Zencastr
00:00:00
00:00:01
Speed1x
Format
Share
Embed
Report

#13 Wie gut kennen wir uns?

FrittenFunk
FrittenFunk

73 plays · Sep 10, 2025

Transcript

Speaker: Willkommen hier beim Frittenfunk.

Speaker: Oh ja!

Speaker: Die Ohren spitzen, es geht gleich los.

Speaker: Ganz ruhig, ganz locker, wir starten geschwind.

Speaker: Der Frittenfunk läuft, also sei jetzt gespannt.

Speaker: Hallöchen!

Speaker: Hallo und willkommen zurück beim Frittenfunk.

Speaker: Ja, wir wollten euch erstmal mit einem schönen Lachen begrüßen.

Speaker: Was war denn dein Mutmoment diese Woche?

Speaker: Starten wir doch einfach mal so.

Speaker: Ich war in einem neuen Friseursalon und sie wurden so kurz geschnitten und jetzt fühle ich mich unwohl.

Speaker: Aber ich habe zu ihr halt gesagt, sie muss alles abschneiden, was notwendig ist, damit ich irgendwann lange Haare haben kann und meine Haare waren schon arg kaputt.

Speaker: Ja, jetzt bin ich ein bisschen zät, aber irgendwann sind die Haare lang.

Speaker: Ja, wenn wir sie nicht vorher wieder abschneiden müssen.

Speaker: Und was war dein Mutmoment?

Speaker: Ich würde sagen, mein Mutmoment war, dass ich mit meinem dreibeinigen Hund und mit dem Rollstuhl draußen als Attraktion für die Menschen unterwegs war.

Speaker: Das ist klasse.

Speaker: Da wird man besonders oft angesprochen.

Speaker: Entweder ob ich meinem Hund, ob ich mit dem Rollstuhl über meinen Hund gefahren bin und er deshalb das Bein verloren hat oder...

Speaker: Solche Sachen halt.

Speaker: Also ich finde es so schmutig, vor allem wenn man es so liebt mit Menschen in Kontakt zu sein.

Speaker: Ja.

Speaker: Für so Menschen wie du ist es eigentlich nicht gut, einen Hund zu haben.

Speaker: Beziehungsweise mit dem Hund viel draußen unterwegs zu sein.

Speaker: Und dann auch noch einen, dem einen Fuß fehlt.

Speaker: Und dann auch noch selber.

Speaker: Grundsätzlich wird man halt mit einem Hund immer angesprochen.

Speaker: Wegen was auch immer.

Speaker: Wir haben...

Speaker: uns heute überlegt, dass wir ein Spiel miteinander spielen.

Speaker: Und wir nennen das jetzt einfach mal, wer kennt wen besser.

Speaker: Und wir lesen dazu Fragen vor, beziehungsweise ich lese Fragen vor.

Speaker: Und ich muss sie für Maren beantworten und Maren muss sie für mich beantworten.

Speaker: Lassen wir uns mal überraschen.

Speaker: Los geht's.

Speaker: Was da so auf uns zukommt.

Speaker: Ich kenn die Fragen nicht.

Speaker: Ich glaub, die erste ist schon... Wenn mein Leben ein Menü bei McDonalds wäre, was wäre drin?

Speaker: Eine große Auswahl an Sachen,

Speaker: Ich kann mich nicht entscheiden, eigentlich mag ich drei Sachen essen.

Speaker: Auf jeden Fall wären Pommes... Nein, nein, Curly Fries wären auf jeden Fall drin, mit Sour Cream.

Speaker: Und irgendwie wären auch so, for safety reasons, wären auch Chicken Nuggets mit drin.

Speaker: Oder nein, Plant Nuggets eigentlich.

Speaker: Ja, und entweder wir hätten dann irgendein cooles Angebot, was uns richtig anlacht, oder...

Speaker: Auch ein bisschen so ähnlich wie Plant Nuggets, Safety ist auch immer Mac Plant.

Speaker: Und ja, keine Ahnung, kommt ein bisschen drauf an.

Speaker: Also, wenn dein Leben ein Menü bei McDonalds wäre, auf jeden Fall wäre irgendwas Falsches dabei.

Speaker: Und irgendwas wird fehlen.

Speaker: Mhm.

Speaker: Es fehlt immer was, wenn man bei McDonald's nicht droht.

Speaker: Ja, und es würde genau das fehlen, worauf sie sich am allermeisten gefreut hat.

Speaker: Das hatten wir doch neulich erst.

Speaker: Ja, die Shaker Fries.

Speaker: Ah, ja mein Gott.

Speaker: War das nervig.

Speaker: Ich wollte einfach nur Shaker Fries.

Speaker: Nora hat sich 20 Sachen bestellt, das viel.

Speaker: Hat alle Sachen von Nora Wand drin und ich hatte einfach nur Pommes.

Speaker: Da waren keine Shake of Rice, es waren einfach Pommes.

Speaker: Ja.

Speaker: Dann... Eine Apfeltasche.

Speaker: Für die Cuteness in deinem Leben, das wäre auf jeden Fall ich.

Speaker: Excuse me?

Speaker: Dann wäre da noch ein Cappuccino.

Speaker: Oder ein Milchkaffee oder sowas Cappuccino-ähnliches, irgendwas aus McCafe halt, der es ihr überreicht, wird es ihr aber auf den Schoß schüttern.

Speaker: Ich glaube...

Speaker: Also wenn es jetzt ums wirkliche Bestellen gehen würde, dann würde sie bei den Gutscheinen gucken, ob sie irgendwas anlacht.

Speaker: Sonst bestellt sie oft so die Sachen, die halt so im Saison, wie auch immer, sind.

Speaker: Also so die, die es halt nur für kurze Zeit gibt oder sowas.

Speaker: So Special Burgers oder so.

Speaker: Aber auch Nuggets.

Speaker: Jetzt hab ich Bock auf McDonald's.

Speaker: Ja, ich auch.

Speaker: Okay, dann, das war's, mehr will ich nicht dazu sagen, weil sonst kriegen wir noch mehr Bock auf einen Kranz.

Speaker: In welcher absurden Situation würde ich am ehesten ein Held sein?

Speaker: Ich glaube, Maren wäre...

Speaker: am ehesten dann enthält, wenn anschließend niemand wüsste, dass sie es war.

Speaker: Also wenn das beinhaltet, dass sie quasi sich in den Vordergrund drängen muss und Aufmerksamkeit auf sich zieht, ist es eher unwahrscheinlich, dass das dann passieren würde.

Speaker: Aber alles, was quasi im Verborgenen passieren könnte,

Speaker: kann man, also da wäre sie auf jeden Fall dabei.

Speaker: Also, ich würde sagen, bei dir wäre das auf jeden Fall ein Unfall.

Speaker: Also, wo ich dann der Held bin.

Speaker: Oder bin ich der Verursacher vom Unfall?

