Einführung und Anfangsskepsis
00:00:00
Speaker
Das war interessant, weil mein Umfeld so unterschiedlich reagiert hat.
00:00:03
Speaker
Es gab Menschen, die gesagt haben, ja, aber mit einem Blog kann man doch nicht, davon kann man doch nicht leben.
00:00:10
Speaker
Dann gab es natürlich Leute, die gesagt haben, ja gut, mach, mach, was du willst, das ist doch super.
00:00:14
Speaker
Was verstecke ich, weil ich immer noch Schiss habe, es zu zeigen, weil jemand sagen könnte, was machst denn du für ein Blödsinn?
00:00:21
Speaker
Ja, und dann habe ich von da weiter gemacht.
00:00:23
Speaker
Dann habe ich eben aus dem Buch, habe ich gedacht, naja, was könnte ich noch machen, einen Kurs, einen Online-Kurs.
00:00:29
Speaker
Ich sage immer, ich bin auf all meine Dinge voll naiv reingegangen.
00:00:32
Speaker
So, ja, Feng Shui, ja, das machen wir jetzt.
00:00:35
Speaker
Und alle haben gesagt, oh mein Gott, wie kannst du so naiv sein?
00:00:37
Speaker
Such dir doch eine richtige Arbeit.
00:00:38
Speaker
Und ich sage, nein, nein, nein, ich
Unfolding Space Unboxing Lives Vorstellung
00:00:40
Speaker
Ich glaube, dass es aber deutlich inspirierender und am Ende, glaube ich, auch erfolgreicher ist, wenn das so durch mich durchgegangen ist.
00:00:50
Speaker
Das Wissen oder die Erfahrung oder die Arbeit und das so was Verkörpertes ist.
00:00:55
Speaker
Wenn jemand anders sagt,
00:00:57
Speaker
und bist du dir sicher, ist das das Richtige?
00:01:02
Speaker
Ich gehe immer davon aus, es ist nicht in böser Absicht, es ist einfach ein Schutzrecher-Mechanismus und es ist eine Projektion der eigenen Angst auf deinen Mut.
00:01:12
Speaker
Hallo und herzlich willkommen bei Unfolding Space Unboxing Lives, dem Podcast, der Unternehmertum, Lifestyle und Feng Shui verbindet.
00:01:20
Speaker
Mein Name ist Daniela Schaponitsch, ich bin Unternehmerin und Feng Shui-Meisterin und liebe es, über die Grenzen des Normalen hinauszudenken.
00:01:28
Speaker
Feng Shui ist hierfür die perfekte Unterstützung, obwohl es in der Gesellschaft weit unterschätzt wird.
00:01:33
Speaker
Und ich finde, es ist an der Zeit, das zu ändern.
00:01:37
Speaker
Bei Unfolding Space entdecken wir gemeinsam, wie du die Power von Feng Shui nutzt, um dein Leben, deinen Lifestyle und dein Unternehmen zu transformieren.
00:01:45
Speaker
Freue dich auf inspirierende Gespräche und Interviews, die dir helfen, dein volles Potenzial zu entfalten.
00:01:51
Speaker
Dann lass uns beginnen.
Noras Weg zum Unternehmertum
00:01:54
Speaker
Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Podcast-Ausgabe vom Unfolding Space Unboxing Live Podcast.
00:02:01
Speaker
Mein Name ist Daniela Schaponich und ich freue mich heute riesig, einen Gast da zu haben, die Nora.
00:02:08
Speaker
Und mehr dazu folgt gleich.
00:02:10
Speaker
Ich möchte nur kurz in dieser Intro einfach auch darüber sprechen, ja, es ist ein Feng Shui-Podcast in seinem Ursprung.
00:02:17
Speaker
aber er heißt auch Unfolding Space und Unboxing Lives.
00:02:20
Speaker
Und gerade das Thema Unboxing Lives ist etwas, was mir ganz, ganz nah am Herzen liegt, weil außerhalb der Box ist das Leben ganz schön bunt, manchmal auch sehr turbulent.
00:02:32
Speaker
Und ich sage dann auch immer,
00:02:35
Speaker
Der Rasen beim Nachbar schaut immer grüner aus als der eigene.
00:02:39
Speaker
Das bedeutet, wenn man sich erfolgreiche Frauenunternehmerinnen anschaut, dann schaut es ganz oft so leicht und easy und alles perfekt aus.
00:02:48
Speaker
Und ich glaube, wir reden einfach nicht genug über das, was hinter den Kulissen passiert.
00:02:52
Speaker
Und nachdem ich nicht immer nur meine Geschichten teilen möchte, freue ich mich wahnsinnig auch,
00:02:59
Speaker
nicht nur ab jetzt, sondern auch gerade in dieser Saison, jetzt in dem dritten Jahr des Podcasts, Frauen einzuladen, die selber Unternehmerinnen sind.
00:03:06
Speaker
Auf den ersten Blick gar nichts, also das Unternehmen gar nichts mit Feng Shui zu tun hat, aber ich entdecke immer in den Interviews, zwischen den Themengebieten gibt es immer Überschneidungen und dann ist es nicht ein klassisches Feng Shui-Thema räumlich gesehen,
00:03:21
Speaker
Aber wegen Schule ist ja eine Lebensphilosophie und daraus, aus dieser Lebensphilosophie heraus, gibt es immer Überschreitungspunkte.
00:03:27
Speaker
Und das ist das, wo ich ein Auge drauf immer habe und diese Verbindungen herstelle.
00:03:31
Speaker
Und genau, jetzt darf sich unser Gast oder mein Gast heute sehr gerne vorstellen.
00:03:38
Speaker
Herzlich willkommen, lieber Nora.
00:03:40
Speaker
Und erzähl uns mal, wer bist du und was machst du?
Bloggen über Histamin-Intoleranz
00:03:43
Speaker
Hallo, ja, vielen Dank.
00:03:45
Speaker
Genau, ich bin Nora Hodeige, ich bin Unternehmerin und Mama von zwei Jungs.
00:03:50
Speaker
Wir wohnen im Schwarzwald und ich habe ein Online-Business im Bereich Histaminintoleranz und wir unterstützen da Frauen und Männer auch, die Histaminintoleranz haben und wir arbeiten vor allem im Bereich der Regulierung des Nervensystems.
00:04:09
Speaker
Also allein das Thema Nervensystem könnte ein ganz eigenes Gesprächsthema werden, glaube ich.
00:04:17
Speaker
Aber bevor wir mehr über deine Arbeit sprechen, Nora, erzähl mal ein bisschen, wie kommst du in die Selbstständigkeit?
00:04:26
Speaker
Weil du bist sicherlich eigentlich eines Morgens aufgewacht und sagst, das ist mein Unternehmen, das mache ich jetzt und schwupps, am nächsten Tag war der Erfolg da.
00:04:34
Speaker
Ja, nee, so ist es nicht.
00:04:37
Speaker
Genau, also ich habe vor über zehn Jahren tatsächlich schon mein Business gegründet.
00:04:43
Speaker
Ich war da ganz frisch Mama geworden, 2015.
00:04:46
Speaker
Und ich hatte eben da mein Baby, oder also schon in der Schwangerschaft eigentlich hat es angefangen.
00:04:51
Speaker
Ich habe in einem kleinen Start-up in Berlin gearbeitet.
00:04:54
Speaker
Und als ich ihm erzählt habe, dass ich schwanger bin, war mein Chef Semi eher nicht so begeistert.
00:04:59
Speaker
Und dann hat er gegen Ende der Schwangerschaft, so kurz vor Mutterschutz, zu mir gesagt, naja, aber Teilzeit brauchst du nicht wiederkommen.
