Transcript
Speaker: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Podcasts.
Speaker: Ganz entspannt heute mit Teil 2 des Podcasts vom Traum zur Tat.
Speaker: Wie Visionen uns den Weg zeigen mit Michi Ensiger.
Speaker: In Teil 1 in der letzten Woche haben wir uns über die persönlichen Visionen Michi unterhalten und deren Wandel.
Speaker: Heute geht es eher darum, wie man seine eigene Vision findet und wie man diese in eine Mission umsetzen kann.
Speaker: Das heißt, welche Tools hat man, welche Räume hat man, um die eigene Vision sichtbar zu machen, wie kommt man ins Handeln mit den ersten kleinen Schritten, mit dem Durchbrechen von Gewohnheiten und wie kann man am Ende seine Mission evaluieren, reflektieren und wie kann man seine eigenen Werte umsetzen.
Speaker: als Rahmen für Entscheidungen nehmen.
Speaker: Viel Spaß beim Zuhören.
Speaker: Aber jetzt hatten wir zu Beginn dieses japanische Sprichwort.
Speaker: Dieses, okay, Vision without action is a daydream.
Speaker: So, jetzt haben wir eine Vision.
Speaker: Jetzt sitzen wir die ganze Zeit irgendwo am PC oder am PC, am Arbeiten und sagen, okay, ich habe eine Vision.
Speaker: Ich tagträume die ganze Zeit.
Speaker: Jetzt heißt es aber, wenn wir aber jetzt dann
Speaker: keine Aktion halt machen, also keine Taten umsetzen, dann wird es zum Albtraum.
Speaker: Weil ich habe eine Vision.
Speaker: Also ich habe ja eine Sehnsucht nach irgendwas anderem.
Speaker: Aber mach es halt nicht, dann lebe ich ja ständig in einem Albtraum drin, gefühlt.
Speaker: Vielleicht kenne es jeder zu diesem Albtraum, wenn man vor irgendeinem Killer wegrennt oder vor irgendwas.
Speaker: Dann wird ganz langsam tatsächlich.
Speaker: Genau sowas wahrscheinlich.
Speaker: Jetzt stelle ich mir sowas vor.
Speaker: Hast du das jemals
Speaker: in deiner Karriere mal gespürt oder erlebt, so dieses, okay, wahrscheinlich ja.
Speaker: Bei der Frage kommt ja gerade, wahrscheinlich wirst du ja sagen.
Speaker: Aber du merkst, du tust was, bist aber führungslos komplett.
Speaker: Ja, also das ist, glaube ich,
Speaker: dann, wenn die Vision noch nicht so ganz klar ist.
Speaker: Wenn du Klarheit hast, weißt du eigentlich, was dein nächster Step ist.
Speaker: Aber man muss ja erst mal auf diesen Weg hinkommen, dass du sagst, okay, es geht nur noch so.
Speaker: Führt keinen Weg dran vorbei, ich muss loslaufen.
Speaker: Ja, also, um die Frage zu beantworten, hatte ich definitiv, aber wenn man dranbleibt und sich immer mehr da auch in diese Vision reinversetzt,
Speaker: dann kommt einfach der Schritt.
Speaker: Wenn man dann sagt, komm, der Tag X wird kommen.
Speaker: Und wenn nicht, dann scheitert es meistens am Mut.
Speaker: Oder an der Selbstvertretung.
Speaker: Beweihräucherung, dass man dazu nicht in der Lage ist, dass man nicht talentiert genug ist.
Speaker: Also man macht sich selber negativ.
Speaker: Das sind so die Dinge, die einen vielleicht auch ausbremsen.
Speaker: Die muss man natürlich erstmal auch sagen, nee, und wenn ich selber das Talent nicht habe, dann stelle ich mir die Frage, wer kann mir denn dabei helfen?
Speaker: Wir sollten uns darüber unterhalten.
Speaker: Man muss ja nicht immer alles können.
Speaker: Auf meine Reise hin habe ich auch nicht alles alleine gestemmt.
Speaker: Nur die Frage war, wie komme ich denn eigentlich jetzt zu dem nächsten Schritt und wenn ich es nicht kann, wen brauche ich denn dazu?
Speaker: Und dann wird es auch wieder einfach, weil dann weißt du schon, in welche Recherche du gehen musst und du wirst die Leute finden, die dir weiterhelfen.
Speaker: Und es geht nicht immer darum, dass die dir jetzt das Geld aus der Nase ziehen.
Speaker: Es gibt auch tatsächlich Menschen, die das dann auch drauf Bock haben, mit dir diese Reise zu gehen, weil sie selber arbeiten.
Speaker: Anteile haben, die sagen, hey, das wollte ich schon immer machen, aber ich hatte jetzt zum Beispiel noch nicht den Mut, den Weg zu gehen, aber jetzt bist du gekommen und jetzt habe ich irgendwie Bock, weil jetzt sind wir schon zu zweit und das ist ja eine Chance, die wir verpassen, wenn wir nicht darüber reden oder nicht uns Gedanken machen, wie können wir es dann realisieren, wenn wir selber jetzt noch den Klemmer haben.
Speaker: Und das ist jetzt eine Empfehlung meinerseits, wir müssen nicht immer alles alleine tun.
Speaker: Das stimmt.
Speaker: einfach mal recherchieren, wer könnte dir dann dabei helfen?
Speaker: Und dann hast du schon jemanden, der mit dir den Weg geht.
Speaker: Der muss nicht die ganze Zeit so sein, aber für den Schritt hilft es ja in beiden Positionen, für beide den nächsten Weg zu gehen.
Speaker: Und so geht man immer Step by Step und irgendwann ist man da so in dem ganzen Rhythmus drin, dass man sich diese Frage gar nicht mehr stellt, ob man das kann oder nicht.
Speaker: Ja, spannend, das Thema um Hilfe bitten.
Speaker: Das ist bei uns ja auch in der
Speaker: Gesellschaft durchaus, ein bisschen schwieriger.
Speaker: Ich kriege mein Zuckerlein hin, brauche jemand anderes dafür.
Speaker: Aber spannend ist ja immer dann, wenn man selber gefragt wird nach Hilfe, dann bietet man das meistens ja selber an.
Speaker: Und man fühlt sich ja sehr gut dann, wenn man jemandem anderen hilft.
Speaker: Ich glaube, das sollten wir wieder mehr erleben.
Speaker: Was du gesagt hast.
Speaker: Ich erkenne, ich habe irgendwo vielleicht eine
Speaker: Schwäche, mir fehlt irgendwie vielleicht dann die Fähigkeit oder ich habe jemanden, der gut zuspricht und dann frage ich um Hilfe natürlich.
Speaker: Dieses, hey, ich schacke gerade komplett hier, kannst du mir helfen?
Speaker: Jemand, der wichtig ist für einen selber.
Speaker: Muss ich jetzt fragen, aus reiner Neugier.
Speaker: Kannst du beantworten, nicht?
Speaker: Aber was würdest du sagen, ist denn so die Person, die dir jetzt am meisten Auftrieb gegeben hat, also die vielleicht für dich am wichtigsten war in dem Prozess?
Speaker: Also
Speaker: darfst beantworten.
Speaker: Man weiß ja immer, Partner, Partnerin oder so.
Speaker: Ganz, ganz, ganz wichtig natürlich, aber es gibt ja auch andere Player.
Speaker: Aber wer war für dich denn so entscheidend?
Speaker: Oder zwei oder drei Personen?
Speaker: Es kann ja in Prozessen kommen.
Speaker: Wir entwickeln unsere Vision ja ein Stück weit, was wir schon gesagt haben.
Speaker: Ja, ich glaube, das ist jetzt spannend, dass ich mit dieser Antwort rumkomme.
Speaker: Ich war es selbst.
Speaker: Ja.
Speaker: Weil bei mir war ja die Situation, als ich dann gemerkt habe, ich brauche eine Veränderung, hat sich ja bei mir komplett alles verändert.
Speaker: Das heißt, ich stand eigentlich erstmal vor dem Nichts.
Speaker: Mein Partner war weg, Haus war weg.
Speaker: Und stand da ja wirklich erstmal alleine da und Freunde haben sich auch gewundert, was mit mir los ist und mich auch verrückt erklärt, weil ich doch eigentlich zufrieden sein sollte mit dem, was ich habe.
Speaker: Und war dann teilweise auch in mir beschämend zu sagen, hey, ja, andere würden gerne diesen Job haben und ich gebe ihn einfach so.
Speaker: Für was?
Speaker: Und
Speaker: Letztendlich habe ich mir am meisten selbst geholfen und dass ich aber aus mir heraus dann wusste, was ich tun muss, wusste ich auch, wen ich fragen kann, der mir weiterhelfen kann.
Speaker: Also es war dann relativ schnell klar, welche Freunde quasi nicht mehr, das klingt jetzt böse, aber mithalten kann mit deinem neuen Lebensumstand.
Speaker: Und es gab aber Freunde, die das spannend fanden, wie ich mich bewege.
Speaker: Vielleicht haben sie aber auch so im Kopf schon so, ja, sie brauchen ihre Veränderung und ich ziehe sie irgendwie auch mit.
Speaker: Und das ist eben das Schöne, weil da dann offen war, den habe ich ja auch bereichert in dem Sinne.
Speaker: Und dann ist es wieder so ein Geben und Nehmen, die das dann spannend fanden, aus so einer Routine komplett eine 180-Grad-Wendung zu machen, zu sagen, dieser geile, sichere Job, wo ich ein Leben lang drauf hingearbeitet habe und ich sage einfach von heute auf morgen,
Speaker: Ich gebe alle Sicherheiten auf und ich glaube an mich so, dass ich es erreichen werde, dass ich diese Sicherheiten nicht mehr brauche.
