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Reise. Rhythmus. Rückkehr.

Unfolding Space - Unboxing Lives mit Feng Shui

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Speaker: Seitdem hatte ich Angst, öffentlich zu sprechen.

Speaker: Referat ging gerade noch, aber alles andere war eine wahnsinnige nervliche Anspannung für mich.

Speaker: Das ist das, was in diesen vier Tagen in Tulum so klar geworden ist, dass die Energie immer um uns herum ist und dass wir immer mit jedem Gedanken die Energie lenken.

Speaker: Und das Schöne war, dass dieses Mal

Speaker: alles unglaublich heilsam gewesen ist.

Speaker: Also ich merke, wenn ich da jetzt nicht nochmal hingegangen wäre mit der Ausbildung, dass es so ein Gefühl gehabt hätte, ja okay, Bali hat halt nicht mehr gepasst, weil ich habe mich da nicht mehr wohlgefühlt, die Energie war wohl nicht richtig.

Speaker: Ich habe in dem Moment verstanden, dass ich eine Sache nie kommuniziere,

Speaker: im Rahmen der Ausbildung oder nicht deutlich kommuniziere.

Speaker: Und zwar, dass die Feng Shui-Ausbildung ein Teil von dem ist, was man bekommt.

Speaker: Weil was bekommt man noch?

Speaker: Man bekommt eine starke Community.

Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei Unfolding Space Unboxing Lives, dem Podcast, der Unternehmertum, Lifestyle und Feng Shui verbindet.

Speaker: Mein Name ist Daniela Schaponitsch.

Speaker: Ich bin Unternehmerin und Feng Shui-Meisterin und liebe es, über die Grenzen des Normalen hinaus zu denken.

Speaker: Feng Shui ist hierfür die perfekte Unterstützung, obwohl es in der Gesellschaft weit unterschätzt wird.

Speaker: Und ich finde, es ist an der Zeit, das zu ändern.

Speaker: Bei Unfolding Space entdecken wir gemeinsam, wie du die Power von Feng Shui nutzt, um dein Leben, deinen Lifestyle und dein Unternehmen zu transformieren.

Speaker: Freue dich auf inspirierende Gespräche und Interviews, die dir helfen, dein volles Potenzial zu entfalten.

Speaker: Bereit?

Speaker: Dann lass uns beginnen.

Speaker: Hallo ihr Lieben, willkommen zu einer weiteren Ausgabe von Unboarding Space Unboxing Lives Podcast.

Speaker: Egal ob du mir auf YouTube oder auf iTunes, also nur auf Audio folgst, ich möchte dir an dieser Stelle von ganzem Herzen danken, dass du mir deine Zeit schenkst und nicht nur mir, sondern dem ganzen Thema Feng Shui, Unternehmertum, Frau sein, Mutter sein, Unternehmerin sein und all die Rollen, die wir auch spielen können.

Speaker: Und natürlich auch ein herzliches Hallo an alle männlichen Zuhörer an dieser Stelle.

Speaker: Ich fand es jetzt einfach mal wichtig, das auch mal ganz persönlich zu sagen, weil es wird viel zu oft angenommen, dass es schon okay ist.

Speaker: Ich hatte drei Wochen Pause von meinem Podcast und der Hintergrund war, dass ich sehr, sehr viel unterwegs war und mir natürlich vorgenommen hatte.

Speaker: Während meiner Reise habe ich zwar schon einige Folgen für euch vorbereitet gehabt, aber dann nach meiner Rückkehr war es natürlich dann auch so, dass sehr, sehr viele Dinge auf mich gewartet haben, die erledigt werden wollten und

Speaker: Und neue Projekte sich angebahnt haben.

Speaker: Und das war einfach der Punkt, wo ich gesagt habe, okay, es macht keinen Sinn, irgendetwas zu, im wahrsten Sinne des Wortes, zu produzieren, um eine Regel oder eine Strategie aufrechtzuerhalten, sondern um...

Speaker: Ich möchte einfach, dass das, wenn ich mich an euch wende und wenn ich eine Podcast-Folge aufnehme, das aus vollem Herzen kommt und auch mit einer Botschaft dahinter.

Speaker: Und die Botschaft heute, in der heutigen Ausgabe, ist auf der einen Seite, dass ich teilen möchte, die Reise, die ich um die Welt gemacht habe.

Speaker: Einfach euch da mitnehmen quasi, gemeinsam mit euch zu reflektieren, was ich da für mich gelernt habe.

Speaker: Jetzt wende ich erstmal diesen Satz.

Speaker: Und vor allem auch, ich habe in meinem Astrologie-Chart nochmal ein bisschen gestöbert und da bin ich über einen Satz gestolpert, in dem es hieß, du erfährst, um zu lehren.

Speaker: Und da dachte ich mir, okay, mein Leben ist eine Spielwiese und letztendlich stimmt das auch.

Speaker: Es ist wirklich spannend und vielleicht geht es dir auch so, je nachdem welchem Themengebiet oder in welchem Bereich du arbeitest, ob angestellt oder selbstständig, dass du

Speaker: In dem Moment, wo du einen Wachstumsprozess abgeschlossen hast oder eine Herausforderung überkommen hast, je nachdem, auf einmal Menschen um dich herum sind, die genau sich in der Situation befinden, in der du gewesen bist und die von dir Unterstützung brauchen, die von dir Begleitung brauchen, die deine Weisheit brauchen.

