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Future Selfing: Dein September-Reset für den Rest des Jahres

Unfolding Space - Unboxing Lives mit Feng Shui

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Speaker: wenn du nicht nur visualisierst, wie du durch deine Ziellinie läufst, sondern wie verkörperst du dein Sein, nachdem du dein Ziel erreicht hast,

Speaker: wie du da deine Räume quasi gestaltest, das ist der Game Changer, weil er tritt dich über deine Vision hinaus.

Speaker: Was wäre, wenn wir eine Frequenz, Energie in die Räume bringen, die, wenn wir reingehen, uns mit der Emotion und mit dem Gefühl verbinden, wie wir uns gerne fühlen möchten in der Zukunft?

Speaker: Und ich möchte jetzt nicht in das Ausmist-Coaching verfallen und sagen, ja, ich müsste das ausmisten.

Speaker: Das ist alles schon gesagt.

Speaker: Da gibt es tonnenweise Informationen dazu.

Speaker: Was habe ich in meinen Räumen, das nicht das Gefühl von Freiheit spiegelt?

Speaker: Jeder Gegenstand hat eine Frequenz.

Speaker: Und die strahlt in unsere Räume hinein.

Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei Unfolding Space Unboxing Lives, dem Podcast, der Unternehmertum, Lifestyle und Feng Shui verbindet.

Speaker: Mein Name ist Daniela Schaponic, ich bin Unternehmerin und Feng Shui-Meisterin und liebe es, über die Grenzen des Normalen hinaus zu denken.

Speaker: Feng Shui ist hierfür die perfekte Unterstützung, obwohl es in der Gesellschaft weit unterschätzt wird.

Speaker: Und ich finde, es ist an der Zeit, das zu ändern.

Speaker: Bei Unfolding Space entdecken wir gemeinsam, wie du die Power von Feng Shui nutzt, um dein Leben, deinen Lifestyle und dein Unternehmen zu transformieren.

Speaker: Freue dich auf inspirierende Gespräche und Interviews, die dir helfen, dein volles Potenzial zu entfalten.

Speaker: Bereit?

Speaker: Dann lass uns beginnen.

Speaker: Hallo ihr Lieben und herzlich Willkommen zu einer weiteren Podcast-Folge von Unfolding Space Unboxing Lives.

Speaker: Mein Name ist Daniela Schapenitsch und was soll ich sagen, hallo, hallo und auf Wiedersehen Sommer.

Speaker: Es waren aufregende zwei Monate, die Kinder waren ja seit Ende Juni in den Ferien und am nächsten Woche Montag, das heißt, wenn du die Podcast-Folge hörst, dann ist es

Speaker: Quasi noch drei Tage und dann geht es mit der Schule wieder los.

Speaker: Und ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe die Zeit sehr genossen, aber ich sehne mich jetzt langsam nach einer Routine.

Speaker: Auch mit der Grund, warum es in den letzten zwei Wochen kein Podcast gab, ist einfach, dass ich das Thema Zeit sehr wertschätze.

Speaker: Also nicht nur meine Zeit, sondern eben auch deine Zeit als Zuhörer oder Zuhörerin.

Speaker: Und ich wollte nicht irgendetwas produzieren, damit du irgendetwas hörst, bekommst, um dann einfach eine Lücke zu füllen.

Speaker: Also habe ich gesagt, ich widme mich dieser letzten zwei, drei Wochen den Ferien und habe natürlich auch einiges gemacht, was natürlich großartig ist.

Speaker: Ich weiß nicht, ob du es mitbekommen hast.

Speaker: Mein amerikanisch oder amerikanisches, ein bisschen zu wenig gesagt, also mein englischsprachiger Markt,

Speaker: hat sich sehr stark entwickelt und da war jetzt einfach ein bisschen mehr Aufmerksamkeit dem gefordert.

Speaker: Also er hat ein bisschen mehr Aufmerksamkeit für sich gebraucht, was auch völlig in Ordnung ist.

Speaker: Und jetzt bin ich, wie gesagt, immer noch in München.

Speaker: Samstag geht es zurück nach Belgrad, am Montag geht dann die Schule los.

Speaker: Und das ist einfach nur so ein kleines Update von mir, damit du weißt, was passiert in der Welt von Daniela, wenn sie mal keinen Podcast aufnimmt.

Speaker: Und ich freue mich wahnsinnig auf den Sommer, auf großartige Projekte kommen, Seminare, die ich für dich vorbereitet habe, Schulungen.

Speaker: Ich freue mich natürlich auch auf die Fing-Schulausbildung, die im Oktober startet.

Speaker: Und ich freue mich auch Ende September auf meine Weltreise tatsächlich, geschäftlicher Natur.

Speaker: Auf der einen Seite geht es nach Mexiko auf ein Retreat mit meiner Mentorin und dann nach Houston zur Kunden und zu einem Podcast-Interview.

Speaker: Mit einem der Top 0,5% Podcasts der Welt, worauf ich wahnsinnig neugierig bin.

Speaker: Und der Herr macht nur Live-Podcasts in seinem Studio.

Speaker: Und Zufall, Zufall, Zufall, Synchronicitäten, wie sie das so gerne haben, ist er in Ostend.

Speaker: Und meine Kunden aus den USA sitzen alle in Houston und da haben sich wieder Verbindungen ergeben.

Speaker: Und so wird es eben ein Besuch bei meinen Kunden und Verbindung mit dem Podcast.

Speaker: Und eine Woche später geht es von Houston nach Bali um den zweiten Teil der Space Sealing Ausbildung.

Speaker: zu unterrichten, die zum letzten Mal auf Bali stattfinden wird.

Speaker: Ich habe mich entschlossen, Bali hat jetzt über die, seit 2017 hat es uns, hat es die Space Healing Ausbildung getragen.

Speaker: Es ist ein wunderschöner Ort, um diese Ausbildung zu unterrichten, weil wir unterstützt werden von den verschiedenen Ritualen.

Speaker: Wir haben immer eine Feuerzeremonie gemacht, wir haben eine Wasserzeremonie gemacht und

Speaker: Wir haben sehr viel von dem Volk lernen dürfen.

Speaker: Und ich habe einfach wie damals die Ausbildung in Bali stattfinden wollte.

Speaker: Es waren damals wirklich schon 2017, war klar, diese Ausbildung wird in Bali unterrichtet.

Speaker: Genauso ist jetzt auch für mich in die Klarheit gekommen, dass diese Ausbildung jetzt zum letzten Mal dort stattfindet.

Speaker: Und die nächste Space Healing 1 Ausbildung, also der erste Teil, wird nächstes Jahr im Mai, im Oktober, in

Speaker: oder sage ich in Kroatien, natürlich stattfinden.

Speaker: Und dann werden wir schauen, welches als zweiter Ort sich eventuell ergibt.

Speaker: Also das ist einfach nur so ein kleines Update.

Speaker: Wie gesagt, ansonsten wird es wieder Feng Shui to go geben.

Speaker: Ich weiß nicht, ob September oder Oktober nach meiner Reise und dann eben im Oktober die Feng Shui Ausbildung, auf die ich mich auch wirklich, wirklich sehr, sehr freue.

Speaker: Wir stehen jetzt auch mitten in den Abschlüssen der jetzigen Ausbildung und es ist einfach so wunderbar zu beobachten, welche Entwicklungen die Teilnehmer in den letzten sechs Monaten gemacht werden, wirklich von dem Ausbild.

Speaker: Am Anfang so, oh mein Gott, ich mache jetzt die Ausbildung, ich folge meiner Leidenschaft, ich folge dem Ruf des Feng Shui und treffe die Entscheidung und beginne mit der Ausbildung und dann der Weg durch dieses

Speaker: wahnsinnige Wissen durch diese wahnsinnige Weisheit, die nicht nur ein spirituelles Wachstum mit sich bringt oder auch das Wissen an sich, sondern auch ein wahnsinniges persönliches Wachstum mit sich bringt.

Speaker: Und ich witzel immer wieder, eigentlich müsste man vorher-nachher Bilder der Teilnehmer machen, weil man im Gesicht sieht,

Speaker: dass die Menschen sich verjüngen.

Speaker: Ich merke das immer sehr, wenn ich, ich schaue mir dann auch die ersten Übungsabende an und dann schaue ich mir, schaue ich den Teilnehmerinnen bei ihrer Abschlussarbeit natürlich in die Augen und sehe, was für ein Unterschied und wer weiß, vielleicht machen wir es mal bei einer Gelegenheit,

Speaker: Wie gesagt, die Feng Shui-Ausbildung ist einfach ein wahnsinnig persönliches, spirituelles Wachstum, die sie mit sich bringt.

Speaker: Und wenn du da sagst, okay, Danira, das interessiert mich, ich bin neugierig, dann verlinke ich natürlich auch in den Shownotes die Seite, die alle Informationen zur Feng Shui-Ausbildung enthält.

Speaker: Ja, also das ist ein kurzer Überblick, kurzes Update an der Schwelle zwischen Sommer, Sommerferien hin Richtung Schulbeginn, Herbst.

