Transcript
Speaker: Versuch Feng Shui nicht zu verstehen bevor du es gemacht hast.
Speaker: Feng Shui kannst du fühlen indem du es umsetzt und dann vielleicht gar nicht mal in dem Moment, du hast jetzt eine Veränderung gemacht und dann setzt du dich und sagst und wie fühlt sich das jetzt an?
Speaker: Müsst du vielleicht mal sagen, ja ich weiß nicht, ich spüre jetzt gerade nicht so viel.
Speaker: Aber wenn du ein paar Tage verstreichen lässt, vielleicht eine Woche, vielleicht sogar einen Monat und dann zurückblickst, dann kannst du sagen, ah,
Speaker: Ich fühle mich entspannter, ich fühle mich offener.
Speaker: Was sind die Dinge, die du zu Hause machen kannst, um dich mehr zu erden?
Speaker: Um, wie ich das immer wieder sage, wenn dein Zuhause, dein Mikro, quasi deine Mikrowelt ist, dein Mikrokosmos, in dem du ankommst, in dem du dich auflädst, in dem deine Personas, deine Masken, deine Rollen, die du im Laufe des Tages spielen darfst, ablegst und einfach nur du, du bist.
Speaker: Wie können die Räume das unterstützen?
Speaker: Ich möchte dir starke, kraftvolle Feng Shui Tools an die Hand geben, damit du mit kleinen Veränderungen, mit einem Aufwand, der so niedrig ist wie nur möglich, eine großmögliche Veränderung zu bringen.
Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei Unfolding Space Unboxing Lives, dem Podcast, der Unternehmertum, Lifestyle und Feng Shui verbindet.
Speaker: Mein Name ist Daniela Schaponic, ich bin Unternehmerin und Feng Shui-Meisterin und liebe es, über die Grenzen des Normalen hinaus zu denken.
Speaker: Feng Shui ist hierfür die perfekte Unterstützung, obwohl es in der Gesellschaft weit unterschätzt wird.
Speaker: Und ich finde, es ist an der Zeit, das zu ändern.
Speaker: Bei Unfolding Space entdecken wir gemeinsam, wie du die Power von Feng Shui nutzt, um dein Leben, deinen Lifestyle und dein Unternehmen zu transformieren.
Speaker: Freue dich auf inspirierende Gespräche und Interviews, die dir helfen, dein volles Potenzial zu entfalten.
Speaker: Bereit?
Speaker: Dann lass uns beginnen.
Speaker: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe vom Unfolding Space Unboxing Lives Podcast.
Speaker: Ich freue mich heute, dass du dabei bist und ich möchte mich einem Thema widmen, das im Juni, Juli, meistens Juli, brandaktuell ist.
Speaker: Hängt natürlich davon ab, wann man Urlaub macht, in welchen Familienverhältnissen man lebt, hat man Kinder, hat man schulpflichtige Kinder?
Speaker: und so weiter und so weiter, aber ganz unabhängig davon ist Juli, ich weiß nicht, ob du das schon mal erlebt hast, ein Monat, in dem genauso viel gehetzt wird, wie kurz vor Weihnachten.
Speaker: Alles soll nochmal, weil August ist so irgendwie gefühlt der Urlaubsmonat und die Italiener machen ja August komplett dicht, in Deutschland ist das jetzt nicht der Fall, aber meistens ist
Speaker: August der Urlaubsmonat, so.
Speaker: Und dann ist der Juli noch, ich weiß es, aus der Schule, ich weiß nicht, Sommerfeste, Abschlussarbeiten, Ausflüge, Schullandheime, keine Ahnung was alles.
Speaker: Alle wollen noch alles fertig machen, dann im Unternehmen,
Speaker: Ich versuche natürlich auch, meine Feng Shui-Beratungen alles fertig zu machen, bevor es in den Urlaub geht.
Speaker: Die Behörden, keine Ahnung, alles Mögliche.
Speaker: Alles darf im Juli passieren, dass man dann entspannt den Urlaub fährt, wenn man nicht gerade kurzatmig ist.
Speaker: Und
Speaker: Ja, es ist einmal die gesellschaftliche Dynamik dahinter, einfach die Rahmenbedingungen.
Speaker: Aber ich habe mal tiefer reingeschaut und ich habe mir überlegt, woran kann das denn noch hängen?
Speaker: Weil die Menschen sind ein Teil der Natur und wir gehen mit der Natur immer mit.
