Zencastr
00:00:00
00:00:01
Speed1x
Format
Share
Embed
Report

049 - Was isch mit dene ihrer Verdauuig los?!

Professionell duretherapiert
Professionell duretherapiert

66 plays · Aug 11, 2025

S'Kaffipause-Mysterium isch glöst! Und mir hän – resp. dr Silvan het nur (knapp über) 30 Johr für das brucht. Damit mir im Übrige au witerhin usgsehn wie (knapp über) 30, schmiere mir uns ab sofort dr Inhalt vo usbüülte Konservedose ins Gsicht. Wüsseschaftlich fundiert, natürlich – wie alles in dem "Podcast" (und jap, d'Gänsefüessli sind do Absicht). Hauptsach isch am Schluss jo nur, dass mir nid stinke. Euch stinkt's hoffentlich nid bim Zuelose und mir wünsche drum vil Spass <3

Transcript

Silvan Meyer: Würdest du sagen, du hast eine Putzfimmel?

Mikrobiom-Kollegin: Ein Putzfümmel?

Silvan Meyer: Aha.

Mikrobiom-Kollegin: Ich weiss nicht, ich kann es sagen, auf Zufall.

Mikrobiom-Kollegin: Ich weiss nicht, ich weiss nicht, Putzfümmel würde ich nicht sagen, ich habe eher ein bisschen Ordnungsfümmel.

Silvan Meyer: Okay, das heisst, deine Lunge, der geht es wahrscheinlich gut, weil wenn du jetzt gesagt hättest, ja,

Silvan Meyer: Ich muss da also permanent überall durchfegen.

Silvan Meyer: Dann wäre das also eine ganz, ganz schlechte Nachricht für deine Lunge gewesen, wie ich erfahren habe vor ein paar Tagen.

Mikrobiom-Kollegin: Oh mein Gott.

Silvan Meyer: Oder?

Silvan Meyer: Und damit würde ich sagen... Very, very, very welcome and bonjour, bonjour zu einer neuen Folge.

Mikrobiom-Kollegin: Welcome aboard!

Mikrobiom-Kollegin: Ja, ja.

Mikrobiom-Kollegin: Hey, wir haben die zweite Sommerpause eingelegt.

Silvan Meyer: Oder?

Silvan Meyer: Also ich meine, ich glaube, den Leuten fällt das mittlerweile nicht mehr auf, ehrlich gesagt.

Mikrobiom-Kollegin: Aber... Nein, ich glaube, die sind auch dankbar, wenn bei einem etwas kommt.

Silvan Meyer: Dankbar ist vielleicht auch ein bisschen hochgefällt.

Mikrobiom-Kollegin: Ja, die zwei Zuhörer, die wir noch haben.

Silvan Meyer: Es wird einfach heingenommen.

Silvan Meyer: Nein, es ist crazy.

Silvan Meyer: Ich habe das wegen dieser Lunge gelesen.

Silvan Meyer: Und zwar ist eine Studie herausgekommen, dass die Lunge von Menschen, die viel putzen, genauso stark altert wie die von Kettenrauchern.

Mikrobiom-Kollegin: Aber wegen Staub, welches aufwischt oder wegen des Partikles, welches in dem Putzmittel drin ist?

Mikrobiom-Kollegin: Weiss man das?

Silvan Meyer: Also, ob man das weiss.

Mikrobiom-Kollegin: Ob du?

Silvan Meyer: Man weiss das wahrscheinlich schon.

Silvan Meyer: Aber ist es nötig, dass du das so rausgehst, dass ich die Studie nicht so ganz im Detail damit befasst habe?

Mikrobiom-Kollegin: Ja!

Silvan Meyer: Mhm.

Mikrobiom-Kollegin: Ich wollte das nur für mich wissen.

Mikrobiom-Kollegin: Wenn ich die Ablage einfach abputze,

Mikrobiom-Kollegin: Dann ist das nicht das gleiche, wie wenn ich sie mit irgendwelchen Klauen einweiche und dann reinige.

Silvan Meyer: Das stimmt.

Mikrobiom-Kollegin: Das ist einfach asking for a friend.

Silvan Meyer: Ich würde jetzt mal davon ausgehen, dass es am Staub liegt.

Silvan Meyer: Erstens, weil es Sinn macht.

Silvan Meyer: Und zweitens, weil dann auch noch gesagt worden ist, die Leute haben auch ein 40% höheres Asthma-Risiko.

Silvan Meyer: Und das setze ich sofort mit Staupartikeln in Verbindung.

Mikrobiom-Kollegin: Das ist wahr, aber es können natürlich auch an den Toxinen liegen, die ausgeschädigt werden.

Silvan Meyer: Mhm.

Silvan Meyer: Aber das finde ich crazy.

Silvan Meyer: Genauso stark alteren die Lungen wie die Faketten rauchen.

Silvan Meyer: Das ist doch krass.

Mikrobiom-Kollegin: Das ist mega wild.

Silvan Meyer: Oder?

Mikrobiom-Kollegin: Ich muss ganz schnell sagen, da ist etwas am Kochen.

Mikrobiom-Kollegin: Ich nehme dich jetzt einfach mit.

Silvan Meyer: Okay, jetzt läufst du einfach mit dem Laptop in der Wohnung umeinander.

Silvan Meyer: Was kochst du denn?

Mikrobiom-Kollegin: Ich koche jetzt Kichererbse, weil ich jetzt weggefunden habe.

Mikrobiom-Kollegin: Ich brauche sie immer aus der Dose.

Mikrobiom-Kollegin: Und dann, wenn wir schon bei Lifehacks sind, komme ich gleich noch dazu.

Mikrobiom-Kollegin: Aber das ist eigentlich gar nicht nötig.

Mikrobiom-Kollegin: Man kann sie einfach vorkochen, weil ich esse eh so viel.

Silvan Meyer: Also, ich habe überhaupt keine Ahnung von Kichereräpsen.

Silvan Meyer: Die kauft man roh und trocken oder wie?

Mikrobiom-Kollegin: Du kannst sie entweder trocknen oder in Dosen kaufen.

Silvan Meyer: Und in Dosen sind sie schon gekocht.

Mikrobiom-Kollegin: Genau.

Mikrobiom-Kollegin: Das heisst, du könntest sie einfach so abspielen und dann zum Beispiel in einen Salat tun.

Mikrobiom-Kollegin: Das mache ich meistens.

Silvan Meyer: Ah ok, aber was du jetzt machst, du hast sie jetzt roh gekauft und jetzt... Aha, das kann man nicht einfach, weisst du, wenn du irgendwie so etwas am Kochen bist.

Mikrobiom-Kollegin: Genau.

Mikrobiom-Kollegin: Also so trocknet, dann muss man sie über Nacht einweichen und dann kocht man sie so eine Stunde.

Mikrobiom-Kollegin: Nein, das gibt es ja auch fast Bauchweh.

Mikrobiom-Kollegin: Und ich glaube, es ist sogar giftig.

Silvan Meyer: Aber weisst du, dass man sie einfach so kurz vorher ins Kochwasser zusammen mit der Pasta, die man am Kochen ist.

Mikrobiom-Kollegin: Nein.

Silvan Meyer: Ah.

Silvan Meyer: Yeah.

Mikrobiom-Kollegin: Das könntest du bei Vorkochter machen.

Mikrobiom-Kollegin: Oder wenn sie durchgekocht sind.

Mikrobiom-Kollegin: Aber ich habe heute Morgen gelesen, dass Botox, das ist ein Bakterium,

Mikrobiom-Kollegin: die Gas produziert.

Silvan Meyer: Botox?

Silvan Meyer: Aha.

Mikrobiom-Kollegin: Ja, also das Botox-Bakterium.

Mikrobiom-Kollegin: Also das Gift, das die Bakterien herstellen.

Silvan Meyer: Aha.

Mikrobiom-Kollegin: Die entwickeln auch Gas.

Mikrobiom-Kollegin: Und das ist, wenn du zum Beispiel in einer Konservendose, wenn das Ausbeulungen gibt, dann ist das, weil sich das Portulinum entwickelt.

Silvan Meyer: Botulinum?

Silvan Meyer: Ja.

Mikrobiom-Kollegin: Und das ist hochgiftig.

Mikrobiom-Kollegin: Also wenn du ausbeulte Dinge Konserva essst, dann ist das hochgiftig.

Mikrobiom-Kollegin: Und da ist es gerade eigentlich gestorben in Italien.

Silvan Meyer: Ah, nein!

Silvan Meyer: Und wenn ich so eine Ausbildung Konzerne habe und die aufmache, dann habe ich gerade meine Stirn Druck.

Mikrobiom-Kollegin: Oh mein Gott, vielleicht sollte... Maybe.

Silvan Meyer: Wird das dann vielleicht ein kleiner Alterungsprozess aufheben?

Silvan Meyer: Können wir diese Idee weiterspinnen?

Silvan Meyer: Kannst du dich dann vielleicht einfach mit diesem Zeugs...

Mikrobiom-Kollegin: Nie reiben.

Silvan Meyer: Yeah!...so eine Gesichtsmaske machen?

Mikrobiom-Kollegin: Das müsste man mal überlegen.

Mikrobiom-Kollegin: Ich glaube, also warum nicht?

Silvan Meyer: Oder?

Silvan Meyer: Also ich meine, wer hält uns auf, denke ich an dieser Stelle?

Silvan Meyer: Also... Geil?

Mikrobiom-Kollegin: Also, go ahead.

Mikrobiom-Kollegin: Ich assistiere da, Herr Gell.

Silvan Meyer: Das ist doch amazing.

Mikrobiom-Kollegin: Ja.

Mikrobiom-Kollegin: Das wäre wirklich amazing.

Silvan Meyer: Und die Bakterien furzen oder wie entsteht das Gas?

Mikrobiom-Kollegin: Ich glaube, ich weiss nicht.

Silvan Meyer: Ist das ein bisschen wie Kühe, die Methan furzen?

Mikrobiom-Kollegin: Wahrscheinlich ist das einfach Stasia.

Silvan Meyer: Ich bin ja überhaupt nicht im Konzerverdosen-Game, muss man sagen.

Silvan Meyer: Weil ich eine wahrscheinlich völlig unbegründete Abneigung gegen Dosen habe.

Silvan Meyer: Ich finde eine Dose als Verpackung von Läuensmitteln etwas so Asoziales.

Silvan Meyer: Einfach so vom Look.

Mikrobiom-Kollegin: Das hat auch etwas.

Mikrobiom-Kollegin: Ich finde, ich brauche extrem wenig Dosen.

Mikrobiom-Kollegin: Ich glaube, drei Lebensmittel, die ich in der Dose kaufe.

Silvan Meyer: Mhm.

Silvan Meyer: Mhm.

Mikrobiom-Kollegin: Das sind Hülsenfrüchte.

