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Feng Shui im Kleiderschrank: Wenn Kleidung nicht verkleidet, sondern stärkt

Unfolding Space - Unboxing Lives mit Feng Shui
Was passiert, wenn wir Kleidung nicht länger nur als etwas betrachten, das wir anziehen, sondern als etwas, das uns täglich beeinflusst? In dieser Episode spreche ich mit Julia über die tiefe Verbindung zwischen Kleidung, Wirkung und innerer Ausrichtung und darüber, warum sie selbst sagt, dass sie im Grunde Feng Shui im Kleiderschrank macht. Es geht um das Gefühl, vor einem vollen Schrank zu stehen und trotzdem nichts anzuziehen zu haben, um Trends, die uns von außen definieren wollen, um Materialien, Qualität, Passform und die Frage, warum echter Stil nicht beim Kaufen beginnt, sondern beim bewussten Hinsehen. Eine inspirierende Folge für alle, die spüren, dass sie sich nicht länger verkleiden, sondern wirklich kleiden möchten. Deine Verbindung zu Julia: * Website: www.themunichstylist.com  * Folge Julia auf Instagram: @themunichstylist

Transcript

Speaker: Weil dann geht es ums Kleiden und nicht ums Verkleiden.

Speaker: Und ganz viele Erkrankheiten.

Speaker: Der ganze Kleiderschrank ist voll und ich habe nichts anzuziehen.

Speaker: Denn was ist, wenn wir Trends hinterherjagen?

Speaker: Da jagen wir was her, was von außen an uns getragen wird.

Speaker: Und es sollte ja so sein, dass wir das kaufen, was wir innerlich fühlen.

Speaker: Da hängt ja so viel zusammen.

Speaker: Wer bin ich?

Speaker: Was ist authentisch?

Speaker: Ich traue mich zu mir zu stehen und das durch die Kleidung auszudrücken.

Speaker: Das sind alles Muskeln, die wir üben dürfen.

Speaker: Wenn du Trends hinterherläufst, bist du nie genug, weil die Trends sagen dir das Ja.

Speaker: Wenn du denen jetzt nicht mitmachst, dann bist du aus dem Fashion Game raus.

Speaker: Wenn du das jetzt nicht hast, das brauchst du, weil das ist jetzt in und das ist jetzt out.

Speaker: Das, was du hast, ist out.

Speaker: Sprich, das, was du hast, ist nicht mehr gut genug.

Speaker: Ja, was ja der Schlüssel ist auch, um die Menge schon von vornherein zu reduzieren.

Speaker: Sie haben ja gesagt, das Bewusste, wenn ich weiß, was ich will, wie ich mich fühlen will, wenn ich das als Entscheidungsgrundlage habe und damit einkaufen gehe, dann habe ich einen anderen Output.

Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei Unfolding Space Unboxing Lives, dem Podcast, der Unternehmertum, Lifestyle und Feng Shui verbindet.

Speaker: Mein Name ist Daniela Schaponitsch, ich bin Unternehmerin und Feng Shui-Meisterin und liebe es, über die Grenzen des Normalen hinauszudenken.

Speaker: Feng Shui ist hierfür die perfekte Unterstützung, obwohl es in der Gesellschaft weit unterschätzt wird.

Speaker: Und ich finde, es ist an der Zeit, das zu ändern.

Speaker: Bei Unfolding Space entdecken wir gemeinsam, wie du die Power von Feng Shui nutzt, um dein Leben, deinen Lifestyle und dein Unternehmen zu transformieren.

Speaker: Freue dich auf inspirierende Gespräche und Interviews, die dir helfen, dein volles Potenzial zu entfalten.

Speaker: Bereit?

Speaker: Dann lass uns beginnen.

Speaker: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe vom Unfolding Space Unboxing Lives Podcast.

Speaker: Ich freue mich heute riesig, dass du heute wieder dabei bist und ich freue mich unglaublich auf meinen Gast heute, die Julia.

Speaker: Und Julia und ich haben uns letztes Jahr im September kennengelernt, als wir beim großartigen Wiesnumzug, auf den ich mich ja Wochen gefreut habe und dann auch Wochen danach darüber gesprochen habe, nebeneinander saßen.

Speaker: Und erst dachte ich, ach Zufall und dann siehe da, nein, überhaupt gar kein Zufall.

Speaker: Weil wir haben jetzt schon in unseren Begegnungen dazwischen, aber jetzt gerade im Vorgespräch, auch wieder so viele Parallelen zwischen ihrer Arbeit gesehen und dem Fing-Shui an sich.

Speaker: Aber ich möchte nicht vorgreifen, sondern Julia direkt bitten, dich vorzustellen, Julia.

Speaker: Schön, dass ich dir bin.

Speaker: Vielen Dank für die Einladung.

Speaker: Und ich glaube auch nicht an Zufälle.

Speaker: Beziehungsweise wenn Zufall, dann fällt einem das zu, was gerade sein soll.

Speaker: Und ich habe mich vorher noch gar nicht so sehr mit Feng Shui beschäftigt, bevor ich dich getroffen habe.

Speaker: Und du hast mir aber gerade in unserem Vorgespräch bestätigt, ich mache ja Feng Shui im Kleiderschrank.

Speaker: Und da komme ich jetzt gleich zu mir.

Speaker: Ich beschäftige mich mein ganzes Leben lang schon mit Bekleidung, mit der Mode und habe sehr lange in der Industrie gearbeitet, also auf der Seite, dass ich produziert habe, dass ich entwickelt habe, das Design genommen habe und daraus ein passendes Kleidungsstück entwickelt und produziert habe.

Speaker: Und bin jetzt dazu übergegangen, mein ganzes Wissen sozusagen mit

Speaker: Menschen direkt in der Beratung zu teilen.

Speaker: Das heißt, zu Menschen in den Kleiderschrank zu gehen und dafür zu sorgen, dass man ganz genau weiß, was man tragen möchte, warum man was tragen möchte, wie man wirken möchte, wie man sich fühlen möchte und wie man möchte, dass andere einen wahrnehmen.

Speaker: Und das mit dem, was schon im Kleiderschrank ist.

Speaker: Ja, das ist so großartig, weil ich habe eben vorhin gesagt, wow, du hast jetzt gerade Feng Shui beschrieben.

Speaker: Also genau diese Übereinstimmung, also im Feng Shui sind es die Räume in der Übereinstimmung mit dem Menschen, mit der Ausrichtung, dem Ziel, wie möchte ich mich fühlen, wer möchte ich sein und so weiter, dass das sich Räume spiegeln und du machst es mit der Kleidung und die Kleidung ist natürlich viel näher am Menschen und der Mensch trägt ja die Kleidung.

Speaker: Die ganze Zeit, also in den Räumen ist es ja mehr für uns, das, was wir sehen, der Eindruck von außen nach innen.

Speaker: Aber die Kleidung bringt ja noch dieses von innen nach außen.

Speaker: Wie trage ich meinen Körper in den Alltag hinein?

Speaker: Genau das hat nämlich zwei Seiten.

Speaker: Die eine Seite ist, was ziehen wir an und wie fühlen wir uns da drin?

Speaker: Und die andere Seite ist, wie wirken wir auf andere?

