Zencastr
00:00:00
00:00:01
Speed1x
Format▸
Share
Embed
Report

#4 Greenflags in einer Freundschaft– woran du erkennst, dass es echt ist

FrittenFunk
FrittenFunk

51 plays · Jun 4, 2025

Transcript

Speaker: Willkommen hier beim Frittenfunk, oh ja.

Speaker: Oh yeah!

Speaker: Die Ohren spitzen, es geht gleich los.

Speaker: Na klar!

Speaker: Ganz ruhig, ganz locker, wir starten geschwind.

Speaker: Der Frittenfunk läuft, also sei jetzt gespannt.

Speaker: Hallöchen!

Speaker: Willkommen zurück bei Frittenfunk.

Speaker: Schön, dass du wieder da bist.

Speaker: Ich bin Maren.

Speaker: Und ich bin Nora.

Speaker: Und weil wir uns viel zu oft auf das Negative konzentrieren, haben wir uns heute überlegt, dass wir mit euch ein bisschen über Green Flags und Freundschaften sprechen.

Speaker: Also woran merken wir eigentlich, dass eine Verbindung echt gesund und sicher ist?

Speaker: Und weil das so gut passt, weil wir nämlich beide richtig gut drauf sind und quasi eine laufende Green Flag sind,

Speaker: Machen wir die Folge trotzdem.

Speaker: Wir lassen dem auch gleich mal die Frage weg, wie unsere Woche so war, weil wir wollen nicht drüber reden.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich glaube, ich fange einfach mal an mit dem Mutmoment der Woche und am besten mit meinem, weil ich habe ein paar Mutmomente gehabt.

Speaker: Ich war nämlich draußen, habe fremde, nein, fremde, ja,

Speaker: Ich habe nämlich das Haus verlassen und habe fremde und mir bekannt die Geschichten gesehen.

Speaker: Reicht das als Mutmoment?

Speaker: Oh mein Gott.

Speaker: Ja, ich habe nämlich das Haus verlassen.

Speaker: Also, ja.

Speaker: Ich weiß nicht, ob ihr das raushören könnt, aber wir können das besonders gut, wenn es uns richtig gut geht, dann einfach alles mit Humor...

Speaker: zu übertönen, dass ja niemand auf die Idee kommt, dass es uns schlecht gehen könnte.

Speaker: Ich glaube, manchmal ist es Menschen, die uns nicht so gut kennen, unangenehm, wenn sie merken, wie sehr wir uns lustig machen oder wie sehr wir Witze darüber machen, wie schlecht es uns gerade geht.

Speaker: Aber ich glaube, das ist so unsere einzige Art, damit umzugehen.

Speaker: Und das heißt nicht, dass wir nicht auch ernste Gespräche über schwierige Themen führen, aber

Speaker: Zusammen lachen tut einfach so viel mehr gut als zusammen weinen.

Speaker: Ja, und außerdem wissen wir manchmal einfach nicht, wie wir anders damit umgehen sollen.

Speaker: Was wir sonst noch sagen können, weil es gibt halt nichts.

Speaker: Weil wir einfach wissen, dass es manchmal Zeiten gibt, da kann man nichts machen wie einfach nur da sein.

Speaker: Und die Zeit füllen wir dann mit Lachen oder unangebrachten Witzen.

Speaker: Jeder hat seine Talente, sagt man doch immer.

Speaker: Okay, aber wollen wir auch gar nicht länger darauf rumreiten.

Speaker: Ich würde sagen, wir starten direkt mal.

Speaker: Waren das jetzt schon deine Mutmomente?

Speaker: Ja, nein, das reicht doch.

Speaker: Ich kann nächste Woche noch einruzieren.

Speaker: Hahaha.

Speaker: Du hattest gesagt, du hattest einige Mutmomente diese Woche.

Speaker: Ja, ich war ja schließlich draußen.

Speaker: Mehrmals, oder was?

Speaker: Mehrmals.

Speaker: Ja, gut.

Speaker: Um mal mit unserem... Um mal die... Die zahlreichen Mutmomente von Maren abzuschließen, steigen wir gleich ein in unser Hauptthema.

Speaker: Die Green Flags.

Speaker: in Freundschaften, einfach um das nochmal zu klären, Green Flags sind für uns sowas wie emotionale Wegweiser, einfach Zeichen, dass eine Freundschaft sicher ist und gut tut und auf Vertrauen basiert, weil wir viel zu sehr fokussiert sind auf Warnzeichen, dass wir oft gar nicht bemerken, wenn gerade was richtig Gutes daraus wächst.

Speaker: Also stellt euch darauf ein.

Speaker: Wir erzählen euch jetzt von Green Flags, die wir so in Freundschaften sehen oder die wir in unserer Freundschaft als Green Flags identifizieren.

Speaker: Und ja, das darf auch einfach echt sein.

Speaker: Da muss man sich nichts vormachen.

Speaker: Und manchmal kann es auch einfach nur in Stille passieren.

