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Levi vergisst das Macbook im Zug & Fabian die Drohne

Wildlife Foto Talk
Wildlife Foto Talk

519 plays · Mar 22, 2026

In der heutigen Folge sprechen wir zu dritt über die letzten Wochen und was wir alles so fotografieren konnten. Weiter sprechen wir über das Thema Tarnung und über diverse Neukäufe. Levi und Fabian erzählen zudem von ihren Missgeschicken, wie sie Macbook und Drohne schon mal im Zug vergessen haben.

Transcript

Speaker: Herzlich willkommen zur 62.

Speaker: Folge vom Wildlife Photo Talk.

Speaker: Wieder einmal zu dritt und ich glaube, diese Chance müssen wir nutzen, um gleich einige Fotografische Updates mal wieder in der Runde zu teilen.

Speaker: Ich war relativ viel draußen in den letzten zwei, drei Wochen.

Speaker: Ich weiß nicht, wie es bei euch so war.

Speaker: Fabian, mit dir war ich ja mal noch draußen unterwegs.

Speaker: Ich weiß nicht, warst du sonst auch noch?

Speaker: Hast du noch den letzten Schnee vom Jahr genutzt oder wie sah es bei dir aus?

Speaker: Genau, ich glaube, als wir zusammen unterwegs waren, war doch auch schon drei Wochen mindestens her, weil du, glaube ich, vorher erkältet warst und ich auffallenderweise einen Tag später nachher auch erkältet war.

Speaker: Entweder es warst du oder meine Freundin, die schon vorher erkältet war oder der Regen, den wir dann auch hatten, als wir im Schnee versucht haben zu fotografieren, aber...

Speaker: Ich war tatsächlich nachher nicht mehr so viel unterwegs.

Speaker: Ich habe noch zwei Singvogel-Workshops geleitet.

Speaker: Da war ich natürlich noch draussen, aber da war so ein bisschen, ich sage mal, perfektes Frühlingswetter.

Speaker: Also es waren so morgens doch noch minus sieben Grad, aber dann tagsüber auch so zwei, drei Grad plus und einfach den ganzen Tag Sonne.

Speaker: Und war dann wirklich cool.

Speaker: Und da haben wir halt verschiedene Meisen fotografiert, Haubenmeisen, waren so ein bisschen das Highlight und die Kleiber.

Speaker: Im Engadin, genau.

Speaker: Und dann war ich noch ein, zwei Mal in der Limmat.

Speaker: Vorgestern war ich noch am Vormittag.

Speaker: Ein bisschen habe ich versucht, einfach Enten und Schwäne wieder im Gegenlicht zu fotografieren.

Speaker: Es war aber relativ wenig los.

Speaker: Ich habe das Gefühl, dass vermutlich schon viele Wintergäste abgehauen sind.

Speaker: Auch von den Lachmöwen, es waren zwar noch ein paar da, aber nicht mehr so viel wie vor einem oder zwei Monaten.

Speaker: Von dem her war es bei mir in letzter Zeit eher ein bisschen entspannt, auch ein bisschen mehr Büroarbeit.

Speaker: Immer noch Videos von Australien am Schneiden.

Speaker: Und Levi, wir haben ja auch noch ein Video aufgenommen, das dann irgendwann noch veröffentlicht wird.

Speaker: Ja, also war recht entspannt.

Speaker: Nikolas, warst du ein bisschen mehr draussen?

Speaker: Nicht so extrem.

Speaker: Ich hatte auch noch ein, zwei Workshops mal.

Speaker: Zum Teil draussen, auch mal noch mit Wasservögel, wobei das eben auch schon einige Wochen jetzt her ist.

Speaker: Dann hatte ich viele Workshops einfach auch drinnen.

Speaker: ein bisschen theoretischere Workshops, einfach über die Nikon School.

Speaker: Dann war natürlich auch eben relativ viel Büro angesagt, noch die Masterarbeit, die sich da immer noch hinzieht.

Speaker: Und dann habe ich es aber jetzt auf Anfangswoche doch endlich mal wieder geschafft, noch tauchen zu gehen.

Speaker: Auch das hat sich so ein bisschen hingezogen.

Speaker: Ich habe dann noch länger auf ein Bauteil gewartet, das da einfach nicht geliefert wurde, aber es kam dann eben auch vor kurzem an, dass ich da das Unterwassergehöse noch ein bisschen upgraden konnte.

Speaker: Und jetzt konnte ich das endlich mal testen und das ging eigentlich doch auch recht gut.

Speaker: War relativ cool mal wieder tauchen zu gehen, auch wenn es eigentlich von der Aktivität her nicht wirklich viel gab.

Speaker: Also wir hatten da ein paar Flussbarsche, aber nur kleine, relativ weit weg.

Speaker: Und dann die viele Flusskrebs, die invasiven, von denen wir ja ein Üben ausprobieren, ein bisschen testen, ob alles funktioniert.

Speaker: Aber ja, war trotzdem auch cool.

Speaker: Ist das das nächste Mal, wo du das dann wirklich nutzen möchtest?

Speaker: In der Schweiz oder wird das irgendwie Norwegen sein oder geht es dann noch nach Italien oder Frankreich?

Speaker: Ich habe tatsächlich jetzt gerade in den letzten paar Tagen noch so ein bisschen die Planung begonnen für das zweite Halbjahr.

Speaker: Das habe ich noch so bewusst versucht, ein bisschen offen zu halten, einfach weil ich auch noch nicht ganz weiss, was ich da genau machen will.

Speaker: Ich habe dann eigentlich erst nächsten Mal.

Speaker: Frühling wieder die nächsten fixen Termine.

Speaker: Und so zwischen August und Februar sage ich jetzt mal, das ist noch relativ offen.

Speaker: Ich werde das sicher versuchen, im Sommer auch wieder mitzunehmen nach Norwegen.

Speaker: Das wird noch so ein bisschen logistisch eine Herausforderung, wie ich das da hinbekomme.

Speaker: Ja, ich habe das Gefühl, ich werde das mitnehmen, wir werden es sehen.

Speaker: Das könnte durchaus passieren, das würden wir dann noch herausfinden müssen.

Speaker: Das wäre sicher da noch das Ziel, das INI mitzunehmen, da ein bisschen zu fotografieren.

Speaker: Und dann würde ich gerne auch im Herbst noch irgendwie versuchen, da eine Woche oder zwei im Mittelmeer ein paar Sachen zu versuchen.

Speaker: Da habe ich aber noch nichts wirklich fix geplant, das muss ich noch so ein bisschen zeigen.

Speaker: Und da muss ich auch noch ein bisschen Leute irgendwie anwerben, dass ich das mit denen machen kann.

Speaker: Ich habe jetzt noch nichts geplant.

Speaker: Und alleine ist das halt auch ein bisschen schwieriger oder geht ein bisschen schlechter.

Speaker: Einfach alleine tauchen zu gehen, geht nicht so gut.

Speaker: Ich werde sicher noch nach Südfrankreich in die Fahrt.

Speaker: Ich habe da auch schon eine Reise geplant.

Speaker: Und dann würde ich entsprechend dann einfach noch schauen, ob ich da

Speaker: ein paar Wochen länger bleiben kann.

Speaker: Das Fotografieren über Wasser, das ist kein Problem, dann kann ich einfach da bleiben.

Speaker: Da gibt es nicht wirklich was zu organisieren.

Speaker: Einfach das Unterwasser, das muss dann schon noch ein bisschen besser geplant werden.

Speaker: Aber das werde ich jetzt so immer in die Pausen irgendwie noch drücken, wenn ich gerade nicht motiviert bin.

Speaker: um dann noch die letzten Sachen zu korrigieren an der Masterarbeit.

Speaker: Dann kann ich da so ein bisschen Sachen planen, die dann wieder etwas mehr Spass machen.

