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#15 Würdest du lieber?

FrittenFunk
FrittenFunk

88 plays · Nov 5, 2025

Transcript

Speaker: Hallöchen!

Speaker: Hallihallo!

Speaker: Das hat in meine Ohren getrellert.

Speaker: Okay, ich werde mich arg bemühen, leiser zu sprechen.

Speaker: Los geht's.

Speaker: Trotzdem herzlich willkommen zu einer weiteren Folge von Frittenfunk.

Speaker: Okay.

Speaker: Ich hätte echt einfach Radiosprecherin werden sollen.

Speaker: Da kann man auch besser beim Zuhören die Lautstärke regulieren.

Speaker: Richtig.

Speaker: Wie witzig wäre das einfach, wenn du bei mir, wenn du meine Stimme lauter und leiser drehen könntest.

Speaker: Ich würde immer pauschal erst mal zehn leiser machen.

Speaker: Ich sitze auch, ich weiß, ihr seht das nicht, aber ich sitze auch grundsätzlich immer weiter weg vom Mikrofon als Maren, weil Maren... Trotzdem bist du lauter.

Speaker: Marens Grundeinstellung ist einfach so leise.

Speaker: Oder deine halt so laut.

Speaker: Aber es ist tatsächlich so, wir haben darüber schon oft geredet, es ist für mich, ich muss mich wahnsinnig konzentrieren, wenn ich aktiv leiser sprechen möchte.

Speaker: Ich weiß nicht, ich glaube meine Grundeinstellung, wie heißt denn das?

Speaker: Werkseinstellung ist einfach viel lauter grundsätzlicher als deine.

Speaker: Die war halt schon immer kaputt.

Speaker: Meine oder deine?

Speaker: Vielleicht ist auch eigentlich der Schlüssel sowas dazwischen.

Speaker: Naja, wir sitzen also und wir regeln das so in dem Mann mit dem Stillefuchs... den... Heißt du Stillefuchs?

Speaker: Schweigefuchs!

Speaker: Ich wusste gerade gar nicht, was das sagen wird.

Speaker: Ich kann natürlich auch richtig so abgehoben so den Zeigefinger vor den Lippen so... Okay, ich würde sagen, wir legen einfach los.

Speaker: Wir haben uns heute was Gutes überlegt, weil ihr uns rückmeldet immer wieder, dass ihr das toll findet, wenn wir was Persönliches über uns erzählen oder ihr mehr über uns erfahrt.

Speaker: Haben wir heute ein...

Speaker: Wie ich finde.

Speaker: Richtig cooles Spiel.

Speaker: Von und wir spielen würdest du lieber?

Speaker: Und ich lese mal die Fragen vor.

Speaker: Das ist sowieso mein Lieblingsspiel mit Nora.

Speaker: Ja.

Speaker: Als wir uns kennengelernt haben, kann ich mich noch immer an die Frage erinnern, hättest du lieber Wimpern oder Augenbrauen?

Speaker: Ja, hättet ihr lieber Wimpern oder Augenbrauen?

Speaker: Ja.

Speaker: Hast du eine Antwort?

Speaker: Ich glaube, ich habe gesagt, Augenbrauen habe ich eh keine, deswegen lieber Wimpern.

Speaker: Augenbrauen, finde ich, machen mehr vom Gesicht aus, aber die kannst du einfacher auch einfach hinmalen.

Speaker: Oder halt nicht.

Speaker: Oder halt eben nicht.

Speaker: Kannst auch rumlaufen wie Maren.

Speaker: Irgendwann wird das Trend sein.

Speaker: Ich hörst dir.

Speaker: Ja, weiß ich nicht.

Speaker: Anfang der 2000er war es ja quasi mal drin, fast keine zu haben.

Speaker: Da hat man sie so dünn gezupft, dass man quasi einen Haarstrang hatte.

Speaker: Was für gezupft?

Speaker: Da hat man die nicht komplett weggemacht und sich dann ein Tattoo drauf machen lassen.

Speaker: Himmel.

Speaker: Gott sei Dank waren wir dann noch nicht so alt.

Speaker: Also ich.

Speaker: Sagen wir mal nur du warst dann nicht so alt.

Speaker: Maren, würdest du lieber Pommes mit Schokoladensauce essen oder Eis mit Ketchup?

Speaker: Ah, das ist safe.

Speaker: Pommes mit Schokoladensauce.

Speaker: Ja, das hoffe ich doch.

Speaker: Eventuell könnte dieses Quiz auch unsere Freundschaft beenden.

Speaker: Dann hätten aber schon viele Quizes davor unsere Freundschaft beendet.

Speaker: Das kann ich dir auch so sichern.

Speaker: Würdest du lieber jedes Mal niesen, wenn du Hallo sagst, oder jedes Mal rülpsen, wenn du lachst?

Speaker: Jedes Mal rülpsen, wenn ich lache.

Speaker: Echt?

Speaker: Ja.

Speaker: Ich würde safe lieber niesen, wenn ich Hallo sage, dann sage ich halt was anderes.

Speaker: Ja, als ob das zählt.

Speaker: Ja, safe.

Speaker: Nein, doch.

Speaker: Du machst nicht die Regeln, ich mache die Regeln.

Speaker: Überleg dir mal, wie du mir hier rumrüpsen würdest.

Speaker: Und dann würde ich noch mehr anfangen zu lachen.

Speaker: Ich würde nur dich anrüpsen, das würde mir nichts ausmachen.

Speaker: Bei anderen lache ich jetzt nicht so viel.

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: Und allein auch nicht.

Speaker: Also, das wäre mir eigentlich nicht so schlimm.

Speaker: Würdest du lieber dein ganzes Leben lang in Slowmotion sprechen oder immer tanzen müssen, wenn du gehst?

Speaker: Mein Leben lang in Slowmotion sprechen, auch wenn es mir richtig auf den Sack gehen würde.

Speaker: Mir erst.

Speaker: Aber ich bin der ungeduldigste Mensch überhaupt.

Speaker: Das ist ja Folter.

Speaker: Ich säß da und war so, ich habe eine Sprache gelernt, bis sie den Satz fertig gesagt hat.