00:05:08
Speaker
Und dann habe ich gesagt, ja, vielen Dank für das Gespräch.
00:05:10
Speaker
Ich glaube, dann komme ich einfach gar nicht wieder.
00:05:13
Speaker
Und so, ja, unspektakulär haben wir uns dann getrennt.
00:05:17
Speaker
Und dann hatte ich ja ein Jahr mir schon vorgenommen, zu Hause mit dem Baby zu sein und in der Zeit,
00:05:23
Speaker
Ich habe gedacht, jetzt ist es wohl doch so weit, dass ich mich selbstständig mache.
00:05:28
Speaker
Eigentlich war die Idee schon lange.
00:05:31
Speaker
Also eigentlich bin ich aus der Schule rausgekommen und dachte, ja, was mache ich jetzt, irgendwas Selbstständiges?
00:05:38
Speaker
Und dann habe ich gedacht, naja, das kannst du nicht machen.
00:05:40
Speaker
Dann studiert man erst mal und dann geht man doch in eine Anstellung.
00:05:44
Speaker
Es war aber dann eben recht zeitlich auch gar nicht so lange.
00:05:48
Speaker
Also ich habe nur knapp zwei Jahre da gearbeitet und dann eben in der Selbstständigkeit mich selbstständig gemacht.
00:05:54
Speaker
Und ich hatte vorher schon angefangen, also schon vor meinem Leben, über meine Histaminentoleranz zu bloggen.
00:06:01
Speaker
weil ich eben sehr, sehr gerne schreibe und damals, weil es ein bisschen anders als heute, hat man noch so einen klassischen Blog gehabt im Computer und dann habe ich einfach so tagebuchmäßig geschrieben und gedacht, vielleicht liest jemand vielleicht auch nicht, egal, ist ja für mich.
00:06:18
Speaker
Und interessanterweise habe ich dann aber immer wieder Menschen in meinem Leben getroffen, also Freunde oder entfernte Studienkollegen oder so, die gesagt haben, ich lese das total gerne, das ist total spannend.
Übergang vom Bloggen zum Coaching
00:06:29
Speaker
Und ja, dann habe ich gedacht, ja gut, dann mache ich das vielleicht einfach erstmal weiter und mache mich jetzt mit meinem Blog selbstständig.
00:06:39
Speaker
Das war interessant, weil mein Umfeld so unterschiedlich reagiert hat.
00:06:43
Speaker
Es gab Menschen, die gesagt haben, ja, aber mit einem Blog kann man doch nicht, davon kann man doch nicht leben.
00:06:49
Speaker
Dann gab es natürlich Leute, die gesagt haben, ja gut, mach, mach, was du willst, das ist doch super.
00:06:54
Speaker
Und ja, ich habe gedacht, ich fange einfach mal an.
00:06:59
Speaker
Und irgendwie wusste ich aber, dass es schon irgendwo hinkommen wird.
00:07:02
Speaker
Mir war schon klar, also ich wollte tatsächlich nicht Bloggerin werden, das war jetzt nicht mein Berufswunsch, sondern mir war schon klar, dass ich irgendwie in so eine Art Coaching gehen werde.
00:07:12
Speaker
Ich hatte davor schon Coaching-Ausbildung gemacht und dann auch mit dem Baby und in der Zeit danach verschiedene Coaching-Ausbildungen, systemisches Coaching, Live-Coaching gemacht und gedacht, daraus, da mache ich mein Business draus.
00:07:27
Speaker
Nora, du hast einige Stichpunkte genannt, bei denen ich nicken musste und sagen musste, okay gut, weißt du, auf der einen Seite kann man diese Geschichte mit Teilzeit musst du nicht wiederkommen und was mache ich denn, ich blogge jetzt und kannst du denn davon leben, der Umkreis, der das sagt, habe ich auch gehört.
00:07:48
Speaker
Mir haben sie gesagt, jetzt hast du BWL studiert, kannst du nicht mal was Richtiges machen, weil jetzt...
00:07:54
Speaker
Also richtig Geld verdienen, ja, weil jetzt gleich was anderes und ich weiß nicht und so weiter.
00:08:00
Speaker
Und ich weiß nicht, wie es dir ging damals.
00:08:03
Speaker
Für mich war das ganz, ganz schlimm, dass ich keine Arbeit finden konnte, obwohl es so mein Herzen, also ich wollte ja im Marketing bleiben.
00:08:10
Speaker
Heute weiß ich, dass die Meister des Lebens gesagt haben, nee, Daniela, bevor du da tiefer einsteigst, den Weg schlagen wir gar nicht ein.
00:08:18
Speaker
Und danach ging es
00:08:19
Speaker
die Suche quasi los oder beziehungsweise kam das Feng Shui zu mir und bei dir war es eben das Bloggen.
00:08:25
Speaker
Und dann hat sich das ja auch in dem Gewicht, du machst Mama von einem Kind, dann kam auch das zweite, das weiß ich.
00:08:33
Speaker
Und dann hast du das ja aus dem Bloggen, du wolltest ja Menschen helfen, nicht nur schreiben und sagen, hier liest mal und schau, wo ihr damit bleibt.
00:08:40
Speaker
Das ist ja auch wieder ein Unterschied, sondern du wolltest mit den Menschen durchbauen,
00:08:46
Speaker
diese Problematik, die sie ja hatten, durcharbeiten und vor allem auf einem Weg, der dir ja auch geholfen hat.
00:08:54
Speaker
Beziehungsweise du hast ja auch einiges ausprobiert.
00:08:57
Speaker
Mit der Unverzüglichkeit.
00:09:00
Speaker
Also ich hatte eben diese Histaminintoleranz und als ich angefangen habe zu bloggen, war das schon im Prinzip am Weg sein oder in den letzten Zügen.
00:09:09
Speaker
Ich hatte da fünf Jahre das alles ausprobiert und wusste dann, ich bin jetzt auf dem Weg, dass ich schon sagen kann, ich habe das...
Naivität und Mut im Unternehmertum
00:09:20
Speaker
nicht mehr und ich wollte da inspirieren.
00:09:24
Speaker
Ich glaube, das war vor allem mein Ansinnen, auch mit dem Bloggen, erstmal auch so zu erzählen oder das für mich nochmal aufzuarbeiten, wie schlecht es mir tatsächlich ging.
00:09:33
Speaker
Wirklich eine Zeit, die sehr, sehr schwierig für mich war damals mit der Histaminetoleranz, weil mir das eben so krass aufs Nervensystem geschlagen hat, so jeden Tag Herzrasen, Schwindelanfälle, sodass ich gar nicht wusste, ob ich es heute über die Straße schaffe, weil ich vielleicht auf dem Weg zusammenbreche.
00:09:51
Speaker
oder irgendwie ohnmächtig werde.
00:09:52
Speaker
Und das habe ich verarbeitet und habe eben sehr emotional, habe da gleich angefangen, mein Herz auszuschütten.
00:09:59
Speaker
Und das hat ja natürlich sehr verbunden, weil es viele Menschen gab, die sich damit gesehen gefühlt haben, weil es ihnen ja genauso ging.
00:10:06
Speaker
Und dann war mir aber klar,
00:10:08
Speaker
Ich bin da raus und ich möchte gerne zeigen, dass es einen Weg gibt und dass auch andere da rauskommen können.
00:10:17
Speaker
Und so habe ich ja dann aus dem Blog ziemlich schnell, ich glaube nur ein halbes Jahr, dann angefangen, ein Buch zu schreiben.
00:10:24
Speaker
Ich dachte, mit dem Buch kann man noch mehr Leute erreichen.