Speaker: Ich darf es ja gar nicht, also ich will es gar nicht sagen, Herbst, aber es ist tatsächlich so, wir gehen in den Endspurt des Jahres, was wahnsinnig aufregend und schön ist.

Speaker: Ich empfinde diese Zeit, also dieser Herbst, da wird ja nicht umsonst Erntedank gefeiert und

Speaker: Dieser Herbst bringt natürlich auch die Früchte von dem, was wir im Laufe des Jahres gesät haben.

Speaker: Einfach eine sehr, sehr aufregende und schöne, schöne Zeit.

Speaker: Worum es heute geht, und zwar rede ich sehr häufig über das Thema Future Selfing.

Speaker: Je mehr ich darüber spreche und je mehr ich mit verschiedenen Menschen über dieses Thema spreche,

Speaker: desto mehr sehe ich, wie viel Power und Kraft es hat.

Speaker: Und ich bin beim Stöbern durch meine Unterlagen und Videos, bin ich auf einen Livestream gestoßen, den ich

Speaker: Ich habe mich vor einem Jahr oder ungefähr so aufgenommen hatte, damals für meine Instagram-Facebook-Community, ich weiß es nicht mehr ganz genau.

Speaker: Und da führe ich einfach noch einmal durch dieses Future Selfing durch und ich wollte unbedingt diese Folge mit dir teilen im Rahmen des Podcasts oder falls du auf YouTube zuhörst, dann eben auch als Video.

Speaker: über diese, wie mit Future Selfing gearbeitet werden kann, also ansatzweise.

Speaker: Weil ich möchte jedem eine Ressource geben, dieses Tool zu nutzen.

Speaker: Wenn du sagst, ich kann mir den Online-Kurs ein Fehler nicht leisten, egal wie viel er kostet oder egal wie wenig er kostet, dann hast du trotzdem an dieser Stelle einen Ansatzpunkt, mit dem du beginnen kannst.

Speaker: Und

Speaker: Ich weiß nicht, ob du es mitbekommen hast, vielleicht nicht.

Speaker: Also Tina und ich sprechen nicht sehr viel darüber.

Speaker: Tina war kürzlich bei mir im Podcast, auch Tina Hanisch.

Speaker: Und die zwei schreiben ein Buch.

Speaker: Einzelheiten werden dürfen, können noch nicht verraten werden, aber ich habe ein Artikel oder ein Kapitel zum Thema Feng Shui geschrieben und da habe ich auf der einen Seite das Future Selfing und auf der anderen Seite die Paläste des Lebens zusammengebracht.

Speaker: Und das war noch einmal ein Haar-Moment für mich, weil wenn du mich schon mal über die Paläste des Lebens hast zu sprechen hören, wir haben da auch ein E-Book dazu, wir haben auch einen Online-Kurs dazu,

Speaker: dann geht es darum, deine Räume als deinen Palast zu sehen und die verschiedenen Lebensbereiche zu aktivieren, von Palast zu klären, ihre Bedeutung zu sehen und zu fühlen.

Speaker: Und das Future Selfing ist der nächste Schritt, weil erst hast du einen klaren Container gebaut, einen klaren Status Quo gebaut,

Speaker: hast deine Paläste, wie gesagt, geklärt, aktiviert, zur Ruhe gebracht, wie auch immer.

Speaker: Und dann geht die Frage in die Richtung, okay, was ist die Zukunft?

Speaker: Wer bin ich, wenn ich mein Ziel erreicht habe?

Speaker: Und da geht es weniger um den Weg, die Visualisierung des Weges, sondern die Visualisierung der Persönlichkeit, die du bist, nachdem du dein Ziel erreicht hast.

Speaker: Ein riesiger Game Changer im Bereich der Manifestation, wie ich selber festgestellt habe.

Speaker: Weil wir machen uns darüber oft keine Gedanken.

Speaker: Wir sehen uns oft unser Ziel erreichen.

Speaker: Der Sportler, der Läufer, der durch die Ziellinie läuft.

Speaker: Wir wie Partner.

Speaker: der Partner, der Auftrag, das Unternehmen, was auch immer, die Figur, wie wir diesen Moment erreichen.

Speaker: Und dann, was passiert dann?

Speaker: Wenn wir uns nicht die Gedanken im nächsten Schritt machen, dann fällt die Energie ab.

Speaker: Das heißt, wenn du nicht nur visualisierst, wie du durch deine Ziellinie läufst, sondern wie verkörperst du dein Sein, nachdem du dein Ziel erreicht hast und danach

Speaker: deine Räume einrichtest, beziehungsweise, das deckele ich alles auch in dem Video und dem Online-Kurs und so weiter, wie du da deine Räume quasi gestaltest, das ist der Game Changer, weil er tritt dich über deine Mission hinaus.

Speaker: Also ich möchte nicht viel so viel herumsprechen, sondern ich möchte dich einfach nur inspirieren, wenn du Zeit und Lust hast einzutauchen,

Speaker: um dein Leben, ich möchte nicht unbedingt sagen, zu verändern.

Speaker: Weil oft will das Leben gar nicht verändert werden.

Speaker: Es ist großartig, es ist schön.

Speaker: Das, was du vielleicht hast, erlebst, vielleicht hast du gar keinen Mangel, was ja wunderbar ist.

Speaker: Das heißt, du kreierst nicht aus einem Mangel, also nicht aus dem, ich möchte weg aus dieser Situation und hin zu einer anderen, sondern du kreierst aus dem Überfluss und sagst, mein Leben ist cool, aber es wäre so super, wenn ich diesen und diesen Schritt noch machen könnte.

Speaker: Wenn ich das und das noch erreichen könnte.

Speaker: Das ist ja wie der Baum in der Natur.

Speaker: Ein Mensch ist ein Teil der Natur und in der Natur wächst alles.

Speaker: Was in der Natur nicht mehr wächst, ist tot.

Speaker: Ein Baum, der nicht mehr wächst, der ist tot.

Speaker: Das heißt, ein Baum wächst stetig und langsam.

Speaker: Und ein Baum ist ein Teil der Natur, genauso wie wir es sind.

Speaker: Alles unterliegt Zyklen.

Speaker: Der Baum lässt seine Blätter gehen, dass der im Frühling wieder in voller Blüte aufblüht.

Speaker: Es ist alles zentral.

Speaker: genau der Weg, wie es gehen soll und wir Menschen sind ein Teil von diesem großen Zyklus der Natur, von diesem stetigen Wachstum, diesem Wandlungsprozess und das ist eben auch ein Teil des Feng Shui und ich möchte dich einfach nochmal inspirieren, auch wenn du sagst, das habe ich auch alles schon gemacht, macht nichts.

Speaker: Die letzten vier Monate des Jahres starten, vielleicht ist es an der Zeit jetzt,

Speaker: ein Reset zu machen und zu gucken, okay gut, ist das, was ich eigentlich vor dem Sommer wollte, im Frühjahr, ist diese Vision das, was ich noch immer möchte, gibt es da etwas zu verändern?

Speaker: Weil wie geht es den Palästen meines Lebens?

Speaker: Wie geht es dem Palast der Liebe, dem Palast der Vitalität, dem Palast des Wohlstands?

Speaker: Wie geht es meinen Palästen?

Speaker: Haben sich da Sachen angesammelt?

Speaker: Darf da ein frischer Wind durch?

Speaker: Schau dir das alles an und beschäftige dich damit.

Speaker: Es ist immer wieder diese frische Energie hinzubringen.

Speaker: Feng Shui ist nicht dieses, ich mache das einmal und dann ist es okay.

Speaker: Die Energie möchte erneuert werden.

Speaker: Die Energie möchte erfrischt werden.

Speaker: Und das ist etwas, was ich eben mit dieser Podcast-Folge und mit dieser Masterclass, die ich jetzt gleich mit dir teilen werde,

Speaker: dich inspirieren möchte zu machen.

Speaker: Und wenn du weitergehen möchtest, alle Online-Kurse, die ich habe, sind um 50% nachgelassen quasi.

Speaker: Und wenn du beim Checkout das Wort halber Preis in den Coupons, also in diese...

Speaker: in diesen Gutscheincode eingibst, dann wird 50% des Preises reduziert.

Speaker: Ich werde das natürlich alles in den Journals verlinken, aber nur damit du Bescheid weißt, ich möchte, dass es diesen Nachlass gibt, denn ich möchte eben diesen Weg unterstützen für all diejenigen, die Lust haben, ihn zu gehen.

Speaker: Also in diesem Sinne wünsche ich dir nicht nur viel Spaß mit der Masterclass, sondern vor allem viel Spaß bei der Umsetzung.

Speaker: Und ich freue mich immer von dir zu hören.

Speaker: Ich freue mich auch sehr, wenn dir der Podcast gefällt, wenn du auf die Bewertungen gehst, mir Sterne dalässt, gerne auch kommentierst, weil das hilft mir, die Message, die ich habe, das Feng Shui an so viele Menschen wie möglich weiterzugeben, damit sie eben inspiriert sind, sich von ihren Däumen unterstützen zu lassen.

Speaker: In diesem Sinne, bis bald.

Speaker: eine Vision, in welcher Art und Weise wir unsere Räume über das klassische Feng Shui hinaus für unser Weiterkommen nutzen können.

