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Fotoreise in Österreich: Grosstrappen, Ziesel, Hamster und mehr

Wildlife Foto Talk
Wildlife Foto Talk

468 plays · Apr 19, 2026

Nicolas befindet sich auf einer Fotoreise in Österreich. Er berichtet von seinen Erlebnissen und Fotos der letzten Tage, während seine Kameras draussen mit Autocapture weiterfotografieren.  Unsere E-Books für Nikon Kameras: https://fabianfopp.ch/e-books/#nikon  Hier könnt ihr die Fotos (RAW) von Nicolas herunterladen: https://e.pcloud.link/publink/show?code=kZN9OvZ4KuxwTJwLr7ATBEPt4OkR8OeQlhX  Bitte sendet das bearbeitete Foto (jpeg, mind 3000px auf der langen Seite an folgende Adresse): wildlife.foto.talk@gmail.com  Postkarten von Levi: https://levifitze.ch/shop Das Nikon Autofokus E-Book von Fabian & Nicolas: https://fabianfopp.ch/e-book-autofokus-guide-fuer-nikon-z-kameras/  Website von Levi: https://levifitze.ch/ Website von Nicolas: https://www.nicolas-stettler.ch/de/ Website von Fabian: https://naturfotografie-fopp.ch/

Transcript

Speaker: Herzlich willkommen zur 64.

Speaker: Folge von Wild Life Photo Talk.

Speaker: Ich bin heute mit Nikolaus da und du bist aktuell in Österreich irgendwo am Fotografieren, sozusagen am aktiv fotografieren im Moment, oder?

Speaker: Ja genau, ich bin in der Region Neusiedlersee im Moment unterwegs und eigentlich jetzt gerade noch so in den letzten paar Stunden, bevor es dann wieder heim geht.

Speaker: Ich war da für eine Fotoreise jetzt eine Woche lang unterwegs und habe aber gefunden, wenn ich noch den Podcast aufnehme, kann ich trotzdem mal noch meine Kameras fotografieren lassen.

Speaker: Zumindest ist es mal ein Versuch.

Speaker: Mal wieder mit dem AutoCapture.

Speaker: Ich sitze im Moment gerade so am See, an einem kleineren See und da hat es immer mal wieder Graugänse.

Speaker: Das ist jetzt gerade so die Zeit mit den Jungen.

Speaker: Die sind noch relativ klein, aber schon recht häufig am Land unterwegs.

Speaker: Und jetzt habe ich da einfach drei Kameras mal aufgestellt auf allen Weitwinkeln, die ich gerade irgendwie so zur Verfügung hatte.

Speaker: Also auf den 20mm, 14mm, 30mm.

Speaker: und das 35mm, die stehen jetzt einfach so nebenan, dass ich so ab und zu mal einen Blick drauf werfen kann, ob die noch da sind.

Speaker: Und dann werde ich nach dem Podcast wahrscheinlich noch so eine Stunde warten.

Speaker: Dann sind dann wahrscheinlich auch die Akkus langsam durch und hoffe zumindest, dass da irgendwas drauf ist.

Speaker: Vielleicht können wir dann ein paar Bilder einblenden, vielleicht auch nicht.

Speaker: Zumindest vom Setup könnten wir was einblenden.

Speaker: dass ich dann auch ein paar Fotos dann mache.

Speaker: Ist halt wirklich, ja, ziemlich Glückssache, ob da gerade am richtigen Ort dann die grauen Gänse durchlaufen.

Speaker: Ich habe es auf der Fotoreise, wir kommen dann sicher noch so ein bisschen genauer in die

Speaker: die Details, was ich da genau gemacht habe.

Speaker: Zumindest eines der Highlights für mich waren so die Ziesel, fast wie jedes Jahr eigentlich.

Speaker: Und da habe ich es eben auch recht häufig versucht mit dem AutoCapture.

Speaker: Einfach auch, weil ich nicht unbedingt mit drei Kameras gleichzeitig fotografieren kann.

Speaker: Und dann habe ich einfach zumindest eine im Ring auf dem Weitwinkel aufgestellt.

Speaker: Und das hat da eigentlich zumindest relativ gut funktioniert.

Speaker: Kommt aber natürlich immer so ein bisschen darauf an, wo die gerade hinstehen.

Speaker: Gibt dann doch auch recht häufig dann halt Bilder von den halben Zieseln oder so.

Speaker: Aber immer mal wieder gibt es dann doch auch das eine oder andere Foto.

Speaker: Muss aber gestehen, zum jetzigen Zeitpunkt habe ich da auch noch nicht wirklich alles durchschauen können.

Speaker: Ich glaube, im Moment im Lightroom habe ich von mir 18.000 Fotos importiert, aber noch nicht aus den letzten drei, vier Tagen, erst die ersten paar Tage.

Speaker: Also da kommen noch extrem viele Fotos dazu und es gibt noch enorm viel Arbeit, da alles durchzuschauen.

Speaker: Aber zumindest einen ersten Eindruck kann ich, glaube ich, vermieden heute, was wir alles so fotografieren konnten.

Speaker: Du kannst sonst während der Zugfahrt auf dem Heimweg noch die 18.000 schnell durchgehen und bearbeiten.

Speaker: Die Schlaßen wird ja sowieso überbewertet.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Das habe ich mir auch schon überlegt.