Speaker: Ausnahmsweise nicht.

Speaker: Aber, also ich stelle mir das so vor, dass, ähm,

Speaker: Es würde theoretisch was passieren, aber du stehst an der Kreuzung und bist gerade noch am überlegen, welche Richtung du besser fährst für den Ort, wo wir hinwollen.

Speaker: Und dadurch, dass du überlegst und quasi drei Sekunden zu lang an der Ampel stehst oder so, verhinderst du, dass irgendwas passiert.

Speaker: Du greifst quasi in irgendeinen Final Destination Moment ein.

Speaker: Ja, aber ist das eine Held?

Speaker: Du hättest doch keinen Held.

Speaker: Doch, finde ich schon.

Speaker: Okay, alles klar.

Speaker: Also verpeilt halt ist meine Superkraft quasi.

Speaker: Und dann würden alle applaudieren, weil jeder gesehen hat, was passiert.

Speaker: Und safe würde ich das nicht checken.

Speaker: Ich würde es dir sagen.

Speaker: Wenn mein Charakter ein Wetterphänomen wäre.

Speaker: Welches?

Speaker: trocken, bisschen unangenehm, kratzig in den Augen.

Speaker: Gibt einen interessanten Blick auf die Dinge, in dem der Himmel so ein bisschen gelbrötlich gefärbt ist.

Speaker: Und ich dachte, ich bin fies, wenn ich sage, du bist Dauerregen.

Speaker: Ich stelle mir das so ein bisschen vor wie Olaf, aber nicht mit einer Schneewolke, sondern mit einer Regenwolke.

Speaker: Oh Gott.

Speaker: Ja, so richtig cozy, wenn man sich drauf einlässt, aber wenn man drin bleibt halt.

Speaker: Aber jetzt nicht so...

Speaker: ne skydstimme, du würdest sagen.

Speaker: so super cozy und man kann auch im regen ne richtig geile zeit haben, aber man muss dem regen dazu ne chance geben.

Speaker: das machen aber viele nicht.

Speaker: Ich hab dem Regen mit den Chants gegeben und jetzt hab ich den Jackpot geknackt.

Speaker: Nämlich.

Speaker: Und ich bin der Sahara-Sturm.

Speaker: Welche meiner Macken würde in einer Doku-Serie über mich den meisten Screen-Time bekommen?

Speaker: Einfach in Gesprächen aufstehen und irgendwas machen oder...

Speaker: immer neue Topics in den Raum werfen.

Speaker: Wo jeder erstmal kurz eine Sekunde braucht, müssen sie dann kurz irgendwie in den Himmel einblenden, damit jeder kurz klarkommen kann, was passiert ist und dann geht es weiter.

Speaker: Was bisher geschah.

Speaker: Ich glaube,

Speaker: Also entweder dein Wetteln, wenn dich was aufregt.

Speaker: Ein Auto.

Speaker: Egal wo.

Speaker: Das ist einfach so süß.

Speaker: Das ist wie so ein kleines Rumpelstil.

Speaker: Sie regt sich über irgendwas auf, egal ob es jetzt groß oder klein ist oder was auch immer.

Speaker: Aber es ist dann so... Und es ist einfach nur so Ultrazucker, weil in dem allem sie immer noch so viel lieber ist als 80%

Speaker: Der Mensch wahrscheinlich wäre in derselben Situation.

Speaker: So ihr wettern halt.

Speaker: Wie halt so eine kleine Gewitterwolke.

Speaker: Außer es gibt bestimmte Menschen in unserem Leben, dann ist es eine große... Dann kann es auch ein bisschen eskalieren.

Speaker: Kann auch, kann er ja noch jeden Fall.

Speaker: Und Marens Nervosität, wenn sie denkt, sie kommt zu spät.

Speaker: Oh Gott.

Speaker: Ich fühl's schon ohne, dass ich jetzt gerade irgendwo hin muss und zu spät bin.

Speaker: Mhm.

Speaker: Du auch.

Speaker: Ja.

Speaker: Mhm.

Speaker: Wenn ich eine App löschen müsste, die ich heimlich süchtig nutze, welche wäre das?

Speaker: Real Shorts.

Speaker: Oh mein Gott.

Speaker: Naja, heimlich.

Speaker: Also, keine Ahnung.

Speaker: Also, ich benutze keine Apps.

Speaker: Heimlich.

Speaker: Also, zumindest nicht vor... Also, grundsätzlich nicht, aber wenn ich mit jemandem überhaupt über Apps spreche, dann bist du und... Also, du kennst alle meine Apps, die ich benutze.

Speaker: Ja.

Speaker: Ähm...

Speaker: Du hast immer nur so kurze Phasen, wo du irgendwas suchtest.

Speaker: Zum Beispiel dieses Wo in der Welt ist dieses Geogeo-Geser.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Oder... Warte, letztens war es noch irgendwas in der Art... Ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Also ich glaube, sie suchtet grundsätzlich alle Podcast-Apps, die es gibt.

Speaker: Aber es sind schon wieder nicht genug Folgen draußen, Freunde.

Speaker: Könnt ihr mal was schaffen?

Speaker: Freunde!

Speaker: Ich habe nicht genug Material.

Speaker: Mit welcher absurden Verschwörungstheorie würde ich am ehesten sympathisieren?

Speaker: Oh, das ist eine schwere Frage.

Speaker: Okay, ich habe jetzt... Ich bin mir nicht so richtig sicher, ob ich das sagen darf oder nicht.

Speaker: Sag es einfach.

Speaker: Aber letztens gab es die Theorie, dass der Mann mit dem brennenden Eichhörnchen auf dem Kopf nicht mehr am Leben ist.

Speaker: Und das hat ihr ziemlich gefallen.

Speaker: Ich glaube nicht, dass das stimmt.

Speaker: Und ob das als Verschwörungstheorie gilt, weiß ich auch nicht.

Speaker: Aber Maren ist auf jeden Fall kein Mensch, der leichtgläubig ist.

Speaker: Also um sie von was zu überzeugen, also muss man schon...

Speaker: Also ich glaube, sie recherchiert genug über Themen, um sich ihre eigene Meinung zu bilden.

Speaker: Sie ist auf jeden Fall keiner, der man irgendwie einen Burn-up bilden könnte, die sich irgendwie schnell von irgendwas überzeugen lässt.

Speaker: Sie ist lange misstrauisch, würde ich sagen.

Speaker: Deswegen glaube ich...

Speaker: keine Verschwörungstheorie, die sie jetzt auch so mitnehmen würde, dass sie sagt, ja, das glaube ich, also ich glaube, bei den meisten Dingen ist dann so, ja, das ist mir halt auch eigentlich egal.

Speaker: So, ob wir jetzt alleine in dem Universum sind oder nicht, ist mir eigentlich wurscht, solange sie uns in Ruhe lassen, falls es da welche gibt.

