Transcript
Speaker: Wenn ich mich aber hinstelle und 100% hinter dem stehe, was ich mache, weil ich weiß, ich bin die Quelle, alles kommt aus mir, dann habe ich ein Standing, eine Power und dann begegnet Neugierde.
Speaker: Ach was, du machst Feng Shui?
Speaker: Ach wirklich, erzähl mir mehr.
Speaker: Hol dir die Power zurück, glaube daran, was du machst, sei wie ein Stein in der Brandung.
Speaker: und vertraue in deine Magie, in deine Tätigkeit, egal welche es ist.
Speaker: Hinterfrag dich nicht, zweifle nicht, weil Zweifel ist diese Frequenz von Unsicherheit und sensible Menschen kriegen das mit und sprechen genau dann in diese Frequenz hinein, wo dein Zweifel bestätigt wird.
Speaker: Wir sind so kraftvoll als Menschen.
Speaker: Unsere Räume sind
Speaker: unterstützen das, was wir in sich hineingeben.
Speaker: Also unsere Gedanken formen auch die Energie in unseren Räumen.
Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei Unfolding Space Unboxing Lives, dem Podcast, der Unternehmertum, Lifestyle und Feng Shui verbindet.
Speaker: Mein Name ist Daniela Schaponic.
Speaker: Ich bin Unternehmerin und Feng Shui-Meisterin und liebe es, über die Grenzen des Normalen hinaus zu denken.
Speaker: Feng Shui ist hierfür die perfekte Unterstützung, obwohl es in der Gesellschaft weit unterschätzt wird.
Speaker: Und ich finde, es ist an der Zeit, das zu ändern.
Speaker: Bei Unfolding Space entdecken wir gemeinsam, wie du die Power von Feng Shui nutzt, um dein Leben, deinen Lifestyle und dein Unternehmen zu transformieren.
Speaker: Freue dich auf inspirierende Gespräche und Interviews, die dir helfen, dein volles Potenzial zu entfalten.
Speaker: Bereit?
Speaker: Dann lass uns beginnen.
Speaker: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Episode vom Unfolding Space Unboxing Lights Podcast.
Speaker: Mein Name ist Daniela Scharbonic und ich freue mich heute riesig, über ein Thema zu sprechen, das wir vielleicht alle brauchen oder daran erinnert werden dürfen.
Speaker: Und zwar, es geht um das Thema Perspektivenwechsel.
Speaker: Und ich möchte einfach ein paar Geschehnisse erteilen, die jetzt im Laufe der letzten Monate
Speaker: bei mir, sagen wir mal, passiert sind, sich ereignet haben, über die ich jetzt nicht detaillierter gesprochen hätte, die aber, glaube ich, für uns alle interessant sind, weil sie eine ganz große Weisheit, einen Wissensschatz in sich verbergen.
Speaker: Und zwar, genau, als erstes ist das Thema Abschlüsse, die Abschlüsse der Feng Shui-Ausbildung.
Speaker: Und
Speaker: Da der Perspektivenwechsel für meine Teilnehmer und Teilnehmerinnen, die die Ausbildung gerade eben abschließen.
Speaker: Und zwar, ich habe Sie immer wieder daran erinnert, Sie haben Ihre Präsentationen gemacht, Ihre Feng Shui-Beratungen präsentiert.
Speaker: Und ich meine wirklich präsentiert im Sinne von eine komplette Feng Shui-Beratung, wie sie fertig für den Kunden ist, inklusive Handbuch, Zeichnungen, Beispielbilder, Moodboards etc.
Speaker: Checklisten, ja, was soll der Kunde als erstes umsetzen?
Speaker: Also ich bin jedes Mal fasziniert, wie die Qualität der Arbeiten ist tatsächlich, was natürlich auch einiges darüber sagt, wie die Feng Shui-Ausbildung aufgebaut ist, wie viel Unterstützung und Input die Teilnehmer bekommen, um eben solche Abschlussarbeiten auch abzuliefern.
Speaker: Was ist der Perspektivenwechsel dabei?
Speaker: Der Perspektivenwechsel ist der, dass ich Ihnen ins Gedächtnis rufe, vor einem halben Jahr hast du die Idee gehabt, den Traum gehabt, Feng Shui-Expertin oder Experte zu werden und
Speaker: Und du hast nicht gewusst, worauf die dich einlässt, aber du hast dich von der Leidenschaft führen lassen.
Speaker: Du hast für einen Moment vielleicht die Ratio ausgemacht, gesagt, okay, wir können uns das noch nicht alles erklären, lieber Verstand, aber mein Gefühl ist,
Speaker: ich will es machen und wir machen das Beste draus.
Speaker: Und das ist etwas, was ich allen versuche, egal welche Entscheidung vorsteht, zu sagen, versucht nicht zu kalibrieren auf, ich will wissen, wo mich die Entscheidung hinbringen wird.
Speaker: Weil das ist meistens so eine Wenn-Dann-Konstruktion, die uns im Kreis hält.
Speaker: Sondern versucht dahin zu kalibrieren, dahin zu schauen,
Speaker: wo führt mich meine Leidenschaft hin, was hätte ich denn gerne, wie hätte ich es denn gerne, ja.