Speaker: Bisher ist es immer so gewesen, dass ich mir überlegt habe, oder das Feng Shui darauf hinaus zielt, dass man die Räume optimiert, dass der Qi-Fluss läuft und so weiter und so weiter.

Speaker: Es ist auch alles absolut gut, richtig und wichtig,

Speaker: nur glaube ich, dass da noch viel mehr Potenzial steckt.

Speaker: Und das ist das, worüber wir heute sprechen, oder worüber ich heute sprechen möchte.

Speaker: Und natürlich auch die Fragen, die es sind, beantworten möchte.

Speaker: Aber bevor ich da hineintauche, danke ich Ihnen, euch, ich glaube, wir werden irgendwann ins Duo hinfallen, hinüber wechseln, ist, dass ihr euch eine Stunde früher Zeit genommen habt.

Speaker: Ich weiß, das war wirklich...

Speaker: Zum letzten Moment die Veränderung, weil sich der Ausflug von meinem Sohn verlängert hat.

Speaker: Anstatt um sieben kommt er erst um acht nach Hause und ich konnte nicht um acht Uhr in zwei Welten sein.

Speaker: Tatsächlich körperlich, physisch nicht.

Speaker: Deswegen musste ich die Live-Sache nach vorne schieben.

Speaker: Deswegen gibt es natürlich auch die Aufzeichnung für all diejenigen, die nicht kommen können.

Speaker: Und

Speaker: Genau, das ist das eine.

Speaker: Und das andere möchte ich mich gerne kurz vorstellen.

Speaker: Ich weiß, es sind einige heute dabei, die ich persönlich jetzt nicht kenne und die mich vielleicht kennen, vielleicht auch nicht.

Speaker: Aber in einem Satz, wer bin ich?

Speaker: Mein Name ist Anjela Schapnic.

Speaker: Ich bin Feng Shui-Meisterin und Space Healing-Meisterin.

Speaker: Und ich begleite Menschen und Unternehmen dabei, ihre vollen Potenziale zu entfalten.

Speaker: Mit und ohne Feng Shui, wobei Feng Shui ein Teil meines Seins ist.

Speaker: Und...

Speaker: es viel faszinierter ist, als wir uns das vorstellen können.

Speaker: Oftmals wird Feng Shui.

Speaker: Gestern haben wir einen Business Coaching Call im Rahmen der Ausbildung gehabt und da ging es wirklich um Business.

Speaker: Wir haben keine klassischen Feng Shui Fragen angesprochen.

Speaker: Aber letztendlich

Speaker: haben die Teilnehmer gesehen, dass das Feng Shui an sich in der Lebensphilosophie, wie es ist, auch wirklich ein Tool ist und Weisheit in sich trägt, wie man Unternehmen aufbaut.

Speaker: Und das ist auch mit dem facettenreichen Ausrichten der Räume auch in die Richtung des zukünftigen Ich.

Speaker: Ich weiß nicht, vielleicht...

Speaker: Könnt ihr mal, können Sie mal in den Chat einschreiben, aufschreiben, was, ob Sie Future Self, also ob Sie das gehört haben, ich habe es versucht ins Deutsche umzusetzen, das hat nicht so gut funktioniert.

Speaker: Das zukünftige Ich in die Räume bringen klingt eckig.

Speaker: Also haben wir gesagt, nee, wir bleiben am Future Self.

Speaker: Und ob ihr das kennt, habt ihr das je gehört, vielleicht auch genutzt?

Speaker: Ich weiß, Viola, du bist auch dabei.

Speaker: Du hast auch kommentiert, du hast gesagt, ja, ich kenne das.

Speaker: Es ist wirklich sehr, sehr kraftvoll.

Speaker: Ich habe von diesem Prinzip, von diesem Konzept vor drei Jahren, knapp drei Jahren erfahren und wusste gar nicht, worauf ich mich einlasse und habe das ausprobiert.

Speaker: Und in dieser Zeit ist damals tatsächlich...

Speaker: Unfolding Space geboren worden.

Speaker: Also der Name.

Speaker: Ich war in der Meditation und der Name kam durch und ich bin sofort aus der Meditation raus und habe dann gegoogelt, habe die Domain gegoogelt und UnfoldingSpace.de und.com waren beide frei.

Speaker: Also ich saß da und konnte gar nicht glauben, was mir passiert.

Speaker: Es hat dann aber ein bisschen gedauert, bis Unfolding Space tatsächlich das Licht der Welt erblickt hat.

Speaker: Aber mich hat diese Vorgehensweise so fasziniert, weil es uns die Möglichkeit gibt,

Speaker: Dinge aus der Zukunft zu uns zu holen.

Speaker: Also ich meine jetzt nicht irgendein Hokus-Pokus, sondern tatsächlich in die Welt hineinzutauchen, in die Welt der Zukunft hinauszutauchen und diese Frequenz zu uns zu holen.

Speaker: Was das mit den Räumen zu tun hat, erzähle ich gleich.

Speaker: Wir werden darüber sprechen, Saskia, ja genau.

Speaker: Und zwar, bevor ich euch zeige oder sage, wie ihr beginnen könnt, das in eure Räume einzuholen,

Speaker: Möchte ich gerne etwas Hintergrundwissen zu euch geben, etwas Theorie, damit ihr dieses Tool, damit ihr wisst, wie es aufgebaut ist.

Speaker: Das bedeutet, wie ihr es für euch nutzen könnt tatsächlich.

Speaker: Und zwar...

Speaker: geht es darum, dass wir erstmal wissen und im Plan sind, dass wir verschiedene Bewusstseinsebenen haben.

Speaker: Vielleicht ist das für den einen, kennt der eine oder andere oder die eine oder andere, was es ist.

Speaker: Die Bewusstseinsebene, ich habe das zum ersten Mal in den Ausbildungen von Karen Kingston mitbekommen, mit der ich, also die quasi, ich weiß nicht, ob das jemand kennt, Karen Kingston gegen die Rümpel des Alltags,

Speaker: ist, ich weiß, vor 20 Jahren war sie schon erfolgreich.

Speaker: Also sie ist quasi mit Denise Lynn, die Mutter zum Thema Ausmisten und Raumreinigung.

Speaker: Und sie hat immer über Bewusstseinsebenen gesprochen.

Speaker: Und es hat mich damals fasziniert, weil sie gesagt hat, warum passiert es, dass wir in manchen Momenten Lösungen finden und sehen und in manchen, also es ist so dieser Geistesblitz,

Speaker: Und dann ist die Lösung weg.

Speaker: Irgendwie ist sie verschwunden.

Speaker: Und wir wissen nicht, warum.

Speaker: Warum kann ich mich nicht mehr erinnern?

Speaker: Naja, das führt dann dazu, dass man sagt, okay, ich habe halt immer meinen Notizblock dabei und kann mir dann Sachen aufschreiben oder aufsprechen im Handy heutzutage.

Speaker: ist das alles fein.

Speaker: Sie hat aber gesagt, wir haben eine alltägliche Bewusstseinsebene, die sehr unbewusst ist.

Speaker: Wir laufen automatisiert durch die Welt, wir machen unsere To-dos.

Speaker: Teilweise, also ein klassisches Beispiel ist, das habt ihr bestimmt schon mal erlebt, ihr fahrt von A nach B, kommt bei B an und denkt sich,

Speaker: Also zu viel habe ich von meiner Fahrt gerade gar nicht mitbekommen.

Speaker: Das ist alles so automatisch gelaufen, ich habe keine Ahnung, wie ich hergekommen bin.

Speaker: Irgendwie hat es schon geklappt, aber ich weiß es nicht mehr genau.

Speaker: Und das ist eben diese alltägliche Bewusstseinsebene, die nicht sehr hoch ist.

Speaker: In der alltäglichen Bewusstseinsebene sind uns außergewöhnliche Ideen und Lösungsansätze, die sind nicht griffbereit da.

Speaker: Das bedeutet, es ist interessant, sich zu überlegen, was muss ich machen, um die Bewusstseinsebene zu erhöhen.

Speaker: Sprich, ihr könnt euch überlegen, wenn ich meine Geistesblitze hatte, wenn ihr euch daran erinnern könnt,

Speaker: dann könnt ihr sagen, wie war meine innere Haltung?

Speaker: Was habe ich mir überlegt?

Speaker: Was habe ich gedacht?

Speaker: Wo war ich vielleicht?

Speaker: Mit welchen Menschen war ich?

Speaker: Was habe ich getrunken?

Speaker: Was habe ich gegessen?

Speaker: Wie auch immer.

Speaker: Das bedeutet, wenn ihr selber beginnt zu erkennen und zu verstehen, wann ändert ihr eure Bewusstseinsebene, werdet ihr bewusster...

Speaker: die Räume schaffen können, um gewisse Lösungen, Ansätze, Gelegenheiten zu erkennen.

Speaker: Das heißt, es wird vielleicht euer Leben etwas verlangsamen, aber dafür Bewusstsein mit reinbringen, was bedeutet, ihr werdet gewöhnt,

Speaker: Ich meine, wenn ich jetzt das Wort Erfolg sage, möchte ich nicht sagen, ihr werdet mehr Geld haben oder mehr Kunden, sondern Erfolg in dem, was ihr gerade tut.