Silvan Meyer: Ist Wiesenfrüchte einfach so das Lanzmittel?

Mikrobiom-Kollegin: Ich habe gemerkt, dass sie streng sind.

Silvan Meyer: Es gibt drei Lanzmittel, die ich kaufe.

Silvan Meyer: Früchte, Gemüse und irgendwie......Beri.

Mikrobiom-Kollegin: Nein, Hülsenfrüchte.

Silvan Meyer: Aber ist Wiesenfrüchte... Umfasst das nicht mega viel?

Mikrobiom-Kollegin: Also Bohnen, Kichererbse, Linsen.

Silvan Meyer: Eben.

Mikrobiom-Kollegin: Ich weiss, aber ich habe gemerkt, sonst geht es nicht mit meinen drei.

Silvan Meyer: Absolut.

Silvan Meyer: Das ist okay.

Silvan Meyer: Also, ja, das Erste ist Hülsefrucht.

Silvan Meyer: Aha.

Silvan Meyer: Mhm.

Silvan Meyer: Mhm.

Mikrobiom-Kollegin: Unterkategorie Bohnen, Kichererbse, Linsen.

Mikrobiom-Kollegin: Nicht Erbse, sorry.

Mikrobiom-Kollegin: Bohnen, Kichererbse, Linsen, diese Sachen.

Mikrobiom-Kollegin: Das zweite sind belahnte Tomaten-Mäus.

Mikrobiom-Kollegin: Und das dritte sind Artischocken, also Artischockenböden und so.

Silvan Meyer: Ah, ja, ja, ja, fair.

Mikrobiom-Kollegin: Ja, das ist aber das Einzige.

Silvan Meyer: Ich habe aber auch mal gehört, das ist jetzt wieder wirklich, das kann man nicht mal Halbwissen nennen, das ist jetzt so Viertelwissen, was ich jetzt vor mir gebe.

Silvan Meyer: Aber ich habe mal irgendwo gelesen, dass Dosen als Lagerungsmittel oder wie auch immer Aufbewahrungsmittel, Verlebensmittel, dass das eigentlich mega gut sind.

Silvan Meyer: Also eben, es hat ja Plastik, dann würde ich jetzt das Metall

Mikrobiom-Kollegin: Ja, also keine Ahnung.

Silvan Meyer: Und jetzt fange ich an zu fantasieren, wie Chatschiebittierler gesagt hat.

Silvan Meyer: Aber ich glaube, dass das Metallgit keine Schadstoffe an die Läuensmittel abgibt.

Silvan Meyer: Keine Ahnung, aber es muss gar nicht so schlecht sein, wie es so den Anschein machen könnte.

Silvan Meyer: So eine Dose.

Mikrobiom-Kollegin: Ich habe schon gehört, dass es nicht mehr viele Vitamine drin hat, weil alles in Wasser eingelegt ist.

Mikrobiom-Kollegin: Aber I don't know.

Silvan Meyer: Ja.

Silvan Meyer: Unsere Verbindung, und ich meine nicht unsere zwischenmenschliche, sondern unsere Internetverbindung, ist sich irgendwie am Verabschieden.

Mikrobiom-Kollegin: Ich höre doch schlecht.

Mikrobiom-Kollegin: Jetzt ist es wieder gut.

Mikrobiom-Kollegin: Jetzt ist es wieder gut.

Mikrobiom-Kollegin: Ja.

Silvan Meyer: Und ich glaube, es liegt an dir.

Silvan Meyer: Das behaupte ich jetzt einfach.

Silvan Meyer: Jetzt ist wieder gut, oder?

Silvan Meyer: Also geben wir dem Ganzen nochmal eine Chance.

Silvan Meyer: Wie sind wir jetzt auf das gekommen?

Mikrobiom-Kollegin: Ja, jedenfalls sind wir beim Botox, wo ich jetzt am Kochen bin.

Silvan Meyer: Ja, wegen deiner Kicherabse.

Mikrobiom-Kollegin: Ich will schon Botox in mir haben, aber nicht in meinem Magen, weil das zu einer Darmlähmung führen kann.

Silvan Meyer: Mhm.

Silvan Meyer: Mhm.

Silvan Meyer: Nein, das wollen wir nicht.

Mikrobiom-Kollegin: Oder?

Silvan Meyer: Aber so ist Protox Vision in DH.

Mikrobiom-Kollegin: Genau.

Mikrobiom-Kollegin: Ja, unbedingt.

Mikrobiom-Kollegin: Nein, ich weiss nicht, ich habe mir jetzt noch keine Gedanken, weil ich auch keine Falten habe.

Silvan Meyer: Also du hast wirklich keine Falten.

Silvan Meyer: Und ich denke da nicht aktiv drüber nach, aber es gibt ja jetzt in unserem Alter und Umfeld

Mikrobiom-Kollegin: Knapp, knapp, richtig.

Silvan Meyer: Also einfach nochmal ein kurzes Reminder von allen.

Silvan Meyer: Wir sind knapp 30 und ich würde sagen, wir schätzen uns auf 26.

Silvan Meyer: Knapp 30.

Mikrobiom-Kollegin: Und man schätzt uns höchstens auf Sachse-Sonsen.

Silvan Meyer: Aber es gibt ja Leute, die... Höchstens.

Silvan Meyer: Leute, die Botoxen gibt es ja.

Silvan Meyer: Und was ich einfach immer wieder mich frage...

Mikrobiom-Kollegin: Ja.

Silvan Meyer: ob an dieser Theorie wirklich so viel Wurst daran ist, dass man sagt, man sollte mit Botox anfangen, bevor die Alterungszeichen kommen, also z.B.

Silvan Meyer: bevor Falten kommen, damit sich die gar nicht erst bilden.

Silvan Meyer: Ob das echt stimmt?

Silvan Meyer: Mhm.

Mikrobiom-Kollegin: Ich habe schon Bilder gesehen mit Zwilling, wo das angeblich so war, dass eine Brotox hatte und die andere nicht.

Silvan Meyer: Mhm.

Silvan Meyer: Mhm.

Mikrobiom-Kollegin: Dort hat man es schon gesehen.

Mikrobiom-Kollegin: Aber jetzt, bei der Rest, bei der anderen, wo keines gebraucht hat, dort war das Gesicht noch viel aufgetunst.

Mikrobiom-Kollegin: Und jetzt denkt man immer so, ich weiss nicht, ob das wirklich am Brotox liegt oder am Lebenswandel.

Mikrobiom-Kollegin: Ich meine, du darfst das ja nicht überprüfen.

Silvan Meyer: Ja, voll.

Mikrobiom-Kollegin: Ich weiss nicht, ich finde es so schwierig,

Mikrobiom-Kollegin: Ich glaube, es ist auch viel genetisch.

Mikrobiom-Kollegin: Ich weiss nicht.

Silvan Meyer: Ja, und ich denke einfach immer, ich meine, ich sehe ja absolut blendend aus, muss man an dieser Stelle mal sagen.

Silvan Meyer: Also ich meine, ich weiss, wir sind kein Videopodcast, aber das ist wirklich, also da entgeht euch ja allen etwas, oder?

Mikrobiom-Kollegin: Oder?

Mikrobiom-Kollegin: Ja, das ist so.

Silvan Meyer: Also ich denke, das spreche ich für uns beide.

Mikrobiom-Kollegin: Eigentlich ist es ein Problem.

Mikrobiom-Kollegin: Ja, das ist einfach ein Problem, dass wir nur einen Podcast sehen.

Silvan Meyer: Und, oder?

Silvan Meyer: Dass wir uns da noch gehört mit unserer wahnsinnigen Stimme.

Silvan Meyer: Ich könnte auch ehrlich gesagt so wieder reden, so in meiner Podcast-Stimme.

Mikrobiom-Kollegin: Aber gut, auf der anderen Seite... Das ist wahr.

Mikrobiom-Kollegin: Aber du bist natürlich schon im Fernsehen gesehen.

Mikrobiom-Kollegin: Im Gegensatz...

Silvan Meyer: Ja, also wer kann der?

Mikrobiom-Kollegin: Vem biesi.

Mikrobiom-Kollegin: Eben, es wird auch... Eben.

Silvan Meyer: Was soll ich dazu sagen?

Silvan Meyer: Nein, einfach wegen Botox.

Silvan Meyer: Ich habe dann zum Beispiel auch mal ein Video geschaut, wo ein Schönheitschirurg verschiedene Prominente analysiert hat und eingeschätzt hat, ob er etwas an sich machen lassen lassen, ob er umschnipseln lassen kann, ob er sich alles hinterziehen lassen lassen, bis beim Hochziehen der Augenbrauen die Brustwarze wackeln oder ist das alles natürlich?

Silvan Meyer: Und dann hat er unter anderem verschiedene Fotos über die Sängerin Cher gemacht.

Mikrobiom-Kollegin: Ja.

Mikrobiom-Kollegin: Ja.

Mikrobiom-Kollegin: Die ist du rechtstraft.

Mikrobiom-Kollegin: Ja.

Silvan Meyer: Obviamente ist sie operiert, das gibt sie auch zu.

Silvan Meyer: Das ist ja gar kein Geheimnis.

Silvan Meyer: Und man sieht das ihr auch an.

Silvan Meyer: Aber für das die jetzt wirklich an der 80 kratzt, muss man sagen, sieht die blendend aus.

Silvan Meyer: Also weisst du, auch so Sachen wie, die hat jetzt keinen faltigen Hals oder so.

Silvan Meyer: Also das ist wirklich der Wahnsinn.

Silvan Meyer: Ja, und zwar, ich sage, ein, zwei Ortser bei den Lippen ist ein bisschen komisch ausgerufen, aber grundsätzlich hat der oder die, die das hinterherzogen haben.

Mikrobiom-Kollegin: Auch Donatella Versace, die einfach gewundert erzählt, jetzt ein neues Gesicht.

Mikrobiom-Kollegin: Ja.

Mikrobiom-Kollegin: Hm.

Silvan Meyer: Das ist der Wahnsinn.

Silvan Meyer: Aber auf jeden Fall hat der Share gesagt, dass man merkt, dass die immer wieder rechtzeitig gegen die Alterungserscheinungen vorgegangen ist.

Silvan Meyer: Indem die zum Beispiel immer wieder im Gesicht ganz etwas aufgefüllt hat.

Silvan Meyer: Weil es scheinbar im Gesicht, also Wangen und all dieses Zeugs, das fährt irgendwann auch so ein bisschen anhängen und das verliert dann Spannkraft und das fällt so ein bisschen runter oder wird weniger voluminös.

Mikrobiom-Kollegin: Ja.

Silvan Meyer: Laut diesem schönen Chirurg hat Cher immer wieder etwas aufgefüllt, um das immer zu wahren, sodass es nie zu viel war.

Silvan Meyer: Man hatte nie das Gefühl, sie hat so viel Filler drin, dass sie ein Mondgesicht hat.