Speaker: Das fanden auch viele spannend, wo ich auch dachte, interessant, dass es genau die Person ist.
Speaker: Und
Speaker: dann ist es halt auch so, dass du dann relativ schnell weißt, wen du brauchst, um weiterzukommen.
Speaker: Und da gibt es eben ein Sprichwort, lerne von den Besten.
Speaker: Und im Prinzip ist es halt immer wichtig, dass du nicht irgendwelche, die dir besser sind als du, anzuvisieren, sondern auch zu überprüfen,
Speaker: sind es auch welche hinter einem Rudel sozusagen, die genauso ticken wie du, die jetzt dich nicht ausnutzen in dem Sinne, sondern eigentlich mit dir den Schritt gehen.
Speaker: Weil man kann ja auch ganz schnell auf Glatteis sich begeben, indem man an die falschen Leute gerät.
Speaker: Aber wenn man sich selber treu bleibt, dann zieht man auch weiterhin die Leute, auch die einem selber guttun, an.
Speaker: Wenn das nicht so der Fall ist, muss man nochmal reflektieren, was treibt einen da gerade?
Speaker: Das ist das alte Ich.
Speaker: Wo sind wir getrieben?
Speaker: weil ich auch das ein oder andere Mal Menschen um mich hatte, wo ich sagte, nee, ich habe mich jetzt nicht selbstständig gemacht, um mir, Entschuldigung, der Ausdruck, diese Scheiße anzutun.
Speaker: Und dann konnte ich es aber selbst entscheiden und sagen, nee, mache ich nicht.
Speaker: Kläre ich jetzt, weil ich bin selbst für mich verantwortlich und ich mache mich nicht selbstständig, um dann quasi wieder den gleichen Mist, den ich vorher schon hatte, zu haben, sondern ich will ja positiv das Leben geben und mich nicht in die Schwere begeben.
Speaker: Und deswegen kann ich schon beantworten, ich suche es mir selber aus, aber natürlich auch, dann ist auch der Partner neu gekommen, dem ich auch viel zu verdanken habe, das auch ganz krass ist, dass er mir so den Rücken auch stärkt, weil es ist auch wild, mit mir zusammen zu sein, weil es kann ständig sein, dass ich wieder mit etwas Neuem umsinnere komme und so hier und da und er ist jetzt Gott sei Dank genau anders gepolt, er erdet mich.
Speaker: Also ich bin immer diejenige, die vorprescht,
Speaker: Und ich habe jetzt Gott sei Dank einen Partner an meiner Seite, der mich so ein bisschen wieder zurückholt und sagt, hey, muss das jetzt wirklich sein?
Speaker: schalte mal zwei Gänge zurück, mache erstmal das eine, da bin ich sehr dankbar drum, weil ich jetzt sozusagen auch um mich herum jemanden habe, der da nochmal reflektiert und wenn der merkt, okay, nee, das passt, dann lässt er mich auch rennen, aber er gibt mir nochmal so einen kurzen Impuls, dass ich nicht in die alte Michi gehe, weil letztendlich ist es bei mir so, ich habe was und dann presche ich vor, ja.
Speaker: Da ist schon ein Stück weit alte Michi auch mit dabei, aber ist mir die Frage, ist es jetzt notgetrunken oder ist es jetzt wirklich aus
Speaker: voller Leidenschaft.
Speaker: Und wir haben auch in der Zeit unheimlich geholfen, war Kai, also auch ein Freund aus der Porsche-Zeit, seit eigentlich der ersten Tag bei Porsche 2011.
Speaker: Und wir haben uns da mal zwischendrin so ein bisschen aus den Augen verloren, auch in meiner schweren Phase, lag aber auch ein Stück bei mir, weil ich mich komplett zurückgezogen habe von meinen Freunden, weil ich gesagt habe, ich weiß gerade gar nicht, was mit mir los ist.
Speaker: Und als ich dann aber darüber sprechen konnte, habe ich ihn wieder kontaktiert und dann war er ab der Sekunde eins dann auch für mich da.
Speaker: Und es ist so schön, auch mit ihm jetzt auch viele Spaziergänge zu machen, mit ihm aber auch so seine Geschichten mit zu begleiten, ihn weiter zu helfen in seinen Herausforderungen gerade.
Speaker: Und er hilft mir auch so immens, weil er sich auch in meine Situation so hineinversetzen kann.
Speaker: Ja, und dann kommen natürlich noch viel mehr andere jetzt neue in meinen Kreis rein des Spaziergängers.
Speaker: Das würde jetzt zu weit führen.
Speaker: Aber ja, um die Frage zu antworten, das waren jetzt so die zwei wichtigsten in der entscheidendsten Phase, die einfach an meiner Seite auch waren.
Speaker: Ich finde es auch sehr, sehr spannend, was du gesagt hast.
Speaker: Ich bin immer die Vorprächtung, der muss zurück.
Speaker: Das sind nämlich immer so erfolgreiche Unternehmerpärchen.
Speaker: Der eine war halt eher der Vision und der andere war eher der Macher.
Speaker: Also es gibt ja auch so Paragraphen, die sich in den Blöcken aufteilen.
Speaker: Als ob man diese Menschen anziehen würde.
Speaker: Weil man weiß, sie tut einem gut.
Speaker: Definitiv, ja.
Speaker: Also würde ich auch so behaupten.
Speaker: Du hast ja so eine Vision.
Speaker: Die hast du jetzt.
Speaker: Ja.
Speaker: Nicht nur die eine.
Speaker: Nicht die eine?
Speaker: Du hast mehrere?
Speaker: Du hast ja ein paar Visionen jetzt.
Speaker: Jetzt schlägst du den Weg frei.
Speaker: Manchmal halten ja so Gewohnheiten zurück.
Speaker: Oder Trägheit.
Speaker: Oder vielleicht bin ich ganz sicher, ob
Speaker: das, was ich jetzt machen will, das Richtige ist dafür.
Speaker: Aber wie kommst du ins Machen?
Speaker: Also wie bringst du den Stein ins Rollen, zu sagen, okay, ich mache das jetzt?
Speaker: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.
Speaker: Also letztendlich.
Speaker: Fütt mag ins Rasenschwein.
Speaker: Ja, natürlich brauchst du eine Aktion, um weiterzukommen.
Speaker: Von nur zu Hause und Däumchen drehen passiert nicht viel.
Speaker: Ansonsten brauche ich das Patentrezept.
Speaker: Nee, man will sich ja auch bewegen.
Speaker: Wichtig ist, glaube ich, wenn einem jetzt die Vision, und das kann passieren, einfach viel zu mächtig und zu groß wirkt, dann einfach in kleine Schritten einzuteilen, was zahlt schon in die Vision ein, aber was könnte ich denn jetzt machen als nächstes?
Speaker: Was einen vielleicht dann nicht erstmal so schockiert, boah, so erschlägt auch vor allem.
Speaker: Das Retreat ist jetzt einfach ein Beispiel.
Speaker: Meine große Vision beinhaltet halt auch wirklich mal viel Platz am Meer.
Speaker: Und da war halt dann erstmal die Frage, naja, aber ich habe so Bock, das umzusetzen.
Speaker: Das ist noch so weit weg, weil fehlt mir die Kohle, dann brauche ich Sponsoren, ich möchte Stiftungen gründen und, und, und.
Speaker: Da ist ein riesen Rattenschranz, der da dahinter ist.
Speaker: Und ich kann mich auch verzetteln, indem ich nur versuche, das alles zu erreichen.
Speaker: Aber du musst ja irgendwie mal anfangen.
Speaker: Und dann war halt die Frage, naja, was kann ich denn tun, wo das Risiko so gering wie möglich ist, aber trotzdem schon in diese Vision einzahlt.
Speaker: Und so kam es halt zustande, dass ich jetzt im Oktober in KW40 ein Retreat durchführe, was mega geil ist, was schon in die richtige Richtung geht, oder dass ich jetzt irgendwie einen Platz am Meer besitze und Sponsoren brauche und eine Stiftung gründen muss dafür.
Speaker: Und das ist das Schöne.
Speaker: Und wenn man sich nicht traut, zumindest mal zu überlegen, naja, die Vision ist zwar so groß, aber was könnte ich denn als ersten Schritt machen, das mich schon in diese Richtung bewegt?
Speaker: Dann bleibt es aus.
Speaker: Man muss es quasi überlegen und dann muss man einfach die Entscheidung sagen, ich mache das jetzt einfach, weil ich kann mich jetzt noch so viel vorbereiten.
Speaker: Ich kann jetzt noch so viel tun, aber ich komme nicht in die Bewegung.
Speaker: Und dann kann ich gar nicht beantworten, ob es jetzt quasi das ist.
Speaker: die richtige Erfahrung war, das ist der richtige Ansatz.
Speaker: Das kommt nochmal vom Ausprobieren.
Speaker: Den Mut muss man natürlich haben.
Speaker: Und wenn man ihn selber nicht hat, dann
Speaker: schafft man sich Leute um sich, die auch den Mut haben, weil zusammen ist man stark.
Speaker: Und das ist in dem Fall eben sehr wahnsinnig inspirierend auch passiert, dass ich jetzt ein Netzwerk gegründet habe, wo wir gemeinsam dieses Street-Treat zusammen durchführen und jeder von denen Bock hat drauf, es einfach auch mit zu begleiten, weil es so inspirierend ist, so
Speaker: auch voller Power ist.
