sind, Moritz immer noch draufhauen muss.

Speaker: Da will ich gleich ja hinterwischen.

Speaker: Der kleptomanische Affe, das wär was gewesen.

Speaker: Ich bin beim Schreiben nicht mitgekommen, so langweilig.

Speaker: War das die mit nassen Füßen durch wen?

Speaker: Durch die Räuberhöhle.

Speaker: Oh Gott, das Schmuggler.

Speaker: Aber Schmuggler sind's ja nicht und Strandräuber hatte ich im Titel davor.

Speaker: Also ich muss sagen, ich würde Johns Titel kaufen, eindeutig.

Speaker: Der würde bei mir in den CD-Player landen.

Speaker: Weil der Gast ist, sag ich mal, dass ich den auch gut... Nein, der ist schön.

Speaker: Ich geb's zu.

Speaker: So, wollen wir für heute mal eine Sonderkategorie einbauen?

Speaker: Wie würde denn das ganze Ding in Neustadt heißen?

Speaker: Ist schwierig, oder?

Speaker: Benjamin als Leuchtturmwärter wäre ja jetzt nicht so schön.

Speaker: Benjamin als Geschichtenerzähler.

Speaker: Benjamin verfolgt die Strandräuber.

Speaker: Das geht.

Speaker: Also würde ich mir sofort anhören.

Speaker: Sofort.

Speaker: Ich habe in meinem Leben eine Benjamin-Folge angehört.

Speaker: Aber ich habe in meinen mindestens drei oder vier Folgen von eurem Podcast gehört.

Speaker: Mehr als Folgen.

Speaker: Ja gut, ist es denn, jetzt mal ehrlich, ist es denn spaßig, ohne die Folge gehört zu haben?

Speaker: Bei John Sinclair, den ich auch nie gehört habe und habe ich auch gedacht, ich höre immer erst die Folge und dann den Podcast und dann habe ich die erste Folge gehört.

Speaker: Und dann den Podcast gehört, okay.

Speaker: Nach der dritten Folge habe ich das Programm drangegeben.

Speaker: Aber den Benjamin-Blümchen-Podcast höre ich immer mal ab und zu.

Speaker: Ich habe immer eine Folge, die ich gerade so irgendwie runtergeladen habe auf dem Handy und wenn ich nichts habe, höre ich die.

Speaker: Auch ohne die Folge zu kennen und das ist okay.

Speaker: Das kann man machen einfach.

Speaker: Von Stimmen und Erzählungen her.

Speaker: Ich will jetzt nicht wieder über den Podcast, aber ich mag am Podcast unheimlich gerne, dass man merkt, also ich habe die ja seit 25, 27 Jahren nicht mehr gehört und ich finde, man merkt unglaublich, was für ein Gold da drin steckt in diesen Folgen.

Speaker: Die ersten sind fantastisch.

Speaker: Ja, also das ist pures Gold.

Speaker: Und man merkt auch, dass das so gemacht ist, dass Erwachsene da auch Spaß dran haben.

Speaker: Es ist so dieses Simpsons-Konzept.

Speaker: Das ist halt das beste Zitat der letzten Monate.

Speaker: Otto kommt zu Benjamin und Otto sagt, Benjamin, weißt du, was ich heute in der Schule bekommen habe?

Speaker: Und Benjamin sagt, eine Ohrfeige.

Speaker: Und das ist so verantwortlich.

Speaker: Ja.

Speaker: Mein Highlight war beim Benjaminer Geburtstag, wo Beratstadt, was wir jetzt machen, wenn die Elefantenherde durch die Stadt laufen.

Speaker: Oh ja.

Speaker: Erstmal Otto ausladen, das wäre das Erste, wenn ich Geburtstag hätte.

Speaker: Der Vorschlag war, wir könnten die Häuser schon vorher abreißen.

Speaker: Das war geil.

Speaker: Ich finde das so geil.

Speaker: Ach, ich habe mich weggeschmissen.

Speaker: Das war eine Folge, die habe ich als Dreijährige hin und runter gehört und ich habe das nie mitbekommen.

Speaker: Deswegen haben wir ja am Ende auch die Kategorie.

Speaker: Also wir nennen das ja den Rüssel.

Speaker: Und das sind dann die Dinge, die man als Erwachsener definitiv dann auch nochmal anders hört als als Kind.

Speaker: Und da gibt es immer einiges, das stimmt schon.

Speaker: Aber das ist herrlich.

Speaker: Ich liebe es.

Speaker: Also vielen Dank dafür.

