Transcript
Speaker: Und da war mir klar, das ist mein Weg.
Speaker: Ach, wie spannend.
Speaker: Ja, es ist dieses Synchronicitäten folgen, also diesen Zufällen.
Speaker: Ich habe letztens auch was geschrieben, ich gesagt habe, wenn Feng Shui in dein Leben kommt, dann ist es nicht umsonst.
Speaker: Es ist kein Hirngespenst.
Speaker: Wenn es winkt und dann vor allem, wenn es immer wieder winkt, dann sollte man dem folgen.
Speaker: Und dann hat mich...
Speaker: Vor ein paar Tagen hat eine Dame angeschrieben über Instagram und hat gesagt, wie treffe ich eigentlich eine Entscheidung, welche, nicht Ott, sondern welche Fing-Shui-Beratung oder Ausbildung ich mache.
Speaker: Dann habe ich gesagt,
Speaker: Diese Entscheidung triffst du mit dem Herz und nicht mit dem Verstand.
Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei Unfolding Space Unboxing Lives, dem Podcast, der Unternehmertum, Lifestyle und Feng Shui verbindet.
Speaker: Mein Name ist Daniela Schaponitsch, ich bin Unternehmerin und Feng Shui-Meisterin und liebe es, über die Grenzen des Normalen hinaus zu denken.
Speaker: Feng Shui ist hierfür die perfekte Unterstützung, obwohl es in der Gesellschaft weit unterschätzt wird.
Speaker: Und ich finde, es ist an der Zeit, das zu ändern.
Speaker: Bei Unfolding Space entdecken wir gemeinsam, wie du die Power von Feng Shui nutzt, um dein Leben, deinen Lifestyle und dein Unternehmen zu transformieren.
Speaker: Freue dich auf inspirierende Gespräche und Interviews, die dir helfen, dein volles Potenzial zu entfalten.
Speaker: Bereit?
Speaker: Dann lass uns beginnen.
Speaker: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe von Unfolding Space Unboxing Lives Podcast.
Speaker: Ich freue mich riesig, dass du dabei bist und freue mich heute unglaublich, dass Svetlana zu Gast bei mir ist.
Speaker: Svetlana und mich verbindet seit Jahren erst eine Kundenbeziehung, dann eine freundschaftliche Beziehung und
Speaker: eine tiefere Beziehung, die gar nicht so in Worte zu packen ist.
Speaker: Das ist, wenn man so nonverbal kommuniziert und gar nicht so oft spricht und trotzdem in Verbindung ist.
Speaker: Und ja, das ist etwas ganz, ganz Besonderes.
Speaker: Und als ich Svetlana letztens auf der Bühne gesehen habe, habe ich gesagt, Svetlana, kommst du bitte in meinem Podcast und erzählst, wie du, wann hast du die Ausbildung gemacht?
Speaker: Svetlana 2016, 17?
Speaker: 2018 Space Healing, 2019, finde ich schön.
Speaker: Genau und jetzt sind es sieben Jahre später von dem Punkt, von dem erzählst du, ich will nicht so viel vorwegnehmen, zu dem Punkt gekommen bist, wo du heute bist, weil das sind ja die Geschichten, die Menschen bewegen und auch inspirieren, selber sich zu trauen, den eigenen Weg zu gehen, auch wenn man nicht genau weiß, wo man landet.
Speaker: Genau, aber erzähl uns mal, wer bist du, Sütlana?
Speaker: Ja, danke schön Daniela für die Einladung.
Speaker: Ich bin sehr über die Einladung gefreut.
Speaker: Ich bin Klinkschulberaterin, Space Healerin und weiterhin bin ich Mama und Ehefrau.
Speaker: Wir wohnen in unseren zwei Kindern in der Nähe von Heilbronn in Baden-Württemberg.
Speaker: Und wo ich mich gerade noch ganz neu entdecke in der neuen Rolle als Speakerin.
Speaker: Ja, ich gehe auf die Bühne und spreche und das macht mir riesig Spaß.
Speaker: Aber dahin durfte ich auch erst mal kommen, dass es mir Spaß macht.
Speaker: Ah ja, dahin durfte es, es heißt, siehe da, es hat mich vom ersten Moment an Spaß gemacht.
Speaker: Das ist ja dieses, wenn man in das Unbekannte geht, ähm,
Speaker: Sagt erst mal der Körper das Nervensystem, der Verstand, vielleicht sogar auch die Umgebung.
Speaker: Lass mal, bist du sicher, dass du das machst?
Speaker: Oder war das bei dir anders?
Speaker: Nein, überhaupt nicht anders.
Speaker: Und ich denke, es geht ganz, ganz viel so.
Speaker: Und bei mir war das nicht anders.
Speaker: Ich komme aus einem ganz, ganz rationalen Beruf.
Speaker: Ich bin Diplom-Finanzwirtin vom ersten Beruf.
Speaker: Und es ist alles klar, alles geregelt, rechtlich.
Speaker: Nun habe ich aber auch eine Mama, die mir auch das Spirituelle schon immer mitgegeben hat.
Speaker: Ich durfte darin aufwachsen im Prinzip.
Speaker: Und als unsere zweite Tochter dann zur Welt kam, Daniela, habe ich gedacht, okay, irgendwas ist dann noch, was passiert.
Speaker: was sein sollte.