Speaker: Und ich sage einfach, die Teilnehmer, schaut mal, von einem halben Jahr wart ihr an dem Punkt, als ihr die Entscheidung getroffen habt und niemand hat gewusst, wo er sich heute befinden wird, wenn die Abschlussarbeiten sind.
Speaker: Und jetzt ein halbes Jahr nach vorne geschaut, schaut zurück in den Februar, als wir die Ausbildung begonnen haben,
Speaker: Die meisten haben kein Wissen über Feng Shui, wenn dann so ein paar Brocken, aber tatsächlich nicht in die Tiefe.
Speaker: Und dann gehen wir durch die Ausbildung und ihr lernt die drei Feng Shui-Schulen, ihr lernt die verschiedenen Bagua-Systeme, ihr lernt das Thema Business Feng Shui, ihr lernt, wie ich ein Unternehmen aufbaue, wie mache ich mich selbstständig, wie liefere ich eine Beratung und das alles in einem halben Jahr.
Speaker: Und zwar habt ihr euch nicht ein halbes Jahr Urlaub genommen, um die Ausbildung zu machen, sondern
Speaker: das lief in Anführungszeichen nebenbei, neben dem Job, neben dem normalen Leben der Familie und so weiter und so weiter und was ich damit sagen möchte, ist, dass man auch mal zurückblicken darf und sich einfach auf die Schulter klopfen kann, nicht nur, weil man eine Entscheidung getroffen hat, sondern weil man vertraut hat in sich und
Speaker: Das Wie nicht wusste, aber das Warum war klar.
Speaker: Also das ist einfach so ein erster Punkt, was mir so an der Seele ist, einfach das zu teilen, auch an alle Teilnehmer der Ausbildung jetzt, der Ausbildung in der Vergangenheit.
Speaker: An der Stelle nochmal eine riesengroße Anerkennung an euch für die geleistete Arbeit und Dankbarkeit, dass ihr euch vertraut habt und dann letztendlich auch mir vertraut habt.
Speaker: Dann hat sich noch letzte Woche etwas ereignet, was mich kurzzeitig aus der Mitte gebracht hat, wenn ich das so diplomatisch sagen kann.
Speaker: Und zwar, ich weiß nicht, warum ich auf meine Website wollte.
Speaker: Ich wollte einen Link überprüfen.
Speaker: Auf einmal war meine Website nicht mehr abrufbar.
Speaker: Und dann bin ich auf meine englische Website gegangen und sie war auch nicht mehr abrufbar.
Speaker: Und dann habe ich meine Kinder in die WhatsApp-Gruppe gepostet von der Familie.
Speaker: Ich habe gesagt, ruft mal bitte meine Webseiten an, weil ich weiß nicht, ob es in meinem Computer liegt, an der Verbindung.
Speaker: Keine Ahnung, ich kann meine Webseiten nicht mehr abrufen.
Speaker: Und da kam vor allem eine Rückmeldung, wir können deine Webseiten nicht abrufen.
Speaker: Also habe ich geschaut und habe gesehen, dass ich eine Nachricht mitten in der Nacht bekommen habe von meinem Provider oder wie die sich schon nennen.
Speaker: dass meine Website gehackt wurde.
Speaker: Das heißt, sie wurde offline geschaltet und das ist noch nie passiert.
Speaker: Ich habe dann mit meinem Programmierer kurz gesprochen, der leider im Urlaub ist und er hat mir dann letzte Woche mitgeteilt, naja, Daniela, ich bin jetzt eine Woche im Urlaub, ich kann leider nichts machen, ich kann nicht mal Schadensbegrenzung betreiben, wechsle die Passwörter aus, mach das, was dir empfohlen wurde, was man logischerweise machen würde und dann musst du warten.
Speaker: Das heißt, eine Woche lang
Speaker: Ist meine Webseite nicht aufrufbar?
Speaker: Google-Ranking wird sich verschlechtern.
Speaker: Da geht einfach mal diese ganze Schleife durch den Kopf.
Speaker: Und vor einigen Jahren hätte mich das komplett aus der Bahn geworfen, also emotional, weil ich hätte erlaubt, dass mein Verstand ein Worst-Case-Szenario daraus macht.
Speaker: Im Sinne von, niemand findet dich, du verlierst das Ranking, bla bla bla bla.
Speaker: Also ich will da gar nicht so sehr darauf reingehen.
Speaker: Jeder hat so sein eigenes Drama-Szenario, in was man da reingeht.
Speaker: Und ich habe mir gedacht, nee, Moment mal, die Website, ja okay, gut, aber...
Speaker: Ich bin ich und ich bin da draußen.
Speaker: Und ich meine, die Menschen, die mich finden, das ist total spannend.
Speaker: Die sagen, du bist einmal auf Google erschienen und ich habe deine Website danach einfach nicht mehr finden können, aber Gott sei Dank hatte ich es mir abgespeichert.
Speaker: Oder sie sagen, ich habe überhaupt keine Ahnung, wie ich auf dich gekommen bin.
Speaker: Du warst irgendwie einfach nur da.
Speaker: Und das ist diese schöne Magie, die passieren kann, wenn wir die Kontrolle auslassen.
Speaker: Ich hätte natürlich gerade in das Thema Website sagen können, okay, wen kannst du mir sonst empfehlen, Peter?
Speaker: Gibt es noch jemand anders?
Speaker: Wer kann das dringend regeln?
