Transcript
Speaker: Oft werde ich gefragt, so, ja Nina, also meinst du nicht, das ist jetzt so ein Luxusthema, wer kann sich denn schon mit Werten und Sinn beschäftigen, so, was soll das eigentlich, ja?
Speaker: Die allermeisten Menschen, mit denen ich spreche, haben hier oder dort ein riesiges Fragezeichen und die Menschen, die ich begleiten darf, die sagen teilweise tatsächlich, du hast es jetzt angesprochen, jetzt bin ich die und die Schritte auf der Karriereleiter gegangen, jetzt haben wir das Haus gekauft, jetzt sind unsere Kinder geboren,
Speaker: War es das jetzt schon?
Speaker: Was kommt denn?
Speaker: Die andere Situation ist aber, dass die Räume meistens das spielen, was wir in uns tragen.
Speaker: Habe ich in mir keinen Sinn, ergeben meine Räume keinen Sinn.
Speaker: Total.
Speaker: Habe ich, bin ich in mir verloren, sind meine Räume durcheinander.
Speaker: Wenn ich im Außen keine Klarheit habe, wird es sehr schwer im Innen,
Speaker: die zu bewahren oder aufzubauen.
Speaker: Das ist nicht unmöglich, aber das kostet einfach wahnsinnig viel Energie.
Speaker: Das ist, was er beschreibt als Dialog, kommt aus dem Griechischen Dialogos, Flow of Meaning.
Speaker: Also der Fluss von Sinn, wo ich dachte so...
Speaker: Halleluja, that's it.
Speaker: Oh mein Gott, wie die Gänsehaut.
Speaker: Oh mein Gott, Wahnsinn.
Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei Unfolding Space Unboxing Lives, dem Podcast, der Unternehmertum, Lifestyle und Feng Shui verbindet.
Speaker: Mein Name ist Daniela Schaponitsch, ich bin Unternehmerin und Feng Shui-Meisterin und liebe es, über die Grenzen des Normalen hinaus zu denken.
Speaker: Feng Shui ist hierfür die perfekte Unterstützung, obwohl es in der Gesellschaft weit unterschätzt wird.
Speaker: Und ich finde, es ist an der Zeit, das zu ändern.
Speaker: Bei Unfolding Space entdecken wir gemeinsam, wie du die Power von Feng Shui nutzt, um dein Leben, deinen Lifestyle und dein Unternehmen zu transformieren.
Speaker: Freue dich auf inspirierende Gespräche und Interviews, die dir helfen, dein volles Potenzial zu entfalten.
Speaker: Bereit?
Speaker: Dann lass uns beginnen.
Speaker: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe vom Unfolding Space Unboxing Lives Podcast.
Speaker: Ich freue mich heute wieder sehr, dass du heute dabei bist, ob auf Streaming über YouTube oder in den Podcastportalen.
Speaker: Und ich freue mich heute besonders, dass ich Nina Bückling begrüßen darf.
Speaker: Wir haben eine ziemlich langjährige Verbindung, die
Speaker: Was mich wahnsinnig freut und diesen Frühling hattest du mich nochmal angeschrieben, weil du in neue Räume gezogen bist.
Speaker: Wir haben uns unterhalten und dachte ich, oh Mann, Nina, komm bitte in meinen Podcast, weil ich glaube, wir haben einiges aufzurollen.
Speaker: Bevor wir aber beginnen, überreiche ich dir das Mikro mit der Bitte, dich vorzustellen, liebe Nina.
Speaker: Ja, vielen lieben Dank, Daniela, für die Einladung in deinen Podcast.
Speaker: Ich habe mich riesig gefreut.
Speaker: Du hast es schon gesagt.
Speaker: Mein Name ist Nina Bürklin.
Speaker: Ich bin Gründerin von dem Business Meaning and More, mit dem ich Menschen begleite, die in Umbruchssituationen sind, Schicksalsschläge erlebt haben oder
Speaker: sagen, Mensch, irgendwie, da fehlt noch was in meinem Leben, vielleicht in der Sinnkrise stecken.
Speaker: Also alles rund um das Thema weniger Stress, mehr Sinn.
Speaker: Ich mache das Ganze auf Basis der sogenannten Logotherapie.
Speaker: Das ist die sinnzentrierte Psychotherapie.
Speaker: Das heißt, es geht immer wieder darum zu gucken, was ist das, was für mich wichtig, wertvoll ist, worauf ich Kraft schöpfe und worauf ich mich auch ausrichten kann.
Speaker: Und ich mache das seit einigen Jahren.
Speaker: Vom Hintergrund her bin ich Betriebswirtin, habe in dem Fach auch promoviert.
Speaker: Mich treiben immer weiterhin noch Fragen um, wie geschieht eigentlich Veränderung?
Speaker: Wie kann ich Menschen, Gruppen, Organisationen auch begleiten?
Speaker: Veränderungen hin zu sozialem Wandel, zu prosozialem Verhalten und bin zudem auch noch für eine Stiftung tätig, die im Bereich
Speaker: Achtsamkeit und Beziehungsgestaltung aktiv ist.
Speaker: Das heißt, das ganze Thema innere Entwicklung, Ausrichtung auf das, was für uns sinnvoll und wertvoll ist, ist das, was mich total umtreibt und auch antreibt.
Speaker: Ja, wir haben gerade im Vorgespräch gesagt, naja, promoviert mit einem Doktortitel, mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Hintergrund gehörst du ja eigentlich woanders hin.
Speaker: Genau wie ich mit meinem Diplom, also als Betriebswirtin.
Speaker: Und das ist das, was mich so fasziniert, weil es ist ja kein logischer Weg.
Speaker: Also ne?
Speaker: Der Wandel zu dem, wie du heute begleitest, also nicht nur, wie du es schon gesagt hast, aus verschiedenen Bereichen, ist ja kein logischer.
Speaker: Magst du ein bisschen erzählen, wie dein Weg dich dorthin geführt hat, wo du heute bist?
Speaker: Weil das ist sehr inspirierend.
Speaker: Das mache ich total gern und ich finde es immer so spannend, weil diese Rückmeldung kriege ich ganz oft.
Speaker: Also jetzt hast du erst irgendwie BWL gemacht und dann sogar promoviert.
Speaker: Was ist denn jetzt dieses Thema Sinn?
Speaker: Und jetzt am Ende machst du auch noch irgendwie Breathwork.
Speaker: Das habe ich gerade gar nicht erwähnt.
Speaker: Das ist gerade als zusätzliche Komponente.
Speaker: Mit dazu gekommen und es stimmt, dass das von außen betrachtet kein logischer Weg ist und gleichzeitig fühlt sich für mich dieser Weg total natürlich an.
Speaker: Also es gab jetzt nie den einen großen Bösen.
Speaker: Bruch, wo ich gesagt hätte, okay, ich muss hier einen Cut machen, ich muss komplett von Neuem starten, sondern das eine hat das andere ergeben und ich glaube, wenn ich zurückblicke, war es vor allem immer mein Bauchgefühl oder meine Intuition, die gesagt hat, Mensch, diese Facette, auch übrigens in der BWL, finde ich
Speaker: faszinierend, die begeistert mich, sonst hätte ich keine Promotion schaffen können.
Speaker: Das war immer das Thema Kommunikation, Marketing, insbesondere mit dem Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit, auf das Thema Glaubwürdigkeit.
Speaker: Und gleichzeitig gibt es Facetten, die mich nicht so ansprechen, nicht so begeistern.
Speaker: Das ist wahrscheinlich bei allen von uns so.
