Transcript
Speaker: Bonjour!
Speaker: Ich weiss jetzt nicht, wer sind sie?
Speaker: Ich bin ihr auch schon mal begegnet.
Speaker: Aus der Vergangenheit sind wir irgendwie bekannt vor.
Speaker: Jawohl.
Speaker: Das ist auch die Stimme.
Speaker: Das kenne ich von irgendwo.
Speaker: Ja, es ist natürlich eine belegte Stimme, weil ich sie zwei Wochen lang gesehen bin.
Speaker: Aber hey, sonst ist es das same.
Speaker: Wir können jetzt leider die Krankheitsausfälle nicht als Ausrede brauchen, weil das aus dem Podcast nicht erschienen ist.
Speaker: Ich habe extra nicht geschaut, wie es mich beelendet, aber ich glaube, das war Monate.
Speaker: Ich glaube, es war der 17.
Speaker: März.
Speaker: Der 17.
Speaker: März.
Speaker: Jetzt ist es ein Monat.
Speaker: Ich habe auch gedacht, es muss viel länger sein.
Speaker: Ich habe so schlecht gefühlt.
Speaker: Das ist ja gar.
Speaker: Es ist ja alles völlig im Rhythmus.
Speaker: Kaum jemandem auffallen ist.
Speaker: Nein.
Speaker: Leider.
Speaker: Ich glaube, es ist gut, ich habe auch keine Zuschriften bekommen, was jetzt los ist.
Speaker: Ich glaube, die haben sich daran gewöhnt.
Speaker: Es kommt, wenn es kommt.
Speaker: Ja, ich glaube es ehrlich gesagt auch.
Speaker: Ich befürchte auch, dass wir die Leute schon so weit haben.
Speaker: Aber das hat ja auch sein Gut.
Speaker: Absolut.
Speaker: Wenn man erst mal ganz unten ist, kann es nur besser werden.
Speaker: Ja, the only way is up, würde ich auch sagen.
Speaker: Das denke ich ehrlich gesagt auch für uns zwei.
Speaker: Ich meine, du sitzt auf dem Boden und ich sitze hier auf so einem Sessel, den ich mir zu meinem Podcast-Setup geholt habe, weil ich dachte, ich muss es für unsere neue Folge richtig gemütlich machen.
Speaker: Ja, völlig.
Speaker: Und ich dachte, ich nicht, darum sitze ich auf dem Boden.
Speaker: Sitzst du im Schneidersitz?
Speaker: Nein, jetzt gerade nicht.
Speaker: Aber kannst du den Schneidersitz?
Speaker: Ja, selbstverständlich.
Speaker: Also kannst du ihn?
Speaker: Ich habe einen Amazing-Level.
Speaker: Ich finde das erschreckend, wenn man ihn nicht hat.
Speaker: Es können aber wirklich immer mehr Leute den nicht mehr.
Speaker: Ist doch wie mit einem Burzelbaum.
Speaker: Es können immer mehr Leute den Burzelbaum nicht mehr dazu.
Speaker: Ich weiss nicht, ob ich den Burzelbaum noch an kann.
Speaker: Doch, du könntest es, wenn du Mathe... Natürlich nicht auf einem harten Boden und so, aber du könntest doch das.
Speaker: Wenn du das früher gelernt hast, kannst du das.
Speaker: Ich meine, ich habe das auch nicht mehr gemacht, seit dem Donaunterricht in der Schule.
Speaker: Ja, aber dann kannst du das.
Speaker: Oder?
Speaker: Sicher.
Speaker: Frag mich nicht, wieso ich weiss, dass ich es kann, aber ja.
Speaker: Wann hast du das letzte Mal einen Purzelbau gemacht?
Speaker: Ich habe ihn vor allem auf dem Bett eingemacht.
Speaker: Das war genau die Auslösung, weil ich so dachte, was?
Speaker: Das kann jetzt nicht so schwer sein, einen scheiss Purzelbau zu machen.
Speaker: Und dann habe ich es mir überwiesen.
Speaker: Oh mein Gott, ich mache das auch heute, glaube ich.
Speaker: Ich mache das im Bett.
Speaker: Du musst einfach ganz vorne anfangen, weil du bist ja so gross.
Speaker: Ich habe ja ein bisschen Angst, dass ich mir ein Knick bricht beim Potzenberg.
Speaker: Nein, du darfst nicht auf den Kopf, sondern du musst halt einrollen, damit du gut abrollst.
Speaker: Das weisst du jetzt vielleicht?
Speaker: Ja.
Speaker: Als wir im Donunterricht damals Hechtrollen über einen Schwedenkasten geübt haben, musste ich, nachdem ich es zweimal gemacht habe, aufhören, im Gegensatz zu einem anderen, weil der Lehrer sagte, ich soll bitte keine Hechtrollen mehr machen.
Speaker: Er hatte Angst, dass ich mir das Knick bricht.
Speaker: Gut, aber Hechtrollen, das ist so etwas.
Speaker: Wieso macht man das über Schwedenkast?
Speaker: Das reicht doch, wenn man eine Hechtrolle macht.
Speaker: Ich kann es einfach immer übertreiben.
Speaker: Unglaublich.
Speaker: Im Turnen, das blöde, wie hätte es geheißen, Pfad.
Speaker: Der Bock.
Speaker: Das dumm.
Speaker: Ich habe nie verstanden.
Speaker: Ich habe immer gedacht, wieso muss ich darüber reden?
Speaker: Das war für mich koordinativ so eine Herausforderung.
Speaker: Ich habe mir immer weh gemacht.
Speaker: Ich habe überhaupt nie gesehen, was er sagt.
Speaker: Ja, ehrlich gesagt, auf was mich im Leben der Barre vorbereitet hat, weiss ich ehrlich gesagt auch nicht.
Speaker: Ich bin noch nie in meinem Alltag in so einer Situation gekommen, in der ich plötzlich zwischen zwei Stangen herschwingen muss, damit mich das vor irgendeinem Unheil bewahrt.
Speaker: Und vor allem habe ich jetzt eher den Cosinus, Cosinus oder Tangens gebraucht.
Speaker: Ja gut, auch auf das warte ich noch ehrlich gesagt.
Speaker: Ich habe letztens das mal gebraucht.
Speaker: Was?
Speaker: Zum auszurechnen, ob ein Schrank durch eine Tür geht.
Speaker: Wenn ich ein Kipp... Wenn ich... Quasi, wenn ich... etwas kippe.
Speaker: Aha.
Speaker: Und wenn man nachher aufgestellt, gerade die Höhe, oder nicht ganz, aber fast die Höhe des Zimmern, dann ist ja der höchste Kipppunkt, die sogenannte Hypotenuse, das ist eigentlich die längste Strecke, die es hat.
Speaker: Und das muss hinter der Höhe passen, sonst kannst du es gar nicht hinten anlehnen.
Speaker: Oder gar nicht gerade aufstellen.
Speaker: Weil sonst fest klemmt an der Decke.
Speaker: Wird das einfach gehen, indem man quasi vom Schrank, von der Seite...
Speaker: die zwei am weitesten entfernten Ecken, die die Distanz misst?
Speaker: Doch, das ist genau die Hypotenuse.
Speaker: Aber da ich das nicht hatte, ich habe das mit Ikea-Masker und ich wusste, was die Höhe ist.
Speaker: Dann habe ich googelt und ich habe schon die Schiebikie gefragt, was das ist.
Speaker: Dann hat es mir gesagt, es ist Hypotenuse.
Speaker: Und dann hat es mir das ausgerechnet.
Speaker: Aber ist das nicht der Satz des Pythagoras?
Speaker: Nein, das ist noch etwas anderes.
Speaker: Aber na tschö.
Speaker: Nein, ist egal.
Speaker: Ich wollte nur damit sagen, dass ich im Gegensatz zum Pferd oder zum Barren einmal schon brauchen konnte.
Speaker: Absolut.
Speaker: Das ist alles.
Speaker: Das ist ehrlich gesagt alles, was man braucht.
Speaker: Dass man an den Punkt kommt, wo man Algebra im echten Leben anwenden kann.
Speaker: Du bist eigentlich ein Beweis dafür, dass das nicht sinnlos ist, dass man mit Buchstaben rechnet.
Speaker: Richtig.
Speaker: Und der Zerf ist iconic.
Speaker: Ich weiss, ich weiss.
Speaker: Es ist einfach so.
Speaker: Ich habe sonst im Leben nichts erreicht, aber ich bin mir egal.
Speaker: Ich würde das jetzt auch nicht sagen.
Speaker: Ich meine, ich bin ein Podcast.
Speaker: Ich bin ein Millionen von Lichten.
Speaker: Wo es regelmässig aufgenommen wird.
Speaker: Regelmässig.
Speaker: Also schon regelmässig.
Speaker: Einfach in unterschiedlichen Regelmäßigkeiten.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich habe jetzt ganz Breaking News übrigens.
Speaker: Ganz furchtbar.
Speaker: Wir dürfen alle sofort nicht mehr Zähn putzen.
Speaker: Aber wieso?
Speaker: Why?
Speaker: Heute wieder mal ein Podcast-Ghost, logisch.
Speaker: Ein Lifestyle-Podcast.
