Einleitung und Zusammenarbeit mit Nikolas
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Speaker
Herzlich willkommen zur 60.
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Speaker
Folge von Wild Life Photo Talk.
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Speaker
Wir dachten, wir müssen irgendwas Spezielles liefern und darum habe ich mich Nikolas angeschlossen.
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Speaker
Du hast nämlich hier in der Umgebung die Kamerafallen für deine Masterarbeit über den Biber aufgestellt.
00:00:13
Speaker
Ich habe bis jetzt weder eine Kamerafalle noch einen Biber gesehen.
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Speaker
Aber vielleicht kannst du mal ein bisschen im Detail erzählen, um was es hier genau geht.
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Speaker
Genau, eigentlich wollten wir ja auch noch ein bisschen fotografieren.
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Speaker
Ja, aber der Plan.
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Speaker
Während der ganzen Feldarbeit habe ich immer mal wieder super Schwanzmeisen gesehen und Wintergoldhähnchen.
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Speaker
Das hat auch noch nicht so ganz geklappt.
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Speaker
Ganz grundsätzlich geht es eigentlich bei der Arbeit darum, so ein bisschen die Familiengrösse wie auch die Familienstruktur der Biber etwas genauer anzuschauen.
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Speaker
Das hat den Hintergrund, dass die seit der Wiedereinführung ziemlich ungebremst zunehmen konnten und sich ausbreiten konnten.
Biberfamilienstrukturen und Verhaltensmuster
00:00:57
Speaker
Der grösste Teil des Wissens, den wir im Moment noch haben vom Biber, stammt aus der Zeit, wo sie einfach ungebremst überall hin konnten.
00:01:07
Speaker
Und entsprechend stellt sich jetzt so ein bisschen die Frage, hat sich da was irgendwie geändert?
00:01:13
Speaker
Jetzt, wo sie eben in gewissen Regionen, und dazu gehört eben diese Region hier auch, gibt es da irgendwelche Änderungen eben in der Familienstruktur, in der Familiengröße, weil sie einfach nicht mehr so Platz haben, um da dann direkt wieder sich ausbreiten zu können?
00:01:28
Speaker
Vielleicht da ein bisschen zum Hintergrund.
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Speaker
Normalerweise, man geht zumindest davon aus, dass eigentlich so eine Familie aus Bibern aus ungefähr fünf Tieren besteht.
00:01:38
Speaker
Also wenn man so einen Bau sieht, dann sollten das ungefähr fünf Tiere sein.
00:01:43
Speaker
Sind das dann immer beide Eltern und drei Jungtiere?
00:01:46
Speaker
Genau, ja, so plus minus, kommt natürlich immer ein bisschen darauf an, aber so ein Average wären das eigentlich zwei adulte Tiere.
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Speaker
Und die Jungen, die bleiben dann einfach wie zwei Jahre im Revier.
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Speaker
Das heisst, es gibt eigentlich dann jedes Jahr Junge und die können dann oder helfen einmal noch mit.
00:02:03
Speaker
Und einfach sobald dann die übernächste Generation eigentlich an Jungen geboren wird, müssen die dann weg und sich einen Platz machen, ein eigenes Revier suchen.
00:02:14
Speaker
Um das einzuordnen für mich, was das auch noch spannend macht, ich fotografiere Biber jetzt auch schon seit über 10 Jahren.
00:02:24
Speaker
Ja, du hast ja auch da schon x Workshops.
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Speaker
Und da habe ich schon relativ früh eigentlich gemerkt, dass mit diesen fünf Bibeln, was man überall liest, das geht bei mir irgendwie nicht so ganz auf.
00:02:37
Speaker
Also ich habe da auch schon in die Sied nach Bibel gezählt, am Abend, und habe das dann einfach mal so ein bisschen auf die Seite geschoben.
00:02:44
Speaker
Ich habe dann auch schon mal angefangen, so ein bisschen die Schwanzkellen zu zeichnen, um da die ein bisschen zuordnen zu können.
00:02:53
Speaker
Ich bin dann eben im Studium gelandet und dann so Ende Bachelor habe ich über Kontakte, auch eben über die Biber, kam es dann eben da eigentlich zur Idee, ja, ich könnte da eigentlich was machen mit Fotofallen und das eben ein bisschen genauer anzuschauen.
00:03:10
Speaker
Also wäre die Hypothese eigentlich, dass die Familien grösser werden, weil die Jungen nach dem zweiten Jahr nicht mehr genug Reviere haben, die unbesetzt sind,
Technologien zur Überwachung von Bibern
00:03:20
Speaker
Das hat man in Norwegen, hat man das mit GPS-Tags auch schon gemacht.
00:03:24
Speaker
Also da diverse BIP eigentlich dann mit so kleinen
00:03:28
Speaker
Transmittern versetzt und da geschaut, wie die so unterwegs sind auch und dann hat man da gemerkt, hey, da gibt es Tiere, also Jungtiere, die bleiben bis zu sieben Jahre dann eigentlich immer wieder älter, bis sie dann einfach irgendwie halt verschwunden sind, GPS abgefallen, kein Strom mehr, was auch immer.
