Transcript
Speaker: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Podcasts Jans Entspannt.
Speaker: Und heute geht es weiter mit Teil 2, der Episode von A bis Vanessa mit Vanessa Stork.
Speaker: In Teil 1 haben wir uns eher dem Thema der Generation Z und wie man diese führt gewidmet.
Speaker: Da haben wir unter anderem natürlich die Besonderheiten der Generation Z uns angeschaut.
Speaker: Wir haben geschaut, welche Gesellschaftlichen Entwicklungen, Einflüsse auf diese junge Generation einspielen und wie man das auch in der Führung berücksichtigen kann.
Speaker: In Teil 2...
Speaker: widmen wir uns dem Thema der Mentoren zu.
Speaker: Also Vanessa erklärt, warum Mentoren im Unternehmen eine zentrale Rolle spielen und warum dazuhören eine ganz, ganz wichtige Eigenschaft ist.
Speaker: Und wir spielen das Spiel A bis Vanessa.
Speaker: Und da erfahren wir relativ viel über Vanessa persönlich, über Werte, Routinen und Freizeiterholung und Reflexion.
Speaker: Viel Spaß beim Zuhören.
Speaker: Ich habe mir noch aufgeschrieben, jetzt mit dem Gen-Z-Thema, du hast das Thema der Mentoren angesprochen.
Speaker: Also nicht die Mentoren, das ist bei Harry Potter.
Speaker: Die Mentoren.
Speaker: Wenn du in Kölsch antworten würdest, wäre ja die Mentoren.
Speaker: Das ist was anderes.
Speaker: Wie wichtig findest du Mentoren für die Gen Z, aber auch allgemein, also generationenübergreifend auch für die jetzt, die nicht Generation Z sind?
Speaker: Weil wir hatten ja vorher das Thema mit Erziehungen.
Speaker: Wir hatten das Thema vorher von, ich müsste mich ja erstmal selber reflektieren, um zu wissen, was passiert mit mir.
Speaker: Und Mentoren könnten da ja...
Speaker: hilfreich sein.
Speaker: Wie wichtig findest du das Thema, dass man sich auch einen Mentor suchen sollte oder als Mentorenpaar sich finden sollte?
Speaker: Absolut wichtig.
Speaker: Also zumindest, dass du einen Menschen oder einen Anker in deinem Leben hast, mit dem du Dinge gemeinsam reflektieren kannst.
Speaker: Denn Mentoren sind ja in den meisten Fällen, nicht immer, aber in den meisten Fällen ältere Menschen als du selbst.
Speaker: Und die haben einfach ein Erfahrungswissen, einen Erfahrungsschatz, den du nicht hast.
Speaker: Und sie bieten dir dadurch Orientierung, sie bieten dir dadurch Struktur.
Speaker: Sie helfen dir, dein Fehlermanagement zu verbessern.
Speaker: Sie geben dir wertvolles Feedback aus eigener Erfahrung.
Speaker: Sie unterstützen dich bei den Dingen.
Speaker: Und deshalb finde ich es für die Generation, also für die Gen Z, unfassbar wichtig, aber auch für jeden.
Speaker: Also ich finde, jeder Mensch sollte einen Menschen an der Seite haben oder irgendwo in seinem Umfeld haben,
Speaker: den er um Rat fahren kann, der auch einfach reflektiert, auf die Dinge schaut und ehrlich auch ist.
Speaker: Das ist ganz, ganz wichtig immer, der auch absolute Transparenz und Ehrlichkeit bietet, um dich in manchen Dingen einfach zurechtzufinden.
Speaker: So ist es völlig in Ordnung, wenn man Fehler macht.
Speaker: Jeder Mensch macht Fehler.
Speaker: Fehler sind nicht Gründe, aus denen du lernst, aus denen du stärker hervorkommst, aus denen du für dich einfach auch eine Persönlichkeitsentwicklung wahrscheinlich mitnimmst, je nachdem, wie dramatisch der Fehler jetzt ist.
Speaker: Und das ist auch völlig in Ordnung.
Speaker: Aber es ist immer gut, jemanden an deiner Seite zu haben, der das gemeinsam mit dir reflektiert hat, das gemeinsam mit dir begleitet.
Speaker: Ich finde es spannend.
Speaker: Mentoren auf jeden Fall.
Speaker: Ich glaube...
Speaker: dass wir das Thema Führung und nach Ausbildung mehr in den Bereich bringen sollten, dass sich Ausbilder und Führungskräfte als Mentoren verstehen.
Speaker: Also wir reden immer von Führung, wir geben irgendwo eine Richtung.
Speaker: Aber Mentoren, Paare sind ja dazu da, dass dann die Älteren auch von Jüngeren lernen können.
Speaker: Zu überlegen, was mache ich denn vielleicht nicht ganz korrekt.
Speaker: Und ich glaube, das wird zu mehr noch unter dem alten Aspekt gesehen, okay, wir haben eine Führung, das erinnert sich Gott sei Dank, aber trotzdem noch sehr, sehr stark vertreten, so dieses, okay, ich bin die Führungskraft, ich sage dir, was du machen sollst und du machst es.
Speaker: Das kommt vor allem von den Babyboomern und Gen X natürlich.
Speaker: Aber ich hoffe, es entwickelt sich dahin.
Speaker: Und wenn nicht, dann müsste es jetzt hier jemand sehen und sagen, hey, ich will Mentor werden.
Speaker: Stärker, dass Mentoren Tätigkeit oder Mentoren Tandems propagieren müssten.
Speaker: Nicht jeder Mensch ist natürlich als Mentor geboren.
Speaker: Es ist auch tatsächlich nicht jeder Mensch als Führungskraft geboren.
Speaker: Ich glaube, dass der Unterschied zwischen Management und Führung leider nicht so trennscharf ist, wie er sein sollte.
Speaker: Aber ich bin da absolut bei dir.
Speaker: Also wenn du führst, vor allem wenn du ein jüngeres Team führst, dann solltest du ein Mentor sein.
Speaker: Du solltest da ein Mensch sein, der eine Fehler- und Feedback-Kultur aufbaut, der Ziele setzt, der zum Beispiel nach Smart arbeitet gemeinsam.
Speaker: gemeinsam mit dem Team und da vielleicht auch nicht nur beruflich ist mit rein, sondern vielleicht auch mal manchmal hinter die Fassade schaut.
Speaker: Gerade bei der Gen Z oder bei den Jüngeren schleicht sich das ja dann doch, glaube ich, öfter ein.
Speaker: Und wie gesagt, das kann nicht jeder.
Speaker: Nicht jeder ist sympathisch und einfühlig und so weiter.
Speaker: Aber dann sollte man vielleicht auch hinterfragen, ist der der Position richtig?
Speaker: Na gut, das ist richtig.
Speaker: Das ist glaube ich schon etwas, was vielen Unternehmen helfen würde, wenn sie da vielleicht die Führungskräfte auch mehr ins Ventoring einführen.
Speaker: Weil woher sollen sie es auch vielleicht manchmal besser wissen?
Speaker: Ich habe zum Beispiel unfassbar Glück mit Christian Hörl, muss ich sagen.
Speaker: Also den sehe ich auch schon als Venture quasi.
Speaker: Also falls ihr es noch nicht wusste, jetzt weiß er es.
Speaker: Sehr gut.
Speaker: Ich habe mir die Frage aufgeschrieben, ob du Mentor hast, Mentorin hast, die dich geprägt haben.
Speaker: Christian ist einer noch.
Speaker: Christian, wir kennen uns jetzt schon ein bisschen länger, arbeiten jetzt seit anderthalb Jahren sehr, sehr eng zusammen.
