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Reif für die Bescherung - Weihnachten auf der Felseninsel

Reif für die Felseninsel
Reif für die Felseninsel

297 plays · Dec 23, 2025

Endlich ist es so weit! Die lang angekündigte Weihnachtsfolge ist da. Franz, Moritz und Dirk begeben sich für diese Jahr ein letztes Mal auf die Felseninsel und reden heute einfach mal miteinander… Über welches Hörspiel sie reden? Gar keins! Diesmal wird einfach wieder geplaudert und albernes Zeug gelabert. Dabei passieren wir ein wenig das letzte Jahr Revue und am Ende erwartet euch eine tolle Überraschung von Dirk und seinen Sprecherkolleginnen Jeanine und Diana. Viel Spaß mit unserer kleinen Sonderfolge und Frohe Weihnachten! # Die Couchfesseln – MSU Soundtrack [https://open.spotify.com/playlist/4Sd5smeIsZO6y2xApX4ryy?si=e0f3845912994638] # Social Media: Instagram [https://www.instagram.com/reif_fuer_die_felseninsel/]  Discord [https://discord.gg/ErC7VFZFmv]  YouTube [https://youtube.com/@DirkMansbartDieCouchfesseln?si=ROzjk792BSzdxS59] Speakpipe [https://www.speakpipe.com/Felseninsel]  felseninsel-reisen@gmx.de Reif für die Felseninsel ist ein privates Hobbyprojekt und wird von Die Couchfesseln [https://open.spotify.com/show/57o3wqKBNHY9nNx6xhEctG?si=a009947a1b804b8f] produziert. Wir stehen in keinerlei Zusammenhang mit EUROPA, BBC oder anderen Rechteinhabern von die 5 Freunde. Vielen Dank an unsere Station Voice MARIO WOLF [https://www.instagram.com/mario.wolf.sprecher?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=MTdqeGx0a2psbGMzcQ==] und an STEFAN LOSKE [http://globetrotter-comic.de/] für das tolle Artwork! Musik von MusicFox, Lizenz liegt vor; Soundeffekte von Pixabay Vielen Dank fürs Hören und bis zum nächsten Mal! 74:13 – Der Weihnachtssketch

Transcript

Speaker: Reif für die Felseninsel.

Speaker: Moritz, Franzi und Dirk nehmen euch auf der DMF Blyton mit auf eine nostalgische Reise zur Felseninsel.

Speaker: Dort rekapitulieren sie die Abenteuer von Julian, Dick, Anne, George und Timmy, dem Hund, und vergleichen die Hörspiele mit den Serien, Filmen und der Buchvorlage.

Speaker: Nehmt eure Reisetabletten, schnallt die Rettungsweste fest und macht euch bereit für eine neue Episode des ersten deutschsprachigen Fünf-Freunde-Podcasts.

Speaker: Ho, ho, ho.

Speaker: Frohe Weihnachten.

Speaker: Willkommen auf der Felseninsel mit Moritz, Franzi und mir, eurem Dirk.

Speaker: Hallo, ihr beiden.

Speaker: Fröhliche Weihnachten.

Speaker: Hoi, hoi.

Speaker: Haut ordentlich rein, ihr feiernden Menschen da draußen.

Speaker: Und wenn ihr nicht Weihnachten feiert, feiert was anderes vielleicht, dass ihr nicht arbeiten müsst.

Speaker: Ihr könnt ja noch einen Baum schmücken, falls ihr es nicht gemacht habt bei der Folge jetzt.

Speaker: Ja, man hat ja genug Zeit.

Speaker: Wir hatten noch Zeit, ja.

Speaker: Während die Gans im Ofen brutzelt.

Speaker: Genau, die braucht ja so 12, 13 Stunden bei 42,7 Grad.

Speaker: Oder auf dem Weg zur Weihnachtsmesse.

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Ich schaff's dieses Jahr nicht, ich hab's am Fuß.

Speaker: Entschuldigung dafür.

Speaker: Ihr könntet das auch während der Weihnachtsmesse hören.

Speaker: Oder auf dem Weg zur Schwiegermutter.

Speaker: Das ist auch immer so spannend.

Speaker: Und das sage ich als Religionslehrer.

Speaker: Habt ihr mir noch was Spannendes mitgebracht?

Speaker: Wir haben uns ja lange nicht gehört, wir alle drei.

Speaker: Man muss jetzt dazu sagen, wir nehmen das zwei Tage vor Weihnachten auf.

Speaker: Ja, und wir wollten praktisch den Rest November und Anfang Dezember nutzen, um ganz viele Aufnahmen zu machen.

Speaker: Ja, richtig, das hat geklappt.

Speaker: Das hat richtig gut nicht geklappt, aber alles easy.

Speaker: Es ist auch alles ein bisschen drunter und drüber gegangen.

Speaker: Es ist...

Speaker: Ja, es war ein turbulentes Jahr.

Speaker: Und ja, zumindest auf der Felsenhinsel konnten wir immer relativ pünktlich abliefern.

Speaker: Das stimmt, ja.

Speaker: Aber wir haben ja nichts getan.

Speaker: Von daher sind wir ja nicht untätig gewesen.

Speaker: Aber ja, war ein spannendes Jahr.

Speaker: Soll ich mit einem Antitipp starten?

Speaker: Oder ging es dir um persönliche Dinge oder um Medien, die du gerne mitfachtest?

Speaker: Mach doch einfach, egal was du möchtest.

Speaker: Erzähl mal was.

Speaker: Mach einfach zwei.

Speaker: Wenn du entweder oder hast, machst du beide zur Strafe.

Speaker: Ich muss ein bisschen runden.

Speaker: Und zwar...

Speaker: Ich mag ja das Konzept von Adventskalendern in jeglicher Form, dass du jeden Tag so etwas Kleines machst.

Speaker: Und für diese kleinen Türchen mit kleinen komischen Schokodigern bin ich einfach zu alt, lass uns ehrlich sein.

Speaker: Ich habe mir ein Rätselbuch gekauft, wo du dich durch die 24 Tage durchrätselst.

Speaker: Und ich mag ja alte griechische Sagen, und so habe ich mir ausgesucht, im Labyrinth des Minotaurus.

Speaker: Da ja auch im Rätsellabyrinth des Minotaurus mein liebstes Dungeons & Dragons Abenteuer überhaupt ist.

Speaker: Ja, und das verspricht eine wirklich schöne Geschichte.

Speaker: Das kann ich auch unterstützen von zwei MonsterjägerInnen fast jeglichen Geschlechtsprinzipien.

Speaker: die gemeinsam auf der Jagd nach Monstern sind.

Speaker: Und die Geschichte... Du hast mich gerade neugierig gemacht.

Speaker: Warte, die Geschichte entwickelt sich von Tag zu Tag sehr interessant und angenehm.

Speaker: Aber die Rätsel, die ihr immer im Laufe des Tages lösen müsst, um zum nächsten Kapitel, zum nächsten Tag zu finden, sind von, sagen wir mal, höchst unterschiedlicher Qualität.

Speaker: Und manche sind...

Speaker: langweilige Alphabetzahlen- Ersetzcodes.

Speaker: Manche sind Kram, wo man wie bei Exit-Spielen Sachen ausschneiden und irgendwo hinlegen und zusammenrollen und irgendwas muss.

Speaker: Und manche sind einfach nur völliger Kokolores, der selbst mit der im Internet zu findenden Komplettlösung völlig unverständlich ist.

Speaker: Ähm...

Speaker: Also so wie jetzt über mein Justus Jonas Hintergrundwissen braucht sozusagen.

Speaker: Nee, da hätte Justus Jonas geweint, glaube ich.

Speaker: Ich glaube, selbst mit Bob in der Recherche hinterhand hätte Justus bittere Tränen geweint.

Speaker: Also ein ganz komisches Ding.

Speaker: Ich habe das auf meinem Discord jeden Tag gepostet und es gab einige Leute, die da wirklich jeden Tag zumindest versucht haben, eine Lösung zu finden, was mich mit Stolz erfüllt hat.

Speaker: Denn ich selber hatte nicht an jedem Tag tatsächlich den Bob.

Speaker: Manchmal habe ich das Rätsel gesehen und habe gesagt, nö.

Speaker: Heute nicht.

Speaker: Also, im Labyrinth des Minotaurus eine absolute nicht unbedingt Empfehlung, aber die Story ist nöt.

Speaker: Die kann man gut lesen.

Speaker: Jetzt ganz kurz.

Speaker: Du redest von zwei Personen.

Speaker: Ja, es ist ein Mann und eine Frau.

Speaker: Ein Mann und eine Frau unterschiedlicher, aller möglicher Sender, die es gibt.

Speaker: Ja, es ist ein bisschen langweiliger.

Speaker: Ich wollte, dass es sich etwas aufregend anhört.

Speaker: Okay.

Speaker: Wo du grad rantest, muss ich gleich mitranten.

Speaker: Ja, mach mit.

Speaker: Ich nutze ja WhatsApp auf dem PC.

Speaker: Und es kam letztens ein Update.

Speaker: Und A, ist diese Benutzeroberfläche so was von hässlich.

Speaker: Dann dauert das teilweise ewig, bis das geladen hat.

Speaker: Es ist einfach schrecklich.

Speaker: Wie kann man mit einem Update jemandem so viel Spaß an so einer wichtigen App versauen?

Speaker: Ich muss auch gleich renten.

Speaker: Oh, sehr gut.

Speaker: Läuft bei uns.

Speaker: Hast du auch Weihnachtsfeufe und wir meckern erst mal.

Speaker: Franzi, was fandest du denn in diesem Jahr scheiße?

Speaker: Ich finde, das habe ich ja nicht schon seit Jahren, das Problem, ich finde die Audible-App furchtbar.

Speaker: Weil jedes Mal, bei jedem Update wird irgendwas verschlechtert.

Speaker: Und jetzt hatte ich letztens das Problem, dass ich auf diesen Stöbern, also ich rede von der Audible-App und ich bin auf diesen Stöbern-Button gegangen und dann hat das extrem lange gedauert, bis irgendwas passiert ist und mein Handy wurde warm, was für eine erhöhte Leistung spricht.

Speaker: Und ich konnte es nicht bedienen.

Speaker: Dann dachte ich, okay, ihr seid doof, ich nutze euch bald nicht mehr.

Speaker: Ich habe mit der Audible-App das Problem, ich nutze die eigentlich fast gar nicht.

Speaker: Aber meine Frau hat gesagt, ich habe noch ein paar Guthaben.

Speaker: Und dann habe ich mir die App installiert, habe mir zwei Hörbücher vorbestellt.

Speaker: Und ich finde...

Speaker: die nirgends, also ich habe in dieser ganzen App nicht die Chance, die vorbestellten zwei Hörbücher irgendwo zu finden, um zu gucken, wann sind sie denn fertig.

Speaker: Ich habe dann beim ersten festgestellt, dass ich netterweise eine E-Mail bekommen habe, ihr Hörbuch ist jetzt da.

Speaker: Aber bis dahin, ich weiß nämlich jetzt zum Beispiel nicht mehr, was das zweite ist überhaupt, was ich vorbestellt habe.

Speaker: Ich weiß es nicht, ich habe es vergessen.

Speaker: Und ich finde nirgendwo in dieser App, ich könnte in die Amazon App reingehen und da sind aber, da bin ich Borgig.

Speaker: Nee, du könntest in deinen Bestellverlauf gehen.

Speaker: In den Bestellverlauf, da müsstest du es vielleicht...

Speaker: Nein, ist er nicht, weil es eine fucking Vorbestellung ist.

Speaker: Aber wo wir gerade bei Audible sind, da komme ich gleich wieder zum nächsten Bogen.

Speaker: Vielleicht kann ich da gleich eine Ankündigung mit einflechten.

Speaker: Denn ich habe mir, weil ich auch schon wieder, ich glaube, drei Guthaben gleichzeitig da rumliegen hatte, weil ich mit meinen Drist-Büchern nicht so hinterherkam, da habe ich dann mir zum einen die Auferstehung von Eschbach als Verbuch geholt.

Speaker: Das habe ich aber noch nicht gehört.

Speaker: Schande.

Speaker: Ich hoffe, er hieß das nicht selber.

Speaker: Als bretonischer Schwabe ist das keine Freude.

Speaker: Das ist der Küberlin, der es liest.

Speaker: Ja, okay, stimmt.

Speaker: Und dann habe ich mir ein Hörbuch geholt von einem Buch, was wir beide gelesen haben, Moritz.

Speaker: Von einem Mann, den wir beide persönlich... Von Christian Schmidt?

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Ich habe das wirklich nochmal, weil ich wusste, er liest es selber.

Speaker: Und da habe ich mich nochmal in dieses Abenteuer begeben.

Speaker: Super toll, wie er das vorliest.

Speaker: Das macht richtig Spaß.

Speaker: Und reden wir jetzt vom ersten oder zweiten der neuen Fünf-Folge?

Speaker: Vom ersten.

Speaker: Und jetzt kommt ja die Ankündigung.

Speaker: Ja.

Speaker: Denn ich bin ja in mehr oder weniger regem E-Mail-Austausch mit ihm.

Speaker: Das ist schön, mir antwortet er nicht, der blasierte Sack.

Speaker: Dann weißt du ja Bescheid.

Speaker: Ja, hab schon verstanden.

Speaker: Na ja, der hatte mir dann ja das Clarity Jones und das Johnny Hates Quest.

Speaker: die Bücher zukommen lassen mit ganz toller Widmung.

Speaker: Und er hat sich per E-Mail angekündigt, dass er gerne nächstes Jahr uns auch die neuen Bücher zukommen lässt, also die New Famous Five, den zweiten Teil, sodass wir darüber eine Besprechung machen können.

Speaker: Du meinst die neuen, vermösen fünf.

Speaker: Genau.

Speaker: Oh Mann.

Speaker: Ich meinte Famosen, es ist spät.

Speaker: Ich muss ins Bett.

Speaker: Ja, sowas passt vielleicht in eine Silvesterfolge.

Speaker: Ja.