Speaker: Okay, ich drücke mal auf den Fazit-Knopf und dann legen wir mal los.

Speaker: Da bin ich nämlich sehr gespannt.

Speaker: Fazit und Ranking.

Speaker: Ich möchte unser Gast anfangen.

Speaker: Kann ich gerne machen.

Speaker: Also ich bin ein bisschen hin und her gerissen, weil inhaltlich ist das Ganze halt maximal dünn.

Speaker: Ich war überrascht davon, wie wenig eigentlich passiert in der Folge.

Speaker: Das hatte ich anders in Erinnerung, aber das war das eben schon angesprochene als Kind.

Speaker: ist das so eine Welt, in die du eintauchst und das ist immer alles groß, genau wie man als Erwachsener manchmal überrascht ist, wie kurz zu folgen sind.

Speaker: Als Kind ist das immer so eine Reise, auf die man sich begibt.

Speaker: Allerdings muss ich halt sagen, im Gegensatz zu vielen oder zu einigen anderen fünf Freundefolgen, mag ich dieses Setting halt total.

Speaker: Also diese Wettereffekte, dieser Sturm, der aufzieht, dann so ein exponierter Leuchtturm, das finde ich halt irgendwie geil.

Speaker: Und ich habe ein Herz für so

Speaker: alte Männer mit Rauschebart, die irgendwie noch Geschichten von früher vom Cliff erzählen und deswegen kann ich über die Inhaltslehre hinwegsehen und kann mich total am Setting erfreuen.

Speaker: Ich habe übrigens mal überlegt, einen Podcast aufzumachen mit alten Männern mit Rauschebart, die Dinge vom Cliff erzählen.

Speaker: Ich bin so kurz davor.

Speaker: Ja, ruf mich in 30 Jahren mal an und mach mit.

Speaker: Moritz, ich schneid dir die Folge dann.

Speaker: Ja, danke.

Speaker: Der macht sich unentbehrlich gerade.

Speaker: Natürlich.

Speaker: Oder du arbeitest in der Zeit an deinem Rauschebart.

Speaker: Das kannst du auch haben.

Speaker: Das muss ich ja fürs nächste Jahr, weil ich hab ja vor, zu einer gewissen Hochzeit zu fahren, wo man auch mittelalterlich gekleidet sein muss.

Speaker: Lass ich halt jetzt erst mal ein bisschen wachsen.

Speaker: Mal gucken, wo die Reise hinführt.

Speaker: Ich hole schon mal kurz ab.

Speaker: Ich habe mich im Sommer verlobt und ich habe den Heiratsantrag erhalten, nachdem ich meinem jetzigen Verlobten fünf Stunden von der Körting-Bio vorgeschwärmt habe und nicht gemerkt habe, was er eigentlich vorhat.

Speaker: Wir sind im Dänemark-Urlaub und laufen zum Strand und ich erzähle, ich bin fertig, ich habe das gelesen, das ist so toll und da hat man so viel erfahren und überhaupt, was für eine tolle Frau.

Speaker: Und er immer, ja, und ich dachte, was ist denn, warum hörst du mir nicht richtig zu?

Speaker: Ich war schon richtig wütend.

Speaker: Weil du gewartet hast, dass du den Mund hältst.

Speaker: Dann saßen wir auf einer Bank und dann sage ich, was ist denn, du redest ja nicht.

Speaker: Langweilt dich das, was ich erzähle.

Speaker: Er meinte, nee, aber halt, sei doch einfach mal still, ich wollte dich was fragen.

Speaker: Und dann hat er mich einfach gefragt.

Speaker: Und ja, wir hatten nächstes Jahr und das wird mittelalterlich.

Speaker: Also hoffen wir, dass wir es hinbekommen.

Speaker: Erstmal herzlichen Glückwunsch.

Speaker: Und das ist süß.

Speaker: Ihr hättet eine Drei-Frage-Zeichen-Hochzeit draus machen sollen.

Speaker: Eigentlich schon, weil es war auch der Geburtstag von André Minninger am 19.06.

Speaker: Die drei Fragezeichen und der Gestaltung.

Speaker: Da hat übrigens mein Sohn auch Geburtstag.

Speaker: Und die gescheiterte Eheschließung oder so.

Speaker: Nein, natürlich nicht, aber Anfrage.

Speaker: Wie heißt das?

Speaker: Der gescheiterte Antrag.

Speaker: Ja, der geheimnisvolle, gescheiterte Anhalt.

Speaker: Es war ganz skurril.

