Transcript
Speaker: Hörspiel gibt auch nicht viel her.
Speaker: Es gibt wirklich nicht viel her.
Speaker: Während wir aufnehmen, erzählst du schon das Fazit.
Speaker: Fünf Sekunden Aufnahme.
Speaker: Franzi hat ihr Fazit fertig.
Speaker: Franzi kann jetzt nach Hause gehen.
Speaker: Ich kann gehen, ich bin fertig.
Speaker: Tschüss Franzi.
Speaker: Mach's gut.
Speaker: Bis bald.
Speaker: Tschüss mit uns.
Speaker: Oh Mann.
Speaker: Ich drück einfach mal, bevor das hier wieder eskaliert.
Speaker: Moritz, Franzi und Dirk nehmen euch auf der DMF Blyton mit auf eine nostalgische Reise zur Felseninsel.
Speaker: Dort rekapitulieren sie die Abenteuer von Julian, Dick, Anne, George und Timmy, dem Hund, und vergleichen die Hörspiele mit den Serien, Filmen und der Buchvorlage.
Speaker: Nehmt eure Reisetabletten, schnallt die Rettungsweste fest und macht euch bereit für eine neue Episode des ersten deutschsprachigen Fünf-Freunde-Podcasts.
Speaker: Da sind wir wieder.
Speaker: Herzlich willkommen und vor allen Dingen Hallo zu einer neuen Folge von Reif für die Felseninsel mit Franzi, Moritz und Dirk.
Speaker: Hallo ihr beiden.
Speaker: Hurra, hallo, der Margarete Novesen Sicht.
Speaker: Guten Tag, ich bin kurz vor Maga Glenn.
Speaker: Schön, schön.
Speaker: Long time no see, wir haben ja viel Zeit seit der letzten Aufnahme gehabt.
Speaker: Das stimmt, ja.
Speaker: Geht's euch soweit gut?
Speaker: Moritz, dir scheint so ein bisschen die Schreibtischbeleuchtung auf die Stirn, wollen wir es so sagen.
Speaker: Hast du Farbe bekommen?
Speaker: Natürlich.
Speaker: Ich bin ja fast schon in Ferien.
Speaker: Nein, aber ich war in der Tat zwei Tage auf Radtour mit einer Klasse 6, mit viel Drama, Gejammer, Geweine, Geschiebe und voller praller Sonne.
Speaker: Und da bin ich überall rundum braun geworden und hatte viel Freude.
Speaker: Da möchte ich ja mal dabei sein wie du, eine Horde quengelnder Kinder.
Speaker: Oh ja, das ist genau mein Ding, Baby.
Speaker: Und vor allem, wir sind zum Campingplatz am Lacher See.
Speaker: Und überraschenderweise, wenn man nicht über eine große Straße für Autos fahren möchte, gibt es nur so eine Art kleinen Schleichweg, wo man erst oben auf den Kraterrand drauf fährt vom Lacher See, der ja, wie wir alle wissen, ein Vulkankratersee ist, und dann wieder runter.
Speaker: Und bei diesem letzten Stück, nachdem wir dann schon irgendwie 30 Kilometer durch die sengende Hitze und Glut gefahren sind des Rheinlandes,
Speaker: Da war es ganz schlimm.
Speaker: Drei haben sich am Schluss auf halbem Weg einfach hingesetzt an der Seite und haben nichts mehr gemacht und sich nicht mehr bewegt, bis ich freundlich darauf hingewiesen habe, dass wir heute nochmal am Campingplatz ankommen wollen.
Speaker: Weil das ist denen halt nicht klar, dass wenn man sich nicht weiter bewegt, man nicht weiterkommt.
Speaker: Das ist überraschend, aber es ist so.
Speaker: Ach, diese Offensichtlichkeit war jetzt sozusagen diskutabel.
Speaker: Und vor allem, als ich freundlich darauf hingewiesen habe, beim ersten Mal wurde das übelst angeprangert.
Speaker: Also, aber ich möchte eigentlich gar nicht darüber reden.
Speaker: Radtouren mit Schulklassen sind super.
Speaker: 5 Sterne gerne wieder.
Speaker: KKG Klassenfahrt zur Lavaflut.
Speaker: Wäre auch toll.
Speaker: Da ist ja auch dieses wundervolle Bild von dir entstanden mit Maurice.
Speaker: Ach so, nein.
Speaker: Das war eine andere Klassenfahrt.
Speaker: Ich bin im Moment immer auf Ruhe gewesen.
Speaker: Schön auf Staatskosten.
Speaker: Die Lehrer zahlen ja nichts.
Speaker: Natürlich nicht.
Speaker: Ich bezahle tatsächlich leider Dinge.
Speaker: Aber oft ist es dann so, dass bei den Unterkünften oder Jugendherbergen dann freie Plätze für Lehrpersonen sind.
Speaker: Nee, aber tatsächlich war ich auch, und damit ihr jetzt alle einmal kichern könnt, in Hodenhagen im Serengeti-Park.
Speaker: Und da kichert Dirk wie ein Schulmutter.
Speaker: Er hat Hoden gesagt.
Speaker: Und in diesem Serengeti-Park waren tatsächlich so zwei Gehege mit Lemurengruppen.
Speaker: Und da konnte man so reingehen.
Speaker: Und einer hat sich plötzlich von hinten auf mich geschwungen und mir so locker kumpelhaft einen Arm oben auf die Mütze gelegt und auf meiner Schulter gesessen.
Speaker: Das war sehr schön.
Speaker: Uns wurde leider verboten, die zu streicheln.
Speaker: Und das war sehr, sehr schwer, das nicht zu machen.
Speaker: Das war extrem schlauschig, was da an meinem Ohr saß.
Speaker: Okay.
Speaker: Ja, wahrscheinlich nicht, dass sie dann beißen oder so, wenn die das...
Speaker: Ich habe da ein Bild, das können wir ja gerne mal teilen mit der Welt.
Speaker: Das wäre sehr schön.
Speaker: Aber wir müssen, glaube ich, aus Datenschutzgründen den Lemuren schwärzen im Gesicht.
Speaker: Ich weiß nicht, was deine Eltern dazu sagen.
Speaker: Das mache ich nicht.
Speaker: Aber der guckt leider total cool.
Speaker: Du solltest mich vielleicht schwärzen.
Speaker: Der Lemur sieht deutlich lässiger aus, als ich.
Speaker: Für ihn ist das ja sicherlich auch eine altbekannte Situation.
Speaker: Ja, er sitzt öfter auf Schultern, als ich Lemuren auf Schultern sitzen habe.
Speaker: Wisst ihr übrigens, was ich heute in dem Hörspiel, was wir besprechen, gelernt habe?
Speaker: Dass es völlig okay ist, am Mikrofon zu trinken.
Speaker: Ja, das ist korrekt.
Speaker: Damit haben wir jetzt spätestens Sebbo als Hörer verloren.
Speaker: Sorry, Sebbo, bis nächstes Mal.
Speaker: Vor allen Dingen, wie der es schafft, eine Tasse heiße Schokolade in drei Schlücken.
Speaker: Also, ne?
Speaker: Die war laufarm.
Speaker: Ja, das würde dann noch gehen, aber wenn das Ding heiß war, in drei Schlücken durch die Oberlippe zu schlürfen.
Speaker: So, wollt ihr noch wissen, wo ich war?
Speaker: Ich war nämlich auf einer anderen Felseninsel, wo keine Felsen waren, aber ich war in Dänemark.
Speaker: Da habt ihr auch das Bild gesehen, was auf Instagram erschienen ist und habe ich mir schon Inspiration gehört und Inspiration gehört, ja.
Speaker: Gehört habe ich es auch, habe Inspiration geholt und ein tolles Buch gelesen, was ich dann später erzählen, wovon ich erzählen möchte.
Speaker: Unter fünf Freunde im alten Turm.
Speaker: Nee, das habe ich nicht gelesen.
Speaker: Das war aber ein anderes, sehr spannendes Buch.
Speaker: Noch spannender als das jetzt.
Speaker: Das hat Moritz gelesen.
Speaker: Ja.
Speaker: Oh Gott, ich bin gespannt.
Speaker: Und ich habe gedacht, nach der Folge wird das sicher super und wird viele Dinge erklären.
Speaker: Und an der Stelle beende ich diesen Satz.
Speaker: Du dachtest es.
Speaker: Okay.
Speaker: Ich bin gespannt.
Speaker: Ja, jetzt habt ihr erzählt, wo ihr alles wart.
Speaker: Wo warst du denn so, Dirk?
Speaker: Wo ich alles war, oh Mann.
Speaker: Ich war in Gardelegen auf dem Metal-Francy-Festival.
Speaker: Dann war ich in Interlaken auf dem Greenfield-Festival.
Speaker: Dann war ich auf dem Hurricane-Festival und ich war auf dem Southside-Festival.
Speaker: Also er hat da gearbeitet.
Speaker: Ja, ich bin kein Festival.
Speaker: Hoppa, ich lasse euch nicht hängen, weil ich so viel Spaß habe.
Speaker: Ich habe trotzdem Spaß.
Speaker: Aber ich verdiene damit ja mein Geld.
Speaker: Nee, es war mega cool.
Speaker: War echt spaßig.
Speaker: War das nicht an dem Hurricane Festival, dass die da alle evakuiert werden mussten?
Speaker: Ja, das war vor drei oder vier Jahren oder was.
Speaker: Nee, jetzt doch.
Speaker: Habe ich letztens gelesen.
Speaker: Nee, also ich war ja... Das war bei Woodstock 1999.
Speaker: Ja, ich...
Speaker: Nicht, dass ich wüsste.
Speaker: Also solange ich da war, also als ich ankam, wurde noch keiner evakuiert.
Speaker: Das hätte ich auch persönlich genommen, dass mit meiner Ankunft die Fläche evakuiert wird.
Speaker: Es war wegen dem Unwetter.
Speaker: Und wir sind jetzt auch nicht in Panik weggefahren.
Speaker: So viel möchte ich dazu sagen.
Speaker: Na dann.
Speaker: Nee, war toll.
Speaker: Hat Spaß gemacht.
Speaker: Ich habe auch eine neue Lieblingsband.
Speaker: Die kann ich ja vielleicht mal hier für euch vorstellen.
Speaker: Ich mache da auch mal zwei Lieder dann in unsere Playlist.
Speaker: Leute, geht mal alle und folgt mal alle auf eurem Streaming-Dienst eurer Wahl und auf Instagram.
Speaker: Folgt doch alle mal der Alex-Mofa-Gang.
Speaker: Die haben nicht nur einen megacoolen Namen, das sind auch zwei sehr witzige Jungs.
Speaker: Also zwei von denen kenne ich, die haben in den Produktionen getrennt voneinander gearbeitet.
Speaker: Ich habe mir natürlich die Musik angehört und das ist sehr entspannend.
Speaker: Also aus dem mal reinhören wurde so zwei Stunden lang deren Playlist durchhören.
Speaker: Also durchaus hörbare deutsche Rock, seichte Punkmusik so und wirklich nette Jungs.
Speaker: Also von daher.
Speaker: Der Bandname scheint ja leicht Tote Hosen inspiriert zu sein.
Speaker: Also hat dich schon so auf Funpunk getippt?
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Ich bin großer Fan von denen.
Speaker: Hör mal, Dirk, was hat dich denn so gefesselt?
Speaker: Was mich gefesselt hat, die Strecken...
Speaker: Von und zu den Festivals, ich bin zu gar nichts gekommen.
Speaker: Also außer, dass ich jetzt für mich, das hatte ich glaube ich aber schon mal erzählt, die Zinclair wieder angefangen habe zu hören.
Speaker: Ich bin bei Folge 20 eingestiegen, weil ich das davor alles sehr gut schon kannte.
Speaker: Und ich bin aktuell jetzt bei Folge 100.
Speaker: Und ich muss sagen, bester Sprecherwechsel...
Speaker: Ever.
Speaker: In der Folge 100 wechseln sie von Frank Glaubrecht zu Dietmar Wunder als Sinclair und die haben diesen Wechsel auch ins Hörspiel eingebaut, in diese ganze Welt und das ist super gemacht.
Speaker: Daumen hoch und macht Spaß.
Speaker: Und für mich ein Schulterklopfer, weil 80 Folgen in kurzer Zeit ist auch mal eine Hausnummer.
Speaker: Das hätte ich nicht geschafft.
Speaker: Weil wahrscheinlich hätte ich irgendwann aufgehört und was anderes dazwischen geschoben.
Speaker: Ich höre ja dazwischen immer wieder unsere Sachen.
Speaker: Aber hauptsächlich, wenn ich im Bus abends sitze, habe ich dann meine drei, vier Sinclairs in meiner kleinen Fahrschicht.
Speaker: Das passt schon.
Speaker: Sehr unterhaltsam.
Speaker: Und bei dir, Moritz?
Speaker: Nein, ich komme zum Schluss.
Speaker: Ich war kurz eingenickt bei der Erwähnung schon von John.
Speaker: Entschuldige, ich bin wieder da.
Speaker: Also Moritz kann sagen, ich habe einen Roman gelesen von einem freundlichen englischen Menschen namens Chris Schmidt.
Speaker: Und der hat ja mal mindestens zwei Romane in der Welt Parallelia geschrieben.
Speaker: Und ich habe gelesen, Frankie Best Hates Quests über ein kleines Mädchen und ihren noch kleineren Bruder, die aus Versehen in diese Fantasy-Welt hineingeraten.
Speaker: Und natürlich...
Speaker: diese Fantasy-Welt retten müssen.
Speaker: Und das ist einfach schnuffig.
Speaker: Auch die gesamte Hintergrundgeschichte, deren Eltern haben nämlich eine bekannte Fantasy-App geschrieben, die dieses Mädchen total cool fand, als sie klein war und dann als sie älter wurde, fand sie das überhaupt nicht mehr cool, diesen ganzen Fantasy-Unsinn.
Speaker: Und deswegen ist sie zu Beginn total kritisch und hat überhaupt keinen Bock auf dieses komische Abenteuer-Dingsi.
Speaker: Und ihr kleiner Bruder ist so ein Nerd, der dann acht und rastet total aus vor Begeisterung.
Speaker: Und dann nach und nach findet sie einfach raus, dass dieses Abenteuer-Dingsi Spaß macht.
Speaker: Und das ist echt schön geschrieben.
Speaker: Ich habe jetzt keine Ahnung, dass es das nicht auf Deutsch gibt.
Speaker: was für deutsche Leute da die Zielgruppe ist.
Speaker: Aber, weil ihr könnt es ja auch nicht direkt euren Kindern vorlesen, das nutzt ja auch nicht so richtig was.
Speaker: Aber vielleicht so halb fortgeschrittenes, besseres Schulenglisch wäre definitiv so die Zielgruppe, die da Spaß mit haben.
Speaker: Das sind so Bücher, die hätten mir gefallen, wenn ich sie gelesen hätte, mit so 13, 14.
Speaker: Und die hätten dir auch jetzt noch gefallen.
Speaker: Wahrscheinlich.
Speaker: Ich habe das gerne gelesen.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich habe ja auch schon mal ein Buch von ihm gelesen.
Speaker: Und er hat einen schönen Schreibstil.
Speaker: Das gefällt mir.
Speaker: Er hat eine schöne Art, die auch Erwachsene einfangen können.
Speaker: Erwachsene, die dieses gewisse Etwas noch in sich haben.
Speaker: Dieses gewisse Etwas Kind.
Speaker: Mir fällt gerade auf, dass er ja sogar Christian Schmidt heißt.
Speaker: Wie der großartige Podcaster und Ex-Game-Star-Redakteur.
Speaker: Meine Güte.
Speaker: Oh Gott, oh Gott, oh Gott.
Speaker: Okay, und jetzt die Frage, auf die wir alle gewartet haben.
Speaker: Franzi, wenn du heute nichts zu erzählen hast, ist nicht so schlimm, machst du dann beim nächsten Mal oder hast du doch noch spontan was?
Speaker: Ich habe ganz spontan was auf meinem Kopf gefunden, was ich gehört habe.
Speaker: Nein, ich habe ganz aktuell die Biografie von Heike Diene-Körting gehört, die am 13.
Speaker: Juni erschienen ist, gelesen von Axel Milberg.
Speaker: Und das Vorwort ist von Heike Diene selbst gesprochen.
Speaker: Darf ich kurz mal mit meinem Wissen glänzen?
Speaker: Axel Milberg ist der Sprecher, der Erzähler bei Die drei Fragezeichen, der Aktuelle.
Speaker: Und wer ist diese Heike Dingsbums, von der du redest?
Speaker: Heike Dingsbums, das ist die Misshörspiel.
Speaker: Heide Diene wurde sie mal genannt in der Klatschpresse, als Kritik kamen.
Speaker: Und ja, sie ist die Frau mit dem Bundesverdienstkreuz am Band und die uns diese ganzen Hörspiele ermöglicht.
Speaker: Ich hab gehört, das liegt in so einem Obstkörbchen einfach so unscheinbar irgendwo rum.
Speaker: Das liegt halt in einem Körbchen rum, da macht es sich nichts raus.
Speaker: Das finde ich total sympathisch.
Speaker: Ja, mega.
Speaker: Ja, also es ist eine ganz, ganz tolle Biografie.
Speaker: Geschrieben wurde sie von Christian Ronwald, der auch die Welt der Hörspiele und die Welt der drei Fragezeichen geschrieben hat.
Speaker: Wer die Welt der Hörspiele gelesen hat oder gehört hat, wird da vieles wiederfinden, weil sich da manches doppelt, gerade was die Hörspiele anbelangt.
Speaker: Aber ja, wir begleiten Heike Diene, wie sie aufwächst direkt nach dem Krieg und wie so ihr Leben verläuft.
Speaker: Es beginnt ja schon früher mit ihrem Großvater, den sie nie kennengelernt hat.
Speaker: Da wird so ein bisschen diese Kriegsgeschichte eingefangen, zu welcher Zeit das wirklich spielt und was da eigentlich so passiert.
Speaker: Ja, wahrscheinlich interessieren sich alle für die Hörspiele.
Speaker: Das kommt im zweiten Teil der Biografie, fand ich aber jetzt gar nicht so spannend, weil ich vieles schon kannte oder wusste.
Speaker: Weil, wie gesagt, Welt der Hörspiele, da doppelt sich einiges.
Speaker: Man merkt auch, dass Rodenwald ein großer Drei-Frage-Zeichen-Fan ist.
Speaker: Man hat ja die meisten von denen geredet, wird wahrscheinlich auch gehört schon mal.
Speaker: Ich gehe von aus, ich meine, Frau Körting ist Europa und es wird auch ganz viel über Hans Beuermann gesprochen, der sie entdeckt hat, kann man ja fast sagen, oder gefördert hat und dann später auch noch geheiratet.
Speaker: Ja, es gibt jetzt ein, zwei Dinge, die ich interessant fand.
Speaker: Wer das jetzt nicht hören will, der muss mal ein paar Minuten vorspulen.
Speaker: Ich mach Kapitelmarken.
Speaker: Alles gut.
Speaker: Ich markiere das mit Franzi Gelaber Anfang, Franzi Gelaber Ende.
Speaker: Ich bin sowieso wieder eingeschlafen, wie bei John Sinclair.
Speaker: Alles gut.
Speaker: Ihr seid so doof.
Speaker: Nein, nicht wegen dir.
Speaker: Tatsächlich gehöre ich gerade zu den Leuten, die das überhaupt nicht anmachen.
Speaker: Ich weiß gar nicht, warum, aber ich mag Christian Rohnwald, ich mag die drei Fragezeichen.
Speaker: Ich habe nichts gegen Heike Dienenkörting, aber gerade diese Biografie
Speaker: interessiert mich null.
Speaker: Ich habe gar keinen Bock drauf, mir die anzuhören.
Speaker: Der erste Gegenwind, oh Mann.
Speaker: Moritz, ich hole dich zur Kapitelmarke weg.
Speaker: Ich wecke dich.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Also, kurzer Spoiler, das könnte auch dich, Moritz, interessieren.
