Transcript
Speaker: Wie setzt man Monatsziele?
Speaker: Was ist denn inspirierend?
Speaker: Was, wenn dieser Monatsübergang, egal wann er ist, für mich eine Schwelle ist?
Speaker: Je schneller der neue Monat beginnt, desto besser.
Speaker: Das ist ja fast wie eine Flucht.
Speaker: Welche Energie gebe ich denn in diesen neuen Monat hinein?
Speaker: Dankbarkeit kultivieren ist für mich ein ganz, ganz großer Stichpunkt, dass du dich einfach vielleicht umdrehst und sagst, okay, gut,
Speaker: Lieber Merz, wie warst du denn zu mir?
Speaker: Warst du gütig zu mir?
Speaker: Warst du herausfordernd zu mir?
Speaker: Ich danke dir dafür.
Speaker: Ich danke dir für alles, was ich von dir lernen durfte.
Speaker: Was hat das mit Feng Shui zu tun?
Speaker: Oder was hat Persönlichkeitsentfaltung und Business Mindset überhaupt mit Feng Shui zu tun?
Speaker: Die Arbeit mit deinem Mindset ist Feng Shui in seiner puren Essenz.
Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei Unfolding Space Unboxing Lives, dem Podcast, der Unternehmertum, Lifestyle und Feng Shui verbindet.
Speaker: Mein Name ist Daniela Schaponitsch, ich bin Unternehmerin und Feng Shui-Meisterin und liebe es, über die Grenzen des Normalen hinauszudenken.
Speaker: Feng Shui ist hierfür die perfekte Unterstützung, obwohl es in der Gesellschaft weit unterschätzt wird.
Speaker: Und ich finde, es ist an der Zeit, das zu ändern.
Speaker: Bei Unfolding Space entdecken wir gemeinsam, wie du die Power von Feng Shui nutzt, um dein Leben, deinen Lifestyle und dein Unternehmen zu transformieren.
Speaker: Freue dich auf inspirierende Gespräche und Interviews, die dir helfen, dein volles Potenzial zu entfalten.
Speaker: Bereit?
Speaker: Dann lass uns beginnen.
Speaker: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode vom Unfolding Space Unboxing Lives Podcast.
Speaker: Mein heutiges Thema habe ich unter den Arbeitstitel gestellt, mein Monatswechselritual.
Speaker: Wir stehen am Anfang vom April.
Speaker: Und ich möchte mit euch ein Ritual teilen, das ich seit einigen Jahren mache.
Speaker: Dieses, es hat mein Leben verändert, es war der Game Changer überhaupt.
Speaker: Ich meine, nein, es war ein Puzzlestück zu dem Game Changer oder wie man es auch nennen möchte.
Speaker: Aber es war ein sehr wichtiges Puzzlestück.
Speaker: Und es ist auch etwas, was wir letzten Monat in meinem Mastermind unter den Teilnehmerinnen und
Speaker: besprochen haben, die Monatsziele, wie setzt man Monatsziele, was ist denn inspirierend, sich einfach nur zu sagen, so und so viel will ich verdienen oder so und so viele Aufträge hätte ich gerne diesen Monat.
Speaker: Ich meine, das macht nicht wirklich die Lampen an und dann läuft man dem Ziel hinterher und da stellt man sich natürlich die Frage, ist das der richtige Ansatz.
Speaker: Aber bevor wir überhaupt zu dem Thema Monatsziele kommen, möchte ich einfach darüber sprechen, wie man diesen Wechsel des Monats tatsächlich
Speaker: oder wie ich es mache und vielleicht ist es einfach für dich eine Inspiration, vielleicht möchtest du es eins zu eins übernehmen, vielleicht übernimmst du die Grundstruktur und du tust dir einfach eine Inhalte mit rein, also das ist völlig dir überlassen.
Speaker: Aber ich habe einfach irgendwann mal erkannt, dass ich sehr viel Potenzial und Energie verliere, wenn ich von einem Ziel zum anderen laufe oder von einem Monat zum anderen.
Speaker: Also erstens als Selbstständige, klar, man hat es so im Kopf vom ersten zum ersten, ja, das ist das Monat, der Turnaround quasi im Monat.
