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Klarheit in Zahlen & Räumen – mit Susanne Lang

Unfolding Space - Unboxing Lives mit Feng Shui

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Speaker: Erzähl mal, warum hast du dich als Steuerberaterin entschlossen, eine Feng Shui-Ausbildung zu machen?

Speaker: Weil das Feng Shui hilft ja, die Energie in den Räumen, wie soll ich sagen, zu klären, in Fluss zu bringen.

Speaker: Und was ich in meiner Arbeit mache, ist auch den Umgang mit den Zahlen wieder in den Fluss zu bringen oder den Geldfluss zu aktivieren und da Blockaden zu bereinigen.

Speaker: Ein Riesenunterschied, der vielen nicht bewusst ist, ist der Unterschied zwischen Investition und Kosten.

Speaker: Diese günstigen Sachen, so blöd sich das anhört, die verstauben dann auf der Festplatte.

Speaker: Weil man denkt, ja, das mache ich dann irgendwann.

Speaker: Aus was Teurerem will man automatisch mehr rausholen.

Speaker: Also Geld ist Energie, ja.

Speaker: Und es darf ja auch fließen in beide Richtungen.

Speaker: Weil wenn ich den Geldhahn quasi zudrehe, im Sinne von, ich werde jetzt zum Sparfuchs, ich gebe gar nichts mehr aus, dann verstopfe ich ja eine Seite der Linie.

Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei Unfolding Space Unboxing Lives, dem Podcast, der Unternehmertum, Lifestyle und Fing Shui verbindet.

Speaker: Mein Name ist Daniela Schaponic, ich bin Unternehmerin und Fing Shui-Meisterin und liebe es, über die Grenzen des Normalen hinaus zu denken.

Speaker: Feng Shui ist hierfür die perfekte Unterstützung, obwohl es in der Gesellschaft weit unterschätzt wird.

Speaker: Und ich finde, es ist an der Zeit, das zu ändern.

Speaker: Bei Unfolding Space entdecken wir gemeinsam, wie du die Power von Feng Shui nutzt, um dein Leben, deinen Lifestyle und dein Unternehmen zu transformieren.

Speaker: Freue dich auf inspirierende Gespräche und Interviews, die dir helfen, dein volles Potenzial zu entfalten.

Speaker: Bereit?

Speaker: Dann lass uns beginnen.

Speaker: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe vom Unfolding Space Unboxing Lives Podcast.

Speaker: Ich freue mich heute riesig, dass du wieder dabei bist und ich freue mich genauso, dass ich heute einen wunderbaren Gast begrüßen darf, die Susanne Lang.

Speaker: Und wie ihr wisst, viele meiner Gäste kenne ich schon seit einiger Zeit.

Speaker: Uns verbindet nicht nur eine

Speaker: Geschäftsbeziehung, sondern mittlerweile auch eine Freundschaft.

Speaker: Und ich freue mich sehr, dass Susanne heute da ist, weil sie einen sehr interessanten Weg hinter sich hat, von einem Beruf in einen ganz anderen und dann noch weiter.

Speaker: Und ich finde diese Geschichten immer inspirierend, weil sie Mut machen, den Schritt zu gehen, der Leidenschaft zu folgen.

Speaker: Mehr verrate ich nicht, sondern ich bitte jetzt einfach Susanne, das Mikro zu übernehmen und sich vorzustellen.

Speaker: Ja, hallo.

Speaker: Erstmal herzlichen Dank, liebe Daniela, für die Einladung.

Speaker: Ich freue mich wirklich sehr.

Speaker: Und ja, ich glaube, wir kennen uns schon mindestens fünf Jahre, oder?

Speaker: Genau.

Speaker: Ich bin ursprünglich Steuerberaterin.

Speaker: Ich bin mittlerweile Business-Mentorin und auch Feng Shui-Beraterin.

Speaker: Und ich kann sagen, du hast mich eigentlich auf diesem Weg so begleitet, dass es eine totale Bereicherung für mich gewesen ist.

Speaker: Und ich bin total froh, dass ich da sein darf.

Speaker: Vielen Dank.

Speaker: Das ist total schön.

Speaker: Ja, als wir uns kennengelernt haben, warst du ja, oder du bist, ich meine, Steuerberaterin bist du ja, also das wurde dir ja nicht weggenommen, ja.

Speaker: Also du bist Steuerberaterin und damals warst du gerade dabei, deine Kanzlei zu verkaufen?

Speaker: Anfangs war ich nicht am Anfang.

Speaker: Nein, ich glaube nicht.

Speaker: Nicht ganz am Anfang.

Speaker: Also bei der Beraterausbildung nicht.

Speaker: Stimmt, beim Mentoring war das dann.

Speaker: Ja, ja, genau, genau.

Speaker: Aber du hast, genau, du hast das, warum hast du, erzähl mal, warum hast du dich als Steuerberaterin entschlossen, eine Fingenschuerausbildung zu machen?

Speaker: Das ist ja auch nicht logisch.

Speaker: Ja, das ist ganz spannend.

Speaker: Ja.

Speaker: Es ist natürlich jetzt im Nachhinein gesprochen, gell?

Speaker: Aber eigentlich habe ich mich entschlossen, eine Feng Shui-Beratung zu machen, weil ich gedacht habe, bei unserem Haus zu Hause stimmt irgendwas nicht.

Speaker: Ich schaffe es nicht, Ordnung so richtig zu halten.

Speaker: Das möchte ich, das funktioniert irgendwie nicht.

Speaker: Irgendwas stimmt da nicht.

Speaker: Und dann wollte ich dich holen, glaube ich, zur Feng Shui-Beratung.

Speaker: Und dann haben wir uns so gut verstanden, dass du gesagt hast, mach doch gleich selber die Ausbildung.

Speaker: Und das habe ich gemacht.

