Transcript
Silvan Meyer: Du hast in dieser Woche wieder mal etwas besonders träumlings gemacht.
Silvan Meyer: Mhm.
Silvan Meyer: Was du mir erzählt hast, was man wirklich wieder mal absolut typisch ist.
Silvan Meyer: Nicht wahr.
Silvan Meyer: Was man sich wieder fragen würde.
Mikrobiom-Kollegin: Ich weiss überhaupt nicht, was du meinst.
Silvan Meyer: Ja, ja.
Silvan Meyer: Bald wissen es alle.
Silvan Meyer: Aber ich glaube, um das zu erzählen, fangen wir jetzt an.
Mikrobiom-Kollegin: Bald wissen es alle.
Mikrobiom-Kollegin: Richtig.
Silvan Meyer: Weil it's only been one week and we are back.
Mikrobiom-Kollegin: Ich kann es selbst gar nicht ganz glauben.
Mikrobiom-Kollegin: Es ist unreal, dass es wirklich passiert.
Silvan Meyer: Oder?
Silvan Meyer: Ja, ich finde es crazy.
Mikrobiom-Kollegin: Es ist jetzt so, als hätte man nie aufgehört.
Silvan Meyer: Ja, absolut.
Silvan Meyer: Wir sind eigentlich back in flow.
Silvan Meyer: Und, was wir vielleicht auch sind, aber das ist jetzt wirklich ein sehr, sehr grosses Versprechen, wir sind vielleicht wieder zurück bei einer, ich sage jetzt mal, Audioqualität, wo man nicht, wo man nicht, wo der Ordnung
Mikrobiom-Kollegin: ...vor wir nicht rüberkötzeln.
Silvan Meyer: Ja genau, wo der Ohr nicht schlecht wird.
Silvan Meyer: Ich habe jetzt mein Mikrofon mal ein bisschen rufen gemacht und ähm... Vielleicht klappt jetzt alles.
Silvan Meyer: Ich höre mich aber manchmal ein bisschen doppelt.
Silvan Meyer: Aber das ist entweder eine Technik oder vielleicht ist das einfach ein Zeichen, dass ich wirklich langsam in den Wahnsinn abtrifft.
Mikrobiom-Kollegin: Beides ist möglich.
Mikrobiom-Kollegin: Ich gehöre dir nur einfach.
Mikrobiom-Kollegin: Aber das müssen wir jetzt auf das Feedback der Zuschauer angewiesen.
Mikrobiom-Kollegin: Ich gehöre dir sehr klar und nur einmal.
Silvan Meyer: Oder?
Mikrobiom-Kollegin: Ich gehöre nicht mehr in Stimmen.
Mikrobiom-Kollegin: Es ist alles gut.
Silvan Meyer: Und ist das dann auch nicht unser Problem?
Silvan Meyer: Von uns läuft das hier super, ist das Problem von den Züelen, oder?
Mikrobiom-Kollegin: Absolut.
Mikrobiom-Kollegin: Ich nehme dir jeweils auf mit einem alten...
Mikrobiom-Kollegin: den Kopfhörer von Beats.
Silvan Meyer: Was?
Silvan Meyer: Oh Beats, ich liebe Beats-Kopfhörer!
Mikrobiom-Kollegin: Genau, und die sind sogar mit Kabel, also nicht zu wireless.
Silvan Meyer: Aha.
Mikrobiom-Kollegin: Und ich habe keine Ahnung, wie die Qualität ist, weil ich mir kurz überlegt habe, ob ich jetzt wieder so einen Speaker kaufen kann.
Mikrobiom-Kollegin: Mein Alter ist ja abgelegen für Podcasts.
Silvan Meyer: Aha.
Mikrobiom-Kollegin: Aber wenn ja die Audioqualität nicht unser Problem ist, dann weisst du...
Silvan Meyer: Und ich muss sagen, ich höre dich glasklar.
Silvan Meyer: Das einzige, was wir bei deinem Microamix haben, aber im Moment haben wir das Problem gerade nicht, aber wenn es irgendwie ankommt, wenn es am Kragen oder so, genau.
Mikrobiom-Kollegin: Am Kragen kratzt.
Mikrobiom-Kollegin: Ich auch.
Silvan Meyer: Aber das müssen wir jetzt mal nicht hochbeschwören.
Silvan Meyer: Ich liebe ja, by the way, Beatskopfhörer.
Silvan Meyer: Die haben so einen fetten Bass.
Silvan Meyer: Das finde ich so geil.
Mikrobiom-Kollegin: Das ist wahr.
Mikrobiom-Kollegin: Aber ich bin ja jetzt auf Sony umgestiegen, also für das Büro, für so ein neues Cancelling-Dings.
Mikrobiom-Kollegin: Und die, ich muss sagen, die Hörer, die Ohrmuscheln sind so klein von den Beats.
Silvan Meyer: Ja, im Vergleich zu der Sony.
Mikrobiom-Kollegin: Ja.
Silvan Meyer: Wie läuft es jetzt eigentlich mit dem Noise Cancelling?
Silvan Meyer: Du hast ja am Anfang gesagt, dass dir immer schlecht wird, wenn du es reintunst.
Mikrobiom-Kollegin: Hey, es ist, es ist...
Mikrobiom-Kollegin: Ja, es ist mir bis heute nicht ganz klar, wie etwas funktioniert.
Mikrobiom-Kollegin: Es ist auch wirklich, wenn ich komplett ausschalte, es ist gerade besser geworden, vielleicht gewöhnt man sich auch an das, aber es ist schon so seltsam von der Wahrnehmung.
Silvan Meyer: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: It's not my favourite state of mind, weisst du nicht mehr.
Silvan Meyer: Ja.
Silvan Meyer: Gibt es dir einen Druck auf die Ohren?
Silvan Meyer: Oder will das kennen?
Mikrobiom-Kollegin: Ein bisschen Druck und dann wird es mir schwindelig davon.
Silvan Meyer: Ich bin Noise Cancelling.
Mikrobiom-Kollegin: Es ist ganz komisch.
Silvan Meyer: Und letzte Frage, einfach wie es mich wundernimmt.
Silvan Meyer: Ich habe ja absolut keine Ahnung, ehrlich gesagt, wie das alles funktioniert.
Silvan Meyer: Aber hast du das dann nur, wenn sie anhast, ohne dass du dazu Musiklos bist?
Silvan Meyer: Oder hast du auch, wenn du Kopfhörer anhast, aber auch dazu Soundlos bist?
Mikrobiom-Kollegin: Ich meinte, ich habe es bei beidem, aber ich wüsste es nicht.
Mikrobiom-Kollegin: Ich muss es nochmals testen.
Silvan Meyer: Also ich weiss es natürlich, wo du dann ausführlich mit sprichst.
Mikrobiom-Kollegin: Bis nächste Woche.
Mikrobiom-Kollegin: Ja.
Silvan Meyer: Nein, der Grund, warum ich das frage, ist, weil ich habe ja unter anderem auch die AirPods, die kleinen Kopfhörer mit Noise Cancelling und dann ist mir aufgefallen, dass wenn ich sie dreidue, aber noch keine Musik am Laufen habe oder nichts am Schauen bin, dass es mir dann einen komischen Druck auf den Ohren gibt, den mir dann vielleicht irgendwann auch ein bisschen überträmmelig wäre, das könnte sein, aber das verschwindet sofort, sobald der erste Ton kommt.
Mikrobiom-Kollegin: Vielleicht muss ich das mal testen.
Mikrobiom-Kollegin: Vielleicht hat es auch mit dem zu tun.
Mikrobiom-Kollegin: Ich weiss nicht, ob es vielleicht mit der Wahrnehmung... Oder dass es zu leislich ist und das Hirn wegen dem auch...... confused ist.
Mikrobiom-Kollegin: Ich weiss es nicht.
Silvan Meyer: Ja, die Szene ist ja übrigens allgemein confused.
Silvan Meyer: Also ich sage jetzt mal, das kann man jetzt wirklich nicht auf die Kopfhörer schieben.
Silvan Meyer: Nice try, sage ich an dieser Stelle.
Silvan Meyer: Aber nein, da sind jetzt wirklich nicht nur die Kopfhörer schuld.
Mikrobiom-Kollegin: Und ich meine...
Silvan Meyer: Weil jetzt erzählst du mal der Welt.
Silvan Meyer: Also ich meine, ich weiss das jetzt mal schon, aber jetzt kannst du der Welt erzählen.
Mikrobiom-Kollegin: Also wir reden schon von meinen Backkünsten, oder?
Silvan Meyer: Wir reden von deinen Backkünsten, was du wieder mal da gemacht hast, oder?
Mikrobiom-Kollegin: Also ich glaube, man muss sagen, es hat sich schon in den letzten, sagen wir mal, zwei Wochen, drei, aber abzeichnet, dass ich wirklich dringend Ferien brauche.
Silvan Meyer: Ja.
Mikrobiom-Kollegin: Und es ist ja auch zum Glück bald so weit.
Mikrobiom-Kollegin: Und dann fange ich, weil ich merke das dann, wenn ich
Mikrobiom-Kollegin: verwirrt bin und komische Sachen mache ich und ständig die Sachen vergisse.
Mikrobiom-Kollegin: Und jetzt habe ich gestern...... haben wir zum Brunch eingeladen.
Mikrobiom-Kollegin: Ich weiss nicht, ob ich das schon mal geteilt habe, dass ich in euch jetzt suerteig Brot mache.
Mikrobiom-Kollegin: Doch, doch.
Silvan Meyer: Wahrscheinlich.
Silvan Meyer: Das ist wahrscheinlich noch vor unserer Summa-Pause oder was auch immer passiert.
Mikrobiom-Kollegin: Also, das ist noch in Staffel 1.
Silvan Meyer: Richtig.
Mikrobiom-Kollegin: Und dann habe ich gestern gedacht, ich mache Sauerteigbrot, weil das wird zumindest die Vordergründung immer sehr geschätzt.
Mikrobiom-Kollegin: Ob das wirklich so ist, weiss ich nicht.
Mikrobiom-Kollegin: Dann habe ich das Sauerteigbrot gemacht und das mitgenommen.
Mikrobiom-Kollegin: Und dann ist das halbe Brot, das haben wir schon gegessen gehabt.
Mikrobiom-Kollegin: Und dann irgendwann hat mein Bewohner hier so weitere Schieben geschnitten.
Mikrobiom-Kollegin: Und dann sagt er irgendwann so, komm mal schnell.
Mikrobiom-Kollegin: Und dann läufe ich so an und dann so, was ist das?
Mikrobiom-Kollegin: Das haben natürlich alle gehört.
Silvan Meyer: Ja, natürlich.
Mikrobiom-Kollegin: Schön, dass es alle gehört.
Mikrobiom-Kollegin: Dann schaue ich an, ich habe es gar nicht gesehen.
Mikrobiom-Kollegin: Und dann habe ich mich herausgestellt, dass ich einen fucking Esslöffel mitpacke.
Mikrobiom-Kollegin: Und dann war ich in einem Brot drin.
Mikrobiom-Kollegin: Ich habe leider keinen Honig.
Mikrobiom-Kollegin: Doch, ich weiss schon, wie es passiert ist.
Mikrobiom-Kollegin: Aber, I don't know.
Silvan Meyer: So gut!
Silvan Meyer: Hat die Bewohner einfach so ein bisschen geschnitten und dann gemerkt, da geht es irgendwie nicht weiter?
Mikrobiom-Kollegin: Ja, genau so war es.
Silvan Meyer: So geil.
Mikrobiom-Kollegin: Und dann, ja.
Silvan Meyer: Aber wir haben den ja rausgekriegt.
Silvan Meyer: Ich meine, der ist wahrscheinlich dann einfach zu mittendem... Also, der kriegt schon... Ach sooo... Geil.
Mikrobiom-Kollegin: Er war unten am Boden, wir konnten ihn rausbrechen, das war noch dankbar.
Mikrobiom-Kollegin: Aber wow!
Mikrobiom-Kollegin: Wow, wow, wow!
Silvan Meyer: So gut.
Silvan Meyer: Das erinnert mich daran.
Silvan Meyer: Ist zwar nicht ganz das Gleiche, aber ähm... Als ich mal gekocht habe... Ich habe mal zu mittendem gekocht für einen Kollegen und habe... Ich weiss nicht mehr genau, was ich gemacht habe... Irgendeinen Auflauf oder so.
Silvan Meyer: Und unter anderem mit Lauch.
Silvan Meyer: Und dann habe ich... Äh...
Silvan Meyer: Ich habe den Lauch gekauft und die Stangen und habe dann einen Kuchenhobel gekauft.