Speaker: Das ist der eine Punkt.
Speaker: Und der andere ist, dass dann natürlich dieses Leben dazu kommt und uns so schön reinspielt, im Guten wie auch im Herausfordernden.
Speaker: Ich habe gegen Ende meiner Promotion eine relativ krisenbehaftete Zeit durchlebt.
Speaker: Also ich habe einen Todesfall im nahen Umfeld erlebt, eine langjährige Beziehung ist in die Brüche gegangen.
Speaker: Ich habe am Arbeitsplatz Mobbing erlebt und dachte irgendwann so, boah,
Speaker: Was in aller Welt passiert hier eigentlich?
Speaker: Also was soll mir das denn jetzt sagen?
Speaker: Wie soll denn dieser Weg weitergehen?
Speaker: Was bedeutet das?
Speaker: Und in der Zeit habe ich von meinem Vater das Buch Trotzdem Ja zum Leben sagen von Viktor Frankl Geschenk gekriegt.
Speaker: Viktor Frankl, vielleicht so viel vorweggenommen, ist der Begründer der sogenannten Logotherapie, also der sinnzentrierten Psychotherapie.
Speaker: Und als allererstes hat mir dieses Buch so viel Zuversicht gegeben und Mut gemacht.
Speaker: Denn er schildert darin seine Erfahrungen tatsächlich im Konzentrationslager.
Speaker: Er war in mehreren, er hat diese überlebt.
Speaker: Und das aber mit einer Haltung von, was ist das, was ihm Hoffnung gegeben hat, was ihm so eine Ausrichtung gegeben hat,
Speaker: Hey, da gibt es noch mehr.
Speaker: Es lohnt sich, hier dran zu bleiben.
Speaker: Und bei mir hat es ausgelöst, wow, wenn sowas ein Mensch nicht nur irgendwie überleben kann, sondern daraus auch neue Kraft schöpfen kann, für sich Sinn finden kann,
Speaker: dann muss das für mich auch irgendwie möglich sein.
Speaker: Und ich wollte wissen, wie das geht.
Speaker: Ich wollte mehr darüber verstehen, über die Grundlagen dieser sinnzentrierten Perspektive und habe angefangen, viel zu lesen.
Speaker: Ich habe dann angefangen, eine Ausbildung anzufangen, hier in der Nähe von München.
Speaker: Ich bin in München.
Speaker: Aber erst mal nur aus Eigeninteresse.
Speaker: Und schwupps, dreieinhalb Jahre später, ich bin dann einen nach dem anderen Schritt gegangen, war die Ausbildung fertig.
Speaker: Und spannenderweise, liebe Daniela, das hast du ja auch mitgekriegt, waren es dann Räume, die zur Verfügung standen, bei der mich eine frühere Kollegin angesprochen hat und gesagt hat, du, hier gibt es Räume.
Speaker: Und ich meine, wir sind jetzt beide mit der Ausbildung fertig, sollen wir nicht was daraus machen.
Speaker: Wir haben die Skills, wir sind ready.
Speaker: Wie wäre es denn?
Speaker: Interessanterweise, und auch das ist nicht logisch von außen, war ich damals in einer Festanstellung bei einer europaweit agierenden NGO, die so die Schnittstelle zwischen westlicher Wissenschaft und östlicher Weisheitstradition geschlagen hat.
Speaker: Ich habe diesen Job sehr geliebt.
Speaker: Das war jetzt auch nicht so, dass ich gedacht hätte, da muss ich raus.
Speaker: Und diese Räume waren da und die waren bezahlbar und die waren total schön, was in München nicht selbstverständlich ist.
Speaker: Es war aber der Peak der Pandemie.
Speaker: Also das war 2020.
Speaker: Und von außen betrachtet jeder gesagt, wie bescheuert, ihr könnt doch jetzt nicht rumlaufen.
Speaker: Räume anmieten, wo ihr gar keine Klienten empfangen dürft zur aktuellen Lage.
Speaker: Und es war genau das, was wir getan haben, weil ich gesagt habe, ich würde mich mehr ärgern, diese Chance nicht genutzt zu haben, als später zu sagen, ach, vielleicht wäre es ja ganz schön gewesen.
Speaker: Und so hat sich dann auch mein Business mit Meaning and More daraus entwickelt, wirklich so Schritt für Schritt zu gehen und mit dem zu gehen, was da ist.
Speaker: Das heißt, um auf deine Frage zurückzukommen, stimmt von außen überhaupt nicht logisch und von innen fühlt es sich aber total natürlich an, übrigens auch,
Speaker: je mehr ich in dem Feld arbeite, wieder mit Rückbezug auf die BWL.
Speaker: Also mittlerweile begleite ich auch ganz viele Gründer und Führungskräfte, denn am Ende sind wir alle Menschen und viele Menschen arbeiten in Organisationen und stellen sich auch die Sinnfragen, stellen sich auch die Fragen, wie kann ich gut in Beziehung gehen, was brauche ich, um klar zu sein, um gut Entscheidungen zu treffen und wie gehe ich auch, und das haben wir ja heute ganz, ganz viel, mit Unsicherheit um in ungewissen Zeiten.
Speaker: Oh wow, Nina, das ist Wahnsinn, was du alles geteilt hast und da gibt es so viele Sachen, die ich ansprechen möchte.
Speaker: Also zum Beispiel gerade das Thema Opportunitätskosten, die man ja auch hat, die BWL-Sprache, also kann ich es mir leisten, es nicht zu tun.
Speaker: Und das ist auch meine Erfahrung, dass ich habe vor Jahren mal einen Text geschrieben, ich glaube ein Newsletter,
Speaker: indem es hieß, wenn die Intuition spricht, ist es nicht gemütlich, weil wir romantisieren, also dieses romantische, wenn die Intuition spricht, dann fliegen wir auf Wolke sieben und dann ist alles perfekt.
Speaker: Nein, überhaupt gar nicht.
Speaker: Ja, null und gar nicht.
Speaker: Da tut es halt richtig weh und es ist richtig ungemütlich.
Speaker: Und das ist diese Gelegenheiten zu ergreifen, die, wie letztens eine Teilnehmerin bei mir im Zirkel gesagt hat, man kann es sich nicht leisten, es nicht zu tun.
Speaker: Das stimmt.
Speaker: Logik auf die Seite gestellt.
Speaker: Und du hast auch das Thema Krisen angesprochen.
Speaker: Und auch da habe ich gestern ein Gespräch gehabt.
Speaker: Und dann hieß es, na ja, so viele Krisen.
Speaker: Und wer macht schon Feng Shui oder wer kauft schon Feng Shui?
Speaker: Oder kann ich die Ausbildung machen?
Speaker: Dann habe ich gesagt, das eine, was ich von meinem Feng Shui-Meister gelernt habe, ist, dass das die perfekte Zeit ist, um Entscheidungen zu treffen, die sonst niemand treffen möchte.
Speaker: Aus Angst, weil man dadurch einen Vorsprung kreiert,
Speaker: den niemand mehr holen kann, weil die Zeit so einzigartig ist.
Speaker: Und das ist das eine, was ich so gerne nochmal ansprechen wollte von deinem Weg.
Speaker: Und das andere ist, dass du gesagt hast, wir sind doch alle doch am Ende nur Menschen, egal welcher Titel uns begleiten.
Speaker: Begleitet und begleitet in dem Fall.