Speaker: Und dann hoffentlich noch etwas Motivation wiederzufinden, um da die letzten mühsamen Details irgendwie zu korrigieren.

Speaker: Ich glaube, Fabian, du kennst das ja relativ gut, so bei Arbeiten, Schreiben oder Paper.

Speaker: Es gibt doch so die letzten Details, die man immer so vor sich hinschiebt und denkt, das kann man ja dann noch machen.

Speaker: Und man macht es nie.

Speaker: Und jetzt ist aber eben wirklich die Zeit gekommen, um das doch auch mal noch zu erledigen.

Speaker: Wie machst du das eigentlich, wenn du jetzt auf Reisen bist mit dem Tauchen?

Speaker: Also du hast es gesagt, irgendwie Leute anschreiben.

Speaker: Kannst du da jetzt einfach zum Beispiel, wenn du nach Norwegen gehst, irgendwie Leute aus Norwegen, wo du weißt, dass die Tauchen anschreiben und das funktioniert dann relativ gut, auch wenn man sich nicht kennt oder versuchst du Leute irgendwie mitzunehmen, die du schon kennst?

Speaker: Ja, also schlussendlich habe ich da auch noch nicht so extreme Erfahrung.

Speaker: Jetzt in Norwegen habe ich es einfach über Facebook ein paar Leute mal angeschrieben, die da vor Ort waren, einfach weil es auch nicht mehr so viele Leute gibt, die da oben tauchen.

Speaker: Also es gab da keine offiziellen Tauchschulen oder so, wo man einfach irgendwie was buchen könnte.

Speaker: Jetzt im Mittelmeer ging das natürlich schon auch, einfach da sich irgendwie bei einer Tauchschule zu melden.

Speaker: Aber ja, da ist es dann glaube ich schon auch einfacher, in die mit Leuten zu gehen, die man kennt.

Speaker: Ich merke es selbst auch in der Schweiz mit den Leuten, wo ich da häufiger tauche, wenn das nicht auch Personen sind, die selbst auch in die fotografieren.

Speaker: dann wird es einfach relativ schnell ein bisschen mühsam oder sehr, sehr schwierig.

Speaker: Einfach, weil die dann relativ schnell mal das Tier gesehen haben und dann denken, jetzt können wir ja weiter.

Speaker: Und gerade beim Tauchen und Fotografieren, dann braucht es eben wirklich relativ lange, bis man da in den richtigen Winkel gefunden hat.

Speaker: Und es geht auch einfach auch nicht hektisch.

Speaker: Ich habe es jetzt wieder ein bisschen gemerkt,

Speaker: das Staub, also es wirbelt so viel Staub auf, relativ schnell, dass man da nicht einfach, ja, schnell, schnell jetzt in die Seite wechseln kann.

Speaker: Also ich hatte da bei den Flusskrebsen so ein bisschen verschiedene Winkel auch ausprobieren wollen.

Speaker: Und wenn man dann irgendwie findet, ja, eigentlich von der anderen Seite würde das viel besser aussehen, dann kann man da schon relativ schnell irgendwie hinpaddeln und sich umdrehen.

Speaker: Aber mit jeder abrupten Bewegung wirbelt man halt auch in die Staub auf.

Speaker: Und dann funktioniert das einfach nicht so wirklich.

Speaker: Und entsprechend muss man da mit relativ viel Geduld und kleinen Bewegungen sich da ein bisschen ranschleichen und dann einfach mal eine halbe Minute warten.

Speaker: Dann hat man sich automatisch auch gedreht.

Speaker: Aber die zwei, drei, vier, fünf Minuten, die man dafür brauchen würde, da hat man die meisten schon irgendwie verloren.

Speaker: Und dann braucht es eben schon Leute, die das irgendwie verstehen und ein bisschen Geduld mitbringen.

Speaker: Also kurz gesagt, falls jemand Lust hat, einige Stunden mit Nikolas nach Norwegen zu gehen, um stundenlang im kalten Wasser nebenan zu sein und zu schauen, dass er nicht untergeht, dann kann man sich bei dir melden.

Speaker: Genau, also im Mittelmeer würde es schon ein Tag gehen, das ist ein bisschen wärmer.

Speaker: Aber ja, da muss ich noch ein bisschen schauen, wie ich das dann genau bewerkstellige.

Speaker: Aber dafür ist ja auch noch ein bisschen Zeit jetzt schlussendlich.

Speaker: Was hast du denn so noch in letzter Zeit getrieben?

Speaker: Ich habe gesehen, du hast gerade wieder mal auf Instagram noch ein bisschen Fotos hochgeladen.

Speaker: Was gab es denn sonst noch alles so vor der Linse bei dir, Levi?

Speaker: Ja, also ich war hauptsächlich in den Alpen unterwegs die letzten Wochen.

Speaker: Wiederholt sich auch einmal mehr heute, aber auch nochmals für das Filmprojekt, aber nicht so strikt, sondern mehr einfach.

Speaker: Ich war noch im Jura zum Beispiel auch noch zwei, dreimal.

Speaker: Und ein Highlight waren sicher noch die Hermeline, das ist aber auch schon wieder ein Weilchen her und da konnte ich den letzten Schnee auch sonst noch etwas nutzen und zum ersten Mal wirklich einigermaßen gescheit Rotfüchse im Schnee fotografieren, nachdem das ja

Speaker: in einer der letzten Folgen leider nicht ganz geklappt hatte.

Speaker: Und ja, Gamsen noch in unterschiedlichsten kreativen Varianten.

Speaker: Das heisst...

Speaker: Unscharf.

Speaker: Aber du sagst, mir gefällt das Bild sogar.

Speaker: Ich habe es nur am Anfang nicht richtig erkannt, als es Levi mir auf dem Kamerabildschirm gezeigt hat.

Speaker: Ich habe ein Bild gemacht, wo unscharf die Gäms ist und im Hintergrund fliegen Starre durch und die sind scharf.

Speaker: Und ich habe das wahrscheinlich Fabian schon gezeigt und er hat nicht gesehen, dass da überhaupt noch scharfes Starre im Bild sind.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Sonst war ich jetzt gerade noch mehr in Galbünden unterwegs.

Speaker: Da war es jetzt nicht so wahnsinnig erfolgreich, aber trotzdem auch schön, weil es jetzt nochmals richtig viel Schnee gegeben hat, Anfangswoche.

Speaker: Und ich habe nach langem Überlegen jetzt mir doch noch die DJI Naviq4 Pro gekauft und einfach im Hintergedanken auch für das Filmprojekt, dass ich da noch

Speaker: zwei, drei gute Drohnenaufnahmen machen kann und die einfach auch immer dabei habe, dass ich flexibel bin, wenn sich etwas ergibt.

Speaker: Und das war noch ganz schön, weil es so neblig war und dann diese einzelnen Wassertropfen so eingefroren in der Luft waren und dann gibt es so dieses Glitzern im Gegenlicht.

Speaker: Das war noch ganz hübsch.

Speaker: Und jetzt die letzten zwei, drei Tage war ich schon mal so etwas am Schauen, ob die Birkhühner schon langsam aktiv wären.

Speaker: Es beginnt langsam, aber noch nicht so richtig bei dem Ort, wo ich war.

Speaker: Genau deswegen war es mir so etwas ein Vorbereiten für die letzte Saison, die wir noch haben für das Filmprojekt.

Speaker: Kann das eigentlich beim Nebel problematisch werden, so um einen Gefrierpunkt herum, wenn du fliegst, dass die Propeller vereisen könnten oder ist das kein Problem?

Speaker: Bei mir ist es wie losgeflogen und wieder gelandet mehrmals.

Speaker: Okay.

Speaker: Da hatte ich eben immer so Respekt.

Speaker: Ich hatte zu Hause auch schon so ein paar Ideen, irgendwie über die Nebeldecke drüber zu fliegen oder sowas.