Speaker: Das heißt, im Winter ziehen wir uns mehr zurück, also gefühlt, also wenn man früher geht als der Mensch oder dort, wo es möglich ist, wo der Mensch vorliegt,
Speaker: mehr in Verbindung mit dem natürlichen Rhythmus lebt, dann ist der Winter eine Zeit, wo man sich eher zurückzieht, zu Hause bleibt.
Speaker: Ich meine, auf den Feldern ist nichts zu tun, es ist draußen kalt, die Tage sind kurz, das heißt, die Nächte sind länger, sprich, man geht früher ins Bett, man steht später auf.
Speaker: Im Sommer ändert sich das natürlich, es ist viel mehr Energie, es ist viel mehr Licht, wir sind viel aktiver, es ist viel aktivierter, das Leben ist aktivierter und
Speaker: Im Alltag, in dem modernen Alltag ist der Rhythmus nicht möglich.
Speaker: Also im Sommer um acht zu arbeiten ist einfach, im Winter um acht zu arbeiten ist für mich persönlich eine Überwindung.
Speaker: Also wenn ich da um zehn am Arbeitsplatz sitze im Winter, ist das eher natürlich für mich und im Sommer sitze ich durchaus auch mal um sechs Uhr am Computer, weil ich schon um fünf Uhr aufgewacht bin.
Speaker: weil mich die Sonne aufgeweckt hat.
Speaker: Also das ist einmal der natürliche Zyklus auf der einen Seite.
Speaker: Auf der anderen Seite heizen sich die Energien auch auf.
Speaker: Wir gehen im Juni, am 21.
Speaker: Juni, diese Sommersonnenwende, ist der höchste Yang-Punkt.
Speaker: Also wenn ihr euch das Yin-Yang-Zeichen vorstellt, dann haben wir an einem Punkt eben dieses große Yang, dieses große weiße Feld mit dem schwarzen Punkt.
Speaker: Das ist quasi...
Speaker: Die Sommersonnenwende, der höchste Yang-Punkt, wenn die Yang, die aktive Energie, am höchsten Punkt ist.
Speaker: Und die Yin-Energie ist in der Wintersonnenwende die größte.
Speaker: Das ist dann der Moment, wo die Nächte wieder, also wo es kippt, wo die Nächte Stück für Stück kürzer werden und die Tage Stück für Stück länger.
Speaker: Und wir sind jetzt gerade durch die Sommersonnenwende durch.
Speaker: Das heißt, die Tage werden jetzt Stück für Stück kürzer.
Speaker: Und das Yin, also die Ruhe, der Weg Richtung Herbst, Richtung Rückzug geht wieder hoch.
Speaker: Aber bis wir an dem Punkt sind, haben wir erstmal das volle Feuer, die volle Energie des Feuers.
Speaker: Nun sind wir in der neunten Periode, die dem Feuerelement zugeordnet sind, für die nächsten 20 Jahre oder jetzt ein bisschen kürzer, für die nächsten 18 Jahre bis 2044.
Speaker: Und wir sind im Jahr des Feuerpferdes.
Speaker: Der Juni war sogar im Zeichen des Holzpferdes.
Speaker: Also solltest du im Juni eine sehr aktivierende Energie empfunden haben, nicht zu sagen gestresste, das ist immer die Energie, die Frage ist, wie empfangen wir den Ball?
Speaker: Der Ball wird uns zugespielt, viel Feuer, viel Young-Energie.
Speaker: Und die Frage ist, was machen wir mit dem Ball?
Speaker: Wie empfangen wir ihn?
Speaker: Oder werden wir die Energie weiterschicken?
Speaker: Was machen wir mit der Energie, die uns zukommt?
Speaker: Lassen wir uns mitreißen mit dem wahnsinnig aktiven Feuer oder atmen wir tief, bleiben in der Erde geankert?
Speaker: Ja, die Erde erdet ja das Feuer.
Speaker: bleiben wir in der Erde geankert und können dann einfach aus einer besseren Beobachterrolle mit dem, was uns entgegengebracht wird, umgehen.
Speaker: Und das ist einfach ein Perspektivenwechsel, den ich dir heute anbieten möchte, weil ich persönlich glaube ganz fest daran, dass die Veränderung in unserem Leben, was wir möchten oder auch nicht möchten, wie auch immer, mit Beobachtung beginnt.