Speaker: Also da wirklich den Mut zu haben, nicht fertig zu sein auf seinem Weg, zu sagen, hey, ich habe jetzt, keine Ahnung, in der Karriereleiter bin ich ganz weit oben oder im Unternehmensbereich bin ich an einem gewissen Punkt, wo ich weiß nicht, ob man sich durch Umsatz misst oder Reichweite oder was auch immer.
Speaker: Aber da trotzdem zu sagen, ich darf mich trotzdem nach dem Sinn fragen, weil man ist ja nicht fertig.
Speaker: Also ich glaube, man ist fertig, wenn man, keine Ahnung, zwei Meter unter der Erde liegt.
Speaker: Das ist meine Persönlichkeit.
Speaker: Ja, total.
Speaker: Also so sehe ich das, ja.
Speaker: Und bis dahin werde ich mir, glaube ich, immer die Frage nach dem Sinn stellen, wenn ich ihn nicht mehr fühle.
Speaker: Mhm, mhm.
Speaker: Ja, und ich finde ganz spannend, dass du gesagt hast, man darf sich auch die Frage nach dem Sinn stellen und ich würde es sogar noch krasser ausdrücken, man muss es auch, sofern man irgendwo eine Unsicherheit spürt oder nicht mehr weiter weiß.
Speaker: Oft werde ich gefragt, so, ja Nina, also meinst du nicht, das ist jetzt so ein Luxusthema, wer kann sich denn schon mit Werten und Sinn beschäftigen, so, was soll das eigentlich, ja?
Speaker: Und mittlerweile sage ich dann oft, du, wenn Menschen gut schlafen, super happy in ihrem Job sind, ein tolles soziales Umfeld haben und sich des Lebens freuen, dann müssen die sich wahrscheinlich nicht nochmal explizit die Sinnfrage stellen, weil da so viel an Sinn und Wertvollen in ihrem Leben ist.
Speaker: Nur die allermeisten Menschen, mit denen ich spreche,
Speaker: haben hier oder dort ein riesiges Fragezeichen.
Speaker: Und die Menschen, die ich begleiten darf, die sagen teilweise tatsächlich, du hast es jetzt angesprochen, jetzt bin ich die und die Schritte auf der Karriereleiter gegangen, jetzt haben wir das Haus gekauft, jetzt sind unsere Kinder geboren.
Speaker: War es das jetzt schon?
Speaker: Was kommt denn?
Speaker: Oder teils auch sehr junge Leute, die mir O-Ton sagen, von außen sieht alles toll aus, ich habe ja alles.
Speaker: Aber in mir drin ist es total leer.
Speaker: Und das ist keine gute, schöne, konstruktive Lehre, wie wir sie ja auch haben können, sondern eine lähmende, eine hemmende Lehre.
Speaker: Und da ist meine Antwort, da lohnt es sich, da ist es fast eine Notwendigkeit, sich zu
Speaker: Wieder und wieder übrigens die Frage nach dem zu stellen, was ist denn für mich sinnvoll und zwar nur für mich.
Speaker: Das kann für mich, Nina, was völlig anderes sein als für dich, Daniela, als für unsere Nachbarn, Partner und so weiter.
Speaker: Und das macht es aber auch so schön.
Speaker: Wir alle sind Menschen und wir alle sind ganz einzigartig und haben damit aber auch die Chance, etwas beizutragen, was sonst niemand hat.
Speaker: Ja, und weil du das gerade sagst,
Speaker: Ich erlebe es in meinem Beruf oft, dass ich in Häuser komme, die atemberaubend sind.
Speaker: Und da muss ich selber erst einmal dieses Wow weg tun.
Speaker: Diese Bewunderung für dieses schöne Haus, weil mich traurige Gesichter anschauen und sagen, also eigentlich würden alle sagen, wir sind total verrückt.
Speaker: Dieses Alle finde ich immer so ein bisschen schwierig.
Speaker: Also auch in meiner Zimmer und alle oder nie, keiner.
Speaker: Ja, genau, das ist so.
Speaker: Also alle sagen, wir müssen ja, wir haben dieses tolle Haus und wir müssen ja super glücklich sein und dass du jetzt da bist, das ist total unlogisch, aber wir fühlen uns, hier fehlt was, wir fühlen uns nicht wohl.
Speaker: Und das kann ja, und das ist das, was ich beobachte, ist, dass die Räume spiegeln ja das, also manchmal haben die Räume an sich ein, ich sage es jetzt ganz einfach, ein Feng Shui-Problem.
Speaker: Ja, alles ist super, das Leben ist cool.
Speaker: Man zieht ein und denkt sich so, ups, wo bin ich denn jetzt hier falsch abgebogen?
Speaker: Irgendwas stimmt nicht.
Speaker: So, das ist die eine Situation.
Speaker: Die andere Situation ist aber, dass die Räume meistens das spielen, was wir in uns tragen.
Speaker: Habe ich in mir keinen Sinn, ergeben meine Räume keinen Sinn.
Speaker: Total.
Speaker: Bin ich in mir verloren, sind meine Räume durcheinander.
Speaker: Und das ist so schön, diese Verbindung von innerer und äußerer Arbeit.
Speaker: Also,
Speaker: Ich weiß nicht, wie siehst du da?
Speaker: Ich meine, wir haben ja deine Räume auch nach Feng Shui eingerichtet.
Speaker: Ja, und ich bin so glücklich.
Speaker: Ja, ich meine, das ist ja ganz schön, du hast es am Anfang gesagt, uns verbindet ja das ganze Thema schon relativ lange und
Speaker: Ich durfte ja auch an verschiedenen Punkten immer wieder an dich rantreten.
Speaker: Du hast mich da auch immer wieder unterstützt, begleitet.
Speaker: Und ich bin der festen Überzeugung, dass unsere äußeren und inneren Räume ganz, ganz eng zusammenhängen.
Speaker: Und einmal im ganz direkten Sinn, wenn ich im Außen keine Klarheit habe, wird es sehr schwer, im Innen die zu bewahren oder aufzubauen.
Speaker: Das ist nicht unmöglich, aber das kostet einfach wahnsinnig viel Energie.
Speaker: Und dann aber auch auf so einer übertragenden Ebene, wo ich glaube, wir können, so habe ich das zumindest in meinem Leben erfahren dürfen, auch uns leiten lassen von dem, wie wir mit inneren und äußeren Räumen bewusst umgehen.
Speaker: Ja, also auch, um nochmal mit Franke zu sprechen, er hat ganz oft gesagt, selbst wenn wir die äußeren Umstände nicht ändern können, haben wir in uns immer durchgeführt.
Speaker: die Freiheit dazu, Stellung zu beziehen.
Speaker: Und von dem bisschen, was ich glaube von Feng Shui zu verstehen, ist es da ja auch so.
Speaker: Manchmal können wir nicht große bauliche Maßnahmen vornehmen.
Speaker: Manchmal müssen wir mit bestimmten, vielleicht auch Fehlbereichen, das hatten wir jetzt bei mir zum Beispiel, wieder umgehen lernen.
Speaker: Aber das heißt nicht, dass wir nicht mit Kreativität und
Speaker: konstruktiven Denken und guten Ideen da nicht auch einen Weg finden können, um das, was wir als Freiraum im Inneren haben, uns auch im Äußeren nicht zu nehmen, aber aktiv zu gestalten.
Speaker: Und das ist auch das, wo ich Menschen so sehr ermutigen möchte.
Speaker: Und ich weiß nicht, wie es dir im Feng Shui geht, vielleicht sogar ähnlich zu sagen, okay, es gibt gewisse Rahmenbedingungen,
Speaker: bestimmte Gegebenheiten, global, aber auch in unserem Mikrokosmos, die können wir nicht ändern.