Mikrobiom-Kollegin: Ja.
Silvan Meyer: Ich habe den Auflauf, serviere das und wir essen.
Silvan Meyer: Irgendwann schaue ich in meinen Teller und sehe dort auch eine Lauchzeibel.
Silvan Meyer: und sehe auf dieser Lauchzeibe, weil es so ein Strich geht.
Silvan Meyer: Und so etwas Weissens, sage ich jetzt mal, weil ich offenbar aus Versehen in meiner Verwirrtheit das Etikett, das ich Leberetikette vom Wegen mitgeraffelt habe.
Silvan Meyer: Und dann dachte ich, scheisse, jetzt essen wir doch einfach so, ich lebe.
Silvan Meyer: Aber ich habe mich natürlich nicht getraut, das aufzulösen, sondern dachte, ich hoffe einfach, er sieht es nicht, was auch der Fall war.
Silvan Meyer: Und ähm...
Mikrobiom-Kollegin: Jetzt hast du richtig gut mitgeessen.
Silvan Meyer: Ja, richtig.
Silvan Meyer: Ich habe aber wahrscheinlich auch, vielleicht habe ich es auch so ein bisschen heimlich weggemacht.
Silvan Meyer: I can't remember.
Mikrobiom-Kollegin: Du kannst das an der Kasse testen, ob du dich, wenn du jetzt den Magen-Darm-Bereich vor dem Scan-Bereich bewegen würdest, oder mit der Scan-Bereich zu stehlen, ob es piept.
Silvan Meyer: Ja, und wie teuer ich wäre, ehrlich gesagt.
Mikrobiom-Kollegin: Und dann wärst du einfach ein Lauch.
Silvan Meyer: Oh mein Gott!
Silvan Meyer: Das wäre für mich selbstbewusst.
Silvan Meyer: Das wäre so schlimm.
Silvan Meyer: Oh mein Gott, stell dir vor, ich würde einfach mir scannen und es würde einfach Lauch rauskommen.
Silvan Meyer: Ja.
Mikrobiom-Kollegin: Wie schwer ist so eine Lauch?
Mikrobiom-Kollegin: 200g?
Mikrobiom-Kollegin: Das war sehr offensiv.
Mikrobiom-Kollegin: Das war offensiv auf allen Ebenen.
Silvan Meyer: Ja, vor allem ehrlich gesagt wäre es nicht mal so weit von der Wohre entfernt, weil wenn ich meinen Arsch nicht wieder irgendwann mal ins Fitnessstudio hineinbewege, dann wäre es auch wirklich legit.
Mikrobiom-Kollegin: Aber du bist doch die Woche jetzt mal gewesen.
Silvan Meyer: Oh Gott, das sollte ich probieren.
Silvan Meyer: Äh, ja, einmal, glaube ich.
Mikrobiom-Kollegin: Ja, aber das ist besser als keinmal.
Silvan Meyer: Oder, denke ich eben auch, muss man ja positiv sehen.
Mikrobiom-Kollegin: Ja.
Silvan Meyer: Ähm, was soll ich jetzt zu diesem Lauch sagen?
Silvan Meyer: Ich weiss nicht mehr, ehrlich gesagt.
Mikrobiom-Kollegin: Und dann hast du mir auf so eine Pflanze gegessen.
Silvan Meyer: Alle zum Kleb!
Silvan Meyer: Genau!
Silvan Meyer: Wieder ein riesen Themawechsel.
Silvan Meyer: Aber ist mir jetzt noch gerade in den Sinn gekommen, wegen Sachen zu essen, die man eigentlich nicht isst.
Silvan Meyer: Wie so ein Kleb-Dings.
Silvan Meyer: Und zwar war ich vorgestern in so einem botanischen Garten, wo sie Stationen aufgebaut haben, auch für so Schwillklassen.
Mikrobiom-Kollegin: Nein, nein, was?
Silvan Meyer: Ja!
Silvan Meyer: Ja!
Silvan Meyer: Ja!
Silvan Meyer: Wirklich?
Silvan Meyer: Da hatte es eine Station mit ganz vielen Pflanzen.
Silvan Meyer: Also nicht irgendwie Basilikum und Peterli und so, sondern halt... Ich habe gar nicht von Pflanzen.
Silvan Meyer: Ich habe keine Pflanzen, Löwenzahn unter anderem.
Mikrobiom-Kollegin: Geil!
Mikrobiom-Kollegin: Das ist ja mega geil.
Silvan Meyer: Und dann hat es geheissen, man kann sich hier bedienen und dabei alle ein bisschen knabbern.
Silvan Meyer: Und ich habe mich ehrlich gesagt eigentlich zuerst nicht so dafür gehabt, jetzt hier... Also literally ins Gras zu bissen.
Silvan Meyer: Weisst du, wie ich meine?
Silvan Meyer: Aber die Kollegin, die dabei war, hat dann angefangen und ich mitgemacht.
Silvan Meyer: Ich bin mir schon etwas komisch vorgekommen, weil ich dann einfach einen Hasen in eine Löwenzahn hineinbissen habe.
Silvan Meyer: Und dann hier irgendwie so eine Blume gegessen habe oder so etwas.
Silvan Meyer: Als wäre ich so eine Kuh oder ein Has.
Mikrobiom-Kollegin: So geil.
Mikrobiom-Kollegin: Gut, das ist ja nicht ausgeschlossen, dass das trotzdem so ist.
Silvan Meyer: Nein, das stimmt natürlich.
Silvan Meyer: Aber es hat halt alles erstaunlich ähnlich geschmeckt wie Salat.
Silvan Meyer: Weisst du, wie ich meine?
Mikrobiom-Kollegin: Ja.
Silvan Meyer: Was ja noch Sinn macht, weil am Schluss vom Tag ist ja auch nicht viel anders.
Mikrobiom-Kollegin: Das ist ja aber sehr geil.
Mikrobiom-Kollegin: Ich finde die Sache schon auch geil.
Mikrobiom-Kollegin: Ich finde es immer so ein bisschen enttäuschend, wenn es dann halt nach nichts schmeckt.
Silvan Meyer: Ich habe ihn auch.
Mikrobiom-Kollegin: Aber der Tarte
Silvan Meyer: Ja, so ein bisschen wie Zucchetti.
Mikrobiom-Kollegin: Ja, also ich finde, zu getty geht es gerade noch.
Mikrobiom-Kollegin: Aber gut, wenn man es trochnet, schmeckt es ja ein bisschen wie heu, nicht?
Silvan Meyer: Tröchelte Zurgetti schmeckt sehr wie Heu, ehrlich gesagt.
Mikrobiom-Kollegin: Ja, das weisst du, also dirty, sorry.
Mikrobiom-Kollegin: Dirty to getty.
Silvan Meyer: Dört, ja, ja.
Mikrobiom-Kollegin: Weisst du aus Erfahrung und ich entsprechend auch.
Silvan Meyer: Ich hoffe aber, du hast es niemals erlassen.
Mikrobiom-Kollegin: Aber ich habe es einfach mal probiert, aber mehr, weil ich auch wollen.
Silvan Meyer: Ich glaube, das habe ich niemandem an.
Silvan Meyer: Oh Gott.
Mikrobiom-Kollegin: Also du hast es mich nicht reingedrückt, sondern...
Silvan Meyer: Ich hoffe, es ist gut gewesen.
Silvan Meyer: Ich kann mich nicht mehr erinnern.
Mikrobiom-Kollegin: Ich weiss nicht, aber es ist faszinierend gesehen.
Silvan Meyer: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Aber es gibt ja dann so geile Sachen wie zum Beispiel Monsteras produzieren ja wahrscheinlich auch eine Frucht, die man essen kann.
Mikrobiom-Kollegin: Man muss einfach schauen, wie was wo, weil sie sonst giftig ist.
Mikrobiom-Kollegin: Aber es scheint, das ist schon noch geil.
Silvan Meyer: Ah.
Silvan Meyer: Lustig, Minimans-Terras produzieren, also gar keine Früchte.
Mikrobiom-Kollegin: Also meine auch nicht.
Silvan Meyer: Vielleicht ist das auch ein Zeichen.
Mikrobiom-Kollegin: Meine haben wieder angefangen Blätter zu produzieren.
Mikrobiom-Kollegin: Vielleicht müssen wir einfach bei den Basics auch vorweichen.
Silvan Meyer: Ich habe ja bei der Weihazimmerpflanze, eine tiefe Bachie.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Silvan Meyer: Und da kommt mir einfach immer in den Sinn, wenn ich die anschaue, dass, wenn ich die frisch gehabt habe, klein auf einmal meine Mutter bei mir zu Hause sah und sie sah sie und ich habe sie stolz in der Pflanze gezeigt, wo sie so prosperierend im Ecken stand.
Silvan Meyer: Und das Einzige, was sie dazu zu sagen hatte, ist, dass ich sie aber nicht essen darf, sie sind giftig.
Silvan Meyer: Und ich denke immer noch, ich bin generell nicht in meine Pflanzen hinein.
Silvan Meyer: Das ist so etwas nichts.
Silvan Meyer: Ich weiss nicht.
Silvan Meyer: Das ist jetzt nichts, was ich mache.
Mikrobiom-Kollegin: Ältere sind bei solchen Sachen so lustig, weil sie glaube ich irgendwo verpasst haben, dass man nicht mehr ein Jahr alt ist.
Silvan Meyer: Oder?
Silvan Meyer: Ja, ja.
Mikrobiom-Kollegin: Und sie sagen so, ist das nicht?
Silvan Meyer: Ja, dass man... Sie vergessen irgendwann, dass man nicht mehr unkontrolliert alles ins Wohl nimmt, was einem in den Weg kommt.
Mikrobiom-Kollegin: Das darf man nicht ins Mund nehmen.
Silvan Meyer: Ja, vor allem wenn Mami, falls du dazu hörst, ich kann dich beruhigen.
Silvan Meyer: Ich habe die Tiefebache jetzt zwei Jahre und habe noch nicht dran genabbert.
Silvan Meyer: Wirklich.
Mikrobiom-Kollegin: Auch wenn der Vorrat knapp zu Hause oder leer ist, auch dann nicht.
Silvan Meyer: Ja.
Silvan Meyer: Und auch wenn ich wirklich manchmal sehr, sehr hungrig dort dran gesessen bin auf dem Sofa, aber ich
Mikrobiom-Kollegin: Aber du hast jetzt nie gedacht, so, so, vor dem Fernsehen, bei so einer Opa, bei einer Quiz-Sendung, so, so ein bisschen tiefer mache ich das Wasser jetzt.
Silvan Meyer: Nein, wir sind jetzt nicht aber who knows, ehrlich gesagt, je länger wir darüber reden, desto mehr... Ich meine, jetzt bin ich ja quasi erfahren, wie es ist, einfach so ein wenig in irgendwelche Pflanzen reinzupissen.
Silvan Meyer: Jetzt könnte ich ja das mal probieren.
Mikrobiom-Kollegin: Eben, absolut.
Mikrobiom-Kollegin: Und wenn das passiert und du dann mehrere Stimmen gehörst, dann werde ich mich schon froh gestellt.
Silvan Meyer: Ja, ja, dann, dann, dann, dann meine ich mich, dann meine ich mich doch noch wohl.
Silvan Meyer: Dann schauen wir, gehen wir dann die Probleme weiter auf den Grund.
Mikrobiom-Kollegin: Das ist...
Mikrobiom-Kollegin: Aber das ist ja amazing.
Silvan Meyer: Oder?
Mikrobiom-Kollegin: Ja.
Silvan Meyer: Der botanische Garten war in Neuchâtel, weil ich einen Tagesausflug gemacht habe, weil ich dort noch nie war.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Silvan Meyer: Und weil ich ja SGEA habe und immer wieder denke, ohne dass ich es mache, dass man das ja viel mehr ausnutzen sollte, dass man überall in der Schweiz ja gratis annehmen kann.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Silvan Meyer: Also gratis, nachdem man 4'000 Std.
Mikrobiom-Kollegin: Das ist wahr.
Silvan Meyer: für SGEA zahlt hat.
Mikrobiom-Kollegin: Ja, ja.
Mikrobiom-Kollegin: Aber sonst ist es ja völlig gratis.
Silvan Meyer: Aber so ist es.
Silvan Meyer: Sobald es zahlt, ist es ja völlig gratis.
Mikrobiom-Kollegin: Absolut.
Silvan Meyer: Und das sollte man viel mehr ausnutzen.
Silvan Meyer: Das ist ja der Klassiker, dass man ja irgendwie das Ausland am Schluss viel besser kennt als die Schweiz, weil man immer ins Ausland in die Ferien geht.
