Transcript
Speaker: Das Räuchern hat mich eigentlich schon seit Kind auf begleitet.
Speaker: Also in meinem Elternhaus war das immer Thema, die Rauhnächte.
Speaker: Meine Mama hat ganz verschiedene Kräuter angebaut selber.
Speaker: Also wir hatten einen riesigen Acker voll mit Heilkräuter.
Speaker: Da habe ich für mich auch gelernt, diesen Symbolen, Zeichen mit Neugierde zu begegnen.
Speaker: Weil nicht was sagt mein Hirn, was es bedeutet, was ist die Logik dahinter.
Speaker: Darum geht es ja.
Speaker: Du hast ja vor allem gesagt Magie.
Speaker: Geht in den Raunächten raus, geht in den Wald.
Speaker: Ich bedanke euch bei Mutter Erde.
Speaker: Du stellst ja auch die Weichen für die Rauhnächte, um zu sagen, was lade ich Positives ein in mein Leben?
Speaker: Was soll dazukommen?
Speaker: Was soll sich erneuern?
Speaker: Was darf umgewandelt, transformiert werden?
Speaker: Ich habe voll Gänsehaut.
Speaker: Ich finde das so schön.
Speaker: Es berührt so gerade mein Herz.
Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei Unfolding Space Unboxing Lives, dem Podcast, der Unternehmertum, Lifestyle und Feng Shui verbindet.
Speaker: Mein Name ist Daniela Schaponic, ich bin Unternehmerin und Feng Shui-Meisterin und liebe es, über die Grenzen des Normalen hinaus zu denken.
Speaker: Feng Shui ist hierfür die perfekte Unterstützung, obwohl es in der Gesellschaft weit unterschätzt wird.
Speaker: Und ich finde, es ist an der Zeit, das zu ändern.
Speaker: Bei Unfolding Space entdecken wir gemeinsam, wie du die Power von Feng Shui nutzt, um dein Leben, deinen Lifestyle und dein Unternehmen zu transformieren.
Speaker: Freue dich auf inspirierende Gespräche und Interviews, die dir helfen, dein volles Potenzial zu entfalten.
Speaker: Bereit?
Speaker: Dann lass uns beginnen.
Speaker: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe zum Unfolding Space Unboxing Lives Podcast.
Speaker: Ich freue mich riesig, dass du heute wieder dabei bist.
Speaker: Und die Raunechte stehen ja bevor und ich liebe es, diese Zeit zu genießen und zu zelebrieren.
Speaker: Und es ist doch eine, wie ich immer empfinde, eine sehr aufregende Zeit, weil man hat so viel zu tun, so Richtung Jahresende und jeder ist im Stress und irgendwie...
Speaker: Wiederholt sich alles jedes Jahr vom Neuen.
Speaker: Und gleichzeitig, finde ich, geben uns diese kleinen Rituale der Raunechte täglich eine kleine Oase der Ruhe und der Neuausrichtung auf das kommende Jahr.
Speaker: Und es geht ja nicht nur um die Neuausrichtung, also ich rede jetzt von meinem eigenen Empfinden, sondern für mich gehen die Raunechte sehr viel auch darum, dass ich mehr im Hier und Jetzt sein kann.
Speaker: Und zwar in diesem Moment und dann natürlich, was sich für das neue Jahr zeigt, das ist auch wunderschön.
Speaker: Und seit vielen, vielen Jahren habe ich mein eigenes kleines Ritual.
Speaker: Ich habe ein Kartenset, das ich ausschließlich für die Rauchdichte nutze.
Speaker: Und da ziehe ich auch meine zwölf Karten.
Speaker: Und auf meinem Altar wird in jedem Monat dann die Karte aufgestellt, die ich für diesen Monat gezogen habe.
Speaker: Und es ist faszinierend, wie es passt.
Speaker: Also ich bin ja nicht immer zu Hause in Belgrade, so eine Reise auch.
Speaker: Und wenn dann auch mal so eine Karte fast einen Monat nicht angeschaut wird und dann, wenn ich sie im Nachhinein nachschaue, denke ich mir so, die hätte ich mir gleich am Anfang des Monats anschauen sollen.
Speaker: Jedenfalls will ich nicht zu viel vorwegnehmen.
Speaker: Ich bin, finde ich, persönlich nicht die Expertin der Raunechte.
Speaker: Deswegen möchte ich den Podcast auch nicht dafür nutzen, um meine Halbweisheiten zu teilen, sondern habe eine Expertin eingeladen, die Barbara,
Speaker: Barbara kennt ihr, Barbara war schon mal im Podcast zu einem anderen Thema und als wir uns letztens unterhalten hatten, bei der Space Healing Ausbildung in Bali, wo Barbara auch dabei war, haben wir über die Raunechte in der Gruppe gesprochen und dann dachte ich mir, ich glaube, ich habe meine Expertin für die Raunechte dieses Jahr gefunden.
Speaker: Also, liebe Barbara, herzlich willkommen.
Speaker: Danke, dass du da bist heute.
Speaker: Ja, hallo, danke für die Einladung, liebe Daniela.
Speaker: Ja, ich freue mich sehr, dass Sie heute mein Wissen anbieten
Speaker: an euch weitergeben darf.
Speaker: Meine Erfahrung, meinen Erfahrungsschatz auch.
Speaker: Und dass wir uns heute einfach ein bisschen über die Raunechte austauschen.
Speaker: Ja, und vor allem, Barbara, du bist ja
Speaker: Also ja, du bist Feng Shui-Expertin, du hast die Space Healing Ausbildungen gemacht und als wir uns kennengelernt haben, habe ich sofort gesehen, dass da in dir eine weise Kräuterfrau unter anderem steckt.
Speaker: Und ich finde es so schön, dass du da deine Expertise noch vertieft hast, noch mehr entwickelt hast, ganz losgelöst vom Feng Shui und Space Healing, sondern eben auf einer ganz anderen Ebene.
Speaker: Und vielleicht erzählst du kurz über dich, vielleicht kennt dich noch nicht jeder, aber erzähl mal über dich und was du machst.
Speaker: Und wo du wohnst vor allem, weil wir haben über dein 300 Jahre altes Haus gesprochen, also da könnt ihr gerne in die andere Episode reinhören.
Speaker: Ja, ich wohne im Bodensee, am Bodensee und genau, in einem 300 Jahre alten Haus mittlerweile mit meinem Ehemann und meiner Familie.