Speaker: Ja, die sind so oder die können wir auch nicht mehr ändern, weil es eben schon vergangen ist.
Speaker: Und gleichzeitig ist da aber ganz viel Freiraum, wo wir sagen können, okay, hier habe ich aber einen Spielraum und da kann ich aktiv was tun über mein Netzwerk, über Fähigkeiten, Erfahrung, Ressourcen.
Speaker: Und mein Anliegen ist es,
Speaker: Einerseits zu gucken, wo ist denn dieser Freiraum und was heißt es jetzt konkret?
Speaker: Und vielleicht ist es bei dir ähnlich, wenn du Menschen begleitest und sagst, okay, was haben wir hier an Möglichkeiten?
Speaker: Und umgekehrt aber auch auf der anderen Seite zu sagen, und was ist gegeben?
Speaker: Frankl würde sagen, was ist schicksalhaft?
Speaker: Wo haben wir jetzt keinen Einfluss?
Speaker: Und wie können wir bestmöglich damit umgehen?
Speaker: Weil das Leben ist das Leben und wir brauchen Wege, damit umzugehen.
Speaker: Ich weiß nicht, ob du andocken kannst aus deiner Erfahrung.
Speaker: Absolut, absolut.
Speaker: Also es ist die, ich sage auch immer, die Schönheit und das Potenzial zu entdecken.
Speaker: Und mich persönlich reizt es nicht mehr, also es ist ein wunderschöner Reiz, in fertige Räume zu gehen, wo die Kunden sagen, ich habe keine Ahnung, was man hier noch rausholen kann.
Speaker: Und dann da zu zaubern.
Speaker: Das ist für mich, weil es steckt so viel.
Speaker: Und ich glaube, es steckt so viel in den Räumen.
Speaker: Und das ist meine Expertise, mein Feld.
Speaker: Und du hast 100%ig, ist im Gleichen die Expertise, dass wir hinter das Sichtbare blicken.
Speaker: Also, dass wir das sehen, was klar für den Menschen, der jeden Tag in diesem Raum ist, der jeden Tag in dem gleichen Leben ist, der jeden Tag im gleichen, natürlich kann er nicht das Gleiche sehen wie ich.
Speaker: Oder wie du.
Speaker: Und das ist das, wo wir mit unserer Arbeit reinkommen und Potenziale entdecken, die zuvor nicht sichtbar, die da waren, aber nicht sichtbar waren.
Speaker: Und du hast auch das Thema Freiheit eingesprochen.
Speaker: Also ich kann mich ja immer vor der Pandemie bemerken,
Speaker: war für mich Freiheit.
Speaker: Ich musste irgendwie alle sechs Wochen mal einen Wochenende raus aus München.
Speaker: Egal wohin, es musste nichts Verrücktes sein.
Speaker: Vielleicht einfach nur ein Tegernsee, ein Hotel, einfach nur raus.
Speaker: So, das konnte ich dann nicht mehr.
Speaker: Über ein paar Jährchen nicht.
Speaker: Und dann habe ich für mich gesehen, oh, Daniela, die Freiheit beginnt nicht, wenn du ein Flugzeug betrittst, sondern die beginnt in dir drinnen.
Speaker: Und das war...
Speaker: so viel tatsächlich Freiheit, die ich zurückgewonnen habe, weil ich mich nicht mehr am Äußeren orientiert habe, sondern das Potenzial oder die Ressource Freiheit in mir gefunden habe oder sie gesehen habe.
Speaker: Und das ist das, worüber du auch gesprochen hast.
Speaker: Und das tragen unsere Räume, das tragen die Situationen.
Speaker: Und ich finde, es beginnt ja alles mit einem Perspektivenwechsel.
Speaker: Aber da braucht man jemanden an der Seite, der einen packt und sagt, so...
Speaker: Lass uns mal gucken.
Speaker: Ja, und damit gibst du mir so ein schönes Stichwort, weil das Thema Perspektivwechsel ist so zentral in meiner Arbeit.
Speaker: Und ich merke, das ist so spannend, was da plötzlich für ein Shift entstehen kann.
Speaker: Ja, du hast es jetzt am Beispiel...
Speaker: von deinem Leben mit der Pandemie gemacht und ich darf das ganz oft erleben und ich möchte da auch so sehr ermutigen, an alle, die jetzt zuhören oder sich den Podcast nochmal anschauen, da auch gerne auf andere Menschen, auf Unterstützung von außen zu setzen.
Speaker: Ja, ich mache das selber genauso, weil wir einfach einen Blick haben und es gar nicht so leicht ist, immer da rauszutreten oder uns selbst zurückzunehmen oder nochmal von einem
Speaker: anderen Blickwinkel drauf zu schauen und gleichzeitig bietet das aber so viel Potenzial.
Speaker: Also eine Sache, die ich ganz, ganz oft erlebe, ist, dass wenn ich mit Menschen arbeite, natürlich, wenn die in Krisen sind, wenn die sich neu orientieren, wenn die einen Schicksalsschlag erfahren haben, kommt ganz oft diese Frage, warum?
Speaker: Warum ist mir das passiert?
Speaker: Warum ist mir das jetzt passiert?
Speaker: Warum musste das so sein?
Speaker: Und ich bin großer Fan davon, schon hinzuschauen, was hat denn dazu geführt?
Speaker: Wie ist die Situation?
Speaker: Aber das, wo viele leider gedanklich hängenbleiben, ist so eine Negativspirale.
Speaker: Warum, warum, warum?
Speaker: Und damit sehen wir ganz viel in der Vergangenheit und die Spirale geht nach unten, die geht nicht nach oben.
Speaker: Und eine Möglichkeit, und es klingt so banal wie für mich zumindest auch genial, ist anstelle der Warum-Frage, die Wozu-Frage zu stellen.
Speaker: Wozu fordert mich das jetzt heraus?
Speaker: Wozu durchlebe ich das?
Speaker: Wozu mache ich gerade diese Erfahrung?
Speaker: Und plötzlich...
Speaker: Es ist nicht immer zu 100 Prozent, aber haben wir ein Riesenpotenzial, dass wir von so einer eher defensiven Haltung, oh Gott, mir ist was passiert, ich kann nichts tun, hinkommen zu einer ganz proaktiven Haltung, dass wir uns von der Vergangenheit lösen und hin zur Zukunft gehen.
Speaker: Weil wozu ist immer aufs Jetzt oder sogar auf die Zukunft bezogen?
Speaker: Und es gibt uns auch eine Richtung vor.
Speaker: Und plötzlich haben wir eine ganz andere Perspektive und können sagen, ach guck mal,
Speaker: Naja, vielleicht fordert mich das heraus, nochmal genau zu prüfen, wer in meinem Netzwerk ist denn unterstützend für mich da, auf wen kann ich mich verlassen und wer nicht.
Speaker: Vielleicht fordert es mich heraus, nochmal zu gucken, welche Fähigkeiten habe ich eigentlich schon?
Speaker: Was habe ich übrigens auch alles schon geschafft?
Speaker: Bisher hat mich noch keine Krise umgebracht, ich sitze immer noch hier.
Speaker: Und wozu lohnt es dich vielleicht auch, jetzt den nächsten Schritt zu gehen?
Speaker: Und da merke ich, das kann gerade in Momenten, wo wir so das Gefühl haben, wir sind stuck, es geht eben nichts mehr vorwärts, nochmal eine ganz schöne neue Perspektive oder auch Einstellung auf Sachen entwickeln.