Speaker: Aber gut, ich hatte zwei Kinder, ich hatte eine Familie, ich hatte meinen Beruf und was jetzt?
Speaker: Und dann ging das los, dass ich angefangen habe nachzulesen, Seminare zu besuchen zur Persönlichkeitsentfaltung.
Speaker: Und einmal habe ich zwei Mädels angerufen von mir, meine Freundinnen, und habe gesagt, kommt, wir gehen da jetzt hin zu diesem Seminar.
Speaker: Und dann sind wir losgefahren.
Speaker: Ich durfte sie abholen und war noch auf der Autobahn.
Speaker: So das Typische, weißt du, Regen, Stau, Dunkel.
Speaker: Und habe eben diesen Speaker damals zugehört, Dirk Kreuter war das.
Speaker: Ich glaube, viele kennen den auch.
Speaker: Verkaufstrainer im Prinzip.
Speaker: Ich wollte auf seine Veranstaltung und habe einfach zugehört.
Speaker: Und auf einmal habe ich gedacht, ich möchte für die Schulberaterin werden.
Speaker: Die Geschichte kenne ich gar nicht.
Speaker: Das war der Moment, weil ja, zu dem Zeitpunkt habe ich natürlich schon Bücher gelesen, habe bereits schon das Kinderzimmer unserer Sohnes blau gestrichen, knallblau.
Speaker: Und habe aber festgestellt, irgendwas passt dann auch nicht.
Speaker: Mir hat einfach diese Tiefe gefehlt.
Speaker: Ich kam nicht weiter.
Speaker: Das war nicht stimmig.
Speaker: Und dann war dieser Moment da.
Speaker: Und dann war ich auf diesem Seminar.
Speaker: Meinen Freundinnen habe ich nichts erzählt.
Speaker: Wir waren zu dritt.
Speaker: Und als ich dann alleine war, und das ist ja auch immer dieses Networking, als Menschen auf mich zukamen und auch im Immobilienmarkt habe ich mich auch vorgestellt.
Speaker: Und sie haben sich vorgestellt, habe gefragt, wer ich bin.
Speaker: Und ich habe zum Teil schon gesagt, ich bin eine angehende Schulberaterin.
Speaker: Und da hattest du noch gar nicht dich angemeldet gehabt?
Speaker: Ach, witzig.
Speaker: Das wusste ich gar nicht.
Speaker: Ich kam einen Tag zuvor, Daniela.
Speaker: Ach, spannend.
Speaker: Okay.
Speaker: Okay.
Speaker: Und dann hatte ich nach diesem Seminar diesen Montag mir freigenommen.
Speaker: Auf Rat meines Mannes, der gesagt hat, du, pass auf, ich wollte doch schon mal, du brauchst einfach einen Tag zum Verdauen.
Speaker: Und das habe ich gemacht.
Speaker: Und dann saß ich da, die Kinder waren im Kindergarten in der Schule und ich zu Hause und habe gedacht, okay, jetzt hast du einen Tag und diese Idee mit Feng Shui Beraterin.
Speaker: Und dann habe ich gleich gegoogelt, ja, Heilebronn, Feng Shui Beraterin.
Speaker: Und siehe da, am gleichen Abend, an diesem Montag, gab es einen Vortrag über Finschul über die Volkshochschule.
Speaker: Ach, okay.
Speaker: Ja, diese Synchronitäten.
Speaker: Okay, okay.
Speaker: Erzähl weiter.
Speaker: Und dann habe ich mich angemeldet, bin da auch ganz schnell reingekommen, durfte dazu und habe gemerkt, ja, das gefällt mir.
Speaker: Das gefällt mir.
Speaker: Aber diese Finschulberaterin, die hat nicht in der Form ausgebildet, wie ich das mir vorgestellt habe.
Speaker: Und eine Woche, glaube ich, später bin ich dann zu meinen Eltern gefahren und habe wieder so Zeit und habe geguckt, fing Schulausbildung und kam dann auf dich.
Speaker: Und dann war da so ein Link zu einem, ich glaube, das war ein Webinar oder sowas, du hast was aufgenommen.
Speaker: Richtig.
Speaker: So habe ich es mir angeschaut und habe gesagt, okay, ich telefoniere jetzt.
Speaker: Da steht Beratungsgespräch, also ein Gespräch vereinbaren, habe gemacht und
Speaker: Und so haben wir telefoniert, Daniela.
Speaker: Und da war mir klar, das ist mein Weg.
Speaker: Ach, wie spannend.
Speaker: Ja, es ist dieses Synchronicitätenfolgen, also diesen Zufällen.
Speaker: Ich habe letztens auch was geschrieben, ich habe gesagt, wenn Feng Shui in dein Leben kommt, dann ist es nicht umsonst.
Speaker: Es ist kein Hirngespenst.
Speaker: Das ist kein, wenn du, also in dir dieses, wenn es winkt und dann vor allem, wenn es immer wieder winkt, ja, dann sollte man dem folgen.
Speaker: Und dann hat mich vor ein paar Tagen eine Dame angeschrieben über Instagram und hat gesagt, wie treffe ich eigentlich eine Entscheidung, welche, nicht ob, sondern welche Fing-Shui-Beratung oder Ausbildung ich mache?
Speaker: Dann habe ich gesagt, diese Entscheidung triffst du mit dem Herz und nicht mit dem Verstand.