Speaker: Also sagen, ist mir egal, wenn dann hinterher die schwarze Null rauskommt, aber ich habe so viel miterlebt, das bringt mich weiter.
Speaker: Ich weiß, dass es mich auch weiterbringt, dass da alle auch so Bock drauf haben.
Speaker: Das ist ja das beste Geschenk, was du haben kannst.
Speaker: Und wenn du es dann noch so risikogering anpackst, wie nur möglich und da muss man halt ein bisschen Hirnschmalz reinbringen, dann spricht ja nichts dagegen, es einfach mal durchzuführen.
Speaker: Was kann man denn verlieren?
Speaker: Klar, du hattest ein bisschen Ausgaben,
Speaker: Aber wenn man sie gering hält, hat man es trotzdem gewagt und man hat so viele Erfahrungen, die einen ja wieder weiterbringen.
Speaker: Ich glaube, das knüpft man so ein bisschen wieder eben an das Thema Scheitern an.
Speaker: Ich glaube, viele sind da sehr, sehr...
Speaker: vorsichtig in dem Ding, ich probiere was aus und dann ist ja die Schmache groß, wenn was nicht funktioniert, aber wir hatten es im Vorgespräch auch schon gehabt, mit dem Podcast mit der Maike Wellmann, das war der Podcast damals nach dir, im Januar meine ich gerade, oder Februar, da ging es auch so, ja, ich mache das, probiere das jetzt, weil was soll mir denn passieren?
Speaker: Ich meine, wenn es in die Hosen geht, dann kann ich irgendwas anderes machen noch.
Speaker: Also ich finde ja schon was, also draußen,
Speaker: Das heißt nicht ganz, dass selbstständig aufgeben, aber den Notausstieg hat man immer, weil auf dem Arbeitsmarkt so viel gesucht wird.
Speaker: Die Frage ist auch generell, auf der Learn Tag natürlich auch, das Thema mit künstlicher Intelligenz oder AI-Tag.
Speaker: Und du denkst, okay, gibt es denn mal einen Job in fünf bis zehn Jahren noch?
Speaker: Ich meine, über die Themen müssen wir uns alle Gedanken machen.
Speaker: Deswegen ist es ja immer so besser, wenn wir ins Rollen kommen, ins Tun kommen am Ende.
Speaker: Ich hätte vorher noch einen Gedanken gehabt, das ist gerade wieder entschwunden.
Speaker: Ja gut, wenn wir gerade kurz schon bei dem Retreat sind tatsächlich.
Speaker: Ich habe da was vom Segelgeburt gehört.
Speaker: Magst du kurz, wenn wir jetzt eh schon beim Thema sind, einfach kurz mal so ein paar Worte erklären, was ihr da gerade vorhabt?
Speaker: Ja, gerne.
Speaker: Also überrasche ich jetzt, aber finde ich cool, dass ich das ein bisschen ausschmeln kann.
Speaker: Also vielleicht sage ich es mal so, also ich habe ja, meine große Vision ist ja unter anderem, es sind ja viel mehr noch geworden, aber das war ja zum einen meine treibende Kraft, dass ich
Speaker: Bock hatte, den Wassersport mit Wellness, Spa und Coaching zu vereinen.
Speaker: Also Coaching im Sinne von Leuten zu helfen, ihre Lebensveränderungen wahrzunehmen.
Speaker: Also Lebensveränderungen nimmt man ja schon wahr, aber man weiß oft nicht, wie man das angehen soll.
Speaker: Und oft hängen die Leute ja da fest, dass sie sagen, ich weiß nicht wie, aber mir fehlt der Erfolg.
Speaker: Ich weiß auch gerade nicht, wie was los ist.
Speaker: Aber ich würde da gerne ausbrechen und ich würde mir von außen gerne Hilfe holen.
Speaker: So, machen wir ja alle.
Speaker: Also haben wir ja vorher auch schon gesagt, wir holen uns von außen Hilfe am besten, weil man muss ja nicht immer alles alleine managen.
Speaker: Kostet außerdem vielleicht auch, wenn man es so mal abwägt, ist immer die Frage, kostet es zwar vielleicht Geld, aber wie schnell beschleunigt das einen?
Speaker: Also ich habe ja über Jahre hinweg gebraucht, weil ich immer dachte, ich muss alles alleine meistern.
Speaker: Totaler Quatsch.
Speaker: Hätte mir vielleicht die ein oder zwei Jahre da auch erspart, ne?
Speaker: Das ist auch wieder Geld, wenn man es so betitelt.
Speaker: Und das Retreat will ich halt mal aufbauen mit einer schönen Oase, aber das habe ich halt einfach noch nicht.
Speaker: Und der Wassersport gibt mir persönlich so viel.
Speaker: Ich hänge mich da an dem Kite dran.
Speaker: Also ich bin ja leidenschaftliche Kitesurferin, deswegen zieht man das jetzt hier auch.
Speaker: Definitiv.
Speaker: dieser Sport erdet mich so.
Speaker: Also ich hänge da am Kite und bin zum einen am Wasser gebunden, aber auch mit der Luft verbunden und wenn ich struggle mit mir, dann macht das System, was es will und das zeigt es mir relativ schnell.
Speaker: Erst wenn ich im Einklang bin mit mir selber oder auch sag so, okay, ich lasse mich jetzt darauf ein, dann stimmt das System und das spiegelt so das Leben auch wieder.
Speaker: Deswegen finde ich das extrem spannend, eben mit dem Wassersport
Speaker: So einen Einklang zu bringen.
Speaker: Und da war halt dann die Frage, naja gut, die Bucht habe ich nicht, aber wie kann ich es denn trotzdem umsetzen?
Speaker: Wie kann ich denn den Wassersport verbinden mit Coaching?
Speaker: Und dann kam halt die Idee, ja, ich brauche irgendwas, wo Leute drauf schlafen können, wo wir zusammen sein können.
Speaker: Ja, warum nicht ein Segelboot?
Speaker: Weil mit Segeln können wir ja überall hin segeln, auch an einzelne verlassene Inseln, wo ich ja dann auch den Kite aufpumpen kann und kiten kann, wo niemand ist.
Speaker: Ich kann aber auch das machen, was ich unheimlich gerne mache, EMS.
Speaker: Also ich vereine alles,
Speaker: Was mir so richtig viel Spaß macht oder mal im Felsen hochklettern, ja, dann falle ich halt ins Wasser, wenn ich, aber mit dem Segelboot komme ich ja überall hin.
Speaker: Und deswegen war das halt so ein erster Schritt für mich, okay, meine Bucht habe ich nicht, mein Wellnesshotel mit Konferenzraum für Workshops und Coaching habe ich auch nicht.
Speaker: was mache ich denn dann?
Speaker: Und dann war klar, okay, ich mache es mit Segeln.
Speaker: Und das ist halt eben das Coole, eben beim Segeln spiegelt das auch das Leben so oftmals wieder.
Speaker: Man weiß nicht, auf was einem zukommt.
Speaker: Ich weiß nicht, wie die Wetterbedingungen sind.
Speaker: Es kann jetzt unheimlich wellig sein, windig, kann aber auch total ruhig sein und Flaute.
Speaker: Und das ist das Schöne, so ist ja unser Leben auch.
Speaker: Wir wissen nicht, wie es weitergeht, ne?
Speaker: Und mit dem Segeln kann man halt sehr viel auch die Realität widerspiegeln und auch herbeiführen.
Speaker: Wenn das Segel falsch im Wind steht, macht man sich das Leben eben extrem schwer.
Speaker: Und das jetzt sozusagen auch mal herbeizuführen, wie kann man denn das Segel wieder in den Wind stellen und plötzlich läuft alles super.
Speaker: Das ist halt allein schon, kann sich glaube ich jeder vorstellen.
Speaker: man erleichtert sich dann das Leben und man kommt wieder vorwärts.
Speaker: Und das ist eben das Schöne, Segeln mit Coaching zu verbinden, weil man da relativ schnell selbst auch erfährt, auf radikaler Weise, was man tun muss, damit man sich das Leben leichter gestaltet.
Speaker: Das ist jetzt sozusagen der erste Ansatz, das im Oktober durchzuführen.
Speaker: Und ich habe schon so mega Bock.
Speaker: Und das Schöne ist eben, die anderen Coachings auch, die ganzen Kollegen,
Speaker: Und alle bringen so ihr Wissen mit und das ist eine Vielfalt von Wissen und von über Jahre hinweg und das halt eben auch anbieten zu können für jede Situation, weil ich mag ja jetzt denjenigen nicht so ansprechen, aber dafür der andere Coach.
Speaker: Absolut, ja.
Speaker: Das müssen wir halt auch schaffen, weil wir nicht wissen, was da alles kommt, ne?
Speaker: Also
Speaker: Du weißt ja nicht, was auf diesem Boot da passiert, aber wir sind da und sind vorbereitet und alles andere ist aber auch für uns schon mega spannend, weil wir auch nicht wissen, was es ist.
Speaker: Also wir können so sein, wie wir wollen.
Speaker: Heutzutage bereiten wir ja immer alles vor.
Speaker: Und es ist einfach auch mal schön zu sagen, wir nehmen uns der Situation einfach an.
Speaker: Und deswegen ist das ein mega spannendes Retreat.
Speaker: Also im Prinzip im Fluss bleiben des Windes und des Wassers.
Speaker: Ja, korrekt.
Speaker: Die Metapher, die ich jetzt glaube ich schon über einen suche, haben wir jetzt gefunden.
Speaker: Ich muss einfach nur von meinem Retreat erzählen.
