Transcript
Speaker: Für mich war es total wichtig, mit dir dann, mit deinen Impulsen, mich zurückzubesinnen.
Speaker: Wer bin ich?
Speaker: Nicht, was will ich, sondern wer bin ich?
Speaker: Was ist meine Geschichte?
Speaker: Und dann aus der Vergangenheit und aus der Geschichte heraus ergibt sich dann ganz natürlich den weiteren Weg.
Speaker: Und weil man sich dann auf sich selber zurückbesinnt,
Speaker: wird man sich selber wieder bewusst und damit kommt dann wieder das Selbstbewusstsein, das man eben braucht.
Speaker: Feng Shui und Kunst haben extrem viel gemeinsam, weil es geht um Schwingung, es geht um Frequenzen.
Speaker: Und mit Unboxing Lives, das finde ich, du bist ja sehr stark als Ausbilderin und Mentorin auch unterwegs und das ist ein unglaubliches Geschenk, dass du den Leuten machst, weil du hast mein Leben wirklich total verändert.
Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei Unfolding Space Unboxing Lives, dem Podcast, der Unternehmertum, Lifestyle und Feng Shui verbindet.
Speaker: Mein Name ist Daniela Schaponic, ich bin Unternehmerin und Feng Shui-Meisterin und liebe es, über die Grenzen des Normalen hinauszudenken.
Speaker: Feng Shui ist hierfür die perfekte Unterstützung, obwohl es in der Gesellschaft weit unterschätzt wird.
Speaker: Und ich finde, es ist an der Zeit, das zu ändern.
Speaker: Bei Unfolding Space entdecken wir gemeinsam, wie du die Power von Feng Shui nutzt, um dein Leben, deinen Lifestyle und dein Unternehmen zu transformieren.
Speaker: Freue dich auf inspirierende Gespräche und Interviews, die dir helfen, dein volles Potenzial zu entfalten.
Speaker: Bereit?
Speaker: Dann lass uns beginnen!
Speaker: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe vom Unfolding Space Unboxing Lives Podcast.
Speaker: Mein Name ist Daniela Schaponjic und ich freue mich heute riesig, Irene als Gast begrüßen zu dürfen.
Speaker: Und Irene und mich verbindet eine jahrelange Verbindung.
Speaker: Ich weiß gar nicht, wie es läuft.
Speaker: Ich kann mich noch, also ohne vorzugreifen, ich kann mich noch sehr, sehr genau an unser allererstes Gespräch erinnern, als es darum ging, soll ich die Fingstho-Ausbildung machen oder nicht.
Speaker: Irene stellt sich jetzt selber vor, weil ich merke schon, ich will schon so viel sagen, aber meine Gäste dürfen sich immer selber vorstellen, weil ich finde, das kann man immer am besten selber machen und deswegen übergebe ich jetzt das Mikro direkt an dich, liebe Irene.
Speaker: Danke, Daniela.
Speaker: Ja, ich denke, unser Podcast wird wahrscheinlich ähnlich verlaufen wie unser erstes Gespräch.
Speaker: Du meinst, dass wir uns ständig ins Wort fallen und so?
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Weil wir total angeregt, hin und her, ein lebendiges Ping-Pong-Spiel, ja.
Speaker: Genau, also, wie ihr gehört habt, mein Name ist Irene Saver, ich bin 53 Jahre alt, Mutter von drei, würde ich mal sagen, junge Frauen.
Speaker: Die Jüngste ist 15 Jahre alt.
Speaker: Und wie man hört, bin ich Schweizerin.
Speaker: Ich komme aus Zürich.
Speaker: Und ja, ich bin ursprünglich Kunsthistorikin und Galeristin, habe dann familienbedingt eigentlich, ich würde nicht sagen, in eine Auszeit, aber beruflich zurückgetreten bin ich viele Jahre eigentlich.
Speaker: Ich habe meine berufliche Karriere nicht intensiv verfolgt, nur am Rande und habe mich aber, würde ich mal sagen, sehr viel in der Persönlichkeitsentwicklung oder in der Außenhandelssetzung mit sich selber ist passiert.
Speaker: Nicht zuletzt auch, weil mein jüngstes Kind mit Down-Syndrom-Plus zur Welt kam, also mit Autismus noch und das hat
Speaker: So ein Kind und dieses Kind aufzuziehen und in die Gesellschaft einzuführen, das macht viel mit einem, bringt auch viel zum Reflektieren über sich, über das Menschsein, über die Gesellschaft, über die Normen.
Speaker: Und das sehe ich als Qualität und auch als gewisses Privileg, diese Aufgabe bekommen zu haben.
Speaker: Ich hatte dann, also vor fünf Jahren habe ich mich von meinem Mann getrennt.
Speaker: Und dann kurze Zeit später kam Daniela in mein Leben.