Speaker: Ich muss erstmal beobachten, ich muss erstmal erkennen, was los ist, was passiert, was
Speaker: Was ist denn der Status gerade im Moment, damit ich Dinge verstehe?
Speaker: Natürlich, da gibt es, man kann sich Informationen über Horoskope holen, Human Design und so weiter, es ist sehr persönlich bezogen.
Speaker: Und ich beziehe das Himmelsglück, das sogenannte, auf unsere Räume.
Speaker: Und das sind die Beobachtungen, die eben durch die fliegenden Sterne passieren, eben das unter anderem eben auch das Feuer, die neunte Periode des Feuers,
Speaker: in der wir eben sind, die ich gerade angesprochen habe.
Speaker: Und wenn sehr viele Dinge zu einem gleichen Zeitpunkt übereinander kommen, gibt es natürlich eine sehr starke Aktivierung der Energie.
Speaker: Und wenn ich das weiß, weiß ich, wie ich damit umgehen soll oder kann.
Speaker: Also wenn ich sehe, dass der Ball mir zufliegt, dann kann ich meine Arme ausstrecken, meine Hände vorbereiten und den Ball auffangen.
Speaker: Wenn ich nicht sehe, dass er zufliegt, dann erwischt er mich.
Speaker: Irgendwie, dann kriege ich einen mit und der Ball fällt auf den Boden und ich sehe Sternchen, je nachdem, wie stark er geworfen wurde.
Speaker: Das bedeutet, wenn jetzt die Erkenntnis beispielsweise, wenn die Podcast-Folge ausgestrahlt wird, ist der 21.
Speaker: Juli vorbei, aber wir sind trotzdem noch in der starken Young-Energie.
Speaker: Wir sind in den ganzen Sommer in der starken Young-Energie.
Speaker: Und die Frage ist, wie kann ich mich mehr erden, ohne...
Speaker: jetzt gleich meine Räume so zu gestalten, dass alles in der Erde ist, also dass ich ein komplettes Makeover für meine Räume brauche.
Speaker: Darum geht es überhaupt gar nicht.
Speaker: Es geht darum, sich zu überlegen, auf welchen Ebenen kann ich die Yin-Energie, also die ruhige, die passive Energie, in mein Leben bringen.
Speaker: Also auch die kühlende Energie.
Speaker: Yang ist ja Feuer, ist ja sehr aktiv heiß und Yin ist passiv.
Speaker: Es ist die in die Dunkelheit gehend, das ist der Rückzug.
Speaker: Es ist aber auch die kühle Energie.
Speaker: Das heißt, wie kann ich auch mein Nervensystem entspannen?
Speaker: Weil wenn das Feuer, also das Feuer, das schnell, schnell, schnell, setzt ja unser Nervensystem auch unter Spannung.
Speaker: Und da gibt es, wie gesagt, großartige persönliche Ressourcen.
Speaker: Was kann ich auf persönlicher Ebene tun, um mich zu entspannen, um mich zu erden?
Speaker: Aber mein Metier ist ja das Feng Shui, sind ja die Räume.
Speaker: Und heute möchte ich einfach mit dir teilen, was sind die Dinge, die du zu Hause machen kannst, um dich mehr zu erden?
Speaker: um, wie ich das immer wieder sage, wenn dein Zuhause, dein Mikro, quasi deine Mikrowelt ist, dein Mikrokosmos, in dem du ankommst, in dem du dich auflädst, in dem deine Personas, deine Masken, deine Rollen, die du im Laufe des Tages spielen darfst, ablegst und einfach nur du, du bist.
Speaker: Wie können die Räume das unterstützen?
Speaker: Wie können die Räume für dich, so wie, also ich stelle mir das immer so vor, wenn ich in mein Bett falle, dass ich mich fallen lassen kann und ich weiß, meine Räume haben nichts, sie unterstützen mich, sie sind kein zusätzlicher Stressfaktor.
Speaker: beziehungsweise nicht nur das, sondern sie inspirieren mich sogar ein Stück weit.
Speaker: Egal wo ich hinschaue, finde ich Inspiration, finde ich Aufbau, finde ich Entspannung.
Speaker: Ich meine damit nicht nur, dass sie überall irgendwelche Bilder brauchen, dass irgendwas irgendwo hängen muss, Vision Board, Symboliken und so weiter, sondern es ist das Gesamtgefühl der Räume.
