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Mit Begeisterung Lernen - Interaktivität und Empathie als Game Changer (Teil 2)

Jan's entspannt! Der entspannte Podcast.
Wie gelingt echte Verbindung im Klassenzimmer – und warum braucht Lernen mehr Menschlichkeit? In Teil 2 spreche ich mit Martina Maciejewski über den entscheidenden Faktor für nachhaltige Bildungsarbeit: Empathie. Wir zeigen, wie wertschätzende Kommunikation, persönliche Ansprache und echte Begegnungen Lernräume verändern – ob online oder vor Ort. Martina teilt bewegende Geschichten aus ihrer Lehre, erklärt, wie sie mit Widerständen empathisch umgeht und warum wir dringend wieder mehr Mensch-zu-Mensch-Kontakt brauchen – gerade im Zeitalter der KI. In dieser Folge erfährst du: 💬 Warum ein „Hallo“ der erste Schritt zu besserem Lernen ist 🌱 Wie Empathie wirkt – von der Verspätung bis zur stillen Teilnehmerin 🤖 Warum KI-Tutoren viel leisten können, aber nie echte Verbindung ersetzen 🌍 Wieso Smalltalk mit der Bäckersfrau glücklicher macht als jeder Chatbot 🌞 Und: Wie man sich mit Neugier, Eisen und Natur neue Energie zurückholt Ein Plädoyer für mehr Verbindung, echte Gespräche und Bildung, die den Menschen sieht. Martina findet ihr hier:  * auf LinkedIn [https://de.linkedin.com/in/martinamaciejewski] * im Internet: www.die-edutainerin.de [https://www.die-edutainerin.de/] * auf Instagram: @dieedutainerin [https://www.instagram.com/dieedutainerin/]

Transcript

Speaker: Empathie ist keine Creme und auch keine Krankheit.

Speaker: Empathie benötigen wir, damit wir mit Menschen erfolgreich zusammenarbeiten können und Menschen begeistern können.

Speaker: Mit Martina Maciejewski habe ich in Teil 2 des Podcasts unter anderem über das Thema Empathie gesprochen.

Speaker: Zum Beispiel, wie wird Empathie durch Martina definiert?

Speaker: Also das zu ergründen, da einmal nachzufragen, warum bist du denn spät?

Speaker: Wenn ich das nämlich mache, dann kriege ich die erstaunlichsten Antworten.

Speaker: Nicht erfunden, sondern ehrlich.

Speaker: Also Empathie heißt eben...

Speaker: Ich versuche herauszufinden, was für mich, was den Menschen wirklich ausmacht.

Speaker: Außerdem haben wir darüber gesprochen, wie wir auf Menschen zugehen können und eine gute Verbindung aufbauen können.

Speaker: Und das ist ja, was du auch sagst, in deinem Einflussbereich, also in deinen Möglichkeiten gehst du auf Menschen zu, die dann wahrscheinlich mit dem positiven Einfluss auch auf andere Menschen zugehen.

Speaker: Und wir sprechen über superschöne Beispiele, was passieren kann, wenn man auf Menschen empathisch zugeht und diese unterstützt und nicht dauernd kritisiert und vorverurteilt.

Speaker: Aber eine Geschichte ist für mich sowas emotional, weil das sich mit meinem Privatleben an einer Sache verbunden hat.

Speaker: Und zwar gab es einen Auszubildenden, der sich schwer getan hat mit den betriebswirtschaftlichen Fächern.

Speaker: Und jetzt viel Spaß beim Zuhören mit Teil 2 und Martina Maciejewski.

Speaker: Ich finde es gab jetzt ein super, super

Speaker: so ein Schwenk jetzt zum Thema auch mehr zur Empathie, weil ich glaube, so ein Thema sind uns beide, glaube ich, sehr beschäftigt, seitdem wir uns ja auch getroffen haben oder uns beide schon seit Jahren.

Speaker: Was ist für dich denn Empathie?

Speaker: Also darauf einzugehen, was ein Menschen wirklich ausmacht.

Speaker: Wenn ich jetzt mal auf die Bildung übertrage, es kommen Menschen zu spät, es stören Menschen mal, weil sie sich unterhalten.

Speaker: Sie sind vielleicht abwesend und dazu erst mal nicht gleich zu verurteilen und zu sagen, dem interessiert das nicht oder der ist unzuverlässig, sondern warum ist das so?

Speaker: Also das zu ergründen, da einmal nachzufragen, warum bist du denn spät?

Speaker: Wenn ich das nämlich mache, dann kriege ich die erstaunlichsten Antworten.

Speaker: Nicht erfunden, sondern ehrlich.

Speaker: Also Empathie heißt eben, versuchen herauszufinden, was für mich, was den Menschen wirklich ausmacht.

Speaker: Ja.

Speaker: Vielleicht noch irgendwas?

Speaker: Ja, nee, das ist so.

Speaker: Das ist meine Definition.

Speaker: Gab es für dich, also auch das Thema hinterfragen oder rauszufinden, was die Menschen ausmacht, auch wenn jemand zu spät kommt zum Beispiel, gab es für dich mal so eine Art Aha-Erlebnis, wo du gemeint hast, wo du gedacht hast, boah krass, hätte ich jetzt nicht gedacht.

Speaker: Im Sinne von, du hast etwas anderes erwartet,

Speaker: oder anders vielleicht gejudged, ein bisschen einen Vorurteil gehabt.

Speaker: Und es wurde sie aber komplett um die Ohren gefegt mit, okay, so war es halt überhaupt nicht.

Speaker: Ja, das ist bei, wenn man nachfragt, wenn, leider ist es so, dass bei bestimmten Gruppen, bestimmten Generationen, wenn ich das mal so pauschal visiere, Menschen immer wieder mal zu spät kommen.

Speaker: Und natürlich, also ich mag es halt nicht, weil ich mir ein Check-in überlege,

Speaker: wo sich die Menschen wohlfühlen, vernetzen und dann kommen, platzen die einfach rein und ich muss nochmal von vorne anfangen oder dann sagen die groß Hallo und dann ist erst mal gestört, deswegen mag ich es nicht.

Speaker: Also deswegen habe ich da in mir schon so, dass mich das nervt.

Speaker: Ich habe halt irgendwann, ich will nicht genervt sein in meinem Leben, weil ich kann es nicht ändern teilweise, habe ich mir halt überlegt,

Speaker: dass ich mich nicht mehr aufrege, sondern dass ich lieber nachfrage.

Speaker: Wo habe ich die Erfahrung gemacht, wenn ich Menschen, wenn sie sich ratschen, wie ich in Bayern sage, also unterhalten, halt nicht aufpassen, wenn ich zu denen dann hingehe, alleine und nach dem Sandwich-Prinzip die erst lobe, dann mini Kritik und dann lobe, was das für einen mega Effekt hat.

Speaker: Ich hatte zum Beispiel mal einen richtiges Alpha-Tier, der eigentlich immer gestört hat und geratscht hat, aber der war wirklich schlau.

Speaker: Das ist oft so, dass Menschen, die so...

Speaker: dass diejenigen, die stören, auch sehr intelligente Menschen sind.

Speaker: Naja, immer bin ich auf den Zugang und habe gesagt, du bist so ein schlauer Kopf, ich finde das ganz toll, wie du, was du für Ideen hast und so weiter.

Speaker: Und es ist halt leider, stört es mich, ich kann mich nicht konzentrieren, wenn ich vorn stehe und du redest, da bitte ich um Verständnis und ich hoffe, dass du das einstellst, weil

Speaker: wenn du besser aufpasst, kannst du der Potenzial viel besser nutzen.

Speaker: Ich kann auch viel besser auf dich eingehen.

Speaker: Und das war so ein, der war mir so dankbar und der hat gesagt, oh ja, natürlich und ich habe totales Verständnis.

Speaker: Wenn ich jetzt aber zu dem hingegangen wäre, gesagt, du hörst das Ratschen auf, weil sonst rücken wir beide zusammen, oh mein Gott, dann wäre es wahrscheinlich schlimmer geworden.

Speaker: Und deswegen, das meine ich mit Empathie.

Speaker: Andere bezeichnen es als Gutmütigkeit, aber ich bin mit der Gutmütigkeit, Schrägstich, Empathie immer gut gefahren, weil es die Menschen einfach für einen gewinnt.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: du da bin ich bin ich bei dir gar vielleicht der eine andere brauchen vielleicht mal ein kurzes hartes wort kann manchmal sein natürlich aber ich bin also nicht böse sondern man kann ja auch hart hat genau zu sein aber gleichzeitig natürlich dann auf seine ebene sein und menschlich sein genau genau so was nenne ich immer souveränität wenn man es strikt zockt dass es klar rüberkommt und trotzdem ist man freundlich bestimmt freundlich

Speaker: Sag mal, wie ist denn das Thema Empathie für dich so wichtig geworden?

Speaker: Du hast gesagt, nee, erst war dann irgendwo Educatorin, irgendwie war erst das.

Speaker: Und das Thema auch Empathie und Menschlichkeit und Verbindung, die hast du immer schon gehabt natürlich, aber du hast dich ja immer mehr eingelesen und auch darüber haben wir gesprochen.

Speaker: Weißt du, warum es dir so wichtig ist?

Speaker: Kam das aus der Dozententätigkeit raus mit Menschen oder hast du gesagt, okay, da muss ich mehr wissen?

Speaker: Es liegt vielleicht schon daran, wenn ich 50 Jahre zurückblicke, dass ich als Sternzeichen Krebs geboren bin.

Speaker: Und das ist ja vermeintlich quasi das Sternzeichen, das am sensibelsten ist.

Speaker: Wer an Sternzeichen glaubt, also ich glaube zum bestimmten Teil dran.

Speaker: Also ich war schon immer sehr sensibel, habe mich für Menschen interessiert und mich versuchte, die rein zu versetzen.

Speaker: Das heißt, ich habe Bücher zu dem Thema gewesen, Persönlichkeitsentwicklung, und habe mich da beschäftigt als Studentin und beim ersten Beruf.

