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Alte Schlüssel passen nicht in neue Schlösser – was ich tue, wenn ich den nächsten Schritt nicht sehe

Unfolding Space - Unboxing Lives mit Feng Shui

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Speaker: Grundsätzlich ist eine Neukalibrierung nichts Schlechtes, ganz im Gegenteil.

Speaker: Es zeigt, dass du etwas wahrnimmst, etwas spürst, dass so wie es bisher war, geht es nicht weiter.

Speaker: Wenn da keine innere Anweisung ist, im Sinne von Impuls, Inspiration, to dies, to jenes, dann ist meine Antwort meistens hinhörend.

Speaker: Wer bist du?

Speaker: In fünf oder zehn Jahren Zukunft, wer bist du in deiner Vision, die du hast?

Speaker: Und die Person, die du bist in zehn Jahren, wie kannst du diese Frequenz dieser Person in das Hier und Jetzt holen?

Speaker: Oder es muss nicht in zehn Jahren, es kann in fünf Jahren, es kann in einem Jahr sein, das macht ja nichts.

Speaker: Nur wie kannst du Aspekte aus diesem Energiefeld in das Materielle Hier und Jetzt holen?

Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei Unfolding Space Unboxing Lives, dem Podcast, der Unternehmertum, Lifestyle und Feng Shui verbindet.

Speaker: Mein Name ist Daniela Schaponitsch, ich bin Unternehmerin und Feng Shui-Meisterin und liebe es, über die Grenzen des Normalen hinaus zu denken.

Speaker: Feng Shui ist hierfür die perfekte Unterstützung, obwohl es in der Gesellschaft weit unterschätzt wird.

Speaker: Und ich finde, es ist an der Zeit, das zu ändern.

Speaker: Bei Unfolding Space entdecken wir gemeinsam, wie du die Power von Feng Shui nutzt, um dein Leben, deinen Lifestyle und dein Unternehmen zu transformieren.

Speaker: Freue dich auf inspirierende Gespräche und Interviews, die dir helfen, dein volles Potenzial zu entfalten.

Speaker: Bereit?

Speaker: Dann lass uns beginnen.

Speaker: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe

Speaker: vom Unfolding Space Unboxing Lives Podcast und ich möchte heute über ein Thema sprechen, das in der Persönlichkeitsentfaltung beginnt und im Feng Shui endet oder im Feng Shui da durchtragen kann.

Speaker: Und zwar geht es um die Zeit in deinem Leben oder als Unternehmerin oder als Unternehmer, in der du wie verloren bist, in der du

Speaker: denkst, okay, ich weiß n icht, ich bin in so einem Nimbus, weder hier noch, ich habe das Alte verlassen, bin im Neuen nicht mehr angekommen, ich fühle mich verloren, ich weiß nicht, was die nächsten Schritte sind und so weiter und so weiter.

Speaker: Ich glaube, jeder hatte hier und da mal immer wieder so eine Phase, was ja auch völlig natürlich ist, völlig, völlig normal.

Speaker: Und da einfach auch die Frage, wie kann uns das Feng Shui dabei unterstützen?

Speaker: Und auch meine Erfahrung, was passiert da eigentlich so einfach als Unternehmerin mit 20 Jahren quasi Berufserfahrung, wenn ich das so sagen kann, wie sehe ich diesen ganzen Prozess dieser Neukalibrierung?

Speaker: Und was bedeutet das eigentlich?

Speaker: Ja, da gibt es großartige Sprüche dazu, quasi, ne,

Speaker: In der Zeit, in der nichts passiert, ich weiß nicht, ich kann jetzt natürlich alle nicht zitieren in dem Sinne, aber in der Zeit, in der quasi nichts passiert, machst du die größten Fortschritte und so weiter.

Speaker: Wenn man aber drinnen steckt, denkt man sich, ach, super, es passiert gerade gar nichts.

Speaker: Ich bin von der Erdoberfläche gefühlt verschwunden.

Speaker: Keiner sieht mich, also keine neuen Aufträge kommen rein, gar nichts.

Speaker: Das ist totale Funkstille und da soll ich mir jetzt tatsächlich das irgendwie schönreden im Sinne von

Speaker: ich mache gerade den nächsten Schritt, deshalb sieht mich niemand, naja.