Speaker: Ist das Diary of a CEO?
Speaker: Maybe it is, maybe it isn't, I don't know.
Speaker: Ist es wirklich?
Speaker: Ja.
Speaker: Und dann ist es eben um das Mikrobiom im Mund gegangen.
Speaker: Heute hat man ja auch ein Mikrobiom.
Speaker: Und offenbar... Was ist eigentlich so ein Mikrobiom?
Speaker: Das ist eigentlich so eine Ansammlung von Bakterien, wo einem... Also...
Speaker: Von verschiedenen Mikroorganismen, genau.
Speaker: Mit dem Darm auch.
Speaker: Okay, also wie so quasi, gar nicht, die Gesamtheit der Bakterien im Mund, das ist das Mikrobiom dort.
Speaker: Genau, und je diverser das ist, in aller Regel, man hat auch auf den Hutschlein, desto besser ist das.
Speaker: Okay, also das ist ein Vorteil, wenn eins vielleicht schwarz ist, eins homosexuell.
Speaker: Genau, ja, also eigentlich so, genau.
Speaker: Ein paar noch Kritik.
Speaker: Parnsexuell, es ist alles.
Speaker: Also es ist einfach sehr, sehr divers.
Speaker: Jawohl, dann ist es gut.
Speaker: Also das Mikrobiom ist wirklich erst gut, wenn das LGBTQIA und so weiter, also wenn das einfach alles erfüllt.
Speaker: Idealerweise isst man so eine Flagge.
Speaker: Aha, ja.
Speaker: Das ist ganz gut für das Mikrobiom.
Speaker: Wäre der Zahnpasta in Regenbogenfarbe auch schädlich?
Speaker: Nein, wahrscheinlich nicht.
Speaker: Das wäre wahrscheinlich eine grosse Ausnahme.
Speaker: Das wäre wahrscheinlich, ja.
Speaker: Aber ja, nein.
Speaker: Warum?
Speaker: Jedenfalls, da ist halt der Punkt, dass wenn man...
Speaker: Fluorid, oder Fluor, ich weiss gar nicht, wie es für uns heißt, hat es ja in allen Zahnbosch das drin.
Speaker: Und die machen offenbar das Mikrobiom kaputt, weil die dünnen Bakterien beheben, aber nicht nur die schlechten, sondern die guten.
Speaker: Und offenbar ist das dann wiederum zu vielen Herz-Kreislauf-Problemen.
Speaker: Das heisst, dass ab sofort
Speaker: Natürlich weiter 10 Putzen, aber offenbar ohne etwas, was Flur drin hat.
Speaker: Ich weiss gar nicht, ob ich das jetzt so machen würde, weil es scheint mir doch recht aufwendig.
Speaker: Ich habe sonst Elmex und Elmex ist super.
Speaker: Ich habe einfach das Gefühl, ich hatte auch die Diskussion mit meinem Personal Trainer, mit dem Dario, schon mal gehabt, weil der hat mir einfach mal Ähnliches erzählt, über das Flur zu sein.
Speaker: Natürlich, weil er ja quasi, weil ihr seid ja nicht die gleiche Person.
Speaker: Ja, eigentlich schon, ohne dass wir uns kennen.
Speaker: Du hast uns schon nie zusammen in einem Raum gesehen.
Speaker: Stimmt, stimmt.
Speaker: Das heisst, niemand kann mir beweisen, dass ihr quasi unabhängig voneinander existiert.
Speaker: Ja.
Speaker: Nein, auf jeden Fall hat er mir das auch mal erzählt.
Speaker: Und ich glaube, es gibt so fluorene Zahnbasta, aber ich hatte dann einfach das Gefühl, also...
Speaker: Irgendwie ist das Flur ja auch, nebst dem, dass es auch für das Mikrobiom im Mund nicht so gut ist, ist das doch auch total der essentielle Bestandteil von diesen Zahnpasten, die das ja Karies verhindern.
Speaker: Darum bin ich eben auch ein bisschen skeptisch.
Speaker: Aber es gibt eben Hinweise darauf, dass es schon so ist, dass das eben...
Speaker: Aber ich wollte das jetzt einfach teilen, es soll jeder mit dieser Information machen, was er will.
Speaker: Soll ich noch ein Funfact dazu droppen?
Speaker: In Basel ist, ich behaupte es mal jahrzehntelang, ich weiß nicht genau, es ist sicher jahrelang, ich sage einfach mal jahrzehntelang, das Trinkwasser gezielt mit Fluorversetzen gewesen, um Zahngesundheit der Bevölkerung zu verbessern.
Speaker: Und man hat dann erst aufgehört, wo die Grünen dagegen waren.
Speaker: Ja, also ich glaube, es ist eben schon nicht so gut.
Speaker: Es hat schon Vorteile, aber auch Nachteile.
Speaker: Ich meine, aus dem Grund haben wir ja mal angefangen mit
Speaker: Aber es ist offenbar abweich überholz.
Speaker: Aber viel, viel schlimmer ist offenbar Mundspülung.
Speaker: Okay.
Speaker: Mundspülung, ja, das töte alles ab und das wird man auf jeden Fall vermeiden.
Speaker: Oh nein, das finde ich aber so geil.
Speaker: Das ist der Grund, warum ich Mundspülung nehme.
Speaker: Und ich nehme immer die schärfste und ich finde es richtig geil, wenn es brennt, ehrlich gesagt.
Speaker: Ja, und das ist eben das, was alles kaputt macht.
Speaker: Und das kann eben Herz-Kreislauf-Erkrankungen, das so beginnt?
Speaker: Ja, so on the long run, weil es tut...
Speaker: Also der Wirkstoff oder das, was es hemmt, oder die Bakterien produzieren einen Stoff, den Muskeln und Gefass hilft sich erweitern.
Speaker: Also die Flexibilität der Gefasswände eigentlich.
Speaker: Und wenn das eingeschränkt wird, dann wird das rigid.
Speaker: Mit dem Alter nimmt das eh ab.
Speaker: Und wenn das abnimmt, dann schickt es z.B.
Speaker: den Blutdruck.
Speaker: Und er hat jetzt auch gesagt, dass alle seine Krebspatienten, die einen festen Tumor haben, also nicht so systemischen wie Leukämie oder so, die halt im ganzen System ist, die haben alle Probleme mit den Zähnen.
Speaker: Ah, spannend.
Speaker: Ja, aber darum, ich weiss jetzt auch nicht genau.
Speaker: Das ist mega spannend.
Speaker: Ja, aber das gibt ja, das sagt man ja eigentlich, es kann das schon ein paar Mal geben, das offenbar ja.
Speaker: dann sind ja auch gerade das Herzerkrankung und so, auch gerade recht essentiell.
Speaker: Ja, ich freue mich jetzt aber gerade, natürlich geht es schlussendlich in beide Richtungen, aber was ich mich jetzt fragen würde, und wir werden es wahrscheinlich hier nicht beantworten können, ist, sind zehn von diesen Tumorpatienten schlecht, weil sie einen Tumor haben und das so auswirkt, oder haben sie einen Tumor, weil, ich sage jetzt mal, aufgrund von etwas, einer Erzündung in ihren Zähnen oder dem Fluor oder so, weisst du, wie ich meine?
Speaker: Was Begünstigt war?
Speaker: Ich würde jetzt
Speaker: Für mich erscheint es logischer, dass ein Tumor die grössere Auswirkung auf die Zähne hat, als die Zähne auf einen Tumor haben.
Speaker: Aber das weiss ich, ich bin gar nicht.
Speaker: Vielleicht hat sie auch gewisse Wechselwirkungen.
Speaker: Aber offenbar nützt es relativ gut, wenn man die Zähne noch hat.
Speaker: Lustig.
Speaker: Egal wie das auch immer ist.
Speaker: Aber ja, ich habe das heute gelernt.
Speaker: Das ist mein Tipp vom Tag.
Speaker: Ich hatte ja noch nie ein Loch im Zahn.
Speaker: Ich auch nicht.
Speaker: Holz auf dem Boden.
Speaker: Ich zum Glück ist es nicht auf dem Boden.
Speaker: Und jetzt hast du einfach... Bist du mir blöde?
Speaker: Ich weiss, es habe einfach diesen Wow-Effekt.
Speaker: Ich habe noch nie etwas gebrochen.
Speaker: Without matter.
Speaker: Ich habe nur ganz kleine Sachen gebrochen.
Speaker: Es zählt überhaupt nicht.
Speaker: Es zählt überhaupt nicht.
Speaker: Aber dass man Löcher bekommt, hat ja maximal fest mit der Genetik zu tun und mit den zwei Speichelzusammensetzen.
Speaker: Ah, wirklich?
Speaker: Ja.
Speaker: Ah, lustig.
Speaker: Ja, und darum gibt es Leute, die sehr viele Löcher haben.
Speaker: Und da gibt es zum Beispiel keinen Zahnstein oder so.
Speaker: Oder Karies.
Speaker: Und umgekehrt.
Speaker: Ich habe ja dort, wo mein Retainer sitzt, da hinten am Zahn, von meinem Zahnspang, dort habe ich ja Zahnstein des Todes.