Speaker: Genau, ich denke, es gibt immer wieder so Umbrüche im Leben.
Speaker: Sei es eine Trennung, ein Umzug, gesundheitliche,
Speaker: Und ich habe mich in dieser Umbruchsphase wieder mehr auf mich besinnen.
Speaker: Also es war eine sehr...
Speaker: schwierige Ehe, die mir viel Kräfte gekostet hat und nach der Trennung hatte ich plötzlich wieder freie Ressourcen.
Speaker: Ich war zwar immer noch Mutter von drei Kindern, aber ich war nicht mehr die Ehefrau in einer schwierigen Beziehung, sondern es war wieder Irene da.
Speaker: Und ich habe mich wieder darauf berufen, was ich machen will, wo mein Interesse ist.
Speaker: Ich kam sofort wieder zurück auf Räume, Räume gestalten.
Speaker: Dann wusste ich, ich will eine Fingst-Wie-Ausbildung machen.
Speaker: Ich ging aufs Netz und du plopst rein.
Speaker: Du warst die Erstbeste in jedem Sinne.
Speaker: Die Erste und die Beste.
Speaker: Und da begann dann unser Telefonat.
Speaker: Da begann dann unsere Geschichte.
Speaker: Genau, genau, genau.
Speaker: Und ich kann mich erinnern, wir haben uns, ich habe aufgelegt und dachte mir, die Frau kenne ich ja schon seit Ewigkeiten.
Speaker: Also es war wirklich so unglaublich, wie wir uns die Bälle quasi zugeworfen haben.
Speaker: Und ich kann mich noch sehr gut erinnern,
Speaker: wie ich voller Bewunderung gedacht habe, wow, alleinerziehende Mama, damals warst du ja nach der Trennung und du hast echt viel um die Ohren gehabt.
Speaker: Und dann die Feng Shui-Ausbildung, da dachte ich, wow, also das ist eine Ehre, dass du mir dieses Vertrauen schenkst, dass wir gemeinsam diesen Weg gehen.
Speaker: Und er war der Beginn von etwas, was niemand hätte absehen können.
Speaker: Also wir kommen zu dem, wo du heute bist und wo du damals warst.
Speaker: Aber es war, kann man das so sagen, es war so ein erster Schritt zurück, also nicht in dein altes Leben, sondern in das Neue, was entstehen durfte nach der Trennung oder nach der Entscheidung wieder für sich zu stehen.
Speaker: Absolut.
Speaker: Also ich meine, du hast mir da extrem wertvolle Impulse gegeben,
Speaker: Und auch unterstützt, weil man ist, wenn man länger Zeit nicht die berufliche Karriere verfolgt hat, fehlt es dann einem an Selbstbewusstsein.
Speaker: Man hat zwar als Mensch schon Selbstbewusstsein, aber man denkt sich ja, wer bin ich, um jetzt da ein eigenes Business zu gründen?
Speaker: Was kann ich?
Speaker: Und um das kurz vorwegzunehmen, ich habe ja nach der Ausbildung bei dir dann auch mit dem Momentum Mentoring,
Speaker: gestartet, dann auch mit dem Mastermind.
Speaker: Dieses Coaching hat total mein Leben verändert, also nicht nur die Ausbildung, weil mit der Ausbildung alleine kommt darauf an, an welchem Punkt man im Leben steht.
Speaker: Aber für mich war es total wichtig,
Speaker: mit dir dann, mit deinen Impulsen, mich zurückzubesinnen, wer bin ich?
Speaker: Nicht, was will ich, sondern wer bin ich?
Speaker: Was ist meine Geschichte?
Speaker: Und dann aus der Vergangenheit und aus der Geschichte heraus ergibt sich dann ganz natürlich den weiteren Weg.
Speaker: Und weil man sich dann auf sich selber zurückbesinnt, wird man sich selber wieder bewusst und damit kommt dann wieder das Selbstbewusstsein, das man eben braucht.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Das ist ein Zitat, Irene, das könnte was sein.
Speaker: Tatsächlich, ja, das ist sehr schön beschrieben, weil wir sehr oft den Drang haben, in die Zukunft zu schauen.
Speaker: Ja, was soll werden?
Speaker: Ich meine, ich glaube nicht, dass du, ich weiß, bitte korrigiere mich, wenn ich falsch liege, aber deine Absicht, und das ist das auch, was ich allen sage, wenn sie die Feng Shui-Ausbildung machen, du musst dich nicht Feng Shui-Berater nennen.
Speaker: Du kannst das als Expertise nutzen, um es mit etwas anderem zu verbinden, um deine einzigartige Nische entstehen zu lassen.