Speaker: Und dann habe ich die Edutainerin gegründet und gemerkt, dass diese Interaktivität noch besser ankommt, wenn ich empathisch bin, freundlich, mich in die Leute reinversetzt.

Speaker: Und hatte immer wieder auch andere Lehrende bei mir in den Seminaren, die hospiziert haben oder die selber so ein Seminar übernehmen und das dann sich bei mir abschauen wollten oder zuhören.

Speaker: Und ich habe immer wieder die Rückmeinung bekommen, Martina, das ist Wahnsinn, was bei dir für eine gute Stimmung ist.

Speaker: Wie du auf die Menschen eingehst, dass keiner sich zurückgeblieben fühlt, dass jeder sich willkommen fühlt.

Speaker: Die Charaktere, ob es jetzt laut oder leise sind, du gehst auf die ein und bist immer so wertschätzend.

Speaker: Und ich, ja, könnte es nicht zum Mensch sein dazu?

Speaker: Und dann habe ich eben zurückgespiegelt bekommen, dass das nicht normal ist, wenn man vielleicht bei anderen Veranstaltungen ist, dass jemand das zu mir sagt und sagt, das könnte ich nicht.

Speaker: wenn mich einer aufregt, dann merkt man mir das auch als Dozent an zum Beispiel.

Speaker: Und dann habe ich gemerkt, das, was für mich immer selbstverständlich war, ist scheinbar für andere nicht selbstverständlich und habe da quasi so einen extra Schwerpunkt rausgezogen, der eben heißt, positive Stimmung und Verbundenheit zu erzeugen.

Speaker: Finde ich krass.

Speaker: Also auch, dass viele sagen, okay, das ist halt nicht selbstverständlich.

Speaker: Also ja, ich weiß, es ist halt nicht selbstverständlich, aber

Speaker: irgendwie schade ja ja total und auch dafür haben wir das buch ein von von da lama und das man tut es gibt ja in diesen teilweise grund emotionen ja eigentlich gar nicht viele positive emotionen

Speaker: Freude ist ja eigentlich die einzige.

Speaker: Du hast Wut, Trauer, Ekel.

Speaker: Also eher negative Reaktionen, aber du hast nur eine, du hast nur eine, glaube, die hat positives.

Speaker: Überraschung geht auch noch, aber was Überraschung ist eher neutral, kann es nicht beides sein.

Speaker: Und das finde ich spannend, wie wichtig Freude ist an der Stelle.

Speaker: Also wie wichtig auch dann, denn die Freude ist, mit Menschen zusammenzuarbeiten.

Speaker: Und auf die Einzige gehen.

Speaker: Ähm.

Speaker: Ja, Wahnsinn.

Speaker: Interessant, was du auch sagst mit diesen Grundemotionen.

Speaker: Genau, da dachte ich mir auch irgendwann mal, Freude ist eigentlich das einzig Positive.

Speaker: Ich habe mir das neulich irgendwann erst gedacht, wie du das sagst.

Speaker: Wie schaffst du es denn, und das ist einfach auch so ein bisschen eine Frage, wie schaffst du es, jeden Tag aufs Neue mit dieser Empathie auf Menschen zuzugehen und auch ein offenes Herz zu haben?

Speaker: Also,

Speaker: wenn ich mich jeden tag die nachrichten anschauen am besten guckt man sich gar nicht an ja könnte man sagen ach wenn es scheiße wenn es sind alle alle doof aber wie schaffst du es jeden morgen aussehen sagen so heute kommt menschheit also erstmal jeden tag also ich stehe nicht jeden tag vor menschen und unterricht die das wäre mir tatsächlich auch

Speaker: von der Energie her zu viel.

Speaker: Deswegen, ich brauche eben als Unternehmerin, habe ich mir das auch so geschaffen, dass ich schon auch Sachen mache, meine Buchhaltung oder Marketing, also Sachen, die ich in Stillarbeit mache, damit ich die Energie für die anderen habe.

Speaker: Aber wenn man jetzt nicht sagt, jeden Tag, sondern immer, wenn ich vor Menschen stehe, alle paar Tage die Empathie aufzubringen, das ist, ich bin einfach so.

Speaker: Also das ist, ich liebe es zu leben und Spaß zu haben.

Speaker: Und es ist schön, wenn ich das ausleben kann und wenn andere Leute ihr Leben genießen und Spaß haben und gerne lernen und profitiere ich davon und die profitieren von mir.

Speaker: Also wenn du sagst, die Welt stimmt, ist schlecht und wenn ich dran denke, jetzt mit dieser Schule in Graz und all diese ganzen Sachen, finde ich das so schlimm und da muss ich erst recht dagegen halten.

Speaker: In meiner kleinen Martina-Welt quasi mache ich das Beste.

Speaker: Und ich mache das jeden Tag, wie du sagst.

Speaker: Für mich, weil ich dann glücklicher bin und andere auch.

Speaker: Also das ist eigentlich, eigentlich ist es so einfach und darum frage ich mich das, warum das nicht alle so machen.

Speaker: Dann hätte man nämlich, das ist wahrscheinlich super naiv, aber dann hätte man keine Kriege.

Speaker: Keine Ahnung, ich bin da einfach zu, ich mag einfach gerne schöne Sachen und Glück und Freude in meinem Leben.

Speaker: Das ist die Antwort in kurz.

Speaker: Also, Marcin, ich glaube, ich muss dir sagen, du bist ja schon ein bisschen egoistisch.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber zu deinem Glück auf andere Menschen gut zu gehen und nett zu sein, wie kannst du das wagen, so egoistisch zu denken?

Speaker: Denk an die anderen Menschen, die können alle ein bisschen trauriger sein.

Speaker: Die sind auch glücklicher und dann geht es allen besser.

Speaker: Stell dir mal vor,

Speaker: jeder würde so denken in seinem kreis in seinem einflussbereich so viel noch zu sein und empathisch zu arbeiten auf menschen zuzugehen wie krass gut diese diese stimmung wird ja genau total ich merke in den klassentraumen mit 30 leuten in einem workshop da ist einfach eine super stimmung so schön

Speaker: Da fällt mir das auch gerade ein.

Speaker: Letzte Woche habe ich bei der Veranstaltung ein Kompliment bekommen.

Speaker: Einfach neutrales Kompliment.

Speaker: Von dem Mann.

Speaker: Aber jetzt also nicht irgendwo.

Speaker: Manche denken immer direkt, okay, das ist irgendwie.

Speaker: Steht irgendwie romantisches Interesse.

Speaker: 0,0.

Speaker: Aber nur hey.

Speaker: gut trainiert kann ja auch mal sein ich würde es nicht so sehen aber das ist ein anderes ich will sie angeben ist nur das beispiel und habe ich mich gefragt stimmt allerdings wie wenig komplimente begeben anderen menschen und vor allem männer zu männer das fand ich spannend männer zu männer wenig komplimente geben weil es ja nur um sich zu hören als ein blödsinn ist

Speaker: habe ich mir vorgenommen weil ich ja am samstag bei hochzeit war meine lieben kollegen und ihr papa er hat halt wirklich einen super schönen rosa anzug angehabt kollegen gesagt hat der papa der ist ja wirklich modisch aus also muss ich mal sagen sagt mir das heißt ja mache ich auch habe ich halt dieses kompliment weitergegeben und er ist so drüber gefreut dass es jemand sagt am ende

Speaker: Und das ist ja, was du auch sagst, in deinem Einflussbereich, also in deinen Möglichkeiten gehst du auf Menschen zu, die dann wahrscheinlich mit dem positiven Einfluss auch auf andere Menschen zugehen.

Speaker: Genau.

Speaker: Und das ist ja wie mit Komplimenten auch.

Speaker: Also wenn ich eins bekomme, ja,

Speaker: dann glaube ich bin ich eher so geneigt auch jemand anderen zu geben weil es ist mir gerade passiert und du wirst dich besser wenn man sich besser fühlt ist man ja auch dann netter zu anderen macht wieder ein kompliment genau genau und ich finde es immer schade dass halt kompliment wenn man sie macht immer so also ich finde es von von männern zu frauen immer schwieriger

Speaker: Ja, schau dir.

Speaker: Das finde ich persönlich, weil sofort eventuell der Gedanke entstehen könnte, okay, du gibst dir mal ein Kompliment, weil du halt irgendwas Romantisches willst am Ende.

Speaker: Obwohl du sagst, hey, sieht gut aus, coole Tasche, egal was.

Speaker: Kann man das sagen, also wirklich, ja, ich, ja.

Speaker: Aber manchmal ist es halt so, also ich traue mich nicht, wenn ich irgendwas sehe, weil immer mit der Angst so, okay, weirdo, was willst du von mir eigentlich?

Speaker: total also die karten bitte nettigkeiten kette nettigkeiten kette du meinst wenn man es weiter gibt genau richtig ja gibt es das wort ja oder ja ja ja überlegen ob ein anderes wort gibt dazu aber nettigkeiten kette

Speaker: also unbedingt bitte macht die komplimente weiterhin wem auch immer ich mache es auch ohne ende ich mache ohne ende komplimente und nicht nur so dann hing sagt sondern weil ich was sie in jemanden das mir wirklich gefällt also ob es jemand ist der besonders aufmerksam ist oder besonders schöne haare hat oder gut auf menschen eingehen kann

Speaker: gut zeichnen kann was er immer das kann man so jeder hat talente und wenn man die sagen ich glaube was es ausmacht martina wenn man spezifisch rangeht also wenn man ganz klar benennt was einem gefällt man könnte mal sagen du siehst gut aus so das ist mal

Speaker: Okay, plump, sieht gut aus.

Speaker: So im Disco abends oder Club, 9 Uhr, 10 Uhr mit Alkohol im Blut, sieht gut aus.

Speaker: Was du sagst,

Speaker: Du, also muss ich echt sagen, du warst heute echt aufmerksam.

Speaker: Du hast gut mitgemacht.

Speaker: Du hast eine tolle Uhr, du hast eine tolle Figur, du hast tolle Haare.

