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Warum Aufmerksamkeit der wahre Anfang von Veränderung ist und was das mit Feng Shui und deinen Räumen zu tun hat

Unfolding Space - Unboxing Lives mit Feng Shui

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Speaker: Dadurch, dass wir das Zuhause, dass wir unsere Räume ständig vor Augen haben, werden wir betriebsblind.

Speaker: Das heißt, wir sehen gar nicht mehr, welche Auswirkung das Bild von vor zehn Jahren hat.

Speaker: Bevor du irgendetwas veränderst, beginne einfach zu beobachten.

Speaker: Welche Bilder sehe ich jeden Tag?

Speaker: Was verbinde ich mit diesen Bildern?

Speaker: An was erinnern sie mich?

Speaker: Welche Gefühle kommen hoch durch diese Bilder?

Speaker: Was triggern sie in mir?

Speaker: Diese Frequenz, die über die Symbolik, die wir zu Hause haben, erzeugt wird,

Speaker: kann nicht mit einem Space Clearing oder einem Space Healing aufgehoben werden.

Speaker: Warum?

Speaker: Weil die Bilder in uns Emotionen und Gedanken trägern.

Speaker: Feng Shui ist eine Lebensphilosophie, die nicht beschränkt ist auf unsere Räume.

Speaker: Sie ist vielschichtig und ich finde einfach, dass wir, wenn wir mit unseren Räumen arbeiten, das Feng Shui nutzen, ein wichtiges Puzzleteil in unserem Leben aktivieren.

Speaker: Aber unser Leben sind halt viele Puzzlestücke.

Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei Unfolding Space Unboxing Lives, dem Podcast, der Unternehmertum, Lifestyle und Feng Shui verbindet.

Speaker: Mein Name ist Daniela Schaponitsch, ich bin Unternehmerin und Feng Shui-Meisterin und liebe es, über die Grenzen des Normalen hinaus zu denken.

Speaker: Feng Shui ist hierfür die perfekte Unterstützung, obwohl es in der Gesellschaft weit unterschätzt wird.

Speaker: Und ich finde, es ist an der Zeit, das zu ändern.

Speaker: Bei Unfolding Space entdecken wir gemeinsam, wie du die Power von Feng Shui nutzt, um dein Leben, deinen Lifestyle und dein Unternehmen zu transformieren.

Speaker: Freue dich auf inspirierende Gespräche und Interviews, die dir helfen, dein volles Potenzial zu entfalten.

Speaker: Bereit?

Speaker: Dann lass uns beginnen.

Speaker: Hallo, hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe vom Unfolding Space Unboxing Lives Podcast.

Speaker: Ich möchte heute über ein Thema sprechen, was natürlich mit Feng Shui verbunden ist und dennoch unglaublich oft übersehen wird.

Speaker: Sehr oft wird Feng Shui gleichgesetzt mit Bewegung, mit Aktion, mit Möbelrücken, wie es oft genannt wird.

Speaker: Und das ist tatsächlich...

Speaker: nicht richtig, beziehungsweise nicht im ersten Schritt.

Speaker: Es ist eine Ebene, über die ich heute spreche, die kaum thematisiert wird und gleichzeitig unglaublich viel verändert.

Speaker: Und ja, aus meinem Munde habt ihr es bestimmt schon einige Male gehört, aber dennoch möchte ich es nochmal wiederholen, weil

Speaker: Viel zu oft wird mir bei Netzwerktreffen zum Beispiel der Grundrissplan schnell auf eine Serviette skizziert, im Sinne von, ja, was soll ich denn da machen, was soll ich denn hier machen?

Speaker: Und ich muss ganz ehrlich sagen, in diesen Momenten bin ich überhaupt gar nicht in der Lage, eine Antwort zu geben.

Speaker: Nicht, weil ich nicht will, sondern weil...

Speaker: Ich so viel nicht weiß.

Speaker: Ich sehe ein paar Striche auf einer Serviette oder einem Stück Papier und eine Geschichte dazu.

Speaker: Aber ich sehe nicht, was ist in den Räumen.

Speaker: Womit ist dieser Mensch umgeben?

Speaker: Gibt es Gerümpel oder gibt es kein Gerümpel?