Speaker: Geil.
Speaker: Ich finde ihn mega spannend.
Speaker: Wir haben davor schon gesprochen.
Speaker: Informationen können wir gerne in die Show Notes packen.
Speaker: Am Ende für diejenigen, die sagen, hey, das ist
Speaker: fände ich das interessant.
Speaker: Jetzt nochmal kurz zu dem Thema Missionen, also Taten umsetzen, das wird in deinem Retreat sicher auch dann ein Punkt sein, a, Menschen zu helfen, auch ihre Version zu finden, ein Stück weit in die Grenzen, in die Grenzsituation reinzugehen, ein bisschen edgy an die Komfortzone ran und vielleicht nicht in die Panikzone, sondern eher in der Wachstumzone zu bleiben.
Speaker: das brauchst du oder musst du ja durchaus mal, das machst du ja auch ständig, wenn du was umsetzt auf deiner Mission, zu evaluieren, trägt das, was ich da gerade mache, eigentlich zu einer größeren Version bei.
Speaker: Und es muss ja nicht mal am Anfang sein, dass du merkst, es passt halt nicht, sondern es kann ja sein, deine Version entwickelt sich ein bisschen oder es geht halt vielleicht ein Stück weit, driftet man ab.
Speaker: Wie evaluierst du denn
Speaker: deine Mission, deine Taten, dass das erfolgreich auf deine Vision einzahlt.
Speaker: Ja, durch Reflektion einfach.
Speaker: Das Beispiel jetzt mit dem Retreat ist ja auch nur gekommen, das ist ja eine Mission.
Speaker: Das bringt mich ja auf den Weg zu eigentlich dem, was ich als große Vision mal auch anvisiert habe, wo ich ja so viel Angst auch bekommen habe und es mich auch erst erschrocken hat, boah,
Speaker: Eine eigene Bucht, Wellness, Luxus, Wassersportschule.
Speaker: Also wenn man da mal zusammenzählt, was da alles auf einen zukommt, was für Ausgaben das auch sind, macht man normalerweise so, okay, ich bin raus, das schaffe ich nie.
Speaker: Das ist ja ganz normal.
Speaker: Jetzt bin ich aber da offen gewesen und bin schon den ersten Schritt gegangen, indem ich einfach sage, okay, wie kann ich das denn jetzt schon mal anbieten, dieses Feeling, dieses Coaching kombiniert.
Speaker: Und das ist ja das, wo ich einzahle.
Speaker: Und ich weiß ja auch nicht danach, nach dem Retreat, jetzt bewege ich mich ja auch schon hin.
Speaker: Ich mache ja super viel Erfahrung.
Speaker: Ich tausche mich mit Coaches aus.
Speaker: Wir bereichern uns gegenseitig.
Speaker: Da entsteht ja auch ein Netzwerk bereits.
Speaker: Also da kann sich ja jetzt auch schon wieder was Neues kreieren.
Speaker: Aber was wichtig ist, man macht diese Erfahrung, man reflektiert, war das das jetzt, was ich mir vorgestellt habe oder ist es nicht so gut gelaufen?
Speaker: Aber man hat ja noch so viele andere Sachen jetzt auch, was man immer vergisst.
Speaker: Es ging eigentlich ums Retreat.
Speaker: Aber ich habe ja jetzt ein Netzwerk aufgebaut.
Speaker: Und das wächst ja auch.
Speaker: Und eigentlich schaffe ich mir schon Leute, die mir vielleicht auch weiterhelfen können.
Speaker: Weil die Segelcrew habe ich ja auch durchs Netzwerk jetzt gefunden.
Speaker: Wenn ich jetzt einen anderen Schritt brauche, dann hat mir vielleicht auch das Netzwerk wieder einen Tipp.
Speaker: Das heißt, man bleibt ja eigentlich nie stehen, man muss nur halt reflektieren, zahltest das ein, habe ich mir das so vorgestellt und wenn nicht, was kann ich tun, was soll sich verändern?
Speaker: Und dann sind wir ja schon wieder im Veränderungsprozess drin.
Speaker: Und natürlich war diese Bucht und diese Wassersportschule eigentlich ursprünglich mal diese große Vision,
Speaker: Die hat sich bei mir aber auch schon wieder verändert.
Speaker: Ich werde die trotzdem machen.
Speaker: Ich habe es reflektiert.
Speaker: Ich möchte die machen.
Speaker: Das ist jetzt nicht eine Vision, die mich jetzt auf den Weg gebracht hat, um mich selbstständig zu machen, sondern die ist Teil davon.
Speaker: Und es hat sich schon wieder eine nächste Vision ergeben.
Speaker: Aber da dann wichtig so auf dem Weg, auf dem ich bin und das, was ich jetzt quasi anvisiere, ist es noch das, was auch letztendlich dann in die nächstgrößere Einzahlt.
Speaker: Ja, tut's.
Speaker: Und wenn das der Fall ist, dann gibt man sich auf den Weg.
Speaker: Wenn nicht, kann man es vielleicht auch etwas verändern.
Speaker: Man muss es ja nicht immer komplett sein lassen.
Speaker: Sondern was habe ich, was kann ich davon nutzen, um wieder in die richtige Richtung zu gehen?
Speaker: Also in die neue Richtung.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Und daher, glaube ich, kann ich so schon die Frage beantworten, egal ob man jetzt quasi feststellt, okay, der Weg war es nicht, aber du hast Erkenntnisse daraus.
Speaker: Du hast ein neues Netzwerk, du hast wieder viel mehr Leute getroffen, du hast auch selbst dich wieder eine gewisse Erfahrung mitgenommen, die prägen dich und bringen dich dann wieder weiter.
Speaker: Also Reflexion ist ganz wichtig an der Stelle.
Speaker: die ganze Zeit immer belegen, naja, auch wieder Metapher, heute ist der Podcast der Metapher tatsächlich, James Clear, der hat das Buch geschrieben, Atomic Habits, geht darum, wie kann man seine Gewohnheiten umstellen, oder Gewohnheiten, kennen ja einen schon bremsen, die können aber einen beflügeln am Ende.
Speaker: Und er hat da diese 1% Methode, wenn man halt immer jeden Tag ein Prozent besser wird, dann ist er wirklich exponentiell geht es ja nach oben.
Speaker: Am Anfang merkt man gar nicht, dass man am richtigen Weg ist, aber irgendwann
Speaker: geht es halt weg.
Speaker: Und ich fand es spannend, weil das könnte man auch nehmen für das ständige Reflektieren, auch wenn man halt Taten umsetzt oder Dinge umsetzt.
Speaker: Wenn man, ich weiß gar nicht mehr, welche Flughafen er als Beispiel genommen hat, also wenn man irgendwo startet, zum Beispiel, gehen wir mal jetzt in Stuttgart, wir sind in Stuttgart Flughafen und starten mit unserem Flieger, obwohl nach Malotze, Mallorca, dann habe ich ja einen bestimmten Kurs,
Speaker: Wenn ich aber in Stuttgart meinen Kurs nur um zwei Grad zu weit nach rechts stelle, dann komme ich vielleicht in Dissabon raus.
Speaker: Also diese Kleinigkeit von einem oder zwei Grad, die vielleicht gar nicht mal sichtbar sind, wenn man so einen Ruder stellt, die schieben uns aber 10.000 Kilometer weit weg oder 5.000, keine Ahnung.
Speaker: Und das ist ja genauso, wenn man ständig mal hinterfragt, diese
Speaker: Diese Maßnahme, diese Tat, der Step, wohin hat er mich gebracht und was hat es da Positives gebracht, dann kann ich immer wieder neu justieren und sagen, ich gehe in die richtige Richtung.
Speaker: Und das geht ja nicht.
Speaker: Und selbst wenn man mal falsch abbiegt, weil wenn man manchmal so den Fokus vor sich hat, ist es schon mir am Anfang auch passiert, wo ich noch nicht so die Routine hatte, das regelmäßig zu machen.
Speaker: dann sagt man, okay, shit, falsch abgebogen.
Speaker: Aber trotzdem hat mich ja das und das gelehrt.
Speaker: Also daher Haken dran und dann wieder den Haken zurück.
Speaker: Dann fliegst du halt von Lissabon wieder nach Mallorca.
Speaker: Wir müssen halt dann das Ruder ein bisschen rumstellen wieder.
Speaker: Es ist ja alles möglich heutzutage.
Speaker: Und deswegen, dafür dieses Dreieck hatte ich ja viel mehr Erfahrungen geben lassen, als wie dieser direkte Weg.
Speaker: Also von daher kannst du davon ja auch schon wieder profitiert haben.
Speaker: Definitiv.
Speaker: Umweg ist am meisten schönsten.
Speaker: Autobahn ist meistens sehr karg.
Speaker: Landstraßen sind meistens schön.
Speaker: Die laufen, ich glaube, es kommt ein Titel rein, irgendwas.
Speaker: Ich bin gespannt, ja.
Speaker: Letztes Mal war es Challenge, weil da hatten wir ja auch nicht.
Speaker: Richtig, genau.
Speaker: Es gibt sich immer, wie der Titel des Podcasts ist.
Speaker: Genau, das ist immer sehr schön.
Speaker: Deswegen könnte man immer denken, diese Podcast-Titel, die entstehen schon vor dem Podcast, aber es ist ganz sehr selten, dass sowas passiert, dass ich reingehen kann.
Speaker: Herzlich willkommen zum Podcast, zum Thema...
Speaker: Vision.
Speaker: Nein, wir reden einfach drüber und der Titel ergibt sich aus dem Gespräch.
