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RfdF #014 - 5 Freunde machen eine Entdeckung

Reif für die Felseninsel
Reif für die Felseninsel

360 plays · Jan 14, 2026

Leider war unser Schnittmeister krank und deswegen hat sich die Folge etwas verspätet. Aber trotz dieser Verspätung gibt es wieder eine geballte Ladung Jugendabenteuer von der Felseninsel mit Moritz, Franzi und Dirk. Viel Spaß mit unserer neuen Folge! # Link zum Hörspiel [https://open.spotify.com/intl-de/album/2R4v7Ul9pBuYixU3Z12jOq?si=X5lzG0YNQMaLrUEtNXzDeg] # Die Couchfesseln – MSU Soundtrack [https://open.spotify.com/playlist/4Sd5smeIsZO6y2xApX4ryy?si=e0f3845912994638] # # Frank Goldammer – Eingeschneit [https://www.buechertreff.de/details/1835377-frank-goldammer-eingeschneit-flieh-wenn-du-kannst/] # Social Media: Instagram [https://www.instagram.com/reif_fuer_die_felseninsel/] Discord [https://discord.gg/ErC7VFZFmv] YouTube [https://youtube.com/@DirkMansbartDieCouchfesseln?si=ROzjk792BSzdxS59] Speakpipe [https://www.speakpipe.com/Felseninsel] felseninsel-reisen@gmx.de Reif für die Felseninsel ist ein privates Hobbyprojekt und wird von Die Couchfesseln [https://open.spotify.com/show/57o3wqKBNHY9nNx6xhEctG?si=a009947a1b804b8f] produziert. Wir stehen in keinerlei Zusammenhang mit EUROPA, BBC oder anderen Rechteinhabern von die 5 Freunde. Vielen Dank an unsere Station Voice MARIO WOLF [https://www.instagram.com/mario.wolf.sprecher?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=MTdqeGx0a2psbGMzcQ==] und an STEFAN LOSKE [http://globetrotter-comic.de/] für das tolle Artwork! Musik von MusicFox, Lizenz liegt vor; Soundeffekte von Pixabay Vielen Dank fürs Hören und bis zum nächsten Mal! 00:37 – Intro 01:20 – Begrüßung und Vorgeplänkel 21:24 – Die harten Fakten 37:32 – Besprechung 78:54 – Aber im Buch 87:05 – Aber im Fernsehen 92:54 – Die Kategorien 99:09 – Fazit und Ranking 106:42 – Alternativtitelvoting 117:02 – Abspann und Outtakes

Transcript

Speaker: Da schneide ich was ganz Tolles zusammen.

Speaker: Da müssen wir immer gucken, wie Moritz und ich das machen.

Speaker: Weil so eine richtige Bühnenshow muss ja auch geprobt werden.

Speaker: Da haben wir gar nicht die Zeit zu.

Speaker: Ach, wir machen das spontan.

Speaker: Wir machen das vorher zehn Sekunden ab.

Speaker: Das muss reichen.

Speaker: Machen wir wie immer jetzt.

Speaker: Oder wie auch jetzt heute.

Speaker: So wie ich auch Podcasts aufnehme.

Speaker: Super.

Speaker: Na gut, dann.

Speaker: Auch das ist zum Glück auf Band.

Speaker: Wollen wir starten?

Speaker: Wollen wir starten?

Speaker: Dann starten wir doch mal.

Speaker: Moritz, Franzi und Dirk nehmen euch auf der DMF Blyton mit auf eine nostalgische Reise zur Felseninsel.

Speaker: Dort rekapitulieren sie die Abenteuer von Julian, Dick, Anne, George und Timmy, dem Hund, und vergleichen die Hörspiele mit den Serien, Filmen und der Buchvorlage.

Speaker: Nehmt eure Reisetabletten, schnallt die Rettungsweste fest und macht euch bereit für eine neue Episode des ersten deutschsprachigen Fünf-Freunde-Podcasts.

Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei einer neuen Folge von Reib für die Felseninsel.

Speaker: Und bevor ich es vergesse, frohes neues Jahr an euch alle.

Speaker: Ich hoffe, ihr habt es nicht zu doll krachen lassen oder ihr habt einen ganz ruhigen gefeiert, genauso wie ihr das euch vorgestellt habt.

Speaker: Und natürlich, reif für die Felseninsel wäre nicht reif für die Felseninsel, wenn Moritz und Franzi nicht dabei wären.

Speaker: Hallo ihr beiden und frohes neues Jahr.

Speaker: Frohes neues.

Speaker: Frohes neues Jahr, ich bin bereit für die Felseninsel.

Speaker: Hast du es vermisst, es war ja so lange, wir haben ja so lange nicht aufgenommen.

Speaker: Seit Monaten nicht, gefühlt.

Speaker: Es ist ja meistens so, dass man nach so einem Karrierepeak so eine kleine kreative Schaffenslücke hat.

Speaker: Und so war das bei uns auch.

Speaker: Wir hatten schon Ellen zu Besuch und danach, naja, wir hatten halt auch viel zu tun.

Speaker: Danach haben wir eine Folge noch gemacht und die war aber auch schon echt lange her.

Speaker: Mit letzter Kraft haben wir diese Folge noch geschafft.

Speaker: Ja.

Speaker: Und jetzt haben wir die Akkus aufgeladen.

Speaker: Wir sind durch die stressige Weihnachtszeit durch.

Speaker: Wir haben diesen unheimlichen Druck des was spektakulärer Lebens an Silvester hinter uns und gucken ganz, ganz zuversichtlich ins neue Jahr.

Speaker: Was sind eure Vorsätze?

Speaker: Erzählt mir das.

Speaker: Kommt.

Speaker: Ich habe eigentlich keine.

Speaker: Also ich mache mir wenig Vorsätze.

Speaker: Was ich mir vornehme, ist mehr zu lesen tatsächlich.

Speaker: Ich habe das letztes Jahr ein bisschen schleifen lassen.

Speaker: Und sonst, ja.

Speaker: Naja, du liest die Bücher ja dann immer doppelt und dreifach und beschäftigen dich ja sehr lange.

Speaker: Ich habe nur ein Buch zweimal gelesen letztes Jahr.

Speaker: Lass uns raten, welches.

Speaker: Das war nur, weil ich das vorbereiten sollte.

Speaker: Ihr könnt doch mal raten, wie oft ich das lesen werde.

Speaker: Ja, ich würde mal sagen, Franzi, wir schenken Moritz zum Geburtstag das große Christian-Rodenwald-Bandel mit allen Hörbüchern.

Speaker: Ich habe alle Christian-Rodenwald-Bücher, bis auf das.

Speaker: Siehste, da müssen wir deine Christian-Rodenwald-Sammlung ja auf... Vielleicht finden wir noch ein signiertes oder so.

Speaker: Genau, signiert in der Zinnbox, in so einer Blechdose.

Speaker: Zusätzlich als Bonusversion alle Podcasts, die darüber aufgenommen werden, noch auf CD dazu.

Speaker: Auf Kassette.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Dann wird es noch teurer.

Speaker: Ja, natürlich, muss ja.

Speaker: Und ein...

Speaker: Ja, keine Ahnung, so ein Lego-Bausatz, also ein Klemmbaustein-Bausatz in limitierter Auflage dazu.

Speaker: Einmal Heike Diene-Körting als Klemmbaustein.

Speaker: Oh ja, oder ein T-Shirt mit ihrem Foto drauf.

Speaker: Wäre auch eine Idee.

Speaker: Bettwäsche.

Speaker: Ja, in so einem Che Guevara-Schattenschnitt.

Speaker: Das würde, glaube ich, gut kommen, ja.

Speaker: Können wir bitte wieder ernsthaft werden?

Speaker: Das ist ja fürchterlich.

Speaker: Das ist auch eine ernsthafte Folge, die wir heute besprechen.

Speaker: Ja.

Speaker: Nein, also ich habe keine weiteren Vorsätze, außer gesund zu bleiben und

Speaker: Und ich tatsächlich auch nicht, deswegen bist du dran, Dirk.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich möchte tatsächlich mal wieder öfter ins Fitnessstudio gehen.

Speaker: Das wäre super.

Speaker: Du weißt, dass du da auch eine Mitgliedschaft brauchst und Geld bezahlen musst, oder?

Speaker: Du kannst da nicht einfach so... Ich habe eine Mitgliedschaft.

Speaker: Ah, nur reingehen gilt nicht.

Speaker: Ich habe gar nicht gekündigt.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, das ist auch so ein Ding, dass ich vielleicht so Sachen, die ich nicht nutze, vielleicht dann auch mal kündigen könnte.

Speaker: Oder sie dann nutze.

Speaker: Also entweder oder.

Speaker: Gute Idee.

Speaker: Wenn ich es schon habe.

Speaker: Von dem, was mein Fitnessstudio monatlich kostet, könnte ich noch einen zweiten Podcast finanzieren.

Speaker: Oder einfach eine Fettabsaugung.

Speaker: So, lass uns weitermachen.

Speaker: Dankeschön.

Speaker: Und das, wo ich so froh bin, dass ich in diesem Cover hier von dieser Folge mal wieder, ich muss ja vor sehr wenig nicht schlecht mal wegkommen.

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: Wir kommen alle drei sehr vorteilhaft weg.

Speaker: Wobei man sagen muss, man sieht ein kleines Kreuz unten am Würzel von, also das könnte, das ist

Speaker: Der reißt sich sozusagen den Allerwertesten auf, um uns darüber zu rudern.

Speaker: Das ist der Fluch, wenn man praktisch zu wenig Leute in der Mannschaft hat.

Speaker: Und hier können wir vielleicht noch mal den kleinen Aufruf starten, alle, die das jetzt hier hören.

Speaker: Also wer von euch Bock hat auf Social Media und da richtig Spaß dran hat und sich idealerweise damit auch richtig auskennt und noch idealerweise viel zu viel Freizeit hat,

Speaker: Der sollte sich mal bei uns melden, denn wir brauchen hier ein bisschen Unterstützung.

Speaker: So ein bisschen eine Struktur in unser Social-Media-Game reinbringen.

Speaker: Denn es gibt noch ganz viele potenzielle Felseninsel-Besucher, die noch gar nicht wissen, dass sie diese eben auch mit uns besuchen können.

Speaker: Und dem müssen wir ein bisschen entgegenwirken.

Speaker: Ich bin dafür zu doof, Franzi ist dafür ein bisschen zu blind und Moritz ist dafür ein bisschen zu faul.

Speaker: Oh, das ist gut, das hätte ich auch so beschrieben.

Speaker: Das ist eine schöne Beschreibung.

Speaker: Also meins, euch hätte ich natürlich anders beschrieben.

Speaker: Wir sind tatsächlich so ein bisschen wie die Affen, die so alle... Ist mir übrigens, da komme ich gleich dazu, denn ich habe... Nein, ihr fangt an und ich schließe das Ganze.

Speaker: Mit den Affen schließe ich den Kreis.

Speaker: Mit den Affen schließe ich den Kreis?

Speaker: Hast du irgendein Ritual geplant?

Speaker: Boah.

Speaker: Wir müssen uns alle nur kurz bei den Händen nehmen.

Speaker: Und der eine Affe fehlt noch.

Speaker: Ja, was hat euch denn durch die Weihnachtszeit und jetzt durch die Zwischen-den-Jahren-Zeit so beschäftigt?

Speaker: Ihr hattet ja bestimmt ein bisschen Müßiggang.

Speaker: Franzi, mach du mal.

Speaker: Ich hab gar nicht so viel Müßiggang gehabt, tatsächlich.

Speaker: Aber ich hab ja in der letzten Folge schon gesagt, ich hab John Sinclair gehört, bin jetzt aktuell.

Speaker: Zumindest was die Hauptserie betrifft, die Classics noch nicht.

Speaker: Und ich will nur ganz kurz drauf eingehen, ab Folge 180 wird das Studio gewechselt von John Sinclair.

Speaker: Die waren davor in einem anderen, jetzt sind sie beim Studio Stil gelandet.

Speaker: Ah.

Speaker: Furchtbar.

Speaker: Also ich will nicht viel dazu sagen.

Speaker: Ihr dürft euch gerne eine eigene Meinung bilden oder sollt euch eine eigene Meinung bilden.

Speaker: Aber ich finde es ganz furchtbar.

Speaker: Das Intro gefällt mir nicht.

Speaker: Die Qualität ist nicht so, wie man es gewohnt ist.

Speaker: Also die Tonqualität oder die Aufnahmequalität, ich weiß nicht, was die machen.

Speaker: Auch die Geschichten, da hat sich wohl auch das Autorenteam gewechselt.

Speaker: Naja, dann kannst du die Serie einstampfen, ja.

Speaker: Es geht, aber ich bin jetzt bei Folge 188 gewesen.

Speaker: Die kam im Dezember raus.

Speaker: Die war ganz nett, auch die Folge davor.

Speaker: Aber das, was davor kam, war, na ja...

Speaker: Ein Versuch, aber erklärt nicht gescheitert, finde ich persönlich.

Speaker: So, das habe ich gehört und was ich aktuell immer noch höre, Zeitpunkt der Aufnahme, ist Eingeschneit von Frank Goldhammer.

Speaker: Das ist ein Buch, das derzeit bei Audible im Abo enthalten ist.

Speaker: Ihr könnt das noch hören.

Speaker: Das ist umsonst cool.

Speaker: Was umsonst genau.

Speaker: Und es geht da um eine Freundesgruppe, die Urlaub in den Bergen macht, auf einer Hütte oder einem Haus.

Speaker: Das ist aber sehr modern eingerichtet.

Speaker: Und das sind Freunde, die sich aus der Schulzeit kennen und die...

Speaker: Also sie sind Freunde, geben sie zumindest vor, aber es kommt dann raus, dass es eigentlich gar nicht so ist.

Speaker: Und es passieren schreckliche Dinge und man weiß gar nicht mehr, was passiert und wem man sich da, wem man auch trauen kann und so weiter.

Speaker: Und ich bin da gerade mittendrin.

Speaker: Das ist ja wie im wahren Leben.

Speaker: Ja.

Speaker: Das hätte sich sein, als sollte man daraus eine Drei-Frage-Zeichen-Folge machen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ach nee, gibt es ja schon.

Speaker: Es gibt einen Toten.

Speaker: Dann nicht.

Speaker: Dann nicht, nee.

Speaker: Also es ist auch nicht lang, es sind achteinhalb Stunden sowas.

Speaker: Ja, wie soll man auch auf so eine verschneite Berghütte irgendwie im Gemälde oder so mitnehmen, was einer klauen kann.

Speaker: Es gibt eine Totenmaske oder eine Maske mit irgendeinem Gruselfaktor.

Speaker: Die Verschwundenes und Kreidezeichnungen am Dachboden.

Speaker: Also das wird schon spannend.

Speaker: Könnte schon drei Fragezeichen sein.

Speaker: Nee, aber Uwe Teschner liest das Buch und kann ich sehr empfehlen.

Speaker: Ja, was fesselt mich aktuell?

Speaker: Unser Edgar Allan Poe.

Speaker: Nicht schlecht, Frau Specht.

Speaker: Macht das sehr, sehr, sehr gut.

Speaker: Ich mag ihn sehr gerne als Sprecher.

Speaker: Als Hörbuchsprecher.

Speaker: Naja, ist ja auch ein berühmter Autor.

Speaker: Ach nee, das ist ja nur sein Autor.

Speaker: Uwe Teschner?

Speaker: Nee.

Speaker: Nee, nee, ich fahre jetzt gerade.

Speaker: Der ist doch kein Autor, oder?

Speaker: Ich war doch bei Edgar Allan Poe.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Mensch, man merkt, wir haben lange nicht aufgenommen.

Speaker: Du folgst meinen Gedanken.

Speaker: Doch, ich folge mir schon.

Speaker: So, was hat euch gefesselt?

Speaker: Wer mag weiter machen?

Speaker: Moritz, komm.

Speaker: Ich hatte gehört, Dirk muss abschließen.

Speaker: Ach so, dann machen wir mal.

Speaker: Ich habe ein paar kleine Päckchen, und zwar acht Stück,

Speaker: mit jeweils 50 Karten drin.

Speaker: Es heißt Clue5 die Reihe und da sind 50 Quizfragen drin, wo Dinge, Personen, irgendwas beschrieben wird und zwar in 5 immer leichter werdenden Fragen oder Beschreibungen, Beschreibungstexten.

Speaker: Und das habe ich mit meinem Discord ein paar Mal gespielt.

Speaker: Und pass auf, ich sage euch mal die 8 verschiedenen Sachen und ihr sagt mir die eine, die noch keine Sau jemals mit mir spielen wollte.

Speaker: Wir haben 90er Jahre Fantasy-Fußball, Rock und Pop, Potterverse, Tiere, Horror, Videospiele.

Speaker: Welches davon ist noch eingeschweißt?

Speaker: Potter?

Speaker: Nein, Potter auch nicht.

Speaker: Obwohl wir da natürlich aus Gründen der unerfreulichen Autorin lange mit gezögert haben.

Speaker: Nein, Fußball hat bisher noch niemandes außer... Aber du kennst dich doch aus.

Speaker: Ja, aber alle anderen halt nicht.

Speaker: Achso, du bist ja der Quitzmaster.

Speaker: Ja, aber selbst wenn ich mitspielen würde von Fußball, hätte ich tatsächlich Ahnung.

Speaker: Obwohl ich VfB Stuttgart-Fan bin und nicht Bayern-Fan, damit man mal was feiern kann.

Speaker: Jetzt mal kurz, das wird man jetzt in den Outtakes gehört haben, das werde ich auch drin gelassen haben.

Speaker: Du hast mal sowas gesagt, wie du bist irgendwann immer stehen geblieben bei Star Wars in den 80ern.

Speaker: Ja, genau, bei Musik in den 90ern.

Speaker: Wo bist du denn beim Fußball stehen geblieben oder bist du da tatsächlich mal aktuell?

Speaker: Nee, bei Fußball bin ich auch, ich würde sagen, wenn ich ganz, ganz ehrlich bin, die letzte WM, die mich wirklich interessiert hat, war die 86er.

Speaker: Ich habe jetzt mit 2006.

Speaker: Nein, nein, nein.

Speaker: Ich verfolge Bundesliga und so tatsächlich, lese auch mehr oder weniger täglich die Kicker-Seite.

Speaker: Also es ist schon so, dass ich noch drin bin.

Speaker: Aber meine Herz-WM ist die 82er-WM.

Speaker: Und dann 86 und 90 habe ich auch schon geguckt und wir sind ja auch da aus Versehen Weltmeister geworden, wobei man im Finale die Tore hätte abbauen können und ohne diesen geschenkten Elfmeter wäre da niemals ein Tor gefallen.

Speaker: Die hätten noch eine Woche spielen können.

Speaker: Nee, nee, die hätten das Spiel irgendwann abgebrochen, weil die Argentinier nämlich dann alle vom Platz gestellt wurden.

Speaker: Das stimmt.

Speaker: Also das war ein ganz grauenhaftes Finale, aber zumindest waren wir immer überlegen.

Speaker: Aber es sah nicht so aus, als könnte jemals aus Versehen jemand ein Tor erzielen.

Speaker: Dieser ist ja wieder WM, von daher mal gucken.

Speaker: Gib uns doch mal so eine Frage.