Speaker: Am Ende, also zum einen wird mit dem Gerücht aufgeräumt, dass kein Gerücht mehr ist.
Speaker: Denn Hanni und Nanni wird eingestellt.
Speaker: Das kam ja letztes Jahr schon auf.
Speaker: Oh mein Gott!
Speaker: Ich bin schockiert.
Speaker: Rufen Sie Bu oder Bu.
Speaker: Was dich interessieren wird, Dirk, man könnte sich vorstellen, wenn die drei Hauptsprecher der drei Fragezeichen das irgendwann nicht mehr machen können oder wollen oder was auch immer, dann könnte man sich vorstellen, wird zumindest in der Biografie gesagt, dass es die Sprecher der Kids übernehmen würden.
Speaker: Ich dachte schon, du sagst, dann werden die Jugendlichen neue Sprecher nehmen, dass der Dirk vielleicht eine Chance hat.
Speaker: Genau, dass ich nochmal so fünf Jahre bis zur Altersgrenze übernehmen kann.
Speaker: Ich wollte gerade spontan einen Justus Jonas, den drei Detektiven.
Speaker: Schau doch mal den Verstärker ein.
Speaker: Ich mache jetzt mal so random so ein paar Sätze, damit ich Casting-Material habe.
Speaker: Kannst du machen.
Speaker: Aber wenn das passieren sollte, dann wird das nicht mehr unter Heike Dines Führung sein.
Speaker: Lass mich raten, das ist bestimmt ein bestimmter Arminninger da im Gespräch.
Speaker: Weiß ich nicht, aber zu dem kommen wir gleich.
Speaker: Oder vielleicht André M. André M., ja.
Speaker: André M. könnte das auch machen, ja.
Speaker: Zu dem kommen wir gleich.
Speaker: Er wurde erwähnt in der Biografie.
Speaker: Und wenn man jetzt kein Drei-Frage-Zeichen-Hörer ist oder nicht in diesem Hörspiel-Game, dann wird man nicht erkennen, dass dieser nervige Junge...
Speaker: der Heike Diene irgendwie belästigt hat oder genervt hat, der André Minninger war.
Speaker: Ja, vom Stalker zum Produktionsleiter.
Speaker: Nein, also ich höre ihm echt gerne zu.
Speaker: Vor allem in der Welt der Hörspiele hat er toll erzählt.
Speaker: Vielleicht kommt er auch mal auf ein Interview, Herr Minninger.
Speaker: Wenn du so weitermachst, glaube ich nicht.
Speaker: Nee, du und er ist selbst zur Zentrale gekommen.
Speaker: Jetzt sind wir aber echt die... Nein, also eher... Jetzt beleidigen wir nicht nur die Machenden, sondern auch noch die anderen Podcasts.
Speaker: Die anderen Podcasts.
Speaker: Die Feinde.
Speaker: Wusstest du nicht, dass die Podcast-Kriege eröffnet wurden?
Speaker: Das ist halt, das einfach jetzt hier geht nur noch um Klickzahlen.
Speaker: Die müssen verdrängt werden.
Speaker: Okay, bitte weiter.
Speaker: Jetzt schließe ich meine Franzi Fahls hier gleich ab.
Speaker: Und zwar hat man Heige Diene gefragt, ob sie denn irgendwie einwirken kann auf den Inhalt der Hörspiele, die sie so macht.
Speaker: Und sie meinte, nee, kann sie eigentlich nicht wirklich bis auf die Skripte oder die Bücher von André Minninger.
Speaker: Und da würde sie sich wünschen,
Speaker: dass Clarissa Franklin nicht mehr vorkommt.
Speaker: Denn es ist ihr zu erwachsen, zu realitätsnah, was da angesprochen wird.
Speaker: Ja, was ja interessant ist, dass sie praktisch ja auch die Altersgruppe der Stimme von Bob auch dann anspricht.
Speaker: Ja, ich habe mich doch gefreut, ob nochmal der Oedipus-Komplex vorkommt.
Speaker: Ja, ich weiß nicht.
Speaker: Ich glaube, das hat sich aus Franklind hier...
Speaker: Ich hoffe es, weil das war mir schon ein bisschen, das war schon zu viel.
Speaker: Weil der nächste logische Schritt wäre ja nur, dass sie Tante Mathilda oder Onkel Titus umbringt.
Speaker: Ja.
Speaker: Oder Bob's Eltern oder so.
Speaker: Und die drei Fragezeichen zu einem Würstchenessen einlädt.
Speaker: Spezialwürstchen.
Speaker: Spezialgelagerten Würstchen.
Speaker: Fazit zum Buch, ich fand es toll.
Speaker: Es hat mich ein bisschen, ich will nicht sagen gestört, das ist das falsche Wort.
Speaker: Es war wieder sehr drei-frage-zeichen-lastig an manchen Stellen.
Speaker: Auch, dass Axel Milberg das gelesen hat.
Speaker: Er hat es toll gelesen, er hat es wirklich gut gemacht.
Speaker: Aber warum muss das Axel Milberg sein?
Speaker: Oder wie kam es dazu?
Speaker: Es hätte auch Lutz Mackenzie machen können.
Speaker: Der dienstälteste Erzähler der Welt.
Speaker: Ja, er wurde auch erwähnt.
Speaker: Und es wurde auch erwähnt, dass Timmy ein Nachbarshund war, den sie sehr gerne mochte.
Speaker: Hat heute übrigens neue Geräusche, muss ich mal sagen.
Speaker: Ja.
Speaker: Ein freshes neues Winseln.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Das Winseln hatten wir noch nicht.
Speaker: So, Timmy wird gesagt, er war ja der Hund, der eigentlich alles vom Mikro gemacht hat.
Speaker: Und dann hat man nur ein Bellen.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Dann hast du einmal, hu, hu, hu, hu.
Speaker: Super.
Speaker: Das hat sich gelohnt.
Speaker: Ich fand das Buch wirklich toll.
Speaker: Wer sich dafür interessiert, kann es sehr gerne lesen.
Speaker: Wer nicht, dann der nicht.
Speaker: Wer nicht interessiert, der hört diesen Aufruf doch auch gar nicht, weil der kommt ungefähr in ein paar Sekunden wieder.
Speaker: Franzi, schnell.
Speaker: Also, Buch lesen ist wichtig.
Speaker: Ja, und Leute, geht mal wieder auf ein Festival.
Speaker: Kann ich nur empfehlen.
Speaker: Ich hatte da viel Spaß.
Speaker: Also gut, ich habe ja auch fest installierte Duschen und Catering und so, aber nee, ist sehr witzig.
Speaker: Sonst noch was, was wir erzählen wollen.
Speaker: Ach so, eigentlich genau.
Speaker: Wie euch vielleicht aufgefallen ist, diese Folge ist jetzt am 5.7. erschienen.
Speaker: Und das ist jetzt der magische Tag.
Speaker: Immer am 5. kommt die Felseninsel, denn wir sind jetzt erwachsen geworden.
Speaker: Euch ist auch schon aufgefallen, es ist kein Strandrauschen und kein Bootsgetute im Hintergrund.
Speaker: Denn ich habe festgestellt, dieses Intro ist einfach zu aufwendig für mich zu produzieren nebenbei und das so live reinzumachen.
Speaker: Daher verzichten wir da ganz nonchalant einfach mal drauf und werden das nicht mehr erwähnen und das wird dann gar nicht mehr auffallen.
Speaker: Aber wie gesagt, wir scheuen jetzt nicht mehr die Konkurrenz mit einem meiner Lieblings-Podcasts 5 und von daher bescheren wir euch
Speaker: Den 5-Tag, wo es zum einen die 5 Freunde und zum anderen 5 zu hören gibt.
Speaker: Überaus nutzlose Fakten.
Speaker: Genau.
Speaker: Von daher ist der 5. für euch jetzt ein richtig toll im Kalender markierter Tag.
Speaker: Denn da kommen 2 richtig tolle Podcasts raus.
Speaker: Und wir.
Speaker: Wer ist denn der 3.
Speaker: Podcast?
Speaker: Das weiß ich nicht.
Speaker: Ich kann euch sagen, viele davon ich höre.
Speaker: Also Grüße gehen raus und ab jetzt zeigt sich, wer die meisten Hörer hat auf dem fünften.
Speaker: Nein, weil unseren, kann ich das so sagen, unseren Mutter-Podcast?
Speaker: Die Couchfestin ist doch sozusagen unser Mutter-Podcast.
Speaker: Ja, tu das.
Speaker: Aus dessen...
Speaker: Schoß ist das Wort, was du jetzt suchst.
Speaker: Hör einfach auf mit dem Bild.
Speaker: Denn wir haben, zumindest auf Spotify, jetzt mehr Follower als unser Mutter-Podcast.
Speaker: Mama.
Speaker: Ja, auch Mutti.
Speaker: Das ist blöd für Erwachsene, also gerade für junge Eltern, wenn sie merken, dass sie ihren Kindern nicht mehr gewachsen sind.
Speaker: Ja, es ist halt noch so.
Speaker: Irgendwann muss man sich abnabeln.
Speaker: Und für Abe Simpson war dieser Moment, als Huma fünf wurde.
Speaker: Irgendwann muss man sich abnabeln, ne?
Speaker: So ist es halt.
Speaker: Anderes Produkt, brauchen wir nicht drüber reden.
Speaker: Andere Zielgruppe.
Speaker: Dann würde ich einfach mal sagen, wir fangen jetzt mal an.
Speaker: Die harten Fakten.
Speaker: Fünf Freunde, Folge 9, im alten Turm.
Speaker: Buch Nummer...
Speaker: Ich habe tatsächlich jetzt keine Nummern, weil ich mich damit immer vertue.
Speaker: Ich habe das alles hier, wenn du möchtest.
Speaker: Der englische Roman ist 1958 erschienen, Five Get Into A Fix.
Speaker: Heißt so grob übersetzt, geraten in die Klemme.
Speaker: Und auf Deutsch 1960 erschienen überraschenderweise Fünf Freunde im Alten Turm.
Speaker: Was soll ich sagen?
Speaker: Ja, und Buch Nummer 17, Hörspiel, Folge 9.
Speaker: In der 70er-Serie ist es die Folge 16 und in der 90er-Serie ist es Folge 18.
Speaker: 1979 ist das Hörspiel erschienen, auf 12 Inch hört sich so blöd an, also auf 12 Inch Weine.
Speaker: Ja.
Speaker: Und hat eine Spielzeit von 42.02 aufgeteilt in 21.02 und 21 Minuten auf der Seite B. Wollen wir kurz mal erzählen, wer da alles mitspielt?
Speaker: Du musst starten, du hast ja uns das wieder so hingefriedelt, dass überraschenderweise der Erzähler vorne steht.
Speaker: Das ist hier nach Erscheinung in der List.
Speaker: Mach mal, komm.
Speaker: Der Erzähler.
Speaker: Moment.
Speaker: Lutz Mackenzie, der Groß- und Einzigartige.
Speaker: Herr Mackenzie, bitte.
Speaker: Dann haben wir Dick.
Speaker: Oliver Mink.
Speaker: Und ein Taxifahrer, der von Henry König gesprochen wird.
Speaker: Ach, die kommen jetzt alle durcheinander.
Speaker: So wie sie im Hörspiel vorkommen.
Speaker: Wir haben gleich die wichtigen.
Speaker: Anne ist gute Rohrbeck.
Speaker: Und Georgina, genannt George, ist Maud Ackermann.
Speaker: Julian ist Olli Rohrbeck.
Speaker: Frau Hansen ist Marianne Kehlau, die Scream Queen oder Patricia Redford.
Speaker: Dann haben wir Hermann Hansen, Karl Walter Dies und sag mir mal bitte, gerade wo wir bei der Rolle Hermann Hansen sind.
Speaker: In dem Hörspiel im Deutschen, wie kommt euch das an?
Speaker: Wie stehen Frau Hansen und Hermann Hansen verwandtschaftlich zueinander?
Speaker: Ich finde, die sind Mann und Frau hier.
Speaker: Das hört sich in dem Hörspiel massiv so an, aber er ist ihr Sohn tatsächlich.
Speaker: Ja, und er heißt ja auch da dann nicht Hermann, sondern...
Speaker: Ich habe es aufgeschrieben, aber das ist ganz weit unten.
Speaker: Da heißt er ja anders.
Speaker: Da ist das ihr Sohn.
Speaker: Weil im englischen Roman ist es so, ich habe nicht viele große Momente, deswegen kann ich das immer mal zwischendurch reinstreuen.
Speaker: Im Englischen ist es so, dass sie unsagbar alt ist.
Speaker: Also sie ist die alte Tante vom Gärtner der Familie.
Speaker: Vom Gärtner von Aristoteles.
Speaker: Genau.
Speaker: Und...
Speaker: Also sie ist schlimm alt und er ist ihr normal alter Sohn.
Speaker: Okay, gut.
Speaker: Ich dachte, das sind wirklich Ehepartner.
Speaker: Das war ein Ehepaar.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Wahrscheinlich hat man das auch genauso gelassen.
Speaker: Oder gemacht.
Speaker: So.
Speaker: Die Hansen haben wir.
Speaker: Dann haben wir Elli gesprochen von Marleen Krause.
Speaker: Ungefähr so wie ich nach einer Lobotomie.
Speaker: Und auch da ist es tatsächlich so, dass man in dem Hörspiel denkt, mein Gott, was für ein zurückgebliebenes Kind.
Speaker: Aber im Original spricht sie halt einfach Walisisch und ihr Englisch ist einfach gebrochen, weil sie das nur so nebenbei lernt, weil sie auch keine Schule besucht oder so.
Speaker: Im Fernsehen macht sie das genauso.
Speaker: Sie kann halt nicht lesen.
Speaker: Dann dem Elli ihr seinen Mutter, die Schäfersfrau, wird gesprochen von Helga Bammert.
Speaker: Und dem Elli ihre Mutter, der Mann dazu.
Speaker: Ja.
Speaker: Ist von Franz Josef Steffens gesprochen.
Speaker: Und was total abgefahren ist.
Speaker: Franzi, gib mal bitte deinen Eindruck, wie der seine Rolle anlegt im Hörspiel, der Schäfer.
Speaker: Oder hat sich das für dich irgendwie eigenartig angehört?
Speaker: Ja.
Speaker: Nicht unbedingt, der ist halt, ja, der Schäfer.
Speaker: Weil ich hab tatsächlich gedacht, dass der so ein bisschen leicht theatralisch spricht dafür, dass er da so ein Schäfer ist, der da irgendwie in so einem verschneiten Dingsibumsi wohnt.
Speaker: Naja, er spricht halt am Anfang in der Hütte, ist halt sehr, ja, äh.
Speaker: Ich glaube, er will dir ein bisschen Angst machen.
Speaker: Der erzählt diese ganzen Geschichten.
Speaker: Und im englischen Roman ist das eine Stelle, die einfach viel, viel besser ist.
Speaker: Der wirkt so ein bisschen wie so ein alttestamentarischer Prophet, der da wirklich seine...
Speaker: die dröhnende Stimme seine Prophezeiung vom Stapel lässt, was total cool ist.
Speaker: Deswegen gehen die Kinder sehr lange davon aus, das ist aber eigentlich ein Guter.
Speaker: Also der kann jetzt kein Böser sein, obwohl es eine Zeit lang dann so aussieht.
Speaker: Und ich vermute, dass der seine Rolle so ein bisschen so anlegen sollte.
Speaker: Da stand dann sicher irgendwie im Hörbuch-Skript, liest es wie ein Prophet oder sowas.
Speaker: Und so ein bisschen merkt man das, finde ich.
Speaker: Macht den Moses.
Speaker: Deshalb sagt er auch, Dick, ich kam mir vor wie in einer Kirche oder so, bei einer Predigt oder so.
Speaker: Das habe ich nicht so ganz nachvollziehen können, weil das für mich klang das halt wirklich so ein... Jetzt kannst du das nach Moritz tolle Ausführung.
Speaker: Dank Moritz.
Speaker: Ah, dann hör mir dich doch...
Speaker: Dann jetzt, wo wir bei der Verwandtschaft von dem Ellie in seiner Verwandtschaft weg sind.
Speaker: Verwalter Matthias ist Andreas von der Meden, zu dem wir wahrscheinlich auch nicht viel sagen müssen.
Speaker: Nee, also wenn der spricht, guckst du immer, ob du links oder rechts im Hintergrund den goldenen Rolls Royce siehst.
Speaker: Oder ob Skinny auftaucht.
Speaker: Oder ob er gerade irgendwelche Leidung gespielt wird.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, dann haben wir die Bertha, die wird von Renate Pichler gesprochen.
Speaker: Das ist halt so ein leichter norddeutscher Einschlag, was stimmt mit dir nicht?
Speaker: Hansen, wir fingen Hansen.
Speaker: Und der Bertha, eben sein Sohn Ludwig, wird von Horst Breiter gesprochen.
Speaker: Und die Rolle ist ziemlich klein, aber das ist halt ein kleiner, fieser Typ so.
Speaker: Ich bin gespannt, warum das Ding Margaretenhof und Hansen heißt, aber gut.
Speaker: Das ist sowieso so eine Sache, die mir hier wieder total aufgefallen ist.
Speaker: Warum habt ihr nicht die ganzen englischen und schrägstrich walisischen Namen gelassen?
Speaker: Ja, es nervt.
Speaker: Wir wissen ja als Kinder oder auch als Jugendliche, das soll England sein.
Speaker: Da brauchen wir da nicht die Hansen.
Speaker: Das ist merkwürdig.
Speaker: Ich habe mal eine Frage, Moritz, du musst jetzt keine weiteren Ausführungen.
Speaker: Gibt es im Buch auch Schnee?
Speaker: Im Buch gibt es massiv Schnee.
Speaker: Okay.
Speaker: Ist der wichtig für die Hand?
Speaker: Nein, dieser Schnee ist super wichtig.
Speaker: Es geht 80 Prozent lang um das Rumtratschen in diesem Schnee.
Speaker: Okay, gut.
Speaker: Das kommt nämlich im Hörspiel auch recht wenig, ne?
Speaker: Ja, weil wir hören ja nicht mal das Knarren im Schnee.
Speaker: Nee, die machen tatsächlich so richtig mit Schlitten Expeditionen und so was und fahren die ganze Zeit.
Speaker: Ja, Schlittenhunde haben sie ja dabei.
Speaker: Fahren die ganze Zeit Ski und Schlitten und so.
Speaker: Also das ist echt massiv Schneemess.
Speaker: Das wirkt das so rangepflanzelt.
Speaker: Du musst halt bei so einer Schlittentur auch immer dran denken, auf so einen Schlitten, da kannst du auch nicht mehr als eine Makrone drauflegen.
Speaker: Ja.
Speaker: Weil lass mal ruhig zwei sein.
Speaker: Haben wir noch irgendwas?
Speaker: Den verlinke ich dann.
Speaker: Wir haben noch eine Sache, ich würde kurz den Klappentext einlesen, damit wir so ein bisschen in die Stimmung kommen.
Speaker: Ich nehme den Klappentext, der hier bei der Schallplatte hinterlegt ist.
Speaker: Ja, ob das alles so passt für uns.
Speaker: Also, ich fange dann jetzt an, okay?
Speaker: Okay.
Speaker: »Keine Spur vom Margaretenhof«, brummt Dick.
Speaker: »Alter Turm steht auf dem Wegweiser.
Speaker: Ich bin dafür, dass wir uns diesen alten Turm ansehen.
Speaker: Vielleicht ist dort der richtige Weg.« Die fünf Freunde finden den richtigen Weg in einen zünftigen Erholungsurlaub mit Ski und Rodel und viel, viel Schnee.
Speaker: Eine tolle Skihütte, einen geheimnisvollen Turm auf dem gegenüberliegenden Berg.
Speaker: Unheimlich ist dieser Berg.
Speaker: Es ist ein Abenteuer für die fünf Freunde, hinter das Geheimnis zu kommen.