Speaker: Auf der Rückfahrt habe ich so eine Minicabin.

Speaker: Ich weiss nicht, ob du das auch schon mal gehabt hast.

Speaker: Ich war letztes Jahr zumindest schon mal in so einer und da kann man nicht so wirklich aufrecht drin irgendwie noch am Laptop gut bearbeiten.

Speaker: Von dem her muss ich da mal schauen.

Speaker: Ich muss zugeben, ich bin auch relativ müde.

Speaker: Es war jetzt doch eine recht intensive Woche mit immer früh aufstehen, lange Tage mit Fahrrad fahren.

Speaker: So ein bisschen Schlaf wäre auch mal wieder ganz schön.

Speaker: Ich habe eigentlich heute mal, ja war ich so,

Speaker: Kurz davor, mal wirklich auszuschlafen, habe dann aber gefunden, ich will jetzt doch nicht noch einen Morgen verschwenden.

Speaker: Und bin dann wieder um halb fünf losgefahren und dann noch ein bisschen an die Grenze von Österreich und habe da noch ein bisschen Grosstrappen gesucht.

Speaker: Das hat die letzten paar Tage einmal recht gut geklappt.

Speaker: Wobei, ja, recht gut heisst bei der Grosstraff immer noch recht grosse Distanzen.

Speaker: Aber ja, verglichen mit anderen Jahren war das wirklich super.

Speaker: Dann habe ich aber wirklich versucht, heute mal bei Dunkelheit da schon hinzufahren und dann einfach im Auto zu warten.

Speaker: Das hat dann aber nicht wirklich so hingehauen.

Speaker: Die waren einfach ein bisschen an einem anderen Ort heute und entsprechend waren sie einfach etwas weiter weg.

Speaker: Das Erlebnis, muss ich aber sagen, war trotzdem einfach wieder genial.

Speaker: Also wenn du da so in der Mitte von einer wunderschönen Kulturlandschaft bist, du hast Rehböcke, die so durch die Grosstrappen durchlaufen.

Speaker: Grosstrappen hast du in I60 Stück oder so.

Speaker: Überall, wo du mit dem Feldstecher hinschaust, schauen in die Grosstrappen hoch.

Speaker: Alle am Balzen, die Feldlehrchen sind am Singen.

Speaker: Und oben drüber fliegen noch die Rohrweien und ab und zu ein Kaiseradler.

Speaker: Allein das war es dann schlussendlich auch nochmal wert, einfach aufzustehen.

Speaker: Auch wenn es jetzt heute nicht unbedingt wirklich gute Fotos gab am Morgen.

Speaker: Wobei, wenn ich überlege, einen Feldhase gab es dann trotzdem noch.

Speaker: Auf der Rückfahrt war dann noch ein Feldhase, recht nah am Auto.

Speaker: Dann konnte ich so ein bisschen aussteigen hinter einer Hecke und dann eigentlich recht gut auch auf Augenhöhe den noch fotografieren.

Speaker: Von dem merkt man ganz ohne Fotos kam ich dann doch nicht nach Hause.

Speaker: Habe dann aber nochmals zwei, drei Stunden nachgeschlafen, bevor ich dann wieder weiter bin heute noch, um einfach noch so ein paar letzte Stops zu machen jetzt.

Speaker: Es gab noch so ein paar Ideen, ein paar Fotos, die ich einfach noch nicht machen konnte jetzt die letzten Tage.

Speaker: Und zumindest bei einigen hat das jetzt schon recht gut geklappt.

Speaker: Cool.

Speaker: Und für die Grosstappen und Feldhase sind ja alles, also die Feldhase kommt man manchmal ein bisschen näher ran, aber auch an die ist ein bisschen schwieriger.

Speaker: Hast du deinen 400er 2.8 genommen oder konntest du dir noch einen 600er rausleihen?

Speaker: Ich habe hauptsächlich das 400mm 2.8 verwendet, da einfach mit dem 1.4 noch extern dazu.

Speaker: Also quasi beide, den internen und den externen.

Speaker: Dann komme ich auf 784mm bei Blende 5.6.

Speaker: Eigentlich auch bei sehr guter Qualität.

Speaker: Habe dann jetzt aber mal noch auf der zweiten Z9 das 600mm 6.3.

Speaker: mit dem Zweifach-Telekonverter ausprobiert.

Speaker: Da komme ich dann aber auf 1200mm, halt einfach bei Blende 13.

Speaker: Habe die Bilder aber jetzt auch noch nicht wirklich angeschaut.

Speaker: Im ersten Eindruck war es eigentlich ganz gut.

Speaker: Bedingt natürlich, dass man auch einigermassen Licht hat.

Speaker: Und ja, schlussendlich ist es auch eine Frage von der Luftqualität.

Speaker: Und weil es eben heute einfach auch nicht ganz so nahe war, bei den Grosstratten werden da wahrscheinlich nicht unbedingt super Fotos rauskommen.

Speaker: Beim Feldhase habe ich dann einfach wieder das 4002.8 verwendet mit den beiden Telekonverten.

Speaker: Das funktioniert eben wirklich eigentlich erstaunlich gut.

Speaker: Was gab es so Highlights auf der Fotoreise?