Speaker: Und ich möchte einfach auf ein paar Punkte eingehen, die mir immer geholfen haben und immer mehr helfen.

Speaker: Und ich habe meine Erfahrung gemacht, dass wenn solche Situationen kommen, früher bin ich da, klar, so ein bisschen in Panik und oh Gott, was passiert dann und jetzt gab es schon so lange keinen Auftrag oder es kann ja, ich meine, du kannst dir jetzt, ich nehme natürlich,

Speaker: das Themengebiet des Unternehmertums.

Speaker: Aber du kannst natürlich das auch für, sei es gesunde Ernährung oder Partnersuche oder wie auch immer, also mit welchem Thema du die Inhalte anwendest, über die ich heute spreche, da bist du komplett frei und da möchte ich dich auch einladen, weil das ist einfach eine Erfahrung und die Themen, mit denen man arbeiten kann,

Speaker: die sind unterschiedlich.

Speaker: Also wie gesagt, ich bleibe einfach beim Unternehmensthema und du wendest es einfach an für das Thema, was für dich gerade passt.

Speaker: Und wie gesagt, früher bin ich da sehr gerne auch mal in Panik gegangen und habe auch meine Mentoren wahnsinnig gemacht.

Speaker: Und heute verstehe ich, niemand kann da reinschauen in diese Blackbox, in diesen Moment des Wandels.

Speaker: Ich habe heute in meinem Mastermind, haben wir den letzten Call gehabt und dann habe ich...

Speaker: habe ich das erzählt im Sinne von einem Geburtsprozess, verzeiht mir die, es ist so viel, es ist so viel im Unternehmertum, was man in

Speaker: ob Schwangerschaft, ob Geburtsprozess, eben diesen natürlichen Zustand, den die Natur von selber orchestriert, erklären kann.

Speaker: Das ist so spannend.

Speaker: Also beispielsweise habe ich heute gesagt, naja, in diesen Nimbus, in dem Geburtskanal zu stecken, das ist, man hat den Bereich verlassen, wo man...

Speaker: warm eingehüllt war, wo man neun Monate lang hin und her getragen wurde, wo man Essen, Trinken bekommen hat, alles, was man gebraucht hat, war man geschützt, in der Bubble, im wahrsten Sinne des Wortes.

Speaker: So, jetzt beginnt der Geburtsprozess und ich habe keine Ahnung, was mich auf der anderen Seite erwartet.

Speaker: Ich habe keinen blassen Schimmer.

Speaker: Und natürlich, ich meine, ich kann mich jetzt nicht erinnern, wie ich mich im Geburtskanal gefühlt habe, aber es ist halt eine Zeit des Transits und

Speaker: Das, was wir verlernt haben, ist, uns dem zu ergeben.

Speaker: Wir wollen immer die Prozesse kontrollieren.

Speaker: Uns zu ergeben, zu sagen, okay, es ist gerade so, wie es ist, ist eine absolute Königsdisziplin.

Speaker: Ich übe mich da immer da drin, immer weiter und immer weiter.

Speaker: Manchmal, und diese Phasen finde ich persönlich als Unternehmerin, wie gesagt, mit 20 Jahren Erfahrung,

Speaker: finde ich, kommen immer wieder, immer wieder mit anderen Themen und mittlerweile weiß ich ja, okay, gut, es ist nicht unbedingt, da muss ich hinschauen, da gibt es noch was zu lernen und so weiter, sondern es ist einfach eine Zeit, in der ich mich auch mal entspannen kann und einfach auch hinhören kann, was hinhören darf, was darf denn kommen, was darf entstehen, gibt es da etwas, was mir mein Unternehmen mitteilen möchte, gibt es etwas, was ich übersehen habe, ja, was ist die Öffnung dahinter?

Speaker: Und ich nutze total gerne diese Zeit, in der ich eben, ich nenne es gerne die Zeit des Neukalibrierens, der Zeit des Sprungs, der Leere, wie auch immer man es nennen möchte, um mich einfach fallen zu lassen und durchzuatmen.

Speaker: Ist ja auch mal erlaubt und auch mal sehr, sehr wichtig, wenn wir also sehr viel im Außen sind, sehr viel am Tun sind.

