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Ich liebe mein Zuhause NICHT – und jetzt?

Unfolding Space - Unboxing Lives mit Feng Shui

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Speaker: Für mich sind Räume, wie du vielleicht weißt, ein Spiegel unseres Lebens.

Speaker: Entscheidungen zu treffen ist einfach eine Herausforderung, weil wir so viele Entscheidungen jeden einzelnen Tag treffen.

Speaker: Feng Shui kann uns da wirklich auf eine wunderbare Art und Weise helfen, Klarheit zu bekommen.

Speaker: indem wir genau in die Räume hinschauen, also einfach durch die Räume gehen und sagen, okay, was sehe ich, was fühle ich in meinen Räumen, was ich nicht wahrhaben möchte, was ich unterdrückt habe.

Speaker: Es ist eine Übung, in der du erfährst, wie du dich mit deinen Räumen verbindest und vor allem deine Räume aus einer völlig neuen Perspektive betrachtest, um zuvor unentdeckte Möglichkeiten zu

Speaker: nicht nur in den Räumen, sondern auch in deinem Leben zu entdecken.

Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei Unfolding Space Unboxing Lives, dem Podcast, der Unternehmertum, Lifestyle und Feng Shui verbindet.

Speaker: Mein Name ist Daniela Schaponitsch, ich bin Unternehmerin und Feng Shui-Meisterin und liebe es, über die Grenzen des Normalen hinaus zu denken.

Speaker: Feng Shui ist hierfür die perfekte Unterstützung, obwohl es in der Gesellschaft weit unterschätzt wird.

Speaker: Und ich finde, es ist an der Zeit, das zu ändern.

Speaker: Bei Unfolding Space entdecken wir gemeinsam, wie du die Power von Feng Shui nutzt, um dein Leben, deinen Lifestyle und dein Unternehmen zu transformieren.

Speaker: Freue dich auf inspirierende Gespräche und Interviews, die dir helfen, dein volles Potenzial zu entfalten.

Speaker: Bereit?

Speaker: Dann lass uns beginnen.

Speaker: Bevor wir in diese Podcast-Folge einsteigen, möchte ich dich sehr gerne einladen, wenn du Interesse daran hast, selber dich ausbilden zu lassen als Feng Shui-Berater oder Feng Shui-Beraterin und neugierig einfach bist, in welche Richtung es gehen könnte, ist die Feng Shui-Berater-Ausbildung überhaupt der richtige Weg für dich, was sind die Zukunftsaussichten, welche Fragen hast du, dann komm doch am Freitag, den 18.

Speaker: Juli um 10 Uhr zu meiner Q&A-Session

Speaker: Dort erzähle ich dir aus meiner Erfahrung, welche Ressourcen mir zur Verfügung standen, als ich vor 20 Jahren mich für meine Ausbildung entschieden habe.

Speaker: Und ich teile mit dir auch einige Geschichten von Absolventen aus den letzten zehn Jahren.

Speaker: wie sie die Feng Shui-Ausbildung für sich genutzt haben, welche Transformation sich in ihrem Leben entwickelt hat und das einfach für dich als Inspiration.

Speaker: Den Link zur Q&A-Session findest du auf jeden Fall in den Show Notes.

Speaker: Und jetzt lass uns doch beginnen.

Speaker: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Episode vom Unfolding Space Unboxing Lives Podcast.

Speaker: Mein Name ist Samila Schaponitsch und ich freue mich heute wahnsinnig über ein Thema zu sprechen, das

Speaker: sehr aktuell ist und mir sehr, sehr oft, also die Frage mir sehr, sehr oft gestellt wird.

Speaker: Und zwar geht es um die Frage, ich liebe mein Zuhause nicht, was soll ich jetzt machen?

Speaker: Soll ich umziehen?

Speaker: Ich komme nicht an, ich fühle mich nicht wohl.

Speaker: Und das ist tatsächlich, wie gesagt, eine Frage, die mir wahnsinnig oft gestellt wird und aufgrund des Wohnungsmangels, auch

Speaker: einfach der Kosten für einen Umzug und vor allem, wer garantiert, dass der Umzug in eine neue Wohnung oder in ein neues Haus besser sein wird.