Silvan Meyer: Auf jeden Fall bin ich dann auf Neuchaté gegangen und das ist so ultra schön dort.
Silvan Meyer: So am See oder so mit dieser Altstadt.
Mikrobiom-Kollegin: Das glaube ich dir.
Silvan Meyer: Da haben sie so ein Schloss.
Silvan Meyer: Wenn man darüber nachdenkt, macht es auch Sinn.
Silvan Meyer: Denn das ist das neue Schloss.
Mikrobiom-Kollegin: Ja, Neuenburg, ja.
Silvan Meyer: Das neue Burg, das neue Chateau.
Mikrobiom-Kollegin: Ja.
Mikrobiom-Kollegin: Ja.
Mikrobiom-Kollegin: Ja, ich weiß, was ich.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Silvan Meyer: Wie auch immer.
Silvan Meyer: Auf jeden Fall ist es natürlich ultra schön, auch am See und der Promenade.
Silvan Meyer: Und was es vor allem hat, und das ist so geil, in dieser Altstadt, die recht gross ist, für das Nostradale eigentlich nicht so gross ist, hat so mega viele Käseläden, Metzgereien oder so lokale Läden, die Gemüse und Früchte verkaufen.
Silvan Meyer: Es gibt aber auch sehr viele andere.
Silvan Meyer: Es ist nicht so Dorf-Vibes.
Silvan Meyer: Es gibt auch Zara, H&M, PKZ, also all das Zeugs halt.
Silvan Meyer: Teure Läden teilweise.
Silvan Meyer: Aber einfach so mega viele so ein wenig... einfach so coole Metzgereien, Käsereihen.
Mikrobiom-Kollegin: Aber das ist ja ich glaube nicht das sofort ich finde ja eh dass es viele so Städte gibt in der französischsprachigen Schweiz wo einfach so das ist einfach ein Vibe zum Tötzchen ich finde ja auch Lausanne mega hübsch
Silvan Meyer: Ja.
Silvan Meyer: Megaschön.
Mikrobiom-Kollegin: Und Fribourg, die ich studiert habe, auch nicht alles, aber die wissen einfach, wie es läuft.
Silvan Meyer: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Du hättest dort so günstig, so geil immer essen und trinken können.
Silvan Meyer: Ja.
Silvan Meyer: Geil, günstig ist es auch noch.
Silvan Meyer: Das ist mir auffällig.
Silvan Meyer: Wir haben auch so einen mega geilen Burger gegessen an der Promenade, der 10 Franken kostet.
Mikrobiom-Kollegin: So geil.
Silvan Meyer: Oder, dass es in eineinhalb Stunden von hier weg ist mit dem Zug.
Mikrobiom-Kollegin: Ja.
Silvan Meyer: Es macht eben schon Sinn, dass «savoir vivre» französisch ist und deutsch-weite italianisch, aber irgendwie Lebensgenuss, besser leben oder so.
Mikrobiom-Kollegin: Besser leben.
Mikrobiom-Kollegin: Gut und günstig.
Silvan Meyer: Das ist wirklich eine gute und günstige, das, was sich bei uns durchgesetzt hat.
Mikrobiom-Kollegin: Gut und günstig.
Mikrobiom-Kollegin: Das ist so wahr.
Silvan Meyer: Irgendwie schaffen, schaffen, Häuschen bauen, ist mehr so bei uns.
Mikrobiom-Kollegin: Ich habe es schon gemerkt, ich habe immer gefunden, dass die französisch sprechenden Studis immer durchgeteilt waren.
Mikrobiom-Kollegin: Die wussten einfach, wie es läuft.
Silvan Meyer: Mhm.
Silvan Meyer: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Ich fand immer, dass sie einfach so...
Silvan Meyer: Ja, ich weiss, was meinst du.
Mikrobiom-Kollegin: Es ist einfach ein bisschen über uns.
Silvan Meyer: Ja, ich weiss, was meinst du.
Silvan Meyer: Ich habe mal so Foto gesehen.
Silvan Meyer: Es gibt doch im Youth-Studium das Wiss-Mood-Dingsbums.
Silvan Meyer: Also das ist ein Teil, wo man irgendwie kann, da kann man so eine Gruppe bilden mit Partnern und dann macht man irgendwie so einen Wettbewerb mit, so banal gesagt, so einen juristischen Wettbewerb irgendwie.
Mikrobiom-Kollegin: Ja, ja, ja.
Mikrobiom-Kollegin: Ja, es tut eigentlich ein bisschen, man simuliert eine Verhandlung, also ein Prozess.
Silvan Meyer: Ja, ja.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Silvan Meyer: Auf jeden Fall gibt es immer solche Gruppen und die haben auch immer Fotos.
Silvan Meyer: Das ist das, was ich raus will.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Silvan Meyer: Die müssen immer ein professionelles Fotos machen und das dann irgendwo hochladen.
Silvan Meyer: Und auf jeden Fall, jetzt komme ich zum Punkt, habe ich dann mal Fotos von den verschiedenen Unis gesehen.
Silvan Meyer: Unter anderem auch von den Westschweizer Unis.
Silvan Meyer: Und damn!
Silvan Meyer: Wow, ist das etwas anderes.
Silvan Meyer: Dort hast du das Gefühl, das ist ein Vogue-Shooting mit komplett durchgestellten Frauen und Männern in einer geilen Location, ein bisschen barock und so.
Mikrobiom-Kollegin: Das ist so wahr.
Silvan Meyer: Währenddessen bei den Deutsch-Schweizer Unis ist es in der Stärke der Uni alles ein bisschen kühl, professionell.
Silvan Meyer: Oder?
Silvan Meyer: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Es ist so, so wahr.
Mikrobiom-Kollegin: Es ist ja auch immer so lustig, die grossen Kanzleien in der Schweiz.
Mikrobiom-Kollegin: Ich benutze jetzt den Vergleich, weil ich sonst nichts anderes müsste, wenn man das so gut sieht.
Mikrobiom-Kollegin: Aber wenn du grosse Kanzleien hast, die so mehrere Standorte in der Schweiz haben, die Welschen sehen immer so gut aus.
Silvan Meyer: Mhm.
Silvan Meyer: So geil.
Silvan Meyer: Mhm.
Silvan Meyer: Mhm.
Silvan Meyer: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Es ist einfach ridiculous, wie gut sie aussehen.
Mikrobiom-Kollegin: It's not even funny anymore.
Mikrobiom-Kollegin: Es ist ja...
Mikrobiom-Kollegin: Bei der Arbeitsprüfung müssen sie auch ein Splatway machen.
Mikrobiom-Kollegin: In der Schweiz ist auch ein Splatway, weil das so wichtig ist im Job.
Mikrobiom-Kollegin: Das ist viel näher am amerikanischen, dass das dramatisch ist.
Mikrobiom-Kollegin: Bei uns in der Deutschschweinheit ist das so lame.
Mikrobiom-Kollegin: Du lest ab, was du aufgeschrieben hast, ohne Emotionen.
Mikrobiom-Kollegin: Das ist mehr oder weniger so, wie es bei uns läuft.
Silvan Meyer: Und bei der Welscher ist es so eine Abrechnung mit den Gegnern.
Mikrobiom-Kollegin: Ja.
Mikrobiom-Kollegin: Ja.
Mikrobiom-Kollegin: Ja.
Silvan Meyer: So geil!
Mikrobiom-Kollegin: Ich fühle es aber schon.
Mikrobiom-Kollegin: Ich finde... Ich finde Genf ein bisschen... Es ist pretty, aber wir wollen jetzt diese Städte wie z.B.
Silvan Meyer: Es ist schon ein Vibe da drin.
Silvan Meyer: Ich will jetzt unbedingt wieder in die Romadi.
Silvan Meyer: Ich will... Also auf Genf muss ich mal... Wobei ich nicht weiss, ob Genf so hübsch ist.
Silvan Meyer: Ich möchte es mal sehen.
Silvan Meyer: Ich war nur im Autosalon.
Silvan Meyer: Ja.
Silvan Meyer: Ja.
Mikrobiom-Kollegin: Lausanne oder Fribourg mehr.
Mikrobiom-Kollegin: Es ist doch noch mehr down to earth.
Mikrobiom-Kollegin: Genf ist da ein bisschen Zürich, aber noch mehr darüber.
Silvan Meyer: Ja und scheinbar gehen ja auch alle von Genf auf Lausanne in den Ausgang am Wochenende.
Silvan Meyer: Also scheinbar muss Lausanne vor dem Ding sein.
Mikrobiom-Kollegin: Ja.
Silvan Meyer: Und wo ich ahne will, einfach wie es auch ultra hübsch muss sein, wenn es so ein Tag ist auf Montreux.
Mikrobiom-Kollegin: Oh mein Gott, da will ich auch mitkommen.
Mikrobiom-Kollegin: Da war ich glaube ich auch noch nie.
Silvan Meyer: Oder?
Mikrobiom-Kollegin: Und das muss ja auch mega, mega cute sein.
Silvan Meyer: Das muss doch so geil sein.
Silvan Meyer: Dort so am See, an der Promenade, oder?
Mikrobiom-Kollegin: Ja.
Silvan Meyer: Wow, wow, wow.
Mikrobiom-Kollegin: Ja.
Mikrobiom-Kollegin: Und ich meine, was ja auch krass ist eigentlich, also wenn wir gerade dabei sind, ich meine, die Chinesen wissen ja im Schnitt auch besser, wie es läuft.
Silvan Meyer: Ganz ehrlich, so geil hier drunter.
Mikrobiom-Kollegin: Weil
Silvan Meyer: Wer ist der Hundziker?
Silvan Meyer: Und?
Silvan Meyer: Aber ja, ja, ich weiss, was du meinst.
Mikrobiom-Kollegin: Ich meine, die einzigen zwei Exporte, die wir an der Mutterkatarin haben aus der Schweiz, sind beide aus dem Dessin.
Mikrobiom-Kollegin: Nicht?
Mikrobiom-Kollegin: Ah nein.
Mikrobiom-Kollegin: Und der Rigotti.
Mikrobiom-Kollegin: Nein, gut, der Rigotti ist nicht exportiert, aber die, ich meine, die ist einfach superior.
Mikrobiom-Kollegin: Also ich meine, ja.
Silvan Meyer: auch in der ganzen Schweiz unterwegs und so.
Silvan Meyer: Ja, ja, voll.
Silvan Meyer: Weil die auch immer so ein bisschen das Lebensgefühl mitbringen.
Mikrobiom-Kollegin: Italienisch, ja, das, mhm.
Silvan Meyer: Und es ist wirklich so, also Tessin bin ich ja auch immer, immer.
Mikrobiom-Kollegin: Und immer ausgeputzt und so, mhm.
Silvan Meyer: Und einfach auch, ich denke das immer, wenn ich ins Tessin runtergehe, was leider auch nie der Fall ist, ehrlich gesagt, dass es einfach, das ist die beste Version der Schweiz.
Mikrobiom-Kollegin: Hey, und ich... Ja.
Silvan Meyer: Oder?
Mikrobiom-Kollegin: Sag noch.
Silvan Meyer: In Italien, in meinen Augen, macht ich einfach so ultra viel richtig mit Essen, mit Kultur, auch mit der Weib, also mit der Natur.
Mikrobiom-Kollegin: Ja.
Silvan Meyer: Das Südliche entspricht mir mega.
Mikrobiom-Kollegin: Ja.
Silvan Meyer: Das hast du im Tessit ja auch, aber du hast halt immer noch alles mega organisiert und clean und einfach so ein bisschen geil.
Mikrobiom-Kollegin: Es ist mega toll.
Mikrobiom-Kollegin: Ich habe ja auch mal so Fürze, dass ich zum Beispiel, ich schaue mir ja gerne online einfach so,
Mikrobiom-Kollegin: Häuser anzumkaufen.
Mikrobiom-Kollegin: Einfach überall, egal, so bei Engeln und Völkern.
Silvan Meyer: Aha.
Mikrobiom-Kollegin: Because, why not?
Silvan Meyer: Mhm.
Silvan Meyer: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Und dann gibt es ja Hütten im Tessin.
Silvan Meyer: Absolut.
Silvan Meyer: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Hütten, wo du auf der See, hey, du meinst, du bist irgendwo.
Silvan Meyer: Das glaube ich.
Silvan Meyer: Alle, die ein paar Millionen zu viele haben, bauen sich dort ein Wochenende-Feriendomizil an.
Mikrobiom-Kollegin: Also, I take it.