Speaker: Und ich habe schon längst aufgegeben, mir To-dos aus den Fingern zu saugen.

Speaker: Wenn was zu tun ist, ist was zu tun.

Speaker: Und wenn gerade mal nichts zu tun ist, dann fülle ich nicht meinen Kalender oder meine To-do-Liste mit irgendwelchen To-dos, sondern ich erlaube mir, diese Lehre auch zu genießen.

Speaker: Und das ist auch total wichtig für diese Neukalibrierung.

Speaker: Und dann würde ich mich immer auch mit meiner Vision verbinden.

Speaker: Daniela, was wolltest du denn eigentlich?

Speaker: Wofür bist du eigentlich losgegangen?

Speaker: Und aus dieser Vision würde ich dann die Zeit nutzen, um mich meinen Räumen zuzuwenden und zu sagen, okay, gut.

Speaker: Das Future Self-Konzept, das ich entwickelt habe, ist einfach zu schauen, was hat sich vielleicht bei mir zu Hause angesammelt?

Speaker: Was habe ich dazu beigetragen?

Speaker: Was haben meine Kinder dazu beigetragen?

Speaker: Und so weiter und so weiter.

Speaker: Und da einfach mal Dinge loszulassen, Dinge auch neu zu ordnen.

Speaker: Ich habe gerade eben einen Call gehabt in einem Mastermind einer Kollegin, also einer Mentorin, die aus England kommt.

Speaker: Und da haben wir genau über diese Themen gesprochen.

Speaker: Ist es denn immer Ausmisten?

Speaker: Nein, es ist einfach auch mal ein Umordnen, ein Neuordnen, den Raum verändern, vielleicht die Bilder umzuhängen, Ordnung zu schaffen, Dinge abzulegen.

Speaker: Es ist nicht immer, was gibt es auszumisten, vielleicht einfach mal die Blumen von den alten Blättern zu befreien, also was ich...

Speaker: vor ein paar Tagen gemacht habe, als ich aus Mallorca zurückkam, wo ich zu einer Landheilung gewesen bin.

Speaker: Ich habe eine sehr unglaublich kurze Nacht gehabt und trotz der wunderschönen Zeit auf Mallorca war ich einfach total erschöpft und müde und habe mich an den Schreibtisch gesetzt und habe gesehen, heute kommt nichts Anständiges aus mir raus.

Speaker: Also habe ich gesagt, gut, ich wende mich mal in meinen Räumen und dadurch, dass ich viel unterwegs war und es hier in Belgrad geschah,

Speaker: sehr schnell sehr heiß geworden ist, sind einige Pflanzen, ich würde mal sagen, sie waren nicht mehr in ihrer Lebenskraft, in ihrer vollen Lebenskraft und ich habe keine Zeit gehabt, mich darum zu kümmern und ich habe gesagt, okay, heute verlässt einfach mal alles meine Wohnung, was nicht wächst, was tot ist, was einfach nicht mehr in der vollen Blüte ist, was zu retten, das rette ich und ich habe wirklich einiges an Pflanzen gegengelassen,

Speaker: Ich habe alte Blätter weggezupft, ich habe die Pflanzen alle neu gegossen, ich habe die Pflanzen geduscht, ich habe manche Pflanzen rausgestellt, ich habe umgestellt, ich habe wirklich einmal da in diesen Ecken, ich habe so eine Ecke, das ist alles voller Pflanzen und dadurch, dass ich die...

Speaker: eben auf dem Balkon und überall verteilt habe, ist diese Ecke leer geworden.

Speaker: Da habe ich da mal den Boden gewischt, sauber gemacht.

Speaker: Und habe da mit diesem Loslassen das Gefühl gehabt, also die Intention, die dahinter war, war für mich, ich lasse die Dinge los, die nicht in mir tot sind, in einem dramatischen Sinne, aber die einfach...

Speaker: nicht mehr ein Teil von mir sind.

Speaker: Also wirklich dieses Abstreifen, wie die Schlange ihre Haut loslässt, weil sie gewachsen ist, muss sie sich ja häuten.

Speaker: Und für mich war dieses Loslassen an diesen Dingen einfach dieses Häuten.