Speaker: Und sei es das Essen kochen oder spazieren gehen oder was auch immer.

Speaker: Es wird eine andere Qualität haben.

Speaker: Und das ist dieser Bewusstseinsebenenwechsel.

Speaker: Und

Speaker: Wenn wir das weiterführen, ist es auch, also es ist eine Änderung der Frequenz.

Speaker: Die Ideen, die ich auf der Frequenz habe, habe ich auf dieser nicht.

Speaker: Das heißt, wenn ich eine Gelegenheit, also eine Lösung suche, muss ich die Frequenz ändern.

Speaker: Und wenn es auf der nicht sichtbar ist oder lösbar ist, dann brauche ich eine andere Frequenz.

Speaker: Das ist wie Radio.

Speaker: Wenn ich, ich sage mal, München,

Speaker: Gong 96.3, wenn ich Gong 96.3 hören möchte, muss ich auf 96.3 gehen.

Speaker: Oder wenn ich jemanden anrufe, dann muss ich diese bestimmte Telefonnummer wählen.

Speaker: Ich kann nicht sagen, ungefähr, ob es eine 2 oder eine 3 ist,

Speaker: Ich komme da schon raus, das stimmt eben nicht.

Speaker: Und darum geht es, genau das ist der Punkt.

Speaker: Bedeutet, wenn ihr euch bewusst seid, dass es um Bewusstsein und Frequenzen geht, dann ist der Ansatz des Future Selfing sehr, sehr logisch.

Speaker: Weil was da passiert ist, und jetzt kommen wir in, also was da passiert, und jetzt kommen wir eben in die Räume, ist, dass wir die Räume auf eine Art und Weise ausrichten, die unsere Zukunft,

Speaker: Spiegel.

Speaker: Wie sollen die Räume die Zukunft spielen?

Speaker: Was meinst du?

Speaker: Also ein ganz anderes Beispiel.

Speaker: Also ein kurzes anderes Beispiel für euch.

Speaker: Ich habe eine Freundin und vor Jahren war sie auf einem Training, die war in Südafrika und dann kam sie zurück und hat gesagt, Daniela, ich bin zu Hause angekommen und meine Wohnung hat sich nicht mehr wie meine Wohnung angefühlt.

Speaker: Das war total komisch.

Speaker: Die war

Speaker: Keine Ahnung, ich habe mich aber nicht mehr wohlgefühlt oder die war mir so fremd.

Speaker: Und dann haben wir uns unterhalten, was ist passiert.

Speaker: Sie hat in diesem Monat einen großen Persönlichkeitsentwicklungssprung, wenn man das so sagen kann, gemacht.

Speaker: Und die Räume haben aber dann nicht mitgemacht.

Speaker: Die waren einfach so, wie sie waren.

Speaker: Und sie kam zurück und hat gesagt, das parkt nicht mehr.

Speaker: Und dann haben wir gesagt, okay, wenn du jetzt hier bist, dann dürfen die Räume mitziehen auf die nächste Ebene.

Speaker: Was möchtest du verändern?

Speaker: Wie fühlst du dich jetzt?

Speaker: Was ist nicht ständig mit den Räumen?

Speaker: Lass uns das verändern, damit du dich wieder wohlfühlst.

Speaker: So, das ist ein Ansatz, der meistens der übliche ist.

Speaker: Wir drehen das jetzt aber um.

Speaker: Bedeutet, wenn ihr, ich meine, vielleicht ein kurzes, kurzer Infernen in den Chat, wer hat schon einmal ein Vision Board gemacht?

Speaker: Und dann habt ihr das Vision Board bestimmt an eine gewisse Stelle gehängt und habt dann immer wieder drauf geschaut, habt euch hoffentlich mit, noch nie, okay, aufweilen, aufweilen und dann,

Speaker: habe ich mit der Emotion vielleicht verbunden, mit dem Gegenstand verbunden, wie auch immer.

Speaker: Nur es war wichtig, sich das herzuholen, weil wenn das Vision Board hängt und ihr daran vorbeigeht, dann hängt es halt.

Speaker: Also es war dieses Bewusste.

Speaker: Was wäre, wenn die Wohnung oder die Lebensräume oder auch die Büro oder das Büro...

Speaker: ein Vision-Wort wäre, aber jetzt meine ich bitte nicht, wir hängen überall irgendwelche Bilder auf, in der Hoffnung, dass das funktioniert, sondern was wäre, wenn wir eine Frequenz, Energie in die Räume bringen, die, wenn wir reingehen, uns mit der Emotion und mit dem Gefühl verbinden, die wir gerne hätten, wie wir uns gerne fühlen möchten in der Zukunft.

Speaker: Das heißt, es ist nicht, ich muss mich konzentrieren auf ein Bild, sondern es ist natürlich, ich gehe rein und meine Räume spiegeln das, was ich in der Zukunft fühlen möchte.

Speaker: Und das ist, glaube ich, dieser springende Punkt, um den es da gerade geht.

Speaker: Jetzt ist natürlich die Frage...

Speaker: Okay, Daniela, wie mache ich das denn?

Speaker: Wo ist da der Ansatzpunkt?

Speaker: Und das Wichtigste ist, dass es nicht darum geht, zu sagen, was möchte ich haben?

Speaker: Oder wo möchte ich reisen?

Speaker: Wie auch immer.

Speaker: Sondern es geht darum, hinter diesem Gegenstand oder das Erlebnis zu schauen,

Speaker: Und sich zu überlegen, wie möchte ich mich fühlen?

Speaker: Was ist das Gefühl, das ich gerne hätte oder das ich denke, das ich haben werde, wenn ich dieses Ziel erreicht habe?

Speaker: Sei es...

Speaker: Ich war das letztes Mal in der Live-Session bei einer Teilnehmerin und hat gesagt, ich möchte gerne mit dem Van, ich weiß nicht, ob die Welt oder Europa bereisen oder ich weiß es jetzt nicht mehr genau.

Speaker: Also okay, auf dem Vision Board könnte dann ein Bild von einem VW-Van sein in einer gewissen Situation.

Speaker: Das wäre eine Möglichkeit.

Speaker: Mir geht es aber darum, noch einen Schritt weiter zu gehen und zu sagen, wenn ich...

Speaker: an dieser Stelle sitze oder hinter meinem Van sitze und fahre, wie fühle ich mich da?

Speaker: Was ist mein Gefühl?

Speaker: Es ist ein Gefühl von Freiheit, von Grenzenlosigkeit.

Speaker: Was ist das Gefühl dahinter?

Speaker: Und dann die nächste Frage dazu ist, wie kann ich in meinen Räumen das Gefühl der Freiheit oder der Grenzenlosigkeit, wie kann ich das in die Räume holen?

Speaker: Und das ist ein Gedanke, den ich euch an der Stelle gerne mitgeben möchte.

Speaker: ich meine, man könnte ja auch, also ich meine, das hört man ja auch, also

Speaker: auch oft ja dann, man kann sich ja einen Van mieten und einen Wochenendtrip machen.

Speaker: Ja, kommt man auch noch mehr in das Gefühl.

Speaker: Das heißt, die emotionale Verbundenheit ist noch stärker, noch einmal vielfach stärker.

Speaker: Nur dann ist das Wochenende vorbei, ich gebe den Van zurück und gehe in meinen Alltag, in die normale, alte Bewusstseinsebene zurück.

Speaker: Das bedeutet, es bedarf immer einer Anstrengung, dass ich dieses Energiefeld aufrechterhalte.

Speaker: Wohingegen, wenn ich mir überlege, was ist denn der Van und dieses Freiheitsgefühl?

Speaker: Okay, ich will raus, aber was ist es denn in meinen Räumen?

Speaker: Und dann in diesem Rahmen, mit diesem Gefühl, und ich möchte jetzt nicht in das Ausmist-Coaching verfallen und sagen, ja, ich muss das Ausmist nehmen.

Speaker: Das ist alles schon gesagt, da gibt es tonnenweise Informationen dazu.

Speaker: Nur mein Ansatz ist, was wäre, wenn ihr in dieses Gefühl hineingeht und nehmt eins, also man fangt einfach mit einem an.

Speaker: Wenn es das Gefühl der Freiheit ist und ihr wirklich in dieses Gefühl hineingeht und ein Gefühl, das habe ich auch gestern in der, in der,

Speaker: im Call mit meiner Gruppe besprochen, weil viele waren im Kopf, oh, ich muss diese Strategie machen, ich muss das machen, ich muss das machen.

Speaker: Und dann haben sie gesagt, ja, aber ich fühle das Feng Shui gar nicht.

Speaker: Ich fühle nicht, was ist die Veränderung, was passiert und so weiter.

Speaker: Und dann habe ich gesagt, na ja, wo fühlt, wenn ihr fühlt, wo fühlt ihr?

Speaker: Ja, alle haben gesagt, im Rumpf, also Hals, Brust, Bauch, also das ist unser Gefühlsbereich.

Speaker: Und dann habe ich gesagt, und wo seid ihr vom Kopf?

Speaker: Und dann haben sie gesagt, ja, und ihr?