Speaker: Da kann ich total zustimmen, Daniela.
Speaker: Und ich weiß nicht, ob du dich daran erinnern kannst, bei unserem Gespräch habe ich gefragt, ja, mir war schon alles klar in dem Gespräch.
Speaker: Und dann habe ich gefragt, ja, und dann mache ich die Ausbildung und was dann?
Speaker: Ich wusste, es gibt noch mehr.
Speaker: Und du sagtest zu mir, es wird lange spannend, dass du mich das fragst.
Speaker: Es gibt tatsächlich noch mehr, aber das wirst du dann sehen.
Speaker: Ja, das war dieses Space Healing, von dem ich mich nicht zuste, diese Erdheilung.
Speaker: Ja.
Speaker: Und das Spannende, Daniela, ist, ich habe Space Healing, die Ausbildung in der Fingstuja-Ausbildung gemacht.
Speaker: Richtig.
Speaker: Und nachdem wir unsere Zertifikate bekommen haben, das war in Boll, in Kroatien,
Speaker: lagen wir am Strand, das war der 28.
Speaker: September 2018 und wir lagen am Strand, du, Anja und ich, wir sind zusammen.
Speaker: Genau.
Speaker: Und wir haben überlegt, der 28.
Speaker: September, was war an dem Tag?
Speaker: Und dann ist mir eingefallen, meine Freundin hat Geburtstag.
Speaker: Da darf ich nicht vergessen zu gratulieren, habe ich mir gedacht.
Speaker: Und dann war da aber noch was, ich habe gedacht, hm,
Speaker: Was war da noch?
Speaker: Und dann ist mir wieder eingefallen, dass ich diese Freundin an ihrem Geburtstag kennengelernt habe, nach meiner Diplomierungsfeier, nachdem ich mein Diplom bekommen habe als Diplom-Finanzwirtin.
Speaker: Ja.
Speaker: Genau elf Jahre später.
Speaker: Wow, sehr spannend.
Speaker: Das ist echt.
Speaker: Und vor allem haben wir da auch so diese
Speaker: nicht nur du und ich, sondern viele aus der Ausbildung, dass sie so einen standhaften Beruf haben.
Speaker: Also ich bin Diplom-Betriebswirtin, du bist Diplom-Finanzwirtin, keine Ahnung, Rechtsanwälte, Rechtsanwältinnen, wie auch immer.
Speaker: Also wirklich gestandene Berufe, die in die Ausbildung reinkommen.
Speaker: Ich weiß nicht, ob du dich erinnerst, ob du bei diesem Beratertreffen warst.
Speaker: Das war vor zwei Jahren, glaube ich.
Speaker: Und da waren...
Speaker: 35, 40 Damen im Saal und dann ist eine aufgestanden, die Gertraut, und hat gesagt, also ich weiß nicht wer das hat gesagt, ach, was für ein, also entschuldigt bitte den Ausdruck, ja, jemand hatte ihr gesagt, ja, Feng Shui, was für ein Scheiß, an was glaubst du da eigentlich?
Speaker: Und ich fand das so schön, weil die das in diesem geschützten Rahmen, das, was sie beschäftigt hat, zu teilen konnte.
Speaker: Und dann habe ich gesagt, ja,
Speaker: Okay, also ich kann dir jetzt sagen, und du weißt auch, dass es kein Blödsinn ist, weil etwas, was ein Blödsinn wäre, kann sich ja über 5000 Jahre nicht aufrechterhalten.
Speaker: Das wäre ein Trend und dann wäre es irgendwann mal weg.
Speaker: Aber es ist ja die ganze Zeit da.
Speaker: Und dann habe ich gesagt, okay, lass uns doch mal.
Speaker: Und es kam wirklich aus so einem Impuls heraus.
Speaker: Ich habe dann jede Dame gebeten, habe gesagt, bitte sag,
Speaker: wer du bist quasi vor Feng Shui.
Speaker: Und jetzt bist du natürlich Feng Shui-Beraterin, dein Weg, der dich weiterführt.
Speaker: Aber wer bist du davor gewesen?
Speaker: Da kamen Berufe, Svetlana, wirklich.
Speaker: Also wie schon gesagt, also Angestellte in leitenden Positionen, Unternehmerinnen aus verschiedensten Bereichen, also Akademiker aus verschiedensten Bereichen.
Speaker: Also es war, also ich kann jetzt nicht alle aufzählen, weil
Speaker: Das ist ja dieser Überbegriff.
Speaker: Und dann war ich, ehrlich gesagt, total baff und habe gesagt, eigentlich sollte es die Öffentlichkeit erfahren, wer sind denn diejenigen, die so eine Feng Shui-Ausbildung machen?
Speaker: Und es sind nicht, Gott, jetzt kategorisiere ich so ein bisschen, die abgedrehten ESO und Spiris und was ich auch oft höre persönlich, die gelangweilten Hausfrauen.
Speaker: Ich meine,
Speaker: überhaupt dieser Begriff, ja, also kriege ich gleich so einen riesigen Hals.
Speaker: Ja, guck mal, da ist wieder eine gelangweilte Ehefrau, Hausfrau, wie auch immer, die jetzt ein bisschen Feng Shui macht.