Speaker: Ja, darum muss man ja zur DH gehen.
Speaker: Richtig, ich will wieder mal einen Termin machen.
Speaker: Ich weiß nicht, ob es die DH gibt, ich kratze einen halben Zahn weg.
Speaker: Ich bin so empfindlich.
Speaker: Ich hasse es.
Speaker: Get your shit together.
Speaker: Where did you get your training?
Speaker: Meine DHD stalkt mich ja quasi, weil ich habe... Hörst du den Podcast?
Speaker: Oh, hoffentlich nicht.
Speaker: Sonst, liebe Grüße, bitte.
Speaker: Ja, bitte.
Speaker: Ich hatte letzten Sommer einen Termin, weil ich mache den immer jährlich und mache den immer gerade schon für das nächste Jahr ab.
Speaker: Und dann musste ich den letzten Jahr absagen, weil mir das Schaffenquery kam.
Speaker: Und ich warte jetzt natürlich darauf, seit letztem Juni oder so, bis mich die Mausen küsst, um einen neuen Termin zu machen.
Speaker: Selbstverständlich.
Speaker: Wir reden ja immer noch vom Nachholtermin 2024.
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: Dann ist es sowieso fällig.
Speaker: Und auf jeden Fall kriege ich im Fall Anrufe, Postkarten, Briefe, alles Mögliche von dem Zahnarztzentrum, weil die ums Verrecken wollen, dass ich wieder einen Termin mit ihnen mache.
Speaker: Und ich denke mir, I appreciate the effort.
Speaker: Ich möchte auch einen Termin machen, aber jetzt müssen wir einfach mal, ich fühle mich bedrängt.
Speaker: Jetzt müssen wir einfach mal einen Gang runterfahren.
Speaker: Aber das ist im Fall etwas, das ich noch nie verstanden habe.
Speaker: Das mache ich im Fall
Speaker: Also ich schätze es auch, aber es macht mich auch witzig.
Speaker: Ich denke immer so... Sie hat uns bevormundet.
Speaker: Ja, bevormundet und so wie jemand, der unbedingt mit einem befreundet sein will.
Speaker: Und man denkt so, nein, ich will gar nicht, ich will ihn mit ihm abmachen.
Speaker: Ja, wirklich.
Speaker: Und hier, falls meine Dendalhygienerin jetzt zuhört, ich möchte mit ihm abmachen, aber ich möchte das freiwillig machen.
Speaker: Und ich mache das, was ich will.
Speaker: Und ich mache es auf gar keinen Fall, wenn ihr mich dazu auffordert.
Speaker: Den mache ich überhaupt gar nicht.
Speaker: Das kann ich euch jetzt mal sagen.
Speaker: Ja, ich kenne es.
Speaker: Wenn wir schon bei 11 sind, super amazing.
Speaker: Ich habe am Freitag in einer Woche, das ist heute wie so alt, weißt du, einfach durch?
Speaker: Wir sind nicht richtig, wir sind ein Medizin-Podcast.
Speaker: Ja, jetzt sind wir Puls.
Speaker: Wow, wow, wow.
Speaker: Das muss ich hier schauen.
Speaker: Wow, wow, wow.
Speaker: Ich muss unbedingt schauen.
Speaker: Puls auf SRF 1, das kann ich sehr empfehlen.
Speaker: Ja, eben.
Speaker: Ich habe es noch nie geschaut.
Speaker: Aber offenbar sind es ja sehr fest meine Themen.
Speaker: Ja, also ich habe es wirklich noch nie geschaut.
Speaker: Aber die Titel der Videos finde ich sehr ansprechend.
Speaker: Und die Vorschaubilder auch sagen mir, dass es eine sehr gute Sendung ist.
Speaker: Schaut unbedingt alle Pulse.
Speaker: Ja, ich würde es schaue.
Speaker: Und dann erzählen wir es mir einfach ein bisschen.
Speaker: Aber jedenfalls würde ich dann eben gehen.
Speaker: So eine Hausärztin, die mir helfen wird mit meiner Hyperhydrose.
Speaker: Hyperhydrose?
Speaker: Ja, das ist sehr, sehr, sehr stark, übermässig Schwitze.
Speaker: Oh.
Speaker: Und ich werde das jetzt nach 31 Jahren ausmachen.
Speaker: Fast 31.
Speaker: Aber also, Hyperhydrose, ist das jetzt in der Krankheit?
Speaker: Ja, das ist jetzt eine gute Frage.
Speaker: Wahrscheinlich ist es mehr so eine... Wie eine Condition.
Speaker: Genau, ich habe gerade das Wort gesucht.
Speaker: Ich weiß, es gibt einen deutschen Wort.
Speaker: Eine Condition, ein Zustand.
Speaker: Nein, ähm...
Speaker: Du weisst schon.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: A condition halt.
Speaker: Sonst googelt es halt.
Speaker: Ah, crazy.
Speaker: Ja.
Speaker: Und ist die Expertin auf dem Gebiet?
Speaker: Oder auf dem Gebiet vom Schwitzen?
Speaker: Nein, aber... Schwitzt sie selber viel?
Speaker: Erfolgreich schwitzt sie selbst.
Speaker: Ja, das würde ich dir jetzt zuerst mal fragen, ob sie selber viel schwitzt, weil man will ja auch zu Leuten gehen, die sich wirklich mit der Materie auskennen.
Speaker: Stell dir jetzt mal vor, die schwitzt nicht.
Speaker: Und dann, das heißt so schwierig, schwitzt sie jetzt nicht, weil sie ihre Hybridose behandelt hat?
Speaker: Oder schwitzt sie nicht, wie sie noch gar nie geschwitzt hat?
Speaker: Schwitzt nicht.
Speaker: Ja, ich werde sie das fragen.
Speaker: Ja, und schau, dass sie dich nicht anlügt.
Speaker: Ja, das ist auch wichtig.
Speaker: Nein, aber der Punkt ist vor allem, offenbar ist das eine, was so ein bisschen leeres ist, die scheut keine Mühe, wenn man nicht gerade eine Lösung hat.
Speaker: Ah ja.
Speaker: Und ich habe leider immer wieder mal die Erfahrung gemacht, genau bei solchen Sachen, dass es dann heisst, also filtruös ist es nicht, dann kann man halt auch nicht machen.
Speaker: Ja, ja, ja, voll.
Speaker: Aber hast du schon das Gefühl, du schwitzt übermäßig viel?
Speaker: Ja, wow, ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Also 100'000%.
Speaker: Ja, das ist genau.
Speaker: Also, und... Also, bin ich anstrengend vor allem?
Speaker: Nein, nein.
Speaker: Also, von dem reden wir schon gar nicht, aber ich bin einfach, weil ich existiere, spezifisch.
Speaker: Ja gut, ich finde es natürlich auch, wie du existierst.
Speaker: Also, das ist natürlich etwas, was mir einfach schon mal... Also, da kann ich jetzt insofern, kann ich hier beipflichten.
Speaker: Also, ist das jetzt ein Kompliment?
Speaker: Es ist wirklich eine Schweiss aus den Poren, also einfach eine Angstschweiss natürlich.
Speaker: Aha, ach so.
Speaker: Ja, weisst du, ich muss immer schauen, ich meine, es kann ja auch etwas Positives sein.
Speaker: Nein, nein, nein, auf gar keinen Fall.
Speaker: Ich schwitze ja mit jeder Sekunde, als ich an deine Existenz denke.
Speaker: Das freut mich.
Speaker: Wenigstens denkst du an mich.
Speaker: Hast du schon mit ihr geredet?
Speaker: Nein, aber... Was macht denn die...
Speaker: Wie behandelt man das?
Speaker: Also ich glaube, man kann im Fallen Medis nehmen.
Speaker: Ich glaube, man kann Medis nehmen.
Speaker: Medis haben kann ich jetzt Schweissproduktion irgendwie... Ja, wahrscheinlich das System runterfahren, weil es hat offenbar auch mit dem zentralen... Es ist nicht wirklich Medical-Doc, weiss.
Speaker: Aber es hat offenbar mit dem zentralen Nervensystem zu tun.
Speaker: Wenn das nicht überstimuliert ist, dann kann das dazu führen, dass man mehr schwitzt.
Speaker: Und es gibt Leute, die haben das einfach lokal, zum Beispiel nur an der Hände oder nur an der Achse, und dann könnte man ja das botoxen.
Speaker: Ja, ja, voll.
Speaker: Mein Problem ist aber, I got it everywhere.
Speaker: Okay, ja, ja.
Speaker: Das heisst, ich kasse leider nicht Botox, sonst müsste ich auf der ganzen Körper Botox auch.
Speaker: Was auch ehrlich gesagt recht lustig war, to be honest.
Speaker: Das stimmt.
Speaker: Schöne es mal vor, du weisst einfach überall Botox und dann kannst du dich einfach gar nicht mehr bewegen.
Speaker: Ja.
Speaker: Semilustig.
Speaker: Vielleicht für 15 Minuten wäre es lustig.
Speaker: Für dich vielleicht länger.
Speaker: Ja, aber es hält ja irgendwie sechs Monate und das fängt ja schon ein bisschen doof.
Speaker: Ja, aber irgendwann muss ich auch aufs Wettbewerb kommen.