Speaker: Ich erinnere mich noch, ich glaube, das war vor einem Jahr, als ihr da die Waldur-Eule praktisch im Hotel Hinterhof oder beim Parkplatz oder irgend sowas hattet.

Speaker: Gab es dieses Mal irgendwelche absoluten, also mir ist klar, dass die Ghostop-Mann-Highlights sind, aber irgendwelche Überraschungen?

Speaker: Also, Waldorölen hatten wir tatsächlich auch wieder.

Speaker: Nicht im Hinterhof.

Speaker: Dieses Jahr musste der gepflegt werden und zurückgeschnitten werden.

Speaker: Sie musste sich da im Dorf einen anderen Platz suchen.

Speaker: Schlussendlich ist aber generell die Gegend recht gut.

Speaker: Wir konnten da eigentlich an mehreren Stellen, haben wir dann eigentlich Waldorölen entdeckt.

Speaker: Nicht ganz so

Speaker: gut fotografieren können, ist halt immer ein bisschen abhängig wo die gerade stehen und je nachdem hatte ich dann auch das Gefühl, dass die nicht ganz so froh waren, dass wir die entdeckt haben und dann haben wir uns einfach zurückgezogen und dann gibt es halt keine Fotos, aber eine Waldare zu entdecken ist eigentlich auch schon cool.

Speaker: Die Überraschung war dann aber eigentlich, dass wir einmal auch unterwegs waren in einem Wald und dann dachte ich auch wieder, das muss eine Waldoröle sein.

Speaker: Aber dann erst beim genaueren Hinschauen hat sich dann herausgestellt, dass das ein Waldkauz war.

Speaker: Und das war eigentlich für mich auch so das erste Mal, dass ich den einfach mal am Tag

Speaker: so gesehen habe.

Speaker: Es war jetzt fotografisch nicht unbedingt ideal.

Speaker: Er war recht weit oben und man hatte halt einen hellen Hintergrund schlussendlich.

Speaker: Aber es war trotzdem cool, den mal so zu entdecken.

Speaker: Und ja, zusammen mit den Waldoröhlen war das auf jeden Fall cool, weil ich das in der Schweiz nicht ganz so häufig entdecke, finde ich zumindest.

Speaker: Ich schaue vielleicht auch nicht gleich.

Speaker: Hier weiss ich einfach, dass man wirklich gut schauen muss.

Speaker: Aber irgendwie hat man da recht häufig wirklich Glück.

Speaker: Anschlussendlich damit.

Speaker: Sonst ist bei mir immer das Highlight die Laubfrösche.

Speaker: Ich dachte eigentlich, das wäre dieses Jahr noch ein bisschen zu früh.

Speaker: Auch weil es während der Woche recht kalt war.

Speaker: Ich hatte meine Winterjacke zum Glück eingepackt und die wurde zum Teil wirklich auch gebraucht.

Speaker: Aber es zeigten sich dann doch auch schon die ersten Laubfrösche.

Speaker: Zum Teil wirklich schon schön grün.

Speaker: Das gab eigentlich noch einen coolen Kontrast mit dem Schilf, das halt noch nicht grün war, sondern wirklich noch so braun.

Speaker: Zum Teil waren aber auch noch gewisse Laubflüsse da, die wirklich schön braun waren.

Speaker: Ich glaube zumindest dieses Jahr, also heute tatsächlich, bin ich eben nochmals zurückgefahren da und habe schon einigermassen

Speaker: gute Fotos machen können von den braunen Laubfröschen.

Speaker: Und da haben mir einfach bis jetzt noch so etwas die Fotos auch gefehlt dazu.

Speaker: Ich werde ja dann auch noch in die Gammark fahren schon bald.

Speaker: Da sind es dann halt nicht die europäischen Laubfrösche, sondern die Mittelmeerlaubfrösche.

Speaker: Aber da kann man die eben auch eigentlich

Speaker: relativ gut fotografieren, schön in grün, aber einfach die braunen, die haben etwas noch gefehlt und dann bin ich ganz happy, dass das jetzt eigentlich richtig gut geklappt hat.

Speaker: Aber es gibt natürlich immer noch viel Luft nach oben und Sachen, die man verbessern möchte.

Speaker: Ich finde Schilf immer eigentlich schöner, egal ob jetzt bei Amphibien, bei Insekten oder Vögeln.

Speaker: Ich finde es einfach immer schöner, wenn es diesen Braunton hat, weil ich finde, es gibt dem Bild irgendwie so ein bisschen was Warmes und was Helles.

Speaker: Und wenn du es grün hast, dann finde ich eben recht häufig,

Speaker: Klar, beim Laubfrosch kann es schon auch passen, weil es die unterschiedlichen Grüntöne sieht.

Speaker: Aber sonst, finde ich, kann das Schilf sehr schnell dann fast ein bisschen too much sein und irgendwie das Motiv ein bisschen, wie soll ich sagen, nicht überschatten, aber irgendwie zu dominant wirken.

Speaker: Darum fotografiere ich eigentlich fast lieber, wenn es irgendwie geht, solange das Schilf eben noch nicht, ja, im Frühling noch nicht ausgetrieben hat und noch nicht grün ist.