Speaker: Denn wir wirken ja immer.

Speaker: Also ich sage immer, wir können gar nicht nicht wirken.

Speaker: Und dann ist es ja gut, wenn wir so wirken, wie wir das bewusst wollen.

Speaker: Und dafür müssen wir ja erstmal wissen, wie möchten wir eigentlich wirken und uns dessen bewusst sein.

Speaker: Also das ist wirklich eine Sache, die ganz bei uns anfängt und erstmal noch gar nichts mit Kleidung zu tun hat.

Speaker: Richtig, richtig.

Speaker: Und das mit aufzugreifen in diesem Prozess, in den du mit den Menschen gehst, das ist so wichtig.

Speaker: Und ich kann gar nicht anders als immer wieder, also diese Parallele fasziniert mich.

Speaker: Deswegen sitzen wir wahrscheinlich auch in diesem Gespräch zusammen, weil das ist ja auch das Feng Shui.

Speaker: Ja, man kann es umsetzen.

Speaker: Ich kann bei Amazon sagen, Feng Shui Hilfsmittel für so und so.

Speaker: Und dann bestelle ich mir einen Korb und verteile das zu Hause.

Speaker: Und vielleicht ist es wahrscheinlich gar nicht in meinem Stil.

Speaker: Es ist nicht authentisch.

Speaker: Ich kann mich nicht damit identifizieren.

Speaker: Aber es hängt halt da, weil das Feng Shui so sagt.

Speaker: Ich greife mal vor, ich stelle mal eine Behauptung, Vermutung auf, dass wenn Modetrends, ich weiß nicht, wie viele Kollektionen es im Jahr gibt, also vier bestimmt nicht mehr, sondern acht, sechs, zwölf, wie auch immer,

Speaker: Und ich laufe mit jedem Trend rum und ich hinterfrage gar nicht, ob das meins ist, also gar nicht mal mir steht, sondern ob das sich richtig anfühlt und so weiter.

Speaker: Aber es ist ja im Trend, also bestelle ich eine Runde und mache meinen Kladderschrank voll, oder?

Speaker: Ja, genau, so ist es.

Speaker: Und da entsteht dann ganz schnell auch das Gefühl,

Speaker: Der ganze Kleiderschrank ist voll und ich habe nichts anzuziehen.

Speaker: Denn was ist, wenn wir Trends hinterherjagen?

Speaker: Da jagen wir was her, was von außen an uns getragen wird.

Speaker: Und es sollte ja so sein, dass wir das kaufen, was wir innerlich fühlen.

Speaker: Aber es ist ja so, man lernt es nicht in der Schule, man lernt es oft auch nicht zu Hause, man zieht sich halt an, weil man halt was zum Anziehen braucht.

Speaker: Ja.

Speaker: Und niemand, der sich dann nicht wirklich damit beschäftigt, weil es ihn interessiert oder weil er ein Fäbel dafür hat, setzt sich wirklich hin und sagt, warum ziehe ich eigentlich das an, was ich anziehe?

Speaker: Und es ist so, also das sind Statistiken, wir nutzen aktiv nur 30 Prozent dessen, was in unseren Schränken ist.

Speaker: Das andere nutzen wir gar nicht aus vielen Gründen, weil es vielleicht zu einer anderen Saison gehört, aber meistens, weil wir gar nicht wissen, dass wir es überhaupt haben.

Speaker: Und sollten wir wissen, dass wir es haben, weil wir uns irgendwie nicht gut drin fühlen.

Speaker: Und das kann ja ganz, ganz viele Gründe haben.

Speaker: Das kann die Passform sein, das kann die Qualität sein, das kann sein, dass es irgendwie so ein Wow-Teil ist, wozu wir überhaupt keine Gelegenheit haben, das zu tragen, weil unser Alltag ganz anders ist.

Speaker: Also es kann ganz viele Gründe haben.

Speaker: Und da kann man mal selber anfangen bei sich, sich zu fragen, die Sachen, die ich immer anhabe, sind ja meistens immer die gleichen.

Speaker: Ja, ist so.

Speaker: Ja, ist so.

Speaker: Was haben die, das mich so gut fühlen lässt, das ich so gerne mag, das mich so wohlfühlen lässt?

Speaker: Ja, das ist richtig.

Speaker: Ich meine, ich dachte so an Pareto, 80 Prozent der Zeit tragen wir 20 Prozent unserer Kleidung und dann entsprechend halt umgekehrt.

Speaker: Und was du auch gesagt hast, es geht ja gar nicht darum, schneller, höher, weiter, alles mitzumachen, sondern...

Speaker: Ich finde das so super, ja genau.

Speaker: Das ist quasi das erste Teaching, was du den Zuhörern jetzt mitgeben kannst, ist zu fragen, hey, das, wozu ich gerne hingreife, was ist es, wieso?

Speaker: Das machen wir ja auch nicht.

Speaker: Ganz bewusst mal hingucken und da kommt die Frage mit rein, wie möchte ich mich fühlen?

Speaker: Und wie schaffen diese Sachen, die ich immer anziehe, dass ich mich so fühle?

Speaker: Und das ist ganz oft jetzt im beruflichen Kontext, dass ich mich sicher fühle, dass ich mich unangreifbar fühle, dass auch nichts zwickt, also dass es bequem ist.

Speaker: Dass ich aber trotzdem irgendwie aufrecht laufe und da kann ein kleiner Absatz schon die Lösung sein, da können ein paar Schulterpolster die Lösung sein.

Speaker: Das ist zum Beispiel ganz unglaublich, was es ausmacht in der Haltung, dass wir gerade dastehen, wenn wir ganz kleine Schulterpolster einfach benutzen.

Speaker: Ich sehe das immer, ich gebe ja auch Workshops, so Styling-Workshops und da kommen immer einige und nehmen ihre Sachen mit, die sie gerne tragen würden, aber nicht tragen und fragen dann, woran liegt es?

Speaker: Warum trage ich das nicht?

Speaker: Was kann ich machen, damit ich es wieder trage?

Speaker: Und das ist so lustig, bei einigen Sicht ist sofort, da muss ein Schulterpolster rein.

Speaker: Dann lege ich die Schulterpolster rein und alle anderen so, weil, was ist passiert?

Speaker: Sie hat sich automatisch aufgerichtet und war automatisch selbstsicherer, mehr im Raum, präsenter.

Speaker: Also das sind ja oft so die Sachen, die wir eigentlich wollen.

Speaker: Und das kann uns Kleidung geben.

Speaker: Ja, das ist total.

Speaker: Ich habe jetzt, wenn du erzählt hast, ich habe in meinem Leben, ich glaube, dreimal einen Anzug angehabt.

Speaker: Und das war, als ich dachte, ich muss mich bewerben.

Speaker: Und ich habe natürlich...

Speaker: Auf anderen Gründen kann die Stellen nicht bekommen.

Speaker: Aber ich habe mich so unwohl gefühlt in diesen Anzügen.

Speaker: Und dann habe ich gesagt, ich kann einfach unmöglich irgendwas machen, wo ich einen Anzug tragen muss.

Speaker: Ich kann einfach nicht.