Speaker: Das ist ein totaler Blödsinn und in diesem Rahmen, in diesem Gespräch, in diesem Beratertreffen, haben wir alle für uns einmal wieder gespiegelt bekommen, durch unser Sein, dass Feng Shui
Speaker: ein ganz wichtiger Teil der Gesellschaft ist.
Speaker: Und Daniela, weißt du, dazu, dass manche sagen, das ist ein Humbug und das ist nichts für ein Shui, das war auch einer der Gründe, denke ich, warum ich mich lange so zurückgehalten habe.
Speaker: Ich wusste ganz genau, das funktioniert.
Speaker: Meine Kunden haben mir das zurückgemeldet.
Speaker: Aber ich hatte Schwierigkeiten damit, mich zu zeigen.
Speaker: Natürlich ist es alles verkettet, das sind eigene Muster, das ist die eigene Entwicklung, es sind die Lebensumstände.
Speaker: Letztendlich ist es die eigene Entscheidung.
Speaker: Und meine Mama sagte einmal zu mir, als ich auch festgestellt habe, dass manche Menschen mit mir zusammenarbeiten,
Speaker: in Resonanz gehen und sagen, jawohl, Feng Shui total, bitte berate mich.
Speaker: Und manche sagen, okay, reden wir über was anderes.
Speaker: Und meine Mama sagte das mal so schön, weißt du, Svetlana, ich glaube, du bist wie so ein Lackungspapier, glaube ich, heißt das, diese pH-Teststreife.
Speaker: Ja, ja, genau.
Speaker: Die beurteilen, was ich, oder so, sauer.
Speaker: ja, und im Prinzip ist es auch so, ja, wenn du noch nicht so weit bist oder diese Vorstellung oder dieses Wissen darüber hast, dass es so ist, wie es ist, ja, dass es noch mehr gibt, dass in unserem Leben einer, dass unser Leben beeinflusst, ja, nicht nur das, was wir sehen, ja, sondern das, was unser Unterbewusstsein sieht, ja, und weiß, ja, und, ja,
Speaker: Irgendwann habe ich mir dann auch gesagt, naja, okay, wenn es eh immer sauer oder basisch gibt, dann ist das ja egal.
Speaker: Ich muss ja nicht noch weitere, ich sage mal jetzt 40 Jahre Svetlana sein, die jedem gefallen möchte.
Speaker: Richtig.
Speaker: Nein, das muss ich nicht mehr.
Speaker: Und in meinem Kurs
Speaker: das sich jetzt gerade so entwickelt, sagte die, ja, das ist eine Keynote-Speakerin und gefragte auch Speaker-Ausbilderin, Annabelle Whitney, sie sagte bei einem Workshop was ganz Interessantes.
Speaker: Du brauchst bei deinen Zuhörern
Speaker: Nur vier Sachen.
Speaker: Wenigstens nur einen, der genau zu diesem Zeitpunkt diese Information genau von dir braucht.
Speaker: Und wenn du wenigstens einen hast,
Speaker: wer das ist, dann hast du schon viel erreicht.
Speaker: Weil dadurch kann sein Leben sich extrem verändern.
Speaker: Und wenn jemand hört, Mensch, Feng Shui oder ein Ansatz oder eine Handlung nach Feng Shui oder eine Umsetzung, eine Feng Shui-Maßnahme kann das und das bewirken, macht das.
Speaker: Das kann sein Leben so verändern.
Speaker: Und wenn es niemanden im Raum gibt, den es überhaupt interessiert,
Speaker: dann hast du, also in dem Fall ich selber, darüber erzählt.
Speaker: Ja.
Speaker: Und dein Zeichen gesetzt, hey, es ist wichtig.
Speaker: Ja.
Speaker: Zumindest eine Tür geöffnet.
Speaker: Eine Tür geöffnet.
Speaker: Ja.
Speaker: Und ob ein Schuh wirkt oder nicht.
Speaker: Wir haben mit einem Architekten, der hatte telefoniert.
Speaker: Und das war so ein Gespräch,
Speaker: Wir sind auch bekannt.
Speaker: Und er hat gemeint, ob wir das einfach per Fotos austauschen können.
Speaker: Also gar keine richtige Beratung, sondern einfach so Tipp, ob ich was sehe, wenn er mir Fotos schickt.
Speaker: Und dann hat er mir Fotos geschickt und ich sehe sein Bild.
Speaker: Also er sagte zu mir, wenn ich aufwache, muss ich erst mal die Trolle aus meinen Gedanken verjagen.
Speaker: Er schickt mir das Foto von seinem Schlafplatz und über seinem Bett hängt ein Bild mit einem Birkenallee in schwarz-weiß und du hast so einen Eindruck, als ob hinter jeder Birke so ein Schatten ist, als ob da sich jemand versteckt und jederzeit vielleicht ein Troll rausspringen kann.
Speaker: Das war kein einladendes Bild.
Speaker: Und wir haben
Speaker: am Freitag telefoniert und haben uns auf Montag verabredet und am Samstag habe ich dann ausgearbeitet und habe gesehen, hey, okay, das Bild abhängen.
Speaker: Ja, Empfehlung, Bild abhängen.
Speaker: Am Samstag aufgeschrieben und am Montag erzählt er mir, also Svetlana, ich bin am Sonntag aufgewacht und habe gedacht, das Bild muss da weg.
Speaker: Spannend, ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Funktioniert es?
Speaker: Ja, und
Speaker: In der Welt der Energie ist alles verbunden.