Speaker: Und gerade im Sommer kannst du dir überlegen, wie kannst du mehr erdende Yin-Elemente, kühlende Elemente mit in deine Räume bringen.
Speaker: Also es ist nicht nur, ich weiß im Winter, sagen wir sehr oft, ja wir bringen Wärme in die Räume, da brauchen wir, weil die Yin-Energie so stark ist, brauchen wir warme, weiche Yang-Energie, um im Winter im Gleichgewicht zu bleiben.
Speaker: Und im Sommer, wenn die Yang-Energie so stark ist, brauchen wir kühlende, erdende Elemente, die uns in dem brennenden Feuer, das sich ja sehr schnell bewegt, auch erden können.
Speaker: Also es sind nicht die gleichen Maßnahmen, sie haben eine sehr unterschiedliche Qualität.
Speaker: Aber es ist ein leichtes Gegenlenken.
Speaker: Und was in den Räumen eben passieren kann im Sommer, ist, wir haben schon sehr viel Licht.
Speaker: Aber dafür zu sorgen, dass dieses Licht in einer Ruhe und in einer Fülle in die Räume kommt.
Speaker: Also vielleicht tatsächlich die Gardinen, wenn da direkte Sonne kommt, nicht komplett aufziehen, sondern so weiche Gardinen aufziehen.
Speaker: vor den Fenstern zu lassen, damit das Licht ein bisschen gebrochen wird.
Speaker: Man kann sich überlegen, ob man nicht gerade auch im Sommer, wenn man Licht anmacht, gedimmtes Licht anmacht oder mehrere Lichtquellen anmacht.
Speaker: Einfach, dass dieses
Speaker: Yang, also dieses sehr, sehr Helle, dass wir das auch auffangen und erden.
Speaker: Eine andere Sache, die eine Energie der Frische in die Räume bringt und gleichzeitig der Klarheit, weil Feuer bewegt sich ja schnell und bringt es aus unserer Klarheit, aus unserer Mitte, weil es so wie ein Schleudergang ist.
Speaker: Das ist wirklich ganz einfach zu machen, indem wir, also es hört sich vielleicht so simpel an, das sagt Daniela, also echt jetzt, aber indem wir unseren Pflanzen eine Dusche geben, weil Pflanzen, die gut, ich meine, sie sammeln natürlich Staub und man kann sie auch abwischen und so weiter, aber oder auch wenn du künstliche Pflanzen hast.
Speaker: Wenn du Bilder hast, die Bilder sammeln ja auch Staub an, nimm dir etwas Zeit und entstaube die Dinge, also die Bilder, gib den Pflanzen eine Dusche, wasch deine Fenster, dass du da diese Schicht runterbringst, die die Energie so ein bisschen dimmt, die die Energie nicht in ihrer Klarheit strahlen lässt.
Speaker: Und allein dadurch wirst du auch wieder ein Gefühl der Klarheit und der Ruhe empfinden, weil Staub bringt eine Energie mit sich, dass etwas nicht ganz sichtbar ist.
Speaker: Und ob man will oder nicht, ob das bewusst oder unbewusst passiert, aber irgendwo spüren wir eine Störung von, ist es nicht alles sichtbar.
Speaker: Und deshalb ist es immer wieder mal gerade diese Dinge, die wir sonst eigentlich nicht mit berücksichtigen, dass man da mal hinschaut und sagt, was sind Dinge, wo sich Staub sammelt, wo ich eigentlich nicht rüberwische, dass da eine Energie der
Speaker: der Ruhe reinkommt, eine Energie der Klarheit.
Speaker: Einfach, und wenn du jetzt sagst, Anila, das verstehe ich jetzt nicht so ganz, ich würde sagen, mach es einfach und spüre hinterher.
Speaker: Weil manche Dinge lassen sich einfach nicht in Worte fassen, die muss man einfach erlebt haben.
Speaker: Das ist wirklich etwas, was ich im Feng Shui immer und immer wieder empfehle, dass ich Dinge sehe und weiß, sie dürfen gemacht werden, aber frag mich nicht nach der Erklärung, lass uns lieber über dein Danachgefühl sprechen und nicht über die Fragen, über das ich will verstehen, sondern...
Speaker: Okay, ich habe gefühlt und so hat es sich angefühlt.