Speaker: Eine kleine Vagabundin hilft ihnen dabei.«
Speaker: Es wirkt so, als hätte man alles genommen, was irgendwie spannend klingt.
Speaker: Ein Turm, ein Berg und... Und Sätze willkürlich aneinandergereiht.
Speaker: Also es ist ein... Der Klappentext ist okay, aber...
Speaker: Also was wir mal sagen müssen, das Geheimnis wird nicht verraten.
Speaker: Das ist schon mal super.
Speaker: Es wird nicht gesagt, was sie da bei diesem alten Turm sehen.
Speaker: Ich glaube, das ist dem, der das Hörspiel-Skript geschrieben hat, auch nicht ganz klar.
Speaker: Ich glaube auch.
Speaker: Ich wünsche, der konnte da nichts zu sagen.
Speaker: Ich glaube, es müsste Francis gewesen sein.
Speaker: Ja, natürlich.
Speaker: Er hat sich wirklich viel Mühe gegeben, das nachzuerzählen.
Speaker: Nein, positiv finde ich hieran, dass der nicht so viel verrät, außer das, was man am Anfang irgendwie so, also in den ersten paar Minuten erfährt.
Speaker: Dann ist er aber doch recht zusammenhangslos.
Speaker: Aber wenn du jetzt, sag ich mal, im Laden stehen würdest, würdest du das Ding kaufen?
Speaker: Nein.
Speaker: Oder würdest du sagen, nö, das wäre jetzt so konfus?
Speaker: Nein, nein, nein, nein.
Speaker: Spricht dich das Cover an?
Speaker: Dirk, jetzt ja oder nein?
Speaker: Moment, ich muss kurz überlegen, nein.
Speaker: Ich habe ja eh nie die Klappentexte gelesen, dafür war die Auswahl immer viel zu groß, um sich da, das hat dann die Zeit zum Aus, weil es war ja meistens so, läufst ein bisschen vor schon zum Kassettenregal, um dann was auszusuchen und das heißt, du konntest jetzt auch nicht ewig warten, bis dann der Einkaufstross an dir vorbei war.
Speaker: Sprich Oma, Mama und Uroma.
Speaker: Da musste man ja dann schon... Man musste ja schnell aussuchen.
Speaker: Diese Kassettenregale.
Speaker: Und es hat halt nach Covern ausgesucht.
Speaker: Das sieht auch sehr poppig aus, das Cover.
Speaker: Zumindest das alte.
Speaker: Aber na ja.
Speaker: Na ja.
Speaker: Komm, wollen wir anfangen, dann haben wir es hinter uns.
Speaker: Moment.
Speaker: Machen wir doch einfach mal.
Speaker: Die Hörspielbesprechung.
Speaker: Also, die fünf Freunde sind unterwegs, im Auto, mit einem Fahrer.
Speaker: Sie wollen nach einer Grippewelle, die sie erwischt hat, einen Ausflug in die Berge machen, um sich da zu erholen.
Speaker: So, welche Berge sind denn das?
Speaker: Das war meine erste Frage.
Speaker: Welche Berge?
Speaker: Ich möchte hier direkt das einzig Größere aber im Buch einbringen.
Speaker: Denn das ist großartig, der Start.
Speaker: Und der Traum von allen Leuten, die in die Schule gehen müssen, inklusive LehrerInnen,
Speaker: Denn es ist Weihnachten.
Speaker: Die Kinder sind unfassbar krank.
Speaker: Und es steht fest, nächste Woche beginnt die Schule.
Speaker: Sie können diese leider nicht besuchen, denn sie sind massiv krank.
Speaker: Jetzt kommt Dr. Drew, die Rettung angestürmt, und sagt, Kinder, Erholungsurlaub, ihr könnt nicht in die Schule gehen.
Speaker: Ihr dürft erst wieder in die Schule gehen, wenn ihr nicht mehr hustet.
Speaker: Und die erste halbe Stunde husten die dann auch nur noch.
Speaker: Das heißt, ihr müsst jetzt Erholungsurlaub in den Bergen machen.
Speaker: Dick schreit sofort, Booyah, Schweiz, wir kommen.
Speaker: Aber das wird es dann doch nicht.
Speaker: Wie gesagt, der Gärtner, Mr. Jenkins, sagt...
Speaker: Hey, ich habe so eine Tante in Wales, Tante Glenis, Glenis Jones, die wird euch aufnehmen, die hat da so einen Hof.
Speaker: In den Bergen.
Speaker: Das klappt dann auch und dann dürfen die tatsächlich nach Wales in die Berge und die ursprüngliche Beschreibung von diesem Hof ist so,
Speaker: Und dass ich mir das vorgestellt habe, weil da steht, auf der einen Seite hast du halt den Berg und da am Hang ist dieser Hof und auf der anderen Seite ist direkt das Meer, weil sie sollen auch noch Seeluft haben.
Speaker: Dann dachte ich mir, dann können die direkt ins Meer rodeln, wenn die am Hof starten.
Speaker: Das ist ja so Urlaub in Südafrika.
Speaker: Sie sind irgendwie auf den Tafelbergen unterwegs.
Speaker: Also das ist geografisch merkwürdig.
Speaker: Ich weiß nicht, ob wir diesen Ort in Wales finden, denn auch Magger Glen habe ich gegoogelt.
Speaker: Das gibt es überraschenderweise nicht.
Speaker: Das gibt es nur in 17 von Freunde-Vikis.
Speaker: Also ist Magger Glen der Hof?
Speaker: Ja.
Speaker: Und dann haben die halt daraus einfach Margaretenhof gemacht, weil Maga und Margareten hört sich doch gleich an.
Speaker: Ja, das ist ja fast das, ja, das fängt ja gleich an, die Worte.
Speaker: Keine Margareten weit und breit zu sehen, leider.
Speaker: Mir kam es wirklich vor, als wenn wir in Österreich am Margaretenhof sind, irgendwie in den Bergen.
Speaker: So kam es mir wirklich vor.
Speaker: Das würde ja die Namen vielleicht noch ein bisschen erklären.
Speaker: Aber interessant mit der Schweiz, weil in der 70er sitzen sie im Auto und du hörst nur George am rummeckern.
Speaker: Ich wäre viel lieber in die Schweiz gegangen.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Und dann sagt er so, ich glaube Dick sagt dann so, ja, aber Timmy darf doch nicht mit.
Speaker: Ja, deswegen fahren wir da auch nicht hin, weil Timmy kommt immer mit.
Speaker: Timmy gehört ja zu uns.
Speaker: Und da ist dann die, also deswegen, es hat mich so gewundert, dass das in der Fernsehserie so thematisiert wird.
Speaker: Ja, das ist so.
Speaker: Den großen Reveal, der kommt sowieso dann erst, wenn meine Kategorie kommt, denn das werde ich bis dahin komplett verschweigen, was der coolste Unterschied ist.
Speaker: Ich habe vorgestellt, wie Dick so einen Tanz im Kreis macht und immer Schweiz, Schweiz, Schweiz, Schweiz.
Speaker: So hoch springt die Hacken aneinander, schlägt so, jay, Schweiz.
Speaker: Aber wie geil ist das denn, wenn du krank bist, dann musst du hier, ne?
Speaker: Naja, vor allen Dingen,
Speaker: Also jetzt haben die Kinder eine ganz schwere Grippe gehabt und stehen ganz am Anfang erstmal im Matsch und warten auf ein Taxi.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Und danach stehen sie bis zu den Hüften im Schnee.
Speaker: Dann erfahre ich aber, dass die Kinder mit dem Taxi in Skiurlaub geschickt werden.
Speaker: So, ich komme aus Berlin.
Speaker: Wenn ich mir jetzt vorstelle, mit dem Taxi nach Österreich in Skiurlaub zu fahren...
Speaker: Also von daher, was sind das für Eltern?
Speaker: Die bringen jetzt ihre Kinder nicht mal mehr selber dahin, um sie abzuschieben?
Speaker: Das ist ein Taxi, oder?
Speaker: Hier ist es tatsächlich dann, dass der im Roman bringt der Gärtner sie dann einfach.
Speaker: In der Fernsehserie ist es jeweils dann Onkel Quentin.
Speaker: Einmal ist es ein Fahrer und einmal ist es Onkel Quentin.
Speaker: Na gut.
Speaker: Okay, so, damit habe ich viel Pulver verschossen und wir könnten die erste Szene weitererzählen.
Speaker: Entschuldigung, ich musste gerade damit raus.
Speaker: Das ist ja wichtig, weil ich habe ja gefragt, was das für ein komischer Berg ist.
Speaker: Also an diesem Hang oder diesem Berg steht da ein Haus mit Turm.
Speaker: Ja, weil der Taxifahrer falsch da abbiegt, Idiot.
Speaker: Ja, der findet halt den Weg nicht.
Speaker: Und auf dem Rückweg finden sie das dann plötzlich.
Speaker: Und ich dachte schon, geil, denn im Buch kommt vor, da ist ein walisisches Schild, da steht, ich kann es nicht lesen, Kymmryli drauf.
Speaker: Und dann dachte ich, vielleicht sind die falsch gefahren, weil die das...
Speaker: Schild irgendwie nicht gelesen kriegen.
Speaker: Du bist aber ein balesisch Naturtalent, muss ich doch mal so sagen.
Speaker: Ich kann tatsächlich willkommen in Wales sagen, das heißt Cruiso i Gamri, aber das hilft uns hier nicht weiter an dieser Stelle.
Speaker: Und ich dachte, das könnte wenigstens eine Begründung sein, warum die sich verfahren.
Speaker: Aber es ist wirklich einfach so, die fahren hoch, denken, oh scheiße, fahren wir runter, sagen, oh, da ist ja die Straße.
Speaker: Okay.
Speaker: Also, es schillt an diesem Turm, steht noch Zutritt verboten und Julian will sich das sofort angucken.
Speaker: Der Fahrer sagt aber, nee, nee, komm, wir müssen jetzt den Weg finden zum Margaritenhof.
Speaker: Jetzt gehe ich mal ein, denn es kommt gleich im Fernsehen in beiden Serien, also einmal ist ein Hund hinterm Tor,
Speaker: Der bellt.
Speaker: Also wir haben Hunde hier in der ganzen Folge, alles voller Hunde.
Speaker: Zum Glück haben die ihre Häufchen alle weggemacht, sonst würden wir hier von einem Häufchen ins andere treten.
Speaker: Na gut, die sind halt tiefgefroren, da ist es nicht so schlimm.
Speaker: Ja, und in der 90er-Serie ist es so, dass dann ein, oder nein, in der 70er, ein mitgewehrbewaffneter Mann,
Speaker: Im Roman ist er auch ein grimmiger Typ mit Hund.
Speaker: Also wenn die wegfahren, der dann so guckt.
Speaker: Ich sag mal, einen Listenhund hat er dabei, wenn wir es mal so sagen.
Speaker: Also der bräuchte auf jeden Fall in den Öffis einen Maulkorb, sonst dürftet ihr nicht mitfahren.
Speaker: So, also was jetzt noch Interessantes an der Szene ist, sie fahren den Berg wieder hoch oder runter.
Speaker: Ich hab mir das nicht so, ne, jedenfalls fahren sie runter.
Speaker: Ja, runter, glaube ich.
Speaker: Also beide mal im Fernsehen was runter.
Speaker: Als sie diesen Turm da gesehen haben und bemerken, oder zumindest der Fahrer merkt, oh, das geht aber irgendwie ziemlich langsam und das ist so komisch, das Auto hat das vielleicht einen Schaden, weil das fährt da ganz langsam den Berg da runter oder...
Speaker: verringert von der Geschwindigkeit.
Speaker: Und das finden sie seltsam.
Speaker: Aber denken sich nicht wirklich viel dabei.
Speaker: Seltsamer Berg halt.
Speaker: Sie kommen am Margaretenhof an, da ist schon Essen vorbereitet.
Speaker: Patricia Redford empfängt sie.
Speaker: Hustend, sie hustet auch, ja.
Speaker: Und es wird erst mal gegessen.
Speaker: Obwohl George eigentlich gar nicht essen wollte.
Speaker: Sie war müde, aber gut.
Speaker: George ist im Roman definitiv die krankeste Person da von allen, deswegen wird da immer noch so ein bisschen Rücksicht genommen.
Speaker: Genau, also sie wollte nicht, aber Julian sagt halt, komm, du musst was essen, das ist wichtig und so weiter.
Speaker: Und was jetzt auch wieder ganz spannend ist, in dem Hörspiel, was wir jetzt gehört haben, gab es die neue Musik.
Speaker: Denn ab hier wurde, so wie es der Anschein hat, die Carsten-Bohn-Musik ersetzt.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, hier ist es noch nicht so schlimm.
Speaker: Ich habe jetzt die 12 schon mal gehört.
Speaker: Spoiler, da fühle ich mich wie in der TKKG-Folge, ganz schlimm.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Ein Tipp noch zur Fernsehserie.
Speaker: In der 70er versucht Onkel Quentin mit Vollgas dann also aus dem Rückwärtsgang in den Anderengang zu schalten.
Speaker: Versucht es bitte nicht zu Hause.
Speaker: Das ist echt eine ganz dumme Idee.
Speaker: Ja.
Speaker: Das dürft ihr nur als zerstreute Professorin machen.
Speaker: Ja, also erst einen Doktortitel, einen Professorentitel und dann dürft ihr so ein bisschen einsteinig rumrennen.
Speaker: So, am nächsten Morgen.
Speaker: Wollt ihr so geweckt werden, wie George und Anne das machen?
Speaker: Die rennen nämlich in das Zimmer der Jungs und reißen das Fenster auf.
Speaker: Und ach komm, wir wollen jetzt aufstehen, die Sonne ist schon da.
Speaker: Hättest du das in Nidder auch mit mir gemacht, hättest du direkt mein Kissen ins Gesicht bekommen.
Speaker: Aber instant.
Speaker: Wenn du ziehen kannst, ja.
Speaker: Ach Franzi, ich bilde mir ein bisschen besser zielen zu können als du.
Speaker: Du sagtest dich, ich habe immer gut geworfen, so ist es nicht.
Speaker: Moritz, was hat Dristoroden für einen Malus auf Fernwaffen?
Speaker: In der Sonne?
Speaker: Tatsächlich noch nicht mal so ein Schlimm.
Speaker: Das ist bestimmt nur minus zwei.
Speaker: Mit irgendeiner Waffenmeisterschaft gleicht sich das aus.
Speaker: Das kriegen wir schon hinten.
Speaker: Aber noch viel schlimmer, als das da reinstürmen und wecken.
Speaker: Also ich meine, gut, immerhin werden ja Schinken und Eier zum Frühstück irgendwie in Aussicht gestellt.
Speaker: Und das sagt sie aber auch fünfmal.
Speaker: Aber sie bringt ihr halt ein komplettes Hunderudel mit.
Speaker: Das hört sich ja so wirklich an, als ob da 20, 30 Schäferhunde...
Speaker: Durchs Hausrennen.
Speaker: Und wie gesagt, als ob da der, naja, nicht der Dackelzuchtverein.
Speaker: Wie viele Hunde sind es denn in der Serie?
Speaker: Ich glaube sieben.
Speaker: Also die jetzt im Haus direkt, zum Haus.
Speaker: In der Serie sind es drei jeweils.
Speaker: Genau, drei gehören zum Haus und vier gehören zum Schäfer.
Speaker: Ach stimmt, die vier kommen eh, genau.
Speaker: So wird es im Hörspiel erzählt.
Speaker: In der Serie sind es nur drei.
Speaker: die dann relevant sind.
Speaker: Im Roman sind es tatsächlich drei, die dem Hermann hören.
Speaker: Genau, die drei vom Hermann sind dann am Ende relevant.
Speaker: Im Buch greifen alle sieben am Schluss.
Speaker: Genau, die haben ja ein Bündnis.
Speaker: Ja, aber dann kommt hier Hermann.
Speaker: George schimpft mit den Hunden, dass sie ihren armen Timmy in Ruhe lassen sollen.
Speaker: Aber der Schäfer kommt dazu und drei Namen gebrüllt.
Speaker: Ich weiß sie gar nicht mehr.
Speaker: Und die Hunde sind mucksmäuschenstill.
Speaker: Also im Original heißen seine Hunde Daytang und Bob.
Speaker: Und ich glaube, so was Ähnliches rufen die auch.
Speaker: Das ist wahrscheinlich, was Heike Dienkörting aus diesen drei Namen gemacht hat.
Speaker: Ja, ich glaube, Bob hat sie noch hingekriegt.
Speaker: Und Day ist ja der Führungshund sozusagen.
Speaker: Das wird uns ja noch erklärt.
Speaker: Aber was ihr nicht erwähnt habt, ist noch zwischendurch, dass irgendwas mit dem Taxi faul ist.
Speaker: Und er sagt, das fuhr ganz komisch und irgendwie gebremst.
Speaker: Das hatte sie doch erwähnt am Rücken auf der Rückfahrt.
Speaker: Und jetzt erzählt er, warum.
Speaker: Das ist nämlich, denn ihm wurde nämlich erzählt, dass das ein magnetischer Berg ist.
Speaker: Und nur deswegen die Probleme kommen.
Speaker: Und man kann da wohl keinen Spatenstich und keinen...
Speaker: Die Schäfersfrau sagt, dass das wohl ein Magnet im Berg ist und dass das deshalb so komisch war.
Speaker: Und sie lachen ihn auch aus.
Speaker: Magnet im Berg, was will das?
Speaker: Das ist doch Quatsch.
Speaker: Im Original ist es sogar noch krasser.
Speaker: Der Postbote mit seinem Fahrrad, weil das aus Metall besteht, hatte Schwierigkeiten, immer da hochzufahren.
Speaker: Hat das dann zweimal gemacht und danach hat er es immer unten am Berg stehen lassen und ist dann hoch zu dem Haus gegangen, zu Fuß.
Speaker: als rauskommt, dass irgendwie ein Geheimnis jetzt hier vorliegt, zeigt sich Anne sehr interessiert.
Speaker: Ja.
Speaker: Normalerweise ist Anne ja, die sagt so, Geheimnis nicht schon wieder.
Speaker: Und diesmal so, wow, cool.
Speaker: Sie fragt sich halt, der Turm, der ist ja auch noch da und wer da wohl wohnt und überhaupt, was für ein Berg das ist.
Speaker: Alles ziemlich seltsam und dann sind wir auch schon in der nächsten Szene.
Speaker: Darf ich ganz kurz, weil es ist in den 70er, sie war ja so euphorisch dahin zu kommen, jetzt wurde aber...
Speaker: wo die Hunde kommen, wurde Timmy leider von den Hunden halt gebissen.
Speaker: Die sind zu dritt über ihn hergefallen, er wird gebissen und wie wir uns vorstellen können, ist Georges Laune dann so richtig weit unten und die sagt so, ey, scheiß auf alles so, ich will jetzt eigentlich wieder nach Hause, der arme Timmy.
Speaker: Mhm.
Speaker: Und infolgedessen raufen sich dann die Kinder zusammen, die anderen drei und sagen so, ey, da den Turm und so, lass uns doch mit George da hingehen, so als wäre das ein Geheimnis da, damit wir sie ablenken.
Speaker: Das ist da so der Aufhänger.
Speaker: Das ist frei erfunden für die Serie.
Speaker: Deswegen stolpern die dann noch viel mehr ins Abenteuer rein, dadurch, als sie es eh schon tun.
Speaker: Im Roman ist es so, dass auch diese Hunde Timmy verletzen, aber George stellt sich davor und verteidigt Timmy noch.
Speaker: Und dann ist die Bäuerin total beeindruckt, dass dieser kleine Bursche so mutig ist.
Speaker: Und George ist natürlich total beeindruckt, dass sie der mutige kleine Bursche ist.
Speaker: Ist aber total angefressen und will abreisen.
Speaker: Und dann gehen die Jungs oben sich dieses komische Skihäuschen angucken der Familie.
Speaker: Und dann beschließen sie, weil George nämlich gesagt hat, ich reiß ab, ich reiß ab mit diesen Hunden und Timmy, das wird nichts mehr.
