Transcript
Speaker: Willkommen hier beim Frittenfunk, oh ja!
Speaker: Oh yeah!
Speaker: Die Ohren spitzen, es geht gleich los!
Speaker: Na klar!
Speaker: Ganz ruhig, ganz locker, wir starten geschwind!
Speaker: Der Frittenfunk läuft, also sei jetzt gespannt!
Speaker: Hallihallo, Hallöchen!
Speaker: Hi!
Speaker: Wir haben uns was Besonderes für euch überlegt, uns tut es nämlich total leid, äh,
Speaker: dass in letzter Zeit nicht ganz so viel von uns kam, wie wir uns das vorgestellt haben, wie wir das vielleicht auch von uns selber erwarten und deswegen haben wir uns überlegt, wir machen eine kleine Bonus-Folge für euch und haben einfach jetzt ein paar Fragen, über die ihr uns hoffentlich ein bisschen besser kennenlernen könnt und vielleicht auch ein bisschen als Impuls für euch, um euch darüber ein bisschen Gedanken zu machen.
Speaker: Und ab wie mehr würde ich auch gar nicht sagen.
Speaker: Ich würde sagen, wir legen los.
Speaker: Ich starte einfach mal mit Frage 1.
Speaker: Was hat dich in letzter Zeit wirklich berührt?
Speaker: auch cool, wir starten mit einer richtig schweren Frage direkt rein.
Speaker: Ja.
Speaker: Ähm.
Speaker: hat.
Speaker: Das war für mich ein richtig krasser Moment, irgendwie so zu sehen, wie integriert sie irgendwie in meine Familie ist als meine Freundin.
Speaker: Das war ein richtig schönes
Speaker: Ich würde sagen, das nimmt vielleicht ein bisschen was von der regulären Folge vorweg, aber aber dass ich selber das Gefühl hatte, mit dir ehrlich über meine Gefühle reden zu wollen.
Speaker: Nicht nur, dass ich es kann oder dass ich es muss oder dass ich das Gefühl habe,
Speaker: will.
Speaker: Ich glaube, so eine Situation gab es.
Speaker: Ich kann mich nicht an eine Situation erinnern, in der ich das schon mal hatte, egal mit wem.
Speaker: Und dass das diese Woche so war, ist also für mich was ganz Besonderes und irgendwie hat es mich auch nicht gescheitert, aber es hat mich selber berührt, dass es so passiert ist.
Speaker: Ja.
Speaker: Hat mich auch sehr berührt.
Speaker: War für mich ein bisschen überfordernd, aber trotzdem schön.
Speaker: Für mich war es auch überfordernd.
Speaker: Wovor hast du gerade am meisten
Speaker: Zeit zu
Speaker: Und schon immer.
Speaker: Ich weiß nicht, das hat schon ganz früh als Kind angefangen.
Speaker: Ich habe schon immer davor Angst zu sterben.
Speaker: Ich weiß nicht warum.
Speaker: extremer.
Speaker: Ne, das nicht unbedingt, aber ich habe in letzter Zeit, also, was heißt in letzter Zeit, vor allem seit ich krank bin, öfter das Gefühl, ich verplemper Zeit nicht mal unbedingt absichtlich, aber ich habe oft das Gefühl, mein Tag, mein Leben hat keinen Sinn und das macht es irgendwie nicht besser, dass ich schon allgemein immer Angst davor hatte.
Speaker: sein.
Speaker: Das ist tatsächlich was, über das ich irgendwie gar nie richtig nachdenke.
Speaker: Also so, zu sterben oder so.
Speaker: Also wie ist es zu sterben, wie fühlt sich das an, tut das weh, wie werde ich sterben?
Speaker: Irgendwie ist das für mich vollkommen in Ordnung, dass es irgendwann passiert und
Speaker: Vielleicht aber auch, weil ich halt auch einfach daran glaube, dass wenn das Leben endet, dann passiert halt einfach nichts danach.
Speaker: Das glaube ich auch, aber irgendwie finde ich das trotzdem nicht okay.