Speaker: Ich hätte natürlich einiges in Bewegung setzen können, aber ich habe mich dagegen entschieden.
Speaker: Und das ist einfach...
Speaker: Was ist da der Perspektivenwechsel?
Speaker: Was möchte ich damit mitgeben?
Speaker: Und zwar einfach wieder zu sagen, dieses Outsourcen, also meine Webseite ist nicht für meinen Erfolg verantwortlich, sondern
Speaker: Es kommt aus mir, ich bin die Quelle, alles kommt aus mir.
Speaker: Es ist nicht die Website, es ist nicht der Podcast, es bin ich als Person und das, was ich mit meiner Energie, mit meinem Sein nach draußen gebe.
Speaker: Und warum erzähle ich das?
Speaker: Ich erzähle das einfach, wenn du zuhörst und sagst, ja, und dich dabei erwischst, in Anführungszeichen, dass du deine Power outgesourced hast,
Speaker: auf eine Anzeige, auf deine Website, auf keine Ahnung was, ja, ein PR-Artikel und so weiter.
Speaker: Sagst du, der PR-Artikel wird mir Kunden bringen, die Website wird mir Kunden bringen oder Gelegenheiten oder wie auch immer.
Speaker: dann hol deine Power zurück, weil es kommt alles aus dir, du bist die Quelle.
Speaker: Wer hat schon mal so eine Situation erlebt, wo du zufällig, also ich mache ein ganz konkretes Beispiel.
Speaker: Jahre her war ich auf einem Netzwerkevent zum Thema Steuern und meine zweite Leidenschaft, dritte Leidenschaft, die Zahlen, ja, zum Thema Steuern auf einem Event und ja,
Speaker: habe ich da nicht so ganz, ganz wohl gefühlt, aber es macht nichts.
Speaker: Die Vorträge waren super und da war dann Pause und Mittagessen und dann waren so große Stehtische, richtig große Stehtische und ich habe mich da einfach irgendwo dazugestellt, ganz nett und dann bin ich weggegangen, um mir, also mein Geschirr war noch auf dem Tisch, um mir eine Nachspeise zu holen.
Speaker: Da komme ich zurück und da steht eine andere Frau an meiner Stelle und erst
Speaker: der erste Gedanke, der durchging, wieso hat mein Gesprächspartner von vorhin dieser Dame nicht gesagt, dass der Platz besetzt ist.
Speaker: Also das war wirklich der erste Gedanke.
Speaker: Und dann stand ich da so, jetzt nicht unbedingt da sind wir, das ist ein begossener Pudel, aber ich dachte mir so, und dann habe ich mich umgedreht und da stand eine Frau an einem Tisch ganz allein, das war so ein kleiner Stehtisch, da habe ich gesagt, kann ich mich dazustellen?
Speaker: Und wir sind ins Gespräch gekommen und ich habe mit dieser Frau, wir haben uns so gut verstanden und daraus ist eine
Speaker: wunderschöne Geschäftsbeziehungen entstanden.
Speaker: Und das Interessante ist, dass dieser Zufall, ich bin auf den Steuererwenden gegangen, ich habe keine Visitenkarten dabei gehabt, ich bin nicht dahin gegangen, um
Speaker: mein Unternehmen bekannt zu machen, mich irgendwie zu profilieren oder irgendetwas zu machen.
Speaker: Ich war einfach nur da, um mehr über das Thema zu lernen und habe mich auch nicht mal wohl gefühlt.
Speaker: Also ich habe gar keine Kontrolle gehabt.
Speaker: Ich war einfach nur da und ich wurde zu dieser Frau geführt oder wir wurden zusammengebracht und daraus ist auch Wundervolles entstanden.
Speaker: Und das ist genau dieses, die Power ist in dir.
Speaker: Es geht nicht darum,
Speaker: Wie gesagt, ich wiederhole mich, dieses Outsourcing zu betreiben und die Power auf etwas anderes zu projizieren.
Speaker: Hol sie dir zurück, weil dadurch gewinnst du auch wieder die Macht und die Kraft zurück.
Speaker: Die Kraft deiner Gedanken.
Speaker: Ich meine, das ist immer so zwei Seiten einer Münze.
Speaker: Wenn meine Website dafür verantwortlich ist, dass ich Kunden gewinne, dann kann ich auch negativ denken, weil ich bin es ja nicht.
Speaker: Es ist die Website, die verantwortlich ist und dann funktioniert halt die Website nicht.
Speaker: Wenn ich aber sage, nein, ich bin die Quelle und es kommt aus mir, dann spielen auch alle meine Gedanken, Gefühle, Worte eine Rolle, die ich rausgebe, welche Frequenz gebe ich raus, gehe ich in dieses, ach, ich fühle mich unwohl mit dem, was ich mache oder das Thema Sichtbarkeit sehr oft, was ich höre, eben schaue.
Speaker: Gerade auch in der Ausbildung, ich weiß nicht, was sagen die anderen, wenn ich jetzt auf einmal Feng Shui-Beraterin bin, die steckt mich in die Nische der Esoterik.
Speaker: Das sind die Gedanken und das ist das, was nach außen geht und das Gegenüber fängt diese Frequenz auf, bewusst oder unbewusst, und verdreht dann die Augen, wenn wir sagen, ich bin Feng Shui-Berater.