Speaker: Und ich muss sagen, damals, genau, ich war Partnerin einer Kanzlei.

Speaker: Ich hatte eigentlich überhaupt keine Zeit.

Speaker: Und das hat auch jetzt nicht unbedingt zu meiner Arbeit gepasst.

Speaker: Aber ich habe gedacht, ich mache jetzt mal einfach was nur für mich.

Speaker: Und das war in dem Fall die beste Entscheidung ever.

Speaker: Warum?

Speaker: So im Nachhinein gesprochen.

Speaker: Warum?

Speaker: Ja, weil ich nicht nur das ganze Haus aufgeräumt, umgekrempelt habe, die Räume auch umgestaltet, sondern eigentlich, wenn man jetzt im Nachhinein schaut, ein Großteil meines Lebens, würde ich sagen, auch meine Arbeit.

Speaker: Ich finde es immer so spannend, dass Feng Shui, also es hat so den Ruf, ich mache Feng Shui, dann geht es mir gut.

Speaker: Ich meine, letztendlich ja, nur Feng Shui,

Speaker: klärt ja auch die Dinge.

Speaker: Und da geht es nicht nur, wir klären das Gerümpel, sondern wir klären auch die Dinge, also die Energie klärt sich, transformiert sich, verändert sich, dass dann eine Lebenstransformation, Veränderung daraus wird.

Speaker: Also, wahnsinnig spannend.

Speaker: Genau, und dann ging es ja weiter.

Speaker: Genau, dann hast du das Feng Shui aufgebaut, aber nicht nur, weil deine Leidenschaft, wenn ich das so sagen darf, bitte korrigier mich, wenn ich das falsch sage, ist ja

Speaker: Auch das Thema Zahlen.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Ich habe mir heute in der Vorbereitung überlegt, weil oft werde ich gefragt, wieso machst du Finanzen und Feng Shui?

Speaker: Das mache ich jetzt.

Speaker: Wie passt das zusammen?

Speaker: Und für mich mittlerweile ist es so selbstverständlich, dass ich mir eher denke, wie soll das nicht zusammenpassen?

Speaker: Weil das Feng Shui...

Speaker: hilft ja die Energie in den Räumen, wie soll ich sagen, zu klären, in Fluss zu bringen.

Speaker: Und was ich in meiner Arbeit mache, ist auch den Umgang mit den Zahlen wieder in den Fluss zu bringen oder den Geldfluss zu aktivieren und da Blockaden zu bereinigen im Großen und Ganzen.

Speaker: Und im Endeffekt ist ja alles Energie und es zeigt sich nicht nur in Zahlen, sondern auch in den Räumen und liegt total zusammen.

Speaker: würde ich sagen.

Speaker: Ja, tut es tatsächlich.

Speaker: Ich liebe ja auch Zahlen.

Speaker: Ich gehe auch freiwillig zu Steuerseminaren.

Speaker: Ich bin Betriebsführerin, aber ich mag Zahlen.

Speaker: Zahlen im Sinne von strukturieren.

Speaker: Ich bin keine Matigmatikerin, also die Zahlen liegen mir nicht.

Speaker: Aber so das Thema Finanzen, Betriebswirtschaft, weil ich meine,

Speaker: Es ist ja auch, ich habe gesagt, mein Podcast ist ja Feng Shui, Persönlichkeitsentfaltung und Unternehmertum.

Speaker: Und das, was ich eben sehr oft sehe in den Mentorings, ist, dass die Menschen sich nicht genug mit den Zahlen beschäftigen und das Zahlen so ein bisschen...

Speaker: ja, ich weiß nicht, dass es so ein Angsteinflößen sind oder wenn ich nicht hinschaue, dann passiert und solche Sachen und das ist ja so ähnlich wie das Gerümpel, ja, ich weiß, dass da im Schrank Gerümpel ist, aber wenn ich den Schrank nicht aufmache, dann beeinflusst mich das Gerümpel nicht.

Speaker: Nein, das funktioniert so nicht und deswegen finde ich das so spannend, dass du das Thema Zahlen, also dass du dich da fokussierst und die Menschen unterstützt, auf die Zahlen zu schauen, oder?

Speaker: Ja, also ich sehe es ganz genauso.

Speaker: Was ich bei der Einladung nicht gesagt habe, dass ich ja auch mittlerweile mehrere Coaching-Ausbildungen gemacht habe und gehe

Speaker: Viele meiner Kunden haben genau diesen Punkt, dass sie eher Angst haben vor den Zahlen und dass sie nicht hinschauen wollen, bis natürlich irgendwann entweder ein sehr unangenehmer Brief vom Finanzamt kommt oder auf dem Konto irgendwas nicht mehr so schön ist.

Speaker: Und dann gilt es natürlich, da hinzuschauen.

Speaker: Und da kann man auch mit Coaching sehr viel machen, aber eben auch in den Räumen.

Speaker: Also ich sehe manchmal oder manche Personen,

Speaker: möchten kein Coaching im ersten Schritt, was auch voll in Ordnung ist.

Speaker: Und da hilft es total, erstmal den Ronnen anzufangen, weil das oft leichter geht.

Speaker: Weil im Alltag nicht so bewusst ist, wie viel Energie da dran hängt an Gerübel, wie du es nennst.

Speaker: Ja, also ich finde es jedes Mal, also ich sage immer, wenn ich durcheinander bin oder wenn zu viel zu tun ist, wenn zu viel passiert, dann anstatt mich in meiner ellenlangen To-Do-Liste und dem ganzen Stress hinzugeben, drehe ich mich zu meinen Räumen um.

Speaker: Und es gibt ja dieses Wort Sennen, das kommt ja aus dem Japanischen.

Speaker: Und auch wenn ich jetzt nichts auszumissen habe in dem Moment, dann wird mich dem Sennen, also das Schön anordnen,

Speaker: Also die Energie in den Räumen nach unten zu bringen, sodass es keine Ablenkung gibt und in dem Moment kommt dann wieder Klarheit ins System.