Speaker: Dass es dann einfach so irgendwann einfach aufhört.
Speaker: Wer entscheidet das?
Speaker: Also, wer entscheidet das?
Speaker: Also, ich denke, ich mache mir schon auch Gedanken darüber, am Ende meines Lebens,
Speaker: unzufrieden damit zu sein, was ich erlebt habe oder wie viel ich aus meinem Leben gemacht habe.
Speaker: Leider ist es nicht genug Motivation, jeden Tag das Beste aus meinem Leben zu machen.
Speaker: Oft natürlich aus gesundheitlichen Gründen, weil es einfach nicht geht.
Speaker: Aber so allgemein würde ich meinen, das sollte eigentlich mehr Motivation sein, zu sagen, boah, ja jetzt lebe jeden Tag, als wär's dein letzter.
Speaker: Ja, ne.
Speaker: Das hört sich an wie so eine Bildunterschrift von einem Facebook-Post von vor 15 Jahren.
Speaker: hätte.
Speaker: Wovor habe ich gerade am meisten Angst?
Speaker: Ich habe eine Antwort.
Speaker: Ich wünsche, ob ich die teilen
Speaker: Lässt sich das irgendwie allgemein zusammenfassen?
Speaker: Kann man das sehr kryptisch oder auf einer viel höheren Ebene erklären?
Speaker: Klingt so als...
Speaker: Jetzt wäre ich auf einer Secret Mission unterwegs.
Speaker: Ja, echt so.
Speaker: Heimagente
Speaker: Vor allem hört sich das für mich nach einer Secret Mission an, weil ich finde, ich weiß, dass wir sehr viel öffentlich teilen und es eigentlich wenig Sachen gibt, wo wir das Gefühl haben, dass
Speaker: möchte.
Speaker: Ja, weil ich finde oft ist es schwierig, den Prozess von etwas zu teilen, weil man sich ein bestimmtes Outcome wünscht und dann, wenn es nicht passiert, dann muss man das auch teilen und das finde ich schwierig.
Speaker: Dann erzähl jetzt halt endlich, wo du vorlauern Angst hauscht.
Speaker: dass die Erwartungen einer bestimmten Person an mich nicht erfüllt werden.
Speaker: Ich glaube, das ist so so das Einzige, was ich teilen möchte.
Speaker: Was gibt dir denn gerade Kraft?
Speaker: Du.
Speaker: Cringe.
Speaker: Immer.
Speaker: Ne, es gibt, ich... Hiro und Luna... Irgendwie zu wissen, dass...
Speaker: Egal wie schwer manche Zeiten zu sein scheinen, dass sie irgendwie alle enden.
Speaker: Und dass immer irgendwie einfachere Zeiten kommen.
Speaker: Was gibt dir gerade Kraft?
Speaker: Wenn du jetzt nicht ich sagst, gell?
Speaker: Du.
Speaker: Ich glaub, jetzt hat auch keiner.
Speaker: Das hast du jetzt aber auch schön so gestaltet, dass du jetzt
Speaker: super positiv dastehst, weil du natürlich sofort ich gesagt hast und ich jetzt aber auch gar keine Möglichkeit habt, es dir zurückzugeben, weil jetzt ist es komisch, wenn ich das sage.
Speaker: In dem Fall würde ich sagen, Schlaf.
Speaker: Als Opa, oder was?
Speaker: Das liegt doch nicht.
Speaker: Ob ich mich jemals von der Kraft fühle, nachdem ich aufwache?
Speaker: Nein.
Speaker: Aber schon, ja.
Speaker: Als Kind war das das letzte Mal, dass ich aufgeregt bin und dachte, boah, ja, heute reiß ich Bäume aus.
Speaker: Du darfst mal ein bisschen rennen gehen auf einen Blumenwesel.