00:03:47
Speaker
Entsprechend haben wir das in der Schweiz noch versucht anzuschauen.
00:03:52
Speaker
Da gab es vorher schon ein paar Studien oder Versuche zumindest.
00:03:57
Speaker
Wir haben das aber dann eigentlich versucht in einem nicht geschlossenen System, aber zumindest in einem System anzuschauen und dann auch zu verstehen, wie die einzelnen Tiere sich auch unter den Revieren vielleicht mal besuchen und sich hin und her bewegen.
00:04:15
Speaker
Und was war der Grund eigentlich, das Ganze jetzt mit Kamerafallern zu machen und nicht mit GPS-Tracking?
00:04:21
Speaker
Schlussendlich gab es schon auch Studien, die dann zeigten, dass mit den GPS, das ist schon auch ein ziemlicher Stress.
00:04:29
Speaker
Schlussendlich, gerade weil es ein Wassertier ist, muss man die dann auf dem Rücken so festleimen.
00:04:37
Speaker
Und die sind dann relativ gross und sind soziale Tiere, die sich gerne auch in die Gegenseite putzen.
00:04:42
Speaker
Das gab dann einfach, man hat die dann gemessen und gemerkt, die nehmen einfach ziemlich schnell in Gewicht ab, wenn man da so ein GPS ran macht.
00:04:50
Speaker
Entsprechend war das eigentlich keine Option.
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Speaker
Zudem ist natürlich auch die Sache, wir wollten dann eigentlich auch relativ viele Familien in die finden und der ganze Aufwand, um dann alle Tiere in die zu fangen,
00:05:05
Speaker
Ja, und potenzielle Zuzügler vielleicht noch.
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Speaker
Genau, ja, ist einfach relativ schwierig.
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Speaker
Plus, wo würde man die einfangen?
00:05:13
Speaker
Fängt man die beim Bau ein, irgendwie sonst wo, und die dann jeweils dem richtigen Territorium zuzuordnen, wäre da relativ schwierig.
00:05:22
Speaker
Bleibt schlussendlich auch relativ schwierig.
00:05:24
Speaker
Auch mit den Fotofallen ist es manchmal nicht ganz so einfach, dann die entsprechend dem richtigen Territorium zuzuordnen.
00:05:30
Speaker
Aber man kann das so ein bisschen
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Speaker
einen passiven Blick beurteilen, ohne da aktiv ins System eingreifen zu müssen.
00:05:40
Speaker
Das war so ein bisschen der Hintergrund.
00:05:42
Speaker
Und wie viele Fallen, ich bin gespannt, du wirst mir nachher sicher noch eine zeigen, wie viele Fallen stehen hier rum?
00:05:49
Speaker
Im Moment stehen 30 Fotofallen rum.
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Speaker
Die sind dann jeweils so aufgestellt, dass es drei Fotofallen pro Revier sind.
00:05:56
Speaker
Eine ist immer sehr nah beim Bau.
00:06:00
Speaker
Und da haben wir jeweils noch Zuckerrüben hingestellt, einfach damit wir die ein bisschen häufiger auf der Kamera haben.
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Speaker
Ich erinnere mich an das Foto vor ein oder zwei Jahren als Autoshoch.
00:06:10
Speaker
Ich war da auch dieses Jahr Anfang Winter mal bei einem Bauern und habe da 500, 600 Kilogramm Zuckerrüben eingekauft.
00:06:20
Speaker
Und dadurch haben wir einfach die Tiere, die wir eigentlich beim Bau fotografieren, da wissen wir oder gehen wir davon aus, die müssen eigentlich zu diesem Territorium gehören.
00:06:30
Speaker
Ein anderes Tier würde sich da ziemlich sicher nicht daran getrauen, da eine Zuckerrübe zu klauen.
00:06:37
Speaker
während das bei den anderen zwei Fotofallen schon eher der Fall sein kann, weil die sind dann eher etwas weiter weg vom Bau positioniert an Stellen, wo sie einfach natürlicherweise auch mal durchgehen müssen.
00:06:49
Speaker
Das sind zum Beispiel zwischen zwei kleinen Teichen oder so, dann müssen sie halt irgendwie aus dem Wasser kommen und dann haben wir da auch nochmals zwei Fotofallen aufgestellt.
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Speaker
Und Biber haben ja regelrecht neben dem gleichen Pfad.
00:07:01
Speaker
Oder wenn sie aus dem Wasser rein und raus gehen, was das wahrscheinlich ein bisschen einfacher macht in dem Sinn.
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Speaker
Es hat natürlich, je nach Revier ist es immer noch relativ schwierig.
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Speaker
Gerade am grossen Fluss dann eigentlich, da haben sie so viele verschiedene Stellen.
00:07:15
Speaker
Wenn das an kleineren Teichen, da hat es immer irgendwie so kleinere Wechsel.