Speaker: Ja, all das sind Gründe, die Menschen oder meine Kunden dann in dem Moment davon abhalten, irgendwas zu machen.

Speaker: Dann ist man in einer Starre und in einer Situation gelandet, in der man sich nicht wohlfühlt, aber nicht weiß, wie kommt man da raus, was kann ich machen und

Speaker: Feng Shui kann da helfen, tatsächlich.

Speaker: Man ist da nicht auf sich gestellt, sondern für mich sind Räume, wie du vielleicht weißt, ein Spiegel unseres Lebens.

Speaker: Es startet ja auch manchmal im Hotelzimmer.

Speaker: Man kommt ins Hotelzimmer und sagt, oh, hier fühle ich mich nicht wohl oder in diesem Hotel fühle ich mich nicht wohl.

Speaker: Naja, man kann da gerade nicht einfach mal so zwei Wochen umbuchen, richtig?

Speaker: Sondern man muss schauen, wie bekomme ich die Energie ab,

Speaker: so hin, dass ich mich wohlfühlen kann.

Speaker: Und ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich beginne dann zum Beispiel im Hotel Dekorationen wegzunehmen.

Speaker: Möbel verschieben kann man dann meistens nicht, aber ich verbinde mich mit dem Raum, ich sende Energie in den Raum, um den Raum zu klären, ich kreiere so wie eine Seifenblase an Energie um diesen Raum herum, ich baue einen kleinen Altar auf, ich packe immer meine Sachen aus, komplett komme die Koffer weg und versuche mich da

Speaker: heimelig zu fühlen, auch wenn ich in Anführungszeichen nur dort schlafe.

Speaker: Also das ist jetzt ein kleiner Exkurs zum Thema Hotel.

Speaker: Es ist Sommer, wahrscheinlich packt die eine oder andere, der eine oder andere, grad die Koffer und macht sich auf den Weg in den Urlaub.

Speaker: Das ist mein kleiner Exkurs, Impuls dahin.

Speaker: Aber genau das würden wir auch bei uns zu Hause machen.

Speaker: Ich habe vor vielen, vielen Jahren eine Beratung gehabt, in der ich angerufen wurde und gesagt habe, ich wohne seit...

Speaker: zwei, drei Jahren in dieser Wohnung und 50 Prozent meines Sachen sind immer in einer Box.

Speaker: Und ich habe keine Ahnung, wie ich ankommen soll.

Speaker: Und ich habe keine Alternative umzuziehen.

Speaker: Und ich bin damals zu der Kundin hin und wir haben uns alles hindurch angeschaut und einfach erst mal geschaut, woran liegt es denn, die Unfähigkeit auszupacken?

Speaker: Also nicht Unfähigkeit im Sinne von, ich habe keinen Bock, sondern da ist ein innerer Widerstand und ich kann meine Kisten nicht auspacken und ich lebe lieber aus der Kiste heraus, als diesen Schritt zu machen.

Speaker: Und gezeigt hat sich, dass sie in ihrem Leben

Speaker: sehr viele Open Loops hatte, zu viel Offenes, sodass ihr die Erdung komplett gefehlt hat, egal wo sie sich hingedreht hat, irgendwo gab es unerledigte Dinge, offene Sachen zu klären.

Speaker: Also es war so viel offen, dass dieses sich mit der Erde zu verbinden und zu landen, sich in den Räumen gezeigt hat, in der Unfähigkeit da anzukommen und

Speaker: bis zur letzten Kiste alles auszupacken.

Speaker: Und ja, es war ein Prozess, ein innerer Prozess, ein äußerer Prozess im Leben im Sinne von, okay, wie kann ich beginnen, die offenen Loops zu schließen, eine nach der anderen.

Speaker: Und dann letztendlich auch eine Kiste nach der anderen nicht nur auszupacken, sondern gleichzeitig auch zu scannen, was gehört jetzt noch in mein Leben und was gehört nicht mehr in mein Leben.

Speaker: Weil das sind ja auch Entscheidungen, die wir treffen müssen.