Speaker: Und das Räuchern hat mich eigentlich schon seit Kind auf begleitet.
Speaker: Also in meinem Elternhaus war das immer Thema, die Raunechte.
Speaker: Meine Mama hat ganz verschiedene Kräuter angebaut selber.
Speaker: Also wir hatten einen riesigen Acker voll mit Heilkräutern.
Speaker: Also das Thema war einfach schon seit klein auf bei mir mit dabei und hat sich mit den Jahren weiterentwickelt.
Speaker: Und wie du schon vorhin gesagt hast, Janelle, die Raunechte sind für mich eigentlich auch immer ein Geschenk an mich selber.
Speaker: Also es ist einfach die Zeit dazwischen, sagt man ja auch wortwörtlich, es ist die Zeit dazwischen, die zwölf Nächte, wo ich auch speziell für mich selber nütze, zum Neuorientieren, zum Neuausrichten, zum sich selber reflektieren auch.
Speaker: Und es ergeben sich wunderbare Chancen und Möglichkeiten eigentlich daraus.
Speaker: Ja, das verbinde ich ganz stark mit den Raunechten.
Speaker: Schön.
Speaker: Schön.
Speaker: Ja, ich würde sagen, mach einfach weiter.
Speaker: Ich bin total gespannt.
Speaker: Ich bin auch bereit, meine Raunächte.
Speaker: Ich meine, gut, wir haben noch ein bisschen Zeit, aber wir wissen alle, dass die Zeit trotzdem schnell verrennt.
Speaker: Und es ist ja, ich will dir nichts vorwegnehmen, das ist das Letzte, was ich sage und übergebe ich an dich.
Speaker: Ich finde auch die Vorfreude, es ist ja nicht nur die Vor, also für mich persönlich nicht die Vorfreude nur auf Weihnachten und auch nicht auf die Feiertage und auch nicht auf die Freizeit und wo, sondern es ist wirklich die Freude, dass ich diese Rituale machen darf.
Speaker: Und es fängt bei mir eigentlich auch schon mit der Adventszeit an, oder?
Speaker: Also es ist ja, Advent heißt eigentlich die Ankunft.
Speaker: Also es geht eigentlich schon im Advent los, obwohl die immer sehr stressig ist, also für mich persönlich auch.
Speaker: Aber eigentlich verbinden wir uns schon in der Adventszeit mit den Raunächten.
Speaker: Also es ist das Ankommen, das Vorbereiten, die Vorfreude.
Speaker: Und so richtig los geht es dann am 21.
Speaker: Dezember mit der Wintersonnenwende.
Speaker: Das ist so der Punkt, wo ich das erste Mal auch räuchere.
Speaker: Also das ist für mich so die Grundräucherreinigung.
Speaker: wo da stattfindet, also wirklich bis zum 21., man kann es davor machen, ich mache es gerne am 21.
Speaker: Dezember selber, also an dem Tag, wo bei mir so die große Räuchereinigung stattfindet und dann in der Rauhnächte,
Speaker: wo dann wirklich vom 24.
Speaker: Dezember auf den 25. starten bis zur 3.
Speaker: König, also bis zum 6.
Speaker: Jänner.
Speaker: Das sind wirklich die zwölf heiligen Nächte, wo ich dann wirklich speziell nochmal räuche, aber nur noch zum Aufladen.
Speaker: Also das ist für mich einfach, je nachdem, die zwölf Nächte bringen so ihr eigenes Thema mit.
Speaker: Also jede Nacht steht für ein Thema auf.
Speaker: Und da suche ich mir dann das raus, weil ich sage, das spricht mich an.
Speaker: Sei es zum Beispiel die dritte Rauhnacht, das ist zum Beispiel zum Thema Herzöffnung.
Speaker: Wo ich sage, okay, das nehme ich mir heuer raus und da reue ich ihn auch mal speziell durch und bringe das so in meine Räume auf.
Speaker: Also so zelebriere ich grob gesagt, wir gehen nachher noch in die Einzelheiten, so die Rauhnächte.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Es fängt wirklich schon davor eigentlich an.
Speaker: Und der Gedanke, wo ich gerne auch weitergebe, ist immer so, das ist das Licht.
Speaker: Also das Licht begleitet uns vor der Adventszeit.
Speaker: Es sind ja die vier heiligen Sonntage.
Speaker: Es hat auch eine bestimmte Symbolik, warum das genau die vier sind.
Speaker: Also das ist einfach auch bewusst ausgewählt da, also zu früheren Zeiten.
Speaker: Es gibt auch ganz viele Mythen und Geschichten über die Raunechte und auch über die Adventszeit generell.
Speaker: Genau, aber das hat auch eine bestimmte Symbolik, die vier Heiligen Sonntage, würde ich das jetzt mal so nennen.
Speaker: Und nachher ist wirklich so der 21., wo man den Gedanke hat,
Speaker: das Licht wird eigentlich neu geboren.
Speaker: Also darum ist es auch, man sagt, ein Mutterfest dazu.
Speaker: Also es gehört, es ist ein weibliches Fest sozusagen, weil man die Wintersonnen, wenn es ist die längste Nacht,
Speaker: Und der kürzeste Tag, und da wird das Licht eigentlich im Schoß der Mutter so neu heraus, also hervorgeboren.
Speaker: Man kann sich das so vorstellen.
Speaker: Und das ist auch der Sinn von der Wintersonnenwende, wo einfach ganz viele Chancen, Möglichkeiten das Licht mit sich bringt.
Speaker: Und man kann sich da auch immer gern selber fragen, was möchte in mir neu geboren werden?
Speaker: Also was möchte mein Licht sein?
Speaker: Jetzt speziell auch für die Raunechte, so Überthema.
Speaker: Oder ja, dass man sich selber da auch mal hinterfragt.
Speaker: Und vor dem 21.
Speaker: Dezember sind eben auch, man sagt auch die Sperrnächte dazu, also auch in der Adventszeit, wo man das feiert und zelebriert jeder anders, aber wo man sich einfach auch nochmal ganz, ganz fest reflektieren kann in der Zeit.
Speaker: Einfach auf das alte Jahr zurückblicken kann, jetzt schon eigentlich in der Adventszeit und sich fragen kann, was hat man begleitet, was waren besondere Ereignisse, was darf besser, was darf sich verändern.
Speaker: einfach nochmal so einen Blick hineinwirft.