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Speaker
Gerade in der Nähe gibt es einen coolen Wechsel, der fängt unter Wasser an, geht dann
00:07:26
Speaker
wie ein Tunnel ins Uferbord rein und kommt dann eigentlich auf der anderen Seite hoch.
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Speaker
Also es ist wie ein Tunnel gebaut und hinten dran, wo sie dann nicht mehr rauskommen, steht direkt eine Fotofalle.
00:07:37
Speaker
Oder stand zumindest eine Fotofalle bis vor kurzem.
00:07:40
Speaker
Und dann sind die da wirklich jede Nacht fünf bis zehn, fünfzehn Mal unten durchgelaufen.
00:07:46
Speaker
Und das Ding, du wirst es dann auch später noch sehen, das ist eigentlich wie so ein Gestell, fast wie ein Türrahmen eigentlich.
00:07:53
Speaker
Und die Fotofahne, die fotografiert eigentlich den Boden.
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Speaker
Und wenn die Bibel unten durchlaufen, dann macht das einfach ein Foto oder mehrere Fotos vom Bibel, wie der unten durchläuft.
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Speaker
Und eins davon hoffentlich zumindest ist dann ein Foto von der Schwanzkelle, womit wir sie dann eigentlich identifizieren können und auch gerade noch vermessen können.
00:08:15
Speaker
Und dadurch können wir sie einfach noch dem Alten ein bisschen besser zuordnen.
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Speaker
Je älter die sind, desto grösser sind eigentlich die Schwanzkellen der Bibel.
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Speaker
Was wir nicht können, ist das Geschlechtunterscheiden.
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Speaker
Die sehen gleich aus und sind auch in der Regel praktisch gleich gross, zumindest was die Schwanzkelle angeht.
00:08:33
Speaker
Von dem wir den Faktor müssen wir eigentlich wie aussen vor lassen, aber zumindest Alter und Anzahl Tiere pro Familie können wir so eigentlich ganz gut bestimmen.
00:08:44
Speaker
Genau, und wenn ich mich richtig erinnere, hast du gesagt, alle 24 Tage oder so werden die Fotofallern verschoben.
00:08:49
Speaker
Betrifft das die zwei peripheren Fotofallen oder auch die am Bau selbst?
00:08:53
Speaker
Das sind alle drei Kameras.
00:08:56
Speaker
Hat einfach ein bisschen den Hintergrund mit drei Kameras und pro Revier und 30 Kameras insgesamt.
00:09:02
Speaker
Dann könnten wir da eigentlich nur zehn Reviere anschauen.
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Speaker
Wir wollten da ein bisschen mehr noch machen.
00:09:09
Speaker
Und deshalb verschieben wir den einfach gesamthaft nach diesen 24 Tagen an ein weiteres Revier.
00:09:16
Speaker
Und so können wir jetzt in diesem Winter 30 Reviere schlussendlich anschauen, was dann schon ein bisschen auch eine aussagekräftigere statistische Basis zumindest hoffentlich uns geben würde.
Herausforderungen und Überraschungen bei Kamerafallen
00:09:30
Speaker
Wenn alles klappt zumindest.
00:09:33
Speaker
Ich erinnere mich, in einem von unseren letzten Podcasts hattest du erwähnt, dass mal ein Luchs drauf war.
00:09:39
Speaker
Was gab es sonst noch alles für Überraschungen?
00:09:42
Speaker
Ich glaube, Otter war zumindest so im Bachelor noch die grösste Überraschung.
00:09:46
Speaker
Mittlerweile muss ich fast gestehen, man gewöhnt sich daran, dass da immer mal wieder Otter drauf sind.
00:09:55
Speaker
Luchse mittlerweile auch schon fast entdeckt.
00:09:57
Speaker
Eine Gewöhnungssache.
00:09:59
Speaker
Aber ich glaube, die Otis waren schon relativ cool.
00:10:01
Speaker
Ich habe gesagt, diesen Winter hatte ich mal einen, der wirklich unter der Kamera eigentlich durchgelaufen ist und sich dann aber da im Schnee noch gewölzt hat.
00:10:11
Speaker
Und dann habe ich da wirklich so eine Serie an zehn Fotos, wie da so der Otter unten dran ist und in die Kamera dann auch noch hochschaut.
00:10:20
Speaker
Das ist generell noch witzig.
00:10:21
Speaker
Es gibt gewisse Arten, vor allem der Marter, ich nehme an eher der Steinmarter, ich habe sie noch gar nicht genauer angeschaut.
00:10:29
Speaker
Die merken oder die sehen das Infrarot, der Infrarotblitz.
00:10:33
Speaker
Heisst, die laufen eigentlich mal unten durch und dann merken die, da leuchtet irgendwie was von oben herab und dann schauen die so ziemlich direkt in die Kamera.
00:10:42
Speaker
Und die Fotofallen sind halt auch nur auf einer Höhe von 80 cm über Grund und entsprechend sind die dann auch echt nah an der Kamera dran.
00:10:51
Speaker
Auch die Biber kommen ab und zu mal und schauen da, was da eigentlich so oben dran ist.