Speaker: Und

Speaker: Entscheidungen zu treffen ist einfach eine Herausforderung, weil wir so viele Entscheidungen jeden einzelnen Tag treffen, dass so, oh Gott, ich muss eine Kiste auspacken und in dieser Kiste stecken 20 Entscheidungen drin, die ich eigentlich nicht treffen möchte.

Speaker: Also, lasse ich die Kiste lieber zu.

Speaker: Kann man zwar eine Zeit lang machen, aber irgendwann mal geht das nicht, weil unsere Energiekanäle komplett verstopft sind und wir uns gar nicht mehr bewegen können.

Speaker: Also,

Speaker: Das ist einfach so eine Geschichte aus, eine der Geschichten aus meiner Berufserfahrung.

Speaker: Aber jetzt einfach mal zu dem Thema, wenn dich das beschäftigt.

Speaker: Ich habe diese Frage aufgegriffen, weil sie mir auf Instagram immer wieder in den Nachrichten gestellt wurde.

Speaker: Und ich dachte, okay, ich weiß, es ist ein Problem, aber es sind offensichtlich mehr Menschen.

Speaker: Und ich glaube einfach mit der Wohnungsverknappheit, die wir auch gerade in Großstädten haben, also beispielsweise München ist ja der Wahnsinn,

Speaker: Da wechselt man nicht einfach mal so schnell die Wohnung oder das Haus.

Speaker: Also vor allem, man findet keins.

Speaker: Und deshalb muss man schauen, ich kann auch nicht unglücklich zehn Jahre in einer Wohnung leben bleiben.

Speaker: Und es gibt zwei Richtungen, in denen man sich bewegen kann, wenn man in so einer Situation steckt.

Speaker: Auf der einen Seite ist dieses, ich muss hier raus.

Speaker: ich ziehe um, egal welcher Preis, ich ziehe einfach um.

Speaker: Aber da ist, wie gesagt, die Gefahr, man nimmt einfach das mit, was man kreiert hat, weil wenn wir auf das Beispiel zurückkommen von meiner damaligen Kundin, dann wird klar, dass die Räume einfach die Open Loops gespiegelt hat, die sie in ihrem Leben hatte und ein Umzug hätte einfach nur noch mehr Open Loops in ihrem Leben kreiert.

Speaker: Also wer das nicht

Speaker: Das heißt, die Gefahr, dass man das Problem mitnimmt, ist einfach sehr hoch und dann hat man Geld investiert, auch natürlich Zeit investiert, in Wahnsinn auch von Betrieben und hat das gleiche Problem mitgenommen.

Speaker: Und deshalb ist meine Einladung an dich, wenn dich dieses Thema beschäftigt, dich zurückzuziehen und zu sagen, okay, was gibt es hier zu sehen, ja?

Speaker: wie beispielsweise bei der Dame, wo habe ich Open Loops oder warum möchte ich hier nicht ankommen.

Speaker: Und Feng Shui kann uns da wirklich auf eine wunderbare Art und Weise helfen, Klarheit zu bekommen, indem wir genau in die Räume hinschauen, also einfach durch die Räume gehen und sagen, okay, was sehe ich, was fühle ich in meinen Räumen, was ich nicht wahrhaben möchte, was ich unterdrückt habe.

Speaker: wo bin ich Kompromisse eingegangen, die ich ändern kann in meinen Räumen.

Speaker: Also sei es, keine Ahnung, weil die Möblierung hat mir

Speaker: Weiß ich nicht, habe ich aus praktischen Gründen mein Bett aus der Studienzeit mitgenommen oder mein Tisch aus der Studienzeit mitgenommen und die Studienzeit ist halt schon 30 Jahre her und weil es gemütlich ist, habe ich diesen Tisch immer mitgeschleppt, aber eigentlich kann ich ihn nicht mehr sehen.

Speaker: Das ist eine simple Sache, die wird sicherlich nicht das ganze Problem lösen, aber sie wird ein Teil abkraten.

Speaker: sagen, okay, was will ich denn wirklich?

Speaker: Will ich überhaupt einen Esstisch haben?

Speaker: Brauche ich so einen großen, will ich einen größeren haben?

Speaker: Brauche ich so einen großen, will ich einen kleineren?

Speaker: Ich habe einen kleinen, ich will aber einen großen, was auch immer es ist.