Speaker: Und heute, wenn ich zu Kunden gehe, ich habe nie Anzüge, ob es Unternehmenskunden sind.

Speaker: Es ist nicht mein Ding.

Speaker: Und wenn jemand einfach einen Schulberater oder wie auch immer im Anzug erwartet, dann bin ich definitiv nicht die richtige Person dafür, weil ich kann da gar nicht wirken.

Speaker: Nee, das bist nicht du.

Speaker: Dann ist es nicht authentisch und es fühlt sich nicht authentisch an und dann bist du ja automatisch auch nicht im Flow.

Speaker: Richtig.

Speaker: Und du kannst ja nur in deiner Kraft sein, in deiner vollen Kraft, wo du wirklich in Balance in dir bist, wenn du dich absolut wohl und vor allem sicher fühlst.

Speaker: Es geht ja auch ganz viel um Sicherheit.

Speaker: Richtig, richtig.

Speaker: Ich liebe das.

Speaker: Mein Herz geht so auf.

Speaker: Ich kann das überhaupt gar nicht bescheißen.

Speaker: Wir haben ja beide nicht gesehen, wohin dieses Gespräch führt.

Speaker: Wir haben nur gewusst, da ist was.

Speaker: Da ist so eine große Synchronicität und Überlappung zwischen dem, was wir machen.

Speaker: Und letztendlich der gemeinsame Nenner, Julia, das, was ich gerade fühle, ist, dass die Philosophie hinter der Arbeit die gleiche ist.

Speaker: Weil es eben nicht nur um das geht, was man außen sieht.

Speaker: Richtig, ganz genau.

Speaker: Also bei mir geht es nicht nur um Kleidung, bei dir geht es nicht nur um Räume, sondern es geht um die Synergien und das, was die Kleidung oder die Räume mit uns machen.

Speaker: Also das ist ja ständig so ein Spiegel eigentlich.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, es geht um den Menschen.

Speaker: Man ist ja kein Kleiderbügel, sondern man ist ein Mensch, der fühlt die Kleidung.

Speaker: Ich weiß, wenn ich Kleidung einkaufen gehe, dann schaue ich gar nicht.

Speaker: Ich gehe einfach nur und taste die Materialien ab.

Speaker: Und wenn es quetscht, schaue ich überhaupt gar nicht hin.

Speaker: Und das habe ich auch von deinem, deswegen mag ich deinen Instagram-Kanal so, weil du das so schön erklärst.

Speaker: Also ich schaue mir jedes Reel an und denke mir so, wow, sie hat gerade ein einfaches T-Shirt erklärt.

Speaker: Wie cool ist das denn?

Speaker: Ja, und dann kannst du es so tragen und so tragen und so.

Speaker: Und denke ich mir, wow, ja.

Speaker: Also magst du da ein bisschen drüber erzählen?

Speaker: Ja, gerade jetzt, wenn du den T-Shirt-Post ansprichst, das ging da ums perfekte T-Shirt, das es ja so eigentlich gar nicht geben kann, ja.

Speaker: Weil so wie es keinen perfekten Partner gibt, ist es jeder so individuell, dass jeder was anderes von einem T-Shirt erwartet.

Speaker: Da habe ich einfach mal nur so die Unterschiede, auf was kann man denn eigentlich achten bei einem T-Shirt.

Speaker: Und was mir ganz, ganz wichtig ist in meiner Arbeit, ist eine Aufklärung über Materialien und über Verarbeitung und über Passform.

Speaker: Denn ganz oft, also nicht ganz oft, sondern eigentlich immer,

Speaker: ist das viel, viel, viel wichtiger als ein Trend oder als ein bestimmtes Design.

Speaker: Also wenn wir ein Naturmaterial tragen,

Speaker: Dann ist es erst mal viel atmungsaktiver.

Speaker: Dann schwitzen wir da nicht so drin.

Speaker: Dann ist es was, also Wolle zum Beispiel, was Feuchtigkeit reguliert.

Speaker: Also das sind einfach unglaublich wunderschöne Materialien, die uns richtig wohlfühlen lassen.

Speaker: Und in der Bekleidungskrise ist ja in den letzten 50 Jahren einfach eine Tendenz zu immer mehr Synthetikfasern hin.

Speaker: Und mittlerweile werden 70 Prozent aller Textilien aus Synthetikfasern verwendet.

Speaker: Einfach, weil es viel schneller ist.

Speaker: Es ist ja erdölbasiert.

Speaker: Also ich muss das nur chemisch umwandeln und schon kommt ein Faden raus, ein Endlosfaden, den ich dann auf sehr viele Arten und Weisen, Verweben, Verstricken, Verarbeiten kann.

Speaker: Und das ist natürlich sehr billig.

Speaker: Und sehr schnell.

Speaker: Und die Massen, die ja produziert werden auf unserer Erde, könnten wir mit Naturmaterialien überhaupt, das ginge nicht.

Speaker: Weil die kommen von Tieren, die müssen geschoren werden, da muss auf Tierwohl geachtet werden.

Speaker: Sowas ist mir auch total wichtig, weil ich ganz fest glaube und denke, dass ich das auch spüre,

Speaker: dass energetisch das Leid mitkommt.

Speaker: Und ich möchte nichts anziehen, wo ein Tier wahnsinnige Qualen hatte.

Speaker: Wenn ich da nur kurz eingreifen darf, im Feng Shui heißt es ja auch keine Tierfälle auf dem Boden.

Speaker: Ah, interessant.

Speaker: Und da geht es dann auch darum, dass, also wenn ich weiß, dass für Baumwolle, die nicht biologisch angebaut wird, die unter ganz viel Einsatz von Pestiziden gewonnen wird, wo zum Teil Leute barfuß durch die Felder stapfen und da diese Pestizide drauf und die dann drei Tage später sehr krank sind und auch sterben, also das passiert alles.

Speaker: So was möchte ich nicht tragen, wenn ich nicht muss.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Wenn ich nicht muss, ist ein wichtiger Punkt.

Speaker: Ja, manche haben keine andere Chance.

Speaker: Man bekommt auch nicht immer alles Secondhand.

Speaker: Ich meine, Secondhand ist, was jetzt Gesundheit angeht, natürlich super gesund, weil gerade bei Baumwolle wahnsinnig viel schon rausgewaschen wurde.

Speaker: Also gerade bei Babykleidung oder Kinderkleidung ist das eigentlich das Beste, was man machen kann.

Speaker: Ja, dass man gebrauchte Sachen, die schon tausendmal gewaschen wurden, da ist nichts mehr drin.

Speaker: Okay, das lebe der Flohmarkt.

Speaker: Ich meine, wie viele Seiten ich der Flohmarkt nicht verbracht habe.

Speaker: Oh mein Gott, als die Kinder klein waren.

Speaker: Ja, aber auf was ich eigentlich raus wollte, ist wirklich darauf achten, was sind das für Materialien?

Speaker: Oder zum Beispiel, jetzt gibt es ja gerade so wunderschöne Leinen oder Leinen-Mix-Anzüge.

Speaker: Habe ich gestern einen zum Beispiel beim Großen Schweden gesehen und dachte mir, Wahnsinn, für das Geld, so einen Leinenanzug, schau rein.