00:10:57
Speaker
Ich hatte auch schon welche, die dann die Kamera...
00:11:00
Speaker
verschoben haben, was natürlich eine Katastrophe ist eigentlich für die Auswertung, weil ich dann die nicht mehr wirklich brauchen kann zum Vermessen.
00:11:08
Speaker
Könntest du nach dem Verschieben dann nicht nochmal ausmessen mit einem Massstab oder so?
00:11:14
Speaker
Ja, sie haben es noch mehrmals verschoben.
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Speaker
Wird relativ blöd.
00:11:21
Speaker
Ich habe so wie ein Gitter, das ich zuerst unten dran lege und ein paar Fotos mache, dann kann ich das schön einfach referenzieren.
00:11:28
Speaker
Und dann weiss ich ja, pro Pixelfoto sind das eine gewisse Anzahl Millimeter.
00:11:33
Speaker
Aber wenn es dann eben verschoben wird durch Biber,
00:11:36
Speaker
Ich habe sogar Bissspuren an einer Kamera von einem Biber, der sich das etwas genauer anschauen wollte.
00:11:42
Speaker
Von dem her, es gibt schon immer mal wieder lustige Szenen auch.
00:11:45
Speaker
Ich habe mal zwei kämpfende Kohlmeisen gehabt unten dran.
00:11:49
Speaker
Die waren wahrscheinlich oben da in einem Busch und sind dann da runtergefallen und lag auf dem Boden.
00:11:56
Speaker
Ich hatte kürzlich mal eine Waldschnäpfe drauf.
00:12:00
Speaker
Das war auch sehr, sehr cool, vor allem am Tag.
00:12:05
Speaker
Von oben ist so ein bisschen eine blöde Perspektive.
00:12:07
Speaker
Da sieht man wahrscheinlich gar nicht viel, wenn man nicht genau hinschaut.
00:12:11
Speaker
Man sieht halt ein relativ grosses Bild und irgendwie hat sich was bewegt.
00:12:15
Speaker
Aber man sieht dann schon auch, wie gut die eigentlich echt getarnt ist.
00:12:20
Speaker
Das war aber recht cool, weil ich die schon mal während dem Feld eigentlich, ich war da auch im Fotofallen abchecken und plötzlich da was grosses vor mir aufgeflogen, aber ich habe das nur so im Augenwinkel noch gesehen und mir war dann immer so im Hinterkopf, ja vielleicht eine Waldschnipfe hätte schon sein können.
00:12:38
Speaker
Aber ja, so im Winter, man sieht die sowieso nicht so häufig und vor allem eher im Flachland auch eher schwierig.
00:12:45
Speaker
Und das hat es dann aber bestätigt eigentlich, dass da wirklich eine da war.
00:12:49
Speaker
Und von dem her war es schon auch ein cooles Foto drauf.
00:12:53
Speaker
Es gibt natürlich diverse Vögel, die immer mal wieder durchlaufen.
00:12:57
Speaker
Wasserralle, Teichhuhn, Stockente, auch Höckerschwan.
00:13:00
Speaker
Ich denke auch, dass man so ein bisschen in Wassernähe lebt, ja.
00:13:04
Speaker
Du hast die Bissspuren erwähnt und die Bibel, die die Kamera ein bisschen umgestellt haben.
00:13:09
Speaker
Ist da auch mal eine abhandengekommen?
00:13:11
Speaker
Bis jetzt zum Glück noch nicht.
00:13:15
Speaker
Ich hatte es immer mal wieder, dass auch Menschen die Kamera nicht verschoben haben, verdreht haben.
00:13:20
Speaker
Wir haben die eigentlich angeschrieben.
00:13:22
Speaker
Auch relativ klar, dass man die nicht unbedingt berühren sollte.
00:13:28
Speaker
Aber offenbar ist das dann einfach doch nicht so interessant.
00:13:31
Speaker
Glücklicherweise, da wo sie stark verschoben wurden, das war eher das Ende dieser 24 Tage und da habe ich dann nicht allzu viel Daten verloren.
00:13:46
Speaker
Weil die Fotofallen so nah am Boden sind,
00:13:49
Speaker
hat die Schwanzkelle nicht allzu viel Platz auf dem Bild.
00:13:54
Speaker
Die Biber müssen von links nach rechts oder rechts nach links das Bild laufen.
00:14:00
Speaker
Da hatte ich schon Leute, die dann die Fotofalle um 90 Grad gedreht haben.
00:14:05
Speaker
Und dann hat halt keine Schwanzkelle mehr drauf Platz.
00:14:09
Speaker
Das war zum Teil ein bisschen ärgerlich, aber zumindest sind im Moment noch alle Fotofallen da.
00:14:16
Speaker
Wir hatten bei einigen so ein bisschen das Problem, dass die nicht ganz funktionieren wollten, die Fotofallen.
00:14:24
Speaker
Wir hatten da ein paar Reserve dabei, dann konnte ich die austauschen.