Speaker: Und dieser Satz hat mich dann einfach nochmal dazu gebracht,

Speaker: Einfach ein bisschen in die Vergangenheit zu gucken und zu sehen, ja, das ist so manchmal unangenehm.

Speaker: Manchmal denke ich mir, ach, könnte ich nicht einfach mal aus der Theorie sprechen.

Speaker: Aber die meiste des Lebens sind da sehr, sehr klar.

Speaker: Und so hat sich eigentlich mein ganzes Unternehmen und Leben entwickelt.

Speaker: Also gerade im unternehmerischen Bereich.

Speaker: Also ich als Lehrerin, steht auch in meinen Sternen, hätte ich auch im Vorfeld nicht gedacht.

Speaker: Aber wenn ich so zurückblicke,

Speaker: Ich habe ja meine Ausbildung, ich persönlich als Schwerberaterin, nicht gemacht, weil ich lehren wollte.

Speaker: Nichts war mir färmer als das.

Speaker: Ich kann mich erinnern an eine meiner ersten Präsentationen.

Speaker: Ich habe ja auch eine Ausbildung als Werbekauffrau vor vielen Jahren gemacht und da mussten wir vor den Kunden, wir haben Projektarbeiten gehabt und wir durften vor dem Kunden unsere Sachen präsentieren.

Speaker: Und ich kann euch nicht beschreiben, in was für einem Zustand ich war, weil ich kann mich teilweise an die Präsentation überhaupt gar nicht mehr erinnern.

Speaker: Also nein, ich habe keine Ankohol getrunken, aber ich kann mich erinnern, ich saß, ich stand vor den Kunden, also wir waren in so einem Auditorium, das war ein Abschlussarbeiten.

Speaker: Und hinter mir meine, quasi meine Mitschüler und vor mir der Kunde und die Lehrerschaft.

Speaker: Und es war der Robinson Club in Glanzkron, das werde ich auch mein Leben lang nicht vergessen.

Speaker: Und wir durften eben unsere Kampagne für die Wintersaison präsentieren.

Speaker: Und ich habe einen Teil gehabt und ich kann mich nicht mehr erinnern, was ich gesagt habe.

Speaker: Ich kann mich nur erinnern, oh mein Gott, Daniela, mach den Mund auf.

Speaker: Und dann hatte ich einen totalen Blackout.

Speaker: Zu mir quasi zurückgekommen bin ich, als ich dann im Bett war, unter der Bettdecke, weil es so schrecklich gelaufen ist, dass ich einfach so ein schreckliches Gefühl hatte.

Speaker: Und seitdem hatte ich Angst zu sprechen, öffentlich zu sprechen.

Speaker: Referat ging gerade noch, aber alles andere war eine wahnsinnige nervliche Anspannung für mich.

Speaker: So, und dann kam Feng Shui auf mich zu.

Speaker: Dann habe ich Feng Shui gelernt und

Speaker: Ich kann mich erinnern, mein erster Coach im Gründungscoaching, die Caroline, die hat mich dann auf Netzwerktreffen mitgeschleppt.

Speaker: Und dann, als ich die Möglichkeit bekam, so erstmal kurze Vorstellungsvorträge zu halten, bin ich dann immer irgendwo verschwunden.

Speaker: Auf die Toilette oder ich war zufällig nicht im Raum.

Speaker: Und irgendwann kam Caroline auf mich zu und hat gesagt, wo warst denn du?

Speaker: Du wurdest aufgerufen, du warst nicht da.

Speaker: Und ich so, das tut mir so leid.

Speaker: Und da durfte ich lernen zu sprechen und

Speaker: weil das ja mein Sprachrohr war.

Speaker: Und ich habe, was viele nicht wissen, eine Zeit lang in der Erwachsenenbildung unterrichtet.

Speaker: Das war so, als ich in meinen 30ern war, da habe ich Marketing BWL unterrichtet in IHK-Kursen.

Speaker: Und das war auch eine wahnsinnige Erfahrung, da das Lehren zu lernen, auch in der Erwachsenenbildung.

Speaker: Und Wissen beibringen ist was ganz anderes, als einen Vortrag zu halten.

Speaker: Und Jahre später, dann im Jahr 2013,

Speaker: du kennst vielleicht die Geschichte, kamen Menschen auf mich zu, obwohl auf meiner Webseite nirgendwo in irgendeiner Form stand, dass ich ausbilde, kamen sie auf mich zu und haben gesagt, Daniela, bildest du keine Feng Shui-Berater aus und wir möchten gerne Feng Shui von dir lernen und dann

Speaker: Ich meine, habe ich meiner Mentorin damals gesagt, die wollen, also wie kommen die überhaupt darauf, dass ich Feng Shui unterrichte?

Speaker: Also wenn, erstens habe ich nicht die Erlaubnis von wem auch immer und außerdem ist ja gar nichts vorbereitet.

Speaker: Und dann hat sie gesagt, Daniela, ich glaube, es ist ein Zeichen für dich zu unterrichten und ja, da

Speaker: Damals entstand tatsächlich meine Feng Shui-Ausbildung und die ersten Jahre waren wirklich das Lehren und Nachbessern, das Lehren und Nachbessern und so weiter und so weiter.