Speaker: Und du hast im Vorgespräch auch gesagt, dein roter Faden, das nehme ich nicht vorweg, ich gebe dir nur die Vorlage, der rote Faden, der sich durch dein Leben zieht, ist nicht das Fing Shui, also die Räume schon, aber nicht das Fing Shui, richtig?
Speaker: Ich habe gesagt, es sei die Kunst.
Speaker: Ich habe mich schon immer irgendwie mit Kunst identifiziert.
Speaker: Ich habe selber auch zuerst Malerei und Bildhauerei begonnen zu studieren, zwei Jahre, also an der Kunstakamie, bis ich dann an die Universität wechselte.
Speaker: Ich habe aber, als ich mich gedanklich da vorbereitet habe, was ich sagen möchte, Feng Shui und Kunst haben extrem viel gemeinsam gemacht.
Speaker: Weil es geht um Schwingung, es geht um Frequenzen.
Speaker: Also Kunst besteht ja aus, sage ich mal, Farben und Formen.
Speaker: Damit kreiert man Kunst und
Speaker: Eine Farbe hat eine Wellenlänge.
Speaker: Die kurzen Wellenlängen, das sind die Blautöne.
Speaker: Und dann geht es weiter bis zu den langwelligen, bis Rottönen.
Speaker: Und das sind Frequenzen.
Speaker: Und je nach Material...
Speaker: wo das Licht, also eigentlich ist es Licht, ja, und je nach Material, wo diese Wellen raufkommen, werden Wellen absorbiert oder reflektiert.
Speaker: Und das, was reflektiert ist, ist dann die Farbe.
Speaker: Und Feng Shui arbeitet ja nur damit.
Speaker: Also eigentlich ist Kunst eine sichtbare Form von Feng Shui.
Speaker: Also, ja...
Speaker: Großartig.
Speaker: Also ich bin sprachlos.
Speaker: Ich finde das so schön formuliert.
Speaker: Ich durfte auch so viel von dir lernen, eben über Kunst, so wie du Kunst beschreibst.
Speaker: Erzähl mehr.
Speaker: Erzähl weiter.
Speaker: Ja, also, was ich noch erzählen möchte, ich habe ja damals die Ausbildung begonnen und mit der Landschaftsschule kam ich total gut klar, wie der Tiefluss und wie man das bewegen kann und alles.
Speaker: Und dann kam die Kompassschule, wo es eben darum ging, um die verschiedenen Elemente und Farben zu
Speaker: Und das habe ich damals nicht verstanden mit dem Kopf.
Speaker: Es kam für mich so ein bisschen wie eine Geschichte vor, die ich nun glauben sollte.
Speaker: Und da habe ich ja abgehängt.
Speaker: Weisst du noch?
Speaker: Weiss ich.
Speaker: Plötzlich verschwand Irene aus dem Online-Kurs.
Speaker: Ja, ich kann mich erinnern.
Speaker: Und dann hast du mich angerufen und nachgefragt.
Speaker: Dann haben wir wieder so zusammengesprochen und dann hast du mir dieses großzügige Angebot gemacht, mich gleich in den nächsten Kurs zu buchen.
Speaker: Genau.
Speaker: Und da wusste ich, okay, Irene, jetzt musst du abliefern.
Speaker: Jetzt war Daniela so großzügig.
Speaker: Diese Chance, jetzt machst du es einfach.
Speaker: Hinterfrage nichts.
Speaker: Hinterfrage nicht, warum wird das in Form von Metallen und Farben ausgedrückt, diese Kompassschule.
Speaker: Und erst nachher habe ich eben das begriffen, es geht um Frequenzen.
Speaker: Mhm.
Speaker: Und Farbe ist immer dieses Rot.
Speaker: Das ist nur Rot, weil das rotwellige Licht reflektiert wird auf diesem Material.
Speaker: Oder?
Speaker: Also das ist...
Speaker: Metall reflektiert so viel, dass es glänzt.
Speaker: Das Material spielt mit den Wellen, die da kommen, von der Sonne mit.
Speaker: Und das kreiert eigentlich unsere ganze Umwelt.
Speaker: Und darum ist die Kompassschule total logisch, dass aus dem Norden, aus dem Süden andere Wellen kommen, dass mit der Tageszeit, mit der Jahreszeit, mit den Materialien, die du in ein Zimmer einbaust, in ein Südzimmer oder in ein Nordzimmer, das agiert alles.
Speaker: Ja.
Speaker: Und das finde ich auch so schön, du sagst ja bei dir Unfolding Space und das ist ja genau das, man hat ja das Gefühl, man spricht von Immobilien, von Möbeln, das ist alles so statisch und leblos irgendwie dabei, ist das immer total in Interaktion miteinander.
Speaker: Also sobald das Licht kommt, die Wellen, die Lichtwellen, die Sonne, die Materialien, die du einsetzt, es ist so ein dynamischer Prozess in jedem Raum.