00:14:28
Speaker
Aber so kleinere Probleme gibt es, glaube ich, bei jeder Feldarbeit, die man dann irgendwie doch noch lösen müsste oder muss, obwohl man eigentlich gemeint hat, man hat alles schön durchgeplant und organisiert und dann
00:14:43
Speaker
merkt man dann plötzlich doch, das hat man noch vergessen, das auch noch zu berücksichtigen.
Datenanalyse und Bildverarbeitungstechniken
00:14:48
Speaker
Aber ich glaube, das gehört einfach eben zum Prozess auch ein bisschen dazu.
00:14:53
Speaker
Und du hast jetzt eigentlich die Methoden mehr oder weniger entwickelt, auch wie du es auswerten wirst.
00:14:59
Speaker
Und sobald dann alle Daten wirklich fertig gesammelt sind, kannst du dann die Auswertung abschliessen und dann erste Schlüsse ziehen.
00:15:07
Speaker
Ja, also schon endlich, dass die Methodik an und für sich, dass man mit Fotofallen die Bilder macht von Schwanzkellen, das gab es schon zu einem gewissen Grad.
00:15:18
Speaker
Einfach noch nicht unbedingt, ich würde jetzt mal sagen, optimiert.
00:15:21
Speaker
War das schon automatisiert?
00:15:24
Speaker
Automatisiert generell nicht.
00:15:27
Speaker
Aber einfach schon von der Optik her haben wir damit mit Dioptim nochmals gearbeitet, um auch einfach die Qualität der Fotos extrem zu optimieren.
00:15:36
Speaker
Ich kann danach noch ein paar Fotos einblenden vom Bachelor.
00:15:39
Speaker
Da haben wir das noch nicht gemacht.
00:15:40
Speaker
Da haben wir auch die Fotos von 1,5 Meter oder fast 2 Meter oben gemacht.
00:15:46
Speaker
Die meisten Fotofallen fokussieren aber erst auf 3, 4, 5 Meter scharf.
00:15:50
Speaker
Alles, was dann ins Unendliche geht.
00:15:53
Speaker
Entsprechend haben die Fotos einfach nicht wirklich eine Schärfe, was es dann schon mal schwierig macht bei Biber, Kellen,
00:16:02
Speaker
die einfach nicht so große Narben haben.
00:16:04
Speaker
Es gibt welche, die sind super einfach, die haben recht große Narben, einfach auch von Territorial-Kämpfen, es gibt relativ große Bissspuren manchmal, aber ein junger Biber, der hat noch nicht wirklich viele Kämpfe hinter sich, der hat noch eine schöne Schwanzkelle und entsprechend war das immer ein bisschen schwierig, sie zu erkennen.
00:16:26
Speaker
Und jetzt, weil wir diese Diopter brauchen, können wir da ein bisschen näher fokussieren und haben da eigentlich relativ schön die Struktur von der Schwanzkelle.
00:16:36
Speaker
Dann eigentlich der zweite Teil, wo ich fast ein bisschen mehr Arbeit gemacht habe, ist dann eigentlich die Auswertung.
00:16:45
Speaker
Die Fotos machen, das geschieht relativ leicht, das machen die Kameras von alleine.
00:16:50
Speaker
Meistens fast zu viel davon.
00:16:52
Speaker
Und dann geht es eben an die Auswertung und das braucht dann schon auch etwas viel Zeit oder hat zumindest relativ viel Zeit gebraucht im Bachelor, weil ich da einfach die meisten Schwanzkehren dann ja von Auge aus nicht beurteilen musste, ob jetzt das das gleiche Individuum ist oder ein anderes.
00:17:10
Speaker
Ich glaube, wenn sie dann noch Schnee drauf haben zu einem Teil oder ein bisschen Dreck, kann es schon relativ schwierig werden.
00:17:17
Speaker
Und auch die Vermessung, die habe ich zumindest am Anfang wirklich noch voll Hand gemacht.
00:17:23
Speaker
Also da ist ja mit so einem Tool die Länge eingezeichnet und die Breite.
00:17:29
Speaker
Und dann habe ich aber schon im Bachelor das bisschen versucht zu automatisieren.
00:17:33
Speaker
Zumindest mal die Vermessung.
00:17:35
Speaker
Ich denke, die geht ja relativ einfach, weil es einfach die zwei längsten Striche sind, die man ziehen kann, die mehr oder weniger 90 Grad Winkel haben.
00:17:44
Speaker
Genau, ich habe dann schon angefangen, im Bachelor da so ein bisschen eine KI zu trainieren und die eigentlich automatisch zu erkennen.
00:17:50
Speaker
Also quasi wie im Lightroom oder Photoshop Motive erkennen.
00:17:53
Speaker
Da gab es dann einfach Biberkelle erkennen.
00:17:58
Speaker
Und ja, das war einfach auch schon spannend mal zu sehen, wie viel Trainingsdaten das eigentlich braucht, um so einen Algorithmus hinzukriegen und wie viel da eigentlich schief gehen kann und wie wenig es da manchmal braucht, dass das eben dann plötzlich nicht mehr erkannt wird, was mir zumindest schon mal extrem viel Respekt auch dann verschafft hat, was da so die Kameras auch hinzukriegen.