Speaker: Also wirklich ganz speziell, irgendwie einen Teil rauszunehmen und erklären, warum man es gut findet, dann ist es gar nicht mehr plump, sondern es ist wirklich, hey, ich habe mir Gedanken gemacht, ich habe es mir angeschaut.

Speaker: Das ist Respekt und Wertschätzung, weil man sich halt überlegt hat, okay, hey, das fährt mir nicht gut.

Speaker: Genau.

Speaker: So wie ich zu dir neulich auch gesagt habe, Mensch, mit dir kann man so gut Gespräche führen.

Speaker: Ich liebe das total.

Speaker: Du hast echt ein Talent zuzuhören und Fragen zu stellen.

Speaker: Das können nicht so viele.

Speaker: Und das habe ich auch, sowas meine ich, super ernst gemeint.

Speaker: Ich habe es nicht mit romantischen Hintergenannten gesagt, sondern mit menschlichen Hintergenannten.

Speaker: Also mit Menschen, du weißt einfach, was ich mir gedacht habe.

Speaker: Also ich meine, ich kann es zurückgeben, Martina.

Speaker: Das haben wir schon gesagt.

Speaker: Es ist immer eine Freude, mit zu sprechen.

Speaker: Und schön, dass wir das aufzeichnen können aus Podcast.

Speaker: Das ist wirklich super.

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: Können wir uns immer wieder anschauen und anhören.

Speaker: Du hast vorher ein Wort gesagt und das Thema heißt Energie.

Speaker: Du kannst nicht jeden Tag vor einer Gruppe von Menschen stehen und das Gleiche und dasselbe machen, mit der gleichen Energie rangehen, weil es einfach dich auch müde macht und auslaugt.

Speaker: Hast du was, wo du sagst, damit lade ich meine Energie voll auf, da kann ich wieder meine Lebensenergie reinsaugen?

Speaker: Mein Gott, mein Timo, echt.

Speaker: Die Antwort wird jetzt überraschen, vielleicht dich nicht, weil ich es zu dir schon mal gesagt habe, aber die Zuhörer und Zuhörerinnen.

Speaker: Es sind mehrere Antworten, aber die eine ist Eisen.

Speaker: Ich habe gemerkt, dass ich ein Mensch bin, da hatte ich ein bisschen zu erzuhört, der sehr einen hohen Eisenverbrauch hat, nicht weil ich so viel Sport mache, ich mache auch Sport, aber halt normal, sondern auch wenn man sich kognitiv sehr anstrengt, also vom Gehirn, muss man einen bestimmten Eisenspiegel haben im Körper und wenn man den nicht hat,

Speaker: ist eine Katastrophe für den Energiehaushalt, also wirklich eine Katastrophe.

Speaker: Und seit ich Eisen wieder zu mir nehme, zusätzlich als Nahrungsergänzungsmittel, ich habe es vorher zu meinem Mann erst gesagt, ist meine Stimmung, mein Selbstbewusstsein, mein Energielevel, meine Ausgeglichenheit top.

Speaker: Also das ist dadurch, dass ich durch das T-Vital des Eisenmangels gegangen bin, ohne es zu wissen.

Speaker: Also sage ich, Leute schaut, dass euer

Speaker: Mineralstoffhaushalt stimmt.

Speaker: Tatsächlich.

Speaker: Ab einem gewissen Alter.

Speaker: B12, Eisen, Vitamin D und so weiter.

Speaker: Das ist das eine.

Speaker: Und das zweite ist Rückzug.

Speaker: Also ich bin zum einen sehr extrovertiert, wenn ich vor Leuten stehe, aber ich bin auch sehr introvertiert, weil ich Energie aus mir selber ziehe.

Speaker: Und das heißt, ich fülle quasi meinen Energiehaushalt wieder auf, weil ich einen Arbeitstag nur ich habe von meinem Laptop ohne andere Menschen, weil ich allein zu Hause meine Serie schaue, weil ich Sport mache, weil ich

Speaker: auch gerne alleine bin das sind so die zwei sachen ich finde ich finde ich bin spannend was du sagst auch der letzte satz also ich gerne alleine bin und es ist ja ein bisschen wie ein paradox du bist super gerne menschen du bist super verbindung ich bin super gerne alleine willkommen in meinem leben jetzt noch nicht mehr nachbringen sagt jen und yang vereint

Speaker: Ich glaube aber, da sind wir wieder bei dem Thema vorher.

Speaker: Du magst es alleine zu sein, weil du weißt, du bist nicht einsam.

Speaker: Weil du hast immer den Gegenpol tatsächlich.

Speaker: Stimmt.

Speaker: Es gibt Menschen, die sind alleine, die mögen es gar nicht.

Speaker: Vermutlich, weiß man nicht.

Speaker: Aber das andere fehlt.

Speaker: interessant ja sowieso gar nicht immer manchmal auch so also ich bin super ist wirklich super gerne veranstaltung unterwegs netzwerken und bin aber auch dann wirklich froh wenn ich dann am wochenende oder man einfach nur von der couch sitze und herr der reger anschauen hobbit oder irgendein marvel film den ich wieder 3000 mal gesehen habe dann einfach mal mit niemandem spräche großartig ja genau denkt dachte ich mir dass du das auch sagst ja

Speaker: Das ist spannend tatsächlich.

Speaker: Gibt es bei dir Tage, also ein bisschen schwierig, gibt es Tage, und da will ich nicht auf Energie raus, sondern an denen du aufstehst und dann haben wir gesagt, also heute fehlt mir das Mindset.

Speaker: Also gibt es wirklich Tage, wo du nicht das Empathie-Mindset

Speaker: nach außen also ich mag das den begriff mindset überhaupt nicht weil es so mindset ist einfach so so richtig dumm also ich kann mich aufregen drüber wenn die ganzen kultur muss die manche also ich kann ja gar nicht das geht ja trotzdem trifft es einfach so genau also okay ich stelle mir die frage ob ich habe ein zeit aufgestellt wusste ich werde darüber wahrscheinlich schimpfen wenn ich selber die frage selber stelle

Speaker: eine einstellung ist einstellung machst du manchmal mit der also nicht mit so einem pathischen einstellung aus gibt so tage wurde sagen klar also das ist auch wenn du gesagt dass du willst nicht auf die energie raus und trotzdem ist es so als ich meine zeit lang hatte wo es mir nicht gut ging das war mit dem eisenmangel tatsächlich wo ich einfach am ende war erschöpft körperlich da habe ich alles andere als das mindset

Speaker: 30 Leute 8 Stunden zu Rechnungswesen zu bespaßen.

Speaker: Aber wenn sie in den Wald hineinruft, ruft sie zurück.

Speaker: Ich gebe trotzdem mein Bestes in dem, wie es mir ging, weil ich ja auch wieder Positives zurückkomme, auch wenn ich mir dann denke, ich schaffe es eigentlich nicht.

Speaker: Also ja, wenn es mir körperlich nicht gut ging und ich hoffe, das war eine abgeschlossene Periode.

Speaker: Und wenn ich Teilnehmende habe, die schwierig sind, also wenn ich zum Beispiel eine Gruppe habe, die habe ich wieder, dann denke ich, ah,

Speaker: war letztes mal schon so herausfordernd der oder die einfach aber jetzt wenn die audienet dabei wäre weil ich mir immer so lange da habe ich dann nicht so viel lust drauf aber wie soll es im leben da war es dann doch nicht so schlimm also das ist so die mischung ja ich bin schön ist jemand erholt sich ja und dann genau wieder mit entsprechenden meint dran aber es sei nur menschlich ich glaube wenn du das jedes mal auf neue 100 prozent abrufen kannst du

Speaker: Ja, das ist viel auch selber sich wieder einordnen und einstellen.

Speaker: Aber ich habe wie gesagt gemerkt, wenn man körperlich fit ist, dann hat das Körper und Geist und Seele, wie sehr das zusammenhängt, es ist einfach unglaublich.

Speaker: Dann ist es einfach einfacher sich.

Speaker: psychisch gut aufzustellen.

Speaker: Ja, brutal.

Speaker: Brutal.

Speaker: Was ich mir, oder was ich festgestellt habe, ich bin jetzt ganz, ganz lange nicht Rad gefahren.

Speaker: Also ganz lange wirklich kein Fahrrad gefahren.

Speaker: Ah, ja, stimmt.

Speaker: Ich bin ja aus dem Radsport und habe gesagt, okay, ich kann das erstmal nicht mehr machen.

Speaker: Gehe halt nur ins Fitnessstudio, mache ich immer noch.

Speaker: Und habe dann

Speaker: weil es irgendwann nach der FIBO war, dass du okay, jetzt musst du ein bisschen mehr fahren, ein bisschen mehr Cardio machen.

Speaker: Meine Ausdauerleistungsfähigkeit hilft dir auch in der Regeneration, hilft dir einfach auch, so leistungsfähiger zu sein.

Speaker: Und das ist krass, wie ich gemerkt habe, wie mich das wieder auflädt.

Speaker: Also einfach beruhigt.

Speaker: Und ich glaube, so eine Sache, irgendwie so ein positives Beispiel hat, glaubt jeder wahrscheinlich.

Speaker: Manchmal muss man es einfach nur finden und merken.

Speaker: Ja.

Speaker: Okay, wenn ich es nicht mache.

Speaker: Ja, das war jetzt nochmal sehr eindrücklich.

Speaker: Ja, ja, das glaube ich.

Speaker: Einfach auch gedanklich.

Speaker: Und ich glaube einfach, da spielt auch ganz viel diese stupide Bewegung.

Speaker: Aber auch zwei Stunden lang.

Speaker: Einfach nur drehen, drehen, drehen.

Speaker: Und du fährst vorwärts.

Speaker: fährst nicht rückwärts.

Speaker: Wie im Leben.

Speaker: Geht halt nur vorwärts im Prinzip.

Speaker: Stimmt.

Speaker: Und ich habe neulich auch gelesen, wenn du Ausdauersport machst, eben wie das mit dem Rauffahren, dann singen, da hat jemand geschrieben, so ein Arzt, dann singen deine Organe.

