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#461: Die 12 besten Wildpflanzen - Teil 2

E461 · Higher Health Podcast
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107 Plays7 years ago

In dieser Episode erfährst DU mehr über:

  • Was die 12 besten Wildpflanzen sind 
  • Wo du am besten Wildpflanzen sammeln kannst
  • Was die 13 Thesen zur Zukunft des Homo Sapiens sind

 

Top Empfehlungen aus der Episode:

 

Bücher von Dr. Markus Strauß: 

 

 

 

Solltest Du Fragen zu den Themen vegane Ernährung und Gesundheit haben, dann freue ich mich auf deine E-Mail. Schreib mir noch heute! christian@christian-wenzel.com

 

 

 

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*Werbung da Produkt/Markennenung (Es kann sein dass in dieser Episode Produkte oder Markennamen nennen daher muss ich es nach den neusten Richtlinien als Werbung klassifizieren)

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Transcript

Einführung: Dr. Markus Strauß und Wildpflanzen

00:00:02
Speaker
Willkommen im zweiten Teil mit Dr. Markus Strauß, dem Experten für Wildpflanzen hier in Deutschland. Und im ersten Teil, da hast du schon ganz viel darüber erfahren, wie wichtig und warum Wildpflanzen so wichtig für uns sind. Denn sie bringen ganz, ganz viele Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe mit, Chlorophyll

Wildpflanzen in der täglichen Ernährung

00:00:23
Speaker
mit.
00:00:23
Speaker
und vor allem die Bitterstoffe mit, die für unsere Gesundheit essentiell sind. Wir haben schon mal zwei, drei der wichtigsten Wildpflanzen kennengelernt. Und in dieser Episode sprechen wir darüber, wie wir Wildpflanzen in unsere tägliche Ernährung integrieren können, wo wir die herbekommen und vielleicht eben auch noch, wie wir in Zukunft uns noch besser gesundheitlich ernähren und leben können. Markus, herzlich willkommen zurück. Ja, hallo. Grüße dich auch.
00:00:53
Speaker
Grüße dich auch, genau. Meine Frage war direkt anschließend auf die letzte Frage, warum haben wir denn im Supermarkt keine Wildpflanzen zu kaufen so richtig? Also ich sehe immer die klassischen Gemüse und so weiter, außer wenn ich zum Beispiel ins türkische Geschäft gehe, dann protzen die richtig so mit den grünen Pflanzen. Löwenzahn gibt es da, da gibt es alle möglichen grünen Kräuter, die protzen da richtig damit und bei uns Fehlanzeige, oder?

Einstiegspflanzen und Nährstoffvorteile

00:01:23
Speaker
Ja, ja, es ist bei uns sehr schmal, das Angebot. Das liegt natürlich auch an den Lohnkosten, weil es natürlich sehr teuer ist, wenn man jetzt jemand zum Sammeln schickt, muss man so überlegen. Das wäre einfach sehr teuer und es ist auch so allgemein noch gar nicht angekommen in der Bevölkerung. Also da gibt es jetzt wirklich keinen anderen Weg, als selber aktiv zu werden. Und ich glaube, so schwierig ist es auch gar nicht. Du hast ja im ersten Teil schon mal die drei Klassiker erwähnt, also Brennnessel, Giersch und Löwenzahn.
00:01:50
Speaker
Die würde ich auch als Starterpaket sozusagen empfehlen. Es gibt noch ein paar mehr. Man könnte die Vogelmiere noch dazu nehmen oder so. Das sind alles Pflanzen. Ich habe ja auch mal bei Hedicke so ein Buch gemacht. Die zwölf wichtigsten S-Bahn-Wildpflanzen. Das ist so das Starterteil, wo die ganzen grünen Kräuter drin sind. Und oft sind das nämlich auch Pionierpflanzen, die wirklich extrem viel Kraft haben, sehr wuchsfreudig sind.
00:02:17
Speaker
Jeder, der einen eigenen Garten hat und eine Brennnessel- oder Girschecke hat, der weiß, oder eine Vogelmiere, wie kräftig die ist, wie gern die im Gemüsebeet ständig wächst. Und diese Qualität, also gerade wer jetzt vielleicht auch ein bisschen Angst hat vor dem bitteren Geschmack oder so, da würde ich jetzt sehr die Vogelmiere empfehlen, weil die ist, die schmeckt absolut lieblich.
00:02:39
Speaker
Die schmeckt so nach jungen Erbsen oder Mais in die Richtung. Also sogar leicht süßlich, das wäre für Kinder auch ganz toll. Also es sind null Bitterstoffe drin. Aber dafür sehr, sehr viel Eisen zum Beispiel. Also Vogelmiere schmeckt nicht nur gut, sondern gerade was Eisen angeht, super. Und bei Eisen sollte man immer noch gucken, dass es noch besser für Stoffwechsel werden kann, dann noch Vitamin C dazunehmen. Man kann sich da ja zum Beispiel auch
00:03:08
Speaker
einen Sanddornensaft kaufen, gibt es ja inzwischen auch sogar in den Drogeriemärkten schon, oder einen Orangensaft auspressen und dann dazu ein bisschen Vogelmiere essen, das ist ein super Kombi, wenn man jetzt Eisenmangel hat, um das wieder aufzubauen.
00:03:24
Speaker
Aber auch bei Eisenfeld, die Brennnessel noch einmal, die Brennnessel kann man ständig nennen, weil die Brennnessel gibt es bei den wenigen Nährwertuntersuchungen, die es überhaupt gibt in diesem Bereich.