Speaker: Und es ist ja ganz, also eigentlich ist es ja egal, in welches System wir Klarheit bringen.

Speaker: Sei es die Finanzen, sei es das Nervensystem, sei es was auch immer.

Speaker: Aber wie gesagt, das Thema Finanzen,

Speaker: Das ist einfach so spannend, vor allem bei Unternehmern, eben das Nicht-Hinschauen bedeutet ja nicht, dass es nicht da ist.

Speaker: Und vor allem das, was ich erlebe mit meinen Kunden ist, dass wenn sie hinschauen, das erlebst du wahrscheinlich auch, dass sie sagen, oh so schlimm ist es ja gar nicht.

Speaker: Ja, das gibt es total oft, dass es gar nicht negativ ist, sondern dass die eigentlich ein positives Erwachen haben.

Speaker: So schlimm ist es gar nicht.

Speaker: Oder auch, okay, ich habe auch echt gute Investments gemacht.

Speaker: Ich habe dieses und jenes gemacht, diese und jene Fortbildung.

Speaker: Ich habe mir auch was gegönnt, weil viele haben ja manchmal so den Blick, es bleibt sowieso gar nichts übrig.

Speaker: Ich arbeite für Steuern, höre ich sehr oft.

Speaker: Das stimmt natürlich so nicht und es ist einfach gut, wie du gerade gesagt hast, Klarheit reinzubringen und erstmal zu sehen, was wirklich ist.

Speaker: Und ich finde, dadurch entsteht, und das ist auch in den Räumen so, wenn man aufräumt, dadurch entsteht Ruhe.

Speaker: Dieser ganze Stress oder wir haben sowieso so viel Lärm in unserem heutigen Leben.

Speaker: Welt und so viel Unsicheres.

Speaker: Und je mehr man da aufräumt, ganz bildlich gesprochen, und das gilt auch für die Buchhaltung und die Rechnungen und die Kundenbewegungen, umso mehr Ruhe tritt ein, finde ich.

Speaker: Besser kann man auch dann wieder handeln oder sich ausrichten erstmal und wissen, was überhaupt möglich ist, also auch rein finanziell.

Speaker: Was kann ich jetzt umsetzen in nächster Zeit?

Speaker: Worin kann ich investieren oder auch nicht?

Speaker: Das bringt sehr viel Entspannung, finde ich.

Speaker: Absolut, absolut, total.

Speaker: Wenn jetzt jemand zuhört zu Sondern sagt, okay, erwischt.

Speaker: Ich glaube, ich darf jetzt mal meine Zahlen und so.

Speaker: Was wäre so der erste Schritt, den du jetzt machen würdest?

Speaker: Also was ist so der Ablauf?

Speaker: Tatsächlich arbeite ich relativ individuell, weil ich gemerkt habe, dass die Unternehmen, die Unternehmen mehr

Speaker: oder Unternehmerinnen hauptsächlich bei mir, sehr unterschiedlich ticken.

Speaker: Also es ist ganz interessant und es kommt für mich immer darauf an, wo sie stehen.

Speaker: Sind sie alleine?

Speaker: Machen sie alles selber?

Speaker: Haben sie einen Buchhalter?

Speaker: Viele haben auch einen Steuerberater, der für sie die Buchhaltung macht.

Speaker: Das ist voll in Ordnung, aber es ist so.

Speaker: Also für mich eigentlich wichtig, wieder in die Selbstverantwortung zu kommen und einen Überblick zu gewinnen.

Speaker: Und das ist meistens das Erste, was ich mache, aber es sind nicht bei jedem die gleichen Schritte.

Speaker: Aber der erste Punkt ist eigentlich, Überblick zu gewinnen.

Speaker: Und wie kann man das machen?

Speaker: Was ist da so ein, sich hinsetzen, alles ausdrucken, alle Konten ausdrucken?

Speaker: Oder wie verschafft man sich Überblick?

Speaker: Ja, also auch Typsache.

Speaker: Ich arbeite lieber gerne digital mittlerweile, obwohl ich Papier mag, aber ich würde jetzt nicht alle Konten ausdrücken, außer man möchte das.

Speaker: Manche haben gar nicht ihre ganzen Unterlagen beisammen, ehrlich gesagt.

Speaker: Für die gilt es erstmal alles zusammen zu suchen und

Speaker: Und für andere ist es einfach mal den Blick zu wagen, vielleicht auch wenn Sie einen Berater haben oder jemand, der Sie unterstützt und Sie bekommen vielleicht quartalsweise betriebswirtschaftliche Auswertungen geschickt.

Speaker: Die meisten, ehrlich gesagt, schauen das nicht an.

Speaker: Und dann gehe ich auch her und wir schauen das zusammen an und ich erkläre das erst mal, was man da rauslesen kann.

Speaker: Da geht es schon oft los.

Speaker: Das sind so die ersten.

Speaker: Ja, das ist total.

Speaker: Ich schaue mir das immer an und denke mir so, also monatlich schaue ich mir die durch und dann schaue ich, okay gut, wie ist die Kostenstruktur?

Speaker: Weil als Unternehmer fokussiert man sich ja total oft auf Geld verdienen und es ist ja bewiesen, dass je mehr man verdient, desto mehr gibt man aus.

Speaker: Irgendwann gibt es ja Statistiken dazu und Forschungen.

Speaker: Und dann irgendwann auch einfach auf die BWAs, auf die Kosten zu schauen und zu sagen, okay, wie verhält sich denn Umsatz zu Gewinn?

Speaker: Und gibt es vielleicht irgendwelche Sachen, die ich vielleicht gar nicht brauche?

Speaker: Wie viele Abos?

Speaker: Schließen wir mal schnell ab.