Speaker: Wenn ich mich aber hinstelle und 100% hinter dem stehe, was ich mache, weil ich weiß, ich bin die Quelle, alles kommt aus mir, dann habe ich ein Standing, eine Power und dann begegnet Neugierde.
Speaker: Ach was, du machst Feng Shui?
Speaker: Ach wirklich, erzähl mir mehr.
Speaker: Und das habe ich wirklich im
Speaker: also in meinem Werdegang erlebt, dieser Unterschied, weil es gab Zeiten, gerade zu Beginn, wo ich auch in dieser Falle saß, im Sinne von, wenn ich Feng Shui sage, dann rollen die anderen mit den Augen.
Speaker: Ich war so überzeugt davon, obwohl ich keine Beweise dafür hatte.
Speaker: Aber aus irgendeinem Grund schwebt das noch über uns und habe alles Mögliche versucht, um diesen Begriff Feng Shui zu ersetzen.
Speaker: Es soll anders heißen und keine Ahnung.
Speaker: Und irgendwann habe ich gesagt, nein,
Speaker: Nein, Feng Shui ist eine Lebensphilosophie.
Speaker: Ich lebe danach, ich werde das nicht verstecken.
Speaker: Und als ich diese Entscheidung getroffen habe und komplett dahinter stand, begegnet mir kein Augenrollen mehr.
Speaker: Es begegnet mir Neugierde, weil durch das Standing und durch das Vertrauen in mich und in das, was ich mache, ein
Speaker: Fühlen die Leute Sicherheit?
Speaker: Wie fühlt ihr euch, wenn ihr zu jemandem geht, also zum Friseur und der Friseur sagt, ja, ich weiß nicht, die Haare und ich bin mir noch so unsicher und dann auf einmal schwappt die Unsicherheit auf euch rüber.
Speaker: Wenn der Friseur aber sagt, nein, alles klar, ich sehe das, das und das, das und das würde ich empfehlen, dann entspannt ihr und genießt euren Friseurbesuch.
Speaker: Das ist mit verschiedenen Branchen einfach so.
Speaker: Und das ist auch dieser Perspektivenwechsel.
Speaker: Hol dir die Power zurück.
Speaker: Glaube,
Speaker: glaube daran, was du machst, sei wie ein Stein in der Brandung und vertraue in deine Magie, in deine Tätigkeit, egal welche es ist, hinterfrag dich nicht, zweifle nicht, weil Zweifel ist diese Frequenz von Unsicherheit und sensible Menschen kriegen das mit und sprechen genau dann in diese Frequenz hinein, wo dein Zweifel bestätigt wird und dann ist der Zweifel noch größer und so weiter und dann rollt und rollt und rollt der Ball und
Speaker: Und da wieder rauszukommen, braucht halt einfach auch unglaublich viel Kraft.
Speaker: Also das ist wieder der Perspektivenwechsel im Sinne von, ich bin die Power, ich stehe zu 100 Prozent hinter dem, was ich mache.
Speaker: Und wenn es dir nicht gefällt, ist es in Ordnung.
Speaker: Wir können genauso gut
Speaker: über das Wetter sprechen.
Speaker: Das ist absolut fein.
Speaker: Wenn wir diese Klarheit in uns haben, dann ist es diese Gewissheit und diese Energie, wie du in deinen Tag hineingehst, was du ausstrahlst, wie du dein Unternehmen führst, wie du in die Arbeit gehst, wie du deinen Job machst, wie du deine Kinder erziehst, was auch immer deine Arbeit ist, wie du das machst.
Speaker: Und dadurch bringst du eine andere Frequenz in deine Umgebung.
Speaker: Und es ist wie beim Radiosender.
Speaker: Wenn du einen Radiosender hören möchtest, ich weiß, ich erzähle das immer und immer wieder, wenn du einen Radiosender hören möchtest, dann musst du auf diese Frequenz gehen.
Speaker: Und wenn du nicht auf diese Frequenz bist, dann hörst du diesen Radiosender nicht.
Speaker: Das bedeutet Schritt für Schritt achtsam sein mit den Worten, Gedanken und Gefühlen, die deine Frequenz vielleicht beeinflussen, die deine Frequenz weg von der bringen, wo du eigentlich hin möchtest.
Speaker: Und da Achtsamkeit, Perspektivenwechsel, Selbstbewusstsein nach außen zu bringen, aber auch, das was ich vorhin gesagt habe, dieses Outsourcen zu beenden, dass jemand oder etwas den Erfolg bringen wird, dass jemand oder etwas dich bei irgendetwas unterstützen wird, sondern wenn du
Speaker: die Power zu dir zurückholst und sagst, ich bin die Quelle, aus mir kommt alles, dann werden die Menschen, weil denk an die Frequenz, du erhebst deine Frequenz auf die Ebene, die dir wichtig ist, wo du eigentlich hinschwingen möchtest und auf diese Frequenz begegnen dir genau die Menschen, die dich unterstützen oder deine Unterstützung benötigen.
Speaker: Wie du weißt, habe ich letztes Jahr im Herbst mein Team entlassen tatsächlich.
Speaker: Ich habe so viel Angst gehabt, weil ich dachte, ach mein Gott.
Speaker: Die ganze Arbeit, ich meine, die Arbeit einer Vollzeitbeschäftigten und noch eines Teammitglieds, die freiberuflich war, unter anderem alles alleine aufzufangen.