Speaker: Also so kann ich es vielleicht beschreiben.

Speaker: Und es mag eine Kleinigkeit gewesen sein und es mag vielleicht ein, zwei Stunden gedauert haben, aber die Intention und die Bedeutung, die ich dahinter gesetzt habe, haben für mich einen ganz großen, großen, großen Wert gehabt.

Speaker: Ich war danach wirklich, wirklich müde und habe für den Rest des Tages, habe ich mir ein Nickerchen gegönnt und habe mir den Tag freigenommen, weil ich wusste, dass auch dieser Prozess, den ich auf der räumlichen Ebene initiiert habe, gekoppelt natürlich mit der extrem kurzen Nacht durch das,

Speaker: hat einfach in mir einen Prozess losgesetzt und mein Körper, mein Nervensystem dürfen da hinterher kommen.

Speaker: So, und das war der erste Schritt.

Speaker: Und dann habe ich, wie gesagt, nach dem Future Self geschaut, wo darf ich noch kalibrieren?

Speaker: Wo gibt es noch eine Kleinigkeit?

Speaker: Und das Nächste, was ich gemacht habe, ich habe mein Altar, habe ich also quasi...

Speaker: komplett erneuert.

Speaker: Wir standen kurz vor der Sommersonnenwende, genau.

Speaker: Ich habe einfach von dem Frühlingsaltar in den Sommeraltar umdekoriert.

Speaker: Ich habe alle Steine gewaschen.

Speaker: Also ich habe mich wirklich dieser spirituellen Arbeit komplett hingegeben und habe mein Herz mitgegeben.

Speaker: Weil meistens ist es ja so, dass wenn eine Sache nicht läuft oder wenn wir

Speaker: wenn das Gefühl hat, okay, gut, jetzt, keine Ahnung, jetzt haben zwei Wochen keine neuen Kunden angerufen, dass man dann sagt, okay, was läuft denn meinem Marketing schief?

Speaker: Nein, vielmehr habe ich mein Marketing gestoppt.

Speaker: Und zwar habe ich beispielsweise verstanden, dass mein Unternehmen keine bezahlte Werbung buldet.

Speaker: Also das ist jetzt, ja, eine, weiß ich nicht,

Speaker: Offenbarung würde ich jetzt nicht sagen, ich will es ja nicht dramatisch gestalten, aber ich habe wirklich verstanden, dass mein Unternehmen Unfolding Space, ich habe dir gesagt, ich habe mein Unternehmen, das mittlerweile wirklich international arbeitet und also wirklich im Sinne von global,

Speaker: Und sie im siebenstelligen Bereich ist, dass es ohne Werbung aufgebaut wurde.

Speaker: Durch Kundenbeziehungen, durch meine Website, durch menschliche Beziehungen tatsächlich.

Speaker: Und vor ein paar Monaten dachte ich, ach, du könntest ja den Prozess nochmal unterstützen mit Facebook-Ads oder Instagram oder wie auch immer.

Speaker: Wir haben da sehr viel Arbeit und sehr viel Geld reingesteckt.

Speaker: Und es ist wirklich...

Speaker: nicht wirklich was passiert.

Speaker: Und ich habe dann vor gut einem Monat die Entscheidung getroffen, das auch zu stoppen.

Speaker: Ich habe gesagt, das macht keinen Sinn.

Speaker: Irgendwas in mir sträubt sich total dagegen.

Speaker: Das war mein Unternehmen.

Speaker: Und als ich das gestoppt habe, ist mein deutscher Instagram-Account also wirklich gewachsen von, ich glaube, knapp 3.000 Followern auf mittlerweile über 10.000.

Speaker: Und ich habe

Speaker: Ziele quasi erreicht durch dieses Organische innerhalb von einem Monat, was ich in sechs Monaten Werbeanzeigen nicht erreicht habe.

Speaker: Und das ist für mich ein ganz, ganz klares Signal gewesen, was mein Unternehmen will und nicht will.

Speaker: Aber auch das konnte ich hören, weil ich mir diese Pause erlaubt habe, weil ich

Speaker: geklärt habe, losgelassen habe, gehört habe, was braucht es.