Speaker: Oder ist die Wohnung voll oder nicht voll?

Speaker: Weil auch gerade mit dem Thema Gerümpel, da habe ich so viele verschiedene Erfahrungen erlebt.

Speaker: Manchmal sagen die Kunden zu mir, oh Gott, ich habe so viel Gerümpel.

Speaker: Ich weiß überhaupt gar nicht.

Speaker: Wohin damit?

Speaker: Oder es ist einfach zu viel und dann komme ich in die Wohnungen und sage, und wo ist Ihr Gerümpel?

Speaker: Es ist tatsächlich so subjektiv.

Speaker: Für jeden ist die Menge an Dingen, die wir besitzen, total individuell.

Speaker: Wenn ich Wohnungen oder Häuser, wenn ich Beratungen mache, dann ist es meine Arbeit nicht zu bewerten.

Speaker: Und das ist die oberste Prämisse in meiner Arbeit.

Speaker: Es ist einfach eine Aufnahme.

Speaker: Es ist eine tiefe Dankbarkeit meinen Kunden gegenüber, dass sie sich öffnen, dass sie

Speaker: dass sie mir sehr sagen, warum ich da bin, dass sie sagen, womit sie eine Herausforderung haben, wo sie Unterstützung brauchen.

Speaker: Und meistens ist dieser Schritt gar nicht so einfach.

Speaker: Also er kostet viel Überwindung und das schätze ich wahnsinnig.

Speaker: Ich habe sogar heute Nacht, fällt mir gerade ein, geträumt, dass ich, ich weiß nicht, mit

Speaker: irgendjemandem zu einer Feng Shui-Beratung gekommen bin, was ich ja nie mache.

Speaker: Also ich nehme keine Schüler oder so zu Feng Shui-Beratungen mit, weil das eben mit der Privatsphäre der Kunden für mich, also die Privatsphäre meiner Kunden hat die oberste Prämisse.

Speaker: Deswegen gibt es keine Gruppen Feng Shui-Beratungen.

Speaker: Aber ich habe geträumt, ich bin in einer solchen Situation.

Speaker: Und ich kam rein und habe mich unterhalten mit der Person oder dem Kunden.

Speaker: Ich weiß es nicht, es war ein Traum.

Speaker: Und dann hat irgendjemand in mir gesagt, oh mein Gott, ist das schlimm.

Speaker: Oh mein Gott, hier muss ja sofort aufgeräumt werden.

Speaker: Also ich glaube, das war irgendwie so ein Teil, der, ich weiß nicht, ich kann jetzt keine Träume interpretieren, keine Ahnung, ich weiß nur, dass ich dann irgendwann diese Person unterm Tisch so ein bisschen gerüttelt und getreten habe im Sinne von, kannst du bitte still sein, wir sind nicht hier.

Speaker: um unseren Kunden zu bewerten, sondern um zu schauen, wie können wir unterstützen, um herauszufinden, was ist der Ansatzpunkt, was ist der Weg des Kunden, um in diesem Traum, dieses Gerümpel loszuwerden.

Speaker: Das fällt mir jetzt gerade ein.

Speaker: Ja, total interessant.

Speaker: Jedenfalls, egal.

Speaker: Zurück zu dem Thema.

Speaker: Das heißt, ja, das ist ein wichtiger Schritt, aber er ist nicht der erste.

Speaker: Und zwar der erste Schritt hat ganz viel mit der Aufmerksamkeit zu tun.

Speaker: Der Punkt ist, dass der Mensch meistens

Speaker: sich ständig weiterentwickelt, egal in welcher Form.

Speaker: Also persönlich, privat, geschäftlich, auf allen verschiedenen Ebenen, in den verschiedensten Lebensbereichen, mal mehr, mal weniger.

Speaker: Aber es ist eine Weiterentwicklung, es ist ein Wachstum.

Speaker: Das liegt in der Natur,

Speaker: nicht nur des Menschen, sondern in der Natur eines Lebewesens, dass wir wachsen.

Speaker: Wenn wir nicht mehr wachsen, sterben wir.

Speaker: Wenn ein Baum nicht mehr wächst, dann ist er tot.

Speaker: Wenn eine Pflanze nicht mehr wächst, dann ist sie tot.