Speaker: Pass auf, ich habe tatsächlich gerade einfach mal

Speaker: Ja, vielleicht nicht unbedingt aus dem Potterverse, weil... Nee, nee, nee.

Speaker: Pass auf, die ist 90er Jahre und die ist so blöd, ihr werdet sehr lange brauchen.

Speaker: Also die schwerste 5-Punkte-Beschreibung ist, Microsoft-Mitarbeiter Vincent Connare wurde von einem Batman-Comic dazu inspiriert.

Speaker: Na, keine Chance.

Speaker: Ihr dürft reinrufen, aber ihr könnt auch noch ruhig warten.

Speaker: 4 Punkte.

Speaker: Leute, die sich mit Design befassen, führen regelrechte Hasskampagnen dagegen.

Speaker: Jetzt könnte man...

Speaker: eine Idee haben.

Speaker: Smartwatches.

Speaker: Nein, drei Punkte.

Speaker: Das liegt vermutlich an dem übermäßigen Gebrauch, seitdem es bei Windows 95 vorinstalliert war.

Speaker: Oh Gott, das ist vor meiner Zeit.

Speaker: Nummer zwei, na du wirst es zumindest vom Begriff her kennen.

Speaker: Dabei können Menschen mit Legasthenie, dabei können Menschen mit Legasthenie damit besser Texte lesen.

Speaker: Diese Bildschirmvergrößerung.

Speaker: Nein, das ist noch viel einfacher.

Speaker: Sans oder Sans aus dem Videospiel Undertale verwendet diese Schriftart in seinen Sprechblasen.

Speaker: Und jetzt ist ihr, welche Schriftart muss es denn sein?

Speaker: Die Comic Sans Schrift?

Speaker: Genau.

Speaker: Ach Mensch.

Speaker: Und es war schon eine sehr unübliche, sonst sind es meistens wirklich Personen oder sowas.

Speaker: Okay.

Speaker: Ich hab das Spiel nicht verstanden.

Speaker: Wie?

Speaker: Du hättest Spaß.

Speaker: Franzi hätte jetzt einen Punkt und du null.

Speaker: Ja, ich habe Franzi doch auch den Vortritt gelassen.

Speaker: Ah ja, natürlich.

Speaker: Mir war das mit der Schriftart eigentlich schon mit Microsoft klar.

Speaker: Du hast doch, ich weiß genau, dass du das rausgeschnitten hast, dass du Areal gerufen hast.

Speaker: Ja, mal gucken, vielleicht hast du bei den Titeln heute mal Glück.

Speaker: Vielleicht hast du den guten.

Speaker: Ja.

Speaker: Oh, wir sind noch keine 20 Minuten in der Aufnahme und schon werden diese ersten kleinen Nadelstiche gesetzt.

Speaker: Franzi ist schon im Wettbewerbsmodell.

Speaker: Franzi on fire.

Speaker: Da wird aus der Maus ein Tiger.

Speaker: Ja, mit der Kaninchen-Nase.

Speaker: Das hat mir übrigens sehr gut gefallen in der Folge, dass das so...

Speaker: Dirk, was fesselte dich da?

Speaker: War was mit Affen oder ich habe den Anschluss verpasst?

Speaker: Das war dann meist abends, wenn ich gar keine Lust mehr hatte.

Speaker: Und dann habe ich mich hingesetzt und nebenbei so ein paar Klemmbausteine sortiert.

Speaker: Und habe dabei irgendwie Bock mal auf so einen Filmklassiker gehabt und habe angefangen, und jetzt bitte nicht lachen, mir die...

Speaker: haha, nee, nicht Herr der, sondern Planet der Affenfilme anzugucken.

Speaker: Aber die Originalen, also die Klassiker mit Charlton Heston, da ist er ganz stabil unterwegs, auch relativ wenig bekleidet, also hat ein bisschen was von Adam und Eva.

Speaker: Als Kind war ich ja mega begeistert, die zu gucken oder gucken zu dürfen.

Speaker: Die sind auch gar nicht so gut gealtert, muss man auch dazu sagen.

Speaker: Aber es ist schon mega verstörend.

Speaker: Da kommst du irgendwie auf deinen Planeten zurück und dann sind da nur noch Affen.

Speaker: Also

Speaker: Ich komme mir so manchmal vor.

Speaker: Ja, wenn ich aus der Wahl bin, kommst du in die Stadt zurück von der Tour oder nur Affen um dich rum.

Speaker: Ja, auf jeden Fall ganz schön.

Speaker: Und wo ich jetzt, was mich so daran erinnert, es gibt ja diese eine Szene vor dem Tribunal, wo Taylor dann da sich rechtfertigen muss, aber auch nicht reden darf, weil das ist ja Gotteslästerei oder Affenlästerei.

Speaker: Und dann sitzen diese drei Typen aus dem Tribunal ja original da.

Speaker: Einer hält sich den Mund zu, der andere die Ohren, der andere die Augen.

Speaker: Da kam ich jetzt gerade wieder drauf.

Speaker: Kommt da dieser Smiley her?

Speaker: Ich fürchte, der ist älter und die beziehen sich drauf, will ich nicht.

Speaker: Ja, dieses Meme, das ist ja praktisch eins der ersten Memes, würde ich mal fast sagen.

Speaker: Diese drei offen, die sich... Naja gut, aber da gab es ja schon, glaube ich, Figuren und so von, als es noch nicht dieses Zwischennetz gab, von dem man so viel hört und das sich auch gar nicht durchsetzen wird.

Speaker: Ja, das ist eine fixe Idee, finde ich.

Speaker: Das ist genau wie Kraftfahrzeuge.

Speaker: Die werden Pferde nie ablösen.

Speaker: Ja, wozu auch?

Speaker: Das ist auch für praktischer.

Speaker: Also ich bin jetzt beim dritten Teil und ab da wird es dann ein bisschen skurril, wo die Affen dann in der Raumkapsel auf die Erde kommen mit so einer Zeitreisegeschichte.

Speaker: Ich kenne nur die ersten zwei.

Speaker: Wie viele gibt es denn?

Speaker: Ich glaube vier.

Speaker: Okay, dann hast du es ja wenigstens bald geschafft.

Speaker: Nicht so wie bei Police Academy, wo du dann noch stundenlang weitermachen musst, wenn die Guten schon fertig sind.

Speaker: Ja, die Police Academy, die ersten beiden, oder?

Speaker: Ja, die erste anderthalb, sagen wir.

Speaker: Ja, ich fand ja zwei, ja.

Speaker: Ja, es haben dann halt auch gewisse Charaktere gefehlt.

Speaker: Franzi googelt gerade Police Academy.

Speaker: Nein, ich kann das nicht sagen.

Speaker: Ich musste das mal mit meinem Ex-Freund schauen.

Speaker: Folge 7 oder sowas.

Speaker: Ja, jetzt weiß ich auch, warum das der Ex-Freund ist.

Speaker: Das ist natürlich hart, jemanden dann auch in Folge 7 in dieses Franchise einsteigen zu lassen, wo man gar keine Hintergründe hat.

Speaker: Ja, wo die ganze Story fehlt.

Speaker: Ich bin eingeschlafen.

Speaker: Und die Gags.

Speaker: Ja, und es ist ja jetzt auch nicht so, dass für dich als nicht sehendes Lapstick so unheimlich gut funktioniert, oder?

Speaker: Ich glaube, das ist eher eine visuelle Komik dahinter, glaube ich.

Speaker: Ich bin dann eingeschlafen.

Speaker: Naja, gut, auch visuelle Komik ist dann nicht schrecklich viel.

Speaker: Und man muss auch sagen, die Witze sind teilweise auch wirklich, also heute ja dann wahrscheinlich auch gar nicht mehr so aktuell.

Speaker: Allein der Blue Oyster Bar-Witz wird ja auch totgeritten und das macht ja den Witz aus eigentlich.

Speaker: Ich weiß nicht, wann das war, vor sechs Jahren?

Speaker: 2019 war das noch.

Speaker: Noch vor Covid.

Speaker: In der Zeitrechnung vor Covid.

Speaker: In der Zeit, wo Zeit noch wertvoll war.

Speaker: Wo man dann noch nicht dran gedacht hat.

Speaker: Ja, also ich weiß es nicht.

Speaker: Ich erinnere mich da auch gar nicht mehr richtig dran.

Speaker: Hätte man das gewusst vor dem Lockdown, man hätte sich mal eine Liste machen können mit den besten 1000 Filmen oder so.

Speaker: Ja, gab es bestimmt irgendwo im Netz die besten Filme, die man gesehen haben muss.

Speaker: Die Lockdown-Bibliothek.

Speaker: Es ist ja tatsächlich in diesen Herr der Ringe, Herr der Ringe sag ich immer, Planetärfrofilme.

Speaker: Ich weiß nicht, wie ich darauf komme.

Speaker: Weil Weihnachten war.

Speaker: Wahrscheinlich, weil ich gestern so einen Teil von so einer Kurzdoku oder so einen Schnitt gesehen habe, wo sie sich über die Orks bei Herr der Ringe, und dann haben sie erzählt, dass sie wie die Affen laufen.

Speaker: Vielleicht ist das bei mir jetzt noch so im Kopf assoziiert.

Speaker: Ja, ab dem dritten Film wird das ein bisschen skurril.

Speaker: Man versucht dann auch zu erklären, wie die Affen die Welt übernehmen konnten und alles.

Speaker: Also auch der zweite endet ja schon skurril mit dieser Atombombengeschichte da.

Speaker: Das ist ja an Skurrilität fast nicht zu übertreffen.

Speaker: Aber ja, ich musste das auch alleine gucken, weil ich finde ja niemanden, der so was gucken möchte.

Speaker: Ach, na gut.

Speaker: Ja, und wenn ich damit fertig bin, gucke ich mir die Neuverfilmungen an.

Speaker: Die sind ein bisschen actionreicher.

Speaker: Ich halte euch da auf dem Laufenden.

Speaker: Du kannst ja auch Sinclair hören, das ist auch actionreich.

Speaker: Ja, Sinclair höre ich zum Einschlafen.

Speaker: Ach.

Speaker: Ja, na gut, dann wollen wir uns mal nicht so lange daran aufhalten jetzt.

Speaker: Oder noch länger, das ist ja alles schon.

Speaker: Aber das Gute ist, das, was wir jetzt hören, kommt ja ungefähr aus der Zeit.

Speaker: Naja, nicht ganz, die sind ein bisschen älter, die Filme.

Speaker: Aber wir reisen jetzt zurück ins Jahr 1981.

Speaker: Immer noch 81.

Speaker: Die harten Fakten.

Speaker: Krass, immer noch 81.

Speaker: Krass, wie viele Folgen gemacht haben.

Speaker: Ja, da kam richtig was raus.

Speaker: Wie ich gesagt habe.

Speaker: Also aufgenommen 1981, erschienen auch 81.

Speaker: Halt damals noch auf Schallplatte.

Speaker: Spielzeit 44 Minuten 9.

Speaker: Die beiden Seiten 22 Minuten 6 und 22.03.

Speaker: Ja, Heike Diene-Körting, Bert Bragg die Musik, aber alles wie gehabt bisher.

Speaker: Dann ergänze ich schnell um die beiden Romane.

Speaker: Englisch 1962, Five Have a Mystery to Solve.

Speaker: Und auf Deutsch ist es der 20.

Speaker: Roman von 1966, der überraschenderweise auch Fünf Freunde machen eine Entdeckung heißt.

Speaker: Ja, dann ergänze ich hier auch gleich nochmal, wenn sich dieses Excel-Sheet mal öffnet, da haben wir es.

Speaker: Fünf Freunde machen eine Entdeckung ist ja ein sehr später Roman, Hörspiel 14.

Speaker: Und in der 90er-Serie ist es Folge 22 und...

Speaker: Und in der 70er gibt es das nicht.

Speaker: Hatte ich ja schon mal erzählt.

Speaker: Die Folge ist in der 70er nicht umgesetzt.

Speaker: Das gehört zu den drei Folgen, die als Filme gemacht wurden.

Speaker: Aha.

Speaker: Ein paar Jahre vorher.

Speaker: Und deswegen hatte man dafür die Rechte nicht.

Speaker: Deswegen konnten die in der 70er nicht umgesetzt werden.

Speaker: Spannend, dass das als Film gemacht wurde.

Speaker: Ja, was heißt Film, Kurzfilm, Kindergeschichte, was auch immer.

Speaker: Also außerhalb der Serie ist, sagen wir es so.

Speaker: Ja.

Speaker: Kommt noch eine Folge, das ist praktisch erforschen, die Schatzinsel Folge 1 als Buch.

Speaker: Die hat die 70er halt auch nicht.

Speaker: Deswegen wurde das ja in...

Speaker: Der auf der Felseninsel in der 70er so mitverwurstet als Doppelfolge, wie dann Timmy dazukommt.

Speaker: Ja, da sind sie ja auch wieder auf der Felseninsel.

Speaker: Ja, das ist soweit die Einordnung.

Speaker: Machen wir die Sprecher, oder hast du noch was vorher?

Speaker: Nö, ich hab nicht.

Speaker: Wir haben dann noch das Cover, aber da gehen wir dann gleich drauf ein.

Speaker: Dann gehen wir mal durch die SprecherInnen.

Speaker: Lutz Mackenzie ist der große und einzigartige Erzähler dieser Serie.

Speaker: Habe ich erwähnt, dass er schon seit der ersten Folge dabei ist und immer noch der Sprecher und Erzähler ist?

Speaker: Ja, der kann sich das ja auch als Hobby erlauben, weil er ja seine Millionen mit Wild & Holmes verdient.

Speaker: Was war letztens?

Speaker: Hat nicht jemand gesagt, dass der zum Synchronsprecher des Jahres oder sowas hat?

Speaker: Was war da?

Speaker: Der hat doch einen Preis gewonnen.

Speaker: Des Jahrtausends war das.

Speaker: Allerdings letztes und dieses.

Speaker: Also beide.

Speaker: Ja, ja, ja.

Speaker: Schon vorab jetzt für dieses Thomas.

Speaker: Irgendwas war doch jetzt.

Speaker: Wir hatten das erzählt.

Speaker: Das war irgendwie auch ein Podcast.

Speaker: Ich war es nicht.

Speaker: Ja.

Speaker: Du hörst andere Podcasts.

Speaker: Nein, nein, nein.

Speaker: Wir haben das mal erwähnt, letztens.

Speaker: Haarscharf an der Abmahnung vorbei.

Speaker: Ich weiß nicht mehr wann.

Speaker: Das war Strike One.

Speaker: Dann darfst du gleich noch jemanden suchen, der nicht nur Social Media macht.

Speaker: Ja, nee, das ist jetzt, also einen hast du ja gut, aber nee, wie gesagt, sowas bitte nur mit Nebenabsprache, ne?

Speaker: Dirk muss das vorher unterschreiben.

Speaker: Ja.

Speaker: Also Franzi, du recherchierst das heimlich und wir machen einfach weiter.

Speaker: Denn Ute Rohrbeck spricht Anne Kirin.

Speaker: Und ihr Bruder Olli, der kleine Bruder von ihr, spricht den Julien, ihren großen Bruder.

Speaker: Ich nenne ihn ja auch immer nur den Bruder von Ute.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Oliver Mink ist Richard Kirin, aber Leute nennen ihn auch Dick.

Speaker: Ja, und Maud Ackermann ist Georgina Kirin, aber wer du sagst ist, du sollst lieber George sagen.

Speaker: Oder Georgie geht auch noch.

Speaker: Bitte nicht, Georgie.

Speaker: Und wo wir bei den unnützen Geschwistern sind, Marek Harloff, der Bruder von Fabian Harloff, ist der wunderbare Wilfried, der nicht auf die Nüsse geht.

Speaker: Nein, der hat gar keine anstrengende Stimme als Kind gehabt.

Speaker: Überhaupt nicht.

Speaker: Völlig beruhigend, absolutes Einschlafhörspiel.

Speaker: Ich wette, der ist nicht auf dem Schulhof jeden Tag verprügelt worden.

Speaker: Seine Tante, die Frau Lehmann, wurde hier unter dem Pseudonym Luise Hackbart geführt, aber ist natürlich Eva Gelb, hat jeder sofort rausgehört.

Speaker: Jetzt, das habe ich tatsächlich nicht rausgehört, denn Lukas, der Golfplatzkeeper, der reden schwingt, wird von Joachim Wolf gesprochen, den ich eigentlich sehr zuverlässig erkenne und das auch an späterer Stelle noch getan habe.

Speaker: Aber hier setzt er seine Erzählerstimme auf und ich erkenne ihn nicht.

Speaker: Du hast wahrscheinlich gedacht, das ist bestimmt Martin Gregersen, denn so steht er.

Speaker: Ja, der Martin.

Speaker: Dann, und hier haben wir Glück, dass es nicht eskaliert ist, der Junge vom Bootsverleih wird von Florian Westphal gesprochen und Experten kennen den natürlich als, als, na, wisst ihr es?

Speaker: Benjamin Blümchen.

Speaker: Nein, Franzi weiß, wer das ist.

Speaker: Otto, Carla Kolumna.

Speaker: Ich weiß, wer das ist, keine Ahnung.

Speaker: Joachim Drechsel, der die Mübo so terrorisiert hat.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Der hat doch für ihn ist doch alles schon geklärt.

Speaker: Ja, ja, ja.

Speaker: Die Müller-Borello.

Speaker: Oh Gott, die Mühe bohlen.

Speaker: Und bei den Funkfüchsen hat er es dann immerhin bis zum Bomberbernd geschafft.

Speaker: Auch mega cooler Name.

Speaker: Das ist ein Aufstieg.

Speaker: Ja, und später war er bei den Funkfüchsen, also es war Funkfüchse 9, das Ding mit den Briefmarken, und in Funkfüchse 14 Erpresser leben gefährlich, auch eigentlich mega coole Titel.

Speaker: Da spricht dann Norbert Hase, der aber lieber Popcorn genannt wird.

Speaker: Das ist wieder ein Abstieg von Bomber.

Speaker: Ja, und um hier kurz den Bogen komplett zu machen.

Speaker: In Bestseller 3, nur der Pudding hört mein Seufzen.

Speaker: Ich lasse das kurz sacken, den Titel.

Speaker: Ja, das ist aus der Bestseller-Reihe von Europa.

Speaker: Was ist denn die Bestseller-Reihe?

Speaker: Was ist das?

Speaker: Da ist Platz 3 was mit Pudding gewesen, glaube ich.

Speaker: Folge 3, nur der Pudding hört mein Seufzen.

Speaker: Erma Bombeck ist die Autorin.

Speaker: Da spricht er den jüngerer Sohn, ist sein Rollentitel.

Speaker: Wie gesagt, hier der Junge vom Bootsverleih.

Speaker: Steile Karriere.

Speaker: In das Spukhaus spricht der Jürgen, also in der Geschichte der Geist von Schloss Aalborg.

Speaker: Das heißt, in seinen ersten vier Titeln, in seinen ersten vier Rollen hat er alles mit J gesprochen, um jetzt hier vielleicht die Statistiker unter uns ein bisschen zu triggern.

Speaker: Ja, hier ist halt der Junge vom Bootsfalle, er konnte gar nicht das Mädchen vom Bootsfalle sprechen.

Speaker: Und das waren seine sechs Rollen, die er in sieben Jahren eingesprochen hat.

Speaker: Mensch, steile Karriere.