Speaker: Ja, ähm, also, da ich jetzt nicht du sagen kann, weil du das jetzt schon kaputt gemacht hast, würde ich auf jeden Fall sagen, die Hunde, weil, und wenn es nur das ist, dass sie wissen, dass man die einzige Person ist, die ihnen morgens und abends was zu essen gibt, aber ähm,
Speaker: Allein deshalb freuen sie sich, dass man auf der Welt ist und das gibt mir schon Kraft, finde ich.
Speaker: Gibt es einen Moment, den du nie vergessen wirst?
Speaker: Ganz viele.
Speaker: Also ich hab so ein Gehirn wie Dori.
Speaker: Ja, ist so.
Speaker: Weil es nicht oft Momente gibt, die ich nie vergessen werde.
Speaker: Also, ja bestimmt aber.
Speaker: Also was mir gerade einfällt, ist,
Speaker: der Moment im Hans im Glück, als wir entschieden haben, wir lassen uns tätowieren.
Speaker: Gemeinsam.
Speaker: Das hat auch so ne richtige Schnapsidee, aber das beschreibt auch ziemlich gut unsere Freundschaft, finde ich.
Speaker: Voller Schnapsideen.
Speaker: Aber es gibt doch bestimmt irgendeinen Moment, von dem du sagst, boah ja.
Speaker: Ja, also für mich...
Speaker: Für mich sind Momente, wo ich das Gefühl habe, die werde ich nie vergessen, Momente, die ich mir nicht rational erklären kann.
Speaker: Die sich nicht mit Logik nachvollziehen lassen.
Speaker: Zum Beispiel, Beispiel, an dem Tag, an dem mein Papa gestorben ist, ne, ich muss anders anfangen, ich habe ihn
Speaker: jeden Tag im Hospiz besucht und da waren gerade Ferien und an dem Morgen, als er gestorben ist, hab ich total Kopfschmerzen gehabt und hab dann entschieden, mit einem anderen Bus zu fahren und weil Ferien waren, fuhr er irgendwie so zweimal am Tag und das war der einzige Grund, warum ich quasi nicht von den Betreuung im Hospiz erfahren hab, dass er nicht mehr lebt.
Speaker: Und das ist für mich völlig surreal, weil ich eigentlich nicht an so Übernatürliches und, weiß ich nicht, Gespür für solche Sachen oder an sowas glaub.
Speaker: Deswegen finde ich das irgendwie, ich glaub das vergesse ich nicht.
Speaker: Alles was ich mir halt nicht erklären kann, ich bin so jemand, der halt viel auf Logik, Logik, ähm... Auf Fakten, auf ähm...
Speaker: aufbaut und eher wenig auf Gefühlen.
Speaker: Ich glaube, das ist auch manchmal, warum ich ganz oft das Gefühl habe, ich check nicht, warum wir befreundet sind, weil das lässt sich für mich auch logisch nicht erklären.
Speaker: Nein!
Speaker: Deswegen ja solche Sachen würde ich jetzt
Speaker: Du musst die nächste Frage vorlesen, weil jetzt bin ich dran mit das Cheezys sagen.
Speaker: Was bedeutet Zuhause für dich?
Speaker: Du.
Speaker: Klingt jetzt auch gar nicht gestellt.
Speaker: Nein überhaupt gar nicht.
Speaker: Aber es ist so.
Speaker: Ich finde auch, also ich hätte dasselbe gesagt und ich hätte das sogar noch unterstrichen mit einer Geschichte.
Speaker: Okay.
Speaker: Ich habe nämlich vor ersten paar Wochen, ich dachte immer, zuhause ist ein Ort für mich.
Speaker: Weil...
Speaker: Naja, ich mein, wir nennen ja auch den Ort, an dem wir leben, unser Zuhause.
Speaker: Und ähm... Ich hab vor ein paar... Special an der Bonus-Folge erschafft, dass die Hunde auch mitreden wollen.
Speaker: Ich hab vor ein paar Wochen erst gemerkt, dass Zuhause für mich kein Ort ist.
Speaker: Ich war mit Maren und den Hunden bei ihren Großeltern.
