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Als meine Vision Wirklichkeit wurde: Eine sehr persönliche Geschichte über Feng Shui, Erfolg und Manifestation

Unfolding Space - Unboxing Lives mit Feng Shui
Was passiert, wenn eine Vision, die du vor vielen Jahren aufgeschrieben hast, plötzlich in der Realität ankommt? In dieser sehr persönlichen Episode erzähle ich die Geschichte unseres Zuhauses, einer Manifestation, die 2014 auf Hawaii begann und sich erst viele Jahre später vollständig gezeigt hat. Es geht um Vertrauen, Synchronizitäten, Angst als Schwelle und die Erkenntnis, dass wir den ganzen Weg oft nicht sehen müssen, um den nächsten Schritt zu gehen. Eine Folge für alle, die spüren, dass etwas in ihrem Leben wachsen möchte, auch wenn es sich noch nicht logisch erklären lässt. Ich öffne gerade den Raum für die nächste Runde meiner Feng-Shui-Ausbildung. Wenn du spürst, dass es Zeit ist, deiner Leidenschaft für Räume und Menschen wirklich zu folgen, findest du HIER alle Details.

Transcript

Speaker: Und als ich den Preis gehört habe, habe ich meinen Mann angerufen und wir haben sofort Ja gesagt.

Speaker: Vielleicht hat die Manifestation damals schon begonnen und vielleicht war diese Wohnung, die ich kaufen wollte, für die ich schon alles vorbereitet habe und mein Mann gesagt hat, ich will mich nicht so wohl, lass uns das nicht machen.

Speaker: Vielleicht war das schon der Beginn der Manifestation, um dieses Reihenhaus zu kaufen, um unser Zuhause zu kaufen.

Speaker: Ich war im Wissen, dass es passieren wird.

Speaker: Ich war im Wissen.

Speaker: Es war der unerschütterliche Glaube daran.

Speaker: Egal, was mir die Realität gezeigt hat, egal, was die Tatsachen waren, habe ich in meinem Herzen gewusst,

Speaker: Das ist unser Haus.

Speaker: Weil meine Angst war damals, wenn ich jetzt tatsächlich dem Folge- und Feng Shui-Ausbildungen anbiete, was sagt dann, was sagt mein Feng Shui-Meister?

Speaker: Was sagen die Leute, die schon Feng Shui ausbilden?

Speaker: Ich habe es geschrieben, weil sie mich mit meiner Vision jeden Abend verbunden haben.

Speaker: Weil sie mich mit meinem Verlangen verbunden haben.

Speaker: Weil ich dachte, ein Haus in Pullach, wie cool wäre das denn?

Speaker: Aber als ich das zum ersten Mal geschrieben habe, konnte nichts weiter entfernt sein.

Speaker: Es hätte nichts weiter entfernt sein können als ein Haus,

Speaker: in Pullock zu besitzen.

Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei Unfolding Space Unboxing Lives, dem Podcast, der Unternehmertum, Lifestyle und Feng Shui verbindet.

Speaker: Mein Name ist Daniela Schaponic.

Speaker: Ich bin Unternehmerin und Feng Shui-Meisterin und liebe es, über die Grenzen des Normalen hinaus zu denken.

Speaker: Feng Shui ist hierfür die perfekte Unterstützung, obwohl es in der Gesellschaft weit unterschätzt wird.

Speaker: Und ich finde, es ist an der Zeit, das zu ändern.

Speaker: Bei Unfolding Space entdecken wir gemeinsam, wie du die Power von Feng Shui nutzt, um dein Leben, deinen Lifestyle und dein Unternehmen zu transformieren.

Speaker: Freue dich auf inspirierende Gespräche und Interviews, die dir helfen, dein volles Potenzial zu entfalten.

Speaker: Bereit?

Speaker: Dann lass uns beginnen.

Speaker: Hallo meine Lieben und herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe vom Unfolding Space Unboxing Lives Podcast.

Speaker: Heute ist eine sehr besondere Folge, eine Folge, die ich seit gefühlt Jahrzehnten aufnehmen möchte, na Jahrzehnte waren es nicht, aber seit vielen, vielen Monaten aufnehmen möchte,

Speaker: Mir aber im gleichen Moment bewusst war, dass die Geschichte, die ich heute erzählen möchte, nicht zu früh geteilt werden konnte.

Speaker: Einfach weil die Energie und der ganze Ablauf sehr viel Fokus erfordert haben.

Speaker: Und es gibt ja den Ausdruck auch, dass man Dinge zerredet.

Speaker: Und das ist etwas, was ich auf gar keinen Fall machen wollte.

Speaker: Und glaub mir,

Speaker: Es ist mir gar nicht so leicht gefallen, weil ich so gerne meine Freude teile, auch meine Herausforderungen gerne teile.

Speaker: Und da habe ich wirklich auf meine innere Stimme gehört, die gesagt hat, nein, Daniela, es ist an der Zeit, dann alles zu teilen, wenn die Manifestation, die da passiert ist,

Speaker: manifestiert ist.

Speaker: Und ich freue mich wahnsinnig, dass jetzt der Zeitpunkt da ist.

Speaker: Deswegen möchte ich dich heute einladen, dir es heute einfach mal gemütlich zu machen und einfach diese Geschichte, die ich mit dir teile, auf dich wirken zu lassen.

Speaker: Und zwar geht es da tatsächlich um die Manifestation unseres Zuhauses.

Speaker: Und du hast vielleicht mitbekommen, wir haben ein Haus in Dießen am Ammersee, das im Moment auch zum Verkauf zur Verfügung steht.

Speaker: Warum steht es zum Verkauf?

Speaker: weil wir das Haus, in dem wir leben, seit zehn Jahren kaufen durften.

Speaker: Und ich möchte da einfach mal zehn Jahre zurückgehen ins Jahr 2014.

Speaker: Da war ich in Hawaii auf einem Retreat.

Speaker: Mein Mann war auch dabei, der war dann irgendwie frei.

Speaker: Als ich in der Schule war, hat er die Insel Maui erkundet.

Speaker: Und wir hatten eine wundervolle Zeit.

Speaker: Wir waren zwei Wochen dort.

Speaker: Und eine der letzten Aufgaben, die damals waren, war eine Meditation.

Speaker: Und dann haben wir eine Stunde eine Zukunft geschrieben.

Speaker: Und ich habe keine Ahnung, wann diese Zukunft hätte sein sollen.

Speaker: Es war nicht, ich blicke ein Jahr zurück, sondern es war einfach eine zukünftige Energie.

Speaker: Und wie gesagt, es war November 2014 und ich habe das Buch immer noch da.

Speaker: Ich habe letztens da drin gelesen und dachte mir, das

Speaker: Das ist unglaublich.