Speaker: Ob jetzt wirklich jemand auf dem Mond gelandet ist oder nicht, das ist mir eigentlich auch egal.

Speaker: Ja, also ich bin mir sicher, da ist jemand gelandet, aber es könnte mir auch nicht egaler sein, ob da jetzt jemand gelandet ist oder nicht.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich glaube, bei dir könnte das irgendwie so eine Verschwörungstheorie sein, wo es sehr viel um Technik, Technik in der Zukunft geht oder was Technik kann.

Speaker: weil du das voll spannend findest und ich glaube, du kennst dann so, ja, wie wir es auch neulich hatten, da wird es dann halt so eine Konversation zwischen dir und JetGPT geben, wo du immer weiter tiefer irgendwelche Sachen nachfragst und irgendwann habe ich das Gefühl, wenn der nicht mehr weiß, was er dir antworten soll, dann erzählt er dir einfach irgendeine fiktive Story und dann würdest du mich anreden.

Speaker: Supercomputer erfunden und er kann das und das und das und ich hab nachgeguckt, er hat dann 20 Millionen Quittarbeit.

Speaker: Das ist richtig interessant und willst du noch wissen, was... Und so würde das ungefähr aussehen, so stelle ich mir das vor.

Speaker: Also eigentlich will Maren damit sagen, die Verschwörungstheorie, an die ich glaube, die stelle ich selber auf.

Speaker: Ja.

Speaker: Also für so schwirbler Sachen bist du eigentlich auch nicht anfällig, würde ich sagen.

Speaker: Nee, nee.

Speaker: Außer wenn irgendwer kommt, der den Kopf dreht, hat dann vielleicht... Oh ja.

Speaker: Ja, wobei, nee, nicht mal dann.

Speaker: Ja, nee, dann wäre es dir vielleicht egal, dass die Person ein Schwurbler ist, aber... Was ist das geheime Superpowerskill, das ich in unserer Freundschaft habe?

Speaker: Zum Beispiel Snacks organisieren, alles verpeilen, gute Ratschläge.

Speaker: Also safe bist du immer für Essen zuständig, das ist schon mal sehr wichtig.

Speaker: Aber ob das jetzt ein supertalentisches... Also mein Superpowerskills.

Speaker: Vor allem auch geheime Superpowerskills.

Speaker: Also jeder der uns kennt weiß, dass ich jetzt Essen mache.

Speaker: Wenn wir zusammen sind und du bringst mich viel zum Lachen, das ist schon ein super Skill.

Speaker: Oh ja.

Speaker: Ich bin aber halt auch unfassbar witzig.

Speaker: Ich wollte gerade sagen, auch wenn ich es ziemlich arrogant finde, dass du denkst, dass du der einzige und witzigste Mensch auf dem Planeten bist, aber gut.

Speaker: Oh mein Gott, sowas würde ich so gern auch mehr erzählen.

Speaker: Also was unsere ersten...

Speaker: Eindrücke voneinander waren.

Speaker: Ich glaube, wir haben das in der ersten Folge mal angesprochen, weil ich das einfach zum Schreien finde.

Speaker: Ich dachte, Nora wäre richtig arrogant.

Speaker: Ja, das finde ich so geil.

Speaker: Ich finde es so witzig.

Speaker: Ich weiß nicht, warum, aber ich finde es richtig witzig, weil das ist... Ich kann das sogar, glaube ich, sagen, warum.

Speaker: Aber ich weiß mittlerweile, dass es...

Speaker: dass es nicht Arroganz ist, die... Aber irgendwie habe ich das Gefühl, das ist manchmal diese Attitude, so von wegen ja, also wenn ich sage, dass es so ist, dann ist das halt so.

Speaker: Ja.

Speaker: Also andere würden wahrscheinlich...

Speaker: sagen, also, nee, es ist auch nicht in wirklicher Selbstbewusstsein, weil selbstbewusst bin ich nicht.

Speaker: Das weißt du.

Speaker: Du weißt aber auch, dass ich nicht arrogant bin.

Speaker: Ja, jetzt halt, ja.

Speaker: Aber... Aber... Also, weil ich glaube, mittlerweile weißt du auch, dass...

Speaker: Mir ist schon bewusst, dass ich nicht die witzigste Person auf der Welt bin.

Speaker: Echt?

Speaker: Auch wenn ich mich fühle wie die witzigste Person auf der Welt.

Speaker: Das weiß ich.

Speaker: Ja, dann kann ich doch für mich in meinem Universum sagen, ich bin die witzigste Person auf der Welt und ich bin grundsätzlich die witzigste im Raum.

Speaker: Nee, das stimmt nicht.

Speaker: Wenn Fabian da ist, ist Fabian der witzigste im Raum.

Speaker: Aber alle anderen.

Speaker: Komm da eigentlich nicht dran.

Speaker: Wir räumen weiter.

Speaker: Fällt dir jemand Witzigeres ein?

Speaker: Jetzt darf ich nichts Falsches sagen.

Speaker: Was machst du jetzt?

Speaker: Du willst schon aufschreiben, was ich jetzt sag, damit du...

Speaker: Ähm, ich glaub sonst werd ich gleich auf ne Blacklist notiert, wenn ich jetzt sag... Ich hab der Stift schon rausgeholt!

Speaker: Der Stift ist schon rausgeholt!

Speaker: Ja ne, auf Anhieb fällt mir jetzt natürlich auch niemand ein, aber... Leute, sag's euch!

Speaker: Du bist auf keine der Fragen vorbereitet!

Speaker: Das ist richtig!

Speaker: Und du konntest bisher alle beantworten!

Speaker: Nur die nicht!

Speaker: Weil's keine Antwort gibt!

Speaker: Also, ich find nicht, dass ich die witzigste Person bin, aber ich bin schon auch manchmal witzig!

Speaker: Und du bist ja klein, Seth!

Speaker: Also, Marens geheime Superskill ist eigentlich alles zu reparieren, was mit Computern und oder... Also alles, was ein Stecker und einen Anknopf hat, muss Maren reparieren.

Speaker: Und kann Maren reparieren.

Speaker: Egal wie viele Kevin-YouTube-Videos sie da dafür gucken muss.

Speaker: Aber sie ist für alles... Das ist halt auch so eine Sache.

Speaker: Nora hat halt entschieden, dass ich dafür zuständig bin.

Speaker: Ob ich das dann in echt kann oder nicht.

Speaker: Ich muss mir dann halt ein YouTube-Tutorial angucken, wie irgendein Kevin erklärt, wie funktioniert.

Speaker: Ja, genau!

Speaker: Ich kann das anschauen und das Schritt für Schritt auch so machen.

Speaker: Außer, da ist dann plötzlich ein anderes Modell und das geht nicht.

Speaker: Dann bin ich ja schon aufgeschnitten.