Speaker: Und was da auch mit dazugehört, ist einfach auch, finde ich, die Neukalibrierung.

Speaker: Das bedeutet, grundsätzlich ist eine Neukalibrierung nichts Schlechtes, ganz im Gegenteil.

Speaker: Es zeigt, dass du etwas wahrnimmst, etwas spürst, dass so wie es bisher war, geht es nicht weiter, beispielsweise Facebook-Ads zum Beispiel,

Speaker: Und es heißt aber nicht, dass ich jetzt gescheitert bin, nur weil ich da einen Versuch gemacht habe, etwas zu machen, was ja millionenfach gemacht wird da draußen.

Speaker: Es ist ja jetzt nicht, dass ich etwas Verrücktes gemacht hätte, sondern etwas, worauf viele Unternehmen basiert sind auf Facebook-Ads.

Speaker: Da ging es bei mir absolut nicht weiter.

Speaker: Und es heißt nicht, dass

Speaker: Das war jetzt ein Fehler und ich habe mich deshalb auch nicht fertig gemacht, sondern ja, okay, gut, ich habe etwas ausprobiert, das zugegeben mehr aus meinem Hirn, als aus meinem Herzen kam.

Speaker: Es war mehr logisch, als dass ich auf meine Intuition gehört habe, aber das ist ja auch in Ordnung und

Speaker: Und dann habe ich eben, dadurch, dass ich zugehört habe, dass ich das losgelassen habe, hat sich ein neuer Raum geöffnet.

Speaker: Und dann ist natürlich oft die Frage, was mache ich denn jetzt?

Speaker: Das werde ich auch oft von meinen Kunden gefragt, von meinen Mentees.

Speaker: Ja, was mache ich denn jetzt?

Speaker: Und wenn sich nichts, wenn da keine, wie soll ich das formulieren, innere Anweisung ist, im Sinne von Impuls, Inspiration, to dies, to jenes, dann

Speaker: dann ist meine Antwort meistens hinhören.

Speaker: Hör hin, weil wenn wir konzeptionell handeln, dann können wir aus der Erfahrung handeln.

Speaker: Ich habe jetzt 20 Jahre Unternehmenserfahrung.

Speaker: Es gibt Menschen, die haben noch mehr Unternehmenserfahrung.

Speaker: Ist ja auch absolut legitim.

Speaker: Aber wenn ich konzeptionell handele, dann kann ich immer aus meiner Erfahrung, die ich tatsächlich gemacht habe in den letzten 20 Jahren,

Speaker: kann ich diese Erfahrung nehmen und daraus etwas Neues kreieren.

Speaker: Absolut fein, nur dieses Neue, wie auch immer ich es als neu bezeichne, basiert einfach auf alten Konzepten.

Speaker: Wohingegen, wenn ich die Geduld habe, hinzuhören, mir die Zeit nehme, dass da ein, ich sage ja immer, dass ein Download kommt, ein Impuls, mach dies, mach jenes, was ganz anderes,

Speaker: dann entsteht etwas völlig Neues, wo es keine Erfahrungswerte dazu gibt, was nicht logisch ist, was aber von der Intuition geleitet ist.

Speaker: Ja, da ist natürlich das Suchen, das Finden,

Speaker: das Kalibrieren, aber es entwickelt sich was Neues dadurch.

Speaker: Und dann folge ich auch diesen Impuls und schaue, was darf, beispielsweise, was ich letztens auch gemacht habe, als es eine Neukalibrierung war, ich habe meine alten Texte, ich habe sehr viele Texte geschrieben, Jahrzehnte Texte aus meinem Newsletter geschrieben,

Speaker: Instagram-Copy-Posts, wo ich gesagt habe, die sind super gelaufen und viele Instagram-Coaches haben mir dann gesagt, ja, du kannst einfach die Posts, die super angekommen sind und

Speaker: Ändere da ein bisschen was und mache es neu und im Prozess dieser Neukalibrierung habe ich gesehen, ich habe da so einen Widerstand dagegen.

Speaker: Also habe ich die Dateien genommen und habe sie alle gelöscht.

Speaker: Ich habe sie einfach alle, ich habe sie gesagt, vielen Dank, dass ihr da wart, aber es ist Zeit für euch zu gehen und ich habe sie alle komplett gelöscht.