Mikrobiom-Kollegin: Also, wenn jemand gerade ein Haus im Tessin übrig hat, wo er nicht will, mit Sebeln, so, ich nehme es.
Silvan Meyer: wenn es gratis abzugeben ist.
Mikrobiom-Kollegin: Ja, ja, sicher.
Silvan Meyer: Wir wären dankbare Abnehmer.
Silvan Meyer: Nein, das ist wirklich so geil dort.
Silvan Meyer: Und es ist eben noch lustig, es passt jetzt zu dem, was ich sonst noch erzählen wollte, weil das ist ja wieder mal quasi ein Beispiel dafür, dass wenn man ein bisschen einfach mal so...
Mikrobiom-Kollegin: Ja.
Silvan Meyer: 1, 2, 3, 4 Stunden von hier, in der Schweiz reisen kann, dass es dort schon sehr anders sein kann.
Silvan Meyer: Also weisst du, dass der Vibe schon sehr anders ist, aber halt sehr gut.
Silvan Meyer: Weil ich habe Ferien gebeten mit meiner Kollegin zusammen.
Mikrobiom-Kollegin: Ja.
Mikrobiom-Kollegin: Was wir nicht nennen, den Namen nicht nennen.
Silvan Meyer: Und... Ah genau!
Mikrobiom-Kollegin: Einmal mit mir.
Silvan Meyer: Nein, der Name nicht.
Silvan Meyer: Mit der AM.
Silvan Meyer: Mit der AM habe ich Ferien gebeten.
Mikrobiom-Kollegin: Ist das nicht so geil, dass jemand das gekritisiert hat, dass man das eben sehr...
Mikrobiom-Kollegin: Inkonsistent machen.
Silvan Meyer: Es kann sein.
Silvan Meyer: Ich glaube, das war die Mirina.
Mikrobiom-Kollegin: Ich auch nicht.
Mikrobiom-Kollegin: Ja.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Silvan Meyer: Und nicht die A-M.
Silvan Meyer: Das ist so random.
Silvan Meyer: Ich schätze gar nicht, von wem wir den Namen sagen oder von wem nicht.
Silvan Meyer: Nein, auf jeden Fall.
Silvan Meyer: Genau, Ferienbruch.
Silvan Meyer: Und das, was wir jetzt geschafft haben, bin ich jetzt schon fast stolz auf uns, weil das ein bisschen ein Hin und Her war.
Silvan Meyer: Weil wir vor längerem mal gedacht haben, hey, wir haben beide im Sommer Zeit.
Silvan Meyer: Let's do something, was ja mega Sinn macht.
Silvan Meyer: Ich weiss, ich war schon dann ein bisschen hier und hergerissen, weil ich jetzt effektiv sieben Wochen frei habe, wegen meiner Sommerpause.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Silvan Meyer: Aber ich dachte immer, eigentlich möchte ich in unserem Winter in die Ferien und jetzt im Juli ist es sowieso Sommerferien, dann ist es überall teurer und irgendwie.
Silvan Meyer: Und hier in der Schweiz ist es doch dann mega schön und so weiter.
Silvan Meyer: Also sowieso schon immer hier und hergerissen.
Silvan Meyer: Wir sind aber mal zusammen und haben irgendwelche Orte und Destinationen angeschaut.
Silvan Meyer: Unter anderem auch Malaysia und Puerto Rico.
Silvan Meyer: Wir haben lange an diesem Studium studiert und uns dann eigentlich schon ziemlich dafür entschieden, auf Puerto Rico zu gehen.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Silvan Meyer: Ich habe das nicht erklärt, aber immer gemerkt,
Silvan Meyer: Ich hatte Bock und es klingt auch gut.
Silvan Meyer: Puerto Rico ist in einem Ort, da wollte ich immer hin.
Silvan Meyer: Aber irgendwie, ich weiss nicht, die Begeisterung ist ausgeblieben.
Silvan Meyer: Ich weiß nicht, was mir dann auch leid getan hat, ehrlich gesagt.
Silvan Meyer: Weil ich glaube, bei ihr wäre das, sie wäre voll on dabei gewesen und ich noch so halb.
Silvan Meyer: Ich kürze es jetzt ab.
Mikrobiom-Kollegin: Mega 12!
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Silvan Meyer: Wir haben uns jetzt aber am Schluss gefunden, etwas, was wir beide Bock haben.
Silvan Meyer: Und zwar gehen wir jetzt auf Sizilien.
Silvan Meyer: Megatoll!
Silvan Meyer: Und warum ich das so toll finde, das ist mir vor allem, ehrlich gesagt, aufgefallen, jetzt, als ich immer an dem Ganzen studiert habe und mich hinterfragt habe, was dann jetzt auch zwischen mein Problem ist, auch mit Puertorico oder so, oder was auch immer.
Silvan Meyer: Ist mir aufgefallen, etwas, das sich jetzt auch quasi in Neustadtel bestätigt hat, oder das sich in Tessina bestätigt, dass ich eigentlich the greatest time in Europa habe.
Mikrobiom-Kollegin: Ja.
Mikrobiom-Kollegin: Ja.
Mikrobiom-Kollegin: Ja.
Silvan Meyer: Ich bin sehr gerne in Südamerika.
Silvan Meyer: Irgendwie finde ich die Vorstellung davon in Südamerika zu geil.
Silvan Meyer: Irgendwie gibt es die Dschungel und es gibt mir etwas.
Silvan Meyer: Es sind auch cute Places, aber ehrlich gesagt
Silvan Meyer: Ich habe das Gefühl, dass mir die Vorstellung davon, dass ich noch mehr weit weg gewesen bin, noch mehr exotisch und so, dass ich da etwas bin, dass das eigentlich ein grosser Treiber ist.
Silvan Meyer: Aber dass ich eigentlich, wenn ich jetzt zum Beispiel auf Südfrankreich oder Italien oder Griechenland gehen würde,
Silvan Meyer: dass es mir dort eigentlich viel besser gefällt.
Silvan Meyer: Dass mir die Gastronomie besser gefällt, dass mir eigentlich alles mehr entspricht.
Mikrobiom-Kollegin: Ja, ja, ja.
Silvan Meyer: Zum Beispiel, ich nehme Südamerika als Beispiel, da kann ich ja nichts essen als Vegetarier.
Mikrobiom-Kollegin: Ja, ja.
Silvan Meyer: Oder?
Mikrobiom-Kollegin: Ihr verstanden das komplett.
Silvan Meyer: Und es ist immer etwas mühsam.
Silvan Meyer: Und wenn ich in Italien, das Musterbeispiel bin, dann will ich ja nie mehr nach Hause.
Silvan Meyer: Ehrlich gesagt.
Silvan Meyer: Weil das ist ja alles geil dort.
Mikrobiom-Kollegin: Ich halte das auch ein bisschen, obwohl wir es noch buchen müssen, aber unseren Trip, den wir dann anstreben, nach Warschau.
Silvan Meyer: Mhm.
Silvan Meyer: Mhm.
Silvan Meyer: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Ich glaube, das darf man auch.
Mikrobiom-Kollegin: Ich habe das Gefühl, dass das auch dort so sein wird.
Mikrobiom-Kollegin: Ich glaube, ich würde das so geil finden, dass ich gar nicht mehr heim will.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Silvan Meyer: Ja, voll.
Silvan Meyer: Das wollte ich ehrlich gesagt nicht mehr nach Hause.
Silvan Meyer: Das hatte ich noch nie mehr.
Silvan Meyer: Ich hatte das ganz, ganz bisschen in Kolumbien.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Silvan Meyer: Aber ich glaube, das ist auch, blöd gesagt, da lüge ich mich auch selber ein bisschen an.
Silvan Meyer: Weil ich glaube, wenn ich jetzt wirklich...
Silvan Meyer: Keine Ahnung, ein halbes Jahr auf Kolumbien würde ich glaube, das sollte mir relativ schnell mal auf die Eier gehen.
Mikrobiom-Kollegin: Ja, ja.
Silvan Meyer: Aber ganz ehrlich, ich könnte ein halbes Jahr eben irgendwo an so einem geilen Ort in Europa, wo es mir nie aussenkt.
Silvan Meyer: Also zum Beispiel wir zwei sind ja mal in Rom gesehen.
Mikrobiom-Kollegin: Das war so toll.
Silvan Meyer: Ganz ehrlich, greatest trip ever.
Mikrobiom-Kollegin: Nein, es war wirklich super.
Mikrobiom-Kollegin: Das Essen war an jeder Ecke.
Silvan Meyer: Oder?
Mikrobiom-Kollegin: Es hat auch damit zu tun, wenn du in verschiedenen Ländern bist, wo Leute vielleicht eine andere Kultur haben.
Mikrobiom-Kollegin: Es ist halt gleich europäisch.
Silvan Meyer: Es ist europäisch und es ist individuell.
Silvan Meyer: Aber wenn es ums Essen geht, ist Asien auch noch geil.
Mikrobiom-Kollegin: Ja.
Mikrobiom-Kollegin: Ja, ja.
Silvan Meyer: Aber für mich schlägt nichts europäische vegetarische Küche.
Silvan Meyer: Denn auch vegetarisch wird Asien, aber für einen anderen Bereich der Welt wird es scheinbar schwierig.
Silvan Meyer: und dann einfach das Lebensgefühl.
Silvan Meyer: Die Leute sehen auch super aus.
Silvan Meyer: Das ist eine heikle Aussage, aber das kann ich sagen.
Silvan Meyer: Durch das natürlich, zum Beispiel das Land, wie es bei Italien bleibt, auch wirtschaftlich besser gestellt ist als gewisse andere Reifen der Welt, hat es dann einfach auch mehr
Silvan Meyer: coole Sachen, die Leute sehen teilweise auch besser ausgestylt, es sind irgendwie eine coolere Basen, was es in ärmeren Ländern gar nicht geben kann.
Silvan Meyer: Was auch okay ist, aber was für mein Reiserlebnis natürlich noch geil ist.
Mikrobiom-Kollegin: Ja, ich weiss, ich finde, zum Beispiel Afrika finde ich mega schön.
Silvan Meyer: Wenn du irgendwo bist und du hast einfach so, es ist überall etwas geil.
Silvan Meyer: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Also das ist zum Beispiel etwas, was ich auch immer nicht nach Hause will.
Mikrobiom-Kollegin: Aber ich weiss genau, was du meinst.
Mikrobiom-Kollegin: Und ich glaube, es hat eben auch viel damit zu tun, dass so wirklich weit wegreisen, also ich nehme jetzt mal Australien draus, weil ich finde Australien ist wie so, das könnte jetzt theoretisch auch in Europa sein.
Mikrobiom-Kollegin: Weisst du was ich meine?
Silvan Meyer: Jojo.
Silvan Meyer: Also sind ja auch Engländer.
Mikrobiom-Kollegin: So vom, ja eben, also jetzt werden wir ja lassen.
Mikrobiom-Kollegin: Aber die,
Mikrobiom-Kollegin: Es braucht halt immer viel Aufwand und man geht die dann wirklich an, um die Natur anzuschauen und so.
Mikrobiom-Kollegin: Aber wenn du noch einmal anwählst, was einfach geil ist und du weisst, ich weiss nicht, ich kann es gar nicht beschreiben, du hast eine kondensierte Kultur, es läuft etwas.
Mikrobiom-Kollegin: Ich will nicht sagen, dass das noch einmal anders nicht so ist, aber ich finde, in Europa hat man halt eine extrem hohe Dichte und es gibt so viele Orte, wo man das findet, ob das jetzt in Spanien einzelne Städte sind, ob das in Portugal einzelne Städte sind, ob das in Italien ist, in Frankreich, in England, also oder einfach so
Silvan Meyer: Voll!
Silvan Meyer: Ja.
Silvan Meyer: Ja.
Silvan Meyer: Und du...
Mikrobiom-Kollegin: Ähm, UK.
Mikrobiom-Kollegin: In general, so... Auch Schottland, Irland, also so diese Sachen.
Silvan Meyer: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Dänemark.
Silvan Meyer: Mhm.
Silvan Meyer: Kopenhagen zum Beispiel auch ultrageil.
Mikrobiom-Kollegin: Oh mein Gott, jo, ich gehe bald.
Silvan Meyer: Und vor allem hast du... Oh, du gehst wieder.
Silvan Meyer: Oh, mega toll.
Mikrobiom-Kollegin: Ja!
Silvan Meyer: Ah, ich liebe Kopenhagen.
Silvan Meyer: Das ist einfach auch so toll.
Silvan Meyer: Weil irgendwie habe ich das Gefühl, dass es dann hier in Europa sicher auch durch den wirtschaftlichen Reichtum und so irgendwie so ist, dass du dann halt ganze Gebiete hast, die geil sind oder...