Speaker: Ich habe mich echt geärgert, dass er mir nicht zuhört.

Speaker: Ich hätte an seiner Stelle einfach weggegangen, glaube ich.

Speaker: Jetzt habe ich keine Lust mehr.

Speaker: Wenn dir Heike Dine Körting wichtiger ist.

Speaker: Ja, richtig.

Speaker: Heirate die doch.

Speaker: Oder den Willinger.

Speaker: Vielleicht will der.

Speaker: Sie hätte sich ja noch lustig gefunden, weil ich dann verstanden hätte, worum es ihm eigentlich geht.

Speaker: Also Minninger muss ich sagen, der kann ja tolle Geschichten erzählen, der würde sich das vielleicht auch einfach aus dem Grund lohnen, den zu heiraten.

Speaker: Also ich muss sagen, ich weiß.

Speaker: Er ist unterhaltsam.

Speaker: Er ist ein bisschen älter, aber ich höre ihm gerne zu.

Speaker: Ja, der kann toll erzählen.

Speaker: Aber gut, wir sind im Fazit.

Speaker: Ist das der mit dem norddeutschen Akzent oder ist das André Marx?

Speaker: Nee, das ist Windinger.

Speaker: Windinger, genau.

Speaker: Windinger, der ein bisschen hamburgert.

Speaker: So, ich habe schon mit meinem Bart unterbrochen, aber ich glaube, du warst mit dem Fazit fertig.

Speaker: Und du hast ja das Glück, dass du die Folge nicht ranken musst bei den anderen, du glücklicher.

Speaker: Genau.

Speaker: Sag uns doch mal, warum du gerade diese Folge ausgesucht hast.

Speaker: Genau deswegen, weil ich als Kind immer einen Leuchtturm haben wollte.

Speaker: Also nicht haben, aber ich fand Leuchttürme schon immer irgendwie geil, weil ich schon immer so ein Herz hatte für so raue Klippen und weil ich das Setting einfach geil finde.

Speaker: Ich setze mich da direkt hinten dran, denn das passt.

Speaker: Ich kann deinen Text eins zu eins übernehmen.

Speaker: Die Story ist mau, die Stimmung ist sehr schön.

Speaker: Ich war als Kind immer in den Osterferien in Cornwall und bin da in Lensend auf den Klippen rumgeklettert und liebe die Region insgesamt, so dieses ganze Südwestengland.

Speaker: Ich weiß, die drei Fragezeichen sind nicht in Cornwall.

Speaker: Ähm,

Speaker: Leuchttürme sind super stark.

Speaker: Höhlen, die noch dazu unter das Wasser gehen, sind richtig geil.

Speaker: Goldmünzen rocken, gewaltig das Haus.

Speaker: Und Kapuzineräffchen.

Speaker: Pff, der ist mir egal.

Speaker: Obwohl ich ja neulich einen Lemuren auf der Schulter sitzen hatte, der da freiwillig draufgefließt.

Speaker: Moritz und Morisa.

Speaker: Genau, Wackel mit die Hufta.

Speaker: Ich möchte das tatsächlich, obwohl die Story wirklich schwachbrüstig ist, auf Platz zwei bei mir setzen.

Speaker: Einfach, weil das das verdient hat.

Speaker: Aber ja, die Geschichte war, als ich sieben Jahre alt war, deutlich beeindruckender.

Speaker: Und vielleicht hatte ich da sogar vor den Gangstern ein kleines bisschen Angst.

Speaker: So, darf ich weitermachen?

Speaker: Du darfst weitermachen.

Speaker: Warum lacht ihr nicht, weil ich das sage hier?

Speaker: Nein, weil ich ungerl gesagt habe.

Speaker: Ungerl, ach so, dann habe ich, glaube ich, dich gehört.

Speaker: Sehr gut.

Speaker: Ach Gott, ich habe da mal eine Probleme mit der Folge.

Speaker: Ich mag die Atmosphäre, da gebe ich euch allen vollkommen recht, aber inhaltlich ist das einfach austauschbar, schwach.

Speaker: Aber ich hatte es ja schon immer oder öfter angemerkt in vielen Folgen, dass die Ender-Bleiten-Geschichten bausteinartig sind.

Speaker: Also du hast halt immer dieselben Elemente, immer hier irgendjemand...

Speaker: Lernen die kennen, irgendein Kind, was irgendwas kann oder irgendwas macht oder irgendwo ist, wo es spannend ist.

