Transcript
Speaker: E-Note-Speaker, Coach und Ausbilder Peter Hinojal zu Gast bei uns entspannt.
Speaker: Heute in Teil 2 geht es unter anderem darüber, dass man durch das Machen lernt und nicht nur durch bloße Theorie.
Speaker: und wie wichtig dranbleiben ist.
Speaker: Es wird passieren, wenn du zwei Bücher pro Jahr liest oder zwei pro Woche.
Speaker: Das habe ich dann vier, fünf Jahre probiert.
Speaker: Also zwei pro Woche habe ich immer geschafft, habe ich probiert, immer zwei Bücher parallel zu lesen, immer ein schwieriges, ein leichtes, und du darfst halt nicht aufhören.
Speaker: Und wenn du nach einem halben Jahr dann aufhörst und nicht mehr produzierst und hast recht, gerade funktioniert nicht, musst du halt dran.
Speaker: Bei manchen ist es nach einem Jahr, bei manchen ist es nach vier Jahren, muss da dranbleiben und es geht für alles.
Speaker: Wir sprechen über Peters Projekt Back2Fit, wie er Männer wieder zu einem gesunden und kraftvollen Lebensstil bringen will und wie wichtig der Unterschied zwischen Coach und Trainer dafür ist.
Speaker: Du bist fünf Jahre alt, hast dich zu wenig bewegt und hast über Gewicht.
Speaker: Ah klar, da bewegt dich mehr, ist weniger.
Speaker: Wenn es so einfach wäre, danke, Herr Regal.
Speaker: Und ich glaube auch für die Aussage, du brauchst nur einen Kalorien-Defizit, du musst fünfmal lieber Sport machen, zahlt auch kein Geld.
Speaker: Der Trainer gibt dir einen fettigen Trainingsplan, mach mal.
Speaker: Der Coach hilft dir dabei, die richtigen Antworten zu finden.
Speaker: Durch gezielte Fragen, durch gezielte Führung ins Gespräch ist, ja, ich gebe dir keine Lösung, sondern finde eine Lösung, die passt.
Speaker: Und natürlich spielen wir das Spiel A bis Peter mit ganz vielen interessanten Insights über Peter Hinojal.
Speaker: Joggen.
Speaker: Ja, joggen.
Speaker: Hasse ich wie die Besten.
Speaker: Ich hasse Laufen.
Speaker: Jetzt nimmer das, weißt du, was sie alle erzählen.
Speaker: Du brauchst Rituale und alle haben ihn.
Speaker: Ja, du brauchst Rituale, aber du musst dort nicht über uns ausstehen, dein Zitronenwasser trinken, dann eine halbe Stunde meditieren, dann ein Krafttraining machen.
Speaker: Und jetzt viel Spaß beim Zuhören.
Speaker: Zeit, aber ich habe unfassbar viel gelesen.
Speaker: Und das, was vielleicht auch die Geschichte auch schon mal gehört, das war damals auch, als Patrick mir geholfen hat, Vorträge zu machen, hat mir zwei Bücher empfohlen und in einem Buch stand drin, dass die meisten Amerikaner nur ein Fachbuch pro Jahr zu ihrem Thema kaufen, die ersten zehn Seiten lesen und glücklich sind, das Buch zu besitzen.
Speaker: Die Grundidee war, was würde passieren, wenn du das ganze Buch lesen würdest?
Speaker: Würdest du wahrscheinlich den, der du hast in zehn Seiten gelesen hast, überholen?
Speaker: Was würde passieren, wenn du zwei Bücher pro Jahr liest oder zwei pro Woche?
Speaker: Das habe ich dann vier, fünf Jahre probiert.
Speaker: Zwei pro Woche habe ich nicht immer geschafft.
Speaker: Habe ich probiert, immer zwei Bücher parallel zu lesen, in einem schwierigen, ein leichtes.
Speaker: Irgendwann doppelt sich die Inhalte.
Speaker: Irgendwann denkst du, das muss anscheinend Stand der Wissenschaft und der Wahrheit gerade sein.
Speaker: Dann habe ich immer diese Bücher genommen.
Speaker: In der 4-Seite zusammengefasst hat er auch einen Artikel geschrieben.
Speaker: Das war meine Art zu lernen, dass ich auch jetzt von den meisten Büchern nicht gelesen habe, kenne ich die Kernaussagen noch.
Speaker: Wenn ich jetzt aber nachgucken muss, wie viel Vitamin C du bei der Argemono-Erkrankung hast, dann mache ich das wie jeder Arzt, gucke ich nach.
Speaker: Das weiß auch keiner mehr aus dem Kopf.
Speaker: Dann habe ich aber angefangen, diese Artikel zu verkaufen.
Speaker: Dann habe ich plötzlich 350 Euro pro Artikel bekommen und plötzlich war ich Chefredakteur der Gesellschaft für Ernährungsforschung und habe Zugriff auf Studien bekommen und durfte sowas beruflich machen.
Speaker: Jedes Buch hat mir 350 Euro gemacht, damals was ich gelesen habe.
Speaker: Aber das war die Grunddäte dahinter.
Speaker: Dann war es natürlich so, erst war das Thema Ernährung und viel Training und so.
Speaker: Aber irgendwann lernst du bei Ernährung, also man lernt nie aus, ich lese jetzt auch noch und du hast natürlich heute auch andere Möglichkeiten.
Speaker: Aber irgendwann sind so viele Sachen so deckungsgleichsökuliert, das muss zum Thema Omega 3, das muss gerade der Stand der Wissenschaft, muss die Wahrheit sein.
Speaker: Das muss ich jetzt nicht noch hundertmal lesen.
Speaker: Also ich habe gesagt, okay, jetzt habe ich Wissen in diesem Bereich, ich möchte beim Sprechmeister lernen, also lesen Bücher über Kommunikationsmodelle, über NLP Sachen und so.
Speaker: Habe aber nie eine Rhetorik-Ausbildung besucht, habe nie eine Körpersprach-Schulung besucht oder sowas.
Speaker: Habe ich ein Bucher
Speaker: Sachen drin, die mir gefallen, die habe ich ausprobiert, hat funktioniert.
Speaker: Da ein paar Sachen drin, die fand ich doof, habe ich ausprobiert, hat nicht funktioniert, für mich alles fein.
Speaker: Also deswegen sowieso einfach so gewachsen, also mit dem, was du dann mit hattest.
Speaker: Dann war ich natürlich, bin ich mein Leben lang viel im Auto unterwegs, anstatt Bücher zu lesen, habe ich dann Bücher gehört.
Speaker: So heutzutage, gleiches Spiel.
Speaker: Ich höre mehr Podcasts als Hörbücher, weil du Hörbücher schon viel mehr Konstellationen brauchst und ein Podcast macht genau das, was ich damals gemacht habe, bringt es auf einen in der vier Seite runter.
Speaker: Dann bringt dich tausend Seiten Buch auf die wichtigsten Sachen runter.
Speaker: Dazu hast du noch die persönlichen Gefühle und Meinungen des Autors, des Fachmanns, der kann das viel besser erklären, als wenn du es selber im Buch liest.
Speaker: Und so ist es entstanden, also wirklich nur beim Machen.
Speaker: Aber der einzige Grund, warum ich vielleicht besser bin als andere, war, dass ich es aber viel öfter gemacht habe.
Speaker: Und das ist wirklich der einzige Grund, was ich das aber öfter gemacht habe.
Speaker: Wiederholung für Wiederholung.
Speaker: Wiederholung für Wiederholung.
Speaker: Du hast eine gottgegebene Gabe auf jeden Fall.
Speaker: Ja, aber ich war ein schüchterner Teenager.
Speaker: Ich wollte nicht vor Leuten sprechen.
Speaker: Ich wollte nicht mehr vorne an die Tafel.
Speaker: Das war wirklich das Schlimmste.
Speaker: Es ist nicht so, dass ich mit 14 schon die Klasse unterhalten habe.
Speaker: Genau das Gegenteil.
Speaker: Ja, aber du hast halt getan.
Speaker: Das finde ich jetzt wirklich auch krass
Speaker: inspirierend oder auch ein Stück weit beruhigend, weil ich mir manchmal denke, du hast so viele Anbieter von Seminaren oder Workshops und denkst, naja, okay, das können wir vielleicht mal lernen.
Speaker: Aber manche denken, ja, Buch lesen, Podcast lesen, Hörbuch ausprobieren und dann machen.
Speaker: Und ich glaube, du bist in einem Workshop und okay, jetzt ist die 8 Stunden da rein, erzähl mir, was ich machen soll.
Speaker: Am Ende mache ich es doch gar nicht.
Speaker: Ich gebe dir einen Beispiel.
Speaker: Ich bin ja auch in diesen ganzen Speaker-Allianzas und sowas nicht drin, weil ich einfach für dieses System so enttäuscht war.
Speaker: Da muss man sich einkaufen, da reinkommen diese Netzwerke.
Speaker: Da bringe ich dich da rein und sowas.
Speaker: Da war ich vielleicht ein bisschen jung und aiv, aber da habe ich mit 28, 29 gesagt, ich möchte auf dem Kongress gebucht werden, weil ich gut bin und nicht nur, weil ich Leute kenne.
Speaker: Und nicht, weil ich 10.000 Euro bezahle und dann zu Kunden spreche.
Speaker: Das ging so...
Speaker: Dann kommen mal nur 100 Leute, aber das Geld, was ich für Seminar nehme, weil ich jetzt keine 5.000 Euro Marketingkosten habe, für den ganzen anderen Scheiß, kann ich dann am Ende des Tages mehr.
Speaker: Ich hatte eine Bekannte, die hat auch Fitness gemacht und Wettkämpfe gemacht.
Speaker: helfen und Ernährung, auch gerne Ernährung als Thema und Training und sowas, wollte Vorträge machen.
Speaker: Ich hatte bei, die war Studoleiter im Studio, ich habe da einen Vortrag gehabt, danach hat es mir gesagt, Mensch, ich möchte das auch so gerne machen und ich möchte entsprechen lernen und dann habe ich gesagt, du sprechen, wir haben mal entsprechen, wenn du möchtest, du hast ja die Möglichkeit, immer zu üben mit deinen Kunden, trommel eine kleine Gruppe zusammen, mach ein Seminar, wenn ich Zeit habe, setze ich mich rein, ich gebe dir Feedback und dann mach das Stück für Stück.
Speaker: Und sie habe ja, aber sie war der Meinung, sie muss noch
Speaker: So viele Menschen, die den Podcast nicht hören, Oliver Geiselheit ist ein Rhetorik-Trainer, der auch so Speaker ausbildet.
Speaker: Sie muss bei ihm das Seminar mitmachen.
Speaker: So ein 3-Tages-Seminar kostet 6.000 Euro oder so ein Schild oder so.
Speaker: Und dann war sie da.
Speaker: Und dann hast du noch ein Wochenende gebucht, noch ein Wochenende.
Speaker: Und dann kam am Ende so, wenn du 1.000 Euro im Monat zahlst, dann helfe ich dir, dein Buch zu schreiben.
Speaker: Du wirst Experte in deinem Gebiet und dann bringe ich dich auf die großen Bühnen.
Speaker: In diesem fucking Seminar waren 300 oder 400 Leute.
Speaker: Also wer mit diesen Seminaren Geld verdient, eine Speaker-Ausbildung, ist der eine Speaker, der da vorne steht.
Speaker: Aus diesen 300 Leuten kommt vielleicht einer raus, der wirklich ein gutes Thema hat und der es wirklich so viel Herzblut hat, es durchzieht und der damit irgendwann auch Geld verdient.
Speaker: Davon bin ich felspäß überzeugt.
Speaker: Wir brauchen keine 7000 Speaker für eine große Bühne.
Speaker: Wir brauchen aber Menschen,
Speaker: auch einfach anstatt einen Kunden, das erklärt mir, Training funktioniert, 10 oder 20 gleichzeitig erklärt, wie es geht.
Speaker: Deswegen will ich den Job nicht runterreden.
Speaker: Aber das ist der falsche Weg.
Speaker: Weil jetzt gehst du da drei Tage hin und ja, kriegst du auch Praxisanteil und stehst auf der Bühne und wirst dann von allen dann und kriegst auch da.
Speaker: Ich glaube, dass Oliver denen wirklich tolle Werkzeuge und sowas mitgibt.
Speaker: Aber der vermittelt denen das falsche Bild.
Speaker: Und Preis-Leistung stimmt nicht aus meiner Sicht.
Speaker: Und du kannst jetzt nicht, da sind 3 Leute drin und jeder von denen soll jetzt Experte werden und jeder von denen soll ein Buch schreiben und jeder soll danach auf einer Bühne gebucht werden.
Speaker: Wo soll das hinfügen?
Speaker: Das muss jetzt nicht nur bei dem... Gibt es ganz viele, die das so machen, aber auf jeden Fall das in dem Fall gibt.
Speaker: Also ich kann da jedem, der jetzt zuhört, tatsächlich auch mal animieren, bei YouTube das einzugeben, wenn dann sich welche einschleusend sind, von den öffentlichen Rechtlichen.
Speaker: Auch wenn alle BGRZ schimpfen, aber die machen teilweise echt gute Inhalte.
Speaker: Und dann haben sie aufgedeckt.
Speaker: Ich meine, wenn du bei so Speaker-Ausbildungen bist, ich halte davon gar nichts, Speaker-Ausbildung, weil...
Speaker: tun tatsächlich.
Speaker: Und es ist krass, wie stark du dann am Ende von dem ersten Seminar aufs zweite Seminar und beim nächsten Mal schaffst du es dann.
Speaker: Am nächsten Mal ist es dann das Thema, was du lernst.
Speaker: Jetzt habe ich aber auch eine Speak-Ausbildung geschaffen.
Speaker: Also diesen einen Tag, dieses Seminar.
Speaker: Ja, aber guck mal, wir gehen nicht raus und sagen, hey, wenn du bei einem Seminar warst, dann gehören die Bühnen dieser Welt.
Speaker: Wir sagen auch gar nichts, was für Keynotes eigentlich ist, sondern erstmal dafür, dass du diese kleinen Infofanstellungen machen kannst, dass du dich einfach sicherer fühlst, dass du bei Ängste durchgehst und so weiter und dass du danach Werkzeug umst, um besser zu werden.
Speaker: Aber ich sage nicht, wenn du auf einem Seminar warst, willst du danach so gut pitchen, dass du danach 10.000, 20.000, guck mal, wie die Werbung an, ach, du kannst 4 Millionen im Jahr verdienen, wenn du so und so reingern kannst.
Speaker: Das stimmt halt einfach nicht.
Speaker: Peter, ich komme nicht.
Speaker: Aber es stimmt halt einfach nicht.
Speaker: Und das machen wir nicht.
Speaker: Aber trotzdem lasst ihr doch von unserer Erfahrung helfen und ein paar Ideen geben und lasst uns direkt an dem Tag an dir arbeiten.
Speaker: Und das ist halt das Gemeinde.