Silvan Meyer: Im Endeffekt fast ganze Länder.
Silvan Meyer: Währenddem ich jetzt finde, dass wenn du sehr weit wegreisest, eben Asien, Südomeinland, dass du dort wie in einzelnen Orten, du hast doch die coolen Orte, du kannst dort zu einem geilen Restaurant und dann kannst du dort an einem coolen Ort, aber du musst alles ein bisschen zusammensuchen.
Silvan Meyer: Währenddem du ehrlich gesagt in Italien zum Beispiel nicht mehr herangehen und in vielen Fällen kannst du einfach rumlaufen und es ist einfach geil dort.
Mikrobiom-Kollegin: Ja, ich glaube, das ist vielleicht auch, weil Europa gar nicht so gross ist.
Mikrobiom-Kollegin: Also, beispielsweise
Silvan Meyer: Ja, vielleicht ja.
Silvan Meyer: Ja, das stimmt.
Mikrobiom-Kollegin: Zusammen genommen sind die Länder in der grossen Welt in Europa.
Mikrobiom-Kollegin: Das muss man schon sehen.
Mikrobiom-Kollegin: Ich finde Europa schon nice.
Mikrobiom-Kollegin: Oh mein Gott.
Silvan Meyer: Und ich muss ja auch sagen, ich bin ja obsessed mit dem Mittelmeer, ehrlich gesagt.
Silvan Meyer: Also, ich muss... Da ist natürlich immer der Fall, was man machen will und so.
Silvan Meyer: Aber ich einfach als Einfachgestreckter Badeurleber, oder?
Silvan Meyer: Der nicht irgendwie surfen will oder so.
Silvan Meyer: Ähm, ist ja das Mittelmeer einfach wirklich das Nonplusultramär.
Silvan Meyer: Also da... Ich bin die letzten Moll...
Silvan Meyer: Für sich in den letzten 10 Jahren war ich vielleicht einmal am Mittelmeer und sonst immer irgendwo an einem Ozean.
Mikrobiom-Kollegin: Es ist das beste Leben.
Silvan Meyer: Natürlich ist das auch irgendwo hübsch, wenn man einen Strand hat, irgendwo.
Silvan Meyer: Aber zum Bad her ist das eigentlich total ein Crap.
Silvan Meyer: Und das Mittelmeer ist ein bisschen wärmer, ist ein bisschen schöner.
Silvan Meyer: Ja, jetzt hört man, by the way, haben wir das sehr, sehr fest gehört, das GKC und das Mikrofon.
Mikrobiom-Kollegin: Entschuldigung, Entschuldigung, Entschuldigung.
Silvan Meyer: Ich sage es nur.
Mikrobiom-Kollegin: Ja, merci für den Hinweis.
Silvan Meyer: Aber ja, auf jeden Fall bin ich mega hyped.
Mikrobiom-Kollegin: Aber ich habe es sehr gut.
Mikrobiom-Kollegin: Oh mein Gott, ich freue mich für dich.
Mikrobiom-Kollegin: Seine Ziele muss ja auch mega toll sein.
Silvan Meyer: Oder?
Silvan Meyer: Habe ich nur noch gehört.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Was ich noch schnell zum Mittelmeer erzählen muss, das ist so eine übel Story.
Silvan Meyer: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Es ist wirklich übel.
Mikrobiom-Kollegin: Man kann so Sachen nicht mehr sagen, aber ich muss sie jetzt erzählen, weil es einfach so lustig ist.
Silvan Meyer: Mhm.
Silvan Meyer: Oh Gott, ich bin gespannt.
Mikrobiom-Kollegin: Und zwar können wir auf dem Scharfen aus, haben wir uns so können...
Mikrobiom-Kollegin: impfen lassen und Tests machen, ob wir noch gegen alles geimpft sind, ob wir mal wieder etwas auffrischen müssen.
Mikrobiom-Kollegin: Und dann hat der Arzt, das war ein Holländer, das ist auch noch viel schlimmer, und der hat irgendwie gestottert.
Mikrobiom-Kollegin: Und ein mega starker Holländer war auch gezahlt.
Mikrobiom-Kollegin: Und dann hat er eben gefragt, ja auch generell, ob wir so viel draussen im Feld, also in der Felderarbeit sind quasi, wie nennt man das, in the field, also nicht...
Silvan Meyer: Also einfach so auf dem Acker, also eben Feld, also so, ja.
Mikrobiom-Kollegin: Ja, ja.
Mikrobiom-Kollegin: Ja, genau.
Mikrobiom-Kollegin: Und dann hat er irgendwann gesagt, ja, also eben, oder wenn generell, wenn man zum Beispiel am Mittelleher ist, dann muss man unbedingt gegen Hepatitis animpfen wegen der Flüchtlinge.
Mikrobiom-Kollegin: Dann hat er das ohne Scheisse gesagt.
Silvan Meyer: Nein!
Silvan Meyer: Nein, das hat er nicht gesagt.
Silvan Meyer: Oh mein Gott!
Mikrobiom-Kollegin: Und darum, seit ich immer so mittelbär, muss ich immer anders denken, weil es ist so daneben gewesen.
Silvan Meyer: Ich fahre mich vor allem, dass er ernst gemeint hat.
Silvan Meyer: Weisst du, was ich meine?
Mikrobiom-Kollegin: Im vollen Ernst?
Mikrobiom-Kollegin: Er fand, wenn man draussen zu tun hat und draussen arbeiten muss, muss man schauen.
Silvan Meyer: Oh mein Gott.
Mikrobiom-Kollegin: Auch wenn man mit Flüchtlingen zu tun hat.
Silvan Meyer: Oh mein Gott, wirklich?
Mikrobiom-Kollegin: Nein, ich glaube, es kann schon übers Wasser.
Silvan Meyer: Man kann sich die Hepatitis nicht noch infizieren, wenn man mit jemandem Sex hat.
Silvan Meyer: Ich habe keine Ahnung.
Mikrobiom-Kollegin: Ich weiss nicht so genau.
Silvan Meyer: Oh mein Gott.
Mikrobiom-Kollegin: Aber darum, es ist so übel.
Silvan Meyer: Das ist so unhinged.
Mikrobiom-Kollegin: Ja, so anhinscht.
Silvan Meyer: Aber ich glaube, die sind ja... Die haben ja alle Italien auf Albanien abgeschoben.
Mikrobiom-Kollegin: Das wollte ich mal...
Mikrobiom-Kollegin: Ja, das ja sowieso.
Silvan Meyer: Irgendetwas habe ich mal gehört.
Mikrobiom-Kollegin: Die haben ja jetzt gefunden, dass sie keine Lust mehr haben.
Silvan Meyer: Genau.
Silvan Meyer: Und ganz ehrlich, die Mafia in Sizilien wird da sicher irgendwie schauen, dass es mir gut geht.
Silvan Meyer: Genau.
Silvan Meyer: Dass es mir gut geht.
Mikrobiom-Kollegin: Dass du die Uhr gepflegt bist.
Mikrobiom-Kollegin: Nein, aber so übel, so mild.
Silvan Meyer: Mega!
Mikrobiom-Kollegin: Ja.
Silvan Meyer: Aber ja, gut, fair.
Silvan Meyer: Ich finde es ja auch so crazy, dass man ja je nachdem, ich sage, ich habe gerade nichts konkretes im Kopf, aber wenn man sagt, man ist zwischen 1980 und 1995 mal auf der Isle of Man gewesen, dann braucht man eine Impfung, wenn man in die USA einreist.
Silvan Meyer: Oder weißt du, ich habe so etwas.
Mikrobiom-Kollegin: Ja.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Silvan Meyer: Das finde ich so wild, weil es einfach irgendwo mal eine Pandemie oder eine Epidemie gegeben hat.
Silvan Meyer: Und wenn man dann einfach hier sieht, dann... Was ist das?
Mikrobiom-Kollegin: Was ist das, eine Pandemie?
Mikrobiom-Kollegin: Das kann ich mir gar nicht vorstellen.
Silvan Meyer: Hä?
Silvan Meyer: Ich kann doch das anfühlen.
Mikrobiom-Kollegin: Das könnte in unserer Gesellschaft nie passieren.
Silvan Meyer: Nein.
Silvan Meyer: By the way, vor ein paar Tagen würde ich darüber nachdenken, wie ich einfach komplett vergessen habe, dass das ist, diese Pandemie.
Mikrobiom-Kollegin: Und ich meine, es ist jetzt einfach fünf Jahre her.
Mikrobiom-Kollegin: Ich meine, das ist so wild.
Silvan Meyer: Das ist krass, dass 5 Jahre ausgesprochen ist und über die Reise ist kein Thema mehr.
Silvan Meyer: Im Januar 2022 haben wir uns doch von allen Massnahmen verabschiedet, oder nicht?
Mikrobiom-Kollegin: Ich glaube, es gab drei Lockdowns insgesamt.
Silvan Meyer: Ich glaube auch.
Mikrobiom-Kollegin: Ich habe es letztens mit ChatGPT angeschaut.
Silvan Meyer: Lockdowns, Shutdowns, irgendwas.
Mikrobiom-Kollegin: Ja.
Silvan Meyer: Crazy.
Mikrobiom-Kollegin: Ja, das war schon wild.
Silvan Meyer: Das war wirklich wild.
Silvan Meyer: Auch gut, dass es wieder vorbei ist.
Silvan Meyer: Auf jeden Fall.
Mikrobiom-Kollegin: Ich weiss aber nicht, ob diese Langzeitfolge, ob man diese wirklich...
Mikrobiom-Kollegin: Wenn man sich denen bewusst ist, hat man das Gefühl, dass das gewisse Leute durch das genommen hat.
Mikrobiom-Kollegin: Ich finde, Gesellschaft ist seitdem so komisch geworden.
Silvan Meyer: Ja, es hat sicher eher die Gesellschaft gespalten.
Silvan Meyer: Also Leute, die sowieso schon ein bisschen misstrauisch gegenüber der Regierung waren, das hat sich alle bestärkt.
Silvan Meyer: Also ich sage es mal aus meiner Perspektive, hat die Anzahl von Leuten, die in die falschen Richtungen abgetrifftet sind, zugenommen.
Silvan Meyer: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Ja, und ich habe das Gefühl, es gab ja vorher schon Leute, die sinnsuchend waren, aber ich finde, seitdem ist das noch mehr im Vordergrund zu retten und die psychischen Probleme.
Mikrobiom-Kollegin: Ich habe das Gefühl, die Leute sind schneller, on edge.
Mikrobiom-Kollegin: Ich kann es nicht einmal genauer beschreiben, aber es ist alles ein bisschen angespannter als davor.
Silvan Meyer: Ja, das mag schon sehen.
Silvan Meyer: Ja, das ist sicher so.
Silvan Meyer: Es gibt auch immer noch solche, die eben eher vorsichtig sind, auch im Kontakt mit anderen.
Silvan Meyer: Und was ich schon auch glaube, und ich meinte ja auch, dass es da irgendwie gar keine Studie gibt, ich habe das Gefühl, ich habe mal irgendwas gelesen, ist, dass die, die dann gerade die Jugendlichen, die dann entweder gerade in ein Ausgangsalter gekommen wären oder die gerade mit der Uni angefangen hätten, dass das dort schon grosse Effekte hatte auf ihr Sozialleben und so.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Silvan Meyer: Und dass das eigentlich für die
Silvan Meyer: Einsamkeit, die unter Jungen zunimmt, war ein etwas ertriebender Faktor.
Silvan Meyer: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Ich glaube das sofort.
Silvan Meyer: Okay.
Mikrobiom-Kollegin: Ich habe gerade gelesen, aber ich weiss nicht, ob das Fake News ist, dass es so etwas wie eine Gen Z stare gibt.
Mikrobiom-Kollegin: Dass offenbar Gen Z eher dazu neigt, einen auf die A zu starren,
Mikrobiom-Kollegin: zu interagieren, so mit den Leuten.
Mikrobiom-Kollegin: Und das hat offenbar damit zu tun, dass die schlechter sind, Emotionen zu lesen und so, was man eben auch mit der Pandemie begründet.
Mikrobiom-Kollegin: Ob das jetzt so stimmt, weiss ich nicht.
Silvan Meyer: Jusbock, ja, kann ja auch sein, dass das... Also ich könnte mir jetzt auch noch vorstellen, dass das mit der Pandemie zusammenhängt und auch noch mit dem Social Media Konsum.
Silvan Meyer: Glaubt ihr das jetzt einfach?