Speaker: Das ist wie Vogelzwitschern, also übertragen, weil die so fröhlich sind und es denen so gut tut, quasi deinem ganzen Körper, dass die Organe singen und das transportieren die dann eben auch zum Gehirn.

Speaker: Also ich freue mich, dass du wieder

Speaker: Sport machen kannst.

Speaker: Ja, also Radsport.

Speaker: Sport habe ich immer gemacht, ganz so lange, aber man merkt einfach, ich glaube, im Fitnessstudio, weißt du, ich schreibe ein bisschen ab, aber das kann ja vielleicht jeder für sich auch mal ein Stück weit nachfinden.

Speaker: Ich finde, wenn man ins Gym geht und Krafttraining macht, super.

Speaker: Ich mag das super gerne, aber man setzt sich unter Spannung.

Speaker: Also wie unter Stress, wenn du irgendwie im Büro sitzt und deine Schulter hochziehst.

Speaker: Und Austausch-Sport ist so einfach

Speaker: ruhig bleiben ich glaube auch da wird es beim jen und jang also wieder bei dem ausgleich ja genau hast du sowas wo du sagst das mache ich super gerne um mich dann aufzuladen wieder mit der sie also wir haben vorher mehr mineralstoffmangel aber so sport oder kann auch als andere sein manche malen oder

Speaker: muss immer am Sonntag in die Natur, egal ob es hagelt oder schneit, mein Mann und ich gehen immer zu jeder Jahreszeit, immer sonntags, entweder zum Radfahren, zum Wandern, zum Schnee schon wandern, zum Schlitten fahren, das brauche ich.

Speaker: Und es ist mir egal, welche Familienfeier am Sonntag ist, ich bin nicht da, weil ich muss in die Natur.

Speaker: Ach krass.

Speaker: Das ist der absolute Ausgleich.

Speaker: Also Natur, lesen, ich liebe lesen und

Speaker: Ich spiele total gern Theater, nur das habe ich jetzt reduziert, weil ich durch Edutainment schon so viel vor Menschen stehe.

Speaker: Aber tatsächlich ist es die Natur, die mich da so runter... und mein Mann.

Speaker: Also mein Mann ist einfach so auch sehr beruhigend für mich.

Speaker: Andere sagen anders, also nicht nur der Mann, aber ich glaube, der eine sagt, man stresst mich.

Speaker: Nein, nein, der stresst mich gar nicht.

Speaker: Ich habe gestern auf Instagram, das ist auch super, dazu, dass irgendwie 22 Prozent der Männer fühlen sich entspannter, wenn sie bei ihrer Freundin sind oder Frau sind.

Speaker: Und ich liebe ja Kommentare unter Instagram Reels oder Memes und auf Beiträgen, ob dann ein Energietransfer oder ein Stresstransfer stattfindet von den Männern zu den Frauen, weil dann Frauen gestresst sind, wenn sie bei ihren Partnern sind.

Speaker: Ja, super.

Speaker: Kann passieren.

Speaker: Hoffentlich nicht.

Speaker: Ja, auch nicht.

Speaker: Ist der Partner irgendwie ein Stück weit auch Erholung jetzt wie bei dir.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich muss dann noch an unseren Besuch auf der LearnTech nochmal Review passieren lassen.

Speaker: Und ich war ja nicht selber dabei, aber du hast mir die Geschichte erzählt.

Speaker: Du warst an einem Stand und hast, ich glaube, die zwei Vertreter am Stand.

Speaker: Ich muss mal.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Kann jeder auch dann sehen.

Speaker: Martina ist gerade unterwegs.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Da weiß ich, du hast immer eine kleine Box dabei, mit so Fragen.

Speaker: Genau.

Speaker: Also alle, die jetzt den Podcast hören, müssten einfach mal ganz kurz ins Video reinschauen.

Speaker: Achso, vor dir.

Speaker: Genau.

Speaker: Also für die alle, die gerade nicht zuhören, Martina hat eine bunte Box in der Hand, die sie aufmacht.

Speaker: Und in der Box, wieder aus der Geschenkbox,

Speaker: Und in der Box sind kleine Fragen oder Lose drin mit Fragen, die du dann im Prinzip Menschen ziehen lässt.

Speaker: Genau.

Speaker: Und erzähl mal, also erzähl mal nochmal vielleicht den Zuhörern über dieses coole Aufeinandertreffen bei der LearnTech mit den zwei Vertretern bei dem Stand, an dem du besucht hast.

Speaker: Also ich fange einen Vertriebsbesuch auf einer Messe auch immer mit dem Check-in an und Ende mit dem Check-out.

Speaker: Und tatsächlich ist das der Check-out, weil der Check-in ist.

Speaker: Ich habe auf der Rückseite meiner Visitenkarte, ich gebe denen Visitenkarte, dann denken sie sich, ja Visitenkarte, aber dann drehen die die um, da ist ein Kreuzwortwetzel drauf.

Speaker: Und zwar über Edutainment, ganz klein.

Speaker: Und dann machen die das schon mal, während ich mein iPad zur Präsentation raushol.

Speaker: Und genau, das ist der Check-in als Check-out, wenn wir das ganze Fachliche auch besprochen haben.

Speaker: Sag ich so, jetzt habe ich noch eine Frage für Sie.

Speaker: Da sind verschiedene Zettel mit verschiedenen Fragen drin.

Speaker: Wieder diese aktivierenden Fragen, die wir schon hatten.

Speaker: Und dann sagen die, oh, das ist ja toll.

Speaker: Und dann nehmen die einen Zettel, haptisch quasi, einen Zettel in die Hand und lesen, mit welchen drei Worten würden sie sich beschreiben oder welchen Prominenten würden sie gerne einmal treffen.

Speaker: Und dann freuen sich die Leute und erzählen mir das.

Speaker: Und so entsteht Verbindung, weil dann tatsächlich Sachen, wo man sagt, ach, das ist ja interessant, das hätte ich mir nie gedacht, erzählen es da mal mehr.

Speaker: Und das Witzige ist, bei der LearnTech dachte ich mir wirklich, ich bin die Älteste auf der Messe, mit fast 50, und hatte ein Gespräch mit einem Stand, wo sehr, sehr viele junge Männer waren.

Speaker: Ich sage, die waren Anfang 20.

Speaker: Da dachte ich, oh mein Gott, da kann ich jetzt nicht mit meiner Box kommen, ganz alt.

Speaker: Das heißt alt, das ist kapitisch, einfach analog.

Speaker: Und die zwei waren so herzig, mit denen ich gesprochen habe.

Speaker: Und die haben sich begeistert für diese Zettel, dass die, also die haben sich überhaupt nicht mehr berühmt, wie toll das ist.

Speaker: Und ich hätte auch gerne so eine Dozentin gehabt und wir stellen sie auf jeden Fall unseren Geschäftsführern vor.

Speaker: Die haben tatsächlich jetzt auch, wir haben eine sehr gute Kommunikation danach, also die haben sich wirklich eingesetzt für mich.

Speaker: Und so entsteht eine Verbindung, weil ich von den Menschen einfach was erfahre und man kann darauf ansetzen und hat dann plötzlich ein anderes Gespräch, ein persönliches und kein fachliches mehr.

Speaker: Ich erinnere mich dran, du hast glaube ich damals herausgefunden, dass eine Statue in Leipzig steht.

Speaker: Genau, da war ihm fühlst du als sehenswert in deiner Heimatstadt und er war aus Leipzig und dann hat er ihm gesagt, oh Gott, schau dir auf mein Haupt, so eine ganz tolle

Speaker: sehenswürdigkeit und ich dachte was ist das gezeigt hat als wie ein tempel in vietnam und da hat man dann einiges erzählt davon und es war total interessant da erinnert daran dass du dann gesagt wegen leipzig irgendwie denkmal tempel artig und die krassen musste ganz leipzig so was hat aber gut ja das hat super ausgeschaut genau dann

Speaker: Wir müssen nochmal kurz das Thema Verbindung herstellen.

Speaker: Auch freundlich sein.

Speaker: Es gibt es nicht mehr in diesem Bereich mit kleinen Sparks.

Speaker: Einfach nur Begrüßungen.

Speaker: Einfach nur Hallo sagen.

Speaker: Das fällt mir gerade ein.

Speaker: Ich war gestern mit dem Fahrrad unterwegs.

Speaker: Wir hatten vorher darüber gesprochen, dass ich hier in der Umgebung auf die Burg Tech hochgefahren bin.

Speaker: Und ich wollte nicht den Trail hochfahren.

Speaker: Ich habe mir die ganze Zeit gesagt, nein, ich möchte einfach nur ganz normal die Straße hochfahren und den Waldweg aus einem ganz normalen Schotterweg hochfahren, dass es halt nicht so anstrengend wird für mich morgen.

Speaker: Oder für mich morgens.

Speaker: Und bin aber dann trotzdem in den Trail gelandet, ziemlich steil.

Speaker: Und bin irgendwann mal auf einer Wurzel, ein bisschen auf Dritt gekommen, musste stehen bleiben.

Speaker: Was nicht so schlecht war, ich war kurz vorm Ende von dem Trail berghoch, habe dann gesehen, da oben kommen zwei andere runter.

Speaker: ehepaar älter und in baden-württemberg darfst du ja eigentlich diese wege nicht fahren mit fahrrad also unter zwei meter darf sich fahren weiß kein problem und bin da stehen geblieben habe vorbeigelassen ich muss gestern auch ein bisschen drüber lachen er kommt zuerst runter ich so hallo

Speaker: wirklich aber guck den an und der guckt mich keine sekunde an und sagt einfach gar nichts geht einfach nur vorbei einmal wirklich so und habe ich will kann ich kann ja auch da nicht immer ich habe nur gesagt freundlichkeiten im taxi dauer anders aus und seine frau kam er denn der herr der dann bis glaube ich gesagt habe aber sagt er zu mir war hallo und ich würde gerne wissen ob die frau ihm irgendwie dann noch ein lauf geben

Speaker: habe ich mir gedacht wie kriegskrämmig muss man sein dass man auf in hallo also ich habe ein bisschen mittler gehabt weil das ist ja auch nicht normal das passiert mir immer wieder mal also das ist ja ich finde es ist gar nicht deswegen finde ich so beispiel wie du es auch dann gezeigt hast du mit so einfachen analogen methoden um verbindungen herzustellen

Speaker: Und du beginnst mit einem Freundlichen Hallo und du endest mit einem Erzählen Sie mal.