Speaker: Und ich fand Detlef Egge echt cool.

Speaker: Du meinst jetzt den von der Mühle?

Speaker: Joachim Drexler.

Speaker: So, genug gefaselt.

Speaker: Die ersten zwei Männer auf der Insel, die sie treffen, sind Siegfried Wald und noch mal Joachim Wolff.

Speaker: Und jetzt habe ich Professor Bienlein endlich erkannt.

Speaker: Da dachte ich, Bienlein, altes Haus.

Speaker: Du bist gar nicht so verwirrt, wie ich immer dachte.

Speaker: Aber auch nicht so brutal, wie es sich im Buch gelesen hat, wie die Männer sich benehmen.

Speaker: Ja.

Speaker: Und wir haben noch, du hast ja zwei, dann nehme ich auch die beiden, die zwei kleine Italiener.

Speaker: Genau.

Speaker: Genau deswegen habe ich das so spontan eingeteilt.

Speaker: Genau.

Speaker: Und zwar Carlo und Emilio.

Speaker: Und die werden von Anglo Pietro und Guido Bovolo gesprochen, hinter denen sich natürlich Olaf Kreuzenbeck und Wolfgang Jürgen verstecken.

Speaker: Haben wir auch sofort rausgehört.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Es ist unfassbar dämlich, denen da italienische Namen zu geben.

Speaker: Sind die im Buch auch italienisch?

Speaker: Tatsächlich heißen die im Buch auch Carlo und Emilio, aber da kommt das nicht so Stereotyp raus.

Speaker: Also die sprechen da wie normale Menschen.

Speaker: Habt ihr noch jemanden?

Speaker: Das war's.

Speaker: Okay, dann erwähne ich noch ganz kurz.

Speaker: Lutz McKenzie wurde 2025 am 9.

Speaker: Oktober mit dem Synchronpreis Die Stimme beim Deutschen Schauspielpreis ausgezeichnet.

Speaker: Für seine Karriere und seine langjährige Lebenswerk.

Speaker: langjährige Sprecherkarriere.

Speaker: Also, dass du das nicht wusstest, das wundert mich jetzt schon.

Speaker: Also, als großer Fan... Dirk interessiert sich nicht so viel, Lutz Mackenzie.

Speaker: Vor allem für die Charaktere wie doch Frauen.

Speaker: Ich habe damals extra gesagt, dass ich zwar daran teilnehmen darf, aber nicht darüber rede.

Speaker: Jetzt ist es raus.

Speaker: Ja, nee, also der wurde ausgeteilt letztes Jahr.

Speaker: Auch verdient.

Speaker: Na gut.

Speaker: Dann sprechen wir mal kurz über die beiden Cover.

Speaker: Bitte.

Speaker: Du, das Alte ist das Neue.

Speaker: Okay, das Neue ist ja leicht erzählt.

Speaker: Wie immer, dass ein Qualitätsunterschied zu erkennen ist.

Speaker: Marginal.

Speaker: Auf dem alten Cover sehen wir die Insel im Hintergrund und da sieht man auch das Schloss schon auf der Insel so leicht angedeutet.

Speaker: Die Kinder sitzen in einem Ruderboot, Anne steht vorne, wie Käthe Winslet.

Speaker: Auf der Titanic.

Speaker: Oder Franzi auf unserem Bild.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Eigentlich hat er da was liegen lassen.

Speaker: Sie hat die Arme nicht so ausgebreitet, oder?

Speaker: Ja, das hätte sein müssen.

Speaker: Ja, das hätte eigentlich direkt sein müssen.

Speaker: Und am Ruder sitzen George und Dick.

Speaker: Was bei uns in unserem Bild wird?

Speaker: George durch unseren Fussel ersetzt.

Speaker: Ja.

Speaker: Und hinten steht Julian mit einer Tasche in der Hand, so ganz mutig auf der Kante vom Boot und zeigt so Richtung Insel.

Speaker: Also der gibt praktisch die Richtung vor, auch wenn wir erfahren, dass das eigentlich nicht seine Entscheidung war.

Speaker: Vor allem im Buch.

Speaker: Das ist meine Rolle.

Speaker: Völliger Zufall.

Speaker: Natürlich.

Speaker: Wer sollte das sonst tun?

Speaker: Da kriege ich mal die Bootsführerrolle.

Speaker: Und das ist, wir krachen auf den Strand.

Speaker: Super.

Speaker: Gut gemacht, Dirk.

Speaker: Gern geschehen.

Speaker: Und du sorgst noch dafür, dass wir den Scheiß nicht weit genug hochziehen.

Speaker: Ja, ich sag, das reicht bis hier.

Speaker: Keine Lust mehr, Schluss.

Speaker: Fehler darf jeder immer machen.

Speaker: Dann erfreue uns noch mit dem.

Speaker: Ja, das neue Cover ist eine völlig andere Szene.

Speaker: Ist eigentlich auch gut dargestellt.

Speaker: Aber natürlich trotzdem nicht so geil wie das alte.

Speaker: Hier haben wir einen Dungeon mit coolen Säulen, einem goldenen Bett, im Hintergrund goldene Statuen, vorne eine große Schatztruhe, die geschlossen ist, eine kleine, die geöffnet ist, aus der, glaube ich, der grüne Geist, der drei Fragezeichen, gerade rauskommen möchte.

Speaker: Und die Kinder und Timotheus, der Hund, blicken gebannt auf diese geöffnete Schatztruhe.

Speaker: Und niemand, und wirklich niemand, würde eine Schatztruhe zu sich hin öffnen.

Speaker: Ich glaube, das ist... Aber dafür hat, ich vermute, es ist Julian, dafür hat er eine geile 80er-Jahre-Trainingsanzugsjacke an.

Speaker: Mein Highlight ist wie immer rechts unten in der Ecke die Karte von Cornwall, die in das Bild hineinschaut.

Speaker: Ansonsten finde ich das sehr merkwürdig.

Speaker: Ich mag auch einfach diesen Zeichenstil nicht so, es tut mir leid.

Speaker: Neue Cover.

Speaker: Was ich schön finde an dem Cover, dass das goldene Bett da ist.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, ja, ja.

Speaker: Das ist ja auch eine Szene quasi.

Speaker: Das ist definitiv mal eher eine Szene aus dem Buch und Hörspiel.

Speaker: Obwohl das erste... Ja, sie rudern ja hin, aber sie wollen ja eigentlich nur... Eigentlich wollen sie nur so rumrudern, oder?

Speaker: Ja, das geben sie.

Speaker: Das ist so eine...

Speaker: Ich weiß es nicht, das sind halt vier Junkies, die irgendwie alle sagen so, ja, wir haben das Heroin ja nur zur Not geholt.

Speaker: Und alle wissen sie, dass sobald die zu Hause sind, die die Alufolie aufruppen und loslegen.

Speaker: Das ist doch am Ende.

Speaker: Und dann auch die Wahl des Schiffs, des Bootes, des Karns.

Speaker: Also am Ende, naja.

Speaker: Naja, okay.

Speaker: Aber ich finde das okay, dass sie ein neues Cover gemacht haben, weil das auch eine sehr passende Szene ist.

Speaker: Ich prangere einfach nur den Stil an.

Speaker: Aber es ist gut.

Speaker: Ich habe das Cover gesehen, das neue, und dachte mir, oh, das kennst du, das hattest du doch schon mal.

Speaker: Und ich habe ja hier auf der Hörspielforscher-Seite kannst du ja dann die älteren Cover oder die anderen...

Speaker: Folgen aus der Serie dir auch angucken und tatsächlich in deiner Lieblingsfolge, das Burg verließ, das sieht fast genauso aus.

Speaker: Nur, dass diese Truhe halt auf so einem Podest steht und da stehen sie alle rum und er macht die Truhe auf.

Speaker: Das ist meine Viertlieblingsfolge, sei nicht ganz so frech.

Speaker: Naja, dann verteidigst du ja aber hier auf.

Speaker: Es bleibt auch meine Viertlieblingsfolge, kann ich schon mal verraten.

Speaker: Aha, darüber habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht.

Speaker: Ja, das machst du gleich irgendwann, während wir reden.

Speaker: Ja, während ihr redet, muss ich mir auch noch mal einen TKKG-Titel ausdenken.

Speaker: Drei Fragezeichen-Titel, habe ich einen Gewinnertitel?

Speaker: Ich habe einen Gewinnertitel.

Speaker: Ich habe zwei Gewinnertitel, deswegen kannst du dich entspannen.

Speaker: Ich habe ja TKKG noch nicht.

Speaker: Der kommt erst gleich, der Gewinnertitel.

Speaker: Der kommt erst gleich, genau.

Speaker: Na gut, dann.

Speaker: Wollen wir anfangen, oder?

Speaker: Der Moment, auf den eigentlich alle seit fast 30 Minuten jetzt warten.

Speaker: Wir wollen jetzt mal anfangen.

Speaker: Ich will mein Buch weiterlesen.

Speaker: Oh.

Speaker: Okay, Franschi hat wichtige Sachen vor.

Speaker: Wir müssen in der Sendung die 50 Karten Clue 5 zu Fußball scheinbar spielen, glaube ich.

Speaker: Oh Gott.

Speaker: Nein.

Speaker: Jede Szene fünf Karten.

Speaker: Genau.

Speaker: Wir machen das einfach so, wir nehmen die Fußball-Karte und wer die Frage beantworten kann, der darf die nächste Szene besprechen.

Speaker: Franzi macht sich so lange einen Kaffee.

Speaker: Ich hatte schon einen Kaffee.

Speaker: Die weiß das bestimmt noch eher als wir.

Speaker: Ich kann das nicht wissen, ich bin Fußball so... Ja, wahrscheinlich raten.

Speaker: Muss immer Lothar Matthäus sagen, irgendwann wird es kommen.

Speaker: Ägypten?

Speaker: Rembrandt.

Speaker: Das ist so wie beim Star Wars Trivial Pursuit.

Speaker: Du machst jetzt diese Karten auch.

Speaker: Ich hab jetzt die Box aufgerissen.

Speaker: Beim Star Wars Trivial Pursuit musst du immer C3PO sagen.

Speaker: Das ist zu 30% die richtige Lösung.

Speaker: Okay.

Speaker: Na gut.

Speaker: Du musst ja nicht mal mischen, ne?

Speaker: Nö, das ist ja ein Sealed Deck Contest hier.

Speaker: Das ist noch verschweißt.

Speaker: Also komm, jetzt fangen wir mal an, oder?

Speaker: Ja, wir fangen mal an.

Speaker: Moment, Moment.

Speaker: Nachdem Dirk seinen Job gemacht hat.

Speaker: Die Hörspielbesprechung.

Speaker: Franzi, bitte sehr.

Speaker: So, wir fangen mal an.

Speaker: Wir fahren wieder mit Fahrrädern durch die Gegend und wir freuen uns vor allem Anne über eine blaue Adria und den Himmel, der so blau ist und das Wasser so blau und die ist total euphorisch.

Speaker: Wir fahren zu einer Frau Leimann.

Speaker: die in einem Haus lebt, das Haus auf dem Hügel.

Speaker: Und sie hat ihnen einen Job verschafft, nämlich Kindermädchen für ihren Neffen.

Speaker: Den will sie nicht mitnehmen, die Frau Leimann, weil die musste ihrer Cousine, die ist erkrankt.

Speaker: Da kommen sie auch an und werden gleich stürmisch begrüßt von einem unverschämten Jungen, der Wilfried heißt und sie eigentlich gar nicht hier haben will.

Speaker: Aber der will doch Frieden.

Speaker: Ja, der will Frieden, aber nur für sich und nicht für andere.

Speaker: Und er will sie nicht haben, außer Timmy, der darf bleiben.

Speaker: Wenn er bleiben darf, dann ist auch okay, wenn die da bleiben.

Speaker: Ja, Timmy schließt auch gleich Freundschaft, denn Wilfried hat ein Herz für alle Tiere und auch eine Affinität dafür.

Speaker: Also alle kommen zu ihm und mögen ihn, weil er eine Pfeife hat, mit der er pfeift.

Speaker: Ich weiß nicht, ob das irgendwie eine besondere Pfeife gibt.

Speaker: Es gibt ja so Pfeifen, die

Speaker: man als Mensch nicht hört, aber für Tiere hörbar sind.

Speaker: Aber da kenne ich mich nicht.

Speaker: Aber diese hier scheint Melodien zu machen.

Speaker: Oder zumindest scheint was zu spielen, dass also nicht so eine Runde pfeift.

Speaker: Die kriegst du in der einen Nebenquest von Tom Bombadil als Belohnung.

Speaker: Ja, ja, ja.

Speaker: Ja, er schreckt sie auch mit einer Schlange und Anne ist gleich, oh Gott, das geht ja gar nicht.

Speaker: Und sie hat ja so Angst, aber wie gesagt, Timmy rettet alles.

Speaker: Und Frau Leimann geht dann auch glücklich zu ihrer Cousine, freut sich, dass sie da ist.

Speaker: Und damit ist eigentlich die Szene schon fast rum.

Speaker: Sie wollen dann zum Hafen, außer Anne, die will gleich hier mal Ordnung machen und sonst was.

Speaker: Und ja...

Speaker: Da endet die Szene.

Speaker: Ganz kurz.

Speaker: Julian sagt noch, er will zum Hafen, da ist ja toll was los.

Speaker: Fand ich auch ein schöner Begriff.

Speaker: Was mich aber wundert, denn als sie auf dem Weg sind, bleibt ja Anne auch stehen und sagt so, was für ein toller Hafen, wo ich mir denke, oh Mann, vor kurzer Zeit waren es noch Zinnteller, jetzt sind es Häfen.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Die blaue Adrie, es ist so blau wie die Adria, das Wasser hat sie da so abgelenkt.

Speaker: Ja, und am Anfang dachte ich, es eskaliert ein bisschen, weil Timmy freut sich voll über Wilfried, rennt da hin und alle Tiere sind verscheucht.

Speaker: Und dann ist er erst mal, was für ein blöder Hund, verscheucht meine Tiere.

Speaker: Und dann denke ich so, oh nee, nein, Timmy, geh da nicht hin, er wird dich schlagen.

Speaker: Also kurz vor der Eskalation und wir merken, keiner mag den erst mal.

Speaker: Ja, und George ist wieder gleich auf 180, weil Timmy zu ihm geht und das gar nicht haben will.

Speaker: Ich hatte mir eigentlich vorgenommen, das aber im Buch erst am Schluss zu machen.

Speaker: Hier an der Stelle ist wirklich so, der holt aus, um Timmy eine abzuziehen und George hält seine Hand fest und trotzdem geht Timmy in der nächsten Sekunde zu ihm hin und legt seinen Kopf auf sein Knie und vertraut diesem Jungen total.

Speaker: Okay, das macht Sinn, dann die Aussage, er wird dich schlagen, ja.

Speaker: Und Dick sagt sofort, oh, er ist tierlieb, er muss ein anständiger Mensch sein.

Speaker: Das ist doch logisch.

Speaker: Und falls gleich jemand mit einem Quiz vorbeikommen sollte, welche Tiere hatte er als Freunde jetzt da?

Speaker: Schlangen.

Speaker: Eine Schlange in der Tasche, ja.

Speaker: Dann, was ruft er herbei mit seiner Pfeife?

Speaker: Kaninchen ruft er herbei, genau.

Speaker: Jawohl, drei Kaninchen.

Speaker: Vorher aber noch einen Hasen und danach eine Elster.

Speaker: In der Fernsehserie, da kann ich gleich mal den, das ist wirklich cool, da hat der einen Falken.

Speaker: Also der hat so einen richtigen Handschuh und da sitzt, also ist ein Raubvogel, ob es jetzt ein Falk ist oder ein Bussard, aber ich kenne es halt von Falken.

Speaker: Sehr beeindruckend.

Speaker: Das war Wilfried.

Speaker: Mochtet ihr den?

Speaker: Nee, ne?

Speaker: Ich kann die ganzen Harlofs nicht leiden.

Speaker: Aber ich habe den gar nicht erkannt als Harlof.

Speaker: Doch, doch, doch.

Speaker: Das ist ein Kinder-Harlof, wie er im Buche steht.

Speaker: Du musst halt auch mal die Funkfüchse hören.

Speaker: Ja.

Speaker: Er kommt ja auch in TKKG vor.

Speaker: Ich glaube, in der Blende Hellseher.

Speaker: Und da habe ich ihn wieder erkannt.

Speaker: Ja.

Speaker: Da war er ja irgendwie Volker da gespielt, genau.

Speaker: Aber ich, ja, schwierig.

Speaker: Also er ist noch einer der auffälligsten.

Speaker: Ja, auffällig stimmt.

Speaker: Nein, aber in jeder Folge kommt halt irgendjemand, den sie nicht leiden können oder der irgendwie komisch ist und am Ende mögen sie ein Loch.

Speaker: Aber ich finde, er sticht nochmal heraus.

Speaker: Das heißt übrigens in meinen Kreisen Verhaltensregime.

Speaker: Ja, genau, er ist Verhaltensregime, ja.

Speaker: Wobei man dazu sagen muss, dass die Kinder in den anderen Folgen, die Sidekicks, ja tatsächlich was machen, was es rechtfertigt, dass die sie jetzt mögen.

Speaker: Das ist hier etwas anders.

Speaker: Das fällt hier sehr lange weg tatsächlich.

Speaker: Im Roman ist es schon so, dass es immer so ein Hin und Her ist ein bisschen.

Speaker: Er ist auch mal nett.

Speaker: Und gerade nach der nächsten Szene, die entweder Dirk oder ich schildern werden, hat er sich verändert.

Speaker: Und das wird auch da geschildert.

Speaker: Obwohl er auch immer wieder sagt, er ist stolz drauf, dass er unerzogen und frech ist.

Speaker: Das zieht er ja relativ gut durch.

Speaker: Okay, Dirk, du willst die nächste Szene.

Speaker: Mach es.

Speaker: Ende der ersten Szene verspricht Anne noch, wir werden alles aufgeräumt lassen.

Speaker: Natürlich verspricht Anne es.

Speaker: Und um es aufgeräumt zu lassen, muss man es natürlich erst mal aufräumen.

Speaker: Und sie räumt jetzt erst mal, also es ist ihre erste Amtshandlung, wahrscheinlich ist die Frau Leimann noch da, was so ein absoluter Diss ist.

Speaker: Und sie räumt erst mal die Speisekammer aus.

Speaker: Wasmann, wie alt ist Anne?

Speaker: Zehn?

Speaker: Elf?

Speaker: Standardbeschäftigung finde ich so, oh toll, wir gehen zur Tante, da kann ich erstmal die Speisekammer ausräumen.

Speaker: Das ist wie, ich habe gerade mit meiner Frau nochmal Mord mit Aussicht geguckt, die Mutter von Bär, die auf einmal von Bär und Muschi die Schränke alle umräumt.

Speaker: Und falls ihr nicht wisst, wovon ich rede, hört es sich sicher merkwürdig an und seht euch die Serie an.

Speaker: Ja, wenn Moritz über Muschi und Bär redet, ist es definitiv.

Speaker: Muss mir die Folge anstößig jetzt markieren?

Speaker: Nein.

Speaker: Nein, überhaupt nicht.

Speaker: Die heißen so.

Speaker: Das sind Muschi und Bär.