Speaker: Unter anderem habe ich da zwei Sachen geschrieben.

Speaker: Die eine Sache, die ich geschrieben habe, war, dass ich uns in, ich habe nicht gesehen, wie ich aufwache, in einem Schlafzimmer.

Speaker: Das komplett leer, also nicht leer im Sinne von leer, sondern weiß, riesige Fenster hat.

Speaker: Ich den blauen Himmel sehe, Vogelgezwitscher höre und ich muss zugeben, ich habe auch geschrieben, dass ich den Klang des Meeres höre, aber diese Weite,

Speaker: Das war der Wahnsinn.

Speaker: Dann habe ich auch noch gesehen, dass das Haus eine Holztreppe hat und ich stehe unten und die Kinder, die waren ja damals auch kleiner, laufen die Treppe runter und eine Treppe hat gequietscht.

Speaker: Also das sind so diese Eckpunkte, die ich da hatte.

Speaker: Und eine zweite, die ich auch geschrieben habe und das war wirklich der letzte Satz in dieser Geschichte, ist, dass ich am Kamin sitze und einfach weiß, dass noch ein Herz in mir schlägt.

Speaker: Und ich habe dann, oh Gott, nein, wir haben ja drei Kinder, kommt ja gleich die Ratio.

Speaker: Wir haben ja drei Kinder, bla, bla, bla.

Speaker: Aber ich habe das einfach so stehen lassen.

Speaker: So, im Februar 2015 war ich dann schwanger mit Luca, wo ich mir dachte, oh, wow, okay, so schnell kann es gehen.

Speaker: Und dann hat das alles so seinen Lauf gehabt und dann war Sommer und es war September und ich war hochschwanger mit Luca und

Speaker: Und unser befreundeter Makler hat damals gesagt, Daniela, ich habe hier ein Haus für euch.

Speaker: Und da habe ich gesagt, ja, Theo, weißt du, das sind wieder die Häuser, die dreieinhalbtausend Euro Miete kosten und das machen wir nicht.

Speaker: Ich muss sagen, wir haben damals in einer 80 Quadratmeter Wohnung gelebt.

Speaker: Wir waren zu fünf, dann bald zu sechs.

Speaker: Ich habe mir überlegt, okay, Lukas Wiege machen wir dann so, so, so.

Speaker: So wie ein Hängebett über unserem Bett, weil irgendwann der Platz nicht mehr da war.

Speaker: Aber wir haben uns alle so wohl gefühlt in dieser Wohnung.

Speaker: Wir haben alles gehabt, was wir brauchen.

Speaker: Und wir wollten nicht umziehen, einfach nur umzuziehen.

Speaker: Und er hat gesagt, Daniela, es ist mir egal, was du sagst.

Speaker: Am Sonntag um 19 Uhr kommst du.

Speaker: Und ich habe an dem Wochenende meine Ausbildung unterrichtet, damals noch alles vor Ort.

Speaker: Und dann habe ich zu meinem Mann gesagt, manche, lass uns halt dann hingehen.

Speaker: Wir kommen hin, das ist ein Reihenhaus, Vorstadt von München und wir gehen rein und ich denke mir so, der Boden, Moment mal, das hat irgendwas mit der Manifestation, also irgendwas mit diesem Haus zu tun.

Speaker: So und mein Mann, es ist ein Reihenhaus, es ist recht schmal, so typisch Reihenhäuser.

Speaker: Und mein Mann hat gesagt, ja, das ist zwar ganz nett, aber ja, also Wohnzimmer, Esszimmer, das ist auch wirklich ganz, ganz klein.

Speaker: Und naja, ich bin dann gleich hochgegangen, erster Stock und dann der, also erster Stock, die Räume und dann im zweiten Stock.

Speaker: Oftmals ist es bei den Reihenhäusern so, dass du dann im Dachgeschoss eher ein niedriges Dach hast, hohen Kniestock, meistens dunkel durch wenige Fenster.

Speaker: Und ich kam hoch,

Speaker: Und habe diese aus meiner Vision, ich habe das Schlafzimmer gesehen, diese wahnsinnige Fensterfront, die gegen den Osten geht.

Speaker: Da kam aber vom Westen die Sonne von der anderen Seite durch die Dachfenster.

Speaker: Dieses Helle.

Speaker: Ich habe das Schlafzimmer aus meiner Vision gesehen.

Speaker: Und ich kann mich erinnern, mein Mann hat nur von unten gesagt, das ist aber ganz klein.

Speaker: Und ich habe von oben nach unten geschrien, das ist unser Haus.

Speaker: Und dann sind wir runter und ich habe gesagt, that's it.

Speaker: Das ist es.

Speaker: Das ist unser Haus.

Speaker: Und wir haben in der alten Wohnung, ich habe 15 Jahre oder so gelebt, wir haben innerhalb von 48 Stunden die alte Wohnung gekündigt, die wir über alles geliebt haben, die unser Sprungbrett in unsere Selbstständigkeit war.

Speaker: In der Wohnung sind quasi zwei Kinder, also nicht in der Wohnung, aber während der Zeit sind zwei Kinder auf die Welt gekommen.

Speaker: Wir haben unser Leben wahnsinnig ausgebaut.

Speaker: Ich habe aber auch gemerkt,

Speaker: dann wahrscheinlich die Meister des Lebens genauso, dass die Zeit reif war, zu gehen.

Speaker: Und dann war dieses Haus bereit für uns.

Speaker: Und das Interessante ist, da muss ich noch einmal kurz ausholen, 2006, als dieser Vierspender mit den vier Reihenhäusern und ein Mehrfamilienhaus mit vier Wohnungen gebaut wurde, damals habe ich bei dem Immobilienmakler im Büro ein bisschen ausgeholfen.

Speaker: Und ich kann mich erinnern, ich habe die Exposés dafür gemacht.

Speaker: Und da habe ich gesagt, das wäre so super.

Speaker: In dem Mehrfamilienhaus eine Drei-Zimmer-Wohnung, die wäre in unserem Budget gewesen.

Speaker: Und ich habe gesagt, die Wohnung könnten wir ja kaufen.

Speaker: Und er so, ich meine, du schreibst die Exposés.

Speaker: Also, ne, red mit deinem Mann.

Speaker: Ich habe mit meinem Mann geredet und er war sehr zwiegespalten.

Speaker: Er hat auch seine Ängste gehabt, wie auch immer.

Speaker: Und ich kann mich erinnern, Milosz war damals ganz klein, der ist ja 2006 geboren.

Speaker: Nein, das war 2007, weil Milosz ist im Dezember 2006 geboren.

Speaker: Und ich bin dann zu Banken gegangen.

Speaker: Ich habe die Darlehen.

Speaker: Ich hatte alles fertig.