Speaker: Ihr werdet gleich sehen.

Speaker: Wir möchten auch nicht nur über unsere Green Flags, also die, die ich in Maren sehe und sie in mir sieht, sondern auch allgemeine, weil es Dinge gibt, die wir schon als gesund betrachten, die aber in unserer Freundschaft nicht so passieren.

Speaker: Möchtest du anfangen mit einer Green Flag?

Speaker: Meine erste Green Flag, die mir an Maren extrem auffällt, ist, dass ich immer sein darf, wie ich bin.

Speaker: Und sie versucht nicht, mich zu verändern oder irgendwas aus mir rauszuholen, was ich einfach nicht bin, sondern lässt mich einfach sein und akzeptiert es einfach.

Speaker: Ich weiß, dass ich Maren morgens eine Nachricht schreiben könnte und ihr erzählt, dass ich letzte Nacht richtig schöne Gedichte an Bäume geschrieben habe.

Speaker: Und sie wäre so, ja, okay.

Speaker: Also ist jetzt auch nicht untypisch für Nura.

Speaker: Mich wundert nichts mehr.

Speaker: Also da kommt dann nicht, bist du komisch und was bist du für eine?

Speaker: Nimm mich zu jemandem wie dir, will ich nicht befreundet sein.

Speaker: Ich kann zwei Stunden lang einen Q-Tip-Würfel bauen und man nimmt es einfach hin.

Speaker: Ich weiß gar nicht, was ich da noch mehr dazu sagen soll.

Speaker: Ich darf einfach ganz authentisch ich selber sein.

Speaker: Und ich muss keine Angst haben, irgendwas zu sagen oder muss meine Begeisterung nicht zurückhalten für bestimmte Themen, weil sie mich so akzeptiert, wie ich bin.

Speaker: Ich finde...

Speaker: Das knüpft so ein bisschen dran an, dass wir einander nichts vormachen müssen.

Speaker: Also, keine Ahnung, wenn wir entschieden haben, wir wollen morgen was cooles unternehmen und einer fühlt es dann halt einfach nicht, ja, dann überlegen wir uns was anderes oder machen es halt einfach nicht oder...

Speaker: Wenn einer keine Kraft hat, dann kann es auch sein, dass wir einfach nur zusammen den ganzen Tag vor der Glotze rumliegen.

Speaker: Vielleicht auch gar nicht miteinander reden, aber ja, es spielt eigentlich, also ich würde mal sagen, es spielt eigentlich keine Rolle, in welchem Zustand wir gerade sind, weil wir immer die Zeit miteinander gut verbringen.

Speaker: Es gibt keine Schuldgefühle.

Speaker: Ja.

Speaker: Also keiner versucht, dem anderen ein schlechtes Gewissen zu machen.

Speaker: Nicht mal unbewusst.

Speaker: Also sowas wie, also wenn es dir jetzt super schlecht geht von der MS her oder so, dann sitze ich nicht den ganzen Tag neben dir, schaue dann zwar mit dir Filme, aber sag dann, oh, ich hätte heute so gern lieber was anderes gemacht.

Speaker: Alter, also nee, sowas macht man nicht.

Speaker: Ja gut, vielleicht schlägt es auch in die Körbe mit rein, dass wir halt doch ein bisschen ähnlich sind und wir meistens beide nicht so viel Bock haben, irgendwelche Sachen zu machen.

Speaker: Das stimmt nicht.

Speaker: Kann man pauschal noch nicht sagen.

Speaker: Ja.

Speaker: Meine nächste Green Flag ist, dass wir uns immer ehrlich füreinander freuen.

Speaker: Ohne Neid oder Vergleich.

Speaker: egal was Positives passiert im Leben, keine Ahnung.

Speaker: In unserem Leben sind es so Dinge wie einen höheren Pflegegrad zu bekommen.

Speaker: Oder ein schönes Date gehabt zu haben.

Speaker: Oder...

Speaker: When did this happen?

Speaker: Ich glaube, das ist noch nicht passiert, also mir nicht.

Speaker: Es gibt, wenn ich eine Klausur bestehe, dann weiß ich, dass Maren sich richtig, richtig ehrlich mit mir freut, wenn unsere MRT-Befunde gut zurückkommen.

Speaker: Oder egal, was es ist, es ist nie... Oh, ich hätte das auch total gern...

Speaker: Oh, guck mal, ich habe fünf Euro in meiner Jacke gefunden.

Speaker: Auch sowas.

Speaker: Ähm, ja, nie, nie, irgendwie, oh nee, ich gönne ihr das nicht.

Speaker: Ja, irgendwie Neidmisskunst oder weiß ich nicht.

Speaker: Auch, ähm, ich finde das auch voll oft in, weiß ich nicht, kenne ich aus oberflächlichen Freundschaften, würde ich jetzt mal sagen, dass man

Speaker: schon vorgibt, sich für den anderen zu freuen, wenn er was erreicht.