Speaker: Aber mittlerweile habe ich das ein bisschen aufgeweicht und habe gesagt, okay, ich habe ein Projektziel und es kann auch mal sechs Wochen dauern, auch mal acht Wochen dauern.
Speaker: Also einfach mal
Speaker: Also die Zeiträume anzupassen, so wie sie stimmig sind, das eine.
Speaker: Das andere ist, dass ich in diesem Monatsstart heute, anstatt dieses blinde Laufen von einem Monat zum anderen, von einer Zahl zur anderen, egal welche Zahl es ist, dass ich mir gesagt habe, okay, es darf doch anders sein, weil...
Speaker: Ich war bereits am Monatsanfang oft ziemlich erschöpft gegen Monatsende.
Speaker: Da habe ich mir dann irgendwann gedacht, ja, die Zahlen, die stimmen ja gar nicht.
Speaker: Und dann ging schon am 20. eigentlich eines Monats die Energie nach unten, was ja totaler Blödsinn ist.
Speaker: Darum geht es überhaupt gar nicht.
Speaker: Und die Energie ist irgendwie total schnell verpufft.
Speaker: Das ist so wie ein Vorsatz, ein Neujahrsvorsatz.
Speaker: Gut, ich fange jetzt an, 1.
Speaker: Januar, strampel, strampel, strampel, bis Mitte Januar, Ende Januar denke ich mir so, war ja eh alles umsonst, whatever.
Speaker: Und die Energie verpuffte.
Speaker: Und ich habe mir irgendwann gesagt, was, wenn dieser Monatsübergang, egal wann er ist,
Speaker: für mich eine Schwelle ist.
Speaker: Das ist so, also ich weiß nicht, ob du die Raunechte zelebrierst, ich mache es total gerne und ich ziehe dann immer zwölf Karten aus einem ganz bestimmten Set.
Speaker: Und für mich ist es an diesem, also tatsächlich der erste, also der Monatswechsel, das ist für mich eine Schwelle.
Speaker: Und ganz losgelöst von irgendwelchen Zahlen oder Unternehmenszielen und dann nehme ich mir mein Journal her, das ich für die Raunächte genutzt habe und lese mir den Tag aus den Raunächten durch, was ich mir notiert habe, was ich geträumt habe, was mir an dem Tag aufgefallen ist.
Speaker: die ja für den einzelnen Monat im Jahr stehen, lese ich durch.
Speaker: Ich schaue mir die Karte an, die ich gezogen habe.
Speaker: Ich beschäftige mich mit der tieferen Bedeutung dieser Karte.
Speaker: Ich habe ein kleines Ritual an meinem Altar jeden Monat.
Speaker: Das ist auch der Karte.
Speaker: Also, die Zeit, wo ich meine Ritualgegenstände säubere, noch eine Räucherung mache, das ist, wie gesagt, das ist für mich, das hat sich entwickelt und es ist nicht immer der gleiche Ablauf.
Speaker: Also, was ich absolut nicht möchte, ist, dass meine Rituale zu Routinen werden.
Speaker: Und das ist dann für mich so wie dieser Neubeginn.
Speaker: Damit setze ich die Intention für einen Neubeginn.
Speaker: Und dann, wenn quasi dieser Rahmen für mich gesetzt ist, die Reinigung, die Einstimmung auf den neunten Monat, bevor ich dann überhaupt in die Planung oder irgendwas vom nächsten Monat gehe, drehe ich mich quasi zurück, das wird jetzt der März sein,
Speaker: Und bedanke mich bei diesem Monat.
Speaker: Ich bedanke mich beim März, dass er einfach so war, wie er war.
Speaker: Ich schaue mir einfach auch an, was waren die Erfolge, was waren die Herausforderungen, was ist offen geblieben, was darf vielleicht noch runterlaufen.
Speaker: Ich schaue mir auch auf, welche Karte ich für den März gezogen habe, so im Rückblick und schaue, hm, ne, ne.
Speaker: Welche Synchronicitäten haben sich dazu ergeben?
Speaker: Also richtig so ein bisschen reflektierend in den März hinein.
Speaker: Dann reflektiere ich natürlich auch als Unternehmerin meine Zahlen ab.