Speaker: Einfach klick, klick, klick.

Speaker: Also ich finde, ich mache das immer wieder, nicht ständig, aber gerade das Thema Abos und diese ganzen Abrechnungen.

Speaker: Da kommt doch einiges zusammen, weil ich gehe lieber jeden Morgen Kaffee trinken, als ein Abo zu bezahlen, das ich nicht nutze.

Speaker: Ja, aber mir geht es auch so.

Speaker: Also ich habe da einige, wo man auch denkt, das brauche ich jetzt unbedingt und dann gerät es so ein bisschen in Vergessenheit.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Also das ist der Überblick.

Speaker: Das ist das Erste.

Speaker: Und dann?

Speaker: Kosten und natürlich auch Umsatz.

Speaker: Also das ist auch sehr unterschiedlich.

Speaker: Manche haben sehr schwankende Umsätze.

Speaker: Da hilft es auch, Überlegungen anzustellen, wie kann ich das vielleicht ein bisschen ausbalancieren, damit ich einfach für mich mehr Sicherheit habe, mehr Planungssicherheit auch.

Speaker: Genau, und im fortgeschrittenen Stadium, sage ich mal, könnte man auch eine Planung dann einfach mal machen, da stellt es vielen die Haare auf.

Speaker: Aber das ist nicht nur negativ, also das macht auch Spaß zu schauen, wo könnte ich hinkommen, was wäre alles möglich.

Speaker: Ja,

Speaker: sich auf die Zukunft auszurichten.

Speaker: Genau.

Speaker: Das ist auch einer der Punkte.

Speaker: Ja, und ich meine, es ist ja, ich habe in meiner Coaching-Ausbildung haben wir, also wir haben mit verschiedenen Systemen gearbeitet und ich kann mich erinnern an so einen Chart und das waren so, das waren zwei Säulen und auf der einen Säule war quasi persönlich und auf der anderen Säule war Business, also unternehmerisch und da waren so die Gegensätze, ja.

Speaker: Und dann war wirklich, ich weiß, ich kann es jetzt gerade nicht punktuell zusammenbringen, aber da war ein Thema dieses Persönliche und Unternehmerische.

Speaker: Also wie denkt jemand, wenn er persönlich ist, und wie denkt ein Unternehmer oder Unternehmerin?

Speaker: Da gibt es Unterschiede.

Speaker: Und eine Sache, die mir hängen geblieben ist, ist, dass man, wenn man Geld und Emotionen verbindet, dass man dann sehr stark in der persönlichen Schiene ist und eben nicht in der Unternehmensschiene ist.

Speaker: Und dass das auch mit der Grund ist, weil Emotionen und Geld verbunden sind, dass das auch der Grund manchmal ist, warum man die Ablenkungsstrategie oder Avoidance, also nicht hinschauen wollen und so weiter, weil es emotional ist.

Speaker: Und wenn man die Emotion einmal extrahiert hat und nur die Zahl hat, auf einmal wird es leicht.

Speaker: Also ich meine, du bist da, ich rede mehr aus Erfahrung.

Speaker: So wie ich als Unternehmerin mit meinem Unternehmen, wie ich mit Geld umgehe, wie ich meine Finanzen anschaue, das ist die Art und Weise, wie ich es mache.

Speaker: Ja, das stimmt total.

Speaker: Es ist sogar nicht nur beim Nicht-Hinschauen-Wollen, es hängt auch viel Emotion dabei, also sehe ich oft beim Geld-Ausgeben natürlich.

Speaker: und auch beim sich belohnen vielleicht oder investieren und dann doch nicht umsetzen oder was auch immer.

Speaker: Da ist sehr, sehr viel verknüpft.

Speaker: Also Schuld und Scham wahrscheinlich.

Speaker: Jetzt habe ich mir das gekauft und, weiß ich nicht, mache den Kurs jetzt doch nicht oder ich habe hier Geld in den Seiten.

Speaker: Was wäre so als...

Speaker: aus deiner Sicht, wenn jemand sich irgendwas kauft, wenn wir jetzt im Unternehmerischen bleiben, eine Ausbildung, Kurs, was auch immer, und man macht es nicht.

Speaker: Es sitzt einfach im Computer.

Speaker: Und dann kommen die Schuldgefühle.

Speaker: Und ich habe dann das Geld ausgehört und so weiter.

Speaker: Was ist da der Weg raus?

Speaker: Was würdest du jemandem raten?

Speaker: Ich würde sagen, auch aus eigener Erfahrung, man muss

Speaker: Vielleicht nicht der perfekte Rat, aber man muss nicht immer alles bis ins letzte Detail umsetzen.

Speaker: Es geht ja darum, dass man was lernt.

Speaker: Und vielleicht ist mein Learning bei einem Kurs ganz ein anderes als deins, wenn du diesen Kurs kaufen und machen würdest.

Speaker: Und manchmal ist das Learning vielleicht auch nur, okay, ich habe investiert und nichts gemacht.

Speaker: Dann weiß ich fürs nächste Mal, okay, ich muss meine Investitionen genauer überdenken und genauer auch planen.

Speaker: Habe ich überhaupt die Zeit dafür und will ich das vielleicht machen?

Speaker: Also ich denke, man kann immer was mitnehmen.

Speaker: Aber natürlich sollte man nicht jetzt das Geld rausschmeißen, nur bis so kleine Learnings.

Speaker: Aber Scham bringt da nicht viel.

Speaker: Ja, das ist super.

Speaker: Ja.

Speaker: Man lernt immer was.

Speaker: Ich sage immer, ich habe viel investiert in mich und meine Arbeit und gab es Fehlinvestitionen.

Speaker: Oh mein Gott, selbstverständlich.

Speaker: Aber trotzdem habe ich was gelernt.

Speaker: Vielleicht nicht das, was ich erwartet habe in dem Moment.