Speaker: Habe ich denn deine Frage beantwortet zum Thema Mission?
Speaker: Ja.
Speaker: Ich glaube, da sind sehr, sehr viele Nuggets dabei, die jeder mitnehmen kann.
Speaker: Und jetzt vielleicht abschließend das Thema Werte noch.
Speaker: Jetzt haben wir unsere Vision, unsere Mission.
Speaker: Jetzt
Speaker: Kann es ja mal sein, dass wir auf unserer Mission unsere eigenen Werte ein Stück weit verlieren.
Speaker: Oder wenn man keine Werte hat, hat man auch nicht so ein vielleicht Entscheidungskriterium, ob vielleicht auch was auf dem richtigen Pfad läuft.
Speaker: Warum sind Werte für dich da so wichtig, Michi?
Speaker: Also vor allem auch in Bezug auf deine Vision und dann auf die Mission.
Speaker: Also was macht denn auch wirklich eine Werteevaluation oder auch eine Werteprägung, dass man merkt, ja, das sind meine Werte, an denen falte ich fest.
Speaker: Für den einen ist Freiheit wichtig, für den anderen ist Leichtigkeit wichtig, für den anderen ist es halt echt wichtig.
Speaker: Aber warum sind die halt so wichtig dafür?
Speaker: Ich würde, glaube ich, eins gerne korrigieren.
Speaker: Ich glaube, wir haben alle Werte.
Speaker: Ja, habe ich.
Speaker: Dass welche Werte nicht haben.
Speaker: Aber ich glaube, du hast es anders gemeint.
Speaker: Ich habe alles gedacht, ja, genau.
Speaker: Wir haben alle Werte, vielleicht sind wir dessen nicht bewusst.
Speaker: Und ich glaube, so war es gemeint von dir.
Speaker: Für mich waren Werte insofern immer wichtig.
Speaker: Und da bin ich mir tatsächlich treu geblieben.
Speaker: Weil für mich sind Werte, wenn ich von denen abweiche, dann kann ich am nächsten Tag nicht mehr ins Spiel gucken.
Speaker: Und das war mir persönlich super wichtig, dass ich mich nie verliere.
Speaker: Mhm.
Speaker: Auch wenn ich mir vielleicht das Leben schwer gemacht habe, im Sinne von, dass ich selbst einen harten Weg gegangen bin.
Speaker: Aber ich konnte am nächsten Tag immer aufstehen und im Spiegel gucken.
Speaker: Das war eine Lebensphilosophie, die habe ich immer verfolgt und da habe ich auch nichts rankommen lassen.
Speaker: Wenn mal jemand falsch abgebogen ist und seine Werte quasi nicht beachtet hat, dann kann man das auch jederzeit ändern.
Speaker: Wichtig ist nur, dass wir das erkennen.
Speaker: Und für mich gab es halt einfach nicht
Speaker: Das ist auch ein Stück weit Mitschuld daran, dass ich mich verändert habe und gewisse Dinge einfach für mich dann auch in der Gesellschaft zu Konflikten geführt haben.
Speaker: Dass ich mich auch in vielen Dingen nicht mehr so wohl fühle, wo ich dann sage, okay, ich brauche eine Veränderung.
Speaker: Weil ich einfach an den Werten festhalte, um mir treu zu bleiben.
Speaker: Und ich finde es eben wichtig, um als Vorbild auch voranzugehen.
Speaker: Und wenn du mal Führungskraft bist, vor allem an einem namhaften Firma, und du selbst deine Werte verkaufst, was bist du denn dann für eine Führungskraft?
Speaker: Und wenn Werte verlangt werden, die zu verändern für die Vision der Firma, dann ist die Frage, bist du noch richtig?
Speaker: Und da sind wir schon beim Punkt, das muss nicht unbedingt die Firma gewesen sein, sondern wenn man sich selbst verändert und wenn ich merke, okay, die Werte stimmen nicht mehr,
Speaker: zu dieser Unternehmensphilosophie, meine Werte, war das für mich schon ausschlaggebend, dass ich gesagt habe, nee, ich muss diese Firma so oder so verlassen, Sicherheiten hin oder her.
Speaker: Aber mir ist das am nächsten Tag in den Spiegel gucken wichtig.
Speaker: Ich stehe für meine Werte und ich lasse die für kein Geld der Welt so verändern.
Speaker: Das steht nicht in Relation.
Speaker: Ja.
Speaker: Und warum sind mir Werte so wichtig?
Speaker: Weil das mein Antrieb sind.
Speaker: Diese Entschlossenheit, diese Power, diese Leidenschaft, diese Mut, ich will als Vorbild fungieren.
Speaker: Wenn ich jetzt nicht an meinen Werten festhalte, was bin ich denn dann?
Speaker: Und deswegen, viele suchen vielleicht ihre Werte.
Speaker: Aber da hilft es tatsächlich immer auch an Leute heranzutreten, die mutig sind.
Speaker: Also ich merke es ja jetzt gerade in meinem Studio, meine Mitarbeiter, die entwickeln sich so immens selbst, die gar nicht wussten, dass sie quasi diese Talente haben, weil sie einfach auch merken, okay, ich habe eine mutige Chefin, mache ich doch einfach auch mal mit, weil die wussten, die kriegen ihre Rückendeckung.
Speaker: Wenn es dann mal schiefläuft, ich bin für sie da.
Speaker: Wir reden darüber, die können auch jederzeit mit mir darüber sprechen, wenn das Erfahrungen sind, die sie so nicht kennen.
Speaker: Aber sie gehen plötzlich ihren Weg, wo sie vorher noch gar nicht so wussten, dass sie eigentlich einen anderen Weg gehen wollen.
Speaker: Aber durch meinen Mut, durch meinen, das schaffen wir ja.
Speaker: Und ja, das mache ich, weil es mir dabei gut geht.
Speaker: Und das mache ich für uns.
Speaker: Diesen Spirit kannst du ja nur weitergeben, wenn du an deinen Werten festhältst.
Speaker: Das stimmt.
Speaker: Und das zieht dann so viele Leute mit.
Speaker: Und das Studio ist ein Paradebeispiel.
Speaker: Und das ist so immens.
Speaker: Ich habe da jedes Mal Gänsehaut, wenn ich drüber spreche, was da schon passiert ist.
Speaker: was da jetzt für Persönlichkeiten rausgekommen sind, wie positiv die sich auch entwickelt haben und selber auch jetzt im Leben stehen.
Speaker: Ich sehe das natürlich, aber sie spüren es auch und sie kriegen es selber auch mit.
Speaker: Klar ist da dann auch erstmal Überforderung so, oh Gott, was passiert hier?
Speaker: Aber kenne ich ja.
Speaker: Kann ja mit unterstützen.
Speaker: Ich lasse ja deswegen nicht fallen.
Speaker: Aber es ist ja auch für mich wichtig gewesen, immer als Vorbild voranzugehen.
Speaker: Deswegen an meinen Werten nicht festzuhalten.
Speaker: Ich weiß nicht, es käme für mich nie in Frage.
Speaker: Wir haben Betrug an dich selber.
Speaker: Richtig.
Speaker: Und ich bin mir bis zu diesem Weg hier schon treu geblieben.
Speaker: Warum sollte ich es jetzt verändern?
Speaker: Vor allem jetzt bin ich auf meinem Weg und befreit und ich ziehe alles jetzt so in meine Bubble, wie ich es auch brauche.
Speaker: Alles Negative, was ich vorher hatte, habe ich quasi nicht von mir geschoben, sondern ich habe es aktiv weg entschieden und damit kommt nur Positives.
Speaker: Das ist so mega spannend auch das, wenn man mal so seiner Intuition folgt, die auch gegriffen kriegt, die man auch wirklich nur noch diese positiven Dinge bekommt.
Speaker: Klar haben wir alle Probleme, aber selbst wenn ein Problem kommt,
Speaker: frage ich mich immer, was soll mir das Leben jetzt da sagen?
Speaker: Was soll ich daraus ziehen?
Speaker: Was soll ich daraus lernen?
Speaker: Und das ist ein ganz anderer Ansatz, als zu sagen, scheiße, da ist schon wieder so ein Wisch gekommen.
Speaker: Ja, klar.
Speaker: Das überfordert mich.
Speaker: Das brauche ich jetzt nicht.
Speaker: Klar, das wäre jetzt das Einfachste und das wäre auch die alte Michi gewesen.
Speaker: Aber heute sage ich so, okay, spannend.
Speaker: Was soll mir das jetzt sagen?
Speaker: Gerade eben weiß ich überhaupt nicht und eigentlich brauche ich das nicht.
Speaker: Aber...
Speaker: naja, was kann ich denn da Positives draus ziehen?
Speaker: Und das ist jetzt auch eine Wertevermittlung.
Speaker: Wir sind selber verantwortlich für uns und wir können das verändern.
Speaker: Andere können dir helfen, aber letztendlich kommt es immer von dir selbst.
Speaker: Und wenn du dich selbst verlierst und es liegt viel an diesen Werten, dann ist es schwierig, da rauszukommen.
Speaker: Ja, definitiv.
Speaker: Konrad, war auch bei dir dein Beispiel, man sieht ja auch, dass es bei dir dann
Speaker: dann strahlt und du dann über deine Mitarbeiter, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sprichst und diese auch so stark entwickelt haben im EMS-Studio.
Speaker: Natürlich bist du als Führungskraft der Vorbildgeber.
Speaker: Das heißt ja so häufig, wenn man eine Führungskraft hat, eben die Werte besagt hat, der Firma oder des moralisch-gesellschaftlichen Handelns im Prinzip, dann übernehmen es die Mitarbeiter auch.