Speaker: Was ist eigentlich, apropos Schwitze, was ist deine Meinung zu Aluminium... Aluminiumfreien Dios?
Speaker: Das Ding ist, ich finde es ja von der Idee her eine super Sache.
Speaker: Sie nützen mir nur einen Scheiss.
Speaker: Ich glaube, sie nützen wirklich, das hängt nicht mehr damit zusammen, wie fest man schützt.
Speaker: Sie nützen bei niemandem irgendetwas.
Speaker: Das ist der grösste Müll.
Speaker: Ja, und das ist ein bisschen blöd, weil es ist ja schon nicht so gut, wenn man sich das immer draufkommt.
Speaker: Aber ja.
Speaker: Ja, scheint es.
Speaker: Aber das ist noch lustig, weil auch, egal mit wem ich rede, auch Leute, die so mega, mega fest auf ihren Inhaltsstoffe von Kosmetikprodukten achten und schauen, dass es keine Schadstoffe drin hat, auch die kehren einfach zurück zu Aluminium.
Speaker: Es geht oft nicht.
Speaker: Nein, es geht nicht.
Speaker: Und was ich ja gemacht habe, ich bin ja auch, also ich habe ja auch quasi Aluminium...
Speaker: was habe ich denn mit dem Wort, aluminiumfreie Deos ausprobiert.
Speaker: Und nachdem die einfach alle gar nichts genützt haben, habe ich gefunden, komm, jetzt gebe ich mir einfach die volle Dröhnung.
Speaker: Und seither kaufe ich ja immer einfach das Deo, wo die höchste Stundenanzahl drauf steht, wie lange das es nützt.
Speaker: Und das ist im Moment L'Oreal Man Expert 96 Hours Dry.
Speaker: Oha!
Speaker: Weil ich denke, die Stunden stimmen ja eh nicht.
Speaker: Das ist ja nie 96 Stunden trocken.
Speaker: Aber...
Speaker: Ich glaube, wenn jetzt 24 Stunden draufstehen wird, dann hältst du vielleicht 4 Stunden.
Speaker: Und ich habe das Gefühl, wenn 96 Stunden draufstehen, dann hältst du vielleicht den ganzen Tag.
Speaker: Ja, du kannst es da durch Grösseordnung mal durch 5 rechnen, glaube ich.
Speaker: Ich kann leider nicht gut rechnen.
Speaker: Nein, aber so weisst du, du weisst von der Ratio, wie das... Doch 5 gibt.
Speaker: Ja, aber du weisst, was ich meine.
Speaker: So von der Ratio her dürfte es wahrscheinlich etwa durch 5 sein.
Speaker: Hey Google, rechne 96 durch 5.
Speaker: Die Antwort lautet 19.2.
Speaker: Was?
Speaker: Die Google-YouTuber hast auch mal ein KI-Update.
Speaker: Das kann ich dir sagen.
Speaker: Du bist ein strunzdumm.
Speaker: Also ich bin froh, dass man das jetzt 19.2. ist.
Speaker: 19.2.
Speaker: Normalerweise gibt es nur Siri.
Speaker: Siri ist ja von all diesen Voice Assistants mit Abstand dümmste.
Speaker: Ja, aber schau jetzt, hättest du den Mathe-Unterricht aufgepasst, hättest du es auch im Kopf beachten können.
Speaker: Ich mache das jetzt.
Speaker: 100 durch 5 gibt es 20.
Speaker: Und 4 durch 5.
Speaker: Das kann man gar nicht rechnen.
Speaker: Ich wäre einfach von 95 ausgegangen.
Speaker: Doch, 8.
Speaker: Nein, warte.
Speaker: 8, 16, 32.
Speaker: Nein, 95.
Speaker: 95 durch 5.
Speaker: Das kann man auch nicht rechnen.
Speaker: Doch!
Speaker: 100 minus 5, das ist ja mein Fünferschritt.
Speaker: Das gibt doch 19.
Speaker: Wenn... Das weiss ich doch nicht, was 19 gibt.
Speaker: Das kann doch in 95 auf 5 rechnen.
Speaker: Doch jetzt warte.
Speaker: Wenn 100...
Speaker: durch 5, 20 jetzt.
Speaker: Dann kannst du 1,5 abziehen und bist 95, dann musst du 19 mal... Das ist eine sehr innovative Art und Weise, an so einer Nächlung anzugehen.
Speaker: Und wenn du dann noch 1 hast, durch 5, dann ist es 1,2.
Speaker: Also ist es 19,2.
Speaker: Also ist es nicht 19,2, da hätte Google schon recht gehabt, sondern 19,2.
Speaker: Das heißt jetzt ein bisschen sehr salopp.
Speaker: Das weiss ich jetzt gar nicht, aber ich glaube es auch ganz sehr.
Speaker: Aber was ich damit habe, will ich sagen, es hat exakt 19,2 Stunden.
Speaker: 19,2.
Speaker: Das ist eigentlich noch gut.
Speaker: Ich meine, durchschnittlich ist man ja 16 Stunden wach.
Speaker: Das heisst, das hält der FGF-Gansvertrag.
Speaker: Nein, meine Theorie stimmt also.
Speaker: Meine These, die ich aufgestellt habe, ist... Wir haben das auch mathematisch belegt.
Speaker: Mathematisch.
Speaker: Und auch hier einfach wieder.
Speaker: Man wird einfach schlauer, wenn man den Podcast losst.
Speaker: Super.
Speaker: Nein, es ist so.
Speaker: Incredible.
Speaker: Haben wir noch weitere medizinische Probleme?
Speaker: Zum Beispiel die Husten.
Speaker: Wie geht es dem?
Speaker: Der löst sich langsam.
Speaker: Es ist exciting.
Speaker: Nachdem ich jetzt wahrscheinlich Corona hatte.
Speaker: Oh, du hast Corona gehabt?
Speaker: Ich vermute es, weil ich bin so lange krank.
Speaker: Very likely.
Speaker: Macht man eigentlich noch Tests?
Speaker: Nein.
Speaker: Eine Arbeitskollegin von mir hat mir gesagt, dass wir noch alte Tests hatten.
Speaker: Darum wüsste es, dass es das ist.
Speaker: Und von den Symptomen und so passt es halt auch.
Speaker: Darum gehe ich jetzt raus auf Corona.
Speaker: Wird das noch...
Speaker: Also, ich meine, mit der Impfung und den neuen Varianten, ich weiss, es ist immer schwächer geworden, das ist mir alles bewusst, blablabla.
Speaker: Aber wird das überhaupt noch diagnostiziert?
Speaker: Ich glaube nicht.
Speaker: Existiert Corona noch, weisst du, als die Menschen sind, die Krankheit, die man irgendwie... Nein, ich glaube nicht.
Speaker: Nein, ich glaube, es ist einfach ein Erreger, wie es eine andere Grippe-Erreger könnte.
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: Das Einzige ist halt schon, das muss man schon auch sehen, es ist ja jetzt, wir wissen, glaube ich, viel weniger gefährlich, aber geil zum Hals ist es immer noch nicht.
Speaker: Mhm.
Speaker: Also es ist ja nie krank zu sein, aber ich muss es mit einer normalen Grippe verglichen, wo du normalerweise nach fünf Tagen eigentlich wieder mit unter den Leuten bist.
Speaker: Ich muss sagen, wenn du so zwei Wochen krank bist und zwar nicht einfach so, ah, ja, fühle mich nicht so gut, sondern so richtig, das ist schon krass.
Speaker: Und auch Gliederschmerzen und so sind mega heftig sehr.
Speaker: Also nicht wie bei einer normalen Grippe.
Speaker: Ja, das kann man sich vorstellen.
Speaker: Ich habe das jetzt auch irgendwie so, ich weiß nicht, sicher zehn Tage lang oder so gehabt, dass ich immer am Morgen, wenn ich aufgewacht bin, wie so, mein Hals hat sich mega krank gefühlt.
Speaker: Ich probiere immer, wenn ich es über meine Klauwe, weiss ich nicht genau, wie ich es nennen soll.
Speaker: Ich weiss, wie es ist.
Speaker: Aber es ist so ein bisschen...
Speaker: Es war ein Schluckgewehe am Morgen.
Speaker: Ja, Schluckgewehe.
Speaker: Und deine Stimme fühlte ich mir gerade krank.
Speaker: Nicht verschläfen, sondern krank.
Speaker: Und so, wie du dich am Morgen fühlst, wenn du krank bist.
Speaker: Nur, was lustiger war, ist, dass ich jeden Morgen zwei Gläser heißen Tee trinkt.
Speaker: Und dann war das weg.
Speaker: Und dann ging es mir den ganzen Tag blendend.
Speaker: Also ich hatte null andere Symptome.
Speaker: Und das hat sich jeden Morgen wiederholt.
Speaker: Aber ich habe das im Fall auch schon gehört.
Speaker: Ich weiss nicht, was das ist.
Speaker: Seit heute oder seit gestern, aber ich glaube seit heute, nein, wahrscheinlich seit gestern, vielleicht auch seit vorgestern.
Speaker: Jetzt, wo ich darüber nachdenke, eigentlich schon seit ein paar Tagen.