Speaker: Und ich glaube, das hängt auch ganz viel damit zusammen.
Speaker: Ich habe natürlich vor unserem Gespräch jetzt auch viel darüber nachgedacht.
Speaker: wo kann auch wieder was ins Fließen kommen?
Speaker: Ja, wo können wir irgendwie Blockaden auflösen?
Speaker: Und da können wir jetzt sagen, das ist die Energie oder das Qi oder das sind Gedanken, wie auch immer wir da vom Wording reingehen wollen.
Speaker: Aber wo kann wieder was in eine Bewegung kommen, aus so einem Stillstand heraus und auch aus so einer Anspannung?
Speaker: Das ist vermutlich mal was, was du auch immer wieder erlebst in deiner Arbeit.
Speaker: Ja, absolut.
Speaker: Und das, was ich da auch oft sehe, ist, man möchte alles auf einmal wieder in Bewegung bringen, anstatt sich auf eine Sache zu konzentrieren.
Speaker: Keine Ahnung, morgens zehn Minuten früher aufzustehen oder keine Ahnung was.
Speaker: Und das ist ja das Gleiche in den Räumen auch, wenn wir uns das Thema Ausmisten anschauen.
Speaker: Ich will das ganze Haus ausmisten.
Speaker: Oh.
Speaker: Oh, bitte nicht, weil der Garant dafür ist, dass du es nicht schaffst und dass du deprimiert sagst, ich habe es ja probiert, aber es hat nicht funktioniert und dann fütterst du ja das, was du die ganze Zeit dir selber schon erzählst.
Speaker: Anstatt diesen einen kleinen Schritt zu machen, ich mache die Schublade, ich ordne meine Schuhe neu.
Speaker: Keine Ahnung, so wirklich simple, simple Dinge, die dann wieder, ich rede gerne über Frequenzen, die dann einfach, ich meine, wenn wir im Radio, also jeder, der sich noch an den Knopf erinnert, ja, da haben wir es ja noch gedreht, um einen Radiosender zu hören.
Speaker: Du verlässt die Frequenz und du hörst den alten Radiosender nicht mehr.
Speaker: Und auch wenn es nur ein, ich weiß nicht, was das ist, eine Frequenz ist, eine Zahl,
Speaker: Es fängt an zu rauschen.
Speaker: Du hörst es nicht mehr.
Speaker: Das heißt, du hörst etwas Bekanntes und dann ist erstmal eine Leere.
Speaker: Das ist erstmal nichts.
Speaker: Und das gilt es auszuhalten.
Speaker: Du weißt nicht, wann der nächste Sender kommt.
Speaker: Du weißt nicht, was der nächste Sender spielt.
Speaker: Du weißt eigentlich gar nichts.
Speaker: Du weißt nur, du musst weiter drehen.
Speaker: Egal in welche Richtung.
Speaker: Und irgendwann kommt die Musik.
Speaker: Oder was auch immer da kommt.
Speaker: Und das ist...
Speaker: Das ist dieses Nicht-Unterschätzen, die Schritte des Kleinen, diese Mini, diese Babyschritte, dieser Fokus auf eine Sache, um dann, dass sich neue Dinge entfalten, also letztendlich die Frequenzen sich verändern.
Speaker: Und das ist wieder, wo mein Herz durch unser Gespräch so aufgeht, Nina, weil es so schön zeigt, wie die Unterstützung in den inneren und den äußeren Räumen funktioniert.
Speaker: ineinander greift.
Speaker: Und das füttert meine Mission zu sagen, bitte, bitte, wenn ihr ein Veränderungsprozess seid, Transformationsprozess seid,
Speaker: schaut euch einfach bitte auch die Räume an, weil wenn meine Räume in der Vergangenheit feststecken, im Warum, dann kann ich mir die Frage wozu stellen und es ist möglich, um Gottes Willen, natürlich ist es möglich, da voranzukommen, aber die Räume, die bringe ich immer wieder zurück in die Warum-Frequenz, immer wieder in die alte Frequenz, anstatt da genauso in das Wozu zu gehen, also ich nenne es Future Selfing, zu sagen, die Daniela, die dort ist, wo sie sein möchte,
Speaker: Womit umgibt sie sich denn heute schon?
Speaker: Absolut, ja.
Speaker: Und das finde ich total schön, weil ich oft auch danach frage, was ist denn nicht nur dein Anliegen?
Speaker: Also ich starte immer ganz konkret.
Speaker: Was ist dein Anliegen?
Speaker: Ja, auch übrigens für die Zusammenarbeit.
Speaker: So ein bisschen wie ein GPS-System.
Speaker: Zum einen müssen wir gucken, wo stehst du?
Speaker: Und zum anderen, wo willst du denn hin?
Speaker: Ja, weil wenn wir das nicht wissen, dann...
Speaker: kurven wir und können uns nur die Landschaften anschauen, aber dann kommen wir irgendwie nicht zum Ziel.
Speaker: Und dann aber auch, was passiert denn, wenn du das erreicht hast?
Speaker: Also wie ist denn dann die Beziehung?
Speaker: Wie fühlst du dich?
Speaker: Wie ist dein Leben anders?
Speaker: Und es ist super spannend, dass
Speaker: in der Arbeit mit Menschen, die ich begleite, das relativ viel Zeit am Anfang einnimmt.
Speaker: Also die kommen, weil sie merken, irgendwas passt nicht oder es geht ihnen nicht gut körperlich, mental, emotional.
Speaker: Und dann aber erst mal zu klären, wo soll es denn hingehen?
Speaker: Was soll denn dann anders sein?
Speaker: Braucht teilweise überraschend langen
Speaker: um das überhaupt klarzuziehen.
Speaker: Und das finde ich ganz, ganz spannend, weil ich oft erlebe, dass Menschen sagen, also so kann es nicht weitergehen, habe ich jetzt gemerkt, bin nah am Burnout, völlig überfordert, im Zweifel noch verschuldet, das geht nicht.
Speaker: Und dann ist aber die Frage, ja wohin?
Speaker: Und je mehr, und das ist aber das Schöne, wir diese Vision, diesen Nordstern entwickeln, desto mehr kann ich mich natürlich ausrichten, desto mehr kann ich auch ganz...
Speaker: mit einer klaren Intention gestärkt nach vorne gehen.
Speaker: Und dann, finde ich, wird auch jeder kleine Schritt ein bisschen leichter im Sinne von, die Richtung ist klar.
Speaker: Und dann ist es immer noch eine lange Reise, die, Klammer auf,
Speaker: nie aufhört, habe ich das Gefühl.
Speaker: Aber zumindest mal dieses Etappenziel reicht.
Speaker: Und ich bin da total bei dir.
Speaker: Ich ermutige auch, ganz, ganz oft mit kleinen Schritten anzufangen, weil das, was ich oft erlebe, auch durch soziale Medien, auch durch so eine Beschleunigung in unserer Gesellschaft, ist das
Speaker: Viele Leute, und ich kann mich da gar nicht selber von ausnehmen, denken, ach, das muss jetzt in Riesenschritten gehen, ja, und ich muss ganz schnell ganz viel erreichen und ganz viel ändern, am besten die Morgenroutine und mein Business scalen und meine Beziehung auf ein anderes Level bringen.
Speaker: Und was passiert ist, dass sie gar nicht anfangen oder so überfordert sind oder enttäuscht, wenn das nicht so fortkommt, dass sie sagen, nee, also das klappt ja nicht.