00:10:26
Speaker
Und eigentlich wollte ich immer ein Buch schreiben.
00:10:29
Speaker
Und dann hat sich das so ergeben.
00:10:33
Speaker
Und genau, dann habe ich von da weiter gemacht.
00:10:35
Speaker
Dann habe ich eben aus dem Buch gedacht, naja, was könnte ich noch machen?
00:10:39
Speaker
Ein Kurs, ein Online-Kurs.
00:10:42
Speaker
Das waren eigentlich ja so dann die Anfänge, wo das so aus Amerika vor allem viele bei uns rüber geschwappt ist, so 2015, 16, dass man dann einen Online-Kurs machte.
00:10:53
Speaker
Und da war ich immer vorne dabei und habe gedacht, gut, dann mache ich jetzt einen Online-Kurs und Learning by Doing.
00:10:59
Speaker
Ich habe, glaube ich, recht wenig Berührungsängste gehabt, auch das einfach zu machen und auszuprobieren, ob es irgendjemand haben möchte.
00:11:10
Speaker
Sag mal, Nora, würdest du sagen, dass du in diesem Moment naiv warst?
00:11:16
Speaker
Also ich sage immer, ich bin auf all meine Dinge voll naiv reingegangen.
00:11:19
Speaker
So, ja, finde ich schon.
00:11:20
Speaker
ja, das machen wir jetzt.
00:11:21
Speaker
Und alle haben gesagt, oh mein Gott, wie kannst du so naiv sein?
00:11:24
Speaker
Such dir doch eine richtige Arbeit.
00:11:25
Speaker
Und ich so, nein, nein, nein, ich weiß es nicht.
00:11:27
Speaker
Und so, ich habe jetzt mal vier Kinder.
00:11:29
Speaker
Natürlich entscheidet man jetzt nicht, naiv Kinder zu haben, aber es war dieser, ich weiß nicht, ob man das Naivität nennt oder dieser Glaube, das kann nur gut werden.
00:11:41
Speaker
Also der Zweifel oder das Ganze, das war gar nicht, also ich dachte gar nicht, dass sowas nicht funktionieren kann.
00:11:49
Speaker
Ja, lustig, also ging mir genauso.
00:11:51
Speaker
Und ja, es ist bestimmt ein großer Teil Naivität, zum Glück.
Authentizität in Online-Kursen
00:11:57
Speaker
ich habe manchmal gedacht, wenn ich gewusst hätte, wie schwierig das auch an einigen Stellen wird, wie schlecht es mir vielleicht auch manchmal geht, hätte ich es vielleicht nicht gemacht.
00:12:06
Speaker
Es gibt immer Leute, die sagen, es ist sehr mutig.
00:12:08
Speaker
Das finde ich, ist eigentlich, wenn man von außen betrachtet, ähnlich wie zu sagen, es ist ein bisschen naiv, zu sagen, es ist sehr mutig.
00:12:16
Speaker
Und ich war auch so, ich wusste, dass es klappt.
00:12:24
Speaker
Natürlich hat das ein bisschen gedauert und es ist so angelaufen, aber es kam auch immer so viel zurück, dass ich mich bestärkt gefühlt habe in dem Weg, das auch weiterzumachen.
00:12:34
Speaker
Und dachte, ja, ich bleibe da einfach bei meiner Linie und dass ich das möchte und dass ich das für mich sehe und weiß, dass das funktioniert, dass ich damit Geld verdienen kann, dass ich da zu unserem Unterhalt in der Familie beitragen kann, dass ich vor allem aber auch einfach Menschen inspiriere und ihnen helfen kann.
00:12:53
Speaker
Das war ja, was ich wollte.
00:12:57
Speaker
Und ich persönlich, wenn mich jemand fragen würde, was ist das Wichtigste, wenn man ein Unternehmen gründet, dann ist es nicht die Gewinnerzielungsabsicht.
00:13:06
Speaker
Ich meine, das ist ein Gegenstand eines Unternehmens, logischerweise, aber es ist nicht die Gewinnerung.
00:13:11
Speaker
Also man setzt sich nicht hin und sagt, wie könnte ich denn jetzt Geld verdienen?
00:13:15
Speaker
Ah, da im Internet kann man Kurse verkaufen.
00:13:18
Speaker
Ja, ich kaufe mir so einen Kurs, den ich weiterverkaufen kann, ich weiß es nicht und dann folge ich dann.
00:13:22
Speaker
Ich sage nicht, dass es nicht erfolgreich sein kann.
00:13:24
Speaker
Aber um Gottes Willen, ich kann aus meiner Erfahrung sprechen und das erzählst du, glaube ich, auch dieses, wenn es aus der eigenen, es muss nicht immer aus dem eigenen Schmerz kommen, es kann auch aus der eigenen Inspiration kommen.
00:13:37
Speaker
die Menschen zu inspirieren und sagen, hey, da ist irgendwas, da ist mehr, schaut doch mal dahin.
00:13:43
Speaker
Histaminunverträglichkeiten, ich weiß, wir haben ja auch gemeinsam ein bisschen gearbeitet, muss ja nicht immer nur mit Medikamenten behandelt werden, sondern eben auch, es gibt andere Wege, schau mal, ob das nicht vielleicht auch ein Weg ist.
00:13:55
Speaker
Und wenn das keine Inspiration ist und den Weg bist du ja dann gegangen.
00:14:01
Speaker
Ja, genau, also das ist, glaube ich, wirklich sehr, sehr wichtig.
00:14:06
Speaker
Also was will ich mit meinem Business?
00:14:09
Speaker
Inspiration und ich halte auch so verkörpertes Wissen für total sinnvoll.
00:14:15
Speaker
Natürlich kann ich mir was anlesen und dann kann ich das irgendwie auch weitergeben in einem Kurs.
00:14:19
Speaker
Kann man schon machen.
00:14:21
Speaker
Ich glaube, dass es aber deutlich inspirierender und am Ende, glaube ich, auch erfolgreicher ist, wenn das so durch mich durchgegangen ist, das Wissen oder die Erfahrung oder die Arbeit und das so was Verkörpertes ist, also etwas, was ich angewendet habe, von dem ich weiß, dass das für mich funktioniert.
00:14:40
Speaker
Und davon habe ich mich einfach leiten lassen, dass ich dachte, ich weiß ja, dass das für mich funktioniert hat und vielleicht...
00:14:48
Speaker
Kann ich das auch anderen beibringen?
00:14:49
Speaker
Es hat ein bisschen gedauert.
00:14:50
Speaker
Es hat tatsächlich jetzt auch da, auch das darf man sich ja als Unternehmerin klar machen oder wenn man anfängt, ein Unternehmen zu gründen, ist ja auch jetzt nicht so straightforward.
00:15:01
Speaker
Der Weg ist ja niemand vor dir bisher gegangen.
00:15:03
Speaker
Das ist ja dein Weg.
00:15:06
Speaker
Und es gibt da nicht, ja, es ist nicht so ausgeschildert an einigen Stellen.
00:15:14
Speaker
Und ich glaube, dann darf man immer wieder ein bisschen anpassen und gucken, was ist es denn?
00:15:21
Speaker
Mache ich das auch noch gerne, was ich mache?
00:15:23
Speaker
Also macht mir das Spaß?
00:15:24
Speaker
Ist es das, was ich weitergeben will?
00:15:27
Speaker
Bin ich schon da, wo ich hin möchte?
00:15:30
Speaker
Oder was darf angepasst werden?
00:15:32
Speaker
Brauche ich vielleicht auch jemanden?