Speaker: Na ja, wenn wir im Kopf sind,

Speaker: ganz ständig Sachen überlegen und eine Strategie sind, dann ist es schwer zu fühlen.

Speaker: Und deswegen ist es ebenso wichtig, in das Gefühl zu gehen, okay, Freiheit, was ist die Freiheit für mich?

Speaker: Und sich mit diesem Gefühl in den Räumen umzuschauen und zu schauen, was ist hier, also nicht nur Gerümpel, was muss ich ausmisten, sondern was habe ich in meinen Räumen, das nicht das Gefühl von Freiheit spiegelt?

Speaker: Was ist es?

Speaker: Sind es vielleicht schwere dunkle Farben?

Speaker: Ist es wenig Licht?

Speaker: Sind es vielleicht Bilder, die irgendwie mehr Berge zeigen?

Speaker: Keine Ahnung, also ich meine jetzt nicht die Berge von unten nach oben zeigen, sodass ich ständig in einem Tal bin und immer nach oben schaue.

Speaker: Was zeigen meine Bilder?

Speaker: Das ist total oft, ihr werdet nicht glauben, wie oft es passiert, dass ich in Räumen bin,

Speaker: also bei Kunden und denen überhaupt gar nicht klar ist, mit welchen Bildern sie sich umgeben.

Speaker: Also ich kann mich sehr gut erinnern, das ist Jahre her und hat mich eine Dame zur Beratung gerufen und die Hauptaussage war, ich arbeite und arbeite und arbeite und ich komme mir vor wie der Hamster im Hamsterrad.

Speaker: Es kommt irgendwie nichts rum.

Speaker: Eigentlich müsste ich viel mehr Erfolg haben und Wohlstand haben, im Gegensatz dazu, wie viel ich arbeite.

Speaker: Und dann bin ich hin und ich meine, das klingt jetzt so klischeehaft und mir tut es so leid, dass ich nie ein Bild gemacht habe.

Speaker: Aber sie hat tatsächlich gegenüber von ihrem Schreibtisch, und es gibt ja diesen Ausdruck, what you see is what you get, ja.

Speaker: Sie hat gegenüber von ihrem Schreibtisch ein Bild gehabt mit einem Ziffernblatt, einer Uhr und einem Hamster, der zwischen der 6 und der 7 läuft.

Speaker: Und dann kann man vielleicht sagen, ja, Daniela, ja, klar.

Speaker: Aber warum hat sie es nicht gesehen?

Speaker: Weil wir für unsere Räume einfach blind sind.

Speaker: Denkt wieder an die Alltagsebene, an die alltägliche Bewusstseinsebene.

Speaker: Und es ist diese Betriebsblindheit.

Speaker: Und ich sage immer, ich wette, wenn eine Kollegin oder ein Kollege von mir in meine Räume kommt, dann wird er bestimmt Sachen entdecken und sagt, Daniela, wie kannst du das machen?

Speaker: Du bist auch irgendwie schon Expertin.

Speaker: Wieso hast du nicht daran gedacht?

Speaker: Ja, also niemand ist perfekt, ja.

Speaker: Deshalb ist es wichtig, bevor ihr, es geht gar nicht darum, jetzt erst mal zu sagen, ja, ihr seid ein bisschen schieflos und what you see is what you get und keine Ahnung, sondern ist es jetzt erst mal wichtig, sich im Klaren zu sein, was ist die Bewusstseinsebene, auf der ich bin, wenn ich meine Räume betrachte.

Speaker: Was ist da der Punkt?

Speaker: Und wenn ihr in das Gefühl geht, was euch wichtig ist, ich habe zum Beispiel Freiheit gesagt, dann

Speaker: dann mit diesem Blick in dieser Bewusstseinsebene durch die Räume zu gehen und zu sagen, was sind denn die Dinge, mit denen ich mich zu Hause umgebe, die ich jeden Tag sehe, bewusst und unbewusst.

Speaker: Was sind die Dinge, weil jeder Gegenstand hat eine Frequenz.

Speaker: Jeder Gegenstand hat eine Frequenz und die strahlt in unsere Räume hinein.

Speaker: Das ist so wie ein Gewürz.

Speaker: Wir kochen etwas und wir haben ein Gewürz und wir geben das Gewürz rein und dieses Gewürz verändert die Suppe, das Gericht.

Speaker: Und so ist es mit den Räumen auch.

Speaker: Es ist alles Frequenz und je nachdem, wo was hängt, verändert es die Frequenz der Räume.

Speaker: Und deswegen ist es auch die Frage, die Räume spiegeln das, wo wir gerade sind in dem Moment, wenn wir sie einrichten, wenn wir sie gestalten.

Speaker: Und wenn ihr in die Zukunft gestalten möchtet, lieber als in die Vergangenheit zu sehen, sind da meine Räume mitgezogen, wo ich heute bin, ist natürlich auch super wichtig, weil ansonsten versucht ihr ein Gleichgewicht auszugleichen.

Speaker: Wenn die Räume nicht dazu passen, dann versucht ihr immer dieses Loch zu füllen.

Speaker: Aber es ist doch besser, wenn die Räume auf einer Ebene sind, wo ihr hin möchtet.

Speaker: Und diese Frequenz aufzubauen, darum geht es in euren Räumen.

Speaker: Das heißt, die Bewusstseinsebene zu ändern, zu schauen, was ist der Wert, was ist das Gefühl, dahinter steht.

Speaker: Und wenn ihr euch in dieses Gefühl rein müsst, mit dieser Brille, sage ich jetzt einfach mal, durch eure Räume zu gehen und zu sagen, ist es denn wirklich im Einklang das, was ich hier habe, mit dem, wo ich hin möchte.

Speaker: Und ich wette mit euch, dass ihr Dinge findet, wo ihr denkt, nee, also...

Speaker: Welcher Teufel hat mich denn gerissen, um das zu machen?

Speaker: Genau, also bevor ich jetzt weitermache, ja, Viola, die Symbolik der Bilder ist so unglaublich kraftvoll.

Speaker: Und diese Geschichte, die Dame hat noch zwei andere Sachen gehabt.

Speaker: Und zwar hatte sie...

Speaker: In der Küche, da hatte sie noch so ein kleines Nagelstudio damals.

Speaker: Das war total spannend.

Speaker: Das war so eine Einbauküche.

Speaker: Und dann hat sie so einen Schrank aufgemacht.

Speaker: Dann hat sich ein Tisch daraus aufgefallen.

Speaker: Es war wirklich sehr groß, sehr schön.

Speaker: Jedenfalls ist der Schrank offen und dann war ein Nagelstudio da.

Speaker: Und auf der anderen Seite der Küche war ein Pleitegeier.

Speaker: Und der war genau so mit dem Kopf in Richtung von diesem Mini-Nagelstudio.

Speaker: Und ich habe gesagt...

Speaker: Okay, das nächste, ja, die nächste Symbolik.

Speaker: Und dann weiß ich, sie hatte Herzschmerz und dann sind wir ins Schlafzimmer gegangen und dann war wirklich über dem Bett ein Bild mit einem Herz und so einem Pfeil.

Speaker: Ja, man könnte sagen, jetzt ist das der Liebespfeil, der das Herz durchbohrt, aber für mich war das wie so ein Donner, der durch dieses Herz gebohrt hat.

Speaker: Und

Speaker: So viel Symbolik an einer Stelle habe ich kaum noch wieder gesehen, die so gut zur Lebenssituation gepasst hat.

Speaker: Weil sie hat gesagt, ich möchte gerne, ich weiß nicht, ob meinen neuen Partner oder meinen alten zurück, wie auch immer, was auch immer da gewesen ist.

Speaker: Und das war Wahnsinn.

Speaker: Und indem wir diese Sachen erst entfernt haben und ihr seht, das sind Dinge, die gehen über das Ausmisten hinaus, die gehen über das klassische Ausmisten auf einer gewissen Bewusstseinsebene,

Speaker: nehmen die komplett aus.

Speaker: Das würden wir gar nicht bemerken.

Speaker: Ein Bild an der Wand muss nicht ausgemessert werden.

Speaker: Es gehört nicht zu Gerümpel, wenn wir es mögen.

Speaker: Oder das Bild an der Wand, hey, es schmeckt die Wand, es ist doch kein Gerümpel.

Speaker: Es ist nicht das, was wir unter Gerümpel verstehen.

Speaker: Also bleibt es hängen.

Speaker: Und indem wir die Bewusstseinsebene wechseln oder jetzt mit diesem Livestream die Perspektive verändern, da verändert sich tatsächlich die Frequenz im Raum.

Speaker: Und

Speaker: Ein neuer Raum, ein neuer Gestaltungsraum eröffnet sich.

Speaker: Und darum geht es mir heute, euch das näher zu bringen, damit ihr im Ansatz mit euren Räumen einfach beginnt, anders zu arbeiten.

Speaker: Und das Feng Shui, so wie es gelehrt wird oder wie wir es zur Anwendung bringen, hat alles absolut seine Richtigkeit.