00:18:21
Speaker
Ab Massen habe ich dann eigentlich versucht, das Ganze wirklich von A bis Z zu optimieren.
00:18:26
Speaker
Das heisst wirklich, wenn ich die Speicherkarte eigentlich in den Laptop packe, habe ich natürlich etliche Serien an Fotos, die halt von Mäusen, also kleinere Säugetiere irgendwie ausgelöst wurden.
00:18:40
Speaker
Manchmal auch der Wind, der da irgendwie an der Kamerafalle zürttelt.
00:18:44
Speaker
Und dann habe ich einen Algorithmus, der generell verfügbar ist, der auf ganz viele Tiere trainiert wurde und der sortiert mir das schon mal nach Biberfotos.
00:18:56
Speaker
Ich kann da aber manuell dann auch noch schauen.
00:18:59
Speaker
Und das funktioniert auch, wenn da nur die Kelle drauf ist?
00:19:02
Speaker
Vor allem die Kelle funktioniert erstaunlich gut.
00:19:04
Speaker
Ist so ein bisschen das Problem, die allermeisten Fotofallenprojekte, die es so gibt, haben halt die Fotofallen eher in der anderen Richtung, genau, dass es eher von zeitlich in die fotografiert wird.
00:19:16
Speaker
Und entsprechend sind die meisten Algorithmen da auch eher eigentlich auf das trainiert.
00:19:22
Speaker
Von dem her funktioniert das natürlich auch nicht bei jedem Tier genau gleich gut.
00:19:26
Speaker
Gerade die Unterscheidung Biber und Otter ist manchmal so eine schwierige Sache.
00:19:31
Speaker
Wenn schon mal der ganze Rest draussen ist, ist das wahrscheinlich schon eine grosse Erleichterung.
00:19:36
Speaker
Genau, also ich kann relativ schnell dann eigentlich durchschauen, ob jetzt das Biber sind oder Otter.
00:19:42
Speaker
Und die leeren Fotos oder eben Mäuse oder so, die gehen relativ schnell eigentlich dann weg.
00:19:47
Speaker
Und was ich dann einfach machen muss, ich selektiere mir einfach die Fotos, wo ich wirklich ganz klar die Schwanzkelle drauf sehe.
00:19:53
Speaker
Und das wird dann automatisch erkennt durch eine KI.
00:19:57
Speaker
Da habe ich natürlich jetzt durch den Bachelor und auch durch den Master schon viel mehr Trainingsdaten auch, dass das schön wirklich maskiert wird, vermessen wird.
00:20:05
Speaker
Und dann im dritten Schritt werden dann eigentlich all die Fotos von diesen Schwanzkellen, also quasi einfach ausmarkiert, werden die versucht, irgendwie einander zugeordnet zu werden.
00:20:16
Speaker
Und das ist dann eigentlich ein ähnlicher Algorithmus im Moment, wie wenn man irgendwie einen Fingerabdruck miteinander vergleichen möchte.
Datenmanagement und Zukunftspläne
00:20:23
Speaker
Und dann habe ich einfach hier so eine Heatmap, eine Karte, eigentlich ein Overlay, was mir dann anzeigt, okay, der linke Teil von der Schwanzkelle, der hat jetzt einen relativ grossen Overlap, also sehr ähnlich wie auch das zweite Foto.
00:20:39
Speaker
Und dann kann ich die wie vergleichen und wenn ich finde, hey,
00:20:42
Speaker
Das sollte das gleiche Individuum sein, dann kann ich da hinterdrücken, dann wird das zusammengepackt.
00:20:48
Speaker
Und so kann ich relativ schnell eigentlich durch alle Fotos durchkommen, um da die Reviere zu bearbeiten.
00:20:56
Speaker
Jetzt hatte ich gerade eine Frage, die mir eingefallen ist.
00:20:58
Speaker
Wie viele Gigabyte an Daten sind bis jetzt schon zusammengekommen mit den ganzen Trainingsdaten, mit den eigentlichen Bildern?
00:21:08
Speaker
Und Zwischenprodukte?
00:21:09
Speaker
Gute Frage, kann ich das gar nicht unbedingt beantworten, weil ich das schon länger nicht mehr angeschaut habe.
00:21:16
Speaker
Schlussendlich die Bilder sind relativ klein.
00:21:18
Speaker
Die meisten sind schwarz-weiss und die haben auch nur drei Megapixel.
00:21:22
Speaker
Von dem her ist das natürlich schon auch relativ effizient.
00:21:26
Speaker
Es gab aber schon eben auch Kameras, die dann irgendwie 60.000, 70.000 Fotos gemacht haben.
00:21:32
Speaker
Ich müsste mal nachschauen, aber wir können es dann sicherlich noch einblenden lassen.
00:21:37
Speaker
Oder ist der Titel von der Folge?
00:21:40
Speaker
Eine Million Bilder, Biberbilder.