Speaker: Und so einfach mal durch alle Räume durchgehen, weil das sind alles Energiesauger und alles einfach ein Spiegel von Kompromissen.

Speaker: Und ein Kompromiss nach dem anderen in den Räumen, vor allem, ich betone nochmal an der Stelle, der Dinge, die wir ändern können, aber aus

Speaker: Komfortgründen nicht geändert haben, da noch einmal genauer hinzuschauen.

Speaker: Eine andere Sache, die ganz, ganz großartig ist und die ich immer wieder sehr, sehr gerne erwähne, und zwar ist es die Verbindung zu den Räumen.

Speaker: Also jetzt habe ich gerade Sachen erklärt oder gesagt, die wir mit unseren Augen sehen können, die offensichtlich sind, die wir aber nicht wahrnehmen wollen, nicht hinschauen möchten und so weiter.

Speaker: Das ist absolut fein.

Speaker: Aber eine Ebene tiefer in das Spirituelle hineinzugehen, in die Energie der Wohnung hineinzugehen, mit der Seele der Wohnung sich zu verbinden, das ist das, worum es gerade geht.

Speaker: Und da habe ich die Schmetterlingsübung, ich nenne sie Schmetterlingsübung, entwickelt und ich verlinke die auch hier in den Shownotes.

Speaker: Und zwar

Speaker: Es ist eine Übung, in der du erfährst, wie du dich mit deinen Räumen verbindest und vor allem deine Räume aus einer völlig neuen Perspektive betrachtest, um zuvor unentdeckte Möglichkeiten nicht nur in den Räumen, sondern auch in deinem Leben zu entdecken.

Speaker: Und vielleicht hast du die Schmatte-Links-Übung schon gemacht.

Speaker: Und sagst, ja Daniela, das kenne ich jetzt aber schon, dann mach es bitte nochmal.

Speaker: Weil jedes Mal, wenn wir etwas in den Räumen verändern, eine neue Lebenssituation kommt, verändert sich unsere Perspektive.

Speaker: Das heißt, wenn du diese Übung oder diese kurze Meditation dann auch wieder machst, siehst du andere Dinge, weil sich die Perspektive, weil sich die Frequenz, weil sich dein Standpunkt verändert hat.

Speaker: Also meine Perspektive,

Speaker: Einladung ist, mach es einfach nochmal, verbinde dich mit der Seele der Räume.

Speaker: Frag einfach die Räume, hey, was brauchst du denn von mir?

Speaker: Was wünschst du denn von mir?

Speaker: Was willst du mir denn zeigen?

Speaker: Oder auch, wie können wir gut zueinander sein?

Speaker: Wie können wir uns ergänzen?

Speaker: Wie können wir ein Team werden?

Speaker: Und wenn du glaubst, deine Räume sprechen nicht zu dir, dann

Speaker: liegst du falsch.

Speaker: Deine Räume sprechen jeden Tag zu dir.

Speaker: Sie haben eine Seele und sie sind eine Projektionsfläche für dein Leben.

Speaker: Wir drücken das, was wir in uns fühlen, in unseren Räumen aus, dadurch, wie wir das aus dem Impuls heraus intuitiv gestalten.

Speaker: Die Intuition kommt ja aus dem Moment, aus uns heraus,

Speaker: wo wir gerade sind, die Frequenz, in der wir gerade schwingen, das ist das, was unsere Intuition abruft und dann in die Räume, an die Wände, durch Bilder, durch Dekoration, durch die Farben, die wir wählen und so weiter.

Speaker: Und das ist eine Momentaufnahme.

Speaker: Und jedes Mal, wenn wir was verändern, dürfen unsere Räume mitziehen.

Speaker: Deswegen ist dieser Spielhörungsprozess so wahnsinnig wichtig.