Speaker: Und mein Mann hat einfach nur gesagt, nein, wenn ich daran denke, geht es mir nicht gut.

Speaker: Und er konnte sich nicht mit dem Gedanken anfreunden.

Speaker: Und wir haben damals die Wohnung nicht gekauft.

Speaker: Also wirtschaftlich gesehen,

Speaker: Aber das ist der größte Fehler der Welt.

Speaker: Aber macht nichts.

Speaker: Und das Interessante ist, wir sind wieder zurück an diesen Ort gekommen.

Speaker: Nicht in diese Wohnung, aber eben in dieses Reihenhaus.

Speaker: Und ich habe diese, oder ich kann jetzt für mich reden, aber ich weiß für meinen Mann genauso, wir lieben dieses Haus.

Speaker: Wir haben, also alle haben sich drin wohlgefühlt.

Speaker: Es ist einfach perfekt gewesen.

Speaker: Und die Preise im Münchner Umland vor allem,

Speaker: Bis vor kurzem waren sie horrend hoch.

Speaker: Also ich weiß, dass dieses Haus teilweise für 1,4, 1,5, teilweise 1,6 Millionen gehandelt wurde.

Speaker: Und ich habe aber immer zu meinem Mann gesagt, ich weiß, wir werden dieses Haus kaufen und wir werden es zu einem Preis kaufen.

Speaker: der angemessen ist und den wir uns natürlich auch leisten können.

Speaker: Und ich weiß, der Makler, der hat irgendwann kam, hat gesagt, und man zieht ja aus, weil ich habe einen Vorvertrag mit dem Inhaber, in dem Moment, wo ihr ausseht, kaufe ich das Haus.

Speaker: Und dann habe ich gesagt, ja, okay, aber wir ziehen halt nicht aus.

Speaker: Dann haben wir das Haus in diesen gebaut und wollten eigentlich umziehen.

Speaker: Wir haben dieses Haus für uns gebaut, mit allem drum und dran.

Speaker: Und dann aber hat mein Mann gesagt, lass uns das doch bitte nochmal überlegen.

Speaker: Und dann haben wir uns zusammengesetzt und haben dann gesagt, okay, gut, wirtschaftlich insgesamt ist vielleicht doch sinnvoller, dass wir das in Obermühlhausen, also in diesen vermieten und wir in dem Haus bleiben.

Speaker: Der Theo hat natürlich gesagt, ja, ihr zieht nicht aus, wieso, ich wollte es kaufen und so.

Speaker: Ich gesagt, ja, tut mir leid, wir ziehen jetzt auch nicht aus.

Speaker: Also haben wir das Haus behalten, das andere vermietet.

Speaker: Und irgendwann hat sich der Makler entschlossen, also der Theo entschlossen, ein eigenes Bauprojekt, eigenes Haus und hat so auch quasi sein Kaufwillen an dem Haus, das wir jetzt gekauft haben, zurückgezogen.

Speaker: Ich habe zu ihm gesagt, Mensch Theo, das habe ich im Vorfeld immer gesagt, wenn du irgendwann mal

Speaker: das Haus nicht mehr kaufen möchtest, sag uns bitte Bescheid, weil wenn es passt, kaufen wir das.

Speaker: Also wie gesagt, immer noch die Preise außerhalb jeder annehmbaren, also wie soll ich sagen, hohe Preise.

Speaker: Jedenfalls, ich habe ihm das gesagt und ich habe immer gesagt, wenn es so sein soll, dann wird es so sein.

Speaker: Ich weiß, es wird alles passen.

Speaker: Und ich wusste, dass dieses Haus zu uns gehört.

Speaker: Ich wusste es einfach.

Speaker: So, und dann kam August letztes Jahr und unser Vermieter hat uns in zehn Jahren noch nie geschrieben.

Speaker: Außer die Nebenkostenabrechnung haben wir noch nie etwas von ihm gehört, in keiner Weise.

Speaker: Und dann lag ein Brief von ihm in der Post.

Speaker: Und dann habe ich zu meinem Mann gesagt, entweder es ist eine Mieterhöhung oder eine Kündigung oder so, aber der schreibt nicht einfach so.

Speaker: Und da war tatsächlich, dass er sagt, er überdenkt sein Immobilienportfolio neu und er möchte dieses Haus verkaufen.

Speaker: Einfach, dass sie mir Bescheid wissen, dass da neue Inhaber kommen.

Speaker: Ich habe in diesem Moment, bin ich neben mir gestanden.

Speaker: Also das war so ein Adrenalinstoß, das war so ein

Speaker: weiß ich nicht, so ein Durcheinander, ich bin richtig neben ihr gestanden.

Speaker: Und dann habe ich gesagt, Moment mal, einatmen, Daniela, hol dich zurück in deinen Körper.

Speaker: Und das Interessante ist, der Bau des Hauses in Wiesen, der Kauf der Wohnung in Belgrad, war einfach mit sehr viel Spannung behaftet.

Speaker: Wir haben da noch in gewisse andere Sachen, also Immobilien investiert und es war sehr, sehr viel Spannung.

Speaker: Und ich weiß, ich habe da gesagt, ich kaufe keinen Stein mehr, ich kaufe nichts mehr.

Speaker: Ich bin total fein mit dem, was wir haben, that's it.

Speaker: Ich rede immer in Ich-Person, aber ich möchte an der Stelle auch sagen, dass mein Mann und ich gemeinsam natürlich unsere Investitionen überdenken und gemeinsam die Entscheidungen treffen.

Speaker: Das ist einfach nochmal so vorweg.

Speaker: Also wenn ihr Ich hört, könnt ihr gerne auch Wir hören.

Speaker: Und dann bin ich zu einer Kundin gefahren, ganz lieben Nachbart Aibling, der Sandra und ihre Praxis einzurichten.

Speaker: Und das war letztes Jahr auch im, das muss irgendwie im Frühsommer gewesen sein, auf jeden Fall, bevor wir diesen Brief bekommen haben.

Speaker: Und dann kann ich mich an diesen Moment erinnern, als der Gedanke kam, ach, aber es wäre doch auch ganz cool, doch was zu kaufen.

Speaker: Irgendwie vielleicht hier im, also vor München, so Bad Aibling, die Ecke, ich mag die ja total gerne.

Speaker: Also vor allem dieser Bereich zwischen München und Salzburg, also da geht mein Herz auf.

Speaker: Aber das war dann der Gedanke.

Speaker: Und dann kam eben der Brief im August und dann habe ich den Vermieter, den Inhaber angeschrieben und habe gesagt, Mensch, wir lieben dieses Haus und könnte er sich das vorstellen, an uns zu verkaufen und wie viel es kosten würde.

Speaker: Dann hat er zurückgeschrieben, ganz nett, gesagt, selbstverständlich, Kaufpreis wären 1,2 Millionen.