Speaker: Und in Wahrheit aber ist immer so ein... Unterschwellig schwingt immer der Neid so ein bisschen mit rein.

Speaker: Entweder weil man denkt, was weiß ich, der andere hat nicht genug dafür getan, um irgendwas zu verdienen, hat nicht hart genug dafür gearbeitet, irgendwas zu erreichen.

Speaker: Sowas gibt es bei uns einfach nicht.

Speaker: Das ist einfach immer...

Speaker: Egal wie die Ziele sind, wir gönnen es dem anderen richtig und wir freuen uns auch mega.

Speaker: Und ich finde, wir supporten uns auch in die Richtung.

Speaker: Zumindest soweit wir können, dass wir den anderen dabei unterstützen, die Ziele zu erreichen, die er sich selber vornimmt.

Speaker: Es gibt auch Zeiten, außer wenn du anfängst zu joggen.

Speaker: Es gibt auch Zeiten, wenn, wie jetzt ich zum Beispiel, im Moment in einer richtig üblen Depression stecke und Maren erzählt mir was Gutes.

Speaker: dann kann ich ihr auch sagen, ich freue mich mega, aber ich kann es gerade nicht zeigen.

Speaker: Also wenn ich grundsätzlich im Moment einfach keine ehrliche Freude empfinden kann, dann kann ich auch nicht so tun, als wäre ich jetzt irgendwie over the moon, dass irgendwas Tolles passiert ist.

Speaker: Nicht, dass jetzt in letzter Zeit was Gutes passiert wäre, aber ich weiß, dass es schon so Situationen gab, wo

Speaker: ich mich eigentlich gerne freuen möchte und ich möchte sie auch unterstützen, aber es geht mir nicht gut genug, um das ehrlich zu zeigen.

Speaker: Und dann liegt es aber an mir, das auch zu kommunizieren, dass ich dann sagen kann, hey, aber also, ich bin da, ich bin dein Cheerleader trotzdem, aber ich schaffe es gerade nicht mehr.

Speaker: Die Flasche Rubby Bubbles machen wir dann halt erst morgen.

Speaker: Genau.

Speaker: Und

Speaker: Wir hätten schon lange mal wieder einen trinken müssen.

Speaker: Ich weiß zwar nicht für welchen Erfolg, aber egal.

Speaker: Was ich auch richtig wichtig finde und was mir mega an unserer Freundschaft gefällt, ist, dass ich eigentlich immer, wenn wir uns treffen, egal was wir machen, worüber wir reden, völlig

Speaker: unabhängig davon, worum es geht, einfach immer das Gefühl habe, dass es mir, ich weiß nicht, ob man sagen kann, einen Sinn gibt, den mein Tag hat, aber irgendwie fühlt sich das einfach, fühle ich mich so viel voller im Herzen, wenn wir uns gesehen haben oder wenn wir miteinander reden.

Speaker: Awww.

Speaker: Spoiler-Learn, Maren hat ein Kompliment gemacht.

Speaker: Oh mein Gott, ja, ich bin gerade ein bisschen schockiert.

Speaker: Und es war nicht mal von ChatGPT geschrieben.

Speaker: Cool.

Speaker: Ja, es ist... Ich glaube, wir haben uns heute Dienstag, oder?

Speaker: Wir haben uns am Sonntagmittag zum letzten Mal gesehen und ich habe das Gefühl, ich habe Sonntagmittag das letzte Mal gelacht.

Speaker: Es ist einfach so ein... Man fühlt sich so beseelt, wenn wir uns gesehen haben.

Speaker: Das ist richtig schön.

Speaker: Weil es auch so gar nicht anstrengend ist.

Speaker: Wir können auch einfach... Da sind wir schon bei der nächsten Green Flag.

Speaker: Wir können auch einfach nebeneinander sitzen.

Speaker: Jeder macht sein eigenes Ding.

Speaker: Und...

Speaker: schweigen oder wir daddeln beide gleichzeitig am Handy und schicken uns Reels und es fühlt sich nicht unangenehm an.

Speaker: Keiner von uns hat das Gefühl, den anderen ständig irgendwie unterhalten zu müssen oder wir müssen nicht immer lustig sein und wir müssen auch nicht immer tiefe Gespräche führen und wir müssen auch nicht, was weiß ich, immer an irgendwas arbeiten.

Speaker: Manchmal ist alles, was wir brauchen, zu wissen, dass der andere körperlich anwesend ist.

Speaker: Und das macht den Tag schon besser.

Speaker: Ja, voll.

Speaker: Was ich auch finde, was ich an unserer Freundschaft mega schätze, aber was ich auch generell eine richtig wichtige Green Flag in Freundschaften finde, ist, dass man die Grenzen vom Anderen...

Speaker: nicht in Frage stellt, sondern es einfach so hinnimmt, wie es ist und weiß ich nicht, mit Grenzen meine ich jetzt nicht irgendwelche gravierenden Sachen, sondern da kann es auch nur einfach sein, keine Ahnung, ich komme heute nicht aus dem Bett, ich habe heute keinen Bock, was zu machen.