Speaker: Und dann lief die Ausbildung sieben, acht Jahre und dann kam Corona und der Lockdown und auf einmal, ich dachte erst, super, das war es dann mit meinem Unternehmen, weil es war ja alles in Person, wirklich alles, alles, alles.

Speaker: Ich habe, ja, die Webminare waren nicht und hier und da mal ein einstündiger Vortrag,

Speaker: Die waren nicht in Person, aber ich habe bis dahin sehr stark persönlich gearbeitet.

Speaker: Und dann kam wieder meine Ausbildungsgruppe und hat gesagt, Daniela, also wir werden jetzt nicht warten, kannst du das nicht online unterrichten?

Speaker: Und dann kam eben die ganze Online-Geschichte und ich habe dann auf einmal gesehen,

Speaker: also mein Qualitätsstandard Feng Shui auf eine Art und Weise zu unterrichten, auch online, damit sie Hand und Fuß hat, funktioniert.

Speaker: Und so hat sich das entwickelt.

Speaker: Worauf ich letztendlich zurück, und auch die Mentorings, irgendwann kamen Feng Shui-Berater auf mich zu, die bei mir die Schule gemacht haben, haben gesagt, Daniela, du hast ein erfolgreiches Unternehmen im Bereich Feng Shui aufgebaut, kannst du uns nicht zeigen, wie es geht?

Speaker: Und dann hatte ich tatsächlich diesen Mut gehabt, diesen ersten Schritt zu machen und zu sagen, ja, ich habe erst Gründungscoachings viele, viele Jahre gemacht und dann ging es in das Richtung Unternehmertum, Unternehmercoaching und, oder nicht Coaching, Mentoring, also ich unterscheide ganz klar zwischen Mentoring und Coaching, genau, und

Speaker: eigentlich ging das immer durch das eigene Erfahren, haben sich die nächsten Schritte aufgemacht und ich war, das war jetzt ein langer Bogen, aber grundsätzlich ist das auch mit der Grund, warum ich dir von dieser Reise erzählen möchte, weil ich glaube, dass durch dieses Erfahren, das ich dort machen durfte, auch etwas

Speaker: drinnen steckt, was du jetzt gerade vielleicht für dich brauchst, eine Inspiration, einen Impuls.

Speaker: Und ich höre mir manchmal sehr gerne Podcasts an, wo es mal um nicht konkret einen lösungsorientierten Ansatz geht, wo es nicht darum geht, wie bringe ich Feng Shui in einen Raum hinein, wie bringe ich Feng Shui für Wohlstand hinein oder wie aktiviere ich meine Partnerschaft oder es gibt so viele Feng Shui-Themen.

Speaker: Ich höre mir gerne auch mal ein Podcast-Episode an, wo es einfach um ein Gespräch geht, um es Gedanken teilen und

Speaker: Weil da kommen manchmal so Impulse für mich zustande, die dann eine ganze Lawine an etwas Neuem aufmachen.

Speaker: Und nachdem jetzt drei Wochen Pause war, fand ich es auch eine schöne Möglichkeit, ein kleines Update zu geben, zu sagen, wo wir sind, wo ich bin und was so vor sich geht.

Speaker: Also wie gesagt, ich bin im September meine Reise aufgebrochen.

Speaker: Ich bin erst von Belgrad nach München aufgenommen.

Speaker: Und durfte damals beim Wiesnwirt-Einzug mit dabei sein.

Speaker: Eine Kundin hat mich eingeladen und ich durfte wirklich, also für eine Münchnerin, die die Wiesn noch kennt, als sie ein Familienausflugsbeginn,

Speaker: Ort war, weil das was ganz, ganz Besonderes, morgens um sieben sich zu treffen zum Frühstück und dann gemeinsam zu den Kutschen zu gehen und dann einzuziehen und zum ersten Mal das Oktoberfest in seiner kompletten Stille zu erleben und ja, auch mal die Tradition dahinter zu sehen.

Speaker: Es war einfach atemberaubend und am nächsten Tag, das war

Speaker: Ich erzähle das, weil es mich so begeistert und so auch zeigt, wie schnell man manifestieren kann.

Speaker: Es war so ein schöner Tag und wir hatten eine Einladung, aufs Oktoberfest zu gehen.

Speaker: Und dann habe ich zu meinem Mann gesagt, nee, das machen wir nicht.

Speaker: Das ist der letzte wirklich schöne Tag.

Speaker: Ich glaube, wir hatten 30 Grad in München, Ende September.

Speaker: Und wir machen Pause.

Speaker: Die Kinder waren in Belgrad und wir waren alleine mit dem Hund.

Speaker: Wir sind mit dem Hund spazieren gegangen an der Isar entlang und ich habe zu meinem Mann gesagt, Mensch, ich möchte so unbedingt in der Isar warten, aber jetzt den Hund nach Hause bringen und dann wieder alles packen.

Speaker: Das dauert zu lang.

Speaker: Und der Hund, wir sind ihm einfach gefolgt durch die Wälder und einfach in der Isar entlang.

Speaker: Und irgendwann sind wir an einer Lichtung direkt am Ufer gewesen und auf der anderen Seite war ein total verlassener Strand, voll ruhig.