Speaker: Und ich sage auch immer meinen Teilnehmern in dem Moment, ich meine, das kennst du sicherlich auch, wo du beginnst, an einer Fingstuhlberatung zu arbeiten, setzt du bereits in das energetische Feld deine Abhilfe, also die Maßnahmen quasi, die sind natürlich noch nicht in 3D, also manifestiert, umgesetzt, aber sie sind im Feld.
Speaker: Und das ist so, wenn man sich das so, also für mich die Vorstellung ist,
Speaker: Da ist die Feng Shui-Beratung, da bin ich und wir quasi orchestrieren die Energie in dem Moment, wo ich beginne, an der Beratung zu arbeiten, genauso wie du das gemacht hast.
Speaker: Und wenn die Kunden sehr offen sind und man wirklich verbunden ist, dann kriegen die bereits quasi die Downloads, obwohl wir es noch nicht präsentiert haben, in schriftlicher Form, also in manifestierter Form, beginnen die bereits mit der Umsetzung und sagen, ja, also das Bild muss ab und dann denke ich, ja, geht auf, ne.
Speaker: Habe ich auch schon gesagt, aber nur noch nicht ausgesprochen.
Speaker: Genauso.
Speaker: Ja, und spannend ist, weil du vorhin gesagt hast, du hast dich Jahre versteckt oder sagen wir mal zurückgehalten, das ist vielleicht ein netteres Wort, aber für zurückgehalten.
Speaker: Und wir haben dann nochmal im Momentum Mentoring nochmal drei Monate zusammen verbracht.
Speaker: Naja, und dann gehst du von Zurückhaltung auf die Bühne.
Speaker: Das ist ja auch cool.
Speaker: Also von ganz auftauchen oder nicht nur an der Oberfläche, sondern gleich auf die Bühne.
Speaker: Was übrigens total super ist.
Speaker: Weil wenn man erkennt, was man liebt, dann ist es doch egal, was es ist.
Speaker: Ich meine dieses, ich muss erst klein starten.
Speaker: Wer sagt das eigentlich?
Speaker: Dass man klein starten muss.
Speaker: Das ist so ein Satz, den man vielleicht keine Ahnung wo gehört hat.
Speaker: Ich starte erst mal klein.
Speaker: Nein, auf gar keinen Fall.
Speaker: Wenn du einen Download oder einen Impuls hast, wohin es geht, oh mein Gott, lass dich mit dem Helikopter auf die Spitze des Berges fliegen und starte dort.
Speaker: Daniela, das Momentum-Mentoring ist schon das richtige Stichwort.
Speaker: Im Prinzip hat es da begonnen.
Speaker: Und wir durften mit dir unser Genius aufschreiben und eigentlich erkennen.
Speaker: Und da hatten wir auch einen Call dazu, wo ich es mir aufgeschrieben habe.
Speaker: Es hat geschlummert.
Speaker: Es hat geschlummert.
Speaker: Und dann habe ich es mir aufgeschrieben auf Papier.
Speaker: Speaker, also Sprecher habe ich damals geschrieben und habe mich aber irgendwie nicht getraut.
Speaker: Das war vielleicht zu groß gedacht.
Speaker: Und dann sagst du, mit deinem Genius, mit meinem Genius,
Speaker: es wird lange, bei dir kann ich mir so die Form eines Speakers vorstellen.
Speaker: Und dann hat es, ich glaube, das war so diese Erkenntnis, diese Erkenntnis.
Speaker: Und dann habe ich gesagt, okay, dann schreibe ich mir das als Ziel so mal auf.
Speaker: Weil das war ja auch ein Teil des Mentoriks, dass wir die Ziele ausschreiben und dann habe ich es mir nicht mehr aufgeschrieben.
Speaker: Und es war
Speaker: Verging so die Zeit, es hat gearbeitet, ich habe weitergemacht mit den Schulberatungen, Space Clearings, habe das aber nicht so gezeigt.
Speaker: Wenn du es aber nicht zeigst, denken die Menschen, dich gibt es nicht in der heutigen Welt.
Speaker: Und es war dann für mich auch das Gespräch mit einer Bekannten, die das total lieb auch gemeint hat,
Speaker: Die hat mich bei Instagram, als ich dann später dann, also schon in diesem Jahr dann angefangen habe, mehr zu posten, mehr zu zeigen, hat geschrieben, Svetlana, du hast es ja ruhen lassen, deine Tätigkeit.
Speaker: Also so habe ich das verstanden.
Speaker: Aber jetzt machst du das mehr, mich freut es.
Speaker: Ja, also das war ein total interessantes Feedback.
Speaker: Aber für mich wiederum die Erkenntnis, hoppla.
Speaker: Ich habe nicht gepostet, weil ich halt so aktiv war.
Speaker: Für die Menschen.
Speaker: In der heutigen Welt heißt es, du bist nicht sichtbar, du bist nicht da, du machst das nicht.
Speaker: Das war für mich nochmal so eine...
Speaker: so eine Motivation, mehr rauszugehen und einfach mehr zu zeigen.
Speaker: Aber nochmal kurz zurückzukommen zum letzten Jahr.
Speaker: Da sagt er, weißt du, ich habe da so eine Freundin, ja?
Speaker: Sie sagt, das ist die Nathalie.