Speaker: Eine andere Sache, die ich dir sehr gerne empfehlen möchte, ist, dass du dir überlegst, zum Beispiel, während du deine Bilder Staub wischst oder deine Dekoration oder was auch immer, dass du überlegst bei den Gegenständen, das, was ich hier habe,
Speaker: Erdet es mich, inspiriert es mich oder verbindet es mich mit der Vergangenheit oder mit einer Persönlichkeit in mir, die ich sowieso schon längst nicht mehr bin?
Speaker: Und ich rede hier nicht von Ausmisten, sondern ich rede hier von tatsächlich die Räume zu beobachten und die Zeit zu nutzen, Dinge zu verbinden, das Nützliche mit dem Notwendigen zu verbinden und zu sagen, okay, wie stark ist die Energie der Identifikation in diesen Räumen?
Speaker: beziehungsweise von meinem, ihr wisst schon was kommt, mit meinem Future Selfing.
Speaker: In welcher Verbindung stehe ich mit den Sachen?
Speaker: Und wenn du dir etwas anschaust, vergiss mal kurz dieses, euch liebt es aber, das ist eine Erinnerung oder es war so teuer, deswegen habe ich es noch hier.
Speaker: Setz es mal auf die Seite und
Speaker: Nimm die Gegenstand und tu ihn auf die Seite.
Speaker: Die Sachen müssen natürlich nicht sofort weggeschmissen werden.
Speaker: Hol dir einen Karton, leg alles in diesen Karton rein, bring den Karton in den Keller und lass einfach mal die Räume, lass da diese Leere entstehen.
Speaker: Und weil wenn das Feuer schon brennt, dann können wir die Energie nicht nur im Sinne von einer Gegenlenkung machen, dass wir uns erden, sondern wir können die transformierende Energie auch nutzen, um einen Transformationsprozess in unserem persönlichen Leben auch zu erinnern.
Speaker: Und das ist ein Transformationsprozess zu sehen.
Speaker: Die Frequenz der Dinge, die ich in meinen Räumen habe, haben die eine Verbindung zu dem Leben, das ich heute führe, beziehungsweise in Zukunft führen möchte.
Speaker: Und der erste Schritt für diese Transformation ist Klarheit.
Speaker: Und die Klarheit entsteht, wenn wir Raum entstehen lassen.
Speaker: Und deswegen ist es wichtig, die Sachen einfach erst einmal reinzuhalten.
Speaker: rauszubringen.
Speaker: Und das sind so Schritte, also dieses Licht brechen, den Staub gehen lassen, ganz diplomatisch ausgedrückt an die Lade, also den Staub wegbringen, die Pflanzen gießen, dass da eine lebendige Energie wieder zurückkommt, Klarheit zurückkommt.
Speaker: Also Pflanzen erden mich zum Beispiel unglaublich, weil sie mit mir kommunizieren.
Speaker: Vor allem, wenn wir Gespräche führen, dann wird es sehr interessant.
Speaker: Und wenn du deinen Raum hast entstehen lassen, dann kannst du schauen, okay, was brauche ich denn noch?
Speaker: Wo brauche ich noch vielleicht kühlende Energie, sodass ich auf Stoffe zurückgreife, wie zum Beispiel Seide?
Speaker: Oder wo ist es mir noch zu laut, auch energetisch zu laut?
Speaker: Brauche ich vielleicht eine andere Musik?
Speaker: Möchte ich meinen Räumen eine andere Musik geben, die die Räume erdet?
Speaker: Also man kann die Räume mit Musik wunderbar erden.
Speaker: Also Spotify oder Apple Music oder Instagram,
Speaker: Irgendwas in die Richtung kann man Frequenzen für Räume eingeben, also Musik mit Frequenzen für Räume oder für Raumreinigungen abrufen.
Speaker: Man kann in den Raum Meditationen spielen lassen, auch wenn man zum Beispiel die Meditation selber nicht macht.
Speaker: Also das sind zum Beispiel alles Praktiken, die man machen kann, um mehr geerdet zu sein.
Speaker: Natürlich ist das Thema Ausmisten immer eins und es ist immer aktuell, weil sich Dinge einfach immer sammeln, aber ich möchte das jetzt nicht zu einem Hauptthema in dieser Podcast-Folge machen, weil darüber wird sehr viel gesprochen, ich spreche immer wieder darum, aber ja, wenn du das Gefühl hast, in meinen Räumen ist einfach viel zu viel und es stresst mich, also es belastet mein Nervensystem, hast du wieder eine aktive Energie, obwohl Gerümpel die
Speaker: Energie gefangen hält, trotzdem bringt es Stress mit.