Speaker: Oder es sind schwer zugedrehte Schrauben, die man öffnen muss.

Speaker: Ja, dann kann ich leider nichts machen.

Speaker: Aber die drehen auch dann auf.

Speaker: Wie wir das auch schon ein paar Mal bebrochen haben.

Speaker: Also bei uns schmarrn the brain und ich bin the muscle.

Speaker: Und

Speaker: Ja, wir lassen das jetzt einfach mal.

Speaker: Halt mal, aber du musst die Frage auch noch beantworten, die ursprüngliche Frage.

Speaker: Was wir voneinander dachten.

Speaker: Ah, also was ich von dir... Also du bist halt unfassbar schüchtern und zurückhaltend.

Speaker: Ja, deswegen kann ich mich auch merken.

Speaker: Du bist halt Kämpferherzen treffen und Quartier an deinen Rockzipfel gehängt.

Speaker: Aber auf den anderen nicht.

Speaker: Ich bin doch jetzt so viel selbstbewusster.

Speaker: Guck mal, wie frei ich sprechen kann, obwohl tausend Menschen unseren Podcast hören.

Speaker: Ja, gut.

Speaker: Nächste Frage.

Speaker: Wenn wir zusammen eine Band gründen würden, welches Instrument würde ich spielen?

Speaker: Also... Maren hätte überhaupt gar keinen Bock, mit mir eine Band zu gründen.

Speaker: Das kann ich euch versichern.

Speaker: Vor allem kann ich auch nichts.

Speaker: Ich kann so, wenn irgendwie, wenn mal was nicht im Takt sein soll oder so, das kann ich machen.

Speaker: Schwierig.

Speaker: Und ich glaube, also die... Für Klavier hat Maren zu kleine Hände.

Speaker: Viel zu kleine Hände.

Speaker: Also ich habe mal Saxophon gespielt und da hieß es am Anfang, dass wenn ich ausgewachsen bin, dann auch meine Finger mit einem kleinen Finger an die letzte Tasche kommen.

Speaker: Guess what?

Speaker: Das ist nicht passiert.

Speaker: Es war immer ein Krampf.

Speaker: Oh Gott.

Speaker: Gibt es kein Kindersaxophon?

Speaker: Ja, aber man wollte ja nicht zwei Saxophone kaufen.

Speaker: Achso, stimmt.

Speaker: Bischofschwab.

Speaker: Ich hab aber, ich durfte, ich war schon, Alter, ich war richtig grad stolz, als ich in der dritten Klasse schon gleich ne große Gitarre gekriegt hab.

Speaker: Boah.

Speaker: Mhm.

Speaker: Nämlich.

Speaker: Also, ähm.

Speaker: Aber die Instrumente, die mir einfallen, weißt du, also selbst wenn's jetzt irgendwie ne Rassel oder ne Triangel wär, da glaub ich, würde dein Kopf schon wieder nicht mehr richtig mitspielen.

Speaker: Also, migränetechnisch der Kopf nicht richtig mitspielen.

Speaker: Ich wäre so ein Dirigent mit noise-canceling Kopfhörer.

Speaker: Genau.

Speaker: Dann kannst du mich, die einzige andere Person in der Band, dirigieren.

Speaker: Richtig.

Speaker: Du machst eh was du willst und ist egal was ich mache.

Speaker: Dann kannst du ein bisschen rumfogeln.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Da habe ich auch was gemacht.

Speaker: bei seine Schale.

Speaker: Also ich weiß nicht, ich stelle mir... Also ich habe das Gefühl, du könntest viele Instrumente sein, aber egal welches Instrument ich wähle, ich würde sagen, du hättest ein sehr prägnantes Solo auf jeden Fall.

Speaker: Mhm.

Speaker: und wärst quasi das Highlight aus der Band.

Speaker: Ich mein, gut, wenn das aus uns zwei besteht und ich der stille Dirigent bin, dann ist das auch nicht schwer, aber... Oh mein Gott.

Speaker: Aber auch, also ich schätz dich auch so ein, auch wenn es da noch andere gäbe, die auch was könnten, dann würdest du irgendwie rausstechen mit dem

Speaker: Ich kann schon auch so prima singen, vielleicht wirst du auch die Sängerin.

Speaker: Meine Stimme ist quasi mein Instrument.

Speaker: Oh mein Gott, die kommt so klein.

Speaker: Maren, welche absurde Tradition sollten wir als Freunde offiziell einführen?

Speaker: Wer entscheidet, was absurd ist?

Speaker: Ja, du jetzt, wenn du die Frage beantwortest.

Speaker: Ja, aber mir fällt gar nicht so eine absurde Tradition ein.

Speaker: Also mein erster Gedanke war Friendsmas.

Speaker: Haben wir ja schon gemacht.

Speaker: Aber das finde ich jetzt nicht so absurd.

Speaker: Hm.

Speaker: Hm.

Speaker: Oh mein Gott.

Speaker: Weihnachtskarten verschicken.

Speaker: Mit so weirden Weihnachtsbildern drauf.

Speaker: Ja.

Speaker: So wie sie sich in Amerika mit den Familien immer machen.

Speaker: Ja, alle möglichen werden es mir fehlen.

Speaker: Wir werfen die hier einfach in der Briefkäste ein.

Speaker: Wir sind übrigens die aus der Nachbarschaft, wo man manchmal denkt, wir haben ein bisschen einen Hundertklatschick.

Speaker: Wir haben schon schöne Weihnachten.

Speaker: Ihr könnt uns ja mal schreiben, wenn ihr so eine Weihnachtskarte von uns haben wollen würdet, dann schicken wir euch eine.

Speaker: Wenn ich dich jemals verarschen würde, womit würde ich es machen?

Speaker: Mit meinem Alter.

Speaker: Was heißt verarschen?

Speaker: Wie halt jeden Tag.

Speaker: Ja, aber... Keine Ahnung, richtig verarschen.

Speaker: Also so richtig, weißt du, prankmäßig...

Speaker: Ich glaube, du würdest mich mit irgendwas erschrecken oder so.

Speaker: Ja, ich weiß nicht.

Speaker: So, du weißt, dass ich komme und dann stehe ich hinter irgendeiner Tür und mache Spuren.

Speaker: Ich würde mich erschrecken und dann würden wir sagen, das schmeckt das Schnee.

Speaker: Also ich bin irgendwie gar kein so practical prank.

Speaker: Das mag ich nicht so gerne.

Speaker: Und wie würde ich dich pranken?

Speaker: Also ich bin extrem schreckhaft.

Speaker: Also da bräuchts eigentlich nicht so viel.

Speaker: Aber schrecken würde ich dich nicht.

Speaker: Nee.

Speaker: Und das Ding ist, wenn man jemanden prankt oder jemanden verarscht, heißt das ganz oft, dass das eine Lüge beinhaltet.

Speaker: Ja, nee.