Speaker: Und da hatte ich ein bisschen Schiss, so nach dem Motto, hat mein Verstand gesagt, naja, Daniela, nicht, dass du es dann doch brauchst, sondern hast du nichts zu schreiben und nichts zu verschicken.

Speaker: Und ich habe gesagt, nein, nein, nein, es wird genau das durchkommen, was jetzt an der Zeit ist.

Speaker: Ich gehe da ins Vertrauen tatsächlich und habe dann wieder aus Feng Shui-Sicht auf dieser virtuellen Ebene Raum geschaffen für was Neues.

Speaker: Weil sonst hat mein Kopf immer gesagt, du hast ja genug Inhalte.

Speaker: Du musst ja nicht unbedingt was Neues dir ausdenken.

Speaker: Und jedes Mal, wenn ich was Altes genommen habe, dachte ich mir, das bin ich ja heute gar nicht mehr.

Speaker: Das bin ich ja.

Speaker: Genau das, was ich im Future Self auch immer erzähle.

Speaker: Wer bist du in fünf oder zehn Jahren Zukunft?

Speaker: Wer bist du in deiner Vision, die du hast?

Speaker: Und die Person, die du bist in zehn Jahren,

Speaker: Wie kannst du diese Frequenz dieser Person in das Hier und Jetzt holen?

Speaker: Oder es muss nicht in zehn Jahren, es kann in fünf Jahren, es kann in einem Jahr sein, das macht ja nichts.

Speaker: Nur wie kannst du Aspekte aus diesem Energiefeld in das Materielle Hier und Jetzt holen?

Speaker: Und ein Teil davon, also um das zu holen, beginnt es ganz oft auch mit dem Loslassen erst einmal, damit erst einmal ein Raum entsteht, womit wir wieder im Nimbus wären.

Speaker: Ein luftleerer Raum und ich beschreibe das total oft mit diesem, man springt ins Wasser und es ist ja nicht so Absprung-Wasser, sondern man springt und dann ist man erstmal ein bisschen in der Luft und dann taucht man ins Wasser hinein.

Speaker: Und diesen Sprung, dieses im Sprung zu sein, also quasi zu fliegen, das ist das, wo wir zwischen Himmel und Erde sind, wo wir schweben,

Speaker: wo nichts klar ist, es könnte ja eine Windbühe kommen und sie vorhin blasen, ja, keine Ahnung, obwohl es nur Sekunden sind, das macht ja nichts.

Speaker: Aber dieser leere Raum, wie hältst du den aus und wie erlaubst du diesem leeren Raum, dich auszurichten?

Speaker: Weil wie gesagt, wenn wir bei dieser Windbühe bleiben, vielleicht dreht sie dich in eine Richtung,

Speaker: Wo das Wasser viel bläulicher ist, viel wärmer, keine Ahnung, wo die Wellen nicht so groß sind, keine Ahnung.

Speaker: Aber wir haben diese Seite gar nicht gesehen, weil wir so mit dem Fokus auf ein Konzept fokussiert sind.

Speaker: Weil wir nur diese eine Seite des Wassers sehen und nichts anderes.

Speaker: Dabei blüht auf der anderen Seite was viel Schöneres.

Speaker: Also das ist meine Einladung für dich heute, einfach diese Lehre, dieses Nichts zu genießen.

Speaker: Ich habe jetzt einfach aus meiner Erfahrung auch aus den letzten Monaten erzählt, was ich da erlebt habe, wie ich damit umgehe als Inspiration und

Speaker: Ja, möchte dich da wirklich einladen, wenn solche Situationen sind und solche Situationen kommen, sei gütig zu dir, sei offen und wäre neugierig.

Speaker: Das ist wirklich der Stoff, aus dem die Träume gemacht werden.

Speaker: Und es heißt nicht, ich habe das auch, ich glaube, heute gesagt, es geht nicht darum, dass wir immer nur sagen, das Ego ist schlecht, das Ego ist schlecht.