Speaker: Und dann habe ich es im

Speaker: Das ist zu viel.

Speaker: Also das ist, es ist einfach zu viel.

Speaker: So, mein ganzes System hat Nein geschrien.

Speaker: Und dann haben wir auch gesagt, gut, dann müssen wir uns davon Abstand nehmen.

Speaker: Wir können langsam den Prozess der Abnabelung quasi vorbereiten.

Speaker: Wir hatten Mieter in unserem Haus in Obermüllhausen.

Speaker: Da wäre eine Möglichkeit gewesen, Eigenbedarf anzumelden.

Speaker: Aber wir haben das erst einmal einfach nichts gemacht, weil wir haben eine lange Kündigungsfrist und wir haben einfach keine Entscheidungen getroffen.

Speaker: Ich habe zwar immer wieder geschaut, wo könnten wir hinziehen, kaufen wir was, mieten wir was.

Speaker: Ich habe auch mit dem Finanzierungsmakler gesprochen und habe dann tatsächlich mal einfach mit ihm ausgelotet, wie eine Finanzierung sein könnte und so weiter und so weiter.

Speaker: Also ich habe eigentlich bereits angefangen, die Unterlagen für eine Finanzierung aufzubereiten mit ihm, was total interessant war.

Speaker: Und dann war November, dann ruft uns der Makler an, wieder der Theo, der eine ganz wichtige Rolle in unserem Leben spielt und sagt, Daniela, der Preis ist runtergegangen und das ist jetzt der Preis, für den das Haus euch verkauft werden kann.

Speaker: Und als ich den Preis gehört habe, habe ich meinen Mann angerufen und wir haben sofort Ja gesagt.

Speaker: Das hat sich jetzt alles gezogen natürlich ein bisschen, bis die ganzen Finanzierungen waren.

Speaker: In der Zwischenzeit haben die Mieter gekündigt, sind raus.

Speaker: Wir konnten das Haus in diesen, die Option eben, es zu verkaufen, es zum Verkauf zu stellen.

Speaker: Also, dass das alles so in die Wege geleitet werden konnte, dass wir am 22.

Speaker: April, also vor einigen Tagen, den Kaufvertrag für unser Haus unterschrieben haben und so das Haus gekauft haben.

Speaker: Ich habe euch deshalb auf diese Geschichte erzählt, und danke, dass du zugehört hast, um einfach über das Thema Manifestieren zu sprechen.

Speaker: Natürlich gibt es Dinge, die manifestieren wir quasi sofort.

Speaker: Der Parkplatz.

Speaker: Ich gehe einkaufen, ich brauche einen Parkplatz, ich manifestiere bei dem Parkplatz und er ist da.

Speaker: Aber wenn ich so zurückblicke, auf die Synchronicitäten vieler Sachen achte, wie zum Beispiel, dass wir uns entschlossen haben, nach Belgrad zu ziehen, dass wir dieses Haus gekauft haben, das war ein Manifestationsprozess von über zehn Jahren.

Speaker: Also man könnte sogar sagen, damals 2006, als ich diese Wohnung kaufen wollte, in diesem Neubaugebiet, also Neubaugebiet ist zu viel gesagt, also

Speaker: in diesem kleinen Komplex, vielleicht hat die Manifestation damals schon begonnen und vielleicht war diese Wohnung, die ich kaufen wollte, für die ich schon alles vorbereitet habe und mein Mann gesagt habe, ich will mich nicht so wohl, lass uns das nicht machen.

Speaker: Vielleicht war das schon der Beginn der Manifestation, um dieses Reihenhaus zu kaufen, um unser Zuhause zu kaufen.

Speaker: Ja, vielleicht war auch

Speaker: Fakt, dass wir das Haus in diesen gebaut haben, weil das Haus hat uns jetzt nochmal die Sicherheit und die Möglichkeit gegeben, die Wertsteigerung in diesem Haus, die wir mitnehmen können, um das Haus in Polach schneller abzubezahlen.

Speaker: Das war auch ein Teil der Manifestation.

Speaker: Und der Glaube daran, egal wie oft gesagt wurde, du, ich kaufe dieses Haus, das Haus kannst du dir eh nicht leisten oder egal wie hoch die Preise waren, vielleicht war das auch alles ein Teil der Manifestation.

Speaker: Und ich glaube, der wichtigste Teil der Manifestation war, also ich persönlich für mich, dass ich nie verbissen war.

Speaker: Ich will dieses Haus haben.

Speaker: Ich war im Wissen.

Speaker: dass es passieren wird.

Speaker: Ich war im Wissen, es war der unerschütterliche Glaube daran, egal was mir die Realität gezeigt hat, egal was die Tatsachen waren, habe ich in meinem Herzen gewusst,

Speaker: das ist unser Haus, das ist unser Zuhause.

Speaker: Und in diesem Zuhause ist ja Luca auch auf die Welt gekommen.

Speaker: Also Luca, der Jüngste, ist zu Hause geboren worden.

Speaker: Und wir haben dann einen Apfelbaum für ihn gepflanzt im Garten hinten.

Speaker: Und ich weiß, als dieses Thema war mit umziehen oder als wir damals noch geplant haben, nach diesen umzuziehen, habe ich gesagt, oh Gott, wir müssen ja diesen Baum verpflanzen, wir müssen diesen Baum mitnehmen, weil ich kann doch nicht Lukas Baum in diesem Garten stehen lassen, wo dann andere Menschen leben.

Speaker: Also ich kann mich an all diese Sachen erinnern und vielleicht war das ja auch ein Teil des Manifestationsprozesses.

Speaker: Das bedeutet, die Meister des Lebens orchestrieren unser Leben

Speaker: auf Arten und Weisen, die wir als Menschen mit unserem eingeschränkten Verstand einfach nicht verstehen können.

Speaker: Es gibt so viele Situationen.

Speaker: Ich sage auch immer das mit meinem Unternehmen, dass ich an dem Punkt, wo ich bin, wo ich heute bin,

Speaker: Dass ich Feng Shui Berater ausbilde, mittlerweile global.

Speaker: Dass ich wundervolle Kunden habe, Beratungen machen darf.

Speaker: Dass ich meine Space Healing Ausbildung habe, die wir jetzt, die jetzt am 16.

Speaker: Mai geht, geht die Space Healing 1 Ausbildung an den Start.

Speaker: Für sechs Tage sind wir

Speaker: in einem kleinen Ort neben Sadar an der kroatischen Küste, in einer der schönsten Villen an der kroatischen Küste und können da gemeinsam sechs Tage lang wachsen und lernen und eine wirklich wunderschöne Zeit zusammen verbringen, in der man nicht nur lernt, sondern wo auch eine Sisterhood entsteht, eine Verbindung zwischen Frauen, die zum Teil auch vielleicht gar nicht mehr so

Speaker: existiert im Alltag.