Speaker: Das wäre eine richtige Herausforderung für dich.

Speaker: Boah, ich glaube, ich könnte mich nur mit Sprachnerichten mit dir unterhalten, die ich dann einfach auf zwei fachige Geschwindigkeit... Da würde zwei wahrscheinlich gar nicht reichen.

Speaker: Zwei fachige Geschwindigkeit?

Speaker: Du würdest ein Ticket aufmachen bei WhatsApp, könnt ihr auch fünf fachige Geschwindigkeit machen.

Speaker: Ich kann sonst nicht mit dir reden, oder?

Speaker: Würdest du lieber eine Woche lang denken, du bist ein Hund oder dass alle anderen Hunde Menschen sind?

Speaker: Lieber eine Woche lang denken, ich wäre ein Hund.

Speaker: Oder sag nochmal die Frage.

Speaker: Würdest du lieber eine Woche lang denken, du bist ein Hund oder dass alle anderen Hunde Menschen sind?

Speaker: Ich glaube, ich hätte lieber, dass ich eine Woche lang denke, dass alle Hunde Menschen sind.

Speaker: Die Frage verwirrt mich.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Würdest du lieber ein Emoji als Gesicht haben oder jedes Mal ein Werbeslogan sagen müssen, bevor du redest?

Speaker: Jedes Mal ein Werbeslogan sagen müssen.

Speaker: Das mache ich auch so.

Speaker: Ich sage es aber auch oft genug für Werbeslogan.

Speaker: Würdest du lieber... Okay, jetzt kommt nachdenklich und philosophisch.

Speaker: Alles klar, ich bin bereit.

Speaker: Schnell dich an.

Speaker: Ich sitz schon.

Speaker: Würdest du lieber alle Erinnerungen an deine Vergangenheit verlieren oder nie wieder neue Erinnerungen speichern können?

Speaker: Alle Erinnerungen an meine Vergangenheit verlieren.

Speaker: Ja, ich auch.

Speaker: Safe.

Speaker: Ja.

Speaker: Alter, aber leg dir mal, wir könnten das letzte Jahr einfach vergessen.

Speaker: Also was für das letzte Jahr?

Speaker: Die letzten 30 Jahre.

Speaker: Aber ja, das letzte Jahr, das könnte man besonders vergessen, ja.

Speaker: Also zugegeben, du bist jetzt auch nicht so der absolute Burner.

Speaker: Jetzt im Erinnerung, wir speichern.

Speaker: Ich bin Duri und leide unter Short Time Memory Loss.

Speaker: Würdest du lieber wissen, wann du stirbst oder wie du stirbst?

Speaker: Weder noch, sagt man.

Speaker: Also, man würde weder noch wählen.

Speaker: Ja, echt so.

Speaker: Und ich würde lieber wissen, wie.

Speaker: Aber ich könnte es nie mehr machen.

Speaker: Wenn da kommen würde bei einem Autounfall, dann würde ich halt nie mehr Autounfall.

Speaker: Ja, aber das heißt ja nicht, ein Autounfall muss ja nicht mal heißen, dass du fährst.

Speaker: Das kann ja auch sein, du wirst überfahren.

Speaker: Kannst einfach nicht mehr rausgehen.

Speaker: Aber wann wäre auch cool?

Speaker: Ich würde beides nicht wissen.

Speaker: Also ich würde beides gerne wissen.

Speaker: Aber ich bin auch Queen of Spoiler.

Speaker: Würdest du lieber immer die Wahrheit sagen müssen oder nie wieder etwas sagen dürfen?

Speaker: Ja, immer die Wahrheit.

Speaker: Also ich spreche eh meistens mit dir und ich sage eh, also dich lüge ich nicht an.

Speaker: Ich habe keinen Grund, dich anzulügen.

Speaker: Ja.

Speaker: Würde ich auch so entscheiden.

Speaker: Und sonst würde ich sagen, bin ich eigentlich auch relativ direkt.

Speaker: Ich müsste dann halt die Leute meiden, die ich grundsätzlich eher unsympathisch finde.

Speaker: Obwohl ich das Gefühl habe, je älter ich werde, desto schlechter bin ich im so tun, als würde ich jemanden mögen.

Speaker: Nicht, dass es dafür oft Gründe gäbe, aber halt so permanent nett zu allen Leuten sein.

Speaker: Maskiert.

Speaker: Okay, ja, hast du ein gutes Wort gesagt.

Speaker: Ich bin halt da mal richtig gefuckt.

Speaker: Würdest du lieber die Gedanken anderer hören oder deine eigenen nie mehr ausschalten können?

Speaker: Ja.

Speaker: Alter, ich kann meine Gedanken auch so nicht ausschalten.

Speaker: Ich bin so neidisch auf Leute, die einfach mal ins Bett liegen und dann ist es einfach mal ruhig.

Speaker: Das gibt es nicht.

Speaker: Doch, das gibt es nicht.

Speaker: Niemals.

Speaker: Safe.

Speaker: Ich glaube, es zweifelt das.

Speaker: Ich schwör dir.

Speaker: Also wenn jetzt, wenn die Frau von meinem Bruder zuhört, die weiß, dass wenn mein Bruder irgendwo sitzt und nichts macht, dann denkt der auch über nichts nach.

Speaker: Wenn er abends ins Bett liegt und einschläft, dann denkt der einfach über nichts nach.

Speaker: Ich kann ihm das nicht vorstellen.

Speaker: Aber ich würde gern die Gedanken anderer hören können.

Speaker: Ja.

Speaker: Weiß ich nicht, ob das immer eine gute Idee ist, aber... Also, ich will es eigentlich nicht, aber lieber glaub schon, ja.

Speaker: Würdest du lieber geliebt werden, aber niemanden lieben können, oder lieben, aber nie zurückgeliebt werden?

Speaker: Geliebt werden, aber niemanden lieben können.

Speaker: Oder so war das.

Speaker: Ja.

Speaker: Also quasi wie jetzt auch.

Speaker: Ja.

Speaker: War ein richtig krasser Drop über Waren.

Speaker: Von dir halt.

Speaker: Und dann schau niemand.