Speaker: Und dann sind wir durch die Isar durch auf die andere Seite und haben dort, wir haben nichts dabei gehabt.

Speaker: Unsere Telefone waren beide fast leer.

Speaker: Und wir sind dann fünf Stunden an der Isar gewesen und haben dort gebadet und uns entspannt und ohne Handtuch.

Speaker: Einfach in der Unterwäsche und aus der Isar Wasser getrunken.

Speaker: Und es war also so ein wunderschönes Erlebnis in seiner Simplizität und Einfachheit, dass ich mir gesagt habe, diese Verbindung zur Natur kann man jeden Tag haben, wenn man es nur...

Speaker: oder wenn man den Ruf spürt, wo darf es denn heute hingehen?

Speaker: Und die geschäftliche Welt um uns herum, die wird uns immer schnappen.

Speaker: Es gibt immer was zu tun, etwas zu erledigen, eine Einladung, man könnte doch dieses machen, man könnte doch jenes machen.

Speaker: Aber ich glaube, diese fünf Stunden, die wir da an der Isar verbracht haben, in dieser totalen Stille,

Speaker: haben mir so viel gegeben, all das, was ich gebraucht habe, um ein, zwei Tage später eine Weltreise anzutreten, die mich dann erst nach einem Exekum geführt hat, zu einem Retreat, Return of the Priestess.

Speaker: Ich habe darüber in meinem Newsletter geschrieben.

Speaker: Vier Tage, das hat meine Mentorin organisiert und das war eine so wundervolle Verbindung mit den Frauen in dem Zirkel und auch eine wundervolle Verbindung zu mir, weil ich bin wieder mitten im Dschungel gelandet, als wir dann abgehoben sind Richtung Houston im Flugzeug.

Speaker: Egal, wir waren in Tulum und egal, wie weit das Auge reichte, es war alles der Dschungel.

Speaker: Es war so Wahnsinn.

Speaker: Ich meine, ich war in Costa Rica und ich war schon sehr tief in der Urwelt.

Speaker: Wir waren ja letztes Jahr in Brasilien und Argentinien, auch Trabajos.

Speaker: Wir sind so ziemlich im Urwald, aber das, also mein Gott, das war wirklich der Wahnsinn.

Speaker: Und die Natur war so nah.

Speaker: Wir haben so riesige Ameisen gehabt, die einen richtig angesprungen haben, wenn man in die Nähe kam.

Speaker: Und die haben da so Wege gehabt über die Straße.

Speaker: Und das war Wahnsinn.

Speaker: Das war wirklich der Wahnsinn.

Speaker: Da musste man sehr aufpassen.

Speaker: Die Tiere haben Respekt verlangt.

Speaker: Hier und da mal auch eine schwarze Witwe.

Speaker: Die Zimmer, die waren so ein Dome-Ameisen.

Speaker: Zelt, auch außerordentlich faszinierend, wie das gebaut wurde, aber das Restaurant und so weiter, es war alles offen und da musste man wirklich die Augen offen halten und gleichzeitig hatte man so eine wahnsinnige Verbindung zur Natur und dann, ja, der Dschungel nach dem Regen und so weiter, also das war auf der einen Seite dieser totale

Speaker: zu dem Stadtleben und auf der anderen Seite einfach auch das Retreat, was mich persönlich wieder daran erinnert hat, ja, ich bin Unternehmerin und alles, aber ich in mir weiß, ich bin auch dieses Wesen, hätte ich was gesagt, also im Deutschen hört sich das ein bisschen komisch an, wenn ich sage die Priesterin, aber ich habe eine Priesterinnen-Ausbildung gemacht vor vielen Jahren, wo es darum ging, sich mit dem Urwissen zu verbinden und

Speaker: mit den heilischen Bräuchen und mit den Ritualen und mit dem Nichtsichtbaren, was ich ja eigentlich in der Arbeit auch mache, aber nie so kommuniziere.

Speaker: Und diese spirituelle Verbindung oder diese Verbindung zum Divine Feminine, wie sie genannt wird, da steckt so wahnsinnig viel Potenzial dabei und hilft, also ich kann nicht sagen uns, weil ich

Speaker: Ich kann jetzt nicht verallgemeinern, aber ich weiß, sie hilft mir und den Menschen, mit denen ich zusammenarbeite, wenn wir auf diese Ebene herabgehen und sagen, okay, Strategie ist das eine, aber auch auf diese Divine Feminine, auf dieser Ebene, wo wir ins Vertrauen gehen können, wo wir Vertrauen schöpfen und uns hineinfallen lassen, allein mit so einem kleinen Ritual den Tag zu starten.

Speaker: Und ich meine mit Ritual nicht, wir brauchen...

Speaker: ein einstündiges Ritual, sondern ich rede von einer Minute, ist es nur, weil die Energie passiert, die Veränderung in der Energie passiert in jeder Sekunde, in jedem Moment.

Speaker: Und wenn wir die Klarheit darüber haben, dieses kurze Ritual zu machen, das ist das, was in diesen vier Tagen in Tulum so klar geworden ist, dass die Energie immer um uns herum ist und dass wir immer mit jedem Gedanken die Energie lenken.

Speaker: Und

Speaker: dass die Freude über das, was wir machen, die Führung sein darf, egal was um uns herum ist.