Speaker: All diese Dinge habe ich nicht geplant, als ich damals die Entscheidung getroffen habe, ich will eine Fingerschuerausbildung machen.

Speaker: Ich weiß nicht, ich erzähle ja immer von diesem Moment, wo ich im Bett saß mit diesem Buch A Complete Idiots Guide to Feng Shui.

Speaker: Und das ist das Orange, also nicht das Gelbe für Dummies, das ist nicht so gut, das Orange.

Speaker: Und dann geblättert habe und es ist echt gut.

Speaker: Also heute noch, wenn ich da durchblätterte, denke ich mir, das ist echt gut.

Speaker: Also wenn man da Kapitel für Kapitel durcharbeitet, kann man eigentlich eine recht gute Fingstschuhberatung für sich zusammen schustern.

Speaker: Und als ich dann zu meinem Mann gesagt habe, boah, stell dir vor,

Speaker: Ich mache das für Kunden, für echte Kunden.

Speaker: Und damit hat es begonnen.

Speaker: Und ich wollte einfach nur viel Schulberatungen machen.

Speaker: That's it.

Speaker: Und dann kam immer weiter der nächste Schritt und dann immer mehr Beratungen.

Speaker: Und Dinge sind abgefallen, die nicht zu mir gehört haben.

Speaker: Also zum Beispiel das Thema Wirtschaft, Betriebswirtschaft.

Speaker: Da habe ich ja ganz eisernd lange daran festgehalten, eine Balance zu haben, noch betriebswirtschaftliche Projekte, also Marketingprojekte zu betreuen, bevor ich nur im Feng Shui bin.

Speaker: Und ich kann mich erinnern, irgendwann ging es nicht.

Speaker: Zu dem Zeitpunkt kann ich mich erinnern, es war nicht so, dass ich durch das Feng Shui das komplette Einkommen aus meiner betriebswirtschaftlichen Tätigkeit oder Projektmanagement-Tätigkeit

Speaker: Ich hatte das nicht 100% aufgewogen, aber ich habe den Moment gefühlt, bei dem es darum ging, loszulassen.

Speaker: Das Alte loszulassen, auch wenn das Neue noch nicht voll da war.

Speaker: Und ich habe meinen Kunden gekündigt, ich habe gesagt, ich komme nicht mehr.

Speaker: Wir müssen die Projekte abschließen, ich werde keine weiteren Projekte aufnehmen.

Speaker: Und habe dann den Vertrauensvorschuss in meinen Feng Shui gegeben.

Speaker: Und so war es immer.

Speaker: Auch als die Feng Shui-Ausbildungen begannen, auch dann als die Space Healing Ausbildung, also auch das, die Space Healing Ausbildung, Bali, die erste Ausbildung war 2017 in Bali und ich bin damals nach Sri Lanka gereist, um meinen Meistergrad zu bekommen.

Speaker: und diesen abzuschließen.

Speaker: Und ich kann mich erinnern, davor, ich war in meiner Ausbildungsgruppe damals, ich habe gesagt, und Daniela, wann unterrichtest du jetzt endlich Taugium?

Speaker: Und die haben wir jetzt damals noch genannt.

Speaker: Und ich habe mir gesagt, also das war ja auch mit der Feng Shui-Ausbildung.

Speaker: Mich haben Leute gefragt, Daniela, wann unterrichtest du Feng Shui?

Speaker: Und ich habe gesagt, das war 2012,

Speaker: 2013 habe ich gesagt, nein, ich kann das nicht, ich darf das n icht, ich habe keinen Ausbildungs-, also tausend Gründe, warum es nicht geht.

Speaker: Damals war eine Mentorin, hatte ich die an der Backe, Gott sei Dank hat gesagt, wenn du so viele Anfragen bekommst, und es waren damals zehn E-Mails innerhalb kürzester Zeit, dann musst du dem folgen.

Speaker: Du kannst nicht Nein sagen.

Speaker: Deine Angst ist nicht der Maßstab, weil du Angst hast, jemanden auf die Füße zu treten,

Speaker: Weil meine Angst war damals, wenn ich jetzt tatsächlich dem Folge und Feng Shui-Ausbildungen anbiete, was sagt dann, was sagt mein Feng Shui-Meister?

Speaker: Was sagen die Leute, die schon Feng Shui ausbilden?

Speaker: Also ich war so voller Angst zu dem, was werden mir die anderen sagen, dass ich Angst hatte, sogar die Möglichkeit in mein Feld zu holen, Feng Shui-Ausbildungen zu machen.

Speaker: Und sie hat mir da geholfen, das zu übergehen und

Speaker: Die Ausbildung ging in den Start.

Speaker: 2013 war das.

Speaker: Und er war voll ausgebucht.

Speaker: In meinem Büro damals, an dem Platz, an dem Besprechungszimmer, waren sechs Plätze möglich und die sechs Plätze waren voll.

Speaker: Und so hat es begonnen.

Speaker: Und so hat sich das entwickelt.

Speaker: Und mit der Space Healing Ausbildung, da haben die Damen aus der Feng Shui Ausbildung damals gesagt, und Daniela, jetzt redest du so viel über das Thema Raumklärung und Erdheilungen, Landheilungen.

Speaker: Wann unterrichtest du das endlich?

Speaker: Und ich habe gesagt, passt.

Speaker: Das kann ich ja nicht unterrichten, ja, wieder das Gleiche.

Speaker: Und dann habe ich gesagt, gut, ich unterrichte das.

Speaker: Wir werden im, es war Oktober 2017 und es war ein Download nach dem anderen.

Speaker: Ich habe gesagt, wir machen das in Bali.

Speaker: Und ich kann mich an eine Teilnehmerin haben, hat gesagt, Bali, wo denn in Bali?

Speaker: Da habe ich gesagt, ich weiß nicht, in Bali halt.

Speaker: Ja, also ich war doch nie in Bali und ich habe überhaupt keine Ahnung, wieso, aber es hat mich dort hingerufen.

Speaker: Und dann ging es los, okay, wie finde ich denn da eine Location?

Speaker: Ich kann doch nicht zehn Teilnehmer, das war damals quasi so mein Ziel, zehn Teilnehmer nach Bali einladen, ohne irgendwas zu wissen.

Speaker: Ich meine, das ist ja auch eine Verantwortung.

Speaker: Und da hatte ich wieder eine Mentorin, eine andere damals und habe mit ihr darüber gesprochen und gesagt, ich glaube, ich muss einfach eine Woche nach Bali fliegen, um mich da irgendwie zu orientieren und so.