Speaker: Und Christian ist jemand, der lässt mich laufen, aber hat mich immer auf dem Radar.
Speaker: Du kannst dir das so ein bisschen vorstellen, metaphorisch, wir sind in einem Wald und ich denke mir so, da vorne die Blume, die sieht ja hübsch aus, da gehe ich jetzt mal hin.
Speaker: Und Christian sagt, na,
Speaker: keine gute Idee.
Speaker: Und ich sage, boah, doch, das ist eine gute Idee.
Speaker: Und er sagt, na, das ist keine gute Idee.
Speaker: Ich denke, weil, aber Vanessa, ich kann dich nicht aufhalten, probier's aus.
Speaker: Ich geh den Weg ab und du hörst ihn aber immer noch rufen.
Speaker: Ich weiß, er ist da, er hat mich auf dem Radar.
Speaker: Das heißt, ich bin nicht alleine.
Speaker: Das heißt, wenn jetzt ein Fehler passiert oder ich treffe auch Wölfe beispielsweise im Wald,
Speaker: ich weiß, ich gehe da nicht unter, weil er mich nunfalls rauszieht.
Speaker: Das soll aber nicht heißen, dass er jetzt irgendwie ständig meine Feder ausbadet.
Speaker: Ich glaube, bis zu einem gewissen Punkt ist es aber wichtig, dass du eigene Dinge erfährst, dass du eigene Erfahrungen machst, weil nur auf der Erfahrung anderer beruhend zu leben, auch, glaube ich, nicht korrekt.
Speaker: Aber dass du dann jemanden an deiner Seite hast, wenn du wieder zurückkommst aus diesem dunklen Wald und sagst, boah, du hattest recht, da war ein Wölf, oh Gott.
Speaker: Und er sagt, ja,
Speaker: habe ich dir ja gesagt, aber dass du es dann wirklich gemeinsam auch durchgehst und reflektierst und weißt, da ist ein Mensch, der hat die Erfahrung schon gemacht, vielleicht aus einem anderen Blickwinkel und der könnte es gemeinsam durchgehen und der Mensch ist einfach auch bereit, diese Erfahrung mit dir irgendwie gemeinsam dann durchzustehen, weil er auch Potenzial in dir sieht und weil er weiß, dass du von Grund auf schon
Speaker: schon die richtigen Wege gehst, aber wie gesagt, wir kommen alle mal irgendwie auf Abwege, weil da vorne die Blume irgendwie ganz hübsch ist.
Speaker: Definitiv, ja, klar.
Speaker: Und deshalb schätze ich da Christian wirklich, wirklich sehr, muss ich sagen.
Speaker: Also auch wenn er Gen X ist.
Speaker: Ja gut, aber das ist ja egal.
Speaker: Er hat auch ein sehr gutes Feingefühl, das ist spannend.
Speaker: Also es ist, als würde er mal schon vorhersagen können, was als nächstes passiert.
Speaker: Sehr, sehr cool.
Speaker: Im Prinzip hast du jetzt gerade schon eine Blaupause gegeben, wie gutes Mentoring funktioniert.
Speaker: Also es war schon sehr, auch bildhaft, es war echt cool, mal aus der Ansicht zu hören.
Speaker: Mega.
Speaker: Danke für den Einblick.
Speaker: Das habe ich noch ein metaphorisches Bild, das habe ich letztens gehört, da war ich auf einem Speaker-Contest und da war jemand, der hat eine Keynote gehalten, auch zum Thema Mentoring.
Speaker: Und er hat es so dargestellt, er hat einen Blumentopf dahingestellt,
Speaker: Erde reingepackt, Samen und hat gesagt, das wird jetzt unsere schöne Blume, also der Mitarbeiter an dem Fall oder die Person, je nachdem jemand uns jetzt spinnen möchte.
Speaker: Und was brauchen wir dafür?
Speaker: Und dann hat er ein Glas Wasser genommen und gesagt, H2O, hat zwei Ohren, also Zuhören.
Speaker: Und das ist das, was Mentoren auch können sollten.
Speaker: Und das fand ich total faszinierend, weil Roba habe ich nie nachgedacht, muss ich sagen.
Speaker: Oder schon, dass Zuhören wichtig ist, auch schon allein aus der Arbeit beim PSNV bei mir.
Speaker: Aber dass das natürlich als Mentor einfach umfassbar wichtig ist, zuhören.
Speaker: Was braucht der Mitarbeiter in dem Fall gerade?
Speaker: Also Führung ist ja kein Selbstläufer.
Speaker: Du musst auch was geben.
Speaker: Dazu gehört eben auch, den Menschen zu verstehen, was wir ja eingangs schon mal hatten.
Speaker: Aber die Metaphorik fand ich auch sehr schön.
Speaker: Das ist spannend, tatsächlich.
Speaker: Das ist eine coole Idee.
Speaker: Ich bin jetzt auch nie so gekommen, tatsächlich.
Speaker: Hat zwei Ohren.
Speaker: Wenn du diese Podcast nicht hören kannst, wahrscheinlich diese Idee einfach mopsen.
Speaker: Wahrscheinlich.
Speaker: Nee.
Speaker: Ich habe von Vanessa Stork gehört, dass jemand das so gemacht hat.
Speaker: Das ist dann mein Zitat, meine Quelle.
Speaker: Eine Tertiärquelle auch noch.
Speaker: Richtig, eine Tertiärquelle.
Speaker: alle nicht studiert.
Speaker: Was?
Speaker: Bevor wir mal ganz kurz zum Thema Priming gehen, weil es eine Keynote auf dem Netzwerktreffen war, hast du so drei, die drei Führungstipps für jetzt Mentoren oder für Führungspersonal von Gen Z?
Speaker: Also zuhören wäre wahrscheinlich einer der Führungstipps wahrscheinlich.
Speaker: Genau, zuhören auf jeden Fall, zuhören und zu verstehen.
Speaker: Dann das, was ich vorhin schon sagte, Sinnhaftigkeit und Zielsetzungen, ganz wichtig.
Speaker: Also die Gen Z möchte definitiv wissen, wo es hingeht.
Speaker: Sie möchten wissen, wann habe ich etwas erreicht?
Speaker: Wohin geht es?
Speaker: Was sind denn auch die Werte?
Speaker: Die Wertekommunikation in dem Fall auch ganz wichtig.
Speaker: Und als dritten Punkt würde ich sagen, Autonomie fördern.
Speaker: Also wirklich auch
Speaker: Sie einfach mal ziehen lassen und machen lassen, nicht alles kontrollieren, aber dafür auch mal die Erfolge wirklich feiern und nicht immer nur die negativen Dinge hervorheben und dafür rügen.
Speaker: Und das heißt nicht, das ist ja auch in deinem Kino, dass du jetzt da jedem den Popo pudern soll zum ganzen Tag, ah, super gemacht, fein gemacht, sondern natürlich schon gut dosiert, aber das ist auch wirklich was Wertschätzunges ist.
Speaker: Und sie auch dann Entscheidungen treffen lassen, dass sie wissen, hey, ich werde hier angenommen, ich werde hier als kompetenter Mensch wahrgenommen.
Speaker: Und gerade wenn wir jetzt im Bereich Fitness reden oder Fitness sprechen, was soll denn großartig Schlimmes passieren in einem Fitnessstudio, wenn du jemandem ein bisschen mehr Verantwortung gibst in irgendeinem Bereich?
Speaker: Was ist denn der Worst Case?
Speaker: Lass die Menschen sich ein bisschen ausprobieren.
Speaker: Ja, kommt bei richtig.