00:15:34
Speaker
Also ich war dann irgendwann an einem Punkt, wo ich dachte, also ich möchte das eigentlich nicht alleine weitermachen.
00:15:39
Speaker
Es muss doch jemanden geben.
00:15:42
Speaker
mit dem ich das zusammen machen könnte.
00:15:44
Speaker
Und alle haben mich immer total, also auch da wieder latent, naiv bezeichnet.
00:15:50
Speaker
Und auch so, also ich war dann auch in verschiedenen Coachings oder Mastermind-Gruppen tatsächlich, halte ich auch für super, super hilfreich und wertvoll.
00:15:58
Speaker
Und auch die haben immer so, ach Nora mit jemand zusammen, das klappt doch nicht.
00:16:06
Speaker
Und heute kann ich sagen, doch, das funktioniert super.
00:16:08
Speaker
Bevor wir da weitermachen, dieses Projizieren der eigenen Gefühle auf jemand anders.
00:16:16
Speaker
Also jeden, der, jede Unternehmerin, die uns zuhört, oder auch Unternehmer natürlich, wenn jemand anders sagt, oh, bist du dir sicher?
00:16:27
Speaker
Ist das das Richtige?
00:16:29
Speaker
dann, ich gehe immer davon aus, es ist nicht in böser Absicht, es ist einfach ein Schutzrecher-Mechanismus und es ist eine Projektion der eigenen Angst auf deinen Mut oder auf deine Naivität.
00:16:41
Speaker
Und das ist wirklich ein Punkt, weil das ist der Punkt, an dem Zweifel ins System kommen und wo du dann zwängst, wirklich, ich weiß nicht, keine Ahnung und da wach zu sein, zu sagen, Moment mal, was gehört mir, was gehört nicht mir.
00:16:56
Speaker
Also das ist, glaube ich, so ein richtiger Schlüsselmoment und da ist es nicht nur einer, sondern er wird immer kommen, egal was man Neues macht.
00:17:04
Speaker
Es kommt immer irgendeine Projektion, dass man da total wach ist und dann sagt, okay, meins nicht, meins deins gebe ich dir zurück und ich schaue, welche Anteile ich in mir habe, die ich dann da klären kann.
00:17:19
Speaker
Ja, da achtsam zu sein, also man lässt sich, jeder von uns hat ja auch Zweifel und man lässt sich ja dann auch manchmal so ein bisschen aus der Bahn bringen und da einfach bei denen zu bleiben, also ich bin immer gefahren mit, was macht mir Spaß, was möchte ich denn machen?
00:17:36
Speaker
Und ich liebe eben diese Online-Kurse.
00:17:38
Speaker
Ich habe das eben ganz von Anfang an schon gemacht und ich habe gedacht, gut, ich bin jetzt ja persönlich nicht so ein super strukturierter Mensch, also werde ich die auch nicht so machen, wie das vielleicht andere machen.
00:17:49
Speaker
Also ich hatte eine Freundin, die hatte erst mal drei Jahre, also gefühlt.
00:17:52
Speaker
Aber es war bestimmt fast ein Jahr den ganzen Kurs geplant.
00:17:56
Speaker
Und Schritt für Schritt und 20.000 Mal umgestellt.
00:17:59
Speaker
Ich habe gedacht, nee, Leute, pass auf, ich mache so einen Kurs, will den jemand kaufen.
00:18:04
Speaker
Und dann habe ich einfach mit dem ersten Modul angefangen und habe das so, es war ein bisschen stressig manchmal, so nebenher gemacht.
00:18:11
Speaker
Ich habe gesagt, einmal pro Woche kommt der Kurs raus und...
00:18:15
Speaker
Und dann habe ich den halt immer einmal pro Woche auch produziert.
00:18:19
Speaker
Und für mich hat es super funktioniert.
00:18:22
Speaker
Manche haben wahrscheinlich arg den Kopf geschüttelt, aber das war genau mein Weg.
00:18:26
Speaker
Und ich mache es eigentlich heute immer noch ein bisschen so, muss ich sagen, vielleicht ein bisschen auf einem professionelleren Level und mit mehr Erfahrung, aber ähnlich.
00:18:36
Speaker
Aber weißt du, das ist ja auch dieses, ich sage auch immer, bitte erst schauen, ob ein Bedarf da ist von einer Idee, bevor man ein Jahr lang einen Kurs plant, der dann nicht gekauft wird, weil man irgendwie am Markt vorbei geplant hat oder wie auch immer, keine Ahnung.
00:18:53
Speaker
Ich kann Monette nicht...
00:18:55
Speaker
Meine erste Online-Ausbildung, die dauert ja sechs Monate und die erste Runde hat ein Jahr gedauert, weil ich immer in den Kursen, also ich wusste, was ich, weil ich habe die Ausbildung sieben Jahre live unterrichtet, ich wusste, was da kommt, aber dann, ich meine, Technologie, ja Gott, das Mikro, ich habe...
00:19:15
Speaker
Ja, also egal, ich bin so ein bisschen sprachlos, weil so viel auf einmal war.
00:19:19
Speaker
Die Kamera, die Technologie, mit was nehme ich es auf?
00:19:22
Speaker
Welche Internetverbindung und so weiter?
00:19:24
Speaker
Aber es ist Großartiges da rausgekommen.
00:19:27
Speaker
Und was ist schon professionell?
00:19:29
Speaker
Was ist professionell?
00:19:30
Speaker
Ist professionell, welches Equipment wir haben?
00:19:33
Speaker
Ist natürlich wichtig, dass man uns hört und sieht.
00:19:36
Speaker
Aber ich glaube, die Lebendigkeit eines Kurses,
00:19:39
Speaker
der aufgenommen wird aus dem direkten Feedback, aus dem Gefühl, ich leite den jetzt zum ersten Mal online und habe die direkte Rückkopplung von Lektion zu Lektion von meinem Publikum und das nehme ich auf und bringe es in die nächste Lektion.
00:19:53
Speaker
Das ist die Lebendigkeit, die über Jahre hinweg halten wird, auch wenn es online aufgenommen ist, versus eine Struktur mit spezialsten Trendscripts und so weiter.
00:20:04
Speaker
Keine Marktforschung, meine persönliche Erfahrung.
00:20:06
Speaker
Ich habe vor letztes Jahr probiert, einige Videos aus meiner Ausbildung neu aufzunehmen.
00:20:12
Speaker
Ich habe einen Tag die Sachen probiert und ich war so frustriert, weil die nicht mehr so gut rüberkamen, wie als ich es damals aufgenommen habe.
00:20:18
Speaker
Und ich habe die alten Videos gelassen.
00:20:20
Speaker
Das ist total spannend.
00:20:22
Speaker
Ja, also kann ich auch wirklich absolut bestätigen aus meiner Erfahrung.
00:20:28
Speaker
Ich habe dann sogar manchmal ja so Live-Kurse, oder hast du ja auch gemacht, eben dieses Feedback direkt einholen, manchmal während man das Video gemacht hat.
00:20:37
Speaker
Ich festgestellt, das ist sehr irritierend.
00:20:39
Speaker
Aber es hilft natürlich extrem, wenn man dann das, was an Fragen kommt oder was jemand nicht verstanden hat, halt einfach sofort sieht und hört und dann wieder verarbeiten kann und anders.
00:20:51
Speaker
in der nächsten Ausgabe oder schon im gleichen Video machen kann.
00:20:55
Speaker
Ja, und weißt du, was ist das Learning daraus, was wir vielleicht weitergeben können, ist, vergiss den Perfektionismus, vergiss die Normen.
Partnerschaften und Geschäftsfokus
00:21:04
Speaker
Es gibt immer perfekter als perfekt.