Speaker: Ja, zum Teil ist es dann auch noch so, wenn es eine Übergangsphase ist und dann schon die ersten grünen Halme wiederkommen, ich finde das fast am schwierigsten dann wirklich noch zu fotografieren, weil man dann halt so grüne Stellen im Bild hat, die extrem den Fokus auch wegnehmen vom Motiv.

Speaker: Es kann schön wirken, aber meistens wirklich gerade so dann der Zeitpunkt, wo es echt schwierig wird, dann auch was gescheit zu fotografieren im Schilf.

Speaker: Das finde ich nicht ganz so mühsam, aber fast so mühsam wie den Schnee in den Bergen, wenn du irgendwie im Frühling oder im Herbst so einzelne Schneeflecken hast.

Speaker: Und du hast dann vor allem in einem dichten Fichtenwald oder so dann so eigentlich einen sehr dunklen Untergrund, weil da ja nichts mehr wächst wegen den sauren Nadeln.

Speaker: Und gleichzeitig aber so einzelne Schneeflecken.

Speaker: Das finde ich unglaublich schwierig.

Speaker: Und ich glaube, das ist einem als Nicht-Fotografen nicht so bewusst.

Speaker: Ich denke, Schnee ist nochmals schlimmer, weil es vom hell-dunkel Kontrast nochmals mehr den Fokus wegnimmt.

Speaker: Aber ganz generell sind das Phasen, die schon nicht ganz so praktisch sind.

Speaker: Ich dachte eben auch, jetzt ist ja eine coole Zeit, weil halt jeden Tag neue Vögel ankommen und hatte dann aber trotzdem noch etwas Bedenken, dass wir da vielleicht ein bisschen zu früh sind.

Speaker: Im Jahr ging es bei der Reise einfach nicht anders.

Speaker: Ganz kurz dazwischen Einwand.

Speaker: Das war jetzt eine Woche, oder?

Speaker: Das war ungefähr 5. bis 12.

Speaker: April.

Speaker: Nur für diejenigen, die den Podcast hören werden, dass wir da mehr oder weniger die korrekten Daten haben.

Speaker: Okay.

Speaker: Genau, das ist im Moment recht entscheidend, weil wir haben da fast jeden Tag neue Arten entdeckt, die erst gerade zum Kommen sind.

Speaker: Und das ist halt bei gewissen Arten wirklich noch nicht ganz optimal, weil dann einfach noch nicht so viele da sind.

Speaker: Zum Beispiel in Rocheville haben wir ein paar gehabt im Schilf, einfach noch nicht ganz so viele, wie man das sonst erwarten könnte von den Orten.

Speaker: Ankerum hatten wir dann mit den Bartmeisen extrem Glück.

Speaker: Am Anfang haben wir die immer gehört, recht gut aus dem Schilf raus.

Speaker: Die ersten paar Tage war das noch so ein bisschen verhalten, viel gehört, wenig gesehen.

Speaker: Und dann wirklich am letzten Tag eigentlich waren die echt recht weit oben am Rumklettern.

Speaker: Und auch da, ich habe das Foto noch nicht wirklich anschauen können, aber ich glaube, ich habe eins,

Speaker: so ein bisschen Gegenlicht beim Losfliegen und eines nochmals mit Rücklicht beim Losfliegen.

Speaker: Von dem war es dann doch auch richtig cool.

Speaker: Aber es war einfach ganz spannend auch zu sehen, so ein bisschen diese Zeit vom Übergang, dass jetzt eben wirklich so die Brutvögel langsam ankommen.

Speaker: Zum Teil waren die schon am Brüten, also die Kibitze.

Speaker: Die sind alle schon auf den Nestern hier.

Speaker: Da hatten wir auch mal noch versucht, die so ein bisschen im Flug zu fotografieren.

Speaker: Das hat jetzt nicht unbedingt so geklappt.

Speaker: Die waren es immer mal wieder noch beschäftigt mit Balzen und Rohrweinverscheuchen.

Speaker: Aber so wirklich nah wollten die nicht kommen.

Speaker: Dafür hat es dann aber mit den Stelzenläufern wiederum echt gut geklappt.

Speaker: Da konnten wir in einem Heid eigentlich die wirklich für...

Speaker: Ich glaube 20 Minuten lang waren die so ein bisschen am Kämpfen, zwei Paare.

Speaker: Und da hat eben dann der Zeitpunkt wieder super gepasst, weil die einfach wahrscheinlich noch gerade so ein bisschen in der Diskussion waren, sage ich jetzt mal, wer da welchen Blutplatz besetzen darf.

Speaker: Und dann waren die wirklich 20 Minuten lang zu dritt, zu viert.

Speaker: ich glaube einmal sogar zu fünf dann schlussendlich waren die gemeinsam um rumfliegen und sich um verscheuchen und ich glaube da gibt es auch noch das eine oder andere Bild dann da habe ich aber auch tausende von dieser Serie gemacht von dem her muss ich da noch die die guten dann aussuchen aber entsprechend war es eine coole Zeit klar hat bei gewissen Art war es noch nicht ganz optimal aber dafür bei anderen eigentlich umso besser schlussendlich

Speaker: Ja, ich meine, es hat natürlich auch Vorteile.

Speaker: Für gewisse Arten ist es ja besser, wenn man früh dran ist, weil eben, wie du sagst, dann ist die Aktivität je nachdem noch höher, um das Revier festzulegen und so weiter.