Speaker: Dann ist das Futter aus 100% Polyester.

Speaker: Da habe ich so eine leichte, wunderschöne Faser, die atmungsaktiv ist, die kühlt und dann haue ich dann Plastikfutter rein.

Speaker: was genau das Gegenteil bewirkt.

Speaker: So was kann man dann nicht kaufen, weil das bringt ja nichts.

Speaker: Dann habe ich nur die Nachteile von Leinen, nämlich dass es viel knittert und die Nachteile von Polyester, nämlich dass ich furchtbar schwitze.

Speaker: Das ist keine gute Situation.

Speaker: Nee, überhaupt nicht.

Speaker: Und ich meine, du hast vorhin gesagt, weil man es geht und was man machen kann.

Speaker: Und ich weiß nicht, wer mir das letztens gesagt hat, haben wir uns auch über das Thema Kleidung unterhalten.

Speaker: Ich habe ein paar Syntetik-Dinger in meinem Kleiderschrank, aber ich habe die Lust gewählt.

Speaker: Und ich will die haben.

Speaker: Und es ist mein Konkromess an die Welt.

Speaker: Also es geht nicht darum, genau wie im Fingenschuh.

Speaker: Es gibt kein 100% Fingenschuh.

Speaker: Wir wollen jetzt ja auch keine heiligen Scheine verteilen oder keine Ahnung.

Speaker: Aber da irgendwie, ich glaube, es ist dieses, jeder Kleine, dieser Butterfly-Effekt.

Speaker: Ja, ich entscheide mich für mehr Naturmaterial oder für mehr Bewusstsein.

Speaker: Wir kommen ja noch zu dem Thema Bewusster Kleiderschrank.

Speaker: Das steht ja noch aus, was ja das Ausmisten dann reduziert und Zeit spart.

Speaker: Also das ist ja auch nachhaltig in der

Speaker: in der ganzen Kette.

Speaker: Aber dass ich dann einfach bewusst sage, okay, ein Schritt mehr zur Natürlichkeit, ein Schritt mehr zum Bewusstsein und allein und dann dieser Gedanke, ja, was kann ich schon bewirken, dass man das eigentlich aus dem Kopf rausnimmt, weil wenn jeder eine Sache verändert, dann ist es ja so ein Effekt, der sich zusammenaddiert.

Speaker: Ja, und man muss das nicht mal für etwas tun.

Speaker: Man sollte einfach mal gucken, wieso mache ich das?

Speaker: Wieso möchte ich zum Beispiel jetzt, dass das eine Synthetikfaser ist?

Speaker: Da habe ich ja Gründe dafür.

Speaker: Das kann sein, dass es haltbar sein muss, dass es nicht knittert, dass ich es nicht bügeln muss, dass es irgendwie sehr unkompliziert in der Pflege ist.

Speaker: Dann habe ich ja ein Warum.

Speaker: Warum?

Speaker: Und sobald ich ein Warum für etwas habe, kann ich eine viel bewusstere, achtsamere Entscheidung treffen.

Speaker: Und dann sind es so Sachen, für die ich mich bewusst entschieden habe.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber erst mal vorher angucken und dann wirklich die Fragen stellen.

Speaker: Warum möchte ich das?

Speaker: Warum fühle ich das?

Speaker: Und warum das andere vielleicht nicht?

Speaker: Ja, ja, total interessant.

Speaker: Wow, okay.

Speaker: Okay, also das bringt uns jetzt zum nächsten Thema, zum Thema die Menge an Dinge, die wir nicht nur haben, sondern ständig nachkaufen, weil

Speaker: eines der häufigsten Themen in der Ausmistwelt ist, Ausmisten im Kleiderschrank, gefolgt von der Küche und Kinderzimmer und dann Büro und so weiter.

Speaker: Aber der Kleiderschrank des Ausmisten, das ist quasi immer top, top, top.

Speaker: Und ich sage immer, wenn ich zum Thema Ausmisten spreche, habe ich gesagt, wir müssen am Zufluss was machen.

Speaker: Weil ansonsten kommen wir nicht raus aus der Geschichte.

Speaker: Du bist, ich meine...

Speaker: Immer nur am Ausmisten, das kann es doch nicht sein.

Speaker: Und da kommst du dann wieder ins Spiel mit deiner Philosophie der Wahl.

Speaker: Und was lasse ich in meinen Kleiderschrank?

Speaker: Genau.

Speaker: Also mir ist halt wichtig, dass man ganz am Anfang, also man muss einen langen Fragebogen bei mir ausfüllen.

Speaker: Und in dem Fragebogen setzt man sich schon mal ganz bewusst auf,

Speaker: mit seinem Kaufverhalten, mit dem, wie ich wirken möchte.

Speaker: Also wirklich mit allem, was mit Kleidung zu tun hat, auseinander.

Speaker: Mir gibt es natürlich jetzt als Beraterin einen sehr guten Einblick und eine gute Einstellung auf die Kundin, weil ich mich da ja

Speaker: Also ich schaue nicht nur den Schrank an, ich gucke mir die Ganzheit an, ich gucke mir die Kundin an, ich gucke mir das Leben von ihr an und ich schaue mir, oder auch Kundinnen, also ich mache nicht nur Frauen, aber meistens kommen Frauen zu mir, die haben einfach mehr Pain Points, glaube ich, weil sie einfach viel mehr Kleidung im Schrank haben.

Speaker: Aber ich gucke mir das ja erst mal vorher ganzheitlich an.

Speaker: Und diejenige, die mich zur Hilfe gebeten hat, kann sich dann schon mal Fragen stellen, die sie sich vorher in diesem Zusammenhang noch überhaupt nie gestellt hat.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Aber die Sachen, und das sind ja 60, 70 Prozent, die eben nicht immer getragen werden, zu denen es Fragen gibt, die kommen alle mal auf den Tisch.

Speaker: Und dann wird eben geguckt, warum werden die nicht getragen?

Speaker: Und was könnte man denn da, und da ist mein nachhaltiger Ansatz, was könnte man denn machen, damit man sie wieder integrieren kann, damit man die aktivieren kann?

Speaker: Und das ist ganz oft die Passform.

Speaker: Das sind Ideen, wie man was neu kombiniert.

Speaker: Und das ist wirklich der Satz, den höre ich am allerhäufigsten.

Speaker: Das hätte ich ja so nie kombiniert, aber es sieht ja so toll aus.

Speaker: Ja, das glaube ich aufs Wort.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Ja, ja, Wahnsinn.

Speaker: Und okay, das heißt, wir haben einmal diesen bewussten Ansatz, also den Kleiderschrank quasi zu, also ihnen das, was ich habe, mit dem umzugehen.

Speaker: Und dann haben wir ja auch noch das, okay, Einkaufsverhalten.

Speaker: halten, was ja der Schlüssel ist auch, um die Menge schon von vornherein zu reduzieren.

Speaker: Da haben wir gesagt, das Bewusste, wenn ich weiß, was ich will, wie ich mich fühlen will, wenn ich das als Entscheidungsgrundlage habe und damit einkaufen gehe, dann habe ich einen anderen Output.

Speaker: Aber ich würde dich bitten, mal kurz zum Thema Markenkleidung zu sprechen.