Speaker: für eine Woche und für mich super untypisch habe ich mich mega wohl gefühlt und hatte irgendwie gar nicht das Bedürfnis so, dass man, wenn man den Urlaub hat, manchmal hat so, oh ich will wieder nach Hause, alles so ungewohnt, ja und ich will meine Routine und ich will mein Bad und ich will mir selber was zu essen machen oder was auch immer es sein mag, ich hatte alles was ich brauche um mich rum.
Speaker: sind.
Speaker: Finde ich ja schön, dass du mich mit den zwei Hunden als winzige Kreaturen bezeichnest.
Speaker: Das ist auch Teil unserer Freundschaft.
Speaker: Möglich.
Speaker: Ich werde ständig gedisst für entweder mein Alter oder meine Größe.
Speaker: Wir sind halt beides extrem.
Speaker: Ja.
Speaker: Die Größe ist extrem wenig, das Alter ist extrem hoch.
Speaker: Ja, eindeutig.
Speaker: Ja, weiß nicht, da kann ich vielleicht auch noch eine Geschichte dazu erzählen, warum ich, auch wenn das jetzt erstmal irgendwie cheesy klingt, aber auch auf jeden Fall sagen würde, dass du für mich zu Hause bedeutest, weil ich bin schon über 10 Mal umgezogen, glaube ich, in meinem Leben und für mich
Speaker: Es gibt keinen Ort, den ich zuhause nennen würde.
Speaker: Und ich hab so das Gefühl, in unserer Freundschaft hab ich aber ein Zuhause gefunden.
Speaker: Ähm, kommen wir auch schon zum nächsten Fragen.
Speaker: Was war dein letzter echter Lachanfall?
Speaker: Also, kann ich gleich vorwegnehmen, ich hab keine Ahnung, wann, wie, wo, was, aber es war definitiv mit dir.
Speaker: Ich weiß noch nicht, was als Lachanfall zählt.
Speaker: Ich glaube, glaube, in dem Gespräch mit dem englischsprachigen Mensch letzte Woche, da hatte ich einen richtig krassen Lachanfall.
Speaker: Dein Ernst, nicht mit mir oder was?
Speaker: Ja, also die Wahrscheinlichkeit, dass du was krass Witziges gesagt hast, ist ziemlich gering.
Speaker: Mhm.
Speaker: auch ein sehr großer Bestandteil unserer Freundschaft.
Speaker: Ja, also Nora zeigt mir Liebe, indem sie mich einfach fertig macht.
Speaker: Egal auf welcher Ebene.
Speaker: Ich kann aber auch genauso gut richtig hart schießen sein.
Speaker: Ja, haben wir schon gemerkt.
Speaker: Über welche kleine Sache regst du dich völlig überhältnismäßig auf?
Speaker: Ich hab meine Apple Watch verloren!
Speaker: Und ich kann sie nicht wiederfinden.
Speaker: Wir haben gefühlt meine komplette Wohnung auseinandergenommen und wir haben keine Ahnung, wo sie ist.
Speaker: Und sie kann nicht weg sein.
Speaker: Und nein, ich kann sie nicht orten, weil sie komplett leer ist.
Speaker: Ich kann nur sehen, dass sie vor vier Tagen in meiner Wohnung war.
Speaker: Aber ich finde sie nicht.
Speaker: Wir haben sogar schon versucht, über Fotos...
Speaker: die wir von uns oder gegenseitig gemacht haben rauszufinden wann sie dieses letzte Mal anhatte und wo sie sein könnte.
Speaker: Wir haben es nicht rausgefunden.
Speaker: Äh.
Speaker: Was ist ne Sache über die ich... ne kleine Sache über die ich mich......unverhältnismäßig oft aufreg.
Speaker: Oh.
Speaker: Über andere Autokrafer.
Speaker: Ah ja.
Speaker: Das kriegen außer dir halt sonst nicht so viele Leute mit, weil...
Speaker: Ich mach mich halt vor mich hin fluch im Auto, aber ja.
Speaker: Welche Macke an dir liebst du heimlich?