Speaker: Deswegen werden wir auch nicht überrannt von Anmeldungen, weil du weißt, wenn du zu uns kommst, dann stehst du da irgendwo vorne.
Speaker: Wir bauen das aber langsam auf.
Speaker: Du stehst am Anfang nie alleine da vorne.
Speaker: Wir bauen selber
Speaker: wenn jemand schlecht war, geboten oder so.
Speaker: Aber es ist eine große Angst, eine größten Ängste vom Menschen zu sprechen.
Speaker: Wenn ich so etwas anmelde, dann weiß ich, dann stehe ich irgendwann da und muss sprechen.
Speaker: Aber es ist aus meiner Sicht eine der wertvollsten Dinge, die wir jetzt auch jüngeren Menschen mitgeben können.
Speaker: Weil Wissen besorgen, KI, AE, gar kein Problem.
Speaker: Informationen zu besorgen, schnell bekommen, gar kein Thema.
Speaker: Aber am Ende, wie du es vorhin gesagt hast, jetzt vor dem Kunden zu stehen und jetzt ihm es weiterzugeben, dafür ist ein richtiges Gespräch notwendig.
Speaker: Und da, glaube ich, können wir eine Menge helfen.
Speaker: Du, definitiv.
Speaker: Also das, was euch ja auch ausmacht, ihr seid total sympathisch.
Speaker: Wir wissen, dass ihr das macht, dass ihr Bock habt, euer Wissen zu vermitteln und das auch für die Branche zu erweitern.
Speaker: Und vor allem...
Speaker: ihr macht diese Lehrversprechung nicht.
Speaker: Das ist ganz, ganz wichtig.
Speaker: Aber bitte erzähl mal ganz kurz, der Workshop, also am 18.
Speaker: Juli, hier in der Fitnesshauptstadt Wernau, 9.30 Uhr, haben wir gemerkt auf jeden Fall.
Speaker: Ein Jahr danach für die Olympischen Spiele hier statt.
Speaker: Aber ich sprock das um.
Speaker: Ja, 18.07. in Wernau.
Speaker: Wir haben eine ganz tolle Location, du kennst die auch.
Speaker: Ja, Neuwirberei.
Speaker: Die Idee war, wir waren jetzt im Lufthansa-Hotel in Frankfurt.
Speaker: Das ist auch eine schöne Location.
Speaker: Da waren noch Vize-Top.
Speaker: Ja.
Speaker: wir wollen eigentlich nicht das jetzt im Studio veranstalten, weil wir auch branchenfremd öfter dabei haben und tatsächlich ist es auch vollkommen egal, in welcher Branche bis das Thema funktioniert, übergreifend und wir wollen dich rausholen aus deinem Umfeld.
Speaker: Also wenn ich jetzt in deinem Studio das mache, das ist einfach nicht die gleiche Atmosphäre und
Speaker: Die haben ja wirklich so ein Coworking-Space und so Arbeitsplätze geschaffen, dazu gesundes Essen, was mir ganz wichtig ist.
Speaker: Fahrradjob.
Speaker: Fahrradjob.
Speaker: Und die haben so ein Amphitheater aufgebaut, das ist im Seminarraum, das ist auch was Besonderes da drin.
Speaker: Und das war auch schon, ich habe einmal die Veranstaltung ganz klein gemacht in Mössling im Studio und die haben das super organisiert.
Speaker: Ich bin damit da super dankbar.
Speaker: Und da haben wir gesagt, ja, wir hätten da auch so ein, in Hannover war das erste Mal, da sind wir in Mössling-Versorge gemacht.
Speaker: Aber in Hannover war das erste Mal bei der Andrea und das war auch damals zwei Tage so gemacht.
Speaker: War ein toller Tag.
Speaker: Hat der Rick von Milan mit organisiert und der David.
Speaker: Und dann war so, ja, wir hätten da so einen Catering-Service.
Speaker: Die können da so Pizza-Häbchen und sowas hinlegen und dann belegte Brote und so.
Speaker: Und dann habe ich gesagt, das ist ja nicht böse, aber können die irgendwas Gesundes machen?
Speaker: Und dann haben wir da Bowls dann gemacht.
Speaker: Und die Kunden mussten dann vorher auswählen, was sie da essen.
Speaker: Und hier in der Leberi war gar keine Sorgen, weil da gibt es ja gesundes Essen.
Speaker: Und dann weiß ich noch,
Speaker: Bo 19 Euro bezahlt, damit die was Gesundes zu essen haben und hat dann noch von ein paar Sponsoren gesunde Snacks gehabt und Obst und sowas, weil ich aber einfach bin, bleib authentisch.
Speaker: Du gehst in den Diabetiker-Kongress und dann gibt es Kekse, wollt ihr mich verarschen?
Speaker: Wir reden den ganzen Tag über Ernährung und wie gesund das ist und dann liegt da nur Mist rum und sowas.
Speaker: Deswegen, das war mir ganz wichtig und in Wernhaus ist es gegeben.
Speaker: Toller Kaffee, tolle Bowls, gutes Essen.
Speaker: Und dann auch einfach, und auch wenn man jetzt natürlich Wernhaus verlächeln darf, weil wir ein kleines Dorf sind mit 15.000 Einwohnern.
Speaker: wir aber nur 20 Minuten vom Flughafen weg.
Speaker: Wir haben eine S-Bahn-Verbindung vom Stuttgarter Hauptbahnhof, bist du in 25, 30 Minuten in Wernau und dann läuft es nochmal 8 Minuten, bis du dann da bist.
Speaker: Wir haben ein Hotel mittlerweile, was tatsächlich auch sehr, also bei uns ist auch Bosch-Sitz und so weiter, was auch preis- leistungsmäßig gut funktioniert, ein typisches Business-Hotel auch.
Speaker: Sind direkt an der Anbindung an der Acht, also wenn man Richtung München fährt, also demografisch, wir liegen gut.
Speaker: Und Wernau ist so ein bisschen Speckgürtel Stuttgart, deswegen auch, deswegen, wenn ihr mal wieder bei Wernau lacht, also bei uns, Porsche,
Speaker: Die ganzen Ingenieure wohnen bei uns und so.
Speaker: Richtig, ja.
Speaker: Also tatsächlich eine sehr, sehr schöne Struktur.
Speaker: Und dann haben wir Kirchheim als nächsten Ort, also eine wunderschöne Stadt und sowas.
Speaker: Schwäbische Alp haben wir noch.
Speaker: Ich schauf die Schwäbische Alp von meiner Terrasse runter.
Speaker: Ja.
Speaker: Das heißt also, Wernau, auch wenn es nicht jeder kennt, aber es lohnt sich tatsächlich, Wernau zu besuchen.
Speaker: Und für so eine Veranstaltung ist viel prädestiniert und natürlich auch nicht ganz unheimlich.
Speaker: Ich habe auch gesagt, es wäre auch schon mal schön, wenn wir mal nicht irgendwo hinfahren müssen.
Speaker: Und wenn wir eh Raum Stuttgart machen, dann muss ich jetzt auch nicht noch in Stuttgart City rein.
Speaker: Und Stuttgart City ist weder gut zu erreichen, noch mal Spaß in der Stadt rumzufahren, da ist es eine Baustelle.
Speaker: Deswegen, Wernau ist das bessere Stuttgart.
Speaker: Ich finde es gut.
Speaker: Ich rolle da aus dem Bett raus und dann...
Speaker: Und wenn ihr kommt, wir werden vorher an die Saison angewöhnt, wir haben kommunizieren, wir gehen abends in den Nice Athletic Club und gehen trainieren.
Speaker: Also auch ein Studio, was sehenswert ist zum einen und zum anderen Trainings nicht verhandelbar.
Speaker: Deswegen, das ist richtig, ihr müsst auch leidisch bleiben.
Speaker: Das kommt mit und kommt mit ins Training.
Speaker: Und da entstehen ja auch die besten Gespräche.
Speaker: Und nach so einem Tag brauche ich das auch.
Speaker: Dieses Seminar ist mit Abstand das anstrengendste Seminar, was ich in meinem Vorpottom habe.
Speaker: Und das ist das anstrengendste Seminar, was ich je gegeben habe.
Speaker: Okay.
Speaker: Weil du bist selber permanent an.
Speaker: Du bist permanent nur an.
Speaker: Du hörst zu, du guckst genau hin, du verbesserst, du lässt nochmal sprechen.
Speaker: Ich kann ja den Text auch nicht sofort auswendig.
Speaker: Du hast den Citadel ausgesucht, dann gib mir das nochmal, probier es mal so.
Speaker: Das ist so, so, so intensiv.
Speaker: Ich laufe da auch vor 100% Spannung.
Speaker: Du hast gesagt, wir wollen den Leuten was zurückgeben.
Speaker: Du kriegst bei uns auch alles an den Tag ausvergeben können.
Speaker: Danach sollen die Leute ein guter Gefühl rausgeben und sollen den Raum verändert verlassen haben.
Speaker: Ich habe bei manchen Ausbildungen, auch bei denen ich selber, auch wenn es Trainerausbildungslässe war, manchmal das Gefühl, ich habe den Raum verändert verlassen, ich war 8 Stunden älter.
Speaker: ich habe nichts Neues gelernt, ich war nicht motiviert, ich habe da noch nicht gebrannt, ich konnte nicht viel mitnehmen.
Speaker: Das darf bei der Ausbildung nicht passieren.
Speaker: Auch die Ausbildung muss immer besser sein, als du es erwartest.
Speaker: Und deswegen auch für Leute, die auch als Referenten tätig sind,
Speaker: ihr könnt das gut machen, aber holt euch ein bisschen Feedback, macht es noch besser.
Speaker: Es ist eure Pflicht, sich auch da weiter zu entwickeln.
Speaker: Und ich glaube, wir können da helfen.
Speaker: Ich kann es nicht mehr messen.
Speaker: Wir geben immer 10.000 Zahlen, aber ich habe mindestens 10.000 Trainer und Therapeuten ausgebildet, wenn sie sogar mehr waren.
Speaker: Du kannst es nicht mehr nachvollziehen.
Speaker: Ich freue mich sehr drauf.
Speaker: Anmeldungen sind dann möglich.
Speaker: Link, den packe ich auf jeden Fall in die Shownotes rein.
Speaker: Sehr gerne.
Speaker: Wenn der Podcast rauskommt, ist noch genug Zeit bis zum Workshop.
Speaker: Das ist ganz gut.
Speaker: Hast du die Website im Kopf?
Speaker: Ja, das ist halt gymtalk.onepage.de.
Speaker: Aber dann machen wir rein, weil es da ist, dass ich leise darüber.
Speaker: Aber du kannst gerne verlinken mit Gymtalk 10, kriegt man auch 10% Rabatt auf die Anmeldung.
Speaker: Und wir haben es sowieso...
Speaker: Man muss mal relativieren, wenn wir das gleiche Seminar für Wirtschaftsunternehmen machen, dann kostet zum Seminartag 1700 Euro pro Teilnehmer.
Speaker: Und der Jens macht das auch für Industrieseite und dann sitzen da 10, 12, 15, 20 Leute drin und zahlen 1700 Euro pro Teilnehmer.
Speaker: Jetzt ist es aber so, wenn du jetzt einen Studiobetreiber schrittst und du hast ein gutes Personal,
Speaker: Euro dafür, dass er sieben Stunden mit mir sprechen lernt.
Speaker: Er sagt, ich weiß gar nicht, ob der lange noch bei mir ist, ob es für den lohnt oder so.
Speaker: Also haben wir es für die Fitnessbranche in einem Preissegment gemacht, wo wir gesagt haben, okay, damit erreichen wir halt mehr Leute.
Speaker: Es kostet 699 Euro brutto pro Teilnehmer und wenn es zwei kommen, sogar 999.
Speaker: Und da siehst du auch schon, dass bei uns das Geldverdienen nicht ganz so im Vordergrund steht.
Speaker: Und natürlich müssen wir auch ein bisschen Geld damit verdienen, sondern dass es halt wirklich was zurückgeben soll.
Speaker: Und wer zwei Mitarbeiter schickt, zahlt ein Tausender brutto.
Speaker: Was langfristig... Haben wir noch zwei Minuten?
Speaker: Wir haben noch, glaubst du, wir haben noch Abes Peter.
Speaker: Das müssen wir machen.
Speaker: Dann erzähle ich dir ganz kurz, was langfristig meine Vision weiter ist.
Speaker: Der Nikolas Hessel hat das auch zu mir gesagt, ich sehe dich total in der Unternehmerberatung, mit der ganzen Erfahrung, mit der Art, was du hast und so.
Speaker: Und das ist tatsächlich was, was ich als Coup for Covid-Camp auch aufbauen wollte.
Speaker: Meine Grundidee ist so, ich habe ja auch einen Vertriebenverfähigen und eine Kommunikation und sowas, was für jeden Unternehmer und Unternehmern wertvoll ist.
Speaker: Aber vor allen Dingen so dieses, du hast ganz viele Unternehmen, sind 30, 40, 50, die haben einen Job in den Griff bekommen, die haben eine Familie in den Griff bekommen.
Speaker: Was haben sie auf der Strecke gelassen?
Speaker: Ihren Job, ihre Gesundheit und ihre Physis.
Speaker: Du hast ein tolles Auto, aber hast Rückenschmerzen, wenn du aussteigst.
Speaker: Ich sage es mal ganz böse, ne?
Speaker: Angezogen siehst du noch ganz gut aus, aber ohne, gehst du mit einem T-Shirt ins Wernerer Freibad, weil ich die Schäbungs-T-Shirts ziehe.
Speaker: So, dass mit 40, 50 ist jetzt einfach nicht nötig.
Speaker: Du hast jetzt die Ressourcen, hast die Kapazitäten, aber natürlich sind die noch hungrig, die wollen Unternehmen auch weiterbringen.
Speaker: Das heißt, was ich gerne machen würde, anstatt einen Tag nur frei sprechen, ich würde gerne zwei, drei Tage später ausmachen.
Speaker: Und dann auch verschiedene Themen reinbringen.
Speaker: Auch das Thema Gesundheit, auch das Thema Training, wieder Einstieg ins Training.
Speaker: Männer, die 40, 50 Jahre alt sind, die vorher trainiert haben, fangen alle falsch an.
Speaker: Zu schnell, zu viel, alte Gewichte haben die gleiche Bewegungsamilie nicht mehr.
Speaker: Wir müssen das so viel cleverer machen.
Speaker: Und du musst vielleicht auch nicht mehr die Beine so hart trainieren.
Speaker: Klar, wir brauchen eine gewisse Grundbeinkraft, um alt zu werden.
Speaker: Aber wenn ein Unternehmer mit 40, 50 ein bisschen Arm, ein bisschen Schulter hat,
Speaker: wird ja schon ganz anders wagen.
Speaker: Und auch wenn es nicht funktionell ist, halt nur sein Bizeps zu trainieren, aber das ist halt schon so ein bisschen diese Zeige, Zeige-Sachen, die man hat.