Speaker: Und dann geht es eigentlich wirklich so in Richtung Zukunft schon mit der Rauhnächte, also mit den zwölf Nächten.
Speaker: Das ist so spannend.
Speaker: Weil du das gerade erwähnst mit den vier, klar, ich meine, es hat schon Sinn, warum man jeden Sonntag eine Kerze anzündet im Adventskranz und es ist mehr als nur eben diese Kerze anzuzünden und ich muss jetzt gerade daran denken, wir feiern ja im serbisch-orthodoxen Glauben Weihnachten später, also am 6. ist Heiligabend und am 7. ist Weihnachten und
Speaker: Und die drei, wir haben Adventskalender und solche Sachen, haben wir jetzt nicht in der Form kultiviert.
Speaker: Aber wir haben die letzten Sonntage vor Weihnachten sind ein Sonntag Kindern gewidmet, dann der zweite ist den Müttern gewidmet und der dritte ist den Vätern gewidmet.
Speaker: Und am vierten ist dann, je nachdem wann es fällt, aber wer dann quasi Richtung Weihnachten, also die Feiertage.
Speaker: Deswegen habe ich gesagt, da ist wieder eine Parallele.
Speaker: sie wird halt einfach nur anders ausgedrückt.
Speaker: Genau, ja.
Speaker: Und es gibt so viele Parallelen, auch geschichtlich gesehen, oder jetzt so, was man weiß, das sind ja eigentlich heidnische Bräuche und Rituale und Riten.
Speaker: Und das hat sich dann das Christentum, wo das Christentum nach Europa kommt, hat sich dann das geändert.
Speaker: Und da hat das Christentum ganz viele dieser Bräuche eigentlich mit übernommen, weil sie gemerkt haben, dass die Leute das brauchen auch.
Speaker: Und viele Sachen hat man eben übernommen, viele Sachen hat man auch verboten, bewusst.
Speaker: Also das ist geschichtlich auch ganz spannend.
Speaker: Und früher waren eigentlich auch, war das Weihnachtsfest, waren die Weihnächte.
Speaker: Also das fand ich auch ganz spannend.
Speaker: Und das hat im 8.
Speaker: Jahrhundert, war das nach Christus, Christi, ja, wurde das dann umbenannt nach Weihnachten.
Speaker: Und einen Brauch hat man auch übernommen vom Heidnischen und das ist, dass man den Weihnachtsbaum aufstellt.
Speaker: Das Symbol des ewigen Lebens, weil das der grüne Baum ist.
Speaker: Und ich glaube, das wissen ganz, ganz viele nicht und das fanden wir eigentlich so interessant.
Speaker: Also ich persönlich fand es mega interessant, ja.
Speaker: Ich habe voll Gänsehaut.
Speaker: Ich finde das so schön.
Speaker: Es berührt so gerade mein Herz, weil es unserem ganzen Gespräch eine Frequenz gibt, die eben nicht darum geht, okay, wie gestalte ich jetzt meine Raunechtern?
Speaker: So ganz maskulin und linkshirnmäßig.
Speaker: Wie organisiere ich meine Raunechte?
Speaker: Was sind meine To-dos in den Raunechten?
Speaker: Darum geht es überhaupt gar nicht.
Speaker: Nein, ja.
Speaker: Es ist so ein tieferer Hin, das sind da, äh, dahinter.
Speaker: Und ja, ganz spannend.
Speaker: Und es ist auch, was ich auch spannend finde, es ist ein wiederkehrendes Ereignis, es ist ein Kreislauf.
Speaker: Also die Raunächte sind ja, die kommen immer wieder.
Speaker: Das hängt eigentlich nicht mit der Religion zusammen oder mit sonst irgendwas anderes.
Speaker: Es ist von der Natur Ereignis und darum lade ich auch alle ein, geht in den Raunächten raus, geht in den Wald raus,
Speaker: bedankt euch bei Mutter Erde, zelebriert das auch mit der Natur, mit der Naturwesen, egal was du denkst oder was du glaubst, aber verbind dich einfach mit der Natur.
Speaker: Ja, und weißt du, ich habe gerade vorhin gedacht, und ich bin in den Raunichten halt immer unterwegs.
Speaker: Also dieses Jahr sind wir zum Teil, zum Beispiel Wintersonnenwende sind wir beim Skifahren.
Speaker: Oder dann sind wir in München, dann sind wir in Belgrad, dann sind wir in Priebu, da wo mein Mann herkommt.
Speaker: Also wir sind einmal, reisen sehr viel rum.
Speaker: Und ich möchte aber trotzdem, und sicherlich hast du da sicherlich einen Tipp, bevor wir in die Einzelheiten hineingehen, für jemanden, der sagt dir, super, wie soll ich denn zu Hause räuchern, wenn ich am 21. nicht da bin?
Speaker: Da gibt es bestimmt auch Möglichkeiten.
Speaker: Also ich habe auch ein paar gefunden, aber ich möchte dir nicht vorgreifen.
Speaker: Trotzdem kann man was machen, auch wenn man unterwegs ist.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Also du kannst wirklich den Advent auch für dich nützen, zum sagen, das ist meine Reinigung.
Speaker: Auch wenn du viel unterwegs bist, aber du hast gewisse Stunden, wo du zu Hause bist, dann nützt die bewusst.
Speaker: Und schau, was darf gehen auch, was darf ich ausmisten?
Speaker: Also das ist ein großes Thema bei mir, das Ausmisten nochmal.
Speaker: Dass ich wirklich schaue, was darf gehen, was will ich nicht mitnehmen ins neue Jahr.
Speaker: oder bis zum 21.
Speaker: Dezember, was ist kaputt, was kann man reparieren, also einfach so Sachen, dass einfach so mal so klar Schiff wieder gemacht wird zu Hause.
Speaker: Ich mache der Punkt, das gehört ja auch zur Reinigung dazu, das ist für mich nicht nur das Räuchern.
Speaker: Das Räuchern ist dann so das I-Tüpfle, wo ich sage, okay, und jetzt wird durchgeräuchert und jetzt löse ich mich vor alten Energien Sachen, die noch vielleicht in den Räumen hängen und das bringe ich nach draußen.
Speaker: Aber das kannst du genauso gedanklich natürlich auch machen.
Speaker: Also wenn du an einem anderen Ort bist, Ort und Zeit sind da nicht miteinander verbunden.