Speaker: Aber heute... Eigentlich war es das letzte Jahr.
Speaker: Nein, aber jetzt ist das weg, weil ich eigentlich die ganze Zeit gedacht habe.
Speaker: dass ich das irgendwie einfach so ein bisschen verschleppe und vor mich hinziehe und dass es mich irgendwann im falschen Moment so richtig verräumt.
Speaker: Aber ich kann jetzt hier feierlich verkünden, ich habe dem Züglich gar alles gemacht.
Speaker: Ich sage, die paar Liter Pfefferminz, die ich gesucht habe.
Speaker: Ja, ich sage es dir.
Speaker: Und es ist auch wirklich so, ich bin schon mega lang, ich glaube, über zwei Jahre nicht so richtig, richtig, richtig gegangen gewesen.
Speaker: Also so richtig, richtig.
Speaker: Und mein Körper ist auch sehr gut darin geworden, so auszweifeln.
Speaker: Aber das war jetzt mein Vollgenau.
Speaker: Aber darum bin ich sehr glücklich, dass ich das nicht mache.
Speaker: Jetzt habe ich dir eine random Frage.
Speaker: Sind wir letzte zusammen unterwegs gewesen, wo du einen Ampelknopf nicht berühren wolltest?
Speaker: Ja.
Speaker: Ist das generell so?
Speaker: Willst du dich nicht anlängen?
Speaker: Ja.
Speaker: Ich glaube, das ist die einzige.
Speaker: Ich versuche es für mich, aber meistens geht es doch nicht, dann ist es mir egal.
Speaker: Ja, voll.
Speaker: Ich habe heute random daran gedacht, weil ich... Das ist etwas, woran ich jetzt nie denke.
Speaker: Es ist nicht nur so, dass ich sage, es ist mir einfach egal, ich lege alles an.
Speaker: Ich denke da gar nicht daran, dass ich etwas, was viele Leute alleine nicht berühren würde, aufgrund von Bakterien und so.
Speaker: Ich habe mich dann gefragt, ich habe eine sehr stabile Gesundheit und man kommt dann die Bauern-Weisheit in den Sinn, Dreck fressen ist gesund.
Speaker: Da sind wir wieder beim Mikrobiom.
Speaker: Warum?
Speaker: Was hat das mit einem Mikrobiom zu tun?
Speaker: Wenn du viele Bakterien hast, verschiedene Bakterien.
Speaker: bist du breiter aufgestellt.
Speaker: Und darum sind Kinder meistens im Land... Sie sind angeblich sehr breiter aufgestellt.
Speaker: Ja, das ist mir klar.
Speaker: Aber Kinder, die auf dem Land aufkommen, von einem Drecksachwelt, sind viel gesünder als die Kinder.
Speaker: Das glaube ich.
Speaker: Eben?
Speaker: Ja.
Speaker: Ich glaube, weil ich dann auch alles anlänge, was ich mir näher...
Speaker: Es ist immer nur mit der Prostitution angekommen.
Speaker: Einfach, wenn ich alles anlege, was wirklich nicht bei drei auf den Bäumen ist, finde ich sehr sehr gesund.
Speaker: Aber ich habe das schon auch.
Speaker: Das ist, glaube ich, meine Theorie.
Speaker: Ich vermiete nur gerade bei so Sachen wie... Also, weisst du, wie soll ich sagen?
Speaker: Ich lege auch alles an.
Speaker: Nein, ich weiss, das meinst du.
Speaker: Es gibt so ein paar Sachen, ich weiss ja, so ein bisschen wie... Im Zug so...
Speaker: Oder wie heißt das?
Speaker: Der Türgriff im WC.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Genau, so diese Sachen.
Speaker: Aber es ist jetzt nicht so, dass ich es wegen dem nicht anleihen kann.
Speaker: Also es ist mir dann halt auch egal.
Speaker: Ich versuche dann einfach möglichst Zeit noch die Hände zu waschen.
Speaker: Weil der Punkt ist eben bei mir, ich habe ja auch Nägel.
Speaker: Aha, ja, ja.
Speaker: Und das ist dann gruselig.
Speaker: Aber darum denke ich eben, dass es meinem Mikrobiom eben sonst gut geht.
Speaker: Also wenn ich mal etwas erwische.
Speaker: Ja.
Speaker: Wahrscheinlich hilft es näglich auch, die Mikrobiome.
Speaker: Du hast ein wahnsinnig komisches Mikrobiome.
Speaker: Aber es ist halt mal ein bisschen.
Speaker: Absolut.
Speaker: Ich glaube, es gibt sogar ein paar transsexuelle Bakterien.
Speaker: Ich habe eine ganze Community.
Speaker: Ja, eine ganze Community.
Speaker: Norm bin ich auch.
Speaker: Alles ist darunter.
Speaker: Wenn man sich in die Mikrobiome bewegt, dann weiss man wirklich nicht, mit welchem Pronomen man jetzt irgendwie... Es ist ja so.
Speaker: Und ich meine, man muss auch sagen, Nemo hat bei mir auch die ESC gewonnen.
Speaker: Auch Nemo ist bei dir im Mund.
Speaker: Es ist wirklich einfach.
Speaker: Das kann man sehr falsch sagen.
Speaker: In die Mikrobiome natürlich.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Aha.
Speaker: Ähm, ja.
Speaker: Und das weitere, habe ich noch mal gesagt, ich nehme jetzt alle Supplements, die es gibt.
Speaker: Mhm.
Speaker: Nachdem ich auch jetzt, Adi heiss, ähm,
Speaker: Ich habe das Buch gelesen mit den Supplements und ich bin jetzt dran.
Speaker: Ah, das Healing ADHD.
Speaker: Genau.
Speaker: Und jetzt habe ich angefangen, all diese Sachen zu nehmen und ich bin natürlich jetzt stur und ich nehme jetzt aktuell keine Konzerte mehr, weil ich bin überzeugt, dass das jetzt wirken muss.
Speaker: Ich weiss, ich weiss, aber ich will mir jetzt beweisen, dass es geht.
Speaker: Also steht in einem Buch, dass man mit irgendwelchen Nahrungsergänzungsmitteln irgendwie sein ADHS kurieren kann, oder was?
Speaker: Nein, ich unterstütze, dass man es optimieren kann.
Speaker: Nicht kurieren.
Speaker: Optimieren.
Speaker: Und es kann aber sein... Ich rede weiter, es kann sein.
Speaker: Und es kann aber sein, dass man gar keine Stimulantium braucht, wenn man das richtige Supplement nimmt.
Speaker: Das ist nicht gesagt, aber es kann sein.
Speaker: Und was nimmst du denn jetzt so?
Speaker: Wie sieht es in der Giftschrank aus?
Speaker: Also aktuell nehme ich, ich bin ready.
Speaker: Ich nehme L-Tyrosin, das heißt eigentlich ein Stimulantium, das man auch für ein Free-Workout nehmen kann.
Speaker: Und das wäre eigentlich das, was Stimulantium ersetzt, wenn es dann funktioniert.
Speaker: L-Tyrosin, das kommt mir so bekannt vor, ich bin mir jedenfalls sicher, ich nehme das irgendwo.
Speaker: Es kann im Fall aber sein als Free-Workout, das kannst du dir.
Speaker: Ja, ich nehme das irgendwo in meinem Gym-Zeug, siehst du das auch drin.
Speaker: Eben, das macht Sinn.
Speaker: Ich nehme das jetzt für das, aber das braucht jetzt nicht, bis es wirkt.
Speaker: Aber ich rede mir jetzt ein, dass es gut geht.
Speaker: Dann nehme ich L-Tryptophan.
Speaker: Das ist ein Vorstoff von Serotonin.
Speaker: Das sollte man oben nehmen.
Speaker: Ich glaube, es hilft auch beim Schlaufen, wenn es recht ist.
Speaker: Dann nehme ich Magnesium, wenn Magnesium beruhigt wird.
Speaker: Das nehme ich auch.
Speaker: Dann nehme ich Omega-3.
Speaker: Weil... Das nehme ich auch.
Speaker: Ja, wenn man das eben so nimmt.
Speaker: Und dann nehme ich noch Vitamin D, wenn ich daran denke.
Speaker: Das nehme ich auch.
Speaker: Das ist great.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich nehme aber auch jeden Tag 100 mg.
Speaker: Wahnsinn, du get me going.
Speaker: Einfach nur zu mir setzen.
Speaker: Das Zeug ist auch alles, merke ich gerade.
Speaker: Aber ich haue mir dann einfach noch richtig.
Speaker: Der Punkt ist, ich habe mich schon vorwerfen lassen, weil ich letztens wieder so eine Sitzküssi bestellte.
Speaker: So ein Eint, wo man im Gym draufstehen kann.
Speaker: So eine Balance-Küssi.
Speaker: Genau.
Speaker: Um drauf sitzen, damit ich gerade sitze.
Speaker: Funktioniert das?
Speaker: Ja, es geht.
Speaker: Aber es ist sicher besser als anders.
Speaker: Aber mir hilft es halt auch, wenn ich mich besser hin und her wackele.
Speaker: Das hilft der Konzentration, wenn man sich richtig wackele.