Speaker: Also es ist einfach dieses natürliche Wachstum.

Speaker: Und was meistens aber nicht mitwächst, sind unsere Räume, sei es das Büro oder das Zuhause.

Speaker: Und dadurch, dass wir das Zuhause, dass wir unsere Räume ständig vor Augen haben, werden wir betriebsblind.

Speaker: Das heißt, wir sehen gar nicht mehr, welche Auswirkung das Bild von vor zehn Jahren hat.

Speaker: Oder wir sehen, wir fühlen überhaupt gar nicht mehr, dass das zusammengeschusterte Bett noch aus der Studienzeit, das zwar seit 30 Jahren noch stabil ist und okay ist, aber überhaupt nicht mehr mit unserem Verständnis von Beziehung, Liebe, Gemütlichkeit, Selbstliebe und so weiter und so weiter zu tun hat.

Speaker: Viele Dinge bleiben in unseren Räumen, weil sie immer noch okay sind und weil sie ja eigentlich ganz praktisch sind und weil man einfach anderen Dingen einen höheren Wert gibt.

Speaker: Und das sind Sachen und das sind beispielsweise eben auch Bilder, Dekorationen, was auch immer.

Speaker: Es kann auch der Kronleuchter sein.

Speaker: die uns unbewusst ständig auf der einen Seite beeinflussen, ständig die alten Informationen an unser Unterbewusstsein geben und auf der anderen Seite halten sie die Energie fest, auch wenn sie, also zum Beispiel ein Kronleuchter ist kein Gerümpel, weil man braucht Licht, ja.

Speaker: Aber dass diese Lampe mit einer Zeit verbunden ist, die schon längst vorbei ist.

Speaker: Diese Energie trägt diese Lampe.

Speaker: Genauso wie das Bett aus der Studienzeit, genauso wie, weiß ich nicht, der Esstisch von, keine Ahnung was.

Speaker: Jeder hat so sein eigenes Ding hier.

Speaker: Ja, aus der Vergangenheit.

Speaker: Und ich rede hier nicht über Antiquitäten.

Speaker: Ich rede hier nicht über Dinge, die wir bewusst mitnehmen, weil wir damit eine wunderbare Verbindung haben, eine Erinnerung.

Speaker: Die meine ich nicht.

Speaker: Ich meine diese unbewussten Bilder.

Speaker: Also ein ganz einfaches Beispiel.

Speaker: Mein Beispiel aus meinem Leben.

Speaker: Als ich geheiratet habe, also kein Feng Shui noch, vor fast 30 Jahren, 29 sind es genau dieses Jahr, habe ich natürlich schnell alles einrichten wollen.

Speaker: Ich wollte innerhalb eines Wochenends, ich wollte sogar, dass jedes Bild an der Wand hängt.

Speaker: That's it.

Speaker: Also bin ich losgetigert und habe im Baumarkt Bilder gekauft, die wahrscheinlich jeder zweite Haushalte drinnen hatte.

Speaker: Und die waren zwar schön, aber die haben keine Energie gehabt, gar nichts.

Speaker: Und die hingen ewig.

Speaker: Einfach, weil sie hingen, weil die Wand einfach nicht leer sein sollte.

Speaker: Und irgendwann, im Namen meiner persönlichen Weiterentwicklung, als ich dann irgendwann zum Feng Shui kam, dachte ich mir, diese Bilder haben für mich gar keine Persönlichkeit.

Speaker: Und es war genau in der Zeit, wo ich meine Persönlichkeit noch mehr geformt habe oder mehr gefunden habe.

Speaker: Also das ist einfach nur so ein kleines Beispiel, diese Beobachtung, die bewusste Beobachtung der Symbolik, die wir zu Hause kreiert haben.

Speaker: Das ist einfach so.

Speaker: der erste Schritt, das ist der kraftvollste Schritt im Feng Shui oder grundsätzlich im Leben, den wir haben können.

Speaker: Wahrnehmen und in dem Moment, wo du deine Räume wirklich siehst, so wie ich dieses Bild so, das hat eigentlich keine Persönlichkeit.

Speaker: Es ist so, wie wenn eine Tür sich öffnet und da kommen

Speaker: kommen Impulse, da kommen Ideen, da kommen Aha-Momente.