Speaker: In den Dimensionen von dem her, gehst du ja gedanklich rein in dein Zuhause und reinigst durch und zündest eine Kerze an.
Speaker: Licht ist immer ganz wichtig, finde ich generell, ob du jetzt wirklich räucherst oder nicht, dass du ein Licht hast, wo die trägt, wo die führt und ja, genau.
Speaker: Ja, und ich meine, man kann sich verbinden mit der Seele des Hauses, man kann in die Energie hineingehen, da gibt es ja diese Schmetterlingsmeditation, die, ich glaube, mittlerweile jeder hat, und dass man dann auf diese Art und Weise oder auch Gedanken ausmistet und weil du ausmisten gesagt hast,
Speaker: Es geht ja nicht nur darum, auf der einen Seite, was ist kaputt, was dient mir nicht mehr und so weiter, aber das Ausmisten auch in der Ebene höher zu nehmen und sagen, was liebe ich und was passt und was ist eigentlich noch in meinem Raum, aber es gehört nicht mehr zu mir.
Speaker: Und das darf wirklich auch gehen und gehen kann ja ein Geschenk sein, weitergeben, zur Nutzung weitergehen, zur Verfügung stellen.
Speaker: Man muss ja nicht immer alles wegschmeißen.
Speaker: Ja, genau, der Gedanke und auch
Speaker: Wie du sagst, es beginnt bei den Gedanken, das Ausmischen.
Speaker: Und du stellst ja auch die Weichen für die Rauhnächte, zum sagen, okay, was lade ich Positives ein in mein Leben?
Speaker: Was soll dazukommen?
Speaker: Was soll sich erneuern?
Speaker: Was darf umgewandelt, transformiert werden?
Speaker: Also das ist, glaube ich, auch ein wichtiger Punkt, dass man sich bewusst Gedanken macht für jede Rauhnacht, was kann ich Positives erschaffen, jetzt gerade.
Speaker: Und ja, ich habe einfach das Ritual, dass ich wirklich meine Träume aufschreibe in den Raunechten, also wirklich in den 25. rein.
Speaker: Was ich empfehlen kann, ist, dass man wirklich ein Notizbuch hat, wo man neben dem Bett hat.
Speaker: Und ein Schreiber dazu, dass du das dir sofort notieren kannst, weil ganz viele Sachen gehen einfach ganz schnell verloren.
Speaker: Oder wenn man sagt, ach, das Mahina steht zuerst auf, sondern wirklich, es kommt und gleich aufschreiben.
Speaker: Kann auch manchmal sein in der Nacht.
Speaker: Das, was kommt, unterschreiben wir dann wirklich in der Nacht da auf.
Speaker: Kurz, ja, nur für mich lesbar.
Speaker: Und das kann wir danach genau, ja, sich nochmal zusammenfassen, denn die Notizen aber...
Speaker: Das ist so das Wichtigste.
Speaker: Und genau, dann kriegt jeder Traum, oder was in der Nacht war, wird dann einen Monat im neuen Jahr zugeordnet.
Speaker: Also zum Beispiel der 24, schon 25, ist dann im Jänner, dient dem Monat Jänner.
Speaker: Das ist so mein persönliches Ritual.
Speaker: Was ich natürlich auch mache, ist, dass ich wirklich eine Karte ziehe.
Speaker: Ich arbeite mit Engelskarten, wo ich einfach die Karte ziehe und mir das auch dazu schreibe eigentlich,
Speaker: in mein Heft.
Speaker: Und was sie auch jedem empfehlen kann, ist einfach zum
Speaker: darauf achten, wie ist mein Tag, also wie ist der Tag, was geschieht, mit welchen Menschen habe ich Begegnungen, vielleicht auch, dass er sehr konfliktreich ist, gibt es auch, habe ich auch schon erlebt, dass sie gewisse Monate, die waren dann wirklich sehr mit dem Thema geprägt, also einfach, dass sie mir, egal ob positiv oder negativ, einfach so Sachen wirklich aufschreibt, am Abend nochmal darauf achten, okay, wie war heute für der Energie der Tag auch.
Speaker: Und das finde ich, gibt auch ganz viel Informationen für den Monat.
Speaker: Und es ist so spannend, was sich daraus ergibt, weil manchmal sind das wirkürliche Notizen, wo du denkst, es gibt überhaupt keinen Sinn oder einfach vielleicht auch nur ein Stichwort, was du dir reinschreibst.
Speaker: Und es muss in dem Moment auch keinen Sinn ergeben und du liest es dann in dem Monat drauf und denkst, unglaublich.
Speaker: Ja, das ist echt...
Speaker: Ich kann mich erinnern, total, ich kann mich erinnern an eine Karte, The Void, also das Nichts, die Leere.
Speaker: Und das war auch so ein Monat, ich weiß nicht genau welcher.
Speaker: Und ich weiß nur, ich habe dann danach drauf geschaut, weil ich wusste, am Anfang des Monats dachte ich mir,
Speaker: es steht nichts an, auch jetzt geschäftlich.
Speaker: Ich habe zu meiner Mentorin gesagt, ich habe überhaupt keine Ahnung, wo das Geld herkommen soll, diesen Monat.
Speaker: Also ich bin blank im Sinne von Ideen und das war einer der umsatzstärksten Monate überhaupt.
Speaker: Also einfach auch
Speaker: Die Deutung der, also wie gesagt, Leere könnte ja auch sein, oh mein Gott, dieser Monat wird leer.
Speaker: Oder nichts, es ist ja der Void, nichts, die Dunkelheit.
Speaker: Aber da habe ich für mich auch gelernt, diesen Symbolen, Zeichen mit Neugierde zu begegnen.
Speaker: Weil nicht, was sagt mein Hirn, was es bedeutet, was ist die Logik dahinter?
Speaker: Darum geht es ja, du hast ja vor allem gesagt, Magie.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Und ich habe auch keine Angst vor dem Dunkeln.
Speaker: Das ist auch die Essenz, was ich auch über die Jahre lernen durfte, weil man setzt da auch viel Energie in Bewegung, was nicht immer so toll ist, auch durch das Räuchern selber, durch den Prozess.
Speaker: Und deshalb dürfen wir lernen, habe keine Angst, auch vor deinen Albträumen, weil die kommen vielleicht in der Zeit, sind ganz bewusst.
Speaker: Also das ist eine sehr starke Zeit.
Speaker: Notiert es dir einfach und geh da ganz neutral rein.