Speaker: Also wir müssen keine Marken nennen, ist ja auch total unerheblich, aber dieser Trend, der

Speaker: immer eine Marke zu tragen, ist schwierig, weil unter anderem, was ich im Ausbildungsprozess sehe, ist, das war aber so teuer.

Speaker: Ich mag es nicht, ich will es nicht, also bei mir dann eher im räumlichen Möbel, wie auch immer, aber es ist so teuer, ich kann es jetzt nicht weggeben.

Speaker: Das hat ja auch was mit Trend zu tun und was damit zu tun, dass man selbst das Gefühl hat, man müsste mit Kleidung einen Status haben.

Speaker: Oder man ist selbst nicht gut genug und deswegen kauft man Markenkleidung, um irgendwie nach außen besser zu sein.

Speaker: Und das ist ja das, was ich meine mit dem, wir machen uns erstmal klar, wie möchtest du wirken.

Speaker: Und meiner Erfahrung nach braucht es dazu keine Marke, sondern dazu braucht es gute Qualität und eine gute Passform.

Speaker: Weil alleine eine gute Qualität und eine gute Passform wirkt und es wirkt hochwertig.

Speaker: Darin fühlt man sich selbstbewusst, weil es einfach passt, weil man nicht über die Kleidung nachdenken muss.

Speaker: Und ich muss dann auch nicht irgendeine Designertasche am Handgelenk spazieren tragen und sagen, guck mal, die macht mich jetzt besser, sondern ich fühle mich ja schon so genug.

Speaker: Und das ist es, warum sich manche in ganz teuren Sachen nicht wohlfühlen, weil was in der Bekleidung ja schon passiert, ist, dass Marketing unglaublich

Speaker: teuer geworden ist.

Speaker: Also, weiß ich nicht, irgendeine Designermarke gibt so unglaublich viel Geld für Marketing aus, da bleibt fürs Produkt oft gar nicht mehr so viel übrig.

Speaker: Und Hauptsache, dieses teuer, vermarktete und gut aufgebaute Label ist dann gut zu sehen.

Speaker: Da macht es dann gar nichts, wenn die eigentlich billig verarbeitet ist und die Qualität jetzt auch nicht so toll ist.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Und es kommen ja immer mehr so Skandale raus, wo dann Taschen, die für 3.000 Euro verkauft werden, in der Produktion ein paar 50 Euro gekostet haben.

Speaker: Und dann noch von illegalen Asiaten in Italien produziert wurden.

Speaker: Sowas kommt immer mehr raus.

Speaker: Und warum gibt man so viel Geld für so ein Label aus?

Speaker: Weil man nach außen mit einem großen Namen zeigen möchte, ich gehöre dazu.

Speaker: Ja, und da war ein Reel, wo du ein Shirt analysiert hast, mikroskopisch fast schon, mit der Webart.

Speaker: Und ich dachte mir, was?

Speaker: Und das ist ja auch das Marketing.

Speaker: Ich komme ja auch aus dem Marketing.

Speaker: Die Marke steht für hohe Qualität, Branding.

Speaker: Also würde ich im Leben nicht darauf kommen, mir die Nahten anzuschauen.

Speaker: Ja, nicht mal im Leben.

Speaker: Aber der Unterschied im T-Shirt-Preis waren 120 Euro, glaube ich.

Speaker: Und zwar 120 Euro für das Logo, also dafür, dass man Werbung für die Firma trägt.

Speaker: Und zwar sehr offensichtliche Werbung.

Speaker: Über die ganze Brust.

Speaker: Ja, Wahnsinn.

Speaker: Ja.

Speaker: Und man sieht es ja, es war ja auch die letzten Jahre dieser sogenannte Quiet-Luxury-Trend.

Speaker: Und so diese wirklich hochwertigen, wirklich teuren Marken, die haben ja oft kein sichtbares Logo.

Speaker: Richtig.

Speaker: Weil...

Speaker: Und da kommt es wieder, was ich immer predige und das muss nicht teuer sein.

Speaker: Es gibt auch wirklich günstige Sachen, die eine ganz gute Qualität haben, aber man muss sie suchen wie die Stecknadel im Heuhaufen.

Speaker: Es kommt auf die Qualität an, es kommt auf die Zusammenstellung an, auch wie man was kombiniert und es kommt auf die Passform an.

Speaker: Und es kommt darauf an, dass wir uns drin gut fühlen.

Speaker: Ja, und da hat man direkt dann, ich meine, diesen Ansatz zu verfolgen, spart einfach Zeit am Ende, weil zum Ausmisten und Aufräumen und Auswählen hat man nie Zeit und diesen morgens vom Kleiderschrank zu sehen und zu sagen, was ziehe ich denn heute an?

Speaker: Das ist das Schlimmste, was man sieht.

Speaker: Oder das dann abends vorzubereiten oder was auch immer.

Speaker: Aber es ist ein Zeitfresser.

Speaker: Und dann muss ich das ja auch noch pflegen.

Speaker: Ich muss Schränke dazu kaufen.

Speaker: Ich muss dann Sommer-Winterkleidung wechseln.

Speaker: Ich meine, das ist ja Wahnsinn.

Speaker: Also mein Kleiderschrank, wer den sieht, das ist ein Meter.

Speaker: Oh wow, toll.

Speaker: Also ich bin so ein Lieblingsträger, wenn ich.

Speaker: Also ein Meter und wenn ich jetzt Wechsel mache, ich habe nicht viel Kleidung.

Speaker: Ja, das kriege ich persönlich nicht hin, muss ich sagen, weil ich habe ja wirklich sehr viele Jahre hinter mir, die ich in der Industrie war und habe unglaublich schöne Sachen mir angesammelt, viele Sachen auch selbst genäht.

Speaker: Aus wirklich tollen Stoffen.

Speaker: Damals gab es ja die ganzen Designer-Stoff-Verkäufe noch von Marken, die hier in Deutschland produziert haben.

Speaker: Ich schätze das sehr wert und ich kann das nicht weggeben.

Speaker: Auch weil ich einfach stundenlang dran saß und mir das zum Teil selber genäht habe.

Speaker: Aber, und da wollte ich nochmal was sagen zum Neukauf, ich habe 2023 ein No-Buy-Year gehabt, das heißt, ich habe nichts Neues an Kleidung für mich selber gekauft, nichts.

Speaker: Und ich dachte, ich schaffe das nicht.

Speaker: Und es war so einfach.

Speaker: Es war so einfach.

Speaker: Und noch was, es war das kreativste Stylingjahr, das ich in meinem Leben hatte.

Speaker: Und ich habe nur aus dem geschöpft, was in meinem Kleiderschrank war.

Speaker: Das ist zugegebenermaßen vielleicht überdurchschnittlich viel und mehr als jemand hat, der jetzt nicht in der Industrie arbeitet und sich so viel mit Mode auseinandersetzt.

Speaker: Aber das Prinzip ist bei jedem anwendbar.

Speaker: Wir haben alle viel mehr, als wir brauchen.

Speaker: Und wenn wir wirklich mal sagen, da kommt jetzt nichts dazu, sondern wir nutzen einfach das, was da ist, weil wir können jetzt im Moment nicht anders.