Speaker: Ich glaube einfach nur, wenn man noch diesen Aspekt mit dazu nimmt, dann bekommt es noch eine zusätzliche Qualität, dass wir, also

Speaker: die Fingenschulberater, die jetzt ich ausgebildet habe, es sind einige mit dabei, worüber ich mich wahnsinnig freue oder auch ich selber oder es ist sie oder ihr, wo ihr zuhört und diesen neuen Aspekt mitbekommt, dass ihr eure Räume anders seht und anders verändert.

Speaker: Und auch an dieser Stelle geht es nicht darum zu sagen, viel bringt viel.

Speaker: Das ist überhaupt nicht Sinn der Sache, sondern wirklich bewusst umzugehen mit den Gegenständen, weil wenn wir unsere Räume mit uns, die wir dort leben und arbeiten, als ein System sehen, kein System verträgt zu viele, zu starke Veränderungen.

Speaker: alles zusammenbrechen.

Speaker: Und das ist das, was wir absolut nicht wollen.

Speaker: Ja, sondern es geht darum, an gewissen Punkten zu drehen und dann der Energie zu erlauben, sich auszugleichen.

Speaker: Und dann dreht man am nächsten Punkt.

Speaker: Weil wenn ihr auf einmal zu viel macht, kann es passieren, dass sich Dinge verändern und ihr wisst nicht,

Speaker: welche Aktion hat welches Resultat gebracht?

Speaker: Das sage ich übrigens auch immer bei meinen Beratungen.

Speaker: Überlegen Sie sich, gehen Sie nicht vor, schreiben Sie sich keine Checkliste und sagen in einem Tag, ich habe alles vorbereitet und dann mache ich die Hau ruck und setze die ganzen Impulse aus der Fingstuhlberatung um, sondern fühlen Sie hinein, schauen Sie, was geht und setzen Sie um, atmen Sie durch, fühlen Sie, ob sich was ändert und dann der nächste Schritt und der nächste Schritt, dass sich das entfalten kann.

Speaker: Ich liebe meine Geschichte, ich weiß nicht, wer meine Kristallglas-Geschichte kennt, aber ich liebe Luxus, ich liebe schöne Dinge.

Speaker: Für mich sind einfach diese Feinheit und als ich angefangen habe mit meinen Räumen, mit diesem Future Selfing zu arbeiten, ging es wirklich darum, ich meine,

Speaker: Wir haben vier Kinder, wir haben einen Hund, bei uns ist wahnsinnig viel los und es geht gar nicht darum, Sachen zu kaufen, die Räume irgendwie so einzurichten, dass ich dann ständig sagen muss, oh nein, der Hund darf nicht hin, oh nein, das Kind darf da nicht hin, oh nein, das bringt ja noch mehr Stress hinein als irgendwas anderes.

Speaker: Das heißt, diese Feinheit, diese Art von Luxus, die mir gefällt, ist mehr eine Haltung, eine Energie als teure Gegenstände.

Speaker: Und es ist die Frage, steht da eine Vase mit ein paar Blumen?

Speaker: Es müssen nicht immer die Blumenarrangements sein, sondern es ist einfach diese Inszenierung von kleinen Dingen.

Speaker: Jedenfalls liebe ich es, wenn wir in Hotels sind oder in schönen Restaurants, aus Kristallgläsern zu trinken.

Speaker: Und irgendwann habe ich gesagt, ich kaufe mir Kristallgläser, weil sie für mich einfach dieser Spiegel von diesem Luxus sind.

Speaker: Ich habe es in der Hand und jedes Mal, wenn ich sie anfasse, ich überbringe es natürlich mein Kristallglas jetzt auch hier.

Speaker: verbinden die mich mit einem Gefühl.

Speaker: Und das ist der Schlüssel.

Speaker: Sie verbinden mich mit meinem Gefühl.

Speaker: Und ich weiß, viele haben mir gesagt, Daniela, bist du eigentlich verrückt?

Speaker: Du brauchst doch keine Gesamtgläser bei so einem vollen Haus.

Speaker: Und dann habe ich gesagt, doch, doch, doch, doch.

Speaker: Ich mache das, weil die Investition hält sich logisch, also hält sich in Grenzen, glaube ich.

Speaker: Und die Energie, die mir aber diese Gläser bringen,

Speaker: haben viel mehr Power für mich persönlich als irgendetwas anderes.

Speaker: Und so ist es auch.

Speaker: Hinter mir seht ihr unser Wohnzimmer in Belgrad und die Stadt übrigens, hinten die Altstadt, total schön,

Speaker: Und die Räume sind sehr leer.

Speaker: Also wir haben hier nicht wahnsinnig viel.

Speaker: Also Couch und zwei Sessel und das war es schon fürs Wohnzimmer.

Speaker: Und es hat diese schlichte Eleganz und das ist das, was mir gefällt.

Speaker: Natürlich hatte ich die Empfehlung zu sagen, ja, Interior Design und die machen alles perfekt und was weiß ich was alles.

Speaker: Ja, das ist ja natürlich möglich gewesen.

Speaker: Nur ist es nicht die Frequenz, die ich fühle, die ich fühle.

Speaker: Und deshalb...

Speaker: sind eben diese Impulse, die ihr bekommt, die hinter eurer Verbindung zu euren Räumen stehen, so ausschlaggebend.

Speaker: Und jetzt möchte ich einfach auch euch den Raum geben zu fragen, im Sinne von, einige von euch haben gesagt, ja, ich habe ein Vision Board gemacht.

Speaker: Was von eurem Vision Board, wenn da ein Gefühl dahinter ist,

Speaker: ist eine Sache, die ihr nach diesem Livestream umsetzen könntet.

Speaker: Was wäre eben ein Aspekt, wo ihr sagen würdet, mir ist dieser Impuls gekommen, das ist ein Punkt, wo ich weiß, das möchte ich verändern, loslassen oder neu einbringen.

Speaker: Ich weiß nicht, ob jemand von euch die Schmetterlingsübung gemacht hat.

Speaker: Die gibt es entweder auf meiner Website an foldingspace.com oder auf Instagram in der Bio.

Speaker: Das ist, tschüss Irene, danke, dass du da warst.

Speaker: Das ist eine coole Übung mit einer kleinen Meditation, wo es darum geht, dass ihr eure Räume mit einem anderen Blickwinkel seht.

Speaker: Und das ist etwas auch, was euch unglaublich helfen wird, eben die Bewusstseinsebene zu wechseln.

Speaker: Das sind immer wirklich die Schlüsselpunkte.

Speaker: Wo sind die Veränderungen in der Bewusstseinsebene?

Speaker: Und das ist jetzt die Frage.

Speaker: Genau, ich sehe noch keine Fragen und Antworten.

Speaker: Genau, also...

Speaker: erzählt mal, wo habt ihr ein, oder wenn ihr sagt, ich habe überhaupt keinen Impuls, Daniela, das, was du gerade erzählt hast,

Speaker: keine Ahnung, ich höre dich, aber ich verstehe nicht.

Speaker: Also ich höre deine Worte, aber ich verstehe überhaupt gar nicht, was du meinst.

Speaker: Wenn jemand so das Gefühl hat, dann bitte auch reinschreiben und fragt auch, wo braucht ihr noch dieses Stückchen an Unterstützung, dass ich euch da unterstützen kann, weil das ist ja das Ziel.

Speaker: Ihr nehmt euch eine halbe Stunde oder 45 Minuten Zeit, um hier dabei zu sein und sicherlich auch wertvolle Informationen für euch zu holen und

Speaker: Wenn ihr noch was aus dieser Zeit, die wir jetzt zusammen sind, mitnehmt und tatsächlich umsetzt, die Veränderung, eine Kleinigkeit, denkt dran, es ist die Kleinigkeit, die die Frequenzen in den Räumen verändert.

Speaker: Das bedeutet wiederum, dass es euch verändert.

Speaker: eine neue Bewusstseinsebene bringt, neue Gelegenheiten öffnet.

Speaker: Das heißt, dass ihr eurer Vision einen Schritt näher gekommen seid.

Speaker: Viola, du schreibst alles, wo dein Blick im negativen Sinn hängen bleibt und was nicht meinem Future Self entspricht.

Speaker: Da fällt mir einiges ein.

Speaker: Ich laufe jetzt mit einem anderen Blick durch die Räume.

Speaker: Ganz genau.

Speaker: Es geht es wirklich darum, das zu kultivieren.

Speaker: Und das geht dann wirklich weit über das Ausmisten hinaus.

Speaker: Ich habe immer das Gefühl, das Ausmisten ist...

Speaker: ein Teil des Lebens.

Speaker: Und wir fragen oft Kunden, sagen, Daniela, wann werde ich endlich fertig mit dem Auslisten?

Speaker: Dann sage ich, nie, weil wir leben in einer Überflussgesellschaft.

Speaker: Uns wird suggeriert, dass wir immer was Neues brauchen.

Speaker: Wir wünschen uns auch Dinge, die neu sind.

Speaker: Das ist ja völlig fein.

Speaker: Und deswegen kommen auch immer neue Dinge rein.

Speaker: Das heißt, das Ausmisten darf einfach ein Prozess werden, den wir in unser Leben einfach implementieren.

Speaker: Ist nicht gut, ist nicht schlecht, ist einfach so.