Speaker: Wie Ihre Heimatstadt zum Beispiel.

Speaker: Das ist eine superschöne Story.

Speaker: Also es ist ja auch eine Storytelling, was du da machst in einem Gespräch oder einer Begegnung.

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: Das finde ich sehr schön.

Speaker: Das mit einem Kreuzworträtsel auf der Visitenkarte wusste ich nicht tatsächlich.

Speaker: Deswegen war ich sehr froh, dass ich auch das gehört habe, wie du Check-In-Da-Machst und Check-Out machst.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Sehr cool.

Speaker: Weil die merken dann gleich selber, was das mit ihnen macht, wenn die interaktiv sind oder verbunden.

Speaker: So als kleiner Teaser quasi, wie könnte es denn in so einem Workshop oder Vorlesung sein?

Speaker: Marzina, bevor wir zu Tipps kommen, würde ich gerne noch auch den Hörern deutlich machen, wie wichtig es ist, dass man menschlich...

Speaker: agiert sowieso und wie viel man bei anderen Menschen bewirken kann.

Speaker: Was war denn für dich die bewegende Story jetzt in deiner Laufbahn als Dozentin oder mit der Tätigkeit der Schulung von Menschen, bei der du den Eindruck hattest, okay,

Speaker: dieser Mensch hat in seinem Leben einfach jetzt einen riesengroßen, positiven Einfluss durch mich gehabt.

Speaker: Und das ist gar nicht irgendwie jetzt, um sich hochzuheben, aber viele kennen ja vielleicht, man hat einen Lehrer gehabt, man hat einen Trainer gehabt, man hat irgendwie Eltern, Onkel, egal wer, aber so ein bisschen dieser Fixstern, der an einen geglaubt hat.

Speaker: Und wo man sagt, boah, wegen ihm, wegen ihr,

Speaker: bin ich jetzt da wo ich bin hast du für dich mal so eine story jetzt ich hoffe ja und ich glaube ja tatsächlich aber hast du dann sorry die du uns dann teilen kannst also das passiert immer wieder mal dass ich das feedback kriegt dass jemand was gemacht hat dann noch ein studium zum beispiel begonnen weil sie gemerkt haben in meinen fächern zum beispiel bbl dass ich an sie glaube dass ich sie gefördert habe und dann haben sie die studium beginnt also das kriege ich immer wieder mal zugespielt

Speaker: oder zurück.

Speaker: Aber eine Geschichte ist für mich besonders emotional, weil das sich mit meinem Privatleben an einer Sache verbunden hat.

Speaker: Und zwar gab es einen Auszubildenden, der sich schwer getan hat mit den betriebswirtschaftlichen Fächern.

Speaker: Und das ist ein ganz, ganz toller Mensch, ein feiner Mensch, ein empathischer Mensch, ein offener Mensch.

Speaker: Den wünsche ich einfach, dass er irgendwann mal als Vorgesetzter viele Mitarbeitende betreut, weil das ist einfach eine Freude mit ihm.

Speaker: Aber er hat halt

Speaker: Also er hatte halt Angst, dass er seine Ausbildung geschafft durch diese ganzen kaufmännischen Fächer.

Speaker: Und ich habe den immer unterstützt, also sowohl fachlich als auch emotional in den Pausen.

Speaker: Ich habe mich auch mal so nach dem Seminar telefoniert.

Speaker: Also ich habe mich so ein bisschen um den gekümmert, menschlich.

Speaker: Und der hat dann seine Ausbildung bestanden, Gott sei Dank, und hat dann einen Job angeboten bekommen.

Speaker: den er sich eigentlich nicht zutraten, weil er ein bisschen zu hoch war, gerade kaufmännisch gesehen.

Speaker: Und den hat er angenommen und ich habe das auf LinkedIn gelesen und dachte mir, das ist ja toll, dass der so einen super Job hat, das freut mich voll für ihn.

Speaker: Und kurz darauf war Silvester und ich war mit meinem Mann an Silvester, das war Silvester nicht letztes und vorletztes, in Riga, Lettland für fünf Tage, haben Silvester gefeiert und am nächsten Tag, naja, ich habe nur irgendwie

Speaker: komisch aus dem aus der Dings geschaut, weil ich zu viel gefeiert habe, habe ich eine Sprachnachricht bekommen von diesem jungen Mann, der mir zwei Minuten draufgesprungen hat, dass ich die Person seines Jahres 2023 war.

Speaker: weil er nie diese Ausbildung ohne mich geschafft hat, ohne die emotionale und fachliche Unterstützung.

Speaker: Und durch die Ermutigung, dass er das schaffen kann im Leben, was er möchte, und hat deswegen diesen super Job, der ihm Spaß macht, angenommen, das hat er mir zu verdanken.

Speaker: Und deswegen hat er das gestern an Silvester reflektiert und sagt mir das jetzt heute an Neujahr drauf.

Speaker: Und da bedankt er sich.

Speaker: Und das war was.

Speaker: Ich war eh unausgeschlafen an Neujahr.

Speaker: Also eh schon so emotional, wenn man nicht körperlich so fit ist.

Speaker: und dann die Tränen runtergelaufen und ich habe es meinem Mann dann nochmal vorgespielt, dann sage ich, oh, ist das schön, ich habe mich so gefreut.

Speaker: Das glaube ich dir, ist auch eine mega schöne Story.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber schön, dass er es gesagt hat.

Speaker: Ja, eben.

Speaker: Manche machen es ja auch gar nicht, manche sagen, ja.

Speaker: Genau, deswegen, man weiß ja nicht, was die letzten elf, zwölf Jahre, was man bewirkt hat vielleicht, aber er hat es kommuniziert.

Speaker: Aber es ist genau so ein schönes Beispiel, das zeigt halt, wie viel da drinsteckt, wenn man selber auf Menschen zugeht und ihnen zeigt, es gibt einen anderen Weg vielleicht, es gibt den Weg und du kannst es und an sie glaubst.

Speaker: Genau, an jemanden glauben ist ganz wichtig, genau.

Speaker: Mega.

Speaker: Deswegen kann ich aufrufen, das auf jeden Fall zu machen.

Speaker: Egal, in welcher Rolle man steckt.

Speaker: Das kann jede Rolle sein.

Speaker: Genau.

Speaker: Muss dafür keine Führungskraft sein.

Speaker: Manche glauben immer, das ist eine Rolle der Führungskräfte, aber das kann jeder sein.

Speaker: Ob Kollege oder Kollegin sagen, hey, got you.

Speaker: Got you back.

Speaker: Schaffst du es.

Speaker: Genau.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Martina.

Speaker: Wir wollen ja so vielleicht mal drei Tipps jeweils mal unseren Zuhörern geben.

Speaker: Ich hatte erst an drei Tipps so gedacht, aber ich würde es gerne mal unterteilen zwischen drei Tipps im Lernen.

Speaker: Nicht fürs Lernen, sondern eher, welche drei Tipps du, vielleicht kann ich auch was dazu beitragen, mal gucken, für...

Speaker: präsentationen seminare oder das netzwerken weitergeben kannst und drei tipps wie man empathisch verbindung herstellt also das erste ist also fürs lernen oder networking

Speaker: Erster Tipp Storytelling, denn Gefühle sind ein Lernturbo.

Speaker: Je mehr du mit deiner Geschichte, wenn du etwas präsentierst, die Menschen emotional ansprichst, desto besser merken sie es.

Speaker: Das zweite ist, wie ich es vorher schon gesagt habe, Check-Ins und Check-outs.

Speaker: Also fang an mit einem BAM, mit einem Überraschungseffekt, ob es jetzt ein Kennenlern-Bingo ist oder ein Speed-Networking, aktivierende Fragen.

Speaker: dass man quasi wirklich mit einem nicht einfach mal so reich leicht sein computer macht und mal irgendwie beginnt sondern und das dritte sind lernspiele wenn man etwas beibringt dass man sagen wir so 15 minuten die theorie erklärt auch anschaulich mit geschichten mit betonung und dann ein reflektierendes mehr lernspiel macht 15 minuten wieder den lernstoff erklärt

Speaker: Und dann eine Gruppenübung, vielleicht auch ein Thema selber erarbeiten lassen.

Speaker: Also immer dieser didaktische Wechsel zwischen Theorie und Interaktivität, damit der Motivationslevel und die Energie auch hoch bleibt.

Speaker: Also das sind so die drei Tipps für das Lernen.

Speaker: Und drei Tipps für die Empathie.

Speaker: Wir hatten es gerade schon bei dem Beispiel.

Speaker: Ermutigen.

Speaker: Also ich versuche immer den Glauben an sich selbst bei meinen Teilnehmenden zu vermitteln, dass ich an sie glaube und dass sie selber an sich glauben.

Speaker: Dass sie nicht auf Menschen hören sollen, die vielleicht neidisch sind oder sagen, das schaffst du nicht, sondern dass sie an sich glauben und ihren eigenen Weg geben.

Speaker: Das zweite ist eine Brücke zu schlagen zum Leben der Teilnehmenden.

Speaker: Also wenn man was erklärt, was trocken ist wie Deckungsbeitragsrechnung zum Beispiel.

Speaker: Jetzt bin ich gespannt.

Speaker: Dass man dann nicht einfach Deckungsbeitragsrechnung erklärt, sondern dass man die Teilnehmenden fragt, wenn du einen Unternehmer gründen würdest, was würdest du gerne machen?

Speaker: Dann sagt eine neulich zum Beispiel, ich hätte gerne ein Hotel.

Speaker: Und dann erkläre ich dir die Deckungsbeitragsrechnung auf das Beispiel Hotel.

Speaker: Genau auf das, was sie mir gesagt hat, wende ich das an.