Speaker: Genau, das ist eben auch gut.
Speaker: Aber ich musste mir vorwerfen, dass ich unter einem leichten Optimierungszwang leide.
Speaker: Das ist einfach so lustig.
Speaker: Haben Sie das beim Arbeiten gesagt?
Speaker: Ja.
Speaker: Das sagen Sie mir nämlich auch die ganze Zeit.
Speaker: Das ist so lustig.
Speaker: Und ich denke dann immer so, ja, kind of.
Speaker: Aber erstens mache ich es ja auch.
Speaker: Also angefangen hat das ja alles mit meiner ADHS-Diagnose, wenn ich das Gefühl hatte, I gotta get myself in shape, um das zu minimieren.
Speaker: Und dann denke ich einfach so, ich finde es halt einfach wahnsinnig spannend.
Speaker: Ich mache die Sachen nur, um zu schauen, was passiert mit meinem Körper.
Speaker: Ich bin ja einfach obsessed mit dem Bezug, ob etwas wirkt oder nicht.
Speaker: Ja, erstens das.
Speaker: Also die Sachen sind ja spannend, finde ich.
Speaker: Also bei Ernährung und den Sachen.
Speaker: Oder eben Supplements.
Speaker: Und dann, finde ich, gibt es einem ja auch ein Gefühl von, man hat es im Griff, man hat alles unter Kontrolle.
Speaker: Ich finde auch.
Speaker: Und irgendwie...
Speaker: Verstand ich gar nicht.
Speaker: Mir wird das einmal wieder gesagt oder mir wird so gefragt, oder nein, ich habe gerade erst gefragt, mir wird einfach so unterstellt, dass ich ja eben so voll auf dem Selbstoptimierungstrip bin und ich denke immer so, das stimmt doch überhaupt nicht.
Speaker: Und dann auch so vor ein paar Tagen zum Beispiel
Speaker: Sie hat mit einer Arbeitskollegin gesprochen und sie hat mir dann erzählt, dass ihr Freund ihr gesagt hat, sie sollen nicht so streng mit sich sein.
Speaker: Und dann hat sie ihm gesagt, du solltest mal Silvan kennenlernen, wenn du das Gefühl hast, ich bin streng mit mir, dann solltest du mal Silvan kennenlernen.
Speaker: Und dann dachte ich, hä?
Speaker: Hä?
Speaker: What are they talking about?
Speaker: Hä?
Speaker: Aber ich hatte das im Falle bei dir jetzt auch nicht.
Speaker: Geil.
Speaker: Also ich habe es schon völlig im Rahmen.
Speaker: Wahrscheinlich haben wir einfach keine maximalen Ecke.
Speaker: Das ist meine Konjunktion.
Speaker: Das ist ja auch bestritten.
Speaker: Ich würde sagen, wenn das etwas Zwanghaftes hat, wäre das etwas anderes.
Speaker: Aber um das geht es ja nicht.
Speaker: Ich finde es einfach mega spannend.
Speaker: Es kann ja auch ein grosses Ausmaß annehmen, ohne dass es schon zwanghaft ist.
Speaker: Das stimmt.
Speaker: Aber ich kann ja auch etwas Neues ausprobieren und dann vergesse ich wieder, dass ich es ausprobiert habe.
Speaker: Und dann mache ich es einfach nicht mehr.
Speaker: Aber ich bin ja einfach obsessed mit dem Thema, weil ich es so spannend finde.
Speaker: Und dann hat es aber eben für mich nicht so...
Speaker: wie soll ich sagen, ein Optimierungszwang.
Speaker: Ich weiss, was meinst du.
Speaker: Es ist ja, I'm having fun.
Speaker: Ja, ich weiss, was meinst du.
Speaker: Es ist so, ich sage, man muss sich so Sachen ausprobieren.
Speaker: Es ist wie ein Hobby.
Speaker: Voll.
Speaker: Was ich jetzt irgendwie so spannend finde, das könnte man jetzt, Judgement, verstehe ich mir jetzt überhaupt nicht, aber von einem gefühlt 7 Milliarden Lösungen für ADHS, die du in den letzten paar Jahren gehabt hast, mit irgendwie, weiss ich auch nicht,
Speaker: Nur noch Fett zum Morgen essen.
Speaker: I can't remember, was das gewesen ist.
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: Aber hast du Sachen genützt oder hast du die, was ich total verstehen würde, einfach nach zwei Wochen nicht mehr gemacht, weil das Excitement gegangen ist und wir wissen eigentlich gar nicht so ganz genau, was jetzt genützt ist oder was nicht?
Speaker: Ich weiss nicht, ich weiss genau was.
Speaker: Ich habe es eben gerade vorhin mit meinem Bewohner besprochen und ich habe gesagt, wir finden es auch eben, wir haben es eben über das Zahn-Bastr-Thema gehabt.
Speaker: Dann habe ich gesagt, ja, er wechselt sicher nicht Zahn-Bast an.
Speaker: Er liebt LMAX und seine Zähne ist noch nie so gut gegangen wie jetzt.
Speaker: Ja.
Speaker: Jedenfalls, und er macht eigentlich vieles mit, was ich auch mache.
Speaker: Und dann habe ich gesagt, ja, aber es ist so ein bisschen wie, wenn man etwas an eine Wand schmeißt und ein gewisser Teil bleibt halt leben.
Speaker: Ah ja, ich weiss, was du meinst.
Speaker: So.
Speaker: Und ich würde sagen, es gibt schon Sachen, die ich einfach ausprobiere, weil ich es lustig finde.
Speaker: Aber ich würde schon sagen, ich habe meinen Lifestyle schon sehr fest umgestellt.
Speaker: Ja, ja, es wird immer wieder so.
Speaker: Ja, ja, weil jedes Mal von jedem Experiment natürlich so etwas hängen bleibt, dann summiert sich das am Schluss auch ziemlich.
Speaker: Und es gibt ja gewisse Sachen, die ich auch immer wiederhole.
Speaker: Und ich glaube, dort habe ich schon...
Speaker: ein anderes Leben vorhat.
Speaker: Ich habe schon immer auf die Ernährung geschaut, aber ich esse halt jetzt so, dass ich immer so denke, ich denke an mein Hirn, wenn ich 80% von der Zeit isse.
Speaker: Ich trinke weniger Alkohol, ich mache viel mehr Sport, ich schaue mega auf meinen Schlaf.
Speaker: Und das sind so Sachen, das kann ich auch gut durchhalten, weil ich einfach weiss, dass es mir wirklich nicht gut geht, wenn ich es nicht mache.
Speaker: Ja, ist klar.
Speaker: Das ist ja eigentlich auch der Weg zu gehen, weil man natürlich sagen könnte man ja alles bis zum Geht nicht mehr perfekt optimieren, aber das ist ja auch kein Weg zum Leben.
Speaker: Aber wenn man einfach von allen Sachen wie das nimmt, die man irgendwie kann in seinen Lifestyle einbauen, in seine Routine, die irgendwie machbar ist und man eher Bock darauf hat,
Speaker: dann lebt man ja auch mega, mega, mega gesund.
Speaker: Ich finde das eben auch.
Speaker: Und das ist ja mit Augenmass.
Speaker: Und ich kann ja dann sehr, sehr, sehr gut auch sehr, sehr viel Bier trinken zum Beispiel.
Speaker: Das ist ja überhaupt kein Problem für mich.
Speaker: Oder wie, oder whatever.
Speaker: Absolut.
Speaker: Kein Problem für mich.
Speaker: Aber es ist einfach ein Grund.
Speaker: Aber ich glaube, vielleicht verstehen das Leute auch nur begrenzt, die den Leidensdruck nie hatten.
Speaker: Ja, ja, voll, voll.
Speaker: Weil es einfach immer gut gegangen ist.
Speaker: Seit wann nimmst du denn jetzt das Konzerto nicht mehr?
Speaker: Oh, das habe ich natürlich vergessen.
Speaker: Es können Monate, Jahre sein.
Speaker: Man weiss nicht, in den 90er Jahren zuletzt.
Speaker: Vielleicht, vielleicht.
Speaker: Warte, ich bin ja dann krank geworden.
Speaker: Es könnte jetzt zwei Jahre gebrauchen sein.
Speaker: Aha, und wie läuft es?
Speaker: Also es ist schon mal besser gegangen, weisst du was ich meine?
Speaker: Allgemein geht es mir super, mental geht es mir amazing und das ist für sich schon top.
Speaker: Mit der Konzentration und dem Überwinden beim Schaffen ist es so ein bisschen durchgezogen, sage ich jetzt mal.
Speaker: Ja, Juk, das kann ich mir halt vorstellen.
Speaker: Aber ich bin jetzt stur.
Speaker: Hey, you go girl.
Speaker: Ich denke, irgendwann kommt es dann schon.
Speaker: Irgendwann muss ja das Supplement davon wirken.
Speaker: Absolut.
Speaker: Und das wird wirklich alles komplett... Das wird nützen.
Speaker: So etwas kann man sich nicht vorstellen.
Speaker: Ich habe so eine Ecke.
Speaker: Nein, das ist die Lösung zu allem.
Speaker: Ich werde komplett konvinzt.