Speaker: Naja.

Speaker: Nein, und er hat sich auf jeden Fall schon dann im Januar soll das rauskommen, Januar, Februar rum.

Speaker: Ich hab's schon gedruckt gesehen tatsächlich.

Speaker: Also er hat's bei Instagram schon gezeigt.

Speaker: Da sind scheinbar schon Probe oder Vordrucke gelaufen.

Speaker: Genau, und so einen hat er mir oder hat er uns versprochen, damit wir das schon lesen können und darüber reden können.

Speaker: Und dann kommt er auch nochmal in eine Folge.

Speaker: Also jetzt ist nochmal die richtige Chance, Duolingo ein bisschen anzuschmeißen, um da in dem Interview mitzukommen, weil er ist natürlich auf Englisch, obwohl der ja gar nicht so schlecht Deutsch gesprochen hat, zumindest das, was er konnte.

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Ja.

Speaker: Sehr schön, ne?

Speaker: Das ist jetzt ja schon mal der Vorabblick, die Vorausschau ins nächste Jahr.

Speaker: Gehen wir doch mal zurück.

Speaker: Wir hatten ja doch ein paar Gäste schon dieses Jahr.

Speaker: Erst mal, wie war das denn für euch, so dieses Fünf-Freunde-Jahr, das Felsen-Insel-Jahr, bevor wir dann mit den Highlights starten?

Speaker: Ach, ganz schön aufregend, oder?

Speaker: Moritz, fang du doch mal an.

Speaker: Du bist ja der Fünf-Freunde-Veteran bei uns.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, meint ihr jetzt, was den Podcast angeht, oder was?

Speaker: Ja, das oder auch deine eigene Fünf-Freunde-Welt.

Speaker: Ja, ich habe ja sonst nebenbei noch viele weitere Fünf-Freunde-Bücher gelesen.

Speaker: Nein, ich habe aber tatsächlich alle der neu rauskommenden Hörspiele gehört.

Speaker: Und lass uns ehrlich sein, da ist sehr viel Kokolores dabei.

Speaker: Und ich glaube, Kokolores ist da eins der besseren Wörter, was ich finden kann.

Speaker: Ich weiß auch noch nicht, was mit mir passiert, wenn wir mit Folge 21 der Besprechung durchsingen.

Speaker: Nein, nein, nein, du bist bei Folge 30.

Speaker: Wir haben das schon mental verlängert.

Speaker: Das sind ja auch Klassiker.

Speaker: In dem Sinne.

Speaker: Bis 30 schon.

Speaker: Bis 30, die kann man da noch reinzählen.

Speaker: Die sind Freunde, Crimebusters, Zeit geht auch noch.

Speaker: Genau.

Speaker: Und dann kann man ja gucken, weil die haben ja auch nicht mehr so viel Vorbereitungszeit.

Speaker: Nee, die hörst du und dann ist so.

Speaker: Also mal Butter bei die Fische.

Speaker: Also für eine Folge im Monat, das ist halt Hören.

Speaker: Notizen machen und darüber quatschen.

Speaker: Du musst ja eh nichts machen daran.

Speaker: Und sind wir mal ehrlich, du bist ja nun der zweitbeliebteste Mann bei uns in der Podcast.

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Und den Status kann man doch nicht einfach so wegschmeißen.

Speaker: Vor allem, ich brauche jemanden, der mit mir den Titelsieg hat.

Speaker: Ja, der hat da ja keine Chance.

Speaker: Aber bis Folge 40, die weiße Schmugglerinsel, kann ich ja auf jeden Fall noch weitermachen.

Speaker: Wir gucken mal, was kommt.

Speaker: Ich habe alle Spiele gehört.

Speaker: Ich habe auch so ein paar zwischendurch einfach mal aus Spaß gehört.

Speaker: Es ist natürlich tatsächlich einfach was anderes als die Stimmen und die Folgen, mit denen viele von uns groß geworden sind.

Speaker: Mit den Aufnahmen hatte ich immer viel Spaß und das ist immer sehr nett mit euch.

Speaker: Auch das Christian-Schmidt-Interview und der Christian-Schmidt-Roman waren super.

Speaker: Ich hatte da wirklich viel Spaß dran.

Speaker: Also das war ein Gewinn für mich.

Speaker: Absolut.

Speaker: Vielen Dank euch beiden.

Speaker: Vielen Dank euch, die ihr manchmal zuhört.

Speaker: Ihr dürft weitermachen.

Speaker: Wir haben sogar DauerhörerInnen.

Speaker: Echt?

Speaker: Ja, bin ich mir ganz sicher.

Speaker: Das sieht fast so aus, wenn ich mir die Zahlen angucke.

Speaker: Auf die Zahlen bin ich ein bisschen gespannt.

Speaker: Da haben wir ja keinen Einblick.

Speaker: Das ist ja so ein Dirk-Hoheits-Wissen.

Speaker: Nö, Franzi fragt mich jedes Mal, wenn wir lange telefoniert haben oder nach den Aufnahmen, da bist du dann ja schon immer weg.

Speaker: Ich muss dann ja zu den Hunden und schnell Gassi gehen.

Speaker: Sonst muss sie nichts vernichtet haben in der Zwischenzeit.

Speaker: Eine Bücher, ja.

Speaker: Das ist so eine der lustigsten Geschichten, die du erzählst.

Speaker: Ja, Franzi, und bei dir?

Speaker: Ja, ich bin auch sehr zufrieden.

Speaker: Man hat es ja schon ein bisschen geahnt, dass das eigentlich ein sehr guter Podcast wird.

Speaker: Ein sehr guter weiß ich nicht.

Speaker: Was natürlich?

Speaker: Nein, also es wird auf jeden Fall ein sehr guter, weil es der erste ist.

Speaker: Das ist der Beste.

Speaker: Aber nee, es macht Spaß.

Speaker: Es macht immer wieder Spaß beim Vorbereiten, beim Hören.

Speaker: Auch wenn für mich die Klassiker gar nicht so die Zeit ist, mit denen ich aufgewachsen bin.

Speaker: Da geht es dann erst ab Folge 30 oder 40 los.

Speaker: So viele gibt es, verdammt.

Speaker: Genau.

Speaker: Nee, aber es hat Spaß gemacht.

Speaker: Man macht echt tolle Gäste dabei.

Speaker: Das stimmt.

Speaker: Ihr habt ja auch noch mit Christian Rodenwald konferieren können.

Speaker: Das hat euch ja auch hörbar Spaß gemacht.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Das war eine schöne Folge, die konnte ich ja hören.

Speaker: Ich höre ja nichts, wo ich selber dabei war.

Speaker: Deswegen war das echt nice.

Speaker: Man muss auch sagen, der Christian ist auch ein sehr dankbarer Gast.

Speaker: Man muss eigentlich gar nicht so viele Fragen stellen.

Speaker: Er erzählt einfach sehr viel und sehr viele spannende Sachen und das ist ganz toll.

Speaker: Also wenn wir schon dabei sind, du kannst ja gleich noch von deinen Eindruck erzählen, Dirk, aber das bringe ich mal an.

Speaker: Das war ein... Du musst.

Speaker: Du musst ja gleich.

Speaker: Nein, aber das war wirklich auch ein Highlight, genauso wie die Schatzinsel fand ich auch mega schön, die wir besprochen haben.

Speaker: Oh ja, Grüße gehen raus.

Speaker: Und auch die Hörspielkonnen habe ich in einer ganz tollen Erinnerung.

Speaker: Ja, das war ja schon fast ein persönliches als ein Podcast-Highlight.

Speaker: Ja, wie war dein... Ja, so...

Speaker: Der Podcast hier ist im Gegensatz zu den Couch-Fesseln ja eine etwas andere Erfahrung.

Speaker: Wir bekommen ja, auch wenn es nicht übermäßig viel ist, aber deutlich mehr Feedback als über den Couch-Fesseln-Kanal.

Speaker: Ist vielleicht einfach so eine andere Bubble dieser Erwachsenen-Hörspiele.

Speaker: Ich weiß es nicht.

Speaker: Und das genieße ich sehr, da auch immer ein bisschen in den Dialog zu gehen.

Speaker: Wir müssen das auch mal wirklich systematisch alles aufarbeiten.

Speaker: Ich habe heute mal ein paar Nachrichten mitgebracht,

Speaker: Gibt es die eine oder andere Frage, die wir da vielleicht aufklären können?

Speaker: Ja, aber es macht einfach mega Spaß und das ist ein tolles Thema.

Speaker: Es befüttert halt meinen Hang zur Nostalgie, ohne zu den drei Fragezeichen zu rückgreifen.

Speaker: Wollen wir es mal so sagen?

Speaker: Ich mag die ganzen Stimmen, die ganzen Sprecher von damals.

Speaker: Das hat halt alles so ein wohliges Nachhausekommen und

Speaker: Ich denke, so wird es vielen unserer HörerInnen auch gehen, dass sie einfach so viel mit einzelnen Folgen da verbinden.

Speaker: Und das lese ich ja auch immer aus den Kommentaren raus, dass wir hier eine Kindheitserinnerung besprechen.

Speaker: Das macht schon Spaß.

Speaker: Es ist ja auch Europa.

Speaker: Europa hat ja immer, ich finde, man merkt es den Hörspielen an.

Speaker: Also wenn man Sachen vergleicht mit anderen Hörspielen, die man so kennt, dann hört man sofort, es ist Europa und jeder hat eine Verbindung dazu.

Speaker: Klar, die drei Fragezeichen sind natürlich der Anführer des Hörspielmarkts, aber die fünf Freunde stehen da nichts nach, finde ich.

Speaker: Ja, definitiv.

Speaker: Und ja, tatsächlich haben wir gar nicht gedacht, dass das Ganze so, also wir haben schon gedacht, dass wir da so den einen oder anderen noch hinter seinem Sofa herzerren können, um sich unseren Podcast anzuhören.

Speaker: Aber es ist ja dann doch deutlich mehr geworden, als wir uns das so vorgestellt haben.

Speaker: Soll ich euch da mal so ein paar Zahlen sagen?

Speaker: Ja, sag mal ein paar Zahlen, Dirk.

Speaker: Ich erkläre vorher einfach mal so, wie wir das hier machen.

Speaker: Wir nehmen ja über Zencaster auf und darüber werden die Statistiken auch erfasst.

Speaker: Aber das ist teilweise lückenhaft, wenn ich das bei den Couchfesseln mit den einzelnen Kanälen dann nochmal vergleiche.

Speaker: Bei der Felseninsel machen wir das aber so, um uns das Geld zu sparen.

Speaker: Nehmen wir das über die Couchfesseln auf und veröffentlichen das in einem kostenlosen Kanal.

Speaker: Der gibt mir aber nicht diese ganzen Zencaster-Statistiken.

Speaker: Deswegen gucke ich das hierfür immer einzeln nach.

Speaker: Ich würde kurz anfangen mit Amazon Music.

Speaker: Amazon Music ist wirklich wenig.

Speaker: Das ist auch wahrscheinlich nicht die Podcast-Plattform.

Speaker: Aber dafür haben wir immer noch 23 Follower auf Amazon Music.

Speaker: Es ist halt, wie gesagt, überschaubar.

Speaker: Anders sieht das schon wieder bei Apple Podcasts aus.

Speaker: Da haben wir, und das hört sich auch wenig an, zwar auch nur 40 Follower, aber die hören alle relativ fleißig.

Speaker: Wir haben da insgesamt 2.900 Plays.

Speaker: Naja, das ist ja auch immer sehr schwammig in diesen Podcast-Plattformen.

Speaker: Was bedeutet jetzt, welche Statistik?

Speaker: Wir haben 40 Follower, aber 316 Listener.

Speaker: Davon aber 91 Engaged Listeners.

Speaker: Die

Speaker: Wir müssen halt eine bestimmte Zeit der Folge gehört haben.

Speaker: Und auch ein Play ist natürlich jedes Mal, wenn das einer anklickt.

Speaker: Ich dachte, das wären alles nur verlobte HörerInnen wie Franzi, die engaged Listeners.

Speaker: Ja, das ist nicht.

Speaker: Mensch.

Speaker: Bei Apple Podcasts scheint es so, als würde ich hier keine Kommentare bekommen.

Speaker: Also auf jeden Fall kriege ich sie hier nicht angezeigt.

Speaker: Ich nutze jetzt natürlich auch Apple Podcasts privat nicht.

Speaker: Also ich nutze es privat, ich sehe aber auch nichts.

Speaker: Okay.

Speaker: Dann, liebe Apple-Podcast-Hörer, meldet euch doch bei uns.

Speaker: Schönen Gruß an der Stelle.

Speaker: Ich bin ja selber bei Spotify, da kriegt man auch diese ganzen Raps fürs Ende des Jahres.

Speaker: Moritz, du bist auch bei Spotify, oder?

Speaker: Ja.

Speaker: Ich möchte da keine Werbung für machen, weil das ein sehr unerfreulicher Haufen ist.

Speaker: Aber ja, ich benutze das.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Was hat denn dein Rap so gesagt?

Speaker: Ich habe den tatsächlich mehr oder weniger ignoriert.

Speaker: Was ist denn dein Lieblingspodcast?

Speaker: Ich habe da mal reingeguckt.

Speaker: Ich bin da auch, glaube ich, nicht gut einzuschätzen insgesamt von meinem Nutzungsverhalten.

Speaker: Also ich habe das mir einmal angesehen und kann nichts davon wiedergeben.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Was war es denn bei dir jetzt dann dieses Jahr?

Speaker: Ja, ganz, ganz überraschend.

Speaker: Und es ist mir eigentlich auch schon fast peinlich, weil es sich so voll Stalker-mäßig anheimt.

Speaker: Oh, du hast die Piratenband gehört.

Speaker: Ja, das auch.

Speaker: Aber ich bin halt der Nummer 1 weltweite Hörer von John Allen.

Speaker: Und das ist mir schon echt unangenehm.

Speaker: Ich fühle mich so ein bisschen wie Stalker.

Speaker: Aber ich mag die Musik wirklich und höre den wirklich sehr häufig.