Speaker: Ich meine, wir haben relativ selten nebellängere Bünden, aber manchmal, wenn es so ganz, ganz flach ist und du weißt einfach, es wären nur 50 Meter drüber, über dem Haus sozusagen, hättest du eine wunderschöne Sicht.

Speaker: Und ich habe mich irgendwie nicht so richtig getraut, weil ich dachte, ja, Minustemperaturen und Nebel, ich weiß nicht, ob da dann irgendwie wie in einem schlechten Film die Propeller einfrieren.

Speaker: Ja, also ich glaube, man muss vorsichtig sein.

Speaker: Ich hatte mit meiner alten Drohne, mit der bin ich eigentlich so gut wie nie mehr geflogen, aber vor drei, vier Jahren vielleicht hatte ich mal den Moment, dass ich wirklich mitten durch den Nebel bin und da war es danach schon leicht eingefroren.

Speaker: Also zumindest als ich oben angekommen bin, da konnte ich einfach kein gescheites Bild mehr machen, weil...

Speaker: Auch die Kamera so wie leicht zugefroren war.

Speaker: Also das ist sicher schnell nochmal das Problem, dass man einfach die immer wieder mal zurückholen muss, um irgendwie die Kamera zu reinigen.

Speaker: Aber jetzt, dass es gerade im Fliegen einfriert, wüsste ich nicht, ob es das gibt.

Speaker: Ich denke, sie wird ja auch einigermassen wahren.

Speaker: Zumindest die Motoren, die sollten das eigentlich wahrscheinlich schon aushalten, aber selbst habe ich sie jetzt auch noch nicht getestet.

Speaker: Ich war nur schon erstaunt, damals in Russland, als wir in der Arktis geflogen sind, mit dem Helikopter, hieß es teilweise, dass der nicht fliegen kann, weil der Taupunkt kritisch sei und die Rotorenblätter könnten einfrieren.

Speaker: Und was der an Kerosin verbrennt, sollte der, glaube ich, auch warm werden.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Wobei ich glaube, ich beim Helikopter, wenn ich drin sitze, noch ein bisschen mehr Sicherheitsmarsche einbaue als bei einer DJI Drohne.

Speaker: Das stimmt.

Speaker: Aber cool, wenn es coole Aufnahmen gegeben hat.

Speaker: Bin gespannt, ob du die jetzt schon einblenden kannst beim Podcast oder ob die noch ein bisschen brauchen, bis sie geschnitten sind.

Speaker: Die sind sogar schon geschnitten.

Speaker: Wahnsinn.

Speaker: Das habe ich schon bereit.

Speaker: Es ist nur die Frage, ob ich es schaffe, euch die auch zuzusenden.

Speaker: Oder schneide ich die Folge?

Speaker: Das müssen wir auch noch klären.

Speaker: Genau.

Speaker: Wir haben ja bei uns noch so ein bisschen das Thema ab und zu Neukäufe und Neuerungen.

Speaker: Vielleicht zuerst gab es bei euch irgendwelche neuen Sachen, abgesehen von der DJI Mavic 4 Pro von Levi.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich habe, glaube ich, nichts wirklich neu gekauft, was ich nicht schon mal erwähnt habe.

Speaker: Jetzt, wo dein Unterwasser-Setup fertig ist, okay.

Speaker: Ja gut, was heisst schon fertig?

Speaker: Ich habe, glaube ich, nichts gekauft.

Speaker: Bei der Fotofalle habe ich das schon mal erwähnt.

Speaker: Da habe ich noch ein bisschen was zugekauft.

Speaker: Aber ich glaube, das kam schon mal vor.

Speaker: Kann sein, ich höre dir normalerweise einfach nicht zu.

Speaker: Ja, bitte.

Speaker: Ist okay.

Speaker: Also bei Fotofallen noch etwas dazugekauft, kann ich mich anschließen.

Speaker: Das ist auch so ein ständiges... Never-ending-Story.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Ich habe mir noch ein neues Ladegerät gekauft.

Speaker: Ich habe mich da von Nikolas inspirieren lassen, als wir in Südfrankreich waren und du so ein fünffach USB-C-Ding hattest.

Speaker: Ich habe jetzt eins mit sechs, weil ich natürlich eins mehr haben muss.

Speaker: Aber das fand ich ein bisschen praktischer als eins, dass man halt direkt die Steckdose steckt.

Speaker: Jetzt habe ich da so ein bisschen was Ähnliches wie du.

Speaker: Und sonst mit Neuerungen, es kam ja noch von DxO das Pure Raw Version 6 raus.

Speaker: Und was ich da recht cool fand, ich habe das jetzt ein bisschen benutzt, ich habe schon ein Video auf einem YouTube-Kanal gemacht.

Speaker: Und man kann jetzt im Prinzip komprimierte DNGs abspeichern, statt die unkomprimierten.

Speaker: Und die haben bei mir ungefähr ein Sechstel von der Größe von den unkomprimierten genommen.

Speaker: Also benötigt und ich habe in der Qualität bis jetzt keinen Unterschied erkennen können.

Speaker: Also das war für mich wirklich eine sehr angenehme Neuerung, weil es doch Speicherplatz erspart und in letzter Zeit sind ja die Speicherpreise geradezu explodiert.

Speaker: Von dem her, das war sehr willkommen und der Algorithmus wurde auch noch mal

Speaker: verbesserte Neues.

Speaker: Es gibt jetzt diesen XD3, heisst der, wenn ich es richtig im Kopf habe.

Speaker: Vorher gab es, glaube ich, den XD2S, war der beste Algorithmus eigentlich.

Speaker: Und jetzt beim Neuen, ja, fand ich, hat man mit der gleichen Rauschunterdrückung wie noch ein bisschen mehr Details, die erhalten bleiben.

Speaker: Gerade so in dunklen Bereichen und das fand ich definitiv eine willkommene Änderung.

Speaker: Ich habe auch noch, falls sich jemand dafür interessiert, einen Gutscheincode.

Speaker: Mit Fabian 15, genau.

Speaker: Mit Fabian-15 kriegt man 15%.

Speaker: Nice.

Speaker: Also, Nikolas, nutzt du DxO oder wie machst du das mit dem Entrauschen in der Welt?

Speaker: Mittlerweile mache ich das meist eigentlich gerade direkt in Lightroom.

Speaker: Einfach, es dauert ein bisschen länger.

Speaker: Ich weiss es nicht, ich habe die neue Version noch nicht getestet.

Speaker: Ist schneller.

Speaker: ist generell, nehme ich an, schneller, also zumindest die Version 5 war umwelten schneller.

Speaker: Ich wollte sagen, die Version 6 ist schneller als die Version 5, zumindest auf meinem schon ein bisschen in die Jahre gekommenen M1 Max.

Speaker: Ja, eben ich denke, das DxO ist sicher schneller.

Speaker: Bei mir war immer jetzt, oder zumindest in letzter Zeit, eher so ein bisschen der...

Speaker: Es war halt einfacher über Slideroom, blöd gesagt.

Speaker: Man muss halt nicht irgendwie ein anderes Tool aufmachen und hat dann zwei Dateien, sondern hat einfach eine direkt.

Speaker: Das war für mich so ein bisschen einfacher.

Speaker: Jetzt mit dem neuen komprimierten

Speaker: DNGs ist vielleicht ein bisschen ein oder interessanter.

Speaker: Aber inni habe ich mich jetzt so ein bisschen daran gewöhnt, dass es im Leiterung eigentlich relativ gut geht.

Speaker: Und von der Qualität her gibt es vielleicht noch Unterschiede, aber ich finde die auch eigentlich, ja, ich bin mit dem Leiterung zufrieden und wüsste gar nicht unbedingt, was ich da noch mehr gross haben möchte.