Speaker: Dann hast du irgendeinen älteren Herren oder irgendeinen Großvater, der erzählt.

Speaker: Was ist an älteren Herren auszusetzen, Fräulein?

Speaker: Wenn die keinen Rauschebart haben, geht das ja gar nicht.

Speaker: Ältere Herren mit so zwischen, weiß ich nicht, 60 und 80 oder 180.

Speaker: Wir sind raus.

Speaker: Stefan ist noch knapp drunter.

Speaker: Nein, aber es ist halt immer das Gleiche.

Speaker: Man muss halt auch hier sagen, es ist eine Abenteuerserie.

Speaker: Das war nie als Kriminalserie gedacht.

Speaker: Das merkt man, finde ich, hier extrem.

Speaker: Peter oder Jens Wawritschek hätte ich nicht...

Speaker: als Brummer besetzt.

Speaker: Weiß ich nicht.

Speaker: Ich fand ihn okay, aber ich hätte den aus dem Zahua-Vu lieber gehabt.

Speaker: Einfach, weil ich das gerne mag, wenn Stimmen fortgesetzt werden oder Figuren die gleiche Stimme haben, die wiederkommen.

Speaker: Und ich denke, das wäre schon noch gegangen.

Speaker: Außer er wäre jetzt ein bisschen älter von der Stimme.

Speaker: Carlos ist doch mit seinem Vater nach Mexiko zurückgegangen.

Speaker: Den haben sie nicht mehr bekommen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, auch das.

Speaker: Aber nee, es ist okay.

Speaker: Moment, auf welchem Platz ist sie denn?

Speaker: Ich hab sie auf Platz sieben.

Speaker: Auf sieben.

Speaker: Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben.

Speaker: Also vor der sechs.

Speaker: Hast du deine Liste vor der Nase?

Speaker: Ja, ich hab sie vorhin mal reingeschrieben.

Speaker: Wie ist die Liste denn?

Speaker: Magst du mal ganz kurz lesen?

Speaker: Also deine Reihenfolge ist eins, fünf, zehn, zwölf, sieben, acht...

Speaker: Hä, wo ist denn?

Speaker: Und wenn John jetzt nicht sofort alle Titel weiß, wird der nie wieder eingeladen.

Speaker: Die Elf auf Platz 1?

Speaker: Die Elf fehlt hier in der Aufstellung, weil ich die noch nicht geschnitten habe.

Speaker: Also, ich habe die Folge 11 auf Platz 1, dann kommt die 5 mit Tinker.

Speaker: Du hast die 11 auf 1.

Speaker: Okay, dann ist das gelöst.

Speaker: Dann kommt die 10, dann kommt die 7, dann kommt die 8, dann kommt die 12 und dann erst die 16.

Speaker: Und bei dir war die 11 auf dem letzten Platz, ne, Moritz?

Speaker: Da möchte ich nicht drüber reden.

Speaker: Das wird Franzi und mich immer weit trennen.

Speaker: Okay, dann ist es so.

Speaker: Dann ist meine Liste auch wieder vollständig.

Speaker: Genau.

Speaker: Na gut, da bin ich ja ein bisschen geschockt.

Speaker: Also die 16 auf 6.

Speaker: Ja.

Speaker: Hat sie nicht 7 gesagt?

Speaker: Nee, Moment.

Speaker: Dann 2, 3, 4, 5, 6, 7.

Speaker: Für eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs.

Speaker: Ja, John.

Speaker: Du sagst sieben und ich schreibe sieben hin anstatt 16.

Speaker: Aber wenn ich das nochmal sagen darf, weil du meintest ja vollkommen zu Recht, Franzi, dass die Pleitenvorlagen dann auch gelegentlich so ein bisschen Baukastenartig zusammengesetzt sind.

Speaker: Aber ich habe das gerade nochmal nachgeguckt.

Speaker: Das ist halt absurd, wie viel diese Frau geschrieben hat.

Speaker: Natürlich.

Speaker: Die hat nur geschrieben.

Speaker: Das kriegst du gar nicht anders hin.

Speaker: Ich habe jetzt gerade nochmal geguckt.

Speaker: Also die hat irgendwie, die hat 10.000 Kurzgeschichten veröffentlicht.

Speaker: Also das ist halt in einem Maße, also die hat gar keine andere Chance gehabt, als Bobbastel zu machen.

Speaker: Das ist ja die Macht, also das ist ja, es funktioniert ja auch.

Speaker: Also es gibt Folgen, wo ich sage, das ist gut.