Herausforderungen der Wildpflanzenforschung

00:03:35
Speaker
Man merkt halt da, bei Wildpflanzen verdient keiner Geld damit. Und deswegen fließt da auch kein Geld in die Forschung. Unsere Forschung heute ist eben auch sehr gelenkt von dem ökonomischen Gesamtszenario her. Und da man hier kein Geld verdienen kann, fließt auch kein
00:03:52
Speaker
kein Geld in die Grundlagenforschung. Es gibt nur einzelne Werte von einem Herrn Franke aus den 80er Jahren und alle Buchautoren zitieren immer wieder die gleichen Quellen. Und das sind auch Punktwerte, also man weiß gar nicht, wo er es gesammelt hat und wann und unter welchen Umständen oder so. Und deswegen ist es auch ziemlich lächerlich dann, sich irgendwie darauf zu berufen, ja da sind 73 Milligramm drin und dort sind 109 drin, es ist besser das oder so.
00:04:19
Speaker
Es weiß eh kein Mensch, wie das im März ist und wie es im Juni ist und wie es im September ist und wie es auf 700 Meter ist oder wie es an der Nordsee ist oder weiß der Kuguk.

Das Sammeln von Wildpflanzen im Wald

00:04:30
Speaker
Also weiß keiner. Aber was man weiß ist, dass das die Menschheit schon immer nach vorne gebracht hat und schon immer gut ernährt hat. Und deswegen würde ich also jetzt bei generell alle Wildkräuter, alle essbaren Wildpflanzen
00:04:43
Speaker
empfehlen, wenn es um Mineralien und Spurenelemente geht. Ich würde vor allem den Wald als Sammelgebiet empfehlen, weil der Wald eben im Unterschied zu den Äckern eine Umtriebs-, eine Bewirtschaftungszeit hat von ungefähr 100 Jahren. Und damit ist schon, auch wenn der Wald heute auch nicht mehr komplett Natur ist, von Natur aus hätten wir einen anderen Wald, der ist ja auch bewirtschaftet von der Forstwirtschaft. Das sagt schon, Forstwirtschaft sagt schon den Unterschied zum Wald.
00:05:13
Speaker
Aber 100 Jahre Umtriebszeit im Unterschied zu ein Jahr sagt schon alles. Und wenn ich also eine Brennnessel im Wald pflücke, ist die wertvoller, wie die Brennnessel am Ackerrand, weil da habe ich auch die Agrarchemie drin. Oder am Flussufer, da habe ich auch leider, da kann man heute nicht mehr pflücken, weil da kommt ja die ganze, aus allen Kläranlagen, der Rest da, also da brauchen wir gar nicht drüber reden.
00:05:40
Speaker
habe ich am Anfang auch falsch gemacht, muss ich ehrlich zugeben, weil ich dachte, super Brennnessel, die wächst ja super hier, aber das ist so ein Nährstoffanzeiger überall, wo es üppig Nährstoffe drin hat, aber das ist ein überdüngter Boden an so einem Flussrand.
00:05:54
Speaker
Aber da steckt eben auch die ganzen Rückstände der Klärenlage drin. Also deswegen lieber natürliche Düngung. Sprich, wenn die Blätter im Herbst runterfallen, das ist die natürliche Düngung. Die Bäume und die Sträucher sind die Nährstoffpumpen. Die holen von unten raus.
00:06:10
Speaker
die Nährstoffe hoch und im Herbst fallen die dann schon wieder runter durch die Blätter, irgendwann fällt der ganze Baum um und düngt dann sozusagen den Boden und wenn da eine Brennnessel wächst, wenn da der Giersch wächst etc., dann ist das echt Natur pur. Also in den Wald gehen oder die Pflanzen, die jetzt gerne Sonne haben, da gehe ich zum Beispiel zum Demeter-Bauern oder zum Bioland-Bauern
00:06:35
Speaker
Und frag den dann, man geht ja immerhin und holt sich ein paar Plänzchen oder so oder schöne Blumen und dann frag ich den, ob ich bei dem ein bisschen aus seiner Sicht dann Begleitkräuter jäten darf, weil da wächst Melde, Franzosenkraut im Sommer. Also in so einem Tomatenhaus, da war dies ja alles voller Franzosenkraut und das muss der irgendwann sowieso wegmachen.
00:06:58
Speaker
Und das ist eine super Grundlage.