Speaker: Und schau dann einfach, bin erstens dankbar für jeden Umsatz, den mein Unternehmen gemacht hat.
Speaker: Es gibt nicht, oh, das ist aber nicht gut gewesen, das war nicht genug, das war, wie auch immer, unter dem Durchschnitt.
Speaker: Nein, überhaupt nicht.
Speaker: Ich bin einfach dankbar für jeden neuen Kunden, der in mein Leben gekommen ist, der in mein Unternehmen gekommen ist.
Speaker: Ich bin dankbar für alle Kunden, mit denen ich zusammenarbeiten darf, jeden Monat aufs Neue,
Speaker: Ich bin dankbar für mein Unternehmen an sich und ich bin dankbar natürlich für den ganzen Geldfluss, der über mein Konto gelaufen ist, sei es, dass ich etwas bezahlt habe oder auch Geld empfangen habe.
Speaker: Das ist so diese Dankbarkeit dem alten Monat gegenüber.
Speaker: Und wenn ich das mache und wenn ich mich dann in den neuen Monat drehe,
Speaker: dann habe ich eine völlig andere Energie, als wenn ich von, ach, der Monat war aber nicht so gut, ach, ich lege den jetzt ad acta, je schneller der neue Monat beginnt, desto besser.
Speaker: Das ist ja fast wie eine Flucht.
Speaker: Und mit welcher Energie, welche Energie gebe ich denn in diesen neuen Monat hinein?
Speaker: Und das ist für mich Dankbarkeit kultivieren, ist für mich ein ganz, ganz großer Stichpunkt.
Speaker: Deshalb, wie gesagt, auch an dich, an diesem Punkt, dass du dich einfach vielleicht umdrehst und sagst, okay, gut, lieber Merz, wie warst du denn zu mir?
Speaker: Warst du gütig zu mir?
Speaker: Warst du herausfordernd zu mir?
Speaker: Ich danke dir dafür.
Speaker: Ich danke dir für alles, was ich von dir lernen durfte oder durch alle Lernaufgaben, die du mich gebracht hast und so weiter.
Speaker: Also das ist einfach, wie gesagt, mein Herz.
Speaker: Also das hat so viel geändert in mir,
Speaker: Und hat so viel Entspannung in mein Nervensystem gebracht.
Speaker: Und ich hatte einfach den Eindruck, ich weiß nicht, ob du das hier erlebt hast, je mehr ich etwas will oder je mehr ich von etwas will, desto weniger bekomme ich es.
Speaker: Und dann dachte ich mir so, naja, man kann ja die Energie ganz anders angehen und einfach drehen.
Speaker: Und wenn ich diese Energie aufgestellt habe,
Speaker: dann setze ich mich hin und sage, was möchte empfangen werden?
Speaker: Was ist denn die Vision für diesen Monat?
Speaker: Na klar, man kann sagen, okay, das ist mein Monatsumsatz, also man kann komplett linkshirnlastig an das Thema herangehen und sagen, okay, das ist mein Ziel, mein Umsatzziel diesen Monat, was darf ich denn jetzt ganz einfach gesagt verkaufen, um mein Einkommensziel zu erreichen?
Speaker: macht jetzt nicht unbedingt die Lampen an, wirkt auch nicht sehr attraktiv, weil wenn wir nur auf dieser Ebene planen und daraus eine Marketingstrategie entwickeln, ist das die Grundfrequenz, die durch unsere Sprache und die durch unser Marketing fließt.
Speaker: Wenn ich aber sage, wow,
Speaker: Welche Kunden darf ich heute oder in diesem Monat begrüßen?
Speaker: Was wird von mir verlangt?
Speaker: Ich bin neugierig, zeig mir, gib mir einen Download, ja.
Speaker: Worum geht es diesen Monat?
Speaker: Was steht an?
Speaker: Und dann einfach
Speaker: Oder auch sage, es wäre so cool, wenn wir gemeinsam diesen oder jenen Umsatz erzielen würden, auf eine Art und Weise, wie wir am besten, also wir, mein Unternehmen und ich, am besten im Dienste sein können, den Menschen da draußen.