Speaker: Das heißt, wenn du eingezogen bist und aus einer, eine

Speaker: Situation in deinem Leben verlassen hast, in eine neue Wohnung gezogen bist, vielleicht sogar auch quasi geflüchtet bist, in Anführungszeichen, dann kann es sein, dass diese Frequenz noch schwingt und dann hast du aus dieser Situation, aus der du warst, bist du in deine Räume und hast die Räume gestaltet, also schwingt diese Frequenz in den Räumen und jetzt bewusst einen Schritt zurück zu den Sagen, okay, heute bin ich jemand anders, ich bin im Leben angekommen, jetzt dürfen meine Räume nachziehen

Speaker: Das ist jetzt die Aufgabe und auch wenn du kein in der Anführungszeichen Problem hast und deine Räume liebst, ist es trotzdem eine Übung, die du immer und immer wieder machen kannst, weil der Mensch entwickelt sich, du entwickelst dich mal schneller, mal langsamer und wir nehmen unsere Räume nicht mit auf diese Reise, das heißt anstatt, dass unsere Räume quasi, wie ich es im Future Selfing immer sage, ein Schritt voraus sind, ja, wer bin ich in der Zukunft und

Speaker: mit welchen Dingen umgebe ich mich, wenn ich an meinem Ziel angekommen bin, sind unsere Räume eigentlich eher in der Vergangenheit.

Speaker: Wer war ich, als ich die Räume eingerichtet habe?

Speaker: Jetzt bin ich jemand anders, weil ich verschiedene Entwicklungsprozesse durchgemacht habe.

Speaker: Und unsere Räume sind einfach dort geblieben.

Speaker: Das heißt, anstatt uns nach vorne zu ziehen, ziehen unsere Räume uns zurück, so wie ein Gummiband.

Speaker: Wir gehen vor und die Räume ziehen uns zurück.

Speaker: Wir gehen vor und fühlen das, jetzt bin ich so weit und kurz vorm Ziel und schwupps, zieht uns das Gummiband wieder zurück und

Speaker: Das ist total schade, weil die Räume sind einfach.

Speaker: Sie sind.

Speaker: Und es ist einfach unsere Aufgabe, dieses Potenzial in unserem Leben zu nutzen.

Speaker: Das heißt, wenn die Räume nicht nur der Spiegel deines jetzigen Lebens sind, sondern der Spiegel deines zukünftigen Ichs, dann könntest du eine völlig neue Realität schaffen für dich.

Speaker: Und du kannst dich auch fragen, da hilft dir die Schmetterlingsübung großartig dabei, in welchen Lebensbereichen fühle ich mich nicht wohl?

Speaker: Also so ein Status quo.

Speaker: Was spiegelt denn mir mein Zuhause zurück?

Speaker: Mit den Informationen, die du gerade erfahren hast.

Speaker: Wo gibt es Überforderungen, Chaos, Stagnation oder vielleicht sogar Leere?

Speaker: Wo sehe ich das in meinen Räumen?

Speaker: Weil manchmal kommen mir an Herausforderungen hin,

Speaker: in unserem Inneren nicht so gut dran, egal wie viel wir reflektieren, journaling, also schreiben und so weiter.

Speaker: Manchmal hilft der Blick in die Räume hinein und zu verstehen, was in uns vorgeht.

Speaker: Letztendlich sind die Räume ein Ausdruck bzw.

Speaker: eine Lupe, wie das in unserem Inneren passiert.

Speaker: So, was kannst du machen?

Speaker: Also ich habe jetzt schon einiges gesagt, was bestimmt einige Impulse schon bekommen, aber ganz praktisch, ganz praktisch, was kannst du jetzt tun?

Speaker: Okay, Daniela, ich habe keine Ahnung, ich habe auch keine Zeit zu reflektieren, ich habe auch keine Zeit, diese Meditation mir anzuhören.

Speaker: Was kann ich denn jetzt einfach machen?

Speaker: Ich bin ja so ein Freund von in Aktion zu gehen innerhalb von 72 Stunden, weil...

Speaker: Wenn man innerhalb von 72 Stunden, wenn man eine Information hört und in Aktion geht, dadurch beginnt man, die Dinge zu verändern und es ist auch ein Impuls an das Universum, hey, ich meine es ernst.

Speaker: Also beispielsweise Möbelrücken.

Speaker: Tatsächlich Möbelrücken, ja.

Speaker: Vielleicht außerhalb der Box denken, vielleicht steht, ich sage jetzt einfach mal, der Esstisch an einer Stelle, wo du sagst, ach, eigentlich könnte ich ihn auch um 90 Grad drehen, dann steht er nicht quer, sondern gerade oder wie auch immer.