Speaker: Also das ist das, wo sich die Energie beginnt zu bewegen.

Speaker: Und nicht, weil du irgendetwas machst, weil du jetzt, ich habe das Bild nicht sofort abgehangen, sondern weil ich mit der Energie in Beziehung gehe, weil ich mich wieder mit meinen Räumen wirklich verbinde, anstatt sie nur zu nutzen.

Speaker: Deshalb

Speaker: möchte ich heute so drei Schritte mit dir teilen, wie du durch diesen Prozess gehen kannst.

Speaker: Und befolge ihn bitte.

Speaker: Das ist meine einzige Bitte.

Speaker: Überspring nichts.

Speaker: Also wenn du das, also nein, ich komme jetzt, ich greife voraus.

Speaker: Wir fangen jetzt einfach mal mit dem Schritt 1 an.

Speaker: Der erste Schritt ist, wie ich gerade eben beschrieben habe, die Wahrnehmung.

Speaker: Bevor du irgendetwas veränderst, beginne einfach zu beobachten.

Speaker: Nicht nur schauen, geh durch deine Räume, schau dir die Dinge an, aber vielleicht möchtest du sie berühren, vielleicht möchtest du sie, keine Ahnung, mit ihnen, also nicht mit ihnen meditieren, aber darüber nachdenken, vielleicht möchtest du sie beobachten.

Speaker: einfach mal die Sachen anschauen, bewusst machen.

Speaker: An einem Tag dann einfach die Energie sein lassen, dann in ein paar Tagen wieder eine Runde machen und dann kannst du dir Fragen stellen wie zum Beispiel,

Speaker: Welche Bilder sehe ich jeden Tag?

Speaker: Was verbinde ich mit diesen Bildern?

Speaker: An was erinnern sie mich?

Speaker: Welche Gefühle kommen hoch durch diese Bilder?

Speaker: Was triggern sie in mir?

Speaker: Also, dass du dir einmal die Prozesse, die unbewusst ständig ablaufen, dass du sie dir einmal ins Bewusstsein rufst und bewusst durchdenkst.

Speaker: Und das sind oft, ich habe jetzt als Beispiel Bilder genommen, aber das kann alles sein.

Speaker: die Kleidung sein, das können das Couchkissen sein, das können die Pflanzen sein.

Speaker: Also, ne?

Speaker: Es bleibt bei dir.

Speaker: Deshalb ist es wichtig, in diesem ersten Schritt ihn nicht schnell, schnell zu machen.

Speaker: Also es geht nicht darum, wie beim Ausmisten zu sagen, ich nehme ein Post-it, ich gehe durch meine Räume, weil ich beim ersten Impuls denke, ich will das nicht, ich brauche das nicht, ich klebe ein Post-it drauf und dann organisiere ich das Ausmisten.

Speaker: Wir reden nicht über diese Art von Achtsamkeit.

Speaker: Wir reden über eine Achtsamkeit des Fühlens und des Bewusstmachens.

Speaker: Und der zweite Schritt,

Speaker: ist, dass du dann dir überlegst, was möchte ich loslassen?

Speaker: Was darf gehen?

Speaker: Und erlaube dir diesen Raum und diese Zeit, dir bewusst Gedanken darüber zu machen.

Speaker: Wie gesagt, diese Schritte sind nicht Ausmissschritte, sondern es sind Schritte der bewussten Wahrnehmung, welche Frequenz hat unser Zuhause, in welcher Frequenz schwingt unser Zuhause.

Speaker: Weil diese Frequenz, die über die Symbolik, die wir zu Hause haben, erzeugt wird, kann nicht mit einem Space Clearing oder einem Space Healing aufgehoben werden.

Speaker: Warum?

Speaker: Weil die Bilder in uns Emotionen und Gedanken triggern und diese wiederum beeinflussen unser Handeln, unser Fühlen, sie beeinflussen unsere Worte.

Speaker: Und das ist etwas, was über das Space Healing und das Space Clearing nicht aufgehoben werden kann.

Speaker: Ganz, ganz wesentlich.

Speaker: Das bedeutet, da gilt es auch Dinge loszulassen, die wir in einem normalen Ausmissprozess überhaupt gar nicht anschauen würden, weil es ist klar, dass das Bild da hängt.