Speaker: Lass mich in Ruhe.

Speaker: So, dass jetzt, dass dann nicht trotzdem jemand an der Tür steht und sagt, ich hab dir ein Paket mitgebracht und ich wollte, dass es dir gut geht und ich wollte dir gute Laune mitbringen oder was auch immer.

Speaker: Schnalzen, falls ihr das hört.

Speaker: Ich versuche gerade an eine Grenze zu denken.

Speaker: Ich habe das Gefühl, bei uns gibt es fast gar keine Grenzen.

Speaker: Mir fällt schon eine ein, aber das ist kein gutes Thema.

Speaker: Naja, also ich finde eigentlich schon, dass...

Speaker: Du hast erst gestern... Wir haben am Telefon wieder eine Grenze kommuniziert, nämlich du hast gesagt, irgendwie bin ich heute ranzig drauf.

Speaker: Ich glaube, wenn wir weiterreden, dann wird es hässlich.

Speaker: Nee, sonst hab ich es nicht gesagt, aber...

Speaker: Ahnung, du warst halt schlecht drauf und Word hat dich geärgert und dann wusstest du, okay, wenn wir jetzt weiter miteinander reden, dann entsteht nichts cooles daraus und dann ist das auch mal eine Grenze zu sagen, okay, alles klar, mach du weiter mit deinem Word-Scheiß, ruf mich an, wenn du was brauchst und ansonsten, wir sehen uns.

Speaker: Was mich super ultra glücklich macht.

Speaker: Was bei Maren finde ich extrem ist, weil das auch eine Art und Weise ist, wie sie Liebe zeigt.

Speaker: Aber ich mache das auch gern, weil ich mir Dinge gut merken kann.

Speaker: Wenn sich jemand an Kleinigkeiten erinnert über einen, die nicht unbedingt irgendwie super wichtig sind, aber einfach...

Speaker: wenn sich jemand daran erinnert, wie ich Kaffee trinke oder sowas.

Speaker: Ich finde sowas schon richtig süß.

Speaker: Oder wenn Maren einkaufen ist und ich ihr schreibe, bring mir eine Überraschung mit, dann weiß ich, dass es was ist, das ich richtig, richtig toll finde.

Speaker: Und das ist nicht, weil sie dann jedes Mal dasselbe mitbringt, sondern weil sie mich einfach gut genug... Luna!

Speaker: Du lenkst uns ab.

Speaker: Ja, ich weiß, du willst auch mitmachen.

Speaker: Also Luna darf jetzt auch mit direkt dabei sein.

Speaker: Sie sitzt jetzt bei Nora auf dem Schoß.

Speaker: Ist quasi unser emotional support animal, als würden zwei, die auf dem Boden liegen, nicht reichen.

Speaker: Die eine sitzt auf dem Stuhl.

Speaker: Hat jemand emotional support animal gesagt?

Speaker: Wir müssen nicht jeden Tag schreiben.

Speaker: Also eigentlich haben wir hier noch so eine Green Flag, die heißt, wir müssen nicht jeden Tag miteinander schreiben und trotzdem können wir uns einander nahe fühlen.

Speaker: Also das stimmt, das finden wir auch wichtig.

Speaker: Wir schreiben halt trotzdem jeden Tag.

Speaker: Aber ich weiß, dass wenn wir meinen Tag nicht schreiben würden, dann würde ich mich jetzt deswegen nicht irgendwie entfremden oder sowas.

Speaker: Es ist ja nicht so, dass wir nicht noch ein paar aufgeschrieben hätten.

Speaker: Ähm...

Speaker: Für mich auch eine super wichtige Green Flag bei Maren ist, dass sie meine Trigger versteht.

Speaker: Egal, um was es geht, ob das jetzt Traumata von Jugend, Kindheit, wie auch immer, oder dass sie versteht, mit was für...

Speaker: Zuständen, Krankheiten, wie auch immer man das nennen mag, ich mich so rumschlag.

Speaker: Aaron würde zum Beispiel niemals mein Essverhalten kommentieren.

Speaker: Oh, du isst es heute aber viel.

Speaker: Sowas würde Maren niemals sagen, weil sie weiß, sowas triggert mich enorm.

Speaker: Und wenn wir zusammen auf der Couch sitzen und einen Film schauen und meine ADHS entscheidet, dass ich jetzt die Wohnung aufräumen muss, dann sitzt Mara nicht beleidigt auf der Couch und sagt dann, wir haben ursprünglich was zusammen geplant und du sollst sitzen bleiben und wir wollten den Film zusammenschauen.

Speaker: Ja, dann musst du Pause machen, weil ich kann jetzt nicht anders als...

Speaker: mich bewegen, irgendwas tun, wie auch immer.

Speaker: Ich kann jetzt nicht sitzen bleiben.

Speaker: Und das zu verstehen ist für mich sehr, sehr wertvoll.