00:21:43
Speaker
Ja, ich habe eben auch einfach so die, oder vom Programm her, wie ich das aufgestellt habe, die ganze Software, habe ich dann eigentlich noch ein letztes Tool, wo ich dann einfach nur noch so einen Knopf habe, wo ich dann sagen kann, ja, analysieren wir das jetzt?
00:21:59
Speaker
Und das sollte dann einfach einen Ordner geben mit etlichen schönen Diagrammen und Grafen und alles Mögliche.
00:22:06
Speaker
Und dann kann ich da schauen, dass ich da auch noch so eine Grafik machen kann, wie viele Fotos das genau waren.
00:22:12
Speaker
Aber weil ich eben noch dran bin mit Bearbeiten, habe ich diesen Knopf noch nicht gedrückt.
00:22:17
Speaker
Könnt ihr Sie mal drücken?
00:22:18
Speaker
Ich könnte den schon drücken, ja.
00:22:20
Speaker
Ob dein Algorithmus überhaupt funktioniert.
00:22:21
Speaker
Ich habe ein bisschen Angst davor, darum habe ich das noch ein bisschen vor mich hingeschoben.
00:22:26
Speaker
Also wenn ihr keine Zahl irgendwo eingeblendet seht, dann wisst ihr, dass es nicht geklappt hat.
00:22:35
Speaker
Wollen wir mal die Fallen anschauen und den Luchs dort fotografieren?
00:22:39
Speaker
Mal schauen, was drauf ist.
00:22:40
Speaker
Die erste Falle, da war es relativ lange noch gefroren.
00:22:44
Speaker
Da bin ich nicht so ganz sicher, ob da wirklich was drauf ist.
00:22:47
Speaker
Ja, es hat ja auch über Nacht noch fast bis hier runtergeschneidert.
00:22:51
Speaker
Darum mal schauen.
00:22:52
Speaker
Bei der zweiten Falle bin ich etwas optimistischer.
00:22:54
Speaker
Da sollten zumindest relativ viele Biber drauf sein.
00:22:58
Speaker
Aber man weiss natürlich nie, von dem wir müssen hier mal schauen gehen.
00:23:06
Speaker
Wir schauen uns mal eine Fotofalle an.
00:23:08
Speaker
Unten ist das Gitter, das ich brauche, um das zu vermessen.
00:23:13
Speaker
Wenn ich die Fotofalle wieder schräg hinstelle, kann ich das nachher noch korrigieren.
00:23:18
Speaker
Da unten habe ich noch den Diopter verklebt.
00:23:20
Speaker
Je nach Kamera konnte ich das nicht so gut anschrauben.
00:23:25
Speaker
Dann habe ich da ein Schloss, dass man das nicht so gut wegnehmen kann.
00:23:29
Speaker
Das ist ein bisschen schwierig, das aufzukriegen.
00:23:33
Speaker
Mal schauen ob ich das jetzt vorführeffekt im ersten mal hinkriege.
00:23:42
Speaker
Dann könnt ihr schon mal sehen ob da was passiert oder nicht.
00:23:50
Speaker
Und das zeigt mir dann jetzt an.
00:23:55
Speaker
Wenn ich die Speicherkarte lesen kann.
00:24:00
Speaker
Ist keine Angel Bird Karte?
00:24:02
Speaker
Ne, das ist keine Angel Bird Karte.
00:24:04
Speaker
Ich nehme sie jetzt nicht raus, um da schlechte Wirkung zu machen.
00:24:08
Speaker
Da sieht man jetzt, die Kamera hat insgesamt in diesen, ja es waren zwei Wochen, 1500 Fotos gemacht.
00:24:17
Speaker
Das ist eher auf der kleineren Seite.
00:24:21
Speaker
Aber da es eben noch relativ lange gefroren war, war das eigentlich zu erwarten.
00:24:26
Speaker
Es nimmt mich jetzt aber trotzdem noch Wunder, was da alles so auf dieser Karte drauf ist.
00:24:30
Speaker
Von dem her nehme ich die jetzt mal noch raus und dann können wir uns mal ansehen, was da so zu finden ist.
00:24:39
Speaker
Sind also doch auch ein paar Biber drauf.
00:24:43
Speaker
immer mal wieder relativ viele leere Fotos.
00:24:46
Speaker
Das sieht man dann jeweils nicht so gut, ob es da Mäuse drauf sind oder einfach sonst mal ausgelöst wurde.
00:24:54
Speaker
Es hat aber doch auch immer mal wieder Fotos von Bibern drauf.
00:24:59
Speaker
Man sieht das halt jetzt auf dem Monitor da nicht allzu gut.
00:25:03
Speaker
Wir können die dann noch einblenden.
00:25:06
Speaker
Wir haben jetzt noch ein wenig Glück gehabt.
00:25:08
Speaker
Die letzte Zeit hat es doch auch immer mal wieder geregnet und mein MacBook hat auch immer mal wieder gelitten.
00:25:15
Speaker
Aber es ist doch recht cool was jetzt da drauf ist.
00:25:17
Speaker
Ich habe da auch noch offenbar eine Ratte.