Speaker: Ich habe gerade eben noch einen Einfall gehabt.
Speaker: Damit, damit ist es weg.
Speaker: Wollte mal krass sagen.
Speaker: Achso, ja, ja.
Speaker: Was du gemeint hast.
Speaker: Du hast halt ganz viel wie im Schwabenland so nicht gebrudelt, das genug gelobt.
Speaker: Ja.
Speaker: Das Typische, das kenne ich auch.
Speaker: Bei uns zu Hause, das finde ich immer so geil, sind ja doch sehr nördlich und da auch
Speaker: sehr abgestimmt, sag ich mal, und statt, hey, das ist gut oder toll, heißt es dann, nicht schlecht.
Speaker: Die höchste Ausschreibung.
Speaker: Nicht schlecht.
Speaker: Wie war da keiner so sonst?
Speaker: Nicht schlecht.
Speaker: Oder kann man mal machen.
Speaker: Ich finde es generell auch spannend.
Speaker: Das ist aber nochmal ein anderes Thema wieder, was du sagst, so geografische
Speaker: Umgangsformen.
Speaker: Ich bin ja manchmal, ich habe letztes Jahr meine Kollegin Esmalda vertreten, die in Hamburg den Standort macht und Vertrieb macht und dann habe ich halt ganz viel Kontakt mit den nordischen Ausbildsbetrieben gehabt und ich finde das schon spannend.
Speaker: Du redest mit den anderen anders als mit den schwäbischen Betrieben.
Speaker: Bei den Schwäbischen ist es eher so, dann kann ich ja schon auch mal ein Dialekt mit auspacken, wenn ich angelernt habe.
Speaker: Ich komme ja auch aus Koblenz, bin ja eher aus dem Rheinland.
Speaker: Und dann hast du aber so ein bisschen diese nordische Kühle, wie du schon gesagt hast, es wird ja immer noch oben ein bisschen kühler und dann geht es eher so zack, zack, zack.
Speaker: Und dann denke ich, okay, mag mich derjenige jetzt oder nicht?
Speaker: Oder bei den Schwaben merkst du es halt und je weiter südig du kommst, wird es dann mal ganz anders.
Speaker: Oder bei den Österreichern, die sind ja auch immer mit ihrem Dialekt sehr freundlich, mega zugänglich auf jeden Fall, aber ganz anders.
Speaker: Wo ich spannend finde, ich zum Beispiel erlebt die Österreicher als super, super freundlich, sehr gastfreundlich, sehr harmonisch.
Speaker: Aber sie selber sagen über sich, dass sie total unfreundlich sind.
Speaker: Das sehe ich gar nicht so.
Speaker: Nee, gar nicht.
Speaker: Ich habe ja acht Jahre in Erfurt gelebt.
Speaker: Da muss ich sagen, da bin ich schon auf sehr viel Negativität gestoßen.
Speaker: Das war so eher der Tenor der Gesellschaft.
Speaker: Also eher so alles doof.
Speaker: Okay, ja gut.
Speaker: Ja, wundern mich auch, wenn einiges nicht, was so passiert.
Speaker: Politischer Art.
Speaker: Wollen wir nicht weiter ausufern.
Speaker: Ja, richtig, genau.
Speaker: Das ist kein politischer Podcast.
Speaker: Ich bekomme nur einen Shitstorm und dann wird sie gekleidet.
Speaker: Nein!
Speaker: Ja, Jan.
Speaker: Du hast beim Netzwerktreffen in Köln eine Keynote gehalten.
Speaker: Das fand ich echt spannend, wie du es aufgebaut hast.
Speaker: Da ging es um das Thema Priming und Beeinflussung von Kaufentscheidungen.
Speaker: Dass du vorher überlegst, wie kannst du jemanden zu einer Kaufentscheidung führen und...
Speaker: Ich kann es dir jetzt wiedergeben, aber ich finde es aus der anderen Sicht halt cooler, weil du den Keynote ja konzipiert hast und umgesetzt hast.
Speaker: Beschreib doch mal ganz kurz, was du gemacht hast und wie so Priming wirkt.
Speaker: Weil ich habe deine Ideen dann auch im Bereich zur Führung am Ende.
Speaker: Deine Ideen bin ich gespannt.
Speaker: Ich auch.
Speaker: Primal ist das, was ich heute entwickelne.
Speaker: Priming bedeutet ja erstmal, dass du mit Reizen, sei es semantische Reize, also wortlössere Götter, verbale Reize,
Speaker: oder Bilder oder auch Emotionen, umbewusste Verhaltensweisen oder Verhalten beeinflussen kannst.
Speaker: Das heißt, du kannst, wenn du, wir können dir mal ein Beispiel machen, du kennst es sicherlich.
Speaker: Welche Farbe hat Schnee?
Speaker: Mais.
Speaker: Welche Farbe hat Zucker?
Speaker: Mais.
Speaker: Welche Farbe hat die Wand hinter dir?
Speaker: Kommt drauf an, wo du hinguckst jetzt gerade, entweder türkis oder weiß.
Speaker: Bei mir ist es auch weiß.
Speaker: Wenn dieses türkisen Licht nicht an ist, ist es weiß, ja.
Speaker: Was trinkt die Kuh?
Speaker: Milch.
Speaker: Ja, eben.
Speaker: Sie trinken Wasser, sie gibt Milch.
Speaker: Und weil du jetzt aber so auf weiß geprimt warst, hast du Milch gesagt.
Speaker: Got me.
Speaker: Ja, und das ist halt Priming.
Speaker: Du setzt unbewusst vorher Reize.
Speaker: Du kannst das Gehirn beeinflussen.
Speaker: Was ich bei der Keynote gemacht habe, ich habe noch nie bei der Keynote so gespitzt wie bei der.
Speaker: Das habe ich gemerkt.
Speaker: Das wäre so schwierig gewesen.
Speaker: Ich habe vorher einige Dinge gemacht, die die Menschen beeinflussen.
Speaker: Zum Beispiel, ich wollte am Ende, dass sie die blaue Box wählen.
Speaker: Das heißt, ich habe draußen ein Plakat hingehängt, was den ganzen Tag dort hangt, wo einfach drauf stand, Schuss Blue.
Speaker: Das war blau.
Speaker: Das haben sie unbewusst wahrgenommen, wussten nicht, worum es geht.
Speaker: DSB ist blau.
Speaker: Ich hatte ein blaues Jackett und wir hatten alle blau an.
Speaker: Meine Standard-Startfolie hinten war blau.
Speaker: Also sie wurden schon direkt so ein bisschen auf blau geprimed.
Speaker: Ich habe die blaue Box eher in den Vordergrund gehalten, habe sie eher betont, wenn ich über sie gesprochen habe und solche Dinge.
Speaker: Dann zum Beispiel wollte ich, dass sie die Karotte wählen.
Speaker: Das heißt, ich habe dafür gesorgt, dass es als Snack in der Pause Karotten gibt, dass sie damit schon mal verloren gekommen sind.
Speaker: Und mit solchen Dingen
Speaker: kannst du Menschen eben beeinflussen.
Speaker: Ich habe ja drei Personen ausgewählt auch, habe sie dann durch Fragen und durch sozialen Druck zusätzlich noch, zum Beispiel, was sagen alle anderen so, was willst du jetzt, auch dazu gebracht, etwas Bestimmtes zu wählen.
Speaker: Und in der Hinsicht sind Menschen einfach vorhersehbar.
Speaker: Und um hier einmal das Rad zu schlagen zum Thema Kaufentscheidung,
Speaker: mit bestimmten Bildern, mit bestimmten Worten oder auch beispielsweise Musik oder ähnlichen Kaufentscheidungen beeinflussen.