Geschichte und Nutzen von Franzosenkraut

00:07:00
Speaker
Franzosenkraut hat auch, oder klein blütiges Knopfkraut heißt das auch, hat zwei deutsche Namen. Da ist auch mega viel Eisen drin. Und wenn man das eben, das wächst aber nur im Sommer, das ist aus den Tropen eingeschleppt worden.
00:07:13
Speaker
Und zur Zeit der napoleonischen Kriege, deswegen heißt es Franzosenkraut, weil die Leute dann gedacht haben, das ist wie so eine Biokampfwaffe von den Franzosen und haben dann sich geärgert, dass die Getreideernte schlecht ausfällt, weil dieses Ding dann so massiv war. Und daher hat es diesen Namen Franzosenkraut. Das hat mit Franzosen eigentlich nichts zu tun. Die Franzosen haben es von Spanien gekriegt und die von den Portugiesen und die aus Mexiko. Also das hat eine irre Geschichte.
00:07:36
Speaker
Und weil sie eben ein tropisches Kind ist, kann man das bei uns nur im Sommer sammeln. Und das hole ich zum Beispiel beim Gärtner. Aber ansonsten gehe ich gerne in den Wald. Das hat ja noch mal super positive Auswirkungen auf uns, weil Wald ist immer toll. Da kann ich total relaxen, da komme ich runter, da kann ich barfuß gehen. Da komme ich in eine ganz, also Waldbaden ist jetzt ja auch bekannt geworden. Ich atme diese supergesunde Luft ein mit den Terpenen drin.
00:08:04
Speaker
beruhigt mich, Herzschlage drunter, Immunsystem wird angeregt und ich bekomme noch diese tollen Geschenke aus der Natur. Cool, da haben wir jetzt einiges nochmal mitbekommen, auch zu der Königin Brennnessel. Schön, dass du sie nochmal genannt hast, wieder die Königin unter den Heilpflanzen auch genannt.

Nessel als Dünger und historische Anwendungen

00:08:20
Speaker
Und es gibt auch eine sehr, sehr schöne Dokumentation über, dass sie ja auch zum Düngen verwendet wird. Ich glaube vor allem in Frankreich, und die hatten die teilweise verboten als Düngemittel, weil es einfach noch viel besser war als der chemische Dünger. Und ja, da gibt es ja einige Gerüchte auch.
00:08:39
Speaker
Fakt ist, dass, ja, wie du es richtig sagst, eben seit Menschengedenken einfach hier diese Wildpflanzen genutzt werden und ich bin komplett bei dir, dass der Wald vor allem eben auch da als Hauptsammelgebiet genutzt werden sollte, gerade mit den ganzen Vorteilen, die du genannt hast, solange der Wald natürlich noch intakt ist und es jetzt ja mal kein irgendwie
00:09:02
Speaker
zehn Quadratmeter Stadtwald ist. Ich übertreibe jetzt mal. Der natürlich da auch jetzt nicht mehr das liefern kann, was er liefern könnte. Und ja, schöne Insights hier. Definitiv, also Brennnessel auf jeden Fall mit einplanen. Und dann hattest du ja auch noch mal zusätzlich diesen Buch, die zwölf besten essbaren Pionierpflanzen.
00:09:29
Speaker
Hattest du ein Buch geschrieben, wo geht es für uns hin als Homo Sapiens? Also artgerecht, du hast es vorhin schon erwähnt, wir sitzen viel zu viel, wir bewegen uns nicht mehr, wir essen diese grünen Sachen nicht mehr, wir essen nur noch Convenience und so weiter. Worum geht es in dem Buch und was sind solche Haupterkenntnisse daraus?
00:09:51
Speaker
Weil die Leute kennen mich ja über die Ernährung und über die essbaren Wildpflanzen, deswegen ist das erste Kapitel, da geht es eben um ehrliche Lebensmittel, so ist das überschrieben. Da haben wir jetzt ja schon drüber gesprochen.
00:10:02
Speaker
Und ich habe es auch schon angedeutet, wenn man über die Qualität von Lebensmitteln nachdenkt oder spricht, dann muss man eine Etage tiefer gucken im Boden. Deswegen ist das das zweite Kapitel, wo es um Böden geht. Und dann geht es in dem dritten Kapitel um unser Verhältnis zu den Tieren.
00:10:21
Speaker
was ich, so habe ich es auch da geschrieben, sehr schizophren finde, weil auf der einen Seite, wenn man im Supermarkt schaut, gibt es immer zwei, drei Regale, die nur für Katzen und Hunde da sind, also da wird so viel Liebe reingesteckt und die Tiere werden eigentlich benutzt, weil wir so arm dran sind, weil wir keine
00:10:38
Speaker
keine Kuscheleinheiten mehr kriegen und vereinsamt sind und auf der anderen Seite wird eben gleichzeitig dann von dem Schwein, das Schnitzel oder vom Rind, das Steak oder so irgendwas in die Pfanne gehauen und dieses Tier hat dann eben gar kein schönes Leben und also das finde ich eben auch, das ist so eine Abspaltung, da denken wir auf der einen Seite verwöhnen wir das Tier und auf der anderen Seite
00:11:00
Speaker
Und wir benutzen das Tier ja auch, indem das Verwöhnen, das ist ja für unsere Zwecke, ist ja völlig anthropozentrisch unser Verhalten. Und auf der anderen Seite wird es eben misshandelt und Massentierhaltung etc. ist ja alles bekannt.