Speaker: Auch hier, ich finde jetzt die Folge nicht furchtbar schlecht.

Speaker: Aber ich finde es jetzt auch nicht so herausragend.

Speaker: Die Atmosphäre ist genial, da haben sie echt gut umgesetzt.

Speaker: Aber so dieses Grundprinzip weiß ich nicht.

Speaker: Und dann ist es auch immer diese kurzen Szenen, wobei es auch da wieder am Hörspiel wahrscheinlich liegt, das Buch ist zehnmal besser.

Speaker: Das ist wirklich an drei, vier Stellen deutlich besser.

Speaker: Und man merkt, und das habe ich ja auch schon öfter mal gesagt, zumindest jetzt ab Folge, sage ich mal elf, zwölf, merkt man, dass Europa langsam raus hat, was sie machen müssen.

Speaker: Also die ersten fand ich noch schlimmer.

Speaker: Das war auch überhaupt keine Kritik an deinem Fazit.

Speaker: Alles gut.

Speaker: Mir war das gerade selbst nicht bewusst, wie viel diese Frau überhaupt veröffentlicht hat.

Speaker: Also da ist ja Wolfgang Hohlbein, ist ja ein...

Speaker: Aber der ist auch Baukasten.

Speaker: Der macht auch so viel.

Speaker: Also Holbein kann ich nicht lesen.

Speaker: Ich habe ein Buch gelesen und dann kennst du eigentlich alle.

Speaker: So Grundprinzip.

Speaker: Wobei, der hat drei unterschiedliche.

Speaker: Eine sind dann noch Märchen mit seiner Frau.

Speaker: Und dann hat er natürlich noch ganz viele Indiana Jones Dinger geschrieben, die echt gut sind, weil es halt glücklicherweise nicht so Holbein Style Bücher sind.

Speaker: Die Indiana Jones kannst du dir alle geben, die klappen.

Speaker: Holbein, muss ich nochmal gucken.

Speaker: Vielleicht wage ich mich dann mal ran.

Speaker: schenkt dir eins zur Hochzeit.

Speaker: Wie kriegen wir jetzt den Bogen von Wolfgang Hohlbein zu meinem Fazit gezogen?

Speaker: Apropos Schatz.

Speaker: Apropos Goldschatz.

Speaker: Wo wir gerade Goldschatz sagen, hier war ja auch einer.

Speaker: Ich fand, das Hörspiel war spannend.

Speaker: Und muss mich leider John anschließen, aber auch euch allen, da ist nicht viel Story hinter.

Speaker: Es ist im Endeffekt ein Abenteuer.

Speaker: Die erleben was und dann ist vorbei.

Speaker: Da gibt es ja auch kein Rätsel, wo man dann links oder rechts könnte.

Speaker: Ich meine, im Endeffekt finden die den Schatz ja auch nicht, weil sie ihn suchen, sondern durch Zufall.

Speaker: Die wollen ja nur einen Ausgang finden.

Speaker: Ich habe aber auch schon mal gesagt, ich brauche keinen Kriminalfall in der Fünf-Freunde-Geschichte.

Speaker: Also es wäre durchaus auch möglich, von wegen hier Fünf-Freunde-Retten-die-Wild-Enten.

Speaker: Das hast du dann irgendwann.

Speaker: Das kommt irgendwann.

Speaker: Oder bauen aus Pfandflaschen ein Haus.

Speaker: Wie auch immer.

Speaker: Selbst wenn ich nach Folge 21 hier aussteige, die 135, bespreche ich mit euch.

Speaker: Ja, du steigst nicht nach Folge 21.

Speaker: Das kannst du doch voll vergessen.

Speaker: Da kommen erst die richtig guten Folgen, Mensch.

Speaker: Die kenne ich aber alle nicht, diesen neumodischen Schnickschnack.

Speaker: Das ist nicht neumodisch aus den 80ern.

Speaker: Ja, bis zu 30 kriegen wir dich noch.

Speaker: Wir verlängern dich noch mal und dann...

Speaker: Dann wirst du mitmachen, auch nach der 30, weil dann kommt Minninger.

Speaker: Ja.

Speaker: Und in der NFL ist es ja so, du kannst ja einen Franchise-Player praktisch, und der kann nicht weg.

Speaker: Der muss bei dir bleiben.

Speaker: Den kannst du Franchise-Taggen und das mache ich hiermit mit dir.

Speaker: Ich verstehe kein Wort.

Speaker: Du kannst ja froh sein, dass ich dich überhaupt für die Gruftschrecken und alles immer freigebe.