Speaker: Ach, wenn man das Lächeln im Gesicht dazu hört.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, und Anne will halt jetzt Wasser aus dem Brunnen holen.

Speaker: Wahrscheinlich will sie den Boden wischen.

Speaker: So muss ja sein.

Speaker: Wird wahrscheinlich auch richtig dreckig sein.

Speaker: Das ist ja immer so, wenn die Leute da was... Aber es gibt tatsächlich auch kein fließendes Wasser.

Speaker: Genau, das wird in der ersten Szene noch.

Speaker: Da sagt Georgie, müssen wir das Wasser aus dem Brunnen trinken?

Speaker: Und da sagt dann Julian, wenn die Leute das getrunken haben, dann ist es auch gut genug für uns.

Speaker: Ja, also George ist hier irgendwie...

Speaker: Magst du nicht?

Speaker: Naja, anfangs.

Speaker: Dann kommt Wilfried als indigener Krieger, also zumindest mit dem Kriegsschreien des indigenen Kriegers, schleicht er sich an.

Speaker: Sie erschrickt sich und dann geht das Streitgespräch los.

Speaker: Und sie sagt so, du könntest mir helfen.

Speaker: Er sagt so, nein, will ich nicht und ich bin gerne unfreundlich.

Speaker: Also der ist so ein richtig ekliger, so ein bisschen wie Brummer.

Speaker: Nee.

Speaker: Der mit dem Affen.

Speaker: Der war auch ein bisschen schnöselig.

Speaker: Auf jeden Fall sagte er dann so, naja, pass auf, willst du meine Käfer sehen?

Speaker: Da sagt sie, nee, hab ich keinen Bock drauf.

Speaker: Und dann sagt er, gut, ich trage dir das Wasser rein, wenn du meiner Kröte guten Tag sagst.

Speaker: Auch wieder so ein Satz, das ist, wenn man das... Das ist ein Euphemismus.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Das bedeutet was anderes.

Speaker: Naja, und Anne macht sich dann vom Acker, geht wieder in die Küche, will da weiter putzen und den Hausrat auffüllen, denn die werden da eingeladen und es gibt nicht genug Besteck, nicht genug Tassen und es bleibt alles an den Kindern hängen.

Speaker: Die müssen also...

Speaker: Das ist so geil.

Speaker: Das ist der Hammer, ja.

Speaker: Mann, die ist elf.

Speaker: Lass sie doch einfach mal Kind sein.

Speaker: Naja, und dann kommt er wieder rein und sagt dann nochmal, er ist mega gerne unfreundlich zu Leuten, die er nicht mag.

Speaker: Und sagt dann, ich hol meine Schlange und dann werdet ihr schon sehen.

Speaker: Anne macht dann kurz einen Prozess, schüttet ihm den Eimer Wasser über den Kopf und

Speaker: Und das läutert ihn, denn danach sind sie dickste Freunde.

Speaker: Julian quittiert das noch mit einem Lachen und sagt, die Tigerin hat zugeschlagen.

Speaker: Eine Tigerin hinter einem, was war es, der Kaninchen-Nase?

Speaker: Ja, wer konnte ahnen, dass hinter einer Kaninchen-Nase ein Tiger steckt, so sagt er es hier.

Speaker: Wie gesagt, als er in das Wasser überschüttet, kommt er gleich zur Tür rein, da kommen die wieder zurück.

Speaker: er wollte ein Stück Kuchen oder isst Kuchen und sie hätte auch gerne eins gewollt, aber er hat ihr nichts angeboten und dann eskaliert es.

Speaker: Hättest mir ja mal was abgelehnt.

Speaker: Genau, das ist die Frage.

Speaker: Ich habe das mal gelesen, wie das Wort Keks entstanden ist.

Speaker: Das ist ja von Cake.

Speaker: Und weil wir Deutschen zu blöd waren, Cake auszusprechen und weil Cake ja auch praktisch der irgendwie auch sowas wie Kekse waren, so habe ich das in irgendeiner Balsen, das ist auch jetzt so Halbwissen, was ich jetzt so rauskrame.

Speaker: Auf jeden Fall hat man das deswegen hier Keks genannt.

Speaker: Kann das sein, dass das hier so ein kleiner Übersetzungsfehler war?

Speaker: Cake und Keks, weil du, seit wann gibt es denn

Speaker: Kuchen in Dosen?

Speaker: Ich will das auch haben.

Speaker: Naja, komm.

Speaker: Ich habe jetzt mein Tablet nicht.

Speaker: Ja, aber ich meine, das wäre tatsächlich Kuchen gewesen.

Speaker: Es gibt doch so Dosen mit so... Panettone ist ja auch fast in Dosen.

Speaker: Wahrscheinlich ist es klang wie so eine Keksdose.

Speaker: Vielleicht hat die Leimann den Kuchen gebacken und hat den da halt rein in Stücke oder was weiß ich.

Speaker: Ich glaube, man kann so Kuchen in Dosen kaufen.

Speaker: Ich fand das überhaupt nicht komisch.

Speaker: An meinem Gehirn ging das locker vorbei.

Speaker: Ich dachte, das ist ein Kuchen, den die gebacken hatten und hat eine Dose gelegt.

Speaker: Also Dosekekse würde natürlich viel mehr Sinn machen.

Speaker: Hat mich jetzt aber auch nicht so gestört, muss ich sagen.

Speaker: War ein Kuchen.

Speaker: Auf jeden Fall sind die Kinder jetzt dicke Freunde und da kann man natürlich dann auch tolle Ferien gemeinsam verbringen.

Speaker: Immerhin müssen sie auch auf ihn aufpassen.

Speaker: Muss man ja vielleicht mal dran erinnern.

Speaker: Dann mach ich weiter.

Speaker: Da ist nämlich so eine Insel, die Ihnen auffällt, in dieser großen Bucht, in der der Hafen liegt.

Speaker: Sie erfahren schon von Wilfried immerhin, dass sie von einem König, das war James II., als Geschenk an eine Familie vergeben wurde.

Speaker: Aber dann hört sein Wissen noch auf und da sagt dir der Golfplatzkeeper Lukas, der weiß mehr.

Speaker: Dann geht's mit sphärischer Musik zum Golfplatz und wir kriegen jetzt so einen richtigen Story rund Umschlag.

Speaker: Zuerst sag noch, ich glaube es ist dick, Peng!

Speaker: um das Geräusch eines Golfballabschlages zu illustrieren, was ich sehr merkwürdig finde, denn Peng ist nicht das Geräusch, das ich da machen würde.

Speaker: Auf jeden Fall fängt dieser Golfplatzkeeper an zu erzählen, eigentlich, also diese Insel ist verlassen.

Speaker: Viele nennen sie die Klagen der Insel, weil durch ihre Cliffs der Wind weht.

Speaker: Manche sagen aber auch die flüsternde Insel, denn der Wind flüstert durch die Bäume, denn diese Insel ist sehr grün und baumbestanden.

Speaker: Aber viele nennen sie auch einfach die verbotene Insel und das ist eigentlich auch der Name, den ihr euch merken solltet, ihr kleinen Bratzen.

Speaker: Nein, das sagt er ganz freundlich und erzählt das so, aber ich glaube, das ist schon ein Foreshadowing, dass auf dieser Insel nicht gut Kirchen essen ist, denn sie gehörte einem alten Mann, der baute mitten im Wald ein großes Haus und

Speaker: Und brachte alle seine Statuen dorthin.

Speaker: Ein Bett aus Gold, ein Schwert mit Edelstein besetztem Griff, ein Halsband mit Smaragden.

Speaker: Also da müssen gigantische Schätze auf der Insel sein.

Speaker: Dann fiel er in Ungnade und der König schickte Schiffe.

Speaker: Diese Schiffe, ich glaube, im Hörspiel ist das nicht ganz so, aber im Buch, diese Leute auf den Schiffen machten den Mann und seine Leute nieder, also mähten ihn mit dem Schwert nieder, fanden aber keine Schätze.

Speaker: Dann wohnten dort alte Leute, die Wächter aufstellten, um auf die Tiere auf der Insel aufzufassen.

Speaker: Das ist, glaube ich, ein kleiner Zeitsprung dazwischen, oder?

Speaker: Ja.

Speaker: Da sind viele Zeit dazwischen.

Speaker: Ich weiß nicht, wer Wächter mit Gewehren engagiert, damit die kleinen Piepmätze auf der Insel ihren Frieden haben.

Speaker: Auf jeden Fall war auch Lukas einer dieser Wächter.

Speaker: Jetzt gehört es einem Großneffen dieser beiden.

Speaker: Der ist aber niemals da.

Speaker: Aber die Wächter... Also jetzt mal ehrlich, wer Lukas heißt und auf einer Insel wohnt...

Speaker: Aber da gibt es keinen einzigen Berg.

Speaker: Da gibt es nur Wald und Schloss und Klippen.

Speaker: Ja, aber Klippen macht das ja schon anhörend.

Speaker: Naja, gut, okay.

Speaker: Vor allem gibt es keine Eisenbahnlinie.

Speaker: Es gibt immer noch Wächter.

Speaker: Und Anne macht zum Abschluss dieser Szene Würstchen mit Kartoffelsalat.

Speaker: Falls ihr das in der Weihnachtszeit hören solltet,

Speaker: Prost.

Speaker: Vor allen Dingen, sie läuft schon mal vor, um die Würstchen heiß zu machen.

Speaker: Das ist die Jüngste aus der Familie.

Speaker: Was ist denn das?

Speaker: Das ist so krass.

Speaker: Und ich fand den am Anfang, das ist Julian, der das sagt, so, boah, habt ihr das gesehen?

Speaker: Fast wäre der Ball in das Loch an der Fahnenstange gerollt.

Speaker: Also er umschreibt uns praktisch die Spielregeln von Golf sehr eloquent.

Speaker: Ich finde die Musik da sehr schön.

Speaker: Also ich habe jetzt nur die neue Auflage gehört, wo die Musik schon geändert wurde, aber ich fand die da sehr schön, sehr entspannt.

Speaker: Ja, voll Chicago-G-mäßig.

Speaker: Ja, die kommt auch nachher wieder.

Speaker: Also Anne rennt los, um Würstchen mit Kartoffelsalat zu machen.

Speaker: Und hinterher Obst gibt's auch noch.

Speaker: Und sie kommen ja danach, nach einer Zeit.

Speaker: Ich weiß gar nicht, die rennt halt voranrennen.

Speaker: Und Tzuhchen sagt so, oh du Perle der Köchin.

Speaker: Was hast du uns gezaubert?

Speaker: Das hört sich nach Karl May an.

Speaker: Ja, das ist super.

Speaker: Oh, du Pferd, der Köchin.

Speaker: Oh, da muss der mal bei mir essen gehen.

Speaker: Da gibt es Pommes und Nuggets.

Speaker: Da würde der wahrscheinlich ausflippen vor Freude.

Speaker: Wilfried ist nicht da.

Speaker: Der sucht seine Pfeife.

Speaker: Die hat er verloren.

Speaker: Ich glaube nicht, dass er die verloren hat.

Speaker: Die hat ihm jemand weggenommen, weil die ist so nervig.

Speaker: Die hat doch jemand versteckt.

Speaker: Da war ich auch von ausgegangen.

Speaker: Aber dem ist nicht so.

Speaker: George freut sich, weil dann kann Antimi nicht mehr rufen.

Speaker: Das ist total schön.

Speaker: Auch total nett.

Speaker: Zehn nach drei wollen sie baden gehen.

Speaker: Da dachte ich auch, mit der Zeit muss es was auf sich haben.

Speaker: Ja, aber nein, es ist einfach nur 10 nach 3.

Speaker: Strammer Zeitplan in den Ferien.

Speaker: Sie wollen zuerst ein bisschen schlafen und dann baden.

Speaker: Und sie sind dann auch am Bad.

Speaker: Und Anne soll nicht so weit rausschwimmen, denn die Wellen sind da so stark.

Speaker: Und es wird immer kälter, je weiter man rausschwimmt.

Speaker: Das ist übrigens Foreshadowing, die Wellen sind stark.

Speaker: Er ja.

Speaker: Dann sehen sie die Insel wieder und vor allem George will da unbedingt hin, aber Julian gar nicht so.

Speaker: Das hat mich am Anfang schon gewundert, dass er da so gar nicht neugierig ist, aber George auf jeden Fall.

Speaker: Und dann taucht der Bootsverleiher auf und sie wollen einfach ein Boot haben, um damit rauszurudern, zu fahren.

Speaker: Sie wollen jetzt auch nicht mal wirklich zur Insel, aber man könnte ja mal so.

Speaker: Denkt George nicht so.

Speaker: Und der Bootsverleih, Junge,

Speaker: Sagt, ja, ja, hier, ne, ein Pfund kostet eine Woche, glaube ich.

Speaker: Ne, doch.

Speaker: Zehn Cent oder wie viel?

Speaker: Pants oder was.

Speaker: Das ist so ein Lockangebot halt.

Speaker: Also der sagt, ich gebe euch das Geld, ich weiß ja, dass es wieder bringt.

Speaker: Also auch sehr vertrauensselig.

Speaker: Und es gibt das Boot Abenteuer, Goldfisch und Möwe.

Speaker: Und was nehmen sie?

Speaker: Natürlich die Möwe.

Speaker: Das ist doch klar.

Speaker: Ey, so blöd, oder?

Speaker: Gut, mit Goldfisch wären sie wahrscheinlich gesunken.

Speaker: Ja.

Speaker: Mit der Möwe auch.

Speaker: Ne, Möwe kann ja fliegen.

Speaker: Aber Abenteuer, also...

Speaker: Wie hätten sie es sonst nennen sollen?

Speaker: Verdammnis?

Speaker: Oder?

Speaker: Goldfisch ist übrigens Kacke, übersetzt einfach.

Speaker: Denn auf Englisch gibt es fünf Boote.

Speaker: Und die heißen, also zwei davon heißen tatsächlich Adventure und Seagull.

Speaker: Aber dann gibt es die im Deutschen überhaupt nicht vollkommenen Splasho und Rockabye.

Speaker: Aber das erste ist Starfish, was definitiv kein Goldfisch ist.

Speaker: Nein, ein Sternenfisch.

Speaker: Ja, korrekt.

Speaker: Ich bin gut englisch.

Speaker: Das wäre immer noch besser übersetzt.

Speaker: Oder man sagt einfach Patrick dazu.

Speaker: Hierzu noch ergänzen ist, dass Willfield immer noch nicht da ist.

Speaker: Der sucht immer noch seine Pfeife.

Speaker: Hat ihn irgendjemand bis dato vermisst?

Speaker: Er ist mir nicht aufgefallen, sagen wir es so.

Speaker: Ja, und dann fahren sie los, ganz brav am Strand lang.

Speaker: Die böse Strömung zieht sie wie an einer Schnur bis an die Insel.

Speaker: Sie können gar nichts machen.

Speaker: Die Strömung macht das ganz von alleine und schon sind sie gestrandet, ohne dass sie was dagegen machen konnten.

Speaker: Ja, die wollten eigentlich gar nicht auf die Insel.

Speaker: Sie sagen auch, dass ja das Flüstern ganz doll zu hören ist.

Speaker: Ich habe davon nichts gehört.

Speaker: Also in dem Moment nicht.

Speaker: Und dann sagt Julian, der ja die ganze Zeit schon nicht so begeistert ist, und sagt so, okay, passt auf, wir suchen die Wachen und sagen Bescheid.

Speaker: Denn vielleicht können die uns helfen.

Speaker: Wo ich mir aufgeschrieben habe, vorbildlich.

Speaker: Das ist mal ein richtig guter Plan, wie man das jetzt auch machen würde.

Speaker: Eigentlich.

Speaker: Also genau das wäre doch, wir sind ja unschuldig.

Speaker: müssen uns ja hier nicht.

Speaker: Naja, und dann schleichen sie so ein bisschen rum und sehen den Schlosshof und können zwei Männer beobachten, die als finster beschrieben werden.

Speaker: Also wir wissen sofort, das sind die Bösewichte.

Speaker: Anne, die macht sich ein bisschen in die Hose, sagt das jetzt zu unheimlich.

Speaker: Und man beschließt, sich aus dem Staub zu machen und die Männer zu meiden.

Speaker: Fand ich super bis dahin.

Speaker: Absolut.

Speaker: Ja.

Speaker: Tolles Verhalten für Kinder.

Speaker: Wir gucken, ob es Hilfe gibt.

Speaker: Die Männer sind uns nicht geheuer.

Speaker: Wir gehen.

Speaker: Zack.

Speaker: Aber jetzt kommt Dirk, der das Boot nicht hoch genug auf den Strand gezogen hat.

Speaker: Ja, das ist das Problem, wenn praktisch der Kapitän davon ausgeht, dass er eine kompetente Crew hat und sich um so Nebensächlichkeiten wie das Festmachen des Bootes nicht kümmert.

Speaker: Ja, also das Boot ist weg, Anne fängt an zu frieren und wird nölig.

Speaker: Ganz schlimm.

Speaker: Ja.

Speaker: Und sie hat auch noch Hunger.

Speaker: Eigentlich ist Hunger ja das Ding für Dick.

Speaker: Eigentlich schon.

Speaker: Ich glaube, Hunger ist die Hauptantriebskraft für 97% des Geschehens.

Speaker: Und dann sagen sie, naja, Feuer können wir jetzt aber auch nicht machen, weil das würden ja die Männer sehen.

Speaker: Und die sind jetzt zu 100% böse, diese Männer.

Speaker: Ja, auf jeden Fall, die...

Speaker: Die sind ja gleich stigmatisiert.

Speaker: Dass es am Ende stimmt, ist ja wieder was anderes.

Speaker: Also nichts zu essen, kein Boot, Anne fängt an zu quengeln.

Speaker: Ich weiß nicht, ob ihr das schon erwähnt habt, ganz kurz, auf der Insel hört man so ein Brummen.

Speaker: Ja, das... Das hören wir aber nicht.

Speaker: Doch, das ist ganz, ganz deutlich.

Speaker: Das klingt wie Flüstern und sonst was.

Speaker: Das ist aus dem Teufelsberg, das Brummen.

Speaker: Das ist später.

Speaker: In der ersten Szene, als sie am Strand ankommen, sagen sie, wir hören das, oder habe ich das nicht gehört?

Speaker: Also bei mir, ich habe es gehört und ich habe mir den Teufelsberg... Dann vertraue ich dir.

Speaker: Bei der Szene.

Speaker: Es kommt nachher nochmal, das stimmt.

Speaker: Da ist es ein bisschen deutlicher.

Speaker: Genau.

Speaker: Naja, auf jeden Fall ist Anne sorgenvoll und sagt so, was ist jetzt bloß mit Wilfried?

Speaker: Ja genau, der Wilfried, wegen dem ihr zum Babysitten da seid, den ihr habt einfach da mit seinen Sorgen alleine gelassen.

Speaker: Das arme Kind, was nur Tiere als Freunde hat und ihr hängt auf einer Insel rum.

Speaker: Was stimmt mit euch nicht?

Speaker: Also als Babysitter würde ich die nicht engagieren.

Speaker: Wie alt ist denn der?

Speaker: Weiß man das?

Speaker: Ist der so acht wahrscheinlich dann?

Speaker: Der soll ein bisschen jünger sein als die.

Speaker: In der Fernsehserie von der Optik würde ich sagen, ist er so älter als Anne, aber jünger als Dick.