Speaker: Luni vielleicht noch.

Speaker: Zumindest wenn ich ihr was zu essen hinstelle.

Speaker: Kiro auch.

Speaker: Aber auch nur, wenn ich was zu essen hinstelle.

Speaker: Ich glaube... Ich glaube... Also ich glaube... Das Leben ist trauriger, wenn du liebst, aber nie zurückgeliebt wirst.

Speaker: Also ich glaube, das ist halt so permanente Enttäuschung.

Speaker: Traurig ist unser Leben eh schon oft genug.

Speaker: Das brauchen wir jetzt nicht auch noch.

Speaker: Ja, ich glaube, ich würde auch lieber geliebt werden, aber niemanden lieben können, aber... Das stelle ich mir auch traurig vor, wenn dir alle Leute egal sind.

Speaker: Ja, man... Zuck mit den Schultern, ja, das quatsche ich halt, ja, wie immer halt, gell, ja.

Speaker: Alles wie immer.

Speaker: Hä, ist das nicht normal so?

Speaker: Oh Gott, oder?

Speaker: Würdest du lieber einen Tag als Geist leben oder einen Tag in einem fremden Körper?

Speaker: Einen Tag als Geist.

Speaker: Ich würde gerne richtig gerne Leute ärgern als Geist.

Speaker: Ja, aber so einen Tag als Typ würde ich schon auch gerne mal verbringen.

Speaker: Ich glaube, das ist langweiliger als man denkt.

Speaker: Stell ich mir ziemlich primitiv vor.

Speaker: Also als Geist, da fallen mir auch einige Sachen ein, die man dann so machen könnte.

Speaker: Ja, aber... Du würdest halt lieber einen Helikopter machen, als Leute erschrecken.

Speaker: Ja, schon so.

Speaker: Würdest du lieber auf dem Mars wohnen oder unter Wasser?

Speaker: Eigentlich auch keins von beidem, aber unter Wasser, ja.

Speaker: Das überrascht mich selber ein bisschen, dass ich das sage, aber ich glaube auf dem Mars wäre es mir zu langweilig.

Speaker: Unter Wasser könnte ich befreundet sein mit einem Tintenfisch und mit einem Orca.

Speaker: Ne, mit einem Orca will ich nicht befreundet sein.

Speaker: Ich glaube, Orcas sind unsympathisch.

Speaker: Doch, safe, Alter.

Speaker: Das sagen wir.

Speaker: Oh, und dann könnte ich einen Rochenfreund haben, mit dem ich dann durch die Wasser ziehe.

Speaker: Ja.

Speaker: Schalt nur aufpassen, dass es nicht endet wie Crocodile Dundee.

Speaker: Stiefabbel oder sowas.

Speaker: Würdest du lieber durch die Zeit reisen können oder Gedanken lesen können?

Speaker: Ich weiß nicht, was ist das für eine Frage?

Speaker: Was heißt durch die Zeit reisen?

Speaker: Also heute wäre ich lieber in 1927.

Speaker: Also morgen wäre ich lieber bei 2037.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich bin viel zu anstrengend.

Speaker: Also Gedanken lesen finde ich schon richtig cool.

Speaker: Aber nur wenn ich es will, so nicht, dass ich es muss.

Speaker: Ja, das würde ich auch lieber machen.

Speaker: Wenn man das anschalten könnte, irgendwie.

Speaker: Nur so selektiv, will ich jetzt nicht die ganze Zeit auch noch von den Gedanken von anderen Belästiglern, vor allem, weil ich hauptsächlich Zeit mit dir verbringe.

Speaker: Überleg dir mal, du müsstest, also ich meine, okay, ich erzähle dir meine Gedanken auch eigentlich so den ganzen Tag.

Speaker: Ja.

Speaker: Das ist jetzt nicht krass, dass du da was lesen müsstest, aber du könntest niemals mehr in Ruhe einen Film gucken, weil du die ganze Zeit hören würdest, was in meinem Kopf in der Zeit abgeht.

Speaker: Ja, nee.

Speaker: Das könnte ich nicht aushalten.

Speaker: Ich habe ja so schon jeden Tag Kopfschmerzen überlegt, ne?

Speaker: Ja.

Speaker: Oh mein Gott!

Speaker: Ich stell mir das aber auch so richtig vor, wie du so langsam deinen Kopf zu mir rüberdrehst und so richtig angepisst guckst.

Speaker: Kannst du mal aufhören über Schnecken nachzudenken?

Speaker: Ja.

Speaker: Würdest du lieber dein eigenes Leben als Film sehen oder das deiner Freunde?

Speaker: Mein eigenes?

Speaker: Was ist das von meiner Freundin?

Speaker: Das seh ich doch so.

Speaker: Und vor allem welche Freunde.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich würde gerne halt wissen, wie mein Leben objektiv von anderer aussieht.

Speaker: Und dann wüsste ich gerne, in was für einem Genre wir da sind.

Speaker: Also in deinem Film, dem lebe ich sowieso.

Speaker: Also weiß ich nicht, warum ich mir das nochmal extra als Film anschauen müsste.

Speaker: Da lebe ich ja mittendrin.

Speaker: Was soll ich dir sagen, welches Genre das ist?

Speaker: aber komödie, scary movie, like, oh mein god, final destination, oh ja würdest du lieber mit tieren sprechen können oder mit maschinen?

Speaker: mit tieren?

Speaker: was für mit maschinen?

Speaker: alter, ich kann dir aber versichern

Speaker: Drucker wären richtig hart unsympathische Maschinen.

Speaker: Natürlich sind sie auch ohne dass sie reden können.

Speaker: Aber das wäre halt richtig... überleg dir mal wie viel Geld du damit machen könntest, wenn du mit Maschinen reden könntest und dann, wenn die dir sage, was mit denen falsch ist, wenn sie kaputt sind, das Problem ist nur, die dürfen nicht lügen.

Speaker: Das ist mein Job.

Speaker: Die dürfen nicht lügen.

Speaker: Das ist mein Job.

Speaker: Okay.

Speaker: Überleg dir das mal, wie das es wäre.

Speaker: Ja, willkommen in meinem Arbeitsleben.