Speaker: Es ist jetzt so eine Gegebenheit und wir können nicht anders und wir nutzen jetzt das, was da ist.

Speaker: Ich habe nicht mal alles genutzt, was da ist, aber ich habe

Speaker: Ich würde mal sagen, ich habe 80 Prozent von dem genutzt, was da ist und mir wirklich bewusst gemacht, was ich da alles habe, was da an Wert ist.

Speaker: Und dass ich viel individueller mich kleide, als wenn ich jetzt gucke, was gibt es ein neues?

Speaker: Ach, da ist ein neuer Schnitt, da ist irgendwie ein neuer Trend, den brauche ich irgendwie auch noch.

Speaker: Ich bin viel mehr zu mir gekommen und habe es ausgedrückt, was...

Speaker: was wirklich mein Stil ist.

Speaker: Ja, das ist so cool.

Speaker: Also das, ich meine, man muss es nicht gleich auf ein Jahr machen.

Speaker: Ich meine, je nachdem, wie viel man hat.

Speaker: Und wenn ich jetzt jeden Monat Kleidung kaufe, dann ist es vielleicht drei Monate.

Speaker: Wenn ich einmal, also zweimal im Jahr, ich keine Ahnung, das kann ja jeder für sich auswählen.

Speaker: Und vor allem, wie viel Geld man dann auch einfach spart.

Speaker: Das ist unglaublich.

Speaker: Und wie viel Zeit.

Speaker: Ich kaufe ja nicht einfach irgendwas.

Speaker: Ich durchforste ja dann online die Online-Shops und befasse mich dann mit neuen Trends und gucke, was andere anhaben.

Speaker: Ich lese die Newsletter zum Teil.

Speaker: Ich habe alles abbestellt, habe mich da auch nicht mehr informiert, also wirklich so die Ausseinflüsse aufs Minimum beschränkt und mich wirklich, es war so nach innen gehen.

Speaker: Und es war nicht nur für meine Kleidung oder mein Verhältnis zu meiner Kleidung und meinem Kaufverhalten sehr heilsam, sondern es hat mich auf so ein neues Level gebracht und mich viel selbstbewusster gemacht.

Speaker: Ich habe ja eigentlich alles und was ich habe, ist so toll.

Speaker: Oft gibt es die Qualität gar nicht mehr oder ich möchte sie mir auch gar nicht mehr leisten von dem, was ich eigentlich schon habe.

Speaker: Ja, und vor allem geht es raus aus dem Mangel.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich habe schon so viel.

Speaker: Moment mal, anstatt immer nach außen nach außen zu suchen und zu schauen, was brauche ich noch?

Speaker: Moment mal, was habe ich denn alles schon?

Speaker: Das ist ein ganz, ganz guter Punkt.

Speaker: Weil wenn du Trends hinterherläufst, bist du nie genug, weil die Trends sagen dir das ja.

Speaker: Wenn du den jetzt nicht mitmachst, dann bist du aus dem Fashion Game raus.

Speaker: Das brauchst du, weil das ist jetzt in und das ist jetzt out.

Speaker: Das, was du hast, ist out.

Speaker: Sprich, das, was du hast, ist nicht mehr gut genug.

Speaker: Und wenn du das abschaltest, dieses ganze Geräusch da um dich herum abschaltest und mal guckst, was habe ich eigentlich, da kommt eine Wertschätzung, die glaubt man gar nicht.

Speaker: Und die Wertschätzung ist auch so eine Dankbarkeit.

Speaker: Und Dankbarkeit ist ja wirklich so das Ding, was Fülle generiert.

Speaker: Also ich war unglaublich dankbar für diese unglaublich schönen Kleidungsstücke, die ich in meinem Leben ansammeln durfte.

Speaker: Ja, also ich meine, das ist mit ein Grund.

Speaker: Ich meine, das Marketing, egal ob Kleidung, Küchenutensilien, Einrichtung, Deko, whatever, ist der Grund, warum Ausmisten...

Speaker: immer ähnlich.

Speaker: Also ich bin in diesem Berufsfeld seit gut 20 Jahren.

Speaker: Einer meiner Lehrerinnen ist Karen Kingston.

Speaker: Ja, sie war der Ausmissguru überhaupt.

Speaker: Jetzt ist Marie Kondo und keine Ahnung, also meine, ich habe die Generation davor noch.

Speaker: Und es ist immer und in 20 Jahren wird es jemand anders geben, der einen neuen Aufräumtrend findet und ich weiß nicht, wie man was faltet und keine Ahnung wie.

Speaker: Aber es hört nie auf, weil

Speaker: immer mit dem gleichen Tool gearbeitet wird, dass es nicht reicht.

Speaker: Eben, ja.

Speaker: Dabei verstopfen wir ja alles.

Speaker: Und einen Schrank müssen wir jeden Tag aufmachen.

Speaker: Da müssen wir jeden Tag reingucken.

Speaker: Und dann übermannt die meisten so ein Ohnmachtsgefühl.

Speaker: Eigentlich möchte man die Schranktür wieder zumachen und lass mich in Ruhe.

Speaker: Aber ich muss ja jeden Tag reingucken.

Speaker: Und dann greift man halt zu dem, was so oben auf dem Stapel ist und was man so immer kennt.

Speaker: Aber es ist wirklich wie so...

Speaker: Wie so ein Frühjahrsputz.

Speaker: Das tut so wahnsinnig gut, wenn man das auch mal alles ausräumt und Klarheit hat und wirklich weiß, was man da drin hat.

Speaker: Und wenn man nicht alles gleich ausmisten möchte, das ist völlig in Ordnung.

Speaker: Also ich für mich mache es so, dass ich so einen aktiven Schrank habe und alles, was ich gerade nicht trage, aber was ich nicht hergeben möchte, ist sozusagen archiviert auf dem Dachboden.

Speaker: Und

Speaker: Das stimmt schon, wenn man viel hat, dann haben dich die Sachen.

Speaker: Also was du hast, das hat dich.

Speaker: Es ist wirklich so.

Speaker: Und es ist, je mehr du hast, und dessen muss man sich schon bewusst sein, desto mehr Arbeit hat man damit.

Speaker: Desto mehr Last muss man handeln irgendwie.

Speaker: Und wenn einem das sehr schwer fällt, dann würde ich wirklich auch dazu raten, ausmisten und dann nicht aber dazukaufen.

Speaker: Nicht für jedes ausgemistete Teil wieder was Neues, sondern wirklich reduzieren,

Speaker: sodass ich vielleicht 30% von dem, was ich habe und davon 100% trage.

Speaker: Ja, also nicht dieses, es gibt ja so einen Ausmistipp, eins geht, eins kommt.

Speaker: Genau, bin ich überhaupt kein Fan.

Speaker: Also...

Speaker: Ja, ich meine, ich gehe jetzt von mir aus, ich bin viel im Homeoffice, ich habe mich noch nie in einem Jogginganzug, ich besitze gar keinen Jogginganzug, ich kann mich erinnern, als ich schwanger war und dann danach habe ich gesagt, ich kaufe, nein, ich brauche etwas, dass ich meinen Körper immer noch fühle, dass ich

Speaker: Also ich brauche irgendeine Begrenzung, aber im Körper nicht etwas, was mit mir wachsen kann, in welche Richtung.