Speaker: Und dass sie das nicht persönlich nimmt.

Speaker: Ich musste zwar am Anfang manchmal fragen, ob sie mich gerade rausschmeißen wird, wenn sie plötzlich so anfängt aufzuräumen.

Speaker: Neulich hat sie auch einfach mal die Jack jetzt zusammengelegt und der Jack zugecheckt war.

Speaker: Da habe ich mich gefragt, will sie mir jetzt was sagen?

Speaker: Nein, ich glaube nicht.

Speaker: Wir wissen, dass wir ehrlich genug miteinander umgehen, dass wenn ich möchte, dass sie geht...

Speaker: Dann kann ich ihr das sagen.

Speaker: Du musst auch nicht erst ins Bad gehen und eine Zahnbürste auspacken oder so.

Speaker: Das ist schon ein krasser Insider.

Speaker: Tja, den können wir euch leider nicht erzählen.

Speaker: So viel Zeit haben wir dann wiederum doch nicht.

Speaker: Da kämen wir aber ganz krass in den Räderfluss.

Speaker: Wir wissen nicht, ob ein Tag reichen würde, um die Geschichten zu erzählen.

Speaker: Vor allem, das wäre eine separate Red Flag Folge.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, also ihr könnt euch drauf freuen.

Speaker: Nächste Woche wird es auf jeden Fall wieder mehr Inhalte geben.

Speaker: Ja, was ich gerade sagen wollte, also ich glaube, Redflex könnte ich auf jeden Fall schon allein aus dem Hintergrund ein paar zählen.

Speaker: Also nächste Folge habt ihr auf jeden Fall wieder was zum Anhören, falls euch diese Folge zu langweilig ist oder zu kurz geht oder was auch immer.

Speaker: Eine Green Flag, die ich mir noch aufgeschrieben habe, ist, dass es bei uns kein Punktesystem gibt.

Speaker: Also es gibt kein Du hast mir dieses gemacht und ich hab dir jenes gemacht und

Speaker: Ich habe schon so viel mehr für dich gemacht, als du für mich gemacht hast.

Speaker: Ich kann das schon mal gar nicht in meiner normalen Stimme sagen.

Speaker: Ich finde sowas so lächerlich.

Speaker: Ich war schon so oft für dich da und du warst nicht für mich da.

Speaker: Es gibt kein Aufwiegen von wer für was, wer für wen, wie viel, wann gemacht hat.

Speaker: Ja, gibt es einfach nicht.

Speaker: Wenn jemand da schon Kapazitäten hat, dann unterstützt man den anderen.

Speaker: Und man kann auch einander unterstützen, wenn der andere auch nicht unbedingt nach Hilfe gefragt hat.

Speaker: Ja, das können wir beide nicht.

Speaker: Dann fragen wir schon eher, gibt es gerade was, bei dem ich dir helfen kann?

Speaker: und du traust dich nicht zu fragen, oder?

Speaker: Hast du nicht neulich auch mal zu mir gesagt, oder muss ich das anders formulieren?

Speaker: Da ging es auch um sowas, wo, ich würde sinngemäß sagen, war es so, ja, melde dich, wenn du was brauchst, und dann hat sie gemerkt, ja, nee, das macht sie eh nicht.

Speaker: Und dann hat sie noch mal gesagt, oder muss ich das jetzt anders formulieren?

Speaker: Aber ich habe es auch so verstanden.

Speaker: Ja.

Speaker: Es ist einfach, ja, keine Ahnung.

Speaker: Egal, ob in Freundschaften, in Beziehungen, finde ich, funktioniert das halt auch nicht so.

Speaker: Also zumindest nicht, wenn man eine Bedingungslosigkeit will, dann gibt es nicht dieses, es ist immer 50-50, jeder...

Speaker: gibt genau gleich viel oder das funktioniert einfach nicht.

Speaker: Zumindest auch in unserem Fall geht das schon mal gar nicht, weil wir allein körperlich nicht die gleichen Grundvoraussetzungen haben.

Speaker: Also dann bin ich dann, wenn wir einkaufen, dann bin ich halt diejenige, die den Einkauf hochträgt und wenn wir in der Wohnung sind, schmarrn die, die mein Word-Dokument repariert.

Speaker: Ja.

Speaker: Das sind einfach, also das sind so lapale Beispiele, aber das sind, ich, so ist es halt.

Speaker: Also wir haben unterschiedliche Fähigkeiten, dann geht es gar nicht, dass wir immer, dass bei uns immer alles 50-50 ist.

Speaker: Ich kann doch von dir nicht verlangen, dass du mir hilfst beim Umzug.

Speaker: Nicht, dass ich jetzt umziehen würde, aber also, weißt du,

Speaker: Da müsste ich schon selektiv mir Aufgaben aussuchen, aber... Jetzt komm.

Speaker: Ich kann auch große Aufgaben richtig gut machen.