Speaker: Es gibt zum Beispiel ein Experiment, das gerade nicht wie der Gute Herr hieß, ist ja auch egal.
Speaker: Da haben sie in einem Supermarkt, wo es auch, also glaube ich, wie so ein Lidl halt, wo man auch Wein kaufen kann etc., haben sie einmal Deutsche an einem Tag und an einem anderen Tag französische Musik gespielt.
Speaker: Je nachdem, welche Musik gespielt wurde, haben die Leute sich eher für den jeweiligen Wein entschieden.
Speaker: Wenn französische Musik gespielt wurde, haben sie eher französischen Wein gekauft.
Speaker: Wenn deutsche Musik gespielt wurde, eher den deutschen Wein aus dem schönen Schwabenland.
Speaker: Das kannst du eben auch mit Werbung im Fernsehen machen.
Speaker: Zum Beispiel durch auch da mit Musik.
Speaker: Luxusmarken arbeiten beispielsweise sehr mit langsamen Bewegungen, weil das einfach eleganter wirkt.
Speaker: Du kannst im Supermarkt mit Düften arbeiten.
Speaker: Ich weiß nicht, ob du mal damals in einem Hollister warst.
Speaker: Nee, noch nie.
Speaker: Tatsächlich.
Speaker: Ich habe mit superdunklem Licht gearbeitet.
Speaker: Es roch immer unfassbar gut dort drin.
Speaker: Früher standen dann noch so halbnackte Männer vor.
Speaker: Sollte sicherlich auch ein Primer in seiner Welt sein.
Speaker: Stimmt, ich war einer davon.
Speaker: Das wäre nicht gut gewesen für diese Firma.
Speaker: Da geht doch gerade auf Instagram auch wieder da wieder mein Feed.
Speaker: Keine Ahnung, bitte zu mir kommen.
Speaker: So diese Reels zu Sarah.
Speaker: Ja.
Speaker: Sarah, wo dann diese ganzen Leute da auf die Musik, die in Sarah gespielt wird, irgendwie abteilen.
Speaker: Im Algorithmus verständigt wird mir angezeigt, dass du was geliked hast.
Speaker: Mittlerweile überlege ich mir, man kann es einfach liken, weil wenn es jemand sieht, ob es... Ja.
Speaker: Aber die Modeketten arbeiten ja auch damit.
Speaker: Klar, natürlich auch irgendwie.
Speaker: So kannst du auch beispielsweise in der Fitnessbranche gut mitspielen.
Speaker: Sei es mit der Werbung, welche Bilder nutzt du, welche Musik lässt du aber auch spielen, welche Wörter nutzt du, wenn du ein Verkaufsgespräch führst oder ein Welcome-Train.
Speaker: Wie oft bespiele ich mein Mitglied mit irgendwelchen Dingen, irgendwelchen Informationen bis zur Kaufentscheidung
Speaker: oder bis er die Kaufentscheidung trifft.
Speaker: Und es funktioniert natürlich nicht in 100% der Fälle, aber du kannst dich sehr gut darauf verlassen, dass es funktioniert.
Speaker: Und jetzt finde ich spannend, kann man das Priming auch auf das Thema Führung übertragen?
Speaker: Weil
Speaker: Ich habe ja auch hier, bin gerade noch so ein Buch lesen von Vanessa Van Edwards, auch im Bereich so Captivate, da geht es halt um das Thema zwischenmenschliche Beziehungen und wie kannst du die halt auch erfolgreicher gestalten.
Speaker: Oder mein Dale Carnegie, natürlich, das kennt im Gefühl jeder, wie man Freunde gewinnt und keine Ahnung.
Speaker: Und die beide sprechen ja auch in den Büchern schon davon, dass
Speaker: Wenn man auf Menschen zugeht und sie für etwas, also wenn man Menschen Eigenschaften vorher zuschreibt, zum Beispiel, du bist ein guter Autofahrer oder du machst gute Beratungsgespräche zum Beispiel und sagst es den Menschen vorher, dann erzeugst du bei denen ja eine Erwartung, also du erzeugst bei denen eine Aktivität, weil sie der Erwartung, dass sie etwas gut können, ja gerecht werden möchten.
Speaker: Ist es eine Art Priming?
Speaker: Also kann man, könnte man das in einem, du sagst, man kann so kleine Cues irgendwo hinhängen, man kann, gut, Musik spielen ist ein bisschen, vielleicht in dem Kontext schwierig, aber Cues hinhängen oder als Fügungskraft öfter mal sagen, hey, du bist doch ein guter, du bist doch ein guter Verkäufer, du bist doch ein guter Trainer.
Speaker: Also weißt du, so schon vorher, zum Beginn schon relativ viel zu sagen,
Speaker: Man muss immer aufpassen, dass man jetzt zu viel lobt am Ende, weil er sagt, ja, ich bin ja schon perfekter Trainer.
Speaker: Aber dass wenn man sich halt vielleicht die Punkte raussucht, die vielleicht auch nicht gut laufen oder die vielleicht besser laufen könnten und versucht schon den Menschen, es ist keine Manipulation, also vielleicht ein bisschen, aber eine positive Manipulation, zu sagen, okay, ich schreibe jemandem eine positive Eigenschaft vorher zu und er erfüllt sie dann, weil er dem gerecht werden möchte.
Speaker: Absolut, das ist auch eine Art Propriming, definitiv.
Speaker: Du kannst ja mit wertschätzenden Worten, wie zum Beispiel, du hast das Projekt super geleitet, du bist ein super Projektleiter, du hast alle Projekte bisher super abgeschlossen, das wird super.
Speaker: Man geht ja schon mit einem ganz anderen Gefühl da rein.
Speaker: Das sind kleine Arten Propriming, aber das funktioniert hervorragend.
Speaker: Auch wenn du ein Meeting beginnst, wenn du direkt einsteigst mit, ja, wir haben in diesem Monat nur 50 Abschlüsse gehabt,
Speaker: direkt negativ, das ganze Meeting ist eigentlich hinüber.
Speaker: Wenn du aber anfängst mit, hey, also oder generell mit irgendwelchen positiven Dingen anfängst, was lief besonders positiv?
Speaker: Oder du hast ein positives Ritual, was du einführst.
Speaker: Ich habe zum Beispiel damals mal angefangen, dieses Lach-Yoga, kennst du die Frau?
Speaker: Dass wir das zu Beginn gemacht haben, was du willst.
Speaker: Aber dadurch haben alle eben erst mal am Anfang irgendwie was Positives damit konnotiert.
Speaker: Ja, cool.
Speaker: Und das kannst du als Führungskraft super gut einsetzen.
Speaker: Und wie du schon sagst, auch da natürlich nicht inflationär, dass du jetzt nur noch irgendwie mit positiven Dingen um dich schmeißt, weil du dann denkst, jetzt läuft alles wunderbar.
Speaker: Aber das kann wirklich punktuell den Menschen mit gutem Zuspruch dazu bringen, auch gute Leistungen zu erbringen vorab.
Speaker: Und du kannst es natürlich auch durch andere Dinge machen, durch die Raumgestaltung beispielsweise.
Speaker: Das ist auch eine Art von Priming.
Speaker: Habe ich Pflanzen dort?
Speaker: Pflanzen wirken immer beruhigend auf die Menschen.
Speaker: Die Pflanze an einem Kaktus ist jetzt wahrscheinlich weniger beruhigend als jetzt was anderes.
Speaker: Aber du weißt, worauf ich hinaus will.
Speaker: Und das Ganze, oder besonders die Worte, die du nutzt, wirken sich immer auf die Selbstwirksamkeit eines Menschen aus.