Speaker: Also so denen wirklich zu zeigen, woher kommt es an, wie kriegen wir das in deinen Alltag gut rein und ich bin hundertprozentig davon überzeugt, wenn du schaffst, auch nur dreimal in die Woche, eine Stunde in dein Training zu investieren, werden deine Firmengeschäfte besser laufen, nicht schlechter.
Speaker: Und du siehst auch die, die richtig erfolgreich sind, die finden die Zeit zum Trainieren.
Speaker: Und das ist in der deutschen Unternehmerkultur noch nicht drin.
Speaker: Ja, und deswegen, das ist so meine Wunschvorstellung, dass wir Seminare machen mit Unternehmern, die wir beleiten, die wir zeigen und dass wir daraus aber auch eine Gemeinschaft bilden, danach die dabei bleiben.
Speaker: Also meine Wunschvorstellung ist, wir machen ein Drei-Tage-Seminar, danach
Speaker: Unternehmer so um verschiedene Themen, nimmt aber auch Gesundheit zu Ernährungsthemen, aber auch, hey, ich habe in meinem Unternehmen Dien und das Problem in dieser Mastermind und hast darüber reden, hat die mal aus der Gruppe eine Idee, das sind ja alles deine Unternehmer oder hier, da kann ich dir helfen, probieren wir das und das aus.
Speaker: Ja, dass man sich einfach da, du kennst vielleicht diesen Spruch, du bist die Summe der Menschen, die du gibst.
Speaker: Absolut.
Speaker: Ich möchte gerne so ein Unternehmernetzwerk und gerne aus der Fitnessbranche auch von Studiebetreibern, die sich selber vernachlässigt haben, mit der Bock haben, fit zu werden, die wieder lieber, Exempel auch leben möchten und auf dem Weg aber auch unternehmerisch besser werden.
Speaker: Bis hin dazu, dass wir aber auch so zeitaktuelle Themen aufnehmen.
Speaker: Das heißt auch als Cold Plunge, sagt man so ein paar Sachen.
Speaker: Cold Plunge hat evidenzbasiert medizinischen Null.
Speaker: Aber es ist einfach fürs Mindset eine verdammt gute Sache, sowas zu machen.
Speaker: Dieses Aus-der-Komfort-Zun-Mau-Aussehen, wenn wir doch zu bequem geworden sind.
Speaker: Du könntest bei Kaltwasser- und Cold-Chalk-Therapie noch ein bisschen mit Cold-Chalk-Proteinen, AMPK-Aktivierung oder sowas kommen oder sowas.
Speaker: Aber das ist so marginal.
Speaker: Das ist bullshit.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber halt so Sachen, die Spaß machen und auch zusammen zu trainieren.
Speaker: Bis hin dazu, dass ich das gerne auch wieder ins Ausland machen will.
Speaker: Ich habe ja früher schon mal so Auslandsfitnessreisen was gemacht, war so Athletic Weeks.
Speaker: Also drei Tage Ibiza Rooftop Villa, wo man draußen trainieren kann.
Speaker: Aber dann bitte auch den Lifestyle.
Speaker: Wir essen gemeinsam, wir kochen gemeinsam, wir essen und trinken keinen Shit.
Speaker: Wir trainieren hart gemeinsam, gehen morgens laufen und am Abend hat es so gepumpt und Spaß gehabt.
Speaker: Und abends gibt es eine Meditation, eine Einheit und ein bisschen Yoga, dass man sich auch wieder auf einen lässt.
Speaker: Ich habe das vorhin mal ganz am Anfang gesagt.
Speaker: Bei dieser Bauunternehmer, Männer reden nicht so gerne über Themen, aber haben Riesenbedarf.
Speaker: Aber Männer unter Männern reden darüber.
Speaker: Im richtigen Kontext reden darüber.
Speaker: Ein Mail-Line-Kurs.
Speaker: Setze ich doch kein Mann rein.
Speaker: Ja, weil die meisten sind Frauen und dann ist es auch...
Speaker: Werbung ist fraulich angehaucht und dann sitzen da auch nur Hausfrauen drin und dann sitzt du jetzt als Unternehmer dazwischen und sagst, ich würde auch gerne drei Kilo abnehmen, macht man nicht.
Speaker: Richtig.
Speaker: Und doch kein Brief an Meilheim, das ist ein tolles Programm, aber die Zielgruppe ist halt ein anderer.
Speaker: Genau.
Speaker: In meiner Ernährungsvortragsstude kommen nur Frauen, das ist eine andere Zielgruppe.
Speaker: Einen Ernährungskurs im Studio zu besuchen für einen Unternehmer ist wie bei Beate Ouse einkaufen.
Speaker: Du gehst da raus und hast das, was du kaufst in einer braunen Tüte.
Speaker: Das machst du nicht öffentlich.
Speaker: Du hast aber super viel Bedarf.
Speaker: Aber im Online-Coaching machst du es.
Speaker: In deiner Gruppe und der Gleichgesinnten machst du es und öffnest dich da.
Speaker: Wenn deine Frau dir sagt, du bist zu dick, sagst du, was willst du von mir?
Speaker: Dann wird dein Kult, die sagt, hey, bist du dick?
Speaker: Ja, lass mal drüber reden, ich habe echt ein Problem damit.
Speaker: Und das würde ich gerne, das ist meine langfristige Vision.
Speaker: Ich möchte gerne so viele Männer drin haben, die auch dabei bleiben.
Speaker: Wo man einfach sagt, wir bilden halt Leute und vielleicht sind sie irgendwann mal fünf, irgendwann mal zehn.
Speaker: Und irgendwann bist du vielleicht mit 50 Leuten auf Ibiza, Kroatien, whatever, in der Finca und kümmerst dich aber auch um die beruflichen Themen.
Speaker: Sei es Kommunikation, sei es Vertrieb, sei es Storytelling, sei es KI oder AI und du ladesst halt Experten dazu ein.
Speaker: Und hast so die kleine Vision, die ich da für sich aufbauen möchte.
Speaker: Und ich glaube, ich und Jens und ich,
Speaker: wären auch die richtigen Typen, um als Mediatoren das zu verbinden.
Speaker: Ich kann dir natürlich nicht, wenn du jetzt in meine Mastermind kommst, erklären, wie du mit Real Estate Geld machst.
Speaker: Aber ein paar andere Sachen kann ich dir schon erklären.
Speaker: Aber das ist jeder ein Thema, das kannst du besser.
Speaker: Dann lass uns doch von dem, was du weißt, profitieren.
Speaker: Und so baut man ein erfolgreiches Netzwerk auf.
Speaker: Und das ist so der große Wunsch, den ich denn da habe und werde auch gerne dafür in der Branche mitbekommen.
Speaker: Frei sprechen ist ein Teil davon, das ist so der erste Schritt.
Speaker: Spannend.
Speaker: Der erste Schritt davon.
Speaker: Ich würde es gerne, und deswegen nochmal lange Rede, kurzer Sinn, günstiger Einstiegspreis des Seminar zu machen.
Speaker: Und irgendwann würde ich das gerne mal auf zwei, drei Tage ausweiten, sodass ich dann auch für mich, für Unternehmer sagt, okay, nach dem Wochenende gehe ich auch für die nächsten zwei, drei Monate motiviert raus und habe meine ersten Handlungsschritte, um was in meinem Unternehmen zu verändern.
Speaker: Mega.
Speaker: Voll spannende, coole Idee.
Speaker: Also wenn du es rauskommst, dann...
Speaker: Ja, ich bin schon ran, wieder die erste Zeit.
Speaker: Instagram.
Speaker: Wir müssen natürlich auch eine schöne Homepage für Basteln und sowas.
Speaker: Aber ich glaube, so die ersten finde ich auch so.
Speaker: Ich habe auch jetzt schon oft auch im Coaching anfangen, und das passt wirklich immer das Bild, lange Vollgas gegeben, jetzt komplett Rücken im Arsch und Figur nicht mehr zufrieden und sowas.
Speaker: Jetzt reicht es, ich muss mal wieder an mich denken.
Speaker: Klassiker.
Speaker: Und jetzt ist ja die große Frage, hast du jetzt einen 50-jährigen Geschäftsmann, will er einen 18-jährigen Trainer haben, der jetzt dabei hilft?
Speaker: Oder sagt er, hey, ich bin 47, viel Erfahrung, viel erlebt.
Speaker: Matcht halt besser.
Speaker: Wenn der 18-Jährige mir das natürlich super gut beibringen kann.
Speaker: Das Problem ist, wenn der 18-Jährige denkt, ja, kein Problem, du musst nur fünfmal die Woche trainieren, du musst Kniebogen und Kreuzchen machen, du musst Meeprep machen.
Speaker: Meeprep kennst du?
Speaker: Eine Woche Schatten, Brokkoline, ah nee, kannst du es ja flachen.
Speaker: was nehmen, ne?
Speaker: Weißt du, den Fünf-Tage-Lang, ne?
Speaker: Genau.
Speaker: Zirup.
Speaker: Sag dir Unternehmer, sag mal, bist du behindert?
Speaker: Erstmal habe ich keinmal verstanden und das mache ich nicht.
Speaker: Da habe ich aber keinen Bock mehr drauf.
Speaker: Da muss man andere Programme finden, um denen das zu machen.
Speaker: Ja, vor allem, was du ja sagst, am Ende ist ja auch die Lebenserfahrung, Berufserfahrung, genau die, bei der du auf Augenhöhe kommunizieren kannst und das ist vertrauensbildend.
Speaker: Das ist ja genau das, was halt, es kann auch in dem Arbeitsunterricht, klar, Penn kann, aber dafür ist halt,
Speaker: Ich meine schon ganz viel Empathie erfahrt.
Speaker: Guck mal, du bist 50 Jahre alt, hast dich zu wenig bewegt und hast über Gewicht.
Speaker: Ah klar, er bewegt dich mehr, ist weniger.
Speaker: Wenn es so einfach wäre.
Speaker: Danke, Frau Rega.
Speaker: Und ich glaube auch für die Aussage, du brauchst nur ein Kaloriendefizit, du musst fünfmal lieber Sport machen, zahlt ja auch keiner Geld.
Speaker: Das heißt, wie kriegen wir das jetzt in deinem Alltag hin?
Speaker: ein vollständiger Mann oder Unternehmerin fühlst du, oder eine Frau fühlst du, und dass dein Leben trotzdem weitergeht.
Speaker: Wie kannst du trotzdem ein soziales Leben damit verbinden?
Speaker: Ja, und da gibt es viel, viel bessere Möglichkeiten.
Speaker: Außerdem, mein 50-Jähriger ist im Endokrinensystem schon was kaputt gegangen.
Speaker: Mein Sohn isst 10 Gramm Eiweiß, 10 Gramm kommen Muskel an.
Speaker: Ich rauche 50 Gramm Eiweiß, damit vielleicht 25 Gramm Muskel ankommen.
Speaker: Also, völlig annuellt.
Speaker: Aber solange du 18 bist, verstehst du das nicht, weil du es nicht fühlst.
Speaker: Auch wenn du es mal gehört hast, aber du nimmst es erst mal, wenn du älter wirst.
Speaker: Das ist wieder das Thema mit den Inseln und Empathie, auf dem man steht.
Speaker: Spannend.
Speaker: Mega.
Speaker: Ich freue mich, dass es kommt auf dem Workshop.
Speaker: Bin auch dabei.
Speaker: Da freuen wir wirklich sehr drauf.
Speaker: Vanessa ist auch dabei.
Speaker: Richtig, Vanessa ist auch dabei.
Speaker: Wir haben ja schon Leute dabei, die schon einfach gut sind.
Speaker: Da freue ich mich noch mehr drauf.
Speaker: Ich glaube, das tut der Gruppe auch gut für Leute, die noch ein bisschen unsicherer sind.
Speaker: Deswegen freue ich mich drauf.
Speaker: Und rein theoretisch
Speaker: Fitnesshauptstadt Wernau, also die Jungs von Sportable habe ich eingeladen.
Speaker: Stimmt, ja.
Speaker: Ich glaube, ich war noch nicht hundertprozentig, ich glaube, sie haben schon ganz zugesagt, aber vielleicht sind die beiden auch dabei.
Speaker: Ja, mega.
Speaker: Das sind auch richtig coole Runden.
Speaker: Definitiv, freue mich mega drauf.
Speaker: Bevor wir das Spiel, Arbes-Peter noch spielen, nochmal noch, kann man dir auf Instagram folgen, sollte man folgen, auf jeden Fall.
Speaker: Das Problem ist nur, dass vor, ich glaube, es war jetzt vor zwei oder drei Jahren, hat mein Instagram-Profil geknackt.
Speaker: Dann habe ich auch meinen Namen, ich stand ja überall unter Peter Hinojörn ganz offiziell drin, jetzt ist mein Nachname eh schon immer schwierig, also eh nicht so marketingtauglich, aber jetzt habe ich Peter unterstrich HI78 dann gemacht, weil ich damals alles mal gewechselt habe, ich musste jetzt mal wieder zurückswitchen, ja, weil wer mich auf Internet, wer Peter Hinojörn eingibt, würde mich finden.
Speaker: Definitiv, ja, und YouTube, oder?
Speaker: YouTube auch, und ja, und YouTube ist auch so bei mir dann ja noch in den Anfängen tatsächlich.
Speaker: Das ist auch so eine Plattform, gerade auch für dieses Coaching, was ich vorab dich weiter aufbauen will.
Speaker: Du siehst auch bei mir, der Inhalt auf YouTube ist fast nur an Männer gerichtet.
Speaker: Und gar nicht, weil ich das böse meine, sondern weil, wenn du guckst, wer dir auf YouTube folgt, sind es Männer zwischen 30 und 50.
Speaker: Wenn du guckst, wie viel mehr Männer zwischen 30 und 50 YouTube benutzen als Frauen zwischen 30 und 50, dann wäre es einfach für mich nicht der richtige Kanal.
Speaker: Ich habe jede
Speaker: Und darauf meine ganzen Programme, Artrets, alles darauf ausgelegt gewesen immer.
Speaker: Aber in der Plattform funktioniert einfach Männer besser.
Speaker: Und deswegen ist halt da auch diese Zielführung einfach dahin.
Speaker: Aber gerne auf YouTube folgen.
Speaker: Auch da ist es im Kanal, also in der Petra-Nurale findet man das.
Speaker: Und der heißt Less Fat, Better Life.
Speaker: Mache ich.
Speaker: Ja, und eigentlich müsste ich mal switchen, weil das war so der Grundansatz, als ich das Programm entwickelt habe, weil zu viel Bauchraumfett ja ein viscerales Fett ein Organ ist, aber eigentlich müsste es heißen, mehr Muskeln, besseres Leben.
Speaker: Ja, weil der Gegenspiel dafür ist das größte endokrine System, die Muskulatur.
Speaker: Und deswegen, ich glaube, ich habe das damals so, muss ich jetzt auch nochmal ändern.