00:21:07
Speaker
Es ist aber das Herzblut, womit man sich verbindet mit den Menschen, mit den Zuhörern, auch wenn es online ist, auch wenn man keinen direkten Kontakt mit den Menschen hat.
00:21:18
Speaker
Aber die Menschen sollen das Herz spüren und nicht die Strategie dahinter.
00:21:23
Speaker
Natürlich darf das, was man lehrt und unterrichtet, qualitativ hochwertig sein und die Menschen weiterbringen.
00:21:30
Speaker
Aber ich sage ja immer, Energie kommt vor Strategie.
00:21:32
Speaker
Und wenn die Energie stimmt, dann kann das Wissen, was ja auch die Sprache hat Frequenzen, die bringt Energie, wir lernen mit verschiedenen Sinnen, dass das alles dort landet, wo es landen soll.
00:21:44
Speaker
Und zwar am wenigsten im Kopf und am meisten im Herzen.
00:21:49
Speaker
Ich hatte mir so eine Phase, wo ich mir so Inspirationen geholt habe an Menschen, vor allem Gesänger, Künstler, die einfach gesagt haben, ich werde mal richtig berühmt und ich mache das jetzt.
00:22:02
Speaker
Und ich dachte immer, krass, wenn du das so weißt, dass du berühmt wirst, ich glaube, dass auch notwendigerweise irgendwann man berühmt wird.
00:22:11
Speaker
Es geht gar nicht.
00:22:16
Speaker
Man lässt im Universum keine Wahl.
00:22:18
Speaker
Ja, ich bin jetzt hier, Leute, ich habe was zu geben, guckt mich an.
00:22:25
Speaker
Da hatte ich so eine Phase, wo ich mir das sehr geholt habe und dachte, ja, das ist doch die Einstellung, die man hier braucht.
00:22:35
Speaker
Und dann hast du deine Partnerin, also ihr beide habt dann das Unternehmen, also hast du jemanden dazu geholt und ihr habt gemeinsam eben das Unternehmen gegründet, so wie es heute ist, glaube ich, oder?
00:22:47
Speaker
Wir haben tatsächlich einen großen Umschwung gemacht, so fünf Jahren jetzt, genau.
00:22:53
Speaker
Und war ich eigentlich ab Ende mit meinem Histamin-Intoleranz-Business.
00:22:58
Speaker
Und ich dachte, irgendwie, irgendwie funktioniert es nicht.
00:23:02
Speaker
Und irgendwie macht es mir auch keinen Spaß mehr.
00:23:04
Speaker
Und irgendwie habe ich keine Lust mehr.
00:23:06
Speaker
Und wir kamen uns schon ein bisschen vorher und haben uns so unterhalten.
00:23:09
Speaker
Dann habe ich gesagt, weißt du, was mir echt fehlen würde, ist einfach jemand, die das mit mir zusammenhängt.
00:23:14
Speaker
Und da so frischen Schwung reinbringt.
00:23:16
Speaker
Und ich will keine Mitarbeiter haben.
00:23:19
Speaker
sondern ich möchte jemanden, die mit mir strategisch am Business arbeitet.
00:23:25
Speaker
Und dann haben wir aufgelegt und dann dachte ich so, wieso frage ich nicht sie?
00:23:31
Speaker
wieso frage ich dich, Jacqueline?
00:23:33
Speaker
Und dann habe ich ihr so eine Sprachnachricht geschickt und habe gesagt, Jacqueline, hör zu, willst du das mit mir machen?
00:23:39
Speaker
Und dann habe ich ganz nervös gewartet, was sie antwortet, ob sie sagt, Laura, bist du vollkommen durchgedreht?
00:23:48
Speaker
Aber sie hat gesagt, ja,
00:23:49
Speaker
alles klar, warum nicht, lass uns einfach ausprobieren.
00:23:53
Speaker
Und das war mein größtes Glück und ich glaube, ihr es auch und fürs Business tatsächlich auch, weil sie dann zu mir gesagt hat, Nora, das, was du unterrichtest, die ganzen Strategien hier, Darmkur und Ernährung und ja, so ein bisschen Stressmanagement, aber was davon hast du denn gemacht?
00:24:11
Speaker
Und dann habe ich gesagt, ja, ehrlich gesagt, habe ich was anderes gemacht.
00:24:16
Speaker
Aber ich kann es nicht und ich weiß, ich kann es nicht, ich habe es halt einfach gemacht, ich kann es nicht unterrichten, weil ich gar nicht weiß, was ich gemacht habe.
00:24:25
Speaker
Und dann hat sie mit viel Fragen und viel Hören und Schauen und so gefragt, was hast du gemacht, was genau hast du gemacht und wie war das?
00:24:37
Speaker
Dann habe ich gesagt, ja, ich habe halt mit mir selber gearbeitet und ich dachte, wie soll ich das unterrichten?
00:24:43
Speaker
Und dann hat sie gesagt, ja, was denn?
00:24:45
Speaker
Da habe ich gesagt, ja, mit so Themen.
00:24:47
Speaker
Ich habe halt so Themen gehabt und ich glaube einfach immer schon ganz fest, dass der Körper ein Spiegel ist von unseren Themen und dass es eigentlich Emotionen sind, die sich über den Körper ausdrücken und unverarbeitete Erlebnisse und Stress, der sich da gespeichert hat im Nervensystem.
00:25:07
Speaker
So, das glaube ich und das weiß ich auch, dass das das war, was ich gemacht habe.
00:25:12
Speaker
Und es hat aber ganz lange gedauert, bis ich das erstens mich auch wirklich getraut habe, weil es ja eigentlich ein ziemlich neues Konzept ist, was jetzt so einen sehr stark medizinischen Blickpunkt angeht.
00:25:25
Speaker
Und sie hat gesagt, ja gut, aber lass uns doch ausprobieren.
00:25:29
Speaker
Lass doch einfach, wir verkaufen jetzt einen Kurs, der sagt, die drei Geheimnisse über Histaminintoleranz, die du noch nicht wusstest.
00:25:37
Speaker
Dann haben wir die drei Muster herausgefunden aus dem, was ich gemacht habe.
00:25:45
Speaker
Und ich hatte ja so viel Erfahrung mit Menschen, mit denen ich gearbeitet habe.
00:25:49
Speaker
Ich habe gesagt, schau mal, die kommen immer alle mit dem Thema, warum ich?
00:25:54
Speaker
Wie unfair ist das denn?
00:25:56
Speaker
Warum passiert mir das?
00:25:57
Speaker
Die anderen, die ernähren sich so ungesund und die können alles essen und die haben gar nichts.
00:26:05
Speaker
Und dann habe ich gesagt, das ist ein Muster, oder?
00:26:07
Speaker
Ich habe das auch gehabt.
00:26:08
Speaker
Ich fand das so unfair.
00:26:11
Speaker
Das ist so Opfermentalität.
00:26:13
Speaker
Darüber müssen wir reden.
00:26:15
Speaker
Da müssen wir rauskommen.
00:26:16
Speaker
Und dann, weißt du, was man noch macht?
00:26:18
Speaker
Man macht so tausend Strategien im Außen.
00:26:21
Speaker
So habe ich ja dann auch gemacht.
00:26:22
Speaker
Man probiert hundert Nahrungsergänzungsmittel.
00:26:24
Speaker
Man probiert Leber, Darmkur, weiß nicht, anti-entzündliche Ernährung, irgendwas Ernährung, bla bla bla.
00:26:32
Speaker
Dass man ganz elikiert und überhaupt nicht mehr weiß,
00:26:37
Speaker
Und es bringt alles gar nichts, also wenig oder eher auch noch super viel Chaos in den Körper, so Ablenkung.