Speaker: Was soll ich machen?

Speaker: Tut mir halt echt leid.

Speaker: Sorry.

Speaker: Das ist so.

Speaker: Das war auch ein Highlight, was wir dieses Jahr hatten mit John.

Speaker: Ja, definitiv.

Speaker: Mein erstes John-Ellen-Konzert und dann unsere erste John-Ellen-Experience im Podcast.

Speaker: Hilft mir doch mal auf die Sprünge.

Speaker: Was ist doch mein John-Ellen?

Speaker: John-Ellen ist ein ganz toller Musiker und Podcaster.

Speaker: Soll ich jetzt alle seine Podcasts aufzählen, in denen er vorkommt?

Speaker: Nein, alles gut.

Speaker: Ich glaube, er war mal bei uns zu Gast.

Speaker: Ja, genau, der war bei uns auch schon mal zu Gast.

Speaker: Einer der vielen.

Speaker: Ja, der unzählige.

Speaker: Vor allem, was wir für unfassbar hochkarätige Gäste haben, das ist unfassbar.

Speaker: Wenn du mal überlegst, dafür, dass wir erst ein Jahr dabei sind, andere sind schon seit zwei Jahren dabei und hatten noch nicht einen Gast.

Speaker: Genau, noch nicht mal einen Gast gehabt, ja.

Speaker: Wir haben ja schon mehrere und ich sage es so, wenn wir uns Silvester treffen, es kommt ein Überraschungsgast.

Speaker: Oh.

Speaker: Habe ich schon klar gemacht.

Speaker: Lutz, Lutz, Lutz, Lutz.

Speaker: Lutz, wo die Kinsey kommt.

Speaker: Nee, das können wir nicht behalten bis dahin.

Speaker: Ich grabe ja an mehreren Fronten.

Speaker: können es sich für sich behalten, wenn es los wäre.

Speaker: Nee, ich glaube auch.

Speaker: Das wüsste das gesamte Internet bis jetzt.

Speaker: Ja.

Speaker: Ach gut, Leute.

Speaker: Das ist leider zu befürchten.

Speaker: Ja, und ansonsten nichts Erstaunliches bei mir.

Speaker: Halt Electric Cowboy, Mr. Hurley und die Pulveraffen.

Speaker: Naja.

Speaker: Aber John Ellen halt ganz weit oben.

Speaker: Das hat mich sehr gefreut.

Speaker: Auch für ihn, weil offensichtlich gibt es ja kaum Leute, die ihn hören, wenn ich das schaffe, Nummer eins zu werden.

Speaker: Wow.

Speaker: Ist das jetzt echt.

Speaker: So, Zahlen.

Speaker: Wir waren bei den Zahlen.

Speaker: Rap it, baby.

Speaker: Also wir wurden 155.000 Stunden gehört.

Speaker: Ach, wir haben doch Zeit mitgebracht.

Speaker: 155.000 Minuten.

Speaker: Unsere Top-Fans, gehen wir mal da drauf.

Speaker: Das hat mich wirklich gefreut.

Speaker: Das war ein sehr... Ah, John Allen ist unser größter Fan.

Speaker: Lass mich raten.

Speaker: Nein.

Speaker: Wir sind für 131 unserer Fans oder Follower in den Top 10 der Podcasts.

Speaker: Man kann ja mehrere Podcasts hören, habe ich mir sagen lassen, oder?

Speaker: Echt?

Speaker: Crazy.

Speaker: Ich dachte, man verpflichtet sich für einen.

Speaker: Das ist crazy, wie wir jungen Leute sagen.

Speaker: Von 67 unserer Follower sind wir in den Top 5.

Speaker: Aber das ist das Allerschönste.

Speaker: Wir sind ja auch die Nummer 1 für einige Leute.

Speaker: Das ist doch alles uninteressant.

Speaker: Von wie vielen sind wir die Nummer 1?

Speaker: Los.

Speaker: Ja, wenn ich da jetzt hinkäme, würde ich dir das ja sagen.

Speaker: Und die Nummer 1 für 19 unserer Abonnenten sind wir wirklich der Nummer 1 Podcast.

Speaker: Ui, das ist beeindruckend.

Speaker: Das ist wirklich beeindruckend.

Speaker: Also die haben das ganze Jahr über keinen anderen Podcast mehr gehört als uns.

Speaker: Und das, obwohl wir gar nicht so einen hohen Output haben.

Speaker: Wer auch immer das sieht in seinem Rap, also du kriegst von uns einen ganz besonderen Mental-Huck sozusagen.

Speaker: Fühl dich ganz lieb von uns.

Speaker: Vielen Dank, dass du so viel deiner wertvollen Freizeit mit unseren Stimmen verbringst.

Speaker: Allgemein kann man ja mal an der Stelle sagen, finde ich das total schön, dass ihr uns hört und dass sich die ganze Arbeit lohnt.

Speaker: Also vielen lieben Dank.

Speaker: Also wir sind eine 2025 Marathon-Show.

Speaker: Unsere Hörer haben uns länger als 95% der anderen Shows gehört.

Speaker: Ich verstehe nicht, was diese Statistik mir sagen soll.

Speaker: Aber es ist auf jeden Fall so eine kleine Medaille.

Speaker: Nee, aber das ist beeindruckend, ganz sicher.

Speaker: Ja, definitiv.

Speaker: Hier, Instant Hit Show.

Speaker: Your debut season was more popular than 90% of other new shows.

Speaker: Sehr schön.

Speaker: Und das liegt ja daran, dass ihr das hört und nicht wir.

Speaker: Genau, also ihr habt ordentlich performt.

Speaker: Eine Sache gibt es noch von unseren Fans.

Speaker: Das Top-Hörbuch ist Mord im Orient Express.

Speaker: Das ist Julias Lieblingsbuch.

Speaker: Und das wird hier aufgelistet.

Speaker: Spannend.

Speaker: Genau, und wir haben unsere Top-Countries auf Spotify sind Germany, Switzerland, Austria.

Speaker: Nicht anders zu erwarten.

Speaker: Und dann kommt gleich dicht danach Ungarn und UK.

Speaker: Mensch, nach Sachen.

Speaker: Wahrscheinlich, weil Steve Smith unsere Folgen immer ganz mutig hat.

Speaker: Genau, die eine englische Folge halt.

Speaker: Der Top-Artist unserer Fans.

Speaker: Habt ihr eine Ahnung, wer das sein könnte?

Speaker: Der Top-Musiker.

Speaker: John Helm.

Speaker: Nein, ach Moritz, was Realistisches, weil ich würde doch unsere Hörer nicht schlagen können.

Speaker: Nein, weil du das immer gehört hast über den Account.

Speaker: Okay, dann ist es Queen.

Speaker: Ich sag jetzt mal, ich weiß nicht.

Speaker: Und bei dir, Tranzi?

Speaker: Phil Collins.

Speaker: Oh, auch gut.

Speaker: Weil ich hatte ihn heute gesehen, also auf einer CD von ihm.

Speaker: Ihr denkt an unsere Zielgruppe auch, an unsere potenzielle Zielgruppe.

Speaker: Ja.

Speaker: Es ist... Nee, du musst... Ja, ja, ich sag es jetzt.

Speaker: Taylor Swift.

Speaker: Ach, Mensch.

Speaker: Wahrscheinlich ist die überall die meistgehörte von egal was.

Speaker: Super, ich muss jetzt auch auf Taylor Swift.

Speaker: Das ist so das Problem, sobald zwei, drei Leute dabei sind, die die hören, ich wollte es nur gesagt haben.

Speaker: Nein, ich denke tatsächlich, dass wahrscheinlich die überall bei allem Analysten anführt.

Speaker: Ja, die Täler.

Speaker: Aber wir wollten ja eigentlich nicht das Wrapped sehen.

Speaker: Ihr wolltet ja so die nackten Zahlen einfach schnell mal haben.

Speaker: Also zumindest in der Form von Spotify.

Speaker: Wir wollten die Fakten haben.

Speaker: Gehen wir mal durch.

Speaker: Wir haben aktuell 177 Follower auf Spotify.

Speaker: Also innerhalb von 12 Monaten.

Speaker: Das ist schön.

Speaker: Und es ist ein stetiger Wachstum, das muss man dazu sagen.

Speaker: Und wir haben 6.300 und ein paar zerquetschte.

Speaker: Also jeden Monat um die 500 Downloads, Plays oder wie auch immer man das nennen soll.

Speaker: Und damit sind wir super zufrieden.

Speaker: Wir wollen gar nicht so schnell berühmt werden.

Speaker: Wir machen das lieber langsam.

Speaker: Ich schon.

Speaker: Ich auch.

Speaker: Wir wollen das.

Speaker: Weltruhm ist groß.

Speaker: Ja, Moritz, du hast nicht mehr so viel Zeit, ich weiß.

Speaker: Franzi und ich haben halt Profilneurosen, nicht so wie du.

Speaker: Wir wollen schnell berühmt werden.

Speaker: Wir wollen halt den Weltruhm, ja.

Speaker: Hilft nix.

Speaker: Und ich will dich nicht zum Weinen bringen, aber die Gruftschrecken, die viel nischiger sind, haben mehr.

Speaker: Also wir müssen da noch ein bisschen auf die Tube drücken.

Speaker: Ja, und wie viele Jahre macht ihr das schon?

Speaker: Und wie viele Leute in deinem Discord zwingst du dazu, das zu hören?

Speaker: Das ist ja auch nur hier Spotify.

Speaker: Das darfst du ja immer nicht vergessen.

Speaker: Wo wir gerade bei Spotify sind, soll ich hier mal ein, zwei Kommentare vorlesen?

Speaker: Ja, bitte.

Speaker: Lass uns mal die Kommentare lesen.

Speaker: Also, liebe Nathalie, du schreibst uns immer sehr häufig, von daher lieben Gruß an dich persönlich.

Speaker: Wir winken mal hier.

Speaker: Aber es sind viele... Hi, Nathalie.

Speaker: Was soll ich sagen?

Speaker: Keine Fragen.

Speaker: Von daher, genau.

Speaker: Hallo, Nathalie.

Speaker: Ihre Lieblingsfolge, Fünf Freunde auf dem Leuchtturm, da wird ihr Jonjan Riesenfreude gemacht haben, die aber das Verspiel wegen Brummern nicht so gerne mochte.

Speaker: Wir erinnern uns... Ät, ät, ät.

Speaker: Juli hatte uns noch mal wärmstens die fünffreunde-fanpage.at ans Herz gelegt.

Speaker: Ich hatte an den Webmaster oder die Webmasterin auch schon mal geschrieben und da warte ich immer noch auf eine Antwort.

Speaker: Vielleicht, wenn man sich so viel Arbeit gemacht hat, hat man keinen Bock mehr auf das Fünf-Freunde-Thema.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, und wie gesagt, wir kriegen viele Einzelkommentare, die sich halt freuen, dass das eine Hörspiel-Serie ist, die sie halt aus der Kindheit kennen und da sehr viel Spaß mit haben.

Speaker: Und dann möchte ich einen Hinweis noch geben.

Speaker: Wir werden immer so albern sein, wie wir sind.

Speaker: Wir skripten das ja nicht und wenn es halt albern wird, dann wird es halt albern.

Speaker: Ja, ich habe das auch gelesen, dass wir an einer Stelle kritisiert wurden.

Speaker: Wenn es nicht albern wird, dann hat es Franzi irgendwie geschafft, uns in den Griff zu bekommen.

Speaker: Ja, also sorry, wenn dir das an der Stelle nicht gefällt.

Speaker: Es ist schade, aber gut, ich meine, wir können nicht allen gerecht werden.

Speaker: Ja.

Speaker: Und ich finde, so schlimm albern sind wir meistens auch nicht.

Speaker: Das sind ein, zwei, drei dämliche Witze, aber... Und du möchtest nicht wissen, was in den Outtakes alles landet.

Speaker: Nein, das möchte er nicht wissen.

Speaker: Und ich meine vor allem, das ist ja auch jetzt kein Thema, wo man bierernst sein muss.

Speaker: Also die Folgen nehmen sich ja selber auch nicht so saumäßig ernst.

Speaker: Muss er mal dazu sagen.

Speaker: An der Stelle, Anja Gladi, wir werden da noch mal dranbleiben, vielleicht was zu Peter Timotheos Carsten Origin Story zu bringen.

Speaker: Mal gucken.

Speaker: Oh ja, da gibt es bestimmt noch ein paar Hinweise.

Speaker: Ja, Kontakt hatten wir mit ihm schon mal an der Stelle.

Speaker: Ja, der Kontakt ist schon da, aber es ist halt, du, wenn sich zwei so kreative Künstler, und der Sascha Träger übrigens auch.

Speaker: Ja, ist ein vielbeschäftigter Mensch, von daher kann man das schon mal.

Speaker: Aber ich bleib dran.

Speaker: Und wenn Dirk an was dranbleibt, dann ist die Sache schon so gut wie gestellt.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Genau, da machen die Leute das irgendwann auch einfach nur, damit ich denen nicht mehr auf den Sack gehe.

Speaker: Genau.

Speaker: Das kriege ich schon hin.

Speaker: Eine Frage von Drademacher und die geht ja direkt an Franzi und nein, deine Frage ist nicht indiskret.

Speaker: Was ist denn jetzt mit Franzis Sehkraft?

Speaker: Klär doch mal diese Frage auf.

Speaker: Genau, ich dachte, ich hätte das gemacht, aber ich habe es auf jeden Fall bei den Couchfesseln gemacht.

Speaker: Dann habe ich es hier wahrscheinlich vergessen oder nur ganz kurz angeschnitten.

Speaker: Meine Sehkraft ist nicht vorhanden.

Speaker: Also ich bin seit Geburt blind, kann man sagen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich zähle als blind.

Speaker: Ich habe noch eine hell-dunkel Wahrnehmung.

Speaker: Das heißt, wenn jetzt irgendwo ein Licht leuchtet oder irgendwas anderes, dann sehe ich das.