Speaker: Oder für deinen Müllhof-Podcast, für irgendwelche Streams.

Speaker: Du bist gefangen.

Speaker: Ich verstehe gar nicht, was ihr jungen Leute da immer auf Ausländisch sagt.

Speaker: Ich würde mal sagen, wir sind jetzt bei Folge 16.

Speaker: Auf die nächsten 150, lieber Moritz.

Speaker: Ja, ja, alles gut Ja, und ich würde die Puh Ich würde mal sagen 2, 3, 4, 5 Ja, sie ist bei mir vor dem Wanderzirkus Okay Und es ist dann praktisch 2, 4, ist dann der sechste Platz, also Bei Wanderzirkus 2 Wanderzirkus ist die 1 Also Folge 1 Auf dem drittletzten Platz

Speaker: Ja, ja, du magst den nicht so.

Speaker: Ich bin hier der Wanderzirkus-Fan, aber besser als Burgverlies, sag ich immer.

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: Hey, hey, hey, ich will hier nicht gegen das Burgverlies hören, das ist unter der Erde.

Speaker: Das wiederholt sich nämlich auch im Ranking.

Speaker: Du meinst, das ist unterirdisch?

Speaker: Ja, so unterirdisch wie das Niveau der Folge.

Speaker: Nein, weil da spricht Peter so einen ganz schlimmen, also Jens, so einen ganz schlimmen englischen Akzent.

Speaker: So einen amerikanischen Akzent.

Speaker: Kann gar keinen schlimmen englischen Akzent geben, den ein Deutscher macht.

Speaker: Unmöglich.

Speaker: Nee, das war nix.

Speaker: Wahrscheinlich habe ich das allein deswegen so hoch geregelt.

Speaker: Das hast du gemacht, um hier für Kontroverse zu sorgen.

Speaker: Du hast meine Folge 11 geraten in Schwierigkeiten so schlecht gemacht.

Speaker: Das nehme ich dir immer noch übel.

Speaker: Die ist noch nicht mal erschienen, laut Zeitpunkt der Aufnahme.

Speaker: So, was ist deine Lieblings-Benjamin-Blümchen-Folge, wo wir hier einfach mal... Die kommt aus dem Nichts, die Frage.

Speaker: Das ist schwierig.

Speaker: Ich glaube... Oh, wie heißt die?

Speaker: Benjamin-Blümchen findet einen Schatz.

Speaker: Oh, die ist toll.

Speaker: Könnte hier auch passen, ja.

Speaker: Die ist toll.

Speaker: Er findet eine alte Flaschenpost und schneidet sich daran erst mal den Stampfer auf.

Speaker: Und dann geht's richtig ab.

Speaker: Gibt es die bei Streamingdiensten?

Speaker: Ja, natürlich gibt es ja alle.

Speaker: Die höre ich morgen beim Laufen.

Speaker: Das ist die Folge, glaube ich, 59 oder 58.

Speaker: Blümchenschatz.

Speaker: Oh, die ist toll.

Speaker: Aber meine ist immer noch die Eisprinzessin.

Speaker: Da kann nichts und niemand was dran ändern.

Speaker: Blümchen Herz an Herz wollte ich nicht.

Speaker: Da bin ich wo falsch abgebogen.

Speaker: Ja, das ist die Benjamin Blümchen Dating App für Zootiere.

Speaker: Oh.

Speaker: Oh Gott, Benjamin auf Tinder, wäre auch noch eine gute Folge.

Speaker: Oh nein.

Speaker: Ich habe aus Versehen nach Rechtsgewicht.

Speaker: Mein Rüssel hat ganz ohne mich geswiped.

Speaker: Was machen wir jetzt?

Speaker: Ich brauche große Kondome für mein Rüssel.

Speaker: Das hat man ja doch letztens auch schon thematisiert, Kondomgrößen.

Speaker: Es ist auch schon spät.

Speaker: Ich habe noch einen dringenden Bingo-Abend.

Speaker: Oh, spannender Bingo-Abend.

Speaker: Da seite uns doch mal live mit rein.

Speaker: Es ist spät, oh Uhr.

Speaker: Ach, ja.

Speaker: Ja, ich hätte noch eine halbe Stunde, dann kommen meine Neffen zu Besuch.

Speaker: Aber wir können das hier auch... Wir sind ja am Ende.

Speaker: Wir sind am Ende, wir sind durch.

Speaker: Ich wollte noch eins sagen für unsere Playlist.