Ethische Überlegungen zum Fleischkonsum

00:11:13
Speaker
Also das ist schizophren und ich habe dann viel geschrieben über das steinzeitliche Verhältnis zum Tier, zum wilden Tier, da hatte man eben auch Respekt.
00:11:23
Speaker
Und das war ein gleichberechtigter Kampf sozusagen, die Jagd. Also uns wurde alles vom Tier verwendet und so. Und es war eine ganz andere Qualität natürlich, die man da auch gegessen hat. Kann man also mit dem heutigen Fleischangebot überhaupt nicht mehr vergleichen und deswegen sehe ich das ganz eben auch so. Es gibt heute keinen Weg. Man muss vegetarisch oder vegan leben heute, weil das ist einfach auch aus ethischen Gründen.
00:11:49
Speaker
Schön, dass du das so sagst, weil es heißt ja auch immer, ja, früher haben wir doch auch Fleisch gegessen und so weiter. Ich sag ja auch, ich bin der Letzte, der sagt, okay, wenn du einmal die Woche irgendwie ein Wild isst, was du im Optimalfall, wie du sagst, ja noch selber verarbeitet und geschlachtet hast und mit dem Ding gekämpft hast sozusagen, dann ist das was anderes, als wenn du halt anonym irgendwo in einen Supermarkt reinmarschierst und ein in Plastik verpacktes Schweineschnitzel dir kaufst.
00:12:18
Speaker
Und das ist ein Riesenunterschied und was eben, wie du es richtig sagst, die meisten Menschen einfach überhaupt nicht betrachten und dadurch auch diese Respekt verloren geht und auch letztlich das, was das Fleisch auch mit uns macht. Also früher hat es uns bestimmt stärker gemacht. Es hat uns geerdet.
00:12:35
Speaker
Dinge mit uns gemacht, das hat uns auch abgehärtet und das ist ja heute einfach nicht mehr der Fall, sondern heute essen wir mit dem Fleisch einfach Leid, Not, Angst und deshalb sind wir auch eine ängstliche Gesellschaft, die ständig krank ist.
00:12:58
Speaker
So ist das. Ganz genau so ist das. Auf der energetischen Ebene wird da wirklich auch damit gearbeitet. Also aus meiner Sicht ist es sehr, sehr gut beraten, wenn man sich davon einfach befreit und es sein lässt.

Die Freude am Essen betonen

00:13:13
Speaker
Und wir leiten da nicht Not, wie wir wissen. Ich lebe seit
00:13:18
Speaker
30 Jahre jetzt schon. Aber ich hab nie den Tag gehabt, wo ich gesagt hab, es war halt, wo ich zu Hause weg bin ins Studium nach Heidelberg, dann hab ich irgendwann mal gemerkt, ich geh ja gar nicht zu Metzger und so. Ich bin eben damals, gab's so eine Vollkornbäckerei auf dem Markt und so und hab Esskastanien gibt's in Heidelberg, Wild im Wald und so, hab da schon gesammelt. Aber das war einfach so aus dem Bauch heraus und hab dann irgendwann gemerkt, ja, jetzt bist du Vegetarier. Also es gab nie den Tag, wo ich das beschlossen habe.
00:13:45
Speaker
Und das finde ich gut, weil das ist einfach so von innen heraus. Wir müssen auch gucken, zu kopflastig sollten wir nicht werden. Essen ist nämlich auch Genuss. Essen ist Lebensfreude. Essen hat auch viel mit sozialem Leben zu tun.
00:13:58
Speaker
Ihnen zu abgehobenen, verkopften Lifestyle würde ich nicht reingehen wollen. Das habe ich vorher schon angedeutet. Ich brauche jetzt noch 15 Milligramm von irgendwas plus das. Und das muss mit dem zusammen, weil dann wird es nicht aufgenommen. Und das nur morgens und das nur abends. Das ist sehr schrecklich. Das hat auch mit Lebensfreude nichts zu tun. Das praktiziere ich gar nicht.
00:14:22
Speaker
Da würde ich auch ehrlich gesagt von meiner Warte aus abraten, weil irgendwann gibt es da eine Rohkost-Scheidung oder eine vegane Beziehungskrise, weil der eine dann einfach sagt, ich mache ihn immer mit. Und jetzt sagst du auch, also eine These ist, wir müssen definitiv vegan oder vegetarisch leben in Zukunft. Also das ist einer der Thesen dann auch aus dem Buch.
00:14:46
Speaker
Ja, genau, das wird da auch empfohlen. Und dann geht ein Kapitel eben Süßes Glückes überschrieben, da geht es um das Thema Bitterstoffe. Ich nehme in dem Buch drösel ich immer die ganze Kulturgeschichte auf, weil ich das Verständnis total wichtig finde. Wie sind wir eigentlich in den heutigen Zustand gekommen? Also bei dem Bitterstoffe- oder Zuckerkapitel, da ist also auch die Kulturgeschichte des Zuckers erklärt. Und da sieht man eben, wie wir peu à peu da sozusagen reingerutscht sind. Da spielt eben die Kolonialpolitik
00:15:15
Speaker
und die Kontinentalsperre und dann die Erfindung oder die Entdeckung der Zuckerrübe und so weiter und dann die Industrialisierung. Das ist so ein großes logisches Band und dann kann man auch verstehen, hey, in welchem Film sitzen wir eigentlich? Ich wechsle jetzt den Kinosaal, ich gehe in den anderen Saal, da läuft der bessere Film.
00:15:33
Speaker
Also mit diesem kulturhistorischen Hintergrund, wenn man das sieht, was diese drei wesentlichen Einschnitte in der Menschheitsgeschichte eben, neolithische Revolution, Einführung der Landwirtschaft, industrielle Revolution und jetzt noch die digitale Revolution, die hat jeweils
00:15:50
Speaker
viel Gutes gebracht, was es zu bewahren gilt, aber die hat uns auch viel Probleme beschert. Und heute leben wir doch in der Zeit, wo wir das erkennen können, und dazu ist dieses Buch eben hoffentlich ein wertvoller Beitrag, dass man in diesen jeweils Teilgebieten, es geht ja nachher auch ins Geldsystem rein, es geht ins soziale System, es geht ins Verhältnis von Männer und Frauen, es geht um die Kindheit, weil mir sind immer wieder die gleichen Muster aufgefallen,
00:16:19
Speaker
Also dass wir uns da eben von dem, was eigentlich artgerecht ist, wie wir zweieinhalb Millionen Jahre gelebt haben, sehr entfernt haben.
00:16:28
Speaker
auch entfernt haben lassen. Also das ist ja immer nur zwei Seiten. Man lässt es ja auch zu, weil es ja auch gewisse eine Oberschicht gibt oder ein Herzog, der vor dem Heer herzog. Irgendeiner, der das Sagen hat, der Macht ausübt und das ist die eine Seite und die andere Seite hat es auch mit sich machen lassen. Und jetzt sind wir doch gefühlt irgendwie in so einem Zeitalter angekommen, wo wir merken,
00:16:53
Speaker
So geht es nicht mehr weiter. Das gilt ja für alle Lebensbereiche, ob das Umwelt und Natur ist oder ob das Ernährung ist, ob das Krieg um Frieden ist, Geldsystem, Glauben, Spiritualität. Wir merken doch, dass wir die multiple kulturelle Krise haben. Wo ist jetzt die Orientierung? Wo, bitteschön? Wir haben sie offensichtlich nicht.