Silvan Meyer: Da denke ich mir immer, sollte man sich wirklich vielleicht mehr damit befassen?

Silvan Meyer: Ich schaue jetzt in den Spiegel und denke, ich bin noch weit weg davon, etwas zu brauchen.

Silvan Meyer: Aber ich denke, wäre ich dankbar, wenn ich 65 bin und dann zurückschauen.

Mikrobiom-Kollegin: Also weisst du, ich glaube, ich habe da insofern ein bisschen meine Säge, weil ich glaube, dass du wahrscheinlich bis zu einem gewissen Grad den Alterungsprozess verlangsamen kannst, weil du eben z.B.

Mikrobiom-Kollegin: gewisse Falten nicht ziehen kannst, weil die Mimik ein bisschen frozen ist.

Mikrobiom-Kollegin: Das glaube ich schon.

Mikrobiom-Kollegin: So das Baby-Botox auch, was jetzt vielleicht auch das machen kann.

Silvan Meyer: Ja, und wenn man eine gewisse Falter gar nicht erst kriegt.

Silvan Meyer: Mhm.

Silvan Meyer: Aha, ja, ja, das ist glaube ich schon so, ja.

Mikrobiom-Kollegin: Ja, so ganz wenig Botox.

Mikrobiom-Kollegin: Aber ich denke immer so, was man ja auch berücksichtigen muss, ist, die Haut verliert ja Spannkraft wegen dem Kollagen.

Mikrobiom-Kollegin: Also das, weil du nicht mehr gleich viel Kollagen produzierst und irgendwann ist es zwangsläufig so, dass die Haut nachgibt.

Mikrobiom-Kollegin: Also das heisst, wenn du irgendwann Fehler, du müsstest ja dann immer weiter Fehler machen, damit es überhaupt bleibt.

Mikrobiom-Kollegin: Also du kannst ja nie dann einfach sagen, ich höre jetzt auf, weil dann

Silvan Meyer: Jaja, voll.

Mikrobiom-Kollegin: Also das heisst, wenn du jetzt anfängst, musst du es halt einfach für immer weitermachen.

Silvan Meyer: Jojo, das ist schon so.

Silvan Meyer: Aber vielleicht... Aber das... Ja.

Mikrobiom-Kollegin: Und ich frage mich dann halt, ob es dann nicht mehr Sinn macht, es gibt ja jetzt inzwischen recht krasse Lifting-Methode, wo du eigentlich nicht mehr siehst.

Silvan Meyer: Ich gebe dir einfach viel Respekt davor.

Mikrobiom-Kollegin: Wo ich auch Leute kenne, die das schon gemacht haben.

Silvan Meyer: Also weisst du, wie es der Eingriff ist.

Mikrobiom-Kollegin: Ja, ich weiss schon.

Silvan Meyer: Aber Jojo.

Mikrobiom-Kollegin: Ich weiss schon, aber wahrscheinlich ist das am Schluss mehr effektiver, als wenn du jetzt... Also weisst du, ich weiss nicht, ob der Impact so gross ist, wenn du das jetzt konsistent immer machst, wenn du es dann einmal richtig machst.

Silvan Meyer: Mhm.

Silvan Meyer: Ja, ja, ja.

Silvan Meyer: Ich weiss schon, was meinst du?

Silvan Meyer: Ich glaube, viele haben Angst vor Lifting, wobei vielleicht umgegründet, weil man immer Angst hat, dass man nachher ein bisschen anderes Gesicht hat.

Mikrobiom-Kollegin: Jo.

Mikrobiom-Kollegin: Ich auch nicht.

Mikrobiom-Kollegin: Mhm.

Silvan Meyer: Und was ich eben noch... Also ich kenne eben jemanden und bei dieser Person würde es ein bisschen in die Theorie einspielen, dass man früher genug anfängt, obwohl man es dann vielleicht einfach das Leben lang machen muss.

Silvan Meyer: Und zwar die Person hat so eine richtig tiefe Zornesfalte zwischen den Augenbrauen.

Silvan Meyer: Ich finde das etwas ganz Faszinierendes.

Silvan Meyer: Ich habe ja nicht mal den Ansatz einer Zornesfalte.

Silvan Meyer: Ich bin einfach offenbar zu wenig zornig.

Silvan Meyer: Auf jeden Fall ist die Person dann Botoxen.

Silvan Meyer: Der Schönheitschirurg hat schon gesagt, dass das jetzt etwas zu spät sei.

Silvan Meyer: Man kann es vielleicht etwas mildern, aber die Zornesfalte wird jetzt nicht mehr weggehen.

Mikrobiom-Kollegin: Ja, ich glaube, also, dass...

Silvan Meyer: Und ich weiss ja gar nicht erst, also die Zonesfalte vielleicht weiss nicht, wenn sie dort ist, aber das wäre jetzt eine Falte, wo man vielleicht, wenn man rechtzeitig angefangen hat mit Sachen spritzen, wäre die gar nicht erst gekommen.

Silvan Meyer: Und jetzt geht sie halt nicht mehr weg.

Mikrobiom-Kollegin: Ja, das kann natürlich sein.

Mikrobiom-Kollegin: Ich glaube, es ist vielleicht auch etwas anderes, wenn du zum Beispiel in unserem Alter schon Falten hast.

Mikrobiom-Kollegin: Im Sinne von, wirklich sichtbar, und dann finde ich, es stört mich jetzt mega.

Mikrobiom-Kollegin: Aber ich habe jetzt ausser um die Augen und die Nase, an gewissen Stellen habe ich bis jetzt keine Falten.

Mikrobiom-Kollegin: Das heisst, ich

Mikrobiom-Kollegin: Ich denke einfach gar nicht darüber nach.

Silvan Meyer: voll ja und zwar ein mega heftiges nein voll ich weiss was du meinst ja

Mikrobiom-Kollegin: Und ich glaube, was bei mir bei Injektionen ein Thema ist, dass du sie dann im Körper hast.

Mikrobiom-Kollegin: Und ich meine, das ist irgendwie so ein bisschen suspekt, weil ich meine, Botox ist, ich weiss, das ist jetzt vielleicht ein bisschen überzogen, aber ich meine, es ist ein Gift.

Mikrobiom-Kollegin: Ja, eben.

Mikrobiom-Kollegin: Ich kann mir nicht vorstellen, dass das im Körper gar nichts macht, wenn du das immer wieder rein.

Mikrobiom-Kollegin: Und dasselbe bei Filler, das ist wie wenn du es dir aus Silikon-Bubes machst.

Mikrobiom-Kollegin: Ich meine, du kannst mir doch nicht erzählen, dass das nichts im Körper abgibt.

Silvan Meyer: Ja, ja, weil es sind einfach Fremdkörper.

Silvan Meyer: Es ist unwahrscheinlich, also ohne jetzt hier einen medizinischen Background zu haben, aber es ist irgendwie, ich glaube nicht so ganz, dass der Körper das so geil findet, wenn du einfach irgendein völliges Fremdkörpermaterial oder was auch immer in deinem Körper platziert wirst.

Mikrobiom-Kollegin: Das ist bei mir immer ein Faktor, wenn ich so finde, dass ich Glaskontainer statt Plastik brauche.

Mikrobiom-Kollegin: Also, dass ich so viele von diesen...

Silvan Meyer: Mhm.

Mikrobiom-Kollegin: Was für Mikroplastik oder sonstige endokinendisruptoren?

Silvan Meyer: Uiuiui, jetzt aber.

Silvan Meyer: Endokrine Disruptoren.

Mikrobiom-Kollegin: Ja, das sind die Sachen, die in Hormonkreisen auf eingreifen.

Silvan Meyer: Jetzt hauen wir sie wieder mal aus.

Silvan Meyer: Okay.

Mikrobiom-Kollegin: Mikroplastik gehört dabei dazu, aber viele von den Stoffen, die in der Kosmetik drin sind, die vom Erdöl und so abstammen.

Silvan Meyer: Mhm.

Mikrobiom-Kollegin: wo man sagt, es könnte sein, dass die Krebs verursachen.

Mikrobiom-Kollegin: Ich schaue auf das und dann haue ich den Botox rein.

Mikrobiom-Kollegin: Das ist für mich widersprüchlich.

Silvan Meyer: Ja, ja.

Silvan Meyer: Ja, ich weiss, was du meinst.

Silvan Meyer: Ich habe ja mal im Chemieunterricht im Gymnasium einen Vortrag über Botox gemacht bzw.

Silvan Meyer: Botulinumtoxin.

Silvan Meyer: Und ehrlich gesagt, das, was mir hauptsächlich von diesem Vortrag in Erinnerung geblieben ist, ist, dass unser Lehrer im Vorfeld, vor der Vortragsreihe, die alle haben, gesagt hat, dass man gerne PowerPoint brauchen darf, aber man möchte einfach keine irgendwie blinkenden, wild animierten Sachen.

Silvan Meyer: Und ich kann dir jetzt sagen, auf meinem Powerpoint hat jetzt also alles geblinkt.

Silvan Meyer: Also abgesehen davon, dass ich das so animiert habe, weisst du, so quasi die auf der Ebene der kleinsten Teilchen mässig, die die Stoffe irgendwie so an die Haut gehen, bin ich ja irgendwann in meinem Vortrag zum Teil gekommen, als ich darüber geredet habe, was für ein absolut heftiges und mega tödliches Nervengift Botox ist und dann ist es einfach.

Mikrobiom-Kollegin: Und du hast einen Sechser bekommen, hoffe ich doch.

Silvan Meyer: Fullscreen auf meinem PowerPoint in roter, alarmleuchtender Schrift blinkend Botox kam.

Silvan Meyer: Eben 10 Sekunden lang.

Silvan Meyer: Aber ich glaube, er hat darüber hinweg gesehen.

Silvan Meyer: Ich glaube, ich habe 5,5 oder so gehabt.

Silvan Meyer: Weisst du, er hat gerade gehabt.

Mikrobiom-Kollegin: Aber ja, auch wild, dass man überhaupt auf die Idee kommt, dass jemand unter den Stirn spritzt, obwohl man weiss, dass es so giftig ist.

Silvan Meyer: Ich denke, dass im Falle bei so vielen Sachen, wie absolut wild das ist, dass mal irgendjemand gefunden hat, wir testen das jetzt.

Silvan Meyer: Wobei, to be fair, wir testen es ja immer noch zuerst wahrscheinlich an irgendwelchen Mäusen.

Mikrobiom-Kollegin: Jojo, sicher, aber trotzdem wild.

Silvan Meyer: Ja, ja.

Mikrobiom-Kollegin: Wenn jemand auf die Idee kommt und denkt, das ist auch giftig, aber hey, vielleicht.

Silvan Meyer: Absolut.

Mikrobiom-Kollegin: What the fuck?

Silvan Meyer: Absolut.

Silvan Meyer: Absolut.