Speaker: Also, ja, kann ich mir gut vorstellen, dass das alles so ein bisschen Vor- und Nachteile hat.

Speaker: Ja, also zum Beispiel die Spechte, die waren auch jetzt noch im Moment extrem aktiv.

Speaker: Also, man konnte sie...

Speaker: gut hören, immer mal wieder sehen waren, aber dafür dann halt einfach etwas höher oben, noch nicht unbedingt bei Bruthöhlen oder so.

Speaker: Wir haben eine recht gute Bruthöhle gefunden, die war aber erst im Bau.

Speaker: Du musst wiederkommen in ein paar Wochen.

Speaker: Genau, ja.

Speaker: Also es wäre wirklich, es war ein Buntspecht, nicht ganz so eine seltene Art, der Blutspecht zum Beispiel, den haben wir häufig gehört und gesehen.

Speaker: Der wäre noch ein bisschen cooler gewesen.

Speaker: Aber von der Höhe her wäre das genial gewesen.

Speaker: So hat man einfach zwei, drei Fotos machen können, wenn der so rausschaut.

Speaker: War auch spannend zu sehen, wie da die Höhle gebaut wird.

Speaker: Und dann hörte man das wieder klopfen.

Speaker: Und dann kam er wieder raus und hat da die Holzspäne aus der Höhle geworfen.

Speaker: Aber fotografisch war es dann nicht ganz so interessant, wie wenn sie dann füttern wären.

Speaker: Aber man kann nicht alles in ihr gleichzeitig haben.

Speaker: Es gibt einen guten Grund, dann wieder nächstes Jahr vielleicht zu kommen und vielleicht dann zu einem späteren Zeitpunkt oder so.

Speaker: Ja, sehr cool.

Speaker: Du begibst dich dann aber heute, später, irgendwann auf den, fährst du nach Wien zuerst und dann ab dort wieder im Nachtzug zurück mit dem Auto obendrauf irgendwie.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Anschließend ein paar Tage Verschnaufspause und dann geht es in den Süden.

Speaker: Ja, genau, ich muss noch ein bisschen Masterarbeit korrigieren, ein paar andere Sachen erledigen in der Schweiz.

Speaker: Ich habe gemerkt, meine eine Z9, die hätte mal eine Sensorreinigung verdient.

Speaker: Da muss ich mal schauen, ob ich das nachher nie erledigen kann, bevor ich dann in die Gammark fahre.

Speaker: Ich denke, das sollte ich nachher nie hinkriegen.

Speaker: Machst du das jeweils selbst oder gibst du das irgendwie zu Nikon in den Service?

Speaker: Ich werde sie wahrscheinlich dann gleich einfach kurz in den Service bringen.

Speaker: Liegt dir auch zugeben?

Speaker: Ja, eigentlich würde es gerade auf dem Weg liegen.

Speaker: Da muss ich mal noch schauen, ob ich dann gerade irgendwie vorbeikomme, ob die Zeit haben, da kurz den Sensor zu reinigen.

Speaker: Ich hätte zwar auch ein Sensorreinigungsset zu Hause, muss aber zugeben, dass ich das einfach nicht ganz so gerne mache.

Speaker: Habe es auch schon gemacht, aber wenn es nicht unbedingt sein muss, dann können Sie ja noch sonst alles kurz überprüfen, justieren und dann ist das auch jetzt mal gefertigt.

Speaker: Reinigen für dich.

Speaker: Ja, drei... Wäre vielleicht auch mal wieder was.

Speaker: Zumindest jetzt gerade das Plena.

Speaker: Das sieht im Moment echt ziemlich horrormässig aus.

Speaker: Das lag halt so ein bisschen im Dreck rum.

Speaker: Und ja, halt jetzt so eine schöne braune Beschichtung oben drüber.

Speaker: Könntest auch da gerne noch ein Bild irgendwie einblenden?

Speaker: Ja, das mache ich dann noch.

Speaker: Also es funktioniert trotzdem weiterhin super, aber es sieht nicht ganz so schön aus, wie es mal war.

Speaker: Ich weiss nicht, ob es vielleicht dafür besser getarnt ist, um dann beim Auto Capture zu verwenden.

Speaker: Das muss ich mal noch herausfinden.

Speaker: Du sparst ja einfach das Geld für so einen Tarnüberwurf.

Speaker: Genau, genau.

Speaker: Hast du neben den Amphibien und den Vögeln irgendwie noch ein paar Säugetiere fotografiert?

Speaker: Also du hast vorher kurz die Ziesel erwähnt und die Rehe, die durchgelaufen sind bei den Grosstrappen.

Speaker: Aber gab es sonst noch irgendwas Cooles?

Speaker: Ähm...

Speaker: Ja, ich war schlussendlich auch in Wien noch ein bisschen unterwegs und da gibt es ja auch noch an gewissen Stellen recht gut Hamster zu fotografieren.

Speaker: Die waren jetzt dieses Jahr nicht so super kooperativ, sage ich jetzt mal.

Speaker: Da gab es jetzt nicht unglaubliche Fotos.

Speaker: Ja, zwei, drei.

Speaker: Mal schauen, ob ich noch genügend Energie habe, die zu bearbeiten.

Speaker: dann werden wir die auch noch einblenden.