Speaker: Und das ist zwar jetzt auch wieder eine Lehrmethode, aber eine empathische, weil man soll niemals davon ausgeben, dass die Teilnehmenden den Transfer zum Thema selber schaffen, sondern man muss die Brücke zum Leben der Teilnehmer schlagen.

Speaker: Und es sind so viele Sachen.

Speaker: Was ich jetzt überlege, was ich sage.

Speaker: Ja, ich vergreife das nochmal auf mit der Begrüßung, weil ich gelesen habe,

Speaker: dass die Aufmerksamkeit um 20 Prozent steigt, beziehungsweise die Störungen abnehmen während einer Veranstaltung, kann jetzt auch ein Meeting sein, wenn man die Teilnehmenden individuell begrüßt.

Speaker: Also es muss nicht nur ein Anschlag sein, sondern einfach hingehen und sagen, ich bin die Martina, wer bist du denn?

Speaker: Schön, dass du da bist.

Speaker: Also quasi auch die körperliche Distanz verringern.

Speaker: Man muss gar nicht die Hand geben, wenn es jetzt vielleicht jemand möchte, aber hingehen und quasi...

Speaker: das zeichen geben ich habe dich gesehen dass ich der mensch gesehen fühlt nicht nur einer der rein schleicht in das in den veranstaltungsraum und sich in letzte reihe setzt ich gehe dann auch noch tatsächlich und sagen mensch wer bist du denn schön dass du da bist also sagen ich habe dich gesehen du bist wichtig für tipps martina ich glaube wenn die jeder beherzigt glaube haben wir eine bessere welt eine bessere bildungswelt und eine bessere welt so

Speaker: Das wäre schöner.

Speaker: Da kann ich aber auch noch ein Buchtipp natürlich, für die Hörer vielleicht.

Speaker: Okay, wir gendern Hörerinnen.

Speaker: Da werden sie dann aber gendern.

Speaker: Es gibt ein Buch, das heißt, ich glaube, es heißt Spark.

Speaker: Nee, Captivate.

Speaker: Captivate.

Speaker: Captivate.

Speaker: Von Vanessa Van Edwards.

Speaker: Und das ist ganz cool.

Speaker: Ich muss es wieder noch zu Ende lesen.

Speaker: Da geht es darum, wie man auch bei Menschen so kleine Sparks erzeugt.

Speaker: Also...

Speaker: Wie kann man mit, also was auch du machst, also was du schon machst, auch in den Seminaren und in den Netzwerken, dass sie auch sagt, sie hat manchmal so kleine Lollis zum Beispiel mit einem Bild von sich drauf, irgendwie ein witziges Bild, was sie vergibt, wenn jemand ein cooles Gespräch mit ihr geführt hat zum Beispiel.

Speaker: Keine Überraschung tatsächlich.

Speaker: Wie heißt es?

Speaker: Captivate, ich weiß gerade, wenn ich aussprochen werde, müssten wir mal gucken, wie es auf Deutsch heißt.

Speaker: Aber Vanessa Van Edwards.

Speaker: Du wirst es auch in den Shownotes verlinken, weil ich finde es echt mega.

Speaker: Zum Beispiel kommt auch dann in diesem Buch

Speaker: wo sich auf so einem Event, wenn man sich tummelt, wo man sich aufhalten sollte, also wo man gar keinen Fall netzwerken sollte, zum Beispiel beim Check-in.

Speaker: Also beim Check-in im Sinne von, ich muss irgendwo einchecken, ich muss irgendwo meine Garderobe abgeben.

Speaker: Das ist alles so, wo muss ich hin?

Speaker: Und alle total irritiert.

Speaker: Beim Buffet ist auch schlecht, wenn man ansteht zum Beispiel.

Speaker: Und vor den Toiletten ist es auch schlecht.

Speaker: Aber lustigerweise ergeben sich da oftmals die Sachen.

Speaker: Also wenn es sich ergibt, ne?

Speaker: Genau, wenn es sich ergibt.

Speaker: Ich glaube, vom Klo auch jemand kennengelernt, den Regensprogramm Bürgerfest.

Speaker: Geh mal hin.

Speaker: Also, sie hat ein paar coole Tipps dabei, unter anderem auch an der Bar, wo Menschen von der Bar weggehen zum Beispiel oder hingehen.

Speaker: Da kann man sich mit einem Glas Rotwein, Bier irgendwo positionieren und einfach zuprosten und sagen, wer wirst du denn zum Beispiel, was ein cooler Einstieg wäre.

Speaker: Aber so Tipps gibt sie halt.

Speaker: Deswegen finde ich das Buch eigentlich ziemlich geil.

Speaker: Ja, das erscheint mir auch.

Speaker: Aber gut, die guckst du.

Speaker: Wir sind noch nicht fertig, Martina.

Speaker: Wir sind noch nicht fertig.

Speaker: Wir machen das Spiel noch ab bis Martina.

Speaker: Aber ich sage jetzt schon mal, ich glaube, für die Zuhörer waren diese Themen bezüglich dem spielerischen Lernen und der Empathie, glaube ich, sehr, sehr hilfreich.

Speaker: Ich glaube, da haben wir wirklich sehr, sehr viele Nuggets rausgehauen, die einige interessieren wird und die einige umsetzen werden können.

Speaker: Jetzt wollen wir noch ein bisschen von dir was spontan hören, Martina.

Speaker: Du kennst diese Worte nicht, das ist ja immer mein kleines Spiel mit A bis Z oder A bis Martina.

Speaker: Du weißt nicht, was ich dir für Worte ausgesucht habe und ich bin auf deinen ersten Impuls zu diesen Worten oder zu diesem Satzbeginn gespannt und mal gucken, was dabei rauskommt.

Speaker: Soll ich auch ein Wort sagen?

Speaker: Nee, nee, ich sage dir immer A, B und C und gib es dir vor und du antwortest drauf.

Speaker: Okay, probieren wir es mal.

Speaker: Also es ist auch ohne Thema, also ohne, ich muss mich nicht auf ein Zuhörer sprechen.

Speaker: Genau, kann von bis sein.

Speaker: Ist vielleicht ein bisschen beruflich, ein bisschen privat, random.

Speaker: Auszubildende.

Speaker: Darf ich jetzt einen Satz sagen?

Speaker: Du kannst antworten, wie du magst, Matteo.

Speaker: Sind meine, von der emotionalen Seite meine Lieblingszielgruppe?

Speaker: Weil?

Speaker: Muss nachfragen.

Speaker: Weil die irgendwie so zugänglich sind und da ist das Gesamtpaket, Tina gefragt, nicht nur die Lehrende, sondern auch die, die sich um irgendwas kümmert, im Privatleben auch mal Tipps gibt.

Speaker: Die Emotionen, also die sind so dankbar auch für alles, was man ihnen bietet, von Interaktivität bis Emotionen.

Speaker: Ja, ist einfach schön.

Speaker: Bayern.

Speaker: Liebe ich.

Speaker: Ist meine Heimat.

Speaker: Corona-Krise.

Speaker: Hab ich zu verdanken, dass ich die Editainerin gegründet habe, weil eben die Online-Seminare der ausschlaggebende Punkt dann waren.

Speaker: War das dein verrücktes Hobby während Corona?

Speaker: Die Idee, das zu gründen?

Speaker: Also jeder hat ja während Corona irgendwas gemacht.

Speaker: Ich habe die Editainerin gegründet, genau.

Speaker: Ich habe angefangen zu häkeln.

Speaker: Nee, oder?

Speaker: Ich kann dir so vorstellen, dass ich während Corona damals zu Hause gesessen bin und habe gedacht, okay, was ist so ein Kindheitstrauma von mir?

Speaker: Mein Kindheitstrauma war Häkeln, weil ich in der Schule damals, hat meine Lehrerin mir damals, das war die übelste Beißzange, also richtig krass, die hat mir damals irgendwie mein Häkelzeug so ein bisschen auf den Kopf getatscht und so, du kannst es nicht.

Speaker: Und es war ein Trauma von mir.

Speaker: Ich wusste, ich kann häkeln.

Speaker: Ich werde sicher häkeln können.

Speaker: Ich bin fucking 35, ich kann ja wohl häkeln.

Speaker: Ja, aber Wahnsinn, dass du das machst hast.

Speaker: Das ist ja echt lustig.

Speaker: Und habe dann gehäkelt.

Speaker: Da gab es ja eben mal Boschi, diese Firma, die dann mit Häkelanleitung.

Speaker: Und ich habe auch immer noch Sachen da.

Speaker: Aber ich habe, glaube ich, seit Corona, ich habe da zwei Beanies gehäkelt, nie wieder gehäkelt nach Corona.

Speaker: Aber lustig.

Speaker: Ja, deswegen gab es dieses eine Ding, was sie gemacht haben mit Corona.

Speaker: Jetzt kommt der D. Dankbar bin ich diese Woche für...

Speaker: nicht nur diese Woche, sondern immer für meine Gesundheit und meinen Mann.

Speaker: Ja.

Speaker: Punkt.

Speaker: Passt.

Speaker: Naja, es sind ja noch einige Buchstaben deswegen.

Speaker: Richtig, genau.

Speaker: Ernsthaftigkeit.

Speaker: Verbinde ich mit dem Sternzeichen Steinbock.

Speaker: Da mache ich jetzt auch einen Punkt, weil sonst rede ich noch eine Stunde.

Speaker: Okay.

Speaker: Freiheit bedeutet für mich,

Speaker: alles höchster wie jetzt mein größtes guter generation z

Speaker: wenn es gibt diesen spruch du bist die fünf personen mit denen du am meisten zu tun hast dann bin ich eigentlich wie die weil das echt mal zielgruppe ist ich verbringe mit ihnen mehr zeit das mit meinem mann oder meinen freunden richtig ja genau er so wissen wir kollegen oder so also ist ja du bist schon viel unterwegs und da den jungen leuten

Speaker: Man bleibt immer, es bleibt ja, es ist gut, man bleibt immer irgendwo dran.

Speaker: Ja, hast recht.