Speaker: Und einfach diese Erwartung loszulösen, ich würde sagen aufgeben, aber loszulösen, dass wir

Speaker: immer, also ich mache B, wenn ich A gemacht habe, sprich, wenn ich fertig ausgemistet habe, dann mache ich das.

Speaker: Das ist sehr viel verlorene Zeit, weil wann sind wir fertig mit Ausmisten?

Speaker: Und wer will schon sein Leben auf Halt drücken, um dann irgendwie monatelang auszumisten oder Wochen oder wie auch immer.

Speaker: Also ich habe am Wochenende hier meine Trassen aufgeräumt ausgemistet und am Sonntag, um genau zu sein,

Speaker: Und ich bin immer noch platt und müde, weil das Ausmisten an sich wirklich viel Energie braucht.

Speaker: Deswegen nur so am Rande bemerkt, seid gütig zu euch, mistet lieber immer wieder mal im Vorbeigehen aus, macht nicht den Fehler, irgendwie richtig groß alles auf einen Haufen zu werfen und sagen, jetzt misst dich aus und was macht ihr dann, wenn ihr keine Lust habt oder wenn ihr müde geworden seid.

Speaker: dann müsste ja alles wieder irgendwo verstauen und niemandem vor dem Berg arbeitstehen.

Speaker: Also ich bin einfach praktisch orientiert und sage, ich schaue immer, dass ich zwischendurch ein paar Sachen ausmiste und aufräume und dann hat es für mich einfach mehr Power.

Speaker: Christina, hallo, grüß dich.

Speaker: Also du hast geschrieben, ich werde mich von einigen Deko-Objekten trennen.

Speaker: Ich habe das Gefühl, die nehmen mir ein Stück Freiheit, da ich das Gefühl habe, sie maintainen zu müssen.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: sie instand halten zu müssen.

Speaker: Und jeder, der meine Story vom Wochenende zu den Terrassen gesehen hat, habe ich gesagt, na ja, die sind zwar sehr schön geworden, aber es fehlen Deko-Objekte.

Speaker: Und Christina, genau das ist der Punkt.

Speaker: Ich saß dann am Abend auf der Terrasse und da hat mir

Speaker: Nee, keine Deko-Objekte.

Speaker: Das mag zwar total nett sein, wie man eine Terrasse und hier eine Kleinigkeit und da noch eine Kleinigkeit und da eine Lampe und hier eine Lampe.

Speaker: Aber sie müssen aufrechterhalten werden, sie müssen gepflegt werden.

Speaker: Und irgendwann stehen sie einfach im Weg um und nehmen einfach wertvollen Platz.

Speaker: Und da habe ich mich dazu entschlossen, keine Deko-Objekte zu nehmen.

Speaker: Also das ist wirklich sehr, sehr spannend.

Speaker: Also schaut euch bitte an,

Speaker: immer an, wo seid ihr, wie sind die Räume, was umgibt euch in euren Räumen und was

Speaker: was von Gibt euch in euren Räumen und welche Energie geben diese Gegenstände ab.

Speaker: Ihr könnt auch mit dieser Haltung durch eure Kleidung gehen und sagen, das, was ich habe, entspricht das, das ist jetzt mehr auf der persönlichen Ebene, weniger auf der räumlichen Ebene, aber entspricht das, was ich habe, was ich besitze, der Energie, die ich leben möchte.

Speaker: Das ist auch eine Frage.

Speaker: Okay, es ist praktisch, es ist wunderbar, aber entspricht das tatsächlich der Energie, wie ich leben möchte?

Speaker: die Haltung, die ich einnehmen möchte.

Speaker: Das sind auch alle Sachen, die ich fragen könnte.

Speaker: Und dann eben von diesem Punkt aus neue Entscheidungen zu treffen.

Speaker: Weil was dann passiert ist, ihr geht von einer Bewusstseinsebene auf die nächste und es ist nicht mehr ein Auf und ein Ab.

Speaker: So, ich bin im Alltag und dann gehe ich hoch, habe Lösungen, keine Ahnung, dann falle ich wieder runter, sondern ihr hebt eure Bewusstseinsebene automatisch hoch.

Speaker: Und da fällt mir jetzt gerade auch noch ein Begriff ein, den ich super gerne erwähnen möchte.

Speaker: Wir reden ja sehr gerne alle von Blockaden.

Speaker: Die Blockade, keine Ahnung, für Wohlstand, für Wachstum, für Partnerschaft, also es gibt ja tausende Sachen.

Speaker: Und man löst die Blockaden auf persönlicher Ebene.

Speaker: Das ist fein.

Speaker: Absolut richtig gut, wichtig fürs Weiterkommen.

Speaker: So, was, wenn ihr in einer Mitte, also wenn ihr mit dieser Blockade eure Räume eingerichtet habt und irgendwo hat

Speaker: habt ihr diese Blockade in den Räumen auch visualisiert.

Speaker: Weil wir richten immer Räume intuitiv ein, was ja stimmt.

Speaker: Und dann ist nämlich der Punkt, dass wir einfach auch unser Inneres in der Einrichtung nach außen tragen.

Speaker: Durch Dekoration, durch Einrichtung, durch Bilder, wie auch immer.

Speaker: Und jetzt lösen wir persönlich eine Blockade auf, egal was es ist, haben aber den Reminder, bewusst oder unbewusst, ständig in unseren Räumen.

Speaker: Und was passiert?

Speaker: Man hat das Gefühl, oh, ich habe die Blockade gelöst, aber es geht trotzdem nicht weiter.

Speaker: Aus irgendeinem Grund komme ich nicht weiter.

Speaker: Und da ist es total wichtig und das ist das, was ich immer und immer wieder sage und regelmäßig sage und mich immer wieder wiederhole und mich nochmal wiederhole, dass es einfach wichtig ist, dass wir beginnen, die Räume mit in unsere Wachstumsprozesse mit reinzunehmen.

Speaker: Ich weiß nicht, ob ihr dazu gehört auch, aber ich definitiv.

Speaker: Ich liebe es, mich weiterzuentwickeln.

Speaker: Persönlich, unternehmerisch.

Speaker: Und ich merke da einfach, dass es eine Lücke entsteht.

Speaker: Das

Speaker: Ich habe in der Ausbildung großartige Heiler, Coaches, Architekten.

Speaker: Also es ist Architektinnen, Real Estate, Immobilienmaklerinnen.

Speaker: Also es ist in jede Richtung.

Speaker: Die Damen, es sind meistens Damen, haben unterschiedlichste Hintergründe.

Speaker: Und worum es tatsächlich geht, ist, dass wir uns überleben, wenn wir mit Menschen arbeiten.

Speaker: Sei es körperlich, seelisch.

Speaker: Mental, Coaching, Unternehmensaufbau, was auch immer.

Speaker: Was machen denn die Räume?

Speaker: Man arbeitet und löst beispielsweise Blockaden auf, macht Wachstumspläne, macht Visionsreisen und so weiter und so weiter.

Speaker: Aber wenn wir uns die Räume nicht mit anschauen,

Speaker: dann können die Räume tatsächlich das Blei sein, was diesen Entwicklungsprozess zurückhält.

Speaker: Ich will nicht sagen Stopp, weil der Mensch immer einen freien Willen hat und ich glaube, mit einem freien Willen und viel Willpower kann man so ziemlich alles

Speaker: durchbrechen und auflösen, aber muss denn immer so viel Power und Energie dahinter stecken?

Speaker: Ist es denn tatsächlich notwendig?

Speaker: Was wäre, wenn wir auch einen Blick auf die Räume werfen würden und sagen, okay, wenn das dein altes Ich ist und du möchtest zu deinem zukünftigen Ich, das ist deine Vision, das ist dein Ziel, lass uns doch mal in die Räume reinschauen und gucken, was sagen die Räume dazu?

Speaker: Sind die Räume mit in diesem Prozess dabei oder hängen sie hinterher?

Speaker: haben die Räume tatsächlich, die Räume haben das Potenzial, uns nach vorne zu bringen, aber uns genauso zurückzuhalten.

Speaker: Und deswegen ist einfach dieser Moment, den ich auch mit euch teilen möchte, oder dieser Gedanke, den ich mit euch teilen möchte, ist, nehmt eure Räume mit auf eure persönliche Entwicklungsreise.

Speaker: Und wenn das der einzige Impuls, der heute für euch wichtig war, dann nehmt euch den auf, nehmt euch den mit, schreibt euch den auf, meine Räume mit in meinen Entwicklungsprozess.

Speaker: Und wenn das der Satz ist, der euch weiterbringt, dann fragt euch, okay, was muss ich in meinen Räumen ändern, damit sie meinen Entwicklungsprozess unterstützen können.

Speaker: wie kann ich das, was ich mir innerlich geistig wünsche, in meine Räume auf eine Art und Weise bringen, dass ich nicht davor meditieren muss und dass ich nicht jeden Tag muss, oh, mein Vision Board, ah, habe ich das gesehen?

Speaker: Oh nein, ich muss mich einführen in jedes Bild und dann muss ich auch noch die Bilder suchen, die dazu passen und so weiter und so weiter.