Mikrobiom-Kollegin: Ich habe überhaupt kein Problem mit Schönheitseingriff oder so.

Silvan Meyer: Nein, nein, voll.

Silvan Meyer: Alle sollen machen, was sie wollen, weil alle stehen dazu, was sie machen.

Mikrobiom-Kollegin: Aber es ist sowieso... Genau, absolut.

Silvan Meyer: Mhm.

Silvan Meyer: Ja.

Mikrobiom-Kollegin: Und ich finde OP ist auch gruselig.

Mikrobiom-Kollegin: Aber zum Beispiel die Augenlider irgendwann muss ich eh machen, weil ich Schlupflider habe.

Mikrobiom-Kollegin: Mir geht es mehr darum, wenn ich die Vorstellung, dass ich mir etwas hineinspritze, was dort bleibt, das ist mir ein bisschen Suspekt.

Silvan Meyer: Ich weiss, was du meinst.

Silvan Meyer: Ich will ja auch irgendwann meine Schlupflieder machen.

Mikrobiom-Kollegin: Gehen wir zusammen.

Silvan Meyer: Ich bin ja überzeugt, dass ich Schlupflieder habe.

Silvan Meyer: Meiner Meinung nach sehe ich sie auch im Spiegel.

Silvan Meyer: Aber ich habe letztens die ChatGPT gefragt, ob sie findet, dass ich Schlupflieder habe.

Silvan Meyer: Und dann hat sie gesagt, nur ganz, ganz, ganz leichte im Ansatz.

Silvan Meyer: Und dann finde ich, Adi, bist du blind?

Silvan Meyer: Und jetzt weiss ich nicht, soll ich mir selber glauben?

Silvan Meyer: Oder soll ich der künstlichen Intelligenz glauben, die wahrscheinlich viel besser ist als ich?

Mikrobiom-Kollegin: Wahrscheinlich berechnet ich das ja.

Mikrobiom-Kollegin: Es gibt Leute, die haben Schlupflider.

Mikrobiom-Kollegin: Wir haben ja erst beginnende.

Silvan Meyer: Mhm.

Silvan Meyer: Jaja, voll.

Silvan Meyer: Voll.

Mikrobiom-Kollegin: Aber da habe ich meine Eltern gesehen und weiss, wie das dann mal aussehen wird, dass ich Schlupflider habe.

Silvan Meyer: Mhm.

Silvan Meyer: Ja, mein Vater hatte eben auch Schlupflieder, dann hat sie eben auch weggemacht.

Mikrobiom-Kollegin: Mein Vater zahlte sie sogar von der Krankenkasse, weil er nicht mehr rausgesehen hat.

Silvan Meyer: Ah nein!

Silvan Meyer: Das habe ich auch schon gehört!

Silvan Meyer: Oder Leute, die den Kopfweh haben wegen dem.

Silvan Meyer: Das ist so lustig.

Silvan Meyer: Aber ich denke, um das Thema, das Angst vor Alterserscheinungen abzuschliessen, sehe ich natürlich auch immer,

Silvan Meyer: Zum Beispiel meine Mutter und ihre Papa, also meine Grosspapie.

Silvan Meyer: Und die haben beide eigentlich keine Falten.

Silvan Meyer: Auch mein Grossvater, bevor er gestorben ist, wurde 1992 oder 1993.

Silvan Meyer: Logisch, wie es dann alt aussieht, so wie man halt alt aussieht.

Mikrobiom-Kollegin: Krass.

Silvan Meyer: Aber der hatte eigentlich ein faltenfreies Gesicht.

Silvan Meyer: Und meine Mutter hatte eigentlich auch keine Falten.

Silvan Meyer: Ich habe immer das Gefühl, ich bin genetisch bevorteilt.

Mikrobiom-Kollegin: Also ich glaube das ja auch.

Mikrobiom-Kollegin: Aber nein, ich rede das einfach ein.

Silvan Meyer: Oder?

Silvan Meyer: Mhm.

Silvan Meyer: Ja, wir werden gerne sagen.

Silvan Meyer: Ja, ja.

Silvan Meyer: Hahaha.

Mikrobiom-Kollegin: Eigentlich ist es schon so, wenn ich meine Grosseltern anschaue, müterlicherseits, und ich behaupte jetzt mal, ich komme eher nach meiner Mutter vom Typ und so, ähm,

Mikrobiom-Kollegin: Ich habe das Gefühl, dass es nicht so schlecht ist.

Mikrobiom-Kollegin: Mein Grossvater hatte nicht so viel Verhalten.

Mikrobiom-Kollegin: Meine Grossmutter hatte auch nicht.

Mikrobiom-Kollegin: Klar hat sie verhalten, aber das ist eine überachtige Überachtung.

Mikrobiom-Kollegin: Meine Mutter hat natürlich alles gemacht, was man nicht machen sollte.

Mikrobiom-Kollegin: Darum hat das bei ihr dann eher mit Sonne und Alkohol.

Silvan Meyer: Ja, ja, dann hat sich das ein bisschen niedergeschlagen auf das Hautbild.

Mikrobiom-Kollegin: Genau.

Mikrobiom-Kollegin: Ein Rauchen hier und da.

Silvan Meyer: Mhm, mhm.

Mikrobiom-Kollegin: Aber ich glaube, alles in allem, habe ich ein gewisses Gefühl, ich sehe es in einem Grossmärz, der auch immer mega gesund gelebt hat.

Mikrobiom-Kollegin: Darum kann ich mir schon vorstellen, dass das gut kommt.

Silvan Meyer: Voll.

Silvan Meyer: Es ist ja immer so lustig.

Silvan Meyer: Man tritt sich ja dann immer aus der eigenen Verwandtschaft oder aus der eigenen Abstammung die Leute rauspicken, die quasi die Eigenschaften haben, die man bei sich sieht.

Silvan Meyer: Also zum Beispiel eben, mein Grosspapi, müterlicher Sitz, der hat keine Falten und darum würde ich das sicher auch so haben.

Mikrobiom-Kollegin: Und ich komme sicher nach ihm.

Silvan Meyer: Und dann... Eben ja genau, ich mache das ja genau gleich.

Silvan Meyer: Und das ist ja eigentlich so lustig, weil ich meine, man könnte ja die Genen oder für alles irgendwie die Genen von irgendwo haben.

Silvan Meyer: Naja, item.

Mikrobiom-Kollegin: Ich denke immer so, ich habe zum Beispiel eine mega ölige Haut.

Mikrobiom-Kollegin: Der Nachteil ist, dass man hier sehr viel Unreinheit hat.

Mikrobiom-Kollegin: Aber der Vorteil ist, dass es viel weniger Falten gibt.

Silvan Meyer: Voll, voll.

Silvan Meyer: Meine Mutter hat eben auch eine eher ölige Haut.

Silvan Meyer: Das hängt wahrscheinlich mit dem ein bisschen zusammen.

Silvan Meyer: Jaja, voll.

Mikrobiom-Kollegin: Ich habe auch schon gehört.

Mikrobiom-Kollegin: Ich kenne Leute, die trockene Haut haben und die sehen halt einfach einiges aus.

Mikrobiom-Kollegin: Das ist halt einfach so.

Mikrobiom-Kollegin: Und ich denke immer so, solange ich noch einmal... Aber man muss den Ausweis zeigen beim Alkohol, dann ist eigentlich alles okay.

Silvan Meyer: Ah, geil.

Silvan Meyer: Jetzt füge ich mich gerade, ich glaube, ich habe eher eine trockene Haut.

Silvan Meyer: Wie finde ich das aus, ob die ölig oder trockene ist?

Mikrobiom-Kollegin: Also, kannst du mal so drüberfahren, wenn da der Fett dran bleibt, dann... Vielleicht hast du einfach normale Haut.

Silvan Meyer: Ich glaube nicht.

Mikrobiom-Kollegin: Das gibt es ja auch.

Silvan Meyer: Ah, das gibt es auch nicht.

Mikrobiom-Kollegin: Ja!

Silvan Meyer: Dann habe ich wahrscheinlich das.

Silvan Meyer: Ich habe wahrscheinlich wirklich eine absolut perfekte Haut, muss man an dieser Stelle mal sagen.

Mikrobiom-Kollegin: Du hast wahrscheinlich eine sehr gut ausbalancierte Haut.

Mikrobiom-Kollegin: Eben.

Silvan Meyer: Ich habe noch etwas anderes.

Silvan Meyer: Und zwar habe ich mir das Thema aufgeschrieben, weil... Ja, ich habe dann einfach gesagt, ich werde das Thema haben.

Mikrobiom-Kollegin: Ich weiss, ich bin immer excited.

Mikrobiom-Kollegin: Oh!

Silvan Meyer: Und zwar... Das klingt jetzt ganz blöd, aber ich habe jetzt etwas checked.

Silvan Meyer: Ich glaube, ich habe es gecheckt.

Silvan Meyer: Doch, ich habe es jetzt eigentlich gecheckt.

Silvan Meyer: Es ist faszinierend, dass ich das erst jetzt mit 32 gecheckt habe.

Silvan Meyer: Ich glaube, dass alle anderen gar nicht, von Geburt an gefühlt checken.

Mikrobiom-Kollegin: Okay.

Mikrobiom-Kollegin: Ja.

Mikrobiom-Kollegin: Mhm.

Mikrobiom-Kollegin: Mhm.

Silvan Meyer: Und zwar geht es um... Im weitesten Sinn geht es um die Kaffeepause beim Arbeiten.

Silvan Meyer: Aber das lässt sich auf verschiedene Bereiche im Leben ausdenken.

Silvan Meyer: Aber wir bleiben jetzt mal, um das zu verarschaulichen, bei der Kaffeepause zu arbeiten.

Silvan Meyer: Ich trinke ja keinen Kaffee.

Silvan Meyer: Und ich werde aber beim Arbeiten, wie das so ist, wenn irgendjemand einen Kaffee holt, in die Runde gefragt wird, ob jemand einen Kaffee holt.

Silvan Meyer: Und ich sage dann immer Nein, weil ich trinke ja keinen Kaffee.

Mikrobiom-Kollegin: Ja.

Mikrobiom-Kollegin: Das ist richtig... Oh mein Gott!

Mikrobiom-Kollegin: Wirklich?

Silvan Meyer: Weil ich in meinem Kopf immer denke, Kaffeepause gleich.

Silvan Meyer: Man hat das Bedürfnis nach Kaffee gleich.

Silvan Meyer: Wenn man Kaffee will, geht man gleich Kaffee holen.

Silvan Meyer: Und ich habe jetzt geglaubt, dass eine Kaffeepause überhaupt nichts mit Kaffee zu tun hat.

Silvan Meyer: Sondern das ist einfach so ein Socialize-Event.

Silvan Meyer: Das habe ich erst jetzt gepeilt.

Silvan Meyer: Ich bin noch nie mitgegangen.