Speaker: So.
Speaker: Gibt es da so ein Sprichwort mit Gedanken werden zu Worten oder Worte werden zu Taten oder so?
Speaker: Dann fängt man Gedanken an.
Speaker: Gibt es nicht irgendwie sowas?
Speaker: Also ich habe mal gehört.
Speaker: Aber es ist die Gedanken im Prinzip der Taten, die er verursachen eben auch und dann auch die Sprache ein wichtiger Stil ist.
Speaker: Die Taten folgen dem Gedanken, heißt das so?
Speaker: Ich weiß nicht.
Speaker: Ist auch egal.
Speaker: Ich glaube, das war, okay, jetzt weiß ich gar nicht, wo ich es her habe, eher so im Bereich auch im politischen Bereich, wenn die Sprache verroht.
Speaker: Und ich glaube, Merkel hat es gesagt, genau, Angela Merkel war das mal.
Speaker: Da muss man die Sprache aufpassen, weil die Sprache halt sehr, sehr viel beeinflusst in dem, was an Taten halt folgt.
Speaker: Sprache es macht.
Speaker: Und ganz ehrlich, ich will jetzt gar nicht so tief da reingehen, aber Propaganda.
Speaker: Absolutes Priming.
Speaker: Darum ging es bei Icab auch, bei Merkel, um das Thema, glaube ich.
Speaker: Die reden damals von dem bekannten Herren.
Speaker: Ja, das sind gerade bei... Ich bin gerade bei Dokus im Zweiten Weltkrieg über Nazis tatsächlich.
Speaker: Voll spannend, was das für Psychopathen waren.
Speaker: Ja, aber intelligent.
Speaker: Ohne das jetzt zu glorifizieren.
Speaker: Wahnsinnig intelligent.
Speaker: Redner waren sehr gut, also wirklich, muss ich echt sagen.
Speaker: Und ich fand es spannend, und man macht auch gar nicht das mit tiefen Nazis rein, aber vorher habe ich über, ich glaube, Himmler war das, war so eine Doku bei Terra X, und da gab es einen Historiker, der gemeint hat, das waren, also, manche sagen, es waren Psychopathen, aber die waren psychisch krank, aufgrund des Fotokausen, keine Ahnung, aber
Speaker: In der Weltanschauung, war das nicht psychopathisch, sondern es war rational, in deren Weltanschauung, an das sie geglaubt haben, war das, was sie getan haben, voll kooperational.
Speaker: Für alle anderen, die die Weltanschauung nicht hatten, halt überhaupt nicht.
Speaker: Ja, aber... Entschuldigung.
Speaker: Deswegen.
Speaker: Ja, aber das ist ja das, was...
Speaker: was ich vorhin ja auch schon sagte.
Speaker: Du hast deine eigene Welt, deine eigenen Erwartungen, du projizierst es immer nur auf andere, du lebst in deiner Bubble.
Speaker: Was ich auch einen schönen Satz finde, ist, du bist der Durchschnitt deiner fünf engsten Freunde.
Speaker: Und du hast dein Umfeld, was du ja nach deinem Vorlieben ja auch so ein bisschen aussuchst, sag ich mal, oder was dich auch irgendwo spiegelt und reflektiert.
Speaker: Das bedeutet aber nicht, dass das richtig ist.
Speaker: Was ist denn richtig und was ist falsch?
Speaker: Und da fängt es ja dann einfach in der politischen Debatte schon wieder an.
Speaker: Richtig.
Speaker: Für die einen ist es richtig so, dieses Denken zu verfolgen, für die anderen ist es richtig, dieses Denken zu verfolgen.
Speaker: Und natürlich gibt es auch Dinge, die eindeutig nicht gehen, wo du auch sagen kannst, es kann nicht richtig sein, bei Mord oder Körperverletzung oder ähnlichen, fängt das Ganze eben schon an.
Speaker: Aber
Speaker: am Ende in deiner Welt ist es für dich so, wie du handelst, richtig oder so, wie du denkst und deine Werte.
Speaker: Also am besten keine fünf Freunde haben.
Speaker: Um es für dich zusammenzufassen, bleib allein, hab keine Freunde.
Speaker: Ich werde mir erst mal Pflanzen, glaube ich, für die Wohnung kaufen, damit ich ruhiger werde.
Speaker: Ich habe wirklich keine einzige hier.
Speaker: Tatsächlich, das ist mir aufgefallen.
Speaker: Ich sage auch, keine, die sterben immer alle bei mir.
Speaker: Die sterben alle, gell?
Speaker: Ja.
Speaker: Die Blumen stehen in Flammen und sie werden alle sterben.
Speaker: Ja.
Speaker: Vanessa, jetzt sind wir mit dem ersten Inhalt, die Teilhalt kommt.
Speaker: Wir haben ja gerade die Idee, wie wir dann das abgetan kündigen, was wir machen.
Speaker: War mega spannend, jetzt über das Thema Generation Z, Führung und Priming zu sprechen, weil wir da sehr, sehr stark auf einer Welt lange halten.
Speaker: Dann agieren aber der Input eben aus seiner Historie raus, aus der Psychologie und Kommunikationswissenschaft.
Speaker: Extrem wertvoll sind dabei nochmal.
Speaker: Also vielen Dank dafür.
Speaker: Sehr gerne.
Speaker: Wir beide werden jetzt noch ein neues Spiel spielen.
Speaker: Ich habe mir so überlegt, wir fangen jetzt mal an und machen ein kleines...
Speaker: Vanessa Kennenlern-Tool, ein Gast-Kennenlern-Tool.
Speaker: Das heißt A bis Vanessa, bei dir jetzt natürlich, das wird beim nächsten Gast auch nicht A bis Vanessa heißen, sondern anders.
Speaker: Ich gebe dir jetzt irgendwie ein Buchstaben, also ein Wort vor, einen Satz teilen, einen Satzanfang und dann vervollständigst du oder gibst
Speaker: den ersten Eindruck, deine erste Antwort halt relativ spontan dann preist.
Speaker: Natürlich darfst du bei Wörtern, die jetzt sagst, antworte ich lieber jetzt nicht, auch einfach sagen, ist skippen.
Speaker: Dann gucken wir mal, wo es uns hintreibt damit.
Speaker: Aber ich muss mich jetzt nicht an das ABC halten.
Speaker: Also du gibst es vor und ich antworte einfach.
Speaker: Ich habe mir Wörter überlegt vorher.
Speaker: Ich kenne dich jetzt auch ein bisschen, habe dann auch auf Instagram geschaut und LinkedIn natürlich.
Speaker: Ich muss mich vorbereiten.
Speaker: Oder spannende Sachen, bei denen ich mir gedacht habe, okay, vielleicht wäre es auch cool, mal so ein bisschen deine Einschätzung zu haben, was für dich diverse Dinge bedeuten.
Speaker: Fangen wir mit A an.
Speaker: Abschalten kann ich am besten... In den Bergen.
Speaker: Okay, bei B habe ich Berge.
Speaker: Das ist natürlich immer geil.
Speaker: Aber trotzdem, B, Berge.
Speaker: Das sind für mich das schönste Naturwunder, weil sie mir einfach Kraft und Ruhe geben.
Speaker: Passt auch zu A, natürlich.
Speaker: Dein Lieblingsberg in der Umgebung?
Speaker: Das ist der Schober.
Speaker: Der ist...
Speaker: von mir 20 Minuten entfernt.
Speaker: Das heißt, wenn ihr mal immer denselben Platz seht in meiner Instagram-Sory, ist es wahrscheinlich der Schober.