Speaker: Ich habe so viel Angst gehabt.
Speaker: Ich war so unsicher.
Speaker: Ich habe gesagt, nein, ich mache das.
Speaker: Egal wie, darüber hatte ich auch in einer Podcast-Folge gesprochen.
Speaker: Und
Speaker: Ich bin in dieses unbekannte Feld hineingegangen, wissend, ich bin die Quelle und wieder zurück.
Speaker: Okay, dann gibt es halt keine drei Newsletter in der Woche, da gibt es halt eine Newsletter und dann gab es erst mal zwei oder drei Wochen gar keine Newsletter, weil ich mich erst mal kalibrieren musste.
Speaker: Und dann gibt es halt nicht die perfekte Landingpage, dann gibt es halt nicht das perfekte dieses oder jenes.
Speaker: Aber wieder zurück, ich bin doch die Quelle.
Speaker: Es ist ja nicht die Landingpage, die die Quelle ist.
Speaker: Es ist ja nicht der Newsletter, der die Quelle ist.
Speaker: Es ist ja nicht der Podcast.
Speaker: Der Podcast ist nur eine Erweiterung von meinem Energiefeld.
Speaker: Und wenn ich die Quelle bin, dann kommt alles aus mir.
Speaker: Und ich habe dahin kalibriert und in das Vertrauen kalibriert, in das Vertrauen in meine Community, in das Vertrauen in meine Arbeit, in mein Unternehmen und in alles, wer ich bin und was ich mache.
Speaker: Und dann haben sich, also ich kann gar nicht, ich sah irgendwann mal zurück im Laufe dieses Jahres und dachte ich mir,
Speaker: oh cool, da hat sich ja ein großartiges Team um mich herum gebildet, ohne dass ich einen Plan dafür hatte.
Speaker: Und es ist wirklich einfach ein wiederkehrendes Thema, auch wenn ich Podcast-Interviews gebe, ist wirklich dieses Thema Kontrolle.
Speaker: Wo
Speaker: Wie weit muss ich planen und wann beginnt die Kontrolle?
Speaker: Ja, wo ist Strategie?
Speaker: Wo ist die Kontrolle?
Speaker: An welcher Stelle?
Speaker: Und ich finde, Kontrolle fühlt man im Körper.
Speaker: Also für mich ist Kontrolle, ich fühle es so im Körper, mir wird schwindelig.
Speaker: Ich habe das Gefühl, ich bekomme Scheuklappen um meine Augen herum.
Speaker: Und ich werde ganz nervös.
Speaker: Also mein Nervensystem spannt sich an.
Speaker: Also es wird sehr eng um mich herum.
Speaker: Das Korsett wird sehr eng.
Speaker: Und dann sage ich, okay, gut, du willst den Prozess kontrollieren.
Speaker: Also sprich, wenn ich an die Webseite denke.
Speaker: Ja, wenn ich an die Webseite denke,
Speaker: war der Zündschlüssel, der war schon im Zündschloss und ich war, okay, springt jetzt die Kontrolle an und ich habe gesagt, oh mein Gott, mein Körper hat mir die Signale gegeben und ich dachte, nein, nein, nein, da gehe ich jetzt nicht rein, auf gar keinen Fall, ich habe mich zurückgelehnt, es war am Wochenende und ich habe da noch was vorgehabt mit den Kindern und ich habe die Passwörter geändert, dass was gemacht werden muss und habe gesagt, so und jetzt
Speaker: habe einen Instagram-Post dazu gemacht und habe gesagt, that's it, diejenigen, die mich finden möchten, die finden mich und so ist es auch.
Speaker: Also ich bekomme nach wie vor E-Mails und Anfragen und so weiter, auch wenn es nur eine Woche her ist.
Speaker: Also das ist wirklich etwas, wenn du in dieser Kontrolle bist,
Speaker: gefangen bist, das ist ja auch eine wahnsinnige Anspannung fürs Neffen-System, also es ist immer irgendwie ein Stresslevel, dann lehn dich doch einmal zurück und frag dich, was würde passieren, wenn ich diesen Prozess jetzt nicht mehr kontrollieren würde?
Speaker: Weil da merkst du auch, wo du deine Power outgesourced hast.
Speaker: Wo steckt deine Power drinnen?
Speaker: Und das schafft so viel Klarheit, weil du dann aus dir heraus, aus deiner Kreation heraus die Impulse bekommst, was die nächsten Schritte sind, anstatt zu sehr ins Konzeptionelle zu gehen, weil der Verstand wird uns unsere To-Do-Listen immer füllen, immer.
Speaker: Also ich könnte jeden Tag eine Verstand,
Speaker: keine Ahnung, 20 Stichpunkte To-Do-Liste schreiben.
Speaker: Ich mache es aber nicht.
Speaker: Ich meine, für mich geht es am kommenden Mittwoch tatsächlich auf eine Weltreise.
Speaker: Also ich umrunde einmal den Globus, was ich gar nicht fassen kann.
Speaker: Ich fliege nach Mexiko auf einen
Speaker: Retreat, das ich mir selber gönne, was ja sehr schön ist.
Speaker: Dann geht es weiter nach Houston zu meinen Kunden.
Speaker: Dann geht es weiter nach Austin zu einem Podcast-Interview von einem, also der Podcast ist gelistet in den Top 0,5 Prozent der Welt.