Speaker: Und das zusammenkleben und das irgendwie so aufhängen, dass ich es zwar sehe, aber dass es nicht jeder sieht.

Speaker: Dass es immer sichtbar oder präsent ist, aber mir nicht im Weg ist.

Speaker: Es soll ja auch kein Stress erzeugen und so weiter.

Speaker: Was, wenn wir dieses Weg haben und die Räume das sind,

Speaker: was spiegelt, was unsere Vision, unser zukünftiges Ich spiegelt.

Speaker: Das ist eben der Impuls, die Frage, die ich an der Stelle mit euch teilen möchte, den ich jetzt auch mit euch mitgeben möchte.

Speaker: Okay, also.

Speaker: Jola, du hast noch eine Frage in den Chat geschrieben, die ich jetzt zum Abschluss sehr gerne noch ansprechen möchte.

Speaker: Du hast gefragt, was mache ich mit alten Tagebüchern und Fotos, die ich geerbt habe und nicht wirklich zu mir gehören?

Speaker: Das ist eine ganz großartige Frage.

Speaker: Und zwar habe ich...

Speaker: vor Jahren mit einem Herrn zusammengearbeitet, der Stefan, von dem habe ich auch immer wieder erzählt, vielleicht kennt ihn aus Geschichten die ein oder die andere.

Speaker: Und zwar, Stefan habe ich kennengelernt auf einer Messe, da habe ich einen Vortrag gehalten und er hatte mich angesprochen, es war Sonntagabend, das Publikum war

Speaker: Ü70 irgendwie.

Speaker: Und es war, wie gesagt, Sonntagabend ziemlich spät und die Hälfte von dem Publikum in meinem Vortrag hat geschlafen.

Speaker: Und ich dachte mir erst, oh Gott, was machst du hier?

Speaker: Jedenfalls, dieser Herr stand hinten und hat sich ganz viele Notizen gemacht.

Speaker: Und ich hole ein bisschen aus, Viola, aber ich würde mich gerne einfach mit dieser Geschichte dazu erzählen.

Speaker: Und er kam zu mir hoch und hat gesagt, ja, ich habe da so viel gerümpelt, möchten Sie mir helfen?

Speaker: Und ich dachte, Moment, ich konnte es nicht zusammenbringen tatsächlich.

Speaker: Und dann habe ich gesagt, rufen Sie mich an.

Speaker: Ich habe nicht gedacht, er meldet sich wieder.

Speaker: Er hat sich gemeldet und ich habe mit ihm gesprochen und dann hat er gesagt, ja, ich möchte gerne, dass Sie kommen.

Speaker: Ja, ich habe jetzt im Moment keine Zeit, rufen Sie mich in zwei Wochen nochmal an.

Speaker: Und dann hat er mich tatsächlich nochmal angerufen und gesagt, ich möchte, dass Sie jetzt aber zu mir kommen, weil ich habe hier Dinge, die ich gerne loswerden möchte, die ich loslassen möchte und ich weiß nicht wie.

Speaker: Dann bin ich zu ihm hin und Stefan war Ingenieur und er hat Informationen gesammelt.

Speaker: Also bei ihm zu Hause war es immer sehr sauber, aber Papier über Papier in seinem Wohnzimmer hat er alleine gelebt, er hat seinen Esstisch gehabt und dann hat er noch fünf andere Bierbänke gehabt und da waren überall Stapelweise Papier.

Speaker: Und da hat eine Zusammenarbeit begonnen, die über Jahre hinweg gedauert hat, bis zu dem Zeitpunkt, wo er gestorben ist.

Speaker: Mit, ich glaube, 84.

Speaker: Also wir haben knapp sechs Jahre zusammengearbeitet.

Speaker: Und er hat zu seinem 80.

Speaker: Geburtstag, hat er angefangen zu reiten.

Speaker: Er hat seine Wohnung neu gestrichen und hat angefangen zu tanzen.

Speaker: Also es war wirklich für nochmal ein Aufleben.

Speaker: Und...

Speaker: Und wir waren, jetzt komme ich zu deiner Frage, liebe Viola, wir waren an dem Punkt, er hat sehr schöne alte Briefe gehabt, auch von seinen Eltern, Tagebücher, wo drin stand, heute wurde unser kleiner Stefan geboren.

Speaker: Das hat seine Mutter mit der Hand geschrieben.

Speaker: Er war Jahrgang 1931 oder 1933, ich weiß nicht mehr genau.

Speaker: Und wirklich mit der Hand hat gesagt, Daniela, wird das auch weggeschmissen.

Speaker: Und ich habe gesagt, um Gottes Willen, bitte nicht.

Speaker: Es ist etwas wie ein Erbstück und ich habe ihm empfohlen, Viola, vielleicht ist das auch ein Impuls für dich,

Speaker: Ich habe ihm empfohlen, in einem seiner Schränke so etwas wie eine Museumsbox zu machen, so eine kleine Museumsbox und diese Sachen dort abzulegen.

Speaker: Vielleicht ist es etwas, was ihn jetzt nicht so berührt, aber vielleicht wird es seinen Enkel, Urenkel, seine Kinder oder irgendjemanden im Laufe der Familiengeschichte berühren.

Speaker: Und ich habe ihm dringend geraten, das nicht wegzuschmeißen und es einfach irgendwo abzulegen.

Speaker: Das ist meine Archivkiste und da kommt es hin.

Speaker: Genau.

Speaker: Annett, was ist so geschrieben?

Speaker: Ich werde nach und nach Elementen, die Objekte austauschen mit Objekten, die mich in mein zukünftigen Ich verbinden.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Nach und nach.

Speaker: Absolut.

Speaker: Liebe Annett, genau das ist der springende Punkt, dass man Schritt für Schritt die Sachen austauscht.

Speaker: Genau, meine Lieben, also ich hoffe, dass ich euch heute einige Impulse geben durfte und konnte, dass ihr mit dem Future Selfing für euer Zuhause weitermacht, weiterkommt.

Speaker: Was ich auch gemacht habe, gerade auch heute mit Daniela, ist, dass wir eine...

Speaker: dass ich dem Impuls gefolgt bin.

Speaker: Ich habe in dem letzten Ministerte geschrieben, dass der Feng Shui to Go Workshop von uns gegangen ist, den ich über viele, viele, viele, viele Jahre gemacht habe und dem ich wahnsinnig viel verdanke.

Speaker: Das war einfach ein Workshop, in dem wir über die drei wichtigsten Prinzipien des Feng Shui gesprochen haben.

Speaker: Und ich

Speaker: Ich habe mich dazu entschlossen, zu dem Future Selfing of your Home, also das Future Selfing mit Feng Shui von den Räumen, dazu einen komplett neuen Workshop zu machen.

Speaker: Und der wird im Juni sein, der wird, ich sage es euch gleich, am 12.

Speaker: Juli, nicht im Juni, der wird am 12.

Speaker: Juni sein und

Speaker: Und er dauert zweieinhalb Stunden und wir haben das so aufgebaut, dass wir den Teilnehmern eine Vor-Workshop-Aufgabe geben, dass man sich damit mit den Räumen beschäftigt und dann treffen wir uns für zweieinhalb Stunden, gehen tief in eine Meditation hinein, indem wir uns

Speaker: mit dem zukünftigen Ich verbinden, uns die Energie holen und das dann im Workshop einbringen, in einer Art und Weise, dass ihr nach dem Workshop ziemlich genau wisst, nicht nur was eure Vision ist, sondern wie das in den Räumen umgesetzt werden kann.

Speaker: Und zwar im Einklang mit den Fing Shui-Prinzipien, die ohnehin seit 5000 Jahren ihre Wirkung zeigen.

Speaker: Also wir bringen wirklich zwei Welten zusammen, die

Speaker: die sehr, sehr außergewöhnlich sind und sehr, sehr besonders.

Speaker: Ich merke jetzt gerade, dass Daniela und ich so sehr in der Entwicklung von diesen Sachen waren, dass ich den Workshop-Link gar nicht da habe.

Speaker: Was ich aber machen werde, bitte haltet Ausschau, morgen wird es den...

Speaker: werden wir euch die Aufnahme, den Zoom-Link zuschicken mit dem Workshop-Link und auf Instagram verlinken wir es direkt unter das Live oder beziehungsweise ist in der Bio von Instagram, also wenn jemand da ist, einfach rüberhüpfen.

Speaker: Ansonsten bekommt ihr den Link morgen.

Speaker: Wie gesagt, ich würde mich riesig freuen, wenn ihr einfach auf der Reise weiter mit dabei seid, damit wir individuell und genauer einsteigen können, um das Potenzial eurer Räume zu entfalten.

Speaker: In diesem Sinne darf ich mich jetzt auf den Weg machen, meinen Sohn abzuholen, der den ganzen Tag unterwegs war und wahrscheinlich tot mir ins Bett fallen wird.

Speaker: Und euch wünsche ich einen wunderschönen Abend.

Speaker: Ich sende ganz, ganz liebe Grüße in alle Ecken der Welt, in euch zu Hause und wünsche euch auf dem Weg einfach alles, alles Beste.

Speaker: Vielen Dank.

Speaker: Bis bald.

Speaker: Heute dann jeder.

Speaker

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