Speaker: Was ist es?
Speaker: Und das ist ja auch, und es wird dadurch zu einem Spiel.
Speaker: Es ist nicht dieses harte Ziele setzen, Namen aufschreiben, keine Ahnung, also ich habe verschiedene Verkaufstrainings gemacht in meiner Laufbahn und einige davon waren dieses klassische harte Ziele.
Speaker: habe ich sehr viel gelernt, vor allem habe ich gelernt, wie Verkaufen für mich überhaupt nicht geht, sondern es ist wirklich so schon, wo kann man jemanden unterstützen, der genau zu dem Moment meine Unterstützung braucht und sich dem dann öffnen und aus dem Service-Gedanken hinausgehen, aus der Neugierde hinausgehen und
Speaker: Und es kommt jedes Mal ein Download, vielleicht nicht am ersten, vielleicht auch nicht am zweiten, vielleicht erst am fünften, aber ich weiß, ich werde geführt, ich werde jetzt vom April geführt, ich werde von meinem Meistern des Lebens geführt.
Speaker: Und so Schritt für Schritt darf sich die Vision für den nächsten Zeitraum entwickeln und bezeichnen.
Speaker: da macht sich wieder so eine Entspannung in mir breit.
Speaker: Und weil alles andere erzeugt für mich Druck.
Speaker: Und Druck ist wie Gerümpel.
Speaker: Druck im Nervensystem ist wie Gerümpel in den Räumen.
Speaker: Es hindert das Chi daran zu fließen.
Speaker: Es hat die Energie von Needingness und von Jagen.
Speaker: Und ich brauche jetzt einen Kunden.
Speaker: Und wo kriege ich noch die Kunden her, um dieses Ziel zu erreichen?
Speaker: Oder, oder, oder.
Speaker: Und
Speaker: Niemand will gejagt werden.
Speaker: Niemand will gejagt werden.
Speaker: Deswegen sage ich, wenn man im Anfang des Monats mit dieser Frequenz die Monatsintention setzt, mit der Frequenz der Null, also nur der Zahlen beispielsweise, dann ist diese Frequenz in allem, was wir tun.
Speaker: Und das merken die Menschen.
Speaker: Und fühlen sich vielleicht nicht so angesprochen.
Speaker: Und dann natürlich der fünfte Schritt wäre, ich habe die anderen jetzt nicht durchnummeriert, merke ich gerade, aber der fünfte Schritt, der wäre beispielsweise, dass ich meine Räume mit einbeziehe.
Speaker: Natürlich, dass ich ein Space Clearing mache.
Speaker: Das muss jetzt nicht jedes Mal ein riesen Space Clearing sein, aber ein Räuchern mit Intention, genau mit dieser Intention, vielen Dank für das, was gewesen ist, das lasse ich jetzt los und öffne den Raum für das Neue, was kommen möchte.
Speaker: Es kann sein, dass man eine Karte jetzt zieht, wenn man die Raunechte jetzt keine hatte oder sagt, ich möchte gerne eine neue ziehen, dann kann man jetzt eine Karte ziehen, die stellvertretend für diesen Monat steht, die einen durch diesen Monat führt.
Speaker: Man kann schreiben, man kann über das, was in einem vorgeht, einfach auch schreiben.
Speaker: Man kann aber auch einfach nur in die Stille gehen.
Speaker: Und in die Neugierde und schauen, okay, gut, was darf ich denn jetzt empfangen?
Speaker: Was ist mein nächster Schritt?
Speaker: Also wenn man sich, da habe ich letztens in dem Podcast drüber gesprochen, wenn das Leben ein dunkler, ganz dunkler, dunkler Raum wäre und wir nichts sehen, wir können nur im Hier und im Jetzt sein, in diesem Moment.
Speaker: Und es macht keinen Sinn, links oder rechts oder vor oder hinter zu gehen, weil man sieht eh nichts.
Speaker: Man hat keine Ahnung, in welche Richtung man geht.
Speaker: Aber man weiß, es wird irgendwo ein Scheinwerfer angehen, es wird einen Lichtkegel geben und dieser Lichtkegel ist mein nächster Schritt.