Speaker: Also, das passiert ja immer so schleichend, dann ist mal vielleicht da ein Grenzübertritt und da ein Grenzübertritt, dann machst du andere und dann hat man so ein Virus im System.
Speaker: Das ist ja oft auf dem Markt, den Markt so, bei den, ich meine, wir reden über die Hypothekenblase 2008, 2009, 2008 war es, 2008, wo ja dann bei den Banken genauso Spiele getrieben worden sind.
Speaker: Auf einmal hat man ein aufgeblasenes System, weil irgendwie einer angefangen hat und alle anderen mitgemacht haben.
Speaker: Deswegen ist es so wichtig und so schön, dass du das sagst, ich habe aber meine Prinzipien und das muss ich ja weitergeben.
Speaker: natürlich muss ich dann fragen, wie sich deine Werte im Laufe der Jahre verändert haben.
Speaker: Also haben dich verändert, war nicht der stabil?
Speaker: Oder was waren es denn für Werte, als du gesagt hast, okay, das ist jetzt nicht mehr im Einklang damit, jetzt muss ich gehen.
Speaker: Weiß nicht, ob du das sagen willst, aber ich fände es spannend, mal so einen Prozess mitzubekommen, wo du sagst, okay, das kann ja auch
Speaker: in einer romantischen Beziehung sein oder im Arbeitsleben, egal, sagen, okay, das passt jetzt gerade nicht mehr, also muss ich gehen.
Speaker: Das ist, glaube ich, gar nicht so einfach.
Speaker: Also als Kind weiß ich nicht, weil du dir gefragt hast, haben sich Werte verändert.
Speaker: Ich würde mal sagen, die haben sich nicht verändert.
Speaker: Die stecken in mir, seit ich klein bin oder seit ich denken kann oder mir bewusst davon bin.
Speaker: Und die haben sich natürlich noch viel mehr gestärkt.
Speaker: Also diese Entschlossenheit, dieser Mut, diese Power und was auch immer da an Werten auch in mir steckt, die waren schon immer da.
Speaker: Sie haben sich nur verdeutlicht.
Speaker: Meine Veränderung kam halt eben auch dadurch zustande, nicht weil sich die Werte verändert haben, sondern
Speaker: weil sich das System um mich herum verändert hat.
Speaker: Und ich war nicht bereit, meine Werte aufzugeben.
Speaker: Meine Werte, also meine Werte, meine Werte aufzugeben für Geld auf dem Konto.
Speaker: Mal vorsichtig ausgedrückt.
Speaker: Das soll jetzt nicht negativ sein und auch nicht schlecht gegenüber der Firma.
Speaker: Sondern jeder hat ja immer so seine Ausrichtung.
Speaker: Ich bringe ja auch eine Ausrichtung ins Studio beispielsweise.
Speaker: Ich mache es mal so.
Speaker: Und wenn ich jetzt quasi ausgetauscht werde, weil ich meine Firma an meine Mitarbeiterin übergebe, weil ich jetzt zum Beispiel die neue Vision angehe und ich es für mich geschafft habe, ich habe es jetzt meiner Mitarbeiterin übergeben, dann hat die auch ganz andere Werte wieder.
Speaker: Das heißt, alles drumherum wurde ja durch mich geprägt, aber es kommen vielleicht neue Werte rein.
Speaker: Und dann muss man sich halt als Mitarbeiter immer die Frage stellen sozusagen, zahle ich da noch richtig ein?
Speaker: Und für mich war aber klar, diese Werte in dieser Firma haben sich so verändert, dass ich nicht bereit bin, meine Werte aufzugeben, dass ich gehen muss.
Speaker: Also ich verkaufe mich nicht.
Speaker: Ja.
Speaker: ich halte an meinen Werten fest und wenn aber von mir verlangt wird, diese Werte zu verlassen, dann bin ich falsch.
Speaker: Also klingt zwar jetzt komisch, aber ich kann jetzt gegen das System ankämpfen und sagen, hier, ich habe meine Werte und ich hätte das gerne so, aber das System hat sich ja schon wie so ein Virus ausgebreitet, den Kampf kann ich nicht gewinnen.
Speaker: Ich kann nur als gutes Beispiel vorangehen, indem ich mir treu geblieben bin und gegangen bin.
Speaker: und jetzt meinen Weg gehe und meine Werte weitergebe.
Speaker: Und dadurch entsteht ja jetzt auch so viel Schönes.
Speaker: Und ich glaube, das ist auch in unserer heutigen Gesellschaft echt ein Thema, dass wir nur noch funktionieren.
Speaker: Keiner den anderen die Augen auskratzen will, weil es könnte ja an seinem eigenen Gap-Ottel gehen.
Speaker: Also hoffentlich schaffe ich mir da jetzt nicht viel Kritik und
Speaker: Wie kann sie nur?
Speaker: Aber letztendlich glaube ich schon auch ein Stück weit daran, dass wir viel selbst verursachen, weil wir halt einfach nur mitrennen, uns gar nicht so bewusst sind, was wir da eigentlich tun.
Speaker: Und das habe ich aber nie gemacht.
Speaker: Ich habe immer reflektiert, wie kann ich mir treu bleiben?
Speaker: Wie kann ich immer jederzeit sagen, ich bin Vorbild?
Speaker: Ich bin auch nicht makellos.
Speaker: Ich mache auch Fehler, aber dann stelle ich mich am nächsten Tag auch hin und sage, sorry, habe was falsch gemacht und stehe dazu.
Speaker: Und sagt nicht, hey, du bist schuld.
Speaker: Und das sind halt so Dinge, die bin nicht ich.
Speaker: Und wenn das aber von einem verlangt wird, dann bin ich falsch ins System und muss gehen.
Speaker: Ich würde sagen, es ist mutig.
Speaker: Du würdest wahrscheinlich ein anderes sagen, weil es du bist.
Speaker: Aber ich würde es als mutig bezeichnen.
Speaker: Das auch so krass durchzuziehen.
Speaker: Weil...
Speaker: Da steckt ja auch ganz, ganz, also ich glaube, zentrales Element davon ist halt Verantwortung zu übernehmen für dich selber.
Speaker: Und viele geben ja die Verantwortung ab.
Speaker: Also, viele geben ja die Verantwortung an der Tür ab und sagen, okay, ja, aber die anderen, also jetzt haben die ja, jetzt haben die da für Werte.
Speaker: Das finde ich ja gar nicht gut.
Speaker: Wie viel Energie du da aufbringst dafür, gegen was entweder anzukämpfen oder dich über irgendwas aufzuregen,
Speaker: Anstatt selber die Verantwortung für sich selber zu übernehmen und zu sagen, okay, bin ich da richtig und deswegen finde ich es mutig, weil die Energie, die du dafür aufwenden würdest, dagegen anzukämpfen oder zu ertragen, zu ertragen ist ja schon energetisch schwierig, steckst du halt das, was du machen möchtest, in die Vision und gehst dann mit sieben Meilenstiefeln, tsch.
Speaker: Ja, mir werden dann teilweise ja auch Entscheidungen abgenommen dadurch, dass ich so klar auch fahre.
Speaker: Und natürlich ist es einfacher, auf andere zu schieben.
Speaker: Aber was bringt mir das?
Speaker: Also bringt es mich weiter?
Speaker: Nein, gar nicht.
Speaker: Ganz im Gegenteil.
Speaker: Es frisst mich ja irgendwann auf.
Speaker: Und wenn ich mich selber aber reflektiere und sage, was muss ich tun, damit es mir gut geht, ist eigentlich die Frage schon beantwortet.
Speaker: Dann bringt es mir nichts, wenn ich auf andere schiebe.
Speaker: Ja.
Speaker: Und selbst wenn es jetzt der andere verantwortet, dann hat der auch seine Gründe.
Speaker: Und dann liegt es wieder an mir zu hinterfragen, warum ist denn er jetzt so?
Speaker: Und selbst da lerne ich draus.
Speaker: Also auch dieses System, das bei uns geschaffen wird, die haben alle ihre Gründe.
Speaker: Ich kann sie nicht lösen.
Speaker: Derjenige ist ja selbst in seinem Thema da gefangen.
Speaker: Mir tut es dann nur persönlich leid, aber mehr kann ich nicht machen.
Speaker: Wenn er jetzt heute kommen würde und sagen würde, ja, wie hast denn du das gemacht?
Speaker: Oder ich finde es inspirierend, dass du da an dir festgehalten wirst.
Speaker: Dann bin ich auch bereit, ihm da zu helfen.
Speaker: Aber es kommt immer aus einem selbst heraus zu sagen, mache ich andere Verantwortung oder mache ich mich selbstverantwortlich?
Speaker: Das ist richtig.
Speaker: Beispiel?
Speaker: Vielleicht handele ich mich da...
Speaker: schützt du nicht wirklich, aber das kannst du ja auch nicht nur auf das Thema in meinem Arbeitskontext übertragen, sondern auch die gesellschaftliche Verantwortung, die wir alle haben, ein Stück weit.
Speaker: Bestes Beispiel, ich kaufe nichts mehr bei einem amerikanischen Großunternehmen online ein, weil mir das System dahinter plus dann die politische Einflussnahme auf diverse Institutionen, die im Demokratieverständnis zuwider sind.
Speaker: So,
Speaker: Und habe alles gekündigt und habe es dieses Jahr noch kein einziges Mal dort bestellt, weil alles das, was ich da hätte kaufen wollen, A, habe ich es gekauft tatsächlich, weil es das einfach war.