Mikrobiom-Kollegin: Doch, ich gehe regelmässig in die Kaffeepause ohne Kaffee.

Silvan Meyer: Ja, aber du trinkst natürlich auch ohne Kaffee.

Silvan Meyer: Und das ist glaube ich dasselbe bei Rauchenpause und so.

Mikrobiom-Kollegin: Ich wollte genau das Gleiche sagen.

Silvan Meyer: Oder?

Silvan Meyer: Und was ich jetzt so faszinierend finde, also jetzt beim Geschäft ist das jetzt das Einte, aber ich habe eben auch Beobachtung gemacht, in letzter Zeit lustig, einfach per Zufahr wieder ein bisschen öfter, dass sich Leute treffen,

Silvan Meyer: kurz, also auch in der Freizeit, um Sachen zu besprechen, wo ich dann immer finde, wenn ich das so mitbekomme, hätte dir das jetzt nicht innerhalb von zwei WhatsApp-Nachrichten auch besprechen, das Thema.

Mikrobiom-Kollegin: Mhm.

Mikrobiom-Kollegin: Mhm.

Mikrobiom-Kollegin: Mhm.

Silvan Meyer: Also weisst du, irgendwie so Zeugs zum Beispiel, letztens gesehen,

Silvan Meyer: Ein Kollege war schnell von der Gruppe weg, so schnell 10 Minuten, und hat betroffen, die in der Nähe war, um zu besprechen, ob sie morgen ein Spiel machen wollen.

Silvan Meyer: Wo ich dann gedacht habe, hättest du das nicht einfach auf WhatsApp schreiben können?

Silvan Meyer: Aber ich habe dann nur nach einem Netz checkt, dass es jetzt überhaupt nicht darum ging, dass sie sich Mühe treffen müssen, sondern

Mikrobiom-Kollegin: Ja, Sivan.

Mikrobiom-Kollegin: Das ist ja echt mal smart.

Silvan Meyer: Ja, und das machen Leute, und es tut ganz blöd, dass mir das erst jetzt auffällt, aber das als Ausrede zu verwenden, also irgendetwas zu besprechen, wo man sich nicht unbedingt dafür treffen muss, aber das dann zu einem Treffen aufzustilisieren, ist wirklich so etwas, was die Leute einfach permanent machen zum Socialisen.

Silvan Meyer: Das ist auch ehrlich gesagt völlig okay, aber diesen Gedanken hatte ich nie.

Silvan Meyer: Das ist ja ineffizient und es geht jetzt gar nicht darum, dass ich auf Effizienz vollkommen geholt bin.

Mikrobiom-Kollegin: Ja.

Mikrobiom-Kollegin: Ja.

Silvan Meyer: Aber das ist etwas, was ich jetzt nie gecheckt habe.

Silvan Meyer: Ich habe das immer wieder mal gehabt, als ich gemerkt habe, die und die treffen sich jetzt, um sich hier kurz schliessen und bla bla bla.

Silvan Meyer: Und das ist einfach wirklich nur so ein bisschen...

Silvan Meyer: dass man einen Grund hat, jemandem zu schreiben, hey, sehen wir uns morgen, besprechen wir das und das.

Silvan Meyer: Obwohl es dann eigentlich in vielleicht nur 10 Minuten um das geht und 3 Stunden einfach darum, dass man sich sieht.

Silvan Meyer: Mhm.

Mikrobiom-Kollegin: Das ist völlig.

Mikrobiom-Kollegin: Aber ich habe das bei einer Arbeitskollegin, die nicht in meinem Team oder in meiner Abteilung arbeitet, sondern in einer anderen.

Mikrobiom-Kollegin: Ich sage dann mega oft, ich komme schnell auf einen Kaffee vorbei.

Mikrobiom-Kollegin: Oder sie trinkt nicht mal Kaffee.

Mikrobiom-Kollegin: Und es geht auch nicht um Kaffee, sondern es geht darum,

Silvan Meyer: voll

Mikrobiom-Kollegin: Um das Social Part.

Mikrobiom-Kollegin: Und Kaffee ist einfach das verbindende Element.

Mikrobiom-Kollegin: Weil irgendwie... Aber das ist... Also das andere... Das hat ich jetzt auch nicht gewusst, dass man sich einmal trifft.

Mikrobiom-Kollegin: Aber gut, vielleicht geht es ein bisschen ins Gleiche hinein, wenn man sagt, man geht in den Aperon.

Mikrobiom-Kollegin: Ich meine, du wirst ja im Aperon auch nichts Alkoholisches trinken.

Silvan Meyer: Ja, das stimmt, aber wenn du in den Aperon gehst, dann weisst du ja schon, ja gut, ich weiss, was du meinst.

Silvan Meyer: Ja stimmt, zwischen Kaffeepause und Aperon, das ist ähnlich.

Silvan Meyer: Aber was ich jetzt eben, um das Thema noch ein bisschen weiter zu spinnen, dann auch gemerkt habe, ist, dass, oder ich muss es anders davon, ich habe immer, wenn ich das mitbekommen habe, dass man sich entweder geschäftlich oder privat eben

Silvan Meyer: um etwas zu besprechen, wo ich dann immer gefunden habe, für das muss man sich wirklich nicht treffen, habe ich immer gefunden, dass dann die Leute, die mir das sagen, sie müssen jetzt schnell sich treffen, ich habe immer gefunden, die tun jetzt so unnötig wichtig.

Silvan Meyer: Es geht dann immer so, als wäre das jetzt so ganz wichtig und das muss man jetzt irgendwie in Tiefe diskutieren, eben zum Beispiel, ob man jetzt morgen das Spiel oben macht oder was auch immer das ist, wo ich dann immer gefunden habe, als ich immer so ein bisschen innerlich die Augen verdreht habe.

Mikrobiom-Kollegin: Ja.

Mikrobiom-Kollegin: Ja.

Mikrobiom-Kollegin: Ja.

Silvan Meyer: Ich sage jetzt mal, das ist auch etwas, das ich hauptsächlich bei Männern beobachte.

Silvan Meyer: Oder beobachtet Han, weil niemandem auf den Schlips trete.

Silvan Meyer: Aber ich hatte immer das Gefühl, dass sich und die Angelegenheit ein bisschen aufbauscht, wichtiger zu machen als sie ist.

Mikrobiom-Kollegin: Mhm.

Mikrobiom-Kollegin: Ja.

Mikrobiom-Kollegin: Mhm.

Mikrobiom-Kollegin: Ja.

Silvan Meyer: Weil das eine typisch männliche Eigenschaft ist, dass man das so macht.

Silvan Meyer: Und ich habe mich dann immer so etwas aufgeregt ab dem.

Silvan Meyer: Mir ist das immer wie ein falsches Hals reinkommen.

Silvan Meyer: Mir ist es nicht überall gekommen,

Silvan Meyer: Ja, voll, die wollen sich treffen und dann halt ja.

Silvan Meyer: Sondern mir ist immer etwas überkommen, Alain, die tun jetzt so, als wären sie irgendwie, als würden sie von was weiss ich für schwierigen Entscheid stehen, um einfach so zu wirken.

Silvan Meyer: Aha.

Mikrobiom-Kollegin: Aber das ist sehr lustig, denn ich kenne das Konzept auch nicht.

Mikrobiom-Kollegin: Ich kenne das Konzept Kaffeepause.

Silvan Meyer: Aber in der Freizeit, ja.

Silvan Meyer: Aber ich glaube, dass das Männer... Ich kann fast gut, das ist ein Männerding.

Mikrobiom-Kollegin: Das ist ja sehr lustig, dann mache ich einfach ab zum Kaffee.

Silvan Meyer: Ja, voll.

Silvan Meyer: Aber ja, ja.

Mikrobiom-Kollegin: Ich würde ja dann mehr sagen, wir gehen Kaffee trinken, dann können wir das ja eh gerade noch besprechen.

Silvan Meyer: Ja, ja.

Mikrobiom-Kollegin: Mehr so.

Silvan Meyer: Vielleicht gibt es ihm einfach so ein bisschen... Vielleicht ist es wirklich so ein bisschen der männliche Drang.

Silvan Meyer: Ich unterstelle es einfach Männer.

Mikrobiom-Kollegin: Ich wollte gerade das Gleiche sagen.

Silvan Meyer: Es sind ja nicht alle Männer so.

Silvan Meyer: Aber einfach zum irgendwie...

Silvan Meyer: Kaffee trinken ist irgendwie langweilig und unmännlich, aber wenn man sagt, wir besprechen das und das, dann gibt das einem selber einen Ego-Push.

Silvan Meyer: Ja, ja, voll, voll.

Mikrobiom-Kollegin: Ich kann mir vorstellen, dass Frauen in der Tendenz sowieso eher so sind untereinander.

Mikrobiom-Kollegin: Nicht alle, logisch.

Mikrobiom-Kollegin: Aber Frauen treffen sich eher zum Reden.

Mikrobiom-Kollegin: Und Männer treffen sich oft, um zusammen etwas zu machen.

Mikrobiom-Kollegin: Vielleicht hat das auch mit dem zu tun, dass Männer, wenn sie sich treffen, etwas zu besprechen, dann plant man etwas zusammen.

Silvan Meyer: Mhm.

Silvan Meyer: Mhm.

Mikrobiom-Kollegin: Es kommt für das mit, was wir Frauen machen.

Mikrobiom-Kollegin: Wir verabreden uns ja genau zu diesem Zweck.

Silvan Meyer: Jaja.

Silvan Meyer: Vielleicht weil das bei Männern einfach so noch nicht genug angekommen ist oder bei vielen so quasi, dass das ein Grund ist, sich zu treffen.

Silvan Meyer: Oder weisst du vielleicht, ich weiss auch nicht.

Mikrobiom-Kollegin: Vielleicht?

Silvan Meyer: Ja.

Silvan Meyer: Ich habe... Ja.

Mikrobiom-Kollegin: Ich finde das ein komisches Konzept.

Mikrobiom-Kollegin: Ich gehe einfach auf Kevlen und fertig.

Silvan Meyer: Ja, voll.

Silvan Meyer: Also ich habe manchmal das Gefühl, es hat noch etwas damit zu tun, dass man es sich selber und auch in der Aussenwirkung ein bisschen wichtiger erscheinen lässt.

Silvan Meyer: Das unterstelle ich den Leuten einfach.

Silvan Meyer: Ich glaube, das ist ein Drang, den viele haben und ich glaube, Männer haben dann ein bisschen mehr als Frauen.

Silvan Meyer: Das glaube ich einfach.

Mikrobiom-Kollegin: Das kann sehr gut sein.

Silvan Meyer: I don't know.