Speaker: Und das fand ich eine ganz schöne Rückmeldung.
Speaker: Ich hatte jetzt kürzlich mein Opening vom neuen Studio hier in München, weil
Speaker: Eine langjährige Weggefährtin auch sagte, Nina, was ich so schön finde, du bleibst dran und du machst es Schritt für Schritt für Schritt für Schritt.
Speaker: Und das heißt jetzt nicht, dass ich Nina irgendwie der Weisheit letzten Schluss rausgefunden hätte, aber...
Speaker: dass es so wichtig ist, dran zu bleiben, bei allen Zweifeln, die ich habe, bei allen Höhen und Tiefen, die es gibt, aber eben zu sagen, okay, ich weiß, wo das Ziel ist und ich mache jetzt noch einen Schritt.
Speaker: Und dann gibt es Phasen, wo man das so ein bisschen anpassen muss oder wo es ein neues Etappenziel gibt.
Speaker: Aber ich bleibe in dieser Bewegung.
Speaker: Also auch da, finde ich, sind wir wieder in diesem Fluss, in diesem Flow.
Speaker: Da darf sich was weiterentwickeln.
Speaker: Ja, und man muss es nicht immer verstehen.
Speaker: Also diese nächsten, also meistens versteht man es nicht.
Speaker: Also als du es jetzt erzählt hast, habe ich überlegt, warum sind wir nach Belgrad gezogen?
Speaker: Wie war das nochmal?
Speaker: Weil ich meine, wir haben hier ein völlig normales
Speaker: wunderbar funktionierendes Leben in München.
Speaker: Wir haben es immer noch, so ist es ja nicht.
Speaker: Aber es war jetzt nicht so, dass wir sagen, wir müssen aus Deutschland weg oder wir haben etwas in Belgrad und das muss jetzt, wir haben ein Haus in München gebaut, also in der Nähe von München, um dort hinzuziehen.
Speaker: Und dann, wenn ich jetzt zurückblicke,
Speaker: weiß ich, es war für mich der Gedanke, dass ich mir nicht vorstellen konnte, noch ein Jahreszyklus hier zu sein.
Speaker: Also wenn ich dann daran gedacht habe, okay, wenn wir aus dem Urlaub fahren, dann habe ich so eine Melancholie gehabt.
Speaker: Ich liebe, ja, ich liebe mein Leben hier und unser Haus und alles.
Speaker: Aber ich habe so ein Melancholie-Gefühl gehabt und ich konnte es mir nicht erklären.
Speaker: Und dann habe ich mir gedacht, September, dann werden die Nächte wieder länger, dann wird es kalt, dann die Schule.
Speaker: Also für mich war das so,
Speaker: weißt du, wenn es nicht mehr in deinem Hirn, wenn es nicht mehr reinpasst?
Speaker: Und dann kam Belgrad und es war auch eine Manifestation des Umsiedelns, was über Jahre, also ich glaube, zehn Jahre war es immer wieder im Kopf, aber es war nichts, was man forciert hat.
Speaker: Ich konnte nicht sagen, wir packen unsere Koffer und wir fliegen in die USA und wandern aus.
Speaker: Das waren so Gedanken.
Speaker: Und dann kam von heute auf morgen diese Möglichkeit,
Speaker: Und das hat dann trotzdem noch zwei Jahre gedauert, bis wir tatsächlich dann umgesiedelt sind.
Speaker: Und jetzt, wenn ich aus dem Urlaub nach Belgrad fahre, es ist so eine Stille in mir.
Speaker: Also es ist einfach, ja, und dann war es einfach, nein, ist es einfach, nein, nein.
Speaker: Nein.
Speaker: Der ist einfach, wenn wir nach München ziehen.
Speaker: Ja.
Speaker: Genau.
Speaker: Das ist jetzt auch bei meinen neuen Räumen mitgekriegt.
Speaker: Und da war es ja ganz ähnlich.
Speaker: Da hat sich irgendein dieser Wunsch in mir geregt.
Speaker: Mensch, ich hätte gern was, was noch zentraler ist.
Speaker: Ich hätte gern was, wo ich auch Gruppen begleiten kann, was ich sowieso in externen Häusern schon seit vielen Jahren mache, über Wochenendseminare oder Tagesworkshops oder so.
Speaker: Jetzt auch mit Breathwork-Sessions, die ich anbiete.
Speaker: Und ich hätte noch nicht mal sagen können, das muss jetzt passieren, ich brauche es jetzt sofort, es soll genau so aussehen.
Speaker: Aber da war so ein Gefühl, ein Wunsch, eine Idee.
Speaker: Und
Speaker: Ich tue mich richtig schwer, das in Worte zu fassen, aber es war irgendwie, als wären meine Sensoren so ein bisschen feiner justiert worden.
Speaker: Ich habe natürlich mehr meine Augen und Ohren geöffnet.
Speaker: Ich habe mich Gott sei Dank getraut, darüber zu sprechen, aber auch wieder nicht mit einem, das muss jetzt sein, sondern Mensch, das wäre schön.
Speaker: Ich könnte mir vorstellen, dass das so der nächste Schritt ist.
Speaker: Da soll es irgendwie hingehen, wann auch immer das ist.
Speaker: Und am Ende, die Räume, wo ich jetzt bin, waren nie offiziell ausgeschrieben.
Speaker: Die waren plötzlich da,
Speaker: weil in der Nachbarschaft Leute gesagt haben, wir ziehen aus, just so you know.
Speaker: Ach und übrigens, hattest du nicht mal erwähnt, dass du irgendwie was Neues suchst?
Speaker: Und das finde ich auch so interessant, weil ich bin mir sicher, wenn ich diese Räume, die für mich ein riesen Entwicklungsschritt sind, also von der Größe, vom Finanziellen, von dem, wie sich mein Business weiterentwickeln wird, von einem Jahr angeboten gekriegt, dann hätte ich das nicht mit der gleichen,
Speaker: Haltung und mit dem gleichen Selbstbewusstsein so umsetzen können.
Speaker: Ich weiß nicht, ob ich sie abgelehnt hätte, kann ich nicht sagen, ist auch irrelevant, aber dass es dann auch jetzt zu dem Zeitpunkt kommt, wo es reinpasst und weil ich sage, ja, das traue ich mir jetzt zu und das probiere ich jetzt, das fühlt sich genau richtig an, das ist der nächste Schritt, das nächste Etappenziel auf einer ganz langen Reise.
Speaker: Ja, und was mir jetzt auch, da würde ich sehr gerne hören, wie du das siehst, weil es ist ja, also ob ich die Verbindungen richtig gesetzt habe, wenn wir uns mit dem Sinn beschäftigen und wieder mit unserem Sinn mehr in Verbindung sind, Werte und Sinn und das, was ja eigentlich der Stamm in unserem Leben sein sollte, weil basierend darauf treffen wir Entscheidungen, erkreieren wir unser Leben, unseren Lebensstil und so weiter.
Speaker: dass dann auch, so würde ich es sagen, Synchronicitäten in unser Leben kommen, die davor irgendwie nicht sichtbar waren, weil die Frequenz nicht gestimmt hat.
Speaker: Absolut.
Speaker: Also unterstreiche ich hiermit gedanklich.
Speaker: Ich mache drei Ausrufezeichen dran.
Speaker: Und weil du jetzt das Stichwort bringst, würde ich total gerne noch eine persönliche Geschichte teilen.
Speaker: Also ich habe vorhin gesagt, in dieser Krisenzeit habe ich das Buch von Frankel von meinem Vater geschenkt gekriegt.