Speaker: Aber sonst, die waren immer cool oder sind immer cool, doch irgendwie noch zu beobachten.

Speaker: Aber im Vergleich zum Beispiel zu den Zieseln, da ist es einfach schon viel, viel einfacher.

Speaker: Ich finde, die Hamster bewegen sich meistens viel gedrungener und entsprechend ist der grössere Teil vom Kopf im Gras verschwunden.

Speaker: Und die Ziesel schauen schon eher ein bisschen hoch, stehen zum Teil auch ganz auf.

Speaker: Das macht es einfach einfacher von der Gestaltung her.

Speaker: Klar, man könnte den Hamster auch von weiter oben fotografieren, dann sieht man mehr vom Gesicht.

Speaker: Aber dann passt es einfach nicht mehr von der Perspektive und dann muss man schon extrem nah sein, dass das vom Bokeh her aufgeht, dass man dann durch das Gras fotografieren kann.

Speaker: von dem mir das hat nicht so gut geklappt.

Speaker: Wir hatten einmal noch einen Rehbock recht gut, so etwas im Wald, der nicht zutraulich war für einen kurzen Moment und dann ist er einfach halt weiter gelaufen.

Speaker: Aber das war ganz cool und Eichhörnchen hat man immer mal wieder gesehen in Wien, aber da war jetzt nicht unbedingt was dabei.

Speaker: was wirklich gut funktioniert hat.

Speaker: Ich habe immer schon gehofft, gerade weil das Laub am rauskommen war, dass man diese auf Augenhöhe im Bett am Stamm fotografieren könnte.

Speaker: Aber meistens waren sie entweder irgendwo am Boden,

Speaker: und dann war es einfach auch nicht unbedingt so attraktiv oder dann schon recht hoch oben in der Baumkrone und entsprechend das war dann eher so Beobachtungsfotos und wird wahrscheinlich dann relativ schnell wieder gelöscht alles was ich da gemacht habe aber zumindest Ziesel war super Feldhamster naja und sonst noch ein paar coole beobachten auf jeden Fall

Speaker: Bevor wir zu deinen Updates übergehen, möchte ich noch eine lobende Erwähnung hier tätigen.

Speaker: Und zwar hatten wir an einem Abend einen super kooperativen Flussregempfeifer, beziehungsweise waren das eigentlich fast zwei davon,

Speaker: Das war echt cool, wir waren da auch so an einem kleineren See, recht flach am Ufer, einfach haben uns da hingelegt und ein bisschen gewartet, weil wir die schon von weiter weg mal ein bisschen gesehen haben.

Speaker: Und die sind dann wirklich für eine Stunde oder so, sind die um uns herumgelaufen, am Wasser vorne durch.

Speaker: Das war vom Gegenlicht nicht ganz optimal, aber war trotzdem ganz cool, weil die wirklich auf zwei, drei Meter dann durchgelaufen sind.

Speaker: Dann sind sie wieder hinten durch, dass man die schön mit Rückenlicht hatte vor einem farbigen Hintergrund.

Speaker: Zum Teil war es dann fast zu nah.

Speaker: Ich hatte nämlich noch den 1,4 fachen Telekonverter drin, den externen und hatte aber keine Deckel dabei.

Speaker: Die habe ich im Rucksack gelassen, weil ich dachte, ja, da wird sowieso nichts kommen.

Speaker: und entsprechend war ich dann halt auf 560 mm beschränkt schlussendlich der Flussregnpfeifer ist ja recht klein dann geht das auch recht gut auf aber es war einfach cool den ein bisschen zuzuschauen auch da Flussregnpfeifer sehe ich nicht ganz so oft und wenn doch eher weit weg von dem her war es ganz cool da mal wieder ein paar Fotos zu machen

Speaker: Ich glaube, vor vier Jahren oder so war ich auch schon mal an diesem Ort.

Speaker: Und da waren eben auch lustige Pfeiffer da.

Speaker: Und dann war es ganz cool, da mal wieder ein paar neue Fotos zu machen.

Speaker: Ja, das hat auf jeden Fall auch Spass gemacht, ja.

Speaker: Ja, bei mir war leider fotografisch nicht so wahnsinnig viel los in letzter Zeit.

Speaker: Also etwas, aber doch ein paar Sachen, die noch irgendwie mit Fotografie zu tun haben.

Speaker: Zum einen wurde ich angefragt beim Film, ich weiss nicht, ob du den schon gesehen hast, das Flüstern der Wälder.

Speaker: Sie noch nicht, aber ich habe dein Instagram-Story gesehen.

Speaker: Aber ich glaube, ich habe noch nichts im Podcast erwähnt.

Speaker: Aber ich wurde da angefragt, ob ich bei der, ich glaube, das war die Erstaufführung in Zürich, ob ich da für eine Podiumsdiskussion zusammen mit BirdLife nachher anwesend sein möchte und im Prinzip ein bisschen über die Naturfotografie oder Tierfotografie, die Herausforderungen reden.

Speaker: Das war, ja...

Speaker: auch nochmal ein ganz anderes Erlebnis.

Speaker: Und dann habe ich ein bisschen Zeit damit verbracht, meine Webseite zu zügeln zu einem neuen Provider, weil ich vorher Probleme hatte, diverse Probleme mit E-Mails, die nicht mehr zugestellt wurden und in dem Sinne Entschuldigung an diejenigen, die das E-Book bestellt haben und dann erst zwei, drei Tage später erhalten haben, weil es da technische Probleme gab.