Speaker: Am Anfang denke ich, okay, wenn wir bis zu reif, fett durch mehr Muskeln halt, dann wäre aber vielleicht diese Ansprache, Marketing wäre sich besser, das wäre live.
Speaker: Aber tatsächlich die ehrlichere Aussage wäre, jedes Gramm Muskulatur, das du dir aufbaust, hilft dir, dass Skelettmuskulatur überhaupt noch auf einen gesunden Bereich bringen.
Speaker: Und da reden wir noch nicht über schöne große Muskeln oder so.
Speaker: Deswegen werde ich da auch noch was switchen.
Speaker: Aber YouTube ist mir auch ganz wichtig.
Speaker: Aber jetzt seit der FIW habe ich es sogar wenig gemacht.
Speaker: Oder bestraft dich der Algorithmus für?
Speaker: Natürlich, ja.
Speaker: Aber es ist halt so, wir haben halt ein paar Projekte mehr.
Speaker: Auch da, vielleicht einmal aufs Topic, wir haben bei unserem Podcast jetzt die 118.
Speaker: Folge.
Speaker: Die meisten hören nach 5, 6 Folgen auf.
Speaker: Wie viele hast du jetzt bei dir?
Speaker: Ich glaube, deine ist dann die 41.
Speaker: Genau.
Speaker: Die ersten 5 hört kaum einer, man kriegt nicht viel Feedback, es passiert nicht viel.
Speaker: Ja, du musst halt durch eine gewisse Zahl durch.
Speaker: Und 50 ist noch
Speaker: nichts, 100 ist noch nichts und so weiter.
Speaker: Du musst aber daran bleiben.
Speaker: Bei YouTube das Gleiche, wenn du glaubst, du hast was zu sagen und willst auf YouTube machen, ich habe jetzt knapp 500 Follower, 450 oder so, das dauert halt.
Speaker: Aber du darfst halt nicht aufhören.
Speaker: Und wenn du nach einem halben Jahr dann aufhörst und nicht reproduzierst, dann hast du recht gehabt, funktioniert nicht, musst halt warten.
Speaker: Bei manchen ist es nach einem Jahr, bei manchen ist es nach vier Jahren, musst du dranbleiben.
Speaker: Und das geht für alles.
Speaker: Fürs Sprechen lernen, in einem Job gut zu werden, in einem Sport, im Austauschsport gut zu werden, im Krafttraining gut zu werden.
Speaker: Die wenigsten Dinge im Leben sind Sprint.
Speaker: Das ist meistens im Arten.
Speaker: Und das ist halt so, was wir auch im Seminar vermitteln werden, Lüge.
Speaker: Ich freue mich sehr drauf.
Speaker: Nicht mehr lang.
Speaker: Drei Wochen noch.
Speaker: Drei Wochen, gell?
Speaker: Vier Wochen.
Speaker: Ich habe schon kein Zeitgefühl mehr.
Speaker: Ja, genau vier.
Speaker: Peter, jetzt haben wir noch das Spiel A bis Peter.
Speaker: Ich bin gespannt.
Speaker: Für die, die noch nicht zugehört haben, es geht darum, ich habe mir vorher zu A bis Z gelegt,
Speaker: Wörter ausgesucht oder so kleine Satzanfänge und du kennst die nicht.
Speaker: Du sagst mir einfach gleich deinen ersten Impuls da drauf und denkst mal, was rauskommt.
Speaker: Kann ein bisschen privater werden, kann auch sagen, dass du eher beruflich, wenn du was nicht sagen willst, dann sag Bescheid.
Speaker: aber das machen wir noch, weil es meistens Spaß macht.
Speaker: Ein Satz noch ganz kurz.
Speaker: Du siehst zum Beispiel, ich war jetzt zwei Wochen im Urlaub.
Speaker: Auf Instagram hast du nicht gesehen, dass ich im Urlaub war.
Speaker: Man sieht doch mal, wie der extrem braun ist.
Speaker: Das sieht man, dass ich im Urlaub war.
Speaker: Sieht man definitiv und so.
Speaker: Ich habe früher als Facebook aufgesprochen,
Speaker: Bilder von Kindern und alles nur Frauen und sowas.
Speaker: Immer gepostet und sowas.
Speaker: Und irgendwann habe ich das Gefühl, nee, das ist nicht richtig.
Speaker: Das muss ich aber selber entscheiden, viel Preis zu geben und sowas.
Speaker: Aber tatsächlich, also ich bin privat genauso, wie ich mich geschäftlich kennenzulernen.
Speaker: Aber ich gebe mit Social Media nicht alles private Teil.
Speaker: Und das ist auch das Fakt gegenüber meinen Kindern.
Speaker: Mein Sohn will nicht fotografiert, wenn ich das mit meinen Sohn in zwei Jahren zusammen bin.
Speaker: Ich würde gerne jedes Mal, ich habe noch nicht 80 Kilo Bankdruck gemacht, das würde ich gerne posten.
Speaker: Mache ich aber nicht.
Speaker: So Sachen siehst du von mir.
Speaker: Jens, da fiel auf den Arm mit, damit so Sachen.
Speaker: Ja, die kennen sie vor allem.
Speaker: Ja, und sein Schwein, Renate.
Speaker: Also, vollkommen verständlich.
Speaker: Das ist doch richtig so.
Speaker: Das ist so der Hintergrund, dass ich mir denke, ich habe nichts zu verstecken.
Speaker: Ja.
Speaker: Ah, habe ich artgerecht?
Speaker: Ja.
Speaker: Musst du aufpassen, dass es keine... Ja.
Speaker: Relativ einfach, wenn du einen Ernährungsvortrag machst, dann haben Leute eine gewisse Erwartungshaltung und meistens ist es fachlich langweilig, kenne ich schon.
Speaker: So ein artgerecht, artgerecht kannst du Folgendes machen, du kannst die Behauptung aufstellen, dass die meisten ihr Haustier gesünder ernähren als ich selbst.
Speaker: Weil wir geben denen nur Lebensmittel, von dem wir glauben, dass es früher gemacht worden ist, von uns selber wissen wir es nicht.
Speaker: Und damit habe ich auch schon eigentlich die, die das, darum geht es in meinem Vortrag.
Speaker: Ich werde erklären, wie viel Art Ernährung du gemacht bist, was wir heute haben, mit sich damit engagiert.
Speaker: Und der Rest ist ganz viel emotionales Erstverhalten und sowas.
Speaker: Aber du kriegst auf jeden Fall was anderes, als wenn wir jetzt zum gesunden Ernährung-Vortrag gehen.
Speaker: Oder schlank im Schlaf oder so.
Speaker: Also deswegen, das sagt der Hintergrund.
Speaker: Artgerecht finde ich tatsächlich schön.
Speaker: Wir leben in einem so unartgerechten
Speaker: Welche Tage können es nicht mehr perfekt machen.
Speaker: Wir sollten auch nicht zehn Schritte zurückgehen.
Speaker: Bei manchen Dingen ohne sich mal drei Schritte zurückgehen.
Speaker: Und das ist für mich artgerecht.
Speaker: Möglichst oft echtes Essen.
Speaker: Ein Sauertagbrot hat unser Urzeitmensch auch nicht gegessen.
Speaker: Aber das hat noch Zeit bekommen, zum Sauertag zu werden, zu gären.
Speaker: Heutzutage ist nach vier Stunden Auslage.
Speaker: Das, was die Menschen in den 70ern gegessen haben, war mehr echtes Essen, auch wenn es Brot war, als das, was
Speaker: Aber stimmt ja.
Speaker: Funktioniert.
Speaker: Ich habe gerade nur gedacht, ich hätte eben die andere Wahl genommen.
Speaker: Jetzt ist das so, jemand hat die ganze Zeit zuhört.
Speaker: Aber spannend, dass man einfach den Hintergrund hört, warum du das so genannt hast, dein Vortrag.
Speaker: B, bester Podcast der Fitnessbranche.
Speaker: Ja, also, es gibt ja einige.
Speaker: Deiner bedient hier aber nicht nur die Fitnessbranche.
Speaker: Du bist ja mehr so außen vor, du bist Teil der Fitnessbranche, aber dein Podcast ist ja eine ganz andere Zielgruppe.
Speaker: So, Jens und ich haben Gymtalk-Trends für die Fitnessbranche, der ist ja ganz spitz nur da rein.
Speaker: Aber geht ja auch bei uns nicht nur an Betreiber, sondern wir wollen ja auch das Trainerherst glücklich machen.
Speaker: Trinity?
Speaker: hat einen Podcast und sagen, sie sind der wohl wahrscheinlich beste Podcaster für das Branche, das machen sie auch sehr schön.
Speaker: Und die haben wahrscheinlich den am besten geschnittenen, produziertsten, aufwendig gemachtsten Podcast der Fitnessbranche, also reinsteigend haben sie den besten.
Speaker: Ja, und inhaltlich würde ich bei den beiden sagen, manche werden euren Podcast lieben, andere werden sich den nicht anhören, weil die denen zu viel sei.
Speaker: Das liegt dann halt im Sinne des Hörers, aber die machen einen sehr wertvollen und sehr unterhaltsamen Podcast.
Speaker: Ja, und ich glaube tatsächlich für viele in der heutigen Zeit, wo Studiobesitzer die ja Zielgruppe sind, in den Themen Digitalisierung viel aufzuholen haben, sind sie da, was Digitalisierung, Unternehmertum sind, sehr gut aufgehoben.
Speaker: Adam vom Memerboostat, auch im Podcast, der macht den auch sehr gut und da siehst du ja den Unterschied, Adam ist sehr viel sachlicher, sehr viel fachlicher, sehr viel reservierter, im ganzen Auftritt auch und so und deswegen, Adams Podcast ist auch sehr gut, trifft eine völlig andere Zielgruppe.
Speaker: Der Kunde A findet Trinthi besser,
Speaker: Der Kunde A kann mit Adam mit anfangen, aber B findet Adam besser und so.
Speaker: Deswegen, wer da wirklich der Beste ist, ist er hingestellt.
Speaker: Dann haben wir natürlich auch noch, gibt es ja noch den Podcast von Andreas.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja, und der ja auch wieder...
Speaker: auch andere Zielgruppe, tolle Gäste, aber auch wieder anders ist von seiner Art.
Speaker: Und ich glaube, das ist wie ein riesengroßes Buffet und die Leute sollen sich aussuchen, was ihnen am besten schmeckt.
Speaker: Man muss aber nicht behaupten, der beste Podcast zu sein, aber bei Tim und Alex passt es halt ins Konzept, schon zu sagen, wir haben den Besten und wir sind die Besten und das ist auch das Mindset, was die so weit gebracht hat, wie sie sind und in ihrer Welt dürfen sie sein.
Speaker: Jens, das war auch so.
Speaker: Jens, ich bin der Beste und ich möchte der fitteste 50-Jährige sein.
Speaker: Du kennst mich, der fitteste 40-Jährige, den ich kenne.
Speaker: Der ist auch so und das ist auch gut, weil das ist viel Selbstlossein.
Speaker: Und Achtung, wenn es aus einem hohen Selbstwert kommt, fein.
Speaker: Wenn es nur überspielt, ein Minderwertig überspielt, das merkst du dann nicht.
Speaker: Und die Jungs.
Speaker: die können das.
Speaker: Ja, das passt schon.
Speaker: Ich finde den Running Gag einfach so super.
Speaker: Ich habe im letzten Podcast veröffentlicht, gehört das?
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Ich habe sie nachgesprochen, weil ich habe ja so ein Faible auch dafür, wenn Leute Betonung oder Dialektosis haben.
Speaker: Das ist schlimm, wenn jemand lange mit einem Dialekten bespricht, dann fange ich
Speaker: dann möchte ich das nachsprechen.
Speaker: Mach das mal in Sachsen, da gucke ich mich nicht fröhlich an.
Speaker: Und deswegen habe ich dann den gleichen Satz als Einleitung genommen.
Speaker: Der wahrscheinlich beste Podcast.
Speaker: Und ergänzung muss ich sagen, Andreas, Podcast heißt Hashtag Fitnessindustrie, dann vergessen wir Andreas auf jeden Fall nicht.
Speaker: Auch die Groots haben einen schönen Podcast, aber ja auch schon zu Gast.
Speaker: Ja, definitiv.
Speaker: Ja, auch schon mal.
Speaker: Spannende Gäste.
Speaker: Und deswegen auch nochmal auch noch Feigen.
Speaker: Bei den Medien.
Speaker: Podcast, aber Nico nicht vergessen.
Speaker: Der ist aber noch nicht so alt, deswegen schafft er uns das nicht vergessen.
Speaker: Und da war ich ja auch schon Gast.
Speaker: Und was der Nico wirklich gut schafft, es schafft halt andere Dinge aus denen.
Speaker: aus dem Teilnehmer auszuholen.
Speaker: Also nicht das Typische, was du eh schon weißt, ich bin in die ZWF-Verarbeitung, ich habe Pfeife gegründet, sondern in den Hintergrund zu gucken.
Speaker: Also bei mir hat das Vorgespräch auch sehr gut gemacht, also völlig andere Inhalte als wir sonst im Podcast vermitteln.
Speaker: Ja, Nico auf jeden Fall gut und auch ganz das Setting und so toll.
Speaker: Definitiv, ja.
Speaker: Das war an den Vergessenheit.
Speaker: C, habe ich Coaching?
Speaker: Ja.
Speaker: Für mich ist da immer dieser Unterschied Coach und Trainer.
Speaker: Der Trainer gibt dir einen fettigen Trainingsplan, mach mal.
Speaker: Der Coach hilft dir dabei, die richtigen Antworten zu finden.
Speaker: Durch gezielte Fragen, durch gezielte Führung des Gesprächs.
Speaker: Ja, ich gebe dir keine Lösung, sondern wir finden eine Lösung, die sich passt.
Speaker: Ich muss jedes Mal abends Süßes essen.
Speaker: Hey, könntest du dir vorstellen, dass du vielleicht an zwei Tagen, an den Tagen, wo du Sport machst, an den Spreienportag, das nicht machen, an den anderen Tagen darfst du weiter essen.
Speaker: Und einfach halt gemeinsam eine Lösung finden, anstatt dieses, nee, nee,
Speaker: ich mache es richtig, das musst du jetzt machen, das muss bei dir funktionieren, wenn du genug Disziplin hast, funktioniert bei jedem.
Speaker: Ja, also deswegen Coaching ist halt, ich helfe dir dabei, die richtigen Lösungen zu finden und auch, sei es beim Lehrgangs-Seminar oder auch beim Online-Coaching, du hilfst den Leuten dabei, selber zu entdecken, was sie schon wissen.
Speaker: Die wissen, was sie falsch machen, aber die wissen nicht, wie sie es anders machen.
Speaker: Die haben bestimmte Gründe, um es zu machen, meistens auch ein Wiederholungsprozess oder was emotional verknüpft ist.