Speaker: Und natürlich in so einer Oase ist es sehr einfach, in dieser Energie zu sein und zu schwimmen, sich in ihr zu baden und dann kommt der Alltag.

Speaker: Und dann braucht es eben diesen Muskel, den man trainieren kann, um zurück in diese Energie der Freude zu gehen oder was auch immer du als Homebase für dich bezeichnen möchtest.

Speaker: Also

Speaker: Diese Erfahrung, was ich damit transportieren möchte und weitergeben möchte, ist, dass du für dich, wenn du dich im Alltag verlierst, ich meine, Weihnachten kommt, ich habe das Gefühl, das beschleunigt dann noch mehr, die Zeitqualität beschleunigt sich noch mehr und noch mehr und da

Speaker: diesen Moment zu erwischen, sozusagen die Augen auf und erstmal einmal einen Atemzug nehmen, das Herz berühren und sagen, okay, gut, ach, danke für den Atemzug.

Speaker: Und was holst du dir für den heutigen Tag ins Leben?

Speaker: Die Freude, die Klarheit, umarmst dich vielleicht und vielleicht hast du ein ätherisches Öl, dass du dir an die Stirn, dich selber segnest oder dir selber quasi die Energie gibst oder was auch immer, aus dir die Kraft zu schöpfen.

Speaker: Vielleicht ist es einfach ein Impuls, das ist das, was ich aus Mexiko mitgenommen habe und das jeden Tag ein Lichtlein für mich in mir anzündet.

Speaker: Aus Mexiko ging es dann nach Houston und Houston warteten ganz aufregende Projekte für mich und eine Aufregung, mit der ich gar nicht gerechnet habe.

Speaker: Und zwar die ersten ein, zwei Tage war es eher ruhig, sehr viel in der Vorbereitung und dann hatte ich

Speaker: in Houston einige Sachen zu machen für Kunden und dann bin ich nach außen aufgebrochen.

Speaker: Ich war insgesamt fünf, sechs Tage in den USA, bin ich auch nach außen aufgebrochen und dort hatte ich eine Fingenschuhberatung, zwei Landteilungen und ein Podcast-Interview.

Speaker: Das Podcast-Interview mit Alec Zag, The Way Forward, heißt sein Podcast, gehört zu den 0,5 Prozent der erfolgreichsten Podcasts weltweit.

Speaker: Und natürlich war das eine wahnsinnige Aufregung.

Speaker: Er macht seine Podcasts immer in Person.

Speaker: Und als er mich eingeladen hatte, auch wieder so eine Synchronicität, die dich vielleicht inspiriert,

Speaker: Als die Einladung kam und hat gesagt, ich hätte dich sehr gerne in meinem Podcast, aber ich mache nur persönlich.

Speaker: Und habe mir gedacht, wegen einem Podcast so eine weitere Reise, ich weiß nicht.

Speaker: Und dann kam meine Mentorin und hat gesagt, Daniela, ich mache das Retreat, hast du nicht Lust mitzukommen?

Speaker: Dann habe ich gesagt, so, die zwei Sachen könnte ich verbinden.

Speaker: Und Bali, die Space Healing Ausbildung stand an.

Speaker: Dann habe ich gesagt, naja, vielleicht kann ich das dann so verbinden, dass ich eben nach Mexiko in die USA und dann nach Bali reise, dass es da nicht so ein Hin und Her gibt.

Speaker: und habe das dann entsprechend so getimed.

Speaker: Und dann kamen Kunden auf mich zu in Austin eben und haben gesagt, Daniela, hast du Kapazitäten?

Speaker: Wir bräuchten deine Unterstützung.

Speaker: Und das Interessante war, dass ich genau die zwei Tage, die ich in Austin war, das um das Podcast-Interview alles perfekt anordnen konnte, sodass es eine totale Win-Win-Win-Situation gewesen ist.

Speaker: Und ich kann es kaum erwarten, wann der Podcast online geht.

Speaker: Das weiß ich noch nicht.

Speaker: Ich werde es natürlich teilen in meinem Newsletter und in meinen sozialen Medien natürlich auch.

Speaker: Und genau, dann hatte ich die Sachen fertig und saß im Auto Richtung Houston und dachte mir, oh, super ist es.

Speaker: Heute ist Freitag.

Speaker: Und am Samstag habe ich mich dann mit meinen Kundinnen zum Mittagessen verabredet.

Speaker: Ich wollte noch einkaufen gehen.

Speaker: Und am Samstagabend würde mein Flug nach Bali gehen.

Speaker: Und Gott sei Dank hatte ich eingecheckt und bekomme ich, komme um 8 Uhr,

Speaker: 8 Uhr an in Houston und wollte gerade in den Swimmingpool springen und dann poppt auf meinem Handy auf, ihr Fluggit hat sich geändert und dann dachte ich mir, wenn ich am Samstagabend fliege und die mir am Freitagabend sagen, also es stimmt irgendwie nicht, dann schaue ich meinen Flugplan und sehe, ja, ich fliege am Samstag Nacht, aber am Samstag um 1 Uhr nachts, das war Freitagabend,

Speaker: Für mich war das Freitagabend.

Speaker: Ja, die Mitternachtsgrenze ist überschritten.