Speaker: Ja, aber du sprichst ja nicht mit den Maschinen.

Speaker: Nein, das soll ich nicht.

Speaker: Aber ich stelle mir das auch unfassbar anstrengend vor.

Speaker: Wenn ich jetzt überlege dir mal.

Speaker: Hiro weckt mich morgens, indem er mir die Ohren abschreckt.

Speaker: Wenn der jeden Morgen neben mir steht, sagt Nora, Nora, Nora, ich habe Hunger, ich habe Hunger, ich habe Hunger, ich habe Hunger, ich habe Hunger, ich habe Hunger.

Speaker: Alter, da käme ich ja im Leben nicht drauf klar.

Speaker: Da könnte man aber... Ja, interessant wäre.

Speaker: Ich fänd's witzig.

Speaker: Na, gefällt dem das bei mir gar nicht.

Speaker: Also das Leben an sich.

Speaker: Und der denkt dann die ganze Zeit drüber nach.

Speaker: Was, wenn er eigentlich... Geh halt zu Maren.

Speaker: Geh halt woanders.

Speaker: Wenn er heimlich plant auszubrechen.

Speaker: Ja, und dann?

Speaker: Plantst du auszubrechen, du Lömel?

Speaker: Glaub nicht.

Speaker: Dem geht's schon ziemlich gut hier.

Speaker: weiß man nicht.

Speaker: Ich glaube schließlich keine 20-30 Kilometer mit dem Tag.

Speaker: Und er kriegt deutlich zu wenig zu essen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich glaube, Hiro wäre auch so ein permanentes Ich hab Hunger.

Speaker: Ich hab Hunger.

Speaker: Ich hab Hunger.

Speaker: Nee.

Speaker: Ach, das... Ach, du würdest lieber mit Maschinen reden.

Speaker: Aber ich stelle mir das cool vor, wenn du durch den Zoo läufst und kannst einfach mit Tieren reden.

Speaker: Mhm.

Speaker: Was würdest du denn sagen?

Speaker: Hi!

Speaker: Ich werde richtig gut am Tierpsychologe.

Speaker: Für Zootiere, die noch nie in ihrem Leben die Freiheit gesehen haben, oder was?

Speaker: Ja, darauf würde ich mich spezialisieren.

Speaker: Mach dir keine Sorgen.

Speaker: Das Leben hier drin ist nicht so schlecht, wie du denkst.

Speaker: Oder was würdest du denn sagen?

Speaker: Jetzt weiß ich noch nicht.

Speaker: Ich kann mir dann schon einen Therapieplan überlegen.

Speaker: Irgendwie, das muss ja auf das Tier angepasst sein.

Speaker: Die haben ja schwierigere Probleme.

Speaker: Wie im so eingesperrt zu sein, weiß ich jetzt nicht.

Speaker: Würdest du lieber, dass dein Crush alle deine Google suchen sieht oder alle deine Sprachnachrichten anhört?

Speaker: Okay, vielleicht... Jaaa!

Speaker: Miese Nummer, miese Nummer!

Speaker: Aber alle Sprachnachrichten, das geht nicht.

Speaker: Weil die so nachdem mit dir... Das ist... Ja, nee, das geht nicht.

Speaker: Also Google suchen will ich eigentlich auch echt ungern, aber... Ja, aber nee, also Google suchen wäre mir tatsächlich egal.

Speaker: Aber lieber Google suchen als Sprachnachrichten.

Speaker: Also gestern musste ich googeln, wer Jörg Pilar war.

Speaker: Also ich finde, das geht eigentlich noch.

Speaker: so von... wenn man bedenkt, dass mein Crush auch nicht weiß, wer Jörg wieder hat.

Speaker: Aber aus anderen Gründen, Madame.

Speaker: Ja, wäre das gar nicht so schlimm eigentlich.

Speaker: Ich weiß gar nicht, was ich sonst so google.

Speaker: Weil das so viel Wert auf sich ändert.

Speaker: Also als ob ich das absichtlich gemacht habe.

Speaker: Also bei mir kommt erst mal 3000 mal Lidl Prospekt.

Speaker: Also schlimmer wäre glaube ich, wenn ich meinen ChatGBT-Verlauf offenlegen müsste.

Speaker: Ich google nicht mehr so viel.

Speaker: Vielen Dank für die Bestimmung.

Speaker: Ja, ich habe immer einen Private Tab offen.

Speaker: Ich muss raus, Meme.

Speaker: Also bei mir wäre safe, die Google suchen.

Speaker: Überleg dir mal all meine Sprachnachrichten.

Speaker: Ich habe auch zuletzt mal, weil die Google-Dopp-Statien für Hunde giftig sind.

Speaker: Ob es noch saure Johannisbeeren-Katjes gibt.

Speaker: Ja, so Verlauf geht schon eher.

Speaker: Würdest du lieber in der Öffentlichkeit laut deinen Chatverlauf vorgelesen bekommen oder deine Notizen-App?

Speaker: Notizen-App.

Speaker: Kommt drauf an, der Chatverlauf mit wem.

Speaker: Also mit dir?

Speaker: Nee.

Speaker: Nee, das geht nicht.

Speaker: Never.

Speaker: Also dann lieber meine Notizen, der wird meiner Notizen, der ist eigentlich nicht so viel Aufregendes.

Speaker: Bei mir ist da halt nur relativ viel Chaos und alles völlig zusammenhanglos.

Speaker: Also damit können eh relativ wenig Leute was anfangen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, dann nehmen wir die Notizen ab.

Speaker: Würdest du lieber nie wieder flirten dürfen oder nie wieder lügen dürfen?

Speaker: Als hab ich schon jemals geflirtet hab aktiv.

Speaker: Ich will aber safe auch sagen, ich würde nie wieder flirten, weil ich nicht, ich weiß gar nicht.

Speaker: Was war die andere Option?

Speaker: Lügen.

Speaker: nie wieder lügen, also nicht, dass du lügen könntest, aber auch eben.

Speaker: Also ich kann beides nicht.

Speaker: Ich weiß nicht, ich wurde irgendwie ohne diese Fähigkeit ganz allgemein weder die eine noch die andere geboren.