Speaker: Deshalb ist das Thema Ausmisten immer so etwas, was man, ja, wenn man Feng Shui sagt, das kommt, es schwingt das Thema Ausmisten auf jeden Fall immer, immer, immer mit.
Speaker: Und
Speaker: Wieder der Schritt, also wir haben das Future Selfing gesagt, erstmal die Klarheit schaffen und dann kannst du den Schritt auch tun und zu überlegen, wie bringe ich vielleicht einen Ankerpunkt in die Räume hinein, die mich jetzt erden und
Speaker: Und zugleich den Blick auf die Zukunft, also die Frequenz der Zukunft, die ich leben möchte, wie können sie das in meine Räume bringen, also dass du zurück in das Future Selfing hineingehst.
Speaker: Das ist eine einfache Lösung.
Speaker: Aber so starke Veränderung und ich würde es so gerne auch von dir hören.
Speaker: Schreib mir eine E-Mail.
Speaker: Hast du das Future Selfing schon mal gemacht?
Speaker: Hast du irgendeinen Aspekt aus diesem Podcast für dich gemacht?
Speaker: Wie ist dein Gefühl danach?
Speaker: Versuch Feng Shui nicht zu verstehen, bevor du es gemacht hast.
Speaker: Feng Shui kannst du fühlen, indem du es umsetzt und dann vielleicht gar nicht mal in dem Moment, aber du hast jetzt eine Veränderung gemacht und dann setzt du dich und sagst, und, wie fühlt sich das jetzt an?
Speaker: Dann wirst du vielleicht mal sagen, ja, ich weiß nicht, ich spüre jetzt gerade nicht so viel.
Speaker: Aber wenn du ein paar Tage verstreichen lässt, vielleicht eine Woche, vielleicht sogar einen Monat und dann zurückblickst, dann kannst du sagen, ah, ich fühle mich entspannter.
Speaker: Ich fühle mich offener, auch in der Zeit, wo jetzt so viel los ist, also Juni, Juli, August, wie auch immer oder September, wenn man dann auch zurückkommt aus dem Urlaub.
Speaker: Wie fühle ich mich?
Speaker: Ich bin entspannter.
Speaker: Ich habe keinen Druck mehr.
Speaker: Im Leben ist zwar viel los, das Leben wird nicht weniger, aber meine Räume, die sind die Zen-Oase.
Speaker: Die bringen mich runter.
Speaker: Und wie gesagt, an der Stelle, man kann sich natürlich dann das weitergehen.
Speaker: Man kann sich mit dem Future Selfing vom Feng Shui her verbinden.
Speaker: Da gibt es auch einen Workshop, den verlinke ich dir unten.
Speaker: Den kannst du dir anschauen.
Speaker: Was ich über alles liebe, sind die Paläste, die Paläste des Lebens.
Speaker: Das ist ein nächster Punkt, also die kann man wunderbar mit dem Future Selfing genauso mit den Palästen kombinieren.
Speaker: Und es sind die kleinen Aspekte in unseren Räumen, auch verbunden mit der Young-Energie des Sommers, mit der aktiven Feuerenergie der Periode und des Jahres, die die Veränderung bringen.
Speaker: Und im Feng Shui gibt es sehr viele Ansatzpunkte.
Speaker: Und mein Motto ist es und mein Anliegen ist es, über diesen Podcast zu
Speaker: dir nicht einen Knoten im Hirn zu verursachen, indem wir über viele verschiedene Feng Shui-Schulen sprechen und dann, ich weiß nicht, über die Himmelsrichtung, die Fliegenstelle und so weiter und so weiter.
Speaker: Ich möchte dir starke, kraftvolle Feng Shui-Tools an die Hand geben, damit du mit kleinen Veränderungen, mit einem Aufwand, der so niedrig ist wie nur möglich, eine großmögliche Veränderung zu bringen.
Speaker: Das ist natürlich ein Beginn, das ist nicht der Endpunkt, wenn du sagst,
Speaker: Das ist so interessant.
Speaker: Ich möchte mehr.
Speaker: Ich möchte tiefer einsteigen.
Speaker: Ich möchte mehr Feng Shui in meinem Leben haben.