Geschichte als Leitfaden für moderne Krisen

00:17:16
Speaker
möchte ich eben dazu aufrufen, schaut mal in die Menschheitsgeschichte und schaut mal unsere Verbindung zur Natur und die Verbindung zur eigenen Natur, dann bauen wir wieder auf einem festen Fundament auf. Und das habe ich halt versucht, in allen möglichen Lebensbereichen durchzudeclinieren, so sagen wir es jetzt mal, das sind 13 Thesen eben.
00:17:39
Speaker
fängt eben wie gesagt bei der Ernährung an, dann Bodenwald ist ein wichtiges Kapitel. Ich plädiere ja auch für die Verwaltung statt Verwaltung, das geht auf den Künstler Joseph Beuys zurück, den ich da in Anlehnung noch mal zitiert habe, dass wir eben auch diese monotone Agrarsteppe
00:17:57
Speaker
durch Permakultur und durch eine gezielte Verwaltung wieder renaturieren sollten, weil dann haben wir durch die Wiederbelebung der Böden und das gelingt eben nur mit Bäumen und Sträuchern und da drunter wachsen dann wertvolle auch Gemüse, auch Kulturgemüse kann man auch dann permakulturell da anbauen, dann haben wir wieder hochproduktive
00:18:18
Speaker
sehr, sehr nachhaltige Landwirtschaftssysteme, die uns top ernähren und auch gleichzeitig haben wir kein Problem mit dem Insektensterben, mit dem Grundwasserverbrechen und so weiter. Also es sind alle Probleme gelöst.