Speaker: Das ist also etwas Spannendes.
Speaker: Und man ist sich dessen gar nicht bewusst, was da eigentlich geschieht.
Speaker: Ja, und ich danke dir so sehr für das, was du gerade erzählst.
Speaker: Weil so habe ich es nie in Worten.
Speaker: Ich glaube, das, was wir fühlen und in Worte zu fassen, das ist ja auch wieder eine Kunst.
Speaker: Das, was du jetzt ausdrückst, das ist einfach so eine wundervolle Perspektive, so ein wundervoller Blick auf, wie nicht Feng Shui wirkt, sondern wie Räume wirken.
Speaker: Ja, oder wie alles wirkt.
Speaker: Wenn ich jemandem Fenschwi erkläre, dann erkläre ich das mit Licht und Farben und diesen Wellenlängen, weil das ist bewiesen, das kann man messen.
Speaker: Die Wellenlänge von blau ist irgendwas um die 300 Nanometer, rot geht bis irgendwie, ich weiss nicht, 680, das ist messbar, das ist Wissenschaft und das kann mir niemand bestreiten.
Speaker: Das wusste ich nicht, aber das ist cool.
Speaker: Musik, das sind Frequenzen.
Speaker: Richtig, ja.
Speaker: Jeder spürt einen Parkenschlag im Magen.
Speaker: Die Beats, das kommt und das ist eigentlich das, was wir spüren und dann geht es einfach immer mehr ins Feinstoffliche und gewisse Menschen, die schon früher sich mit Frequenzen beschäftigt haben, auch Musiker oder Maler, können weiter das spüren und dem folgen als andere, die vielleicht sich mehr mit Zahlen beschäftigt haben.
Speaker: Also das habe ich ja dir mal erzählt, ich
Speaker: Ich habe ja dann bei dir die Landheimenausbildung gemacht.
Speaker: Genau.
Speaker: Da arbeitet man immer mit Frequenzen, mit blockierten Energien und bringt die wieder in den Fluss.
Speaker: Und eine Landheilung bei einer Kundin, da hat ja ihr Musikgesangtslehr, der einmal im Monat bei ihr Unterricht gibt, sofort gemerkt, als er durch den Garten zum Haus ging, da ist was anderes.
Speaker: Und er wusste gar nichts, dass da was passiert ist.
Speaker: Er hat geklingert und ihr sofort sagt, dein Garten ist anders.
Speaker: Jetzt ist es harmonisch, jetzt kann alles gedeihen.
Speaker: Und sie, echt, du spürst das?
Speaker: Und er so, ja.
Speaker: Und sie so, Landheilung.
Speaker: Und er so, alles klar.
Speaker: Und das war für mich so eine Bestätigung von dieser Arbeit, ja.
Speaker: Und das zeigt eigentlich, finde ich, wie das Leben, die Räume, die Musik, und so sprechen, das sind alles Wellenlängen.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, und er hat die Musik des Landes gehört vor der Landteilung und hat gehört, da ist irgendwas nicht stimmig und nach der Landteilung hat er sie wieder gehört, auf einer Frequenz, die jetzt ein Mensch vielleicht ist nicht, nicht vielleicht, sondern es nicht hört, nicht wahrnimmt und konnte merken, so wie wir in einem Musikstück, wie die Harmonie des Musikstückes.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Das ist total spannend.
Speaker: Total.
Speaker: Ich liebe es mit den Komponizitäten.
Speaker: Weil manchmal, ich erzähle ja auch immer wieder, man geht da, es ist ja die Landhandlung, also das Space Healing ist ja so eine spirituelle Arbeit.
Speaker: Also beim Fingerschuh hat man Ausarbeitungen, man hat ein Handbuch.
Speaker: Man hat so viel, was man zeigt, also physisch.
Speaker: Bei einer Landteilung ist es wirklich Energiearbeit, wirklich Akupunktur der Erde mit Energie.
Speaker: Und ich muss selber zugeben, es gab Zeiten, wo ich durch die Gärten oder durch die Grundstücke gestampft bin und dachte, Daniela, was machst du hier?
Speaker: Nein.
Speaker: Nein, echt.
Speaker: Oder wenn ein Kunde sagt, wie schaut denn das aus?
Speaker: Das ist so zu erklären, ja.
Speaker: Aber dann solche Synchronicitäten zeigen, ja, egal ob wir es sehen oder nicht, wir bewegen Energie, wir heilen Energie und wir bringen die Frequenz wieder in ihren Urzustand, in die natürliche, harmonische Schwimmung.
Speaker: Ja, absolut.
Speaker: Also diese Geschichte oder diese Bestätigung, das ist für mich, das war so wow, das
Speaker: Und das kann ich auch jetzt so weiter erklären.