Speaker: Ich weiß nicht, Levi, brauchst du noch zusätzliche Software oder wie machst du das?

Speaker: Nein, jetzt habe ich ein schlechtes Gewissen, dass wir Fabians Gutscheincode hier so unnütz machen.

Speaker: Aber nein, ich brauche es auch nicht.

Speaker: Aber auch einfach aus Bequemlichkeit.

Speaker: Ich muss sagen, ich habe DX so gar nie getestet.

Speaker: Deswegen kann ich gar nicht sagen, wie groß der Unterschied ist.

Speaker: Ich mache es im Camera Raw, was glaube ich relativ ähnlich ist wie Lightroom von der Qualität.

Speaker: Ich denke, gerade für wirklich stark rauschende Bilder wird das DxO schon auch noch besser sein.

Speaker: Und dann kommt es auch ein bisschen darauf an, wie viele Fotos man enttrauscht.

Speaker: Ich habe auch schon von Leuten gehört, die dann quasi alles einfach gerade durchs Programm laufen lassen.

Speaker: Und dann, ja, wenn halt Dx so um Welten schneller ist, dann macht es durchaus Sinn, das noch zu kaufen.

Speaker: Und wenn es ihm nochmals 15% günstiger ist, dann ist das natürlich eine super Gelegenheit.

Speaker: Man muss auch sagen, ich arbeite zum Beispiel ja nicht mit Lightroom, sondern mit Capture One.

Speaker: Das macht vielleicht auch nochmal einen Unterschied.

Speaker: Ich fand zwar trotzdem, dass Lightroom nicht so gut entrauscht und eben, wie du sagst, nicht so schnell, aber...

Speaker: Ich sage mal, bei den Bildern, die nicht so extrem sind, ist natürlich der Workflow deutlich angenehmer.

Speaker: Auch weil man das schnell nochmal ändern kann, wenn man findet, ein bisschen mehr oder weniger wäre noch gut.

Speaker: Hingegen gerade bei den höheren ISO, da bin ich nach wie vor überzeugt, selbst wenn ich Lightroom hätte.

Speaker: Bei Kapitel R1 war ich in Australien ein paar Mal bei 32, 40 oder 51.000 ISO unterwegs gewesen.

Speaker: Weil es einfach verdammt dunkel war.

Speaker: Und bei solchen ISO finde ich, da macht es dann doch noch einen Unterschied, wenn der Algorithmus noch ein bisschen mehr Details rauskitzelt.

Speaker: Bei Sony ist das halt dann immer noch knackscharf und nicht am Rauschen.

Speaker: Klar.

Speaker: Ich finde es aber schön, dass du jetzt eher versucht hast, daraus Werbung zu machen, auch für Sony.

Speaker: Ich habe mir jetzt eher überlegt, ob ich da noch einen Spruch machen kann, was Olympus-Kameras angeht.

Speaker: Ich konnte mir das eigentlich verkneifen, aber naja, lassen wir das Thema bleiben.

Speaker: Aber ich glaube, es gibt auch noch von Nikon etwas Neues.

Speaker: Vielleicht kannst du gerade da noch Stellung dazu nehmen.

Speaker: Ja, du machst den Mehrpunkt gerade weiter, das ist super.

Speaker: Ja, es gibt noch ein neues Teleobjektiv, das 70-200, die Version 2, die jetzt einfach nochmals ein bisschen leichter geworden ist.

Speaker: Und was aber eigentlich für mich fast das Coolste daran ist, dass sie auch entdeckt haben, dass man da eine Arca Swiss Platte in den Stativfuss fräsen kann.

Speaker: Das macht es ja schon mal deutlich einfacher, glaube ich, für alle.

Speaker: Man kann den auch gerade abnehmen.

Speaker: Das geht relativ cool.

Speaker: Ich wollte sagen, das wäre das Erste, was ich mit dem Stativfuss bei einem 70-200er machen würde.

Speaker: Ja, vor allem jetzt auch mit dem Gewicht.

Speaker: Ja, also ich weiss nicht, auch bei meinem 100-500er oder so, da habe ich immer eigentlich ohne Stativfuss fotografiert, weil es dann auch nochmal ein bisschen kompakter ist.

Speaker: Aber klar, wenn man es mal braucht auf dem Stativ, ist es schon sehr praktisch.

Speaker: Genau, also ich habe ja noch das alte 70-200er und da kann man eben den Stativfuss auch nur so halb eigentlich quasi abnehmen, also einfach den unteren Teilen.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Und jetzt kann man wieder den gesamten Ring und dann wird es einfach nochmals auch etwas handlicher, nochmals leichter zu verpacken.

Speaker: Von mir ist das so eigentlich schon auch relativ praktisch.

Speaker: Ich muss jetzt glaube ich zugeben, für mich ist jetzt das nicht unbedingt das Objektiv, das ich mir gerade am nächsten Vitrini kaufen würde, weil ich auch das 70-200 einfach generell nicht mehr so viel brauche.

Speaker: Da habe ich eigentlich eher mal das Plena drauf, das 135 mm.

Speaker: Und brauche einfach das Zoom auch gar nicht mehr so gerne.

Speaker: Aber sonst ist das natürlich schon eine coole Neuerung.

Speaker: Und ich bin zumindest auch optimistisch, dass die neue Erfindung der Arcassist-Platte

Speaker: auch bei den anderen Objektiven, die da in Zukunft vielleicht noch kommen, da wieder in ihnen Platz finden.

Speaker: Ich denke, da wären alle froh drüber.

Speaker: Also klar, ich glaube, wir haben alle unseren Stativfuss ersetzt, das kann man relativ gut machen, aber wenn es direkt gerade mitgeliefert wird, ist es natürlich auch nochmals praktischer.

Speaker: Ja, ich finde vor allem, ich sage mal, bei einem 600er oder so, da fällt es dann nicht mehr ganz so ins Gewicht, wenn man sich noch einen Fuß dazu kaufen muss.

Speaker: Aber gerade bei einem 70-200er, das ja günstiger ist, was super ist, aber da tut es dann halt mehr weh, wenn man noch einen Stativfuß kaufen muss oder eine Stativplatte rantun, wenn man es gar nicht so häufig braucht eigentlich.

Speaker: Aber ich glaube, sonst gibt es ja im Moment gerade nicht so viele Neuerungen, was Objektive und Kameras angeht.

Speaker: Oder habt ihr noch was im Kopf?

Speaker: Theoretisch könnte man auch die neuen MacBook Pros erwähnen, die rausgekommen sind vielleicht mit dem M5 Pro und Max Chip.

Speaker: Also ich glaube, wie fast jedes Jahr sind das wahrscheinlich kleine Änderungen zum Vorgängermodell, aber wenn man natürlich, wie jetzt ich, von dem M1 noch mit dem M1 arbeitet, werden das sicher, gerade so mit KI-Tools, könnte ich mir vorstellen, doch gewaltige Änderungen sein.

Speaker: Ja, wobei ich da, ich bin da so ein bisschen am Zögen, also ich würde da, glaube ich, noch ein bisschen zögen, weil da auch, glaube ich, für nächstes Jahr ein bisschen grössere Änderungen geplant sind.

Speaker: Ja, ich glaube auch um Design vom Ganzen.

Speaker: Auch um Bildschirm angeht.

Speaker: Ja.

Speaker: Wäre es dann auch ärgerlich, wenn man jetzt da irgendwie schon schön etwas früher wesselt und dann merkt, ja, jetzt nächstes Jahr wäre es nochmals besser geworden.

Speaker: Wobei das, ja, halt bei einem Jahrescycle immerhin nicht das Problem ist, dass halt die kleineren Sprünge dann, ja,

Speaker: Irgendwann kommt dann wieder was Größeres und dann hat man es in EU verpasst.