Speaker: Also ich besitze heute noch, ich habe nie einen Jogginganzug besessen.

Speaker: Also ich ziehe mich jedes Mal an und auch schön an, wenn ich mich an meinen Arbeitsplatz setze, ob Homeoffice oder nicht.

Speaker: Ich glaube, aber es ist auch ein ganz anderes Spiel, wenn jemand jeden Tag ins Büro geht und dann jeden Tag eine andere... Aber da kommt es ja

Speaker: Auch unter anderem, man braucht mehr Teile, also mit einem Meter Schrank kommt man da nicht aus, aber da geht es ja auch, anstatt immer neu zu kaufen, auch zu kombinieren und anders zu kombinieren und sich zu trauen, anders, also authentischer letztendlich zu sein.

Speaker: Genau.

Speaker: Und was wir vor allem immer nicht vergessen dürfen, meistens sieht man ja nur unser Oberteil.

Speaker: Das ist das, was man so bewusst wahrnimmt.

Speaker: Und deswegen kann man schon mal so grob über den Daumen gepeilt sagen, ich brauche dreimal so viele Oberteile wie Unterteile.

Speaker: Ja, man braucht nicht so viel Hosenröcke, sonst irgendwie was, sondern oben ist das, wo man viel mehr schwitzt, dass man täglich wechseln muss und so.

Speaker: Eine Jeans kann ich doch vier, fünf Mal anhaben.

Speaker: Oder eine Hose.

Speaker: Oder eine Wolle, eine Anzughose, die wird ja auch nicht schmutzig oder sowas.

Speaker: Die kann ich zum Auslüften raushängen und muss die gar nicht so oft waschen, reinigen oder sonst was.

Speaker: Und vom rein Visuellen her, wir nehmen ja immer das wahr, was jemand oben trägt.

Speaker: Gerade auch viel im Homeoffice, wenn wir in Videokonferenzen sind, da sieht ja niemand, so das Unterteil, sieht man ja immer das Oberteil.

Speaker: Dann was zum Beispiel Schmuck ausmacht.

Speaker: Ich bin auch ein großer Fan von so Statement-Schmuck und es muss kein Echt-Schmuck oder irgendwas total Kostbares sein oder von Tüchern, einfach von Accessoires, die...

Speaker: Also man könnte eigentlich jeden Tag so das gleiche Oberteil und Unterteil tragen und dann wirklich alles immer nur mit Accessoires machen.

Speaker: Und der Betrachter, der führt ja keine Strichliste.

Speaker: Ach, das hat sie jetzt gestern schon angehabt.

Speaker: Wir sind nicht bei den Oscars.

Speaker: Das Kleid wurde vor fünf Jahren schon einmal getragen.

Speaker: Genau.

Speaker: Und der nimmt ja wahr, dich in deiner Gesamtheit und da machen Accessoires und so kleine Gestaltungselemente unglaublich viel aus.

Speaker: Das ist so spannend.

Speaker: Ich glaube, wir könnten endlos drüber sprechen, liebe Julia.

Speaker: Aber ich glaube, wir haben auch nicht nur so Tipps, was mache ich, sondern dieses Nach-Innen-Kehren.

Speaker: Ich persönlich finde es so schön hier in den Raum gegeben oder transportiert, dass man einfach mehr zu sich steht, auch bei der Kleidung.

Speaker: Gerade bei der Kleidung.

Speaker: Weil dann geht es ums Kleiden und nicht ums Verkleiden.

Speaker: Und ganz viele eher kleiden sich.

Speaker: Und es ist wirklich, eigentlich ist alles gesagt mit, es sollte von innen rauskommen, nicht von außen an uns ran.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Wow.

Speaker: Man sollte sich kleiden und nicht verkleiden.

Speaker: Ich glaube, das ist das Zitat dieses Podcasts.

Speaker: Also dieser Episode.

Speaker: Ja, weil Trends verkleiden halt oft.

Speaker: Richtig.

Speaker: Und wir fühlen es dann nicht.

Speaker: Ja, ja, ja.

Speaker: Liebe Julia, wenn jemand sagt, das, was Julia macht, das ist so cool.

Speaker: Also Instagram-Account sowieso, den verlinken wir direkt.

Speaker: Aber wie kann man sich das vorstellen?

Speaker: Also du hast vorhin gesagt, du machst Workshops, du machst 1 zu 1 Beratung.

Speaker: Erzähl mal ein bisschen über deinen Berufsalltag oder wie du Menschen hilfst.

Speaker: Also mein Hauptservice, sage ich mal, das, was wirklich, wo ich denke, das bringt am allermeisten, das ist so ein sogenannter Schrankcheck.

Speaker: Und es funktioniert so, dass man bei mir so ein kostenloses 15-minütiges Kennenlerngespräch über die Webseite buchen kann.

Speaker: Und da stellen wir fest, passen wir zueinander überhaupt?

Speaker: Biete ich überhaupt was an, was gewünscht wird?

Speaker: Wenn jemand nur seine Garderobe auf den neuesten Trend ausrichten möchte, dann ist das fein, aber nicht mit mir.

Speaker: Also da bin ich einfach nicht die Richtige dafür.

Speaker: Und dann, ja, dann...

Speaker: Wenn man sich dann dafür entscheidet, dass das gut passt, kommt der Fragebogen und dann wird erstmal so eine Vorarbeit, muss die Kundin erstmal eine Vorarbeit machen und sich wirklich da intensiv damit beschäftigen, mir auch Fotos schicken, in denen sie sich wohlfühlt und auch so Stilinspirationen.

Speaker: Denn es geht oft wirklich darum, dass ein Blick von außen drauf schaut.

Speaker: Also selbst wenn sie jemand trendmäßig total informiert ist, modemäßig ein gutes Gefühl hat und sowas, die Außenperspektive hat man selber nie.

Speaker: Es geht mir genauso.

Speaker: Mir tut es auch gut, wenn mal eine Kollegin bei mir drauf schaut.

Speaker: Und dann haben wir entweder online oder ich komme dann in den Schrank diesen Termin.

Speaker: Und da habe ich schon eine ganz klare Vision des Deals und den gehe ich erst mal dann durch zusammen mit der Kundin und dann erarbeiten wir, ob das passt.

Speaker: Und wir arbeiten so lange dran, bis sie sagt, ja, das bin ich.

Speaker: Und dann erst gehen wir in den Schrank.

Speaker: Und da zeigt sie mir dann alles, wo sie Fragezeichen hat, was sie nicht trägt, wie man was kombinieren kann, auch ob ihr was steht, ob die Farbe irgendwie was ist für sie.

Speaker: Also wirklich alles, was da so an Fragen kommt, wird da besprochen.

Speaker: Und dann wird von jedem Outfit ein Foto gemacht.

Speaker: Und das bekommt man dann eben wie in so einer Art Lookbook, so eine...

Speaker: Bildergalerie und viele pinnen sich das dann ausgedruckt an die Innenseite des Schrankes, sodass man halt wirklich Looks hat, auf die man zurückgreifen kann, wenn es mal schnell gehen muss.