Speaker: Und was ich für mich jetzt auch angefangen habe bei den Landheilungen,
Speaker: Ich arbeite jetzt auch mit Klängen.
Speaker: Das Räuchern benutze ich weniger, aber nicht nur Klänge, die ich mit Klangschaden mache, sondern mit meiner Stimme.
Speaker: Und ich lasse mich ganz spontan und intuitiv auf den Ort und auf die Situation ein und ich singe wortlos, also ohne Text, einfach produziere Klänge.
Speaker: Ja.
Speaker: die aus mir heraus dann schwingen und mit dem Raum.
Speaker: Also es kommt dann einfach etwas, wo es sich irgendwann einfach alles harmonisch anfühlt.
Speaker: Also ich versuche da auch ganz bewusst mit eigenen Schwingungen und Klängen und dem Raum eine Harmonie zu erstellen.
Speaker: Ja, also wahnsinnig faszinierend.
Speaker: Und so, und das ist ja auch etwas, was ich in der Ausbildung immer sage, ihr lernt von mir das Handwerkszeug.
Speaker: dass auf jeden Fall eine Landheilung erfolgreich gemacht wird.
Speaker: Aber das ist der Anfang und nicht das Ende.
Speaker: Er forscht, macht das Werkzeug zu eurem, entwickelt es weiter, bringt euer eigenes rein.
Speaker: Und genau das ist das, was du eben durch dieses Forschen machst und das Sinn.
Speaker: Und genau, also das ist ja das Authentische dann.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Und sag mal, Irene, ich meine,
Speaker: Das ist ja das Thema Landheilung, Feng Shui, aber du hast ja die Kunst auch auferleben lassen.
Speaker: Also erzähl mal, wie du das verbindest, was ist für dich der rote Faden?
Speaker: Also ich habe, das haben wir damals schon in unserem lebendigen Gespräch, habe ich ja zuerst mal von mir erzählt, was ich früher war.
Speaker: Ja, eben Galeristin.
Speaker: Ich habe auch Kunstführung gemacht, also Kunstvermittlung.
Speaker: Da war sofort die Idee, das miteinander zu verbinden.
Speaker: Also dass ich auch Kunstberatung in mein Angebot einfließen lasse.
Speaker: Da geht es nicht, kann auch einen neuen Kunstauernkauf bedeuten, aber nicht zwingend, sondern einfach zu überprüfen, was hängt an den Wänden und hängt am richtigen Ort.
Speaker: Und das kann extreme Unterschiede machen mit zwei, drei Handgriffen.
Speaker: Also ich habe das erlebt nach der Trennung von meinem Mann.
Speaker: Ich bin am alten Ort noch ein paar Jahre geblieben mit den Kindern und natürlich, ich musste mein Zuhause neu erschaffen, ja.
Speaker: Aber man hat weder Zeit noch Geld jetzt da.
Speaker: Die Möbel aus dem Fenster und neue rein.
Speaker: Ja.
Speaker: Und ich habe einfach ein paar Bilder hat mein Ex-Mann mitgenommen und ich habe Bilder umgehängt und zwei, drei vielleicht neue und einfach nur die Bilder im Haus umgehängt.
Speaker: Und das war für mich ein neues Zuhause dann.
Speaker: Ja, das glaube ich aufs Wort.
Speaker: Das ist das auch, was ich immer sage.
Speaker: Ich meine, als ich Teenager war, ich habe ein kleines Zimmer gehabt und jedes Mal, wenn ich Liebeskummer hatte, war die Einrichtung anders.
Speaker: Ich meine, meine Eltern haben ja dann auch nicht gleich neue Sachen gekauft, irgendwie.
Speaker: Nein,
Speaker: Die Poster mussten geändert werden, das Bett stand an einer anderen Stelle.
Speaker: Keine Ahnung, die Bettwäsche wurde nochmal überzogen, weiß ich nicht.
Speaker: Auf jeden Fall musste ich im Raum eine Veränderung herbeiführen, um mit meinen Emotionen besser, und ich habe das völlig unbewusst, also ich habe Feng Shui erst mit 24 kennengelernt.
Speaker: Also davor hatte ich nichts damit zu tun.
Speaker: Aber das ist der Urinstinkt, den wir haben und wie du schon sagst,
Speaker: Es muss wirklich kein Geld kosten.
Speaker: Und man kann, ich sage auch immer den Leuten, Mensch, also wenn ihr auf meine Seite beispielsweise geht oder auf Iréns Seite oder es gibt so viele Informationen, so viele Dinge, die man sich herunterladen kann, um die ersten Schritte zu machen.
Speaker: Oder einfach mal beginnen auszumisten.
Speaker: Oder wie du schon sagst, ein paar Sachen umhängen.
Speaker: Man muss nicht mal Wissen haben, wenn man sagt, ich schaue mal, wie es sich anfühlt.