Speaker: Auch eine Kerze kann ich erkennen, aber da muss es schon drumherum echt dunkel sein.

Speaker: Aber ich sehe keine Umrisse, keine Schatten, keine Sternchen oder sonstige Geschichten.

Speaker: Ich sehe auch nicht schwarz.

Speaker: Der Fall kommt auch ganz oft, der siehst du dann schwarz.

Speaker: Nein.

Speaker: Es ist wirklich nichts da.

Speaker: Du hast großes Glück, denn wir sehen alle schwarz, wenn wir uns Nachrichten anhören.

Speaker: Das stimmt.

Speaker: Das sehe ich dann auch schwarz, muss ich sagen.

Speaker: Genau, aber das ist so das große Geheimnis und deshalb wird da öfter mal ein bisschen, weiß ich nicht, gescherzt, gewitzt.

Speaker: Ich bin aber auch ein sehr humorvoller Mensch, wegen mir darf man da gerne humorig unterwegs sein, bin ich ja selber auch und bin da auch sehr düster manchmal.

Speaker: Ja, manchmal kommt man da gar nicht hinterher mit deinen Witzen und denkt sich immer so toll, die darf doch über Witze machen und ich jetzt nicht, oder wie?

Speaker: Ihr dürft schon Witze, das ist ja das Ding, man darf da schon Witze drüber machen.

Speaker: Das ist halt die Frage, wie es der Gegenüber aufnimmt.

Speaker: Es gibt Menschen, die können das gar nicht haben.

Speaker: Da hatte ich mal jemanden, wo ich in Marburg mein Abitur gemacht habe, da war jemand, der konnte das gar nicht.

Speaker: Also der hat da überhaupt keinen Spaß verstanden, die

Speaker: Der konnte auch gar nicht so drüber sprechen.

Speaker: Also der hätte jetzt hier schon seine Schwierigkeiten, aber das liegt daran, dass der halt sehr spät seine Sehkraft verloren hat und das Ding total zerstört hat in seiner Jugend, was sehr verständlich ist.

Speaker: Also von daher, ich bin da schon sehr dankbar, dass es halt seit der Geburt ist und dass es für mich normal ist.

Speaker: Genau.

Speaker: Deshalb wäre noch die Cover beschrieben.

Speaker: Aber ich finde es auch so schön, dass die Cover beschrieben werden, weil man sitzt ja manchmal jetzt nicht gerade da und hat das Cover vor Augen, sondern, weiß ich nicht, putzt oder kocht oder fährt Auto.

Speaker: Da kann ich kein Cover angucken und von daher finde ich es immer ganz schön, wenn man die Cover kurz...

Speaker: Boah, ich wurde gerade total hektisch und dachte, verdammt, ich muss mir noch irgendeinen Cover angucken, aber muss ich ja heute gar nicht.

Speaker: Franzi, mein Herz.

Speaker: Da bin ich so halb konzentriert und dann sowas.

Speaker: Ihr dürft gerne weitere Fragen stellen, wenn ihr Fragen habt.

Speaker: Und da bin ich auch nicht böse oder ist nichts indiskret.

Speaker: Also macht das gerne.

Speaker: Das ist voll spannend, weil Franzi gibt da wirklich ehrliche Antworten da drauf.

Speaker: Ich versuch's zumindest.

Speaker: Naja, natürlich.

Speaker: Man kann sich das, glaube ich, auch gar nicht selber so vorstellen.

Speaker: Wo du gerade von... Das ist jetzt so eine schöne Überleitung.

Speaker: Ich find das immer gut, wenn man bei Überleitungen sagt, wie gut die sind.

Speaker: Nee.

Speaker: Das kann nicht schaden.

Speaker: Nein, Franzi, du hast mich gerade so eine schöne... Mich an eine andere Frage noch erinnert.

Speaker: Genau, du hast mir eine schöne Vorlage gegeben.

Speaker: Genau, so bin ich halt.

Speaker: Wir sind ja in einem Podcast-Forum gelistet und da ist die Frage aufgekommen, jetzt weiß ich gar nicht, ob wir den Hörer oder die Hörerin dabei dann jetzt erreichen.

Speaker: Auf jeden Fall kam die Frage aus, auf wie unsere Cover denn hergestellt werden.

Speaker: Und da kam eine Vermutung auf, dass wir das per KI machen lassen.

Speaker: Und da möchte ich mal sagen, aber ganz kalt.

Speaker: Aber sowas von kalt.

Speaker: Wir haben die große Ehre, dass unser Stefan, der bei uns in der Lagerfeuergeschichten auf der Felseninsel Folge zum Halloween dabei war, dessen Mann ist Comiczeichner und der hatte sich ja mehr oder weniger schon angeboten von selber, dass er unsere Cover macht.

Speaker: Und da haben wir gesagt, kurzerhand so, ey,

Speaker: Stell uns doch einfach als Comicfiguren dar und setz uns auf die Cover, wie sie auf den Original-Hörspielen sind.

Speaker: Ja, damit ist dann die Idee geboren.

Speaker: Mittlerweile gibt es uns schon so richtig als Avatare, naja, noch nicht ganz so richtig, aber das ist in Arbeit,

Speaker: So kann er die Cover dann herstellen.

Speaker: Der zeichnet das per Hand, dann scantert es ein, glättet die Kanten und koloriert es dann per Computer.

Speaker: Also der kann mir innerhalb von kürzester Zeit einen schicken 80er-Jahre-Jogginganzug drauf zaubern.

Speaker: Ohne, dass du ihm eins deiner Fotos schickst.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: KI nein, aber mit computergestützter Handwerkstechnik.

Speaker: Aber es ist ja eine berichtete Frage, weil man sieht ja gar nicht mehr, ob das jetzt echt oder KI oftmals.

Speaker: Nein, also da sitzt noch jemand hinter und macht sich selber Gedanken, wie er mich irgendwie wieder verunlimpflichen kann, indem er mir einen Maurer-Dekolleté oder einen Burger in die Hand packt, irgendwas.

Speaker: Aber ich kann darüber ganz gut lachen.

Speaker: Ich finde das schön.

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: Du kriegst das überraschend oft ab.

Speaker: Ich finde das sehr sympathisch.

Speaker: Du wirst immer als der Tarzan...

Speaker: dargestellt hier.

Speaker: Athletische, schmale Hüfte, V-Kreuz, so richtig.

Speaker: Jetzt reg dich mal nicht so auf, Klößchen.

Speaker: Gabi, sage ich schon.

Speaker: Und Franzi wird ja auch als eine, also, ich möchte sie, aber die wird ja als eine extrem heiße Blondine dargestellt.

Speaker: Das will ich auch.

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Du hast mich ja nicht ausreden lassen.

Speaker: Ich will dir ja genau diese Eigenschaft nicht absprechen.

Speaker: Bitte.

Speaker: Aber warum werdet ihr nach euren wahren Attributen dargestellt?

Speaker: Und ich werde

Speaker: Ja, das ist sehr, sehr unfair.

Speaker: Aber ich kann gut damit leben.

Speaker: Wir kriegen es auch mal ab.

Speaker: Ich bin auch zufrieden, so wie es ist.

Speaker: Ich finde es gut, das ist auch okay.

Speaker: Und wir haben ja da unser Maskottchen, unser Pendant, also unser Timmy Pendant, den bislang heißt er Fussel S.,

Speaker: Da gibt es auch immer noch, ja, das muss ich nochmal in Ruhe auswerten.

Speaker: Ich bin jetzt tatsächlich aber auch durch die ganze Schneiderei nicht dazu gekommen, da jetzt großartig zu gucken.

Speaker: gleich den Bogen zu spannen.

Speaker: Es wird heute keine Auswertung geben, denn diese ganzen Umfragen kommen ja auch teilweise sehr verspätet, wo wir zum nächsten Thema kommen, was wir danach mal anschneiden wollen.

Speaker: Denn irgendwie habe ich das Gefühl, wir müssen unser Team so indirekt ein bisschen vergrößern.

Speaker: Wir brauchen ein klein wenig Hilfe.

Speaker: Nein, unser Fussel, da geht es noch um die Auswertung des Namens und

Speaker: Der Folgenkönig, und das lege ich jetzt einfach mal fest, wird am Ende der ersten Staffel nach 21 Folgen festgelegt.

Speaker: Da haben die Leute noch genug Zeit, ein bisschen abzustimmen.

Speaker: Ja, da können wir beide noch ein bisschen aufholen.

Speaker: Genau, da müssen wir mal ein bisschen Werbung machen.

Speaker: Ich werde vielleicht einfach so Flyer mit QR-Codes machen, wo man praktisch direkt abstimmen kann, damit es schneller geht.

Speaker: Ich kann ja mal aussetzen damit.

Speaker: Ja, das würde helfen.

Speaker: Naja gut, ihr habt ja letzte Folge ausgesetzt, in der ihr das gleiche getippt habt.

Speaker: Damit ist ja eure Sprengung gültig.

Speaker: Das ist super.

Speaker: Aber der eine Punkt, den ich damit ergattern könnte, wenn es... Das kommt noch.

Speaker: Die guten Folgen kommen jetzt dann, denke ich.

Speaker: Ja, das ist so in der zweiten Staffel.

Speaker: Da räume ich einmal komplett ab, sage ich dir da.

Speaker: Da wird eine ganz andere Social-Media-Maschine hintenrum angeschmissen.

Speaker: Für neun Folgen kann ich mir das vielleicht leisten.

Speaker: Du kannst noch aufholen, wir haben noch Folgen.

Speaker: Ja, aber guck mal, du hast ja jetzt wahrscheinlich schon so ziemlich jede Folge mindestens einen Punkt geholt.

Speaker: Wie soll ich denn das aufholen?

Speaker: Ich habe, glaube ich, einmal gewonnen.

Speaker: Du, ich weiß es nicht, die uns fragen.

Speaker: Ja, wie gesagt, ich tue so, als würde sie die nicht sehen.

Speaker: Dabei stimmt die damit all ihren 20 Accounts immer ab.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Ich habe einen Haufen Accounts und habe es auch an alle anderen geschickt.

Speaker: Deshalb gewinne ich immer.

Speaker: Apropos Haufen Accounts, wir haben ganz schön viele Accounts und zwar den Couchfesseln und den Felseninsel Account und es gestaltet sich für uns, also ich sage so, ich habe von diesem Social Media Zeug null Ahnung, wann poste ich sowas, wie mache ich das, wann mache ich Teaser und, und, und.

Speaker: Wenn sich da einer von euch auskennt, schickt uns mal eine PM, vielleicht könnt ihr uns ein paar Tipps geben oder vielleicht hat jemand Bock, das so ehrenamtlich für eine Weile zu übernehmen, bis das Ganze ein bisschen besser läuft.

Speaker: Oder auch gerne mal, was ihr für Content wollt.

Speaker: Wir posten aktuell die Cover und schreiben ein bisschen was zu.

Speaker: Ich meine, wir sind ein Podcast.

Speaker: Wir haben mit Video, Bild eigentlich wenig zu tun.

Speaker: Zumal es ja auch wenig blinde Video-Creator gibt.

Speaker: Es gibt tatsächlich, und ihr werdet lachen, ich mache meistens die Beiträge, zumindest fange ich damit an, markieren und Hashtags, das muss dann wer anders machen, weil das schlecht dargestellt ist in der App oder in den Apps tatsächlich.

Speaker: Aber wenn ihr da irgendwas möchtet, was bevorzugt an Content, dürft ihr das auch gerne mitteilen.

Speaker: Es ist halt immer schwierig bei einem Podcast, wo es um Hörspiele geht,

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Irgendwas zu machen, was irgendwie visuell ist.

Speaker: Ich meine, klar, jetzt könnte man irgendwelchen Kram von irgendwelchen Schauspielern oder Sprechern reposten, was ich ja teilweise schon tue oder wenn Europa was postet.

Speaker: Aber es ist halt wirklich nicht leicht, tatsächlich da passenden Content zu machen.

Speaker: Von daher dürft ihr da gerne eure Ideen loswerden.

Speaker: Ja, wenn ihr was Privates irgendwie wollt.

Speaker: Also ich meine, gut, da müsst ihr zur Not Moritz auch dann privat mal anschreiben.

Speaker: Da gibt ihr euch dann seinen Link fürs Onlyfans.

Speaker: Das ist kein Problem.

Speaker: Onlyfelsen.

Speaker: Und die Felsen, genau.

Speaker: Wenn ihr Katzen-Content wollt, dann können wir welchen machen.

Speaker: Ich habe hier gerade drei Stück davon.

Speaker: Für Hunde-Content haben wir auch was da.

Speaker: Haustierloser-Content kriege ich auch hin.

Speaker: Ich kann euch auch Videos machen, wie ich Lego-Steine sortiere.

Speaker: Oh, das ist super.

Speaker: Und das dann in so einem Speed-Build-Ding, also ganz toll, weil ich da gerade eine große Lieferung bekommen habe, die getrennt werden muss.

Speaker: Ja, wie gesagt, meine Hobbys kommen doch deutlich zu kurz.

Speaker: Von daher, ich habe es schon geschafft, zwei Bücher anzufangen jetzt.

Speaker: Ja, aber wie gesagt, wenn sich da jemand wirklich gut auskennt und da irgendwie ein bisschen Zeit investieren kann, gibt auch ein bisschen Merch.

Speaker: Also ihr könnt ja davon ein Lied singen.

Speaker: Es gibt immer Richtung Weihnachten ein Paket mit geilen Haushaltsutensilien.

Speaker: Oh ja.

Speaker: Nein, aber es reicht ja schon, wenn ihr mal Ideen schreibt, was ihr so gerne hättet oder was ihr wollt.

Speaker: Also wir wollen euch das allmorgendliche Foto aus dem Fenster ersparen.

Speaker: Macht ja auch wenig Sinn, eine Kaffeetasse zu fotografieren.

Speaker: Ich wünsche euch einen schönen Tag.

Speaker: Wenn ihr das wollt, dann machen wir das auch.

Speaker: Ja klar, das ist easy Content, damit bomben wir euch zu.

Speaker: Aber das will ja vielleicht keiner.