Speaker: Eigentlich würde ich am liebsten sagen pünktlich sein, wobei das kann man mittlerweile nicht mehr sagen, finde ich.
Speaker: Ich sag trotzdem Pünktlichkeit.
Speaker: Und welche Macke liebst du an dir heimlich?
Speaker: Außer, dass du denkst, du bist der witzigste Mensch auf dem Planeten Erde.
Speaker: Das ist keine Magie, das ist die Wahrheit.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Lassen wir es mal so stehen.
Speaker: Also, spontan würde ich jetzt sagen, ich habe keine Magie.
Speaker: Na klar.
Speaker: Ich glaube, meine Obsession mit Hunden.
Speaker: Also ich weiß nicht, ob man das als Macke bezeichnen kann, aber ich lieb das einfach.
Speaker: Krieghunde so viel mehr als Menschen, das kann ich nicht anders... das stehe ich auch dazu.
Speaker: Ja.
Speaker: Was wäre der Titel deiner Autobiografie?
Speaker: Puh.
Speaker: Ich hab einen für meine Textkissen.
Speaker: Schlimmer wird immer.
Speaker: Meine Autobiografie würde Zertelchaos im Kopf halten.
Speaker: Wann fühlst du dich wirklich verbunden mit anderen?
Speaker: Das bin ich mal gespannt doch!
Speaker: Das ist gut, wenn der erste Reflex ist, wenn es der Schnauze hat.
Speaker: Wenn ich mich gesehen fühle und gehört.
Speaker: Was bei der Lautstärke meiner Stimme jetzt nicht so schwer ist.
Speaker: An sich.
Speaker: Okay, mein zweiter Gedanke war, wenn man sich gemeinsam über jemand anderen aufregen kann.
Speaker: Ich weiß jetzt nicht, was das über mich aussagt, was mein Kopfhörnis so denkt.
Speaker: Vielleicht hätten wir die Podcast-Folge doch lieber versanden lassen sollen.
Speaker: Upsi.
Speaker: Fassanten.
Speaker: Zeig mir das noch so.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Hab ich noch nie gehört.
Speaker: Was vermisst du aus deiner Kindheit?
Speaker: jetzt wird's richtig deep und ein bisschen weird.
Speaker: Jetzt bin ich gespannt.
Speaker: Meine Familie ist sehr gläubig.
Speaker: Und ich bin in einem katholischen
Speaker: gebetet.
Speaker: Und dabei ging es nicht um was wir da genau sagen, sondern wir hatten halt so einen kurzen Spruch, den wir dann halt jeden Abend zusammen gesagt haben und diese paar Minuten am Bett sitzen,
Speaker: ich.
Speaker: Jetzt will ich meine sagen.
Speaker: Alter, was stimmt denn nicht mit dir aus?
Speaker: Ich wollte sagen mit dem Nokia 3210 und heimlich unter der Bettdecke Snake spielen.
Speaker: Ja gut, ich mein, ja.
Speaker: Ich hatte kein Nokia-Handy von dem her.
Speaker: Ja, ich auch nicht.
Speaker: Aber manchmal dürften wir so, ich glaube, mit Papas Handy von damals Snake spielen.
Speaker: So am Wochenende.
Speaker: Bestimmt dann, wenn wir unsere Schnauze halten sollten oder so.
Speaker: Aber egal.
Speaker: Das war nice.
Speaker: Ich weiß schon nicht mehr, warum ich in Erinnerung habe, dass ich mich dafür verstecken musste.
Speaker: Aber vielleicht haben mich dann einfach cooler gefühlt.
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: möglich möglich welcher Rat hat dein Leben wirklich verändert?
Speaker: kann ich für jeden Wunder geben ach so, ja, das hätte mir halt vielleicht mal jemand los sagen sollen dann du
Speaker: Noch einer?
Speaker: Okay, ich kann gerade keine ernsten Antworten mehr geben, aber mir fällt glaube ich auch nichts ein, welchen Rat ich mal bekommen habe, der tatsächlich mein Leben verändert hat.