Speaker: Und wenn es das war, dass ich gesagt habe, bevor ich investiere, schlafe ich zwei Nächte über etwas.

Speaker: Also, oder überleg es mir und ich weiß, wenn bei mir jemand, ich habe ja die Gespräche immer für die Ausbildung oder fürs Mentoring, egal für was und dann sagen die Leute, ich muss jetzt noch eine Nacht schlafen.

Speaker: Ja, bitte, bitte, bitte, ja, auch zwei, es ist überhaupt kein Problem, aber genau, dass man da wirklich mit einem guten Bauchgefühl reingeht, ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Aber wie du sagst, man lernt oft ganz was anderes, als man sich gedacht hat.

Speaker: Also ich habe eine weitere Coaching-Ausbildung gemacht, obwohl ich schon eine hatte und die war sehr, sehr gut.

Speaker: Aber ich habe die nur gemacht, sie hat mich angesprochen, weil ich gedacht habe, ich muss dieses alte Zeug loslassen, dieses in meinen Augen spießige, das will ich jetzt nicht mehr.

Speaker: Und

Speaker: Es kam ganz was anderes raus und ich konnte meinen Widerstand loslassen und konnte manches wieder annehmen und zu meinem machen.

Speaker: Also man hat ja auch selber Blindspots überall, derer man sich nicht bewusst ist.

Speaker: Ja, ja, absolut, absolut.

Speaker: Und das ist ja auch, wenn wir gleich bei dem Thema bleiben, ein Riesenunterschied, der vielen nicht bewusst ist, ist der Unterschied zwischen Investition und Kosten.

Speaker: Ja.

Speaker: Also

Speaker: Magst du das mal erklären aus deiner Sicht, also was der Unterschied ist?

Speaker: Und ich merke, dass dieser Unterschied, also dass diese Unklarheit sehr viel bei Neuunternehmern ist oder Menschen, die aus dem Angestelltenverhältnis in die Selbstständigkeit gehen, die jetzt kein betriebswirtschaftliche Ausbildung oder Studium haben, um die ganzen Begrifflichkeiten zu kennen oder Return on Investment und so weiter.

Speaker: Erzähl uns mal, erklär mal die Begriffe auf zusammen.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Also ich arbeite da sehr, ich sage mal, sehr basic.

Speaker: Ich spreche da nicht in hochtrabenden Begriffen in der Regel, sondern so wie wir jetzt einfach sprechen, ganz normal.

Speaker: Aber Investition ist natürlich nicht nur was, wo dann Geld wegfließt und es ist einfach weg, sondern Investition ist in meinen Augen was, was dir einen Gewinn bringt, egal in welcher...

Speaker: Messlatte man den messen kann, also einen Fortschritt, mit dem du in deinem Unternehmen weiterkommen kannst.

Speaker: Also ich kann jetzt in eine Ausbildung investieren und dadurch lerne ich was, was ich später anwenden kann und dadurch zum Beispiel mehr verdienen kann oder meine Kunden besser betreuen kann, andere Geschäftsfelder aufmachen kann und dadurch komme ich weiter und es ist nicht nur mein Geld weg, in dem Sinn ist eine, wie soll ich sagen, eindimensionale

Speaker: Betrachtung.

Speaker: Und ohne Investitionen kann ich schwer vorankommen im Geschäft, in der Selbstständigkeit.

Speaker: Und da sehe ich auch, dass die Blickwinkel sehr unterschiedlich sind, gerade was du angesprochen hast bei Gründern.

Speaker: Es gibt welche, die sind

Speaker: sehr restriktiv und wollen das Geld unbedingt zusammenhalten, wie du angesprochen hast.

Speaker: Aber es gibt auch die anderen, die diesen Investitionsgedanken haben, aber halt dann aus dem Vollen schöpfen und gar keine Grenzen haben, so in dem Sinne.

Speaker: Weil alles so spannend ist und neu und man will alles lernen und machen und vorankommen.

Speaker: Ja, ja, ja.

Speaker: Und da gilt es halt diesen, weil Geld will ja umgesetzt werden.

Speaker: Also ich setze mich dann auch manchmal hin und sage, okay, Geld ist Energie.

Speaker: Und es darf ja auch fließen in beide Richtungen.

Speaker: Weil wenn ich den Geldhahn quasi zudrehe im Sinne von Geld,

Speaker: ich werde jetzt zum Sparfuchs, ich gebe gar nichts mehr aus, dann verstopfe ich ja eine Seite der Linie.

Speaker: Und auf der anderen Seite gilt es aber dann, wie du schon gesagt hast, trotzdem den Blick auf die Zahlen zu haben und dann zu schauen, gerade bei einer Investition muss man es anders betrachten als bei Kosten.

Speaker: Ich weiß nicht, wenn...

Speaker: beispielsweise, wenn ich jetzt in etwas investiere, ich kann, also ich habe die Geschichte so oft erzählt, mein erstes Coaching damals, ich habe 12.000 Euro im Jahr verdient und das Coaching hat 10.000 gekostet, ja.

Speaker: Also ich meine, dass ich das Geld nicht hatte, war klar, aber der Schmerz vom Stillstand war so groß, dass ich gesagt habe, ich mache das jetzt, aber und dann habe ich mir das von der Familie quasi geliehen und

Speaker: ich bin dann hin in dieses Coaching und mir war klar, ich sitze nicht auf der Zuschauertribüne.

Speaker: Das ist der Punkt, weil da waren ein paar Teilnehmer und die haben dann alles so bagatellisiert und dann dachte ich mir, die haben so viel Geld gezahlt und die sitzen hier und warten, also ich kann mich wirklich, und ich saß da und dachte mir, okay, voll rein, voll rein.

Speaker: Und damals ist ja tatsächlich meine Ping-Shi-Ausbildung entstanden.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Das ist genau in diesem Coaching passiert damals.