Silvan Meyer: Auf jeden Fall ist das ganz faszinierend, weil ab jetzt werde ich natürlich sowohl bei Kaffeepause einfach auch mitgehen und ich werde jetzt auch anfangen, belanglose Sachen nicht mehr immer gerade über WhatsApp zu klären, sondern mich mit den Leuten zu treffen, weil ich finde, das ist eigentlich hervorragend für mein Sozialleben.

Mikrobiom-Kollegin: Ja, sicher bitte.

Mikrobiom-Kollegin: Ich bin dabei.

Mikrobiom-Kollegin: Ich mache mit.

Silvan Meyer: Oder?

Silvan Meyer: Wie das ständig?

Mikrobiom-Kollegin: Eigentlich sollten wir uns ständig zum Gavi treffen.

Mikrobiom-Kollegin: Ich meine, so viel, wenn wir schreiben, ja.

Silvan Meyer: Oder?

Silvan Meyer: Es sollte eigentlich eine permanente Kaffeepause sein, unser Leben.

Mikrobiom-Kollegin: Ja, das sowieso.

Mikrobiom-Kollegin: Das sowieso.

Mikrobiom-Kollegin: Und vor allem sollten wir... Das sowieso.

Silvan Meyer: Gell das sowieso.

Mikrobiom-Kollegin: Aber vielleicht könnten wir uns alle Stunde, fünf Minuten treffen.

Mikrobiom-Kollegin: Auch vor allem werden wir arbeiten.

Silvan Meyer: Unbedingt.

Silvan Meyer: Unbedingt.

Silvan Meyer: Ich komme nicht schnell quasi.

Mikrobiom-Kollegin: Überall.

Silvan Meyer: Wenn wir uns strategisch klug treffen, ich habe ja eineinhalb Stunden Arbeitswege.

Mikrobiom-Kollegin: Ja, dann muss ich halt im Zug weiterarbeiten.

Silvan Meyer: Ja, das wird teilt, aber wir schaffen das.

Mikrobiom-Kollegin: In dieser Zeit.

Mikrobiom-Kollegin: Ja.

Silvan Meyer: By the way, haben Sie gestern wir auf WhatsApp von Leuten, die in der Öffentlichkeit facetimen?

Mikrobiom-Kollegin: Ja.

Silvan Meyer: Ah, das waren wir.

Silvan Meyer: Weil, das fällt mir jetzt gerade ein, mir hat das eben, eine Kollegin von mir erzählt, dass die enorm oft mit einem guten Freund von ihr facetimt.

Silvan Meyer: Und die, also auch wenn sie einfach so beide zu Hause sind,

Silvan Meyer: und die dann eben auf FaceTime sind, aber die Hälfte der Zeit gar nicht unbedingt reden, sondern es geht mehr darum, dass man Company hat.

Mikrobiom-Kollegin: Sie zusammen verbrennen, ja.

Silvan Meyer: Und dass man nicht alleine ist.

Silvan Meyer: Und du bist ja mega cute, oder?

Mikrobiom-Kollegin: Very cute.

Mikrobiom-Kollegin: Mmh.

Mikrobiom-Kollegin: Mmh.

Silvan Meyer: Und ich finde das irgendwie auch etwas mega herziges.

Silvan Meyer: Da könnte man jetzt auch denken, ja gut, effizient ist anders.

Silvan Meyer: Also was soll denn das, wenn man gar nicht miteinander redet?

Silvan Meyer: Aber ich finde das herzig.

Silvan Meyer: Es ist beispielsweise mit Mitbewohnern am gleichen Tisch sitzen.

Mikrobiom-Kollegin: Das stimmt.

Mikrobiom-Kollegin: Ich habe das auch noch nie so.

Mikrobiom-Kollegin: Wir haben ja... Oder draufgekommen sind wir ja, weil ich einfach denke, mir geht es ja vor allem um Leute, die ohne Mikrofon, ohne Kopfhörer in der Öffentlichkeit facetimen.

Silvan Meyer: Ja, was wirklich unter allem auch ist.

Mikrobiom-Kollegin: Also Leute, der fuck.

Mikrobiom-Kollegin: Also ob das dann mit Facetime ist oder ohne, ist ja dann auch egal.

Silvan Meyer: Ja.

Silvan Meyer: Vor allem im ÖV, wenn sie das machen, das ist das Schlimmste.

Mikrobiom-Kollegin: Aber ja, das meine ich.

Mikrobiom-Kollegin: Also schläft.

Silvan Meyer: Ja.

Mikrobiom-Kollegin: Aber ja, aber das stimmt schon.

Mikrobiom-Kollegin: Ich meine, es ist...

Mikrobiom-Kollegin: Ich weiss gar nicht.

Mikrobiom-Kollegin: Ich denke nicht über das nach, weil ich gar nie telefoniere.

Silvan Meyer: Voll.

Mikrobiom-Kollegin: Mhm.

Silvan Meyer: Und wie es vielleicht einfach etwas ist, was man nie gemacht hat, darum denkt man natürlich auch nicht so drüber nach.

Silvan Meyer: Aber ich denke mir lustigerweise regelmässig, dass ich selber ja auch

Silvan Meyer: Ich telefoniere auch nicht und meistens nicht so gerne.

Silvan Meyer: Ich muss das Thema so schnell ausrollen.

Silvan Meyer: Ich weiss auch, wer unter anderem zuhörlost.

Silvan Meyer: Und darum liebe Grüße an Mami.

Mikrobiom-Kollegin: Ja.

Silvan Meyer: Nein, ich finde, ich kann nichts grundsätzlich gegen Telefonieren.

Silvan Meyer: Ich finde nur, also erstens mag ich es nicht besonders, wenn man spontan anruft, ausser man hat wirklich eine ganz kurze Frage, man muss eine Info haben und das Telefonat, ich kann da auch ein bisschen einschätzen, ehrlich gesagt, wer, also je nachdem, wer anruft, ich weiss ja im Vorfeld, ist das jetzt eine Person, die eigentlich nie anruft, ausser es ist gerade mega dringend und geht mega schnell.

Mikrobiom-Kollegin: Ja.

Mikrobiom-Kollegin: Also wenn ich zum Beispiel dir wieder anrufe?

Mikrobiom-Kollegin: Also es ist irgendetwas passiert, ja.

Silvan Meyer: Wenn du mir anrufst, dann weiss ich, du musst jetzt eine Info haben.

Mikrobiom-Kollegin: Ja, ja.

Mikrobiom-Kollegin: Ja.

Silvan Meyer: Das ist ein Telefonat, das dauert 20 Sekunden.

Silvan Meyer: Das ist mega dringend.

Silvan Meyer: Von mir aus kann es zwei Minuten dauern.

Silvan Meyer: So ist es ja nicht.

Silvan Meyer: Aber mit solchen Telefonaten habe ich kein Problem.

Silvan Meyer: Ich mag diese Telefonate nicht, die spontan kommen, ohne Vorameidung.

Silvan Meyer: Also ohne, dass man vorher fragt, ob wir um diese und diese Zeit telefonieren.

Silvan Meyer: Ich finde, das muss man wieder Abmachung machen.

Silvan Meyer: Und dann gehen wir zwei Stunden.

Silvan Meyer: Ich finde schon, dass ich während dem Telefonieren

Silvan Meyer: sehr viel anders nicht machen kann.

Silvan Meyer: Ich könnte während der Telefonie meine Wohnung aufrufen, aber es ist auch nicht so, dass ich das erstens immer muss oder immer will und je nachdem... Keine Ahnung.

Mikrobiom-Kollegin: Also... Ja, ich weiss, was du meinst.

Silvan Meyer: Bin ich an anderem oder habe gerade einen anderen Plan und dann kommt mir das quer hinein.

Mikrobiom-Kollegin: Ich glaube, es ist wie so... Ich telefoniere im Falle nicht gerne.

Silvan Meyer: Mhm.

Mikrobiom-Kollegin: Ich treffe die Leute lieber direkt.

Mikrobiom-Kollegin: Ich weiss nicht, das ist irgendwie angenehmer.

Mikrobiom-Kollegin: Auch beim Schaffen, ich gehe lieber bei der Person, die im Büro vorbei, wie das sich anruft.

Mikrobiom-Kollegin: Ich weiss nicht, ich finde telefonieren, ob das blöd ist.

Mikrobiom-Kollegin: Aber... Ja.

Silvan Meyer: Ich glaube das ist auch so ein Social Ding, aber das macht ja auch Sinn.

Silvan Meyer: Beim Schaffen jetzt meine ich, dann kann man aufstehen und dann kann man so ein bisschen ins andere Büro.

Silvan Meyer: Ich kenne das.

Mikrobiom-Kollegin: Und ich glaube, was beim Telefonieren dazukommt, ich bin jemand, ich lese halt mega viele Social Cues unbewusst.

Silvan Meyer: Aha.

Silvan Meyer: Ja.

Silvan Meyer: Voll.

Mikrobiom-Kollegin: Das weiss ich von der anderen Person aus der Gestik-Mimik heraus.

Mikrobiom-Kollegin: Und das hast du beim Telefonieren nicht.

Mikrobiom-Kollegin: Und ich hasse das, weil ich immer das Gefühl habe, ich...

Silvan Meyer: dass es Missverständnis gibt oder dass du jääh voll.

Silvan Meyer: Mhm.

Mikrobiom-Kollegin: Ja.

Mikrobiom-Kollegin: Aber, ja, ich finde das auch.

Mikrobiom-Kollegin: Und vor allem, ich finde das halt unangenehm, weil ich finde es mega, wenn ich dann nebendran Sachen mache, die ich ja vielleicht sollte, will, muss machen, dann kann ich auch nicht zuhören.

Mikrobiom-Kollegin: Und dann kann mir die bei anderen Personen... Also entweder muss ich mich darauf konzentrieren, dass ich angemessen reagiere, oder ich höre es auch nicht zu.

Silvan Meyer: Also entweder konzentrierst du dich auf das Telefonspräch oder auf das, was du machst.

Mikrobiom-Kollegin: Genau.

Silvan Meyer: Ja, voll.

Mikrobiom-Kollegin: Und das... Joa.

Silvan Meyer: Nein, das mag ich eben auch nicht so.

Silvan Meyer: Und das ist ja so fast ein Konsens für unsere Generation, weil wir sind ja offenbar die Generation, die überhaupt nicht mehr gerne oder viel telefoniert, weil man sich wirklich einig ist, und da würde ich das halt ein bisschen unterschreiben,

Mikrobiom-Kollegin: Mhm.

Mikrobiom-Kollegin: Mhm.

Silvan Meyer: dass jemand jemanden anruft, um länger zu telefonieren.

Silvan Meyer: In diesem Moment nimmt man null Rücksicht darauf, was die andere Person gerade macht und tut.

Silvan Meyer: Man zwingt die andere Person, wenn sie das Telefon abnimmt, mit allem aufzuhören, alles stehen und liegen zu lassen und sich dem Telefon anzuwidmen.