Speaker: Die sind dann oft nach Anlass, je nachdem, was die Fragestellung des Schrankchecks war, geordnet.

Speaker: Und ja, weil wenn ich rausgehe aus der Tür, habe ich alles wieder vergessen und die Kunden auch.

Speaker: Weil wir stylen zum Teil so viele Outfits, man kann sich nicht an alles erinnern und dazu sind die Fotos ganz unerlässlich.

Speaker: Man kann sich auch auf dem Handy einen Ordner machen, wo man die dann hofflistet und

Speaker: Eigentlich ist so den eigenen Stil zu finden und den dann wirklich konsequent zu tragen, wie so das Trainieren von einem Muskel.

Speaker: Das ist nicht was, wo ich sage, das musst du jetzt so und so und so machen, sondern das erarbeiten wir zusammen und ich gebe eigentlich nur so Impulse an die Hand.

Speaker: wie man es umsetzen kann.

Speaker: Und dann ist der eigene Stil eine bewusste Entwicklung, weil jeder Mensch entwickelt sich jeden Tag ein Stück weiter und genauso ist es mit Stil.

Speaker: Der bleibt ja nicht fest.

Speaker: Aber ich bin so eine Begleitung und eine Impulsgeberin und ich kann erst mal so die Langlaufläupe spuren und dann kann man da mal rein und irgendwann schafft man es dann selber.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Ja, ich meine, all das, was wir gesagt haben, da hängt ja so viel zusammen.

Speaker: Wer bin ich?

Speaker: Was ist authentisch?

Speaker: Ich traue mich, zu mir zu stehen und das durch die Kleidung auszudrücken.

Speaker: Ich meine, das sind alles Muskeln, die wir üben dürfen.

Speaker: Genau.

Speaker: Und dann eben auch so wirklich die praktischen Umsetzungswerkzeuge.

Speaker: Wie kann ich das machen?

Speaker: Ja, weil das ist ja die Herausforderung letztendlich.

Speaker: Man sieht das und dann schaut man in den Kleiderschrank und denkt sich, eigentlich habe ich alles, was auf dem Bild ist, auch im Kleiderschrank, aber ich

Speaker: irgendwie kriege ich mich so hin.

Speaker: Ja, und bei mir sieht es nicht so aus.

Speaker: Ich habe jetzt hier dieses Pinterest-Bild und ich ziehe es genauso an.

Speaker: Und warum sieht es jetzt an mir nicht so aus?

Speaker: Und da kommen wir dann halt auf ein Fachgebiet.

Speaker: Und das muss man lernen.

Speaker: Also ich habe ja gelernt, wie man Schnitte konstruiert.

Speaker: Ich weiß, wie man beim Körper eine Balance herstellt.

Speaker: Also das sind dann so Sachen, da braucht es dann einen Profi, der dann einfach umsetzt und weiß,

Speaker: wo man ansetzen kann und was da noch fehlt.

Speaker: Aber es ist total interessant, weil ich habe oft in den Beratungen, bekomme ich Bilder von Kunden aus den Wohnzeitschriften.

Speaker: So hätte ich es gerne und das und das und das.

Speaker: Dann sage ich, das sind aufgestylte Räume, das sind keine Lebensräume.

Speaker: Und sie wollen es nicht so haben, glauben sie mir.

Speaker: Also ich bin jetzt kein Designer in dem Sinne, mein Gebiet ist ein anderes, aber meistens passt es nicht im wahrsten Sinne des Wortes.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Aber oft, also so ist es bei mir, bekommt man schon den Vibe, der einfach transportiert wird und der demjenigen dann so gut gefällt, umgesetzt in den persönlichen Stil.

Speaker: Also das schafft man schon.

Speaker: Aber was halt wichtig ist, ist, dass es ins Leben passt.

Speaker: Also oft sehe ich ja zum Beispiel auch eine ganz große...

Speaker: einen ganz großen Platz im Schrank, der so für Abend- und Anlassgarderobe ist.

Speaker: Und dann hat derjenige aber überhaupt gar nicht mehr so viele Anlässe in seinem Leben, sondern hat halt einen Berufsalltag, vielleicht noch Kinder.

Speaker: Also das stimmt so überhaupt nicht überein.

Speaker: Das ist sowieso ein Tipp, den ich jedem geben würde.

Speaker: Es gibt mittlerweile so tolle Mietplattformen für

Speaker: teure, hochwertige Anlassgarderobe.

Speaker: Sowas würde ich mir nie wieder kaufen.

Speaker: Ich habe es früher auch gekauft.

Speaker: Ich würde es mir nicht mehr kaufen.

Speaker: In Amerika gab es ja dieses Project Runway oder so irgendwie, wo man sich Kleidung mieten konnte.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Gerade so Sachen, die man so für einen Anlass braucht.

Speaker: Mhm.

Speaker: Ach, wie spannend.

Speaker: Wow.

Speaker: Oh mein Gott.

Speaker: Was für ein großartiges Gespräch.

Speaker: So viele Parallelen und einfach auch der nächste Schritt.

Speaker: Und ich habe ja dieses Jahr gesagt, der Podcast, ich möchte nicht, dass er sich nur noch um Feng Shui dreht, weil wir sind so viele.

Speaker: Und Unfolding Space ist ja, wir haben jetzt auch einen anderen Raum entfaltet, der für den, wo der Mensch auch im Mittelpunkt steht und auch wahnsinnig wichtig ist.

Speaker: Und ich bin dir so dankbar, liebe Julia, dass du dir Zeit genommen hast, heute

Speaker: bei mir dabei zu sein und deine Weisheit zu teilen.

Speaker: Also von ganzem Herzen vielen Dank.

Speaker: Sehr, sehr gerne und vielen, vielen Dank, dass ich meinen Beruf, meine Berufung und das, was ich so in die Welt trage, da teilen durfte.

Speaker: Vielen Dank.

Speaker: Und für mich war es total spannend, diese Parallelen zu entdecken und auch zu sehen, dass ich auch einen Teil Feng Shui mache, ohne es zu wissen.

Speaker: Ja, absolut, absolut.

Speaker: Wahnsinn.

Speaker: Und das haben wir gar nicht kommen sehen.

Speaker: Das ist das Spannende an der ganzen Geschichte.

Speaker: Ja, total.

Speaker: Ja, und an alle Zuhörer und Zuhörerinnen heute, danke, dass ihr da wart, dass ihr dabei wart.

Speaker: Und eine Bitte habe ich heute, und zwar, wenn ihr denkt, wow, das ist eine Folge, die würde dieser und jeder Person so gut tun, die ich kenne, leitet sie einfach weiter.

Speaker: Es ist ein Klick und den macht jemand glücklich damit.

Speaker: Und ihr macht auch uns glücklich damit, weil wir wissen, dass unsere Botschaft zu den Menschen kommt, zu noch mehr Menschen kommt, als wir in der ersten Instanz erreichen.

Speaker: In diesem Sinne wünsche ich dir einen schönen Tag oder Abend oder Nachmittag, je nachdem, wo du dich befindest und freue mich, wenn du beim nächsten Mal wieder dabei bist.

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