Speaker: Also wirklich...
Speaker: Mit offenem Herzen, würde ich mal sagen.
Speaker: Das ist das, was man mitgeben kann.
Speaker: Weil es ist an sich auch die dunkelste Zeit, oder?
Speaker: Auch in der Geschichte.
Speaker: Es war die Wintersonwende und nachher ist eigentlich erst die dunkle Zeit gekommen.
Speaker: Darum sagt man manchmal, die wilde Jagd beginnt.
Speaker: Also das liest man auch in vielen Traunächt-Büchern.
Speaker: Das hat einfach mit dem zu tun, dass es wirklich früher für die Menschen die dunkelste Zeit war, wo sie sehr Hungersnot hatten, die Vorräte waren knapp.
Speaker: Es gab viele Überfälle, man ist nicht auf die Straße gegangen, weil es eben eine dunkle Zeit war.
Speaker: Und daher kommt auch der Name, verbindet man es sehr negativ manchmal, ja.
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: Das heißt, wir haben jetzt so verschiedene Punkte angesprochen.
Speaker: Wenn jetzt jemand sagt, okay, ich mache das zum allerersten Mal, das ist super, was ihr da alles besprochen habt, ich habe jetzt richtig Lust darauf, aber wie, ne, kann es so einen Ablauf geben, ne, so linke Gehirnhälfte.
Speaker: Ja.
Speaker: Wie kann ich mir das vorstellen?
Speaker: Also ein Notizbuch oder ein Schreibblatt.
Speaker: Also ich habe auch immer ein eigenes Notizbuch für die Raunächte.
Speaker: Und es wird auch mit nichts anderem gefüllt.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Das kann ich wirklich empfehlen.
Speaker: Es gibt ganz verschiedene Befahne.
Speaker: Wenn du jetzt ein bisschen ausholst in Richtung Dezember hinein.
Speaker: Genau.
Speaker: Also wirklich die Sperrnächte.
Speaker: Das heißt ab dem 6.
Speaker: Dezember sich einfach Gedanken machen.
Speaker: Bis zum 21.
Speaker: Dezember.
Speaker: was kann ich gehen lassen, was darf gehen, nochmal das Thema ausmisten, sich da vor allem lösen, was ich auch empfehle, dass man ganz unbeschwert in die Raunechte dann geht, das heißt, dass du auch bis zum 21.
Speaker: Dezember wirklich Rechnungen begleichst, vielleicht Gespräche noch führst, wo es zu führen gibt, also einfach alles klären, was so im Raum steht noch,
Speaker: Was ich auch mal gerne mache, dass ich schaue, okay, was muss ich noch zurückgeben, was geliehen ist.
Speaker: Das ist zum Beispiel auch was.
Speaker: Und einfach Sachen, was offen sind.
Speaker: Wo darf ich mich noch bedanken?
Speaker: Also ich habe auch das Ritual, dass ich wirklich meinen Kunden und Kundinnen eine Weihnachtskarte zukommen lasse, weder per E-Mail oder per Post, je nachdem.
Speaker: Und mich einfach für den Auftrag bedanke.
Speaker: Ja, das habe ich jetzt umgekehrt.
Speaker: Angefangen.
Speaker: Oder sonst Weihnachtskarten an...
Speaker: persönliche Menschen schreiben, oder?
Speaker: Das ist ja auch so ein Punkt.
Speaker: Das hat auch ganz eine alte Tradition, eigentlich die Weihnachtskarten.
Speaker: Wir haben so abgenommen.
Speaker: Du hast E-Mail und dann werden digital.
Speaker: Ich meine, das stimmt ja auch alles.
Speaker: Und es ist ja auch letztendlich Geld sparen, wenn du nicht eine Briefmarke kaufen musst und dieses Ganze.
Speaker: Aber ich kann mich erinnern an Zeiten, wo ich auch das mit dem Kunden gemacht habe.
Speaker: Da habe ich irgendwie 300 Karten.
Speaker: 400 Karten.
Speaker: Schön gesetzt.
Speaker: Ich habe dann alles zumindest unterschrieben und die Briefmarke und so.
Speaker: Also vielleicht ein schöner Impuls ist, dieses hier doch zu machen.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Es kostet Zeit und Geld, aber es ist so, eigentlich ist es eine wertschätzende Geste.
Speaker: Ja, und genau, das sind einfach so Impulse, was man wirklich so bis zum 21. erledigen kann.
Speaker: Alles, was offen ist, so der Überbegriff eigentlich, was noch erledigt werden muss.
Speaker: Und nachher geht es eigentlich dann wirklich los bei mir bis zum 21. oder beim 21.
Speaker: Dezember mit der Grundreinigungsräucherung.
Speaker: Das heißt, ich räuche einfach mein Haus komplett durch, vom Keller angefangen, von unten nach oben, jedes Stockwerk.
Speaker: Und da nehme ich auch eine Mischung, die wirklich als Reinigungsräuchermischung geeignet ist.
Speaker: Also da sind einfach ganz viele Räucherstoffe drin, die reinigen, wie zum Beispiel Salbei,
Speaker: Kampfer kann man gut nehmen.
Speaker: Ja, also einfach alles, was löst.
Speaker: Wacholder ist auch super, wo auch die Energie bündelt oder Engelwurz.
Speaker: Ja, aber da gibt es, es gibt wunderbare Mischungen auf dem Markt, wo man sich wirklich kaufen kann oder bestellen kann.
Speaker: Und da nehme ich wirklich eine speziell nur für die Reinigung.
Speaker: Und nachher beginnen bei mir dann wirklich ab dem 24.
Speaker: Dezember mit der Nacht so die Raumnächte und bis zum 6.
Speaker: Jänner.
Speaker: Und da widme ich einfach
Speaker: jeden Tag ein Thema.
Speaker: Gibt es die Themen?
Speaker: Sind die irgendwo passiert?
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Auf meiner Homepage kann man sich einfach so viel wie über die Raunechte runterladen und da ist es wirklich aufgeschrieben.
Speaker: welche Rauhnacht steht für welches Thema.
Speaker: Und dann kann man sich da einfach selber, es sind auch Sachen dabei, nochmal, was sie empfehlen, das, was wir jetzt heute besprechen.
Speaker: Also, ja, genau, einfach ganz viele wichtige Sachen, wo man gerne mitnehmen kann und für sich nützen darf, ja, genau.