Speaker: Ich hab die Lampen an, ich bin ein Leuchtturm von Mr. Hurley und die Pull-Waffen.

Speaker: Oder halt...

Speaker: Dann von Kupfergold, die das auf Kölsch gecovert haben.

Speaker: Du lachst so.

Speaker: Du kennst noch Mr. Hurley auch, oder?

Speaker: Der Backteeth war letzte Woche bei uns zu Besuch für die Schatzinsel.

Speaker: Letzte Woche, das ist schon ewig her.

Speaker: Aber ausgespielt wurde es letzte Woche.

Speaker: Genau.

Speaker: Für unsere Hörer ist die Folge am 19. entstanden.

Speaker: Okay.

Speaker: Zum Talk Like a Pirate Day ist sie rausgekommen.

Speaker: Na gut.

Speaker: Sagen wir einfach mal Tschüss.

Speaker: Halt, halt, halt.

Speaker: Ich will noch, ich wollte mich nochmal ganz herzlich bedanken, dass du dabei warst, John.

Speaker: War toll.

Speaker: Auch wenn man dich immer nie zu Wort kommen hat lassen.

Speaker: Das ist voll okay.

Speaker: Ja, du warst das, Franzi.

Speaker: Nein, Spaß.

Speaker: Vielen Dank, dass du da warst.

Speaker: Es war mein Vergnügen und vielen, vielen Dank für die Einladung.

Speaker: Ja, gerne.

Speaker: Ich hoffe, dass es ein Vergnügen war.

Speaker: War es?

Speaker: Inneres Blumenpflücken.

Speaker: Wir müssen mal gucken, dass wir noch meinen anderen Wunschgast mal hierher kriegen.

Speaker: Aber der wird wohl nur ein Interview mit uns machen.

Speaker: Klaus Kinski?

Speaker: Nee, der Herr.

Speaker: Ja, genau, der Herr.

Speaker: Yeah, Lars McIntyre.

Speaker: Da musst du aber dein Englisch noch abbruschen.

Speaker: Oh, Lars McIntyre.

Speaker: So, wollen wir dann... Genau.

Speaker: Wollen wir dann zum Leuchtturm uns verabschieden?

Speaker: Wir machen uns auf zum Leuchtturm.

Speaker: Wir schalten mal unsere Lampen an jetzt.

Speaker: Ja, gut.

Speaker: Und dann tokeln wir nach Hause.

Speaker: Wir klingeln die Glocken und hören auf.

Speaker: Der Dirk hat schon die ganze Zeit über die Lampe abbrannt.

Speaker: Ja, du guckst ja die Leuchtturm-Folge nochmal an.

Speaker: Ich glaube, da haben zwei 18-Jährige jetzt nicht so viel Interesse dran an der Leuchtturm-Fünf-Freunde-Folge.

Speaker: Aber gut.

Speaker: Dann, ich schalte die Musik an.

Speaker: Und dann danke ich auch John und euch beiden anderen.

Speaker: Es war ein Träumchen.

Speaker: Ich danke euch wie immer.

Speaker: Danke, dass ihr da wart.

Speaker: Und dir ganz besonders, John.

Speaker: Das war mir eine große Ehre, eine große Freude.

Speaker: Ich spreche einfach drüber und schneide es nach hinten.

Speaker: Das ist der Nachteil an diesem Modus Operandi.

Speaker: Ich merke das schon.

Speaker: Vielen, vielen Dank.

Speaker: Wir sehen uns definitiv, wenn du wieder in Berlin bist, zu deinem Konzert.

Speaker: Sehr gern.

Speaker: Und ich muss mal sagen, ich habe selten so ein preisgünstiges Konzert erlebt.

Speaker: Ja.

Speaker: Und aber, also mein Kumpel war dabei, der war super begeistert.

Speaker: Der kannte dich praktisch nur, wenn ich ihn mit dir genervt habe, wenn wir bei mir saßen.

Speaker: Und ich meinte, das ist tolle Musik, die kann man auch nebenbei hören.

Speaker: Der war beeindruckend.

Speaker: Und es war eine ganz tolle Atmosphäre.

Speaker: War sehr schön.

Speaker: Dankeschön.

Speaker: Das freut mich sehr.

Speaker: Als du so aufgebaut hast, haben wir da gesessen und ich meinte nur so, ey, der ist allein schon sympathisch, wer da aufbaut.

Speaker: Und in dem Moment dreht sich deine Frau um und guckt uns so an.

Speaker: Ich glaube, die hat das voll gepeilt, dass ich dich halt auch irgendwie kenne.