Speaker: Aber das will ja auch keiner lesen oder sehen.

Speaker: Das richtige Maß.

Speaker: Aber um einen Algorithmus zu füttern, wäre das gar nicht so schlecht.

Speaker: Ja, aber wie gesagt, uns geht es halt nicht um die Klicks.

Speaker: Das ist uns tatsächlich völlig bewusst, ob ihr den Clip ein oder zehnmal anguckt.

Speaker: Wir wollen halt, dass die Leute, die daran Interesse haben, dass auch alles irgendwie, dass die Reichweite bis dahin geht, dass wir die alle mit ins Boot nehmen können und auf unsere Felseninsel einladen können.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, damit haben wir eigentlich alles, was die Sendung so angeht, mal so kurz umrissen.

Speaker: Ich wollte jetzt auch hier nicht mit unseren riesigen Zahlen angeben oder so, sondern einfach mal einen Einblick geben.

Speaker: Ich glaube, YouTube ist immer noch so ein riesen... Ach ja, das kommt ja, das ist natürlich der Bogen.

Speaker: YouTube ist das Überraschungspaket.

Speaker: YouTube ist ja tatsächlich auch der Grund, warum wir das hier machen.

Speaker: Denn die Sonderfolgen, die wir damals bei den Couch-Fesseln gemacht haben, über die, na, wie heißen sie, über die Felseninsel, die sind ja für YouTube-Verhältnisse durch die Decke gegangen.

Speaker: Du hast also auf YouTube hatten wir so 20, 25 Views, alles ganz entspannt.

Speaker: Und dann kamen plötzlich diese beiden Folgen.

Speaker: Damals hieß es noch, ich habe noch einen Koffer auf Kieran Island bei den Couch-Festern.

Speaker: Und die beiden Folgen hatten dann, bevor ich sie runtergenommen habe, weil ich sie hier gerepostet habe, dann über 3000 Views einzeln.

Speaker: Und ähnlich ist das jetzt im laufenden Geschäft hier.

Speaker: Also Top-Folge Strandräuber, 1100 Views.

Speaker: Gut, die Plauderstunde mit Herrn Rodenwald, 916.

Speaker: Das ist praktisch der Ausreißer nochmal.

Speaker: Aber dann die Kameraden mit 706 im Zeltlager, 686.

Speaker: Obwohl das ein Repost war.

Speaker: Felseninsel, 601.

Speaker: Also YouTube geht...

Speaker: Video 588, das sind ganz komische.

Speaker: Ich kann das auch alles immer nicht einordnen.

Speaker: Der Kanal heißt auch nur die Couchwesseln.

Speaker: Das muss man dazu sagen.

Speaker: 92 Abonnenten.

Speaker: Und das ist dafür, dass wir auf YouTube eigentlich gar nichts machen.

Speaker: Ich weiß nicht, hört ihr Podcasts auf YouTube?

Speaker: Wir nicht, aber viele Leute scheiden das zu tun.

Speaker: Also ich kriege das dann immer in den Jahres...

Speaker: Resümee beispielsweise von Stay Forever mit, bei denen rockt YouTube gewaltig das Haus.

Speaker: Also das scheinen nicht viele zu machen.

Speaker: Also YouTube ist wirklich so ein Ding, das habe ich auch komplett unterschätzt.

Speaker: Ich habe das gar nicht auf dem Schirm gehabt.

Speaker: Dass YouTube so abreißt, das hätte ich nicht gedacht.

Speaker: Aber komischerweise auch nur auf dem Fünf-Freunde-Panel.

Speaker: Die Couch-Fesseln sind so teilweise ein bisschen was über 100, aber die sind nicht so riesig.

Speaker: Aber gut, wir haben bei den Couch-Fesseln ja auch eine andere Daktfrequenz.

Speaker: Von daher...

Speaker: Danke an alle, die uns in irgendeiner Weise anklicken, um uns zu genießen, um sich von uns die Zeit ver... Vergehen?

Speaker: Nee, das ist ja schlecht.

Speaker: Versüßen zu lassen.

Speaker: Und uns praktisch als Motivationshilfe beim Wäsche aufhängen oder Rasenmähen nehmen.

Speaker: Nehmen wir gerne alles mit, auch das Einschlafen ehrt uns eigentlich.

Speaker: Ja, also an der Stelle auch mal wirklich vielen Dank für alle, die das hören und die kommentieren und die in irgendeiner Form Feedback dalassen und die es freut, dass wir das tun, denn das ist schon schön.

Speaker: Ich habe übrigens ein entgegengesetztes Feedback bekommen.

Speaker: Und zwar hat eine Kollegin herausgefunden, dass es die Felseninsel gibt und dass ich da mitspreche.

Speaker: Und die sagt, jetzt ist es ganz fürchterlich, wenn man sieht, irgendwie ein oder zwei Folgen gehört und jetzt macht ihre Podcast-App immer, wenn sie einen anderen Podcast zum Einschlafen hört, danach eine Felseninsel-Folge und sie wacht auf, schweißgebadet, wenn sie meine Stimme hört.

Speaker: Also das ist

Speaker: mal andersrum als sonst.

Speaker: Ich schlafe immer mit eurem Podcast ein, dann geht es auch anders.

Speaker: Ich folge dem ja auch, den Sachen, die ich praktisch auch produziere.

Speaker: Das ist jetzt nicht aus Eitelkeit, sondern einfach, wenn das dann hochgeladen ist, um zu gucken, ob es wirklich da ist, ob auch alles irgendwie stimmt und, und, und.

Speaker: ob die Kapitelmarken drin sind.

Speaker: Deswegen, es macht es dann schon einfacher.

Speaker: Aber es ist mir auch schon passiert, dass ich irgendwie nachts was gehört habe und dann bin ich aufgewacht und dann waren wir da und ich denke mir die ganze Zeit so, Mann, ey, jetzt träume ich schon von den Leuten.

Speaker: Ich muss auch noch sagen, von einer Patientin von mir, die hat das auch, ich habe ihr das irgendwann mal erzählt, das ist aber schon wirklich, ich glaube, ganz am Anfang, als wir angefangen haben mit der Felseninsel und dann irgendwann jetzt vor ein paar Wochen, das muss so November gewesen sein, hatte ich die wieder mal und da sind wir uns ins Gespräch gekommen und die meinte, oh Mensch, ich höre euren Podcast, das macht so Spaß, das ist so toll und ich kenne mal endlich einer von den Podcastern persönlich und das

Speaker: Es ist so schön, wenn man das hört.

Speaker: Also liebe Grüße an der Stelle.

Speaker: Es ist schön, wenn man davon hört, dass es Leuten gefällt und das motiviert.

Speaker: Ja klar.

Speaker: Man muss ja, wie gesagt, man kann sich ja kein Mensch von frei reden, oder?

Speaker: Nein, das ist wirklich schön.

Speaker: Und es ist ja auch irgendwie Arbeit, das noch nebenher zu machen und neben der Arbeit und neben anderen Sachen, die man noch hat.

Speaker: Von daher ist man da sehr, sehr dankbar.

Speaker: Tatsächlich neben meiner Arbeit meine zweite Arbeit.

Speaker: Ich mache ja neben dem Podcast noch eine andere Sache.

Speaker: Das ist allerdings eher so eine Mischung aus Fortbildung und vielleicht mal einem zukünftigen Job.

Speaker: Ein Ergebnis davon spiele ich am Ende der Folge ab.

Speaker: Und das könnt ihr euch mal anhören, was wir so in unserer Freizeit, in unserer kleinen Ausbildung noch so nebenbei machen.

Speaker: die ich übrigens auch angefangen habe dieses Jahr.

Speaker: Also insgesamt war mein Jahr voll bis oben hin.

Speaker: Wollt ihr nicht sagen, um was es sich handelt?

Speaker: Nur mal so nebenbei.

Speaker: Ich versuche das eigentlich seit zwei Jahren nicht zu erzählen.

Speaker: Aber gut, jetzt muss ich den Zusammenhang vielleicht erzählen.

Speaker: Jetzt musst du es erzählen, ja komm.

Speaker: Ja, ich bin in einer Ausbildung zum Synchron- und Hörbuchsprecher bei der Sprecherschmiede.

Speaker: Das ist natürlich auch dann das Ziel, mal Hörspiele zu machen.

Speaker: Denn das ist ja, wie man vielleicht mitkriegt, meine große Leidenschaft.

Speaker: Ich bin da gar nicht so hinter dem Synchron hinterher.

Speaker: Mir würden schöne Hörbücher und ein paar schöne Hörspiele reichen.

Speaker: Vielleicht sogar bei diesem einen bestimmten Label in einer bestimmten Serie.

Speaker: Das wäre schön, aber naja, das kann man ja immer nicht beeinflussen.

Speaker: Aber das ist halt auch so eine der Weg ist das Zielgeschichte.

Speaker: So sehe ich das halt.

Speaker: Und vielleicht muss ich später als Rentner keine Pfandflaschen sammeln, sondern kann einfach ein schickes Hörbuch einsprechen.

Speaker: Vielleicht kannst du auch beides machen.

Speaker: Ja, oder so.

Speaker: Trotz, ich kann ja mich immer noch mit den Obdachlosen um Pfandflaschen prügeln.

Speaker: Das ist ja nicht so schlimm.

Speaker: Und da kann ich ja davon erzählen.

Speaker: Ja, und Franzi hat ja ähnliche... Genau, ich habe dieses Jahr angefangen.

Speaker: Ich finde es interessant, mit seiner Stimme zu arbeiten und sich da mal ein bisschen...

Speaker: zu beschäftigen und zu schauen, verändert sich das, kann man da irgendwie mehr rausholen und wenn am Ende was bei rumkommt, sei es Hörbuch, Hörspiel, Synchron, auch als blinder Mensch ist das Mögliche, wie ich erst erfahren habe, dann warum nicht?

Speaker: Das ist schon ein großer Teil von der Freizeit und ja, warum auch sich nicht damit beschäftigen, was so die Stimme ausmacht.

Speaker: Klar, man zahlt ja schon einen gewissen Betrag.

Speaker: Es hilft einem, glaube ich, wirklich weit, auch wenn es vielleicht am Ende nicht zu Geld führt, aber einfach dazu, dass man sich ein bisschen besser ausdrücken kann, ein bisschen versteht, wie das funktioniert, das Ganze.

Speaker: Also ein bisschen Geld, kann ich jetzt schon sagen, ist schon direkt und indirekt dabei rumgekommen.

Speaker: Mache so ein bisschen kleine Synchronsachen, das ist auch unterm Radar.

Speaker: Aber dadurch, dass ich...

Speaker: an den Sprachtechniken so viel gelernt habe, bin ich im Schnitt deutlich schneller.

Speaker: Und da Zeit Geld ist, spare ich unheimlich viel Geld.

Speaker: Also ich bin ungefähr doppelt so schnell im Schnitt, wie ich vor zwei Jahren noch war.

Speaker: Und das ist natürlich eine extreme Zeitersparnis, halt nur drei Stunden für so einen Schnitt zu brauchen, anstatt sechs oder sieben.

Speaker: Das ist wahr.

Speaker: Ja, und davon werdet ihr am Ende, wer dann nach dem Abspann noch bleibt, kann sich einen, ja, wie soll ich sagen, die Aufgabe im Adventskalender war, einen Sketch zu produzieren.

Speaker: Und ich habe aber ein 13-minütiges Kurzhörspiel gemacht.

Speaker: Ja.

Speaker: Hast du das dann gemacht?

Speaker: Also ihr wart ja zu mehrt.

Speaker: Wir waren zu dritt.

Speaker: Wir haben uns...

Speaker: Wir haben uns zusammengesetzt und erst mal überlegt, was wir machen.

Speaker: Dann haben wir festgestellt, dass wir nichts Fertiges gefunden haben, was für zwei Frauen und einen Mann oder irgendwie so.

Speaker: Und dann haben wir gesagt, komm, irgendwas Fertiges ist ja auch irgendwie langweilig, das kennt man ja dann, also machen wir was Eigenes.

Speaker: Ja, und dann haben wir uns halt das Konzept überlegt, was ihr jetzt am Ende hören könnt und haben das halt auch tatsächlich alles selber geschrieben.

Speaker: Es gab dann am Aufnahmetag morgens nochmal so ein bisschen hin und her mit dem Skript.

Speaker: Wir wissen ja viele Köche und die ganze Geschichte, das war ein bisschen Aufregung.

Speaker: Dann haben wir uns nochmal zusammengesetzt und das so gemacht, dass es allen gefällt und dann eingesprochen wurde.

Speaker: Überraschenderweise waren wir nach 20 Minuten Aufnahme durch mit allem.

Speaker: Also kaum irgendwelche Neuaufnahmen und obwohl es da ganz schön viel Potenzial gab.

Speaker: Ihr werdet es ja dann hören.

Speaker: Ich weiß es nicht.

Speaker: Wunderbar.

Speaker: Wir sind zufrieden mit dem, was wir da abgeliefert haben.

Speaker: Wir hatten ja auch nur knappe drei Wochen Zeit, also es ist jetzt kein hochprofessionell gemachtes Hörspiel.

Speaker: Aber nein, war schön.

Speaker: Eine schöne Gruppenaufgabe.

Speaker: Ich hoffe, wir sind dem einigermaßen gerecht geworden.

Speaker: Es hat auf jeden Fall viel Staunen bei derjenigen, die das Ganze verwaltet.

Speaker: Die meinte, oh, das ist ja ganz schön lang, aber mega cool.

Speaker: Naja, wir wissen ja, wie ich bin.

Speaker: Ich kann immer nicht so halb.

Speaker: Ja, ich bin Vollgasgeber, tut mir leid.

Speaker: Du kannst nicht kurz, du kannst nur lang.

Speaker: Ist jetzt aber auch nicht das Schlimmste, was man über einen sagen kann, oder Moritz?

Speaker: Das wollte ich jetzt gerade umschiffen, dass wir das nicht streifen.

Speaker: Das ist immer wieder anstößig.