Speaker: im Raum oder das Bett umwandeln, den Schreibtisch vielleicht um 90 Grad drehen, dass man nicht mit dem Rücken zur Tür nimmt, wie sich zum Fenster schaut, sondern zumindest oder um 180 Grad drehen, je nachdem.

Speaker: Schau, was möglich ist, denk außerhalb der Box, trau dich, Möbel zu verrücken.

Speaker: Hey, was ist das Schlimmste, was passieren kann?

Speaker: Du rückst sie wieder zurück?

Speaker: Ja?

Speaker: Häng mal ein Bild ab, wo du sagst, ich weiß nicht, ob das jetzt gerade noch zu mir gehört.

Speaker: Häng einfach das Bild ab.

Speaker: Was ist das Schlimmste, was passieren kann?

Speaker: Tu es in den Keller oder hinter den Schrank oder parke es irgendwo.

Speaker: Genieß die leere Wand, da muss nicht gleich was Neues hin.

Speaker: Und roll den Teppich weg.

Speaker: beispielsweise, ja, trau dich, die Dinge zu machen, die Sachen sind nicht festgenagelt, also sei da einfach offen, experimentierfreudig, leg dir gute Musik auf, Veränderung muss nicht ernst sein und schwer sein und man muss nicht immer traurig sein, keine Ahnung, was man mit Veränderung alles verbindet, man kann einfach richtig viel Spaß haben,

Speaker: Musik an, gutes Essen, keine Ahnung, und dann einfach mal Mücken verrücken.

Speaker: Also mir macht das persönlich total viel Spaß.

Speaker: Mein Mann denkt sich immer wieder, ach, okay, jetzt steht unser Esstisch wieder anders oder das eine Bild hängt da und jetzt hängt das andere Bild auf der anderen Seite oder wie auch immer.

Speaker: Aber das ist schon das Schlimmste, was passieren kann, außer dass wir eine neue Perspektive bekommen.

Speaker: Eine andere Möglichkeit ist, Dekoration zu reduzieren.

Speaker: Es ist sehr verführend, die ganzen schönen Dinge, die man auf Instagram, Pinterest und Co.

Speaker: sieht, wie man Räume schön gestalten kann.

Speaker: Und ich gebe ja zu, dass ich mich da auch immer wieder verführen lasse, aber immer weniger, weil ich merke, ja, Gott, das ist total nett, aber dann füllen sich meine Räume zu sehr auf und es beginnt mich abzulenken.

Speaker: Es kreiert mir zu viel Unwohl, überall steht was und

Speaker: Ich gehe immer mehr und mehr in die Lehre hinein tatsächlich und das erzeugt einfach Ruhe in mir.

Speaker: Also als wir nach Beldert gezogen sind, wir haben da so eine klassische, wir haben so eine Maisonette-Wohnung und unter der Treppe ist der Fernseher und dann dachte ich, okay, da gibt es so schöne Wandregale, die man vom Scheiner herstellen lassen kann somit.

Speaker: auch aus Holz und Schubläden und was weiß ich was alles.

Speaker: Und dann dachte ich mir, super, es hat auch der Hund seinen Platz und dann wird da noch ein Fressnapfhalter und Wasserhalter mit integriert und keine Ahnung, mit indirektem Licht und so weiter und so weiter.

Speaker: Zum Glück haben wir es nicht gemacht, weil ich dann gesehen habe, gut ein Jahr, nachdem wir in der Wohnung waren, ich will das alles gar nicht.

Speaker: Ich habe sogar ein einfaches Sideboard gehabt.

Speaker: Jetzt haben wir nicht mal das Sideboard mehr.

Speaker: Also die Wand ist komplett leer und es fühlt sich großartig an.

Speaker: Also deshalb, jeder ist da anders, aber wie gesagt, Dekoration zu reduzieren, bringt die Räume zu mehr Ruhe und vor allem, man bekommt mehr reine, ich nenne es mal weiße Fläche für neue Bilder, die entstehen dürfen, weil nicht schon alles voll ist.