Speaker: Aber ich hatte zum ersten Mal diese Situation.

Speaker: Das heißt, mein Flug ging in fünf Stunden.

Speaker: Und obwohl genug Zeit war, ich war so in Panik.

Speaker: Ich weiß nicht, ich war so nicht vorbereitet.

Speaker: Ich hatte nicht wirklich geparkt.

Speaker: Ich bin ja gerade aus Osten zurück.

Speaker: Ich muss zugeben, ich war wirklich erschöpft und müde.

Speaker: Es war sehr, sehr aufregend.

Speaker: Meine Kundin kam, also wir haben, erst haben wir uns totgelacht.

Speaker: Ja, und dann habe ich meine Sachen schnell zusammengepackt und bin ins Auto, bin am Flughafen, habe das Auto aufgegeben und so weiter, hat alles geklappt.

Speaker: Aber dann, wisst ihr, dann ging dieses Szenario kopflos.

Speaker: Was, wenn nicht?

Speaker: Was, wenn du das nicht geschafft hättest?

Speaker: Dann wäre erstens nicht nur dein Flug verfallen, sondern du wärst einen Tag zu spät nach Bali gekommen und deine Gruppe in Bali wartet ja auf dich.

Speaker: Also, genau, irgendwann habe ich das Kopfkino abgestellt, weil es war echt nicht dienlich in dem Moment.

Speaker: Genau, also das war die Erfahrung in Houston.

Speaker: Genau, und dann ging es nach Bali weiter und ich hatte gesagt, Bali, zum letzten Mal gibt es die Ausbildung dort, die Space Healing, also es war der zweite Teil der Space Healing Ausbildung.

Speaker: Da gab es, der Grund, wo ich gesagt habe, es ist das letzte Mal, es gibt sehr, sehr verschiedene Gründe.

Speaker: Ein wichtiger Grund ist einfach die Organisation natürlich in Bali, obwohl wir dort eine außerordentlich gute Agentur haben, die seit Jahren unsere Seminare organisiert, wirklich Top-Ansprechpartner, sie lesen uns den Wunsch von den Augen ab.

Speaker: Auch nicht nur mir, sondern eben auch den Teilnehmern, wenn wir dort sind.

Speaker: Und dann auf der anderen Seite war Bali vor zwei Jahren, ich kann es nicht bewerten, ich möchte es auch nicht bewerten, war sehr, sehr anstrengend.

Speaker: Ich habe die Zeitungsstellung nicht richtig hinbekommen.

Speaker: Ich bin so schwer in meine eigene Energie gekommen.

Speaker: Und ich war sehr, sehr erschöpft danach.

Speaker: Und dann habe ich gesagt, okay, vielleicht ist Bali jetzt auch durch.

Speaker: Und dann habe ich gesagt, jetzt mache ich es nochmal.

Speaker: Und das Schöne war, dass dieses Mal alles unglaublich heilsam gewesen ist.

Speaker: Also ich merke, wenn ich da jetzt nicht nochmal hingegangen wäre mit der Ausbildung, dass es so ein Gefühl gehabt hätte, ja okay, Bali hat halt nicht mehr gepasst, weil ich habe mich da nicht mehr wohlgefühlt, die Energie war wohl nicht richtig und das weiß ich.

Speaker: Aber dadurch, dass wir dort waren, eine großartige Gruppe, ein wunderschönes Hotel, das genau für unsere Zwecke perfekt war.

Speaker: Und dann noch mit einer Freundin, vier Tage Entspannungszeit in Bali, waren das i-Tüpfelchen, das Abrunden, wo ich gesagt habe, okay, mein Herz ist offen.

Speaker: Und ich bin unglaublich dankbar für die wunderschönen Seminare, die ich dort über seit 2012

Speaker: 2017 dort machen durfte.

Speaker: Und ich bin nicht mehr, das wurde wirklich geheilt, ich bin nicht mehr an dem Punkt, dass ich sage, Bali ist vorbei, sondern ich bin zumindest so, dass ich sage, wenn sich die Option ergibt, dann darf Bali natürlich auch wieder als Seminarort in mein Feld kommen oder in dem Feld bleiben.

Speaker: Und es war einfach sehr, sehr heilsam.

Speaker: Also das auch einfach vielleicht eine Inspiration, nochmal hinzuschauen und zu gucken, wo hat man etwas abgeschlossen, weil es einfach eine schlechte Erfahrung war und man daraus den Schluss gezogen hat, dann soll es wohl nicht mehr sein.

Speaker: Aber vielleicht braucht es auch eine zweite Chance.

Speaker: Ja, und dann ging es zurück nach München, von München wieder zurück nach Belgrad und das letzte Wochenende habe ich in München die Feng Shui, für die Feng Shui-Ausbildung das Fachseminar Business Feng Shui unterrichtet und auch einen Space Healing Beratertag gehabt.

Speaker: Und das noch so zum Abschluss von der heutigen Episode.

Speaker: Ich hatte da einen riesigen Aha-Moment.

Speaker: Und zwar, als ich, wir waren komplett voll ausverkauft, der Saal war voll und

Speaker: Ich habe in dem Moment verstanden, dass ich eine Sache nie kommuniziere im Rahmen der Ausbildung oder nicht deutlich kommuniziere.