Potenzial der Permakultur

00:18:34
Speaker
Würdest du sagen, wenn jeder jetzt einen Garten hat, sozusagen, und den nach Permakultur anbaut, wie groß müsste der Garten sein, sodass er sich selber versorgen könnte? Wird sowas auch erwähnt?
00:18:52
Speaker
Also ich habe das im letzten Winter geschrieben und bin uns überfragt, ob das da drin steht. Also über Permakultur steht da drin, aber ich glaube, in einer Quadratmeterzahl habe ich mich drum gedrückt. Also ich habe selber die Erfahrung gemacht. Ich habe ja acht Jahre lang auf einem Selbstversorgerhof gelebt in Thüringen, wo ich so mal ausgestiegen war aus dem Ganzen.
00:19:15
Speaker
Und da hatten wir, das Grundstück war 2000 Quadratmeter groß, aber die Gebäudefläche muss man ja auch abziehen, also es waren ungefähr 1500 übrig. Es war ja auch Rasen da zum Federwaldspielen oder irgendwas machen.
00:19:35
Speaker
Ja, genau. Und wir waren fünf Leute. Und das ist unglaublich, wenn man das mit Kompost und Mulchen und wenn man einen schattigen Bereich, einen sonnigen Bereich und alles so hat, unterschiedlich, was man da rausholen kann.
00:19:51
Speaker
Also ich kenne auch andere Gärten Permakulturgärten in einem unterrichtliche auch diese Hochschulausbildung, die ich da anbiete, die findet unter anderem ja auch in einem Permakulturgarten statt. Und da sehe ich das auch immer wieder live, wenn ich da bin, die ist ja acht Tage dort. Und beste Qualität. Kann man da Zeug ausholen. Wirklich irre. Also man kann beste Qualität, also ich würde jetzt wirklich die Behauptung aufstellen,
00:20:17
Speaker
schon mitten im Garten, der nur 200 Quadratmeter hat, kann man einen wesentlichen Teil seiner Ernährung in eigener Regie sichern. Das ist ganz sicher. Das ist natürlich dann schon ein bisschen wieder ein künstlicheres System. Wenn ich auf einem Balkon oder auf einer Terrasse Hochbeete anlege und so, da kann ich auch schon viel machen.
00:20:45
Speaker
unbestritten, aber es ist natürlich schon ein künstlicheres System, weil da muss ich mehr gießen, auf so einem Dach ist es sau heiß im Sommer und ich muss die Erde hoch schaffen und so. Aber wer jetzt nur diese Möglichkeit hat, weil er eben so lebt in der Stadt, das ist auch schon ganz toll. Es gibt ja Kleinanfang, genau wie mit den Bienen, die Großstadt Imker jetzt, die dann quasi auf dem Balkon einen Imkerstock haben und so weiter.
00:21:08
Speaker
Fangen einfach mal an, integriere auch mal, ja, wie du sagst, das Franzosenkraut, die Brennnessel in deiner Ernährung, mach dir einen Tee. Und dann kommt eines, genau, ja, und dann kommt eines zum anderen, ne? Also, je nachdem, wo deine Leidenschaft dann auch hingeht.
00:21:23
Speaker
Ich glaube, dein Buch ist sehr, sehr gut, weil du eben auch das so mal aufschlüsselst, wie es in der Vergangenheit war. Und wie du sagst, uns fehlt Orientierung. Aber eigentlich müssten wir diese ganzen Informationen vor uns haben. Also wir leben ja schon seit Jahrzehnten quasi in einer Informationsgesellschaft. Eigentlich haben wir alle Informationen. Wir werden aber durch die immer schneller lebend werdende Wirtschaft und viele andere Dinge einfach
00:21:50
Speaker
immer mehr, Gerald Hüther nennt es so schön, zu Fach-Idioten, die sich quasi nur noch in ihrem Feld auskennen und keiner weiß mehr überhaupt, was hat die Oma schon für gut befunden und wo kommt das überhaupt alles her, weil wir uns nur noch mit unserem Fach beschäftigen. Und dann ist die Zeit und natürlich eben auch unsere Kraft, unsere mentale Kraft auch zu wenig, um uns dann noch
00:22:15
Speaker
Ah ja, jetzt beschäftige ich mich mal mit dem Wald. Warum ist der denn überhaupt so gut? Da gehe ich lieber mal kurz spazieren und dann reicht mir das auch. Deshalb finde ich Steinbuch sehr, sehr wertvoll.
00:22:32
Speaker
Es geht um die großen Zusammenhänge und wenn man die großen Zusammenhänge verstanden hat, dann kann man diese Fülle an Einzelinformationen, die heute über uns ausgegossen wird, dann kann man die aber wieder besser einordnen und dann verursacht das auch nicht mehr so viel Stress. Wenn man die großen Zusammenhänge verstanden hat, um das ging es mir in diesem Buch.
00:22:51
Speaker
Es ist wie eine Art Extrakt aus jahrelangem Unterricht, weil ich habe immer in diesen Hochschulzertifikatskursen am ersten Tag praktisch diese Menschheitsgeschichte aufgedröselt, warum eigentlich die S-Bahn-Millpflanzen so wichtig sind und welche Rolle sie im Verlauf der Menschheitsgeschichte gespielt haben. Und durch diesen Unterricht bin ich über die Jahre auf dieses
00:23:15
Speaker
auf dieses Muster gestoßen, was hinter diesen ganzen Themen auch liegt und daraus heraus hat sich dieses Buch entwickelt.
00:23:26
Speaker
Vielleicht, vielleicht mal, weil ich von der Zeit her fühle, ich komme langsam schon fast zum Ende oder so. Ja, bitte, gerade in Verbindung mit Sport lernen vielleicht oder Menschen, die fit bleiben wollen, jung und gut aussehen wollen. Was kann ich konkret an beispielsweise Rezepten oder an Heilpflanzen oder Wildpflanzen, sorry, zu mir nehmen und wie? Ja.
00:23:58
Speaker
Generell ist das Grüne super wichtig, weil da hat Hildegard von Bingen schon darüber geredet, die Grünkraft hat sie es genannt, Grün, also Chlorophyll.