00:25:21
Speaker
Habe ich jetzt auch noch nicht so oft drauf gehabt.
00:25:26
Speaker
Aber erstaunlich viele Biberfotos für das ich eigentlich erwartet hätte, dass da relativ wenig drauf ist.
00:25:32
Speaker
und die bessere Fotofalle eigentlich da noch an einer anderen Stelle ist.
00:25:36
Speaker
Es ist nicht jede Fotofalle genau gleich gut pro Revier.
00:25:40
Speaker
Es ist immer ganz optimal, wenn so zwei von drei Fotofallen einigermassen an einer guten Stelle sind und eine kann da manchmal so ein bisschen an einer schlechten Stelle sein.
00:25:51
Speaker
Es gibt halt nicht überall optimale Positionen.
00:25:55
Speaker
Aber das ist schon mal schön, dass die da hier gut geklappt hat.
00:25:58
Speaker
Aber wir können mal noch weiter bei der anderen vorbeischauen, ob die ein bisschen besser funktioniert hat.
00:26:04
Speaker
Ich muss aber jetzt zuerst noch wieder die Speicherkarte hinpacken.
00:26:07
Speaker
Und das Wichtigste ist dann jeweils einfach auch die Kamera wieder einzuschalten.
00:26:11
Speaker
Ich glaube, alle, die mit Fotofallen in die Arbeiten, die kennen das so ein bisschen.
00:26:15
Speaker
Die Panik, dass man dann eh nie vergessen hat, die Kamera wieder einzuschalten.
00:26:19
Speaker
Ich dachte, es tönt schon so, als ob du da aus Erfahrung redest.
00:26:22
Speaker
Also ich habe bis jetzt, glaube ich, immer hingekriegt, die einzerschalten.
00:26:26
Speaker
Aber ja, einfach so, man stellt die dann hin, Speicherkarte rein, anschalten, packt die zusammen, macht das Schloss wieder hin und dann plötzlich überlegt man sich, ja, hat man jetzt denn wirklich alles gemacht?
00:26:39
Speaker
Oder hat man irgendwas vergessen?
00:26:40
Speaker
Und dann macht man wieder alles auf und merkt, ah, die wäre eigentlich gelaufen.
Abschließende Gedanken und Publikumsbeteiligung
00:26:44
Speaker
Ich hatte mal eine, die hat in den ersten 30 Sekunden noch ein Licht gegeben.
00:26:48
Speaker
Genau, sie macht eigentlich Licht, aber das Licht zündet halt nach unten und das ist relativ schwierig, das wenig zu sehen.
00:26:54
Speaker
Von dem her, ja, ich habe die schon öfters irgendwie wieder aufgemacht, wieder zugemacht und dann habe ich wieder das Gefühl gehabt, vielleicht habe ich was vergessen.
00:27:03
Speaker
Mit der Zeit versuche ich das einfach möglichst schnell zu vergessen und zu hoffen, dass das schon irgendwie geklappt hat.
00:27:09
Speaker
Dann würde ich sagen, gehen wir zur nächsten Falle und schauen, ob du da dran gedacht hast.
00:27:13
Speaker
Jetzt waren wir noch schnell bei der zweiten Fotofalle und haben dann noch kurz geschaut, was da so los ist.
00:27:18
Speaker
Und wie ihr so seht, geht es eine ziemliche Strasse eigentlich da so durch.
00:27:23
Speaker
Also hinter der Kamera ist ein zweiter kleiner Teich und die Biber haben gerade da hinten dann ihre Burg und entsprechend laufen die schon auch einige Male hier durch.
00:27:32
Speaker
Jetzt auch hier war das, glaube ich, relativ lange noch gefroren, von dem her waren auch da nicht allzu viele Fotos drauf.
00:27:38
Speaker
Wobei das eben, ich glaube, zweieinhalbtausend Fotos
00:27:43
Speaker
Wobei das eigentlich gar nicht so schlecht ist, dann habe ich etwas weniger zu analysieren.
00:27:48
Speaker
Plus kommt es auch immer noch darauf an, wie viele Fotos vom Biber sind und wie viele Mäuse da sonst noch durchgelaufen sind.
00:27:58
Speaker
Von dem her bin ich ganz zufrieden und schon gespannt, was sonst noch so drauf ist in den letzten paar Wochen.
00:28:06
Speaker
Und dann geht es dann eben schon bald daran, da diesen magischen Button mal zu drücken.
00:28:11
Speaker
Da bin ich gespannt.
00:28:12
Speaker
Vielen Dank für den Einblick.
00:28:14
Speaker
Und ja, dann schauen wir, ob wir noch irgendwelche Vögel finden.
00:28:17
Speaker
Ja, klingt doch gut.
00:28:19
Speaker
Und wenn ihr noch Fragen habt, könnt ihr euch gerne auch in den Kommentaren melden.
00:28:22
Speaker
Und dann sehen wir uns dann beim nächsten Mal, wenn wir mal wieder etwas mehr mit der richtigen Kamera unterwegs sind.