Speaker: Und zwar, dass die Feng Shui-Ausbildung ein Teil von dem ist, was man bekommt, wenn man eine Feng Shui-Ausbildung zumindest jetzt mit mir bucht.

Speaker: Weil was bekommt man noch?

Speaker: Man bekommt eine starke Community.

Speaker: Es ist eine Community, die nicht jetzt über Instagram oder Facebook irgendwie, diese fiktive Community, sondern es sind echte Menschen, die dahinterstehen, die

Speaker: auch Verbindungen zu Gleichgesinnten suchen und nicht nur allgemein zu Gleichgesinnten, sondern zu Menschen, die genauso wie Sie den gleichen Weg gegangen sind.

Speaker: Also das Verbindungsglied ist das Feng Shui, ist die Feng Shui Schule, bin natürlich auch ich mit meinem Sein.

Speaker: Und als wir alle da saßen und jeder gesagt hat, warum oder sie, jeder gesagt hat, warum sie da ist an dem Wochenende,

Speaker: kam unglaublich oft das Wort Verbindung und Inspiration.

Speaker: Und nach diesen zwei Tagen waren strahlende Gesichter und nicht nur über das, was wir gelernt haben, sondern über die gegenseitige Unterstützung.

Speaker: Am Abend von Samstag auf Sonntag wurden dann Bilder geteilt.

Speaker: Man war gemeinsam essen, verschiedene Gruppen, verschiedene Restaurants, man war gemeinsam essen, ist sich in die Arme gefallen.

Speaker: Und dann war auch noch einmal der Wunsch da,

Speaker: noch mehr Verbindung zu schaffen, was wir ja auch jetzt machen werden für die Gruppen, weil ich möchte tatsächlich, es geht mir persönlich als Inhaberin und Leiterin dieser Feng Shui Schule nicht darum, Feng Shui-Berater am laufenden Band zu produzieren und dann zu gucken, was, so nach dem Motto, nach mir die Sintflut, sondern

Speaker: Meine Mission ist es, wie ich es immer wieder sage, Feng Shui so normal zu machen, wie Wiedergang zum Heilpraktiker oder zum Chiropraktiker oder was auch immer.

Speaker: Und ich kann das nicht alleine machen.

Speaker: Und dafür braucht es eine Community, dafür braucht es nicht nur gleichgesinnte Menschen, sondern Menschen, die die Vision teilen.

Speaker: Und die nicht nur bereit sind, Feng Shui zu lernen, sondern sagen, ich will, ich brenne dafür und die Menschheit muss mehr darüber erfahren.

Speaker: Und zwar nicht über das alte Feng Shui im Sinne von, stellst du hier einen Brunnen auf, dann wirst du schon reich oder hier kommt das Klangspiel hin und weiß ich nicht, sondern

Speaker: Die Menschen, die das Feng Shui in seiner Essenz, in seiner Essenz als Lebensphilosophie an andere Menschen weitergeben, die sagen, oh wow, ja, das Qi folgt der Aufmerksamkeit und das Feng Shui beginnt im Inneren, in unserer Seele und drückt sich zurück.

Speaker: über die Räume aus, es drückt sich über die Möblierung aus, über die Farben und so weiter und so weiter und die dann die Räume als die Erweiterung des eigenen Feldes sehen und die Räume als das Erdenglück, worüber ich immer wieder spreche, dieses Himmelsglück, Erdenglück und

Speaker: Andersrum, Himmelsglück, Menschenglück und Erdenglück.

Speaker: Okay, ja, Himmelsglück, das, was mir das Universum oder die Sterne mitgegeben haben, das Erdenglück ist das, was ich mache.

Speaker: Mein freier Wille, ich als Mensch und das Erdenglück sind die Räume und über die wird nicht genug gesprochen und sie sind immer noch...

Speaker: vernachlässigt.

Speaker: Und ich meine nicht vernachlässigt im Sinne vermüllt und ich meine auch nicht, dass die Räume hässlich sind.

Speaker: Nein, es gibt wundervolle Räume, aber wunderschöne Räume müssen nicht kraftvolle Räume sein.

Speaker: Und ich habe vor Jahren, vielen, vielen Jahren, habe ich mit meiner TCM-Ärztin, ich weiß nicht, wir haben über ein gewisses Thema gesprochen und habe gesagt, am liebsten würde ich das alles verändern.

Speaker: Aber wie soll ich denn das machen?

Speaker: Ich bin immer nur eine Person.

Speaker: Und dann hat sie gesagt, Frau Schaponich, Sie können immer nur

Speaker: eine Kerze anzünden und mit dieser Kerze bringen sie Licht und dann können sie mit dieser Kerze eine andere Kerze anmachen und ich weiß, damals ging es irgendwie um die Kinder und dann hat sie gesagt, sie haben vier Kinder und wenn sie bei jedem Kind eine Kerze anzünden, dann werden ihre vier Kinder weitere Kerzen anzünden und so weiter und

Speaker: Genau an diesem Wochenende dachte ich mir, wow, es sind jetzt nicht nur die Kerzen im Sinne meinen Kindern gegenüber, sondern es sind die Kerzen, was ich brenne, was ich sehe, was mir gegeben wurde, um zu sehen, was mir gegeben wurde, um zu unterrichten.