Speaker: Also ich habe es nicht gebraucht.
Speaker: Und B, das, was ich da hätte kaufen können, habe ich woanders auch gesehen.
Speaker: Zwar musste ich dann vielleicht da nochmal eine Account anlegen oder zahlst du noch was an Kosten drauf, aber ich kaufe insgesamt weniger.
Speaker: Aber dann kaufe ich doch bei vielleicht Institutionen, die das Geld direkt bekommen, also auch direkt in
Speaker: in die Mitarbeiter, die dann auch zum Beispiel in Deutschland Steuern zahlen, das auch ganz wichtig ist.
Speaker: Und das ist ja auch so eine Wertefrage.
Speaker: Also will ich denn ein System unterstützen, was dann auch nur durch Hirn aus, ich habe immer schon so gemacht, ich habe immer da bestellt und es passt doch alles.
Speaker: Ja, dafür gehen aber auch ganz viele Existenten zugrunde, die wir einfach auch retten können damit oder unterstützen können.
Speaker: Und das ist ja auch so eine, das war jetzt gerade nur ein Beispiel, was halt mich persönlich gerade seit Anfang des Jahres ein Stück weit nach einem Machtwechsel in einem großen Land dann beschäftigt.
Speaker: Und da steckt ja auch dann ein Wertekompass dahinter.
Speaker: Ja, aber schön ist, dass du es gegriffen bekommen hast und quasi ändern konntest für dich.
Speaker: Und jetzt die Erkenntnis hast, okay, du hast es jetzt für dich geändert, eine Entscheidung getroffen und die so positiv ist.
Speaker: Klar hast du vielleicht das ein oder andere teure Stück,
Speaker: Aber dennoch hast du ein anderes Gewissen.
Speaker: Ein Bewusstes, sagen wir es mal so.
Speaker: Bücher habe ich sehr gerne online gekauft.
Speaker: Jeder kennt.
Speaker: Aber jetzt habe ich gesagt, okay, ich kann auch Bücher zum Beispiel, und da mache ich Werbung jetzt tatsächlich, bei OSEAN da kaufen.
Speaker: Fabian Unternehmen, seit über 100 Jahren, ich sitze in Tübingen, hey, also supporte ich doch mal bei meiner Bestellung.
Speaker: Und die sind genauso schnell, das Buch ist genauso schnell da, wie da.
Speaker: Und deswegen sind so kleine Komfortentscheidungen, die man treffen kann, um eine Bauchdaten.
Speaker: Da fällt mir ein Wort ein.
Speaker: Wir gehen oft den einfachen Weg.
Speaker: Und diese amerikanische Firma ist oft der einfache Weg.
Speaker: Und das muss ich ja, wenn man schwankt, zum Abschluss von den Werteshemen.
Speaker: Das ist ja auch eine, also da bin ich doch wirklich so, dass ich sage, Chapeau.
Speaker: Ich meine, diese Idee zu haben, das sage ich mit komplettem Respekt,
Speaker: Und das Ding so aufzuziehen ist auch komplett richtig.
Speaker: Das ist auch mein Kundenverständnis, was ich auch selber habe, schnell zu sein und möglichst einfach, alles gut.
Speaker: Die Frage ist halt nur, auf welchem Wertekanon mache ich das und biete ich es an?
Speaker: Und leiden darunter andere Personen oder andere Gesellschaften oder die Umwelt zum Beispiel?
Speaker: Und das ist dann so ein Wertekompass, den kann man auch da anders sehen.
Speaker: Klar, hätte man noch anders aufbauen können.
Speaker: Aber das sind halt die Werte von demjenigen, der diese Firma besitzt.
Speaker: Genau, wir schießen lieber irgendwelche Leute ins Weltall.
Speaker: Und da wären wir wieder beim Punkt, ne?
Speaker: Wir schießen lieber Millionen CO2-Tonnen ins All an.
Speaker: Aber meine nachhaltigen Papierstrohhalmer in Deutschland, die reißen es raus.
Speaker: Ja, aber es ist immerhin ein Ansatz.
Speaker: Richtig, genau.
Speaker: Wenn wir alles so denken würden, dass ich da eigentlich... Nein, aber in der Vergleichszeit, da schließe ich halt irgendwelche Promis in All und da...
Speaker: machen wir auf Papierstrohhalmer, so richtiges Komplett.
Speaker: Nur halt, die sieht aus, die schiefe ist bei mir.
Speaker: Ja gut, das ist jetzt gerade sowieso ein Thema in unserer Gesellschaft.
Speaker: Die setzen wir an, wo nicht.
Speaker: Aber jetzt nochmal zum Schluss noch zum Thema Werte.
Speaker: Haben wir vielleicht auch bei den Coachings oder jetzt auch die Zuhörer, wie finde ich meine Werte raus?
Speaker: Ich habe meine Erbwerte.
Speaker: Das war am Anfang etwas merkwürdig ausgedrückt von mir, aber jeder hat ja Werte.
Speaker: Also die unterliegen ja irgendwo.
Speaker: Ich weiß durch Coaching, bei mir sind es eigentlich fünf Werte, an denen ich meine Entscheidung orientieren kann.
Speaker: Kann ich mich auch bescheißen dabei?
Speaker: Nein, mach es jetzt doch.
Speaker: Freiheit, Verbundenheit, Harmonie, Hingabe und Sicherheit.
Speaker: Ich habe meine Coaching damals schön auf ein Bild montiert von Captain America.
Speaker: Das ist ja so ein bisschen mein Marvel Hero.
Speaker: Und das sind eigentlich dann die Kriterien, an denen ich jede Entscheidung dann messen kann.
Speaker: Erfüllt meine Entscheidung, erfüllt die Situation, erfüllt das, was ich gerade mache, die erfüllt Werte.
Speaker: Aber wie kommt man auf die Werte?
Speaker: Ich habe damals so eine Aufgabe gemacht, dass ich in verschiedenen Lebensbereichen einfach meine Dinge nennen konnte, die mich halt
Speaker: positiv konnotiert sind oder die ich halt anstrebe.
Speaker: Und daraus haben wir dann Cluster gebildet.
Speaker: So, okay, das klingt jetzt erst so freier, das haben wir nie in Gaben und Sicherheit.
Speaker: Was würdest du sagen?
Speaker: Wie würdest du jetzt jemanden dazuführen und sagen, okay, wie kriege ich meine Werte raus?
Speaker: Also, wo es schon mal hilft und es sich einfach macht, wenn man wirklich unsicher ist, ist, mich mit Freunden auszutauschen.
Speaker: Weil die sehen oft mehr.
Speaker: Wir sind ja meistens immer so in unserer...
Speaker: unserer Welt gefangen und haben oft nicht so die Klarheit.
Speaker: Aber andere können dir immer relativ schnell sagen, was sie in dir sehen.
Speaker: Und das ist schon mal der erste Ansatz, der kostet schon mal nichts.
Speaker: Ja, klar, definitiv.
Speaker: Das andere ist wieder dieses weiße Platt Papier zu nehmen und wenn man sich selber sozusagen hinsetzt, was einem wichtig ist an anderen,
Speaker: Einfach mal von sich weg zu anderen.
Speaker: Was ist dir denn wichtig von anderen?
Speaker: Und dann auch selber zu hinterfragen, was macht dir Spaß, was macht dir Freude?
Speaker: Wer soll denn deine Woche begleiten?
Speaker: Kommen wir da auch ganz nahe hin?
Speaker: Weil deine Verbundenheit, deine Freiheit hätte dir jetzt eigentlich auch schon, du reist gern.
Speaker: Das Thema Freiheit, ich meine, kam nochmal durch Nahrzeeland auch nochmal, ganz, ganz stark, wurde mir ums
Speaker: um die Ohren gehauen, tatsächlich so.
Speaker: Naja, letztendlich beim Mountainbiken passiert auch nichts anderes.
Speaker: Wandern.
Speaker: Und Verbundenheit, du hast bestimmt gerne in deinen Freundeskreis, bist gerne unter Leuten, machst nicht ohne Grund auch einen Podcast, das ist ja auch, wie das bereichert dich.
Speaker: Und eigentlich der Alltag, den du gerne hättest,
Speaker: das beantwortet ja schon, welche Werte du hast.
Speaker: Also es sind zwei Dinge, die du machen kannst auf jeden Fall, die nichts kosten.
Speaker: Freunde mal zu fragen und vorher dich hinzusetzen, was macht dir Spaß, was macht dir Freude, was ist dir wichtig und dann sieht man es eigentlich schon.
Speaker: Kann man auch anders, nur wenn ich eine Idee, nicht andersrum, sondern kann man auch von einer Seite rangehen und sagen, was nervt mich bei anderen brutal?
Speaker: Geht das manchmal?
Speaker: Ja, natürlich kannst du es auch anders betiteln.
Speaker: Ich mag es beispielsweise nicht, wenn welche nicht in die Gänge kommen.
Speaker: Ich bin jemand, der sehr mutig ist und ich stehe dafür auch.
Speaker: Wenn jemand so gar nicht aus dem Purschen geht, ja,
Speaker: Boah.
Speaker: Also jeder ja sein Leben führen.
Speaker: Das ist auch gar nicht negativ gemeint, sondern einfach nur was einem selber Nervsleisch machen.
Speaker: Ja, durchaus auch möglich.
Speaker: Andere herangehen es weist.
Speaker: Aber da ziehst du ja schon wieder so das Negative zu dir.
Speaker: Aber wir sind ja als Deutsche da sehr gut drin.
Speaker: Ja, stimmt.