Speaker: Da bist du nicht mal 40 Minuten oben, hast einen wunderschönen Ausblick auf das Salzkammergut und auf alle Seen des Salzkammerguts hier im Salzburger Land.
Speaker: Und wie gesagt, du bist schnell da und kannst einfach grandios abschalten.
Speaker: Okay, nice.
Speaker: Place to be.
Speaker: Gar doch nicht in Salzburg, deswegen.
Speaker: Da muss ich dann mal hin, wahrscheinlich hoch.
Speaker: Immer eine Reise wert, um mal so einen typischen Satz zu sagen.
Speaker: Das ist aber ein I, das soll mal raus.
Speaker: Chancen muss man ergreifen, sobald sie sich einem bieten.
Speaker: Definitiv, ja.
Speaker: Chancen kommen nicht immer.
Speaker: Und auch da, was wir vorhin schon gesagt haben,
Speaker: Ist auch in Ordnung, wenn man mal einen falschen Weg geht, wenn man mal einen Fehler macht oder wenn es nicht ganz so gut läuft.
Speaker: Deshalb ergreif jede Chance, die du da haben kannst.
Speaker: Debi Dinosaurier.
Speaker: Ich liebe Dinosaurier, deshalb habe ich auch ein Dinosaurier-Tattoo.
Speaker: Darauf wollte ich hinaus.
Speaker: Jetzt aber noch dein Optimist.
Speaker: Den Optimisten in dir.
Speaker: Ja, also mein Lieblingsgetränk ist da tatsächlich das Bier.
Speaker: Deshalb kommt ja auch der Spitzname Biernessa.
Speaker: Ja, schmeckt wunderbar, ein schönes deutsches Kulturbut.
Speaker: Definitiv.
Speaker: Ehrenamt?
Speaker: Ich bin Ehrenamtlis beim PSNV, das heißt beim psychologischen Notdienst des Bayerischen Roten Kreuzes.
Speaker: und unterstütze Menschen dabei in Notsituationen vor allem im Zusammenhang mit Todesfällen Orientierung zu finden und dort die ersten Maßnahmen zu ergreifen für sich, auch in der Psychohygiene, als aber eben auch organisatorisch.
Speaker: Prospekt.
Speaker: Stell mir auch echt krass vor.
Speaker: Das ist ein sehr erfüllender Job auf der einen Seite, weil du Menschen unterstützt in einer Lebenslage, die sie selbst vielleicht nicht direkt bewältigen könnten.
Speaker: Und ihm da wirklich einfach Halt gibst und ihnen, also es geht ja nicht darum, ihnen die Situation zu nehmen, weil du kannst ihnen ja nicht Trauer und Wut nehmen.
Speaker: Das will ich auch gar nicht.
Speaker: Aber du kannst ihnen eben Sicherheit geben in dem Moment.
Speaker: Auf der anderen Seite ist es natürlich auch ein sehr herausfordernder Job, weil du eigentlich immer mit dem Tod konfrontiert bist, mit Trauer, mit Verlust und mit der Endlichkeit des Lebens.
Speaker: Ja.
Speaker: Was auch wieder einem natürlich dann die Wichtigkeit des Lebens und den Moment halt auch bedeutsam macht.
Speaker: Absolut.
Speaker: Freiheit heißt für mich oder Freiheit heißt Punkt und Punkt.
Speaker: Mit mir selbst im Reinen zu sein.
Speaker: Weil ich glaube, wenn du Punkte hast, wo du mit dir selbst gerade nicht im Reinen bist, bist du immer befangen und nicht entspannt.
Speaker: Und innerliche Freiheit,
Speaker: kann dir auch erst die äußerliche Freiheit geben.
Speaker: Das ist cool.
Speaker: Ich hatte bei G Gin oder Bier, das haben wir jetzt schon geklärt, tatsächlich, deswegen.
Speaker: Okay, genießen kann ich.
Speaker: Punkt, Punkt, Punkt.
Speaker: Wenn ich mit Freunden in der Natur bin und in meinem Campingstuhl sitze und einfach die Füße baumeln lassen kann.
Speaker: Sehr cool.
Speaker: Heimat ist für mich?
Speaker: Meine Heimatstadt Telchtung.
Speaker: Wie gesagt, das kleine süße Städtchen neben Münster, ein sehr kleiner Wallfahrtsort.
Speaker: Als Kind total langweilig, da ging gar nichts.
Speaker: Jetzt schätze ich es umso mehr, weil man kommt dorthin, das ist alles wie früher und man kann sich in sein gemachtes Nest besetzen.
Speaker: Willkommen im Alter.
Speaker: Wenn man die Ruhe sagt, andere schätzen sie mittlerweile so, ob da recht ruhig.
Speaker: Ja, wirklich.
Speaker: Also du kennst es ja auch, du bist ja auch ständig unterwegs und du bist einfach mal froh, wenn du mal am Tag nichts hörst.
Speaker: Das wäre jetzt wirklich die zwei Wochen oder eine Woche krank sein, ist da echt kacke, weil es dir scheiße geht.
Speaker: Du suchst uns halt hier einfach auf der Couch und suchst uns einfach auf die komische Serien.
Speaker: Ich habe irgendwie Avengers nochmal angeschaut und Spider-Man und...
Speaker: Vielleicht so eingewickelt in einer Spider-Man-Decke mit so einem Avenger, mit einer Avenger-Tasse und so weiter.
Speaker: Eine Captain-Möger-Tasse, ja, tatsächlich.
Speaker: Alles, es gibt alles.
Speaker: Inspiration.
Speaker: Ist wichtig, um sich weiterzuentwickeln, denn Inspiration bietet andere Menschen und das andere Umfeld und bringt dich auch dazu, deine eigenen Grenzen zu übersteigen.
Speaker: Ich mag am liebsten den Frühling.
Speaker: Warum?
Speaker: Weil ich mag den Sommer nicht so gern, weil es mir zu warm ist.
Speaker: Und wird der noch so kalt?
Speaker: Nee, das gar nicht mal.
Speaker: Damit komme ich ganz gut zurecht.
Speaker: Aber beim Frühling, ich mag den Geruch, wenn es leicht warm wird.
Speaker: Du kannst wieder länger draußen bleiben.
Speaker: Du kannst mehr Outdoor-Aktivitäten machen, die mir zumindest Freude machen, wie Wandern, Radfahren, Klettern und Co.
Speaker: Und es erwacht alles.
Speaker: Und das finde ich total schön, wenn die Vögel morgens zwitschern und die Blümchen raus.
Speaker: Es wird wieder grün, es ist nicht mehr so kahl.
Speaker: Deshalb mag ich den Frühling am Lübsen.
Speaker: Kann ich nachvollziehen.
Speaker: Frühlingsgeruch, immer krass.
Speaker: Weißt du, April oder so?
Speaker: Ich habe noch an der Saarlach gesessen.
Speaker: Und wenn das mal so leicht, diese leichte Feuchtigkeit ist, aber diese Wärme dazu, ist so korrig.
Speaker: Kommunikation.
Speaker: ist das Wichtigste im Leben.
Speaker: Mir hat damals auch einer meiner Mentoren, würde ich ihn bezeichnen, damals immer gesagt, nur sprechende Menschen kann geholfen werden.
Speaker: Und nur wenn du kommunizierst und sagst, was du denkst, was du fühlst, was du erwartest, kann der andere auch darauf reagieren.
Speaker: Ja, mächtig, definitiv.
Speaker: Ich glaube, einer der großen Aufgaben in dem Leben ist, auch mittlerweile zu kommunizieren, richtig über die digitale Kommunikation, über WhatsApp.