Speaker: Und dann, was ich schon gesagt habe, die Räume mit anderen Augen zu betrachten, also out of the box, probiere die Dinge aus, die dir unmöglich erschienen oder du hast sie gemacht, weil man sie immer so gemacht hat.

Speaker: Ich kann mich erinnern, als wir unsere allererste Wohnung gezogen haben.

Speaker: Ich bin in den 70ern, 80ern aufgewachsen, 90ern, also bei meinen Eltern und da waren so diese rustikalen Möbel in, also diese großen Schrankwände aus schwerem Holz, genauso der Tisch aus schwerem Holz, überall Teppichböden und so weiter und so weiter.

Speaker: Ratet mal, wie meine erste Wohnung ausgeschaut hat.

Speaker: Genau so.

Speaker: Ich habe den gleichen Schrank, das Interessante ist, mein Mann auch, das war ja überall das Gleiche, seine Eltern hatten auch diesen schweren Schrank, auch diese schweren Möbel.

Speaker: Und dann hatten wir in unserer Zwei-Zimmer-Wohnung genau diese schweren Möbel alle, weil wir es so übernommen haben.

Speaker: Wir haben nicht out of the box gedacht, wir haben einfach gesagt, wir richten uns genau so ein.

Speaker: Und das ist dieses...

Speaker: Was kannst du anders machen?

Speaker: Worauf hast du Lust?

Speaker: Öffne, geh auf Pinterest, schau dir die Dinge an, die dir gefallen und du musst dir nicht eins zu eins umsetzen, sondern setz einfach die Aspekte um, die dir gefallen.

Speaker: Und dann, nichts muss perfekt sein, aber es muss energetisch wach sein.

Speaker: Es muss für dich eine Vibration haben.

Speaker: Es muss für dich wach sein.

Speaker: inspirierend sein.

Speaker: Darum geht es.

Speaker: Dann kleine Rituale zur Aktivierung der Raumenergie, wie zum Beispiel die Aktivierung vom Herzpunkt, ist einfach immer und immer wichtig.

Speaker: Du kannst räuchern, du kannst, wie gesagt, dich mit deinen Räumen verbinden.

Speaker: Ein kleines Ritual ist auch, dass du täglich deine Räume begrüßt und sagst, hallo liebe Räume, guten Morgen, danke, dass ihr mir die Sicherheit gebt oder wenn ihr

Speaker: rausgeht, also Arbeit oder jetzt Urlaub, wenn er ansteht, zwei Wochen nicht zu Hause, drei Wochen nicht zu Hause, verabschiedet von eurem Zuhause, sagt, ich komme wieder zurück, ich bin im Urlaub, pass auf dich auf, das macht was mit der Energie der Räume, weil wenn ihr beobachtet das mal, nehmt das als Experiment, wenn ihr wegfahrt,

Speaker: Sag das zu den Räumen und wenn du zurückkommst, die Eingangstür öffnest, dann wirst du von deinen Räumen willkommen geheißen.

Speaker: Und es ist ein Energieschwall, der dich im Herzen berührt.

Speaker: Probier es einfach mal aus.

Speaker: Warum ist das alles wichtig?

Speaker: Vor allem, wenn wir auf die Frage zurückgehen, ich fühle mich in meinem Zuhause nicht wohl.

Speaker: Es sind kleine Schritte der Einlehrung.

Speaker: Und vielleicht ist dein Zuhause nicht ideal für dich und deine Familie oder deinen Lebensabschnitt.

Speaker: Vielleicht liegt sie, vielleicht musstest du sie nehmen, weil nichts anderes da war.

Speaker: Vielleicht ist sie zu klein.

Speaker: Vielleicht liegt sie an dem, in Anführungszeichen, falschen Ort, dem falschen Stadtteil und so weiter.

Speaker: Hat die falschen Nachbarn, hat die falsche Nachbarschaft, was auch immer.

Speaker: Aber auch wenn es eine Übergangsform ist, komme an, verankere dich in deinen Räumen.

Speaker: Warum ist das wichtig?

Speaker: Stell dir vor, du möchtest einen Baum verpflanzen und dieser Baum ist in einem Garten und der Garten fällt weg, egal aus welchem Grund.