Speaker: Ist ja kein Gerümpel.

Speaker: Ja, also

Speaker: Dieses schrittweise identifizieren und gehen lassen.

Speaker: Und das Allerwichtigste an diesem Schritt ist, nach keinem Ersatz zu suchen.

Speaker: Weder nach einem Ersatz zu suchen, noch über einen Ersatz nachzudenken.

Speaker: Wir schaffen erstmal Raum, weiße Fläche.

Speaker: Ein neues Blatt Papier, in dem sich alles neu formen kann, in dem alles neu entstehen kann.

Speaker: Und das ist das, also ich bleibe einfach bei dem Beispiel Bild.

Speaker: Es hing an der Wand, ich habe es abgenommen und dann war die Wand erst einmal weiß, leer.

Speaker: Und diese Leere hat wieder etwas eröffnet, damit ich neugierig meine Augen, also Ausschau halte.

Speaker: Also ich bin nicht damals auf die Suche gegangen und das gilt hier auch, gehe nicht auf die Suche.

Speaker: sondern entspanne und lass die Leere passieren, weil auf dieses neugierige Einladen an, was kann hier hängen, was inspiriert mich, wer bin ich, womit identifiziere ich mich jetzt eigentlich, das ist das, was sie im dritten Schritt machen, dass du bewusst wählst,

Speaker: womit möchte ich mich ab jetzt umgeben?

Speaker: Was ist mir jetzt gerade wichtig, wie ich es gerade gesagt habe?

Speaker: Und du kannst auch dir die Frage stellen, wie gesagt, wer bin ich heute?

Speaker: Oder wo gehe ich hin?

Speaker: Welche Ziele habe ich für mich, für meine Familie, für mein Unternehmen, wie auch immer?

Speaker: Und wenn du erst in diesem Schritt diese Gedanken machst, dann erlaubst du dir, den zweiten Schritt in seiner vollen Tiefe zu gehen.

Speaker: Ich glaube einfach, dass wir im heutigen Zeitalter einfach so damit beschäftigt sind, von einem zum anderen zu gehen und dass es Zeit haben, manchmal Zeit haben, was Negatives ist.

Speaker: So was, du hast Zeit, ist dir langweilig oder was?

Speaker: Ich weiß nicht, wie oft ihr das gedacht habt.

Speaker: Ist dir langweilig oder was?

Speaker: Ja, Gott sei Dank, Gott sei Dank, ist endlich mal langweilig.

Speaker: Also, dass wir gemütlich werden mit dem Nichts und dann aus dem Nichts sagen, okay, gut,

Speaker: was möchte ich denn jetzt eigentlich?

Speaker: Und dann auch diesen Schritt Zeit zu lassen.

Speaker: Also okay, da kommt ein neues Bild hin.

Speaker: Aber ich fahre nicht in den Baumarkt oder zu Ikea oder sonst wo und kaufe mir das neue Bild.

Speaker: Außer ich stöber irgendwo rum und denke mir, oh mein

Speaker: that's it.

Speaker: Ja, also dieses Aha-Moment, das will ich haben.

Speaker: Ich habe jetzt wieder das Bild gesagt, aber es kann das Couchkissen sein, es kann die Couch sein, es kann der Sessel sein, es kann was auch immer, es kann die Pfanne in der Küche sein, ich weiß es nicht.

Speaker: Also da gibt es eigentlich keine Beschränkung und in diesem Prozess und dann, wenn du dir was kaufst, dann brauchst du vielleicht nicht drei Bilder, sondern vielleicht auch nur eins, weil die Leere so schön geworden ist.

Speaker: Also das ist

Speaker: So ein Prozess und diese Ebene des Feng Shuis, und es ist eine Feng Shui-Ebene, hat jetzt nichts mit den Himmelsrichtungen und mit dem Bergbau und mit den Lebensbereichen und welches Hilfsmittel kommt wohin, hat nichts damit zu tun.

Speaker: Es ist aber trotzdem im Feng Shui verankert.

Speaker: Und ich finde es schade, dass darüber nicht mehr gesprochen wird, weil das hilft uns von Grund aus, unsere Räume auf uns abzustimmen.