Speaker: Ich weiß ja nicht, wie viele deiner Konzertbesucher sonst auch deine Podcasts und alles kennen.

Speaker: Das trennst du ja schon ein bisschen, ne?

Speaker: Ja, ein bisschen schon.

Speaker: Nee, du solltest mal Werbung machen.

Speaker: Vor allen Dingen für die Felseninsel kannst du Werbung machen.

Speaker: Das kann ich gerne tun.

Speaker: Ey, das ist schon irgendwie... Ja, es muss ja auch Publikum sein, wo das passt.

Speaker: Ich merke das ja selber in meiner Branche, dass das...

Speaker: Also ich glaube jetzt nicht, dass ich meine Künstler bei einem Festival auf die Bühne stelle und sage, ey Leute, geht mal alle auf Spotify und folgt bei diesem Podcast.

Speaker: Ne, das ist halt, also wenn ich halt, also die Menschen, die meinem Musik-Instagram-Account folgen zum Beispiel, die folgen mir halt wegen der Musik.

Speaker: Und ich teile halt manchmal auch gar nicht mal immer meine eigenen Podcasts, weil ich irgendwie halt denke, die sind dafür einfach nicht da, ja.

Speaker: Ich finde, das ist auch so ein Nischenthema.

Speaker: Voll.

Speaker: Beispiel, Benjamin Blümchen, das ist so Kindheit und manche bewahren sich die Kindheit und manche halt nicht.

Speaker: Genau.

Speaker: Dann kannst du ja nicht irgendwie auf deine Musikhaut oder wenn es um deine Musik geht, dann sagen, übrigens, hört mal bei Benjamin Blümchen rein.

Speaker: Allerdings machst du ja auf deiner Seite Werbung.

Speaker: Aber da ist es ja auch eher, also da ist es ja auch ein Passives sich informieren, weißt du, also da, das gehört zu dem, was ich tue, aber das Instagram-Ding ist tatsächlich eher so ein Musikding für mich.

Speaker: Ja, ist auch.

Speaker: Naja.

Speaker: Ihr Lieben Haselmäuschen, der Hund will pinkeln, hab ich gehört.

Speaker: Also in dem Sinne.

Speaker: John, vielen Dank, Franzi.

Speaker: Tschüss Moritz, geh mal Pippi machen.

Speaker: Ich muss mal Pippi machen.

Speaker: Ihr könnt jetzt auch abschalten, da kommt nichts mehr.

Speaker: Außer ein bisschen Outtakes.

Speaker: Ich weiß nicht, wie viele Outtakes ich wieder drin lasse.

Speaker: Das schneidet doch sowieso alles weg, was jetzt hinten dran ist.

Speaker: Na komm, wir haben letztens einen Kommentar bekommen.

Speaker: Bitte die Folge unbedingt bis ganz zum Ende anhören.

Speaker: Da kommen noch sehr viele witzige Sachen.

Speaker: Also von daher immer bis zum Ende anhören, dann kriegen wir nämlich auch den vollen Credit dafür, dass jemand das gehört hat.

Speaker: Spannend.

Speaker: Also in dem Sinne, bis zum nächsten Mal.

Speaker: Vielen Dank und da das ja hier am 5.

Speaker: Dezember rausgekommen ist, wünschen wir euch eine schöne Adventszeit.

Speaker: Wir haben es extra nicht weihnachtlich gemacht, weil...

Speaker: Ja, im September ist halt echt schwer mit Weihnachtsstimmung.

Speaker: Ich bin extra mit dem Schlitten angereist, aber das ist auch geil.

Speaker: In dem Sinne, tschüss.

Speaker: Reif für die Felseninsel ist ein Hobbyprojekt und wird produziert von die Couchfesseln.

Speaker: Wir stehen weder mit Europa, der BBC oder anderen Rechteinhabern in Verbindung.

Speaker: Herzlichst bedanken wir uns bei Stefan Loske, der unsere großartigen Titelbilder gestaltet.

Speaker: In den Shownotes findest du alle Links zu unseren Social Media Accounts.

Speaker: Wenn dir diese Episode gefallen hat, freuen wir uns, wenn du uns folgst, positiv bewertest oder einen netten Kommentar hinterlässt.

Speaker: Redaktion und Recherche Franziska Engesser, Moritz Mehlem.

Speaker: Redaktion und Post-Production Dirk Mansbart.

Speaker: Intro, Trenner und Abspann Mario Wolf.

Speaker: Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.

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