Speaker: Ich weiß aber nicht, wann dieser Lichtkegel angeht, ich weiß aber, dass er angeht und dass es wichtig ist, meine volle Aufmerksamkeit einfach da zu haben, ich darf hier sein, im Jetzt sein, damit ich diesen Lichtkegel erkenne.
Speaker: Weil er ist nicht lange an.
Speaker: Also der Download, der Impuls macht dieses oder jenes.
Speaker: Das ist nicht lange da.
Speaker: Und wenn ich dann busy bin mit tausend verschiedenen Sachen, dann
Speaker: kann ich das nicht empfangen.
Speaker: Beziehungsweise, es heißt nicht, dass wir meditieren müssen, sollen, so lange bis ein Download kommt.
Speaker: Natürlich arbeite ich, ich kreiere den Podcast, ich schreibe meine Newsletter, ich mache meine Beratungen, ich bin in Interaktion mit den Teilnehmern der Ausbildung, mit den Damen vom Mentoring.
Speaker: Natürlich, das ist meine alltägliche Arbeit, aber ich bin nicht gehetzt und ich bin nicht getrieben von irgendwelchen Druck dahinter.
Speaker: Und das macht wirklich einen ganz, ganz großen Unterschied.
Speaker: So, jetzt ist die Frage, was hat das mit Feng Shui zu tun?
Speaker: Oder was hat Persönlichkeitsentfaltung und Business Mindset überhaupt mit Feng Shui zu tun?
Speaker: Also die Arbeit mit deinem Mindset ist Feng Shui in seiner puren Essenz.
Speaker: Weil Feng Shui endet nicht an der Eingangstür deiner Lebensräume oder deiner Arbeitsräume.
Speaker: Denn es ist die Leere des Flusses der Lebensenergie in deinem Leben und in deinen Räumen natürlich.
Speaker: Energy flows where attention goes.
Speaker: Sprich, wenn wir unser Mindset ändern von Druck auf Empfangen und Entspannung, dann verändern wir nicht nur den Qi-Flow,
Speaker: was unsere Gedanken machen, wo unsere Gedanken die Lebensenergie hinfließen lassen, sondern wir verändern auch die Qi-Qualität.
Speaker: Und das ist etwas, was man im Fingenschuh total oft vergisst.
Speaker: Man sagt, ich möchte einen ausgeglichenen Qi-Flow haben.
Speaker: in meinen Räumen, in meinem Unternehmen und so weiter und so weiter.
Speaker: Aber die Qi-Qualität spielt doch auch eine wichtige Rolle.
Speaker: Es spielt eine Rolle, ob ich sauberes, energetisiertes Wasser trinke oder eben totes Wasser, keine Ahnung.
Speaker: Es macht einen Unterschied, ob mein Apfel frisch ist oder ob er, keine Ahnung,
Speaker: alt und verrunzelt ist, keine Ahnung, weiß ich nicht.
Speaker: Also ihr wisst, was ich sagen möchte.
Speaker: Deshalb, die Qi-Qualität spielt eine ganz, ganz große Rolle und diese Qi-Qualität beeinflussen wir mit unseren Gedanken und die Qi-Geschwindigkeit beeinflussen wir auch mit unseren Gedanken.
Speaker: Druck erzeugt Sha-Chi, schießendes Qi.
Speaker: Cheat ist Dinge zerstört, weil es zu schnell erschießt, zu geradlinig.
Speaker: Das erzeugt zum Beispiel Druck oder Lethargie oder dieses, ich kann nicht, ich bin müde, ich bin erschöpft.
Speaker: Oder auch dieses, ich meditiere jetzt einfach nur die ganze Zeit.
Speaker: Mein erster Coach, die Caroline, die hat zu mir damals gesagt, Daniela, beim Meditieren wird dir kein Sack Geld in den Schoß fallen.
Speaker: Da habe ich gesagt, wieso?
Speaker: Die Bestellung beim Universum beschreibt es aber so, ja.
Speaker: Also ist es wirklich immer dieser, also ich kann wie gesagt immer nur von mir reden und aus meiner Erfahrung aus der Arbeit mit sehr, sehr vielen Menschen auf verschiedenen Ebenen, auf der persönlichen Ebene, auf der räumlichen Ebene, privat, geschäftlich und so weiter.