Gesundheitliche Vorteile von chlorophyllreichen Pflanzen

00:24:08
Speaker
Das Chlorophyll ist praktisch baugleich mit unseren Blutbestandteilen.
00:24:14
Speaker
Und bei unserem Blut ist das Eisen im Mittelpunkt und beim Chlorophyll das Magnesium. Also der Körper kann das supergut für Stoffwechsel und komplett für die Blutbildung nutzen. Also Grünkraft ist super wichtig. Deswegen, wir haben jetzt schon ein paar Pflanzen genannt, Brennnessel.
00:24:30
Speaker
Giersch, Löwenzahn, Schafgabe, Vogelmiere, wir haben schon fünf Pflanzen jetzt gehabt im Interview, das reicht jetzt auch schon mal. Wenn man die integriert, hat man schon mal Franzosenkraut, hat man noch den Sechs, dann hat man ganz viel Grünkraft. Ich würde zum Beispiel auch die Bäume noch berücksichtigen wollen, nicht nur Kräuter, sondern Lindenblätter im Frühling, da kann man zwei Monate lang davon essen, schmecken super lecker.
00:24:56
Speaker
und enthalten ja auch ganz viel Chlorophyll und die enthalten alle, auch sehr viele und das ist das nächste wichtige, gerade für Sportler.
00:25:06
Speaker
Der Säurebasenhaushalt muss immer ausgeglichen sein und wenn man intensiv Sport treibt, läuft man auch schon alleine durch den Sport wieder Gefahr, in den Säurebereich, also Muskelkater, Milchsäure, die Geschichte rein zu rutschen. Deswegen ist es für Sportler super wichtig, auf die Mineralien und Spurenelementeversorgung zu achten.
00:25:27
Speaker
Deswegen generell viel Gemüse, viel Salate, aber auch Kräutertees trinken.

Gesunde Getränke und Ernährungstipps

00:25:33
Speaker
Das Thema Trinken haben wir jetzt noch nicht erwähnt, auch ganz, ganz wichtig. Nicht nur die Menge mit zwei Liter mindestens beim Sportler oder wenn man sauniert noch mehr, sondern auch was trinke ich? Also so eine Cola, auch eine Cola Zero oder irgendwas ist einfach alles Bullshit. Weglassen. Auch kein Red Bull oder irgendwas zum Aufwachen. Zum Aufwachen aufs Trampolin gehen oder so.
00:25:58
Speaker
Und viel, ja ich trinke auch mal gerne einen guten Kaffee, also ich habe tendenziell eher einen niedrigen Blutdruck, das kann man schon machen, aber halt alles in Maßen, die Menge macht das Gift, nicht das bisschen. Aber die Kräutertees, die wollte ich unbedingt eben, die haben wir vorher schon im Zusammenhang mit den Bitterstoffen gehabt, will ich aber ganz generell, also eine Kräutertee-Mischung, die man jeden Tag trinken kann,
00:26:21
Speaker
Vorher hatten wir es als Kur mit Schafgabe, Beifuß und Ringelblumenblüten. Das ist eine Kur. Auf keinen Fall so was dauerhaft machen. Auch auf keinen Fall ständig ... Wir machen mal eine zweite Episode. ... in Smoothies. Smoothies müssen wir auch nicht überleben. Du hast sehr viel zu erzählen. Ja, okay, genau. Ja, es ist ein Riesenthema. Ja, also auf jeden Fall Kräutertee ist wichtig. Und ...
00:26:48
Speaker
Smoothies, eine tolle Sache. Ich mache aber auch nicht nur Smoothies und auch nicht nur grüne Smoothies, sondern ich mache auch bunte Smoothies. Ich will es nur anreißen und erwähnen. Unser Leben ist zu wenig bunt. Das bunte ist so wichtig auch, weil alles, was bunt ist, das fängt das ganze Farbspektrum. Weiß, gelb, das sind die Flavonoide. Dann geht es rüber in diese orange-rot Töne, das sind die ganzen Karotinoide, eben Karotte, weil die so orange ist.
00:27:15
Speaker
Und dann geht es rüber in die dunkelrot, blau, violett, schwarz. Da sind die Anthoziane drin. Alle zusammen sind das sozusagen Immunsystembooster. Deswegen trinken wir Holunder und Lindenblütentee zum Beispiel, wenn wir erkältet sind. Oder Karotin ist so wichtig, damit sich die Augen wieder regenerieren können und so weiter. Auch für die Haut und alles Mögliche. Also diese bunten Sachen oder Aroniabeeren kann man auch getrocknet kaufen.
00:27:42
Speaker
Diese dunklen Beeren sind alle wertvoll, die kann man morgens auch schon... Ich habe so eine Flockenmühle, das würde ich auch zum Beispiel noch, ist jetzt nichts Wildes, aber wenn man eben gutes Hafergetreide kauft und das morgens frisch flockt, dann hat man eben auch die Fette, die da drin sind, die sind dann nicht irgendwie oxidiert, sondern die sind dann frisch und da ein paar Beeren rein und ein paar Nüsse rein und mit lauwarmen Wasser kurz ziehen lassen.
00:28:06
Speaker
Super Frühstück, das schmeckt so toll. Ein paar Dackeln zum Süßen dazu, Brennnesselsamen, ein Löffel rein, das ist auch so ein Stärkungsmittel. Dann haben wir auch was Wildes drin, ein paar wilde Beeren dazu. Dann habe ich Kohlehydrate drin, die ganz langsam für Stoff wechselt werden. Ich habe Naturpower drin über die Beeren und über die Brennnesselsamen. Und ich habe vernünftige naturbelastene Kohlehydrate drin. Und Eiweiß habe ich da auch drin. Eiweiß ist vielleicht noch so, ich mache jetzt einen Schnelldurchlauf, merkst du schon.
00:28:35
Speaker
Eiweiß haben wir jetzt in Nüssen sehr viel, also kann man ja auch wild sammeln.
00:28:41
Speaker
Haselnuss, Walnuss haben wir viel, dann in manchen Kräutern auch viel drin, zum Beispiel in Gierschen Brennnessel. Steckt auch eine ordentliche Portion Eiweiß drin. Aber ich würde jetzt für eine Vollversorgung unbedingt die Hülsenfrüchte, was jetzt nichts Wildes ist, aber da muss man die Hülsenfrüchte noch mit dazunehmen, die sind ganz wichtig. Bitte nicht in so einer hyperverarbeiteten Geschichte, ich esse das
00:29:06
Speaker
ist super selten, dass ich Tofu esse oder Saitan oder irgendwas, weil das ist alles irgendwie industriell hergestellt oder das mag ich nicht so und man bleibt immer fleischlogisch drin, mag ich auch nicht so. Also ich esse dann eben
00:29:21
Speaker
Ich habe jetzt wieder Linsen über Nacht ziehen lassen.