Speaker: Also ich bin so gespannt und ich hatte tatsächlich das Vergnügen, wieder was für ein Zufall der Host zu
Speaker: Alex Zag war in Belgrad vorletzter Woche und das habe ich zufällig mitbekommen und habe ihm dann viele Grüße geschickt und tatsächlich hat er sich gemeldet und hat gesagt, Mensch Daniela, hast du Zeit?
Speaker: Und wir haben einen Tag zusammen verbracht.
Speaker: Ich habe in Belgrad gezeigt, wir waren zusammen essen, haben uns ausgetauscht, was für eine wunderbare Freundschaft an der Stelle schon entstanden ist, ohne dass ich überhaupt nach Osten geflogen bin oder vor Ort beim Podcast gewesen bin.
Speaker: Und
Speaker: dann noch eben eine Kundin dort und dann geht es von Houston weiter nach Bali, wo ich die Space Healing Ausbildung unterrichten werde.
Speaker: Also drei Wochen, auf die ich mich wahnsinnig freue, aber auch sehr viel Respekt davor habe.
Speaker: Und das ist eben dieses...
Speaker: dass ich jetzt natürlich verrückt werden könnte vor lauter To-dos und was ist noch alles zu machen und vorzubereiten und so weiter.
Speaker: Aber ehrlich gesagt wird meine Liste immer kürzer, kürzer und kürzer.
Speaker: Und das ist auch was Neues.
Speaker: Das ist auch was Neues, weil ich diesen ganzen Prozess entzehre, weil, okay, wenn ich die Quelle bin,
Speaker: dann muss ich drei Wochen Abwesenheit unternehmerisch nicht im kleinsten Detail durchgeplant haben, weil ich weiß, die Menschen, die mich brauchen, die werden mich finden.
Speaker: Und dank des Internets bin ich entsprechend auch erreichbar.
Speaker: Und das ist eine wunderbare Art und Weise, nicht nur so eine Reise zu beginnen, sondern grundsätzlich im operativen Geschäft tätig zu sein, weil es bringt...
Speaker: Es bringt einfach so viel Freiheit zurück.
Speaker: Es bringt ein entspanntes Nervensystem zurück.
Speaker: Und diese Entspannung ist ja auch die Fähigkeit, wieder zu empfangen, weil ein Boden, der zugefroren ist,
Speaker: Oder ein Boden, der komplett ausgetrocknet ist.
Speaker: Wenn ich da einen Samen drauf lege, dann wird dieser Samen keine Wurzeln schlagen können, weil die Erde dicht ist.
Speaker: Und so ist es letztendlich ja auch mit unserer Fähigkeit zu empfangen.
Speaker: Wenn etwas landen möchte, sei es ein Gedanke, ein Kunde, ein Auftrag, eine Idee, was auch immer, das darf auf fruchtbaren Boden fallen.
Speaker: Dieser intuitive Download, der darf auf fruchtbaren Boden fallen.
Speaker: den dürfen wir kreieren, in jedem Tag.
Speaker: Und wie gesagt, meine Geheimempfehlung, ich weiß gar nicht, also Geheimwaffe will ich gar nicht sagen, also Geheimempfehlung ist diese
Speaker: sich daran zu erinnern, dass ich bin die Quelle und ich bin immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
Speaker: Und es gibt keinen Mangel.
Speaker: Wir sind ein Teil der Natur.
Speaker: Die Natur lebt im Überfluss.
Speaker: Mutter Erde oder die Natur an sich, die sind auch zerstörerisch.
Speaker: Sie zerstören Dinge, damit Neues entstehen kann.
Speaker: Manchmal
Speaker: dürfen wir auch Dinge loslassen, wir müssen nicht gleich zerstören, aber dürfen loslassen, damit eben Raum für Neues entsteht.
Speaker: Aber auch da gilt diese, wenn das Neue steht, dann lasse ich das Alte los.
Speaker: Ja, das ist genau der Kontrollprozess, von dem ich spreche, der eben meistens nicht funktioniert, sondern dieses, wenn ich die Quelle bin und ich immer am richtigen Ort zur richtigen Zeit bin und wenn ich den Impuls habe, der wirklich als Einzelne,
Speaker: als tiefer Impuls empfangen wurde, dass dieses oder jenes gehen darf, dass ich diese oder jene Entscheidung treffen darf, dann kann ich auch loslassen, die Entscheidung treffen, ohne zu wissen, in welche Richtung es gehen wird.
Speaker: Und manchmal ist es ganz gut zu wissen, in welche Richtung es geht.
Speaker: Ja, weil sich da Dinge entwickeln können, die man überhaupt gar nicht planen konnte.
Speaker: Das ist natürlich total großartig.
Speaker: So, und jetzt natürlich der letzte Punkt ist, wie hilft mir den Feng Shui dabei?
Speaker: Okay, ich habe jetzt sehr viel über das Persönliche gesprochen, Perspektivenwechsel, Kontrollaufgabe, nicht Kontrollverlust, sondern Kontrollaufgabe, sich selber als Quelle zu sehen, kein Outsourcing.
Speaker: Wo spielen jetzt die Räume in?
Speaker: eine Rolle oder wie kommt dieses Puzzlestück runter?