Mikrobiom-Kollegin: Aber das ist genau, und ich nehme dann auch immer nur das Telefon ab, wenn ich es finde, okay, ich habe jetzt wirklich Zeit.

Mikrobiom-Kollegin: Und das ist ganz selten der Fall.

Mikrobiom-Kollegin: Also, oder Kappa.

Silvan Meyer: Ja, also im Sinne von Zeit ist ein Thema, aber man kann sich sagen, Zeit nahe von alles, aber wenn es nicht wichtig und dringend ist, dann kann es gut sein, dass man etwas am machen kann, wo man nebenan nicht gut telefonieren kann.

Mikrobiom-Kollegin: Ja.

Silvan Meyer: Nein, I feel you.

Silvan Meyer: Ich finde aber, obwohl ich nicht der Telefonierhirsch bin, ausser man das freibordt, ich wäre noch affin für Facetime.

Silvan Meyer: Man sieht sich dort auch noch.

Mikrobiom-Kollegin: Das stimmt.

Silvan Meyer: Ich habe das Gefühl, obwohl ich in meinem Leben 10 Mal FaceTimed habe, wenn es hochkommt, keine Ahnung.

Silvan Meyer: Aber ich habe das Gefühl, dass das eine angenehmer Unterhaltung ist, als wenn man telefoniert.

Silvan Meyer: Eben weil man es gegenüber auch sieht, weil man auch nicht nur mit so einer Stimme am Hören spricht.

Silvan Meyer: Ja, ja, voll.

Mikrobiom-Kollegin: Ich habe auch eine Freundin, die nicht in der Schweiz wohnt.

Mikrobiom-Kollegin: Wenn wir mal telefonieren, können wir immer Face-Timen, weil wir sehen, was hier entsteht.

Mikrobiom-Kollegin: Und dann macht das schon Sinn.

Silvan Meyer: Ich finde wir sollten auch mal facetimen.

Silvan Meyer: Fangen wir mal facetimen?

Mikrobiom-Kollegin: Let's do it.

Silvan Meyer: Let's do it!

Mikrobiom-Kollegin: Also wir machen das ja eigentlich, wenn wir den Podcast aufnehmen.

Mikrobiom-Kollegin: Ist das ja eine Art.

Silvan Meyer: Richtig.

Silvan Meyer: Wir facetimen jetzt gerade in... Wir haben jetzt eine Facetime-Stunde pro Tag.

Mikrobiom-Kollegin: Aber let's do it.

Mikrobiom-Kollegin: Ja, das ist pro Tag.

Mikrobiom-Kollegin: Das war schön.

Silvan Meyer: Pro Tag, pro Woche.

Mikrobiom-Kollegin: Das war aber, das war amazing.

Mikrobiom-Kollegin: Also pro Woche.

Silvan Meyer: Wir haben ja unsere WhatsApp 24-7-Dauerverbindung.

Mikrobiom-Kollegin: Ja, das ist wirklich, also das ist ja... Ich weiss auch, wenn du dort, noch mal beim ESC und so, wenn du dort so mega streng hast, dann bist du ja so mega absorbiert mit dem Schaufen und dann haben wir uns mega wenig gehört.

Silvan Meyer: Ja, das verstand ich.

Silvan Meyer: Ich kenne das auch.

Silvan Meyer: Ja, ich kenne das...

Mikrobiom-Kollegin: Und ich müsste es so komisch sehen.

Mikrobiom-Kollegin: Weil das ist so... Worte?

Mikrobiom-Kollegin: Die mit all meinen Gedanken an, die so random in meinen Kopf poppen.

Mikrobiom-Kollegin: Ja.

Silvan Meyer: Und dann ist es immer so ein bisschen, man entscheidet sich dann immer dazwischen, tut man jetzt, ich kenne das auch jetzt bei mir, wenn du mal mega busy bist, dann denke ich dann immer, spame ich dich jetzt trotzdem zu und einfach damit ich es irgendwie platzieren kann.

Mikrobiom-Kollegin: Also für mich auch schon.

Silvan Meyer: Also weisst du, es sind ja meistens nicht wahnsinnig relevante Sachen.

Silvan Meyer: Es ist ja in 8 vor 10 Fällen ist es ja einfach, ich bin auf dem WC.

Silvan Meyer: Das ist ja 80... Wenn irgendwann mal der Geheimdienst unsere WhatsApp-Chats durchschaut, dann denken die wirklich, was ist mit denen in ihrer Verdauung los?

Silvan Meyer: Was ist dort los?

Mikrobiom-Kollegin: Also wenn Trosse uns denkt, also uns leiden sie in Ruhe, weil das will wir immer.

Mikrobiom-Kollegin: Ja, nein.

Silvan Meyer: Ja, nein wirklich, das wollen sie nicht bei sich, Gott vertelle ich.

Silvan Meyer: Da müssen sie eine ganz neue Kläranlage bauen, um da...

Silvan Meyer: Nein, aber wirklich immer.

Silvan Meyer: Ich bin auf dem WC.

Silvan Meyer: Beziehungsweise, ja.

Silvan Meyer: Ich sage jetzt nicht, wie wir es wirklich schreiben.

Silvan Meyer: Was ich aber noch sage, und zwar sind wir jetzt bei 38 Minuten und das würde jetzt eigentlich noch perfekt Zeit lassen, um irgendeine Frage zu beantworten, die ich mir da vor Wochen mal rausgeschrieben habe.

Silvan Meyer: Aber ich habe mich jetzt noch auf keine geeinigt, aber das...

Mikrobiom-Kollegin: Die tolle Frage, die, die, die, ja.

Silvan Meyer: Meinst du, die tiefgründig gehen?

Silvan Meyer: Die sind jetzt nicht solche.

Silvan Meyer: Aber wir können entscheiden.

Mikrobiom-Kollegin: Aber dann, ja.

Mikrobiom-Kollegin: Ja.

Silvan Meyer: Soll ich die hier, die ich mir in meine Notizen App geschrieben habe, vorlesen?

Mikrobiom-Kollegin: Ja.

Silvan Meyer: Und dann sollen wir alle vorlesen?

Mikrobiom-Kollegin: Ja.

Silvan Meyer: Okay, also.

Silvan Meyer: Wir können entscheiden.

Mikrobiom-Kollegin: Mhm.

Silvan Meyer: Die erste war, was hat diese Woche genervt?

Mikrobiom-Kollegin: Mhm.

Silvan Meyer: Die zweite war, das erste Mal mit 30.

Silvan Meyer: Also etwas, was man zum ersten Mal gemacht hat.

Mikrobiom-Kollegin: Aha.

Mikrobiom-Kollegin: Mhm.

Silvan Meyer: Das war professionell durchtherapiert in den letzten Tagen, als wir erwachsen gehandelt haben.

Mikrobiom-Kollegin: Mhm.

Mikrobiom-Kollegin: Mhm.

Silvan Meyer: Was wir früher dachten, Rückblick auf Jugend-Irrtümer, z.B.

Silvan Meyer: mit 30 hat man ein Haus, höh,

Silvan Meyer: Was ich sagen wollte und was ich dann gesagt habe, ich meine der Klassiker, oder?

Silvan Meyer: Wo man im Nachhinein in der Dusche steht und denkt, man hat in irgendeiner Diskussion oder so eine Bessertase.

Silvan Meyer: Den Gedanken, die nicht laut sein dürfen, ein Tabu-Gedanke, ein sozial unerwünschter Impuls.

Silvan Meyer: Oh, da hat die etwas.

Mikrobiom-Kollegin: Okay, let's talk about it.

Silvan Meyer: Ich habe da mal was gegoogelt.

Silvan Meyer: Was habt ihr diese Woche ins Suchfeld eingegeben?

Silvan Meyer: Leute, was habe ich diese Woche nicht ins Suchfeld eingegeben?

Silvan Meyer: Und das Letzte.

Silvan Meyer: Was würde meine Therapeutin dazu sagen?

Silvan Meyer: Ein Gedanke oder Verhalten analysiert aus der Perspektive?

Silvan Meyer: Ich hatte etwas zum Tabu.

Silvan Meyer: Und was war das schon wieder?

Silvan Meyer: Gedanken, die nicht laut sein dürfen.

Silvan Meyer: Und zwar habe ich das auch wieder in einem anderen Podcast gehört.

Mikrobiom-Kollegin: Ja.

Mikrobiom-Kollegin: Ja.

Silvan Meyer: Und da geht es um so Sachen, die so mega schambehaftet sind, die entweder mit Haushalt oder mit Körperpflege zusammenhängen.

Silvan Meyer: Und zwar, mir fallen einfach die zwei Sachen ein, quasi jeden Tag duschen und einmal pro Woche das Bettzeug wechseln.

Silvan Meyer: Und ich weiss, dass dort die Range und so bei beidem, oder beim Betzeug noch mehr, mega, mega weit auseinander geht.

Silvan Meyer: Aber wie es ja quasi um meine Tabu-Gedanken geht, sage ich jetzt hier einfach, ich finde,

Silvan Meyer: auf mich bezogen, jeden Tag duschen, völlig unnötig.

Silvan Meyer: Und ich finde auch einmal pro Woche oder auch alle zwei Wochen, ich sage es ehrlich, Betzung wechseln, wenn man allein wohnt.

Mikrobiom-Kollegin: Ja.

Mikrobiom-Kollegin: Ja.

Silvan Meyer: Vielleicht ist es nochmal anders, wenn es anders ist, aber finde ich auch völlig pointless.

Silvan Meyer: Kann aber, ich würde jetzt da schon mal schnell spoilern, auch beides ein bisschen damit zusammenhängen, dass ich überhaupt nicht zum Schwitzen neige.

Silvan Meyer: To be fair.

Mikrobiom-Kollegin: Also ich glaube, das ist schon mega... Also da kommt es einfach mega darauf an, wie du auch deinen Körper gebraucht hast.

Mikrobiom-Kollegin: Aber das... Es gibt ja auch zum Beispiel Leute... Ich bin jetzt zum Beispiel jemand, ich habe das Gefühl, mein Körper ist...

Mikrobiom-Kollegin: dann duftet schnell sehr stark.

Silvan Meyer: Ja, ja.

Silvan Meyer: Voll.

Silvan Meyer: Ja.

Mikrobiom-Kollegin: Auch weil ich einfach viel schweiz.

Mikrobiom-Kollegin: Mein Körper dünchtet zu viel.

Mikrobiom-Kollegin: Ich weiss nicht, was es ist.

Mikrobiom-Kollegin: Ich habe z.B.

Mikrobiom-Kollegin: auch schnell fettige Haare.

Mikrobiom-Kollegin: Es gibt ja Leute, die einmal in der Woche die Haare waschen.

Mikrobiom-Kollegin: Forget it.

Mikrobiom-Kollegin: Und dadurch finde ich immer so, wie es nötig ist.

Mikrobiom-Kollegin: Ich weiss einfach, für mich würde das nie im Leben gehen, weil ich einfach stinke.