Mikrobiom-Kollegin: Ja, das und das scheint es auch, weil man sich nicht mehr gewöhnt, also, wenn du auf so einem Schmied bist, das Gegenüber schaut ja nicht zurück.
Silvan Meyer: Jaja, voll, voll.
Silvan Meyer: Und man zeigt ja wahrscheinlich auch selber keine Emotionen.
Mikrobiom-Kollegin: Aber ich weiss nicht,
Silvan Meyer: Das kennt man ja, wenn man ein lustiges Video schaut, dann findet man es zwar mega lustig, aber es regt sich in den meisten Fällen ja bei einem selber nichts im Gesicht.
Mikrobiom-Kollegin: Das ist wahr.
Mikrobiom-Kollegin: Aber ich habe nicht das Gefühl, dass irgendjemand von Gen Z angestehlt wird.
Silvan Meyer: Ich hätte es auch nicht, ehrlich gesagt.
Mikrobiom-Kollegin: Ich weiss jetzt nicht.
Mikrobiom-Kollegin: Ist vielleicht auch einfach Fake News.
Silvan Meyer: I wish ich etwas mehr angestarrt werden, hätte ich gesagt.
Mikrobiom-Kollegin: Hallo?
Silvan Meyer: Vor irgendwelchen hoten Gen-Sealer.
Mikrobiom-Kollegin: Oder auch nicht, sie müssen auch nicht hot sein.
Mikrobiom-Kollegin: Es ist einfach so für das Ego.
Silvan Meyer: Aber sonst wäre es eigentlich noch gut.
Silvan Meyer: Ich habe, by the way, apropos, dass ich mit einem treuen Zuhörer übrigens von diesem Podcast vor ein paar Tagen davon hatte, wegen Liebengrüssen, wegen Leuten Ansprechen.
Mikrobiom-Kollegin: Liebe Grüße.
Silvan Meyer: Also es ist eigentlich darum gegangen, quasi Dating-Kontext und so.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Silvan Meyer: Leute daten und Vorteile von Online-Dating und Nachdenken.
Silvan Meyer: Und auf jeden Fall hat er dann gesagt, dass er letztens im Zug aus dem Zug ausgestiegen ist und dann hatte er Blickkontakt mit jemandem, weil er sich ein bisschen gelächelt hat, so wie man es ja kennt, man schaut sich das ein bisschen an.
Silvan Meyer: Und dann sind sie auch am Schluss beide am gleichen Ort aus dem Zug raus und in die gleiche Richtung gelaufen, haben aber dann nicht miteinander geredet.
Silvan Meyer: Und dann hat er gesagt, das wäre eigentlich die
Silvan Meyer: Das war ein Moment, in dem er sie ansprechen musste.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Silvan Meyer: Ich sehe das völlig, weil ich auch der Meinung bin,
Silvan Meyer: immer noch besser ist, wenn man sich im echten Leben kennt und kennenlernt als online.
Silvan Meyer: Aber dann kam mir auch so in den Sinn, was du mir auch schon oft erzählt hast.
Silvan Meyer: Und ich glaube, was wahrscheinlich hübschen Frauen immer wieder mal so passiert, dass man einfach angesprochen wird für irgendwelche Typen.
Silvan Meyer: Und dass das irgendwie die ganze Zeit passiert und vielleicht dann darum auch gar nicht mehr so erfolgsversprechend ist.
Mikrobiom-Kollegin: Ich finde es noch schwierig, weil es in meiner Meinung nach ein Unterschied ist, ob du sagst, es hat vorher schon eine Interaktion in irgendeiner Form stattgefunden und es ist ja irgendwie signalisiert worden, dass das auf Gegenseitigkeit beruht.
Mikrobiom-Kollegin: Oder ob das einfach Dudes sind, die dich aus dem Nichts ansprechen, was ja trotzdem nett ist.
Silvan Meyer: Was ist aus dem Nichts?
Silvan Meyer: Also weisst du, das ist irgendwie auch noch... Okay, ohne dass du vorher schon Blickausduscht hast, zum Beispiel.
Mikrobiom-Kollegin: Also, die vielleicht zum Beispiel von der Seite auf dich zulaufen und dich einfach ansprechen, ohne dass du vorher... Genau.
Silvan Meyer: Ja.
Mikrobiom-Kollegin: Das ist ja eigentlich ein nettes Kompliment, aber es ist so mal passiert, dass du zweimal das Gleiche gemacht hast.
Mikrobiom-Kollegin: Mit der gleichen Masche.
Mikrobiom-Kollegin: Und dann denkst du, bro, in diesem Fall machst du das ständig.
Silvan Meyer: Nein!
Silvan Meyer: Oh mein Gott!
Mikrobiom-Kollegin: Ja, eben.
Mikrobiom-Kollegin: Und das ist... Vielleicht hätte ich auch nicht von mir Geld wollen, aber ich kann dann gar nicht so weiterkommen.
Silvan Meyer: Das passiert mir immer bei Obdachlosen, wenn ich nach Geld frage.
Silvan Meyer: Who knows?
Mikrobiom-Kollegin: Who knows?
Mikrobiom-Kollegin: Vielleicht interpretiert das alles ganz falsch.
Silvan Meyer: Das ist ein riesiges Missverständnis.
Mikrobiom-Kollegin: Nein.
Silvan Meyer: Die wollen nur Münze.
Silvan Meyer: Aber du einfach so NEEEIN!
Mikrobiom-Kollegin: Die wären nur an meinen Münzen.
Mikrobiom-Kollegin: Aber darum würde ich das nicht... Das ist wahrscheinlich...
Silvan Meyer: Eigentlich ist das ja ein sehr schöner Gedanke, dass man auf der Strasse oder im Optimalfall, nachdem man einen Blickauswust angesprochen hat und dann kommt man ins Gespräch.
Silvan Meyer: Und ich habe mich gefragt, ob wir nicht als Gesellschaft schon eine zu grosse Abwehrhaltung gegen angesprochen werden entwickelt haben.
Mikrobiom-Kollegin: Das ist wahrscheinlich schon ein Problem, aber ich finde, dass die, also ich sehe das natürlich und ich weiss, dass wahrscheinlich das Risiko auch grösser ist inzwischen, dass man Ablehnung erfährt, wenn man so etwas macht, wegen genau diesen Sachen.
Mikrobiom-Kollegin: Und man wird ja immer, also ich habe das schon ein paar Mal gehört, dass es auch gar nicht mit der Wartungshaltung ist, dass man überhaupt draussen angesprochen wird, weil alles online läuft und so.
Mikrobiom-Kollegin: Aber eigentlich finde ich das trotzdem mega schade, wenn das wegfällt.
Mikrobiom-Kollegin: Und darum, ich glaube, wenn das mir mal passiert ist, ich habe den Typen immer gesagt, usw.
Silvan Meyer: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: sind Ultraschreie gewesen.
Mikrobiom-Kollegin: dass ich es mega schätze und dass sie das unbedingt wieder machen sollen.
Silvan Meyer: Mhm.
Silvan Meyer: Oh, du bist so cute.
Silvan Meyer: Voll.
Silvan Meyer: Mega.
Mikrobiom-Kollegin: Ich finde, es braucht immer noch mega viel Mut und ich finde, es ist in der heutigen Zeit auch nicht mehr so natürlich oder organisch, dass man das einfach macht.
Mikrobiom-Kollegin: Darum finde ich, es braucht mega viel Mut.
Mikrobiom-Kollegin: Ich bin jetzt schon lange in einer Beziehung, aber während der Umstände, wenn man eine sympathisch ist, ich meine, why not?
Mikrobiom-Kollegin: Du brauchst ja auch schon ein Jahr, um das zu machen.
Silvan Meyer: Nein, das stimmt.
Silvan Meyer: Absolut.
Silvan Meyer: Absolut.
Mikrobiom-Kollegin: Da war mir... Ja.
Silvan Meyer: Ich habe irgendwie... Das Ding ist, als Mann passiert das ja nie.
Mikrobiom-Kollegin: Hm.
Silvan Meyer: Ich habe einfach ein gewisses Gefühl, aber ich kann das natürlich nicht mit Sicherheit sagen,
Silvan Meyer: Ich weiss nicht mal, ob ich darauf eingehen würde oder ob ich schon reflexartig die Interaktion beenden würde.
Silvan Meyer: Was aber sein könnte, weil ich wirklich so ultra oft von Battlern angesprochen werde, dass ich in jedem Fall, wenn mich jemand anspricht, schon ready bin zu sagen «Non, je ne peut pas parler français» oder was auch immer.
Mikrobiom-Kollegin: «Schein Tourist», ja.
Silvan Meyer: Weisst du, was ich meine?
Silvan Meyer: Oder «Nein, ich habe keine Münze» oder «Nein, tut mir leid» oder irgendwie etwas.
Mikrobiom-Kollegin: Ja, ich weiss schon, was du meinst.
Mikrobiom-Kollegin: Ich meine, ich bin ja... Ich kenne das schon auch ein bisschen.
Silvan Meyer: Ich glaube, die haben mich nachhaltig geschädigt.
Silvan Meyer: Ah, ja, ich auch nicht.
Silvan Meyer: Ja.
Silvan Meyer: Aber grundsätzlich ist es eigentlich gut.
Silvan Meyer: Sollte man den Mut aufbringen?
Silvan Meyer: Ich bin da schon dafür, ehrlich gesagt.
Mikrobiom-Kollegin: Das ist ja wie, wieso ich zum Beispiel das Telefon gar nicht abnehme.
Silvan Meyer: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Ich weiss gar nicht, ob es in das Gleiche rein ist.
Mikrobiom-Kollegin: Aber ich finde so grundsätzlich... Nein.
Mikrobiom-Kollegin: Also sehr fest sogar, weil ich finde, das ist... Also wenn man das nicht mehr...
Mikrobiom-Kollegin: Es ist ja eine basic human skill, dass man das kann.
Mikrobiom-Kollegin: Ich finde, man sollte vielleicht nicht creepy sein.
Mikrobiom-Kollegin: Und vielleicht auch nicht in einer dunklen Gasse in der Nacht, einer nachrennen, um sie ansprechen.
Silvan Meyer: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Ja, auch das.
Silvan Meyer: Nein!
Silvan Meyer: Vielleicht generell nicht, aber nachher rennen.
Silvan Meyer: Das wäre auch irgendwie weird.
Mikrobiom-Kollegin: Aber das kann ich jetzt einfach ein bisschen sagen, ist vielleicht nicht so eine gute Idee.
Silvan Meyer: Mhm, mhm.
Silvan Meyer: Ist da mal einer nachgerannt?
Mikrobiom-Kollegin: Ist nicht so angenommen.
Mikrobiom-Kollegin: Nein, aber ich kenne es halt einfach von, wenn du nachher hinschauen kannst, wenn du hinten dran ein Typ bist, das ist einfach... Du hast einfach Schiss.
Mikrobiom-Kollegin: Es ist einfach so.
Silvan Meyer: Ich finde das im Falle immer so eine blöde Situation.
Silvan Meyer: Das kommt zu Glück nicht oft, aber sporadisch auch vor, dass ich noch in der Nacht nach Hause laufe und dann auf dem Trottoir vor mir läuft eine Frau.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Silvan Meyer: Kennst du das?
Silvan Meyer: Wenn du einen Minitick schneller laufst als diese Person.
Silvan Meyer: Ich bin dann auch immer im Dilemma, wo ich dann ein paar Meter hinter jemandem bin und
Silvan Meyer: Ich müsste entweder viel langsamer laufen, um dieser Person Abstand zu geben, oder ich müsste halb rennen, um sie zu überholen.
Silvan Meyer: Weil in dem Moment, in dem ich einfach in dieser Herläufe, fühle ich mich dann wie ein angehender Sexualstraftäter.
Mikrobiom-Kollegin: Ja, ja, ja.
Silvan Meyer: Also weisst du, es fühlt sich in dieser Situation so an.
Silvan Meyer: Ich finde das immer so unangenehm.
Mikrobiom-Kollegin: Ja, ich finde, was dort, also ich habe mal ein Video gesehen von einem, das genau das thematisiert hat, weil er ja sagt, er will ja einer Frau nicht ein schlechtes Gefühl, weil er hinter ihr läuft.
Silvan Meyer: Mhm.
Silvan Meyer: Oder?
Mikrobiom-Kollegin: Und dann ist das Ding gesagt, dass du entweder zur Strossenseite wechselst, obwohl das ja aufwendig ist, oder du telefonierst, oder du tust halt, als würdest du telefonieren.
Silvan Meyer: Mhm.