Speaker: Und dieses Puzzlestück ist letztendlich, dass unsere Räume der Boden dafür sind, wo wir die Dinge auf der einen Seite, wo wir unser Leben entfalten können.
Speaker: Sie sind der Schutz, sind die vier Wände, wie man so sagt, die uns schützen.
Speaker: Sie sind die Oase, in die wir gehen, in die wir
Speaker: ich sein können, in der wir die Person sein können, die wir wirklich sind, ohne all die Personas und die Rollen und so weiter, die man im Alltag vertritt.
Speaker: Und andererseits sind sie ja auch die Räume, die unsere Zukunftsvision halten, Stichpunkt Future Selfing.
Speaker: Und da kommt eben das Feng Shui mit rein.
Speaker: Also einfach dieser Gedanke, wenn ich die Quelle bin,
Speaker: Und alles aus mir kommt und ich dadurch frei von dem Wenn-Dann-Zyklus bin, dann kann ich leichter auch Dinge loslassen.
Speaker: Dann kann ich auch leichter ausmisten.
Speaker: Einfach, weil ich vertrauen kann, dass mir die Gegenstände, die ich brauche, immer zur Verfügung stehen.
Speaker: Ich muss nicht an ein Ding, an ein Etwas, an ein Gegenstand meine Sicherheit anziehen.
Speaker: verankern, weil alles kommt ja aus mir.
Speaker: Also dieses Ich-bin-die-Quelle ist wirklich etwas, was mit der Zeit gedeihen darf.
Speaker: Das ist nicht, also mein Gefühl oder meine Erfahrung ist nicht etwas, dass das, was über Nacht passiert, so, okay, ich bin die Quelle,
Speaker: Da sind ja noch alte Prägungen, Muster, Gewohnheiten vor allem, die uns das nicht erlauben, diesen Switch von heute auf morgen zu machen.
Speaker: Aber das Schöne ist, Schritt für Schritt, das sind Muskeltraining.
Speaker: Es ist einfach ein Muskeltraining.
Speaker: Ich gehe auch nicht einmal in den Gym und habe mein Sixpack, sondern ich darf kontinuierlich das Sixpack aufbauen und dann entsprechend auch instand halten.
Speaker: Und es ist genauso auch mit dieser Energie, dieses Ich bin die Quelle, alles kommt aus mir.
Speaker: Und ich bin immer am richtigen Ort zur richtigen Zeit.
Speaker: Das darf auch kultiviert werden und das braucht Zeit.
Speaker: Und dann ist es zum Beispiel eben im Ausmissprozess ist auch ein total schönes Übungsfeld.
Speaker: Brauche ich, keine Ahnung, 20 Kugelschreiber, weil wenn einer kaputt geht, brauche ich einen Ersatz.
Speaker: Oder vertraue ich einfach, dass ich immer einen Kugelschreiber, kein simples Beispiel, aber dass ich immer einen Kugelschreiber auf meinem Arbeitsplatz habe.
Speaker: Und ich kann mich erinnern,
Speaker: dass ich eine Zeit hatte, da habe ich immer gesagt, wenn eine, ich habe damals, also ich habe nur Fingerschulberatungen gemacht, das ist also sehr lange her, und dann habe ich immer gesagt, okay, wenn eine Fingerschulberatung geht, dann kommt eine nächste.
Speaker: Und es war über lange Zeit, war das so programmiert, und es war wirklich spannend, in dem Moment, wo ich,
Speaker: eine Beratung abgegeben und abgeschlossen habe, innerhalb von 24 Stunden war die nächste Beratung auf meinem Tisch.
Speaker: Also das war so manifestiert und irgendwann habe ich mir gedacht, könnte ich auch ganz viele Feng Shui-Beratungen haben, dann hatte ich irgendwie sieben Feng Shui-Beratungen und dachte mir, gut, das ist jetzt echt, das ist wirklich viel, sieben Beratungen auf einmal zu machen.
Speaker: Und so ändert sich das und das ist, wie gesagt, auch ein Muskeltraining.
Speaker: Und genau, nochmal zurück zu den Räumen.
Speaker: Also das Thema ausmisten, loslassen.
Speaker: Das Thema auch, wie kann ich Räume kreieren, die mich inspirieren.
Speaker: Wir haben natürlich das Thema G-Flow, haben wir im Feng Shui-to-Go-Workshop sehr ausführlich besprochen, dass ein Schlüssel ist.
Speaker: Wir haben natürlich den Ausblick und das Backing, dass unser
Speaker: unser Korsett, dass unsere Räume stark sind, damit wir durch das Backing eben das, was zu uns kommt, halten können.
Speaker: Das ist einfach die Schale, in die alles hineinfließen kann.
Speaker: Also nicht, dass quasi durch die Terrassentür alles, was durch die Eingangstür reinkommt, durch die Terrassentür,
Speaker: direkt wieder nach Hause schießt, sondern wir wollen ja die Energie des Qi, das ja die Gelegenheiten, die Vitalität, die Frische, die Lebensenergie in unsere Räume bringt.
Speaker: Wir wollen ja das Qi so lange wie möglich bei uns behalten.
Speaker: Genauso wie wenn wir ein- und ausatmen.
Speaker: Das heißt, wir atmen ein und der Körper verteilt das Qi im ganzen Körper, im ganzen System.
Speaker: Das ist alles angelegt von der Natur.