Speaker: Von dem wäre ich es auch mühsam.

Speaker: Aber ich glaube, ich würde jetzt da noch in EU versuchen, ein Jahr lang auszuharren und auf nächstes Jahr hoffen.

Speaker: Genau, und da wurde auch noch das MacBook Air geupdatet mit dem M5-Chip des 13 und 15 Zoll.

Speaker: Und dann gibt es ja noch neu das kleine MacBook Neo.

Speaker: Würde mich interessieren, ob ihr da das Gefühl habt, das könnte für euch irgendeinen Anwendungszweck haben, weil das hat ja eigentlich den Prozessor vom iPhone 16 Pro, glaube ich, drin.

Speaker: Ich bin happy mit meinem Laptop, auch wenn der relativ gross ist.

Speaker: Du hast auch den 16-Sol.

Speaker: Genau, ja.

Speaker: Er hat sein Gewicht, aber ich habe lieber noch ein bisschen Akku.

Speaker: Ich glaube, Levi, du hast ja das 14-Sol, oder?

Speaker: Ja, ich habe 14 Zoll und einfach auch, weil ich viel unterwegs bin und irgendwie den gerade so gut in den Rucksack kriege.

Speaker: Aber ja, deswegen ist bei mir der Sprung jetzt noch kleiner.

Speaker: Deswegen sehe ich auch keinen Verwendungszweck für mich persönlich.

Speaker: Dafür könntest du ihn aber dann in Citrusgelb haben und nicht nur in Dunkelgrau oder so.

Speaker: Vielleicht wäre es ganz gut, dann verliere ich den seltener.

Speaker: Sag mir nicht, dass du deinen Laptop schon verloren hast.

Speaker: Ich habe einmal tatsächlich den nicht ganz verloren, aber fast, weil ich irgendwie so übelst gestresst bei der Selbstbezahlkasse hier im Coop war und den Laptop nur so in der Hand hatte, weil ich vom Zug zu Zug gesprungen bin und...

Speaker: Vor lauter Dinge einchecken und bezahlen habe ich dann einfach den Laptop bei der Kasse liegen gelassen und habe es erst im Zug gemerkt und da panisch angerufen und die meinten, naja, der ist da liegen geblieben.

Speaker: Also da hatte ich sehr großes Glück, dass wir hier in der Schweiz...

Speaker: Und dann ist es eher weg vielleicht.

Speaker: Es kommt darauf an, wo man es verliert.

Speaker: Ja, wenn man es unter Menschen verliert, ist es wahrscheinlich ein Nachteil.

Speaker: Aber wenn man es in der Natur verliert, dann ein Vorteil.

Speaker: Aber naja.

Speaker: Aber da fällt mir gerade noch ein, ich habe auch mal eine Drohne im Zug liegen lassen und die kam dann drei Tage später auch wieder zum Vorschein.

Speaker: Ich weiss immer noch nicht, wie ich das hingebracht habe.

Speaker: Ich habe einfach meinen Rucksack genommen und die Drohne war separat in einer kleinen Tasche.

Speaker: Also diese DJI-Tasche.

Speaker: Ja, war auch nicht so.

Speaker: Nicht gerade ein super Tag.

Speaker: Ja, gut.

Speaker: Dann hätten wir, glaube ich, die Neuigkeiten jetzt komplett abgedeckt.

Speaker: Apropos gut getarnte Laptops.

Speaker: Ich glaube, Nikolas, du hattest ja noch eine Frage ab.

Speaker: Stimmt, ich habe das schon mal ein bisschen angetönt vor der Episode.

Speaker: Jetzt gerade eben, was so Richtung Birkan-Balsen wieder geht bei dir, würde mich noch wundern, wie du das eigentlich da machst, auch mit der Tarnung.

Speaker: Ich hatte gerade vor kurzem auch noch einen Workshop zur Vogelfotografie allgemein.

Speaker: Und dann kam eben auch so ein bisschen das Thema auf mit der Tarnung.

Speaker: Und da bin ich eben auch einfach relativ schlecht aufgestellt.

Speaker: Ich habe zwar da im Büro ein Tarnzelt und das ist da seit, ich glaube, zweieinhalb Jahren einfach steht das so da.

Speaker: Ich habe das insgesamt vielleicht zweimal verwendet.

Speaker: Und im Keller sind noch so ein paar Tarnetze, die haben, glaube ich, seit vier Jahren keine Verwendung mehr gehabt.

Speaker: Ich glaube, du brauchst das schon auch etwas öfters.

Speaker: Was ist da so dein Go-To, wenn du zu den Birkern zum Beispiel gehst?

Speaker: Ja, also jetzt wird es natürlich etwas aktueller für mich und da habe ich schon eine, also gerade bei Björk Hühnern, ich glaube wir haben letztes Jahr auch schon darüber gesprochen, aber ich glaube es kann nicht schaden, nochmals darüber zu sprechen, ganz kurz, weil sicher der eine oder die andere, die zuhören, das vielleicht auch vorhaben.

Speaker: Gerade bei den Arten ist es schon extrem wichtig, dass man irgendwie etwas weiß, wie man sich taunen soll.

Speaker: Bei mir ist es so, ich habe eigentlich ein Tarnzelt, mit dem weiß ich bei gewissen Balzplätzen, wenn ich da gut am Rand vom Balzplatz bin, dass es die Biokane überhaupt nicht stört.

Speaker: Ja, es gibt andere Orte, wo ich es auch schon mit noch mehr Abstand dann gemacht habe, ohne Tarnzelt und einfach mit Tarnnetzen und dann irgendwie noch natürlich mit Ästen irgendwie so.

Speaker: Dann kann das auch ganz gut funktionieren.

Speaker: Aber gerade Biocane sind einfach relativ empfindlich auf Bewegungen allgemein.

Speaker: Deswegen kann ein Tarnzelt da sicher von Vorteil sein, weil es halt wirklich einfach dann keine Bewegungen durchlässt.

Speaker: Ja, sowieso wichtig, gerade jetzt im Frühling, ist etwas zu schauen, gerade bei Balzplätzen, dass man nicht mitten reingeht, sondern wirklich vom Rand und auch schaut, wo es überhaupt erlaubt ist.

Speaker: Es gibt natürlich genügend Gebiete, wo es auch Wildrohzonen sind, gerade bei Balzplätzen.

Speaker: Ich habe jetzt bei mir auch wirklich nur zwei, drei, wo ich mich darauf fokussieren werde im Frühling, wo ich einfach weiß, da funktioniert es gut, da habe ich die Erfahrung, dass die

Speaker: Bier kenne, so wie ich mich verhalte, ist überhaupt nicht beeinflusst und dann kann ich das so mit gutem Gewissen machen und habe wirklich so die ungestörten Momente dann auch.

Speaker: Ansonsten muss man aber auch sagen, ich verwende über das ganze Jahr jetzt auch nicht so viel Tarnung.

Speaker: Also ich habe auch alles Mögliche, glaube ich, zwei Tarnzelte und ganz viele Tarnnetze, auch so ein Tarnanzug,

Speaker: Ja, verwende ich alles nicht so häufig.

Speaker: Höchstens, wenn ich wirklich mal ansitze, irgendwo bei Wiesen für Rehe oder Fischse oder so, dann schon.

Speaker: Und dann versuche ich aber auch oft irgendwie mit der natürlichen Umgebung zu arbeiten und irgendwie gerade bei Bäumen oder bei Büschen oder so, mich so reinzupflanzen.

Speaker: Wir haben ja mal eine Folge noch mit Nico Sonnenabend gemacht, wo wir glaube ich noch etwas vertiefter darüber gesprochen haben.

Speaker: Er ist sicher so ein Crack, was das angeht.

Speaker: Falls man sich noch mehr vertiefen möchte, kann man die gerne noch nachhören.

Speaker: Ich weiß nicht, wie er das macht.