00:26:45
Speaker
Oder man beschäftigt sich mit Dingen, von denen man glaubt, dass es sinnvoll wäre, aber man beschäftigt sich nicht mit dem, was wichtig ist, nämlich wie geht es mir eigentlich, wie fühle ich mich.
00:26:55
Speaker
Also Thema Ablenkung.
00:26:57
Speaker
Und dann habe ich gesagt, na gut, und
00:27:00
Speaker
ziemlich offensichtlicherweise geht es ja auch um Intoleranz, weil sonst hätten wir das ja nicht so genannt.
00:27:08
Speaker
Dieses Essen in Listen einteilen.
00:27:11
Speaker
Das habe ich ja geliebt.
00:27:12
Speaker
Ich dachte, das ist das Beste, was mir passiert ist, dass mein Körper endlich sagt, guck mal, das darfst du essen, das darfst du nicht mehr essen.
00:27:19
Speaker
Und es geht auch bestimmt anderen auch so.
00:27:21
Speaker
Und dann festzustellen, dass die Intoleranz ja nicht beim Essen aufhört, sondern dass man auch die Welt und sich selber in so gut und schlecht und das darf man, das darf man nicht, einteilt.
00:27:32
Speaker
Und mit diesen drei Mustern sind wir rausgegangen und haben gesagt, wie erzählt ihr das Geheimnis hinter der Histaminintoleranz, was die sonst nirgendwo irgendjemand erzählt.
00:27:43
Speaker
Und wir haben das für 33 Euro verkauft und die Leute so zu Bude eingerannt werden.
00:27:49
Speaker
Rücklauf auf dieses doch auch ein bisschen lustiges Marketing und haben dann da einen Kurs gemacht, aus der, also was wir heute noch verkaufen, wir haben es jetzt angepasst und noch mehr Muster dazu genommen, weil wir festgestellt haben, darum geht es auch noch, darum geht es auch noch, aber grundsätzlich war das einfach der absolute Game Changer, auch wo ich gemerkt habe, so krass, da habe ich mich noch total zurückgehalten.
00:28:13
Speaker
Ich habe einfach was unterrichtet, von dem ich dachte, dass alles hören wollen und eigentlich...
00:28:18
Speaker
Also nicht nur du, also ich meine, Nora.
00:28:22
Speaker
Wir alle brauchen diesen Prozess, mutig zu sein und das, was unser Genius ist, dieses Einzigartige, was ja augenscheinlich nicht normal ist, weil es einzigartig
Einzigartige Geschäftsideen umsetzen
00:28:35
Speaker
keine Beweise da draußen, dass das stimmt, was wir da in uns tragen.
00:28:39
Speaker
Also die Art und Weise, wie du jetzt für dich das ist, Termin oder wie ihr das dann Gott sei Dank durch Jacqueline dann nach außen gebracht habt.
00:28:46
Speaker
Aber es ist ja nicht normal, weil es wird ja nicht gemacht.
00:28:49
Speaker
Also kann ich ja nicht diejenige sein, die es weiß.
00:28:53
Speaker
Also dann Schlussfolgerung, ich bin falsch.
00:28:55
Speaker
Also halte ich meine Klappe und bleibe bei dem, was alle machen.
00:28:58
Speaker
Bis jemand kommt und sagt, nein, nein, nein, nein.
00:29:10
Speaker
Und dann, das war der Start von dem, wie wir es jetzt machen.
00:29:15
Speaker
Und tatsächlich haben wir, also wir nennen den Happy Hit Code, diese Muster, wo wir damals die drei gemacht haben, heute sind es zehn.
00:29:23
Speaker
Das hat sich deutlich erweitert.
00:29:27
Speaker
Wir haben das dann einfach ausprobiert.
00:29:28
Speaker
Wir haben die Leute immer mit an die Hand genommen, das ist günstig und dann immer ein bisschen teurer gemacht und gesagt, guck mal,
00:29:34
Speaker
wir bieten dir das einfach mal an, probier es aus.
00:29:37
Speaker
Und wir hatten so unglaubliche Erfahrungen und Ergebnisse damit, dass wir selber völlig überrascht waren.
00:29:43
Speaker
Also schon mit diesen drei Mustern damals für 33 Euro hat dann eine nach einer Woche geschrieben, ach, ich habe gestern Pralinen gegessen.
00:29:51
Speaker
Schokolade mit Histamin und Toleranz, absolutes No-Go.
00:29:55
Speaker
Und sie hat gesagt, ich hatte so Lust, ich habe gedacht, das geht jetzt.
00:29:58
Speaker
Und dann habe ich Pralinen gegessen und nichts ist passiert.
00:30:02
Speaker
Und das war so schön.
00:30:04
Speaker
Ich kriege voll Gänsehaut.
00:30:10
Speaker
Und das ist ja dann eben der Ursprung, war ja die Inspiration aus einer eigenen persönlichen Erfahrung und am Ende, nicht am Ende, sondern mitten irgendwo auf der Reise, weil ihr seid ja nicht am Ende der Reise, es geht ja weiter, so wie ein Unternehmen sich entwickelt, aber dann diese Rückmeldung hinzubekommen, sagen, ich habe Praline gegessen.
00:30:32
Speaker
Und es ist alles okay.
00:30:33
Speaker
Das ist natürlich eine Lebensqualität, die die Menschen zurückbekommen.
00:30:37
Speaker
Das ist, wie sagt man dazu, priceless.
00:30:42
Speaker
Also man kann es nicht in Ziffern benennen.
00:30:49
Speaker
Ja, und das machen wir jetzt seit fünf Jahren.
00:30:50
Speaker
Wir können sagen, die Ergebnisse sind ja immer nur noch besser geworden.
00:30:56
Speaker
Und jetzt weiß ich, dass das auch wirklich, dass das jetzt zu tausend Prozent ich bin, dass das das ist, was durch mich geboren werden wollte, was ich echt einfach über viele Jahre, das war wirklich lange,
00:31:09
Speaker
habe ich mich dahin gearbeitet, mich da auch so ganz zeigen zu können, mit dem, was ich da in die Welt geben möchte.
00:31:19
Speaker
Und den langen Atem zu haben, auch finanziell, vor allem ist das ja an einigen Stellen schwierig.
00:31:28
Speaker
Und ich will nicht sagen, dass das vorher nicht schlecht war, was ich gemacht habe.
00:31:31
Speaker
Und es hat auch Menschen geholfen.
00:31:33
Speaker
Und gleichzeitig war es eben noch nicht das zu tausend Prozent, was ich wirklich geben kann.
00:31:40
Speaker
Ja, und wie gesagt, was ich am Anfang angekündigt habe, dieser Blick hinter die Kulissen, so, ich mache mich selbstständig und lege dann gleich, also wie sagt man das in dieser Marketing-Sprache, einen Launch, einen sechsstelligen Launch hin und alles ist, ich meine, ja, man kommt dahin,
00:31:58
Speaker
Aber nicht nur durch Strategie, sondern eben durch dieses Hinschauen, durch das persönliche Wachsen und letztendlich in diesen Kern hineinzukommen.
00:32:08
Speaker
Was gibt es hier zu transportieren?
00:32:10
Speaker
Vor allem, was verstecke ich, weil ich immer noch Schiss habe, es zu zeigen, weil jemand sagen könnte, was machst denn du für ein Blödsinn?
00:32:19
Speaker
Oder keine Ahnung was.