Speaker: Und das könnte sie nicht.

Speaker: Also das müsste was ganz ultra spontanes sein, was sie jetzt im Moment machen kann, weil sonst... Also... Nee, das geht sonst nicht.

Speaker: Also wenn das über Tage irgendwie was wäre... Nee, nee, nee.

Speaker: Ne, ne, ne.

Speaker: Ne, also... Welches Wort... Welches Wort oder Insider von uns versteht niemand sonst, aber beschreibt mich perfekt?

Speaker: Du bist Fadness.

Speaker: Und du bist anxiety.

Speaker: Aber das ist nicht, dass das niemand versteht.

Speaker: Ja.

Speaker: Und ein geheimes Wort gibt's aber auch nicht.

Speaker: Keins von dem ich sage würde, das beschreibt dich jetzt perfekt.

Speaker: Wir haben nicht so... Also in der Hinsicht haben wir nicht so Insider irgendwie.

Speaker: Also ich finde schon, dass wir viele Running Gags haben.

Speaker: Aber...

Speaker: Also auf Situationen bezogen.

Speaker: Zum Beispiel ist für mich ein Running Gag, dass Maren nicht vertrauenswürdig ist, weil das mal jemand behauptet hat, der nicht mehr in unserem Leben ist.

Speaker: Und es gibt keine Person, die vertrauenswürdiger ist als Maren.

Speaker: Jetzt wenn du mal drüber nachdenkst, warum die Person nicht mehr in unserem Leben ist.

Speaker: Das ist ganz eindeutig.

Speaker: Ich habe alles kaputt gemacht.

Speaker: Alles.

Speaker: Das ist jetzt schon zweimal so.

Speaker: Dass man in meinem Leben quasi alles kaputt gemacht hat.

Speaker: Du solltest mich mal lieber denken.

Speaker: Ja.

Speaker: Eigentlich ist sie so eine richtige manipulative Schlange.

Speaker: So eine Black Mamba.

Speaker: Ja.

Speaker: So nenne ich Luna übrigens.

Speaker: Sabu zu.

Speaker: Ja, mir fällt so ein Schnicks ein.

Speaker: Nee, mir auch nicht.

Speaker: Das Einzige, aber das habe ich noch nie gesagt, was dich so beschreiben würde.

Speaker: Ich würde irgendwie das Duracell-Häschen sagen, aber das würde ich jetzt auch nie zu dir sagen.

Speaker: Nee, das hast du nur in der Story gesagt.

Speaker: Das Bild hast du in der Story eingefügt von dem Template, das wir mal gemacht haben.

Speaker: Aber das würde ich auch nie zu dir sagen.

Speaker: Nee.

Speaker: Also... Also unsere Insider beschränken sich eigentlich dann halt auf so Situationen, die wir zusammen... Situationskomik.

Speaker: Oh Gott.

Speaker: Ähm...

Speaker: Wenn ich morgen komplett neu anfangen könnte, was würde ich ändern, was würde gleich bleiben?

Speaker: Also...

Speaker: Also ich glaube schon, dass viele Sachen gleich bleiben würde, weil ich glaube, dass es für dich auch wichtig ist, viele Erfahrungen oder was für dich, keine Ahnung, ich glaube allgemein, dass es wichtig ist, dass man Erfahrungen selber macht.

Speaker: Aber ich glaube, was anders wäre, ist irgendwie die Ausrichtung im Job.

Speaker: Aber das ist halt auch irgendwie so ein

Speaker: Also vom Standpunkt jetzt kann man natürlich sich viele tolle Sachen überlegen, was man hätte besser, anders oder wie auch immer machen können.

Speaker: Aber, I mean, du hast doch deinen Traumjob gelernt, was mega cool ist, dass danach halt Scheiße passiert ist und du den jetzt nicht mehr machen kannst.

Speaker: Und den Job, den ich jetzt mache, kann ich auch nur machen, weil die Scheiße passiert ist.

Speaker: Ja.

Speaker: Also viel auf dem, was ich jetzt mache, beruht darauf, dass ich krank bin.

Speaker: Oder damit hat quasi meine Interesse für das Gebiet angefangen und so.

Speaker: Also ich glaube, wenn man das quasi mit dem Wissen das entscheiden könnte, dann wird sich vielleicht daran was ändern.

Speaker: Also wenn du komplett neu anfangen könntest...

Speaker: Ob du was ändern... Ich weiß nicht, ob du was ändern würdest, also wenn morgen ein neues Leben beginnen würde.

Speaker: Ich weiß nicht so richtig, auf was die Frage abzielt.

Speaker: Weil, also du würdest nicht auswandern, auch wenn du richtig viel Geld hättest.

Speaker: Du... Ich glaube...

Speaker: Also ich verstehe das jetzt nicht als wenn du es nochmal machen könntest.

Speaker: Ich bin mir ziemlich sicher, dass du nicht nochmal dasselbe studieren würdest.

Speaker: Wenn du jetzt das nochmal machen müsstest.

Speaker: Ich weiß aber auch nicht, was du stattdessen studiert hättest oder studieren würdest.

Speaker: Weil

Speaker: es spielt jetzt halt auch nicht mehr so eine große Rolle.

Speaker: Du arbeitest zwar schon noch ein bisschen, aber weitestgehend halt nicht.

Speaker: Geht halt nicht mehr.

Speaker: Ich glaube, was du ab jetzt aber ändern würdest, und das hast du im letzten Jahr oder zwei schon geändert, ist, dass du weniger akzeptierst, dass man dich schlecht behandelt.

Speaker: Also dass du dich mehr wehrst oder für Grenzen ziehst, für deine Bedürfnisse einstehst und so.

Speaker: Ich glaube, da ist der Mutmuskel in der Hinsicht ganz schön gewachsen in den letzten Jahren.

Speaker: Das ist auch auf jeden Fall was, worauf ich richtig stolz bin, dass du, also nicht nur für andere, sondern auch ab und zu, wir üben noch, dass es noch öfter passiert, für dich einstehen kannst.

Speaker: Ich glaube aber an sich sonst, also ich hoffe, dass wenn du neu anfangen könntest, dass ich dann trotzdem in deinem Leben wäre.

Speaker: Es wäre sonst auch echt langweilig machen.

Speaker: Ja.

Speaker: Man braucht halt einfach so eine Arrogant in seinem Leben.

Speaker: Ja.

Speaker: Oh, ich... Das sind, glaube ich, die einzigen Insider, dass wir solche...

Speaker: Genauso wie, dass ich sage, Maren ist nicht vertrauenswürdig oder Maren ist super alt oder Maren ist eine Kuga oder Maren ist äh was auch immer.

Speaker: Das sind so Dinge, die wir übereinander sagen, weil wir wissen, dass sie nicht stimmen, aber da kann man nicht sagen, sie beschreiben uns perfekt.