Speaker: Und denen dann dieses, was ich vorhin mal gesagt habe, das Unbewusstes, Bewusstes zu holen, ist die Aufgabe des Coaches.
Speaker: Die Aufgabe, wenn man es so sieht, manche Trainer glauben, ihre Aufgabe ist, den besten Trainingsplan zu schreiben, weil ich weiß, dass der funktioniert, funktioniert auch bei dir.
Speaker: Das one size fits all.
Speaker: Das Coaching für mich.
Speaker: Ein guter Coach ist wertvoll und ich finde, jeder sollte sich coachen lassen.
Speaker: Keiner ist in die Genre-Kleineinsatzung ganz schnell dazu.
Speaker: Du wirst es auch schon erlebt haben, gehst auf die Bühne, machst eine tolle Keynote.
Speaker: Und plötzlich glauben Menschen, dass du in jedem anderen Bereich in deinem Leben voll dein Leben im Griff hast.
Speaker: Dass du von allem Ahnung hast und von allem.
Speaker: Ich kann nur tanken.
Speaker: Ich habe von allem keine Ahnung.
Speaker: Und dann stellen dir Fragen zu Dingen, wo du sagst, da habe ich keine Ahnung von.
Speaker: Ja, aber sobald du in einer Sache gut oder sehr gut bist, denken du, du musst ja allen gut sein.
Speaker: Das ist nicht so.
Speaker: Ja, bei manchen Sachen muss ich mich auch coachen lassen.
Speaker: Wenn ich jetzt lernen will, wie man tatsächlich ein Video gescheit kattet oder so, wäre ich danke für einen Coach, der mir das beibringt.
Speaker: Richtig.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich kann mich da selber durchwühlen und brauche lange und habe ein schlechtes Ergebnis oder ich nehme mir jemanden in die Seite und mache das aus.
Speaker: Aber wenn ich nur jemanden möchte, der sagt, macht Schritt A bis Z, dann kann ich auch auf YouTube gucken und mir ein Anleitungsvideo angucken.
Speaker: fühle ich mich aber trotzdem noch unsicherer bei.
Speaker: Also ein Coach hilft dir, deine tiefen, also die richtigen Erkenntnisse, die richtigen Fragen dir selber zu stellen.
Speaker: Das ist ein gutes Zusammenfassung.
Speaker: Das Thema Coaching.
Speaker: Dankbarkeit.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich meine, sobald du in dieses Dankbarkeits-Thema einkommst, ist es immer so, dieses esoterische.
Speaker: Natürlich.
Speaker: Ich war vor drei Jahren im Januar
Speaker: Dreimal fast tot.
Speaker: Ich war vorher dankbar, ich bin nachher dankbar, aber für viele, viele Dinge.
Speaker: Und Dankbarkeit gehört dazu.
Speaker: Schau mal, und ich glaube, das trifft es am besten.
Speaker: Wenn ich irgendwo eine Schulung oder einen Vortrag habe, nachdem ich vorne die Menschen begrüßt habe, mit denen ich reden muss, ist mein erster Gang zum Techniker, zum Hausmeister, zu dem, der die Technik macht, und stelle mich vor und quatsche mit dem.
Speaker: Das Erste, wenn ich mit dem Vortrag fertig war, ich gehe zum Techniker und sage, danke.
Speaker: Wenn der seinen Job nicht gut macht und die Technik scheiße ist, habe ich einen schweren Abend.
Speaker: Man muss für so viele Sachen dankbar sein, aber es sind diese Kleinigkeiten.
Speaker: Dankbarkeit würde uns allen sehr gut stehen oft.
Speaker: Wir sollten für mehr Sachen dankbar sein.
Speaker: Dankbarkeit ist, um das von vorhin aufzugreifen, Dankbarkeit ist der Beginn der Spirale, wie du Glück weiterträgst.
Speaker: Wenn ich dankbar dafür bin, dass eine Bäckerei, Fachverkäufer nur nett zu mir war und danach nicht da rausgehe, dann trage ich das weiter.
Speaker: Und ich glaube, da können wir gerade in Deutschland eine Menge von gebrauchen.
Speaker: Deinbarkeit, Wertschätzung, nettere Kommunikation.
Speaker: Und um nicht zu sehr off-topic zu werden, aber die niedrigste Form der Kommunikation ist die Gewalt.
Speaker: Früher war es physische Gewalt, ist es heute zum Teil immer noch.
Speaker: Oder im Netz ist es die, ich kommentiere dir irgendeinen Scheiß darunter und ich beschimpfe dich und du kannst mich sowieso nicht erwischen, ne?
Speaker: Ja, und deswegen da.
Speaker: Aber Dankbarkeit ist die Basis dafür.
Speaker: Und wir sollten uns bewusst sein, wir kommen ja alle nicht lebend raus.
Speaker: Das ist richtig.
Speaker: Das Einzige, was das steht.
Speaker: Und auch da den Trocken ist, das Leben ist kurz, manchmal musst du dir Nachtisch zuerst essen.
Speaker: Auch bei den ganzen Ernährungsthemen wichtig es ist.
Speaker: Du kannst nicht nur alles perfekt machen, dafür sind wir nicht auf dieser Seite.
Speaker: Richtig, ja.
Speaker: Okay, bei E habe ich zwei...
Speaker: zwei Wörter benutzt, weil das Wort Erbes immer so könnte wieder in die Richtung gehen, okay, wenn es mal vorbei ist.
Speaker: Aber es hat damit zu tun.
Speaker: Eindruck in der Welt.
Speaker: Was, eher in dem Sinne, was willst du hinterlassen?
Speaker: Das ist die ganze Grundidee von dem, warum ich mit 27 angefangen habe, Vorträge zu machen, war, weil ich mit 27 ein schlaues Buch gelesen habe, in einer Selbstfindungsphase war.
Speaker: Ich
Speaker: nicht Geld arbeiten wollte, um Geld zu verdienen, weil ich dachte, du musst Geld verdienen, ich habe meine Familie und Kinder und so weiter, aber weil ich halt, ähnlich wie wir es jetzt ja oft, was wir vorhin haben mit der Generation Z, die müssen Sinn darin sehen.
Speaker: Und mit 27 musste ich Sinn in dem sehen, was ich mache.
Speaker: Und ich habe mir die Vision aufgeschrieben, ich möchte so vielen Menschen wie möglich dabei helfen, ein gesundes, sportliches Leben zu führen.
Speaker: Und unter diesem Dach mache ich alles.
Speaker: Also wenn ich dann Ausbildung gegeben habe, Trainer ausgebildet habe, möchte ich, dass die danach besser mit Kunden arbeiten.
Speaker: Wenn ich einen Vortrag gebe, möchte ich dann auch Menschen rausgehen und sich besser verhalten, besser leben.
Speaker: wenn ich jetzt für Hoyt Strong Trainingsräume konzipiere, in denen Leute besonders gerne trainieren oder die Therapeuten und Trainer bessere Werkzeuge haben, um ihren Job besser zu machen, dann trägt das meiner Vision bei.
Speaker: Alles, was ich mache, dient dazu bei.
Speaker: Ich möchte keinen Ärmchen hinterlassen, dass jemand sagt, der Peter hat mir viel beigebracht oder so.
Speaker: Ich möchte, dass Leute danach bei mir rausgehen und Dinge besser machen.
Speaker: Das ist die ganze Grundmotivation.
Speaker: Ein starkes Helfer-Syndrom hatte ich schon immer.
Speaker: Wenn Jens und ich trainieren gehen, jemanden nehmen, macht eine Übung falsch, korrigiere ich.
Speaker: Jens sieht es nicht.
Speaker: Ich bin immer viel mehr der Coach als der eine.
Speaker: Ich lasse mein eigenes Training sein und helfe den anderen.
Speaker: Das ist wahrscheinlich immer so.
Speaker: Aber dieses Coacher-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-Gem-
Speaker: gehen oder so, die machen das schon ganz viel richtig.
Speaker: Aber jetzt in einem klassischen Studio, wenn ich so eine falsche Jugendverschüsse sehe, tut mir jetzt noch schwer, nicht hinzugehen und sagen, du machst das schon ganz gut, darf ich dir mal ganz kurz was willst du damit erreichen?
Speaker: Das steckt zu mir drin.
Speaker: Also ja, das ist das.
Speaker: Schönes Erbe, schöne Vision.
Speaker: Familie.
Speaker: Das ist das Wichtigste.
Speaker: Und wenn die Familie dir nicht den Rückhalt gibt, könnte ich auch den Punkt vorher nicht machen.
Speaker: Weil auch die Familie darunter leiden muss.
Speaker: Früher, wenn ich meine Firma aufgebaut habe, war ich viel weg, war ich viel auf Reisen.
Speaker: Dafür habe ich dann, wenn ich zu Hause war, war ich zu Hause.
Speaker: Das ist ganz wichtig.
Speaker: Ich habe jetzt das große Glück, dass meine Tochter 19, die will nicht mehr so viel Zeit mit mir verbringen.
Speaker: Wir waren jetzt noch zusammen im Urlaub, da kommst du schon mit.
Speaker: Vielleicht das am besten.
Speaker: Ich liebe meine Tochter und ich bin mir auch sicher, sie liebt mich.
Speaker: Irgendwann war ich schon zwei Tage in Hamburg und ich rufe mich an, Papa, bist du da?
Speaker: Ich muss zum DM, kannst du mich fahren?
Speaker: Ich sage, ich bin seit zwei Tagen nicht zu Hause gewesen.
Speaker: Er hat ja nicht mal gemerkt, dass ich weg bin.
Speaker: Ja, und so ist das halt im Teenage-Alter, wo man jetzt dann langsam erwachsen wird.
Speaker: Und dann ist es so, mein Sohn ist 16, seitdem er 13, Dreiviertel ist, seitdem er 14 geworden ist, trainiert er seit zwei Jahren zusammen.
Speaker: wenn ich zu Hause bin, gehen wir abends ins Training, gehen wir zusammen ins Training und ich kann jetzt halt, das Schöne ist, ich kann Familie und das, was ich am liebsten mache, verbinden und habe natürlich gerade eine ganz, ganz tolle Zeit.
Speaker: Aber auch da kommt irgendwann der Punkt, wo sich auch das abnabeln wird.
Speaker: Und dann bleibt natürlich meine Frau und ich und da freuen wir auch schon drauf, dass es ganz anders und sich wieder ein Neuer finden muss.
Speaker: Ja, aber das ist tatsächlich so, die Idee, die Familie ist das Wichtigste.
Speaker: Aber deswegen auch Schutzfamilie und sowas, ich trage halt nicht viel Familie nach außen.
Speaker: Das ist auch so.
Speaker: Wenn mein Sohn nicht vom Training gefühlt werden, wäre das nicht.
Speaker: Wobei das auch paradox ist.
Speaker: Ich darf kein Foto mehr machen, aber in zwei Minuten macht er es nett.
Speaker: Aber muss man nicht verstehen.
Speaker: Glücklich bin ich, wenn?
Speaker: Ja.
Speaker: Nach dem Training.
Speaker: Und also grundsätzlich, es gibt viele, viele Dinge, die mich glücklich machen und Familie und so gehört auch dazu.
Speaker: Wir werden von Urlaub, Berge und so was, es gibt so viele Dinge, die mich glücklich machen.
Speaker: Aber so dieses, desto älter du wirst, desto mehr siehst du, dass deine Landkarte sich verändert.
Speaker: Gleicher Treff, Freunde sind krank, sterben.
Speaker: Deine Eltern verabschieden sich langsam von dir.
Speaker: Die Bekannten deiner Eltern sterben so langsam weg.
Speaker: Du musst dich damit fast machen, dass du irgendwann auch deine Mutter nicht mehr hast.
Speaker: Deine Geschwister werden älter, werden Erkrankungen.
Speaker: Im Umkreis sterben zig Leute an Krebs und so weiter.
Speaker: Das ist so älter du wirst.
Speaker: Dann kommt sowas wie Covid, ganz viele Existenzen.
Speaker: auch in unserer Branche mussten ihre Existenz aufgeben, sind nicht mehr da und so weiter.
Speaker: Je höher es, desto ungefilterter kommt auch das, was nicht so toll ist, auf die Welt zu.
Speaker: Und deswegen musst du in so schweren Zeiten Glück auch in Kleinigkeiten finden.
Speaker: Und ich habe das große Glück, dass ich einfach mein Fitnesstraining, dass egal wie beschissen der Tag war, egal was passiert ist, nach einem Stimmtraining geht es mir besser.
Speaker: Und deswegen sehe ich nach wie vor und deswegen glaube ich auch, und das fühlt sich ganz arrogant an,
Speaker: warum ich ein so guter Fürsprecher von unserer Branche bin, weil ich glaube, das Training ist die Lösung für so viel.
Speaker: Weil authentischer kannst du nicht sagen, dass halt, egal wie beschissen dein Tag ist, ich habe noch nie einen Tag gehabt, wo ich mir nach Training schlechter fühle.
Speaker: Und ich glaube, dass wenn wir es als Branche schaffen, dass Menschen verstehen, dass es die beste Stunde eines Tages sein kann oder dass diese Stunden am Tag dir die Chance gibt, wenn du morgens schon im Training warst, der ganze Tag besser wird, dass wir ein unfassbar wertvolles Werkzeug haben.
Speaker: Und deswegen Glück ist für mich,
Speaker: Training und das Gefühl danach.
Speaker: Sehr cool.
Speaker: Herausforderungen begegne ich.
Speaker: Ja, das ist halt schön.
Speaker: Das habe ich mal in einem Seminar gelernt.
Speaker: Ich war auch mal auf einem Sales-Seminar von Marc Galal.
Speaker: Und der macht schon auch viel hier.
Speaker: Da hat mir auch nicht alles von gefallen.
Speaker: Aber der Marc hat gesagt...
Speaker: Wer keine Probleme hat, es gibt nur einen Menschen, der keine Probleme hat, das ist nicht der, der reich ist, sondern der, der tot ist.
Speaker: Der tot ist das stimmt.
Speaker: Und er sagt, Menschen, die Probleme als Probleme sehen, kriegen Probleme, Probleme sind Herausforderungen.
Speaker: Die größte Herausforderung ist immer der nächste Schritt, das nächste Projekt, nächste Arbeit, der nächste Vortrag und so.
Speaker: Aber es ist ein Unterschied, ob ich es als Herausforderung sehe oder als Problem.
Speaker: Meine Steuererklärung ist manchmal herausfordernd.
Speaker: Die wird so im Moment auch echt manchmal für ein Problem.
Speaker: Aber du musst die Herausforderung annehmen.
Speaker: Wenn du das beim Problem lässt, bist du lethargisch und unterwegs nicht mehr und das ist auch vollkommen legitim.
Speaker: Du wirst mal Tag haben, du sagst, ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr.
Speaker: Wo du nicht aufstehen möchtest, wo du auch in einer nahen Depression kommst.