Speaker: dass alles von verschiedenen Ecken einen Einfluss hat.
Speaker: Also wie gesagt, wenn wir heute bei dem Qi für die Seele, Qi für den Körper bleiben, also erzeugt wie gesagt Druck, erzeugt Schad Qi.
Speaker: Es erzeugt auch in einem gewissen Maße dadurch, dass man zu eng wird, erzeugt es auch stagnierendes Qi zugleich.
Speaker: Und where attention goes, energy flows, heißt auch, unser Mindset lenkt auch das Qi in unserem Leben.
Speaker: Da können die Räume zwar einen gewissen Ausgleich schaffen, sie können den ersten Schritt machen, um uns aus dem Mindset von Druck oder Stagnation rauszuholen, aber der Mensch muss immer seinen Schritt machen.
Speaker: Da können uns die Räume nicht weiterhelfen.
Speaker: Also sie können die Initialzündung sein, sie können die Inspiration sein,
Speaker: Sie können die Energie um uns herum bewegen, aber den entscheidenden Schritt, den müssen wir schon selber machen.
Speaker: Und dadurch schaffen wir einen mentalen räumlichen Raum und laden das Qi bewusst ein, uns zu inspirieren.
Speaker: Und wir beginnen aus dieser Inspiration heraus Neues zu kreieren, Neues in unser Leben zu bringen.
Speaker: Und das ist Yin und Yang im perfekten Gleichgewicht.
Speaker: Das ist Reflexion, also der Blick nach hinten, zugleich aber auch die Vision, der Blick nach vorne.
Speaker: Es ist das Loslassen vom alten Monat in Dankbarkeit und die Öffnung, um das Neue zu empfangen.
Speaker: Es ist diese Präsenz im Hier und im Jetzt und durch dieses Empfangen weiß ich, in welche Kreation ich im nächsten Schritt gehen darf.
Speaker: Also
Speaker: Und deswegen glaube ich ganz fest, und das ist auch meine Arbeitsphilosophie, sei es in der, wie gesagt, in meiner eigenen Arbeit, für mich selber, für meine Mastermind-Programme, für meine Mentoring-Programme, für die Feng Shui-Ausbildung, dass wir
Speaker: immer in der Energie beginnen.
Speaker: Ich will gar nicht sagen Mindset, weil das Wort Mindset ist leider mittlerweile sehr inflationär benutzt, sondern das ist in unserem Inneren, in der Art und Weise, wie wir sind, wie wir im Hier und Jetzt sind, all die äußeren Einflüsse und so weiter und so weiter.
Speaker: Da beginnt
Speaker: Da beginnt die Energie.
Speaker: Und wenn wir mit der Energie im Klaren sind, aus dieser Energie entspringt dann die Strategie, die einzigartig ist für das, wer wir sind, was wir machen, was wir anbieten.
Speaker: Man kann sich natürlich dann die Gedanken über den Alleinstellungsmerkmal machen, über die Positionierung und so weiter.
Speaker: All das ist super, super wichtig.
Speaker: Aber alles ist eine Frage, aus welcher Energie entspringt es.
Speaker: Entspringt ein USP, also ein Alleinstellungsmerkmal, aus einer rein strategischen Überlegung, aus einer reinen Marktforschung und Konkurrenzbeobachtung oder entspringt der Alleinstellungsmerkmal aus dem
Speaker: Wer bin ich und was ist einzigartig an dem, was ich mache, wie ich die Leben meiner Kunden transformiere, wie ich mein eigenes Leben transformiert habe, was ich aus meinem Inneren in die Welt trage und das ist das, was mich unverwechselbar macht.
Speaker: Und wenn ich es schaffe, das, wenn ich Klarheit darüber bekomme und wenn ich es schaffe, das in Worte zu fassen, dann habe ich mein Alleinstellungsmerkmal oder eine Wettbewerbsbeobachtung gemacht.
Speaker: So habe ich nie gemacht.
Speaker: Also es heißt in so vielen, Sie müssen den Wettbewerb beobachten.
Speaker: Was macht die Konkurrenz?