Silvan Meyer: Ja, voll.

Silvan Meyer: Und es ist ja... Also nicht ja voll im Sinn von, dass du stinkst.

Silvan Meyer: Aber ja voll im Sinn von, es ist mega individuell.

Silvan Meyer: Ich habe einfach das Gefühl, dass...

Silvan Meyer: Ich habe in einem Podcast gesagt, dass diese Person noch 2-3 Mal pro Woche duscht, aber dass ich ihnen nien traue, sich zu sagen, weil man immer abgestempelt wird.

Silvan Meyer: Es ist einfach der Standard, jeden Tag duschen und alles andere ist unhygienisch.

Silvan Meyer: Obwohl, ja, ehrlich gesagt auch Promis und so gibt ja verschiedene, wo du äh...

Mikrobiom-Kollegin: Die Haut ist ja wahrscheinlich besser, wenn du nicht jeden Tag duschst.

Mikrobiom-Kollegin: Ich finde immer so, solange man nicht stinkt, ist es ja egal.

Silvan Meyer: Aber das ist ja der Krux.

Silvan Meyer: Man merkt ja selber nicht, oder erst wenn es wirklich viel zu spät ist, dass man stinkt.

Mikrobiom-Kollegin: Ja.

Mikrobiom-Kollegin: Das ist wahr.

Mikrobiom-Kollegin: Aber das ist für mich auch ein Faktor, weil ich mit Gerüchen auch ultra heikel bin.

Silvan Meyer: Mhm.

Mikrobiom-Kollegin: Und wenn ich schon nur ein bisschen das Gefühl habe, dass es stinkt, dann muss ich duschen.

Mikrobiom-Kollegin: Ich kann nicht...

Silvan Meyer: Ja, ja, ja, voll.

Silvan Meyer: Das ist ja so etwas ganz Schwieriges.

Silvan Meyer: Ich finde ja, woher weiss man, ob man stinkt oder unangenehm schmeckt oder so?

Silvan Meyer: Man weiss es ja eigentlich nur, wenn andere einem das sagen, aber das ist ja so etwas, wo man sich nie getraut, anderen zu sagen.

Mikrobiom-Kollegin: Das ist wahr.

Silvan Meyer: Das ist schon... Ja, ja, voll, voll.

Mikrobiom-Kollegin: Das ist schwierig, aber darum ist es für mich so, ich mache hier ein Vorsichtsmassnahmen und tausche dich dann im Zweifel lieber einmal mehr.

Mikrobiom-Kollegin: Ich weiss ja auch, ich schwitze relativ stark diese Dinge, also abgesehen davon, dass ich es auch schmutzig.

Silvan Meyer: Ja.

Silvan Meyer: Ja, ja, ja, voll.

Silvan Meyer: Und ich finde es schwierig.

Silvan Meyer: Also ich meine, ich tue es auch regelmässig, so als nicht.

Silvan Meyer: Also ich tue es auch mehrmals pro Woche, also nicht zweimal, dreimal pro Woche, würde ich sagen.

Silvan Meyer: Alle zweiten Tage.

Silvan Meyer: In der Regel.

Silvan Meyer: Ich kann auch mal.

Silvan Meyer: Je nachdem, was für Tage es ist.

Silvan Meyer: Es können zwei Tage dazwischen sein, aber in der Regel so.

Silvan Meyer: Aber ich habe immer die Paranoia.

Silvan Meyer: Würdest du mir sagen, wenn ich stinke?

Mikrobiom-Kollegin: Ja, ich würde das sagen.

Silvan Meyer: Würdest du es wirklich sagen?

Mikrobiom-Kollegin: Ja.

Silvan Meyer: Können wir das ganz ehrlich sagen?

Silvan Meyer: Wir würden es beide nicht übel nehmen.

Mikrobiom-Kollegin: Ja.

Silvan Meyer: Würdest du es mir sagen?

Mikrobiom-Kollegin: Ja.

Silvan Meyer: Okay, ist gut.

Silvan Meyer: Und stinke ich?

Mikrobiom-Kollegin: Das ist wichtig.

Mikrobiom-Kollegin: Nein, du verstehst nicht.

Silvan Meyer: Okay, gut.

Silvan Meyer: Ich finde das so etwas Schwieriges.

Mikrobiom-Kollegin: Ich finde es aber auch ganz schwierig.

Mikrobiom-Kollegin: Das ist so... Aber ich bin z.B.

Silvan Meyer: Also ich bin zum Beispiel auch gar nicht geruchsempfindlich und darum habe ich noch doppelt Paranoia natürlich.

Mikrobiom-Kollegin: jemand, ich wasche... Wenn ich das Gefühl habe, ich weiss nicht, dann wasche ich z.B.

Mikrobiom-Kollegin: einfach unter den Armen und die Füße.

Silvan Meyer: Mhm.

Silvan Meyer: Voll.

Silvan Meyer: Also ich meine, man sollte natürlich jeden Tag ein Dio brauchen und so, das mache ich natürlich auch, obviosly.

Mikrobiom-Kollegin: Weil das...

Mikrobiom-Kollegin: Ja, ja, diese Sachen.

Mikrobiom-Kollegin: Aber ich würde nie Deo einfach drüber tun, ausser ich sie auffrischen muss.

Mikrobiom-Kollegin: Aber sonst, ich weiss schon immer und mache dann Deo drauf, weil ich einfach ein bisschen das Gefühl habe, sonst springt sie nicht.

Silvan Meyer: Ja.

Silvan Meyer: Ah, lustig.

Silvan Meyer: Oh nein, das mache ich nie.

Mikrobiom-Kollegin: Doch, und ich glaube, das sind ja so Sachen, wenn man etwas Paranoia hat, dann könnte man dem ja vorbeugen.

Mikrobiom-Kollegin: Ich glaube, das sind ja die Sachen, die am besten einfach stinken.

Silvan Meyer: Ja, ja, voll.

Silvan Meyer: Voll, voll, voll.

Silvan Meyer: Ich habe eben auch die Chat-Chipity gefragt, wie man mit dieser Paranoia umgeht, weil man ja selber nicht merkt, ob man stinkt oder dasselbe mit Mundgeruch oder so.

Mikrobiom-Kollegin: Mhm.

Mikrobiom-Kollegin: Mhm.

Silvan Meyer: Keine Ahnung.

Silvan Meyer: Ich habe mir nach dem Mittagessen nie ein Zimper.

Silvan Meyer: Ich habe sogar eine Zahnbürste dabei im Geschäft.

Silvan Meyer: Aber das mache ich irgendwie nie.

Silvan Meyer: To be fair, habe ich das Gefühl, das machen die meisten nicht.

Silvan Meyer: Aber je nachdem, sobald ich dann irgendetwas gegessen habe, was vielleicht Zimpern drin ist, habe ich absolut Paranoia, dass ich Mundgeruch habe.

Mikrobiom-Kollegin: Wenn ihr es will.

Silvan Meyer: Ich habe dann auch die EGPT gefragt, wie man damit umgeht.

Silvan Meyer: Es geht dann darum, dass man einfach spüren muss, in welchen Situationen man gestresst ist.

Silvan Meyer: Und wenn ich merke, dass ich gestresst bin, dass ich die Mundkroche habe, dann einfach meine Zähne putzen.

Silvan Meyer: Es geht ja gar nicht darum, dann die Zähne zu putzen, wenn man wirklich aus dem Maul stinkt, sondern ab dann, wo man Angst hat, man könnte.

Mikrobiom-Kollegin: Genau.

Mikrobiom-Kollegin: Völlig richtig.

Mikrobiom-Kollegin: Und ich glaube auch,

Mikrobiom-Kollegin: Ich mache das ja auch bei mir.

Mikrobiom-Kollegin: Ich glaube, in den meisten Fällen, wo ich das Gefühl habe, ich stinke, würde das die meisten gar noch nicht riechen.

Silvan Meyer: Mhm.

Silvan Meyer: Mhm.

Silvan Meyer: Mhm.

Mikrobiom-Kollegin: Aber bei mir ist es einfach Wöhler.

Mikrobiom-Kollegin: Ich tue lieber zweimal am Tag und fühle mich gut und habe das Gefühl, es stinkt nicht, als wenn es anders ist.

Silvan Meyer: Ja, voll.

Silvan Meyer: Das macht Sinn.

Silvan Meyer: Aber dann würde ich sagen, dass wir eine schöne Erkenntnis haben, dass wir beide nicht stinken.

Silvan Meyer: Und mit dem können wir auch unsere, wie nennt man das, Odeophilen?

Mikrobiom-Kollegin: Ja.

Silvan Meyer: Nein, was ist das mit Geruch?

Silvan Meyer: Odeofil?

Mikrobiom-Kollegin: Doch, ähm... All Faktoren sind... Ja.

Silvan Meyer: Nein, jetzt habe ich mich noch ein bisschen reingertet.

Silvan Meyer: olfaktorisch, unsere olfaktorisch-sensiblen, nennen wir es jetzt einfach mal so.

Silvan Meyer: Zuhörerinnen und Zuhörer können wir jetzt beruhigt auch in die Woche nicht lassen, würde ich sagen.

Mikrobiom-Kollegin: Ja, absolut.

Silvan Meyer: Und wir enttönen uns jetzt auch.

Mikrobiom-Kollegin: Und im Zweifel halt... Ja, genau.

Mikrobiom-Kollegin: Und im Zweifel halt einfach mehr duschen.

Mikrobiom-Kollegin: Das ist... Wenn man nicht zu essen ist... Schade nicht.

Silvan Meyer: Oder?

Silvan Meyer: Einfach einmal.

Silvan Meyer: Ja.

Silvan Meyer: Duschen oder so stehen drauf, so machen es die Franzosen.

Mikrobiom-Kollegin: Genau.

Silvan Meyer: Aber dann mit diesem Tipp würde ich sagen, sagen wir wieder mal Tschüss und sind ganz gespannt, wenn wir uns das nächste Mal sehen und hören.

Mikrobiom-Kollegin: Ja, es ist für alle gleiche Überraschung.

Silvan Meyer: Ja, und wir Facetimen mal, das ist jetzt unser Ziel.

Mikrobiom-Kollegin: Das machen wir ja.

Silvan Meyer: Das machen wir.

Mikrobiom-Kollegin: Das ist sehr, sehr gut.

Silvan Meyer: Ja, also, in diesem Fall, bis glatt.

Mikrobiom-Kollegin: Also Schnuggeli, in dem Fall, bis.

Silvan Meyer: Bis glatt.

Mikrobiom-Kollegin: Bis klar.

Mikrobiom-Kollegin: Tschüss.

Silvan Meyer: Bis glatt.

Silvan Meyer: Bis gerade.

Silvan Meyer: Tschüssi.

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Mikrobiom-Kollegin

Silvan Meyer

Recommended