Speaker: Also... Aber ich würde lieber nicht flirten können.

Speaker: Ja.

Speaker: Same.

Speaker: Was sagt das über uns aus?

Speaker: Ach, denken wir lieber nicht drüber nach.

Speaker: Würdest du lieber immer sagen müssen, was du denkst, oder nie wieder ehrlich sein können?

Speaker: Immer sagen müssen, was ich denke.

Speaker: Das wäre manchmal sowieso besser.

Speaker: Nicht immer, aber manchmal schon.

Speaker: Ich würde sagen, ich sage eigentlich eh in den meisten Fällen, was ich denke.

Speaker: So deine Nase, aber groß, Pinalkio.

Speaker: Ja, ne, schon im meisten Fall.

Speaker: Wie laut ist halt die Frage?

Speaker: Würdest du lieber, dass dein Ex dich auf Social Media stalkt, oder dass du ihn nie wieder blockieren kannst?

Speaker: Also wenn er mich in Ruhe lässt, dann brauche ich ihn noch nicht blockieren.

Speaker: Also besser als dass er mich stalkt.

Speaker: Ist mir beides so scheißegal.

Speaker: Soll er doch machen, was er will.

Speaker: Ich glaube, ich habe keinen von meinen Ex-Freunden gruppiert.

Speaker: Wüsste ich zumindest nicht.

Speaker: Ich nur einen.

Speaker: Der hat's auch verdient.

Speaker: Ja, das ist richtig.

Speaker: Der wird dich auch stalken.

Speaker: Das macht er wahrscheinlich auch.

Speaker: Ja, so, ja.

Speaker: Weil's wahnsinnig viel zu stalken gibt.

Speaker: Schon.

Speaker: Also falls du das auch anhörst, kannst du lasst uns geschnickst zum stalken.

Speaker: Margot kommt, wie jeden Tag.

Speaker: Immer noch, den Hunden geht's super.

Speaker: Mehr gibt's nicht zu wissen.

Speaker: Würdest du lieber alles kontrollieren können, was du tust, oder alles akzeptieren können, was du nicht kontrollieren kannst?

Speaker: Alles akzeptieren können, was ich nicht kontrollieren kann.

Speaker: Das wäre mal... Also dann hast du das Leben auch durchgespielt.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Weil, also alles kontrollieren können ist auf jeden Fall auch mit ganz vielen Entscheidungen verbunden.

Speaker: Das passt mir nicht.

Speaker: Das ist anstrengend.

Speaker: Würdest du lieber für etwas gehasst werden, dass du wirklich bist?

Speaker: Oder für etwas geliebt werden, dass du gar nicht bist?

Speaker: Gehasst werden für was, was ich wirklich... Ja.

Speaker: Müssen ja nicht gleich alle sein.

Speaker: Nein.

Speaker: Würdest du lieber allen verzeihen können?

Speaker: Oder nie wieder jemanden brauchen?

Speaker: Hä?

Speaker: Allen verzeihen können oder nie wieder jemanden brauchen?

Speaker: Ja.

Speaker: Ich brauch doch niemanden.

Speaker: Ja, man braucht niemanden.

Speaker: So ein independent woman, ich weiß gar nicht, wovon du redest.

Speaker: Ich mache mich ein richtig krass independent girlies, sag ich euch.

Speaker: Ich brauch niemanden.

Speaker: Also ich will nicht allen verzeihen können.

Speaker: Also ich kann ziemlich vielen Leuten verzeihen.

Speaker: Zu vielen eigentlich.

Speaker: Ich weiß nicht, ob Verzeihen bei mir da das richtige Wort ist.

Speaker: Ich glaube, akzeptieren wäre da besser.

Speaker: Also, shit happens, life goes on.

Speaker: Das bringt dir überhaupt nichts, wenn du zu lang quasi dich damit beschäftigst, was jemand dir angetan hat oder was jemand schlecht zu dir war.

Speaker: Mhm.

Speaker: also ewig lang, das heißt ja nicht, dass ich weiterhin mit der Person was zu tun haben muss, aber ich kann halt sagen, ja gut, du warst absolut scheiße zu mir, ich möchte dich nicht mehr in meinem Leben haben, bei Verziehen ist deswegen nicht, aber würdest du lieber nie wieder Angst spüren oder nie wieder Schuldgefühle?

Speaker: Nie wieder Angst, ganz klar.

Speaker: Echt?

Speaker: Ja.

Speaker: Als jemand mit einer Angststörung ganz definitiv.

Speaker: Ich hasse es, Angst zu haben.

Speaker: Nur weil das zweist eine generatisierende Angst.

Speaker: Also mein erster Gedanke wäre auch Angst gewesen irgendwie.

Speaker: Aber du fühlst dich halt auch wegen allem schlecht.

Speaker: Ja, echt so.

Speaker: Du fühlst dich wegen allem schlecht.

Speaker: Lieber keine Schuldgefühle.

Speaker: Ist so ätzend.

Speaker: Ich würde Maren auch mal wünschen, dass sie mal irgendwas entscheiden kann, ohne sich danach dann den Kopf zu zermürden, egal wie die Entscheidung ausgefallen ist.

Speaker: Und ich weiß auch, ich kann mir nichts merken, aber das kann ich mir merken.

Speaker: Schuldgefühle bleiben hängen.

Speaker: Egal wie lange die Sache vorbei ist oder nicht.

Speaker: Ja.

Speaker: Das ist eigentlich richtig assi.

Speaker: Genauso wie das Schmerzgedächtnis.

Speaker: Niemand.

Speaker: Nichts ist besser als das Schmerzgedächtnis.

Speaker: Also ich kann dir vielleicht nicht die 10 schönsten Momente in meinem Leben aufzählen, aber definitiv die 10 schmerzhaftesten.

Speaker: Würdest du lieber mit jemandem zusammen sein?

Speaker: Das ist quasi die gleiche Frage wie vorher.

Speaker: Der dich über alles liebt, den du aber nicht wirklich liebst.

Speaker: Oder andersrum?

Speaker: Die Frage ist,

Speaker: warum solltest du in so einer Beziehung bleiben wollen?