Speaker: Das Einzige, was mir einfällt, ist, dass mein bester Freund zu mir gesagt hat, nothing changes if nothing changes.
Speaker: Also es verändert sich nichts, wenn man nichts verändert.
Speaker: Und das war schon... Puh.
Speaker: Letzte Frage, Mäusle.
Speaker: Ich hab noch eine Zusatzfrage, aber gut.
Speaker: Was würdest du deinem 16-jährigen Ich sagen?
Speaker: Ich hab nur...
Speaker: Krütze im Kopf.
Speaker: Mein Kopf denkt... Wie denn der dumme
Speaker: Am Ende wird alles gut und wenn es mir nicht gut ist, dann müsstest du mich das Ende.
Speaker: Das ist so
Speaker: Ja, das ist richtig dumm.
Speaker: Ich glaube, ich würde meinem 16-jährigen Ich sagen, dass...
Speaker: dass sie gut so ist, wie sie ist.
Speaker: Ich glaube, ich würde meinem 16-jährigen Ich sagen, dass sie mehr saufen soll und ihr Leben genießen soll.
Speaker: Ja, ne.
Speaker: Okay, ich habe eine
Speaker: Was denken wir vom jeweils anderen, was der Grund ist, wenn die Person mal im Knast ist oder im Knast?
Speaker: aus dem Knasch anbucht, warum ist sie dann im Knasch?
Speaker: Was denkst du, warum wäre ich im
Speaker: Es besteht absolut keine Chance, dass du irgendwann jemals irgendwas machst, durch das du im Knasch landen könntest.
Speaker: Niemals nie.
Speaker: Also ich stell mir bei dir vor, dass du aus Versehen jemanden umgebracht hast, weil er zu laut geatmet hat oder so.
Speaker: Was Was ist denn dann aus Versehen passiert?
Speaker: Ja, in Anhörung, sag ich aus Versehen.
Speaker: Marien, du musst mir ein Alibie geben.
Speaker: Ich hab aus Versehen jemanden umgebracht, der hat einfach zu laut geatmet.
Speaker: Also so unrealistisch wäre es nicht, aber... Du würdest mich nicht nach dem Mann nicht fragen, weil ich könnte mir keins geben.
Speaker: Nein, du könntest mir keins geben.
Speaker: Nee, mit der Last... Nee, nee, nee, nee.
Speaker: Aber... Okay, gut.
Speaker: Das ist gut zu wissen.
Speaker: Ja, nee.
Speaker: Also... Und das Einzige, wenn ich jetzt was sagen müsste... Ja, du musst.
Speaker: dann irgendwas, was du nicht wusstest.
Speaker: Also, so, ich sag jetzt mal zum Beispiel, Mord ist illegal.
Speaker: Steuerhinterziehung, weil du es anders nicht wusstest oder sowas.
Speaker: Ich weiß nicht, wie ich das sonst sagen soll, aber halt sowas.
Speaker: Unwissensschützt, Unwissensschützt, ne.
Speaker: Unwissensschützt, muss Trance nicht oder so, aber...
Speaker: So was, also das ist das einzige, wenn du keine Ahnung hast, dass es passiert, oder du von jemandem geframed wurdest und nicht den Mumm hast, zu sagen, ich war es nicht.
Speaker: Meinst du, dann hätte ich nicht den Mumm, wenn ich da für einen Knapsch gehen würde?
Speaker: Ja.
Speaker: Das wäre aber mal ein richtig spannender Mumm-Moment der Woche.
Speaker: Ja.
Speaker: rein.
Speaker: Hm.
Speaker: Ich würde jetzt mal drüber nachdenken, wenn ich ich wäre.
Speaker: Alter, ich bring aus, was sehen jemanden um, weil das so laut geatmet.
Speaker: Alles klar.
Speaker: In dem Sinne würde ich sagen, ihr hattet Spaß mit unserer Bonus-Folge.
Speaker: Schön war's.
Speaker: Bis zum nächsten Mal.