Speaker: Und ja, da schaue ich wirklich nach Lust und Laune, in welchen Nächten möchte ich noch mal räuchern und in welchen Tagen.
Speaker: Also so, was bei mir immer ist, ist eigentlich so, dass ich Andrei König so am Ende noch mal räuche, das ist für mich so bewusst.
Speaker: Und als dazwischen, zwischen den zwölf Nächten schaue ich, was spricht mir an.
Speaker: Also das mache ich wirklich intuitiv raus.
Speaker: Und da empfehle ich nur wirklich nach Lust und Laune.
Speaker: Also das, hör auf dein Herz.
Speaker: Das ist so erleichternd.
Speaker: Intuition und ja, mach dir bitte keinen Stress.
Speaker: Das ist auch ein Thema, was mir wichtig ist zum Weitergeben, auch weil man sich dann so an die Raunechte hält, dann meint man, man muss das noch machen und das Ritual noch und an dem Tag noch das.
Speaker: Nee, mach es so, wie es für dich passt und es wird passen.
Speaker: Also ja, genau.
Speaker: Ja, total wichtig, weil dann hat man, es geht ja um den Fluss, wir kommen ja immer wieder zurück auf die Basis, es geht darum, dass die Energie fließt und in dem Moment, wo ich Druck reingebe, auch wenn es am besten und sehr, sehr, sehr, sehr gut gemeint ist, ist es halt Druck in dem Moment und tja.
Speaker: dann, genau.
Speaker: Gewerkt ist das Gegenteil, ja.
Speaker: Richtig, richtig, richtig, ja.
Speaker: Was ich jetzt so beim Räuchern verwende, ist einfach, dass ich so eine feuerfeste Schale habe, wo ein Sand drin ist und dann kommt eigentlich die Kohle.
Speaker: Also ich arbeite mit Kohltabletten.
Speaker: Früher hat man ja wirklich vom Herd die Kohle rausgenommen und auf das drauf gelegt.
Speaker: Und nachher kommt einfach mein
Speaker: Ja, mein Räucherwerk, also die Inhaltsstoffe dazu oder die Harze.
Speaker: Genau, ich liebe natürlich Weihrauch.
Speaker: Ich bin ein totaler Freund von Weihrauch, auch von Rosenweihrauch, weil Rose mag, kann ich nur empfehlen.
Speaker: Und Myrrhe, also auch von verschiedenen Harzen, Fichte, Fichte.
Speaker: Tanne, also das sind so meine Sachen.
Speaker: Willst du dir die Räucherwerk, also wenn es geht, auch selber die Harze?
Speaker: Ich habe einen eigenen Weihrauchstock bei mir in der Küche stehen.
Speaker: Also der wird so das ganze Jahr benutzt, der kann man einfach verreiben.
Speaker: Aber den nehme ich auch wirklich frisch.
Speaker: Und sonst habe ich, ja genau, das, was ich vom Wald nehme, habe ich vom Wald und je nachdem vom Garten und Salva eigenen Rosmarin.
Speaker: die Lavendeln habe ich auch in eigenen, wo ich den trockne und den nehme.
Speaker: Aber es eignen sich wunderbar die anderen Sachen auch, weil die verbrennen sehr schnell die Kräuter, wenn man sie frisch... Das wollte ich jetzt fragen, genau.
Speaker: Genau, also das ist der Nachteil.
Speaker: Also ich trockne sie und würde sie wirklich zermürben, also ich habe so einen Mürbstein und dann gebe ich es dann auf.
Speaker: Mit den anderen Sachen, wo ich zum Beispiel bei meinen Reinungen, wo ich gekauft habe.
Speaker: Also ich mache einfach Kombinationen eigentlich gerne.
Speaker: Weil gewisse Sachen kannst du gar nicht selber haben oder weil es wird einfach in anderen Ländern angebaut.
Speaker: Und darum mache ich da immer Mischungen.
Speaker: Ich mache das wirklich ganz intuitiv.
Speaker: Aber es gibt auch spezielle Rauhnachtsmischungen, also mittlerweile zum Kaufen und auch für Weihnachten.
Speaker: Du hast vorhin gesagt, dass vom 21. bis zum 24. ist die Räucherung fürs Lösen und Loslassen.
Speaker: Oder wie hast du gesagt, danach?
Speaker: Bis zum 21.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Und dann ist eigentlich bis zum 24. so nichts für mich.
Speaker: Also einfach, da gibt es um Weihnachten wirklich.
Speaker: Also da bereite ich mich auch auf Weihnachten vor, so bewusst nur Geschenke einpacken und so Sachen mit den Kindern.
Speaker: Und dann ist wirklich ab dem 24. bis zum 6.
Speaker: Und da lade ich wirklich auf und da nehme ich auch wirklich nur noch aufladende Mischungen.
Speaker: Also so habe ich es gelernt damals bei meinen Kursen oder ja, was ich übers Räuchern genau gearbeitet habe, weil immer das ist.
Speaker: Die Grundreinigung ist immer bis zum 21. oder am 21. selber und nachher geht es dann los wirklich mit dem Aufladen und nochmal loslassen natürlich gewisse Themen, aber ja.
Speaker: Genau.
Speaker: Und was ist das für ein Aufladen?
Speaker: Also was sind das für... Also nur so einfach so eine Idee.
Speaker: Ganz verschieden.
Speaker: Also ich habe wirklich, wie gesagt, ich arbeite gerne mit Weihrauch.
Speaker: Weihrauch steht für mich für, kann man zum Reinigen nehmen, zum Aufladen und zum Segnen.
Speaker: Also Weihrauch
Speaker: wäre es zum Beispiel auch etwas oder Myre, wo man wirklich auch am 6.
Speaker: Jänner gut verwenden kann.
Speaker: Weil die Nacht steht so wirklich, also 5. auf 6. und gerne am 5. schon kann man es machen, 6. ist so der Abschluss, dass man sagt, okay, das ist für mich so nochmal das Segnen und die Wünsche hereinholen, so der Abschluss.
Speaker: Ja, und nimm da was, was dir anspricht.
Speaker: Es gibt so wunderbare Mischungen, was man kaufen kann.
Speaker: Also ich kann da wirklich nur empfehlen, spür da in die rein und sag, ach, das spricht mich total an oder du riechst dran und denkst, oh, genau das ist es.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Ja, also auch da die Freiheit zu haben.