Speaker: Beim Umschiffen hast du das Schiff aber direkt auf die Klippen gelenkt.

Speaker: Sorry, Franzi.

Speaker: Wenn du das raus hörst.

Speaker: Ich glaube, die Franzi ist bei der Sugarhill-Gang am Steuer.

Speaker: Ja.

Speaker: Das ist ja der Jahresausblick für die andere Serie.

Speaker: Da müssen wir ja auch am Anfang der Aufnahme jetzt noch was Trauriges erzählen am 27.

Speaker: Da gehen wir dann noch mal drauf.

Speaker: Nicht jetzt, lass uns das dann machen.

Speaker: Das machen wir hier.

Speaker: Ich finde, wir sind fast fertig, oder?

Speaker: Wir haben alle, Moritz, dein größtes Highlight dieses Jahr, erzähl es mir.

Speaker: Komm.

Speaker: dass ich die Folge mit Christian Rodenwald hören konnte, weil ich nicht dabei war.

Speaker: Oh Mann.

Speaker: Da stelle ich mir wirklich eine Frage mit Bedeutung.

Speaker: Es gab nur zwei bis drei Stellen, wo ich mich während der Aufnahme sonst wahrscheinlich aufgeregt hätte.

Speaker: Aber es war sehr schön.

Speaker: Ich war gut unterhalten.

Speaker: Ihr habt das toll gemacht.

Speaker: Ja, gut.

Speaker: Franzi, dein Highlight.

Speaker: Mein Highlight, ganz eindeutig.

Speaker: Ich habe jetzt versucht, das jetzt nicht wieder anzusprechen, aber ich muss es machen.

Speaker: Mein Highlight war wirklich die Biografie von Fokörting.

Speaker: Eben weil... Guck mal, da haben wir doch das gleiche Highlight.

Speaker: Ja, also nicht mal das Interview.

Speaker: Das war auch ein großes Highlight.

Speaker: Also es gehörte auch mit dazu.

Speaker: Aber ich habe ja das Buch im Urlaub gelesen.

Speaker: und direkt danach einen Heiratsantrag bekommen, wo ich über dieses Buch erzählt habe.

Speaker: Ihr könnt's nachhören im Rodenwald-Interview.

Speaker: Und das war für mich, das ist für mich einfach so ein riesen Punkt in diesem Jahr gewesen.

Speaker: Also ich kann insgesamt sagen, es war ein tolles Jahr insgesamt, egal wo man guckt, ob es Podcast oder privat war.

Speaker: Aber das war nochmal so ein riesen, riesen Ding und das ist eng verknüpft mit der Biografie und dem Rodenwald-Interview.

Speaker: Aber auch die Hörspielkonnen ist ganz, ganz dicht dahinter.

Speaker: Du Dirk, was war denn dein Highlight?

Speaker: Naja, bei mir steht natürlich ganz klar im Vordergrund der neue Job.

Speaker: Diese neue Welt, in der ich da unterwegs bin, das ist ja schon ein bisschen was anderes, sich da Backstage mit den Musikern rumzutreiben.

Speaker: Ich will jetzt nicht, ne, aber überhaupt Backstage.

Speaker: Das ist halt spannender, als sich im Linienverkehr anpöbeln zu lassen, vermutlich.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Das ist halt so ein kontrolliertes Abenteuer und wie gesagt, da lernt man ganz viele tolle Leute kennen.

Speaker: Wenn einer davon hier reinhört, lasst euch gegrüßt sein.

Speaker: Ich freue mich aufs nächste Jahr.

Speaker: Ja, das ist halt so privat oder in meinem

Speaker: In meinem eigenen Leben.

Speaker: Im normalen Leben.

Speaker: Ja, in meinem Real Life so das Highlight und das, was mich halt sehr doll beschäftigt hat.

Speaker: Ja, und ich sage es ganz klar, also einfach die Tatsache, dass wir uns in Nidderau bei der Hörspiel-Kon dann wirklich auch mal wieder sehen konnten.

Speaker: Also das ist für mich ja eigentlich immer so das Jahreshighlight dann mit euch, nicht nur...

Speaker: über den Bildschirm zu kommunizieren, sondern euch auch mal so zu sehen und mal nicht über so ein Thema zu sprechen, auch wenn wir dann doch irgendwie, ach, es ist immer komisch.

Speaker: Man kommt halt doch immer zurück zu dem Ganzen.

Speaker: Ja klar, das ist ja, wenn man ja dann vielleicht doch so was unter vier Augen schnell mal besprechen will, aber ja,

Speaker: Und das natürlich in Zusammenhang mit all den tollen Leuten, die man über die Podcast-Geschichte so nach und nach kennenlernt, das reißt ja nicht ab.

Speaker: Also letztes Jahr waren es Dietmar Wunder und Kathi Karrenbauer und Martin May und auch Douglas Welbert.

Speaker: An der Stelle, ganz kurz, ich grätsche dir wieder mal rein, wie immer.

Speaker: Ich folge Kathi Karrenbauer gerade auf Instagram seit ein paar Wochen.

Speaker: Ja, ist die sympathisch?

Speaker: Und meine Güte, ist die lustig?

Speaker: Jedes Mal, wenn die irgendwie ein Video postet, ich lache mich da, schecke ich.

Speaker: Ich habe da so gute Laune.

Speaker: Also wirklich, folgt der mal.

Speaker: Ich habe ja Angst vor Schließer Walter, wenn ich ehrlich sein darf.

Speaker: Aber das ist so witzig.

Speaker: Ich finde die auch toll.

Speaker: Und ich bin auch gerade total in meinem Sinclair-Loch verschwunden.

Speaker: Ich habe jetzt fast alle Folgen durch.

Speaker: Oh, dann hast du mich jetzt eingeholt.

Speaker: Oh nein.

Speaker: Ich bin jetzt bei Folge 178.

Speaker: Ach du, da muss ich jetzt mal wieder hinterher.

Speaker: Aber die Classics haben wir noch nicht gehört, die muss ich noch hören.

Speaker: Siehst du, die hab ich schon durch.

Speaker: Dann kannst du 50 noch mal.

Speaker: Und die sind gut.

Speaker: Geht das bis 50?

Speaker: 50 sind's, ja.

Speaker: Okay, die muss ich noch hören.

Speaker: Aber ich bin da gerade total drin.

Speaker: Ich freu mich auch und das macht gerade Spaß.

Speaker: Und Kante Karrenbauer, ich lieb's gerade.

Speaker: Ja, die macht das gut.

Speaker: Die hat Franziska Pigulla richtig gut ersetzt.

Speaker: Aber auch so von ihrer Art finde ich das einfach total toll.

Speaker: War auch so der Icebreaker bei uns im Gespräch, als ich auf Dietmar Wunder gewartet habe.

Speaker: Und als ich dann mit ihr darüber geredet habe, ist sie ganz, das war dann sehr, ich will schon was sagen, persönliches Gespräch für so Fan in der Autogrammstunde.

Speaker: Also sollte sie mal in irgendeiner Fünf-Freunde-Folge mitsprechen, dann müssen wir sie hier herholen.

Speaker: Ich glaube nicht.

Speaker: Ich habe sie noch nicht gehört in der Fünf-Freunde-Fünf-Freunde-Fünf-Freunde.

Speaker: Nee, ich bezweifle das auch sehr.

Speaker: Dann lädt sie der charmante Dirk ein und dann wird sie schon kommen.

Speaker: Kein Problem.

Speaker: Wir müssen mal gucken.

Speaker: Martin May ist, glaube ich, bei den Fünf-Freunden mal dabei gewesen.

Speaker: Ja, der kommt auch irgendwann.

Speaker: Von dem habe ich nicht so viel Angst.

Speaker: Aber das sind ja die Leute, die, ja, das ist Suko bei Sinclair und da schläfst du ja eh ein.

Speaker: Ja, richtig.

Speaker: Nein, aber dieses Jahr waren halt auch ganz viele Tolle dabei, muss man einfach mal sagen.

Speaker: Also nebenbei, dass die dann halt auch vier Gäste bei uns gleich waren.

Speaker: Die sind ja da auch schon.

Speaker: Aber gut.

Speaker: Nächstes Jahr, Ausblick, haben wir irgendwas Cooles, worauf ihr euch freut, was toll ist oder was passiert im nächsten Jahr?

Speaker: Nächstes Jahr ist auf jeden Fall das Staffelfinale von uns.

Speaker: Wenn wir mit Folge 21 dann die Klassiker-Ära beenden.

Speaker: Das ist im Juli?

Speaker: Juli müsste es sein.

Speaker: Neun Folgen sind es.

Speaker: Ich glaube, Juli, August.

Speaker: Dann werden wir sicherlich noch mal über diese Filme reden.

Speaker: Ich denke, das würde sich anbieten, wenn wir das Richtung große Ferien malen.

Speaker: reinpacken und dann das Staffelfinale sozusagen hinter die Ferien legen.

Speaker: Das wird das so ein bisschen strecken.

Speaker: Dann würde ich gern noch ein kleines Special zu den Fernsehserien machen.

Speaker: wo ich mal so ein paar Infos raussuche.

Speaker: Moritz hat ja da sicherlich auch die ein oder andere von gesehen.

Speaker: Ja, ich habe tatsächlich die 70er damals gesehen.

Speaker: Ja, die ist ja kein Geheimnis, wenn ich sage, dass ich die am liebsten mag.

Speaker: Ja, und dann sind wir ja mit dieser Ära durch.

Speaker: Das heißt, die Fernsehverfilmungen fallen weg.

Speaker: Also die Besprechungen werden ja da schon mal kürzer, wenn wir überhaupt für diese neuen Folgen an die Bücher kommen.

Speaker: Das ist ja auch wieder die Frage.

Speaker: Oh, sind die denn auf Französisch?

Speaker: Das ist ja schön.

Speaker: Ich kann schon mal gucken.

Speaker: Wir können schon mal recherchieren.

Speaker: Vielleicht gibt es die da, wo wir die anderen fünf Freundebücher herhaben auch.

Speaker: Ich schaue mal.

Speaker: In diesem Wort ist mir da einen guten Link gegeben, wo man das echte Freiheit haben kann.

Speaker: Ja, und dann mal schauen.

Speaker: Ich habe noch so ein, zwei Podcast-Projekte im Kopf.

Speaker: Oh Gott.

Speaker: Das ist ein One-Shot-Projekt.

Speaker: Also das sind genau 16 Folgen und dann ist das Ding vorbei.

Speaker: Das wollen wir mal anfangen zu produzieren und dann aber auch erst, wenn alles fertig ist oder bis zur Hälfte fertig ist, anfangen mit den Releases.

Speaker: Ganz entspannt, da bin ich.

Speaker: Ich habe aber schon eine Coverzeichnerin zum Beispiel, weil ich möchte nach wie vor nichts mit KI machen.

Speaker: Sehr gut, guter Mann.

Speaker: Dann habe ich noch eine andere Sache.

Speaker: Das ist dann vielleicht ein etwas größeres Projekt.

Speaker: Mal gucken, ob das nächstes Jahr schon zustande kommt.

Speaker: Oder ob wir da erst die Weichen stellen.

Speaker: Wer weiß, wo das alles landet.

Speaker: Vielleicht komme ich dann noch mit meiner Ausbildung als Sprecher noch ein bisschen weiter.

Speaker: Wir wissen es noch nicht.

Speaker: Und worauf ich mich erst mal freue, das ist das einzige Bestätigte, ist natürlich Chris Smith wieder zu treffen.

Speaker: Ja, sehr schön.

Speaker: Auf so ein neues Buch freue ich mich.

Speaker: Und ich freue mich natürlich auch, wenn viele Leute die Hände vorm Kopf zusammenschlagen, auf die im 2026 zu erwartenden neuen Marvel-Filme.

Speaker: Denn da wird es mit den Avengers weitergehen.

Speaker: Ich mag das, ich fühle mich davon unterhalten und gut ist.

Speaker: Und es ist auch so eine Sache, die man aus Gewohnheit weiter durchzieht, weil die Hoffnung stirbt ja zuletzt.

Speaker: Sonst würde ich ja auch nicht andauernd Fußball gucken.

Speaker: Es sei denn, du wärst Bayern-Fan, dann guckt man es einfach, weil man auch noch gewinnt dabei.

Speaker: Ja, weil das ja auch immer lange.

Speaker: Das macht ja keinen Spaß.

Speaker: Richtig.

Speaker: Vielleicht mal an dich, Moritz.

Speaker: Du hattest damals so einen Rubbelkalender vom schwarzen Auge und du hast da mal gesagt, du willst da was anfangen.

Speaker: Hast du das schon gemacht?

Speaker: Nein.

Speaker: Ich muss noch alle 497 Abenteuer leiten und spielen.

Speaker: Es muss ja nicht alles in dem Jahr sein, aber wir könnten ja damit mal anfangen.

Speaker: Wir können tatsächlich mal eins spielen.

Speaker: Das wäre so, wenn sich da eine Kuh zu verbindet.

Speaker: Ich habe tatsächlich in der Hinterhand ein in die Ferne geplantes Ding mit dem Kai vom Retrocast.

Speaker: Der bespricht eigentlich Filme.

Speaker: Bis vor ein paar Jahren hat er auch Computerspiele und Videospiele besprochen.

Speaker: Aber das ist, glaube ich, jetzt mittlerweile aus seinem Feed rausgeflogen.

Speaker: Da sind nur noch Filme.

Speaker: Mit dem möchte ich die alten D&D-Abenteuer, also Dungeons & Dragons von 83 anspielen.

Speaker: Also so die ersten 10, 12, 13 von den Basis-Abenteuern, die Festungen im Grenzland und solche Sachen, die Veteranen erschauern lassen, ehrfürchtig.

Speaker: Wir können das Gleiche dann mit den schwarzen Auge-Abenteuern einfach machen.

Speaker: Gar kein Ding.

Speaker: Wobei das Problem bei den DSA 1-Abenteuern ist, das System ist ultra leicht zu erlernen und innerhalb von drei Sätzen erklärt.