Speaker: Fabian, ich habe dich glaube ich noch nie in einem Ganzkörper-Tornanzug gesehen oder täusche ich mich?

Speaker: Gesehen wahrscheinlich noch nicht.

Speaker: Ich glaube, als wir das erste Mal vor bald sechs Jahren mal zusammen fotografieren waren bei den Feldhasen, da hatten wir, glaube ich, so ein Tarnnetz zumindest drüber, gell?

Speaker: Stimmt.

Speaker: Sonst relativ selten.

Speaker: Mein Tarnzell kommt auch alle zwei Jahre ungefähr einmal zum Einsatz.

Speaker: Mal mit mehr und mal mit weniger Erfolg.

Speaker: Ich glaube, das letzte wirklich erfolgreiche Projekt war der Rotschwanze beim Garten.

Speaker: Vor zwei Jahren habe ich es dann in Spanien nochmal eingesetzt.

Speaker: Ich bin einfach nicht so der Typ, der da lange gerne stillsteht.

Speaker: Also was ich eher mal noch mache, ist eben ein Tarnetz irgendwie so, versuche vor mir aufzuspannen oder so.

Speaker: Aber ich bin eher so ein bisschen, gehe normalerweise eher so ein bisschen pirschend vor.

Speaker: Ja.

Speaker: Nikolaus, bei dir, abgesehen von dem, also das Einzige, was du mit Tarnung benutzt, ist eigentlich das Floating Hide, oder?

Speaker: Das müsste man jetzt vielleicht doch noch erwähnen.

Speaker: Ja.

Speaker: Weil das ist ja eigentlich ein Tarnzelt in dem Sinn.

Speaker: Ja, und dann habe ich jetzt auch schon, ich glaube, diesen Winter vielleicht einmal verwendet.

Speaker: Inni hat auch nicht so die Zeit zu gefunden.

Speaker: Vielleicht ist es dann mal noch im Frühling, gerade wenn es dann in Richtung Haubentaucher-Bals geht, wäre das vielleicht mal noch was.

Speaker: Ich muss mal noch überlegen, ob ich es Inni mit nach Südfrankreich nehme.

Speaker: Aber ja, das ist so das Einzige, wo ich doch öfters auch mal ein bisschen Tarnung verwende.

Speaker: Sonst, also eben, ich weiss auch nicht, bei mir ist so ein bisschen auch der Punkt, ich habe so eins, das halt sich so automatisch aufstellt und das geht dann relativ schnell eigentlich, aber dann das Zusammenbauen, das ist einfach immer eine Katastrophe und

Speaker: Bis ich das irgendwie hinkriege, sind zehn Minuten vergangen und fünf Nerven weniger.

Speaker: Da kommt mir auch gerade eine Geschichte in Erinnerung, weil das letzte Mal, glaube ich, dass ich das Zahnzelt gebraucht habe oder wo ich es immer brauche, ist bei Schulvorträgen, weil da...

Speaker: stelle ich es in der Regel immer so neben mir hin.

Speaker: Und beim letzten Mal, das war so in einer großen Turnhalle, da stand ich danach auch neben der Lehrperson und die wollte eigentlich noch mit mir sprechen, aber ich war eigentlich zehn Minuten lang nebenan noch so dabei beschäftigt, irgendwie dieses Feld wieder zusammenzukriegen.

Speaker: Sie wollte mir helfen, schlussendlich waren wir zu dritt und haben irgendwie versucht, dass irgendwann hat es ja geklappt, ja.

Speaker: Habt ihr da Tarnzelte, die eher hoch sind oder eher tief, wo man liegend sein muss?

Speaker: Also ich habe so ein Tragopan-Tarnzelt und da kann man entweder sitzen, man kann aber auch unten öffnen und dann kann man liegen und dann habe ich sogar noch so einen Zusatzraum, den man dann hinten anmachen kann, dass man wirklich genug Platz hat.

Speaker: Dann hat man, glaube ich, ungefähr zwei Meter, da kann man da wirklich bequem liegen.

Speaker: Und es ist halt auch eins, es ist von der Konstruktion her ein bisschen anders.

Speaker: Es hat oben so wenig Spinne und dann zieht man einmal dran.

Speaker: Und dann werden die so ein bisschen eingerastet und nachher zieht man es, also tut man es eigentlich mit Heringen abstecken, wie ein normales Zelt.

Speaker: Es ist da noch ein bisschen schwerer und grösser, aber ich habe den Eindruck, es ist auch relativ stabil.

Speaker: Zumindest bis jetzt war das mein Eindruck.

Speaker: Aber wie gesagt...

Speaker: Der längste Einsatz waren, glaube ich, 14 Tage im Garten ausgestanden.

Speaker: Ja, ich habe eigentlich so ein klassisches, eher höheres von Butteo, glaube ich.

Speaker: Ja, dann würde ich vorschlagen, könnten wir sonst mal zur Bildkritik gehen.

Speaker: Und zwar hier ein Foto von Ludwig, wo ich mir nicht sicher bin, dass auch aus einem Tarnzelt raus gemacht wurde oder vielleicht in einem festen Tarnversteck von einer Kohlmeiße, die im Winter aufgenommen ist.

Speaker: Und was mir hier recht gut gefällt, finde ich so, ich glaube, man sieht so ein bisschen Raureif oder Eis an den Ästen von diesem Baum.

Speaker: Und im Gegenlicht, also mir gefällt dieses Low-Key einfach sehr, sehr gut, dass man da wirklich nur die Konturen von den Ästen sieht und bei der Kohlmeise halt auch sehr, ja, sehr reduziert.

Speaker: Auch vom Bildaufbau gefällt es mir gut.

Speaker: Ich glaube, das Einzige, was ich mir wie wünschen würde, wäre noch ein bisschen eine andere Flügelstellung, dass da vielleicht, natürlich ist es schwierig, dass beide Flügel komplett oben oder komplett unten sieht, dass man sozusagen

Speaker: die maximale Fläche ausgeleuchtet hätte, weil die Federn ja mehr Licht durchlassen.

Speaker: Aber irgendwie vielleicht ein Foto, wo es ein bisschen parallel, wo es, ja, sorry, ich meine, wo es ein bisschen mehr symmetrisch sind, die beiden Flügel, dass beide unten oder beide oben sind.

Speaker: Ich weiß jetzt aber nicht, mit welcher Kamera das aufgenommen wurde.

Speaker: War vielleicht nicht gerade eine Sony A9 III, wo man 120 Bilder pro Sekunde hat.

Speaker: Aber ich finde, das gefällt mir auch so schon sehr gut.

Speaker: Ich kann mich dem eigentlich nur anschliessen.

Speaker: Klar, die Flügelstellung wäre natürlich immer noch schön.

Speaker: Aber gerade wenn es in einem Tarnzelt aufgenommen wurde, könnte ich mir eigentlich gut vorstellen, dass die Situation durchaus noch irgendwie vorhanden ist.

Speaker: Heißt, vielleicht mit ein bisschen Geduld und noch ein paar Mal hingehen.

Speaker: könnte das vielleicht noch ein bisschen besser klappen.

Speaker: Es sieht zumindest so vom Bildaufbau für mich schon relativ durchdacht aus, dass das irgendwie ein bisschen geplant wurde und nicht einfach so spontan passiert ist.

Speaker: Von dem her

Speaker: Könnte ich mir da gut vorstellen, wenn man da noch ein paar Mal hingeht, dass das Innig mit den Flügeln noch ein bisschen besser klappt.

Speaker: Ich würde vielleicht versuchen, jetzt bei dem Bild einfach Innig lokal so ein bisschen den Kopf noch etwas aufzuhören oder einfach die Umrandung, die man schon hat, um den Vogel herum noch ein bisschen zu verstärken.

Speaker: Einfach mit einem kleinen...