Speaker: Ich bin sehr gut in den Zähnen von mir selber.
Speaker: Ich glaube, man darf das nicht zu ernst nehmen.
Speaker: Das ist das Wichtigste.
Speaker: Ganz ehrlich, es nützt ja wahrscheinlich wirklich etwas.
Speaker: Plötzlich ist es ein Heimittel und dann lachen wir alle.
Speaker: Dann lachen wir alle.
Speaker: Nein, ich lache vor allem.
Speaker: Du darfst auch mitlachen.
Speaker: Ich lache mit.
Speaker: Ich kann auch mitreden mit Sachen, die ich jetzt ballere.
Speaker: Ich muss beiderwählen anmerken, dass ich es schade finde, dass es im Schweizerdeutschen nicht so Wörter gibt, wie sich etwas reinömmeln oder so.
Speaker: Oder hinter die Rüstung Römern?
Speaker: Ich muss auch hinter die Rüstung Römern reden, das könnte man ja noch sagen.
Speaker: Aber das finde ich jetzt weird, wenn ich von Inno Supplements rede.
Speaker: Aber ich habe gerne einen Ausdruck, der sagt, dass ich mir so richtig etwas reinhau, aber halt in lustig.
Speaker: Weißt du, wie ich meine?
Speaker: Ja, ja, ich weiss, was ich meine.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Hey, wenn jemand eine Idee hat, feel free.
Speaker: Ja, weil jetzt... Wahrscheinlich muss es gar nicht mehr über unseren Podcast.
Speaker: At this point haben alle vergessen, dass der existiert, ganz ehrlich.
Speaker: Ja, das ist richtig.
Speaker: Nein, auf jeden Fall habe ich jetzt angefangen...
Speaker: mehr Melatonin verabreicht.
Speaker: Ja, stimmt.
Speaker: Weil ich letztens mit einem Kollegen geredet habe und der hat die gleichen Probleme wie ich.
Speaker: Der ist nicht müde.
Speaker: Der...
Speaker: Er ist immer etwas aufgeraßen und kann die Zoböhe nicht einschlafen.
Speaker: Er hat auch lange zum Einschlafen.
Speaker: Ich ja auch immer.
Speaker: Also, ausser ich gehe am 2.
Speaker: Morgen erst ins Bett.
Speaker: Aber das ist nicht so kompatibel mit meinem Leben und der Welt.
Speaker: Und er hat mir dann erzählt,
Speaker: dass er komplett auf Melatonin-Tabletten oder Melatonin-Spray setzt.
Speaker: Melatonin ist das Schlafhormon.
Speaker: Und er hat mir dann erzählt, seit er das nimmt, ist er wie so ein Morgenmensch zu oben einfach müde.
Speaker: Und dann gähnt er so um halb zehn.
Speaker: Wie so ein Morgenmensch, das ist völlig crazy.
Speaker: Und ich dachte, oh mein Gott, my way to Morgenmensch ist einfach Melatonin.
Speaker: Und das kann man sich in Deutschland einfach im
Speaker: wirklich im Markt gehelfen oder in dem Fall aus einem Regal holen.
Speaker: In der Schweiz kriegt das ja noch mehr Rezept.
Speaker: In Deutschland kannst du einfach reinlaufen und das holen.
Speaker: Also du musst schon zahlen.
Speaker: Ja, du kannst zahlen, holen und zahlen.
Speaker: Das wäre verboten.
Speaker: Und wie gesagt, Deutschland ist wie hoch die Bussin.
Speaker: Wie 20 Euro oder who knows.
Speaker: Nein, auf jeden Fall.
Speaker: Genau, habe ich das jetzt angefangen.
Speaker: Und ich habe schon das Gefühl, dass das jetzt nützt.
Speaker: Ich nehme das jetzt eine Woche und ich habe seither
Speaker: Ich hatte nie die Situation, dass ich das Gefühl hatte, dass ich jetzt mega, mega lange habe, um einschlafen.
Speaker: Also, ich schlafe schon nicht gerade innerhalb von fünf Minuten.
Speaker: Ich glaube, das wird der... Ganz ehrlich, ich glaube, das sind die allerwenigsten Leute, die immer nach fünf Minuten schlafen.
Speaker: Ich kenne aber schon ein paar.
Speaker: Ja, weißt du, aber ich bin zum Beispiel auch jemand, ich kann Holzanlänge zum Glück keine Schlafprobleme und ich schlafe relativ schnell und relativ gut.
Speaker: Aber auch ich würde sagen, Bauchübschnitt trotzdem...
Speaker: zwischen 5 Minuten und 1,5 Stunden.
Speaker: Je nach Tag.
Speaker: Oder?
Speaker: Ja, ja, geil.
Speaker: Also ich glaube, die Range ist völlig normal.
Speaker: Nein, voll, voll, voll, voll.
Speaker: Bei mir ist es einfach so, also ich habe mich auch mittlerweile auf etwa eine halbe Stunde runtergekriegt, das jetzt ohne Melatonin, aber es hat einfach auch viele Tage gegeben, die ich viel länger brauchte.
Speaker: Und dann einfach, das ist ein totaler Elend.
Speaker: Wenn du einfach so wach im Bett liegst, dann kannst du ein Schaufer, das ist das Allerschlimmste.
Speaker: Mit der Melatonin funktioniert das jetzt recht gut.
Speaker: By the way, muss ich kurz eine Side-Story erzählen.
Speaker: Das hat mir...
Speaker: Ich darf jetzt nicht erzählen, wer das ist.
Speaker: Jemand hat mir das erzählt.
Speaker: Ich bin es gesehen.
Speaker: Nein, du bist es gesehen.
Speaker: Jemand hat mir erzählt, dass der früher Schlafproblem hatte, weil er immer wollte, beim Einschlafen zu haben, den Moment zu verwischen,
Speaker: als er einschläft.
Speaker: Weisst du, wie ich meine?
Speaker: Er wollte diesen Moment realisieren und sich wundern, wie sich das anfühlt.
Speaker: Er hat sich immer so auf das verstiftet, dass er einfach mega Schlafprobleme bekommen hat.
Speaker: Logisch weiss, ja.
Speaker: Das ist so lustig, weil er mir das erzählt hat und dann hat er es angefangen zu erzählen.
Speaker: Dann hat er abgebrochen und gesagt, wenn ich dir das erzähle, dann denke ich zu oben wieder dran, dann kann ich mich nicht einschläfen.
Speaker: Oder wir sprechen von einer Person, ich 30.
Speaker: So kann ich mal sagen.
Speaker: Das finde ich so lustig.
Speaker: Ehrlich gesagt, ich kann es doch vollziehen, aber das finde ich so witzig.
Speaker: Ich finde es lustig und ich finde es auch mega schlimm.
Speaker: Es ist eigentlich so abgefuckt, dass Schlaf so fragil ist, wenn du es bestes willst.
Speaker: Ja, mega.
Speaker: Das ist absurd.
Speaker: Also auch, ich weiss nicht, irgendjemand hat mir mal gesagt oder irgendwo habe ich mal gelesen, dass man ja dann einschläft, wenn man nichts mehr denkt.
Speaker: Also ich glaube nicht, dass das so ganz genau stimmt.
Speaker: Aber ich glaube, also mir hilft es ja zum Beispiel mega Podcasts
Speaker: Podcasts zu hören.
Speaker: Das sind auch wahnsinnig viele S. Podcasts zu hören.
Speaker: Das hatte ich früher im Logopädieunterricht.
Speaker: Ein guter Trainingssatz gesehen.
Speaker: Wir haben jetzt Podcasts zu hören, weil man sich darauf konzentriert, was die labern.
Speaker: Man ist so abgelenkt davon,
Speaker: dass man ja selber nicht mehr an Sachen umstudiert.
Speaker: Ich studiere gar nicht mal aktiv an Sachen um.
Speaker: Ich kann gar nicht sagen, dass mich irgendwie, weisst du, mich halt keine Probleme wach.
Speaker: Aber gar nicht.
Speaker: Man denkt einfach, du etwas, du etwas, du etwas.
Speaker: Aber das ist ja besser lustig.
Speaker: Das ist ja eigentlich normal.
Speaker: Ich finde das so spannend, weil ich das nicht vergleichen kann, weil ich habe ja nur meine Schlafverfahrung und meine Schlafhygiene ist in Ordnung.
Speaker: Aber ich habe ja das oft auch, dass ich immer noch über Sachen nachdenke und dann gleitest du ja so in den Schlaf und irgendwann werden halt dann Gedanken wie komisch und dann träumst du und dann bist du weg.
Speaker: Ja, ich weiss, das meine ich schon auch, aber... Also so ist es bei mir auch.
Speaker: Also wenn ich einfach ins Bett liege und es ist ein stiller Raum, dann kann ich nicht garantieren, dass ich innerhalb von zwei, drei Stunden einschlafe, ehrlich gesagt.
Speaker: Aber das ist ja auch eine gewöhnliche Sache.
Speaker: Ich bin auch schon oft in meinem Leben irgendwann eingeschlafen, in ein Hotelzimmer oder wenn man neben jemandem geschlafen hat.
Speaker: Aber das ist wirklich eher schwierig.