Speaker: Also... Egal wie rum.

Speaker: Egal wie rum.

Speaker: Ja.

Speaker: Also... Es ist nicht so, als hätten wir nicht schon noch was probieren.

Speaker: Aber also wir haben das getestet, Stiftung Warentest sagt also besser nicht.

Speaker: Beides nicht.

Speaker: Beides.

Speaker: Also ich... Abgelehnt....ich in nichts zu empfehle.

Speaker: Ja.

Speaker: Würdest du lieber immer gebraucht werden oder immer frei sein?

Speaker: Freiwofür?

Speaker: Ja, dass dich halt niemand braucht.

Speaker: Immer frei sein.

Speaker: Okay, nee, als ob.

Speaker: Aber immer gebraucht werden ist, also ich mag das Gefühl, gebraucht zu werden.

Speaker: Aber eher in einem, nicht in einem, dass jemand abhängig von mir ist, also Mensch...

Speaker: Aber ich mag zum Beispiel... Das Hero von dir abhängen.

Speaker: Das Hero von dir abhängen.

Speaker: Das ist absolut vollkommen benachend für mich.

Speaker: Weil also, der ist nicht sein eigenes... Der ist schon sein eigenes Individuum, aber ohne mich wäre der verloren.

Speaker: Hauptsächlich überfressen, aber ja, nennen wir es verloren.

Speaker: Es ist auch so ein bisschen ein Gefühl von Purpose, dass du dich um was kümmerst.

Speaker: Mhm.

Speaker: Ich will aber nicht, dass jemand abhängig von mir ist.

Speaker: Also in dem Sinn will ich eigentlich schon frei sein, aber... Aber gar nicht gebraucht werden ist auch irgendwie blöd.

Speaker: Ist auch echt blöd, ja.

Speaker: Da haben wir uns schon durchgearbeitet.

Speaker: Das ist... Würden wir auch nicht empfehlen.

Speaker: Also auch beides nicht eigentlich.

Speaker: Auch da sagt Stiftung Warenpisch lieber nicht.

Speaker: Lieber nicht.

Speaker: Nee, danke, aber nein, danke.

Speaker: Würdest du lieber jemanden verlieren, der dich glücklich macht?

Speaker: Oder mit jemandem zusammenbleiben, der dich traurig macht, weil du ihn liebst?

Speaker: Dann würde ich lieber jemanden verlieren, der mich glücklich macht.

Speaker: Es gibt nicht nur eine Person, die mich glücklich macht.

Speaker: Das ist schon ein enttäuschende Antwort.

Speaker: Ich dachte, wir sind beste Freunde.

Speaker: Sind wir auch.

Speaker: Du bist meine beste Freundin aus tausend anderen Gründen, wie nur, dass du mich glücklich machst.

Speaker: Würdest du lieber jemanden verlieren, der dich glücklich macht?

Speaker: Oder mit jemandem zusammenbleiben, der dich traurig macht, weil du ihn liebst?

Speaker: Also er macht dich traurig, aber du liebst ihn und bleibst deswegen mit ihm zusammen.

Speaker: Haben wir ausprobiert.

Speaker: Haben wir ausprobiert.

Speaker: Wird nicht recommend aber.

Speaker: Aber wenn das lieber, also wenn ich mich für eins entscheiden müsste, dann vielleicht doch trotzdem fürs Zweite.

Speaker: Ich nachen nicht so viele Leute glücklich.

Speaker: Das heißt, wenn wir mal jemanden gefunden haben, der uns glücklich macht, dann behalten wir den schon.

Speaker: Würdest du lieber wissen, was dein Freund, deine Freundin wirklich über dich denkt oder es nie erfahren?

Speaker: Ich glaube, ich weiß, was du wirklich über mich denkst.

Speaker: Ja.

Speaker: Jeder, der wirklich so richtig mit mir befreundet ist, weiß, was ich über ihn denke.

Speaker: Und weiß auch ganz definitiv, dass ich nicht mit ihnen befreundet wäre, wenn ich sie nicht, also abgöttisch mögen würde.

Speaker: Also, da hab ich... Ich glaub, Maren kennt mich mittlerweile gut genug, um zu wissen, dass, wenn ich keinen Bock auf sie hätte, würde ich keine Zeit mit ihr verbringen.

Speaker: Das ist mir zu anstrengend.

Speaker: Und das kann ich auch nicht lang verheimlichen.

Speaker: Also, ich kann nicht so tun, als wär alles prima bestens.

Speaker: Also, wenn ich mit euch Zeit verbringe, dann mag ich euch wirklich gern.

Speaker: Und dann will ich euch in meinem Leben haben.

Speaker: Dann ist das eine bewusste Entscheidung.

Speaker: Aber, also...

Speaker: Ich bin auch jemand, der, wenn ich jemanden mag, dann sage ich das denen.

Speaker: Ganz oft.

Speaker: Also da gibt es kein, von mir erfährt man was nie.

Speaker: Ich weiß gar nicht, wie du den Fährt angeguckt hast.

Speaker: Dafür bin ich ein viel zu emotionaler Mensch, als dass man das auch, also ich würde jetzt auch mal behaupten, dass man das schon merkt, ob ich jemanden mag oder nicht.

Speaker: Also Maren ist immer noch im Dunkeln.

Speaker: Maren, ich vermiss dich.

Speaker: Maren, ich vermiss dich.

Speaker: Ich vermiss dich.

Speaker: Hast du gehört?

Speaker: Ich vermiss dich.

Speaker: So ging es ungefähr die letzten Tage.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber ich würde auch... Und heute Morgen hast du ganz enttäuscht gesagt.

Speaker: Kannst du überhaupt kommen, wenn du Kopfweh hast?

Speaker: Ich hab Angst, Mann!

Speaker: Ich sag dir auch.

Speaker: Ich hab gehofft, ey.

Speaker: Ich kann leider nicht.

Speaker: Alter, wir sind nicht in einer Beziehung und gerade beim Sex, dass du sagst, ich hab gehofft, ey, es geht nicht.

Speaker: Kann man schon.

Speaker: Also... Kann man aber, es macht keinen Sinn halt.