Speaker: Und dann habe ich das relativ Hals über Kopf alles einfach umgezogen.

Speaker: Jetzt sollte wieder alles gehen, jetzt sollten die Seiten schneller laden.

Speaker: Aber das hat dann doch noch ein bisschen Zeit in Anspruch genommen, um das alles zu migrieren.

Speaker: Genau, und dann habe ich das gleich gefeiert, dass ich unsere neuen zwei E-Books, die wir da veröffentlicht haben, das Setup Guide für die Z50.2 und Z50.2,

Speaker: habe ich dann auch noch gerade hochgeladen und das ist jetzt auch da verfügbar und ich glaube jetzt haben wir dann wirklich so ziemlich, abgesehen von der Nikon ZF, haben wir die Setup Guides für alle neue Nikon Kameras eigentlich grausig gemacht.

Speaker: Ja gut, die ZR gäbe es ja noch.

Speaker: Ja, aber das sehe ich nicht so als komplette Fotokamera an.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Genau, aber für den Rest haben wir jetzt die Setup-Guides und ich glaube, das hat mich dann doch ein bisschen, Albers, ein bisschen, hat mehr Zeitanspruch genommen als geplant.

Speaker: Noch ein, zwei Privatworkshops geleitet, aber das gibt jetzt nichts so Spektakuläres zu berichten, weil das einfach hier in der Region von Zürich war.

Speaker: Ja.

Speaker: Waren das hauptsächlich Wasservögel oder was habt ihr da gesucht?

Speaker: Ist da noch was los im Moment?

Speaker: Wir haben hier in der Region noch eine Shell-Ente, die noch hier ist, schon seit ein paar Monaten, aber die ist immer noch hier.

Speaker: Die hat sich auch beim Workshop recht gut gezeigt.

Speaker: Also so mit 500 Millimetern hat man formatfüllende Aufnahmen hingekriegt, was mich selbst ein bisschen erstaunt hat.

Speaker: Irgendwann haben die Stockenten-Männchen so ein bisschen Krach gemacht und die Shell-Ente ist dann hingeschwommen und hat da mitmischen wollen offenbar.

Speaker: Und war in dem Moment nicht so scheu.

Speaker: Den Rest von der Zeit war sie meistens am anderen Ufer, ein bisschen zurückgezogen.

Speaker: Ja, aber das war ganz cool.

Speaker: Und sonst Gänsesäger sind aber nicht mehr so viele.

Speaker: Aber ich glaube, ich habe zwei Männchen und ein Weibchen gesehen, dann zwei Kormorane, Haubentaucher, Zwergtaucher.

Speaker: Klar, das sind auch Vögellidernbleiben, aber...

Speaker: Und die Lachmöwen sind aktuell immer noch da.

Speaker: Erfahrungsgemäss gehen die dann irgendwann im April mal, beziehungsweise fliegen, weg, weil die habe ich dort an dieser Stelle jetzt noch nie im Sommer brüten sehen.

Speaker: Ich glaube generell Lachmöwen in der Schweiz gibt es ja nicht so wahnsinnig viele Brugkolonien.

Speaker: Ja, und ich denke, wenn, sind es erst schon bei Brutflossen.

Speaker: Wenn du da kein Brutfloss hast, oder ein gutes Flachdach, gibt es, glaube ich, auch Bruten.

Speaker: Aber sonst ist es wahrscheinlich relativ schwierig.

Speaker: Aber ja, cool.

Speaker: Ich bin dann gespannt, wenn ich jetzt wieder zurück in die Schweiz komme, was ich so verpasst habe in der letzten Woche.

Speaker: Ich glaube, im Moment geht es eben schon recht schnell.

Speaker: Ja, es geht immer schon schnell und zumindest mal noch das Ziel bei den alten Segelnden jetzt vorbeizuschauen.

Speaker: Die habe ich bevor ich losgefahren bin immer mal wieder schon gesehen an der Uni und denke, die sollten jetzt dann doch auch recht bald mal eigentlich gut fotografierbar sein.

Speaker: Aber ja, muss ich mal schauen, ob ich überhaupt dazu komme.

Speaker: Zeitlich wird alles ein bisschen knapp.

Speaker: Und sonst gibt es ja dann auch einiges noch zu fotografieren in Südfrankreich.

Speaker: Genau, gespannt, was es da noch so gibt.

Speaker: Gibt es bei dir, wenn du nicht so viel am Fotografieren warst, gibt es bei dir noch Neukäufe oder so, die man noch erwähnen könnte?

Speaker: Ich bin gerade zu dem Überlegen, jetzt wo du es ansprichst.

Speaker: Aber ich glaube, das letzte, was ich gekauft habe, war ein neues Ladegerät.

Speaker: Aber das hatten wir schon erwähnt.

Speaker: Und das war jetzt auch nicht so wahnsinnig spektakulär.

Speaker: Ich habe mich zurückgehalten.

Speaker: Ich meine, selbst wenn man Speicherkarten kaufen wollen würde, wird das ja langsam sogar schon schwierig.

Speaker: bei mir gab es tatsächlich nichts Neues.