Speaker: Du kannst bestimmt, wenn ich dir eine Liste mit zehn Sachen aufschreiben würde, die man alle am PC machen kann, für die ich aber keine Kraft habe oder keinen Bock, dann machst du mir die schon, aber ich kann dir nicht sagen, streich die drei Räume.

Speaker: Klar.

Speaker: Also ich meine, sagen kann ich es schon.

Speaker: Vielleicht mach ich's auch, es dauert vielleicht halt nur sechs Wochen oder so.

Speaker: Aber ich glaub, also ich weiß nicht, mein, klar sagen wir jetzt, das funktioniert bei uns gar nicht, aber ich glaub auch, das funktioniert

Speaker: in Freundschaften zwischen zwei gesunden Menschen auch nicht, weil auch so hat jeder andere Fähigkeiten, jeder hat andere Talente, hat, weiß ich nicht, der eine hat einen größeren Geduldsfaden, was weiß ich.

Speaker: Es ist einfach.

Speaker: Auch zeitliche Verfügbarkeit spielt da oft ganz doll mit.

Speaker: Wenn jemand mehr arbeitet als der andere zum Beispiel.

Speaker: Ja.

Speaker: Deswegen, sowas gibt es bei uns nicht.

Speaker: Also ich kann nur von mir sprechen, aber ich glaube, es geht uns beiden so, dass auch nie das Gefühl aufkommt, wie man das vielleicht sonst schon mal kennt.

Speaker: Wenn es eben nicht so ausgeglichen ist, dann hat man ja schon eher das Gefühl, ich gebe die ganze Zeit nur oder so, aber das Gefühl hatte ich auch noch nie.

Speaker: Ja, ich weiß, was du meinst.

Speaker: Ich auch nicht.

Speaker: Also... Was darauf halt auch einfach nicht ankommt, das ist so egal.

Speaker: Ja, das ist richtig.

Speaker: Was ich auch richtig wichtig finde, und da finde ich, passt es auch wieder richtig gut, dass wir halt

Speaker: ja, von Talentenfähigkeiten, was weiß ich, schon einfach unterschiedlich sind, dass man aber auch nicht komisch angeschaut wird und schon gar nicht irgendwie klein gehalten, klein gemacht wird, wenn man irgendwie sich in eine Richtung entwickelt, in eine Richtung wächst oder einfach generell wächst.

Speaker: Es ist auch in Ordnung, wenn man heute eine andere Meinung hat als gestern,

Speaker: Oder sich weiterentwickelt.

Speaker: Also, auch wenn wir irgendwie Projekte vorhaben, die wir nicht zusammen vorhaben, sondern, ich sag mal, getrennt voneinander, dann unterstützen wir den anderen da auch.

Speaker: Da gibt es kein... Na, das schaffst du eh nicht.

Speaker: Wollen wir wieder beim Wendestreichen waren.

Speaker: Während.

Speaker: naja okay ich habe ja was gestrichen also wenig halt und trotzdem habe ich jetzt bunte wände

Speaker: Die anderen vier Meter von der fünf Meter Wand haben die Anshatou gestrichen.

Speaker: Ja.

Speaker: Dafür war ich noch nie bei einer... Gott.

Speaker: Ich und meine Excel-Tabellen.

Speaker: Ich könnte heulen jedes Mal.

Speaker: Und falls es in...

Speaker: Selbst wenn es mal zu der Situation käme, wo ich das Gefühl hätte, einer von uns gibt mehr.

Speaker: Oder irgendwas sonst passiert, mir stößt was auf, was Maren gesagt hat.

Speaker: Was nicht so oft vorkommt, da sie nicht so viel sagt.

Speaker: Diese Folge ist so geheilt voll.

Speaker: Konflikte werden bei uns immer angesprochen.

Speaker: Das haben wir in den vorherigen Folgen ja auch schon gesagt, aber das ist uns einfach beiden so eine immens wichtige Green Flag, dass man immer liebevoll miteinander umgeht und nicht irgendwie passiv-aggressiv miteinander kommuniziert oder

Speaker: im ganz schlimmsten Fall natürlich auch noch sauer oder laut wird, wenn wir nicht in der Lage sind, respektvoll miteinander umzugehen, dann warten wir bis morgen oder was auch immer.

Speaker: Also wenn wir richtig irgendwie... Ich glaube, mit dir ist mir jetzt noch nie passiert, dass ich so richtig geladen war mit Wut.

Speaker: Aber...

Speaker: Trotzdem wissen wir ganz genau, wie wir mit dem anderen kommunizieren müssen, wenn Konflikte entstehen oder bevor Konflikte entstehen.

Speaker: Wenn irgendwas gesagt wurde, was wir vielleicht nicht richtig verstanden haben, was letztendlich dann einfach nur ein Missverständnis war.

Speaker: Es gab eigentlich noch nie so einen richtigen Streit.

Speaker: Aber ich würde erstmal sagen, lass uns noch kurz drüber sprechen...

Speaker: warum wir Green Flags oft übersehen.