Speaker: Pinsel irgendwie, dass einfach gerade der Kopf so ein bisschen mehr abgetrennt ist vom Hintergrund.

Speaker: Es gibt da so eine feine Linie, irgendwie vom Schnabel bis zum Hinterkopf, die könnte man irgendwie noch ein bisschen verstärken, dass das ja wie mehr noch ähnlich kontrastreich wird wie der Ast, dass man einfach den Vogel noch ein bisschen besser sieht, aber

Speaker: Sonst ist das eigentlich ein super cooles Foto und echt cool geworden.

Speaker: Ja, ich kann mich nur anschliessen.

Speaker: Ich glaube, jetzt habt ihr alles gesagt.

Speaker: Ich finde es auch von der Komposition sehr, sehr schön.

Speaker: Natürlich, Flügel wären anders noch etwas schöner, aber sonst finde ich alles perfekt eigentlich.

Speaker: Möchtest du sonst gerade weiterfahren mit dem nächsten Foto, dass du da mehr sagen kannst und wir dann deine Sachen kopieren können?

Speaker: Ja, sehr gerne.

Speaker: Also ich glaube, wir können dazu noch sagen, gell Fabian?

Speaker: Ich glaube, das sind alles Bilder, die uns zugeschickt wurden und nicht über den klassischen Hashtag Wildlife Photo Talk eingereicht wurden.

Speaker: Also einfach, dass ihr wisst, alle haben die Möglichkeit, so vielleicht auf etwas einfacheren Weg, je nachdem, wenn wir nicht vergessen, die E-Mails ab und zu mal zu überprüfen, in die Bildkritik zu kommen.

Speaker: Wie heißt die E-Mail nochmals, Fabian?

Speaker: Fabian.foto.talk at gmail.com Ihr könnt auch an fabian.fob at gmail.com schreiben, aber das wäre nicht unsere gemeinsame Adresse.

Speaker: Wir blenden es unten sonst noch einmal ein und tun es in die Videobeschreibung, würde ich sagen.

Speaker: Sehr gut.

Speaker: Also dann würde ich als nächstes sonst das Bild von Dirk Bent nehmen.

Speaker: Eine Art Nachtreihe, denke ich.

Speaker: Ich weiß nicht, ob ihr Hintergrundinformationen habt zum Bild oder ob die eingereicht wurden.

Speaker: Ich glaube nicht.

Speaker: Also ich finde es eine richtig schöne Stimmung vom Licht und ich finde es ein schönes, klassisches Portrait.

Speaker: Jetzt könnte man sich beim Fotografieren, kann man sich entweder entscheiden, man geht den Weg vom klassischen Portrait oder man versucht irgendetwas Kreatives.

Speaker: Was ich mir hier vorstellen könnte, ist, dass man auch relativ stark unterbelichtet, sodass dann eigentlich nur der Nachtreiher, der angeleuchtet wird, etwas heraussticht.

Speaker: Das ist allerdings nicht so einfach, weil wahrscheinlich das Meer im Hintergrund zu hell ist.

Speaker: Vielleicht hätte man da irgendwie noch etwas weiter von oben zum Beispiel fotografieren müssen, dass man nur die dunklen Steine im Hintergrund hat, falls irgendwie möglich.

Speaker: Nur so als irgendwie kreative Möglichkeit, die ich mir vorstellen könnte.

Speaker: Ansonsten, wenn man jetzt so dieses Bild hat,

Speaker: dann würde ich, falls jetzt rechts nichts Superstörendes ins Bild kommt, dadurch, dass es eher ein klassisches Bild ist, auch eher klassisch gehen, so im Bildaufbau und links etwas wegschneiden und rechts etwas mehr Platz lassen und vielleicht unten noch etwas mehr Platz lassen vom Stein, weil der gefällt mir irgendwie ganz gut mit der Struktur.

Speaker: Vielleicht je nachdem sogar ein Hochformat, falls unten da noch genügend Platz ist.

Speaker: Aber ansonsten vom Licht, vom Motiv auch ein sehr schönes Portrait.

Speaker: Jetzt habe ich genügend gesagt, jetzt könnt ihr mal schauen, ob ihr auch noch Ideen habt.

Speaker: Also ich kann mich grundsätzlich anschliessen.

Speaker: Ich finde schön, dass du das Kreative schon rausgenommen hast.

Speaker: Es ist übrigens eine Krabbenreihe, auf Englisch Yellow-Crowned-Night-Herren.

Speaker: Also deine Nachtreihe hast du auch drin, zumindest im englischen Namen.

Speaker: Ich hätte jetzt für das klassische Bild mir überlegt, ob man noch weiter hätte nach links gehen können.

Speaker: Dann hätte man vielleicht einfach...

Speaker: das Meer im Hintergrund gehabt, weil jetzt bin ich mir nicht ganz sicher mit dem Felsen, der ein bisschen den Reihe durchschneidet, wie das dann wirken würde, wenn man dann so ein bisschen einen einheitlicheren Hintergrund hat.

Speaker: Ich bin mir aber nicht sicher, ob das möglich wäre.

Speaker: Der Vorteil wäre dann auch, dass der Reihe halt noch ein bisschen gleichmässiger ausgeleuchtet ist, jetzt für so das klassische Bild.

Speaker: Und in diesem Fall hätte ich dann das Bild sogar noch ein bisschen heller belichtet oder am Computer noch ein bisschen heller gemacht.

Speaker: Also eigentlich das Gegenteil von dem, was du gesagt hast, Levi.

Speaker: Ich habe gesagt, das Dunkle wäre die kreative Version.

Speaker: Ansonsten gehe ich mit dir.

Speaker: Für das Portrait würde ich auch noch etwas heller gehen.

Speaker: Jetzt bin ich gespannt, was Nikolas vorschlägt.

Speaker: Jetzt habe ich da hohen Druck.

Speaker: Ich glaube generell, es kommt so ein bisschen darauf an, wenn man die Situation nimmt, dann würde ich da wahrscheinlich auch versuchen, mich inni noch ein bisschen anders zu positionieren.

Speaker: Entweder eben ein bisschen nach links, ein bisschen nach oben, um es dunkler inni hinzukriegen oder dann mit der Kamera auch generell noch weiter nach unten.

Speaker: Und dann wäre ich nicht so den Gradienten zu kriegen von Meer zu Himmel.

Speaker: der je nachdem vielleicht auch richtig cool aussehen kann, gerade wenn es eben so ein bisschen gegen Abendstimmung geht, dass man da so ein bisschen Orangetöne vielleicht schon drin hat im Hintergrund.

Speaker: Jetzt vielleicht war das irgendwo in einem Hafen und man hätte da Schiffe drin, dann funktioniert das eben ja auch nicht.

Speaker: Aber ich glaube ganz generell, wenn man in der Situation, wenn man da nochmals zurückgehen würde, würde ich da wahrscheinlich mit der Kameraposition ein bisschen versuchen zu spielen, wenn das in der

Speaker: Reihe zulässt und sonst würde ich vom Zuschnitt her wahrscheinlich auch eher in mir zu einem Hochformat tendieren und vielleicht fast eher stärker noch zuschneiden und dann irgendwie versuchen, dass da dieser abfallende Felsenricht äh

Speaker: mehr absichtlich ins Bild nie passt.

Speaker: So ist es halt einfach im Hintergrund, wenn man das vielleicht eher einfach stärker noch zuschneidet, dann könnte das vielleicht fast wieder eher ins Bild passen.

Speaker: Aber das ist ein bisschen schwierig, sage ich jetzt mal.

Speaker: Ich kann es mir jetzt auch noch nicht ganz vorstellen vom Zuschnitt, aber ich denke einfach mal generell Hochformat und Unterricht stark zuschneiden wäre so meine Idee, um das ein bisschen anders zu gestalten.