00:32:21
Speaker
Was der Kopf halt dann zusammen klamüsert und eine Angst daraus kreiert, die man hat und
00:32:28
Speaker
Das ist, was ich auch sehe bei der Begleitung von Unternehmerinnen, das, was uns am meisten zurückhält letztendlich.
00:32:37
Speaker
Diese Bedenken, diese Angst und wer mich länger kennt oder mir zuhört, kennt ja meine ganzen Schwangerschafts-Anekdoten, dass ich sage, das ist der Punkt, wo wir
00:32:52
Speaker
du auf die Welt kommst, wo du sichtbar bist, in einer Geburt ist das der schmerzhafteste Moment und wenn da keine Hebamme ist, die sagt, einmal atmen, nochmal drücken, das wird schon, du bist fast durch, würden, ich weiß nicht, ich hätte wahrscheinlich hundertmal aufgegeben.
00:33:08
Speaker
Aber das ist ja, du hast vorhin auch gesagt, du hattest Mentoren, Menschen an deiner Seite, Geschäftspartnerinnen an deiner Seite, die unterstützt hat.
00:33:17
Speaker
Und das möchte ich auch immer wieder, ich sage das deshalb, weil es doch sehr viel in den Köpfen ist, wir müssen es alleine machen und vor allem bei den Frauen.
00:33:27
Speaker
Wir müssen es alleine, nein, wir müssen es nicht alleine machen.
00:33:29
Speaker
Und muss das immer der teuerste Mentor auf der Welt sein?
00:33:31
Speaker
Nein, überhaupt gar nicht.
00:33:33
Speaker
Aber es kann eine Freundin sein, die eben nicht Zweifel sieht, sondern die Potenziale sieht.
00:33:39
Speaker
Es kann vielleicht ein Mentor sein, es kann eine Geschäftspartnerin sein, es kann der Partner oder die Partnerin sein.
00:33:45
Speaker
Aber wir müssen nach Hilfe fragen, weil du hast damals auch gesagt, ich frage sie, ich schicke ihr eine Nachricht.
00:33:55
Speaker
Du hast nicht auf Rektung gewartet.
00:33:58
Speaker
Und ich finde, dass wir da aber auch ganz...
00:34:02
Speaker
wählerisch sein dürfen.
00:34:03
Speaker
Wir dürfen wirklich den Menschen suchen, der uns unterstützt, die alle anderen, die es gut meinen und die vielleicht irgendwie vorsichtig sind und Zweifel haben und so, alles gut.
00:34:15
Speaker
Ja, aber wir brauchen ja den, der an uns glaubt, weil das hilft uns gar nicht weiter.
00:34:21
Speaker
Und der vielleicht mal hinterm Tritt, also so nett aussieht.
00:34:26
Speaker
Mal verpasst, ja, Zuckerbrot und Peitsche, wie auch immer.
00:34:30
Speaker
Ja, aber das tatsächlich zu wählen, dieses ich mache das alleine und es ist auch nicht im Sinne, jetzt kommt mein Feng Shui rein, der Zeit, in der wir gerade sind, der Transformation und vor allem, wir sind ja auch, astrologisch bin ich, Astrologie ist jetzt nicht mein Steckenpferd, aber ich weiß, wir sind in der Zeit des Wassermann-Zeitalters, die
00:34:52
Speaker
Genau, in einer Zeit, in der es um Netzwerke geht, in dem es um Gemeinsamkeit geht, um gemeinsam nach vorne gehen und die neunte Periode, in der wir sind, die ist ja mit dem Feuer verbunden, das Feuer mit der Leidenschaft verbunden, wobei wir ja wieder bei dem Grundkonzept wären, warum staatlich ein Unternehmen oder was bringt mein Unternehmen weiter, es ist nicht das Konzept, sondern die Leidenschaft dahinter.
00:35:11
Speaker
Und dann die Herzensverbindung, die Liebe dazu.
00:35:15
Speaker
Das sind die Qualitäten des Feuers und jetzt auch noch das Feuerpferd.
00:35:19
Speaker
Also mehr Feuer, Herz, Liebe und Leidenschaft wird kaum unterstützt als gerade jetzt in diesem Jahr.
00:35:27
Speaker
Ist halt auch heiß und transformierend und sich schnell bewegend, aber es hat immer Jinn und Jinn-Seiten.
00:35:39
Speaker
Und wir dürfen dann auch mit dem Impuls gehen.
00:35:43
Speaker
Wenn ich jetzt den Impuls habe, ich mache mich selbstständig, ich sehe das für mich, ich weiß das, dann worauf warten?
00:35:49
Speaker
Ich glaube, gerade jetzt auch diese Feuerperiode, da dürfen wir aufpassen, wenn wir da nicht mit dem Impuls gehen, dann kommt das Feuer und reißt uns mit und wir haben Chaos und tausend Herausforderungen.
00:36:01
Speaker
Und verbrennen uns die Finger.
00:36:06
Speaker
Also ich finde, dass die Parallelen, die du erzählst, das, was ich immer wieder sage und was ich auch immer beobachte, so spannend, vor allem es zeigt von so viel Potenzial und das ist ja auch die, unter anderem auch die Absicht, also des Gesprächs, nicht nur mit dir, sondern auch mit Unternehmerinnen in Zukunft, diesen
00:36:29
Speaker
nicht geradlinigen Weg zu kommunizieren und die verschiedenen Impulse, die man so hat, sich diesen Schritt zu trauen, quasi diese Naivität und das alles als normal zu empfinden.
00:36:41
Speaker
Das, was vielleicht gesellschaftlich nicht normal gesehen wird, dass wir das normalisieren.
00:36:45
Speaker
Und dann, ja, finanziell, ja, es sind nicht immer die
00:36:49
Speaker
Six-Figure-Launches und yay.
00:36:52
Speaker
Manchmal sind es auch voll die Minus-Dinger, wo man sich denkt, oh nein, was habe ich mir dabei gedacht?
00:36:59
Speaker
Okay, über das spricht niemand.
00:37:01
Speaker
Aber hey, das ist Unternehmertum.
00:37:04
Speaker
Ich weiß, eine meiner Mentorinnen, die hat gesagt, Unternehmertum ist, du hast deinen Sonnenschirm und du hast deinen Regenschirm.
00:37:10
Speaker
Du wachst morgens auf und auch durchs Fenster und sagst, heute regnet es, es bleibt nicht im Bett, ich hole mir halt meinen Regenschirm mit.
00:37:18
Speaker
Oder die Sonne scheint, es ist der Sonnenschirm.
00:37:20
Speaker
Aber im Bett bleiben tue ich nicht.
00:37:24
Speaker
Genau, das ist so.
00:37:27
Speaker
weil immer wieder rausgehen wollen.
Persönliche Entwicklung und EFT-Tapping
00:37:32
Speaker
Aber Nora, erzähl uns mal zum Abschluss des Gesprächs, was sind die Dinge, also du hast schon diesen einen Kurs erwähnt, aber erzähl mal so ein bisschen über dein Unternehmen, wenn jetzt jemand zuhört und sagt, wow, ich glaube, Nora kann mir helfen mit ihrer Arbeit.
00:37:45
Speaker
Was für Möglichkeiten gibt es?
00:37:46
Speaker
Wir werden natürlich alles verlinken in den Shownotes, aber erzähl uns ein bisschen, wie gesagt, wie setzt du an, was für Möglichkeiten gibt es, uns zusammenzuarbeiten?
00:37:57
Speaker
Genau, es gibt eben den, der ist ja sehr spezifisch für Menschen mit Histaminotoleranz.
00:38:02
Speaker
Ich stelle immer fest, dass es mehr Menschen gibt, auch im persönlichen Umfeld, als man denkt, die die Themen damit haben.