Speaker: Aber wenn du so fragst, was hast du dir gekauft?

Speaker: Ich glaube, das erwähne ich jetzt noch nicht.

Speaker: Das gibt einen relativ coolen Gegenstand, sage ich jetzt mal.

Speaker: Das ist das, was du mir schon erzählt hast, oder?

Speaker: Genau, ja.

Speaker: Da werde ich aber zuerst mal noch versuchen, ein paar Fotos damit zu machen, damit wir das auch irgendwie schön präsentieren können.

Speaker: Es gibt aber noch etwas, was ich dann gleich noch machen muss.

Speaker: Und zwar, ich habe einen Akku verloren von der Z9 und muss dann mal wieder einen neuen kaufen.

Speaker: Frag mich bitte nicht, wie ich das geschafft habe.

Speaker: Ich habe keine Ahnung, wo der ist.

Speaker: Ob der irgendwo noch in der Uni liegt oder so.

Speaker: Ich weiss nicht, was ich da mache.

Speaker: Das ist nämlich schon der zweite Z9-Akku, den ich irgendwie verloren habe.

Speaker: Die kleinen von der Z8, die finde ich immer, auch wenn ich die mal irgendwo verlege.

Speaker: Aber ja, offenbar die grossen Akkus, die schaffe ich zu verlegen.

Speaker: Vielleicht in ein paar Jahren kommen dann dafür zwei Akkus gleichzeitig irgendwo, tauchen die wieder auf.

Speaker: Aber du kannst bei Nikon anfragen, ob es da eine Möglichkeit gäbe, da einen GPS-Tracker noch einzubauen.

Speaker: Ja, das wäre vielleicht noch was.

Speaker: Aber naja, genau das ist mal der einzige Neukauf, den es dann gleich noch geben wird.

Speaker: Und der andere, der kommt dann wahrscheinlich in der nächsten Episode.

Speaker: Wobei ich noch nicht ganz weiß, ob es da reicht, um das in die Gammark mitzunehmen.

Speaker: Südfrankreich, ja.

Speaker: Ah, du meinst, was rechtzeitig ankommt, der Neukauf.

Speaker: Genau, ja.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Aber ich denke, vielleicht könnte das gut passen, ja.

Speaker: Auch von den Motiven her.

Speaker: Genau.

Speaker: Jetzt normalerweise würden wir ja die Bildkritik noch machen.

Speaker: Für dieses Mal haben wir uns überlegt, weil das sowieso vom Thema...

Speaker: schon eher so ein bisschen Fotoreise lastig war mit Neusiedelssee.

Speaker: Wir haben euch zwei meiner Fotos unten verlinkt in der Videobeschreibung.

Speaker: Da würdet ihr dann zu einem Download kommen, um da die beiden RAW-Files von mir runterzuladen.

Speaker: Ich kann euch noch nicht ganz sagen, was das für Fotos sein werden, aber wahrscheinlich in ihren Ziesel, in Säugetieren und in ihren Vogeln.

Speaker: und dann könntet ihr die bearbeiten, so wie ihr das in eurem Stil gerne macht und könnt die dann uns wieder schicken, im besten als JPEG, an die E-Mail-Adresse.

Speaker: Fabian, das ist wildlife.foto.talk at gmail.com werden wir natürlich auch unten hinschreiben und einblenden nach.

Speaker: Genau, dann könnt ihr die beiden Fotos oder auch eins davon an die E-Mail-Adresse schicken.

Speaker: Könnt ihr auch noch euren Instagram-Kanal oder so erwähnen in der E-Mail und dann würden wir die dann in der nächsten Episode gemeinsam besprechen.

Speaker: Ich werde dann auch noch schauen, dass ich da meine eigene Bearbeitung auch noch hinkriege und da können wir so ein bisschen vergleichen.

Speaker: Ich dachte mir gerade, es ist entweder eine sehr coole Idee oder du wirst einfach immer fauler und tust da alles outsourcen und der, der am besten bearbeitet, der oder die kriegt nachher alle deine Bilder zugeschickt in die Inbox.

Speaker: In den nächsten Episoden gibt es einfach noch den gesamten

Speaker: Ordner von der Gammark, die 20.000 Bilder und dann hätte ich dann gerne die 10 besten davon bearbeitet, wieder zurück.

Speaker: Aber wir machen das so aufbauend, um das so bis hineinzuschleissen, das Ganze.

Speaker: Ja, müssen wir nur noch mit einem Gewinnspiel koppeln oder so, dass die Leute da, dass die Zuhörer, Zuhörerinnen irgendwie noch motiviert sind, um dran zu bleiben.

Speaker: Aber sicher ganz spannend, da ein bisschen zu schauen.

Speaker: Genau, wenn ein paar Einsendungen kommen, dass man da auch ein bisschen vergleichen kann.

Speaker: Und dann würde ich sagen, vielen Dank fürs Zuhören oder Zuschauen auf YouTube.

Speaker: Und Nikolas, dir wünsche ich eine gute Heimreise heute Abend und schau, dass du ein bisschen Schlaf kriegst.

Speaker: Ich würde es versuchen, aber ich glaube, das wird nicht so schwierig sein.

Speaker: Na dann, bis zum nächsten Mal.

Speaker: Tschüss.

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