Speaker: Das sind eher Dinge, die mal irgendjemand von uns behauptet hat, die aber halt einfach nicht der Wahrheit entsprechen.

Speaker: Ja.

Speaker: Und ich glaube, das dürfte auch für solche Sachen keine andere Person sagen.

Speaker: Ja, ganz definitiv nicht.

Speaker: Welcher meiner Träume ist so verrückt, dass du glaubst, ich könnte ihn trotzdem umsetzen?

Speaker: Honestly?

Speaker: Der Pop-Up-Store mit deiner Zachefüller.

Speaker: Ich glaube, wenn du das willst, kriegen wir das hin.

Speaker: Ich habe neue Ideen, muss ich dir nachher davon erzählen.

Speaker: An dieser Stelle möchte ich euch alle auch mal einladen, bei Maren auf der, bei Marens Etsy-Shop vorbeizuschauen, weil Maren richtig, richtig tolle Sachen hat, die sie leider viel zu wenig promotet, weil sie sich nicht so richtig traut.

Speaker: Und das finde ich super super schade.

Speaker: Das muss auf jeden Fall auch auf meine To-Do-Lüste, dass ich das mehr für die Maren übernehme, weil ich finde, was sie macht, so unfassbar toll und sie geht da drin so arg auf, dass ich ihr wünschen würde, dass das einfach für sie größer wird.

Speaker: Und ich glaube, das wird, das wäre richtig cool.

Speaker: Ich würde mich auch bereit erklären, den ganzen Tag in dem Laden zu stehen und mit den Leuten zu reden.

Speaker: Das ist gut.

Speaker: Ja.

Speaker: Und ich würde mich irgendwie in so einem Zimmerchen mit so einem Vorhang... Also ich würde schon auch da sitzen und ich würde zuhören, aber ich hätte da den Vorhang dazwischen.

Speaker: Mich würde niemand zählen.

Speaker: Ja, ist in Ordnung.

Speaker: Alles klar.

Speaker: Also ich... Was für mich ganz klar ist irgendwie...

Speaker: Und was mich so nervt, wenn Leute das irgendwie in Frage stellen, ist, dass du dein Studium schaffst.

Speaker: Und was ich aber, also, das steht für mich nicht zur Diskussion.

Speaker: Das ist klar, dass du das schaffst.

Speaker: Aber was ich viel besser eigentlich noch finde, ist, dass ich dich voll sehe in so, weiß ich nicht, in deinem Traumleben irgendwie in einem mit...

Speaker: Partner und Doggo irgendwo rumreißen.

Speaker: Geiles Wachen erleben.

Speaker: Ja, ich baue mir jetzt mein passives Online-Business auf.

Speaker: Was machst du?

Speaker: Was machst du?

Speaker: Ach, ich weiß noch nicht.

Speaker: Dropshipping, Copywriting, PDFs vorlesen.

Speaker: Aber egal was, in vier Minuten, sag ich dir, habe ich schon so viel verdient, dass ich nach Bali pflegen könnte.

Speaker: Jawohl.

Speaker: Nimmst du mich mit?

Speaker: Ja, ich mache acht Minuten draus.

Speaker: Ich würde sogar zwölf arbeiten, wenn sich einer von euch bereit erklären würde, auf unsere zwei Hunde aufzupassen, gell?

Speaker: Also, und wenn ihr wissen wollt, wie das funktioniert, dann meldet euch.

Speaker: Meldet euch, klickt auf den Link in der Betreibung.

Speaker: Okay.

Speaker: Wann habe ich dir mal ohne Worte gezeigt, wie viel mir unsere Freundschaft bedeutet?

Speaker: Ja, da kommt halt wieder Doris Gedächtnis durch.

Speaker: Also ich weiß, dass es oft solche Situationen gab, aber... Habe ich schon mehrfach angesprochen?

Speaker: Ich weiß nicht, ob ich jetzt sagen kann, wie viel dir unsere Freundschaft bedeutet, aber...

Speaker: wie viel ich dir bedeut, letztes Jahr im Krankenhaus, also als ich letztes Jahr ins Krankenhaus musste, war für dich selbstverständlich, dass du dich um alles kümmerst, was in der Zeit ansteht, inklusive Hiro.

Speaker: Und bei der 116-117 anrufen.

Speaker: Und stundenlang bei der 116-117 telefonieren.

Speaker: Heilige Scheiße.

Speaker: Das war für immer ein Trauma von Maren, muss ich mit Zähl auch mal dazu.

Speaker: noch nicht.

Speaker: Es gibt ganz viele solche Momente, vor allem wenn ich merke,

Speaker: dass sie mich besser kennt als ich oft mich selber.

Speaker: Maren hat mir, glaube ich, an Weihnachten 24 das wunderschönste Geschenk gemacht, das ich jemals bekommen habe.

Speaker: Und ich glaube, ich habe... Was?

Speaker: Ich weiß gar nicht, wo.

Speaker: Ich weiß, dass sie sich nicht mehr erinnert, dass ich nicht mehr mehr an das Geschenk erinnert.

Speaker: Und ich muss nur dran denken und fang an zu heulen.

Speaker: Was hab ich dir da geschenkt?

Speaker: Ein Pulli auf dem... auf dem Dogmom steht und die Umrisse von den Ohren von Hiro und von Akira drauf sind.

Speaker: Und das...

Speaker: dass Maren halt weiß, ohne dass wir jetzt viel über Akira reden, dass die für immer so einen riesen Platz in meinem Herz hat und dass die zu uns gehört, auch wenn sie nicht mehr da ist.

Speaker: Das sind so Situationen, wo ich mir denke, sie hört zu und sie versteht.

Speaker: ist und das ist, es interessiert sie auch tatsächlich und es geht nicht nur darum, dass wir Geschenke machen, um uns halt irgendwas gekauft zu haben.

Speaker: Und man merkt an den Geschenken, die sie macht, halt einfach immer, wie aufmerksam sie ist, auch wenn sie sich das alles aufschreiben muss, aber wenn sie Glück hat... Ich hab ne Liste.

Speaker: Ja, sie...

Speaker: wenn sie dran denkt, das im rechtzeitigen Moment aufzuschreiben.

Speaker: Das ist auf jeden Fall ihre Love Language.

Speaker: Können wir eigentlich auch mal wieder eine Folge machen, in der kein Heult?

Speaker: Schwierig, glaube ich.

Speaker: Mir ist jetzt auch noch was eingefallen.

Speaker: Aber das ist ungefähr, also das greift so ein bisschen in die gleiche, ne, weiß nicht.

Speaker: die gleiche Klaube, aber das ist ja mal sowas von falsch.

Speaker: Ich habe auch keine Ahnung, wie es richtig geht.

Speaker: Naja, whatever.

Speaker: Also eigentlich wollte ich sagen, das hast du schon öfter mal einfach so gesagt und ich glaube, du hast sogar schon im Podcast gesagt, dass du gern deinen Papa mit mir teilst.