Speaker: So lustig.
Speaker: Ich habe nämlich überhaupt nicht geschlafen, wenn es lustig ist.
Speaker: Das ist witzig.
Speaker: Ich glaube, es gibt so ein oder andere Lager.
Speaker: Ich habe nämlich gerade gestern mit einer Kollegin geredet, die genau das Gleiche wie ich.
Speaker: Die kann auch am besten einschlafen, wenn ihr Freund noch auf dem Beamer etwas schaut.
Speaker: Und das ist mir ja noch besser.
Speaker: Ich habe ja auch einen Beamer in meinem Zimmer und ich sage, ich würde mal benutzen.
Speaker: Wenn ich auf dem Beamer etwas laufen lasse, also eine Sendung oder so, und ich die schaue und auch ja höre, also sie ist dann irgendwie auch hell im Zimmer und so, und dann kann ich super einschlafen.
Speaker: Das ist so lustig.
Speaker: Und das hat...
Speaker: Das hat dazu geführt, dass ein Kollege von mir, den ich nicht namentlich nennen, mal ein bisschen pissed auf mich war, als ich mit ihm in den Ferien war.
Speaker: Wir haben dann am Abend im Hotelzimmer auf dem Laptop noch zusammen Filme geschaut.
Speaker: Und ich kann halt wirklich super einschlafen, wenn Filme laufen, ehrlich gesagt.
Speaker: Ich habe dann auch so etwas geschaut und dann realisiert, wenn ich immer wieder müder werde und fand, ich schlafe voll geil, ich schlafe ein.
Speaker: Ich dachte, das ist ja super.
Speaker: Und habe mich auch überhaupt nicht dagegen gewehrt, einzuschlafen.
Speaker: Ja, wenn endlich mal, oder wenn es läuft.
Speaker: Ja, wirklich.
Speaker: Nein, das muss man schon mal ausnutzen.
Speaker: Also wenn es schon mal so einfach geht, dachte ich, voll geil.
Speaker: Und dann bin ich halt immer so nebenan so langsam eingedöst und der hat sich so aufgeregt.
Speaker: Weil der wollte natürlich einfach mit mir zusammen an den Film schauen.
Speaker: Oh, so lecker!
Speaker: Und dann haben wir immer so mit dem Ellbogen gesetzt, geht sich wieder so aufmachen und
Speaker: Also schon nicht aggressiv, aber der hat mich einfach immer wieder so gelegt.
Speaker: Und er hat sich gedacht, dass ich gestoppt habe.
Speaker: Aber ich dachte, jetzt lasse ich doch.
Speaker: Ja, wir würden das auch so aggressiv machen.
Speaker: Okay, das kann ich schon auch so vor dem Fernsehen einpennen.
Speaker: Das geht schon auch.
Speaker: Geil, das ist super.
Speaker: Ja, das geht sehr gut.
Speaker: Das sehe ich gar kein Problem.
Speaker: Aber so lustig ist ein Kollege, der auch exakt darf, der ist auch überhaupt nicht müde.
Speaker: Respektive er kann sich auch sehr gut verdrängen am Oberen, weil er halt einfach eine Form hat, dass er nur ein Typ ist.
Speaker: Und dann habe ich eine Doku gemacht und schläft gleich rein.
Speaker: Ja, ich fühle das.
Speaker: Absolut.
Speaker: So lustig.
Speaker: Ich bin auch schon unzählige Mal auf meinem Sofa vor dem Fernsehen eingeschlafen.
Speaker: Und ich kann so geil schlafen.
Speaker: Ich habe mir fast sogar überlegt, mir ein Fernseher in mein Zimmer zu tun.
Speaker: Und ja, ich weiss nicht, ich habe gefragt, ob ich einen Beamer im Zimmer habe.
Speaker: Aber ein Fernseher wäre noch einfacher, den zu benutzen.
Speaker: Man muss es so irgendwie zuerst...
Speaker: Ich habe schon mal überlegt, ein Fernsehmeister zu machen.
Speaker: Aber ich mache das jetzt nicht.
Speaker: Ich arbeite jetzt an meiner Schlafhygiene und ballere Melatonin, als gäbe es keinen Magen.
Speaker: So ist es nämlich.
Speaker: Was erscheint es, nicht nur schnell, aber es erscheint auch sehr gut hilft, ist, Magnesium schnell auf die Füße zu streichen, wenn du oben nicht schlafen kannst.
Speaker: Das sollte beim Einschlafen helfen.
Speaker: F.A.C.
Speaker: Also, so by the way, sollte Magnesium ohnehin helfen beim Einschlafen?
Speaker: Also ich glaube, es sollte ruhigend wirken.
Speaker: Ich nehme es eben eigentlich aufgrund... Also mein Trainer hat mir das... Verschreiben, das klingt so.
Speaker: Es ist nicht Verschreibungsverlichting.
Speaker: Mein Trainer hat mir das empfohlen, wegen der Muskelentspannung und der Regeneration.
Speaker: Und ich gebe es jetzt zu, ich habe zwar vorher behauptet, ich nehme das, aber Magnesium ist jetzt eines von diesen Supplements.
Speaker: Ich habe das zu Hause, ich weiss es jetzt nicht, aber es gibt so ein Spa,
Speaker: Die nehme ich grundlos nie an Magnesium.
Speaker: Das ist eines von denen, dass Magnesium vor allem schlafen.
Speaker: Vielleicht sollte ich das wieder anfangen.
Speaker: Ich nehme es halt, weil ich einfach weiss, dass ich ein sehr nervöser Mensch bin grundsätzlich.
Speaker: Also so, darum schwitze.
Speaker: Und darum muss ich etwas nicht zu meinem System runterfahren.
Speaker: Ich habe das Gefühl, wenn ich Magnesium nehme, ist es besser.
Speaker: Vielleicht drehe ich es mir einfach ein, aber ich habe den Eindruck, ich bin entspannter, als ich Magnesium nehme.
Speaker: Nimmst du eigentlich noch Ashwagandha?
Speaker: Ähm... Ich habe es im Moment schon nicht mehr genommen, weil ich habe ganz komische Träume davon bekommen.
Speaker: Ah, lustig.
Speaker: Okay.
Speaker: Also Ashwagandha, für die, die Sie wissen, Schlafwurz oder so.
Speaker: Schlafbeere.
Speaker: Schlafbeere, genau.
Speaker: Das ist ein beliebtes Supplement, das einem ein bisschen runterfährt.
Speaker: Ich habe das auch schon genommen.
Speaker: Ich habe bei mir nicht genützt.
Speaker: Es geht relativ lange, bis es nützt.
Speaker: Aber...
Speaker: Man sagt es auch zyklisch näher, also nicht am Stück, sondern vielleicht mal drei Monate.
Speaker: Aber ich habe so wilde Träume bekommen, ich träume sonst gar nie.
Speaker: Ja, das ist wild.
Speaker: Was auch wild ist, ist, dass man nicht nur Ashwagandha zyklisch nehmen sollte, sondern auch unser Podcast zyklisch konsumieren sollte.
Speaker: Und wir machen euch das sehr, sehr, sehr... Wir müssen es zyklisch aufnehmen.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Ich kann auch sagen, wir machen euch das sehr, sehr, sehr einfach, weil wir nehmen ja auch noch zyklisch auf.
Speaker: Und zwar immer in den Zyklen, wo es uns gerade passt.
Speaker: Ja.
Speaker: Und ich würde sagen, heute hat es uns passt und wie wir jetzt hier schon bei dieser guten 48 Minuten angekommen sind, habe ich gedacht, können wir doch wieder mal einen Punkt machen, sonst haben wir uns nämlich nächste Woche, oder wenn auch immer, wir uns wieder hier vor dem Mikrofon versammeln.
Speaker: Ja, gar nichts mehr zu erzählen, das wäre ja ganz, ganz, ganz schreck.
Speaker: Das wäre ganz furchtbar.
Speaker: Wir haben uns eh nie etwas erzählt.
Speaker: Nein, wirklich.
Speaker: Das ist immer ganz, ganz wichtig.
Speaker: Ich weiss gar nicht, wieso wir auf die Dekos in unserem Podcast waren.
Speaker: Wir haben uns eh nie etwas erzählt.
Speaker: Nein, also das ist also die auf die Minute zu kommen, die Minute zu füllen, das ist also eine Herausforderung.
Speaker: Eindeutig, ich würde mal weg.
Speaker: Und jetzt, das ist jetzt so gemein, jetzt habe ich da die ganze Zeit meinen Cursor, meinen Maus, bewegt.
Speaker: Und jetzt ist er weg.
Speaker: Hallo, wir hatten ein technisches Problem.
Speaker: Dann ist einfach die Aufnahme abgebrochen.
Speaker: Aber wir haben uns noch kurz vorabschieden von euch.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Weil wir ja nette Menschen sind.
Speaker: Ja, so sind wir.
Speaker: Tschüssi.
Speaker: Das ist die nächste Vorausschellung ever.
Speaker: Ich bin Kowski.
Speaker: Tschüssi.
Speaker: Tschüssi.
Speaker: Dann sage ich mir immer, bis gerade.
Speaker: Bis gerade.
Speaker: Tschüssi.