Speaker: Also er ist so zwischen Anne und Dick.

Speaker: Also ich habe das immer so gelesen, dass er jünger ist als alle, weil die Mrs. Layman hat sie ja extra engagiert, damit die großen Kinder auf den kleinen Schnuffelbär aufpassen.

Speaker: Ich habe mir den immer so 7, 8 vorgestellt.

Speaker: In der Fernsehserie ist er ein bisschen, wie soll man das sagen?

Speaker: Ist so ein Nerdkind.

Speaker: Ein Tierfreund.

Speaker: Nee, das ist so ein Kind, wo du mit fünf schon sagst, der sieht aus wie so ein Wissenschaftler.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Genau so ist der, also Biologie.

Speaker: Ja, gut.

Speaker: Und dann ist diese Szene, diese verzweifelte Szene auch schon vorbei.

Speaker: Was machen wir?

Speaker: Was machen Sachen?

Speaker: Muss ich schon wieder?

Speaker: Ich dachte, du musst.

Speaker: Oder hast du gerade?

Speaker: Ach, ist es jetzt hier ein Müssen mittlerweile?

Speaker: Leute, wir müssen das hier nicht machen.

Speaker: Nein.

Speaker: Weil es Spaß macht.

Speaker: Dann pass auf, ich springe von der in die nächste und du erklärst mir dann, welcher Teil mir fehlt.

Speaker: Denn sie beschließen ja am Ende der Szene, dass sie jetzt das Boot der Männer suchen, um vielleicht mit denen die Insel zu verlassen.

Speaker: Und dann sind sie plötzlich im Wald und treffen auf eine Gestalt zwischen den Bäumen, und zwar die Statue einer Frau.

Speaker: Und da sind noch mehr, und die sind mit Moos bewachsen.

Speaker: Ich hätte nicht das Boot der Männer im Landesinneren gesucht.

Speaker: Was fehlt mir da als Zwischenschritt?

Speaker: Wahrscheinlich gar nichts.

Speaker: Also es ist genau so im Hörspiel.

Speaker: Sie laufen halt, sie wollen dieses Boot suchen und laufen einfach durch den Wald und sehen da Statuen und einen Schuppen, den sie sich anschauen wollen.

Speaker: Aber Moritz hat ja schon recht, ne?

Speaker: Also

Speaker: Ich würde ja jetzt zum Boot suchen auch nicht in die Wüste gehen.

Speaker: Aber es kann natürlich sein, dass sie hier an so einer Bucht gestrandet sind.

Speaker: Ja, und dann müssen sie da erstmal raus.

Speaker: Genau, weil es wird ja mit Klippen und alles, also wird es ja eine steinige Insel sein.

Speaker: Das macht vielleicht einen gewissen Sinn, dass sie...

Speaker: Aber es ist aber merkwürdig.

Speaker: Das ich auch.

Speaker: Gut.

Speaker: Nee, Franzin, nee, jetzt, dann mach ich auch weiter, wenn du bockig bist.

Speaker: Also ein Schuppen mit Kisten.

Speaker: Diese Kisten sind bereit zum Abtransport und da sind Dinge drin, die aber im Hörspiel nicht genauer geschildert werden.

Speaker: Sie vermuten, dass die Männer die Sachen stehlen wollen.

Speaker: Aber sie wissen jetzt schon, diese beiden Hayopiles da, die können da nicht dahinter stecken.

Speaker: Da muss noch jemand anders der teuflische Kopf hinter dem Ganzen sein.

Speaker: Timmy ist durstig, sie finden einen Brunnen.

Speaker: Dick geht runter, soll dann hochgezogen werden, braucht ein bisschen länger.

Speaker: Ich glaube, er hält sich zwischendurch scheinbar irgendwie fest und lässt sich nicht weiter hochziehen.

Speaker: Denn auf der Hälfte des Schachts war eine Tür, berichtet er, als er oben ankommt.

Speaker: Der Riegel ist abgebrochen, aber natürlich, da muss jemand nochmal runter, am besten Dick selber.

Speaker: Und der kriegt die Tür auf und da ist ein Raum, in dem die ganzen Schätze versteckt sind, von denen vorher berichtet wurde.

Speaker: Julian sagt noch, als sie Dick wieder hochziehen, ist das ein Brocken.

Speaker: Also, weil er ist wohl ziemlich schwer.

Speaker: Das nennt man Dick-Shaming.

Speaker: Am Anfang sagt ja George noch zu Julian, kannst du bitte die Kurbel bedienen, das ist zu schwer.

Speaker: Also hier zeigt sie, dass sie doch kein Junge ist.

Speaker: Julian zeigt aber, wie stark er ist, denn er kurbelt so schnell hoch, dass der Eimer vom Haken rutscht.

Speaker: Deswegen muss er dick erst in den Brunnen.

Speaker: Aber zum Glück sind ja da Leitersprossen, zumindest in der Fernsehserie.

Speaker: Das fand ich schon ein bisschen besser.

Speaker: Und selbst da sagt Anne noch, naja, ist das nicht ganz schön gefährlich?

Speaker: Weil wir können ja nicht mal Hilfe holen, wenn was passiert.

Speaker: Muss ich ja mal klar sagen, wer klettert denn in einem Brunnenschacht?

Speaker: Du kannst doch von oben mit dem Seil gezogen werden.

Speaker: Also das würde sogar ich machen und ich bin schon sehr schissig.

Speaker: Ja, aber so ein Seil, was du nicht mitgebracht hast.

Speaker: Egal.

Speaker: So, jetzt Dick berichtet von einer Statue, die unten ihn anschaut mit ganz glänzenden Augen und das ist so toll, ihr müsst da auch alle runter.

Speaker: Das wollen sie auch, aber in diesem Moment taucht Wilfried auf.

Speaker: Der hat sie nämlich gesucht,

Speaker: Und hat schon gedacht, der ist auch zum Strand runter oder da, wo sie gestartet sind, hat den Bootsverleihjungen getroffen und der hat das Boot Abenteuer führerlos gefunden und dann war ihm klar, oh ja, da muss was passiert sein.

Speaker: Er ist ihnen nachgerudert, nachgekommen und hat auch was zu essen.

Speaker: Nach einem lokulischen Mal, so steht das da, wollen sie da runter dann und Wilfried wurde ins Bild gesetzt, was passiert ist.

Speaker: Aber ganz kurz, was sind denn das für coole Pferde, also coole Boote, die wie so ein Pferd wieder zur Range zurückkehren, wenn der Reiter abgeworfen wurde?

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Aber im Buch.

Speaker: Tatsächlich hat der Cousin des Verleihrs das Boot treibend gefunden, denn mittlerweile hat sich ja durch Ebbe und Flut die Richtung des Sogs verkehrt und hat gemerkt, das Schiff treibt da alleine vor sich hin und hat es wieder heil zurückgebracht.

Speaker: Und das ist halt, das sind vielleicht sieben Sätze mehr, aber das ist total logisch.

Speaker: Das ist ja noch immer kein Grund, die Küstenwache zu verständigen, dass jetzt nötig ist, die Kinder weg sind, die da in dem Boot fahren.

Speaker: Nein, nein,

Speaker: Aber da fährt ja jetzt ein Siebenjähriger mit einer Schlange in der Hosentasche hin.

Speaker: Also was soll schon passieren?

Speaker: Schlange, bist du sicher?

Speaker: Ich habe was anderes rausgehört.

Speaker: Ja, er hat auch noch Kröten und sowas am Start.

Speaker: Du hast recht, wenn praktisch die Paw Patrol unterwegs ist, muss dann sicher keine.

Speaker: Weil er hat ja selbst was zu essen mitgebracht.

Speaker: Also der ist ja super.

Speaker: Aber was ist denn das für ein... Wie musst du dich denn fühlen?

Speaker: Du suchst deine Tierpfeife, weil die einer von den Kindern versteckt hat.

Speaker: Und vorher wolltest du noch mit denen...

Speaker: Auf die Insel, weil du warst ja noch nie da, du wohnst ja da.

Speaker: Das wäre das erste Mal für dich, dass du auf diese Insel gehst.

Speaker: Und du bist Tierliebhaber und da sind Tiere, die total lieb sind.

Speaker: Und dann sagen die Kinder dir, auf keinen Fall.

Speaker: Und dann hast du deine Pfeife wiedergefunden, die Kinder sind weg und dann stellst du fest, die sind hinter deinem Rücken zur Insel.

Speaker: Ich meine, wie gutmütig ist der denn, dass der dann trotzdem hingeht, um die zu retten.

Speaker: Das ist aus Versehen passiert.

Speaker: Die sind da nicht freiwillig.

Speaker: Aber das weißt du doch in dem Moment nicht.

Speaker: Das ist ja so, wie wenn deine Leute sagen, sorry, wir gehen heute doch nicht ins Kino, wird heute nichts.

Speaker: Und dann gehst du alleine ins Kino, weil du den Film unbedingt gucken willst und findest da deine Freunde.

Speaker: Ich meine, genau so ist es doch.

Speaker: Ja, aber es stört ihn ja irgendwie nicht.

Speaker: Also ich weiß nicht, ich habe irgendwie... Du hast einfach ein Wunder hier in dem Fall.

Speaker: Nicht vom Klon bedenkt, aber... Das merken wir in der nächsten Szene, da komme ich dann dazu.

Speaker: Ja, also er läuft doch jetzt, also ich weiß nicht, schlafen die zwischenzeitlich nochmal kurz?

Speaker: Nee, nach dem Essen muss man erstmal schlafen.

Speaker: Das ist ja auch eine entspannte Situation mit diesen gruseligen Männern auf der Insel.

Speaker: Stimmt, die genießen diesen Sand.

Speaker: Und dann...

Speaker: schleicht sich Wilfried irgendwie durch, ich weiß gar nicht, durch die Büsche und findet da, da wird er von den Männern aufgegabelt, die halten ihn erstmal fest und sagen, was willst du hier und sonst was, sind erstmal unfreundlich und er gibt sich als Tierfreund aus, der hier gerne mal hier sich umschauen möchte, denn die Insel, da sind ja so viele zahme Tiere und das glauben sie ihm auch.

Speaker: Also das schlucken die und sagen, ja okay, komm, dann lauf, aber hau ab jetzt.

Speaker: Jetzt mal ehrlich, warum glauben Sie es ihm?

Speaker: Guck mal, ich habe sogar einen Igel in meiner Tasche.

Speaker: Ich pflege den, der ist verletzt.

Speaker: Okay, ganz viele Fehler.

Speaker: Ein Igel.

Speaker: Hat jemand von euch schon mal einen Igel angefasst?

Speaker: Nein.

Speaker: Aber das wird im Roman nochmal genau gesagt, das ist ein Baby-Igel und da sind die Stacheln noch ganz weich.

Speaker: Deswegen kann auch Timmy sich nicht verletzen, wenn er die Nase in die Hosentasche stellt.

Speaker: Okay, gut.

Speaker: Lass es vielleicht so ein bisschen gelten, aber gut.

Speaker: Du hast jetzt ein Tier zur Pflege.

Speaker: Wo packst du das hin?

Speaker: In deine Hosentasche oder was?

Speaker: Ich bitte dich.

Speaker: Ja, Igel können sich ja zusammenrollen.

Speaker: Das passt schon.

Speaker: Jetzt sei doch nicht so streng.

Speaker: Aber den Jungen würde ich auch einfach gehen lassen.

Speaker: Komm, lass den.

Speaker: Der hat einen Igel in der Tasche.

Speaker: Der muss doch nicht ganz knusper sein.

Speaker: So, also, und er kommt dann zurück, also die müssen, die anderen müssen relativ nah sein, denn das dauert nicht lang, bis er wieder da ist und er erzählt, dass er eine Klippe gefunden hat und da sind Männer, die, ja, Kisten abtransportieren und da müssen sie jetzt hin.

Speaker: Er hat auch noch ein Frachtschiff gesehen.

Speaker: Genau, da ist ein Frachtschiff, das wartet da.

Speaker: Und ich hab mir zugeschrieben, warum jetzt?

Speaker: Warum gerade jetzt?

Speaker: Das liegt da schon seit weiß ich nicht wie viele Jahren.

Speaker: Warum kommen die jetzt?

Speaker: Die haben das jetzt gerade gefunden.

Speaker: Ich muss auch noch erwähnen, es ist Abenddämmerung geworden.

Speaker: Das heißt, die haben, nachdem die dann Mittag gegessen haben, erst mal bis abends gepennt in ihrer Notsituation nebenbei.

Speaker: Aber es passt ja, weil es jetzt dunkel ist.

Speaker: Im Roman haben sie auf Bäumen gepennt sogar.

Speaker: Wo wir wieder bei den Affen sind, ja.

Speaker: Also sie gehen da jetzt zu diesen Klippen und jetzt gehen sie irgendwo rein.

Speaker: Jetzt fängt es langsam an, so ein bisschen im Hörspiel zumindest seltsam zu werden.

Speaker: Sie gehen durch diesen, was ist das, Klippensweg.

Speaker: Entschuldige, Franzi, seit die auf der Insel sind, ist das verliebt.

Speaker: Ja, aber klar, die haben doch geschlussfolgert, da muss es ja bei den Klippen Eingang geben in irgendwelche Höhlen und den wollen sie dann suchen.

Speaker: Oder einen Gang oder ja.

Speaker: Und der Will hat sogar gesagt, das sieht da aus wie ein stehender Bär.

Speaker: Also haben sie einen Anhaltskopf.

Speaker: Gehen sie da durch diesen Gang und Dick ist da wieder mal furchtbar hirntot, brüllt da zweimal durch die Gegend, aber so plump.

Speaker: Einmal kann ich ja noch verstehen.

Speaker: Und wenn man dann sagt, sei bitte leise.

Speaker: Entschuldigung, habe ich vergessen, das hast du vor drei Sekunden gesagt.

Speaker: Sorry.

Speaker: Es ist echt schlimm.

Speaker: Und Julian sagt, ey, bist du bescheuert?

Speaker: Hör auf.

Speaker: Die hören uns doch.

Speaker: Fandet ihr nicht auch?

Speaker: Es hat ja hier die ganze Zeit geblubbert.

Speaker: Das Europa-Geräusch für hier ist Wasser.

Speaker: Da sitzt dann einer am Mikro mit so einem Blubberschlauch.

Speaker: Whirlpool-Area habe ich mir da hingeschrieben.

Speaker: Habe ich jetzt gar nicht gehört, tatsächlich, dieses Blubberschlauch.

Speaker: Kannst du mal sehen.

Speaker: Ich habe mir aufgeschrieben, Echo, immer schöner drehen.

Speaker: Ja, also sie finden dann eine Tür.

Speaker: Also die laufen halt da durch diesen Gang oder was auch immer das ist.

Speaker: Dann finden sie eine Tür, die ist offen.

Speaker: Und dann, da sind ganz viele Kisten und Thun und Sachen und sie sehen das goldene Bett und Statuen und Ennis.

Speaker: Jetzt hat sie Hunger vergessen, jetzt ist das Bett so toll und sie wollte schon immer mal auf so einem Bett schlafen und sie legt sich da hin und es zerbricht.

Speaker: Zumindest die Matatze.

Speaker: Klößchen.

Speaker: Ja, es gibt auch Jade in diesem... Jade-Tiere, genau.

Speaker: Jade-Tiere, da musste ich an den Jade-König... Ja, da kann Justus gleich ein bisschen rumklugscheißern, das ist super gewesen.

Speaker: Ja, da musste ich an den Jade-Tiger denken aus TKKG.

Speaker: Wie oft hast du heute schon an das Römische Reich und TKKG gedacht?

Speaker: Weiß ich nicht.

Speaker: So, und dann tauchen auch schon gleich wieder die anderen Leute da auf, die vier Menschen.

Speaker: Na, zwei.

Speaker: Ja, zwei hört man.

Speaker: Eigentlich ist ein Mensch, er hört zwei.

Speaker: Zwei sind gerade da.

Speaker: Die wollen das abtransportieren.

Speaker: Voll die Scooby-Doo-Bösewichter, oder?

Speaker: Ja, im Video ist das jetzt.

Speaker: Emilio ist dusselig und Carlo ist ein bisschen schlauer, aber der ist genauso doof, aber der weiß wenigstens, dass Emilio doof ist.

Speaker: Das ist sehr merkwürdig.

Speaker: Ich hab mir aufgeschrieben, Emilio schläft und ist unpünktlich.

Speaker: Wird noch gesagt.

Speaker: Ja, und ich find Stottern und so ein Fake-ausländischer Akzent sind immer eine gute Sache, um Trottel darzustellen.

Speaker: Prima gemacht, Europa.

Speaker: Danke, Heike Diene.

Speaker: Ich glaub, ich lese jetzt mal von der Macherin die Autobiografie.

Speaker: Das ist sicher interessant.

Speaker: So, jetzt dürfte ich wieder mal.

Speaker: Hast du gesagt, ich bin dran?

Speaker: Irgendeiner darf jetzt von euch.

Speaker: Irgendwer muss.

Speaker: Die Kinder haben ja gehört, dass da jemand kommt und haben sich so, keine Ahnung, hinter einem Kerzenständer oder was versteckt und natürlich werden sie entdeckt.

Speaker: Wollen eigentlich auch abhauen und da sagt dann, und Timmy fängt auch an zu knurren und einer sagt so, ey, wenn ihr jetzt nicht, wir erschießen den, wir knallen den Hund einfach ab.

Speaker: Und dann ist natürlich klar, die Kinder sind jetzt komplett in der Falle.

Speaker: Es gibt keinen Ausweg.

Speaker: Julian sagt, wir sind nur zufällig hier.

Speaker: Und dann sagt einer von den beiden, dann habt ihr zufällig den größten Fehler eures Lebens gemacht.

Speaker: Das war auch schön.

Speaker: Ja, so ist das halt, Konsequenzen.

Speaker: Wie gesagt, Julian versucht sich zu erklären und die Männer sagen, naja, ihr werdet hier wohl eine Weile gefangen gehalten werden bei Wasser und Brot.

Speaker: Wenigstens das.

Speaker: Aber man hört raus, das können die beiden gar nicht selber entscheiden.

Speaker: Das muss der Chef machen.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Ja, und dann schließen sie die Kinder ein und die Kinder sind erst mal so, oh, scheiße.

Speaker: Und dann fällt ihnen ja ein, da gab es ja diesen Brunnenschacht.

Speaker: Pass auf N findet die Lösung.

Speaker: N ist die Tigerin halt.

Speaker: Das Auge des Tigers.

Speaker: Oh, ach.

Speaker: Das finde ich gut, dass wir die gelesen.

Speaker: Guter Folgentitel, aber ich habe meinen schon.

Speaker: Und die Männer kennen den ja garantiert nicht.

Speaker: Und es wird jetzt...

Speaker: eine nicht berufsgenossenschaft konforme Steighilfe gebaut, sodass sie den Schacht da oben erreichen können.

Speaker: Also sie bauen sich da einen aus Kisten und gib mir mal den wackeligen Stuhl da noch, den können wir da oben noch drauf tun.

Speaker: Das haben sie aber auch anders schon besser gelöst an anderer Stelle.

Speaker: Leider kann man Timmy halt nicht durch den Schacht mitnehmen.

Speaker: Also warum jetzt nicht?

Speaker: Der beste Hund der Welt, der könnte das theoretisch.