Speaker: Nee.

Speaker: Nee, das ist keine gute Idee.

Speaker: Aber ich... Wenn ich sowas sag, ist das halt auch immer ehrlich.

Speaker: Ich sage sowas nicht einfach nur so.

Speaker: Sondern halt immer dann, wenn ich es denke.

Speaker: Wenn du das dann halt hundertmal am Tag hörst und Pech.

Speaker: Dann heißt es, ich habe halt hundertmal am Tag an dich gedacht.

Speaker: Kommt damit klar oder nicht?

Speaker: Ja.

Speaker: Das ist nicht mein Problem.

Speaker: Würdest du lieber die Wahrheit sagen und eine Freundschaft riskieren oder schweigen und sie behalten?

Speaker: Die Wahrheit sagen und eine Freundschaft riskieren.

Speaker: Also wenn eine Wahrheit von mir die Freundschaft riskieren würde, also dann brauche ich sie nicht.

Speaker: Also die Freundschaft nicht die Wahrheit.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Also in den meisten Fällen, wenn ich dir was sage, ehrlich, oder wenn ich jetzt, das hört sich immer so dramatisch an, wenn ich sage, ich spreche die Wahrheit.

Speaker: würde ich in den meisten Fällen behaupten, Maren weiß es eh schon, was ich denke.

Speaker: Also, da gibt es kein, wir reden so viel über winzige Dinge, dass es nie irgendwie so eine große, okay, wir setzen uns jetzt mal hin und dann packen wir das alles aus.

Speaker: Hey Nora, ich habe heute extra meinen Notizzeitel mitgebracht.

Speaker: Da stehen lauter Sachen, die ich noch mit dir klären muss.

Speaker: Lass mal vier Stunden reden.

Speaker: Ja, du hast da also am 23.06. hast du da mal was gesagt und jetzt kannst du da nochmal genau drauf eingehen, was du da gemeint hast.

Speaker: Kannst du da nochmal Bezug zunehmen.

Speaker: Alter, nee.

Speaker: Porno.

Speaker: Also wenn du ein Problem mit mir hast, sag mir das einfach gleich.

Speaker: Problem.

Speaker: oder wenn ich irgendwas gemacht habe, was dich verletzt oder was dir aufgestoße ist.

Speaker: sag mir das einfach.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Deutsch kann sie ganz offensichtlich nicht.

Speaker: Würdest du lieber immer nach deinem Kopf... Doch!

Speaker: Jetzt spreche ich!

Speaker: Würdest du lieber immer nach deinem Kopf handeln oder immer nach deinem Herzen?

Speaker: Ich wünschte mir, ich könnte nach meinem Herz handeln.

Speaker: Alter, ich handel immer nach meinem Kopf.

Speaker: Ich handel immer nach meinem Herz.

Speaker: True.

Speaker: Beides.

Speaker: Deswegen bin ich halt auch immer noch mit dir befreundet.

Speaker: Und mein Herz sagt, man muss mit Maren befreundet sein.

Speaker: Okay, das war süß.

Speaker: Ja, ich weiß.

Speaker: Aber es stimmt halt auch.

Speaker: Ich weiß nicht, Kopfentscheidungen...

Speaker: Die überdenke ich mir.

Speaker: Mit Herzentscheidungen kann ich besser akzeptieren für das.

Speaker: Weil, ich weiß auch nicht, da hat mein Bauch gesagt, das ist richtig, das machen wir so.

Speaker: Das ist eine gute Idee.

Speaker: Dass sie mir zum Beispiel Pizza holen.

Speaker: Das ist eine Bauchentscheidung.

Speaker: Ach was, da spricht halt auch der Hunger.

Speaker: Würdest du lieber riskieren, alles zu verlieren?

Speaker: Oder nie etwas Neues wagen.

Speaker: Riskieren, alles zu verlieren.

Speaker: Was ist denn alles?

Speaker: Ja, eben.

Speaker: Dieses jämliche Leben zu verlieren.

Speaker: Ah ja, okay, na gut.

Speaker: Nee, Spaß.

Speaker: Würdest du lieber dafür bekannt sein, mutig zu sein oder weise?

Speaker: Was denkst du, was würde ich lieber sein?

Speaker: Weise.

Speaker: Natürlich.

Speaker: Also ich wäre lieber mutig.

Speaker: Ich weiß.

Speaker: Und genauso sind wir ja auch eher.

Speaker: Ja, ist so.

Speaker: Du bist eher mutig und ich bin eher weise.

Speaker: Naja, weiß ich nicht.

Speaker: Weise ist ein krasses Wort, finde ich.

Speaker: Also jemanden als weise zu bezeichnen.

Speaker: Willst du jetzt etwas sagen?

Speaker: Ich bin das nicht, oder was?

Speaker: Ich habe das Gefühl, du bist zu jung, um weise zu sein.

Speaker: Sag die, die mich jeden Tag als alt beschimpft.

Speaker: Beschimpft?

Speaker: Ich sage das nicht einfach nur.

Speaker: Ich beschimpfe, Maren.

Speaker: Jeden Tag.

Speaker: Jeden Tag.

Speaker: Das ist eine dämliche Frage.

Speaker: Würdest du lieber einmal alles richtig machen oder ewig die Chance haben, aus Fehlern zu lernen?

Speaker: Das ist eine dumme Frage.

Speaker: Ich würde gerne einfach mal alles richtig machen.

Speaker: Aber wer sagt, was richtig ist?

Speaker: Eben.

Speaker: Ich.

Speaker: Ja, weil ich mach die Gesetze und die Regeln.

Speaker: Vielleicht bin ich auch einfach ein krass schlechter Einfluss auf dich und du merkst das gar nicht.

Speaker: Ja.

Speaker: Vielleicht bist du die manipulative Bitch und nicht ich.

Speaker: Nee.

Speaker: Du bist so krass eindeutig die manipulative Bitch, dass das, also...

Speaker: Ja, nee, nee.

Speaker: Da bin ich lieber der mutige Dödel in der Ecke.

Speaker: Würdest du lieber, dass jemand deine größten Unsicherheiten kennt oder deine geheimsten Wünsche?