Speaker: Ja.

Speaker: Also, dass du die einzige Person bist, mit der ich meinen Papa teile.

Speaker: Gern teile, ja.

Speaker: Also Papa hat immer gute Ratschläge.

Speaker: Oft sind das Sachen, die man vielleicht nicht unbedingt hören will, aber vielleicht hören muss.

Speaker: Das ist ja auch zu veräldern.

Speaker: Ja, das ist halt schwierig.

Speaker: Also Leute, mit dem Finanzamt ist nicht zu Spaß, sagt mein Papa.

Speaker: Ich muss lieber schneller alles erledigen.

Speaker: Vergesst es nicht!

Speaker: Ihr kommt in Teufels Küche!

Speaker: Welcher Songtext beschreibt mich besser als jede Biografie?

Speaker: Leute, ich muss nebenher mein Paket auspacken, weil meine Häkelsachen sind angekommen.

Speaker: Also, ihr wisst, Nora ist schuld.

Speaker: Ich schneide es nicht alles raus, das ist mir zu anstrengend.

Speaker: Ich hoffe einfach, man hört es nicht so arg, dass es störend ist.

Speaker: Und wenn... Ne, leid mich nicht.

Speaker: Tut mir leid, Leute.

Speaker: Also es tut mir leid, dass es mir nicht leid tut.

Speaker: Welcher Songtext?

Speaker: Vor allem beschreibt dich besser.

Speaker: Firework von Katy Perry.

Speaker: Weil das Lied beginnt mit Do you ever feel like a plastic bike drifting through the wind wanting to start again?

Speaker: Ansonsten... Ich weiß nicht von wem das Lied ist.

Speaker: Also, man kann nicht sagen, beschreibt dich, aber Liebe meines Lebens von Philipp Porzell.

Speaker: Ja, wenn ich jetzt wüsste, wie man den Sänger ausspricht, aber... Also ich würde sagen, Fein von... Kyle... Hume... Ja.

Speaker: Das finde ich ganz passend.

Speaker: Kenne ich nicht.

Speaker: Als ob... Natürlich kennst du das.

Speaker: Das hast wahrscheinlich sogar du auf unsere gemeinsame Playlist gepackt.

Speaker: Echt?

Speaker: Ja, safe.

Speaker: Witzig.

Speaker: Ich glaube nämlich nur deswegen kenne ich das.

Speaker: Ja, also das glaube ich.

Speaker: Dann sieht man jetzt auf welcher Playlist das schon ist.

Speaker: Gar nicht.

Speaker: Na prima.

Speaker: Naja, okay.

Speaker: Da kommt als Text immer wieder, yeah I'm fine.

Speaker: Und dann waren die einzelnen Buchstaben beschrieben und dann kommt

Speaker: Es kommt halt Text über die einzelnen Buchstaben und also über F, Feeling Overwhelmed, E, weiß ich gerade nicht mehr so genau.

Speaker: Ich müsste jetzt singen, aber das tue ich euch nicht an deswegen.

Speaker: Aber auf jeden Fall werden die einzelnen Buchstaben im Text dann beschrieben, wofür das steht.

Speaker: Und das sagt eigentlich genau aus, dass man nämlich gar nicht fein ist.

Speaker: Ich finde, das passt ziemlich gut.

Speaker: Ja?

Speaker: Also es hört sich auf jeden Fall so an, als würde es richtig gut passen.

Speaker: Aber ich spiele es dir nachher mal vor.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Das können wir jetzt leider nicht machen, weil das ist bestimmt nicht erlaubt wegen GEMA und so.

Speaker: Eiei.

Speaker: Aber apropos, ich muss noch GZ bezahlen, glaube ich.

Speaker: Du.

Speaker: Das ist wichtig, hier liegt doch der Brief irgendwo.

Speaker: Ja, sonst kommt irgendwann Post vom Finanzamt und läuft.

Speaker: Nee.

Speaker: Halt's dann mit dem Finanzamt nicht zum Spaß.

Speaker: Dann kommt's in Kassounternehmen.

Speaker: Oh.

Speaker: Das wollen wir natürlich auch nicht.

Speaker: Aber vielleicht sind die ein bisschen netter als das Finanzamt, wer weiß.

Speaker: Wir wollen es lieber nicht rausfinden.

Speaker: Haben wir noch eine Frage?

Speaker: Wenn unsere Freundschaft ein Tattoo wäre, wie sähe es aus?

Speaker: Wir haben mehrere Freundschaftstattoos.

Speaker: Also ich finde Winnie Poo und Fertl, das wir tatsächlich auch haben, das passt schon einfach am besten.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich will immer noch unbedingt die Salz- und Tequila-Glas.

Speaker: Oh ja.

Speaker: Apropos.

Speaker: Ich muss noch was auf Amazon bestellen.

Speaker: Aber ich musste mein Alter.

Speaker: Ich brauche meinen Pass.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich brauche meinen Pass dafür.

Speaker: Okay.

Speaker: Ausweis.

Speaker: Achso.

Speaker: Wenn unsere Freundschaft ein Tattoo wäre.

Speaker: Ah, ich habe es ja schon beantwortet.

Speaker: Also ich finde Winnie-Pooh und Ferkel finde ich auch gut.

Speaker: Ähm, und, also ein Rüttlerschüttler wär auch super.

Speaker: Das wird auch passen.

Speaker: Ähm, aber Tequila und Salz auch.

Speaker: Was, ich muss grad kurz überlegen, was wir sonst noch so als gleiche Tattoos haben.

Speaker: Das, äh, der Berg und ich hab Berge und Maren hat ne Welle.

Speaker: Hm?

Speaker: Oh mein Gott, wir haben mal Tattoos aus einem Kaugummiautomat uns stechen lassen.

Speaker: Bestes Tattoo-Ero.

Speaker: Auf meinem Fuß steht 2 plus 2 gleich 5.

Speaker: Und ich habe so ein Alien-Elefant am Bein.

Speaker: Also da wirft man halt einen Euro rein und kann dann, okay, man muss 50 Euro dafür bezahlen.

Speaker: Fürs Stechen.

Speaker: Fürs Stechen dann.

Speaker: Und dann dreht man und dann kommt ein Motiv raus und entweder man lässt sich das Motiv tätowieren oder den Namen vom Tattoo-Studio.

Speaker: Also man wird auf jeden Fall tätowiert.

Speaker: Und ja.

Speaker: Also ich muss sagen, ich bin richtig froh über die Sachen, die wir gezogen haben, weil es waren schon echt auch richtig grauenvolle Sachen dabei.

Speaker: Es waren auch echt coolere Sachen dabei, muss man auch sagen, aber es hätte uns auch schlimmer treffen können.

Speaker: Also eins davon habe ich jetzt auch bewusst als Tattoo.