Speaker: Zu dem Zeitpunkt sind dann aber auch nur noch Timmy, Dick und George unten.

Speaker: Die anderen haben es schon geschafft, sind in dem Schacht, also in dem Brunnen dann sozusagen.

Speaker: Und dann kommt einer der Männer und wird instant K.O.

Speaker: geschlagen.

Speaker: Aber fast beißt nicht Timmy den noch?

Speaker: Ja, Timmy beißt, geht los, aber der ist dann K.O.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Und auch in der Fernsehserie

Speaker: Dick springt auf den drauf und der ist K.O.

Speaker: Und Dick guckt dann so ganz fachmännisch so, ah, der schläft eine Weile.

Speaker: Genau, ich glaube, der ist K.O., dann haut Dick K.O.

Speaker: und George läuft dann aber weg mit Timmy.

Speaker: Genau.

Speaker: Dick sagt dann, George, nimm Timmy, haut ab, lasst euch nicht erwischen.

Speaker: Während Dick dann hochklettert, dann bekommt der andere und dann sehen wir, warum das nämlich nicht von der Berufsgenossenschaft freigegeben ist.

Speaker: Irgendwie

Speaker: Ich weiß es nicht.

Speaker: Dick nimmt ja den Tisch nicht in die Hand und wirft den auf den.

Speaker: Auf jeden Fall ist irgendwas, es gibt Krach und der andere ist auch platt.

Speaker: Also eine absolute Gewaltorgie bei den fünf Freunden hier.

Speaker: Zwei Männer K.O.

Speaker: von Dick.

Speaker: Dick ist halt Schläger Dick.

Speaker: Dick ist Tarzan, ja.

Speaker: Ja, also eigentlich habe ich die Szene jetzt, da kommt ja dann Musik, also deswegen habe ich die Szene hier für mich beendet.

Speaker: Und ihr könnt ja, den Rest machen.

Speaker: Das ist ja halt schnell, sind jetzt noch zwei Tracks.

Speaker: Ich mach mal, genau, ich mach mal, das war ja auch echt wenig Zeit.

Speaker: Du hast noch vergessen, dass George und Timmy diesen Gang dann entlang rennen und dann plötzlich eine Laterne sehen und

Speaker: Im Buch ist das sehr schön, dass Timmy sofort weiß, das ist doch das, was George den Mond nennt.

Speaker: Und dann kommen sie halt so raus.

Speaker: George wundert sich erst noch ein bisschen.

Speaker: In der Fernsehserie übrigens...

Speaker: Sagt Dick, ey, George, versteck dich.

Speaker: Timmy soll still sein.

Speaker: Und dann ruft er die Männer, lockt sie praktisch in diesen Raum rein und verschließt den hinter ihnen.

Speaker: Das macht doch Jo so.

Speaker: Ja, das ist der Jo-Move.

Speaker: Das hat er von ihr gelernt.

Speaker: Aber damit erklärt sich das dann so ein bisschen, warum irgendwie die Männer dingfest gemacht werden konnten, auch wenn sie nur zwei.

Speaker: Im Fernsehen waren es wirklich auch nur zwei Männer und nicht hier diese...

Speaker: Armee an Handlangern.

Speaker: Ja, sie sind draußen getrennt von George und Timotheus dem Hund.

Speaker: Irgendwie ist auch jetzt Wilfried wieder dabei, was mich verwirrt hat.

Speaker: Aber jetzt kommt nach dieser harten, knallharten Action in TKKG-Manier, kommt jetzt irgendwie eine friedliche Szene

Speaker: wo sie beisammen abendsitzen.

Speaker: Wilfried ruft noch mal mit der Pfeife, die er ja gefunden hat, seine Freunde herbei.

Speaker: Und plötzlich ist wieder Action.

Speaker: Denn sie hören Geschrei und müssen Anne helfen.

Speaker: Und im Hörspiel ist das jetzt völlig rasant und abstrus.

Speaker: Wie Dirk eben schon sagt, das sind ja jetzt noch ungefähr zwei Minuten gewesen für diesen ganzen Rest.

Speaker: Und zwar hat Anne gerade Timmy auf die zwei Männer gehetzt.

Speaker: Der hat die...

Speaker: brutalst verbissen und im Prinzip ist es jetzt schon, ha ha ha, das Mäuschen hat sich schon wieder in einen Tiger verwandelt.

Speaker: Eigentlich Abschlussgag, ja.

Speaker: Schnell zurück, ja genau, und nach dem Schlussgag wird noch innerhalb von Sekunden schnell zurückgerudert, die Polizei gerufen und dann blicken sie in der letzten Szene zurück auf diese wunderschöne grüne Insel und alles ist irgendwie geklärt.

Speaker: Ja.

Speaker: Okay.

Speaker: Ja, so, hm.

Speaker: Man muss dazu sagen, dass die Männer, die waren ja praktisch nicht in dem Raum gefangen und die haben dann immer noch versucht, diese Sachen wegzuschaffen, obwohl sie erwischt wurden.

Speaker: Die haben sich gesagt, ach Kinder, das haben wir bestimmt uns nur eingebildet.

Speaker: Komm, lass uns weitermachen hier, da passiert, die wissen doch gar nichts, die haben doch nichts gepeilt, sind doch dumm.

Speaker: Und die sind ja auch irgendwie abgehauen.

Speaker: Die müssen ja nicht suchen gehen.

Speaker: Das ist ja alles gut.

Speaker: Denen geht's gut.

Speaker: Also das Hörspiel war schon sehr konfus am Ende.

Speaker: Da hab ich auch wirklich irgendwann nicht mehr verstanden, wo sie jetzt sind und wer wann kommt oder wohin.

Speaker: Das war sehr, sehr... Ich bin tatsächlich beim ersten Mal hören so gegen zwei Drittel kurz eingenickt und hab dann so die letzten 15% gehört.

Speaker: Das war genauso verwunderlich, als hättest du mal hingewiesen.

Speaker: Ich habe es nicht gemerkt.

Speaker: Ich bin ja wirklich nur so kurz weggeneckt für zehn Minuten.

Speaker: Es hat keinen Unterschied gemacht.

Speaker: Aber reden wir darüber im Fazit.

Speaker: Ich bin gar nicht so... Aber bevor wir ins Fazit gehen, würde ich mal sagen, Moritz...

Speaker: aber im Buch.

Speaker: Wissenswertes mit Moritz.

Speaker: So, passt auf.

Speaker: Es gibt viele Kleinigkeiten.

Speaker: Und es gibt einen Kracher.

Speaker: Diesen Kracher, möchtet ihr den zu Beginn haben, wo er in der Geschichte auch steht?

Speaker: Oder soll ich den aufbauen und am Schluss euch sagen und dann seid ihr total unterwältigt?

Speaker: Welche Version hättet ihr lieber?

Speaker: Kracher, aufbauen.

Speaker: Gut, also, ihr müsst jetzt im Hinterkopf halten.

Speaker: Seit ungefähr Seite 3 des Romans ist etwas, was schockierend und mehr als überraschend ist.

Speaker: Ansonsten, erstmal die Namen sind alle identisch.

Speaker: Außer, dass Lukas mit C statt mit K geschrieben wird, aber damit komme ich klar.

Speaker: Das ist okay.

Speaker: Wie immer sind die ersten 25 Seiten einfach weggelassen worden und wir sind direkt in der Anfahrt auf dieses Hexenhäuschen.

Speaker: Aber da sind noch zwei tolle Sachen, die ich euch erzählen muss.

Speaker: Zum einen bei Georges dicke Luft, deswegen freut George sich, dass sie bei den anderen sein darf.

Speaker: Denn Quentin hat wieder irgendwelche wichtigen Papiere verbaselt und findet sie nicht.

Speaker: Und die Mutter und der suchen da jetzt wie verrückt.

Speaker: Und das führt dazu, dass irgendwann so auf Seite 40 sagt Anne irgendwie aus Scheiß, der hat sie doch bestimmt sowieso in den Mülleimer geworfen.

Speaker: Und dann ruft irgendwer, ich glaube George, oh, das ist eine gute Idee, ich rufe sofort Mutter an.

Speaker: Und dann wird diese neue Theorie, wo diese wichtigen Papiere sein könnten, direkt weitergebracht.

Speaker: Dann, wir haben ja hier in diesem Fall das Leitmotiv mit der Maus und dem Tiger.

Speaker: Das wird im Roman schon vorher gestartet, denn sie fahren mit dem Fahrrad Sachen kaufen.

Speaker: Und dabei singt Anne schon ziemlich laut, was die anderen ein bisschen verwundert.

Speaker: Sonst ist sie ja die Quiet Little Mouse.

Speaker: Und dann fällt ihr dick ins Fahrrad und dann beschimpft sie in Wüst als Idiot und pumpt ihn richtig professionell an.

Speaker: Und dann ist schon der erste Moment im Roman, wo alle sagen, da ist aber aus der Maus ein Tiger geworden.

Speaker: Und von da an kommt immer so alle 10, 15 Seiten, dass Anne sich überlegt,

Speaker: Eigentlich war das ziemlich geil, als ich mal zum Tiger geworden bin.

Speaker: Das könnte ich mal wieder machen.

Speaker: Und das haben wir dann ja auch noch zweimal.

Speaker: Das haben wir doch auch im Hörspiel, wo sie sagt, eigentlich möchte ich wie George, hätte die Schlange angefasst, möchte ein bisschen mehr wie George sein.

Speaker: Aber ich traue mich nicht.

Speaker: Dann erfahren wir noch, dass Anne das beste Zeugnis hat.

Speaker: Und Captain of Games war, das heißt, sie war Mannschaftskapitänin.

Speaker: Ich weiß nicht, bei welcher Sportart vermutlich wird es Fußball, Hockey oder irgendwas gewesen sein.

Speaker: Korbball.

Speaker: Genau.

Speaker: Dann der ganze Anfang ist ja im Hörspiel völliger Quatsch.

Speaker: Dass irgendeine alte Dame da vorbeikommt und sagt, hier, ihr passt jetzt auf meinen kleinen Schnuffel mehr auf.

Speaker: Das ist ja Unsinn.

Speaker: Und dann ist die ja auch weg.

Speaker: Die taucht ja im Hörspiel überhaupt gar nicht mehr auf.

Speaker: Im Roman ist es schon so, dass die Miss Layman vorher die Kinder besuchen kommt, sich da vorstellt und sagt, ach, ihr seid aber vernünftig.

Speaker: Euch kann ich ja meinen kleinen Puffelschnuffel anvertrauen.

Speaker: Dann kommt sie auch nachher nochmal zurück, als die im Haus sind und sagt dann nochmal, hier, Wolfred, läuft alles, habt ihr alles im Griff, alles cool.

Speaker: Und es gibt noch eine Nachbarin Sally, die sagt hier, wenn Probleme sind, ihr könnt euch bei mir melden, ich bin jederzeit am Start.

Speaker: Weil im Hörspiel ist es ja wirklich so, da sind irgendwelche 10- bis 12-Jährigen, die sollen dann ein paar Tage auf einen leicht Jüngeren auffassen.

Speaker: Das ist Schwachsinn.

Speaker: Vor allen Dingen ist die Frau ja schon mehr oder weniger auf dem Sprung, als sie ankommt.

Speaker: Ach, schön, dass sie da ist, dann kann ich endlich los.

Speaker: Ich glaube, die hat das Taxi draußen schon stehen und möchte auch mit diesem kleinen Doofmann überhaupt nichts mehr zu tun haben und freut sich, wenn sie da so ein bisschen Pause hat.

Speaker: Dann sind wir schon auf der Insel.

Speaker: Das ist tatsächlich fast genauso konfus wie im Hörspiel.

Speaker: Aber es sind noch so ein paar Szenen, die zusätzlich vorkommen, die einmal die Gefährlichkeit dieser Männer unterstreichen.

Speaker: Denn die Kinder haben ja nichts zu essen, nachdem sie die zwei Männer gesehen haben an dem Haus.

Speaker: Und gehen dann zurück und ihr Schiff ist weg und denken, scheiße, nichts zu essen.

Speaker: Dann verschwindet Timmy irgendwie und sie hören Schüsse.

Speaker: Und werden rasten aus.

Speaker: George ist auf 180.

Speaker: Und dann kommt tatsächlich Timmy zurück.

Speaker: Erste Sache ist, er hat einen riesigen Schinken in der Schnauze.

Speaker: Und die andere Sache ist, die Typen haben wirklich auf Timmy geschossen.

Speaker: Denn er blutet am Schwanz und es fehlen an einer Stelle Haare und da sind Sengstuhrer und so.

Speaker: Das heißt, diese Typen haben tatsächlich auf Timmy geschossen.

Speaker: Den Schinken hat er von den Männern, oder?

Speaker: Den hat er von den Männern aus der Küche geklaut.

Speaker: Deswegen...

Speaker: Naja.

Speaker: Wenn man ein Schinken-Fan ist, würde man da schon mal die Wache sprechen lassen.

Speaker: Ich weiß nicht.

Speaker: Aber was für ein cooler Hund.

Speaker: Aber da komme ich in meine.

Speaker: Ja, ja, ja.

Speaker: Dann ist eine Szene, die noch mal zeigt, wie Wilfried, ich habe nur Will aufgeschrieben, weil ich Wilfried so fürchterlich finde, wie Wilfried sich mit den Kindern und vor allem George und Timmy noch besser hält.

Speaker: Denn die finden irgendwann mal so einen kleinen Wurfball, wo so ein kleines Löchlein drin ist.

Speaker: Dann wirft George den irgendwann vorher schon mal Timmy und Wilfried sagt, hey, pass auf, der kann sich daran verschlucken.

Speaker: Und George so, Timmy ist der schlauste Hund der Welt, der verschluckt sich ja nicht, du Idiot.

Speaker: Verschluckt sich Timmy.

Speaker: Während sie auf der Insel sind, wirft George den Ball hoch, Timmy erstickt fast.

Speaker: Und Wilfried mit seinem kleinen Fingerchen schafft es, den Ball an dem Loch in den Ball aus dem Schlund zu zerren.

Speaker: Und Timmy überlebt und dann holt Wilfried noch Wasser aus dem Brunnen, um Timmys Kehle damit zu benetzen und so.

Speaker: Und dann sind auch George und Wilfried ein Arsch und ein Eimer und George sagt, und Timmy gehört jetzt wirklich uns beiden, du hast ihm das Leben gewettet.

Speaker: Es ist einfach so schön.

Speaker: Naja, sonst erhalten wir nur als Zusatzinformationen, dass der Typ, der Emilia und Carlo beaufsichtigt hat, Lenjen heißt.

Speaker: Aber das spielt auch im Buch keinerlei Rolle.

Speaker: Und auch da ist es irgendwie, die sind dann von der Insel weg, dann werden die Männer...

Speaker: jenseits des Screens verhaftet.

Speaker: Und das war's.

Speaker: Gute Nacht.

Speaker: Tschüss.

Speaker: Das Ende hätte ich mal noch 20 Seiten ausgewälzt, damit das irgendwie ein bisschen plausibel geworden wäre.

Speaker: Aber nun denn.

Speaker: Da waren die 130 Seiten wohl rum.

Speaker: So, der Kracher kommt ja noch.

Speaker: Ah, der Kracher, den hab ich vergessen.

Speaker: Ähm, passt auf.

Speaker: Ich weiß gar nicht, ich bin jetzt selber so aufgeregt.

Speaker: Ähm,

Speaker: Pass auf, als Anne, Dick und Julian noch bei ihren Eltern sind, bei ihrer Mutter, der Vater ist irgendwo unterwegs, und sie warten drauf, dass George und Timmy kommen...

Speaker: Ich weiß gar nicht, wie ich es sagen soll.

Speaker: Aber habt ihr gewusst, dass es bei den fünf Freunden eine Katze gibt?

Speaker: Tippy die Katze?

Speaker: Tippy?

Speaker: Tippy.

Speaker: Tippy mit Doppelb.

Speaker: Tippy die Katze muss in so einen kleinen Schuppen gesperrt werden, denn Tippy die Katze hat schreckliche Angst vor Timmy.

Speaker: Ich habe in 300 Millionen Folgen fünf Freunden nicht gewusst, dass die Kirins eine Katze haben.

Speaker: Die auch noch Tippy heißt.

Speaker: die auch noch Tibi heißt.

Speaker: Dann haben sie vielleicht noch einen Kanarienvogel, der ist Tiffy, oder wie?

Speaker: Also Ben, Julian und Dick haben die Katze quasi.

Speaker: Genau.

Speaker: Und die wird dann scheinbar jetzt weggesperrt, wenn Timi kommt.

Speaker: Weiß nicht, was wieder gegen die Timi ist, der beste Hund der Welt.

Speaker: Hypothesisch.

Speaker: Ja gut, bei Katzen kann er mal Ausgaben machen.

Speaker: Ich hab hier gerade eine Katze, die mich jetzt extrem abschleckt.

Speaker: Die heißt ab jetzt Tibby.

Speaker: Nein, das ist ja viel.

Speaker: Also jetzt mal ohne Scheiß, aber ihr habt auch nicht gewusst, dass es eine Katze ist.

Speaker: Nein, nein, niemals.

Speaker: Das ist mir ganz neu.

Speaker: Ich kenn nur die Hörspiele, von daher, da kommt sowas gar nicht vor.

Speaker: Das ist ja unregelangt.

Speaker: Aber gut, ich kenne ja auch, was im Fernsehen lief.

Speaker: Ich wollte gerade sagen, jetzt kam doch was im Fernsehen.

Speaker: Aber im Fernsehen.

Speaker: Besserwässerei mit Dirk.

Speaker: Ja, also die Geschichte ist ähnlich aufgebaut, wie du es im Buch gesagt hast.

Speaker: Also sie sind am Anfang noch auf Kirin Cottage und...

Speaker: Und Quentin verliert halt dieses Blatt und kommt auch zu Julian und Dick und nimmt sich da deren Zettel, die da liegen und liest da vor.

Speaker: Und ja, leider sind es nur die Hausaufgaben der Kinder.

Speaker: Und er schmeißt sie den dann auch einfach nur so hin und geht wieder weg.

Speaker: Also der ist so richtig ekelhaft wieder.

Speaker: Also was heißt ekelhaft?

Speaker: Er ist halt einfach, wie soll man sagen, unsensibel oder einfach so sehr polterig.

Speaker: Ja, und diese Suche zieht sich dann auch eine ganze Weile durch.

Speaker: Wir haben immer wieder Szenen, wie es dann zurückgeht.

Speaker: Und du hattest ja gesagt, die suchen alle mit einem super Eifer.

Speaker: Nein, er sucht mit super Eifer.

Speaker: Also Fanny nimmt ihn in der Fernsehsage überhaupt nicht ernst von wegen, ja, du hast es doch bestimmt wieder irgendwo nur verlegt.

Speaker: Und hier in der Küche ist es ganz bestimmt nicht.

Speaker: Im Buch ist es ja tatsächlich sogar so, das ist auch außerhalb der Geschichte, die wir erleben.

Speaker: Wir sind ja in einem anderen Haus und wir erfahren nur, George ist froh, dass er jetzt da rauskommt, weil der Idiot wieder da durch die Wohnung tobt und überall seinen Schwachsinn sucht, den er wahrscheinlich in einen Briefumschlag gesteckt hat und weggeschickt hat.