Speaker: Aber ab dem Zeitpunkt, wo du das Problem als Herausforderung ansiehst, weil die Herausforderung hat schon inne, dass ich jetzt versuche, die Herausforderung zu lösen und nämlich bewege.
Speaker: Ich habe vorhin mal gesagt, Umsatz schläft nicht.
Speaker: Du brauchst Geld, dann besorgt dir Geld.
Speaker: Aber nicht von Mama und Lais, sondern wenn du wirklich willst.
Speaker: Du hast auch schon oft, das ist bei Studenten oft, ja, ich hätte ja gern studiert und sowas, aber meine Eltern hatten nicht das Geld dafür.
Speaker: Geht immer.
Speaker: Ach, an der Tankstelle kannst du immer arbeiten.
Speaker: Richtig.
Speaker: Du findest einen Weg, wenn du wirklich möchtest.
Speaker: Ja.
Speaker: Ausnahme steht in der Regel, deine Eltern können beide nicht arbeiten, du musst für dich pflegen und sowas.
Speaker: Aber ich glaube, Herausforderungen, es gibt jeden Tag Herausforderungen und Herausforderungen sind etwas Positives, Problemen sind etwas Negatives.
Speaker: Also Herausforderungen sind alles.
Speaker: Ich meine, Training heute Abend ist eine Herausforderung.
Speaker: Aber gut.
Speaker: Immer den ersten Schritt machen.
Speaker: Das kennst du vom Ausdauertraining, der letzte Schritt ist nicht der Weg, immer der nächste.
Speaker: Beim Marathon solltest du dich immer auf den nächsten Schritt konzentrieren, nicht auf den letzten.
Speaker: Der ist noch weit weg und der tut dir im Kopf weh.
Speaker: Ja, oder Abfahrten, Abfahrten, Berge, der letzte Berg kommt, ach ja, die 80 Kilometer dazwischen.
Speaker: Du und auch, na, marketingmäßig, was funktioniert?
Speaker: Vier Wochen Challenge, 10 Tage Challenge, 30 Tage Sauber-Essen Challenge.
Speaker: Die Menschen lieben Herausforderungen, sie lieben es auch, kleine Erfolge zu haben.
Speaker: Ja, also Herausforderungen, weil super positiv ist.
Speaker: Ja, sehr cool.
Speaker: Ideen kommen mir am besten?
Speaker: Beim Spaziergehen?
Speaker: Nein, aber nicht beim Joggen, weil ich bin kein bekennender Läufer oder so.
Speaker: Beim Spazierengehen.
Speaker: Sobald ich draußen spazieren gehe, das ist mein mehrfach am Tag.
Speaker: Soweit du merkst, wobei das Gehirn durchblutet ist, kommen mir sehr, sehr viele Ideen.
Speaker: Zum Teil auch beim Autofahren, aber es ist tatsächlich viel beim Spazierengehen.
Speaker: Ja gut, du bist jemand sehr stark auf den Verkehr fokussiert, aber auch Spazierengehen so gut.
Speaker: Sie lern mich an das Buch von... Aha.
Speaker: Kein Newport.
Speaker: Deepfocus.
Speaker: Deepfocus.
Speaker: Deepwork.
Speaker: Da ging es auch darum, dass man möglichst in reizarmen Umgebungen unterwegs sein soll.
Speaker: Also nicht in die Stadt gehen und spazieren gehen, sondern in den Wald gehen, weil es da halt keine Autos gibt, wo man sich auf den Verkehr konzentrieren muss.
Speaker: Und da kommen einem teilweise echt gute Lösungen.
Speaker: Ich war jetzt zwei Wochen auf Kurs.
Speaker: Nach so drei, vier Tagen, wenn du so richtig angekommen bist,
Speaker: dann bekomme ich Lust auf Arbeit, aber ich bekomme Lust auf die kreativen Sachen.
Speaker: Sobald du in einer Umgebung hast, wo du zur Ruhe kommst, wo das, was du täglich machen musst, weg ist, kommen auch kreative Ideen.
Speaker: Also es hilft immer.
Speaker: Ich kann auch wirklich nur empfehlen, an See zu fahren, wenn man Gedanken haben möchte.
Speaker: Und wenn da, wenn ich jede Woche zweimal am Tag auszeit nehmen kann, ich wohne am Wald raus, ab dem Gefälliger, fertig.
Speaker: Ein Tom Smart von zu Hause lasst wahrscheinlich das.
Speaker: Und sonst guckt man die ganze Zeit drauf.
Speaker: Manchmal arbeite ich auch für das Schatz hingehen, aber das muss ich auch dazu sagen, wenn man mit dem Spatform spazieren geht, kommt auch schon mal.
Speaker: Ja, gut, ich meine, man muss es übertreiben, aber wir hatten es vorgespräch, du bist irgendwo in der coolen Natur, in der Seele habe ich es dann genau in diesem Sound gehabt und alle waren mit dem Handy.
Speaker: Okay, ich mache jetzt die wichtigen Fotos, die wichtigsten Videos, danach Handy weg, weil ich bin doch hier.
Speaker: Also gestern Abend kam Ulm gegen Bayern im Fernsehen bei SWR und
Speaker: hat wirklich eine junge Dame einfach im Handy das Spiel gefilmt, also die Szene gefilmt und hat halt weiter durchs Handy geschaut und denkt, du bist doch gerade da.
Speaker: Ja, du hast den Moment, aber es ist ja bei jedem Konzert.
Speaker: Die verpassen den Moment, den Moment halt festhalten wollen für die Ewigkeit, aber verpassen eigentlich die eigentliche Atmosphäre.
Speaker: Ja, deswegen.
Speaker: Aber es ist Zeit, der Wandel der Zeit ist halt so.
Speaker: Wirklich manchmal Mut.
Speaker: Es ist dieser blöde Spruch, der Weg ist das Ziel und das Moment sein und so.
Speaker: Aber es ist super schwierig, im Moment zu sein.
Speaker: Ja, noch schlimmer als in der Vergangenheit zu leben.
Speaker: Covid hat natürlich auch viel zu beigetragen.
Speaker: Wir hatten vorgespräch, da war halt dieses blöde Ding.
Speaker: Aber du musst halt irgendwann abschütten und jetzt halt dann weitermachen.
Speaker: Aber du kannst natürlich sagen, das und das haben mit dir die Probleme gemacht.
Speaker: Ich kann es nicht ändern.
Speaker: Wenn ich jetzt daran mich festhalte, komme ich nicht nach vorne.
Speaker: Aber das ist tatsächlich, das Moment sein ist echt schwierig.
Speaker: Ich rechne noch in D-Mark.
Speaker: Aber wenn du, ja.
Speaker: Aber jetzt nimm mal wieder das Spirituelle, du kannst dafür meditieren, am See sitzen oder so, oder pack dir 110 Kilo auf eine Kniebeuge, dann bist du besser im Moment.
Speaker: Dann, naja.
Speaker: Dann tust du dir gleich ganz doll weh.
Speaker: Ich fand es so spannend.
Speaker: Ich bin jetzt im Mai zum ersten Mal, seit drei Wochen bin ich ganz, ganz oft wieder auf dem Fahrrad, auf dem Mountainbike.
Speaker: Vor drei Jahren lang fast gar nichts gemacht, wirklich.
Speaker: Und ich finde es krass, ich bin jetzt zwei, drei Stunden auf dem Mountainbike gewesen, wie krass dich das runterbringt.
Speaker: Also rein mental, dass du auch besser schlafen kannst.
Speaker: Ich bin dann drei Stunden auch nicht am Handy.
Speaker: Also das zum einen und bewegt mich halt so ein bisschen meditierend, eine ganze Frequenz.
Speaker: Ich bin bescheuert natürlich, aber...
Speaker: Ich glaube, jeder kann da so ein Stück auch seinen Yoga finden.
Speaker: Jetzt nimm mal das, weißt du, was hier alle erzählen, du brauchst Rituale und alle haben, ja, du brauchst Rituale, aber du musst doch nicht morgens ausstehen, dein Zitronenwasser trinken, dann eine halbe Stunde meditieren, dann ein Krafttraining machen, ohne E-Mails darfst du nicht checken, du gehst erst noch 10 Minuten, in der Naturkuss noch 2 Minuten in die Sonne, weil die Sonne ist so stark.
Speaker: Im Kopf noch in Eiswasser rein, bevor jetzt anfängst zu arbeiten und dann solltest du vorher Stunden noch was für dich machen,
Speaker: 20 Minuten lesen, dann Journal schreiben und dann geht es los.
Speaker: Mach Teile davon, das ist super wichtig, Rituale zu haben.
Speaker: Aber bitte doch nicht alles davon, dass es so verscheuert.
Speaker: Du hast drei Stunden im Tag und hast du erst dann... Da wird das nichts mit dem entspannt sein.
Speaker: Dann wird dein Ritual zum Stress.
Speaker: Richtig, ja.
Speaker: Das Gegenteil.
Speaker: Und manche meditieren beim Yoga, manche meditieren beim Krafttraining.
Speaker: Ist wahrscheinlich egal.
Speaker: Wenn ich die Stunden am Tag habe, kann das meine Entspannung sein.
Speaker: Ich habe als nächstes bei Joggen.
Speaker: Joggen.
Speaker: Hasse ich wie die Pesten.
Speaker: Ich hasse Laufen.
Speaker: Ich habe früher Basketball gespielt.
Speaker: Basketball.
Speaker: Und war gar nicht so schlecht.
Speaker: Ja.
Speaker: Und war natürlich zu klein, weil ich in der Zweierposition war.
Speaker: Habe auch in der W-Auswahl gespielt, zwei Jahre.
Speaker: Habe auch in der Artilissel gespielt.
Speaker: Und in der Oberliga, in der Regionalliga, war ich dann zu klein.
Speaker: Und mit 19, 20 habe ich aufgehört, weil ich dann angefangen habe, im Außendienst zu arbeiten.
Speaker: Und dann kam es halt zu oft zu spät zum Training.
Speaker: Und dann wurde ich auch langsam ein bisschen schlechter.
Speaker: Und dann bin ich lieber ganz oder gar nicht.
Speaker: Und du kannst mit keinem Geld verdienen, also raus.
Speaker: Aber was halt beim Basketball immer war, Sommerpause, Saisonvorbereitung.
Speaker: Dann haben wir uns getroffen, dann kam Lindford und mussten dann
Speaker: und nur 20 Minuten gerannt bist, warst du nicht im Team.
Speaker: Ja, also ich habe Hassenlaufen einfach immer gehasst dann.
Speaker: Dann, weißt du, dieses, dann machst du natürlich so Volleyballin im Laufe, ist ja viel Stop and Go und sowas.
Speaker: Und jetzt, ich mit 1,78, meinen anderen Kollegen mit 1,85, 1,90, im Antritt vielleicht schneller, aber sobald die Strecke länger wurde, habe ich immer verloren.
Speaker: Für mich war Rennen, schnelles Rennen und Joggen immer nur ein Hustle.
Speaker: Ja, aber ich mache es einfach auch nicht gerne.
Speaker: Und so 10, 20 Minuten kann ich joggen und dann finde ich es gut und auch dann schöne Gedanken,
Speaker: und ich blute und nach 30 Minuten, Baum, noch ein Baum, fuck, ich will ja weg.
Speaker: Es ist nicht so, dass ich gar nichts mache und dass ich auch kein Ausdrucktraining machen würde, aber es ist nicht meine Leidenschaft.
Speaker: Von mir stammen Zitate, wie Laufen ist für Fluchttiere.
Speaker: Ich glaube, das beantwortet das.
Speaker: Kochbuch.
Speaker: Ja, habe ich eins.
Speaker: Habe ich bei.
Speaker: Habe ich als Geschenk mitgebracht.
Speaker: Ich habe es vergessen.
Speaker: Gut, dass du es drin hast.
Speaker: Echt, das ist gut.
Speaker: Und lasse ich dann nach, schreibe ich noch was rein.
Speaker: Ja, cool.
Speaker: Ja, aber ich weiß tatsächlich auch das Letzte, was ich noch zu Hause habe, weil das tatsächlich, das ist jetzt kein Buch so klassisch, was jetzt, also ich habe eine ISBN-Nummer, da kann es auch im Handel, konnte man es kaufen.
Speaker: Aber das war vor allen Dingen vielmehr so die Seminarunterlage.
Speaker: Nach dem Seminar wollen Leute was mitnehmen.
Speaker: Dann nach dem Artgerecht, dann war das 7-D für Frühstück, Mittag, Abendessen, das Konzept nochmal kurz erklärt.
Speaker: Das war immer sehr, sehr nett, aber ich mache nicht mehr so viele Ernährungsvorträge wie früher.
Speaker: Das lohnt sich für mich nicht mehr, so diese großen Auflagen davon zu drucken.
Speaker: Ich wusste jetzt mal wieder, welche machen, aber habe ich dir eines mitgebracht.
Speaker: Wow, danke.
Speaker: Für mich natürlich auch.
Speaker: Viel Spaß beim Kochen.
Speaker: Ja, ich brauche auch ein bisschen gesunde Ernährung.
Speaker: Ja, perfekt.
Speaker: Artgerecht.
Speaker: Lieblingsbuch?
Speaker: Ja, oh, das ist tatsächlich schwierig.
Speaker: Ich muss ja tatsächlich sagen, dass die zwei Bücher, die mir der Patrick damals empfohlen hat, eins war ein NLP-Basisbuch, das war relativ langweilig, aber war so rein technisch.
Speaker: Das andere war von Anthony Robbins, das Power-Prinzip.
Speaker: Ich glaube, dass viele angefangen haben zu sprechen, auch wegen Anthony Robbins.
Speaker: Und dieses Buch ist ja kein Buch, das ist ein Workshop, wenn du das erstmal gemacht hast.
Speaker: Und deswegen würde ich das so als mein Lieblingsbuch deklarieren, weil ich in dem Buch
Speaker: Ich bin nicht mit allem konform, was NLP sagt.
Speaker: Ich bin auch nicht mit allem konform, was Robin sagt oder was in dem Buch statt.
Speaker: Aber ich habe da für mich zu dem Zeitpunkt so viel rausgenommen, was ich einfach gemacht habe und viel davon hat funktioniert.
Speaker: Da ist mir gefragt, ob ich schon mal eine Rhetorikse nachbesucht habe.
Speaker: Da gab es einen Teil drin, der nennt sich, das kommt nicht vom Spiegeln, aber...
Speaker: NLP hat die Grundannahme, wenn jemand etwas gemacht hat und es erreicht hat, dann musst du nur das genauso machen wie er.
Speaker: Wenn er es erreicht hat, kannst du es auch.
Speaker: So, da gehe ich ein Stück weit mit.
Speaker: Aber während von dem Thema Basketball, ich kann mich bewegen wie Schakil und ich kann laufen wie Schakil und ich kann mir die Schuhe anziehen wie Schakil und ich bin nicht Schakil und ich bin als 78, verdammt nochmal.