Speaker: Dann ist es an der Zeit, dir einen Feng Shui-Berater an die Seite zu holen.
Speaker: Also das nur so vom Ablauf her.
Speaker: Das bedeutet aber nicht, dass das, was du in diesem Podcast lernst und die Tools, die ich dir in die Hand gebe,
Speaker: dass die nur oberflächlich wirken oder keine Wirkung haben.
Speaker: Sie haben eine tiefe Wirkung.
Speaker: Und wenn du, wie ich es vorhin gesagt habe, das Thema Future Selfing, wenn du dir das anschaust und das mit den Palästen des Lebens kombinierst, dann entsteht eine Synergie, die unglaublich kraftvoll ist.
Speaker: Und das ist das, was uns auch hilft und dabei unterstützt, geerdet zu bleiben,
Speaker: Egal, ob wir einen Yang-Höhepunkt haben oder einen Yin-Höhepunkt haben, ob gerade sehr viel in der Welt los ist, was im Alltag passiert, ist da sehr viel Stress, ist da sehr viel los.
Speaker: Wir können immer nur zurück zu uns kalibrieren und auf der persönlichen Ebene Stress abbauen, das Nervensystem balancieren.
Speaker: Und noch kraftvoller wird das ganze Gebilde, wenn wir unsere Räume mit in diesen Prozess nehmen.
Speaker: Unsere Räume können uns genauso dabei helfen,
Speaker: uns zu balancieren, das Nervensystem zu entspannen, wieder ins Gleichgewicht zu kommen.
Speaker: Und wenn du jetzt zum Beispiel bei dir zu Hause reinkommst und sagst, ja Daniela, das ist so super mit Future Selfing und keine Ahnung, aber mein Eingangsbereich, oh mein Gott, jedes Mal, wenn ich nach Hause komme, dieser Eingangsbereich, der macht mir die Lampen sowas von aus,
Speaker: dann ist dein Eingangsbereich das erste To-Do, das erste, was ich dir empfehlen möchte zu machen und räum nicht nur auf, weil wenn du bisher immer nur den Eingangsbereich aufgeräumt hast und irgendwie immer wieder das Problem im Eingangsbereich entsteht, dann ist dann der Zeit, einen Schritt zurückzunehmen, den Eingangsbereich dir anzuschauen und zu sagen,
Speaker: Was ist hier nicht praktisch?
Speaker: Was funktioniert hier nicht, dass keine Ordnung passieren kann?
Speaker: Das kann organisatorisch sein, das heißt, vielleicht brauchst du eine andere Möbel, vielleicht brauchst du eine andere Logistik.
Speaker: Das kann aber auch persönlich sein, dass du deiner Familie sagst, Leute, wir müssen das hier anbieten.
Speaker: Anders regeln.
Speaker: Ja, wir können nicht jedes Mal über 20 Paar Schuhe stolpern, so wie ich es immer wieder mal erlebt habe in der Vergangenheit.
Speaker: Wenn sechs Personen nach Hause kommen, dann rausgehen, anderes Paar Schuhe und wieder sechs Personen nach Hause kommen und keine Ahnung, dann hat man irgendwann 20 Paar Schuhe da liegen.
Speaker: Das geht natürlich nicht, aber das ist logistisch nicht zu lösen, sondern das muss persönlich angesetzt werden.
Speaker: Also das heißt, wir haben so viele Ansatzpunkte und ich möchte mich da jetzt nicht in allen Ecken und Enden verlieren, sondern dir nur eine Idee geben, wie du mit kleinen Schritten große Veränderungen machen kannst.
Speaker: Unterschätze nicht,
Speaker: die Veränderung von kleinen Baby-Steps.
Speaker: Und immer, meine Empfehlung ist immer, beginne mit einer sehr einfachen Sache, die du schnell und einfach umsetzen kannst.
Speaker: Und auch unter dem Aspekt, ich meine, die Podcast-Folge steht ja unter der Überschrift, dieser Juli-Stress, so wie an Weihnachten und alles passiert, blub bleibt die Erdung.
Speaker: Aber auch da, wenn viel los ist, dann
Speaker: ist der Gedanke sehr naheliegend, dass du sagst, naja, es ist schon so viel los im Juli und jetzt soll ich auch noch Feng Shui in meine Räume bringen.
Speaker: Das mache ich, wenn es ruhiger geworden ist.