Speaker: Dann kommen sie dadurch auf die Idee, lass uns doch da oben pennen und dann kommen die Hunde sich nicht mehr ins Gehege.
Speaker: Also andere Aufhänger, weil die sind hier ja mega begeistert von der Berghütte und dann so, lass uns doch hierbleiben.
Speaker: Dieser Turm, der übrigens auch im Roman zwei Türme sind, denn das ganze Ding heißt Old Towers.
Speaker: Da wurde mal einer wegrationalisiert.
Speaker: Es ist so wie Twin Pines.
Speaker: Genau.
Speaker: Das hat Marty McFly abrasiert den anderen Turm.
Speaker: Das interessiert die gar nicht, kein bisschen.
Speaker: Okay.
Speaker: Da haben sie nichts mit am Hut.
Speaker: Die wollen da hoch in diese Hütte, wollen da ein bisschen Skifahren und rodeln und erkunden.
Speaker: Und dann wollen sie die Mädchen holen, weil Anne ist bei George geblieben, um zusammen ein bisschen bockig zu sein.
Speaker: Okay, aber dann läuft ja der Plot genau hier wieder zusammen.
Speaker: Genau, es ist im Hörspiel so, sie gehen jetzt zu der Hütte, finden die mega toll und wenn man irgendeine Hütte sieht und die toll ist, muss man auch gleich da schlafen.
Speaker: Zumindest wird es im Hörspiel so angedeutet.
Speaker: Vor allen Dingen muss man erstmal alle Schränke aufmachen, aber ich glaube, denen wurde gesagt, da ist alles drin und ist unsere Hütte und bedient euch und wenn ihr Hunger habt und alles.
Speaker: Deswegen ist das gar nicht so übergriffig, wie wir es jetzt darstellen.
Speaker: Die dürfen das schon machen, das wurde ja gesagt und also interessant auch, dass die Sonne als Heizung ausreicht, weil es
Speaker: Auf den Ofen, nee, wir haben noch die Sonne, das passt schon.
Speaker: Wir waren ja erst krank, aber egal.
Speaker: So, Timmy fängt an zu bellen.
Speaker: Das sagt ja Julian auch so, lass mal die Tür zu machen, nicht, dass zieht und wir wieder krank werden.
Speaker: Das erwähnt er öfters in dem Hörspiel.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Der will wieder die Schule.
Speaker: Ja, ja, die anderen alle so, Mann, halt doch die Fresse, lass doch krank sein.
Speaker: So, also, Timmy bellt und es taucht ein Mädchen auch mit einem Lämmchen und einem anderen Hund.
Speaker: Maxi und Fanny.
Speaker: Elli.
Speaker: Elli ist das Mädchen, Maxi und Fanny das Lämmchen.
Speaker: Im Fernsehen ist übrigens der Einfachheit halber hier der Leithund.
Speaker: Wie heißt der?
Speaker: Day.
Speaker: Ja, und da hören wir zum ersten Mal, wie Elli so erzählt und sie klingt halt schon sehr
Speaker: Wie sagt man das jetzt politisch korrekt?
Speaker: Sie klingt halt nicht dem Alter entsprechend.
Speaker: Sie klingt voll zurückgeblieben, ja.
Speaker: Das fand ich auch ein bisschen fade.
Speaker: Das hat mich gewundert.
Speaker: Aber wie gesagt, das ist halt verständlich, wenn sie walisisch spricht, hat halt wahrscheinlich nur Kontakt zu ihrer Mutter und ihrem Vater, der oben als Schäfer wohnt und
Speaker: gerade bricht halt so ein bisschen Englisch.
Speaker: Ja, es wird aber gesagt, dass sie nicht zur Schule geht später.
Speaker: Das ist ja... Und das Schlimme ist, warum lässt man denn sowas nicht drin?
Speaker: Warum hätte man das nicht sagen können, das ist in Wales und das heißt halt, der Hof heißt, wie er halt normal heißt und dann wusste man... Muggaglen.
Speaker: Genau, der heißt so Muggaglen und dann hier kommt, das ist Walisisch, die kann nicht gut Englisch.
Speaker: Ja, man hätte sie doch dann einfach der Einfachheit halber sechseln lassen können, um einen anderen Dialekt zu simulieren.
Speaker: Nein, bitte nicht.
Speaker: Wir haben da bei den Battle-Mönchen von Atlantas ganz schlechte Erfahrungen gemacht.
Speaker: Lass mir den Arm lösen.
Speaker: Hör auf, ey.
Speaker: Gib mir mal eine Spende für einen Erlöser.
Speaker: Nicht mal verscheiden.
Speaker: Was versündigst du dich?
Speaker: Super, wir haben Dirk kaputt gemacht.
Speaker: Oh je, ich glaube, der bricht heute nur ab.
Speaker: So, also sie läuft, also sie sagt halt nur, dass sie beim Vater lebt im Tal und läuft dann auch gleich wieder weg.
Speaker: Also sie ist mal da, mal dort.
Speaker: Nee, sie sagt, ihr Vater ist der Schäfer, aber sie wohnt im Tal bei ihrer Mutter, weil der Vater ist ja oben, weil die Schafe brauchen ja Sonne.
Speaker: Sie wirkt halt wie ein Waldgeist, wird gesagt.
Speaker: Und Anne hat dann den Vorschlag, Mensch, es ist so schön, lass uns doch da oben bleiben in der Hütte.
Speaker: Und das machen sie auch.
Speaker: Aber erst fragen.
Speaker: Am nächsten Tag fragen sie auf den Margaretenhof und dann sagen die Hansen, ja, können da machen, Hermann soll mit und den Schlitten ziehen.
Speaker: Und dann sind sie da und fangen auf...
Speaker: Was heißt, sie sind da?
Speaker: Sie lästern erst mal voll über ihn ab, wenn er ihr ganzes Gerüppel da hochzieht.
Speaker: Ja, er ist baulfaul und ungehobelt, hat keine Manieren.
Speaker: Aber Julian bedankt sich wirklich auf die artigste Art.
Speaker: Der ist ja wirklich der Weltmeister im Danke und Tschüss sagen.
Speaker: Die sind ja auch höflich.
Speaker: Sie sind zwar flestern, aber höflich ist man trotzdem.
Speaker: Ja, genau wie wir.
Speaker: Ja, wie du.
Speaker: Oh, danke schön.
Speaker: Jetzt bin ich das wieder alleine.
Speaker: Du lässt das doch genauso über Moritz, wenn der nicht dabei ist.
Speaker: Auf jeden Fall, immer.
Speaker: Ja, das wird mir immer wieder zugetragen.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Ich erzähle das ja auch immer brühwarm.
Speaker: Naja, also soll der am nächsten Tag oder ich glaube, das ist auch relativ kurz danach, soll Nachricht mitgegeben werden dem Schäfer, weil der ist ja da und kommt öfter vorbei.
Speaker: Ja, das habe ich irgendwie nicht so verstanden.
Speaker: Ich, also sie richten, genau, es wird da gesagt, die sollen dem Schäfer halt Nachricht mitgeben, wenn was ist.
Speaker: Ja, aber Hamlet hat da eben die, ja, es ist ganz merkwürdig, ich habe das nicht, aber Anne findet ihn aus dem Grund auch gruselig.
Speaker: Ja, das ist halt nur die Aufforderung von Hermann.
Speaker: Also der sagt halt, wenn was ist, sagt dem da Bescheid, dann kommt der und wir machen das dann.
Speaker: Und wir gehen auch dann gleich zum Rodeln über.
Speaker: Nee, jetzt ist die Szene erstmal vorbei.
Speaker: Ja.
Speaker: Und dann haben wir ja den praktisch mal einen Übergang und dann darf ich endlich.
Speaker: Und ich muss Moritz mal was fragen.
Speaker: Du warst als Kind auch Rodeln.
Speaker: Natürlich.
Speaker: Und wenn du da unten so angekommen bist, hast du dann dagestanden und gedacht, so leider ist Mama nicht dabei, damit die sich freut, wie viel Spaß ich hier habe.
Speaker: Ich habe gedacht, leider ist Mama nicht dabei, damit die mich wieder hochziehen kann.
Speaker: Mutter hätte unsere reine Freude, wird gesagt.
Speaker: Genau, ja.
Speaker: Und der Husten ist fast weg, wird auch weiterhin gesagt.
Speaker: Ja.
Speaker: Genau, wenn wir den ganzen Tag über so bei minus 20 Grad den Hang runterrodeln, dann wieder schnaufend hochziehen und so, dann wird der Husten sicher bei der guten Merkluft schnell wegsagen.
Speaker: Das wird richtig gut, das ist richtig gut.
Speaker: Also Seeluft hätte ich jetzt echt nachvollziehen können.
Speaker: Ja, die Seeluft, die ist ja direkt da unten.
Speaker: Ist ja auch da.
Speaker: Aber wenn der Wind günstig steht, kannst du sozusagen das Beste aus zwei Welten haben.
Speaker: Dann hast du den leckeren Heringsgeruch umschliebt.
Speaker: Da kommen auch die Hansens her.
Speaker: Ja genau, die Hansens leben bei der Küste.
Speaker: Die haben eine Fischbräterei oder so.
Speaker: Da hast du dir einen schönen Kaiserschmarrn auf der Skihütte geholt und dann kommen die Möwen und picken dir das weg.
Speaker: Ich war jetzt ja tatsächlich krank und das hat mir schon gut getan, die Seeluft.
Speaker: Du hättest einfach nur deinen Rodel mitnehmen müssen.
Speaker: Vielleicht wäre es noch besser geworden.
Speaker: Vor allen Dingen so ein Rodel ist halt immer praktisch, wenn man nicht mehr laufen kann, kann jemand nicht ziehen.
Speaker: Das ist ja super.
Speaker: Ich hätte mich nur ziehen lassen.
Speaker: So, also sie ist... Oh, meine Schminke verläuft.
Speaker: Oh, scheiße.
Speaker: Gut, er gibt jetzt zu, dass er sich schminkt und deshalb sieht er so aus.
Speaker: Du hast verdammtes Glück, dass du das nicht sehen musst.
Speaker: Ja, ich bin auch sehr dankbar dafür.
Speaker: Aber ich glaube, Dirk wollte weiter erzählen, oder?
Speaker: Ich wollte es noch erzählen.
Speaker: Naja, sie sehen jetzt diesen Hügel, wo der Turm oder die Türme stehen, die Twin Towers, und sie stellen fest, da hatte doch unser Auto die Probleme.
Speaker: Naja, und dann treffen sie schon auf Ellies Mutter, die auf der Suche nach Elli ist, denn Elli war über Nacht nicht zu Hause.
Speaker: Eine dicke Frau mit Tuch am Kopf.
Speaker: Ja.
Speaker: So wird sie beschrieben.
Speaker: Ganz detailliert.
Speaker: Deswegen nenne ich sie auch der Elli ihm, seine Mutter.
Speaker: Auf jeden Fall, Mutti erzählt dann eigentlich so random eigentlich alles, was die Kinder über das Haus wissen müssten.
Speaker: Und erwähnt auch gleich diese alte Dame, die dort wohnt und dass dort alles merkwürdig ist.
Speaker: Und dann kommt so eine Szene, plötzlich lachen die Kinder so aus dem Nichts raus, so als ob sie sie auslachen.
Speaker: Aber es gab eigentlich gar keinen wirklichen Grund.
Speaker: Und ich denke mir, da haben sie wahrscheinlich irgendwas weggeschnitten, damit es noch auf die Platte gepasst hat.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Auf jeden Fall sagt Ellies Mom noch, dass sie denkt, dass das Haus ausgeräumt wird, also dass die ganzen Einrichtungsgegenstände da... Da kommen nämlich nachts Lastwagen und dann transportieren die das sicher ab und verkaufen das alles.
Speaker: Genau, ganz bestimmt.
Speaker: Es wird noch gesagt, Elli ist eine faule Socke, schwänzt die Schule und wenn sie nach Hause kommt, soll sie mit der Beitsche aufsehen.
Speaker: Ja, und im Roman denken die Kinder dann, das mit der Peitsche ist jetzt nicht so, aber ist halt die Mutter.
Speaker: Ja, genau, das sagen sie doch im Hörspiel auch, so sind halt Eltern.
Speaker: Okay, zum Glück waren meine Eltern nicht so.
Speaker: Meine waren glücklicherweise zu arm für eine Peitsche.
Speaker: Naja, sie sind jetzt dann in der Hütte und spielen Karten und Dick sieht das Flimmern und es sieht aus wie... Und pass auf, hier ist nämlich wieder was Schönes.
Speaker: Ich bin da in ein kleines Rabbit Hole gefallen.
Speaker: Denn es heißt ja, dass Dick beim Kartenspiel gewinnt und deswegen chillt er schon mal ab und guckt aus dem Fenster.
Speaker: Im Original spielen sie das Spiel Snap, wo man Karten hat und dann die auf- und zudecken und zuhalten und sonst was muss.
Speaker: Und Dick verliert nämlich, weil seine Karten alle blockiert sind.
Speaker: Deswegen kann er schon mal aufstehen aus dem Fenster
Speaker: gucken.
Speaker: Ah, nix gewonnen.
Speaker: Naja, sie sieht, es hat dieses Flimmern und, aber als die anderen gucken, ist es schon wieder weg.
Speaker: Das ist aber auch immer so, ne?
Speaker: Ja, verdammt.
Speaker: Jetzt ist doch meine Handykamera gezückt.
Speaker: Genau, und dann sagt George gleich, ich habe keine Lust, die Dunkelheit zu starren.
Speaker: Das sind zwei Sekunden, wo du da rausguckst.
Speaker: Das ist ein Hörspiel, das könnte jetzt auch 15 Minuten sein.
Speaker: Das waren Zeitraffer.
Speaker: Die haben mehrere Stunden aus dem Buch geguckt.
Speaker: So, und dann kurz gehen schlafen.
Speaker: Dann sagt noch... Die Extended Version.
Speaker: Diese zwei Stunden lang.
Speaker: Das gibt's als Hinten-Track am Ende der CD.
Speaker: Die Freunde gucken aus dem Fenster.
Speaker: Fünf Extraschallplatten mit zwei Stunden hier rausgucken.
Speaker: Es gibt tatsächlich, das ist kein Scherz, es gibt beim großen A kann man sich eine DVD kaufen mit Waschmaschinenimpressionen.
Speaker: Da kannst du eine halbe Stunde lang zugucken, wie die Waschmaschine sich dreht und wie die hier...
Speaker: Wenn ihr wollt, gehe ich live auf TikTok und dann könnt ihr das auch bei meiner Waschmaschine beobachten, aber ich möchte, dass da auch gespendet wird, weil es kostet halt auch ein bisschen was, das Ding zu betreiben.
Speaker: Wir haben es tatsächlich gekauft und als Gag verschenkt an jemanden als super special.
Speaker: An jemand, der keine Waschmaschine mehr hat.
Speaker: Nee, wir haben es getarnt als super special DVD mit Kettensägen, Massaker und Zombies.
Speaker: Und er hat es ausgepackt und gedacht, ach du Scheiße, was ist das für ein Mist.
Speaker: Aber das gibt es tatsächlich.
Speaker: Also warum nicht auch zwei Stunden lang ins Dunkel starren?
Speaker: Ja, auf jeden Fall zwei Stunden lang ins Dunkel starren, wird man müde, also legt man sich hin.
Speaker: Wichtig, Julian liegt oben.
Speaker: Also das sind so Stockbetten.
Speaker: Das ist tragend, die Information.
Speaker: In dem Moment, als das gesagt wurde, dachte ich mir, wieso lässt man den dicken Justus nach oben klettern?
Speaker: Und wir wissen auch warum.
Speaker: Und dann ist das so das, was das Hörspiel für mich irgendwie noch halbwegs interessant macht.
Speaker: In der Nacht, Timmy wird wach und es rumpelt und George kriegt das irgendwie auch mit.
Speaker: Klangfilm Donnern für mich.
Speaker: Und das Bett wackelt und George weckt alle auf und
Speaker: Als sie die aufweckt, hörst du nur noch einen, ah, und dann fliegt du aus dem Bett.
Speaker: Den typischen Justus-Jonas-Schrei, wenn er einen über den Kopf kriegt.
Speaker: Genau das ist der Justus gewesen.
Speaker: Und dann hörst du noch einen, bumm, liegt da unten.
Speaker: Bist du etwa runtergefallen?
Speaker: Hast du vergessen, dass du oben schläfst?
Speaker: Hahaha.
Speaker: Nee, ich hab das gemacht, weil ich wissen wollte, wie geil das wehtut.
Speaker: Ich hab ja auch geschrieben, klang Justus im Karpatenhund, als er in der Kirche niedergeschlagen wird.
Speaker: Siehste?
Speaker: Aber alle sehen wenigstens jetzt das Flimmern.
Speaker: Und jetzt wissen wir, dass Dick nämlich nicht irgendwie nur sich was ausgedacht hat.
Speaker: Und morgen wird es auf jeden Fall eine vernünftige Erklärung dafür geben.
Speaker: Ja, ja, ja, ja, ja.
Speaker: Das ist auch so ein Justus-Jonas-Satz.
Speaker: Am nächsten Morgen geht's auch schon los...
Speaker: Timmy bellt raus und rennt zur Tür.
Speaker: Der Schäfer taucht auf und trinkt dann seinen instant heißen Kakao in zwei Sekunden, während er dann erzählt, was da im Berg oder was da passiert.
Speaker: Und vor jedem Satz
Speaker: Ganz toll.
Speaker: Habt ihr auch gehört, dass Julian so ein bisschen Kaukau gesagt hat anstatt Kakao?
Speaker: Ich hatte so das Gefühl, ich wollte jetzt nicht so pedantisch sein und es mir zehnmal anhören, weil das bringt ja auch immer nichts.
Speaker: Aber das hätten sie ruhig nochmal entsprechen dürfen.
Speaker: Ja, das war ein bisschen unsauber.
Speaker: Aber was sollen die denn ausrichten?
Speaker: Also die Nachricht, die sie überbringen sollen, ist ja gar nicht da.
Speaker: Ja, genau, also eine Nachricht ist da jetzt nicht.
Speaker: Der hat drei Schluck genommen und ist dann wieder abgehauen.
Speaker: Aber er hat noch eine Geschichte erzählt und sowas mag ich.
Speaker: Das hat wieder was Sinclair-mäßiges.
Speaker: Es ist ein merkwürdiger Berg und der Großvater sagt, dass da ein Hund schläft unter dem Berg.
Speaker: Im Berg, genau, im Berg und sein Grollen dann dieses Gerumpel ist.
Speaker: Und die Hexen wohnen da und der Berg ist böse und sie sollen da bloß nicht hin.
Speaker: Natürlich gehen wir dann auf jeden Fall hin.
Speaker: Und der Pflug will da nicht pflügen und der Spaten will nicht spaten.
Speaker: Das berühmte Verb Spaten.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Spaten ist ja auch ein Teekesselchen.
Speaker: Das gibt ja auch den anderen Spaten.
Speaker: Entweder kann man damit graben oder du bist halt ein Spaten.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Der Spaten will halt nicht graben oder nicht Spaten und dann fühlen sich die Kinder wie in der Kirche bei einer Predigt, als er dann geht.
Speaker: Und da ist es wirklich, die spielen da im Roman dieses alttestamentarische Psalmding total runter.
Speaker: Das ist echt cool.
Speaker: Okay.
Speaker: So, Timi mag kann Skilaufen.
Speaker: Das ist blöd.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Also ich meine, fand der Schlittenfahren jetzt besser?
Speaker: Weiß ich nicht.
Speaker: Ja, der Roman findet der Schlittenfahren besser.
Speaker: Weil er da nicht mit den Hinterpfoten im Schnee versinkt, wenn er losrennen will.
Speaker: Ach so, okay.
Speaker: So, und jetzt geht's wieder auf die Piste.
Speaker: Und die Kinder haben Spaß beim Skifahren.