Speaker: Auch vom Himmel, welcher, wie vorhin gesagt, in der Astrologie steht, dass ich durch die Erfahrung lehre.

Speaker: Meins ist tatsächlich das Lehren.

Speaker: dass das meine Kerze ist und dass mir das Feng Shui gegeben wurde und die Ausbildung gegeben wurde, dass ich dazu geführt wurde, um bei den Menschen näher an den Menschen zu sein und eine Kerze nach der anderen entzünden zu können, damit diese Menschen die Kerzen weitertragen.

Speaker: Weil ich glaube, ganz persönlich in einer Zeit, in der die Welt sehr turbulent ist, auch unruhig und nicht unbedingt Sicherheit versprüht, dass unsere Räume entzünden,

Speaker: ein ganz wichtiger Mikrokosmos sind, in dem wir uns nicht nur entspannen, sondern in dem wir auftanken können, in dem wir eine starke Verbindung zur Erde bauen können, in dem wir wissen, dass unsere Räume das, was wir kreiert haben, tragen können, dass sie uns unterstützen können.

Speaker: jeden Tag nach außen zu gehen und trotzdem auch jeden Tag in diese Sicherheit zurückzukommen.

Speaker: Und deswegen bin ich mir sicher und ich spüre es und ich weiß es, dass das Feng Shui tatsächlich nicht nur der nächste Trend sein wird, sondern die nächste große Bewegung auf dem Weg zum Erwachen, auf dem Weg in die

Speaker: Ich will nicht sagen in die neue Welt, aber in alles das Neue, was kommt.

Speaker: Weil die Räume mittlerweile sehr viele andere Aufgaben auch erfüllen und nicht nur das Wohnen.

Speaker: Wir arbeiten immer mehr und mehr in den eigenen Räumen.

Speaker: Und manchmal ist es dann doch lieber, zu Hause zu bleiben, als ins Restaurant zu gehen.

Speaker: Also wir kommen wieder in diesen Kern zurück.

Speaker: Und deswegen weiß ich, und ich merke es ja auch an meiner Arbeit, nicht nur im Rahmen der Ausbildung, sondern auch im Rahmen der Beratung, dass Feng Shui, also seine Wichtigkeit, dass die Menschen immer mehr und mehr zum Feng Shui zurückkommen, dass sie es in ihr leben lassen und vielleicht diejenigen,

Speaker: die diese Meinung über das Feng Shui haben, ja, das ist ja Esoterik oder so ein Quatsch oder wie auch immer, dem Feng Shui doch noch eine zweite Chance geben, ein bisschen sich öffnen, wieder Neugierde hingeben und sagen, erzähl mir mal doch etwas mehr über Feng Shui, weil ich glaube, da steckt ein bisschen mehr dahinter.

Speaker: Ich bin bereit, mehr über das neue Feng Shui zu erfahren.

Speaker: Also das sind so meine Beobachtungen aus den letzten Wochen und ja, ich wollte dich einfach mit auf diese Reise nehmen, in der Hoffnung, dass ich dich inspirieren konnte.

Speaker: Die Ewing-Schuleausbildung für dieses Jahr hat ja bereits begonnen, wir sind nicht mittendrin, aber

Speaker: Wir sind schön am Anfang im zweiten Modul jetzt und es ist einfach ein wunderschönes Geschenk zu beobachten, wenn die Gruppe zusammenkommt, die Neugierde, die Unsicherheiten, die vielen Fragen und so weiter.

Speaker: Und meine Co-Trainerin und ich, Natascha und ich, wir begleiten die Gruppe wirklich, gerade am Anfang sehr engmaschig betreut, in die Starten, in die Ausbildung, in das Lernen und es ist ein Problem,

Speaker: Vergnügen zu beobachten, wie die Teilnehmerinnen immer selbstständiger werden, immer klarer werden und dann letztendlich zu einem gewissen Punkt auch ihre ersten Projekte mit in die Ausbildung bringen und dann sich letztendlich in einem halben Jahr auf den Abschluss vorbereiten.

Speaker: Also es ist wirklich ein wahres Geschenk und ich bin wahnsinnig dankbar, dass ich diese Arbeit machen darf und vielleicht ein Impuls für dich.

Speaker: Für was bist du dankbar?

Speaker: Und ich meine das jetzt nicht so

Speaker: Dieses oberflächliche, ja, ich bin dankbar, sondern vielleicht heute, wenn du diesen Podcast, diese Episode hörst, dass du dir überlegst, Augen zu, Hände aufs Herz und für was bin ich wirklich, wirklich, wirklich dankbar?

Speaker: Vielleicht einfach reflektieren und dich nähern an dieser Energie der Dankbarkeit, die du empfindest.

Speaker: Ja, meine Lieben, ich danke fürs Zuhören.

Speaker: Ich danke, dass du mir heute die Zeit gegeben hast.

Speaker: Und es kommen großartige Themen in den nächsten Wochen auf dich zu, in diesem Podcast.

Speaker: Und was soll ich sagen?

Speaker: Genieß die Zeit, genieß den Tag, den Abend.

Speaker: Und wenn irgendwas ist, wenn ich dich in irgendeiner Form unterstützen darf, du weißt, wo du mich findest.

Speaker: Und in diesem Sinne alles Liebe und bis bald.

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