Speaker: Da kann ich nichts machen.
Speaker: Aber gerade um dieses Thema sprechen, schulen, wie erreicht man mit Menschen.
Speaker: guck dir Leute an, die das machen, was du machen möchtest, guck, wie die es machen, guck, was zu dir passt, probier es aus und übernimm Sachen davon, lern durch, und zu lernen wäre sowieso alles.
Speaker: Also habe ich mir geguckt, okay, das gefällt mir, wie er das macht, das gefällt mir, wie er das macht, oh, wie der das macht, gefällt mir gar nicht, mache ich nicht, dann probiere ich es gar nicht aufzunehmen, und so weiter, also deswegen ist mir viel geholfen, deswegen das Power-Prinzip von Robert ist mein liebes Punkt.
Speaker: Okay, ja.
Speaker: Marble.
Speaker: Ja.
Speaker: Ach.
Speaker: Der kleine Junge, von mir, der angefangen hat, lesen zu können, war ein kleines, dickes Kind.
Speaker: Wir hatten ein Restaurant, mein Vater ist Spanier, das ist als ich 13, 14 war, wieder zu einer Spanier gegangen.
Speaker: Ich habe mit meinem Vater keinen Kontakt, meine Schwester immer noch, aber mein Vater war kein netter Vater, auch vor allem meine Mutter kein netter Mensch, hat nur vier Jahre Schule gesucht, vielleicht können wir uns gar nicht übernehmen, ist dann nach Deutschland gekommen, meine Mutter hat
Speaker: wenn man dann hergekommen hat, hier dann eine Restaurant gehabt hat, hat ein Restaurant eröffnet.
Speaker: So nach dem Zeitpunkt spanisches Restaurant und noch eine Holzofenwitze dabei ist gelaufen, wie blöd, hat gut Geld verdient, also ein bisschen außerhalb von der Lage, hat es dann aber geschafft, wirklich runter zu wirtschaften.
Speaker: Hat natürlich aber keine kaufmische Auskunftsüge gehabt, also hat dementsprechend da super viele Fehler gemacht und vor allen Dingen war er eins nicht mehr, war nicht mehr im Laden.
Speaker: Hatten da so, klar, Haus gekauft, hat uns Kinder und so weiter, schöne Autos und so, aber hat halt tatsächlich nicht so gehandelt, wie man handeln sollte.
Speaker: War so als Vater auch wirklich nie für mich da.
Speaker: Und jetzt habe ich eine unfassbar starke Mutter, die halt unfassbar viel mitgemacht hat und die aber immer auch dafür gesorgt hat, dass es uns gut geht.
Speaker: Meine Mutter hat zum Teil aber auch mit Nahrung kompensiert, was so genau und was auch anders machen.
Speaker: Also wenn sonst so unter und auch mal die Welt nicht in Ordnung ist, dann ist halt sowas.
Speaker: Bin meiner Mutter und meinem großen Bruder unfassbar dankbar, der ganz viel davon aufgefangen hat.
Speaker: Ja, was mein Vater als Vater einfach nicht konnte.
Speaker: Und du hast nur zwei Möglichkeiten bei sowas.
Speaker: Wenn du sagst, ich will wie mein Vater werden, oder wirst aus Versehen, weil du spiegelst wie dein Vater und hast das gleiche Verhalten, oder du machst genau das Gegenteil.
Speaker: Ich will nicht rauchen, ich will nicht trinken, ich will nicht das, das und das.
Speaker: und das ist mein Vater, das ist das negative Beispiel für mich gewesen.
Speaker: Und wenn aber meine echte Welt mal nicht in Ordnung war, dann bin ich in die Marvel-Welt geflogen.
Speaker: Weil in Comics konnte ich kurz der echten Welt entfliehen und vor allen Dingen, ich war ein dickes Kind und die Superhelden sahen aber alle so aus, wie ich gerne aussehen wollen würde.
Speaker: Und deswegen mein Lieblings-Superheld, Spider-Man, war das, und du hast auch damals am besten bekommen, die Comics, ich hatte irgendwann später auch mal 7, 7 oder Comics oder so.
Speaker: die tatsächlich aufheben sollen, das hatten wir im Älterwerden, bei Umzug und so noch, aber tatsächlich so, dass wir ein bisschen Geld zusammenkriegen, Comic kaufen, Comic geschenkt bekommen, für mich das Größte, Comics immer wieder gelesen, probiert die in der Reihenfolge zu bekommen, war also ein laufendes Wörterbuch, da hätte ich alles darüber sagen können und tatsächlich war es aber so, ich habe dann auch in einer Wohnung, die wir hatten,
Speaker: und ich hatte da Schokolade und Cola und so versteckt und habe dann beim Lesen halt einfach halt irgendwie ein Chip gegessen.
Speaker: Und deswegen auch bin ich auch Marvel sehr, sehr dankbar, weil diese Fantasiewelte, die die geschaffen haben, mir halt aufgeholfen hat, der echten Welt zu entfliehen, wenn die echte Welt mal nicht so war, wie sie sein sollte.
Speaker: Deswegen da auch ganz verbunden.
Speaker: Und wenn dann, ich weiß, dann kam damals der erste, einer der ersten Filme auf VHS raus, Spider-Man.
Speaker: Musste mal gucken, ich weiß nicht, von welchem Jahr der ist.
Speaker: Der ist so unfassbar schlecht.
Speaker: Den habe ich dann irgendwie probiert, in der Videothek zu bekommen und auf VHS zu gucken und so.
Speaker: Und als dann, die Terror-Termine-Quierer Spider-Man, die waren ja schon okay, die waren ja schon gut, wie wir es gemacht haben.
Speaker: Die mit Endografie waren auch sehr gut.
Speaker: Aber jetzt dann so Iron Man anfing, wie die es wirklich geschafft haben, also die haben ja genau geschafft, die Epoche, in der
Speaker: ich die Comics gelesen habe, genau die Personen haben die derzeit so dargestellt.
Speaker: Und das hättest du dir nicht besser vorstellen können, die geschafft haben, diese Charaktere zu führen.
Speaker: Deswegen da ein ganz großer Marvel-Fan und fand auch, dass jetzt die neuen Sachen, da brauchen wir nicht drüber reden, schwierig geworden, da haben sie irgendwie mal die Spur verloren.
Speaker: Aber so diese ersten zehn Jahre, die waren einfach unfassbar gut und die haben alles das, was mir vorgestellt hat, einfach in echte Bilder gepackt und
Speaker: Großartig, ja.
Speaker: Mega.
Speaker: Ja, also
Speaker: Traurige Story ein bisschen, aber ich kann ja auch Bilder zeigen.
Speaker: Ich habe ein Problem zu Spider-Man-Kostüme zu basteln und so selber.
Speaker: Du konntest ja das ja nicht kaufen in Deutschland und so.
Speaker: Ich glaube, wie sollte man es auf die Comic-Con gehen?
Speaker: Ich war mal auf Comic-Con.
Speaker: Verkleidung?
Speaker: Ja, nee, ich war nicht verkleidung.
Speaker: Also im Dezember, wenn ich das, ich habe nicht mal auf Comic-Con kosmisch.
Speaker: Aber ich habe Spider-Man.
Speaker: Ich habe alles an Kostümen zu Hause.
Speaker: Ich habe immer mit meinem Sohn zu faschen, haben wir uns immer die gleichen Kostüme.
Speaker: Ich war Batman, er war Lego-Batman und so.
Speaker: War das Iron Man?
Speaker: Iron Man ist alt, das ist auch ganz
Speaker: Aber das sehe ich so, aber können wir gerne machen.
Speaker: Aber das war so, dass ich habe dann wirklich so aus dem Pulli und dann Rot selber draufgenäht und mit Edding die Fäden draufgemalt und dann aus dem Fahrtgeschäft, abzuhalten, Mastenrot, da probiert von Sonnenbrillen was reinzukleben.
Speaker: Hat es beide auch gemacht in den Filmen.
Speaker: Hat er auch gemacht.
Speaker: Und dazu war ich aber jetzt ein kleines, dickes Kind in der Leggings.
Speaker: Das sah richtig scheiße aus.
Speaker: Aber in meiner Fantasie war das super.
Speaker: Sehr cool.
Speaker: Ich habe einen Nordstern.
Speaker: Also immer dieses Nordstern.
Speaker: Hast du irgendwie einen Fixpunkt?
Speaker: Ja, das ist tatsächlich ein Begriff, der immer gar nicht so geläufig ist.
Speaker: Das ist der Stern, an den du dich orientierst?
Speaker: Ja, so in die Richtung.
Speaker: Das ist irgendwie, Napoleon hat gesagt, ich habe so einen Nordstern.
Speaker: Vielleicht liegt es daran, dass ich grundsätzlich alles nicht so gut finde, was Napoleon gesagt hat.
Speaker: Das kann auch sein, tatsächlich, ja.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Deswegen, nee, aber mit 27 habe ich eine große Vision gesteckt.
Speaker: und das ist mein Stern, dem laufe ich immer noch hinterher, es kam immer eine Zeit, wo du halt plötzlich, da waren so viele Wolken am Bild, dass du die nicht mehr sehen konntest.
Speaker: Deswegen bin ich da schon viel mehr dieses, lass uns gucken, was heute ist, nächste Woche, nächsten Tag ist und ich mache nicht mehr dieses 5-Jahres-Ziele, 10-Jahres-Ziele, forget it.
Speaker: In 5 Jahren ist wie so alles anders.
Speaker: Ich habe damals echt an diese Muster geglaubt, du brauchst jetzt ein kurzfristiges Ziel und bringst es runter und in drei Jahren willst du da und da sein und in fünf Jahren willst du da und da sein.
Speaker: Hat eine ganze Zeit lang geklappt und plötzlich aber so gar nicht mehr.
Speaker: Deswegen habe ich das nicht mehr, so ein Ding, der nicht so hinterherlaufen.
Speaker: Ja, ich finde Ziele super wichtig, du kannst nur dein Ziel erreichen, du kannst nur im Moment irgendwas hast, aber ich denke nicht mehr so langfristig.
Speaker: Und so ein Nordstein wäre für mich so ein langfristiger Gedanke.
Speaker: Wenn ich 70 werde und am Kniebogenständer sterbe, alles fein.
Speaker: Wenn ich 90 werde, ohne Toiletten, auch fein.
Speaker: Aber deswegen so weit denke ich nicht mehr.
Speaker: An Rente würde ich auch gar nicht denken.
Speaker: Sieh mir ja Flaschen sammeln später.
Speaker: Orientierung gibt mir... Huch.
Speaker: Ich bin ja vor 20 Jahren hergezogen, auf der Liebe wegen.
Speaker: Und für mich war es egal, wo ich wohin ziehe, habe dann an der Stelle angefangen und so weiter.
Speaker: Und das heißt, ich habe einen unfassbar großen Bekanntenkreis.
Speaker: Ich kenne unfassbar viele Menschen.
Speaker: Ich habe wenige Freunde und meine besten Freunde.
Speaker: Das ist der Adam von meinem Bus.
Speaker: Zufälligerweise, den ich wahrscheinlich mit Schuld bin, dass er überhaupt eine Crossfit Box hat und wahrscheinlich auch mit Schuld bin, dass er in der Fittis-Porte gelandet ist.
Speaker: Betriebsführer, der Nucleoningenieur, der hat früher, der kann eigentlich was ganz anderes und richtig gut.
Speaker: Ja, und mein anderer bester Freund, der hat uns gerade auf Votograf geholt, ist der Ali, der ist Osteopath, ist Iraner, mit dem habe ich damals in meinem ersten Trainerjob kennengelernt und seitdem Freunde geblieben.
Speaker: Dann ist der Jens schon ganz lange Wegbegleiter von mir.
Speaker: Ja, und das ist so diese drei
Speaker: Ich habe jetzt den Andreas aus Schneeberg, der auch in einer schweren Phase immer da war, wo wir beide viel helfen konnten und mir auch viel geholfen hat.
Speaker: Und die Orientierung geben mir schon meine besten Freunde, mit denen du...
Speaker: Wenn ich Adam morgen treffe, aber auf einer Veranstaltung, wo wir sehen, Adam und ich quatschen gar nicht so viel auf einer Veranstaltung, obwohl es ja total schön ist, dass wir uns irgendwann wiedersehen und so, weil wir genau wissen, wir können jederzeit, wenn wir reden, können immer da aufhören zu reden, wo wir angefangen haben, wo wir angefangen haben, wo wir angefangen haben und so.
Speaker: Und das heißt, wenn wir dann im Business machen, dann quatschen wir gar nicht so viel, sondern quatschen ein bisschen drüber rum und wenn wir uns irgendwo treffen und mit Leuten
Speaker: Ja, und ich glaube auch am meisten Orientierung geben und auch sagen wir Adam halt einfach, Adam ist einer der, der von der Ausbildung her einer der cleversten Menschen, die ich kenne.
Speaker: Ja, und beim Adam hast du auch immer das Gefühl, hatte ich mein Leben lang das Gefühl, wenn einer das Leben im Griff hat, muss man es haben.
Speaker: In jedem Bereich.
Speaker: Also das ist wirklich da, das ist schon so sehr, sehr und deswegen auch da Ali ist ein bisschen...
Speaker: Wilder, also das Filtorbeutelange, erst mal verdienst du kein Geld und so.
Speaker: Und wir haben uns zusammen als Trainer gehabt, wie auch schon im Podcast erzählt.
Speaker: Ali hat es irgendwie geschafft, mit den jungen, hübschen Patientinnen und Kundinnen länger zu reden als die 40, 50-Jährigen hatte nicht mitgeredet und so.
Speaker: Und ich war schon damals ein bisschen empathischer, hab für alle Kunden leicht zu behandeln und so.
Speaker: Aber das ist am meisten, geben wahrscheinlich Jens und ich uns, weil wir halt sehr viel, sehr in die Situation im Leben immer wieder haben, sehr offen zueinander sind, über alles reden können und über ihre Zeit reden können.
Speaker: Und jetzt ist er nach Oldenburg gezogen, ist sehr weit weg, aber trotzdem, das ist so die Freundschaft, wo wir über uns, also wir wissen wahrscheinlich am meisten mittlerweile voneinander.
Speaker: Und dadurch, dass ich worauf ich hinaus so durchhergezogen bin, habe ich hier auch nicht mehr so ein Freundeskreis aufgebaut, wie so ein bester Freund.
Speaker: Genau.
Speaker: Daniel Clemento ist ein sehr guter Freund für mich, war einer meiner ersten Kunden.
Speaker: Also ich habe hier ganz viele Leute kennengelernt, die ich sehr, sehr schätze und ich sehr, sehr dankbar bin.
Speaker: Aber das ist immer noch ein anderes Verhältnis, als diese Freunde, die du vorher mitgebracht hast.
Speaker: Klar, ja.
Speaker: Reiseziele?
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, schwierig.