Speaker: Das ist alles so toll.
Speaker: Die kreischen und juchzen.
Speaker: Sie kommen aber immer näher, diesem Berg immer näher, auf dem dieser Turm da ist und haben halt wirklich hörbar Spaß.
Speaker: Können das Haus jetzt sehen und dann hat Julian so die Idee, wenn wir jetzt den Hang runterfahren,
Speaker: Bremsen wir nicht gleich, wenn wir unten sind, sondern lassen uns auf der anderen Seite wieder hoch.
Speaker: Dann haben wir noch eine Abfahrt.
Speaker: Ja klar, aber ist das jetzt so eine innovative Idee gewesen?
Speaker: Ich weiß nicht.
Speaker: Das ist halt jetzt der andere Hand, der nicht zum Meer runtergeht.
Speaker: Das ist praktisch genau.
Speaker: Das muss man sich wie so ein Kessel vorstellen.
Speaker: Die fahren so parallel zum Hang ab.
Speaker: Das ist die größte Halfpipe in Wales.
Speaker: Genau.
Speaker: Weltweit von Red Bull wahrscheinlich dahingestellt.
Speaker: Worldwide.
Speaker: Die Worldwide Welts.
Speaker: Egal.
Speaker: Ja, und während sie dann da so stehen, weil sie haben sich ja ganz zufällig immer näher zu dem Haus irgendwie begeben und beobachten das jetzt so ein bisschen.
Speaker: Und da kommt Morten und motzt sie an, dass sie nicht den Rolls-Royce angucken sollen.
Speaker: Ich hatte da wirklich so leichte Vibes an hier.
Speaker: Das ist meine Wiese, dürfte meine Wiese nicht benutzen vom letzten Mal.
Speaker: Aber der hat ja einen Grund, der hat ja wirklich einen Grund, denn er will ja da was verschleiern und verscheucht sie halt auf die übelste Art und Weise.
Speaker: Das ist halt der Typ, der in der Serie mit dem Gewehr dann dastand und droht sogar mit dem Hund.
Speaker: Und da habe ich was gelernt, denn dieser Hund, ich wollte wissen, der wird ja als groß und so geschildert und bösartig.
Speaker: Das ist ein Alsace, also Elsässer praktisch, und das ist die UK-Fassung von Schäferhund.
Speaker: Das ist also ein guter deutscher Hasso oder Rex oder was auch immer ihr wollt.
Speaker: Ja, wie gesagt, das war so ein pitbulliger Listenhund halt.
Speaker: Es ist ein Schäferlistenhund.
Speaker: Nach der Enttäuschung und dieser verbalen Attacke... Gibt's erst mal Schinken.... geht man erst mal nach Hause, genau, weil da gibt's ein belegtes Brot mit Schinken.
Speaker: Schinken.
Speaker: Ja, es sind Milchflaschen und Schinken davor...
Speaker: Schweinebraten Schweinebraten Den Schinken haben sie geplant und dann als sie wiederkommen kommt auch noch Schweinebraten und Milch Und dann dachte ich mir, warum waschen die Geschirr ab?
Speaker: Da hörst du im Hintergrund, wie da Geschirr abgewaschen wird Denn Ellie kommt jetzt Das ist doch die Regel, du musst doch wissen, dass Charaktere noch da sind
Speaker: Ach so, ja, ja.
Speaker: Und deswegen haben wir dieses Abwaschgeräusch, um zu signalisieren, dass N im Raum ist.
Speaker: Das finde ich völlig logisch.
Speaker: Ja, aber da hättest du auch ein Ach und ein M machen können.
Speaker: Nee, das wäre ja Bob.
Speaker: Ach, ja.
Speaker: So, sag hast du Bob, ja.
Speaker: So, jetzt jedenfalls kommt Elli wieder und sagt, große Männer und kleine Männer sind da, die leben da im Turm und
Speaker: Die alte Frau lebt da auch noch drin.
Speaker: Sie wird mit Schokolade bestochen, also nicht die Frau, sondern Ellie, wenn sie erzählt, was da so läuft.
Speaker: Und wo das... Wie man da reinkommt.
Speaker: Wie man da reinkommt, weil sie sagt, da ist ein Zaun, der beißt.
Speaker: Deshalb kommt man da nicht rein.
Speaker: Und es ist der elektrische Zaun.
Speaker: Das fand ich gut gemacht.
Speaker: Also fand ich eine schöne Umschreibung.
Speaker: Aber so würde es halt ein amerikanischer Ureinwohner beschreiben.
Speaker: Du liest so viel Lucky Luke.
Speaker: Sie wird halt so völlig als Wilde dargestellt.
Speaker: Venus ist ja fast Mogline oder Tarzaine.
Speaker: Das ist so wie der singende Draht.
Speaker: Ja, im wilden Westen.
Speaker: Wir erfahren noch, dass die Frau ein Briefchen aus dem Fenster geworfen hat, wo sie um Hilfe ruft, denn sie wird festgehalten von irgendwelchen Leuten und ihr Sohn wurde umgebracht.
Speaker: Also das erfahren wir jetzt.
Speaker: Ja.
Speaker: Jetzt müssen wir, glaube ich, mal eingrätschen, weil das ist ein bisschen... Im Roman ist es sehr nah dran, tatsächlich.
Speaker: Ich bin gespannt, was die in der Serie betrifft.
Speaker: In den Fernsehserien ist es so, dass sie erzählt, dass ihr die Dame auch Briefe zugeworfen hat und zitiert dann aus dem Brief von wegen, hallo Ellie, du bist so ein tolles Mädchen und ich freue mich immer, dich zu sehen.
Speaker: Und dann nimmt sich jeweils Julian...
Speaker: schnappt sich den Brief und liest dann vor, was da wirklich steht.
Speaker: Da steht nämlich hier Hilfe und tralala und dann kommt raus, ja, ich kann gar nicht lesen.
Speaker: Also einmal sagt sie, ich kann nur Walisisch lesen und beim anderen ist es einfach nur, sie kann gar nicht lesen.
Speaker: Das kommt hier gar nicht raus irgendwie.
Speaker: Hier wird sie einfach... Als blöd dargestellt.
Speaker: Genau, hier wird es einfach so thematisiert, als ob sie einfach zu doof ist zum Lesen.
Speaker: Sie ist ja auch nun schon zu doof zum Normalsprechen.
Speaker: Weil die Erklärung, sie kann nur Walisisch, wäre für mich völlig okay.
Speaker: Sie kann halt nur eine andere Sprache sprechen.
Speaker: Ich bin jetzt auch dankbar, dass das rausgestrichen wurde im Hörspiel, weil das hätte ich nicht gebraucht.
Speaker: Also die Figur ist so...
Speaker: seltsam angelegt im Hörspiel, dass ich das noch schlimmer gefunden hätte, wenn das noch rausgekommen wäre.
Speaker: Wahrscheinlich kann sich jeder denken, dass sie nichts so wahnsinnig gut liest.
Speaker: Ja, aber man hätte doch einfach sagen können, dass sie eigentlich irgendwie so einen ganz starken walisischen Akzent hat und man sie deswegen so schwer versteht.
Speaker: Das meinte ich ja eben.
Speaker: Das hätte das erklärt und dann hätte sie auch nur sagen müssen, ich kann kein Englisch, also ich kann nur auf Walisisch lesen.
Speaker: Das hätte sie weniger dumm dastehen lassen.
Speaker: Wenn wir mal irgendwann die Gelegenheit haben, irgendjemanden zu fragen, warum das so geändert wurde, ich meine, Francis kann man immer fragen, der lebt leider nicht mehr, aber warum man das so geändert hat, warum die Namen geändert wurden, warum man aus Margaretenhof, aus, wie hieß der an Hof?
Speaker: Aus Magaglen.
Speaker: Margaretenhof gemacht hat oder die Hansens und so weiter, dann wäre das schon eine Erleichterung.
Speaker: Ich würde mal vorschlagen, dafür machen wir einfach mal eine Video-Session live auf YouTube und dann können wir ja gucken, ob der Herr Francis uns da gewisse Fragen beantworten kann.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Ob er aus dem Jenseits zu uns spricht.
Speaker: Ob er da überhaupt Bock drauf hat.
Speaker: Wahrscheinlich nicht.
Speaker: Aber der kann sich wahrscheinlich gar nicht daran erinnern, bei all dem, was er geschrieben hat.
Speaker: Es wurde ja auch mal erzählt, dass er die Bücher teilweise auch quergelesen hat.
Speaker: So sieht das auch aus hier.
Speaker: Teilweise ist das so.
Speaker: Wobei ich hier diese Folge relativ werkgetreu finde, muss ich sagen.
Speaker: Jetzt passiert was, was ganz selten bei die fünf Freunde passiert.
Speaker: Sie wollen jetzt einen Erwachsenen zur Hilfe holen.
Speaker: Pass auf, aber die Polizei wollen sie nicht rufen, denn hier ist nur ein Beamter und das dauert ja, bis der kommt.
Speaker: Der hat ja auch zu tun.
Speaker: Deshalb rufen wir nicht die Polizei.
Speaker: Aber wenigstens ein Erwachsener, das ist doch schon mal ein großer Schritt nach vorn.
Speaker: Ganz kurz, dass Ellie ihnen anbietet, ihnen den Weg ins Haus zu zeigen.
Speaker: Dann kommt aber der Ellie ihm seine Mutter und nimmt die erstmal mit, um hier ordentlich eine zu verwatschen.
Speaker: Und dann beschließen sie, wir könnten mal diesen Hermann oder auch, wie er im Original heißt, Morgan Jones fragen, ob er danach gucken mag.
Speaker: Das wird auch gemacht.
Speaker: Die Jungs machen das.
Speaker: Sie erzählen Hermann die ganze Geschichte, zeigen ihm den Zettel.
Speaker: Und er sagt hier, was halten Sie dir da?
Speaker: Geh mir weg mit der Zettelwirtschaft.
Speaker: Geh mir weg, das was ist.
Speaker: Ich brauche mehr Details.
Speaker: Geh wieder zurück.
Speaker: Und...
Speaker: wimmelt sie da unwirsch ab.
Speaker: Wobei im Prinzip sagt er aber, ich kümmere mich drum, haltet euch da raus, ihr Kinder.
Speaker: Genau, also ihr kümmert sich drum und sie sollen da... Schreiben sie es ab, ich kümmere mich später drum.
Speaker: Sie sollen da wegbleiben.
Speaker: Ich möchte es auf meiner unsichtbaren Schreibmaschine notieren.
Speaker: Sie sagen, der ist verdächtig, der hängt da mit drin, der ist so unfreundlich, unwirsch, deshalb muss der damit was zu tun haben.
Speaker: Und zu morgen, ganz kurz, in der 70er, habe ich mir notiert, morgen sieht aus wie Michael Landon aus Ein Engel auf Erden und hat die Stimme von Captain Future.
Speaker: Das ist irritierend.
Speaker: Ja, das ist irritierend.
Speaker: Auf jeden Fall beschließen sie, die Sache selber in die Hand zu nehmen, gehen wieder zu den beiden, zu N und J in das Skiresort zurück, essen im Zweifelsfall wieder was.
Speaker: Hermann geht vorbei und sie sagen, warum geht der denn jetzt den Berg hoch?
Speaker: Der muss wohl zum Schäfer gehen.
Speaker: Und dann sagen sie alle so gemeinsam oder denken sich,
Speaker: Oh, doch nicht zum Schäfer, der ist doch so ein Guter, er hat doch so eine prophetische Stimme und so.
Speaker: So ist es im Buch und im Hörspiel kommt das tatsächlich fast so ein bisschen so raus.
Speaker: Ja, im Hörspiel ist es ähnlich.
Speaker: Und da haben sie ja schon beschlossen, wir befreien die alte Frau.
Speaker: Genau.
Speaker: Und dann ist wieder, es vergeht immer mal wieder zwischen sich Zeit, wo immer gegessen oder Ski gelaufen oder beides wird.
Speaker: Dann bellt Timmy und sie finden Ellie, die sich in einer Kiste versteckt.
Speaker: hat.
Speaker: So, wird das im Buch noch erklärt?
Speaker: Nö.
Speaker: Das habe ich da auch nicht verstanden.
Speaker: Also ich habe das...
Speaker: Also Timmy bailt, so habe ich das sehr, das ist ja klar.
Speaker: Und Julian geht mit Timmy raus, um zu gucken, was da los ist.
Speaker: Und dann steht am Eingang am Haus irgendwo eine Kiste.
Speaker: Das ist ja wahrscheinlich auch plausibel.
Speaker: Ich war davon ausgegangen, dass was diese Kiste ist, wo dann auch die den Schinken und so drin gefunden hatten, wo dann immer Sachen reingetan werden.
Speaker: Genau, so wie an einem Kiosk, wo man die Zeitung reintut, einfach so eine Kiste.
Speaker: Genau.
Speaker: Oder an einer Gartenlaube, wo du deine Sitzpolster reintust, wenn du gehst.
Speaker: Egal.
Speaker: Aber warum beleidigt Julian ihn als dummer Hund?
Speaker: Wir haben doch nun schon in der letzten Folge gelernt, dass Timmy der beste Hund der Welt ist.
Speaker: Und da kann er doch jetzt kein dummer Hund sein.
Speaker: Vor allen Dingen hat er ja recht gehabt und Julian hat nicht mal den Anstand zu sagen, Timmy,
Speaker: Das tut mir leid.
Speaker: Ich bin über die Stränge geschlagen.
Speaker: Ich habe es nicht so gemeint.
Speaker: Du bist natürlich nicht der dumme Hund, sondern du bist der beste Hund der Welt.
Speaker: Das ist Rantanplan.
Speaker: Wie du zum wiederholten Mal jetzt auch gezeigt hast.
Speaker: Das ist es ja.
Speaker: Timmy liefert ja ab.
Speaker: Das ist ja nicht nur eine leere Phrase von wegen bester Hund der Welt.
Speaker: Timmy ist ja eine milchgebende, wie heißt es?
Speaker: Wollmilchsau.
Speaker: Eine Wollmilchsau.
Speaker: Eine eierlegende Wollmilchsau sozusagen.
Speaker: Das Schweizer Messer unter den fünf Freunden.
Speaker: Wo wir wieder bei der Schweiz wären.
Speaker: So, damit wir mal hier weiterkommen.
Speaker: Die Elli darf jetzt übernachten, nachdem sie sie endlich reingelockt und gebeten haben und beschließt dann, dass sie ihnen den Weg ins Haus zeigt und dann sagt sie so, alles klar, es geht los, es ist Schneegestöber und die sagen, okay, okay, okay, morgen früh, chill erstmal.
Speaker: Morgen früh ist auch gut, gibt ein paar Brote und gut ist.
Speaker: Sie erwähnt auch zweimal, dass sie Angst vor Hermann hat, was natürlich unseren Argwohn gegenüber Hermann und den der restlichen Freunde massiv steigen lässt.
Speaker: Und hier ist eine Sache, die mir aufgefallen ist.
Speaker: Franzi, in den letzten Folgen, wenn irgendjemand kleine Kinder oder andere flauschige Sachen versteht, ist das wer von den fünf Freunden?
Speaker: Anne.
Speaker: Nein, nein, nein.
Speaker: Wer hat denn mit Joe so eine Connection?
Speaker: Das ist Dick.
Speaker: Und hier im Roman ist es Original Julian, der komplett das Vertrauen von Ailey, heißt sie im Original, gewinnt.
Speaker: Und dann sie immer an der Hand nimmt und mitnimmt und in seine Arme nimmt und sie fühlt sich da so geborgen und so.
Speaker: Also es ist ganz krass und hat mich total überrascht.
Speaker: Julian ist voll der Womanizer.
Speaker: Richtig, weil sonst ist Dick der, der alle kleinen, flauschigen Dinge versteht und mit ihnen klarkommt.
Speaker: Und Dick ist ja auch der, der...
Speaker: Was ich aber komisch finde, irgendwie vorher sagt denen die Mutter noch so, ey, wenn Elli nicht nach Hause kommt, dann gibt es aber mit der Peitsche.
Speaker: Und jetzt sagen die Kinder, komm, schlaf bei uns.
Speaker: Wir wissen zwar, dass du mit der Peitsche kriegst, aber schlaf doch hier.
Speaker: Kriegst du halt erst einen Tag später was mit der Peitsche.
Speaker: Ich glaube, das ist nett gemeint.
Speaker: Ach so, dass es sich wenigstens einmal erspart.
Speaker: Na gut.
Speaker: Und jetzt musste ich kichern, denn... Ich auch.
Speaker: Ich glaube, wir meinen das Gleiche.
Speaker: Warte, das ist ein völliger Insider.
Speaker: Auf meinem Discord wurde darauf hingewiesen, dass ich öfters Geronimo sage.
Speaker: Und ich habe mir jetzt original notiert, am Morgen geht es dann im Schlitten los.
Speaker: Sie kommen an ein Loch...
Speaker: Und dann von diesem Loch aus geht es auf das Grundstück Geronimo, weil die sich da auch so nach und nach, im Buch ist es erst das Lämmchen, was da vorprescht und drunter flutscht.
Speaker: Und dann Ailey und dann die Kinder.
Speaker: Aber dann hast du meins ja übersprungen.
Speaker: Ja, dann mal los.
Speaker: Denn Lutz erzählt uns, am nächsten Morgen werden Brote gemacht und aufgeräumt in der Hütte.
Speaker: Ja, natürlich.
Speaker: Was habe ich mir notiert?
Speaker: Am nächsten Morgen macht Anne Brote und träumt auf.
Speaker: Dann können sie endlich los.
Speaker: Und ich habe mir das so vorgestellt, die anderen sitzen alle draußen in der Sonne auf der Veranda.
Speaker: Ich bin gleich fertig.
Speaker: Ja, du mach doch mal ein bisschen hin.
Speaker: Wir sitzen schon noch im Schlitten.
Speaker: Stimmt, alles schon so auf dem Schlitten.
Speaker: So kann man langsam los, schon so am Anwimpen.
Speaker: Der Schlittenhund wird schon wuschelt.
Speaker: Ja, das mit dem Loch habe ich irgendwie nicht verstanden.
Speaker: Ist da irgendwie so eine Gletscherspalte oder so, die springt da einfach rein.
Speaker: Die geht da in ein Loch.
Speaker: Ja, das ist tatsächlich im Original.
Speaker: Wo ist das Loch?
Speaker: Das ist ein natürlich entstandenes Loch, was irgendwo außerhalb dieses Grundstücks ist.
Speaker: Und dann denken sie erst, geil, durch dieses Loch kommen wir, wenn wir unten drunter sind, in Richtung des Hauses.
Speaker: und vermuten, dass sie dann irgendwo auf diesem Grundstück rauskommen, wo allerdings dieser große deutsche Schäferhund herumläuft.
Speaker: Und dann werden sie sogar in den Weinkeller durchgeführt, wo ein Durchbruch ist.
Speaker: Na, dann ist ja gut.
Speaker: Aber hier ist, nee, das mache ich einfach dann, wenn es soweit ist, weil das ist, finde ich, mein Zitat der Folge.
Speaker: Ja, sie sehen dann noch eine Höhle oder irgendwas und da sollen sie nicht hin, denn das ist da gefährlich.
Speaker: Da sind die bösen Männer, ja.
Speaker: Da geht es um den Fluss und was weiß ich was alles.
Speaker: Ist euch mal aufgefallen, bei all der Sorge, die sie immer um Ellie hatten, Ellie rennt vor und die Kinder machen sich da überhaupt keine Platte.
Speaker: Haha, guck mal, die läuft sogar ohne Taschenlappe im Dunkeln vor, gleich rennt sie gegen die Wand.
Speaker: Die sind manchmal so völlig sorglos dann, ne?
Speaker: Schon.
Speaker: So, also sie gehen jedenfalls ins Haus, hoch zum Turm oder zu dem Turmzimmer, wo die Frau ist.
Speaker: Der Hund ist im Garten und der Mann, also ein Mann, bewacht die Frau.