Speaker: Also ich finde allein schon, weil man halt oft an negative Sachen, negative Punkte mehr denkt, mehr an denen festhält oder mehr darüber nachdenkt, keine Ahnung, geht es schon viel unter.

Speaker: Aber ich finde auch, dass wir oft...

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Wir sind so geprägt von dem, was wir im Leben erlebt haben, von dem, wie Freundschaften gelaufen sind, wie es mit unserer Gesundheit oft läuft, dass wir halt irgendwie immer nur das Gefühl haben, dass wir kämpfen müssen und es manchmal auch gar nicht leicht sein darf oder dass wir das annehmen, dass es nicht leicht sein darf.

Speaker: Und vor allem finde ich, wenn man so Social Media konsumiert,

Speaker: dann wirkt es immer so, als wäre Drama immer vorprogrammiert und es werden immer nur über Red Flakes gesprochen.

Speaker: So, das darf man nicht und das ist eine toxische Beziehung und da macht sie eher, wie auch immer, was falsch, dass uns gesunde Dynamiken fast langweilig vorkommen.

Speaker: Und dabei ist genau das eigentlich das Geschenk oder das, wofür wir zum Beispiel arbeiten.

Speaker: Es läuft zwischen uns einfach immer gut, weil sich alle Dinge, die wir jetzt aufgezählt haben, einfach etabliert haben in unserer Freundschaft.

Speaker: Das ist kein aktives Arbeiten mehr, immer, sondern... Könnte jetzt mal friedlich sein.

Speaker: Es hat sich einfach so kultiviert bei uns.

Speaker: Ja, und dadurch, dass wir wissen, dass wir keine Schuldgefühle haben brauchen, dass uns nichts Unangenehm sein muss dem anderen gegenüber, können wir das halt auch einfach dann ohne großes Drama klären und dann hat es sich auch wieder ledig.

Speaker: Habt ihr es?

Speaker: Wir haben uns ein paar Punkte überlegt, wie du bewusst Green Flags in deinen Beziehungen nicht nur in Freundschaften bewusst kultivieren kannst.

Speaker: Und dabei ist es mir vor allem auch wichtig zu sagen, dass Green Flags nur dann wertvoll sind und am richtigen Platz, wenn sie wahrgenommen und geschätzt werden.

Speaker: Also in einer toxischen Beziehung

Speaker: helfen Green Flags nichts, wenn sie nur von einer Person auskommen.

Speaker: Deswegen ist es dann kein sicherer Ort, nur weil du diejenige bist oder derjenige, der die Green Flags gibt oder ausstrahlt oder wie auch immer man das sagt.

Speaker: Aber es muss immer auch, du musst auch zurückbekommen, was du gibst, sonst ist es keine ausgewogene Beziehung.

Speaker: Auch wenn wir das Gefühl seit Folge 1 durchkauen, deswegen ist es halt auch so wichtig, einfach offen und ehrlich Feedback zu geben und aber auch anzunehmen, dass man sich nicht ständig angegriffen fühlt, dass man auch Erwartungen ausspricht, weil bei Minimum der Hälfte von den Dingen, die wir bisher angesprochen haben,

Speaker: auf Grenzen zum Beispiel kann man nur eingehen, wenn sie ausgesprochen werden.

Speaker: Oder ich kann nur dem entsprechen, was meine Freundin sich wünscht, wenn sie mir sagt, was sie erwartet.

Speaker: Wenn ich das aber nicht weiß, kann ich dem unmöglich gerecht werden.

Speaker: Ja, und ich finde auch einfach...

Speaker: Durch das Machen, also durch das Kultivieren von Green Flags, gibt man dem sogar noch mehr Raum, weil man weiß, wie der andere reagiert, man weiß, dass man ehrlich sein kann und wie der Gegenüber darauf reagiert, man weiß, was man zu erwarten hat, dass niemand irgendwie passiv-aggressiv irgendwie ständig Seitenhiebe verteilt oder...

Speaker: Und das erlaubt einem ja immer noch mehr, ehrlich miteinander zu sein und Greenflex zu kultivieren.

Speaker: Haben wir jetzt auch etwa schon zehnmal gesagt.

Speaker: Das klingt richtig schlau.

Speaker: Kultivieren, kultivieren, kultivieren, kultivieren.

Speaker: Ich finde vor allem, wenn eine Freundschaft dabei ist, sich neu zu entwickeln, ist es super wichtig, Wertschätzung zu zeigen und dass man nicht nur kleine Gesten gibt, sondern sie auch anerkennt, wenn man sie bekommt.

Speaker: Und das bedeutet nicht, dass du, wenn du eine neue Freundschaft eingehst, dass du ihr dann ständig Geschenke machst, sondern das sind schon...

Speaker: Dinge wie, ich weiß super zu schätzen, dass du dir die Mühe gemacht hast, um heute extra zu mir zu fahren.

Speaker: Vielen Dank dafür.