Speaker: Aber bei Kämpfen, du hast schlechte Werte für deine Attacke und die Gegner haben relativ schlechte, aber teils ein bisschen bessere Werte für ihre Parade.

Speaker: Und du würfelst permanent den verdammten 20-seitigen Würfel.

Speaker: Attacke, Parade, Attacke, Parade, Attacke, Parade.

Speaker: Und es passiert nichts.

Speaker: Dann hättest du mal getroffen, dann ist die Parade gelungen.

Speaker: Es ist ein Trauerspiel.

Speaker: Ja, ich erinnere mich.

Speaker: Und dann stundenlanges Würfeln.

Speaker: Aber das kann man ja dann in der Produktion kürzen ein wenig.

Speaker: Es geht ja tatsächlich eigentlich darum, die Abenteuer zu spielen.

Speaker: Und wenn man das mit einem angepassten System macht, wäre das doch möglich.

Speaker: Also wenn ich jetzt dran denke, mache ich kurz Werbung hier bei den Kerker-Kumpels, hat der Josef ja ein eigenes System sich ausgedacht.

Speaker: Und da gehen die Kämpfe rucki zucki.

Speaker: Da ist also der Würfelanteil sehr gering und er würfelt ja tatsächlich gar nicht.

Speaker: Also du würfelst mit zwei Würfeln die Aktion aus und dann hast du schon das Ergebnis.

Speaker: Das finde ich gar nicht so schlecht, gerade auch für so ein Format.

Speaker: Ich müsste sie auch nicht aufnehmen.

Speaker: Wir können das natürlich auch aufnehmen.

Speaker: Da muss ich mir aber eine tolle Stimme für meinen Helden aussuchen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, Franzi hat ja leider von Rollenspielen keine Ahnung, deswegen.

Speaker: Sie spielt ja sowieso das schwarze Auge, glaube ich.

Speaker: Gar nicht mehr so.

Speaker: Wir sind tatsächlich aktuell gar nicht so im Rollenspiel.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Nee, die heiraten, die haben keine Zeit für Spaß.

Speaker: Wir heiraten, wir haben keinen Spaß mehr.

Speaker: Das stimmt.

Speaker: Wir haben keinen Spaß mehr, das ist ernst.

Speaker: Nein, aber wir werden öfter mal noch eingeladen zu irgendwelchen Rollenspielabenden, das ist schon immer ganz nett.

Speaker: Aber es, weiß ich nicht, wir haben es, glaube ich, zu viel gemacht.

Speaker: Das geht gar nicht.

Speaker: Mein zufriediger Mann hat es zu viel gemacht, zu viel geleitet zumindest.

Speaker: Naja, das wäre doch der, das ist doch, ihr habt zwei Mikrofone zu Hause, dann kommt ihr halt zu zweit mit dazu, dann bin ich auch noch dabei, wir suchen uns noch einen vierten, den wir die ganze Zeit runter machen können und Moritz Leidt, das Ding, dann machen wir daraus so ein, und dann nennen wir uns die Dungeon Pals.

Speaker: Pfff.

Speaker: Pals?

Speaker: Pals.

Speaker: Achso.

Speaker: Achso.

Speaker: Ja, nein, nein.

Speaker: Pals ist richtig.

Speaker: Ich hasse Leute, die Paypal sagen.

Speaker: Den könnte ich direkt eine reinballern.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, das ist wie die Pin-Pals bei den Simpsons, schon klar.

Speaker: Das heißt ja auch Paul Maul und nicht Paul Maul.

Speaker: Aber gut, das ist wieder alles was ganz anderes.

Speaker: Das ist immer der Zeitpunkt, wo ich unsere ehemaligen Nachbarn erwähne, die ihr Sohn hier an der Mosel Philipp Maurice genannt haben.

Speaker: Und natürlich, so, hey, der kleine Philipp Maurice, läuft bei dem.

Speaker: Super Namenswahl.

Speaker: Oh Gott, ist das schön.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber nichtsdestotrotz, ob wir dieses Projekt mal angehen, dass wir da irgendwie, ich weiß ja nicht, wie lange braucht man denn für so ein Abenteuer?

Speaker: Oh, es gibt einen großartigen Podcast, der wirklich die alten DSA-Abenteuer mit DSA-2-Regeln durchspielt.

Speaker: Das ist schon, also die dauern alle echt ordentlich lang.

Speaker: Vielleicht kann ich ja so als Konkurrenzveranstaltung das so ein bisschen speedmäßiger aufziehen.

Speaker: Oder halt mit etwas mehr Tempo.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Nein, aber nichtsdestotrotz schuldest du uns noch, um auch mal eine Sache nachzumachen, die der SSP macht.

Speaker: Ach so.

Speaker: Wir spielen eine Runde ein wie sechs Freunde.

Speaker: Dann laden wir uns als Gast den Gockeljockel ein.

Speaker: Naja, würde hier zu den fünf Freunden noch passen oder besser passen.

Speaker: Ich hab mir aber tatsächlich mit den Couchfesseln Leuten hatte ich mir wirklich schon grob was überlegt, wie wir eine Folge im Wild und Homes und Fuck, wie heißt das jetzt, Welt,

Speaker: Kosmos, Kosmos, bitte so zusammenschneiden, dass ich nicht ganz so stamme.

Speaker: Keine Sorge, Moritz.

Speaker: Natürlich, natürlich.

Speaker: Und jetzt sage ich das doch einmal vernünftig, damit du das Vernünftige in die Outtakes nehmen kannst und das andere drin lassen.

Speaker: Ich weiß schon, wie du das machst.

Speaker: Also im Wild Homes und Fog Kosmos hatte ich mir schon was überlegt, wo ihr dann alle Personen daraus spielt.

Speaker: Das können wir mal machen, das tun wir.

Speaker: Nehmen wir uns fest für 2026 vor.

Speaker: Das könnt ihr uns hiermit drauf festnageln.

Speaker: Schaffen wir das zur ersten April-Folge?

Speaker: Uff.

Speaker: Das heißt, wir müssen so ein Februar oder so spielen.

Speaker: Das ist halt auch die Frage, wirklich mit voller Besetzung, auch Julia und Stefan.

Speaker: Ja, weil Stefan ist da, glaube ich, nicht so ein Fan von.

Speaker: Da muss er durch.

Speaker: Okay, da muss er durch.

Speaker: Gucken wir mal.

Speaker: Ich erwarte Franzi ja nicht weniger als Violet Ishiguro.

Speaker: Absolut.

Speaker: Das ist geplant.

Speaker: Darf ich draufhauen mit dem Schwert?

Speaker: Mindestens.

Speaker: Ja, aber bitte nicht in meiner Nähe, Franzi.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Ich muss das Ganze noch schneiden.

Speaker: Eine Arm- und Schwertlänge Abstand überhalten.

Speaker: Bitte zu Dirk.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja gut, bevor das jetzt das Ganze hier noch überhand nimmt.

Speaker: Stimmt, wir waren eigentlich schon fertig.

Speaker: Ja genau, wir wollten eigentlich nur mal, genau, jetzt habt ihr, aber eigentlich haben wir Moritz ja noch idealerweise jetzt auf was festgenagelt.

Speaker: Es wird also ein Rollenspiel-Spin-Off mit uns geben.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Und Moritz.

Speaker: Das ist versprochen.

Speaker: Er sagt uns dann vorher, welche Rolle wir haben, dass wir uns ein bisschen darauf vorbereiten können, wie wir uns zu artikulieren haben und so.

Speaker: Also erwartet nicht weniger als brillante schauspielerische Leistungen in diesem... Aber ihr wisst natürlich, dass ich dann als Spielleitung natürlich Mycroft Holmes bin und dir ohne jegliche Vorbereitung losgeschickt werdet.

Speaker: Das ist ja das Allermindeste, was ihr von mir erwarten solltet.

Speaker: Gut, alles andere hätte mich auch schwer enttäuscht, ja.

Speaker: Dann haben wir es soweit.

Speaker: Ihr hört jetzt, wie gesagt, gleich noch das Kurzhörspielmeisterstück des Jahres 2025.

Speaker: Kannst du den Titel schon mal vorher sagen, damit die Leute ordentlich anpassen?

Speaker: Es gibt keinen Titel.

Speaker: What?

Speaker: Es heißt einfach Weihnachtssketch.

Speaker: So heißt es feil.

Speaker: Sie haben ein Skript geschrieben und noch nicht mal einen Titel dafür.

Speaker: Selbst Franzi findet das uncool und die ist total einfach zu begeistern.

Speaker: Ich dachte mir einfach, der Inhalt steht doch für sich selber.

Speaker: Und ich präsentiere den Preis für das beste Hörspiel 2025.

Speaker: Es heißt... Der Weihnachtssketch.

Speaker: Der Weihnachtssketch.

Speaker: Wundert mich nicht, dass du bei den Titeln immer hinten hinterherhängst.

Speaker: Sehr gut, Treffer versenkt.

Speaker: Liebe ZuhörerInnen, nach dem Hören dieses Bots am Ende der Folge geht ihr einfach auf die Kommentare und gebt diesem Ganzen einen Titel.

Speaker: Ja, bitte.

Speaker: Rettet Dirk.

Speaker: Aber bevor wir den dann machen, können wir sie mit den anderen beiden aus dem Projekt vorher noch absprechen.

Speaker: Ich habe ja nur ein Drittel der Stimmen, auch wenn ich den Schnitt gemacht habe.

Speaker: Ich würde sagen, Bums, ich mache jetzt hier noch am Ende eine besinnliche Weihnachtsmusik über den Abspann.

Speaker: Es gibt nächstes Jahr übrigens einen neuen Abspann.

Speaker: Oh, ich bin ein bisschen aufgeregt.

Speaker: Ja, weil die Frau Engesser muss ja heiraten, da muss das ja eh gemacht werden.

Speaker: Und es wurde sicher in den Kommentaren, eine unserer Hörerinnen hat es nämlich gehört, dass dort ein kleiner grammatikalischer Fehler drinsteht.

Speaker: drin ist.

Speaker: Was mir wieder zeigt, dass meine Mit-Podcaster gar nicht mehr die Muße haben und auch die Zeit bei den vielen Verpflichtungen, da nochmal drüber zu hören.

Speaker: Also

Speaker: Ihr beide könnt uns schon mal entfolgen.

Speaker: Ich bin einfach in Grammatik so schwach, dass ich nichts gemerkt habe.

Speaker: Ja, aber das sagst du in einem einwandfreien Deutsch.

Speaker: Das war ein Zufall.

Speaker: Glückstreffer.

Speaker: Dann viel Spaß bei dem Weihnachtsabspann und dann bleibt er noch dran und gebt euch noch das 13 Minuten lange Meisterwerk von Dirk, Diana und Janine.

Speaker: Ohne Titel.

Speaker: Ohne Titel, genau.

Speaker: Und ich wünsche euch jetzt frohe Weihnachten, bevor wir da gar nicht mehr dazukommen.

Speaker: Und esst nicht zu viel, lasst euch nicht zu viel beschenken.

Speaker: Weihnachten ist der einzige Tag, wo man zu viel essen darf und sich auch in Geschenken ertrinken darf.

Speaker: Ja.

Speaker: Alles okay.

Speaker: Nicht den Konsum fördern.

Speaker: Hauptsache alle sind glücklich.

Speaker: Ja.

Speaker: Nein, lasst euch gut gehen.

Speaker: Hört viele Hörspiele und dann hören wir uns wieder im nächsten Jahr.

Speaker: Wie eingangs gesagt, genießt einfach ein paar Tage, wo ihr vielleicht nicht arbeiten müsst.

Speaker: Und wenn ihr arbeiten müsst an den Tagen, ich denke an euch.

Speaker: Ciao.

Speaker: Hat nebenbei einfach einen guten Podcast.

Speaker: Gibt's ja genug.

Speaker: Ohne jetzt selber Werbung machen zu wollen.

Speaker: Ich schließe mich an.

Speaker: Schöne Weihnachten.

Speaker: Beschenkt andere.

Speaker: Lasst euch beschenken.

Speaker: Lasst es euch gut gehen.

Speaker: Und lasst einfach mal Fünfe gerade sein.

Speaker: Bis im nächsten Jahr.

Speaker: Und tschüss.

Speaker: Ihr könnt zur Not auch das Meer im Auge behalten.

Speaker: Das schadet nie.

Speaker: Reif für die Felseninsel ist ein Hobbyprojekt und wird produziert von die Couchfesseln.

Speaker: Wir stehen weder mit Europa, der BBC oder anderen Rechteinhabern in Verbindung.

Speaker: Herzlichst bedanken wir uns bei Stefan Loske, der unsere großartigen Titelbilder gestaltet.

Speaker: In den Shownotes findest du alle Links zu unseren Social Media Accounts.

Speaker: Wenn dir diese Episode gefallen hat, freuen wir uns, wenn du uns folgst, positiv bewertest oder einen netten Kommentar hinterlässt.

Speaker: Redaktion und Recherche Franziska Engesser, Moritz Mehlem.

Speaker: Redaktion und Post-Production Dirk Mansbart.

Speaker: Intro, Trenner und Abspann Mario Wolf.

Speaker: Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.

Speaker: Guten Abend, liebe Sprecherschmiedenfamilie.

Speaker: Es ist der 24.12. und ihr hört die letzte Ausgabe des Abendmagazins der Sprecherschmiede.

Speaker: Mein Name ist Dirk und ich begrüße im Studio meine charmante Kollegin Janine.

Speaker: Frohe Weihnachten!

Speaker: Guten Abend, Dirk.

Speaker: Und dir auch frohe Weihnachten!

Speaker: Aber wie immer darf unsere rasende Reporterin Elli Pirelli nicht fehlen.

Speaker: Frohe Weihnachten auch an dich!

Speaker: Ja, euch auch frohe Weihnachten.

Speaker: Hey, aus dem Dicken Schlafnase.

Speaker: Ich bin noch unterwegs auf meiner Superdrohne der Firma Neverfly High und hoffe, unter dem Radon will ich gut zu bleiben.

Speaker: Na, dann hoffen wir mal das Beste für unsere Elli.