Speaker: Ich denke, sie hat nichts dagegen, dass ich das hier ganz so... Sie sagt, ah, Svetlana, weißt du was?
Speaker: Im Februar nächstes Jahr, also diesem Jahr, findet ein kleiner Kongress für Frauen statt.
Speaker: Ähm...
Speaker: das heißt Frau der Zukunft auf Russisch, nimmst du da teil?
Speaker: Dann schreibe ich mir, ja, gerne.
Speaker: Und dann schreibt sie mir so, und das macht sie immer so, und dafür liebe ich sie auch so.
Speaker: Und dann schreibt sie so, ach, übrigens, du bist das Pikerin.
Speaker: Okay, sehr gut, super.
Speaker: Und dann habe ich erst mit Hoppla gedacht und habe gesagt, nee, Moment mal, der steht doch bei deinen Seelen, Svetlana.
Speaker: Ja.
Speaker: Lügt dich nicht.
Speaker: Und dann habe ich einfach geschrieben, okay,
Speaker: Und dann stand ich im Februar vor diesen Frauen und habe gesprochen und erzählt und auch eine Meditation gemacht und habe bei manchen Frauen auch Tränen gesehen in der Meditation und habe gesagt, Mensch, ich kann mit dem, was ich sage, mit meinem Wissen, was ich weitergebe, Menschen berühren.
Speaker: Ja, mit der Stimme auch.
Speaker: Und dann habe ich gesagt, ich möchte irgendwie mehr davon.
Speaker: Ich möchte mehr bewirken in der Form.
Speaker: Und dann habe ich gesagt, wenn man das jetzt so ein bisschen kleiner machen würde, wo die Frauen dann auch mehr zurückgeben können, mehr in die Interaktion gehen können.
Speaker: Und dann kamen wieder diese Freundin im Appendium und sagte mir, wir waren im Vierkur, lass uns im März ein kleines Event machen.
Speaker: Oder das war noch vor, wir haben schon überlegt.
Speaker: Und da sprechen wir darüber, was ich mache, was du machst, Svetlana, und was die andere Freundin macht.
Speaker: Und dann machen wir so einen Workshop.
Speaker: Cool.
Speaker: Und dann habe ich da wieder gesprochen.
Speaker: Und das hat wieder Spaß gemacht.
Speaker: Und dann, das war im April, bin ich aufgewacht und habe in meiner Meditation gesagt, lieber Gott,
Speaker: Zeig mir, wie ich dir heute nützlich sein darf und gib mir Zeit zu reagieren.
Speaker: Also heute.
Speaker: Das habe ich mal so bei jemandem gehört, da war ich am Steuer, also am Steuer passieren so Sachen, ja, und habe mir das auch so übernommen und das ist sehr spannend, das zu beobachten, was dann tatsächlich passiert.
Speaker: Ja.
Speaker: Und gib mir Zeit zu reagieren.
Speaker: Und an diesem Tag postet eine ganz andere Freundin ein Gewinnspiel bei Hermann Scherer.
Speaker: Hermann Scherer, wer das kennt, ist auch ein Speaker-Ausbilder, ein Vermittler.
Speaker: Also es bringt bei, zu sprechen, zu wirken, auf der Bühne zu stehen.
Speaker: Und ich habe gesagt, okay, jetzt hast du gefragt, wo ich nützlich sein darf.
Speaker: Jetzt kommt so ein Gewinnspiel.
Speaker: Und Adas hat gesagt, mach mit zu fahren.
Speaker: Und ich so, ach was, auf der Bühne.
Speaker: Okay, es ist eine kleine Bühne, es sind nur zwei Minuten.
Speaker: Auf dem Founders Summit immerhin in Wiesbaden.
Speaker: So wie der Creator Festival.
Speaker: Founders Summit ist für die Grünen, für Unternehmer.
Speaker: Und dann habe ich gesagt, okay, dann mache ich mit.
Speaker: Und bei der Teilnahme habe ich gespürt, wie ich auf der Bühne stehe.
Speaker: Das hat gekribbelt im Bauch.
Speaker: Und es hat Spaß gemacht.
Speaker: Und ich habe teilgenommen und habe dann ein Himmel bekommen, dass ich dabei bin.
Speaker: Ich meine, wir waren viele Redner auf dieser kleinen Bühne, alle zwei Minuten.
Speaker: Und das hat mir nochmal etwas erweckt.
Speaker: Und als dann die Info kam, ja, in diesem Video, wenn ihr wollt, könnt ihr auch bei Germanist Next Speaker Star euch bewerben, die es seit fünf Jahren gibt.
Speaker: Ich wusste zwar nichts davon, bis Apfel...
Speaker: Aber die gibt es und da könnt ihr mitmachen, bewerbt euch, wenn ihr wollt.
Speaker: Das Video könnt ihr benutzen.
Speaker: Und auch das habe ich gemacht.
Speaker: Und jetzt bin ich dabei.
Speaker: Und jetzt wird auch gevotet und die Judy entscheidet.
Speaker: Und was das Besondere dabei ist, es gibt viele Workshops.
Speaker: Und wir werden auch dazu ermutigt, uns zu zeigen,
Speaker: Und unabhängig davon, ich meine, wir sind jetzt über 500, es geht jetzt darum, Mitte 20 zu kommen, so wie das bei einem Wegbewerb so ist.