Speaker: Das ist so, wie wenn man ein Altar aufbaut.
Speaker: Es geht nicht darum, bei Amazon oder sonst wo sich eine Einkaufsliste zusammenzustellen, sondern einfach mal mit einer Kerze zu beginnen und dann schauen, was will auf diesem Altar.
Speaker: Und so ähnlich ist es ja dann da auch mit einem Grundstock beginnen und dann sich einfach auch führen lassen.
Speaker: Ich meine, das Führenlassen hat ja auch ganz viel damit zu tun, sich zu erlauben, in das Nichtwissen hineinzugehen.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Dann gebe ich auch beim Räuchern keine Anleitung weiter, sondern sage, mach es wirklich intuitiv.
Speaker: Das Wichtigste ist, du zündest eine Kerze an, für mich eigentlich so, bedankst dich bei allen Naturgeistern und bei deinen Führern und dann mach es intuitiv.
Speaker: Natürlich, was ich mache, ist, dass ich von unten nach oben beginne.
Speaker: Das ist jetzt zum Beispiel sowas.
Speaker: Aber sonst, ja, auch wenn du die Fenster aufmachst, schau, oder?
Speaker: Geht es erst in den Raum, räuche durch, dann impulsiv macht jeder die Fenster auf, aber das macht auch jeder anders.
Speaker: Der andere sagt, ich räuche zuerst alles durch und dann lüfte ich und hole mir alle positive Gedanken mit dem Lüften mit rein.
Speaker: Also da gibt es so verschiedene Ansätze.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, ich sage zum Beispiel auch immer, wenn ich räuchere, nicht gegen was ich räuche, sondern für was ich räuchere.
Speaker: Für mehr Klarheit.
Speaker: Also nicht gegen die Konfusion, sondern für mehr Klarheit.
Speaker: Ich finde das einfach so, dieses Für ist so ein bisschen, also für mich ist es herzöffnend und so in die Zukunft blicken.
Speaker: Und das ist ja, where attention goes, energy flows.
Speaker: Wenn ich dann einmal die Räucherzeremonie gegen, gegen, gegen habe, dann
Speaker: fällt, also ich persönlich finde meine Energie, die fällt dann irgendwie nach unten.
Speaker: Ja, voll.
Speaker: Das ist ein guter Hinweis nochmal.
Speaker: Ja, auf jeden Fall.
Speaker: Genau.
Speaker: Schau, wo deine Gedanken hingehen und was du anziehst in dem Moment auch.
Speaker: Ja.
Speaker: Und einfach so allgemein, das, was gehen darf, darf gehen.
Speaker: Und sag mal, Barbara, wenn der letzte Tag ist ja der, also die letzte Raunacht ist ja vom fünften auf den sechsten.
Speaker: Und wie schließt du dann diese, ich meine, nach dem sechsten trifft uns ja der Alltag so voll ins Gesicht.
Speaker: Meistens die Kinder in der Schule, man geht dann gleich wieder arbeiten.
Speaker: Und früher hatte ich auch immer so, auch wenn ich selbstständig war und auch wenn bei einem Unternehmen und so, aber irgendwie war ich so ein bisschen melancholisch, immer so.
Speaker: jetzt wieder der Alltag und irgendwie das neue Jahr ist da und wie machst du diesen Übergang?
Speaker: Ja, also ich mache wirklich so
Speaker: mit den drei Königen eigentlich so der Übergang, dass ich sage, also uns ist Tradition, dass die drei Könige kommen und ich wohne im kleinen Dorf, da gehen die wirklich noch von Haus zu Haus und singen, ja und das finde ich ganz ein tolles Ritual und das ist für mich auch nochmal der Segen fürs Haus auch, von außen nochmal, also was ich ganz schön finde.
Speaker: Und auch, dass man innerlich auch sagt, okay, was will ich jetzt für die Zeit mitnehmen?
Speaker: Wie du sagst, weil nachher holt dir der Alltag sofort wieder ein.
Speaker: Also es ist einfach so.
Speaker: Und ja, wie gehe ich da achtsam mit mir um?
Speaker: Was nehme ich mit?
Speaker: Habe ich vielleicht ein Ritual, was ich beibehalten kann?
Speaker: Was sich vielleicht daraus auch ergibt, oder?
Speaker: Und für mich ist es zum Beispiel auch ein Ritual, dass ich dann mein Notizbuch hernehme und immer wieder in dem Monat nachschaue.
Speaker: Du verbindest ihn automatisch wieder mit den Raunächten eigentlich und schaust, okay, was habe ich aufgeschrieben oder ich schreibe mittlerweile auch Sachen auf, was einfach kommen, denn wenn ich im Bett bin und dann schreibe ich einfach am Abend, schreibe ich auf, was gerade kommt, sein Stichwörter und das liese ich mir dann durch und denke mir, ah ja, genau, stimmt.
Speaker: Okay, das darf ich jetzt mit in den Monat nehmen oder so ein Überpunkt oder sei es zum Beispiel für einen Monat Thema Fülle und dann schaue ich, okay, wie kann ich das Thema integrieren in den Monat?
Speaker: Ganz einfach, wo nichts Kompliziertes ist, dann einfach schauen, okay,
Speaker: gedanklich, ja, auch mit meinen Räumen, wie darf das integriert werden?
Speaker: Ich glaube, die Verbindung sich immer wieder zurückholen, ich finde, das ist wichtig, oder einfach die Leichtigkeit auch, oder?
Speaker: Wenn du vielleicht das Thema hast, auch Leichtigkeit darf mich das nächste Jahr begleiten oder spezieller Monat.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, ich finde es, ja, also nicht, dass es diese, okay, ich mache jetzt, es ist ja keine To-Do-Liste.
Speaker: Ja, ich mache jetzt zwölf Tage die Raunächte und so und dann mache ich im Alltag einfach weiter.
Speaker: Ja, wir machen alle irgendwie weiter im Alltag, aber es geht ja auch darum, wie du schon sagst, diesen Moment der Achtsamkeit zu haben.
Speaker: Für was steht denn dieser Monat?
Speaker: Was waren die Notizen?
Speaker: Was beobachte ich?
Speaker: Und ja,
Speaker: Ich weiß, wir haben viel um die Ohren, wir haben alle viel um die Ohren, aber es geht ja auch gar nicht darum, stundenlange Rituale zu bauen, sondern es ist ein Gedanke, es ist ein Moment, es sind zwei Minuten vorm Einschlafen oder zwischendurch mal, wenn ein Impuls kommt.