Speaker: Da hat sie gesagt, Mensch, geh doch ins Internet, es gibt sehr viele Menschen, die Bali-Reisen organisieren und schau, bis jemanden gibt, der dich da unterstützt, weil Retreats auf Bali gibt es ja schon seit Ewigkeiten.

Speaker: bin damals, habe kurz gegoogelt, habe die Verbindung zu Andrea geschaffen.

Speaker: Andrea hat alles so perfekt organisiert, dass die Ausbildung perfekt war.

Speaker: Also es war um alles gesorgt,

Speaker: Alle waren versorgt, die Logistik war gegeben, die Menschen in diesem Hotel waren so im Service.

Speaker: Also mein ganzes Herz ist aufgegangen und ich muss sagen, als wir vor zwei Jahren in Bali waren, da gab es noch das Hotel und es gab sogar noch den Hotelmanager von damals.

Speaker: Die haben uns jeden Wunsch von den Augen abgelesen.

Speaker: Das war wirklich eine so schöne Heimrückkehr.

Speaker: Das Hotel gibt es leider nicht mehr, das wurde aufgelöst, aber wir waren so die letzten Gäste, das war so schön, wir waren die letzten Gäste.

Speaker: haben die Ausbildung gemeinsam gemacht und danach, als wir gegangen sind, hat der neue Eigentümer das Hotel zugemacht und hat es renoviert und jetzt ist es irgendwas anderes.

Speaker: Also, aber auch da diese Synchronicitäten, die haben...

Speaker: Die Manifestation, sei es fürs Haus oder für mein Unternehmen und alles, was sich entwickelt, die war nicht fertig in dem Moment, dass ich gesagt habe, oh, ich will Fing-Schulmeisterin werden.

Speaker: Also 2004, als ich im Bett lag mit diesem Buch, dass ich gesagt habe, ich will ein globales Unternehmen haben, ich will Fing-Schulberater ausbilden, ich will Space-Hilling-Ausbildungen machen, ich will für Kunden auf der ganzen Welt arbeiten, ich will in den USA vertreten sein.

Speaker: Das war alles überhaupt gar nicht.

Speaker: sondern es war immer nur ein Schritt nach dem anderen.

Speaker: Und als das Thema Unterrichten losging und Bali und das Reisen, dann habe ich immer gesagt, ich möchte dort arbeiten, wo andere Urlaub machen.

Speaker: Das war mein Manifestationssatz.

Speaker: Und dann hat sich das so entwickelt.

Speaker: Was ich gemacht habe, ist, ich bin den Schritten gefolgt.

Speaker: Und dem stand immer eine Angst entgegen.

Speaker: Und das ist, glaube ich, wie gesagt, bezogen auf meine Erfahrung,

Speaker: ist die Angst einfach ein Begleiter, der einfach immer da ist.

Speaker: Die Angst ist ja insofern da, um uns zu beschützen vor Unbekannten.

Speaker: Das Blöde ist nur, wenn wir wachsen, dann wachsen wir ins Unbekannte.

Speaker: Das heißt, die Angst ist einfach omnipräsent.

Speaker: Und ich habe die Angst gefühlt, man bin nicht besser damit umgegangen, man bin nicht schlechter damit umgegangen, aber ich habe meine Entscheidungen, ich habe die Angst gehört, ich habe sie gefühlt und ich habe trotzdem meine Entscheidungen getroffen für den nächsten Schritt.

Speaker: Und das ist das, was ich oft erlebe.

Speaker: dass man der Angst zu viel Raum gibt, ihr erlaubt, in den Kopf hineinzugehen und da Loops zu kreieren und Szenarien zu kreieren, die gar nicht eintreffen können.

Speaker: Und im Worst-Case-Szenario, auch wenn ich eine Fehlinvestition mache,

Speaker: dann lebe ich trotzdem weiter.

Speaker: Ja, ich meine, dann ist Geld weg, aber es ist alles in Ordnung.

Speaker: Meine Sicherheit ist nicht gefährdet und das ist einfach das Wichtigste, dass die Sicherheit nicht gefährdet ist.

Speaker: Und wenn die Angst einmal übergangen ist, dann öffnet sich eine neue Welt.

Speaker: Also die Angst ist eine Schwelle, über die man treten darf.

Speaker: Die Angst ist eine Schwelle, über die man treten darf.

Speaker: Und dann öffnet sich eine neue Welt, eine neue Welt an Möglichkeiten, eine neue Welt an Menschen.

Speaker: Eine neue Welt an Synchronicitäten.

Speaker: Aber wir können die neue Welt nicht sehen, bevor wir nicht über die Schwelle getreten sind.

Speaker: Und wenn ich jetzt sagen würde, dass ich keinen Schiss hatte, wenn ich das so sagen darf, als wir das Haus gekauft haben,

Speaker: Da würde ich total lügen.

Speaker: Also ich muss wirklich sagen, am Tag der Vertragsunterschrift war es mir nicht egal.

Speaker: Also ich habe mich wahnsinnig gefreut, aber oh Mann, ja, wo ich zu meinem Mann gesagt habe, weißt du, so sehr ich mich freue, aber da wartet jetzt auch ganz schöne Aufgabe auf uns.

Speaker: Aber okay, ja, ich kann zugeben, dass ich Angst habe.

Speaker: Aber ich kann die Angst dann auch platzieren und sagen, danke, dass du da bist, aber du vereinnahmst mich nicht, nicht mehr, sondern ich gehe in die Kreation.

Speaker: Ich gehe in den Dienst für die Arbeit, die ich mache, für meine Kunden und für alles, was kommt, ansteht und alles, was ist.

Speaker: Und der Grund, warum ich heute diese so wahnsinnig persönliche Folge aufgenommen habe, in meinem Wohnzimmer in Belgrad, also Wendorf,

Speaker: irgendwo nur die Tonspur anhörst, den Podcast, dann lage ich dich auf meinen YouTube-Kanal ein, schau dir das Video an.

Speaker: Es ist voll schön, der Sommer kommt nach Belgrad und ich habe hier mein Podcast-Studio einfach mal in mein Wohnzimmer verlegt, was sehr gemütlich ist.

Speaker: Und genau, um zurückzukommen zum Thema Manifestation, dass dieses sofortige Arbeit, also dieses sofortige Manifestieren oder ich arbeite für meine Manifestation, dass das nicht eins zu eins umsetzbar ist.

Speaker: Und da noch ein Aspekt, und das ist etwas, was ich in meinem Mentoring all meinen Teilnehmern

Speaker: ans Herz lege.

Speaker: Ich kann natürlich niemanden zwingen, aber ich lege es ihnen am wärmsten ans Herz, diesen Prozess zu machen, zehn Träume aufzuschreiben.