Speaker: Aber was das Schöne ist, unabhängig davon, ob von uns Teilnehmern jemand weiterkommt oder nicht, wir sind über unsere Grenzen gegangen, wir haben uns beworben und wir hatten Spaß und haben viel gelernt.
Speaker: Ja, das ist tatsächlich dieser, ich meine, es gibt diesen Spruch, ohne nichts passiert nichts.
Speaker: Und keine Ahnung, ich meine, Rapunzel musste auch runter aus ihrem Turm.
Speaker: Sie musste den Mut haben, aus ihrem Turm runterzukommen, rauszugehen, wie auch immer, um das Leben zu sehen.
Speaker: Das heißt, egal wie viel, und ich finde deswegen auch die Einladung an dich und auch an viele andere in den Podcast hinein,
Speaker: dass ich glaube einfach, dass zu viel brillantes Wissen, vor allem bei Frauen, versteckt, verborgen bleibt, weil dieser Schritt, ob es Mut ist, ob es die Gelegenheiten sind, was auch immer sie zurückhält, dieses nach außen gehen.
Speaker: Und ich sage auch immer, hey, was ist das Schlimmste, was passieren kann?
Speaker: Solange wir alle am Leben sind und gesund sind, ich kann mich vielleicht mal blamieren, aber in der heutigen schnelllebigen Zeit...
Speaker: Es ist so schön.
Speaker: Und es ist meistens ein Hirngespinst und dann steht man auf der Bühne, ja klar hat man einen trockenen Mund, die Knie wackeln.
Speaker: Ich habe mal, als ich meine Speaker-Karriere oder wie auch immer damals, also
Speaker: als ich damit begonnen hatte, da habe ich, ich weiß nicht von wem gelesen, diese wackeligen Knie ist, weil die Füße am liebsten weglaufen würden, aber der Körper bleibt, so er ist und deswegen wackeln die Knie.
Speaker: Da dachte ich mir, ja okay, gut, kommt hin.
Speaker: Und Gott, was mir alles damals durch den Kopf gegangen ist und ganz viele Dinge, aber letztendlich war das ein, zweimal schwer und dann konnte ich meine Klappe gar nicht mehr halten.
Speaker: Ich bin voll zur Rampensau geworden.
Speaker: Und denke ich, oh mein Gott, Gott sei Dank hast du Augen zu und durch und bist dem Ruf gefolgt und hast es gemacht und siehe da, es ist was passiert.
Speaker: Und das sind diese Schwellen und jeder, der mich kennt, kennt meine Analogien zur Geburt.
Speaker: Und gestern in meinem Mastermind haben wir noch unseren Abschlusscall gehabt, da habe ich gesagt, naja, man verlässt,
Speaker: quasi, ich glaube, ich habe es im letzten Podcast auch erwähnt, ich sage es jetzt einfach nochmal, diese Fruchtblase, in der du betütelt wirst, wo es immer warm ist, immer gleichmäßige Temperatur, Essen trinken, so viel du willst, also es ist alles super und dann musst du durch diesen Geburtskanal und du hast keine Ahnung, was dich erstens erwartet und zweitens ist es super ungemütlich.
Speaker: Und so ist dieses wackelnde Knie, trockener Mund und
Speaker: alle Leute dich anstarten und tausend Gedanken im Kopf und du musst deinen Mund aufmachen und deine Rede halten.
Speaker: Aber es lohnt sich.
Speaker: Was ist das Schlimmste, was passieren kann?
Speaker: Es lohnt sich total, Daniela.
Speaker: Und wie viele Menschen inspirierst du jetzt durch dein Leben?
Speaker: Und zur Komfortzone, ganz ehrlich.
Speaker: Ich war auch total aufgeregt auf der Bühne, auch jedes Mal.
Speaker: Aber das macht letztendlich, wenn ich erst mal anfange zu sprechen, so viel Spaß, dass ich gar nicht auf die Uhr gucke und aufpassen muss, dass ich in der Zeit bleibe.
Speaker: Und die Komfortzone, wenn man die erst mal verlässt, entdeckt man ja immer wieder was Neues, was einen wiederum begeistert.
Speaker: Und irgendwann merkt man, das, wo ich war, das war gar keine Komfortzone.
Speaker: Wir wollen ja oft gar nicht mehr wieder zurück.
Speaker: Richtig.
Speaker: Oh mein Gott, das ist so gut, Svetlana, absolut.
Speaker: Ja, ja, ja, wir wollen gar nicht mehr zurück.
Speaker: Svetlana, erzähl mal, du machst ja noch mehr.
Speaker: Also wenn jetzt jemand zuhört und sagt, wo finde ich Svetlana, wie kann ich mit dir zusammenarbeiten?
Speaker: Ich weiß, du machst auch andere Dinge, du bringst auch Frauen zusammen.
Speaker: Du machst Feng Shui-Beratungen, Heilbronn-Umgebung deutschlandweit, wo auch immer deine Kunden sitzen.
Speaker: Genauso die Space Healings auch.
Speaker: Was machst du noch, Svetlana?
Speaker: Ich mache Reucherkurse online und auch offline möchte ich wieder gehen und Kurse machen, dass die Frauen sich so zusammen versammeln und einfach auch diese Gemeinschaft wieder bilden.