Speaker: Ellie hat Angst vor diesen Leuten, die da halt da leben, aber auch vor den Gemälden, die an der Wand hängen.
Speaker: Ja, ja, genau.
Speaker: Die Ahnengalerie, die sie so anguckt.
Speaker: Das macht ihr Angst.
Speaker: So, und...
Speaker: Die gehen jetzt den Turm hoch, dann ohne sie.
Speaker: Sie gehen da hoch.
Speaker: Genau, sie bleibt unten.
Speaker: Und jetzt sprechen sie mit der Frau.
Speaker: Und wir erfahren, dass ihr Sohn Ludwig, der heißt bestimmt auch anders im Buch.
Speaker: Sowas von.
Speaker: Der Ludwig, der wurde getötet.
Speaker: Und am Haus liegt ein wichtiges Metall.
Speaker: Und das wollen jetzt diese Männer da, die den da umgebracht haben, holen.
Speaker: Und die wollen daraus Waffen machen.
Speaker: Und deswegen will sie das nicht.
Speaker: Ist doch sehr vernünftig.
Speaker: Ja, ist ja toll.
Speaker: Ja, und ein Matthias hält sie gefangen.
Speaker: Und der ist ein sehr böser Mensch.
Speaker: Ja, ein furchter Mensch.
Speaker: Und falls ihr den Namen wissen wollt, sie heißt Bronwyn Thomas und der Sohn heißt Llewellyn Thomas.
Speaker: Den wir vielleicht später noch kennenlernen, obwohl er tot ist.
Speaker: Man wird sehen.
Speaker: Ist ja wie mit der Queen.
Speaker: Da weiß man ja auch nicht, ob die jetzt noch lebt oder nicht.
Speaker: Jetzt muss man aber zur Polizei.
Speaker: Wenn jetzt da jemand wurde umgebracht.
Speaker: Deswegen muss man die Frau da leider zurücklassen.
Speaker: Lass mal jetzt da drüben.
Speaker: In der 70er erklärt sich Anne dazu bereit, bei ihr zu bleiben.
Speaker: Und die anderen sagen noch so, ja, aber, und sie sagt so, mir wird schon nichts passieren, macht euch keine Sorgen um mich.
Speaker: Und da sagt Dick, der sie sonst ja immer verarscht, hört, hört.
Speaker: Er hat riesen Respekt vor ihr.
Speaker: Das Haus soll jetzt auch nicht verkauft werden und Julian glaubt da schon nicht an Mord.
Speaker: Als sie mit der Frau gesprochen haben, glaubt das nicht so ganz, dass er da tot ist.
Speaker: Also, die Kinder gehen wieder runter und der Matthias... Warte, an der Stelle ist euch die Musik aufgefallen.
Speaker: Da kommt jetzt zweimal so eine Musik, die hört sich an wie aus einem 50er, 60er Jahre Sandalenfilm.
Speaker: Das ist total abgefahren.
Speaker: Da denke ich, vielleicht kommt irgendwie Spartakus oder irgendwer auf den Streitwein.
Speaker: Ich weiß nicht.
Speaker: Ja, aber eine ganz merkwürdige Spannungsmusik.
Speaker: Ich muss mal reinhören, ich hab's gerade nicht im Rohr.
Speaker: Hör doch mal rein, die war sehr, sehr witzig.
Speaker: Okay.
Speaker: Ja, Elli hat den Typ da eingesperrt, diesen Matthias.
Speaker: Nee, hör mal, habt ihr da auch so ein krasses Flashback gehabt von irgendeinem Typ, der in einem Zimmer, in einem Turm von irgendeinem kleinen abgefahrenen Mädchen gefangen genommen wird?
Speaker: Ja, ich hab da so was Ähnliches.
Speaker: Puh, ich wüsste jetzt nicht, in welcher Hörspielserie, aber es kommt mir schon bekannt vor.
Speaker: Und Julien ist jetzt vor der Tür und erzählt Matthias alles, als wäre der Bösewicht, der noch schnell dem guten Sinn war.
Speaker: Ja, genau, da ist es immer so erhöht.
Speaker: Einfach weitergehen und den Typ da drin lassen.
Speaker: Interessant ist, in der 70er laufen sie und machen so eine Kammer auf und da fällt ihnen dann mit so einem Jumpscare, sieht aus wie so eine Bärenstatue entgegen.
Speaker: Und dann rennen sie weg und es bleibt dann da alles liegen.
Speaker: Und er hebt es dann auf, hebt es wieder in diese Kammer und dann macht Ellie hinter ihm die Tür zu.
Speaker: Das ist also ganz schönes Behind-the-Scene-Footage sozusagen, sodass wir uns das vorstellen können.
Speaker: Was auch noch schön ist, als dann Julian alles erzählt hat, sagt er noch, hey, ist nicht ganz gescheit, weil er das alles macht, was der Ludwig ihm sagt.
Speaker: Das fand ich auch echt schön gemacht.
Speaker: Dieses nicht ganz gescheit.
Speaker: Jetzt sagen die Kinder was, wo ich da saß, so, so, höh.
Speaker: Denn es wird gesagt, lass uns durch den unterirdischen Fluss abhauen.
Speaker: Und ich dachte mir, es gibt da jetzt noch einen unterirdischen Fluss.
Speaker: Das hat mich völlig geschockt.
Speaker: Der wurde doch, doch, doch, der wurde auf dem Hinweg kurz erwähnt, dass da ein unterirdischer Fluss ist.
Speaker: Das ist da in der Ecke, wo sie nicht rein sollen oder wo sie nicht hingegangen sind, weil da die Bösen sind.
Speaker: Genau, wo Ellie sagt, nee, da nicht hingehen, da sind die bösen Männer und...
Speaker: Fluss.
Speaker: Aber dazu kommt es ja gar nicht.
Speaker: Nee, nee, nee, nee, die gehen da nicht.
Speaker: Das schaffen sie nicht.
Speaker: Also der Stollen wird da irgendwie breiter und es kommt eine große Höhle.
Speaker: Erkennt ihr das auch irgendwoher mit der großen Höhle unterirdisch?
Speaker: Wie viele Fußballfelder ist die nochmal hoch?
Speaker: Wie viele Kathedralen passen da rein?
Speaker: Es gibt Flöße, die da liegen.
Speaker: Da muss man halt aufpassen, wenn man da rauskommt, dass man sich nicht den Kopf an einem Wohnwagen stößt.
Speaker: Und Reihen von Blechkisten.
Speaker: Und da wird Metall abgebaut und mit Flößen ins Meer gebracht.
Speaker: Und das sind alles so Maschinen und Elli hat wieder mal Angst und auch alle die anderen aber auch.
Speaker: Sie gehen deshalb nicht weiter oder wollen zumindest nicht und dann tauchen Hermann und der Schäfer auf.
Speaker: Ja, und das ist ja, jetzt war ich mir ganz sicher, die beiden sind es.
Speaker: Genau, dass zwei Männer, nämlich Hermann und der Schäfer, immer tiefer in den Berg reingehen und dann wissen wir, die beiden sind die Bösen.
Speaker: Und was macht man jetzt als Kinderbande?
Speaker: Man verfolgt die natürlich.
Speaker: Natürlich.
Speaker: Ja.
Speaker: Wobei man gerade diesen guten Polizeiplan gefasst hatte, aber wenn dann die Bösen vorbeigehen, dann muss man doch dahinter her.
Speaker: Wenn der Jagdinstinkt einsetzt, da lässt man alles stehen und liegen.
Speaker: Aber es kommt, wie es kommt oder wie es kommen musste.
Speaker: Einer dieser Lichtblitze erhält jetzt die ganze Höhle.
Speaker: Hermann entdeckt sie.
Speaker: Aber anstatt sie irgendwie aufzumischen, wie wir jetzt vermuten würden, versteckt er sie hinter Kisten.
Speaker: Aber trotz alledem wird Hermann entdeckt und auch der Schäfer...
Speaker: Aber warte, warte, wir haben vorher noch gesehen, bei dieser taghell plötzlich erleuchteten Grube, dass da Männer mit Schutzbrillen arbeiten.
Speaker: Genau.
Speaker: Da erzähle ich euch auch gleich was ganz Tolles.
Speaker: Und da ist krasser Arbeitslärm die ganze Zeit.
Speaker: Da wäre selbst Titus mit seiner Flex nicht durchgekommen, was den Geräuschmittel angeht.
Speaker: Definitiv nicht.
Speaker: Und Ludwig ist der Anführer.
Speaker: Das erfahren wir jetzt auch.
Speaker: Genau.
Speaker: Von dieser Bande.
Speaker: Du meinst Llewellyn.
Speaker: Llewellyn.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: So, sie werden alle gefesselt, aber Hermann, der ist ja ein Bär von einem Mann, der kann ja das ganze Gerümpel von den Kindern im Schlitten den Berg hochziehen und der Puls geht dabei nicht hoch.
Speaker: Greift also gefesselt den Llewellyn an und stupst ihn so um und rennt dann aber zu einem Stollen und die Männer lachen noch und sagen, die Hände sind doch noch abhauen.
Speaker: Er wird da verrecken.
Speaker: Aber dann ruft er seine Hunde.
Speaker: Aber warte, bevor wir zu diesen Hunden kommen, muss ich noch eine großartige Szene euch aus meinem Kopf schildern.
Speaker: Und die ist dann auch in eurem Kopf.
Speaker: Und dann mal gute Nacht, Marie.
Speaker: Oh Gott.
Speaker: Denn in diesem...
Speaker: Im Roman wird ganz oft geschildert, dass Julian, also er geht zwar jetzt davon aus, dass Hermann der Böse ist, aber er bewundert tatsächlich sowohl seine Stimme, weil die Hunde ihn von weitem hören, als auch seinen brutalen Körperbau, seine Stärke und seine Muskeln und so.
Speaker: Und jetzt stelle ich mir vor, wie in dieser Kampfszene, Julian die ganze Zeit mit so offenen Augen schlägt.
Speaker: in seiner Vorstellung den Hermann mit nacktem Oberkörper eingehüllt gegen die bösen Kämpfe.
Speaker: Mit verbundenen Händen.
Speaker: In Zeitlupe.
Speaker: So voll staunend.
Speaker: Mein Gott, der ist so stark.
Speaker: Oh Gott, oh Gott.
Speaker: So, okay, jetzt darfst du zu den Hunden kommen.
Speaker: Ich bin gerade abgelenkt worden.
Speaker: Das hat mich voll aus dem Konzept gebracht.
Speaker: Ich muss feststellen, dass bei dir auch diese Vorstellung zieht.
Speaker: Also es klingt wie tausend Stimmen in der Höhle und die Hunde tauchen auf.
Speaker: Guck mal, Franzi, habe ich nicht damit erwischt.
Speaker: Verdammt.
Speaker: Als Hermann ruft und es kommen alle, also auch die vom Schäfer und seine Hunde und ähm.
Speaker: Na, das hört sich so an, wie gesagt, wie vorhin beim Aufwecken.
Speaker: Ja, es klingt auch.
Speaker: Hunderttausend Höllenhunde.
Speaker: Es klingt auch sehr.
Speaker: Jetzt sind es auch sieben.
Speaker: Jetzt sind es Daytang Bob und es kommen noch Dune, Joel, Rafe und Hel dazu vom Schäfer.
Speaker: Die ergeben sich, die Leute.
Speaker: Und Prenzer und Bouncer.
Speaker: Und Rudolf hüpft hinterher.
Speaker: Genau, Ludwig will sich nicht ergeben, aber der wird die Polizei schon finden.
Speaker: Und jetzt sagt Hermann zu Julian Elzor, jetzt geht er nach Hause, ruft die Polizei an und sagt, Hermann hat gewonnen.
Speaker: Genau, das ist das Codewort.
Speaker: Ja, und das machen sie dann auch.
Speaker: Order 66, ja.
Speaker: Und in der Abschlussszene geht alles wieder, jetzt holt er die Polter, alles ist gut.
Speaker: Julian entschuldigt sich wieder in aller Form bei Hermann, dass er nicht gleich gehört hat und dass sie ihn verdächtigt haben.
Speaker: Daraufhin erklärt ihm Hermann auch, was das mit diesem Zaubererz auf sich hat.
Speaker: Es ist alles nur halb so wild.
Speaker: Ja, pass auf, auf dieses Erz möchte ich noch irgendwie eingehen und gucken, ob wir da irgendwas Spannendes finden.
Speaker: Denn im Hörspiel ist es so, die Polizei kassiert die Bösen, es kommt noch mal so eine Gladiatorenmusik,
Speaker: Dann kommt als Aufklärung, wenn ich das richtig verstanden habe im Hörspiel, dass so diese ganzen Auto fährt langsamer und so, das ist alles Superstition, das ist alles Aberglaube.
Speaker: Es ist einfach nur ein erstklassiges Erz, ich zitiere, was teuer verkauft werden kann.
Speaker: Genau.
Speaker: Und da habe ich mir aufgeschrieben,
Speaker: Erst mal, was für Erz?
Speaker: Erz ist kein spezifischer Begriff.
Speaker: Es ist halt irgendwas, was natürlich an Metall irgendwo in anderem Gestein vorkommt.
Speaker: Das kann sonst was sein.
Speaker: Und ist es hier wirklich, habe ich das richtig verstanden, dass da einfach nichts, was irgendwie wissenschaftlich oder übernatürlich ist, da ist einfach nur ein teures Metall drunter, oder?
Speaker: Ja, ich würde das fast ins Fazit mit reinschleppen, weil da habe ich eine schöne Parallele zu.
Speaker: Okay, ja gut, dann wird sich raus am Schluss, dass Hermann Geburtstag hat, was er total vergessen hat.
Speaker: Es gibt Truthahn und im Roman ist das sehr, sehr schön, wie Hermann den Truthahn an die Hunde verfüttert und selber eigentlich nur noch ein kleines Stückchen abgegibt.
Speaker: Sogar Timmy und der kleine schnuffige Hund von Ailey bekommt ein bisschen was ab.
Speaker: Aber gibt man Hunden eigentlich eher nicht so...
Speaker: Die kriegen dann das gute Bruststück.
Speaker: Die kriegen wir ja natürlich, die haben nur das Beste gekriegt.
Speaker: Und der knabbert jetzt das letzte Flügelstückchen selber.
Speaker: Übrigens muss ich sagen, ich will jetzt zu meinem Geburtstag auch immer Truthahn haben.
Speaker: Das finde ich auch standesgemäß.
Speaker: Er passt doch zum Winter.
Speaker: Ja, und jetzt habe ich halt gedacht, jetzt muss doch im Roman eine total geile andere Aufklärung kommen.
Speaker: Tatsächlich ist die Aufklärung, es ist ein magnetisches Metall, was hundertmal teurer als Gold ist, sodass sich dieses ganze Geschäft da auch lohnt.
Speaker: Die Fahrräder und Autos und so fahren tatsächlich einfach langsamer, weil es so magnetisch ist.
Speaker: Aber das war's.
Speaker: Mehr ist auch da nicht geboten.
Speaker: Jetzt frage ich dich aber, wie du sowas abbaust mit was für einem Werkzeug.
Speaker: Das mit Diamant-Trennschleifern.
Speaker: Ja, Ägypten.
Speaker: Sag mal bitte, ob die Fernsehserie eine der beiden ist.
Speaker: Genau diese Erklärung gibt es da auch, dass es einfach nur ein teures Erz ist und...
Speaker: Aber die enttäuschendste Variante ist wirklich die im Hörspiel.
Speaker: Die sagt, das ist alles nur in der Einbildung gewesen und das Zeugnis halt einfach nur ein tolles Erz.
Speaker: Dann hätten sie doch wirklich sich irgendein Plaronium oder sowas ausdenken sollen, was halt das tolle Erz ist.
Speaker: Wenigstens irgendwas, ja.
Speaker: Ein erstklassiges Erz, so ein populäres Erz.
Speaker: Tja, ich fand es enttäuschend.
Speaker: Warte, das ist Fazit, Franzi.
Speaker: Nein, ich fand die Erklärung hier nicht schön.
Speaker: Genau, sie fand die Erklärung enttäuschend.
Speaker: Das gilt doch noch vor dem Fazit.
Speaker: Das gilt jetzt noch, aber ab jetzt.
Speaker: Aber im Buch.
Speaker: Wissenswertes mit Moritz.
Speaker: Hast du noch was wahnbrechendes oder waren es nur die Kleinigkeiten?
Speaker: Vielleicht kann man noch sagen, dass es im Buch noch ein bisschen genauer erklärt wurde, wie der das geschafft hat, dass er am Schluss die Hunde zu sich rufen kann.
Speaker: Die haben tatsächlich die Hunde strategisch günstig an mehreren Ausgängen dieses Systems verteilt, der Schäfer und der Herrmann.
Speaker: Und dann hat er halt gerufen.
Speaker: Da habe ich in der Fernsehserie was viel Besseres.
Speaker: Und der Day...
Speaker: Der hat das halt gehört als erster, weil der ja der Chefhund ist, hat die anderen dann herbeigerufen, dann sind die dahin gestürmt und haben die Männer aufgefressen.
Speaker: Aber sonst allgemein ist das Hörspiel am dichtesten am Roman dran bisher von allen, die wir hatten.
Speaker: Das ist schön.
Speaker: Ich dachte noch, ist der Roman... Nee, weil es klärt ja nichts auf dadurch.
Speaker: Aber es ist trotzdem schön, dass die Vorlage genauso ist.
Speaker: Und da stürzt meine... Deine Abneigung.
Speaker: Okay, Franzi, dann lass mich dein Weltbild total zerstören.
Speaker: Meine These, was ich zu Enid Bleiten und ihren Büchern habe.
Speaker: Dann jetzt komme ich.
Speaker: Jetzt komme ich.
Speaker: Aber im Fernsehen.
Speaker: Besserwisserei mit Dirk.
Speaker: So, also storymäßig, was so den ganzen Ablauf angeht, gibt es keine großen Unterschiede.
Speaker: Das ist alles in der gleichen Reihenfolge.
Speaker: Wie gesagt, George will in der 70er eigentlich in die Schweiz.
Speaker: Sie werden am Tor schon mit einem Gewehr verscheucht.
Speaker: Und irgendwie werden die Erwachsenen die ganze Zeit so gezeigt, dass man das Gefühl hat, die Erwachsenen wissen alle Bescheid.
Speaker: Mhm.
Speaker: Hier die Frau von Hermann, das ganze Ehepaar, also alle irgendwie, auch der Schäfer, da hat man das Gefühl, wie gesagt, Timmy wird gebissen, A-Lane, sie kann nicht lesen.
Speaker: Und dann haben wir hier die Besonderheit in der Serie.
Speaker: Ich habe die DVD-Box und da ist es so gemacht, die Szenen, die im Deutschen rausgeschnitten wurden, sind hier auf Englisch dabei.
Speaker: Und das ist hauptsächlich unten in der Höhle, während die Kinder da langlaufen.
Speaker: Da sieht man wirklich Männer in richtigen Schutzanzügen.
Speaker: so halb radioaktive Anzüge.
Speaker: Also da ist überall Rauch und das ist alles so in so einem grünlichen Schimmer.
Speaker: Also man hat definitiv das Gefühl, dass da der Halk gezüchtet wird.
Speaker: Und dann ist ja auch mal so ein bisschen mehr, ein bisschen intensiveres Licht.
Speaker: Da sagt Dick dann so, oh, Strahlung und alles.
Speaker: Also das ist wirklich gefährlich.
Speaker: Und am Ende, als dann die Kinder fliehen, wird sogar ein Teil vom Tunnel gesprengt und man hat das Gefühl, die werden verschüttet.
Speaker: Also das ist sogar rausgeschnitten hier in Deutschland.
Speaker: Ja, der Hermann, der ruft seine Hunde mit einer Hundepfeife.
Speaker: Auch nett, ja.
Speaker: So, das hört man ja dann nicht und man fand dich da ganz schön.
Speaker: In der 90er ist eigentlich alles wirklich so nah am Hörspiel oder dann in dem Fall ja auch mit am Buch, dass es da wirklich keine Unterschiede gibt.