Speaker: Und kurz drauf kam er mit einem Buch um die Ecke, was sich Synchronicity nennt.
Speaker: Also Synchronicität.
Speaker: Jetzt mittlerweile schon viele Jahre alt.
Speaker: Und das habe ich mit großer Begeisterung und Neugier gelesen.
Speaker: Im Prinzip beschreibt der Autor seine eigene Lebensgeschichte und schafft es, so lese ich das Buch, aber gleichzeitig...
Speaker: den Leser, die Leserin einzuladen, ihre eigenen Schlüsse daraus abzuleiten.
Speaker: Und eins meiner Lieblingszitate sinngemäß in dem Buch ist, wenn wir ein klares Commitment haben, und ich würde das jetzt beschreiben, wenn unsere Werte klar sind, wenn wir wissen, wofür es sich lohnt,
Speaker: Dann plötzlich treffen wir auf die richtigen Leute, sind wir am richtigen Ort, erfahren von den richtigen Dingen.
Speaker: Und das ist das, was er mit Synchronicität beschreibt.
Speaker: Also vermeintliche Zufälle, die aber so viel mehr als Zufälle sind.
Speaker: Und wenn man zuhört, könnte man jetzt sagen, ja, das ist ein bisschen gaga.
Speaker: I don't know.
Speaker: Also ich habe die Erfahrung immer wieder gemacht.
Speaker: Ich habe mich bisher nie auf Jobs beworben, also habe ich sogar gemacht, aber die, die es geworden sind, waren irgendwie nie ausgeschrieben.
Speaker: Nicht, weil ich so toll bin, sondern weil ich mit Menschen gesprochen habe, weil ich gemerkt habe, das will ich nicht, aber hier möchte ich mich engagieren.
Speaker: Und das ist das, und da hat sich so ein bisschen für mich so der Kreis geschlossen, also schöner Full-Circle-Moment, wo der Autor von dem Buch, Joseph Jaworski, in dem Buch Synchronicity sagt, das ist, was er beschreibt als Dialog, kommt aus dem griechischen Dialogos, Flow of Meaning.
Speaker: Also der Fluss von Sinn, wo ich dachte so, Halleluja, that's it.
Speaker: Oh mein Gott, die Gänsehaut.
Speaker: Oh mein Gott, Wahnsinn.
Speaker: Das wusste ich nicht.
Speaker: Danke.
Speaker: Ja, wow.
Speaker: Und auch das ist nichts, was wir logisch erklären können.
Speaker: Und ich möchte da auch ganz klar sein, das heißt auch nicht, dass sich, zumindest in meinem Leben, Dinge einfach nur ergeben, weil ich da sitze und daran denke, wie schön das jetzt wäre, größere, lichtdurchflutete Räume mit Parkettboden mitten in München zu haben.
Speaker: Sondern das erfordert natürlich,
Speaker: ich kann es zumindest von mir sagen, fleißig zu sein, mutig zu sein, rauszugehen, mit Menschen zu sprechen, total aus der Komfortzone rauszugehen, ja, auch mal die Extrameile zu gehen, ohne dass wir uns überfordern müssten, aber klar zu haben, was mir wichtig ist und übrigens damit auch, was mir nicht wichtig ist.
Speaker: ermöglicht es überhaupt, den Weg zu gehen.
Speaker: Und was ich ganz spannend finde, und ich vermute, dass du das ähnlich erlebst, dass oft die Frage kommt, wenn Menschen irgendwo festhängen oder unzufrieden sind oder es ihnen wirklich, wirklich nicht gut geht, was muss ich denn noch machen, was brauche ich denn noch, was soll ich denn noch tun?
Speaker: Und mittlerweile stelle ich ganz oft die Frage, was kannst du denn lassen?
Speaker: Was kannst du weglassen und dein Leben ist immer noch reich genug?
Speaker: Also welche Layers können wir alle im ganz gegenständlichen Sinn und aber auch im übertragenen Sinn reduzieren, um uns auf das zu fokussieren, wo wir sagen, wow, da ist so ein Sinngefühl, da habe ich Kraft und Lebensfreude und vielleicht so ein Gefühl von Frieden, von Genuss.
Speaker: Darum geht es viel mehr, als vielleicht zu sagen, was denn noch mehr?
Speaker: Also wirklich die Frage, was kann ich weglassen?
Speaker: Das ist genau das Umgedrehte.
Speaker: Was würden wir, also intuitiv vielleicht nicht, aber wenn wir im getriebenen Moment sind, suchen wir immer noch mehr, weil mehr gibt vermeintliche Sicherheit.
Speaker: Anstatt dann zu sagen, aber das ist wirklich, also ich merke es, wenn wir das Thema loslassen, also im räumlichen und materiellen Sinne,
Speaker: sind von ausmissenden Räumen, das ist wirklich ein Prozess, diesen, also was für mich vielleicht in dem Moment so total, ach gut, hier die Creme, ja, die kannst du loslassen, die ist leer, kann man weglassen, ja,
Speaker: Und jemand sagt, ja, aber die Creme, die Farbe, also die erinnert mich an oder, oder, oder.
Speaker: Und dann ist man da wieder in der Vergangenheit und so weiter und so weiter.
Speaker: Aber das ist tatsächlich dieser, ich würde es gar nicht mal sagen Mindshift, sondern Perspektivenshift.
Speaker: Jeder redet über Mindset, Mindshift.
Speaker: Ja, aber Mindshift ist nicht Embodiment.
Speaker: Absolut.
Speaker: Ich finde es ein bisschen Unterschied.
Speaker: Und da, wenn ich darf, machst du noch eine Tür auf, die ich kurz offen halten würde, weil das ist, was ich in meiner Arbeit ganz viel gemerkt habe und ich habe jetzt schon viel darüber gesprochen, ich habe nach Frankel gelernt, die sogenannte sinzentrierte Psychotherapie, es geht viel um
Speaker: Einstellung und Perspektivwechsel.
Speaker: Und gleichzeitig habe ich bei mir gemerkt, da ist eine Seite in mir, die das liebt.
Speaker: Ja, das ist ganz philosophisch fundiert.
Speaker: Das ist intellektuell irgendwie ansprechend.
Speaker: Und da ist ein Teil in mir, der sagt, wo bleibt denn das Embodiment?
Speaker: Wie kommt es denn irgendwie in den Körper und wie können wir vielleicht auch noch mehr, und das weiß ich von dir, ist in deiner Arbeit ja auch so wichtig, unseren Körper mit einzubeziehen.
Speaker: Also was können wir von dem lernen und wie können wir den auch einbinden?
Speaker: Und was ich erlebe ist, dass viele Menschen, so bildlich gesprochen, am Hals abgeschnitten sind und der Körpergefühl nur dazu da ist, jetzt den Kopf zu tragen.
Speaker: Und je länger ich aber...
Speaker: selber in der Selbsterfahrung, in der Supervision bin, mich weiterentwickele und aber auch Menschen begleiten darf, desto mehr merke ich, wow, was für ein Wunderwerk wir da haben und wie sehr uns das helfen kann.
Speaker: Also wir haben in der deutschen Sprache ja auch ganz viele Sprichwörter, die uns so eine Hilfestellung geben können.
Speaker: Mir liegt was schwer im Magen oder irgendwas, was so in die Richtung geht.
Speaker: Und da habe ich gemerkt, ein Weg, ich habe es vorhin schon so anklingen lassen,
Speaker: wie wir uns dem nähern können, es gibt ganz, ganz viele tolle Wege, ist auch wieder unsere Atmung mit einzubeziehen.