Speaker: Tatsächlich ist sowieso... Also wir hatten gerade das Thema mit meiner Frau, mit der Familie und so, die halt auch gerne mal so Thailand oder sowas machen würde und so.
Speaker: Und mich zieht so gar nichts nach Thailand oder so.
Speaker: Ja, ähm...
Speaker: Oder das irgendwie böse zu meinen, wenn du Bilder von siehst, das ist eine scholle Landschaft, aber irgendwie sieht es da immer ein bisschen diesig aus und ist irgendwie nicht so, das kann ich mir nicht so, ist nicht so meine Welt.
Speaker: Ich würde super gerne nochmal nach New York, da war ich mal beruflich, da waren meine Kinder noch klein und dann habe ich gesagt, okay, ich möchte mit denen im nächsten Augenblick mal, dass die
Speaker: genug sind, dass sie auch diese Eindrücke mitnehmen können und dann kam wieder dieses böse C-Wort und so was und jetzt sind die groß, jetzt gucken wir mal, das mal nachholen.
Speaker: Also USA würde ich auch gerne nochmal machen, weil es einfach wie eine andere Welt ist.
Speaker: Und ansonsten
Speaker: Luganer See, Bergsee sind für mich toll.
Speaker: Ibiza finde ich auch toll, einen tollen Vibe oder sowas.
Speaker: Aber ich habe jetzt die letzten Jahre auch die griechischen Inseln wirklich lieben gelernt.
Speaker: Die haben einen anderen Vibe.
Speaker: Und vor allem wenn du da in Pfingsten bist, ist hier noch nicht so überlaufen, ist noch nicht so warm und die sind unfassbar geschild.
Speaker: Ja, nicht dieses Überlaufende anstellen und so.
Speaker: Deswegen habe ich keine Backe, wo ich sage, ich muss mal in Australien gewesen sein.
Speaker: Hast du gesehen, was da für Spinnen sind?
Speaker: In Australien gibt es keine Spinnen.
Speaker: Ja, aber das habe ich irgendwie gar nicht so auf dem Schirm.
Speaker: Ich glaube, ich muss kein Land mehr bereisen, wo meine Backe lässt irgendwie ab.
Speaker: Aber ich liebe Berge und ich liebe Strand.
Speaker: Ja, passt ja.
Speaker: Und deutscher Strand kann enttäuschend sein.
Speaker: Das erzähle ich ganz schnell.
Speaker: Schulung, Eckernförde, habe da mehrere Kundenvorträge gehabt, bin da.
Speaker: Damals, meine Frau war bis an den Tag mitgekommen, hat die Ausbildung, hat die Schulung gemacht, dann hast du mir am Strand keinen Wind, 30 Grad, dieser Strand sieht großartig aus.
Speaker: Zwei Jahre später, lass uns da den Urlaub machen mit den Kindern.
Speaker: Meine Freunde haben dann ein Ferienhaus, wir haben ein Ferienhaus, August, zwei Wochen Regen, 12 Grad.
Speaker: So, fuck, deutscher Strand, klammer jetzt mal aus, deutscher Strand.
Speaker: Okay, ja, okay, lass mal weg.
Speaker: Nur bei Chance.
Speaker: Spanien.
Speaker: da ist bei mir so Licht und Schatten.
Speaker: Also das gehört, ich habe zu meinem Vater nicht die beste Beziehung und musste mich da irgendwie emotional irgendwann mal von abkapseln, aber mein Vater hat acht Geschwister und ich habe vor
Speaker: Acht Jahren, acht, neun Jahren mittlerweile ist er verstorben, meinen Großvater besucht.
Speaker: Und ich habe vorher natürlich, klar, auch Altersgeschuldeten bedingt.
Speaker: Du willst das erste Jahr arbeiten, wenn du in der Spanien gehst, gehst du nach Mallorca.
Speaker: Mein Vater wohnte auch in Mallorca und die Familie auch in Mallorca und so.
Speaker: Habe ich den wenig besucht.
Speaker: Und dann bin ich aber, weil ich beruflich in Madrid war, dann weitergefahren und habe meine Familie da besucht und dann meinen Großvater besucht, der halt genauso aussieht wie mein Vater, der aber nicht mein Vater ist.
Speaker: Und dann war ich ein paar Tage da, bin ich mir lange spazieren gegangen und habe so einen Fluss, bei dem sich um alles so dreht, wo ich als Kind auch öfter war und so.
Speaker: Und dann habe ich tatsächlich gemerkt, dass ich dieses spanische Wurzeln aufgrund dessen, dass ich eine Antipathie gegen eine Person hatte, leider halt, also ich habe mit denen immer gesprochen, wenn die Tippe angerufen haben und so, aber die haben mich die Nähe besucht.
Speaker: Und im gleichen Jahr, wenn ich dann mit meinen Kindern und meiner Frau dann hingefahren habe, wir haben die alle besucht und dann waren wir dann nochmal da.
Speaker: Aber das schon sehr wichtig ist, weil du dann einfach merkst, okay, du kannst nicht alle
Speaker: Ich habe mich bereut, dass ich meinen Großvater, meinen Großvater nicht früher besucht habe.
Speaker: Ich mag meine Spanischen Wurzeln, ich spreche auch Spanisch ganz gut, unersprachlich, verstehe alles, liebe Spanische Musik, mag Spanische Kultur.
Speaker: Ich könnte in Spanien nicht leben, weil ich zu getrieben bin, was Arbeit angeht.
Speaker: Für mich ist eine Maniana-Mentalität halt nicht so gut.
Speaker: Das würde dann nicht funktionieren.
Speaker: Die kriegen sie auch irgendwie geschaffen, aber da ist sie mir ein bisschen zu bequem und zu entspannt.
Speaker: Aber da vielleicht doch, muss ich mich doch revidieren.
Speaker: Ich würde gerne, wenn ich echt richtig Kohle überhaupt habe, würde ich gerne meine Zeit haben, wäre ja
Speaker: Und auch die Marbella in einer coole Gym-Szene.
Speaker: Aber sie ist ja, wenn sie sich wieder darum, aber so gibt es nichts Schönes als Gym, geiler Strand, coole Leute.
Speaker: Ja, das würde ich gerne mal sehen.
Speaker: Du warst ja auch mal gerne sehen, würde ich auch reizen.
Speaker: Aber da will ich nicht drei Wochen nennen oder sowas.
Speaker: Da würde mir drei Tage wahrscheinlich reichen.
Speaker: Aber das ist dann Spanien, Marbella, Werbung und CEO, was ich gerne machen würde.
Speaker: Aber wenn es nicht ist, dann halt das nicht.
Speaker: Okay.
Speaker: Teamwork.
Speaker: Ja, also jetzt finde ich es, Jens und ich sind ein Team, wir bei Hoy Strong sind ein Team, unsere ganze Branche, die netzwerkt, wie viel Arbeit mit dem Team.
Speaker: Die meisten Kunden bekomme ich über Netzwerktreffen, nicht darüber, dass ich kalt irgendwo anrufe, weil der kennt den, der stellt dich da vor, der empfiehlt dich dort und so weiter.
Speaker: Ich glaube, dass Teamwork unfassbar wichtig ist und dass einfach alles das, was wir machen, darauf basiert, dass wir Menschen, Rohrerdentiere sind und miteinander arbeiten müssen.
Speaker: Ohne Teamwork geht es.
Speaker: Du bist alleine, du kannst alleine nicht lange überleben.
Speaker: Kennst du den Tag der Toten Hände?
Speaker: Nee.
Speaker: Mit Hugh Grant ist echt ein ganz lustiger Film, ein alter Film.
Speaker: Ich bin halt alt.
Speaker: Sag mir was, ich hab nie gesehen.
Speaker: Hugh Grant ist Single, fährt ein Audi TT.
Speaker: Jingle, kriegt davon immer noch Tantiebe, hat sein Leben nicht gearbeitet.
Speaker: Und alle seine Freunde und Beziehungen gehen immer auseinander, weil er halt so alleine leben will und weil er dieses Junggesellenleben nicht so nehmen will.
Speaker: Und dann kommt immer wieder so, dass die Leute sagen,
Speaker: der Mensch ist keine Insel.
Speaker: Die sind nicht dafür gemacht.
Speaker: Du kannst eine Zeit lang machen, aber dann müssen Inseln wieder zusammentreiben.
Speaker: Und er sagt, das ist nicht richtig.
Speaker: Ich bin eine Insel.
Speaker: Ich bin eine coole Insel.
Speaker: Ich bin Edelzauer.
Speaker: Aber dann weicht er nachher halt doch auf, weil halt doch dann halt eine Frau kennenlernt, die ein Kind hat.
Speaker: Und das Kind ist ein bisschen schwierig und so.
Speaker: Und deswegen heißt der Film Tag schon Ente.
Speaker: Diese etwas
Speaker: wahrscheinlich mit einer leichten Verhaltensstörung ein Kind, er probiert, um die Frau zu weinen, um mit der Zeit zu verbringen, geht mit dem Kind im Park Enten für den dann und hat so ein hartes Brot, ein Leibbrot, und anstatt davon was abzuzupfen, schmeißt das Kind das Lob und tötet die Ente.
Speaker: Das ist eigentlich ganz gut dafür.
Speaker: Ich glaube, das muss ich mir mal anschauen.
Speaker: Ja, aber dieses Zital ist einfach auch stark.
Speaker: Ich habe tatsächlich auch mal diese, auch bei den Innovation Games, die Metapher der Insel genommen.
Speaker: Ja, es gibt so Trainingsräume, die sind wie so ein Baggerloch.
Speaker: Ich habe dann auch dieses Hotel-Dium gezeigt und so.
Speaker: Und dann gibt es welche, die sind schon ganz gut.
Speaker: Das ist so wie Mallorca.
Speaker: Mallorca ist gut, hat alles fein, schöner Vibe und so.
Speaker: Und wenn du aber so richtig schöne Trainingsräume haben willst, so richtig schöne Trainingsinseln, dann ist es Ibiza.
Speaker: Wir hoffen schon mal auf Ibiza.
Speaker: Und Ibiza fühlt man, man kommt da an und man fühlt sich frei und so muss ein Trainingsraum geschaltet sein.
Speaker: Okay.
Speaker: Deswegen finde ich dieses Bild halt auch einfach sehr, sehr schön.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Vision hatten wir schon, selbst bei V gewesen.
Speaker: Mit V kannst du nicht so viel machen, ne?
Speaker: Vogel.
Speaker: Ja, genau, genau.
Speaker: Ich hatte vorher auch schon mal Ziel gehabt, es war ganz ähnlich.
Speaker: Ich würde noch vielleicht Wandel nehmen, B. Bei W.
Speaker: Eines der ersten Dinge, die ich in dem Buch damals mal gelesen habe, war die Idee des permanenten Lernens und des permanenten Wandels.
Speaker: Du wirst im Nachhinein dein Leben verstehen, aber du kannst nur vorwärts leben.
Speaker: Und der stetige Wandel gehört dazu.
Speaker: Und die, die sich auf den Wandel nicht einlassen, das sind die, die über die Generation Z schimpfen.
Speaker: Wir müssen offen sein für neue Dinge, die werden sich verändern.
Speaker: Der Wandel ist ständig und stetig.
Speaker: Jens, ich hatte gerade einen Podcast vorgelegt.
Speaker: Aber das braucht man nicht, das brauchen wir nicht.
Speaker: Aber Online-Banking benutzt man ja auch.
Speaker: Das hast du gar nicht gemerkt, dass der Wandel da drin war.
Speaker: So viele Sachen schleichen sich ein und werden einfach zum neuen Status quo.
Speaker: Es gibt einen ganz blöden Spruch, aber nichts ist so stetig wie der Wandel.
Speaker: Aber genau das ist es.
Speaker: Unser kompletter Stoffwechsel ist einfach nur Wandel.
Speaker: Die Definition von Stoffwechsel ist der permanent aufwunderbar von Zellen.
Speaker: Das ist das Leben.
Speaker: Ich glaube, das beschreibt es einfach am besten.
Speaker: Wandel wird dazu.
Speaker: Schlusswort, Peter.
Speaker: Schlusswort.
Speaker: Schlusswort.
Speaker: Nach zwei Stunden und 43 Minuten.
Speaker: Ich hoffe, dass ich mich zu weit ausgeholt habe.
Speaker: Nein, gar nicht.
Speaker: Manche Dinge brauchen ja Kontext.
Speaker: Und gerade in der Kommunikation ist es auch so, eine Aussage kann hart sein, aber in dem richtigen Kontext.
Speaker: Da kommt es ins richtige Bild.
Speaker: Ich freue mich, dich noch ganz viel in Veranstaltung zu sehen.
Speaker: Ich bin sehr dankbar, dass ich heute hier sein durfte.
Speaker: Ich freue mich, wenn du zu gut in unserem Podcast kommst.
Speaker: Und da müssen wir
Speaker: vielleicht schauen wir es aber auch, den mal wirklich wieder zu bekommen.
Speaker: Vielleicht können wir es ja einen Tag nach dem Workshop machen, falls Jens nichts anderes hat oder sowas, mach nicht zu viel vorhergreifen.
Speaker: Ich freue mich, dass du bei der Veranstaltung dabei bist.
Speaker: Ja, ich auch.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und ich hoffe und ich glaube, dass du ja viel von deinen Schülern hoffentlich auch zuhören.
Speaker: Ja, und das ist ja immer wieder dieses Thema, dass ich leider höre, ich bin ja nur Trainer oder so, dann streiche ich das nur.
Speaker: Ja, ich müsste irgendwo anfangen, ich brauche dieses
Speaker: spezialisieren und dann könnt ihr ganz, ganz viel erreichen.
Speaker: Meine erste Ausbildung war eine Trainerausbildung, die ich mit 17 gemacht habe und dann daraus ist eine Menge gekommen und dann ja auch mit Fitness, auch wenn es oft andere Leute euch sagen, auch mit Fitness kann man Geld verdienen, Expertise sowieso immer.
Speaker: Also wenn ihr zu Beginn Trainer seid, guckt, dass ihr euch qualifiziert, spezifiziert und dann irgendetwas davon so gut könnt, dass Leute euch dafür gerne Geld geben und dann habt ihr eine tolle lange Karriere in der Fitnessbranche.
Speaker: Mega.
Speaker: Gerne.
Speaker: Peter, vielen lieben Dank.
Speaker: Bis zum nächsten Mal.
Speaker: Für deine Zeit.
Speaker: Genau.
Speaker: Vielen Dank für den Podcast.
Speaker: Ich freue mich auf den Workshop in drei Wochen.
Speaker: Und dann gibt es Sommerpause.
Speaker: Acht Wochen.
Speaker: Weil YouTube-Videos tatsächlich.
Speaker: Ein paar neue Sachen ausprobieren.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Nicht ganz so untätig.
Speaker: Von daher, vielen Dank, Peter.
Speaker: Vielen Dank fürs Zuhören.
Speaker: Und bis ganz bald.
Speaker: Dankeschön.
Speaker: Ciao, ciao.