Speaker: Ob über- oder unterbelichten, weiss ich jetzt gar nicht unbedingt.

Speaker: Ich finde es eigentlich so ganz okay, tatsächlich.

Speaker: Ich würde mich da in der Mitte ansiedeln.

Speaker: Aber sonst hätte ich noch vorgeschlagen, dass wir dann noch zu meinem Bild gehen, äh, von Maurin Stecher, ähm, mit einem Weichhörnchen, äh, im Schnee, äh, das da, äh, relativ cool in die Kamera schaut, ähm,

Speaker: gibt da eigentlich nicht allzu viel zu sagen, finde ich.

Speaker: Es ist eine coole Pose.

Speaker: Man hat da ein bisschen Schnee auch auf dem Eichhörnchen drauf.

Speaker: Ich finde das eigentlich mit dem Vordergrund, mit dem Schnee im Vordergrund relativ cool.

Speaker: Es gibt dem Ganzen noch so ein bisschen ein... Man kann es wie besser im Raum einordnen, finde ich.

Speaker: Klar, ich denke, wir werden alle noch nie diesen linken Ast im Hintergrund anschauen.

Speaker: Ähm...

Speaker: man könnte darüber diskutieren, ob man dann noch irgendwie den rausnehmen möchte.

Speaker: Ich finde den schon relativ gross, von dem ich glaube, ich würde den jetzt nicht unbedingt rausnehmen.

Speaker: Aber das wäre wahrscheinlich durchaus hilfreich.

Speaker: Aber sonst finde ich es ein super cooles Foto.

Speaker: Ich weiß nicht, was ihr da noch so im Kopf hättet.

Speaker: Ich habe noch was.

Speaker: Ich schaue mal, ob ihr das noch in ihr findet und sonst würde ich mich noch was melden.

Speaker: Ja, also ich glaube, ich würde jetzt in dem Fall einfach ein super Close-Up machen, falls das nicht schon stark zugeschnitten wurde.

Speaker: Ich glaube nicht, weil es sieht super knackscharf aus.

Speaker: Deswegen wäre das jetzt wahrscheinlich so das, was ich versuchen würde.

Speaker: Irgendwie einfach so nur Hochformat und dann wirklich rechts und links relativ viel wegnehmen.

Speaker: Rechts vielleicht sogar anschneiden, das Eichhörnchen, dass man wirklich so nur den Kopf hat.

Speaker: Dann kommen auch die einzelnen Schneeflocken, die irgendwie doch ganz schön sind, noch besser zur Geltung, die so auf dem Eichhörnschen drauf sind.

Speaker: Ja, das wäre jetzt einfach so mein Vorschlag, anstatt den Ast rauszustempeln, wie man es deutlich ruhiger machen könnte.

Speaker: Man verliert dann halt etwas den Effekt, dass es da so auf dem schönen Ast sitzt, ja.

Speaker: Ich habe ganz kurz noch nachgeschaut.

Speaker: Das Bild hat noch 5,5 Tausend Pixel auf der langen Kante, also wird sicher nicht stark zugeschnitten sein.

Speaker: Vermutlich ist dann das, was du vorgeschlagen hast, noch gut möglich.

Speaker: Ich habe auch kurz an den Hochführmarkt gedacht, aber ein bisschen anders als du, und zwar so, dass man das Eichhörnchen noch nicht angeschnitten hat.

Speaker: Aber fast, aber einfach so, dass der Ast im Prinzip weggeschnitten ist und dann unten dafür noch ein bisschen mehr von dem Schnee, dass man dann noch ein bisschen mehr von dem Übergang hat, dass das noch ein bisschen besser eingerahmt ist.

Speaker: Je nachdem müsste man dann vielleicht das Bild so ganz leicht nach links und rechts drehen, damit dieser Ast nicht doch noch in die Ecke vom Bild oben links reinkommt.

Speaker: Aber das wäre sowas, falls das Originalbild unten noch so ganz wenig Platz hätte,

Speaker: Dann würde ich sowas probieren und ich finde, bei so einem Hochformat nehme ich manchmal auch das 4 zu 3 Format.

Speaker: Ich weiß nicht, ob er mich jetzt da beschimpft deswegen, aber ich finde, beim Hochformat kann es noch ganz nett wirken.

Speaker: Und dann hätte man auf der Seite noch so ein bisschen mehr Puffer.

Speaker: Wann haben wir dich das letzte Mal beschimpft, Fabian?

Speaker: Jeden Tag gefühlt.

Speaker: Nein, aber ich weiß immer von gewissen Formaten, Abweichen ist heikel.

Speaker: Nein, sehe ich nicht so.

Speaker: Ich bin da relativ frei.

Speaker: Ich mache eher 4 zu 5, aber schlussendlich ja.

Speaker: Solange du da nicht völlig frei neue Formate erfindest, finde ich das eigentlich durchaus gut möglich.

Speaker: Ich habe mir noch überlegt, gerade beim Hochformat, wenn es dann noch so ganz wenig Stücklein Ass drin hat, einfach in der linken oberen Bildecke, dann würde ich es wahrscheinlich schon auch noch

Speaker: rausstempeln dann.

Speaker: Wenn es dann so ein kleiner Prozentsatz vom gesamten Foto ist, dann

Speaker: würde ich es eher mal noch rausnehmen.

Speaker: Jetzt in dem im originalen Zustand ist halt ein recht grosser Bildteil, von dem ist es dann wie für mich ein bisschen über der Grenze.

Speaker: Aber das ist halt auch so ein bisschen eine Geschmackssache.

Speaker: Ich hätte ja schon fast erwartet, dass du ein rundes Bildformat vorgeschlagen hättest, weil dann hätte man die Bildecken elegant weggebracht.

Speaker: Ja.

Speaker: Was mir noch in den Sinn gekommen ist, was ich noch ansprechen wollte, ist so ein bisschen von der Verschlusszeit her mit dem Schnee, der da noch so ein bisschen runterfällt.

Speaker: Ja, aber gerade bei Schnee habe ich es schon auch lieber, wenn der relativ scharf bzw.

Speaker: punktförmig ist.

Speaker: Also nicht, also ja, der Schnee eigentlich kreisrund, nicht das Format, sondern einfach die Schneeflocken.

Speaker: Da so die Striche...

Speaker: Können auch interessant sein.

Speaker: Ich habe es aber eher lieber bei Regen und nicht unbedingt bei Schnee.

Speaker: Ich finde es bei Schnee fast eleganter, wenn es so ein bisschen grössere Bokeh-Kreise sind.

Speaker: Man muss halt die Verschlusszeit ein bisschen hochschrauben und verliert ein bisschen an Bildqualität durch die ISO.

Speaker: Aber das wäre vielleicht noch so eine Sache gewesen, die ich da versucht hätte, anstatt die Striche zu haben.

Speaker: Aber auch das ist da Geschmackssache schlussendlich.

Speaker: Ja, ich denke, das ist bei unseren Bildkritiken immer so.

Speaker: Es ist Geschmackssache schlussendlich.

Speaker: Der Vorteil ist vielleicht, dass man je nachdem drei verschiedene Meinungen und Geschmäcker hört.

Speaker: Wie gesagt, wenn ihr auch dabei sein möchtet, könnt ihr uns die Bilder einfach bei Instagram mit dem Hashtag wildlifefototalk markieren oder wildlife.fototalk at gmail.com uns einschicken und mit etwas Glück nehmen wir die bei der nächsten Folge dann auch auf und

Speaker: versuchen euch da möglichst viele Inputs zu geben.

Speaker: Ich würde sagen, in dem Sinn, falls ihr nicht noch irgendwie was anzufügen habt, hoffe ich, dass wir uns bald wiedersehen auf einem neuen Podcast.

Speaker: Tschüss.

Speaker: Tschüss.

Speaker

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