Speaker: Dann hänge ich das Bild halt nicht hin, sondern ich lehne es mal an die Wand für ein paar Tage.
Speaker: Das ist es.
Speaker: Und weißt du, das ist ja auch das, warum ich sofort bei dir die Ausbildung gemacht habe und wir uns so gut verstanden haben.
Speaker: Weil du gehst auch kreativ und spielerisch mit dem Feng Shui um.
Speaker: Es ist nicht...
Speaker: extrem so als sture Wissenschaft und was du da alles berechnen musst und ja nicht so und diese Regeln befolgen und das und das entspricht nicht meinem und auch nicht deinem naturell, weil das ist so dogmatisch einengend und das Leben kann so nicht funktionieren.
Speaker: Absolut.
Speaker: Danke, dass du das ansprichst, Irene.
Speaker: Ich habe diesen einen Influencer, will ich gar nicht sagen, also der ist so cool, Daily Modern heisst der, glaube ich, ich habe seinen Namen vergessen,
Speaker: Ich weiß nicht, wie viele tausende Follower er hat.
Speaker: Er ist aus Amerika ein Asiate und er ist Innenarchitekt, macht ganz großartige Skizzen, aber verbindet das mit Feng Shui.
Speaker: Also bei ihm gibt es keine klassischen Tipps, sondern er richtet immer so in seinen Reels so schwierige Räume ein und
Speaker: Letztens habe ich ein Interview mit ihm gehört und hat gesagt, warum ist das Feng Shui in so eine Schieflage gekommen?
Speaker: Er hat gesagt, weil viele Leute Angst vor dem Feng Shui haben.
Speaker: Sie sind so dogmatisch und das darfst du nicht und das darfst du nicht.
Speaker: So eine lustige Art und weiß.
Speaker: Er hat gesagt, that's not Feng Shui, that's not Feng Shui.
Speaker: Und ich fand das so cool, weil es ist nicht Feng Shui.
Speaker: Feng Shui wurde nicht, ich weiß, meine Baubiologin, die Pamela, mit der ich lange zusammengearbeitet habe, hat gesagt, sie hat immer gesagt, Feng Shui ist nicht dabei und es
Speaker: Möglichkeiten wegzunehmen, sondern Möglichkeiten zu eröffnen durch andere Sichtweise.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Und ich merke auch einfach auch spielerisch damit umzugehen, oder?
Speaker: Zu merken, eben Räume, Farben, Materialien, Formen, das ist interaktiv, das ist dynamisch, aber es ist ein Spiel.
Speaker: Spiel damit, probier aus, schau, was macht es mit dir, oder?
Speaker: Also so haben es ja auch diese Fanchimeister vor ca.
Speaker: 1000 Jahren.
Speaker: Das war auch ihr, es war eine empirische,
Speaker: Empirische Herangehensweise, die haben ausprobiert, gespürt, verändert und haben das dann versucht mitzuteilen, ja, in Worte zu fassen.
Speaker: Und diese Worte, wenn die dann, also das ist halt wie sonst irgendein Dogma.
Speaker: Sobald etwas in Worte gefasst wird, ist es wie gesagt, so in Stein gemeißelt und man darf es nicht mehr verändern.
Speaker: Aber das stimmt nicht.
Speaker: Richtig.
Speaker: Ja, Worte.
Speaker: Ich meine, ich habe ja diese Ausbildung oder Weiterbildung mit den Mammos gemacht, mit den Ureinwohnern, also den Earth Keepern, den Ureinwohnern Kolumbiens.
Speaker: Und die haben uns irgendwann in Costa Rica in irgendeinen Dschungel geführt, ich habe keine Ahnung.
Speaker: Und da standen wir vor so einem riesigen Stein und da waren so in den Stein hineingemeißelt, so ein Bild.
Speaker: Und dann haben die gesagt, ich weiß nicht, wie alt das war, ich habe es vergessen, und hat gesagt, damals haben die Leute hier schon unser Universum eingeschnitzt quasi und haben das Bild erklärt, etwas, wie konnten die das damals wissen?
Speaker: Und sie haben es eingeschnitzt und dann haben sie etwas gesagt, was mir so viel eröffnet hat.
Speaker: Die haben gesagt, warum haben die Menschen in Bildern kommuniziert?
Speaker: Weil Bilder, man hat ja nicht umsonst dieses Wort, sagen mehr als tausend Worte,
Speaker: Und die Sprache muss Sachen wegnehmen, weil sie linear ist.
Speaker: Und Bilder, ich meine, wem erzähle ich das?
Speaker: Das ist genau so, ja.
Speaker: Und Bilder haben so viele Informationen, Dimensionen, sie sprechen so viel auf einmal an.
Speaker: Und es gibt ja Bilder, Gott sei Dank, die man nicht in Worte fassen kann.