Speaker: Ich habe keine geheimen Wünsche.

Speaker: Liebe geheimste Wünsche, größte Unsicherheiten habe ich mehr als genug und ich will lieber nicht, dass das jemand weiß.

Speaker: Aber große Wünsche habe ich eigentlich auch nicht, aber wegen mir, wenn ich... Ja, da, wobei.

Speaker: Ein, zwei vielleicht schon.

Speaker: Die kann auch wegen mir jeder wissen.

Speaker: Ja, also meine Wünsche habe ich jetzt irgendwie... Ich weiß nicht, warum man Wünsche geheim halten sollte.

Speaker: Ja.

Speaker: Also mir fällt nichts ein... Ich wünsche mir die Macht, Herrschaft an mich zu... äh, die Weltherrschaft an mich zu reißen.

Speaker: Er kann schämen, aber nicht.

Speaker: Was kriegst du?

Speaker: Ein Stück Lindertorte schon in der Küche.

Speaker: Das ist auch okay.

Speaker: Das ist quasi wie Weltherrschaft.

Speaker: Pipapo.

Speaker: Pipapo.

Speaker: Würdest du lieber mit jemandem schlafen, den du liebst oder den du faszinierend findest, aber nicht liebst?

Speaker: Eindeutige Antwort.

Speaker: Die weißt du auch.

Speaker: Ja, eins.

Speaker: Aber.

Speaker: Nee, ich hab kein Abo.

Speaker: Ich würde jetzt gerne eine Frage stellen, von der ich aber nicht weiß, dass es gut ist, wenn ich dieses Abo rinne.

Speaker: Na komm, sag.

Speaker: Kannst du lieben?

Speaker: Nein.

Speaker: Hab ich Sex?

Speaker: Oh.

Speaker: Oh.

Speaker: Guter Punkt.

Speaker: Naja, also wenn das die Schwelle wäre, dann hättest du noch nie Sex gehabt.

Speaker: True.

Speaker: Vielleicht ist das so.

Speaker: Manche heben sich auf wie die Ehe.

Speaker: Würdest du lieber deine Vergangenheit komplett offenlegen oder nie über deine Gefühle reden dürfen?

Speaker: Also du sprichst nie über deine Gefühle.

Speaker: Also es hat Jahre gedauert.

Speaker: Aber sie darf zumindest.

Speaker: Ob sie jetzt all ihre... Alter, hat das lang gedauert, bis die Vergangenheit aufgelegt war, du?

Speaker: Denkst du, das ist schon fertig?

Speaker: Ich hab das nicht mehr, je länger das dauert, desto weniger kannst du dich erinnern.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber vielleicht hab ich nur Short-Term-Memory-Loss und nicht Long-Term-Memory-Loss.

Speaker: Eben, und beim Short-Term war ich ja immer dabei, dann kann ich es mir ja wenigstens merken.

Speaker: Ja.

Speaker: Würdest du lieber in jeder Freundschaft zu viel geben oder immer ein bisschen zu wenig?

Speaker: Ich glaube, ich gebe grundsätzlich zu viel.

Speaker: Ich glaube auch, aber anders.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich glaube, uns beide kann man da nicht vergleichen, aber ich würde eigentlich trotzdem sagen, dass jeder eher zu viel gibt.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich glaube aber, dass wir beide ganz gut darin sind, zu erkennen, wann der andere das macht.

Speaker: Mhm.

Speaker: Nicht, dass wir ihn dann stoppen könnten dabei, aber... Ja.

Speaker: Ein Schritt nach Mahn-Sohn.

Speaker: Ich weiß nicht, wenn ich das Gefühl habe in der Freundschaft, ich möchte zu wenig gebe oder was ich gebe, ist zu wenig, ich glaube, dann würde ich mich nicht wohlfühlen in der Freundschaft.

Speaker: Mhm.

Speaker: Ready für die letzte Frage?

Speaker: Ich bin sowas von ready.

Speaker: Trommelwirbel.

Speaker: Würdest du lieber, dass andere dich überschätzen oder unterschätzen?

Speaker: Unterschätzen.

Speaker: Aber dich unterschätzen auch alle Leute.

Speaker: Mein Opa ist der einzige, der weiß, wie es aussieht.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich hab mich schon mit Marens Opa unterhalten.

Speaker: Also Leute, der weiß, what's up, sagt so ich.

Speaker: Hast du dich schon mit ihm unterhalten?

Speaker: Mit deinem Opa?

Speaker: Ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Hä?

Speaker: Wir waren im Urlaub bei deinen Großeltern.

Speaker: Hallo Schörter, mein Friedhofsaller.

Speaker: Natürlich hab ich mich mit Mavred schon unterhalten.

Speaker: Aber der hat dich eh nicht gehört, der weiß nicht, was du gesagt hast.

Speaker: Ja.

Speaker: Schön war's.

Speaker: Schön war's.

Speaker: Ich hoffe, ihr hattet auch Spaß.

Speaker: Und hatten Content vielleicht eine, ein, zwei neue Sache über uns mitnehmen.

Speaker: Und willkommen zum ersten Podcast von uns im Frittenfunk, bei dem Sachen gepiept werden müssen.

Speaker: Haha.

Speaker: Uh.

Speaker: Ich muss erstmal rausfinden, wie das geht.

Speaker: Kann ich gar nicht rausfinden, weil ich bin eine Frau, ich kann mit Technik nicht umgehen.

Speaker: Dabei ist es, deinen Job rauszubilden, was Maschinen haben.

Speaker: Fake it till you make it oder so.

Speaker: Ich bin halt immer noch bei Fake it.

Speaker: Ich bin halt schon in Rente und weiß es halt immer noch nicht.

Speaker: Ich bin halt immer noch bei Fake it.

Speaker: Wir wünschen euch eine wunderschöne Woche.

Speaker: Wir gehen jetzt Pizza rum und dann gucken wir Halloween Filme.

Speaker: Spooky, scary, skeleton.

Speaker: Ja, das machen wir.

Speaker: Passt auf euch auf.

Speaker: Gruß und Kuss.

Speaker: Bye.

Speaker

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