Speaker: Ja, weil das so eine tolle Verbindung ist, die haben wir eh bei uns, da müssen wir noch nicht mal drüber nachdenken.
Speaker: Aber wenn wir wollen, wenn wir ein gewisses Bewusstsein haben,
Speaker: dann können wir das Potenzial auch nochmal nutzen und sagen, puh, gerade totales Chaos um mich rum, aber ich kann entscheiden, jetzt bewusst mal ruhiger zu atmen, tiefer zu atmen und komme dadurch wieder bei mir an und kann dann vielleicht auch ein bisschen mehr dem vertrauen, was ich jetzt Bauchgefühl oder Intuition nennen würde.
Speaker: Oder auch umgekehrt, wenn ich merke, wow, heute ist ein Tag, da habe ich wenig Energie, da komme ich irgendwie schwer in Tritt.
Speaker: Auch dann habe ich hier so ein Wunderwerk von Körper, unter anderem mit unserer Atmung und kann sagen, es gibt ein, zwei Übungen, die kann ich machen und kann die Energie wieder zum Fließen bringen.
Speaker: Auch da sind wir wieder beim Energiefluss.
Speaker: In deiner Arbeit wird es Qi genannt, in der yogischen Tradition sprechen wir von Prana, deswegen auch Pranayama für alle Atemtechniken.
Speaker: Aber dass wir was bewegen und was ich aber so...
Speaker: wichtig finde, gerade in Zeiten von Selbstoptimierung, dass wir uns bewusst sind, wozu wir das machen und nicht in das nächste Hamsterrad reinkommen.
Speaker: Uh, ich habe jetzt auf Insta gesehen, da gibt es ganz viele tolle Atemtechniken und wir können das Nervensystem stimulieren und so.
Speaker: Das können wir und das ist großartig, aber mir ist immer so wichtig zu sagen, ist das eine bewusste Entscheidung und wenn ja, go for it.
Speaker: Super, mach dir das alles zum Nutze.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber nicht, weil es der nächste Hype ist oder weil man das jetzt macht, sondern weil ich sage, hey, ich merke, damit kann ich mich unterstützen, da kann ich mich stärken, mich erden, was auch immer ich gerade brauche und dann den nächsten Schritt machen.
Speaker: Ja, also wieder zurück zur Selbstzentrierung.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, also nicht, du bist egoistisch oder das Ego oder nein, Selbstzentrierung, um für mich besser da zu sein.
Speaker: Also, dass meine Tasse voll ist mit Energie und ich aus Überfluss gebe und eben nicht aus Mangel.
Speaker: Ja, total.
Speaker: Wow.
Speaker: Also ich sehe, wir könnten Stunden weiter, wir werden vielleicht einen Teil zwei machen, ja, irgendwann, dass wir an dem, ja, weil wir haben noch gar nicht mehr über das Thema Breathwork-Angeboten gesprochen, über Kombinationen, ich weiß, du machst auch Yoga in deinen Räumen, also es sind verschiedene Sachen, aber vielleicht kannst du uns einfach mehr über deinen Raum sagen, also gut, der Raum an sich, aber über deinen Raum, deinen Wirkungsraum,
Speaker: Einfach, dass wenn die Zuhörer und Zuhörerinnen sagen, das ist so cool, wo kann ich Nina finden, wo ist sie, was du machst, wissen wir.
Speaker: Aber erzähl mal kurz.
Speaker: Total gerne.
Speaker: Also rein physisch ist dieser Raum in München, direkt an der Münchner Freiheit, das Studio ist, habe ich jetzt schon ganz viele Tage erleben dürfen, ganz hell, da ist viel Licht, da ist sprichwörtlich auch viel Raum, der mit eigenen Themen auch gefüllt werden kann.
Speaker: Das ist ja auch das, was die Menschen mitbringen und ich biete da
Speaker: einerseits wirklich eine therapeutische Begleitung an, also für alle, die sagen, puh, ich merke, da sind Themen, die wirklich auf einer tieferen Ebene bearbeitet werden müssen.
Speaker: Das kann auch sowas wie Ängste sein, das können depressive Episoden sein oder wirklich Sinnkrisen und gleichzeitig aber auch, wenn es jetzt eher ein bisschen anders gelagerte Themen sind, vielleicht auch aus einem Führungskontext raus.
Speaker: Ich habe mit zwei Co-Autoren auch Bücher dazu geschrieben,
Speaker: Wie kann ich denn mich selbst besser führen und damit auch andere besser führen?
Speaker: Du hast es jetzt gerade schon gesagt, sich selbst zentrieren, um dann aber auch aus einer Fülle geben zu können.
Speaker: Das heißt, ich begreite Menschen auch im Coaching, auch im Bereich Leadership Coaching
Speaker: Und weil ich gemerkt habe, wie faszinierend das ist und wie so eine schöne Brücke zwischen dem Mentalen und dem Körperlichen ist und wahnsinnig viel Potenzial bietet, biete auch unterschiedliche Formate von Breathwork an.
Speaker: Das heißt, ich leite Menschen an, wie können wir...
Speaker: die Atmung gut für uns nutzen, wie können wir besser Emotionen regulieren, Stress reduzieren, bei uns ankommen.
Speaker: Das alles darf in den Räumen stattfinden.
Speaker: Wenn jemand sagt, Mensch, das klingt toll, kann man das vielleicht auch mal für andere Formate oder Workshops nutzen.
Speaker: Das ist grundsätzlich möglich.
Speaker: Mir ist wichtig, dass das Menschen und Themen sind, die an das anknüpfen, wo ich sage, hey, da geht mein Herz auf, da bin ich von überzeugt.
Speaker: Aber grundsätzlich ist es auch möglich zu sagen, das an einem Samstag, an einem Sonntag mal sich einzumieten und für weitere Formate, die aber in dieses Themenfeld passen, auch zu nutzen.
Speaker: Du hattest gefragt, wo findet man mich?
Speaker: Natürlich über die Website meaningandmore.com, genauso auch bei Instagram meaningandmore.
Speaker: Und da gibt es auch nochmal den Link zum Newsletter, den ich immer wieder rausschicke.
Speaker: Super, das verlinken wir natürlich in den Shownotes.
Speaker: Ich freue mich sehr, dass du heute da warst.
Speaker: Ich danke dir wirklich von ganzem Herzen.
Speaker: Wir sind ja in dieses Gespräch reingekommen und gesagt, das, was zur Sprache kommen möchte, wir zur Sprache kommen.
Speaker: Und ich finde, es ist auf eine wunderschöne Art und Weise zur Sprache gekommen.
Speaker: Ich danke dir sehr, dass du da warst.
Speaker: Liebe Nina und ich danke auch allen, die heute zugehört haben.
Speaker: Und ich möchte euch wirklich ermuntern, euch mit Nina in Verbindung zu setzen und nach eurem Sinn zu suchen, auch wenn ihr keine Sinnkrise habt.
Speaker: Man muss ja nicht auf eine Krise warten, damit man was macht, was für sich macht.
Speaker: Ich glaube, das ist mindestens, also mindestens ist kein guter Begriff, aber ich würde, glaube ich, eher
Speaker: einen Tag mit dir verbringen, als einen Wellness-Tag einzulegen.
Speaker: Aber das bin ich.
Speaker: I don't know.
Speaker: Aber insofern, ich danke euch allen.
Speaker: Danke, liebe Nina und bis zur nächsten Folge.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Ciao, vielen Dank dir.