Speaker: Da wird wie gesagt nur die Szene gezeigt, wie Matthias in der Kammer eingesperrt wird.
Speaker: Elaine ist halt interessant, denn in der 90er... Du meinst jetzt Ellie, also die...
Speaker: Ja, genau.
Speaker: A-Lane heißt sie ja im Roman.
Speaker: Also auch in der Serie.
Speaker: A-L-E-Y.
Speaker: Okay, gut.
Speaker: Ich weiß noch, wer A-Lane ist.
Speaker: Okay, gut.
Speaker: In der 70er ist es halt ein etwas jüngeres Mädel und in der 90er ist sie wieder so in dem Alter von Dick ungefähr, also auch von der Größe.
Speaker: Und da wird sie halt eben nicht so dumm dargestellt, sondern in dem Sinne wird halt erklärt, dass sie eher Walisisch kann.
Speaker: In der 70er gibt es noch eine ganz tolle.
Speaker: Mal gucken, ob ihr den Fehler, wenn ich es beschreibe, in der Szene rausfindet.
Speaker: Hermann hat ja am Ende Geburtstag und dann freuen sie sich alle.
Speaker: Julian verteilt Blätter offensichtlich mit dem Liedertext.
Speaker: Und sie stellen sich so alle schön wie die Orgelpfeifen auf in einer Reihe.
Speaker: Und dann singen sie Happy Birthday für ihn.
Speaker: Gut, dass er die Liedtexte dabei hatte.
Speaker: Genau.
Speaker: Wo ich mir dachte, also wie random ist es denn, dass du den Happy Birthday Text dabei hast?
Speaker: Und ich kann es.
Speaker: Nee, genau.
Speaker: Moment, kein Problem, ich habe die Texte dabei.
Speaker: Von Happy Birthday to you, dear Hamid.
Speaker: Das fand ich sehr witzig.
Speaker: Aber jetzt, ich sehe, ihr beide sitzt, haltet euch bitte mit beiden Händen an der Tischkante fest.
Speaker: Denn in beiden Fernsehserien
Speaker: kommt keine Schneeflocke vor.
Speaker: Das war produktionstechnisch zu teuer.
Speaker: Richtig, die werden wahrscheinlich alles in den Sommerferien abgedreht haben mit den Kindern.
Speaker: Dann wirst du über meine TKKG und drei Fragezeichen Titel mehr als staunend.
Speaker: Nein, und das war es dann eigentlich.
Speaker: Also wie ihr gehört habt, nicht viele Unterschiede.
Speaker: Also vor allen Dingen...
Speaker: Ja, dann an einigen Stellen das mit dem Beißen natürlich noch ein bisschen näher am Buch dran.
Speaker: Aber gut, dann gehen wir mal in unsere allseits beliebten Kategorien.
Speaker: Ja.
Speaker: Der hat ja einen sehr kurzen Auftritt, aber den nutzt er, um irgendeinen Typ anzuheuern, der seiner Mutter erzählt, dass er umgebracht wurde und um der das teure Metall unter dem Arsch wegzuklauen.
Speaker: Das ist schon recht hinterhältig.
Speaker: Oder auch, dass als der Typ mit den verbundenen Händen weckt, der fällt gleich in den Reißentfluss und ist tot.
Speaker: Was soll denn passieren?
Speaker: Also der ist schon stabil mies drauf.
Speaker: Also ich habe ihm eine motivierte 7 von 10 gegeben.
Speaker: Ja, 7.
Speaker: Wir brauchen ja noch ein bisschen Zuwachspotenzial für zukünftige Schleifte.
Speaker: Also ich finde es halt gemein, weil es halt die eigene Mama ist.
Speaker: Wenn es jetzt eine random Person wäre, fände ich das halt standardböse wichtig.
Speaker: Vor allem der erzählt ihr, dass er eine Bode ist oder lässt sie erzählen.
Speaker: Und dann, ich weiß ja nicht, das kann ja sein, dass die dann wirklich einen Herzinfarkt kriegt oder so.
Speaker: Ich wollte ihr nicht sagen, dass ich im Urlaub bin.
Speaker: Ich wollte sie nicht.
Speaker: Nicht, dass sie sich Sorgen macht.
Speaker: Er ist schon... So.
Speaker: Heidekraut-Heldentum.
Speaker: Wer hat den Tag gerettet?
Speaker: Hermann.
Speaker: Hermann.
Speaker: Ich muss tatsächlich allgemein sagen, dass mir aufgefallen ist, dass die fünf Freunde hier das Indiana Jones Problem haben.
Speaker: Denn abgesehen von der Tatsache, dass sie den zerknüllten Zettel dem Hermann geben, was vielleicht Ellie irgendwann sowieso aus Versehen getan hätte.
Speaker: Ja, der wusste das doch wahrscheinlich eh schon.
Speaker: Wäre genauso abgelaufen, wenn es die nicht gegeben hätte.
Speaker: Vielleicht wäre sogar noch weniger Chaos entstanden in der Zwischenzeit.
Speaker: Also die waren es mal nicht.
Speaker: Definitiv nicht Auch Timmy war jetzt dieses Mal nicht so Dann waren selbst Rudolf Prenzer, Danzer und Schmenzer wahrscheinlich größere Helden als die fünf Freunde Er hätte es ihnen ja sagen können von wegen Leute, ey ich weiß Bescheid, ich kümmere mich
Speaker: Hat er doch.
Speaker: Er hat gesagt, ich kümmere mich.
Speaker: Ja, sie haben es halt falsch interpretiert.
Speaker: Das ist, genau.
Speaker: Ein bisschen ist Ailey noch Heldin, weil von der wird auch, also selbst im Hörspiel kommt die ja, abgesehen von ihrer bisschen... Ja gut, sie hat Matthias Ding festgemacht.
Speaker: Die hat den Ding festgemacht.
Speaker: Den alten Matthias Green.
Speaker: Im Roman sind die total beeindruckt, weil die die im Schneegestöber
Speaker: einfach zu diesem Loch führt und die sagt immer, wow, die ist ja wie ein Hund und eine unglaubliche Ortskenntnis und so.
Speaker: Also die rettet da den Tag.
Speaker: Aber es bringt ja alles nichts, weil wir hätten die fünf Freunde ja nicht gebraucht bei dem ganzen Unsinn.
Speaker: Nee.
Speaker: Aber Hermann und Ellie.
Speaker: Hermann ist schon.
Speaker: Hermann Monster.
Speaker: Moralischer Zeige oder Mittelfinger?
Speaker: Wie gut ist die Folge gealtert?
Speaker: Ich würde mal sagen, das ist die 50er-Jahre-Version vom Enkeltrick, oder?
Speaker: Ja, aber es ist jetzt nichts was... Finde ich eine solide... Das könnte man heute genauso machen.
Speaker: Da wird man dann entmündigt oder so.
Speaker: Wir haben es ja mit dem Barrister im Volk der Winde gesehen.
Speaker: Ist übrigens, kann man auch, ist auch Cavaladies dabei übrigens, bei dem Volk der Winde.
Speaker: Der Waspitte ist bei...
Speaker: Karl Walter D. ist dabei.
Speaker: Stimmt, ja.
Speaker: Zindler, glaube ich.
Speaker: Genau, Oskar Zindler, genau.
Speaker: Der Anwalt.
Speaker: Ach, wenn ich bloß einen coolen Podcast kennen würde, wo Leute mit einem saugeilen Gast über die Folge gesprochen hätten.
Speaker: Ja, das ist schlecht.
Speaker: Man kann nicht alles haben.
Speaker: Man kann nicht alles haben.
Speaker: Soll ich die Folge mal verlinken, damit die... Ja, mach mal zur Not, damit die noch zwei, drei Klicks mehr hat.
Speaker: Nein, aber von politischer Korrektheit her ist das okay.
Speaker: Man hätte die Ellie ein bisschen weniger begriffsstutzig darstellen können, denn die kommt im Roman viel, viel besser weg.
Speaker: Aber sie haben sich halt wahrscheinlich dazu entschieden, weil das so im Hörspiel einfach besser darzustellen ist.
Speaker: Ist okay.
Speaker: Man muss dazu sagen, als rauskommt, dass sie nicht lesen kann, sitzt auch keins der Kinder da so mit ausgestrecktem Finger so, die kann ich lesen.
Speaker: Die sind alle so wie, du kannst nicht lesen.
Speaker: Verdammt.
Speaker: Und vor allen Dingen am Ende der 90er sitzen sie alle da mit der Frau Thomas
Speaker: bei den Hansens und Elli nimmt ein Buch und geht zu der Frau hin und sagt, können Sie mir Lesen beibringen?
Speaker: Und sie sagt, ja, ich bin ja jetzt einsam, du kannst jeden Tag kommen und ich bring dir Lesen bei.
Speaker: Das fand ich besser, als ein Geburtstagslied vom Textzettel ablesen zu müssen.
Speaker: Ja, also das hätte ich auch schöner gefunden.
Speaker: Es ist wahrscheinlich genau wie auch der Rest hier, weil wir haben ja schon die Namen geändert.
Speaker: Deshalb wäre es ja Quatsch gewesen, wenn man jetzt sagt, Elli kann nur Walisisch.
Speaker: Also deshalb musste man das so ändern.
Speaker: Dann haben wir noch die Kategorie, die keinen Namen hat.
Speaker: Also das Zitat der Folge.
Speaker: Habt ihr da was?
Speaker: Denn ich habe eins.
Speaker: höchstens hier, der Spaten will nicht graben und der Pflug will die Felder nicht pflügen.
Speaker: Der Pflug will nicht pflugen.
Speaker: Von mir ein klares Ja an, da kann man nichts machen, Mutter ist Mutter.
Speaker: Oder unsere Mutter hätte die wahre Freude, wenn sie uns versehen würde.
Speaker: Und ich habe Anne als Zitat, ich plumpse, als sie ihr das noch nachspricht.
Speaker: Sie ist ja die letzte.
Speaker: Anne, komm runter, das ist ganz sicher.
Speaker: Ich plumpse.
Speaker: Das ist halt die Sparversion von Geronimo.
Speaker: Genau.
Speaker: Das kannst du ab jetzt dann immer sagen.
Speaker: Ich plumpse.
Speaker: Mein Highlight ist ja immer hier noch Justus Jonas Urschrei, als er aus dem Bett fällt.
Speaker: Also mein Justus Jonas Highlight ist immer noch Ich stecke fest, ich bin zu fett.
Speaker: Das ist der heimliche Fehler.
Speaker: Das ist eines meiner Lieblingszitate von Justus Jonas.
Speaker: Ich stecke fest.
Speaker: Und dann macht Peter ja noch ein Foto.
Speaker: Ja.
Speaker: Mit dem Lächeln.
Speaker: Ach ja.
Speaker: Wo wir dabei sind.
Speaker: Wie würde diese Fünf-Freunde-Folge heißen, wenn sie in Rocky Beach stattfinden würde?
Speaker: Ich bitte um eure Kandidaten.
Speaker: Wollt ihr zuerst den Siegerbeitrag hören oder möchtet ihr?
Speaker: Na, dann müsste ich ja.
Speaker: Ja, dann mal los.
Speaker: Ich fang nur mal an jetzt, komm.
Speaker: Ich fange an.
Speaker: Okay, also ich habe mich stilmäßig an eine ganz kleine Ära.
Speaker: Was heißt Ära?
Speaker: Nicht mal Ära.
Speaker: Erinnert ihr euch an die verlorenen Fälle mit Brainwash und Highstrung?
Speaker: Die hatten ja englische Titel und das ist ja ganz selten bei den drei Fragezeichen.
Speaker: Und meine hat auch einen englischen Titel.
Speaker: Es wäre also auch eine aus diesem Zeitalter, sprich ein alter Fall, der jetzt mit den alten Männern eingesprochen wird.
Speaker: Und zwar würde es heißen, drei Fragezeichen Magic Mountain.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Siegerbeitrag, bitte sehr.
Speaker: Nee, Franzi hat den Siegerbeitrag diesmal.
Speaker: Franzi, was hast du?
Speaker: Die drei Fragezeichen und der Fluch des Nebelturms.
Speaker: Weil ich wollte Nebelberg, dachte ich, den haben wir ja schon, den gibt's ja schon.
Speaker: Ah, du siehst mich unbeeindruckt, oder?
Speaker: Guck mal, was unsere Hörer sagen.
Speaker: Ja, gucken wir mal, was unsere Püppi hier kann.
Speaker: bin das Mädchen in der... Nee, ich rede ja von Moritz.
Speaker: Ich habe mich nach einem ganz, ganz legendären Drei-Frage-Zeichen-Fall gerichtet, welcher ein Element und ein hohes Gebäude kombiniert.
Speaker: Und ich habe das Gleiche getan.
Speaker: Meins heißt einfach nur Eisturm.
Speaker: Oh yeah.
Speaker: Eisturm.
Speaker: Eisturm.
Speaker: Und deins war nochmal, Franzi?
Speaker: Die drei Fragezeichen und der Fluch des Nebelturms.
Speaker: Du hast das jetzt nicht bitte innerhalb von einer Minute und drei Sekunden vergessen, oder?
Speaker: Ja doch, habe ich das.
Speaker: Franzi, das ist kein gutes Zeichen.
Speaker: Naja gut, aber die waren jetzt eher schwach.
Speaker: Aber pass auf, mein TKKG-Titel gewinnt.
Speaker: Weil es halt auch die Magic Mountains gibt.
Speaker: Ich finde, das ist einfach richtig cool.
Speaker: Ich vermute, dass der TKKG... Der TKKG?
Speaker: Die ganzen Drogenfans unter unseren Leuten, die auf dich stehen, dass die auf Magic Mushrooms abfahren.
Speaker: Puff the Magic Dragon.
Speaker: Oh, was für die Playlist, wo wir gerade dabei sind.
Speaker: Das muss sich mal sinken, das weiß ich noch.
Speaker: Oh, Franzi, Franzi, das hättest du jetzt nicht sagen dürfen.
Speaker: Geht es da nicht um einen kleinen Drachen?
Speaker: Franzi, du wirst bitte zur nächsten Folge das Lied um den kleinen Drachen Paff, den kleinen magischen Drachen Paff vorbereiten für uns.
Speaker: Bitte nicht, nee, nee, nee.
Speaker: Das machen wir nicht.
Speaker: Ich trommel dazu den Takt auf dem Tisch mit.
Speaker: Mit den richtigen Flügelbewegungen auch.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Im Kostümchen.
Speaker: Das sieht ja keiner hier.
Speaker: Übrigens musste ich das auch auf einer Skifreizeit singen.
Speaker: Da war ich langlaufen in Siegsdorf.
Speaker: Moment.
Speaker: So, aber jetzt kommen unsere drei Siegerbeiträge zur TKKG, oder?
Speaker: Ja, auf jeden Fall.
Speaker: Das ist immer easy.
Speaker: TKKG ist, da kommt immer was Spektakuläres raus.
Speaker: Ich beginne, ja?
Speaker: Ja, wenn du den Stefan Wolf in dir gechannelt hast, bitte.
Speaker: TKKG, Hetzjagd durch den Todesstollen.
Speaker: Sehr, sehr schön.
Speaker: Oh, sehr schön.
Speaker: Meinst du, ist vom Flow her ein bisschen besser, vom Titel her ein bisschen schlechter?
Speaker: Ich bin gespannt.
Speaker: Franzi, dann lege ich mal vor, damit du am Schluss nachlegen kannst.
Speaker: Ich habe Terror auf der Jagerhütte.
Speaker: Frag dich nicht, warum Jagerhütte?
Speaker: Das ist das Wichtigste.
Speaker: Da geht es nur um den Flo.
Speaker: Ob die Kinder da saufen, Jager-Tisch.
Speaker: Da geht es nur um den Flo.
Speaker: Du musst mir mal bitte Schrei schicken, wie man das Jagerhütte schreibt.
Speaker: So wie Jäger, nur ohne L-Pöckchen.
Speaker: Ach so, okay.
Speaker: Terror auf der Jagerhütte, meine Lieben.
Speaker: Ja.
Speaker: Also, TKKG.
Speaker: Horrortrip zum Todesfluss.
Speaker: Ja, der Todesfluss ist auch gut, weil der eigentlich gar nicht wichtig ist.
Speaker: Weil der gar nicht wichtig ist.
Speaker: Ausgezeichnet.
Speaker: Ich dachte mir, die Hetzjagd kommt ja auch eigentlich nur so durch die Hunde.
Speaker: Das ist ja nur was für die... Ach ja.
Speaker: Ja doch, das TKKG schreibt sich aber auch leichter, glaube ich.
Speaker: Ja, da kannst du ein bisschen mehr aus dem Vollschirm.
Speaker: Was war es nochmal?
Speaker: Horrortrip zur Schönheitsfarm?
Speaker: Zum Todesfluss.
Speaker: Weil das wäre jetzt ein Sinclair-Titel und von daher wäre das ein guter Titel für die Folge gewesen.
Speaker: Also für diese Sinclair-Folge.
Speaker: Kennt man Überregional-Höllentrip bei Feinkost-Zipp?
Speaker: Nee.
Speaker: Das ist hier so eine Radionummer.
Speaker: Ich weiß gar nicht, von welchem Radio-Sender.
Speaker: Das könnte aber ein TK-Köln-Titel sein.
Speaker: Das hört sich aber auch schon wieder richtig spannend an.
Speaker: Das hört sich so an, als solltest du davon mal was aufnehmen.
Speaker: Ja, ganz sicher, weil ich ganz viel Radio-Hollentrip.
Speaker: Da hätten wir dann auch eine schöne Kategorie.
Speaker: Ich hatte mal von einem Umzugsunternehmen so einen Werbeflyer im Briefkasten.
Speaker: Und dieses Umzugsunternehmen hat meine Fantasie extrem angeregt.
Speaker: Aus dem Grund wollte ich die eigentlich, als ich umgezogen bin, dann auch buchen, aber ich habe es dann doch nicht gemacht.
Speaker: Und die Firma hieß einfach mal Katapultumzüge.
Speaker: Und ich hatte einfach so viele Fragen, als ich diesen Namen gelesen habe.
Speaker: Wie machen die das?
Speaker: Das ist so wie in Berlin das proktologische Institut, wo Dr. Loch vorsitzt.
Speaker: Das finde ich gut.
Speaker: Ich musste mal im Zuge einer Callcenter-Arbeit einen Gynäkologie-Professor Dr. Ficker anrufen.
Speaker: Und ich muss sagen, ich habe zweimal wieder aufgelegt, als ich jemand angefangen habe.
Speaker: Ich glaube, aber das war der gewöhnt.
Speaker: Ja.
Speaker: Wer geht denn da bitte hin?
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: Ist auch Entschuldigung, wenn Sie das hören, dass ich mich über Ihren Namen lustig gemacht habe.
Speaker: Sie haben es zum Professor geschafft, von daher Respekt dafür.
Speaker: Aber der Name ist echt fies.
Speaker: Also ich hätte jetzt das auch schon irgendwie Bad Vibes hier.
Speaker: Wobei, man darf ja nicht Vorurteile haben.
Speaker: Nee, man darf nicht, aber tut mir leid.
Speaker: Vorurteile entstehen halt auch manchmal unterbewusst.
Speaker: Machen wir es kurz.
Speaker: Fazit und Ranking.
Speaker: Ja.
Speaker: Muss ich anfangen?
Speaker: Nee, ich bin schnell durch.
Speaker: Okay, dann mach du mal, Moritz.
Speaker: Ich mag das Schneesetting.
Speaker: Ich mag irgendwie das, was unter dem Haus passiert.
Speaker: Ich finde es nett, dass wir eine Joe 2 hier irgendwie haben mit Ellie noch dazu, da die ihr Lämmchen und ihr Hühnchen immer noch links und rechts im Arm hat.
Speaker: Ja, das ist ein cooles Spiel.
Speaker: Aber das mit dem Erz rockt nicht so das Haus weg.