Silvan Meyer: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Weil dann, glaube ich, eine Frau entspannt sich dadurch, weil sie das Gefühl hat, der Fokus ist gar nicht auf ihr.
Silvan Meyer: Ja, das macht Sinn.
Silvan Meyer: Ich glaube, Strassenseiten weg habe ich auch schon gemacht, dass man telefonieren ist.
Silvan Meyer: Also, zum Glück passiert das nicht so oft, aber ich hatte es schon immer wieder mal.
Mikrobiom-Kollegin: Ja.
Mikrobiom-Kollegin: Aber ich kann das verstehen, weil es ja so blöd ist.
Mikrobiom-Kollegin: Mir ist ja auch noch nie etwas passiert.
Mikrobiom-Kollegin: Aber ich glaube, als Frau hat man die Angst einfach immer, wenn du jetzt nach dem Namen herläufst.
Silvan Meyer: Voll!
Silvan Meyer: Nein, ich verstand das auch.
Mikrobiom-Kollegin: Und, ähm, darum, ja.
Silvan Meyer: Ja, ja.
Mikrobiom-Kollegin: Hm.
Silvan Meyer: Ich finde das eigentlich, dass man den Straussenseiten weg soll telefonieren, muss man das merken, wenn es wieder mal passiert.
Mikrobiom-Kollegin: Hm.
Silvan Meyer: Es ist ja inje denn vorbei, die Unangnahme.
Mikrobiom-Kollegin: Hm.
Silvan Meyer: Und das wollen wir nicht.
Silvan Meyer: Das wollen wir nicht haben.
Mikrobiom-Kollegin: Nee, nee.
Silvan Meyer: Nein, wir wollen jetzt Dolce Vita auf Sizilien!
Mikrobiom-Kollegin: Oh mein Gott, du Sau!
Silvan Meyer: Wuhuuu!
Silvan Meyer: Aha.
Mikrobiom-Kollegin: Es gibt ja so viele italienische, tolle Städte.
Silvan Meyer: Mhm.
Silvan Meyer: Glaub ich ja.
Mikrobiom-Kollegin: Tolle italienische Städte, ja.
Silvan Meyer: Ehrlich gesagt noch nicht in wahnsinnigen Filmen gesehen, aber... Scheint es ja.
Mikrobiom-Kollegin: Ich glaube, Verona muss ja auch so mega hübsch sein.
Mikrobiom-Kollegin: Turin muss mega hübsch sein.
Silvan Meyer: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Bologna.
Silvan Meyer: Bologna muss mega sein, das habe ich auch schon oft gehört.
Mikrobiom-Kollegin: Ja, ähm... Also, ich glaube, es gibt richtig viele tolle Städte.
Silvan Meyer: Ja, ich will jetzt auch ein bisschen, ehrlich gesagt, mein Italienisch, das eigentlich at this point nicht mehr existiert, aufbessern.
Silvan Meyer: Wobei, das Ding ist, ich konnte ja nie wirklich gut Italienisch lernen.
Mikrobiom-Kollegin: Das hast du doch schnell wieder.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Silvan Meyer: Ich habe das in der Sek-Bitze gelernt und dann habe ich am Gym ja Spanisch gehabt.
Silvan Meyer: Und ich musste wirklich, for the sake of my Spanish, all mein Italienisch vergessen, weil ich so ein Durchladen im Kopf gehabt habe.
Mikrobiom-Kollegin: Aber man muss ja dazu sagen, ich glaube, wenn du, ich meine Spanisch ist ja wirklich gerade schlecht, aber ich hatte, weil ich mal Spanisch hatte, mich trotzdem irgendwie durchmogelte, auch wenn es nicht perfekt ist,
Silvan Meyer: Voll.
Silvan Meyer: Voll.
Mikrobiom-Kollegin: mit Italienisch und ich verstand vor allem oft so, gerade beim Rest hier, was sie von mir wollen.
Silvan Meyer: Ja voll, irgendwie gut.
Silvan Meyer: So wie an der Arbeitsort haben wir eine Reinigungskraft gehabt, die hat nur Portugiesisch geredet.
Silvan Meyer: Und die ist dann immer ein bisschen zu mir Smalltalken gekommen, weil ich mich in Spanisch mit ihrer Verständigung habe.
Silvan Meyer: Und sie hat wirklich kein Spanisch geredet.
Silvan Meyer: Sie hat voll ass Portugiesisch geredet und ich voll ass Spanisch.
Silvan Meyer: Und wir haben es irgendwie verstanden.
Mikrobiom-Kollegin: Ja, ja.
Silvan Meyer: Und ich glaube, es ist doch ein bisschen ehrlich.
Mikrobiom-Kollegin: Wir hatten auch eine Putzfrau, die auch aus Brasilien war.
Silvan Meyer: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Manchmal hatte ich wirklich keine Ahnung, was sie mir sagt.
Mikrobiom-Kollegin: Und manchmal bin ich draus gekommen.
Silvan Meyer: Ja, ja.
Silvan Meyer: Aber ich muss mich gerade fokussieren.
Silvan Meyer: Ich habe nämlich, als ich in Neuschadet war, auch gedacht, ich sollte mein Französisch aufbessern.
Silvan Meyer: Aber was mehr wird Sinn machen, weil ich da schon mal eine grössere Basis habe.
Mikrobiom-Kollegin: Jo.
Silvan Meyer: Aber irgendetwas von dem.
Silvan Meyer: Ich sage jetzt mal, italienisch wahrscheinlich nicht, das ist zu lange her, aber französisch oder spanisch, das will ich einfach richtig gut können.
Silvan Meyer: Und eigentlich will ich französisch richtig gut können.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Ich wollte genau das Gleiche sagen.
Mikrobiom-Kollegin: Spanisch würde dann auch kommen.
Mikrobiom-Kollegin: Ich bin seltener in einer Situation, in der ich Spanisch bräuchte, als ich Französisch bräuchte.
Mikrobiom-Kollegin: Jo.
Silvan Meyer: Das stimmt.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Silvan Meyer: Obwohl ich jetzt in beiden Situationen eher sporadisch bin.
Silvan Meyer: Aber es ist natürlich geil.
Silvan Meyer: Ich habe zum Beispiel beim Arbeiten vereinzelt mit Leuten, die Romandik zu tun hatten.
Silvan Meyer: Normalerweise macht das dann ja dann Westschweizer Fernsehen.
Silvan Meyer: Aber ich musste das auch schon machen.
Silvan Meyer: In den meisten Fällen hat man sich dann hauptsächlich auf Englisch verständigt.
Silvan Meyer: Man hat dann vielleicht Interviewfragen auf Französisch gemacht, das kannst du ja vorbereiten, aber den Rest hat man auf Englisch gemacht.
Silvan Meyer: Weil natürlich ich nicht souverän genug bin im Französisch und die nicht souverän genug im Deutsch.
Silvan Meyer: Und dann ist Englisch der gemeinsame Nenner.
Silvan Meyer: Aber es wäre so geil, wenn du einfach so fliessend Französisch kennst.
Mikrobiom-Kollegin: Ja.
Mikrobiom-Kollegin: Ich bin ja nach der Matur vier Monate auf Lozanne.
Silvan Meyer: Ah ja, stimmt.
Mikrobiom-Kollegin: ins Spital arbeiten und habe dort ja.
Mikrobiom-Kollegin: Ich glaube, ich habe einen Grundstock, der halb funktioniert, obwohl ich einen selten brauche.
Silvan Meyer: Aha.
Mikrobiom-Kollegin: Und ich versuche auch, wenn ich z.B.
Mikrobiom-Kollegin: Behörden anrufen muss, dann versuche ich es schon, Französisch zu machen.
Silvan Meyer: Mhm.
Silvan Meyer: Geil.
Mikrobiom-Kollegin: Und wenn, dass ich es aber mische mit Deutsch und nie auf Englisch rede.
Silvan Meyer: Aha.
Mikrobiom-Kollegin: Also, dass ich sage, dann sage ich halt das Wort eher auf Deutsch.
Silvan Meyer: Aber damit ich auch ein bisschen überlege.
Mikrobiom-Kollegin: Ja, und meistens geht es ja dann irgendwie schon, weil es kann ja trotzdem sein, dass die Person, vor allem, weil sie auch immer mit dem zu tun hat, den deutschen Begriff schon kennt.
Silvan Meyer: Ja, ja, voll.
Silvan Meyer: Voll, voll.
Mikrobiom-Kollegin: Und dann mache ich das meistens so und es geht nicht.
Mikrobiom-Kollegin: Und ich habe halt auch ein bisschen den Ehrgeiz, dass ich finde, sorry, wir leben im gleichen Land und ich muss auch mit meinen Landsleuten in einer Landessprache reden und sicher nicht Englisch.
Silvan Meyer: Mhm.
Silvan Meyer: Ja.
Silvan Meyer: Das ist eben schon so.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Silvan Meyer: Ich glaube, das ist auch so eine Hemmschwelle, die man amüsiert, über den Röstigraben zu gehen.
Silvan Meyer: Auch schon auf einem Tagsausflug.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Silvan Meyer: Weil man einfach ein bisschen weiss, man muss dort halt ein bisschen Französisch sprechen.
Silvan Meyer: Ich meine, ich habe es blöd gesagt, in Le Châtel, The Burger und so auch Französisch bestellen.
Silvan Meyer: Was natürlich absolut kein Problem ist, das kriegen wir jetzt alle an.
Silvan Meyer: Aber dass man so eine Hemmschwelle hat.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Silvan Meyer: Und ich will jetzt eben mit ChatGPT Französisch lernen.
Mikrobiom-Kollegin: Ja.
Mikrobiom-Kollegin: Oooo, you is F, folks.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Silvan Meyer: Das Hauptproblem ist ja das Reden.
Silvan Meyer: Vakabular haben wir ja alle von zwei oder 13 Jahren Französischunterricht abgespeichert.
Silvan Meyer: Aber diese Hemmung frei von der Leber zu reden ist schon schwierig.
Silvan Meyer: Und darum möchte ich mich jetzt einfach mit Chatschi Biteser unterhalten.
Mikrobiom-Kollegin: Das ist mega gut.
Silvan Meyer: Gell?
Mikrobiom-Kollegin: Und ich glaube, das ist auch das, ja, und das mache ich vor allem nicht.
Silvan Meyer: Statt mit Duolingo.
Silvan Meyer: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Aber ich muss sagen, ich glaube, das ist schon mega wertvoll.
Mikrobiom-Kollegin: Ich fand, dass ich mal dort eine Zeit lang gewesen bin, auch wenn es noch vier Monate gewesen ist.
Mikrobiom-Kollegin: Aber ich habe am Anfang gar nichts verstanden und trotzdem irgendwie muss ich verständigen.
Silvan Meyer: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Und auch wenn jetzt das Wort wieder zurückgegangen ist, meine Skills, irgendwie so, ich glaube, das Erlebnis, dass du weißt, es ist irgendwie etwas rum, hat mir geholfen, dass ich jetzt nicht die gleiche Hämme hatte wie jemand anderes, also wenn ich das nicht gemacht hätte.
Silvan Meyer: Ja, und man muss in jedem Fremdspruch einen Punkt erreichen, wo man merkt, dass es ein bisschen egal ist, wenn man Fehler macht.
Mikrobiom-Kollegin: Ja, ja.
Silvan Meyer: Ich merke, dass mich das in Französisch viel mehr stresst, falsche Zeitformen zu sagen als in Spanisch.
Silvan Meyer: Ich war in Spanisch in den Ferien, während ein paar Wochen in Südamerika in der Situation, dass wir kein Englisch können.
Silvan Meyer: Da musste ich auch Spanisch sprechen und das ablegen konnte.
Mikrobiom-Kollegin: Ja.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Silvan Meyer: Im Französischen war es ja dasselbe.
Silvan Meyer: Wir waren in Neuchâtel in einem kleinen Museum.
Silvan Meyer: Ich ging da hin und sagte etwas, zwei Eintritte.
Silvan Meyer: Ich glaube, Bien wäre richtiger gewesen.
Silvan Meyer: Aber der hat mich verstanden.
Silvan Meyer: Es war eigentlich kein Problem.
Mikrobiom-Kollegin: Ja, aber ich muss dazu sagen, ich glaube, man muss auch sehen, dass zum Beispiel Spanier generell oder auch Südamerikaner viel weniger blöd tun, wenn man einen Fehler macht.
Mikrobiom-Kollegin: Franzosen, ja, ich glaube, Franzosen sind schon ein bisschen so, dass sie halt ein bisschen bitchy sind.
Silvan Meyer: Aber ist das ein Clischee oder ist das wirklich so?