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00:29:24
Speaker
Ja, machen wir Linsen, Bohnen und so weiter. Oder Keimlinge. Jetzt im Winter habe ich immer was Frisches. Ich kann ja Spossen ziehen. Mega, da hast du jetzt einiges rausgehauen. Ich denke, wir werden ... Es war wirklich ein Ritt. Also A, deine Bücher verlinkt hier in den Beschreibungen, weil da gibt es auch schon einiges. Du hast auch eine ganz tolle Webseite, wo auch das eine oder andere Rezept drin ist. Genau.
00:29:51
Speaker
Da sind immer aktuelle Rezepte drin und der Newsletter informiert auch immer wieder über aktuelle Rezepte oder wenn es einen neuen Fernsehbeitrag gibt. Lieber Markus, das wird alles verlinkt und dann bin ich, liebe Zuhörerin, auf jeden Fall sehr gespannt auf deine Fragen und auf das, was du noch von dem Markus wissen möchtest. Und wenn du davon genug schreibst, also wenn wir mindestens fünf Einsendungen bekommen, nicht nachfragen,
00:30:16
Speaker
Dann laden wir dich, Markus, gerne wieder hier in die Sendung ein. Vorausgesetzt, du möchtest natürlich. Deine Zeit ist sehr, sehr wertvoll. Das habe ich gemerkt. Und von daher ist es uns eine Ehre, dich hier haben zu dürfen. Vielen Dank für das ganze Wissen. Du hast ja wirklich über alle möglichen Themen, auch über die Bären, Aronia, Sanddorn haben wir nur ansatzweise heute gesprochen.
00:30:39
Speaker
Na, ganz genau. Hast du ja auch ganz, ganz viel… Ja, und auch das ganze Thema… Hagebunte, der auch zu erwähnen, genau. was find ich auch nochmal spannend ist. Kornelkirschen. Wasserpflanze.
00:30:49
Speaker
Also auch hier, ich glaube, die sind voller Eiweiß. Die sind diese typischen Wasserlinsen, die jeder sagt, Unkraut ohne Ende. Aber ich glaube, da lässt sich richtig, richtig viel rausziehen. Und ja, darauf freue ich mich ungemein. Und ich sage dir jetzt schon mal vielen lieben Dank für das ganze Wissen, was du heute schon rausgehauen hast. Danke schön.
00:31:12
Speaker
Und ganz genau. Liebe Zuhörerinnen, liebe Zuhörer, vergiss nie, du bist ein Geschenk für diese Welt. Haltet dich deshalb fit. Und esse nicht nur Brokkoli, sondern jetzt auch die Wildpflanzen. Also in diesem Sinne sage ich dir, stay healthy, stay vegan. Eat your Wildpflanzen, your Brokkoli. Beschäftige dich mit Dr. Markus Strauß, seinen Büchern. Alles in den Show Notes. Alles, alles Liebe. Euer Christian.
00:31:40
Speaker
Beginne mit deiner veganen Ernährungsumstellung. Wusstest du, dass es eine Wissenschaft für die perfekte vegane Fitnessernährung gibt? Damit kannst du besser aussehen, eine schönere Haut haben, gesünder und stärker sein, Fett abbauen und du musst dazu auf nichts verzichten. Wir haben über fünf Jahre die wissenschaftlich basierten Schlüsselfaktoren einer nachhaltigen, gesunden und vollwertigen Ernährung analysiert und auf den Fitness-Lifestyle angepasst.
00:32:06
Speaker
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