Speaker: Und damit kommen wir auch schon zum Wetter.

Speaker: Liebe Janine.

Speaker: Auch wenn wir euch gestern Schnee für den Heiligabend versprochen haben, müssen wir euch leider enttäuschen.

Speaker: Das Thermometer zeigt derzeit heitere 13 Grad und die Sonne lacht uns ins Gesicht.

Speaker: Somit müssen wir wohl ein weiteres Jahr auf weiße Weihnacht hoffen.

Speaker: Wenn es unter euch noch jemanden gibt, der ein verschneites Weihnachtsfest erlebt hat, kann er sich gern bei uns melden und davon berichten.

Speaker: Das Wetter wurde euch präsentiert von Fix Force 5.

Speaker: Der Powerkleber für alle Oberflächen.

Speaker: Klebt alles außer zerbrochene Herzen.

Speaker: Danke Jenny.

Speaker: Kommen wir nun zu unserer ersten Live-Schaltung.

Speaker: Elli ist bereits vor Ort gelandet.

Speaker: Elli, wie ist die Lage vor dem Landgericht in Bottrop?

Speaker: Heute wird der Prozess gegen The Weihnachtsmann fortgeführt.

Speaker: Der bereits wegen gefährlichem Eingriff in den Flugverkehr zu einer Haftstrafe verurteilte, konnte sich im zweiten Prozesteil von den Vorwürfen des mehrfachen Einbruchs freisprechen.

Speaker: Im dritten Teil des Prozesses muss er sich nun den Vorwürfen der Nötigung stellen.

Speaker: Er soll Kindern über seinen Mittelsmann Knecht Rübrecht wiederholt mit Krügel gedroht haben.

Speaker: Stichwort Rote.

Speaker: Santa Claus, wie er sich zur Identitätsverschleierung in den USA nennt, beruft sich auf jahrhundertealte Traditionen.

Speaker: Bei mir steht der Ortsgruppenvorsitzende von ASC, Anti-Santa Claus, Günther Rindsch.

Speaker: Herr Rindsch, was können Sie uns sagen?

Speaker: Ja, also es wurde ja wirklich Zeit, dass da mal jemand genauer hinschaut, ne?

Speaker: Jahrelang habe ich mir das mit ansehen müssen, diese Kinder, wie sie da am Fenster standen, mit diesen glänzenden Augen.

Speaker: Und wem galt dann der ganze Dank?

Speaker: Ja, ihm.

Speaker: Dabei hat er gar nichts gemacht.

Speaker: Keine Steuern gezahlt, keine Arbeitszeiten eingehalten, kein Betriebsrat gegründet.

Speaker: Und trotzdem ist er jedes Jahr der Held.

Speaker: Aber damit ist jetzt Schluss.

Speaker: Und ich kann Ihnen sagen, nächstes Jahr, da ist dieser gottlose Osterhase dran.

Speaker: Ja, vielen Dank, Herr Rinch.

Speaker: Ich gebe zurück ins Studio.

Speaker: Danke nach Bottrov.

Speaker: Tja, Bestechung mit Geschenken schützt also nicht immer vor Strafverfolgung.

Speaker: Während sich Elli wieder auf ihre Drohne schwingt, haben wir eine kurze Mitteilung für euch.

Speaker: Hongkong.

Speaker: Die größte globale Rückrufaktion erschüttert die Welt.

Speaker: Der Unterhaltungsriese Gizmo muss einen gleichnamigen, flauschigen Bobbel vom Markt nehmen.

Speaker: Trotz der Beipackzettel mit Warnhinweisen sind zahlreiche Exemplare nass geworden und vermehren sich nun unkontrolliert.

Speaker: Hier ein O-Ton der Marketingchefin.

Speaker: Auch wenn es sich sehr dramatisch anhört, wir möchten ausdrücklich betonen, dass es sich nur um eine Sicherheitsmaßnahme handelt.

Speaker: Es besteht keine Gefahr, solange die Gizmos nicht nachts gefüttert werden.

Speaker: Aber wer sollte denn auf so eine Idee kommen?

Speaker: Na, da bin ich ja beruhigt, denn auch unter unserem Weihnachtsbaum liegen Schachteln mit Gizmus.

Speaker: Aber da kommt auch schon unsere nächste Live-Schalte.

Speaker: Elli, wie ist die Lage in Berlin?

Speaker: Ich bin hier im Gewerbegebiet von Marzahn-Hellersdorf, direkt vor einem Lockschuppen.

Speaker: Hier entdeckte ein, ich sag mal, besorgter Bürger in den frühen Morgenstunden ein Neugeborenes in einer, ja mal nicht brennenden Mülltonne.

Speaker: Jugendamt und Polizei nahmen das Kind gemeinsam mit der 14-jährigen Mutter in Gewahrsam.

Speaker: Der mutmaßliche Vater, ein Zimmermann aus Brandenburg, sowie drei weitere Männer leisteten erheblichen Widerstand.

Speaker: Die Männer führten stark riechende Substanzen und große Mengen an Goldminsig.

Speaker: Sie wurden im Verlies Navidad untergebracht.

Speaker: Einer von ihnen wurde als der lang als verschollen geltende Last Christmas identifiziert.

Speaker: Neben mir steht der Held des Abends, Danny Schulze.

Speaker: Danny, wie haben denn Sie die Situation erlebt?

Speaker: Ja, das war so.

Speaker: Also pass auf.

Speaker: Ich habe da vorne mit meinen Jungs gechillt.

Speaker: Der Uwe war auch dabei.

Speaker: Kennst du Uwe?

Speaker: Naja, auf jeden Fall, wir wollten zu Fire the Targets, macht schön ordentlich ein, aber ja, ist ja nicht das Thema.

Speaker: Auf jeden Fall hat es angefangen zu regnen und da ist die Stimmung natürlich voll im Keller.

Speaker: Also wir sind da drin drüben in den Dockschuppen und ich hör auf dem Weg schon so ein Mähen und Hehen.

Speaker: Da hab ich mir gedacht, komisch, was ist da los?

Speaker: Auf jeden Fall, wir sind drin und zack, haben wir es gesehen.

Speaker: Da lag ein Baby in eine Tonne drin, ne?

Speaker: Und die Eltern waren dabei und drei so Flitzpiepen.

Speaker: Die sahen nicht aus wie von hier.

Speaker: Die sahen eher aus, wie wenn sie von so einem Esoterikfestival kommen wären.

Speaker: Auf jeden Fall, die hatten Gold dabei und so Kräuterzeug und alles.

Speaker: Aber ihr Rochen hatte es schon recht angenommen.

Speaker: Denny, komm zum Punkt.

Speaker: Hier lief es wirklich unangenehm.

Speaker: Sie haben dann sofort die Behörden informiert?

Speaker: Naja, was heißt sofort?

Speaker: Erstmal hab ich natürlich gefragt, ob ich was davon abkrieg.

Speaker: Aber die waren so druffgeschickt, die haben die ganze Zeit nur von irgendwelchen Sternen gefraselt.

Speaker: Da bin ich dann los und hab die Polizei gerufen, natürlich.

Speaker: Was für eine hellen Tat, Danny!

Speaker: Dank Ihnen befindet sich die minderjährige Mutter bereits mit dem Baby in einer psychiatrischen Einrichtung in Köln und der Vater sitzt in Untersuchungshaft in Tüsseldorf.

Speaker: Neben mir steht Frau Dr. Martina Acke.

Speaker: Sie leiten die Psychiatrische Abteilung der Uniklinik in Köln, richtig?

Speaker: Wie geht's denn jetzt weiter?

Speaker: Also hören's.

Speaker: Wenn ein 14-Jähriger behauptet, sie war eine junge Frau und das Kind käme direkt von gut, dann kieke mir das ganz genau hin.

Speaker: Was die Lücke lohnt, das ist Privatsache.

Speaker: Aber wenn das die Babys in ihr vorbringt, dann ist Schluss mit lustig.

Speaker: Und die Drogenfunde bei der Räsen machen das Ganze auch nicht gerade, was auch ins Vertrauenswürde ist.

Speaker: Aber wie wir in Köln sind, das ist noch ein Jahr, die Junge.

Speaker: Frau Dr. Acke, weitere Zeugen berichten von einem langhaarigen Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln, der gesagt haben soll, sie sollen das Neugeborene suchen und ihm zum Geburtstag gratulieren.

Speaker: Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede, vollgekifft, der drogen Süßchen, die ich je gehört habe.

Speaker: Ich hab das Licht und den Jululatsch ja auch gesehen, das war voll krass.

Speaker: Aber was ist denn, ich kriege noch einen kleinen Obolus von euch, weil ich hab das doch wirklich toll erzählt, oder was?

Speaker: Ja, ja, ja, ja, vielen Dank, jetzt ist aber auch gut hier.

Speaker: Ich gebe zurück ins Studio zu Janine und Tim.

Speaker: Macht das gut, was?

Speaker: Ja.

Speaker: Zum Glück gibt es immer noch pflichtbewusste Bürger, die nicht wegsehen, wenn Menschen in Not sind.

Speaker: Das ist der Geist von Weihnachten.

Speaker: Ja, da gebe ich dir recht.

Speaker: Wo wir beim Geist der Weihnacht sind, nichts fängt diesen besser ein als die olympischen Weihnachtsspiele.

Speaker: Wir geben nach München, wo Elli bereits ungeduldig mit ihren Interviewgästen wartet.

Speaker: Elli, was hast du uns denn Spannendes zu berichten?

Speaker: Ja, meine lieben Sprechbärchen da draußen.

Speaker: Es ist 21.38 Uhr und es ist die Nacht vor dem Finaltag der 176.

Speaker: Olympischen Weihnachtsspiele.

Speaker: Neben mir steht der letztjährige Gewinner in der Kategorie Schnellster und unter uns leckerster Nikolaus-Fassadenkletterer, der 32-jährige Max C. aus der Schweiz und die Gewinnerin im Lichterketten-Weitwurf Christine F. Christine, es wird in diesem Jahr eine neue Disziplin geben?

Speaker: Ja, also erst dachten wir, dass diese stadtbekannte Lastenfahrradaktivistengruppe Pedalhelden erneut gegen freilaufende Hunde treten wollen.

Speaker: Doch dieses Mal wird ausschließlich in die Pedale getreten.

Speaker: Zusammen mit der Ortsgruppe Freistrom wollen sie ihre vollbeladenen Lastenräder im Schritttempo durch schlecht beleuchtete Innhöfe und vorbei an genervten Anwohnern lenken.

Speaker: Und das ohne zu pöbeln oder zu rampeln.

Speaker: Der dabei produzierte Strom soll die gesamte Weihnachtsbeleuchtung im Dorf illuminieren.

Speaker: Oh, da bin ich aber gespannt.

Speaker: Das muss ich sehen.

Speaker: Apropos sehen.

Speaker: Lieber Max, was darf ich denn von Ihnen erwarten?

Speaker: Ja, also morgen werde ich meinen Titel als Nikolaus Fassadenkletterer gegen das Nachwuchstalent Tamara S. Verteidiger.

Speaker: Sie hat sich im Sprintklettern gegen die dicke Jo und die Frau haben Fassadefensterputschen Felix streifenfrei als einzige Frau durchgesetzt.

Speaker: Damit haben wir das erste gemischte Finale jemals.

Speaker: Na, lieber Max, da werden Sie sich aber warm anziehen müssen.

Speaker: Von wegen, wir klettern nackt mit Bord, damit wir keine Kletternhilfe verstecken können.

Speaker: Oh ja, ich kann das schon live in meinem Kopf sehen.

Speaker: Oh lala, ich glaube, ich gehe lieber schnell zurück ins Studio.

Speaker: Oh, liebe Elli, du kannst dich gerne zu uns ins Studio gesellen.

Speaker: Wir haben einen prall gefüllten Weihnachtsteller.

Speaker: Ja, safe verlockend.

Speaker: Aber mich lockt der Live-Bericht vom Nikolausklettern doch noch ein bisschen mehr.

Speaker: Aber bevor ich mich um den Fassadenkletterer kümmere, hier noch eine kleine Programmvorschau.

Speaker: Im neuen Jahr erwartet euch unser Dali-Bärchen.

Speaker: mit vielen neuen Emotionen in den Übungsrunden, wie zum Beispiel passiv-aggressiv oder motorische Eifersucht.

Speaker: Da kann ich gleich anschließen.

Speaker: Druckfrisch erreicht uns der Merchandise-Vertrag mit Pink Bear.

Speaker: Wer vorgibt, sich die Masterclasses in voller Länge reinzuziehen, erhält einen Sechserpack des neuen Energydrinks mit dem Geschmack Pastinake Grünkohl umsonst.

Speaker: Um wach zu bleiben.

Speaker: Danke, Dani Bärchen, für dein Verhandlungsgeschick.

Speaker: Fand schon mal an zu packen.

Speaker: Wow, das sind ja tolle Ausblicke für 2026.

Speaker: Ich greife schon mal bei den Keksen zu, Janine.

Speaker: Ja, die sind wirklich lecker.

Speaker: Heute finden selbstverständlich keine Kurse mehr statt und wir wünschen allen Schülerinnen und Dozentinnen der Sprecherschmiedenfamilie ein besinnliches und entspanntes Weihnachtsfest.

Speaker: Mögen sich all eure Wünsche erfüllen.

Speaker: Immer.

Speaker: Diese Sendung wurde Ihnen präsentiert von Gockel Jockel, der Geflügelspezialist aus der Millionenstadt.

Speaker: Jetzt dreimal auf dem Campus der Sprecherschmiede.

Speaker: Und möge uns das Glücksrad nie wieder treffen.

Speaker: Nie wieder.

Speaker: Ach, naja, so schlimm.

Speaker: Das war echt anstrengend, ey.

Speaker: So schlimm fand ich es jetzt gar nicht.

Speaker: Ich hab Spaß hier.

Speaker: Macht's gut.

Speaker: Ja, tschüss, tschüss.

Speaker: Tschüss, bis zum Osterspecial.

Speaker

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