Speaker: Und das ist der Unterschied.

Speaker: Alleine die Investition, das ist wie im Feng Shui.

Speaker: Dass ich den Brunnen aufstelle und mich aufs Sofa setze, wird mir so ungefähr gar nichts bringen.

Speaker: Aber wenn ich den Brunnen aufstelle und mich dann hinsetze und sage, okay, gut, wenn die Energie in den Fluss kommt, was ist der Action Step?

Speaker: Das ist mein Schritt, was soll ich machen, oder?

Speaker: Das ist meine Intention damit, oder?

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Ja, und oft ist es so, dass wenn du eine hohe Investition tätigst, die für dich ein Stretch ist, so wie es bei dir jetzt war, dann geht dir, wenn ich das so umgangssprachlich sagen darf, dann geht dir der Arsch auf Grundeis, weil du denkst, boah, ich muss jetzt.

Speaker: Und dann kommst du aber auch ins Tun.

Speaker: Ja, ganz oft diese günstigen Sachen, so blöd sich das anhört, die verstauben dann auf der Festplatte, weil man denkt, ja, das mache ich dann irgendwann.

Speaker: Aus was Teurerem will man automatisch mehr rausholen.

Speaker: Ja, tatsächlich.

Speaker: Ich glaube, wir können da ewig drüber sprechen, wie nutze ich das für mich als Unternehmer.

Speaker: Aber wir lassen uns noch auf jeden Fall beim Thema bleiben.

Speaker: Das heißt, wir haben erst gesagt, die Informationen zusammenkriegen, dann das Thema Planung natürlich, schwankende Umsätze müssen anders geplant werden, als wenn jemand wiederkehrende Umsätze hat.

Speaker: Also es ist einfach...

Speaker: ein bisschen anders, man hat ja die Fixkosten, Versicherungen und so, die müssen bezahlt werden, egal wie dein Umsatz ist, ja, also da die Rücklagen zu bilden.

Speaker: Was ist noch?

Speaker: Also das ist das eine, ich sage mal so, das Technische, was man abarbeiten kann, oder die Basics, die man machen muss, ob man jetzt will oder nicht, mehr oder weniger.

Speaker: Und dann ist bei mir ein großer Punkt so,

Speaker: das Mindset oder dein eigener Wert und dein eigenes Ziel.

Speaker: Wo möchtest du hin?

Speaker: Welche Art von Unternehmerin möchtest du werden?

Speaker: Oder wie soll dein Leben in der Zukunft aussehen?

Speaker: Und ich arbeite viel mit diesem Selbstwert, auch wenn man das schon so ein bisschen abgedroschen ist manchmal.

Speaker: Aber für mich hat das sehr viel Einfluss auf die Unternehmensführung.

Speaker: Also nicht nur im Thema Preise, sondern in der ganzen Energie, würde ich sogar sagen, und auch in den Räumen.

Speaker: Was bist du dir wert?

Speaker: Was möchtest du da, wie es aussehen soll?

Speaker: Und damit meine ich nicht, dass man alles hochpreisig haben muss und alle Einrichtungsgegenstände super luxuriös sein müssen.

Speaker: Aber für mich hängt es schon zusammen, was bin ich mir wert?

Speaker: Ja, ich weiß gar nicht, wie ich das sagen werde.

Speaker: Wie möchte ich, dass meine Energie fließt?

Speaker: Natürlich, klar.

Speaker: Das ist ja letztendlich auch das Future Selfing-Konzept insgesamt im übertragenen Sinne.

Speaker: Wir können es ja in der Wirtschaft sehen.

Speaker: Also insgesamt, man geht einkaufen und hat einen schön verpackten Artikel und man hat vielleicht den gleichen Artikel, der nicht so schön verpackt ist.

Speaker: Und die Schöne, ich meine, das Auge ist immer mit, ja, die Energie ist immer mit oder wie auch immer, wie wir das jetzt benennen möchten.

Speaker: Aber da ist schon etwas, wie man sich trägt, wie man verbal auftritt, wie man welchen Selbstwert und Selbstwertschätzung sich selber gibt.

Speaker: Und ich meine, in der Welt der Energie ist alles verbunden.

Speaker: Ja, auf jeden Fall.

Speaker: Auch was du vorhin gesagt hast mit dem Geldfluss, da ist es ja auch so, wenn ich das ganze Geld zusammenhalte und jetzt keinen Cent mehr ausgeben möchte und so extrem das dann auch ausstrahle, dann ist die Frage, ob Leute mir Geld geben wollen und bei mir investieren wollen.

Speaker: Das hängt ja auch zusammen.

Speaker: Ja, genau, weil dann darf man sich nicht wundern, wenn man am Telefon immer hört, ja, also ich kann es mir gerade nicht leisten, also ich bin gerade auf Sparkurs, weil man hat ja selber ins Energiefeld reingeholt, dann darf man sich nicht wundern, dass es von der anderen Seite eben auch so reinkommt.

Speaker: Und das kennt man vielleicht, wenn man denkt, ich muss jetzt unbedingt Umsatz machen, ich muss jetzt unbedingt mehr verdienen und das ist dann so ein bisschen verkrampft und dann funktioniert das nicht.

Speaker: Und da sinkt

Speaker: finde ich einen wichtigen Punkt auch immer zu schauen, dass man in den Einnahmen oder in seinem ganzen Geschäft ein bisschen Balance reinkriegt, dass man weiß, die und die Beträge kommen eigentlich immer rein, sodass man ein bisschen Sicherheit hat und nicht auf den einzelnen Kunden so angewiesen ist und dann insgesamt

Speaker: läuft das alles leichter, finde ich.

Speaker: Ich weiß nicht, wie du die Erfahrung gemacht hast.

Speaker: Ja, also ich meine, für mich ist Geld eine maskuline Energie und ich übertrage das dann immer in das Thema, also in die Beziehung hinein.