Speaker: Bin gespannt, was dann in vier Jahren bei der Generation Alpha.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Herausforderungen?

Speaker: Mag ich manchmal und manchmal mag ich sie nicht.

Speaker: Wann würdest du sagen, magst du sie?

Speaker: Wenn ich auf einer Bühne stehen darf und einen Haufen Leute bespaßen, dann mag ich sie.

Speaker: Menschen mitreißen und trotzdem aber irgendwie so was Neues, also quasi, was ich vorher noch nicht gemacht habe, mehr Leute vielleicht, andere Settings.

Speaker: Ja, passt ja auch zu deiner ganzen Tätigkeit.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Auch die Entertainment war schon am Anfang eine Herausforderung, am Ende.

Speaker: Ja, ja, das ist ja immer wieder eine Herausforderung, ja.

Speaker: Indien.

Speaker: Habe ich zu verdanken?

Speaker: habe ich mir einen großen Wechsel in meinem Privatleben zu verdanken.

Speaker: Weil ich mich wegen Indien, wegen einem Inder von meinem Ex-Freund getrennt habe.

Speaker: Und der zwischen Mann, der aber nach wie vor ein sehr guter Freund ist, mich zu meinem Mann geführt hat.

Speaker: Also es war quasi ein Sprungbrett.

Speaker: Krass.

Speaker: Okay.

Speaker: Ja, cool.

Speaker: Das ist ein Sorry, das wusste ich auch nicht.

Speaker: Aber cool.

Speaker: Ja, kann ich dir alles mal ausführlich erzählen.

Speaker: Richtig.

Speaker: Ja, machen wir am nächsten Essen.

Speaker: Genau.

Speaker: Jahreszeit.

Speaker: Ähm.

Speaker: ist immer so, dass ich andere Jahreszeiten mag als andere Menschen.

Speaker: Ich liebe Herbst und Winter und ich mag keinen Frühling und Sommer.

Speaker: Okay, dann haben wir jetzt gerade heute aktuell wahrscheinlich das schlechteste Wetter für dich mit fast 30 Grad.

Speaker: Ja, es geht, es geht, aber es ist jetzt nicht so, dass mein Lieblings, ich mag es gerne einfach kühler.

Speaker: Ist auch schön.

Speaker: Winter natürlich, wenn man Schnee.

Speaker: Kommunikation ist wichtig, weil?

Speaker: man sonst nicht weiß, was in dem anderen vor sich geht und was er für Wünsche hat und Erwartungen an jemanden.

Speaker: Ja.

Speaker: In meiner Kino letzte Woche, spannend, ich kann vielleicht eine Anekdote kurz mal setzen, habe ich über Stereotype gesprochen.

Speaker: Und wenn wir ja stereotypisieren, also wenn wir aus unserer Erfahrung raus Gruppen aufgrund

Speaker: zugeschriebenen Eigenschaften einfach reduzieren.

Speaker: Also wir haben irgendwie, keine Ahnung, die Gruppe der Generation Z natürlich.

Speaker: Und man sieht die jungen Menschen und sagt, okay, Generation Z ist, dann würde ich jeden einzelnen Leben und würde ihm zuschreiben.

Speaker: Und das Spannende fand ich da,

Speaker: dass wir das ganze farbenfrohe Bild des Menschen nehmen, auf schwarz und weiß reduzieren, weil du und ich, ich bin ja Melanie, du bist Generation Z, aber gleichzeitig dann so viel über das oberflächliche Sein hinaus eigentlich mir projiziere, was der Mensch gar nicht ist.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Stimmt.

Speaker: Finde ich voll spannend.

Speaker: Und nur Kommunikation könnte das auflösen.

Speaker: Mhm.

Speaker: nur dass nichts anderes stimmt so interessant und so gehen wir die welt das verständlich irgendwie sagen okay der sieht so aus wie der es bestimmt irgendwie ist arrogant hat man manchmal einfach ein bild von irgendjemanden drin war es mir gerade bei kommunikation so wichtig diese kurze anekdote zu erzählen lachen

Speaker: ist super wichtig, verbindet Menschen.

Speaker: Wenn du einen Veranstaltungsraum betrittst, dann lache.

Speaker: Ja.

Speaker: Ist aber Offenheit.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Und Zugänglichkeit.

Speaker: Ja, ja, total.

Speaker: Genau.

Speaker: Ja.

Speaker: So ein kleiner Griesgrab.

Speaker: Bringt nicht wirklich viel.

Speaker: Nee.

Speaker: München.

Speaker: Ähm.

Speaker: München würde ich jetzt, ich komme nicht aus München, aber auch aus meiner Heimat bezeichnen, auch wenn ich nicht in München wohne, sondern außerhalb, aber wegen der Traditionen und der Atmosphäre Münchner oder den traditionellen Münchnern.

Speaker: Es ist aber nicht so, dass sich die Münchner an sich alle... Also ich mag München als Stadt, aber...

Speaker: ich habe da so meine kämpfe mitgeführt die letzten 26 jahre seit ich hier bin weiß so wo man sich wohlfühlt bei welchen menschen ja genau verstehe ich ja aber das der der schlusssatz der präzisiert ist ziemlich gut kann ich nachvollziehen ein stück weit münchen super schönen stadt aber trotzdem manchmal speziell

Speaker: neugierde ist das was mein mann und mich verbindet weil wir beide sehr neugierige menschen sind immer neue sachen ausprobieren wollen egal was es gibt und genau sind die wert der wert der stärkste wert der uns verbindet oktoberfest muss ich das ich muss das ich muss das reinnehmen als bei uns geht ja noch oktoberfest und ich fühle mich am wohlsten wenn ich mit 6000 menschen in vier zelt

Speaker: Und zwar nicht wegen der Party oder dem Feiern, sondern wegen dem Thema Kommunikation, Empathie, Menschlichkeit.

Speaker: Dass ich mich 16 Stunden mit meinem Mann in ein Bierzeit setze, am besten alleine, ohne Freunde und wir so viele verschiedene Menschen kennenlernen und von denen was erfahren, mit denen reden, ich Fragen stellen kann, was ich gern mag.

Speaker: Genau, deswegen.

Speaker: Ich liebe es.

Speaker: Ach, schön.

Speaker: Maxima, es gibt Menschen, für die die Vorstellung der komplette Horror ist.

Speaker: Weiß ich.

Speaker: ich weiß schön partnerschaft ist für mich essentiell also wenn es jetzt quasi eine beziehungspartnerschaft ist genau auch wenn ich gerne alleine bin bin ich super gerne einfach zu zweit partnerschaft auch als beste freundschaft war sie als mein partner ist aber bester freund ja ja

Speaker: Q ist immer für mich so ein Stabe.

Speaker: Ich hasse ihn.

Speaker: Aber ich habe mal Quantensprung genannt.

Speaker: Ich war für dich ein Quantensprung vielleicht.

Speaker: Also du meinst große Meister?

Speaker: Was du damit für dich vielleicht auch identifizierst, also Quantensprung.

Speaker: Vielleicht hast du mal in deinem Leben Quantensprung gemacht.

Speaker: Also...

Speaker: Ich kann auch Qualen zwischen den Persönlichkeitsentwicklungsbüchern, die ich schon seit meinem 20.

Speaker: Lebensjahr lese, man merkt immer nicht, dass man sich so ein bisschen entwickelt und denkt sich, es tut sich eigentlich nichts, aber wenn ich einen Zurückblick denke, habe ich einen riesen Quantensprung gemacht, was das Thema Selbstreflexion betrifft und was mir wirklich so gut geht in meinem Leben ist, weil ich mich so sehr damit beschäftigt habe, mit Sachen, die nicht so gut sind und wie ich die ändere.

Speaker: Das ist ein Quantensprung im Vergleich zu meinem 20.

Speaker: Lebensjahr.

Speaker: Ja, und das finde ich immer cool, dass du das sagst, weil wir oft immer so im Tunnelblick sind.

Speaker: Also wir sehen hier gerade nur die aktuelle Situation.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Wo wollen wir denn hin eigentlich?

Speaker: Wenn du mal rauszoomst und das ganze Bild größer machst, wo war man da und wo ist man jetzt?

Speaker: Das ist halt ein Quantensprung.

Speaker: Total, ja, genau.

Speaker: Also aus dem Bot...

Speaker: hast du das Beste gemacht?

Speaker: Hätte auch Quallenzüchterin nehmen können, aber das wäre halt blöd gewesen.

Speaker: Wäre mir auch was eingefallen.

Speaker: Okay, bei er muss ich auf den englischen Begriff zurückgreifen, Role Model.

Speaker: Was ist dein Role Model?

Speaker: Was meinst du damit?

Speaker: Vorbild, also wie Art Role Model.

Speaker: Thomas Gottschalk.

Speaker: Echt?

Speaker: Ich habe immer gesagt, ich möchte Buchführung unterrichten wie Thomas Gottschalk.

Speaker: wegen seiner offenen... Auch wenn Menschen heutzutage sagen, es geht gar nicht, ich verstehe es nicht, weil ich finde es super, wie er ist.

Speaker: Seine Witze, Wetten, das war für mich immer das Highlight.

Speaker: Ich bin todtraurig, dass es nicht mehr gibt, wie er einfach so ist.

Speaker: Seine Art, er sagt, ich habe seine Biografie gelesen, dass er einfach immer, er mag einfach immer gerne schöne und freudige Sachen in seinem Leben und nicht

Speaker: irgendwelche komischen Leute, die einen runterziehen oder negative Sachen.

Speaker: Also er enggibt sich einfach gern mit positiven Dingen.

Speaker: Also sein ganz Witz und wie er einfach ist, finde ich super.

Speaker: Gibt noch etliche andere, aber er ist der, der mir am ersten einfällt.

Speaker: Okay.

Speaker: Storytelling?

Speaker: Fällt mir meine Kollegin ein, die Silvia.

Speaker: Es ist die Storytellerin und mit der gebe ich zusammen Seminare über lebendige Lehre, Entertainment und Storytelling.

Speaker: Ja.

Speaker: Theater?