Speaker: Das habe ich so festgestellt auf diesen Auftritten und dem Workshop mit Frauen zusammen, dass ich tatsächlich Frauen noch mehr zusammenbringen möchte und einfach noch mehr die Frauen daran erinnern, an ihre
Speaker: Wenn ich jetzt Macht sage, hört sich das vielleicht im ersten Moment ganz streng an.
Speaker: Aber die Macht einfach zu bewirken, einfach diese Stärke in sich wieder zu entdecken und auch zu merken, ich bin die Hüterin des Hauses.
Speaker: Daran liegt mir total viel, den Frauen wieder näher zu bringen,
Speaker: dass wir letztendlich die Hüterinnen unseres Feuers zu Hause sind, egal wie die Aufgabenverteilung zu Hause ist, egal wie die Rollenverteilung ist, wer mehr verdient oder weniger verdient in der Ehe und so weiter.
Speaker: Aber ich denke, wir Frauen sind nach wie vor diejenigen, die weißt du, auch wenn zum Beispiel der Mann, ja,
Speaker: über Wochen, weil die Frau halt manchmal auch so beschäftigt ist, den kompletten Haushalt die Kinder übernimmt und einfach diese Frau unterstützt.
Speaker: Dass wir als Frau trotzdem nach Hause kommen können, sagen können, jawohl, Dankeschön und hier noch meine Liebe dazu, in dieses Zuhause.
Speaker: Oder mal früh aufzustehen und zu sagen,
Speaker: Und heute mache ich die Pfannkuchen zum Frühstück.
Speaker: Ich bringe wieder das Feuer zum Brennen für meine Familie.
Speaker: Und dann einfach zu erkennen, jawohl, egal, was wir arbeiten, wie die Aufgabenverteilung ist, wir können immer noch so kleine Kleinigkeiten machen, die einfach...
Speaker: eine extreme, da sind wir wieder bei Energien, eine extreme Auswirkung haben auf alle Lebensbereiche.
Speaker: Und das bei den Frauen wieder ins Erinnerung zu rufen, dafür möchte ich mehr Frauenkreise offline, online gestalten.
Speaker: Genau, das ist das, was ich noch zusätzlich mache.
Speaker: Und ich denke, auf jeden Fall auch Speaking.
Speaker: Ja, auf jeden Fall.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Ja, du hast da wirklich was da...
Speaker: wirklich was ganz Wichtiges gesagt.
Speaker: Ob die Rollenverteilung, aber dass diese feminine, maskuline Energie und weil jede Frau die Unternehmerin ist, hat einen starken maskulinen Anteil und ich weiß von mir, ich war teilweise so sehr maskulin, dass ich überhaupt gar nicht mehr die Verbindung zu meiner weiblichen Schöpferkraft, die ja die Frau auch hat, verloren hatte und
Speaker: der auch sehr knochig war, sehr maskulin einfach war.
Speaker: Und je mehr ich wieder da zurückfinde und sehe, wow, es geht beides.
Speaker: Und wie du schon sagst, es gibt Dinge, die liegen halt, ich will gar nicht mal sagen, in der Frau, sie liegen einfach in der femininen Energie.
Speaker: Und im Feng Shui, das Yin und das Yang, es ist immer die Frage des Gleichgewichts.
Speaker: Jemand, der nur im Yang ist,
Speaker: wird irgendwann mal einen kompletten Erschöpfungszustand haben.
Speaker: Jemand, der nur im Yin ist, wird irgendwann mal in die Depression rutschen.
Speaker: Ja, also das sind die Extremen und es ist immer die Frage des Zusammenspiels.
Speaker: Oh Gott, ist das toll.
Speaker: Es ist auch sehr in Verbindung mit der neunten Periode.
Speaker: Ja, die Feuerperiode.
Speaker: Ja, es ist einfach, und da schließt sich wieder der Kreis und da werden wir wieder bei den Synchronicitäten, lieber Svetlana, über die wir gesprochen haben, die
Speaker: dich ja leiten und immer weiter und weiter.
Speaker: Und jetzt diese Verbindung zu dem Feuer, über das du sprichst, in der Feuerperiode, ist ja auch einfach eine Synchronicität, die einfach wieder zeigt, yes, es ist der richtige Zeitpunkt.
Speaker: Großartig.
Speaker: Oh Mann, vielen Dank.
Speaker: Ich sehe, wir könnten gleich das nächste Thema anfangen.
Speaker: Wir müssen uns beide gerade mal zurückhalten.
Speaker: Und ich verlinke natürlich...
Speaker: Svetlana, die Links, alles in den Shownotes, da könnt ihr euch mit Svetlana in Verbindung setzen.
Speaker: Ich möchte dir an der Stelle von ganzem Herzen danken, dass du da warst, meine Liebe.
Speaker: Ich danke, Daniela, danke schön.
Speaker: Und ich danke auch allen, die heute zugehört haben.
Speaker: Ich hoffe und bin mir sicher eigentlich, dass wir dich inspirieren konnten, ein Stück weit über den Tellerrand zu schauen.
Speaker: deinen Synchronicitäten zu folgen, deiner Leidenschaft zu folgen und deine Komfortzone zu hinterfragen, weil vielleicht ist es genauso, wie es Sütlana gesagt hat, vielleicht willst du dann gar nicht mehr zurück.
Speaker: Dahin.
Speaker: In diesem Sinne, alles Liebe und bis bald.