Speaker: Das Ego, wenn es ein gesundes ist, dann hilft es uns auch Grenzen zu setzen, Grenzen zu halten und

Speaker: Und gleichzeitig aber kann es uns genauso aus dem Weg stehen, wenn es ins Toxische hineingeht, wenn es nur noch um Sicherheit geht, wenn jede Lehre Spannung und Druck erzeugt.

Speaker: Ich spreche absolut aus Erfahrung, ich habe über Jahre gesprochen,

Speaker: keinen Moment auf dem Sofa verbracht, weil das für mich einfach vergoldete Zeit war.

Speaker: Also ich war nie im Wohnzimmer, ich war nie auf dem Sofa, ich habe mir nie irgendwelche Filme angeschaut.

Speaker: Entweder habe ich gearbeitet oder war mit den Kindern.

Speaker: Ich war auf jeden Fall immer beschäftigt.

Speaker: Bloß nicht hinsetzen.

Speaker: Und heute natürlich, Gott sei Dank,

Speaker: ergeben sich diese Situationen immer mehr und mehr, dass ich diese Freizeit mir auch nehme, dass ich eine Arbeitszeit eingeführt habe.

Speaker: Und wenn nichts gerade los ist, dann heißt es nicht Weltuntergang, das heißt Neukalibrierung.

Speaker: Und ich bekomme eine Atempause, ich bekomme eine Pause, um neu zu träumen, um Impulsen zu folgen,

Speaker: die davor vielleicht nicht da waren, damit neue Synchronicitäten entstehen können.

Speaker: Und wenn ich innerlich spüre, oh, es ist Zeit für einen Spaziergang, es ist Zeit, einen Kaffee zu trinken, dann mache ich das auch.

Speaker: Und dann entstehen wieder neue Momente.

Speaker: Ich treffe jemanden, der kennt wieder jemanden.

Speaker: Und Dinge, die nicht passieren würden, wenn ich mich direkt an den Computer gesetzt hätte.

Speaker: Also das ist meine Einladung an dich heute.

Speaker: Und zum Abschluss von dieser Zeit,

Speaker: In Folge möchte ich gerne ein Zitat wiedergeben, das ich vor ein paar Tagen gelesen habe.

Speaker: Da hieß es, alte Schlüssel öffnen keine neuen Türen.

Speaker: Und das war so ein Aha-Moment für mich.

Speaker: Das ist wieder dieser Moment, dass ich sperre eine Tür zu, also ich springe ab, ich verlasse die Fruchtblase,

Speaker: egal welche Geschichte ihr dahinter stellen möchtet, welches Bild ihr dahinter stellen möchtet, sperr ab.

Speaker: Und dann bin ich in diesem Flur, in diesem Nichts.

Speaker: Es gehen viele Türen ab und ich habe überhaupt keine Ahnung, in welche Richtung ich gehe, sondern wenn ich meinen Schlüssel nehme und versuche, in jeder Tür aufzumachen und wenn der Schlüssel nicht passt, gehe der natürlich immer mehr und mehr in Panik und weiß überhaupt gar nicht, wohin.

Speaker: Dann vielleicht steckt der Schlüssel ab,

Speaker: irgendwo versteckt oder hängt an der Wand, aber ich sehe ihn nicht, weil ich so darauf fokussiert bin, dass mein alter Schlüssel in diese neuen Türen hineinpasst, dass ich die neuen Möglichkeiten, sprich den neuen Schlüssel überhaupt gar nicht sehe.

Speaker: Deswegen ist diese Entspannung, wenn mir früher jemand gesagt hätte, Daniela, entspannt mal, da hätte ich ihm am liebsten den Hals umgedreht, weil wie, entspann mal.

Speaker: Ja, das geht ja nicht.

Speaker: Das geht ja nicht.

Speaker: Aber, und ich spreche wirklich aus all meiner Erfahrung und ich bin durch die verschiedensten Felder durch, toxisch-feminin, toxisch-maskulin, keine Ahnung was alles.

Speaker: Und jetzt blicke ich zurück und sage danke für die Erfahrung, weil ohne all diese Erfahrungen würde ich heute nicht authentisch über Dinge sprechen können, weil ich sie nicht

Speaker: nicht wirklich selber auch erlebt habe.