Speaker: Mittlerweile musst du immer Emojis herbeisetzen, damit du weißt, was der andere meint, ob man das Böse meint oder was Gutes.
Speaker: Was ich sagen kann, ist zum Beispiel dieser Zwinker-Smiley, der ist für mich so passiv-aggressiv.
Speaker: Und Daumen hoch.
Speaker: Aber den benutze ich immer.
Speaker: Kennst du den ganz normalen Smiley?
Speaker: Den ganzen normalen Smiley?
Speaker: Der kann alles bedeuten.
Speaker: Steht ja gar nicht dem Messer in den Rücken oder Psychopathen.
Speaker: Kommunikation ändert sich ja ein Stück weit schon, aber bleibt ja trotzdem immer gleich, also die Wichtigkeit der Kommunikation.
Speaker: Lebensziel.
Speaker: Stolz auf das zurückzuschauen, was ich gemacht habe, um zufrieden zu sein.
Speaker: Sehr cool.
Speaker: Mutig sein bedeutet?
Speaker: Auch mal seine eigenen Grenzen zu überwinden, zu wissen, das kann schief gehen, es aber trotzdem zu machen.
Speaker: Niederländisch?
Speaker: Ja, ich kann Niederländisch sprechen, aber nur noch bedingt.
Speaker: Wir hatten es damals in der Schule.
Speaker: Eine Sprache, die du niemals brauchst, weil in den Niederlanden sprechen eh alle Deutsch mit dir, sobald sie merken, dass du ein Arme bist.
Speaker: Und sonst auf der Welt brauchst du es nicht.
Speaker: Okay, fand ich spannend.
Speaker: Das ist ein interessanter Side-Fact tatsächlich zu dir.
Speaker: Das ist ein cooler Flex, vor allem wenn du mal auf einer Party bist oder so.
Speaker: Das finde ich heute wirklich spannend.
Speaker: Österreich.
Speaker: Quasi meine neue Heimat, ja.
Speaker: Also es ist für mich eines der schönsten Länder, weil ich mich hier so wohl fühle.
Speaker: Weil es wirklich, es fühlt sich an wie zu Hause und nach richtig.
Speaker: Das geht gut.
Speaker: Ich hätte mal P, Psychologie.
Speaker: Psychologie, ich muss bei meinem CH mal aufpassen.
Speaker: Psychologie.
Speaker: Ihr habt da einen Sprachfehler, den muss ich rausbringen.
Speaker: Haben wir ja schon im Prinzip darüber gesprochen.
Speaker: Mir war vorher ein Wort eingefallen mit P, aber dann ist es mir entfallen.
Speaker: Willst du was zu P beitragen, außer Psychologie?
Speaker: Pläne.
Speaker: Ich finde es, ich mag Pläne zu haben.
Speaker: Aber ein bisschen Flexibilität gehört auch immer dazu.
Speaker: Das Problem ist, wenn ich plane, aber das hatten wir vorhin auch schon einmal, dass wenn man so einen Plan hat, so eine Agenda für sich, und da weicht man davon ab, dann kommt der innere Monk raus und dann ist alles klar, wie es jetzt ist.
Speaker: Aber trotzdem sind Pläne für viele Dinge gut und wichtig, vor allem, damit man gemäß zum Beispiel Smart oder irgendwelchen anderen Management-Taktiken das Ganze auch einfach nochmal rückverfolgen kann.
Speaker: Quallenzüchter.
Speaker: Sorry, was du sagst.
Speaker: Wir hatten vorher gesprochen, dass ich Kuh rausgelassen habe und dann kam er über Stadt, Land, Fluss und du hast Quallenzüchter gesagt.
Speaker: Aber zu Kuh könnte man zum Beispiel, wenn wir auch Anglizisme nutzen dürfen, Quotes nehmen.
Speaker: Also ich liebe zum Beispiel Zitate.
Speaker: Ich weiß nicht, wie es mit dir ist, aber ich finde das total...
Speaker: Mein Algorithmus ist auch voll mit so Quotes, weil ich mag das total.
Speaker: Natürlich sucht man sich meistens die, die auch eh zu einem passen.
Speaker: Man sucht ja immer nach.
Speaker: Aber ja, cool.
Speaker: Kann ich nachvollziehen.
Speaker: Ich habe das gerade überlegen, ob ich irgendwo mein Bild hatte.
Speaker: Nee, ich wollte mal einen Quote aufhängen von Kobe Bryant.
Speaker: Der hat so einen coolen, einen coolen Zitat gebracht.
Speaker: Ich glaube, da ging es auch um das Thema, dass im Prinzip man irgendwie jeden Tag ein Stück weit die bessere Version von selber sein soll.
Speaker: Das hat er bei mir in einem anderen Zitat gesagt.
Speaker: Deswegen, das muss er noch aufhängen.
Speaker: Kurz, kann ich verstehen.
Speaker: Ja, definitiv.
Speaker: Reiseziele oder Reiseziel, wie wir nachsehen.
Speaker: Alaska.
Speaker: Ich wollte schon immer nach Alaska.
Speaker: Das ist mein größtes Reiseziel.
Speaker: Ich hoffe, dass ich es zeitnah umsetzen kann.
Speaker: Cool.
Speaker: Alaska.
Speaker: Bei S keine Ahnung, ob ich drauf kam.
Speaker: Jetzt kannst du mitmachen, was du willst.
Speaker: Seelenschmeichler.
Speaker: Seelenschmeichler.
Speaker: Positiv und negativ aus.
Speaker: Es gibt anscheinend eine Kaffeesorte oder Kaffees damit, aber ich fand Seelenschmeichler gar nicht so schlecht, weil das kann ja alles bedeuten, ein Stück weit.
Speaker: Also was einem die Seele selber schmeichelt, schmeichelt.
Speaker: Wenn du nicht mehr weißt, wie du SCH und CH richtig aussprechen sollst.
Speaker: Nein, aber ich kann.
Speaker: Aber ich fühle mit dir.
Speaker: Schmeichel.
Speaker: So, jetzt habe ich es.
Speaker: Sehr schön.
Speaker: Negativ gesehen kannst du natürlich jetzt sagen, das ist Schleimer.
Speaker: Ja.
Speaker: Positiv gesehen Dinge, die dir gut tun.
Speaker: Viele zählen zum Beispiel Schokolade, als Seelen schmeichler, weil es in dem Moment gut tut oder
Speaker: sich mit einer dicken Decke und einem Tee aufs Sofa zu flitzen, auch ein Seelenschmeichler für viele.
Speaker: Mein Aufruf von allen, finde deinen Seelenschmeichler in den Situationen, in denen du ihn benutzt.
Speaker: Sehr cool.
Speaker: Perfekt.
Speaker: Aus dem Wort hat alles gemacht, was es ging.
Speaker: Toastergate.
Speaker: Toaster.
Speaker: Ja, der Toaster, das ist ein
Speaker: Trigger, Jan, damit spürst du eine große Wunde auf.
Speaker: Ich weiß gar nicht, wie lange ich damals, also einmal für alle, die die Story nicht kennen, damals einen Pitch gehalten und einen Toaster dazu genommen, weil ich sagen wollte, es gibt schon Toaster, die dir sagen, wann das Toast fertig ist, aber der Toast ist trotzdem verbrannt.
Speaker: Also das
Speaker: Wir können zum Mond fliegen, aber es gibt immer noch keinen Toaster, der ausschließlich nur gutes Toast machen kann.
Speaker: Also in jedem Toaster kann ich seinen Toast verbrennen.
Speaker: Und Jürgen und ich saßen da locker eine Dreiviertelstunde in dieser Hotellobby am Abend vorher und haben dieses Toast getoastet.