Speaker: Oder wenn man etwas Atemberaubendes sieht, sagt man, ich kann es nicht in Worte fassen.
Speaker: Gott sei Dank.
Speaker: Ja, gut, das war natürlich mein Job als Kunsthistoriker, Bilder in Beute zu fassen.
Speaker: Ich verstehe, warum man dafür studieren muss, weil es sehr viele Tiefe hat.
Speaker: Ja, das hat sehr viele Schichten und Tiefen und ich hatte ein Bild, das habe ich jetzt nicht mehr, ein großes Bild habe ich als Studentin gekauft.
Speaker: Bilder kaufen, sammeln ist auch eine Leidenschaft von mir.
Speaker: Und mit dem habe ich fast 30 Jahre gelebt.
Speaker: Und dieses Bild hat immer so anders zu mir gesprochen, je nach Lebensphase.
Speaker: Also es gab Phasen, weil es so groß war, konnte ich es nicht einfach wegstellen, habe ich es einfach umgedreht gegen die Band, dass ich es nicht mehr anschauen musste, weil ich es phasenweise nicht mehr aushielt.
Speaker: Und da fand ich so lustig, wie Bilder eben, wie du sagst, so viele Schichten, Tiefen und Narrative beinhalten können, da kannst du ein Leben lang mit denen in Kommunikation bleiben, mit diesem Bild.
Speaker: Ein Leben lang irgendwie spricht das mit dir und je nach Lebensphase, willst du zuhören, willst du wegschauen, siehst du etwas anderes, ja, und
Speaker: das ist das Faszinierende an Kunst, dass du eben mit Bildern arbeitest und das sagst du ja auch mit das Futuring Self.
Speaker: Selfing.
Speaker: Selfing, ja.
Speaker: Das finde ich ein enormes Potenzial und wie du da mit Kunst und Bildern dein zukünftiges Ich eigentlich schon jetzt auch verstehen lassen kannst oder lebendig machen kannst.
Speaker: in eine Dimension, die wahrscheinlich, wenn du das niederschreibst, wie du sagst, dann ist es linear und dann ist es von deinem Kopf begrenzt.
Speaker: Und wenn du mit Bildern arbeitest, da suchst du teilweise Bilder aus, wo du heute noch nicht erklären kannst, warum du dieses Bild genommen hast.
Speaker: Ja, weil es auf einer anderen Kommunikationsebene ist, Gott sei Dank.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja.
Speaker: Es hat mit deinem Unterbewusstsein gearbeitet.
Speaker: Ich meine, das Unterbewusstsein arbeitet nur mit Bildern.
Speaker: Richtig.
Speaker: Also du weißt ja auch, wie du manchmal Bilder nicht mehr aus dem Kopf kriegst.
Speaker: Richtig, ja.
Speaker: Genau.
Speaker: Und warum man über das Bildermanif... Also wenn man in den Manifestationsprozess geht, manifestiert man über Bilder...
Speaker: meistens, und nicht unbedingt über Sprache oder Mindmaps.
Speaker: Dann erblickte ja dein Unternehmen das Licht der Welt dieses Jahr.
Speaker: Letztes Jahr.
Speaker: Letztes Jahr.
Speaker: Wie die Zeit vergeht.
Speaker: Wahnsinn.
Speaker: Erzähl mal, Irene.
Speaker: Es ist nicht nur ein Name, sondern wieder Tiefe in alles.
Speaker: Ja, ich habe dann...
Speaker: in Begleitung von dir.
Speaker: Dann ein Einzelunternehmen gegründet, IRINI.
Speaker: Da biete ich eben Landheilung, Feng Shui und Kunst als Gesamtpaket an oder auch einzeln, je nachdem, wer was für sich da herausnehmen will.
Speaker: Ich habe den Namen Irini gewählt, weil das mein Name auf Griechisch ist.
Speaker: Und das ist ursprünglich die Göttin Irene, die Göttin des Friedens.
Speaker: Und ich fand das einfach passend, weil Frieden, das ist Harmonie, das ist Feng Shui, das ist Musik, das ist Kunst, irgendwo dieses Streben nach einer Balance.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, und ich fand diese Synchronicitäten beim Entstehen deiner Website so spannend, weil es war die Frage, wie soll das Unternehmen heißen?
Speaker: Dann hast du mit deinem Namen gespielt, hast geforscht, was bedeutet mein Name?
Speaker: Dann ist das Wort Irini entstanden und ich kann mich noch erinnern, Irini hat ja drei I's.
Speaker: Ja.
Speaker: Und dann sind daraus diese drei Säulen, die du gerade entstanden hast.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja, das hat dann irgendwie, habe ich gemerkt, es passt, weil I, Ri, Ni, diese drei Is sind wirklich diese drei Säulen von Landheilung, Fenschli und Kunst.