Speaker: Und im Fernsehen ist es halt auch so, dass die Tante dann irgendwie, die gehen da zu Besuch, weil da ist natürlich dicke Luft und deswegen müssen sie halt weg, sollen da aber auch auf den Kleinen aufpassen.

Speaker: Das heißt, sie ist die ganze Zeit da und am Ende findet Onkel Quentin dann dieses Papier.

Speaker: Es liegt entweder im Mülleimer oder da so auf dem Boden.

Speaker: Das sieht dann, nachdem er aufgewacht ist, als er am Schreibtisch eingepennt ist,

Speaker: Und dann findet er und er ist halt super glücklich und alles ist wieder toll.

Speaker: Und irgendwann abends sagt dann Fanny zu ihm, sag mal, willst du dich nicht mal bei den Kindern entschuldigen und sagen, dass seine Sachen wieder aufgetaucht sind?

Speaker: Er sagt, ah, gute Idee.

Speaker: Und dann ruft er da an und da fällt dann erst auf, dass die Kinder gar nicht mehr da sind.

Speaker: Ach, nur dann sind wir gar nicht.

Speaker: Und da geht das Ganze dann erst los.

Speaker: Ja, also der Wilfried ist gar nicht so ein Ex.

Speaker: Also der hat zum Beispiel keine Pfeife in der Fernsehe.

Speaker: Das finde ich super, weil die Pfeife ist richtig nervig.

Speaker: Hat er da irgendwas anderes dann?

Speaker: Und warum fehlt er dann?

Speaker: Was ist die Begründung, dass er dann nicht mit auf der Insel ist?

Speaker: Nee, er fährt mit den Kindern von vornherein mit.

Speaker: Also die sind da gemeinsam unterwegs, werden auch da praktisch zufällig draufgetrieben, aber erst von Anfang an mit dabei.

Speaker: Also das

Speaker: Macht ja auch irgendwie mehr Sinn, dass sie da mit ihm unterwegs sind.

Speaker: Und dann ist eigentlich alles relativ gleich, bis auf dann die Szene, wo Dick die Männer einsperrt.

Speaker: Und dann kommen dann irgendwann die Männer rausgerannt, ganz dramatisch, die Kinder rennen weg.

Speaker: Anne versteckt sich dann in dem Gebüsch und zieht so eine Kette hoch, damit die Männer stolpern.

Speaker: Aber natürlich wird sie dann von den Männern angegangen.

Speaker: Also die wollen sie gratis schnappen und da kommt dann die Polizei.

Speaker: Und das ist auch eine ganz tolle Szene.

Speaker: Die Polizisten, vier, fünf Polizisten stehen auf diesem Polizeiboot, was so auf den Strand zufährt.

Speaker: Und der Einzige, der da so kniet, so ganz stylisch, ist halt Onkel Quentin.

Speaker: Sie ist so.

Speaker: Ja.

Speaker: Oh, warte, warte, warte.

Speaker: Ich habe tatsächlich was noch aus dem Roman vergessen, weil ich finde, sie wird gar nicht im Hörspiel so zur Tigerin, wenn sie Timmy nur losschickt.

Speaker: Im Buch ist es so, die pennen alle und Anne hat schon ein schlechtes Gefühl und hält die ganze Zeit die Augen wach und die hört dann auch die Männer.

Speaker: Und dann geht die mit Timmy los und

Speaker: Und ja, die hetzt den richtig auf die.

Speaker: Und der beißt auch die Männer so, dass die dann wirklich das Weite suchen und mit ihrem Schiff wegrudern.

Speaker: Aber Anne steht noch da und brüllt sie die ganze Zeit an, dass sie sich jetzt mal schön verpissen soll.

Speaker: Und so ja nun nicht.

Speaker: Also da wird sie wirklich ausrasten.

Speaker: Es unterträgt man ein bisschen, so wie das hier im Buch geschildert ist.

Speaker: Und eine Szene ist noch anders.

Speaker: Das ist gleich beim Kennenlernen der Kinder.

Speaker: Also am Anfang ist es, der will ich ganz eklig zu denen.

Speaker: Hat halt, wie gesagt, da seinen Falken.

Speaker: Sieht dadurch natürlich auch ein bisschen nobler aus, mit so einem Lederhandschuh, wo der Falke drauf sitzt.

Speaker: Auf jeden Fall geht dann da so dieses Wortgefecht los.

Speaker: Und dann sagt er so, ey, ich hol jetzt hier eine Blindschleiche und noch irgendeine andere Schlange.

Speaker: Und dann werdet ihr sehen.

Speaker: Und da greift Anne einfach diesen Wassereimer und haut ihm den halt voll ins Gesicht vor allen.

Speaker: Und alle lachen sich tot.

Speaker: Und dann sagt Wilfried so, ey...

Speaker: vielleicht war ich doch ein bisschen blöd zu euch, so wollen wir nicht Freunde sein.

Speaker: Und in der nächsten Szene sitzen sie dann schon und picknicken zusammen und dann ist alles Friede, Freude, Eierkuchen.

Speaker: Also es ist ja auch sehr einfach gelöst, aber irgendwie macht es ihn halt auch sympathisch, dass er sagt, so ey, irgendwie war ich vielleicht blöd zu euch, wollen wir nochmal neu anfangen.

Speaker: Ich fand das jetzt auch nicht schlimm, auch im Hörspiel war das ja relativ...

Speaker: Ja, aber auch so grundlos.

Speaker: Grundlos, ja.

Speaker: Ja, weil nachdem im Hörspiel die Wasserdusche kam, sagt er, du bist ja auch nicht so... Bist ja doch nicht so böse.

Speaker: Du bist ja doch nett, wenn wir dich gedemütigt haben.

Speaker: Bist ja doch normal.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber ansonsten ja doch sehr nah an der Geschichte.

Speaker: Dann gucken wir mal.

Speaker: Dr. Doom oder Dr. Dolittle?

Speaker: Wie fies ist der Bösewicht von 1 bis 10?

Speaker: So ein richtiger Bösewicht ist ja gar nicht da.

Speaker: Das ist ja so im Off.

Speaker: Das sind ja die Bösewichter im Off.

Speaker: Das ist immer schwierig, so richtig böse sind die jetzt ja eigentlich nicht.

Speaker: Nee, dazu sind die mir zu Scooby-Doo-ich auch in der Szene, wo man sie erlebt.

Speaker: Ja, und beide, also sowohl die ersten am Haus mit Professor Bieland als auch Carlo und Schnalo, die sind ja echt Trottel.

Speaker: Also die kriegen von mir einen von zehn Punkten.

Speaker: Wenn sie nicht im Buch auf Timmy geschossen hätten, wären sie bei einem Punkt.

Speaker: Das kommt ja noch dazu, diese Drohung.

Speaker: Von wegen hier, wir erschießen den Hund und dann später versuchen sie das Boot, aber dann sind sie egal.

Speaker: Alles Gutes, Kinderhörspiel.

Speaker: Ja, weiß ich nicht.

Speaker: Die waren halt wirklich nicht böse.

Speaker: Die haben halt auch nur was geklaut.

Speaker: Ja, die Eins finde ich schon angemessen.

Speaker: Eigentlich haben sie auch sogar nur was geklaut, wovon gar keiner mehr weiß, dass es da ist.

Speaker: Die haben es ja nur gefunden.

Speaker: Der Besitzer der Insel war es nicht.

Speaker: Naja, und jetzt kommt was, was wir eigentlich wahrscheinlich ganz selten haben.

Speaker: Heidekraut-Heldentum.

Speaker: Wer hat den Tag gerettet?

Speaker: Ja, die offensichtliche Antwort wäre natürlich der Tiger.

Speaker: Ja, die Tigerin.

Speaker: Aber sie hatte ja auch noch dazu eine gute Idee einmal.

Speaker: Aber im schlimmsten Fall ist es eigentlich wieder Timmy, der alles weggebissen hat, was sich in den Weg gesteckt hat.

Speaker: Oder Wilfried, der einfach zur Insel kommt mit einem Boot, mit dem sie dann... Obwohl die arschig zu ihm waren.

Speaker: Obwohl die ihn nicht zu ihrem Geburtstag eingeladen haben.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich glaube, die haben den sogar zu seinem eigenen Geburtstag nicht eingeladen.

Speaker: Wir machen zu deinem Geburtstag eine riesengroße Feier, aber leider darfst du nicht kommen.

Speaker: Du darfst nicht kommen, ne.

Speaker: Vielleicht ihn dann so ein bisschen.

Speaker: Ich weiß es nicht.

Speaker: Ich würde fast sagen Anne, weil das ist irgendwie eine... Ja, die hat halt die... Was heißt entscheidend denn?

Speaker: Aber die ist hier ein bisschen anders.

Speaker: Vielleicht sollte man sie als... Also als Ehrennennung.

Speaker: Kannst du mir das als Klingelton einsprechen?

Speaker: Also N. Ja, komm.

Speaker: N hat's mit.

Speaker: Und er kommt ja nicht mehr vor.

Speaker: Und ich find seine Pfeife so nervig.

Speaker: Wer so ne Pfeife hat.

Speaker: Der ist ne Pfeife.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, okay, komm.

Speaker: Nommme N. Machen wir N. N, du hast es geschafft.

Speaker: Ach, der oben spielt schon wieder Klavier.

Speaker: Ich hoffe, man hört das nicht in der Tonspur.

Speaker: Ich hör den nicht.

Speaker: Na dann, ist das Mikro gut.

Speaker: Ich hör nur Katzen.

Speaker: Moralischer Zeige.

Speaker: Das war so ein ultraschnell Doppelklick, deswegen hat er es gleich wieder ausgemacht.

Speaker: Ja, bis auf die Stereotypen mediterranen Menschen und ihre dusselige Sprache ist doch da nichts auszusetzen.

Speaker: Ja, das ist halt einfach das Stilmittel, was uns vermitteln soll, dass das nicht alles Engländer sind.

Speaker: Ach ja, apropos mediterrane Menschen.

Speaker: Franzi hat es gesagt, Adria wird hier als Verweis genommen.

Speaker: Im Buch ist es Mediterranean, also Mittelmeerik, nicht zwingend Adria.

Speaker: Ich glaube, das haben die sich dann gedacht in den 60er-Jahren, dass die Deutschen eher mal in Italien umfahren.

Speaker: Ist auch, um Aufnahmezeit zu sparen.

Speaker: Guck mal, Mittelmeer, Adria.

Speaker: Die denken sich, falls Lutz Mackenzie das jetzt einspricht, was kommt in der Liga?

Speaker: Das ist das.

Speaker: Der ist schon bei Zeichen und nicht bei Worten.

Speaker: Die rechnen nur in Lutz-Markensis.

Speaker: Das Körspiel wird uns 732 Lutz-Markensis kosten.

Speaker: Lass uns hier noch dreimal kürzen.

Speaker: Die Folge kann man gut hören.

Speaker: Die hätten ja auch keinen Empfang auf der Insel.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Außer, dass man heute wahrscheinlich eine Horde Minderjähriger kein Ruderboot am Meer vermietet.

Speaker: Aber davon mal abgesehen.

Speaker: Ja, nee, komm, kann man hören.

Speaker: Also da gibt es andere Folgen, wo ich mir denke.

Speaker: Zitat der Folge.

Speaker: Ja, ihr habt zufällig den größten Fehler eures Lebens gemacht.

Speaker: Ich hab diesen Podcast angefangen zu hören.

Speaker: Das fand ich schön.

Speaker: Wir sind zufällig hier, da habt ihr zufällig den größten Fehler eures Lebens gemacht.

Speaker: Das fand ich jetzt schön.

Speaker: Für mich war das lukulische Mal auf Platz 1, weil ich so schon vor den drei Fragezeichen wusste, wer oder was lukulös ist, weil ich hab meine Eltern... Kam das nicht in der letzten Folge auch schon vor?

Speaker: Wüsste ich jetzt nicht, aber da ist es mir aufgefallen.

Speaker: Hier war es

Speaker: Ich habe es mir hier auch nochmal spezifisch rausgeschrieben.

Speaker: Ich meine auch, weil es so schön war, weil es so exotisch war.

Speaker: Das wird nur noch von ein frugales Mal geschlagen, aber das passt schon.

Speaker: Ja, und mein Beitrag wäre die perfekte Beschreibung des Golfsports für Anfänger.

Speaker: Fast wäre der Ball in das Loch an der Fahnenstange gerollt.

Speaker: Das ist tatsächlich wieder eine von den Stellen, die ziemlich exakt aus dem Buch übersetzt sind.

Speaker: Witzig, da kommen manchmal wirklich gerade bei Beschreibungen so 1 zu 1 Abschnitte im Hörspiel, die einfach so gesprochen wurden.

Speaker: Ich habe sowieso die H.G.

Speaker: Francis-Formel gefunden.

Speaker: Ich kürze das erste Viertel, das kommt komplett weg.

Speaker: Dann nehme ich alles raus, was die Nebenfiguren irgendwie charakterisieren könnte und mache das restliche Drittel, wo es spannend wird, einfach, da kürze ich die Teile raus, die wirklich erklären, was da passiert.

Speaker: Sodass nur noch irgendwas Komisches los ist und keine Sau weiß, was da passiert.

Speaker: Das ist die H.G.

Speaker: Francis-Formel.

Speaker: Könntest du recht haben, ja.

Speaker: Der HG Francis Code.

Speaker: Da musst du jetzt aufpassen, dass die Templar den nicht auf die... Ich hab ihn entschlüsselt.

Speaker: Der HG Francis Code.

Speaker: So, kommen wir ans Eingemachte.

Speaker: Fazit und Ranking.

Speaker: Keiner will.

Speaker: Ich fang einfach mal an.

Speaker: Fangen wir an.

Speaker: Natürlich war das alles ein bisschen verwirrt.

Speaker: Wobei ich finde, dass das Hörspiel an sich schon zum großen Teil Sinn macht.

Speaker: Bis auf jetzt die Frage, warum müssen da Minderjährige noch Minderjährigen für mehrere Tage, warum nimmt sie den nicht vielleicht einfach mit?

Speaker: Was hat das mit dieser Pfeife auf sich?

Speaker: Und, und, und.

Speaker: Ich fand aber, das war ein schönes Abenteuer.

Speaker: Denn im Endeffekt ist es jetzt nicht so, dass die hier irgendwo ankommen und dann sehen sie was und dann schnüffeln wir mal rum, sondern sie geraten halt eigentlich in eine

Speaker: Notsituation, weil sie da stranden und weil sie Kinder sind, das Boot nicht richtig verteuen können.

Speaker: Auf jeden Fall entwickelt sich dann daraus was.

Speaker: Und es ist aber auch tatsächlich nicht das zentrale Element.

Speaker: Sie wollen ja tatsächlich erstmal immer noch von der Insel weg.

Speaker: Von daher

Speaker: Mir hat das gefallen.

Speaker: Ich fand das schön.

Speaker: Das ist halt nicht so, wir schnüffeln hier mal rum, bis wir allen auf den Sack gehen.

Speaker: Von daher, ich weiß es nicht.

Speaker: Es füttert ja auch meine Theorie, dass man nicht unbedingt so einen zentralen Kriminalfall braucht.

Speaker: Ich glaube, es kommt bei mir zwischen Wanderzirkus und Zauberer Wu.

Speaker: Und das ist die 246, das ist die achte Platzierung.

Speaker: 2468, ja.

Speaker: Oh, wir haben eine kleine Gemeinsamkeit.

Speaker: Deswegen kann ich weitermachen, dann kann Franzi ergänzen.

Speaker: Ich bin auch genau eins über den Zauberer-Woo, richtig.

Speaker: Sehr schön.

Speaker: Und ich kann dir tatsächlich nur beipflichten.

Speaker: Eigentlich ist es kein Fall.

Speaker: Es ist ein Abenteuer.

Speaker: Der Sidekick ist nervig, aber...

Speaker: Vor allem im Roman interessant, wenn ich nur das Hörspiel bewerte, mehr nervig als interessant.

Speaker: Aber insgesamt kommt eine okaye Abenteuergeschichte raus, die für mich im guten, bisher oberen Mittelfeld liegt.

Speaker: Und wenn ich dann noch singe und tippe die Katz, das sind die besten Freunde, dann kann ich nur sagen...

Speaker: Ich bin hinter Felseninsel, Leuchtturm im Nebel, Burgverlies, Strand, Räuber helfen ihren Kameraden.

Speaker: Und dann kommt, machen eine Entdeckung vor dem Zauberer-Wu.

Speaker: Also ist bei dir Platz 7.

Speaker: 3, 4, 5, 6, 7, 7.

Speaker: Bei mir ist es 2, 4, 6, 7, 9 ist es bei mir.

Speaker: Wenn ich es nach dem Zauberer-Wu, nee, vorm Zauberer-Wu hatte ich doch gesagt.

Speaker: Ja, vorm Zauberer-Wu, dann muss es 8 bei dir sein.

Speaker: So, Franz, ich hin.

Speaker: Franzi, bist du auch vor dem Zauberer-Woo?

Speaker: Der Zauberer-Woo ist ja bei mir auf Platz drei.

Speaker: Ich hab ja ein anderes Ranking.

Speaker: Ah ja, stimmt.

Speaker: Ja, also ich muss sagen, ich fand das ein okayes Abenteuer.

Speaker: Es ist ein Abenteuer, es ist kein Fall.

Speaker: Muss es ja auch nicht sein.

Speaker: Wenn das Hörspiel noch ein bisschen genauer wäre, was eigentlich so passiert, wäre es noch mal ein bisschen besser.

Speaker: Aber es ist jetzt auch nichts Spektakuläres.

Speaker: Es ist einfach ein, wir sind halt wieder mal irgendwo und ja, wir haben wieder einen Typen, der erzählt, was damals so war und also die gleichen Elemente.

Speaker: Und ja, kann man hören.

Speaker: Ich muss auch sagen, mir fällt das echt schwer, das zu ranken.

Speaker: Ich habe es, glaube ich, bei der Folge 16 schon gesagt, als John da war.

Speaker: Das ist nicht meine Zeit.

Speaker: Das wurde auch mal in einem Kommentar von einem unserer Hörer gesagt, dass es immer seltsam ist, wenn man junge Menschen die Folgen besprechen und anders bewerten als die Generation, die damit aufgewachsen ist.

Speaker: Das mag sein, das glaube ich gern.

Speaker: Weil meine Generation sind die neueren Folgen.

Speaker: Die sind ja scheiße, habe ich gehört von Moritz.

Speaker: Nee, nee, nee.

Speaker: Die sind nicht scheiße.

Speaker: Die sind gut.

Speaker: Nicht alle, aber viele.

Speaker: Nein, aber das ist für mich halt keine Kindheit.

Speaker: Und ich glaube, wenn man eine Kindheitserinnerung hat, deshalb ist ja bei mir Folge 13, jagen die einen Führer so weit oben.

Speaker: Obwohl die ja auch vom Plot her nicht so wahnsinnig ist.

Speaker: Von daher ist es echt schwierig.

Speaker: Aber gut, ich hab's einsortiert.

Speaker: Moment, welcher Platz ist es denn?

Speaker: Zwei, drei, vier...

Speaker: Auf dem neunten Platz.

Speaker: Ja, das ist jetzt doch nicht.

Speaker: Es ist nach der Folge 16 und vor Folge 6 bei mir.

Speaker: Nach der Folge 16, dann wär's ja auf Platz 3.