Speaker: Wann ist es perfekt verbrannt?
Speaker: Und dann habe ich es verbaselt.
Speaker: Der Toast kam nicht punktlich raus.
Speaker: Ja, ich glaube, weil wahrscheinlich die Toaster dann irgendwie dann doch irgendwie vorgeheizt sind und dann schneller irgendwie warm werden oder dass die Toast verkugeln oder keine Ahnung oder tosten.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber es ist bei allen im Gerechtnis geblieben.
Speaker: Man kannte die PSB, also Ziel erreicht.
Speaker: Richtig, aber die Toaster geht...
Speaker: Ganz ehrlich, kam zuerst zu mir, bevor ich dich kennengelernt habe.
Speaker: Ich habe den Toaster gehört und dann haben wir uns erst, wenn wir ihn kennengelernt haben, bei der Verabschiedung, bei Nico.
Speaker: Deswegen Toaster war vorher.
Speaker: Bei U ist mir nichts eingefallen.
Speaker: Fällt ich was mit U ein, spontan?
Speaker: Was du mir fasst, Orientierung habe ich nämlich wirklich gar nicht.
Speaker: Also wenn du irgendwo mit mir unterwegs bist, entweder kommst du nach langer Zeit über sehr viele Umwege an oder gar nicht.
Speaker: Ich weiß auch nicht warum, mir wurde damals verzweifelt versucht beigebracht, als Kind die Karte zu lesen, aber das ist etwas, da habe ich kein Hirnareal für übergehabt.
Speaker: Aber Umwege führen ja meistens auch zu ganz schönen Nebenstraßen tatsächlich.
Speaker: Das stimmt.
Speaker: Ich will gar nicht wissen, was ich schon alles Schönes in meinem Leben gesehen habe, was ich so nicht gesehen hätte.
Speaker: Und das Tolle ist, ich sehe auch öfter dann Dinge, die ich eigentlich gar nicht öfter sehen wollte.
Speaker: Da war ich schon mal.
Speaker: Da hatte ich mal einen Urlaub, da habe ich voll den coolen Spot rausgesucht, das war in Norwegen.
Speaker: Und dann waren wir dort und dann gucke ich mich so um und so.
Speaker: Der war ich schon mal.
Speaker: Okay.
Speaker: Muss schön gewesen sein.
Speaker: Jetzt wäre es halt nicht schon mal ein Zweiterverlag gewesen.
Speaker: Also... Schön, ja.
Speaker: Zwei haben wir noch.
Speaker: Wir machen nicht bis Z. Vanessa.
Speaker: Oh, wie einfallsreich.
Speaker: Er ist mein Name, wie meine Eltern mir gaben, auf den ich höre und reagiere.
Speaker: Ich habe keinen Zweitnamen, bei so einem Aspekt.
Speaker: Und ich habe auch keinen richtigen Spitznamen.
Speaker: Also ich habe nur so Quatsch-Spitznamen, aber die meisten nennen mich bei meinem vollen Namen Vanessa.
Speaker: Stimmt.
Speaker: Ich habe lieber einen Spitznamen nachgedacht bei dir.
Speaker: Sie sind nämlich alle immer Bunny.
Speaker: Ich weiß gar nicht, wie sich das irgendwie eingebürgert hat.
Speaker: Das ist gar nicht so mein Favorit.
Speaker: Aber ansonsten, also auch meine Eltern, Freunde, alle nennen mich bei vollem Namen.
Speaker: Storki.
Speaker: Ja, das will ich bei meinen Hund nennen.
Speaker: Letzte Wort, Wandel.
Speaker: Wandel.
Speaker: Wandel ist wichtig im Leben, denn immer auf der Stelle zu treten oder im Status quo zu bleiben, macht die meisten Menschen auf Dauer nicht glücklich.
Speaker: Und Wandel ist notwendig, um neue Türen zu öffnen, auch wenn Wandel oft mit Schmerz und Herausforderungen verbunden sind.
Speaker: Stimmt.
Speaker: Sehr cool, Vanessa.
Speaker: Ja, ist ein cooles Konzept.
Speaker: Ja, ich fand es auch ganz geil.
Speaker: Ich finde, es ist auch wirklich ganz geil.
Speaker: Ich habe also die richtige ausgesucht, um es auszuprobieren tatsächlich.
Speaker: Werde ich auf jeden Fall beibehalten.
Speaker: Ich fand es sehr spannend, auch so einiges über dich zu erfahren, das ich noch nicht wusste.
Speaker: Gut, weiß dann auch jeder andere, der es hört.
Speaker: Aber es waren ja alles jetzt auch humane Wörter und Fragen.
Speaker: Vanessa, hast du noch an die Hörer
Speaker: Ein letztes Wort, ein Appell, ein Aufruf.
Speaker: Wenn wir jetzt den Podcast mal zusammenfassen und dabei bleiben thematisch, egal welche Generation oder wer auf euch trifft, mit dem ihr beispielsweise intensiver zusammenarbeitet oder in irgendeiner Form auch immer näher mit dieser Menschen oder mit dieser Person verbunden seid,
Speaker: hört zu, schaut euch die Person an.
Speaker: Es ist völlig in Ordnung, jemanden mal in eine Schublade zu stecken, aber gibt jedem Menschen die Möglichkeit, auch aus dieser Schublade wieder herauszukriechen.
Speaker: Das ist sehr cool.
Speaker: Ein starkes Schlusswort.
Speaker: Ich kann es nicht erweitern, vertiefen, verbessern.
Speaker: Deswegen sage ich jetzt mal meinen besten Dank für diese sehr kurzweiligen 90 Minuten tatsächlich.
Speaker: Also wirklich anderthalb Stunden geschwätzt.
Speaker: Vielen Dank dafür.
Speaker: Wir sehen Sie eh mal wieder.
Speaker: Fiterra, next stop.
Speaker: Oh ja, da freue ich mich sehr drauf.
Speaker: Genau, wir beide wieder mit der Keynote.
Speaker: Da freuen wir mich wirklich drauf.
Speaker: Coole Veranstaltung.
Speaker: Und ja, sage ich mal vielen Dank für deine Beteiligung in dem Podcast.
Speaker: Ich sage vielen Dank.
Speaker: Es ist immer schön, über solche Themen zu sprechen.
Speaker: Es macht immer wieder Freude, mit dir auch über solche Dinge zu sprechen, weil du da auch sehr bewandert bist und ich deine Meinung auch sehr schätze.
Speaker: Und ja, das war sehr, wie du sagst, kurzweilig.
Speaker: Also sehr cool.
Speaker: Geh mich gerne zurück, Vanessa.
Speaker: Es wird sicher mal eine Gelegenheit geben, dass wir nochmal ein neues Thema aufmachen bei dem Podcast.
Speaker: Wünsche dir erstmal erst einen schönen Feiertag.
Speaker: Restfeiertag.
Speaker: Bei 30 Grad vielleicht.
Speaker: Bei uns klopfen wir in Stuttgart für fast 30 Grad irgendwie nachher.
Speaker: Ich mache erstmal meine Rollladen hier auf.
Speaker: Das ist doch nochmal mein Herz heute.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und ich sage vielen Dank fürs Zuhören an die Zuhörer.
Speaker: Und nächste Woche geht es weiter.
Speaker: Das kann ja gar nicht, mit welchem Thema.
Speaker: Aber es geht weiter nächste Woche auf jeden Fall mit dem Podcast.
Speaker: Vielen Dank fürs Zuhören.
Speaker: Und bis nächste Woche.
Speaker: Tschüssi.