Speaker: Also sich überlegen, was sind meine zehn Träume in Zukunft und sie jeden Abend so aufzuschreiben, als ob sie wirklich fett geworden sind.

Speaker: Unter anderem waren meine Träume, die ich dort geschrieben habe, dass ich ein Zuhause in Serbien haben möchte, in Belgrad damals, das weiß ich ganz genau, Belgrad, unser Haus in Pullach haben möchte, also ein Haus in Pullach, ein Haus in Pullach.

Speaker: und ein Haus am Meer.

Speaker: So, jetzt habe ich das natürlich so formuliert, als ob es Wirklichkeit geworden ist.

Speaker: Also ich besitze ein Haus im Pullach.

Speaker: So, also ganz simpel.

Speaker: Ich muss sagen, dass sich die Sachen Schritt für Schritt verwirklicht haben.

Speaker: Es sind ja zehn insgesamt gewesen und die sind...

Speaker: immer mehr und mehr wahr geworden, dass ich immer mehr und mehr rausgestrichen habe, dass ich an einem Punkt aufgehört habe, diese Wünsche zu schreiben, weil es Buki war.

Speaker: Und ich habe es nie geschrieben mit, es muss so sein, weil wenn ich es nicht aufschreibe, dann kann es ja nicht sein.

Speaker: Ich habe es geschrieben, weil sie mich mit meiner Vision jeden Abend verbunden haben.

Speaker: weil sie mich mit meinem Verlangen verbunden haben, weil ich dachte, ein Haus in Pullach, wie cool wäre das denn?

Speaker: Aber als ich das zum ersten Mal geschrieben habe, konnte nichts weiter entfernt sein.

Speaker: Es hätte nichts weiter entfernt sein können, als ein Haus in Pullach zu besitzen.

Speaker: Und als ich dann dachte, als wir in Diesen das Haus gekauft haben, dachte ich, ja, okay, gut.

Speaker: Wir haben ja ein Haus in Deutschland.

Speaker: Es ist ja um München herum.

Speaker: Es ist ja fast München.

Speaker: Aber offensichtlich war das eine Zwischenmanifestation, weil die echte Manifestation ist jetzt erst tatsächlich passiert, also hat sich materialisiert.

Speaker: Das heißt,

Speaker: Nicht aufzugeben, bei sich zu sein, nicht verstehen zu wollen, nicht zu dem kalibrieren, was die Realität dir heute und jetzt zeigt, sondern zu dem Impuls zu kalibrieren, der in dir gesät wurde von den Meistern des Lebens, weil du etwas gesehen hast.

Speaker: Und in dem Moment hast du die Synchronicität, die Energie, die Wahrscheinlichkeit, dass das dein Leben sein wird, gespürt.

Speaker: Oder dass das in dein Leben gehören wird, gespürt.

Speaker: Und dann kommt der Alltag, dann kommt die Ablenkung, dann kommt die Angst, dann kommen die Emotionen, dann kommen die Gefühle und, und, und, und.

Speaker: Und dann lässt man sich davon ablenken.

Speaker: Aber zurückzukehren in diesen Momenten,

Speaker: wo alles möglich ist in diesem leeren Raum, das ist, glaube ich, etwas, nicht woran wir arbeiten, sondern der Muskel, den wir trainieren dürfen, dass es immer mehr und mehr unser Status Quo wird und bleibt, dass wir wissen, wo ist die Homebase,

Speaker: Und wo gehen wir zurück?

Speaker: Aus welcher Homeways übertreten wir die Schwelle der Angst und übertreten die Schwelle in diese neue Welt?

Speaker: Und das hat nicht isoliert etwas damit zu tun, wie oft ich mir meine Wünsche aufschreibe, ob ich mir die in Zukunft oder in der Gegenwart aufschreibe, wie oft ich visualisiere, wie viele Vision Boards ich habe, wie viel ich meditiere.

Speaker: All diese Dinge sind Tools, aber der Kern ist das, was wir in uns tragen und das unerschütterliche Vertrauen, auch wenn ich es nicht sehe, weiß ich so tief in mir, dass es das Richtige ist.

Speaker: Und ehrlich gesagt gehört da auch,

Speaker: eine Portion an Naivität dazu.

Speaker: Also wenn ich zurückdenke, wie viele naive Entscheidungen ich, oder so wirklich lebensbestimmende naive Entscheidungen ich getroffen habe.

Speaker: Ich meine, allein, dass mein Mann und ich uns verlobt haben, nachdem wir uns zwei Wochen gekannt haben.

Speaker: Zwei Wochen.

Speaker: Und dann waren wir zwei Monate getrennt, weil er musste zurück nach Serbien, ich war in München.

Speaker: Und dann kam er zurück am 25.

Speaker: März.

Speaker: Und dann bin ich zusammen gewohnt, er hat weiter bei seiner Tante gewohnt, bei meinen Eltern.

Speaker: Und irgendwann haben wir gesagt, ja gut, wenn wir verlobt sind, dann können wir auch heiraten, was soll's.

Speaker: Und ich kann mich erinnern, ich kam dann Mitte April aus meinem Kinderzimmer heraus und habe zu meiner Mutter gesagt, Mama, Mirosem und ich heiraten.

Speaker: Und wir haben schon mit der Botschaft telefoniert, die hat nächsten Freitag, also am 24.04. hat die einen Termin für uns frei und den haben wir jetzt gebucht.

Speaker: Und meine Mutter schaut mich so an und sagt, ach, also wie soll ich denn jetzt in sechs Tagen eine Hochzeit organisieren?

Speaker: Das war so lustig.

Speaker: Und das ist die Naivität, die

Speaker: die in meinem Leben ist.

Speaker: Ich sage nicht, dass das jeder so machen sollte, um Gottes Willen, aber das ist ein Teil meiner Persönlichkeit.

Speaker: Und ja, wir haben es gemacht und wir haben am 24.

Speaker: April, also zwei Tage nach Vertragsunterschrift, unser 28-jährigen Hochzeitstag gefeiert.

Speaker: und blicken auf ein Leben zurück, also nicht, dass es am Ende wäre, aber blicken in dem Moment auf 28 Jahre eher zurück, die unglaublich viel bewegt hat,

Speaker: in der wir wahnsinnig viel auf die Beine gestellt haben.

Speaker: Wir beide sind gestartet.

Speaker: Ich glaube, das habe ich auch noch nie erzählt.

Speaker: Beide sind mit nichts gestartet.

Speaker: Also ich bin damals mit 600 Mark BAföG, also Mark 98, BAföG gestartet, habe meinen Eltern gelegt, weil ich ja ganz frisch aus den USA gekommen bin und noch mein Abitur nachgeholt habe.

Speaker: Und mein Mann kam als Fußballspieler,

Speaker: wurde er unter Vertrag genommen.