Speaker: Aber ganz ehrlich, dieses ruhiger, das kommt nicht.
Speaker: Also das kommt nicht, außer wir machen es.
Speaker: Und irgendwann muss man in den Prozess reinsteigen und das Rad, das sich immer schneller und schneller dreht, einfach mal die Notbremse ziehen und sagen,
Speaker: Moment mal, heute ist das dran, heute dusche ich meine Pflanzen, dauert 10 Minuten, aber ich mache das jetzt.
Speaker: Oder heute ist der Eingangsbereich dran oder was auch immer dein Heute ist, aber mach es heute 10 Minuten, 15 Minuten und du wirst sehen, die Änderung wird beginnen und denk dran, die Frequenzen sind es.
Speaker: Eine Veränderung in der Frequenz verändert die Richtung der Energie.
Speaker: Und dann hast du bereits ein anderes Outcome, du hast ein anderes Gefühl, du hast andere Gelegenheiten und Möglichkeiten, die auf dich zukommen und unterschätzt die Power der kleinen Schritte nicht.
Speaker: Das ist das, was ich mir auf die Fahnen geschrieben habe, das Feng Shui auf eine Art und Weise zu dir zu bringen, in der du diese
Speaker: in der du das für dich nutzen kannst, diese Power der kleinen Schritte.
Speaker: Und warum habe ich das gemacht?
Speaker: Weil ich selber sehr beschäftigt bin.
Speaker: Ich habe sehr, sehr viel um die Ohren, um es sozusagen.
Speaker: Ich habe mir dieses Leben kreiert und ich liebe es, auch wenn es Herausforderungen mit sich bringt.
Speaker: Aber das hat mich einfach auch dazu gebracht, immer wieder tiefer zu schauen, immer wieder zu gucken, Moment mal, wie kann es gehen?
Speaker: Weil ich kann mich nicht hinsetzen und sagen, oh mein Gott, es ist so stressig, wie komme ich aus diesem Leben raus?
Speaker: Nein, sondern die Frage ist, ja, es ist viel,
Speaker: was kann ich machen, um es zu erden?
Speaker: Was kann ich machen, um es ruhiger zu machen?
Speaker: Und genauso war es mit diesem, wie kam die Idee für diesen Juli-Podcast?
Speaker: Er kam dadurch, dass es jedes Jahr das Gleiche war, wie an Weihnachten.
Speaker: Weihnachten ist immer um die gleiche Zeit und trotzdem ist der Dezember irgendwie
Speaker: Die Hölle, gar nicht mal wegen der Weihnachtsgeschenke, sondern wegen der Abschlussarbeiten quasi, so Richtung Endjahr.
Speaker: Und das Gleiche ist ja hier auch Juli, der August kommt, alle wollen alles abgeschlossen haben.
Speaker: Das wird sich nie ändern.
Speaker: Aber die Art und Weise, wie ich die Dinge annehme, wie ich den Ball auffange, das liegt mit meiner Power, diese Veränderung zu machen.
Speaker: Und dafür ist diese Podcast-Folge gedacht.
Speaker: Und wie gesagt, wenn ich heute deine Perspektive um ein bisschen geändert habe,
Speaker: dir eine neue Idee gegeben habe, die du gleich, nachdem du den Podcast gehört hast oder sehr zeitnah, kennst meine 72-Stunden-Regel, machen kannst.
Speaker: Allein das wird schon die Frequenz verändern.
Speaker: Und meine Empfehlung an dich ist, bitte mach es, denke nicht zu viel nach, versuche nicht alles zu erklären, gerade nicht im Feng Shui und blick zurück und schaue, wie fühle ich mich heute und wie habe ich mich damals gefühlt, als ich den Gedanken hatte, diese oder jene Veränderung zu machen.
Speaker: Ich persönlich freue mich immer von dir zu hören.
Speaker: Ich freue mich auf dein Feedback.
Speaker: Ich freue mich auch, wenn du dir ein paar Minuten Zeit nimmst, um den Podcast zu bewerten, mir einen Kommentar zu hinterlassen, weil das hilft, dem Podcast weiter hochzukommen, bekannter zu werden, noch mehr Menschen zu erreichen, die genau diese Botschaft, diese Unterstützung brauchen, die du mit jeder Podcast Episode selber auch bekommst.
Speaker: Danke, dass du da warst und bis zum nächsten Mal.