Speaker: Und wenn ich heute sage, diese Momente der Entspannung sind eigentlich die Momente der Neukalibrierung, in der

Speaker: wirklich viel Neues entsteht, in der du eine neue Anleitung bekommst für die nächsten Schritte, aber du musst sie hören, du musst zuhören.

Speaker: Also wenn ich jetzt nochmal auf mein Beispiel zurückgehe mit den Facebook-Ads oder Instagram-Ads für mein Unternehmen, das war konzeptionell, das war logisch, es war strategisch, aber

Speaker: Anstatt hinzuhören und ich habe ein Gefühl gehabt, weil Ads haben noch nie in meinem Unternehmen funktioniert, aber ich wollte es nicht wahrhaben, also habe ich es nochmal probiert und habe da eben in dem Moment nicht zugehört.

Speaker: Das heißt, gut, ich habe Zeit und Geld investiert, okay.

Speaker: Ich habe gelernt, jede Schule hat ihren Preis.

Speaker: Und heute weiß ich, okay, mein Unternehmen wurde immer lauter und lauter und hat irgendwann gesagt, so, das machen wir jetzt gar nicht mehr.

Speaker: Und ich habe da wirklich hingehört in dem Moment und habe gesagt, nee, wir machen das nicht.

Speaker: An der Stelle ist Schluss.

Speaker: Und natürlich hat mein Verstand in dem Moment gesagt, ja, aber Daniela, welche Gelegenheiten gehen dir da durch die Lappen?

Speaker: Und dann wird alles wieder langsamer, bla, bla, bla.

Speaker: Und ich habe gesagt, nein.

Speaker: That's it, das ist der Standard und siehe da, diese Entscheidung hat wieder eine neue Tür geöffnet, also der Schlüssel ist erschienen und auf anderen Wegen haben sich die Dinge wirklich rasant bewegt.

Speaker: Das ist meine Einladung heute an dich.

Speaker: Ich weiß nicht, wo du dich in deinem Prozess, in deinem Leben, ob unternehmerisch oder privat, befindest, aber ich möchte dich an der Stelle einladen,

Speaker: für dich selber zu schauen, wo sind bei dir die Räume der Neukalibrierung, nutz die Zeit, wende dich deinen Räumen zu, deine Räume sind eine Erweiterung deines eigenen Energiefeldes und wenn ich nicht weiß, was ich zu tun habe, wohin, wie ich es gerade in der Podcast-Folge gesagt habe, wende ich mich einfach immer meinen Räumen zu, da gibt es immer was zu tun, immer was zu tunen und wenn die so sein sollten, dass ich sage, es ist alles fein,

Speaker: dann gönne ich mir die Couch, dann gönne ich mir den Kaffee, dann gönne ich mir die Pause, die mir von meinem Unternehmen oder vom Leben gegeben wird, um zu entspannen und Kräfte zu sammeln für die nächste Runde, die ja auf jeden Fall kommen wird, weil unser Leben funktioniert in Zyklen, in großen Zyklen, in kleinen Zyklen.

Speaker: Warum sollte das Unternehmen oder das Unternehmertum anders funktionieren?

Speaker: Immer nur hoch, hoch, hoch.

Speaker: Wir atmen ja auch ein und aus.

Speaker: Wir haben ja auch einen Atemzyklen.

Speaker: Wir atmen ein, wir atmen aus.

Speaker: Das heißt, unser Unternehmen kann nicht nur ein, ein, einatmen, es darf auch mal ausatmen, es darf auch mal in die Ruhe kommen, also das Yin und das Yang, das ist überall verwoben.

Speaker: Genau, also das ist das, was mir heute so am Herzen lag, weil es einfach ein aktuelles Thema ist und ich hoffe, dass es dich auch inspiriert, deine Pausen anzunehmen, sie zu genießen, um auf die nächste Stufe, die nächste Tür zu öffnen, wie auch immer, denk daran,

Speaker: Alte Schlüssel öffnen keine neuen Türen.

Speaker: In diesem Sinne wünsche ich dir einen wundervollen Tag, Abend, Nachmittag, wo auch immer du bist, was auch immer du machst.

Speaker: Und ich freue mich sehr, wenn wir uns in der nächsten Episode wiederhören.

Speaker: Und alles Liebe, bis bald, deine Helena.

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