Speaker: Ich weiß nicht, dritte Liga, vierte Liga, ich habe überhaupt keine Ahnung, weiß ich nicht.

Speaker: Jedenfalls hat er kaum was verdient, eigentlich gar nichts.

Speaker: Und so haben wir gestartet.

Speaker: Wir haben einfach gestartet.

Speaker: Wir haben ein paar Wochen bei meinen Eltern gelebt, in meinem Kinderzimmer.

Speaker: Und dann haben uns meine Großeltern, die zurückgegangen sind nach Kroatien, ihre Wohnung zur Verfügung gestellt, bis der Umzug vollendet war.

Speaker: Da waren wir in deren Wohnung,

Speaker: drei, vier Monate, glaube ich, bis dann Mirosau eine Arbeit gefunden hat, bis wir alle Papiere hatten, die wir gebraucht haben, weil ich konnte ja nicht arbeiten, weil ich Vollzeit in der Schule war, weil ich mein Abitur fertig machen musste.

Speaker: Und dann haben wir eine Wohnung bekommen in München.

Speaker: Und das war die Zwei-Zimmer-Wohnung, von der ich auch immer wieder erzähle, wo dann später, ein paar Jahre später, meine Film-Schulreise begann.

Speaker: Also ich hoffe, dass mit dieser Episode heute, wo es nicht um Tipps und Tricks ging, wie manifestiere ich am besten oder was sind die Do's and Don'ts im Feng Shui und also all diesen Dingen, sondern einfach um einen wirklich sehr offenen und tiefen Einblick in die letzten Plätze,

Speaker: Ja, Jahrzehnte meines Seins und in die wahnsinnigen Synchronicitäten, die sich in meinem Leben abspielen und wie ich damit umgehe, was passiert, wie ich gelernt habe, in diese Sachen hineinzuvertrauen, dass das einfach für dich eine neue Perspektive eröffnet hat.

Speaker: Und dass wir uns auch auf diese Weise noch ein Schrittchen mehr und näher kennengelernt haben,

Speaker: Ich bin letztendlich auch nur ein Mensch, der einen Schritt nach dem anderen macht und Dinge ins Leben ruft, für die ich selber brenne, aus keinem Konzept, aus keiner Strategie heraus und ja, dass wir uns auf diese Art und Weise näher kennengelernt haben und

Speaker: An der Stelle möchte ich einfach den Raum auch nutzen, um zu erwähnen, dass die Feng Shui-Ausbildung etwas ist, für das ich von ganzem Herzen brenne.

Speaker: Und zwar, weil wir das Feng Shui, weil es so wichtig ist in unserer Gesellschaft, die immer ein bisschen verrückter wird, wo Unsicherheiten entstehen.

Speaker: leider immer mehr und mehr passieren.

Speaker: Und es war auch immer schon so.

Speaker: Es gab immer Zyklen an viel Unsicherheit, an wenig Unsicherheit und so weiter.

Speaker: Aber gerade im Moment potenzieren sich ganz viele Sachen.

Speaker: Wir sind ja auch in Zeit des Feuerpferdes, in der Feuerperiode.

Speaker: Ja, da gehen Dinge in die Luft.

Speaker: Es ist wahnsinnig viel Feuerenergie.

Speaker: Und gleichzeitig ist es aber auch eine wahnsinnige Transformationsenergie, die wir nutzen können für uns.

Speaker: Und wie gesagt, die Feng Shui-Ausbildung, das Feng Shui an sich, ist einfach ein

Speaker: ein großartiges, ich nenne es einfach mal Tool, um uns zu erden, um unser Erdenglück, unser Zuhause als unser Sanctuary, also als unsere Oase zu festigen, den Qi-Fluss, den Lebensfluss in unseren Räumen zu stabilisieren, sodass das, was in der Außenwelt passiert, nicht so einen großen Impact hat auf unser alltägliches Leben.

Speaker: Und warum ich die Feng Shui-Ausbildung mache,

Speaker: Und warum ich da so viel Herzblut auch reingebe und jede einzelne Teilnehmerin ist gesehen, jede einzelne Teilnehmerin bekommt das, wofür sie gekommen ist.

Speaker: Nicht nur den Abschluss als Feng Shui-Expertin, sondern auch das persönliche und spirituelle Wachstum, was die Ausbildung mit sich bringt automatisch oder was das Feng Shui mit sich bringt.

Speaker: All das fange ich auf, fange ich mit meiner Co-Trainerin auf und wir sind gerade dabei, die letztjährige Ausbildung abzuschließen.

Speaker: Die Abschlusspräsentationen stehen an oder laufen, gerade wenn die Podcast-Folge ausgestrahlt wird.

Speaker: Die nächste Ausbildung startet Ende September 26.

Speaker: Das heißt, wenn du mit dem Gedanken spielst, in diese Welt hineinzugehen, dich Ausbildung zu lassen und wenn du spürst, dass die Art und Weise, wie ich unterrichte, die Art und Weise, wer ich bin, die Werte, die ich vertrete,

Speaker: Wenn die mit dir resonieren, dann freue ich mich, wenn du dich meldest.

Speaker: Du kannst, ich verlinke in den Shownotes natürlich zu der Seite mit allen Informationen zur Ausbildung.

Speaker: Hör sie dir an, schau sie dir an.

Speaker: Wir haben auch das Ausbildungsbundle hier verlinkt.

Speaker: Das ist eine E-Mail-Sequenz von, ich glaube, sieben E-Mails.

Speaker: Und jede E-Mail bringt dir einen neuen Aspekt, neue Informationen zum Thema Feng Shui-Ausbildung.

Speaker: Ob jemand anders mal darüber spricht, ob du ein Q&A mit mir mitbekommst oder einen Telefontermin mit mir vereinbarst.

Speaker: Also es sind sehr viele verschiedene Aspekte in dieser Sequenz drinnen.

Speaker: Und ich möchte dich von Herzen einladen, wenn du Interesse hast, aber sagst, Daniela, ich telefoniere noch nicht, ich bin mir noch nicht sicher,

Speaker: dann lade dir dieses Wandel runter, schau dir diese Sequenzen an, lies es dir durch, hör dir die Podcast-Episode, die ich damit eingebracht habe, auch an und schau, was bewegt es in dir.

Speaker: Denk an die Schwelle mit der Angst, eine Entscheidung aus hundertprozentiger Sicherheit zu treffen gibt es nicht, weil wir können das Leben nur nach vorne leben, aber wir können es leider, nicht leider, sondern wir können es tatsächlich nur rückwärts verstehen.

Speaker: Also meine Einladung steht, ich freue mich von dir zu hören.

Speaker: Und ich wünsche dir einfach eine wunderschöne Zeit, eine wunderschöne Woche und bis bald.

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