Speaker: Ich habe das nie gemacht.
Speaker: Nie gemacht, weil...
Speaker: Jeder ist einzigartig und in der Beobachtung der Menschen, die was ähnliches tun wie ich, sehe ich immer eine Einzigartigkeit bei jeder Person.
Speaker: Das heißt, ich muss sie nicht analysieren, sondern ich bleibe einfach bei mir und das ist eine wahnsinnige Power, weil sie uns auch dabei hilft, uns nicht zu vergleichen, weil Vergleiche
Speaker: sind auch einfach im Schatten gefestigt und führen manchmal dazu, dass man sich kleiner macht, also was heißt, als man ist, um Gottes Willen, auf gar keinen Fall, also dass man sich einfach klein vergleicht und das ist einfach, ich glaube, einfach ein Blödsinn.
Speaker: Weil, wie gesagt, wenn du zu dir zurückkommst, aus deinem Inneren schöpfst und in dein Warum gehst und dich fragst, hey, wieso mache ich denn das, was ich mache?
Speaker: Warum stehe ich denn jeden Morgen auf?
Speaker: wieso habe ich denn diesen oder jenen Beruf gelernt, wieso bin ich hier angestellt und so weiter und so weiter und wenn du dich oft genug frägst und dazu schreibst, also einfach Journalen, einfach deine Gedanken aufschreibst, wirst du an deine Essenz kommen und diese Essenz ist dein Alleinstellungsmerkmal, wenn wir jetzt gerade darüber sprechen wollen, wir sind jetzt vom Monatswechselritual zum Alleinstellungsmerkmal gekommen, aber
Speaker: Wie du siehst, in der Welt der Energie ist alles verbunden.
Speaker: Und ich habe mir zwar vorgenommen, über dieses Ritual zu sprechen, aber wir sind wieder in das Thema Energie, in das Thema Einzigartigkeit gegangen.
Speaker: Und genau so einzigartig darfst du auch deine Rituale für dich aufbauen, kreieren.
Speaker: Lass dich leiten, lass dich inspirieren und geh dann zurück.
Speaker: in dich und sag, okay, was ist für mich stimmig, worauf habe ich Lust?
Speaker: Oder wenn du Zieleplanung machen möchtest, was ist das Spiel für diesen Monat?
Speaker: Worauf habe ich Lust?
Speaker: Was ist das Spiel?
Speaker: Nicht, was muss ich schaffen, sondern was ist das Spiel?
Speaker: Ich sage immer, im Fußball, ich gehe jetzt mal davon aus, gehen die Mannschaften aufs Feld und alle wollen gewinnen.
Speaker: Bestmöglich, ja.
Speaker: Bestmöglich wollen sie gewinnen und
Speaker: Und sie spielen bis zur letzten Sekunde, nicht mal bis zur letzten Minute, wenn man so Fußball beobachtet hat.
Speaker: Ich habe ja fünf Männer um mich herum, die Fußball lieben.
Speaker: Und wie oft man da Spiele gesehen hat, wo in den letzten Sekunden sich das Spiel gedreht hat.
Speaker: Wie oft.
Speaker: Und stell dir vor, dein Monatsziel ist ein Spiel.
Speaker: Und du gibst in der 80.
Speaker: Minute auf, also sprich am 25. sagst, das wird nichts mehr, der Monat ist gelaufen und du spielst nicht zu Ende.
Speaker: Wie viele Spiele werden dann verloren, die man dann am Ende doch noch gedreht hat?
Speaker: Mit diesem Gedanken möchte ich diese Podcast-Folge heute abschließen.
Speaker: Ich hoffe, ich konnte dich inspirieren.
Speaker: Ich freue mich natürlich immer von dir zu hören und ich freue mich natürlich auch sehr darüber, wenn dir gefällt, was du hörst, wenn du diese Podcast-Folge bewertest auf der Plattform, wo du sie anhörst, auf YouTube, Spotify oder iTunes.
Speaker: Das hilft mir natürlich und dem Podcast, mehr Menschen zu erreichen und mehr Menschen zu inspirieren.
Speaker: Ich danke dir sehr und bis zum nächsten Mal.
Speaker: Deine Daniela.