Speaker: Ja, wenn man das vielleicht, ist es ein guter Ansatz, das über das Negative zum Positiven hinzubringen.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, spannend.
Speaker: Ich glaube, das ist aber auch dann ganz wichtig und jetzt abschließend.
Speaker: Ich habe es aufgeschrieben.
Speaker: Wir hatten drei Fragen.
Speaker: Wir hatten, was ist unser Traum?
Speaker: Mit der Vision.
Speaker: Wir hatten bis jetzt die Vision um, mit der Mission.
Speaker: Und wofür stehen wir dabei als Wertung?
Speaker: Jetzt haben wir da über alle drei Themenblöcke gesprochen.
Speaker: Und ich glaube irgendwie, das ist die falsche Reihenfolge.
Speaker: Ich glaube, das ist die falsche Reihenfolge.
Speaker: Also,
Speaker: Du kannst auch deine Meinung dazugeben.
Speaker: Ich hätte jetzt gedacht, okay, unser Traum, unsere Vision steht immer an erster Stelle.
Speaker: Die brauchen wir halt.
Speaker: Also das müssen wir ja gucken, wohin wollen wir gehen.
Speaker: Ich kann aber, dass die Werte dann danach kommen.
Speaker: Nach der Vision, nach dem... Also zumindest mal, dass ich sagen kann, okay, wofür stehe ich denn auf dem Weg zu meiner Vision?
Speaker: Also was sind denn die Kriterien, an denen ich mein Handeln evaluiere?
Speaker: Mhm.
Speaker: Also ich muss ja eigentlich meine Werte vorher wissen, bevor ich ins Handeln komme.
Speaker: Korrekt.
Speaker: Deswegen finde ich es interessant, dass du sagst, sie kommen erst danach.
Speaker: Ne, es wäre jetzt halt andersrum.
Speaker: Achso, du meinst die Reihenfolge?
Speaker: Genau, die zentrale Frage, also die Fragen vorher, die waren in der Reihenfolge mit Vision, Mission, Werte.
Speaker: Aber nachdem wir jetzt ja gesprochen haben, glaube ich, dass wir einfach Mission und Werte halt tauschen müssen.
Speaker: Wir müssen uns nach der Vision, nachdem wir wissen, wo wir hingehen, können wir sagen, man stellt die Werte ganz voran, aber da ist das gleich wieder zwischen, ähm,
Speaker: Aber wir können erst dann richtig handeln, wenn wir wissen, woran wir das Handeln messen am Ende, oder?
Speaker: Ich glaube, wir haben es eigentlich vorher schon beantwortet, aber es ist immer so unterschwellig.
Speaker: Aber du hast mich ja mal gefragt, wie geht man ran an eine Vision?
Speaker: Und wenn du rangehst, wie finde ich meine Vision?
Speaker: Da stecken die Werte schon drin.
Speaker: Und die Werte stecken in uns.
Speaker: Die sind seit der ersten Sekunde in dir.
Speaker: Und deswegen sind die immer vorher da.
Speaker: Wir müssen es sich halt nur bewusst machen.
Speaker: Und sie werden einem bewusster natürlich auf den Weg hin zur Vision, weil man sich ja mit sich und mit dem, wo man hin möchte, auseinandersetzt.
Speaker: Vorher ist es vielleicht gar nicht so für deinen Lebensumstand notwendig zu wissen, für welche Werte ich stehe.
Speaker: Sie werden nur wichtig, wenn du eine Entscheidung treffen musst.
Speaker: Da fragst du dich doch immer, bringt mich das weiter?
Speaker: Ist das das, was ich mir vorstelle?
Speaker: Es ist immer so unterschwellig.
Speaker: Aber das spielen eigentlich in allen Entscheidungen immer die Werte eine wesentliche Rolle.
Speaker: Deswegen ist sie eigentlich gegenwärtig.
Speaker: Und irgendwann kommt halt die Vision.
Speaker: Wenn man vorher vielleicht nicht die Vision schon gelebt hat, aus welchen Gründen auch immer.
Speaker: Also
Speaker: Die Kindheit ist immer so ein Faktor, die uns von der Vision oft fernhält, weil wir geprägt sind von, das müssen wir tun, auch aus der Schulzeit heraus, wie wir auch groß geworden sind.
Speaker: Die prägen uns schon extrem, dass wir oftmals falsch unterwegs sind.
Speaker: Das gilt nicht für alle.
Speaker: Ich habe jetzt auch einige kennengelernt, die schon immer ihre Vision gegangen sind und die für mich sehr faszinierend sind, weil die so im Reinen für sich sind, dass diese auch so eine Kindheit genossen haben.
Speaker: so positiv daraus sind.
Speaker: Aber ich persönlich bin ja auch froh, dass ich diese negativen Erfahrungen gemacht habe, die mich so geprägt haben, weil ich jetzt so erfolgreich sein kann für mich selber.
Speaker: Ich weiß es wahrscheinlich viel mehr zu schätzen, jetzt diesen Weg erfahren zu dürfen und diese zweite Chance im Leben zu haben, als wenn ich, glaube ich, schon immer so auf dem Weg wäre, weil dann würdest du es vielleicht gar nicht mehr so genießen oder zu schätzen zu wissen.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Aber um deine Frage, jetzt sind wir schon wieder ein bisschen weg, zu beantworten, die Werte sind schon immer da und die Vision, die prägt sich irgendwann im Verlauf des Lebens und ich hoffe, jeder findet diese Vision für sich selbst.
Speaker: Und noch ein Abschluss, der mir noch wichtig ist.
Speaker: Wer mal so seine Vision auch geht, ist auch interessant, dass sich
Speaker: auch die Themen verändern.
Speaker: Also man sieht das Umfeld, das sich positiv gestaltet mit, wenn man sich treu bleibt.
Speaker: Und irgendwie gibt es keine Probleme mehr.
Speaker: Klar, Probleme haben wir alle.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber ich nehme mal ein gutes Beispiel, damit man so ein bisschen mehr versteht, was ich meine, weil das echt schwierig zu verstehen ist, wie man das meinen könnte.
Speaker: Wenn man im Begriff ist, sich ein rotes Auto zu kaufen.
Speaker: dann siehst du plötzlich ab dem Zeitpunkt nur noch rote Autos.
Speaker: Die hast du vorher nicht wahrgenommen.
Speaker: Mach das mal.
Speaker: Nimm mal irgendeinen Autotyp oder nimm irgendein Beispiel, ein anderes Beispiel, ein Autotyp, genau definiert, Mini in Rot beispielsweise.
Speaker: Und du siehst plötzlich diese Autos.
Speaker: Die sind ja vorher genauso an dir vorbeigefahren.
Speaker: Du hast sie aber nicht wahrgenommen.
Speaker: Und das Schöne ist, wenn du dir und
Speaker: folgst und deine Vision gehst, dann ziehst du eben dieses rote Auto an, weil du dich da auf dieser Blase bewegst.
Speaker: Und somit passieren viel mehr tolle Dinge in deinem Leben.
Speaker: Und da wünsche ich halt, dass es jedem irgendwann mal wieder fährt, diese Erkenntnis zu bekommen, dass wir auch selbst unsere Themen um uns scharren können und um das Leben auch schöner gestalten zu können.
Speaker: Ähm,
Speaker: dass wir alle nur noch diese roten Autos haben und nicht mehr diese Probleme um uns herum magisch anziehen.
Speaker: Und das ist ein Gefühl oder eine Erkenntnis, die ich jedem wünsche.
Speaker: Ich könnte mir kein besseres Schlusswort einverlassen als das Michi.
Speaker: Ich sage vielen Dank.
Speaker: Danke dir auch.
Speaker: Für fast wieder zwei Stunden Podcast tatsächlich.
Speaker: Jetzt haben wir einfach mal geschafft, dass wir uns dann wirklich mal im Video dann hier zusammengeschlossen haben.
Speaker: wahrscheinlich wird es nicht der letzte Podcast mit uns beiden sein.
Speaker: Nein, das kriegen wir auch wieder hin natürlich, im halben Jahr.
Speaker: Echt, muss ich wieder so lange warten?
Speaker: Nein, das kriegen wir vielleicht früher hin.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Das war wieder sehr inspirierend.
Speaker: War wieder sehr, sehr viel Input und ich glaube, sehr viele Aha-Momente für viele, die zuhören.
Speaker: Und ich bin gespannt, was du erzählst über deinen Retreat.
Speaker: Du musst nächstes Mal dann zum Podcast zusammenschließen.
Speaker: Und dann wünsche ich dir viel, viel Erfolg dabei.
Speaker: Dankeschön.
Speaker: Und bei uns geht es nächste Woche weiter mit Jans entspannt.
Speaker: Thema, keine Ahnung.
Speaker: Aber das kommt noch.
Speaker: Doch, nächste Woche kommt dann wieder die Kaddi, und wir werden über das Thema Spaltung sprechen.
Speaker: Auch spannend.
Speaker: Das Thema Spaltung, was wir vorher schon ein bisschen hatten, die schief in der Gesellschaft.
Speaker: Von daher haben wir da schon ein bisschen...
Speaker: eingeleitet über diesen großen amerikanischen Versandhändler zu diesem nächsten Punkt.
Speaker: Nächste Woche geht es weiter und gerne folgen, kommentieren, wenn ihr uns dann cool fandet in dem Podcast und guckt gerne auf welches Websites, die in Show Notes sind.
Speaker: Stay tuned.
Speaker: Nächste Woche.
Speaker: Ciao, ciao.
Speaker: Ciao und danke.