Speaker: Also wenn ich eine Beziehung jetzt, also wenn ein Mann anziehen möchte, also wenn ich jetzt von mir ausgehe, wenn ich jetzt einen Mann anziehen wollen würde,

Speaker: ... dann würde ich bestimmt nicht schauen,...... dass ich verkrampft jemanden finde...... und den dann an mich fessel und sage so,...... und jetzt bist du kippt,...... sondern es fängt ja erst bei mir an.

Speaker: Ich möchte mich wohlfühlen,...... ich möchte vor Freude strahlen,...... ich möchte für mich gut ausschauen,...... ich möchte für mich, keine Ahnung,...... in meinem Überfluss sein...

Speaker: Und dann mache ich mir überhaupt keine Gedanken, weil ich weiß, dass mein Magnetismus entsprechend wirkt.

Speaker: Und das ist für mich als Unternehmerin, wenn ich, wie gesagt, egal wie viel Umsatz ich generiere, ich kann es mehr festmachen an meiner Energie,

Speaker: als an meine Marketingstrategie.

Speaker: Deswegen sage ich auch immer erst Energie und dann Strategie, weil ich habe das für mich gemerkt, dass es mehr mit mir zusammenhängt, als mit der Anzahl der E-Mails, die ich verschicke oder die Marketingstelle oder was auch immer gerade läuft.

Speaker: Ich habe es jetzt im Sommer wieder gemerkt, da habe ich eine, wenn nicht sogar zwei Wochen nichts gearbeitet und ich habe bei mir, du weißt es ja, das Basehealing gemacht und nochmal das Feng Shui in den Räumen und ich hatte Anfragen ohne Ende in dieser Zeit, obwohl ich nicht mal meinen Computer hochgefahren habe.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, ich kann mich auch erinnern, am Strand zu sitzen, dann kommt einfach mal eine E-Mail, Sie haben einen neuen Kunden.

Speaker: Es gibt ja auch diese Marketingstrategien, diese Reels, wo dann die Leute ihren Kontoauszug oder was auch immer.

Speaker: Darüber reden wir überhaupt gar nicht.

Speaker: Wir reden nur von...

Speaker: dieser tiefen Entspannung, dieses in die feminine Energie zu gehen, damit wir dem Maskulinen, dem Universum, wie auch immer man es nennt, den Raum geben, um zu liefern.

Speaker: Also wenn wir ständig im Output sind, wie soll denn dann etwas reinkommen?

Speaker: Das ist ja gegen den Strom.

Speaker: Total.

Speaker: Aber natürlich musst du vorher die Systeme schaffen, dass überhaupt was kommen kann und das ist genau das, was diese andere Werbung suggeriert.

Speaker: Ich liege nur am Strand und tue gar nichts und dann kommen die Anfragen.

Speaker: Das stimmt natürlich nicht.

Speaker: Natürlich haben wir davor gearbeitet und es gibt Möglichkeiten, mich zu kontaktieren und bei mir zu buchen.

Speaker: Wenn ich das nicht habe, wird sie auch keine Weile.

Speaker: Richtig, richtig.

Speaker: Also die Logistik, das System, nicht die Verpackung, sondern ich meine, wenn ich Kleidung verkaufen möchte, also keine Ahnung, das H&M fällt mir jetzt ein, ja.

Speaker: Gut, online lassen wir es mal aus, aber die haben einen Laden.

Speaker: Das ist alles aufgestellt, das ist alles aufgestellt.

Speaker: Oder der Online-Shop, er ist erstellt.

Speaker: Es ist alles da, die Systeme sind da, die Kleidung ist da, die Lieferkette ist da.

Speaker: Es ist alles da.

Speaker: Dann kann man sich an den Strand setzen für zwei Wochen und das System ist aufgestellt.

Speaker: Und das System, ich finde immer, diese Systeme aufzubauen, das Unternehmen aufzubauen, das ist ja etwas...

Speaker: wo das Thema Strategie wieder ins Spiel kommt.

Speaker: Aber es ist, also ich persönlich finde, so ein Sprint, also man sollte nicht im Dauerstress sein, aber es ist ein Sprint oder ein Marathon, bis man die Sachen aufgebaut hat und jedes Rennen hat irgendwann mal eine Pause.

Speaker: Irgendwann ist es aufgebaut.

Speaker: Ja, auf jeden Fall.

Speaker: Also ich finde, gerade als ich wieder neu aufgebaut habe bei mir, das stellt man sich leichter vor.

Speaker: Also ich habe es mir leichter vorgestellt.

Speaker: Und das ist schon eine Arbeit, das erstmal alles aufzusetzen.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Aber dann läuft es.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Und dann dran zu bleiben und deswegen, meine Webseiten waren ja offline eine Zeit und darüber habe ich auch in dem letzten Podcast gesprochen.

Speaker: Ich war entspannt, weil ich gesagt habe, die Menschen wissen, wo ich bin.

Speaker: Die Webseite ist nicht die Klinik.

Speaker: die einzige Quelle, wo man mich finden kann und auch der Podcast mit Angelika von letztens.

Speaker: Angelika hat heute noch keine Website.

Speaker: Angelika, hast du erlebt, sie hat einen Vortrag gehalten im Beratertreffen damals.

Speaker: Ah ja.

Speaker: Genau.

Speaker: Und ich habe gesagt, und Angelika, wie schaut das aus mit deiner Website?

Speaker: Sie so, nö, habe ich immer noch nicht.

Speaker: Ich habe gesagt, dann mach dir auch keinen Stress damit.

Speaker: Ja, ich hatte auch keine ganz langen.

Speaker: Ja, ja, ja.

Speaker: Und es ist mehr, wie gesagt, auch die Präsenz des Sein.

Speaker: Und einen Weg gibt es.