Speaker: Ich bin froh, dass ich nicht auf meine Fußsohle Dullappen habe tätowieren lassen müssen oder sowas.

Speaker: Also je nachdem, ich war sehr entschlossen bei manchen Tattoos, die da hätten rauskommen können,

Speaker: Äh, wär das auf der Fußsohle gewesen?

Speaker: Ja, oder den Namen vom Tattoo-Studio.

Speaker: Nee.

Speaker: Hättest du das in keinem Fall machen lassen?

Speaker: Nee.

Speaker: Mir fallen grad nicht mehr so richtig, nicht mehr viele Sachen ein, die überhaupt da waren.

Speaker: Ähm, Gotts Plan.

Speaker: Bitch, du Lappen, in so einer ganz speziellen Schrift auch, ich weiß gar nicht, wie man den nennt.

Speaker: Das ist so wie Jägermeister geschrieben ist.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Also so gab es aber auch noch schon witzige Sachen, da gab es ein Hammerhai, also ein Hai mit einem Hammer im Maul.

Speaker: Das Maul war der Hammer, ja, oder so, ja.

Speaker: Ähm...

Speaker: Es gab noch eine Katze mit einem Krog auf dem Kopf.

Speaker: Es gab irgendwas von Spongebob und Patrick noch.

Speaker: Mehrjungenfrau, Mann, Blaubarschbube.

Speaker: Pretty sure.

Speaker: Simpsons Charakter, also von verschiedenen Cartoon-Serien.

Speaker: Auch Rick and Morty.

Speaker: Was hast du gesagt mit dem Krog auf dem Kopf?

Speaker: Eine Katze mit einem Krog auf dem Kopf.

Speaker: irgendwelche Figuren, die bestimmt auch aus Comics waren, die wir aber nicht kannten.

Speaker: Ja.

Speaker: Eine Kuh, die Yoga macht.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, solche Sachen auf jeden Fall.

Speaker: So ein Hot Wheel Auto Ding.

Speaker: Ja.

Speaker: Und die Tattoos sind jetzt nicht super groß.

Speaker: aber es war auf jeden fall witzig ja würde ich auch nochmal mit der machen ich auch, aber die haben den automat nicht mehr ich dachte er ist wieder da echt?

Speaker: weiß ich nicht ich war schon lange nicht mehr da ich hab vielleicht doch einfach kein geld hm

Speaker: dir doch neulich erst ein Bild davon geschickt.

Speaker: Ja, aber nur von... Also wenn ich wüsste, wann das war, dann... Da war nämlich auch ein Foto von den Motiven dabei.

Speaker: Ähm... Ich glaube... Ah, du hast schon das... Ich glaube, ich habe das in unserem Chat gespeichert.

Speaker: Das war am 24.

Speaker: August.

Speaker: Hi.

Speaker: Julia.

Speaker: 23.

Speaker: Dann ist das wohl nicht da, oder nicht auf Snapchat, sondern... Aber ich... Es kann sein, dass ich auch mal welche gemacht hab.

Speaker: Dann kann das doch nicht mehr mal sein.

Speaker: Ich vermisse den schon ein bisschen.

Speaker: Ah, ich hab sie!

Speaker: Ah, da haben wir auch einmal noch Nice Tits mit so einem Bogen und Nippel, ein Schwein, ein fliegendes Nilpferd.

Speaker: Oh Gott, ja, irgend so ein grusel Charakter, den wir nicht kennen.

Speaker: Patrick.

Speaker: Ah, Cartoon Spongebob.

Speaker: So ein Fisch mit drei Augen.

Speaker: Pikachu.

Speaker: von Mario Kart so ein Ghost von Sailor Moon ne Katze Hey Arnold ein Penis aus dem Herzchen kommen ne Gans mit nem Messer im Maul ein Arsch auf dem also ein Arsch von ner Frau mit haarigen Beinen und auf dem Arsch sind zwei weibliche Symbole

Speaker: Hose over Bros.

Speaker: Ah ja, dann sind da immer noch Gutscheine.

Speaker: Also theoretisch kann man da... 600 Euro Gutschein gewinnen, dreimal.

Speaker: Das Playstation-Symbol.

Speaker: Ein brennendes Polizeiauto.

Speaker: Drei Lego-Köpfe aufeinander gestapelt.

Speaker: Blaubarschbube.

Speaker: Ähm...

Speaker: Ein brennendes Fahrrad.

Speaker: Ah, nee, es ist ein Fahrrad mit Stützrädchen.

Speaker: Was ist das?

Speaker: Das ist doch auch irgendein Anime-Dingscharakter.

Speaker: Füße in Adiletten.

Speaker: Also Socken in Adiletten.

Speaker: Eine Arschwaffel.

Speaker: Die Arschwaffel.

Speaker: Also eine Eiswaffel auf dem Arschkopf sitzt.

Speaker: Gary von Spongebob.

Speaker: Eine Essiggurke mit Gesicht.

Speaker: Ja.

Speaker: Ein Ass in einem Arsch drin.

Speaker: Ein weiblicher Körper.

Speaker: Ein Frosch mit einem Messer in der Hand.

Speaker: Irgendein chinesisches Zeichen.

Speaker: Irgendeine Mischung aus Huhn und T-Rex oder so.

Speaker: Ein dofer Mann.

Speaker: Ah, da hast du die Kuh die Yoga macht, irgendein... Ah, wie heißt denn das?

Speaker: Ein Pokémon-Charakter?

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Und da Hammerhai?

Speaker: Und da Hammerhai, ja.

Speaker: Gut, gut, das ist ein Plan.

Speaker: Also es waren schon furchtbare Sachen dabei.

Speaker: Genau.

Speaker: Das waren alle meine Fragen an dich, liebe Maren.

Speaker: Sehr schön.

Speaker: Ich würde sagen, dann schließen wir die Folge auch damit ab.

Speaker: Das einzige, was wir noch für euch haben, ist ein Freundschafts-Date.

Speaker: Das Freundschafts-Date der Woche, diese Woche, ist ein Playlist-Date.

Speaker: Damit ist gemeint, dass jeder für den anderen eine Playlist zusammenstellt mit Songs, die ihn an die Person erinnern oder an die Freundschaft und dass man dann

Speaker: quasi bei einem richtigen Date, die einfach gemeinsam anhört.

Speaker: Das haben wir uns jetzt auch vorgenommen.

Speaker: Ja.

Speaker: Wir haben auch schon eine gemeinsame Playlist auf Spotify, so ist es nicht.

Speaker: Aber das haben wir jetzt auch noch nicht.

Speaker: Das ist richtig.

Speaker: In dem Sinne, wünschen wir euch eine wunderschöne restliche Woche.

Speaker: Wir freuen uns, wenn wir uns nächste Woche wieder hören.

Speaker: Gruß und Kuss.

Speaker: Bye.

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Recommended