Speaker: Und du möchtest aber diesen Baum behalten, aber der neue Garten, der ist noch nicht bereit.

Speaker: Dauert noch ein Jahr, bis der neue Garten bereit ist, wo der Baum eingepflanzt werden kann.

Speaker: So, jetzt klebst du den Baum mit seinen Wurzeln aus und

Speaker: Und wenn du den jetzt einfach irgendwo eine Wand lehnst und sagst, warte mal ein Jahr, dann wird er eingehen, weil seine Wurzeln nicht in der Erde sind und weil er keine Nahrung bekommt.

Speaker: Er bekommt keine Unterstützung, er bekommt keine Nährstoffe.

Speaker: Und wenn du ihn dann in einem Jahr einpflanzt, dann wird er wahrscheinlich eingehen.

Speaker: Und das passiert mit uns Menschen auch, wenn wir uns in unseren Räumen nicht verankern.

Speaker: Unsere Räume sind eine Erweiterung unseres Energiefeldes, unsere Räume halten unser Leben.

Speaker: Und wenn wir ein Jahr oder mehrere Jahre oder wie die Dame, ich glaube es waren zwei, drei Jahre, nicht in den Räumen verankert ist, dann laufen die Dinge im Leben einfach nicht so, wie sie sollten.

Speaker: Dinge landen nicht, weil sie einfach keinen Raum haben.

Speaker: Man hat selber weniger Energie, man hat weniger Visionen, man hat weniger Inspiration.

Speaker: Einfach, weil die Nährstoffe im wahrsten Sinne des Wortes fehlen.

Speaker: Deswegen ist diese Verankerung wirklich, wirklich wichtig, auch wenn du weißt, die Zeit ist auf ein, zwei Jahre in diesen Bäumen beschränkt.

Speaker: Das ist in Ordnung.

Speaker: Wenn man dem Baum sagt, du, hier bist du jetzt für ein Jahr, bis der neue Garten bereit ist, dann sagt der Baum,

Speaker: okay, also ich kann mich hier verankern, ich kann meine Nährstoffe ziehen und ich weiß, wir ziehen um.

Speaker: Ich werde wieder viel mehr Raum für meine Wurzeln haben und ich werde einen wunderschönen Garten haben, in dem ich zu Hause sein kann.

Speaker: Aber im Moment ist es in Ordnung, in diesem Topf eingepflanzt zu sein.

Speaker: So würde ich das als Metapher weitergeben und ich glaube, wenn du dieses Bild für dich annimmst, wird es einen völlig neuen Raum und ein neues Potenzial und eine neue Blickweise für dein Leben eröffnen.

Speaker: Ich hoffe, dass ich dir heute mit diesen Impulsen Unterstützung zur Seite stehen konnte und dass du das eine oder andere findest, was du umsetzen kannst, damit du dich in deinen Räumen, damit du in deinen Räumen ankommen kannst, dich verwurzeln kannst und Energie schöpfen kannst, um den nächsten Schritt in deinem Leben zu machen.

Speaker: Ich wünsche dir einen wunderschönen Sommer und

Speaker: Wir hören uns nächste Woche natürlich wieder mit einer neuen Podcast-Episode.

Speaker: Aber falls du irgendwo hinreist, wünsche ich dir eine wunderschöne Zeit.

Speaker: Genieß Sommer, Sonne, Meer, Berge, Stadt, Trip, was auch immer du machst.

Speaker: Und ich freue mich immer, von dir zurückzuhören.

Speaker: Und ich habe eine ganz, ganz große Bitte an dich.

Speaker: Wenn dir mein Podcast gefällt, wenn dir gefällt das, was du hörst, dann nimm dir eine Minute Zeit und bewerte den Podcast.

Speaker: in dem Portal, wo du ihn hörst, sei es Spotify, iTunes oder wo auch immer du gerade bist.

Speaker: Es hilft dem Podcast, mehr Sichtbarkeit zu bekommen, um mehr Menschen zu unterstützen auf ihrer Reise, gemeinsam mit ihren Räumen.

Speaker: Ich danke dir sehr und ich freue mich, wenn du beim nächsten Mal wieder dabei bist.

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