Speaker: Und wenn dann das klassische Feng Shui hinterherkommt, dann hat es eine völlig andere Auswirkung, eine viel stärkere Auswirkung auf das Leben, als wenn wir einfach nur die Wand streichen, das Bett umstellen oder, oder, oder.

Speaker: Und das andere Positive an dem Prozess ist, dass du dich immer tiefer und stärker mit deinen Räumen verbindest und dann spürst, wenn die Energie nicht passt und denkst, irgendwas stimmt hier nicht, ich schau mal in die Ecke.

Speaker: Und so wird dieser ganze Prozess viel bewusster und auch diese drei Schritte kannst du immer wieder wiederholen.

Speaker: Immer wieder, also jetzt nicht irgendwie jeden Monat, aber vielleicht so einmal in ein paar Monaten oder wenn du den Impuls spürst und das ist eben das Positive, wenn wir uns mit unseren Räumen verbinden,

Speaker: Irgendwas fühlt sich hier nicht richtig an.

Speaker: Und durch die Verbindung wirst du das sehr schnell spüren und durch die Verbindung wirst du sehr schnell wissen, woran es liegt.

Speaker: Also es ist eine Art eigenes Tool, das du entwickeln kannst, um

Speaker: dein Leben noch mehr im Flow zu halten, Gelegenheiten anzuziehen, deinen Wohlstand oder deinen Erfolg aufzubauen, weil du bewusst den stärksten Partner mit in dein Leben genommen hast, den du vielleicht bisher ignoriert hast und das sind deine Räume.

Speaker: Und das ist meine Einladung an dich letztendlich, dass du deine Räume mit anderen Augen beginnst anzuschauen, dass du dich mehr mit ihnen verbindest und dass du ihnen Liebe schenkst.

Speaker: Und sie schenken dir Geborgenheit und Sicherheit und Unterstützung, dass du das tust, worauf du Lust hast, was du immer schon tun wolltest.

Speaker: Das ist für heute meine Einladung an dich.

Speaker: Und ich freue mich natürlich immer, wenn du dich zurückmeldest, wenn du mir schreibst, welche Gedanken hat es bei dir hervorgerufen?

Speaker: Bist du in Aktion gegangen?

Speaker: Was ist daraus geworden?

Speaker: Was für einen Aha-Moment hattest du?

Speaker: Das freut mich wirklich sehr.

Speaker: Ich freue mich immer wieder, wenn mir Zuhörer und Zuhörerinnen zurückschreiben und einfach berichten.

Speaker: Und ich freue mich natürlich auch sehr, wenn du sagst, Tee Daniela,

Speaker: kannst du mal über dieses oder jenes Thema sprechen.

Speaker: Einfach her damit.

Speaker: Ich bin sehr, sehr froh und ich habe auch für dieses Jahr, wie ich schon im letzten Podcast angekündigt habe, einige Ideen und auch Gäste begonnen einzuladen, die über das Feng Shui hinausgehen.

Speaker: Wir werden uns über andere Themen unterhalten, die genauso wichtig sind, die einfach ein Teil unseres Lebens sind und

Speaker: Ich wiederhole mich einfach an der Stelle, Feng Shui ist eine Lebensphilosophie, die nicht beschränkt ist auf unsere Räume, sie ist vielschichtig und ich finde einfach, dass wir, wenn wir mit unseren Räumen arbeiten, das Feng Shui nutzen, ein wichtiges Puzzleteil in unserem Leben aktivieren, aber unser Leben sind halt viele Puzzlestücke und deswegen...

Speaker: Einfach die Einladung an dich, mir zu schreiben, wenn du Interesse an bestimmten Themen hast, über die ich sprechen kann und möchte.

Speaker: Und eine letzte Bitte, wenn du den Podcast gut findest und gerne reinhörst, dann tu mir bitte den Gefallen, hinterlass mir eine Bewertung auf der Plattform, wo du den Podcast hörst, gerne auch mit einem Kommentar.

Speaker: Das hilft dem Podcast, weiter nach oben zu rutschen und Menschen zu erreichen, die genau wissen.

Speaker: diese Impulse brauchen, die ich hier wöchentlich teile.

Speaker: In diesem Sinne, bis bald, eure Daniela.

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