Speaker: Angelika ist im Netzwerken sehr stark.

Speaker: Sie hat Menschen um sich herum.

Speaker: Sie redet.

Speaker: Also das ist ihre Präsenz, ist ihre Website.

Speaker: Also es heißt nicht, dass sie Däumchen dreht, zu Hause setzt und hofft, dass jemand an die Tür klopft.

Speaker: Sondern egal, welches System man sich überlegt, steht man dahinter und achtet, dass man das Feminin und Maskulin im Gleichgewicht hat.

Speaker: Ja, es darf zu einem selber einfach passen, finde ich.

Speaker: Es hilft gar nichts, da irgendwie schon drüber zu stücken, die gar nicht meine ist.

Speaker: Richtig, ja, ja, ja.

Speaker: Sehr schön.

Speaker: Und Susanne, wenn jetzt jemand sagt, es hat mich so inspiriert, ich möchte mit Susanne zusammenarbeiten oder wie schaut das aus?

Speaker: Also nur so ein bisschen, so einen kleinen Einblick in deine Arbeit, so die Schritte, über die haben wir ja gesprochen.

Speaker: Aber wie kann man sich das vorstellen?

Speaker: Ja, es gibt verschiedene Wege.

Speaker: Also ich mache mittlerweile wieder, nachdem ich meinen Widerstand abgelegt habe, ganz klassische Steuerberatung, aber tatsächlich nur für Einzelunternehmer, für Selbstständige.

Speaker: Das ist möglich.

Speaker: Ganz viel mache ich eben.

Speaker: Mentoring, was wir vorhin besprochen haben, Zahlen in den Griff bekommen, sich neu ausrichten, Preise vielleicht erhöhen.

Speaker: Solche Themen im 1 zu 1 machen.

Speaker: Teilweise auch in der Gruppe, gibt es jetzt gerade nicht, aber mit dem Herbst wiederkommen.

Speaker: Und ich habe einen Club, den Financial Focus Club, der wirklich dabei hilft, diese Routinen einzuüben, sage ich mal, und beizubehalten, wo wir uns wirklich jede Woche montags halb neun gleich erstes To-Do der Woche interessieren.

Speaker: treffen und uns im Coworking um unsere Finanzen kümmern.

Speaker: Das läuft sehr gut, denn man kann mich da alles fragen.

Speaker: Also es geht ja immer nicht darum, wie mache ich das genau, aber diese Zusammenarbeit ist für viele sehr hilfreich und das ist oft, sage ich mal, der Einstieg erstmal so, seinen Überblick zu gewinnen.

Speaker: Und natürlich gibt es auch die Möglichkeit, Feng Shui-Beratungen zu machen für Betrachter.

Speaker: Ja, mal schauen.

Speaker: Jetzt durfte ich gerade eine neue Praxis gestalten mit Feng Shui.

Speaker: Das hat mir unglaublich viel Spaß gemacht.

Speaker: Von einer, die auch bei mir Mentoring ist und das jetzt so als Abrundung passt es sehr gut.

Speaker: Ja, ich meine, die Räume sind ja nur die Erweiterung unseres Energiefeldes und wenn sich das Energiefeld ändert, dann dürfen die Räume eben nachziehen und das alles, ich finde es immer sehr wertvoll, das aus einer Hand zu bekommen, ist so wertvoll, weil du kennst die Person.

Speaker: aus dem Mentoring oder aus der Gruppenarbeit, wie auch immer, zum Thema Finanzen.

Speaker: Und da ist eine Verbindung da.

Speaker: Und dann das in die Räume zu bringen, weil dann weiß man, worüber man spricht.

Speaker: Man weiß, was wichtig ist.

Speaker: Man weiß, wo die Prioritäten sind, was bestärkt werden darf.

Speaker: Und unsere Räume, ich will nicht sagen, sie spiegeln eins zu eins unseren Kontoauszug, aber sie spiegeln ziemlich genau unsere finanzielle Situation.

Speaker: Also wenn man weiß, wie man drauf schauen darf.

Speaker: Ja, und ich finde, oder habe ich jetzt da auch den Eindruck bekommen, sie spiegeln sehr viel unser Potenzial.

Speaker: Habe ich das Gefühl.

Speaker: Weil also auch in den Räumen kann man so viel noch machen und das ist oft im Geschäft auch so.

Speaker: Ja.

Speaker: Wow, sehr schön.

Speaker: Was für ein schönes Schlusswort, liebe Susanne.

Speaker: Ich danke dir sehr, dass du heute da warst, dass du geteilt hast und diesen Einblick in das Thema Finanzen, aber auch auf eine Art und Weise dargelegt hast, die eben nicht dieses Harte und weiter schneller und so weiter, sondern mit Mitgefühl und mit Compassion gibt es ja im Englischen dieses Wort.

Speaker: Es ist fein, ja,

Speaker: einfach draufschauen und Schritt für Schritt, ohne dass man sich schlecht fühlt, ohne dass man sich schuldig fühlt, dass die Zahlen sind, wie sie sind, einen Blick drauf zu werfen und daraus wieder in die Stabilität und die Sicherheit zu gehen.

Speaker: Das ist total schön.

Speaker: Vielen Dank.

Speaker: Ich danke dir sehr für die Einladung und ich danke dir für deine Begleitung über die ganzen Jahre.

Speaker: Das möchte ich nochmal betonen, wirklich, dass du mir so viel geholfen hast, diesen Weg überhaupt zu gehen.

Speaker: Danke.

Speaker: Ich danke dir.

Speaker: Und ich danke auch allen, die bis zum Ende dabei waren, zugehört haben.

Speaker: Ich bin mir sicher, wir konnten dich inspirieren heute.

Speaker: Und ja, ich freue mich, wenn du beim nächsten Mal wieder dabei bist.

Speaker: Alles Liebe, dein Daniela.

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