Speaker: Und das sind ja die kleinen Sachen, die das Leben verändern.
Speaker: Es ist ja nicht, meistens nicht ein großes Ding, weil wenn ein großes Ding kommt, dann ist es meistens ein einschneidendes Erlebnis,
Speaker: Und wir müssen nicht auf große Dinge warten, damit wir unserem Leben eine andere Richtung geben.
Speaker: Ja, voll.
Speaker: Das sind kleine Rituale, wie du sagst.
Speaker: Und das dürft ihr auch in Bali lernen, so das Ritual am Morgen.
Speaker: Okay, was streue ich jetzt in meinen Kaffee rein oder in meinen Tee?
Speaker: Leichtigkeit, Lebensfreude?
Speaker: Das sind so einfache Sachen und das geht ein paar Sekunden.
Speaker: Aber nur so hebe ich meine Energie wieder auf ein ganz anderes Level.
Speaker: Der Tag beginnt anders.
Speaker: Ich bin anders.
Speaker: Also ich trage das ja auch nach außen.
Speaker: Ja, ganz einfache Sachen.
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: Wie schön, wie schön, liebe Barbara.
Speaker: Gibt es etwas, was wir irgendwie nicht angesprochen haben?
Speaker: Wir werden auf jeden Fall in den Shownotes verlinken, auf deiner Website, mit den Infos zu den Raunächten und allem und damit sich das jeder runterladen kann.
Speaker: Was haben wir vielleicht nicht angesprochen, was wichtig wäre?
Speaker: Oder haben wir alles?
Speaker: Oh, eine Sache fällt mir ein.
Speaker: Du hast mal gesagt, ich meine, ich bin immer wieder bei Kunden, die sagen, räuchern ist nicht.
Speaker: Also, auf der einen Seite haben wir überall Rauchmelder, das wäre jetzt das kleinere Problem, da wedelt man halt ein bisschen, bis er wieder aufhört zu piepsen, aber manchmal sagen die Kunden, ich mag den Geruch einfach nicht.
Speaker: Ja, das gibt es ja.
Speaker: Also mein E-Mann zum Beispiel, der mag den Geruch überhaupt nicht.
Speaker: Also zum Räuchern zu Hause ganz, ganz, ganz selten.
Speaker: Also wirklich in der Raunechte ist so meine Räucherzeit, wo ich sage, so und da wird geräuchert und
Speaker: schau bitte, dass du unterwegs bist.
Speaker: Aber er ist überhaupt kein Freund, der hat generell eine ganz sensible Nase.
Speaker: Auch wenn ich mit Reinigungssprüh-Sachen arbeite, also Sprays, der riecht das sofort, wenn er nach Hause kommt.
Speaker: Aber was ich wirklich mache, ist, dass ich energetisch räuche.
Speaker: Ich habe mittlerweile ein Spray.
Speaker: wo einfach programmiert ist.
Speaker: Also da habe ich so gekauft, war eine Dame, wo das macht und der wird mit Wasser gefüllt und dann sprühe ich einfach in die Räume rein und gebe meine Gedanken da rein.
Speaker: Und das ist sehr wirksam, das hört sich vielleicht komisch an, aber es ist wirklich ganz, ganz, ganz intensives Räuchern, wo einfach nur mit Wasser besprüht wird.
Speaker: Also es gibt auch Rituale, wo man sagt, nach dem Räuchern,
Speaker: also Quellwasser in die Räume sprühen.
Speaker: Einfach mit der Sprühflasche, wo man zum Bügeln hat oder zum Brotbacken.
Speaker: Einfach mit Quellwasser nach dem Räuchern nochmal sprühen, dass sich der Rauch auch schneller bindet.
Speaker: Also das kann man auch.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Und ja, man kann auch gern das Ritual anzeigen, ich mache das einfach mit Quellwasser und ich lade das auf mit meinen Gedanken und dann sprühe ich das rein und mache das so.
Speaker: Also wirklich, sei da kreativ und ja.
Speaker: Hör da wirklich in die rein und sag, nee, das ist jetzt für mich überhaupt nicht stimmig, ich mache das so.
Speaker: Ja, sehr schön.
Speaker: Und auch nimm dir die Selbstermächtigung zurück, dass du deine Raunechtes alleine feiern kannst.
Speaker: Ja, es ist immer schön, eine Begleitung zu haben.
Speaker: Und wenn das passt, um Gottes Willen, ja, auf jeden Fall.
Speaker: Aber...
Speaker: Ich bin immer sehr sensibel in dem Moment, wo man sagt, ich brauche eine Führung, um die Rauhnechte zu machen oder irgendwas anderes.
Speaker: Nein, wir brauchen nur uns und das Vertrauen in unsere Intuition.
Speaker: Und ja, wir brauchen Impulse und auch Informationen, um zu wissen, wie mache ich das jetzt?
Speaker: Das ist völlig natürlich.
Speaker: Vielleicht ist das auch eine Einladung für dich, diese Podcast-Episode oder den Input von Barbara zu nehmen und zu sagen, dieses Jahr Rauhnechte,
Speaker: aus meiner Intuition heraus und mal schauen, wie da der Unterschied ist.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Das ist doch ein schöner Abschluss.
Speaker: Ja, für mich auch.
Speaker: Ich habe noch ein kleines Zitat, was ich weitergeben würde, was mir einfach so die letzten Tage in den Sinn gekommen ist.
Speaker: Ich würde es einfach gerne vorlesen.
Speaker: Ich bin große Mutter in dreifaltiger Gestalt.
Speaker: Ich bin unendlicher Raum und endlose Sterne.
Speaker: Ich bringe deine Träume und Visionen aus anderen Reichen in die Wirklichkeit.
Speaker: Ich bin zwischen Tod und Wiedergeburt, zwischen Einatmen und Ausatmen.
Speaker: Komm an in der Zeit dazwischen.
Speaker: Erlebe meine liebevolle Präsenz.
Speaker: Ich bin Frieden.
Speaker: Danke, liebe Barbara, von ganzem Herzen.
Speaker: Danke dir.
Speaker: Und diese Podcast-Folge im Sinne von diesem Zitat beende ich ganz leise und danke allen fürs Zuhören und freue mich, wenn wir uns beim nächsten Mal wiederhören oder sehen.
Speaker: Bis bald.