Speaker: Ich wollte früher immer Schauspielerin werden, Lehrerin und Schauspielerin und ich habe immer Theater spielen geliebt, aber jetzt mache ich gerade eben Pause, weil mein Job eh sehr energetisch ist.

Speaker: Ja, klar.

Speaker: Urlaubsziel?

Speaker: Da, wo ich noch nicht war.

Speaker: Das ist immer das Beste.

Speaker: Außer Kühlkladen, genau.

Speaker: Aber da gibt es auch 35 verschiedene Inseln auf den Kühlkladen, da kann man auch was Neues entdecken.

Speaker: Aber generell, Urlaubsziel ist für mich immer das, wo ich noch nicht war.

Speaker: Das heißt, du fährst in der Regel nicht zweimal an den gleichen Ort?

Speaker: Nein.

Speaker: Okay.

Speaker: Ja.

Speaker: ja bei menschen oft sehr sehr krass gewonnen das ist schön für die aber für mich wäre es die hölle also ich habe vor drei jahren ist muss jetzt vor drei jahren war ich in der ramsau nachstein und habe dann in bmw war ein ehepaar aus siegburg aus siegburg

Speaker: ich glaube da haben die mir erzählt der motion schon abzeichen bekommen vom ort gab die waren zum 30 mal da ja auch gesagt seit 30 jahren fahren jetzt und ich finde es ja irgendwo doch süß für jedes jahr in den gleichen ort weil du weißt was da also wo du was findest du was du da siehst es gibt es aber so oft ich werde es so oft das klasse also sagen die sind andere werte die dahinter stecken ja

Speaker: Wie gesagt, das mit der neuen... Lecht, weißt du?

Speaker: Also, Ramsor fahr ja auch super gerne oder Neuseeland war ja auch zweimal.

Speaker: Ein drittes Mal werde ich auch fahren oder fliegen, weil es neue Sachen zu entdecken gibt.

Speaker: Also klar, du bist irgendwo manchmal in den selben Orten, aber du entdeckst halt ganz, ganz neue Teile, weil da warst du noch nie.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, ja, das stimmt.

Speaker: Das stimmt.

Speaker: Genau.

Speaker: Natürlich was anderes.

Speaker: Ja.

Speaker: Was ist dein nächstes Urlaubsziel?

Speaker: Hast du was geplant?

Speaker: Das ist jetzt tatsächlich, jetzt ist das Wiederholungsjahr, wenn wir so alle vier Jahre wieder nach Griechenland fahren, wir fliegen dieses Jahr auf die Kükladen, aber andere Inseln, also auf Inseln, wo wir noch nicht waren.

Speaker: Ja, cool.

Speaker: Vorletztes Wort, Verbundenheit.

Speaker: Das ist das Thema, was mich aktuell, ich habe das letzten Jahr am meisten beschäftigt.

Speaker: Beruflich, in der Lehre, aber auch im privaten Bereich bin ich gerade dabei,

Speaker: wieder mehr Verbundenheit zu schaffen durch verschiedenste Wege.

Speaker: Und letztes Wort, ist auch wieder ein Mix aus englischem Deutsch, Winner-Mentalität, die Sieger-Mentalität.

Speaker: Da knüpfe ich an das an, du hast am Anfang gesagt, du bist da sehr erfolgreich.

Speaker: Dann habe ich gesagt, definiere Erfolg, weil Erfolg manchmal definiert mit unglaublich viel Geld verdienen oder Gewinner.

Speaker: Also ich habe unglaublich viel Geld.

Speaker: Also ich bin nicht reich, kann mein Leben mir sehr gut leisten.

Speaker: Und deswegen bin ich da immer misstreisch, wenn jemand sagt Erfolg oder Gewinner, weil ich nicht weiß, wie es definiert wird.

Speaker: Gewinnermentalität definiere ich so.

Speaker: dass man einfach ein total cooles Leben hat, das Spaß hat und zwar nicht nur privat, sondern auch erfolgreich, dass man das Leben genießt, die Menschen um sich hat, die man liebt, frei ist und sich natürlich das Leben auch leisten kann.

Speaker: Aber das ist für mich ein Gewinner, wenn man das Leben in vollen Zügen lebt.

Speaker: Sehr cool.

Speaker: Zwar der beste Abschluss, Martina.

Speaker: Ja, stimmt.

Speaker: Martina, vielen lieben Dank für dieses wunderbare Gespräch, für den wunderbaren Podcast mit ganz, ganz, glaube ich, ganz, ganz vielen tollen Aspekten und wie wir auch mit mehr Menschlichkeit erfolgreich sein können, im erfolgreichen Sinne von und auch wie wichtig es am Ende ist.

Speaker: ... verbunden zu bleiben mit einem Menschen.

Speaker: Edu Tänerin, was können denn die Zuhörer, wenn sie sagen,...... hey, ich interessiere mich dafür, was die Marzina eigentlich so macht.

Speaker: Du machst ja auch Workshops zum Beispiel.

Speaker: Was kann man denn als Interessent, als möglicher Kunde von dir...... oder bei dir anfragen oder machen?

Speaker: Also es gibt für Einzelpersonen, wie Einzendozenten zum Beispiel, die allein was machen will, Angebote und für Gruppen.

Speaker: Und für Gruppen gibt es Workshops, also zum Beispiel Edutainment für die Online-Lehre.

Speaker: Da gibt es so ein Basis-Workshop und Aufbau-Workshop oder Edutainment für die Präsenzlehre mit interaktiven Methoden.

Speaker: Und die Workshops kommen deswegen so gut an, weil die den vollen Erlebnischarakter hat.

Speaker: Also jeder, der da teilnimmt,

Speaker: macht quasi alle Methoden gleich durch.

Speaker: Also wir spielen das durch, so dass er oder sie das am nächsten Tag sofort bei seinen Teilnehmenden einsetzen könnte.

Speaker: Einzeldozierende können zum Beispiel ein Entertainment-Abo bekommen.

Speaker: Also da bekommen sie drei Monate lang jede Woche eine interaktive Methode von mir zugeschickt.

Speaker: Oder wir machen ein individuelles Entertainment-Coaching.

Speaker: Wenn jetzt ein Institut sagt, Mensch, ich habe Auszubildende und ich würde gerne das ganze Ausbildungskonzept interaktiv aufbereiten, dann machen wir das auch.

Speaker: Also interaktive Ausgestaltung von Unterlagen, sodass quasi ein ganzes Konzept schon mal von Anfang an für alle Lehrenden interaktiv ist.

Speaker: Es gibt Edutainment und Storytelling, es gibt Edutainment und Visualisierung.

Speaker: Das mache ich jeweils mit Kolleginnen, die da Fachfrauen sind.

Speaker: Es gibt ein neues Coaching, das heißt, gute Laune kommt selten allein.

Speaker: Coaching für positive Stimmung und Verbundenheit.

Speaker: Also der ganze Werkzeugkoffer an Spaß, Freude, Energie, Interaktivität und Menschlichkeit.

Speaker: Sehr cool.

Speaker: Kann ich nur empfehlen,

Speaker: Also jeder, der, glaube ich, mit dem Thema sich beschäftigt, sollte bei Martina mal auf die Homepage gehen.

Speaker: www.die-edutainerin.de Pack ich dir die Shownotes mit rein.

Speaker: Auch dein LinkedIn-Profil, dass man sich mit dir vernetzen kann.

Speaker: Martina, ich hoffe, wir haben nochmal irgendwann die Chance auf einen zweiten Podcast zu einem schönen Thema.

Speaker: Es war wirklich sehr, sehr bereichernd, wie immer, das Gespräch mit dir.

Speaker: Vielen lieben Dank für deine Zeit, für das Kommen in dem Podcast.

Speaker: Und ich würde sagen, wir sehen uns dann wahrscheinlich in knapp vier Wochen.

Speaker: Genau, genau.

Speaker: In drei Wochen, drei Wochen.

Speaker: Stimmt, genau.

Speaker: Ich danke dir auch ganz herzlich, Jan.

Speaker: Es hat mir total viel Spaß gemacht.

Speaker: weil es für mich so schön war, dass sich jemand Fragen überlegt hat und ich da antworten durfte.

Speaker: Du weißt, es ist mir ein gutes Gespräch, immer wichtig.

Speaker: Deswegen habe ich ein bisschen schlechtes Gewissen, dass ich dich heute eigentlich nichts fragen konnte.

Speaker: Aber das ist ja das Prinzip gewesen von dem Podcast.

Speaker: Immer mit mir habe ich gesagt, sollte ich jetzt auch was fragen, weil ich das gerne mache in einem Gespräch.

Speaker: Das habe ich total genossen.

Speaker: Vielen herzlichen Dank.

Speaker: Ich bin selber erstaunt, was man alles so erzählen kann und was einem wichtig ist.

Speaker: Also danke für die Gelegenheit, finde ich ganz super.

Speaker: Und danke für alle, die zugehört haben oder zuhören werden.

Speaker: Danke euch.

Speaker: Danke dir, Martina.

Speaker: Danke den Zuhörern.

Speaker: Nächste Woche geht es weiter mit Jens entspannt.

Speaker: Und lass mich kurz überlegen, nächste Woche kommt Peter Hinojal.

Speaker: im Podcast.

Speaker: Fitnessbranche kennt ihn.

Speaker: Die Stimme der Fitnessbranche, definitiv.

Speaker: Da wird es hier zwei Wernauer, also wir wohnen hier in Wernau, zusammenkommen.

Speaker: Vielen Dank fürs Zuhören.

Speaker: Vergesst nicht, Martina auf LinkedIn zu folgen oder auf Instagram.

Speaker: den Podcast zu folgen, bei mir.

Speaker: Ja, dass man immer schön Benachrichtigungen bekommt, wann ein neuer Podcast rauskommt.

Speaker: Und lasst doch gerne Kommentare da.

Speaker: Lasst uns mal wissen, was ihr über das Thema Empathie und spielerisch lernen denkt.

Speaker: Dann sage ich mal, bis nächste Woche.

Speaker: Bye, bye.

Speaker: Danke Martina.

Speaker: Ciao, danke.

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