Speaker: Tatsächlich, genau.

Speaker: Also da hab ich die 14 einsortiert.

Speaker: Und ja, kann man machen.

Speaker: Also nach der Folge 16 kommt die 14.

Speaker: Genau.

Speaker: Also 13, 11, 5, 10, 7, 8, 12, 16 und dann die 14.

Speaker: Du hast die 12 vergessen bei deiner Aufzählung.

Speaker: Hab ich doch grad gesagt.

Speaker: Ja.

Speaker: Ach so, okay, dann schneide ich das nicht raus.

Speaker: Und was ist deine Zusatzzahl?

Speaker: Die nächste Folge, die kommt.

Speaker: Die 15.

Speaker: Okay, ich kipp das mal so.

Speaker: Folge 15, was erwartet uns denn da?

Speaker: Ist das nicht Wetter?

Speaker: Moment.

Speaker: Was ist denn das?

Speaker: Das sind halt alles so generische Titel.

Speaker: Das ist halt schwierig.

Speaker: Das stimmt doch gar nicht.

Speaker: Doch.

Speaker: Sie wettern ein Geheimnis, natürlich.

Speaker: Das ist doch... Ja, die wettern immer ein Geheimnis und machen eine Entdeckung und geraten in Schwierigkeiten.

Speaker: Das sind alles Titel, die kannst du für jede Folge nehmen.

Speaker: Schnell mal aus dem Titelgenerator gewürfelt.

Speaker: Apropos Titelgenerator.

Speaker: Wir sind ja drei fleischgewordene professionelle Titelgeneratoren.

Speaker: Der eine mehr, der andere weniger.

Speaker: Und deswegen machen wir ja ein kleines Spielchen.

Speaker: Und wir würfeln untereinander aus, wer der spektakulärste Alternativtitelfolgen-Erfinder aller Zeiten sein sollte.

Speaker: Moritz, Moritz, Moritz.

Speaker: Und...

Speaker: Um das rauszufinden, haben wir uns zum Ziel gemacht, für diese 5-Freunde-Folge einen Alternativtitel im TKKG und im 3-Frage-Zeichen-Universum uns auszudenken.

Speaker: Hat der Satz jetzt Sinn gemacht?

Speaker: Ich glaube schon.

Speaker: So halb, ja.

Speaker: Machen wir es wie immer.

Speaker: Franzi, du bist wahrscheinlich die Tabellenführerin der Herzen.

Speaker: Der FC Bayern München des Namens.

Speaker: Welchen fangen wir denn an?

Speaker: Genau.

Speaker: Franzi, wie würde diese Fünf-Freunde-Folge in der Millionenstadt heißen?

Speaker: In der Millionenstadt habe ich mich diesmal an den ganz neuen Folgen orientiert, die auch einen relativ generischen Titel haben.

Speaker: Sie würde da heißen TKKG, der Goldschatz, der vergessen wurde.

Speaker: So.

Speaker: Was ist das denn für ein Scheiß?

Speaker: Franzi, damit gewünscht du wirklich?

Speaker: Nee, Franzi, ich weiß gar nicht, wie du es bis hierhin geschafft hast.

Speaker: Ja, das weiß ich auch nicht.

Speaker: Mit diesen Titeln, also das ist ja, Leute...

Speaker: Aber die Folgen heißen wirklich so.

Speaker: Wenn ihr mal die Abfolge 200 guckt, die heißen auch so.

Speaker: Wenn du schon einen Relativsatz in den Titel reinmachen musst, da kann die... Moritz Lassi.

Speaker: Lassi.

Speaker: Lass das junge Volk.

Speaker: Dirk, Dirk, setz mal einen drauf.

Speaker: Also, ihr wisst ja, ich bin Retro-Mensch und wer hier den Zusammenhang findet, der hat von mir ein dickes Pussybärchen verdient.

Speaker: TKKG auf der Suche nach dem goldenen Bett.

Speaker: Hey, verdammte Axt, ich bin auch mit Indiana Jones gegangen.

Speaker: Nein, das ist, oh, Eddie Murphy.

Speaker: Ja, aber ich habe Jagd nach dem goldenen Bett.

Speaker: Oh, du bist... Das, ja.

Speaker: Jetzt ist die Frage, liebe ZuhörerInnen, Indiana Jones oder Eddie Murphy?

Speaker: Also, da kannst du nur verlieren.

Speaker: Das hättest du anders verlegen müssen.

Speaker: Gut, nehmen wir das so auf.

Speaker: Aber da sehen wir doch mal, wie scheiße Franzis Titel ist, wenn wir so nah beieinander liegen.

Speaker: Ich habe übrigens mitgeschrieben.

Speaker: Ich wette, der Titel wird gewinnen diesmal.

Speaker: Also, nachdem ich mit Indie gegangen bin, gucke ich mal, ob ich gleich noch ein noch besseres Franchise draufsetzen kann.

Speaker: Franzi.

Speaker: Du kannst mir wieder die Latte niedrig anlegen.

Speaker: Auf der Rocky Beach mit dir.

Speaker: In Rocky Beach würde die Folge heißen, die drei Fragezeichen und die flüsternde Insel.

Speaker: Ach.

Speaker: Das ist okay.

Speaker: Das ist eine solide.

Speaker: Das hat ja keinen Zusammenhang oder kein Easter Egg, keinen Bezug auf eine andere Folge.

Speaker: Nein, hat es überhaupt nicht.

Speaker: Warte mal, bis meins kommt.

Speaker: Flüsternde Mumie, flüsternde Puppen.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Das hat gar keinen Bezug.

Speaker: Ja, der Bezug ist so offensichtlich.

Speaker: Ja, die heißt ja sogar so.

Speaker: Was ist denn das für ein Unsinn?

Speaker: Das kommt ja da drin vor in dem Beispiel.

Speaker: Willst du uns verarschen?

Speaker: Nein.

Speaker: Deswegen habe ich mir gedacht, weil das Geräusch ja dabei ist und es so aufgezogen ist und ich da so ein paar Parallelen gesehen habe, heißt das hier die drei Fragezeichen und die Insel des Weglagens.

Speaker: Bam, bam, bam.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, der Berg des Wehklagens, Teufelsberg.

Speaker: Kannst du so ein bisschen Tumbleweed einspielen?

Speaker: Nee.

Speaker: Ja, sehr gut, die Zeit haben wir jetzt dafür.

Speaker: Nein, pass auf, um da noch einen draufzusetzen.

Speaker: Ich bin ja beim ersten mit Indiana Jones gegangen.

Speaker: Dann habe ich mir gedacht, für die drei Fragen, ich muss ein noch größeres Franchise.

Speaker: Ich dachte, Dungeons & Dragons.

Speaker: Was ist größer als Dungeons & Dragons?

Speaker: Da besteht doch was.

Speaker: Und mein Lieblingsabenteuer aus dem Jahr 1981, was auch hier perfekt passt, ist die Insel der Schrecken natürlich.

Speaker: Wie anders kann das heißen?

Speaker: Insel der Schrecken, meine Lieben.

Speaker: Ey, solider zweiter Platz?

Speaker: Nee, kannst du nehmen.

Speaker: Also, nee, du kannst das natürlich so einreichen.

Speaker: Dein Beitrag wird nicht gewinnen, aber kannst du natürlich machen.

Speaker: Aber ich muss mich dann nicht dafür schämen.

Speaker: Nein, schämen muss sich ja hier keiner, denn jeder macht ja mit.

Speaker: Das ist wie bei der Mini-Playback-Show.

Speaker: Genau, hier gibt es nur Gewinner.

Speaker: Alle waren Sieger, auch in einer nur gewinnen kann.

Speaker: Oh Mann, Moritz, ey, du triggerst manchmal, du triggerst manchmal so harte Erinnerungen, ey.

Speaker: Das singst du uns dann bei der Preisverleihung.

Speaker: Bei Franzis Hochzeit singe ich Tibidi-Cuts und die Mini-Playback-Show.

Speaker: Oh nein.

Speaker: Das ist eine Idee.

Speaker: Ach, Moritz.

Speaker: Franzi, du musst jetzt mal nach der Aufnahme hier aus dem Chat raus.

Speaker: Wir schreiben Karaoke-Texte, die Karate-Texte, die Franzi singen muss.

Speaker: Eine Karaote-Session, jawohl.

Speaker: Das doch, wir machen...

Speaker: Ich hau dir gleich auf die Karaoches.

Speaker: Wir machen spontan Karaoke, aber es gibt keine Musik, sondern Moritz und ich Beatboxen dazu.

Speaker: Und der Clou dazu ist, wir machen das das erste Mal.

Speaker: Und wir hören uns vorher zehn Bert-Brag-Tracks an, die in irgendwelchen Hörspielen vorgaben und Beatboxen.

Speaker: Oh Gott.

Speaker: Ja, ich freue mich schon.

Speaker: Ich glaube, wir machen das ganz am Schluss.

Speaker: Der Tag, an dem man bereut, überhaupt eine Einladung verschickt zu haben.

Speaker: Wir machen das ganz am Schluss, weil dann gehen vielleicht schon die meisten.

Speaker: Und hier der perfekte Rausschmeißer für unsere Hochzeitsfeier, Moritz und Dirk.

Speaker: Gestern noch bei der Baumarkteröffnung in Suhl.

Speaker: Jetzt auf unserer Schaubühne.

Speaker: Obwohl, was ist noch besser, Baumärkte oder Autohäuser?

Speaker: Was war da?

Speaker: Möbelhäuser?

Speaker: Ich glaube, Baumarkt ist eins vor Ort.

Speaker: Du kannst auch Möbelhäuser noch einweihen.

Speaker: Möbelhaus?

Speaker: Danach kommt nur noch Fußgängerzone.

Speaker: Cool, Möbelhäuser.

Speaker: Und wenn wir fertig sind, sind das die mit dem roten Stuhl oder was?

Speaker: Ja, spielen wir auf dem großen roten Stuhl unseren Gig.

Speaker: Ich bin gespannt, ich freue mich schon.

Speaker: Das ist auch ein Vorsatz, mich auf die Hochzeit zu freuen.

Speaker: Ja, das musst du auch dir echt fast vornehmen.

Speaker: Das musst du dir weit vorher schön reden, wenn wir wirklich was machen.

Speaker: Die Handschellen für meinen Allerliebsten sind schon vorbereitet.

Speaker: Die liegen schon hier.

Speaker: Für die Entführung sollen wir das machen?

Speaker: Das wird lustig.

Speaker: Wir entführen auch den Bräutigam.

Speaker: Wird es eine Raudentführung geben?

Speaker: Weiß ich nicht, ich hab noch nichts gehört davon.

Speaker: Das weiß ich aber.

Speaker: Bitte nicht.

Speaker: Dann setz ich mich sofort in den Zug.

Speaker: Bitte nicht so was machen.

Speaker: Gibt es noch ein Kutscherspiel?

Speaker: Wie heißt das?

Speaker: Keiner trinkt schneller als... Lass euch was einfallen.

Speaker: Wir werden Dirk Strumpfband versteigern.

Speaker: Uh, auch eine schöne Idee, damit ein bisschen was zusammenkommt.

Speaker: Richtig, richtig.

Speaker: Leute, ja.

Speaker: Wo ich drauf komme, dass ich, ich habe gestern, ich weiß es noch nicht, ob es ein Fehler ist, ich bin immer noch leicht verstört, denn ich hatte ein bisschen, also,

Speaker: Ich weiß es nicht, ob meine Erwartungen erfüllt wurden oder nicht.

Speaker: Oder ob die übertroffen.

Speaker: Wahrscheinlich wurde es einfach... Ich habe Rocky Horror Picture Show geguckt.

Speaker: Um das kurz zu machen.

Speaker: Ja, es ist aber... In meinen Top Ten gibt es... Ja, wenn du den aber das allererste Mal guckst...

Speaker: Und so mit so verklärten Erwartungen.

Speaker: Ich glaube, du musst den auch in einem kleinen, schummerigen Kino sehen, wo die Leute dir Reis in die Klasse werfen, alle paar Minuten.

Speaker: Dann nur so funktioniert der Wirt.

Speaker: Ja, ich fand, der war...

Speaker: Ja, es ist ein besonderer Film.

Speaker: Wollen wir es mal so sagen.

Speaker: Ja, den kann man wirklich schlecht alleine einfach mal so gucken.

Speaker: Nee, wir waren ja zu zweit, aber auch das ist, ich glaube, du meinst wirklich... Das gilt auch nicht.

Speaker: Mit Menschen.

Speaker: Mit Fremden, die sich nicht schämen.

Speaker: Ja.

Speaker: Und man muss wahrscheinlich auch geoutfittet dahin.

Speaker: Das wäre doch mal ein viel schöneres Motto für eine Party, Franzi.

Speaker: Wollen wir das Mittelalter-Thema nicht spontan und eine Rocky Horror Wedding machen?

Speaker: Nee, das klappt schon bezahlt.

Speaker: Das geht nicht.

Speaker: Das wird schon angefertigt.

Speaker: Das wird schon gemacht.

Speaker: Ja, das kriegt man ja ungestaltet.

Speaker: Preisgünstig.

Speaker: Preisgünstig.

Speaker: Umgestaltet heißt es, dass du dich daran machst, das umzugestalten.

Speaker: Preisgünstig.

Speaker: Ja.

Speaker: Nein, war auf jeden Fall eine Erfahrung.

Speaker: Also sind wir uns einig, das ist jetzt nicht so der 0815-Film.

Speaker: Der hinterlässt auf jeden Fall Eindrücke.

Speaker: Ja, und wenn es nur ein zerhackter Mieter ist.

Speaker: Ach ja, es ist so schön.

Speaker: Dann auf ein neues Jahr.

Speaker: Reif für die Felseninsel.

Speaker: Übrigens, wir haben gerade unseren ersten Geburtstag gefeiert, so ganz ohne den offiziell zu feiern.

Speaker: Aber am 15. haben wir raus.

Speaker: Wir müssen noch einige Tage warten.

Speaker: Am 15. haben wir, glaube ich, gestartet.

Speaker: Ja, es geht ja der Monat.

Speaker: Soll ich die Folge aus Retrogründen am 15. rausbringen?

Speaker: Nein, wir machen sie am 5.

Speaker: Ja, ein Jahr Reif für die Felseninsel.

Speaker: Danke dafür, dass ihr

Speaker: Wenn es gar keiner hören würde, nicht mal unsere Angehörigen, dann würden wir das vielleicht auch gar nicht machen, aber ihr hört es ja fleißig.

Speaker: Wir sind immer noch ein Baby, ein Babyalter mit einem Jahr.

Speaker: Wir sind noch klein, also ein bisschen Nachsicht.

Speaker: Wir müssen noch wachsen.

Speaker: Wir haben viel Spaß.

Speaker: Machen das auch gerne weiter.

Speaker: Ja, Moritz, sag was.

Speaker: Okay, Moritz muss mit den Hunden.

Speaker: Moritz muss mit Timmy und Tibby.

Speaker: Ja.

Speaker: Warum hat denn diese Katze Tibby, Mann?

Speaker: Ja, ich weiß es nicht.

Speaker: Gabi, keine Ahnung.

Speaker: Ja, oder völlig anders.

Speaker: Aber Timmy und Timmy ist echt gut.

Speaker: Wie heißen denn Katzen normalerweise?

Speaker: Muschi.

Speaker: Oder Bärchen.

Speaker: In dem Sinne.

Speaker: Ich bin ja dafür, meine Katze Hund zu nennen und mein Hund Katze.

Speaker: Ja, das klappt immer.

Speaker: Ja, wir hatten wieder Katzenunterstützung heute von meiner Seite.

Speaker: Also die ist immer dabei mittlerweile.

Speaker: Na klar, unsere Podcast.

Speaker: Unsere Podkatze.

Speaker: Ja, die Podkatze.

Speaker: Die ist gerade hier unten.

Speaker: Mit Podkatze Zafira.

Speaker: Irgendwann gibt es mal ein Bild von der Maus.

Speaker: Jetzt Katze oder Maus?

Speaker: Jetzt verwirrst du mich.

Speaker: Von der Mauskatze.

Speaker: Mauskatze.

Speaker: Katzenmaus.

Speaker: Genau.

Speaker: Bevor das hier noch weiter eskaliert, auf die nächsten zwölf Folgen mit uns.

Speaker: Da bist du wieder.

Speaker: Jetzt sag doch auch mal Tschüss, Franzi.

Speaker: Auf Wiedersehen.

Speaker: Moritz, du bist auch noch mal dran.

Speaker: Tschüss, was soll ich denn dann noch sagen?

Speaker: Tschüss.

Speaker: Mach's gut.

Speaker: Haut rein, bis zum nächsten Mal.

Speaker: Tschüss.

Speaker: Reif für die Felseninsel ist ein Hobbyprojekt und wird produziert von die Couchfesseln.

Speaker: Wir stehen weder mit Europa, der BBC oder anderen Rechteinhabern in Verbindung.

Speaker: Herzlichst bedanken wir uns bei Stefan Loske, der unsere großartigen Titelbilder gestaltet.

Speaker: In den Shownotes findest du alle Links zu unseren Social Media Accounts.

Speaker: Wenn dir diese Episode gefallen hat, freuen wir uns, wenn du uns folgst, positiv bewertest oder einen netten Kommentar hinterlässt.

Speaker: Redaktion und Recherche Franziska Engesser, Moritz Mehlem.

Speaker: Redaktion und Post-Production Dirk Mansbart.

Speaker: Intro, Trenner und Abspann Mario Wolf.

Speaker: Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.

Speaker: Vor allem muss ich diesmal nicht zwingen mit den Hunden, aber ich müsste mal picken.

Speaker: Das muss ich jetzt auch gleich.

Speaker: Und das Gute ist, dass Dirk noch nicht abgetippt hat.

Speaker: Abgetippt?

Speaker: Die Aufnahme.

Speaker: Achso, naja, du könntest ja gehen und einfach, wenn du Pipi warst, wiederkommen, dann ist alles fertig.

Speaker: Nein, ich meine, dass ich das noch in der Aufnahme gesagt habe.

Speaker: Achso, ja.

Speaker: Nein, Tafira, du gehst nicht zu Fluss mal.

Speaker: Ich kann auch einfach laufen lassen.

Speaker: Du bist ja auch in dem Alter, da nimmt dir das keiner mehr übel.

Speaker: Das ist ja das Gute.

Speaker: Da sagen sie alle, ach, jetzt ist schon so weit.

Speaker: Ja, hoffentlich hat er eine Windel an.

Speaker: Das Gute ist vor allen Dingen, wenn du das auf Arbeit machst, du darfst nach Hause gehen.

Speaker: Echt?

Speaker: Nee, ich glaube nicht.

Speaker: Wie sieht denn das aus, wenn du vor der Klasse stehst?

Speaker: Mit so einer Windel geht das nicht.

Speaker: Ach so, ja.

Speaker: Ich trage auch seit einiger Zeit nur noch Jogginghosen weiter.

Speaker: Ach ja, gehst also auch du nur noch mit Jogginghosen zur Schule, ja?

Speaker: Natürlich, die Kids sollen sich nicht so alleine fühlen.

Speaker: Sehr schön.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Und dann sehen sie halt wieder diese Insel.

Speaker: Franzi, ins Mikro sprechen.

Speaker: Ja, alles gut.

Speaker: Ja, dann...

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