Mikrobiom-Kollegin: Sie reden ja auch gar keine anderen Sprachen als ihre eigenen.
Silvan Meyer: Ja, das stimmt.
Mikrobiom-Kollegin: Im Schnitt.
Mikrobiom-Kollegin: Aber ich finde, die Walshler sind ja nicht gleich.
Mikrobiom-Kollegin: Weil die wissen ja, they know the pain, dass es ja
Silvan Meyer: Ja.
Silvan Meyer: Ja.
Mikrobiom-Kollegin: Sie könnte ja einfach Deutsch reden müssen.
Silvan Meyer: Ja, ja, voll.
Silvan Meyer: Das war so herzig, der Typ an der billen Kasse hat dann so langsam Französisch mit mir geredet.
Silvan Meyer: So herzig.
Silvan Meyer: Aber ja, sorry.
Mikrobiom-Kollegin: Aber ich glaube, man hat ja dann wieder gegenseitiges Verständnis dafür, dass es schwierig ist, aber man appreciatet die Effort.
Silvan Meyer: Mhm.
Silvan Meyer: Das stimmt.
Silvan Meyer: Ich freue mich, ob das bei den Franzosen stimmt.
Silvan Meyer: Das hört man ja überall, dass sie so bitchy sind mit der Sprache und Fehler hinweisen.
Mikrobiom-Kollegin: Sie sind glaube ich schon so ein bisschen...
Silvan Meyer: Ich meine, ich habe jetzt hier nicht extensive Erfahrung, aber zum Beispiel, als ich in Paris war, einmal ein paar Tage,
Mikrobiom-Kollegin: Ich glaube, es ist im Resti unser Französisch gut für das Resti.
Silvan Meyer: habe ich auch überall Französisch reden und es hat weder jemand einfach auf Englisch geantwortet im Stil von «Du kannst ja eh kein Französisch, ich kenne es gerade eng» und er hat mich korrigiert.
Silvan Meyer: Aber es ist natürlich eine sehr subjektive Erfahrung.
Silvan Meyer: Es ist auch nicht so, dass ich mit halb Paris geredet habe.
Silvan Meyer: Jojo, voll, voll.
Mikrobiom-Kollegin: Man kann nicht so viel Fehler machen, aber wenn du jetzt wirklich
Mikrobiom-Kollegin: Full-ass-conversation zu haben, dann wäre das auch noch mal etwas anderes.
Silvan Meyer: Das stimmt.
Silvan Meyer: Das stimmt.
Silvan Meyer: Aber ich möchte das jetzt doch ein bisschen verbessern.
Silvan Meyer: So, ich habe das Gefühl, ich habe jetzt wahnsinnig viel geredet in diesem Podcast.
Mikrobiom-Kollegin: Sehr, sehr gut.
Silvan Meyer: Möchtest du?
Silvan Meyer: Liegt dir noch etwas auf dem Herzen?
Mikrobiom-Kollegin: Nein, aber ich habe es gewiss, sehr ausgeglichen.
Mikrobiom-Kollegin: Ich weiss nicht.
Silvan Meyer: Ich hoffe es.
Mikrobiom-Kollegin: Wir sehen es ja dann.
Silvan Meyer: Nicht so wie letztes Mal, als wir nach der Aufnahme einfach so ein bisschen den Podcast durchscrollt sind und überall, wo wir hergeklickt haben, bin ich einfach nur ich am Reden gesehen.
Mikrobiom-Kollegin: Upsi!
Mikrobiom-Kollegin: Ja, nein.
Mikrobiom-Kollegin: Aber ich habe jetzt diverse Hobbys aufgenommen, die ich jetzt weiterverfolgen werde.
Silvan Meyer: Mhm.
Silvan Meyer: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Da habe ich mich jetzt in die Tasche gehören.
Mikrobiom-Kollegin: Nun bin ich jetzt fest am Vibe-Coden.
Silvan Meyer: Was ist Vibe Coder?
Mikrobiom-Kollegin: Dass du eigentlich mit ChatGPT so versuchst, Sachen zu programmieren.
Silvan Meyer: Uh, also was programmieren wir für so wie ein Programm oder wo programmierst du wie Pro... Aha.
Mikrobiom-Kollegin: dass man Arbeitsabläufe automatisieren könnte.
Mikrobiom-Kollegin: Das ist alles... Ich verstehe es halt nicht.
Silvan Meyer: Aber für die Sache, die man nicht versteht, ist dann auch ChatGPT da.
Mikrobiom-Kollegin: Aber es ist auch mit JGPT nicht immer so, dass es einen verstaut.
Silvan Meyer: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Es macht dann auch Sachen, wo man denkt, ich weiß nicht.
Silvan Meyer: Wo du dann einfach so dem sagst, was du willst und für welches Programm und dann spuckt es dir so einen Code aus, den du dann irgendwo copy-pasten kannst.
Mikrobiom-Kollegin: Oder nicht einmal... Genau.
Mikrobiom-Kollegin: Und zum Teil sagt er, mach es über das und dann machst du den Schritt und dann machst du den Schritt.
Mikrobiom-Kollegin: Und es ist einfach zum Teil wahnsinnig frustrierend, weil du auch mit Chat schippst.
Mikrobiom-Kollegin: Also du kannst ja dann eigentlich alle Codes reingehen und das lest du durch und korrigiert es.
Mikrobiom-Kollegin: Aber es ist halt auch dann so, dass es den Fehler nicht richtig findet.
Mikrobiom-Kollegin: Es ist so... Es lügt halt auch noch gerne.
Silvan Meyer: Oder dass es halt lügt.
Silvan Meyer: Es lügt halt immer noch.
Silvan Meyer: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Aber es macht im Schnitt recht Spass, weil ich dann plötzlich Sachen kann, wo ich nie gedacht habe, dass ich es immer selber könnte.
Silvan Meyer: So geil.
Mikrobiom-Kollegin: Ich habe herausgefunden, dass Excel ja Makros hat.
Mikrobiom-Kollegin: Ich weiss auch nicht genau, was es ist.
Silvan Meyer: Und das sind... Ich kann dir... Das sind so Automatisierungen im Excel, oder?
Mikrobiom-Kollegin: Du kannst... Genau.
Silvan Meyer: Aha.
Mikrobiom-Kollegin: Du brauchst nicht mal eine Zusatzprogramm, sondern musst einfach wissen, wie du es installierst.
Mikrobiom-Kollegin: Dann kannst du auch so einen Code eingeben und dann macht es etwas.
Mikrobiom-Kollegin: Mega geil.
Silvan Meyer: Mega geil.
Silvan Meyer: Was denn irgendwie... Dann kann es durch die Infos vom Internet oder wie auch immer... Dann kann es halt so einiges machen.
Mikrobiom-Kollegin: Weil es... Mhm.
Silvan Meyer: Ich weiss nicht mehr, ich habe das einmal gebraucht.
Mikrobiom-Kollegin: Genau, ich weiss nicht genau, was das alles kann.
Mikrobiom-Kollegin: Aber wir haben es jetzt...
Silvan Meyer: Ich weiss eben auch nicht mehr.
Mikrobiom-Kollegin: Aber es ist noch geil, weil du zum Beispiel jetzt in unserem Fall, wenn du ein Excel-File hast und dort einen Auftrag reinschreibst, an jemanden kannst, dann kannst du das so einstellen, dass die Person, die es bearbeitet, eine Nachricht bekommt, sobald du das Enter drückst.
Silvan Meyer: Mhm.
Silvan Meyer: Ah ja genau, so einiges!
Mikrobiom-Kollegin: So, und das ist schon sehr geil, weil es relativ niederschwellig ist und du nicht, was, weiss ich, was für fancy Programm brauchst, sondern du kannst eigentlich mit dem Bestehenden arbeiten.
Silvan Meyer: Voll.
Silvan Meyer: Weil ja alle Office-Programme in diesem Fall schon haben.
Mikrobiom-Kollegin: Jetzt wird es hoffen.
Silvan Meyer: Ja, also hoffentlich.
Silvan Meyer: Von dem ist es einfach mal los zu gehen.
Mikrobiom-Kollegin: Ja.
Silvan Meyer: Mega nice.
Mikrobiom-Kollegin: Ja, darum habe ich jetzt viel Spass.
Mikrobiom-Kollegin: Eigentlich sollte ich auch einfach mal chillen, weil ich so müde bin.
Mikrobiom-Kollegin: Aber das macht alles nichts.
Silvan Meyer: Das machst du dann in den Ferien.
Mikrobiom-Kollegin: Ja, das ist wahr.
Mikrobiom-Kollegin: Dann bin ich wahrscheinlich nur am Höcklen und nur am Vibe-Coden, weil ich zu wenig Zeit fallen kann.
Silvan Meyer: I love it.
Mikrobiom-Kollegin: Meine Tage hat aktuell zu wenig Zeit.
Silvan Meyer: Ja, ja, ich kenne das.
Silvan Meyer: Das wird mir wahrscheinlich die nächsten zwei Wochen so gehen in Sizilien, wenn ich jetzt schaue, was wir schon alles quasi geplant haben und machen wollen.
Mikrobiom-Kollegin: Also, wann gehst du jetzt?
Silvan Meyer: Aber du... Oh, übermorgen.
Mikrobiom-Kollegin: Ah!
Silvan Meyer: Ah nein, warte mal, morgen.
Silvan Meyer: Am Montag.
Mikrobiom-Kollegin: Morgen.
Silvan Meyer: Heute, also wenn das rauskommt.
Mikrobiom-Kollegin: Oh mein Gott.
Silvan Meyer: Wenn der Podcast rauskommt.
Mikrobiom-Kollegin: Bist du schon on the way?
Silvan Meyer: Richtig, ja.
Mikrobiom-Kollegin: Sehr geil.
Silvan Meyer: Oder?
Silvan Meyer: Beziehungsweise wenn er rauskommt, bin ich noch da.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Silvan Meyer: Aber genau, an diesem Tag.
Mikrobiom-Kollegin: Jo, ja, aber ja.
Mikrobiom-Kollegin: Also, wenn du rauskommst, aber vielleicht, wenn die Person das hört, dann bist du schon weg.
Silvan Meyer: Dann bin ich schon irgendwo auf einer Terrassen in einem mediterranen, sizilianischen Dorf am Arancini essen.
Mikrobiom-Kollegin: Mhm.
Mikrobiom-Kollegin: Aber...
Mikrobiom-Kollegin: Dann sagen wir einfach vom Erwartungsmanagement, dass es am Montag in einer Woche kein Podcast rauskommt.
Silvan Meyer: Ich habe mir das auch schon überlegt.
Silvan Meyer: Vielleicht kommt auch einer.
Silvan Meyer: Theoretisch geht das auch von den Ferien aus.
Mikrobiom-Kollegin: Who knows?
Mikrobiom-Kollegin: Aber wir gehen einfach davon aus, dass kein Podcast rauskommt.
Silvan Meyer: Aber wir werden jetzt die Erwartungen nicht.
Silvan Meyer: Du hast recht.
Mikrobiom-Kollegin: Und wenn er rauskommt, dann ist ja bei allen drei Zuhörern positiv.
Silvan Meyer: Ja, und das ist vor allem eine positive Überraschung.
Mikrobiom-Kollegin: Genau.
Silvan Meyer: Ich würde sagen, so können wir den Podcast gut schliessen.
Mikrobiom-Kollegin: Absolut.
Mikrobiom-Kollegin: Mit bestem Wissen.
Silvan Meyer: Mit bestem Wissen und Gewissen.
Mikrobiom-Kollegin: Und gewisse.
Mikrobiom-Kollegin: Und dann wünsche ich dir schöne Ferien.
Silvan Meyer: Dankeschön, ich würde mich melden.
Mikrobiom-Kollegin: Unbedingt, du musst dir erzählen.
Mikrobiom-Kollegin: Das wirst du sicher.
Silvan Meyer: Mach ich, bin gespannt.
Silvan Meyer: Estete Italiana!
Mikrobiom-Kollegin: Amazing!
Silvan Meyer: Dann sage ich doch hier... Buonasera, nein, ciao.
Mikrobiom-Kollegin: Ja, da... Buena Serata.
Silvan Meyer: Ich habe keine Ahnung, was wir sagen.
Silvan Meyer: Aliveterci!
Mikrobiom-Kollegin: Arrivederci.
Mikrobiom-Kollegin: Buena Serata.
Mikrobiom-Kollegin: Ciao, tschüss.
Silvan Meyer: ARRIVEDERCI!
Mikrobiom-Kollegin: Tschüss.
Mikrobiom-Kollegin: Prosti, prosti.