Speaker: Und ich bin da tatsächlich.
Speaker: Ihr wisst, bei mir ist eins, zwei, drei, vier, fünf, auf Platz sechs ist Folge acht Retten Jo.
Speaker: Wo Jo überhaupt nicht gerettet wird, sondern Jo rettet sie, wie wir wissen.
Speaker: Bei mir ist es genau einen Platz dahinter im alten Turm.
Speaker: Ist auf dem nächsten Platz.
Speaker: Vor Wander, Zirkus und Retter in der Not, aber hinter alles andere, wie wir Grammatikfreaks sagen.
Speaker: Mhm.
Speaker: Naja.
Speaker: Dann mache ich mal weiter.
Speaker: Also ich habe die Folge zum ersten Mal gehört und fand das Schneesetting toll.
Speaker: Ich mochte dieses Skilaufen oder Rodeln, was sie da gemacht haben.
Speaker: Beides, mehrfach.
Speaker: Ja, ja, also das fand ich nett, schön gemacht.
Speaker: Und dann, ja, warum nicht?
Speaker: Das hatte so was Gemütliches am Anfang.
Speaker: So die sind da halt, die machen da irgendwas.
Speaker: Also diese Folge hat das Problem, was viele Folgen von Annette Pleiten haben, ohne das jetzt böse zu meinen, aber sie sind halt nach dem gleichen Muster gestrickt und das zeichnet sich halt hier sehr deutlich ab.
Speaker: Also wir haben schon wieder irgendjemand, der scheinbar verdächtig ist, wieder einen unfreundlichen oder wortkargen Hofbesitzer oder was auch immer.
Speaker: Aber diesmal hat er wenigstens sein Gebiss drin.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Hat es ein gewisses Wesen, wo es hingehört.
Speaker: Ja, wir haben wieder ein komisches Mädel, was irgendwie einen Hund und ein Lämmchen hat.
Speaker: Also nein, ich fand, es ist halt das gleiche Strickmuster.
Speaker: Ich verstehe auch, warum die Leute damals gesagt haben, die Endet Pleiten, die schreibt ja am laufenden Band und das ist immer das Gleiche und das ist das Fastfood der Kinderliteratur und was auch immer.
Speaker: Ja.
Speaker: Kann aber auch gut schmecken, das Fastfood.
Speaker: Ja, es schmeckt auch, aber es ist so ein bisschen, man wird nicht satt davon.
Speaker: Es liegt in mir so ein bisschen im Magen und weiß ich nicht.
Speaker: Nee, also bei mehreren Malen hören, wurde es immer schlechter und deshalb dachte ich, nee, komm lass.
Speaker: Und die ist auf dem vorletzten Platz, noch vor Folge 3.
Speaker: Lieber Dirk, was hast du zu berichten?
Speaker: Also, ich habe nicht viel Gutes zu berichten, aber ich erzähle eine lustige Geschichte dazu.
Speaker: Das zieht das vielleicht raus.
Speaker: Als ich die Folge das erste Mal gehört habe, habe ich mich so zum Mittagsschläfen, also zum Augenzumachen so hingelegt und bin tatsächlich, wie sich herausgestellt hat, irgendwie zwei Minuten weg gewesen.
Speaker: Oder fünf Minuten höchstens.
Speaker: Und das war, also als ich wieder wach wurde, waren sie unten in der Höhle.
Speaker: Und ich habe überhaupt nicht verstanden, wie sie da hingekommen sind.
Speaker: Das war so verwirrend für mich.
Speaker: Und ich hatte echt Angst vor der Folge.
Speaker: In der Serie hat es nicht wirklich viel rausgezogen.
Speaker: Ich finde auch, sie hat so was, so was...
Speaker: Bergmonstereskes.
Speaker: Also man muss das jetzt am Ende einfach so schlucken, dass das ein ganz besonderes Material ist da unten und es ist halt so und macht euch da keine Platte und schön still und alles ist gut.
Speaker: Also das Vibranium bleibt da unten drin, alles ist super.
Speaker: Das fand ich ein bisschen unbefriedigend, weil bisher wurde immer alles so gut aufgelöst in den Folgen.
Speaker: Ja, ich fand die, ich fand Elli, ich fand das echt ungeschickt, wie sie dargestellt wurde.
Speaker: Ich dachte mir die ganze Zeit so, boah, warum muss man da jetzt so eine zurückgebliebene Person darstellen?
Speaker: Ja, fand ich einfach blöd.
Speaker: Und bei all der Kritik schafft sie es aber nicht, unter das Burgverlies zu kommen.
Speaker: Und ist daher mein vorletzter Platz bislang.
Speaker: Hätte ich mit dieser Folge in diese Serie gestartet, hätte ich gesagt, Leute, das machen wir mal nicht, den Podcast.
Speaker: Aber es hat umso mehr Spaß gemacht, sie zu besprechen.
Speaker: Muss ich aber auch sagen, wenn ich die Folge zuerst gehört hätte, ich glaube, ich hätte da nicht... Aber hätte ich Schminke drauf, sie wäre verschmiert heute nach der Folge.
Speaker: So habe ich gelacht.
Speaker: Also von daher alles gut.
Speaker: Von daher danke für den vielen Spaß, den wir durch die Folge hatten.
Speaker: Aber sorry, wir werden die wahrscheinlich nicht zu häufig hören.
Speaker: Nee, nee.
Speaker: Wird es auch nicht oft gehört.
Speaker: Na, dann haben wir es doch.
Speaker: Hast du nicht noch was abzuspielen?
Speaker: Oh Mann, soll ich das mal machen?
Speaker: Warte, warte, warte.
Speaker: Wir haben noch etwas bekommen.
Speaker: Ja genau, Moritz, hast du es eigentlich schon mitgekriegt?
Speaker: Wir können ja jetzt noch mal Werbung dafür machen.
Speaker: Nein, erzähl doch mal, was wir Neues haben.
Speaker: Ich mach schnell, wir werden ganz so suchen.
Speaker: Genau, erzähl du und ich suche es und lade es schnell hier hoch.
Speaker: Also, wir haben seit der letzten Folge, das war so eine Special-Folge.
Speaker: Ne, Moritz hat die gehört, sag nicht, dass du die nicht gehört hast, du hörst alle Folgen, wo du nicht dabei bist.
Speaker: Natürlich, ich hab doch selber schon was drauf gequatscht, testweise.
Speaker: Also das war ja auf unsere, aber egal.
Speaker: Achso, darum geht's gar nicht.
Speaker: Doch.
Speaker: Ich war gerade noch nach John Sinclair eingeschlafen.
Speaker: Nee, geht schon darum.
Speaker: Genau, und das haben wir ja in der letzten Folge angekündigt oder gesagt, dass ihr das jetzt machen könnt.
Speaker: Und zwar könnt ihr uns bei Speakpipe, der Link ist in den Show Notes verlinkt, eine kurze Sprachnachricht aufsprechen.
Speaker: Und zwar 90 Sekunden lang.
Speaker: Wenn ihr mehr zu sagen habt, müsst ihr eine zweite machen.
Speaker: Aber dann könnt ihr eigentlich auch direkt einen Podcast starten.
Speaker: Oder so, dann könnt ihr noch weitermachen.
Speaker: Genau, da könnt ihr uns die Sachen, die euch bewegt, mitteilen, wie ihr die Folgen gefunden habt, wie es für euch war, ob ihr da ähnliche Meinung seid, ob ihr nostalgische Momente habt, was auch immer, was ihr da loswerden wollt.
Speaker: Und das hat tatsächlich jemand gemacht,
Speaker: schon beim letzten Mal.
Speaker: Wir können das auch so machen, wie die das auf den Konzerten machen, wo der Sänger sagt so, wow, wow, und dann müssen alle anderen im Zuschauerraum so wow, wow singen und dann könnt ihr praktisch, wenn ich sage wow, wow, schickt ihr mir dann eine Sprachnachricht mit wow, wow und ich schneide das alles so zusammen, all die hunderten einrichtet und dann hört sich das an wie live auf dem Konzert.
Speaker: Wir könnten das mal probieren.
Speaker: Wie gut, dass ich bei John Sinclair eingeschlafen bin.
Speaker: Ich glaube, das lassen wir lieber.
Speaker: Ich glaube, wir machen lieber schönere Sachen ohne wow.
Speaker: Und
Speaker: Machen wir doch einfach mal, ich zeige doch gleich jetzt mal, was passiert, wenn ihr so einen Nachrichter aufschreibt, oder?
Speaker: Also aufsprecht.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Wollen wir es einfach so machen.
Speaker: Oh ja.
Speaker: Pass auf.
Speaker: Ich drücke jetzt und jetzt ist, Achtung,
Speaker: Hallo ihr drei, ich wollte das unbedingt einmal ausprobieren, wie euer neuer Anrufbeantworter funktioniert.
Speaker: Ich liebe euren Podcast.
Speaker: Es macht so viel Spaß, euch zuzuhören und dementsprechend ganz liebe Grüße aus Mühlheim an der Ruhr zu euch.
Speaker: Ganz liebe Grüße, Michael.
Speaker: So, Michael, auch ganz liebe Grüße an dich zurück.
Speaker: Also nach Mülheim an der Röhr aus Berlin, aus Lonek und aus... Seitzbronn.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Mann, ich kriege das immer durcheinander.
Speaker: Lonek habe ich richtig gesagt.
Speaker: Lonek war super.
Speaker: Und natürlich, insbesondere, wir können es ja einfach so sagen, liebe Grüße von der Felseninsel.
Speaker: So, und wenn ihr auch mit eurer zauberhaften Stimme uns eine begeisterte Nachricht schicken wollt, dann macht das doch einfach.
Speaker: In den Shownotes habe ich eine Verlinkung, Speakpipe, da kommt er direkt drauf, da drückt er dann drauf, sprecht es ein und dann kommt es hin.
Speaker: 90 Sekunden habt ihr, glaube ich, Zeit.
Speaker: 90 Sekunden, genau.
Speaker: wenn ihr das nicht wollt, dass wir die abspielen und uns einfach nur so in uns selber reinfreuen, dann sagt uns das doch einfach in der Nachricht.
Speaker: Dann ist das nur für uns, wenn das was Intimes ist.
Speaker: Oder wenn ihr einfach nicht wollt, dass man euch hört, das ist ja auch ganz legitim.
Speaker: Genau, das kann ja auch passieren, dass einer sagt, meine Stimme ist so hässlich, dann schreibe ich zurück, nein, deine Stimme ist nicht hässlich, mach ich alles.
Speaker: Ist kein Problem, ihr habt keine hässlichen Stimmen.
Speaker: Es gibt nur nervige Stimmen.
Speaker: Ich kenne eigentlich keine hässlichen.
Speaker: Kenne ich nervige Stimmen?
Speaker: Weiß ich nicht.
Speaker: Ja, du hast doch bestimmt schon mal Heidi Klum gehört.
Speaker: Oh Gott, ja.
Speaker: Fällt mir jetzt so spontan.
Speaker: Aber Heidi Klum hat wirklich keine schöne Stimme.
Speaker: Wollen wir Heidi Klum bestellen?
Speaker: Das muss nicht sein.
Speaker: Das muss ich die Frau noch in den Shownotes verlinken.
Speaker: Zu viel über sie reden.
Speaker: Nein, wollen wir das einfach mal ausprobieren und einfach für heute sagen, schickt uns per Sprachnachricht eure Alternativtitel für TKKG und drei Fragezeichen
Speaker: Wenn diese Folge, naja, ihr kennt das Spiel.
Speaker: Ihr könnt auch direkt einsprechen, dass die Titel von Moritz die besten sind.
Speaker: Das ist auch durchaus valid.
Speaker: Genau.
Speaker: Ihr könnt so eine Sachen werden, also ich hab ja einen Spam-Filter drin.
Speaker: Ey.
Speaker: Das macht ja nicht.
Speaker: Aber ihr könnt auch gerne mal, da hab ich echt Redebedarf, ihr könnt mir auch gerne mal erzählen, wie ihr die Biografie fandet.
Speaker: Wenn ihr sie schon gelesen habt, aber nur dann.
Speaker: Und wenn ihr sie gehört habt.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Also, wo ist Franzis Extra-Wurst?
Speaker: Franzis Frage und unsere allgemeine Frage.
Speaker: Ihr könnt natürlich auch auf Insta oder auf der Podcast-Plattform, Dingsi Bumsi, eurer Wahl, einen Kommentar hinterlassen.
Speaker: Aber ich muss tatsächlich hier an der Stelle mal sagen, dass mich das echt sehr gefreut hat.
Speaker: Es ist wirklich schön.
Speaker: Wir kriegen ja sonst nicht viel Geld, Applaus oder sonst was.
Speaker: Es ist immer schön, irgendwie so eine Interaktion zu haben und mal ein bisschen Feedback zu bekommen.
Speaker: Das macht Spaß.
Speaker: Danke.
Speaker: Das ist immer toll.
Speaker: Also alle, die uns das in irgendeiner Art und Weise zukommen lassen, das ist sozusagen Öl ins Feuer.
Speaker: Und wenn ihr sowas macht, dann könnt ihr sicher sein, dass wir auf jeden Fall die nächste Folge noch aufnehmen.
Speaker: Willst du jetzt die Leute erpressen, dass wir dann eine Folge mehr machen, werden gar nichts verkommen.
Speaker: Nein, ich möchte die Leute einfach nur ermutigen, uns was Schönes zurückzugeben, weil wie gesagt, das ist ja unsere kleine Belohnung.
Speaker: Wir freuen uns persönlich sehr darüber und ja, es macht halt einfach diese paar Prozent mehr Spaß und das hört man auch.
Speaker: Michael, nochmal vielen Dank an dich und vielen Dank an alle, die die Folge gehört haben und die es bisher ausgehalten haben.
Speaker: Und ja, wir hören uns.
Speaker: Jetzt hast du Micha gesagt und ich habe gleich wieder, kennt ihr die Autohändler?
Speaker: Wie hießen sie denn?
Speaker: Welche Autohändler?
Speaker: Die hatten diese beiden Typen, die immer Autos vercheckt haben und die hatten so einen Werkstattassistenten Micha.
Speaker: Das war hier irgendwie auf RTL 2 oder so und die haben dann immer, Micha!
Speaker: Ich habe Michael gesagt, aber ich kann Micha sagen.
Speaker: Nein, ich glaube nicht.
Speaker: Naja, jedenfalls vielen Dank an alle und es macht furchtbar Spaß.
Speaker: Und beim nächsten Mal hören wir uns wieder.
Speaker: Ja, aber nächstes Mal haben wir da gar nicht, wollen wir das anteasern?
Speaker: Nein.
Speaker: Nein.
Speaker: Leute, nächstes Mal, ein bisschen was kann ich ja sagen, wir überspringen zwei Folgen aus Gründen.
Speaker: Also wer jetzt praktisch ein bisschen seine Hausaufgaben machen will, kann sich mit Folge 12 vorbereiten.
Speaker: Auch eine ganz tolle Folge, die auch heißt Auf der Felsenwelt.
Speaker: Also sozusagen die namensgebende Folge für dieses, wie soll ich das sagen?
Speaker: Es ist ja kein literarisches, also für dieses literarische Terzett, was wir hier bilden, also ich weiß es nicht.
Speaker: Also auf jeden Fall, ja, es gab Gründe, warum wir das mit in dem Namen haben.
Speaker: Also bevor er sich jetzt hier noch in Abricht, also hört mal die Folge 12, denn die wird als nächstes besprochen aus Gründen.
Speaker: Danach geht es weiter mit Folge 10 und 11.
Speaker: Ja, und ich sage nur, am 5.
Speaker: Und es hat auch was mit 5 zu tun, ganz direkt die Folge 5.
Speaker: Mehr sage ich jetzt nicht.
Speaker: 5.
Speaker: Also dann.
Speaker: Hast dir jemand John Sinclair gesagt?
Speaker: Moritz ist gerade aufgewacht.
Speaker: Das ist so.
Speaker: Es ist auch schon spät.
Speaker: Dann hast du noch einige letzte Worte, Moritz, bevor du dich wieder... Der hat schon auf der einen Seite den Kopfhörer so weggemacht, damit es beim Liegen nicht so drückt.
Speaker: Ich habe hier so einen Tischdeckenabdruck im Gesicht.
Speaker: Ich dachte, ein Buchabdruck.
Speaker: Und dieser Eichelfaden, der hier runterhängt.
Speaker: Und ein Sticky Notes an der Stirn, seitlich an der Schläfe kleben.
Speaker: Folgnisse ausdrucken.
Speaker: Nein, das war eine schöne Besprechung einer...
Speaker: semi-guten Folge und es hat Spaß gemacht.
Speaker: Hoffentlich habt ihr auch irgendwie ein bisschen Spaß dabei und ich werde ab jetzt nicht mehr Geronimo sagen, sondern was nochmal?
Speaker: Ich was?
Speaker: Ich plumpse.
Speaker: Ich plumpse.
Speaker: Ich versuche mir das zu merken, sonst rufe ich Dirk immer an, wenn ich das sage.
Speaker: Ich plumpse.
Speaker: Also, ich möchte mich verabschieden mit einem freundlichen Ich plumpse.
Speaker: Ich kann den Urschrei von Olli nicht nachmachen.
Speaker: Von daher, fallt nicht aus dem Bett.
Speaker: Und bis zum nächsten Mal.
Speaker: So, und jetzt als kleiner Gute-Nacht-Gruß für Moritz.
Speaker: Terra Pestemteneto.
Speaker: Salus Higmaneto.
Speaker: Und Gute Nacht.
Speaker: Tyronimo!
Speaker: Reif für die Felseninsel ist ein Hobbyprojekt und wird produziert von die Couchfesseln.
Speaker: Wir stehen weder mit Europa, der BBC oder anderen Rechteinhabern in Verbindung.
Speaker: Herzlichst bedanken wir uns bei Stefan Loske, der unsere großartigen Titelbilder gestaltet.
Speaker: In den Shownotes findest du alle Links zu unseren Social Media Accounts.
Speaker: Wenn dir diese Episode gefallen hat, freuen wir uns, wenn du uns folgst, positiv bewertest oder einen netten Kommentar hinterlässt.
Speaker: Redaktion und Recherche Franziska Engesser, Moritz Mehlem.
Speaker: Redaktion und Post-Production Dirk Mansbart.
Speaker: Intro, Trenner und Abspann Mario Wolf.
Speaker: Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.
Speaker: In der 70er Fernsehserie Folge 18 und, ach, jetzt habe ich hier, Moment, Moment.
Speaker: Bitte hier raus schneiden.
Speaker: Nochmal hier, genau.
Speaker: Ich habe einen Hund, ein Lämpchen, aber kein Haus.
Speaker: Mein Vater, der heißt Klaus.
Speaker: Ich habe keine Ahnung, wie es weitergehen soll.
Speaker: Ich habe keinen Hund, ein Lämpchen und einen Hund.
Speaker: Ein Pferd, müsste es noch sein.
Speaker: Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt, ja.
Speaker: So auch.
Speaker: Und, und, und, und.
Speaker: Dass Dirk nicht Redaktion und Sexappeal oder sowas hat einsprechen lassen, ist echt alles.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich denke echt immer so, Recherche und Archiv, Franzi und Moritz.
Speaker: Sexappeal, erster, zweiter und dritter Detektiv, Dirk Walsbach.
Speaker: Also ich muss mal sagen, schon Respekt, wenn die Besprechung viel geiler ist als die Folge.
Speaker: Das hat echt Spaß gemacht heute.
Speaker: Wir werden auch immer besser.
Speaker: Wir finden es immer besser, was wir machen.
Speaker: Was das Volk denkt.
Speaker: Ach, das interessiert auch nicht, was das Volk denkt.
Speaker: Wir müssen jetzt die Lacher aufhören, weil wir haben bestimmt noch Sachen in der Folgenbesprechung, die in die Outtakes kommen.
Speaker: Von daher mache ich jetzt Stopp.
Speaker: Das Outtakes bei uns?