Speaker: Und wenn wir ausatmen, dann atmen wir das verbrauchte Qi aus.
Speaker: Und das ist eben auch bei den Räumen,
Speaker: Das Qi darf reinkommen und den gesamten Wohnkörper mit Lebensenergie versorgen und dann darf es auch wieder durch die Fenster hinaus.
Speaker: Also, dass wir dieses System, Korsett, will ich nicht sagen, Korsett hört sich so ein bisschen an, sondern
Speaker: dass wir diese Struktur in den Räumen schaffen und von dort aus dann sagen, okay, vielleicht mit den Palästen arbeiten, es ist ja okay, an Lebensbereiche, was spiegelt denn mein Zuhause in diesen Lebensbereichen?
Speaker: Und dann eben im nächsten Schritt zu sagen, Future Selfie, wer bin ich, mit was umgebe ich mich, wenn ich...
Speaker: meine Vision erfüllt habe und so weiter.
Speaker: Also ich habe über die beiden Konzepte sehr, sehr viel gesprochen, deswegen gehe ich da jetzt nicht in die Details.
Speaker: Die Informationen zu den E-Books, zu den Workshops verlinke ich natürlich an der Stelle auch in den Shownotes.
Speaker: Aber was mir so abschließend wichtig ist, dass du aus dieser Podcast-Folge mitnimmst, ist diese
Speaker: diese Power erkennst, dass alles aus dir kommt.
Speaker: Deine Gedanken formen tatsächlich deine Zukunft.
Speaker: Nicht nur, aber ich meine, rede dir, nicht, dass du es machen solltest, rede dir zwei Stunden an, du hast Kopfschmerzen, du wirst Kopfschmerzen bekommen.
Speaker: Es ist einfach, wir sind so kraftvoll, wir sind so kraftvoll als Mensch.
Speaker: Unsere Räume,
Speaker: unterstützen das, was wir in sich hineingeben.
Speaker: Also unsere Gedanken formen auch die Energie in unseren Räumen.
Speaker: Und manchmal kann man von außen nach innen arbeiten, sprich, man macht die Arbeit, also die Persönlichkeitsentwicklungsarbeit im Außen, im Sinne von die Räume ausrichten, das Feng Shui machen, Future Selfing und so weiter.
Speaker: Und dann beginnen die Räume, unser Inneres zu beeinflussen, wo wir dann vielleicht die Glaubenssätze hinterfragen, unsere Gewohnheiten hinterfragen,
Speaker: wo Dinge einfach klarer werden.
Speaker: Und manchmal beginnt eben die Arbeit von innen und geht dann eben nach außen weiter.
Speaker: Beide Seiten sind absolut fein, aber trotzdem bist du die Quelle.
Speaker: Aus dir kommt alles.
Speaker: Und wenn du das beginnst zu kultivieren, wird sich deine Perspektive verändern und dann werden die Dinge, die du vielleicht bis heute als Herausforderung gesehen hast,
Speaker: an mehr Zeichen sein, wo du hinschauen darfst, wo sich eine neue Chance ergibt, Dinge neu zu machen, zu entwickeln, anstatt zu sagen, oh mein Gott, um beim Beispiel der Webseite zu bleiben, oh mein Gott, meine Webseite ist gehackt worden, sie ist offline.
Speaker: Ich bin weg vom Feld.
Speaker: Also es ist eine Gelegenheit zu sagen, okay gut, wenn die Website nicht da ist, ich bin die Quelle, ich bin dort, ich bin draußen, ich bin vorhanden und ich bin offen für die Menschen, die sich mit mir verbinden möchten, Website hin oder her.
Speaker: Und ich glaube, das ist das wichtigste Learning, was ich mitgeben möchte, eben dass aus dir alles entspringt und dass dadurch Herausforderungen zu Chancen werden.
Speaker: Das ist doch ein wunderschönes Schlusswort.
Speaker: Ich danke dir, dass du bis zum Ende dabei geblieben bist.
Speaker: Wenn dir gefällt, was du hörst, dann freue ich mich, wenn du eine Rezession schreibst, wenn du ein paar Sterne unter dem Podcast lässt, weil das hilft.
Speaker: dem Podcast zu wachsen.
Speaker: Es hilft mir, mehr Menschen zu erreichen, die genau das hören sollen, wünschen, möchten, was ich hier teile.
Speaker: Und ich bin dir da wahnsinnig dankbar, wenn du dir die Minute nimmst.
Speaker: Und ansonsten verlinke ich die Workshops und meine E-Books wie immer in meinen Shownotes.
Speaker: Und die Website wird bestimmt in einigen Tagen wieder online sein.
Speaker: Wenn du neugierig auf die Fingst-Schulausbildung bist, dann kannst du dich auch sehr gerne melden.
Speaker: Ist auch verlinkt in den Shownotes.
Speaker: Sie startet am 18.
Speaker: Oktober wieder.
Speaker: Und wir machen uns auf die Reise, genau wie die Ausbildungsgruppe jetzt von Fingst,
Speaker: quasi ich beginne mit dem Feng Shui, bis hin ich bin Feng Shui-Expertin mit einem Handbuch und den ersten Kunden innerhalb von sechs Monaten, dann melde dich bei mir.
Speaker: In diesem Sinne, alles Liebe und bis bald.