Speaker: Oder du hast letztens mal erzählt, dass du super gerne in das eine Café gehen würdest.

Speaker: Lass uns doch mal einen Termin dafür planen.

Speaker: Apropos, Uni und Lu hatten ein neues Markkarte.

Speaker: Aber erst ab morgen.

Speaker: Ab dem 4.6., glaube ich.

Speaker: Okay.

Speaker: Hast du morgen schon was vor?

Speaker: Nee, aber kein Geld.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich finde, also, ich weiß nicht, ob das nur mir so geht, aber ich finde, Wertschätzung ist eh einfach was, das super wichtig ist.

Speaker: egal in welchen Beziehungskonstellationen.

Speaker: Ich finde Wertschätzung einfach mega wichtig.

Speaker: Gibt es in unserer Gesellschaft viel zu wenig?

Speaker: Ja.

Speaker: Der letzte Punkt ist, finde ich, super wichtig, dass dieses Problem

Speaker: hatte ich in meiner letzten Beziehung ziemlich oft.

Speaker: Manchmal ist es gut, wenn man einfach nur zuhört, ohne gleich Lösungen zu liefern oder Lösungsvorschläge.

Speaker: Einfach nur, manchmal ist alles, was die Person braucht, ein offenes Ohr.

Speaker: Du musst nicht gleich mit dem

Speaker: dem Ratschlag ums Eck kommen, wie man das Problem lösen kann.

Speaker: Ich meine, klar kann das auch manchmal cool sein, wenn man da was parat hat, aber oft ist man sich ja auch, wenn man Probleme anspricht, schon selber auch bewusst, dass es ein Problem gibt und dass die Lösung vielleicht auch manchmal einfacher ist oder eben nicht so einfach oder es vielleicht auch gar keine gibt, aber es darf dann halt auch mal einfach so sein.

Speaker: Und ich glaube, wir haben

Speaker: irgendwann angefangen, dass bevor der andere sein Rant beginnt, dass wir fragen, möchtest du ein offenes Ohr oder möchtest du eine Lösung?

Speaker: Und bei einem offenen Ohr sitzen wir einfach nur da und hören zu oder regen uns mit auf.

Speaker: Das können wir auch am besten.

Speaker: Und ich meine, Maren zum Beispiel weiß trotzdem, dass sie

Speaker: Sie kann auch drei Stunden später kommen und sagen, okay, jetzt möchte ich eine Lösung.

Speaker: Hilf mir, eine zu finden.

Speaker: Unser Highlight, das Freundschaftsdate.

Speaker: Ich möchte euch aber jetzt nochmal eine Rubrik aufgreifen, und zwar das Freundschaftsdate der Woche.

Speaker: Und wir haben das mal vor einer Weile zu meinem Geburtstag gemacht.

Speaker: Das fand ich richtig schön, dass wir so Keramik gemalt haben.

Speaker: Wir haben uns einfach ein paar Sachen bestellt und so Farbe und haben dann

Speaker: Zeit miteinander verbracht und gemeinsam Tassen, Vasen, Schalen angemalt.

Speaker: Und das war in der Zeit, wo ich frisch hierher gezogen bin, da hatte ich noch keinen Backofen.

Speaker: Dann hat Nora alles mit mir hergenommen und hat die dann hier gebrannt, den Backofen.

Speaker: Ich finde sowieso irgendwie so Kreativprojekte gemeinsam, man muss nicht gemeinsam an was arbeiten, aber ich finde es

Speaker: Es ist einfach immer voll schöne Zeit, wenn man gemeinsam was macht, wenn jeder an was arbeitet.

Speaker: Wenn man auch dann aktiv, also richtig Erinnerungen daran dann hat.

Speaker: Ja.

Speaker: Wir haben auch schon gebartigt und Kerzen bemalt.

Speaker: Und Vision Boards machen wir jedes Jahr.

Speaker: Das darfst du nicht alles sagen.

Speaker: Das sind alles und das sind alles Freundschafts.

Speaker: Ihr vergesst jetzt alles, was wir gerade gesagt haben und wir erzählen das euch dann in anderen Folgen nochmal.

Speaker: Wir hoffen, dass in dieser absolut chaotischen Folge ein, zwei Dinge dabei waren, bei denen du jetzt erkennst, dass es Green Flags sind in deinem Leben und

Speaker: Das ist unsere Erinnerung an dich, dass du weißt, du verdienst gesunde und liebevolle Verbindungen.

Speaker: Nächste Woche reden wir dann, wie schon ein paar Mal angeteasert, über die Red Flags in Freundschaften.

Speaker: Was uns früher überrumpelt hat und worauf wir heute viel schneller achten.

Speaker: Teilt gerne mit uns eure Green Flags in Freundschaften.

Speaker: Und wir freuen uns, wenn ihr uns nächste Woche wieder zuhört.

Speaker: Und bis dahin, sei gut zu dir.

Speaker: Gruß und Kuss.

Speaker: Bye.

Speaker: ...Flexen und...

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Recommended