Speaker: Ja.
Speaker: Oder?
Speaker: Und damit habe ich eigentlich alles abgedeckt, wie ich...
Speaker: wie ich meine Kreativität, mein Können einfließen lasse bei den Kunden und wie ich ihnen helfen kann, ihr Leben wieder in eine Dynamik zu bringen oder in einen neuen Prozess.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, also ich stelle mir das so vor, Irene, wenn du bei jemandem zu Hause bist und die Bilder, so wie du gesagt hast, also wenn es jetzt um Kunst geht, dass es Klick macht in den Räumen, so intuitiv dieses Bild dahin, dieses dahin, mit Feng Shui im Hintergrund, mit all deinem Wissen als Kunsthistoriker und so weiter.
Speaker: Das ist so wahrscheinlich so wie ein Tanz durch die Räume.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Ja, und ich muss aufpassen, das passierte mir kürzlich bei einer Kundin, ich bin ja nebenbei wieder als Galeristin eingestiegen und habe einer Kundin ein Bild ausgeliefert, war bei ihr zu Hause und dann fing ich schon wieder an, Bilder umzuhängen, oder?
Speaker: Und sie, oh, wow, toll.
Speaker: Und ich stand da und dachte, jetzt machst du Kunstberatung ohne Auftrag.
Speaker: Aber das sind so Impulse.
Speaker: Da kann man den Mund nicht mehr halten.
Speaker: Ja, und dann hat sie auch gefragt, wir sind inzwischen per Du und dieses Bild ist toll.
Speaker: Und ich gucke es an und sage, ja, aber am falschen Ort.
Speaker: Ja, tatsächlich.
Speaker: Die wollten wissen, was ich von diesem Bild halte.
Speaker: Und ich so, ja, schon schön, aber am falschen Ort.
Speaker: Und das ist auch so, ein Bild kann am falschen Ort ein schlechtes Bild sein.
Speaker: Und am richtigen Ort ist es ein fantastisches Bild.
Speaker: Also das ist schon faszinierend, wie eben nicht das Bild alleine für sich spricht, sondern die Umgebung ein wesentlicher Faktor des Bildes ist.
Speaker: Absolut.
Speaker: Absolut.
Speaker: Wow.
Speaker: Das ist total schön, Irene.
Speaker: Und ich finde auch so ein total schönes Schlusswort von dir.
Speaker: Und ich möchte einfach alle Zuhörer und Zuhörerinnen einladen, auf Irens Website zu gehen.
Speaker: irenesawa.de
Speaker: Und wir verlinken es natürlich auch in den Shownotes.
Speaker: Und ich meine, ich werde ja oft bekommen, oft E-Mails.
Speaker: Kennen Sie jemanden in der Schweiz?
Speaker: Ich kann jetzt einfach Irene wirklich von ganzem Herzen empfehlen.
Speaker: Aber
Speaker: Ich meine, es ist immer eine Frage der Energie, es ist immer eine Frage der Frequenz und ich finde, ein Auftrag zur Fing-Schulberatung oder zur Kunstberatung oder wie auch immer, das kommt aus dem Bauch und nicht aus dem Hirn.
Speaker: Deswegen einfach an der Stelle die Einladung an alle, sich einfach die Rienseite anzuschauen.
Speaker: Ich finde sie wundervoll.
Speaker: Ich danke dir sehr, Irene, dass du die Zeit genommen hast für dieses großartige Gespräch, in dem ich wieder jede Menge gelernt habe, auch wenn wir uns so lange kennenlernen.
Speaker: Ja, das war jetzt wirklich sehr kurzweilig.
Speaker: Was ich auch, du nennst dich ja Unfolding Space und dann das Unboxing Lives.
Speaker: Und da ist da eigentlich eher mit Unfolding Space, das ist so dein Feng Shui, das du praktizierst und mit Unboxing Lives, das finde ich, du bist ja sehr stark als Ausbilderin und Mentorin auch unterwegs und das ist ein unglaubliches Geschenk, das du den Leuten machst, weil du hast mein Leben wirklich total verändert.
Speaker: Ja, das ist mein Schlusswort.
Speaker: Ich danke dir.
Speaker: Ich danke dir von Herzen.
Speaker: Ja, okay, jetzt muss ich es einfach zu tun.
Speaker: Ich danke dir von Herzen für diese Worte und lass sie einfach so im Raum stehen.
Speaker: Und ich danke allen Zuhörern, die heute da waren, dass sie sich die Zeit genommen haben, sich inspirieren zu lassen von Irins Wissen, Irins Weisheit.
Speaker: und der Geschichte und ich freue mich natürlich, wenn ihr bei der nächsten Episode wieder dabei seid und bis dahin, vielen Dank und alles Liebe.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Ciao, danke.