00:38:08
Speaker
Das ist der Happy Hit Code, genau.
00:38:10
Speaker
Und dann gibt es aber mittlerweile, oder bin ich gerade im Prozess, das zu machen, auch einen Kurs für Persönlichkeitsentwicklung, den auch jeder machen kann.
00:38:18
Speaker
Da muss man keine Histaminotoleranz mitbringen.
00:38:21
Speaker
Und was wir eben da auch machen, ist, mit diesen Mustern zu arbeiten und uns anzuschauen, was ist es denn bei dir genau, was dich noch davon abhält, so dein Leben zu leben.
00:38:32
Speaker
Sei das jetzt eben, zum Beispiel dich selbstständig zu machen, aber auch im Alltag so dein Leben zu erfüllen und ein erfülltes Leben zu schaffen.
00:38:40
Speaker
Mit Hobbys, die du gerne machst, wo du an dich auch denken darfst und wo willst du leben, was brauchst du von einer Beziehung, wo läuft es nicht so in Beziehungen, nicht nur Partnerschaft, sondern vielleicht auch mit Freunden oder auch Beziehungen zu den eigenen Kindern.
00:38:57
Speaker
Was sind da Herausforderungen und Stolpersteine?
00:39:00
Speaker
Und wir arbeiten eben immer mit diesem Tapping, also die EFT-Methode, wo wir bestimmte Punkte klopfen.
00:39:06
Speaker
Das kommt ja aus der Akupressur.
00:39:08
Speaker
Und diese Punkte bringen einfach unser Nervensystem in einen entspannten Zustand.
00:39:12
Speaker
Und in diesen entspannten Zustand gehen wir sozusagen in den Schmerz rein, in die Emotionen.
00:39:18
Speaker
Dieses, was ist es denn in mir?
00:39:20
Speaker
Zum Beispiel, wenn wir auch mit Glaubenssätzen arbeiten, was hält mich denn davon ab?
00:39:25
Speaker
erfolgreich zu sein.
00:39:26
Speaker
Ich habe vielleicht Angst vor Sichtbarkeit oder Angst davor, dass alle über mich schlecht reden.
00:39:31
Speaker
Und dann gehen wir in den Schmerz rein.
00:39:34
Speaker
Wir drehen das nicht jetzt vom Kopf her um, wir machen nicht so klassische Mindset-Arbeit, sondern wir sagen, der Schmerz ist ja da.
00:39:40
Speaker
Ich fühle mich ja, ich habe Angst davor, dass jemand schlecht über mich redet.
00:39:44
Speaker
Und dann darf ich da reingehen.
00:39:45
Speaker
Wie fühlt sich das an?
00:39:47
Speaker
Wo in meinem Körper ist das?
00:39:48
Speaker
wie kann ich das noch mehr fühlen und noch mehr spüren?
00:39:52
Speaker
Und wir haben festgestellt, wenn wir da ganz tief reingehen und gleichzeitig dieses Klopfen machen, dann entspannt sich unser Nervensystem so, dass auch diese Emotionen, die wir uns ja vielleicht vorstellen können, wie so ein Knoten, der irgendwo sitzt, dass das dann aufgeht.
00:40:08
Speaker
Und dass das wirklich dann ein Prozess ist, wie wir durch die Emotionen durchgehen können und dann auch hinterher das nicht mehr da ist.
00:40:17
Speaker
Und dann können wir auch lernen, zum Beispiel anders zu denken oder anders zu handeln, weil wir ja nicht mehr diese emotionale Verstrickung haben, die uns abhält davon, bestimmte Dinge zu machen oder Dinge zu sagen oder Sachen anders denken zu können, weil wir eben nicht mehr diesen Schmerzpunkt haben, der die ganze Zeit da so in unserem Nervensystem dagegen arbeitet.
00:40:40
Speaker
Genau, das gibt es eben.
00:40:41
Speaker
Persönlichkeitsentwicklung auf Speed nennen wir das hinter den Kulissen, weil wir sagen, das katapultiert dich halt wirklich so viel weiter, als oft diese ganz klassische Mindset-Arbeit und Glaubenssätze umdrehen, die sehr langwierig einfach sind.
00:41:00
Speaker
Ja, das hört sich an wie Feng Shui.
00:41:03
Speaker
Also es ist auch letztendlich.
00:41:05
Speaker
Ich habe hier in der Ecke quasi eine Grümpelstapel und ich traue mich da nicht hin, weil keine Ahnung, was da alles steckt, wie viele Entscheidungen ich treffen muss und so weiter und so weiter.
00:41:15
Speaker
Und wenn ich das dann tatsächlich mache, entsteht da einfach eine wunderschöne weiße Fläche, die mit etwas Positivem besetzt werden darf.
00:41:24
Speaker
Ja, ein schöner Vergleich, genau.
00:41:26
Speaker
Ich räume auf in mir.
00:41:28
Speaker
Ja, und es ist ja dieses, wie innen so außen, wie außen so
Abschluss und Einladung zur Vernetzung
00:41:31
Speaker
Es ist immer die Polarität.
00:41:32
Speaker
Deswegen ist Feng Shui kein Allheilmittel.
00:41:35
Speaker
Mein Leben ist nicht so gut, kann Feng Shui mir helfen?
00:41:38
Speaker
Es kann das Puzzlestück aufräumen, das die Räume spiegelt, die Energie, die die Räume halten.
00:41:44
Speaker
Und dann darfst du gucken, wo es persönlich weitergeht.
00:41:47
Speaker
Das ist ja kein Notpflaster, genauso wie die Menschen dann bei dir ihre innere Welt aufräumen und nach Hause kommen und denken sich, also es stimmt irgendwas mit meinem Zuhause nicht.
00:42:01
Speaker
Aber das Zuhause ist meine Vergangenheit und der Körper, die Persönlichkeitsentwicklung ist schon den nächsten Schritt gegangen und dann ist eine Diskrepanz und da kommt dann das Thema Raum.
00:42:09
Speaker
Also es ist immer die Ganzheitlichkeit, total spannend.
00:42:17
Speaker
Mein Gott, großartig.
00:42:19
Speaker
Vielen Dank, Nora.
00:42:22
Speaker
Wir haben ja im Vorfeld kurz gesprochen und gesagt, also die Gespräche sind nicht gescriptet, weil ich möchte, dass es eine Konversation wird, eine Inspiration und ich bin...
00:42:31
Speaker
einfach begeistert über das Gespräch, was wir gerade hatten und die Möglichkeiten, die sich eröffnet haben, das, was wir geteilt haben.
00:42:37
Speaker
Und ich hoffe, dass die Zuhörer und Zuhörerinnen auch die Möglichkeit hatten, etwas in sich aufzumachen und zumindest Neugierde auf etwas zu entwickeln, was schon lange, lange in ihnen schlummert.
00:42:56
Speaker
Danke dir, dass du da warst, liebe Nora.
00:42:59
Speaker
Danke dir, dass ich hier sein durfte.
00:43:02
Speaker
Ansonsten an alle, die zugehört haben, danke euch, dass ihr dabei wart und ich freue mich jederzeit, wenn ihr über den Podcast schreibt, wenn ihr unsere Rezession hinterlässt, damit ihr einfach hilft, dass je mehr Menschen von unserem Podcast erfahren, von meinem Podcast erfahren und sich inspirieren lassen, nicht nur von mir, sondern von meinen wundervollen Gästen genauso.
00:43:23
Speaker
Und ich freue mich immer von euch zu hören.
00:43:25
Speaker
In diesem Sinne wünsche ich euch eine wunderschöne Zeit und bis zum nächsten Mal.